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	<title>der-gast &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/der-gast/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "der-gast"</description>
	<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 12:31:57 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Der Wandel]]></title>
<link>http://hepheistos.wordpress.com/2009/01/07/der-wandel/</link>
<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 14:01:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>hepheistos</dc:creator>
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<description><![CDATA[die geschichte der menschheit ist geprägt durch zahllose große reiche. jene die es verstanden ihre m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>die geschichte der menschheit ist geprägt durch zahllose große reiche. jene die es verstanden ihre macht wirklich zu festigen, bedienten sich einfacher mittel.</p>
<p>eines davon haben die römer in schlichte und elegante worte gefaßt: teile und herrsche.</p>
<p>die perser zu ihrer hochzeit beherrschten mehrere dutzend völker, und ihre hauptstadt persepolis wurde von den besten baumeistern und konstrukteuren aus dem gesamten perserreich erbaut.</p>
<p>die römer beherrschten den gesamten mittelmeerraum, die sumerer und babylonier zu ihrer zeit herrschten über unzählige völker. noch immer gilt babylon als &#8220;sündenpfuhl&#8221; für juden und christen. aber babylon war ein schmelztiegel vieler kulturen und die schriften des judentums wurden davon unmittelbar beeinflußt.</p>
<p>ich stelle mir die frage, wie diese reiche(derer es auf der erde dutzende gab: agypten, china, assyrien, azteken und maya sind nur einige wenige) bestand haben konnten, wie sie ihre eigene identität bewahrt haben.</p>
<p>nun, sie haben ihre identität nicht bewahrt, aber sie haben durch harte gesetze und(zumindest am anfang) ihre unbedingte loyalität zu ihrer eigenen kultur rahmenbedingungen geschaffen, die durch zwang ihre gesellschaften zusammengehalten haben. unterworfene kulturen mußten sich anpassen, und haben gleichzeitig langsam aber stetig die beherrschende kultur beeinflußt.</p>
<p>kulturen haben sich vermischt, aber auf eine weise die für alle trotz rückschlägen durchaus vorteilhaft waren. die beherrschende kultur hat die unterworfenen gezwungen, ihre &#8220;nationalen&#8221; extreme einzudämmen. und wie der stete tropfen den stein höhlt, so haben die unterworfenen kulturen langsam aber stetig ihre zur &#8220;gemeinsamen&#8221; kultur zugefügt.</p>
<p>die römer, die mit harter hand herrschten, haben den unterworfenen kulturen so weit als möglich freie hand gelassen. doch bahnten sich aufstände in den provinzen an, so wurden die römischen legionäre in marsch gesetzt um ordnung und frieden wiederherzustellen. das geschah mitnichten aus nächsten liebe, es geschah aus selbsterhaltungtrieb. bahnte sich ein bürgerkrieg in ägypten an, so intervenierten die römer um ihre versorgung mit getreide und anderen wichtigen gütern zu sichern. aber diese interventionen hatten einen wichtigen nebeneffekt: sie sorgten für frieden und planungssicherheit.</p>
<p>alle großen reiche, sofern sie nicht von gierigen und korrupten herrschern geführt wurden, hatten einen vorteil: sie sorgten in den stürmischen zeiten unserer menschlichen &#8220;jugend&#8221; für etwas ruhe. sie gaben den menschen in einem gewissen rahmen die möglichkeit, sich auf den erwerb von wissen zu konzentrieren, sie gaben den menschen in gewisser weise muße stunden.</p>
<p>aber eines war immer wichtig: starke, selbstbewußte reiche. und doch mußten sie alle weichen, mußten platz machen für die nächsten generationen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was ist ein Gast]]></title>
<link>http://hepheistos.wordpress.com/2009/01/06/was-ist-ein-gast/</link>
<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 15:33:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>hepheistos</dc:creator>
<guid>http://hepheistos.wordpress.com/2009/01/06/was-ist-ein-gast/</guid>
<description><![CDATA[in alten zeiten gab es formen der höflichkeit eines gastes gegenüber seines gastgebers. bereits knig]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>in alten zeiten gab es formen der höflichkeit eines gastes gegenüber seines gastgebers.</p>
<p>bereits knigge lehrte uns, daß ein guter gast jemand ist, der nichts weiter hinterläßt als den gedanken an gute gespräche in seinem gastgeber.</p>
<p>zb fängt man als gast nicht einfach damit an, möbel umzurücken oder die ordnung im haushalt des gastgebers  zu verändern. man legt auch nicht seine füße auf den tisch und befiehlt der gastgeberin essen zu bereiten oder bier zu holen.</p>
<p>als gast ist es die eigene pflicht, dem gastgeber mit respekt und achtung seiner lebensweise zu begegnen. man hat auch kein anrecht auf bevorzugte behandlung gegenüber der familie des gastgebers.</p>
<p>man darf  als gast den tischgesprächen anektdoten hinzufügen oder man darf beim abwasch helfen, sofern dies vom gastgeber gestattet ist. aber man darf sich in keiner weise aufdrängen.</p>
<p>wendet man diese einfachen regeln, aufgestellt von knigge zum ende des 18.jhd, an, so kommt man unweigerlich zu dem schluß, daß sich die mehrzahl der eingewanderten menschen NICHT wie gäste aufführt, sondern wie eroberer. sie drängen sich auf, sie rücken die möbel um und sie fordern bevorzugte behandlung gegenüber der &#8220;familie&#8221; des gastgebers.</p>
<p>alles dies zusammen, komme ich unweigerlich zu dem gedanken, daß die mehrzahl der einwanderer nur blutige eroberer sind, die die gewachsene gesellschaftliche ordnung unterminieren. und ab diesem punkt greift die ordnung der selbstverteidigung.</p>
<p>und jedem gast sei ans herz gelegt: achte und respektiere deinen gastgeber, oder er wird dich hinauswerfen aus seinem haus!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jugendherbergen: Gütesiegel für Gästebetreuung]]></title>
<link>http://hogalieferantensuche.wordpress.com/2008/09/19/jugendherbergen-gutesiegel-fur-gastebetreuung/</link>
<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 07:59:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thomas Hendele</dc:creator>
<guid>http://hogalieferantensuche.wordpress.com/2008/09/19/jugendherbergen-gutesiegel-fur-gastebetreuung/</guid>
<description><![CDATA[Die rund 40 Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland haben sich einer freiwilligen Zertifi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die rund 40 Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland haben sich einer freiwilligen Zertifizierung durch die Experten der DEKRA Certification GmbH unterzogen und wurden für ihre Service- und Dienstleistungsqualität mit dem Gütesiegel &#8220;Best Service&#8221; ausgezeichnet. Die von Dekra entwickelte Zertifizierungsform bietet eine optimale Möglichkeit, die eigene Leistungsfähigkeit zu dokumentieren, gezielt weiter auszubauen und damit die bestehende Kundenzufriedenheit weiter zu erhöhen. &#8220;Die Gäste zu begeistern hat für die Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland oberste Priorität&#8221;, erklärte Jacob Geditz, Vorstandsvorsitzender der Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland, anlässlich der Übergabe der Zertifikate &#8220;Best Service&#8221; an die einzelnen Betriebsleiter.</p>
<p>Das Zertifizierungsverfahren basiert auf der von Dekra ermittelten Kundenzu-friedenheit und auf der vor Ort festgestellten Service- und Dienstleistungs-qualität. Die Servicegüte wurde ganz gezielt in den Bereichen Rezeption/ Empfang, Verpflegung, Bistro, Gästezimmer, öffentlicher Bereich, Sicherheit und Marketing geprüft. Die Vorortüberprüfung von Service, Prozessen und Mitarbeitern erfolgte anonym (Mystery Check) und wurde durch eine Gästebefragung komplettiert. Das Zertifikat &#8220;Best Service&#8221; ist 3 Jahre gültig, die Einhaltung der Standards wird jährlich überprüft.</p>
<p><a href="http://www.jugendherberge.de">www.jugendherberge.de</a><br />
Quelle: <a href="http://www.cafe-future.net">www.cafe-future.net</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ServiceQualität Bayern: BHG-Präsident wirbt für Initiative]]></title>
<link>http://hogalieferantensuche.wordpress.com/2008/09/08/servicequalitat-bayern-bhg-prasident-wirbt-fur-initiative/</link>
<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 07:24:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thomas Hendele</dc:creator>
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<description><![CDATA[Kempten &#8211; Der Präsident des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes (BHG) Siegfried Gallus]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Kempten &#8211; Der Präsident des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes (BHG) Siegfried Gallus hat beim Allgäuer Tourismustag 2008 in Kempten die Initiative &#8220;ServiceQualität Bayern&#8221; vorgestellt.</p>
<p>Guter Service, der von allen im Unternehmen gelebt werde, sei ein entscheidender Wettbewerbsvorteil, so Gallus. Wenn das Hochpreis- und Hochlohnland Deutschland im globalen Wettbewerb bestehen wolle, &#8220;dann muss es mehr Qualität bieten als die Billigheimer&#8221;. Dabei sei Qualität eben nicht nur bei der Hardware, sondern vor allem bei auch bei der Software gefragt. Hier setzt Gallus an: &#8220;Qualitätsmanagement kann der Chef nicht allein machen. Er braucht dazu die Mitarbeiter.&#8221;</p>
<p>ServiceQualität Bayern richtet sich an die gesamte Tourismus- und Freizeitbranche. Mitmachen können und sollen neben Hotels, Gasthöfen und Restaurants auch Kur- und Bäderbetriebe, Tourismusorganisationen, Freizeiteinrichtungen, Verkehrsunternehmen und sogar der Einzelhandel.</p>
<p>Voraussetzung für die Teilnahme ist die Ausbildung eines Mitarbeiters zum Qualitäts-Coach, der das Projekt dann im Unternehmen betreut. Einzureichen sind Unterlagen über Serviceketten, Qualitätsbausteine und ein internes Beschwerde- und Beurteilungsmanagement.</p>
<p>Eine neutrale Prüfstelle entscheidet dann über die Auszeichnung, die für drei Jahre gilt. Allerdings müssen bei dieser Stelle jährliche Aktualisierungen der Maßnahmenpläne eingereicht werden.</p>
<p>Der BHG-Präsident sieht bei der Initiative ServiceQualität Bayern nur Gewinner: &#8220;Da sind an erster Stelle die Kunden, die Gäste, die spüren, dass ihre Wünsche und Erwartungen ernst genommen werden. Die Mitarbeiter, die erleben, wie wichtig sie sind. Die Unternehmer profitieren von der starken Gäste- und Mitarbeiterbindung, die sich durch den Service-Q-Prozess ergibt.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.dehoga.de">www.dehoga.de</a><br />
Quelle: <a href="http://www.ahgz.de">www.ahgz.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neuer Service für joggende Gäste]]></title>
<link>http://hogalieferantensuche.wordpress.com/2008/07/29/neuer-service-fur-joggende-gaste/</link>
<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 14:14:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thomas Hendele</dc:creator>
<guid>http://hogalieferantensuche.wordpress.com/2008/07/29/neuer-service-fur-joggende-gaste/</guid>
<description><![CDATA[Hamburg &#8211; So wird jedes Hotel zum Sporthotel: Das Laufstreckenverzeichnis Jogmap.de bietet ab ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hamburg &#8211; So wird jedes Hotel zum Sporthotel: Das Laufstreckenverzeichnis Jogmap.de bietet ab sofort allen interessierten Hoteliers die Möglichkeit, die besten Laufstrecken rund um ihr Haus kostenlos in die eigene Website zu integrieren – als Extra für den sportlichen Gast.</p>
<p>Welche Strecken gibt es? Wie lang sind sie? Mit welcher Steigung muss ich rechnen? Das Angebot von Jogmap.de macht diesen Service möglich – in übersichtlicher Kartenansicht inklusive aller relevanten Zusatzinformationen und völlig kostenfrei.</p>
<p>Die Umsetzung ist einfach: Wer sich bei Jogmap.de als &#8220;Veranstalter&#8221; registriert, kann für seine Laufstrecken sogenannte &#8220;Snippets&#8221; generieren und auf seiner eigenen Website in den Quellcode einfügen. Snippets – englisch für &#8220;Schnipsel&#8221; – sind kleine, im Quellcode vorliegende Programmfragmente. Diese müssen nur kopiert und in die eigene Website eingefügt werden. Eine genaue Anleitung liefert jogmap unter <a href="http://www.jogmap.de">www.jogmap.de</a></p>
<p><a href="http://www.jogmap.de">www.jogmap.de</a><br />
Quelle: <a href="http://www.ahgz.de">www.ahgz.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[G-Klassifizierung bietet neues Suchportal für Gäste]]></title>
<link>http://hogalieferantensuche.wordpress.com/2008/06/30/g-klassifizierung-bietet-neues-suchportal-fur-gaste/</link>
<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 07:53:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thomas Hendele</dc:creator>
<guid>http://hogalieferantensuche.wordpress.com/2008/06/30/g-klassifizierung-bietet-neues-suchportal-fur-gaste/</guid>
<description><![CDATA[Berlin &#8211; Rechtzeitig zu Beginn der Sommerferien ist jetzt auf www.g-klassifizierung.de eine di]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Berlin &#8211; Rechtzeitig zu Beginn der Sommerferien ist jetzt auf <a href="http://www.g-klassifizierung.de">www.g-klassifizierung.de</a> eine direkte Suche nach Gästehäusern, Gasthöfen und Pensionen möglich &#8211; in rund 140 Ferienregionen in Deutschland. Das soll den Gästen eine zielgerichtete Auswahl erleichtern.</p>
<p>Zugleich meldet die Deutsche Klassifizierung für Gästehäuser, Gasthöfe und Pensionen den 650. klassifizierten Betrieb. Helmut Otto, Vorsitzender des Klassifizierungsausschusses im DEHOGA, ist sehr zufrieden mit der erreichten Teilnehmerzahl: &#8220;Die G-Klassifizierung ist für viele Klein- und Kleinstbetriebe der Schlüssel für ein professionelles Marketing und erleichtert ihnen die Bewerbung ihrer Betriebe.&#8221; Die Auswahl nach den touristischen Regionen ermögliche die passgenaue Suche nach Betrieben.</p>
<p>Die G-Klassifizierung wurde 2005 vom Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA Bundesverband) als Deutsche Klassifizierung für Gästehäuser, Gasthöfe und Pensionen eingeführt. Sie bietet den Gästen Orientierungshilfe und wendet sich an Betriebe, die über acht Gästebetten bis höchstens 20 Gästezimmer verfügen und keinen Hotelcharakter aufweisen. Die Bewertung gilt jeweils drei Jahre und wird durch strenge und regelmäßige Kontrollen abgesichert.</p>
<p>Von den rund 650 Betrieben sind 14 in die höchste Kategorie mit 4 G-Sternen eingestuft, fast 440 erreichen 3 Sterne und 180 Betriebe 2 Sterne. Die mit Abstand meisten klassifizierten Betriebe liegen in Bayern (265), gefolgt von Baden-Württemberg (109), Nordrhein-Westfalen (58), Sachsen (39), Thüringen (36), Rheinland-Pfalz (34) und Niedersachsen (33).</p>
<p><a href="http://www.g-klassifizierung.de">www.g-klassifizierung.de</a><br />
Quelle: <a href="http://www.ahgz.de">www.ahgz.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was muss ein Hotelzimmer künftig bieten?]]></title>
<link>http://hogalieferantensuche.wordpress.com/2008/06/27/was-muss-ein-hotelzimmer-kunftig-bieten/</link>
<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 14:43:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thomas Hendele</dc:creator>
<guid>http://hogalieferantensuche.wordpress.com/2008/06/27/was-muss-ein-hotelzimmer-kunftig-bieten/</guid>
<description><![CDATA[Dieser und anderer Fragen wollen die spanische Hotelgruppe NH Hoteles und Philips auf den Grund gehe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Dieser und anderer Fragen wollen die spanische Hotelgruppe NH Hoteles und Philips auf den Grund gehen. Eine gemeinsame zweijährige Studie befasst sich mit dem Wohlbefinden von Hotelgästen.</p>
<p>Zur Durchführung der Studie haben beide Unternehmen ein Zimmer im Amsterdamer 5-Sterne-Hotel Barbizon Palace mit speziellen Einrichtungslösungen und Installationen ausgestattet. Die Gäste dieses Zimmers werden zukünftig befragt, wie verschiedene Einrichtungskonfigurationen und Technologien genutzt werden, ob und wie sie sich auf die Stimmung der Gäste auswirken und wie gut die Interaktion mit Unterhaltungssystemen und Lichttechnik gelingt.</p>
<p>Unter dem Motto &#8220;NH Ambient Experience&#8221; wird dieses Zimmer derzeit noch abschließend gestaltet und eingerichtet. Es wird den Gästen voraussichtlich ab Sommer 2008 zur Verfügung stehen und wird über modernste LED-Lichttechnik, audiovisuelle Entertainment-Lösungen sowie über Gesundheits- und Wellness-Produkte verfügen.</p>
<p>Hier können Gäste dann das Licht-Ambiente nach ihren eigenen Vorlieben abstimmen. Für diesen Zweck stehen intuitiv nutzbare Steuerungen und vordefinierte Beleuchtungsvarianten zur Verfügung, wie beispielsweise ruhige, entspannende Beleuchtungsmodi oder auch dynamische, aktive Einstellungen.</p>
<p>&#8220;NH Ambient Experience&#8221; soll Geschäftsreisenden ebenso wie Freizeitgästen die Möglichkeit bieten, den technologischen &#8220;State of the Art&#8221; selbst auszuprobieren. &#8220;Die Menschen reisen immer mehr und verbringen dementsprechend auch mehr Zeit in Hotels. Unsere Gäste sollen ihr Ambiente mitbestimmen können&#8221;, so Gabriele Burgio, Vorstandsvorsitzender und Präsident von NH Hoteles.</p>
<p>Das Ambient Experience-Zimmer kann über die Standard-Buchungssysteme von NH Hoteles gebucht werden.</p>
<p><a href="http://www.nh-hotels.com">www.nh-hotels.com</a><br />
Quelle: <a href="http://www.dmm.de">www.dmm.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[CHD-Expert-Studie: Über 60% der Gastronomie-Gäste im 40+ Segment]]></title>
<link>http://hogalieferantensuche.wordpress.com/2008/06/25/chd-expert-studie-uber-60-der-gastronomie-gaste-im-40-segment/</link>
<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 12:04:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thomas Hendele</dc:creator>
<guid>http://hogalieferantensuche.wordpress.com/2008/06/25/chd-expert-studie-uber-60-der-gastronomie-gaste-im-40-segment/</guid>
<description><![CDATA[Mehr Männer als Frauen gehen regelmäßig aus – Wenig Jugendliche Hamburg &#8211; Ausgehen ist überwie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mehr Männer als Frauen gehen regelmäßig aus – Wenig Jugendliche</p>
<p>Hamburg &#8211; Ausgehen ist überwiegend für &#8220;reifere Gäste&#8221; eine beliebte Freizeitbeschäftigung. Fast zwei Drittel der Besucher von Restaurants und Kneipen sind über 40 Jahre alt. Nahezu jeder fünfte Gast ist sogar 60 Jahre oder älter. Dies geht aus einer Studie des internationalen Marktforschungsinstitutes CHD Expert, Scheeßel bei Hamburg, hervor. Bei der Altersverteilung der Gäste wird deutlich, dass unterdurchschnittlich wenige Jugendliche regelmäßig in der klassischen Gastronomie anzutreffen sind. Obwohl 19 Prozent der Bevölkerung unter 18 Jahre alt ist, sind nur gut sechs Prozent der Gäste noch nicht volljährig.</p>
<p>&#8220;Nur etwa ein Drittel der Gäste sind im &#8216;Feieralter&#8217; zwischen 18 und 39 Jahren&#8221;, berichtet Thilo Lambracht, Geschäftsführer von CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH. Betrachtet man den Altersdurchschnitt der Gäste ohne die unter 18-Jährigen, stellt sich heraus, dass es keine Alterslücke mehr gibt. &#8220;Der Anteil der 18- bis 49-Jährigen ist somit fast genauso hoch wie der Anteil der über 50-Jährigen in der Gastronomie&#8221;, so Lambracht.</p>
<p>In den einzelnen Gastronomiearten sind die &#8220;reiferen Gäste&#8221; (über 40 Jahre alt) in der Überzahl. Lediglich in Bars, Clubs oder Lounges ist der Anteil unter 39-Jährigen deutlich höher. Zum Vergleich: In A-la-carte-Restaurants sind rund 65 Prozent der Gäste älteren Semesters. &#8220;Regelmäßiges Ausgehen hat auch mit der Finanzkraft zu tun – und die ist beim reiferen Publikum einfach höher als bei jungen Leuten&#8221;, analysiert Lambracht. Alter hat auch etwas mit Gemeinschaftsgefühl und Überschaubarkeit zu tun: Der Anteil der über 60-Jährigen ist in Kneipen mit fast 22 Prozent besonders hoch. Zum Vergleich: In Bars sind lediglich rund zwölf Prozent der Gäste im Seniorenalter.</p>
<p>Rund 53 Prozent der Gäste sind männlich, 47 Prozent sind weiblich. Je nach Gastronomieart ist die Geschlechterverteilung sehr unterschiedlich: In Bars/Clubs/Lounges herrscht ein Männerüberschuss (59%). Dagegen sind mehr Damen in Cafés (55%) anzutreffen. Und in Kneipen sind die Verhältnisse noch klarer: 63 Prozent der Gäste sind Herren. &#8220;Diskussionen beim Bier an der Bar oder am Stammtisch ist eben immer noch Männersache&#8221;, so Lambracht.</p>
<p>Weitere Eckdaten der Gastronomie gehen aus den aktuellen Studienergebnissen von CHD Expert hervor: Der Durchschnittsbon in der deutschen Gastronomie beträgt 14,50 Euro. Über die Hälfte der Gäste bleibt zwischen 60 und 120 Minuten. Die wichtigsten Branchendaten sind in der Studie &#8220;Gastgewerbe in Deutschland 2008&#8243; (290 Euro zzgl. MwSt.) zu finden; Bestellungen unter <a href="http://shop.chd-expert.de">http://shop.chd-expert.de</a>.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.chd-expert.de">www.chd-expert.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kneipensterben: Kluge Leserstimme in 'Die Zeit']]></title>
<link>http://hogalieferantensuche.wordpress.com/2008/05/05/kneipensterben-kluge-leserstimme-in-die-zeit/</link>
<pubDate>Mon, 05 May 2008 12:09:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thomas Hendele</dc:creator>
<guid>http://hogalieferantensuche.wordpress.com/2008/05/05/kneipensterben-kluge-leserstimme-in-die-zeit/</guid>
<description><![CDATA[Wir zitieren: &#8220;Die Kneipe in unserem schottischen Dorf bietet ein trauriges Bild. Zwei Zecher ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wir zitieren: &#8220;Die Kneipe in unserem schottischen Dorf bietet ein trauriges Bild. Zwei Zecher sitzen schweigsam vor ihrem Bier. Alle halbe Stunde gehen sie vor die Tür und rauchen im Regen eine Zigarette. Einer unterhält sich am Handy mit seinem Freund. Der Freund sitzt daheim vorm Fernseher, qualmt nach Herzenslust im warmen Zimmer und trinkt Bier, das er im Supermarkt für 73 Cent pro Dose eingekauft hat. In der Kneipe muss man für jedes Pint fünfmal so viel über den Tresen schieben – 3 € und 60 Cent. Das Pub, die einzige Institution Großbritanniens, in der alle Klassenschranken fallen, der Ort, an dem Autoren von Chaucer bis zu Tolkien ihre Geschichten ansiedelten und erdachten, ist vom Aussterben bedroht.</p>
<p>Die Hälfte aller englischen Dörfer hat kein Wirtshaus mehr, offenbar zum ersten Mal seit der normannischen Eroberung 1066. Jede Woche machen 27 Kneipen dicht, ihr Bierverkauf ist seit 1979 um die Hälfte zurückgegangen. Das heißt nicht, dass weniger getrunken wird. 1979 wurden 95 % des Biers im Pub verkauft, jetzt ist es nur noch die Hälfte.</p>
<p>Die Ursache sind die Supermärkte, das vor zwei Jahren in Kraft getretene Rauchverbot, Steuererhöhungen – und die Gier der Wirte, die ihre Preise in unerschwingliche Höhen trieben. Im Sommer, wenn die Touristen kommen, füllt sich unsere Dorfkneipe wieder. Der Wirt hat sie freilich schon längst in einen &#8216;Gastropub&#8217; verwandelt, in dem die Besucher fein essen und feine Weine trinken. Die zwei Einheimischen stehen in einer Ecke und grummeln.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.zeit.de">www.zeit.de</a><br />
Quelle: <a href="http://www.cafe-future.net">www.cafe-future.net</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Studie über Zukunftstrends der Hotellerie: Netzwerkpflege muss verbessert werden]]></title>
<link>http://hogalieferantensuche.wordpress.com/2008/04/28/studie-uber-zukunftstrends-der-hotellerie-netzwerkpflege-muss-verbessert-werden/</link>
<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 08:10:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thomas Hendele</dc:creator>
<guid>http://hogalieferantensuche.wordpress.com/2008/04/28/studie-uber-zukunftstrends-der-hotellerie-netzwerkpflege-muss-verbessert-werden/</guid>
<description><![CDATA[Die Globalisierung, ein neuer Gästetypus und neue Technologien sind drei zentrale Einflussfaktoren f]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Globalisierung, ein neuer Gästetypus und neue Technologien sind drei zentrale Einflussfaktoren für die Hotellerie, das stellt eine Trendstudie von Amadeus Hospitality fest. Wachstumsmärkte, allen voran Russland, Indien, China und die Golfstaaten, bieten der Hotellerie beachtliche Expansionsmöglichkeiten. Diese Märkte können jedoch nicht als einheitlicher Markt betrachtet werden. Kunden in China planen, suchen und buchen beispielsweise ganz anders als russische Gäste. Markenbekanntheit ist wettbewerbsentscheidend: Hotels werden künftig einen weltweit einheitlichen Servicestandard bieten müssen, der gleichzeitig auf die lokalen Bedürfnisse anderer Kulturen mit ihren jeweiligen Sitten und Gebräuchen abgestimmt ist.</p>
<p>Der moderne Reisende erwartet, dass man sich vollständig auf seine persönlichen Bedürfnisse einstellt. Das heißt: Die Hotellerie muss in punkto Netzwerkpflege viel mehr tun, als bisher. Berichte von Gästen enthüllen die Wahrheit über eine Hotelmarke, weil Kunden die veröffentlichten Erfahrungen anderer Gäste häufig als Grundlage für ihre Hotelauswahl nutzen. Die Beherbergungsbranche ist also gefordert, hohe Standards zu gewährleisten und die Erwartungen von Gästen zu erfüllen, die sich bereits umfassend informiert haben, bevor sie eine Reise antreten.</p>
<p>Der anspruchsvolle Gast der Zukunft möchte ein Hotel an allen Kontaktpunkten in Anspruch nehmen können. Hotels müssen daher mehr Daten von ihren Gästen abfragen und sie anschließend verwalten. Parallel dazu muss der Zugriff auf diese Daten schneller werden und stärker dazu genutzt werden, dem Gast individuelle Leistungen zu bieten.</p>
<p>Vertrieb, Channel- und Content-Management werden immer komplexer. Entsprechend wird die Integration dieser Systeme immer wichtiger. Um die Zusammenarbeit mit Partnern zu erleichtern, müssen Anwendungen, Datenbanken und Netzwerke besser miteinander sowie mit den Systemen von Drittanbietern vernetzt werden können. Zudem kristallisiert sich die wachsende Bedeutung mobiler Vertriebskanäle heraus. Auch wenn kleinere Mobilgeräte nach wie vor nicht im großen Stil zur Buchung genutzt werden, ist absehbar, dass die Technologie-Plattformen der Hotels jede Art von Interaktion mit dem Kunden unterstützen müssen &#8211; vom Telefon über das Fax bis hin zum PDA oder Mobiltelefon.</p>
<p>Um Herausforderungen und Chancen für die Branche zu erkennen, wurde für die Studie &#8220;Die Zukunft der Hotellerie&#8221; eine Reihe erfahrener Hotelmanager, Berater, Dozenten und Wissenschaftler befragt. Zu den Hotelmanagern zählten Top-Führungskräfte ebenso wie Spezialisten aus IT, Vertrieb, Revenue Management, Marketing und Sales. Die Studie kann unter folgendem Link downgeloaded werden: <a href="http://www.amadeus.com/hotels/hotels.html">www.amadeus.com/hotels/hotels.html</a></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.hotelier.com">www.hotelier.com</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Umfrage: Breite Ablehnung für Rauchverbote in Einraumkneipen]]></title>
<link>http://hogalieferantensuche.wordpress.com/2008/04/24/umfrage-breite-ablehnung-fur-rauchverbote-in-einraumkneipen/</link>
<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 07:22:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thomas Hendele</dc:creator>
<guid>http://hogalieferantensuche.wordpress.com/2008/04/24/umfrage-breite-ablehnung-fur-rauchverbote-in-einraumkneipen/</guid>
<description><![CDATA[Hamburg &#8211; In einer Online-Umfrage auf www.toleranz-fuer-raucher.de, der Informationsplattform ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hamburg &#8211; In einer Online-Umfrage auf <a href="http://www.toleranz-fuer-raucher.de">www.toleranz-fuer-raucher.de</a>, der Informationsplattform eines Zigarettenherstellers rund um das Thema Rauchen, lehnen 85 Prozent der Teilnehmer ein Rauchverbot in kleinen Kneipen ab, wenn diese nur über einen Gastraum verfügen und somit keinen Raucherraum einrichten können.</p>
<p>Die Mehrheit der Befragten gibt als Begründung an, dass das Rauchen für Raucher zum gesellschaftlichen Miteinander gehört. 77 Prozent der Befragten würden eine Gaststätte aufgrund des Rauchverbots nicht aufsuchen beziehungsweise verlassen. An der Online-Umfrage hatten 963 User teilgenommen, davon 753 Raucher; 148 Nichtraucher und 62 Gelegenheitsraucher.</p>
<p><a href="http://www.toleranz-fuer-raucher.de">www.toleranz-fuer-raucher.de</a><br />
Quelle: <a href="http://www.ahgz.de">www.ahgz.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Datenschutz ist Pflicht]]></title>
<link>http://hogalieferantensuche.wordpress.com/2008/04/22/datenschutz-ist-pflicht/</link>
<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 10:21:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thomas Hendele</dc:creator>
<guid>http://hogalieferantensuche.wordpress.com/2008/04/22/datenschutz-ist-pflicht/</guid>
<description><![CDATA[Stuttgart &#8211; Geldbußen von bis zu 250.000 Euro drohen Hoteliers, die sich bei der Sammlung und ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Stuttgart &#8211; Geldbußen von bis zu 250.000 Euro drohen Hoteliers, die sich bei der Sammlung und Nutzung von Gästedaten nicht an die geltenden Datenschutzbestimmungen halten. Darüber hat Rechtsanwalt Robert Selk im Rahmen des IHA-Seminars &#8220;Datensicherheit in der Hotellerie&#8221;, das am Donnerstag, 10. April 2008, in Kooperation mit der DEHOGA-Akademie und dem Münchner Beratungsunternehmen Toedt, Dr. Selk &#38; Coll in Stuttgart stattfand, informiert.</p>
<p>Dennoch werde das sensible Thema in der Praxis weiterhin vernachlässigt, so Robert Selk. Und das, obwohl Erfolg in der Hotellerie maßgeblich von der Sammlung, Speicherung, Verarbeitung und Nutzung gastbezogener Daten abhänge.</p>
<p>Personenbezogene Informationen bedürfen der Einwilligung. Das heißt, der Gast muss der Erhebung, Verarbeitung und Nutzung seiner Daten im Vorfeld freiwillig und schriftlich zustimmen. Liegt diese Einwilligung nicht vor gelten die Daten als unrechtmäßig erhoben und dürfen, sollte dies bei einer Kontrolle entdeckt werden, anschließend nicht mehr verwendet werden. Hotels sollten die Einwilligungserklärung deshalb standardmäßig in den Anmeldeprozess integrieren, rät Robert Selk.</p>
<p>Grundsätzlich gilt Datenschutz für jedes Hotel – ganz unabhängig von der Größe des Hauses. Sind mehr als neun Personen mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten betraut, ist zudem ein Datenschutzbeauftragter (DSB) gesetzlich vorgeschrieben.</p>
<p>Um Hoteliers für die mit dem Datenschutz verbundenen Risiken zu sensibilisieren, veranstaltet der Hotelverband IHA regelmäßig Seminare zum Thema Datenschutz. Wie Stefan Dinnendahl, IHA Bonn, gegenüber der AHGZ mitteilte, ist das nächste Seminar &#8220;Datenschutz in der Hotellerie&#8221; für Herbst 2008 geplant.</p>
<p><a href="http://www.hotellerie.de">www.hotellerie.de</a><br />
<a href="http://www.dehoga-akademie.de">www.dehoga-akademie.de</a><br />
<a href="http://www.ts-and-c.com">www.ts-and-c.com</a><br />
Quelle: <a href="http://www.ahgz.de">www.ahgz.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Beckstein: "Keine Änderung der Sperrzeitenregelung"]]></title>
<link>http://hogalieferantensuche.wordpress.com/2008/04/16/beckstein-keine-anderung-der-sperrzeitenregelung/</link>
<pubDate>Wed, 16 Apr 2008 08:07:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thomas Hendele</dc:creator>
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<description><![CDATA[München &#8211; Der bayerische Ministerpräsident Günther Beckstein (CSU) will die Sperrstunde von zw]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>München &#8211; Der bayerische Ministerpräsident Günther Beckstein (CSU) will die Sperrstunde von zwei Uhr an nicht wieder einführen. Beckstein habe in einem Sechs-Augen-Gespräch mit dem Präsidenten des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes (BHG) Siegfried Gallus sowie Hauptgeschäftsführer Ralf Schell zugesichert, dass es keine Änderungen bei dem entsprechenden Gesetz geben werde, so BHG-Sprecher Frank John. &#8220;Darüber hat sich Ministerpräsident Beckstein auch bereits mit dem zuständigen Innenminister Joachim Herrmann verständigt.&#8221;</p>
<p>Die Münchner Abendzeitung hatte am vergangenen Wochenende berichtet, dass Innenminister Joachim Herrmann (CSU) die Wiedereinführung der Sperrzeit fordert. &#8220;Die seit Anfang 2005 geltende Regelung, die lediglich eine Putzstunde zwischen 5 Uhr und 6 Uhr verpflichtend vorschreibt, hat sich bewährt&#8221;, betont der BHG-Präsident. Sie trägt seiner Meinung nach &#8220;dem veränderten Ausgehverhalten der Bevölkerung Rechnung und ist ein gelungenes Beispiel für Entbürokratisierung seitens der Staatsregierung.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.bhg-online.de">www.bhg-online.de</a><br />
Quelle: <a href="http://www.ahgz.de">www.ahgz.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Einzigartiges Gestaltungsprojekt im Genießer- und Kuschelhotel Gams/Bregenzerwald]]></title>
<link>http://hogalieferantensuche.wordpress.com/2008/04/02/einzigartiges-gestaltungsprojekt-im-genieser-und-kuschelhotel-gamsbregenzerwald/</link>
<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 09:29:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thomas Hendele</dc:creator>
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<description><![CDATA[Bregenzerwald - Wer sich wohl fühlt, der überträgt dieses Gefühl automatisch auf andere. So liegt es]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Bregenzerwald - Wer sich wohl fühlt, der überträgt dieses Gefühl automatisch auf andere. So liegt es nahe, dass das perfekte Wohlbefinden des Gastes nach einem Wellnesstreatment auch von der Verfassung des/der Spa-Mitarbeiter/in beeinflusst wird. Deren Wohlbefinden ist nun nicht selten abhängig von der Kleidung. Dies motivierte die Schüler der Höheren Technischen Lehranstalt Dornbirn, eine Kollektion für Mitarbeiter/innen des Spas des Genießer- und Kuschelhotels Gams/Bezau zu kreieren, die das Wohlsein des Trägers durch verschiedene Aspekte wie Material, Farben, Schnittform und praktische Funktionen fördert.</strong></p>
<p>Unter Liebespaaren und Romantikern ist das Genießer- &#38; Kuschelhotel Gams im Bregenzerwald schon lange ein Geheimtipp. Hier fühlen sich besonders Paare im so genannten &#8220;Blütenschloss&#8221; wohl, das über 24 Suiten verfügt &#8211; allesamt mit Himmelbett, eigenem Whirlpool und offenem Kamin ausgestattet. Umgeben wird der moderne Rundbau von einem romantischen Seerosenteich. Eine Traumwelt für sich ist das &#8220;Da Vinci Spa&#8221;, eine 1.000 Quadratmeter große Wellnesswelt, die, inspiriert von Leonardo da Vincis Erkenntnissen zum Sonnnensystem, konzipiert wurde. Genüsslich verwöhnt wird man in der Beautyabteilung, deren Mitarbeiter/innen ab Ende März 2008 nun ihre &#8220;Arbeitskleidung&#8221; gegen Wohlfühlkleidung austauschen werden.</p>
<p>Im Rahmen der Abschlussarbeit der Fachschule für Textiltechnik der HTL Dornbirn entwarfen und fertigten Jungdesigner Modelle, die wandelbar sind und sich so dem Arbeitsumfeld besser anpassen. Die Kollektion besteht aus einem Kurzarm- sowie einem Langarm-Shirt mit Kapuze. Letztere lässt sich mit wenigen Handgriffen zu einem Rollkragen umfunktionieren. Die Shirts sind in sattem Türkis gehalten und mit einer Goldstickerei auf der Brust versehen. Sie symbolisiert die &#8220;Blume des Lebens&#8221;, welche für einen guten Energiefluss steht. Dazu eine &#8220;Rock-Hose&#8221; in Dunkelgrau aus dehnbarem Material. Für die Rezeptionistin im Spa-Bereich wurde ein Kimono entworfen, der durch markante Merkmale der Bregenzerwälder Tracht inspiriert wurde. Die Kollektion hat am 28. März 2008 im Spa Bereich des Hotels Gams<br />
Weltpremiere. Nähere Informationen: Genießer- und Kuschelhotel Gams, Telefon: 0043 5514 2220</p>
<p><a href="http://www.romantik.cc/">www.romantik.cc</a><br />
<a href="http://www.maropublic.com/touristik">www.maropublic.com/touristik</a><br />
<font size="-2">Quelle: <a href="http://www.gastronomie.de/">www.gastronomie.de</a></font></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hotels setzen auf Nachhaltigkeit]]></title>
<link>http://hogalieferantensuche.wordpress.com/2008/03/12/hotels-setzen-auf-nachhaltigkeit/</link>
<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 09:46:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thomas Hendele</dc:creator>
<guid>http://hogalieferantensuche.wordpress.com/2008/03/12/hotels-setzen-auf-nachhaltigkeit/</guid>
<description><![CDATA[Berlin &#8211; &#8220;Wenn wir weiterhin business as usual machen, wird der heiße Sommer 2003 in 30 ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Berlin &#8211; &#8220;Wenn wir weiterhin business as usual machen, wird der heiße Sommer 2003 in 30 Jahren normal sein, noch später wird er als kühler Sommer gelten.&#8221; Mit dieser Aussage rüttelte Manfred Stocks vom Institut für Klimafolgenforschung die Teilnehmer des 3. Hospitality Days bei der ITB in Berlin wach. Wie die Messe setzte sich auch die dritte Hotelkonferenz mit dem Thema Ökologie auseinander. Den Schwerpunkt bildete der &#8220;Hospitality Hot Spot&#8221;, der Umweltkonzepte der Hotellerie prüfte.</strong></p>
<p>Die Vertreter verschiedener Unternehmen – darunter The Leading Hotels of the World, Hilton, Emirates und Siemens – hielten Lösungswege für einen umweltverträglichen Tourismus parat. Sie betonten die Nachhaltigkeit ihrer Konzepte und verwiesen darauf, dass beispielsweise Hotels am Meer in der Lage seien, ihre Klimaanlage mit Hilfe von Meerwasser zu betreiben. Auch Solarzellen seien zukunftsweisend. Das Fazit: Es gibt keinen anderen Weg als den grünen.</p>
<p>Doch auch wenn hier und da im Tourismus der ökologische Weg beschritten wird, tun sich viele Unternehmen noch schwer, energiesparende Lösungen zu finden. Auch wenn diese ihre Kosten senken würden. Das wurde bei der Podiumsdiskussion &#8220;Hotels unter Kostendruck – Wie helfen Industrie und Forschung, das effiziente Hotel zu bauen?&#8221; deutlich. Die Mehrheit sprach sich für technische Maßnahmen aus. Doch mahnte Otto Lindner, Vorstand der Lindner Hotels in Düsseldorf: &#8220;Ökologie muss auch ökonomisch bleiben.&#8221;</p>
<p><font size="-2">Quelle: <a href="http://www.ahgz.de/">www.ahgz.de</a></font></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hotelbewertungsportale im Internet: Wenig beliebt beim Hotelmanagement]]></title>
<link>http://hogalieferantensuche.wordpress.com/2008/02/01/hotelbewertungsportale-im-internet-wenig-beliebt-beim-hotelmanagement/</link>
<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 10:05:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thomas Hendele</dc:creator>
<guid>http://hogalieferantensuche.wordpress.com/2008/02/01/hotelbewertungsportale-im-internet-wenig-beliebt-beim-hotelmanagement/</guid>
<description><![CDATA[Branchenstudie von CHD Expert: Nur 30 Prozent der Hoteldirektoren checken die Webrezensionen regelmä]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong></strong></p>
<p><strong>Branchenstudie von CHD Expert: Nur 30 Prozent der Hoteldirektoren checken die Webrezensionen regelmäßig &#8211; Analyse und Auswertung zu aufwändig</strong></p>
<p><strong>Hamburg &#8211; Hotelkritiken im Internet sind beim Management unbeliebt: Über 50 Prozent der Hoteldirektoren in Deutschland ignorieren bislang die Onlinerezensionen auf Plattformen wie holidaycheck.de, votello.de und hotelkritiken.de. Nur 30 Prozent der Hotelmanager klicken regelmäßig durch die Bewertungsportale, um die jüngsten Bewertungen ihrer Häuser in Erfahrung zu bringen. Dies geht aus einer Branchenstudie des internationalen Marktforschungsinstitutes CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH vor. Befragt wurden 284 Entscheider aus Privat- und Kettenhotellerie sowie Ketten- und Kooperationszentralen. Von den online-affinen Direktoren, die die Hotelbewertungsportale beachten, checken 37 Prozent täglich die neuen Einträge und 20 Prozent der Hoteliers klicken mindestens einmal pro Woche die Portale durch.</strong></p>
<p>Für die Mehrzahl der Hoteliers (63%) steht das Interesse an der Glaubwürdigkeit an der Onlinekritik im Vordergrund, d.h. Zeitpunkt und Anlass des Vorfalles. Die Hälfte der Manager (51%) nimmt dazu direkt Kontakt mit dem Gast/Kritiker auf und 39 Prozent der Direktoren versuchen, durch eigene Kommentierungen Einfluss auf die Wirkung der veröffentlichten Kritiken zu übernehmen. Wird die Kritik als existenzbedrohend empfunden, entscheidet sich sogar jeder Zweite für eine intensive Kommunikation mit dem Kritiker.<br />
Allerdings zeigt dies auch, dass immer noch die Hälfte der online-affinen Hotel-Direktoren die Kritiken schulterzuckend zur Kenntnis nehmen, denn ist eine Onlinekritik erst einmal publiziert, erfordert es viel Zeit und etliche Korrespondenz den Gast zur einer Korrektur zu bewegen. &#8220;Und dies ist einfach zu aufwändig&#8221;, ist dazu die Reaktion der meisten Hoteliers.</p>
<p><em>&#8220;Mehrwert für die Hotellerie&#8221;</em><br />
Der Nutzen der Hotelbewertungsportale für die Hotellerie ist auch im Fokus des Hotelverbandes Deutschland (IHA) und des europäischen Dachverbandes HOTREC. Bernd Geyer, Präsident von HOTREC, fordert von den Betreibern der Hotelbewertungs-portale die Einhaltung von zehn Prinzipien zum Schutz vor Manipulationen und ungerechten Bewertungen.</p>
<p>Kurz gefasst lauten diese:<br />
1. redaktionelle Kontrolle<br />
2. Manipulationen vorbeugen<br />
3. Qualität sichern<br />
4. Keine anonymen Bewertungen<br />
5. Mindestanzahl an Bewertungen gewährleisten<br />
6. Notenskalierungen harmonisieren<br />
7. Reaktionsmöglichkeit eröffnen<br />
8. Rechtssicherheit umsetzen<br />
9. Aktualität gewährleisten<br />
10. Offizielle Sterneanzahl angeben</p>
<p>In der Tat sind die deutschsprachigen Hotelbewertungsportale anfällig für Manipulationen: Bei einem Check der Stiftung Warentest (&#8220;test&#8221;, Ausgabe 2/2007) filterten nur zwei von acht getesteten Portalen fingierte Bewertungen aus: hotelkritiken.de und holidaycheck.de. Bei der Prüfung hinsichtlich aussagekräftiger Hotelbewertungen erfüllte nur holidaycheck.de die Kriterien der Tester. Bei einem weiteren Test der Special-Interest-Zeitschrift &#8220;Reise &#38; Preise&#8221; erreichte noch das international bekannte Bewertungsportal Tripadvisor.com die Note &#8220;gut&#8221;. &#8220;Bei den letztplatzierten Portalen hotelkritiken.de, travel-and-guide.de und cooleferien.com werden Texte vor Veröffentlichungen weder gesichtet noch die Mailadresse verifiziert&#8221;, schreibt &#8220;Reise &#38; Preise&#8221;-Verleger Oliver Kühn.</p>
<p><em>Onlinekritiken können Hotels große Schäden zufügen<br />
</em>Internationalen Medienberichten zufolge nimmt die Flut an leichtfertigen und anonym verfassten Onlinekritiken zu. Die finanziellen Schäden erreichen mittlerweile in Einzelfällen sogar Millionenhöhe oder führen sogar dazu, dass ein Unternehmen daran zugrunde geht, berichtet der Mediendienst Pressetext. &#8220;Es gibt alle möglichen Arten von Schäden, die den Unternehmen im Web zugefügt werden. Die Anzahl der verschiedenen Methoden hängt allein von der Kreativität der Übeltäter ab&#8221;, sagte Marc S. Friedman, Chairman der Abteilung für geistiges Eigentumsrecht bei der Anwaltskanzlei Sills Cummis Epstein &#38; Gross, gegenüber der &#8220;New York Times&#8221;. Die Justiz ist meist machtlos gegen derlei negative Onlinekritiken und der Großteil der Anwälte empfiehlt daher, die irreführenden Postings am besten zu ignorieren. Firmen die mit Stellungnahmen reagieren, riskieren häufig nur noch mehr Öl ins Feuer zu gießen und heizen die anonymen Schreiber damit erst richtig an, heißt es. Und selbst wenn Unwahrheiten früher oder später wieder von den Webseiten und Online-Plattformen entfernt werden, bleibt häufig ein schaler Nachgeschmack bzw. finden die Poster meist eine Vielzahl an neuen Wegen, ihre Kritiken zu platzieren &#8211; beispielsweise auf anderen Review-Seiten, die häufig über große Nutzerzahlen und erheblichen Einfluss verfügen.</p>
<p><em><strong>Wichtige Hotelbewertungsportale in der Übersicht (Auswahl)</strong><br />
</em>HolidayCheck.de: ca. 49.000 bewertete Hotels in 211 Ländern; 643.830 Bewertungen<br />
Hotelkritiken.de: 3.810 bewertete Hotels in 99 Ländern; 6.520 Bewertungen<br />
Votello.de: 52.000 bewertete Hotels in 90 Ländern<br />
Trivago.de: 50.000 bewertete Hotels in 112 Ländern; 150.000 Bewertungen<br />
Hotelcheck.de: 5.554 bewertete Hotels in 69 Ländern; 10.000 Bewertungen<br />
Travel-and-guide.de: 5.528 bewertete Hotels in 97 Ländern; 21.018 Bewertungen<br />
Cooleferien.de: 5.053 bewertete Hotels in 46 Ländern / 14.000 Bewertungen<br />
Travelevaluation.de: 2.000 bewertete Hotels in 20 Ländern</p>
<p>Eines der wichtigsten Hotelkritikportale ist HolidayCheck.de von der gleichnamigen Schweizer Aktiengesellschaft mit Sitz in Kreuzlingen. Das Unternehmen erwirtschaftet einen Jahresumsatz von rund zwölf Millionen Euro (Quelle: &#8220;Horizont&#8221;) überwiegend mit Buchungen im eigenen Onlinereisebüro.<br />
Weitere Hotel- und Reisebewertungsportale (Auswahl): tripadvisor.de, igougo.com, holidayranking.de, hotelbewertung.de, hotel-erfahrungsberichte.de, zoover.de, cruisecritic.com &#8211; insgesamt sind derzeit 51 Hotelkritikportale oder Webportale mit Hotelrezensionen zu erfassen.<br />
Hotelbewertungen werden auch bei den Reiseveranstaltern TUI (&#8220;Hotelsonnen&#8221;) und Neckermann (&#8220;N&#8221;) vorgenommen. Zudem veröffentlichen die Buchungsportale HRS.de und hotel.de ebenfalls Hotelbewertungen.</p>
<p><span>Quelle: <a href="http://www.chd-expert.de/">www.chd-expert.de</a></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Reisebranche kümmert sich zu wenig um Senioren]]></title>
<link>http://hogalieferantensuche.wordpress.com/2007/09/26/reisebranche-kummert-sich-zu-wenig-um-senioren/</link>
<pubDate>Wed, 26 Sep 2007 08:22:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thomas Hendele</dc:creator>
<guid>http://hogalieferantensuche.wordpress.com/2007/09/26/reisebranche-kummert-sich-zu-wenig-um-senioren/</guid>
<description><![CDATA[Wernigerode &#8211; Obwohl drei von zehn Urlaubern älter als 60 Jahre alt sind, geht die Tourismusin]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong></strong></p>
<p><strong>Wernigerode &#8211; Obwohl drei von zehn Urlaubern älter als 60 Jahre alt sind, geht die Tourismusindustrie zu wenig auf die Wünsche dieser Zielgruppe ein. Vor allem die mittelständische deutsche Hotellerie müsse sich umstellen, so Professor Axel Dreyer von der Hochschule Harz. Ihre Einzelzimmer seien &#8220;oft immer noch bessere Abstellkammern und meist teurer als die Hälfte eines Doppelzimmers.&#8221;</strong></p>
<p>Auch vermissen ältere Urlauber häufig hochwertige Matratzen, rutschfeste Beläge und Haltegriffe in Duschen, Großtasten-Telefone, beleuchtete Gänge, Fahrstühle mit Sitzgelegenheiten und Klimaanlagen.</p>
<p>Doch auch in Reisebüros seien &#8220;Defizite vorhanden&#8221;. Der Ferienhandel beschäftige meist junge Leute, &#8220;die sich kaum oder nur unzureichend in Ältere hineinversetzen können&#8221;. Als &#8220;Gedankenlosigkeit&#8221; bezeichnet der Experte die &#8220;Seniorenteller&#8221; und &#8220;Seniorenrabatte&#8221; des Gastgewerbes. Da fehle &#8220;das Einfühlungsvermögen in den Gast&#8221;. Laut Dreyer unternehmen Senioren jährlich mehr als 21 Mio. Reisen und geben dabei pro Tour im Schnitt 934 Euro aus.</p>
<p><span>Quelle: <a href="http://www.ahgz.de/">www.ahgz.de</a></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Häufig fehlt die Kundenorientierung]]></title>
<link>http://hogalieferantensuche.wordpress.com/2007/09/06/haufig-fehlt-die-kundenorientierung/</link>
<pubDate>Thu, 06 Sep 2007 07:29:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thomas Hendele</dc:creator>
<guid>http://hogalieferantensuche.wordpress.com/2007/09/06/haufig-fehlt-die-kundenorientierung/</guid>
<description><![CDATA[KÖLN. Eine Ohrfeige von der Expertin: In Deutschlands Ferienregionen orientieren sich die Tourismusp]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>KÖLN. Eine Ohrfeige von der Expertin: In Deutschlands Ferienregionen orientieren sich die Tourismusplaner zu wenig am Kunden.</strong></p>
<p>„Stattdessen herrscht oftmals Produktorientierung vor&#8221;, so Ute Dallmeier, Geschäftsführerin der Fremdenverkehrsorganisation Nordrhein-Westfalen Tourismus und Professorin für Touristik an der Fachhochschule Bergisch Gladbach. Auch gebe es bei der Qualität des Angebots „im mittleren und unteren Segment teilweise Defizite in der Ausstattung und Serviceorientierung&#8221;.</p>
<p>Zudem mangelt es an „kundengerechten und zielgruppenorientierten Pauschal- und Bausteinofferten&#8221;. Auch macht die Expertin in den Regionen und auf Orts-Ebenen ein Kirchturmdenken aus und sieht im Vertrieb der heimischen Ferienprodukte „viele bisher ungenutzte Chancen.&#8221;</p>
<p><font size="-2">Quelle: <a href="http://www.ahgz.de/">www.ahgz.de</a></font></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[3-tägiges Seminar: Mitarbeiter begeistern Gäste]]></title>
<link>http://hogalieferantensuche.wordpress.com/2007/08/08/3-tagiges-seminar-mitarbeiter-begeistern-gaste/</link>
<pubDate>Wed, 08 Aug 2007 08:20:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thomas Hendele</dc:creator>
<guid>http://hogalieferantensuche.wordpress.com/2007/08/08/3-tagiges-seminar-mitarbeiter-begeistern-gaste/</guid>
<description><![CDATA[Nürnberg &#8211; Voraussetzung für Servicequalität sind strahlende Mitarbeiter. Egal, ob jemand in d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Nürnberg &#8211; Voraussetzung für Servicequalität sind strahlende Mitarbeiter. Egal, ob jemand in der heutigen Zeit Produzent oder Dienstleister ist: Der Wettbewerb entscheidet sich in allen Branchen über den Service.</strong></p>
<p>Diese und andere Thesen vertritt Klaus Kobjoll, Hotelier im Schindlerhof, bei seinem 3-Tage-Seminar &#8220;Wahre Herzlichkeit&#8221;. Die Inhalte berühren alle Teile eines Unternehmens: Führung, Mitarbeiterorientierung, Politik und Strategie sowie Prozesse. Sie orientieren sich an der Methode Total Quality Management (TQM).</p>
<p>Das Seminar findet vom 18. bis 20. August im Schindlerhof bei Nürnberg statt, es kostet 1210 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer.</p>
<p><a href="http://www.kobjoll.de/">www.kobjoll.de</a><br />
<font size="-2">Quelle: <a href="http://www.ahgz.de/">www.ahgz.de</a></font></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gratis-Internet]]></title>
<link>http://hogalieferantensuche.wordpress.com/2007/07/30/gratis-internet/</link>
<pubDate>Mon, 30 Jul 2007 09:01:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thomas Hendele</dc:creator>
<guid>http://hogalieferantensuche.wordpress.com/2007/07/30/gratis-internet/</guid>
<description><![CDATA[Mittelfristig wird der Gast den Internetzugang im Hotel genauso selbstverständlich und kostenlos erw]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong></strong></p>
<p><strong>Mittelfristig wird der Gast den Internetzugang im Hotel genauso selbstverständlich und kostenlos erwarten wie das Fernsehgerät auf seinem Zimmer. Doch auch bei einem Gratisservice müssen Sicherheitsaspekte berücksichtigt und eine komfortable Bedienung gewährleistet werden.</strong></p>
<p>Hierfür bietet die KraftCom GmbH neben Kauf-/Leasing-Modellen zusätzlich eine Mietvariante an, bei der je nach Anzahl der Zimmer ein fester Monatsbetrag für den Internetservice zu entrichten ist. Bei dieser Pauschalierung kann der Hotelier einen kleinen Betrag auf den Zimmerpreis aufschlagen und bekommt als Gegenleistung eine kostenlose Internetinstallation mit 24-Stunden-Hotline-Service. Für verrechnete Dienste bietet KraftCom verschiedene Tarifmodelle an, die nach Zeit, verbrauchtem Volumen, zugeordneter Bandbreite oder einer Kombination daraus differenzieren. Natürlich muss nicht der gesamte Internetzugang kostenlos sein. Vielmehr bietet es sich an, nur eine geringe Bandbreite kostenlos zu offerieren, für hohe oder unbeschränkte Volumenpakete hingegen Gebühren zu erheben.</p>
<p>Auch für Tagungsgäste sollten Hotels Angebote für den Internetzugang im Portfolio haben. Das Gebührensystem muss deshalb den kostenlosen Zugang, Pauschalabrechnungen und Gruppentickets vom normalen Gastzugang unterscheiden können.</p>
<p><a href="http://www.kraftcom.net/">www.kraftcom.net</a><br />
<span>Quelle: Top Hotel</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
