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	<title>destruktiv &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/destruktiv/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "destruktiv"</description>
	<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 06:17:25 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Skyldigt fattig!]]></title>
<link>http://elinjohansson.wordpress.com/2009/11/30/skyldigt-fattig/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 10:29:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Elma Brukén</dc:creator>
<guid>http://elinjohansson.wordpress.com/2009/11/30/skyldigt-fattig/</guid>
<description><![CDATA[Efter den senaste veckans tanklöshet är jag återigen fattig som en idiot. Jag har spenderat mina pen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Efter den senaste veckans tanklöshet är jag återigen fattig som en idiot. Jag har spenderat mina pengar på de mest meningslösa sakerna och önskar att jag hade kunnat spola tillbaka tiden så att jag kan obegå alla mina misstag.</p>
<p>&#160;</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Lite om helgen kanske</span>: (<em>en superkort version finns i slutet, om du inte vill läsa allt</em>)<br />
i fredags var jag på tonår och skrev tillsammans med söta Maria en ny vers till UVs Lucia på tisdag. Den blev otroligt bra och vi är nöjda som tuppen!<br />
Efter tonår stack vi till Max igen. Jag måste verkligen sluta upp med det! (En av mina fattig- och tjockhetsanledningar) Men det är alltid trevligt att umgås!<br />
I vanlig ordning blev det sedan fika hemma hos mig. När vi kom dit var mamma och massa jobbarkompisar där så här snackar vi livat.</p>
<p>En god och lång natts sömn fick jag innan vi skulle åka till Bredaryd och för att fira mormors pensionering med en middag på Bambu. Bussen kom dit 100 minuter för tidigt så vi gick in på Smålänningens Marknad och Bredaryds Möbler en stund. Jag beställde &#8220;Bambus Super Buffé&#8221; (ja, det står så på deras meny). Det skulle jag inte har gjort. Fy f*n va mycket jag åt! F*n! Allvarligt, jag måste ha problem alltså&#8230; Bunkrar mitt psyke upp inför vintern eller? (tjockhetssanledning)<br />
Hem en timma och sen åka tillbaka till Bredaryd igen för att basta hos Pettsson. Apelsin, clementin och läsk i magen, och hårinpackning i håret gör susen en kall höstkväll. Efteråt blev det lite pizza (måttlig mängd, faktiskt!) och film. Ante och Maria drog därifrån vid elva så jag låg på golvet och Albin låg i sin säng och halvsov/tittade på Air Force One fram till halv ett. Somnade trött så in i h*lv*t* när jag somnade vid två.</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.weirdwildrealm.com/filmimages/princess_of_thieves.jpg" alt="" width="289" height="450" /></p>
<p>Söndag då&#8230; Hmm&#8230; Sova, spela spel, pussla, spela kort, fika (tjockhetsanledning), shoppa skor med Oskar och jag råkar köpa fem filmer själv (fattighetsanledning). Smördegsinbakad fläskfilé med gräddstuvade champinjoner och ungsbakade potatisklyftor till middag (tjockhetsanledning) och spela massa spel och kort igen. Till sist tittade jag på filmen ovan, <em>Princess of Thieves</em>, den var faktiskt rätt bra. Nedan är alla de andra filmerna jag köpte igår (de med <em>prince</em>/<em>princess</em> var i en box för 99 kr).</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://dejaloops.files.wordpress.com/2009/08/theprincessbride.jpg?w=318&#038;h=475" alt="" width="318" height="475" /></p>
<p><strong><img class="aligncenter" src="http://img.amazon.ca/images/I/51SCYKE3EWL._SL500_AA280_.jpg" alt="" width="280" height="280" /></strong></p>
<p><strong><img class="aligncenter" src="http://eur.i1.yimg.com/eur.yimg.com/xp/yahoo_manual/20070822/15/2506431936.jpg" alt="" width="304" height="450" /></strong></p>
<p><strong><img class="aligncenter" src="http://stan.uio.no/blog/isne/505242~The-Pursuit-of-Happyness-Posters.jpg" alt="" width="302" height="450" /></strong></p>
<p><strong>I korthet</strong>: En destruktiv och lat helg&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Leben ohne Liebe ist Selbstmord]]></title>
<link>http://jazariel.wordpress.com/2009/10/26/leben-ohne-liebe-ist-selbstmord/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 21:26:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>jazariel</dc:creator>
<guid>http://jazariel.wordpress.com/2009/10/26/leben-ohne-liebe-ist-selbstmord/</guid>
<description><![CDATA[Ich erlebe die Spitzen der Besinnungslosigkeit meiner direktesten Mitmenschen. Sie sind nichts weite]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich erlebe die Spitzen der Besinnungslosigkeit meiner direktesten Mitmenschen. Sie sind nichts weiter als verloren-gegangene Mechanismen, die paradox reflexartigen Zuckungen von sich geben, die sie einst gelehrt und vorgelebt bekamen. Zwischen ihren programmierten Vorgaben was sie zu denken, zu fühlen und zu handeln haben, befindet sich ihre wahre längst verdrängte und verschüttete Identität und Persönlichkeit. Sie ist es die die jetzige Hölle in ihnen auslöst, sie will leben, sie will sich entfalten zwischen den engen Mauern der Ideologien. Und sie ertragen diesen Schmerz kaum, sodass sie je nach Umständen, je nach Erfahrungen zu unterschiedlichen Mitteln greifen um eben diesen Schmerz kurzfristig zu verdrängen. Es gibt Drogen, es gibt Hollywood, es gibt Essen, One-Night-Stands, Fußball, Party und allerlei weitere Möglichkeiten Versuche zu starten das Leben daran zu hindern sich zu entfalten. Diese Versuche sind zwar immer zum Scheitern verurteilt, weil sie nie den Anspruch auf Aufrichtigkeit oder Ehrlichkeit haben, aber sie werden dennoch immer und immer wieder gestartet und unternommen, schon alleine aus der Routine gewonnenen Sicherheit. Das muss man sich einmal vorstellen: Die Idiotie ist das einzige was der Idiot hat, also klammert er sich solange daran bis er entgültig vernichtet ist, statt endlich loszulassen und das Leben verdammt nochmal zu geniessen, was nur in Kooperation mit anderen Menschen möglich ist. Klammern ist Selbstmord!</p>
<p>Ist es so schwer die Verhältnisse anzusehen, diese zu diskutieren und daraus Ideen für ein neues Miteinander zu konstruieren?! Ist die Realität denn derart unertragbar, dass man ständig den Versuch unternehmen muss ihr fern zu bleiben? Was ist mit Euch bloss los? Wie lange soll dieses Theater denn noch abgehen? Wie oft soll dieser Prozess der Selbstzerstörung auf Raten, durch die Mittel der verlogenen kapitatlischen Grundordnung, betrieben, perfektioniert und vollendet werden? Wieviele Menschen müssen denn bitte noch Suizid begehen? Wieviele Menschen müssen denn bitte noch an ihrer Fettleibigkeit ersticken? Wieviele Menschen sollen noch vor lauter Arbeit krank werden und das in einer Welt voller Überfluss? <strong>Ihr seid alles Irre und Wahnsinnige wenn ihr diesen Unsinn mit Eurem Leben erfüllt</strong>! Das ist Barbarei was ihr betreibt! Ihr tötet Menschen mit Eurer Idiotie, mit Eurer Ignoranz, Arroganz, mit Eurer Bewusstlosigkeit! Ihr traumatisiert Euch selbst, traumatisiert Eure &#8220;liebsten&#8221;, Eure Kinder, Eure Mitmenschen mit diesem Verhalten und das Tag für Tag! Wollt ihr weiter in überteuerten Klamotten schön feiern, saufen, fressen gehen um dann selbstherrlich irgendein ähnlich besinnungsloses Wesen vögeln? Ist Eure Besinnungslosigkeit nicht schon längst an der obersten Spitze der möglichen Selbstverleugnung gelangt? Wie hoch müssen sich die Leichen noch türmen? Wollt ihr in der Fäulnis ersticken?! Kriegt ihr nicht langsam selbst das kotzen von Eurem Selbstekel?!</p>
<p>Der Wahnsinn des Kapitalismus und damit der permanente Konkurrenzdruck von Geburt bis Tod, der Wettbewerb der alle Menschen zu Konkurrenten und Feinden macht, die unermüdliche Zerstörung jahrhunderte-alter Lebensgrundlagen vieler Millionen Lebewesen und so weiter, muss sofort gestoppt werden! Dies ist die einzige Möglichkeit überhaupt noch an ein Leben ohne Kriege, Suizide, Amokläufe, Hungertote und so weiter denken zu können. Der Kapitalismus wird immer und immer wieder, egal wie &#8220;sozial&#8221; die Marktwirtschaft dargestellt wird, Menschen bis zum Tod versklaven, ausbeuten und als Dankeschön kriegen diese Menschen ein kleines &#8220;Zuckerl&#8221; welches Lohn genannt wird und damit sollen sie sich gefälligst zufrieden geben. Der alltägliche Massenmord wird mit der Freiheit der Wahl zwischen Coca Cola und Pepsi belohnt. Grandioses System! Und was wird dagegen getan?! Grandiose Rebellion liebes Deutschland! </p>
<p>Ihr seid faule Säcke, ihr kotzt mich an, ihr gehört sofort allesamt in Kerker geworfen und zwar solange bis ihr es eingesehen habt. Es kann nicht angehen, täglich verhungern tausende Menschen und hierzulande werden die Menschen immer fetter und grinsen auch noch dämlich herum, reiben sich die Bäuche während sie sich die nächsten Burger, oder fettige Spaghetti beim teuren Italiener in der Edelbonzenecke reinschlingen. Ihr widert mich an! Das Maß ist voll! Ihr tötet das Leben ab, ihr tötet Euch selbst ab, ihr erwürgt alles was von Liebe erfüllt ist, ihr nehmt mir das Leben, ihr saugt mich aus, mit Eurer Ignoranz, es ist unerträglich! Ihr seid wahnsinnige orientierungslose verwöhnte Parasiten! Ihr rennt den ganzen Tag vor Euch selber und anderen Menschen davon, die Euch die Wahrheit in irgendeiner Form vielleicht näher bringen könnten. Ihr vergöttert die Selbstzerstörung, Gewalt, Unvernunft, die völlige Vernichtung aller Hoffnungen, ihr verrottet lieber in den tiefsten, verdrecktesten Löchern anstatt Euch selbst lieben zu lernen, anstatt anderen Menschen die Hand zu reichen, anstatt das Leben zu geniessen versucht ihr es abzutöten, als wäre es der einzige Fremdkörper in diesem Universum!</p>
<p>Die unfassbare Dramatik bildet für mich eine für die meisten Menschen wohl unvorstellbare Hölle. Wo soll ich denn noch mit Menschen leben, wenn sie sich täglich und 24 Stunden am Tag selbst und andere Menschen ignorieren? Wohin soll ich fliehen? Die Industrialisierung wächst ungefähr so schnell wie die Ausreden bezüglich Aktivismus gegen diese Verhältnisse. Soll ich in die Natur fliehen? In die letzten verwilderten Plätze der Erde und dann seelenruhig aus weiter Ferne beobachten wie die Städte in Bürgerkriegen explodieren? Was erwartet ihr denn bitte? Ihr werdet im Chaos enden mit diesem Blödsinn. Es ist vorprogrammiert, ihr wisst es ganz genau, aber ihr behauptet weil es so vorprogrammiert ist, also so gelehrt ist, weil es Teil der Herrschaftsideologie und herrschenden Meinung ist, &#8211; habt ihr damit einen Freischein gar nichts zutun und obendrein die Einladung bei dieser Zerstörung und Selbstzerstörung mit Eurem Leben und Eurer Familie mitzuwirken. Dabei ist dies die absolut unverschähmteste und menschenverachtenste Folgerung überhaupt. Ihr bejaht damit den alltäglichen Massenmord und die alltägliche Massenversklavung aus niederen Beweggründen. Wir haben überhaupt nichts aus Hitler, Stalin, Mussolini und Co. gelernt wir erfinden einfach neue Ideologien die in ähnlich menschenverachtender Manier das Leben versklaven und vernichten. Es ist absolut widerlich. Und die ganzen sogenannten &#8220;Eliten&#8221; besonders der &#8220;elitäre Nachwuchs&#8221; macht höchstens Alibiveranstaltungen zu diesem Thema, am besten Seminare wo dann gesagt wird: &#8220;Och ja, ist schon etwas blöd, aber ist halt so.&#8221;<br />
Das ist die Spitze die mich gerade täglich und stündlich ersticht.</p>
<p>Die Menschen machen sich freiwillig zu HelfersHelfern, zu Gefreiten, Unteroffizieren, Generälen des Kapitals, marschieren im Gleichschritt dem Abgrund entgegen, während sie immer wieder gegen ihre Mitmenschen feuern, die einem anderen Konzern angehören. Sie folgen den Befehlen der &#8220;unsichtbaren Hand&#8221;, lassen sich verführen von den Versprechungen des Marktes, obwohl er sie seit sie denken können immer zu kurz kommen lies. Aber uninteressant, jeder kann reich werden wenn er es nur wirklich will, nicht wahr brave Arbeiter? Ihr habt Euch nur zu dämlich angestellt, es ist nicht die Schuld der Politik oder Wirtschaft, es ist Eure eigene Schuld wenn ihr Arm seid und verhungert. Eure Armut kotzt mich an! </p>
<p>Aber mal im Ernst: Was ist das für eine Zeit in der wir leben? Keine andere als im Mittelalter oder in der Antike, denn immer noch zerstören sich die Menschen gegenseitig. Sie behandeln sich, als hätten sie etwas zu verteidigen, als gäbe es nicht genug für alle, als wäre es notwendig unter höchsten Druck, mit höchster Gewalt, mit primitivsten Mitteln das Leben zu leben. Die unendliche Idiotie der Menschen kann mir einfach nicht einleuchten und daher bin ich wohl auch unfähig meinen Mitmenschen aus ihrer bodenloses Besinnungslosigkeit zu helfen. Und gerade das stört mich abartig krass.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[nattjour]]></title>
<link>http://erikaochjosse.wordpress.com/2009/10/17/nattjour/</link>
<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 18:34:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>erikaochjosse</dc:creator>
<guid>http://erikaochjosse.wordpress.com/2009/10/17/nattjour/</guid>
<description><![CDATA[Igår kväll, strax innan 22 ringde telefonen. Och det var panik, kom fort, sjuk, sjuk, sjuk. Och så f]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Igår kväll, strax innan 22 ringde telefonen.</p>
<p>Och det var panik, kom fort, sjuk, sjuk, sjuk.</p>
<p>Och så fick vi oss ett par extra arbetstimmar som bonus, där vid midnatt.</p>
<p>Vi tog en taxi. Dundrade till polisstationen. Plockade in killen. For på klinik. Träffade läkare. Gissade den vanliga leken &#8220;vilken parasit&#8221; och vi gissade fel. Trodde det var malaria eftersom han just varit utanför stan. Men det var tyfus. In med medicin i grabbens vener. Ut från kliniken. Fixa ett ställe för honom att sova på. Och sedan dundra tillbaka hem och sova ett par timmar.</p>
<p>Sedan fick denna grabb ett härligt samtal med oss i morse.</p>
<p>Knappt något snällt alls, bara massa föredrag om att &#8220;fortsätter du så här så kommer du att dö&#8221;, vilket är sant eftersom han lever destruktiv deluxe-liv.</p>
<p>För grabben som ringde igår och var så ynklig och sjuk, var samma grabb som för tre veckor sedan sa upp all kontakt med oss och WSG och hädanefter &#8220;aldrig mer ska fråga om någonting&#8221;.</p>
<p>Och det gjorde vi klart för honom i morse att &#8220;vi kan inte hålla på och rädda dig bara för att du ska fortsätta vara destruktiv. Ska du ha hjälp hädanefter måste du börja samarbeta&#8221;.</p>
<p>Man får inte vara snäll, hur gärna man än skulle vilja.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sternenhimmel frisst. ]]></title>
<link>http://ohfortuna.wordpress.com/2009/05/11/sternenhimmel-frisst/</link>
<pubDate>Mon, 11 May 2009 00:10:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>ochropyra</dc:creator>
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<description><![CDATA[Oh, bitte hör auf zu kotzen. Man wird ganz schön müde, je länger man sich das ganze Rumgehure und Ru]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-family:0;line-height:normal;white-space:pre-wrap;">Oh, bitte hör auf zu kotzen.  Man wird ganz schön müde, je länger man sich das ganze Rumgehure und Rumgelüge anhört/ansieht/einflößt/eintätowiert/einBRENNT &#8230;BRENNEN, Seele reinigen. Seele. Romantik. Lebensgefühl. Illusion. Trieb. Liebeshunger. Droge. Alles nur Droge. Ich fühl mich wohl. Ich will mich immer wohl fühlen. Frieden ist eine ganz dicke Illusion. Und Lüge eh. Heute mehr als damals. Damals starb man auf ungerechte Weise. Heute ist das &#8220;nicht mehr nötig&#8221;.  Sterben hat an Methode verloren. GOTT macht es dir nicht mehr so leicht, da du dann keine Rechnungen mehr bezahlen kannst. G.[Punkt] will es wirtschaftlich, &#8220;natürlich&#8221; heißt nämlich &#8220;natürliche Ausbeute&#8221;. </span></p>
<div><span style="font-family:0;line-height:normal;white-space:pre-wrap;"><br />
</span></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Ems-Brücke und ihre Tragödie.]]></title>
<link>http://ohfortuna.wordpress.com/2009/05/10/die-ems-brucke-und-ihre-tragodie/</link>
<pubDate>Sun, 10 May 2009 17:02:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>ochropyra</dc:creator>
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<description><![CDATA[Als Verbindung zwischen Bingum und Leer dient sie lange nicht mehr. Sie ist schon seit Ewigkeiten (c]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Als Verbindung zwischen Bingum und Leer dient sie lange nicht mehr. Sie ist schon seit Ewigkeiten (ca. 3/4 Jahr) gesperrt, wohl wegen der Meyerwerft, und die Bauarbeiten werden einfach immer verlängert.</p>
<p>Welche Vorteile daraus resultieren sollen, ist mir unklar. Die Brücke wird angepasst werden müssen, da die Ems verbreitert wird oderso.</p>
<p>Jedenfalls gibt es viele Konsequenzen für die Bewohner. </p>
<p>Schüler kommen zu spät zum Unterricht, Berufstätige kommen zu spät zur Arbeit. Die, die nicht durch den Tunnel dürfen, da sie zu Rad oder zu Fuß sind, sind von einer Fähre abhängig. </p>
<p>Der Tunnel ist übrigens schon kaum noch vom Modder verdeckt, wie es eigentlich sein sollte, da die Ems so ausgehoben wird (für die Meyerwerft).</p>
<p>Jan hat keine Lust, mich zu besuchen, obwohl es Muffins gibt, da die Ems-Brücke dicht ist.</p>
<p>Nachts können Jugendliche kaum nach Leer radeln und somit auch keine Metalparty im Limit oder in einem Jugendzentrum in Leer besuchen ohne nüchtern zu bleiben. Bier gehört aber zu einer Metalarty dazu. Ist nunmal so. Oder Met.</p>
<p> </p>
<p>Wir sollten mehr grillen. Vielleicht gibt die Meyerwerft dann ja endlich auf. Bei Windows hilft schließlich auch ein Reboot.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gegen die Zensur! und anderer Gedankenauswurf]]></title>
<link>http://ohfortuna.wordpress.com/2009/04/23/gegen-die-zensur-und-anderer-gedankenauswurf/</link>
<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 16:52:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>ochropyra</dc:creator>
<guid>http://ohfortuna.wordpress.com/2009/04/23/gegen-die-zensur-und-anderer-gedankenauswurf/</guid>
<description><![CDATA[http://www.ccc.de/censorship/dns-howto/#how-tos (danke an saugt.wordpress.com) Und irgendwann zensie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.ccc.de/censorship/dns-howto/#how-tos">http://www.ccc.de/censorship/dns-howto/#how-tos</a></p>
<p>(danke an saugt.wordpress.com)</p>
<p>Und irgendwann zensieren sie auch die ESL-Seite. Politiker spinnen; denken sie wirklich, Zensur wäre der richtige Weg? Sind wir nicht längst der Meinung, dass es wenig bringt, ein Kind zu schlagen, und Erziehung durch Aufklärung sehr viel sinnnvoller ist? </p>
<p>Natürlich ist es nicht schön, dass Seiten mit sehr zweifelhaftem Inhalt existieren. Genauso unschön ist es aber auch, dass irgendwelche Leute, die einem unbekannt sind, von denen man also nicht weiß, ob sie überhaupt qualifiziert sind, einem die Mündigkeit entziehen.</p>
<p>Ist ja auch nicht mein Spezialgebiet, jedoch tut das Internet niemandem etwas an, DAS machen die Menschen. Opfer der Gesellschaft. Krone der Vielfalt.</p>
<p>Solche Abarten von Verhaltensweisen, Kinderpornographie und anderes, kommen doch nur zustande, weil was schiefgelaufen ist? Und es läuft immer wieder ne ganze menge schief. Liegt aber auch an der Natur des Menschen. Alles immer richtig machen;<br />
den eigenen richtigen Weg finden;<br />
so wenig kritikwürdige Fläche bieten, wie nur möglich;<br />
lernen, austeilen und sich erheben.</p>
<p>Wenn man damit durchkommt, kann&#8217;s nicht schlecht sein . . .</p>
<p>Wenn ich zensieren dürfte, würde ich die Bibel zensieren. &#8220;Aber das ist ja auch ein spezieller Fall, das kann man nicht tun.&#8221; Ich würde das fluchen verbieten. Ich würde jegliche sexuelle Anspielungen im Fernsehen bis 21Uhr verbieten.  Und das würde ich nur machen, weil es mir an mir selbst nicht gefällt.<br />
Mir gefällt es nicht, wenn ich aus Gemütlichkeit auf Vorurteile zurückgreife (Vorurteile ungleich Erfahrung), wenn sich Leute im Filmen küssen, ich fand auch &#8220;Vom Winde verweht&#8221; toll, ich mag es nicht, wenn andere das haben, was ich gebrauchen könnte, ich mag es nicht, wenn es anderen besser geht als mir und ich keine Beachtung bekomme. </p>
<p>Und gerade dann denke ich.. &#8220;Ihr seid alle schlechter als ich!&#8221; nur, weil ich es gerne so hätte. weil ich so schlecht bin. weil ich mich wegschmeiße.  weil ich so gemütlich bin.</p>
<p>Seltsam, dass man von so einem Thema auf sowas kommen kann.</p>
<p>Und dann denke ich wieder,  nicht alle Politiker seien blöd. Das ginge garnicht. Wahrscheinlich stecken die richtigen Lösungsansätze einfach nicht drin, sind einfach zu teuer.<br />
Und Kinderpornographen sollten &#8220;von Kindern fern bleiben&#8221;.<br />
Wenn Kinder nicht mehr Kinder sein dürfen -&#62;Teufelskreis. </p>
<p> </p>
<p>Achja. Internet. Warum kann man das Internet nicht Internet sein lassen :/ Was kann das arme Internet dafür, dass unsere Welt Gesellschaftskrüppel hervorbringt?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[SVV-Vulkan]]></title>
<link>http://goldenesonne.wordpress.com/2009/04/02/svv-vulkan/</link>
<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 07:50:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sunny</dc:creator>
<guid>http://goldenesonne.wordpress.com/2009/04/02/svv-vulkan/</guid>
<description><![CDATA[Gestern war es wiedermal soweit, aus hunderten Kleinigkeiten bestehend befüllt die Wut meine Seele, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gestern war es wiedermal soweit, aus hunderten Kleinigkeiten bestehend befüllt die Wut meine Seele, bis einfach kein Platz mehr ist, bis der Druck zu groß ist.</p>
<p>Dann: <span style="text-decoration:underline;"><strong>Explosion, Ausbruch!</strong></span></p>
<p>Aber anstatt die Wut gegen die Dinge und Personen zu richten, die mich wütend gemacht haben oder <strong>anstatt überhaupt besser und konstruktiver mit ihr umzugehen</strong>, <em>lenk ich sie gegen mich selbst</em>, tu mir weh (selbstverletzendes Verhalten, kurz SVV).</p>
<p>Und es ist auch <em>nicht mehr so, dass der Schmerz befreiend wirkt</em>, falls es das überhaupt jemals war. Ich bin dann so voller Wut, dass ich gar nicht mehr weiß wohin damit. <em>Kein Schlag, egal wie fest er war, kann diese Wut abbauen.</em></p>
<p style="margin-left:50px;"><img src="http://goldenesonne.wordpress.com/files/2009/04/glash006.gif" alt="Schwarze Rose und Tropfen in einem Glas-Herz" title="glash006" width="150" height="150" class="size-full wp-image-990" style="border:1px solid #000;" /></p>
<p>Ich glaube, wenn ich in solchen Situationen niemanden hätte, der mich bremsen würde, dann könnte ich ziemlich lange so weiter machen.</p>
<p>Aber bis jetzt war das noch nie der Fall, dafür war was anderes der Fall, nämlich <strong>ein äußerst nützliches, aber sehr einfaches Hilfsmittel</strong>: <em>Eine lange Umarmung und beruhigende Worte. Danach ist all die Wut wie weggeblasen.</em></p>
<p><!--more--></p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>URSACHEN &#8211; PROBLEME</strong></span></p>
<ul>
<li><em>Was hat mich eigentlich so wütend gemacht?</em></li>
</ul>
<p>Angefangen hat alles mit meiner Datacard, ich wollte gestern Abend einen Blogeintrag schreiben, aber ständig riss die Internet-Verbindung ab. Diese Sache, dass mir die Datacard die Nerven raubt, das war ja nicht bloß gestern, das ist beinahe jeden Tag eine kleine Herausforderung, aber gestern wars mir dann echt zuviel.</p>
<ul>
<li><em>Warum war es mir zuviel?</em></li>
</ul>
<p>Weil ich zur Zeit schon von Haus aus gereizt bin.</p>
<ul>
<li><em>Warum bin ich zur Zeit schon von Haus aus gereizt?</em></li>
</ul>
<p>Weil ich mich momentan generell <strong>überfordert</strong> fühle,<br />
und das obwohl ich kaum was zustande bringe,<br />
jedenfalls schaffe ich es seit einiger Zeit nicht,<br />
die Leistung zu bringen, die ich mir von mir erhoffe.</p>
<ul>
<li><em>Was war sonst noch?</em></li>
</ul>
<p>Ich hab den <em>Fehler gemacht</em>, mir selbst ständig zu <em>bestätigen</em>, dass die Sache mit der Datacard mich total <em>annervt</em> und dementsprechend sind dann <strong>gemäß dem Gesetz der Anziehung</strong> noch <em>mehr nervige Dinge</em> passiert.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>MÖGLICHKEITEN &#8211; LÖSUNGEN</strong></span></p>
<ul>
<li><em>Was kann heute tun, um mich mit mir selbst zu versöhnen?</em></li>
</ul>
<p>Ich leg heute einen Entspannungstag ein,<br />
ich zwinge mich zu nichts,<br />
ich mach nur Dinge, die mir gut tun,<br />
ich pflege die Stellen,<br />
an denen ich gestern meine Wut ablassen wollte.</p>
<ul>
<li><em>Was kann ich bzgl. Datacard unternehmen?</em></li>
</ul>
<p><strong>Noch</strong> bin ich <strong>nicht soweit</strong>, dass ich solche Sachen <strong>gelassen hinnehmen</strong> kann.<br />
Da ich also auf die Situation <strong>noch nicht angemessen reagieren</strong> kann, werd ich <em>diese eine spezifische Situation vermeiden</em>.<br />
Ich hab mich schon nach Internet-Alternativen umgesehen und G.K. hat gesagt, er wird bei dem Anbieter mal die Info-Hotline anrufen, er hat nämlich diese Art von Internet schon und weiß daher besser, was dabei wichtig ist (außerdem ist er die Ruhe in Person). Wir haben uns auch schon einen Termin ausgemacht, dass wir zu meinem derzeitigen Internet-Anbieter fahren und uns über die Kündigungs-Bedingungen informieren.<br />
Ich bin ja gerne bereit, <em>mehr zu zahlen</em>, aber nur für <em>besseres Internet</em>.</p>
<ul>
<li><em>Was kann ich gegen die Überforderung tun?</em></li>
</ul>
<p>Erstmal sollte mir der heutige Entspannungstag wieder ein wenig Kraft verschaffen.<br />
Zweitens sollte ich mir abgewöhnen, direkt nach einem Durchhänger zuviel von mir zu verlangen. Ich werde es wieder <strong>Schritt für Schritt</strong> machen, Eins nach dem Anderen.<br />
Dann ist mir noch aufgefallen, dass ich gedanklich momentan etwas festhänge und dass ich mir selbst im Weg stehe. Einerseits hab ich mich ursprünglich bei <a href="http://www.xing.com" target="_blank">XING</a> angemeldet, weil ich interessante Menschen kennenlernen wollte, und es sind auch schon Menschen auf mich zugekommen. Andererseits hab ich ja noch immer sehr mit meiner <a href="http://goldenesonne.wordpress.com/2009/03/17/zu-nah/">Angst vor Nähe und Menschenscheu</a> zu tun. Das passt einfach nicht. <em>Ich dachte, ich könnte mich auf die krasse Art kurieren, mich einfach zwingen, mit Menschen in Kontakt zu kommen und so meine Angst zwangsläufig auszuschalten.</em> <strong>Aber es funktioniert nicht.</strong> Ich hab noch immer Angst und wie gesagt, ich häng gedanklich in dem Thema fest.<br />
Ich werd mir selbst <em>Bedenkzeit geben und überlegen</em>, ob mein Account bei XING noch Sinn macht (ich glaube, meine Anmeldung war <em>einfach zu früh</em>). Ich denke nicht, dass ich dieses Problem mit der Angst in absehbarer Zeit lösen kann, dazu hab ich schon viel zu viele Jahre damit zu tun (ich weiß aus Erfahrung, dass es lange dauern kann, so tiefsitzende Probleme zu lösen). Deshalb liebäugele ich mit dem Entschluss, meinen Account vorerst zu löschen und erst dann wieder anzulegen, wenn ich meine Menschenscheu überwunden habe, <em>wenn ich wirklich Kontakte und Nähe zulassen kann</em>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[När livet är ett krig]]></title>
<link>http://aspbladet.wordpress.com/2009/04/01/nar-livet-ar-ett-krig/</link>
<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 13:05:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>aspbladet</dc:creator>
<guid>http://aspbladet.wordpress.com/2009/04/01/nar-livet-ar-ett-krig/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Har du någonsin känt dig så hudlös att alla känslor stormar och inte kan hållas på plats? Har]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em><strong>&#8220;Har du någonsin känt dig så hudlös att alla känslor stormar och inte kan hållas på plats? Har du känt det som att du går och bär en mask? Har du någonsin känt att det gör för ont att leva? Det har jag och många med mig.&#8221;</strong></em></p>
<p><strong>När jag fick min borderline diagnos för några år sedan kom det mest som en lättnad.</strong> Äntligen fick jag ett namn på det jag i så många år levt med. Mitt ständiga krig mot livet fick en benämning och jag kunde äntligen börja att förstå vad det egentligen innebär att vara emotionellt instabil. Under tidigt 1900-tal kategoriserades patienter med psykisk ohälsa antingen som psykotiska eller neurotiska. Patienter med borderlineproblematik passade inte in i något av facken utan befann sig i en sorts gränsland vilket ledde till att begreppet myntades.</p>
<p>Denna uppdelning är ju inte längre aktuell men begreppet har bibehållts även om man numer oftare kallar människor, främst kvinnor, med borderline personlighetsstörning (BPS) för emotionellt instabila. Eftersom personen med den här sårbarheten befinner sig i ett gränsland mellan sjukt och friskt så kan man inte säga att BPS är något man har eller inte har. Det är ett pendlande och flytande tillstånd och det kan mildras eller växa bort med tiden &#8211; många med de här problemen ”läker ihop” i 30-40års åldern. Det senaste året känner jag att min läkning har börjat ske. Jag kan se på mig själv utifrån och mer och mer förstå de svårigheter jag har och haft.</p>
<p>Men det har inte alltid varit så. Jag levde, och lever fortfarande, under många år med flertalet av de symtom som BPS ger. Den största svårigheten som vi med BPS har är att reglera känslor, vi har det inte med oss i bagaget. Det i sin tur leder till att vi får svårt att skapa och upprätthålla goda relationer av alla de slag, främst på grund av vår starka rädsla för separationer. En rädsla så stark att vi ofta framkallar dessa separationer själva &#8211; hellre vara den som lämnar än den som bli lämnad &#8211; och på så vis blir det en självuppfyllande profetia. En profetia som i sin tur leder till att känslan av ångest, värdelöshet och maktlöshet ökar och det stora tomrum inom oss som vi har växer allt mer. Ett tomrum vi gång på gång försöker fylla på de mest dramatiska och destruktiva sätt med hjälp av den enorma kreativitet vi oftast besitter.</p>
<p>Kreativiteten är en stark kraft. Så stark att vi blir väldigt duktiga på att vara självdestruktiva på olika sätt. Det kan ske genom att vi svälter oss, vi skär oss, vi bränner oss, vi shoppar, vi missbrukar sex och relationer, vi tar droger eller dricker alkohol. För min del har min destruktivitet främst yttrat sig genom att jag tagit tabletter. Jag fastnade i ett missbruk av värktabletter för 10 år sedan och sedan dess har tabletterna alltid varit mitt sätt att fly verkligheten. En flykt som alltför många gånger resulterat i överdoser, planerade och icke planerade, samt flertalet inläggningar på psykiatrisk klinik. Impulsiviteten som följer med borderlineproblematiiken gör att vi ofta, utan att tänka efter före, tar till drastiska metoder för att slippa ångesten och stå ut med det självförakt vi lever med.</p>
<p>Det finns ingen medicin som hjälper mot borderline eller andra personlighetsstörningar men det man kan göra, och ofta gör, är att medicinera mot symtomen. Antidepressiva mediciner kan hjälpa mot de depressioner som följer med problematiken och även ångestdämpande preparat kan ha effekt för att få bukt med den värsta ångestkänslan. För att däremot bli ”frisk” krävs det terapi, oftast i flera år, och den terapiform som visat sig vara bäst är så kallad DBT (dialektisk beteendeterapi). Tyvärr finns inte den terapiformen att tillgå här i Värmland och det är något jag tycker är väldigt ledsamt. Vad det beror på förstår jag inte riktigt och jag hoppas att finns framtida planer på att utveckla DBT även här.</p>
<p><strong><br />
Jag har valt prata lite om DBT med den person som hjälpt mig allra mest med mina problem:</strong> Min kurator Victoria Thurfors som arbetar på öppenpsykiatriska mottagningen i Karlstad. Hon är inte utbildad DBT-terapeut men hon arbetar ofta utifrån det arbetssättet.</p>
<p><strong><br />
Vad är DBT?</strong></p>
<p>- DBT står för dialektisk beteendeterapi och är en kombination av inlärningsteori, kognitiv teori samt dialektisk filosofi. Det är en utveckling av kognitiv beteendeterapi. Terapin skapades först av Martha Linehan eftersom hon såg behovet av en terapiform som riktade sig till just personer med BPS. Ingen tidigare terapiform hade direkt fungerat och med tanke på det stora lidande och den höga suicidrisken som finns hos de här människorna behövdes något nytt komma till. I Sverige är det Åsa Nilsonne och Anna Klåver som vidareutvecklat den.<br />
<strong>Vad strävar man efter inom DBT?</strong></p>
<p>- Eftersom den stora svårigheten när det gäller borderlineproblematik är förmågan att reglera känslor så strävar man efter att finna en balans. En balans mellan att acceptera verkligheten men samtidigt arbeta för nödvändiga förändringar.<br />
<strong>Hur är terapiformen uppbyggd?</strong></p>
<p>- Den består av tre delar: individuell terapi, gruppterapi med färdighetsträning samt en slags dygnet runt service. I färdighetsträningen arbetar man med olika verktyg för att kunna hantera sina känslor och olika situationer. Strävan efter en sinnesnärvaro där patienten är medveten i nuet (mindfulness) finns alltid med.<br />
Idag är mitt liv som sagt på rätt väg. Jag har en underbar pojkvän sedan drygt ett år tillbaka, jag har ett bra nätverk runt mig, mycket bättre kontakt med mina nära och kära samt en sysselsättning som jag trivs väldigt bra med. Livet har slutat var som en berg- och dalbana och jag ser fram emot kommande tider med stor tillförsikt.</p>
<p style="text-align:right;"><em>Kajsa Jansson</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Spiegel-Freundschaft]]></title>
<link>http://goldenesonne.wordpress.com/2009/02/22/spiegel-freundschaft/</link>
<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 17:15:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sunny</dc:creator>
<guid>http://goldenesonne.wordpress.com/2009/02/22/spiegel-freundschaft/</guid>
<description><![CDATA[Diese Freundschaft zwischen G.K. und mir ist etwas ganz Besonderes. Ich meine das weder sonderlich p]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Diese Freundschaft zwischen G.K. und mir ist etwas ganz Besonderes.<br />
<span style="color:#333333;"><em>Ich meine das weder sonderlich positiv noch irgendwie negativ, sondern enfach so. Diese Freundschaft besteht aus ihm und aus mir. Ich habe gute und weniger gute Eigenschaften, ich bin wie ich bin. Er hat gute und weniger gute Eigenschaften, er ist wie er ist. Diese Freundschaft ist wie sie eben ist und ich halte sie für besonders.</em></span></p>
<p><strong>Bestandsaufnahme</strong></p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Mich nervt an ihm:</span></p>
<ul>
<li>seine provokante Art</li>
<li>seine unspontane Art</li>
<li>seine chaotische Art</li>
<li>seine Ruhe mit unvorhersehbaren Launen zwischendurch</li>
<li>seine realistische Art</li>
<li>seine Kontaktfreudigkeit, dass er sich auf Jeden einlässt</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration:underline;">Ihn nervt an mir:</span></p>
<ul>
<li>meine emotionale Art</li>
<li>meine gereizte Art</li>
<li>mein Perfektionismus</li>
<li>meine Ordungsliebe</li>
<li>meine spontane, impulsive Art</li>
<li>meine schüchterne, verschlossene Art</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration:underline;">Gegenseitiger Nerv-Punkt:</span></p>
<ul>
<li>häufiges Unterbrechen</li>
</ul>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
<strong><span style="color:#993300;">Er ist mein Spiegel</span></strong>, <strong><span style="color:#0000ff;">ich bin sein Spiegel</span></strong>.<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p><strong>Schlussfolgerungen</strong></p>
<p><!--more--></p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Ich kann von ihm lernen:</span></p>
<ul>
<li>mich mehr durchzusetzen, &#8220;Nein.&#8221; zu sagen, ohne Drohungen</li>
<li>nicht alles aus dem Bauch zu entscheiden, besser zu planen</li>
<li>nicht ganz so perfektionistisch zu sein</li>
<li>generell ein bisschen lockerer zu werden, dann kommen meine Gefühle vielleicht nicht mehr so oft wie Vulkanausbrüche zu Tage</li>
<li>weniger Luftschlösser zu bauen, mich mehr mit der Realität auseinander zu setzen</li>
<li>nicht mehr so angespannt (schüchtern) im Umgang mit anderen Menschen zu sein, generell kontaktfreudiger zu sein</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration:underline;">Er kann evtl. von mir lernen:</span></p>
<ul>
<li>ein bisschen offener im Umgang mit seinen Gefühlen zu sein</li>
<li>ein bisschen aus seiner abgeschotteten Ruhe heraus zu gehen und mehr auf sein Umfeld zu reagieren</li>
<li>generell ein bisschen mehr auf Qualität zu achten</li>
<li>ein bisschen ordentlicher zu sein</li>
<li>ein bisschen flexibler, spontaner bzw. offener zu sein</li>
<li>ein bisschen mehr darauf zu achten, auf wen er sich einlässt</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration:underline;">Gegenseitige Lern-Möglichkeit:</span></p>
<ul>
<li>wir sollten uns wichtiger, ernster nehmen, mehr auf uns, unsere Gefühle und Bedürfnisse achten, ihnen Raum geben, uns gegenseitig generell aufmerksamer und emotional großzügiger begegnen</li>
</ul>
<p><strong>Hoffnung</strong></p>
<p>Ich hoffe, dass ich nichts Wichtiges versehentlich ausgelassen habe.</p>
<p><em>Wie man sicher problemlos feststellen konnte, sind wir in wesentlichen Dingen ziemlich gegensätzlich.</em></p>
<p>Meine größte Hoffnung ist daher, dass wir es schaffen, kritische Dinge an uns zu ändern und <span style="text-decoration:underline;">dass wir uns irgendwo in der Mitte treffen</span> und in den wesentlichen Dingen einen normalen Umgang pflegen können.</p>
<p><img class="size-full wp-image-534" title="blume010" src="http://goldenesonne.wordpress.com/files/2009/02/blume010.jpg" alt="3 Blumen" width="230" height="140" /></p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<ul>
<li>Wir sind uns gegenseitig Freunde.</li>
<li>Wir sind uns gegenseitig Spiegel.</li>
<li>Wir sind uns gegenseitig eine große Herausforderung.</li>
<li>Wir sind uns gegenseitig ein großes Lern-Potential.</li>
</ul>
<p><strong>Was ich weiß und nicht weiß</strong></p>
<p>Ich weiß, ihn oder mich zu bewerten wäre falsch. Ich bin wie ich bin, mitsamt all meiner Eigenschaften. Er ist wie er ist, mitsamt all seiner Eigenschaften.</p>
<p>Es wäre falsch, weil wir das nicht verdient hätten. Er stellt sich als mein Spiegel zur Verfügung, ich stelle mich als sein Spiegel zur Verfügung. Wir Seelen haben uns in diesem Spiel des Lebens bestimmte Rollen ausgesucht. Und obwohl wir wussten, dass dieses Leben aus harten Herausforderungen und Lern-Erfahrungen besteht, haben wir diese schwierigen Rollen uns gegenseitig zuliebe angenommen. Das war sowas wie ein Freundschaftsdienst. Und in diesem Leben gibt es für Dienstleistungen eine Be-lohn-ung und keine Bestrafung. Warum sollten wir es in zwischen-seelischen Belangen anders halten?</p>
<p>Ich weiß, dass ich ihm dankbar sein sollte für diese Dienstleistung und ich habe inzwischen auch schon damit angefangen, dass zu beachten. <span style="color:#008000;">Bei den letzten Treffen habe ich mich zum Schluss für alle Erfahrungen, die ich machen durfte bedankt.</span></p>
<p>Wie bereits angedeutet, weiß ich, dass wir uns gegenseitig Spiegel sind. <span style="color:#008000;">Ich sehe in den Spiegel, ich beobachte sein Verhalten ganz genau und versuche festzustellen, worauf er mich mittels seines Verhaltens unbewusst hinweisen möchte, worin es für mich noch Lern-Potential gibt.</span></p>
<p><span style="color:#800000;">Leider weiß ich noch nicht so genau, wie ich dieses Lern-Potential nutzen kann, wie ich das Wissen aus diesen unbewussten Verhaltens-Hinweisen &#8220;extrahieren&#8221; kann.</span></p>
<p>Direkt nach so einem unbewussten Verhaltens-Hinweis bzw. nach Auftauchen eines Verhaltens, das mich &#8220;annervt&#8221;, gelingt es mir bisher noch nicht, zu verhindern, dass ich in mein gewohntes Verhaltensmuster zurück falle. Dieses alte Muster heißt &#8220;Schuldzuweisung&#8221; (falsche Definition von Verantwortung, destruktive Reaktion, Bewertung).</p>
<p>Kurz notiert: <span style="color:#333300;"><em>Ein interessanter Zusammenhang&#8230; Genau, wie beim Wort Verantwortung (Ver-ANTWORT-ung) steckt im Wort Verhaltensweisen mehr, als ich zuerst dachte. Weil, eigentlich, wenn man sich von jemandes Verhaltensweisen genervt fühlt, dann fühlt man sich eigentlich von dessen Verhaltens-HINweisen genervt. Verhaltensweisen&#8230; hm&#8230; er will mich mittels seines VERHALTENS auf etwas hinWEISEN.</em></span></p>
<p>Ich weiß, Verantwortung übernehmen heisst nicht &#8220;Schuld zuweisen&#8221;, sondern dass ich auf meine Gefühle reagiere, konstruktiv mit ihnen umgehe.</p>
<p><span style="color:#800000;">Leider weiß ich noch nicht, wie ich mich in einem Moment unbewusster Reaktion (Rasen auf meiner alten Verhaltens-Autbahn) stoppen kann, damit ich auf die &#8220;Spur meines neuen, gewünschten Verhaltens wechseln kann&#8221; und nicht mit Schuldzuweisungen reagiere, sondern mich um meine Gefühle kümmere.</span></p>
<p>Denn ich weiß, Schuldzuweisungen machen nichts besser, sie verursachen nur ein Hin und Her aus negativen Gefühlen. Es sind meine Gefühle, deshalb muss ich auch reagieren, deshalb muss ich die Ver-ANTWORT-ung übernehmen.</p>
<p><span style="color:#008000;">Inzwischen ist mir das schon öfters gelungen, dass ich mich nach ein paar Minuten besinnen konnte und auf die &#8220;Spur meines neuen, gewünschten Verhaltens&#8221; gewechselt habe. Da habe ich dann aufgehört ihm die Schuld zuzuweisen, ihn zu bewerten, habe ihm und mir verziehen und habe mich gefragt, was ich tun kann, damit es mir wieder besser geht. Also ich habe dann versucht, konstruktiv mit meinen Gefühlen umzugehen und das gelingt auch ganz gut, wenn ich  - wie gesagt, nach ein paar Minuten &#8211; ruhiger geworden bin.</span></p>
<p><strong>Konkrete Fragen</strong></p>
<ol>
<li>Sollte ich geduldiger mit mir sein und darauf vertrauen, dass diese Sache mit dem &#8220;richtig reagieren&#8221; nach dem Motto &#8220;kommt Zeit, kommt Übung&#8221; funktioniert?</li>
<li>Werde ich im Laufe der Zeit immer weniger Minuten brauchen dh. immer schneller richtig reagieren?</li>
<li>Werde ich es durch diese Übung schaffen, irgendwann augenblicklich richtig zu reagieren?</li>
<li>Da ich es ja bisher noch nicht geschafft habe, augenblicklich zu reagieren, habe ich dann überhaupt schon die Herausforderung angenommen oder mache ich mir was vor?</li>
<li>Wie kann ich das Lern-Potential, das mir mein Spiegel bietet nutzen? Vielleicht in dem ich mir weiterhin ansehe, worauf er mich mit seinem Nerv-Verhalten unbewusst hinweisen will?</li>
<li>Bisher habe ich das Gegenteil des unerwünschten Verhaltens (zB Zufriedenheit statt Unzufriedenheit) in Affirmations-Aufgaben eingesetzt, von denen ich täglich ein paar auswähle. Ist das eine gute Möglichkeit an meinem Verhalten zu arbeiten, bzw. sind Affirmationen stark genug, um auch hartnäckige Verhaltensmuster zu ändern?</li>
<li>Muss / kann / soll ich irgendetwas an meinem derzeitigen Umgang mit meinen Problemen ändern bzw. verbessern? Irre ich mich in irgendeiner wesentlichen Sache, oder sieht soweit alles gut aus?</li>
</ol>
<p><strong>Wenn alles gut ist&#8230;</strong></p>
<p>werde ich die in diesem Eintrag enthaltenen Erkenntnisse in meine Affirmations-Aufgaben miteinbeziehen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was hat der Mensch dem Tier voraus?]]></title>
<link>http://donralfo.wordpress.com/2009/02/17/was-hat-der-mensch-dem-tier-voraus/</link>
<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 11:09:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>donralfo</dc:creator>
<guid>http://donralfo.wordpress.com/2009/02/17/was-hat-der-mensch-dem-tier-voraus/</guid>
<description><![CDATA[Wenn Tiere in Freiheit geboren werden, können sie kurz nach der Geburt laufen oder schwimmen. Fliege]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Wenn Tiere in Freiheit geboren werden, können sie kurz nach der Geburt laufen oder schwimmen. Fliege]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[*  Du frågade mig..Varför? ]]></title>
<link>http://puffeltufflan.wordpress.com/2009/01/04/du-fragade-migvarfor/</link>
<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 21:43:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>puffeltufflan</dc:creator>
<guid>http://puffeltufflan.wordpress.com/2009/01/04/du-fragade-migvarfor/</guid>
<description><![CDATA[Om beslutet att gå, för långe sedan.. Vad var det för svar du ville höra? Skulle jag ge upp mitt liv]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#c0c0c0;"><em>Om beslutet att gå, för långe sedan..</em></span></p>
<p><span class="poetrytext_words">Vad var det för svar<br />
du ville höra?</span></p>
<p>Skulle jag ge upp<br />
mitt liv<br />
mina drömmar<br />
för att ensam<br />
tillsammans<br />
med dig gå?</p>
<p>Min väntan<br />
ska höra till vardagen<br />
Min längtan<br />
skulle sopas bort.</p>
<p>Mina behov<br />
skulle jag trycka ner..<br />
för att dina<br />
kommer först.</p>
<p>Var det rätt mot dig?<br />
mot mig?</p>
<p>När min kärlek<br />
förvandlades<br />
till ett destruktivt<br />
omhändertagande<br />
av bara dig.</p>
<p>När vardagen<br />
blev en plåga.<br />
Skulle jag då<br />
stanna kvar<br />
eller gå?</p>
<p>Jag vägrade bli<br />
ett medberoende<br />
trasigt offer<br />
Jag var värd<br />
mycket mera än så</p>
<p>Jag ville se solen gå upp<br />
utan ångest..<br />
jag vill skratta<br />
ett bubblande skratt</p>
<p>Jag ville känna<br />
att dagen är dag<br />
inte en evig<br />
frostbiten natt.</p>
<p>Men det var väl inte det<br />
du ville höra?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Klappentext]]></title>
<link>http://unbewohnbarkeit.wordpress.com/2008/12/02/klappentext/</link>
<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 11:52:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>ChrisTina Maywald</dc:creator>
<guid>http://unbewohnbarkeit.wordpress.com/2008/12/02/klappentext/</guid>
<description><![CDATA[Das Paradies ist die Hölle. Im Paradies kannst du nicht leben, im Paradies vegetierst du unter der S]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Das Paradies ist die Hölle.<br />
Im Paradies kannst du nicht leben,<br />
im Paradies vegetierst du<br />
unter der Schönheit des Gebotenen,<br />
der Garten Eden bleibt unbewohnbar</strong></p>
<p>A.P. Schlöglmeier beschreibt die Kälte der Menschen,<br />
lässt seine vielseitige Figur David MosesWessely<br />
von Niederlage zu Niederlage stolpern -<br />
imWien der 80er Jahre, als Politikberater, Sektenführer<br />
und angesehenes Mitglied der Gesellschaft.<br />
Der Held bleibt zumeist stumm und gelassen,<br />
ein moderner Felix Krull, ein Hochstapler,<br />
der betrügt und manipuliert, ein verzweifelter Schelm<br />
auf der Suche nach dem Paradies.</p>
<p><strong>Ein trauriger Roman,<br />
ein humorvoller Roman,<br />
ein bösartiger, destruktiver,<br />
heimtückischer Roman,<br />
ein Schelmenstück.</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Genombrott på psyk idag]]></title>
<link>http://addanna.wordpress.com/2008/11/19/genombrott-pa-psyk-idag/</link>
<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 17:05:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anna</dc:creator>
<guid>http://addanna.wordpress.com/2008/11/19/genombrott-pa-psyk-idag/</guid>
<description><![CDATA[Det tror jag i alla fall att jag vill kalla det. Men jag har inte riktigt bestämt mig ännu&#8230; Me]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Det tror jag i alla fall att jag vill kalla det. Men jag har inte riktigt bestämt mig ännu&#8230;</p>
<p>Men som av ett mirakel så har dörrar till mitt förfutna börjat öppnas&#8230; jag vet inte riktigt vad det kommer sig.</p>
<p>Men min terapeut har med hjälp av tidigare utredning lyckats öppna mina förseglade dörrar.</p>
<p>Jag gick hos henne även innan utredningen (som var april-september i år). Vi började våra &#8220;sessioner&#8221; sensommaren 2007 så nu är mitt förtroende för henne starkt och det känns om att vi kan prata om det mesta.</p>
<p>Vi ses varje onsdag, och de senaste veckorna har samtalen med henne och samtalen med min pappa börjat öppna dörrar som jag stängt och låst, satt vakthundar för och grävt vallgravar kring vari jag placerat galna krokodiler. Det har under dryga 15 år inte funnits NÅGOT som fått mig att minnas mer av min barndom än de bra familjeminnena. Skolan, mobbingen, idioterna jag omgav mig av, mina lärare osv&#8230; allt har jag slängt in i ett välförseglat rum. Men nu börjar den där dörren sakta öppna sig&#8230; och jag vet inte riktigt vad jag tycker om det. Det känns jätteskönt att prata med terapeuten och med pappa om det, men jag vill inte tänka på det när jag är ensam. Då finns risk för att jag tappar fokus på att det var DÅ, och känner mig allt mer neråt, destruktiv, förbannad, uppgiven och uppriven&#8230;</p>
<p>Så, ja nu ska jag inte tänka så mycket mer på det&#8230; Ville bara berätta att det börjar hända grejer.. Konstiga minnen som dyker upp&#8230; känns som den lilla flickan i mina minnen är någon annan. Inte jag.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kusin Vitamin]]></title>
<link>http://adhdbrain.wordpress.com/2008/11/04/kusin-vitamin/</link>
<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 18:22:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Annorlunda</dc:creator>
<guid>http://adhdbrain.wordpress.com/2008/11/04/kusin-vitamin/</guid>
<description><![CDATA[Äntligen har jag kommit ihåg att köpa en form av C-vitaminer som gör mig piggare och mer alert. Det ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Äntligen har jag kommit ihåg att köpa en form av C-vitaminer som gör mig piggare och mer alert. Det är hälsokost och heter C-vitamin buffrad eller nåt. Kanonbra grejer! Känner av det direkt, hjärnan fungerar bättre, kan tänka hela meningar igen, och orkar framförallt ta tag i hemgöromål som att laga mat, diska, tvätta&#8230;</p>
<p>Tänkte bara tipsa om att det faktiskt finns självmedecinering som inte är destruktiv&#8230; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>(för skeptiker: ja, jag är medveten om att det finns risk för en viss placeboeffekt, att pillren kanske inte alls funkar så bra som jag tycker, men vad spelar det för roll när resultatet blir det jag vill att det ska bli?)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Moa och de förklädda fåren ]]></title>
<link>http://drakhanna.wordpress.com/2008/10/21/moa-och-de-forkladda-faren/</link>
<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 14:34:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>drakhanna</dc:creator>
<guid>http://drakhanna.wordpress.com/2008/10/21/moa-och-de-forkladda-faren/</guid>
<description><![CDATA[Stolpen är gjord av en vanlig fur, men av alla åren den stått där på samma plats, har färgat den grå]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Stolpen är gjord av en vanlig fur, men av alla åren den stått där på samma plats, har färgat den grå. Ja, det finns två grindstolpar såklart. En på var sida. och båda är grå. Grinden är numera borttagen. </p>
<p>När hon kommer hem sitter han där. Hon tänker att hon ska smyga sig förbi. Så som hon tänker varje gång. Varje dag. Men han ser henne alltid där han sitter på grindstolpen och lutar handen mot den gröna plåtsoptunnan.<br />
- Hej du, hemma nu? skrattar han och vinkar åt henne.<br />
Hon biter ihop.<br />
- Har du något att slänga idag då? Något litet misslyckande att lägga i tunnan kanske?<br />
Det är här hans röst alltid förändras. Varje dag.<br />
- Kom nu här lilla vän. Nu får vi lägga av oss allt som tynger lilla samvetet. </p>
<p>- Näe, inget idag. Hon biter ihop när hon säger det.<br />
- Åjo, jag vet nog jag. Mig lurar du inte. Du vet ju vem som ser allt, eller hur?<br />
- Mmm. Jag vet. Inget idag.<br />
- Men Moa då? Att du inte skäms. </p>
<p>Hon avskyr när han gör sådär. Det skär i henne. Varje dag skär det i henne. </p>
<p>- Du finns inte, säger hon ilsket till stolpen.<br />
Då ler han det försmädligaste och kastar huvudet bakåt.<br />
- Ja, du brukar säga det du. Ändå stannar du till hos mig här vid grinden. Varje dag. Du är rädd för mig, eller hur?<br />
- Näe. Säger hon sammanbitet och envist. Inte rädd. Absolut inte rädd. När han säger så vinner han alltid. Hon har varit i den här konversationen förr. Och hon vill inte.<br />
- Bror din gick förbi här innan. Och han såg vad du gjorde idag.<br />
- Gjorde han? Vad sa han då? </p>
<p>Just här blir hon alltid så ivrig. Hon vill ju veta. Vad kan det vara som han sett? Att hon sneglat på en man? Att hon blödde igenom bindan på lunchen? Cigaretten? Å nej &#8211; inte cigaretten. Å, vad ska mamma säga?</p>
<p>- Säger jag inte. Jag är väl ingen skvallerbytta heller. Du vet så väl själv vad du gjort och inte om du tänker efter. Nå ska du slänga något idag eller. </p>
<p>Tårarna bränner bakom ögonlocken när hon tömmer sin väska i den gröna tunnan. Idag igen. Inget vågar hon spara på. Allt ska bort. Det känns mest rationellt så, i den värld hon skapar åt sig. Att sortera när man inte säkert vet vad folk kan tycka är bra eller dåligt ter sig som en vansklig uppgift. Hon vet att det är hela hennes liv hon tömmer där. Kanske anar hon att där också faller ner glädjeämnen och kärleksfrön. Men hur ska hon våga? </p>
<p>Hon vet att han inte finns. Att hon är den enda som ser honom. Att han är hennes rädsla. Hon vet att han tjuvar henne på hennes liv. Varje dag. Ändå stannar hon till just där vid de grånande stolparna.<br />
Varje dag innan hon kommer in genom ytterdörren. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Linda Linda.....]]></title>
<link>http://cattasbubbla.wordpress.com/2008/10/16/linda-linda/</link>
<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 11:13:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>cattasbubbla</dc:creator>
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<description><![CDATA[Jaha, nu ska Linda Rosing vara med på &#8220;Sanningens ögonblick&#8221; , det där programmet där ma]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Jaha, nu ska Linda Rosing <a href="http://www.aftonbladet.se/nojesliv/tv/article3548008.ab">vara med</a> på &#8220;Sanningens ögonblick&#8221; , det där programmet där man måste säga sanningen för annars vinner man inga pengar typ. Först så undrar jag om det kan finnas så många sanningar vi inte känner till? Hon är ju inte direkt hemlig med sitt liv? Och sen kan jag inte förstå varför hon hela tiden utsätter sig för grejer som faktiskt bara skadar henne (och hennes familj).I det där programmet så vill dom ju gärna plocka fram dåliga sanningar,och det är väl likväl sanningar, men hela världen behöver ju inte veta dom! Det är ju givetvis hennes val, men jag tycker hon är så självdestruktiv människan på något vis. <br />Jag tror att hon helt enkelt tänker att det är bra att synas, men inte begriper att alla sätt att synas är nödvändigtvis inte bra. Och jag fattar inte heller varför jag bryr mig i det? </p>
<p>Läs även andra bloggares åsikter om <a href="http://bloggar.se/om/Linda+Rosing" rel="tag">Linda Rosing</a>, <a href="http://bloggar.se/om/Sanningens+%F6gonblick" rel="tag">Sanningens ögonblick</a>, <a href="http://bloggar.se/om/Destruktiv" rel="tag">Destruktiv</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Det regnar...]]></title>
<link>http://ingegerdae.wordpress.com/2008/07/30/det-regnar/</link>
<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 12:15:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ingegerd</dc:creator>
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<description><![CDATA[När jag vaknade i morse regnade det. Efter en lång tid av bara sol kändes allt så befriande. Det var]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>När jag vaknade i morse regnade det. Efter en lång tid av bara sol kändes allt så befriande. Det var alldeles vindstilla, regnet kom nästan ljudlöst ner på den törstande jorden. Växterna, som dag efter dag, kämpat mot torkan med hårt tillslutna klyvöppningar och inrullade blad, kunde nu ta emot det välsignade regnet.</p>
<p>Jag kände med växtligheten &#8211; jag, som har kunnat dricka vatten ur kranen hur lätt som helst, när jag velat, kände en underbar lycka. Vi människor är trots allt en del av naturen, även om många känner sig stående över den.</p>
<p>Det är nödvändigt för vår fortsatta existens att inse denna delaktighet, att vi är medvetna om hur skör jämvikten är och hur lite vi vet om naturens jämvikt. Hur lätt kan inte vi i vår okunnighet rubba den.</p>
<p>Jag önskar, och är naiv nog att tro att vår samexistens med naturen skulle bli rikare om vi lärde våra barn att se sammanhang och det fantastiska i växter och djur.</p>
<p>Det är synd om barn, som är så destruktiva, att de bryter grenar och stjälkar och sparkar sönder i rabatter och slänger redan blommor på trottoaren. Små barn jagar duvor som fredligt pickar på torget. Föräldrarna ser inget eller bryr sig inte.</p>
<p>Min pappa och jag delade intresset för naturen eller rättare sagt han lotsade mig in i det intresset. Jag minns våra cykelturer på slätten då vi lyssnade på &#8220;horsgökens&#8221; våryra. &#8220;Horsgök&#8221; är det folkliga namnet på enkelbeckasinen. Min pappa förklarade för mig hur de frambringade det smattrande ljudet och vi gladdes tillsammans med fåglarna över att våren var på gång.</p>
<p>Sommarkvällarna med koltrastsång från grantopparna njöt vi av tillsammans. Han sa alltid att blommor var vackrast där de står och växer. Vi plockade sällan buketter.</p>
<p>Om barn fick höra om alla barnens finurligheter tror jag att de skulle bli mer rädda om naturen. Jag har delgivit mina vänner pedagogerna detta. Somliga ler förbindligt, andra skrattar högt. I deras ögon läser jag: Naiv.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Att sitta i sängen - men önska att man låg]]></title>
<link>http://mississue.wordpress.com/2008/07/26/att-sitta-i-sangen-men-onska-att-man-lag/</link>
<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 10:06:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>mississue</dc:creator>
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<description><![CDATA[Höjden av lathet är att sitta i sängen och önska att man låg. Det är ett väldigt klockrent konstater]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Höjden av lathet är att sitta i sängen och önska att man låg. Det är ett väldigt klockrent konstaterande. Men visst är det så man känner ibland. Både bokstavligt och bildligt talat. Somliga kvällar har jag suttit kvar framför tv:n i säkert en timme, bara för att jag inte orkat resa mig upp för att gå och lägga mig. Då sitter man verkligen i sängen och önskar att man låg, hur dumt det än må låta.</p>
<p>Förmodligen är man lika destruktivt lat på andra områden i livet också. Man orkar inte ta tag i saker utan väljer att skjuta dem framför sig. Lite till, tänker man, bara lite till. Så sitter man där i slutändan utan att komma någon vart medan man drar ut på lidandet. Men man kan inte alltid vara rationell. Ibland måste man få önska det onödiga, längta efter det vansinniga. Ibland måste man få sitta i sängen och önska att man låg. Bara för att innerliga önskningar faktiskt kan vara bättre än själva realisationen av dem.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Pressetext]]></title>
<link>http://unbewohnbarkeit.wordpress.com/2008/06/12/pressetext/</link>
<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 13:26:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>ChrisTina Maywald</dc:creator>
<guid>http://unbewohnbarkeit.wordpress.com/2008/06/12/pressetext/</guid>
<description><![CDATA[Ein trauriger Roman – ein humorvoller Roman ein bösartiger, destruktiver, heimtückischer Roman ein l]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span lang="DE">Ein trauriger Roman – ein humorvoller Roman<br />
ein bösartiger, destruktiver, heimtückischer Roman<br />
ein literarisches Schelmenstück.</span></p>
<blockquote><p><span lang="DE">I:<br />
Glauben Sie noch an das Gute im Menschen?<br />
Haben Sie noch Ideale und Werte?<br />
Sehen Sie den Menschen noch in die Augen?<br />
Träumen Sie vom Paradies?<span><br />
</span><em>Dann</em> &#8230; <strong>meiden Sie dieses Buch!!!<br />
</strong>Lachen Sie allerdings gerne?<br />
Sind Sie Kanzler, Minister, Geistlicher, Versicherungs-<br />
vertreter, Bankangestellter, Journalist, Investor oder<br />
Schmuggler?<span><br />
</span><em>Dann </em>&#8230; <strong>Lebenshilfe der besonderen Art!!!</strong></span></p>
<p><!--more--><span lang="DE">II:<br />
Nach einer düsteren Kindheit verschlägt es den  „Helden“<br />
der Geschichte ins Wien der 1980er Jahre, wo er in<br />
seinem „Onkel“ einen Ziehvater der besonderen Art findet.<br />
Korruption und Skandale sind an der Tagesordnung.<br />
Man versteht zu leben, lügt betrügt über Jahrzehnte,<br />
findet auch das eine und andere Paradies.</span></p>
<p><span lang="DE">III:<br />
A.P.Schlöglmeier beschreibt die Kälte der Menschen,<br />
lässt seine vielseitige Figur David Moses Wessely von<br />
Niederlage zu Niederlage stolpern. Der Held bleibt zumeist<br />
stumm und gelassen, ein verzweifelter Schelm auf der<br />
Suche nach Glück.</span></p>
<p><span lang="DE">IV:<br />
Es sind die einfachen Beobachtungen:<br />
Die Hochglanzmagazine im Büro des Abtes.<span><br />
</span>Die Nachlässigkeiten des Magistrats.<span><br />
</span>Die Wirkung von Sanitärbedarf und anderen Säuren.<br />
Die einladende Atmosphäre düsterer Bars.<br />
Die Drüsenfunktionen des Bankdirektors.<br />
Die einfachen Regeln des Großgeldverdienens.<br />
Die Wirkung der Sprache und des Schweigens.<br />
Die Unmöglichkeit der Liebe.<br />
Die Unbewohnbarkeit des Paradieses.</span></p>
<p><span lang="DE">V:<br />
Der Held hat viele Namen und es fällt der Staats-<br />
anwaltschaft schwer, dem Mann, der sich zur Zeit seiner<br />
Verhaftung David Moses Wessely nennt, die Verbrechen<br />
auch nachzuweisen. Umso mehr, als sich der<br />
Untersuchungshäftling weigert, auch nur ein Wort zu<br />
sprechen.</span></p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jeg har ingenting å gi!]]></title>
<link>http://magnhilda.wordpress.com/2008/06/05/jeg-har-ingenting-a-gi/</link>
<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 08:09:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>magnhilda</dc:creator>
<guid>http://magnhilda.wordpress.com/2008/06/05/jeg-har-ingenting-a-gi/</guid>
<description><![CDATA[Har ingen grunn til å være deprimert nå. Alt går bra, jobb, hjemme, fint vær, sol, sommer, alle er g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://magnhilda.files.wordpress.com/2008/06/ist2_4960822_sad_look.jpg"><img class="alignleft alignnone size-medium wp-image-19" style="float:left;" src="http://magnhilda.wordpress.com/files/2008/06/ist2_4960822_sad_look.jpg?w=199" alt="" width="199" height="300" /></a>Har ingen grunn til å være deprimert nå. Alt går bra, jobb, hjemme, fint vær, sol, sommer, alle er glade, is, lite klær. Hvorfor er det mørkt inni meg da? <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Orker ikke snakke med noen, kan de ikke bare la meg være? Svarer på spørsmål, men begynner ikke en samtale selv. Jeg blir fort sliten, det er jo folk overalt! Inntrykk overalt. Jeg føler meg hudløs, alle inntrykk går rett inn, alle skal ta på meg, kjenne på hudløsheten min, og det gjør vondt! Hvor er beskyttelsen? Hvor er verneutstyret mitt? Det er borte, og jeg kan ikke finne det. Det er defekt. 200g Freia melkesjokolade og 150g vingummi hjelper ikke lenger. Jeg kan ikke øke &#8220;dosen&#8221;, det er allerede for galt at jeg har i meg så masse&#8230; jeg er jo ikke så lett og liten fra før.</p>
<p>Jeg klarer ikke ta innover meg all verdens urett og lidelse og nød og død, samtidig som jeg skal fungere selv, jobbe, være kone og mor, venninne og søster, datter osv.</p>
<p>På jobb skal folk snakke med meg, i gatene på vei til bussen er det masse mennesker, på bussen er det masse folk som snakker (riktignok ikke til meg, men jeg orker ikke høre på hverdagspjattet deres!), hjemme er det folk (mann og barn) som jeg skal snakke med/til og lytte til. JEG HAR INGENTING Å GI! Det er nemlig helt tomt inni meg, og jeg føler at jeg spiller interessert i det folk forteller. Egentlig går det inn det ene øret og ut det andre. For jeg orker ikke å ta i mot alt det jeg hører! Orker ikke alle inntrykkene, hvor skal jeg gjøre av dem? &#8221;Mottakerboksen&#8221; er vekk! </p>
<p>Jeg vil bare være alene! Uten noen som trenger noe fra meg. Bare lyst til å ta med <a href="http://magnhilda.files.wordpress.com/2008/06/ist2_2810872_puppy.jpg"><img class="alignright alignnone size-medium wp-image-21" style="float:right;" src="http://magnhilda.wordpress.com/files/2008/06/ist2_2810872_puppy.jpg?w=300" alt="" width="208" height="145" /></a>hunden og dra til et sted uten andre folk. Hun trenger ikke annet enn kos, et fang, litt mat og vann, og tur. Hun er nærmere meg enn noen andre. Hun krever ingenting. Hun gir og gir og gir, og forventer bare enkle ting igjen. Helt annerledes enn med mennesker.</p>
<p>Jeg drømmer om et lite hus langt fra folk, med utsikt til havet, enkel standard, peis, pledd. Sitte foran peisen med pledd, levende lys, hunden på fanget. Kanskje bare høre <a href="http://magnhilda.files.wordpress.com/2008/06/ist2_3931148_croft_above_loch_torridon.jpg"><img class="alignleft alignnone size-medium wp-image-20" style="float:left;" src="http://magnhilda.wordpress.com/files/2008/06/ist2_3931148_croft_above_loch_torridon.jpg?w=300" alt="" width="300" height="200" /></a>klassisk musikk, eller lese bok. Sitte ute, se på havet, ikke trenge å tenke, bare se på havet som &#8220;går av seg selv&#8221;. Gå tur med hunden. Uten bånd. La henne løpe fritt omkring, se vinden leke med ørene hennes. Kjenne på naturkreftene &#8211; jeg og mine problemer blir så små ved havet. Spesielt når det blåser. Jeg er bare et bittelite menneske i en stor verden, og mine store problemer krymper så fint når jeg ser hvilke krefter vinden og havet har.</p>
<p>Det er bare en drøm. Blir aldri realisert. Vi har ikke noen hytte som er sånn, og vi har ikke råd til å kjøpe.  </p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Og så kan jeg bli så sinna eller irritert på meg selv! Buhu, hva er det nå jeg klager over! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_mad.gif' alt=':mad:' class='wp-smiley' />  Jeg har jo alt man kan ønske seg: jobb, snill og fin sønn, snill og fin mann, snill og fin hund, fin leilighet, bil, nok penger&#8230; Og likevel er jeg DEPRIMERT. Hvorfor?</p>
<p>Helt tom innvendig. Jeg er bare et skall. Går rundt på autopilot. Ingenting gir glede. Sommer er tiden for glede, smil, moro, og alt som har med sol å gjøre. Alle skal være som små soler, lyse opp hverandres hverdag. Gå med fargerike klær for å prise sommeren. Jeg har i et par uker gjort det selv. Knall rosa t-skjorte, skjørt, brune legger, ankelpynt, lakkerte negler. Det har vært en hard kamp mot det destruktive spøkelset. Kanskje det er derfor jeg er deprimert? Jeg er tom etter kampen! Men, jeg gir ikke opp. <strong>Det destruktive spøkelset <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_evil.gif' alt=':evil:' class='wp-smiley' />  skal ALDRI få vinne over meg!</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Synlig]]></title>
<link>http://magnhilda.wordpress.com/2008/05/29/synlig/</link>
<pubDate>Thu, 29 May 2008 10:00:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>magnhilda</dc:creator>
<guid>http://magnhilda.wordpress.com/2008/05/29/synlig/</guid>
<description><![CDATA[Jeg fortsetter kampen mot det destruktive spøkelset, jeg fortsetter å være synlig! I dag en mønstret]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Jeg fortsetter kampen mot det destruktive spøkelset, jeg fortsetter å være synlig! I dag en mønstret overdel. Når tankene kommer, sier jeg inni meg &#8220;å, kutt ut!&#8221; eller &#8220;bare stopp med det der, jeg gidder ikke høre på deg!&#8221;</p>
<p>Men følelseskaoset er ikke borte&#8230; nå er 200g melkesjokolade og en pose smågodt spist. Og dagen er langt fra over&#8230; Regnet i går ut at jeg spiser minst 1000 kcal med godteri om dagen. Min vanlige mat ligger på 1400 kcal. Så hadde jeg ikke spist godteri, ville jeg gått ned i vekt bare ved å spise vanlig mat. Jeg lurer på om det var riktig utregnet, for jeg synes liksom det var så lavt! Men, det stemmer sikkert, for jeg har ikke gått opp mer enn et par kilo siden før jul, selv om jeg altså har spist minst 1000 ekstra kcal om dagen.</p>
<p>Det rare er at jeg kjenner på en motvilje mot å skulle gå ned i vekt. Jeg vil jo bli enda mer synlig da, og i tillegg miste min beskyttelse mot omverdenen. Alle mine kiloer som er min beskyttelse&#8230; som gjør at jeg ikke blir sett på som attraktiv, jeg blir nesten et intetkjønn. Hvis noen ser meg, så tenker de bare &#8220;huff, hun var tjukk&#8221;. Eller at jeg er ekkel, men det er greit, for det synes jeg jo selv også. :&#124;</p>
<p>Jeg er avhengig av sjokolade. Hvis ikke jeg får sjokolade blir jeg sint og irritert. Må ha det hver dag. Viser ingen at jeg spiser det. Gjemmer det i veska, og spiser i det skjulte. Glad jeg har eget kontor&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
