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	<title>deutsch &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/deutsch/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "deutsch"</description>
	<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 20:04:08 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Sprachen, Fremdsprachen und Fremdsprachen lernen]]></title>
<link>http://raibabel.wordpress.com/2009/11/23/sprachen-fremdsprachen-und-fremdsprachen-lernen/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 19:46:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>raibabel</dc:creator>
<guid>http://raibabel.wordpress.com/2009/11/23/sprachen-fremdsprachen-und-fremdsprachen-lernen/</guid>
<description><![CDATA[Hallo liebes Publikum von „Dinge gibt´s“ Heute geht es in der Sendung unter anderem  um Sprachen, Fr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://raibabel.wordpress.com/files/2009/11/sprachen.gif"><img class="alignright size-full wp-image-1557" title="sprachen" src="http://raibabel.wordpress.com/files/2009/11/sprachen.gif" alt="" width="460" height="299" /></a></p>
<p>Hallo liebes Publikum von „Dinge gibt´s“</p>
<p>Heute geht es in der Sendung unter anderem  um Sprachen, Fremdsprachen und Fremdsprachen Lernen.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Wenn ihr mehr über Sprachen wissen wollt, die von aussterben bedroht sind, dann folgt bitte dem Link: <span style="text-decoration:underline;"><a href="http://www.unesco.org/culture/ich/index.php?pg=00206">Weltatlas der bedrohten Sprachen</a></span></p>
<p>Und hier ein kleines <span style="text-decoration:underline;"><a href="http://www.focus.de/schule/familie/dialekte/">„Dialekt-Einmaleins“</a></span> zum Reinlesen und –hören!</p>
<p>Jetzt aber eine ganz wichtige Frage! Wir würden so gern wissen, warum ihr  Deutsch lernt!  Warum gerade Deutsch?  Die Antwort könnt ihr als Kommentar zum Beitrag „Warum Deutsch?“  in unser Blog <span style="text-decoration:underline;"><a href="http://www.bitteeinsteigen.wordpress.com">bitteeinsteigen.wordpress.com</a></span></p>
<p>&#160;</p>
<p><span style='text-align:left;display:block;'><p><object type='application/x-shockwave-flash' data='http://wordpress.com/wp-content/plugins/audio-player/player.swf' width='290' height='24' id='audioplayer1'><param name='movie' value='http://wordpress.com/wp-content/plugins/audio-player/player.swf' /><param name='FlashVars' value='&amp;bg=0xf8f8f8&amp;leftbg=0xeeeeee&amp;lefticon=0x666666&amp;rightbg=0xcccccc&amp;rightbghover=0x999999&amp;righticon=0x666666&amp;righticonhover=0xffffff&amp;text=0x666666&amp;slider=0x666666&amp;track=0xFFFFFF&amp;border=0x666666&amp;loader=0x9FFFB8&amp;soundFile=http%3A%2F%2Fraibabel.wordpress.com%2Ffiles%2F2009%2F11%2Fsprachenmp3.mp3' /><param name='quality' value='high' /><param name='menu' value='false' /><param name='bgcolor' value='#FFFFFF' /></object></p></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Einmalig in Europa: Ecole Maternelle Franco-Allemande, der grenzüberschreitende deutsch-französische Kindergarten in Liederschiedt]]></title>
<link>http://rothfranz.wordpress.com/2009/11/23/einmalig-in-europa-ecole-maternelle-franco-allemande-der-grenzuberschreitende-deutsch-franzosische-kindergarten-in-liederschiedt/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 18:31:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>rothfranz</dc:creator>
<guid>http://rothfranz.wordpress.com/2009/11/23/einmalig-in-europa-ecole-maternelle-franco-allemande-der-grenzuberschreitende-deutsch-franzosische-kindergarten-in-liederschiedt/</guid>
<description><![CDATA[Günther Cölsch, einer der Initiatoren des deutsch-französischen Kindergartens im lothringischen Lied]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_2665" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://rothfranz.wordpress.com/files/2009/11/guenther_coelsch-coolpix_15-09-2009-a-nbg12kopie.jpg"><img class="size-full wp-image-2665" title="GUENTHER_COELSCH-COOLPIX_15-09-2009-A-NBG12Kopie" src="http://rothfranz.wordpress.com/files/2009/11/guenther_coelsch-coolpix_15-09-2009-a-nbg12kopie.jpg" alt="" width="450" height="337" /></a><p class="wp-caption-text">Günther Cölsch, einer der Initiatoren des deutsch-französischen Kindergartens im lothringischen Liederschiedt</p></div>
<p>Er ist einmalig in Europa. Die Rede ist von der Ecole Maternelle Franco-Allemande, dem Deutsch-Französischen Kindergarten in Liederschiedt (Department Moselle, 57, Region Lorraine), auf französischer Seite gleich hinter Grenze gelegen und nur einen Katzensprung entfernt von der deutschen Gemeinde Schweix. Aber es gibt doch mehr deutsch-französische Kindergärten, höre ich jetzt sagen. Ja, sicher, aber nur diesen, der tatsächlich im Grenzgebiet liegt und von Kindern beiderseits der Grenze besucht wird.</p>
<p><strong>Der deutsch-französische Kindergarten setzt Zeichen</strong></p>
<p>Der zweisprachige deutsch-französische Kindergarten Liederschiedt verdeutlicht in eindrucksvoller Weise, wie wichtig es ist, Kinder ganz früh durch das gemeinsame Erleben und Gestalten des Alltags an eine neue Sprache und Kultur heranzuführen. Das unterstrich auch bei einem großen Kinderfest am 1. Juli 2005  in Liederschiedt der rheinland-pfälzische Bildungs- und Jugendstaatssekretär Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig, der zudem gemeinsam mit dem Recteur der Académie Nancy/Metz Michel Leroy, als dem Vertreter der regionalen französischen Bildungsverwaltung in Lothringen, eine gemeinsam erarbeitete Dokumentation zur sprachlich-pädagogischen Arbeit und zur Entwicklung der 1995 gegründeten Einrichtung vorstellte.</p>
<p>Rheinland-Pfalz engagiere sich schon lange und intensiv für die deutsch- französische Zusammenarbeit im Elementarbereich, sagte Hofmann-Göttig. Neben dem erfolgreichen Programm &#8220;Lerne die Sprache des Nachbarn&#8221;, an dem mittlerweile 123 Kindergärten teilnähmen, stehe für dieses Engagement eben auch der vom Land geförderte deutsch-französische Kindergarten / école maternelle franco-allemande in der französischen Grenzgemeinde Liederschiedt. Diese einzigartige Einrichtung stehe deutschen und französischen Kindern im Alter von drei Jahren bis zum Schuleintritt aus den französischen Gemeinden Liederschiedt, Haspelschiedt und Roppeviller sowie aus den deutschen Gemeinden Schweix und Hilst offen. In binationalen Gruppen hätten die Kinder dort die Chance, die kulturellen und sprachlichen Aspekte des jeweiligen Nachbarlandes auf vielfältige Weise zu erleben und zu erlernen.</p>
<p>Der Kindergarten geht zurück auf eine Iniative des damaligen Bürgermeisters der Verbandsgemeine Pirmasens-Land, Günther Cölsch, und Joseph Schaefer, des seinerzeitigen Bürgermeisters der Stadt Bitche (Bitsch).</p>
<p><strong>Deutsch-Französischer Kindergarten Liederschiedt<br />
</strong>rue principale 45<br />
F-54670 Liederschiedt<br />
Telefon (0 63 35) 78 77</p>
<p><strong>Links / verwandte Artikel:</strong></p>
<ol>
<li><a href="http://rothfranz.wordpress.com/drehscheibe-sudwestpfalz/">Drehscheibe Südwestpfalz</a></li>
<li><a href="http://rothfranz.wordpress.com/2009/10/05/reisetipps-westpfalz-und-lothringen/">Reisetipps Westpfalz und Lothringen</a></li>
<li><a href="http://rothfranz.wordpress.com/2009/09/20/reise-tipps-elsas-und-lothringen/">Reisetipps Elsaß und Lothringen</a></li>
<li><a href="http://rothfranz.wordpress.com/2009/08/28/abschied-vom-sommer-reise-tipps-fur-den-herbst/">Abschied vom Sommer</a></li>
<li><a href="http://rothfranz.wordpress.com/2009/07/09/biospharenreservat-pfalzerwald-nordvogesen/">Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen</a></li>
<li><a href="http://rothfranz.wordpress.com/2009/03/04/geheimnisvolle-steine/">Geheimnisvolle Steine</a></li>
</ol>
<div id="attachment_2679" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://rothfranz.wordpress.com/files/2009/11/ecole-maternelle-ich-15-09-2009-hochstel010kopie.jpg"><img class="size-full wp-image-2679" title="ECOLE-MATERNELLE-ich-15-09-2009-HOCHSTEL010Kopie" src="http://rothfranz.wordpress.com/files/2009/11/ecole-maternelle-ich-15-09-2009-hochstel010kopie.jpg" alt="" width="450" height="337" /></a><p class="wp-caption-text">Der Erinnerungsstein für die Gründer</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rede zur Verleihung des Kleist-Preises]]></title>
<link>http://rsgdg.wordpress.com/2009/11/23/rede-zur-verleihung-des-kleist-preises/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 16:52:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>rsgdg</dc:creator>
<guid>http://rsgdg.wordpress.com/2009/11/23/rede-zur-verleihung-des-kleist-preises/</guid>
<description><![CDATA[Bei der FAZ ist die Rede zur Verleihung des Kleist-Preises an den Dichter Arnold Stadler veröffentli]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Bei der FAZ ist die Rede zur Verleihung des Kleist-Preises an den Dichter Arnold Stadler veröffentlicht worden. Sowohl die Rede als auch die Einführung durch Ingeborg Harms sind sehr interessant.</p>
<p><a title="Einführung" href="http://www.faz.net/s/RubD3A1C56FC2F14794AA21336F72054101/Doc~EE646FF7B198943AFA7FD312138E53063~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_self">Einführung</a><br />
<a title="Rede von Stadler" href="http://www.faz.net/s/RubD3A1C56FC2F14794AA21336F72054101/Doc~E2E65796ABF244364A1D7861AD3628C64~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_self"> Rede</a></p>
<p><a title="Wer ist Stadler?" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arnold_Stadler" target="_self">Wikipedia-Eintrag zum Preisträger Arnold Stadler</a></p>
<p><a title="Kleist-Preis" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kleist-Preis" target="_self">Wikipedia-Eintrag zum Kleist-Preis</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Liebe ist nur ein Traum und wenn sie echt ist, bedeutet sie nur Schmerzen.]]></title>
<link>http://volcomer.wordpress.com/2009/11/23/liebe-ist-nur-ein-traum-und-wenn-sie-echt-ist-bedeutet-sie-nur-schmerzen/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 16:33:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>volcomer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich habe vorhin versucht, dass ich mich selbst betrüge. Ich habe mir eingeredet, dass sie es doch ga]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich habe vorhin versucht, dass ich mich selbst betrüge. Ich habe mir eingeredet, dass sie es doch gar nicht wert ist und alles. Dann ZACK! habe ich ein Bild von zwei sich küssenden Menschen gesehen und wieder an sie gedacht. Ich habe tatsächlich versagt, ich bin nicht gut genug gewesen. Meine Gefühle sind zwar echt, aber die bringen mir nichts. Außer Schmerzen. In der Schule konnte ich mich gar nicht konzentrieren und war total am Ende. Am Liebsten hätte ich angefangen zum heulen.. Aber heulen ist mir noch nie leicht gefallen und habs dann besser gelassen. Ich habe sowieso seit Jahren keine Tränen mehr aus meinen Augen&#160; gequetscht. Es würde mir sowieso nichts bringen. Am liebsten würde ich meine Gefühle anzünden, oder mit Schmerzen zu überdecken. Es wird einige Zeit dauern, bis ich darüber hinwegkomme. Aber ich habe die dumme Vorahnung, dass ich noch länger an ihr als an K. hängen werde. Sie ´hat mich von meiner Ex weggebracht und es geschafft, dass ich mich unsterblich verliebt habe.</p>
<p>Insgeheim träume ich davon, dass das was uns getrennt hat, wieder zusammen führt. Aber das sind Wünsche, die sich nicht erfühlen werden. Leider..</p>
<p>&#160;</p>
<p>Volcomer</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[The Horse Whisperer (1998)]]></title>
<link>http://doscorazonesblog.wordpress.com/2009/11/23/the-horse-whisperer-1998/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 16:11:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dos Corazones</dc:creator>
<guid>http://doscorazonesblog.wordpress.com/2009/11/23/the-horse-whisperer-1998/</guid>
<description><![CDATA[Zarte 13 bis 14 Jahre jung und schon auf der großen Leinwand zu sehen. Und dass nicht etwa in einem ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><a href="http://www.cinefacts.de"><img class="alignleft size-medium wp-image-1247" title="der_pferdefluesterer_bild_1" src="http://doscorazonesblog.wordpress.com/files/2009/11/der_pferdefluesterer_bild_1.jpg?w=212" alt="" width="225" height="319" /></a></p>
<p style="text-align:justify;">Zarte 13 bis 14 Jahre jung und schon auf der großen Leinwand zu sehen. Und dass nicht etwa in einem schnöden Teeniefilm, sondern in einem waschechtem Drama/Liebesfilm. Nun, Scarlett Johansson hatte vor über 10 Jahren mit der Romanze wenig zu tun, tragisch ging es ihrer Rolle schon eher an den Kragen.</p>
<p style="text-align:justify;">Grace (Scarlett Johansson) liebt ihr Pferd Pilgrim über alles. Um mit ihrer besten Freundin auszureiten, schleicht sie sich aus dem Haus und läuft zum Stall. Bester Laune beginnt der Reitausflug und endet schließlich in einem folgeschweren Unglück. Graces Freundin und ihr Pferd werden von einem tonnenschweren Truck erwischt, überleben diesen Unfall nicht, während Grace selbst schwer verletzt und traumatisiert am Leben bleibt. Nachdem ihr das rechte Bein amputiert werden musste, ist das bloß eine äußere Änderung in ihrem Leben. Denn so schnell und einfach schafft sie es verständlicherweise nicht wieder in den Alltag hineinzufinden. Deshalb beschließt sie, ihr Pferd wiedersehen zu wollen. Doch sie muss feststellen, dass auch Pilgrim schwerste Wunden davongetragen hat und ebenfalls traumatisiert sein Dasein fristet. Ihre Mutter Annie MacLean (Kristin Scott Thomas) beschließt, Hilfe für Pilgrim zu suchen, weil sie dessen Heilung als einzi9g verbliebenes Heilmittel für ihre Tochter sieht. Dabei stößt sie auf den Pferdeflüsterer Tom Booker (Robert Redford), der sie vorerst abwimmelt.  Entgegen aller Einwände ihres Mannes Robert (Sam Neill) und Grace fährt sie mit Pilgrim und ihrer Tochter über tausend Meilen weit von New York ins beschauliche Montana. Tom nimmt sich letztlich doch ihres Pferdes an, unter der Voraussetzung, dass Grace ihm mit Pilgrim hilft. Schon nach kurzer Zeit kümmert sich Tom nicht nur noch um das Pferd, sondern auch um Grace und ihre Mutter, deren Beziehung zueinander zerrüttet ist wie nie zuvor. Annie verliebt sich dabei in Tom und sieht sich bald einem nicht entfliehbarem Konflikt gegenüber.</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><a name="qt0366526"></a> [<em>Upon having her leg amputated</em>]<br />
<strong><a href="http://www.imdb.com/name/nm0424060/">Grace</a></strong>: Who&#8217;s going to want me now?<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
<strong><a href="http://www.imdb.com/name/nm0000602/">Tom Booker</a></strong>: There was a boy from the Blackfeet reservation, he used to do some work around here for a while. Sixteen, strong kid, good kid. He and I were really, really good friends. One day he went swimming and dove headfirst into the lake&#8230; and right into a rock. And it snapped his neck, paralyzed him. And after the accident I&#8217;d look in on him from time to time. But he wasn&#8217;t there. It was like his mind, his spirit, whatever you want to call it, just disappeared. The only thing left was just anger. Just sort of as if the&#8230; the boy I once knew just went somewhere else.<br />
<strong><a href="http://www.imdb.com/name/nm0424060/">Grace</a></strong>: I know where he goes.<br />
<strong><a href="http://www.imdb.com/name/nm0000602/">Tom Booker</a></strong>: I know you do. Don&#8217;t you disappear.</p>
<p style="text-align:justify;"><em>Quelle: <a href="http://www.imdb.com/title/tt0119314/quotes" target="_blank">http://www.imdb.com/title/tt0119314/quotes</a></em></p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">&#8220;Der Pferdeflüsterer&#8221; legt sich nicht auf Genregrenzen fest. Mal stehen Pilgrim und Grace im Vordergrund, doch phasenweise drängt sich die Liebesgeschichte um Tom und Annie vor. Im Herzen scheint der Film sich aber eher ein Drama zu sein, in dem sich eine Liebesgeschichte entwickelt. Denn den Rahmen bildet ganz klar die Verfassung der jungen Grace. Zuerst durchaus glücklich, bis sie sich nachvollziehbar zu einem scheuen und zurückgezogenem Mädchen entwickelt. Gerade aufgrund dieser schwierigen Entwicklung muss man Scarlett Johanssons Leistung hoch einschätzen. Denn Grace wird tatsächlich zu einer Identifikationsfigur und ihr charakteristischer Wandel wirkt durchaus glaubhaft.</p>
<p style="text-align:justify;">Wie es im Filmgeschäft aber oft vorkommt, geraten die eigentlichen Hauptfiguren ein wenig in den Hintergrund, wenn die übrigen Rollen von Stars besetzt werden. Der Film trägt ja schon den Titel &#8220;Der Pferdeflüsterer&#8221;. Doch die Geschichte konzentriert sich zu sehr auf Tom Booker alias Robert Redford, welcher auch gleich noch in die Rollen des Regisseurs und Produzenten schlüpfte. Auch Kristin Scott Thomas rückt sehr in den Vordergrund, wodurch der Film sich phasenweise wirklich zu einem Liebesfilm entwickeln kann, wobei der Fokus doch eher auf Grace liegen sollte.</p>
<p style="text-align:justify;">Möglicherweise sollte einer jungen Darstellerin auch nicht zu viel zugemutet werden, Scarlett Johansson lässt jedoch einiges an Talent aufblitzen und wird vom restlichen Ensemble willig in seine Reihen aufgenommen und auch nicht von Oscargewinner Robert Redford gnadenlos in den Schatten gestellt. Tatsächlich ist das Casting sehr gelungen, da alle Schauspieler gut miteinander harmonieren und die verschiedenen Rollen und gegenseitige Beziehungen authentisch auf die Leinwand übertragen können. Mit Chris Cooper (&#8220;American Beauty&#8221;) und Dianne Wiest (&#8220;Edward mit den Scherenhänden&#8221;) hat Redford gleich noch zwei weitere oscarprämierte Schauspieler ins Team locken können &#8211; bei so viel schauspielerischem Können kann ja nicht viel schiefgehen.</p>
<p style="text-align:justify;">Tatsächlich ist eben der größte Haken an der Geschichte, dass Redford nie ganz genau weiß, in welche Richtung er den Film letztlich lenken will und wo der Fokus liegen soll. In Gedanken bleibt dieser zwar doch auf Graces Schicksal. Auf auf der Leinwand wandert er jedoch zu häufig hin und her. Neben der tollen Schauspielerriege bieten die wunderschönen Naturaufnahmen noch einiges an Schauwerten und schlagen das Publikum in ihren Bann. Für Pferdefans führt hingegen kein Weg an diesem Film vorbei.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Facebook: 10 Privatsphären-Einstellungen-Tipps, die jeder Benutzer kennen sollte]]></title>
<link>http://romanbrauner.wordpress.com/2009/11/23/facebook-10-privatspharen-einstellungen-tipps-die-jeder-benutzer-kennen-sollte-2/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 16:02:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>romanbrauner</dc:creator>
<guid>http://romanbrauner.wordpress.com/2009/11/23/facebook-10-privatspharen-einstellungen-tipps-die-jeder-benutzer-kennen-sollte-2/</guid>
<description><![CDATA[Das Thema ist aktueller wie nie zuvor. Die Unsicherheit wächst. Wer hat Zugriff zu welcher meiner Da]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://romanbrauner.wordpress.com/files/2009/10/facebook-logo.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-241" title="facebook-logo" src="http://romanbrauner.wordpress.com/files/2009/10/facebook-logo.jpg?w=150" alt="" width="150" height="60" /></a>Das Thema ist aktueller wie nie zuvor. Die Unsicherheit wächst. Wer hat Zugriff zu welcher meiner Daten? Wie kann ich den ungewollten Zugriff zu meinen Inhalten für User einschränken oder gar komplett sperren? Hier ein kleiner How-To Guide:</p>
<p>&#160;</p>
<h2><strong><strong>1. Neue Freundschaften und Freundesliste verbergen</strong></strong></h2>
<p>Viele UserInnen schätzen es gar nicht, wenn ihr Profil öffentlich angezeigt werden kann. Das Durchsuchen der Freundesliste durch Dritte oder weitere Freunde kann in den <a href="http://www.facebook.com/privacy/?view=profile" target="_blank">Einstellungen Privatsphäre Profil</a> kontrolliert werden.</p>
<p><a href="http://romanbrauner.wordpress.com/files/2009/11/fb_friends.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-691" title="FB_friends" src="http://romanbrauner.wordpress.com/files/2009/11/fb_friends.jpg" alt="" width="492" height="157" /></a></p>
<h2><strong><strong>2. Ungewollte Pinnwand-Einträge verhindern</strong></strong></h2>
<p>Auch wer auf die Pinnwand schreiben und Inhalte darin lesen darf und wer nicht, lässt sich einfach kontrollieren.</p>
<p>Wer Einträge in die Pinnwand schreiben darf, kann im Bereich <a href="http://www.facebook.com/privacy/?ref=mb#/privacy/?view=profile" target="_blank">Einstellungen Privatsphäre Profil</a> vorgenommen werden.</p>
<p><a href="http://romanbrauner.wordpress.com/files/2009/11/fb_pinn.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-692" title="FB_pinn" src="http://romanbrauner.wordpress.com/files/2009/11/fb_pinn.jpg" alt="" width="557" height="177" /></a></p>
<h2><strong><strong>3. Kontaktinformationen verbergen</strong></strong></h2>
<p>Öfters befinden sich unter den Facebook-Freunden nicht nur enge Freunde, sondern auch geschäftliche Kontakte oder entferne Bekannte. Nicht allen möchte man aber sämtliche Kontaktdaten wie Mobile-Nr. und E-Mail-Adresse anzeigen.</p>
<p>Die Einstellungen für die Kontaktinformationen können im Bereich  <a href="http://www.facebook.com/privacy/?ref=mb#/privacy/?view=profile&#38;tab=contact" target="_blank">Privatsphäre-Einstellungen Profil Kontaktfinformationen</a> vorgenommen werden. Auch hier lassen sich benutzerdefinierte Einstellungen nach Freundesgruppen vornehmen.</p>
<p><a href="http://romanbrauner.wordpress.com/files/2009/11/fb_ctc1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-694" title="FB_CTC" src="http://romanbrauner.wordpress.com/files/2009/11/fb_ctc1.jpg" alt="" width="525" height="274" /></a></p>
<h2><strong><strong>4. Verhindern von automatischen Applikations-Meldungen</strong></strong></h2>
<p>Diese Einstellung ist einiges komplizierter zu verwalten als die vorher gezeigten, aber grundsätzlich möglich. Meistens, wenn eine neue Applikation hinzugefügt wird, publiziert die Applikation auch automatisch Meldungen, die auf der Pinnwand oder im News-Feed angezeigt werden. Beispielsweise die Applikation “Have Sex”. Diese Applikation hat keinen anderen Sinn, als den Freund(inn)en mitzuteilen, dass man mit ihnen Sex haben will. Doof, wenn Geschäftsfreunde oder Familienmitglieder diesen Hinweis erhalten. Auch die vielen Quiz und Umfragen publizieren laufend Details, die teilweise einen intimen Charakter haben.</p>
<p>Wie verhindern? Nach dem Instllieren der Applikation in einem neuen Browserfenster die <a href="http://www.facebook.com/privacy/?view=platform" target="_blank">Privatsphären-Einstellung Anwendungen</a> oder<a href="http://www.facebook.com/privacy/?ref=mb#/editapps.php?ref=mb" target="_blank"> Einstellungen Anwendungen</a> aufrufen und der entsprechenden Applikation verbieten, etwelche Meldungen zu veröffentlichen.</p>
<p><a href="http://romanbrauner.wordpress.com/files/2009/11/fb_apps.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-695" title="FB_Apps" src="http://romanbrauner.wordpress.com/files/2009/11/fb_apps.jpg" alt="" width="700" height="414" /></a></p>
<h2><strong><strong>5. Verhindern von persönlichen News-Feed-Einträgen</strong></strong></h2>
<p>Ob Trennung, Scheidung oder Beziehungsstörung, beim Ändern des Beziehungsstatus wird standardmässig eine Benachrichtigung in den News-Feed ausgelöst, doch will man das wirklich publizieren? Falls man neue Bewerbungen möglicher potentieller neuer Freunde/Freundinnen provozieren möchte, mag dies eine Möglichkeit sein, doch grundsätzlich wird es viele der verbundenen Freunde nichts angehen, ob und mit wem jemand zusammen ist.</p>
<p>Diese und noch weitere Einstellungen über das automatische Publizieren von Beiträgen im News-Feed kann im Bereich <a href="http://www.facebook.com/privacy/?view=feeds" target="_blank">Privatsphäre-Einstellungen Neuigkeiten und Pinnwand </a>angepasst werden.</p>
<h2><strong>6. Foto-Alben schützen</strong></h2>
<p>Auch Foto-Alben können vom öffentlichen Zugriff geschützt werden. Jedes Foto-Album kann individuell Freigegeben werden, einerseits als Einstellungspunkt beim Erstellen des Albums oder zentral über die <a href="http://www.facebook.com/privacy/?view=photos" target="_blank">Privatsphären-Einstellungen “Fotos”</a>.</p>
<p><a href="http://romanbrauner.wordpress.com/files/2009/11/fb_fotos.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-696" title="FB_Fotos" src="http://romanbrauner.wordpress.com/files/2009/11/fb_fotos.jpg" alt="" width="695" height="567" /></a></p>
<h2><strong>7. Schutz vor Foto-/Video-Tag Fehler</strong></h2>
<p>Eines der häufigen Facebook-Probleme ist die ebenso geniale Funktion Fotos oder Videos mit Personen zu verlinken. Ein anderer Facebook-Benutzer macht ein kompromittierendes Foto von einem anderen Benutzer, lädt dieses hoch und verlinkt es mit der Person auf dem Bild. Dieses Bild ist gründsätzlich für alle Facebook-Benutzer öffentlich sichtbar. Entsprechende peinliche Bilder haben bereits zu Kündigungen oder Trennungen in Beziehungen geführt.</p>
<p>Ob ein durch einen Dritten hochgeladenes Bild für die Allgemeinheit sichtbar sein darf oder nicht ist ebenfalls in der <a href="http://www.facebook.com/privacy/?view=profile" target="_blank">Privatsphären-Einstellungen im Bereich Profil</a> steuerbar. Auch hier können einzelne Freundesgruppen von der Ansicht ausgeschlossen werden.</p>
<p><a href="http://romanbrauner.wordpress.com/files/2009/11/fb_tag.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-697" title="FB_Tag" src="http://romanbrauner.wordpress.com/files/2009/11/fb_tag.jpg" alt="" width="602" height="105" /></a></p>
<h2><strong>8. Sich von der Google-Suche ausschliessen</strong></h2>
<p>Facebook bietet die Möglichkeit an, dass man sich aus der öffentliche Suche via Google (und andere Suchmaschinen) ausschliessen kann.</p>
<p>Diese Einstellung erfolgt ebenfalls in der <a href="http://www.facebook.com/privacy/?view=search" target="_blank">Privatsphäreneinstellung “Suche”</a> .</p>
<p>Das Feld “Einen öffentlichen Sucheintrag für mcih erstellen und diesen für die Indezierung durch Suchmaschinen verwenden” muss deaktiviert werden.</p>
<h2><strong>9. Sich von der Facebook-Suche entfernen</strong></h2>
<p>Die Auffindbarkeit eines Profils über die Suche kann in der <a href="http://www.facebook.com/privacy/?view=search" target="_blank">Privatsphäreneinstellung “Suche”</a> gesteuert werden.</p>
<p>In diesem Bereich kann festgelegt werden, wer das eigene Profil finden kann. Diese Einstellung kann je nach Bedarf unterschiedlich vorgenommen werden:</p>
<ul>
<li>Alle</li>
<li>Mein Netzwerk und Freunde meiner Freunde (Standardeinstellung)</li>
<li>Freunde von Freunden</li>
<li>Freunde</li>
<li>Benutzerdefiniert (hier kann nach Freundesgruppen selektiert werden)</li>
</ul>
<p><a href="http://romanbrauner.wordpress.com/files/2009/11/fb_search.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-698" title="FB_Search" src="http://romanbrauner.wordpress.com/files/2009/11/fb_search.jpg" alt="" width="700" height="253" /></a></p>
<h2><strong>10. Freundesliste</strong></h2>
<p>Mit Hilfe der Freundesliste können Freunde in Gruppen unterteilt werden. Folgende Punke sind wichtig zu wissen:</p>
<ul>
<li>Jeder Freund kann einer oder mehreren Freundesgruppen angehören</li>
<li>Freundesgruppen sollten wie Tags benutzt werden</li>
<li>Jeder Freundesgruppe können individuelle Privatsphäreneinstellungen zugewiesen werden.</li>
</ul>
<p>Typische Benennungen für Freundesgruppen sind z.B. “Freunde”, “Familie”, “Arbeitskollegen”, “Schulfreunde”, “Nachbarn”, So können z.B. Fotos nur einzelnen Gruppen zugänglich gemacht werden: Fotos von Familienfesten für Familienmitglieder, Fotos vom Betriebsfest nur an Arbeitskollegen, etc. etc.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Twilight Saga - New Moon Preview]]></title>
<link>http://eegames.wordpress.com/2009/11/23/twilight-saga-new-moon-preview/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 15:58:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>eegames</dc:creator>
<guid>http://eegames.wordpress.com/2009/11/23/twilight-saga-new-moon-preview/</guid>
<description><![CDATA[Der zweite Teil der Saga wird demnächst in den Deutschen Kinos gezeigt. Es dauert nicht mehr lang un]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Der zweite Teil der <span style="color:#ff9900;">Saga </span>wird demnächst in den Deutschen Kinos gezeigt. Es dauert nicht mehr lang und die Fans können es nicht mehr abwarten. Wir haben hier alles aus dem <span style="color:#ff9900;">Archiv</span> zu <span style="color:#ff9900;">New Moon</span> gekramt, was wir finden konnten und werden euch jetzt ein <span style="color:#ff9900;">Preview </span>zu Film bieten, dass euren Durst nach New Moon wachsen lassen sollte.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><div class="wp-caption alignnone" style="width: 430px"><strong><strong><img class=" " src="http://i422.photobucket.com/albums/pp310/Darthjoe93/NewMoonPreview.jpg?t=1258992398" alt="" width="420" height="210" /></strong></strong></dt>
</dl>
</div>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Worum geht es in New Moon?</strong></p>
<p>Eigentlich könnte man sich diesen Abschnitt sparen. Dennoch wollen wir die <span style="color:#ff9900;">Geschichte </span>hier aufführen. In Teil 2 der Saga hat <span style="color:#ff9900;">Isabella Swan</span> (Kristen Stewart), die Hauptrolle, <span style="color:#ff9900;">Geburtstag</span>. Diesen will sie mit ihrem festen Freund <span style="color:#ff9900;">Edward Cullen</span> (Robert Pattinson) und seiner Familie feiern. Die Familie Cullen besteht aus Vampiren, ernähren sich jedoch nicht von Menschen-, sondern von Tierblut. Auf ihrer Geburtstagsfeier bekommt Bella von der sehr wohlhabenden Familie einige Geschenke. Doch beim Öffnen eines Geschenkes schneidet sie sich an Geschenkpapier.</p>
<p><span style="color:#ff9900;">Jasper</span>, der noch nicht lange &#8220;Vegetarier&#8221; ist, bekommt durch den Tropfen Blut, der Bella vom Finger gleitet gewaltigen <span style="color:#ff9900;">Durst </span>und stürzt sich auf sie. Edward stoßt seine Freundin Bella zur Seite und rettet sie vor dem durstigem Vampir. Dieses <!--more-->Ereigniss beschäftigt Edward noch eine kurze Weile, bis er sich von Bella trennt.</p>
<p>Die <span style="color:#ff9900;">Trennung </span>ist eine wichtige Schlüsselszene und baut auf die Nachfolgende Handlung auf, deswegen wollen wir nicht mehr spoilern. Nur so viel sei gesagt, die Geschichte wurde vom Regisseur so umgesetzt, dass sie einen immer &#8220;auf den nächsten Level pushen&#8221; soll. Schon im Buch zum Film leidet man sehr mit Bella mit und wird von Punkt zu Punkt hin und hergerissen.</p>
<p><strong>Trailer:</strong></p>
<p>Ganz wichtig, wenn man sich einen Film anschauen will, ist der <span style="color:#ff9900;">Trailer</span>. Diesmal ist dieser auch sehr gelungen. Man bekommt einen richtig guten <span style="color:#ff9900;">Eindruck </span>darüber, wie der Film so in etwa sein wird. Wer jetzt noch sagt, die <span style="color:#ff9900;">Twilight Saga </span>wäre kitschig, der ist entweder altmodisch, oder kennt sich nicht mit Filmen aus.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/AkrOic5gg04&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/AkrOic5gg04&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Wem dieser Eindruck noch nicht reicht, der kann sich auch die folgenden zwei <span style="color:#ff9900;">Ausschnitte </span>aus New Moon ansehen. Die sind leider auf <span style="color:#ff9900;">englisch</span>, sollten aber jeden überzeugen, sich doch ins Kino zu setzen.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/_-72_dcBlZU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/_-72_dcBlZU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/xcIqQ8j_b2s&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/xcIqQ8j_b2s&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><strong>Letze Anmerkung:</strong></p>
<p>The Twilight Saga-New Moon sollte auch dieses Jahr einer der besten Jugendfilme werden. Die Mischung aus Dramatik, Liebe und einer recht gelungenen Vampir / Wolf Kulisse runden die Geschichte gut ab, die wachsende Zuneigung zu Jackob wird offensichtlich gut dargestellt. Auch ist die Vampir Familie jetzt mehr dem Buch entsprechend gekleidet. Tendenz: sehr hoch!</p>
<div class="mceTemp">
<dl class="wp-caption alignnone">
<dt class="wp-caption-dt"><img src="http://www.iwatchstuff.com/2009/04/22/new-moon-wolf-pack.jpg" alt="" width="450" height="380" /><p class="wp-caption-text">Die Quilleute Wölfe</p></div>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mal wieder unterwegs gewesen...]]></title>
<link>http://muehlenkreiskritiker.wordpress.com/2009/11/23/mal-wieder-unterwegs-gewesen/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 15:53:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>muehlenkreiskritiker</dc:creator>
<guid>http://muehlenkreiskritiker.wordpress.com/2009/11/23/mal-wieder-unterwegs-gewesen/</guid>
<description><![CDATA[und haben haben wir im Jade Garten und im Restaurant &#8220;Zur Weserlust&#8221; gegessen. Wie es un]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>und haben haben wir im Jade Garten und im Restaurant &#8220;Zur Weserlust&#8221; gegessen. Wie es uns gefallen hat und warum wir wir einmal schlechten Service und einmal schlechtes Essen erlebt haben, kann man hier nachlesen</p>
<p><a href="http://www.restaurant-kritik.de/bewertung/132520">Restaurantkritik Jade Garten in Minden</a></p>
<p><a href="http://www.restaurant-kritik.de/bewertung/132516">Restaurantkritik Zur Weserlust in Minden-Leteln</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[117. Der Pasewalker Stadtdetektiv]]></title>
<link>http://lyrikzeitung.wordpress.com/2009/11/23/117-der-pasewalker-stadtdetektiv/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 14:56:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>lyrikzeitung</dc:creator>
<guid>http://lyrikzeitung.wordpress.com/2009/11/23/117-der-pasewalker-stadtdetektiv/</guid>
<description><![CDATA[Ein Projekt der Kinder-Akademie Uecker- Randow und des Pasewalker Kunstvereins November bis Dezember]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ein Projekt der Kinder-Akademie Uecker- Randow und des Pasewalker Kunstvereins November bis Dezember 2008</p>
<p>Von Angelika Janz</p>
<p><a href="http://www.textenet-galerie.de/index.html" target="_blank"><img title="textenet Logo" src="http://lyrikzeitung.files.wordpress.com/2009/11/textenet-logo.jpg?w=815&#038;h=140#38;h=140" alt="Textenet" width="815" height="140" /></a></p>
<p>&#160;</p>
<p><strong>Walk over Pasewalk Passing</strong></p>
<p>Long silly grey station, nirgends</p>
<p>Erschrocken die Fahrkarte 3</p>
<p>Junguniformierten   hingehalten</p>
<p>noch kreischen die Bremsen<br />
so schmerzhaft im Stand.</p>
<p><strong>Antithese Paris!</strong></p>
<p>Ununterbrochen<br />
tragische Ankunft.<br />
Zeile für Zeile entlang<br />
offnen Kellern</p>
<p style="text-align:right;">carcase stink and workable motor shows</p>
<p>abgeschnittene Sprache<br />
uneingerichter Not<br />
im lichten Anstieg zu</p>
<p style="text-align:right;">Pommes mit Bock punkt 12</p>
<p>Jetzt kürassier du,<br />
ganz oben hin zu Land<br />
Rates Ziegel Palast,</p>
<p style="text-align:right;">Philosophers ` stone, out of joint.</p>
<p>du, Bäuerchen von der Uecker.</p>
<p>Der Pasewalker Stadtdetektiv ist in der Regel 5, allerhöchstens 6 Jahre alt. Er oder sie – als ein typisch vernetzter Kopfhandfußmensch, meist mit der 50-Euro-Digitalkamera und einem Beutel für Fundstücke unterwegs, liebt es, Dinge in seiner Stadt zu entdecken, die sonst niemand sieht, in einer Stadt, die traurig macht, wenn man sie nur kurz mit dem Auto passiert, depressiv, mutlos, manchmal verzweifelt oder wütend: Die Antithese zu Paris. Jedes vierte Kind ist hier akut von Armut bedroht (in den 70er Jahren war es noch jedes 70. Kind!)</p>
<p>Vor etwa 10.000 bis 15.000 Jahren mündete das Urstromtal, in dem die Uecker heute durch die Stadt fließt, in den Haffstausee. Auf 55 Quadratkilometern leben verstreut ungefähr elftausend Menschen der sogenannten „Modellregion“: Arbeitsverlorene und sehr viele verarmte Rentner, Trinker, Depressive und psychisch Kranke, einige wenige Junge mit dem Zwangslächeln der Gefährdeten, die diese alle Hoffnungen erstickende Gegend dienstleistungsmäßig am Leben erhalten (der Rest bleibt gen oder im Westen orientiert). An den Straßenrändern vor den Kiosken sitzen täglich seit 8 Uhr morgens die einstigen Facharbeiter von Rindermast, VEB Medizinmöbel oder die einstmals Tüchtigen vom einstigen Güterbahnhof der größten Ost-Westdrehscheibe stumm vor ihren Bierflaschen auf dunkelgrünen Plastestühlen vor dunkelgrünen Plastetischen. Sie verfolgen den Durchgangsverkehr bis Punkt 12 zur Mittagszeit, während ihre Frauen (es gibt davon hier 500 mehr als Männer) mit fast leeren Rieseneinkaufswagen durch den Supermarkt kreisen, immer herum, manchmal pausierend, lauernd, ob sich nicht eine Gelegenheit bietet, eine Leidensgenossin zu entdecken, zu begrüßen, um Zeit totzuschlagen mit dem für diese Region etwas schwerfälligen Austauschen häuslicher und außerhäuslicher Informationen, deren sparsame Bildgehalte sich wie ein Zeitlupenfilm zäh in die Länge ziehen.</p>
<p>Der Pasewalker Stadtdetektiv registriert das alles ganz selbstverständlich. Er begrüßt seinen Papa dort am Tisch und besucht seine Mama im Supermarkt. Pasewalk, Kreisstadt des Landkreises Uecker-Randow, liegt nahe an der Grenze zu Polen, einstige Garnisonsstadt, Kürassierstadt einer fernen Königin, mit einem Garnisonsmuseum. Umzingelt von 15 hoch verschuldeten Landgemeinden, deren Arbeitslosigkeit hoch, deren Hoffnungsmut tief gesunken ist seit der Wende, deren versteckter oder offener Alkoholismus, Pessimismus, Rassismus bis in die armseligen Gemeindefeste hinein wuchert. Hier richtet die NPD die Kinderfeste aus und die Linken schicken ihre Spitzel dorthin.</p>
<p>In Pasewalk begann das Alphamonster des NS-Regimes seine Karriere – als weinerlicher Psychopath mit wochenlangen Blindheitsanfällen. Aber der Pasewalker Stadtdetektiv sieht, was die Bürger der Stadt nicht sehen: Mutmaßlich Belangloses im trüben Winterlicht, Mauersignaturen, Spuren und Relikte verborgener Sehnsüchte und Süchte, er liebt das Vorgarten- und Hofambiente besonders dort, wo morgens niemand mehr das Haus zum Arbeiten verlässt, er liebt den Millionen alten Himmel, der sich niemals verändern wird und unbekannte Silhouetten leer gezogener und halb rückgebauter Gebäude. Mitglied in der städtischen Kita Am Mühlentor oder im „Regenbogen“ heftet er gern seinen Blick konsequent auf die Erde, studiert botanisch gestaltete oder architektonisch verhöhnte Strukturen seines unmittelbaren Morgenweges zur Kita, er zielt mit der Fotolinse gegen Fenster und Balkone, gegen trübe, wochenlang nicht gewechselten Schaufensterdekorationen, denn dahinter muckert das Leben, es wimmert, hustet, schimpft, zankt und dampft, riecht komisch, aber lässt Kosmisches ahnen.</p>
<p>Wo der Pasewalker Stadtdetektiv hin- und hergeht, wächst das Gras noch, findet sich auch im Winter immer etwas Blühendes, da tanzen betagte Hühner in Garagen-Verschlägen den Eiertanz und die unerbittlichen Verwaltungsbeamten des unverhältnismäßig weitläufig und protzig angelegten Landratsamtes enttarnen sich als erschrockene Kettenraucher dort, wo er auftaucht und seine Kamera einfach ins lungenzugatmende Pausenleben hineinhält. Der junge Detektiv hat den Schriftzug am Bahnhof entdeckt: „Zottel, kommste heut abend zu mir einen saufen?“ Fast jeder Pasewalker Stadtdetektiv möchte nicht Detektiv bleiben. Denn was er oder sie entdecken, erzählt meist eine Geschichte mit traurigem Ende. Man möchte später lieber Polizist, Zahnärztin, Frisörin, Pferdedoktor oder Hochspringer werden und niemals Hartzvierer wie die Eltern werden. Wenn das wachsame Stadtdetektivwesen seine Streifzüge später zeichnerisch protokolliert, malt es Häuser, immer wieder Häuser, schwarze Häuser ohne Innenleben, Häuser ohne eine Spur Grün drum herum, obwohl sich so ungrün Pasewalk gar nicht gibt zwischen den Platten. Aber meistens ist das Grün Pasewalks bis ans Leben beschnitten &#8211; wie ein zu kurz geschnittener Fingernagel, schmerzend, blutend, dem Körper der Stadt unzugehörig.</p>
<p>Weiteres von dieser Autorin bei Textenet <a href="http://textenet.de/index.php?option=com_seminar&#38;catid=34&#38;Itemid=53" target="_parent">hier</a> und <a href="http://textenet.de/index.php?option=com_seminar&#38;catid=34&#38;Itemid=53" target="_parent">hier</a></p>
<p>Außerdem in dieser Sparte der textenet.galerie:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.textenet-galerie.de/JANZ.HTM" target="fuellung"></a><br />
<h3>Oliver Kluck<br />
<a href="http://www.textenet-galerie.de/Kluck.HTM" target="_blank">Über das Prinzip einer Generation</a></h3>
</li>
<li><a href="http://www.textenet-galerie.de/NorbertLange.html" target="fuellung"></a><br />
<h3>Mara Genschel<br />
<a href="http://www.textenet-galerie.de/MaraEssay.html" target="_blank">T.EXT ca. 37°</a></h3>
</li>
<li><a href="http://www.textenet-galerie.de/MaraEssay.html" target="fuellung"></a><br />
<h3>Marcel Raabe<br />
Mythos Mythos Dresden. Anmerkungen zur <a href="http://www.textenet-galerie.de/CelliEssay1.html" target="fuellung">Anatomie einer Stadt </a> Mythos Mythos Dresden. Anmerkungen zur <a href="http://www.textenet-galerie.de/CelliEssay2.html" target="fuellung">Anatomie einer Stadt – Teil II: Dérive </a></h3>
</li>
</ul>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[116. FORTGESETZTE QUELLENKUNDE]]></title>
<link>http://lyrikzeitung.wordpress.com/2009/11/23/116-fortgesetzte-quellenkunde/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 14:03:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>lyrikzeitung</dc:creator>
<guid>http://lyrikzeitung.wordpress.com/2009/11/23/116-fortgesetzte-quellenkunde/</guid>
<description><![CDATA[Von Norbert Lange (Aus der textenet-Galerie, Abteilung: Nachdenken) Quellenkunde. Der Gedanke, daß G]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Von Norbert Lange</p>
<p><a href="http://www.textenet-galerie.de/index.html" target="_blank"><img title="textenet Logo" src="http://lyrikzeitung.files.wordpress.com/2009/11/textenet-logo.jpg?w=815&#038;h=140#38;h=140" alt="Textenet" width="815" height="140" /></a></p>
<h2>(Aus der textenet-Galerie, Abteilung: Nachdenken)</h2>
<p>Quellenkunde. Der Gedanke, daß Geschriebenes auf Geschriebenes zurückführt, ist nicht neu. Und obwohl der damit verbundene Begriff von Schreiben nun eigentlich zu den Basics gehört, will ich hier noch einmal darauf zurückkommen. Quellenkunde setzt ein, wenn ich das Gedicht eines anderen lese, Quellenkunde setzt aber auch ein, wenn ich mich mit meinem eigenen Gedicht auseinandersetze, um es fertigzustellen. Spreche ich von Fertigstellung, dann zielt der dichterische Begriff auf eine Arbeit, in der Wissen und Intuition austariert werden müssen. Ich kann kein Gedicht schreiben, dessen Verlauf in erster Linie die Intuition bestimmt, da sich dabei formale, für mich typische Klischees aufdrängen – Strophenform, Zeilenlänge, klangliche und grammatische Eigenschaften. Ebensowenig kann ich mich rein von meinen Verstand leiten lassen, da ich dabei zu einer Form gelange, die ich inhaltlich nicht mehr einlösen kann – das dabei Entstehende könnte man sich als Gebilde vorstellen, das die Zeilen mit Recherche füllt. Mit Recherche kommt Quellenkunde gleich wieder ins Spiel. Denn man muss sich Quellenkunde inhaltlich und formal unterteilt vorstellen; in das nämlich, was ein Dichter von einem anderen an Idee und Weltauffassung übernimmt, und in die Art und Weise wie sich der Dichter zu den Mitteln verhält, die sein Vorbild verwendet, um diese Ideen auszusprechen. Der von mir sehr geschätzte Urs Allemann beispielsweise schreibt „Hälfte des Lebens“ neu, indem er jedes Wort der Vorlage durch einen Reim ersetzt, und kommt von „Im Winde klirren die Fahnen“ zu „im kinde schwirren die ahnen“. Das ist ein denkbar einfaches Verfahren, und wie ich finde an Anschaulichkeit kaum zu überbieten, es steht hier als Referenz an eine Art des Schreibens, die mich beim Schreiben und Lesen besonders beschäftigt. Zuletzt geht es eben um die Frage, was ein Gedicht ist und welche Möglichkeiten ihm innewohnen, wie also im Winde die Fahnen klirren, aber auch von wo das Gedicht die Möglichkeiten hernimmt, um im Kinde Ahnen schwirren zu lassen. Gleichzeitig führt dieses kurze Vexierspiel von Original und Anverwandlung auf die Fährte, die ich hier einschlagen will; wenn das Schreiben eines Gedichts sich stets auf Quellen stützt, wozu auch solche gehören können, über die ich mir nicht unmittelbar bewusst bin, lässt sich davon ausgehen, daß man es bei einem Gedicht immer mit einem Palimpsest zu tun hat.</p>
<p><!--more-->Ums Palimpsest geht es, da die Frage nach dem Gedicht und seinen Möglichkeiten unmittelbar mit der Tätigkeit des Schreibens zusammenhängt. Die Antwort auf diese Frage wäre also nicht vorangestellt, sondern in den Entstehungsprozess des Gedichts verlegt. Nicht ein Muster, für das ich mich im Vorfeld entschieden habe und der damit schon implizierte Inhalt, machen das Gedicht, sondern Schreiben und Lesen – die für mich eine Tätigkeit sind – reagieren auf das, was als Struktur und weltanschauliches Modell schrittweise auf dem Papier in Erscheinung tritt. Dadurch werden die Prämissen des Gedichts während des Schreibens einer dauernden Befragung und Modifikation unterworfen, und die Frage, was ein Gedicht ist und was seine Möglichkeiten, im Schreiben wieder und wieder beantwortet und aufs Neue gestellt. Gedichte nehmen eine Position ein, sie sind – wie es bei Reinhard Priessnitz heißt – die Gestik einer Geisteshaltung zur Sprache und zum Bewusstsein. Sie sagen daher oft mehr aus über die Welt oder wie sie sein sollte, als dem Dichter manchmal lieb sein kann. Was sich jenseits der Materialebene an einem Gedicht exemplifizieren lässt, ist das im Schreiben begriffene Bewusstsein, auch ausserhalb der Literatur, das sich in den Text einschreibt durch die Wiedergabe von Wissen und von Gebräuchen und wie sich der Autor dazu verhält. Ganz allmählich wird die Liste der Namen länger, denn ich finde denselben Gedanken bei August Schlegel so formuliert wieder: „Die Sprache ist kein Produkt der Natur, sondern ein Abdruck des menschlichen Geistes, der darin die Entstehung und Verwandtschaft seiner Vorstellungen und den ganzen Mechanismus seiner Operationen niederlegt. Es wird also in der Poesie schon Gebildetes wieder gebildet; und die Bildsamkeit ihres Organs ist ebenso grenzenlos als die Fähigkeiten des Geistes zur Rückkehr auf sich selbst durch immer höhere potenziertere Reflexionen.“ Gleichwohl ist damit kein Imperativ gesetzt, Fehler zu vermeiden, im Gegenteil wird für mich dadurch die Lust geweckt, Fehler autopoetisch einzusetzen, um Schieflagen zu erzeugen. Wenn die zur Verfügung stehenden Modelle von Gedichten füreinander durchlässig sind, Schnittmengen bilden und sich überlappen können, dann gilt gleiches für die mit ihnen einhergehenden Aussagen; es ist daher mindestens genauso reizvoll, sich mit ihren Widersprüchen zu befassen, sie gegeneinander auszuspielen, wie sich mit ihren Übereinstimmungen zu beschäftigen und damit eine Aussage zu verstärken.<br />
Meine Denkprozesse müssten also anhand des Gedichts und seiner Zwischenstufen nachvollziehbar sein können, und im Gegenzug stellte das fertige Gedicht den vorläufigen Endpunkt des Prozesses dar – es stünde mir immer noch offen weiterzuschreiben. Schicht für Schicht lagern sich in den Text die Arbeitsschritte ab, wird gelöscht – denn ich arbeite, wie die meisten wahrscheinlich, am Computer – wird neu geschrieben, überschrieben, erweitert, ausgesondert usw. Allein des Schreibens am Rechner wegen, läge die Bezeichnung eines solchen Arbeitens als Palimpsest nah, copy and paste? Allerdings stellt die Möglichkeit, Arbeitsschritte rückgängig zu machen und auf dem Monitor den vorherigen Stand wieder erscheinen zu lassen, noch keine Quellenkunde dar. Ich muss mir über die Quellen und das Material im Klaren sein und eine Kontrolle über ihre Verarbeitungsschritte anstreben. Trotzdem wird diese Kontrolle nur relativ sein, da die Arten des Zugriffs auf fremden Text und auf Fremdmaterial – Übersetzung, Kontrafaktur, Pastiche, Parodie, Collage oder Remix – an einem bestimmten Punkt die Quellen fast zwangsläufig bis zur Unkenntlichkeit vermischen. Möglicherweise darf man darin aber auch den Moment sehen, an dem das Gedicht zu etwas eigenem wird.<br />
Ich spreche hier so selbstverständlich von Quellen, als kämen für mich dabei nur Texte, Gedichte, Zitate oder Umgangssprache in Frage. Dabei kann alles erdenkliche zur Quelle werden – denn es ist für die Quellenkunde vor allem wichtig, auf welche Weise etwas ins Gedicht kommt. Daß Dichter Bilder betexten, Fotos oder Malerei ist keine Seltenheit. Wahrscheinlich ist das Gemäldegedicht sogar eine der kanonisierteren Formen von Anverwandlung, da sich Dichter vom Barock ausgehend über die Romantik, bis zur heutigen Zeit regelmässig darin versucht haben und versuchen. Vereinfacht gesagt, wird mit dem Gemäldegedicht die Wirkung eines Bilds von seinem Betrachter in Versen wiedergegeben. Doch stellt die Signatur der jeweiligen Epoche den Blick von Fall zu Fall unterschiedlich ein. In der Romantik etwa erweist das Gemäldegedicht dem Maler, seinem Bild und dem Sujet, die Referenz und „beweiset auf diesem Wege der Mahlerey seine Dankbarkeit.“ Das Wesen romantischer Dichtkunst mit Blick auf das Gemälde wäre mit August Schlegel gesprochen also eine Form der Ehrerbietung, die dichterisch versucht, ihre Ergriffenheit angesichts des Bilds per Gedicht zu vermitteln. Fluchtpunkt dieses Vorgehens wäre das ergriffene Subjekt und seine Perspektive eine emotionale, was daraus folgt Gedichte, die sich wie Sprechblasen oder wie Bildunterschriften ausmachen. Vom barocken Gemäldegedicht kommend – wie zuletzt Thomas Kling in „Auswertung der Flugdaten“ –, lässt sich eine zweite, verschiedene Definition der Gattung formulieren: Ein ästhetisches Interesse, das in der Art, wie Gemälde gemacht werden, die Analogie zu seiner eigenen Arbeitsweise zieht und sich am Bild entzündet. Das Dargestellte mag mich zwar berühren, doch seine Ausführung kann mich mit einer ungleich höheren Intensität treffen, so daß mein Augenmerk allein auf einem Detail oder einer Nuance beruht und die übrigen Teile des Bilds und ihre Würdigung davon abhängen. Demnach wäre das Gemäldegedicht ein Gedicht, das durch die Anschauung des Dargestellten und der Darstellung versucht, die Theorie und Praxis seiner eigenen Bilderzeugung anhand des Gemäldes wiederzugeben.<br />
So gesehen liesse sich sogar Film noch, als sukzessive Bildfolge nach Schnitt und Montage, als bildmalerisches Verfahren für das Gedicht als Vorlage begreifen. Nicht zuletzt ist auch die Bildgeschichte – der Comic – über das Daumenkino mit dem Film verwandt, eine Art Malerei.<br />
Der kunstgeschichtliche Begriff der Untermalung – also das, was unter dem Gemälde mit Kohle skizziert worden ist, oder schon mit Farbe bemalt und später übermalen, und das Schicht für Schicht mittels technischer Verfahren (Röntgenanalyse) auf Fotografien wieder sichtbar gemacht werden kann, mag für Quellenkunde daher eine ganz passende Analogie sein. Das dafür stellvertretende Stichwort aber ist Palimpsest.</p>
<p>Trotzdem besteht beim Palimpsest immer ein bestimmtes Materialinteresse, das über den bloßen Spieltrieb mit dichterischen Modellen und Quellenmaterial hinausweist. War bei Schlegel die Autonomie des Subjekts sicher und Sprache das, „wodurch der menschliche Geist überhaupt zur Besinnung gelangt“, eine Vermittlerin des Bewusstseins, so gilt bei Priessnitz der entscheidende Unterschied, daß Sprache nicht etwas ist, über das ein Subjekt ohne weiteres verfügt, stattdessen ein Fluidum, in dem es sich orientieren und behaupten muss. Worin bestünde dann Autonomie? In einer metaphysischen Konstante beim Schreiben? Für jemanden wie Johann Georg Hamann müsste Sprache mit Geschichte in einem Atemzug gedacht werden, als ein in sich geschlossenes System aus Vordeutungen und Rückbezügen. Nur ist fraglich, ob wir noch heute davon ausgehen können, da Geschichte und Sprache eher offene Formen zu sein scheinen, Rhizomstrukturen, für die die Geschichtsklitterung Pate steht, in deren Zentrum das Subjekt versucht den Überblick zu behalten, wenn wir uns mit Tradition, zumal literarischer befassen. Trotzdem liegt in einem typologischen Geschichtsverständnis wie bei Hamann der besondere Reiz, die Quellen nicht als bloße Hinweise auf neue Gedichte zu verstehen, sondern umgekehrt ein neues Gedicht als rückbezügliche Neuschreibung seiner Quellen zu betrachten. Auf diese Weise gesehen, würden die Quellen soweit für Interpretationen freigemacht, daß man meinen könnte, es mit völlig anderen, neuen Gedichten zu tun zu haben. Damit wären die Hintergrundkoordinaten benannt. Doch an dieser Stelle wird das spekulative Fenster vorerst geschlossen.</p>
<p>Was ich als Work in Progress „Kunstkammer“ betitelt habe, beschreibt den Versuch, Gedichte beim Schreiben zu verstehen – diese Prozesse lassen sich kaum in der Sprache des fertigen Gedichts transparent machen („fertig“, abgeschlossen sowohl als auch „Karren an die Wand gefahren“) – dabei greife ich auf alles, was mir zwischen die Finger kommt zurück; digitale Textsammlungen, Filme, Photographien, Bilder überhaupt, Comics oder – eben – auch fremde wie eigene Gedichte.<br />
Ob es sich dabei um ein Großprojekt handelt wie Czernins Kunst des Dichtens oder Stolterfohts Fachsprachen oder ein Begriffsstudio oder ein Zeughaus, das Exponate aus der Geschichte des Gedichts versammelt, möchte ich nicht beurteilen müssen. Im Zweifelsfall – und das wäre für mich einer – ist „Kunstkammer“ mein „le livre“, also ein Konzept, dass sich weiter von mir entfernt, je näher ich ihm kommen möchte, indem ich versuche das alles konzeptuell zusammenzufassen. Bei Goethes Sekretär Eckermann lese ich, 18.September 1823: „Welche Anstrengung und Verwendung von Geisteskraft gehört nicht dazu, um nur ein großes Ganzes in sich zu ordnen und abzurunden, und welche Kräfte und welche ruhige ungestörte Lage im Leben, um es dann in einem Fluß gehörig auszusprechen. Hat man sich nun im Ganzen vergriffen, so ist alle Mühe verloren; ist man ferner, bei einem so umfangreichen Gegenstande, in einzelnen Teilen nicht völlig Herr seines Stoffes, so wird das Ganze stellenweise mangelhaft werden und man wird gescholten; und aus allem entspringt für den Dichter, statt Belohnung und Freude für so viele Mühe und Aufopferung, nichts als Unbehagen und Lähmung der Kräfte.“ Dass der Plan eines Gedichtbuchs das motivische Feld einschränkt und damit auch zu einer Einschränkung des imaginären Raums führt, das leuchtet mir ein. Und je mehr ich versuche, „Kunstkammer“ autopoetologisch abzurunden, umso eckiger, spitzer und demolierter fällt der Gesamteindruck aus. Denn das Schöne – wenn ich diese Floskel hier verwenden darf – verlangt als letzte wichtigste Probe die Zerstörung seiner selbst.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[موالى كل الجديد فى عالم النت]]></title>
<link>http://mawaly.wordpress.com/2009/11/23/%d9%85%d9%88%d8%a7%d9%84%d9%89-%d9%83%d9%84-%d8%a7%d9%84%d8%ac%d8%af%d9%8a%d8%af-%d9%81%d9%89-%d8%b9%d8%a7%d9%84%d9%85-%d8%a7%d9%84%d9%86%d8%aa/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 13:37:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>العاب بنات</dc:creator>
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<description><![CDATA[موالى كل الجديد فى عالم النت]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h1 style="text-align:center;">موالى كل الجديد فى عالم النت</h1>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[fast perfekt]]></title>
<link>http://leckafutta.wordpress.com/2009/11/23/fast-perfekt/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 13:24:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>leckafutta</dc:creator>
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<description><![CDATA[was mir meine charmante gastgeberin hier auftischte, war leider saucenmässig ein bisschen herausford]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://leckafutta.wordpress.com/files/2009/11/dsc07191.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1191" title="DSC07191" src="http://leckafutta.wordpress.com/files/2009/11/dsc07191.jpg" alt="" width="490" height="425" /></a></p>
<p>was mir meine charmante gastgeberin hier auftischte, war leider saucenmässig ein bisschen herausfordernd. darum leider die bestnote knapp verfehlt.</p>
<p>bio-lachs (eisfach) mit bio-erbsen (eisfach) und fair-trade-reis (regal überm küchentisch).</p>
<p>lecka4.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[regenpicknick]]></title>
<link>http://leckafutta.wordpress.com/2009/11/23/regenpicknick/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 13:06:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>leckafutta</dc:creator>
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<description><![CDATA[die frisch-feuchte Markgräfler luft machte uns hungrig, und hunger ist bekanntlich der beste koch. b]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://leckafutta.wordpress.com/files/2009/11/dsc07182.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1177" title="DSC07182" src="http://leckafutta.wordpress.com/files/2009/11/dsc07182.jpg" alt="" width="490" height="406" /></a></p>
<p>die frisch-feuchte Markgräfler luft machte uns hungrig, und hunger ist bekanntlich der beste koch.</p>
<p>bio-bergkäse (homemade), bio-brot (Coop), Blevita-imitation (Coop), äpfel (Coop), hahnenwasser, bio-biberli (Coop).</p>
<p>fast alles von meiner charmanten begleiterin eingekauft und mitgeschleppt.</p>
<p>selbstverständlich lecka5 &#8211; was sonst.</p>
<p>lecka5.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[TweetBackup – kostenloser Backup deiner Twitter Updates]]></title>
<link>http://romanbrauner.wordpress.com/2009/11/23/tweetbackup-%e2%80%93-kostenloser-backup-deiner-twitter-updates/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 12:16:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>romanbrauner</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nun kann man auch seine Twitter Updates mit Hilfe von tweetbackup völlig automatisch und kostenlos s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nun kann man auch seine <strong>Twitter Updates</strong> mit Hilfe von <a title="tweetbackup" href="http://tweetbackup.com/">tweetbackup</a> völlig automatisch und kostenlos sichern lassen. Das Einzige was man dafür tun muss ist, <strong><a href="http://twitter.com/tweetbackup">@tweetbackup</a></strong> zu folgen und auf tweetbackup seinen Twitternamen inkl. E-Mail-Adresse zu hinterlasen. Sehr gut finde ich dabei, dass es nicht nötig ist das eigene <strong>Twitterpaßwort</strong> einzugeben. Das <strong>Back-up</strong> kann man selbstverständlich exportieren. Zur Auswahl stehen RSS, Text oder HTML.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-674" title="tweetbackup" src="http://romanbrauner.wordpress.com/files/2009/11/tweetbackup.jpg" alt="" width="700" height="353" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Facebook bietet ein neues Foto Upload Tool]]></title>
<link>http://romanbrauner.wordpress.com/2009/11/23/facebook-bietet-ein-neues-foto-upload-tool/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 10:34:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>romanbrauner</dc:creator>
<guid>http://romanbrauner.wordpress.com/2009/11/23/facebook-bietet-ein-neues-foto-upload-tool/</guid>
<description><![CDATA[Facebook hat Ende letzter Woche vermeldet, dass für den Foto Upload ein neues Tool in Prototypform z]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://romanbrauner.wordpress.com/files/2009/10/facebook-logo.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-241" title="facebook-logo" src="http://romanbrauner.wordpress.com/files/2009/10/facebook-logo.jpg?w=150" alt="" width="150" height="60" /></a>Facebook hat Ende letzter Woche vermeldet, dass für den Foto Upload ein neues Tool in Prototypform zur Verfügung steht. In der Vergangenheit kam es mit der bestehenden Lösung immer wieder zu Problemen. Diese Probleme sollen nun der Vergangenheit angehören. Zur Installationsseite des neuen Tools geht es <a href="http://www.facebook.com/apps/application.php?id=184826119663&#38;ref=appd" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Dieses Upgrade ist an zahlreiche technische Änderungen geknüpft. Eine davon ist die Neuerung, dass der Upload nun im Hintergrund abläuft. Das heißt, dass man während des Prozesses auch wegnavigieren kann. Das Tool ist in HTML mit CSS gebaut und der Upload Thred im Hintergrund bedient sich JSONP (wenn man sich bisher tief mit mit JQuery oder anderen  JavaScript libraries beschäftigt hat, kennt man das vielleicht).</p>
<p>Eine andere Möglichkeit des Foto Uploads ist der LiveUpload für Facebook:</p>
<p>LiveUpload für Facebook ist ein Plug-in für Windows Live Photo Gallery und Windows Live Movie Maker. Es vereinfacht den Foto und Video Upload für Facebook ungemein.<br />
Features:</p>
<ul>
<li>Schneller Upload von Fotos oder Videos</li>
<li>Upload in bestehende oder neue Alben.</li>
<li>Upload von Fotos inklusive von &#8220;People Tags&#8221; aus Windows Live Photo Gallery.</li>
</ul>
<h2><span style="text-decoration:underline;"><a href="http://liveuploadfacebook.codeplex.com/Release/ProjectReleases.aspx?ReleaseId=31236">Download it here</a></span> and try it out!</h2>
<p><a href="http://romanbrauner.wordpress.com/files/2009/11/liveuploadfacebook_menu.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-667" title="LiveUploadFacebook_Menu" src="http://romanbrauner.wordpress.com/files/2009/11/liveuploadfacebook_menu.png" alt="" width="500" height="256" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Heubisch kommt ins Audimax]]></title>
<link>http://uxul.wordpress.com/2009/11/23/heubisch-kommt-ins-audimax/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 10:13:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>dasuxullebt</dc:creator>
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<description><![CDATA[Sososo &#8230; Die Demonstratoren haben es geschafft ein Video zu machen. Wie Nett. Die Performance ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sososo &#8230; Die Demonstratoren haben es geschafft ein Video zu machen. Wie Nett. Die Performance ist ganz lustig, die sie da zeigen, und ich sehe einen deutlichen Fortschritt zu der schläfrigen &#8220;Besetzung&#8221; die ich vor ein paar Tagen gesehen habe. Aber stellt besser erstmal den Ton ab:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/HpBzDBL_jsc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/HpBzDBL_jsc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Ja, der Ton, diese grässliche unmelodische Gitarrenmusik. Es mag ja Leute geben, die solche Musik mögen, mir tun bei sowas aber die Ohren weh &#8211; wenn nicht durch die triviale Melodie, die schlechte Stimme und die krampfhaft untergebrachten Pseudoemotionen, dann durch den grässlichen uninspirierten Text. Ich frag mich wer das gesungen hat.</p>
<p>Ich sehe auch irgendwie die Gefahr dass durch solche Texte ein falsches Bild entsteht, hier wären irgendwelche unterdrückten Revolutionäre am Werk. Ok, ein Raum wird besetzt (sort of), was nicht ganz legal ist, und somit der ganzen Aktion schon mal etwas mehr Nachdruck verleiht, aber weitestgehend gedulded wird, da es friedlich abläuft, und grundsätzlich abgesehen von ein paar Idioten beide Seiten gelernt haben, dass eine Hau-Drauf-Taktik nicht sinnvoll ist.</p>
<p>Allgemein drängt sich mir manchmal der Eindruck auf, neben den vielen seriösen Teilnehmern scheinen sich einige Leute mit Leuten wie Rudi Dutschke oder Sophie Scholl zu identifizieren. Anders als die meisten Leute halte ich den Gedanken dass sich irgendwann eine solche Situation ergeben kann für leider nicht absurd, aber in dieser Sache sind wir doch &#8211; zum Glück &#8211; weit davon entfernt.</p>
<p>Naja, lassen wir das. Für heute um 18.30 wurde <a href="http://unsereunibrennt.de/node/183">der bayerische Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch im Audimax angekündigt</a>. Nachdem ich um 18.00 sowieso im Hauptgebäude sein werde, werde ich mir das möglicherweise mal ansehen, wenn ich einen Sitzplatz bekomme, twittere ich vielleicht ein wenig davon (das würde dann wohl meine erste sinnvolle Verwendung von Twitter sein).</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[45. Connections]]></title>
<link>http://lyrikzeitung.wordpress.com/2009/07/17/45-connections/</link>
<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 15:47:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>lyrikzeitung</dc:creator>
<guid>http://lyrikzeitung.wordpress.com/2009/07/17/45-connections/</guid>
<description><![CDATA[Eine bescheidene Unterkunft am Meer, in der T.S. Eliot einige seiner berühmtesten Zeilen schrieb, so]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eine bescheidene Unterkunft am Meer, in der T.S. Eliot einige seiner berühmtesten Zeilen schrieb, soll gerettet werden. Persönlichkeiten wie der frühere poet laureate Andrew Motion und die Witwe des Dichters, Valerie Eliot, unterstützen entsprechende Bemühungen. Insbesondere folgende Zeilen aus The Waste Land verweisen auf den Ort:<br />
&#8216;On Margate Sands.<br />
I can connect<br />
Nothing with nothing.<br />
The broken fingernails of dirty hands.<br />
My people humble people who expect<br />
Nothing.&#8217;</p>
<blockquote><p>La la</p></blockquote>
<p>To Carthage then I came</p>
<p>In der Übersetzung Norbert Hummelts:<br />
&#8216;In Margate Sands<br />
Ich kriege nichts<br />
Mit nichts zusammen.<br />
Die Nägel kaputt, die Hände schmutzig.<br />
Mein Völkchen, armes Völkchen, das mit nichts mehr<br />
Rechnet.&#8217;<br />
la la</p>
<p>So kam ich nach Karthago</p>
<p>[Eva Hesse übersetzt: "Im Seebad von Margate / Will sich mir nichts zu nichts / Verbinden." Aus zwei Gründen ziehe ich diese Fassung vor: erstens braucht sie nicht die unnötige Verdrehung der Satzstellung durch Voranstellung des Ich bei Hummelt, und zweitens stört das umgangssprachliche "zusammenkriegen" für connect. Das scheint mir Verbindungen zu stören. Warum nicht einfach "In Margate Sands / Verbindet sich mir / Nichts mit nichts"? So bliebe der Assoziationsraum von "connect", verbinden, ebenso erhalten wie die Einheit "nichts mit nichts". Angelika Janz formuliert es in einem klassischen Fragmenttext, hier in Abschriftfassung, so: "Sofokles kann jederzeit Fontane benachrichtigen". Got me?]<br />
/ The <a href="http://www.guardian.co.uk/books/2009/jul/12/ts-eliot-margate-shrine" target="_blank">Observer</a> 12.7.</p>
<p>Hier der Fragmenttext von Angelika Janz:</p>
<p><img src="///Users/michaelgratz/Library/Caches/TemporaryItems/moz-screenshot.png" alt="" /></p>
<div>
<dl>
<dt><img title="sofokles" src="http://lyrikzeitung.wordpress.com/files/2009/08/sofokles.jpg" alt="sofokles kann jederzeit fontane benachrichtigen" width="395" height="381" /></dt>
<dd>sofokles kann jederzeit fontane benachrichtigen</dd>
</dl>
</div>
<p><img title="Sofokles" src="///Users/michaelgratz/Documents/gratz/lnpoe/index-Dateien/sofokles.jpg" border="0" alt="Angelika Janz, Fragmenttext" /></p>
<p>Mehr in ihrem Facebook-<a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=1500864042&#38;ref=mf" target="_blank">Profil</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[91. 333333]]></title>
<link>http://lyrikzeitung.wordpress.com/2005/06/24/91-333333/</link>
<pubDate>Fri, 24 Jun 2005 15:25:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>lyrikzeitung</dc:creator>
<guid>http://lyrikzeitung.wordpress.com/2005/06/24/91-333333/</guid>
<description><![CDATA[Auch ein Jubiläum: Meine private Gedichtdatenbank erreichte soeben just diese Zahl von Datensätzen. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Auch ein Jubiläum: Meine private Gedichtdatenbank erreichte soeben just diese Zahl von Datensätzen. Das sind Titel und Nachweise von Gedichten von über 28.000 Dichtern aus fast allen Ländern. Mein tägliches Arbeitsmittel, unentbehrlich auch für diese Zeitung. Datensatz Nr. 333333 ist ein Gedicht von Wieland, dessen Landgut Oßmannstedt gerade wiedereröffnet wurde.</p>
<p>Das Gärtlein still vom Busch umhegt,<br />
Das jeden Monat Rosen trägt,<br />
Das gern den Gärtner in sich schließt,<br />
Der es betaut, der es begießt,<br />
Es lebe hoch!</p>
<p>Der Bergmann, stark und wohlgenährt,<br />
Der ohne Licht zur Grube fährt,<br />
Der immer wirkt und immer schafft,<br />
Bis er erlahmt, bis er erschlafft,<br />
Er lebe hoch.</p>
<p>Datensatz Nr. 333338 ist das Gedicht Preispoet von Angelika Janz &#8211; entstanden offenbar aus aktuellem Anlaß. Zitat aus einem Dankbrief der Autorin an Sebastian Nutzlos und Samuel Lépo:<br />
Kontere sehr gern mit den imaginären 10 Millionen zurück, weiß ich doch, dass auch  hinter Ihnen/Euch Dichter stehen, die unablässig unkommerziell qualitätvoll Sprache verdichten. Danke</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[87. Nahbeller?]]></title>
<link>http://lyrikzeitung.wordpress.com/2005/06/22/87-nahbeller/</link>
<pubDate>Wed, 22 Jun 2005 15:21:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>lyrikzeitung</dc:creator>
<guid>http://lyrikzeitung.wordpress.com/2005/06/22/87-nahbeller/</guid>
<description><![CDATA[Leserbrief zu Nachricht 84: ach, Dr. Michael Gratz, ich kann mir nicht vorstellen, dass die Lyrikeri]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Leserbrief zu Nachricht 84:<br />
ach, Dr. Michael Gratz, ich kann mir nicht vorstellen, dass die Lyrikerin vor der Publikation  dieser Scherzkeks-Meldung zugestimmt hat. Da hört es für mich mit &#8220;lustig&#8221; auf!<br />
Wilhelm Fink, Hamburg</p>
<p>Lieber Wilhelm Fink,<br />
in diesem Punkt bin ich nicht Ihrer Meinung. Obwohl Sie in einem Recht haben: ich habe Angelika Janz nicht gefragt, sondern die Nachricht sofort veröffentlicht. Ich halte das nicht für einen Scherz (es sei denn im Sinne von Goethens &#8220;sehr ernsten Scherzen&#8221;. So sprach er über den unpublizierten Faust 2, den er einer Welt nicht anvertrauen wollte, über der er verwirrte Lehre zu verwirrtem Handeln walten sah). Sie, lieber Wilhelm Fink, haben das Walten unseres Literaturbetriebs wahrlich am eigenen Leibe erfahren. Ebenso wie Angelika Janz. Während zu dieser Stunde die Agenten der großen Verlage auf die Siegerkürung in Klagenfurt warten, müssen Sie sich mit dem Selbstverlegen Ihres Werks abmühen. Der österreichische Autor Franzobel hatte zehn Bücher im Eigenverlag oder in (aus Sicht des deutschen Literaturbetriebs) kleinen österreichischen Verlagen publiziert. Das elfte Buch erschien 1995 bei Suhrkamp &#8211; kurz nachdem er den Bachmannpreis gewonnen hatte. &#8211; Franzobel scheint nicht klug geworden zu sein, denn einen Teil der frisch gewonnenen Knete steckte er in ein Gedichtbuch von Angelika Janz: Schräge Intention. Gedichte. edition ch, 1995. (Welche deutsche Feuilletonredaktion liest Bücher aus solchen Verlagen?) Neugier auf Literatur von nicht durch Marktgerechtigkeit abgesicherten Autoren ist keine Kardinaltugend. Zumindest müssen sie jung und-oder nachrichtenträchtig sein.<br />
In dieser Lage finde ich Aktionen wie die diversen des Instituts für Ganz&#38;GarNix erfrischend und sogar notwendig. Vor fünf Jahren zeichnete der Berliner Autor Tom de Toys sich selbst mit dem ersten Lyrik-Nahbellpreis aus. (Nur die Lumpe sind bescheiden &#8211; Goethe). Die zehn Millionen hat er offenbar nicht bekommen. Erwartungsgemäß (aber vielleicht gibts ja doch verrückte und visionäre Mäzene?) Die weiteren Preisträger:<br />
RoN Schmidt (2001), stan lafleur (2002), HEL ToussainT (2003), Alex Nitsche (2004), Angelika Janz (2005).<br />
Eine respektable Liste &#8211; und das ist kein Scherz!<br />
Hier noch eine Selbstauskunft von Wilhelm Fink:<br />
Mein 3. Lyrikband &#8211; ZündelZeilen &#8211; ist in Druck. Als INFO für die gestauchte Prosa des Lyrikers setze ich eine Probe (Selbstdarstellung) für Sie drunter.<br />
bei Hitze grüßt aus Hamburg &#8211; Wilhelm Fink<br />
Selbstauskunft. &#8211; - Bisher bin ich nur bei  Radio Bremen mit einer eigenen Performance vertreten &#8211; es gibt im Leben einfach verschiedene Spannungsgrade, da sind Gegensätze, -Teilhabe an Welten höherer Geister (Steiner), &#8211; dann den Verzicht auf Neugier, &#8211; - Menschen schotten sich ab, sie nehmen Vorlieb, manchmal ist es nur noch der materielle Stoffwechsel, dem sie sich hingeben, was sie noch  äussern, ist beschränkt auf das Schlichte, &#8211; etwa in der Art, wie Kutscher sich Kurzwörter zurufen beim Peitschenknall &#8211; oder &#8211; bewusstseinserweiternde Exerzitien unter Einnahme aufhellender Substanzen &#8211; mag sein, dass am Ende lauter überbelichtete Fotos zerrissen auf dem Teppich liegen &#8211; Zitat &#8211; bei Geisteskrankheiten hilft manchmal schweißtreibender Sport, harte körperliche Arbeit oder positive Ablenkung ganz allgemein &#8211; ausserdem gibt es Menschen, die mit ihrer einfühlsamen Art fähig sind, Leiden zu relativieren &#8211; Bewegung und Abwechslung führen zu einer gesunden Mischung zwischen ernst nehmen und nicht zu ernst nehmen &#8211; eine solche Mischung kann &#8220;Gepackte&#8221; zum auspacken bewegen  &#8211; - denk&#8217; doch nicht mit langsamen Geist was der Klügere womöglich tun könnte, gedankenschwer handlungsarm blickt er in das Weiß, in den fallenden Schnee, unablässig dort die bleischwere Wiese selbst das Blau und Gelb der frischen Stiefmütterchen vom Märzwinter zugedeckt, begraben liegt der Denkende da, dem die Geistwelt zum Rodelfeld wird, während andere erst Glühwein trinken und dann finnischen Wodka die Stelle wärmen lassen, wo vor der Eiszeit das Herz saß.<br />
Nahbellpreis für Alex Nitsche s. L&#38;Poe Jun 2004</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[84. Lyriknahbellpreis an Angelika Janz]]></title>
<link>http://lyrikzeitung.wordpress.com/2005/06/21/84-lyriknahbellpreis-an-angelika-janz/</link>
<pubDate>Tue, 21 Jun 2005 15:14:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>lyrikzeitung</dc:creator>
<guid>http://lyrikzeitung.wordpress.com/2005/06/21/84-lyriknahbellpreis-an-angelika-janz/</guid>
<description><![CDATA[OFF-izielle G&amp;GN-Pressemeldung [ www.GGN.de/termine.html ] &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:left;">OFF-izielle G&#38;GN-Pressemeldung [ www.GGN.de/termine.html ]<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
Aufgrund gesundheitlicher Probleme unserer administrativen Abteilung können wir leider erst heute unsere Freude darüber offiziell kundtun, daß der -nicht nur in Insiderkreisen- bekannten Lyrikerin Angelika Janz der seit 2000 jährlich vergebene alternative Lyriknobelpreis am 21.6.05 von der G&#38;GN-Jury einstimmig zugesprochen wurde. Da die finanziellen Engpässe seit der Konkursmeldung des G&#38;GN-Institutes (siehe letzter Newsletter an Abonnenten im Oktober 2004) noch nicht behoben werden konnten, kann kein Festakt ausgerichtet und die Urkunde nur per Post zugestellt werden. Auch fand sich bis heute noch immer kein PRIVATER SPONSOR für das anvisierte Preisgeld von über 10 Millionen Euro pro Kopf, das dazu dienen soll, den Preisträgern zu ermöglichen, LEBENSLÄNGLICH SOUVERÄN AUTONOM SOZIALE POETISCHE PROJEKTE ZU REALISIEREN, ohne die Energien ihres dichterisches Genies permanent im Überlebenskampf zu verschwenden. Bisher konnte darum noch keiner der bisherigen Preisträger (darunter z.B. stan lafleur &#38; HEL ToussainT) die Summe in Empfang nehmen. Das G&#38;GN-Institut will mit dem Nahbellpreis auf den Skandal aufmerkam machen, daß besonders Deutschland gerne als &#8220;Land der Dichter und Denker&#8221; dargestellt wird, aber die wahren Genies in Wirklichkeit vom Establishment (auch in Schweden) meist komplett ignoriert werden, da sie sich traditionell den jeweils aktuellen Trends &#38; Massenmedienhysterien entziehen, auf die sich das literarisch interessierte Volk von Großkonzernen konditionieren läßt (vgl. dazu die Analyse der Inflation des Popbegriffes hin zur Popperliteratur im Kultbuch &#8220;Von Acid nach Adlon und zurück&#8221; von Johannes Ullmaier).<br />
Mit freundlichen Grüßen und Glückwünschen aus Berlin &#8211; gez. Sebastian Nutzlos (G&#38;GN-Vorsitz seit 1990</p>
<p style="text-align:left;">HILFE ZUR KONKURSBEWÄLTIGUNG BITTE AN UNSERE BANKVERBINDUNG:<br />
Name &#8220;G&#38;GN-Verlag&#8221;, Konto-Nr.56262825, BLZ 10050000 (Berliner Sparkasse)<br />
UMFASSENDE BASISINFOS ÜBER DIE NEUE PREISTRÄGERIN:<br />
http://www.uni-greifswald.de/~dt_phil/litwiss/janz.html [existiert nicht mehr]<br />
______________________________________________</p>
<p style="text-align:center;">TEXT DER URKUNDE:</p>
<p>Im Auftrag des G&#38;GN-Instituts (www.ggn.de)<br />
in Kooperation mit dem Kunstkonzern Poemie®:</p>
<p>Für die außerordentlich unbestechliche Zeitgeistresistenz<br />
des permanenten Gesamtwerkprozesses<br />
unabhängig von etablierten Trends<br />
und aktuellen Stilen des<br />
Literaturbetriebes<br />
verleihen wir im<br />
Jahre 2005<br />
A n g e l i k a   J a n z<br />
den  6. NAHBELLPREIS<br />
Das Institut für Ganz &#38; GarNix gratuliert<br />
und wünscht weiterhin alle Authentizität<br />
bei der freien lyrischen Arbeit.<br />
G&#38;GN – Berlin, den 21.6.2005<br />
Sebastian Nutzlos (1.Vorsitzender)<br />
und  Samuel Lépo (Ex-Pressechef)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[84. Wer nullen kann]]></title>
<link>http://lyrikzeitung.wordpress.com/2005/01/24/84-wer-nullen-kann/</link>
<pubDate>Mon, 24 Jan 2005 15:05:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>lyrikzeitung</dc:creator>
<guid>http://lyrikzeitung.wordpress.com/2005/01/24/84-wer-nullen-kann/</guid>
<description><![CDATA[Angelika Janz (Aschersleben/ Vorpommern) schickte folgendes Gedicht aus Anlaß des NPD-Skandals im Dr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Angelika Janz (Aschersleben/ Vorpommern) schickte folgendes Gedicht aus Anlaß des NPD-Skandals im Dresdner Landtag:</p>
<p>Vor dem Endspielpfiff<br />
Mit Null beginnt es<br />
und mit Null ist Ende.<br />
Ans Ende beißt sich,<br />
wer die Null benagt.<br />
Der Nullen Notstand<br />
schafft sich Außenstände,<br />
der Nullen Lösung<br />
wieder ist gefragt.<br />
Mich fremdet, lullen<br />
uns die Gründe<br />
der Nullenenden mit der Lösung ein.<br />
Die Null ist wehbeklagt<br />
und weniger als nichtig.<br />
Wie auch Genesung wichtig,<br />
aber ungestillt versagt.<br />
Ist letzten Endes<br />
wieder Null die Lösung,<br />
ist vor wie nach der Nullenwende<br />
des Teutschen Zählenkönnen wieder<br />
in Verwesung,<br />
des Endes Lösung abgenullt vertagt.<br />
Wer nullen kann,<br />
ist nah am Endgelösten,<br />
des Landes Sprach im Deutsch<br />
ist alt und unerhört.<br />
Mit Null beginnt es<br />
und mit Null verschwände<br />
des Randes Stachel,<br />
der den Eingedösten<br />
die Gutenachtgewalt noch<br />
vor dem Endspielpfiff verstört.<br />
Angelika Janz</p>
<p>1988</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[69. lyrikmail Nr. 847 24.08.2004]]></title>
<link>http://lyrikzeitung.wordpress.com/2004/08/24/69-lyrikmail-nr-847-24-08-2004/</link>
<pubDate>Tue, 24 Aug 2004 15:09:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>lyrikzeitung</dc:creator>
<guid>http://lyrikzeitung.wordpress.com/2004/08/24/69-lyrikmail-nr-847-24-08-2004/</guid>
<description><![CDATA[Das Dafürhalten im Ende Wars das? Ich sprach die Worte wie Butterbrot. Unterlegte dem Fett das Ende,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das Dafürhalten im Ende</p>
<p>Wars das?<br />
Ich sprach die Worte<br />
wie Butterbrot.<br />
Unterlegte dem Fett<br />
das Ende,<br />
umspähtes Reimen, meine Manie.</p>
<p>Ists das?<br />
Mich verlegte<br />
aufs Brett die Wende,<br />
geblähtes Aller Anfang<br />
ist Zeremonie!<br />
a</p>
<p>Wirds das?<br />
Ich verdorrte, bin wach<br />
und war tot.<br />
Mich bewegte das Zett,<br />
als Nest und sein Restgelände,<br />
ich verschmäh es bin es<br />
und orte<br />
vernähte Alphabethie.</p>
<p>Angelika Janz<br />
(*1952)</p>
<p>aus: orten vernähte Alphabethie, Lyrik und Prosa,<br />
Verlag Wiecker Bote, Greifswald 2002</p>
<p>die Autorin: geb. 1952 in Düsseldorf, Autorin/Bildende Künstlerin.<br />
In den 80er Jahren ein paar Preise/Stipendien für Bild-und Wortsprache, Gründung der Jazzband TRILEMMA, Museumspädagogin. Publikationen, Hörspiele, zahlreiche Ausstellungen (Visuelle Poesie/BildtextArbeiten, Collagen) Aktionen und Performances seit 1979.  Anfang 90er Übersiedlung in das Dorf Aschersleben/ Vorpommern. Gründung von Malzirkeln, Schreib-und Hörspielwerkstätten für Kinder, Aufbau und Koordination von 14 Jugendclubs im ländlichen Raum, Auszeichnung &#8220;Engagierte Frau 1998 des Landkreises Uecker-Randow&#8221;. Seit Übersiedlung in M-V mit wenigen Ausnahmen hartnäckig als Autorin/Bild. Künstlerin ignoriert. Kulturorganisatorin für Internationale und Innovative Festivals in Ostdeutschland. Nach einer schweren seltenen Krankheit allmählich genesend. In den 70er Jahren mehrere Bücher/Leporellos im Selbstverlag. 1979 Der Inbegriff, Erzählungen Sassafras-Verlag Krefeld 1989 Selbander (mit U.M.-Weitmar und zwei nachgestellten Alexandrinern von Ludwig Harig), Edition Howeg, Zürich 1991 Corridor, Fragmentgedichte, Verlag Scherrer &#38; Schmidt, Köln 1995 Ein interessantes Frühstück das im Trend zu liegen gehen lernt, Fragmentgedichte von Deut zu Deutung, experimentelle Texte, Herausg. von Karl Riha u.a., Siegen  1996 &#8220;Schräge Intention&#8221;, edition ch, Herausg. Franzobel, Wien 2002 &#8220;orten vernähte alphabetien&#8221;, Lyrik und Prosa, Verlag Wiecker Bote, Greifswald 2002 Anthologie Poetische Sprachspiele vom Mittelalter bis zur Gegenwart, Herausg.Klaus Peter Dencker, Reclam Stuttgart 2003 Illustration des Lyrikbandes &#8220;Glosy, obrazy i sny&#8221; von Wojciech Gawlowski, Stowarzyszenie Pisarzy Polskich, Poznan In Vorbereitung: Essaysammlung: &#8220;In Scheindemokratien&#8221; Arbeit an einer Poetologie zum Fragmentgedicht<br />
Für Interessenten: http://www.pom-lit.de/lyrikzeitung/dokujanz.html</p>
<p>__________________________________________________<br />
Lyrikmail &#8211; die tägliche Dosis Poesie -<br />
wird verabreicht durch Gregor Koall info@lyrikmail.de<br />
__________________________________________________</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[25. Das Werk]]></title>
<link>http://lyrikzeitung.wordpress.com/2004/07/08/25-das-werk/</link>
<pubDate>Thu, 08 Jul 2004 15:42:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>lyrikzeitung</dc:creator>
<guid>http://lyrikzeitung.wordpress.com/2004/07/08/25-das-werk/</guid>
<description><![CDATA[Angelika Janz: Das Werk! Weh, wer sich selber blüht: Das hat wie dein Sinn für das Falten Gestalten ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;">Angelika Janz:<br />
Das Werk!</p>
<p style="text-align:center;">Weh, wer sich selber<br />
blüht:<br />
Das hat wie dein Sinn<br />
für das Falten Gestalten<br />
geklungen:<br />
geh, wenns dich selber<br />
flieht.</p>
<p style="text-align:center;">Hoch das Kinn,<br />
das Veralten ist<br />
nur dem Verwalten<br />
entsprungen!</p>
<p style="text-align:center;">Wie hat das geklungen,<br />
als Gewinn,<br />
der sich zieht,<br />
durchdrungen von kalten,<br />
geleckten Mustern<br />
der Zungen<br />
hochriß Gelingen,<br />
und was galten dir<br />
Willen, Abschied und Biß?</p>
<p style="text-align:center;">Versteh, wer bemüht<br />
sich verzieht -<br />
im Stillen &#8211; der sieht.</p>
<p style="text-align:center;">12/96</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
