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	<title>deutsche-bahn &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/deutsche-bahn/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "deutsche-bahn"</description>
	<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 18:09:22 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Bahncard mit eingebauter Fehlkommunikation]]></title>
<link>http://ankeberlin.wordpress.com/2009/11/28/bahncard-mit-eingebauter-fehlkommunikation/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 18:45:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>ankeberlin</dc:creator>
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<description><![CDATA[Angestiftet durch Oachkatz und ihr Erlebnis mit der Deutschen Post muß ich doch mal mein Erlebnis mi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Angestiftet durch <a href="http://oachkatz.wordpress.com/2009/11/27/die-wundersame-reise-eines-einschreibens-%e2%80%93-eine-schelmengeschichte-der-deutschen-post-dhl/">Oachkatz </a>und ihr Erlebnis mit der Deutschen Post muß ich doch mal mein Erlebnis mit der Deutschen Bahn aufschreiben. Wer meine Blogs liest, weiß daß ich Anfang des Monats an der schönen Nordsee war und weil ich kein Fan mehr stundenlanger Autobahn-Fahrten bin, entschloß ich mich aufgrund dieser Reise zum Erwerb einer Bahncard.</p>
<p>Wenn man, wie ich seit Neuzeit, um die Ecke zum Hauptbahnhof in Berlin wohnt, denkt man automatisch: Das Einfachste ist der Kauf am Schalter, da sitzen Leute die ihr Handwerk verstehen, lassen einem die günstigen Verbindungen raus und erledigen nebenbei den ätzenden Papierkram, bei dem man im Internet wahrscheinlich dreissig Mal aus der Maske fliegt. Gesagt getan! Ich bekam die vorläufige Bahncard, meine Fahrkarten und verreiste fröhlich und zufrieden, bis auf den nervenden Provinz-Bahnhof Niebüll, war eigentlich alles so ganz Okay.</p>
<p>Wieder zuhause, erreichte mich ein Brief der Deutschen Bahn, ich möge mich doch bitte melden unter Tel-Nr. Blabla, es würden noch Angaben zur Ausstellung meiner Bahncard fehlen. Die Tel-Nr. Blabla stellte sich als nervensägendes Nummerndrücksystem mit musikalischer Untermalung heraus, funktionierte aber gar nicht. Noch gut gelaunt, weil frisch erholt, angelte ich mir also irgendeine Tel-Nummer der DB aus dem Internet und ließ mich verbinden. An irgendeiner unwichtigen Stelle fehlte ein Kreuzchen. Wir erledigten das telefonisch, ich fragte extra nochmal nach, ob jetzt alles in Ordnung wäre, dies wurde mir bestätigt.</p>
<p>Am nächsten Tag hatte ich schon wieder so einen Brief im Kasten, sogar mit einem Geschenk: 250 Bonus-Punkte! Ich meldete mich an, versuchte mit einzuloggen &#8230; versuchte es ein paar Tage später nochmal! Nix! Die kennen mich nicht und wollen mich auch nicht kennen. Ich schrieb ein Email &#8230;</p>
<p>&#8230; und jetzt habe ich schon den xten Kundenberater am Bein, der mir empfiehlt soundso vorzugehen. Ich habe schon die Lupe herausgeholt und mein Geburtsdatum zum xten-Mal überprüft, es ändert sich nix! So langsam mutiere ich zum Erstklässler im Internet oder zur abgestempelten Seniorin, die sich ständig  vertippt!</p>
<p>Ich hab&#8217; mich jetzt schon lange genug mit diesem Affentheater aufgehalten, ich will ja schließlich nichts von denen, sondern die von mir, die Angabe meiner Kontaktmodalitäten ignorieren sie einfach. Das Beste wird ein Einschreiben sein. Auf blödsinnige Emails der Abteilung &#8216;Kundenbindung&#8217; kann ich wirklich verzichten &#8230;</p>
<p>Ich melde mich, wenn sie mich auf irgendeinem Provinzbahnhof vor die Zugtür gesetzt haben &#8230; hoffentlich funktioniert der Hotspot  ;-)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Deutschland: Gewinn bei Deutscher Bahn bricht ein...]]></title>
<link>http://hw71.wordpress.com/2009/11/27/deutschland-gewinn-bei-deutscher-bahn-bricht-ein/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 20:12:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>hw71</dc:creator>
<guid>http://hw71.wordpress.com/2009/11/27/deutschland-gewinn-bei-deutscher-bahn-bricht-ein/</guid>
<description><![CDATA[&#8230; und der Stellenabbau geht deutlich schneller voran! Gefunden bei fr-online.de: Deutsche Bahn]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230; und der Stellenabbau geht deutlich schneller voran!</p>
<p>Gefunden bei <a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wirtschaft/aktuell/2107533_Gewinn-bricht-ein.html" target="_blank">fr-online.de</a>:</p>
<blockquote><p>Deutsche Bahn</p>
<h3>Gewinn bricht ein</h3>
<p>Berlin. Die Deutsche Bahn wird von der Wirtschaftskrise noch weit härter getroffen als bislang bekannt. Der Staatskonzern geht in diesem Jahr nur noch von einem operativen Gewinn von rund 1,4 Milliarden Euro aus, wie Konzernunterlagen zeigen, die der Nachrichtenagentur Reuters am Freitag vorlagen.</p>
<p><!--more-->Im Vorjahr hatte die Bahn noch ein Ergebnis vor Steuern und Zinsen (Ebit) von fast 2,5 Milliarden Euro ausgewiesen.</p>
<p>Die Bahn kürzte damit zudem nochmals ihre bereits gedämpften Gewinnziele von bislang 1,8 Milliarden Euro. Ähnliches gilt auch für den Umsatz: Dort wird für 2009 nun mit weniger als 30 Milliarden Euro gerechnet. Im Vorjahr waren es noch rund 33,5 Milliarden Euro. Auch hier wurde das Ziel für 2009 nochmals gekürzt.</p>
<p>Dafür schreitet der Personalabbau deutlich schneller voran: Statt wie bislang geplant knapp 239.000 wird der Konzern am Jahresende fast 3000 Mitarbeiter weniger haben. Ein Bahnsprecher sagte, das Unternehmen äußere sich nicht zu internen Zahlen. Er verwies aber darauf, dass die Bahn 2009 dennoch schwarze Zahlen schreiben werde. (rtr)</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Train in vain]]></title>
<link>http://insidegreece.wordpress.com/2009/11/26/train-in-vain/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 20:55:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>nickmalkoutzis</dc:creator>
<guid>http://insidegreece.wordpress.com/2009/11/26/train-in-vain/</guid>
<description><![CDATA[Illustration by Manos Symeonakis There’s a bookshop in my neighborhood that’s always a treat to visi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_159" class="wp-caption alignright" style="width: 360px"><a href="http://xpresspapier.blogspot.com/"><img class="size-full wp-image-159 " title="PIMP_HSAP" src="http://insidegreece.wordpress.com/files/2009/11/pimp_hsap.jpg" alt="" width="350" height="263" /></a><p class="wp-caption-text">Illustration by Manos Symeonakis</p></div>
<p>There’s a bookshop in my neighborhood that’s always a treat to visit, for in its basement exists a magical world of model trains. The owner has put out a large railway set where a network of tracks winds through an Alpine setting. You can’t help but marvel at the ingenuity of it all: the shiny trains that dart about like wild salmon, the tracks that switch with metronomic precision, the dainty stations and the painted smiles on the plastic figures that wave as the carriages whiz by. It’s idyllic.</p>
<p>Above ground, you come crashing back to reality. These days, a ride on the ISAP electric railway that runs from Kifissia to Piraeus will confirm that your childhood dreams of speeding trains, spotless stations, clockwork punctuality and happy passengers were just that: dreams.</p>
<p>This week represented a new low in the long history of ISAP, as thousands of customers were shocked to discover there was no service between Neo Faliro and Tavros for the next three weeks. ISAP, which is used by some 580,000 passengers a day, had announced the closure but in the manner that embarrassed parents reveal their child has been left behind a year at school. So, few commuters knew they had to use a replacement bus service that added at least half an hour to their journey.</p>
<p>Predictably, chaos ensued. After swarming out of Tavros station like refugees fleeing a ransacked village, passengers squeezed onto a bus that smelled like it had been marinated in aviation fuel and which chugged its way through congested streets. Ironically, part of the reason the 110-million-euro upgrade of the ISAP track is taking place is to increase safety as well as reduce travelling time. But should the driver of one of these packed replacement buses have to slam on the breaks, then osteoporosis-ravaged grannies will snap like twigs and pot-bellied men will fly through the air like human cannonballs.</p>
<p>During the half-hour journey, not many people spoke but you could hear their thoughts. The overriding one was that public transport was not worth the hassle any more. Repeated attempts to convince more than four in 10 Athenians to use the public transport network were being undone by ISAP’s apathy. It’s a basic rule of public transport that commuters will put up with delays or deviations as long as they are kept adequately informed.</p>
<p>However, even the basics are beyond ISAP’s grasp at the moment. Air conditioning, for instance, has not been fitted in all the carriages – a project supposed to have been finished for the 2004 Olympics. So, in the summer they soak up the sun and passengers swelter like Steve McQueen confined to a tin hut as punishment in the “The Great Escape.”</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://insidegreece.wordpress.com/files/2009/11/pimp_page.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-160" title="Pimp_page" src="http://insidegreece.wordpress.com/files/2009/11/pimp_page.jpg" alt="" width="450" height="554" /></a></p>
<p>This year, the line from Kifissia to Piraeus has been more of a construction site rather than a railway, as engineers undertake the interminable task of replacing the track. The railway began running in 1869, so the upgrade may well be a necessary project. But the way it’s being managed has completely disrupted a very simple, basic form of public transport that used to work pretty well, albeit with some issues such as cleanliness and security, which have never been adequately tackled. If planning and respect for the customer were a priority, this project would be carried out only at non-peak hours and with engineers working double-time.</p>
<p>Apparently, those at ISAP fail to realize that when people pay to use a service, you have to give them one that’s worth paying for. If they need any confirmation they are selling passengers short, they only have to consider that it costs exactly the same (1 euro) to travel on ISAP as it does to use the metro. Clearly, the two services do not compare and one wonders whether the way they are structured has anything to do with it. ISAP is a public company, an extension of the frappe-swilling, chain-smoking, civil service, whereas the metro is operated by AMEL, which is run as a private company – albeit under the auspices of the Transport Ministry, now part of the Infrastructure Ministry.</p>
<p>However, privatizing ISAP may not necessarily be the answer. There is a school of thought that public transport, the piston that drives the engine of the national economy by getting people to where they need to be every day, is too strategic a sector to end up in private hands. Germany, for instance, has been trying to part-privatize its state-owned railway Deutsche Bahn, the equivalent of the Hellenic Railways Organization (OSE) in Greece, for several years but the scheme has foundered on political and union opposition. CEO Hartmut Mehdorn was forced to resign earlier this year after failing to get the project rolling.</p>
<p>The privatization of British Rail also serves as an example of the pitfalls of selling off the railways. The franchising in Britain, which began in 1994, led to higher prices, increased delays, reduced safety and more disgruntled customers – there are some 500,000 passenger complaints every year.</p>
<p>As unpalatable as these cases make rail privatization sound, Greece will not be able to ignore the idea because the European Parliament and Council have agreed that international passenger services will be liberalized as of January 1 next year. The European Commission has also committed to examining over the next two years whether domestic services should be liberalized as well.</p>
<p>Of course, this affects OSE, which has debts of some 8 billion euros, more immediately than the Kifissia-Piraeus railway. But given the economic necessity of reducing the public sector, the government cannot put off a decision about the future of ISAP for too long, especially when the quality of its service has become so poor.</p>
<p>Perhaps PASOK will look to the Athens metro model, where private sector rules apply to the line’s operations but the government can still exercise influence when it needs to. While politicians sort that one out, all passengers can do is dream of the model railway of their childhoods and cry out to the person in charge: Please sir, can you fix my train set?</p>
<p><strong>This commentary was written by Nick Malkoutzis and first appeared in Athens Plus on November 27, 2009.</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Macht besser keine Geschäfte mit Orks!]]></title>
<link>http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/11/26/macht-besser-keine-geschafte-mit-orks/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 18:48:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Time</dc:creator>
<guid>http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/11/26/macht-besser-keine-geschafte-mit-orks/</guid>
<description><![CDATA[In den letzten Tagen überschlugen sich im üblicherweise nüchternen Wirtschaftsteil der FAZ die Emoti]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div style="text-align:justify;"><em><br />
</em></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align:justify;"><em>In den letzten Tagen überschlugen sich im üblicherweise nüchternen Wirtschaftsteil der FAZ die Emotionen, von Ehrfurcht bis Begeisterung war alles vertreten, eine Stimmung wie am Klondike 1896-1898 <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Klondike_River">(1)</a>. Was war geschehen? Die Deutsche Bahn hatte einen Auftrag über 17 Milliarden mit dem Emirat Qatar besiegelt. Die FAZ berichtete am 22. November <a href="http://www.faz.net/s/RubD16E1F55D21144C4AE3F9DDF52B6E1D9/Doc~E5E689C198B7E4382A7A31C607FF04681~ATpl~Ecommon~Scontent.html">(2)</a>:</em></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align:justify;"><em><br />
</em></div>
<div style="text-align:justify;">&#8220;(&#8230;) Bahnchef Rüdiger Grube unterzeichnete am Sonntag in der Hauptstadt Doha den Vertrag für die Gründung einer Entwicklungsgesellschaft, an der die Tochter DB International 49 Prozent<em> (! T.)</em> der Anteile hält. Das gemeinsame Unternehmen soll Planung und Bau von Fern- und Güterzugstrecken sowie einer Metro in Doha steuern. Auch Hochgeschwindigkeitsverkehr ist vorgesehen. Grube sagte, der Bahn helfe ein solches Engagement &#8216;gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, Arbeitsplätze AUCH im INLAND zu sichern.&#8217; Mit dem Vorhaben in Qatar sehe der Konzern außerdem gute Chancen, auch in ANDEREN arabischen Staaten ins Geschäft zu kommen. In den nächsten beiden Jahrzehnten seien in der Region Investitionen in dreistelliger Milliardenhöhe für den Aufbau oder die Erweiterung von Eisenbahnnetzen zu erwarten. Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU), der auch nach Doha reiste, sagte zu dem Vorhaben: &#8216;Bei der Planung des Verkehrskonzepts, dem Bau der Infrastruktur, der Lieferung der Fahrzeuge und dem Betreibergeschäft sind für deutsche Unternehmen Milliardenumsätze möglich.&#8217; In Qatar bekommt das Gemeinschaftsunternehmen &#8216;Qatar Railways Development Company&#8217; ein Planungsbudget von 700 Millionen Euro. Dabei sollen die Deutschen zwei der vier Geschäftsführer stellen, darunter in den ersten vier Jahren den Spitzenmann. Mitgesellschafter ist die staatliche Gesellschaft Qatari Diar. Zunächst sollen rund 50 Experten der DB International im Wüstenstaat die Arbeit aufnehmen. Umgesetzt werden soll ein im vergangenen Jahr erarbeitetes Konzept. Es umfasst ein 300 Kilometer langes Metrosystem in Doha mit vier Linien, eine 180 Kilometer lange Hochgeschwindigkeitstrasse nach Bahrain für maximal Tempo 350 sowie weitere Strecken für Güter- und Personenzüge.&#8221;</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align:justify;"><em><br />
</em></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align:justify;"><em>Einen Tag später wurde bekannt, daß auch Hochtief dabei ist, einzusteigen <a href="http://www.faz.net/s/RubD16E1F55D21144C4AE3F9DDF52B6E1D9/Doc~E9E611A41665E4CF8A1A561CB74BBC4DA~ATpl~Ecommon~Scontent.html">(3)</a>:</em></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align:justify;"><em><br />
</em></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align:justify;">&#8220;Zwischen Qatar und Bahrain &#8211; Hochtief will RIESENBRÜCKE bauen &#8211; Die &#8216;Freundschaftsbrücke&#8217; soll ab dem Jahr 2014 Bahrain mit Qatar verbinden&#8230; Dabei geht es um den Bau einer der längsten Brücken der Welt. Das Bauwerk soll Qatar mit dem Königreich Bahrain verbinden&#8230; Im Jahr 2014 sollen die ersten Autos und Züge über das Bauwerk rollen&#8230;  Konsortialführer des Bauprojekts sind die Essener Hochtief AG und der französische Konzern Vinci. Ein Sprecher von Hochtief bestätigte FAZ.NET am Montag, dass das Unternehmen erste kleine Teilaufträge erhalten habe. Der Hauptauftrag stehe aber noch aus. Zur genauen HÖHE der Investitionssumme und zu weiteren Einzelheiten wollte das Unternehmen derzeit KEINE Angaben machen. <em>(Weshalb die FAZ jetzt mit Aspekten füllt, die eher in ihren Technik-Teil gehören, T.:)</em> Das Bauwerk besteht aus verschiedenen Abschnitten: In den seichteren Bereichen sind künstliche Dämme für die Fahrbahnen geplant von 18 Kilometern Länge. Für die tieferen Meeresabschnitte sind Viadukte und Brücken von nochmals insgesamt 22 Kilometern geplant. Dazu gehören auch zwei 400 Meter lange Schrägseilbrücken, die von Schiffen passiert werden können&#8230; Derzeit wird das endgültige Design der Brücke überarbeitet. Neben den vier Fahrbahnen für den Autoverkehr soll die Brücke auch mit der Eisenbahn überquert werden können&#8230; In den vergangenen Jahren wurden weltweit spektakuläre Brücken und Dämme geplant und gebaut. Als längstes Bauwerk dieser Art&#8230; uswusf.&#8221;</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align:justify;"><em><br />
</em></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align:justify;"><em>Natürlich ist sowas mal wieder DIE Gelegenheit für FAZ-Ali2 Wolfgang Günther Lerch, in der heutigen FAZ die Weisheit eines mohammedanistischen Vogelscheichs zu preisen:</em></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align:justify;"><em><br />
</em></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align:justify;">&#8220;Der Veränderer &#8211; Noch ist es ein Zukunftsprojekt, doch schon die AUSPIZIEN <em>(= Aussichten, T.)</em> machen staunen: Bahnchef Rüdiger Grube hat mit Qatar eine Absichtserklärung über ein gigantisches Vorhaben unterzeichnet, das insgesamt einen Umfang von 17 Milliarden Euro haben soll und besonders für die deutsche Bauindustrie wichtig werden könnte. Bis zum Jahre 2018 soll Doha, die Hauptstadt des Emirats, über ein weitgespanntes S-Bahn-Netz verfügen; darüber hinaus ist vorgesehen, eine Eisenbahntrasse quer durch das Emirat, das sich von der Landmasse der Arabischen Halbinsel wie ein Sporn vorwitzig in die Wasser des Persischen Golfs hineinreckt, bis nach Manama zu treiben, in die Hauptstadt des Königreiches Bahrein, 140 Kilometer lang. Dazu wird auch der Bau einer Brücke erforderlich sein, die Qatar mit der Hauptinsel Bahreins verbinden soll.</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align:justify;"><em><br />
</em></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align:justify;">Das Vorhaben, das von seinem Volumen her schon mit dem Bau der BAGDAD-BAHN <em>(</em><em>Wiki <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bagdad-Bahn">(4)</a>:</em> &#8220;So trug die Bagdadbahn zur Annäherung von Großbritannien, Frankreich und Russland bei und war einer der vielen Gründe, die letztendlich zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs führten.&#8221; <em>T.)</em> im deutschen Kaiserreich verglichen worden ist, zeigt wieder einmal, dass die Golfregion gegenwärtig der Entwicklungs-Brennpunkt der arabischen Welt ist. Die benachbarten Vereinigten Arabischen Emirate, insbesondere DUBAI, haben es vorgemacht, den Bau einer Schnellbahn eingeschlossen. Unter der Herrschaft von Scheich Hamad bin Khalifa aus dem Hause der Al Thani zieht Qatar nach, was nicht heißt, dass dies immer so ist. Der Herrscher ist nämlich selbst ein Mann der Anstöße. Seit seiner Machtübernahme im Jahre 1995 &#8211; der Vater, Scheich Khalifa, befand sich zu jenem Zeitpunkt gerade zur Erholung in der Schweiz &#8211; hat der Emir sein an Bodenschätzen reiches Land systematisch modernisiert. Erdöl und Gas, die Schmiermittel der modernen Industriezivilisation, haben es möglich gemacht. Wer in den neunziger Jahren die noch bis in die Achtziger hinein bescheiden wirkende Hauptstadt Doha besuchte, erkennt sie heute nicht wieder: Aus den wenigen Hochhäusern von damals ist ein Wald geworden, der die Bucht von Doha mit ihrer hübschen Corniche umstellt. Doch die Modernisierung beschränkt sich nicht darauf: Im Zusammenwirken mit Scheicha Mouza, seiner rührigen <em>(Haupt-, T.)</em> Gattin,  hat der Emir auch das Bildungswesen in den vergangenen Jahren enorm entwickelt; zudem ist MANCHES <em>(was z.B.? T.) </em>lockerer geworden in dem islamischen Lebensstil der Einwohner Qatars.</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align:justify;"><em><br />
</em></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align:justify;">Scheich Hamad, Jahrgang 1952, erhielt zunächst eine traditionelle Bildung in der Heimat. Wie etliche arabische Führer absolvierte er die britische Militärakademie von Sandhurst und machte seine Karriere in der Armee, bis er deren Oberbefehlshaber wurde. Schon 1977 wurde er offiziell zum Kronprinzen ernannt. In seiner Jugend besonders sportlich (er gilt als begeisterter Taucher), ist er auch heute ein engagierter Förderer des Sports in Qatar: Fußball, Tennis, Leichtathletik, Formel 1. Geld legt er auch in Europa an, etwa durch Beteiligungen bei Volkswagen (Porsche). Qatar hat sich unter ihm so drastisch verändert, dass Arabien-Nostalgiker diesen Wandel beklagen. Doch Romantik, wenn es sie denn je gab in Arabien, bedeutet den Menschen dort weniger als den Außenstehenden.&#8221;</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align:justify;"><em><br />
</em></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align:justify;"><em>Das hört sich ja alles ziemlich TOLL an! Aber uuups&#8230; was ist denn DAAAS???</em></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align:justify;"><em><br />
</em></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align:justify;">&#8220;Furcht vor Zahlungsunfähigkeit &#8211; DUBAI in Geldnot&#8221; <a href="http://www.faz.net/s/Rub0E9EEF84AC1E4A389A8DC6C23161FE44/Doc~E0B6250226E9C452F80B90540A98E2605~ATpl~Ecommon~Scontent.html">(5)</a> <em>??? DAS Dubai? Das, wo alles aus Gold ist, sogar die Klobrillen? Das Land, das uns in jeder zweiten Reisebeilage über den goldenen Klee anempfohlen wird (Welches aber tatsächlich, wir mir mehrere Reisende berichteten, stinklangweilig sein soll)? FAZ.net heute:</em></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align:justify;"><em><br />
</em></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align:justify;">&#8220;Das ehemalige Boom-Emirat Dubai hat Zweifel an seiner Zahlungsfähigkeit geweckt. Die Regierung bat am Mittwoch die Gläubiger der Palmeninsel-Bauherren um einen Zahlungsaufschub und sorgte damit für AUFRUHR an den internationalen Anleihemärkten. Banker reagierten BESTÜRZT, da Vertreter des Emirats WIEDERHOLT VERSICHERT hatten, alle finanziellen Verpflichtungen könnten erfüllt werden. Die Anleger hatten sich darauf VERLASSEN, dass das Emirat seine von der Finanzkrise ausgelösten Probleme nicht zuletzt mit Hilfe der Öl-reichen Nachbarn und Partner in den Vereinigten Arabischen Emiraten bewältigt. Dubai begründete seine Bitte mit der Restrukturierung der staatlichen Holdinggesellschaft Dubai World. Zu den Töchtern von Dubai World gehören neben einem Hafenbetreiber auch die Baufirma Nakheel sowie die Investmentfirma Istithmar.</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align:justify;"><em><br />
</em></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align:justify;">Für knapp zwei Jahrzehnte sorgten die STAATSEIGENEN Betriebe für einen wohl beispiellosen Boom Dubais in vielen Bereichen von Bau über Transport hin zur Finanzbranche. Die Dach-Holding Dubai World brauche Zeit für ihre Neuordnung und BEMÜHE sich um einen Aufschub bei der Rückzahlung der Schulden bis MINDESTENS 30. Mai 2010, teilte die Regierung mit. Der Bau der spektakulären Palmen-Inseln im Meer galt vor der Krise als DEMONSTRATION des UNGEHEUREN finanziellen Potenzials des Landes mit seinen 1,7 Millionen Einwohnern. Die Rückzahlung der dafür aufgenommenen SCHULDEN ist nun in der Kreditklemme aber auch der Lackmus-Test dafür, ob das Emirat seinen Verpflichtungen trotz des Abschwungs nachkommen kann. Anzeichen für Schwierigkeiten gibt es SCHON seit EINIGER Zeit: So hatte etwa die Immobilienfirma Nakheel im Januar ihre Pläne für den Bau eines 1000 Meter hohen Wolkenkratzers in Dubai wegen der globalen Finanzkrise auf Eis gelegt.</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align:justify;"><em><br />
</em></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align:justify;">Dubai World hat offiziellen Angaben zufolge Schulden im Umfang von 59 Milliarden angehäuft. Dies sind laut Schätzungen drei Viertel der gesamten Staatsschulden von etwa 80 Milliarden Dollar. Bei einer Einwohnerzahl von offiziell 1,7 Millionen macht dies grob überschlagen 47.000 Dollar pro Einwohner. Deutschland hat zum Vergleich etwa eine Staatsverschuldung von 1,5 Billionen Euro, derzeit also etwa 2,25 Billionen Dollar. Bei einer Einwohnerzahl von etwa 82 Millionen kommt man auf eine Pro-Kopf-Verschuldung von etwa 27.500 Dollar. Die Zeit in Dubai drängt: Ein Nakheel-Bond über 3,5 Milliarden Dollar wird demnach am 14. Dezember fällig, eine Vereinbarung über knapp eine Milliarde Dollar am 13. Mai. Ein weiterer Immobilien-Entwickler unter dem Dach von Dubai World, Limitless, muss zum 31. März 1,2 Milliarden Dollar zurückzahlen. &#8216;Der Markt hat eine pünktliche Rückzahlung der 3,5 Milliarden Dollar erwartet&#8217;, sagte Eckhart Woertz vom Golf-Forschungszentrum. Nun sei viel VERTRAUEN zerstört. Andere Vermögensverwalter bezeichneten das SIGNAL aus Dubai als SCHOCKIEREND. (&#8230;)&#8221;</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align:justify;"><em><br />
</em></div>
<div style="text-align:justify;"><em>Wenn ein Wüstenscheuch f*rzt, p*rzeln die Aktienkurse:</em></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align:justify;"><em><br />
</em></div>
<div style="text-align:justify;">&#8220;Zu den Gläubigern der staatlichen Holding Dubai World zählen einer Meldung der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge unter anderen Credit Suisse, Royal Bank of Scotland (RBS), HSBC, Barclays und Lloyds Banking. Die Aktien von RBS verloren in London 8 Prozent. Die HSBC-Titel gaben um 5,3 Prozent nach. Einem Credit-Suisse-Sprecher zufolge hat die Schweizer Großbank kein nennenswertes Dubai-Risiko. Der Aktienkurs brach trotzdem um mehr als 5 Prozent ein. Die Titel des Börsenbetreibers London Stock Exchange (LSE) verbilligten sich um 7 Prozent.(&#8230;) Unter Druck gerieten auch die Titel von Daimler (minus 4,2 Prozent) und die Stammaktien von Volkswagen (minus 4,3 Prozent). Noch deutlicher fielen die Porsche-Aktien mit 5,7 Prozent.&#8221; <a href="http://www.faz.net/s/RubF3F7C1F630AE4F8D8326AC2A80BDBBDE/Doc~E60682058B9C745C6AE9B2DC4E09F8EF5~ATpl~Ecommon~Scontent.html">(6)</a></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align:justify;"><em><br />
</em></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align:justify;"><em>Im Fall Dubai werden wir es wohl so machen wie die Russen im Fall Libyen, und den Orks ihre Schulden erlassen unter der harten Bedingung, daß sie dafür erstklassige Rüstungsgüter von uns als Geschenk annehmen <a href="http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/10/20/ich-weis-ich-weis/">(7)</a></em><em>. Im Fall Qatar, so fürchte ich jedoch, werden zuvor doch auch noch einige ein ganz böses Erwachen erleben, und ich könnte mir denken, dass Bahnchef Rüdiger Grube in nicht allzu ferner Zukunft zu ihnen gehören wird. &#8220;VERSICHERN&#8221;, &#8220;SICH VERLASSEN&#8221;, &#8220;SICH BEMÜHEN&#8221;, &#8220;VERTRAUEN&#8221;, das sind Begriffe, die, wenn man schon meint, mit Orks Geschäfte machen zu müssen, völlig verfehlt sind. Die Frage ist nicht, ob sie dich über&#8217;s Ohr hauen wollen oder nicht, und auch nicht die, ob sie es schaffen (sie schaffen es), die Frage ist nur die Höhe des Schadens, mit dem du aus dem &#8220;Geschäft&#8221; aussteigen kannst. Laß es lieber! Die AUSPIZIEN, am Klondike einen Batzen Gold zu finden, der vor 111 Jahren von den hunderttausend Diggern dort übersehen worden ist, sind ungleich besser!</em></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align:justify;"><em><br />
</em></div>
<div style="text-align:justify;"><em>Time am 26. November 2009</em></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align:justify;"><em><br />
</em></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align:justify;">_____</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align:justify;"><em><br />
</em></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align:left;">(1) <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Klondike_River">http://de.wikipedia.org/wiki/Klondike_River</a></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align:left;">(2) FAZ: <a href="http://tiny.cc/3ROCA">http://tiny.cc/3ROCA</a></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align:left;">(3) FAZ: <a href="http://tiny.cc/klOhk">http://tiny.cc/klOhk</a></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align:left;">(4) <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bagdad-Bahn">http://de.wikipedia.org/wiki/Bagdad-Bahn</a></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align:left;">(5) FAZ: <a href="http://tiny.cc/dl26h">http://tiny.cc/dl26h</a></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align:left;">(6) FAZ: <a href="http://tiny.cc/ta0VN">http://tiny.cc/ta0VN</a></div>
<div style="text-align:left;">(7) <a href="http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/10/20/ich-weis-ich-weis/">http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/10/20/ich-weis-ich-weis/</a><br />
und  <a href="http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/10/21/dreist-dreister-saudisch/">http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/10/21/dreist-dreister-saudisch/</a></div>
<p style="text-align:justify;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Subway and international rail on the way for Qatar]]></title>
<link>http://thegulfblog.com/2009/11/23/subway-and-international-rail-on-the-way-for-qatar/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 12:47:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>davidbroberts</dc:creator>
<guid>http://thegulfblog.com/2009/11/23/subway-and-international-rail-on-the-way-for-qatar/</guid>
<description><![CDATA[A $25 billion deal has been announced between the Qatari Government and German rail company Deutsche]]></description>
<content:encoded><![CDATA[A $25 billion deal has been announced between the Qatari Government and German rail company Deutsche]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mittelbahnsteig III]]></title>
<link>http://robertkoop.wordpress.com/2009/11/22/mittelbahnsteig-iii/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 22:09:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Robert Koop</dc:creator>
<guid>http://robertkoop.wordpress.com/2009/11/22/mittelbahnsteig-iii/</guid>
<description><![CDATA[Und was sagt diese geradezu Wüste Meldung von heute einem Lingener Mittelbahnsteigbenutzer ? Die Deu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://robertkoop.wordpress.com/files/2009/11/421347_r_k_b_by_dieter-schutz_pixelio-de.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2357" style="margin:4px;" title="421347_R_K_B_by_Dieter-Schütz_pixelio.de" src="http://robertkoop.wordpress.com/files/2009/11/421347_r_k_b_by_dieter-schutz_pixelio-de.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a>Und was sagt diese geradezu Wüste Meldung von heute einem Lingener Mittelbahnsteigbenutzer ?</p>
<blockquote><p><em>Die Deutsche Bahn hat im Golf-Emirat Katar den größten Auftrag in der Geschichte des Unternehmens unterzeichnet. Der Konzern soll in der katarischen Hauptstadt Doha ein modernes Nahverkehrs-Schienennetz aufbauen. Vorgesehen ist zudem eine Hochgeschwindigkeits-Trasse vom Flughafen des Emirats nach Doha und weiter auf die Insel Bahrain. Das Gesamtvolumen des Projekts beläuft sich auf 17 Milliarden Euro. Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer und Bahnchef Rüdiger Grube sagten nach der Vertragsunterzeichnung in Doha, dass durch den Milliarden-Auftrag zahlreiche Arbeitsplätze in Deutschland gesichert würden.</em><br />
(Quelle: <a href="http://www.dw-world.de/dw/function/0,,12356_cid_4916813,00.html">Deutsche Welle</a>)</p></blockquote>
<p>Haben Sie vielleicht eine Idee? Bitte <a href="http://robertkoop.wordpress.com/2009/11/19/mittelbahnsteig-ii/#comment-674">nicht unter 583</a> Zentimeter!</p>
<p>(Foto: © <a href="http://www.pixelio.de/member.php?action=showprofile&#38;user_id=120836">Dieter Schütz</a>, pixelio.de)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schienennetz am Persischen Golf]]></title>
<link>http://sumatest.wordpress.com/2009/11/20/schienennetz-am-persischen-golf/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 18:29:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>nullblick</dc:creator>
<guid>http://sumatest.wordpress.com/2009/11/20/schienennetz-am-persischen-golf/</guid>
<description><![CDATA[(Quelle|stern.de) Die Deutsche Bahn steht vor dem Abschluss eines milliardenschweren Großauftrags im]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>(Quelle&#124;stern.de) Die Deutsche Bahn steht vor dem Abschluss eines milliardenschweren Großauftrags im Emirat Katar: Sie soll das Schienennetz am Persischen Golf ausbauen. Auch in Schweden gewann das Unternehmen eine Ausschreibung. <a title="17-Milliarden-Euro-Auftrag: Scheichs wollen die Deutsche Bahn" rel="follow" href="http://www.stern.de/wirtschaft/news/unternehmen/17-milliarden-euro-auftrag-scheichs-wollen-die-deutsche-bahn-1523400.html">mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vorbilder]]></title>
<link>http://blaublut.wordpress.com/2009/11/20/vorbilder/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 15:23:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>blaublut</dc:creator>
<guid>http://blaublut.wordpress.com/2009/11/20/vorbilder/</guid>
<description><![CDATA[Oh man mal wieder ein Nachmittag mit der deutschen Bahn. Mir gegenüber sitzen zwei ältere Kaliber di]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Oh man mal wieder ein Nachmittag mit der deutschen Bahn. Mir gegenüber sitzen zwei ältere Kaliber die sich gerade immer weiter in Rage reden, der Grund: die stinkfaulen Hausmitbewohner. Es ist ja auch wirklich schlimm, wenn man morgens um halb sechs wach wird und sich noch rein gar nichts im Haus bewegt. Es hat ja schließlich jedermann schon um fünf aufzustehen um mit der Arbeit anzufangen. Hallo? Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit das in einem Wohnblock mit zwanzig Wohnungen zwanzig Bäcker wohnen? Ach und der Hausmeister sollte ja auch schon um fünf Uhr aufstehen zum Hofkehren oder was? Also bitte Leute, es ist ja okay wenn man sich manchmal über die respektlose, arbeitsfaule, saufende, rauchende Jugend von heute beschwert, aber das geht zu weit. Man kann es ja auch wirklich übertreiben mit dem Gemecker. Ach hab ich schon erwähnt, das die beiden so laut darüber diskutieren das es gleich der ganze Zug mitbekommt und sie auch pauschal sofort nach dem hinsetzten die Füße auf den gegenüberliegenden Sitz gelegt haben. Ja ja die Jugend ist echt schlimm, aber wie sollte sie bei solchen Vorbildern denn auch sonst werden?<br />
Ich bin heute sowieso nicht so fit, also werde ich mir jetzt wieder die Musik in den Schädel hämmern (nur um noch ein Klischee der heutigen Jugend zu bestätigen) und werde versuchen die zwei zu ignorieren, obwohl mir das bei der Lautstärke recht schwer fallen wird. Noch eine halbe Stunde durchhalten, dann bin ich zuhause.</p>
<p>Tja war wohl nichts mit ignorieren, ich bin doch tatsächlich auch noch angesprochen worden und musste mich an dem Gespräch beteiligen. Allerdings gab ich nur hin und wieder mal ein unverständliches Gemurmel oder ein hmm von mir, denn um auf das Gesprächsniveau der beiden hinunter zu kommen hätte ich mich zu tief bücken müssen. Ich bin ja so was von froh das ich aus dem Zug raus bin.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alle Jahre wieder]]></title>
<link>http://dbtagebuch.wordpress.com/2009/11/20/alle-jahre-wieder/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 08:56:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>dbozi</dc:creator>
<guid>http://dbtagebuch.wordpress.com/2009/11/20/alle-jahre-wieder/</guid>
<description><![CDATA[Bevor ich den Artikel aus der Dezember Ausgabe der Finanz Test poste hier noch einige kurze Auszüge ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p id="primary"><!--ArtikelNavFragment - 2009-11-20 09:40:16-->Bevor ich den Artikel aus der Dezember Ausgabe der Finanz Test poste hier noch einige kurze Auszüge aus den Jahren davor:</p>
<p><strong><em>Dezember 2004:<br />
</em></strong>Ab 12. Dezember müssen Bahnfahrer mehr bezahlen. Die Deutsche Bahn erhöht ihre Preise für Fernfahrten. Auch im Nahverkehr soll es teurer werden.</p>
<p id="primary"><strong><em>Dezember 2005:</em></strong><em><br />
</em>Am Sonntag, 11. Dezember, ist es wieder soweit: Die Deutsche Bahn erhöht ihre Preise &#8211; diesmal durchschnittlich um 2,9 Prozent.</p>
<p><strong><em>November 2006:</em></strong><em><br />
</em>Bahnfahren zum Normaltarif ist und bleibt teuer. Im Januar wird die Deutsche Bahn ihre Preise erneut erhöhen.</p>
<p><span style="font-family:Arial;font-size:x-small;"> </span></p>
<hr />
<p>&#160;</p>
<p>Jetzt der aktuelle Artikel aus der Finanztest / Dezember 2009<br />
<span style="text-decoration:underline;"><strong><br />
Bahnfahrer müssen mehr zahlen</strong></span></p>
<p>Zum Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2009 steigen die Preise fürs Bahnfahren. Die Deutsche Bahn begründet die Erhöhung mit den „deutlich gestiegenen Personalkosten“. Es trifft vor allem Stammkunden, die nicht von Sonderangeboten profitieren.</p>
<p><strong>Normalpreis</strong>. Im Fernverkehr steigen die Preise um durchschnittlich 1,8 Prozent. So wird die Strecke Berlin–Frankfurt 113 Euro statt bislang 111 Euro kosten. Im Regionalverkehr erhöhen sich die Preise um durchschnittlich 2,2 Prozent. Das bedeutet eine Preiserhöhung von bis zu 1 Euro pro Strecke.</p>
<p><strong>Bahncard</strong>. Die Bahncard 50 für die 2. Klasse gibt es künftig für 230 Euro statt bisher 225 Euro. Die ermäßigte Bahncard 50 wird 3 Euro mehr und damit 118 Euro kosten. Inhaber der Bahncard 100 zahlen 3 800 Euro statt bislang 3 650 Euro. Der Preis der Bahncard 25 für die 2. Klasse bleibt gleich, sie wird weiterhin 57 Euro kosten.</p>
<p><strong>Reservierung</strong>. 50 Cent mehr müssen Bahnfahrer ab Mitte Dezember für eine Platzreservierung berappen. Am Automaten und im Internet zahlt der Kunde dann 2,50 Euro und am Schalter 4,50 Euro.</p>
<p>Quelle: Finanz Test</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Spännande var ordet]]></title>
<link>http://maasing.wordpress.com/2009/11/20/spannande-var-ordet/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 06:38:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>maasing</dc:creator>
<guid>http://maasing.wordpress.com/2009/11/20/spannande-var-ordet/</guid>
<description><![CDATA[På torsdagen fick Deutsche Bahn kontraktet på pendeltågen i Östergötland. I Berlin kör företaget S-b]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_1102" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://maasing.wordpress.com/files/2009/11/s-bahn.jpg"><img class="size-full wp-image-1102" title="S-bahn" src="http://maasing.wordpress.com/files/2009/11/s-bahn.jpg" alt="" width="500" height="331" /></a><p class="wp-caption-text">På torsdagen fick Deutsche Bahn kontraktet på pendeltågen i Östergötland. I Berlin kör företaget S-bahn, det omfattande pendeltågssystemet , och har stora kvalitetsproblem. En del linjer har man helt tvingats stänga, på andra är turtätheten halverad på grund av &#34;tekniska problem&#34;, dvs eftersatt underhåll av tågen.</p></div>
<p style="text-align:center;">
<p>På torsdagen blev det klart att Deutsche Bahn, de tyska statsjärnvägarna, tar över pendeltågstrafiken i Östergötland från den 12 december nästa år.</p>
<p>Det är Deutsche Bahns första inbrytning på den svenska kollektivtrafikmarknaden. Man har gjort flera försök tidigare, men utan att lyckas. Fortsättning lär följa. DB är ju också på offensiven när det gäller busstrafik och vill gärna köra i Sverige. I Danmark har man gjort en första inbrytning.</p>
<p>Upphandlingen i Östergötland väcker några frågor.</p>
<p>Den första är SJ:s strategi att inte vara med och konkurrera om trafiken. Man gjorde ju likadant i västra Sverige. Där kammade DSB First hem upphandlingen. I två viktiga upphandlingar har alltså SJ själv aktivt bidragit till att skapa ett fotfäste för utländska konkurrenter som säkert kommer att bli allt tuffare i framtiden. För en utomstående känns strategin märklig.</p>
<p>En andra reflektion är hur sund en utveckling är där utländska statliga företag brer ut sig på marknaden. Deutsche Bahn är ju bara det senaste i en lång rad, både i buss- och spårtrafik.</p>
<p>Man får också hoppas att ÖstgötaTrafiken verkligen har skaffat sig ordentliga kvalitetsgarantier.</p>
<p>– Vi får nu in en ny och spännande aktör på den svenska tågmarknaden, säger Paul Håkansson, vd för ÖstgötaTrafiken.</p>
<p>–Vi har stora förväntningar på Deutsche Bahn och är övertygade om att de kommer satsa för att klara sitt uppdrag på ett bra sätt. Östgötapendeln har under flera år varit ett av landet punktligaste pendeltåg. Förväntningarna på Deutsche Bahn är med andra ord mycket stora, säger Paul Håkansson.</p>
<p>Vi får hoppas att de infrias. Deutsche Bahns sätt att driva pendeltågstrafik är ingalunda någon rosenskimrande framgångssaga.</p>
<p>Fråga Berlinborna.</p>
<p>Invånare och företag i den tyska huvudstaden brottas nämligen sedan i vintras med att stadens pendeltågssystem, S-Bahn, fungerar direkt uruselt därför att DB har en rad tekniska problem på sina tåg.</p>
<p>En del linjesträckningar, bl a till flygplatsen Schönefeld, trafikeras inte alls. På andra linjer är turtätheten halverad, från 10 till 20 minuter. Och så har det varit större delen av året.</p>
<p>I den tyska huvudstaden är människor rasande på DB:s kvalitet. Vi får hoppas att Paul Håkansson och östgötarna får sina stora förväntningar uppfyllda.</p>
<p>Spännande var ordet.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie Unternehmen ihre Beschäftigten in Leiharbeiter verwandeln]]></title>
<link>http://personalentwicklungsinfo.wordpress.com/2009/11/19/wie-unternehmen-ihre-beschaftigten-in-leiharbeiter-verwandeln/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 12:20:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>personalentwicklungsinfo</dc:creator>
<guid>http://personalentwicklungsinfo.wordpress.com/2009/11/19/wie-unternehmen-ihre-beschaftigten-in-leiharbeiter-verwandeln/</guid>
<description><![CDATA[Die Unternehmen läuten eine neue Runde in der Personalpolitik ein. Sie gründen Zeitarbeitsfirmen, um]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Unternehmen läuten eine neue Runde in der Personalpolitik ein. Sie gründen Zeitarbeitsfirmen, um eigene Mitarbeiter in Leiharbeitskräfte zu verwandeln. So umgehen sie Tariflöhne und Kündigungsschutz. Die Idee ist höchst umstritten, Experten warnen vor großen rechtlichen und wirtschaftlichen Risiken.</p>
<p><a href="http://www.wiwo.de/unternehmen-maerkte/wie-unternehmen-ihre-beschaeftigten-in-leiharbeiter-verwandeln-413958/">weiter&#8230;.</a></p>
<p>Quelle: wirtschaftswoche</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Enkes HIP HOP Trauerlied]]></title>
<link>http://phatchekkaa.wordpress.com/2009/11/18/enkes-hip-hop-trauerlied/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 11:04:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>phatchekkaa</dc:creator>
<guid>http://phatchekkaa.wordpress.com/2009/11/18/enkes-hip-hop-trauerlied/</guid>
<description><![CDATA[Es tut mir leid, wenn ich dem ein oder anderend amit auffe Eier gehe. Aber auch ich muss jetzt das e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es tut mir leid, wenn ich dem ein oder anderend amit auffe Eier gehe.<br />
Aber auch ich muss jetzt das erste und das letzte mal etwas zum tot von Robert Enke sagen.<br />
Auch nur kurz:</p>
<p>Auf youtube habe ich ein Song gefunden.</p>
<p>ScorpAeon ((Noch nie gehört, sollte ich mich jetzt fremdschämen? ; )  )</p>
<p>hier das vieo:<br />
Ich muss mal anmerken, dass ich den beat irgendwie mag.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/mdbWhb_-jF8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/mdbWhb_-jF8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Inglisch for runaways bei der Deutschen Bahn]]></title>
<link>http://hmilz.wordpress.com/2009/11/17/inglisch-for-runaways-bei-der-deutschen-bahn/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 20:17:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>hmilz</dc:creator>
<guid>http://hmilz.wordpress.com/2009/11/17/inglisch-for-runaways-bei-der-deutschen-bahn/</guid>
<description><![CDATA[Heute mal kein Piraten-Thema, aber eines, was mich jedes Mal trifft wie der Blitz, wenn ich drüber s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute mal kein Piraten-Thema, aber eines, was mich jedes Mal trifft wie der Blitz, wenn ich drüber stolpere, und das gut genug ist für eine neue &#8220;LOL&#8221; Kategorie (a.k.a. lol-cat) meines Blogs. Englisch bei der Bahn. Mind you, auch wenn ich seit rund 38 Jahren Englisch lerne, maße ich mir nicht an, perfekt zu sein, aber das gehört gegeißelt.</p>
<p>Also heute mal kein Politiker-Bashing (der Tag ist noch nicht vorbei!), sondern Bahn-Bashing. Und los geht&#8217;s.</p>
<p>An das omnipräsente &#8220;ßankß for träwweling Deutsche Bahn&#8221; hat man sich ja als Vielfahrer inzwischen gewohnt. Abgehakt. Dagegen hilft ein hinreichend laut eingestellter iPod (mit <a href="http://www.rockbox.org/" target="_blank">Rockbox</a> natürlich, highly recommended) mit gut abgehangenem Prog Metal à la Planet X, Pain of Salvation oder sowas. Massive Attack ist Klasse, dafür aber zu leise.</p>
<p>Da findet sich dann beispielsweise im ICE, dem Glanzstück deutscher Bahn-Ingenieurskunst (das an der Geislinger Steige ungefähr so schnell fährt wie ein Regionalexpress), beim Aussteigen auf den elektronischen Anzeigen neben den Türen folgender sinnreicher Spruch:</p>
<blockquote><p>Alight in the direction of travel left</p></blockquote>
<p>Gemeint ist damit zweifellos &#8220;Bitte in Fahrtrichtung links aussteigen&#8221; wie die zugehörige deutsche Version nahelegt. &#8220;Alight&#8221; ist zwar formal und vom Vokabular nicht falsch, aber das habe ich noch keinen Muttersprachler benutzen hören, und in der London Underground (&#8220;miiiind the gap!&#8221;) schon grad gar nicht. Schon eher das einfache &#8220;please exit left&#8221;. Es klingt &#8211; schrecklich. Hinweis: Es heißt auch nicht &#8220;exit on the right side&#8221;. Welche Seite, wird der Englishman in Cologne sich fragen, mag denn wohl die richtige sein?</p>
<p>Dann hörte ich eine Durchsage im Stuttgarter Hauptbahnhof. Die Schwaben sind ja bekannt für ihren Minimalismus (Ausnahme: Daimler und Rostbraten), aber das hier geht vom Sinn her leicht daneben, wenn ein Zug einfährt und man gefälligst auf seine körperliche Unversehrtheit achten soll (sonst droht wieder ein Notarzteinsatz <a href="http://twitter.com/hmilz/status/5762997687" target="_blank">wie gestern mindestens dreimal</a>):</p>
<blockquote><p>Take care when the train approaches.</p></blockquote>
<p>Heißen soll das vermutlich: &#8220;Vorsicht bei der Einfahrt&#8221;. Der native Sprecher versteht aber eher: &#8220;Mach&#8217;s gut wenn der Zug näher kommt.&#8221; Un tschüss! Kann man so formulieren, muss man aber nicht. In UK würde man vermutlich hören &#8220;watch your step while the train approaches&#8221;. Auf <a href="http://dict.leo.org/ende?lp=ende&#38;lang=de&#38;searchLoc=0&#38;cmpType=relaxed&#38;sectHdr=on&#38;spellToler=on&#38;chinese=both&#38;pinyin=diacritic&#38;search=vorsicht&#38;relink=on" target="_blank">dict.leo.org</a> finden sich noch mehr Beispiele.</p>
<p>Oder diese Durchsage auf der Strecke S1 Richtung Freising:</p>
<blockquote><p>Dear passengers, please note: This train will be separated in the next station. The first part of the train will continue to Freising, the last to the airport. In case you are situated in the wrong part of the train, please change at Neufahrn.</p></blockquote>
<p>Was sie natürlich meinen: dass der Zug in Neufahrn aufgeteilt wird, also &#8220;split&#8221; oder &#8220;divide&#8221; ohne was drum. Den Rest mag sich jeder mit halbwegs brauchbaren Englischkenntnissen selbst zusammenreimen. Hinweis: &#8220;&#8230; the last to the airport.&#8221; ist vielleicht Dinglisch, aber nicht Inglisch. &#8220;The rear part&#8221; vielleicht. Meine Schwester, die seit einigen Jahren in den USA lebt und die die Durchsage bei ihrem letzten Besuch hörte, rollte nur wortlos mit den Augen. Eine Ohnmacht war anscheinend grade noch zu verhindern. Offenbar kann oder will sich die DB keine nativen Übersetzer und keine Sprachkurse über A1-Niveau für ihre Mitarbeiter leisten.</p>
<p>Noch ein Hinweis: wenn die englische Übersetzung eines deutschen Originals länger ist als letzteres, ist sie in vielen Fällen vielleicht nicht die optimale. Es gibt vermutlich nur wenige Sprachen mit weniger Redundanz als Englisch.</p>
<p>In any case: so fast makes them that nobody after. This is it for today&#8217;s onion fish.</p>
<p>Für heute mag das genügen. Auf mehr Stilblüten freut sich Euer Pirat!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[aktuelle Tourdaten]]></title>
<link>http://nicolajbaramsky.wordpress.com/2009/11/15/aktuelle-tourdaten/</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 09:52:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nicolaj Baramsky</dc:creator>
<guid>http://nicolajbaramsky.wordpress.com/2009/11/15/aktuelle-tourdaten/</guid>
<description><![CDATA[3. und 4. November: Berlin 4. und 5.  November: Hamburg 6. bis 9. November: Braunschweig 9. bis 13. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>3. und 4. November: Berlin</p>
<p>4. und 5.  November: Hamburg</p>
<p>6. bis 9. November: Braunschweig</p>
<p>9. bis 13. November: Hamburg</p>
<p><span style="text-decoration:line-through;">13. bis 15. November: Kaiserslautern </span></p>
<p>14. bis 18. November: Braunschweig</p>
<p>18. bis 30. November: Hamburg</p>
<p>&#160;</p>
<p>Dezember:</p>
<p>Hamburg</p>
<p>Hildesheim</p>
<p>Hameln</p>
<p>München</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Bahn informiert]]></title>
<link>http://nemesismiller.wordpress.com/2009/11/13/die-bahn-informiert/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 15:47:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>nemesismiller</dc:creator>
<guid>http://nemesismiller.wordpress.com/2009/11/13/die-bahn-informiert/</guid>
<description><![CDATA[Liebe Fahrgäste, die Störungen im Raum Neustadt am Rübenberge durch depressive Fussballtorhüter und ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Liebe Fahrgäste, die Störungen im Raum Neustadt am Rübenberge durch depressive Fussballtorhüter und belagernde Pressemitarbeiter ist behoben. Die Zügen fahren in Kürze wieder planmässig. Ihre Verärgerung über unser eingeschränktes Leistungsangebot können wir durchaus nachvollziehen und möchten uns in aller Form entschuldigen.<br />
Ihre Bahn</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[''Helfen im Sinne von Jackie Chan'' - DB Welt berichtet über neues Jackie-Chan-Buch]]></title>
<link>http://thorstenboose.wordpress.com/2009/11/11/artikel78/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 12:03:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thorsten Boose</dc:creator>
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<description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser, am 26. Oktober dieses Jahres brachten Hongkong-Expertin Silke Oettel und]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser, am 26. Oktober dieses Jahres brachten Hongkong-Expertin Silke Oettel und]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA["Thank you for traveling with Deutsche Bahn!"]]></title>
<link>http://bleilaeuschen.wordpress.com/2009/11/09/thank-you-for-traveling-with-deutsche-bahn/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 12:04:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>bleilaeuschen</dc:creator>
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<description><![CDATA[In meinem nächsten Leben werde ich Schaffnerin (Vielleicht auch Schaffner, sollte ich als Mann wiede]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In meinem nächsten Leben werde ich Schaffnerin (Vielleicht auch Schaffner, sollte ich als Mann wiedergeboren werden.). Neben einer Menge Bewegung bietet einem der Schaffnerberuf nämlich auch ein nicht zu unterschätzendes Unterhaltungspotential. Wenn ich Schaffner wäre, hätte ich eine ganze Menge Spaß!</p>
<p>Für jede Fahrt würde ich mir eine neue Identität plus Dialekt zulegen. Montags würde ich vielleicht, denn Montage sind ja immer am schlimmsten, alle Durchsagen mit erotischer Telefonsex-Stimme präsentieren (an dieser Stelle fehlt mir das Aufnahmegerät, ihr müsst jetzt also eure Fantasie bemühen und euch vorstellen wie Sonja Kraus mit langsamer, leicht flüsternder Stimme die nächsten Bahnhöfe ansagt). Anschließend würde ich dann ungeschminkt und mit Bauerntrampelschritt durch die Gänge stampfen, jedoch mit dem gleichen wispernden Ton um die Fahrkarten bitten.</p>
<p>An Dienstagen, würde ich meinen Lieblingskomiker, Rüdiger Hoffmann bemühen: &#8220;Ja hallo erst mal, ich weiß nicht, ob Sie&#8217;s schon wussten, aber ich bin Ihre Schaffnerin. Sie können heute mit mir nach Köln HBf fahren&#8230; müssen Sie aber nicht&#8230;&#8221;.</p>
<p>Durchaus irritierend, aber sehr lustig stelle ich mir den Mittwoch vor, an dem ich geschminkt wie Marilyn Manson durch den Zug tollen würde. Ich würde den ganzen Tag sagen: &#8220;Ihre fucking Fahrkarte bitte!&#8221; und könnte die Omis im Zug fragen wo sie ihre tollen Stützstrümpfe herhaben.</p>
<p>Donnerstags würde ich alle Ansagen singen und darauf bestehen, dass mir die Fahrgäste Antworten auf meine Fragen ebenfalls gesanglich vortragen und weil Freitage ja immer die schönsten Tage einer Woche sind, würde ich den ganzen Tag pfeifen. Meine Ansagen, würde ich mit selbstausgedachten, pfeif-Jingles beginnen, und morgens durch Lautsprecher &#8220;Guten morgen Sonnenschein&#8221; singen.</p>
<p>Samstags, wenn ich mich schon auf den nächsten Streich freuen würde, würde ich wahrscheinlich gefeuert werden. Schade eigentlich, dann müsste ich am Wochenende ohne Schaffnermütze im Zug mit den Fußballfans das Alemannia-Lied singen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Spezial]]></title>
<link>http://robertkoop.wordpress.com/2009/11/06/spezial/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 20:55:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Robert Koop</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Bahn ist wieder ganz vorn dabei und wirbt:  &#8221;Das Mauerfall-Spezial. Reisen zum Einheitspre]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://robertkoop.wordpress.com/files/2009/11/mdb67904-mauerfall_dummy2_224x103.gif"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2311" style="margin:4px;" title="MDB67904-mauerfall_dummy2_224x103" src="http://robertkoop.wordpress.com/files/2009/11/mdb67904-mauerfall_dummy2_224x103.gif?w=150" alt="MDB67904-mauerfall_dummy2_224x103" width="150" height="68" /></a>Die Bahn ist wieder ganz vorn dabei und wirbt:  &#8221;Das <a href="http://www.bahn.de/p/view/angebot/aktionspreis/mauerfall.shtml">Mauerfall-Spezial</a>. Reisen zum Einheitspreis. Nur 20,- Euro.&#8221; Erhältlich nur am 9.11.09 von 18:57 Uhr bis 3:00 Uhr online auf <a href="http://www.bahn.de">bahn.de</a> und in einzelnen Reisezentren (nicht in Lingen, das örtliche Reisezentrum ist dann schon längst geschlossen). Die 20-Euro-Fahrkarte gilt für die einfache Fahrt und -zu viel Einheit is&#8217; nich- nur  in der 2. Klasse, allerdings auch im ICE. (Interessiert, dann <a href="http://www.bahn.de/p/view/angebot/aktionspreis/mauerfall.shtml?et_cid=1163&#38;et_lid=529174&#38;et_sub=0911mauerfallspezial">hier</a> klicken)<br />
Irgendwie finde ich den Fahrkartenpreis zwar in Ordnung. Aber muss denn das einzigartige historische Ereignis &#8220;Mauerfall&#8221; so platt kommerzialisiert werden, frage ich und denke im selben Moment daran, dass zum dauerhaften Gedenken an dasselbe Datum auf einer Lingener Baustelle <a href="http://www.lingen.de/index.php?parent=91&#38;idcat=92&#38;lang=1&#38;id=3999">ein beeindruckendes Straßenschild</a> enthüllt wird. Diese lokale Benennung ist übrigens (auch) nicht so ganz meine Sache, ist doch die Maueröffnung bekanntlich erst mal Folge eines <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Maueröffnung#Mauerfall">Schabowski-Fehlers</a> auf einer Pressekonferenz. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Montagsdemonstrationen_1989/1990_in_der_DDR#Leipzig.2C_9._Oktober_1989">Leipzig am  9. Oktober 1989</a> war für die friedliche Revolution womöglich wichtiger und ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Michail_Sergejewitsch_Gorbatschow">Herr im Moskauer Kreml</a> sowieso. Die deutsche Einheit, die ich gern feiere, ist viel mehr als der 9. November 1989, mag dieses Datum auch das emotionalste sein. &#8220;Platz der deutschen Einheit&#8221; wäre daher ein zutreffenderer Name gewesen, sagte die SPD vor Wochenfrist im Stadtrat und lag damit richtig,  gibt es doch auch noch anderes, <a href="http://www.lingen.de/index.php?parent=91&#38;idcat=92&#38;lang=1&#38;id=3993">wichtiges, elementares an <em>jedem</em> deutschen 9. November</a>.</p>
<p>Über all dies habe ich heute morgen um 7 Uhr auf einem der <a href="http://robertkoop.wordpress.com/2009/11/01/japan/">zugigsten Bahnsteigversuche der Republik</a> reichlich frierend nachgedacht. Das hätte ich bestimmt noch ein bisschen intensiver getan, wenn ich da schon die dröhnende Kommerzaktion der Bahn gekannt hätte.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Who stopped the train?]]></title>
<link>http://nullachtneun.wordpress.com/2009/11/03/who-stopped-the-train/</link>
<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 14:45:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>nullachtneun</dc:creator>
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<description><![CDATA[Quelle: http://www.railroad24.de/forum_anhang/12035320070405.jpg &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_221" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-221 " title="bahn" src="http://nullachtneun.wordpress.com/files/2009/11/bahn.jpg?w=300" alt="bahn" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Quelle: http://www.railroad24.de/forum_anhang/12035320070405.jpg</p></div>
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<p><span style="color:#339966;">Inspiriert von SZ, 3.11.09, S.1 und S.4: Bahn bietet Öko-Tickets an</span></p>
<p><span style="color:#339966;">Ticker: +++Gegen Aufpreis bekommt man eine Bahnfahrt mit regenerativer Energie+++Das Angebot der Öko-Tickets  richtet sich vor allem an Geschäftsleute+++</span></p>
<p><span style="color:#339966;"><span style="color:#000000;">Auf die Bahn zu schimpfen ist so ein bißchen wie über schlechtes Wetter zu meckern. Man wird mit Sicherheit Zustimmung bekommen, gleichzeitig vernimmt man aber eine offensichtliche Resignation bei seinem Gegenüber. Was soll man denn machen?</span></span></p>
<p><span style="color:#339966;"><span style="color:#000000;">So ganz stimmt dieses Bild aber dann doch nicht. Who&#8217;ll stop the rain&#8230;Niemand.</span></span></p>
<p>Aber man kann sehr wohl eben nicht Bahn fahren. Selbst der umweltbewussteste Pendler wird bei Verspätungswahrscheinlichkeiten von bis zu 100 Prozent im Regionalverkehr und völlig überfüllten Zügen bei beliebten Verbindungen gerne auf sein Auto umsteigen.</p>
<h2><strong>Rückwärts aus dem Zug gefallen<br />
</strong></h2>
<p><span style="color:#339966;"><span style="color:#000000;"> Das Mädchen, das neulich Freitag nachmittags in den total überfüllten RE von Nürnberg nach München wollte und rückwärts aus der Tür auf den Bahnsteig gefallen ist, wird beim nächsten Mal sogar lieber im Stau auf der A9 stehen. Das Pärchen, das schon knapp dran war, aufgrund der Verspätung des vorherigen Zuges von Bamberg nach Nürnberg, das einfach nicht mehr in den Zug kam, wird sich beim nächsten Mal eine andere Alternative überlegen. Mitfahrzentrale etwa&#8230;</span></span></p>
<p><span style="color:#339966;"><span style="color:#000000;">Vor allem weil sie dann im Reisezenter nicht mal ihr Bayernticket aufwerten konnten, um dann mit dem ICE wenigstens noch einigermaßen pünktlich in München anzukommen. Sie hatten nur die Möglichkeit, zwei Stunden auf den nächsten Nahverkehrs-Zug zu warten oder den vollen ICE-Preis zu bezahlen. Insgesamt wären das dann 120 Euro, plus Bayernticket, das wertlos würde, also 140 Euro für zwei Personen und über 4,5 Stunden Bamberg-München. </span></span></p>
<p><span style="color:#339966;"><span style="color:#000000;">Feststehende Termine und Regionalverkehr passen überhaupt nicht zusammen. Der Regionalverkehr bei der Bahn ist kein zuverlässiges und vor allem kein flexibles Transportmittel. Der Kauf von Ländertickets für die Regionalbahnen gleicht einem Loskauf&#8230;werde ich pünktlich da sein? Bekomme ich meine Anschlüsse?<br />
</span></span></p>
<p><span style="color:#339966;"><span style="color:#000000;">Die ICEs dagegen: toll. Komfortabel, meistens  zuverlässig und ein wirklich angenehmes Reisen. Ein wirklich guter Schritt sind durchaus auch die 29-Euro-Tickets. Aber eben nur für längerfristige Planung. Und diese Reisen gehören eher weniger zum alltäglichen Verkehr. </span></span></p>
<h2>Immer überfüllt &#8211; nie aufgestockt</h2>
<p><span style="color:#339966;"><span style="color:#000000;">Hat Pro-Bahn und Co. nicht mal versucht gerade die Pendler auf die Bahn umzusatteln? Das wäre auch wirklich öko&#8230;die Menschen, die sich tagtäglich auf den Autobahnen befinden, gebündelt in die Züge verfrachten. Wie aber soll das funktionieren, wenn man sich auf nix verlassen kann. Vor allem, wenn wirklich gute Regionalverbindungen wie etwa die von Nürnberg nach München Freitag Nachmittag nicht Waggon-technisch aufgestockt werden, obwohl sie immer überfüllt sind?</span></span></p>
<p><span style="color:#339966;"><span style="color:#000000;">Ganz ehrlich: Umweltbewusstsein ja, aber sich das nach einer langen Woche, möglicherweise noch getrennt von der Familie, anzutun, nein. Niemand möchte das Wochenende mit einer Fahrt beginnen, die vom Platzkomfort her an eine zweistündige U-Bahnfahrt vom Münchner Olympiapark Richtung City nach einem Bayern-Spiel erinnert. Nur ohne Hüpfen&#8230;</span></span></p>
<p>Und wenn man einen Bahn-Mitarbeiter am Gleis fragt, kommt die Antwort: &#8220;Der Zug ist die ganze Woche leer, nur freitags platzt er aus allen Nähten&#8221;.  Eine Argumentation à la &#8220;Verspätung wegen Streckenauslastung&#8221;. Ist es denn logistisch tatsächlich nicht möglich an einem Tag in der Woche einen Waggon dranzuhängen?Kaum vorstellbar bei einem Logistik-Unternehmen, das sogar die Stromquelle &#8220;switchen kann&#8221;&#8230;zumindest was den Betrag angeht.</p>
<p>Und weil es die ganze Zeit im Raum stand: Ja, auch Autofahren ist nicht berechenbar, die Rush-Hour bietet ähnliches Stresspotenzial wie der nun oft zitierte RE Nürnberg-München am Freitag-Nachmittag.</p>
<h2>Spielende Kinder auf dem Gleis</h2>
<p>Aber da sind wir wieder bei dem Bild am Anfang: Denn sitzt man mal im Zug, ist es wie mit dem Regen. Irgendwo zwischen Nürnberg und Treuchtlingen ist man den Gewalten der Schiene ausgeliefert. Zugüberholungen, Personenschäden, spielende Kinder auf dem Gleis (tatsächlich durchgesagt worden) und technische Schäden..who stopped the train?  Und der Zeiger auf der Uhr schreitet voran und voran&#8230;Handy-Akkus verabschieden sich in solchen Situationen sowieso grundsätzlich.</p>
<p>In meinem kleinen Auto, so wird der geneigte Pendler denken, gibt es immer noch ein Navi, Staunachrichten, etc. Und die Strecke kenn ich sowieso wie meine Westentasche. Und wenn alles nicht funktioniert, so habe ich wenigstens eins: einen Sitzplatz!</p>
<p><span style="color:#339966;"><span style="color:#000000;"><br />
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</span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Arlésienne]]></title>
<link>http://parisprague.wordpress.com/2009/11/02/arlesienne/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 15:58:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>larchiviste</dc:creator>
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<description><![CDATA[Il semblerait donc que la nouvelle date la plus plausible (et realiste) pour l&#8217;adoption de l]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Il semblerait donc que la nouvelle date la plus plausible (et realiste) pour l&#8217;adoption de l&#8217;Euro en Republique tcheque soit maintenant&#8230; 2015! Depuis 2004 et l&#8217;entree du pays dans l&#8217;UE cette date n&#8217;a cesse de changer, toujours repoussee a plus tard, et la crise financiere n&#8217;a pas arrange les choses. Un jour peut-etre&#8230;</p>
<p>Avoir une monnaie commune serait fort utile pour comparer les prix parfois prohibitifs par rapport aux pays voisins, comme par exemple cet <a href="http://www.novinky.cz/ekonomika/183093-ceske-jizdenky-na-vlak-do-zahranici-jsou-drazsi-nez-u-cizich-dopravcu.html" target="_blank">article</a> [novinky.cz] montrant qu&#8217;acheter un billet trans-frontalier est plus cher ici que dans les pays voisins: pour exemple, un billet Berlin-Prague-Vienne coutera 3051 couronnes (soit 115 euros environ) achete via Ceske drahy en Republique tcheque mais seulement 39 euros (1029 couronnes) achete via Deutsche Bahn en Allemagne&#8230; pratiquement 3 fois plus cher! Encore un exemple qui confirme que les prix sont souvent plus eleves ici alors qu&#8217;on s&#8217;attendrait logiquement a une situation inverse. Comprenne qui pourra.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schon wieder.]]></title>
<link>http://zucchinikuchenfreundin.wordpress.com/2009/11/02/schon-wieder/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 14:40:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>zucchinikuchenfreundin</dc:creator>
<guid>http://zucchinikuchenfreundin.wordpress.com/2009/11/02/schon-wieder/</guid>
<description><![CDATA[Neulich stand ich am Bahnhof. Normal hab ich ja immer eine Regiokarte, aber dieses mal war das leide]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Neulich stand ich am Bahnhof. Normal hab ich ja immer eine Regiokarte, aber dieses mal war das leider nicht der Fall&#8230;  Ein Kind ist man bis 14, danach ist man laut der DB ein/e Erwachsene/r. Die Strecke, die ich immer fahre, ist ~20km lang und somit Preisstufe 2. Am Fahrkartenautomat musste ich mit Schrecken feststellen, dass die Bahn wieder bei den Preisen aufgeschlagen hat. Statt 3,40€ kostet die Fahrkarte jetzt 3,60€. Wie teuer wollen die eigentlich noch werden? Die Politiker und alle möglichen Umweltorganisationen predigen, dass man doch bitte öfter mal das Auto stehen lassen und dafür auf die Öffentlichen/Fahrrad umsteigen soll. Als Schüler/in kann man meistens noch nicht Auto fahren. In Polen hab ich es so erlebt, dass die Eltern ihre Kinder fast immer von überall abholen und auch überall hinbringen. Hier in Deutschland ist das eher unüblich. Darum gibt es die Bahn&#8230; Aber warum gibt es eigentlich keine Schülerpreise? Klar, es gibt eine Schülermonatskarte (für 34€, das sind umgerechnet 9,5 Fahrten Preisstufe 2!) aber an diejenigen, die nur 1-2mal die Woche Zug fahren müssen, wurde nicht gedacht.  Trotz der höheren Preise hat sich für die mit dem Zug Reisenden eigentlich nichts verbessert. Die Beleuchtung an den Fahrradständern ist weiterhin in schrecklichem Zustand (Hat schonmal jemand versucht bei Finsternis oder mit wenig Licht ein Zahlenschloss ohne Taschenlampe auf zu bekommen? Das ist nicht so lustig&#8230;) und pünktlicher wurde sie auch nicht.</p>
<p>Auf der Rückfahrt musste ich ein Stück S-Bahn zu einem anderen Bahnhof fahren, um von dort aus wieder nach Hause zukommen. An diesem Bahnhof war ich um 18:55 hörte ungefähr folgende Durchsage: &#8220;Der Regionalexpress von A nach B, der eigentlich um 18:33 fahren soll, hat 40 Minuten Verspätung&#8221;. Der Zug, mit dem ich fahren wollte, fuhr um 19:15. Um 19:10 gab es dann diese Durchsage: &#8220;Die Regionalbahn von A nach B, die um 19:15 fahren soll, hat 10 Minuten Verspätung. Der Regionalexpress, der um 18:33 fahren sollte, wird nach der Regionalbahn fahren.&#8221; Da denkt man sich auch nur: &#8220;Na klasse -.-&#8221; oder  &#8220;Wär ich gelaufen/mit dem Fahrrad gefahren, wär ich jetzt schon zu Hause&#8221;.</p>
<p>Natürlich gibt es auch noch erfreuliche Sachen, z.B. von Bremen nach Freiburg für 12€! (Aber auch nur weil erst 16, Jugendbahncard und nicht am DB-Schalter oder über die DB-Seite gebucht.) <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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