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	<title>diakonie &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/diakonie/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "diakonie"</description>
	<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 05:51:00 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA["Brot für die Welt" eröffnet 51. Aktion]]></title>
<link>http://einsinchristus.wordpress.com/2009/11/26/brot-fur-die-welt-eroffnet-51-aktion/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 08:03:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>useibert</dc:creator>
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<description><![CDATA[Grafik: Brot für die Welt Am kommenden Wochenende (28. und 29. November 2010) wird in München unter ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Grafik: Brot für die Welt Am kommenden Wochenende (28. und 29. November 2010) wird in München unter ]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Einblicke, die man gerne zeigt.]]></title>
<link>http://paradalis.wordpress.com/2009/11/13/einblicke-die-man-gerne-zeigt/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 23:09:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>paradalis</dc:creator>
<guid>http://paradalis.wordpress.com/2009/11/13/einblicke-die-man-gerne-zeigt/</guid>
<description><![CDATA[Wie versprochen jetzt also die Aufnahmen vom &#8220;Tag der offenen Tür&#8221; im &#8220;Club Heinri]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wie versprochen jetzt also die Aufnahmen vom &#8220;Tag der offenen Tür&#8221; im &#8220;Club Heinrich&#8221;, eine Einrichtung der Diakonie für Behinderte.<br />
In diesem Club finden täglich Veranstaltungen statt, die behinderten Menschen fühlen sich äußerst wohl.</p>
<p>Am &#8220;Tag der offenen Tür&#8221; rechnete man wohl nicht mit vielen neugierigen Besuchern. </p>
<p>Von der Gastfreundschaft, die ich kurz zuvor bei meinem Besuch im Obdachlosenheim erleben durfte, war hier nämlich nichts zu spüren.<br />
Weder bot man mir eine Führung an, noch lud man mich auf einen Kaffee ein.</p>
<p>Und so lief ich mit meiner Kamera durch den Club, unterhielt mich mit den Stammgästen und durfte zumindest diese mit ihrer äußerst freundlichen Genehmigung ablichten.</p>
<p>Mein Fazit?<br />
Obwohl es im &#8220;Club Heinrich&#8221; an nichts fehlt und die Stammgäste auch sehr freundlich sind, empfand ich meinen Besuch nur kurz zuvor im Obdachlosenheim bedeutend spannender. Das Personal des Obdachlosenheims war ehrlich um jeden Besucher bemüht.  Sie erklärten voller Begeisterung das Prozessmanagement, schilderten das Leben der Obdachlosen und es war spürbar, dass sie voll und ganz hinter ihrer oftmals sehr schwierigen Tätigkeit stehen.</p>
<p>Doch nun macht euch selbst ein Bild. Hier die Aufnahmen vom &#8220;Club Heinrich&#8221;.<br />
<img src="http://paradalis.wordpress.com/files/2009/11/club-heinrich.jpg" alt="Club Heinrich" title="Club Heinrich" width="640" height="480" class="aligncenter size-full wp-image-4572" /><br />
<div id="attachment_4573" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px"><img src="http://paradalis.wordpress.com/files/2009/11/innenbereich-club.jpg" alt="Innenbereich Club" title="Innenbereich Club" width="640" height="480" class="size-full wp-image-4573" /><p class="wp-caption-text">Innenbereich Club</p></div><br />
<div id="attachment_4574" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px"><img src="http://paradalis.wordpress.com/files/2009/11/sitzgruppe-club.jpg" alt="Sitzgruppe Club" title="Sitzgruppe Club" width="640" height="480" class="size-full wp-image-4574" /><p class="wp-caption-text">Sitzgruppe</p></div><br />
<div id="attachment_4575" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px"><img src="http://paradalis.wordpress.com/files/2009/11/thekenbereich-club.jpg" alt="Thekenbereich Club" title="Thekenbereich Club" width="640" height="480" class="size-full wp-image-4575" /><p class="wp-caption-text">Thekenbereich</p></div><br />
<div id="attachment_4576" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px"><img src="http://paradalis.wordpress.com/files/2009/11/stammgaste-club.jpg" alt="Stammgäste Club" title="Stammgäste Club" width="640" height="480" class="size-full wp-image-4576" /><p class="wp-caption-text">Stammgäste</p></div><br />
<div id="attachment_4579" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px"><img src="http://paradalis.wordpress.com/files/2009/11/bastelraum-club.jpg" alt="Bastelraum Club" title="Bastelraum Club" width="640" height="480" class="size-full wp-image-4579" /><p class="wp-caption-text">Bastelraum</p></div><br />
<div id="attachment_4580" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px"><img src="http://paradalis.wordpress.com/files/2009/11/gebasteltes-club.jpg" alt="Gebasteltes Club" title="Gebasteltes Club" width="640" height="480" class="size-full wp-image-4580" /><p class="wp-caption-text">Bastelarbeiten</p></div></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Einblicke, wie man sie nur selten sieht.]]></title>
<link>http://paradalis.wordpress.com/2009/11/12/einblicke-wie-man-sie-nur-selten-sieht/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 23:10:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>paradalis</dc:creator>
<guid>http://paradalis.wordpress.com/2009/11/12/einblicke-wie-man-sie-nur-selten-sieht/</guid>
<description><![CDATA[Ich wohne in einer Gegend, die widersprüchlicher nicht sein kann. Verlasse ich meine Wohnung und geh]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich wohne in einer Gegend, die widersprüchlicher nicht sein kann.<br />
Verlasse ich meine Wohnung und gehe nur ein paar Meter über die Straße, bin ich schon im dichten Wald.<br />
ADMEDIA errichtete erst kürzlich auf dem freien Gelände davor eine riesige Kindertagesstätte, es befinden sich bereits Sportstätten, Sauna und Schwimmbad dort.<br />
Ein große Klinik ist auf der anderen Seite des Waldes. Die Gegend um das Krankenhaus ist bebaut mit Einfamilienhäusern und man kann &#8220;gut gehende&#8221; Gaststätten und Lokale besuchen.</p>
<p>Läuft man in die entgegengesetzte Richtung, kann man einen Penny Markt, Aldi, REWE, Edeka, das &#8220;dänische Bettenlager&#8221;, einen Praktiker Baumarkt, Friseurgeschäfte, mehrere Imbisse und Pizzerien, Autowerkstätten, Blumengeschäfte, eine chemische Reinigung, Kosmetiksalons, ein Versicherungsbüro, ein Matratzenhaus, eine Schneiderei und andere Geschäfte besuchen.</p>
<p>Abends, wenn ich die &#8220;Hunderunde&#8221; nicht durch den Wald gehe, sondern durch die Kleingartenanlage laufe, komme ich auf dem Rückweg auch am Obdachlosenheim vorbei.<br />
Oft schaue ich in die erleuchteten Fenster und sehe Menschen auf den Betten sitzen. Halbnackt, ihre Kleidung achtlos auf das Bett geworfen.<br />
Sie sehen nicht unzufrieden aus, sondern wirken eher glücklich.</p>
<p>&#8220;Obdachlos zu sein, ist gar nicht schlecht&#8221;, erzählte mir erst kürzlich ein Mann, der dort eingezogen ist und ein Dauerquartier gefunden hat.<br />
&#8220;Morgens verlasse ich die Wohnung und kann den ganzen Tag tun und lassen, was ich möchte. Ich muss mich um nichts kümmern, kann von da nach dort laufen und komme gut zurecht. Abends habe ich ein Bett zum schlafen. Warum sollte ich diesen Zustand ändern? Duschen kann ich mich auch und sogar eine Waschmaschine ist im Keller.&#8221;</p>
<p>-<br />
Manchmal fragte ich mich, wie diese Einrichtung wohl von Innen aussieht.<br />
Nun &#8211; ich erhielt Antwort.<br />
&#8220;Am Tag der offenen Tür&#8221; erforschte ich das Innenleben des Obdachlosenheimes. Und möchte euch die Einblicke nicht vorenthalten.</p>
<p>Interessant übrigens auch, dass an diesem Tag der &#8220;Club Heinrich&#8221;, der sich im Nebenhaus befindet, auch Einblicke gewährte. Widersprüchlicher konnte es nicht zugehen. Warum ich das erwähne?<br />
Das zeige ich euch morgen. Denn nach dem Besuch im Obdachlosenheim ging ich natürlich auch noch in den &#8220;Club Heinrich&#8221;, eine Einrichtung der Diakonie für Behinderte.</p>
<p>Jetzt erst einmal die Aufnahmen vom Obdachlosenheim.<br />
<img src="http://paradalis.wordpress.com/files/2009/11/obdachlosenheim.jpg" alt="Obdachlosenheim" title="Obdachlosenheim" width="640" height="486" class="aligncenter size-full wp-image-4552" /><br />
<img src="http://paradalis.wordpress.com/files/2009/11/eingangsbereich-obdachlosenheim-pinnwand.jpg" alt="Eingangsbereich Obdachlosenheim Pinnwand" title="Eingangsbereich Obdachlosenheim Pinnwand" width="640" height="480" class="aligncenter size-full wp-image-4554" /><br />
<img src="http://paradalis.wordpress.com/files/2009/11/tag-der-offenen-tur.jpg" alt="Gastfreundschaft im Obdachlosenheim" title="Gastfreundschaft im Obdachlosenheim" width="640" height="480" class="aligncenter size-full wp-image-4555" /><br />
<img src="http://paradalis.wordpress.com/files/2009/11/eingangsbereich-obdachlosenheim.jpg" alt="Eingangsbereich Obdachlosenheim" title="Eingangsbereich Obdachlosenheim" width="480" height="640" class="aligncenter size-full wp-image-4556" /><br />
<img src="http://paradalis.wordpress.com/files/2009/11/informationen-obdachlosenheim.jpg" alt="Informationen Obdachlosenheim" title="Informationen Obdachlosenheim" width="480" height="640" class="aligncenter size-full wp-image-4557" /><br />
<img src="http://paradalis.wordpress.com/files/2009/11/zimmer-obdachlosenheim.jpg" alt="Nachtquartier" title="Nachtquartier" width="640" height="480" class="aligncenter size-full wp-image-4558" /></p>
<p><img src="http://paradalis.wordpress.com/files/2009/11/zimmeransicht-obdachlosenheim.jpg" alt="Zimmeransicht Obdachlosenheim" title="Zimmeransicht Obdachlosenheim" width="640" height="480" class="aligncenter size-full wp-image-4561" /><br />
<img src="http://paradalis.wordpress.com/files/2009/11/toilette-obdachlosenheim.jpg" alt="Toilette Obdachlosenheim" title="Toilette Obdachlosenheim" width="640" height="480" class="aligncenter size-full wp-image-4562" /><br />
<img src="http://paradalis.wordpress.com/files/2009/11/toilette-obdachlosenheim-waschbecken.jpg" alt="Toilette Obdachlosenheim Waschbecken" title="Toilette Obdachlosenheim Waschbecken" width="640" height="480" class="aligncenter size-full wp-image-4564" /><br />
<div id="attachment_4565" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px"><img src="http://paradalis.wordpress.com/files/2009/11/einzelzimmer-obdachlosenheim-dauerbewohner.jpg" alt="Dauerbewohner Einzelzimmer" title="Dauerbewohner Einzelzimmer" width="640" height="480" class="size-full wp-image-4565" /><p class="wp-caption-text">Dauerbewohner Einzelzimmer</p></div><br />
<div id="attachment_4577" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px"><img src="http://paradalis.wordpress.com/files/2009/11/kuchenzeile-obdachlosenheim.jpg" alt="Küchenzeile Obdachlosenheim" title="Küchenzeile Obdachlosenheim" width="640" height="480" class="size-full wp-image-4577" /><p class="wp-caption-text">Küchenbereich Dauerbewohner</p></div><br />
<div id="attachment_4566" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px"><img src="http://paradalis.wordpress.com/files/2009/11/doppelzimmer-obdachlosenheim.jpg" alt="Doppelzimmer Obdachlosenheim" title="Doppelzimmer Obdachlosenheim" width="640" height="480" class="size-full wp-image-4566" /><p class="wp-caption-text">Doppelzimmer Dauerbewohner</p></div><br />
<div id="attachment_4567" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px"><img src="http://paradalis.wordpress.com/files/2009/11/kunstobjekte-obdachlosenheim.jpg" alt="Kunstobjekte Obdachlosenheim" title="Kunstobjekte Obdachlosenheim" width="640" height="480" class="size-full wp-image-4567" /><p class="wp-caption-text">Kunstprojekte</p></div></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Diakonie fordert die Schaffung „guter Arbeitsplätze“ für Arbeitssuchende]]></title>
<link>http://hamburglinks.wordpress.com/2009/11/11/diakonie-fordert-die-schaffung-%e2%80%9eguter-arbeitsplatze%e2%80%9c-fur-arbeitssuchende/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 16:03:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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<description><![CDATA[„Die geplanten Änderungen in der Arbeitsmarktpolitik sind kein Grund zum Jubeln“, sagt Diakonie-Präs]]></description>
<content:encoded><![CDATA[„Die geplanten Änderungen in der Arbeitsmarktpolitik sind kein Grund zum Jubeln“, sagt Diakonie-Präs]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Diakonie befürchtet Ausstieg aus der Solidargemeinschaft]]></title>
<link>http://hamburglinks.wordpress.com/2009/11/07/diakonie-befurchtet-ausstieg-aus-der-solidargemeinschaft/</link>
<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 21:01:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
<guid>http://hamburglinks.wordpress.com/2009/11/07/diakonie-befurchtet-ausstieg-aus-der-solidargemeinschaft/</guid>
<description><![CDATA[Die Diakonie hält eine stärkere Verlagerung der sozialen Absicherung von Lebensrisiken auf eine priv]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die Diakonie hält eine stärkere Verlagerung der sozialen Absicherung von Lebensrisiken auf eine priv]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Immer mehr Kellerkinder]]></title>
<link>http://karleduardskanal.wordpress.com/2009/11/06/immer-mehr-kellerkinder/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 03:53:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Karl Eduard</dc:creator>
<guid>http://karleduardskanal.wordpress.com/2009/11/06/immer-mehr-kellerkinder/</guid>
<description><![CDATA[Wer liebt es nicht, das Märchen von Hänsel und Gretel, die wegen der steigenden Armut ihrer Eltern, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Wer liebt es nicht, das <a href="http://www.youtube.com/watch?v=8lZ7Rlf152g">Märchen von Hänsel und Gretel</a>, die wegen der steigenden Armut ihrer Eltern, die weder DIE TAFELN kannten, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=qqAH-YhCLSw">das bedingungslose Grundeinkommen</a>, bereitgestellt, von Katja Kipping, der Führerin der entrechteten Massen, noch die DIAKONIE oder das Arbeitslosengeld II, in den Wald geschickt wurden, um sie den wilden Tieren zum Fraße vorzuwerfen? ? Eine untaugliche Methode in unserer Zeit, da die Wälder nicht mehr zum Verirren ausreichen und die wilden Tiere sich reihenweise unter die Räder der Kraftfahrzeuge stürzen, um ihrem trostlosen Dasein zu entfliehen.</p>
<p style="text-align:justify;">Dennoch, was  damals das Hexenhaus mit Backofen war, ist heute das gesellschaftliche Abseits, vor dem uns die Diakonie Mitteldeutschlands warnt, in das, wegen der steigenden Armut, immer mehr Kinder hineinzugeraten drohen und damit unrettbar verloren sind. Nur, was ist es, das gesellschaftliche Abseits, vor dem die verdienstvollen Diakonisten die immer ärmer werdenden Kinder retten wollen?</p>
<p style="text-align:justify;">Ein Satz bringt Licht in das schwarze Loch, das Kathrin Weiher, Vorstandsmitglied für Soziale Dienste und Vorstandschef  Eberhard Grüneberg da vor uns auftun: &#8230;so   <a href="http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&#38;atype=ksArtikel&#38;aid=1257341724671&#38;openMenu=1013016724285&#38;calledPageId=1013016724285&#38;listid=1018881578312">soll die Summe im Fachkräfteprogramm von 3,4 Millionen Euro um mehr als die Hälfte reduziert und die Verteilung der Gelder an die Kommunen ohne Zweckbindung delegiert werden</a>.</p>
<p style="text-align:justify;">So geht es also wieder einmal nicht um die Hänsels und Gretels dieser Welt, sondern um die guten Helfer selbst,  deren Mittel in Gefahr geraten, gekürzt zu werden, nicht aus Bosheit, sondern weil der Sack, aus dem bisher großzügig verteilt wurde, weniger gut gefüllt ist, als in anderen Jahren, weswegen es wohl Krise heißt. Egal, sagt die Diakonie, dann muß der Goldesel eben härter geprügelt werden. Und das finde ich auch.</p>
<h4 style="text-align:center;">Kein Westgeld und dennoch nicht arm</h4>
<p style="text-align:justify;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/QJAQY-lxh6s&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/QJAQY-lxh6s&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Indiana Jonsey...]]></title>
<link>http://jojojonsey.wordpress.com/2009/10/22/indiana-jonsey/</link>
<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 06:59:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>jonsey117</dc:creator>
<guid>http://jojojonsey.wordpress.com/2009/10/22/indiana-jonsey/</guid>
<description><![CDATA[und die Suche nach dem heiligen Gral der Küche! Meine Güte! Wie schwer kann es denn sein, zwei Küche]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>und die Suche nach <span style="text-decoration:line-through;">dem heiligen Gral</span> der Küche!</p>
<p>Meine Güte! Wie schwer kann es denn sein, zwei Küchenschränke zu bekommen?! Alles was ich brauche sind ein Spülenschrank und einen normalen Unterschrank&#8230; naja und vielleicht zwei Hängeschränke&#8230; Aber hey! Soviel ist das doch nicht! Und dennoch habe ich gestern das Brockenhaus, das Wichernhaus, das B1, nen anderen Gebrauchtmöbelmarkt und die Diakonie abgeklappert, ohne etwas zu finden. Verdammt!</p>
<p>Ich hab jetzt einige Mails an verschiedene Küchenhäuser im Tal verschickt, in denen ich nach einigen Outlet-Schränken gefragt habe. Vielleicht kommt da ja was bei rum.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Offener Brief an den Präsidenten des Diakonischen Werkes]]></title>
<link>http://dierkschaefer.wordpress.com/2009/10/18/offener-brief-an-den-prasidenten-des-diakonischen-werkes/</link>
<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 16:32:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>dierkschaefer</dc:creator>
<guid>http://dierkschaefer.wordpress.com/2009/10/18/offener-brief-an-den-prasidenten-des-diakonischen-werkes/</guid>
<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Präsident, mir wurde das Interview zugeleitet, das Sie im Programm »Deutschlandra]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sehr geehrter Herr Präsident,</p>
<p>mir wurde das Interview zugeleitet, das Sie im Programm »Deutschlandradio Kultur« am 15.6.09 gegeben haben (<a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/982407/">http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/982407/</a>).</p>
<p>Dieses Interview hat mich bestürzt. Ich finde es unerträglich, wenn Sie auf die bedrückenden Zeugnisse ehemaliger Heimkinder mit den Erlebnissen anderer Heimkinder antworten, denen es anscheinend besser ergangen ist. Selbst wenn die Mehrheit der Heimkinder im fraglichen Zeitraum nicht unter Zwangsarbeit, Mißhandlung, Mißbrauch und ständigen Demütigungen gelitten haben mag, selbst wenn eine Vielzahl der damaligen Heimkinder dank des Heimaufenthaltes eine positive Wende ihres Lebenslaufes erfahren durften, so ist dies doch nicht gegen die Erlebnisse einer Vielzahl ehemaliger Heimkinder in Stellung zu bringen, deren Heimbehandlung man nur verbrecherisch nennen kann. Diese Leidensberichte sind vielfach nicht nur unter dem Aspekt forensischer Glaubwürdigkeitsbeurteilung authentisch, sondern inzwischen auch für einige Heime wissenschaftlich belegt. Daß es offensichtlich auch Heime oder Gruppen in den Heimen gab, in denen nicht zerstörerisch gearbeitet wurde, verschärft diesen Befund zu einer Anklage: Die »Schwarze Pädagogik« war offensichtlich nicht dem Zeitgeist, den knappen Mitteln oder dem schlecht ausgebildeten Personal geschuldet, denn es ging nachweislich ja auch anders. Insofern kann man Dr. Michael Häusler im Archiv des Diakonischen Werkes nur ermuntern, auch die positiven Fälle in die Öffentlichkeit zu tragen.</p>
<p>Sie haben Recht, wenn Sie sagen, <em>daß es bei aller historischen Aufarbeitung, immer noch nicht klar</em> [ist], <em>um wie viele Menschen es sich tatsächlich handelt</em>. Doch für die vielen, deren schlimmes Heimschicksal nun vorliegt, kann man sich doch bereits Gedanken machen über Entschädigungsmöglichkeiten.</p>
<p>Ihre Interviewpartnerin Heise fragte: <em>Also ein Entschädigungsfonds zum Beispiel, gebildet aus dem Staat, den Kirchen und aber auch den Unternehmen, die die Kinder ja haben arbeiten lassen. Wurde so was schon mal gedacht?</em> Und Sie antworteten: <em>Was gäbe es dafür für Kriterien? Die müssten dafür aufgestellt werden. Ich sage es noch einmal: Ich möchte dem Runden Tisch nicht vorgreifen.</em></p>
<p>Diese Antwort ist unerträglich. Ein ehemaliges Heimkinder schrieb mir, wenn der Runde Tisch planmäßig seinen Bericht im Jahre 2011 vorlegen wird<em>, dürfte aber ein Teil der betroffenen Heimkinder nicht mehr unter uns weilen.</em></p>
<p>Zudem wurden bereits Kriterien genannt. Am 2. April habe ich dem Runden Tisch im Rahmen der Anhörung (<a href="../page/3/">http://dierkschaefer.wordpress.com/page/3/</a>) Vorschläge gemacht (<a href="http://dierkschaefer.files.wordpress.com/2009/04/verfahrensvorschlage-rt.pdf">http://dierkschaefer.files.wordpress.com/2009/04/verfahrensvorschlage-rt.pdf</a>).</p>
<p>Es mag vielleicht tauben Ohren gepredigt gewesen sein, aber die Vorschläge liegen auf dem Tisch und sind im Internet zugänglich. Das muß man nicht genauso machen, wie ich das vorgeschlagen habe, aber diese Richtung wird gar nicht verfolgt, zumindest nicht erkennbar.</p>
<p>Es gibt einen Tatanteil, der pauschal behandelt werden kann, das ist die nachgewiesene Zwangsarbeit. Ich habe hierfür einen Fonds  »Äquivalenzzahlungen für entgangene Rentenansprüche« vorgeschlagen.</p>
<p>Weiter gibt es einen Tatanteil, dessen Folgen therapeutisch angegangen werden können. Die Bezahlung der Therapien kann pauschal beschlossen werden; die Therapiekosten wären dann von den Therapeuten über einen Therapiefonds abzurechnen.</p>
<p>Schließlich – und das, aber nur das, geht nicht mehr pauschal – ist ein Fonds für die Entschädigung einzelner einzurichten. Hier benötigt man die Einzelfallprüfung, die allerdings so ausfallen muß, daß Retraumatisierungen vermieden werden. Auch dafür habe ich Vorschläge gemacht (<a href="../2009/06/08/die-heimkinder-konnen-auch-selber-forschen/">http://dierkschaefer.wordpress.com/2009/06/08/die-heimkinder-konnen-auch-selber-forschen/</a>).</p>
<p>Sie erwecken mit Ihrer Antwort auf Frau Heise leider den Eindruck, daß hier auf Zeit gespielt wird. Sollte dieser Eindruck falsch sein, entkräften Sie ihn bitte.</p>
<p>Eins noch: Ich bin Pfarrer und vermisse generell das Bemühen um theologische Aufarbeitung der Vorkommnisse in den Heimen. Diese Einrichtungen waren dem christlichen Glauben verpflichtet. Hier wäre der Gedanke des Rettungshauses nicht nur in seiner Negativausprägung, sondern grundsätzlich zu beleuchten; auch die Trias von Demut, Demütigung und Menschenrechten.</p>
<p>Ich vermisse zudem die Bußfertigkeit der Kirchen, eine Bußfertigkeit, die über Lippenbekenntnisse hinausgeht.</p>
<p>Ich vermisse noch etwas. Dietrich von Heymann schreibt unter Bezugnahme auf Herbert Braun »Gott <em>ist</em> nicht, ER <em>geschieht</em> – und zwar in der Begegnung der Menschen, zwischen dem Du und dem Ich.« (Deutsches Pfarrerblatt, 10/2009, S. 552) In so mancher Äußerung von kirchlicher Seite gegenüber Heimkindern erkenne ich leider nicht, daß Gott <em>geschieht</em>. An die Stelle von Gott ist die Abwehr getreten. Die frühe christliche Gemeinde erlebte das Geschehen Gottes in der Erinnerung und Vergegenwärtigung des Gekreuzigten. Sie hat Gott im Leiden eines Menschen erkannt. Warum wehren wir uns so dagegen, in den geschundenen Heimkindern Gott zu erkennen und zu respektieren? Ist es der kirchliche Tatanteil oder nur die schnöde Kostenfrage?</p>
<p>Die Täterschaft trifft wohl niemanden von uns noch persönlich – aber die Verantwortung. Beispielhaft ist für mich der Kniefall von Willy Brandt, der Kniefall eines an den Verbrechen Unschuldigen und stellvertretend auch für uns unschuldige Nachgeborene. Am Mahnmal im Warschauer Ghetto <em>geschah</em> Gott.</p>
<p>Mit freundlichem Gruß</p>
<p>Dierk Schäfer</p>
<p>Freibadweg 35</p>
<p>73087 Bad Boll</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Diakonie: Grenzenloses Wachstumsmodell in Frage gestellt]]></title>
<link>http://hamburglinks.wordpress.com/2009/10/17/diakonie-grenzenloses-wachstumsmodell-in-frage-gestellt/</link>
<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 19:02:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
<guid>http://hamburglinks.wordpress.com/2009/10/17/diakonie-grenzenloses-wachstumsmodell-in-frage-gestellt/</guid>
<description><![CDATA[Vertreter von Kirche, Diakonie und Entwicklungsarbeit haben davor gewarnt, überkommene Rezepte zur L]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Vertreter von Kirche, Diakonie und Entwicklungsarbeit haben davor gewarnt, überkommene Rezepte zur L]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Blick über den Tellerrand: Rogate gratuliert Kerstin Griese.]]></title>
<link>http://rogateberlin.wordpress.com/2009/10/14/blick-uber-den-tellerrand-rogate-gratuliert-kerstin-griese/</link>
<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 01:21:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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<description><![CDATA[Als sozialpolitischer Vorstand wurde die SPD-Politikerin Kerstin Griese vom Diakonischen Rat des Dia]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-medium wp-image-143" title="Diakonie-Homepage: Kerstin Griese übernimmt Schlüter-Nachfolge" src="http://rogateberlin.wordpress.com/files/2009/10/bild-61.png?w=300" alt="Diakonie-Homepage: Kerstin Griese übernimmt Schlüter-Nachfolge" width="300" height="108" /></p>
<p>Als sozialpolitischer Vorstand wurde die SPD-Politikerin <a title="Kerstin Griese" href="http://kerstin-griese.de/" target="_blank">Kerstin Griese</a> vom Diakonischen Rat des <a title="Diakonischen Werkes der EKD " href="http://www.diakonie.de/index.htm" target="_blank">Diakonischen Werkes der EKD </a>berufen. Die Entscheidung traf der Diakonische Rat in seiner Sitzung am 13. Oktober 2009, kurz vor Beginn der Diakonischen Konferenz in Schwerin. Kerstin Griese tritt die Nachfolge von Dr. Bernd Schlüter an, der zum 30. September 2009 seinen Dienst beendet hatte.</p>
<p>Rogate wünscht <a title="Kerstin Griese" href="http://www.youtube.com/watch?v=_7XO7u0HO7s" target="_blank">Kerstin Griese</a> Gottes Segen und eine glückliche Hand im neuen Amt für die Diakonie!</p>
<p>Eine Presse-Meldung dazu finden Sie <a title="hier." href="http://nachrichten.rp-online.de/article/politik/Kerstin-Griese-im-Vorstand-des-Diakonischen-Werks/55034" target="_blank">hier.</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hilfe für die Erdbebenopfer auf Sumatra]]></title>
<link>http://einsinchristus.wordpress.com/2009/10/03/hilfe-fur-die-erdbebenopfer-auf-sumatra/</link>
<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 07:33:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>useibert</dc:creator>
<guid>http://einsinchristus.wordpress.com/2009/10/03/hilfe-fur-die-erdbebenopfer-auf-sumatra/</guid>
<description><![CDATA[Nach dem verheerenden Erdbeben am 30. September wird die Zahl der Todesopfer in Indonesien ständig n]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Nach dem verheerenden Erdbeben am 30. September wird die Zahl der Todesopfer in Indonesien ständig n]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ERUPTIVE KUNST? - ART BRUT IN ÖSTERREICH]]></title>
<link>http://unart.wordpress.com/2009/09/28/41/</link>
<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 11:05:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>litterart</dc:creator>
<guid>http://unart.wordpress.com/2009/09/28/41/</guid>
<description><![CDATA[-  -  -  -  -  -  - ERUPTIVE KUNST? &#8211; ART BRUT IN ÖSTERREICH By LitterART &#8211; www.litterar]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="mceTemp mceIEcenter"><strong> </strong></div>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align:center;">-  -  -  -  -  -  -</div>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align:center;"><strong>ERUPTIVE KUNST?</strong><strong> &#8211; ART BRUT IN ÖSTERREICH</strong></div>
<p style="text-align:center;"><strong><em>By LitterART &#8211; <a href="http://www.litterart.wordpress.com">www.litterart.wordpress.com</a></em></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><em>-  -  -  -  -  -  -<br />
</em></strong></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;"><strong><em> </em></strong></p>
<div id="attachment_59" class="wp-caption alignleft" style="width: 240px"><img class="size-medium wp-image-59" title="Natterer,.Hirte.low" src="http://unart.wordpress.com/files/2009/09/natterer-hirte-low2.jpg?w=238" alt="Natterer,.Hirte.low" width="230" height="283" /><p class="wp-caption-text">August Natterer (Neter), &#34;Wunder-Hirthe&#34;, vor 1919, Sammlung Prinzhorn/Heidelberg</p></div>
<p>Österreich wird nicht nur mit Sigmund Freud assoziiert, der das Menschenbild des 20. Jahrhunderts wesentlich mit geprägt hat. In Österreich befindet sich auch die heutige Gedenkstätte Schloss Hartheim – von 1940 bis 1944 eine der sechs Euthanasieanstalten des Dritten Reiches, in der im Zuge der Aktion T4 von den Nationalsozialisten die Ermordung behinderter Menschen als „lebensunwertes Leben“ vollzogen wurde. Dem organisierten Massenmord des Nationalsozialistischen Regimes sind zahlreiche Menschen mit Behinderungen, darunter auch KünstlerInnen,  zum Opfer gefallen. Sehen wir ein Mahnmal, ein DENKmal in ihrer Kunst! Gedenken wir der Opfer dieser schrecklichen Zeit! &#8211; - &#8211; - Machen wir uns bewusst, dass diese Zeiten noch gar nicht so lange her sind! Machen wir uns auch bewusst, dass sich die Umstände für die Betroffenen seitdem zum Glück radikal gewandelt haben. Zumindest in unserem Kulturkreis müssen Menschen mit Behinderungen nicht um ihr Leben fürchten. Im Idealfall können sie unter professioneller Betreuung mit guten Materialen in Ruhe arbeiten. Seit der Erfindung der Psychopharmaka im Jahre 1951 werden sie auch nicht mehr grausam in Tobräumen oder mittels Dauerbädern ruhig gestellt wie noch zu Prinzhorns Zeiten.</p>
<p>Art Brut, was ist das? Sieht man, unserer Zeit entsprechend, einmal rasch bei WIKIPEDIA nach, findet man folgende Definition:</p>
<p><em>Art Brut (franz. für unverbildete, rohe Kunst, auch etwa edelherbe Kunst) ist ein Sammelbegriff für autodidaktische Kunst von Laien, Kindern und Menschen mit geistiger Behinderung. Die Bezeichnung ging vom französischen Maler Jean Dubuffet aus, der sich eingehend mit einer naiven und antiakademischen Ästhetik beschäftigte. Art Brut ist weder eine Kunstrichtung noch eine Stilbezeichnung, sondern beschreibt eine Kunst jenseits etablierter Kunstformen und -strömungen. Im anglo-amerikanischen Sprachraum ist stattdessen der Begriff Outsider Art (&#8220;Außenseiter-Kunst&#8221;) gebräuchlich. </em></p>
<p>Die Wurzeln der ART BRUT reichen bis in die Psychiatrie des 19. Jahrhundert zurück. So hatte schon der Turiner Psychiater Cesare Lombroso in seinem Buch „Genio e follia“ (Genie und Irrsinn, dt. 1884) den Wahnsinn als Quelle außergewöhnlicher künstlerischer Begabung bezeichnet. In Schriftstellern wie Tasso, Rousseau, Hölderlin oder Kleist hatte Lombroso &#8220;Genies mit Geistesstörung&#8221; gesehen und sie mit klinischen Fällen von Wahnsinn verglichen. Bereits 1907 hatte der französische Psychiater Paul Meunier in seinem unter dem Pseudonym „Marcel Réja“ erschienenen Buch „L`art chez les fous“ die Werke einiger seiner Psychiatriepatienten gewürdigt – und zwar nicht nur unter diagnostischen, sondern auch unter ästhetischen Gesichtspunkten. Die Ansätze beider Autoren waren zu ihrer Zeit auf wenig Beachtung gestoßen. Im Jahre 1918 hatte Walter Morgenthaler seine Habilitationsschrift „Übergänge zwischen Zeichen und Schreiben bei Geisteskranken“ publiziert. Bekannt geworden ist der Schweizer Psychiater aber erst 1921 mit einer weiteren Publikation, der Monographie „Ein Geisteskranker als Künstler“. Darin hatte er den schizophrenen Psychiatrieinsassen Adolf Wölfli (1864-1930) und dessen Werk vorgestellt. Wölfli hatte eine 25.000-seitige Lebensgeschichte in Wort und Bild verfasst. Es war das erste Mal, dass ein Patient namentlich erwähnt und ein „Geisteskranker“ klar als Künstler bezeichnet worden war. Darin ist ein erster Schritt in Richtung wertschätzender Einbindung von Außenseiter-Kunst in die Gesellschaft zu sehen. Im Verlauf seiner späteren Arbeit in der Bernischen kantonalen Irrenanstalt Waldau hatte Morgenthaler rund 5000 Werke von über 280 Patienten gesammelt. Heute ist die „Sammlung Morgenthaler“, ehemals „Bildnerisches Schaffen von Patientinnen und Patienten“, in der „Stiftung Psychiatrie – Museum Bern“ untergebracht. Die Bedeutung Wölflis kommt wohl auch darin zum Ausdruck, dass er 1972 von Harald Szeemann auf der „documenta 5“ in Kassel gezeigt wird.</p>
<p>1922 erschien das Buch „Bildnerei der Geisteskranken“ von Hans Prinzhorn. Gerhard Roth konstatiert diesem Werk 2001, es habe gesellschaftlich verändernd gewirkt. Prinzhorns reich bebildertes Buch „Bildnerei der Geisteskranken“ traf jedenfalls den Zeitgeist. Es erregte großes Interesse bei Künstlern wie Paul Klee, Oskar Schlemmer, Pablo Picasso oder Alfred Kubin. Die Bilder von Else Blankenhorn hatten großen Einfluss auf den Expressionisten Ernst Ludwig Kirchner. Einige der Arbeiten von Max Ernst haben direkte Bezüge zu den von Prinzhorn vorgestellten Patienten-Künstlern, vor allem zu jenen von August Natterer. In Natterers &#8220;Große Halluzination&#8221;, darunter &#8220;Der Wunder-Hirthe&#8221;, sind die Wurzeln des bildnerischen Surrealismus zu erkennen.</p>
<p>Vor allem Max Ernst machte Prinzhorns Buch in Paris, der damaligen Hauptstadt der internationalen Avantgarde, bekannt. Für die französischen Surrealisten hatte es den Stellenwert einer „Bibel“. Psychosen sind zu dieser Zeit „in“. Diese Außenseiter-Kunst wurde vor allem von den Surrealisten als eine &#8220;ursprüngliche Ausdruckskraft&#8221;, als eine unverfälschte Kunst, frei von allem akademischen und bildungsbürgerlichen Ballast empfunden. Längst verstorbene Künstler wie Vincent van Gogh wurden hoch stilisiert. Als dessen würdiger Nachfolger wurde der junge französische Schauspieler, Dramatiker, Regisseur, Zeichner, Dichter und Theater-Theoretiker Antonin Artaud – ab 1937 Patient in geschlossenen psychiatrischen Kliniken mit der Diagnose Schizophrenie – zu einer neuen Gallionsfigur.</p>
<p>Im Museum of Modern Art, New York, lief 1936 die Ausstellung “Fantastic Art, Dada and Surrealism”. Alfred Barr hatte darin auch Kunstwerke von Kindern und Geisteskranken gezeigt.</p>
<p>Ganz anders war die Situation kurz darauf in Deutschland. Die von Joseph Goebbels initiierte Wanderausstellung &#8220;Entartete Kunst&#8221; eröffnete im Jahr 1937 in München eine heftige Attacke gegen die moderne Kunst. Unter der Leitung von Adolf Ziegler, damaliger Präsident der Reichskammer der bildenden Künste, wurden 650 konfiszierte Kunstwerke aus 32 Museen gezeigt. Die Ausstellung wurde bis zum April 1941 in zwölf weiteren deutschen Städten gezeigt und von über 3 Millionen Menschen besucht. Unter den ausgestellten Werken befanden sich nicht nur die bekanntesten Maler der europäischen Moderne – von Nolde über Klee bis Picasso –, sondern auch einige namenlose Werke von &#8220;Verrückten&#8221;. Dabei handelte es sich um Arbeiten aus der Prinzhorn-Sammlung. Alles, was nicht ins kulturelle Verständnis der Nationalsozialisten passte, wurde als „entartet“ angesehen: Kunstrichtungen wie Dadaismus,  Expressionismus, Kubismus, Fauvismus, Impressionismus, Neue Sachlichkeit und Surrealismus, aber auch Formen in anderen kulturellen Ausdrucksweisen, wie Tanz, Literatur, Architektur oder Musik. Was die Nazis unter &#8220;deutscher Kunst“ verstanden, wurde in der parallel stattfindenden &#8220;Großen Deutschen Kunstausstellung&#8221; in München im &#8220;Haus der Deutschen Kunst&#8221; gezeigt.</p>
<p>Gleichzeitig setzte eine Art &#8220;künstlerische Säuberung&#8221; in den deutschen Museen ein. Man schätzt, dass 16.000–20.000 Kunstwerke in dieser Zeit zerstört oder gegen Devisen ins Ausland verkauft wurden. Vielen Künstlern, Museumsangestellten und Lehrern wurde Berufsverbot erteilt. Die von den Nationalsozialisten propagierte Auffassung von der &#8220;Vernichtung lebensunwerten Lebens&#8221; führte zur planmäßigen Tötung von Psychiatriepatienten. In einer dieser Tötungsanstalten, Grafeneck auf der Schwäbischen Alb, wurden ab 1940 etwa 10.000 Patienten vergast.</p>
<p>Dessen ungeachtet wurden und werden auch in der Nachkriegszeit Künstler oftmals als geisteskrank beschimpft. Dem entgegneten österreichische Künstler auf ihre Art. Oswald Oberhuber etwa ließ sich in den frühen 1970ern in Anstaltskleidung fotografieren.</p>
<p>Der Künstler Jean Dubuffet beschäftigte sich mit dem Phänomen der ursprünglichen Kreativität und der antiintellektuellen, vom Bildvokabular der Kinder, Naiven und „Geisteskranken inspirierten Kunst. Als Sammler wurde Dubuffet mit dem von ihm 1945 geprägten Begriff „Art Brut“ identifiziert. 1948 gründete er nach einigen ersten Ausstellungen mit einem kleinen Kreis von Gleichgesinnten, darunter auch der Surrealist André Breton, in Paris den Verein „Compagnie de l`Art Brut“. Auf die Entwicklung der Kunst im 20. Jahrhundert haben künstlerische Ausdrucksformen von „Außenseitern“ einen wesentlichen Einfluss genommen. Man sah in diesen Kunstformen ein „weiter zu verarbeitendes Rohmaterial“, spontane Äußerungen mit unkonventionellem Blick auf die Welt und ihre Wirklichkeit. Der fließende Begriff „Art Brut“ wird auch heute noch als Dubuffets geistiges Eigentum von den aktuellen Kustoden des Museums verteidigt und nur auf die Werke seiner Sammlung beschränkt – natürlich nicht ohne Kritik!</p>
<p>Die aus ganz anderen Entstehungsbedingungen hervorgegangene Kunst, wie sie uns etwa in der Prinzhorn-Sammlung begegnet, kann nicht mit dem für „professionelle“ Kunst gültigen Maßstab gemessen werden. Diese „Bildnereien“ sind gänzlich unabhängig von jenem Kunstwollen und Kunstkontext entstanden; und zwar als eine reale, existentielle Notwendigkeit sich auszudrücken. Wie der Hamburger Kunstwissenschaftler Michael Lingner bemerkt, liegt eine Gefahr in allen leider heute oft so „modernen“ Bemühungen – auch schon in jenen Jean Dubuffets – die Kunst von Menschen mit Psychiatrieerfahrung aus unserem Kunst- und Kulturverständnis heraus nicht mimetisch, sondern im Sinne der Mimikry nachzuempfinden. Das klägliche Ergebnis daraus könne nur allzu leicht eine total verwässerte, erkünstelte, hypehafte Primitivität sein.</p>
<p>Bestätigung für die Qualität „seiner“ Künstler soll direkt von Dubuffet der Wiener Psychiater Leo Navratil bekommen haben. Navratil hat sich in der Landesnervenheilanstalt Maria Gugging in Klosterneuburg vor allem um die Erforschung und Förderung der sogenannten „zustandsgebundenen Kunst“, also Kunst von Insassen psychiatrischer Anstalten, verdient gemacht. Er erschuf eine besondere Art der Therapie. Navratil strebte mit der Veröffentlichung der Werke eine zumindest künstlerische Gleichberechtigung an. Ganz im Sinne des Integrationsgedankens, versuchte er durch Verkäufe und Ausstellungen Anerkennung und Wertschätzung der Gesellschaft für die Künstler zu erreichen. 1965 gab er sein erstes Buch „Schizophrenie und Kunst“ heraus. Künstler wie Arnulf Rainer und Alfred Hrdlicka wurden nach Gugging eingeladen und lernten dort Johann Hauser, Rudolf Limberger u. a. kennen. 1970 findet die erste Ausstellung der Gugginger Künstler in der Galerie Nächst St. Stephan in Wien statt.</p>
<p>Österreich erweist sich in seiner jüngsten Geschichte ebenso als fruchtbarer Boden für alle an der Schnittstelle von sozialer und medizinischer Betreuung gelegenen Ansätze, aus denen heraus Kunst entstehen kann. Hier sind seit Jahrzehnten bedeutende Künstler wie Arnulf Rainer, Franz Ringel, Peter Pongratz, Alfred Hrdlicka tätig, die sich einerseits für Outsider-Art bzw. Art Brut und ihre schöpferischen Künstler-KollegInnen einsetzen, andererseits teils selbst bemerkenswerte Sammlungen besitzen. Innerhalb der jüngeren österreichischen Künstlerschaft haben seit 1990 vor allem die Zwillingsschwestern Christine und Irene Hohenbüchler die kontinuierliche Zusammenarbeit mit behinderten Menschen sowie mit Menschen mit Psychiatrieerfahrung, mit Strafgefangenen und Kindern praktiziert.</p>
<p>Die anlässlich des Freud-Jubiläumsjahres 2006 konzipierte Wanderausstellung „Die Kunst von innen – von der Kraft des Unbewussten“ hat einen Überblick über jene Szene gegeben, die sich in Österreich mit den künstlerischen Schöpfungen von Menschen mit psychosozialen und mehrfachen Beeinträchtigungen auseinandersetzt und diese fördert. Angelica Bäumer, die Kuratorin dieser in Österreich und im Ausland gezeigten Ausstellung, hat in der von ihr 2007 herausgegebenen Publikation unter Titel „Kunst von innen – Art Brut in Austria“ die Kunstentwicklung von Adolf Wölfli über die Sammlung Prinzhorn bis zu Jean Dubuffet, dem Begründer des Begriffes „Art Brut“, erläutert und die spezifische Szene in Österreich vorgestellt. Das von Leo Navratil gegründete, heute von Johann Feilacher geleitete „Haus der Künstler“ in Gugging setzte wesentliche Impulse zur Anerkennung der Kunst von Menschen mit besonderen Bedürfnissen. Auch Institutionen wie die Caritas, die Diakonie, die Lebenshilfe, Jugend am Werk, Promente, sowie zahlreiche kleinere Organisationen haben Ateliers eingerichtet.</p>
<p>Es wäre wünschenswert, träten mehr Vertreter der professionellen Kunstszene in einen Dialog mit künstlerisch-kreativen Menschen und erzeugten gemeinsam mit diesen PartnerInnen künstlerische Werke, die sie anschließend gleichberechtigt neben eigenen Objekten präsentierten.</p>
<p>Besucher und Besucherinnen können gerade in den faszinierenden Werken der wenigen ernsthaften ART BRUT-Ausstellungen Zugänge zu Problemstellungen finden, mit welchen sie sich für gewöhnlich nie beschäftigen würden. Vielleicht stellen manche von ihnen auch ihr eigenes, nicht selten bedenkliches Kunst- und Welt-Bild in Frage, das nicht selten von althergebrachten Vorstellungen geprägt ist, die um fundiertes Können, gesunden Menschenverstand und Volksnähe kreisen.</p>
<p>AKTUELLE LINKS</p>
<p>Admont, Stift Admont, AUSSTELLUNG SAMMLUNG PRINZHORN</p>
<p><a href="http://www.stiftadmont.at/deutsch/museum/museum/prinzhorn.php">http://www.stiftadmont.at/deutsch/museum/museum/prinzhorn.php</a></p>
<p>Admont, Stift Admont, SCHÖPFUNGEN, Interdisziplinäres Symposion</p>
<p>Wien, Haus der Kunst, ART BRUT AUS JAPAN</p>
<p><a href="http://www.wien.info/de/sightseeing/museen-ausstellungen/highlights/art-brut-japan">http://www.wien.info/de/sightseeing/museen-ausstellungen/highlights/art-brut-japan</a></p>
<p>Maria Gugging, ART / BRUT CENTER</p>
<p><a href="http://www.gugging.org/">http://www.gugging.org/</a></p>
<p>St. Florian Feuerwehrmuseum, ART BRUT IM WANDEL</p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmuseum.at/shop/shop.php?detail=1228485422">http://www.feuerwehrmuseum.at/shop/shop.php?detail=1228485422</a></p>
<p>NS-Tötungsanstalt HARTHEIM</p>
<p>http://de.wikipedia.org/wiki/NS-Tötungsanstalt_Hartheim</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ist das Lohndumping? Evangelisches Johannesstift wehrt sich gegen Vorwürfe im Zusammenhang mit der Übernahme der Caritaseinrichtungen in Hannover]]></title>
<link>http://serviceimmobilien.wordpress.com/2009/09/21/ist-das-lohndumping-evangelisches-johannesstift-wehrt-sich-gegen-vorwurfe-im-zusammenhang-mit-der-ubernahme-der-caritaseinrichtungen-in-hannover/</link>
<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 20:01:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>serviceimmobilien</dc:creator>
<guid>http://serviceimmobilien.wordpress.com/2009/09/21/ist-das-lohndumping-evangelisches-johannesstift-wehrt-sich-gegen-vorwurfe-im-zusammenhang-mit-der-ubernahme-der-caritaseinrichtungen-in-hannover/</guid>
<description><![CDATA[Im Zusammenhang mit der Übernahme der Caritasheime in Hannover sah sich das Evangelische Johannessti]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Im Zusammenhang mit der Übernahme der Caritasheime in Hannover sah sich das Evangelische Johannessti]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Diakonie: Für viele Hartz IV-Empfängerinnen ist Verhütung unbezahlbar]]></title>
<link>http://hamburglinks.wordpress.com/2009/09/20/diakonie-fur-viele-hartz-iv-empfangerinnen-ist-verhutung-unbezahlbar/</link>
<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 19:00:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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<description><![CDATA[Aus der Praxis diakonischer Beratungsstellen wird immer häufiger geschildert, dass Frauen ungeplant ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Aus der Praxis diakonischer Beratungsstellen wird immer häufiger geschildert, dass Frauen ungeplant ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Beginn der traurigen Karriere - und ich war dabei]]></title>
<link>http://theomix.wordpress.com/2009/09/15/beginn-der-traurigen-karriere-und-ich-war-dabei/</link>
<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 02:38:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>theomix</dc:creator>
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<description><![CDATA[In letzter Zeit rufen mehr Menschen vorher an, ob Sie etwas Geld kriegen können. Ich denke dann auch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[In letzter Zeit rufen mehr Menschen vorher an, ob Sie etwas Geld kriegen können. Ich denke dann auch]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ergebnis der Diakonie-Umfrage]]></title>
<link>http://dikosss.wordpress.com/2009/09/01/ergebnis-der-diakonie-umfrage/</link>
<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 14:31:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>dikosss</dc:creator>
<guid>http://dikosss.wordpress.com/2009/09/01/ergebnis-der-diakonie-umfrage/</guid>
<description><![CDATA[Welchen Einfluss hat die Diakonie im Gemeindeleben? Dazu hatte ich ca. 200 Gemeinden im Bund der FeG]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Welchen Einfluss hat die Diakonie im Gemeindeleben?<br />
Dazu hatte ich ca. 200 Gemeinden im Bund der FeG gefragt. Es gab einen Rücklauf von ca. 12,5%.</p>
<p>Die Fragen samt Antworten gibt es hier vorerst nicht. WordPress erlaubt es mir nicht, das .ods oder .xls-Format zu veröffentlichen.</p>
<p>Aber es gibt zunächst meine dazugehörigen <a href="http://dikosss.wordpress.com/files/2009/09/auswertung-umfrage-und-personliche-einschatzung.pdf">Thesen im pdf-Format zum natürlich kostenlosen Download.</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Diakonie: Wer wenig im Leben hat, braucht viele Rechte]]></title>
<link>http://hamburglinks.wordpress.com/2009/08/17/diakonie-wer-wenig-im-leben-hat-braucht-viele-rechte/</link>
<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 13:00:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
<guid>http://hamburglinks.wordpress.com/2009/08/17/diakonie-wer-wenig-im-leben-hat-braucht-viele-rechte/</guid>
<description><![CDATA[Menschen in Armut und Arbeitslosigkeit sind auf Behörden und das „Hartz-IV-System“ angewiesen, um Le]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Menschen in Armut und Arbeitslosigkeit sind auf Behörden und das „Hartz-IV-System“ angewiesen, um Le]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Vorbereitungsseminar]]></title>
<link>http://robertmeetsedmonton.wordpress.com/2009/08/14/vorbereitungsseminar/</link>
<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 17:37:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>robertmeetsedmonton</dc:creator>
<guid>http://robertmeetsedmonton.wordpress.com/2009/08/14/vorbereitungsseminar/</guid>
<description><![CDATA[Hallo und willkommen zu meinem zweiten Eintrag in dieser Woche, nun sind es noch knapp zwei Wochen b]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hallo und willkommen zu meinem zweiten Eintrag in dieser Woche,</p>
<p>nun sind es noch knapp zwei Wochen bis ich aus Deutschland abreisen werde. Im Moment habe ich noch einiges organisatorisches zu klären. Zum einen möchte ich die Briefwahl für die Bundestagswahl anfordern, da ich zu dieser Zeit nicht hier bin, zum anderen muss ich mich um die Unterlagen für die Unis kümmern und ich war heute auf der Suche nach einem ordentlichen Reiserucksack.</p>
<p>Aufgeregt bin ich noch lange nicht, aber ich muss schon sehr oft an das kommende Jahr denken. Bis zur letzten Woche hatte ich noch viel mehr Bedenken. Diese Ungewissheiten konnten im Vorbereitungsseminar besprochen und beseitigt werden Seitdem kann ich sagen, dass ich mich viel mehr vorbereitet fühle auf das kommenden Jahr und mein Wille größer geworden ist, endlich meinen ADiA anzufangen.</p>
<div id="attachment_12" class="wp-caption alignleft" style="width: 309px"><a href="http://robertmeetsedmonton.wordpress.com/2009/08/14/vorbereitungsseminar/p1000649/"><img class="size-medium wp-image-12" title="Stundenplan" src="http://robertmeetsedmonton.wordpress.com/files/2009/08/p1000649.jpg?w=300" alt="Stundenplan Kassel" width="299" height="98" /></a><p class="wp-caption-text">Stundenplan Kassel</p></div>
<p>Das Seminar fand in Kassel statt und versprach zum einen einen sehr straffen Stundenplan, der mich zum Teil an die Schulzeit erinnerte. Zwei mal 3 1/2 Stunden pro Tag Seminareinheiten wurden auf 7 Tage verteilt. Wir haben wirklich alles besprochen, demonstriert, geübt, diskutiert. Als mich meine Mutter darüber ausfragte, konnte ich ihr zu jedem Thema sagen: &#8220;Das haben wir auch auf dem Seminar besprochen.&#8221;</p>
<p>Alles fing mit einer kleinen Kennenlernrunde statt, nach der ich einen enormen Erfolg zu verzeichnen hatte. Ich kannte tatsächlich schon am zweiten Tag alle 20 Namen der Teilnehmer auswendig. Die kompletten organisatorischen Dinge wurden zum Glück an den ersten Tagen geklärt, damit wir uns darauf in die abenteuerreichen Punkte im Stundenplan stürzen konnten. So war am vierten Tag der Besuch durch verschiedene Gruppen bei drei verschiedenen Einrichtungen geplant, die mit den Klienten zusammenarbeiten, mit denen wir in der Zeit unseres ADiA&#8217;s zu tun haben werden. Zum einen handelte es sich um eine Lebensgemeinschaft der Diakonie für geistig Behinderte, eine Einrichtung für Obdachlose sowie einer Werkstatt für geistig Behinderte, in der die Klienten nicht nur beschäftigt werden, sondern auch auf das Arbeitsleben vorbereitet werden.</p>
<p>Die schönste Übung fand unter dem Namen &#8220;Helfen und geholfen werden&#8221; oder auch &#8220;Ich sehe es anders&#8221; statt. In Zweiergruppen liefen wir durch die Stadt. Jeweils einer von uns beiden hatte folgende Aufgaben:</p>
<ul>
<li>Kaufe eine Postkarte von Kassel!</li>
<li>Überquere mindestens eine Ampel!</li>
<li>Informiere dich über eine blindengerechte Sehenswürdigkeit in Kassel!</li>
</ul>
<p>Ihr findet das einfach? Die Schwierigkeit dabei ist nämlich, dass man das Ganze mit verbundenen Augen zu bewältigen hatte. Die zweite Person war lediglich dazu da, den anderen zu dirigieren oder zu führen. Mit verbundenen Augen sieht man die ganze Zeit über Schatten und man könnte denken, dass jederzeit vor dir ein Baum steht. Dem ist nicht so. Doch bis mein vollstes Vertrauen in der Hand meines Übungspartners lag, verging eine Weile.</p>
<div id="attachment_13" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a href="http://robertmeetsedmonton.wordpress.com/2009/08/14/vorbereitungsseminar/p1000812/"><img class="size-medium wp-image-13" title="Kulturschock" src="http://robertmeetsedmonton.wordpress.com/files/2009/08/p1000812.jpg?w=300" alt="Der Kulturschock, der mich erwartet" width="240" height="184" /></a><p class="wp-caption-text">Der Kulturschock, der mich erwartet</p></div>
<p>Nach der Hälfte des Seminars fanden Einheiten zu den Themen &#8220;Gruppenkoordination&#8221;, &#8220;Interkulturelles Lernen&#8221;, &#8220;Kulturschock&#8221; und &#8220;Gastländer&#8221; statt</p>
<div id="attachment_15" class="wp-caption alignleft" style="width: 280px"><a href="http://robertmeetsedmonton.wordpress.com/2009/08/14/vorbereitungsseminar/p1000736/"><img class="size-medium wp-image-15" title="Seminar" src="http://robertmeetsedmonton.wordpress.com/files/2009/08/p10007361.jpg?w=300" alt="Ich blicke dem Kulturschock entgegen" width="270" height="203" /></a><p class="wp-caption-text">Ich blicke dem Kulturschock entgegen</p></div>
<p>Natürlich bestand die komplette Woche nicht nur aus Seminar&#8230;was die Woche über angesagt war, war Risiko spielen, ein sehr empfehlenswertes Spiel für Kriegsdienstverweigerer. Monopoly war ebenfalls beliebt. Filme schauen. Der Hit diese Woche: &#8220;Idioten&#8221;  Zitat: &#8220;Hai! Hai!&#8221; und ebenfalls eine Lieblingsbeschäftigung: Abdichten. Auf diesem Seminar kam wirklich fast ganz Deutschland zusammen. Wirklich alle haben die gleichen Gedanken wie ich und wollen einfach raus aus Deutschland und andere Kulturen entdecken und gemeinnützige Arbeiten machen. In dieser Gruppe gab es tolle Menschen und immer wenn ich in einer schwierigen Lage sein werde, werde ich daran denken, dass auch sie solch eine Situation durchmachen werden.</p>
<div id="attachment_16" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://robertmeetsedmonton.wordpress.com/2009/08/14/vorbereitungsseminar/p1000834/"><img class="size-medium wp-image-16" title="Seminargruppe" src="http://robertmeetsedmonton.wordpress.com/files/2009/08/p1000834.jpg?w=300" alt="Die Seminargruppe" width="300" height="244" /></a><p class="wp-caption-text">Die Seminargruppe</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Relevanz von Diakonie]]></title>
<link>http://dikosss.wordpress.com/2009/08/14/die-relevanz-von-diakonie/</link>
<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 11:48:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>dikosss</dc:creator>
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<description><![CDATA[Bin gerade dabei, an meiner Abschlussarbeit zu schreiben. Thematisch geht es um Diakonie und Gemeind]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Bin gerade dabei, an meiner Abschlussarbeit zu schreiben. Thematisch geht es um Diakonie und Gemeindebau. Dazu hatte ich eine fast FeG-weite Umfrage gestartet: wie wird die Diakonie in den Gemeinden gesehen und umgesetzt?</p>
<p>Von ca. 400 angeschriebenen Gemeinden haben etwas über 20 geantwortet, also ca. 5% Rücklauf. Darunter sind Gemeinden im Alter von über 100 Jahren und Gemeinden, die erst vor einem Jahr gegründet worden sind. Es gibt Gemeinden dabei, die Hunderte von Mitgliedern und Freunden haben und Gemeinden, die scheinbar vor sich hin vegetieren &#8211; aus welchen Gründen auch immer.</p>
<p>Im Laufe der Auswertung fällt auf, wie schwer es ist, diakonische Einsätze zu definieren. Bei einer Suppenküche ist die Sache klar. Aber wie schaut es mit den vielen, ungezählten Taten von Einzelnen aus, die nicht in organisierter Weise stattfinden?<br />
Manche sehen auch das Angebot von Gemeinschaft in einem Hauskreis als diakonischen Einsatz an. Oder seelsorgerliche Hilfen.</p>
<p>Einige scheinen ein klares Bild von Diakonie zu haben. Andere empfinden den Begriff eher als einengend, mit der Folge, dass dann &#8220;alles und nichts&#8221; Diakonie ist (dies macht eine Auswertung natürlich wesentlich schwerer).</p>
<p>Und noch etwas fällt auf:<br />
Die meisten sehen die Diakonie dann doch als etwas sehr wichtiges an. Bei einer Bewertung der Wichtigkeit von Diakonie geben viele bei einer Bewertungsskala von 1-10 mehr als 5 Punkte und sehen in der Diakonie somit eine überdurchschnittliche Bedeutung.<br />
Das ist insoweit interessant, weil manche der Antwortenden bezogen auf die praktische Seite kaum sagen konnten/wollten, welche ihrer Einsätze nun diakonischen Charakter haben und welche nicht. Wenn man aber nicht weiß, was Diakonie in der Praxis ist, wie soll dann die Wichtigkeit davon beurteilt werden?<br />
Und: Es scheint, als würden auch hier Ideal und Wirklichkeit auseinanderklaffen. Die hohe Wertschätzung von Diakonie läuft in der Regel nicht konform mit der organisierten Diakonie in den Gemeinden.</p>
<p>So weit erst einmal.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gemobbt wird überall.]]></title>
<link>http://harrygambler2009.wordpress.com/2009/08/02/gemobbt-wird-uberall/</link>
<pubDate>Sun, 02 Aug 2009 14:12:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>harrygambler2009</dc:creator>
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<description><![CDATA[Einer fehlt! Auf meinen kleinen Beitrag auf Womanweb: &#8221;In den Kirchen arbeiten ohne Mobbing]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_556" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-556" title="Einer fehlt!" src="http://harrygambler2009.wordpress.com/files/2009/08/einer-fehlt1.jpg?w=150" alt="Einer fehlt!" width="150" height="105" /><p class="wp-caption-text">Einer fehlt!</p></div>
<p>Auf meinen kleinen Beitrag auf Womanweb: &#8221;In den Kirchen arbeiten ohne Mobbing&#8221;, habe ich folgende Zuschrift einer Frau bekommen. Nickname Marvai:</p>
<p>&#8220;Also ich hab lange Jahre bei <strong>der Diakonie</strong> gearbeitet und ebenso lange bei der Konkurrenz, <strong>Caritas</strong>. Gemobbt wird leider überall. Egal, wer der Arbeitgeber ist.<br />
Gefallen lassen darf man sich das auf keinen Fall!!! Jeder direkte Vorgesetzte hat auch einen Chef, es gibt Betriebsrat oder MAV, die einem helfen (müssen).<br />
Natürlich braucht man für alles &#8220;Zeugen&#8221;, aber wenn es in einer Einrichtung öfter vorkommt, wird das ja auch nicht schwer sein. Die letzte Konsequenz wäre, den Arbeitsplatz zu wechseln. Ich sehe das nicht als Flucht, sondern als Selbstschutz!!<br />
allen dies betrifft wünsch ich viel Kraft!&#8221;</p>
<div id="attachment_557" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-557" title="Wohin" src="http://harrygambler2009.wordpress.com/files/2009/08/wohin1.jpg?w=150" alt="Wohin?" width="150" height="104" /><p class="wp-caption-text">Wohin?</p></div>
<p>Und Shayanna erzählt:</p>
<p>&#8220;Ja, gerade bei den &#8221; Kirchenvereine&#8221; wird gemobbt &#8211; und das von Vorgesetzten. Das kann ich am eigenen Leib bestätigen. Ich bin seit geraumer Zeit für das Diakonische Werk bzw. Evangelisch Stadtmission tätig. Überall hängen soziale Grundsätze herum z.B. Der diakonische Dienst geschieht im Auftrag Jesu Christi usw.<br />
Und wie werden wir Angestellten behandelt ?? Wie der letzte Dreck!!<br />
Wir haben eine Vorgesetzte die nicht die geringste Ahnung von Menschenführung hat.</p>
<p><strong>Nur ein Beispiel</strong> : Der 22 jährige Sohn einer Arbeitskollegin kam ums Leben auf eine grausame Art und Weise. Der Kommentar von der Chefin: Es gibt Schlimmeres .</p>
<p>Jedenfall ist es bei uns so, dass kein Tag vergeht ohne dass sich eine Kollegin heulend im Klo versteckt. Und alle laufen mit hängenden Köpfen umher .</p>
<p>Shayanna.&#8221;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Herausforderung an die Nächstenliebe]]></title>
<link>http://kanzelschwalbe.wordpress.com/2009/07/27/herausforderung-an-die-nachstenliebe/</link>
<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 12:04:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>kanzelschwalbe</dc:creator>
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<description><![CDATA[Fast jede und jeder im Pfarramt kennt sie. Die &#8220;Durchwanderer&#8221; oder Landstreicher, die a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Fast jede und jeder im Pfarramt kennt sie.<br />
Die &#8220;Durchwanderer&#8221; oder Landstreicher, die ab und zu an der Tür läuten. </p>
<p>Bei mir auf dem Land kommen sie nicht so oft vorbei wie in der Stadt, aber doch auch immer mal wieder.</p>
<p>Kürzlich war es wieder so weit.<br />
Es läutete Sturm an der Türe. Als ich an die Sprechanlage ging, meldete sich niemand. Ich vermutete den Postboten, der oft sehr schnell weitergeht.<br />
Also die Treppe runter an die Haustüre.<br />
Da kam auch der Landstreicher von der anderen Straßenseite und begrüßte mich &#8220;freudig&#8221; mit: &#8220;Na, Allerliebste, ist ja doch jemand da&#8221;.  (Oha- kennen wir uns ??????)</p>
<p>Die Allerliebste lächelte etwas gequält als das Gegenüber den Wunsch nach etwas zu Essen und Trinken aussprach. Es war ein heißer Tag. Nicht nur deshalb kam ich seinem Wunsch nach.</p>
<p>Bei mir bekommt jeder etwas zu Essen und zu trinken.<br />
Zu meiner eigenen Sicherheit lasse ich die Landstreicher meist vor der Türe warten. Der, der aktuell um etwas zu Essen bat, bot es sogar von sich aus an. Nahm seinen Schlafsack und setzte sich auf die Eingangsstufen. </p>
<p>Ich hatte gerade Kuchen aus dem Gefrierschrank geholt und taute also dem Landstreicher auch ein Stück in der Mikrowelle auf. Dazu eine große Flasche Wasser, die er dann im Supermarkt gegen Pfand eintauschen konnte. </p>
<p>Hastig verspeiste er den Kuchen. Dann bat er noch um ein paar Brote als Wegzehrung.<br />
Die Allerliebste ging also wieder in die Küche und schmierte noch Marmeladenbrote.  </p>
<p>Ich brachte ihm die Brote. Dann fragte er ob er, noch einen Kaffee haben könne und dazu &#8220;zwei, drei oder auch zwanzig Euro.&#8221;</p>
<p>Da begann ich mir ausgenutzt und vera****t vorzukommen. </p>
<p>Jeder, der Hunger und Durst hat, bekommt etwas bei mir. Das ist eine alte Beduinenregel, die ich in Israel kennen gelernt habe und die ich sehr wichtig finde.<br />
Manchmal bekommen die Landstreicher auch 5 Euro aus der Pfarramtskasse, wenn sie es schaffen, mir eine Geschichte so glaubwürdig zu erzählen, dass ich zumindest so tue, als ob ich sie ihnen glauben würde.<br />
Der Hit dabei ist immer die zu kaufende Zugfahrkarte. (Ja, ne is klar für 5 Euro nach Berlin oder so&#8230;.) Aber lassen wir das&#8230;</p>
<p>Als ich meinem Gegenüber dann sagte, dass ich fände, das was er von mir bekommen hat, würde für den Anfang mal reichen, wurde er etwas unverschämt. Ich wurde deutlicher, dann nahm er seinen Schlafsack und trollte sich. </p>
<p>Uff- solche Menschen, die zwar ganz offensichtlich in Not sind und Hilfe brauchen (in Form von Butterbroten, aber auch umfassender im Sinne einer Resozialisierung), dann aber eine Forderung nach der anderen stellen, die sind eine echte Herausforderung an die Nächstenliebe. </p>
<p>Ich möchte auch in diesen Menschen Christus sehen. Aber Jesus hätte nicht eine Forderung nach der anderen gestellt. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein Jahr für Kolumbien]]></title>
<link>http://einsinchristus.wordpress.com/2009/07/21/ein-jahr-fuer-kolumbien/</link>
<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 16:10:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>useibert</dc:creator>
<guid>http://einsinchristus.wordpress.com/2009/07/21/ein-jahr-fuer-kolumbien/</guid>
<description><![CDATA[Gundula Hickel geht für ein Jahr nach Kolumbien (Foto: Uwe Seibert) Gundula Hickel aus Eibach hat ge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Gundula Hickel geht für ein Jahr nach Kolumbien (Foto: Uwe Seibert) Gundula Hickel aus Eibach hat ge]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ver.di: Kirchen zahlen Billiglöhne]]></title>
<link>http://hamburglinks.wordpress.com/2009/07/11/ver-di-kirchen-zahlen-billiglohne/</link>
<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 17:00:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
<guid>http://hamburglinks.wordpress.com/2009/07/11/ver-di-kirchen-zahlen-billiglohne/</guid>
<description><![CDATA[Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) wird erneut diakonische Einrichtungen bestreiken. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) wird erneut diakonische Einrichtungen bestreiken. ]]></content:encoded>
</item>

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