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	<title>dialog-interreligioser &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/dialog-interreligioser/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "dialog-interreligioser"</description>
	<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 07:20:11 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Vatikan lädt Christen und Muslime ein, die Armut gemeinsam zu überwinden]]></title>
<link>http://deislam.wordpress.com/2009/09/12/vatikan-ladt-christen-und-muslime-ein-die-armut-gemeinsam-zu-uberwinden/</link>
<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 13:33:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>deislam</dc:creator>
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<description><![CDATA[Zitat aus ZENIT.ORG: ZG09091105 &#8211; 11.09.2009 Permalink: http://www.zenit.org/article-18535?l=g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Zitat aus ZENIT.ORG: ZG09091105 &#8211; 11.09.2009<br />
Permalink: <a href="http://www.zenit.org/article-18535?l=german" target="_blank">http://www.zenit.org/article-18535?l=german</a></p>
<blockquote><p><strong>Vatikan lädt Christen und Muslime ein, die Armut gemeinsam zu überwinden</strong></p>
<p><strong>Grußbotschaft zum Ende des Fastenmonats Ramadan</strong></p>
<p>ROM, 11. September 2009 (ZENIT.org).- Die weltweite Armut fordere Christen und Muslime gleichermaßen heraus; vor allem aber lade sie alle dazu ein, zur Erreichung eines edlen Ziels zusammenzuarbeiten. Mit diesem Aufruf wendet sich die heute veröffentlichte traditionelle Botschaft des Päpstlichen Rates für den Interreligiösen Dialog anlässlich des Endes des Fastenmonats Ramadan an die Muslime in aller Welt.</p>
<p>Das Dokument, das der Präsident des Rates, Kardinal Jean-Louis Tauran, unterzeichnet hat, trägt den Titel „Christen und Muslime: vereint, um die Armut zu besiegen“.</p>
<p>Die Armut sei demütigend und rufe unerträgliches Leid hervor, heißt es in dem Dokument. Diese Leiden „sind oft die Ursache von Absonderung, Zorn, ja sogar Hass und vom Wunsch nach Rache“. So könne die Armut zu feindseligen Handlungen verleiten und zur Versuchung, diese Handlungen religiös zu rechtfertigen.</p>
<p>Aus diesem Grund erfordere die Ablehnung der Phänomene des Extremismus und der Gewalt notwendigerweise den Kampf gegen die Armut durch die Förderung einer ganzheitlichen Entwicklung, die Papst Paul VI. „den neuen Namen für Frieden“ genannt habe.</p>
<p>Die Hilfe, die den Armen erwiesen werde, um ihnen ihren Platz in der Gesellschaft der Menschen zurückzugeben, „ist ein lebendiger Beweis für die Liebe des Allerhöchsten, da es der Mensch als solcher ist, den zu lieben und dem zu helfen er uns ruft, ohne Unterschied der Zugehörigkeit“.</p>
<p>Kardinal Tauran ruft zudem in Erinnerung, dass die letzte Enzyklika Papst Benedikts XVI., Caritas in veritate, aufzeige, wie dringend notwendig eine neue humanistische Synthese sei: Eine echte Entwicklung müsse nämlich auf den ganzen Menschen und auf alle Menschen hingeordnet sein.</p>
<p>In der Grußbotschaft des Vatikans zum Fastenmonat Ramadan wird zwischen zwei Formen von Armut unterschieden: Die eine gelte es zu „bekämpfen“, die andere aber „anzunehmen“. Die zu bekämpfende Armut sei für alle Menschen weithin sichtbar: Sie bestehe im Mangel an kulturellen und erzieherischen Systemen, im Analphabetismus – ohne damit das Auftreten neuer Formen von Armut verschweigen zu wollen; jene Armut, die man annehmen müsse, lade dagegen dazu ein, einen bescheidenen Lebensstil zu pflegen, der auf das Wesentliche ausgerichtet sei, Verschwendung meide und die Umwelt und alle Güter der Schöpfung achte. Wie Kardinal Tauran erläutert, handelt es sich hierbei um eine Armut, „die uns bereit macht, aus uns selbst herauszugehen und das Herz zu weiten“.</p>
<p>Der Wunsch nach Zusammenarbeit, um gemeinsam gerechte und dauerhafte Lösungen für die Geißel der Armut zu finden, bedeute für alle Gläubigen, auch über die großen Probleme der heutigen Zeit nachzudenken und sich – wo immer dies möglich sei – um gemeinsame Antworten zu bemühen. Dafür sei es allerdings erforderlich, dass „der Bezug zu jenen Aspekten der Armut, die mit der Globalisierung unserer Gesellschaften verbunden sind, einen geistlichen und moralischen Sinn annimmt“.</p>
<p>Christen und Muslime teilten die Berufung zum Aufbau einer einzigen Menschheitsfamilie, in der alle – Einzelpersonen, Völker und Nationen – ihr Verhalten entsprechend den Prinzipien der Brüderlichkeit und der Verantwortung regeln, bekräftigt Kardinal Tauran.</p>
<p>Was die Beziehung zwischen Christen und Muslimen angehe, so wird in der Botschaft abschließend angemerkt, sei ein „wichtiges Ziel“ erreicht worden. An verschiedenen Orten sei es ausgehend von einer gemeinsam gelebten Erfahrung und gemeinsam geteilten Sorgen dazu gekommen, dass man von der „Toleranz“ zur „Begegnung“ übergehe.</p></blockquote>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>Unser Kommentar</strong></span>:<br />
Der &#8220;Vatikan&#8221; liegt völlig daneben mit dieser Sicht der Dinge. Die Armut, oder besser: die Bedürftigkeit, die Not auf der Welt kann erfolgreich und anhaltend nur bekämpft werden <strong>mit GOTT</strong>. Und da JESUS CHRISTUS <strong>GOTT</strong> ist, kann sie nur mit CHRISTUS eliminiert werden. Und <strong>mit Christus</strong> kann nur sein, wer an Ihn glaubt und Seine Gebote hält und Seine Lehre beobachtet. Wahre Christen können mit Gegen-Christen nichts Gottgefälliges (und damit Gottgestütztes und Gottgesegnetes) tun. &#8220;<strong>Ohne Mich könnt ihr <span style="text-decoration:underline;">nichts</span> tun</strong>&#8220;, spricht Jesus. Christen und Muslime können unmöglich eine <em>gemeinsame Berufung</em> zum Aufbau einer einzigen Menschheitsfamilie haben. Die &#8220;Berufung&#8221; eines Mohammed- und Korangläubigen ist ja die &#8220;Berufung&#8221; eines (erklärten) Gegen-Christen. Die Armut, die es für Christen zu bekämpfen gilt, ist in allererster Linie die Armut des Unglaubens, des Aberglaubens, des Irrglaubens, der Sünde = (Ab-)Sonderung von Gott. Die Christen haben die heilige Pflicht, zuallererst überall und in allem <strong>das Reich Gottes</strong> (= das Reich, die Herrschaft Christi) zu suchen. Alles andere, auch der Erfolg in der Armutsbekämpfung, wird ihnen dann hinzugegeben werden. Der &#8220;Vatikan&#8221; sucht aber in diesem Falle das Reich Gottes nicht (mehr), da er nicht das eine und erste Notwendige tut: die Missionierung (Bekehrung) der Muslime. All seine &#8220;Begegnung(en)&#8221; und &#8220;Brüderlichkeiten&#8221; werden deshalb fruchtlos bleiben, die Not nicht wenden, sondern sie noch verschlimmern. Statt Heil bewirkt er damit unerträgliches Unheil!</p>
<div class="zemanta-pixie"><img class="zemanta-pixie-img" src="http://img.zemanta.com/pixy.gif?x-id=e5201ff9-fccd-8407-94d7-0c83e1c7959e" alt="" /></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Muslimische Gebetsräume in katholischen Schulen]]></title>
<link>http://deislam.wordpress.com/2008/12/04/muslimische-gebetsraume-in-katholischen-schulen/</link>
<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 13:36:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>deislam</dc:creator>
<guid>http://deislam.wordpress.com/2008/12/04/muslimische-gebetsraume-in-katholischen-schulen/</guid>
<description><![CDATA[Aus PI (Politically Incorrect) und Daily Mail Online: In jede katholische Schule gehört ein islamisc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Aus <a href="http://www.pi-news.net/2008/12/muslimische-gebetsraeume-in-katholischen-schulen/">PI (Politically Incorrect)</a> und <a href="http://www.dailymail.co.uk/news/article-1091218/Muslim-prayer-rooms-opened-Catholic-schools-say-church-leaders.html">Daily Mail Online</a>:</p>
<blockquote><p><a title="Archbishop of Birmingham Vincent Gerard Nichols by islamkritik, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/islamkritik/3081892683/"><img style="float:left;cursor:hand;margin:0 10px 10px 0;" src="http://farm4.static.flickr.com/3161/3081892683_df67b797e7_m.jpg" alt="Archbishop of Birmingham Vincent Gerard Nichols" width="240" height="166" /></a>In jede katholische Schule gehört ein islamischer Gebetsraum mit einer Einrichtung für die rituellen Waschungen. Das fordern nicht etwa die Muslime &#8211; nein, das fordern die katholischen Bischöfe von England und Wales mit Zustimmung des <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Vincent_Nichols" target="_blank">Erzbischofs von Birmingham</a> und gehen damit weit über alle gesetzlichen Ansprüche der islamischen Minderheit in Großbritannien hinaus.</p>
<p>Die Beweggründe für den vorauseilenden Gehorsam: Die Kirche will sich nicht vorwerfen lassen, religiöse Schulen würden die Segregation vorantreiben. Muslimische Gebetsräume als Mittel zur Integration also. Dass dieser Plan nicht funktionieren kann und nur zu verstärkter Separation führen muss, sollte eigentlich auch den Bischöfen klar sein. Nur ist ihnen offensichtlich ihr Image als Islamversteher wichtiger als die Zukunft ihres Landes.</p>
<p>Die Einrichtung der Gebets- und Waschräume würde die katholischen Schulen viel Geld kosten, klagt Daphne McLeod, eine ehemalige Lehrerin. Wenn muslimische Eltern eine katholische Schule für ihre Kinder wählen, müssen sie damit rechnen, dass das Gebäude nicht islamisch eingerichtet ist, findet sie.</p>
<p>Begeistert sind selbstverständlich die muslimischen Eltern. Majid Khatme, ein muslimischer Vater, begrüßt die Entscheidung der Bischöfe sehr. Er überlegt sogar, ihnen einen Dankesbrief zu schreiben.</p>
<p>Das letzte Wort in der Angelegenheit liegt bei den Schulen selbst. <em>(Spürnase: Skeptiker)</em></p></blockquote>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>Unser Kommentar</strong></span>:<br />
Den (meisten) katholischen Bischöfen ist eben seit dem <a href="http://deislam.wordpress.com/das-konzil/" target="_blank">II. Vatikanischen Konzil</a> gar vieles, zu vieles nicht mehr klar. Ihre Verblendung hinsichtlich des wahren Lichtes und Abwendung vom wahren Licht und Hinwendung zum Irr-Licht gründet in der theologisch, ekklesiologisch und pastoral völlig unreifen, undurchdachten, leichtsinnigen, fahrlässigen, verfehlten Neuorientierung und Neuausrichtung der Kirche durch die erdrückende Mehrheit der Konzilstheologen, Konzilsbischöfe und Konzilspäpste. Vor allem auch mit ihrer <a href="http://deislam.wordpress.com/2007/10/18/konzilserklarung-nostra-aetate-uber-das-verhaltnis-der-kirche-zu-den-nichtchristlichen-religionen/" target="_blank">Neueinschätzung und Neubeurteilung der nicht-christlichen &#8220;Weltreligionen&#8221;</a> und allen &#8220;Menschentums&#8221; überhaupt, haben sie all diese seither diesbezüglich geschehenen und weiterhin geschehenden und möglicherweise noch zunehmenden &#8220;Verrücktheiten&#8221; vorprogrammiert. Sie denken und handeln in vielem wie von Sinnen. Namentlich ihre Haltung gegenüber dem Islam ist geradezu &#8220;selbstmörderisch&#8221;.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vatikan: „Moslems ließen Gott zurückkommen“]]></title>
<link>http://deislam.wordpress.com/2008/11/30/vatikan-%e2%80%9emoslems-liesen-gott-zuruckkommen%e2%80%9c/</link>
<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 15:00:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>deislam</dc:creator>
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<description><![CDATA[Meldung von Radio Vatikan: 28/11/2008 13.12.23: Die Moslems in Europa haben dafür gesorgt, dass „Got]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.radio-vatikan.de/">Meldung von Radio Vatikan: 28/11/2008 13.12.23:</a></p>
<blockquote><p>Die Moslems in Europa haben dafür gesorgt, dass „Gott zurückkommt“ in die europäischen Gesellschaften. Das sagte Kardinal Jean-Louis Tauran jetzt bei einem Kongress in Neapel. Wörtlich meinte der Leiter des Päpstlichen Dialogrates: „Wie hat es Gott angestellt, wieder in unsere Gesellschaften zurückzukehren? Das ist für mich das große Paradox: Es geschah dank der Moslems! Sie haben als Minderheit in Europa einen Raum für Gott in der Gesellschaft eingefordert.“ Die Äußerungen Taurans, der für den katholischen Dialog mit anderen Religionen zuständig ist, werden von der Vatikanzeitung „L`Osservatore Romano“ wiedergegeben.</p>
<p><em>(or 28.11.2008 sk)</em></p></blockquote>
<p><a href="http://paparatzinger2-blograffaella.blogspot.com/2008/11/card-tauran-il-dialogo-tra-le-religioni.html">Zitat aus dem Paparatzinger-Blog:<br />
</a> <em>(Die Übersetzung dieses nachfolgenden italienischen Textes ist eingebettet in unserem Kommentar.)</em></p>
<blockquote><p>Come ha fatto Dio a ritornare nelle nostre società? Questo, secondo me, è il grande paradosso. Grazie ai musulmani! <strong>Sono i musulmani che, in Europa</strong>, diventati una minoranza significativa, <strong>hanno chiesto spazio per Dio nella società</strong>. Inoltre, una seconda causa, è che le religioni sono percepite come un pericolo: il fanatismo, il fondamentalismo e il terrorismo sono stati o sono ancora associati a <span style="text-decoration:underline;">una forma pervertita dell&#8217;islam</span>. <strong>Non si tratta ovviamente del vero islam</strong>, praticato dalla maggioranza dei seguaci di questa religione, ma è un fatto che, ancora oggi, si viene uccisi per motivi religiosi. Basti menzionare l&#8217;assassinio dell&#8217;arcivescovo cattolico di Mossul. Leggevo che, nel 2007, centoventitré cristiani hanno trovato la morte perché cristiani: in Iraq, in India e in Nigeria. <strong>Le religioni sono capaci del meglio come del peggio</strong>. Possono mettersi al servizio di un progetto di santità o di alienazione. Possono predicare la pace o la guerra. Ma qui si deve precisare che <strong>non sono le religioni che fanno la guerra, ma i loro seguaci</strong>. Di qui la necessità di coniugare fede e ragione, dato che agire contro la ragione, in realtà, è agire contro Dio, come Benedetto XVI ha ricordato nella sua Lectio all&#8217;Università di Ratisbona il 12 settembre 2006.</p></blockquote>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>Unser Kommentar:</strong></span><br />
Das sind haarsträubende Formulierungen für einen Kardinal! Es wären also die nach Europa eingewanderten <span style="text-decoration:underline;">Muslime</span>, die für <span style="text-decoration:underline;">GOTT</span> Raum gefordert, IHN in unsere Gesellschaft(en) zurückgebracht  hätten! Und &#8211; wohlverstanden &#8211; das sei das Werk (die Bewerkstellung) GOTTES! Demgemäß wäre Gott also <span style="text-decoration:underline;">vor</span> dieser Immigration in unserer Gesellschaft nicht mehr anwesend gewesen, hätte ER hier keinen Raum mehr gehabt! Natürlich hat er das nicht eigentlich sagen wollen, nehmen wir mal an; aber er hat es nun einmal so formuliert, wohl eher aus geistlicher, theologischer Dummheit, als bewußt, überlegt und absichtlich. Dies sind <span style="text-decoration:underline;">unhaltbare</span> Aussagen eines KATHOLISCH sein wollenden und noch dazu hierarchisch hochstehenden CHRISTEN. Erstens war GOTT auch vor dieser Mohammedanerflut schon da, und zwar weit mehr als jetzt. Und zweitens haben die Muslime nicht GOTT (zurück)gebracht, sondern ihren ALLAH eingeschleppt wie eine Seuche. Denn &#8211; wie oft muss man es noch wiederholen &#8211; ALLAH IST NICHT GOTT, auch wenn &#8220;Allah&#8221; mit &#8220;Gott&#8221; übersetzt werden kann und wird. Und ja, das stimmt dann wieder: dem ISLAM haben wir es hier im Westen zu &#8220;verdanken&#8221;, dass jetzt &#8220;<span style="text-decoration:underline;">die</span> Religion<span style="text-decoration:underline;">en</span>&#8221; (also alle Religionen, auch die christliche) allgemein oder doch von sehr vielen als &#8220;Gefahr&#8221; wahrgenommen werden. Komplett daneben ist aber seine Feststellung, der &#8220;Fanatismus&#8221;, &#8220;Fundamentalismus&#8221;  und &#8220;Terrorismus&#8221; werde mit einer &#8220;pervertierten Form des Islams&#8221; assoziiert (in Verbindung gebracht); <strong>der wahre Islam, von der Mehrheit der Muslime praktiziert, sei nicht so</strong>. Es seien nicht die Religion<span style="text-decoration:underline;">en</span>, die &#8220;Krieg machten&#8221; (also Fanatismus, Fundamentalismus, Terrorismus schürten), sondern ihre Anhänger. Die Religion<span style="text-decoration:underline;">en</span> könnten sich in den Dienst eines Projekts <span style="text-decoration:underline;">der Heiligkeit</span> stellen oder der Entfremdung. Sie könnten Frieden predigen oder Krieg. Deshalb sei es nötig, Glaube und Vernunft (den Glauben mit der Vernunft) zu verbinden, da ein Handeln ohne (oder gegen die) Vernunft in Wirklichkeit ein Handeln gegen Gott sei, wie Benedikt XVI. in seiner Vorlesung in der Universität in Regensburg am 12. September 2006 gesagt habe.<br />
Es scheint, als hätte Kardinal Jean-Louis Tauran einen Großteil seines Glaubens wie seiner Vernunft <span style="text-decoration:underline;">verloren</span>. Wie kann er nur glauben, der Islam (oder das Judentum oder der Hinduismus oder der Buddhismus etc.) könnten etwas zur <strong>HEILIGKEIT</strong> beitragen?! Sind diese &#8220;Religionen&#8221; doch anti-christlich und damit ANTI-VERNÜNFTIG und damit ANTI-HEILIG; denn es gibt doch keine wahre VERNUNFT und keine wahre HEILIGKEIT ohne das VERNEHMEN, HINNEHMEN und ANNEHMEN dessen, was der WAHRE, HEILIGE GOTT, der Schöpfer der Vernunft und der Inbegriff der Heiligkeit, uns Menschen verkündet, verheißt und LEHRT UND GEBIETET! Die &#8220;Religionen&#8221;, die sich für solche halten und als solche gelten, <span style="text-decoration:underline;">aber keine solchen sind</span>, weil sie nicht von GOTT ausgehen und zu GOTT zurückführen, sind durch ihre reine Existenz schon WIDERSETZLICHKEITEN GEGEN GOTT und die Heiligkeit und damit FEINDSCHAFT GEGEN GOTT und die Heiligkeit und damit KRIEG GEGEN GOTT und die Heiligkeit, und sie ALLE können demnach immer nur <span style="text-decoration:underline;">Ursache</span> sein von gott-feindlichem, heiligkeits-feindlichem, vernunft-feindlichem, also teuflischem und höllischem Fanatismus, Fundamentalismus und Terrorismus &#8211; WOHLVERSTANDEN: in erster Linie <strong>die &#8220;RELIGIONEN&#8221;</strong>, die Pseudo-Religionen, die &#8220;<span style="text-decoration:underline;">pervertierten</span> Religionen&#8221; und <span style="text-decoration:underline;">nicht</span> ihre Anhänger!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[„Keine Utopie vom Paradies auf Erden": 40 Religionsvertreter rufen zum Frieden auf]]></title>
<link>http://deislam.wordpress.com/2008/11/27/%e2%80%9ekeine-utopie-vom-paradies-auf-erden-40-religionsvertreter-rufen-zum-frieden-auf/</link>
<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 14:27:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>deislam</dc:creator>
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<description><![CDATA[Aus ZENIT.org: ZG08112001 &#8211; 20.11.2008 Permalink: http://www.zenit.org/article-16455?l=german ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Aus ZENIT.org: ZG08112001 &#8211; 20.11.2008<br />
Permalink: <a href="http://www.zenit.org/article-16455?l=german">http://www.zenit.org/article-16455?l=german</a></p>
<blockquote><p><strong>22. Interreligiöses Friedenstreffen der Gemeinschaft Sant&#8217;Egidio</strong></p>
<p>NICOSIA, 20. November 2008 (ZENIT.org).- Wir veröffentlichen den eindringlichen Friedensappell, den 40 namhafte Religionsvertreter am Ende ihrer Begegnung auf Zypern veröffentlicht haben.</p>
<p>Die 22. Ausgabe der interreligiösen Friedenstreffen, die auf die Initiative der Gemeinschaft Sant&#8217;Egidio zurückgehen, endete mit der Bekräftigung, dass der Friede keine Utopie sei, sondern in der Pflicht bestehe, eine menschliche Welt aufzubauen. „Diese Welt ist möglich, wenn Geist und Brüderlichkeit vorhanden sind. Der Krieg ist niemals heilig. Nur der Friede ist heilig!&#8221;</p>
<div style="text-align:center;">***</div>
<p>Als Männer und Frauen aus unterschiedlichen Religionen und Kulturen haben wir uns auf Zypern, auf dieser schönen und verwundeten Insel, zum Gebet und zum Dialog versammelt, um eine Zivilisation des Friedens aufzubauen, die die Welt benötigt, um nicht unmenschlich zu werden. Es waren friedvolle Tage im Vertrauen, dass der Friede möglich ist.</p>
<p>Wir stehen an einem schwierigen Wendepunkt der Geschichte. Durch die Wirtschaftskrise, die die Welt peinigt, wurden viele Sicherheiten erschüttert. Viele schauen mit Pessimismus auf die Zukunft. Die reicheren Länder konzentrieren ihre Aufmerksamkeit auf den Schutz ihrer Bürger, während jedoch eine große Welt von Armen einen hohen Preis dieser Krise bezahlen wird.</p>
<p>Mit tiefer Sorge schauen wir auf die Millionen von neuen und alten Armen, die Opfer eines sich für allmächtig haltenden Marktes sind.  Es sind wirklich zu viele, die in unserer Welt unter Kriegen, Armut und Gewalt leiden.</p>
<p>Man kann nicht glücklich sein in einer so von Leid erfüllten Welt. Man darf das Herz nicht vor dem Mitleid verschließen. Wir spüren das Leid der Völker, die Geißel des Krieges sind, der vielen, die durch ethnischen Hass oder Nationalismus ihre Häuser verlassen müssen, derer, die entführt werden und verschwunden sind. Viele, zu viele leiden.</p>
<p>Wir dürfen uns in dieser Zeit nicht im Pessimismus verschließen. Vielmehr ist die Stunde gekommen, das Leid vieler wahrzunehmen und für die Gründung einer neuen Weltfriedensordnung zu arbeiten. Die Suche nach Gerechtigkeit, der Dialog und der Respekt vor den Schwächsten sind die Mittel, um diese neue Ordnung zu errichten. Doch dazu wird mehr Geist und ein größeres Gespür für Menschlichkeit benötigt! Eine Welt ohne Geist wird schnell unmenschlich.</p>
<p>Unsere religiösen Traditionen sagen in ihrer Unterschiedlichkeit mit lauter Stimme, dass eine Welt ohne Geist niemals menschlich sein wird: Sie rufen, dass Geist und Menschlichkeit durch den Krieg nicht zugrunde gerichtet werden dürfen; sie fordern Frieden. Sie wollen Frieden, sie fordern ihn, sie erflehen ihn im Gebet von Gott. Die Religionen wissen, dass es absurd und eine Gotteslästerung ist, wenn man im Namen Gottes vom Krieg spricht. Sie sind überzeugt, dass aus Gewalt und Terrorismus keine bessere Menschheit entsteht. Sie glauben nicht an den Pessimismus vom unvermeidlichen Kampf der Religionen und Kulturen. Sie hoffen und beten, damit unter den Völkern und Menschen einen wahre Friedensgemeinschaft aufbaut werde.</p>
<p>Kein Mensch, kein Volk, keine Gemeinschaft ist eine Insel. Der andere, die Freundschaft, die Vergebung und die Hilfe des anderen werden immer benötigt. Wir haben ein gemeinsames globales Schicksal: entweder wir leben in Frieden zusammen oder wir werden gemeinsam umkommen. Der Krieg ist niemals unvermeidbar, auch in den Herzen der Sieger hinterlässt er Trümmer.</p>
<p>Kein Hass, kein Konflikt und keine Mauer kann dem Gebet und der geduldigen Liebe widerstehen, die zum Dialog und zur Vergebung wird. Der Dialog macht nicht schwach, er macht stark.</p>
<p>Er ist die wahre Alternative zur Gewalt. Nichts ist verloren durch den Dialog. Alles kann möglich werden. Deshalb bitten wir hier auf Zypern, dass alle Ungerechtigkeit, aller Krieg und alles Böse bald beseitigt werden, und die Völker wieder zu Brüdern werden, angefangen auf dieser Insel bis zum Nahen Osten, bis nach Afrika, Lateinamerika und in der ganzen Welt.</p>
<p>Möge Gott daher der Welt durch das Gebet aller Gläubigen die große Gabe des Friedens schenken!</p>
<p>Das ist keine Utopie vom Paradies auf Erden, es ist vielmehr die Pflicht, eine menschlichere Welt aufzubauen. Diese Welt ist möglich, wenn Geist und Brüderlichkeit vorhanden sind. Der Krieg ist niemals heilig. Nur der Friede ist heilig!  Möge Gott der Welt durch das Gebet aller Gläubigen die große Gabe des Friedens schenken!</p>
<p>[Von der Gemeinschaft Sant'Egidio veröffentlichtes Original]</p></blockquote>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>Unser Kommentar:</strong></span><br />
Auf Erden kann immer wieder über kürzere oder längere Zeit &#8220;Friede&#8221; herrschen, sicher aber kein <span style="text-decoration:underline;">paradiesischer</span> Friede. Mit der Ausweisung des Stammelternpaares Adam und Eva haben die Menschen, haben wir ALLE seit damals vor vielen Tausend Jahren das Paradies <span style="text-decoration:underline;">verloren</span>. Und wir werden es (hier auf Erden) nicht zurückerobern können. Und wir werden auch keinen Ersatz dafür herstellen können. Schon gar nicht durch einen &#8220;Frieden unter den Religionen&#8221;. Wenn auch (namhafte) Repräsentanten der Religionen noch so oft zusammenkommen und &#8220;Frieden&#8221; beschließen und &#8220;Frieden&#8221; zelebrieren, es wird (auch &#8211; und besonders) unter ihnen kein Friede möglich sein. Denn es gibt nur EINE Religion, die die WAHRE, GÖTTLICHE ist. So wie es nur EINEN wahren GOTT gibt. Diese eine Religion muss sich auf Geheiß dieses einen Gottes per Predigt und Mission auf alle Menschen, alle Völker, alle Nationen ausbreiten, und sie muss die anderen &#8220;Religionen&#8221;, die sämtliche GEGEN diese eine, wahre, sind und sich (mehr oder weniger exklusiv) GEGEN sie behaupten, sie verdrängen und eliminieren wollen, geistig <span style="text-decoration:underline;">bekämpfen</span>. Solange es nicht EINIGKEIT in der Religion gibt, herrscht <span style="text-decoration:underline;">UN</span>-EINIGKEIT, <span style="text-decoration:underline;">AUSEINANDER</span>-SETZUNG, <span style="text-decoration:underline;">ZWIE</span>-TRACHT, <span style="text-decoration:underline;">FEIND</span>SCHAFT, <span style="text-decoration:underline;">KRIEG</span>. Es kann keine &#8220;Freundschaft und Brüderlichkeit&#8221; geben unter sich widerstreitenden Religionen, vor allem nicht unter denjenigen Religionen, die je für sich den <span style="text-decoration:underline;">Absolutheitsanspruch</span> stellen: <strong>Christentum, Judentum, Islam</strong>. Denn Freundschaft und Brüderlichkeit fördern und pflegen unter sich (im Wesentlichen) gegenseitig Ausschließenden, heißt, den eigenen Absolutheitsanspruch aufgeben, die GEGNER und ihre GEGNERSCHAFT nicht mehr als solche betrachten und nicht mehr als solche behandeln und die eigene Position, das eigene Bekenntnis, den eigenen Glauben nicht mehr ohne Schwächung, ohne Relativierung, ohne Verfälschung und Verrat vertreten und leben (wollen). &#8220;Religionen&#8221;, die CHRISTUS und Sein Zeugnis und Seine Lehre und Sein Wirken und Sein Werk <span style="text-decoration:underline;">ausdrücklich</span> bekämpfen, die Seinen GOTTHEITS-ANSPRUCH und damit das Wesentliche, das Entscheidende an Ihm <span style="text-decoration:underline;">verurteilen</span>, sind FEINDE, ja ERZFEINDE GOTTES. Und mit solchen kann ein GOTTGLÄUBIGER nicht &#8220;Freundschaft und Brüderlichkeit&#8221; unterhalten. <strong>Die gott-feindlichen Religionen führen KRIEG gegen GOTT</strong>. Und Gott kann deshalb auch &#8220;die große Gabe des Friedens&#8221; der Welt nicht &#8220;durch das Gebet ALLER &#8216;Gläubigen&#8217; schenken&#8221;, sind doch die &#8220;Gläubigen&#8221; der gottfeindlichen Religionen in Wirklichkeit und Wahrheit UN-Gläubige. Es ist deshalb eine Utopie zu meinen, die Menschen &#8220;der Religionen&#8221; könnten zusammen/miteinander &#8220;eine menschlichere Welt aufbauen&#8221;. Denn &#8220;eine Welt ohne (HEILIGEN) Geist ist niemals menschlich&#8221; und kann niemals menschlich werden. So ist es denn absolut nicht &#8220;absurd und eine Gotteslästerung&#8221;, &#8220;wenn man im Namen Gottes vom Krieg spricht&#8221;. Seit dem Engelssturz herrscht Krieg auf dieser Erde. Zwischen den guten und den bösen Geistern, den unsichtbaren und den sichtbaren. Der Krieg der guten Geister ist immer heilig. Der Krieg der bösen Geister ist immer unheilig. Und gar unheilig wäre der Friede zwischen den guten und den bösen Geistern.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kardinal Tauran: Religionen können nur Verbündete des Friedens sein]]></title>
<link>http://deislam.wordpress.com/2008/11/17/kardinal-tauran-religionen-konnen-nur-verbundete-des-friedens-sein/</link>
<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 19:03:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>deislam</dc:creator>
<guid>http://deislam.wordpress.com/2008/11/17/kardinal-tauran-religionen-konnen-nur-verbundete-des-friedens-sein/</guid>
<description><![CDATA[Aus ZENIT.org: ZG08111710 &#8211; 17.11.2008 Permalink: http://www.zenit.org/article-16434?l=german ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Aus ZENIT.org: ZG08111710 &#8211; 17.11.2008<br />
Permalink: <a href="http://www.zenit.org/article-16434?l=german" target="_blank">http://www.zenit.org/article-16434?l=german</a></p>
<blockquote><p><strong>Ansprache von Kurienkardinal Tauran vor der UN-Generalversammlung</strong></p>
<p>NEW YORK, 16. November 2008 (ZENIT.org).- Sind die Religionen ihrer Berufung treu, können sie nichts anderes sein als Boten der Brüderlichkeit. Das bekräftigte Kardinal Jean-Louis Tauran, Präsident des Päpstlichen Rates für den Interreligiösen Dialog, vor vier Tagen vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen, die sich am vergangenen 12. November dem Thema „Kultur des Friedens“ widmete.</p>
<p>Kardinal Tauran kehrte bei dieser Gelegenheit in jenes gläserne Gebäude zurück, in dem er während seiner 13-jährigen Tätigkeit als Sekretär des Heiligen Stuhls für die Beziehungen mit den Staaten im Pontifikat Johannes Pauls II. des Öfteren gesprochen hatte. Diesmal appellierte er an die Politiker, dafür zu sorgen, „dass die Brüderlichkeit nicht nur ein Ideal bleibt, sondern Realität werde“.</p>
<p>„Lasst uns den Weg in eine sicherere und solidarischere Welt bereiten, ohne dabei auf eigene kulturelle und religiöse Aspekte zu verzichten!“, bekräftigte der französischstämmige Kurienkardinal. Im Rahmen des Katholisch-Muslimischen Forums war er vor wenigen Tagen im Vatikan mit Vertretern des Islams zu dreitägigen Arbeitsgesprächen zusammengekommen. In ihrer gemeinsamen Abschlusserklärung hatten die Teilnehmer jeder Gewalt eine klare Absage erteilt (ZENIT berichtete; vgl. <a href="http://deislam.wordpress.com/2008/11/07/erste-gemeinsame-erklarung-des-katholisch-muslimischen-forums/" target="_blank">Gemeinsame Erklärung</a> bzw. <a href="http://deislam.wordpress.com/2008/11/14/papst-benedikt-xvi-christen-und-muslime-glieder-einer-familie/" target="_blank">Ansprache Benedikts XVI.</a>).</p>
<p>In seiner Rede vor der UN-Vollversammlung zeigte Tauran auf, dass die Religionen „trotz der Schwächen und der Widersprüche ihrer Anhänger“ nichts anderes als „Boten des Friedens und der Versöhnung“ seien.</p>
<p>„In ihren Familien und Schulen sowie in den jeweiligen Kultstätten sind es die betenden Gläubigen, die Solidarität leben und dazu ermutigen, den Menschen und sein Land zu verteidigen. Außerdem sind sie es, die auf gleiche Weise die Sprache und die Gesten des Friedens lehren.“</p>
<p>Gottesfürchtige Menschen bemühten sich in besonderer Weise darum, „zuzuhören, zu begreifen, den anderen zu respektieren und ihm zu vertrauen anstatt ihn zu verurteilen. All diese Haltungen erziehen zum Frieden“, so Kardinal Tauran.</p>
<p>„Jede Woche versammeln sich Millionen von Gläubigen in ihren Synagogen, Kirchen, Moscheen und anderen Kultstätten, um zu beten. Hier erfahren sie Brüderlichkeit. Sie erleben Einheit in ihrer Unterschiedlichkeit. Sie erinnern alle daran, dass der Mensch nicht von Brot allein lebt.“</p>
<p>Der Kardinal unterstrich, dass die Gläubigen „dieses ‚know-how’ allen zur Verfügung stellen“ wollten. „Die Religionen laden zur Verinnerlichung ein; zur Harmonie mit sich selbst, mit den anderen und mit der Schöpfung. Und so geben sie dem menschlichen Abenteuer einen Sinn.“</p>
<p>Deshalb sei es zunächst erforderlich, „dass die Gläubigen kohärent und glaubwürdig sind. Sie dürfen die Religion nicht dafür nutzen, die Gewissensfreiheit einzuschränken, Gewalt zu rechtfertigen, Hass und Fanatismus zu verbreiten oder die politische und religiöse Unabhängigkeit zu schwächen“. Andererseits „nehmen die Gläubigen am öffentlichen Dialog in ihrer Gesellschaft teil und fühlen sich dazu aufgefordert, an der Verbreitung des Gemeinwohls mitzuwirken, das jenen Werten folgt, die sowohl für Gläubige als auch für Nichtgläubige gelten: die Heiligkeit des Lebens, die Würde des Menschen, der Respekt für Gewissensfreiheit und Religion, der Hang zu einer verantwortungsvollen Freiheit, die Meinungsfreiheit, die Nutzung des Verstandes, der Wert der Demokratie, die Achtung der Bodenschätze, um nur einige zu nennen.“</p>
<p>Abschließend bekräftigte Kardinal Tauran den Willen der ganzen katholischen Kirche, seiner Hirten und Gläubigen, „ihren Brüdern und Schwestern auch weiterhin den Geist der Brüderlichkeit, die Kraft des Gebetes und die Hoffnung Jesu Christi anzubieten“.</p></blockquote>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>Unser Kommentar:</strong></span><br />
Es wird immer verrückter! Die Stellungnahmen des Vatikans im Zusammenhang mit den &#8220;(Welt-)Religionen&#8221; werden zunehmend abwegiger (abstruser und konfuser). Gemäß Kurienkardinal Tauran sind also &#8220;<span style="text-decoration:underline;">die</span> Religionen&#8221;, also ALLE &#8220;Religionen&#8221; &#8220;<span style="text-decoration:underline;">nichts anderes</span> als Boten des Friedens und der Versöhnung&#8221;. Sind sie das? Und sind sie nichts anderes als das? Ist denn die Botschaft der christlichen Religion, der allein wahren und echten, eine &#8220;Frohbotschaft&#8221;, ein &#8220;Evangelium&#8221; &#8220;des Friedens und der Versöhnung&#8221;? Ja, wenn man unter &#8220;Frieden und Versöhnung&#8221; den <strong>Frieden und die Versöhnung MIT GOTT</strong> versteht. Sicher aber nicht, wenn man darunter &#8220;Frieden und Versöhnung unter den Menschen auf Erden in dieser Zeit&#8221; versteht. <strong><em>&#8220;Wenn die Welt euch hasst, so wisst: Mich hat sie vor euch gehasst.&#8221; (Jo 15,18) &#8220;Wäret ihr von der Welt, so würde die Welt das Ihrige lieben. Weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern Ich euch von der Welt auserwählt habe, deshalb hasst euch die Welt.&#8221; (Jo 15,19) &#8220;Glaubt nicht, Ich sei gekommen, Frieden auf die Erde zu bringen, sondern das Schwert&#8230;&#8221; (Mt 10,34-39) &#8220;Der Bruder wird den Bruder, der Vater seinen Sohn dem Tode überliefern. Die Kinder werden sich gegen ihre Elten auflehnen und sie in den Tod bringen. Um Meines Namens willen werdet ihr allen verhasst sein.&#8221; (Mt 10,21f.) &#8220;Man wird euch aus den Synagogen stoßen; ja es kommt die Stunde, da jeder, der euch tötet, Gott einen Dienst zu erweisen glaubt. Das werden sie tun, weil sie weder den Vater noch Mich kennen.&#8221; (Jo 16,2f.)</em></strong> Und ist denn die Botschaft der islamischen &#8220;Religion&#8221; eine Botschaft des Friedens und der Versöhnung? Des Friedens und der Versöhnung auch nur schon mit den Nicht-Muslimen, z.B. mit den Juden, mit den Christen, geschweige denn mit GOTT? GOTTES-fürchtige Menschen bemühen sich tatsächlich in besonderer Weise darum, &#8220;zuzuhören, zu begreifen, den anderen zu respektieren und ihm zu vertrauen anstatt ihn zu verurteilen&#8221;, aber sicher nur oder vor allem jenen zuzuhören, jene zu begreifen, jene zu respektieren und jenen zu vertrauen, <span style="text-decoration:underline;">die ihrerseits GOTTES-fürchtig sind</span>. Echt gottesfürchtige Menschen hören jenen <span style="text-decoration:underline;">nicht</span> zu, wollen jene <span style="text-decoration:underline;">nicht</span> begreifen und respektieren, vertrauen jenen <span style="text-decoration:underline;">nicht</span>, die den allein wahren GOTT, den GOTT-MENSCHEN JESUS CHRISTUS, den RETTER und ERLÖSER, nicht begreifen, Ihm nicht zuhören, Ihn nicht respektieren und Ihm nicht vertrauen wollen und Ihn als das, was Er ist, VERURTEILEN.<br />
Im &#8220;gläsernen Gebäude&#8221; der (a-religiösen, bzw. religionsneutralen) UNO bekräftigte Kardinal Tauran abschließend den Willen der ganzen katholischen Kirche, seiner Hirten und Gläubigen&#8221;, &#8220;ihren Brüdern und Schwestern&#8221; (den &#8220;Gläubigen in den Synagogen, Kirchen, Moscheen und anderen Kultstätten&#8221;), &#8220;auch weiterhin den Geist der Brüderlichkeit, die Kraft des Gebetes und die Hoffnung Jesu Christi anzubieten&#8221;! Wir möchten uns als bekennende katholische Christen von dieser Vereinnahmung ausnehmen; ein Einverständnis zu diesem Angebot hat Kardinal Tauran ohnehin weder bei seinen Mit-Hierarchen, noch bei den Gläubigen eingeholt. Als &#8220;Brüder und Schwestern&#8221; im geistig-geistlichen Sinn (und nur dieser ist ewigkeitsmaßgeblich) betrachten wir nur unsere Mit-Christen. ALLEN aber, auch den Nicht-Christen, bieten wir die Kraft unseres Gebetes an und <span style="text-decoration:underline;">nicht</span> &#8220;die Hoffnung Jesu Christi&#8221;, sondern <strong>die ERLÖSUNG und RETTUNG und EWIGE GLÜCKSELIGKEIT DURCH JESUS CHRISTUS, MIT IHM UND IN IHM</strong>. Das hat dann zur Konsequenz, dass die NICHT-CHRISTLICHEN RELIGIONEN ihrer &#8220;Berufung&#8221; untreu werden, auf &#8220;ihre eigenen religiösen Aspekte verzichten&#8221; müssen. Erst dann, wenn sie &#8220;Frieden und Versöhnung&#8221; erreicht haben mit dem in JESUS CHRISTUS MENSCH GEWORDENEN GOTT, werden sie ihr &#8220;know-how&#8221; mit dem SEGEN des ALLMÄCHTIGEN und ALLBARMHERZIGEN allen zur Verfügung stellen und &#8220;kohärent und glaubwürdig&#8221; sein und &#8220;an der Verbreitung des Gemeinwohls mitwirken&#8221; können.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Erste gemeinsame Erklärung des katholisch-muslimischen Forums]]></title>
<link>http://deislam.wordpress.com/2008/11/07/erste-gemeinsame-erklarung-des-katholisch-muslimischen-forums/</link>
<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 14:30:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>deislam</dc:creator>
<guid>http://deislam.wordpress.com/2008/11/07/erste-gemeinsame-erklarung-des-katholisch-muslimischen-forums/</guid>
<description><![CDATA[Aus: ZENIT.org: ZG08110607 &#8211; 06.11.2008 Permalink: http://www.zenit.org/article-16351?l=german]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Aus: ZENIT.org: ZG08110607 &#8211; 06.11.2008<br />
Permalink: <a href="http://www.zenit.org/article-16351?l=german">http://www.zenit.org/article-16351?l=german</a></p>
<blockquote><p><strong>Ergebnis des dreitägigen Seminars über Gottes- und Nächstenliebe im Vatikan</strong></p>
<p>ROM, 6. November 2008 (ZENIT.org).- Wir veröffentlichen die einzelnen Punkte der gemeinsamen Erklärung, die heute, Donnerstag, am Ende der dreitägigen Arbeitsgespräche des ersten Seminars des neu eingerichteten katholisch-muslimischen Forums im Vatikan vorgestellt worden ist.</p>
<p>Von muslimischer und von katholischer Seite nahmen jeweils 24 Vertreter und fünf Berater an der historischen Begegnung teil. Das katholisch-muslimische Forum wurde vom Päpstlichen Rat für den Interreligiösen Rat und von Vertretern jener 138 islamischen Gelehrten eingerichtet, die sich in einem offenen Brief an Papst Benedikt und die ganze christliche Welt für einen intensiveren Dialog und mehr Zusammenarbeit ausgesprochen hatten.</p>
<div>***</div>
<p>1. Für Christen ist die Quelle und das Vorbild für die Liebe zu Gott und zum Nächsten die Liebe Christi zu seinem Vater, zur Menschheit und zu jedem Menschen. „Gott ist die Liebe“ (1 Joh 4,16), und „Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat“ (Joh 3,16). Gottes Liebe ist durch den Heiligen Geist in das menschliche Herz hineingelegt worden.</p>
<p>Es ist Gott, der uns zuerst liebt und uns dadurch in die Lage versetzt, ihn zurückzulieben. Liebe schadet dem Nächsten nicht, sondern zielt vielmehr darauf ab, den anderen so zu behandeln, wie man es für sich selbst erhoffen würde (vgl. 1 Kor 13,4-7). Liebe ist die Grundlage und die Summe aller Gebote (vgl. Gal 5,14). Die Nächstenliebe kann von der Gottesliebe nicht getrennt werden, ist sie doch Manifestation unserer Gottesliebe. Das ist das neue Gebot: „Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe“ (Joh 15,12). Christliche Liebe, die auf der aufopfernden Liebe Christi fußt, bedeutet Vergebung und schließt niemanden aus; deshalb schließt sie sogar die eigenen Feinde ein. Sie darf nicht nur in Worten bestehen, sondern in Taten (vgl. 1 Joh 4,18). Das ist Beweis für ihre Echtheit.</p>
<p>Für Muslime ist die Liebe, wie es in „Eine gemeinsame Welt – A Common Word“ festgehalten wurde, eine zeitlose transzendente Kraft, die die Rücksicht der Menschen im Umgang miteinander anleitet und verwandelt. Diese Liebe kommt, wie der heilige und geliebte Prophet Mohammed aufzeigte, vor der menschlichen Liebe, die dem einen wahren Gott entgegengebracht wird. In einem Hadith heißt es, dass das liebende Mitgefühl Gottes für die Menschheit sogar noch größer sei als jenes einer Mutter für ihr Kind (Muslim, Bab al-Tawba: 21); deshalb existiert sie vor und unabhängig von der menschlichen Antwort auf den Einen, der „der Liebevolle“ ist. So unermesslich groß ist diese Liebe und dieses Mitgefühl, dass Gott oftmals und an vielen Orten auf vollkommene Art und Weise eingegriffen hat, um die Menschheit zu führen und zu retten, indem er ihr Propheten und Schriften schickte. Das letzte dieser Bücher, der Koran, portraitiert eine Welt voller Zeichen, einen wunderbaren Kosmos göttlicher Kunstfertigkeit, die unsere äußerste Liebe und Ergebenheit weckt, so dass „die, die glauben, Gott noch mehr lieben“ (2:165), und der Allerbarmer denen, „die da glauben und gute Werke tun“, Liebe zukommen lassen wird (19:96). In einem Hadith lesen wir, dass „nicht einer von euch gläubig“ ist, „solange er nicht für seinen Nächsten wünscht, was er für sich selbst wünscht“ (al-Buchari, Bab al-Iman: 13).</p>
<p>2. Das menschliche Leben ist ein höchst wertvolles Geschenk, das Gott jeder Person macht. Deshalb sollte es in all seinen Phasen bewahrt und geehrt werden.</p>
<p>3. Die menschliche Würde leitet sich von der Tatsache ab, dass jeder Mensch von einem liebenden Gott aus Liebe erschaffen und mit den Gaben der Vernunft und des freien Willens ausgestattet ist. Deshalb ist er in der Lage, Gott und die anderen zu lieben. Da diese Prinzipien eine feste Grundlage haben, verlangt der Mensch danach, dass seine ursprüngliche Würde beziehungsweise seine menschliche Berufung geachtet wird. Deshalb hat er Anspruch darauf, dass einzelne Personen, Gemeinschaften und Regierungen seiner Identität und seiner Freiheit volle Achtung entgegenbringen, was die Zivilgesetzgebung zu fördern hat, die ja gleiche Rechte und volle Bürgerrechte garantiert.</p>
<p>4. Wir bekräftigen, dass die Schöpfung der Menschheit durch Gott zwei große Aspekte hat: die männliche und die weibliche Person, und wir verpflichten uns gemeinsam dazu, dafür zu sorgen, dass menschliche Würde und Achtung in gleicher Weise auf Männer und Frauen ausgedehnt wird.</p>
<p>5. Echte Nächstenliebe schließt Respekt vor der Person und ihrer Entscheidungen in Gewissens- und Religionsfragen mit ein. Sie beinhaltet das Recht von einzelnen Personen und Gemeinschaften, ihre Religion privat und öffentlich zu praktizieren.</p>
<p>6. Religiöse Minderheiten haben Anspruch darauf, dass sie in ihren religiösen Überzeugungen und Praktiken Achtung erfahren. Sie haben zudem ein Recht auf eigene Kultstätten, und die Gründergestalten und Symbole, die sie für heilig erachten, dürfen nicht Gegenstand von irgendeiner Form von Hohn und Spott werden.</p>
<p>7. Als katholische und muslimische Gläubige sind wir uns der Aufforderung und des Gebots bewusst, in einer mehr und mehr säkularisierten und materialistischen Welt für die transzendente Dimension des Lebens Zeugnis abzulegen – durch eine Spiritualität, die vom Gebet genährt wird.</p>
<p>8. Wir bekräftigen, dass keine Religion und keiner ihrer Anhänger von der Gesellschaft ausgeschlossen werden darf. Jeder einzelne muss in der Lage sein, seinen unentbehrlichen Beitrag zum Wohl der Gesellschaft zu leisten, insbesondere wenn es um den Dienst an den bedürftigsten Menschen geht.</p>
<p>9. Wir erkennen an, dass die Schöpfung Gottes in ihrer Vielfalt an Kulturen, Zivilisationen, Sprachen und Völkern eine Quelle des Reichtums ist und deshalb niemals Anlass für Spannungen und Konflikte geben darf.</p>
<p>10. Wir sind überzeugt, dass Katholiken und Muslime die Pflicht haben, ihren Gläubigen eine gesunde Erziehung in menschlichen, bürgerlichen, religiösen und moralischen Werten zuteil werden zu lassen und korrekte Informationen über andere Religionen zu fördern.</p>
<p>11. Wir bekennen, dass Katholiken und Muslime berufen sind, unter gläubigen Menschen – und für die Menschheit insgesamt – Werkzeuge der Liebe und der Harmonie zu sein, die jeder Form von Unterdrückung, aggressiver Gewalt und Terrorismus abschwören – vor allem jenem, der im Namen der Religion verübt wird –, und die das Prinzip „Gerechtigkeit für alle“ hochhalten.</p>
<p>12. Wir rufen die gläubigen Menschen auf, sich für die Entwicklung eines ethischen Finanzsystems einzusetzen, in dem die Regulierungsmechanismen die Situation der Armen und Benachteiligten berücksichtigen, sowohl die Lage einzelner Personen als auch jene von verschuldeten Nationen. Wir appellieren an alle, die es in dieser Welt besser haben, die Misere derer in den Blick zu nehmen, die von der jetzigen Krise in der Nahrungsmittelproduktion und im Nahrungsmittelvertrieb große Not leiden müssen, und wir ersuchen die religiösen Menschen aller Glaubensrichtungen und alle Menschen guten Willens zusammenzuarbeiten, um die Leiden der Hungernden zu lindern und die Ursachen dafür aus der Welt zu schaffen.</p>
<p>13. Junge Menschen sind die Zukunft der religiösen Gemeinschaften und der Gesellschaft insgesamt. Sie werden immer häufiger in multikulturellen und multireligiösen Gesellschaften leben. Es ist entscheidend, dass sie in ihren eigenen religiösen Traditionen gut unterrichtet und über die anderen Kulturen und Religionen gut informiert werden.</p>
<p>14. Wir sind darin übereingekommen, die Möglichkeit zu untersuchen, ein ständiges katholisch-muslimisches Komitee einzurichten, um Antworten auf Konflikte und andere Notfälle koordinieren zu können sowie um ein zweites Seminar in einem noch zu bestimmenden Land mit muslimischer Bevölkerungsmehrheit zu organisieren.</p>
<p>15. Wir freuen uns auf das zweite Seminar des Katholisch-Muslimischen Forums, das in rund zwei Jahren in einem noch zu bestimmenden Land mit muslimischer Bevölkerungsmehrheit einberufen werden soll.</p>
<p>[ZENIT-Übersetzung des englischen, vom Heiligen Stuhl veröffentlichten Originals durch Dominik Hartig]</p></blockquote>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>Unser Kommentar:</strong></span></p>
<p>Da es sich hier um eine GEMEINSAME Erklärung handelt von katholischen Christen und islamischen Muslimen, bekennen also (auch) die katholischen &#8220;Mit-Erklärer&#8221; und &#8220;Mit-Unterzeichner&#8221; &#8211; ob sie es beabsichtig(t)en oder nicht &#8211; unter Punkt 1, Paragraph 3, <strong>Mohammed als &#8220;heiligen und geliebten Propheten&#8221;</strong> und dass &#8220;Gott &#8230; <strong>den Koran</strong> (&#8220;das letzte dieser Bücher&#8221;) und den Propheten Mohammed schickte, <strong>um die Menschheit zu führen und zu retten</strong>&#8220;.</p>
<p>Die Aussage unter Punkt 3: <em>&#8220;Deshalb hat er (jeder Mensch) Anspruch darauf, dass einzelne Personen, Gemeinschaften und Regierungen seiner Identität und seiner Freiheit volle Achtung entgegenbringen, was die Zivilgesetzgebung zu fördern hat&#8230;&#8221;</em> ist für einen Christen insofern inakzeptabel, als unter &#8220;Identität&#8221; auch &#8220;Religion&#8221; oder &#8220;Glauben&#8221; oder &#8220;Weltanschauung&#8221; oder &#8220;Bekenntnis&#8221; gemeint ist. Wenn z.B. seine Religion nicht die wahre ist, sondern eine Gegen-Religion, wie z.B. der Islam, namentlich eine für die einzig wahre Religion feindliche, gefährliche, zerstörerische Pseudo-Religion, wenn sein &#8220;Glaube&#8221; in Wirklichkeit <strong>ein GOTT VER-ACHTENDER Aber- oder Unglaube oder gar Widerglaube</strong> ist, dann können CHRISTEN dieser Person, d.h. ihrer &#8220;Identität&#8221; <span style="text-decoration:underline;">keine</span> ACHTUNG, geschweige denn VOLLE ACHTUNG entgegenbringen. Und auf der Welt wimmelt es von solchen &#8220;Identitäten&#8221;!</p>
<p>Zu Punkt 4: Wie kann man denn menschliche Würde und Achtung AUSDEHNEN? Sind sie denn im Christentum UND im Islam UNAUSGEDEHNT? Doch nur im Islam! Im Islam ist die menschliche Würde und Achtung in vielerlei Hinsicht nicht nur un-ausgedehnt, sondern <strong>zur Un-Würde und Ver-Achtung verkehrt</strong>. Man denke nur an die Scharia-Strafen, z.B. an das Händeabhacken, an die Steinigung, usf. Auch die &#8220;Würde&#8221; und &#8220;Achtung&#8221; der Frau ist im Vergleich zur &#8220;Würde&#8221; und &#8220;Achtung&#8221; des Mannes geradezu &#8220;Unwürde&#8221; und &#8220;Verachtung&#8221;. Der Islam allein hätte also noch sehr viel &#8220;Ausdehnungsverpflichung&#8221; zu übernehmen. Die Christen haben es gut; sie haben einen Propheten als Lehrer und Gesetzgeber, der zugleich GOTT ist, der deshalb wusste und weiß, was MENSCHLICHE WÜRDE und ACHTUNG ist und die gläubigen Menschen allzeit im HEILIGEN GEIST entsprechend anleitet.</p>
<p>Zu Punkt 5: Falsch! Die CHRISTLICHE Nächstenliebe schließt Respekt im Sinne von &#8220;Achtung&#8221; und &#8220;Anerkennung&#8221; von &#8220;Entscheidungen in Religionsfragen&#8221; des &#8220;Nächsten&#8221; <span style="text-decoration:underline;">aus</span>, wenn solche Entscheidungen respektlos sind gegenüber GOTT und Seinen Geboten.</p>
<p>Zu Punkt 6: Ebenfalls falsch! &#8220;Religiöse Minderheiten&#8221; haben dann <span style="text-decoration:underline;">keinen</span> Anspruch darauf, dass sie in ihren religiösen Überzeugungen und Praktiken ACHTUNG erfahren und <span style="text-decoration:underline;">kein</span> Recht auf eigene KULT-Stätten und auf Schutz und Schonung ihrer &#8220;Gründergestalten&#8221; und Symbole vor &#8220;Hohn und Spott&#8221; im Sinne von Verachtung und Verhöhnung, <strong>wenn ihre &#8220;religiösen Überzeugungen und Praktiken&#8221; Verachtung und Lästerung und Verhöhnung des allein wahren Gottes und Seiner allein wahren Religion sind</strong>.</p>
<p>Zu Punkt 7: Wie schon andernorts gesagt: Christen und Muslime können und dürfen gemäß katholisch-christlicher Lehre <strong>keine Gemeinschaft</strong> bilden und können und dürfen deshalb auch in religiösen (spirituellen) und moralischen (ethischen) Dingen, also für die &#8220;transzendente Dimension des Lebens&#8221; <strong>kein gemeinsames &#8220;Zeugnis</strong> ablegen&#8221;; denn das &#8220;Zeugnis&#8221; der Muslime widerspricht dem der Christen <span style="text-decoration:underline;">total und diametral</span>.</p>
<p>Zu Punkt 8: Wir gläubigen, traditionstreuen katholischen Christen bekräftigen demgegenüber, dass &#8211; nach göttlichem Gesetz &#8211; <strong>nur eine Religion</strong>, die CHRISTLICHE, und <strong>nur ihre Anhänger</strong> von der Gesellschaft nicht ausgeschlossen werden dürfen, das heißt: jede in Wirklichkeit und Wahrheit GOTT-feindliche &#8220;Religion&#8221; samt ihren Anhängern darf &#8211; wenn die Möglichkeit besteht &#8211; sehr wohl von der CHRISTLICHEN Gesellschaft &#8211; wo sie besteht &#8211; ausgeschlossen werden. Zum &#8220;Wohl der Gesellschaft&#8221; tragen auch nur jene bei, die den wahren Gott ehren und Seine Gebote halten und Seine Lehre befolgen.</p>
<p>Zu Punkt 9: Wenn man unter &#8220;Kulturen&#8221; (auch) &#8220;Religionen&#8221; versteht, können und dürfen &#8220;Spannungen und Konflikte&#8221; <strong>niemals ausgeschlossen</strong>, verhindert und verboten werden. Denn bei Gott gibt es nur <strong>eine</strong> wahre, berechtigte Religion. Alle anderen sogenannten &#8220;Religionen&#8221; bestehen in Spannung und Konflikt zu dieser einzig gültigen und einzig heilbringenden Religion, und die Anhänger dieser Religion können und dürfen <span style="text-decoration:underline;">nicht</span> darauf verzichten, für sie Zeugnis abzulegen, für sie zu missionieren und gegebenenfalls auch zu kämpfen, gelegen oder <span style="text-decoration:underline;">un</span>gelegen, in Frieden oder in &#8220;Spannung und Konflikt&#8221;.</p>
<p>Zu Punkt 10: Eine &#8220;<strong>gesunde</strong>&#8221; Erziehung vor allem in religiösen und moralischen Werten und korrekte Informationen über &#8220;andere Religionen&#8221; würde für katholische Christen eben u.a. darin bestehen, die Erziehung der &#8220;Gläubigen&#8221; des Islams und ihre Informationen über die christliche Religion, gemäß Koran, Hadithen und Scharia, als <strong>(völlig) ungesund</strong> zu betrachten und zu bezeichnen.</p>
<p>Zu Punkt 11: Katholiken und Muslime haben <strong>keine</strong> <span style="text-decoration:underline;">gemeinsame</span> BERUFUNG. Die Muslime sind, gemäß dem GOTT-Menschen JESUS CHRISTUS, keine Gläubigen sondern <strong>Irrgläubige</strong>. Als solche haben sie die Berufung, wahre Gläubige, also CHRISTEN zu werden. Und nur dann, wenn ein Mensch Gebot und Lehre des GOTT-Menschen beachtet, kann er Werkzeug der Liebe und der Harmonie sein. Und diese Liebe schließt nicht JEDE FORM von Unterdrückung und Gewalt aus. Im Namen der wahren Religion kann das &#8220;Prinzip: &#8216;Gerechtigkeit für alle&#8217;&#8221; nur &#8220;hochgehalten werden&#8221;, wenn gegen (vor allem schreiende) Un-Gerechtigkeit, wie z.B. die islamische Scharia-&#8217;Gerechtigkeit&#8217;, nötigenfalls auch &#8220;Unterdrückung und Gewalt&#8221; ausgeübt werden.</p>
<p>Zu Punkt 12: &#8220;Die religiösen Menschen aller Glaubensrichtungen&#8221; können <strong>nicht alle</strong> als &#8220;Menschen guten Willens&#8221; bezeichnet werden. Guten Willens ist nur ein Mensch, der sich dem einzigen wahren Gott und Seinem Einfluss nicht mutwillig, nicht wissentlich und willentlich verschließt und entzieht. Es gibt &#8220;Glaubensrichtungen&#8221;, wie z.B. den Islam, die den guten Willen der Menschen be- und verhindern und den schlechten, bösen Willen geradezu wecken, züchten und pflegen. Mit Menschen anderer Glaubensrichtungen kann und darf der wahre Christ nicht zusammenarbeiten, <strong>wenn und insofern sie ersichtlich gegen den Willen Gottes leben und handeln</strong>.</p>
<p>Zu Punkt 13: Mit diesem Paragraphen fordert die christliche, katholische Seite der Autoren dieser Erklärung die Mulsime geradezu auf, bessere Muslime zu werden durch eine verbesserte, intensivierte Unterrichtung in ihrer eigenen &#8220;Tradition&#8221;, <strong>statt sie einzuladen, sich der christlichen Botschaft zu öffnen</strong>, was auch ihre Berufung und Pflicht wäre. Mit anderen Worten, sie sollen also in ihrem <span style="text-decoration:underline;">Anti</span>-Christentum noch gefördert, gefestigt, gestärkt werden.</p>
<p>Zu Punkt 14: Dieses erste &#8220;Seminar&#8221; des &#8220;Katholisch-Muslimischen Forums&#8221; hat mit dieser &#8220;gemeinsamen Erklärung&#8221; nichts Gescheites, nichts Förderliches, nichts Heilsames hervorgebracht. Ein zweites, noch dazu in einem Land mit muslimischer Bevölkerungsmehrheit, wird bestimmt noch Dümmeres, Verworreneres, noch Unbrauchbareres produzieren. Dafür ein &#8220;ständiges Komitee&#8221; einzurichten, bedeutet die Etablierung und Aufrechterhaltung einer dauerhaften Weiterakkreditierung des Islams und Weiterverfälschung des Christentums.</p>
<p>Zu Punkt 15: Wir freuen uns überhaupt nicht darüber, dass die gegenwärtige Führung der katholischen Kirche so geblendet und verblendet, so naiv und unerleuchtet ist, dass sie sich hergibt zu einem solchen Verrat an dem, was sie &#8211; im Heiligen Geist &#8211; vormals, in ihren besten Zeiten, vertreten und bekannt hat.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Katholisch-Islamisches Forum nimmt seine Arbeit auf]]></title>
<link>http://deislam.wordpress.com/2008/11/04/katholisch-islamisches-forum-nimmt-seine-arbeit-auf/</link>
<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 20:45:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>deislam</dc:creator>
<guid>http://deislam.wordpress.com/2008/11/04/katholisch-islamisches-forum-nimmt-seine-arbeit-auf/</guid>
<description><![CDATA[Aus ZENIT.org: ZG08110402 &#8211; 04.11.2008 Permalink: http://www.zenit.org/article-16327?l=german ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Aus ZENIT.org: ZG08110402 &#8211; 04.11.2008<br />
Permalink: <a href="http://www.zenit.org/article-16327?l=german" target="_blank">http://www.zenit.org/article-16327?l=german</a></p>
<blockquote><p><strong>Historische interreligiöse Begegnung im Vatikan</strong></p>
<p>ROM, 4. November 2008 (ZENIT.org).- Am heutigen Vormittag haben die Arbeiten des Katholisch-Islamischen Forums („Catholic-Muslim Forum“) begonnen, die am kommenden Donnerstag, 6. November, ihren Abschluss finden werden.</p>
<p>Das Forum wurde vom Päpstlichen Rat für den Interreligiösen Dialog und von Vertretern des Islams einberufen. Es ist kam nach dem offenen Brief zustande, den 138 muslimische Persönlichkeiten am 13. Oktober 2007 an den Papst und andere christliche Hirten gesandt hatten. Kardinalstaatsekretär Tarcisio Bertone antwortete im Namen Benedikts XVI. am 19. November 2007 auf dieses Schreiben (vgl. Antwort).</p>
<p>Das Thema des Studienseminars im Vatikan lautet: „Gottesliebe, Nächstenliebe“. Während der erste Tag den „theologischen und geistlichen Grundlagen“ gewidmet ist, werden die Arbeiten des zweiten Tages das Thema „Würde des Menschen und gegenseitiger Respekt“ beleuchten. Zu beiden Themen werden die katholische und die muslimische Seite je ein Gutachten vorlegen. Sie sollen als Diskussionsgrundlage dienen.</p>
<p>Am dritten Tag, das heißt am kommenden Donnerstag, werden die Teilnehmer des Gesprächsforums von Papst Benedikt XVI. in Audienz empfangen werden. Am Nachmittag desselben Tages ist für 16.30 Uhr in der Päpstlichen Universität Gregoriana eine öffentliche Sitzung geplant, in deren Verlauf eine gemeinsame Erklärung vorgestellt werden soll. Ein katholischer und ein muslimischer Teilnehmer des Forums werden bei dieser Gelegenheit auf alle Frage eingehen, die mit der Thematik des Seminars zu tun haben. Insgesamt werden 29 Spezialisten, religiöse Autoritäten und Berater am Forum teilnehmen.</p>
<p>Die muslimische Gruppe setzt sich aus renommierten Intellektuellen und geistlichen Würdenträgern der islamischen Welt zusammen. Zu ihnen gehören Vertreter der Schia, der Sunniten und des Sufismus.</p>
<p>Der Präsident des Päpstlichen Rates für den Interreligiösen Dialog, Kardinal Jean-Louis Tauran, führt den Vorsitz des Forums. Im Vorfeld der Tagung hatte Tauran gegenüber „Radio Vaticana“ und der französischen Zeitung „La Croix“ mit Blick auf historische Treffen erklärt: „Wir sind zum Dialog verurteilt.“ Die Begegnung im Vatikan sei kein Anfang, da die Kirche seit mehr als 1.400 Jahren in einem Dialog stehe. „Seit dem Konzil besitzen wir das Dokument ,Nostra Aetate’, das einen Weg im Dialog geebnet hat. Ich würde sagen, dieses Treffen ist ein neues Kapitel in einer langen Geschichte.“</p>
<p>Man dürfe keine Angst davor haben, die Verletzung der Menschenrechte anzuprangern, damit die Wahrheit und nicht die Gewalt siege beziehungsweise damit das Gesetz und nicht das Recht des Stärkeren herrsche.</p>
<p>Bei der Begegnung werde kein theologischer Dialog im eigentlichen Sinn geführt, auch wenn theologische Fragen mitbedacht würden. Es gehe vielmehr darum, in ethischen und geistigen Fragen einen Konsens zu finden und bei humanitären Katastrophen zusammenzuarbeiten.</p>
<p>Kardinal Tauran bekräftigte, dass es wichtig sei, trotz aller Schwierigkeiten und Krisen miteinander zu sprechen. Die Beziehung zwischen Katholiken und Muslimen sei oft von der politischen Situation in den Ländern mit vorwiegend muslimischer Bevölkerung abhängig. „In der islamischen Welt identifiziert man das Christentum mit der westlichen Welt. Das ist eine sehr gefährliche Vermischung, denn wenn die Führer der westlichen Staaten Entscheidungen treffen, die von den islamischen Ländern nicht geteilt werden, heißt es: Die Christen waren es, sie greifen uns an und provozieren uns. Das ist eine Gemengelage, die meines Erachtens immer wieder zu Spannungen führt.“</p>
<p>Einem Dialog nach der Logik des „do ut des“, also des Entgegenkommens, wenn entsprechende Gegenleistungen erbracht würden, erteilte der Kurienkardinal eine Absage. So etwas widerspreche dem christlichen Glauben, betonte der Präsident des Päpstlichen Rates für den Interreligiösen Dialig gegenüber der französischen Zeitung „La Croix“.</p>
<p>Der Direktor des vatikanischen Presseamtes, P. Federico Lombardi SJ, sprach mit Blick auf die muslimisch-katholischen Arbeitsgespräche die Hoffnung aus, dass solche Initiativen des Dialogs im Kielwasser des Zweiten Vatikanischen Konzils, Johannes Pauls II. und nun auch Benedikts XVI. dazu beitragen mögen, immer entschlossener zu bekräftigen, dass im Namen Gottes nicht getötet und gehasst werden dürfe. Es sei immer jeder Mensch zu achten, so Lombardi unter Bezugnahme auf die jüngsten Christenverfolgungen in Indien und im Irak.</p>
<p>Ibrahim Kalin, Sprecher des muslimischen Delegation und Direktor der „Seta Foundation“ in Ankara (Türkei) sowie Professor an der Georgetown University (USA), erklärte im Hinblick auf das Forum, dass unter den Christen wie auch unter den Muslimen eine skeptische Haltung gegenüber dieser neuen Initiative festzustellen sei. Gerade aus diesem Grund sei ein Fortschritt auf dem Weg des Dialogs geboten, so Kalin gegenüber der vatikanischen Zeitung „Osservatore Romano“. Das Forum sei Ausdruck einer „vernünftigen Hoffnung“, auch wenn eine gewisse Dosis an Realismus Pflicht sei. Kalin sprach sich dafür aus, Misstrauen zu überwinden und „über die Toleranz hinaus zu gehen“.</p>
<p>Zu den Mitgliedern der katholischen Delegation gehören die Jesuiten Samir Khalil Samir und Christian Troll sowie der Dekan des Päpstlichen Instituts für Arabische und Islamische Studien, Miguel Angel Ayuso Guixot.</p>
<p>Der Islamist P. Khalil Samir SJ wies auf die Tatsache hin, dass in der islamischen Welt jene verachtet und als Apostaten benachteiligt seien, die sich zum Christentum bekehrten. Sie würden als Verräter gesehen und nicht als Menschen, die die Wahrheit suchten.</p>
<p>Gegenüber „Asia News“ erklärte der Gelehrte, dass der jetzt aufgrund der Inspiration Papst Benedikts XVI. neu aufgenommene Dialog fruchtbar werden könne, wenn er drei Dimensionen respektiere. Er müsse jetzt aufgenommen und die kommenden Jahre fortgeführt werden. Als Ergebnis der Begegnungen müssten konkrete gemeinsame Dokumente formuliert werden, die dann so umfangreich wie möglich Verbreitung finden sollten. Zum dritten müsste diesen Dokumenten eine maximale Autorität zuerkannt werden. Letzteres erfordere vor allem, dass es auf Seiten des Islams eine Übereinkunft unter den religiösen und politischen Autoritäten gebe. „Die Gesetze, die die Religionsfreiheit beschränken“, so Khalil, „stammen von islamischen Regierungen, nicht von den muslimischen Gelehrten.“</p>
<p>Jeder, der an den Dialogforen teilnehme, müsse bei der Rückkehr in sein Land mit der Regierung und den muslimischen Vereinigungen in Kontakt treten. P. Khalil schlug diesbezüglich auch vor, dass die Entscheidungen der Dialogforen nicht nur den Staaten, sondern vor allem der „Organisation der Islamischen Konferenz“, einer zwischenstaatlichen internationalen Organisation von derzeit 57 Staaten, in denen der Islam Staatsreligion, Religion der Bevölkerungsmehrheit oder Religion einer großen Minderheit ist, vorgelegt und von dieser angenommen werden müsse. Die Autorität derartiger Dokumente sei von größter Bedeutung.</p>
<p>Das Entscheidendste ist für den Jesuiten aber die Religionsfreiheit. Dabei handle es sich um ein geistiges Prinzip, das die Würde des Menschen berühre. Zugleich sei die Religionsfreiheit ein theologisches Prinzip, da es mit dem Grundsatz des von Gott nach seinem Ebenbild geschaffenen Menschen zu tun habe, der frei sei und daher auch die Freiheit besitze, zu irren. P. Khalil äußerte die Hoffnung, dass dem jetzigen Forum bald ein gemeinsames Dokument zur Religionsfreiheit folgen möge.</p></blockquote>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Unser Kommentar:</span></strong><em><br />
</em>Bei dieser Begegnung werde <strong>kein theologischer Dialog</strong> im eigentlichen Sinn geführt, auch wenn theologische Fragen mitbedacht würden. Es gehe vielmehr darum, <strong>in ethischen und geistigen Fragen einen <span style="text-decoration:underline;">Konsens</span></strong> zu finden und bei <strong>humanitären</strong> Katastrophen zusammenzuarbeiten.<br />
Ethische, also sittliche, moralische Maßstäbe und Regeln oder &#8220;Kriterien für gutes und schlechtes Handeln und die Bewertung seiner Motive und Folgen&#8221; und &#8220;geist-bezogene&#8221;, metaphysische, spirituelle Frage-Beantwortungen können <strong>niemals</strong> übereinstimmend (einvernehmlich, konsensual) definiert werden zwischen Christentum und Islam, also zwischen Christentum und -Gegenchristentum! Der naive, realitätsferne Versuch ist zum vornherein zum kläglichen und beschämenden Scheitern verurteilt, weil das sittliche und spirituelle Handeln bis in feinste Einzelheiten bestimmt und beeinflusst und geregelt wird durch die jeweilige, von der andern total diskrepante, konsensunfähige &#8220;Theologie&#8221;! Der Islam ist dermaßen christen- und damit gottfeindlich, dass jegliche &#8220;<strong>Zusammen</strong>arbeit mit ihm&#8221;, und wäre es bei &#8220;humanitären Katastrophen&#8221; grundsätzlich falsch ist. Hilfe leisten sollen die Christen selbstverständlich allen Notleidenden, aber immer erkennbar <strong>als CHRISTEN</strong> und nicht &#8220;in Zusammenarbeit&#8221; mit Antichristen. Denn: wie heißt es im 2. Brief des Völkerapostels Paulus an die Korinther, Verse 14-17? <em><strong>&#8220;Ziehet nicht an demselben Joche mit den Ungläubigen; denn welche Gemeinschaft hat die Gerechtigkeit mit der Ungerechtigkeit? Oder wie kann sich Licht zu Finsternis gesellen? Wie stimmt Christus mit Belial überein? Oder was hat der Gläubige mit dem Ungläubigen zu tun? Wie verträgt sich der Tempel Gottes mit Götzen? Denn ihr seid ein Tempel des lebendigen Gottes, wie Gott spricht: Ich will in ihnen wohnen, und unter ihnen wandeln, und so will ich ihr Gott, und sie sollen mein Volk sein!&#8221;</strong></em><br />
Einem Dialog nach der Logik des „do ut des“, also des Entgegenkommens, wenn entsprechende Gegenleistungen erbracht würden, erteilte der Kurienkardinal eine <span style="text-decoration:underline;">Absage</span>. So etwas <span style="text-decoration:underline;">wider</span>spreche dem christlichen Glauben, betonte der Präsident des Päpstlichen Rates für den Interreligiösen Dialig gegenüber der französischen Zeitung „La Croix“.<br />
<strong>Es widerspricht vielmehr dem echten christlichen Glauben, wenn Christen ihren Erzfeinden &#8220;entgegenkommen&#8221; und &#8220;Leistungen&#8221; erbringen, und obendrein noch &#8220;<span style="text-decoration:underline;">ohne</span> Gegenleistungen&#8221;. Der &#8220;Dialog&#8221; könnte ja für die Christen auch nur etwas nützen, wenn auf islamischer Seite wahre Bereitschaft zu &#8220;Entgegenkommen&#8221; gegenüber den Christen bestünde, und das müsste zum mindesten die Zulassung und den Schutz der christlichen Mission, das Recht auf Bau und Besitz christlicher Kirchenzentren (in islamisch dominierten Ländern) mitbeinhalten. Andernfalls ist das christliche Entgegenkommen gegenüber den Mohammedanern Verrat an Christus, an der Christenheit, am Christentum, weil Mithilfe an der Ausbreitung, Entfaltung, Errichtung des Antichristentums.</strong><br />
„Die Gesetze, die die Religionsfreiheit beschränken“, so Khalil, „stammen von islamischen Regierungen, nicht von den muslimischen Gelehrten.“<br />
<strong>Ach, wie gescheit. Als ob die Männer der islamischen Regierungen nicht von muslimischen Gelehrten unterrichtet und für ihre Gesetzgebereien zugerichet würden!</strong><br />
Das Entscheidendste ist für den Jesuiten aber die Religionsfreiheit. Dabei handle es sich um ein geistiges Prinzip, das die Würde des Menschen berühre. Zugleich sei die Religionsfreiheit ein theologisches Prinzip, da es mit dem Grundsatz des von Gott nach seinem Ebenbild geschaffenen Menschen zu tun habe, der frei sei und daher auch die Freiheit besitze, zu irren. P. Khalil äußerte die Hoffnung, dass dem jetzigen Forum bald ein gemeinsames Dokument zur Religionsfreiheit folgen möge.<br />
<strong>Ja, gewiss, der Mensch besitzt die Freiheit zu irren. Aber die &#8220;Religionsfreiheit&#8221; ist deswegen noch lange nicht &#8220;ein theologisches Prinzip&#8221;! Denn der Mensch besitzt VOR GOTT nicht die Freiheit, sein Irren als Nicht-Irren zu propagieren, seine Irr-Religion als GOTTES Religion zu verbreiten, ebensowenig wie er die Freiheit besitzt, gerechte Gesetze des Staates zu brechen, z.B. Betrugs-Geschäfte zu tätigen. Die Würde des Menschen wird nicht berührt oder herabgesetzt, wenn ihm verboten wird, Unwahrheit, Irrtum, Häresie öffentlich zum Besten zu geben.</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Islam und Judentum, Verbündete der Kirche gegen den Säkularismus und Liberalismus?]]></title>
<link>http://deislam.wordpress.com/2008/10/07/islam-und-judentum-verbundete-der-kirche-gegen-den-sakularismus-und-liberalismus/</link>
<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 07:00:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>deislam</dc:creator>
<guid>http://deislam.wordpress.com/2008/10/07/islam-und-judentum-verbundete-der-kirche-gegen-den-sakularismus-und-liberalismus/</guid>
<description><![CDATA[Zitat von ZENIT.org: ZG08100609 &#8211; 06.10.2008 Permalink: http://www.zenit.org/article-16071?l=g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Zitat von ZENIT.org: ZG08100609 &#8211; 06.10.2008<br />
Permalink: <a href="http://www.zenit.org/article-16071?l=german">http://www.zenit.org/article-16071?l=german</a></p>
<blockquote><p><strong>Islam und Judentum, Verbündete der Kirche gegen den Säkularismus</strong></p>
<p>Der Generalrelator der Synode betont die Bedeutung des interreligiösen Dialogs</p>
<p>ROM, 6. Oktober 2008 (ZENIT.org).- Das Judentum und der Islam, das heißt jene Religionen, die Abraham zum gemeinsamen Stammvater haben, sind Alliierte der Kirche gegen den Säkularismus und Liberalismus sowie für die Anerkennung der öffentlichen Rolle des Glaubens.</p>
<p>In diesem Sinn äußerte sich am heutigen Vormittag der Generalrelator der Zwölften Ordentlichen Vollversammlung der Bischofssynode, Kardinal Marc Ouellet, in seinem Eröffnungsreferat der ersten Generalkongregation. Der Erzbischof von Québec (Kanada) hob die besonderen Beziehungen hervor, die zwischen der Kirche und den anderen monotheistischen Religionen im interreligiösen Dialog bestünden.</p>
<p>Angesichts des fortschreitenden Säkularismus und des Liberalismus seien die großen Religionen, die auf einen Stammvater zurückgehen, Verbündete bei der Verteidigung des menschlichen Lebens und der Behauptung der sozialen Bedeutung der Religion. Kardinal Ouellet bekräftigte in diesem Zusammenhang, „dass der Dialog mit ihnen angesichts der gegebenen Umstände wichtiger ist als je zuvor“. Gemeinsam müsse man soziale Gerechtigkeit, moralische Werte sowie Frieden und Freiheit aller Menschen fördern.</p>
<p>Der Generalrelator erinnerte die Bischöfe an das Massaker der christlichen Martyrer in Tibhirine in Algerien im Jahr 1996, als sieben Trappistenmönche von einer fundamentalistischen islamischen Gruppe entführt und getötet worden waren. Im Hinblick auf den Dienst am Menschen und der Versöhnung unter den Völkern erhebe das Zeugnis dieses Martyriums den Dialog auf eine in der Geschichte vielleicht nie erreichte Ebene, so Ouellet.</p>
<p>Die wagemutigen Initiativen Benedikts XVI. stärkten die Fortführung des Dialogs mit dem Islam, fuhr Kardinal Ouellet mit dem Hinweis auf das geplante Treffen zwischen dem Papst und Vertretern des Islams im kommenden November fort.</p></blockquote>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>Unser Kommentar:</strong></span><br />
Ist es menschenmöglich, dass höchste Vertreter der katholischen Christenheit so geblendet und verblendet sein können, dass sie nicht (mehr) einsehen, dass die Wahrheit sich <strong>nie</strong> mit der Unwahrheit verbinden und verbünden kann, um damit etwas Gutes zu erreichen?! Was haben CHRISTUS und BELIAL miteinander gemein? <em>(Wie stimmt CHRISTUS mit BELIAL überein?) Oder <strong>was hat der Gläubige mit dem Ungläubigen zu tun?</strong> (2. Korinther 6,15)</em> Der &#8220;Säkularismus&#8221; und der &#8220;Liberalismus&#8221; werden doch nicht im christlichen Sinne bekämpft und besiegt, wenn die Christenheit dies zusammen mit den Ungläubigen und Irrlehrern tut. Ungläubig und irrgläubig und antichristlich sind beide: die nichtchristlichen Juden wie die Muslime. Abraham ist auch nur dem Fleische nach Stammvater der Juden und der Mohammedaner, <strong>die nicht an die Gottheit Christi glauben</strong>. Diese rein fleischliche Abstammung aber nützt nichts. <em>&#8220;Ich weiß, dass ihr Nachkommen Abrahams seid&#8221;</em>, <strong>spricht Jesus</strong>, <span style="text-decoration:underline;">unser HERR und GOTT</span>, gemäß dem Johannes-Evangelium, Kapital 8, Vers 37, und weiter, ab Vers 39: <em>&#8220;Wäret ihr Kinder Abrahams, würdet ihr auch Abrahams Werke tun. So aber sucht ihr mich zu töten, einen Menschen, der Ich euch die Wahrheit sagte, die ich von Gott hörte. Das hat Abraham nicht getan. Ihr tut die Werke eures Vaters&#8230; <span style="text-decoration:underline;">Ihr stammt aus dem Teufel als Vater und wollt nach den Gelüsten eures Vaters tun</span>&#8220;</em> (Joh. 8, 39-41,44) Und der heilige Völkerapostel Paulus in seinem Brief an die Galater, Kapitel 3, 6-9.29): <em>&#8220;<span style="text-decoration:underline;">Seid ihr aber Christi</span>, so seid ihr Abrahams Nachkommenschaft und der Verheißung gemäß Erben&#8221;</em>. Weder die Juden noch die Muslime können also &#8220;<span style="text-decoration:underline;">Alliierte der Kirche</span> gegen den Säkularismus und Liberalismus sowie für die Anerkennung der öffentlichen Rolle des Glaubens sein&#8221;. Beide haben streng genommen kein göttliches (An-)Recht auf eine <strong>öffentliche</strong> Ausübung ihres (Un-), bzw. (Irr-)Glaubens! Wenn &#8220;die Kirche&#8221; meint, sie könne, müsse sich zusammentun mit diesen &#8220;rein fleischlichen Nachkommen Abrahams&#8221;, dann ist das ein beschämendes, betrübliches, miserables Zeugnis dafür, dass diese entarteten Glieder der Kirche (diese geblendeten und verblendeten Führer) selber nicht mehr geistige, sondern &#8220;fleischliche&#8221; Nachkommen Abrahams sind. Und was dabei herauskommt, ist wieder nur &#8220;Fleisch&#8221;, dem Untergang, dem Tode geweihtes Fleisch! &#8211; Man kann es zudem so qualifizieren: hier wird eine Gemeinsamkeit angestrebt, die eine UNHEILIGE ALLIANZ ist &#8211; eine ALLIANZ von UNHEILIGEN! Die wahren CHRISTEN machen da nicht mit!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kardinal Tauran: Neue Atmosphäre im interreligiösen Dialog]]></title>
<link>http://deislam.wordpress.com/2008/07/17/kardinal-tauran-neue-atmosphare-im-interreligiosen-dialog/</link>
<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 13:40:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>deislam</dc:creator>
<guid>http://deislam.wordpress.com/2008/07/17/kardinal-tauran-neue-atmosphare-im-interreligiosen-dialog/</guid>
<description><![CDATA[Wir zitieren aus Zenit.org und kommentieren anschließend: Permalink: http://www.zenit.org/article-15]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wir zitieren aus Zenit.org und kommentieren anschließend:</p>
<blockquote><p>Permalink: <a href="http://www.zenit.org/article-15623?l=german">http://www.zenit.org/article-15623?l=german</a></p>
<p><strong>Kongress zur Förderung des interreligiösen Dialogs in Madrid (16. – 18. Juli)</strong></p>
<p>ROM, 16. Juli 2008 (ZENIT.org).- Am heutigen Mittwoch hat in Madrid der internationale Kongress begonnen, der auf Initiative des Königs von Saudi-Arabien Abdallah zur Stärkung des interreligiösen Dialogs einberufen wurde. Der Kongress findet am kommenden Freitag, den 18. Juli, seinen Abschluss.</p>
<p>Ziel der internationalen Begegnung ist es, das Bild eines toleranteren Islam zu liefern, der für alle Religionen offen ist. Gleichzeitig soll einer breiteren Öffentlichkeit der Appell von Mekka (6. Juni 2008) bekannt gemacht werden. Außerdem geht es um eine Präzisierung des Beitrags der Religionen für den Weltfrieden und das Zusammenleben der Menschen. Gemeinsam geteilte ethische Werte sollen der Welt und vor allem der Erziehung der Jugend zur Verfügung gestellt werden. Insgesamt beabsichtigt der Kongress, der Menschheit zu einer Rückkehr zu Gott zu verhelfen.</p>
<p>Als Vertreter des Heiligen Stuhls nimmt der Präsident des Päpstlichen Rates für den Interreligiösen Dialog, Kardinal Jean-Louis Tauran, teil. In einem Gespräch mit der vatikanischen Zeitung „L’Osservatore Romano“ (16.7.2008) bezeichnete der Kardinal die Tagung als „mutige Initiative“ des saudiarabischen Königs.</p>
<p>Der Heilige Stuhl begrüße den Kongress, der die drei großen monotheistischen Religion um einen Tisch versammelt sieht, als eine dem Wunsch Papst Benedikts XVI. entsprechende Initiative, die dieser mehrmals gewünscht hätte.</p>
<p>Für Kardinal Tauran sind die letzten Ereignisse im Bereich des interreligiösen Dialogs mit dem Islam ein sichtbarer Beweis für eine neue Atmosphäre im interreligiösen Dialog. Tauran brachte den Wunsch zum Ausdruck, dass die Madrider Konferenz konkret für die Überzeugung Zeugnis ablege, dass die authentisch praktizierten Religionen zu Brüderlichkeit und Harmonie der Menschheitsfamilie beitragen. „Die Religionen führen keine Kriege“, so der Kardinal. Daher sei es Pflicht der religiösen Hirten und Führer, das Gewissen ihrer Anhänger zu bilden, damit diese wahrhaft Gläubige seien, „Überbringer des Friedens und der Brüderlichkeit“.</p>
<p>Eine der Früchte der abrahamitischen Religionen besteht für Kardinal Tauran im Gebet, das in einer säkularisierten Welt für die transzendente Dimension des Menschen Zeugnis ablege. Weitere Früchte seien die Bekräftigung der Sakralität des menschlichen Lebens und die Notwendigkeit der rechten Erziehung der Jugend. Auf diese Ziele hin müsse zusammengearbeitet werden.</p>
<p>Für Tauran ist die Tatsache, dass es der Hüter der heiligsten Orte des Islam ist, der die Konferenz organisierte, ein Zeichen dafür, dass es sich um einen Aufruf universaler Art handelt.</p>
<p>Den „Appell von Mekka“ aus dem Juni 2008 bezeichnete der Präsident des Päpstlichen Rates für den Interreligiösen Dialog als ein bedeutendes Dokument. Aus ihm gehe das Bild eines Islam hervor, der sich der Weltöffentlichkeit mit einem anderen Gesicht präsentieren wolle als dem, das vom extremistischen Terrorismus gezeichnet werde. Es sei ein Islam zu erkennen, der für die Begegnung mit anderen Religionen offen und zu einer gegenseitigen Kenntnis bereit sei, die auf im Wesentlichen gemeinsamen Werten beruhe. Des Weiteren sei der gemeinsame Wille festzuhalten, den Menschen neu für Gott zu öffnen, für den Schutz der Umwelt zusammenzuarbeiten, deren Zerstörung als schwere Sünde anerkannt sei. Dazu komme die Verteidigung der ethischen Werte des Lebens und der Familie.</p>
<p>Zum pseudoreligiös inspirierten Terrorismus wiederholte Kardinal Tauran die Ansicht Papst Benedikts XVI. und bezeichnete ihn als „kriminelle Tätigkeit“, die umso schlimmer sei, wenn sie unter dem Deckmantel der Religion vollzogen werde und damit die reine Wahrheit Gottes auf das Maß der eigenen Blindheit und moralischen Perversion herabdrücke.</p>
<p>Kardinal Tauran brachte zudem die Ansicht zum Ausdruck, dass der König von Saudi-Arabien gerade auch durch seine Begegnung mit Papst Benedikt XVI. zu diesen neuen Schritten veranlasst worden sei. Der König sei tief beeindruckt gewesen von der Menschlichkeit des Papstes. Gleichzeitig sei sich nach Meinung Taurans der König bewusst, dass einige extremistische Fraktionen innerhalb der islamischen Welt das Bild des Islam verfinstert hätten. Deshalb wolle Abdallah dem Islam sein wahres Antlitz zurückerstatten.</p>
<p>Der Dialog über den Menschen begünstigt nach Worten von Kardinal Tauran auch den theologischen Dialog, dessen „Schwelle“ auf diese Weise erreicht werden könne. Dabei sei dann zu sehen, was möglich sei und was nicht. Jedenfalls handle es sich bei dem Treffen in Madrid um einen Schritt hin zu einer neuen Haltung, die vor allem ein gegenseitiges Anhören begünstige. Der Andere solle nicht als Rivale, sondern als Bruder gesehen werden.</p>
<p>„Der interreligiöse Dialog setzt die eigene Identität voraus“, bekräftigte Kardinal Tauran zum Schluss. „Er muss dann aber zu einer gegenseitigen Bereicherung gelangen. Wenn man nicht zu konkreten Gesten kommt, nützt sogar der Dialog nichts.“</p></blockquote>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>Unser Kommentar:<br />
</strong></span>Wir glauben, dass es höchste Zeit wäre, dem 65-jährigen Kardinal Jean-Louis Tauran (&#8220;Präsident des Päpstlichen Rates für den Interreligiösen Dialog&#8221;) in sein Reisegepäck ein komplettes Set <a href="http://www.desertstore.com/For-Sale-Directory/Islamic-Clothing-Middle-Eastern-MenClothing.html" target="_blank">islamischer Bekleidung(sstücke</a>)  mitzugeben; er könnte dann jeweils nach Bedarf anstatt in seinem scharlachroten Kardinal-Outfit in der klassischen (saudi-arabischen) islamischen Männertracht &#8220;ausgehen&#8221; und sich in Mekka (falls es ihm gelingt, bis dahin vorzudringen) und in allen Scharialändern, weil als &#8220;Freund und Bruder&#8221; ausgewiesen, unauffällig und unverdächtig unter die gebannten Zuhörer in Freitags-Moscheen setzen und sich aufmerksam die Predigten anhören, vor allem jene, die sich thematisch mit den &#8220;Ungläubigen&#8221; befassen. Es würde ihm dann vielleicht aufgehen, dass &#8220;das wahre Antlitz des Islams&#8221; nicht das eines toleranten ist, und dass der &#8220;real-existierende&#8221;, d.h. der &#8220;authentisch praktizierte&#8221; Islam keineswegs zu &#8220;Brüderlichkeit und Harmonie der Menschheitsfamilie&#8221; beiträgt und &#8220;der Menschheit nicht zu einer Rückkehr zu Gott (zum wahren Gott!) verhilft&#8221;, und dass der islamische Terrorismus mitnichten als &#8220;pseudoreligiös inspirierte kriminelle Tätigkeit&#8221; gebrandmarkt wird und dass die reine (christliche) Wahrheit Gottes durch die islamische Lehre auf das Maß uneinsichtiger Blindheit und pseudoreligiös verbrämter moralischer Perversion herabgedrückt&#8221; wird.<br />
Es braucht ja schon eine gute Portion, eine starke Dosis Begriffsstutzigkeit, um bei soviel Evidenz zu glauben, der Islam sei, wenn nur authentisch praktiziert, tolerant und &#8220;für alle Religionen offen&#8221;. Gewiss versteht er sich als &#8220;offen für alle Religionen&#8221;; aber eben nur einseitig. Der Islam ist offen für Konvertiten aus allen Religionen! Ist aber einer einmal in die &#8220;Umma&#8221; eingetreten, kann er sie nicht mehr verlassen, es sei denn unter Todesgefahr. &#8220;Die Religionen führen keine Kriege&#8221;, meinen die gutmenschlichen Geistig-Verschleierten. Aber gerade der Islam ist die &#8220;Religion&#8221;, die unausgesetzt &#8220;Krieg führt&#8221; (immer schon und auch heute noch und heute mehr denn je). Wir empfehlen zwecks Einsichts-Vertiefung das <a href="http://www.omdurman.org/dar_harb.html" target="_blank">Online-Spiel &#8220;Dar-El-Harb&#8221;</a>!</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>In diesem Zusammenhang unbedingt (nochmals) lesen:</strong></span></p>
<ul>
<li><a href="http://deislam.wordpress.com/2007/10/25/eine-fatwa-an-der-man-schon-gar-als-christ-nicht-vorbeischauen-darf/" target="_blank">Eine Fatwa, an der man (schon gar als Christ) nicht vorbeischauen darf</a></li>
<li><a href="http://deislam.wordpress.com/2008/04/17/saudi-arabien-nein-zu-religionsfreiheit/" target="_blank">Saudi-Arabien: Nein zur Religionsfreiheit</a></li>
</ul>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Benedikt XVI.: Interreligiöser Dialog ist Dienst an der Gesellschaft]]></title>
<link>http://deislam.wordpress.com/2008/07/05/benedikt-xvi-interreligioser-dialog-ist-dienst-an-der-gesellschaft/</link>
<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 06:37:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>deislam</dc:creator>
<guid>http://deislam.wordpress.com/2008/07/05/benedikt-xvi-interreligioser-dialog-ist-dienst-an-der-gesellschaft/</guid>
<description><![CDATA[Kathpress / 18.04.2008 / 08:59 / OTS0014 5 AA 0457 KAT0002 utl: Benedikt XVI. würdigte in Washington]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20080418_OTS0014" target="_blank">Kathpress / 18.04.2008 / 08:59 / OTS0014 5 AA 0457 KAT0002</a></p>
<p><strong> utl: Benedikt XVI. würdigte in Washington bei Begegnung mit jüdischen, islamischen, buddhistischen und hinduistischen Vertretern das Miteinander der Religionen in den USA</strong></p>
<p>Washington, 18.4.08 (KAP) Papst Benedikt XVI. hat in den USA gegen die gesamtgesellschaftliche Bedeutung des interreligiösen Dialogs betont. Bei einem Treffen mit Vertretern anderer Religionen mahnte er am Donnerstagabend in Washington, Begegnung und Dialog nicht nur als Mittel zum gegenseitigen Verständnis zwischen den Religionen zu sehen. Der interreligiöse Dialog sei auch ein Weg, der ganzen Gesellschaft zu dienen. Mit einer wachsenden gegenseitigen Kenntnis werde der Blick für gemeinsame ethische Werte frei. &#8220;Die Welt erwartet ein gemeinsames Zeugnis für diese Werte&#8221;, sagte der Papst.</p>
<p>Benedikt XVI. sprach von einer &#8220;enormen Verantwortung religiöser Führer&#8221;. Die Religionsgemeinschaften müssten die Gesellschaft mit tiefer Ehrfurcht und Respekt für das menschliche Leben ausstatten; sie hätten sicher zu stellen, dass die Menschenwürde anerkannt und geschätzt wird. Zu ihren Aufgaben gehöre der Einsatz für Frieden und Gerechtigkeit. <strong>Insbesondere aber sollten sie den neuen Generationen nahe bringen, was &#8220;richtig, gut und vernünftig&#8221; ist</strong>. Zugleich lud der Papst dazu ein, außer den Gemeinsamkeiten auch die Unterschiede ruhig und klar zu diskutieren. Auf diese Art bleibe der Austausch nicht bei gemeinsamen Werten stehen, sondern erforsche auch deren letzten Grund.</p>
<p>Der interreligiöse Dialog dürfe nicht auf das Finden von praktischen Strategien zur Friedensförderung reduziert werden, unterstrich Benedikt XVI. Das tiefere Ziel sei, zentrale Fragen zu beantworten: <strong>&#8220;Was ist der Ursprung und das Ziel der Menschheit? Was ist gut und böse? Was erwartet uns am Ende unserer irdischen Existenz?&#8221;</strong> Gegenwärtig würden diese Themen freilich oft an den Rand gedrängt. Aufgabe spiritueller Führer sei, sie wieder ins Bewusstsein zu rücken.</p>
<p>Als beispielhaft stellte Benedikt XVI. das Miteinander der Religionen für die Gesellschaft in den USA vor. Das Land habe eine lange Geschichte der Zusammenarbeit in verschiedensten Feldern des öffentlichen Lebens. Menschen unterschiedlicher kultureller Herkunft und Religionszugehörigkeit engagierten sich täglich gemeinsam im sozialen und Erziehungsbereich. Die USA zeigten, dass eine einige Gesellschaft aus einer Pluralität von Völkern erwachsen könne, so der Papst. Voraussetzung sei, dass &#8220;Religionsfreiheit als grundlegendes Bürgerrecht anerkannt wird&#8221;.</p>
<p>Die Aufgabe, Religionsfreiheit zu wahren, sei nie abgeschlossen, mahnte Benedikt XVI. weiter. Der gesetzliche Schutz der Religionsfreiheit garantiere nicht, dass Menschen, vor allem Angehörige von Minderheiten, von Diskriminierung und Vorurteilen verschont bleiben. Jeder müsse dafür Sorge tragen, dass Menschen ihren Glauben in Frieden ausüben und ihren Kindern weitergeben können.</p>
<p>An dem Treffen im &#8220;Pope John Paul II Cultural Center&#8221; nahmen etwa <strong>150 Vertreter von Judentum, Islam, Buddhismus und Hinduismus</strong> teil. Das 2001 eröffnete Zentrum beherbergt eine Forschungs- und<br />
Dokumentationsstelle für das Wirken von Johannes Paul II. Ein Schwerpunkt liegt auf dem interreligiösen Dialog. Besucher können in <strong>einer interaktiven Galerie die Weltreligionen</strong> kennenlernen. (forts mgl)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Osnabrück soll zu einem bundesweiten Zentrum für den christlich-islamischen Dialog werden]]></title>
<link>http://deislam.wordpress.com/2008/06/16/osnabruck-soll-zu-einem-bundesweiten-zentrum-fur-den-christlich-islamischen-dialog-werden/</link>
<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 12:24:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>deislam</dc:creator>
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<description><![CDATA[(jesus.de / epd) &#8211; Der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) will Osnabrück]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>(<a href="http://eins.scm-digital.net/show.sxp/5459__ausgezeichnetes__kumenisches_miteinander___wulff_wi.html">jesus.de / epd</a>) &#8211; Der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) will Osnabrück zu einem bundesweiten Zentrum für den christlich-islamischen Dialog ausbauen. Seit Jahrzehnten werde in der Region ein «ausgezeichnetes ökumenisches Miteinander» gepflegt, sagte Wulff in einem Interview der «Neuen Osnabrücker Zeitung» (Dienstagausgabe). Auch der interreligiöse Dialog unter Einbeziehung der Juden und Muslime sei vorbildlich.</p>
<p>Die Universität Osnabrück sei bundesweit führend in der Ausbildung islamischer Religionslehrer. Es sei erforderlich, den christlich-islamischen Dialog deutlich zu intensivieren, betonte der Ministerpräsident: «Der Frieden zwischen den Religionen und das geordnete Verhältnis von Staat und Religion ist eine der Schlüsselfragen des 21. Jahrhunderts.»</p>
<p>Deutsch sprechende Imame müssten in Deutschland wissenschaftlich ausgebildet werden. Sie müssten sich zum Grundgesetz bekennen. Wulff sprach sich dafür aus, dass das Land Niedersachsen in einigen Jahren einen Staatsvertrag mit den Muslimen abschließt, ähnlich den Staatskirchenverträgen mit der evangelischen Kirche 1955 und der katholischen Kirche 1965.</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Unser Kommentar:</span> <span style="text-decoration:underline;"><br />
</span></strong>Immer wieder sind es notorischerweise ausgerechnet &#8220;christliche&#8221; Politiker und &#8220;christliche&#8221; Kirchenmänner, die den Islam fördern statt, wie es ihre heiligste Pflicht vor Gott wäre, ihn mit allen legitimen Mitteln zu bekämpfen. Der &#8220;christlich-islamische Dialog&#8221;, so wie er seit rund 40 Jahren namentlich von der katholischen Kirche (und deswegen auch von den christlichen Politikern) betrieben wird, ist, allem oberflächlichen Anschein zum Trotz, für das Christentum nicht nur unfruchtbar, sondern geradezu kontraproduktiv, also schädlich. Es ist völlig, ja unfassbar naiv zu glauben, man könne den Islam nach säkularen Maßstäben (durch Dialog) reformieren. Sogenannt &#8220;gemäßigte&#8221;, &#8220;anpassungswillige&#8221;, &#8220;friedfertige&#8221;, &#8220;grundgesetz&#8221;- und &#8220;verfassungs&#8221;-kompatible Muslime wird man immer finden, vor allem in den Reihen der Imame. Solange der Islam in unseren (vormals christlichen) Staaten in der Minderheit (oder einfach noch zu wenig einflußreich) ist, verhält er sich in aller Regel wie ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cham%C3%A4leons" target="_blank">Chamäleon</a>. Er paßt sich weitestgehend der Umgebung an. Aber aufmerksame Beobachter und Kenner der &#8220;Szene&#8221;, erkennen und wissen, was da gespielt, vorgetäuscht wird. Gerade auf höchster (Vatikan) und hoher Ebene (z. B. Universitäten) werden diese wie Pilze aus dem Boden sprießenden <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Koordinierungsrat_der_Vereinigungen_des_christlich-islamischen_Dialoges_in_Deutschland" target="_blank">&#8220;Zentren&#8221; des dialogischen Austausches</a> von islamischer Seite missbraucht, um die christlichen Dialogpartner letztlich von der Ungefährlichkeit, Toleranz, ja gar Vorzüglichkeit des Islams gegenüber dem Christentum zu überzeugen. Jedenfalls wird in solchen Gremien und Foren und Organisationen von seiten der Muslime <strong>nie das wahre Bild des Islams</strong> vermittelt, <strong>sondern ein taktisch heuchlerisch geschöntes</strong>! Diejenigen, die dann bei solchen Veranstaltungen, Vorträgen und Tagungen das Christentum vertreten, sind zumeist auch nicht die Geeigneten, um den ganzen, ungeschmälerten christlichen Glauben gegen die Irrlehre(n) des Islams <strong>effektiv</strong> zu verteidigen und die Muslime von ihrem Unheilsweg abzubringen. Dazu fehlt ihnen schon die Grund-Intention. Sie wollen die Muslime ja nicht missionieren, nicht zu Christus bekehren!<strong><span style="text-decoration:underline;"><br />
</span></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schweiz: "Ökumene": „FC Religionen“ gegen „FC Nationalrat“ am Dienstag in Köniz bei Bern]]></title>
<link>http://deislam.wordpress.com/2008/05/26/schweiz-okumene-%e2%80%9efc-religionen%e2%80%9c-gegen-%e2%80%9efc-nationalrat%e2%80%9c-am-dienstag-in-koniz-bei-bern/</link>
<pubDate>Mon, 26 May 2008 08:20:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>deislam</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wir zitieren aus ZENIT (Hervorhebungen von uns) und kommentieren anschließend: Schweiz: Ökumenischer]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.zenit.org/article-15207?l=german"></a><em>Wir zitieren aus ZENIT (Hervorhebungen von uns) und kommentieren anschließend:</em></p>
<blockquote><p>Schweiz: Ökumenischer Gottesdienst, Beginn des kirchlichen Engagement bei der Euro 2008</p>
<p>„FC Religionen“ gegen „FC Nationalrat“ am Dienstag in Köniz bei Bern</p>
<p>BERN, 24. Mai 2008 (ZENIT.org).- Mit einem nationalen ökumenischen Gottesdienst startet morgen, Sonntag, um 10.00 Uhr im Zürcher Grossmünster die Präsenz der Kirchen an der Euro 2008 (Live-Übertragung im Schweizer Fernsehen). Am kommenden Dienstag wird der <strong>„FC Religionen“ aus Rabbinern, Pfarrern und Imamen</strong> für ein Fussballspiel gegen den „FC Nationalrat“, ein Team aus National- und Ständeräten, antreten.<br />
Unter dem Motto „<strong>Kirche 08 – am Ball seit 2008 Jahren</strong>“ begleiten die Kirchen die anstehende Fussball-Europameisterschaft. Mit ihrer Präsenz möchten sie zu einem friedlichen Fussballfest beitragen und dabei Fans wie Helfende begleiten und unterstützen.</p>
<p>Der ökumenische Gottesdienst, der den Beginn dieses Engagements markiert, wird Menschen verschiedenster Herkunft zusammenführen, <strong>um für eine gelingende Fussball-Europameisterschaft zu beten</strong>. Im Mittelpunkt stehen Hunderte von Freiwilligen, die rund um die Fussballspiele im Einsatz sind und alles daran setzen werden, dass ein freundschaftliches Klima herrscht und Konflikte nicht gewalttätig ausgetragen werden.</p>
<p>Die Euro-2008-Beauftragten des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes und <strong>der Schweizer Bischofskonferenz</strong>, Pfarrer Christoph Sigrist und Pfarrer Stefan Roth, feiern den <strong>Gottesdienst</strong>. Als Gast spricht Sportminister Bundesrat Samuel Schmid.</p>
<p>Das Fussballmatch mit der interreligiösen Auswahl (Fussballtrainer Andy Egli) und der politischen Auswahl <strong>am 27. Mai</strong> wird auf dem Fussballplatz Hessgut / Liebefeld in Köniz bei Bern um 19.30 Uhr angepfiffen. Erstmals in der Geschichte des Fussballs stehen sich <strong>Pfarrer, Rabbiner und Imame</strong> auf der einen und National- sowie Ständeräte auf der anderen Seite gegenüber. Alt-Bundesrat Adolf Ogi wird zum Thema „Fussball als Friedensstifter“ sprechen. Eröffnet wird der Abend von Pfarrer Thomas Wipf, Vorsitzender des Schweizerischen Rates der Religionen und Präsident des Rates des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes.</p>
<p><a href="http://www.zenit.org/rssgerman-15207">http://www.zenit.org/rssgerman-15207<br />
</a><br />
ZG08052402 &#8211; 24.05.2008<br />
Permalink: <a href="http://www.zenit.org/article-15207?l=german">http://www.zenit.org/article-15207?l=german</a></p></blockquote>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>Unser Kommentar:</strong></span><br />
Jetzt spielen sie auch noch Fußball miteinander, als <strong><span style="text-decoration:underline;">ein</span> Team</strong>! Die &#8220;Verbrüderung&#8221; zwischen <strong>Christen, Juden und Muslimen</strong> ist also schon so weit fortgeschritten, dass sie <strong><span style="text-decoration:underline;">eine</span> Mannschaft</strong> bilden, und das unter der Kennzeichnung &#8220;<strong>Kirche</strong> 2008&#8243;, und das mit der tatkräftigen Förderung und mit dem Segen der <strong>Bischofskonferenz</strong>! Und nicht etwa bloß &#8220;Laien&#8221; aus ihrem jeweiligen Fußvolk, sondern die <strong>Pfarrer, Rabbiner und Imame</strong>, also jene, die ihre &#8220;Schafe&#8221; leiten, anleiten, führen, &#8220;indoktrinieren&#8221;! Sowas muss ja zum Frieden (und damit zur Einheit) führen. Gott und Yahwe und Allah werden sich gewiss zu einer neuen &#8220;Dreifaltigkeit&#8221; zusammentun und das Ganze (ab)segnen, umso mehr wenn dem Spiel ein &#8220;ökumenischer <strong>Gottesdienst</strong>&#8221; vorausgeht wie dem &#8220;im Großmünster Zürich&#8221;, einstmals ein katholisches Heiligtum, ein Benediktinerinnen-Stift, also eine Klosterkirche mit Namen &#8220;Fraumünster&#8221;, also der Mutter Gottes (Unserere Lieben Frau) geweiht! Unter dem Einfluss des Reformators Ulrich Zwingli, dem rabiaten  Bilderstürmer, wurde <strong>die ganze Kirche während der Reformation bis 1527 von den Altären, dem Bildschmuck</strong> und der Orgel<strong> </strong>&#8220;<strong>entkleidet</strong>&#8220;. In solchen, <strong>alles Wesentlichen </strong>(des eigentlich Sakralen)<strong> entleerten</strong> Hallen läßt sich auch in Bänken bequem sitzen, ohne alle glaubensmäßige Anfechtungen. &#8220;Ob Jud&#8217;, ob Heid&#8217;, ob Hottentott: sie glauben all&#8217; an einen Gott!&#8221;, nur eben fatalerweise <strong>ohne den <span style="text-decoration:underline;">wahren</span> Gott</strong>. Als nächstes spielen dann die Bischöfe, Oberrabbiner und Scheriffs (oder Scheichs) in einem Team. Und wenn das auch zum Frieden geführt hat, dann kommt als Krönung sicher noch ein Spiel mit höchstrangiger Besatzung: der Papst zusammen mit allen höchsten Führern aller &#8220;Religionen&#8221;. Welch ein Spektakel! Das wird dann bestimmt zur friedlichen Welteinheitsreligion führen, und nie mehr wird es Kämpfe, Gewalt und Kriege geben, weil alle Menschen in einem Glauben brüderlich, &#8220;mannschaftlich&#8221; verbunden sein werden: in der Fußball-Religion.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Professor Christian Troll SJ unterschätzt die Gefahr des Islams]]></title>
<link>http://deislam.wordpress.com/2008/05/23/professor-christian-troll-sj-unterschatzt-die-gefahr-des-islams/</link>
<pubDate>Fri, 23 May 2008 07:45:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>deislam</dc:creator>
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<description><![CDATA[Zitat aus CIBEDO: Prof. Troll zum Thema christlich-islamischer Dialog: Nicht wenige Menschen der wes]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.cibedo.de/troll_christlichislamischer.html">Zitat aus CIBEDO: Prof. Troll zum Thema christlich-islamischer Dialog:</a></p>
<p>Nicht wenige Menschen der westlichen Welt betrachten Moslems mit Unbehagen, ja Misstrauen. Dabei liegt das wahre Problem, meinen Fachleute wie Pater Troll, nicht im Glauben, sondern in der Gleichgültigkeit dem Glauben gegenüber. So muss ein Dialog zwischen Christen und Moslems immer auch die dritte Dimension, die des Säkularismus, mit-denken.</p>
<p>„Die größte Gefahr kommt nicht von den Muslimen her aufs Christentum zu, sondern die größte Herausforderung ist an Muslime und Christen, ob wir wirklich Glaubende an Gott sein wollen, ob wir Menschen sein wollen und können, die noch beten, kurz gesagt.“</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>Unser Kommentar:</strong></span></p>
<p>Das Letztere ist kurz gesagt: grundfalsch! Nicht Un-Glaube und nicht Gleichgültigkeit dem Glauben gegenüber und nicht Säkularismus (also Trennung von Religion und Staat) bilden die größte Gefahr für das Christentum, sondern der Islam als Welt-Religion, der sich an die Stelle der einzig wahren Religion, das Christentum, setzen will und weitgehend schon setzt. Der Islam versteht sich (angemaßterweise) als die allein wahre Gottes-Religion. Das Christentum ist für ihn, den Islam, eine von Menschen total gefälschte, korrumpierte, nicht von Gott &#8220;herabgesandte&#8221; Religion, die es mit allen Mitteln zu bekämpfen und auszurotten gilt. Menschen, die nicht glauben und nicht beten, beeinflussen die Christen zwar immer auch negativ, zugegeben, aber eine wirkliche, echte, große Gefahr für sie sind sie nicht. Irrgläubige aber wie die Muslime haben Kohärenz, bilden eine weltumspannende Gemeinschaft, und zwar eine militante, jederzeit fanatisierbare. Eine ähnlich große Gefahr für das Christentum ging immer auch schon vom nachchristlichen Judentum aus, aber auf andere Weise. Sowohl der Islam wie auch das Judentum sind äußerst gefährliche Gegen-&#8221;Religionen&#8221; zum Christentum. Islam und Judentum schließen sich ebenfalls gegenseitig aus. Aber sie können sich durchaus vereinigen, bzw. zusammenwirken, mit dem Ziel der Zerstörung des Christentums. Muslime und Juden wollen selbstverständlich auch &#8220;Glaubende an Gott&#8221; und &#8220;betende Menschen&#8221; sein. Das haben sie mit den Christen gemein. Die Herausforderung an alle ist also nicht, dass man an Gott glaubt und betet, sondern dass man an den einzig wahren Gott glaubt und zum einzig wahren Gott betet! Und dieser ist der christliche, der DREIFALIGE, der DREIPERSÖNLICHE, VATER &#8211; SOHN &#8211; HEILIGER GEIST, und ER ALLEIN!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die "Wächter", die Freunde der "Schlächter" geworden sind]]></title>
<link>http://deislam.wordpress.com/2008/05/16/die-wachter-die-freunde-der-schlachter-geworden-sind/</link>
<pubDate>Fri, 16 May 2008 12:06:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>deislam</dc:creator>
<guid>http://deislam.wordpress.com/2008/05/16/die-wachter-die-freunde-der-schlachter-geworden-sind/</guid>
<description><![CDATA[Der &#8220;Vatikan&#8221;, der &#8220;Apostolische Stuhl&#8221;, der Papst und seine kardinale und e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der &#8220;Vatikan&#8221;, der &#8220;Apostolische Stuhl&#8221;, der Papst und seine kardinale und episkopale Mannschaft (urbi et orbi) verhalten sich seit dem II. Vatikanischen Konzil und damit seit dem unseligen Konzilsdokument &#8220;<a href="http://deislam.wordpress.com/2007/10/18/konzilserklarung-nostra-aetate-uber-das-verhaltnis-der-kirche-zu-den-nichtchristlichen-religionen/" target="_blank">Nostra Aetate</a>&#8221; dem Islam gegenüber großmehrheitlich <strong>völlig unangemessen, ja fahrlässig falsch und verkehrt</strong>. Sie realisieren nicht oder wollen nicht wahrhaben, dass der Islam der gefährlichste gewalttätige (und heute dazu terroristische) Feind des Christentums insgesamt und der katholischen Kirche im besonderen ist. <strong>Sie haben sich auf einen <span style="text-decoration:underline;">Freundschafts</span>kurs mit ihm, mit den Muslimen, eingeschworen und lassen davon nicht ab</strong>, auch wenn sie noch so viele Ermahnungen, Warnungen, Alarmrufe zu Ohren und zu Gesicht bekommen. Statt sich, wie es ihre höchste Pflicht wäre, als Hirten, als Wächter, als Schützer und Verteidiger der Christen und ihrer Errungenschaften zu gebärden, leisten sie seit 40 Jahren zunehmend Beihilfe zur Ermöglichung des (immer ungehemmteren) Eindringens muslimischer Migranten in unsere vom Christentum geprägten Zivilisation(en) und zur Erstarkung ihrer Stellung in unseren Gesellschaft(en), bei gleichzeitiger unverschämter Forderung nach einer &#8220;Umschulung&#8221; der Christenheit auf &#8220;einen <strong>neuen Geist</strong> der universalen Öffnung auf die Menschheit hin&#8221;, nach &#8220;einer Änderung unserer grundlegenden Einstellungen und Mentalitäten&#8221;, <strong>einer &#8220;grundlegenden Umkehr im Denken</strong> und in unserem Vorverständnis des Fremden&#8221;! &#8220;Dabei geht es (meint Kardinal Lehmann in seiner <a href="http://www.zenit.org/article-13401?l=german" target="_blank">Predigt zur Eröffnung der &#8220;Woche des ausländischen Mitbürgers</a>&#8220;) um eine gleichberechtigte Teilhabe der Zuwanderer am gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Leben.&#8221; Auch die Muslime also, <span style="text-decoration:underline;">und sie bilden die Mehrheit</span> der Zuwanderer, sollen (ungeachtet ihrer Integrationsunfähigkeit und Integrationsunwilligkeit) gleiche Rechte, besonders auch gleiche <span style="text-decoration:underline;">politische</span> Rechte haben wie die sie aufnehmenden Bürger. Das heißt, sie sollen in öffentliche Ämter gewählt und eingesetzt werden können, sie sollen in allem (mit)bestimmen, (mit)<span style="text-decoration:underline;">regieren</span> können! Und dies ohne ihrer schändlichen Scharia und ihrem Welteroberungsanspruch und ihrem gott- und menschenverachtenden &#8220;Schlachtruf-&#8221;Koran abzuschwören!</p>
<p>Bischöfe, also Nachfolger der Apostel Christi, wie Kardinal Lehmann, sind damit zu &#8220;Hütern&#8221; und &#8220;Bewachern,&#8221; zu &#8220;Fürsorgern&#8221; der erklärten Gegner CHRISTI geworden. Sie haben sich damit förmlich und faktisch zu Überläufern ins feindliche Lager mutiert. Ihre christliche &#8220;Feindesliebe&#8221; ist für sie bevorzugte &#8220;Nächstenliebe&#8221; geworden. Sie betrachten den Todfeind, der sich taktisch als Freund gibt, verblendet als tatsächlichen Freund. Sie behandeln ihn <span style="text-decoration:underline;">wie einen Bruder im Glauben</span>. <strong>Und die wahren Brüder im Glauben lassen sie im Stich, wie es eben &#8220;Hirten&#8221; tun, die nur Mietlinge sind</strong>.</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Siehe auch:</span></strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.zenit.org/rssgerman-15142" target="_blank">Zenit: Einwanderungspolitik: Plädoyer des Papstes für die Familienzusammenführung<br />
</a>Selbstverständlich sind auch wir grundsätzlich <span style="text-decoration:underline;">für</span> eine Familienzusammenführung, aber gewiss nicht für eine undifferenzierte, allgemeine. Christliche Familien, ja! Muslimische Familien, NEIN! Muslimische &#8220;Familien&#8221; sind keine &#8220;Keimzellen der Gesellschaft, die mutig und geduldig verteidigt werden muss, die jene Gemeinschaft ist, in der man von Kindheit an dazu erzogen wird, <span style="text-decoration:underline;">Gott</span> zu verehren und zu lieben, da in ihrem Schoß die &#8216;Grammatik der menschlichen und moralischen Werte gelernt wird&#8217;, die gleichzeitig lehrt, einen guten Gebrauch von der <span style="text-decoration:underline;">Freiheit in der Wahrheit</span> zu machen.&#8221;<a href="http://www.zenit.org/rssgerman-15142" target="_blank"></a></li>
<li><a href="http://www.zenit.org/article-15137?l=german" target="_blank">Zenit: Kardinal Renato Raffaele Martino spricht sich vehement gegen Kriminalisierung illegaler Einwanderer aus<br />
</a>Kardinal Martino verteidigt damit Illegalität und greift dazu die Legalität an. Die legal, demokratisch gewählte neue Regierung (die damit auch die Mehrheit der Italiener vertritt!) will nichts anderes als <span style="text-decoration:underline;">eine längst überfällige</span>, durch Linke (und Gottlose) in letzter Zeit stets verhinderte <span style="text-decoration:underline;">effizientere Bekämpfung der Gesetzesbrecher</span>; denn illegale Einwanderung ist nun einmal ILLEGAL! Und prompt etiquettiert dies der &#8220;Präsident des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden&#8221; als &#8220;Ausländerfeindlichkeit&#8221;, als &#8220;Verteufelung&#8221; und &#8220;Kriminalisierung&#8221;. Und er meint, dies verstoße auch oder ohnehin gegen die UN-Menschenrechtserklärung. In der Konvention der Vereinten Nationen seien Freizügigkeit und Auswanderungsfreiheit klipp und klar als Rechte festgeschrieben. Einmal abgesehen davon, dass es schon penibel ist, wenn christliche Prälaten die UN-Menschenrechtserklärung zum Maßstab ihrer Moral nehmen, verschweigt er geflissentlich, dass es auch in dieser Charta kein Recht auf ILLEGALE Einwandung gibt.<a href="http://www.zenit.org/article-15137?l=german" target="_blank"></a></li>
<li><a href="http://www.zenit.org/article-15071?l=german" target="_blank">Zenit: Schweiz: Kirchen gegen SVP-Einbürgerungsinitiative<br />
</a>Es ist auffällig, dass sich &#8220;Kirchenvertreter&#8221; fast durchwegs mit der falschen Seite solidarisieren, nämlich mit der linken, mit den Linken, mit jenen, die sich mehrheitlich einen Deut um die Gesetze und Gebote GOTTES kümmern, mit jenen, welche die sogenannten Menschenrechte und &#8220;Grundrechte&#8221; über diese stellen.  Würden sie echt christlich politisieren, müßten sie sich viel mehr und viel öfter auf die rechte Seite schlagen, auf jene, die die Überfremdung bekämpft. Und in diesem konkreten Fall müßten sie wissen, dass es grundsätzlich kein Recht, keinen Anspruch auf Einbürgerung gibt, auch nicht einmal auf Einwanderung! Und auch nicht auf ein Rekursrecht im Falle einer Ablehnung, auch wenn diese noch so sehr als &#8220;willkürlich&#8221; oder &#8220;unbegründet&#8221; ausgelegt werden kann. Der Stimmbürger ist nun einmal <span style="text-decoration:underline;">der &#8220;Souverän&#8221;</span> in der Schweiz und nicht die zu Ämtern &#8220;Abgeordneten&#8221; oder  in Verwaltungen und Gerichte &#8220;Gewählten&#8221;! Gerade auf der Ebene der Gemeinde fallen Einbürgerungsentscheide grundsätzlich (<span style="text-decoration:underline;">für die Bürgerschaft</span>) GERECHTER aus, wenn sie von den Abstimmenden (an der Urne &#8211; also anonym) vollzogen werden können. Das Ergebnis einer Abstimmung von möglichst vielen ist immer &#8220;demokratischer&#8221; als der Entscheid von ein paar &#8220;Kommissionierten&#8221;.</li>
<li><a href="http://www.zenit.org/article-14474?l=german" target="_blank">Zenit: Kardinal Tauran: &#8220;Der interreligiöse Dialog ist wie eine Pilgerreise&#8221;<br />
</a>Der Dialog mit den Lehrern des Islam, mit den muslimischen Würdenträgern &#8211; eine PILGER-Reise? Eine &#8220;Wallfahrt&#8221; zu einem &#8220;Heiligtum&#8221;? Tja, man muss den (eigenen) christlichen Glauben schon sehr &#8220;in Frage stellen&#8221; (förmlich &#8220;aus ihm herausgehen&#8221;), um angesichts der &#8220;Spiritualität&#8221; des Islams soviel Respekt, Ehrfurcht und Pilgerdrang zu verspüren! <span style="text-decoration:underline;">Jeder</span> Mensch ist nach Kardinal Tauran &#8211; bete er nun zum wahren Gott oder zu einem Götzen (bei impliziter oder expliziter Verschmähung des wahren Gottes) &#8211; &#8220;am Höhepunkt seiner Würde&#8221;! Auf den Adressaten und den Inhalt seines Gebetes kommt es also gar nicht an, Hauptsache, er betet. &#8220;Jeder Mensch ist, wenn er betet, am größten.&#8221; Und Muslime sind nun einmal betende Menschen. Damit sind sie fünfmal am Tag &#8220;am größten und am Höhepunkt ihrer Würde&#8221;. Und wie lautet denn <a href="http://deislam.wordpress.com/2008/02/16/die-muslime-an-erkennen-gott-nicht-als-vater-sie-sind-deshalb-auch-nicht-seine-kinder/" target="_blank">das Hauptgebet der Muslime</a>? Ist es ein GOTT-wohlgefälliges Gebet? Hat Kardinal Tauran vergessen oder weiß er als &#8220;Novize&#8221; nicht, dass GOTT nur Gebete und Opfer entgegennimmt, die (ausdrücklich oder einschlußweise) &#8220;im Namen Seines Eingeborenen, Mensch gewordenen Sohnes&#8221; an IHN gerichtet werden?<br />
Siehe dazu auch unseren Artikel: &#8220;<a href="http://deislam.wordpress.com/2008/04/25/keniavatikan-%e2%80%9ewer-glaubt-ist-dialogfahig%e2%80%9c-meint-kardinal-jean-louis-tauran/" target="_blank">Kenia/Vatikan: Wer glaubt, ist dialogfähig</a>&#8220;</li>
<li><a href="http://www.zenit.org/article-14361?l=german" target="_blank">Zenit: Indien: Katholiken antworten auf den offenen Brief muslimischer Theologen an Papst Benedikt<br />
</a>Da wird schon die &#8220;christlich-islamische <span style="text-decoration:underline;">Geschwisterlichkeit</span>&#8221; zelebriert. Der Brief der muslimischen Autoritäten sei &#8220;ein großartiges Geschenk, das uns ermutigt, das zu suchen, was wir <span style="text-decoration:underline;">in unserem Glauben an den einen Gott miteinander gemein haben</span>. Weil wir <span style="text-decoration:underline;">alle</span> an Gott den Schöpfer glauben, fühlen wir <span style="text-decoration:underline;">uns</span> <span style="text-decoration:underline;">in der Tiefe unserer Existenz miteinander verbunden</span>.&#8221; &#8211; &#8220;Indem <span style="text-decoration:underline;">wir</span> <span style="text-decoration:underline;">uns</span> einem transzendenten Gott hingeben, <span style="text-decoration:underline;">der auch ein Gott der Liebe ist</span>, zeigen <span style="text-decoration:underline;">wir</span>, dass <span style="text-decoration:underline;">wir</span> unsere Freiheit nicht einer geschaffenen Wirklichkeit unterwerfen können, welche auch immer diese sein mag.&#8221;<br />
Wo bleibt da die &#8220;Unterscheidung der Geister&#8221;?<br />
<em>Siehe auch: &#8220;<a href="http://www.islamicstudiesassociation.org/" target="_blank">Islamic Studies Association</a>&#8220;</em><a href="http://www.zenit.org/article-14361?l=german" target="_blank"></a></li>
</ul>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>Außerdem:</strong></span></p>
<p>Sehr empfehlenswert: die Rede (allerdings in Englisch) von <a href="http://gatesofvienna.blogspot.com/2008/05/counterjihad-vienna-2008.html#readfurther" target="_blank">Serge Trifkovic &#8220;Can the West be saved?</a>&#8220;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bekennende Gemeinschaften kritisieren naiven Umgang mit Islam]]></title>
<link>http://deislam.wordpress.com/2008/05/08/bekennende-gemeinschaften-kritisieren-naiven-umgang-mit-islam/</link>
<pubDate>Thu, 08 May 2008 18:06:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>deislam</dc:creator>
<guid>http://deislam.wordpress.com/2008/05/08/bekennende-gemeinschaften-kritisieren-naiven-umgang-mit-islam/</guid>
<description><![CDATA[Wir zitieren aus: IDEA.de &#8211; das christliche Nachrichtenportal, Religion &amp; Weltanschauung, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Wir zitieren aus: <a href="http://www.idea.de/index.php?id=917&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=64393&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=18&#38;cHash=5a6884c398">IDEA.de &#8211; das christliche Nachrichtenportal, Religion &#38; Weltanschauung, 6.5.2008</a> und kommentieren anschließend:</em></p>
<p>Der Präsident des theologisch konservativen Zusammenschlusses, der Missionswissenschaftler Prof. Peter Beyerhaus: Politiker und Kirchenleitungen haben Gefahr der Islamisierung kaum erkannt.</p>
<p><strong>Rothenburg ob der Tauber (idea) – Die Internationale Konferenz Bekennender Gemeinschaften warnt davor, die Herausforderung durch den Islam in Europa zu unterschätzen.</strong></p>
<p>Gegenwärtig vollziehe sich eine schleichende Islamisierung, die unter anderem von einem strategischen Moscheebau begleitet werde. Ziel sei es, auch in der westlichen Welt die Scharia, das islamische Recht, aufzurichten, sagte der Präsident des theologisch konservativen Zusammenschlusses, der Missionswissenschaftler Prof. Peter Beyerhaus (Gomaringen bei Tübingen), in Rothenburg ob der Tauber. Dort tagen vom 5. bis 7. Mai rund 80 Vertreter aus Landes- und Freikirchen, der römisch-katholischen Kirche und orthodoxer Kirchen, die für eine christozentrische Bekenntnis-Ökumene eintreten. Laut Beyerhaus wird die Gefahr der Islamisierung von westlichen Politikern und Kirchenleitungen kaum erkannt: „<strong>Man begegnet dem geistigen Islamismus in einer dem Islamkundigen kaum fassbaren Naivität.</strong>“ Für die Begegnung mit dem Islam reiche es nicht aus, einen Dialog anzubieten, in dem es besonders der christlichen Seite darauf ankomme, unentwegt die Gemeinsamkeiten der monotheistischen Weltreligionen (Judentum, Christentum, Islam) herauszustellen. Die westliche Christenheit und die Kirchen könnten die Herausforderung durch den Islam nur bestehen, <strong>wenn sie sich über die fundamentalen Unterschiede zwischen muslimischem Ein-Gott-Glauben und christlichem Trinitätsglauben klar würden und es ihnen gelinge, Muslimen diesen Glauben gewinnend zu bezeugen</strong>.</p>
<p><strong>Glaube steht und fällt mit der Trinität Gottes</strong><br />
Im Mittelpunkt der Tagung steht das Nachdenken über die Dreieinigkeit Gottes als Vater, Sohn (Jesus Christus) und Heiliger Geist. Diese Lehre bilde eine gemeinsame Grundlage für Evangelische, Katholiken und Orthodoxe über alle Lehrunterschiede hinweg, hieß es. Der Theologieprofessor Reinhard Slenczka (Erlangen) sagte, <strong>mit der Trinität Gottes stehe und falle der christliche Glaube. Wo die Dreieinigkeit Gottes geleugnet werde, bleibe das Göttliche eine Sache menschlicher Gefühle und Bedürfnisse. Daraus ergebe sich eine „gnostische Gefühlsreligion“, die sich ganz auf Erfahrungen von Menschen konzentriere. Die Kirche sei dann nicht mehr Heilsgemeinde, sondern eine gesellschaftspolitisch nützliche oder auch überflüssige Einrichtung.</strong></p>
<h1>◊</h1>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>Unser Kommentar:</strong></span></p>
<p>Wir sind zu 100% einverstanden mit dieser <span style="text-decoration:underline;">treffenden</span> Stellungnahme, und vor allem auch mit dem für die &#8220;Internationale Konferenz Bekennender Gemeinschaften&#8221; am 24.2.2008 herausgegebenen und von Prof. Dr. Peter P. J. Beyerhaus, DD. und Prof. Dr. Dr. Horst W. Beck unterzeichneten Papier: &#8220;<a href="http://www.diakrisis.de/ICNmuslimischenTheologen.pdf" target="_blank">Zum Brief von 138 muslimischen Gelehrten an die Christenheit</a>&#8220;. Unbedingt lesen!</p>
<p>Der Autor des  <a href="http://www.pi-news.net/2008/05/gefahr-der-islamisierung-wird-kaum-erkannt/" target="_blank">Artikels von &#8220;Politically Incorrect&#8221;</a> aus IDEA meint dazu kritisch anmerken zu müssen:</p>
<blockquote><p>So sehr es zu begrüßen ist, dass christliche Theologen überhaupt ein Problem mit dem Islam anerkennen, geht auch diese Diskussion leider am Hauptproblem vorbei. Auch Juden erkennen nicht die Trinität an und stellen trotzdem kein gesellschaftliches Problem dar. Es geht vielmehr darum, dass der Islam eben keine dem Judentum oder Christentum vergleichbare Religion, sondern immer auch eine politische Ideologie mit weltlichem Herrschaftsanspruch ist. Daher ist ihm mit einem theologisch-akademischen Diskurs allein nicht bei zu kommen.</p></blockquote>
<p>Diese Kritik ist deshalb <span style="text-decoration:underline;">deplaziert</span>, weil das (<span style="text-decoration:underline;">nach</span>christliche!) Judentum keineswegs &#8220;eine dem Christentum vergleichbare Religion&#8221; ist. <strong>Dieses Judentum ist vielmehr eine dem Islam vergleichbare &#8220;Religion&#8221;</strong>. Beide sind anti-trinitarisch und überhaupt <strong>total anti-christlich</strong>. Auch das christusfeindliche Judentum ist &#8220;eine politische Ideologie mit weltlichem Herrschaftsanspruch&#8221; und &#8220;stellt deshalb ein gesellschaftliches Problem dar&#8221;, wenn auch (für viele &#8211; leider) nicht so offensichtlich wie der Islam! Beide, sowohl der Islam wie das Judentum, wollen letztlich die &#8220;Vernichtung&#8221; (Erniedrigung, Entthronung, Verdrängung, Beseitigung) des Christentums, und wo (immer) sie die &#8220;günstige Gelegenheit&#8221; und Macht dazu haben, arbeiten sie auch (nachweislich) daran!</p>
<p>(Siehe: &#8220;<a href="http://www.talmud.de/cms/Fuehrung_und_Licht_die.249.0.html" target="_blank">Führung und Licht &#8211; die Torah im Islam</a>&#8220;; &#8220;<a href="http://www.talmud.de/cms/Was_sagt_der_Koran_zum_Ju.39.0.html" target="_blank">Was der Koran zum Judentum sagt</a>&#8220;; &#8220;<a href="http://www.talmud.de/cms/Unter_einem_Dach_Unter_e.250.0.html" target="_blank">Der jüdisch-muslimische Dialog</a>&#8220;; Riccardo di Segni (Großrabbiner von Rom): &#8220;<a href="http://www.nostreradici.it/ebraismo_Di-Segni.htm" target="_blank">Introduzione all&#8217;ebraismo</a>&#8221; und generell &#8220;<a href="http://www.nostreradici.it/" target="_blank">Le nostre Radici &#8211; Cristianesimo ed Ebraismo</a>&#8220;)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vatikan: Ergebnisse des christlich-islamischen Seminars über Glaube und Vernunft]]></title>
<link>http://deislam.wordpress.com/2008/05/07/vatikan-ergebnisse-des-christlich-islamischen-seminars-uber-glaube-und-vernunft/</link>
<pubDate>Wed, 07 May 2008 06:26:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>deislam</dc:creator>
<guid>http://deislam.wordpress.com/2008/05/07/vatikan-ergebnisse-des-christlich-islamischen-seminars-uber-glaube-und-vernunft/</guid>
<description><![CDATA[Wir zitieren aus ZENIT und kommentieren anschließend: Vatikan: Ergebnisse des christlich-islamischen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://zenit.org/article-15031?l=german"></a>Wir zitieren aus ZENIT und kommentieren anschließend:</p>
<p><strong>Vatikan: Ergebnisse des christlich-islamischen Seminars über Glaube und Vernunft</strong></p>
<p><strong>Nein zu Gewalt, Unterschiede akzeptieren, für Gemeinsamkeiten danken</strong></p>
<p>ROM, 30. April 2008 (ZENIT.org).- Heute ging in Rom das sechste christlich-islamische Seminar des Päpstlichen Rates für den Interreligiösen Dialog und des Zentrums für den interreligiösen Dialog der „Islamic Culture and Relations Organization“ mit Sitz in Teheran (Iran) zu Ende.</p>
<p>Den Vorsitz bei den dreitägigen Arbeitssitzungen (28. – 30. April) zum Thema „Glaube und Vernunft im Christentum und im Islam“ führten Kardinal Jean-Louis Tauran, Präsident des genannten Dikasteriums, und Dr Mahdi Mostafavi, Präsident der genannten Organisation.</p>
<p>Am Ende der Begegnung wurde eine gemeinsame Erklärung veröffentlicht, in der die Punkte angeführt werden, in denen man übereinkam.</p>
<p>***</p>
<p>1. Glaube und Vernunft sind beides Geschenke Gottes an die Menschheit.</p>
<p>2. Glaube und Vernunft widersprechen einander nicht, allerdings kann es manchmal vorkommen, dass der Glaube über der Vernunft steht, auch wenn er ihr nie entgegensteht.</p>
<p>3. Glaube und Vernunft sind von sich aus gewaltlos. Weder die Vernunft noch der Glaube sollten für Gewalttätigkeit benutzt werden. Bedauerlicherweise ist es immer wieder vorgekommen, dass beide missbraucht wurden, um Gewalt zu üben. Auf alle Fälle können diese Ereignisse weder die Vernunft noch den Glauben in Zweifel ziehen.</p>
<p>4. Beide Seiten einigten sich, weiterhin zusammenzuarbeiten, um echte Religiosität und insbesondere echte Spiritualität zu fördern, um zur Achtung der Symbole zu ermutigen, die als heilig angesehen werden, und um moralische Werte zu fördern.</p>
<p>5. Christen und Muslime sollten über Toleranz hinausgehen und Unterschiede akzeptieren, während sie sich ihrer Gemeinsamkeiten bewusst bleiben und Gott dafür danken. Sie sind zu gegenseitigem Respekt aufgerufen und somit dazu, die Verhöhnung von religiösen Überzeugungen zu verurteilen.</p>
<p>6. Verallgemeinerungen sollten gemieden werden, wenn von Religionen die Rede ist. Konfessionelle Unterschiede in Christentum und Islam, Vielfalt der historischen Umstände stellen wichtige Faktoren dar, die in Betracht gezogen werden müssen.</p>
<p>7. Religiöse Traditionen können nicht anhand einzelner Verse oder Textstellen beurteilt werden, die in den jeweiligen heiligen Büchern enthalten sind. Sowohl eine ganzheitliche Sicht als auch eine angemessene hermeneutische Methode sind für ein faires Verständnis erforderlich.</p>
<p>Die Teilnehmer bekundeten ihre Zufriedenheit über das Niveau der Präsentationen und der Diskussionen wie auch über die offene und freundliche Atmosphäre während des Kolloquiums.</p>
<p>Die Teilnehmer fühlten sich geehrt und freuten sich, am Ende des Kolloquiums von Seiner Heiligkeit Papst Benedikt XVI. empfangen zu werden, dem die Wahl des Themas und des Ortes der Begegnung besonders gefielen.</p>
<p>Das nächste Kolloquium, dem ein Vorbereitungstreffen vorausgeht, wird in zwei Jahren in Teheran stattfinden.</p>
<p>[ZENIT-Übersetzung des englischen vom Heiligen Stuhl veröffentlichten Originals]</p>
<p>© Innovative Media, Inc.<br />
<a href="http://zenit.org/article-15031?l=german">http://zenit.org/article-15031?l=german</a></p>
<p>ZG08043008 &#8211; 30.04.2008<br />
Permalink: <a href="http://zenit.org/article-15031?l=german">http://zenit.org/article-15031?l=german</a></p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong><br />
Unser Kommentar:</strong></span></p>
<p>Vernunft ist die Fähigkeit, das Vermögen des Geistes (des Geistwesens), etwas zu &#8220;vernehmen&#8221;, zu &#8220;erfassen&#8221;, für Erkenntnisse, Einsichten bereit und offen, &#8220;vernehmbar&#8221;, empfänglich zu sein. Vernunft kann man (in diesem Sinne) gleichsetzen mit &#8220;Intelligenz&#8221; und &#8220;Verstand&#8221;.<br />
Der Mensch HAT (als &#8220;Grundausrüstung&#8221;) Vernunft, Intelligenz, Verstand. Er IST ein Vernunftwesen; er ist vernunft-begabt. Er ist oder handelt (benimmt sich) vernünftig, intelligent, verständig, &#8220;natürlich&#8221; soweit er nicht wider die &#8220;Natur&#8221; handelt, nicht wider seine Natur und nicht wider die &#8220;(Um-)Welt-Natur&#8221;.<br />
Die &#8220;Natur&#8221;, die &#8220;Beschaffenheit&#8221; (aller Dinge) ist (vor-)gegeben. Sie ist objektiv. Sie ist &#8220;geschaffen&#8221;. Sie ist das Werk eines &#8220;Schöpfers&#8221;. Nichts ist und nichts entsteht ohne Ur-&#8221;Sache&#8221;, ohne Ur-&#8221;Bewirker&#8221;.<br />
Der Mensch ist und handelt vernünftig, intelligent, verständig und natürlich wenn er einsieht, wenn er erkennt, wenn er erfaßt, wenn er GLAUBT, dass er (und alles Existierende um ihn) das Werk, das &#8220;Geschöpf&#8221; eines Schöpfers ist, eines Wesens, das über allen Wesen ist und das ewig war (und sein wird) und seinerseits unerschaffen ist. Der Vernunft ist die (absolut notwendige) Existenz des Aus-sich-seienden Wesens, nämlich GOTTES, (also) einsichtig.<br />
Der &#8220;GLAUBE&#8221; in seiner &#8220;elementarsten Form&#8221; ist somit nichts anderes und nichts weiteres als das zustimmende Bewußtwerden des vernunftbegabten Menschen, dass ein höchstes Wesen, dass GOTT existiert. Der Mensch ist nur dann vernünftig, ist nur dann intelligent, hat nur dann gesunden Verstand (&#8220;bon sens&#8221;), wenn er an GOTT glaubt.<br />
Kann man aber sagen (1), der GLAUBE sei ein Geschenk GOTTES? Die VERNUNFT ist ein Geschenk des Schöpfers, also Gottes. Aber der &#8220;Glaube&#8221; nicht, sonst müßten ja alle Menschen den Glauben von Anfang an besitzen. Der Mensch hat aber diesen nicht von Anfang an, sondern er muss zum Glauben kommen. Er hat die Fähigkeit zum Glauben, und diese &#8220;Veranlagung&#8221;, diese &#8220;Ausrüstung&#8221; ist es, die man &#8220;Geschenk Gottes&#8221; heißen kann. Der GLAUBE ist (dann) der vernünftige Gebrauch dieser Fähigkeit.<br />
Nun gibt es aber nicht nur den Glauben und den Unglauben, sondern auch den Irr-Glauben, der sich aber auch als (wahrer) &#8220;Glaube&#8221; gibt und versteht. Deshalb können sich &#8220;Glaube&#8221; und Vernunft sehr wohl widersprechen (2); deshalb kann der &#8220;Glaube&#8221; der Vernunft entgegenstehen. Nur der wahre Glaube, der Glaube an den wahrhaft Seienden, Wirkenden, Schaffenden, Gesetzgebenden, an den real-existierenden GOTT widerspricht nicht der Vernunft. Der &#8220;Glaube&#8221; an irgendein imaginäres, mit der (übernatürlichen) Wirklichkeit nicht übereinstimmendes (Zerr-)Bild von &#8220;Gott&#8221; widerspricht der Vernunft.<br />
An den einen wahren GOTT glauben ist aber auch nur dann vernünftig, wenn dieser Glaube ALLES umfaßt und einschließt, was dieser GOTT von Sich offenbart (hat). Und das von Gott Offenbarte seinerseits ist nur dann glaubwürdig, wenn es der Vernunft nicht (klar, offensichtlich) widerspricht, wenn es der Vernunft, dem Verstand (bei richtigem Gebrauch) &#8220;einsichtig&#8221;, &#8220;einsehbar&#8221; ist. Man kann nicht sagen &#8220;der Glaube steht über der Vernunft&#8221;; denn der Glaube ist gar nicht möglich ohne die Vernunft.<br />
Zu Punkt (4): Gewalt, Gewaltanwendung, Gewalttätigkeit ist immer nur beurteilbar, wertbar in konkreter Situation. Nicht jede Gewalt und Gewaltanwendung ist gegen (gesunde) Vernunft und (wahren) Glauben. Vernunft und Glauben können Gewaltanwendung erforderlich machen, z.B. wenn es darum geht, Unvernunft und Unglauben und Irrglauben, das wirklich Schlechte, agressive Böse, zerstörerische Übel abzuwehren, zu bekämpfen. Ein Mißbrauch der Vernunft ist Gewaltanwendung immer dann, wenn sie zugunsten des Un- oder Irrglaubens eingesetzt wird, wenn sie Kampf gegen das Gute, Wahre, gegen GOTT ist.<br />
Zu Punkt (5): Wahre Christen können Gott nicht dafür danken, dass Muslime &#8220;Gemeinsamkeiten&#8221; mit ihnen haben. Sie haben keine! Das scheinbar Gemeinsame ist nicht wirklich Gemeinsames, weil selbst das &#8220;Gleichlautende&#8221; im Islam einen ganz anderen Sinn und Zweck hat als im Christentum. ALLES im Islam ist Unverstand und Verfälschung des Christlichen und damit des Göttlichen. Wahre Christen können den Islam auch nicht einfach &#8220;tolerieren&#8221;. Sie müssen die Muslime missionieren, sie müssen sie einladen zur Bekehrung zur Christus, wo sie es nur können, mindestens aber müssen sie für deren Erleuchtung und Bekehrung immerzu beten.<br />
Zu den Punkten (6) (7): Das sind eigentlich Selbstverständlichkeiten. Bedauerlich, ja verurteilenswürdig aus christlicher Sicht ist jedoch, dass hier für den Islam und das Christentum der Begriff &#8220;Religiöse Tradition&#8221; gebraucht wird, womit Glaube und Irrglaube (und damit Vernunft und Unvernunft) auf die gleiche &#8220;Stufe&#8221; gestellt werden. Auch die &#8220;Schriften&#8221; der beiden &#8220;religiösen Traditionen&#8221; werden als &#8220;heilig&#8221; bezeichnet, obwohl nur die Schriften des Alten und Neuen Testamentes vernünftigerweise als HEILIG gelten können; denn der Koran enthält nichts Heiliges und insgesamt, &#8220;in ganzheitlicher Sicht&#8221;, nur Unvernünftiges, Ungläubiges, Gewalttätiges gegen GOTT und SEIN REICH!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Weihbischof Jaschke kritisiert Anti-Koran Film]]></title>
<link>http://deislam.wordpress.com/2008/04/26/weihbischof-jaschke-kritisiert-anti-koran-film/</link>
<pubDate>Sat, 26 Apr 2008 07:04:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>deislam</dc:creator>
<guid>http://deislam.wordpress.com/2008/04/26/weihbischof-jaschke-kritisiert-anti-koran-film/</guid>
<description><![CDATA[Der bei der Deutschen Bischofskonferenz für den interreligiösen Dialog zuständige Weihbischof Hans-J]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a title="Hans-Jochen Jaschek, Weihbischof by islamkritik, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/islamkritik/2441874151/"><img style="float:right;cursor:hand;margin:0 0 10px 10px;" src="http://farm3.static.flickr.com/2065/2441874151_ea06a84a0f_o.jpg" alt="Hans-Jochen Jaschek, Weihbischof" width="150" height="215" /></a>Der bei der Deutschen Bischofskonferenz für den interreligiösen Dialog zuständige Weihbischof Hans-Jochen Jaschke hat gegenüber der katholischen Nachrichtenagentur (KNA) den Anti-Koran Film des niederländischen Rechtspopulisten Wilders als völlig unangebracht kritisiert. „Ich warne in der gegenwärtigen Gefühlslage davor, an religiöse Gefühle zu rühren.“ Angriffe auf den Propheten und den Koran verletzen Muslime in ihren religiösen Gefühlen besonders stark.</p>
<p>„Auf der anderen Seite müssen wir das Recht haben, mit Verstand und kühlem Kopf auch über die Schattenseiten von Religionen zu sprechen“, so der Weihbischof wörtlich. Das gelte für Christen, aber auch für andere Weltanschauungen.</p>
<p>Niederländische Kirchen und der Muslimische Dachverband hatten im Vorfeld den Anti-Koran Film zurückgewiesen und zu gegenseitigem Respekt aufgerufen.</p>
<p>Zitiert aus: <a href="http://www.cibedo.de/">CIBEHO &#8211; Arbeitsstelle der Deutschen Bischofskonferenz</a></p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>Unser Kommentar:</strong></span></p>
<p>Welche Verschlimmerung in unserer Gesellschaft muss vorher noch eintreten, ehe solchen &#8220;kirchlichen&#8221;, &#8220;katholischen&#8221; &#8220;Oberhirten&#8221; die Augen aufgehen und sie ihre Beschwichtigungspolitik, ihr Duckmäusertum zugunsten eines entschlossenen, mutigen, bekennenden Auftretens gegen die immer frecher werdende Subversion des Islams (und anderer anti-christlichen Eindringlinge in sie) aufgeben? Mit &#8220;Verstand und kühlem Kopf&#8221; hat diese Desolidarisierung mit den unter Inkaufnahme ihrer Unangefochtenheit in die Bresche Springenden nichts zu tun. Während sie vorgeben, &#8220;die religiösen Gefühle der Muslime nicht anrühren, nicht verletzen&#8221; zu wollen, sehen sie blind und unempfindsam hinweg über die verletzten Gefühle der Mit-Christen, die sich ob der Feigheit ihrer &#8220;Führer&#8221; bald nicht mehr zu wehren wissen. Wie wollen die denn je &#8220;auch über die Schattenseiten von Religionen&#8221; (des Islams z.B.) sprechen ohne &#8220;Angriffe auf den Propheten (Mohammed) und den Koran&#8221;?<strong><br />
</strong></p>
<p><em><strong>Ein weiteres Zitat aus der CIBEHO:</strong></em></p>
<p><strong>Weihbischof Jaschke ist für islamischen Religionsunterricht und Moscheebau</strong></p>
<p>Weihbischof Hans-Jochen Jaschke hat sich für islamischen Religionsunterricht an Schulen und für den Bau von Moscheen ausgesprochen. &#8220;Das Grundrecht der Religionsfreiheit muss von Christen ganz hochgehalten werden&#8221;, sagte er am Dienstagabend in Hannover bei einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung. Er habe als Christ ein großes Interesse daran, <span style="text-decoration:underline;"><strong>dass Muslime, die in Deutschland leben, ihren Glauben nicht verlieren</strong></span>, sagte Jaschke: &#8220;Wer seinen Glauben verliert, der ist ohne Wurzeln.&#8221;</p>
<p>Der Glaube müsse jedoch mit Freiheit und dem Verzicht auf Gewalt verbunden sein. Die Christen hätten in ihrer Geschichte gelernt, dass Toleranz lebensnotwendig sei. &#8220;Wo Religion mit Gewalt verbunden ist, führt sie in die Irre&#8221;, so der Weihbischof.</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Unser Kommentar:</span></strong><br />
Da hat also ein Weih<strong>-Bischof</strong> &#8220;ein großes Interesse daran, dass <strong>Muslime</strong> &#8230; <strong><span style="text-decoration:underline;">ihren</span> Glauben</strong> nicht verlieren&#8221;! Der bekennt also in aller Öffentlichkeit, dass er die Anhänger des Islams gar nicht (mehr) zum einzig wahren Glauben an JESUS CHRISTUS, den er als &#8220;Apostel&#8221; zu vertreten vermeint, führen will. Er ist sogar <strong>sehr interessiert</strong> daran und unterstützt sie noch, dass sie in ihrem Irrglauben, in ihrer Finsternis bleiben. Er befürwortet, fördert den islamischen Religionsunterricht und den Moscheebau. Gibt es Verkehrteres auf dieser Welt? &#8220;Das Grundrecht der Religionsfreiheit muss <strong>ganz hochgehalten</strong> werden.&#8221; Ja und das Höchsthalten des göttlichen Rechtes der einzig wahren Religion?</p>
<h1>♦</h1>
<p>Zum Thema &#8220;Fitna&#8221; noch ein lesenswerter Brief an die EU aus &#8220;<a href="http://www.deusvult.info/Aktuelles.htm" target="_blank">Deus Vult Caritatem</a>&#8220;:</p>
<p>&#8220;An den Präsidenten der Kommission der Europäischen Gemeinschaften<br />
Herrn José Manuel Barroso<br />
B – 1049 Brüssel</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,544210,00.html" target="_blank">Erklärung der EU-Außenminister zu „Fitna“ von Geert Wilders</a></p>
<p>Sehr geehrter Herr Präsident,<br />
die EU habe sich von dem Film „Fitna“ distanziert, heißt es in Presse und Fernsehen. Zuständig für derartige Erklärungen sind Sie und die Kommission, nicht ein gerade stattfindendes Treffen von Ministern in Brdno, Slowenien. Insofern hätte ich erwartet, daß Sie die Außennminister zur Ordnung rufen und eine eigene Stellungnahme abgeben, so Sie dies für nötig hielten. Bisher habe ich nichts dergleichen vernommen. Oder spricht die EU mit Ihrem Einverständnis fortan in einer Kakophonie ihrer gerade zufällig tagenden Gremien?</p>
<p>Alle 27 Außenminister, so heißt es, sollen einmütig in die Distanzierung eingestimmt haben. Haben wir schon wieder Gesinnungsdiktate und 100%-Abstimmungen, wie wir sie bislang nur im ehemals totalitären Ostblock kannten? Hat ein einziger der 27 Minister sich zuvor wenigstens vergewissert, die Mehrheit seines Volkes hinter sich zu haben? Gewiß nicht!!</p>
<p>Ex cathedra und spontan stellten die 27 Minister fest, daß der Wilders-Film zu Unrecht den Islam mit Gewalt gleichsetze. Was um Himmels Willen hat sie zu dieser Wertung befähigt? Kennen sie allesamt den Koran, die Gewaltgeschichte des mohammedanischen Islam und die Gewaltsituation in den muslimsich dominierten Ländern in der Gegenwart? Wo immer der Islam herrscht, so muß ich feststellen, haben wir Menschenfeindlichkeit und Gewalt, geschweige denn Menschenrechte, sei es in Pakistan, im Jemen, in Saudi-Arabien, im Sudan, in Eritrea, in Somalia, in Nigeria, im Kosovo und oft genug auch schon in den Ghettos und Parallelgesellschaften in Europa.</p>
<p>Mohammed, der Begründer des Islam, war ein Krieger, ein Karawanenbandit, ein Beutemacher, ein Stammesmörder, ein Judenverfolger, ein Tempelschänder, ein „Schreibtisch“-Mörder gegen Apostaten, mithin in toto ein Gewaltmensch. Seine persönlichen Denk- und Handlungsweisen zum Umgang mit Frauen, Kindern und Andersdenkenden, so unmenschlich sie vielfach waren, lasse ich hierbei um der Sachlichkeit außen vor. Nach EU-Maßstäben war er zweifellos ein Terrorist, sozusagen der erste islamische. Nicht ohne Grund dient er allen Moslems als großes Vorbild und nicht ohne Grund berufen sich alle islamischen Terroristen auf ihn (Hadithe) und seinen Koran.</p>
<p>Geert Wilders hat nur etwa 15 menschenfeindliche Suren aus dem Koran zitiert. Insgesamt sind es jedoch über 200 Koranvorschriften zum Ermorden, Verfolgen und Schänden der Ungläubigen, Polytheisten (Christen), Juden und Sabäer. Hat Wilders nun etwa übertrieben oder sich gar zurückgehalten? Kritiker und die Minister weisen darauf hin, daß der Film nur altbekannte Sequenzen und Bilder zeige und deshalb ein böses Machwerk sei und Unfrieden stifte. Zum einen bestätigen sie damit die Authentizität des Filmmaterials, zum anderen verkennen sie, daß nicht der Film etwas Böses ist, sondern die dort gezeigten Suren und Mordtaten. Der Film ruft weder zum Morden, noch zum Verfolgen oder Schänden von Moslems auf, allenfalls sublim zum Herausreißen einer Koranseite. Wer immer meint, Wilders der Islamophobie bezichtigen zu müssen, sollte erst mal seine Glaubwürdigkeit nachweisen, inwieweit er nämlich je zuvor die Menschen- und Stammesmorde des Islam als das bezeichnet hat, was sie sie sind: Androphobie, zu Deutsch Menschenfeindlichkeit par excellence. Hier gibt es eine große Fehlanzeige, nicht nur bei den Ministern, sondern auch bei den Politikern, Sie eingeschlossen, ebenso in der Presse.</p>
<p>Sie und Ihre Kommissare könnten wenigstens mal zugeben, daß Sie vor lauter Einschüchterung durch die allgegenwärtige Bedrohung von Seiten der Muslime allesamt nicht mehr den Mut finden, den mohammedanischen Islam das zu nennen was er ist: eine faschistische Terrorideologie. Sie ist auch mitnichten zu schützen durch das hohe Gut der Religionsfreiheit. Der mohammedanische Islam ist bekanntlich weit mehr als eine Religion, er ist mindestens ebenso ein Diktat an die Moslems zur Unterwerfung und Gängelung der nicht-muslimischen Welt und ein enges, vor allem frauenfeindliches Korsett für das Privatleben. Beide Diktate sind nicht durch die Religionsfreiheit geschützt und es wird höchste Zeit, daß Sie, die Minister und die Regierungen der Mitgliedsstaaten dies erkennen und unsere Menschenrechte verteidigen und durchsetzen. Hierzu rufe ich Sie und Ihre Kollegen auf.</p>
<p>Es ist erkennbar und vielleicht sogar verdienstvoll, daß die Außenminister befürchteten, es könnte ähnlich wie nach den Mohammed-Karikaturen zu Brandschatzungen und Morden fanatischer Moslems gegen europäische Einrichtungen und Bürger kommen, und daß sie dies verhindern wollten. Dies dürfen sie dann aber auch bitte laut sagen, so daß es von jedem Bürger der EU mitgetragen werden kann. Irreführend hingegen ist die gebetsmühlenhaft ausgegebene Parole, die überwiegende Mehrheit der Muslime lehne Extremismus und Gewalt ab. Richtig, das sind je nach Zählweise 91 bis 93 Prozent aller Muslime in Europa. Hier muß aber hinzugefügt werden, daß es sich bei den Ablehnungsbeteuerungen der ca. 92 % zu einem nicht meßbaren Teil um Opportunismus und Takiya handelt und daß der verbleibende Teil, sofern die Beteuerungen ehrlich waren und sich durch Taten unterlegen ließen, gegen die Handlungsgebote des Koran verstößt und genau genommen nicht mehr in der Lehre Mohammeds steht, es also allenfalls Nennmoslems sind ohne innere Glaubensbereitschaft. Würden diese sich outen, würden sie als Apostaten gebrandmarkt und wären nach den Geboten des Koran des Todes. Mit diesen jedoch den gesamten Islam zu rechtfertigen und zu verteidigen, ist unredlich und eine schwere und unheilvolle Irreführung der EU-Bevölkerung. Ein gläubiger Moslem muß eo ipso gewaltbereit sein. Solange sie unterlegen sind, werden sie mit uns dialogisieren und sich auf Vereinbarungen einlassen. Sie haben dabei nicht nur im Hinterkopf, daß sie dem Koran zufolge berechtigt sind, diese sofort zu brechen, sobald sie überlegen bzw. in der Mehrheit sind. Sie und wir können uns demzufolge Dialoge und Vereinbarungen mit den Moslems sparen, wenn Sie und wir uns nicht selbst betrügen wollen. Unsere Menschenrechte wurden mit jahrhundertelangem Blutvergießen erkämpft. Sie sind es unseren Ahnen schuldig, sie wenigstens wirksam zu verteidigen. Insofern war das Statement der 27 Minister nicht nur voreilig und kriecherisch, sondern ein Verrat an den Menschen in Europa. Überhaupt nicht eingegangen sind sie auf die etwa 8 % erklärtermaßen gewaltbereiten Moslems. Bei über 50 Millionen Moslems in Europa sind dies 4 Millionen, die als Terrorist in Frage kommen, sozusagen bis ins letzte Dorf und jede Straße. Will die EU wirklich den Mantel des Schweigens darüber halten? Dieser Verrat an den Bürgern Europas darf sich nie mehr wiederholen und ich bitte Sie um Ihre verbindliche Zusage.</p>
<p>Es gibt Dutzende von Filmen, die in ähnlicher Weise wie „Fitna“ das Christentum auf seine Gewaltgeschichte reduzieren, bisweilen es sogar lächerlich machen, z.B. „Das Leben des Brian“. Es gibt sogar eine 12-bändige Kriminalgeschichte des Christentums. Mir ist nicht erinnerlich, daß Sie oder die EU-Minister jemals ebenso hurtig zur Verteidigung des Christentums aufgesprungen sind und die Kritiker und Filmemacher unaufgefordert ins Unrecht verwiesen haben. So wie Christen, Juden und andere Religionen Kritik und Satire ertragen müssen, sollten es auch die Verehrer Mohammeds mit Allahs Hilfe halten. Eine Religion mit dem Anspruch der Weltherrschaft wie der Islam sollte es nicht nötig haben, auf Ihre Verteidigerdienste und Ihre Förderung angewiesen zu sein. Damit stehen Sie vor allem außerhalb jeglicher Verfassung und Europa-Verträge. Bitte lassen Sie mich wissen, ob ich Ihnen wieder vertrauen kann.</p>
<p>Mit freundlichen und sehr besorgten Grüßen&#8221;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kenia/Vatikan: „Wer glaubt, ist dialogfähig“ - meint Kardinal Jean-Louis Tauran]]></title>
<link>http://deislam.wordpress.com/2008/04/25/keniavatikan-%e2%80%9ewer-glaubt-ist-dialogfahig%e2%80%9c-meint-kardinal-jean-louis-tauran/</link>
<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 17:32:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>deislam</dc:creator>
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<description><![CDATA[Radio Vatikan: 24/04/2008 12.11.17: Afrika ist im religiösen Bereich ein Schmelztiegel: In keinem an]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.oecumene.radiovaticana.org/TED/Articolo.asp?c=201343">Radio Vatikan: 24/04/2008 12.11.17:</a></p>
<p><a title="Kardinal Jean Louis Tauran by islamkritik, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/islamkritik/2440644755/"><img style="float:right;cursor:hand;margin:0 0 10px 10px;" src="http://farm4.static.flickr.com/3124/2440644755_42b39f9fbc_m.jpg" alt="Kardinal Jean Louis Tauran" width="159" height="240" /></a>Afrika ist im religiösen Bereich ein Schmelztiegel: In keinem anderen Kontinent hat die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Religionsgruppe so direkten Einfluss auf das Alltagsleben. Das hat auch eine vatikanische Delegation festgestellt, die vergangene Woche in der kenianischen Hauptstadt Nairobi an einem Treffen zum Thema „Interreligiöser Dialog“ teilnahm. Zusammen mit Verantwortlichen der Bischofskonferenzen aus Ländern südlich der Sahara wurde auch definiert, was überhaupt „Interreligiöser Dialog“ heutzutage bedeutet. Der vatikanische Fachmann hierzu und Teilnehmer am Treffen, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jean-Louis_Tauran" target="_blank">Kardinal Jean-Louis Tauran</a>, hat auch Neues erfahren:</p>
<p>„Was mich überrascht hat, ist die Tatsache, dass die Christen in Afrika – nicht nur die Katholiken – ein gutes Dialognetz mit anderen Religionsgemeinschaften aufgebaut haben. Das war mir gar nicht klar, obwohl ich mich seit Jahren damit beschäftige. Diese interreligiösen Gespräche sind durchaus sehr effektiv. Es herrscht eine allgemeine Überzeugung, dass die Christen den Auftrag haben, in einem multireligiösen Afrika ihren Glauben zu verkünden. Was ich nicht wusste, ist, dass dies bereits seit längerer Zeit erfolgreich läuft. Auch wusste ich nicht, wie gehaltvoll diese Initiativen sind.“</p>
<p>Der interreligiöse Dialog ist deshalb keine akademische Angelegenheit mehr, sondern ein echter „Dialog des Lebens“, so Kardinal Tauran, der den vatikanischen Dialograt leitet.</p>
<p>„Die eigene Identität ist die Grundvoraussetzung für einen wahren Dialog. Es ist wichtig, zu wissen, wer man ist und an was man glaubt. Denn wer glaubt, ist dialogfähig. Wer die eigene Identität und das Sein des Anderen kennt, weiß auch, was Freiheit ist. Beim christlich-muslimischen Dialog bedeutet das konkret, dass beide Seiten sich für die Religionsfreiheit einsetzen müssen. Dieses Recht kann nicht erzwungen werden. Entweder fühlt man sich der einen oder der anderen Gemeinschaft zugehörig und respektiert das &#8211; oder es kann keinen Dialog geben.“</p>
<p>(rv 24.04.2008 mg)</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>Unser Kommentar:</strong></span><br />
Was heißt schon &#8220;wer glaubt&#8221;? Wer WAS glaubt, ist wichtig. Des einen Glaube ist des andern Unglaube. Des Christen Glaube ist des Muslims verdammenswürdiger Irrglaube &#8211; und umgekehrt! Echter, tiefer, treuer Glaube kann nicht einhergehen mit &#8220;Respekt&#8221;, mit &#8220;Hochachtung&#8221; für den Gegen-Glauben oder Un-Glauben. (Wenn schon, dann nur mit Respekt und Hochachtung für die Würde des irrenden Menschen.) Ist aber auch nicht vereinbar mit dem Begriff &#8220;Religionsfreiheit&#8221;, wie er seit dem 2. Vatikanum verstanden wird. Wahrer, gelebter christlicher Glaube erfordert Predigt, Mission und nicht Dialog. Der interreligiöse Dialog, <strong>wie er heute weltweit praktiziert wird</strong>, führt zu nichts anderem als zur Nivellierung der Wahrheit mit der Unwahrheit, zum Relativismus, Irenismus, Synkretismus, zur &#8220;Schmelztiegel-Religion&#8221;! Auch unter den &#8220;Christen&#8221; gibt es gravierende Glaubensunterschiede, die es verunmöglichen, &#8220;<strong>gemeinsam</strong> ihren Glauben zu verkünden&#8221;! Und wenn man es dann eben trotzdem tut, dann nur unter Verschweigung, Abschwächung, Ausblendung und damit Leugnung und Verleugnung des wesentlich Katholischen. Was wäre wohl aus der katholischen Kirche geworden, wenn unsere heiligen Glaubensverkünder wie die Apostel und ihre Jünger, wie Franz Xaver, Antonius von Padua, Petrus Kanisius, Ludwig Maria Grignion von Montfort und Tausende mehr, auf solche Weise missioniert hätten?!</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>Siehe dazu auch:</strong></span></p>
<ul>
<li><a href="http://www.zenit.org/article-14986?l=german" target="_blank">ZENIT &#8211; Benedikt XVI. gibt dem interreligiösen Dialog neue Impulse</a></li>
<li><a href="http://www.kreuz.net/article.586.html" target="_blank">Mehr als 60 Heilige und Selige christianisierten das spanisch-portugiesische Amerika</a></li>
<li><a href="http://www.kec.or.ke/" target="_blank">Catholic Church in Kenya</a></li>
<li><a href="http://www.netzwerkafrika.de/dcms/sites/nad/laender/kenia/dokumente/index.html" target="_blank">Netzwerk Afrika-Deutschland: Kenia &#8211; Dokumente</a></li>
<li><a href="http://www.zenit.org/rssenglish-22396" target="_blank">ZENIT &#8211; Interreligious Dicastery on Dialogue Eduction</a></li>
</ul>
<p>In diesem Zusammehang lese man einmal folgendes Dokument aufmerksam durch und stelle sich dann die Frage: was hat der interreligiöse Dialog mit den Juden bisher gebracht? Irgendeine christenfreundliche oder gar christusempfängliche Einsicht der Juden?</p>
<ul>
<li><a href="http://www.bfg-muenchen.de/czermak3.htm" target="_blank">Gerhard Czermak: 2000 Jahre Christen gegen Juden</a></li>
</ul>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bat Ye'or: Es ist nicht zu spät…]]></title>
<link>http://deislam.wordpress.com/2008/04/19/bat-yeor-es-ist-nicht-zu-spat%e2%80%a6/</link>
<pubDate>Sat, 19 Apr 2008 04:36:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>deislam</dc:creator>
<guid>http://deislam.wordpress.com/2008/04/19/bat-yeor-es-ist-nicht-zu-spat%e2%80%a6/</guid>
<description><![CDATA[Vortrag beim 3. Internationalen Kongress &#8220;Treffpunkt Weltkirche&#8221; vom 11. &#8211; 13. Apr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Vortrag beim 3. Internationalen Kongress &#8220;Treffpunkt Weltkirche&#8221; vom 11. &#8211; 13. April 2008</strong></p>
<p>(Übersetzung aus dem Englischen – Es gilt das gesprochene Wort)</p>
<p>Lassen Sie mich zunächst <a href="http://www.kirche-in-not.de/01_aktuelles/meldungen-2008-twk-vortraege-referenten.php" target="_blank">KIRCHE IN NOT</a> und vor allem den Herren Ragg und Niggewöhner dafür danken, dass ich eingeladen wurde, heute Abend meine Gedanken mit Ihnen zu teilen. Ich empfinde es sowohl als eine Pflicht ihnen gegenüber als auch als ein Zeichen der Hoffnung, mit Ihnen die Bande, die uns zusammen halten, und die tödliche Bedrohung, die uns in nicht allzu ferner Zukunft zerstören könnte, indem sie unser gemeinsames spirituelles Fundament – die jüdisch-christliche Kultur – unterdrückt, zu erörtern.</p>
<p><a title="Israel - Westjordanland by islamkritik, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/islamkritik/2424183965/"><img style="float:right;cursor:hand;margin:0 0 10px 10px;" src="http://farm3.static.flickr.com/2408/2424183965_0b30972ac9_m.jpg" alt="Israel - Westjordanland" width="215" height="240" /></a>Dies ist nicht das erste Mal, dass ich vor einem christlichen Publikum spreche. Ich bin eine Tochter Israels, die Schritt für Schritt die Qualen, den Todeskampf und das Ende des größten christlichen Reiches, das durch die Arabisch-Muslimische Invasion zerstört wurde, studiert hat. Dadurch habe ich die Art der modernen und doch so alten Bedrohung früh erkannt. Mein Buch, <a href="http://www.amazon.de/Niedergang-orientalischen-Christentums-Dschihad-Schutzvertrag/dp/3935197195" target="_blank">Der Niedergang des orientalischen Christentums</a>, war eine lange, schmerzhafte Reise, die ich in Gesellschaft von Geistern unternahm. Sie führte mich zu zerstörten Städten, verlassenen Dörfern und Orten, die dem Jahrtausende währenden Djihad im Weg standen. Und ich habe mir folgende Frage gestellt: Was hat den Glauben, den Widerstand der Christen am Leben erhalten?</p>
<p>Die Beschreibungen der an ihnen vollbrachten Gräueltaten waren durchsetzt mit biblischen Wehklagen. Über die Jahrhunderte hinweg gingen die Christen- und Judenverfolgungen in islamischen Ländern Hand in Hand. Ich nenne den islamischen theologischen und rechtlichen, die Juden und Christen betreffenden Kontext: Dhimmitum. Wir leben heute in einer Zeit des weltweiten Djihad und Dhimmitum. Der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dschihad" target="_blank">Djihad</a> ist das religiöse Streben die Dominanz des Islam auf die gesamte Welt auszubreiten. Dies ist eine muslimische religiöse Pflicht.</p>
<p>Der militärische Djihad deckt mehrere Bereiche ab: Krieg, Terrorismus, Entführung, Erpressung, Versklavung und Bedingungen für einen Waffenstillstand. Der „soft-jihad“ – der gedämpfte Djihad – umfasst den geistlichen Djihad, der friedlich geführt wird, durch Propaganda und Proselytismus (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Da'wa" target="_blank">da’wa</a>); Umsturz der westlichen Kultur und Zivilisationen durch Multikulturalismus und die Einführung der Werte und Gesetze der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schari'a" target="_blank">Scharia</a> in Europa; darunter die Korruption einflussreicher Nicht-Muslime in hohen Positionen, um die Verbreitung des und Eroberung durch den Islam zu begünstigen. Der Djihad ist so alt wie der Islam selbst. Es ist eine Ideologie, eine Doktrin, ein Gesetz basierend auf religiösen Texten. Er beruht auf einer weltweit-greifenden Strategie, auf einer Vision für die Welt, und heutzutage breiter er sich durch ein globales Netzwerk aus. Der Djihad wurde 13 Jahrhunderte lang gegen Nicht-Muslime geführt, hauptsächlich gegen die Christen.</p>
<p>Gemäß der Djihad Doktrin hat die nicht-muslimische Bevölkerung eine Wahl: Zum Islam konvertieren oder sich der muslimischen Oberherrschaft beugen und Schutzgeld, die Dschizya, zahlen. Sie werden ein beschütztes Volk – die Dhimmi. Wenn beides abgelehnt wird, werden sie mit Krieg und damit einhergehenden Massakern, Zerstörung und Versklavung konfrontiert.</p>
<p>Die Dhimmi müssen den Islam annehmen und tyrannisierende und diskriminierende Sharia-Gesetze akzeptieren. Das nenne ich Dhimmitum. Der Djihad und das Dhimmitum sind die zwei Kräfte, die die einheimische nicht-muslimische Bevölkerung in ihren jeweiligen islamisierten Heimatländern stark geschwächt haben.</p>
<p>Das islamische Gesetz behandelt die Rechte und Verpflichtungen der Dhimmis detailliert. Das Dhimmitum ist mit dem Djihad verknüpft und sie ist wie der Djihad eine theologische, politische und rechtliche Institution. Das Dhimmitum ist im Prinzip die friedliche Weiterführung des Djihad, denn das Dhimmitum hat die großen nicht-muslimischen Mehrheiten, vor allem die der Christen, die erobert und unterworfen wurden, zerstört.</p>
<p>Kriege werden auf mehreren Ebenen ausgetragen, doch die spirituelle Ebene ist wahrscheinlich die wichtigste. Die theologischen Divergenzen, die wir – Juden und Christen – mit dem Islam haben, wurden verschleiert. Wir müssen sie jedoch kennen, um sie lösen zu können. Wir müssen wissen, dass der Koran biblische Namen wie Adam, Noah, Abraham, einige Könige Israels und Jesus als muslimische Propheten nennt, die den Islam predigten. Die Figuren aus dem Koran unterscheiden sich jedoch stark von denen in der Bibel. Für die Muslime ist Jesus ein muslimischer Prophet namens Isa.</p>
<p>Wir haben also einen Jesus namens Isa, ein muslimischer Prophet, der mit dem jüdischen Jesus, der „geboren war in Bethlehem in Judäa“ (Matthäus 2:1), konkurriert.</p>
<p>Die Aufgabe des muslimischen Jesus ist es, das Christentum und alle anderen Religionen zu zerstören.</p>
<p>Aus islamischer Sicht ist das Christentum eine Falschdarstellung des Islams und der wahren Botschaft Isa’s, die dieselbe ist, wie die die Mohammed erhalten hat. Daraus ergibt sich, dass ein guter Christ ein Muslim ist. Das wahre Christentum ist demnach der Islam. Folglich ist die wahre Bibel der Koran, und die Heiligen Schriften der Juden und Christen sind nur Falschdarstellungen und die biblischen Figuren sind muslimische Propheten, die den Islam predigten.</p>
<p>Was sind also die Konsequenzen?<br />
1) Die biblischen Erzählungen aus dem Heiligen Land ist die muslimische Geschichte und Juden und Christen haben dort keine Geschichte, da sie erst nach dem Islam kamen.<br />
2) Die Muslime bestreiten, dass sich das Christentum aus dem Judentum ergeben hat, denn sie glauben, dass es eine Falschdarstellung des Islams sei. Aus diesem Grund haben einige palästinensische und arabische Kirchen (vor allem das <a href="http://www.sabeel.org/" target="_blank">Sabeel Zentrum in Jerusalem</a>) versucht, sich dem Islam anzunähern, indem sie die jüdischen Wurzeln des Christentums zerstören wollten. Dies ist eine stärker werdende Bewegung in Europa, die durch die antisemitische/antizionistische Bewegung, entstanden durch Palestinianismus unterstützt wird.</p>
<p>Palestinianismus ist das beste Mittel, um das Christentum zu zerstören. Im islamischen Kontext verkörpern die Palästinenser die djihadistische Ideologie gegen Ungläubige sowie die muslimische Replacement Theologie. Der Krieg Palästinas gegen Israel basiert auf der Lehre des Korans, dass alle biblischen Propheten, Könige und Jesus muslimische Propheten seien, und dass die Bibelgeschichte eigentlich eine muslimische Geschichte sei, deren Wahrheit im Koran und nicht in der Bibel begründet liegt.</p>
<p>Der Druck durch den palästinensischen Terrorismus in den späten 60er Jahren des 20. Jahrhunderts sowie der Ölboykott im Oktober 1973 verwickelten Europa in den Djihad Palästinas gegen Israel. Seit 1973 ist der palästinensische Djihad eine gemeinsame Euro-arabische politische und kulturpolitische Angelegenheit: Dies ist der Ursprung von Eurabien. Europa hat sich in eine selbstmörderische Dynamik gebracht, als es den Djihad Palästinas gegen Israel gerechtfertigt hat. Diese Dynamik legitimiert die eigene Zerstörung und die Zerstörung des Christentums. Die gesamte Eurabia-Politik konzentriert sich darauf, Europa mit der muslimisch-arabischen Welt zu vereinen, während gleichzeitig die Verbindungen mit Israel und den geistlichen Wurzeln unterdrückt werden.</p>
<p>Der Krieg der Kultur und der Medien in Europa mit dem Bestreben Israel zu delegitimieren bestätigt die muslimische Ansicht, dass Juden und damit auch die Christen keine historischen Wurzeln im Heiligen Land haben. Wenn die Juden im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heiliges_Land" target="_blank">Heiligen Land</a> keine Legitimierung haben, dann gilt das ebenso für die Christen, da Jesus der muslimische Jesus – Isa – ist. Eine weitere Folge der muslimischen Replacement-Theologie ist, dass wenn wir von jüdisch-christlichen Werten sprechen, wir eigentlich muslimische Werte meinen, da es keine jüdisch-christlichen Werte gibt, denn sowohl das Christen- als auch das Judentum haben sich aus einer falschen Wiedergabe des Islams entwickelt. Und wenn wir über biblische Erzählungen und Personen sprechen, bzw. deren Ikonographie, beleidigen wir die Muslime, da sie nicht in das Modell des Koran passen.</p>
<p>Ich denke, dass wir heute in einer Zeit leben, in der der Djihad und das Dhimmitum eine Wiederbelebung erfahren. Diejenigen von ihnen, die im Südsudan und in Darfur gearbeitet haben und die Gräueltaten dort gesehen haben, werden die in meinen Büchern oder irgendwelchen muslimischen Texten beschriebene Taktik des Djihad erkennen, die seit dem 8./9. Jahrhundert verfolgt wird. Was im Sudan, in Darfur, Irak, Libanon, Israel und an anderen Orten geschieht, weckt die Erinnerung an Geschehnisse, die Christen und Juden in diesen Gebieten schon vor mehr als einem Jahrtausend beschrieben haben. Wir sehen immer wieder dieses Schema endloser Kriege und Verfolgungen von Juden und Christen; in Anatolien, auf dem Balkan und in den Küstengebieten des Mittelmeerraums sowie auf den europäischen Inseln.</p>
<p>Jahrhundertelang haben wir immer wieder dieselbe Taktik des Djihad gesehen, die immer und immer wieder gegen Juden und Christen in verschiedenen Gegenden auf der Welt eingesetzt wurde. Christen und Juden werden für Lösegeldforderungen entführt. Dies war in allen islamischen Ländern üblich. Geschichtliche Zeugnisse solcher Fälle sind zahllos. Im Archiv des Vatikan gibt es Unmengen von Briefen christlicher Familien, die um Geld bitten, damit sie das Lösegeld für zahllose europäische Christen, Männer, Frauen und Kinder, die entführt und versklavt wurden, bezahlen können. Dies ging jahrhundertelang so. Und dies sind nur die katholischen Fälle. Dasselbe passierte aber auch tausend Jahre lang in anderen, christlichen Kirchen. Heute werden junge koptische Christinnen in Ägypten entführt, um sie zu zwingen zu konvertieren.</p>
<p>Die Wiederbelebung des Djihad-Gedankens im Islam hat das Dhimmitum gegen Nicht-Muslime – vor allem gegen Christen, da fast alle Juden nach dem 2. Weltkrieg entweder geflohen oder vertrieben waren – wieder verstärkt. Das Dhimmitum gegen Juden und Christen steht in den Gesetzen der Scharia und wurde von den europäischen Kolonialmächten im 20. Jahrhundert nur mit größten Mühen abgeschafft. Anti-jüdischer Hass ist immer verbunden mit anti-christlichem Hass und anders herum, da es aus derselben religiösen Quelle stammt.</p>
<p>Jahrzehntelang wurden Europäer durch die Verleugnung der Geschichte des Djihad und des Dhimmitums konditioniert. Die Nichtanerkennung Israels geschichtlicher Legitimierung in seinem eigenen Land unterstützt das Replacement durch eine nach dem Djihad gerichtete Weltordnung mit den islamischen Vorstellungen von Gerechtigkeit, die alle nicht-muslimischen Religionen herabsetzt oder unterdrückt. Dieselbe Doktrin verleugnet Europas eigene Souveränität und Legitimität und rechtfertigt den Djihad gegen Europa – gegen das Christentum. Diese westliche Einwilligung in den gegen Israel geführten Djihad hat seine eigenen Werte verdreht und hindert Europa daran, die Gefahren für sein eigenes Fortbestehen zu erkennen.</p>
<p>Für die Christen spielt Israel in diesem Zusammenhang eine zentrale Rolle, da der Djihad im Namen der Replacement-Theologie geführt wird, damit Jesus durch Isa und die Evangelien durch den Koran ersetzt werden. Die Bibel verbindet die Christen mit den Juden. Wenn die Christen dieses Band lösen wollen, dann müssen sie auf das Alte Testament, mit den 10 Geboten, den Propheten, den Psalmen und vielem mehr verzichten. Dann müssen sie einen Weg finden, wie sie das Evangelium mit dem muslimischen Isa des Korans verbinden können. Dies ist Ziel der Palestinänsischen Befreiungstheologie. Die Herausforderung vor der die Christen nun stehen ist nicht nur der militärische Djihad sondern auch ein spiritueller/kultureller Djihad, der in der Islamisierung der christlich-theologischen Wurzeln stattfindet. Und dies ist die spirituelle Bedeutung Israels für die heutigen Christen. Der Djihad gegen Israel ist auch ein Krieg gegen die christliche Welt.</p>
<p>Heute vertrete ich die Meinung, dass Europa das neue Land des Dhimmitums geworden ist. Und ich erkläre ihnen auch warum. In meinem jüngsten Buch <a href="http://www.amazon.com/Eurabia-Euro-Arab-Axis-Bat-YeOr/dp/083864077X" target="_blank">Eurabia,</a> beschreibe ich die Ursachen des Dhimmitums in Europa. Politisch und intellektuell sind wir darauf vorbereitet worden Dhimmis zu werden, ohne dass wie das bemerkt hätten, da wir die Zeichen nicht erkennen, da die Geschichte verleugnet wurde. Ich werde an dieser Stelle vier Punkte anführen:</p>
<p>1) Die Muslime betrachten die jüdisch-christliche Bevölkerung als nicht existent. Unsere europäischen Politiker haben daher beschlossen, dass Europa keine jüdisch-christlichen Wurzeln besitzt, um die muslimische Immigranten-Bevölkerung integrieren zu können. Wir verlieren dadurch den wichtigsten Teil unsere Identität.</p>
<p>2) Das muslimische Gesetz verbietet es Nicht-Muslimen, unter Androhung von Schmerz und Tod, den Islam und die Scharia zu kritisieren. Die Europäische Union hat, aus Angst die Muslimen zu verärgern, in diese Regel eingewilligt und hat die Herrschaft des Terrors und der Diskriminierung gegen Christen in muslimischen Ländern verschleiert.</p>
<p>3) Aus demselben Grund unterdrücken die EU Politiker jede Form von Kritik am Djihad. Wir sollen die muslimischen Ansichten, dass der Djihad immer gerecht sei, da er die Gesetze Allahs umsetzt und den Unglauben erniedrigt, respektieren. Aus unserer Sicht war und ist der Djihad ein Krieg zum Zweck des Völkermords. Es wird von uns erwartet, dass wir ihn lobpreisen. Als der Papst bei seiner Ansprache in Regensburg einen byzantinischen Kaiser des 15. Jahrhunderts zitierte indem er sagte, dass der Islam durch das Schwert verbreitet wurde, protestierten die Muslimen und beschuldigten ihn der Islamophobie. Sie sagten, dass der Islam sich friedlich entwickelt hätte. Wir sollen dien Djihad bewundern und jedwede Kritik vermeiden, obwohl der Djihad die christliche Welt zerstört hat. Wir sehen also, dass der spirituelle Krieg gegen die jüdisch-christlichen Werte unseren Geist so konditionieren will, dass wir das lobpreisen, was uns zerstören wird.</p>
<p>4) Für die Muslime ist die Quelle des Bösen auf dem Planeten immer der Unglaube. Deshalb werden der Westen, Amerika, Israel immer für den Terrorismus und die von Muslimen begangenen Verbrechen verantwortlich gemacht. In einem Hadith steht: „Am Tag der Wiederauferstehung werden Menschen unter den Muslimen sein mit Sünden so schwer wie ein Berg und Allah wird ihnen vergeben und die Juden und Christen an ihre Stelle setzen.“ (Muslim, vol. 4, Kap. 1149, 6668). Es gibt viele Hadithe, die besagen, dass die Sünde von den Schultern der Muslime genommen und auf die Christen und Juden übertragen wird. Seltsam ist, dass die Christen diese Argumentation akzeptieren anstatt in dieser Djihad Doktrin der Vorherrschaft der Muslimen über alle anderen die wahre Quelle von Krieg und Terror zu sehen. Stattdessen verurteilen sie Israels Existenz und Selbstverteidigungspoltik. Die Christen haben sogar unbewusst die muslimische Schuldverlagerung verinnerlicht. Sie haben die Ansicht des Djihad, dass der Widerstand der Opfer des Djihad eine islamophobische Aggressionstat sei, angenommen.</p>
<p>Wir leben in einer Zeit des globalen Djihad, woraus sich morgen ein nuklearer Djihad entwickeln kann und wir wissen es nicht. Ebenso wenig wissen wir, wie wir uns verteidigen können gegen den ideologischen Krieg. Wir leben in einer Zeit des Dhimmitums, wir sind vom Dhimmitum konditioniert, die muslimische Version unserer Geschichte zu akzeptieren und wir erkennen dies nicht, weil der historische Rahmen der Djihad und Dhimmitum-Vergangenheit verschleiert wurde.</p>
<p>Lassen Sie mich dies zusammenfassend so ausdrücken: Es gab über Jahrzehnte einige glaubensübergreifende Dialoge, doch nur wenig wurde erreicht. Europa hat Abermilliarden an muslimische Länder weltweit gezahlt, um sich seine Sicherheit zu erkaufen, doch die Djihad-Kultur erstrahlt in Europa und in den Arabischen Ländern trotz der Europäischen „Appeasement-Politik“ in neuer Blüte. Palestinianismus zusammen mit der muslimischen Replacement-Theologie waren die Mittel, die zur Islamisierung und zum Dhimmitum in Europa führten. Europa hat seine eigene Geschichte vernebelt indem es den muslimischen Djihad gegen Israel unterstützt hat. Nun steht es vor einem globalen Djihad und kann die Situation weder richtig einschätzen noch sich verteidigen. Ein Kontinent, der sein Überleben an Appeasement-Politik, Ehrerbietung und Selbstverleugnung koppelt, ist bereits ein toter Kontinent.<br />
Israel repräsentiert die Befreiung der Menschheit von der Versklavung durch Dhimmitum, während Palästina für die Djihad- und Dhimmitum-Ideologie steht, die auf der Replacement-Theologie basiert. Europa, das durch Palestinianismus versklavt wurde, hat die Knechtschaft anstatt die Freiheit gewählt.</p>
<p>Wenn wir wollen, dass Friede herrscht, muss die muslimische Welt die Ideologie des Djihad verbannen und anerkennen, dass Juden und Christen anders und nicht abtrünnige Muslimen, die zum Islam zurückkehren müssen, sind. Und dies muss mit der muslimischen Anerkennung der Legitimität Israels beginnen, denn der Djihad hat gegen die Juden begonnen und kann nur enden, wenn die Juden und Israel wieder rehabilitiert sind. Dadurch werden dann auch die Christen und alle anderen Nicht-Muslimen rehabilitiert. Wir können dies erreichen, wenn wir die Wahrheit aussprechen und das Wissen über den Djihad und das Dhimmitum weiter geben. Dann werden zahlreiche friedlichen Muslime, die die Hass-Ideologie des Djihad abgelegt haben, die von vielen abgelehnt oder ignoriert wird, zu uns stoßen und mit uns gemeinsam den Frieden etablieren.</p>
<p>Wir können den friedlichen Muslimen aber nur helfen, wenn wir uns selbst helfen können. Und nicht, wenn wir uns von dem Dhimmitum ergreifen lassen. Wenn Sie nun noch eine Minute haben, sage ich Ihnen, dass die Zukunft Europas in Ihren Händen liegt. Sie müssen agieren, um ihre Werte und das zu retten, was das Christentum aufgebaut hat. Wenn sie aber tatenlos bleiben, dass werden sie erfolglos sein, denn die Zeit ist schon mehr als reif. Sie sind nicht schuld, wenn sie nichts wissen, aber es ist Ihre Aufgabe zu wissen, um dann andere zu lehren und selbst zu lernen – es ist Ihre Verpflichtung zu lernen und jene anzuweisen, die nicht lernen können – es liegt in Ihrer Verantwortung.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.kirche-in-not.de/01_aktuelles/twk-vortrag-batyeor.php">Kirche in Not</a></p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Unser Kommentar</span>:</strong></p>
<p>Wir verweisen zuerst auf unseren Beitrag &#8220;<a href="http://deislam.wordpress.com/2008/04/13/bat-ye%e2%80%99or-%e2%80%9ceuropa-ist-fest-in-dhimmi-hand%e2%80%9d/" target="_blank">Bat Ye&#8217;or: &#8216;Europa ist fest in Dhimmi-Hand&#8217;</a>&#8221; und unseren dortigen Kommentar. Dann möchten wir hier wiederholen: wir sind mit dem, was Bat Ye&#8217;or zum Djihad, zur Natur, zur Zielsetzung, zur Geschichte und zu den gegenwärtigen Bestrebungen des Islams und vor allem zur &#8220;Replacement-Theologie&#8221; sehr treffend sagt, weitgehend einig. Nicht der gleichen Meinung sind wir bezüglich der Beurteilung und Gewichtung der Rolle, die Israel im ganzen Spektrum der Auseinandersetzungen und Einflußnahmen mit Palästina, dem Christentum, Europa (und Amerika) spielt. Bat Ye&#8217;or, als &#8220;Tochter Israels&#8221; und Jüdin sieht alles, das ist verständlich, aus jüdischer Perspektive, wenn auch, und das muss man ihr sehr zugute halten, mit einer Sympathie für die mitbetroffene und mitleidende Christenheit. Aber wir Christen müssen uns bewußt sein, dass der nun real existierende Judenstaat Israel keineswegs der &#8220;Martyrer&#8221;-Staat ist, wie ihn Bat Ye&#8217;or schildert.</p>
<p>Bat Ye&#8217;or sagt: <em>&#8220;Palestinianismus ist das beste Mittel, um das Christentum zu zerstören.&#8221;</em> Wir differenzieren: Wer heute, aktuell, die rein-islamische, nicht mehr von Christen (mit-)bestimmte Politik Palästinas unterstützt, hilft mit, das bereits weitgehend zerstörte Christentum dort noch ganz auszulöschen. Aber auch in Israel haben die Christen sozusagen nichts mehr (mit-) zubestimmen. Die Politik Israels insgesamt gegenüber den Christen in Israel ist absolut nicht christenfreundlich und schon gar nicht christen-förderlich! Wir werden darauf gelegentlich noch zurückkommen.</p>
<p><a title="Palaestina Zaun by islamkritik, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/islamkritik/2424176391/"><img style="float:left;cursor:hand;margin:0 10px 10px 0;" src="http://farm3.static.flickr.com/2118/2424176391_7ffec6e37e_m.jpg" alt="Palaestina Zaun" width="169" height="240" /></a>Bat Ye&#8217;or sagt: <em>&#8220;Die gesamte Eurabia-Politik konzentriert sich darauf, Europa mit der muslimisch-arabischen Welt zu vereinen, während gleichzeitig die Verbindungen mit Israel und den geistlichen Wurzeln unterdrückt werden.&#8221;</em> Das stimmt so nicht. Man kann die Europa-Politik nicht einfach &#8220;Eurabia-Politik&#8221; nennen ohne Schwarzweiß-Malerei zu betreiben. Es gibt schon mal nicht <strong>die</strong> Europa-Politik. Gewiss gibt es derzeit eine viel zu große Anzahl europäischer Politiker (und Kirchenleute), die bewußt oder unbewußt Steigbügelhalter-Arbeit leisten für eine Islamisierung Europas. Aber auch Israel erfährt sehr große, kräftige Unterstützung nicht nur durch Amerika, sondern auch durch europäische Beistandsleistungen. Und Israel hat in den vergangenen Jahrzehnten große Sympathie genossen und genießt sie auch weiterhin vonseiten der europäischen Bevölkerung, namentlich der christlichen.</p>
<p>Bat Ye&#8217;or weiter: <em>&#8220;Israel repräsentiert die Befreiung der Menschheit von der Versklavung durch Dhimmitum, während Palästina für die Djihad- und Dhimmitum-Ideologie steht, die auf der Replacement-Theologie basiert. Europa, das durch Palestinianismus versklavt wurde, hat die Knechtschaft anstatt die Freiheit gewählt.&#8221;</em> Wir korrigieren: Israel ist durch den Djihad sogar existenz-bedroht. Das jetzige, rein islami(sti)sch-bestimmte Palästina ist zum Terror-Kriegsarm des umma-weiten  Djihads geworden, mit dem (erklärten) Ziel, Israel zu vernichten. Und Israel darf und muß sich in dieser Situation entsprechend rüsten und verteidigen. Aber es darf nicht vergessen werden, dass Israel auch schwerstes Unrecht getan hat gegenüber (vormals noch) friedlichen und kompromissbereiten und vielfach christlichen Palästinensern. Und es wird auch nicht Israel sein, das die &#8220;Befreiung der Menschheit von der Versklavung durch Dhimmitum&#8221; herbeiführen wird, sondern es wird die wiedererwachte, neu-erweckte Christenheit sein, die das vollbringen wird, mit dem Beistand ihres HERRN und ERLÖSERS, JESUS CHRISTUS, GOTT und MENSCH! Israel repräsentiert (derzeit) das anti-christliche JUDENTUM und kann deshalb, wenn es zur (absolut) vorherrschenden Macht wird, für die nicht-jüdische, vor allem für die christliche Welt, nur &#8211; ähnlich wie der Islam &#8211; zur tödlichen Bedrohung werden. Das Judentum sympathisiert mit dem Christentum nur insofern und nur so lange, als ihm Nutzen daraus erwächst.</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Siehe ferner:</span></strong></p>
<ul>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pal%C3%A4stinensische_Autonomiegebiete" target="_blank">Palästinensische Autonomiegebiete</a></li>
<li><a href="http://krisen-und-konflikte.de/palaestina/geschich.htm" target="_blank">Die Geschichte des Konfliktes zwischen Palästina und Israel</a></li>
<li><a href="http://www.palaestina.org/" target="_blank">Generaldelegation Palästinas in Deutschland</a></li>
<li><a href="http://www.jvjp.ch/de/" target="_blank">Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden zwischen Israel und Palästina</a></li>
<li><a href="http://www.pro-israel.ch/proil/web/home.html" target="_blank">Pro-Israel</a></li>
<li><a href="http://www.palaestina.ch/d/start.php" target="_blank">Gesellschaft Schweiz-Palästina</a></li>
<li><a href="http://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/html/352.html" target="_blank">Raymund Schwager: Israel und Palästina &#8211; Hoffnung in hoffnungsloser Situation</a></li>
</ul>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Linzer Bischof Ludwig Schwarz für Minarettbau]]></title>
<link>http://deislam.wordpress.com/2008/04/17/linzer-bischof-ludwig-schwarz-fur-minarettbau/</link>
<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 17:00:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>deislam</dc:creator>
<guid>http://deislam.wordpress.com/2008/04/17/linzer-bischof-ludwig-schwarz-fur-minarettbau/</guid>
<description><![CDATA[„Wir erwarten ja auch, dass wir in islamischen Ländern Kirchen bauen dürfen“, meint der Linzer Bisch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>„Wir erwarten ja auch, dass wir in islamischen Ländern Kirchen bauen dürfen“, meint der Linzer Bischof. „Auch wenn man uns dort nicht immer entgegenkommt, müssen wir die Religionsfreiheit bei uns leben.“</p>
<p><a title="Bischof Dr. Ludwig Schwarz SDB by islamkritik, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/islamkritik/2292014710/"><img style="float:right;cursor:hand;margin:0 0 10px 10px;" src="http://farm4.static.flickr.com/3203/2292014710_c31c272ea5_m.jpg" alt="Bischof Dr. Ludwig Schwarz SDB" width="169" height="240" /></a>Linz (www.kath.net) Es ist derzeit die Gretchenfrage im österreichischen Episkopat: Minarett ja oder nein? Der Linzer Bischof Ludwig Schwarz hat in einem aktuellen Interview mit der Linzer Kirchenzeitung keine Bedenken bezüglich eines Minarettbaus auf Moscheen in Oberösterreich geäußert.</p>
<p>„Der Islam ist seit 1912 eine staatlich anerkannte Religion“, sagte Schwarz. „Auch die Muslime haben daher das Recht, Gotteshäuser zu bauen, um darin Gott zu loben. Wir erwarten ja auch, dass wir in islamischen Ländern Kirchen bauen dürfen. Auch wenn man uns dort nicht immer entgegenkommt, müssen wir doch dabeibleiben, die Religionsfreiheit bei uns zu leben. Die Frage der Minarette ist nicht das Wichtigste.“</p>
<p>Schwarz teilt damit die Position von Kardinal Christoph Schönborn, der in einem Interview ebenfalls keine Bedenken gegen einen Minarettbau äußerte.</p>
<p>Kritisch äußerten sich in der Folge die Diözesanbischöfe Elmar Fischer (Feldkirch) und Klaus Küng (St. Pölten).</p>
<p>Zu den Kritikern zählen außerdem die Diözesanbischöfe Alois Kothgasser (Salzburg) und Egon Kapellari (Graz) sowie Weihbischof Andreas Laun (Salzburg).</p>
<p>Die österreichische Kleinpartei <a href="http://www.bzoe.at/" target="_blank">BZÖ</a> forderte indes in dieser Frage eine Sonderbischofskonferenz. Die Partei erwarte sich, „wie viele Katholiken unseres Landes, eine klare und einheitliche Haltung unserer Kirche“, heißt es in einer Aussendung. Sie müsse vom Vorsitzenden der Bischofskonferenz mitgetragen und „standfest und mutig artikuliert“ werden.</p>
<p><em><a href="http://www.kath.net/detail.php?id=19413">Quelle: Kath.net, 28.3.2008</a></em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Indonesien: Über 100 Kirchen innerhalb von 3 Jahren geschlossen]]></title>
<link>http://deislam.wordpress.com/2008/04/17/indonesien-uber-100-kirchen-innerhalb-von-3-jahren-geschlossen/</link>
<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 10:00:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>deislam</dc:creator>
<guid>http://deislam.wordpress.com/2008/04/17/indonesien-uber-100-kirchen-innerhalb-von-3-jahren-geschlossen/</guid>
<description><![CDATA[von Ethan Cole / Helene Bieler Artikel erschienen am: Montag, 7 April 2008, 12:38 (CEST) In Indonesi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>von Ethan Cole / Helene Bieler<br />
<a href="http://de.christiantoday.com/article/indonesien-ber-100-kirchen-innerhalb-von-3-jahren-geschlossen/2797.htm">Artikel erschienen am: Montag, 7 April 2008, 12:38 (CEST)</a></p>
<p>In <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Indonesien" target="_blank">Indonesien</a> sind mehr als 100 Kirchen in den letzten drei Jahren auf Grund von islamischem Extremismus und durch Maßnahmen der Regierung geschlossen worden. Dies teilte die christliche Überwachungsagentur <a href="http://www.compassdirect.org/en/display.php" target="_blank">Compass Direct News</a> mit. Insgesamt mussten zwischen 2004 und 2007 110 Kirchen geschlossen werden.</p>
<p>Zu den Provinzen, in denen die größte Diskriminierung und Gewalt gegen Kirchen verzeichnet wurde, zählen West Java, Banten, Central Java, South Sulawesi und Bengkulu, berichten die Kommunion der Kirchen von Indonesien, die <a href="http://www.fabc.org/directory.html" target="_blank">Bischofskonferenz von Indonesien</a>, die indonesische Menschenrechtskommission, und das Wahid Institut – eine moderate muslimische, Nichtregierungsorganisation.</p>
<p>Die letzte Kirchenschließung war eine Kirche in <a href="http://www.maplandia.com/indonesia/jawa-barat/tangerang/sepatan/" target="_blank">Sepatan</a> in der Tangerang Provinz, die im vergangenen Dezember von Extremisten angegriffen wurde, als sich die Kirche geweigert hatte, die Türen zu schließen. Schließlich wurde dann das Zuhause des Kirchenpastors von Extremisten angegriffen, die Türen und Fenster zerstört und der Besitz ins Freie geworfen.</p>
<p>Indonesien zählt weltweit am meisten Muslime mit 85 Prozent der 220 Millionen Einwohner. Die Christen dagegen stellen nur 8,7 Prozent der Bevölkerung, berichtet das CIA World Factbook.</p>
<p>In den letzten Jahren gab es viele konfessionsgebundene Gewalt, bei der mindestens 1.000 Menschen zwischen 1998 und 2001 in Zentralsulawesi gestorben sind. 2005 wurde drei christliche Lehrer von Sonntagsschulen verhaftet, mit der Anklage, muslimische Kinder versucht haben zu konvertieren. Im selben Jahr hatten islamische Militanten auf Motorrädern drei christliche Schulmädchen, die auf dem Weg zur Schule waren, geköpft. Die Täter warnten vor mehr Tötungen als Rache für konfessionsgebundene Gewalt auf <a href="http://encarta.msn.com/map_701516829/Sulawesi.html" target="_blank">Sulawesi Island</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Auf dem Weg zu einer christlich-muslimischen europäischen Konferenz]]></title>
<link>http://deislam.wordpress.com/2008/04/17/auf-dem-weg-zu-einer-christlich-muslimischen-europaischen-konferenz/</link>
<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 09:14:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>deislam</dc:creator>
<guid>http://deislam.wordpress.com/2008/04/17/auf-dem-weg-zu-einer-christlich-muslimischen-europaischen-konferenz/</guid>
<description><![CDATA[CCEE-KEK Komitee für die Beziehung mit Muslimen in Europa AUF DEM WEG ZU EINER CHRISTLICH-MUSLIMISCH]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>CCEE-KEK Komitee für die Beziehung mit Muslimen in Europa</strong></p>
<p>AUF DEM WEG ZU EINER CHRISTLICH-MUSLIMISCHEN EUROPÄISCHEN KONFERENZ<br />
Esztergom (Budapest/Ungarn), 17. – 20. April 2008</p>
<p><a title="Kardinal Peter Erdö, Budapest by islamkritik, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/islamkritik/2420274449/"><img style="float:right;cursor:hand;margin:0 0 10px 10px;" src="http://farm3.static.flickr.com/2234/2420274449_7f625346b5_m.jpg" alt="Kardinal Peter Erdö, Budapest" width="200" height="240" /></a>Auf Einladung S.E. Kardinal Péter Erdő, Erzbischof von Esztergom-Budapest (Ungarn) und Präsident des Rates der Bischofskonferenzen Europas (CCEE), wird in Esztergom, vom 17.-20. April 2008, das Treffen des CCEE-KEK Ausschusses für die Beziehungen mit den Muslimen in Europa (CRME) stattfinden.</p>
<p>Das CRME ist ein ökumenisches Komitee, das im Jahre 1986 von der Konferenz Europäischer Kirchen (KEK) und vom CCEE gebildet wurde. Das Ziel des Komitees ist es, die Kirchen in Europa in der Begegnung mit dem Islam zu unterstützen und die Beziehungen mit den Muslimen zu verstärken.</p>
<p>Zusammen mit den Mitgliedern des CRME werden sich in Esztergom auch Muslime aus verschiedenen Ländern Europas treffen, um gemeinsam die christlich-muslimische europäische Konferenz vorzubereiten, welche vom 20.-23. Oktober 2008 in Malines/Brüssel, stattfinden wird zum Tema Europäische Bürger sein und gläubig sein. Christen und Muslime als aktive Partner in der europäischen Gesellschaft.</p>
<p>Die Tagesordnung des Treffens in Esztergom sieht auch eine Diskussion über zwei Dokumente vor, die noch in Erarbeitung sind. Das erste Dokument befasst sich mit dem Phänomen der Gewalt im Zusammenhang mit dem religiösen Aspekt; das zweite befasst sich mit der Ausbildung von Klerus und Seelsorgern, über die Konsequenzen der muslimischen Präsenz auf das Leben der Kirche in Europa.</p>
<p>Der Offene Brief der 138 muslimischen Leader an die Verantwortlichen der Kirchen und christlichen Konfessionen vom 13. Oktober 2007 und die Charta der Muslime in Europa, die am vergangenen 10. Januar von 400 muslimische Vereinigungen und Organisationen in Europa unterzeichnet wurde, werden auch Thema des Treffens sein.</p>
<p>St. Gallen/ Genève, 16. April 2008</p>
<p>Teilnehmerliste</p>
<p>KEK<br />
Prof. Dr. Paul-Lucian Brusanowski, Orthodoxe Kirche Rumäniens, Rumänien<br />
Mrs. Gerd Marie Adna, Norwegen<br />
Dr. Martin Affolderbach, OKR, Deutschland<br />
Rev. Berit Schelde Christensen, Evangelisch-Lutherische Kirche, Dänemark<br />
Rev. F. Georgy Roshchin, Russische Orthodoxe Kirche, Russische Föderation<br />
Canon Dr. Andrew Wingate, Anglikanische Kirche, England<br />
Mrs. Rima Barsoum, Ökumenischer Rat der Kirchen, Genf<br />
Prof. Dr. Viorel Ionita, KEK-Studiensekretär, Genf</p>
<p>CCEE<br />
Mme. Prof. Bénédicte du Chaffaut, Frankreich<br />
P. Joseph Ellul OP, Dominikanischer Pater, Malta (auch Delegierter vom Hl. Stuhl)<br />
P. Claudio Monge, Türkei<br />
Herrn Dr. Erwin Tanner, Schweizerische Bishofskonferenz, Schweiz<br />
P. Hans Vöcking, Sekretär der Kommission CCEE für die Migration, Deutschland<br />
Prof. Kari Vogt, Universität Oslo, Norwegen<br />
Herrn Helmut Wiesmann, Deutsche Bischofskonferenz, Deutschland<br />
Mons. Aldo Giordano, CCEE Generalsekretär, Schweiz<br />
Frau Donata Bricci, Sekretariat CCEE, Schweiz</p>
<p>Muslimische Partner<br />
Imam Yahya Sergio Yahe Pallavicini, Vize-Vorsitzender des CO.RE.IS., Italien<br />
Ms. Sughra Ahmed, Islamic Foundation, England<br />
Prof. Azzedine Gaci, Frankreich</p>
<p>Gastgebende Ortskirche<br />
S.E. Card. Péter Erdö, Erzbischof von Esztergom-Budapest, CCEE Präsident, Ungarn<br />
Rev. P. András Héray FSO, Sekretariat CCEE, Ungarn</p>
<p>Die Konferenz Europäischer Kirchen (KEK) ist eine Gemeinschaft von 120 orthodoxen, protestantischen, anglikanischen und altkatholischen Kirchen aus allen Ländern Europas sowie 40 assoziierten Organisationen. Die KEK wurde 1959 gegründet und unterhält Büros in Genf, Brüssel und Strassburg.</p>
<p>Dem Rat der europäischen Bischofskonferenzen (CCEE) gehören als Mitglieder die derzeit 33 Bischofskonferenzen Europas an, rechtmässig vertreten durch ihre Präsidenten, sowie die Erzbischöfe von Luxemburg und des Fürstentums Monaco und der Bischof von Chişinău (Moldawien). Den Vorsitz hat Kardinal Pèter Erdö, Erzbischof von Esztergom- Budapest, Primas von Ungarn; Vizevorsitzende sind Kardinal Josip Bozanic, Erzbischof von Zagreb und Kardinal Jean-Pierre Ricard, Erzbischof von Bordeaux. Generalsekretär des CCEE ist Mons. Aldo Giordano. Das Sekretariat hat seinen Sitz in St. Gallen (Schweiz)</p>
<p><a href="http://www.kath.ch/index.php?na=11,0,0,0,d,94403">CCEE, 16.04.2008</a></p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Unser Kommentar:</span></strong></p>
<p>&#8220;Europäischer Bürger sein und <strong>gläubig</strong> sein.&#8221; &#8221; Christen und Muslime als <strong>aktive Partner</strong> in der europäischen Gesellschaft.&#8221; &#8220;Die Kirchen in Europa in der <strong>Begegnung mit dem Islam</strong> unterstützen und <strong>die Beziehungen mit den Muslimen verstärken</strong>.&#8221;</p>
<p>Was kann bei solchen <strong>Zielsetzungen</strong> für solche &#8220;Partner&#8221; bei solchen Show-Veranstaltungen Gutes herauskommen? Nichts! Rein nichts! Nur Kontra-Produktives! Jedenfalls für das Christentum Abträgliches, Schädliches. Allenfalls kann &#8220;das Phänomen der Gewalt&#8221; oberflächlich etwas eingedämmt werden. Aber der Islam wird der Islam bleiben, der er immer war. Das Phänomen der Gewalt ist ihm unausrottbar inhärent. Der Islam wird sich in Europa und in allen von ihm noch nicht dominierten Gebieten wenn nötig immer als &#8220;tolerant&#8221;, &#8220;friedliebend&#8221;, &#8220;gewaltlos&#8221; geben, aber wo er nur kann, wo er nur Einfluss und Macht hat, die Dinge in seinem Sinne zu verändern, da tut er es auch, unerbittlich, auch mit (offen oder versteckt) schändlichster, teuflischer Gewalt. Eine richtige, echte &#8220;<strong>Ausbildung von Klerus und Seelsorgern</strong> über die Konsequenzen der muslimischen Präsenz auf das Leben der Kirche in Europa&#8221; wäre ja wünschenswert. Nur wird eine solche mit den aufgeführten Teilnehmern geradezu verunmöglicht. Das wäre die Aufgabe von <strong>tief-gläubigen, heiligmäßigen Oberhirten</strong>. Solche sind aber rar und an derartigen Veranstaltungen schon gar nicht gefragt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Salzburg: Erzbischof lud Muslime zu Dialog]]></title>
<link>http://deislam.wordpress.com/2008/04/17/salzburg-erzbischof-lud-muslime-zu-dialo/</link>
<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 06:41:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>deislam</dc:creator>
<guid>http://deislam.wordpress.com/2008/04/17/salzburg-erzbischof-lud-muslime-zu-dialo/</guid>
<description><![CDATA[Kothgasser: &#8220;Behutsam den Weg des Gesprächs weitergehen&#8221; Salzburg, 16.4.08 (KAP) Der Sal]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Kothgasser: &#8220;Behutsam den Weg des Gesprächs weitergehen&#8221;<br />
</strong><br />
<a title="Bischof Dr. Alois Kothgasser by islamkritik, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/islamkritik/2291971336/"><img style="float:left;cursor:hand;margin:0 10px 10px 0;" src="http://farm3.static.flickr.com/2207/2291971336_58360d230c_m.jpg" alt="Bischof Dr. Alois Kothgasser" width="167" height="240" /></a><a href="http://www.kathpress.at/content/site/home/database/17936.html">Salzburg, 16.4.08 (KAP)</a> Der Salzburger Erzbischof Alois Kothgasser hat am Dienstagabend muslimische Vertreter zu einer Begegnung ins Bildungshaus St. Virgil geladen. 15 Imame und muslimische Religionslehrer waren der Einladung gefolgt. Erzbischof Kothgasser rief dazu auf, behutsam den Weg des Gesprächs weiter zu gehen, das Gemeinsame zu schützen und das Andere der Religionen zu respektieren. &#8220;Gerade dort, wo Christen und Muslime als Nachbarn miteinander leben, ist der Dialog äußerst wichtig&#8221;, betonte Kothgasser. Die Gastfreundschaft sollte gegenseitig hoch gehalten werden. Außerdem hätten sowohl Christen als auch Muslime ein hohes Maß an sozialer Verantwortung. Schließlich müsse der Dialog auch ein theologischer sein, &#8220;damit Vorurteile auf beiden Seiten abgebaut werden&#8221;. &#8220;Der Anfang ist gemacht, gehen wir weiter&#8221;, sagte der Salzburger Erzbischof.</p>
<p>Erzbischof Kothgasser verwies darauf, dass auch Papst Benedikt XVI. den interkulturellen und interreligiösen Dialog verstärken wolle. Der Papst habe daran erinnert, dass im Namen Gottes in der Vergangenheit auf allen Seiten Grausamkeiten begangen worden seien. Jetzt sollten Wege der Versöhnung gesucht werden. Der Salzburger Erzbischof betonte weiters die Hochachtung des Zweiten Vatikanischen Konzils für die Muslime. &#8220;Der interreligiöse Dialog ist eine vitale Notwendigkeit, von der zum großen Teil unsere Zukunft abhängt&#8221;, sagte er wörtlich.</p>
<p>Sowohl von katholischer als auch muslimischer Seite wurde bei dem Treffen betont, dass man noch zu wenig voneinander wisse. Er sei seit sieben Jahren als Seelsorger für muslimische Flüchtlinge im Einsatz, berichtete etwa der Imam Ismail Ozan und fügte hinzu: &#8220;Wir müssen öfter zusammenkommen, damit es auch bei den Menschen bekannt wird&#8221;.</p>
<p>In den Salzburger Schulen gibt es rund 5.570 muslimische Kinder, von denen zwei Drittel auch den islamischen Religionsunterricht besuchen. Seit Jahren gibt es in der Erzdiözese Salzburg bereits Gespräche zwischen katholischen und muslimischen Religionslehrerinnen und -lehrern.</p>
<p>Das Treffen in St. Virgil wurde vom Arbeitskreis für interreligiösen und interkulturellen Dialog organisiert.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>Siehe ferner:</strong></span></p>
<ul>
<li><a href="http://www.kirchen.net/portal/" target="_blank">Erzdiözese Salzburg</a></li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erzdi%C3%B6zese_Salzburg" target="_blank">Wikipedia: Erzdiözese Salzburg</a></li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alois_Kothgasser" target="_blank">Wikipedia: Alois Kothgasser</a></li>
<li><a href="http://www.bischofskonferenz.at/article_detail.siteswift?so=biko_article_list&#38;do=all&#38;c=show&#38;d=s%3A10%3A%22ARTICLE%3A12%22%3B" target="_blank">ÖKB &#8211; Biographie Dr. Alois Kothgasser SDB</a></li>
<li><a href="http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Alois_Kothgasser" target="_blank">Salzburg Wiki: Alois Kothgasser</a></li>
</ul>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Unser Kommentar:</span></strong></p>
<p>Solche &#8220;Dialoge&#8221; sind nichts als <strong>Verrat am Missionsauftrag </strong>unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS! Den &#8220;Interreligiösen Dialog&#8221; à la Vaticanum II gibt es jetzt schon mehr als 40 Jahre. Und was hat er bisher gebracht? Wieviele Moslems haben sich (aufgrund dieses Dialogs) zu CHRISTUS, zum CHRITENTUM bekehrt? Wieviele Christen andererseits sind inzwischen wegen der &#8220;<strong>Hochachtung</strong> für die Muslime&#8221; vom Christentum abgefallen? &#8220;Man wisse noch zuwenig voneinander&#8221;. Ein beschämendes Eingeständnis für einen Erzbischof. Er weiß also noch zuwenig vom Islam. Und er ist kein Einzelgänger unter den katholischen Hierarchen, die offenbar zuwenig wissen über den Islam. Sie benüg(t)en sich mit Äußerlichem, Oberflächlichem, Nebensächlichem. Sie gingen/gehen der Sache nicht auf den Grund. Sie blenden das Wesentlich aus. Sie ahnen Böses, und sie scheuen davor zurück. Sie müßten sich ganz anders verhalten, wenn sie CHRISTUS und seine Apostel tatsächlich nachfolgten, nachahmten. Auf christlicher Seite sind nicht (die zurecht bestehenden) &#8220;Vorurteile abzubauen&#8221; und (in Verteidigung begangene) &#8220;vergangene Grausamkeiten&#8221; zu entschuldigen, sondern die kirchlicherseits früher schon längst gefällten Urteile <strong>gegen den Islam als eine horrende anti-christliche Häresie</strong>, zu bekräftigen, und durch Missionierung die (zu unrecht bestehenden) Vorurteile der Muslime zu entkräften und ihre vergangenen (Angriffs-)Grausamkeiten gegen die Christen stets in Erinnerung zu rufen.</p>
<p>Mit den Muslimen gibt es keinen &#8220;Weg der <strong>Versöhnung</strong>&#8220;, solange sie CHRISTUS als GOTT-MENSCHEN, als den EINZIGEN ERLÖSER, als den WEG, die WAHRHEIT und das LEBEN ablehnen. Wer sich mit ihnen zusammensetzt, (nur) um &#8220;Gespräche zu führen&#8221;, um &#8220;Gemeinsames zu schützen&#8221; und &#8220;(Gast-)Freundschaft hochzuhalten&#8221; und sich gegenseitig zu &#8220;respektieren&#8221; und &#8220;Soziale Verantwortung&#8221; (vereint) wahrzunehmen, begibt sich der Fähigkeit, als wahrer Missionar Christi aufzutreten. <strong><em>&#8220;&#8230; und LEHRET sie HALTEN ALLES, was ICH Euch geboten habe&#8230;&#8221;</em></strong> Und Missionsauftrags-Erfüllung würde dann auch heißen, dass der Erzbischof dafür eintreten und kämpfen müßte, dass die muslimischen Kinder statt eines islamischen Religionsunterrichts einen guten christlichen verpaßt bekämen.</p>
<p>Nicht der interreligiöse Dialog ist eine &#8220;vitale Notwendigkeit, von der zum großen Teil unsere Zukunft abhängt&#8221;, sondern <strong>die apostolische Missionierung, die starkmütige, überzeugende Glaubenspredigt</strong>!</p>
<p>Der Völkerapostel Paulus ruft aus: &#8220;Wehe mir, wenn ich das Evangelium nicht verkündigte!&#8221; (1 Kor 9,16f.)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Katholiken in Trient sammeln Geld für Moschee]]></title>
<link>http://deislam.wordpress.com/2008/03/26/katholiken-in-trient-sammeln-geld-fur-moschee/</link>
<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 13:31:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>deislam</dc:creator>
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<description><![CDATA[Aus Solidarität mit der moslemischen Gemeinde hat eine Gruppe von katholischen Gläubigen in Trient e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Aus Solidarität mit der moslemischen Gemeinde hat eine Gruppe von katholischen Gläubigen in Trient eine Initiative getätigt, die für Debatten sorgt: Die Gläubigen unter der Leitung des <b>Kapuzinermönchs Giorgio Antonino Butterini</b> sammeln Spenden für den Kauf eines Grundstücks, auf dem eine Moschee errichtet werden soll.</p>
<p>Allein zu Ostern wurden 1.000 Euro für die moslemische Gemeinschaft gesammelt. Mit dieser Initiative reagierten die Gläubigen auf eine Initiative der „<u>Lega Nord</u>“, die in den vergangenen Monaten 10.000 Unterschriften <u>gegen</u> den Bau einer Moschee in Trient gesammelt hatte.</p>
<p>Die „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lega_Nord" target="_blank">Lega Nord</a>“ drängt in Rom auf ein nationales Verbot, Moscheen zu bauen, die ihrer Ansicht nach Treffpunkte von Anhängern fundamentalistischer Terrornetzwerke sind.</p>
<p>Die Geldsammlung für die Moschee wurde vom <b>Trentiner Erzbischof, Luigi Bressan</b>, gestoppt. „Jede religiöse Gemeinschaft muss für sich sorgen“, meinte der Bischof.</p>
<p>Butterini zeigte sich verbittert. „Ich bin überrascht. Ich kenne den Erzbischof seit Jahren. Oft hat er mir über seine positiven Erfahrungen in Pakistan, in Kontakt mit der islamischen Bevölkerung erzählt. Man muss den interreligiösen Dialog fördern und unsere Initiative soll ein Schritt in diese Richtung sein“, so Butterini.</p>
<p><i><a href="http://www.dolomiten.it/nachrichten/artikel.asp?ArtID=112086&#38;p=4&#38;KatID=d">(Südtirol online &#8211; Mittwoch, 26. März 2008)</a></i></p>
<h1><b>◊</b></h1>
<p><u><b>Unser Kommentar:</b></u></p>
<p>Welch ein <u><b>Verrat</b></u> am Geiste des heiligen Ordensgründers Franziskus von Assisi! Dieser Kapuzinermönch (und viele Seinesgleichen) müßte <b>in Klausur gehen</b> und einmal ganz gründlich, von Anfang bis Ende, das Evangelium mit aller Konzentration und Aufmerksamkeit lesen, vor allem die Worte des WORTES GOTTES über diejenigen, die nicht an IHN glauben wollen, die IHN ablehnen, weil ER Sich als GOTT (als Gottes Sohn) zu erkennen gibt. Niemals würde es Franziskus in den Sinn gekommen sein, für die Sarazenen, für die Mohammedaner Geld zu betteln. Man muss ja völlig un- oder irrgläubig oder einfach irre sein, um seinen eigenen (auch nur potentiellen) &#8220;Schlächter&#8221; zu unterstützen, ihm &#8220;Aufbauhilfe&#8221; zu leisten! Hilfe, auch materielle Hilfe wäre ohnehin DRINGENDST nötig zugunsten so vieler in äußester Armut lebender CHRISTEN, vor allem von Christen, die unter muslimischer Oberherrschaft ihr klägliches und beklagenswertes Dasein fristen müssen und die sich oft so verlassen fühlen von uns europäischen, <u>noch</u> freien Christen. &#8211; Zum Glück hat der Bischof diese Geldsammlung gestoppt.</p>
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