<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>diener &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/diener/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "diener"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 23:07:46 +0000</pubDate>

	<generator>http://en.wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Zivilschein veröffentlicht Erzählungen von Franz Kafka. Heute: "Die Prüfung"]]></title>
<link>http://zivilschein.wordpress.com/2009/11/21/zivilschein-veroffentlicht-erzahlungen-von-franz-kafka-heute-die-prufung/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 07:09:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>cosmo</dc:creator>
<guid>http://zivilschein.wordpress.com/2009/11/21/zivilschein-veroffentlicht-erzahlungen-von-franz-kafka-heute-die-prufung/</guid>
<description><![CDATA[Ich bin ein Diener, aber es ist keine Arbeit für mich da. Ich bin ängstlich und dränge mich nicht vo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich bin ein Diener, aber es ist keine Arbeit für mich da. Ich bin ängstlich und dränge mich nicht vor, ja ich dränge mich nicht einmal in einer Reihe mit den andern, aber das ist nur die eine Ursache meines Nichtbeschäftigtseins, es ist auch möglich daß es mit meinem Nichtbeschäftigtsein überhaupt nichts zu tun hat, die Hauptursache ist jedenfalls daß ich nicht zum Dienst gerufen werde, andere sind gerufen worden und haben sich nicht mehr darum beworben als ich, ja haben vielleicht nicht einmal den Wunsch gehabt gerufen zu werden, während ich ihn wenigstens manchmal sehr stark habe.<br />
So liege ich also auf der Pritsche in der Gesindestube, schaue zu den Balken auf der Decke hinauf, schlafe ein, wache auf und schlafe schon wieder ein. Manchmal gehe ich hinüber ins Wirtshaus, wo ein saueres Bier ausgeschenkt wird, manchmal habe ich schon vor Widerwillen ein Glas davon ausgeschüttet, dann aber trinke ich es wieder. Ich sitze gern dort, weil ich hinter dem geschlossenen kleinen Fenster ohne von irgendjemandem entdeckt werden zu können, zu den Fenstern unseres Hauses hinübersehn kann. Man sieht ja dort nicht viel, hier gegen die Straße zu liegen, glaube ich, nur die Fenster der Korridore und überdies nicht jener Korridore die zu den Wohnungen der Herrschaft führen. Es ist möglich, daß ich mich auch irre, aber irgendjemand hat es einmal, ohne daß ich ihn gefragt hätte, behauptet und der allgemeine Eindruck dieser Hausfront bestätigt das. Selten nur werden die Fenster geöffnet und wenn es geschieht, tut es ein Diener und lehnt sich dann wohl auch an die Brüstung, um ein Weilchen hinunterzusehn. Es sind also Korridore wo er nicht überrascht werden kann. Übrigens kenne ich diese Diener nicht, die ständig oben beschäftigten Diener schlafen anderswo, nicht in meiner Stube.<br />
Einmal, als ich ins Wirtshaus kam, saß auf meinem Beobachtungsplatz schon ein Gast. Ich wagte nicht genau hinzusehn und wollte mich gleich in der Tür wieder umdrehn und weggehn. Aber der Gast rief mich zu sich und es zeigte sich, daß es auch ein Diener war, den ich schon einmal irgendwo gesehn hatte, ohne aber bisher mit ihm gesprochen zu haben. »Warum willst Du fortlaufen? Setz Dich her und trink. Ich zahl’s.« So setzte ich mich also. Er fragte mich einiges, aber ich konnte es nicht beantworten, ja ich verstand nicht einmal die Fragen. Ich sagte deshalb: »Vielleicht reut es Dich jetzt, daß Du mich eingeladen hast, dann gehe ich«, und ich wollte schon aufstehn. Aber er langte mit seiner Hand über den Tisch herüber und drückte mich nieder: »Bleib«, sagte er, »das war ja nur eine Prüfung. Wer die Fragen nicht beantwortet, hat die Prüfung bestanden. «</p>
<hr />
Verfasst 1920, Titel von Max Brod</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Liebe zu Allah]]></title>
<link>http://muslima4jannah.wordpress.com/2009/10/25/die-liebe-zu-allah/</link>
<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 18:46:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ukhtii</dc:creator>
<guid>http://muslima4jannah.wordpress.com/2009/10/25/die-liebe-zu-allah/</guid>
<description><![CDATA[♥ Zehn Gründe, die Allahs Liebe zu Seinem Diener und die Liebe des Dieners zu seinem Herrn nach sich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="text-decoration:underline;"> <strong> </strong></span></p>
<h3 style="text-align:center;"><span style="color:#ff0000;">♥<strong> Zehn Gründe, die Allahs Liebe zu Seinem Diener und die Liebe des Dieners zu seinem Herrn nach sich ziehen</strong> ♥</span></h3>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;">Autor:<strong> Ibnul Qayyim al Jawziyyah</strong>, Quelle:<strong> Madarij as-Saalikeen</strong> (Vol. 3, Seite 17-18 )</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;">Aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt von Ukhtii (von mir) </span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;">________________________________</span></p>
<h3 style="text-align:center;"><span style="color:#ff1493;"><span style="text-decoration:underline;"><strong>Erstens:</strong></span></span></h3>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;">Das Rezitieren des Qur´ans, während man über seine Bedeutung nachdenkt und was damit gemeint ist.</span></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">
<h3 style="text-align:center;"><span style="color:#ff1493;"><span style="text-decoration:underline;"><strong>Zweitens:</strong></span></span></h3>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;">Man nähert sich Allah, indem man freiwillige Taten, nach den obligatorischen Taten verrichtet. Dies ist in einem Hadith Qudsi genannt worden:</span></p>
<blockquote><p><span style="color:#dc143c;"><strong>„Mein Diener nähert sich Mir mit den freiwilligen Taten bis ich ihn Liebe. (…)“ </strong></span></p></blockquote>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;"><em>(al-Bukhary)</em></span></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">
<h3 style="text-align:center;"><span style="color:#ff1493;"><span style="text-decoration:underline;"><strong>Drittens:</strong></span></span></h3>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;">Durch beständiges Gedenken an Allah unter allen Umständen, mit der Zunge, dem Herz und den Taten.  Die Größe der Liebe von Allah ist durch dieses bestimmt.</span></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">
<h3 style="text-align:center;"><span style="color:#ff1493;"><span style="text-decoration:underline;"><strong>Viertens:</strong></span></span></h3>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;">Dem Vorrang geben, was Er (Allah) liebt, über dem was du liebst, wenn du von deinen Begierten befallen wirst.</span></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">
<h3 style="text-align:center;"><span style="color:#ff1493;"><span style="text-decoration:underline;"><strong>Fünftens:</strong></span></span></h3>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;">Das Herz wird begierig/ eifrig nach Allahs Namen, und Seinen Attributen und das Herz schlendert in diesen Garten des Wissens.</span><strong><span style="font-family:Garamond;color:red;"> </span></strong></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">
<h3 style="text-align:center;"><span style="color:#ff1493;"><span style="text-decoration:underline;"><strong>Sechstens:</strong></span></span></h3>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;">Durch das Betrachten/ das Beobachten von Allahs Liebenswürdigkeit, Seiner Güte und Seiner Großzügigkeit, alle beide versteckt und offen.</span></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">
<h3 style="text-align:center;"><span style="color:#ff1493;"><span style="text-decoration:underline;"><strong>Siebtens:</strong></span></span></h3>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;">Und dieses ist der wundervollste Grund für die Liebe Allahs: </span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;">Wenn das Herz weich bzw. sanftmütig, unterworfen und demütig vor Allah wird.</span></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">
<h3 style="text-align:center;"><span style="color:#ff1493;"><span style="text-decoration:underline;"><strong>Achtens:</strong></span></span></h3>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;">Durch das Alleine-sein mit Allah, während der Zeit, wenn der Herr herunterkommt, während des letzten Drittels der Nacht, derweil man Sein Buch liest und dies beendet durch die Reue und der Bitte nach Vergebung.</span></p>
<p style="text-align:center;">
<h3 style="text-align:center;"><span style="color:#ff1493;"><span style="text-decoration:underline;"><strong>Neuntens:</strong></span></span></h3>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;">Durch das Sitzen mit den geliebten und ehrlichen Menschen, während man vom fruchtbarsten Teil ihres Vortrags profitiert. Und man gewinnt Allahs Liebe, indem man nicht redet, außer wenn das Sprechen nutzbringender ist und du weißt, dass es deinen  Zustand verbessern wird und nützlich für Andere sein (wird).</span><strong><span style="font-family:Garamond;color:red;"> </span></strong></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">
<h3 style="text-align:center;"><span style="color:#ff1493;"><span style="text-decoration:underline;"><strong>Zehntens:</strong></span></span></h3>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;">Durch das Fernbleiben von jedem Grund, welches zwischen deinem Herzen und Allah kommt.</span><strong><span style="font-family:Garamond;color:red;"> </span></strong></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1652" title="foto1jpg" src="http://muslima4jannah.wordpress.com/files/2009/10/foto1jpg1.jpg" alt="foto1jpg" width="468" height="60" /></p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1686" title="54142911_04d3c9ecaa" src="http://muslima4jannah.wordpress.com/files/2009/10/54142911_04d3c9ecaa.jpg" alt="54142911_04d3c9ecaa" width="497" height="299" /></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;">Der englische Originaltext:</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;">____________________</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;"><em><strong>Ten Causes that Result in Allaah’s Love For His Slave and the Slave’s Love for his Lord</strong></em></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;"><strong> </strong><br />
Author: Ibnul Qayyim al Jawziyyah, Source: Madarij as-Saalikeen (vol. 3, pp. 17-18 )</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;"><strong> First,</strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;">reciting the Qur’an while pondering over its meanings and what is meant by it.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;"><strong><br />
</strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;"><strong>Second,</strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;">getting closer to Allaah by performing voluntary deeds after completing obligatory deeds. This is as is stated in a Hadith Qudsi: “My slave continues getting closer to Me by performing voluntary deeds until I love him.”</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;"><strong><br />
</strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;"><strong>Third,</strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;">continual remembrance of Allaah under all circumstances, with one’s tongue, heart and actions. The extent of one’s love of Allaah is determined by this.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;"><strong> </strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;"><strong>Fourth,</strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;">giving precedence to what He loves over what you love when you are overtaken by your desires.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;"><strong><br />
</strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;"><strong>Fifth,</strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;">the heart being avid of Allaah’s Names, and Attributes and the heart roaming in that garden of knowledge.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;"><strong><br />
</strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;"><strong>Sixth,</strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;">observing Allaah’s kindness, goodness and bounties, both hidden and open.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;"><strong><br />
</strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;"><strong>Seventh,</strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;">and this is the most wonderful, the heart being soft, subdued and meek before Allaah.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;"><strong><br />
</strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;"><strong>Eighth,<br />
</strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;">being alone with Allaah during the time when the Lord descends during the last portion of the night while reading His Book and ending that by asking for forgiveness and repenting.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;"><strong><br />
</strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;"><strong>Ninth,<br />
</strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;">sitting with the beloved and sincere, benefitting from the most fruitful of their speech. And not to speak unless speaking is more beneficial and you know that it will improve your state and be beneficial to others.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;"><strong><br />
</strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;"><strong>Tenth,<br />
</strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;">remaining away from every cause that comes between the heart and Allaah.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;"><br />
</span></p>
<p style="text-align:center;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Maara black ´n red]]></title>
<link>http://maara7.wordpress.com/2009/10/25/maara-black-%c2%b4n-red/</link>
<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 18:15:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>maara7</dc:creator>
<guid>http://maara7.wordpress.com/2009/10/25/maara-black-%c2%b4n-red/</guid>
<description><![CDATA[Maara black ´n red Ursprünglich hochgeladen von Maara s&#8230;. Black and Red!   &#8230;. Black and ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div style="float:right;margin-left:10px;margin-bottom:10px;"><a title="photo sharing" href="http://www.flickr.com/photos/maara_s/3556730033/"><img style="border:solid 2px #000000;" src="http://farm3.static.flickr.com/2449/3556730033_659f6d3232_m.jpg" alt="" /></a></p>
<p><span style="font-size:.9em;margin-top:0;"><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/maara_s/3556730033/">Maara black ´n red</a></p>
<p>Ursprünglich hochgeladen von <a href="http://www.flickr.com/people/maara_s/">Maara s&#8230;.</a><br />
</span></div>
<p>Black and Red!   &#8230;. Black and white&#8230;&#8230;</p>
<p>vielleicht suchen wir eine devote, masochistische Partnerin für meinen Sklaven&#8230;&#8230;. die beiden werden uns dienen in jeder Form, versaut und extrem&#8230;. was meinst Du?</p>
<p>Perhaps we are searching for a devote and masochitic Lady&#8230;. both will serve me and you in every way&#8230;.. what do you mena of this idea&#8230;.?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Review - Auf den Spuren der Kokonmeister (Jade Cocoon)]]></title>
<link>http://maximumoldschool.wordpress.com/2009/10/15/review-auf-den-spuren-der-kokonmeister-jade-cocoon/</link>
<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 20:17:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>madderikk</dc:creator>
<guid>http://maximumoldschool.wordpress.com/2009/10/15/review-auf-den-spuren-der-kokonmeister-jade-cocoon/</guid>
<description><![CDATA[„Hach jaaa…das gute, alte Jade Cocoon“, dachten mein Kumpel und ich vor circa einem Monat. Auf einer]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">
<p><a href="http://maximumoldschool.wordpress.com/files/2009/10/infobox_jc1.png"><img class="size-full wp-image-23 alignright" title="infobox_jc" src="http://maximumoldschool.wordpress.com/files/2009/10/infobox_jc1.png" alt="Infobox: Jade Cocoon" width="250" height="400" /></a></p>
<p style="text-align:justify;">„Hach jaaa…das gute, alte Jade Cocoon“, dachten mein Kumpel und ich vor circa einem Monat. Auf einer Parkbank sitzend schwelgten wir in unseren Erinnerungen dieses Rollenspiel-Klassikers der PSOne. „Da konnte man Monster einfangen und sie fusionieren“, fiel uns wieder ein. Jedoch gab es auch einen Haken an unseren zurückkehrenden Gedanken, sie waren nicht vollständig. Schnell bemerkten wir: „Schade nur, dass es wir es nie zu Ende gespielt haben. Zu gern würde ich endlich mal den Abspann genießen.“</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Das also sollte der Anlass sein, warum ich mir das Spiel nach ungefähr fünf Jahren nach dessen Abhandenkommen erneut zulegte. Kurzerhand schaute ich in das wohl größte Online-Auktionshaus weltweit und stellte schnell fest, dass es sich bei meinem geliebten Jade Cocoon mittlerweile um eine Rarität handelte. Oftmals ging es dort für knappe 30 Euro weg, was mir eindeutig zu viel Geld war. Tja, da haben die Anbieter wohl nicht mit Mad, dem Geduldigen, gerechnet. Es dauerte rund eine Woche, bis mir der Glücksgriff gelang und ich grade mal 14 Euro locker machen musste. Da der Verkäufer zufälligerweise sogar noch den zweiten Teil parat hatte, dachte ich mir, es könne nicht schaden diesen für 8 Euro ebenfalls mit in den Einkaufswagen zu schmeißen. Eine weitere Woche verging und endlich lag das Paket in meinem Briefkasten.<!--more--></p>
<p style="text-align:justify;">Schon am nächsten Tag kam mein Kumpel zu mir und wir legten die CD in meine Konsole ein (die PS1 war mittlerweile einer PS2 gewichen), betätigten den Start-Knopf und warteten begeistert, was uns da nun begegnen möge. Schließlich lagen die Erinnerungen knappe fünf Jahre zurück und da kann es manchmal zu merkwürdigen Verschiebungen im Gedächtnis kommen. Allerdings wurden wir vom Gegenteil überzeugt. Offenbar hatte das Spiel schon damals einen solch bleibenden Eindruck hinterlassen, dass wir uns haargenau an das Intro entsinnen konnten. Sogar die Hinweise über Publisher und Entwickler waren noch hängen geblieben. Trotzdem stellte sich das generell in die Story einführende Video als eine Überraschung heraus. Damals waren mir die äußerst gut ANIMiErten Szenen gar nicht so stark aufgefallen. Da ich jedoch mit der Zeit auch an den japanischen Zeichentrickserien (Animes) Gefallen gefunden habe, fiel mir schnell auf, dass es sich wohl um gezeichnete Inszenierungen von &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Studio_Ghibli" target="_blank">Studio Ghibli</a>&#8221; handeln musste &#8211; der Stil ist einfach unverkennbar. Um mich zu vergewissern, schaute ich im Internet nach und tatsächlich: Bei den Darstellungen handelte es sich um Werke aus den Federn von Studio Ghiblis Zeichnern. Nebenbei las ich, dass diese auch für die zahlreichen gezeichneten Hintergründe des Spiels verantwortlich waren. Für die unwissenden unter euch: Studio Ghibli ist ein weltberühmtes japanisches Zeichentrickfilmstudio. Einige bekannte Filme von ihnen sind zum Beispiel „<a title="Prinzessin Mononoke" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Prinzessin_Mononoke">Prinzessin Mononoke</a>“, „<a title="Chihiros Reise ins Zauberland" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Chihiros_Reise_ins_Zauberland">Chihiros Reise ins Zauberland</a>“ und „<a title="Das wandelnde Schloss" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Das_wandelnde_Schloss">Das wandelnde Schloss</a>“.</p>
<div id="attachment_71" class="wp-caption aligncenter" style="width: 415px"><a href="http://maximumoldschool.wordpress.com/files/2009/10/jade_cocoon_11.jpg"><img class="size-full wp-image-71  " title="jade_cocoon_1" src="http://maximumoldschool.wordpress.com/files/2009/10/jade_cocoon_11.jpg" alt="Szene aus dem animierten Intro" width="405" height="303" /></a><p class="wp-caption-text">Eine schöne Szene aus dem animierten Intro.</p></div>
<p style="text-align:justify;">Nach dem Intro ging es also zum Titelbildschirm. Dort schaute einem das vogelgeschöpfähnliche Symbol mit der Unterschrift „Jade Cocoon: Die Tamamayu-Legende“ entgegen. Rechts daneben standen die bekannten Menübefehle. Ganz zuoberst war natürlich „Spiel starten“. Ich brauchte also lediglich die X-Taste auf meinem Controller zu drücken, um endlich wieder in die geheimnisvolle Welt der Kokonmeister einzutauchen. Nun folgt, was geschehen ist, als ich diese schicksalhafte Tat begangen habe: (der Spielbericht).</p>
<p style="text-align:justify;">In die Story wird man von den Weisheiten des Nagi-Propheten Gi eingeführt, die übrigens vor jedem Kapitel erscheinen und dem Spieler das Kommende/Geschehene näher bringen. Darauf folgen einige Sequenzen, die den Handlungseinstieg erläutern. Leider liegen diese nicht im Anime-, sondern InGame-Stil vor, was der Erzählung jedoch nicht zuschaden kommt. Die Geschichte spielt im kleinen Örtchen Syrus, dessen Bewohner ein üblicherweise harmonisches und ruhiges Dasein fristen. Allerdings lässt sich in einer idyllischen Welt keine gescheite Story machen und daher muss ein Umschwung her, der die dortigen Menschen aus dem Alltag reißt. Um dieser Pflicht Abhilfe zu leisten, haben sich fliegende, monsterartige Geschöpfe dazu bereiterklärt, das Dorf zu überfallen. Dabei ließen sie Bürger zurück, die in einen scheinbar endlosen Schlaf gefallen sind.</p>
<p style="text-align:center;">
<div id="attachment_165" class="wp-caption aligncenter" style="width: 415px"><a href="http://maximumoldschool.wordpress.com/files/2009/10/jade_cocoon_18.jpg"><img class="size-full wp-image-165  " title="jade_cocoon_18" src="http://maximumoldschool.wordpress.com/files/2009/10/jade_cocoon_18.jpg" alt="Monsterschwaden überfallen das Dorf. Eindrucksvoller dargestellt, ist die Szene im Intro (zu finden in der Bildergalerie)." width="405" height="303" /></a><p class="wp-caption-text">Monsterschwaden überfallen das Dorf. Noch eindrucksvoller dargestellt, ist diese Szene im Intro (zu finden in der Bildergalerie).</p></div>
<p style="text-align:justify;">Doch glücklicherweise wurden nicht alle vom akuten Schlafanfall heimgesucht. Diese wiederum versuchen natürlich alles Ihnen Mögliche, um ihre Mitmenschen aus dem tiefen Schlaf zu wecken. Sagen zufolge kann mit dem Calabas-Kraut dieses Wunder vollbracht werden, allerdings soll dieses Heilmittel nachteiliger Weise nur in den – von zahlreichen Monstern bevölkerten – Wäldern zu finden sein. Einer unter den Nicht-Befallenen ist Levant, der Protagonist des Spiels. Falls euch der Name nicht gefallen sollte, habt ihr nach dem Intro netterweise die Gelegenheit euren Helden nach Belieben umzubenennen. Warum ist grade er der Held, fragt ihr euch vielleicht. Natürlich kann man zu einem solchen gefährlichen Ort nicht irgendeinen x-beliebigen Bürger entsenden, ein ruhmreicher Kokonmeister muss her. Und so trifft es sich, dass der Vater eben dieses Jungen ein solcher Mensch war – „Riketz, der Löwe von Parel“ war sein Name. Jedoch ist dieser eines Tages auf wundersame Weise verschwunden und so muss der Sohn herhalten, der Jackpot sich auf die abenteuerliche Suche begeben darf – Jackpot also. Um diese Reise auf sich nehmen zu können, wird in gekonnter Spontanität die Freundin „Mahbu“ geheiratet. Schließlich braucht so ein Kokonmeister eine Nagi-Frau, welche ihm mit Reinigungen und Spinnereien beisteht.</p>
<p style="text-align:justify;">Was folgt, ist klar; unser Protagonist macht sich auf in die Wälder, um sein Dorf zu retten. Natürlich ist diese Angelegenheit nicht ganz so einfach, wie es sich vielleicht anhört. Denn wie schon erwähnt, wimmelt es dort von Monstern und auch sonst gibt es einige Schwierigkeiten, von denen ich jetzt allerdings nicht weiter erzählen will. Das Spielen soll sich schließlich auch noch lohnen.</p>
<p style="text-align:justify;">Aber wo wir gerade bei Monstern und Wäldern sind…erwähnenswert ist da ganz klar das Kampsystem bzw. generell das „Monstersystem“. Man wird zunächst vom sogenannten „Blauen Kokonmeister“ in das System eingeführt und kann einige Testkämpfe absolvieren. Als kleine (eigentlich unentbehrliche) Zugabe, bekommt man von ihm die erste Kreatur – ein kleiner blauer Drache.</p>
<div id="attachment_120" class="wp-caption aligncenter" style="width: 415px"><a href="http://maximumoldschool.wordpress.com/files/2009/10/jade_cocoon_27.jpg"><img class="size-full wp-image-120  " title="jade_cocoon_27" src="http://maximumoldschool.wordpress.com/files/2009/10/jade_cocoon_27.jpg" alt="Der erste (Übungs-)Kampf und somit die Begnung mit seinem ersten Diener." width="405" height="303" /></a><p class="wp-caption-text">Der erste (Übungs-)Kampf und somit die Begnung mit seinem ersten Diener. Außerdem zu sehen: die Optionen im Kampf.</p></div>
<p style="text-align:justify;">Im kommenden Spielverlauf begegnen einem noch einige Geschöpfe mehr. Wenn man die Fusionen hinzuzählt sind es quasi unendlich beherrschbare Wesen. Das Aussehen derer ist allerdings immer recht gleichbleibend. Da den Monstern die Elemente Wasser, Feuer, Erde und Wind zugeordnet sind, ist es nicht unbedingt selten, dass man ein und das gleiche Monster in vier verschiedenen Farben zu sehen bekommt (die Farben symbolisieren hierbei das jeweilige Element). Ein weiteres nettes Feature bezüglich der Monster ist das Wachstum – in drei Stufen verändern die Kreaturen Größe und sogar teilweise das Aussehen. Trainieren lohnt sich also alleine schon deshalb. Die Elemente sind den Geschöpfen natürlich nicht nur zum Spaß zugeordnet. Je nach Zugehörigkeit, können sie neben dem normalen Angriff und der Verteidigung also noch Spezialfertigkeiten und Magie anwenden. Auch hier gibt es eine Vielzahl verschiedener Attacken, die, richtig eingesetzt, schnell zum Sieg verhelfen. Denn wie wir alle wissen, ist jedes Element einem anderen gegenüber im Vor- bzw. Nachteil. Wassermonster beispielsweise hauen Feuerkreaturen im Nu um, sind dafür aber nicht ausreichend auf Erdkreaturen eingestellt, während sie sich Windgeschöpfen recht neutral gegenüber verhalten. Da man jedoch nur drei kampffähige Monster gleichzeitig bei sich haben kann, muss man genau überlegen, was bzw. wen man mitnimmt. Kampffähig sage ich deshalb, weil die kürzlich gefangenen Monster in Kokons verwahrt werden – daher auch der Name Kokonmeister. Zwölf Stück stehen einem dabei maximal pro Erkundung zur Verfügung. Sind diese (teilweise) verbraucht (man hat seine Monstersammlung also erweitert), sollte man sich schleunigst zu seiner Nagi-Braut alias Mahbu begeben. Diese führt dann das Ritual der Reinigung durch, bei dem die Kreaturen so gesehen gezähmt werden, sodass man mit den Kreaturen nun tun und lassen kann, was man will. Also entweder als Kampfmonster mit sich führen, mit einem anderen Geschöpf fusionieren oder verspinnen.</p>
<p style="text-align:center;">
<div id="attachment_125" class="wp-caption aligncenter" style="width: 415px"><a href="http://maximumoldschool.wordpress.com/files/2009/10/jade_cocoon_29.jpg"><img class="size-full wp-image-125 " title="jade_cocoon_29" src="http://maximumoldschool.wordpress.com/files/2009/10/jade_cocoon_29.jpg" alt="Nagi-Braut Mahbu führt eines ihrer Rituale durch." width="405" height="303" /></a><p class="wp-caption-text">Nagi-Braut Mahbu führt eines ihrer Rituale durch.</p></div>
<p style="text-align:justify;">Beim Spinnen führt Mahbu ein weiteres Ritual durch: dabei werden die Kreaturen zu einer speziellen Seide versponnen, welche sich gewinnbringend verkaufen lässt – irgendwie muss so ein Kokonmeister schließlich auch seine Brötchen verdienen.</p>
<p style="text-align:justify;">Da man nur drei Monster mit sich führen kann, um in den Kampf zu ziehen, ist man quasi zum Fusionieren gezwungen, denn es empfiehlt sich auf alle Fälle jedes Element abzudecken, um letztendlich nicht doch im Nachteil zu sein. Das Prinzip der Vereinigung wurde in meinen Augen besonders gut gelöst. Wichtigste Eigenschaft ist wohl, dass das Endmonster im wahrsten Sinne des Wortes eine Kreuzung aus beiden Geschöpfen ist, auch äußerlich. Bei den jeweiligen Attributen wird theoretisch stets ein Mittelwert erzeugt. Allerdings ist das Resultat zum Beispiel unterschiedlich, sofern man die Reihenfolge der beiden Monster ändert. Ist also die eine Kreatur auf der ersten Position, liegen die Schwerpunkte somit ganz anders, als wenn das andere Monster diesen Platz einnimmt. Man muss demnach viel herum probieren, um die (für sich selbst) perfekten Vereinigungspartner zu finden. Dabei kann man sich zum Einen natürlich darauf konzentrieren viele Erdmonster miteinander zu kombinieren, um dem finalen Monstrum so viele Fähigkeiten wie möglich in diesem Element zu verleihen. Die andere Möglichkeit ist verschiedene Elemente zusammenzuführen, damit man im Zweifelsfall immer die richtige Spezialattacke parat hat. Jedoch muss man dabei auch bedenken, dass damit die Kreatur allgemein (elementbezogen) angreifbarer wird. Ein wichtigen Tipp den ich noch geben will: achtet tunlichst darauf, dass die beiden Vereinigungspartner auf dem gleichen Level sind, sonst führt das zu Ungunsten der letztendlichen Attribute.</p>
<p style="text-align:center;">
<div id="attachment_148" class="wp-caption aligncenter" style="width: 415px"><a href="http://maximumoldschool.wordpress.com/files/2009/10/jade_cocoon_30.jpg"><img class="size-full wp-image-148 " title="jade_cocoon_30" src="http://maximumoldschool.wordpress.com/files/2009/10/jade_cocoon_30.jpg" alt="Die komplette Auswahl der bei Mahbu ausführbaren Tätigkeiten. Ihr werdet diesen Bildschirm beim Spielen oft sehen." width="405" height="303" /></a><p class="wp-caption-text">Die komplette Auswahl der bei Mahbu ausführbaren Tätigkeiten. Ihr werdet diesen Bildschirm beim Spielen oft sehen.</p></div>
<p style="text-align:justify;">Nun ja, eigentlich wollte ich ja noch auf das Kampsystem eingegangen sein&#8230; Wie sich vielleicht schon herauskristallisiert hat, ist jenes relativ simpel gestaltet und erinnert durchaus an den Gameboy-Kassenschlager „POKéMON“ – ist also rundenbasiert. Bedeutender Unterschied ist hierbei jedoch, dass man auch selbst in das Kampfgeschehen direkt eingreift. Denn wie sollte es auch anders sein: zunächst steht man dem Gegner persönlich gegenüber und kann dann aus sechs verschiedenen Optionen wählen. Auch hier wird man stark an die Befehle aus Pokemon erinnert. Neben Angriff, Flucht, Items (Heilung und dergleichen), Rufen (eines seiner Monster für den Kampf zur Hilfe holen) und Fangen steht einem hier allerdings noch Verteidigung zur Verfügung. Eine Option, die auch den Monstern im Kampf behilflich sein kann. Ich selber habe davon allerdings relativ selten Gebrauch gemacht.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Auch wenn die Möglichkeit besteht mit dem Protagonisten selbst die Kämpfe zu bestreiten, sei davon dringend abzuraten – darauf ist das Spiel auch nicht ausgelegt. Er dient wirklich nur als letzte Instanz und selbst dann tut man besser daran Items zu benutzen, als sich in den Kampf zu stürzen. Vor allem zu Anfang ist man noch recht schlecht ausgestattet und daher gestaltet sich der Kampf mit ihm als äußerst suboptimal. Man sollte demnach schon zu Beginn auf das Element-Balancing der Monster achten und sich früh auf die verschiedenen Typen festlegen. Beim Thema Ausrüstung sei gesagt, dass Waffen und Rüstungsgegenstände erworben werden können, die die Attribute des Helden meist deutlich anheben – kleiner Tipp: auch wenn ihr nur mit Monstern kämpft, vernachlässigt den Jungen nicht.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Auswahlmöglichkeiten beim Kampf mit den „Dienern“ (wie sie im Spiel auch genannt werden) sind ziemlich ähnlich. Es stehen Angriff, Verteidigung, Spezial(fähigkeit), Magie und Wechseln zur Verfügung. Wie sich diese im Kampf verhalten, sollte eigentlich schon im Absatz über die Monster geklärt worden sein. Da ich eh schon zu viel verraten habe, höre ich an dieser Stelle diesbezüglich mal auf.</p>
<p style="text-align:center;">
<div id="attachment_128" class="wp-caption aligncenter" style="width: 415px"><a href="http://maximumoldschool.wordpress.com/files/2009/10/jade_cocoon_22.jpg"><img class="size-full wp-image-128  " title="jade_cocoon_22" src="http://maximumoldschool.wordpress.com/files/2009/10/jade_cocoon_22.jpg" alt="Der eigene Wasserdiener beim Ausführen einer kraftvollen Magieattacke." width="405" height="303" /></a><p class="wp-caption-text">Der eigene Wasserdiener beim Ausführen einer kraftvollen Magieattacke, die bei Feuergegnern besonders effektiv ist.</p></div>
<p style="text-align:justify;">Zwischen den Kämpfen befindet man sich eigentlich entweder im Dorf oder in einem der vier Wälder, weitere Standorte gibt es kaum. Dafür sind diese aber umso liebevoller gestaltet. Das Dorf ist im frühzeitlichen südamerikanischen Stil gehalten. Ich musste zumindest oftmals an Schauplätze in den Anden oder ähnlichen Gebieten denken. Wenn man hier auch nicht großartig viel erkunden kann, wurde das immerhin durch die Vielfalt der Standorte im Dorf wettgemacht. Man kann auf dem Friedhof, in der Spinnerei, beim Dorfschmied oder einfach bei den jeweiligen Wohnhäusern vorbeischauen und bei jedem Punkt gibt es mindestens ein charakteristisches Merkmal, welches diesen auszeichnet. Die Charaktere wirken, obwohl man nur wenige Sätze mit ihnen spricht (man erinnere sich an den scheinbar endlosen Schlaf), ausgefeilt und fügen sich gut in das Gesamtbild ein.</p>
<p style="text-align:justify;">Der Wald schaut, im Gegensatz zu seiner Bevölkerung, eigentlich recht harmlos und ansprechend aus: Saftig grüne Blätter, aber auch knallig bunte Blumen und Sträucher reihen sich neben den Bäumen ein – für Farbenvielfalt ist also dementsprechend gesorgt. Dabei kommt es nicht unbedingt selten vor, dass die Monster vor dieser Kulisse gar nicht groß auffallen und man bei deren Bewegung erst einmal überrascht in die entgegengesetzte Richtung lenkt. Allerdings wirken die Wälder dadurch keineswegs monoton: Ruinen, die an Maya- und Inka-Zeiten erinnern (also wieder südamerikanisch), reihen sich immer mal wieder in die Landschaft ein und sorgen somit für Abwechslung.</p>
<p style="text-align:center;">
<div id="attachment_134" class="wp-caption aligncenter" style="width: 415px"><a href="http://maximumoldschool.wordpress.com/files/2009/10/jade_cocoon_26.jpg"><img class="size-full wp-image-134    " title="jade_cocoon_26" src="http://maximumoldschool.wordpress.com/files/2009/10/jade_cocoon_26.jpg" alt="Die &#34;Göttliche Barriere&#34; - das Portal zu den vier Wäldern und natürlich zum Dorf." width="405" height="303" /></a><p class="wp-caption-text">Die &#34;Göttliche Barriere&#34; - das Portal zu den vier Wäldern und natürlich zum Dorf. In der Mitte glitzert ein Speicherpunkt.</p></div>
<p style="text-align:justify;">Vielleicht liegt es an diesen detaillierten und liebevoll gezeichneten Hintergründen von Studio Ghibli, aber ich finde, auch heute muss sich das Spiel grafisch nicht unbedingt verstecken. Heutzutage denkt man beim Einlegen alter PSOne-Titel oftmals: „Oh mein Gott, sah das damals wirklich so sch***e aus?“. Hier muss ich allerdings sagen, dass ich, im Gegenteil, ziemlich überrascht war. Ich hatte mir das Aussehen wesentlich schlimmer bzw. unschöner vorgestellt. Pixelklumpen fallen eigentlich nur in den Hintergründen beim Kampf auf. Jedoch denke ich, dass das Augenmerk hier absichtlich auf das Kampfgeschehen gelenkt werden soll.</p>
<p style="text-align:justify;">Ein weiterer wichtiger Punkt, auf den ich bei der Beschreibung der Atmosphäre bisher noch gar nicht eingegangen bin, ist die Musik. Ich muss generell sagen, dass ich kaum schlechte oder besser ausgedrückt unpassende Soundtracks habe anhören müssen. So auch hier. Um ehrlich zu sein, finde ich sogar, dass dieser sich noch einmal deutlich von der Masse abhebt. Denn ich habe ihn zu keinem Zeitpunkt als unpassend empfunden, sondern er trug meist maßgeblich zur derzeitigen Stimmung im Spiel bei. DAS kann man allerdings nicht von jeder musikalischen Untermalung in anderen Spielen behaupten.</p>
<p style="text-align:justify;">Wenn ich schon dabei bin, ein solches Mammutreview zu schreiben, will ich auch noch ein paar Worte (und ich verspreche: es sind wirklich nur ein paar) zum zweiten Teil von Jade Cocoon (habe mir das Ding ja schließlich nicht umsonst ersteigert) verlieren. Der Nachfolger erschien 2001 auf der PS2 und obwohl ebenfalls von &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Genki" target="_blank">Genki</a>&#8221; entwickelt, unterscheidet sich dieser Teil ziemlich stark vom Vorgänger. Als aussagekräftigstes Argument will ich hervorheben, dass ich das Spiel nicht mehr als zwei Stunden gespielt und danach enttäuscht wieder ins Regal gestellt habe. In meinen Augen war es mit Jade Cocoon nicht mehr wirklich vereinbar. Die Grafik war komplett anders, was nicht grundsätzlich falsch sein muss, aber in diesem Fall bedeutete es einfach einen Stilbruch. Das Kampfsystem empfand ich als deutlich komplizierter und dadurch nicht wirklich ansprechend. Zudem kommt das Spiel komplett in Englisch daher (mal abgesehen vom guten Handbuch), weshalb man von der (relativ flachen) Story je nach Englischkenntnissen nur wenig mitbekommt (was nicht heißen soll, dass ich sie nicht verstanden habe). Insgesamt kam es mir so vor, als wäre das Spiel komplett für kleine Kinder ausgelegt, was vielleicht nicht zuletzt am Grafikstil liegt. Aber wie schon gesagt, das ist lediglich ein Eindruck von zwei Stunden, eventuell wird es gegen Ende hin ja noch ganz toll. Mal sehen, ob ich mich nochmal aufraffen kann einen zweiten Durchspielanlauf zu starten. Wer sich vom Gegenteil überzeugen will, kann sich das Spiel natürlich gerne zulegen – es kostet ja sogar weniger als der Vorgänger. Ich für meinen Teil würde jedoch keine Kaufempfehlung aussprechen.</p>
<p style="text-align:center;">
<div id="attachment_170" class="wp-caption aligncenter" style="width: 415px"><a href="http://maximumoldschool.wordpress.com/files/2009/10/jade_cocoon_25.jpg"><img class="size-full wp-image-170 " title="jade_cocoon_25" src="http://maximumoldschool.wordpress.com/files/2009/10/jade_cocoon_25.jpg" alt="Der Blick auf das idyllische Dorf Syrus. Leider kann man hier nur von Standort zu Standort &#34;reisen&#34; und es nicht komplett erkunden." width="405" height="303" /></a><p class="wp-caption-text">Der Blick auf das idyllische Dorf Syrus. Leider kann man hier nur von Standort zu Standort &#34;reisen&#34; und es nicht komplett erkunden.</p></div>
<p style="text-align:justify;">Was ich über eben jenen Vorgänger allerdings nicht sagen kann und damit möchte ich langsam zum Ende meines Reviews kommen. In Wirklichkeit würde ich dieses Spiel sogar als Pflichtkauf für Rollenspiel- bzw. auch Playstation 1-Liebhaber bezeichnen. Wie schon erwähnt, erinnert das System sehr stark an das von Pokemon und Fans solcher Spiele sollten demnach unbedingt zugreifen. Zugegeben, die Story ist nicht gerade der Knaller und wirkt vor allem etwas durchgekaut und vor allem schon mal dagewesen, aber an der Technik gibt es absolut nichts auszusetzen. Die Welt ist grafisch gut und liebevoll gestaltet, sowie mit einem schönen Soundtrack untermalt. Einem Durchspielen steht also absolut nichts im Wege. Zumal man mit den Vereinigungen ein völlig revolutionäres (jedenfalls für damalige Verhältnisse), interessantes und fesselndes Feature eingebracht hat. Wer davon auch nach Abschluss der Geschichte noch nicht genug bekommen hat, kann im sogenannten endlosen Korridor weiterhin gegen Diener kämpfen und seine Begleiter somit trainieren. Das Fangen ist dabei natürlich weiterhin möglich.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich hoffe, man konnte aus diesem Review nicht allzu sehr herauslesen, dass ich fasziniert von dem Spielprinzip bin und auch beim Schreiben leicht euphorisiert war. Es kann also vorkommen, dass sich, entgegen aller Bemühungen, auch subjektive Bewertungen eingeschlichen haben. Über diese bitte ich hinwegzusehen. Wenn ihr nun überzeugt seid, seht zu, dass ihr das Spiel irgendwo auftreiben und Spaß an etwas Nostalgie haben könnt.</p>
<p style="text-align:justify;">Für weitere eindrucksvolle Bilder haben wir extra noch einen Gallerie angelegt. Durchschauen lohnt sich auf jeden Fall. Die Bilderansammlung ist hier zu erreichen:<a href="http://maximumoldschool.wordpress.com/review-–-auf-den-spuren-der-kokonmeister-jade-cocoon-bildergalerie/" target="_blank"><strong> </strong></a></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://maximumoldschool.wordpress.com/review-–-auf-den-spuren-der-kokonmeister-jade-cocoon-bildergalerie/" target="_blank"><strong>Auf den Spuren der Kokonmeister &#8211; Bildergallerie</strong></a></p>
<h3></h3>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[25. Sonntag im Jahreskreis – 20/09/2009]]></title>
<link>http://meikpredigten.wordpress.com/2009/09/20/25-sonntag-im-jahreskreis-%e2%80%93%c2%a020092009/</link>
<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 14:20:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>kaplanmeik</dc:creator>
<guid>http://meikpredigten.wordpress.com/2009/09/20/25-sonntag-im-jahreskreis-%e2%80%93%c2%a020092009/</guid>
<description><![CDATA[Lesejahr B, Mitschnitt aus dem Hochamt in St. Joseph, Hamburg-Wandsbek.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Lesejahr B, Mitschnitt aus dem Hochamt in St. Joseph, Hamburg-Wandsbek.]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein Kind in der Mitte]]></title>
<link>http://gmehlert.wordpress.com/2009/09/17/ein-kind-in-der-mitte/</link>
<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 13:36:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Georg Michael Ehlert</dc:creator>
<guid>http://gmehlert.wordpress.com/2009/09/17/ein-kind-in-der-mitte/</guid>
<description><![CDATA[Bildmeditation zu Markus 9,30 – 37 (= Evangelium vom 25. Sonntag im Jahreskreis B = 20. September 20]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Bildmeditation zu Markus 9,30 – 37 (= Evangelium vom 25. Sonntag im Jahreskreis B = 20. September 20]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Zitat zum Wochenbeginn (5)]]></title>
<link>http://ichliebemeinearbeit.wordpress.com/2009/09/13/das-zitat-zum-wochenbeginn-2/</link>
<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 19:12:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ask Alex!</dc:creator>
<guid>http://ichliebemeinearbeit.wordpress.com/2009/09/13/das-zitat-zum-wochenbeginn-2/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Der intuitive Geist ist ein heiliges Geschenk und der rationale Verstand ein treuer Diener. W]]></description>
<content:encoded><![CDATA[&#8220;Der intuitive Geist ist ein heiliges Geschenk und der rationale Verstand ein treuer Diener. W]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nasty Slut and Cuckolding.....]]></title>
<link>http://maara7.wordpress.com/2009/09/12/nasty-slut-and-cuckolding/</link>
<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 17:46:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>maara7</dc:creator>
<guid>http://maara7.wordpress.com/2009/09/12/nasty-slut-and-cuckolding/</guid>
<description><![CDATA[Lady loves the Cuckold Lifestyle. Looking for real Bulls and Dom Men Cuckold Couple with a highly se]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a style="color:#3366cc;text-decoration:underline;font-family:Arial, sans-serif, Helvetica;" href="http://graphics.pop6.com/ffadult/blogs_100/39/1067039.7227.big.gif" target="_blank"><img src="http://graphics.pop6.com/ffadult/blogs_100/39/1067039.7227.big.gif" border="0" alt="" /></a><br />
Lady loves the Cuckold Lifestyle. Looking for real Bulls and Dom Men</p>
<p>Cuckold Couple with a highly sexed Lady searching for real men.</p>
<p>She is a nasty, slut wife, needs a lot of sex an big cocks.</p>
<p>Love to humiliate my hubby and to learn him to be a good cock sucker and sissy boy.</p>
<p>I am very horny for dom/bull/black or also white men and a very libidinous woman. My husband and little cucky has to serve me completely, and perhaps you.</p>
<p>I live in Germany.</p>
<p>Possibly, i find here a dom Bull to fuck, srew, and bang me, to control our the Cuckold relationship, possibly C2 oder C 3 and perhaps a little bit more……Very interested in interracial situation</p>
<p>Kisses</p>
<p>Schlampe, real slut wife with cucky sucht attraktiven Mann, Paar,gepflegt, zwecks C1 bis C3 und mehr&#8230;.. Its up also to you to handle such a situation. Ich bin sadistisch und absolut dominant ggü. meinem Partner.</p>
<p>keine Pflichten werden dir daraus erwachsen. Wir sind ein sehr glückliches Paar, haben unseren Weg gefunden. Sein Glück ist die absolute Macht von seiner Partnerin zu spüren, jederzeit und sie findet das geil.</p>
<p>Da er sonst eher ein schwacher Liebhaber ist, suche ich einen Mann , der mir es richtig besorgt und ggf. &#8230;</p>
<p>We are a couple into the hot wife lifestyle. He loves to see her with other men and the occasional woman. She loves fucking while he watches.</p>
<p>Das ist stark&#8230;&#8230;. Our Contract!!</p>
<p>Manifest unserer Ehe<br />
Der Ehemann, _________________________________, im folgenden als Sklave bezeichnet, erklärt, dass er devot veranlagt ist und sich eine sehr strenge Führung durch seine Ehefrau in allen denkbaren Bereichen wünscht. Die Unterordnung unter seine Frau und der Verzicht auf alle Rechte ist sein ausdrücklicher Wunsch.</p>
<p>Die Ehefrau, _________________________________. im folgenden als Herrin bezeichnet, erklärt, dass sie die Veranlagung ihres Mannes akzeptiert und darauf eingehen wird. Sie erkennt die Dringlichkeit der devoten Bedürfnisse ihres Mannes und erklärt, dass sie diesbezüglich Aktivitäten ergreifen wird.</p>
<p>Die folgenden Erklärungen und Absichten wurden für die Zukunft unserer Ehe bereits mündlich abgesprochen und sollen nun noch einmal schriftlich fixiert werden.</p>
<p>Unser Lebensstil ist das Matriarchat auf Basis der Erotischen Macht. Nähere Informationen finden sich dazu z.B. auf den Internetseiten von Fedoland (http://Adult FriendFinder.com , Stand 10.08.2003) oder Elise Sutton (http://Adult FriendFinder.com) u.a.</p>
<p>Aufgrund unserer Überzeugung betrachten wir die Frau als ein höherwertiges Wesen als den Mann. Sie ist die bessere Schöpfung und sie sollte die Führung und Machtposititon einnehmen. Damit diese Grundtatsache in der Realität jedoch Ausdruck und Umsetzung finden kann, muss die sexuelle Energie zwischen Mann und Frau als Katalysator genutzt werden. Durch die erotische Macht kann sich die Dominanz der Frau und die Unterwerfung des Mannes real entwickeln und verstärken.</p>
<p>Wir stehen anderen Lebensstilen positiv gegenüber. Obwohl wir unseren Weg als den &#8220;einzig wahren&#8221; betrachten, gestehen wir jedoch anderen Menschen die gleiche Überzeugung bezüglich ihres Lebensweges zu. Auch wenn man den richtigen Weg erkannt hat, muss man positiv akzeptieren, dass es immer Menschen gibt, die andere Überzeugungen haben. Wir denken, dass Gott auch in diesem Sinne die Vielfalt liebt.</p>
<p>Auf unseren Lebensstil bezogen denken wir jedoch, dass er sehr vielen Menschen gerecht würde, wenn sie nur den richtigen Zugang dazu hätten. Wir begrüßen daher alle Aktivitäten, die dazu dienen, diesen Lebensstil zu unterstützen und weiterzuvermitteln. Trotzdem sind wir uns wohl bewußt, dass wir &#8220;nicht normal&#8221; sind, einer Minderheit angehören.</p>
<p>Folgende Tatsache ist für uns besonders wichtig: Wir sehen unseren Lebensstil als eine Vereinbarung zwischen frei entscheidenden, erwachsenen Persönlichkeiten.</p>
<p>Wir denken, dass jeder Mensch heranwachsen und reifen sollte, bevor er z.B. überhaupt mit diesem Lebensstil in persönlichen Kontakt kommt. Gerade daraus, dass diese Art von Beziehung durch selbständige Menschen vereinbart wird, erwächst ihre Stärke. Wir schützen Minderjährige und bekämpfen jeden, der diese Schutzwürdigkeit nicht aktzeptiert. Dies gilt prinzipiell für jedes unschuldige Leben, in welcher Form auch immer. Wir denken nicht, das bei diesem Bewußtsein und dem richtigen Umgang mit Schwierigkeiten dieser Lebensstil einer Elternschaft widerspricht.</p>
<p>Wir halten es ebenfalls für unangebracht, unbeteiligte Personen, Nicht-Interessierte oder Nicht-Wissende ungefragt mit unserm Lebensstil zu konfrontieren. Unser Lebensstil basiert auf der erotischen Macht und nur dort, wo diese gegeben ist, halten wir die Praktizierung für akzeptabel. Für uns persönlich ist diese erotische Macht jedoch auch dann gegenwärtig, wenn unsere Körper sich nicht in einem erregten Zustand befinden. Diese Macht geht für uns weit über das Körperliche hinaus.</p>
<p>Für die praktische Gestaltung haben wir uns folgende Ziele gesetzt, welche als Anhaltspunkte dienen sollen und keinesfalls eine Verpflichtung darstellen. Insbesondere nicht für die Herrin.</p>
<p>Diese Punkte werden wir an dieser Stelle nicht veröffentlichen, weil sie sehr persönlich sind und nicht unbedingt jedem Geschmack entsprechen würden. Sie sind aus der seitenlangen Wunschliste des Sklaven hervorgegangen (was wünsche ich mir z.B. täglich, einmal in der Woche usw. und natürlich aus den Anforderungen der Herrin, die nicht so lang, aber dafür konkreter, pragmatischer und wichtiger sind.) Ort, Datum</p>
<p>____________________________ ____________________________</p>
<p>.. and a comment of our lifestyle.</p>
<p>My hubby always wears Nylons, panties, Skirts and at Home High Heels or Boots or Overknees. My Lover shouldn t mind about that and treat him more and more like a sissy Boy.I enjoy this very much. I don t know why, but it makes me horny to know, that he becomes more and more feminine.</p>
<p>Otherwise, i had good Sex last days with a couple, he was really powerful and she is a sexy bi lady. My hubby was at home.</p>
<p>But more better, i am looking for a real three -(or more) some cuckold relationship.</p>
<p>And i hope, you enjoy my Blog here.</p>
<p>Kisses and have a good time.</p>
<p>Maara</p>
<p>We are Cuckold Couple, searching for dominant Men, Couples&#8230;for consequent development of a C2 oder C3 Situation.</p>
<p>That means, you have all options, if you like that&#8230;.. Kisses</p>
<p>Maara<br />
Hier eine Definition:</p>
<p>Ein Cuckold ist ein Mann dessen Partnerin einen Liebhaber hat wobei dieses Verhältnis von dem Cuckold akzeptiert oder gar gewünscht wird. Einen Cuckold erregt es sexuell wenn seine Partnerin Sex mit einem Dritten hat.</p>
<p>Dabei ist es möglich dass Partnerin und Liebhaber Sex ohne die Gegenwart und nur mit Kenntnis und Einverständnis des Cuckolds oder aber unter dessen Anwesenheit praktizieren. Eine Sexualpraktik in der BDSM -Szene ist dass der Cuckold gefesselt ist und dass er deshalb keinen Körperkontakt mit der Partnerin und dessen Liebhaber hat; der Cuckold erregt sich dann am Anblick der beiden Liebenden und masturbiert dabei mitunter. Oder der Cuckold ist aktiv beteiligt am Liebesspiel trägt aber &#8211; im Unterschied zum Liebhaber &#8211; einen Keuschheitsgürtel einen Peniskäfig oder eine Keuschheitsschelle; der Koitus mit der Frau bleibt dadurch allein dem Liebhaber vorbehalten. Der Cuckold übernimmt beim Liebesspiel lediglich die Rolle eines devoten Assistenten.</p>
<p>&#8230;&#8230;..</p>
<p>Vieles davon ist bei uns genauso. Einiges noch etwas anders, eher &#8220;schärfer&#8221;&#8230;, kann man sagen&#8230;..</p>
<p>The term has acquired additional meanings within certain sub-cultures, referring to couples wherein the female is dominant and she takes on additional partners, while the male takes on a submissive role where he is monogamous to her, or only becoming involved sexually when it is felt to be emotionally supportive of her and her lover, or remaining altogether chaste. A man who fetishizes this situation is often referred to in the sub-culture as a &#8220;cuck&#8221;.</p>
<p>Cuckolding among female-dominant couples differs from the original definition of cuckolding in that many of these men are voluntarily cuckolded by their wives, sometimes as part of the husband&#8217;s sexual fantasy and sometimes because they gain genuine sexual arousal through being humiliated by his wife being better sexually fulfilled with a potentially superior male. In some cases the husband may instigate and nurture his wife&#8217;s sexual infidelity, raising the question of who is truly the dominant partner. This is a common theme in letters to erotica magazines and online sites which focus on cuckoldry.</p>
<p>In most modern cases of fantasy cuckolding, the husband usually finds pleasure through that of his wife and they (the wife and extra-marital participant) may both enjoy attempting to actively include him in the act of cuckolding as much as possible through serving her. Some common themes include praising her appearance, attempting to stimulate her sexually at the same time as the additional participant, and generally being engrossed in her enjoyment, usually while masturbating or involving himself in some sexual act with his wife during their activity.</p>
<p>Some less-common themes might include grooming his wife for her &#8220;date&#8221;, homemaking, or oral sex following the conclusion of sex with the other man. When this oral sex follows ejaculation, it is termed a creampie or cleaning up. This involves the husband eating or licking the semen of another man from inside his unfaithful wife.</p>
<p>While word origin and most historic accounts define the cuckold husband as being submissive, powerless and/or in need of humiliation to receive stimulation, contemporary practice suggests the possibility of something altogether different. Rather than passively acceeding to the infidelity and desires of an errant wife, this cuckold is more in keeping with the male partners defined in polyamorous, open, or swinging relationships.</p>
<p>In this manifestation, the cuckold is a consummate voyeur&#8230; who derives great pleasure from seeing his &#8220;hot wife&#8221; or partner being pleasured and serviced by another male (or males&#8230;or a female). Although he assumes a submissive role and will often assist during the course of the sex act, the &#8220;cuckhold husband&#8221; may actually be the controlling, dominant party in the relationship. He may invite, encourage, and initiate consideration of the practice with his partner, and may be the one to make arrangements and approve how, when and with whom his wife may have the intended encounter. In street parlance, he may &#8220;pimp&#8221; his wife for the encounters he wishes.</p>
<p>Often, the excitement of the encounter with third parties is followed by more sex play between the relationship partners. The encounter becomes an aphrodisiac, helping to initiate and enhance further sex play between them, as visions of the encounter are revisited and replayed during subsequent love making sessions.</p>
<p>I don t know why, but i like to be named as a slut, behave like one&#8230;..</p>
<p>I like cocks, strong men, BBC&#8230; Sex is something substantial, a vital Element in my Life&#8230;.</p>
<p>Our rituals are working. Feels good.</p>
<p>The sun is shining today, so i go out now&#8230;. and perhaps&#8230;&#8230;..</p>
<p>Best wishes to all and have a very nice and lovely sunday.</p>
<p>Kisses</p>
<p>Maara</p>
<p>Kisses and liebe Grüße</p>
<div id="attachment_298" class="wp-caption alignright" style="width: 191px"><a href="http://maara7.wordpress.com/files/2009/09/7211786l-3.jpg"><img class="size-full wp-image-298" title="_7211786l (3)" src="http://maara7.wordpress.com/files/2009/09/7211786l-3.jpg" alt="Maara" width="181" height="263" /></a><p class="wp-caption-text">Maara</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[CUCKOLDING Story goes on......Piss Training....]]></title>
<link>http://maara7.wordpress.com/2009/09/12/cuckolding-story-goes-on-piss-training/</link>
<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 15:57:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>maara7</dc:creator>
<guid>http://maara7.wordpress.com/2009/09/12/cuckolding-story-goes-on-piss-training/</guid>
<description><![CDATA[CUCKOLDING Story goes on&#8230;&#8230; Piss Training&#8230;.. I Love to dress my hubby like a real s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>CUCKOLDING Story goes on&#8230;&#8230; Piss Training&#8230;..</p>
<p>I Love to dress my hubby like a real sissy. A sissy Maid.</p>
<p>We arranged some rules. He has to kiss my feet everytime we go out and went in our Home.  I try to conditioning him into ay real slave and servant. My aim is to train him serving my Lover  in every way.</p>
<p>Tomorrow he has to wear his boots, Nylons and Jeans, while i wear my skirt, looking for other men&#8230;&#8230;.</p>
<p>A Dream, we wake up, and we have our slave, drinking yours&#8230;.and mine&#8230;&#8230;..!</p>
<p>And i try to train him into a real slut like me&#8230;.;-))</p>
<p>Kiss</p>
<p>Maara</p>
<div id="attachment_291" class="wp-caption alignright" style="width: 286px"><a href="http://maara7.wordpress.com/files/2009/09/7211786-31.jpg"><img class="size-medium wp-image-291" title="_7211786 (3)" src="http://maara7.wordpress.com/files/2009/09/7211786-31.jpg?w=276" alt="Maara" width="276" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Maara</p></div>
<div id="attachment_292" class="wp-caption alignright" style="width: 156px"><a href="http://maara7.wordpress.com/files/2009/09/she-2.jpg"><img class="size-medium wp-image-292" title="She (2)" src="http://maara7.wordpress.com/files/2009/09/she-2.jpg?w=146" alt="Maara" width="146" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Maara</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Cuckoldbeziehung und unbedingte Keuschhaltung meines Mannes.....Cuckdolding and Chastity....]]></title>
<link>http://maara7.wordpress.com/2009/07/02/cuckoldbeziehung-und-unbedingte-keuschhaltung-meines-mannes-cuckdolding-and-chastity/</link>
<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 18:37:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>maara7</dc:creator>
<guid>http://maara7.wordpress.com/2009/07/02/cuckoldbeziehung-und-unbedingte-keuschhaltung-meines-mannes-cuckdolding-and-chastity/</guid>
<description><![CDATA[Cuckoldbeziehung und unbedingte Keuschhaltung meines Mannes&#8230;&#8230;Cuckdolding and Chastity]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Cuckoldbeziehung und unbedingte Keuschhaltung meines Mannes&#8230;&#8230;Cuckdolding and Chastity&#8230;.</p>
<p>ich denke darüber nach, meinen  Mann keusch zu halten mit einem Keuschheitsgürtel?</p>
<p>Soll ich das tun?</p>
<p>Welcher ister passende?</p>
<p>Er trägt im Alltag sehr enge Frauenhosen.</p>
<p>Ich suche eine Lösung.</p>
<p>Sollte er auch meinem Lover &#8220;voll!&#8221; zur Verfügung stehen, auch wenn ich mal nicht da bin?</p>
<p>Kuss</p>
<p>Maara</p>
<p>&#8230;Cuckolding  and Chastity, virginity, chasteness&#8230;.. should i&#8230;?</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://maara-loves.blogspot.com"><img title="Maara" src="http://i220.photobucket.com/albums/dd209/Maara/00AAShe.jpg" alt="...Anklet Bracelet" width="500" height="772" /></a><p class="wp-caption-text">...Anklet Bracelet</p></div>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://profiles.yahoo.com/blog/7AZ47SJEBDNZE6A6WNSUJKZRFE"><img title="Maara" src="http://i220.photobucket.com/albums/dd209/Maara/ShekiasCar.jpg" alt="Maara s Car" width="500" height="551" /></a><p class="wp-caption-text">Maara s Car</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[I want to train my hubby....]]></title>
<link>http://maara7.wordpress.com/2009/06/28/i-want-to-train-my-hubby/</link>
<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 16:05:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>maara7</dc:creator>
<guid>http://maara7.wordpress.com/2009/06/28/i-want-to-train-my-hubby/</guid>
<description><![CDATA[I want to train my hubby&#8230;. &#8230;into a real subordinate sissy maid. I tried it today. We did]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>I want to train my hubby&#8230;.</strong></p>
<p><strong>&#8230;into a real subordinate sissy maid.</strong></p>
<p><strong>I tried it today. We did a little trip. He wears white Jeans, Nylons, boots, his necklace and he looked sexy. Now i have to train him to worship cocks in every way.</strong></p>
<p><strong>You want to assist me?</strong></p>
<p><strong>You whant to be my Lover, my Bull, training me into a real slut with a real slave and servant for both of us?</strong></p>
<p><strong>I love it!</strong></p>
<p><strong>Kiss</strong></p>
<p><strong>Maara</strong></p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://adultfriendfinder.com/blog/MaaraBe"><img title="Maara" src="http://i220.photobucket.com/albums/dd209/Maara/00AAShe.jpg" alt="Maaras anklet bracelet" width="500" height="772" /></a><p class="wp-caption-text">Maaras anklet bracelet</p></div>
<p><strong>Ideas, developing a perfect cuckold relationship?</strong></p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 342px"><a href="http://maaras.blog.de/"><img title="Maara" src="http://i220.photobucket.com/albums/dd209/Maara/ASheis4.jpg" alt="Maara Looking for Lover" width="332" height="558" /></a><p class="wp-caption-text">Maara Looking for Lover</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Now on WordPress.com]]></title>
<link>http://maara7.wordpress.com/2009/06/07/nwo-on-wordpress-com/</link>
<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 11:23:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>maara7</dc:creator>
<guid>http://maara7.wordpress.com/2009/06/07/nwo-on-wordpress-com/</guid>
<description><![CDATA[Kiss Maara]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Kiss</p>
<p>Maara</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[The SLENZ Update – No 87, May 20, 2009]]></title>
<link>http://slenz.wordpress.com/2009/05/20/the-slenz-update-%e2%80%93-no-87-may-20-2009/</link>
<pubDate>Wed, 20 May 2009 08:46:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>johnwaugh</dc:creator>
<guid>http://slenz.wordpress.com/2009/05/20/the-slenz-update-%e2%80%93-no-87-may-20-2009/</guid>
<description><![CDATA[AUCKLAND U&#8217;s  VIRTUAL MEDICAL CENTRE Students learn those communication, teamwork, clinical  s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h3><strong><span style="text-decoration:underline;">AUCKLAND U&#8217;s  VIRTUAL MEDICAL CENTRE<br />
</span></strong></h3>
<h1><strong>Students learn those communication,<br />
</strong></h1>
<h1><strong>teamwork, clinical  skills &#8211; virtually</strong></h1>
<p style="text-align:justify;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/au7_a9VLFb4&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/au7_a9VLFb4&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p style="text-align:justify;">Virtual simulation in an <a href="http://www.auckland.ac.nz/uoa/" target="_blank">Auckland University</a>, New Zealand, virtual medical centre  training environment is returning similar results to a  real life training facility at a fraction of the cost of a facility of that type, according to <a href="http://scottdiener.edublogs.org" target="_blank">Dr Scott Diener PhD (Pictured at right)</a>.</p>
<p style="text-align:justify;">Diener (SL: Professor Noarlunga) <a rel="#someid0" href="http://scottdiener.edublogs.org/" target="_blank">(http://scottdiener.edublogs.org)</a>, the university&#8217;s associate director of IT Services, an enthusiastic proponent of learning in virtual worlds and creator of the University&#8217;s Academic and Collaborative Technologies&#8217; <a href="http://slurl.com/secondlife/Long%20White%20Cloud/31/39/28" target="_blank">Long White Cloud Island</a> sim in Second Life, made this remark in  a YouTube video presentation on the Virtual Medical Centre.</p>
<p style="text-align:justify;">The University of Auckland&#8217;s interest in virtual worlds is such that it has also taken up 12 islands on the <a href="http://www.gni.otago.ac.nz/index.php/ongens-test-bed-facility" target="_blank">ONGENS</a> OpenSim Virtual World Grid (on the ONGENS Test Bed Facility), a start-up being run by <a href="http://www.otago.ac.nz/" target="_blank">Otago University</a> and the University of Canterbury on the KAREN network. ONGENS (Otago Next Generation Networks and Services)  is supported by the <a href="http://www.gni.otago.ac.nz/" target="_blank">Global Network Interconnectivity Project</a> which is funded by the New Zealand Tertiary Education Commission Growth through an Innovation Pilot Initiative.<img class="alignright size-full wp-image-1543" title="DienerScott" src="http://slenz.wordpress.com/files/2009/05/dienerscott.png" alt="DienerScott" width="151" height="228" /></p>
<p style="text-align:justify;">American-born Diener (right), who is also a blue-water yachtsman, notes that  to set up a similar training facility in real life, using mannequins, would cost something like US2.5 million.<br />
In the SL Medical Centre simulation, however, Diener said, the instructor could set various similar simulations/situations that students teams had to diagnose and treat.
</p>
<p style="text-align:justify;">&#8220;Readings and charts change when someone becomes a patient,&#8221; he said, adding that the students, through working in the simulation, learned teamwork and communication skills alongside the clinical skills.</p>
<p style="text-align:justify;">In the virtual  ward, actors could sit in beds  (as avatars) acting as patients with specific problems, he said. He didn&#8217;t mention it  in the video but this means they can be accessed/interviewed/diagnosed by students and interns &#8211; and even working doctors needing to upgrade their skills &#8211; with access to Broadband internet anywhere but not the time to travel to New Zealand&#8217;s two medical schools, one in Auckland and  the other in  Dunedin.</p>
<p style="text-align:justify;">&#8220;Participant take a survey to determine if virtual simulation provides comparable results to laboratory settings,&#8221; he said, adding, &#8220;So far, the virtual simulation is offering comparable results at a fraction of the cost.&#8221; <strong><br />
</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Diener (Gaststätte)]]></title>
<link>http://berlingazza.wordpress.com/2009/05/16/248/</link>
<pubDate>Sat, 16 May 2009 21:07:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>berlingazza</dc:creator>
<guid>http://berlingazza.wordpress.com/2009/05/16/248/</guid>
<description><![CDATA[Man man, das Diener. Alle auf den tausenden Bildern an den Wänden abgebildeten, waren wirklich schon]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Man man, das Diener.<br />
Alle auf den tausenden Bildern an den Wänden abgebildeten, waren wirklich schon mal hier.<br />
Diese ehemalige Boxerkneipe, schon über 100 Jahre alt,  war ja wirklich mal eine Institution, und der Daueranlaufpunkt für Schauspieler, Journalisten und andere Künstler.<br />
Der Boxer Franz Diener haute erst Max Schmeling um, und übernahm die Kneipe dann in den 50er Jahren.<br />
Wirtin Lilo, im Riesengwand, servierte die obligatorische Knödelsuppe.<br />
Andreas, der schwulste Ober Chalottenburgs kam ständige mit einem Tablett voller voller Biergläser durch die Tischreihen geschwebt, und animierte jeden gierig guckenden immer mit  hängender linken Hand und dem gleichen Satz, sich ein Glas zu nehmen.:  &#8220;&#8230;&#8230;&#8230;.hol dir einen runter &#8220;<br />
Köstlich.<br />
Regelmäßger Besucher war Sammy Drechsel. Vorn ließ er sich ein Pulle Johnny Walker aushändigen, und mit dieser umkurvte er dann alle Tische ( wenns sein mußte auch mehrmals, damit ihn nur alle auch wirklich sehen ) um sich ihr in der hintersten Ecke hinzugeben.<br />
Ich vermisse ihn.<br />
Echte Erlebnisse auch die unregelmäßigen Fußballspiele  der Diener-Mannschaft.<br />
Einmal mußte ( durfte ) ich im Tor aushelfen.<br />
Lauter wirklich gute Schauspieler.<br />
Über ihre Fußballkünste würde ich lieber den Mantel der Omerta legen.<br />
Sammy jedenfalls wollte immer jeden Ball. Jeden Einwurf machen, jedes Tor selbst einleiten und auch selbst schießen, jeden Freistoß rausholen und ihn dann auch selbst verwandeln.<br />
Zur 2.Halbzeit haben wir ihm dann in der Kabine einen eigenen Ball gegeben.<br />
Fand er nicht so zum Lachen.<br />
Nach dem Spiel an der Theke waren dann alle wieder Weltklasse.</p>
<h3 class="Fontfix"><span style="color:#000080;"><span class="adr"><span class="street-address">Grolmanstr. 47</span>, S Bahn Savignyplatz, <span class="postal-code">10623</span> <span class="locality">Berlin</span></span><strong class="tel"> </strong></span></h3>
<h3 class="Fontfix"><span style="color:#000080;"><strong class="tel">030  8815329</strong></span></h3>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Famílias de São Bento estão confirmadas]]></title>
<link>http://saobentonopassado.wordpress.com/2009/05/03/familias-de-sao-bento-estao-confirmadas/</link>
<pubDate>Mon, 04 May 2009 01:49:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Henrique Luiz Fendrich</dc:creator>
<guid>http://saobentonopassado.wordpress.com/2009/05/03/familias-de-sao-bento-estao-confirmadas/</guid>
<description><![CDATA[O livro “Famílias Catarinenses de Origem Germânica”, projeto organizado por Toni Jochem em comemoraç]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal" style="text-indent:45pt;text-align:justify;margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">O livro “Famílias Catarinenses de Origem Germânica”, projeto organizado por Toni Jochem em comemoração aos 180 da Imigração Alemã em Santa Catarina, contará com a presença significativa de sobrenomes da região de São Bento do Sul. Das mais de 100 famílias já inscritas, a cidade estará representada pelos seguintes sobrenomes e pesquisadores:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Angewitz – Henrique Luiz Fendrich e Márcio Ricardo Staffen</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Beyerl – Henrique Luiz Fendrich</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Bollmann – Antônio Dias Mafra</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Diener – Douglas Moeller Diener</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Fendrich – Henrique Luiz Fendrich</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Froehner – Juliano Froehner</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Hackbarth – Zilda Hatschbach </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Hatschbach – Zilda Hatschbach </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Hümmelgen – Cristian Luis Hruschka </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Kobs – Sueli Aparecida Tuleski </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Prüss – Flávio Pruess</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Roesler – Henrique Luiz Fendrich</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Schindler – Flávio Pruess</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Schuhmacher – Márcio Ricardo Staffen </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Staffen – Márcio Ricardo Staffen </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Zipperer – Henrique Luiz Fendrich</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-indent:45pt;text-align:justify;margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">É um bom número de participantes, que certamente saberá representar da melhor maneira as suas famílias e a própria história de São Bento do Sul. Lamenta-se, no entanto, que alguns sobrenomes tradicionais na cidade, como Pscheidt, Grossl e outros, não possuam pesquisadores entre os seus descendentes e, por conta disso, não poderão fazer parte dessa valiosa publicação, que se deverá se tornar fonte de pesquisa para as gerações posteriores. A nossa intenção era fazer com que o maior número possível de famílias são-bentenses fossem representadas no livro. </span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ich will auch dabei sein...]]></title>
<link>http://lebensmut.wordpress.com/2009/04/30/ich-will-auch-dabei-sein/</link>
<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 20:15:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Hao</dc:creator>
<guid>http://lebensmut.wordpress.com/2009/04/30/ich-will-auch-dabei-sein/</guid>
<description><![CDATA[Donnerstag, 30. April 2009 Uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ru]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;color:black;"> Donnerstag, 30. April 2009</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;color:black;"> <strong>Uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter.</strong> Jesaja 9,5</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;color:black;"><strong> Gott hat ihn erhöht und hat ihm den Namen gegeben, der über alle Namen ist, dass in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind. </strong>Philipper 2,9-10</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;color:black;"><strong> </strong>Der bekannte Evangelist <a href="http://www.stadtarchiv-schaffhausen.ch/Biographien/Biographien-HV/Keller_Samuel.pdf">Samuel Keller</a> hatte im Alter einen treuen Diener, der ihn auf allen seinen Reisen begleitete und die vielen kleinen äußeren Dinge einer Reise erledigte. Abends, wenn Samuel Keller in den überfüllten Kirchen sprach und die Menschen von den Worten tief beeindruckt waren, hielt es den Diener oft nicht mehr auf seinem Platz in der ersten Bank. Er sprang auf und rief in die Kirche hinein: „Das ist mein Herr, und ich bin sein Diener!”<!--more--></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;color:black;"> In diesen Worten klang die ganze Freude auf, einen solchen Herrn zu haben. Diese Freude konnte er nicht für sich behalten, er musste sie hinaus rufen und anderen mitteilen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;color:black;">Wir rufen zu Jesus im Gebet, die Zwiesprache eines <a rel="attachment wp-att-4433" href="http://lebensmut.wordpress.com/2009/04/30/ich-will-auch-dabei-sein/pause-bei-jesus/"><img class="alignleft size-medium wp-image-4433" title="pause-bei-jesus" src="http://lebensmut.wordpress.com/files/2009/05/pause-bei-jesus.jpg?w=225" alt="pause-bei-jesus" width="203" height="270" /></a>Menschen mit Gott. Aber dann ist Sprache des Glaubens auch das Zeugnis vor anderen. Beides gehört zusammen, das Reden mit Jesus und das Reden von Jesus. Paulus sagt: „Wenn man von Herzen glaubt, so wird man gerecht, und wenn man mit dem Munde bekennt, so wird man gerettet.”<br />
</span>
</p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;color:black;"> Warum entschuldigen wir uns, dass wir Christen sind? Wir gehören dem Herrn der ganzen Welt, dem Herrn über Raum und Zeit. Da brauchen wir uns nicht ängstlich zu verstecken. Wir dürfen fröhlich und begeistert weitersagen: „Das ist mein Herr!” Und dann gibt es sicher auch eine Sprache des Glaubens mit den Händen und dem Tun, wenn wir nach den Worten Jesu leben und anderen in seinem Namen begegnen. Mit dem Herzen glauben, mit dem Munde bekennen und mit den Händen das Richtige tun, wäre ein wunderbarer Dreiklang des Lebens.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;color:black;"> <a href="http://lebensmut.wordpress.com/files/2009/05/braunschweig.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4429" title="braunschweig" src="http://lebensmut.wordpress.com/files/2009/05/braunschweig.jpg?w=300" alt="braunschweig" width="300" height="225" /></a>Braunschweig ist angesagt. Wollte mal wieder meine alte Arbeitsstelle sehen. Die hatten richtigen Spaß, als sie mich sahen. Hat schon etwas weh getan. So werde ich wenigstens in Zukunft zu geselligen Veranstaltungen eingeladen. Früher hatte ich daran kein sonderliches Interesse, heute scheint das etwas anderes zu sein.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;color:black;"> Was war schöner, das Wiedersehen oder das Rollern mit einer Geschwindigkeit, die ich sonst nicht mit dem Auto zurücklege? In 35 Minuten von Gifhorn nach Braunschweig. Ist schon eine Leistung, manchmal brauche ich </span><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;color:black;">dafür </span><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;color:black;">je nach Verkehrslage fast eine Stunde, wenn ich mit dem Wagen unterwegs bin.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;color:black;"> <a href="http://lebensmut.wordpress.com/files/2009/05/spaeter-einkauf.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-4430" title="spaeter-einkauf" src="http://lebensmut.wordpress.com/files/2009/05/spaeter-einkauf.jpg?w=300" alt="spaeter-einkauf" width="300" height="199" /></a>Am Abend wünscht mir gegen 21 Uhr die Verkäuferin ein schönes verlängertes Wochenende. Wie, was soll das denn? Hab gar nicht danach gefragt. Erst später fällt es mir wie Schuppen von den Augen. Morgen ist ja der 1. Mai. Jetzt wird es mir ja fast schon etwas peinlich. U</span><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;color:black;">rsprünglich wollte ich eine kleine Rundreise machen, um die Tage auszunutzen, weil mich mein Bruder zu einer <a href="http://lebensmut.wordpress.com/files/2009/05/koelner-dom.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4431" title="koelner-dom" src="http://lebensmut.wordpress.com/files/2009/05/koelner-dom.jpg?w=300" alt="koelner-dom" width="300" height="200" /></a>Führung </span><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;color:black;">durch die Katakomben unter dem Kölner Dom  eingeladen hatte. Doch durch etliche Umstände, die ich vorher nicht einplanen konnte, habe eben auch festgestellt, dass ich in der nächsten Woche wieder einen Nachsorgetermin habe. So streiche ich die Fahrt, zumal sie dann in den letzten Tagen auch total vergessen wurde. Früher ist mir so etwas nie passiert, aber heute? Heute hab ich auch jeden Tag Wochenende.</span></p>
<p class="MsoNormal"><a rel="attachment wp-att-4432" href="http://lebensmut.wordpress.com/2009/04/30/ich-will-auch-dabei-sein/wer-ist-wer/"><img class="aligncenter size-full wp-image-4432" title="wer-ist-wer" src="http://lebensmut.wordpress.com/files/2009/05/wer-ist-wer.jpg" alt="wer-ist-wer" width="500" height="540" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sandro Diener]]></title>
<link>http://glazedeyes.wordpress.com/2009/04/14/sandro-diener/</link>
<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 21:55:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>brett</dc:creator>
<guid>http://glazedeyes.wordpress.com/2009/04/14/sandro-diener/</guid>
<description><![CDATA[Swiss photographer, Sandro Diener, takes some amazing pictures of landscapes that require you to vie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Swiss photographer, <a href="http://www.sandrodiener.ch/cms/website.php" target="_blank">Sandro Diener</a>, takes some amazing pictures of landscapes that require you to view the world in a different perspective.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-274" title="16_03_2009_0101333001237194207_sandro_diener-600x4501" src="http://glazedeyes.wordpress.com/files/2009/04/16_03_2009_0101333001237194207_sandro_diener-600x4501.jpg?w=300" alt="16_03_2009_0101333001237194207_sandro_diener-600x4501" width="300" height="225" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[TV-Kritik . Das perfekte Promi Dinner . Domenica Niehoff . ]]></title>
<link>http://hamburgerfishkopp.com/2009/02/16/tv-kritik-das-perfekte-promi-dinner-domenica-niehoff/</link>
<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 19:13:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>hamburgerfishkopp</dc:creator>
<guid>http://hamburgerfishkopp.com/2009/02/16/tv-kritik-das-perfekte-promi-dinner-domenica-niehoff/</guid>
<description><![CDATA[Domenica, die bekannteste Prostituierte Deutschlands starb am 12.2.009 im Krankenhaus Altona an eine]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Domenica</strong>, die bekannteste Prostituierte Deutschlands starb am 12.2.009 im Krankenhaus Altona an einem Lungenleiden. </p>
<p>Nun strahlte der Sender VOX ihr zu Ehren (?) gestern eine bereits im August 2008 gedrehte Folge von &#8220;<strong>Das perfekte Promi Dinner</strong>&#8221; aus. Schon wird darüber gestritten, ob dies pietätlos war&#8230;</p>
<p>Domenica war neben <strong>Lorielle London  </strong>jedenfalls einziger erfrischender Farbtupfer in der gestrigen Sendung. André Holst, MDR-Moderator (ach deshalb gucke ich den Sender nie) aus Hittfeld mit tätowierter Rose auf dem Hintern, nervte mit scheinheiligem Getue (&#8220;ihr Blick (Domenicas) blieb an mir hängen &#8211; und &#8211; ich wusste, ich würde sie nie wiedersehen&#8230;&#8221;). Tischnachbarin Julia Heinemann (&#8220;Ich heirate eine Familie&#8221; mit Maria Schell) schien durch die anwesende Halbwelt leicht überfordert&#8230;<br />
Kein Wunder angesichts diverser gegenseitiger <strong>Brustüberprüfungen</strong> von Lorielle und Domenica, hüpfenden <strong>Penissen</strong> auf dem Tisch und einer skurrilen Begegnung mit Domenicas Butler &#8220;<strong>Charles</strong>&#8220;. </p>
<p>Der <strong>merkwürdige Assistent</strong> der vollbusigen Kiez-Chefin schien geradewegs aus dem Pik-As auf ein Herrengedeck vorbeigekommen zu sein, um dann von der ehemaligen Domina sogleich als <strong>Diener </strong>vereinnahmt zu werden. &#8220;CHARLES &#8211; der Aperitif bitte!&#8221; &#8220;CHARLES &#8211; CHARLES!!?? Wo bleibt die Suppe?&#8221; (Kamera-Schwenk: der Mann mit den wässrigen Augen und dem Schlabberhemd bedient sich derweil selbst in Domenicas Küche an Brühe mit Markklößchen). Dann der Knaller &#8211; Domenica &#8211; ganz Hausherrin: &#8220;CHARLES, ich könnte jetzt einen Schnaps ab &#8211; aber <strong>EISGEKÜHLT</strong>!!&#8221; Charles windet sich und holt schliesslich eine fast leere Buddel hervor&#8230; ob er hier vielleicht vorher das eine oder andere Schlückchen selbst genommen hat..??!! <strong>Eisgekühlt</strong> war der natürlich auch nicht&#8230; Ich befürchte &#8220;Charles&#8221; hat für seine diversen Patzer später noch ne Schelle eingefangen&#8230;</p>
<p>Ein kleiner Ausschnitt aus Domenicas prallem <strong>Kiezleben</strong>, angereichert mit Obstsalat und <strong>schrägen Vögeln</strong>&#8230;<br />
Zur Zeit sammeln Freunde und Kiezler noch für eine anständige Beerdigung des unersetzbaren Originals, das aus den schillernden Zeiten der 70er und 80er nichts außer Erinnerungen behalten hat. <a href="http://archiv.mopo.de/archiv/2009/20090214/hamburg/panorama/mit_leib_und_seele_hure.html">Quelle Spenden</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[„Nicht aufregen, nur wundern." Deutsche Mentalität]]></title>
<link>http://kaltric.wordpress.com/2009/01/15/deutsche/</link>
<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 15:01:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>kaltric</dc:creator>
<guid>http://kaltric.wordpress.com/2009/01/15/deutsche/</guid>
<description><![CDATA[„Nicht aufregen, nur wundern.&#8221; Das sagte kürzlich eine alte Frau beim Einkauf, an einem Punkt,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 	 	 --></p>
<p align="justify">„Nicht aufregen, nur wundern.&#8221;</p>
<p align="justify">Das sagte kürzlich eine alte Frau beim Einkauf, an einem Punkt, wo sich andere über das schlechte Angebot des Supermarktes ernsthaft aufgeregt hätte. Doch wieviele davon wären auch zur Kasse gegangen?</p>
<p align="justify">Obiger Ausspruch dürfte stellvertretend sein für fast alle Deutschen. Man könnte ihn höchstens noch abwandeln zu: „Ich rege mich zwar auf, doch ändern kann ich eh nichts.&#8221; Dies wäre typisch für die deutsche Mentalität.</p>
<p align="justify">In <a href="http://www.achilles-verlag.de/wp/wp-content/nr1208.pdf" target="_blank">Ausgabe 12/2008 der Zeitschrift Freidenker stellte KT die Frage</a>, warum der Protest ausbleibt bei allem, was im Lande Schlechtes geschieht. Die Antwort ist recht einfach, die Deutschen können dies einfach nicht. Schon Landauer stellte fest, dass die Deutschen für den Anarchismus nicht geeignet seien, da ihnen die Mentalität fehle. Und es zeigte sich doch oft genug, dass die Deutschen es nur gewohnt sind, zu folgen. Den Königen, Kaisern, Diktatoren. Bis auf wenige Minderheiten wird es also keinen Protest geben, die Deutschen erdulden ihre Last einfach viel zu schnell. Und daran wird sich wohl nie etwas ändern.</p>
<p align="justify">Bleibt nun die Frage, ob eine Minderheit in der Lage wäre, etwas zu ändern. Denn nur einer Minderheit folgen die Deutschen. Komme sie nun von unten oder sei sie bereits oben. Deutsche sind die perfekten Diener, Sklaven und Lemminge.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Perfeição]]></title>
<link>http://malarranha.net/2009/01/07/perfeicao/</link>
<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 10:45:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>mensagens de esperança</dc:creator>
<guid>http://malarranha.net/2009/01/07/perfeicao/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;As pessoas felizes não conseguem tudo o que esperam, mas querem a maior parte do que consegue]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8220;As pessoas felizes não conseguem tudo o que<br />
esperam, mas querem a maior parte do que<br />
conseguem.</p>
<p>Mantenha um pé na realidade e lute para melhorar<br />
as coisas, e não para torná-las perfeitas.<br />
Não existe perfeição.</p>
<p>As coisas serão o que puderem ser a partir<br />
de nossos esforços.&#8221;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Thomas Aquinas' Views Featured in TIME Magazine]]></title>
<link>http://everydaythomist.wordpress.com/2009/01/06/thomas-aquinas-views-featured-in-time-magazine/</link>
<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 04:47:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>everydaythomist</dc:creator>
<guid>http://everydaythomist.wordpress.com/2009/01/06/thomas-aquinas-views-featured-in-time-magazine/</guid>
<description><![CDATA[I am delighted with the feature article for the most recent Time Magazine.  I love it when an articl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>I am delighted with the feature <a href="http://www.time.com/time/magazine/article/0,9171,1015902-7,00.html">article </a>for the most recent <em>Time Magazine</em>.  I love it when an article substantiating everything Thomas Aquinas said 800 years is considered “news.”  The <em>Time Magazine </em>article is all about happiness, which I talked about <a href="http://everydaythomist.wordpress.com/2008/12/28/beatitude/">here </a>in my article on beatitude as providing the foundation of Aquinas’ ethics.  This article, however, is not so much about ethics but rather, positive psychology, which I also talked about <a href="http://everydaythomist.wordpress.com/2009/01/03/elation-a-christian-evaluation-of-positive-psychologys-new-emotion/">here</a>.</p>
<p>Positive psychologists are interested  not just in what makes us depressed, but also in what makes us happy.  Or as Martin Seligman, the new president of the American Psychological Association, describes the goal of positive psychology: “It wasn&#8217;t enough for us (psychologists) to nullify disabling conditions and get to zero. We needed to ask, What are the enabling conditions that make human beings flourish? How do we get from zero to plus five?”  Seligman and others like Edward Diener, Ray Fowler, and Mihaly Csikszentmihalyi have been pushing scientific studies to determine what makes us happy, but for a Thomist, the conclusions are not news.</p>
<p>Turns out, wealth doesn’t make us happy.  As described by <a href="http://www.time.com/time/business/article/0,8599,1868558,00.html?iid=sphere-inline-sidebar">this </a> accompanying <em>Time Magazine</em> article, scientific research indicates that people with above-average incomes are not much happier than others and that loss of wealth is usually only accompanied by a short term loss in happiness, if overal happiness is affected at all.</p>
<p>But Aquinas already said that happiness did not reside in the acquiring of wealth (I-II, Q. 2, art. 1) because wealth is meant to serve something else like the satisfaction of needs.  Even wealth that buys us not just what we need but all the things in the world that we may want does not satisfy our insatiable human appetites, as Aquinas explains:</p>
<blockquote><p>in the desire for wealth and for whatsoever temporal goods . . . when we already possess them, we despise them, and seek others: which is the sense of Our Lord&#8217;s words (John 4:13): &#8220;Whosoever drinketh of this water,&#8221; by which temporal goods are signified, &#8220;shall thirst again.&#8221; The reason of this is that we realize more their insufficiency when we possess them: and this very fact shows that they are imperfect, and the sovereign good does not consist therein.</p></blockquote>
<p>Positive psychologists are also discovering that education, fame, goods of the body, and even pleasure don’t make us happy.  All of Question 2 of the <em>Prima Secundae</em>, however,  is dedicated to proving this exact fact.</p>
<p>Positive psychologists have also discovered that friends are conducive to happiness.  Aquinas derives this notion from Aristotle, making this insight even more ancient:</p>
<blockquote><p>If we speak of the happiness of this life, the happy man needs friends, as the Philosopher says (Ethic. ix, 9), not, indeed, to make use of them, since he suffices himself; nor to delight in them, since he possesses perfect delight in the operation of virtue; but for the purpose of a good operation, viz. that he may do good to them; that he may delight in seeing them do good; and again that he may be helped by them in his good work. For in order that man may do well, whether in the works of the active life, or in those of the contemplative life, he needs the fellowship of friends (I-II, Q. 4, art. 8 )</p></blockquote>
<p>Religion also seems to make us  happier, which I talked about <a href="http://everydaythomist.wordpress.com/2009/01/02/why-religion-might-make-you-better-behaved-and-happier/">here</a>.</p>
<p>But it also turns out that even the happiest people are sad some of the time.  According to Aquinas, this is because the happiness of this life is only imperfect happiness.  True happiness consists only in contemplating the Divine Essence, which is the only sort of happiness that cannot be lost.</p>
<p>Like I say, I am delighted that positive psychology is confirming all of these great Thomistic insights.  As valuable as positive psychology is, however, it can only tell us about imperfect happiness, which by its very nature will always be a little dissatisfying.  Maybe those like Martin Seligman and Edward Diener who are on the quest for happiness will, in their dissatisfaction with what positive psychology concludes, lead others to the theology of Thomas Aquinas which concludes that “final and perfect happiness can consist in nothing else than the vision of the Divine Essence” (I-II,  Q. 3, art. 8).</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der König und sein Diener]]></title>
<link>http://kaltric.wordpress.com/2009/01/01/konigdiener/</link>
<pubDate>Thu, 01 Jan 2009 17:35:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>kaltric</dc:creator>
<guid>http://kaltric.wordpress.com/2009/01/01/konigdiener/</guid>
<description><![CDATA[Der König den Diener zu sich befahl diesem stand im Gesichte große Qual durch den Staub kroch er wie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span dir="ltr" lang="de">Der König den Diener zu sich befahl<br />
diesem stand im Gesichte große Qual<br />
durch den Staub kroch er wie ein Wurm.<br />
- Sprach der König, der dunkle Turm:</span></p>
<p>&#8220;Dies sollst du wissen:<br />
Dich wird man missen<br />
doch packen wir&#8217;s beim Schopf<br />
- nun ab mit deinem Kopf!&#8221;</p>
<p>&#8220;Aber was hab ich denn getan?&#8221;<br />
der Diener eifrig zu erfah&#8217;n.<br />
Der König sich ergab seiner Rage;<br />
dieser Diener war eine Blamage!</p>
<p>&#8220;Das wagst du noch zu fragen?<br />
Du selbst hast doch vor Tagen<br />
zerbrochen meinen liebsten Topf<br />
- und dafür soll ab dein Kopf!&#8221;</p>
<p>Der Diener nicht entronn der Gefahr<br />
sein Schicksal recht kopflos bald war<br />
Der König einen neuen Topf erstand<br />
schon lang er den andren zu hässlich fand</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Eine verspätete Antwort auf Du'a ]]></title>
<link>http://zanjabiel.wordpress.com/2008/12/16/eine-verspatete-antwort-auf-dua/</link>
<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 17:54:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>zanjabiel</dc:creator>
<guid>http://zanjabiel.wordpress.com/2008/12/16/eine-verspatete-antwort-auf-dua/</guid>
<description><![CDATA[Ein Augenöffner für jene, die glauben&#8230; Während Ibn Al-Jawzi mit sich selbst redete, tadelte er]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><span style="color:#424242;"><strong>Ein Augenöffner für jene, die glauben&#8230;</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;">Während Ibn Al-Jawzi mit sich selbst redete, tadelte er auf eine vornehme Art und Weise seine Seele. Er sagte:</p>
<p style="text-align:justify;">Ich fand mich in einer Notlage wieder, also machte ich beständig du&#8217;a (Bittgebete), worin ich  ständig um Erleichterung und Trost bat. Die Antwort auf meine Du&#8217;a schien, aufgehalten zu werden und so wurde meine Seele unruhig und bedrückt.</p>
<p style="text-align:justify;">Jedoch tadelte ich es zu sagen, „wehe dir; betrachte dich selbst aufmerksam, bist du derjenige, der in Besitz ist, oder bist du der Besitzer? Bist du derjenige, der unter Kontrolle steht, oder bist du der Lenker? Bist du dir nicht dessen bewusst, dass diese Welt der Aufenthaltsort der Prüfungen für dich ist? Wenn du dir wünschst, dass deine Ziele erfüllt werden und du ungeduldig wirst, wenn es nicht der Fall ist, wo bleibt dann deine Prüfung? Ist es nicht die ultimative Prüfung, dass du immer das Gegenteil von dem bekommst, was du dir gewünscht hast?</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#575757;"><strong>„Deshalb, (liebe unruhige Seele), versuche die Bedeutung des Wortes &#8216;Abd (Diener) zu verstehen und was auch immer dir teuer ist, es wird wertlos werden, und was auch immer schwierig ist, es wird leicht werden.“</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><img class="alignleft size-medium wp-image-3268" title="2165920715_7b275e757b" src="http://zanjabiel.wordpress.com/files/2008/12/2165920715_7b275e757b1.jpg?w=184" alt="2165920715_7b275e757b" width="184" height="300" />Nachdem sie ein wenig darüber nachdachte, was ich sagte, wurde sie ein wenig besänftigt.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich berichtete ihr, dass ich noch ein zweites Argument für sie hatte und so sagte ich, „Allah subhanahu wa ta&#8217;ala ist eine notwendige Bedingung, damit irgendeines deiner Ziele erfüllt werden kann; dennoch verausgabst du dich nicht, um für Sein Wohlgefallen zu arbeiten. Dies ist Ignoranz, da die Angelegenheit das Gegenteil von dem sein sollte, was du begehrst, zunächst weil du derjenige bist, der unter Besitzt steht. (Du solltest zur Kenntnis nehmen), dass der aufmerksame Diener sicher stellen sollte, dass er die Rechte gegenüber dem Herr erfüllt und dass es nicht notwendig ist, dass Er subhanahu wa ta&#8217;ala dem &#8216;Abd gibt, was auch immer er begehrt oder liebt.“</p>
<p style="text-align:justify;">Dies machte sie ruhiger, dennoch erwähnte ich, dass ich noch ein drittes Argument für sie hatte und so sagte ich: „Du stehst unter dem Eindruck, dass die Antwort auf deine du&#8217;a langsam gewesen ist; obwohl du dafür verantwortlich bist, weil du die Tür der Antwort (auf deine du&#8217;a) verschlossen hast, aufgrund der Tatsache, dass du fortlaufend Sünden begehst. Wenn du jedoch die Tür öffnest [indem du Taqwa (Frömmigkeit) für Allah subhanahu wa ta'ala entwickelst], dann wird die Antwort (auf deine du&#8217;a) schneller kommen, weil die Eigenschaft der Frömmigkeit vor Allah der Grund allen Trostes ist.“</p>
<p style="text-align:justify;padding-left:30px;">Allah subhanahu wa ta&#8217;ala sagte:</p>
<blockquote>
<h3 style="text-align:justify;"><span style="color:#4c4c4c;"><strong>وَمَن يَتَّقِ اللَّهَ يَجْعَل لَّهُ مَخْرَجاً وَيَرْزُقْهُ مِنْ حَيْثُ لَا يَحْتَسِبُ وَمَن يَتَوَكَّلْ عَلَى اللَّهِ فَهُوَ حَسْبُهُ</strong></span></h3>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;padding-left:30px;"><strong><span style="color:#b55d05;">Und dem, der Allah fürchtet, verschafft Er einen Ausweg, und versorgt ihn in der Art und Weise, mit der er nicht rechnet. Und wer auf Allah vertraut &#8211; für den ist Er sein Genüge.</span></strong><strong><span style="color:#003300;"><span style="color:#4c4c4c;"> </span></span></strong><!--[if gte mso 9]&#62;  Normal 0 21       MicrosoftInternetExplorer4  &#60;![endif]--> <strong><span style="color:#333333;"><span style="font-size:8pt;font-family:Arial;">[Sura At-Talaq 2-3]</span></span></strong></p>
<p style="text-align:justify;">Verstehe deshalb, dass, wenn du nicht diese Frömmigkeit für Ihn subhanahu wa ta&#8217;ala entwickelst, das Resultat sich von dem unterscheiden wird, was du erwartest. Wehe mir vor der Trunkenheit der Unbekümmertheit, die stärker geworden ist als jede andere Trunkenheit, mit der ich die Ziele der Seele konfrontiere, um sie davon abzuhalten, ihre Hoffnungen zu erreichen.&#8221; Sie (die Seele) wusste, dass dies die Wahrheit ist und so wurde sie noch ruhiger.<br />
Ich sagte zu ihr, „Ich habe ein viertes Argument für dich, nämlich, dass du nach einer bestimmten Antwort (auf deine Du&#8217;a) strebst; obwohl du der Konsequenzen, die aus ihr resultieren würden, nicht bewusst bist (wenn du mit dem gesegnet wirst, was du begehrst), denn das, wonach du strebst, könnte ein Schaden für dich sein. In diesem Zustand bist du wie ein fieberndes Kind, das nach Süßigkeiten fragt (anstatt nach Medikamenten, weil sie bitter schmecken).</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#575757;"><strong>„(Oh Seele) sei dir sicher, dass dein Herr mehr auf dein Wohlergehen bedacht ist als du.“</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;padding-left:30px;">Wie Er subhanahu wa ta&#8217;ala sagte:</p>
<blockquote>
<h3 style="text-align:justify;"><span style="color:#4c4c4c;"><strong>وَعَسَى أَن تَكْرَهُواْ شَيْئاً وَهُوَ خَيْرٌ لَّكُمْ وَعَسَى أَن تُحِبُّواْ شَيْئاً وَهُوَ شَرٌّ لَّكُمْ وَاللّهُ يَعْلَمُ وَأَنتُمْ لاَ تَعْلَمُونَ</strong></span></h3>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;padding-left:30px;"><span style="color:#b55d05;"><strong>Doch es mag sein, daß euch etwas widerwärtig ist, was gut für euch ist, und es mag sein, daß euch etwas lieb ist, was übel für euch ist. Und Allah weiß es, doch ihr wisset es nicht.</strong><span style="color:#333333;"><strong> </strong></span></span><!--[if gte mso 9]&#62;  Normal 0 21       MicrosoftInternetExplorer4  &#60;![endif]--> <span style="color:#333333;"><strong><span style="font-size:8pt;font-family:Arial;">[Sura Al-Baqara Ayah 216]</span></strong></span></p>
<p style="text-align:justify;">Als dies der Seele klar wurde, wurde sie noch ruhiger. Dann sagte ich zu ihr, „Ich habe ein fünftes Argument für dich, nämlich, dass deine Bitten deine Belohnungen verringern und deinen Rang (bei Allah) mindern würden. Wenn du jedoch nach etwas bitten würdest, das gut für deine ewige Bleibe (das Jenseits) wäre, wäre es besser für dich. (Oh Seele) es ist äußerst wichtig, dass du verstehst, was ich erklärt habe.“</p>
<p style="text-align:justify;">Sie sagte, „Ich irrte ziellos im Garten deiner Erklärungen umher und so wanderte ich, als ich verstand!“</p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:8pt;font-family:Arial;"><em>Quelle: ilmfruits.com</em></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[The SLENZ Update - No 26, November 18, 2008]]></title>
<link>http://slenz.wordpress.com/2008/11/18/the-slenz-update-no-26-november-18-2008/</link>
<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 10:54:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>johnwaugh</dc:creator>
<guid>http://slenz.wordpress.com/2008/11/18/the-slenz-update-no-26-november-18-2008/</guid>
<description><![CDATA[A personal view Can we unlock Ivory-tower gate? I sometimes get the feeling  that some educators mov]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h3><em>A personal view</em></h3>
<h1>Can we unlock Ivory-tower gate?</h1>
<p><a href="http://slenz.wordpress.com/files/2008/11/cheguevara.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-488" title="cheguevara" src="http://slenz.wordpress.com/files/2008/11/cheguevara.jpg" alt="cheguevara" width="468" height="354" /></a></p>
<p>I sometimes get the feeling  that some educators move into places like the web and virtual worlds in order to keep the lock on the gate or keep &#8220;control&#8221; of the world of learning &#8211; in other  words keep the learning  behind the ivory-tower  gate  &#8211; in a universe which is expanding learning opportunities exponentially outside the normal education system.</p>
<p>Google Search and the wikipedia system, as unreliable as the data  they dredge up or record sometimes is, has made information available to (initially) anyone who writes/reads English, and has access to a phoneline and a computer; almost any old computer. For  many the advent of the web as we know it today has made the ivory tower virtually irrelevant for true learning.</p>
<p>Communities of interest/barriers which tertiary institutions thrive on &#8211; and which I once thought were the reason for universities: where else could one easily meet girls with the same interests who were away from home and available? &#8211; have given way in many cases to web-based social networks, which today are more pervasive and often more tribal than fraternities or sororities. The ivory-tower communities of interest also encompass the professional groups which have grown out of tertiary institutions to ensure the closed-shop enclave nature  of some intellectual/professional pursuits and thus increase the workplace value of a tertiary education.(eg law and medicine).</p>
<p>But the barriers, which started to break down in the 1960s with the call for the establishment of &#8220;free&#8221; universities without examinations or structured courses, or in some cases attendance &#8211; even though re-erected by academics wanting to protect their patches &#8211; are threatened with complete demolition by the web with its virtually-free, anytime, anywhere  knowledge and/or propaganda.</p>
<p>Today anyone who can read and write can educate themselves, given the will, the discipline, a computer and a web link. But they still can&#8217;t get the piece of paper that would  allow them to be recognised as a &#8220;practitioner&#8221;: Medical associations and other groups, created alongside the English-speaking ivory-tower system, do all they can to keep the foreign-language/university educated, self-educated and non ivory-tower educated hoi polloi out, citing lower education standards in the university/country of origin/culture differences, or  non-recognised credentials.</p>
<p>I had hoped &#8211; and this is a personal, non-academic view &#8211; that there was a new force/ideas afoot with the Edupunk movement in the US, but alas I think I might have been mistaken and what is happening in SLENZ might be closer to the future, where the whole process of the creation of the SLENZ project has appeared to have been democratised, transparent and allowing input, albeit guided,  from all. It is also in many ways directed at adults who  the ivory-tower system has often conveniently bypassed.</p>
<p><a href="http://slenz.wordpress.com/files/2008/11/sararobbins1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-489" title="sararobbins1" src="http://slenz.wordpress.com/files/2008/11/sararobbins1.jpg" alt="sararobbins1" width="468" height="351" /></a></p>
<p>I feel that even some of those in the edupunk movement [The revolution will be syndicated (<a href="http://blip.tv/file/1441388/" target="_blank">http://blip.tv/file/1441388/</a>)], in proclaiming their attempts to break the ivory-tower barriers and break out of what they see as the stifling, red-tape ridden, zombified (LMS) systems are doing little more  than trying to preserve their academic power by taking the nuts and bolts  off campus, while hypocritically still keeping their roles as paid academics within their institutions. Their middle-class methods may work in a society where  computers and broadband gigabytes off-campus are virtually free, but in fact, also serve to alienate those who are the true revolutionaries in education and elsewhere, who are working completely (and often anarchically) outside the  ivory-tower system, like many of the bloggers on the web.  The edupunk movement, also like many of today&#8217;s great, well-washed, middle-class don&#8217;t seem to understand that Che Guevara was a &#8220;real revolutionary&#8221; who got down and dirty, not just a model for a tee-shirt logo.<br />
To me the edupunk attack on zombie systems in Ivory-tower education reeks of the faddish criticism  which  often surrounds Bill Gates and the Microsoft Windows operating system. They both &#8220;suck&#8221; but if it wasn&#8217;t for the Ivory Tower system we wouldn&#8217;t have academics who could freely attack it by biting the hand that feeds them, and if it wasn&#8217;t for the ubiquitous Windows system we might not have the cheap PCs and the Web as we know it today.</p>
<p>Although, like PhD candidate and VW researcher, Sara Robbins-Bell (SL: Intellagirl Tully), I would be loath to have a doctor who had trained and graduated only in SL, or done his study through blogs, perform surgery on me,  I still think there is space for a much wider appreciation of the learning choices and desires of the students outside the ivory-tower system; learning through peers and users, even bloggers,  rather than academics. No longer can we view learning  in this way as second class to piece of paper with &#8220;graduate&#8221; on it.</p>
<p>The problem, however, for the self/web-educated woman/man is how to ascribe a recognised/accepted, standard measure to one&#8217;s capabilities in order to secure one&#8217;s first, paid employment. After that, of course, one  should be able to secure employment on the basis of work experience and references.</p>
<p>These thoughts on where education is going and the on-going need to develop critical literacy in the learning population in general, if we are going to benefit as much as we should from the educational possibilities of the web in all its forms, were brought to mind by two blogged articles and videos which I am grateful that academics <strong>Leigh Blackall </strong>(SL: Leroy Goalpost) and <strong>Dr Scott Diener</strong> (SL: Professor Noarlunga) pointed me too.</p>
<p>Although long (54 minutes and 55 minutes) they will reward you by giving you an inside view on where web-based education in 21st Century US could be going. The first, a streaming and streamed video presentation at the New Media Consortium, suffers from 15 minutes or so of old-hat waffle posing as SL theatre which is fairly old hat, while in the second, Sara Robbins-Bell, starts well  on where education is  going for the millennials but then fudges the issue with her solutions, which I personally felt were more about keeping academics in control than in actual learning for students. Her reference to the on-going need for critical literacy education hit a nerve though.</p>
<p>Leigh, a SLENZ &#8220;learning designer&#8221;and educational developer with Otago Polytechnic, said, for him, the significance of  &#8220;zombies, edtech survival and edupunk &#8221; ["The revolution will be syndicated" [(<a href="http://blip.tv/file/1441388/" target="_blank">http://blip.tv/file/1441388/</a>)]  was:</p>
<ul style="text-align:left;">
<li>Innovative approach to live presentation in the education technology sector.</li>
<li>Primary content was developed outside SL and so an example of reusability and accessibility.</li>
<li>Use of a Zombie Flaming theme as an ice breaker in a live presentation in SL.</li>
<li>Zombies as a kind of homage to some SL pop culture and griefing fun.</li>
<li>Streaming Blip.tv videos into SL.</li>
<li>Generation of Machinima from the presentation (more accessibility and reusability).</li>
<li>Inspired after event edtech blogging interests.</li>
</ul>
<p>For another report on the presentation go to <a href="http://cogdogblog.com/2008/11/07/revolution-is-syndicated/" target="_blank">http://cogdogblog.com/2008/11/07/revolution-is-syndicated/</a></p>
<p align="left">Meanwhile Diener,  [<a href="http://scottdiener.edublogs.org/" target="_blank">http://scottdiener.edublogs.org/</a>], who has created the the Long White Cloud island in SL (Long White Cloud/31/38/27) for Auckland University, returned from the Educause 2008 conference, &#8220;overwhelmed with the sheer bulk of information I encountered. &#8220;</p>
<p align="left"><a href="http://www.educause.edu/thetowerandthecloud/133998" target="_blank"><img style="margin:5px 0 0;" src="http://scottdiener.edublogs.org/files/2008/11/towercloud1.png" border="0" alt="tower&#38;cloud" width="168" height="222" align="right" /></a></p>
<p>Describing Sarah Robbins-Bill presentation, <em><span>&#8220;Social Media and Education: The Conflict Between Technology and Institutional Education, and the Future&#8221;</span></em> ( <a href="http://hosted.mediasite.com/hosted5/Viewer/?peid=5eb9cd4798a4488288e0b6d117f5c99c" target="_blank">http://hosted.mediasite.com/hosted5/Viewer/?peid=5eb9cd4798a4488288e0b6d117f5c99c</a>) as a highlight he said she presented &#8220;a quite challenging picture of the future of higher education in an era of rapidly expanding, free, and leveraged technologies&#8221; before &#8220;highly&#8221; recommending that one should view it. Some of you may have seen it in the Educause 2008  link files posted previously, but you haven&#8217;t it is well worth the time spent with it.</p>
<p>In his blog Scott also recommended a new online 2.1MB book, <em>&#8220;The Tower and the Cloud – Higher Education in the Age of Cloud Computing</em>,&#8221;  edited by Richard Katz. Click on book cover.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
