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	<title>digitalfotografie &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/digitalfotografie/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "digitalfotografie"</description>
	<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 05:04:02 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Fotos machen lassen - aber wie?]]></title>
<link>http://fotografhannover.wordpress.com/2009/10/22/fotos-machen-lassen/</link>
<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 08:43:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>fotograf-hannover</dc:creator>
<guid>http://fotografhannover.wordpress.com/2009/10/22/fotos-machen-lassen/</guid>
<description><![CDATA[Dank freundlicher Empfehlzngen &#8211; Immer öfter klingelt das Telefon und Kunden fragen nach Fotos]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.ulrichkohlhoff.de"><img class="size-full wp-image-189 alignleft" title="Neue Infos vom Mediengestalter Ulrich Kohlhoff" src="http://fotografhannover.wordpress.com/files/2009/01/uko_graffiti_1_colour_framewince.jpg" alt="Neue Infos vom Mediengestalter Ulrich Kohlhoff" width="240" height="154" /></a>Dank freundlicher Empfehlzngen &#8211; Immer öfter klingelt das Telefon und Kunden fragen nach Fotos, was kostet das, wie geht das, wann haben Sie Zeit. Fragen über Fragen &#8211; mindestens genauso wichtig sind die Votstellungen über die Art und das Ausshen der Fotos. Wenn Sie Fragen haben, freue ich mich auf Ihren Anruf. </p>
<p>KONTAKT: <a title="Fotograf Hannover" href="http://www.fotograf-hannover.net" target="_blank">Ulrich Kohlhoff</a> </p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vom Tiger zum Leopard (Teil 1)]]></title>
<link>http://provinznotizen.wordpress.com/2009/08/10/vom-tiger-zum-leopard-teil-1/</link>
<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 11:31:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>provinzler</dc:creator>
<guid>http://provinznotizen.wordpress.com/2009/08/10/vom-tiger-zum-leopard-teil-1/</guid>
<description><![CDATA[Aus Schaden wird man klug. Vor drei Wochen wurde der Alptraum jedes Computerbesitzers für mich wahr:]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Aus Schaden wird man klug. Vor drei Wochen wurde der Alptraum jedes Computerbesitzers für mich wahr: Meine Festplatte verreckte. Nachdem auch die letzten Hoffnungsblasen („Vielleicht lassen sich ja wenigstens noch ein paar Daten retten“) geplatzt waren, galt es, sich der traurigen Realität zu stellen. Alle seit zwei Jahren MacBook-Nutzung „verarbeiteten“ Daten waren unrettbar auf der defekten Festplatte. Und sie waren <em>nur dort</em> . Eine Datensicherung war zwar immer geplant, ist aber nie realisiert worden. Die Gründe sind im Nachhinein natürlich lachhaft: Welche externe Festplatte soll es sein? Firewire oder USB? Mit oder ohne eigene Stromversorgung? Welche Datensicherungssoftware soll eingesetzt werden, was gibt es überhaupt? Und so verging Woche um Woche, Monat um Monat. Bis zu besagtem Tag.</p>
<p>Doch: Eine marginale Datensicherung hatte ich gemacht. Die digitalen Fotos und die iTunes-Lieder waren zu 80 % als Sicherungskopie dupliziert.</p>
<p>Der finanzielle Verlust hielt sich in Grenzen. Der Mac-Händler meines Vertrauens tauschte direkt im Laden die defekte 60 GB-Platte gegen ein neues 320 GB-Pendant aus. Kostenpunkt 60 €, mit Einbau. Hätte ich die Geduld gehabt, die defekte Platte zur Begutachtung einschicken zu lassen und nach einer Woche eine neue zu bekommen, hätte der Austausch dank der „Protection Plan“-Garantieverlängerung überhaupt nichts gekostet. Aber eine Woche ohne Rechner? Undenkbar! Also rein mit der neuen Platte.</p>
<p>Zuhause dann nach nur einem Fehlversuch (neue Platten müssen formatiert werden <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ) das schon etwas betagte OS X in der „Tiger“-Ausgabe wieder aufgespielt und ein jungfräulicher virtueller Schreibtisch strahlte mich an.</p>
<p>So etwas passiert mir nicht noch einmal, nahm ich mir vor. Doch wie sollte mein Datensicherungskonzept denn nun aussehen?</p>
<p>Ganz einfach. Der Computer sollte wieder den Platz in meinem Leben einnehmen, den ich ihm zum Zeitpunkt der Anschaffung zugedacht hatte. Und das war ein Hilfsmittel zum Schreiben, zum Online-Banking, zum Mailen oder Bücher-Einkaufen. Also war das passende Datensicherungskonzept ein ganz einfaches, nämlich möglichst wenig Daten zum Sichern zu produzieren. Im Klartext<br />
- Duplikate von Texten ausdrucken und archivieren<br />
- Musik auf CDs oder Venyl kaufen<br />
- Fotos analog fotografieren und archivieren</p>
<p>Folgerichtig habe ich meine Internetseite vom Netz genommen und hätte wohl auch meine Blogs gelöscht, wenn dies möglich gewesen wäre.</p>
<p>Aber so weit ist es nicht gekommen.</p>
<p>Und Schuld daran ist eine Fototour mit meinem Bruder. Nach mehrmonatiger Vorlaufzeit haben wir es endlich geschafft, uns zu einer gemeinsamen Fotoexkursion zu treffen. Meinem Konzept folgend hatte ich meine digitale Canon EOS zu Hause gelassen und ausschließlich analoges Equipement in meinen Rucksack gestopft.</p>
<p>Die Exkursion war ein voller Erfolg, keine Frage. Das Fotografieren mit den beiden Prakticas und der EOS 33 machte Spass wie lange nicht. Und doch: Als ich meinen Bruder mit seiner Digitalen arbeiten sah und ein anderer Fotograf ausgerechnet das Modell benutzte, das zu Hause in meiner Tasche schlummerte, wurde ich schon ein wenig wehmütig. Normalerweise arbeite ich zweigleisig, d.h. ich fotografiere mit meiner Digitalen die „Brot-und-Butter-Fotos“ und versuche, mit den Analogen die besonderen Aufnahmen zu machen. Aber ich komme vom Thema ab. Jedenfalls vermisste ich meine Digitale. Und ich vermisste sie noch mehr, als mein Bruder mir schon am selben Abend auf seiner  <a href="http://www.axelschulze.net/Bilder/Beelitz/index.html">Internetseite</a>  seine Ergebnisse präsentieren konnte (und was für Ergebnisse!).</p>
<p>Seit diesem Abend schlich ich um das Mac Box Set herum. Dieses Set mit Betriebssystem-Update, iLife ´09 und iWork ´09 könnte viele meiner Probleme auf einen Schlag lösen:<br />
- der Leopard hat mit TimeMachine ein komplettes Datensicherungskonzept integriert<br />
- iLife ´09 würde mein iPhoto auf den neuesten Stand bringen, d.h. meine EOS 1000D würde endlich als Laufwerk erkannt werden<br />
- iWork ´09 würde mein Textverarbeitungssystem Pages auf den aktuellen Stand bringen.</p>
<p>Eine passende externe Festplatte hatte ich mir zwischenzeitlich auch schon ausgesucht und als die Reparatur des Mopeds meiner Frau statt 400 € nur die Hälfte kosten sollte, war der Zeitpunkt gekommen, an dem ich meinem Vorsatz untreu wurde.</p>
<p>Und so orderte ich bei meinem Lieblings-Versender das Software-Paket nebst externer Festplatte. Pünktlich zum Wochenende konnte das Abenteuer des Umstiegs starten.</p>
<p>Davon handelt dann Teil 2 der Geschichte.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kreativität meets Technik]]></title>
<link>http://butschinsky.wordpress.com/2009/02/20/kreativitat-meets-technik/</link>
<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 18:57:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>butschinsky</dc:creator>
<guid>http://butschinsky.wordpress.com/2009/02/20/kreativitat-meets-technik/</guid>
<description><![CDATA[Vergangenen Montag war es wieder einmal so weit. Für die Teilnehmer meines Typografie-Seminars im 3.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Vergangenen Montag war es wieder einmal so weit. Für die Teilnehmer meines Typografie-Seminars im 3. Semester stand eine Exkursion in die profane Arbeitswelt auf dem Programm. Wir hatten uns <a href="http://www.repro68.de" target="_blank">Repro 68</a> ausgesucht. Dieses digitale Dienstleistungsunternehmen gilt – man muss schon fast sagen: traditionell – als sehr gute Adresse, wenn es um innovative Techniken geht.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-402" title="repro_68_02_09_c" src="http://butschinsky.wordpress.com/files/2009/02/repro_68_02_09_c.jpg" alt="repro_68_02_09_c" width="450" height="299" /></p>
<p>Wir wurden diesmal – anders als bei meinem letzten Besuch vor 20 Monaten – von Anna, Dago und Philip begrüßt und durch das Unternehmen geführt. Zwei der drei Mediengestalter sind (noch) Auszubildende bei Repro 68 und somit im gleichen Alter wie meine Studenten. Das hatte den großen Vorteil, dass Besucher und Gastgeber »auf Augenhöhe« miteinander sprechen konnten.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-403" title="repro_68_02_09_b" src="http://butschinsky.wordpress.com/files/2009/02/repro_68_02_09_b.jpg" alt="repro_68_02_09_b" width="450" height="299" /></p>
<p>Die Kollegen zeigten sich erwartungsgemäß sehr auskunftsfreudig. Die Studierenden informierten sich über Farbräume und -profile, über Proof- und Druckverfahren, über abenteuerliche Photoshop-Composings und Möglichkeiten der Digitalfotografie, über Dummybau und Veredelungstechniken. RGB, LAB, CMYK, PDF, DPI, ICC und CTP gehören nunmehr zum aktiven Wortschatz der Nachwuchskreativen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-404" title="repro_68_02_09_a" src="http://butschinsky.wordpress.com/files/2009/02/repro_68_02_09_a.jpg" alt="repro_68_02_09_a" width="450" height="299" /></p>
<p>Anna, Dago und Philip machten nicht nur den Arbeitsablauf transparent, sondern berichteten auch sehr souverän und authentisch über ihren eigenen Werdegang, ihre Einstellungen und Vorlieben. Meine 16 Studierenden zeigten sich ob der gewaltigen Technik und des dazugehörigen Know-hows beeindruckt. An dieser Stelle: Herzlichen Dank an die Reproiden in der Alsterkrugchaussee. – Noch mehr verrauschte, verwackelte, unscharfe und überbelichtete Fotos gibt es <strong><a href="http://www.butschinsky.de/kunstschule/index_repro_68.html" target="_blank">hier</a></strong>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mein privater Photowalk in Frankfurt/Main]]></title>
<link>http://ateliersitefotoblog.wordpress.com/2008/08/26/mein-privater-photowalk-in-frankfurtmain/</link>
<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 11:09:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>ateliersitefotoblog</dc:creator>
<guid>http://ateliersitefotoblog.wordpress.com/2008/08/26/mein-privater-photowalk-in-frankfurtmain/</guid>
<description><![CDATA[Beim für Samstag angekündigten &#8220;Photo Walk&#8221; gab es in Rhein Main keine Teilnehmer. Währe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Beim für Samstag angekündigten &#8220;<a href="http://www.photoshopuser.com/photowalk/citieslist.html" target="_blank">Photo Walk</a>&#8221; gab es in Rhein Main keine Teilnehmer. Während andere in <a href="http://www.fotolism.us/index.php/projekt/review-of-scott-kelby%E2%80%99s-worldwide-photo-walk-in-nuremberg" target="_blank">Nürnberg</a> und <a href="http://blog.addison-wesley.de/archives/1371" target="_blank">München</a> unterwegs waren, bin ich auf eigene Faust durch Frankfurt gezogen.</p>
<p><strong>Zu den Motiven:</strong> Motivsuche ist an Orten, die einem nicht geläufig sind, wie die eigene Westentasche immer ein Experiment. Ich brauche ein wenig Zeit um mich zu aklimatisieren, an den optischen Overflow von Menschen, Architektur, Lichter, Farben. Die Skyscraper hatte ich beschlossen, stehen ganz hinten in der Motivliste Es gibt nichts, wovon es mehr Fotos gibt. Das Licht war leider erst mäßig, grau und diffus, gegen Mittag stellte sich aber doch die Sonne ein. So habe ich mich in der Fußgängerzone meinen Eindrücken ergeben. Die vielen Baustellen haben mich gereizt, wegen der knalligen Farben, unterschiedlichen Flächen und auch der stürzenden Linien. Außerdem prägen sie das Stadtbild sehr. Sogar der Dom ist verpackt. Zum Abschluß konnte ich dem &#8220;Roemer&#8221; noch eine Gegenlichtaufnahme entlocken, die symbolischerweise die Türme von Rathaus, Pauslkirche (hier tagte das erste deutsche Parlament) und Commerzbank vereint&#8230; und dann war der Tag auch schon um.</p>
<p><a title="Frankfurt Main, Germany, city, Roemer von ateliersite bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/ateliersite/2799331439/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3047/2799331439_4dededa763.jpg" alt="Frankfurt Main, Germany, city, Roemer" width="500" height="333" /></a><br />
<span style="color:#808080;"><em>für mehr Fotos einfach auf das Bild klicken.</em></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aperture, Lightroom, wer kann was?]]></title>
<link>http://ateliersitefotoblog.wordpress.com/2008/08/14/aperture-lightroom-wer-kann-was/</link>
<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 10:22:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>ateliersitefotoblog</dc:creator>
<guid>http://ateliersitefotoblog.wordpress.com/2008/08/14/aperture-lightroom-wer-kann-was/</guid>
<description><![CDATA[Vergleich in der Macwelt zwischen beiden Tools: Ich gebe hier nur das Fazit wieder: Abgesehen von Au]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Vergleich in der Macwelt zwischen beiden Tools: Ich gebe hier nur das Fazit wieder:</p>
<p><em>Abgesehen von Auffälligkeiten bei der Arbeitsgeschwindigkeit, erledigen beide Programme ihre Aufgabe gut und meistern die benötigten Arbeitschritte mit recht ähnlichen Ansätzen. Aperture greift beim Bildimport auf betriebssystemeigene Konvertier-Routinen zurück. Eine verbesserte Kamerakompatibilität ist nur im Rahmen von Betriebssystemupdates möglich. Adobe kann hier eindeutig schneller agieren und betreffende Plug-Ins in kürzeren Abständen liefern, zumal eine automatische Update-Funktion über das Internet eingebaut ist. Möglicherweise wird sich Apple dieser Verfahrensweise in Zukunft anschließen. Besonders wichtig bei der Handhabung von RAW-Daten ist die Qualität der Umwandlung, die in Detailreichtum, Farbbrillianz und Bildschärfe zum Ausdruck kommt. Je nach Kameratyp und Aufnahmesituation schwankt die Qualität mit der beide Programme ans Werk gehen und Bilddetails werden unterschiedlich differenziert wiedergegeben. Die Farben bei Lightroom wirken insgesamt natürlicher, wenngleich eine leichte Tendenz zu einer kühleren Farbinterpretation besteht. Aperture tendiert zu einer wärmeren Farbinterpretation, was für Hauttöne von Vorteil ist. Diese Unterschiede sind nicht bei jedem Kameratyp gleich ausgeprägt. Bilder von einer Nikon D70 werden von beiden Programmen praktisch identisch gewandelt. Auch Aufnahmen einer Nikon D100, und Nikon D200 sind schwer zu unterscheiden. Deutlichere Unterschiede zeigen sich bei Quellmaterial von einer Nikon D1x. Ganz unterschiedlich fallen die Ergebnisse bei RAW-Bildern von einer Nikon D2x aus. Manche Motive werden nahezu identisch ausgelesen, andere mit auffallendem Qualitätsverlust unter Aperture. Möglicherweise sind hier die unterschiedlichen Ansätze bei der RAW-Feineinstellung verantwortlich. Besonders die Anwendung der Bildschärfe basiert auf unterschiedlichen Konzepten.</em></p>
<p>der ganze Artikel (10 Seiten) ist <a title="Vergelich Adobe Lightroom Apple Aperture" href="http://www.macwelt.de/tests/publish/345110/index1.html" target="_blank">hier</a> zu finden</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mein Foto der Woche]]></title>
<link>http://ateliersitefotoblog.wordpress.com/2008/08/11/mein-foto-fur-diese-woche/</link>
<pubDate>Mon, 11 Aug 2008 09:35:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>ateliersitefotoblog</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8230; ist völlig unscharf. Es entstand beim Lesen meines neuen Buches über die Canon 450D (ja darü]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230; ist völlig unscharf. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Es entstand beim Lesen meines neuen <a title="Das-Profihandbuch-zur-Canon-450D" href="http://www.amazon.de/Das-Profihandbuch-zur-Canon-450D/dp/3815826489" target="_blank">Buches über die Canon 450D</a> (ja darüber schreibe ich auch noch) in einem Cafehaus. Die Lichtstimmung und die 3 orangen Lampen haben mir einfach keine Ruhe gelassen. Es ist wie beim Malen, mir sind auch beim Fotografieren Licht und Farben wichtiger als Klarheit und Form. Für den Moment ist die Richtung klar:</p>
<p><strong>Meine Art abstrakter Expressionismus.</strong></p>
<p><a title="we had a coffee von ateliersite bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/ateliersite/2752244137/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3073/2752244137_80ff0ba958.jpg" alt="we had a coffee" width="500" height="333" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Thema Autofokus]]></title>
<link>http://ateliersitefotoblog.wordpress.com/2008/08/08/thema-autofokus/</link>
<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 10:15:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>ateliersitefotoblog</dc:creator>
<guid>http://ateliersitefotoblog.wordpress.com/2008/08/08/thema-autofokus/</guid>
<description><![CDATA[Bei der Canon 450D sind die Bedienfunktionen für den Autofokus ähnlich wie bei der Canon 40D. In die]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Bei der Canon 450D sind die Bedienfunktionen für den Autofokus ähnlich wie bei der Canon 40D. In diesem Video werden die Einstellungsoptionen recht gut erklärt. But activate your english knowledges.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/P22iJTQZye0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/P22iJTQZye0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span><br />
und sonst, wenn es kritisch wird, auch mal auf den manuellen Fokus wechseln (Verschieberegel am Objektiveinsatz MF/AF), ich habe ein kritisches Verhältnis zu automatischen Einstellungen, sie werden zwar immer besser &#8230; aber es bleibt eben ein Automatismus.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mit Licht gemalt]]></title>
<link>http://ateliersitefotoblog.wordpress.com/2008/08/08/mit-licht-gemalt/</link>
<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 08:33:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>ateliersitefotoblog</dc:creator>
<guid>http://ateliersitefotoblog.wordpress.com/2008/08/08/mit-licht-gemalt/</guid>
<description><![CDATA[Das sind Lichtmalereien: &#8230;und ja, ich wollte es auch einmal ausprobieren. Diese Lichtmalereien]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das sind Lichtmalereien:<br />
<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/UkqXgIs-yZg&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/UkqXgIs-yZg&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>&#8230;und ja, ich wollte es auch einmal ausprobieren. Diese Lichtmalereien, die man mit langen Belichtungszeiten erzeugen kann. So bin ich gestern erst ausgegangen um den Sonnenuntergang zu fangen. Der war leider nicht so ergiebig wie erhofft. Als es dann dunkler wurde hatte ich dennoch mein AHAerlebnis. Ich bin oft fasziniert von unscharfen, verzogenen Fotos, die den Eindruck von Malerei hinterlassen. Es ist nur gar nicht so einfach sie herzustellen. Verzieht man die Kamera nach oben und unten, erhält man nur vertikale Strukturen, in die waagerechte dieselben nur horizontal. Manche werfen auch ihre Kamera, ich frage mich dabei jedoch was tue ich wenn ich sie fallen lasse?. Ich finde es auch sehr schön, wenn man  von dem verwischten Motiv trotzdem noch etwas erkennen kann.<br />
Im Dämmerlicht gestern bin ich deswegen mit langen Belichtungszeiten 1/4 und länger, Blende 20, die Kamera in der Hand haltend, langsam herum gegangen. Der Effekt, den das brachte, fand ich äußerst spannend.  Ich habe Geisterbilder geschossen und die Lichter malten Spuren auf mein Bild. Klassischerweise ist es anderherum, man bewegt ein Feuerzeug, während die Kamera auf einem Stativ steht oder man fotografiert von einer Brücke die Lichter der fahrenden Autos&#8230; und wenn die Ergebnisse erst einmal in der Experimentierkiste landen, macht nix, wieder eine Erfahrung mehr.</p>
<p>die Experimentierkiste:<br />
<a title="street light von ateliersite bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/ateliersite/2743842260/"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2340/2743842260_c9750a5863.jpg" alt="street light" width="500" height="333" /></a></p>
<p><a title="street light von ateliersite bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/ateliersite/2743010633/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3116/2743010633_7b0f4a9342.jpg" alt="street light" width="500" height="333" /></a></p>
<p><a title="weg von ateliersite bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/ateliersite/2741623423/"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2278/2741623423_0e4f9a59cf.jpg" alt="weg" width="500" height="333" /></a><br />
..und was genau habe ich jetzt fotografiert?<br />
Klasse Beispiele was man damit wirklich kann findet man auf <a href="http://www.lichtfaktor.eu/blog/?page_id=3" target="_blank">Lichtfaktor.de</a><br />
oder einfach einmal bei google &#8220;Lightpainting&#8221; eingeben.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was sagt mir das Bild?]]></title>
<link>http://ateliersitefotoblog.wordpress.com/2008/08/08/was-sagt-mir-das-bild/</link>
<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 07:23:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>ateliersitefotoblog</dc:creator>
<guid>http://ateliersitefotoblog.wordpress.com/2008/08/08/was-sagt-mir-das-bild/</guid>
<description><![CDATA[Perspektiven, Locations, Stile und so&#8230; Gestern bin ich in diesem Blog über eine Kommentar Auss]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Perspektiven, Locations, Stile und so&#8230;</strong><br />
Gestern bin ich in <a href="http://www.fotolism.us/index.php/bildpraesentation/die-skylines-dieser-welt-new-york-city#comment-146" target="_blank">diesem Blog</a> über eine Kommentar Aussage gestolpert, die mich daran erinnert hat, was ich schon so oft gehört habe; Viele, die fotografieren träumen von <strong>&#8220;dem Shot&#8221;</strong>.</p>
<p>Woraus bzw. worin bestehen, denn die Kriterien für ein so wirkliches tolles Bild? Eins von dem alle träumen? Einem das nicht jeder schon einmal fotografiert hat? Ich weiß es auch nicht mit Sicherheit. Ist es die Fähigkeit im richtigen Moment am richtigen Ort zu sein? eine abgefahrene Location? ein ungewöhnlicher Standort? das Licht? die Komposition?  Ich denke, dass der Mann, die Frau hinter der Kamera, eine eigene Sichtweise haben sollte, eine innere Perspektive, die den Blick steuert, wie er/sie die Umgebung wahrnimmt. Dafür ist auch nicht unbedingt eine fotografische Ausbildung nötig. Nur ein Interesse. Ich denke das gilt  für alle Genres, egal ob Landscape, Portrait, Stills usw.</p>
<p>Mir geht es so, dass meine ehemals fotografische Ausbildung manchmal eher hinderlich ist, klar ist es von Vorteil technische Stilmittel zu kennen und gezielt zu überlegen, wieviel Schärfe und in welchem Bereich,  starke Perspektive oder flächiger Ausschnitt, Unter- oder Überbelichtung? Aber wenn es dabei bleibt, entstehen zwar technisch gute Aufnahmen, aber wo ist die Story, das Faszinosum, was sagt mir das Bild?</p>
<p>Ich werde daran arbeiten und allen denen es ähnlich geht, wünsche ich ebenfalls Erfolg auf der Suche nach der &#8220;eigenen Sicht&#8221;. In der Zwischenzeit heißt es vielleicht einfach sich &#8220;locker machen&#8221; und weitersuchen. Wer suchet der findet. (Bestimmt!).</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ich weiß.]]></title>
<link>http://selerwil.wordpress.com/2008/07/12/ich-weis/</link>
<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 10:00:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Selerwil</dc:creator>
<guid>http://selerwil.wordpress.com/2008/07/12/ich-weis/</guid>
<description><![CDATA[Ja, ich weiß, daß durch die Digitalfotografie eine Inflation an Fotos, an Bildern existiert. Somit a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ja, ich weiß, daß durch die Digitalfotografie eine Inflation an Fotos, an Bildern existiert. Somit a]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was ich in die Fototasche packe]]></title>
<link>http://2ryanthara.wordpress.com/2008/07/09/was-ich-in-die-fototasche-packe/</link>
<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 15:33:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>ryanthara</dc:creator>
<guid>http://2ryanthara.wordpress.com/2008/07/09/was-ich-in-die-fototasche-packe/</guid>
<description><![CDATA[Was ich in die Fototasche packe, zu diesem Thema möchte ich einen kurzen Dreiteiler ankündigen. Gene]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Was ich in die Fototasche packe, zu diesem Thema möchte ich einen kurzen Dreiteiler ankündigen.</p>
<ul>
<li>Generelles zur Fototasche und was unbedingt reingehört</li>
<li>Sinnvolle und nützliche Zusatzausstattung</li>
<li>Extras und Besonderes</li>
</ul>
<div>Seid also gespannt, was da kommen mag.</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stephanie Sinclair]]></title>
<link>http://ateliersitefotoblog.wordpress.com/2008/06/25/stephanie-sinclair/</link>
<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 07:38:55 +0000</pubDate>
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<description><![CDATA[Fotografen, die beeindrucken Vita: Freie Pressefotografin, PhotoJournalistin Abschluß an der Univers]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h3><span style="color:#ffcc00;">Fotografen, die beeindrucken</span></h3>
<p><strong>Vita:</strong><br />
Freie Pressefotografin, PhotoJournalistin<br />
Abschluß an der University of Florida in Journalisitk und Kunst/Fotographie.<br />
Anschließend 5 Jahre Arbeit für den Chicago Tribune. Nach einem Irakaufenthalt als Reporterin, verläßt sie ihren Job, zieht erst in den Irak, dann nach Beirut/Libanon um direkt in der Region zu arbeiten. Zu ihren regelmäßigen Auftraggebern gehören das New York times Magazine, Time, Newsweek, US News &#38; World Report, Stern, die deutsche Geo und Marie Claire unter anderem.<br />
<strong><br />
Preise:<br />
</strong>Visa D’Or für  2004 Visa Pour L’Image photography festival in France,<br />
1. Platz in World Press Photo und den FiftyCrows International Fund for Documentary Photography&#8217;s 2004 Central Asia and Caucasus Grant für ihre Fotografien über Frauenschicksale in Afghanisten.<br />
3. Platz in World Press Photo für ihr Werk 2006 im Libanonkrieg und sie nahm Teil am World Press Photo’s 13th Joop Swart Masterclass.<br />
Stephanie hat ebsno mehrere Preise gewonnen in the Pictures of the Year International annual competition inklusive einem ersten Platz für  eine Geschichte über Hochzeiten im Gerichtsgebäude von Chicago, und sie wurde anerkannt iim American Photography Wettbewerb innerhalb der letzten vier Jahre. Der Chicago Bar Association&#8217;s Herman Kogan Meritorious Achievement Award 2000 wurde vergeben an Stephanie für ihr Engagement in einer Serie die der Chicago Tribune produzierte über die Todesstrafe in Illinois. Stephanie war auch Mitglied des Teams das den Pulitzer Prize für seine Dokumentation über die Probleme innerhalb der Luftfahhrindustie im Jahr 2000, erhielt.</p>
<p><strong>Mich beeindruckt:</strong><br />
Der Entschluss der Fotografin ihr Leben nach dem Libanon zu verlegen. Die Bilder sind sehr ambivalent. Der Umgang mit dem Licht ist fast malerisch, nur sind die Motive alles andere als märchenhaft. Fotografie ist hier Mittel zum Zweck und ich bewundere Menschen, die ihr Können in einen sinnvollen Dienst stellen.   Die Bildmotive sind nicht gestellte Bilder aus dem Leben der Menschen, die zu sehen sind, keine lange geplanten Arrangements. Trotzdem stimmen sie immer was den Bildaufbau angeht, und sie haben eine sehr eigene Sprache in Licht und Farben. Wer den Alltag aus seiner eigenen Sichtweise so wiedergeben kann, hat  etwas zu sagen und  jede Menge Seherfahrung.</p>
<p>Websites mit Bildern:</p>
<p><a class="ext" href="http://www.stephaniesinclair.com/">http://www.stephaniesinclair.com/</a><br />
<a class="ext" href="http://www.digitalrailroad.net/stephaniesinclair/Default.aspx">http://www.digitalrailroad.net/stephaniesinclair/Default.aspx</a><br />
<a class="ext" href="http://www.geo.de/GEO/fotografie/portfolio-des-monats/51900.html">http://www.geo.de/GEO/fotografie/portfolio-des-monats/51900.html</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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