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	<title>dinkhauser &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/dinkhauser/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "dinkhauser"</description>
	<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 01:56:01 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Dinkhauser fehlen zu Tirol die Worte! ]]></title>
<link>http://listetirol.wordpress.com/2009/08/01/dinkhauser-fehlen-zu-tirol-die-worte/</link>
<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 10:48:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>listetirol</dc:creator>
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<description><![CDATA[Utl.:  Liste Dinkhauser und auch das Tiroler BZÖ haben scheinbar keine Position zu Gesamttirol! Inns]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-196" title="dink070708_308reu" src="http://listetirol.wordpress.com/files/2009/08/dink070708_308reu.jpg" alt="dink070708_308reu" width="450" height="267" />Utl.:  Liste Dinkhauser und auch das Tiroler BZÖ haben scheinbar keine Position zu Gesamttirol!</strong></p>
<p><strong>Innsbruck, Bozen: </strong>In der laufenden Diskussion um das Selbstbestimmungsrecht Südtirols und der Landeseinheit ist aus der Ecke von Dinkhauser bis dato nur betretendes Schweigen zu hören. Gerade vom Tiroler „Möchte-Gern-Robin-Hood“ hätte man sich schon eine klare Position für Tirol erwartet. Der sonst so wortgewaltige Fritz schaut achselzuckend zu, wie die schwarzen Feudalfürsten Tirols Schützen und Patrioten prügeln. Auch für den alten Fritz gilt dessen Sager: „außer von den Stauden“ und  sich fürs Land einbringen, so Liste-Tirol Vorstandsmitglied Hans Moser.</p>
<p>Ungeachtet der Problematik innerhalb der Tiroler Orangen würde es auch dem BZÖ anstehen, die Verbalattacken von Platter &#38; Khol gegenüber Gesamttirol zu erwidern. Es sei beschämend, dass bis dato nur die Freiheitlichen im Landtag die Tiroler Fahne hochhalten. Das Selbstbestimmungsrecht und Tirol als Ganzes sind zu wichtig, um diese Themen fast ausschließlich Hauser und Graf zu überlassen. Gerade die FPÖ habe doch durch Ihre vormaligen Kontakte zu italienischen Faschisten im Europa-Parlament Probleme mit ihrer Glaubwürdigkeit und dem Alleinvertretungs-anspruch in der Tirol-Frage, betont LISTE TIROL-Vize Hans Moser aus Alpbach!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Unsere Inhalte - und die der Anderen...]]></title>
<link>http://ponyhof08.wordpress.com/2008/09/09/unsere-inhalte-und-die-der-anderen/</link>
<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 14:52:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>kernfragensachverstaendiger</dc:creator>
<guid>http://ponyhof08.wordpress.com/2008/09/09/unsere-inhalte-und-die-der-anderen/</guid>
<description><![CDATA[Um anschauliche Abbilder zu erzeugen, habe ich mich mit der regionalen Künstlerszene kurzgeschlossen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Um anschauliche Abbilder zu erzeugen, habe ich mich mit der regionalen Künstlerszene kurzgeschlossen. Wir vom Ponyhof können sehr gut mit denen, weil  Künstler unsere neue Form der Sensibilität von jeher fordern.</p>
<p>Herausgekommen ist dabei folgendes: die Worte der einzelnen Wahlprogramme, Manifeste, Volksschriften, &#8230; und wie sie auch heißen mögen wurden durchgezählt. Die 200 häufigsten Worter kommen in die Grafik, umso öfter sie genannt werden, umso größer sind sie dargestellt&#8230;</p>
<p><strong>Die Inhalte vom Ponyhof:</strong></p>
<p><a href="http://ponyhof08.files.wordpress.com/2008/09/ponyhof.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-217" title="ponyhof" src="http://ponyhof08.wordpress.com/files/2008/09/ponyhof.jpg" alt="" width="500" height="267" /></a></p>
<p><strong>Die Inhalte der SPÖ:</strong></p>
<p><a href="http://ponyhof08.files.wordpress.com/2008/09/spo.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-218" title="spo" src="http://ponyhof08.wordpress.com/files/2008/09/spo.jpg" alt="" width="500" height="346" /></a></p>
<p><strong>Die Inhalte der ÖVP:</strong></p>
<p><a href="http://ponyhof08.files.wordpress.com/2008/09/ovp1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-220" title="ovp1" src="http://ponyhof08.wordpress.com/files/2008/09/ovp1.jpg" alt="" width="500" height="271" /></a></p>
<p><strong>Die Inhalte der FPÖ:</strong></p>
<p><a href="http://ponyhof08.files.wordpress.com/2008/09/fpo.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-221" title="fpo" src="http://ponyhof08.wordpress.com/files/2008/09/fpo.jpg" alt="" width="500" height="296" /></a></p>
<p><strong>Die Inhalte der Grünen:</strong></p>
<p><a href="http://ponyhof08.files.wordpress.com/2008/09/grune.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-222" title="grune" src="http://ponyhof08.wordpress.com/files/2008/09/grune.jpg" alt="" width="499" height="290" /></a></p>
<p><strong>Die Inhalte des BZÖ:</strong></p>
<p><a href="http://ponyhof08.files.wordpress.com/2008/09/bzo.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-223" title="bzo" src="http://ponyhof08.wordpress.com/files/2008/09/bzo.jpg" alt="" width="500" height="252" /></a></p>
<p><strong>Die Inhalte des Liberalen Forums:</strong></p>
<p><a href="http://ponyhof08.files.wordpress.com/2008/09/liberales-forum.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-224" title="liberales-forum" src="http://ponyhof08.wordpress.com/files/2008/09/liberales-forum.jpg" alt="" width="500" height="342" /></a></p>
<p><strong>Und schließlich die Inhalte des Fritz Dinkhauser:</strong></p>
<p><a href="http://ponyhof08.files.wordpress.com/2008/09/dinkhauser.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-225" title="dinkhauser" src="http://ponyhof08.wordpress.com/files/2008/09/dinkhauser.jpg" alt="" width="499" height="289" /></a></p>
<p>So, lieber Wähler. Am Wahltag werden wir sehen, welche Stichworte uns Fesseln.</p>
<p>Wir glauben an eure Vernunft, wir glauben an unser Stichwort: das Kinderlächeln!</p>
<p>Ihr Ponyhof</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[der Kandidat macht Satire]]></title>
<link>http://renezeros.wordpress.com/2008/08/20/der-kandidat-macht-satire/</link>
<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 09:25:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>renezeros</dc:creator>
<guid>http://renezeros.wordpress.com/2008/08/20/der-kandidat-macht-satire/</guid>
<description><![CDATA[Dieses Video ist Satire Pur!      Also schaut euch mal das Video an, vom Fritz, da steht so ein Jung]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://fritz-dinkhauser.at/index.php?enter=go&#38;PHPSESSID=050b9d6827acece6754d335abbe137ea">Dieses Video ist Satire Pur!</a></p>
<p> </p>
<p> </p>
<div id="content-main2">
<div id="cloud">
<div class="cloudpad"> Also schaut euch mal das Video an, vom Fritz, da steht so ein Junger Mann, offenbar überzeugt von unserem Fritz, und bezahlt die Leute dafür, dass sie Werbung für Fritz(l) machen und Texte vorlesen. Ja okay die Kandidaten müssen sich ja die Plätze erkaufen und das Geld wird für den whalkampf gebraucht, aber scheinbar auch rausgeworfen wie das Video zeigt. </div>
</div>
<div id="cloud">
<div class="cloudpad">Außerdem sind wir halt alle Tiroler, wir begrüßen de Dinkauser nicht mit &#8220;Guten Tag Herr Dinkhauser&#8221; sondern mit &#8220;Seas Fritz&#8221; oder irgendwie so. </div>
<div class="cloudpad">Und was wählen die Wähler: Fritz &#8211; Für ein besseres Tirol (hey, warum nur Tirol)</div>
<div class="cloudpad"><a href="http://renezeros.files.wordpress.com/2008/08/intro600.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-237" src="http://renezeros.wordpress.com/files/2008/08/intro600.jpg" alt="" width="500" height="322" /></a></div>
</div>
</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dinkhauser Wahlen 28. Sept. 2008]]></title>
<link>http://oberoesterreich.wordpress.com/2008/08/08/dinkhauser-wahlen-28-sept-2008/</link>
<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 06:24:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>GB</dc:creator>
<guid>http://oberoesterreich.wordpress.com/2008/08/08/dinkhauser-wahlen-28-sept-2008/</guid>
<description><![CDATA[Fritz Dinkhauser wagt sich „außi aus die Staudn“: Der VP-Dissident über das fehlende Charisma Wilhel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="abstract">Fritz Dinkhauser wagt sich „außi aus die Staudn“: Der VP-Dissident über das fehlende Charisma Wilhelm Molterers, seine Sympathie für die Grünen und seine Wahlkampffinanzierung.</p>
<p><strong>Format:</strong> Herr Dinkhauser, vor fast 40 Jahren hatten Sie in Cortina bei der Junio­ren-Bob-Weltmeisterschaft einen schweren Unfall und waren eine Zeit lang gelähmt. Denken Sie derzeit oft daran?<br />
<strong>Fritz Dinkhauser:</strong> Das war ein einschneidendes Erlebnis. Ich war das allerdings gewohnt. Ich bin viel geklettert, Fallschirm gesprungen, Drachen geflogen und hatte viele Unfälle. Ich habe immer das Risiko gesucht, auch in der Politik.</p>
<p><strong>Format:</strong> Ihre damaligen Sportkollegen sprechen von Ihrer Liebe zur Herausforderung, es fallen aber auch Worte wie Crashpilot. Sie selbst haben gesagt: „Ich war mehr mutig als gut.“ Ist das Risiko, österreichweit anzutreten, vergleichbar?<br />
<strong>Dinkhauser:</strong> Vielleicht. Aber Mut zum Risiko ist wichtig – außi aus die Staudn, mein ich immer. Wenn man immer 25 Versicherungen abschließt, bekommt man im Leben nichts weiter. Ich habe das auch als AK-Präsident so gehalten. Die Zeit ist jetzt reif für eine geradlinige Politik, die Menschen wollen das.</p>
<p><strong>Format:</strong> Sie sind nicht der Einzige, der gegen die Großparteien antritt – welche Berechtigung hat die Liste Dinkhauser ­neben den anderen Kleinparteien?<br />
<strong>Dinkhauser:</strong> Ich glaube, dass einer, der die Menschen mag, auch in anderen Bundesländern ankommen kann, so wie in Tirol. Ich kann ja nicht nur den Revoluzzer anbieten, sondern auch Sachkenntnis. Ich kann viele Initiativen vorweisen, war ­Obmann der Gebietskrankenkasse, Vizepräsident des Hauptverbandes und habe in der Arbeiterkammer viel bewegt.</p>
<p><strong>Format:</strong> Wann werden Sie Ihre Liste vorstellen?<br />
<strong>Dinkhauser:</strong> Gute Frage. Es ist nicht leicht, man hat ja so wenig Zeit, die Braut genau anzuschauen. Ich brauche keine Weltmeister oder Schauspieler, sondern Leute aus dem Volk, bei denen die Menschen das Gefühl haben: Das ist einer von uns.</p>
<p><strong>Format:</strong> Sie haben Ihre Gespräche breit gestreut – bis hin zum rechten Rand in Person von Wolfgang Rauter.<br />
<strong>Dinkhauser:</strong> Das ist falsch, der war nie dabei. Das sind gezielt gestreute Gerüchte, weil man mir schaden will. Im Parlament ist unter SPÖ und ÖVP der Angstschweiß ausgebrochen. Das war auch schon im Tiroler Wahlkampf so.</p>
<p><strong>Format:</strong> Ist die FPÖ unter Strache ein möglicher Koalitionspartner?<br />
<strong>Dinkhauser:</strong> Ich sage: Nicht ausgrenzen, sondern abgrenzen. Ich halte ein stabiles Kabinett der besten Köpfe für das Beste. Auch in der FPÖ gibt es Ansätze, die verwirklicht werden können. Aber ich kann mit der Radikalität von Strache nichts anfangen. Migration ist ein wichtiges Thema, und die Schuld an der Radikalisierung liegt bei der Politik. Etwa Arigona Zogaj: Man sollte nicht die Familie abschieben, sondern die Minister, die diese Zustände verbrochen haben. Und wir brauchen für diese Menschen keine Gebetstürme, sondern Bildungstürme.</p>
<p><strong>Format:</strong> Haben Sie ein Problem mit Moscheen?<br />
<strong>Dinkhauser:</strong> Nein. Aber wenn das Volk das nicht will, dann muss man erst die Rahmenbedingungen schaffen. Wir müssen Verständnis für Integration wecken, mit Augenmaß. Es ist unzumutbar, wenn 60 Prozent der Kinder in einer Schule Ausländer sind. Und gerade die, die am lautesten schreien, haben ihre Kinder in der Jesuitenschule. Das ist Pharisäertum.</p>
<p><strong>Format:</strong> Wollen Sie Ausländerquoten für Bezirke, wie Hannes Missethon?<br />
<strong>Dinkhauser:</strong> Nein, das ist doch ein kompletter Unsinn.</p>
<p><strong>Format:</strong> Sie könnten, Erfolg vorausgesetzt, eine Dreierkoalition ermöglichen.<br />
<strong>Dinkhauser:</strong> Das ist ein Grund dafür, anzutreten.</p>
<p><strong>Format:</strong> Würden Sie auch in eine Koa­lition mit den Grünen gehen?<br />
<strong>Dinkhauser:</strong> Da gibt es viele vernünftige Leute, mit denen ich gut kann. Die Grünen haben gesellschaftspolitisch sehr viel bewegt und würden verdienen, in ­einer Regierung zu sein – wir sehen das in Graz und Oberösterreich. Leider haben sie in der Opposition an Profil verloren.</p>
<p><strong>Format:</strong> Wen würden Sie eher zum Kanzler machen: Wilhelm Molterer oder Werner Faymann?<br />
<strong>Dinkhauser:</strong> Bei den Sozialdemokraten gibt es ehrenwerte Leute, aber sie haben viele Fehler gemacht und den Zugang zu den Menschen verloren. Sie müssen erst zu ihren Wurzeln zurück, sie sind zu kapitalis­tisch geworden. Eine Auszeit in der Opposition würde ihnen guttun. Aber sie sind natürlich ein Partner, der infrage kommt.</p>
<p><strong>Format:</strong> Sie hätten also lieber einen Kanzler Molterer?<br />
<strong>Dinkhauser:</strong> Es ist schade, dass Molterer in dieser Position ist, weil er ein exzellenter Zweiter ist. Das ist nicht eine Frage des Intellekts, sondern des Charismas. Der kann einen Überschlag machen oder einen Kopfstand, er wird nicht besser rüberkommen. Außerdem: Ein Tandem ist nicht gut zu lenken, wenn man hinten draufsitzt, und das tut er. Das hat aber nichts mit dem Menschen Molterer zu tun, den ich sehr schätze.</p>
<p><strong>Format:</strong> Ihr Herz hängt also nicht dar­an, dass die ÖVP den Kanzler stellt?<br />
<strong>Dinkhauser:</strong> Sagen wir so: Auch andere Mütter haben schöne Kinder.</p>
<p><strong>Format:</strong> Das ist erstaunlich, immerhin waren Sie eben noch ÖVP-Mitglied.<br />
<strong>Dinkhauser:</strong> Ich habe da sehr viel mitgemacht, ich bin ja der Bergprediger vom Dienst und versuche seit 40 Jahren, etwas zu verändern. Das ist lange genug. In Tirol sind wir zweitstärkste Kraft. Der Herr Platter hat den Bauern alle wichtigen Positionen gegeben und mich nicht einmal zu einem Gespräch eingeladen.</p>
<p><strong>Format:</strong> Die EU ist ein wichtiges Wahlkampfthema – wie stehen Sie dazu?<br />
<strong>Dinkhauser:</strong> Ich habe eineinhalb Jahre bei Verhandlungen mit der EU verbracht, und es fasziniert mich noch immer, dass 450 Millionen Menschen freiwillig zusammengehen. Die EU verkommt aber leider zu einem Europa der Lobbys. Die Schweinerei ist, dass man sich permanent an Europa abputzt, obwohl man selbst der Schuldige ist: Die Regierungen hätten Gestaltungsmöglichkeit gehabt. Ich wünsche mir eine Sozialcharta und ein Europa der Regionen. Dass man Wesentliches wie den Vertrag von Lissabon mit den Menschen abzustimmen hat, ist für mich klar. Da hat man die Bewusstseinsbildung versäumt. Österreich hat ungeheuerlich profitiert, und jetzt putzt man sich wegen der Teuerung an der EU ab. Das ist zu billig.</p>
<p><strong>Format:</strong> Was ist Ihr Rezept gegen die Teuerung?<br />
<strong>Dinkhauser:</strong> Ich bin da nicht der Wunderwuzzi. Aber man soll bei sich selbst anfangen: Der größte Preistreiber ist der Staat selbst. Bei Tarifen und Gebühren wird die Inflation voll abgegolten – bei Pensionen und Löhnen aber nicht.</p>
<p><strong>Format:</strong> Fritz Gurgiser von Ihrer Liste hat aber eine Nulllohnrunde gefordert.<br />
<strong>Dinkhauser:</strong> Da hat er ein gewaltiges Ohrenreiberl bekommen. Ich habe ihm gesagt: Noch so eine Aussage, und ich trenne mich. Wir haben die Inflation, die Progression und die Teuerung – das kann man nicht am Arbeitnehmer abputzen. Der Staat hat die Möglichkeit, Tarife und Gebühren einzufrieren. Bei Öl und Benzin kann man die Steuern senken, zumindest temporär. Jenen Menschen, die sich nicht helfen können, muss Hilfe geboten werden: Wir haben jetzt – und das ist eine Schweinerei, die große Schande der Republik – 2,6 Millionen Menschen, die keine Steuern zahlen können, weil sie so wenig verdienen. Da ist die Frage der ständigen Inflationsabgeltung ein Gebot der Stunde. Die entscheidende Botschaft ist aber, dass der Mensch nicht zum Almosenempfänger wird: Wir brauchen Betriebsansiedlungen im Bereich der Industrie, die 50 Prozent höhere Löhne zahlen kann, und vor allem Bildung.</p>
<p><strong>Format:</strong> Wie soll man das zahlen? Durch mehr Umverteilung?<br />
<strong>Dinkhauser:</strong> Da gibt es Gescheitere als mich – aber ich sehe, dass es in die falsche Richtung geht. Die Abschaffung der Erbschaftssteuer wurde mit den Armen argumentiert, geholfen hat es nur den Gro­ßen. Ich kenne niemanden, der etwas zu vererben hat, auch ich nicht. Für die Gerechtigkeit einer Gesellschaft müssen die, die mehr haben, mehr leisten. Die verdienen ja heute durch Spekulationen sehr leicht. Klein- und Mittelbetriebe können hingegen nur noch überleben, wenn sie 30 Prozent schwarz machen.</p>
<p><strong>Format:</strong> Hans-Peter Martin wirft Ihnen vor, Geld von Großindustriellen wie Gernot Langes-Swarovski zu nehmen.<br />
<strong>Dinkhauser:</strong> Das ist falsch. Mein Prinzip ist Unabhängigkeit, damit man bei niemandem in der Schuld steht. Vielleicht sagt er das, weil er sauer ist, dass die Hochzeit nicht geklappt hat. Aber du kannst nicht zwei Platzhirsche auf ein Feld stellen.</p>
<p><strong>Format:</strong> Ihre Bank will Ihnen keinen Kredit mehr geben. Woher kommt das Geld?<br />
<strong>Dinkhauser:</strong> Ich habe mir ausrechnen lassen, mit wie viel Rückerstattung wir bei vier Prozent rechnen können. Das wird vorfinanziert, aufgeteilt auf mehrere Schuldner, darunter die auf der Liste mit Chancen auf ein Mandat.</p>
<p><strong>Format:</strong> Wie viel Geld ist das?<br />
<strong>Dinkhauser:</strong> Etwa 1,5 Millionen. Man kann die Leute ja nicht mehr mit Kugelschreibern, Feuerzeugen und Spielkarten überzeugen. Mein Rezept ist eine Politik der Anständigkeit und der Werte.</p>
<p><strong>Format:</strong> Sie sagen, Ihr Programm seien Sie selbst. Gibt es auch Inhalte?<br />
<strong>Dinkhauser:</strong> Natürlich, Inhalte sind das Wichtigste, vor allem soziale Themen.</p>
<p><strong>Format:</strong> Ihre Rezepte in Stichworten: Bildung?<br />
<strong>Dinkhauser:</strong> Gesamtschule, Ganztagsschule, kostenloser Kindergarten und die zweite und dritte Chance für Menschen ohne Abschluss.</p>
<p><strong>Format:</strong> Gesundheit und Pflege?<br />
<strong>Dinkhauser:</strong> Es ist ein Skandal, dass sich derzeit der Staat zum Verbrecher macht und die Illegalität zulässt. Wir brauchen eine Pflegeversicherung, und zwar nicht getrennt von der Krankenversicherung. Die Priorität ist die Pflege zuhause, auch ohne Diplom.</p>
<p><strong>Format:</strong> Familien?<br />
<strong>Dinkhauser:</strong> Junge Frauen sollen sich keine Gedanken machen müssen, wenn sie schwanger werden, da müssen die Rahmenbedingungen stehen: Gratiskindergarten, Betreuung im Krankheitsfall. Der Nahverkehr soll für alle bis 15 kostenlos sein. Öffentliche Sport- und Kultureinrichtungen, die abgezahlt sind, sollen gratis zur Verfügung stehen – das beste Rezept für die Jugend.</p>
<p><strong>Format:</strong> Wohnen?<br />
<strong>Dinkhauser:</strong> Vereinheitlichung der Wohnbauförderung und Subjektförderung, damit du und ich was davon haben. Es gibt für vieles gute Rezepte, aber die Parteien sind stehen geblieben. Die Gesellschaft ist meilenweit voraus, die Politik hinkt hinterher. Da ist nichts Neues, Faszinierendes. Das Zulassen von neuen Ideen und Vorstellungen und auch von Fehlern ist wichtig. Es gibt so viele fähige junge Leute.</p>
<p><strong>Format:</strong> Seltsam, dass solche Vorschläge von Ihnen kommen – Sie könnten ja schon in Pension sein. Warum tun Sie sich die Politik noch an?<br />
<strong>Dinkhauser:</strong> Revoluzzer waren immer älter. Ich lese so viel – ob das „Die Zeit“ ist oder „brand eins“ – und sehe da so viele Rezepte für Wirtschaft und Gesellschaft. Da geht es nicht um mich – man muss am Boden bleiben, darf seine Bedeutung nicht überschätzen. Was von der Aktion bleiben sollte, ist, dass sich Zivilcourage lohnt. Dass die Menschen wieder an sich glauben und keine Angst haben.</p>
<p><em>Interview: Corinna Milborn</em></p>
<p>Quelle: http://www.format.at/index.html?/articles/0831/520/214303.shtml</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gedanken zu den Wahlen]]></title>
<link>http://denkbar.wordpress.com/2008/08/07/gedanken-zu-den-wahlen/</link>
<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 22:13:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>denkbar</dc:creator>
<guid>http://denkbar.wordpress.com/2008/08/07/gedanken-zu-den-wahlen/</guid>
<description><![CDATA[Wahnsinn. Da gönnt man sich einmal eine urlaubsbedingte Pause, und in der Zwischenzeit gerät alle We]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wahnsinn. Da gönnt man sich einmal eine urlaubsbedingte Pause, und in der Zwischenzeit gerät alle Welt im Wahlkampffieber. Typisch. Der Grund für die zweite Verzögerung jeodch ist der, dass ich sehr lange gebraucht habe, um zu überlegen, wen ich wählen werde. Und das muss seriös durchdacht sein &#8211; braucht also Zeit.</p>
<p>Das BZÖ: Muss ich zu dem Haufen echt was sagen?</p>
<p>Die FPÖ: Meiner Meinung nach noch widerwärtiger als das BZÖ.</p>
<p>Die ÖVP: Manche Konzepte sind durchaus interessant. Und es gibt dort auch ausgezeichnete Köpfe. Bloß, dass sie nicht zum Zug kommen, ist eine Verschwendung. Der lange Schatten eines kleinen Mannes lässt nicht zu, das alte Werk mit neuen Ideen anzutasten&#8230; Weiters kann ich mir nicht vorstellen, dass irgend jemand die eineinhalbjährige Blockadepolitik auch noch belohnen wird. Jemand, der (außer sich alle Erfolge auf die Fahnen zu heften) nichts tut, und beim ersten günstig scheinen Zeitpunkt Neuwahlen herbeiruft, ist unseriös. Und dann habe ich noch ganz grundsätzliche Bedenken, ob sich die ÖVP je komplett vom Austrofaschismus gelöst hat (immerhin hängt ja das Dollfuß-Bild immer noch). Es ekelt mich auch deren Wettlauf mit Blaurange, wer härter gegen Asylsuchende vorgeht. Wie gesagt, sie haben auch gute Ideen &#8211; aber die grundsätzlichen Bedenken sind einfach zu groß für mich. (Und deren plötzlichen Sozialideen seit Wahlkampfstart nehme ich ihnen ebensowenig ab, wie Faymann sein Bekenntnis, der Kniefall vor einem alten Herren in der Krone sei ein Fehler gewesen. Sie ist eine Partei der Konzerne. Manchmal haben sie in Wirtschaftsfragen schon Recht, aber sie scheren sich einfach nicht um Unterschicht und Mittelstand &#8211; von Verteilungs- bis hin zu Bildungsfragen ist das Bild zu klar; sie steht immer noch zu sehr im Schatten des kleinen Mannes.)</p>
<p>Die Grünen: Schöne Ideen, nette Menschen, und ein Spitzenkandidat mit guten Manieren. Das ist es aber auch schon. Politischen Instinkt haben sie keinen (wie die Regierungsverhandlungen im Herbst 2006 gezeigt haben), und oft scheint es mir, dass sie nicht wirklich wissen, was sie wollen &#8211; außer in die Regierung.</p>
<p>Das LiF: Ich sag&#8217;s, wie&#8217;s ist: ich mag Heide Schmidt einfach. Sie gehört zu den wenigen Politikern, die tatsächlich aus vergangen Fehlern gelernt haben. Eine echte Option. Wäre da nicht Haselsteiner, und die Frage, ob es nicht eine verlorene Stimme ist &#8211; wer weiß, ob sie überhaupt ins Parlament kommen? Eine Option mit Fragezeichen.</p>
<p>Dinkhauser: Wer einen Populisten will, der auf Grauslichkeiten á la Blaurange verzichten kann, ist hier genau richtig. Allerdings will ich kein Protestwähler sein, der es &#8220;denen da oben&#8221; mal &#8220;zeigt&#8221;. Ich will jene Partie wählen, die auch Ideen hat, um zu gestalten.</p>
<p>Die SPÖ: Gut, Faymann ist ein Kriecher des Boulevards. Viele Wahlversprechen wurden gebrochen. Das wichtigste politische Kapital, Glaubwürdigkeit, wurde zu furchtbar großen Teilen verspielt. Allerdings sehe ich nicht, wer sonst Sinn machen würde. Die SPÖ ist die einzige Partei, der ich zutraue, ein ordentliche Regierungsarbeit zu leisten. Es gab viel Spott und Häme für die letzte Koalition &#8211; allerdings ging es zum ersten Mal seit 2000 wieder in die richtige Richtung. Furchtbar langsam, und zweifellos mit Kapitalfehlern. (Und oft wurde fast schon aus Prinzip gegen den &#8220;Sandkastenkanzler&#8221; gewettert.) Aber die Richtung hat endlich wieder einmal gepasst. Die SPÖ stemmt sich auch nicht mehr borniert gegen jede Form von Privatisierung, will allerdings, dass sie Sinn macht. Manchmal übertreiben sie es mit der &#8220;sozialen Wärme&#8221; und bringen einen da in die Sauna, allerdings kann ein Gegengewicht zu Blaurange und ÖVP nicht schaden. Sie ist einfach immer noch am ehesten die Partei, die sich auch um die Sandler, kleine Arbeitnehmer und Kleinstunternehmen  kümmert. Grobe Fehler hin, Faymann her.</p>
<p>Conclusio: Wahrscheinlich wird meine Stimme an die SPÖ gehen. Das hat auch das taktische Motiv, dass ich nicht will, dass sich am Ende nur eine Koalition unter schwarzer Führung ausgeht. Die Grünen sind mir einfach zu kopflos, Dinkhauser zu sehr auf Personenkult basierend, und die ÖVP noch nicht emanzipiert von ihrem Erbe. Das LiF ist allerdgins eine Alternative, die ich in den nächsten Wochen näher in Erwägung ziehen werde, und über die ich meine Entscheidung erst recht spät treffen werde. Ein Parlamentseinzug von ihm wäre sehr zu begrüßen. Ob das dann wahrscheinlich genug (und gut genug!) für mich ist, um sie zu wählen, werde ich erst am Wahltag entscheiden und im Sinne des Wahlgeheimnisses auch nicht verraten.</p>
<p>Übrigens möchte ich den Artikel des &#8220;<a href="http://lindwurm.wordpress.com/2008/08/07/warum-ich-spo-wahlen-werde/" target="_blank">Lindwurms</a>&#8221; empfehlen, den ich für interessant halte und über weite Strecken teile.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nationalratswahlen 2008: Das Verhaltensparadoxon]]></title>
<link>http://flashhawk.wordpress.com/2008/08/02/nw-08-das-verhaltensparadoxon/</link>
<pubDate>Sat, 02 Aug 2008 16:25:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>flashhawk</dc:creator>
<guid>http://flashhawk.wordpress.com/2008/08/02/nw-08-das-verhaltensparadoxon/</guid>
<description><![CDATA[Die jüngsten Umfragewerte enthüllen einmal mehr, dass die große Koalition nicht mehr erwünscht ist. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die jüngsten Umfragewerte enthüllen einmal mehr, dass die große Koalition nicht mehr erwünscht ist. ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fritz Dinkhausers Bürgerforum Österreich zweite ÖVP Liste??]]></title>
<link>http://cruzero.wordpress.com/2008/07/31/fritz-dinkhausers-burgerforum-osterreich-zweite-ovp-liste/</link>
<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 14:31:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>cruzero</dc:creator>
<guid>http://cruzero.wordpress.com/2008/07/31/fritz-dinkhausers-burgerforum-osterreich-zweite-ovp-liste/</guid>
<description><![CDATA[Ohne Konzept und ohne Plan. Niemand (selbst Dinkhauser) weis was diese Liste überhaupt will. Beim ZI]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ohne Konzept und ohne Plan. Niemand (selbst Dinkhauser) weis was diese Liste überhaupt will. Beim ZI]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die 3 Propositionen der Nationalratswahlen 2008]]></title>
<link>http://flashhawk.wordpress.com/2008/07/26/die-3-propositionen-der-nationalratswahlen-2008/</link>
<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 15:08:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>flashhawk</dc:creator>
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<description><![CDATA[„Die Wahlversprechen von heute sind die Steuern von morgen.“ (Abraham Lincoln, 16. US-Präsident Tats]]></description>
<content:encoded><![CDATA[„Die Wahlversprechen von heute sind die Steuern von morgen.“ (Abraham Lincoln, 16. US-Präsident Tats]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Qual der Wahl.]]></title>
<link>http://ausdemlebendesikarus.wordpress.com/2008/07/23/die-qual-der-wahl/</link>
<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 10:19:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dominik</dc:creator>
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<description><![CDATA[Seit dem 7. Juli gilt der zweite Nationalratswahlkampf innerhalb von zwei Jahren als eröffnet. Und d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone" src="http://www.neon.de/img/illus/politik.jpg" alt="" width="486" height="224" /></p>
<p><strong>Seit dem 7. Juli gilt der zweite Nationalratswahlkampf innerhalb von zwei Jahren als eröffnet. Und doch scheint alles irgendwie anders.</strong></p>
<p>&#8220;Es reicht!&#8221; Mit diesen Worten beendete Vizekanzler Wilhelm Molterer seine Zusammenarbeit mit der SPÖ. Somit endete nach eineinhalb Jahren eine der umstrittensten Regierungen der zweiten Republik. Der Grund für den Split war schlussendlich im Ende der Kompromissbereitschaft der SPÖ zu sehen. Da die ÖVP bei den Verhandlungen zur Gesundheitsreform darauf bestand, die Beamten- und die Landwirtsversicherung nicht überprüfen zu lassen, und die SPÖ keinen Grund dafür sah, endete somit diese Koalition.</p>
<p>Mit dem Ende der Regierung wurde auch das Ende eines sehr klugen Menschen eingeläutet: Alfred Gusenbauer nahm seinen Hut, gab Werner Faymann den Vortritt und schaffte den wohl misslungensten Abgang eines Bundeskanzlers. Nur durch Misskredit und Kindheitsmetaphern von den Medien beachtet, steigt er als am kürzesten amtierender Bundeskanzler aus seinem Amt. Werner Faymann, der sogenannte Liebling der Boulevard-Presse (familiäre Connections zur Kronen Zeitung und zum Gratisblatt &#8220;Heute&#8221; sind nachgewiesen), muss nun etwas schaffen, was vor acht Jahren Alfred Gusenbauer, also Nachfolger Viktor Klimas, erfolgreich schaffte. Eine Partei nach einer misslungenen Zeit über Wasser zu halten.</p>
<p>Die ÖVP, welche diesmal nicht auf einen Kanzlerbonus setzen kann, so wie bei der letzten Wahl, muss sich Sachthemen überlegen. Viele Dinge, die die SPÖ mithilfe der ÖVP durchsetzen wollte, wurden abgewiesen, oder zur Unkennbarkeit abgewandelt. Hätte sich zum Beispiel durch den Reformvorschlag von Frau Unterrichtsministerin Schmied (SP) endlich mal etwas in der Bildung getan, so wurden daraus nur wenige Projektversuche. Dass die ÖVP nun versucht, all das, was sie nicht ermöglichten, in den Wahlkampf einzubauen und zu sagen: Wählt uns, dann bekommt ihr all das! ist mehr als bemerkenswert lächerlich. Und so unglaublich es auch sein wird, die wahrscheinlichen Verluste der ÖVP bei der Wahl dürfte dieses Jahr wohl nicht als Fehler des Wählers angesehen werden, wie vor zwei Jahren. Denn die Proteststimmen werden es schon zeigen.</p>
<p>À propos Protest. Die FPÖ wird dank dem Auffangnetz für Protestwähler stark zulegen. Mit ihrem Spitzenkandidaten, HC Strache, dem König des geschmacklosen Ausländerwahlkampfes, könnten sie vielleicht sogar wieder an der 20 %-Marke kratzen. Und das BZÖ, das Bündnis Zukunft Österreich, zurzeit noch in den Medien durch Verfahren gegen Peter Westenthaler und Deportationen à la Landeshauptmann Jörg Haider, könnten theoretisch durch die Rückkehr von Haider sogar wieder bis an die 10 % &#8211; Hürde kommen. Die Grünen, gerade auf dem Weg als erste der im Parlament vertretenen Parteien den Wahlkampf offensiv im Web 2.0 zu führen, werden wahrscheinlich bei der Wahl still auf ihren Prozenten verharren und können somit von dem Protest gegen die Bundesregierung nicht profitieren.</p>
<p>Was bemerkenswert ist: Unzählige Kleinparteien, von der Ärztegruppierung &#8220;Die Weißen&#8221;, &#8220;Rettet Österreich!&#8221; durch Karl Nowak, die &#8220;Soziale Kultur Österreichs&#8221; mit Schauspieler Karl-Heinz Hackl, &#8220;partei3&#8243;, einer Online-Formierung, bis hin zur Piratenpartei, der Liste Dinkhauser, dem Linksprojekt und den altbekannten wie die KPÖ oder das Liberale Forum, möchten zur Wahl antreten. Und ich denke, noch nie wurde diesen Kleinparteien vor der Wahl so viel Aufmerksamkeit geschenkt. Am ehesten der Liste Dinkhauser könnte ein Einziehen in den Nationalrat gelingen, da er schon in Tirol einen Achtungserfolg hinlegen konnte, und auf Anhieb zweitstärkste Partei wurde.</p>
<p>Am 28. September 2008 wird gewählt. Die Zeit bis dahin wird spannend, die Medien werden nur mehr ein Thema haben (und dadurch vom Sommerloch verschont) und die Versprechen der Politiker wird sich häufen. Ich werde wie immer live dabei sein, und auf irgendeinem Blog wird man schon von mir lesen. Die Qual liegt nicht nur beim finden der &#8220;richtigen&#8221; Wahl, sondern das Wählen selbst wird ab einer bestimmten Häufigkeit selbst zur Qual. Aber passend zur Neuwahl findet man auf Neuwal.com, einem Gemeinschaftsblog von Dieter Zirnig initiiert, zum Wahlkampf.</p>
<p><a href="http://www.neuwal.com"><img class="alignnone" src="http://just4ikarus.files.wordpress.com/2008/07/neuwal.jpg?w=480&#038;h=157#38;h=148" alt="" width="480" height="157" /></a></p>
<blockquote><p><a href="http://www.neuwal.com">Neuwal </a>sammelt unserer Meinung nach interessante Informationen mit Meinungen und Kommentaren. Es ist interessant zu sehen, wie sich Politik im Web abspielt und was man im Web alles abbilden kann. Wie agieren Parteien im 2.0 Zeitalter über alle Medien hinweg.</p>
<p>Neuwal plant Interviews, Stimmungsberichte, Umfragen, Kommentare und Analysen. Es gibt Platz für jede Menge Kreativität, Kritik und “Reflektion”.</p>
<p>Neuwal beobachtet. Neuwal möchte nicht auf Parteien oder einzelne Politiker schimpfen oder sie zerlegen. Kritik gehört dazu.</p></blockquote>
<p>Passend zum Thema Neuwahl eine Auswhl einiger Texte:</p>
<p>Der Text <a href="http://ausdemlebendesikarus.wordpress.com/2008/03/19/neuwahl/">Neuwahl</a> beschäftigte sich am 19. März 2008 mit der Tatsache, dass Neuwahlen sowohl für SPÖ als auch für die ÖVP ungelegen kommen würden. Am 28. Februar 2008 befasste ich mich in <a href="http://ausdemlebendesikarus.wordpress.com/2008/02/28/wir-sind-politikverdrossenheit/">Wir sind Politikverdrossenheit!</a> mit dem Lügenkarussel der Politik (passend dazu der Text <a href="http://ausdemlebendesikarus.wordpress.com/2007/08/29/das-erste-mal-politikverdrossenheit/">Politikverdrossenheit</a> vom 29. August 2007). In <a href="http://ausdemlebendesikarus.wordpress.com/2007/12/19/humanitares-abwahlrecht/">Humanitäres Abwählrecht</a> behandelte ich die Handhabung des Asylgesetzes durch den ehemaligen Innenministers Platter (19. Dezember 2007). Ebenso wie im Text <a href="http://ausdemlebendesikarus.wordpress.com/2007/10/23/medienwirksames-opfer-der-gesetze/">Medienwirksames Opfer der Gesetze</a> vom 23. Oktober 2007. Hier noch etwas zur geplanten Onlineüberwachung vom 14. September 2007: <a href="http://ausdemlebendesikarus.wordpress.com/2007/09/14/nachgedacht-die-deutschlandisierung-osterreichs/">Die Deutschlandisierung Österreichs</a>. Auf <a href="http://moonsafari.wordpress.com">Moon Safari</a>, einem neuen Blog wurde darüber auch schon ausgiebig geschrieben: Über das Einmischen eines gewissen Herrn Zilk im Text <a href="http://moonsafari.wordpress.com/2008/06/11/wie-ein-huhnerstall/">Wie im Hühnerstall</a> (11. Juni 2008), über den Brief der SPÖ an die Krone unter <a rel="bookmark" href="http://moonsafari.wordpress.com/2008/06/27/eine-prise-fpobzo-populismus-fur-die-spo-bitte/">Eine Prise FPÖ/BZÖ-Populismus für die SPÖ, bitte!</a> (27. Juni 2008), Frust machte sich bemerkbar im Text <a rel="bookmark" href="http://moonsafari.wordpress.com/2008/07/02/der-gelebte-stillstand-und-die-angst-der-regierenden-vor-dem-ende/">Der gelebte Stillstand und die Angst der Regierenden vor dem Ende.</a> vom 2. Juli 2008, bis schließlich am 7. Juli 2008 die Regierung beendet wurde, zu finden im Text <a rel="bookmark" href="http://moonsafari.wordpress.com/2008/07/07/es-reicht-das-ende-der-grosen-koalition-und-die-wiederaufnahme-des-nationalratswahlkampfes/">Es reicht. Das Ende der großen Koalition und die Wiederaufnahme des Nationalratswahlkampfes.</a> Der letzte Text, von heute, dem 23. Juli 2008, befasst sich mit einer einzigen Partei: <a rel="bookmark" href="http://moonsafari.wordpress.com/2008/07/23/die-ovp-warum-ich-nicht-verstehen-kann-wie-man-eine-solche-partei-wahlen-kann/">Die ÖVP. Warum ich nicht verstehen kann, wie man eine solche Partei wählen kann.</a> Und auch meinem Hauptblog <a href="http://just4ikarus.wordpress.com">Neon Wilderness</a> gab es ebenso einen Text zu <a title="Permanenter Link zu &#34;Das Ende einer Regierung.&#34;" rel="bookmark" href="http://just4ikarus.wordpress.com/2008/07/07/das-ende-einer-regierung/">Das Ende einer Regierung.</a> Und großartig, noch vor dem Brief der SPÖ an besagte Zeitung gelang mir hier, meine subjektive Meinung niederzuschreiben: <a title="Permanenter Link zu &#34;Kronisch Subjektiv.&#34;" rel="bookmark" href="http://ausdemlebendesikarus.wordpress.com/2008/05/25/kronisch-subjektiv/">Kronisch Subjektiv.</a> (25. Mai 2008.)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tiroler Landtagswahl 08: ÖVP verliert, Dinkhauser strahlender Gewinner]]></title>
<link>http://mazingazeta.wordpress.com/2008/06/08/tiroler-landtagswahl-08-ovp-verliert-dinkhauser-strahlender-gewinner/</link>
<pubDate>Sun, 08 Jun 2008 15:40:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mazinga Z</dc:creator>
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<description><![CDATA[Innsbruck &#8211; Die &#8220;Schicksalswahl&#8221; laut Herwig van Staa ist geschlagen. Die Tiroler ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://mazingazeta.wordpress.com/files/2008/06/loadcluster.jpeg"><img class="alignnone size-full wp-image-537" src="http://mazingazeta.wordpress.com/files/2008/06/loadcluster.jpeg" alt="" width="400" height="218" /></a></p>
<p><strong>Innsbruck  &#8211; Die &#8220;Schicksalswahl&#8221; laut Herwig van Staa ist geschlagen. Die </strong><strong><strong>Tiroler Volkspartei bleibt</strong> zum zweiten Mal ohne Absolute und sackt laut ersten Hochrechnungen von 49,9 </strong><strong>auf 40,9 Prozent ab. Die SP kommt auf 15,0 Prozent (25,9 Prozent), Dinkhauser auf 19,5 Prozent, die FP legt von acht auf 12,0 Prozent zu und die Grünenkommen lediglich auf 10 Prozent (15,6 Prozent).</strong></p>
<p><!--more--></p>
<p><strong>Im neuen Landtag werden die Sitze ebenfalls neu verteilt. Die Verteilung: </strong></p>
<p><strong><span style="color:#000000;">ÖVP:     16 (-4)</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#000000;">FRITZ:    7 (+7)</span></strong></p>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong>SPÖ:     6 (-3)</strong></span></p>
<p><span style="color:#0000ff;"><strong>FPÖ:    4 (+2)</strong></span></p>
<p><strong><span style="color:#339966;">Grüne:    3 (-2)</span></strong></p>
<p><a href="http://mazingazeta.wordpress.com/files/2008/06/ergebnis468apa080608.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-538" src="http://mazingazeta.wordpress.com/files/2008/06/ergebnis468apa080608.jpg" alt="" width="450" height="408" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tirols neuer LH - Fritz Dinkhauser]]></title>
<link>http://mazingazeta.wordpress.com/2008/05/09/tirols-neuer-lh-fritz-dinkhauser/</link>
<pubDate>Fri, 09 May 2008 11:01:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mazinga Z</dc:creator>
<guid>http://mazingazeta.wordpress.com/2008/05/09/tirols-neuer-lh-fritz-dinkhauser/</guid>
<description><![CDATA[Hart in der Sache herzlich im Umgang mit Menschen Ein Politiker zum Anfassen Dinkhauser ist ein Mann]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://mazingazeta.wordpress.com/files/2008/05/fritzimg1.jpeg"><img class="alignnone size-full wp-image-346" src="http://mazingazeta.wordpress.com/files/2008/05/fritzimg1.jpeg" alt="" width="270" height="360" /></a></p>
<p><strong>Hart in der Sache herzlich im Umgang mit Menschen</strong></p>
<p>Ein Politiker zum Anfassen<!--more--><br />
Dinkhauser ist ein Mann, der sich kein Blatt vor den Mund nimmt. Ob sein Auftreten gegen die Sparpakete, seine Kritik am Tiroler Grundverkehr oder sein Einsatz gegen das Offenhalten von Lebensmittelketten an Sonntagen und die Kritik an den Agrargemeinschaften. Sein Platz ist immer auf der Seite der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Ohne Rücksicht auf parteipolitische Interessen kämpft er um ihre Rechte.<br />
Besonders wohl fühlt Fritz Dinkhauser unter Menschen. Der „Fritz“, wie ihn die meisten, denen er begegnet, auf Anhieb nennen, nutzt jede Gelegenheit, einige persönliche Worte zu wechseln und hat immer ein offenes Ohr für die Sorgen, Ängste und Nöte seiner Mitmenschen. Er ermutigt die Tiroler, aufrecht zu gehen, die eigene Meinung zu vertreten, nicht zu ducken, sondern aufzumucken.<br />
Der wortgewaltige und charismatische Fritz Dinkhauser packt sprichwörtlich den Stier bei den Hörnern. „Aussi aus die Staud´n“ ist sein Mottto: Er ist in erster Linie ein Tiroler mit Herz und Verstand. Hart in der Sache, herzlich im Umgang mit den Menschen. Dabei geht es um die Bewahrung von traditionellen Werten, die die Identität des Landes ausmachen, kombiniert mit dem Einschlagen neuer Weg abseits der klassischen Klischees.<br />
Ob bei den Schützen oder den Schafzüchtern, bei Jungbürgerfeiern oder Vernissagen: Fritz Dinkhauser ist überall ein gern gesehener Gast, ein interessanter Gesprächspartner und ein guter Zuhörer.</p>
<p>Süd-Tirol steht zum neuen Tiroler Landeshauptmann &#8211; Fritz Dinkhauser</p>
<p>Quelle:</p>
<p>http://www.fritz-dinkhauser.at</p>
<p>Tiroler Einheit</p>
<p>http://www.fritz-dinkhauser.at/img/6010/faz_230808.jpg</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tiroler Woche zu Fritz Dinkhauser]]></title>
<link>http://osterreich.wordpress.com/2008/04/09/tiroler-woche-zu-fritz-dinkhauser/</link>
<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 14:06:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>osterreich</dc:creator>
<guid>http://osterreich.wordpress.com/2008/04/09/tiroler-woche-zu-fritz-dinkhauser/</guid>
<description><![CDATA[Im Auftrag der Tiroler Woche befragte das Innsbrucker Institut für Marktforschung und Datenanalysen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><tt>Im Auftrag der Tiroler Woche befragte das Innsbrucker Institut für Marktforschung und Datenanalysen (IMAD) Ende März 508 Tiroler über den Tiroler Arbeiterkammer-Präsidenten Fritz Dinkhauser.<br /></tt></p>
<p><tt>29,3 % der Tiroler geben an, dass Dinkhauser bei der Landtagswahl im Juni mit einer eigenen Liste antreten soll.<br /></tt></p>
<p><tt>18,3 % vertreten die Meinung, dass er besser mit der ÖVP zusammenarbeiten und nicht mit einer eigenen Liste antreten soll.<br /></tt></p>
<p><tt>49 % der Tiroler Bevölkerung sagen, dass sich Dinkhauser aus der Landespolitik heraushalten und Kammerpräsident bleiben soll.<br /></tt></p>
<p><tt>Dinkhauser greift im Tiroler Woche Interview die Tiroler Volkspartei und die SPÖ an. Angesprochen auf den vorgezogenen Wahltermin im Juni, erklärt Dinkhauser: "Die ÖVP und die Sozialdemokraten wollen mich verhindern. Es ist der Versuch mich demokratisch hinzurichten, aber dies wird nicht funktionieren, denn ich mache die Ochsentour um die notwendigen Unterstützungserklärungen zu erhalten." Das vorliegende Umfrageergebnis interpretiert Dinkhauser positiv: "Wenn man das Ergebnis zusammenzählt, dann heißt das, dieser Mann ist in Ordnung. 80 Prozent geben mir eine Bestätigung in meiner Arbeit. Das ist eine Sensation."<br /></tt></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Exklusivumfrage zu Fritz Dinkhauser]]></title>
<link>http://osterreich.wordpress.com/2008/04/09/exklusivumfrage-zu-fritz-dinkhauser/</link>
<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 14:06:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>osterreich</dc:creator>
<guid>http://osterreich.wordpress.com/2008/04/09/exklusivumfrage-zu-fritz-dinkhauser/</guid>
<description><![CDATA[49 Prozent der Tiroler wollen, dass Fritz Dinkhauser weiter Präsident der Tiroler AK bleibt / 29,3 %]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-family:Helvetica;font-size:1px;"><b>49 Prozent der Tiroler wollen, dass Fritz Dinkhauser weiter Präsident der Tiroler AK bleibt / 29,3 % sind für sein Antreten mit einer eigenen Liste bei der Landtagswahl am 8. Juni</b></span> <tt></p>
<p>Innsbruck - Im Auftrag der Tiroler Woche befragte das Innsbrucker Institut für Marktforschung und Datenanalysen (IMAD) Ende März 508 Tiroler über den Tiroler Arbeiterkammer-Präsidenten Fritz Dinkhauser. 29,3 % der Tiroler geben an, dass Dinkhauser bei der Landtagswahl im Juni mit einer eigenen Liste antreten soll. 18,3 % vertreten die Meinung, dass er besser mit der ÖVP zusammenarbeiten und nicht mit einer eigenen Liste antreten soll. 49 % der Tiroler Bevölkerung sagen, dass sich Dinkhauser aus der Landespolitik heraushalten und Kammerpräsident bleiben soll. Dinkhauser greift im Tiroler Woche Interview die Tiroler Volkspartei und die SPÖ an. Angesprochen auf den vorgezogenen Wahltermin im Juni, erklärt Dinkhauser: "Die ÖVP und die Sozialdemokraten wollen mich verhindern. Es ist der Versuch mich demokratisch hinzurichten, aber dies wird nicht funktionieren, denn ich mache die Ochsentour um die notwendigen Unterstützungserklärungen zu erhalten." Das vorliegende Umfrageergebnis interpretiert Dinkhauser positiv: "Wenn man das Ergebnis zusammenzählt, dann heißt das, dieser Mann ist in Ordnung. 80 Prozent geben mir eine Bestätigung in meiner Arbeit. Das ist eine Sensation." Gefragt nach seinen Wahlkampfmethoden, meint Dinkhauser im Tiroler Woche-Interview: "Diese bisherigen Wahlkampfmethoden mit Kugelschreibern, teuren Plakatkampagnen geht an den Bürgern vorbei. Ich garantiere, dass die Tiroler 'Dinkhauser pur' im Wahlkampf erleben werden."</tt></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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