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	<title>discounter &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/discounter/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "discounter"</description>
	<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 08:59:26 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Sorglos einkaufen bei Edeka - wie lange noch?]]></title>
<link>http://stephandreytza.wordpress.com/2009/11/30/sorglos-einkaufen-bei-edeka-wie-lange-noch/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 14:13:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>stephandreytza</dc:creator>
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<description><![CDATA[Liebe Discounter und Edeka-Kunden, im Wettstreit um den &#8220;Spionage-Oscar&#8221; der deutschen G]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Liebe Discounter und Edeka-Kunden, im Wettstreit um den &#8220;Spionage-Oscar&#8221; der deutschen Großunternehmen hat sich Edeka seit gestern mühelos mit Mühe den ersten Platz erkämpft. Wenn die Vorwürfe stimmen sollten, dass <a title="Focus deckt Bespizelung bei Edeka auf" href="http://www.focus.de/finanzen/news/bespitzelungsvorwuerfe-ver-di-will-edeka-anzeigen_aid_458669.html" target="_blank">Edeka krank gemeldete Mitarbeiter durch Detekteien konsequent bespitzelt</a> und deren Wohnungen heimlich durchsuchen hat lassen, handelt es sich um eine neue Qualität an menschenverachtender Mitarbeiterführung. Damit nicht genug, angeblich sind <a title="Edeka lässt Autos von kranken Mitarbeitern durchsuchen" href="http://www.bild.de/BILD/regional/leipzig/aktuell/2009/11/30/edeka/mitarbeiter-in-sachsen-bespitzelt.html" target="_blank">bis zu 20 (!) Autos von Beschäftigten pro Woche durch Detekteien durchschnüffelt worden</a>. Wer sich dem widersetzen wollte, wurde die ganze Menschlichkeit dieses Unternehmens gezeigt: Man drohte ihm mit Rausschmiss. Da stellt die Auszahlung von Überstunden für Edeka-Mitarbeiter in Gutscheinen, die nur in Edeka-Filialen einlösbar sind, ein Kavaliersdelikt dar. Deshalb zu diesem Vorfall ein paar Gedanken:</p>
<p>1)      Sie können sorglos bei Edeka einkaufen. Ihre Sicherheit wird mit Sicherheit gewährleistet. Sollten Sie mal zu Hause ihren Kassenbon verloren haben, wenden Sie sich vertrauensvoll an eine der Privatdetekteien, die für Edeka gearbeitet haben. Die werden Ihnen sicher gerne (gegen ein kleines Entgeld) unauffällig weiterhelfen.</p>
<p>2)      Mir stellt sich die Frage, wie ein derartig unmenschliches System so lange verdeckt bleiben konnte. – Herr, erbarme dich über die Täter, denn sie wissen sehr genau, was sie tun. Segne die Opfer, die darunter zu leiden hatten und haben!</p>
<p>3)      Die Stasi wäre stolz auf die Genossen von Edeka. Oder könnte es sogar sein, dass viele ehemalige MfS-Mitarbeiter ihre Fähigkeiten zum Wohle einiger weniger Kapitalisten (!) in den Detekteien eingesetzt haben?</p>
<p>4)      Was für ein Selbst-Bewusstsein haben die Mitarbeiter gehabt, die sich von diesen Flegeln haben überreden lassen, ihr Auto zu durchforsten? Bei aller Menschlichkeit, die da mit eingerechnet werden muss – klar, jeder kann mal schwach werden. Aber eigentlich kann doch nur geschlussfolgert werden, dass die Predigt von der Gottesebenbildlichkeit des Menschen und der Gefangenheit des Gewissens in Christus das hilfreichste ist, was es gibt und deshalb viel häufiger thematisiert werden muss. Wer um seinen grundlegendsten Wert weiß, lässt sich nur schwerlich von derartigen Mafia-Methoden unter Druck setzen.</p>
<p>5)      Ziehen wir Konsequenzen? Das Dilemma von unmenschlicher Behandlung in den Discountern liegt indirekt genauso an uns Konsumenten. Dadurch, dass wir immer mehr immer günstiger haben wollen, haben die Discounter-Riesen den Preiskampf immer härter werden und die Mitarbeiter darunter leiden lassen. Das Alltags-Beispiel bietet dafür Aldi-Süd in Tübingen-Derendingen: Die Mitarbeiter sind derart gehetzt und unter Druck, dass selbst ein Jungspund wie ich an der Kasse ins Schwitzen kommen könnte. Warum? Die Produkte vom Fließband werden von den Mitarbeitern in Lichtgeschwindigkeit gescannt, weil deren Leistung auf Piep-Töne gezählt und kontrolliert wird. <a title="Vorwürfe von Aldi-Mitarbeitern: Klappe halten, schneller, Leistung!" href="http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1947236_0_1456_-vorwuerfe-von-aldi-mitarbeitern-klappe-halten-schneller-leistung-.html" target="_blank">Aldi-Mitarbeiter stehen unter demselben erbärmlichen Druck</a>, wie die Mitarbeiter jedes anderen Discounters.</p>
<p>Konsequenzen? Eine perfekte Lösung habe ich nicht zur Hand. Irgendwie ist man leider noch auf diese Konzerne angewiesen. Und mein Geldbeutel ist auch nicht so riesig, als dass ich nur bei Tante-Emma-Läden einkaufen könnte. Einzig kam mir die Idee, bewusst allen Verkäufer/innen des Discounters, bei dem Sie immer einkaufen, einen weihnachtlichen Dankesgruß zu überreichen und somit sich solidarisch und einen Gruß der Nächstenliebe zu zeigen. Ansonsten sollten wir tatsächlich mal innehalten und über „Schnäppchen“ und „Preissenkungen“ sowie ungezügelten Konsum grundlegend neu nachdenken. Vielleicht ist weniger ja mehr?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Brutto-Werbetrend: Discounter entdecken TV-Werbung]]></title>
<link>http://dreizeiger.wordpress.com/2009/11/18/brutto-werbetrend-discounter-entdecken-tv-werbung/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 08:35:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>dreizeiger</dc:creator>
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<description><![CDATA[Trotz massiver Werbeausgaben profitieren die Discounter aufgrund verschärfter Preiskämpfe und des Pr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Trotz massiver Werbeausgaben profitieren die Discounter aufgrund verschärfter Preiskämpfe und des Preisrückgangs im Non-Food-Bereich weniger als vermutet von der Wirtschaftskrise, so das Ergebnis der SevenOne Media-Studie &#8220;Märkte im Visier  Discounter im Lebensmitteleinzelhandel&#8221;. Dabei haben die Discounter ihre Werbeausgaben im Vorjahresvergleich massiv erhöht, so etwa Penny um 108,7 Prozent und Lidl um 25,9 Prozent. Insbesondere in die Fernsehwerbung investierte die Discounterbranche 4,9 Prozent der Werbeausgaben, im Vergleich zu 2,7 Prozent im Vorjahr. Der deutsche Werbemarkt wuchs laut neuester Zahlen von Nielsen Media Research im Oktober um 1,2 Prozent, bislang wurden in in diesem Jahr insgesamt 16,5 Mrd. Euro in Werbung investiert. Publikumszeitschriften leiden mit einem Minus von 14 Prozent im Vorjahresvergleich am meisten unter dem schrumpfenden Werbemarkt, die Brutto-Werbespendings für Plakatwerbung stiegen hingegen um 12,6 Prozent.<br />
Quelle: Text intern</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Produktpalettenplatzierung]]></title>
<link>http://tomswochenschau.wordpress.com/2009/11/14/produktpalettenplatzierung/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 16:30:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>tom</dc:creator>
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<description><![CDATA[Unser aller Lebensmitteldiscounter bietet nicht nur Lebensmittel, sondern auch aldi (sic!) anderen s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Unser aller Lebensmitteldiscounter bietet nicht nur Lebensmittel, sondern auch aldi (sic!) anderen schönen Sachen preisgünstig an. Zum Beispiel LCD-TV&#8217;s. Doch damit nicht genug. Als zusätzlicher Service für den Kunden wird auch noch der dazu passende Artikel direkt davor platziert:<br />
<img src="http://tomswochenschau.wordpress.com/files/2009/11/axt_und_flachbildfernseher.jpg" alt="Axt_und_Flachbildfernseher" title="Axt_und_Flachbildfernseher" width="415" height="317" class="aligncenter size-full wp-image-6360" /><br />
Praktisch. Ist das Programm mal wieder genauso so flach, wie der Bildschirm, ist gleich die Axt zur Hand, um die Wut über die volksverblödende Fernsehödnis angemessen entfalten zu können. Den Stiel fest angepackt und ruck-zuck den Flachfernseher klein gehackt.<br />
Diese Verkaufsstrategie erinnert ein wenig an einen großen Online-Versandhändler: „Kunden, die dieses Produkt kauften, interessierten sich auch für folgende Artikel,&#8230;“</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bewaffneter Raubüberfall auf Discounter]]></title>
<link>http://westreporter.wordpress.com/2009/11/08/bewaffneter-raububerfall-auf-discounter/</link>
<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 17:29:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>westreporter</dc:creator>
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<description><![CDATA[Würselen (ots) Zu einem Raub auf einem Discount-Markt kam es gestern Abend (Samstag, 07.11.2009) geg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Würselen (ots) Zu einem Raub auf einem Discount-Markt kam es gestern Abend (Samstag, 07.11.2009) geg]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das leise Sterben der Mehrwegbranche - Und was macht die Deutsche Umwelthilfe?]]></title>
<link>http://gunnarsohn.wordpress.com/2009/11/04/das-leise-sterben-der-mehrwegbranche-und-was-macht-die-deutsche-umwelthilfe/</link>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 18:07:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>gunnarsohn</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Verpackungsverordnung ist 1991 nicht nur ins Leben gerufen worden, um Einwegverpackungen stärker]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://gunnarsohn.wordpress.com/files/2009/11/dsc_00072.jpg" alt="Dosenpfandgewinne leichtgemacht" title="DSC_0007" width="455" height="304" class="aligncenter size-full wp-image-2037" />Die Verpackungsverordnung ist 1991 nicht nur ins Leben gerufen worden, um Einwegverpackungen stärker als Sekundärrohstoff einzusetzen (Recycling), sondern um Mehrweggetränke zu stabilisieren (da gab es mal einen großen Limonadenhersteller, der die PET-Einwegflasche einführen wollte und auf energischen Widerstand stieß). Auf 72 Prozent wurde die Mehrwegquote festgeschrieben. Bei Unterschreitung drohte man mit dem Dosenpfand. Aus der Drohung, wie wir alle wissen, wurde unter dem Regime von Umweltminister Jürgen Trittin, der das 25 Cent-Pfand für ökologisch nachteilige Einweggetränke einführte. Spätestens im nächsten Jahr muss diese Regelung überprüft werden, wenn nicht 80 Prozent (!) der Getränke in ökologisch vorteilhaften Verpackungen (Bürokratendeutsch) abgefüllt werden. </p>
<p>Seit Einführung des miserabel umgesetzten Dosenpfandes ist allerdings die Mehrwegquote so richtig abgeschmiert. <a href="http://www.netzwerk-regenbogen.de/dosenp090111.html">Grafisch sehr schön dargestellt vom Netzwerk Regenbogen.</a> Über die Gründe habe ich hier schon mehrfach berichtet &#8211; auch wenn es die Deutsche Umwelthilfe nicht wahrhaben will und sinnlose Maßnahmen wie Kennzeichnungspflichten fordert. <strong>Herr DUH-Bundesgeschäftsführer Resch, Sie haben mir immer noch nicht die Frage beantwortet, wie die Discounter bei Mineralwasser zu ihren Kampfpreisen kommen. </strong>Die Mineralbrunnen-Betriebe gehen davon, dass Pfandgewinne von den Discountern in die Quersubventionierung von Einweggetränken gesteckt werden. Umgerechnet auf den Literpreis kostet Mineralwasser beim Discounter 13 Cent und im normalen Getränkehandel 50 Cent. </p>
<p>Logistiker des Einzelhandels und auch Kenner der Entsorgungswirtschaft halten die von der Politik kolportierte Zahl für absurd, dass über 90 Prozent der Einwegflaschen von den Verbrauchern wieder zurück gegeben werden. Die Schwundquote liege weit über 20 Prozent. Von der Deutschen Umwelthilfe, die so sehr für die Einführung des Dosenpfandes zum Schutz von Mehrweg gekämpft hat, wird das in Abrede gestellt. </p>
<p>Herr Resch, was sagen sie denn zu den Müllanalysen der Bonner Firma Ascon? Wenn es keinen Pfandschwund geben würde, dürfen wohl keine Pfand-Einwegflaschen in Gelben Säcken und Tonnen zu finden sein. Aber genau das ist der Fall. Am 2. Dezember referieren Sie ja wieder in Bonn zusammen mit Vertretern der Mineralwasserbranche, die ihnen schon bei der letzten Fachkonferenz klar gesagt haben, warum sie gegen die Dumpingpreispolitik der Discounter keine Chancen haben. </p>
<p><strong>Mit Ihrer Kennzeichnungspflicht, die ja schon von Umweltminister Siggi Gabriel ins Spiel gebracht wurde und auch wieder im Koalitionsvertrag der schwarz-gelben Regierung auftaucht, werden sie die Mehrwegquote nicht um einen einzigen Prozentpunkt erhöhen. Jedem Verbraucher ist klar, was er im Discounter einkauft: Einweg.<br />
Und jedem Verbraucher ist klar, was er im Getränkemarkt einkauft: Mehrweg. Siehe den wöchentlichen Einkauf im Hause Sohn. </strong><br />
<img src="http://gunnarsohn.wordpress.com/files/2009/11/dsc_00071.jpg" alt="DSC_0007" title="DSC_0007" width="455" height="304" class="alignleft size-full wp-image-2036" /></p>
<p><a href="http://www.taz.de/1/zukunft/umwelt/artikel/1/kollaps-des-mehrwegsystems/">Etwas klüger ist ein Vorschlag des Nabu, den vor einigen Tagen die taz bekanntmachte. </a> <strong>Der Verband fordert eine Steuer auf Einweg-Getränkeverpackungen. </strong> &#8220;So sollen etwa für eine Wasserflasche &#8211; PET-Einweg, ein Liter &#8211; 9,4 Cent fällig werden, für eine Weinflasche &#8211; Glas-Einweg, ein Liter &#8211; 26 Cent und für einen Ein-Liter-Saftkarton 3 Cent. Das erklärte der Nabu am Wochenende der taz. Die Steuer könnte jedes Jahr 3 Milliarden Euro in die Kassen spülen, wie Berechnungen im Auftrag des Nabu zeigen. Wissenschaftler vom Freiburger Öko-Institut und vom Institut für ökologische Wirtschaftsforschung haben für den Nabu ein Besteuerungsmodell für Einwegverpackungen entwickelt: Die Steuer fällt umso höher aus, je mehr Ressourcen in der Verpackung stecken: Aluminium, für dessen Produktion viel Energie verschlingt, wird zum Beispiel stärker besteuert als ein recycelter Kunststoff. Und: Die Verpackung wird nur einmal &#8211; wenn sie ihr Hersteller auf den Markt bringt &#8211; belastet. Glas- und PET-Einweg würden so vergleichsweise teurer, Glas-, PET-Mehrweg und Getränkekartons günstiger&#8221;, schreibt die taz. <strong>Was sagen Sie zu diesem Modell, Herr Resch? Die ökologische Steuerreform der rot-grünen Regierung war ja nur ein netter Scherz zur Erhöhung des Benzinpreise. Hier hätten wir das erst Mal ein Steuermodell, dass bei der Produktion ansetzt. </strong></p>
<p>Siehe auch:<br />
<a href="http://gunnarsohn.wordpress.com/2009/04/23/schummeln-mit-dem-dosenpfand-%E2%80%93-dumpingpreise-fur-einweg-getranke-ein-fall-fur-das-kartellamt/">Schummeln mit dem Dosenpfand – Dumpingpreise für Einweg-Getränke ein Fall für das Kartellamt.</a><br />
<a href="http://gunnarsohn.wordpress.com/2009/04/08/gabriels-mehrweg-scherbenhaufen-politik-sorgt-fur-discounter-boom/">Gabriels Mehrweg-Scherbenhaufen – Politik sorgt für Discounter-Boom.</a><br />
<a href="http://gunnarsohn.wordpress.com/2009/03/30/mehrwegflasche-steht-das-wasser-bis-zum-hals/">Mehrwegflasche steht das Wasser bis zum Hals.</a><br />
<a href="http://gunnarsohn.wordpress.com/2008/12/11/discounter-tragen-mehrweg-zu-grabe-politik-gibt-freies-geleit-%E2%80%93-geheimniskramerei-um-dosenpfandgewinne/">Discounter tragen Mehrweg zu Grabe: Politik gibt freies Geleit – Geheimniskrämerei um Dosenpfandgewinne.</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alle Aktuellen Angebote für Schnäppchenjäger]]></title>
<link>http://manga303.wordpress.com/2009/11/04/alle-aktuellen-angebote-fur-schnappchenjager/</link>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 17:51:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>manga303</dc:creator>
<guid>http://manga303.wordpress.com/2009/11/04/alle-aktuellen-angebote-fur-schnappchenjager/</guid>
<description><![CDATA[&nbsp; discounto.de. Discounter Angebote Suchen und Vergleichen Wer kennt es nicht ein besonders gut]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#160;</p>
<div id="attachment_365" class="wp-caption alignnone" style="width: 403px"><a rel="attachment wp-att-365" href="http://manga303.wordpress.com/2009/11/04/alle-aktuellen-angebote-fur-schnappchenjager/discounto-de-discounter-angebote-suchen-und-vergleichen-muller-plus-schlecker-real-tchibo-rossmann-penny-markt-marktkauf-netto-md-douglas-norma-lidl-aldi-sud-aldi-nord/"><img class="size-full wp-image-365" title="discounto.de. Discounter Angebote Suchen und Vergleichen" src="http://manga303.wordpress.com/files/2009/11/discounto-de-discounter-angebote-suchen-und-vergleichen-muller-plus-schlecker-real-tchibo-rossmann-penny-markt-marktkauf-netto-md-douglas-norma-lidl-aldi-sud-aldi-nord.jpg" alt="discounto.de. Discounter Angebote Suchen und Vergleichen" width="393" height="239" /></a><p class="wp-caption-text">discounto.de. Discounter Angebote Suchen und Vergleichen</p></div>
<p>Wer kennt es nicht ein besonders gutes <strong>Angebot </strong>bei Aldi oder Lidl <strong>verpasst</strong> zu haben ? <strong>Abhilfe</strong> schafft die Webseite Discounto es werden alle kommenden und aktuellen Angebote gelistet.</p>
<p>Finde ich sehr gut so kann ich grade für Weihnachten noch das eine oder andere Schnäppchen machen oder noch kurz vor dem Einkauf sehen was grade so Angeboten wird.</p>
<p><strong>Link : <a title="http://www.discounto.de/" href="http://www.discounto.de/" target="_blank">http://www.discounto.de/</a></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Deutschland im 3. Quartal 2009 aktivster europäischer Markt für Direktinvestitionen in Einzelhandelsimmobilien]]></title>
<link>http://pressemitteilungen.wordpress.com/2009/11/04/deutschland-im-3-quartal-2009-aktivster-europaischer-markt-fur-direktinvestitionen-in-einzelhandelsimmobilien/</link>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 11:40:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Immopro24.eu</dc:creator>
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<description><![CDATA[Deutschland: Aufwärtstrend für Retail-Transaktionen in Deutschland wird sich voraussichtlich auch im]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Deutschland: Aufwärtstrend für Retail-Transaktionen in Deutschland wird sich voraussichtlich auch im]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ich habe Hunger]]></title>
<link>http://kellernutzer.wordpress.com/2009/11/03/ich-habe-hunger/</link>
<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 11:30:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>kellernutzer</dc:creator>
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<description><![CDATA[darum war ich beim Discounter und habe mir 1 Kopf Blumenkohl 150 g Feldsalat 2 Rispen Kirschtomaten ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>darum war ich beim Discounter und habe mir<br />
1 Kopf Blumenkohl<br />
150 g Feldsalat<br />
2 Rispen Kirschtomaten<br />
3 EL gehackte Walnusskerne<br />
100 g Semmelbrösel<br />
2 Eier<br />
3 EL Mehl<br />
2 EL Olivenöl<br />
3 EL Olivenöl, kalt gepresst<br />
2 EL Obstessig<br />
2 cl weißer Traubensaft<br />
½ EL Honig<br />
60 g feine Zwiebelwürfel<br />
30 g Parmesan<br />
2 EL <a href="http://www.stockfood.de/results.asp?image=402619">Majoranblüten</a><br />
und Salz, Pfeffer besorgt.<br />
Danach<br />
Blumenkohlröschen vom Strunk schneiden und in leichtem Salzwasser auf den Biss blanchieren. Kalt ablaufen und abtropfen lassen, auf Küchenkrepp abtupfen. Feldsalat mehrmals gut waschen, abtropfen lassen und als Bukett auf einem tiefen Teller anrichten. Semmelbrösel mit der Hälfte der Walnüsse vermengen. Blumenkohlröschen mehlieren, durch das aufgeschlagene Ei ziehen, in Semmel-Nussbröseln wenden und in heißem Olivenöl rundum goldgelb ausbacken.<br />
Tomaten in heißem Olivenöl kurz rundum schmoren und mit Salz und Pfeffer würzen. Zwiebeln mit dem Rest der Walnüsse, kalt gepresstem Olivenöl, Obstessig, Traubensaft und Honig gut verrühren und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Marinade über den Feldsalat träufeln, Majoranblüten darüber streuen, Parmesanspäne darüber hobeln, die Blumenkohlröschen und Tomaten rundum mit ansetzen.<br />
Ja und das werde ich jetzt mit den Sopranos einpfeifen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aldi ist nicht besser als alle anderen...]]></title>
<link>http://discounterwatch.wordpress.com/2009/10/30/aldi-ist-nicht-besser-als-alle-anderen/</link>
<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 16:49:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>discounterwatch</dc:creator>
<guid>http://discounterwatch.wordpress.com/2009/10/30/aldi-ist-nicht-besser-als-alle-anderen/</guid>
<description><![CDATA[Einem aktuellenArtikel des SPIEGEL Online zufolge ist auch Aldi mittlerweile nicht mehr ganz so saub]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="clear:both;">Einem aktuellen<a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,657735,00.html" target="_blank">Artikel des SPIEGEL Online</a> zufolge ist auch Aldi mittlerweile nicht mehr ganz so sauber in der Behandlung seiner Mitarbeiter wie bisher vermutet oder tatsächlich dargestellt. Wer Aldi also bisher als Saubermann unter den Discountern gesehen hat sollte sich nicht nur deshalb den Artikel ganz genau durchlesen. Die angesprochenen Methoden sind bekannt, diese werden nicht ausschließlich von Discountern eingesetzt (Stichwort: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mobbing_(Arbeitsrecht)" target="_blank">Mobbing am Arbeitsplatz</a>).</p>
<p style="clear:both;">Dieser Druck kommt, und das wird in dem Artikel schön dargestellt, aus einer simplen Formel heraus. Umsatz pro Filiale geteilt durch Anzahl Mitarbeiterstunden = Erfolg. Je weniger Stunden desto mehr Erfolg, auch klar. </p>
<p style="clear:both;">Und da möchte ich dann zum eigentlichen Punkt kommen: jeder der bei den Discountern einkauft sollte sich mal selbst in die Lage versetzen, ob er eine solche Behandlung akzeptieren oder gut heißen würde. Ich für meinen Teil kann es nicht verantworten, bei einem Laden einzukaufen von dem bekannt ist, dass er u.a. seine Mitarbeiter wie Dreck behandelt. </p>
<p style="clear:both;">Ja, nicht nur Discounter behandeln ihre Mitarbeiter schlecht, aber vor allem die und vor allem bei denen ist es (eigentlich) bekannt. Ist es das, ist es wirklich ausreichend bekannt? Oder scheren sich die Kunden dennoch nicht darum? Weil der Druck Geld zu sparen viel zu stark überwiegt? Oder weil es viel mehr schlechte Menschen da draußen gibt als angenommen, denen es egal ist wie andere behandelt werden (unterstützt, indirekt, durch ihr Zutun sprich Einkauf).</p>
<p style="clear:both;">PS: Eine allgemein gute Quelle zum Thema Discounter ist auch beim SPIEGEL Online <a href="http://www.spiegel.de/thema/discounter/" target="_blank">hier.</a></p>
<p style="clear:both;">
<p style="clear:both;">
<p><br class="final-break" style="clear:both;" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Es weihnachtet]]></title>
<link>http://wopoblog.wordpress.com/2009/10/22/es-weihnachtet/</link>
<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 11:39:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>wopoblog</dc:creator>
<guid>http://wopoblog.wordpress.com/2009/10/22/es-weihnachtet/</guid>
<description><![CDATA[Bei uns in der Redaktion war Einkauf angesagt. All die Dinge für den alltäglichen Gebrauch standen a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-89" style="border:black 1px solid;" title="Sven1" src="http://wopoblog.wordpress.com/files/2009/10/sven15.jpg?w=100" alt="Sven1" width="90" height="135" />Bei uns in der Redaktion war Einkauf angesagt. All die Dinge für den alltäglichen Gebrauch standen auf der Liste. Der Kollege hat die Liste auch ordnungsgemäß von oben nach unten abgearbeitet, brachte Tee, Kekse und so weiter mit. Auch Klopapier stand auf der Liste. Und da bin ich dann stutzig geworden. Nicht, dass Klopapier auf der Liste stand. Nein, eher auf das Äußere der Verpackung. Ich verzichte auf das Nennen der Marke. Acht Rollen sind drin, dreilagig (sagte schon Ramsch-König Alex Walzer: &#8220;Unter dreilagig geht in Deutschland nix mehr.&#8221;), 180 Blatt, mit Kamille, für besseres Sitzen.</p>
<p>Auf der Packung fand ich dann aber gleich zwei kuriose Sachen. Die Erste ist sogar pfiffig, wenn man so will. Der Hersteller hat offenbar einen Deal mit einem Online-Buchhändler geschlossen. Der verschenkt für jede verkaufte Packung Klopapier einen Gutschein über fünf Euro. Soll ja Leute geben, die die Sitzung auf dem Klo zu einem ausgiebigen Lesenachmittag ausdehnen. Ist vielleicht nicht unbedingt die logischste Marketing-Strategie für einen Online-Buchhändler, aber nicht so abwegig. Was für mich viel schlimmer ist: Der Klopapier-Hersteller wünscht mir ein frohes Weihnachtsfest.</p>
<p>Hallo??? Mir ist so noch gar nicht weihnachtlich zu Mute. Auch nicht, wenn ich in einen der großen deutschen Discounter gehe und mich Marzipankartoffeln, Butterstollen und Lebkuchen-Allerlei aus den Regalen anblinzeln. Auch nicht, wenn ich, wie neulich, in ein Möbelhaus gehe und von Weihnachtsdeko in allen Formen und Farben und von einem gefühlt 58 Meter hohen künstlichen Weihnachtsbaum erschlagen werde. In diesem Zusammenhang: Ich wollte Stühle gucken, habe aber keine gekauft. Beim Verlassen des Möbelhauses standen rund acht Kunden an der Kasse. Sechs von denen hatten tatsächlich Weihnachtsdeko gekauft. Verrückt!</p>
<p>Die Spirale in Sachen Saisonartikel wird immer weiter. Bislang war es ja immer der Rhythmus Weihnachtssachen, Ostersachen, Grillkohle. Es dauert bestimmt nicht mehr lang, dann kann man die Schoko-Nikoläuse ganzjährig kaufen. Davor graut es mir. Zum Glück wird man in den Discountern nicht mit weihnachtlicher Musik berieselt. Dann wäre ich wahrscheinlich ein Fall für die Couch. Ich geh jetzt mal das Klopapier zurückbringen. Steht übrigens &#8220;Limited Edition&#8221; drauf. Ich meld mich wieder, wenn eine Packung mit dem Osterhasen auftaucht. Bis die Tage! sven asmuss</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Paris: Überfall auf einen Supermarkt mit Geiselnahme]]></title>
<link>http://westreporter.wordpress.com/2009/10/21/paris-uberfall-auf-einen-supermarkt-mit-geiselnahme/</link>
<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 15:23:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>westreporter</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Polizei konnte alle Geiseln befreien &#8230;. Paris Nach einem Überfall auf einen Supermarkt am ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die Polizei konnte alle Geiseln befreien &#8230;. Paris Nach einem Überfall auf einen Supermarkt am ]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Gernulf Olzheimer kommentiert (XXIX): Verpackungen]]></title>
<link>http://zynaesthesie.wordpress.com/2009/10/16/gernulf-olzheimer-kommentiert-xxix-verpackungen/</link>
<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 22:00:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>bee</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gernulf Olzheimer Mein Name ist Gernulf Olzheimer und dies ist das Weblog aus dem Land der Bekloppte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_551" class="wp-caption alignleft" style="width: 135px"><img src="http://zynaesthesie.wordpress.com/files/2009/04/go.jpg" alt="Gernulf Olzheimer" title="Gernulf Olzheimer, Ihr freundlicher Gastkommentator" width="125" height="125" /><p class="wp-caption-text">Gernulf Olzheimer</p></div>
<p>Mein Name ist Gernulf Olzheimer und dies ist das Weblog aus dem Land der Bekloppten und Bescheuerten.</p>
<p>Die Vernunft ist ein kostbar Ding; bisweilen so kostbar, dass der Dauerdemente sie gleich nach dem Betreten der Außenwelt an der Garderobe abgibt. Ohne Widerspruch lässt er sich aus Handteller und Kaffeesatz den größten Stuss vorlesen und nickt mit hohlem Kopf dazu. Dass der Mond aus grünem Käse sei, glaubt er eher als dem Schild <em>Frisch gestrichen</em> an der Holzbank. Schwappt dies Gewitter aus Form, Farbe und Lautstärke über den Eichstrich, so setzt beim Beknackten schlagartig Unzurechnungsfähigkeit ein.</p>
<p>Dass Intelligenz ein evolutionärer Irrweg ist, zeigt der Synapsennachzügler an Verpackungen. Im Normalzustand erscheint die Regalkulisse eines Supermarktes nur als Anhäufung beliebiger Waren, doch unter Drogen oder ohne geistige Gegenwehr wird die Umgebung zu einem bunten Paradies der falschen Vorspiegelungen. Im Großraumsarg lauert der tiefgekühlte Pigmentsurrealismus. Besäße der Debile Zeit, Hirn und Geschmacksnerven, um sich das auf Plastefolie vierfarbig aufgemöllerte Gemüse zuzubereiten, das ihm der Serviervorschlaghammer in die Netzhaut dengelt, müsste er nicht die Floradarsteller mampfen. Boden- und Zahnpflege unterscheiden sich lediglich durch Konsistenz und Geruch. Wer unter lebensbedrohlicher Paprika-Allergie leidet, greift zu Brotaufstrichen, die das Nachtschattengewächs auf dem Deckel abgebildet haben; es dient unzweideutig als Beweis, dass die Schmiere unter Abwesenheit von Paprika in den Behälter gesuppt war. In analoger Manier werden auch Erdbeerjoghurt, Schokoladenkekse sowie lachshaltiges Tierfutter gefertigt. Im Güterverkehr existiert der Begriff der Betrugsabsicht nicht. Erst wenn das überteuerte Erdnusstütchen im Billigflieger vor Erdnüssen an der Innenseite warnt, weiß der Passagier, dass es Lebensformen gibt, bei denen noch ein paar mehr Schrauben locker sitzen.</p>
<p>Wer im Vollbesitz seiner semantischen Kräfte die Hygienebatterie betritt und auf einer Papierware den Ausdruck <em>samtstark</em> entdeckt, sei sich Mitleids gewiss.  Dergestalt angemeiert zu werden ist sich der kaufende Knalldepp schon nicht mehr bewusst, wenn er ein als <em>kakaohaltig</em> tituliertes Getränkepulver – hieße in etwa: Inhalt besteht nicht ausschließlich aus Rübenzucker und künstlichen Farbstoffen – mit dem Aufdruck <em>„extra schokoladig“</em> verziert sieht. Ist die Plörre mit nennenswertem Anteil an Kakao gepanscht und also derart kakaoig, als wäre an ihrer Statt Kakao drinnen (dann könnte man wenigstens einen der beiden Inhaltsirrläufer einsparen), oder hat Doktor Mabuse bloß beim Zusammenrühren eine Tafel Vollmilch durchs Labor geschmissen? Tragödien lauern im brauen Sud, bevor man ihn in den Drahtkorb gehebelt hat.</p>
<p>Ein weites Feld stecken Light-Lebensmittel ab; im Gegensatz zu ihrer Bezeichnung führen sie zu schweren Ausfallerscheinungen, wenn im Stauraum zwischen den Ohren die letzte Birne ausgeknipst wird. In Ermangelung organischer Konservierungsstoffe und Geschmacksträger wie Fett und Zucker, die der Behämmerte für die Erfindung außerirdischer Invasoren hält, werden Light-Käse, Light-Quark und sonstige Light-Wesen auf niedermolekularer Ebene mit Substanzen verdrillt, die in anderen Haushalten die Scheiben abdichten oder das Kleinkraftrad hurtig über den Schotter knüppeln lassen; folgerichtig protzt die Geschmacksangabe <em>Natur</em> auf dem Schmierkäse, der unter unsäglichen Mühen auf den Geschmack von Westwind im Ostharz getrimmt wurde – Wunder der modernen Chemie. Ein Kohlenstoffring mehr, und es wäre ein Kautschukeimer geworden.</p>
<p>Die Entfremdung schreitet wacker fort. Längst gebiert der Schlaf der Wirklichkeit Dinge, die an Unmögliches grenzen: Landjoghurt aus industrieller Massenproduktion, sahnelosen Sahnepudding, sensitive Seife (die vermutlich den Kontext lernt, während man sie auf die Flossen schwiemelt) und Fruchtsaft mit Zusatznutzen (das Fallobst wird im Nadeldrucker unter Kohlepapier zermatscht). Das Leben ist eine große Mogelpackung. Wer sich im Handbuch der Knochenfische bereits nach dem Laichgebiet der Seelachse totgesucht hat, gewinnt eine Instant-Beerdigung in der endzeitlichen Vorderschinken-Dose: maschinell zerfetzt wie die Formsau aus der Designerschnitzelanlage. Büchse und Aufschrift neigen zu dialektischem Verhältnis, und gerade der Bescheuerte aus dem Land von Goethe, Kleist und Westerwelle fühlt sich an selige Zeiten erinnert, als noch der Schutzwall das einig Vaterland spaltete. Das historisch bedeutendste Schwindelgebinde war doch die DDR, denn sie war weder deutsch – vielmehr internationalistisch, schließlich hatte der Russe auch keine Apfelsinen – noch demokratisch, von der Republik mal ganz zu schweigen. Aber schön war’s doch. Denn das Kaufhallensortiment war so hässlich, dahinter konnte sich nur Ehrlichkeit verbergen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Haben die Albrecht Brüder ein schlechtes Gewissen?]]></title>
<link>http://managergewerkschaft.wordpress.com/2009/10/09/haben-die-albrecht-bruder-ein-schlechtes-gewissen/</link>
<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 08:22:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>managergewerkschaft</dc:creator>
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<description><![CDATA[ALDI geht in Preis-Offensive: Käse, Fleisch, Pommes, Reis &#8211; alles wird billiger: Die Discounte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#000000;">ALDI geht in Preis-Offensive: Käse, Fleisch, Pommes, Reis &#8211; alles wird billiger: Die Discounter haben zum zehnten Mal in diesem Jahr die Preise gesenkt. Marktführer ALDI machte es vor, und die Konkurrenz zog (zwangsläufig) nach.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">NGG-Vorsitzender Franz- Josef Möllenberg zeigt</span>e sich in der &#8220;Berliner Zeitung&#8221; besorgt: Am Ende werde die mittelständisch geprägte Ernährungsindustrie die Zeche zahlen. Aber auch die Beschäftigten des Einzelhandels hätten darunter zu leiden. &#8220;Wenn die Discounter wirklich so gut verdienen, dass sie noch Luft nach unten bei den Preisen haben, dann sollten sie lieber den Beschäftigten höhere Löhne zahlen und die Arbeitsbedingungen verbessern&#8221;, forderte Möllenberg.</p>
<p>Nun bemerkt der externe Beobachter, dass die ALDI-Mitarbeiter im Verhältnis zum Tarifvertrag recht gut verdienen &#8211; aber machen wir da nicht die Rechnung ohne den Wirt?</p>
<p>Kommen die Produkte, die im ALDI vielfach als Schnäppchen verkauft werden, nicht hin und wieder aus China, Taiwan oder Singapore? Muss man nicht auch hier die gezahlten Löhne unter die Lupe nehmen, wenn man über Nachhaltigkeit spricht?</p>
<p>Sollte man die &#8220;Wenn ich es nicht mache, machts ein anderer&#8221;-Kultur der NON-FOOD Zulieferer mit der &#8220;Immer-noch-Party-Mentalität&#8221; langsam auf Eis legen?</p>
<p>Wer offensiv in diesem Sektor Kriege erklärt, wird von vernünftigem Kaufverhalten sicher abgestraft und sollte sich in dieser Zeit schnellstmöglich runderneuern&#8230;!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Werkzeug bei Aldi Süd - 5.10.2009]]></title>
<link>http://saegenblogger.wordpress.com/2009/10/02/werkzeug-bei-aldi-sud-5-10-2009/</link>
<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 03:40:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>saegenblogger</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ab Montag gibt es bei Aldi Süd interessante Angebote: Eine Tischkreissäge für 99 Euro und passende E]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ab Montag gibt es bei Aldi Süd interessante Angebote: Eine Tischkreissäge für 99 Euro und passende Ersatzsägeblätterrund sechs Euro. Ein 125mm-Winkelschleifer für 16,99 Euro sowie die dazu passenden Trenn- und Schruppschreiben, unter anderem auch diamantbeschichtet.Kabeltrommel, Edelstahlschrauben, Stiftschlüsselsatz (mit T-Griff, Innensechskant und Innen-Stern) und Stechbeitelsatz.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nicht nur zur Weihnachtszeit]]></title>
<link>http://zynaesthesie.wordpress.com/2009/09/30/nicht-nur-zur-weihnachtszeit/</link>
<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 22:00:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>bee</dc:creator>
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<description><![CDATA[07:31 – Eine Rentnerin macht Friedbert K. (41), den Leiter der örtlichen Supi-Filiale, auf die nicht]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>07:31 – Eine Rentnerin macht Friedbert K. (41), den Leiter der örtlichen <em>Supi</em>-Filiale, auf die nicht ordnungsgemäß angefüllte Regalreihe mit Schoko-Weihnachtsmännern aufmerksam. Sie kündigt unter Protest an, den Discounter fortan nicht mehr zu betreten, wenn das Personal nicht schleunigst daran ginge, die erforderlichen Jahresendfiguren in Vollmilch nachzuräumen. So beginnt der 30. September, ein Tag, der im Gedächtnis dieser Kleinstadt bleibende Spuren hinterlassen soll.</p>
<p>08:02 – Kurz nach der Öffnung der <em>Kaufdas</em>-Niederlassung auf der gegenüberliegenden Straßenseite beschließt Helmut M., sein Geschäft solle im Existenzkampf nicht unterliegen. Er kontert mit einem ursprünglich für die Adventszeit vorgesehenen Sonderaufsteller, der sich unter zentnerweise Spekulatius biegt.</p>
<p>08:06 – M.s schändliches Treiben war weder den Angestellten des <em>Supi</em>-Marktes noch den unentschlossenen Passanten verborgen geblieben. Hastig schiebt K. vier Paletten mit Pfefferkuchen und Mandelgebäck in den Laden. Um Platz zu schaffen, kündigt er an, den Kunden bis auf weiteres kein Frischfleisch mehr anbieten zu können. Die Stimmung ist angespannt.</p>
<p>08:34 – Mit quietschenden Reifen stoppen die Lieferwagen des Feinkost-Großhändlers vor den Türen von <em>Kaufdas</em>. Binnen Sekunden stemmen Möbelpacker Honigkuchen, Königsberger Marzipan und Dresdner Christstollen im Großgebinde. Das Obst- und Gemüsesortiment wird auf dem Parkplatz entsorgt.</p>
<p>08:50 – K. kontert mit einer Blitzoffensive; bereits im Eingangsbereich ist kein Durchkommen mehr, da die deckenhohen Regale die Lagerbestände an Dominosteinen und Nussmakronen tragen. Baustatische Bedenken wischt K. mit einem markig geäußerten <em>„Basta!“</em> beiseite.</p>
<p>09:04 – Der Gebieter über die <em>Kaufdas</em>-Filiale kann nur schwer beruhigt werden. Als die Konzernzentrale ihm mitteilt, dass die Konkurrenz bereits jegliche Adventskalender im Landkreis aufgekauft hat, schleudert er den Telefonhörer an die Wand. In äußerster Entschlossenheit greift er zum Tresorschlüssel und stattet die Lagerkraft Sigurd P. (39) mit größeren Bargeldbeständen aus, um das vorfestliche Naschwerk zu besorgen.</p>
<p>09:11 – Es kommt nicht dazu. Mit einem Teppichmesser bedroht P. den Aushilfsfahrer, der die Adventskalender bei <em>Supi</em> abliefern sollte. In einem wilden Handgemenge gelingt es Kassiererin Waltraut U. (55), die Wagentür von innen zu verschließen. Ungefähr die Hälfte der süßen Fracht erreicht ihren Bestimmungsort. P. wird gekidnappt und bei den Resten des Frischfleisches verstaut.</p>
<p>09:32 – Während <em>Kaufdas</em>-Mitarbeiter Roland Z. (29) die Ausgestaltung der Filiale mit Lametta dirigiert, spricht K. der <em>Supi</em>-Einzelhandelskauffrau Sonja N. (22) gegenüber die fristlose Kündigung aus; N. hatte sich strikt geweigert, eine rote Mütze mit Puschel aufzusetzen und die Kundschaft mit <em>„Ho, ho, ho!“</em> zu begrüßen.</p>
<p>10:04 – Fast simultan treffen die beiden Tieflader ein, die jeweils mehrere Tonnen Nordmanntanne und Blaufichte vor den Schaufenstern abladen. Die Hauptstraße gleicht einer vorbildlich bewachsenen Schonung in den deutschen Mittelgebirgen.</p>
<p>10:22 – Polizeiobermeister Hans-Joachim F. (44) setzt den Filialleitern eine 15-minütige Frist, die Fahrbahn zu räumen; der Durchgangsverkehr war zwischenzeitlich zum Erliegen gekommen und hatte einen Stau von sechs Kilometern Länge verursacht.</p>
<p>10:50 – Unter dem Murren der Anwohner walzt ein Tanklastzug die verbliebenen Christbäume nieder. Gurgelnd ergießt sich industriell gefertigter Glühwein in die eilig rekrutierten Geräte vom Typ <em>Taktische Feldküche 250</em> des ortsansässigen Panzergrenadierbataillons. Der verwesungsartige Geruch macht das Betreten von <em>Kaufdas</em> zu einem Survival-Erlebnis.</p>
<p>11:00 – K. überwacht mit militärischer Strenge die Bestückung der Vitrinen mit Stimmungsleuchtern. Im Glanz von 273 sechsfarbigen Blinkapparaturen à 850 Watt bietet <em>Supi</em> ein verstörendes visuelles Pendant zu einem surrealen Fiebertraum.</p>
<p>11:09 – Glück im Unglück: der Rettungswagen war gerade in der Nähe. Bei einer Routinekontrolle gleitet Fritz D. (61) auf einem unter knöchelhoch liegendem Lametta unsichtbaren Adventskalender aus; der Oberamtsrat von der Gewerbeaufsicht vollführt nach einem exzellent eingesprungenen Schraubensalto einen dreifachen Rittberger und legt eine Punktlandung auf dem Verkaufstisch mit mundgeblasenen Christbaumkugeln hin.</p>
<p>11:23 – Inzwischen hat sich auch Sigurd P. wieder aus dem Kühlraum befreien können. Er kommt gerade noch rechtzeitig, um sein Teppichmesser zum zweiten Einsatz zu bringen, indem er die Anlieferung einer übermannshohen erzgebirgischen Weihnachtspyramide bei <em>Kaufdas</em> erzwingt.</p>
<p>11:27 – Friedbert K. holt zur letzten, verzweifelten Generalmobilmachung aus. Das bereits komplett in rote Mäntel gehüllte <em>Supi</em>-Personal wird abkommandiert, kilometerweise Lichterketten in der Halle zu spannen. Einen normalen Geschäftsbetrieb kann das Unternehmen längst schon nicht mehr aufrecht erhalten.</p>
<p>12:54 – Die Verkabelung ist abgeschlossen; hämisch grinsend schiebt K. den Stecker in den Wandkontakt, um die an 47 Verteilerdosen gebündelte Illumination ihrer Bestimmung zu übergeben. Ein mildes Knistern beendet den Plan. Dass in diesem Moment zwischen Delmenhorst und Espelkamp die Versorgung mit elektrischem Strom zusammenbricht, ist reiner Zufall.</p>
<p>12:55 – Längst ist die erste Ladung Glühwein verzehrt oder in den Feldküchenkesseln verdampft, als eine größere Gruppe aus dem Obdachlosenheim <em>Kaufdas</em> betritt, um das Frühstück einzunehmen. Substitutin Tanja W. (29) ist nicht in der Lage, das Absperrventil des Tanklastzuges vollständig aufzudrehen und fürchtet, dass die Gulaschkanonen durchglühen. Beherzt füllt sie die Kessel mit weißem Rum auf. Das zusehends blasser erscheinende Heißgetränk stößt bei der Verkostung auf hohe Produktakzeptanz seitens der Laufkundschaft.</p>
<p>13:03 – Nach dem Stromausfall kann die Beschallungsanlage im <em>Supi</em> nicht mehr mit festlichen Klängen locken. K. nötigt das Personal, <em>Jingle Bells</em> einzustudieren und unter seiner Leitung im Schaufenster zu singen. Die erste Beschwerde wegen Ruhestörung wird gemeldet. Ein Passant, der die Szene mit seinem Mobiltelefon filmt und das Ergebnis unter dem Titel <em>The Nightmare before Christmas</em> im Internet verbreitet, verhilft Praktikantin Mandy Ö. (17) ungewollt zu einer großen Karriere als Erotikdarstellerin und Volksmusik-Star.</p>
<p>13:20 – Mit mehrstündiger Verspätung treffen die beim AStA georderten Weihnachtsmänner ein. In Unkenntnis der Sachlage verpasst die Studentin der Soziologie und Anglistik Sarah A. (21) zunächst Helmut M. eine Standpauke, weil sich der <em>Kaufdas</em>-Chef selbst für säkulare Jahreszeiten außergewöhnlich kindisch aufführt. M. weigert sich daraufhin, das vereinbarte Honorar zu zahlen, so dass die Hochschüler als Rache einen Flashmob inszenieren; <em>„Yeah!“</em>-Rufe gellen durch den Ortskern.</p>
<p>13:22 – Zwar sind die Motorschlitten, die auf Geheiß von K. vor den <em>Supi</em>-Toren abgeladen werden, in makellosem Zustand, doch es stellt sich keine rechte Freude bei den Passanten ein. Das Angebot, ab einem Einkaufswert von zehn Euro gratis nach Hause gefahren zu werden, scheitert an der sommerlichen Temperatur, die kaum baldigen Schneefall erhoffen lässt.</p>
<p>13:32 – Waltraut U. dringt in den Sozialraum von <em>Kaufdas</em> ein und findet unter dem Tisch Sigurd P. vor. Der Lagerist flieht. Mit dem Teppichmesser durchtrennt er den Tankschlauch; ein klebriger Schwall schwappt heraus, so dass die Kassenfee am Boden festklebt. Unglücklicherweise läuft P. ungebremst in die Weihnachtspyramide, die im knisternden Schein mehrerer Reihen von handgezogenen Wachskerzen behagliche Stimmung schafft. Das Meisterwerk ostdeutscher Schnitzkunst neigt sich in Zeitlupe Richtung Feldküche.</p>
<p>13:33 – Von der Stichflamme in Panik versetzt verschanzen sich Einzelhändler, Anwohner, Kunden, Lieferanten sowie ein Student der Kunstgeschichte in vollem Nikolaus-Ornat mit Umhängebart und Bischofsstab hinter den Sattelschleppern der Event-Agentur <em>X-Mas 4 U</em>. Es dauert Sekunden, bis eine ungeheure Detonation die Stille zerreißt. Wo jahrelang sich <em>Kaufdas</em> befunden hatte, gähnt ein Krater. Noch Stunden später gehen Mandelsplitter über Belgien nieder und in der Ukraine regnet es Lametta. So endet ein Tag in einer Kleinstadt, in der die Menschen einfach nur in Ruhe ein paar Einkäufe erledigen wollten.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lesetipp: "Der Spiegel" über den Textildiscounter Kik]]></title>
<link>http://medienkonsum.wordpress.com/2009/09/26/lesetipp-der-spiegel-uber-den-textildiscounter-kik/</link>
<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 22:52:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die bereits von weitem billigen Kunststoff ausdünstenden Filialen der Billigst-Bekleidungskette Kik ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die bereits von weitem billigen Kunststoff ausdünstenden Filialen der Billigst-Bekleidungskette <strong>Kik</strong> gehören zu den wenigen Geschäften, die ich aus Prinzip noch nie betreten habe. Werbung, Aufmachung der Läden, die präsentierten Waren  und die dort verkehrende Kundschaft sind allesamt wenig einladend. Aber die Billig-auf-Teufel-komm-raus-Masche zieht offenbar. Kik expandiert auch in der Krise. &#8220;<strong>Der Spiegel</strong>&#8221; hat nun ein sehr lesenwertes Stück (&#8220;<a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,651460,00.html">Wie teuer ist billig?</a>&#8220;) zum System Kik veröffentlicht. Zitat:</p>
<blockquote><p>Doch der Erfolg beruht auf einer Täuschung. Genau genommen sind Kiks Preise nicht billig &#8211; sie kommen Mitarbeiter, Zulieferer und oft auch Kunden teuer zu stehen. Den höchsten Preis für den hiesigen Geiz zahlen die Näherinnen in den Fabriken in Bangladesch. Fast die Hälfte der Waren stammt von dort.</p></blockquote>
<p>Oder auch dies hier aus einem Kik-Zulieferbetrieb in Bangladesh, als könnte man sich sowas nicht denken, wenn eine Hose 2,99 Euro kostet:</p>
<blockquote><p>Sathi Akhter ist 16 Jahre alt. Sie arbeitete in einer Kik-Zulieferfabrik in der Hauptstadt Dhaka, 10, 12, manchmal 16 Stunden pro Tag &#8211; für umgerechnet 25 Euro im Monat. Mit ihren Eltern und ihrem Bruder teilt sie sich einen knapp sechs Quadratmeter großen Verschlag als Wohnung. Frisches Wasser, erzählt Sathi Akhter, gebe es in der Fabrik nicht, oft nicht mal Spülwasser in den dreckigen Toiletten.</p></blockquote>
<p>Nach der Lektüre hat man wieder ein paar Gründe mehr, um Kik-Filialen einen großen Bogen zu machen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Revolution in Deutschland findet nicht statt, weil...]]></title>
<link>http://jazariel.wordpress.com/2009/09/16/die-revolution-in-deutschland-findet-nicht-statt-weil/</link>
<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 22:14:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>jazariel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Unsere Erde ist etwa 4 600 000 000 Jahre alt, die Menschheit existiert seit etwa 25 000 Jahren und t]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Unsere Erde ist etwa 4 600 000 000 Jahre alt, die Menschheit existiert seit etwa 25 000 Jahren und trotzdem tun wir so als würde alles was wir sagen, alles was wir tun irgendeine Bedeutung haben. Weil wir das glauben nehmen wir vieles unheimlich wichtig und bekämpfen uns bezüglich der Details entsprechend bis aufs Blut. Wir bekämpfen uns in der Politik, Wirtschaft, Religion, Wissenschaft, in nahezu allen Bereichen die wir uns jemals innerhalb der letzten zig tausend Jahre ausdenken konnten. Und alles nur weil wir unsere begrenzten Vorstellungen einer unendlich komplexen und sich ständig verändernden Realität aufzwingen wollen. </p>
<p>Sind wir denn nicht fähig die Bedürfnisse aller Menschen angesichts der nahezu unerschöpflichen Resourcen und Möglichkeiten zu decken und zu respektieren? Wenn ich von Bedürfnissen spreche, dann meine ich Trinken, Essen, Schlafen, Medizin, Freiheit (gefährlicher Begriff - ich weiß) und so weiter. Ich meine damit nicht die ganzen künstlichen Bedürfnisse die niemals befriedigt werden können, jene abstrakte Wunschvorstellungen die oftmals als Ideale bezeichnet werden, die eigentlich nur absurde Wahnvorstellungen sind und nur dazuführen dass noch mehr Menschen geopfert werden müssen.</p>
<p>Unsere Politiker beispielsweise bilden sich offensichtlich immer noch ein irgendetwas besser zu wissen oder kontrollieren zu können als sonst irgendein anderer Mensch auf der Welt. Ich sage dazu nur: <strong>Bullshit! Ihr wisst gar nichts!</strong> Ihr bildet Euch ein etwas zu Wissen und versucht permanent Eure Wahnvorstellung auf andere Menschen zu übertragen. Wisst ihr wieso ihr nicht erfolgreich seid? Wisst ihr warum es ständig Krisen gibt? Wegen Leuten wie Euch! Ihr habt nichts unter Kontrolle und das nennt ihr Tradition, das ist Euer Parteiprogramm, dies ist alles was ihr habt und daran klammert ihr Euch mit Eurem Leben, weil ihr glaubt ohne diese Wahnvorstellungen würdet ihr Euch auflösen! Ihr seid definitiv psychisch krank, ihr solltet nicht an die Macht sondern in die Gruppentherapie!</p>
<p>Was macht die Wirtschaft mit uns? Könnt ihr mir mal verraten warum wir uns hierzulande tagtäglich stundenlang ohne Sinn und Verstand in der Arbeit aufreiben? Weil wir jedes Jahr ein neues Auto brauchen? Weil wir unseren Beruf für eine Art Penis- oder Brustvergrößerung halten? Weil wir glauben unsere Arbeit hätte irgendeinen Sinn? Ganz ehrlich: <strong>Nichts erfüllt einen Sinn von dem was ihr da macht liebe Erwerbstätigen</strong>, vorallem wenn ein paar Kilometer weiter Menschen verhungern die das, was ihr tagtäglich produziert, gut gebrauchen könnten aber niemals erhalten werden, weil wir es zuvor wegwerfen. Wir werfen täglich tonnenweise Lebensmittel weg, egal ob bei den Discountern, Bäckern, Metzgern, Restaurants in den Haushälten oder bei den Unternehmen. Die Verschwendung ist für uns Tradition weil wir zu den reichsten 1% der Weltbevölkerung gehören! <strong>Massenwahn nenne ich diese Scheiße!</strong></p>
<p>Werdet endlich mal wach! Tagtäglich wird moderner Schrott produziert, von Leuten, die nicht verstanden haben wie ihre Bedürfnisse eigentlich wirklich aussehen. Sie folgen einer Ideologie bzw. mehreren Ideologien die u.a. innerhalb eines begrenzten Lebensraums von permanenten unendlichen Profitzuwächsen phantasieren und all diese Menschen hinterfragen diese Vorstellungen nicht genug, weil dies sie dazu zwingend verlassen würde etwas grundlegendes in ihrem Leben zu verändern. <strong>Die Revolution in Deutschland findet nicht statt weil man dazu den Rasen betreten müsste!</strong> Täglich verhungern tausende Menschen weil wir es nicht raffen und weil wir nicht auf die Strassen gehen, weil wir nicht protestieren, nicht boykottieren und uns überhaupt NICHT GENUG EINEN KOPF MACHEN! Uns ist im Prinzip alles scheißegal, solange es uns gut geht und diese Wahnvorstellung muss aufhören!</p>
<p>Auf dem Rücken von hunderten von Millionen Menschen stehen wir hier in Deutschland und wichsen uns einen ab wie toll und großartig wir doch unser Leben auf die Reihe kriegen. Wir gehen zum Fußball, schimpfen über die Politiker, sabbern uns einen ab bei YouPorn und sind auch sonst ständig von unserer eigenen Verblödungsmaschinerie abgelenkt und/oder herrlich angetan. Brot und Spiele. Arbeiten und Saufen. Ihr müsst nur mal Euer Leben genau ansehen, hinterfragt einfach mal mehr, geht Euren Gefühlen, Irritationen, Zweifeln usw. nach, auch wenn es weh tut. Dies ist der erste Schritt zu einer gerechteren Welt, so gerecht wie sie eben in der ungerechten harten Welt möglich sein kann. Wir müssen das Leiden, den Schmerz in der Welt so gerecht wie möglich auf soviele Menschen wie möglich verteilen. Und vorallem müssen wir unsere Unzulänglichkeit und Begrenzungen erkennen! <strong>Wir müssen kooperieren statt konkurrieren!</strong></p>
<p>Ich habe hier in diesem Blog schon mehrfach beschrieben was genau damit gemeint ist! Aber ich bin nichts besonderes, es gibt viele Menschen die dies bereits erkannt haben und sehr viel besser formulieren können als ich. Seht Euch die Sätze und Aussagen von Osho, Krishnamurti, Ken Wilber, Chopra usw. an!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gesunden Fisch essen und nachhaltig einkaufen]]></title>
<link>http://tiefenwirkung.wordpress.com/2009/09/12/gesunden-fisch-essen-und-nachhaltig-einkaufen/</link>
<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 08:58:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Reinhard</dc:creator>
<guid>http://tiefenwirkung.wordpress.com/2009/09/12/gesunden-fisch-essen-und-nachhaltig-einkaufen/</guid>
<description><![CDATA[Es ist erscheint auf den ertsen Blick wie ein großes Dilemma: Fisch ist prinzipiell gesund, aber die]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Es ist erscheint auf den ertsen Blick wie ein großes Dilemma: Fisch ist prinzipiell gesund, aber die]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Angebote bei Lidl ab 3.9.09]]></title>
<link>http://saegenblogger.wordpress.com/2009/09/01/angebote-bei-lidl-ab-3-9-09/</link>
<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 06:31:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>saegenblogger</dc:creator>
<guid>http://saegenblogger.wordpress.com/2009/09/01/angebote-bei-lidl-ab-3-9-09/</guid>
<description><![CDATA[Ab Donnerstag gibt es bei Lidl wieder Angebote für den Garten: Neben einem Leisehäcksler und einem 3]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ab Donnerstag gibt es <a href="http://www.lidl.de/cps/rde/xchg/lidl_de/hs.xsl/index_80240.htm?detail=extensive" target="_blank">bei Lidl wieder Angebote für den Garten</a>: Neben einem Leisehäcksler und einem 3-in-1-Laubbläsergibt es Kleinteile wie Abdeckplanen, Dünger für den Rasen, Arbeitshandschuhe oder Gerätehalter. Einen Gartensack oder Abdeckungen für Lichtschächte gibt es außerdem.</p>
<p>Beim <a href="http://www.lidl-shop.de/de/Gartenpflege?et_cid=1&#38;et_lid=4" target="_blank">Lidl-Onlineshop gibt es parallel dazu ein paar größere Angebote für den Garten</a>, darunter zwei Benzin-Motorsägen und eine Elektro-Motorsäge von Flora-best. Die Benzin-Kettensäge haben eine Leistung von 1,9 bzw 2,6 PS und kosten 99,99 bzw 159,- Euro. Die Elektro-Kettensäge kostet 59,- Euro. Weiterhin gibt es einen Sägebock, einen Kettenschärfgerät für 24,95 Euro sowie den Leisehäcksler und den Laubsauger aus den Filialangeboten. Ein Gartenwaschbecken, eine Tauchpumpe, ein Drucksprüher und dekorative Metallregale gibt es ebenso wie eine Terrassenheizer.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[So wirst du im Supermarkt verarscht! ]]></title>
<link>http://steffen030.wordpress.com/2009/08/25/so-wirst-du-im-supermarkt-verarscht/</link>
<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 09:26:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>steffen030</dc:creator>
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<description><![CDATA[Oder: Nicht nur Ariel hat die Mathematik neu erfunden! Vor kurzem hatte ich hier im Blog den Klassik]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Oder: Nicht nur Ariel hat die Mathematik neu erfunden! Vor kurzem hatte ich hier im Blog den Klassik]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Supermarkt-Rucola ist wieder da]]></title>
<link>http://gesundundmunter.wordpress.com/2009/08/21/supermarkt-rucola-ist-wieder-da/</link>
<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 15:22:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>gesundundmunter</dc:creator>
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<description><![CDATA[BONN (dpa). Rucola-Salat kommt wieder in die Supermärkte. Nach dem Fund von Giftkraut in Rucola-Sala]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><strong><strong>BONN </strong>(dpa). Rucola-Salat kommt wieder in die Supermärkte. Nach dem Fund von Giftkraut in Rucola-Salat und Verunsicherung von Verbrauchern hatten einige Supermarkt-Ketten vorsorglich Rucola aus dem Sortiment genommen.<a href="http://www.aerztezeitung.de/?sid=561929"><br />
</a></strong></p>
<p style="text-align:justify;">Bundesweit werde Rucola von nächster Woche an wieder schrittweise in das Sortiment der Plus- und Netto-Märkte genommen, sagte Plus-Sprecherin Christina Stylianou am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur.</p>
<p style="text-align:justify;">Nach dem Fund von Giftkraut in Rucola-Salat haben Erzeugermärkte Prüfungen auf Fremdpflanzen eingeführt oder verstärkt. Dadurch seien mögliche Verunreinigungen bei Rucola unter Kontrolle zu bekommen, sagte der Bonner Wissenschaftler Helmut Wiedenfeld am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur. &#8220;Rucola, der im Moment im Angebot ist und mit Eingangskontrollen geprüft wird, ist völlig ok.&#8221; In verschiedenen Erzeugermärkten würden unabhängige Prüfer die Ware jetzt begutachten und Fremdpflanzen aussortieren. &#8220;Das halte ich für sicher&#8221;, sagte Wiedenfeld.</p>
<p style="text-align:justify;">Wiedenfeld hatte vor einer Woche für Wirbel und Verunsicherung bei Verbrauchern gesorgt, als er nach eigenen Angaben das giftige Gemeine Greis- oder Kreuzkraut in einer Packung Rucola-Salat nachwies (wir berichteten). Daraufhin nahmen mehrere Supermärkte Rucola aus ihrem Sortiment.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[mikrowellen-chickenburger]]></title>
<link>http://leckafutta.wordpress.com/2009/08/18/mikrowellen-chickenburger/</link>
<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 12:29:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>leckafutta</dc:creator>
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<description><![CDATA[Aldi Claraplatz, 3 franken 49, abgerundet auf 3 franken 45. weil ich seit ewigkeiten nicht mehr bei ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://leckafutta.wordpress.com/files/2009/08/dsc06747.jpg" alt="DSC06747" title="DSC06747" width="490" height="653" class="alignnone size-full wp-image-899" /></p>
<p>Aldi Claraplatz, 3 franken 49, abgerundet auf 3 franken 45.<br />
weil ich seit ewigkeiten nicht mehr bei McDonald&#8217;s war, kann ich die beiden chickenburger schlecht vergleichen. unessbar sind sie nicht, wirklich gut aber auch nicht. schmecken nach der mayonnaise, die in zwei tütchen dabei ist.<br />
etwas ratlos gebe ich ein lecka3.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[regensalat und ein geständnis]]></title>
<link>http://leckafutta.wordpress.com/2009/08/14/regensalat-und-ein-gestandnis/</link>
<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 11:04:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>leckafutta</dc:creator>
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<description><![CDATA[hier scheint die sonne und damit isses raus: ich poste aus dem archiv. ja, das tue ich &#8211; aber ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone size-full wp-image-889" title="DSC01278" src="http://leckafutta.wordpress.com/files/2009/08/dsc01278.jpg" alt="DSC01278" width="490" height="367" /></p>
<p>hier scheint die sonne und damit isses raus: ich poste aus dem archiv. ja, das tue ich &#8211; aber mit diesen doppelpostings komme ich der gegenwart immer näher. bald bin ich wieder bei euch.</p>
<p>in der mittagpause zum franzosen rübergemacht, mich zwischen canal d&#8217;alsace und restrhein über die verkehrsführung geärgert (<a href="http://maps.google.de/maps?f=d&#38;source=s_d&#38;saddr=krafft&#38;daddr=lahr&#38;hl=de&#38;geocode=&#38;mra=ls&#38;sll=48.359671,7.809563&#38;sspn=0.166985,0.308304&#38;ie=UTF8&#38;ll=48.379286,7.780724&#38;spn=0.166921,0.308304&#38;z=12" target="_blank">versucht mal von lahr aus rüber zu machen!</a>) aber dafür in Krafft eingekauft. Schöner Name, allerdings nur ein Aldi am Ort.</p>
<p>Der Salat fettreduziert und&#8230;&#8230;..lecka3. 1€xx</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kettensäge bei Penny ab 13.08.09]]></title>
<link>http://saegenblogger.wordpress.com/2009/08/13/kettensage-bei-penny-ab-13-08-09/</link>
<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 05:39:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>saegenblogger</dc:creator>
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<description><![CDATA[Beim Discounter Penny gibt es ab heute eine Kettensäge von Ryobi im Angebot. Die Motorsäge hat 2,18 ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Beim Discounter Penny gibt es ab heute eine Kettensäge von Ryobi im Angebot. Die Motorsäge hat 2,18 PS, 35 cm³, ein 35 cm Schwert und eine Kettenschnellspannung. Kosten soll sie 139,99 Euro. Offensichtlich handelt es sich <a href="http://www.ryobi-powertools.de/swf/Gartenger_und_auml;te/Kettensaegen/Benzin-Kettensaegen/RYOBI_Benzin-Kettensaege_RCS3535CA..-5px.html">dabei um die Ryobi RCS 3535 CA</a>.  Listenpreis liegt bei 189,99 Euro, <a href="http://gotourl.de/m5yZ4">der Straßenpreis etwas niedriger</a>.<br />
Passend zur Säge gibt es Liqui-Moly Biokettensägeöl; der Liter für 5,99 Euro.</p>
<p>Schnittschutzhose für 39,99 Euro, Forsthelm für 19,99 Euro wie bei Norma. Interessant finde ich die Kofferschutzplane für 9,99 Euro und die Metallböcke für 19,99 Euro. Der Kofferraum-Rundumschutz ist reissfest und in zwei Versionen (für Kombi 14, 99 Euro und für Limosine 9,99 Euro) erhältlich. Der eignet sich besonders für alle, die ihr Brennholz im Kofferraum transportieren wollen. Die Böcke sind klappbar und haben eine Traglast von 120 kg. Einen Sägebock für 17,99 Euro gibt es ebenfalls im Angebot.</p>
<p>Alle <a href="http://www.penny.de/index.php?id=8841">Angebote bei Penny im Überblick</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
