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	<title>dokumentarfilm &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/dokumentarfilm/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "dokumentarfilm"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 04:25:18 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Das Herz von Jenin - es schlägt weiter]]></title>
<link>http://gfbvberlin.wordpress.com/2009/11/29/das-herz-von-jenin-es-schlagt-weiter/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 06:00:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>joachimfulda</dc:creator>
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<description><![CDATA[Im Konflikt zwischen Israel und Palästina fließt viel Blut. So verursachen palästinensische Selbstmo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://gfbvberlin.wordpress.com/files/2009/11/w120.jpg?w=106" alt="w120" title="w120" width="106" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1310" /><br />
Im Konflikt zwischen Israel und Palästina fließt viel Blut. So verursachen palästinensische Selbstmordanschläge großes Leid bei Israels Bevölkerung. Andererseits wird auch Israel kritisiert (amnesty und die GfbV berichten darüber) . Man fragt sich, ob der Hass zwischen beiden Seiten irgendwann ein Ende finden wird. </p>
<p>So reicht leider ein Spielzeuggewehr, um getötet zu werden. Mit so einem &#8220;Spielzeug&#8221; spielte der zwölfjährige Ahmed Khatib. Israelische Soldaten aber glaubten damals an diesem unheilvollen 5.November 2005, er wolle sie angreifen. Sie schossen und trafen ihn tödlich. Ahmed wurde zwölf Jahre alt. An diesem Tag verwischte die Grenze zwischen Krieg und Kriegspiel. Für mich überhaupt nicht nachvollziehbar ist das Wort &#8220;Kriegsspiel&#8221; &#8211; das wirkt auf mich wie Hohn. Krieg kann man nicht spielen, das Wort ist zynisch. Bemerkenswert fand ich aber die Reaktion voh Ahmeds Eltern: Sie entschlossen sich, Ahmeds Organe zu spenden. Normalerweise spielen Nationalität, Religion oder Ethnizität keine Rolle, dürfen auch keine Rolle spielen. Eigentlich. Doch sie spendeten seine beiden Nieren, sein Herz und weitere Organe &#8211; an israelische Kindern. Diese unglaubliche Geschichte wurde in dem Film &#8211; <a href="http://www.kino.de/kinofilm/das-herz-von-jenin/111823.html">&#8220;Dem Herz von Jenin</a> dokumentiert. <!--more--></p>
<p>Die fünf israelischen Kinder leben heute. Ahmeds Vater Ismael sagt dazu: &#8220;Ahmed lebt für mich in diesen Kindern weiter.&#8221;. Er hat darüber hinaus im Flüchtlingslager Jenin ein Kinderzentrum gegründet. Ein geschützter Ort wohl, und eine Alternative zum Kriegsspielen auf der Straße. Vor allem eine Geste der Menschlichkeit und der Versöhnung zwischen den Völkern. Zu selten sind diese Geschichten, wo Menschlichkeit siegt über die Greuel von Hass und Krieg. Marcus Vetter und Leon Geller verdienen Respekt, dass sie diese Geschichte dokumentieren. Die beiden Filmemacher begleiten dabei Ismael auf dem Weg zu den israelischen Kindern, die mit Ahmeds Organen weiterleben. </p>
<p>Wer eine wirklich rührige und anmutige Geschichte hören will und sehen will, wie Friedensgesten einen kleinen bescheidenen Beitrag leisten können zur Versöhnung, sei dieser Film besonders empfohlen &#8211; gerade in der Weihnachtszeit. Vielleicht sogar als Geschenk an Menschen, denen die Geschichte von Jesu Geburt und seiner Botschaft wichtiger ist als der Glühwein am Weihnachtsmarkt und die übliche kommerzielle Hektik um den 24.Dezember, die vermeintlich Heilige Nacht. Und ich finde, dass der Film keine Propaganda ist, keine Anklage gegen Israel. Denn es gibt keine Schwarz-Weiß-Malerei, keine Einteilung in gut und böse in &#8220;Das Herz von Jenin&#8221;. Sondern Menschen, die versuchen, das Richtige zu tun. Es zeigt auch die Ohnmacht der Menschen im Angesicht dieses blutigen Konflikts. Ob Ahmeds gespendeten Organe Anlass zur Hoffnung auf Frieden geben? Ich glaub, dass kann nur jeder Zuschauer für sich selbst entscheiden. Daniel Sander schrieb auf Spiegel online mit dem Titel <a href="http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,623206,00.html">&#8220;Gutmensch wider Willen&#8221;</a> einen interessanten Beitrag dazu:</p>
<p>&#8220;Ismael Khatib glaubt an keine Aussöhnung, genauso wenig wie der strenggläubige Jude Jakoov Levinson, dessen Tochter von Ahmed eine Niere bekommen hat. Er ist unendlich dankbar, dass sein Kind leben darf, doch für ihn bleiben Palästinenser eine Bedrohung. &#8220;Diese verrückten Araber versuchen ständig, uns umzubringen&#8221;, sagt er in die Kamera, und das Treffen der beiden Männer verläuft so unentspannt und unterschwellig feindselig, dass niemand ernsthaft annehmen kann, die beiden Lager könnten jemals zueinander finden.&#8221;. Letztlich erzählt der Film die Geschichte über die Menschen, deren Schicksal hinter den Nachrichten stehen, die wir in der Tagesschau sehen. Und das macht ihn so sehenswert. Denn er gibt denen eine Stimme, die sonst so nicht vokommen in unserer medialen Wahrnehmung.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kick in Iran]]></title>
<link>http://butschinsky.wordpress.com/2009/11/27/kick-in-iran/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 12:42:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>butschinsky</dc:creator>
<guid>http://butschinsky.wordpress.com/2009/11/27/kick-in-iran/</guid>
<description><![CDATA[Das erste Projekt im 3. Semester war zugleich ein Wettbewerb. Ein Plakat für den Dokumentarfilm »Kic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das erste Projekt im 3. Semester war zugleich ein Wettbewerb. Ein Plakat für den Dokumentarfilm »Kick in Iran« sollte gestaltet werden. Die Teilnehmer meiner beiden Typografie-Seminare im Wintersemester 2009/2010 nahmen die Herausforderung gern an. Es entstanden fast 100 Plakate. Einige der besten will ich hier wieder zeigen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1674" title="kick_in_iran_08" src="http://butschinsky.wordpress.com/files/2009/11/kick_in_iran_081.jpg" alt="" width="450" height="637" /></p>
<p>Die Filmproduktionsfirma <a href="http://www.bravenewwork.de/" target="_blank">Brave New Work</a> und die Regisseurin Fatima Abdollahyan haben sich für den Entwurf von Christian Menzel entschieden. Wir gratulieren.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1691" title="kick_in_iran_01" src="http://butschinsky.wordpress.com/files/2009/11/kick_in_iran_011.jpg" alt="" width="450" height="308" /></p>
<p>Layouts von Michaela Neumann und Carolin Herbst</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1692" title="kick_in_iran_02" src="http://butschinsky.wordpress.com/files/2009/11/kick_in_iran_021.jpg" alt="" width="450" height="308" /></p>
<p>Layouts von Matthias Borchardt und Monique Nitschke</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1693" title="kick_in_iran_03" src="http://butschinsky.wordpress.com/files/2009/11/kick_in_iran_031.jpg" alt="" width="450" height="308" /></p>
<p>Layouts von Sarah Kleiß und Ffion Evans</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1694" title="kick_in_iran_04" src="http://butschinsky.wordpress.com/files/2009/11/kick_in_iran_041.jpg" alt="" width="450" height="308" /></p>
<p>Layouts von Kristin Vent und Jannik Paeth</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1695" title="kick_in_iran_05" src="http://butschinsky.wordpress.com/files/2009/11/kick_in_iran_051.jpg" alt="" width="450" height="308" /></p>
<p>Layouts von Delaram Safari-Khaledi und Sarah Kleiß</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1696" title="kick_in_iran_06" src="http://butschinsky.wordpress.com/files/2009/11/kick_in_iran_061.jpg" alt="" width="450" height="308" /></p>
<p>Layouts von Sarah Kleiß und Katharina Beller</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1697" title="kick_in_iran_07" src="http://butschinsky.wordpress.com/files/2009/11/kick_in_iran_071.jpg" alt="" width="450" height="308" /></p>
<p>Layouts von Sabrina Dühn und Alexander Makarov</p>
<p>In der Synopsis des Films ist zu lesen: <em>»Sara Khoshjamal hat geschafft, was bisher noch keiner anderen Frau vor ihr gelungen ist. Die 20-jährige ist die erste Sportlerin aus dem Iran, die sich jemals in der Geschichte des iranischen Frauensports für die Olympischen Spiele qualifizieren konnte. Ihre Disziplin ist Taekwondo. Ein großer persönlicher Erfolg für die junge Muslima und ihre Trainerin Maryam Azarmehr. Aber auch ein wichtiger Schritt für alle Frauen, die im Iran für Gleichberechtigung und mehr Freiheit kämpfen.</em></p>
<p><em> KICK IN IRAN begleitet Sara und ihre Trainerin über einen Zeitraum von neun Monaten auf ihrem steinigen Weg zur Olympiade 2008 in Peking. Im Mittelpunkt steht dabei der unerschütterliche Glaube der jungen Frau an sich selbst; der Wunsch ›es zu schaffen‹, trotz erschwerender religiöser Bekleidungsvorschriften und dem Druck der iranischen Gesellschaft, die von Frauen in ihrem Alter eher die Suche nach einem geeigneten Ehemann als eine Sportlerkarriere erwartet. Ein Film über Selbstbestimmung und den Wunsch nach Veränderung.« </em>(<a href="http://www.bravenewwork.de/produktionen-detail.php?id=61&#38;lang=de" target="_blank">Quelle</a>)<em><br />
</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schwermetall - der Film]]></title>
<link>http://laerm666.wordpress.com/2009/11/22/schwermetall-der-film/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 10:47:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Micha</dc:creator>
<guid>http://laerm666.wordpress.com/2009/11/22/schwermetall-der-film/</guid>
<description><![CDATA[Schon bei einigen Konzerten wurde mir ein Flyer zu &#8220;Schwermetall &#8211; der Film&#8221; in di]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Schon bei einigen Konzerten wurde mir ein Flyer zu &#8220;<a href="http://www.schwermetall-der-film.de/" target="_blank">Schwermetall &#8211; der Film</a>&#8221; in die Hand gedrückt. Ich weiß aber nicht so recht, was ich davon halten soll. Auf der Webseite ist eine Riesen-Liste mit Festivals und Konzerten zu finden, auf denen anscheinend gefilmt wurde. So viel kann doch nie im fertigen Film verwendet werden, selbst wenn jeweils nur ein paar Minuten übrigbleiben. Das wirkt auf mich so, als ob die Macher möglichst ALLES in den Film packen wollten und einfach erstmal ohne großen Plan drauflosfilmen.</p>
<p>Außerdem geht es anscheinend nicht voran &#8211; die Webseite ist seit Monaten nicht mehr aktualisiert worden, im Trailer, den man sich dort auch anschauen kann, sind keine Filmausschnitte zu sehen, und einen Start-/Veröffentlichungstermin gibt es auch nicht.</p>
<p>Naja, schaumermal was daraus noch wird.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ich bin mir Gruppe genug]]></title>
<link>http://meineweltistanders.wordpress.de/2009/11/18/ich-bin-mir-gruppe-genug/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 21:14:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kiefner Sabine</dc:creator>
<guid>http://meineweltistanders.wordpress.de/2009/11/18/ich-bin-mir-gruppe-genug/</guid>
<description><![CDATA[So lautet der Titel eines Dokumentarfilms über Jugendliche mit Asperger-Syndrom, der am 24. November]]></description>
<content:encoded><![CDATA[So lautet der Titel eines Dokumentarfilms über Jugendliche mit Asperger-Syndrom, der am 24. November]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sommerfest på TV]]></title>
<link>http://lokalen.wordpress.com/2009/11/18/sommerfest-pa-tv-2/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 17:37:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>jpstudio</dc:creator>
<guid>http://lokalen.wordpress.com/2009/11/18/sommerfest-pa-tv-2/</guid>
<description><![CDATA[I sommer kokte det på Tysnes i forbindelse med Tysnesfest. Denne uken blir dokumentaren fra festen t]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><strong><a href="http://lokalen.wordpress.com/files/2009/11/vaage-gjestehavn.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-32" title="Vaage-Gjestehavn" src="http://lokalen.wordpress.com/files/2009/11/vaage-gjestehavn.jpg?w=145" alt="" width="145" height="150" /></a>I sommer kokte det på Tysnes i forbindelse med Tysnesfest. Denne uken b</strong><strong>lir dokumentaren fra festen tilgjengelig for en del TV-seere.</strong> SE SMAKEBITER!<!--more--><br />
<span style="font-weight:normal;"><br />
Båten Mary Constanse fartet i sommer rundt i Sunnhordland med et kamerateam fra Hatteland Solutions om bord for å dokumentere sommerstemningen.</span></strong></p>
<p>De var blant annet på Tysnes for å få med seg Tysnesfest, Tysnes Rundt og livet på land og til sjøs.</p>
<p><strong><span style="font-weight:normal;">I den 30 minutt lange dokumentaren blir det og møte med ungdomsbokforfatter Ingelin Røssland, Oselvar-bygger Harald Dalland og initiativtakerene til Tysnesfest.</span></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.tysnes-breiband.no/no/">Tysnes Breiband</a> <span style="font-weight:normal;">sine ca 700 TV-kunder har nå tilgang til forfilmen via Altibox. Mange bredbåndskunder i Sunnhordland og på Haugalandet får også tilgang til filmen som etter planen legges ut i slutten av denne uken.</span></strong></p>
<p><strong><strong>Slik får du tilgang til filmen:</strong><br />
<span style="font-weight:normal;">Velg «Haugaland» under «Tjenester» på Altibox TV-portal. Deretter velger du «Mary Constanse 09» og «Mary constanse på Tysnes.</span></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/xyyFS14Hgks&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/xyyFS14Hgks&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/7oyMD877yEw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/7oyMD877yEw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><strong> </strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Heavy Metal in Baghdad]]></title>
<link>http://laerm666.wordpress.com/2009/11/18/heavy-metal-in-baghdad/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 23:39:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Micha</dc:creator>
<guid>http://laerm666.wordpress.com/2009/11/18/heavy-metal-in-baghdad/</guid>
<description><![CDATA[Der eine oder andere der zweieinhalb Leser hier kennt vielleicht schon &#8220;Heavy Metal in Baghdad]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der eine oder andere der zweieinhalb Leser hier kennt vielleicht schon &#8220;<a href="http://heavymetalinbaghdad.com/de/">Heavy Metal in Baghdad</a>&#8220;, den Dokumentarfilm über die einzige Metal-Band im Irak, <a href="http://www.myspace.com/wwwacrassicaudas5com" target="_blank">Acrassicauda</a>. Ich habe vor einiger Zeit schon Teile davon gesehen, stückchenweise auf Youtube. <a href="http://www.nerdcore.de/wp/2009/11/16/doku-heavy-metal-in-baghdad-auf-youtube/" target="_blank">Nerdcore</a> berichtet jetzt, dass der Film komplett auf Youtube zu sehen ist:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/hfd5UXFGbE4&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/hfd5UXFGbE4&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Das ist wirklich ein sehr beeindruckender Film, der sicherlich mehr dazu beiträgt, zu verstehen, wie die Menschen im Irak während des Bürgerkriegs leben, als alle Nachrichtenbeiträge. Jede Menge denkwürdige Szenen, z.B. die Berichte über die Gefahren, denen sich die Handvoll Metal-Fans im Irak aussetzen. Oder die Erzählungen über die aussichtslose Lage als Flüchtlinge in Syrien. Das Entsetzen beim Anblick des ausgebombten Probenraums. Aber auch die Freude, wenn es trotz allem endlich gelingt, ein Demo aufzunehmen.</p>
<p>Unbedingt ansehen!</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rädda Willy!]]></title>
<link>http://ingridfolkesson.com/2009/11/14/radda-willy/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 10:39:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ingrid</dc:creator>
<guid>http://ingridfolkesson.com/2009/11/14/radda-willy/</guid>
<description><![CDATA[Jag slog på nyhetsmorgon direkt när jag vaknade i dag. Fick se klipp ur dokumentärfilmen The Cove, s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Jag slog på nyhetsmorgon direkt när jag vaknade i dag. Fick se klipp ur dokumentärfilmen <a href="http://thecovemovie.com/" target="_blank">The Cove</a>, som har premiär i Sverige under Filmfestivalen. Och jag har fortfarande en känsla av obehag i kroppen.</p>
<p><a href="http://ingridfolkesson.wordpress.com/files/2009/11/delfiner.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-337" title="delfiner" src="http://ingridfolkesson.wordpress.com/files/2009/11/delfiner.jpg" alt="delfiner" width="500" height="343" /></a></p>
<p>I klippet fick man se när de som fångar in delfiner och sedan säljer dem till delfinarier runtom i världen, dödar de delfiner som inte blivit utvalda. Sorgligt. En hel vik fylldes av blod, och några delfiner försökte fly.</p>
<p>Dessutom fick man se en delfin som tog självmord, eftersom den var så deprimerad. Det berättar en före detta delfintränare, som en gång var med i teveserien Flipper. Usch. Det kan vara det värsta man kan göra mot någon, människa eller djur, att beröva dem på frihet.</p>
<p>Nåväl. Nu ska jag snart bege mig till fotomässan och se vad de hittar på där. Ciao!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[The Betrayal - Nerakhoon ]]></title>
<link>http://dvdbiblog.wordpress.com/2009/11/13/the-betrayal-nerakhoon/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 17:58:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>dvdbiblog</dc:creator>
<guid>http://dvdbiblog.wordpress.com/2009/11/13/the-betrayal-nerakhoon/</guid>
<description><![CDATA[Einer der herausragenden Dokumentarfilme des letzten Jahres ist wieder auf DVD lieferbar: &#8220;The]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.amazon.com/Betrayal-Ellen-Kuras/dp/B002EBRFAG/"><img class="alignleft" src="http://g-ecx.images-amazon.com/images/G/01/ciu/20/34/06fdc060ada098ab91053210.L._SL500_AA280_.jpg" alt="" width="140" height="140" /></a>Einer der herausragenden Dokumentarfilme des letzten Jahres ist wieder auf  <a href="http://cinemaguild.com/mm5/merchant.mvc?Screen=PROD&#38;Store_Code=HE&#38;Product_Code=5116">DVD</a> lieferbar:  <a href="http://www.thebetrayalmovie.com/"><strong>&#8220;The Betrayal (Nerakhoon)&#8221;</strong></a> (<a href="http://www.berlinale.de/external/en/filmarchiv/doku_pdf/20084445.pdf">Berlinale PDF</a>), die erste Regiearbeit von Kamerafrau <a href="http://www.schnitt.de/233,5379,01"><strong>Ellen Kuras</strong></a> und Thavisouk Phrasavath,  ein Werk von  großer visueller Kraft, das über 23 Jahre gedreht wurde. Es beschreibt die Odyssee einer Familie aus dem Krieg in Laos in den Krieg der Ghettos von New York:</p>
<blockquote><p>&#8220;Made in collaboration with Thavisouk Phrasavath, a Laotian-born writer and film editor, <a href="http://www.thebetrayalmovie.com/" target="_blank">&#8220;The Betrayal (Nerakhoon)&#8221;</a> could be described as a family documentary. But that phrase doesn&#8217;t do this beautiful picture justice, in a variety of ways. Over the course of its 96 minutes, &#8220;The Betrayal&#8221; does indeed tell the story of how 12-year-old Phravasath escaped from Laos in 1979 &#8212; by swimming across the Mekong River to Thailand &#8212; and eventually brought his mother and seven of his nine siblings with him to an ambiguous new life in New York.</p>
<p>Instead of the paradisiacal land of enormous lawns they&#8217;d been expecting to see in America, the Phravasath family found themselves in a filthy, overcrowded neighborhood of Brooklyn, N.Y., terrorized by crack addicts and gang members. Phravasath remembers thinking, when he first saw Flatbush Avenue, that they must have boarded the wrong plane and arrived on the wrong continent. His mother, in many ways the dominant figure in the film, insists that if she&#8217;d known what America was really like, she&#8217;d have stayed at home, even under the impoverishment and tyranny of Laos&#8217; 1980s communist regime.&#8221; (Andrew O&#8217;Hehir: <a href="http://www.salon.com/ent/movies/btm/feature/2008/11/21/betrayal/index.html?CP=IMD&#38;DN=110">Strangers in a Strange Land</a>, salon.com)</p></blockquote>
<p><a href="http://www.imdb.com/rg/VIDEO_PLAY/LINK//video/screenplay/vi2453667865/"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/gFGqNay1lT0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/gFGqNay1lT0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span><br />
</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[TV Premiere: Universum "WEINVIETEL - DAS WEITE LAND"]]></title>
<link>http://industrialmotionart.wordpress.com/2009/11/11/tv-premiere-universum-weinvietel-das-weite-land/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 16:06:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>industrialmotionart</dc:creator>
<guid>http://industrialmotionart.wordpress.com/2009/11/11/tv-premiere-universum-weinvietel-das-weite-land/</guid>
<description><![CDATA[Am 12. November 2009 ist es soweit. Der Dokumentarfilm &#8220;WEINVIERTEL &#8211; DAS WEITE LAND]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Am 12. November 2009 ist es soweit. Der Dokumentarfilm &#8220;WEINVIERTEL &#8211; DAS WEITE LAND&#8221; wird um 20:15 in der Reihe UNIVERSUM in ORF2 ausgestrahlt.<br />
<a href="http://tv.orf.at/program/orf2/20091112/457597401/" target="_blank">ORF-Link</a></p>
<p>Der Titel läßt zunächst einen Film erwarten, welcher wenig Computergrafik beinhaltet. Doch das Spannende vom Weinviertel liegt oft in der Vergangenheit &#8211; und hierbei sind dann wir gefragt.</p>
<div style="text-align:justify;"><a href="http://www.industrial-motion-art.com/Weinviertel3pics.jpg" target="_blank"></a></div>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://www.industrial-motion-art.com/Weinviertel3pics.jpg" border="0" alt="" width="593" height="1000" /></p>
<p style="text-align:justify;">Gezeigt werden Mammuts, Säbelzahntiger, Fischsaurier und vieles mehr.</p>
<p style="text-align:justify;">Dank an Alfred Vendl, Produzent und Regisseur, der uns sehr eigenständig arbeiten ließ, und wir somit viel probieren konnten.</p>
<p>Pixelbesucher dürfte schon einiges kennen, vorallem jene, die bei unserem Vortrag am Sonntag morgen da waren, (toll das sich zu so einer Uhrzeit schon so viele Interessierte eingefunden haben) konnten schon einiges über die Arbeitschritte erfahren.</p>
<p>Nochmals danke an das INDUSTRIAL MOTION ART Team:</p>
<p>Holger Tesch aka kzin (Modelling, Shading, Rendering, HDR Photgraph)<br />
Mario Reitbauer (Animation)<br />
Martina Fröschl (Matte Painting, Texture Painting)<br />
Reinhold Fragner aka RAF (Compositing, Animation, Kamera (real und cg))</p>
<p>Viel Spaß beim Film &#8211; am besten mit einem oder mehreren Gläschen Veltliner aus dem Weinviertel. PROST!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Kanin a la Berlin"]]></title>
<link>http://terskler.wordpress.com/2009/11/11/kanin-a-la-berlin/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 10:01:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>scribo</dc:creator>
<guid>http://terskler.wordpress.com/2009/11/11/kanin-a-la-berlin/</guid>
<description><![CDATA[Rabbit a la Berlin (les mer her) er en kort dokumentarfilm om kaninene som ble fanget mellom den dob]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em><a href="http://terskler.wordpress.com/files/2009/11/tsui_po_002.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-345" title="&#34;Double Happiness&#34; (1061) av Tsui Po" src="http://terskler.wordpress.com/files/2009/11/tsui_po_002.jpg" alt="&#34;Double Happiness&#34; (1061) av Tsui Po" width="450" height="486" /></a>Rabbit a la Berlin</em> (les mer <a href="http://www.deckert-distribution.com/films/deckert_269.htm">her</a>) er en kort dokumentarfilm om kaninene som ble fanget mellom den doble Berlinmuren. Der levde de til å begynne med et beskyttet liv, de ble til og med matet hvis det var dårlig med gress. Reven var blitt igjen på utsiden og var ikke lenger noen trussel. Soldatene fikk ikke lov å løsne skudd unødig. Siden ble de forgiftet og skutt på, men likevel, da muren falt, strømmet de ut og inn i byen. En liten dokumentarfilm, nydelig laget, og nominert til Oskar i sin sjanger.</p>
<p>((klikk <a href="http://terskler.wordpress.com/">her</a> for å komme til forsiden av &#8220;t e r s k l e r&#8221;))</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[MATERIAL]]></title>
<link>http://fraufritzi.wordpress.com/2009/11/10/material/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 10:37:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>fraufritzi</dc:creator>
<guid>http://fraufritzi.wordpress.com/2009/11/10/material/</guid>
<description><![CDATA[passend zum RÜCKBLICK dieser Tage wieder ein guter Film auf arte+7 &#8230; KLICK]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://fraufritzi.wordpress.com/files/2009/11/material.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-503" title="material" src="http://fraufritzi.wordpress.com/files/2009/11/material.jpg" alt="material" width="450" height="338" /></a></p>
<p>passend zum RÜCKBLICK dieser Tage wieder ein guter Film auf <em><strong>arte+7</strong></em> &#8230;<br />
<a href="http://plus7.arte.tv/de/1697660,CmC=2921986,scheduleId=2896752.html" target="_blank"><strong>KLICK</strong></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fundstück 022: "Home"]]></title>
<link>http://rabenzeit.wordpress.com/2009/11/06/fundstuck-022-home/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 20:56:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Der Rabe</dc:creator>
<guid>http://rabenzeit.wordpress.com/2009/11/06/fundstuck-022-home/</guid>
<description><![CDATA[„Veränderung macht glücklich, wenn man für eine bessere Zukunft arbeitet.“ Vorwort des Begleitbuchs ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[„Veränderung macht glücklich, wenn man für eine bessere Zukunft arbeitet.“ Vorwort des Begleitbuchs ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tie Xi Qu: West of the Tracks]]></title>
<link>http://dvdbiblog.wordpress.com/2009/11/06/tie-xi-qu-west-of-the-tracks/</link>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 22:48:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>dvdbiblog</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das nahezu 10- stündige Dokumentarepos über den Niedergang einer Schwerindustrieregion in China ist ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.filmfreaks.nl/filmdetail.asp?id=914"><img class="alignleft" style="margin-left:10px;margin-right:10px;" src="http://www.filmfreaks.nl/media/inlays/TieXiQuInlay.jpg" alt="" width="112" height="160" /></a>Das nahezu 10- stündige Dokumentarepos über den Niedergang einer Schwerindustrieregion in China ist jetzt in der Reihe der <a href="http://www.filmfreaks.nl/label_frameset.asp?label=tigerreleases">Tiger Releases</a> für November 2009 angekündigt.  <a href="http://www.yidff.jp/2003/cat015/03c030-e.html"><strong>Tie Xi Qu: West of the Tracks</strong> </a>(<a href="http://www.kabeleins.de/film_dvd/filmlexikon/ergebnisse/index.php?filmnr=519897">Tiexi- Distrikt</a> &#8211; 1. Teil) stellt das Schicksal dreier Fabriken und die mit ihnen verbundenen Arbeiterschicksale vor. Bing Wang dokumentiert eindringlich, mit welcher Gewalt gegen die betroffenen Menschen der wirtschaftliche  Umwandlungsprozess in China einhergeht:</p>
<blockquote><p>&#8220;Ein Jahrhundert-Unternehmen, vielleicht der bisher beste Dokumentarfilm über Arbeiten und Leben im Industriezeitalter, ist Wang Bings Film &#8220;Tiexi District&#8221;. Fünf Stunden lang filmt der Autor den Alltag in der chinesischen Schwerindustriestadt Tiexi. Er folgt den Arbeitern in die Höllenschlünde der rostigen, permanent von Unfällen lahm gelegten Hochöfen. Er begleitet die Arbeiter frühmorgens in den Schichtdienst, bis in die Waschräume und nach Hause zu ihren Familien. Er zeigt den Niedergang der Stahlregion, die Schließung und den Verfall der Fabriken. Einmal, beim Frühstück, erfährt man nebenbei, dass allein in Tiexi zehntausend Menschen ihre Arbeit verloren haben. [...]Vielleicht ist der chinesische Film zurzeit so ungemein lebendig, weil er permanent von verschwindenden Lebensweisen, aber auch von neuen Versprechungen und Identitäten erzählt. Womöglich filmt und dokumentiert man anders, einfach existenzieller, wenn ein Land von den Zeitläuften überrollt wird und Kinomachen buchstäblich ein Akt des Festhaltens ist. [...]  (Katja Nicodemus, <a href="http://www.zeit.de/2005/25/neue_chin_Filme">&#8220;Suchende vor dem Objektiv</a>&#8220;, in: Die Zeit Nr. 25 vom 16. Juni 2005)</p></blockquote>
<p>In Deutschland ist der Film allerdings noch nicht vollständig gelaufen. Über den letzten, erschütterndsten Teil schreibt die New York Times:</p>
<blockquote><p>&#8220;Narrowing his focus from a stricken community to one small family, Mr. Wang uses his third and most heartbreaking segment, “Rails,” to tell the story of Du Xiyun and his teenage son Du Yang. Unemployed scavengers whose survival depends on the old freight railway that transports raw materials to the factories, One-Eyed Du, as he’s affectionately called by the railway workers, steals scraps of coal and anything else he can sell. “I have connections,” he asserts pitifully, explaining how until now he has avoided jail — a streak of luck that will finally run out and precipitate the film’s most devastatingly raw sequence. “There aren’t many people who’d be willing to live the way we do,” he says matter of factly, and it’s hard to disagree.</p></blockquote>
<blockquote><p>Capturing moments both large and small — a blast-furnace “mishap,” a plaintive song on the radio asking “Baby, aren’t you tired of this yet?” — this profoundly empathetic and humanist work bears witness to a vanished way of life and the real cost of progress. “Get this place on film now, because it won’t be around much longer,” advises one of Mr. Wang’s stoic factory workers. Luckily for us, he did.&#8221; (JEANNETTE CATSOULIS: <a href="http://movies.nytimes.com/2007/04/18/movies/18trac.html">Casualties of China’s Transformed Economy</a>. In: New York Times, April 18, 2007)</p></blockquote>
<p><a href="http://www.filmfreaks.nl/">De Filmfreak Distributie </a>in den Niederlanden hat in der Presseerklärung vom 5.11.2009 englische Untertitel für diese Edition angekündigt. Auf der <a href="http://www.filmfreaks.nl/filmdetail.asp?id=914">Website </a>ist allerdings keine Rede mehr davon.  Das würde dieses bedeutende Werk leider genauso unzugänglich machen wie die <a href="http://dvd.mk2.com/fr/produit_44_mk2_44241_acheter_COFFRET_DVD_A_l'ouest_des_rails.php">französische Ausgabe von MK2</a>.</p>
<p><strong>Nachtrag</strong> vom 9.11.2009:  Gute Nachrichten von der DVDBeaver-Liste DVDBeaver@yahoogroups.com! Wie Ruth Timmermans von De Filmfreak Distributie bestätigt hat, wird der vollständige Film auf 4 DVDs mit englischen Untertiteln am 23. November in den Niederlanden erscheinen, bestellbar bei den üblichen Mailorder-Shops, z. B. bei <a href="http://www.bol.com/nl/p/dvd/tie-xi-qu-west-of-the-tracks/1002004007508380/index.html">bol.com</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mockumentaries Teil 2: Linz ist Geburtsstätte der Rockmusik]]></title>
<link>http://industrialmotionart.wordpress.com/2009/11/05/mockumentaries-teil-2-linz-ist-geburtsstatte-der-rockmusik/</link>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 15:37:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>industrialmotionart</dc:creator>
<guid>http://industrialmotionart.wordpress.com/2009/11/05/mockumentaries-teil-2-linz-ist-geburtsstatte-der-rockmusik/</guid>
<description><![CDATA[Im Teil 1 gab es für Interessierte jede Menge Theorie zu Themen wie „Mockumentary“, „Fake-Doku“, [..]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Im Teil 1 gab es für Interessierte jede Menge Theorie zu Themen wie „Mockumentary“, „Fake-Doku“, [...] und wie man diese möglicherweise umsetzen könnte, aber nun zum Film. Dazu darf ich meine süße Synopsis zitieren:</p>
<p><em>Ein Fund schockt die Musikwelt. Eine Linzer Rockband aus den 1930ern hatte eine sensationelle Ausrüstung, wie die erste E-Gitarre, große Lautsprecher und futuristische Verstärker. Sie haben das erste Musikvideo gedreht. Sie hatten eine extravagante Bühnenshow und Fans, die ihnen zu Füßen lagen. </em></p>
<p style="text-align:justify;"><em>Die frühen Rocklegenden können froh sein &#8211; es handelt sich um eine Mockumentary&#8230;</em></p>
<p style="text-align:justify;">Der Kurzfilm ist so aufgebaut, dass ziemlich schnell klar wird, das es sich nicht um einen Dokumentarfilm handelt. Skurrile Elemente und lustige Szenen machen ihn durchgehend zu einem vertieften Mocku-Klamauk. Aber nur darüber schreiben wäre wohl sinnlos, daher der Link zu „The Guitars of Motherz Milk“. Viel Vergnügen beim Ansehen! </p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" title="1" src="http://www.industrial-motion-art.com/TemP/Blog/Bloggomm/filmstrip1_MM.jpg" alt="" width="512" height="141" /><a href="http://www.marosina.at/">www.MaRosina.at</a></p>
<p style="text-align:justify;">Grundsätzlich sollte der Film öfter angesehen werden, da ich noch niemanden (nicht mal mich *g*) getroffen habe, der alle Anspielungen und Elemente auf den ersten Blick entdeckt hat. Das erfordert natürlich Zeit, aber es kann sich mitunter lohnen. Einen Regiekommentar gibt es in meiner Diplomarbeit. (Siehe Mockumentaries Teil 1)</p>
<p style="text-align:justify;"> Ein ausgewählter Kreis, vor allem Leute die beim Film auf irgendeine Weise mitgeholfen haben, durften bei der exklusiven Premierenfeier am 30.10. in den Räumlichkeiten von Industrial Motion Art dabei sein und sich vorab ein Bild von meinem Werk machen. Eine Auswahl der Fotos von der Feier hab ich im Folgenden zusammengestellt. Es war ein sehr nettes Fest bei dem der Kurzfilm genug Gesprächsstoff lieferte. <img class="aligncenter" title="2" src="http://www.industrial-motion-art.com/TemP/Blog/Bloggomm/gommp1.JPG" alt="" width="576" height="255" /></p>
<p><img class="aligncenter" title="3" src="http://www.industrial-motion-art.com/TemP/Blog/Bloggomm/gommp2.JPG" alt="" width="576" height="252" /></p>
<p><img class="aligncenter" title="4" src="http://www.industrial-motion-art.com/TemP/Blog/Bloggomm/gommp3.JPG" alt="" width="576" height="521" /></p>
<p>Für Fragen zum Film steh ich gern zur Verfügung.</p>
<p>MaRo</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Juridik som munkavle]]></title>
<link>http://korrespondenterna.wordpress.com/2009/11/04/juridik-som-munkavle/</link>
<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 23:54:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>pelling</dc:creator>
<guid>http://korrespondenterna.wordpress.com/2009/11/04/juridik-som-munkavle/</guid>
<description><![CDATA[London. Juridik tycks bli allt viktigare för företag som vill hindra obehaglig information att nå al]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>London. Juridik tycks bli allt viktigare för företag som vill hindra obehaglig information att nå allmänheten. Bananjätten Dole drog visserligen tillbaka sin stämningsansökan mot dokumentärfilmaren Fredrik Gertten eftersom den lett till att hans film Bananas fått stor uppmärksamhet över hela världen. Men att ett multinationellt företag inte drar sig för att platta till journalister och dokumentärmakare måste ändå betyda att liknande metoder är vanligt förekommande även på annat håll.<!--more--></p>
<p>Här i Storbritannien har vi vår egen variant på temat i form av så kallade ”super injunctions”. De innebär att företag i domstol kan lägga munkavle på medier och hindra rapportering till och med från parlamentet. Det skedde senast, så vitt vi vet, i samband med rättegången mot oljeföretaget Trafigura som anklagas för att ha förgiftat tusentals personer i Elfenbenskusten.<br />
Via sin advokatbyrå lyckades Trafigura hindra Guardian och Independent från att rapportera om en hemlig rapport som parlamentarikern Paul Farrelly krävt att få ut. Domstolens föreläggande innebar också att det blev förbjudet att rapportera att frågan ställts, att förbudet finns och vem som krävt det. Perfekt för den som vill undvika publicitet alltså.<br />
Självklart skapades inte lagen för att skydda företag som bryter mot lagen från granskning utan för att värna medborgare som hamnat i medierna strålkastarljus. Men det har alltså inte hindrat Trafigura från att tysta the Guardian. Hur det gick till har <a href="http://www.guardian.co.uk/media/2009/oct/20/trafigura-anatomy-super-injunction">tidningen själv beskrivit </a>utförligt.<br />
Informationen läckte naturligtvis läckt ut. Dels på nätet, men först och främst via det satiriska magasinet Private Eye som <a href="http://www.private-eye.co.uk/sections.php?section_link=hidden_3&#38;issue=1246">trotsade domstolen</a>. Genom att Private Eyes stridbare chefredaktör Ian Hislop valde att publicera blev han något något av hjälte, trots att han bara berättat om vad som hänt i parlamentet. Det känns minst sagt oroväckande i ett land som gärna stoltserar med sin pressfrihet.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Interview mit Claas Danielsen]]></title>
<link>http://sz-kultur.de/2009/11/02/interview-mit-claas-danielsen/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 07:44:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>christinawittich</dc:creator>
<guid>http://sz-kultur.de/2009/11/02/interview-mit-claas-danielsen/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Die Rolle des Festivals muss neu überdacht werden&#8221; Für alle, die lieber hören als lesen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>&#8220;Die Rolle des Festivals muss neu überdacht werden&#8221;</strong></p>
<p>Für alle, die lieber hören als lesen, findet sich hier noch einmal das Interview mit Claas Danielsen, dem Leiter des Internationalen Leipziger Festivals für Dokumentar- und Animationsfilm, kurz <a href="http://www.dok-leipzig.de" target="_blank">DOK</a>, in voller Länge &#8211; ganze siebzehn Minuten und dreiunddreißig Sekunden blanker Hörgenuss. Vor der DOK ist nach der DOK. Der Festivaldirektor hatte wenig Zeit, spricht mit uns dennoch recht ausführlich über die Auswirkungen der neuen Medien auf den Dokumentarfilm, über die Zukunft des Festivals und die des Nachwuchses. Viel Vergnügen beim Hinhören. <!--more--></p>
<p>Bevor es losgeht, freue ich mich aber noch, verkünden zu können, dass die französische Produktion &#8220;Les arrivants&#8221; der diesjährige Gewinner der Goldenen Taube und eines Preisgeldes in Höhe von 10000 Euro ist. Der Film von Claudine Bories und Patrice Chagnard schildert den Alltag in einer Anlaufstelle für Asyl suchende Familien in Paris, zeigt präzise beobachtet Sozialarbeiter und Ankömmlinge am Rande des Nervenzusammenbruchs. Alle anderen verdienten Preisträger findet ihr <a href="http://www.dok-leipzig.de/v2/cms/de/dok-festival/die-preistraeger/page597.html" target="_blank">hier</a>. Und nun Augen zu und Vorhang auf:</p>
<p><span style='text-align:left;display:block;'><p><object type='application/x-shockwave-flash' data='http://wordpress.com/wp-content/plugins/audio-player/player.swf' width='290' height='24' id='audioplayer1'><param name='movie' value='http://wordpress.com/wp-content/plugins/audio-player/player.swf' /><param name='FlashVars' value='&amp;bg=0xf8f8f8&amp;leftbg=0xeeeeee&amp;lefticon=0x666666&amp;rightbg=0xcccccc&amp;rightbghover=0x999999&amp;righticon=0x666666&amp;righticonhover=0xffffff&amp;text=0x666666&amp;slider=0x666666&amp;track=0xFFFFFF&amp;border=0x666666&amp;loader=0x9FFFB8&amp;soundFile=http%3A%2F%2Fszonline.wordpress.com%2Ffiles%2F2009%2F11%2Finterview-claas-danielsen.mp3' /><param name='quality' value='high' /><param name='menu' value='false' /><param name='bgcolor' value='#FFFFFF' /></object></p></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[It might get loud]]></title>
<link>http://gaggaism.wordpress.com/2009/11/01/it-might-get-loud/</link>
<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 12:59:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Exo</dc:creator>
<guid>http://gaggaism.wordpress.com/2009/11/01/it-might-get-loud/</guid>
<description><![CDATA[Super Typen, super Musik, super Geschichten, super Film! It might get loud ist eine wirklich positiv]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Super Typen, super Musik, super Geschichten, super Film! It might get loud ist eine wirklich positiv]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mockumentaries Teil 1: Theorie]]></title>
<link>http://industrialmotionart.wordpress.com/2009/10/31/mockumentaries-teil-1-theorie/</link>
<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 17:22:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>industrialmotionart</dc:creator>
<guid>http://industrialmotionart.wordpress.com/2009/10/31/mockumentaries-teil-1-theorie/</guid>
<description><![CDATA[Nach der bestandenen Diplomprüfung kann ich jetzt auch hier ein bisschen was über meine Arbeit schre]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nach der bestandenen Diplomprüfung kann ich jetzt auch hier ein bisschen was über meine Arbeit schreiben. Es ist in der Sparte Digitale Medien in Hagenberg wichtig ein praktisches Projekt und eine schriftliche Arbeit zu verfassen. Meine theoretische Arbeit d. h. meine Diplomarbeit hat den klingenden Namen „Die Mockumentary als unterhaltsame Reflexion des Tatsachenberichts“ und mein Kurzfilm heißt „The Guitars of Motherz Milk – Linz als wahre Wiege der Rockmusik“.</p>
<p>In der Diplomarbeit werden einleitend Begriffe wie „Mockumentary“, „Spielfilm“, „Dokumentarfilm“ und „Komödie“ erklärt, weil sie alle etwas mit der Mockumentary, nach meiner Definition, zu tun haben. Nach der theoretischen Einleitung geht es dann an Beispiele von praktischem Einsatz dokumentarischer und unterhaltsamer Authentisierungsstrategien in Mockumentaries. Wo wir dann auch schon fast bei Teil 2 des Blogs zu meiner Diplomarbeit wären. Denn eine detaillierte Zusammenfassung würde hier zu lange sein. Die Zusammenfassung, Einleitung, Abstract oder eben die ganze Arbeit kann bei Interessen unter folgender Adresse nachgelesen werden.</p>
<p><a class="alignleft" title="Diplomarbeit auf www.marosina.at" href="http://www.marosina.at/da.pdf" target="_blank"> Diplomarbeit : Die Mockumentary als unterhaltsame Reflexion des Tatsachenberichts</a></p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[DOK Leipzig]]></title>
<link>http://sz-kultur.de/2009/10/29/dok-leipzig/</link>
<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 20:24:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>christinawittich</dc:creator>
<guid>http://sz-kultur.de/2009/10/29/dok-leipzig/</guid>
<description><![CDATA[Es ist kein Spaß Wirklich nicht. Aber es ist interessant, spannend, mitreißend, hin und wieder langw]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Es ist kein Spaß</strong></p>
<p>Wirklich nicht. Aber es ist interessant, spannend, mitreißend, hin und wieder langweilig, auch anstrengend und nervtötend so viele Filme wie möglich beim <a href="http://www.dok-leipzig.de" target="_blank">DOK-Festival</a> Leipzig sehen zu wollen (DOK <a href="http://twitter.com/DOK_Leipzig" target="_blank">twittert</a> auch). Und am Ende des Tages ist der angestrengte Journalist auch leidlich gaga, ein bisschen wirr im Kopf. Darum hier nur eine stakkatohafte Zusammenfassung der vergangenen zwei Tage:<!--more--></p>
<p>Entspannte Anreise am Dienstag. Intensiver Sprühregen auf dem Weg zur Akkreditierung. Es gibt einen Stoffbeutel, auf dem steht I love DOK. Darin ein dickes Programm und viele bisher ungelesene Zettel. Er wird in der wasserdichten Tasche verstaut. Passage Kinos. Animadok. Dokumentarfilme als Animation oder vermischt mit Elementen der Animation. Mein Favorit &#8220;Slaves&#8221; von Hanna Heilborn und David Aronowitsch. Zwei Kinder, ein neunjähriges Mädchen und ein 15-jähriger Junge erzählen von ihrer Zeit als Sklaven im Sudan, der Ermordung ihrer Eltern, ihren Träumen für die Zukunft. Einfache, klare Zeichnungen, bewegende Geschichte.</p>
<p>Kurzer Ausflug ins Mediacenter. Zweiter Stock im Museum für Zeitgenössische Kunst. Die Treppen sind zahlreich und steil. Kurzatmiges Betrachten von Filmen aus der Reihe &#8220;Neue Deutsche Animation&#8221;. &#8220;I know you&#8221; von Gudrun Krebitz gefällt mir. Schlingernde, sich ständig bewegende Striche, eine irgendwie gestörte Frau. Interessant. Der Rest des ersten Teils bleibt nicht haften. Ich langweile mich ein bisschen.</p>
<p>Cinestar, Kino 5: Eröffnung der Reihe &#8220;This is Africa&#8221;. Festivalleiter Claas Danielsen spricht zur Eröffnung. Er macht einen gestressten und zugleich ehrlich frohen Eindruck. Wahrscheinlich ist das Festival wie eine erfolgreiche Geburt, nur dass die Schwangerschaft fast ein Jahr dauert. Danielsen erzählt, dass der Kurator des Programms Matthias Heeder bis vor sehr kurzer Zeit im Sudan verschollen war. Mit der Kamera begleiteten er und sein Team eine Karawane durch die Wüste &#8211; Kamele auf dem Weg zur Schlachtbank. Dummerweise brach die Achse ihres Jeeps und es dauerte geraume Zeit bis jemand das nächste Telefon erreichte, um in Deutschland anzurufen. Nun ist soweit aber alles gut. This is Africa, kurz T.i.A., beginnt mit einem Dokumentarfilm über Frauen, die sich organisieren, weil ihre Männer und Söhne umgekommen sind beim Versuch mit ihren Jollen nach Europa überzusetzen. &#8220;Alles für die Zwiebel&#8221; erinnert beinahe an eine Dokusoap. Ein Zwiebelbauer will seine Tochter erst nach der Zwiebelernte heiraten lassen. Unaufdringliche, heitere Gesellschaftsstudie. Bin begeistert.</p>
<p>Kino 8: &#8220;The Genome Chronicles&#8221; &#8211; schöne Bilder, Tod des Bruders verarbeitet, Text sehr verschwurbelt, wenig verstanden. &#8220;Chemo&#8221; &#8211; ambulante Station für Chemotherapie in einem Warschauer Krankenhaus. Die Patienen in nahen Nahaufnahmen ein Jahr lang belauscht bei ihren Gesprächen während die Chemie in ihre Venen fließt. Eines der Mitglieder des Drehteams ist während des Drehs an Krebs verstorben. Traurig. Nicht so der Film.</p>
<p>Eigentlich sollte da, und der Vorsatz war fest wie die Mauer noch die Generation Dok folgen. Aber nachdem sich ihr Beginn um eine halbe Stunde nach Hinten verschiebt, entscheide ich mich für den wohlverdienten Schlaf.</p>
<p>Mittwoch: Dafür gleich zur Einstimmung Generation Dok. &#8220;Book of Miri&#8221; &#8211; eine Bloggerin auf der Suche nach einer Identität. Sehr wortkarg aber schön fotografiert. Miri hat ein beneidenswertes Gespür für schöne Klamotten. Ich glaub, ich hab sie auch kurz auf einer Treppe gesehen. Werde noch einmal Ausschau halten und sie dann fragen, wie sie das macht. Nach dem Dreh hat sie sich für ein Kunststudium beworben, vorher war sie Bibliothekarin.</p>
<p>Warten auf Claas Daniels. Er gibt mir ein ausführliches Interview. Nachzuhören ab Montag in diesem Blog. Nachzulesen in der Zeitung.</p>
<p>Mediacenter. Ich entscheide mich für &#8220;Berlin Stettin&#8221;, der parallel auch im Kino läuft &#8211; aber die Zeit rennt. Filmemacher Volker Koepp reist auf besagter Strecke durch seine eigene Biographie und die Geschichte seiner Filme. Die Leute mögen ihn. Erzählen von früheren Begegnungen. Man fühlt sich fast wie ein Voyeur, so privat wirkt das manchmal. Sehr sympatischer Auftritt von Fritzi Haberlandt, die sich ein Haus auf dem Lande gekauft hat und versucht, die Alteingesessenen nicht durch vorlautes Gehabe zu verärgern. Danach &#8220;17. August&#8221; &#8211; russischer Knast, ein Tag im Leben eines Lebenslänglichen. Schrecklich. Nicht der Film, sondern die Langeweile, der schleichende Wahnsinn, die Gespräche mit Gott, die Liegestütze, das klatschen der Flipflops, das Tigern in der Zelle, das Warten auf den Tod und die Einsamkeit. Zerrt an den Nerven.</p>
<p>Geräderter Marsch zurück ins Kino: T.i.A. Teil Zwei. Ich bin ehrlich: Ich gucke nur &#8220;Nightlodgers&#8221; &#8211; zwei ehemalige Angestellte besuchen das ehemalige Grand Hotel, in dem sie einst arbeiteten. In dem runtergekommenen Gebäude leben mittlerweile keine Millionäre mehr. Die Menschen, die im Keller und in den einstigen Suiten leben, sind arm. Ein lärmender Mikrokosmos mit Swimmingpool.</p>
<p>Abschluss des Tages: &#8220;Träume der Lausitz&#8221;. Für mich endet die Weltpremiere beinahe als süße Träume im Kinosessel. Prima Imagekampagne für eben jenen Landstrich. Akkurat für mdr und rbb produziert. Streckenweise äußerst dröge und bemüht.</p>
<p>Am Sonnabend und Sonntag gehts weiter. Mein Favorit bisher: &#8220;Cooking History&#8221;. Warum müsst ihr schon selbst herausfinden. Das Festival dauert noch bis Sonntag.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tegn på hjernen]]></title>
<link>http://notsolelyforpleasure.wordpress.com/2009/10/28/tegn-pa-hjernen/</link>
<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 12:20:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Pål</dc:creator>
<guid>http://notsolelyforpleasure.wordpress.com/2009/10/28/tegn-pa-hjernen/</guid>
<description><![CDATA[Det første innlegget i en helt ny blogg bør vel kanskje dreie seg om eieren av bloggen (meg), og tre]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Det første innlegget i en helt ny blogg bør vel kanskje dreie seg om eieren av bloggen (meg), og trekke opp de store linjene for hvor man har tenkt seg med nettsiden. Men jeg nøyer meg med et lite VELKOMMEN, og kjører i gang med noe helt annet.</p>
<p>Jeg er glad i dokumentarer, og gjerne av den litt sære og forunderlige sorten. For en liten stund tilbake ramlet jeg tilfeldig over den korte men sjarmerende og ganske interessante dokumentaren &#8220;Täcken på hjärnan&#8221; fra Sveriges Television. Den er tilgjengelig på web-TV fram til midten av november 2009, varer bare i 23 minutter og kan sees <a href="http://svtplay.se/v/1729669/dokumentar/tecken_pa_hjarnan?cb,a1364145,1,f,-1/pb,a1364142,1,f,-1/pl,v,,1741031/sb,p115254,1,f,-1">her</a>.</p>
<p>Den handler kort fortalt om hvordan ulike mennesker (her representert ved noen ganske få) behandler og visualiserer tall, siffer, bokstaver, år etc. Det blir tidlig klart at ulike mennesker har vidt forskjellige måter å se for seg disse tingene oppi hodene sine på, og at for noen er tallene og bokstavene nærmest fiender, mens andre koser seg med dem og kan ramse opp en rekke favorittall.</p>
<p><!--more--></p>
<p>For noen mennesker er tall og bokstaver knyttet opp til helt bestemte farger. Det vil si, disse menneskene opplever en sterk relasjon mellom et bestemt tall eller en bestemt bokstav og en tilhørende farge. Dette fenomenet er en form for <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Synesthete">synestesi</a>, som er et nevrologisk basert fenomen der stimulering av én del av hjernens sanseapparat leder til automatiske ufrivillige opplevelser i et eller flere andre sanseapparat. Ifølge <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Synesthete">Wikipedia</a> er dette en tilstand som cirka 1 av 23 opplever i større eller mindre grad, og kombinasjonen tall/bokstaver/ukedager mot farger er den mest vanlige.</p>
<p>Jeg for min del har ikke slike fargeopplevelser knyttet til hverken tall, bokstaver eller ukedager, men jeg kan av og til få lette fargeassosiasjoner når jeg lytter til musikk, noe som heller ikke er uvanlig.</p>
<p>Det som kanskje ER litt uvanlig (man vil jo gjerne være litt spesiell!) når det gjelder mine egen mentale bilder, er at jeg har et kalenderår som beveger seg i retning MOT sola. Det klart vanligste ser ut til å være at året beveger seg medsols, eller at man ikke har noen klar visualisering av året i romlig forstand i det hele tatt, kun en oppfatning av årstider/måneder som noe som kommer etter hverandre. Den ene personen i den svenske dokumentaren nevnte at han ser for seg året motsols, men at han aldri hadde møtt noen som hadde det på denne måten. Jeg sendte ham derfor en mail og fortalte at jeg deler opplevelsen hans. Svaret fra ham kom etter noen dager, og han takket for henvendelsen min, og kunne fortelle at det var flere som hadde tatt kontakt med ham om det samme. Så kanskje er vi ikke så spesielle likevel!?</p>
<p>Til slutt et lite bilde på hvor store utslag farge-synestesi kan få. Bildet er hentet fra Wikipedia.</p>
<p><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/8/80/Synaesthesiatest.jpg" alt="Test benyttet for å påvise fargesynestesi. Fra Wikipedia." /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die neuen Realisten kommen: Ramin Bahrani und andere ... ]]></title>
<link>http://dvdbiblog.wordpress.com/2009/10/21/die-neuen-realisten-kommen-ramin-bahrani-und-andere/</link>
<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 13:39:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>dvdbiblog</dc:creator>
<guid>http://dvdbiblog.wordpress.com/2009/10/21/die-neuen-realisten-kommen-ramin-bahrani-und-andere/</guid>
<description><![CDATA[Franz Everschor schreibt im heute erschienenen Film-Dienst über den Neo-Neorealismus in den USA: ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51mVVWMYCML._SL500_AA240_.jpg" alt="" width="120" height="120" /><img class="alignnone" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51c2WW6cAtL._SL500_AA240_.jpg" alt="" width="120" height="120" /><img class="alignnone" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/513ACFrQWaL._SL500_AA240_.jpg" alt="" width="120" height="120" /><img class="alignnone" style="margin-top:10px;margin-bottom:10px;" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/510q2tkYtVL._SL500_AA240_.jpg" alt="" width="120" height="120" /><img class="alignnone" style="margin-top:10px;margin-bottom:10px;" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51KDzTFPk7L._SL500_AA240_.jpg" alt="" width="120" height="120" /><img class="alignnone" style="margin-top:10px;margin-bottom:10px;" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51Cho3QSi4L._SL500_AA240_.jpg" alt="" width="120" height="120" /></p>
<p>Franz Everschor schreibt im heute erschienenen <a href="http://film-dienst.kim-info.de/inhalt.php">Film-Dienst </a>über den <a href="http://dvdbiblog.wordpress.com/2009/03/23/neo-neorealismus/">Neo-Neorealismus</a> in den USA:</p>
<blockquote><p>&#8220;Es ist kein neues Phänomen, dass viele der unkonventionellsten amerikanischen Filme in Deutschland entweder gar nicht oder um Jahre verspätet herausgebracht werden. Betroffen vom Desinteresse der deutschen Verleiher, Fernsehredaktionen und DVD-Distributoren sind vor allem jene unabhängig produzierten Filme, die von Moden und Trends unberührt sind, die sich dem Tempo der Zeit widersetzen und deren Intimität sie vom Gros des Kinoangebots unterscheidet. Kelly Reichardts <a href="http://www.amazon.com/Old-Joy-Daniel-London/dp/B000N2HDG4/"><strong>„Old Joy“</strong></a>, einer der spartanischsten und gleichzeitig schönsten Filme des letzten Jahrzehnts, erreichte Deutschland erst mit zweijähriger Verspätung. Auch ihr auf unzähligen Festivals herumgereichter Film <a href="http://www.amazon.co.uk/Wendy-Lucy-DVD-Michelle-Williams/dp/B001TLWR9G/"><strong>„Wendy and Lucy“</strong> </a>musste lange warten, bis er nun endlich in deutschen Kinos anläuft (Kritik in dieser Ausgabe). Courtney Hunts <a href="http://www.amazon.co.uk/Frozen-River-DVD-Melissa-Leo/dp/B002HMTUE6/"><strong>„Frozen River“</strong></a>, der in den USA wegen seines aktuellen Themas des Schmuggels illegaler Einwanderer an der amerikanisch-kanadischen Grenze relativ viel Beachtung fand, taucht auf der deutschen Startliste bis heute nicht auf. Ähnlich ergeht es Jake Mahaffys <a href="http://www.handcrankedfilm.com/wellness.html"><strong>„Wellness“</strong></a>, Lance Hammers <a href="http://www.amazon.com/Ballast-Micheal-J-Smith/dp/B002PSLXP6/"><strong>„Ballast“</strong></a> und zahlreichen anderen Filmen, die für ernsthaft interessierte Filmfans eigentlich obligatorisch sein sollten.&#8221; (Franz Everschor: <a href="http://film-dienst.kim-info.de/artikel.php?nr=154774&#38;dest=frei&#38;pos=artikel"><strong>Ein Neorealist unserer Zeit: Plädoyer für den Filmemacher Ramin Bahrani.</strong></a> In: Film-Dienst Nr. 22, 2009)</p></blockquote>
<p>Als Profiliertesten dieser neuen Richtung von Filmemachern, die sich der gesellschaftlichen Wirklichkeit in den USA zuwenden, sieht Everschor <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Ramin_Bahrani"><strong>Ramin Bahrani</strong> </a>- und er ist nicht der einzige mit dieser Meinung:</p>
<blockquote><p><img class="alignleft" style="margin-left:10px;margin-right:10px;" src="http://film-dienst.kim-info.de/artikelimages/154774.jpg" alt="" width="125" height="87" />&#8220;Als Ramin Bahranis jüngster Film <a href="http://www.amazon.com/Goodbye-Solo-Souleymane-Sy-Savane/dp/B002ASABF4/"><strong>„Goodbye Solo“</strong></a> Anfang dieses Jahres in den USA anlief, versah ihn Roger Ebert, der nach wie vor Amerikas einflussreichster Kritiker ist, mit einer ganz ungewöhnlichen Empfehlung. „<strong>Wo auch immer Du lebst</strong>“, schrieb Ebert, <strong>„wenn dieser Film läuft, wird er der beste in der ganzen Stadt sein.“</strong> Dasselbe lässt sich mit gutem Recht über die anderen Bahrani-Filme <a href="http://www.amazon.com/Man-Push-Cart-Ahmad-Razvi/dp/B000TSJ01I/"><strong>„Man Push Cart“</strong></a> und <a href="http://www.amazon.com/Chop-Shop-Alejandro-Polanco/dp/B00175GAI8/"><strong>„Chop Shop“</strong></a> sagen. &#8221; (dito)</p></blockquote>
<p>Die neue Kolumne<a href="http://film-dienst.kim-info.de/artikel.php?nr=154774&#38;dest=frei&#38;pos=artikel"> &#8220;Aus Hollywood: Ein Neorealist unserer Zeit&#8221; </a>von Franz Everschor steht kostenlos im Netz. Die genannten Filme sind bis auf &#8220;Wellness&#8221; in den USA als DVD lieferbar, &#8220;Frozen River&#8221; und &#8220;Ballast&#8221; auch als Blu ray, und in Großbritannien gibt es &#8220;Wendy and Lucy&#8221; und &#8220;Frozen River&#8221; als DVD mit Regionalcode 2.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Einzigartiger Sound eines Strahlemanns - Jack Johnson "En Concert"]]></title>
<link>http://musicblog4you.wordpress.com/2009/10/17/einzigartiger-sound-eines-strahlemanns-jack-johnson-en-concert/</link>
<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 23:59:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Laila</dc:creator>
<guid>http://musicblog4you.wordpress.com/2009/10/17/einzigartiger-sound-eines-strahlemanns-jack-johnson-en-concert/</guid>
<description><![CDATA[Spätestens seit seinem weltweiten Durchbruch im Jahr 2005 ist Jack Johnson den meisten Musikfans ein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Spätestens seit seinem weltweiten Durchbruch im Jahr 2005 ist <a href="http://www.jack-johnson.de/">Jack Johnson</a> den meisten Musikfans ein Begriff. <strong>Das Ausnahme-Talent verzaubert mit einer unvergleichlichen Stimme, sehnsüchtigen Lyrics, lockerem Gitarrensound, lebensbejahenden Messages und einem charmanten Lächeln.</strong> Jack Johnson gilt als der Inbegriff von Freude, Sonne, Sommer, Strand und unbekümmerten Surferfeeling. Nach fünf Alben folgt nun eine vielversprechende Live-CD/DVD – „En Concert“!</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" title="jack johnson" src="http://farm4.static.flickr.com/3132/2847126884_26ff296242_o.jpg" alt="" width="446" height="314" />Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/30362866@N05/">balokenhaa ²</a></p>
<p style="text-align:left;"><!--more--></p>
<p><strong>Die zahlreichen und vor allem unvergesslichen Live-Momente seiner Konzerte rund um den Globus wurden vom bekannten Filmemacher Emmett Malloy festgehalten</strong>, welcher übrigens schon für Stars wie „The White Stripes“ oder auch „Metallica“ gefilmt hat. Jack Johnson wurde auf seiner Welttour außerdem von namenhaften Gästen wie <a href="http://mutzurwahrheit.wordpress.com/2009/08/05/with-my-own-two-hands/">Ben Harper</a>, G.Love, Mason Jennings, Matt Costa und Neil Halstead unterstützt &#8211; das folgende Video bietet einen Vorgeschmack auf <a href="http://musik-magazin.blog.de/2009/09/20/jack-johnson-en-concert-dvd-cd-7000702/">„En Concert“</a>.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/B75_AWzvH_s&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/B75_AWzvH_s&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><strong>Die „En Concert“ Doppel-CD (Limited Edition) erscheint am 23.Oktober und bietet insgesamt 38 Tracks</strong> – also, Live-Aufnahmen seiner größten Hits, wie zum Beispiel meines absoluten Lieblingssongs „Flake“. Gleichzeitig erscheint auch die beeindruckende Deluxe Edition mit <a href="http://www.naanoo.com/live/jack-johnson-neues-live-album-dvd-jack-johnson-en-concert-gnimpr">CD&#38;DVD</a> sowie einem 60-seitigem Buch zur Tour. Einen Teil der Einnahmen der DVD/CD wird Jack Johnson übrigens an zwei wohltätige Umwelt-Organisationen auf Hawaii spenden.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/jAWPVZ7A16o&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/jAWPVZ7A16o&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Für alle die den sympathischen Ex-Profi-Surfer noch nie <a href="http://tineinsydney.wordpress.com/2008/03/17/jack-johnson-konzert/">auf der Bühne</a> erlebt haben ist die DVD, sowie die CD, also die perfekte Möglichkeit die Wartezeit bis zu den nächsten Konzert-Terminen oder dem nächsten Studioalbum zu überbrücken. <a href="http://www.laut.de/wortlaut/artists/j/johnson_jack/biographie/index.htm">Jack Johnson</a> hat in den letzten Jahren zwar schon viel erreicht, aber ich habe das Gefühl, dass da noch einiges folgen wird – <strong>hopefully!</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[DIE BUCHT: Ein Kinofilm bringt Hoffnung für Delfine]]></title>
<link>http://tierschutzblog.wordpress.com/2009/10/16/die-bucht-ein-kinofilm-bringt-hoffnung-fur-delfine/</link>
<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 11:12:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>adlerauge</dc:creator>
<guid>http://tierschutzblog.wordpress.com/2009/10/16/die-bucht-ein-kinofilm-bringt-hoffnung-fur-delfine/</guid>
<description><![CDATA[WDCS und Pro Wildlife empfehlen Dokumentarfilm über die Delfinjagd in Japan Die Organisationen Pro W]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>WDCS und Pro Wildlife empfehlen Dokumentarfilm über die Delfinjagd in Japan</strong></p>
<p><img src="http://tierschutzblog.wordpress.com/files/2009/10/delfin.jpg?w=150" alt="delfin" title="delfin" width="150" height="112" class="alignleft size-thumbnail wp-image-248" />Die Organisationen Pro Wildlife und WDCS (Whale &#38; Dolphin Conservation Society) kämpfen seit zehn Jahren gegen die grausame Treibjagd auf Delfine in Japan. Am 22. Oktober kommt nun der aufrüttelnde Dokumentarfilm &#8220;DIE BUCHT&#8221; in die deutschen Kinos. Er zeigt den Kampf von Ric O&#8217;Barry, dem ehemaligen Trainer des Delfins &#8220;Flipper&#8221;, gegen die Delfintreibjagd im japanische Fischerdorf Taiji. Die Tierschützer hoffen, dass der Film die Öffentlichkeit so mobilisiert, dass Japan dem Druck nachgibt und die Delfinjagd bald der Vergangenheit angehört. &#8220;Jeder, der sich für Delfine interessiert, sollte diesen Film unbedingt ansehen&#8221;, sagt Nicolas Entrup von der WDCS.</p>
<p>Weitere Informationen, Protest-und Spendenmöglichkeiten unter <a href="http://www.wdcs-de.org/delfine/">www.delfine.org</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[FFS: Når kvinner lager film]]></title>
<link>http://bharfot.wordpress.com/2009/10/15/ffs-narkvinner-lager-film/</link>
<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 14:11:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Oda</dc:creator>
<guid>http://bharfot.wordpress.com/2009/10/15/ffs-narkvinner-lager-film/</guid>
<description><![CDATA[– Du kan ofte se på en film at en kvinne har laget den. Det betyr ikke at den er uinteressant for me]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>– Du kan ofte se på en film at en kvinne har laget den. Det betyr ikke at den er uinteressant for menn, men at menn og kvinner har ulike ting på hjertet, og forteller med ulike stemmer.</strong></p>
<p>Det er <a href="http://no.wikipedia.org/wiki/Bente_Erichsen"><strong>Bente Erichsen</strong></a>, leder for <a href="http://www.nobelsfredssenter.no/">Nobelinstituttet</a>, som sier dette under <a href="http://filmfrasor.no/no/"><strong>Film fra Sør</strong></a>. Hun innleder en debatt om kvinnelige filmskapere, med besøk av leder og andre aktører tilknyttet den amerikanske organisasjonen <a href="http://www.wmm.com/"><strong>Women Make Movies</strong></a>, som distribuerer flere av dokumentarene på festivalen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-9696" title="Montages-WMM2-500x212" src="http://montages.no/files/2009/10/Montages-WMM2-500x212.jpg" alt="Montages-WMM2-500x212" width="414" height="176" /></p>
<p>– Kvinner får sjeldnere lage film, også i Norge. Hvorfor? Er det manglende nettverk? En form for sensur? Ulike verdier for hva som er en god og dårlig idé? Blir kvinners historier ansett for å være mer risikable? Er de mindre lineære og logiske? Er for mange av beslutningstakerne menn? Kvinner må bli mer synlige, få høyere profil. Det kan handle om selvtillit, men ikke bare fra kvinnenes side, også tillit og tiltro fra beslutningstakerne er viktig.</p>
<p><strong>Bente Erichsen</strong> avslutter med det berømte sitatet av <a href="http://no.wikipedia.org/wiki/Ivar_Eskeland"><strong>Ivar Eskeland</strong></a>, som handler om at også kvinner skal ha lov å gjøre feil, og som seinere blir gjentatt med begeistring av de utenlandske debattantene:</p>
<p>– Full likestilling vil bare bli oppnådd når det er like mange kvinnelige som mannlige idioter i styrerommene.</p>
<h2>Paneldeltakere</h2>
<p>Det er fem deltakere i panelet:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.wmm.com/filmCatalog/makers/fm394.shtml"><strong>Debra Zimmerman</strong></a>, leder gjennom 27 år for <a href="http://www.wmm.com/"><strong>Women Make Movies</strong></a>.</li>
<li><a href="http://www.imdb.com/name/nm1094895/"><strong>Natalia Almada</strong></a>, meksikansk filmskaper som har laget <a href="http://www.altamurafilms.com/elgeneral.html"><strong>El General</strong></a>, en dokumentar som vises på årets festival (Montages kommer senere tilbake med et dybdeintervju med henne).</li>
<li><a href="http://www.wmm.com/filmCatalog/makers/fm684.shtml"><strong>Beate Arnestad</strong></a>, norsk filmskaper som tidligere har hatt en film distribuert gjennom Women Make Movies, <a href="http://www.nfi.no/english/norwegianfilms/show.html?id=768"><strong>Min datter terroristen</strong></a>.</li>
<li><a href="http://www.ashoka.org/fellow/2420"><strong>Jackie Branfield</strong></a>, leder for den sør-afrikanske hjelpeorganisasjonen <a href="http://www.bobbibear.org.za/"><strong>Bobbi Bear</strong></a> og hovedperson i dokumentarfilmen <a href="http://www.filmfrasor.no/opencms/filmbase/2009/rough-aunties"><strong>Rough Aunties</strong></a>.</li>
<li> Moderator er <a href="http://no.wikipedia.org/wiki/Nina_Gr%C3%BCnfeld"><strong>Nina Grünfeld</strong></a>, norsk filmskaper og instituttleder for tekst/film/tv på Westerdals.</li>
</ul>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 423px"><a title="Natalia &#38; Debra by Bharfot, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/bharfot/4016588568/"><img class="   " src="http://farm3.static.flickr.com/2466/4016588568_95af0e8fd0.jpg" alt="Natalia &#38; Debra" width="413" height="178" /></a><p class="wp-caption-text">Filmskaper Natalia Almada (Mexico) og leder for Woman Make Movies, Debra Zimmerman (USA) under paneldebatten om kvinner og film på Vika kino under Film fra Sør. (Foto: Oda Bhar)</p></div>
<h2>Hvorfor starte Women Make Movies?</h2>
<p><strong>Women Make Movies</strong> er en non-profit organisasjon basert i New York. Den ble startet for 30 år siden, og planen var å hjelpe kvinner til å lage film ved å forsyne dem med utstyr og midler. I begynnelsen hadde WMM statlig finansiering, men støtten ble kuttet da Ronald Reagan til makten i 1980. For å overleve gikk de over fra fokus på produksjon til distribusjon.</p>
<p>Idag distribuerer de film i USA og Canada, men har også et program for produksjonsassistanse. Det handler ikke om pengehjelp, men kursing og rådgivning i hvordan skaffe midler, iblant også redigere og ferdigstille filmer. WMM arrangerer seminarer i New York for amerikanske filmskapere (og noen utenlandske, norske <strong>Beate Arnestad</strong> har bl.a. deltatt på et slikt). De planlegger også webinars andre steder i verden, men har foreløpig ikke funnet ut hvordan dette kan finansieres.</p>
<h2>Kvinnelig filmskaper – finnes det fordeler?</h2>
<p>Vi hører stadig om vanskelighetene ved å være kvinnelig filmskaper. Finnes det også fordeler? Ja, mener <strong>Natalia Almada</strong>.</p>
<p>– Å være kvinne er ingen ulempe når du filmer, ihvertfall ikke en dokumentar. Tvert imot tror jeg det er lettere å få innpass som kvinne, fordi du ikke virker truende. Ingen tar deg helt alvorlig. Åh, det er bare ei jente med et kamera, hun holder vel på med et skoleprosjekt. Slike holdninger utnyttet jeg aktivt under filmingen av <strong>Generalen</strong>. Men når det gjelder businessdelen – distribusjon, finanisiering etc, er det en helt annen sak.</p>
<p><strong>Beate Arnestad</strong> opplevde liknende fordeler ved å være kvinne da hun filmet <strong>Min datter terroristen</strong> på Sri Lanka.</p>
<p>– Jeg fikk tilgang på en helt annen måte enn en mann ville fått, fordi de to jentene jeg filmet kunne forholde seg til meg som en mor.</p>
<p>Hun har også kjent på kroppen hvor viktig det er at ikke bare menn sitter i posisjoner hvor beslutninger tas og penger fordeles.</p>
<p>– Kvinner tok beslutningene som lot meg lage filmen. Tillatelsen til å filme i militæret på Sri Lanka kom fra en høytstående kvinnelig offiser. Her i Norge tok det lang tid å skaffe finansiering, men da jeg endelig fikk penger av <strong>Fritt Ord</strong> hadde en kvinne siste ordet. Dette fikk jeg først vite lenge etterpå, men hun brukte sin dobbelstemme og kjempet fram filmen. Finansiering handler om å få noen til å tro på at dette er et interessant tema for en film. Og kanskje spiller kjønn inn på slike vurderinger?</p>
<h2>Å skape karakterer i en dokumentar</h2>
<p><strong>Jackie Branfield</strong> har sett filming fra den andre siden, som hovedperson i dokumentaren <strong>Rough Aunties</strong>. Hennes organisasjon <strong>Bobbi Bear</strong> redder misbrukte barn i Sør-Afrika. Hvordan var det å se seg selv på lerretet?</p>
<p>– I loved my character in the film! I loved what <a href="http://www.imdb.com/name/nm0519354/"><strong>Kim Longinotto</strong></a> (the director) did with me. I Sør-Afrika har vi gjerne blitt oppfattet som militante aktivister. Vi banker på dører om natta og redder ut barn fra bordeller. Kim filmet slike scener, men valgte et annet fokus i filmen. Hun viste en ny side av meg: En mykere, mer kjærlig side.</p>
<p>Nina Grünfeld skyter inn at dette viser noe viktig med å lage dokumentar: Du skaper karakterene, ved å velge hvilke sider du vil vise. Hva har skjedd i Sør-Afrika i etterkant? Har filmen fått noen betydning for hvordan Bobbi Bear blir oppfattet?</p>
<p>– Ja, jeg vil si den har gitt oss en viss beskyttelse. Det er risikabelt arbeid vi gjør. Kvinnene opplever ofte å bli truet på livet. Men filmen har hjulpet på selvtilliten. Sør-Afrika er et patriarkalsk samfunn, både blant svarte og hvite. Å stå opp mot menn er ikke lett for en zulukvinne, men vi gjør det likevel. Jeg vil si at filmen har befestet posisjonen vår. Der vi før måtte banke på dører for å skaffe midler eller bli hørt, blir vi nå invitert inn.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 424px"><a title="Nina, Beate &#38; Jackie by Bharfot, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/bharfot/4016598290/"><img class="  " src="http://farm3.static.flickr.com/2683/4016598290_2039dbf6ac.jpg" alt="Nina, Beate &#38; Jackie" width="414" height="245" /></a><p class="wp-caption-text">Moderator og filmskaper Nina Grünfeld (Norge), filmskaper Beate Arnestad (Norge) og leder for hjelpeorganisasjonen Bobbi Bear, Jackie Branfield (Sør-Afrika). (Foto: Oda Bhar)</p></div>
<h2>Hva karakteriserer film laget av kvinner?</h2>
<p><strong>Nina Grünfeld</strong> får nå problemer med å begrense seg til rollen som moderator. Debatten engasjerer henne til å ytre egne meninger. At de andre taler varmt for å lage film om kvinner later til å provosere.</p>
<p>– Kvinner bør ikke være ansvarlige for å lage film om kvinner! Kvinner skal få lage film om alt de vil, både om menn og kvinner.</p>
<p>De andre gir henne rett i prinsippet, men vil ikke helt være med på at det er et fruktbart fokus. Filmskaper <strong>Natalia Almada</strong> mener at det blir for begrensende å snakke om filmens tema, <em>subject matter</em>. Et kvinnelig perspektiv kan handle om en annen <em>måte</em> å fortelle på.</p>
<p>– Min egen film handler om min oldefar, som var president i Mexico. Jeg forteller historien ved hjelp av lydbånd min bestemor spilte inn da hun planla å skrive en selvbiografi. Jeg bruker også intervjuer med vanlige folk i Mexico City idag, og stemningsbilder fra gatene. Ved å belyse samme tema gjennom mange stemmer, en polyfon fortellermåte, kaster jeg lys på tema uten å velge en bestemt vinkel eller ende med en klar konklusjon. Dette kan være en typisk kvinnelig metode, som jeg opplever at provoserer mange menn.</p>
<h2>Hva kan vi lære av statistikk?</h2>
<p><strong>Debra Zimmerman</strong> på sin side svarer gjennom statistikk.</p>
<p>En amerikansk undersøkelse så på filmer laget av kvinner/menn om henholdsvis kvinner og menn. De kartla hva slags filmer som fikk mest penger, og fant at midlene ble fordelt i følgende rekkefølge: (1) Menn som lagde film om menn, (2) kvinner som lagde film om menn, (3) menn som lagde film om kvinner, og helt nederst (4) kvinner som lagde film om kvinner. Hvorfor er det slik?</p>
<p>– Jo, sier Debra Zimmerman, historier om kvinner blir ikke betraktet som universelle. De er et nisjeprodukt, uansett om kvinner utgjør halvparten av befolkningen. Derfor blir filmer om kvinner tildelt minst penger.</p>
<p>En annen undersøkelse tok for seg kjønnsfordelingen på ulike filmfestivaler. Det handlet både om antall filmer som ble vist på festivalene, og hvilke filmer som fikk priser. På <strong>Sundance</strong> var kun 25% av filmene laget av kvinner, men disse fikk hele 50% av prisene. Hvorfor? Debra Zimmermans teori er at kvinners filmer må være bedre i utgangspunktet, for i det hele tatt å komme inn. Og straks de er inne blir de anerkjent som bedre.</p>
<p>En annen mulighet er at kjønnsbalansen i prisjuryene er bedre enn den er den på lavere nivå i festivaladministrasjonen. Blant dem som velger inn filmer er det ifølge Zimmerman 80% menn. I prisjuryene derimot, er kjønnfordelingen mer jevn. En spesiell skjevfordeling finnes i <strong>Cannes</strong>, hvor det alltid sitter mannlige regissører og kvinnelige skuespillere i juryen. Hvor de kvinnelige regissørene? spør Zimmerman, og de mannlige skuespillerne? <strong>Sundance</strong> er bedre på dette området. Her sitter det alltid kvinnelige regissører i prisjuryen.</p>
<h2>Blir kvinner mer straffet for fiasko?</h2>
<p><strong>Nina Grünfelt</strong> griper tak i uttalelsen om at kvinner må være bedre enn menn for å komme inn på festivalene. Hvis det stemmer &#8211; hvordan blir de bedre? <strong>Debra Zimmerman</strong> virker forbauset over det store og generelle spørsmålet, men forsøker å gi et svar.</p>
<p>– Jeg ser ofte at kvinner bruker dobbelt så lang tid på hver film som menn gjør. Det er neppe fordi de er ineffektive, men fordi det tar dem så lang tid å skaffe penger. Men den lange prosessen kan føre til et høyere refleksjonsnivå.</p>
<p>I tillegg er det gjerne mer som står på spill for kvinnene. Hvis en kvinne lager en dårlig film skal det utrolig mye til før hun får en ny sjanse. <strong>Debra Zimmerman</strong> forteller om en kvinnelig filmskaper hun snakket med i Berlin for noen år siden. Hun hadde laget en fantastisk førstefilm, mens den andre ikke ble noen suksess. Jeg vet denne filmen er en fiasko, sa hun til Debra. Men det verste er at jeg er så redd for ikke å få sjansen til å lage flere filmer. Og faktisk, forteller Debra Zimmerman, har hun aldri fått lage noen ny  film.</p>
<p>– Men fail all the time, and that failiure is rewarded. Jeg forstår det ikke, men jeg ser det hele tida. Hvis en kvinne mislykkes, er det en grunn til ikke å støtte henne. For menn gjelder ikke denne regelen. Derfor likte jeg Bentes sitat så godt, om idioter i styrerommene. Det blir ikke likestilling før kvinner har like stor rett som menn til en ny sjanse.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 423px"><a title="Nina, Beate &#38; Jackie by Bharfot, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/bharfot/4015835071/"><img class="   " src="http://farm3.static.flickr.com/2735/4015835071_b13e73a309.jpg" alt="Nina, Beate &#38; Jackie" width="413" height="229" /></a><p class="wp-caption-text">Nina Grünfeld, Beate Arnestad og Jackie Branfield. (Foto: Oda Bhar)</p></div>
<h2>Mangler norske feminister selvtillit?</h2>
<p><strong>Nina Grünfelt</strong> forteller nå om de nye norske kravene til kjønnsfordeling innen filmproduksjon. Det er foreslått et krav til minst 40% kvinner i alle ledd, og hvis det ikke oppfylles vil støtten bli trukket. På dette tidspunktet oppstår en interessant misforståelse i panelet.</p>
<p>– Det må ikke være mindre enn 40% kvinner… eller menn.</p>
<p>Debra Zimmerman skjønner først ikke hva Nina Grünfeld mener.</p>
<p>– Women… or men? Do you mean Norwegians?</p>
<p>– No, I mean women… or men.</p>
<p>Etter litt fram og tilbake må Grünfeld innrømme at hun snakket om kvinnerepresentasjonen. Dette «og menn» ble tilføyd utfra en demokratisk tanke: det skal ikke være for få menn heller! Samtalen oppløser seg i latter over den åpenbart absurde tanken at det i nær framtid skulle bli for få menn i noen ledd av norsk filmproduksjon.</p>
<p>Når jeg går hjem fra debatten er det denne siste sekvensen jeg tenker på. Det slår meg at det er noe symptomatisk ved dette, som handler om selvtillit og kanskje et nasjonalt særtrekk. Det ligger en pussig dobbelhet i situasjonen: For det første en tydelig statistisk skjevhet, for det andre fenomenet at norske feminister sjelden tør å ta kvinnenes side fullt ut. I Norge er selv feministene redde for å ta klare kvinnestandpunkt. Vi tar forbehold, kanskje utfra en demokratisk hensikt, slik Grünfeld gjorde, eller i frykt for å miste en potensiell allianse med (gode) menn.</p>
<p>Uansett er det ofte slik at vi ikke tør stå åpent opp og forsvare vårt eget kjønn som gruppe. Vi er redde for å si rett ut at menn har mer makt, at vi ennå ikke er likestilt. Hvorfor? Er det noe skamfullt her? Det kan handle om at vi på tross av oppnådde rettigheter ikke har greid å nå helt opp. Er det vår egen skyld? Hvordan skal vi få til den siste biten? Norske kvinner har det uten tvil bedre enn de fleste i verden, men likevel, se på statistikkene, særlig de som gjelder penger og beslutningsmakt. La oss like godt kalle en spade en spade: Vi er ikke likestilt. Hvorfor tør vi ikke si det rett ut?</p>
<p><em>(Artikkelen er også publisert på <a href="http://montages.no/2009/10/ffs-nar-kvinner-lager-film/">Montages</a>.)</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Der posthume Hype um Michael Jackson ]]></title>
<link>http://musicblog4you.wordpress.com/2009/10/13/der-posthume-hype-um-michael-jackson/</link>
<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 03:09:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Laila</dc:creator>
<guid>http://musicblog4you.wordpress.com/2009/10/13/der-posthume-hype-um-michael-jackson/</guid>
<description><![CDATA[Der King of Pop hat sich Ende Juni im Alter von 50 Jahren mit einem Medikamentecocktail ins Jenseits]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der King of Pop hat sich Ende Juni im Alter von 50 Jahren mit einem Medikamentecocktail ins Jenseits befördert. Millionen von Fans trauerten um ihn und das Geschäft rund um seine Person boomt noch immer – Best of-CDs, Musicals, <a href="http://flimmerstunde.wordpress.com/2009/09/28/michael-jackson-this-is-it/">Filme</a>, T-Shirts, usw.. <strong>Jetzt kommt die erste Single seit seinem Tod auf den Markt – „This is it“ und eins ist jetzt schon klar – dieser Song wird neue Verkaufsrekorde aufstellen.</strong></p>
<p><img class="aligncenter" title="michael jackson" src="http://farm3.static.flickr.com/2571/3663635670_8e21d20444.jpg" alt="" width="440" height="500" /></p>
<p style="text-align:center;">Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/kishorephotography/">♥ Cishore ●๋™</a></p>
<p style="text-align:left;"><!--more--></p>
<p><strong>Angeblich soll Michael an die 100 Songs produziert, aber nie veröffentlicht hat. </strong>Bis sich seine  Plattenfirma Sony BMG also einen Überblick verschaffen wird, kann es noch eine Weile dauern.  Auch der Song „This is it“ soll schon vor knapp 20 Jahren von Michael aufgenommen worden sein und wird jetzt als erste Single posthum veröffentlicht. Als Begleitsänger des Liedes werden übrigens die Jacko-Brüder zu hören sein.Hier könnt ihr kurz in den Track rein hören:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/mlH8zZOgcNU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/mlH8zZOgcNU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>In zwei Wochen kommt dann auch noch der Doku-Film über Michael’s Leben inklusive den Aufnahmen seiner Proben für die im Herbst geplante Tour in die Kinos. Gleichzeitig wird eine Doppel-CD auf den Markt kommen (am 27.10), auf der es sogar ein von Michael selbst vorgetragenes Gedicht mit dem Titel „Planet Earth“ zu hören geben wird. <strong>Eins ist auf jeden Fall jetzt schon klar – die Familie Jackson sowie die Plattenfirma verdienen sich seit dem <a href="http://newsabisz.wordpress.com/2009/10/02/autopsie-ergab-michael-jackson-war-vor-seinem-tod-bei-guter-gesundheit/">Tod des King of Pop</a> eine goldene Nase </strong>und die trauernden Fans kaufen bereitwillig alles, wenn Michael Jackson drauf steht!</p>
</div>]]></content:encoded>
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