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	<title>drangeln &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/drangeln/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "drangeln"</description>
	<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 03:24:48 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Neulich im Zug...]]></title>
<link>http://mareilu.wordpress.com/2009/07/07/neulich-im-zug-4/</link>
<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 09:39:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>mareilu</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8230;durfte ich  einen &#8220;rabiaten Rentner&#8221; kennen lernen bzw. live und in voller Fahrt ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230;durfte ich  einen &#8220;rabiaten Rentner&#8221; kennen lernen bzw. live und in voller Fahrt erleben.</p>
<p>Die S-Bahn fährt ein, und wie immer stellen sich die Fahrgäste am Bahnsteig seitlich neben die Türen und warten darauf, dass alle gefahrenen Gäste ausgestiegen sind um danach selbst den Zug zu betreten. Ab und zu kommt es dabei vor, dass jemand im Zug saß, nicht schnell genug war und die Türen erst erreicht, wenn die &#8220;Masse&#8221; schon am reinstürmen ist&#8230; Egal warum und ob man zur &#8220;Masse&#8221; gehört oder der &#8220;Geisterfahrer&#8221; in dieser Situation ist &#8211; es entsteht zu dem normalen &#8220;Einstiegs/Ausstiegschaos&#8221; noch ein zusätzliches &#8220;Ich-muß-da-jetzt-durch-Chaos&#8221;, das nicht immer angenehm ist, aber in den meisten Situationen gemeistert wird. Nicht so heute&#8230;</p>
<p>Die &#8220;Masse&#8221; war ausgestiegen und die Türen schienen frei und enterbar zu sein. Eine Dame vor mir ging in den Zug und ich wollte ihr folgen, als sie plötzich im Rückwärtsgang wieder raus zu kommen scheint. Doch als ich hinschaue, sehe ich (während ich auch rückwärts gehe um Platz zu machen) dass sie &#8220;gegangen wird&#8221;, da ein älterer Herr, sie mit vorgestrecktem, abgewinkeltem Arm regelrecht rausschiebt. Er setzt dabei seinen gebrechlich erscheinenden Körper voll ein, und der Dame bleibt gar keine Wahl, als die Richtung einzuschlagen, die ihr &#8220;vorgegeben&#8221; wird&#8230;. Als sie aus ihren &#8220;Schreck&#8221; erwacht, ruft sie aus:&#8221;He, Sie, geht&#8217;s eigentlich noch??????&#8221; (Alle umstehende haben ebenso fragende Gesichter, wie die betroffene Frau)</p>
<p>Das hätte sie besser nicht gesagt, denn nun feurt der Mann los, total aufgebracht, laut und nicht mehr ganz verständlich, was ihr denn einfallen würde, ihn nicht durchzulassen. Man ließe immer erst die Fahrgäste raus und stiege dann selbst ein..blablabla&#8230; Natürlich wehrt sich nun die Frau, immerhin sei er selbst sehr spät gekommen, als alle schon am einsteigen waren&#8230; Eine andere, unbeiteiligte Frau ergreift das Wort und verteidigt die &#8220;Geschobene&#8221;, sagt dem Herrn, dass er wirklich sehr spät war und dass es nun mal passieren kann, dass man jemanden auch übersieht, das sei doch jetzt nicht so ein Problem und keine Grund grad so zu &#8220;schubsen&#8221;&#8230;Tja, das war wohl falsch, denn er peitscht sie zusammen in einer Lautstärke&#8230;. völlig uneinsichtig und rechthaberisch. Selbstverständlich waren schon seit längerem alle Augen im Bahnhof auf unser Grüppchen gerichtet. Da der Mann kurz davor schien zu explodieren, liessen wir die Disskusion und stiegen in den Zug ein. Der letzte Kommentar der betroffenen Frau, bevor sie sich setzte, war: Und das von einem alten Mann&#8230; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Also, Leute, gebt Acht, wenn ihr das nächste Mal mit der S-Bahn fahren wollt. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[01.07.2009 - Winterthur: Nötigung und gefährlicher Eingriff in den Strassenverkehr in Tateinheit mit schwerer Körperverletzung, Diebstahl und versuchter Datenveränderung?]]></title>
<link>http://peterpanch.wordpress.com/2009/07/01/01-07-2009-winterthur-notigung-und-gefahrlicher-eingriff-in-den-strassenverkehr-in-tateinheit-mit-schwerer-korperverletzung-diebstahl-und-versuchter-datenveranderung/</link>
<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 11:13:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>PeterPan</dc:creator>
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<description><![CDATA[Heute las ich beim Mittagessen folgenden Artikel im &#8220;Tagesanzeiger&#8221;: &#8220;Treibjagd au]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Heute las ich beim Mittagessen folgenden Artikel im &#8220;Tagesanzeiger&#8221;: &#8220;Treibjagd au]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[U-Bahnen und alte Frauen]]></title>
<link>http://74ralf.wordpress.com/2008/11/07/u-bahnen-und-alte-frauen/</link>
<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 12:04:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ralf</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich hätte nicht gedacht, dass ich mein seliges Dienstauto so schnell vermissen werde. Wien hat ja ei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich hätte nicht gedacht, dass ich mein seliges Dienstauto so schnell vermissen werde. Wien hat ja ein gutes U-Bahnnetz, und so erspar ich mir auf dem Weg zur Arbeit zumindest die Staus. Sollte eigentlich nicht so schlimm sein, hab ich mir gedacht.</p>
<p>Das Problem sind aber gar nicht die U-Bahnen, sondern die Leute, die da mitfahren. Nach ein paar Tagen habe ich schon wieder genug von denen.</p>
<p>Beispiel? Wenn die U-Bahn einfährt, wollen zuerst Leute aussteigen. Gut, deswegen stelle ich mich neben die Türen, damit die gut rauskommen. Aber fast immer, wenn die Garnitur zum Stehen kommt und die Türen aufgehen, drängen schon Leute direkt auf die Türen zu. Komischerweise sind das meistens Frauen, und zwar eher ältere Semester.</p>
<p>Je älter eine Frau ist, umso eher blockiert sie also die Tür. Die Leute, die aussteigen wollen, müssen sich dann an den alten Frauen vorbei drängen, damit sie überhaupt raus kommen. Die alten Frauen schauen aber weder nach links noch rechts, sondern nur durch einen schmalen Korridor nach vorne. Darin suchen sie nach Sitzplätzen und steuern dann direkt darauf zu, wenn sie einen gefunden haben. Dabei rempeln sie Leute an und steigen ihnen auf die Füße. Ihren Mund kriegen sie aber nicht auf, deswegen macht keiner Platz. Meistens kriegt man einfach nur einen knochigen Finger in den Rücken geschoben, der einen wegdrücken will.</p>
<p>Beim Aussteigen passiert das Gleiche wieder. Kein &#8220;Entschuldigung, bitte&#8230;&#8221;, wo jeder normale Mensch einen sofort durchlässt. Die alten Frauen versuchen vergeblich, mit schierer Kraft vorbeizuschieben. Was ihnen natürlich nicht gelingt. Wenn man sie bemerkt und nach unten schaut, dann setzt es giftige Blicke, weil man ja nicht den Weg freimacht.</p>
<p>Ist schonmal untersucht worden, was dieses Verhalten auslöst? Oder bin ich der einzige, der das so erlebt?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stress beim Fahren]]></title>
<link>http://nissanfan.wordpress.com/2008/04/11/stress-beim-fahren/</link>
<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 12:47:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>nissanfan</dc:creator>
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<description><![CDATA[Foto: Dave-F Ich weiß nicht, ob ich in dieser Hinsicht speziell empfindlich bin. Aber es gibt zwei S]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://farm1.static.flickr.com/36/95509221_cc5e4aa8f5.jpg?v=0" border="0" alt="" width="361" height="500" align="bottom" /></p>
<p>Foto: <strong><a href="http://www.flickr.com/photos/frield/">Dave-F</a></strong></p>
<p>Ich weiß nicht, ob ich in dieser Hinsicht speziell empfindlich bin. Aber <strong>es gibt zwei Situationen, die mich beim Autofahren wirklich in Stress</strong><strong> geraten lassen</strong>.</p>
<p><strong>Die eine entsteht, wenn mein Beifahrer ein “Mitfahrer” ist</strong>. Das gibt es eigentlich meines Wissens nur bei solchen Leuten, die selber einen Führerschein haben. Manche Menschen haben nämlich als Beifahrer (oder überhaupt) keine guten Nerven, weil ihnen die Kontrolle über die Verkehrssituation entzogen ist. Mir ist es ja egal, wenn sie bei ungeregelten Kreuzungen nach rechts gucken und mir sagen, ob ich<span style="color:#000000;"><strong> </strong>fahren</span> kann. Ich schau trotzdem selbst auch noch, schließlich trage ich die Verantwortung (Nein, das ist nicht paranoid *g*).</p>
<p><a name="more-30"></a>Aber manche zucken auch noch zusammen oder quietschen los, wenn zB ein anderer Fahrer ein plötzliches und unerwartetes Manöver macht, und etwa knapp vor meiner Motorhaube einfädelt… Das stellt sich dann so dar: Ich erkenne eine Situation und beginne darauf zu reagieren. Dann kommt die leicht bis stark panische Reaktion des Beifahrers. <em>Dann</em><strong> zucke ich zusammen und Adrenalin steigt in meinen Kopf, weil ich mit einer unmittelbaren Gefahrensituation rechne</strong>. Dabei habe ich die potentielle Gefahr schon vorher erkannt, und sitze jetzt erschrocken da. So etwas kann eine ganz normale Fahrt in der Stadt sehr schnell etwas ungemütlich machen, vor allem wenn es mehrmals hintereinander vorkommt. Daraus muss man aber die richtigen Konsequenzen ziehen: Meine Mutter sitzt, obwohl ich sie sehr liebe, bei mir nun normalerweise auf der Rückbank…<!--more--></p>
<p><strong>Die andere Stresssituation bezieht sich aufs “Drängeln”</strong>. In der Stadt ist es vielleicht weniger unangenehm, wenn einem jemand hinten am Kofferraum klebt. Die Geschwindigkeit ist niedriger, und dadurch das Risiko, bei einem Auffahrunfall ernsthaft verletzt zu werden. Trotzdem, ich selbst hab schon mehrere Auffahrunfälle in der City erlebt, sowohl als Beifahrer, als auch als Passant. Warum passieren die so häufig? Laut <a href="http://www.statistik.at/" target="_blank">Statistik Austria</a> ist es immerhin die häufigste Unfallart:</p>
<p><img src="http://www.statistik.at/web_de/wcmsprod/groups/r/documents/webobj/017800.gif" border="0" alt="" width="508" height="405" align="bottom" /></p>
<p>© STATISTIK AUSTRIA</p>
<p><strong>Viele Leute halten einfach nicht genug Abstand</strong>. Das bedeutet dann, dass sich alle Verkehrsteilnehmer mehr konzentrieren müssen. Dabei ist das<span style="color:#000000;"><strong> </strong>Fahren<strong></strong></span> anders viel gemütlicher. Auf Bundesstraßen bei Geschwindigkeiten von mehr als 80 Km/h (und natürlich auf der Autobahn) nervt es mich extrem, wenn mir jemand ganz nah auffährt. Was soll der schon auch noch machen, wenn ich zB wegen einer Katze auf der Fahrbahn voll in die Eisen steige? Gar nix, er klebt mir nämlich dann schon im Auto. Meine Taktik für so eine Situation: <strong>Ich schalte die Nebelschlussleuchte ein, und lasse sie brennen, bis der Fahrer hinter mir sich merklich zurückfallen lässt</strong>. Das funktioniert in etwa 2/3 der Fälle, das letzte Drittel bleibt hartnäckig oder sieht das als Aufforderung zum Überholen an.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Kurt, der weiß was!]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/2008/03/12/der-kurt-der-weis-was/</link>
<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 12:47:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
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<description><![CDATA[Einer der vermutlich berühmtesten Aussprüche stammt von Kurt Tucholsky, der (wenn ich richtig inform]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><font color="#003366">Einer der vermutlich berühmtesten Aussprüche stammt von Kurt Tucholsky, der (wenn ich richtig informiert bin) bereits 1926 wusste „Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen“. Jou Kurt, hast recht! Allerdings haben sich seit dem zumindest die Transportmittel deutlich verändert.</font></p>
<p><font color="#003366">Nun bin ich ja bekennende Öffi-Nutzerin. Wobei für mich alles dazu gehört, was nicht das eigene Auto betrifft. Als ich kürzlich mittels zweifachem Umsteigen ein ganz bestimmtes Ziel erreichen wollte, war es mal wieder so weit, dass ich überlegte, zukünftig doch generell mit dem eigenen Auto zu fahren. Ich denke mal weiter darauf rum.</font></p>
<p><font color="#003366">Jedenfalls kam es wie es kommen musste: Ich wusste genau, wann ich los muss, um das erste Öffi rechtzeitig zu bekommen. Um auch alle Anschlussverbindungen pünktlich zu erreichen, ging ich rechtzeitig genug los, um eine Verbindung früher zu fahren. Wenn diese nicht vor der regulären Abfahrtzeit bereits losgefahren wäre, hätte das auch geklappt. Also bestieg ich das Gefährt, mit dem ich spätestens losfahren musste. Zeitlich hätte das hingehauen. Wenn es nicht einen weder angekündigten noch mutmaßlich so angedachten mini-Streik von vier Minuten Stillstand gegeben hätte, dem ich es verdankte, dass ich am ersten Umsteigepunkt so knapp mit der Zeit war, dass ich richtig Gas geben musste.</font></p>
<p><font color="#003366">Selbstverständlich versammeln sich in einer solchen Situation alle Menschen, die unglaublich viel Zeit haben, direkt vor einem auf der Rolltreppe und stehen zu dritt nebeneinander, so dass man ganz sicher keine Chance hat, da durch zu kommen. Mein etwas hektisches „Darf ich bitte mal drängeln“ wurde mürrisch durch gemütliches zur Seite schwanken beantwortet, was zur Folge hatte, dass meine Anschlussverbindung gerade den Bahnsteig verließ, als ich oben ankam.</font></p>
<p><font color="#003366">Das nächste Öffi sollte planmäßig eine Minute nach Abfahrt der Folgeverbindung am zweiten Umsteigepunkt ankommen. Das ist normalerweise überhaupt kein Problem, da diese Verbindung immer drei bis vier Minuten Verspätung hat. Immer. Es sei denn, man selbst ist nicht pünktlich und kommt 30 Sekunden zu spät. Dann ist sie garantiert pünktlich abgefahren. So saß ich also in meiner zweiten Verbindung, die mir unglaublich langsam vorkam. Meine Hoffnungen, sie würde möglicherweise während der Fahrt zum Endpunkt eine Minute aufholen, zerschlug sich. Wir kamen pünktlich an. Also eine Minute nach Abfahrt meiner Folgeverbindung.</font></p>
<p><font color="#003366">Und was war? Falsch! *höhö* Die Folgeverbindung stand noch und hatte tatsächlich auch an diesem Tage ihre obligatorische Verspätung von drei bis vier Minuten, so dass ich letztendlich, zwar kurz vor’m Herzinfarkt aber dennoch pünktlich an meinem Ziel ankam.</font></p>
<p><font color="#003366">Ja, ja, so kann’s auch mal kommen. Darauf verlassen werde ich mich aber auch zukünftig lieber nicht ;o)</font></p>
<p>© skriptum</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nichts besonderes... nur mein Leben...]]></title>
<link>http://kouryuchan.wordpress.com/2008/01/25/nichts-besonderes-nur-mein-leben/</link>
<pubDate>Fri, 25 Jan 2008 20:44:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>kouryuchan</dc:creator>
<guid>http://kouryuchan.wordpress.com/2008/01/25/nichts-besonderes-nur-mein-leben/</guid>
<description><![CDATA[Es gibt heute wenig zu erzählen&#8230;. am Morgen bin ich gleich in der Frühe, sobald der Radiowecke]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Es gibt heute wenig zu erzählen&#8230;. am Morgen bin ich gleich in der Frühe, sobald der Radiowecke]]></content:encoded>
</item>

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