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	<title>drogenpolitik &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/drogenpolitik/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "drogenpolitik"</description>
	<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 09:36:43 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[TUVALU]]></title>
<link>http://catcam.wordpress.com/2009/11/24/tuvalu/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 12:38:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>morath</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Faschismus kann das Prinzip Hoffnung nicht ersticken. Die Mittelschicht hat Internet. Sie ist an]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Der Faschismus kann das Prinzip Hoffnung nicht ersticken. Die Mittelschicht hat Internet. Sie ist an]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[„ ... dann mach Schluß!“]]></title>
<link>http://catcam.wordpress.com/2009/11/20/%e2%80%9edann-mach%e2%80%98-schlus%e2%80%9c/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 13:03:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>morath</dc:creator>
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<description><![CDATA[Pilzdroge als deus ex machina für eine spätmittelalterliche Ziviljudikatur? Der eingestandene Konsum]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Pilzdroge als deus ex machina für eine spätmittelalterliche Ziviljudikatur? Der eingestandene Konsum]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Olmis und Bulimie.]]></title>
<link>http://catcam.wordpress.com/2009/11/13/olmis-und-bulimie/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 11:24:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>morath</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die moderne Antidepressiva-Lüge. Manche Leute, angeblich vom Fach, weisen immer wieder darauf hin, d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die moderne Antidepressiva-Lüge. Manche Leute, angeblich vom Fach, weisen immer wieder darauf hin, d]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Ohne Filter]]></title>
<link>http://catcam.wordpress.com/2009/11/13/ohne-filter/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 09:11:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>morath</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8220;1-2-3 Idiotensynthese &#8220;HYPERHIDROSE PEDIS, KOMPLEXE.&#8220; 1. Weiß nicht, wohin, errei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[&#8220;1-2-3 Idiotensynthese &#8220;HYPERHIDROSE PEDIS, KOMPLEXE.&#8220; 1. Weiß nicht, wohin, errei]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Link-Tipps: Britischer Drogenbeauftrager / Depressionen und Straftaten / "Judenbuche"]]></title>
<link>http://sobriety24.wordpress.com/2009/11/09/depression-linktipps/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 17:27:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>admin</dc:creator>
<guid>http://sobriety24.wordpress.com/2009/11/09/depression-linktipps/</guid>
<description><![CDATA[Diskussion um gefeuerten britischen Drogenbeauftragen Professor Nutt in einem deutschen Blog und bei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><ul>
<li>Diskussion um <a title="Blog-Diskussion um Professor Nutts" href="http://pjwassermann.wordpress.com/2009/11/09/drogen-gefeuert-weil-er-die-wahrheit-sprach/" target="_blank">gefeuerten britischen Drogenbeauftragen</a> Professor Nutt in einem deutschen Blog und bei <a title="Telepolis: Professor Nutt" href="http://www.heise.de/tp/blogs/3/146455" target="_blank">telepolis</a>.</li>
<li>Können <a title="Depressionen als Auslöser für Straftaten?" href="http://www.salzburg.com/online/7mal24/aktuell/Depressionen-als-Ausloeser-von-Straftaten.html?article=eGMmOI8VfZB7Id7zfdmYaq2Bm7eJcvI15v3bIAc&#38;img=&#38;text=&#38;mode=&#38;" target="_blank">Depressionen Auslöser für Straftaten</a> sein? Ja, meint der österreichische Gerichtspsychologe Bernhard Mitterauer.</li>
<li>Deutsche Welle zu <a title="Die Judenbuche, Alkoholismus" href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4209832,00.html" target="_blank">Anette Droste-Hülshoffs  &#8220;Judenbuche&#8221;</a>: Alkoholismus, Dorfgemeinschaft, Rufmord.</li>
</ul>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Großbritanniens oberster Drogenberater David Nutt - Alkohol ist gefährlicher als Cannabis ]]></title>
<link>http://hanfsamen.wordpress.com/2009/11/04/grosbritanniens-oberster-drogenberater-david-nutt-alkohol-ist-gefahrlicher-als-cannabis/</link>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 15:24:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>marijuanacannabis</dc:creator>
<guid>http://hanfsamen.wordpress.com/2009/11/04/grosbritanniens-oberster-drogenberater-david-nutt-alkohol-ist-gefahrlicher-als-cannabis/</guid>
<description><![CDATA[Der oberste Drogenberater Großbritanniens David Nutt kritisiert die Umstufung von Cannabisprodukten.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://hanfsamen.wordpress.com/2009/11/04/grosbritanniens-oberster-drogenberater-david-nutt-alkohol-ist-gefahrlicher-als-cannabis" target="_self"><img class="alignleft size-full wp-image-128" title="david nutt" src="http://hanfsamen.wordpress.com/files/2009/11/david-nutt.jpg" alt="Cannabis David Nutt" width="185" height="253" /></a>Der oberste Drogenberater Großbritanniens David Nutt kritisiert die Umstufung von Cannabisprodukten. Die britische Regierung hatte im Januar beschlossen, Cannabis wieder als &#8220;weiche Droge&#8221; in die Kategorie B einzustufen. Erst 2004 hatten die Briten Cannabis als Beruhigungsmittel in Kategorie C zurückgestuft.<br />
Jetzt droht, anders als bei einer Einstufung in die Kategorie &#8220;Beruhigungsmittel&#8221;, wieder wie vor 2004, bis zu fünf Jahren Haft für den Besitz oder den Anbau von Hanfblüten.<br />
Nutt, offizieller Drogenberater der Regierung, schlägt hingegen vor, Drogen nach ihren wissenschaftlich ermittelten Gefährdungspotential einzuordnen.</p>
<p>LSD, Ecstasy und Cannabis seien ungefährlicher als Alkohol und Tabak, hatte der Pharmakologe David Nutt laut Medienberichten in einer Vorlesung am Londoner King’s College gesagt.</p>
<p>Alkohol kommt in Nutts Skala an fünfter Stelle – nach Kokain, Heroin, Schlafmitteln und Opium. Tabak steht an neunter Stelle und damit weit vor Cannabis, dem Halluzinogen LSD und Ecstasy.</p>
<p>Innenminister Alan Johnson sah das Vertrauen in Nutt zerstört und entband ihn umgehend von seinen Aufgaben. „Es ist wichtig, dass die Botschaft der Regierung klar ist und Sie als Beauftragter tun nichts, damit sie die Öffentlichkeit versteht“, schrieb Johnson an Nutt.</p>
<p>Der Pharmakologe bezeichnete die Entlassung als politische Wahlkampfmaßnahme. Nutt rechnet nun mit Rücktritten aus dem Drogenberatungsgremium der Regierung. „Keiner behauptet, Drogen sind ungefährlich.“ Tabak und Alkohol als legale Droge auszunehmen, sei aber „künstlich“.</p>
<p>Der Wissenschaftler hatte in der Vorlesung am King’s College auch eine Klassifizierung aller legalen und illegalen Drogen in einer Schadensskala gefordert. „Wir brauchen eine breite und offene Diskussion über die wissenschaftlichen Nachweise und eine wohlüberlegte Debatte, warum wir Drogengesetze haben und ob sie ihre Aufgabe leisten.“</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.hanfjournal.de/hajo-website/artikel/2009/11november/s20_1109_gb_cannabis.php" target="_blank">hanfjournal.de</a> &#38; <a href="http://www.welt.de/vermischtes/article5040840/Drogenexperte-entlassen-weil-er-LSD-verharmloste.html" target="_blank">welt.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Frau Hittes Traum vom Doktorhut.]]></title>
<link>http://catcam.wordpress.com/2009/11/04/frau-hittes-doktorhut/</link>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 10:56:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>morath</dc:creator>
<guid>http://catcam.wordpress.com/2009/11/04/frau-hittes-doktorhut/</guid>
<description><![CDATA[Emotional engineering: Schreiber gegen Inquisition. Es ist bemerkenswert, wie sich ein Gegenspieler ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Emotional engineering: Schreiber gegen Inquisition. Es ist bemerkenswert, wie sich ein Gegenspieler ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was gewesen wäre, wenn.]]></title>
<link>http://catcam.wordpress.com/2009/11/03/was-gewesen-ware-wenn-%e2%80%a6/</link>
<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 16:42:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>morath</dc:creator>
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<description><![CDATA[Vielleicht. Zwischen zwei Gefängnisaufhalten von einem Jahr Dauer verbrachte ich drei Jahre in völli]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Vielleicht. Zwischen zwei Gefängnisaufhalten von einem Jahr Dauer verbrachte ich drei Jahre in völli]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Endkampf Turmzimmer.]]></title>
<link>http://catcam.wordpress.com/2009/11/02/endkampf-turmzimmer/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 11:50:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>morath</dc:creator>
<guid>http://catcam.wordpress.com/2009/11/02/endkampf-turmzimmer/</guid>
<description><![CDATA[Psychogeriatrisches Hampelspiel um Ehrgeiz und Eifersucht unter den Gescheiterten. &#8220;Der Joe dä]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Psychogeriatrisches Hampelspiel um Ehrgeiz und Eifersucht unter den Gescheiterten. &#8220;Der Joe dä]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alkohol: Schlimmer als Ecstasy und LSD]]></title>
<link>http://11k2.wordpress.com/2009/10/30/alkohol-schlimmer-als-ecstasy-und-lsd/</link>
<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 17:31:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Fritz</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der oberste Drogenbeauftragte der britischen Regierung, Professor David Nutt, fordert ein Umdenken b]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://11k2.wordpress.com/files/2009/10/091030davidnutt.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-12150" title="091030davidnutt" src="http://11k2.wordpress.com/files/2009/10/091030davidnutt.jpg" alt="091030davidnutt" width="240" height="335" /></a>Der oberste Drogenbeauftragte der britischen Regierung, Professor David Nutt, fordert ein Umdenken beim Umgang mit legalen und illegalen Drogen.</p>
<p>Er findet, Alkohol sei beinahe so gefährlich wie Heroin, Kokain, Barbiturate, Methadon und befände sich damit auf Rang fünf der Drogen mit den grössten Gesundheitsrisiken.</p>
<p>Tabak/Nikotin verortet der Pharmakologe auf Platz Neun und damit vor Cannabis, LSD oder Ecstasy.</p>
<p>Schon vor einigen Monaten hatte der Experte für Aufregung gesorgt,<!--more--> als er verkündete, dass  Ecstasy ungefähr so gefährlich sei wie der Pferdesport.</p>
<p>Man nimmt allerdings an, dass seine Forschungsergebnisse einen Einfluss auf die offizielle britische Drogenpolitik nehmen werden.</p>
<p>( via <a href="http://www.dailymail.co.uk/news/article-1223708/Alcohol-worse-Ecstasy-says-drugs-tsar.html?ITO=1490" target="_blank">dailymail</a>)</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Pedomorphil]]></title>
<link>http://catcam.wordpress.com/2009/10/28/paedomorph/</link>
<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 11:25:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>morath</dc:creator>
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<description><![CDATA[Macht und Ohnmacht in der Therapeutischen Gesellschaft. Menschliches Verhalten ist sozial antrainier]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Macht und Ohnmacht in der Therapeutischen Gesellschaft. Menschliches Verhalten ist sozial antrainier]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hanfplantage ausgehoben - Polizei arbeitet für organisierte Kriminalität]]></title>
<link>http://pjwassermann.wordpress.com/2009/09/29/hanfplantage-ausgehoben-polizei-arbeitet-fur-organisierte-kriminalitat/</link>
<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 15:30:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>pjwassermann</dc:creator>
<guid>http://pjwassermann.wordpress.com/2009/09/29/hanfplantage-ausgehoben-polizei-arbeitet-fur-organisierte-kriminalitat/</guid>
<description><![CDATA[Immer wieder berichten die Polizei und Schweizer Medien stolz davon, eine Hanfplantage ausgehoben zu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Immer wieder berichten die Polizei und Schweizer Medien stolz davon, eine Hanfplantage ausgehoben zu haben, so zum Beispiel heute in <a href="http://www.20min.ch/news/zuerich/story/Marihuanaplantage-ausgehoben-16913486">20Minuten-Online</a>. Da geht es um 130 Pflanzen mit einem Marktwert von 20&#8242;000 Franken, also um einen Pflanzer, der für sich und seinen Kollegenkreis anbaut.</p>
<p>Hat denn die Polizei wirklich nichts wichtigeres zu tun? Erwischt werden ohnehin nur die kleinen Fische. Das heisst die Polizei betreibt aktiv eine Marktbereinigung zugunsten der organisierten Kriminalität, denn die Nachfrage ist natürlich weiterhin vorhanden. </p>
<p>Diese Polizei-Aktionen treiben die Preise für Cannabis hoch, machen es schwerer erhältlich und verschieben somit den Drogenkonsum vorwiegend der jungen Leute in Richtung Alkohol und Kokain. Und dann fragt man sich allerseits ratlos, weshalb denn die Gewalt und die Brutalität auf den Strassen ständig zunimmt&#8230;</p>
<p>In den USA hat es in den letzten Jahren viele erfolgreiche Initiativen auf Bundesstaats-, Stadt- und Gemeinde-Ebene gegeben, den Kampf gegen Cannabis zur niedersten Priorität der Polizei zu machen. Weshalb gibt es in Europa keine Politiker, die diese Anregung aufnehmen?</p>
<p>Im Herbst 2008 haben 38 Prozent der abstimmenden Schweizer für die Legalisierung von Cannabis votiert. Dies, obwohl keinerlei Kampagne für die Initiative stattgefunden hatte. Politiker versprachen dann, diese respektable Ergebnis zu berücksichtigen. In der Realität findet das genaue Gegenteil statt, die grosse schweigende Minderheit der Cannabis-Konsumenten wird täglich weiterhin oder sogar noch vermehrt schikaniert.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[O'zapft is - Saufen als Kulturgut]]></title>
<link>http://ario85.wordpress.com/2009/09/19/ozapft-is-saufen-als-kulturgut/</link>
<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 17:50:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ario</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gute Stimmung beim Oktoberfest (Flickr User capt unter CC-Lizenz) Wie jedes Jahr heißt es auch heute]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><a href="http://ario85.wordpress.com/files/2009/09/oktoberfest.jpg"><img class="size-full wp-image-954 alignnone" title="oktoberfest" src="http://ario85.wordpress.com/files/2009/09/oktoberfest.jpg" alt="oktoberfest" width="500" height="375" /></a>Gute Stimmung beim Oktoberfest (Flickr User capt unter CC-Lizenz)</p>
<p style="text-align:justify;">Wie jedes Jahr heißt es auch heute wieder von höchster Stelle der Stadt &#8220;O&#8217;zapft is&#8221; in München. Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) hat sichtlich Spaß am alljährlichen Fassanstich des Oktoberfestes, einem der größten Volksfeste der Welt.  Durchschnittlich werden pro Jahr Durchschnittlich 60.000 Hektoliter Bier ausgeschenkt. Das entspricht 12.000.000 Flaschen Bier. Der Gesamtumsatz des Oktoberfestes beläuft sich auf 450 Millionen Euro &#8211; Brathändl mitgezählt. Das wäre ja alles nicht so scheinheilig, wenn der Freistaat Bayern nicht einer der rigorosesten Verfolger von sogenannten Vergehen mit anderen Substanzen wäre. Die eine Droge verteufelt man, die andere betet man förmlich an. Desweiteren scheint gerade auch in Bayern die Symbolpolitik Einzug gehalten zu haben. So mehren sich auch aus dem südlichsten Bundesland die Stimmen, die generelle Alkoholverbote auf öffentlichen Plätzen fordern &#8211; ohne dies nicht immer wieder mit dem erhöhten Alkoholkonsum von Jugendlichen zu rechtfertigen.<!--more--></p>
<p style="text-align:justify;">Großer Bierkrug und große Doppelmoral</p>
<p style="text-align:justify;">Ohnehin sind es in der momentanen Drogenpolitik vermehrt die Jugendlichen, die zu alllererst daran glauben müssen, wenn es mal wieder darum geht, etwas gegen den übermäßigen Alkoholkonsum in der Gesellschaft oder das sogenannte &#8220;Komasaufen&#8221;  bei Jugendlichen zu unternehmen. Doch wie sieht es mit dem Alkoholkonsum der Erwachsenen aus? Der Eltern, Geschwister und der viel geforderten Vorbilder in der Gesellschaft? Wie sieht es mit CSU-Politikern aus, die zwar null Toleranz für Hasch-Konsumenten übrig haben, gleichzeitig aber öffentlich damit kokettieren, dass man ja auch noch nach dem ein oder anderen Maß Bier einwandfrei Auto fahren kann. Umso größer der Bierkrug, umso größer die Doppelmoral mag man meinen. Apropo Auto fahren. In München wurde jüngst sogar das Straßenverkehrsrecht dem Oktoberfest angepasst. Rund um die Wies&#8217;n ist jetzt besondere Vorsicht geboten. Es muss von nun an jedem Autofahrer bekannt sein, dass alkoholisierte Menschen auf den Straßen unterwegs sein könnten. Die Schuldfrage bei Unfällen ist zukünftig nicht mehr so einfach zu klären. Und bei aller Kritik an den &#8220;bösen Holländern&#8221;: Soweit sind nicht mal die Kommunalpolitiker in Amsterdam. Dort hat man auch als Kiffer noch darauf zu achten, dass man nicht unter die Räder kommt.</p>
<p style="text-align:justify;">Apfelkorn im Sonderangebot</p>
<p style="text-align:justify;">Was lernen wir daraus? Eine Debatte um Alkoholkonsum bei Erwachsenen ist unerwünscht. Dies hat mit Marktinteressen der Alkoholproduzenten zutun &#8211; sprich mit Macht und Geld. Solange es hierzulande üblich ist, dass Brauereien Sportevents sponsorn, Biertrinken zur patriotischen Pflicht erklät wird und obendrein der billigste Apfelkorn in der Supermarktbeilage der Tageszeitung beworben werden darf, solange kann es keine ehrliche Diskussion um übermäßigen Alkoholkonsum geben. Auch und gerade nicht bei Jugendlichen. Im Gegenteil: Die momentane Politik im Bezug auf Alkohol, spült viel Geld zu Lasten Alkoholkranker und einer modernen Drogenpolitik in die Kassen der Brauereien.</p>
<p style="text-align:justify;">Was es bräuchte wäre ein Menthalitätswechsel hin zu mehr Offenheit, Prävention und Mut. Offenheit gegenüber anderen Substanzen und den Menschen, die diese konsumieren. Mehr Prävention um zu verhindern, dass es bei Alkohol und anderen Drogen bei der üblichen Abschreckungs- und Symbolpolitik anstelle wirklicher Aufklärung &#8211; auch von Erwachsenen &#8211; bleibt. Und schließlich auch den Mut, unangenehme Wahrheiten auszusprechen und endlich über ein generelles Werbeverbot für Alkohol nachzudenken.Für eine neue Drogenpolitik stehen unter anderem auch Bündnis 90/Die Grünen, die schon seit ihren Anfangstagen nicht im Sinn hatten, Alkohol besser darstehen zu lassen als Cannabis.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neue Protestmailers des Deutsche Hanf Verband]]></title>
<link>http://hanfsamen.wordpress.com/2009/09/11/neue-protestmailers-des-deutsche-hanf-verband/</link>
<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 09:07:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>marijuanacannabis</dc:creator>
<guid>http://hanfsamen.wordpress.com/2009/09/11/neue-protestmailers-des-deutsche-hanf-verband/</guid>
<description><![CDATA[Heute startet eine neue Aktion des DHV-Protestmailers Diesmal wend das Deutsche Hanf Verband (DHV) s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-medium wp-image-115" title="Deutsche hanf verband" src="http://hanfsamen.wordpress.com/files/2009/09/wietbladeren.jpg?w=300" alt="Deutsche hanf verband" width="300" height="225" />Heute startet eine neue Aktion des <a href="http://hanfverband.de/protestmailer/mitmachen_15.html" target="_blank">DHV-Protestmailers </a></p>
<p>Diesmal wend das Deutsche Hanf Verband (DHV) sich an Bundeskanzlerin Merkel.<br />
Nach ihrem Amtsantritt hat sie mehrfach betont, sie setze auf die Eigenverantwortung der Bürger. &#8220;Lassen Sie uns mehr Freiheit wagen!&#8221;  forderte sie in ihrer ersten Regierungserklärung. Dem Spiegel sagte sie:<a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,403840,00.html" target="_blank"> &#8220;Vom Grundsatz her bin ich für den mündigen Bürger, der über seine Lebensmöglichkeiten verantwortungsvoll selbst entscheidet.&#8221; </a></p>
<p>Für Cannabiskonsumenten galt unter Merkels Führung aber weiterhin das Gegenteil: Sie wurden entmündigt und durften nicht über ihre Lebensmöglichkeiten verantwortungsvoll selbst entscheiden. Der Verfolgungsdruck für Cannabiskonsumenten hat unter Merkel zugenommen. Einige Bundesländer haben die Regelungen für geringe Eingenverbrauchsmengen verschärft, meist mit CDU-Beteiligung.</p>
<p>Merkel selbst hat sich nie zu Cannabis geäußert. Vielleicht hat sie sich nie ernsthaft mit dem Thema beschäftigt. Das wollen wir ändern!</p>
<p>Mit diesem Protestmailer wollten das DHV Frau Merkel klar machen, dass große Teile der Bevölkerung nicht damit einverstanden sind, dass wegen Hanfblüten immer noch harmlose Bürger verfolgt werden. Wir fordern sie auf, die Verfolgung von Cannabiskonsumenten zu beenden, falls sie noch einmal Bundeskanzlerin werden sollte.</p>
<p>Dieser Protestmailer wird möglicherweise nur bis zur Wahl am 27. September oder bis zur Regierungsbildung laufen, also am besten <a href="http://hanfverband.de/protestmailer/mitmachen_15.html" target="_blank">gleich mitmachen</a>!</p>
<p><a href="http://hanfverband.de/protestmailer/mitmachen_15.html" target="_blank">http://hanfverband.de/protestmailer/mitmachen_15.html</a></p>
<p><a href="http://hanfverband.de/" target="_blank">http://hanfverband.de/</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Drogentouristen Stop! Niederlande schränken lockere Drogenpolitik ein]]></title>
<link>http://fan1yi4.wordpress.com/2009/09/10/drogentouristen-stop-niederlande-schranken-lockere-drogenpolitik-ein/</link>
<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 18:42:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dennis</dc:creator>
<guid>http://fan1yi4.wordpress.com/2009/09/10/drogentouristen-stop-niederlande-schranken-lockere-drogenpolitik-ein/</guid>
<description><![CDATA[毒品觀光客止步! 荷蘭緊縮軟性毒品政策 (du2 pin3 guan1 guang1 ke4 zhi3 bu4 he2 lan2 jin3 suo1 ruan3 xing4 du2 pin3 zhen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2>毒品觀光客止步! 荷蘭緊縮軟性毒品政策</h2>
<h4>(du2 pin3 guan1 guang1 ke4 zhi3 bu4 he2 lan2 jin3 suo1 ruan3 xing4 du2 pin3 zheng4 ce4)</h4>
<p>毒品 (du2 pin3) = Drogen, Rauschmittel</p>
<p>觀光客 (guan1 guang1 ke4) = Tourist, Besucher</p>
<p>止步 (zhi3 bu4) = stoppen, stehenbleiben</p>
<p>荷蘭 (he2 lan2) = Niederlande</p>
<p>緊縮 (jin3 suo1) = einschränken, reduzieren, ermäßigen</p>
<p>軟性 (ruan3 xing4) = locker, flexibel</p>
<p>毒品政策 (du2 pin3 zheng4 ce4) = Drogenpolitik</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[kurz korrigiert 20: hanf und marihuana]]></title>
<link>http://fluechtigenotizen.wordpress.com/2009/09/04/kurz-korrigiert-20-hanf-und-marihuana/</link>
<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 05:17:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>unterdosis</dc:creator>
<guid>http://fluechtigenotizen.wordpress.com/2009/09/04/kurz-korrigiert-20-hanf-und-marihuana/</guid>
<description><![CDATA[spiegel online hat ja schon oft genug ahnungslosigkeit bewiesen, wenn es um drogen ging &#8211; und ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>spiegel online hat ja schon oft genug ahnungslosigkeit bewiesen, wenn es um drogen ging &#8211; und <a href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,646860,00.html">jetzt erschafft man einfach fix eine neue spezies</a>:</p>
<blockquote><p>Der berauschende Wirkstoff THC ist in Hanf in weitaus geringerem Maß enthalten als im Marihuana. </p></blockquote>
<p>das ist natuerlich so richtig oder falsch wie die behauptung, dass hunde generell seltener bellen als koeter.<br />
marihuana IST hanf, genaugenommen ein slangwort aus den 20er jahren des vorigen jahrhunderts, bekannt gemacht von der hearstschen yellow press in den USA, und in natuerlich gewachsenem hanf ist auch stets THC enthalten. lediglich die konzentrationen schwanken je nach zuechtung; damit unterscheidet sich hanf kaum von anderen kulturzuechtungen, die auch je nach einsatzzweck selektiert und fortentwickelt werden, beispielsweise futtermais und zuckermais &#8211; oder eben faserhanf und normaler hanf. ersterer wird gezielt auf niedrigen THC- und hohen faseranteil gezuechtet, weshalb auch nur amtlich zugelassenes saatgut verwendet werden darf; wuerde man der natur ihren lauf lassen, haetten die nachfahren des faserhanfs innerhalb weniger generationen wieder einen hoeheren THC-wert als erlaubt.</p>
<p>hanf ist hanf ist hanf ist hanf, ihr kanaillen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Überlegungen zur Zaubersteuer]]></title>
<link>http://mrshellhammer.wordpress.com/2009/08/27/uberlegungen-zur-zaubersteuer/</link>
<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 11:51:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Pia Schellhammer</dc:creator>
<guid>http://mrshellhammer.wordpress.com/2009/08/27/uberlegungen-zur-zaubersteuer/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/BYaObBQTkpk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/BYaObBQTkpk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mexiko entkriminalisiert Drogenbesitz]]></title>
<link>http://11k2.wordpress.com/2009/08/22/mexiko-entkriminalisiert-drogenbesitz/</link>
<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 13:43:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Fritz</dc:creator>
<guid>http://11k2.wordpress.com/2009/08/22/mexiko-entkriminalisiert-drogenbesitz/</guid>
<description><![CDATA[Seit gestern ist im mittelamerikanischen Staat Mexiko der Besitz von 5 Gramm Marihuana, 0,5 Gramm Ko]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://11k2.wordpress.com/files/2009/08/090822marijuana.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-10383" title="090822marijuana" src="http://11k2.wordpress.com/files/2009/08/090822marijuana.jpg" alt="090822marijuana" width="460" height="383" /></a></p>
<p>Seit gestern ist im mittelamerikanischen Staat Mexiko der Besitz von 5 Gramm Marihuana, 0,5 Gramm Kokain, 50 Milligramm Heroin, 40 Milligramm Speed (Meth) oder 0,015 Milligramm LSD<!--more--> nicht mehr strafbar.</p>
<p>Statt dessen wird Bürgern, die im Besitz von Drogen angetroffen werden, eine Therapie empfohlen. Dazu Espino del Castillo, der Sprecher des Generalstaatsanwalts:</p>
<p>&#8220;Hier handelt es sich nicht um eine Legalisierung, sondern eine Regulierung, um um erhöhte Rechtssicherheit für die Bürger&#8221;.</p>
<p>Erhöhte Rechtssicherheit? Eine gute Idee, die Nachahmer finden sollte!</p>
<p>(  <a href="http://www.breitbart.com/article.php?id=D9A763HO0&#38;show_article=1" target="_blank">breitbart</a> via <a href="http://www.dvorak.org/blog/2009/08/21/mexico-decriminalizes-drug-possession/" target="_blank">dvorak</a>)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[GJ leipig bei der GSO]]></title>
<link>http://ragazzodellastrada.wordpress.com/2009/08/02/gj-leipig-bei-der-gso/</link>
<pubDate>Sun, 02 Aug 2009 13:51:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>ragazzodellastrada</dc:creator>
<guid>http://ragazzodellastrada.wordpress.com/2009/08/02/gj-leipig-bei-der-gso/</guid>
<description><![CDATA[die GRÜNE JUGEND leipzig hat am vergangenen wochenende an der achten leipziger global space odyssee ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>die GRÜNE JUGEND leipzig hat am vergangenen wochenende an der achten leipziger <a href="http://gso-le.de/" target="_blank">global space odyssee</a> teilgenommen. dies ist eine kulturpolitische demo für freiräume, die freie szene, subkulturen, gegen repression und für eine alternative drogenpolitik.</p>
<p>daraus ist ein imagevideo mit einigen forderungen entstanden:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/C-1Mu_NJ2TE&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/C-1Mu_NJ2TE&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wolfgang Werdenich, ein typischer österreichischer Gefängnisdirektor?]]></title>
<link>http://rotersalon.wordpress.com/2009/07/29/wolfgang-werdenich-ein-typischer-osterreichischer-gefangnisdirektor/</link>
<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 10:25:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>denkerschmiede</dc:creator>
<guid>http://rotersalon.wordpress.com/2009/07/29/wolfgang-werdenich-ein-typischer-osterreichischer-gefangnisdirektor/</guid>
<description><![CDATA[Wie stellt man sich einen Gefängnisdirektor vor? Verschlagen und gemein, machtbegierig mit Minderwer]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Wie stellt man sich einen Gefängnisdirektor vor? Verschlagen und gemein, machtbegierig mit Minderwer]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Drogendeutscher Therapiesumpf]]></title>
<link>http://undertakethislaw.wordpress.com/2009/06/26/drogendeutscher-therapiesumpf/</link>
<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 22:35:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>UnderTakeThisLaw</dc:creator>
<guid>http://undertakethislaw.wordpress.com/2009/06/26/drogendeutscher-therapiesumpf/</guid>
<description><![CDATA[Du suchst Informationen zur konkreten Drogentherapie? Bitte hier entlang. Beschäftigt man sich mit d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><em>Du suchst Informationen zur konkreten Drogentherapie? Bitte <a href="http://undertakethislaw.wordpress.com/2009/06/26/drogendeutscher-therapiesumpf/#Ankername">hier entlang</a>.</em></strong></p>
<p>Beschäftigt man sich mit der Drogentherapie in Deutschland, fallen da einem schon ein paar Besonderheiten auf, über die man im ersten Moment die Augenbraue hoch zieht.</p>
<p>(1) Die Kosten für eine Therapiestelle bezahlt in der Regel die Rentenversicherung und nicht die Krankenkasse. Und das, obwohl seit den 90er Jahren Sucht als Krankheit von der WHO anerkannt ist. Die Logik dahinter ist so einfach wie bezeichnend: Die Therapie dient der Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit und soll den Menschen nach der Therapie (wieder) dazu befähigen, in die Rentenkasse einzahlen zu können. Man könnte fast auf die Idee kommen, dass ein Leben ohne den Stoff der Begierde ein sekundäres Ziel sei. Das stimmt aber natürlich nicht und würde das ganze auf den Kopf stellen. Weit weg vom Kopfstand ist man jedoch nicht. Diese Zielvorgabe bestimmt nämlich zu einem nicht unerheblichen Maße die Wahl der therapeutischen Mittel und engt die Möglichkeiten der Therapie selbst ein. Aber gut, fast geschenkt: Man muss kein Sozialpädagoge sein, um auf die Idee zu kommen, dass  eine suchtfreie Perspektive ohne ein geregeltes Leben mit Arbeit &#38; Co. in dem gesellschaftlichen Standardrahmen nicht gerade erfolgsversprechend ist, wenn es um eine Alternative zu der bisherigen Entgrenzung und Destandardisierung des eigenen Lebensstils geht. Aber es gibt nicht umsonst einen Unterschied zwischen a priori und a posteriori.</p>
<p>(2) Bis in die 80er war man der Meinung, dass eine Drogentherapie so gut und gerne zwei Jahre oder gar noch länger dauern sollte. Das System war brav eingeteilt und Suchtgerecht zurechtgeschnitten: Entzug, Therapie und Nachbetreuung gingen Hand in Hand, alles meist an einem Ort, wenn auch nicht unbedingt die Entzugsphase. Trotz bemerkenswerter Rückfallraten weit jenseits der 90% kam man dann zu dem Entschluss, dass die ganze Veranstaltung auch in einem geringeren Zeitintervall zu haben ist. Mittlerweile ist man bei einem halben Jahr maximaler stationären Therapiezeit, die Nachsorge stellt sich dann flexibel dar; flexibel in der Zeit, flexibel im Ort und flexibel in der Form. Wie man sich denken könnte, hat dies die Rückfallquote nicht gesenkt; wirklich weiter steigen konnte sie hingegen aber auch nicht mehr.</p>
<p>(3) Drogentherapie ist ein lausiges Geschäft, die <em>Kundschaft </em>ist, im Sozialpädagogen-Jargon, eine Zielgruppe mit wirklich besonderen Bedürfnissen. Man kann es auch verständlicher und treffender ausdrücken: Wenn jemand wirklich Therapie nötig hat, will er dort in der Regel nicht hin, und diejenigen, die aufgrund von Paragraph 35 BtMG (Therapie statt/als Strafe) dort landen, haben nochmal eine ganz eigene Motivationslage. Man arbeitet sozusagen mit Leuten zusammen, die das eigentlich nicht möchten. Unter <em>besonderen Bedürfnissen</em> stellt man sich landläufig meist jedoch etwas anderes vor. Bis vor nicht allzu langer Zeit wurde auch überhaupt nicht versucht, Menschen zu therapieren, die noch ein wie auch immer geartetes soziales Netz und Sicherheiten hatten. Auf der Strasse, ohne jegliche Sozialkontakte in die &#8220;normale Welt&#8221; und ohne Job sowieso &#8211; drunter ging meist nichts. Erst dann, so meinte man, sei der Leidensdruck größer als das Motivationsdefizit.</p>
<p>(4) Der gesellschaftliche Blick und die Drogenpolitik außerhalb der Therapie ist geprägt von einer Law &#38; Order Mentalität. Dass es in den Niederlanden, wo die weiche Droge Cannabis nicht legalisiert ist, aber der Konsum nicht unter Strafe steht, nicht mehr Menschen gibt, die harte Drogen konsumieren als anderswo auf der Welt, stellt schon mal die Vorstellung von der Eintrittskarte weicher Drogen in die Welt der Schwerstabhängigkeit auf den Kopf. Davon mal ab ist diese Definition beliebig, wie man auch allenthalben hört; Nikotin ist mitunter das stärkste Nervengift knapp unterhalb von Senfgas, das Abhänigkeitspotential von Nikotin kann stärker sein als das von Heroin; Alhohol ist gesellschaftlich legitimiert und ist das Schmiermittel gesellschaftlicher Partizipation. Koffein erzeugt ebenso Entzugserscheinungen wie sich der Körper auch an Süßigkeiten bzw. Zucker sehr schnell gewöhnt und immer mehr verlangt. Und den wenigsten dürfte die Untereilung zwischen stoffgebundener und prozessualer Abhängigkeit bewußt sein, dabei können Fernsehkonsum, Glücksspiel, Sex &#38; Partnerschaft, Arbeit und PC ebensolche Süchte darstellen wie Heroin, Koks und Crack. Natürlich mit ihren jeweils spezifischen Eigenheiten. Von daher kommt der drogensüchtige Mensch aus einer gesellschaftlichen Doppelmoral hinein in seinen eigenen Selbstbetrug vom &#8220;Ich kann jederzeit aufhören&#8221;, und von dort in die Therapie, um von dieser wiederum zurück in den kollektiven Selbstbetrug entlassen zu werden. Überspitzt könnte man meinen, dass der Drogenkonsument  konsequent und wenigstens in dieser Hinsicht ehrlich ist. Authentischer ist er in jedem Fall, auch wenn ihn das nicht wirklich weiter bringt.</p>
<p style="text-align:left;">Dies sind die vorgegebenen Bedingungen, unter denen sich die Drogentherapie im Allgemeinen in Deutschland abspielt. Nichts von dem vereinfacht auch nur ansatzweise diese Arbeit. Im Gegenteil. Wie ich darauf komme? Als fernsehloser Zeitgenosse habe ich eher am Rande mitbekommen, dass es nun zielgruppengerechte Drogentherapie im Abendprogramm gibt: Einen Monat lang Luxustherapie in Mallorca, gleich neben dem Ballermann. Natürlich macht man da den Bock zum Gärtner, presst die Realität in eine bunte Verkaufspackung, suggeriert Anteilnahme bei größtmöglicher Distanz. Aber: Um die Leute dort tut es mir wirklich leid.</p>
<p><a href="http://undertakethislaw.wordpress.com/files/2009/06/life.jpg"><img src="http://undertakethislaw.wordpress.com/files/2009/06/life.jpg?w=225" alt="l" width="352" height="469" /></a></p>
<p><!--more--></p>
<p><em><a name="Ankername">UPDATE:</a> In diesem Beitrag geht es nicht um konkrete Unterstützung bei akuten Problemen aufgrund § 35 BtMG oder konkreten Therapieabsichten. Bei Suchanfragen taucht dieser Artikel sehr weit oben auf  (<a href="http://suche.web.de/search/web/;jsessionid=42D963234FAE8ADDA7CCDDEC2773CEEE.a04d20t11?mc=suche%40web%40eingabefeldoben.suche%40web&#38;allparams=&#38;smode=&#38;su=Paragraph+35+BTMG+Therapieeinrichtungen+&#38;search=Suche&#38;webRb=" target="_blank">klick</a>, <a href="http://www.google.de/search?source=ig&#38;hl=de&#38;rlz=&#38;=&#38;q=Paragraph+35+BTMG+Therapieeinrichtungen+&#38;btnG=Google-Suche&#38;meta=lr%3D" target="_blank">klick</a>, <a href="http://www.google.de/search?source=ig&#38;hl=de&#38;rlz=&#38;=&#38;q=drogentherapie+rtl2&#38;btnG=Google-Suche&#38;meta=lr%3D" target="_blank">klick</a>), ist jedoch eher reflektiver Natur und nicht zur Vorbereitung oder unmittelbaren Durchführung einer Therapie geeignet. <a href="http://beck-online.beck.de/default.aspx?vpath=bibdata%2fkomm%2fWeberBtMGKO_3%2fBtMG%2fcont%2fWeberBtMGKO.BtMG.P35.htm" target="_blank">§35 BtMG</a> wird immer von einem Gericht verordnet, meist wird ein Bewährungshelfer zur Seite gestellt, der zur <a href="http://dejure.org/gesetze/StGB/68a.html" target="_blank">Unterstützung verpflichtet ist</a>. In der Regel nehmen alle Therapieeinrichtungen, die zur stationären Behandlung der <a href="http://www.dimdi.de/dynamic/de/klassi/diagnosen/icd10/htmlamtl2006/fr-icd.htm" target="_blank">ICD-10 Indikation F10-F19</a> berechtigt sind, Menschen mit §35 BtMG &#8211; Auflage auf.<br />
</em></p>
<p><em><img class="alignright size-medium wp-image-672" src="http://undertakethislaw.wordpress.com/files/2009/06/selbsthilfe.jpg?w=209" alt="" width="209" height="300" />Erste Anlaufstelle zur Sucht<span style="text-decoration:underline;">prävention</span> ist die <a href="http://www.bzga.de/?uid=4dfec36fba184b0c21b13d86ff8626f2&#38;id=suchtpraevention" target="_blank">Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA)</a> sowie die <a href="http://www.dhs.de/" target="_blank">Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS)</a>, der gemeinnützige Dachverband der ambulanten und stationären Therapieträgern. Dort sind auch <a href="http://www.dhs.de/web/einrichtungssuche/index.php" target="_blank">die Einrichtungen gelistet</a>.  Für die Planung einer Therapie ist eine ausführliche Beratung mit einem Experten nötig; diverse soziale Dienste bieten professionelle Hilfe, z.B. viele regionale <a href="http://www.google.de/search?hl=de&#38;safe=off&#38;q=awo+drogen-+und+suchtberatung&#38;btnG=Suche&#38;meta=" target="_blank">AWO-Gruppen</a>. Das <a href="http://www.google.de/search?source=ig&#38;hl=de&#38;rlz=&#38;=&#38;q=therapie+sofort&#38;btnG=Google-Suche&#38;meta=lr%3D" target="_blank">&#8220;Therapie Sofort&#8221;</a> Programm muss ebenfalls immer in der Beratungsstelle besprochen werden. </em><em>Insgesamt kann die Behandlungsqualität der verschiedenen Einrichtungen sehr unterschiedlich sein. Erste Anhaltspunkte dazu liefern (1) die staatliche Anerkennung der Einrichtung und (2) eventuelle Zertifizierungen (z.B. nach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Qualit%C3%A4tsmanagementnorm" target="_blank">ISO 9001-2000</a>). </em><em>Ausdrücklich warnen möchte ich vor weltanschaulichen Hilfevereinen im Sektenmilieu, welche ebenfalls ihre &#8220;Methoden&#8221; und Ansichten zu Drogenkonsum etc. haben.<br />
</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?]]></title>
<link>http://thedirtytruth.wordpress.com/2009/06/24/wer-hat-angst-vorm-schwarzen-mann/</link>
<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 02:06:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>thedirtytruth</dc:creator>
<guid>http://thedirtytruth.wordpress.com/2009/06/24/wer-hat-angst-vorm-schwarzen-mann/</guid>
<description><![CDATA[Kiffer sind faul und abgestumpft, so das allgemeine Klischee&#8230; Cannabis ist eine Einstiegsdroge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Kiffer sind faul und abgestumpft, so das allgemeine Klischee&#8230; Cannabis ist eine Einstiegsdroge und führt in eine schwere Abhängigkeit, sagen die meisten Politiker&#8230;</p>
<p>Aber warum sind Alkohl und Nikotin dann überall frei erhältlich?</p>
<p>Diese mehr als berechtigte Frage konnte mir bis heute niemand auch nur annähernd zufriedenstellend beantworten, also musste ich mich selbst auf die Suche nach einer hoffentlich einleuchtenden Erklärung machen&#8230;</p>
<p>Und ich habe sie gefunden:</p>
<p>Der damalige Vorsitzende des Federal Bureau of Narcotics (FBN), <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Harry_J._Anslinger">Harry J. Anslinger</a>, zeichnete sich Anfang des 20. Jahrhunderts als treibende Kraft im Kampf gegen Cannabis aus. Die Gründe dafür waren persönlicher Natur und die Anti-Cannabis-Kampagnen machten vor allem durch extremen Rassismus auf sich aufmerksam.</p>
<blockquote><p>&#8220;There are 100000 total marijuana smokers in the US, and most are Negroes, Hispanics, Filipinos, and entertainers. Their Satanic music, jazz, and swing, result from marijuana use. This marijuana causes white women to seek sexual relations with Negroes, entertainers, and any others.&#8221;</p>
<p>Harry J. Anslinger im Jahr 1937 vor dem US-Kongress</p></blockquote>
<p>Durch eine Interessengemeinschaft mit einem Verleger namens <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/William_Randolph_Hearst">William Randolph Hearst</a>, einem Chemiker mit dem Namen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/DuPont">Pierre du Pont</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Andrew_W._Mellon">Andrew W. Mellon</a> (zu der Zeit Finanzminister und zufällig auch Anslnger&#8217;s Schwiegeronkel) gelang es Anslinger am Ende sogar, ein weltweites Verbot durchzusetzen. Dies betraf jedoch nicht nur den Konsum der Droge Cannabis, sondern ebenso Anbau und Verarbeitung.</p>
<p>Aus Hanfpflanzen lassen sich nämlich nicht nur Drogen produzieren, sondern auch Papier und Textilien (beides zudem qualitativ hochwertiger und mit wenig Produktionsaufwand verbunden) . Zudem war ebenso damals schon bekannt, dass sich mit dem im Cannabis enthaltenen THC-Wirkstoff Fortschritte in der Medizin ergaben.</p>
<p>Wenn es darum geht, die Menschheit vor sich selbst zu schützen, sind Regeln und Verbote oftmals sinnvoll. Allerdings liegt durch das Tragen eines T-Shirts aus Hanfleinen wohl kaum eine Gefährdung vor. Für die industrielle Verarbeitung verwendet man in der Regel schließlich männliche Pflanzen, welche einen wesentlich geringeren THC-Wert aufweisen, wodurch eine berauschende Wirkung so gut wie ausgeschlossen ist.</p>
<p>Harry J. Anslinger war sich über all das bewusst und missbrauchte die Drogenpolitik ohnehin nur dazu, um noch mehr Macht zu erlangen, wie er kurz vor seinem Tod zu Protokoll gab. Aber er befand sich ja auch in guter Gesellschaft: Wer sonst sollte ein derartiges Interesse an solch einer Vorgehensweise haben, wenn nicht der Zeitungsmogul Hearst (welcher Verluste zu befürchten hatte, sollte sich aus Hanf gepresstes Papier als effektiver erweisen), der Chemiker Du Pont (dessen Firma synthetische Medikamente produzierte und keine weitere Konkurrenz duldete) und der (nebenbei erwähnt an Du Pont&#8217;s Unternehmen beteiligte) Finanzminister Mellon.</p>
<p>Im Verlauf dieser ganzen Aktion untermauerte Anslinger seine Forderung mit diversen Behauptungen, die im Nachhinein alle durch represäntative Studien widerlegt wurden. Unter anderem bestand er damals darauf, Cannabis mache aggressiv und fördere die Gewaltbereitschaft. Nach Ende des 2. Weltkrieges änderte er seine Meinung und erklärte, die Kommunisten missbrauchten Cannabis, um die amerikanische Bevölkerung gefügig zu machen.</p>
<p>Am Ende stellte sich heraus, dass Anslinger&#8217;s &#8220;fundierte Kenntnisse&#8221; diversen Zeitungsartikeln aus der Klatschpresse entstammen.</p>
<p>Zuvor brachte er es jedoch noch bis zum UN-Beauftragten, was ihm wiederum bei der Durchsetzung einer weltweiten Illegalisierung sehr von Nutzen war.</p>
<blockquote><p>&#8220;Wer nun noch in den USA Marihuana<br />
legalisieren will, verstößt gegen internationale Übereinkommen. Nun kann mir niemand mehr innenpolitisch kommen. Außerdem haben wir international unseren Standpunkt durchsetzen können, was eine Bestätigung des Ansehens der USA ist.&#8221;</p>
<p>Harry J. Anslinger vor dem UN-Tribunal</p></blockquote>
<p>Die Illegalisierung dieser Nutzpflanze ist also allein auf einen Mann zurückzuführen, der sich eine kleine (aber einflussreiche) Lobby geschaffen hat, welche wiederum den Kampf gegen Drogen nur geführt hat, um sich weiterhin persönlich bereichern zu können.</p>
<p>Da Tabak und Alkohol nicht annähernd so vielseitig verwendbar sind und ohnehin bereits allgemein beliebt waren, blieb bloß noch ein möglicher Konkurrent, den es auszuschalten galt: Kampf dem Hanf!</p>
<p>Das hat sich bis heute nicht geändert, obwohl sich nach wie vor auch reiner Nutzhanf produzieren ließe, welcher für den Konsum zudem völlig ungeeignet wäre. Grundsätzlich gibt es also gar keinen Grund, diese Pflanze zu verteufeln, ganz im Gegenteil&#8230;</p>
<p>Man stelle sich bitte nur mal vor, um wie viel weniger allein schon die Umwelt belastet würde, könnte man für die Herstellung von Papier und Kleidung eben diesen Rohstoff nutzen. Pflanzen wachsen wesentlich schneller als Bäume, wohingegen Bäume eine große Bedeutung für das globale Klima haben und Lebensräume schaffen. Zudem wäre die Produktion mit Hanf mit wesentlich weniger Aufwand verbunden, sodass sich auch die Kosten senken ließen. Wirtschaftlich betrachtet haben dadurch sowohl Fabrikanten als auch Käufer einen Vorteil.</p>
<p>Und von Zeile zu Zeile wird immer unverständlicher, aus welchem Grund man es vorzieht, weiter die Natur auszubeuten und dafür auch noch Unsummen zu zahlen&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Arni der alte Kiffer]]></title>
<link>http://kopfschrott.wordpress.com/2009/05/21/arni-der-alte-kiffer/</link>
<pubDate>Thu, 21 May 2009 00:20:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>ed</dc:creator>
<guid>http://kopfschrott.wordpress.com/2009/05/21/arni-der-alte-kiffer/</guid>
<description><![CDATA[[via: taz]]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/pqep14L2f7k&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/pqep14L2f7k&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p style="text-align:right;">[via: <a title="Hanfsteuer soll Haushalt stärken / Kiffer setzen auf die Krise" href="http://http://taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/kiffer-setzen-auf-die-krise/" target="_blank">taz</a>]</p>
<p><img style="position:absolute;visibility:hidden;z-index:2147483647;left:393px;top:10px;" src="image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABYAAAAUCAYAAACJfM0wAAAABHNCSVQICAgIfAhkiAAAAAlwSFlzAAAK8AAACvABQqw0mAAAAB90RVh0U29mdHdhcmUATWFjcm9tZWRpYSBGaXJld29ya3MgOLVo0ngAAAAWdEVYdENyZWF0aW9uIFRpbWUAMDQvMDQvMDhrK9wWAAACA0lEQVQ4jbXVz0sUYRjA8e+u6xqlKJUaBZuUh6AfhyCEpUN/QIR0skMh6iHwsKe6lFu4HjpJhy5BS1CsZtDSrYMYdPHUZauDbhcpi7bEH2DOtjvP83aY3dFxxi1hfeAd3nlhPu/zPjPvOyHgKnsQEQDz60kaaKuTuRpqHxqMAKBWvVCoJOjAxqqj60Q1Y3fg05dWki/OMjt3+L+A+KklRvs+cia2VhtOTsYpN5wgl4nReTCM6s7o96UyA6kFkpNK9tZMEFx0B2bnO8hlYky/L5N9V2TDsinbgohi207fFqGxwZDoO0T67nEu9FseAyAMODWuNqC9LczUTBGrKIgqqgYRQdSgqogovy2b8YkCxzqiBBlOxuJ/earqIqqKbMfVsLYuGGMIMnb8KkTUk60HNwapTOqGCYLVDzdGDH9Km1mKiDOBMe4qmqJbl+g1wu5gtQGFZWHw8gFam/GXoILubwpxf+go336WCDJ8pYh35xkYayZ9J8aVi52+lZgt18VCif7RBeLd+X+XItX7nJHXyvkb6wD8eHOOqekVEuNffZM4icyR6s34SuGDTx/Jk715D4CTIy959XaFB0/n+Tw2TMu+jUDcMby3vg2yPW4/WuTxtYe0RJd9D9eKmodQT1eOxKVn9HR9qJZ1l3DABgGYuD7sdGR36CZsrFXqeNADhNijX9NfAyI+Sz1Sug0AAAAASUVORK5CYII=" alt="" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Deutschlands junge Generation: „Gehirnerweichung“ durch Cannabis, Ecstasy und Alkohol]]></title>
<link>http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/05/14/deutschlands-junge-generation-%e2%80%9egehirnerweichung%e2%80%9c-durch-ecstasy-cannabis-und-alkohol/</link>
<pubDate>Thu, 14 May 2009 04:46:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter Nasselstein</dc:creator>
<guid>http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/05/14/deutschlands-junge-generation-%e2%80%9egehirnerweichung%e2%80%9c-durch-ecstasy-cannabis-und-alkohol/</guid>
<description><![CDATA[Die Linke hat einen neuen freiheitskrämerischen Wahlkampfschlager: die gesetzliche Freigabe von Cann]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Die Linke</em> hat einen neuen freiheitskrämerischen Wahlkampfschlager: die gesetzliche Freigabe von Cannabis. Durch die anfallenden Steuereinnahmen soll der „Sozialstaat“ mitfinanziert werden. <a href="http://www.netzeitung.de/politik/deutschland/1353559.html">Die drogenpolitische Sprecherin der Partei Monika Knoche sagt</a>:</p>
<blockquote><p>Wir könnten das Geld aus einer Cannabis-Steuer gut brauchen, zum Beispiel für gesundheitliche Aufklärung.</p></blockquote>
<p>Dazu das folgende:</p>
<p>Der Titel der neusten Ausgabe des <strong>DNP – Der Neurologe &#38; Psychiater</strong> (5/2009) lautet „Seelisch gesunde Kinder als Ziel“. Es wird vom 31. Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Hamburg (4.-7.3.2009) berichtet. Im Kongreßbericht heißt es u.a., daß Störungen durch Einnahme psychoaktiver Substanzen in immer jüngerem Alter auftreten. Bei 14- bis 29jährigen ist mittlerweile ein Viertel der Krankheitskosten auf Substanzmißbrauch zurückzuführen! Je jünger der Konsument desto größer ist das Abhängigkeitspotential und desto stärker wird das Nervensystem geschädigt.</p>
<ul>
<li> <span style="text-decoration:underline;">Cannabis</span> bringt eine Abnahme des Hinvolumens und der Zahl der dendritischen Fortsätze an den Nervenzellen mit sich. Der Konsum führt darüber hinaus zu verminderter Affektkontrolle, höherer Anfälligkeit für Depressionen und zu kognitiven Störungen. Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Inzidenz_(Medizin)">Inzidenz</a> von Schizophrenie verdoppelt sich. Ich habe mich zu diesem Thema mit zahllosen Literaturverweisen bereits in <a href="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/03/22/cannabis-dor/"><strong>Cannabis = DOR</strong></a>, <a href="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/03/31/cannabis-und-schizophrenie/"><strong>Cannabis und Schizophrenie</strong></a> und <a href="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/04/10/cannabis-ein-unerschopfliches-thema/"><strong>Cannabis: ein unerschöpfliches Thema</strong></a> ausgelassen. Man verschone mich also bitte mit solchen Argumenten wie „Selbstmedikation“ oder „Mir hat Marihuana nie geschadet!“ oder gar mit irgendwelchen Statistiken!</li>
</ul>
<ul>
<li><span style="text-decoration:underline;">Ecstasy</span> führt Prof. Dr. Rainer Thomasius vom Deutschen Zentrum für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters zufolge zur „kortikalen und subkortikalen Neurodegeneration“ und zu „kognitiven Störungen“.</li>
</ul>
<ul>
<li><span style="text-decoration:underline;">Alkohol</span> führt bei exzessivem Mißbrauch, Stichwort „Binge-Trinken“, zu kortikalen und subkortikalen Atrophien. „Zudem verringert sich“, heißt es im Kongreßbericht weiter, „das Volumen im präfontalen Kortex, wobei das Ausmaß des Schwunds eng mit der Menge des konsumierte Alkohols korreliert.“</li>
</ul>
<p><img src="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/files/2009/05/homer.jpg" alt="homer" title="homer" width="450" height="337" class="aligncenter size-full wp-image-2676" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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