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	<title>durchschnitt &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/durchschnitt/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "durchschnitt"</description>
	<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 20:12:19 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Das neue Schwärmen fürs Kollektive]]></title>
<link>http://ebmeierjochen.wordpress.com/2009/11/13/das-neue-schwarmen-furs-kollektive/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 19:20:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Johann Ohneland</dc:creator>
<guid>http://ebmeierjochen.wordpress.com/2009/11/13/das-neue-schwarmen-furs-kollektive/</guid>
<description><![CDATA[aus: NZZ, 13. 11. 09 Die Rede von der «Schwarmintelligenz» als Ideologie unserer Zeit Sind Kollektiv]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div>
<div>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4261" title="Bergfinkenschwarm" src="http://ebmeierjochen.wordpress.com/files/2009/11/bergfinkenschwarm.jpg" alt="Bergfinkenschwarm" width="497" height="328" /></p>
<p>aus:<em> NZZ,</em> 13. 11. 09</p>
<p><span style="color:#c0c0c0;"><span style="font-size:18pt;font-family:Garamond;">Die Rede von der «Schwarmintelligenz» als Ideologie unserer Zeit</span></span></p>
<p><span style="color:#808080;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Sind Kollektive, wie wenig klug oder erfindungsreich ihre Mitglieder für sich genommen auch sein mögen, im Ganzen doch intelligenter und schöpferischer als jedes noch so grossartige Individuum? Das Internet forciert diese Vorstellung, und das hat Folgen für unsere Wertbegriffe.</span></span></p>
<p><span style="color:#c0c0c0;"><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;"><em>Von Joachim Güntner</em></span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Mit Geniebegriff und Geniekult kann man heute im Ernst niemandem mehr kommen. Programm und Feier des schöpferischen Individuums hatten ihre hohe Zeit im 18. und frühen 19. Jahrhundert. Doch nicht nur, dass jenes Pathos verblasste. Es ist, als falle unsere Gegenwart ins andere Extrem, wie die Rede von der «Schwarmintelligenz» anzeigt. Der kreative Einzelne erfährt darin einen ungeahnten Wertverlust. Die Weisheit der vielen, so besagt diese Rede, übertrifft die eines singulären grossen Geistes.</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Gern wird in diesem Zusammenhang Francis Galton zitiert, der einst einer Viehauktion beiwohnte, an der die Teilnehmer das Schlachtgewicht eines Rindes schätzen mussten. Die einzelnen Schätzungen lagen alle weit daneben, als aber aus ihrer Gesamtheit der Durchschnittswert ermittelt wurde, traf dieser das Gewicht nahezu exakt. Die Gruppe als solche, so folgerte daraus der amerikanische Journalist James Surowiecki in seinem 2005 erschienenen Buch «The Wisdom of Crowds», erweise sich mithin als klüger denn Einzelpersonen.</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;"><img class="alignnone size-full wp-image-4253" title="hammelherde" src="http://ebmeierjochen.wordpress.com/files/2009/11/hammelherde.jpg" alt="hammelherde" width="496" height="304" /><br />
</span></p>
<p><em><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Kollektive ohne Zentrum</span></em></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;"><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Eine «Schwarmintelligenz» zu konzipieren, birgt mehrere Pointen. Eine davon ist, dass die Mitglieder des Schwarms jedes für sich genommen nicht besonders helle sein müssen, jedoch ihr Miteinander Effekte höherer Ordnung zeitigt: Das kann eine Weisheit des Handelns sein, die sich zum Beispiel durch den Erfolg einer kollektiven Nahrungssuche erweist, ebenso aber ein kognitiver Triumph wie jener, von dem Galton berichtete. Die Intelligenz der Gruppe wäre also etwas, was nicht von vornherein da ist, sondern sich im Zusammenspiel herausbildet, «auftaucht». Sie hat auch keinen spezifischen Sitz. Dass Schwärme «Kollektive ohne Zentrum» sind, hält ein neuer, von Eva Horn und Lucas Marco Gisi herausgegebener Sammelband zum Thema bereits im Titel fest (Transcript-Verlag). Anders als ein Rudel hat ein Schwarm kein Leittier. «Die Logik des Schwarms ist eine Logik der Selbstorganisation und der Selbststeuerung», schreibt Eva Horn.</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Das mag stimmen. Ob damit allerdings ein Modell vorliegt, anhand dessen sich gleichermassen «Fischschwärme, Insektenvölker, Computerprogramme, Menschenmengen, Konsumentenverhalten, Logistiksystem oder Finanzströme» beschreiben lassen, darf als fraglich gelten. Vielleicht haben wir es auch bloss mit einer überreizten Metaphorik zu tun. Ihre Begrifflichkeit stammt aus der Biologie, und nun sollen die dort erkannten Muster des «Schwärmens» auf soziale und ökonomische Prozesse oder gar auf wissenschaftliche und künstlerische Leistungen bezogen werden. Diese Übertragungen setzen ein hohes Mass an Abstraktion und Formalisierung voraus.</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Als Musterbeispiel für Schwarmintelligenz im Reich des Menschlichen gilt die Internet-Enzyklopädie Wikipedia. Jeder kann dort im Prinzip mitarbeiten, und jeder einmal angelegte Artikel steht der weiteren Bearbeitung durch andere Autoren offen. Da die Mitarbeiter nicht als Gruppe werkeln, sondern verstreut irgendwo vor ihren Computern sitzen, hat man Schwierigkeiten, sie sich als Schwarm vorzustellen. Eher handelt es sich wohl um ein Netzwerk.</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;"><img class="alignnone size-full wp-image-4255" title="Buffalo Stampede" src="http://ebmeierjochen.wordpress.com/files/2009/11/buffalostampede-5001.jpg" alt="Buffalo Stampede" width="496" height="368" /><br />
</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Doch auf die letzte Stimmigkeit des Konzepts, das ins weite Gebiet der Systemtheorie fällt, soll es uns nicht ankommen. Intellektuell reizvoll ist der Schwarm-Gedanke als Versuch, ein Kollektiv, das keine feste Gestalt besitzt, in seiner Dynamik begrifflich zu erfassen. Und ideologisch bedeutsam ist die Rede von «Schwarmintelligenz», weil sie den Einzelnen in seiner Potenz herabsetzt. Geistes- und Schöpferkraft sind demokratisiert. Das zerstört die alten, emphatischen Vorstellungen von Autorschaft und Urheberschaft. Wikipedia bringt das in seinen Teilnahmebedingungen klar zum Ausdruck. Wer sich dem «Wiki-Prinzip» unterwirft, nimmt hin, dass von ihm begonnene Texte durch Dritte korrigiert und weiterentwickelt werden. «Wer nicht möchte, dass seine Inhalte beliebig modifiziert werden können, sollte bei Wikipedia nicht mitarbeiten», heisst es da. Als Urheber ein geistiges Eigentum an einem Artikel zu besitzen, ist ausgeschlossen.</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Wohl nicht zufällig sind die theoretischen Überlegungen zur Schwarmintelligenz erst aufgekommen, seit es das Internet gibt. Sie wirken wie eine Begleitmusik. Zumal im Streit um Urheberrechte und Copyrights, der grosse Teile der kulturpolitischen Diskussion über das Netz bestimmt, kann man diesen Eindruck gewinnen. Sind Werke bloss noch als Schöpfungen von Schwarmintelligenzen zu begreifen, entfallen alle Legitimationsprobleme, die das klassische Urheberrecht den Raubkopierern noch bereitet. Ansprüche auf «Werkherrschaft», wie sie etwa die Initiatoren des «Heidelberger Appells» (NZZ 2. 5. 09) für Texte erheben, wären zu begraben.</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Idealiter meint Werkherrschaft, dass allein der Autor über Gestalt und Publikation seiner Arbeit bestimmt. Kein Eingriff ins Werk ohne seine Zustimmung. Ginge es nach den besonders strengen Vertretern dieser Vorstellung, so hätte ein Urheber selbst dann noch ein Wörtchen mitzureden, wenn es etwa darum ginge, an welcher Stelle in einem Sammelband sein Beitrag zu stehen kommt. Wurde womöglich sein Text unmittelbar neben dem eines wenig geschätzten Konkurrenten placiert? Es versteht sich, dass, wenn bereits solche Feinheiten den orthodoxen Kämpfer für Werkherrschaft stören, ihn die freie Verwurstung von Texten im Internet auf irgendwelchen Plattformen umso mehr grausen muss. Für die Schwarm-Intelligenzia hingegen erübrigt sich alle Aufregung.</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;"><img class="alignnone size-full wp-image-4257" title="derfahrende Ritter" src="http://ebmeierjochen.wordpress.com/files/2009/11/kopie-von-bambi-p1040225.jpg" alt="derfahrende Ritter" width="401" height="301" /><br />
</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Es greift sicherlich zu kurz, die Systemtheorie des «Schwarms» nur als Derivat der Internetbegeisterung und der Destruktion des Urheberrechts zu fassen. Es steckt ja auch ein politologischer Beitrag darin. Wie zum Beispiel soll man neue Formen von Menschenauflauf oder von Protest erklären, wie sie die Demonstranten an G-8-Gipfeln vorführen? Wenn sich sogenannte <em>Smart Mobs </em>via SMS zusammenfinden, dann hat das erkennbar wenig mit einer in althergebrachter Weise von Parteien oder Gewerkschaften organisierten Masse zu tun. Wären solche Phänomene nicht als Schwärme tatsächlich besser beschrieben? Dem Schwarm fehlen die evidente Hierarchie und die feste Ordnung. Aber er zeigt koordinierte Bewegung und passt insofern vielleicht ja recht gut zur Mischung aus Individualismus und Konformität, die modernen Zusammenrottungen eignet.</span></p>
<p><em><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Archaik und Moderne</span></em></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Die Frage nach der Tauglichkeit des biologischen Konzepts «Schwarm» für soziale, ökonomische oder kulturelle Verhältnisse ist eines. Man kann sie unbeantwortet lassen, und es bleibt einem doch noch immer der Blick von aussen: der Blick auf Schwarm-Theorien als Symptom der Zeit. Was kommt in ihnen zum Ausdruck, zu welchen Vorstellungen stehen sie quer, welche Anschauungen werden durch sie liquidiert?</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Wie Freuds Aufwertung des Unbewussten unsere Vorstellung von einem souveränen Ich kränkte, so nagt die Ausrufung von Schwarmintelligenz am Ideal des kulturell schöpferischen Solisten. Jenes Postulat verträgt sich weder mit dem Humboldtschen Ideal eines wissenschaftlichen Erkenntnisgewinns «in Einsamkeit und Freiheit» noch mit dem von grosser künstlerischer Inspiration und Meisterschaft. George Steiner hat, nachzulesen in dem von alteuropäischem Geist durchwehten Band «Die Logokraten» (Hanser-Verlag, 2009), einmal das Internet als Mischung aus Archaik und Ultramoderne bezeichnet: «Das Bild, das ich vor mir habe», räsoniert er in einem Gespräch, «ist das des antiken Chors, und wir wissen, dass sich unser Theater, unsere Literatur und unsere Dichtung ganz langsam von der Mündlichkeit des Chors befreit haben, dass sich erst nach Jahrtausenden der Kollektivität eine Stimme losgelöst hat . . .» – Kassiert nun das Internet diese Individuierung? Kann es auch ein Medium für neue Solisten in Kunst und Wissenschaft sein – oder ist es, was das grosse schöpferische Individuum betrifft, allenfalls ein Archiv für dessen glanzvolle Vergangenheit?</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;"><img class="alignnone size-full wp-image-4256" title="Tiger15" src="http://ebmeierjochen.wordpress.com/files/2009/11/tiger15.jpg" alt="Tiger15" width="497" height="372" /><br />
</span></p>
</div>
</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Umweltdingsbums]]></title>
<link>http://berichtauszuerich.wordpress.com/2009/09/06/umweltdingsbums/</link>
<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 21:07:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Frau W.</dc:creator>
<guid>http://berichtauszuerich.wordpress.com/2009/09/06/umweltdingsbums/</guid>
<description><![CDATA[Ich trenne Papier und Karton. Ich bringe die Pet-Flaschen (wenn auch nicht immer flachgedrückt) in d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich trenne Papier und Karton. Ich bringe die Pet-Flaschen (wenn auch nicht immer flachgedrückt) in die Sammelstelle und entsorge das Glas mit männlich-knurrender Unterstützung sogar korrekt nach Farben. Ich sammle Batterien im Norm-Sammelsäckli und bringe sie zurück. Ich werfe den Abfall im Freien in den Abfalleimer und niemals auf den Boden. Ich vermeide wenn möglich den Kauf unnötiger Verpackungen. Ich lasse im Tram keine Zeitungen auf dem Sitz liegen. Ich kaufe mit Vorliebe heimische Bio-Produkte von glücklichen Bauern (glücklich weil Produkte teuer) und aus glücklichen Tieren und Pflanzen (weil eben glücklich bis zum bitteren Ende). Ich habe mein Auto verkauft und fahre primär öV und Velo. Wenns dann doch vier Räder sein müssen, miete ich ein Mobility-Auto. Ich wasche die Wäsche mit dem Eco-Sparprogramm. Hätte ich ein Haus, wäre es ein Minergie-Haus. Das ist es dann aber auch mit dem güldenen Umweltbewusstsein.</p>
<p>Denn ich heize sobald es kühl wird alle Räume meiner Wohnung bis ich warm genug habe (und das geht lange). Ich lasse das Licht auch in Räumen an, in denen ich mich nicht aufhalte &#8211; weil ich es einfach gerne mag, wenn Licht brennt. Ich trinke Nespresso-Kaffee. Ich lasse Akkaufladekabel und Elektrogeräte generell eingesteckt auch wenn ich sie nicht brauche. Grünabfall landet im Abfalleimer (ja sorry&#8230; ich wohne in der Stadt&#8230;). Duschen zieht sich je nach Gemütslage in die Länge. Ich lüfte auch mal durch, wenn die Heizungen an sind. Ich würde im Rahmen eines mentalen Schwächeanfalles sofort in ein (natürlich richtiges &#8211; also nicht jedes) Auto sitzen, wenn man es mir vor die Türe stellen würde. Ich trinke Wein aus Übersee. Ich lasse meine angegrauten Haare mit chemischen Mitteln in die Originalfarbe  zurückfärben. Ich fliege in die Ferien.</p>
<p>Eine Heillige bin ich also nicht &#8211; aber auch kein Umweltmonster. Ich bewege mich umweltmässig im gut schweizerischen Durchschnitt&#8230;</p>
<p>PS. Ob der gut schweizerische Durchschnitt in jedem Fall anstrebenswert ist, sei dahingestellt&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Statistik]]></title>
<link>http://schokoschnitte.wordpress.com/2009/08/12/statistik/</link>
<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 14:17:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>oceanelve</dc:creator>
<guid>http://schokoschnitte.wordpress.com/2009/08/12/statistik/</guid>
<description><![CDATA[7 Views gestern! Das ist doch schon mal ein Fortschritt. Die Verschwörungstheorie hab ich weiter aus]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>7 <em>Views</em> gestern! Das ist doch schon mal ein Fortschritt. Die Verschwörungstheorie hab ich weiter ausgefeilt, aber veröffentlicht wird sie noch nicht. Dazu ist sie noch zu unlogisch. Die Statistik, die man auf seiner eigenen Startseite angezeigt bekommt, ist komisch. Zeigt die immer nur einen Monat an, oder kann man die auch so verstellen, dass sie alles oder ein Jahr oder ähnliches anzeigt? So von wegen &#8220;persönliche Bestleistung&#8221;?</p>
<p>Eigentlich sind Statistiken ja total cool. Ich mag sie, besonders wenn man von sich selbst sagen kann: &#8220;Hey cool, ich bin anders als der Durchschnitt!&#8221; (Wobei ich bewusst <em>anders</em> gewählt habe. Über dem Durchschnitt ist nicht immer schön &#8211; wer will schon über dem Durchschnittsgewicht liegen???) Statistiken sind denke ich ein guter Wert, um sich selbst einzuschätzen. Also, eigentlich wird die Statistik ja von anderen gemacht, die einen generellen Durchschnitt erstellen. Aber persönlich wird er erst, wenn man anfängt, sich oder andere damit zu vergleichen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rechnen mit Zahlenreihen]]></title>
<link>http://inhaltslos.wordpress.com/2009/07/11/rechnen-mit-zahlenreihen/</link>
<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 17:10:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>gedorfpohm</dc:creator>
<guid>http://inhaltslos.wordpress.com/2009/07/11/rechnen-mit-zahlenreihen/</guid>
<description><![CDATA[Wie der Titel bereits sagt, befasst sich dieser Blogeintrag mit dem Rechnen mit Zahlenreihen. Dabei ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wie der Titel bereits sagt, befasst sich dieser Blogeintrag mit dem Rechnen mit Zahlenreihen. Dabei werde ich zwei Formeln herleiten: Eine, die das Ergebnis einer Zahlenreihe mit „x“ Gliedern berechnet und eine, welche die Länge einer Zahlenreihe mit dem Ergebnis „y“ errechnet.</p>
<p>Eine Zahlenreihe ist, wie der Name schon sagt, eine simple Reihe von Zahlen, die miteinander addiert werden. Ich werde mich hier mit dem einfachsten Fall einer Zahlenreihe beschäftigen, nämlich einer Zahlenreihe mit aufeinander folgenden Ganzzahlen, die mit 1 beginnt. Als Beispiel wähle ich: 1+2+3+4+5=15.<!--more--></p>
<p>Anhand dieses Beispiels kann man die Formeln für die Summe einer Zahlenreihe einfach verständlich machen. Zu erst einmal stellt sich jedoch die Frage, wie man die Summe von „1+2+3+4+5“ noch anders errechnen kann, als die einzelnen Summanden zu addieren. Die Antwort ist in diesem einfachen Fall ebenso simpel wie genial: Wir berechnen den Durchschnitt von jedem einzelnen Summanden: <span style="border-top:1px solid black;">x</span>. Diesen kann man nun dadurch errechnen, dass man alle Summanden addiert und dann durch deren Anzahl teilt. Das wäre allerdings nicht sinnvoll, da wir in diesem Fall wieder die Summanden addieren würden, wir bedienen uns also eines Tricks: Dazu schauen wir uns die Zahlenreihe noch einmal genau an und stellen fest, dass das arithmetische Mittel von „1&#38;5“, „2&#38;4“ und der letzten Zahl „3“ identisch ist, im Beispiel nämlich immer „3“. Der Durchschnitt jedes Summanden ist also identisch mit dem arithmetischen Mittel der ersten und der letzten Zahl der Zahlenreihe (<span style="border-top:1px solid black;">x</span><sub>1,5</sub>=(1+5)&#247;2). Da dies allerdings nur der Durchschnitt der einzelnen Summanden ist, muss der Wert noch mit der Anzahl der Glieder multipliziert werden. Dabei ist die Anzahl der Glieder in dem von mir behandelten Fall gleich der höchsten Zahl: Eine Zahlenreihe von 1-10 hat also 10 Glieder und meine Zahlenreihe von 1-5 dementsprechend 5 Glieder. Die Formel für die Summe der Zahlenreihe „1+2+3+4+5“ lautet also (1+5)&#247;2&#215;5=15.<br />
Der letzte Schritt, der nun noch getan werden muss, ist die Verallgemeinerung für alle Zahlenreihen dieses Schemas. Dafür wähle ich „x“ für die Anzahl der Glieder der Zahlenreihe und „y“ für das Ergebnis:</p>
<p>(1+x)&#247;2&#215;x=y<br />
&#8660; x&#8201;(1+x)&#247;2=y<br />
&#8660; <span style="border:3px double red;padding:2px;">(x+x<sup>2</sup>)&#247;2=y</span></p>
<p>Mit dieser &#8211; auch als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gau%C3%9Fsche_Summenformel">Gaußsche Summenformel</a> bekannten &#8211; Formel lässt sich also problemlos (auch im Kopf) die Summe beliebiger, großer Zahlenreihen berechnen.<br />
Doch das ist noch nicht alles, denn man kann aus ihr ebenso die Anzahl der Glieder berechnen, falls man nur das Ergebnis „y“ kennen sollte. Dazu müsste man die Gleichung lediglich nach „x“ hin umstellen, da „x“ ja als die Anzahl der Glieder der Zahlenreihe definiert war. Da es sich allerdings um eine quadratische Gleichung handelt, führe ich die Gleichung zuerst auf eine Form zurück, in der sie durch die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pq-Formel#L.C3.B6sungen_der_quadratischen_Gleichung">pq-Formel</a> gelöst werden kann:</p>
<p>(x+x<sup>2</sup>)&#247;2=y&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#124;&#215;2<br />
&#8660; x+x<sup>2</sup>=2&#8201;y&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#124;-2&#8201;y<br />
&#8660; x+x<sup>2</sup>-2&#8201;y=0<br />
&#8660; 0=x<sup>2</sup>+1&#8201;x-2&#8201;y</p>
<p>Nun ist die Formel so umgestellt, dass man problemlos die pq-Formel anwenden kann. Die Diskriminante ist bei einem positiven Ergebnis übrigens immer positiv, das heißt, dass die pq-Formel folgendes Ergebnis hat:</p>
<p>x=-0,5&#177;√(0,25+2&#8201;y), wobei x &#8712; IN</p>
<p>Die Formel hat also zwei Lösungen, wobei jedoch die eine (nämlich die mit der negativen Wurzel) außerhalb des Definitionsbereiches liegt, denn eine Zahlenreihe kann ja nicht -4 Elemente oder ähnliches enthalten. Die schlussendliche Formel lautet also:</p>
<p><span style="border:3px double red;padding:2px;">x=-0,5+√(0,25+2&#8201;y)</span></p>
<p>Am Ende meines Beitrages möchte ich natürlich noch mit Hilfe von Beispielen zeigen, dass die beiden Formeln auch wirklich funktionieren, weshalb die Beispiele nun folgen:</p>
<p><u>Beispiel 1:</u></p>
<p>1+2+3+4+5+6+7+8+9+10=55</p>
<p>(x+x<sup>2</sup>)&#247;2=y<br />
&#8658; (10+10<sup>2</sup>)&#247;2=y<br />
&#8658; 110&#247;2=y<br />
&#8660; 55=y</p>
<p>x=-0,5+√(0,25+2&#8201;y)<br />
&#8658; x=-0,5+√(0,25+2&#215;55)<br />
&#8660; x=-0,5+10,5<br />
&#8660; x=10</p>
<p><u>Beispiel 2:</u></p>
<p>1+2+3+&#8230;+x=1337</p>
<p>&#8658; x=-0,5+√(0,25+2&#215;1337)<br />
&#8660; x=-0,5+√(2674,25)<br />
&#8660; x≈51,213</p>
<p>Nimmt man nun eine Zahlenreihe mit dieser Anzahl an Elementen (51 und 0,213 vom 52.) erhält man y=1337,076. Errechnet man „x“ noch genauer, wird „y“ noch ein bisschen ungenauer. Die Formel kann uns in diesem Fall also nur sagen, dass es keine Zahlenreihe mit dem Ergebnis 1337 gibt, sie jedoch zwischen einer Zahlenreihe mit 51 und 52 Elementen läge!</p>
<p>Falls euch nun also zufällig mal jemand nach dem Ergebnis einer ganzzahligen Zahlenreihe fragt, ist das Ergebnis schnell gefunden. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Das solch ein Fall allerdings einmal eintritt, halte ich für äußerst unwahrscheinlich &#8211; aber man weiß ja nie&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Für meinen ehemaligen Mitbewohner und dessen Frau ;)]]></title>
<link>http://elchfarmer.wordpress.com/2009/05/22/fur-meinen-ehemaligen-mitbewohner-und-dessen-frau/</link>
<pubDate>Fri, 22 May 2009 16:13:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>elchfarmer</dc:creator>
<guid>http://elchfarmer.wordpress.com/2009/05/22/fur-meinen-ehemaligen-mitbewohner-und-dessen-frau/</guid>
<description><![CDATA[Barbara Sch&ouml;neberger &#8211; zu h&auml;sslich f&uuml;r M&uuml;nchen zu &hellip; &#8211; MyVideo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Barbara Sch&ouml;neberger &#8211; zu h&auml;sslich f&uuml;r M&uuml;nchen zu &hellip; &#8211; MyVideo]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Durchschnittlichkeit]]></title>
<link>http://lyrikscheune.wordpress.com/2009/04/11/durchschnittlichkeit/</link>
<pubDate>Sat, 11 Apr 2009 00:42:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Günter Langenberg</dc:creator>
<guid>http://lyrikscheune.wordpress.com/2009/04/11/durchschnittlichkeit/</guid>
<description><![CDATA[Durchschnitt sein ist ja nichts Schlechtes. Man verortet sich in Mitte, sieht sich als was Regelrech]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Durchschnitt sein ist ja nichts Schlechtes.<br />
Man verortet sich in Mitte,<br />
sieht sich als was Regelrechtes<br />
und bekennt die Defizite.</p>
<p>Durchschnittlich war schon die Note,<br />
die man in der Schule hatte,<br />
Durchschnitt alle Angebote,<br />
die beruflich zur Debatte</p>
<p>standen. – Aber warum nicht?<br />
Mittelmäßigkeit ist leicht<br />
zu ertragen. Rampenlicht<br />
wird im Leben kaum erreicht.</p>
<p>Man ist keineswegs besonders,<br />
vielmehr ist man stinknormal.<br />
Trotzdem ist ein jeder anders,<br />
aber letztlich nicht astral.</p>
<p>Sicher: Es wär‘ zu begrüßen,<br />
würde man jetzt Millionär.<br />
Um das Leben zu versüßen,<br />
reichte das so ungefähr.</p>
<p>Doch man kann als durchschnittlicher<br />
Mensch auch richtig happy sein.<br />
Nein, ich hör‘ nicht das Gekicher<br />
aller Reichen querfeldein!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Durchschnittsmensch]]></title>
<link>http://webderwunder.wordpress.com/2009/03/17/der-durchschnittsmensch/</link>
<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 15:54:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Maik</dc:creator>
<guid>http://webderwunder.wordpress.com/2009/03/17/der-durchschnittsmensch/</guid>
<description><![CDATA[Stellen wir uns einmal vor, ein Durchschnittsmensch zu sein, also jemand, der irgendwo zwischen Asie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Stellen wir uns einmal vor, ein Durchschnittsmensch zu sein, also jemand, der irgendwo zwischen Asie]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die deutscheste aller Städte]]></title>
<link>http://gaervorgang.wordpress.com/2009/02/02/die-deutscheste-aller-stadte/</link>
<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 18:39:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Stefan D. Christoph</dc:creator>
<guid>http://gaervorgang.wordpress.com/2009/02/02/die-deutscheste-aller-stadte/</guid>
<description><![CDATA[Mit dem gewünschten Listenplatz hat es nicht geklappt. Hab es aber dennoch auf die Liste geschafft u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Mit dem gewünschten Listenplatz hat es nicht geklappt. Hab es aber dennoch auf die Liste geschafft u]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Durchschnitt]]></title>
<link>http://ohmannthomas.wordpress.com/2009/01/28/durchschnitt/</link>
<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 03:57:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>ohmannthomas</dc:creator>
<guid>http://ohmannthomas.wordpress.com/2009/01/28/durchschnitt/</guid>
<description><![CDATA[Wir machen aus unserer Durchschnittlichkeit eine Tugend im Büro.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wir machen aus unserer Durchschnittlichkeit eine Tugend im Büro.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[heute: rasieren]]></title>
<link>http://haveyoumetkaitou.wordpress.com/2009/01/10/heute-rasieren/</link>
<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 20:56:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>kurobakaitou</dc:creator>
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<description><![CDATA[So, vorhin rasiert. Aus Witz hab ich mal schnell überschlagen, wie lange Mann so im Schnitt seinen U]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>So, vorhin rasiert. Aus Witz hab ich mal schnell überschlagen, wie lange Mann so im Schnitt seinen Unterkiefer blitze hält.</p>
<p>Ich ging jetzt davon aus, jeder Mann würde sich in etwa 3,5 mal in jeder Woche des Jahres 10 Minuten vor den Spiegel stellen. Das ganze macht er 50 Jahre lang und viola, wir haben 91000 Minuten, also in etwa 63 Tage shaving time. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Was man da wohl alles hätte machen können&#8230; Naja, rechnen und posten dieses Beitrages nehmen 5 Minuten vom Konto&#8230; Bin weg! Hab mich ja nicht umsonst rasiert.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[EU einig bei Klimazielen für Neuwagen]]></title>
<link>http://nissanfan.wordpress.com/2008/12/05/eu-einig-bei-klimazielen-fur-neuwagen/</link>
<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 09:40:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>nissanfan</dc:creator>
<guid>http://nissanfan.wordpress.com/2008/12/05/eu-einig-bei-klimazielen-fur-neuwagen/</guid>
<description><![CDATA[Vor allem die deutsche Autoindustrie hatte scharf dagegen protestiert hatte, dass schon ab 2012 EU-w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Vor allem die deutsche Autoindustrie hatte scharf dagegen protestiert hatte, dass schon ab 2012 EU-weit Neuwagen eines Herstellers im Durchschnitt nur 130 Gramm CO2 per Kilometer ausstoßen dürfen</strong>. Jetzt hat sich der aufgeweichte Kompromissvorschlag in Verhandlungen durchgesetzt. Den hatten ursprünglich Frankreich und Deutschland ausverhandelt.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm1.static.flickr.com/24/59934193_b4f372119a.jpg?v=0" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Foto: <a title="Link to toroichiban86's photostream" href="http://flickr.com/photos/70748683@N00/"><strong>toroichiban86</strong></a></p>
<p><strong>Das ursprüngliche Ziel von 130 Gramm CO2 wird zwar weiterhin ab 2012 angepeilt, aber im ersten Jahr müssen nur 65% der Flotte dieses Ziel erfüllen, 2013 dann 75%, 2014 80% und 2015 100%</strong>. Wenn diese Limits überschritten werden, werden hohe Strafzahlungen fällig. Für die Jahre 2012 bis 2018 heißt das, dass das erste Gramm über dem Limit pro Neuwagen 5€ kostet, die Strafe fürs zweite Gramm sind 15€, das dritte Gramm kostet 25€ und jedes weitere Gramm 95€&#8230;<!--more--></p>
<p><strong><a href="http://www.faz.net/s/Rub1C361F33FC404444A08B1CFAE205D3E4/Doc~ECDA15449C9D941A0B8DEE25315AAB6D5~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">So oder so werden aber nicht für alle Hersteller die gleichen Richtwerte gelten, der Grenzwert gilt im EU-Durchschnitt</a></strong>. Um die Klimaziele zu erreichen, müsste ein Premiumhersteller wie Mercedes einen viel größeren Anteil an CO2 einsparen als etwa Peugeot. Dank dem Kompromiss muss Mercedes jetzt den Ausstoß von derzeit 190 Gramm auf 142 Gramm senken, Peugeot aber von 142 Gramm auf 126 Gramm. <a href="http://www.autoversicherung-online.info/autoblog/2008/12/02/kompromiss-autohersteller-muessen-den-co2-grenzwert-von-120-gramm-je-kilometer-schrittweise-einhalten/" target="_blank">Nischenhersteller fallen aus der Regelung heraus</a>.</p>
<p><strong>Die Grenzwerte müssen außerdem nicht vollständig über bessere Motoren erreicht werden</strong>. Bis zu 7 Gramm dürfen durch andere CO2-senkende Maßnahmen eingespart werden, etwa durch effizientere Klimanlagen. Weitere 10 Gramm sollen durch andere umweltfreundliche Innovationen erreicht werden, wie etwa bei der Reifentechnik, so dass am Ende unterm Strich der CO2-Ausstoß per Kilometer nur mehr 120 Gramm betragen soll.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Männliche in Natur und Geschichte (Schluss): Das Kind ist der Vater des Mannes]]></title>
<link>http://ebmeierjochen.wordpress.com/2008/10/09/das-mannliche-in-natur-und-geschichte-schluss-das-kind-ist-der-vater-des-mannes/</link>
<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 19:32:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Johann Ohneland</dc:creator>
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<description><![CDATA[L&#8217;enfant est le père de l&#8217;homme. französische Redensart Infantil nennen wir das zur Scha]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!--[if gte mso 10]&#62; &#60;!   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman";} --> <!--[endif]--></p>
<p class="MsoPlainText"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:right;" align="right"><a href="http://ebmeierjochen.files.wordpress.com/2008/10/donatello_david_1430.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1587" title="David mit dem Haupt Goliaths" src="http://ebmeierjochen.wordpress.com/files/2008/10/donatello_david_1430.jpg" alt="" width="436" height="1010" /></a><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:#008080;">L&#8217;enfant est le père de l&#8217;homme.</span></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:right;" align="right"><span style="color:#008080;"><em><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">französische Redensart</span></em></span></p>
<p class="MsoPlainText"><em><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></em></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:left;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Infantil nennen wir das zur Schau gestellte Bedürfnis. Dabei können die Kinder gar nichts dafür. </span></p>
<p class="MsoPlainText"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:right;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Als der Mann aus seiner häuslichen Botmäßigkeit in die Öffentlichkeit floh und zum Weltbürger erwuchs, hat er Weib und Kinder als Unerwachsene zurückgelassen. Und so, wie es sich bei dem substantivierten Partizip ‚der Erwachsene’ deutlich hörbar um eine verlegene Spätschöpfung handelt, ist auch das Kind ein semantischer Neuerwerb. Ursprünglich bezeichnet <span style="color:#008080;"><em>daz kint</em></span> ein Verwandtschaftsverhältnis, nämlich Söhne und Töchter, unabhängig vom Alter. In Wolframs Parzival kann dann </span><a href="http://ebmeierjochen.files.wordpress.com/2008/10/wolfram.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1589" title="Wolfram von Eschenbach" src="http://ebmeierjochen.wordpress.com/files/2008/10/wolfram.jpg?w=210" alt="" width="210" height="300" /></a><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">jeder Jüngere gegenüber jedem Älteren als <span style="color:#008080;"><em>kint</em></span> erscheinen &#8211; ein Genera- tionenverhältnis. Als Angehö- riger eines definierten gesell- schaftlichen Standes ist das Kind allerdings eine Kreation der bürgerlichen Gesellschaft. Denn weil die Frau ihre öffentliche Anerkennung schließlich durch Arbeit rechtfertigen konnte, bleibt das Kind in seiner Uner- wachsenheit alleine übrig. Und jetzt sieht es so aus, als bilde es den bestimmten (bedürftigen) Gegensatz zur Erwachsenheit. Es ist aber kein Gegensatz, sondern ein Residuum. Als solches steht es nicht nur dem gemeinsamen Ursprung, sondern ironischerweise auch der gemeinsamen Zukunft näher als manche andern.</span></p>
<p class="MsoPlainText"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:left;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Ernsthafte Leute halten das Kindliche nämlich für die wahre Bestimmung des Menschen. „Neotenie“: so heißt die These, wonach sich der Evolutionsprozeß von Homo sapiens dadurch </span><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">auszeichnet, daß er im Lauf der Generationen zu solchen Gestaltformen zurückkehrt, die im Tierreich die spezifisch kindlichen waren. Die auffälligsten (aber nicht einzigen) Kennzeichen dieser „ewigen Unreife des Menschen“, wie sie Leszek Kolakowski nennt und die der Beitrag seines männlichen Anteils ist, sind die relative Übergröße des Kopfes, der Verlust des Haarkleids und die<span> </span>Überlänge der Gliedmaßen bei verkürztem Rumpf. </span></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify;"><a href="http://ebmeierjochen.files.wordpress.com/2008/10/evolution385_410799a.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1646" title="Evolution" src="http://ebmeierjochen.wordpress.com/files/2008/10/evolution385_410799a.jpg" alt="" width="385" height="185" /></a></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:left;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Doch wäre das Morphologische alles &#8211; es wäre nur ein naturgeschichtliches Kuriosum. Ihren Sinn erhält die Kindlichkeit unserer Körperformen aber durch unsere spezifisch kindliche Zugewandtheit zur Welt: die Neugier. „Nur der Mensch behält &#8211; neben den körperlichen Merkmalen der Jugendlichkeit &#8211; auch die kindliche Neugier bis ins hohe Alter. Unsere permanente Wißbegier ist ein persistierendes Jugendmerkmal, unser exploratives Forschen ist dem Spiel des Kindes verwandt“, sagt Konrad Lorenz. „Dieses Kind im Manne ist ein echter Lausbub. In der Brust des normalen Erwachsenen leben zwei Seelen, eine, die den hergebrachten Traditionen treu ist, und daneben die Seele des Revolutionärs.“</span></p>
<p class="MsoPlainText"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:right;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Und daß der Volksmund das Kind im Manne ansiedelt und nicht in der Frau, hat einen offenbaren guten Sinn. Mutwille, Vergeudung von Material und Lebenskraft, Unrast und Ungeduld, ewiges Streben nach Lob und Anerkennung, Größentraum und der Blick in die Sterne &#8211; kaum ein Merkmal des spezifisch Kindlichen, das sich nicht auch als „typisch Mann“ verlästern ließe. Ein rein humaner Neuerwerb ist die charakteristische Nähe der Männlichkeit zum Kindlichen übrigens nicht. Sie ist in der Naturgeschichte vorgezeichnet. Quer durch die Tierwelt, </span><a href="http://ebmeierjochen.files.wordpress.com/2008/10/zenzmeierstier.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1605" title="Ruhender Stier" src="http://ebmeierjochen.wordpress.com/files/2008/10/zenzmeierstier.jpg?w=300" alt="" width="300" height="250" /></a><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">mindestens jedoch bei den Säugern, scheint das Leis- tungsschema der weiblichen Orga- nismen auf eine konstante, durch- schnittliche Dauer- belastung angelegt zu sein, ohne dabei den kriti- schen Punkt zu erreichen. Dagegen strebt das männliche Individuum, wie es scheint, immer wieder bis an die Leistungsgrenze, aber „von Natur“ fehlt ihm die Ausdauer; er braucht Muße. Und das ist ein spezifisch kindlicher Zug &#8211; nämlich das energetische Prinzip eines Organismus, der noch wächst. Womöglich sind also Neotenie und Selbstbehauptung des Männlichen in der Gattungsgeschichte von Homo sapiens zwei Seiten desselben Vorgangs (und man verstünde, wie Michael Jackson zum Größten Star Aller Zeiten werden konnte).<a name="_ednref1" href="#_edn1"><span class="MsoEndnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoEndnoteReference"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">[1]</span></span><!--[endif]--></span></span></a></span></p>
<p class="MsoPlainText"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:left;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">„Zweierlei will der echte Mann: Gefahr und Spiel“, heißt es in den <span style="color:#008080;"><em>Reden Zarathustras</em></span>. „Besser als ein Mann versteht das Weib die Kinder“, geht es zwar weiter, und nach nichts ringt (sagt Schiller) die weibliche Gefallsucht so sehr wie nach dem Schein des Kindlichen &#8211; von wegen der reinen Bedürftigkeit. „Aber der Mann ist kindlicher als das Weib. Im echten Manne ist ein Kind versteckt, das will spielen.“ Denn das Kind ist eben keine reine Bedürftigkeit: Es will ja auch Gefahr und Spiel. Körperkraft und biologische Fruchtbarkeit teilt es wohl nicht mit den Männern &#8211; aber dieses, worauf es viel mehr ankommt: das bestimmte Gefühl, daß etwas fehlt. „Ich bin, was ich bin“ ist so unkindlich wie unmännlich. Denn es gibt Eines, was das Kind auf jeden Fall will: größer sein. <em><span style="color:#008080;">L&#8217;enfant est le père de l&#8217;homme</span> </em>- der des Menschen sowieso, und der des Mannes erst recht. </span></p>
<p class="MsoPlainText"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:right;" align="right"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:#008080;">Ein Mann kann nicht wieder zum Kind</span></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:right;" align="right"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:#008080;">werden, oder er wird kindisch. Aber muß er</span></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:right;" align="right"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:#008080;">nicht selbst wieder auf einer höheren Stufe</span></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:right;" align="right"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:#008080;">bestrebt sein, seine Wahrheit zu reproduzieren? </span></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:right;" align="right"><span style="color:#008080;"><em><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Marx</span></em></span></p>
<p class="MsoPlainText"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:left;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Natürlich sind nicht Frauen so und Männer so. Sondern manche Neigungen wurden durch das Spiel von Auslese und Anpassung unter den Geschlechtern ungleichmäßig verteilt. Es ist </span><a href="http://ebmeierjochen.files.wordpress.com/2008/10/image029.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1592" title="Terminator" src="http://ebmeierjochen.wordpress.com/files/2008/10/image029.jpg?w=238" alt="" width="238" height="300" /></a><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">keine Sache von entweder-oder, sondern von mehr oder weniger, und auch das nur im breiten Durchschnitt. Was im einzelnen zutrifft, muß sich im einzelnen erweisen. Wieviel daran Natur ist und wieviel bloß Kultur, ist interessant, aber nicht wichtig, denn über Wert und Unwert sagt es nichts. Allerdings gibt es historische Momente, da sind gewisse Neigungen mehr gefragt als andere.</span></p>
<p class="MsoPlainText"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:right;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Der aktuelle Moment ist die Ablösung der Wirtschafts- und Arbeitsgesellschaft durch&#8230; was? Immerhin ist es, nach dem aufrechten Gang und der Erfindung der Arbeit, unser dritter großer Sprung. Da wird es noch einige Generationen brauchen, bis sich die Konturen des Werdenden abzeichnen. </span><a href="http://ebmeierjochen.files.wordpress.com/2008/10/mj6.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1593" title="größter Star aller Zeiten" src="http://ebmeierjochen.wordpress.com/files/2008/10/mj6.jpg?w=242" alt="" width="242" height="300" /></a><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Es ist aber das erstemal, daß wir in vollem Bewußtsein springen. Darum wissen wir immerhin, was nicht wieder werden wird: ein Reich von Kreislauf und Gleichgewicht. Es wird eine Zeit der Umbrüche. Und dafür wird das Genügen am eignen Hiersein und seinen Notdürften weniger taugen als der Mutwille mit dem eingewachsenen Stachel, daß er seine Werke rechtfertigen muß.</span></p>
<p class="MsoPlainText"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:left;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Ob auch die neue Welt aus sich heraus eine ‚Substanz’ generiert, die sich zum ‚Maß’ ihrer Werte eignet, steht in den Sternen. Die Emergenz neuer Werte ist gar nicht abzusehen, aber die alten verfallen. Was in der Zwischenzeit immer Geltung beansprucht, wird sich<span style="color:#008080;"> <em>foro publico</em></span> selber rechtfertigen müssen, jedes auf eigne Faust. Anders gesagt, an die Stelle </span><a href="http://ebmeierjochen.files.wordpress.com/2008/10/image031.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1594" title="image031" src="http://ebmeierjochen.wordpress.com/files/2008/10/image031.jpg?w=214" alt="" width="214" height="300" /></a><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">der unter der Verkleidung von ‚ökonomischer Notwendig- keit’ um Befriedigung wett- eifernden Notdurften treten politische Entscheidungen im eminenten Sinn. Ob sich die weltliche Öffentlichkeit von der viralen Infektion durch nischige Privatismen reinigen kann, wird dabei zur Exis- tenzfrage. Das postmoderne Bedürfnisbefriedigungs- und Selbstverwirk-lichungsyndrom ist das Caput mortuum einer schon verflossenen Zeit. Freiwillig wird es nicht abtreten. </span></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:left;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">So wird es nötig, im öffentlichen Raum eine Zulassungsordnung einzurichten: Öffentliches Auftreten läßt sich nur rechtfertigen durch die Abenteuer des Selberdenkens und den Stolz, für seine Resultate gradezustehn &#8211; immer eingedenk, daß noch was fehlt. Es ist eine Bildungsaufgabe;<em> <span style="color:#008080;">die</span></em><span style="color:#008080;"> </span>Bildungsaufgabe. Da trifft es sich gut, daß unsre Spezies darauf nicht erst wieder durch einen jahrtausendelangen Domestikationsprozeß schmerzhaft zugerichtet werden muß. Die Neigung dazu ist ihr doppelt gattungsgeschichtlich eingepflanzt, indem wir unter allen Lebensformen nicht nur die männlichste, sondern eben auch die kindlichste sind. Sie muß nur freigesetzt werden.</span></p>
<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify;"><a href="http://ebmeierjochen.files.wordpress.com/2008/10/bambi_edited.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1591" title="Bamberger Reiter" src="http://ebmeierjochen.wordpress.com/files/2008/10/bambi_edited.jpg" alt="" width="460" height="575" /></a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></p>
<div><!--[if !supportEndnotes]--><br />
<hr size="1" /><!--[endif]--></p>
<div id="edn1">
<p class="MsoEndnoteText"><a name="_edn1" href="#_ednref1"><span class="MsoEndnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoEndnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;">[1]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> s. J. Ebmeier, <em>Michael Jackson – Das Phänomen,</em> Mainz 1999</p>
<p class="MsoEndnoteText">
<p class="MsoEndnoteText">
<p class="MsoEndnoteText">
<p class="MsoEndnoteText">
</div>
</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[]]></title>
<link>http://sonnemohn.wordpress.com/2008/09/20/108/</link>
<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 08:15:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>sonnemohn</dc:creator>
<guid>http://sonnemohn.wordpress.com/2008/09/20/108/</guid>
<description><![CDATA[Wie ich ja scho geschrieben hab, hat mein Jahr spitzenmäßig angefangen. Das war aber nur die halbe W]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wie ich ja scho geschrieben hab, hat mein Jahr spitzenmäßig angefangen. Das war aber nur die halbe Wahrheit. Ein Kratzer hatte das neue Jahr schon bevor es angefangen hat. Ich musste heute nen Reli-Vortrag halten.<br />
Wer mich kennt weiß wie viel Schiss ich davor habe, vor Menschen zu stehen. Das is schon nicht mehr feierlich. Naja und heute hab ich das hinter mich gebracht. Jetzt kann das Jahr richtig kommen.<br />
Auch wenn ich schon Angst vorm Abi hab.<br />
Wie das halt so is. Wenn man so faul ist wie ich und sich einfach nicht dazu bringen kann sich einfach mal vorn Hefter zu setzen. Und dann is das noch so viel. <img src="http://www.cheesebuerger.de/images/smilie/konfus/a010.gif" alt="" />*ufff*<br />
Unschaffbar sag ich euch. Beginn mich zu fragen wie das die Jahrgänge vor mir geschafft haben.<br />
Wees noch nicht mal ob ich nun Bio oder Geschichte als Grundkurs machen soll.<br />
Will Neurowissenschaften studieren und weiß nich ob ich dazu auch in Bio Prüfung schreiben muss.<br />
Auf der anderen seite is dat Bio-Abi so hammer-schwer dat ich mir da unsicher bin.<br />
soll ja aber n möglichst guter durchschnitt für mich rausspringen. Hoffe so auf 1,8. Aber ich wette ich werd dann nach den Prüfungen schreiben dat ich mit 2,1 oder so zufrieden bin. <img src="http://www.cheesebuerger.de/images/smilie/froehlich/c035.gif" alt="" /><br />
*Seufz*<br />
*ganz tief seufz*<br />
Naja übermorgen hab ich Berufsberatung. Vielleicht bin ich danach schlauer. Ma guggn.  <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Zuerst veröffentlicht am 10.01.2006 um 17:37</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Arbeiten im Ruhestand- nicht nur für immer mehr Deutsche ein Thema]]></title>
<link>http://inmove.wordpress.com/2008/08/28/arbeiten-im-ruhestand-nicht-nur-fur-immer-mehr-deutsche-ein-thema/</link>
<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 13:37:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>bodohl</dc:creator>
<guid>http://inmove.wordpress.com/2008/08/28/arbeiten-im-ruhestand-nicht-nur-fur-immer-mehr-deutsche-ein-thema/</guid>
<description><![CDATA[Arbeiten im Ruhestand- nicht nur für immer mehr Deutsche ein Thema Erhöhte Hinzuverdienstgrenze mach]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Arbeiten im Ruhestand- nicht nur für immer mehr Deutsche ein Thema</strong></p>
<p><img alt="" src="http://i18.tinypic.com/6ciid6s.jpg" class="alignnone" width="298" height="450" /></p>
<p>Erhöhte Hinzuverdienstgrenze macht Jobben für Frührentner attraktiver/ Zahl der Minijobber ab 65 steigt.</p>
<p>Jeder dritte deutsche Erwerbstätige möchte im Ruhestand einen bezahlten Job haben, wie die vierte Ausgabe der internationalen Studie &#8220;AXA Ruhestand- Barometer&#8221; zeigt. Seit 2005 zeichnet sich hier eine leicht steigende Tendenz ab. Den heutigen Frührentnern kommt nun der Gesetzgeber entgegen. Die Grenze, bis zu der sie hinzuverdienen dürfen, ohne Abstriche in ihren Rentenzahlungen hinnehmen zu müssen, wurde auf 400 Euro erhöht. Ab 65 Jahren ist nach wie vor ein unbegrenzter Hinzuverdienst für Senioren möglich.</p>
<p>Quelle: AXA</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Engagierte Lehrer unerwünscht?]]></title>
<link>http://nichtmassgefertigt.wordpress.com/2008/08/02/engagierte-lehrer-unerwunscht/</link>
<pubDate>Sat, 02 Aug 2008 17:11:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kiefner Sabine</dc:creator>
<guid>http://nichtmassgefertigt.wordpress.com/2008/08/02/engagierte-lehrer-unerwunscht/</guid>
<description><![CDATA[Kaum zu glauben, was ich bei taz.de und der Süddeutschen Zeitung über den Fall der Grundschullehreri]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Kaum zu glauben, was ich bei taz.de und der Süddeutschen Zeitung über den Fall der Grundschullehreri]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[17 Jahre im Durchschnitt Rente]]></title>
<link>http://inmove.wordpress.com/2008/07/12/17-jahre-im-durchschnitt-rente/</link>
<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 10:58:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>bodohl</dc:creator>
<guid>http://inmove.wordpress.com/2008/07/12/17-jahre-im-durchschnitt-rente/</guid>
<description><![CDATA[17 Jahre beziehen Menschen in Deutschland im Durchschnitt Rente. Vor gut 40 Jahren waren es erst 10 ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter" src="http://farm1.static.flickr.com/92/239462009_a78fa56e14.jpg" alt="" width="375" height="500" /></p>
<p>17 Jahre</p>
<p>beziehen Menschen in Deutschland im Durchschnitt Rente. Vor gut 40 Jahren waren es erst 10 Jahre. Gleichzeitig hat sich im gleichen Zeitraum der Anteil der über 65-Jährigen von rund 10 auf mehr als 16 Prozent erhöht.</p>
<p>Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales 2007</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mathematik zum Anfassen: Der goldene Schnitt]]></title>
<link>http://sura1.wordpress.com/2008/06/19/mathematik-zum-anfassen-der-goldene-schnitt/</link>
<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 09:21:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>sura1</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wie oft müsste man ein DIN A4 Papier falten, dass es bis zum Mond reicht? Wie kann man Informationen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote>
<div class="avKastenTextBody"><span style="color:#000000;"><strong><br />
</strong></span><a title="Bookmark and Share" href="http://www.addthis.com/bookmark.php" target="_blank"><img src="http://s9.addthis.com/button1-addthis.gif" border="0" alt="Bookmark and Share" width="125" height="16" /></a></p>
<p><span style="color:#000000;"><strong>Wie</strong></span><span style="color:#000000;"><strong> oft müsste man ein DIN A4 Papier falten, dass es bis zum Mond reicht? Wie kann man Informationen austauschen, ohne dass sie jemand anderes zur Kenntnis bekommt? Wie konnte Eratosthenes den Erdumfang schon vor über 2200 Jahren berechnen? Das sind Fragen, die in der Fernsehreihe &#8220;Mathematik zum Anfassen&#8221; behandelt werden.</strong></span></div>
<blockquote>
<div class="videoText"><span style="color:#000000;"><strong><a href="http://sura1.wordpress.com/br-alpha-mathematik/">Prof. Albrecht Beutelspacher</a> vom Mathematikum in Gießen erklärt, was solche Fragen mit Mathematik zu tun haben und wie Mathematik in diesen Fällen zur Lösung des Problems beitragen kann.</strong></span></div>
</blockquote>
<h2><span style="color:#000000;"><span style="text-decoration:underline;"><span><strong>Folge 5:</strong></span></span></span><span style="color:#000000;"><strong> </strong></span></h2>
<p><span style="color:#000000;"><strong><strong><span style="text-decoration:underline;">Mathematik zum Anfassen:</span> Der goldene Schnitt</strong><br />
</strong></span></p>
<p><span><span style="color:#000000;"><strong>Der Goldene Schnitt spielt in der Mathematik &#8211; und nicht nur dort &#8211; eine wichtige und unangefochtene Rolle. Welches Geheimnis steckt dahinter? </strong></span></span></p>
<p><span><span style="color:#000000;"><strong></strong></span><br />
</span><a href="http://sura1.wordpress.com/files/2008/05/videokamera.gif"><img class="alignnone size-medium wp-image-449" src="http://sura1.wordpress.com/files/2008/05/videokamera.gif?w=50" alt="" width="50" height="44" /></a> <strong>Sehen sie das Video u</strong><strong>nter:</strong></p>
<h2 style="text-align:center;"><strong><a href="http://www.br-online.de/br-alpha/mathematik-zum-anfassen/alpha-mathematik-zum-anfassen-der-goldene-schnitt-ID1208443998642.xml">BR-Online: Der goldene Schnitt<br />
</a></strong></h2>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.br-online.de/br-alpha/mathematik-zum-anfassen/alpha-mathematik-zum-anfassen-der-goldene-schnitt-ID1208443998642.xml"><img class="alignnone size-full wp-image-714" src="http://sura1.wordpress.com/files/2008/06/g_mathematik1.gif" alt="" width="200" height="200" /></a></p>
</blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Durchschnitt einer Zahlenfolge bestimmen (Online-Algorithmus)]]></title>
<link>http://programmieraufgaben.wordpress.com/2008/06/03/durchschnitt-einer-zahlenfolge-bestimmen-online-algorithmus/</link>
<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 07:22:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>programmieraufgaben</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gegeben sei eine endliche Folge von double-Werten, deren Anzahl nicht bekannt ist. Man stelle sich v]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gegeben sei eine endliche Folge von double-Werten, deren Anzahl nicht bekannt ist. Man stelle sich vor, diese Zahlen werden sequentiel von einem Benutzer <em>online</em> eingegeben.</p>
<p>Algorithmen, die derartige Daten sequentiell verarbeiten, ohne alle Werte zwischenzuspeichern, nennt man <a href="glossar#online-algorithmus">Online-Algorithmen</a></p>
<p>Implementieren Sie einen Online-Algorithmus, der den Durchschnitt (das arithmetische Mittel) der eingegebenen Werte berechnet. Ihr Algorithmus darf höchstens konstanten Speicherverbrauch haben.</p>
<p>Verwenden Sie <a href="http://www.home.hs-karlsruhe.de/~pach0003/informatik_1/aufgaben/Eingabe.java">Eingabe.java</a> zum Einlesen von double Wert: Eingabe.readDouble().</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Durchschnitt einer Zahlenfolge berechnen]]></title>
<link>http://programmieraufgaben.wordpress.com/2008/06/02/durchschnitt-einer-zahlenfolge-berechnen/</link>
<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 12:41:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>programmieraufgaben</dc:creator>
<guid>http://programmieraufgaben.wordpress.com/2008/06/02/durchschnitt-einer-zahlenfolge-berechnen/</guid>
<description><![CDATA[Gegeben sei ein Feld mit double Werten. Schreiben Sie ein Java-Programm, das den Durchschnitt der We]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gegeben sei ein Feld mit double Werten.</p>
<p>Schreiben Sie ein Java-Programm, das den Durchschnitt der Werte in dem Feld berechnet.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ich Streberin, ich...]]></title>
<link>http://mondschwert.wordpress.com/2008/05/28/ich-streberin-ich/</link>
<pubDate>Wed, 28 May 2008 14:06:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Viktoria</dc:creator>
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<description><![CDATA[So, dann war heute also der Tag, an dem ich meine Abiturergebnisse entgegen genommen habe. Welch ein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>So, dann war heute also der Tag, an dem ich meine Abiturergebnisse entgegen genommen habe. Welch ein Chaos der Gefühle. Ich bin so froh, den ganzen Kram nun endlich hinter mir zu haben, und mich bald in der Uni bewerben zu können. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nun ja, ich muss in keine Nachprüfung! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  Und ich habe meine Erwartungen übertroffen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>So schauen meine Ergebnisse aus:</p>
<p>Englisch: 10 Punkte = 2-<br />
Pädagogik: 11 Punkte = 2<br />
Biologie: 11 Punkte = 2<br />
Deutsch: 14 Punkte = 1</p>
<p>Das ergibt bei mir einen vollkommen unerwarteten Schnitt von sage und schreibe:</p>
<h1>1,9!!!</h1>
<p>Ich freue mich darüber tierisch. Mein Endziel war 2,0 &#8211; irgendwie fand ich, dass sich so ein glatter Schnitt ganz schick macht, aber 1,9 ist natürlich noch viel besser, wegen der 1 vor dem Komma. Irgendwie hat das Stil.</p>
<p>Mitlerweile frage ich mich, ob ich nicht doch etwas mit nem höheren NC als 3,1 studieren sollte. Ich kann mich auch einfach mal aus Spaß für höher beschränkte Fächer bewerben, dann hab ich zumindest auch was von diesem Schnitt. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Aber alleine mal fürs Ego ist es schonmal was gutes. Es beweißt mir, dass in meinem Kopf genug drin ist, um auch wirklich mit minimalen Aufwand das maximale rauszuhohlen.</p>
<p>Ich glaube, heute ist ein Tag, an dem ich mit Fug und Recht stolz auf mich sein kann. Ich bin es auch. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Eure Viktoria, die heute Abend die Sau raus lässt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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