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	<title>educamp &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/educamp/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "educamp"</description>
	<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 20:02:13 +0000</pubDate>

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<item>
<title><![CDATA[Skype und meine neuen Arbeitsstrukturen]]></title>
<link>http://jeanpol.wordpress.com/2009/11/14/skype-und-meine-neuen-arbeitsstrukturen/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 07:54:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>jeanpol</dc:creator>
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<description><![CDATA[Resume Aus Gesundheitsgründen habe ich mich vom realen Unterricht verabschiedet. Eine neue Arbeitsst]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Resume</strong><em> Aus<a title="arthrose" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arthrose"> Gesundheitsgründen</a> habe ich mich vom realen Unterricht verabschiedet. Eine neue Arbeitsstruktur ist gerade dabei zu entstehen.</em></p>
<p><strong>1. <a title="kommunikation" href="http://jeanpol.wordpress.com/2008/11/21/menschen-kommunizieren-wenn-der-eine-etwas-weis-was-der-andere-nicht-weis/">Ich weiß was, was du nicht weißt</a></strong></p>
<p>Natürlich hat es wenig Sinn, wenn ich mich überall zu Wort melde, ohne über einen Wissensvorsprung in einem relevanten Bereich zu verfügen. Aufmerksamkeit kann ich nur erwarten, wenn ich was Neues zu erzählen habe. Meine Produkte sind</p>
<p>- <a title="LdL" href="http://www.ku-eichstaett.de/Forschung/forschungsprojekte/ldl/">Lernen durch Lehren</a>: nach wie vor gibt es viele Menschen im Bildungssystem, die LdL nicht kennen oder die sich näher mit dieser Methode und deren theoretischen Hintergründen befassen wollen.</p>
<p>- <a title="ZUM-Forum" href="http://www.zum.de/Foren/ldl/archiv/a1.html">Internetkommunikation</a>: auch wenn das Thema Hochkonjunktur hat und jeder sich als Experte fühlt, in diesem Bereich arbeite ich seit 1996 sehr intensiv, sowohl mit Schülern und Studenten, als auch mit Kollegen aus der Wissenschaft. 2001 habe ich zum Beispiel ein Projekt durchgeführt, bei dem ich mich <a title="nyc" href="http://www.zum.de/Foren/ldl/archiv/a88.html">von einer Community durch New York</a> führen ließ. Das war lustig und damals sehr innovativ. Zu diesem Zeitpunkt habe ich auch mit Mitarbeitern das Modul &#8220;<a title="ipk" href="http://www.projektkompetenz.de">Internet- und Projektkompetenz</a>&#8221; ins Leben gerufen, das heute von <a title="kratky" href="http://kratky.wordpress.com/">Michael Kratky</a> erfolgreich weitergeführt wird. Vor anderthalb Jahren wurde ich von <a title="büffel" href="http://www.media-ocean.de/">Steffen Büffel</a> als Experte zum ersten <a title="educmap" href="http://educamp.mixxt.de/">Educamp</a> eingeladen und das hat meine Arbeit seit diesem Zeitpunkt stark geprägt, insbesondere durch meine Bekanntschaft mit<a title="spannagel" href="http://cspannagel.wordpress.com/"> Christian Spannagel</a>, <a title="a.rausch" href="http://www.mindlounge.de/">Alexander Rausch</a>, <a title="lutz berger" href="http://www.lutzland.de/">Lutz Berger</a> und <a title="filterraum" href="http://twitter.com/filterraum">Michael Wald</a>. Seit <a title="grüne" href="http://jeanpol.wordpress.com/2009/03/06/sind-die-grunen-sexy/">einigen Monaten</a> versuche ich die Ingolstädter Grünen in diese Richtung zu beeinflussen, in der letzten Zeit<a title="grüne" href="http://meinbayern.gruene-bayern.de/2009/11/10/moderne-kommunikation-und-offentlichkeit-wie-verandern-uns-die-neuen-medien/#comments"> mit besonderem Erfolg.</a></p>
<p>Insofern weiß ich was, was andere (noch) nicht wissen.</p>
<p><strong>2. Neue Arbeitsstrukturen</strong></p>
<p>Da ich gesundheitsbedingt aus dem realen Unterrichtsgeschehen herausgerissen wurde, sitze ich relativ viel zu Hause, allerdings mit täglichen morgendlichen Ausflügen ins Schwimmbad (ich hoffe, ich halte es konsequent durch).  Was ist naheliegender als Interessenten zu bieten, dass ich mich per Skype in Unterricht und sonstige Veranstaltungen einbringe? Natürlich verlangt es, dass ich besonders aktive und engagierte Partner finde.</p>
<p>- Mit <a title="björn" href="http://twitter.com/bjobre">Björn</a> aus Bergen (Norwegen) wurde bereits ein Projekt in diesem Sinne gestartet. <a title="skype" href="http://jeanpol.wordpress.com/2009/11/10/skyping-with-bjorn-bergen/">Am letzten Mittwoch</a> habe ich mich per Skype in eine Veranstaltung an seiner Schule eingemischt. Für Dezember ist geplant, dass ich eine Französischklasse in Bergen zwei Doppelstunden nach LdL per Skype unterrichte. Die entsprechenden Texte liegen mir bereits vor.</p>
<p>- Heute Vormittag haben <a title="oliver tacke" href="http://www.olivertacke.de/">Oliver Tacke</a> und ich geplant, dass ich nächste Woche per Skype in einer seiner Kursen Fragen seiner Studenten zu LdL beantworte.</p>
<p>Prinzipiell ist es möglich, dass alle, die weltweit an LdL interessiert sind, mich bitten, per Skype (Adresse: jeanpolmartin) mit ihren Schülern, Studenten und Kollegen in Kommunikation zu treten.</p>
<p><strong>Fazit </strong><em>Mit wenig Aufwand kann man mithilfe von Skype Erkenntnisprozesse sehr rasch, weltweit auslösen. Ich warte auf weitere Anfragen!</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Educamp '09 in Graz - zum Format]]></title>
<link>http://lernspielwiese.wordpress.com/2009/11/10/educamp-09-in-graz-zum-format/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 20:31:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>eLEx</dc:creator>
<guid>http://lernspielwiese.wordpress.com/2009/11/10/educamp-09-in-graz-zum-format/</guid>
<description><![CDATA[Wie an anderer Stelle angekündigt hier noch einige kurze Anmerkungen zum &#8220;Format&#8221; des Ed]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wie <a href="http://lernspielwiese.wordpress.com/2009/11/08/educamp-09-in-graz-erste-kleine-nachlese/">an anderer Stelle</a> angekündigt hier noch einige kurze Anmerkungen zum &#8220;Format&#8221; des EduCamps (WARNUNG: im Folgenden finden Sie ausschließlich persönliche Eindrücke und Wahrnehmungen der Blog-Betreiberin)&#8230;. </p>
<p>Auch ich war eine der Vielen, die zum ersten mal ein BarCamp besuchen durfte. </p>
<p>Aber ich war gleichzeitig auch eine der Wenigen, die (ganz nebenbei und aus versehen) eine grundsätzliche Einführung in das Format eines BarCamps genießen durte&#8230; und zwar von drei Experten (die ich auf der Fahrt nach Graz begleiten durfte). </p>
<p>Die Folge war, dass ich wusste, </p>
<p>- dass man sich schlicht und einfach mit drei Tags vorstellt, also mein Haus, mein Boot, mein Job&#8230; zwar nett, aber unnötig sind. </p>
<p>- dass man auch als totale Anfängerin eine Session initiieren kann &#8211; oder dies sogar obligatorisch ist, um den ultimativen BarCamp-Flow erleben zu könnnen. </p>
<p>- dass der Session-Initiator nicht unbedingt der Session-Allwissende sein muss (ja nicht mal sein soll), sondern dass die Teilnehmer Inhalt und Session erblühen lassen. </p>
<p>- dass Hierarchie keine Rolle spielt. </p>
<p>- dass&#8230;. ja, &#8230;. dass Raum lassen&#8230; Raum schafft für&#8230; wahre Kreativität. </p>
<p>Soweit zur Grundindee. Zum Grundgefühl. </p>
<p>Die Realität sah so aus, dass traditionelle wissenschaftliche Konferenzform und BarCamp auf gleichem Raum &#8211; ich will nicht sagen, um eine Vorherrschaft kämpften &#8211; das wäre falsch ausgedrückt&#8230; sondern vielmehr, dass beides vorhanden war. Je nachdem, zu welcher Zeit man sich zu welchem Ort auf dem BarCamp aufhielt, wurde man eher von der einen oder der anderen Welle erfasst. </p>
<p>Für mich persönlich war das gar nicht so schlecht. So konnte ich mich von der einen Sphäre in die andere begeben, &#8230; und wieder zurück, sobald mir die andere zuviel, die erste zu eng wurde. </p>
<p>Der nächste Schritt jedoch ist der, ganz reinzuspringen. </p>
<p>Vielleicht in Hamburg?</p>
<p>Eure eLEX</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sind BarCamps effektive Lernumgebungen?]]></title>
<link>http://khpape.wordpress.com/2009/11/08/sind-barcamps-effektive-lernumgebungen/</link>
<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 19:04:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>khpape</dc:creator>
<guid>http://khpape.wordpress.com/2009/11/08/sind-barcamps-effektive-lernumgebungen/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Ich habe noch nie so viel gelernt, wie bei diesem KnowledgeCamp&#8221; war die Aussage von me]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8220;Ich habe noch nie so viel gelernt, wie bei diesem <a href="http://knowledgecamp.mixxt.org/">KnowledgeCamp</a>&#8221; war die Aussage von mehreren Teilnehmern. Und einige davon sagten, sie könnten direkt vergleichen, weil sie eine von den zwei klassischen Wissensmanagement-Konferenzen in der gleichen Woche besucht hätten.<br />
Das war der Anlaß für meine Frage: Sind BarCamps vielleicht effektive Lernumgebungen?</p>
<p>Nun ist es ja nicht möglich, am Ende eines BarCamps mit einer Prüfung einen Lernfortschritt oder eine erweiterte Kompetenz festzustellen, um das zu überprüfen. Also müssen andere Indikatoren dafür gefunden werden.<br />
Bei einer Session beim letzten <a href="http://educamp.mixxt.de/">EduCamp </a>in Graz gab es verschiedene Vorschläge für Lern-Indikatoren. Im Wesentlichen scheint die aktive Auseinandersetzung in Gesprächen inner- und außerhalb der Sessions ein klarer Hinweis auf stattfindendes Lernen zu sein. Ein Teilnehmer meinte, das könne man auch an den lachenden Gesichtern erkennen: Lernerfolge machen glücklich.<br />
Die Teilnehmer selber könne man auch befragen, die wissen jedenfalls ob sich die Zeit und der Aufwand für sie gelohnt habe, und sie damit weitergekommen sind &#8211; auch ein Hinweis das wohl Lernen stattgefunden hat.<br />
Also, es bleibt dabei: Messbar ist der Zuwachs an Kompetenz am Ende eines BarCamps nicht &#8211; nur mit gewisser Wahrscheinlichkeit an verschiedenen Indikatoren ablesbar. </p>
<p>Das Erleben von jetzt 5 Barcamps stärkt aber meine Vermutung, das bei BarCamps sogar sehr intensives Lernen stattfindet. Nach Teilnehmeraussagen sogar noch mehr in den Sessions mit wenig Vortragsanteil.</p>
<p>Betrachten wir einmal ganz grob, wodurch sich BarCamps von klassichen Konferenz-Formaten (und auch von Trainings-Seminaren) unterscheiden:<br />
Klassische Konferenzen:<br />
- Planung und Steuerung der Inhalte und des didaktischen Aufbaus (Themen, Reihenfolge, Referenten, &#8230;)<br />
- Planung und Steuerung des Ablaufes (Teilnehmerbetreuung, Räume, Zeiplan, Technik, &#8230;)<br />
BarCamps:<br />
- nur Planung und Steuerung des Ablaufes (Teilnehmerbetreuung, Räume, Zeiplan, Technik, &#8230;)</p>
<p>Erste schnelle Schußfolgerung:<br />
Wenn es stimmt, das Teilnehmer an BarCamps mehr lernen, dann heißt das doch nichts anderes, als dass inhaltliche didaktische Vorbereitungen eher hinderlich fürs Lernen sind!  </p>
<p>Bin gespannt auf Reaktionen. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Educamp '09 in Graz: Erste kleine Nachlese]]></title>
<link>http://lernspielwiese.wordpress.com/2009/11/08/educamp-09-in-graz-erste-kleine-nachlese/</link>
<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 18:11:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>eLEx</dc:creator>
<guid>http://lernspielwiese.wordpress.com/2009/11/08/educamp-09-in-graz-erste-kleine-nachlese/</guid>
<description><![CDATA[Nun ja, wenn eLEx in einem konsequent ist, dann in ihrer Inkonseqenz. Deshalb die erste kleine Nachl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nun ja, wenn eLEx in einem konsequent ist, dann in ihrer Inkonseqenz. </p>
<p>Deshalb die erste kleine Nachlese des EduCamps &#8216;09 in Graz noch heute Abend. Meine Gedanken dazu lassen sich in drei Kategorien einordnen: </p>
<p>- persönliche Eindrücke<br />
- Format der Veranstaltung  [to come] und<br />
- Inhalte [to come]. </p>
<p>Zunächst zu Ersterem. </p>
<p>Das EduCamp ist ein guter Platz, um <strong>Feedback </strong>zu <strong>erhalten</strong>, nicht nur in fachlicher, sondern (und besonders) auch auf die eigene Person bezogen.<br />
Hilfreiches Feedback zu geben ist mitunter nicht ganz so einfach. So manches Mal weicht die Vorstellung über ein bestimmtes Thema des Feedback-Gebers so von derjenigen des Empfängers ab, dass der Empfänger dieses nur ignorieren KANN, andere Male ist eine Kritik so treffend, dass der Empfänger diese verdrängen MUSS, um nicht getroffen zu sein.<br />
Ein gutes Händchen für Feedback hat m.E. <a href="http://khpape.wordpress.com/">Karlheinz Pape</a> an den Tag gelegt. An dieser Stelle nochmals danke für Deine Rückmeldungen. </p>
<p>Zum Zweiten ist das EduCamp ein guter Platz, &#8220;like-minded people&#8221; (<strong>Gleichgesinnte</strong>) zu <strong>treffen</strong>. Sich einmal nicht RECHTFERTIGEN müssen, warum man so etwas wie Twitter verwendet, sondern sich erklären zu DÜRFEN&#8230; tut einfach gut. </p>
<p>Drittens ist das EduCamp ein guter Platz, <strong>sich als kompetent erleben</strong> zu dürfen. Da sich viele mit ähnlichen Fragekomplexen auseinanderesetzen und zum Teil mit ähnlichen Problemen zu kämpfen haben, alle jedoch in ganz unterschiedliche Tiefen darin eingetaucht sind, besteht ein großes Interesse an den Erfahrungen und Gedanken des Gegenübers&#8230; was der eine (noch) nicht weiß, weiß im Zweifel der andere. </p>
<p>Viertens und zu guter letzt für heute erschließen sich über das EduCamp <strong>andere </strong>Perspektiven und <strong>Sichtweisen </strong>auf die &#8220;Gegenstände&#8221; mit denen man und frau sich so befasst. Diese anderen Perspektiven habe ich dabei mitnichten als bedrohlich, sondern vielmehr sehr bereichernd empfunden. </p>
<p>Vier gute Gründe, nächstes Jahr nach Hamburg zu kommen, oder?</p>
<p>Wir sehen uns dort, </p>
<p>die eLEx</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[EduCamp Graz '09: ein Rückblick]]></title>
<link>http://sandrainthesky.wordpress.com/2009/11/08/educamp-graz-09-ein-rueckblick/</link>
<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 12:37:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sandra Hofhues</dc:creator>
<guid>http://sandrainthesky.wordpress.com/2009/11/08/educamp-graz-09-ein-rueckblick/</guid>
<description><![CDATA[Nach zwei Tagen EduCamp muss ich erst mal meine ganzen Gedanken sortieren. Ich bin vor allem mit der]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nach zwei Tagen <a href="http://educamp.mixxt.de/" target="_blank">EduCamp</a> muss ich erst mal meine ganzen Gedanken sortieren. Ich bin vor allem mit der Erwartung nach Graz gefahren, das schon mehrfach gelobte Format <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/BarCamp" target="_blank">BarCamp</a> endlich selbst kennenzulernen: Es spricht sich einfach leichter über etwas, was man selbst erlebt hat; umgekehrt lässt sich schlecht urteilen über Vor- und Nachteile eines offenbar innovativen Formats, wenn man dieses nur vom Lesen und Hörensagen kennt (auch wenn man durch Blogs, Twitter und Co. einen recht umfassenden Eindruck erhalten kann). Von daher war ich besonders gespannt, wie sich die Veranstaltung vor Ort entwickelt und insbesondere darauf, wie es sich mit der Selbstorganisation von Sessions und den inhaltlichen Diskussionen verhält. Im Gegensatz zu klassischen Konferenzen sollen sich Inhalte und Gespräche von selbst ergeben und nicht lange im Voraus geplant werden. Außerdem besteht jederzeit die Möglichkeit, durch das Angebot neuer Sessions eigene Impulse einzubringen. Eine Chance, die auf vorab durchgestylten Tagungen auf die Kaffeepause verschoben werden muss.</p>
<p>Genau diese spontanen Sessions waren es dann auch, die mich inhaltlich am meisten zum Nachdenken angeregt haben: Sie knüpften an beobachtbare Phänome, konkrete Probleme oder künftige Herausforderungen im Bereich Bildung an und waren dadurch stärker in die Zukunft gerichtet. Oftmals standen Ideen mit Gestaltungsspielraum für das &#8220;Publikum&#8221; im Vordergrund. Folglich wird sehr offen diskutiert und dem Diskurs viel Raum und Zeit eingeräumt.</p>
<p>Wie groß dieses Bedürfnis ist, zeigte sich gleich zu Beginn auch bei unserem <a href="http://www.imb-uni-augsburg.de/institut/presse/pi/bildungssofa" target="_blank">Bildungssofa</a>. Das Bildungssofa hat zum Ziel, generationenübergreifend über bildungsspezifische Fragestellungen zu sprechen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen. So ging es dieses Mal im weistesten Sinne um die &#8220;Macher&#8221; von Bildungsinnovationen und was &#8220;EduPunks&#8221; und &#8220;Establishment&#8221; voneinander lernen können (die Streams sind <a href="http://www.ustream.tv/sociallearning/videos/newest_first/4" target="_blank">online zugänglich</a>). Im Prinzip eine spannende Idee, auf diesem Weg den Dialog zwischen den unterschiedlichen Generationen anzukurbeln und vor allem ein Bewusstsein für die Vor- (und Nach-)Teile der jeweils anderen Perspektive zu stiften. Ich sage deshalb &#8220;im Prinzip&#8221;, denn die Diskussionsbereitschaft der Teilnehmer war so groß, dass wir den inhaltlichen Fokus des Sofas zugunsten der vielen Fragen aufgeben mussten.</p>
<p>Die Frage ist nun, ob ein solches Lösen von konkreten Inhalten gut oder schlecht ist, ob es im Rahmen des EduCamps wichtig ist, Freiheiten zu schaffen, und wie es mit der prinzipiellen Übertragbarbeit eines solchen dialogorientierten Sofas auf andere (möglicherweise stärker durchorganisierte) Veranstaltungen aussieht. Wir selbst sind in dieser Hinsicht unschlüssig, denn: Auf der einen Seite müssen <a href="http://www.imb-uni-augsburg.de/thomas-sporer" target="_blank">Tom</a> und ich selbstkritisch zugeben, dass wir das eigentliche Vorhaben nicht ganz durchgehalten haben; auf der anderen Seite waren die Diskussionsinhalte ausgehend von den Statements von <a href="http://www.reko.ac.at/mitglieder/vizerektoren_rektorinnen/index.php?ID_205=C&#38;ID=233" target="_blank">Doris Carstensen</a> und <a href="http://www.elearning2null.de/about/thomas/" target="_blank">Thomas Bernhardt</a> so spannend und informativ, dass ich rückblickend ungern darauf verzichtet hätte. So oft gibt es schließlich Diskussionen auf einem Podium, die ohne konkrete Impulse zu Ende gehen. Das war hier eindeutig anders: Aufgrund der Diskussionsinhalte entstanden neue Sessions (unter anderem zur Frage der Bewertungskriterien von Blogs) und die räumliche Gestaltung (Stuhlkreis, Sofa in der Mitte) wurde von Beginn bis zum Ende der Veranstaltung nicht mehr verändert. Der Raum mit dem roten Sofa wurde so immer wieder zum Gesprächsinhalt und zum beliebsten Ort des Camps.</p>
<p>Leider erlaubten nicht alle Räume die dialogorientierte Umgestaltung: Durch das Nutzen von Hörsälen waren die Bankreihen vorgegeben; die Frontalsituation war trotz Versuchen der Teilnehmer oftmals gegeben. Mit der räumlichen Gestaltung wird so offenbar ein Schema abgerufen, dass starken Einfluss auf die jeweilige Rolle der Beteiligten nimmt. Dies muss man aus meiner Sicht für weitere Veranstaltungen dieses Formats im Kopf behalten, da die prinzipielle Offenheit und die hierarchiearme Struktur zu den Grundprinzipien gehört.</p>
<p>Abseits von den Formatfragen fand ich den Austausch mit <a href="http://mosworld.wordpress.com/" target="_blank">Mo</a>, <a href="http://appelt.net/blog/" target="_blank">Ralf</a> und Thomas über den Einsatz von Web-2.0-Tools in der Lehre sehr interessant. Noch immer scheint nämlich der Gebrauch von Tools alles andere als selbstverständlich und eine gewisse Kompetenz im Umgang etwa mit Blogs zu fehlen. Abgesehen davon haben wir die konkreten Bewertungsmöglichkeiten von Blogs diskutiert und inwieweit wir selbst Kriterien für das öffentliche Schreiben und Reflektieren vergeben. Auch hier scheint noch unklar zu sein, was der optimale Weg ist: Zu viele Vorgaben unterbinden das kreative Schreiben; mangelnde Kriterien können den Einstieg in das Schreiben vermasseln; welche Rolle spielt der &#8220;Besitz&#8221; des Blogs? Dass der Lehrende gewisse Vorstellungen über Ziele des Werkzeugeinsatzes haben soll, darüber bestand Einigkeit &#8211; allerdings wiederum erstaunlich, dass wir nur solche Lehrende ausmachen konnten, die Web 2.0 in der Lehre einsetzen, wenn Web 2.0 auch Gegenstand in der Veranstaltung ist. Ich hätte so etwas vorab vermutet, aber in der Deutlichkeit nicht unbedingt erwartet. Bleibt also zu fragen: Wo sind diejenigen, die sich Web 2.0 auch in fachfremden Kontexten zueigen machen?</p>
<p>Interessant war zudem die Diskussion darüber, welche Rolle E-Portfolios heutzutage spielen können, und der Fokus, mit dem E-Portfolios auf dem EduCamp diskutiert wurden. So stand immer wieder das Bewerbungsportfolio im Vordergrund, anhanddessen sich Arbeitgeber ein Bild vom potenziellen Mitarbeiter machen könnten. Die Möglichkeiten, E-Portfolios für das Lernen einzusetzen und insbesondere prozessorientierte Fortschritt für den Lernenden (und den Lehrenden) zu dokumentieren, wurden als wichtig erkannt, aber teils auch als &#8220;durch&#8221; empfunden. Es gäbe viele andere Werkzeuge, die ähnliche Funktionen erfüllen könnten. Mich begeistern solche Diskussionen gerade deshalb immer, weil sie dann entstehen, wenn der erste Hype eines Tools vorüber ist und es um konkrete Anwendungsszenarien bzw. um ihren nachhaltigen Einsatz als Bildungsinnovation geht.</p>
<p>Ein paar mehr Studierende auf dem EduCamp hätte ich mir noch gewünscht. Das will ich nicht unerwähnt lassen, denn so oft sprechen wir <em>über</em> Lernende und nicht <em>mit</em> ihnen. Hier gibt es mit Sicherheit noch Potenzial nach oben.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[educamp 09 in graz]]></title>
<link>http://juhudo.wordpress.com/2009/11/06/educamp-09-in-graz/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 11:11:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>juhudo</dc:creator>
<guid>http://juhudo.wordpress.com/2009/11/06/educamp-09-in-graz/</guid>
<description><![CDATA[Mein erstes Educamp (und zweites Barcamp überhaupt): ca. 70 Leute aus Deutschland und Österreich sin]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone" title="educamp" src="http://sandra.schaffert.ws/wp-content/uploads/2009/11/educamp_logo.png" alt="" width="300" height="72" /></p>
<p>Mein erstes Educamp (und zweites Barcamp überhaupt): ca. 70 Leute aus Deutschland und Österreich sind angemeldet.</p>
<p>Der Sessionplan und die Sessions, die ich besucht habe:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-618" title="SessionplanForBlog" src="http://juhudo.wordpress.com/files/2009/11/sessionplanforblog.png" alt="SessionplanForBlog" width="594" height="576" />Wie entsteht so ein Plan?<br />
Ein Barcamp hat ja zuerst einmal keinen solchen. Nach den Eröffnungsworten von Martin Ebner (TU Graz und Organisator &#8211; mit vielen Helfern) melden sich die Leute, die eine Session veranstalten wollen. Das kann schon im Vorfeld in einem Wiki erfolgen, diesmal fand es live statt. Die InitiatorInnen stellten kurz ihr Thema vor, fragte, ob Interesse bestehe und klebten ihr PostIt auf einen freien &#8220;Slot&#8221;. Der Samstag war schnell verplant, der Sonntag enstand in der Folge.</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><img class="aligncenter size-full wp-image-572" title="sessionplanEducampGraz" src="http://juhudo.wordpress.com/files/2009/11/sessionplaneducampgraz.jpg" alt="sessionplanEducampGraz" width="380" height="461" /></td>
<td><img class="alignnone" title="samstagsession" src="http://lh5.ggpht.com/_dGthabsjD_0/SvbGnTAxYmI/AAAAAAAAAWU/SHDCJM0xQDM/s640/2009-11-07%2009.39.04.jpg" alt="" width="380" height="288" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>1./2. Session: BildungsSofa/Couch</h2>
<p>Doris Carstensen (Vizerektorin) und Thomas Bernhardt</p>
<p>Einerseits ging es hier um ein alternatives Format einer Diskussion (zwei Menschen mit unterschiedlicher Meinung zu einem Thema nebeneinander auf einer Couch, die Zuhörer sitzen mit im Kreis, die Twitterwall wird eingebunden), andererseits um das Thema: <em>Web 2.0 &#8211; Tools zur Selbststeuerung der Studierenden?</em></p>
<p>Reserviertheit auf der Seite der Lehrenden: Abgabe von Kontrolle, Kompetenzen und Macht?<br />
Bildung hat etwas mit Ordnung zu tun &#8211; stellt Coach vielleicht die Ordnung für die Prüfung wieder her, wenn StdentInnen ihren Wissenpool selbst erarbeiten? Ein Skript auswendig lernen, passt dann nicht mehr zum Lernprozess, andere Formen des Assessments sind nötig.</p>
<ul>
<li>Frage: Wieso soll es leichter sein, Studierende im öffentlichen Raum zur Partizipation zu bewegen?</li>
<li>Antwort: Übungsmöglichkeiten im kleinen Raum sind vorher nötig, um sie sie dort zu Experten heranzubilden.</li>
</ul>
<p><strong>Fazit:</strong> Gutes Format, rege Diskussionen entstanden nach anfänglicher Couchlastigkeit, und die Fragen</p>
<ul>
<li>Müssen wir die Lernenden zu ihrem Gück zwingen?</li>
<li>Wie gehen wir mit dem Knackpunkt: Web 2.0 vs Assessments um?</li>
</ul>
<p>Und irgendwie ist diese Session nahtlos in die folgende &#8211; Interaktive Veranstaltungsformate übergegangen. Auf jeden Fall wurde weitergeredet.</p>
<h2>3. Session: Keynote von Apple über Digital Learning Environments</h2>
<p>Tja, da habe ich nicht allzuviel mitgekriegt. Das Englisch des griechischen Vortragenden hat sich mir in der kurzen Zeit nicht wirklich erschlossen.</p>
<p style="text-align:left;"><em>nebenbei: Vorbereiten der Session von Günther und Stefan: Gibt es eín ideales Portfolio-Tool? Ich soll kurz über Mahara berichten. So leiste ich zumindest einen kleinen Beitrag zum Educamp. Was ich sagen könnte:<br />
</em></p>
<ul style="text-align:left;">
<li><em>Lehrgang eEducation: Klaus Himpsl Lehrgangleiter</em></li>
<li><em>25 Leute, die ziemlich motiviert waren und auch noch sind</em></li>
<li><em>1. Lehrgang, der durchgehend Mahara als ePortfolio-Tool benutzt</em></li>
<li><em>zuerst: Version 0.9</em></li>
<li><em>Dateien einzeln hochladen</em></li>
<li><em>Flash-Dateien nicht einbinden</em></li>
<li><em>einstweilen noch nicht exportierbar, aber für die nächste Version angekündigt</em></li>
<li><em>zeitintensiv &#8211; das liegt aber nicht am Tool</em></li>
<li style="text-align:left;"><em>aber: ganz individuell freischaltbar &#8211; ich stelle Ansichten schnell mit den upgeloadeten DAteinen zusammen &#8211; wenn sie zuerst gut vertaggt worden sind.</em></li>
</ul>
<h2>4. Session: Formen des ePortfolios und die Verwendung in der Lehre</h2>
<p>(Klaus Himpsl und Marcel Lirchner)</p>
<p>Auf die provokante Frage in der Vorstellung &#8220;Braucht ein Automechaniker ein ePortfolio?&#8221; wurde eigentlich nicht eingegangen, sondern zuerst die ePortfolio-Idee wieder einmal aufgerollt &#8211; mit den Fokus auf Bewerbungs- also Produktportfolios. Falls die Folien online gestellt werden, kommt hier noch die Verlinkung.</p>
<p>Naja, die Antwort auf die oben gestellte Frage lautet: Wenn im Netz jeder über jeden alles schreiben und jedes Foto veröffentlichen kann &#8211; ist es dann nicht besser, dem mit eigenem Material entgegenzutreten? Material, in dem es um Fähigkeiten, Kompetenzen, Interessen und Einstellungen geht, die man selbst autorisiert hat? Also ja!</p>
<h2><strong>5. Session: </strong>Slidecasting 2.0 &#8211; Radical Podcasting</h2>
<p style="text-align:left;">[Untertitel: OMG (oh my God) - Notebooks im Hörsaal]</p>
<p style="text-align:left;">Ein äußerst interessanter Vortrag von Peter Purgathofer, der meint Prüfungen seien Betrug an den StudentInnen, weil &#8211; nona &#8211; auf eine Prüfung lernen einfach zu wenig Nachhaltigkeit erzeugt.</p>
<p style="text-align:left;">Er stellt fest, dass dank der Notebooks in den Hörsälen nur mehr &#8220;continuous partial attention&#8221; zu erzielen ist (Oh my God &#8211; Notebooks!) und stellt seine Lösung,</p>
<p style="text-align:left;">The Radical Portfolio vor.</p>
<ul style="text-align:left;">
<li>keine Angaben</li>
<li>keine deadlines</li>
<li>kein &#8220;<a title="game of school" href="http://www.amazon.com/Game-School-Play-Hurts-Change/dp/0787973475" target="_blank">game of school&#8221; </a>(Buch von Robert L. Fried)</li>
<li>aber die Arbeiten müssen über das Semester verteilt werden (pro Woche kann eine maximale Punktezahl erreicht werden), damit es zu einem kontinuierlichen Arbeiten kommt und nicht erst auf den letzten Abdruck gelernt wird.</li>
</ul>
<p>Sehr spannend &#8211; er hat sich da was Tolles überlegt!</p>
<h2>6. Session: Gibt es das ideale ePortfolio-Tool?</h2>
<p>Die haben sich Stefan Karlhuber und Günther Wageneder überlegt und mich gebeten, ob ich auch kurz etwas zu meinen Erfahrungen mit Mahara sage. Interessanterweise hat sich die Diskussion &#8211; nicht das erste Mal heute &#8211; schnell wieder auf Datenschutz und die Probleme damit bezogen. Das ideale Tool haben wir leider wieder nicht gefunden. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>Abendsession</h2>
<p>Empfang im Grazer Rathaus mit Buffet. War toll, vor allem der Sizungssaal, der Ausblick und eh klar &#8211; die Gespräche, die wir in diesem rahmen untereinander geführt haben. Anschließend hatte ich das Gefühl, mit fast allen TeilnehmerInnen gesprochen zu haben.</p>
<p>Anschließend weiter in Grazer Bars und Beisln.</p>
<h2><span style="color:#3366ff;">Samstag</span></h2>
<h2>Session 1: Monster</h2>
<p>Monster als Protagonisten von Lernszenarien und Nachrichtensendungen:</p>
<ul>
<li>B &#62; Curricula erstellen: man geht einen Schritt zurück und kann unbefangen an ein Thema herangehen; man kann die Welt aus einer anderen Perspektive betrachten-</li>
<li>B&#62;Aufgabe: Cognitive Apprenticeship muss neu erfunden werden: Lösung: Monster treffen sich nur nachts, schauen zuerst dem Meistermonster über die schulter, in der zweiten Nacht erschrecken sie ein Kind&#8230;</li>
<li>Wer es ganz wissen will: die Monster sind im Web: <a title="monstery" href="http://monstery.wordpress.com/" target="_blank">monstery.wordpress.com</a></li>
</ul>
<p>Die Idee des Arbeitens mit Avataren ermöglicht oft einen ganz sanften Einstieg in ein Thema, da es einen nicht  persönlich betrifft: Ich hab schon eine Ideefür meine SchülerInnen!</p>
<h2>Session 2: Sind Barcamps ideale Lernformen?</h2>
<p>fragte Karlheinz Pape. Und ob man sie nicht auch für die Lehre einsetzen könne.</p>
<p>Dann haben wir gesammelt, wie man das wohl feststellen kann:</p>
<ul>
<li>Interaktion</li>
<li>Verhaltensänderung danach: zB Twittern, weitere Kommunikation</li>
<li>Bildung weiterer Communitys</li>
<li>Lernen macht glücklich &#8211; gute Stimmung</li>
<li>wenn man sagt, man hat etwas gelernt</li>
<li>begeisterte Leute</li>
</ul>
<p>Was ist anders?</p>
<ul>
<li>Auswahl der TeilnehmerInnen</li>
<li>kein vorher festgelegter Plan</li>
<li>keine langen Einreichungsprozesse</li>
<li>trotzdem kein massives Qualitätsgefälle</li>
<li>weitere Sessions können direkt angeschlossen werden, wenn ein Thema weiter besprochen werden will</li>
<li>England: da gibts erst gar keine Pläne (wenn Hunger aufkommt, werden Pizzas bestellt)</li>
<li>Reputation: nicht gesichertes Wissen, sondern Impulse</li>
<li>eigenes Wissen generieren</li>
<li>soziale Kompetenz &#8211; viele Diskussionen</li>
<li>alle sind Experten</li>
<li>vorurteilsfreie Gespräche</li>
<li>niedrige Teilnehmerschwelle (auch weil es keine Gebühren gibt)</li>
<li>keine didaktischen Vorüberlegungen</li>
<li>Pausen mit Sessions zwischendurch?</li>
<li>evt. nicht für jeden?</li>
</ul>
<h2>Session 3: Geek-Reel (herausgeschnittene Szenen bei Filmen und Serien)</h2>
<p>Thomas Bernhardt</p>
<p>Idee: gegenseitiges Vorstellen neuer Tools</p>
<ul>
<li>Google Wave:<br />
alle Tools, die man verwendet- Chat, Mail, Mindmeister&#8230; &#8211; können in einer Wave zusammengezogen werden. Jeder kann eine Wave einrichten, man kann immer reinschreiben, einbauen&#8230;, ideal fürs Zusammenarbeiten.B&#62; drei arbeiten eine Weile, ein vierter kommt dazu und kann sich an einem Ort schell informieren, anstatt alle Mail nachlesen zu müssen. Leicht zu warten. Riesiges potenzial vor allem für Projekte; Teilbereiche von Mindmaps können hineingezogen und kommentiert werden. Arbeitet wirklich in Echtzeit (&#8220;realreal time&#8221;).</li>
</ul>
<ul>
<li><a title="drop.io" href="http://drop.io/" target="_blank">drop.io</a><br />
kein Account notwendig, Files gehören aber dem Server, einfach, viele kollaborative Möglichkeiten</li>
</ul>
<h2>Session 4: PLE an der TU Graz</h2>
<ul>
<li>Verwaltung, Devices, Internet, Verwaltung &#8211; die Umwelt ist sehr komplex &#8211; für Bedienstete, StudentInnen; jede/r soll seine PLE selbst zusammenbauen können.</li>
<li>Widgetkonzept, wie bei Mashups (w3c-konform!)</li>
<li>neue Widgets werden von Studenten entwickelt</li>
<li>PLE &#8211; großes Spannungsfeld: wenn es gebaut wird, kann es keine PLE mehr sein: aber von der Verwaltungsseite her wichtig</li>
</ul>
<p>Notwendige Ergänzungen:</p>
<ul>
<li>Vorschläge für Tools, die &#8220;meine Freunde weiter bringen&#8221;</li>
<li>zusätzlicher pädagogischer Ansatz: dort abholen, wo man gerade ist &#8211; wie kann das PLE Lernen unterstützen?</li>
<li>instructional Design: <strong>Vorkenntnisse</strong> abprüfen und dann <strong>Empfehlungen</strong> abgeben (automatische Empfehlungen, Empfehlungen von Freunden )</li>
<li>Lehrer sollen gar keinen Zugriff darauf haben</li>
</ul>
<h2>AbschlussSession</h2>
<p>Hier verweise ich auf die Blogeinträge von Thomas Bernhardt, der das Resumée perfekt wiedergibt.</p>
<h2><a title="Permanent Link to EduCamp Graz 2009 – Ein erstes Fazit" rel="bookmark" href="http://www.elearning2null.de/2009/11/08/educamp-graz-2009-ein-erstes-fazit/">EduCamp Graz 2009 – Ein erstes Fazit </a></h2>
<p>Für mich wars toll, dabeigewesen zu sein. Ein Erlebnis &#8211; inklusive Hin- und Rückfahrt, Pausen und allem anderen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[educamp 2009 :: мої враження + трошки корисної ін-ції]]></title>
<link>http://sergiyko.wordpress.com/2009/10/26/educamp-2009/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 12:49:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>sergiyko</dc:creator>
<guid>http://sergiyko.wordpress.com/2009/10/26/educamp-2009/</guid>
<description><![CDATA[вчора завершився educamp 2009. проходило все поблизу м.Арсенальна в  доволі солідному закладі навчал]]></description>
<content:encoded><![CDATA[вчора завершився educamp 2009. проходило все поблизу м.Арсенальна в  доволі солідному закладі навчал]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[EduCamp in Graz]]></title>
<link>http://fobikom.wordpress.com/2009/10/26/educamp-in-graz/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 06:00:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>fobikom</dc:creator>
<guid>http://fobikom.wordpress.com/2009/10/26/educamp-in-graz/</guid>
<description><![CDATA[Vom 06. bis 07. November 2009 ist die TU Graz Gastgeber des EduCamp. Was ist das Besondere an den Ec]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Vom 06. bis 07. November 2009 ist die TU Graz Gastgeber des EduCamp. Was ist das Besondere an den Ec]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Überblick über "mein" Educamp]]></title>
<link>http://zuunkreativ.wordpress.com/2009/05/07/uberblick-uber-mein-educamp/</link>
<pubDate>Thu, 07 May 2009 21:04:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>kathring</dc:creator>
<guid>http://zuunkreativ.wordpress.com/2009/05/07/uberblick-uber-mein-educamp/</guid>
<description><![CDATA[Inzwischen ist es schon etwas länger her, dass ich auf meinem ersten EduCamp in Illmenau war. Trotzd]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-size:10pt;line-height:115%;">Inzwischen ist es schon etwas länger her, dass ich auf meinem ersten <a href="http://educamp.mixxt.de/">EduCamp</a> in Illmenau war. Trotzdem möchte ich den Artikel, der hier seit fast drei Wochen wartet noch nachschieben.</span></p>
<p><span style="font-size:10pt;line-height:115%;"><strong><em>Was ist ein EduCamp?</em></strong><br />
Ein EduCamp ist eine Form eines BarCamps. Dabei treffen sich verschiedene Interessenten zu einem bestimmten Thema. Jeder Teilnehmende kann Sessions anbieten und die anderen Teilnehmer entscheiden dann gemeinsam, welche Sessions wann abgehalten werden. Im Fall des EduCamps werden in diesen Sessions Inhalte rund um &#8220;Lehren und Lernen im Web 2.0&#8243; vorgestellt und diskutiert.</span></p>
<p><span style="font-size:10pt;line-height:115%;">An dem Wochenende habe ich viele dieser Sessions besucht. Die Auswahl aus den vielfältigen, interessanten Angeboten fällt dabei wirklich nicht gerade leicht, aber ich musste mich entscheiden.<br />
Ich möchte hier einen kleinen Überblick über die Sessions geben, die ich an diesem Wochenende besucht habe. Allerdings könnte man mit den Inhalten ein Buch füllen, deshalb habe ich beschlossen zu jeder Session nur kurz die für mich wichtigsten Thesen, Fragen und Ideen vorzustellen. Viele dieser Fragen sind auch nach dem EduCamp noch offen, deshalb sehe ich diese eher als Impulse an weiterzudenken. Wer mehr über ein Thema wissen oder einbringen möchte kann dies sehr gerne tun.</span></p>
<p><span style="font-size:10pt;line-height:115%;"><strong><em>1. Wikis und Blogs mit großen Gruppen &#8211; formelle Lernprozesse<br />
</em></strong>Die Arbeit im Web 2.0 ist dann spannend, wenn jeder einzelne Lernende neue Inhalte einbringen kann. Wird aber in großen Gruppen am gleichen Thema gearbeitet, geht die intrinsische Motivation, die von der Arbeit im Web 2.0 ausgeht, verloren. Das wäre in der Schule der Fall &#8211;&#62; keine Zukunft für Web 2.0 in der Schule?</span></p>
<p><span style="font-size:10pt;line-height:115%;"><strong><em>2. Lernvideos in der Schule &#8211; Produktion sofatutor.com<br />
</em></strong>Hintergrund:<em> </em>Sofatutor ist ein Videoportal für Lernvideos.<br />
Session: Wenn Schüler Lernvideos erstellen, lernen sie unheimlich viel über den Inhalt. Braucht man dafür eine spezielle Plattform oder reicht Youtube und Co. aus? Darf ein solches Angebot Geld kosten?<br />
<a href="http://www.sofatutor.com/">www.sofatutor.com<br />
</a></span></p>
<p><span style="font-size:10pt;line-height:115%;"><strong><em>3. Kollaboratives Arbeiten am Beispiel von Mediabird<br />
</em></strong>Hintergrund: Mediabird ist ein Moodle Plug-In zur gemeinsamen Textbearbeitung. Jeder Teilnehmer kann Textstellen markieren, kommentieren oder Fragen dazu stellen, die von den anderen dann beantwortet werden können.<br />
Session: Warum arbeiten so wenige Studenten gemeinsam über das Internet (Mitschriebe austauschen, Texte diskutieren, Fragen stellen und beantworten, etc.)? Bieten sich Anwendungen wie Mediabird dafür an? Wie können diese bekannt gemacht werden?<br />
<a href="http://www.mediabird.net/de/">www.mediabird.net/de</a> ähnliche Alternative für jede Webseite: <a href="http://www.tucent.net/">http://www.tucent.net</a></span></p>
<p><span style="font-size:10pt;line-height:115%;"><strong><em>4. Live Online Unterricht mit virtuellen Klassenräumen am Beispiel von Viclaroo<br />
</em></strong>Hintergrund: Viclaroo ist ein Tool bei dem online per Videochat, Whiteboard und anderen Anwendungen Nachhilfeunterricht gegeben werden kann.<br />
Session: Viclaroo dient eher der Kommunikation zwischen zwei Personen, anstatt der Gruppenkommunikation. Die Diskussion konzentrierte sich deshalb letztendlich auf die Frage: Was ist eigentlich ein virtueller Klassenraum?<br />
<a href="http://www.viclaroo.de/">http://www.viclaroo.de</a></span></p>
<p><span style="font-size:10pt;line-height:115%;"><strong><em>5. Entwicklung einer Elearning APP-Problemlösungen am Beispiel von Cobocards<br />
</em></strong>Hintergrund: Bei Cobocards kann mit virtuellen Karteikarten alleine, oder in Gruppen gelernt werden.<br />
Session: Die Entwicklung ist ein nie abgeschlossener Prozess bei dem Kontakte nach außen helfen, sei es bei den anfänglichen Umsetzungsproblemen oder bei späteren Verbesserungen. Es ist erstaunlich was sich aus einer Diplomarbeit entwickeln kann.<br />
<a href="http://cobocards.de/">http://cobocards.de<br />
</a></span></p>
<p><span style="font-size:10pt;line-height:115%;"><strong><em>6. Hardbloggin´scientists<br />
</em></strong>Die öffentliche Wissenschaft ist eine tolle Sache und lässt sich gut durch bunte Buttons vermarkten. Hier wurden die Hardbloggin‘ scientists vorgestellt und überlegt, wie öffentliche Wissenschaft generell gefördert und transparenter gemacht werden kann.<br />
<a href="http://www.hardbloggingscientists.de/">www.hardbloggingscientists.de<br />
</a></span></p>
<p><span style="font-size:10pt;line-height:115%;"><strong><em>7. Weltverbesserungsprojekt Afrika Open Beninois-Network Neuron<br />
</em></strong>Die Welt lässt sich am sinnvollsten verbessern, indem alle &#8220;ja, abers&#8221; in konstruktive Überlegungen umgewandelt werden und ohne Bürokratie möglichst sofort, vor Ort gehandelt wird. Ein wirklich beeindruckendes Projekt zur Unterstützung der Menschen in Benin.<br />
<a href="http://webenin.wordpress.com/">http://webenin.wordpress.com<br />
</a></span></p>
<p><span style="font-size:10pt;line-height:115%;"><strong><em>8. Maschendraht-Community &#8211; Wie erreichen wir die Lehrenden?<br />
</em></strong><a href="http://maschendraht.mixxt.de/networks/content/index.neuhier">Hintergrund</a><br />
Session: Diskussion darüber warum es immer noch schwer fällt Lehrende für den Einstieg zu begeistern. Welche Voraussetzungen und Angebote muss es geben um dies zu erreichen?<br />
<a href="http://maschendraht.mixxt.de/">http://maschendraht.mixxt.de<br />
</a></span></p>
<p><span style="font-size:10pt;line-height:115%;"><strong><em>9. &#8211; NLP &#8211; ein anderes Kommunikationsmodell im Unterricht<br />
</em></strong>Eine Session zur Neuro-Linguistischen Programmierung, die sich mit der menschlichen Kommunikation beschäftigt. Hier wurde eine umfassende Einführung gegeben mit Erfahrungen aus der Unterrichtspraxis.<br />
<a href="http://www.nlp.de/">http://www.nlp.de/</a></span></p>
<p><span style="font-size:10pt;line-height:115%;"><strong><em>10. Community-Projekte im Unterricht am Beispiel von Stadtwikis<br />
</em></strong>Wie können Stadtwikis im Unterricht eingesetzt werden? Diese Diskussion wurde nicht nur dort geführt, sondern wird uns in nächster Zeit noch ausgiebig beschäftigen. Es ist eines unterer Projekte für dieses Semester. Zusammen mit zwei Tübinger Schulen werden wir im <a href="http://www.tuepedia.de/index.php/Startseite">TüPedia</a> arbeiten. Wer die Planung, die jetzt gerade anläuft anschauen und natürlich auch gerne mitdiskutieren möchte kann dies auf unserer <a href="http://de.wikiversity.org/wiki/Projekt_Stadtwikis_im_Unterricht">Wikiversity-Seite</a> tun.<br />
<a href="http://allmende.stadtwiki.info/wiki/Stadtwiki">http://allmende.stadtwiki.info/wiki/Stadtwiki</a></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Featuring: Jean-Pol Martin - 7 Fragen an... oder: Was bleibt, wenn Du tot bist...]]></title>
<link>http://diegoerelebt.wordpress.com/2009/05/04/featuring-jean-pol-martin-2/</link>
<pubDate>Mon, 04 May 2009 20:57:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>diegoerelebt</dc:creator>
<guid>http://diegoerelebt.wordpress.com/2009/05/04/featuring-jean-pol-martin-2/</guid>
<description><![CDATA[Irgendwann im Januar 2009 hab ich Jean-Pol Martin entdeckt. Ich glaube, der erste Blog-Artikel, den ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img alt="" src="http://s3.amazonaws.com/twitter_production/profile_images/61885216/martin._color_Kopie.JPG.klein.jpg" title="Jean Pol Martin (Profil-Foto auf Twitter.com)" class="alignright" width="262" height="296" />Irgendwann im Januar 2009 hab ich Jean-Pol Martin entdeckt. Ich glaube, der erste Blog-Artikel, den ich von ihm gelesen habe, war: <a href="http://jeanpol.wordpress.com/2009/01/15/konsumiere-menschen-nicht-auch-nicht-in-twitter/">&#8220;Konsumiere Menschen nicht! Auch nicht in Twitter!&#8221;</a> Diese Haltung hat mich sofort überzeugt. Ich selbst unternahm gerade meine ersten Gehversuche auf Twitter und fühlte mich manchmal nackig, manchmal aufdringlich, oft überflüssig und fragte mich immer wieder nach dem Maß und nach dem Sinn&#8230; Fragen nach <a href="http://blog.talkabout.de/2009/03/08/authentizitat-und-pr-ein-zwiegespaltenes-verhaltnis/comment-page-1/#comment-67">Authentizität im Netz</a> bewegten mich (hierzu war ich auch mit anderen, z.B. <a href="http://www.twitter.com/talkabout">Mirko Lange</a> von Talkabout) im Gespräch. Jean-Pol&#8217;s <a href="http://www.twitter.com/jeanpol">Tweets</a> führten mich zu seinem <a href="http://jeanpol.wordpress.com">Blog</a> &#8211; und sein Blog war so ziemlich genau das, was mir selbst immer vorschwebte: ein Knotenpunkt für alle persönlichen Projekte, ein echtes Internettagebuch über sämtliche Ideen und sich weiter entwickelnden Gedanken (er würde sagen: &#8220;<a href="http://jeanpol.wordpress.com/2009/04/23/konzeptualisieren-aber-nicht-schon-beim-fruhstuck/">Konzeptualisierungen</a>&#8220;). </p>
<p><!--more--><strong>Wer ist Jean-Pol Martin?</strong><br />
<img alt="" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/db/Jean_pol_martin.jpg/400px-Jean_pol_martin.jpg" title="Jean Pol Martin (Foto auf Wikipedia)" class="alignleft" width="160" height="240" />1943 in Paris geboren, war Jean-Pol Martin von 1980 bis 2008 Französischdidaktiker an der Universität Eichstätt-Ingolstadt. Neben der Veröffentlichung mehrerer Lehrbücher steht er hinter dem pädagogischen Konzept Lernen durch Lehren (LdL), das an Schulen und Hochschulen Lernerfolge durch starke Eigenbeteiligung der Lernenden erzielt. <em>Ich will hier keine Vita herunterbeten &#8211; wer mehr harte Fakten wissen will, schaut einfach bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jean-Pol_Martin">Wikipedia</a> nach&#8230;</em></p>
<p><strong>Viel wichtiger: Was ich an Jean-Pol besonders schätze!</strong><br />
- sein Verständnis von &#8220;<a href="http://wiki.zum.de/Netzsensibilit%C3%A4t">Netzsensibilität</a>&#8220;<br />
- seine Definition von &#8220;<a href="http://jeanpol.wordpress.com/2008/11/06/informationsverarbeitung-und-warum-ich-nach-ruhm-strebe/">Informationsverarbeitung als Grundbedürfnis</a>&#8220;<br />
- sein Anspruch an den <a href="http://jeanpol.wordpress.com/2009/04/14/tiefe-schichten-im-menschen-ansprechen/">Umgang mit Menschen im virtuellen Kontakt</a><br />
- seine Idee vom <a href="http://jeanpol.wordpress.com/2009/03/17/mein-wissenschaftliches-credo-poetisch-von-lutz-berger-beschrieben/">Pre-Expertentum</a><br />
- seinen Glauben an das <a href="http://jeanpol.wordpress.com/2008/05/06/4/">Potenzial der Weltverbesserung</a></p>
<p>Jean-Pol Martin ist seitdem für mich ein wertvolles Modell geworden, von dem ich lerne &#8211; und mit dem ich mittlerweile via Twitter <a href="http://jeanpol.wordpress.com/2009/04/15/tiefe-schichten-ansprechen-zwei-beispiele/">im persönlichen Austausch</a> stehe, was mir eine riesige Freude bereitet! Wer meinen Blog mit seinem Blog vergleicht, wird durchaus Ähnlichkeiten in der Konzeption entdecken&#8230; </p>
<p><strong>&#8230; und hier kommt mein INTERVIEW MIT JEAN-POL MARTIN</strong></p>
<p><img alt="" src="http://wiki.zum.de/images/e/ed/Jpm.jpg" title="Jean Pol Martin (Foto im ZUM-Wiki)" class="alignright" width="160" height="240" /><strong>Am vergangenen Samstag, 2. Mai 2009, hatte ich das Vergnügen, Jean Pol spontan mit 7 Fragen zu einem Gedankenaustausch anzuregen &#8211; so von PC (Hamburg) zu PC (Ingolstadt). Ganz <a href="http://www.adz-netzwerk.de/wiki/index.php/Benutzer:Jeanpol/Folie_3">Neuronen-like</a>, hat er mir innerhalb von nur zwei Stunden geantwortet!</strong></p>
<p><em><strong>Die Göre:</strong> Dein <a href="http://jeanpol.wordpress.com/2008/05/06/4/">erster Eintrag</a> in <a href="http://jeanpol.wordpress.com/">Deinem Blog</a> ist vom 6. Mai 2008. Du hast mal geschrieben, dass Du Deinen Blog gestartet hast, weil dir jemand gesagt hat, ohne Blog seiest Du im Web quasi ein Niemand, nicht existent… Doch Du warst ja schon lange vorher im interaktiven Netz unterwegs, zum Beispiel auf dem <a href="http://wiki.zum.de/Benutzer:Jeanpol">ZUM-Wiki</a> oder auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jean-Pol_Martin">Wikipedia</a>. </p>
<p>Wann hast Du das interaktive Internet erstmalig für Dich entdeckt – und was hat das für Dich – für Dein Arbeiten, Deine Kontakte zu Projektpartnern sowie für Deinen Kontakt zur (Fach)Öffentlichkeit – verändert?</em></p>
<p><strong>Jean-Pol:</strong> Der Vernetzungsgedanke ist bei mir sehr fest verankert seit 1980. Damals besichtigte ich eine Ausstellung von Friedrich Vester über die ökologischen Zusammenhänge in der Natur (Vernetzte Welt, oder so ähnlich). Da ich politisch bei den Grünen-Alternativen engagiert war, basisdemokratisch eingestellt (aus meinen 1968 Jahren in Paris) und bereits offene Unterrichtsmethoden praktizierte, lebte ich subjektiv als vernetzter Mensch. Als ich 1980 LdL entwickelte und in Ermangelung von institutioneller Unterstützung (Unikollegen, Ministerium) Partner unter Lehrern suchte und fand, war klar, dass wir uns vernetzen sollten. Das lief alles über Kontaktbriefe und Post, ich verschickte alle zwei Monate 700 Pakete an die interessierten Lehrer. </p>
<p>Und dann kam das Internet. Das veränderte alles. Ich richtete mir sofort eine Homepage ein und mein erstes <a href="http://www.zum.de/Foren/ldl/archiv/a1.html">interaktives Forum</a> eröffnete ich in der ZUM am 12.03.2000. Ich wusste: das ist es!</p>
<p>Ein bisschen später (2001) führte ich ein Projekt durch, bei dem ich mich über ein <a href="http://www.zum.de/Foren/ldl/archiv/a88.html">ZUM-Forum</a> durch New-York von Deutschland aus lotsen lies. Das hat enorm Spaß gemacht und war damals sehr innovativ. Ich habe auch darüber <a href="http://www.ldl.de/material/aufsatz/aufsatz2002.pdf">einen Aufsatz</a> [PDF] verfasst. </p>
<p><em><strong>Die Göre:</strong> Mit <a href="http://jeanpol.wordpress.com">Deinem Blog</a> und der Nutzung von <a href="http://www.twitter.com/jeanpol">Twitter</a> bist Du ja noch einen Schritt weiter gegangen. Hat sich seitdem noch einmal etwas verändert? </em></p>
<p><strong>Jean-Pol: </strong>Die Intensität und die Menge der Interaktionen hat sich stark erhöht. Dadurch bekomme ich mehr Impulse und verarbeite vielmehr Informationen. Das entspricht dem in allen Menschen vorhandenen Bedürfnis nach Informationsverarbeitung, das ich in <a href="http://jeanpol.wordpress.com/2008/11/06/informationsverarbeitung-und-warum-ich-nach-ruhm-strebe/">einem Blogeintrag</a> beschrieben habe. Mein Leben ist dadurch noch intensiver und ich vermute, dass mein Gehirn schneller arbeitet und dass ich dadurch intelligenter werde.</p>
<p><em><strong>Die Göre:</strong> Im Zusammenhang mit Deiner Teilnahme am letzten <a href="http://educamp.mixxt.de/">Educamp 2009</a> hast Du <a href="http://jeanpol.wordpress.com/2009/04/19/educamp-ilmenau-2009/">geschrieben</a>, dass Du über das Internet eine sehr tiefe Verbindung zu Menschen aufbauen kannst, die Du dann erstaunlicher Weise in real life – zum Beispiel bei ersten Begegnungen auf dem Educamp – gar nicht in dem erwarteten Maße noch mehr vertiefen kannst. </p>
<p>Mal eine ketzerische Frage: Können (ausschließlich) virtuelle Verbindungen persönlich tragende, emotional bedeutsame Verbindungen sein?</em></p>
<p><strong>Jean-Pol: </strong>Selbstverständlich. Das erlebt man beispielsweise im Rahmen intensiver Zusammenarbeit in der Wikipedia, wo Menschen sich hassen und lieben, aber immer bezogen auf ihr gemeinsames Ziel, die Erstellung eines Artikels.</p>
<p><em><strong>Die Göre: </strong>Du hast ja auch einmal über <a href="http://www.youtube.com/watch?v=FfdYAXSZPOk&#38;feature=related">„Liebe“</a> gesprochen. Ich beschäftige mich persönlich gerade intensiv mit dem Konzept „Freundschaft“. Was ist Dein Verständnis von Freundschaft und in welchem Zusammenhang erlebst Du Freundschaft?</em></p>
<p><strong>Jean-Pol: </strong>Der Begriff kommt mir „weich“ vor. Dennoch erlebe ich Freundschaft mit Menschen, die sich um mich sorgen (oder umgekehrt, für die ich sorge) ohne beruflichen Kontext. Es sind Menschen, die ich „mag“ ohne gleich eine Begründung dafür liefern zu können. Du siehst, das ist nicht mein Spezialgebiet.</p>
<p><em><strong>Die Göre:</strong> <a href="http://www.ku-eichstaett.de/Forschung/forschungsprojekte/ldl/">„Lernen durch Lehren“</a> ist eines Deiner (beruflichen) Lebensprojekte. Mich beschäftigt seit viele, vielen Jahren die Methode „Fernunterricht“ in der Erwachsenenbildung – neudeutsch auch <a href="http://www.forum-distance-learning.de/fdl_3fa783dd3759.htm">„DistancE-Learning“</a> genannt, weil das den Einsatz der Neuen Medien im didaktischen Konzept stärker hervorhebt als der etwas altmodisch klingende Begriff „Fernunterricht“&#8230; </p>
<p>Lässt sich LdL Deiner Meinung nach nur im Präsenzunterricht umsetzen oder wo siehst Du Anknüpfungspunkte im Bereich DistancE-Learning, wenn also LehrerIn und LernerInnen räumlich voneinander getrennt sind und auch nicht zeitlich synchron miteinander kommunizieren?</em></p>
<p><strong>Jean-Pol:</strong> Ich habe selbst an der Uni Eichstätt einen Kurs ins Leben gerufen, in welchem Projekte virtuell mit Präsenzphasen durchgeführt werden: http://www.projektkompetenz.de (also blended learning). Es haben bereits mehrere hundert Studenten in diesem Rahmen internationale Projekte durchgeführt. Hier geht es aber, wie bei anderen E-Learning Arrangements in erster Linie um gemeinsame Wissenskonstruktion in virtuellen Räumen. Bei LdL ist die intensive Kommunikation zur Transformation von Informationen zu Wissen im Unterricht zentral. Insofern ist die Präsenz schon sehr wichtig für den LdL-Unterricht.</p>
<p><em><strong>Die Göre: </strong>Kannst Du Dir vorstellen, Dein LdL-Modell auf andere Lebensbereiche auszudehnen? </em></p>
<p><strong>Jean-Pol:</strong> Klar, denn LdL ist auch eine Haltung. Man verhält sich offen und freundlich, man steht positiv zu Menschen, die ja Ressourcen beherbergen. Das Leben liefert Anlässe, solidarisch zu handeln und gemeinsam Wissen zu konstruieren. Alles schön, alles gut! Cum grano salis! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em><strong>Die Göre:</strong> … statt einer 7. Frage an Dich: Was würdest Du mich eigentlich gern mal fragen?</em></p>
<p><strong>Jean-Pol:</strong> Wie soll ich mich verhalten, damit du weiter an meinem Denken dranbleibst? Was wird in dir von mir bleiben, wenn ich gestorben bin? Diese Fragen würde ich jedem/jeder stellen, damit kein Missverständnis aufkommt! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em><strong>Die Göre:</strong> Die zweite ist eine wirklich große Frage! Die erste lässt sich schnell beantworten: Dein Tempo im Denken und Handeln gepaart mit Deinem Humor und die Mischung aus Konzeptualisierung und Anakdotischem, dazu Deine Zugewandtheit und Dein Charme &#8211; das wird mich immer wieder fesseln&#8230; Zur zweiten Frage: Was schon jetzt in mir bleibt von Dir, habe ich oben bereits aufgelistet (was ich an Dir schätze&#8230;) &#8211; vor allem aber: Deine Weise, mit anderen Menschen gemeinsam zu denken (= zu lernen!).</em></p>
<p>~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~<br />
<strong>Video-Interviews mit Jean-Pol Martin</strong></p>
<p>Jean Pol Martin über Lernen durch Lehren &#8211; Educamp 2008<br />
<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/SunpdbwV3HA&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/SunpdbwV3HA&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Jean-Pol Martin über Menschen als Neuronen &#8211; Educamp 2008<br />
<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/MtkfTzpoPWg&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/MtkfTzpoPWg&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Jean-Pol Martin über das Konzept &#8220;Liebe&#8221; &#8211; Educamp 2008<br />
<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/FfdYAXSZPOk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/FfdYAXSZPOk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Jean-Pol Martin über Beziehungen auf Twitter und in real life &#8211; Educamp 2009<br />
<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/YFF4aApC9z0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/YFF4aApC9z0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Jean-Pol Martin über Neuronen und Weltverbesserungsprojekte (z. B. Benin) &#8211; Educamp 2009<br />
<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/6wFHJfvAdZM&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/6wFHJfvAdZM&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~<br />
<strong>Jean-Pol Martin im Netz:</strong></p>
<p>- <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jean-Pol_Martin">Wikipedia-Artikel über Jean-Poll Martin</a><br />
- <a href="http://wiki.zum.de/Benutzer:Jeanpol">Jean-Pol Martin im ZUM-Wiki</a><br />
- <a href="http://de.wikiversity.org/wiki/Benutzer:Jeanpol">Jean-Pol Martin auf Wikiversity</a><br />
- <a href="http://jeanpol.wordpress.com">Jean-Pol&#8217;s Weblog</a><br />
- <a href="http://www.twitter.com/jeanpol">Follow Jean-Pol auf Twitter!</a></p>
<p>~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~<br />
#BLOG-PARADE: Dieser Artikel ist ein Beitrag zum WissensWert BlogCarnival #4: <a href="http://wissenswert.iwi.unisg.ch/?p=498">Der “Netzwerk-Effekt”: Was ist das? Und wie hat er mich vorwärts gebracht?</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lehren und Lernen im Web 2.0 - Deutschlandfunk u.a.]]></title>
<link>http://watueueh.wordpress.com/2009/05/04/lehren-und-lernen-im-web-20-deutschlandfunk-ua/</link>
<pubDate>Mon, 04 May 2009 18:11:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>watueueh</dc:creator>
<guid>http://watueueh.wordpress.com/2009/05/04/lehren-und-lernen-im-web-20-deutschlandfunk-ua/</guid>
<description><![CDATA[An der TU Ilmenau fand am letzten Wochende das &#8220;EduCamp&#8221; statt. Einen interessanten Rück]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>An der TU Ilmenau fand am letzten Wochende das &#8220;EduCamp&#8221; statt. Einen interessanten Rückblick findet man auf<a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/campus/951914/" target="_blank"> http://www.dradio.de/dlf/sendungen/campus/951914/</a></p>
<p>Spannend finde ich die Aussage</p>
<blockquote><p>&#8220;Lehren und Lernen wird in zehn Jahren anders sein. Sagt das Edu Camp, das schon deswegen nach Fortsetzung ruft.&#8221;</p></blockquote>
<p>und bin gespannt wie die nächsten Jahre wirklich sein werden.  Weitere Infos zum EduCamp gibt es auch hier: <a href="http://educamp.mixxt.de/" target="_blank">http://educamp.mixxt.de/</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[EduCamp Nachlese #2]]></title>
<link>http://cspannagel.wordpress.com/2009/04/24/educamp-nachlese-2/</link>
<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 19:45:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>cspannagel</dc:creator>
<guid>http://cspannagel.wordpress.com/2009/04/24/educamp-nachlese-2/</guid>
<description><![CDATA[Lutz Berger hat jetzt die weiteren Videos mit den EduCamp-Interviews hochgeladen. Drei davon möchte ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Lutz Berger hat jetzt die <a href="http://www.youtube.com/user/lutzland">weiteren Videos mit den EduCamp-Interviews</a> hochgeladen. Drei davon möchte ich hier einbinden. Zum einen wäre da das Video mit Melanie Gottschalk, in dem sie über Maschendraht auf dem EduCamp berichtet. Dann hat Lutz auch mich interviewt, und ich durfte ein bisschen was zu meinen Eindrücken vom EduCamp erzählen. Ganz besonders viel Spaß hat mir aber das Folgende gemacht: Ich durfte auch Lutz interviewen! Im fliegenden Wechsel haben wir getauscht und er hat sich vor die Kamera gestellt. Dieses Video möchte ich euch ganz besonders empfehlen. &#8220;Woher kommt die Energie der Menschen auf dem EduCamp? &#8211; Aus dem Herzen!&#8221; Ganz großes Kino, Lutz!</p>
<p>Melanie Gottschalk:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/fBoqrJ5Najg&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/fBoqrJ5Najg&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>ich:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/SYMWrBIRYN4&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/SYMWrBIRYN4&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Lutz Berger:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/anv7ME-2OXs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/anv7ME-2OXs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Meine Lieblinks des Tages - Themenschwerpunkt: Educamp 2009]]></title>
<link>http://diegoerelebt.wordpress.com/2009/04/22/educamp-2009/</link>
<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 19:12:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>diegoerelebt</dc:creator>
<guid>http://diegoerelebt.wordpress.com/2009/04/22/educamp-2009/</guid>
<description><![CDATA[Educamp @ mixxt &#8211; BarCamp for Education, E-Learning and Corporate Learning: http://educamp.mix]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img alt="" src="http://mila78.files.wordpress.com/2009/04/educamp_logo_20091.png?w=445&#038;h=139#38;h=139" title="Educamp 2009" class="aligncenter" width="445" height="139" /></p>
<p><strong>Educamp @ mixxt &#8211; BarCamp for Education, E-Learning and Corporate Learning:</strong><br />
<a href="http://educamp.mixxt.de/">http://educamp.mixxt.de/</a><br />
-&#62; Alle Infos zum Educamp 2009 mit Programm usw.<br />
&#8230; und hier geht&#8217;s zur offiziellen <a href="http://educamp.mixxt.de/networks/wiki/index.berichterstattung-ec09-3">mixxt-Zusammenstellung aller Berichterstattungen</a>!</p>
<p><strong>Educamp 2009 &#8211; Nachlesen </strong>(Linksammlung von Ellen Trude <a href="http://www.twitter.com/e_trude">@e_trude</a> &#8211; trainingskonzepte.blogspot.com):<br />
<a href="http://trainingkonzepte.blogspot.com/2009/04/2-educamp-in-illmenau-april-2009.html">http://trainingkonzepte.blogspot.com/2009/04/2-educamp-in-illmenau-april-2009.html</a><br />
-&#62; übrigens: tolle Blogroll zu E-Learning &#38; Artverwandtes!</p>
<p><strong>Mitschriften von Educamp-Sessions von Christian Spannagel <a href="http://www.twitter.com/cspannagel">@cspannagel</a> auf wikiversity.org:</strong><br />
<a href="http://de.wikiversity.org/wiki/Benutzer:Cspannagel/forschungsprofil/educamp2009#EduCamp_2009">http://de.wikiversity.org/wiki/Benutzer:Cspannagel/forschungsprofil/educamp2009#EduCamp_2009</a></p>
<p><em>&#8230;und themenverwandte Links:</em></p>
<p><strong>Entwicklung der Pädagogik in 100 Jahren bis hin zum Lernen 2.0:</strong><br />
<a href="http://bremerstudiblog.wordpress.com/2009/04/22/was-hat-die-padagogik-in-den-letzten-100-jahren-geleistet/">http://bremerstudiblog.wordpress.com/2009/04/22/was-hat-die-padagogik-in-den-letzten-100-jahren-geleistet/</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Impressionen vom Educamp 2009]]></title>
<link>http://pmeyer.wordpress.com/2009/04/20/impressionen-vom-educamp-2009/</link>
<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 23:54:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>philipmeyer</dc:creator>
<guid>http://pmeyer.wordpress.com/2009/04/20/impressionen-vom-educamp-2009/</guid>
<description><![CDATA[Im Rahmen meiner Arbeit am IMB der Uni Augsburg haben wir letzte Woche das diesjährige Educamp besuc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen meiner Arbeit am IMB der Uni Augsburg haben wir letzte Woche das diesjährige Educamp besuc]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[EduCamp Nachlese #1]]></title>
<link>http://cspannagel.wordpress.com/2009/04/20/educamp-nachlese-1/</link>
<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 20:20:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>cspannagel</dc:creator>
<guid>http://cspannagel.wordpress.com/2009/04/20/educamp-nachlese-1/</guid>
<description><![CDATA[Das EduCamp in Ilmenau ist gestern zu Ende gegangen (leider). Es war &#8211; wie immer &#8211; ungla]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das <a href="http://educamp.mixxt.de/">EduCamp</a> in Ilmenau ist gestern zu Ende gegangen (leider). Es war &#8211; wie immer &#8211; unglaublich großartig. Da ich diese Woche &#8220;etwas&#8221; im Stress bin, hier nur kurz zwei erste Links zur Nachlese:</p>
<p>Andreas Auwärter hat einen <a href="http://userpages.uni-koblenz.de/~bid/bidcast/index.php?id=126">Podcast mit Interviews</a> (u.a. mit Melanie Gottschalk und mir) online gestellt.</p>
<p>Und: Lutz Berger hat schon einige <a href="http://www.youtube.com/user/lutzland">Interviews auf youtube</a> online gestellt &#8211; weiter werden folgen. Das von JPM binde ich mal hier direkt ein &#8211; über Twitter und Beziehungen:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/YFF4aApC9z0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/YFF4aApC9z0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[EduCamp 2009]]></title>
<link>http://rabele.wordpress.com/2009/04/18/educamp-2009/</link>
<pubDate>Sat, 18 Apr 2009 18:38:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>rabele</dc:creator>
<guid>http://rabele.wordpress.com/2009/04/18/educamp-2009/</guid>
<description><![CDATA[Die ersten Eindrücke aus dem EduCamp in Ilmenau. Gestern angekommen und im strömenden Regen zuerst i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die ersten Eindrücke aus dem EduCamp in Ilmenau.</p>
<p>Gestern angekommen und im strömenden Regen zuerst ins Hotel und dann zur TU gelaufen.</p>
<p>Dann klappten alle, ja alle, ihre Laptops auf und vertieften sich darin. Auf der Twitterwall konnte man dann die Ergebnisse dieser Vertiefung sehen. Warum keiner von uns einfach was gesagt hat weiß ich nicht. Gewohnheit?</p>
<p>Das  Educamp wurde von einer Podiumsdisskussion eingeläutet und beim anschließen Abendessen konte man die ganzen Leute mal genauer ansehen.</p>
<p>E beist keiner und es sei angemerkt : auch Web 2-0 Leute könn ne noch Face-toFace kommunizieren <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Im Ernst, hier sind alle offen füreinander und man findet leicht in ein Gespräch. Am Abend wurden dann auch noch zwei zu Twitter bekehrt.</p>
<p>Heute morgen gab es die erste Überraschung : Es hatte aufgehört zu Regnen. An der TU wurden dann die verschiedenen Sessions  für heute und Sonntag vorgestellt. Dann konnte man sich die aussuchen, die einen besonders interessieren  und nicht parallel lagen.  Das war gar nicht so leicht immerhin gab es 6 verschiedene  Zimmer , die hatten dafür so ansprechende Namen wie Geistesblitz, Gedankensprung oder Wissensdurst.</p>
<p>1. Session D1 &#8211; Ralf: Wikis und Blogs mit großen Gruppen &#8211; formelle Lernprozesse</p>
<ul>
<li>Inhalt: Es sollte darüber diskutiert werden, ob  sich bei formellen Lernprozesse wie sie sich bei Curricula ergeben (Sternchenthemen, Kanondebatte) tatsächlich Web2.0 Tools wie Wikis oder Blogs anbieten. Die Probleme : a) Die Größe. Wenn sich 500 Studenten im Seminar wiederfinden, macht da ein gemeinsames Wiki überhaupt Sinn? Das motivierende am Web 2.0 ist ja dass ich selbst aktiv werde und andere auf mich reagieren. Bei 500 wird es schwierig entweder für jeden eine Nische zu finden auf die er sich konzentrieren kann (wobei er die anderen Inhalte natürlich trotzdem lernen muss) und auch mit der Reaktion wirds ein bischen ensilbig, nachdem die ersten ihre Meinung kundgetan haben.  Auch der 400steBlog zur Schillerschen Lebensauffassung verliert seinen Reiz und mann kann sich fragen, ob das etwas bringt.  b)Die Motivation. Sie steht im Zusammenhang damit, wie ich auf das Problem bei a) reagiere. Aber ijm Grunde ist es doch so, dass man sich für etwas sinnloses oder für sie unwichtiges  eher nicht motivieren kann.  Es kann sich zwar aus einer extrinsischen Motivation eine intrinsische Motivation ergeben aber nicht unter diesen Bedingungen. c) Der Zwang. Ich muss gewisse Inhalte lehren, weil sie später abgeprüft werden. Egal ob sich jemand dafür begeistern kann oder nicht. In der Schule oder in Betrieben muss ich auch noch überprüfen, ob diese Lerninhalte in adäquater Art und Weise umgesetzt wurden. Wie kann ich das mit im Web 2.0 bei einer Masse machen.</li>
<li>Fazit:  Eigentlich haben wir keine Lösung gefunden.  Ich bin der Meinug, dass man Web 2.0 sowiso nciht per se als geeignetes Werkzeug einsetzen kann und sich vorher gut überlegen muss, warum und wie er die Tools einsetzen will. Vielleicht muss man seine Vorstellungen den Gegebenheiten anpassen.</li>
</ul>
<p>2. SessionB2 &#8211; Lernvideos in der Schule, Produktion sofatutor.com</p>
<ul>
<li>Inhalt: Die Sofatutoren haben ihre Firma vorgestellt. Dort finden sich, leider kostenpflichtig, kleine Lehrvideos, die von Usern eingestelt werden. Zur Zeit gibt es vor allem Videos zu Matheinhalten, z.b, Satz des Pythagoras. Die die die Videos von leelefever (wikis in plain english) kennne werden den Stil wiedererkennen. Die Tutoren stellen sich als Projekt vor, dass auch Schüler diese Videos erstellen könnten,( Videotutorials stehen auf der Seite zur Verfügung) und sich o auch ein Stück weit die Verantwortung für ihr lernen übernehmen. Ich  könnte mir das ganze auch in einer  LdL Stunde vorstellen.</li>
<li>Der Haken: Die Videos sind kostenpflichtig. Selbst eigenen Videos kann man nciht kostenfrei zur Verfügung stellen (auf der Seite).</li>
<li>Fazit: Eine gute Idee, die man weiterentwickeln und verbessern kann.</li>
</ul>
<p>3. Session D3 &#8211; Digderidoo, bewusste + unbewusste Lernprozesse</p>
<ul>
<li>Inhalt: Wie beeinflussen wir unser Lernen am Beispiel der Zirkularatmung beim Didgeridoo spielen.  Selbst wenn man rationalen Zugang zu unserem Unbewußtem haben (Zunge, Zwerchfell) hat, kan es in der Praxis nicht funktionieren. Manchmal muss man loslassen, und unverkrampfter mit seinen &#8220;Fehlern&#8221; umgehen. Frei nach dem Motto &#8220;Fehler sind erlaubt und zeigen, dass unser Gehirn aktiv arbeitet&#8221;.</li>
<li>Fazit: Didgeridoo klingt toll!!!</li>
</ul>
<p>4. SessionC3 &#8211; @mosworld &#38; @cspannagel learning networks</p>
<ul>
<li>Inhalt: Es sollte um Netzwerke gehen, die man zum lernen nutzen kann. Letzendlich ging es mal wieder um Twitter. Kann man Twitter als Netzwerk zum lernen nutzen? Was ist mitdem vielen &#8220;unwichtigen &#8221; Tweets, die ein Rauschen verursachen.</li>
<li>Fazit: Netzwerke lassen die Grenzen zwischen privatem und &#8220;beruflichem&#8221; verschwimmen. Ich bin z.B über Twitter oder Skype für Fragen erreichbar, die ich evtl. beantworten kann. und so anderen helfen und mich ständig mit dem Lernstoff konfrontieren kann.  Die Frage ist, ob dass denn immer gut ist. Man braucht auch Zeiten, in denen man Zeit hat, das gelernte zu verdauen oder es produktiv umzusetzen (einen Blogeintrag schreiben zum Beispiel) und einfach keine neuen Imputs mehr brauchen kann. Natürlich könnte mna dann Twitter einfach ausschalten, aber tun wir das denn?</li>
</ul>
<p>Von der 5. Session über die Hard blogging Scientists (HBS) hab ich ehrlich nicht viel mitgenommen. Für mich klingt das ziemlich nach öffentlicher Wissenschaftler /open scientist, mit ähnlichen Zielen und eigentlich den gleicher Zielgruppe.</p>
<p>So nach einer Runde Wii-Tennis (wir haben gewonnen! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ) gehts zur Party weiter. Bis morgen</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[EduCamp in Ilmenau]]></title>
<link>http://fobikom.wordpress.com/2009/04/15/educamp-in-ilmenau/</link>
<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 06:00:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>fobikom</dc:creator>
<guid>http://fobikom.wordpress.com/2009/04/15/educamp-in-ilmenau/</guid>
<description><![CDATA[Das 3. deutsche EduCamp findet vom 17. bis 19. April 2009 an der Technischen Universität Ilmenau in ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Das 3. deutsche EduCamp findet vom 17. bis 19. April 2009 an der Technischen Universität Ilmenau in ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[EduCamp, sarana edutainment baru persembahan Gelanggang Samudra Ancol]]></title>
<link>http://ancolevent.wordpress.com/2009/02/27/educamp-sarana-edutainment-baru-persembahan-gelanggang-samudra-ancol/</link>
<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 10:12:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>ancolevent</dc:creator>
<guid>http://ancolevent.wordpress.com/2009/02/27/educamp-sarana-edutainment-baru-persembahan-gelanggang-samudra-ancol/</guid>
<description><![CDATA[Biasanya.. kita camping di area pegunungan atau di area pedalaman. Tapi.. yg ini beda. EduCamp sebag]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><img class="size-full wp-image-611 alignnone" title="edu-camp" src="http://ancolevent.wordpress.com/files/2009/02/edu-camp.jpg" alt="edu-camp" width="400" height="300" /></p>
<p>Biasanya.. kita <em>camping</em> di area pegunungan atau di area pedalaman. Tapi.. yg ini beda. EduCamp sebagai sarana edutainment baru yang dipersembahkan oleh Gelanggang Samudra Ancol dg konsep <em>active learning</em>.</p>
<p>Yang membuatnya beda.. EduCamp diselenggarakan di ancol, lokasi tepatnya di dalam area Gelanggang Samudra Ancol. Walaupun di kota, tempatnya begitu kondusif dan asri tuk ber<em>-camping</em> ria.</p>
<p>Begitu Edukatif.. karena materi yg diberikan beragam dan menarik, mulai dari belajar mendirikan tenda, belajar mengenal lingkungan..<br />
Nah ini yg beda.. Diberikan juga pengetahuan maritime &#38; marine knowledge serta  materi plasma nutfah. Outbound diberikan sbg pengalaman yg tak terlupakan.</p>
<p>Skarang kalian tahu ga seperti apa itu <em>maritime &#38; marine knowledge</em>??<br />
<em>maritime &#38; marine knowledge</em> merupakan pengetahuan yg materinya seputar biota laut seperti kehidupan malam hewan-hewan air, tekhnik penyelamatan air (<em>water survival</em>) atau <em>water rescue</em>, dan pasang surut air laut serta <em>plasma nuftah</em>.</p>
<p>Di dalam materi <em>plasma nutfah</em> peserta diajak utk melihat keanekaragaman flora. Saat ini di Ancol terdapat 16 tumbuhan langka dan kedepannya direncanakan menjadi 30 tumbuhan langka. Adapun tumbuhan langka yang saat ini dapat ditemukan di Gelanggang Samudra Ancol, antara lain: Sawo Kecik, Sawo Duren, Pohon Sosis dan lainnya.</p>
<p>Peserta EduCamp mulai dari pelajar tingkat SD s/d SMU.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[EduCamp Nord-Süd-Gipfel?]]></title>
<link>http://mosworld.wordpress.com/2008/12/12/educamp-nord-sud-gipfel/</link>
<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 18:04:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>mosworld</dc:creator>
<guid>http://mosworld.wordpress.com/2008/12/12/educamp-nord-sud-gipfel/</guid>
<description><![CDATA[Der Titel von diesem Beitrag ist geklaut von der EduCamp-Seite. Dort ist heute der Beitrag EduCamp N]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Titel von diesem Beitrag ist geklaut von der <a href="http://educamps.elearning2null.de/" target="_blank">EduCamp-Seite</a>. Dort ist heute der Beitrag <a href="http://educamps.elearning2null.de/2008/12/12/educamp-nord-sued-gipfel/" target="_blank">EduCamp Nord-Süd-Gipfel</a> gepostet worden. Hier wird die Frage behandelt, ob das Herbst EduCamp 2009 in Graz oder in Graz und Hamburg statt finden soll. Wenn zwei Standorte ausgewählt werden, dann soll es durch die technischen Möglichkeiten die zur Verfügung stehen, eine virtuelle Kommunikation ins Leben gerufen werden.</p>
<p>Ich finde es schöner, wenn wir zu den BarCamps /EduCamps uns doch eher persönlich treffen, da wir die meiste andere Zeit im Jahr uns bei Twitter, Blogs, Skype usw. treffen. Klar, die Fahrt ist lang vom Norden nach Süden oder umgekehrt. Ich sehe es als Fair an, wenn ein BarCamp mal ganz im Süden ist. Die meisten anderen BarCamps finden in Hamburg oder Berlin statt. Mit einem EduCamp im Süden gibt man vielen neuen interessierte die Möglichkeit teilzunehmen. Eine zwei Teilung ist nicht gut für das EduCamp. Einige Teilnehmer der &#8220;Nord-Städte&#8221; würden, dann nicht in den Süden kommen, was ich persönlich sehr schade finden würde. Das Geld der Sponsoren ist nun auch nicht so reichlich, dass zwei sehr schöne Veranstaltungen gestaltet werden könnten. Auf <a href="http://www.educamps.de/" target="_blank">www.educamps.de</a> könnt Ihr abstimmen über Graz oder Graz/Hamburg. Je mehr Camper teilnehmen, um so klarer wird das Bild. Also gleich mal cklicken!</p>
<p>Die Diskussion hat für mich einen sehr positiven Aspekt, es zeigt es gibt reges Interesse an den EduCamps. Vor allem gibt es mehr &#8220;Ausrichter-Partner&#8221; als EduCamps. Erst aber kommt das Frühjahrs EduCamp vom 17. bis 19. April 2009 in Ilmenau. Dieses sehe ich schon mit großer Spannung entgegen.</p>
<p>Wo Frühjahr 2010 das EduCamp statt finden wird ist noch unklar, aber nach den Diskussionen jetzt, wird es sicher mehr als einen Bewerber geben. Ich wäre für eine Stadt auf der Mittelachse und vielleicht mal etwas westlich, da die Herbst EduCamps Nord(Berlin)/Süd(Graz) gelegen sind. Aachen z.B. liegt sehr schön auf der Mittelachse und ist westlich .-)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[EduCamp Berlin]]></title>
<link>http://elerner.wordpress.com/2008/10/26/educamp-berlin/</link>
<pubDate>Sun, 26 Oct 2008 09:16:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>nazoar</dc:creator>
<guid>http://elerner.wordpress.com/2008/10/26/educamp-berlin/</guid>
<description><![CDATA[Das EduCamp („Education Camp“)  ist eine neue Art von Veranstaltungsform die als „Unkonferenz“ gilt.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-size:9pt;line-height:115%;font-family:&#34;">Das EduCamp („Education Camp“)  ist eine neue Art von Veranstaltungsform die als „Unkonferenz“ gilt. Diese „Unkonferenz“ wird als eine Art offener Austausch unter den Teilnehmern verstanden, dessen Ablauf und Inhalt erst vor Ort von den Teilnehmern bestimmt wird. Abgeleitet ist die Veranstaltung vom BarCamp. BarCamp und EduCamp gleichen sich zwar vom Format, jedoch nicht vom Themenfokus. Während beim BarCamp alle Web 2.0 Themen behandelt werden, wird beim EduCamp nur der Bereich Bildung im Bereich Web 2.0 fokussiert.<br />
Auf dem EduCamp treffen daher überwiegend Besucher mit Interesse am Schwerpunkt Bildung aufeinander. Hierzu gehören Wissenschaftler und Studenten, ebenso auch Startups oder Agenturen, die kleine Anwendungen und Tools zur Unterstützung der Lehre entwickelt haben. Durch diese Mischung sollen innovative Ansichten, Erfahrungen, Technologien und Strategien des mediengestützten Lernens ausgetauscht werden. </span></p>
<p><a href="http://elerner.wordpress.com/files/2008/10/01.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-101" title="EduCamp_Pic1" src="http://elerner.wordpress.com/files/2008/10/01.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><span style="font-size:9pt;line-height:115%;font-family:&#34;">Das erste EduCamp fand in Illmenau statt und war ein großer Erfolg, daran sollte sich nun das EduCamp in Berlin anschließen. Bis Anfang Oktober konnten sich darum alle Teilnehmer auf der Plattform unter <a href="http://educamp2008.mixxt.de/">http://educamp2008.mixxt.de/</a> anmelden und wurden dann zum 10. Oktober nach Adlershof geladen.<br />
</span><span style="font-size:9pt;line-height:115%;font-family:&#34;">Nach einer Vorstellungsrunde zu Veranstaltungsbeginn, folgte das Aufsetzen der Agenda. Jeder Teilnehmer der eine Session vorbereitet hatte, beschrieb diese in wenigen Worten und wurde im Kontext der Agenda passend in einen Zeitblock eingeteilt. Zusätzlich wurden von den Veranstaltern Live-Meetings mit internationalen Experten organisiert. Damit wurde erst vor Ort der komplette „Stundenplan“ erstellt, welcher der eigentlichen Agenda entsprach.</span></p>
<p><span style="font-size:9pt;line-height:115%;font-family:&#34;"><a href="http://elerner.wordpress.com/files/2008/10/02.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-102" title="EduCamp_Pic2" src="http://elerner.wordpress.com/files/2008/10/02.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a></span></p>
<div><span style="font-size:9pt;line-height:115%;font-family:&#34;">In den Sessions, die in Form von Präsentationen, Diskussionsrunden und Live-Meetings gehalten wurden, konnten individuelle und aktuelle Themen angesprochen werden. In einem kreativen Umfeld hatten so alle die Chance teilzunehmen und sich selbst einzubringen.<br />
Hierbei wurden keinesfalls immer fertige Lösungen präsentiert. Teilweise wurden offene Diskussionsrunden geführt, in der die Meinung der vielen unterschiedlichen Teilnehmer einfließen konnte.<br />
Themen wie die Steigerung der Medienkompetenz an Schulen oder auch die Integration von neuen Medien im Unterricht standen im primären Fokus. Demnach sollen Vorteile neuer Medien genutzt, der Unterricht erweitert und damit interessanter gestaltet werden. Die Qualität und die Öffnung des Wissens auch für Externe soll verbessert werden. Sei es durch die Einbeziehung von Experten in die Unterrichtsthemen mittels Live-Meeting-Lösungen oder durch neuartige Plattformen, die den Informations- und Wissensaustausch verbessern sollen.<br />
Ergebnisse der Ausarbeitungen sind zum Teil im Forum des EduCamps einzusehen: <a href="http://www.educamp.mixxt.de/networks/forum/index">http://www.educamp.mixxt.de/networks/forum/index</a><br />
Unter anderem wurden im Rahmen des EduCamps 7 Forderungen für eine zeitgemäße Lehre beschrieben, die anschließend an die Presse weitergeleitet wurden. Die Forderungen sind hier veröffentlicht: <a href="http://educamp2008.mixxt.de/networks/wiki/index.10forderungen">http://educamp2008.mixxt.de/networks/wiki/index.10forderungen</a>    </p>
<p></span></div>
<div><span style="font-size:9pt;line-height:115%;font-family:&#34;"><a href="http://elerner.wordpress.com/files/2008/10/03.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-103" title="EduCamp_Pic3" src="http://elerner.wordpress.com/files/2008/10/03.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a></span></div>
<div><span style="font-size:9pt;line-height:115%;font-family:&#34;"><br />
Bearbeitete Themen stehen nicht nur während der Veranstaltung zur Diskussion, in der Community werden Ziele und Vorgehen bis zum nächsten Treffen weiter verfolgt. Demnach bleibt es interessant welche Ergebnisse in Zukunft im EduCamp erarbeitet werden, bzw. welcher Erfolg noch mit den bisherigen Ergebnissen erzielt wird.</span></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Back - Zurück]]></title>
<link>http://mosworld.wordpress.com/2008/10/20/back-zuruck/</link>
<pubDate>Mon, 20 Oct 2008 21:42:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>mosworld</dc:creator>
<guid>http://mosworld.wordpress.com/2008/10/20/back-zuruck/</guid>
<description><![CDATA[I´m back. Zurück nach langer Abwesenheit. In der Zeit habe ich an einem neuen Release von mir gearbe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>I´m back. Zurück nach langer Abwesenheit. In der Zeit habe ich an einem neuen Release von mir gearbeitet. Nun ist es soweit, Release ist public. Es gibt nicht viele neue Features, aber einige Dinge sind überarbeitet worden und einige Funktionalitäten ausgebaut. So freue ich mich auf mein neues Release von mir. Gerade befinde ich mich in der Phase indem ich die Features für die nächste Version erarbeite. Diese werden im nächsten Zyklus von mir umgesetzt. Tipp: Wenn man sich selbst neu entwirft ist ein User-Centered-Design nicht schwer und ist sogar zu empfehlen.</p>
<p>Für die Leser, welche mir bei Twitter folgen, gibt es wohl in diesem Beitrag nicht viel Neues. Sie hatten die Möglichkeit meine Tätigkeiten der letzten Wochen sehr detailiert zu verfolgen, da ich jetzt auch mobile-twittere. Die Folge ist, dass sich die Anzahl meiner Post sich dramatisch erhöht hat. Über meine Erfahrungen mit dem mobilem Internet werde ich ein eigenen Beitrag schreiben. Im Folgenden werde ich im Wesentlichen die nächsten Beiträge, die ich schreiben möchte benennen. Das ist wichtig, damit ich nicht vergesse was ich schreiben wollte und ein Druck aufgebaut wird um diese sobald wie möglich zu bloggen.</p>
<p>In den letzen Wochen war ich einige Tage in Berlin. Das SLS, EduCamp 2 ( ec08 ), DNA-Digital Treffen ( dna_d ) und BarCamp Berlin 2008 ( bcberlin3 ) fanden alle in der Hauptstadt statt. Das sind eine Menge Veranstaltungen in kurzer Zeit. Liegt wohl daran, dass gerade Web-Wochen sind (hmm, könnte eine Aktion bei McDonnalds sein). Zu allem will ich noch etwas Bloggen, damit meine Erfahrungen und das Wissen was ich gewonnen habe nicht verloren gehen.</p>
<p>Zu meiner Freude habe ich auf den Veranstaltungen sehr interessante Personen kennen gelernt und ein paar bekannte wieder getroffen. Eine neue Erfahrung war, sehr viele &#8220;Virtuelle Freunde und Bekannte&#8221; im Realen zutreffen. Hinzu kommen noch die Personen die man von ihren Blogs oder Twitter kennt. Im vornherein hätte ich nicht gedacht, dass mein Mentales-Bild der Leute mit den realen Personen übereinstimmt. In den meisten Fällen sind die Personen so wie ich sie mir vorgestellt hatte oder &#8220;besser&#8221;. Diese Erfahrung zeigt mir, dass Authentizität ein wichtiger Punkt ist, bei den Bloggern und Twitterer denen ich folge. Authentizität wird in einem anderen Beitrag, wohl eine wichtige Rolle spiele.</p>
<p>Folgende Beiträge sind geplant als nächstes. Die Reihenfolge wird sicher nicht der Aufzählung hier entsprechen.</p>
<p>* SLS, Scoyo und die Rolle der privaten Wirtschaft in der Gesellschaft speziell in der Bildung</p>
<p>* EduCamp 2-008 kurzer Bericht</p>
<p>* Meine Session auf dem EduCamp und die Tools und Ideen die dort genannt wurden. (erscheint auch auf mixxt)</p>
<p>* Öffentliche Wissenschaft auf dem EduCamp</p>
<p>* DNA-Digital ein Bericht von dem OpenSpace</p>
<p>* BarCamp Berlin eine kurze Zusammenfassung meiner Eindrücke</p>
<p>* Mehre Artikel zu verschiedenen Tools und Sessions vom BarCamp Berlin, hier muss ich noch einige Tools testen.</p>
<p>* Weltverbesserung, öffentliche Wissenschaft, Neuronen und die Bankenkriese und wie sich daraus ein Bild ergibt.</p>
<p>Das sieht sehr stark nach viel Zeit die ich in der nächsten Woche in die Aufarbeitung der Reisen stecken muss. Es lohnt sich, für mich und eventuell auch für die Kollegen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bibliotheken und Bildung beim Educamp II]]></title>
<link>http://fobikom.wordpress.com/2008/10/17/bibliotheken-und-bildung-beim-educamp-ii/</link>
<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 07:32:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>jplie</dc:creator>
<guid>http://fobikom.wordpress.com/2008/10/17/bibliotheken-und-bildung-beim-educamp-ii/</guid>
<description><![CDATA[Bibliotheken und Bildung &#8211; gehören zusammen wie zwei Seiten einer Medaille. Möchte man meinen.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Bibliotheken und Bildung &#8211; gehören zusammen wie zwei Seiten einer Medaille. Möchte man meinen.]]></content:encoded>
</item>

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