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	<title>edv-multimedia &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/edv-multimedia/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "edv-multimedia"</description>
	<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 02:08:24 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Was muss ein Hotelzimmer künftig bieten?]]></title>
<link>http://hogalieferantensuche.wordpress.com/2008/06/27/was-muss-ein-hotelzimmer-kunftig-bieten/</link>
<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 14:43:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thomas Hendele</dc:creator>
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<description><![CDATA[Dieser und anderer Fragen wollen die spanische Hotelgruppe NH Hoteles und Philips auf den Grund gehe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Dieser und anderer Fragen wollen die spanische Hotelgruppe NH Hoteles und Philips auf den Grund gehen. Eine gemeinsame zweijährige Studie befasst sich mit dem Wohlbefinden von Hotelgästen.</p>
<p>Zur Durchführung der Studie haben beide Unternehmen ein Zimmer im Amsterdamer 5-Sterne-Hotel Barbizon Palace mit speziellen Einrichtungslösungen und Installationen ausgestattet. Die Gäste dieses Zimmers werden zukünftig befragt, wie verschiedene Einrichtungskonfigurationen und Technologien genutzt werden, ob und wie sie sich auf die Stimmung der Gäste auswirken und wie gut die Interaktion mit Unterhaltungssystemen und Lichttechnik gelingt.</p>
<p>Unter dem Motto &#8220;NH Ambient Experience&#8221; wird dieses Zimmer derzeit noch abschließend gestaltet und eingerichtet. Es wird den Gästen voraussichtlich ab Sommer 2008 zur Verfügung stehen und wird über modernste LED-Lichttechnik, audiovisuelle Entertainment-Lösungen sowie über Gesundheits- und Wellness-Produkte verfügen.</p>
<p>Hier können Gäste dann das Licht-Ambiente nach ihren eigenen Vorlieben abstimmen. Für diesen Zweck stehen intuitiv nutzbare Steuerungen und vordefinierte Beleuchtungsvarianten zur Verfügung, wie beispielsweise ruhige, entspannende Beleuchtungsmodi oder auch dynamische, aktive Einstellungen.</p>
<p>&#8220;NH Ambient Experience&#8221; soll Geschäftsreisenden ebenso wie Freizeitgästen die Möglichkeit bieten, den technologischen &#8220;State of the Art&#8221; selbst auszuprobieren. &#8220;Die Menschen reisen immer mehr und verbringen dementsprechend auch mehr Zeit in Hotels. Unsere Gäste sollen ihr Ambiente mitbestimmen können&#8221;, so Gabriele Burgio, Vorstandsvorsitzender und Präsident von NH Hoteles.</p>
<p>Das Ambient Experience-Zimmer kann über die Standard-Buchungssysteme von NH Hoteles gebucht werden.</p>
<p><a href="http://www.nh-hotels.com">www.nh-hotels.com</a><br />
Quelle: <a href="http://www.dmm.de">www.dmm.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Studie über Zukunftstrends der Hotellerie: Netzwerkpflege muss verbessert werden]]></title>
<link>http://hogalieferantensuche.wordpress.com/2008/04/28/studie-uber-zukunftstrends-der-hotellerie-netzwerkpflege-muss-verbessert-werden/</link>
<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 08:10:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thomas Hendele</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Globalisierung, ein neuer Gästetypus und neue Technologien sind drei zentrale Einflussfaktoren f]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Globalisierung, ein neuer Gästetypus und neue Technologien sind drei zentrale Einflussfaktoren für die Hotellerie, das stellt eine Trendstudie von Amadeus Hospitality fest. Wachstumsmärkte, allen voran Russland, Indien, China und die Golfstaaten, bieten der Hotellerie beachtliche Expansionsmöglichkeiten. Diese Märkte können jedoch nicht als einheitlicher Markt betrachtet werden. Kunden in China planen, suchen und buchen beispielsweise ganz anders als russische Gäste. Markenbekanntheit ist wettbewerbsentscheidend: Hotels werden künftig einen weltweit einheitlichen Servicestandard bieten müssen, der gleichzeitig auf die lokalen Bedürfnisse anderer Kulturen mit ihren jeweiligen Sitten und Gebräuchen abgestimmt ist.</p>
<p>Der moderne Reisende erwartet, dass man sich vollständig auf seine persönlichen Bedürfnisse einstellt. Das heißt: Die Hotellerie muss in punkto Netzwerkpflege viel mehr tun, als bisher. Berichte von Gästen enthüllen die Wahrheit über eine Hotelmarke, weil Kunden die veröffentlichten Erfahrungen anderer Gäste häufig als Grundlage für ihre Hotelauswahl nutzen. Die Beherbergungsbranche ist also gefordert, hohe Standards zu gewährleisten und die Erwartungen von Gästen zu erfüllen, die sich bereits umfassend informiert haben, bevor sie eine Reise antreten.</p>
<p>Der anspruchsvolle Gast der Zukunft möchte ein Hotel an allen Kontaktpunkten in Anspruch nehmen können. Hotels müssen daher mehr Daten von ihren Gästen abfragen und sie anschließend verwalten. Parallel dazu muss der Zugriff auf diese Daten schneller werden und stärker dazu genutzt werden, dem Gast individuelle Leistungen zu bieten.</p>
<p>Vertrieb, Channel- und Content-Management werden immer komplexer. Entsprechend wird die Integration dieser Systeme immer wichtiger. Um die Zusammenarbeit mit Partnern zu erleichtern, müssen Anwendungen, Datenbanken und Netzwerke besser miteinander sowie mit den Systemen von Drittanbietern vernetzt werden können. Zudem kristallisiert sich die wachsende Bedeutung mobiler Vertriebskanäle heraus. Auch wenn kleinere Mobilgeräte nach wie vor nicht im großen Stil zur Buchung genutzt werden, ist absehbar, dass die Technologie-Plattformen der Hotels jede Art von Interaktion mit dem Kunden unterstützen müssen &#8211; vom Telefon über das Fax bis hin zum PDA oder Mobiltelefon.</p>
<p>Um Herausforderungen und Chancen für die Branche zu erkennen, wurde für die Studie &#8220;Die Zukunft der Hotellerie&#8221; eine Reihe erfahrener Hotelmanager, Berater, Dozenten und Wissenschaftler befragt. Zu den Hotelmanagern zählten Top-Führungskräfte ebenso wie Spezialisten aus IT, Vertrieb, Revenue Management, Marketing und Sales. Die Studie kann unter folgendem Link downgeloaded werden: <a href="http://www.amadeus.com/hotels/hotels.html">www.amadeus.com/hotels/hotels.html</a></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.hotelier.com">www.hotelier.com</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[OpenTable: Online-Reservierungssystem jetzt auch in Deutschland]]></title>
<link>http://hogalieferantensuche.wordpress.com/2008/03/31/opentable-online-reservierungssystem-jetzt-auch-in-deutschland/</link>
<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 08:42:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thomas Hendele</dc:creator>
<guid>http://hogalieferantensuche.wordpress.com/2008/03/31/opentable-online-reservierungssystem-jetzt-auch-in-deutschland/</guid>
<description><![CDATA[OpenTable, San Francisco, eines der weltweit führenden Unternehmen im Bereich der Reservierungs- und]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong></strong></p>
<p><strong>OpenTable, San Francisco, eines der weltweit führenden Unternehmen im Bereich der Reservierungs- und Gästemanagementsysteme für Restaurants, will nun auch den deutschen Markt erobern. Bereits im vergangenen Herbst eröffnete das Unternehmen mit der Open Table GmbH, Frankfurt, eine eigene Niederlassung im deutschsprachigen Raum. OpenTable ist rund um den Globus in über 8.000 Restaurants im Einsatz und nach eigenen Angaben mit bisher mehr als 50 Mio. Gästebuchungen Marktführer. In Deutschland haben sich bereits rund 100 Restaurants, darunter Top-Adressen wie Zarges und Holbein’s in Frankfurt, Juan Amador (Langen) und Holtmann’s in Köln für die Gästemanagement-Lösung entschieden.</strong></p>
<p>OpenTable wurde in Zusammenarbeit mit internationalen Spitzengastronomen entwickelt und ersetzt das herkömmliche Reservierungsbuch durch eine Hard- und Software-Lösung, die dem Gastronomen als Komplettsystem zur Verfügung gestellt wird. Dabei ist OpenTable nicht nur die elektronische Variante des Reservierungsbuches, sondern auch eine praktische Lösung für das Tischmanagement und die Annahme von Online-Reservierungen in Echtzeit.</p>
<p>Die Vorteile: Umsatzsteigerungen und Kostenreduzierung durch einfache und übersichtliche Reservierungsverwaltung sowie eine optimierte Auslastung durch die elektronische Tischplanverwaltung. &#8220;Unter anderem hat eine Studie von American Express gezeigt, dass die No-Show-Rate durch OpenTable von 15 auf 5 % gesenkt werden kann&#8221;, erklärt David Pritchard, Managing Director OpenTabel Europe. &#8220;Grund ist unsere einfache Stornierungsmöglichkeit via email, die den Gästen ermöglicht, unkompliziert und ohne einen Anruf abzusagen.&#8221; Mit OpenTable lassen sich außerdem die individuellen Vorlieben der Gäste erfassen und für Marketingaktionen aller Art nutzen.</p>
<p>Als weltweiter Marktführer beansprucht OpenTable außerdem für sich, vor allem das weit gereiste Business-Publikum in die Restaurants der Metropolen zu bringen. &#8220;Wer beispielsweise zu einem Geschäftstermin in Frankfurt ist, informiert sich auf unserer Website über die teilnehmenden Restaurants, ihr Angebot und Ambiente, und kann bei Bedarf sofort buchen – von überall auf der Welt&#8221;, erläutert Stefan G. Haak, OpenTable Deutschland. Der Großteil der OpenTable-Kunden agiert im mittleren bis gehobenen Gastronomiesegment.</p>
<p>Seit kurzem arbeitet OpenTable außerdem mit dem Gault Millau zusammen, dessen Restaurantempfehlungen ab sofort auf der OpenTable-Website verfügbar gemacht werdem. Auf dem Gault-Millau-Webportal wiederum kann der Restaurantgast den OpenTable Online-Reservierungsservice schnell und einfach nutzen.</p>
<p><a href="http://www.opentable.de/">www.opentable.de</a><br />
<span>Quelle: <a href="http://www.cafe-future.net/">www.cafe-future.net</a></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Immer mehr Gäste gehen online schlafen]]></title>
<link>http://hogalieferantensuche.wordpress.com/2008/03/12/immer-mehr-gaste-gehen-online-schlafen/</link>
<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 09:33:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thomas Hendele</dc:creator>
<guid>http://hogalieferantensuche.wordpress.com/2008/03/12/immer-mehr-gaste-gehen-online-schlafen/</guid>
<description><![CDATA[Bodman-Ludwigshafen - Spätestens seit der diesjährigen ITB-Reisemesse steht fest: Das Internet spiel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong></strong></p>
<p><strong>Bodman-Ludwigshafen - Spätestens seit der diesjährigen ITB-Reisemesse steht fest: Das Internet spielt bei den Reiseentscheidungen der Gäste eine immer größere Rolle (AHGZ vom 8. März). Statistiken belegen den stark wachsenden Anteil der Informationsbeschaffung über das Medium Internet. Zurzeit wächst das Internet als Informationsmedium. Da ist es fast unverzichtbar geworden, sein Angebot mit ins Netz zu stellen.</strong></p>
<p>Internet-Marketing ist heute aus der Werbung nicht mehr wegzudenken. Nahezu alle professionell geführten Betriebe verfügen zumindest über eine eigene Website. Häufig ergänzt um Online-Direktmarketingmaßnahmen wie beispielsweise die 25 aktuellen Gastgeberverzeichnisse von Europa-gastgeber.com.</p>
<p>Mit Hilfe von mehr als 40 unterschiedlichen Suchkriterien können die Gäste gezielt nach ihrer Unterkunft suchen. Dabei können Suchkriterien wie beispielsweise Internet via WLAN, vegetarische Küche, Wellness oder auch Tagungsmöglichkeiten mit einbezogen werden. Ein hoher Qualitätsanspruch spielt bei einigen Zielgruppen bei der Wahl der Unterkunft und des Urlaubsortes eine immer größere Rolle. Aus diesem Grund wird eine gezielte Suchfunktion für Gäste immer wichtiger.</p>
<p>Das Verzeichnis Europa-gastgeber.com ist die zeitgemäße Antwort auf lange Recherchearbeiten. In einer zentralen Datenbank sind alle Unterkünfte der einzelnen Regionen jeweils von den Vermietern selbst eingetragen worden. Die Tatsache, dass die Verantwortung für die Informationen in der Hand der Anbieter liegt, gewährleistet höchste Aktualität und zuverlässige Angaben. Über die bedienungsfreundliche Website lassen sich detaillierte Anfragen nach Unterkünften, Last-Minute- sowie Pauschalangeboten stellen und werden in Sekundenschnelle beantwortet.</p>
<p><a href="http://www.europa-gastgeber.com/">www.europa-gastgeber.com</a><br />
<span>Quelle: <a href="http://www.ahgz.de/">www.ahgz.de</a></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vorsicht! So leicht fliegen Sie aus dem Google-Index]]></title>
<link>http://hogalieferantensuche.wordpress.com/2008/02/22/vorsicht-so-leicht-fliegen-sie-aus-dem-google-index/</link>
<pubDate>Fri, 22 Feb 2008 10:01:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thomas Hendele</dc:creator>
<guid>http://hogalieferantensuche.wordpress.com/2008/02/22/vorsicht-so-leicht-fliegen-sie-aus-dem-google-index/</guid>
<description><![CDATA[Stellen Sie sich vor, Ihre Website, die bei zahlreichen Suchbegriffen auf der vordersten Seite platz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Stellen Sie sich vor, Ihre Website, die bei zahlreichen Suchbegriffen auf der vordersten Seite platziert war, wird eines Tages gar nicht mehr gefunden.</strong></p>
<p><strong>Selbst wenn Sie den Firmennamen und wichtige Produktnamen eingeben – Google kennt Sie nicht mehr. Jahre- oder monatelange Aufbauarbeiten und Investitionen in Ihre Website sind zunichtegemacht. Keiner findet Sie mehr. Wenn Sie ein solches Szenario für unwahrscheinlich halten, liegen Sie falsch. Denn Google streicht Websites rigoros aus dem Index, wenn sie gegen die von Google aufgestellten Richtlinien verstoßen.</strong></p>
<p>Prominentestes Opfer: der bayerische Automobilhersteller BMW. Den kickte Google kurzerhand aus dem Index, weil das Unternehmen von Google nicht gebilligte Techniken angewandt hatte, um seine Position in den Suchmaschinen zu verbessern.</p>
<p><strong>Zwei Tricks aus der &#8220;Giftküche&#8221; der Suchmaschinenoptimierer, von denen Sie die Finger lassen sollten:</strong><br />
<em>Linknetzwerke</em><br />
Erhalten Sie auch manchmal E-Mails, die Ihnen einen Link-Tausch oder die Teilnahme an Link-Netzwerken offerieren? Gegen Zahlung eines gewissen Betrags oder Eintrag Ihrer Website in ein bestimmtes Verzeichnis könnten Sie mehrere Hundert Links auf einmal bekommen, heißt es in den Angeboten. Die Teilnahme an solchen Link- Netzwerken kann ein sicherer Weg sein, aus dem Google-Index gestrichen zu werden. Denn Google prüft, ob eine Verlinkung Ihrer Website natürlich ist.</p>
<p>Dabei wird untersucht, ob die Link- Aufbaurate dem Branchendurchschnitt entspricht, ob der Link-Aufbau über Wochen und Monate erfolgt oder ob etwa hundert neue Links auf einen Schlag auf Sie verweisen. Ebenso verdächtig ist es, wenn die eingehenden Links alle den gleichen Link-Text haben – ein verräterisches Indiz dafür, dass manipuliert wurde. Nehmen Sie also von Link-Netzwerken Abstand!</p>
<p><em>Doorway Pages/ Brückenseiten</em><br />
Dieser Trick hat BMW ins Abseits befördert. Doorway Pages sind Seiten, die für den menschlichen Nutzer unsichtbar sind – aber jede Menge Keywords für die Suchmaschinen enthalten. Suchmaschinen vermuten nun jede Menge relevanter Treffer auf dieser Seite und senden die Surfer zu der Fundstelle. Dort werden Sie blitzschnell – und nicht wahrnehmbar – auf eine andere Seite umgeleitet. Der Trick dient dazu, seine Seite mit viel Text für die Suchmaschinen vollzupacken – ohne diese Texte für den menschlichen Besucher anzeigen zu müssen.</p>
<p><a href="http://www.marketing-trendinformationen.de/">www.marketing-trendinformationen.de</a><br />
<font size="-2">Quelle: <a href="http://www.hotelier.de/">www.hotelier.de</a></font></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Computer vs. Kellner]]></title>
<link>http://hogalieferantensuche.wordpress.com/2008/01/23/computer-vs-kellner/</link>
<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 14:51:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thomas Hendele</dc:creator>
<guid>http://hogalieferantensuche.wordpress.com/2008/01/23/computer-vs-kellner/</guid>
<description><![CDATA[New York &#8211; Die US-Softwarefirma uWink hat einen Computer entwickelt, der in Lokalen und Schnel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>New York &#8211; Die US-Softwarefirma uWink hat einen Computer entwickelt, der in Lokalen und Schnellrestaurants den Kellner weitgehend ersetzen soll. Per Fingerdruck können die Gäste auf einem Bildschirm an ihrem Tisch die Bestellung aufgeben, ein Glas Wein nachordern oder die Rechnung anfordern &#8211; der Auftrag landet direkt in der Küche oder an der Bar.</strong></p>
<p>&#8220;Wann immer Sie wollen, es passiert sofort&#8221;, sagte Erfinder Nolan Bushnell von uWink dem US-Fernsehsender CBS. Dem Bericht zufolge testen derzeit mehrere Fastfood-Ketten das Gerät, das ähnlich wie der Bildschirm am Geldautomaten funktioniert.</p>
<p>Die National Restaurant-Association hat die neue Technologie bereits zu einem der Top-Trends für die Zukunft der Branche erklärt. 46 Prozent aller Erwachsenen in Amerika können sich demnach vorstellen, so ein System im Restaurant zu nutzen, so Verbandssprecher Hudson Riehle. Kritiker fürchten CBS zufolge allerdings, dass die Aufmerksamkeit der Kellner angesichts der Computer nachlassen könnte.</p>
<p> <font size="-2">Quelle: <a href="http://www.ahgz.de/">www.ahgz.de</a></font></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Datenschutz: Was Sie bei E-Mail-Accounts ausgeschiedener Mitarbeiter beachten müssen]]></title>
<link>http://hogalieferantensuche.wordpress.com/2008/01/08/datenschutz-was-sie-bei-e-mail-accounts-ausgeschiedener-mitarbeiter-beachten-mussen/</link>
<pubDate>Tue, 08 Jan 2008 11:12:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thomas Hendele</dc:creator>
<guid>http://hogalieferantensuche.wordpress.com/2008/01/08/datenschutz-was-sie-bei-e-mail-accounts-ausgeschiedener-mitarbeiter-beachten-mussen/</guid>
<description><![CDATA[Gerade der Jahreswechsel ist ein Stichtag, zu dem viele Mitarbeiter aus Unternehmen ausscheiden. Sol]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong></strong></p>
<p><strong>Gerade der Jahreswechsel ist ein Stichtag, zu dem viele Mitarbeiter aus Unternehmen ausscheiden. Sollte das auch in Ihrem Unternehmen der Fall sein, sollten Sie sich die Frage stellen: Ist in Ihrem Unternehmen geklärt, wie mit den E-Mails verfahren wird, die dieser Mitarbeiter noch erhält?</strong></p>
<p>Leiten Sie die an den Mitarbeiter gerichteten E-Mails einfach an einen Kollegen weiter, verstoßen Sie erheblich gegen Datenschutzauflagen, und zwar aus folgenden Gründen: Bei den eingehenden E-Mails kann es sich auch um private Mails handeln. Diese dürfen weder von einem Kollegen gelesen noch einfach gelöscht werden. Bei einer Löschung kommt hinzu, dass es sich ebenso um geschäftliche E-Mails handeln kann, die von Geschäftspartnern oder Kunden stammen.</p>
<p>Außerdem unterliegen auch E-Mails der Aufbewahrungspflicht. Sie können also nicht einfach das Postfach löschen. Sie haben die folgenden vier Möglichkeiten, wie Ihre Firma auch bei E-Mails an ausgeschiedenen Mitarbeiter den Datenschutz wahrt.</p>
<p>1. Sie vergeben in Ihrem Unternehmen, wo immer möglich, nur für E-Mails Funktionsadressen, also zum Beispiel <a href="mailto:sekretariat@firma.de">sekretariat@firma.de</a> oder <a href="mailto:vertrieb@firma.de">vertrieb@firma.de</a>. In solchen Fällen können Sie ausschließen, dass private E-Mails an diese Adresse geschickt werden.</p>
<p>2. Der Mitarbeiter, der das Unternehmen verlässt, erklärt sich ausdrücklich und schriftlich damit einverstanden, dass noch an ihn adressierte E-Mails von einem Kollegen seiner Wahl gelesen und E-Mails mit privatem Inhalt an ihn weitergeleitet werden.</p>
<p>3. Der Mitarbeiter sollte vor Verlassen des Unternehmens seine E-Mails zugänglich archivieren und sich schriftlich damit einverstanden erklären, dass Kollegen Zugriff auf noch für ihn ankommende E-Mails haben.</p>
<p>4. Bei Namensadressen sollten Sie die Abwesenheitsfunktion von Outlook aktivieren, die automatisch Antworten auf alle E-Mails versendet. Weisen Sie in der automatischen Nachricht darauf hin, dass nun ein anderer Mitarbeiter zuständig ist, und nennen Sie die neuen Kontaktdaten.</p>
<p>Weitere Informationen:<br />
Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG<br />
<a href="http://www.vnr.de/">www.vnr.de</a><br />
<span>Quelle: <a href="http://www.hotelier.de/">www.hotelier.de</a></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[EDV &amp; Technik: Die gewissen Extras]]></title>
<link>http://hogalieferantensuche.wordpress.com/2007/11/21/edv-technik-die-gewissen-extras/</link>
<pubDate>Wed, 21 Nov 2007 11:36:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thomas Hendele</dc:creator>
<guid>http://hogalieferantensuche.wordpress.com/2007/11/21/edv-technik-die-gewissen-extras/</guid>
<description><![CDATA[Dass Japan in puncto Technik sowohl dem Alten als auch dem Neuen Kontinent stets um eine Nasenlänge ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Dass Japan in puncto Technik sowohl dem Alten als auch dem Neuen Kontinent stets um eine Nasenlänge voraus ist, das ist kein Geheimnis. Wenn aber in diesem hochtechnisierten Land das Hotel einer asiatischen Gruppe entsteht, die ohnehin für Luxus und Innovationen bekannt ist, dann darf man auf Gästezimmer der ganz besonderen Art gespannt sein – nicht nur wegen ihrer standardmäßigen Nagellacktrockner.</strong></p>
<p>Die Rede ist vom neuen Peninsula in Tokio, das im September im Herzen der japanischen Metropole seine Tore geöffnet hat. Auch der achte Ableger der Luxushotelgruppe bietet wie die Schwesterhäuser in Peking, Hongkong, Manila, Bangkok, New York, Chicago und Beverly Hills eine Fülle von Annehmlichkeiten, die weit über das übliche Angebot eines Hotels hinausgehen. Da wäre das Wedding-Center mit hauseigener Hochzeitskapelle zu nennen, die große Rolls-Royce- und BMW-Flotte oder die fünf Top-Restaurants unter der Regie des deutschen Executive Chefs Gerhard Droll.</p>
<p>Ganz neu sind all diese Vorzüge freilich nicht – es gibt sie auch in anderen Top-Hotels. Neu und schlichtweg einzigartig ist aber das, was den Gast auf seinem Zimmer beziehungsweise seiner Suite erwartet. Die Bandbreite an technischen Innovationen in den 364 Refugien reicht vom Nagellacktrockner über einen speziellen &#8220;Spa-Button&#8221; und diverse Bluetooth-Einrichtungen bis hin zu Mehrfachsteckdosen, die Adapter überflüssig machen. Entwickelt wurden diese Features von einem 20-köpfigen Ingenieursteam, das nur ein Ziel verfolgt: dem Gast bedienerfreundliche Technik zu offerieren. Peninsula ist übrigens die einzige Hotelgruppe weltweit, die über eine derartige Forschungs- und Entwicklungsabteilung im Bereich Hotelzimmer-Technologie verfügt.</p>
<p><em>Ausgeklügelte Kommunikation</em></p>
<p>Eine Kreation dieses Research &#38; Technology Departments ist das WiFi-System auf den Zimmern in Kombination mit der Telekommunikationsanlage. Damit werden beispielsweise – bei entsprechender Konfiguration – ankommende Handy-Gespräche automatisch via Bluetooth auf alle Apparate im Hotelzimmer weitergeleitet. Gleiches gilt für Skype-Telefonate. Darüber hinaus steht dem Gast ein mobiles Telefon zur Verfügung, das im gesamten Hotel wie ein Gästetelefon funktioniert, außerhalb des Peninsula aber als mobiles Gerät für Anrufe innerhalb der Region Tokio genutzt werden kann. Weitere Details, die das Telefonieren angenehmer gestalten, sind eigens entwickelte Pads an den Hörern, die verhindern sollen, dass dieser aus der Hand rutscht oder – zwischen Schulter und Kopf geklemmt – herunterfallen kann. Zudem werden eingehende Anrufe bei ausgeschaltetem Zimmerlicht durch das Aufflackern der über dem Telefon befindlichen Wandbeleuchtung signalisiert. Abgerundet wird das Kommunikationspaket in den Zimmern, die mit mindestens 51 Quadratmetern zu den größten in Tokio gehören, durch einen kostenfreien Breitband-Internetzugang und ein Faxgerät, das – verbunden mit einem Laptop – auch als Drucker fungiert.</p>
<p>Nicht fehlen darf in den Refugien des Peninsula Tokio natürlich eine Konsole am Bett, von der aus sämtliche elektrischen Geräte einfach auf Tastendruck bedient werden können: Klimaanlage, Telefone, Leuchten, Wecker, die &#8220;Bitte nicht stören&#8221;-Anzeige sowie das Audio- und Videosystem. Über das aktuelle Wetter informiert eine Anzeige an der Tür, an der Außentemperatur und Luftfeuchtigkeit abzulesen sind.</p>
<p>Auch für die Badezimmer hat sich das Peninsula-Strategieteam eine Neuheit einfallen lassen: den »Spa-Button«. Beim Drücken dieses Knopfes wird die Beleuchtung phasenweise gedämpft, die digitale Anzeige der Uhr im Spiegel erlischt, entspannende Spa-Musik erklingt und an der Tür sowie bei eingehenden Anrufen erscheint bzw. erklingt das &#8220;Do not disturb&#8221;-Zeichen.</p>
<p>Zu weiteren nützlichen Extras auf den Zimmern des &#8220;Pen&#8221; gehören moderne Raumluftbefeuchter sowie eine Schuhbox, die automatisch ein Signal an die Servicekräfte aussendet: Stellt man am Abend die Schuhe in die Box, findet man am nächsten Morgen nicht nur diese geputzt wieder, sondern auch eine druckfrische Zeitung.<br />
Was fehlt noch auf dem Weg zum perfekten Hotelzimmer? Richtig, ein Radio- und TV-System, das keine Wünsche offen lässt. Im Peninsula bedeutet dies: 3000 Radiosender, die automatische Einstellung des Zimmerradios auf das Herkunftsland des Gastes, eine enorme Auswahl an Kabel-, Satelliten- und Informationsprogrammen sowie ein umfangreiches Angebot an Videofilmen, von denen einige kostenlos sind. Last but not least wird dem Gast das &#8220;Peninsula Lifestyle-Programm&#8221; offeriert, das eine Vielzahl an Reise-, Musik-, Mode-, Fitness- und Wellnessbeiträgen in verschiedenen Sprachen umfasst.</p>
<p>&#8220;Es geht darum, dass wir den Wünschen unserer Gäste nicht nur entgegenkommen, sondern sie vorwegnehmen und mit unserer Technik darauf antworten&#8221;, erläutert Fraser Hickox, Leiter des Electronic Services Departments von Peninsula, die Entwicklungen im neuen Haus der Gruppe. Und letztlich galt es auch, einen Ruf zu verteidigen  – denn wo sonst lassen sich technische Innovationen besser realisieren als in der vielleicht modernsten Stadt der Welt. </p>
<p><a href="http://tokyo.peninsula.com/">http://tokyo.peninsula.com</a><br />
<font size="-2">Quelle: TOP Hotel</font></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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