<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>einklang &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/einklang/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "einklang"</description>
	<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 13:42:03 +0000</pubDate>

	<generator>http://en.wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Dank beschenkt Dich]]></title>
<link>http://klanggebet.wordpress.com/2009/11/17/dank-beschenkt-dich/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 19:12:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>klanggebet</dc:creator>
<guid>http://klanggebet.wordpress.com/2009/11/17/dank-beschenkt-dich/</guid>
<description><![CDATA[Ein Dankgebet stimmt Dich den ganzen Tag lang harmonisch und lässt das Lied des Einklangs in Dir wid]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ein Dankgebet stimmt Dich den ganzen Tag lang harmonisch und lässt das Lied des Einklangs in Dir wid]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Channeling Pacal Votan, Maya-Fürst, 09.11.09]]></title>
<link>http://seelenlicht.wordpress.com/2009/11/09/channeling-pacal-votan-maya-furst-09-11-09/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 19:34:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>seelenlicht</dc:creator>
<guid>http://seelenlicht.wordpress.com/2009/11/09/channeling-pacal-votan-maya-furst-09-11-09/</guid>
<description><![CDATA[„Ich grüsse Euch! Ich bin Pakal Votan. Ich bin der Fürst von Palenque. Einst war ich Lehrer und Meis]]></description>
<content:encoded><![CDATA[„Ich grüsse Euch! Ich bin Pakal Votan. Ich bin der Fürst von Palenque. Einst war ich Lehrer und Meis]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[steinweich]]></title>
<link>http://digiart49.com/2009/10/21/steinweich/</link>
<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 22:40:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>geromimo</dc:creator>
<guid>http://digiart49.com/2009/10/21/steinweich/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://digiart49.wordpress.com/files/2009/10/steinweich.jpg"><img src="http://digiart49.wordpress.com/files/2009/10/steinweich.jpg" alt="steinweich" title="steinweich" width="880" height="600" class="aligncenter size-full wp-image-3807" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Systemanalyse]]></title>
<link>http://jazariel.wordpress.com/2009/08/02/systemanalyse/</link>
<pubDate>Sun, 02 Aug 2009 23:41:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>jazariel</dc:creator>
<guid>http://jazariel.wordpress.com/2009/08/02/systemanalyse/</guid>
<description><![CDATA[Es wird ja unheimlich viel geredet, getan und gemacht überall wo man nur hinschaut und hinkommt. Übe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es wird ja unheimlich viel geredet, getan und gemacht überall wo man nur hinschaut und hinkommt. Überall gibt es schlaue und dumme Köpfe die ihre ganzes Leben in Qualifikationen und Karriere einsetzen. Wir arbeiten, sparen, spenden, kaufen, verkaufen, mieten, machen Schulden, schuften und ackern Tag ein Tag aus, als ob es immer unsere Natur gewesen ist.</p>
<p>In mir wächst dennoch ständig der Eindruck das wir trotz all dieser Engagements den Kern der Probleme, die wir alle mehr oder weniger intensiv miteinander teilen und individuell zu lösen oder zu ignorieren versuchen, nicht treffen. Dadurch wächst auch die Einsamkeit und Zerrissenheit in mir und natürlich auch in anderen Menschen, also auch in der gesamten Gesellschaft. Denn ignoriert man Probleme werden sie größer und schlimmer, das trifft beim Kern aller Probleme genauso zu und ist sogar noch intensiver schliesslich ist er die Quelle.</p>
<p>Wir sehen also überall die Brandherde, die Problembereiche, die Problemkinder und Symptome in unserem Leben, im Leben anderer Menschen oder überhaupt in der Gesellschaft und sagen wie Politiker im Wahlkampf: Da müssen wir was tun! Aber warum existieren diese Probleme überhaupt? Wieso haben wir über die Jahrzehnte, Jahrhunderte und Jahrtausende betrachtet sehr ähnliche Probleme und Konflikte gehabt? Was ist wenn unsere jetzige Moderne nichts weiter als ein anderes Mittelalter ist und wir wieder etlichen Illusionen erliegen die schwere Opfer verlangen?</p>
<p>Das jetzige System ignoriert genau wie die bisherigen Systeme die Bedürfnisse aller Menschen bzw. bevorzugt einige wenige und vernachlässigt viele andere Menschen. Dieses System ist deshalb zum Scheitern verurteilt, genau wie alle bisherigen Systeme. Wie soll das System auch funktionieren wenn es darin Gewinner und Verlierer gibt? Wenn es die Menschen voneinander trennt und zu Feinden, Konkurrenten usw. macht? Zwar haben wir gegenüber bisherigen Systemen ein paar Dinge dazugelernt, dennoch ist auch unser neues System folgenden Faktoren ausgesetzt:</p>
<p>Jedes erdachte System basiert auf Denken, Wissen, Erfahrungen und so weiter, aber all diese Faktoren sind begrenzt. Also ist auch das System nur begrenzt fähig die sich ständig wandelnde und verändernde Realität zu erfassen. Die agierenden Menschen im System stehen immer im Verzug zur Realität, müssen also immer etwas nachholen und verbessern. Wir versuchen beispielsweise heutzutage mit mehr Leistung, Wissen, Qualifikation der Realität nachzujagen obwohl wir sie so niemals erreichen können. Eigentlich müssten wir einfach nur stehen bleiben und das Leben geniessen, das ist uns aber &#8220;zu einfach&#8221;.</p>
<p>Die Lösung ist also das Problem, denn wir haben immer begrenzte Quellen woraus wir alle schöpfen. Wir sind von unseren Vorstellungen, Idealen derart eingenommen, wir nehmen ihre begrenzten Eigenschaften gar nicht wahr. Das wird immer für Spannungen und Konflikte vom kleinen Streit bis zum Weltkrieg produzieren, ganz einfach weil nicht alle Menschen berücksichtigt werden. Wie soll man auch ein System für Menschen erdenken die noch nicht existieren?</p>
<p>Jeder Mensch ist einzigartig, genau wie jedes Lebewesen, also gibt es immer neue und andere Lebenswege und Vorstellungen. Will man einen Rahmen vorgeben funktioniert das eine zeitlang bis sich genug Menschen zu sehr davon belastet/erniedrigt/usw. fühlen und dann stirbt der Rahmen/das System weil die Menschen sich davon befreien wollen (&#8220;<em>Die Mauer muss weg</em>&#8221; usw.). Ein statisches System wird also genauso wenig funktionieren wie starre Vorstellungen in Beziehungen jeder Art.</p>
<p>Wir müssen also stehen bleiben, das Leben erfahren, wahrnehmen wie es ist und uns beruhigen. Denn tun wir das nicht, werden wir weiterhin wie ein Hamster im Laufrad sein und uns dabei  für unheimlich engagiert und modern halten. Wir werden das immer weiter entwickeln und werden immer neue Probleme kreieren, für die es oberflächliche Lösungen gibt, aber wir werden so niemals glücklich sein. Dieses glücklich sein wird allenfalls ganz wenigen Menschen zuteil werden, die große Masse wird verzweifelt sein und sich fühlen als würde sie ersticken.</p>
<p>Wir sollten das Denken nicht zur Grundlage unseres Lebens machen, sondern es vielmehr als ein Werkzeug betrachten welches für einige Facetten des Lebens sinnvoll eingesetzt werden kann. Die Grundlage unseres Lebens sollte die Natur, also unsere Umgebung sein, der Boden worauf wir stehen. Keine flüchtenden Gedanken in die Vergangenheit oder Zukunft, über Profit, Karriere und so weiter, sondern das Leben hier und jetzt leben wie es ist und genießen. Zurück zu einem natürlichen Leben, welches zwar einfach aber dennoch vollkommen ist.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stufe 4:   Die Wahrheit vom Weg - Der edle achtfache Pfad  = Konservativ bewahren, vorausschauend handeln! ]]></title>
<link>http://ordendesmitgefuehls.wordpress.com/2009/07/24/stufe-4-die-wahrheit-vom-weg-der-edle-achtfache-pfad-konservativ-bewahren-vorausschauend-handeln/</link>
<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 18:16:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>jampa-emil</dc:creator>
<guid>http://ordendesmitgefuehls.wordpress.com/2009/07/24/stufe-4-die-wahrheit-vom-weg-der-edle-achtfache-pfad-konservativ-bewahren-vorausschauend-handeln/</guid>
<description><![CDATA[Es ist wichtig und auch angemessen, Buddhas Lehre so vermittelt zu bekommen, wie sie Buddhas Nachfol]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es ist wichtig und auch angemessen, Buddhas Lehre so vermittelt zu bekommen,  wie sie Buddhas Nachfolger dokumentiert haben und wie sie in den heiligen  Schriften enthalten ist.</p>
<p>Aber in dem Maße, wie wir uns heute nicht mehr überwiegend zu Fuß auf den Weg  in ferne Länder begeben und uns stattdessen lieber mit Flugzeug, Bahn oder Auto  fortbewegen, oder wie wir die wissenschaftlichen Erkenntnisse über die  Entstehung der Welt, die Entwicklung des Menschen vom Einzeller über den Affen  bis zu unserem heutigen Erscheinungsbild anerkennen, oder wie wir heutzutage per  Handy und Internet mit Menschen auf der ganzen Welt kommunizieren, in dem Maße  müssen wir auch Buddhas Lehre mit der heutigen Zeit in Einklang bringen.</p>
<p>Es gilt, die Lehre zu bewahren und unsere Taten &#8211; verbunden mit unseren  aktuellen Erkenntnissen &#8211; mit den Bedürfnissen der heutigen Situation  abzustimmen.</p>
<p>Wir müssen nicht nur unseren Geist zum Guten schulen und das Mitgefühl in uns  wecken, sondern wir müssen auch endlich zu handeln beginnen. Wir Buddhisten  müssen als Einheit auftreten und damit anfangen, soziale Verantwortung zu  übernehmen. Es widerspricht Buddhas Lehre mit dem Handeln zu warten, bis man  irgendwann die Erleuchtung erreicht hat. Handeln wir in dem Zeitbereich, von dem  wir wissen, dass er uns Handlungsspielraum gibt.<br />
Wir glauben an eine  Wiedergeburt, aber ein persönliches Wissen darüber haben wir nicht.<br />
Wir  wissen lediglich, dass wir nach einer bestimmten Frist sterben werden.</p>
<p><img class="alignleft" src="http://www.orden-des-mitgefuehls.de/media/img/img/img_stufe-4.jpg" alt="" width="420" height="280" /> <img class="alignright" src="http://www.orden-des-mitgefuehls.de/media/img/img/img_buddha_7_steps.jpg" alt="" width="420" height="285" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Klangerlebnis-Klangmeditation]]></title>
<link>http://annaluisegutstein.wordpress.com/2009/07/10/klangerlebniss-klangmeditation/</link>
<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 12:30:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anna  Gutstein</dc:creator>
<guid>http://annaluisegutstein.wordpress.com/2009/07/10/klangerlebniss-klangmeditation/</guid>
<description><![CDATA[Am Freitag den  24.Juli 2009   um 19.00 Uhr findet eine große  Klangmeditation statt. Wir, meine Fre]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Am Freitag den  24.Juli 2009   um 19.00 Uhr findet eine große  <a href="../files/2009/07/klangmeditation_am-24-juli-2009.pdf">Klangmeditation</a> statt.</p>
<p>Wir, meine Freundin, Christine Fleckenstein,  und Ich  freuen uns Ihnen  in einem wunderschönen Raum im Münchner Westen diesen tollen Event anbieten zukönnen.</p>
<p><strong>Bitte unbedingt anmelden!</strong> Begrenzte Teilnehmerzahl</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://annaluisegutstein.wordpress.com/files/2009/07/bild-079.jpg"><img class="size-large wp-image-90 aligncenter" title="Bild 079" src="http://annaluisegutstein.wordpress.com/files/2009/07/bild-079.jpg?w=1024" alt="Bild 079" width="368" height="277" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Harmonie]]></title>
<link>http://harmonismus.wordpress.com/2009/05/27/die-harmonie/</link>
<pubDate>Wed, 27 May 2009 10:00:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>harmonismus</dc:creator>
<guid>http://harmonismus.wordpress.com/2009/05/27/die-harmonie/</guid>
<description><![CDATA[Die Harmonie (griech. harmonia = (Zusammen)fügung, Silbe ar oder har: indogerman. Herk. = Vereinigun]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die <strong>Harmonie</strong> (<a title="Griechische Sprache" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Griechische_Sprache">griech.</a> <em><a title="Harmonia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Harmonia">harmonia</a></em> = (Zusammen)fügung, Silbe <em>ar</em> oder <em>har</em>: indogerman. Herk. = Vereinigung von Entgegengesetztem zu einem Ganzen) bezeichnet:</p>
<ul>
<li>allgemein die Übereinstimmung, Einklang, Eintracht, Ebenmaß;</li>
<li>in der <a title="Kunst" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kunst">Kunst</a> und der <a title="Ästhetik" href="http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84sthetik">Ästhetik</a> siehe <a title="Harmonie (Kunst)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Harmonie_%28Kunst%29">Harmonie (Kunst)</a>;
<ul>
<li>speziell in der <a title="Malerei" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Malerei">Malerei</a> siehe <a title="Harmonie (Malerei)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Harmonie_%28Malerei%29">Harmonie (Malerei)</a>;</li>
<li>speziell in der <a title="Musik" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Musik">Musik</a> einen Teilbereich der <a title="Harmonik" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Harmonik">Harmonik</a>, speziell verwendet man &#8220;Harmonie&#8221; im Sinne von <a title="Akkord" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Akkord">Akkord</a>; als &#8220;harmonisch&#8221; werden Akkorde mit <a title="Harmonische" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Harmonische">Harmonischen</a> bzw. <a title="Oberton" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Oberton">Obertönen</a> des <a title="Grundton" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Grundton">Grundtons</a> empfunden;</li>
</ul>
</li>
<li>in der zwischenmenschlichen <a title="Kommunikation" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kommunikation">Kommunikation</a> ein Gleichklang der Gedanken und Gefühle.</li>
</ul>
<p>Der Begriff &#8220;Harmonie&#8221; wird in der Regel dort verwendet, wo man neben einer bestimmten <a title="Regelmäßigkeit" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Regelm%C3%A4%C3%9Figkeit">Regelmäßigkeit</a> in der Anordnung einzelner Objekte bzw. ihrer Teile noch einen Sinn, eine Wertbezogenheit anzumerken glaubt.</p>
<p>(Quelle: Wikipedia.de)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Liebeserklärung &amp; Dankbarkeitsbezeugung]]></title>
<link>http://goldenesonne.wordpress.com/2009/03/06/liebeserklaerung-dankbarkeitsbezeugung/</link>
<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 02:44:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sunny</dc:creator>
<guid>http://goldenesonne.wordpress.com/2009/03/06/liebeserklaerung-dankbarkeitsbezeugung/</guid>
<description><![CDATA[Ich liebe das Leben! Alles ist gut, wie es ist. Alles hat seinen Sinn und ich vertraue darauf. Ich l]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich liebe das Leben!<br />
Alles ist gut, wie es ist. Alles hat seinen Sinn und ich vertraue darauf.</p>
<p>Ich liebe das Lernen!<br />
Es ist schön, nach und nach die Zusammenhänge zu entdecken.</p>
<p>Ich liebe diese Blog-Plattform!<br />
Hier zeigt man mir, dass ich offen sein und Vertrauen haben kann.</p>
<p><img src="http://goldenesonne.wordpress.com/files/2009/03/blume023.jpg" alt="WasserLilie" title="blume023" width="250" height="250" class="size-full wp-image-682" /></p>
<p>Ich bin dankbar für das Leben!<br />
Es ist ein Geschenk und ich möchte es nutzen, um glücklich zu sein.</p>
<p>Ich bin dankbar für das Lernen!<br />
Die Prüfungen sind schwer, aber der Erfolg ist berauschend schön.</p>
<p>Ich bin dankbar für diese Blog-Plattform!<br />
Weil ich durch sie viele liebe Menschen kennen lernen durfte.</p>
<p><img src="http://goldenesonne.wordpress.com/files/2009/03/blume024.jpg" alt="Shiny Rose" title="blume024" width="250" height="250" class="size-full wp-image-683" /></p>
<p>Ich liebe alles was ist.</p>
<p>Ich bin dankbar für alles was ist.</p>
<p>Ein Riesen-Danke an alle Besucher und Kommentatoren.<br />
Ein ganz besonderes Riesen-Danke an alle Blogger,<br />
die mir durch ihre Worte geholfen haben.</p>
<p>Ich strahle wieder<br />
und es ist mir noch nie so gut gegangen!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[viel.leicht]]></title>
<link>http://gertigeh.wordpress.com/2009/02/28/vielleicht/</link>
<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 07:40:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>G. Mara G.</dc:creator>
<guid>http://gertigeh.wordpress.com/2009/02/28/vielleicht/</guid>
<description><![CDATA[* * * gestern abend noch bevor ich ins bett ging hab ich n brief an die FREUDE verfaßt und wollte ih]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><span style="color:#0000ff;">*</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#0000ff;">*</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#0000ff;">*</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#0000ff;">gestern abend noch bevor ich ins bett ging hab ich n brief an die FREUDE verfaßt und wollte ihn ursprünglich heute morgen noch etwas ausfeilen &#8230; du lieber GOTT, was hatte ich danach für einen traum, der kommt dann später &#8230;</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#0000ff;">*</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#0000ff;">guten morgen, liebste FREUDE, GOTT zum gruße, du! </span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#0000ff;">ach, wie hast du mir zuweilen gefehlt in den letzten tagen, wochen, monaten, LEBEN, inkarnationen &#8230;<br />
also grüße ich dich, ENGEL der FREUDE, wo immer du auch sein magst, und lade dich ein mein begleiter zu sein, JETZT und für immer.<br />
du darfst dich gern bei mir breit machen, das erlaube ich längst nicht jedem!*zwinker<br />
nimm all deinen FROHSINN zusammen und richte dich bei mir ein, mit dir würde ich einen dauerhaften vertrag eingehen, du bist so herzlich willkommen! </span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#0000ff;">ich weiß wirklich gerade nicht, wo du dich befindest, ich bin in der ganzen wohnung herumgelaufen, ich hab schon überall nachgeschaut sogar unter der couch.<br />
hier und da spüre ich einen klitzekleinen aspekt deiner selbst, doch finde ich gerade nicht all deine freudvollen anteile.<br />
ich weiß, du bist nicht weiter als einen atemzug von mir entfernt.<br />
<span style="color:#008000;">vielleicht</span> beginne ich den morgen damit, mit jedem atemzug FREUDE zu atmen.<br />
<span style="color:#008000;">vielleicht</span> kommst du dann in voller gänze wieder.<br />
<span style="color:#008000;">vielleicht</span>.</span></strong></p>
<p><span style="color:#0000ff;"><strong><span style="color:#008000;">viel leicht macht auch schwer.</span></strong> <em>[S.G.]</em></span></p>
<p><strong><span style="color:#0000ff;">ach stimmt ja, ich muß  nicht im außen suchen &#8230; ich bräucht ja nur in mich hineinzuspüren, hineinzuschauen, ein bisschen buddeln vielleicht?<br />
dann hätte ich dich schon gefunden.<br />
jetzt ist nur die frage, soll ich das mit bloßen händen tun oder nehme ich mir lieber einen gegenstand zu hilfe?<br />
ein löffelchen <span style="color:#008000;">vielleicht</span>, oder wie wärs mit einer mistgabel?<br />
ui &#8230; wenn du in meinem herzen wärst, dann müßte ich damit aber besonders vorsichtig graben, wie kann mir ein solcher gegenstand in den sinn kommen, wenn es um mein herz geht? </span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#0000ff;">und ach, wenn du in meinem herzen wärst, dann würde ich dich doch gar nicht suchen müssen so wie jetzt.<br />
du hast dich wirklich gut versteckt.<br />
wenn das ein spiel sein soll, dann hör bitte auf der stelle damit auf, ja?<br />
und dein gegenpol ist trauer? also den müsste ich beinahe noch länger suchen als dich, lieber möchte ich DICH leben als deinen gegenpol, dazu habe ich mich längst entschieden, an dir bin ich so viel näher dran, das glaub mal! ;- )</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#0000ff;">hey, da kommt mir gerade die ERLEUCHTUNG!</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#0000ff;">ich habe ein *schlechtes gewissen*.<br />
echt jetzt. jetzt hab ich mich aber grad selbst überrascht!<br />
was ist das überhaupt genau, ein &#8220;schlechtes gewissen&#8221;, woraus setzt sich das zusammen?<br />
muß ich mal nachlesen irgendwo &#8230; aber moment, nicht so weit weg, in mir schauen, da finde ich die antwort die am nächsten liegt.</span></strong></p>
<p><span style="color:#0000ff;"><strong>ich habe zum beispiel ein schlechtes gewissen, weil ich (wieder) rauche.<br />
weil ich manchmal</strong>  <span style="text-decoration:line-through;">fresse</span> <strong>esse  bis ich fast platze und selbst dann noch was in mich reinstopfe, auch wenn es längst nicht mehr lecker schmeckt.</strong> </span></p>
<p><strong><span style="color:#0000ff;">und qualmen tu ich auch des öfteren wenn ich, bzw. irgendwas in mir, eigentlich schon gar nicht mehr möchte.<br />
also da wo der genuß aufhört und das maßlose beginnt, da fängt mein schlechtes gewissen an.<br />
puh, gut dass ich jetzt erkannt habe wie ich den freudenstrom selbst behindere. </span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#0000ff;">sabotage.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#0000ff;">ich bin es selbst, die meiner freude die  steinchen in den weg legt. soso.<br />
und das ist jetzt kein vorwurf an mich ( oder doch? ), es ist eine ERKENNTNIS.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#0000ff;"><a href="http://solara.triphoenix.de/home.htm" target="_blank"><span style="color:#008000;">auf dieser wundervollen seite</span></a><span style="color:#008000;"> </span>( ich werdse gleichma verlinken ! )  </span></strong><strong><span style="color:#0000ff;">habe ich eine karte gezogen, gestern, sie paßte genau zu meinem thema, so ein *zufall*. ;- )    </span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#0000ff;">*</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#0000ff;"><a href="http://solara.triphoenix.de/KartenZiehen.htm" target="_blank"><span style="color:#008000;">VERLANGEN</span></a></span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#0000ff;">hast du verlangen nach bestimmtem essen, sexualität, was auch immer, erfülle es dir so gut es eben geht. weil du das leben in allen facetten erfahren wolltest, bist du hier. alle unerfüllten bedürfnisse ziehen dich immer wieder in eine weitere inkarnation. also verbiete dir nichts, achte nur in allem auf ein gesundes maß.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#0000ff;">*</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#0000ff;">dann bräuchte ich ja nur damit aufzuhören maßlos zu sein, und schon wärst du wieder da, FREUDE!<br />
gut zu wissen, dass ich das selbst in der hand habe.<br />
(dachte ich etwa, das es irgendetwas in meinem leben zu klären gibt, das ich nicht selbst in den hand habe? )</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#0000ff;">ach weißt du, ich werd dich schon finden, mein freudiger begleiter.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#0000ff;">jetzt hab ich noch etwas zusätzliches gefunden, oder mir das zur zeit wichtigste überhaupt, was ich &#8220;mitnehmen&#8221; kann zum Tag Der Heilung am sonntag.<br />
mein *schlechtes gewissen*.<br />
ich könnte es vorher noch ein bisschen schaukeln, bevor es dann geht.<br />
ja, warum nicht.<br />
das beruhigt und bringt in einklang.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#0000ff;">*</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#0000ff;">*</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#0000ff;">*<br />
</span></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[33. [Kant, Das Erhabene]]]></title>
<link>http://aestheticanova.wordpress.com/2009/02/02/33-kant-das-erhabene/</link>
<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 07:49:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Johann Ohneland</dc:creator>
<guid>http://aestheticanova.wordpress.com/2009/02/02/33-kant-das-erhabene/</guid>
<description><![CDATA[Kants Satz vom Schönen als einer „Zweckmäßigkeit ohne Zweck“ ist nur dreiviertel-genial. Denn auch d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal"><strong><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:#990000;"><img class="alignnone size-full wp-image-781" title="Stadtutopie" src="http://aestheticanova.wordpress.com/files/2009/01/zentral-001.jpg" alt="Stadtutopie" width="460" height="155" /><br />
</span></strong><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Kants Satz vom Schönen als einer „Zweckmäßigkeit ohne Zweck“ ist nur dreiviertel-genial. Denn auch die „teleologische“ Urteilskraft schaut „die Natur“ lediglich „so an, als ob“ sie zweckmäßig wäre. Das Schöne ist also: ein Urteil über die ‚Naturgemäßheit&#8217; („Idealität“?!) der Erscheinung; tatsächlich stellt er das Naturschöne über das Kunstschöne; wenngleich es freilich nur mittels letzterem <span style="color:#666699;"><em>wahrgenommen</em></span> wird&#8230; <span style="color:#666699;"><em>Kritik der Urteilskraft</em></span> A/178: „Die Natur war schön, wenn sie zugleich als Kunst aussah [d. h. so, als ob sie von einem absichtsvollen Demiurgen gemacht worden wäre]; und die Kunst kann nur schön genannt werden, wenn wir uns bewußt sind, sie sei Kunst, und sie uns doch als Natur aussieht.“ [Es ist wirklich ganz platt: Die gemeinsame Prämisse der teleologischen und der ästhetischen Urteilskraft ist die aufgeklärte Philisteranschauung von der „wunderbar zweckmäßigen Einrichtung der Welt“! Das Schöne ist so ein „Wohlgefallen“ an der Anschauung der Harmonia praestabilita, die sich ihres Namens schämt! Plotin a tergo. Oder Berkeley?! [<span style="color:#666699;"><em>Eigentlich</em></span> ist hier schon „das Schöne“ die „Angemessenheit an den Begriff“, wie bei Hegel; <span style="color:#666699;"><em>KU</em></span> A/XXVI -???!] </span></p>
<p class="MsoNormal"><img class="alignnone size-full wp-image-782" title="Appeldoorn, Schloss Het Loo" src="http://aestheticanova.wordpress.com/files/2009/01/appeldoorn-het-loo-2.jpg" alt="Appeldoorn, Schloss Het Loo" width="460" height="496" /></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Bei ihm ist das Schöne rein subjektiv bestimmt (nach Baumgartens Verwendung des Worts ästhetisch): durch „Wohlgefallen“, „Lust“ (statt „Unlust“); allerdings: Wohlgefallen „ohne Interesse“; was „ohne Begriff [!] allgemein gefällt“ (<em>KU</em> A/32) (durch den Zusatz „allgemein“ doch ein objektives Moment hineingebracht).</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">[vgl. <span style="color:#666699;">8/IV</span>]</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">[Einbruch in die altvertraute Harmonie-Ästhetik durch den Begriff des Erhabenen:</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color:#666699;"><em><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">KU</span></em></span><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"><span style="color:#666699;"> </span>B/75f (§ 23): „<span style="color:#666699;">Das Schöne</span> der Natur betrifft die Form des Gegenstands, die in der Begrenzung besteht; <span style="color:#666699;">das Erhabene</span> ist dagegen auch an einem formlosen Gegenstande zu finden, sofern Unbegrenztheit an ihm, oder durch dessen Veranlassung, vorgestellt und doch Totalität derselben hinzugedacht wird: so daß das Schöne für die Darstellung eines unbestimmten Verstandesbegriffs, das Erhabene aber [für] eines dergleichen [=unbestimmten] Vernunftbegriffs genommen zu werden scheint. Also ist das Wohlgefallen dort mit der Vorstellung der Qualität, hier aber der Quantität verbunden. Auch ist das letztere der Art nach von dem ersteren Wohlgefallen gar sehr unterschieden: indem dieses (das Schöne) <span style="color:#666699;">directe ein Gefühl der Beförderung des Lebens bei sich führt</span>, und daher mit Reizen und einer <span style="color:#666699;">spielenden Einbildungskraft</span> vereinbar ist; jenes aber (das Gefühle des Erhabenen) eine Lust ist, welche <span style="color:#666699;">nur indirecte</span> entspringt, nämlich so, daß sie <span style="color:#666699;">durch das Gefühl einer augenblicklichen Hemmung der Lebenskräfte und darauf sogleich folgenden desto stärkern Ergießung derselben</span> erzeugt wird, mithin als <span style="color:#666699;">Rührung</span> kein Spiel, sondern <span style="color:#666699;">Ernst</span> in der Beschäftigung der Einbildungskraft zu sein scheint. Daher es auch mit Reizen unvereinbar ist; und, indem das Gemüt von dem Gegenstande nicht bloß angezogen, sondern wechselweise auch immer wieder abgestoßen wird, das Wohlgefallen am Erhabenen nicht wowohl <span style="color:#666699;">positive / Lust</span> als vielmehr <span style="color:#666699;">Bewunderung oder Achtung</span> enthält, d. i. <span style="color:#666699;">negative Lust</span> genannt zu werden verdient.“ </span></p>
<p class="MsoNormal"><img class="alignnone size-full wp-image-783" title="Wiiliam Turner, Fingal's cave" src="http://aestheticanova.wordpress.com/files/2009/01/fingals-cave.jpg" alt="Wiiliam Turner, Fingal's cave" width="459" height="340" /></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Beim Erhabenen liegt der Akzent also auf Widerspruch, Hemmung und Spannung; nicht auf Harmonie, Einklang, Übereinstimmung. Es ist, im Gegenteil, die Inkommensurabilität des Maßlosen [Pleonasmus]. Es ist etwas, das die Einbildungskraft überrascht, weil es sie übersteigt. Es ist etwas, das nicht erwartet wird. Aber das Schöne: Mit seiner Zweckmäßigkeit wird „gerechnet“. Das Erhabene öffnet das Tor zum modernen Kunstverständnis; nämlich zur Ironie, deren Feld die Unangemessenheit der Erscheinung an die Idee ist.]</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"><img class="alignnone size-full wp-image-784" title="Fingals cave, Isle of Mull" src="http://aestheticanova.wordpress.com/files/2009/01/fingals_cave-isle_of_mull.jpg" alt="Fingals cave, Isle of Mull" width="460" height="345" /><br />
</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Weidenzäune: alte Tradition in Pannonien]]></title>
<link>http://thomasangerer.wordpress.com/2008/11/07/kopfweidenweidenzaun/</link>
<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 11:08:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>thomasangerer</dc:creator>
<guid>http://thomasangerer.wordpress.com/2008/11/07/kopfweidenweidenzaun/</guid>
<description><![CDATA[In die pannonische Landschaft geschaut, finden sich Kopfweiden an Bächen, Gräben oder an feuchten Wi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In die pannonische Landschaft geschaut, finden sich Kopfweiden an Bächen, Gräben oder an feuchten Wiesen beziehungsweise Waldstücken. Menschen haben aus den speziellen biegsamen Weiden Körbe geflochten, Zäune geformt, Weidentriebe zum Festbinden von Birkenbesen oder zum Flechten von Brotkörben (bestehen aus Stroh + Weiden) fairwendet. Heute wissen nur wenige Menschen um diese Handwerkskunst.</p>
<p><img src="http://lebensdorf.files.wordpress.com/2008/03/kopfweiden-2008.jpg" alt="Kopfweiden 2008" /></p>
<p>Meistens sind Kopfweiden, so werden die ca. einen Meter hohen auf Kopf gesetzen Weidenstöcke genannt, vereinzelt anzufinden. So ein großes Feld, wie dieses hier, habe ich bis jetzt nur dieses eine Mal gesehen + bewundert. Da lebt die Korbflechttradition noch + handgemachte Kunstwerke (Körbe) können entstehen.</p>
<p><img src="http://lebensdorf.files.wordpress.com/2008/03/weidenzaun-am-haus-2008.jpg" alt="Weidenzaun direkt vor dem Haus 2008" /></p>
<p>Der Weidenzaun auf dem  Foto wurde heuer frisch gefertigt. Weidentriebe sind einjährige Triebe der Kopfweiden. Der Zaun sieht sehr stabil aus. Weidentriebe werden auch &#8220;Wiedeln&#8221; genannt.</p>
<p>Der <a title="Kopfweidenprojekt des Bgld Naturschutzbundes" href="http://www.naturschutzbund.at/burgenland/burgenland.html" target="_blank">Burgenländische Naturschutzbund</a> machte 2004 &#8211; 2007 ein Projekt zur Erhaltung + Förderung der Kopfbäume. Im Zuge des Projekts wurde eine Bestandsaufnahme aller bestehenden Kopfbäume (auch  Kopfweiden) gemacht. Es ist auch eine Wanderausstellung entstanden, die im Moment im  Mittelburgenland ruht. Wenn Sie diese sehen möchten oder einen Raum zur Verfügung stellen können,  wo diese untergebracht werden kann, stellt der Burgenländische Naturschutzbund diese kostenlos zur Fairfügung.</p>
<p>Ansprechpartnerin ist Frau Roth unter 0650/3006690 oder  renate.roth@naturschutzbund.at</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Poesie Für Dich]]></title>
<link>http://poesie4you.wordpress.com/2008/08/18/poesie-fur-dich/</link>
<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 13:30:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>poesie4you</dc:creator>
<guid>http://poesie4you.wordpress.com/2008/08/18/poesie-fur-dich/</guid>
<description><![CDATA[Der Herbst ist da Was erzählt mir der Herbst? Es erzählt von einer goldenen Landschaft, Und einer he]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><span style="font-size:x-small;font-family:Tahoma,Verdana,Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular;"> Der Herbst ist da</span></p>
<p>Was erzählt mir der Herbst?<br />
Es erzählt von einer goldenen Landschaft,<br />
Und einer herrlichen Farbenspracht,<br />
Rötlich-wärmend,<br />
Gelblich-aufgehend,<br />
grünlich-braun immer bestehend,<br />
Das darfst du sehen,<br />
Verinnerlichen und mit mir zusammen erleben.</p>
<p>Stille kehrt ins Dorf,<br />
Die Fenster beschlagen,<br />
Die Kerzen versagen,<br />
Der Strom fällt aus,<br />
Der Wind umzingelt das Haus,<br />
Die Blätter wehen aufs Dach hinauf,<br />
Wir sind gefangen in unserem eigenen Haus,<br />
Meine Geschwister wollen alle hinaus,<br />
Trauen sich gar nicht mehr hinaus,<br />
Kanten scharf die Blätter fliegen sie dahin,<br />
Und zeigen wie stürmisch,<br />
Das Herbstkind,<br />
Pfeifend, mächtig, gefährlich,<br />
Umkreist es diesen Bezirk,<br />
Das Radio setzt auf Warnstufe einz,<br />
Und wir empfinden Angst,</p>
<p>Wenn der Sturm verblasst,<br />
sieht man das Wunder erbracht,<br />
Pilze und Kürbisse zeigen sich,<br />
Das Moos und Gras vereinigen sich,<br />
Die Naturgewalt,<br />
Das stürmische und Schöne reizen mich.<br />
Deshalb genießt den Herbst aus beider Sicht.</p>
<p>weitere Gedichte erhältlich  auf: http://www.poesie4you.de</p>
<p>von  Noemi Geltz</p>
<p>Was ist Liebe?</p>
<p>Liebe ist ein großes Kapitel,<br />
Es trägt viele Untertitel,<br />
Das sind die Mittel,<br />
Zuhören ,Verständnis,<br />
Interesse ,Kompromisse,<br />
Und es gibt noch eine weitere Liste,<br />
Gutes kennenlernen,<br />
Erleichtert das Vertrauen,<br />
Und keiner muß sich gegenseitig Gedanken an den Kopf hauen,<br />
In Ängste nicht verlaufen,<br />
Und sich zusammen,<br />
In guten, schlechten Phasen behaupten,<br />
Und sich große Gefühle erlauben,<br />
Der Glaube an sich macht einen Schön von Innerlich.</p>
<p>Noemi Geltz         http://www.poesie4you.de</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schön, dass es dich gibt - positiv in den Tag starten]]></title>
<link>http://ostseemimi.wordpress.com/2008/08/03/schon-dass-es-dich-gibt-positiv-in-den-tag-starten/</link>
<pubDate>Sun, 03 Aug 2008 11:59:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>ostseemimi</dc:creator>
<guid>http://ostseemimi.wordpress.com/2008/08/03/schon-dass-es-dich-gibt-positiv-in-den-tag-starten/</guid>
<description><![CDATA[heute und hier und jetzt ist dein leben!]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>heute und hier und jetzt ist dein leben!</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/c5G908hxzI8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/c5G908hxzI8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gute und schlechte Taten des Menschen]]></title>
<link>http://lukaszszopa.wordpress.com/2008/07/28/gute-und-schlechte-taten-des-menschen/</link>
<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 16:41:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>lukaszszopa</dc:creator>
<guid>http://lukaszszopa.wordpress.com/2008/07/28/gute-und-schlechte-taten-des-menschen/</guid>
<description><![CDATA[Die menschlichen Taten sind insofern &#8220;gut&#8221; oder &#8220;schlecht&#8221;, wie sie im Einkl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die menschlichen Taten sind insofern &#8220;gut&#8221; oder &#8220;schlecht&#8221;, wie sie im Einklang bzw. Gegesatz zum gesamten Universum, dem Sein, sind. Denn wie schon gesagt: der Mensch ist als Geist wie als Materie ein Teil des ganzen Universums, dessen untrennbarer Bestandteil er ist.</p>
<p>Tut er also dem Universum, d.h. z.B. der Natur, den anderen Menschen etwas Gutes &#8211; tut er auch Gutes sich selbst.</p>
<p>Und umgekehrt: tut er was Gutes für sich selbst, tut es dem Universum, allen anderen auch gut.</p>
<p>Somit ist jeder &#8220;Egoismus&#8221;, der aber in Wahrheit eine Tat im Einklang, in Harmonie mit dem Universum geschieht, keine &#8220;schlechte&#8221; sondern eine gute Tat, und auch ist eine jede gute Tat, die den anderen zukommt, eigentlich ein &#8220;Egoismus&#8221;.</p>
<p>Die Entscheidung, was Gut, und was Schlecht ist, d.h. welche Tat einen näher oder ferner zum Gott, dem Sein und der Kraft des Universums bringt, entscheidet jeder für und in sich selber. Hier wirkt und meldet sich das Gewissen, das einem immer sagt, immer andeutet, ob eine Tat gut oder schlecht sei. Es ist wie das natürliche Gleichgewichtsgefühl: Je mehr wir uns einem Abgrund nähern, desto unsicherer fühlen wir und, und wenn wir beim balancieren auf einem Balken zu weit links oder rechts uns stellen, warnt uns das Gefühl, daß etwas nicht stimmt, und daß wir bald womöglich fallen könnten.</p>
<p>Da alle Taten, gut oder schlecht, von uns selbst kommen, und sofort (auch wenn nicht sofort für uns bemerkbar) auch auf uns wirken, sind wir für unser Segen und Wohlergehen vor allem selbst verantwortlich.</p>
<p>Natürlich sind es auch die Taten der anderen, die unser Schicksal beeinflussen, doch keiner beeinflußt einen Menschen so selbst, wie er selbst &#8211; schon aus der rein statistischen Betrachtungsweise, wie viel Zeil man mit sich selbst verbringt und wieviele Tätigkeiten und Entscheidungen in dieser Zeit geschehen. Je mehr davon gut sind, d.h. im Einklang mit dem Gott, dem Sein, der Welt, desto besser wird es uns gehen.</p>
<p>Je näher dem Sein, desto besser für uns. Daher kann man leicht schlußfolgern, daß je mehr Wahrheit, desto mehr Gutes, und umgekehrt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Von Vernunft und Leidenschaft]]></title>
<link>http://nedganzbachert.wordpress.com/2008/05/27/von-vernunft-und-leidenschaft/</link>
<pubDate>Tue, 27 May 2008 15:44:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>nedganzbachert</dc:creator>
<guid>http://nedganzbachert.wordpress.com/2008/05/27/von-vernunft-und-leidenschaft/</guid>
<description><![CDATA[&#8230; Eure Seele ist oft ein Schlachtfeld, auf dem eure Vernunft und euer Verstand Krieg gegen eur]]></description>
<content:encoded><![CDATA[&#8230; Eure Seele ist oft ein Schlachtfeld, auf dem eure Vernunft und euer Verstand Krieg gegen eur]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[11:11]]></title>
<link>http://leinawald.wordpress.com/2008/01/22/1111/</link>
<pubDate>Tue, 22 Jan 2008 20:34:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Leina Wald</dc:creator>
<guid>http://leinawald.wordpress.com/2008/01/22/1111/</guid>
<description><![CDATA[Auf dem höchsten Berg Meines Bewusstseins Ruft sie meinen Namen Und kein Echo Kann ihre Stimme imiti]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Auf dem höchsten Berg<br />
Meines Bewusstseins<br />
Ruft sie meinen Namen<br />
Und kein Echo<br />
Kann ihre Stimme imitieren</p>
<p>Sanft und zärtlich ist ihr Blick<br />
Und warm sind ihre alten Hände<br />
Die weißen Kleider staubig<br />
Und in den Taschen Murmeln<br />
Für das Lebensspiel</p>
<p>Sie sendet Küsse mit dem Regen<br />
Und Umarmungen mit dem Wind<br />
Der  Mond ist ihr Geliebter<br />
Und die Sonne ihre Vertraute</p>
<p>Ich entsage mich der Welt<br />
Um mich ihr hinzugeben</p>
<p><i>~Für den, der es wissen sollte~</i></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zufriedenheit]]></title>
<link>http://nikandrow.wordpress.com/2007/12/02/zufriedenheit/</link>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2007 23:10:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>nikandrow</dc:creator>
<guid>http://nikandrow.wordpress.com/2007/12/02/zufriedenheit/</guid>
<description><![CDATA[Genug der Metaphysik! Fassen wir die Überlegungen der letzten Tage zusammen, um zu sehen, welchen pr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-family:Arial;">Genug der Metaphysik! Fassen wir die Überlegungen der letzten Tage zusammen, um zu sehen, welchen praktischen Nutzen wir daraus ziehen können.</span><span style="font-family:Arial;"> </span></p>
<p><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;">Also es gibt da ein gewisses Etwas, eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Transzendenz">transzendente</a> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Entit%C3%A4t">Entität</a>, die nicht wahrgenommen werden kann und dennoch die Rahmenbedingungen für die natürliche Entwicklung des Universums als Ganzes und des Menschen im Speziellen stellt. Ein Beispiel für eine solche Rahmenbedingung ist die Existenz der sog. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Raumzeit">Raumzeit</a>, in die unser Universum „eingebettet“ ist. Auf der Suche nach einer passenden Metapher für das Transzendente haben wir zwei Konzepte miteinander verglichen: Die westliche aus der jüdisch-christlichen Tradition hervorgegangene Vorstellung von Gott als Schöpfer und Lenker und das fernöstliche Konzept vom Dao als unpersonifizierte, unpersönliche Kraft, das oberste kosmische Prinzip, nach dem sich die Welt auf natürliche Art und Weise entwickelt.</span><span style="font-family:Arial;"> </span></p>
<p><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;">Durch die Personifizierung von Gott ergibt sich eine Reihe unangenehmer Nebenwirkungen, abgesehen davon, dass es von größtem Hochmut zeugt, dem Allmächtigen, dem höchsten Wesen lauter menschliche Eigenschaften zuzuschreiben. Normalerweise kommt hier das „Argument“, dass Gott uns nach seinem Vorbild erschaffen habe. Aber hat er dann nicht auch Bäume, Flüsse, Hunde und Kakerlaken erschaffen? Hat er sie nicht auch nach seinem Vorbild erschaffen? Warum geht keiner so weit, Gott mit einer Kakerlake zu vergleichen? Wenn überhaupt, dann sind alle Wesen und alle Dinge Abbilder eines bestimmten Teilaspekts von Gott.</span><span style="font-family:Arial;"> </span></p>
<p><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-family:Arial;"><img src="http://nikandrow.wordpress.com/files/2007/12/der_elefant.thumbnail.jpg" alt="Elefant" /></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial;"><span style="font-family:Arial;"></span>An dieser Stelle kommt mir ein altes indisches Gleichnis in den Sinn:</span><span style="font-family:Arial;"><span> </span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial;"><span></span></span><em><span style="font-family:Arial;">Drei Blinde treffen einen Elefanten. Der erste fasst sein Bein an und sagt, der Elefant sei ein Baum. Der andere fasst seinen Rüssel an und sagt, sein Vorgänger habe gelogen, der Elefant sei eine Schlange. Der Dritte fasst dann den Elefanten am Ohr und sagt, sie würden beide lügen, denn der Elefant sei weder ein Baum, noch eine Schlange, in Wirklichkeit sei er ein Lappen.</span></em><span style="font-family:Arial;"> </span><span style="font-family:Arial;"> </span></p>
<p><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;">Nun wer von diesen dreien hat jetzt gelogen? Keiner. Der Elefant lässt sich sowohl als Baum, als auch Schlange oder Lappen beschreiben, doch entzieht er sich in seiner Gesamtheit ihrem Wahrnehmungsvermögen.</span><span style="font-family:Arial;"> </span></p>
<p><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;">Das heißt, egal welche Eigenschaften man dem Transzendenten zuschreibt, man schafft es nicht, es in seiner Gesamtheit zu begreifen, weil es sich unserer Wahrnehmung entzieht. Das heißt auch, man sollte ihm so wenige Eigenschaften zuschreiben, wie nur möglich. Allein schon von diesem Standpunkt aus ist die Personifizierung des Transzendenten unsinnig, denn jede Beschreibung ist die Verneinung der Transzendenz und je genauer man das Transzendente definiert, desto weiter entfernt man sich von seinem eigentlichen Wesen.</span><span style="font-family:Arial;"> </span></p>
<p><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;">Und wenn man an einen personifizierten Gott glaubt, ist er nicht transzendent, sondern nur ein Teilaspekt, eine Erscheinungsform des Transzendenten, ein Wesen wie du und ich auch. Man kann an einen solchen Gott glauben, doch sollte man sich darüber im Klaren sein, dass die Existenz eines solchen Wesens zwar möglich ist, jedoch bislang nicht bewiesen werden konnte und mehr noch aus keiner logischen Überlegung heraus abgeleitet werden kann. Und da frage ich mich nach dem Sinn eines solchen Glaubens, das sich übrigens in keiner Form mehr vom <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heidentum">Heidentum</a> unterscheiden lässt, ja vielleicht sogar ärmer geworden ist, da die Vielzahl der Götter auf einen einzigen Gott reduziert wurde.</span><span style="font-family:Arial;"> </span></p>
<p><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;">Ganz abgesehen von all dem Leid, den die monotheistischen Religionen – allen voran das Christentum – in Form von Glaubenskriegen, Verfolgungen Andersdenkender und „Ungläubiger“, Hexenverbrennung, Inquisition etc. hervorgebracht haben. Nun wird man sagen, dass all das mit dem Glauben im Prinzip nichts zu tun hat und eher der politischen Instrumentalisierung der Religion zuzuschreiben ist. Schon möglich, doch Fakt bleibt Fakt, das sind unangenehme Nebenwirkungen des Monotheismus und für eine Religion wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Daoismus">Daoismus</a>, die keinen personifizierten Gott und keinen missionarischen Eifer kennt, ist ein solches Verhalten fremd.</span><span style="font-family:Arial;"> </span></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><span style="font-family:Arial;">Die Personifizierung bedeutet, dass Gott in der Vorstellung der Gläubigen ein „menschliches Gesicht“ bekommt. Emotionen kommen ins Spiel. Man neigt dazu eine starke Bindung auf der Gefühlsebene Gott gegenüber zu entwickeln, oft indem man Gefühle, die man als Kind für seine Eltern empfunden hatte, auf Gott projiziert. <strong>Gott wird zum Vaterersatz im Erwachsenenalter.</strong> Und das ist insofern gefährlich, dass es Nährboden für Gewalt und für religiösen Extremismus bietet.</span></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><span style="font-family:Arial;"><br />
</span></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-family:Arial;"></span></span></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><span style="font-family:Arial;"><span style="font-family:Arial;"><img src="http://nikandrow.wordpress.com/files/2007/12/tao.thumbnail.jpg" alt="Tao" /></span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial;"><span style="font-family:Arial;"></span></span><span style="font-family:Arial;"><span style="font-family:Arial;"></span></span><span style="font-family:Arial;"><span style="font-family:Arial;"></span></span><span style="font-family:Arial;"><span style="font-family:Arial;"></span></span><span style="font-family:Arial;"><span style="font-family:Arial;"></span></span><span style="font-family:Arial;"><span style="font-family:Arial;"></span></span><span style="font-family:Arial;"><span style="font-family:Arial;"></span></span><span style="font-family:Arial;"><span style="font-family:Arial;"></span></span><span style="font-family:Arial;"><span style="font-family:Arial;"></span></span><span style="font-family:Arial;"><span style="font-family:Arial;"></span></span><span style="font-family:Arial;"><span style="font-family:Arial;"></span></span><span style="font-family:Arial;"><span style="font-family:Arial;"></span></span><span style="font-family:Arial;"><span style="font-family:Arial;"></span></span><span style="font-family:Arial;"><span style="font-family:Arial;"></span></span><span style="font-family:Arial;"><span style="font-family:Arial;"></span></span><span style="font-family:Arial;"><span style="font-family:Arial;"></span></span><span style="font-family:Arial;"><span style="font-family:Arial;"></span></span><span style="font-family:Arial;"><span style="font-family:Arial;"></span></span><span style="font-family:Arial;"><span style="font-family:Arial;"></span></span><span style="font-family:Arial;"><span style="font-family:Arial;"></span></span><span style="font-family:Arial;"><span style="font-family:Arial;"></span></span><span style="font-family:Arial;"><span style="font-family:Arial;"></span></span><span style="font-family:Arial;"><span style="font-family:Arial;"></span></span><span style="font-family:Arial;"><span style="font-family:Arial;"></span></span><span style="font-family:Arial;"><span style="font-family:Arial;"></span></span><span style="font-family:Arial;"><span style="font-family:Arial;"></span></span><span style="font-family:Arial;"><span style="font-family:Arial;"></span></span><span style="font-family:Arial;"><span style="font-family:Arial;"></span></span><span style="font-family:Arial;"><span style="font-family:Arial;"></span></span><span style="font-family:Arial;"><span style="font-family:Arial;"></span></span><span style="font-family:Arial;"><span style="font-family:Arial;"></span></span><span style="font-family:Arial;"><span style="font-family:Arial;"></span></span><span style="font-family:Arial;"><span style="font-family:Arial;"></span></span><span style="font-family:Arial;"><span style="font-family:Arial;"></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><span style="font-family:Arial;"></span></p>
<p><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;"></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><span style="font-family:Arial;"></span></p>
<p><span style="font-family:Arial;">Bemerkenswerte Konsequenzen ergeben sich dagegen aus der Nichtpersonifizierung des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dao">Dao</a> auf der praktischen Ebene. Der Kult trägt im Daoismus einen rein subjektiven Charakter, denn das Dao verlangt keine Aufmerksamkeit in Form von Gebeten und Opfergaben und kein Gehorsam. Dao ist Freiheit. Freiheit von Ehrfurcht, Gehorsam und von religiösen Pflichten.</span><span style="font-family:Arial;"> </span></p>
<p><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;">Entsprechend ist die daoistische Ethik frei von Moralvorstellungen und konzentriert sich auf die <em><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/De_%28Chinese%29">wahre Tugend</a></em> (</span><span style="font-family:'MS Gothic';">德</span><span style="font-family:Arial;">). Die <em>wahre Tugend</em> ist der Zustand der Harmonie, des Einklangs mit dem Dao. </span><span style="font-family:Arial;"> </span><span style="font-family:Arial;"> </span></p>
<p><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;">Kapitel 38:</span><span style="font-family:Arial;"> </span></p>
<p><span style="font-family:Arial;"></span><em><span style="font-family:Arial;">Hohe Tugend ist nicht tugendbewusst,<br />
darum ist sie wahre Tugend,<br />
Niedere Tugend ist tugendbewusst,<br />
darum ist sie nicht wahre Tugend</span></em></p>
<p><em><span style="font-family:Arial;">.</span></em><em><span style="font-family:Arial;"></span></em><em><span style="font-family:Arial;">……<br />
…….</span></em><em><span style="font-family:Arial;"> </span></em></p>
<p><em><span style="font-family:Arial;"></span></em><em><span style="font-family:Arial;">Verliert man Tao,<br />
bleibt danach Tugend.<br />
Verliert man die Tugend,<br />
bleibt danach Menschlichkeit.<br />
Verliert man die Menschlichkeit,<br />
bleibt danach Gerechtigkeit.<br />
Verliert man die Gerechtigkeit,<br />
bleibt danach die Moral.</span></em></p>
<p><em><span style="font-family:Arial;"></span></em><em><span style="font-family:Arial;">Die Moral<br />
ist nur der äußere Schein von Treu und Glauben<br />
und der Verwirrung Beginn.</span></em><span style="font-family:Arial;"> </span><span style="font-family:Arial;"> </span></p>
<p><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;">Kapitel 18:</span><span style="font-family:Arial;"> </span></p>
<p><span style="font-family:Arial;"></span><em><span style="font-family:Arial;">Wird das große Tao aufgegeben,<br />
erheben sich Menschlichkeit und Gerechtigkeit.<br />
Tauchen Wissen und Klugheit auf,<br />
gibt es die große Heuchelei.</span></em><em><span style="font-family:Arial;"> </span></em></p>
<p><em><span style="font-family:Arial;"></span></em><em><span style="font-family:Arial;">Wenn die Familien nicht im Einklang leben,<br />
zeigen sich Kindespflicht und Elternliebe.<br />
Sind Land und Familien in Verwirrung,<br />
gibt es die treuen Beamten.</span></em><span style="font-family:Arial;"> </span><span style="font-family:Arial;"> </span></p>
<p><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;">Die <em>wahre Tugend</em> lässt sich am besten mit dem Ausdruck <em>Zufriedenheit</em> beschreiben. Nicht <em>Zufriedenheit</em> im Sinne von Glück, weil Glück ein extremes Gefühl ist und sich schnell zum Unglück wenden kann, sondern jene natürliche Zufriedenheit, die aus der <em>Natürlichkeit</em> <em>des Handelns</em> (Wu Wei) resultiert. <em>Natürlichkeit</em> <em>des Handelns</em> heißt, Gutes zu tun, nicht weil man es soll, sondern weil es der natürliche Gang der Dinge ist. Wer Gutes tut, ist zufrieden mit sich selbst und mit seiner Umgebung. Wer zufrieden ist, tut Gutes. Der Kreis schließt sich automatisch.</span><span style="font-family:Arial;"> </span></p>
<p><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;">Die <em>Natürlichkeit des Handelns</em> (Wu Wei) wird meistens wortwörtlich übersetzt als <em>Nicht-Tun</em>. Hinter dem chinesischen Begriff <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wu_wei">Wu Wei</a> (</span><span style="font-family:'MS Gothic';">無為</span><span style="font-family:Arial;">) steht die Vorstellung, dass wenn man sich natürlich – dem Dao entsprechend – verhält, kann solches Verhalten nicht auf den Menschen, sondern direkt auf das Dao zurückgeführt werden.</span><span style="font-family:Arial;"> </span></p>
<p><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;">Schauen wir im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Daodejing">Dao De Jing</a> nach, wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Laotse">Lao Tzu</a> ein solches natürliches Verhalten (Nicht-Tun) beschreibt.</span><span style="font-family:Arial;"> </span></p>
<p><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;">Kapitel 2:</span><span style="font-family:Arial;"> </span></p>
<p><span style="font-family:Arial;"></span><em><span style="font-family:Arial;">Darum der Weise:<br />
Er beharrt im Tun des Nicht-Tun<br />
und lebt die wortlose Lehre.<br />
Die abertausend Wesen treten hervor,<br />
und er weicht nicht davon ab.<br />
Er erzeugt und besitzt nicht.<br />
Er wirkt und hängt nicht daran.<br />
Ist das Werk getan, verweilt er<br />
nicht dabei.</span></em><em><span style="font-family:Arial;"> </span></em></p>
<p><em><span style="font-family:Arial;"></span></em><em><span style="font-family:Arial;">Eben, weil er nicht verweilt,<br />
ist nichts, das ihm entgeht. </span></em><span style="font-family:Arial;"> </span><span style="font-family:Arial;"> </span></p>
<p><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;">Eine ähnliche Beschreibung findet sich in Bezug auf die <em>wahre Tugend</em>, die das <em>natürliche Verhalten</em> erzeugt und gleichzeitig aus ihm hervorgeht.</span><span style="font-family:Arial;"> </span></p>
<p><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;">Kapitel 10:</span><span style="font-family:Arial;"> </span></p>
<p><span style="font-family:Arial;"></span><em><span style="font-family:Arial;">Erzeugen, doch nicht besitzen,<br />
wirken, doch nicht daran hängen,<br />
behüten, doch nicht beherrschen,<br />
das ist die verborgene wahre Tugend.</span></em><span style="font-family:Arial;"> </span><span style="font-family:Arial;"> </span></p>
<p><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;"><span style="font-family:Arial;">Doch wie sieht dieses natürliche Verhalten in der Praxis aus? </span><span style="font-family:Arial;"> </span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial;"><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;">Im Dao De Jing findet man an vielen Stellen die Beschreibung des <em>Weisen</em>, der <em>im Einklang mit dem Dao</em> lebt, also die <em>wahre Tugend</em> besitzt und <em>natürliches Verhalten</em> an den Tag legt. Schauen wir uns einige Beispiele an.</span><span style="font-family:Arial;"> </span><span style="font-family:Arial;"> </span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial;"><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;">Kapitel 33:</span><span style="font-family:Arial;"> </span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial;"><span style="font-family:Arial;"></span><em><span style="font-family:Arial;">Wer andere kennt, ist klug,<br />
wer sich selbst kennt ist weise.<br />
Wer andere bezwingt, ist stark,<br />
wer sich selbst bezwingt, ist unbezwingbar.<br />
Wer sich durchsetzt, hat Willensstärke,<br />
wer sich begnügt, ist reich.</span></em><em><span style="font-family:Arial;"> </span></em></span></p>
<p><span style="font-family:Arial;"><em><span style="font-family:Arial;"></span></em><em><span style="font-family:Arial;">Wer nicht seinen Platz verliert, hat Dauer,<br />
wer auch im Tode nicht vergeht, lebt ewig.</span></em><span style="font-family:Arial;"> </span><span style="font-family:Arial;"> </span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial;"><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;">Kapitel 24:</span><span style="font-family:Arial;"> </span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial;"><span style="font-family:Arial;"></span><em><span style="font-family:Arial;">Wer auf Zehenspitzen steht,<br />
steht nicht fest.<br />
Wer die Beine spreizt,<br />
kommt nicht voran.<br />
Wer sich zur Schau stellt,<br />
der leuchtet nicht.<br />
Wer sich selbst gefällt,<br />
ist nicht schön.<br />
Wer sich selbst rühmt,<br />
hat kein Verdienst.<br />
Wer sich selbst erhebt,<br />
ragt nicht hervor.</span></em><span style="font-family:Arial;"> </span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial;"><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;">Kapitel 49:</span><span style="font-family:Arial;"> </span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial;"><span style="font-family:Arial;"></span><em><span style="font-family:Arial;">Der Weise hat kein verschlossenes Herz,<br />
die Herzen der Menschen<br />
sind ihm sein eigenes Herz.</span></em><span style="font-family:Arial;"> </span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial;"><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;">Kapitel 27:</span><span style="font-family:Arial;"> </span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial;"><span style="font-family:Arial;"></span><em><span style="font-family:Arial;">Darum der Weise:<br />
weiß stets die Menschen gut zu bewahren,<br />
weil er keinen Menschen verwirft.</span></em><span style="font-family:Arial;"> </span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial;"><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;">Kapitel 17, 23:</span><span style="font-family:Arial;"> </span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial;"><span style="font-family:Arial;"></span><em><span style="font-family:Arial;">Wer nicht genug vertraut,<br />
dem vertraut man nicht.</span></em><span style="font-family:Arial;"> </span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial;"><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;">Kapitel 28:</span><span style="font-family:Arial;"> </span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial;"><span style="font-family:Arial;"></span><em><span style="font-family:Arial;">Kenne die Hoheit, bewahre die Demut,<br />
so wirst du zum Tal der Welt.<br />
Bist du das Tal der Welt,<br />
hast du der wahren Tugend Fülle</br>und kehrst wieder heim zur Einfalt.</span></em><span style="font-family:Arial;"> </span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial;"><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;">Kapitel 46:</span><span style="font-family:Arial;"> </span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial;"><span style="font-family:Arial;"></span><em><span style="font-family:Arial;">Wer sich am Genügenden zu genügen weiß,<br />
wird stehts genug haben.</span></em><span style="font-family:Arial;"> </span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial;"><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;">Kapitel 39:</span><span style="font-family:Arial;"> </span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial;"><span style="font-family:Arial;"></span><em><span style="font-family:Arial;">Wer allzu sehr auf Ehre schaut,<br />
bleibt ohne Ehre.</span></em><em><span style="font-family:Arial;"> </span></em></span></p>
<p><span style="font-family:Arial;"><em><span style="font-family:Arial;"></span></em><em><span style="font-family:Arial;">Wünsche nicht wie ein Juwel zu glänzen,<br />
sei roh und rau so wie das Felsgestein.</span></em><span style="font-family:Arial;"> </span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial;"><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;">Kapitel 71:</span><span style="font-family:Arial;"> </span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial;"><span style="font-family:Arial;"></span><em><span style="font-family:Arial;">Darum der Weise:<br />
Er trägt ein unscheinbares Gewand<br />
und birgt das Juwel in der Brust.</span></em><span style="font-family:Arial;"><span> </span></span><span style="font-family:Arial;"> </span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial;"><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;">Selbstreflektion, Willensstärke, Offenheit, Vertrauen, Genügsamkeit und Bescheidenheit sind - sofern man Lao Tzu Glauben schenkt - Eigenschaften des <em>Weisen</em> und gehen somit aus seiner<em> Zufriedenheit</em> hervor. Aber es bedeutet gleichzeitig auch, dass man den Zustand der Zufriedenheit erreichen kann, indem man eben diese Eigenschaften bei sich kultiviert. </span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial;"><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;">Kapitel 81:</span><span style="font-family:Arial;"> </span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial;"><span style="font-family:Arial;"></span><em><span style="font-family:Arial;">Der Weise häuft keinen Besitz an,<br />
je mehr er für die Menschen tut,<br />
desto mehr besitzt er,<br />
je mehr er den Menschen gibt,<br />
desto mehr empfängt er.</span></em><span style="font-family:Arial;"> </span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial;"><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;">Der <em>Weise</em>, der im Einklang mit dem Dao lebt und <em>zufrieden </em>ist, legt natürliches (tugendhaftes) Verhalten an den Tag, welches eine positive Reaktion seitens der Gesellschaft hervorruft und seine <em>Zufriedenheit</em> stärkt. </span><span style="font-family:Arial;"> </span></span><span style="font-family:Arial;"> </span><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;"></span><span style="font-family:Arial;"></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><strong><span style="font-family:Arial;">Zufriedenheit bewirkt Zufriedenheit. Der Kreis schließt sich&#8230;</span></strong></p>
<p></span></span></span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
