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	<title>einwande &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/einwande/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "einwande"</description>
	<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 15:05:59 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Der freudvolle Impuls]]></title>
<link>http://herzgefuehl.wordpress.com/2009/11/01/der-freudvolle-impuls/</link>
<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 09:10:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Josephine</dc:creator>
<guid>http://herzgefuehl.wordpress.com/2009/11/01/der-freudvolle-impuls/</guid>
<description><![CDATA[Der letzte Beitrag handelte davon, wie durch das Üben von Gewahrsein sich in uns alles an den rechte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der letzte Beitrag handelte davon, wie durch das Üben von Gewahrsein sich in uns alles an den rechten Platz rückt. Wir erlangen Klarheit über das Gewordensein unserer Situation, indem wir durch die Unruhe oberflächlicher Gedanken hindurch auf den Grund unseres Herzens tauchen.</p>
<p>Sind wir einmal dort angekommen, erleben wir uns genau in der Mitte unseres inneren und äußeren Universums. Und dennoch könnte es sein, dass wir noch nicht wissen, was wir tun sollen. Eine Vielfalt von Eindrücken haben wir. Vielleicht sehen wir Möglichkeiten und Wege, Mittel und Ideen. Aber was genau macht uns sicher, was nun das Rechte ist?</p>
<p>Prinzipiell denke ich, dass es nie nur eine Lösung für eine Situation gibt. Insofern gibt es eben richtig und falsch nicht. Ich vertraue jedoch auf die Impulse meines Herzens und versuche mich in die Richtung zu bewegen, die Freude in mir auslöst. Dieses kleine Aufflackern einer freudigen Empfindung, die mich dazu animiert, etwas zu unternehmen! Die glücklichste Lösung, die mich freudig anzieht, die schnappe ich mir!</p>
<div id="attachment_294" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-294" title="030" src="http://herzgefuehl.wordpress.com/files/2009/10/030.jpg" alt="Später Mohn / © Josephine" width="400" height="300" /><p class="wp-caption-text">Später Mohn / © Josephine</p></div>
<p>Gibt es also die Wahl, muss ich eine Entscheidung treffen, entscheide ich mich für das, was bei näherer Betrachtung in mir Erleichterung auslöst.<!--more--></p>
<p>Manchmal ist dieser kurze Moment des Aufleuchtens des freudigen &#8220;Dort will ich hin!&#8221; sehr kurz. Und dann kommen sie wieder an, die inneren Bedenkenträger. Sie haben hunderte und tausende Argumente dagegen und nehmen alle Freude und alles Leuchten wieder weg. Da sind Tage, wo ich mir von ihnen einen Strich durch die Rechnung machen lasse und stattdessen für das entscheide, was sich, ihren Argumentation nach, &#8220;vernünftig&#8221; anhört. Anhört! Nicht fühlt! Der Nachteil daran ist, dass ich dementsprechend freudlos und lustlos an die Arbeit gehe.</p>
<p>Doch wenn ich diesen winzigen Augenblick der freudigen Anziehung bewusst registriert habe, bewahre ich ihn im Herzen. Und arbeite dann mit den inneren Kritikern, sollten sie so stark sein, dass ich mich in einer Pattsituation wiederfinde. Ich tauche hinab in ihre Argumentationskette, betrachte sie, erspüre sie, folge ihr und nehme sie aus der Distanz wahr. Hinter den Argumenten finde ich Ängste, Schuldgefühle, vielleicht auch Scheu oder anderes. Wahrscheinlich finde ich darin auch mein Verhältnis zu anderen Menschen, dass ich denke, ich darf diesen freudigen Impuls nicht folgen, weil dieser und jener nicht einverstanden sein würde. Oder er es nicht verstehen würde, warum ich dies oder das tue. Ja, das sind ernstzunehmende Einwände, gegen den lichtvollen Impuls. Daher nehme ich mir Zeit und breche nichts übers Knie.</p>
<p>Ich wäge ab, fühle mich ein und lasse ein paar Tage lang in mir hin und her gehen, was hin und her gehen möchte, ohne deshalb den Impuls, der mich freudvoll zu anderen Ufern aufbrechen lassen wollte, aufzugeben. Er ist sicher verwahrt, als Herzenshinweis und wird immer wieder neben die inneren Bedenken gehalten. Das ist wichtig, denn das Herz möchte niemals etwas über das Herz anderer Menschen hinweg setzen. Eigentlich tut es das nie. Das Herz sucht immer nach Einvernehmen und hat Unmengen an Geduld. Aber das Herz muss dem anderen Menschen, der mit meiner Lage verbunden ist, nicht immer bewusst sein. Der andere könnte, ohne es zu bemerken, den eigenen Schlussfolgerungen des Verstandes<em><span style="color:#993300;">*</span></em>, den eigenen Bildern und Vorstellungen von einer Sache eine höhere Priorität einräumen, als seinem Herzen.</p>
<p>Mancher mag den sanften Weg des Abwartens, bis sich innerlich etwas löst oder im anderen, Mitbetroffenen sich etwas bewegt, nicht bevorzugen. Er würde sich einfach auf seinen freudvollen Impuls stürzen und ihn trotz vielleicht im Außen vorhandener Widerstände durchboxen wollen. Das ist eine Möglichkeit. Nur meistens die lautere, schmerzhaftere. Dann wird der Herzimpuls vielleicht vom eigenen Verstand, vom Intellekt, vom Ego vereinnahmt und zu eigen gemacht.</p>
<p>Indem ich mich tief im Inneren danach frage, wer oder was da auf Biegen und Brechen den Aufstand proben möchte, komme ich manchmal dahinter. Möglicherweise möchte auch mein Herz, dass ich etwas zum Einsturz bringe. Meistens dann, wenn ich zu viele Kompromisse gemacht habe, aufgrund dem Verstand oder Ego lieb gewordener Annehmlichkeiten, oder weil ich vor dem Verstand oder Ego eines andere Angst habe. oder aus anderen Arrangements heraus. Der Einsturz erfolgt jedoch primär im Inneren, indem ich mir der Kompromisse und Arrangements bewusst werde, als dass ich ihn im Außen probe. Diese Veränderung der inneren Einstellung wirkt auch sanft nach außen, ohne geäußert zu werden.</p>
<p style="text-align:center;">
<div id="attachment_293" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-293 " title="028" src="http://herzgefuehl.wordpress.com/files/2009/10/028.jpg" alt="Später Mohn / © Josephine" width="400" height="300" /><p class="wp-caption-text">Später Mohn / © Josephine</p></div>
<p>Ein einfaches Mittel, dem Herzen genug Raum zu verschaffen, gegenüber dem Ego und Verstand, ist ein klares inneres Nein zu ihm zu sagen. Denn das Herz sucht immer das Verbindende. Es strebt aus Liebe immer danach, andere zu berücksichtigen, ohne sich selbst dafür aufzugeben. Ihr Herz möchte, dass sie Ihren Weg gehen, aber niemals auf Kosten der Herzensfreiheit anderer. Wenn Sie daher klar und deutlich &#8220;Ja&#8221; zu ihrem Herzen sagen und &#8220;Nein&#8221; zum bloßen Verstand oder Ego, der sich immer selbst beschützen will und meistens nur sich selbst sieht, schaffen Sie zunehmend Klarheit in Ihren Empfindungen.</p>
<p>Der freudvolle Impuls, den Sie in Ihrem Herzen bewahren, wird an Strahlkraft nicht verlieren, wenn Sie ihn gut schützen. Er wird in ihrem Herzen geduldig warten, auf den rechten Moment. Sie können ihn ab und an aus Ihrem Herzen hervor holen und betrachten oder fühlen &#8211; und wieder wird er in Ihnen freudiges Anstreben auslösen. Wichtig ist, dass Sie ihn nicht den inneren Bedenkenträgern zu früh opfern. Sondern auf die Kraft Ihres Herzens vertrauen, dass es für Sie und die anderen nach dem Weg sucht, der für alle beteiligten Herzen &#8211; nicht aber Egos &#8211; der beste ist.</p>
<p>Wenn Sie auf dem Grunde Ihres Herzens die freudigen Impulse sammeln und von den Einwänden und Gegenargumenten des Verstandes oder Egos zu trennen beginnen, wird ihr Herz mit der Zeit mehr und mehr Raum gewinnen. Es wird stabiler, strahlender und wärmer. Und wenn Sie aus einem guten Herzen heraus Veränderungen einer leidvollen Situation anstreben und niemals aufgeben, auf Ihr inneres Gutsein sich einzulassen, wird mehr Freude und Vertrauen in ihr Leben und den Umgang mit sich selbst einkehren. Selbst dann, wenn manche erlösende Veränderung noch etwas länger auf sich warten lassen sollte oder sich in vielen kleinen Wandlungen über längere Zeit verwirklicht.</p>
<p><em><span style="color:#993300;">*</span></em><span style="color:#999999;">wenn ich von <a href="http://herzgefuehl.wordpress.com/2009/10/26/nachgespurt-2-herzgefuhl/" target="_blank">Verstand oder Ego oder Intellekt</a> spreche, meine ich immer das Denken, was sich von seinen Gefühlen distanziert hat oder versucht, zu distanzieren bzw. sich von Gefühlen unabhängig wähnt, was Theoriegebäude schafft, Regeln aufstellt und in gewissem Maße alle Vorstellungen und Regelungen von Gesellschaft und Gemeinschaft <em>festschreibt</em> und Vorurteile, Meinungen und Erwartungen <em>nach sich zieht</em>. Dem folgt jeder Mensch, der Teil einer Gesellschaft oder Gemeinschaft ist, gewohnheitsmäßig. Wir gehen damit täglich in Resonanz.<br />
</span></p>
<h6 style="text-align:right;">© Josephine Lehnert, www.empathische-lebensberatung.de</h6>
<p style="text-align:right;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Einfachheit]]></title>
<link>http://herzgefuehl.wordpress.com/2009/10/24/einfachheit/</link>
<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 17:39:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Josephine</dc:creator>
<guid>http://herzgefuehl.wordpress.com/2009/10/24/einfachheit/</guid>
<description><![CDATA[Ich dürste nach Einfachheit. Ich habe intellektuelle Höhen erklommen, emotionale Tiefen durchmessen,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich dürste nach Einfachheit. Ich habe intellektuelle Höhen erklommen, emotionale Tiefen durchmessen, habe die Vielfalt geschmeckt und den Ruf vieler Meister gehört. Ich habe so viel erfahren, gehört, gelesen, aufgeschnappt, selbst geredet, geschrieben&#8230; Eine gewisse Ermüdung schlich sich ein, auf meiner Reise.</p>
<p>Soviel Hilfe versuchte ich zu finden, für meine innere Not. Ich fand sie auch. Nun weiß ich, dass es nicht viel braucht, um bei sich anzukommen und die innere Not zu befrieden.  Zu dem hindernisreichen Umweg hin zur Einfachheit jedoch gibt es keine Alternative. Zuerst musste ich in der Schwemme von Mitteln und Wegen notwendige Wirrnisse überstehen, bis ich dieser Einsicht wirklich vertrauen konnte: Weniger ist mehr. Und zwar in jeglicher Hinsicht.<!--more--></p>
<p>Anstelle bei mir anzukommen, habe ich mich mir selbst entfremdet. Denn nur, weil ich intelligent bin, dachte ich, ich müsse alles wissen. Das gehört sich so, wenn man Grips hat. Doch oft habe ich mich selbst verloren, in den Worten anderer. Schnell war ich für Einwände und Zweifel zu haben. Dachte gar, ich müsse nachahmen, nacheifern und, wenn ich schon jemandem vertraue und in seiner Weisheit anerkenne, dann müsse ich alles so machen, wie er oder sie.</p>
<p>Ob es der gute Psychologe war, der mir mit seinen inspirierenden Werken über ein Missverständnis hinweg geholfen hat, oder der große, anerkannte Meister, dessen spirituelle Werke ich las&#8230; Oder dort die Gedichte und hier den Roman, dort den Essay und wiederum woanders den Vortrag, dem ich lauschte.</p>
<p>Nichts von dem möchte ich im Nachhinein missen, aber wenn mich jemand fragte, wohin mich alle diese Worte, Gedanken und Erwägungen anderer führten, dann nur zu mir und zu dem Wunsch nach Einfachheit. Und das war von Anfang an da gewesen. Ich hatte mich nur durch die Vielfalt der Möglichkeiten von mir selbst fort locken lassen.</p>
<p><span style="color:#008080;">Einfachheit im Sprechen, Denken und Handeln. Einfachheit in der Lebensgestaltung. Einfachheit in den Lebensumständen. Das ist es, was ich heute möchte.</span></p>
<div id="attachment_136" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><span style="color:#008080;"><img class="size-medium wp-image-136" title="SDC10544" src="http://herzgefuehl.wordpress.com/files/2009/10/sdc10544.jpg?w=300" alt="Das Herz leben / © Josephine" width="300" height="225" /></span><p class="wp-caption-text">Das Herz leben / © Josephine</p></div>
<p><span style="color:#008080;">Denn der Einfachheit folgt die innere, leuchtende Klarheit auf dem Fuß. Und nicht nur sie, sondern auch ein leichter Zugang zu meinem Herzgefühl, meiner Intuition, die mir heute zuverlässig den Weg weist, durch den Dschungel an Möglichkeiten.</span></p>
<p>Wie hätte ich jedem der Autoren, Lehrer und Berater auch gerecht werden können? Wo in jedem von ihnen ein authentisches Leben steckt? So war ich drauf und dran meine eigene Authentizität, nach der ich auf der Suche war, für sie wieder hintan zu stellen. In Bewunderung und Demut vor dem, was sie geschafft haben. Doch dabei übersah ich mein eigenes Schaffen. Übersah die Anstrengungen, Entbehrungen, die investierte Lebenskraft auf meinem eigenen Weg. Und ich meinte, es wäre immer noch nicht genug und noch mehr Anstrengungen seien notwendig, um so zu werden, wie sie.</p>
<p>Doch in Wahrheit wollte ich nur ich werden. Im Eifer der Aneignung fremder Ideen vergaß ich das jedoch regelmäßig. Und anstelle mir das Nützliche zu nehmen und den Rest sein zu lassen, verschrieb ich ihnen manchmal, eine Zeit lang, beinahe meine eigene Seele.</p>
<p>Bis zu dem Moment, wo ich mich damit vollkommen unwohl fühlte. Bis ich ihrer überdrüssig war. Dadurch meldete sich mit Nachdruck mein Herzgefühl. Es signalisierte mir, dass ich zu weit gehe.</p>
<p>Inzwischen bin ich schlau genug, dem Gefühl schon früher Beachtung zu schenken. Vor einiger Zeit reduzierte ich daher jegliche Lektüre. Ich erhob das Gefühl, vom Aufnehmen fremder Gedanken und Überzeugungen satt zu sein, zum Signal dafür, dass es Zeit wird,  wieder zu mir zu kommen und ganz allein mit meinem Herzen in Kontakt zu treten.</p>
<p>Und seitdem spüre ich, wie ich mich selbst unterstütze. Wie ich mich selbst besser annehme, wie ich mir selbst stärker vertraue, dass ich ganz für mich da bin. Denn das Herzgefühl bestimmt genau die richtige Dosis des Brauchbaren, des Fremdkonsumierens. Und der Rest meines Seins steht nun mir selbst zu Verfügung.</p>
<p><em>Und jetzt ist es genug damit, in die Ferne zu schweifen! Ich lasse mir Raum, in den hinein ich lebendig sein kann. Hier und Jetzt, wo ich gerade bin!<br />
</em></p>
<p>Fort ist seitdem das altbekannte, über Jahrzehnte reichende Empfinden, dass ich nicht existiere.</p>
<p><em>Ein Leben in Einfachheit ist ein Leben mit mir. Ich lebe in Würde und Verständnis mit mir selbst.</em> <em>Ich gestatte der Weisheit, direkt aus meiner Herzenstiefe zu mir zu sprechen</em>. Und mich von viel zu vielen Fremdimpulsen nicht mehr verwirren zu lassen.</p>
<p><em>Ich bin mir selbst Freund, Helfer, Lehrer und würdiger Zuhörer.</em></p>
<p>Und in der Einfachheit dieses Lebens ist mir <em>wenig</em> gerade genug.</p>
<h6 style="text-align:right;"><span style="color:#888888;">© Josephine Lehnert, www.empathische-lebensberatung.de</span></h6>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Verkaufsmotivationstipp der KW 39: Der Einwand]]></title>
<link>http://selbstvertrauen4you.wordpress.com/2009/09/19/verkaufsmotivationstipp-der-kw-39-der-einwand/</link>
<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 15:53:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>selbstvertrauen4you</dc:creator>
<guid>http://selbstvertrauen4you.wordpress.com/2009/09/19/verkaufsmotivationstipp-der-kw-39-der-einwand/</guid>
<description><![CDATA[Einwände - sind auch Kaufsignale. &#8220;Zu teuer&#8221; bedeutet: &#8220;Bitte helfen Sie mir zu ve]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h3 style="text-align:center;"><span style="color:#ff0000;">Einwände -<br />
sind auch Kaufsignale.</p>
<p><span style="color:#000000;">&#8220;Zu teuer&#8221; bedeutet:<br />
&#8220;Bitte helfen Sie mir zu verstehen!&#8221;</span></span></h3>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Einwände gegen den Islam]]></title>
<link>http://orientbruecke.wordpress.com/2008/01/21/einwande-gegen-den-islam/</link>
<pubDate>Mon, 21 Jan 2008 15:28:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>orientbruecke</dc:creator>
<guid>http://orientbruecke.wordpress.com/2008/01/21/einwande-gegen-den-islam/</guid>
<description><![CDATA[Mohammad Qutub:  Einwände gegen den Islam Es gibt insgesamt 18 Kapitel: Ist Religion bereits passe D]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mohammad Qutub: </p>
<p align="center"><strong><span class="headline"><font size="5" color="#ff0000">Einwände gegen den Islam</font></span><br />
</strong></p>
<p>Es gibt insgesamt 18 Kapitel:</p>
<ol>
<li>Ist Religion bereits passe</li>
<li>Der Islam und die Sklaverei</li>
<li>Der Islam und der Feudalismus</li>
<li>Der Islam und der Kapitalismus</li>
<li>Der Islam und das Recht auf Eigentum</li>
<li>Der Islam und die Einleitung der Gesellschaft in Klassen</li>
<li>Der Islam und Almosen</li>
<li>Der Islam und die Frau</li>
<li>Der Islam und die Bestrafung</li>
<li>Der Islam und die Zivilisationen</li>
<li>Der Islam und Rückständigkeit</li>
<li>Die Religion und der Selbstzwang</li>
<li>Der Islam und die Freiheit der Gedanken</li>
<li>Religion ist Opium für das Volk</li>
<li>Der Islam und Minderheiten</li>
<li>Der Islam und der Idealismus</li>
<li>Der Islam und der Kommunismus</li>
<li>Was ist der rechte Weg</li>
</ol>
<p><!--more--></p>
<h2 align="center"><font color="#ff0000">DOWNLOAD:</font></h2>
<h2 align="center"><a target="_blank" href="http://rapidshare.com/files/85435649/EINWAENDE_GEGEN_DEN_ISLAM.pdf" title="Einwände gegen den Islam"><font color="#ff6600">MIRROR 1</font></a></h2>
<h2 align="center"><a href="http://www.archive.org/download/EinwndeGegenDenIslam/EinwaendeGegenDenIslam.pdf" title="Einwände gegen den Islam"><font color="#ff9900">MIRROR 2</font></a></h2>
<pre> </pre>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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