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	<title>elias-canetti &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
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	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "elias-canetti"</description>
	<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 05:36:31 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Il colore e il sapore del tempo]]></title>
<link>http://andreapomella.wordpress.com/2009/11/30/il-colore-e-il-sapore-del-tempo/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 07:45:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Andrea Pomella</dc:creator>
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<description><![CDATA[Se mi soffermo a ricercare il ricordo più antico che ho conservato nella memoria, rivedo un&#8217;im]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Se mi soffermo a ricercare il ricordo più antico che ho conservato nella memoria, rivedo un&#8217;im]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Denksel LVIII]]></title>
<link>http://hanniballektor.wordpress.com/2009/11/22/denksel-lviii/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 04:00:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Frank Benedikt</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Tage werden unterschieden, aber die Nacht hat einen einzigen Namen. [Elias Canetti, Die Provinz ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die Tage werden unterschieden, aber die Nacht hat einen einzigen Namen. [Elias Canetti, Die Provinz ]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Pensamentos]]></title>
<link>http://majtec.wordpress.com/2009/11/21/pensamentos/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 13:26:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>majtec</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gotas de orvalho, refrecantes para a alma. Assim é a sabedoria.  E muita sabedoria está sintetizadas]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Gotas de orvalho, refrecantes para a alma. Assim é a sabedoria.  E muita sabedoria está sintetizadas]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Denksel XLII]]></title>
<link>http://hanniballektor.wordpress.com/2009/11/05/denksel-xlii/</link>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 02:19:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Frank Benedikt</dc:creator>
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<description><![CDATA[Man weiß nie, was daraus wird, wenn die Dinge verändert werden. Aber weiß man denn, was daraus wird,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Man weiß nie, was daraus wird, wenn die Dinge verändert werden. Aber weiß man denn, was daraus wird,]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[La notte ha un unico nome]]></title>
<link>http://andreapomella.wordpress.com/2009/10/23/la-notte-ha-un-unico-nome/</link>
<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 08:02:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Andrea Pomella</dc:creator>
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<description><![CDATA[Questa notte, complice un attacco di insonnia, ho pensato al rapporto che lega l’uomo al buio. Il mo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Questa notte, complice un attacco di insonnia, ho pensato al rapporto che lega l’uomo al buio. Il mo]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Schubhäftling für einen Abend]]></title>
<link>http://joulupukki.wordpress.com/2009/10/15/schubhaftling-fur-einen-abend/</link>
<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 21:55:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>joulupukki</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Wiener Justizpalast stand bislang in meinem Leben zwei mal im Mittelpunkt von Berichten, die mic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Wiener Justizpalast stand bislang in meinem Leben zwei mal im Mittelpunkt von Berichten, die mich tief bewegt haben. Bis vorletzte Woche war mir dabei &#8211; ein schändliches Geständnis! &#8211; noch nicht einmal bewußt, wo sich dieses Gebäude in Wien befindet. Aber dazu später &#8230;</p>
<p><!--more--></p>
<p>Meine erste Begegnung mit dem Justizpalast fand in Elias Canetti Beschreibung der Ereignisse um den 15. Juli 1927 statt. Der Tag, an dem das legendäre Fehlurteil der Schattendorfer Prozesse (die Mörder zweier Sozialdemokraten wurden freigesprochen) den <a href="http://wienschau.blogspot.com/2009/03/justizpalast-altes-foto-juli-1927-neues.html" target="_blank">Brand des Justizpalastes</a> durch eine wutentbrannte Arbeitermasse zur Folge hatte. Canettis Erlebnis mit dem ureigenen Charakter der Masse an diesem Tag mündete später analytisch in seinem Werk &#8220;<em>Masse und Macht</em>&#8220;.</p>
<blockquote><p>&#8220;Ein für alle Mal hatte ich hier erlebt, was ich später eine offene Masse nannte, ihre Bildung durch das Zusammenfließen von Menschen aus allen Teilen der Stadt, in langen, unbeirrbaren, unablenkbaren Zügen, deren Richtung bestimmt war durch die Position des Gebäudes, das den Namen Justiz trug, aber durch den Fehlspruch das Unrecht verkörperte. Ich hatte erlebt, daß die Masse zerfallen muß und wie sie diesen Zerfall fürchtet; daß sie alles daransetzt, nicht zu zerfallen; daß sie sich selbst im Feuer sieht, das sie entzündet, und um ihren Zerfall herumkommt, solange dieses Feuer besteht. Jeden Löschversuch wehrt sie ab, von der Lebensdauer des Feuers hängt ihre eigene ab. Sie lässt sich durch Angriffe in die Flucht schlagen, zersprengen und vertreiben, aber obwohl Getroffene, Tote und Verwundete vor aller Augen auf den Straßen liegen, obwohl sie selbst keine Waffen hat, sammelt sie sich wieder, denn das Feuer brennt noch und sein Schein erleuchtet den Himmel über Plätzen und Gassen &#8230; Wenn es etwas Herausragendes gab, das die Masse entfachte, so war es der Anblick des brennenden Justizpalastes. Die Salven der Polizei peritschten sie nicht auseinander, sie peitschten sie zusammen. &#8220;</p>
<p><em>Elias Canetti, Die Fackel im Ohr</em></p></blockquote>
<p>Beim Wiederlesen dieser Zeilen bekomme ich erneut dieselbe Gänsehaut wie vor 20 Jahren. Es ist wohl die Mischung aus Urangst vor entfesselten Massen auf der einen Seite und die ansteckende Euphorie des kollektiven Wunsches nach Gerechtigkeit auf der anderen.</p>
<p><a href="http://joulupukki.wordpress.com/files/2009/10/iustitia.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1974" title="iustitia" src="http://joulupukki.wordpress.com/files/2009/10/iustitia.jpg" alt="iustitia" width="450" height="303" /></a></p>
<p>Die zweite Bekanntschaft mit dem Justizpalast machte ich vor einigen Jahren in Form der Dokumentation &#8220;<a href="http://www.schnittpunkt-film.com/spring/sites/frs.htm" target="_blank">Operation Spring</a>&#8220;. Und wieder stand der Bau im Fokus des Unrechtes. Der Film behandelt den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Spring" target="_blank">größten Justizfall der Nachkriegsgeschichte</a>, in dem rund 100 Schwarzafrikaner auf einem Schlag verhaftet und der Prozess gemacht wurde. Himmelschreiende Verfahrensmängel wurden dabei schlichtweg ignoriert, war doch Sinn und Zweck des Prozesses schließlich ein Politischer. Der erste Einsatz des Lauschangriffes sollte zum durchschlagenden Erfolg manifestiert werden, dafür wurde das &#8220;Un&#8221; vorm &#8220;Recht&#8221; gern ausradiert.<br />
&#8220;Operation Spring&#8221; hat mich zutiefst verunsichert. Dass es innerhalb der Exekutive immer wieder zu rassistisch motivierten Übergriffen kommt war mir natürlich bewußt. Doch dass die österreichische Justiz ein derartiges Ausmaß an Ungleichheit vor dem Gesetz nicht nur billigt, sondern sogar lebt, empfand ich wie einen Schlag in die Magengrube.</p>
<p>Was dabei im Übrigen übersehen wird, ist die zynische Tatsache, dass ich mich durch derlei Machtmissbrauch auch als Inländerin nicht mehr vom Gesetz geschützt fühlen kann. Zu spüren bekam ich das, als ich mich im darauffolgendem Jahr der Frage stellen musste, ob ich mich in einer Straftat, die meinem Sohn widerfahren ist, ruhigen Gewissens an das Gericht wenden kann. Der Täter war ein Ausländer. Ein Strafverfahren, das jedoch mehr auf der Hautfarbe des Angeklagten denn auf der Faktenlage basiert, hätte niemanden geholfen. Dem Täter nicht, der dadurch gleichzeitig zum Opfer wird, und meinem Sohn und mir als Anklägerin nicht. Denn wie hätte ich die Augen davor verschließen können? Wie hätte ich mit der Frage umgehen müssen, bis zu welchen Punkt ich Mittäterin am entstandenen Unrecht bin. Das Urteil wäre gesprochen gewesen, der Fall für uns jedoch nie beendet.<br />
Nun, ich klagte natürlich trotzdem, keine Frage &#8211; in erster Linie muss ich meinen Sohn schützen. Und das Urteil wurde im Endeffekt halbwegs fair gefällt. Doch allein, DASS ich mir im Vorfeld diese Frage stellen musste ist ein Armutszeugnis für etwas, das sich &#8220;Rechtsstaat&#8221; nennt.</p>
<div id="attachment_1973" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://joulupukki.wordpress.com/files/2009/10/justizpalast.jpg"><img class="size-full wp-image-1973" title="justizpalast" src="http://joulupukki.wordpress.com/files/2009/10/justizpalast.jpg" alt="Vor dem Gesetz" width="450" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Im Namen des Gesetzes</p></div>
<p>Dieser Tage fand nun mein drittes Erlebnis mit dem Justizpalast statt. Anfang des Monats wurde das imposante Gebäude erstmals zur Bühne eines Theaterstückes: <a href="http://www.vordemgesetz.at/" target="_blank">Vor dem Gesetz</a> von Markus Kupferblum. Ein kafkaeskes Stück, das mich nicht nur erstmals einen Fuß in dieses Haus setzen ließ, nein &#8211; es jagte mich gleich 3 Stunden lang treppauf treppab durch alle Stöcke, Gerichtssäle und Kellerräume, vorbei an verschrobenen Winkeladvokaten und Arien singenden Richtern.<br />
Zu Beginn des Stückes wurde den Besuchern verschiedenfarbige Aktenmappen in die Hand gedrückt. Die Farben wurden in Gruppen eingeteilt, die von je zwei Aufsehern mit den Worten &#8220;<em>Sie sind verhaftet!</em>&#8221; begrüßt wurden. So begannen meine 3 Stunden als Schubhäftling. Ein erschreckend überzeugendes Erlebnis &#8230;<br />
Für andere dauert es länger.<br />
Für andere gibt es auch kein Happy End.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[80. Lyrik im Koeppenhaus]]></title>
<link>http://lyrikzeitung.wordpress.com/2009/10/14/80-lyrik-im-koeppenhaus/</link>
<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 15:16:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>lyrikzeitung</dc:creator>
<guid>http://lyrikzeitung.wordpress.com/2009/10/14/80-lyrik-im-koeppenhaus/</guid>
<description><![CDATA[Mittwoch | 14.10.2009 | 21:00 Uhr | Eintritt frei klein stadt GROSS: Lesung und Vernissage &#8220;Sc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mittwoch &#124; 14.10.2009 &#124; 21:00 Uhr &#124; Eintritt frei</p>
<h3>klein stadt GROSS: Lesung und Vernissage</h3>
<p>&#8220;Schampus gibt’s woanders!&#8221; lautet der markige Untertitel des Kompilationsmeisterwerkes klein stadt GROSS.<br />
Seit dem 12. Oktober darf sich Greifswald auf einen Marathon der Veröffentlichungsfeierlichkeiten freuen, immerhin sind 18 hiesige Bands, Solokünstler und Musikprojekte auf dem Silberling vereint.<br />
Was für Musiker zutrifft, gilt nicht weniger für die bildenden Künstler. Mit dem 28seitigen Booklet, an dem 9 Künstler mitgewirkt haben, und in katalogähnlicher Form ihre Werke präsentieren, ist “klein stadt GROSS &#8211; Schampus gibt’s woanders” nicht nur in musikalischer, sondern auch in bildend-künstlerischer Hinsicht die umfassende Werkschau einer Stadt.</p>
<p>Ein Teil der Record Release Feierlichkeiten wird natürlich auch im Café Koeppen realisiert. Dazu sind Sie heute Abend sehr herzlich eingeladen!<br />
Die Fotografin Nanne Springer stellt ihre Arbeiten, die nach den Texten von Stephan Rehfeld entstanden sind, im Café aus. Stephan Rehfeld ist an diesem Abend ebenso im Café zu Gast und wird zur Eröffnung der Exposition aus seinen Texten lesen. Musikalisch umrahmt wird das Ganze von Lofi Deluxe. Ein gedanken- und gefühlstransformatorisches Experiment von Wort zu Bild, hin zu Musik und wieder zurück.</p>
<p>Der Eintritt ist frei.</p>
<p>Die CD kann man selbstverständlich im Café Koeppen erwerben.</p>
<p>Weitere Infos zum Projekt unter:<br />
<a href="http://www.schampusgibtswoanders.de" target="_blank">www.schampusgibtswoanders.de</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/kleinstadtgross" target="_blank">www.myspace.com/kleinstadtgross</a></p>
<p>Die Fotos sind bis zum 15. November im Café Koeppen zu sehen.<br />
&#8212;-<br />
Freitag &#124; 16.10.2009 &#124; 20:00 Uhr &#124; Lesung &#124; Eintritt: 5,-/ 3,- Euro ermäßigt</p>
<h3>&#8220;RestWärme&#8221; – Lyrik-Nacht</h3>
<p>mit Andreas Altmann, Silke Peters, Jan Wagner und Judith Zander</p>
<p>Gemeinsam mit der Literaturzeitschrift „Wiecker Bote“ präsentiert das Literaturzentrum Vorpommern eine Lyrik-Nacht mit preisgekrönten Dichterinnen und Dichtern. Eine Auswahl ihrer schönsten Gedichte werden Judith Zander, Andreas Altmann, Silke Peters und Jan Wagner lesen.</p>
<p>Unter dem Titel „Restwärme“ erklingt zeitgenössische Lyrik in ihrer thematischen und stilistischen Vielgestalt.</p>
<p>Die jüngste Autorin des Abends ist die 1980 in Anklam geborene Dichterin Judith Zander. Nach ihrem Studium in Greifswald besuchte sie das Deutsche Literaturinstitut in Leipzig und gewann 2007 den renommierten open mike-Wettbewerb in Berlin.<br />
Zur Zeit lebt Judith Zander als Stipendiatin im GEDOK Atelierhaus in Lübeck.</p>
<p>Der 1963 in Hainichen/Sachsen geborene Andreas Altmann unternimmt mit seinen Texten den „Versuch, durch die Verschmelzung von Sprache, Ich und Natur einen Ort zu erschaffen, an dem die Melancholie des Unverortetseins aufgehoben wird“ (NDR). Für sein unverwechselbares poetisches Werk ist ihm u. a. der Christine-Lavant-Lyrikpreis und der Erwin-Strittmatter-Preis zuerkannt worden.</p>
<p>Die Arbeiten der Stralsunder Lyrikerin Silke Peters zeichnen sich durch eine sehr dichte Sprache aus. Ihre poetischen Landschaften sind genauestens erkundet. Gleich einer Gesteinsforscherin legt Silke Peters, die 1967 in Rostock geboren wurde und in Greifswald studierte, mit ihrer Sprache die Schichten eines Ortes, einer Region und einer Landschaft frei.</p>
<p>Für seine präzise Sprache, seine stimmigen Bilder und sein müheloses Spiel mit den Formen wird Jan Wagner, der 1971 in Hamburg geboren wurde, von der deutschen Literaturkritik gefeiert. Als Übersetzer englischsprachiger Lyrik und Herausgeber der internationalen Lyrikanthologie „Die Außenseite des Elements“ lebt der studierte Anglist in Berlin.</p>
<p>Mit freundlicher Unterstützung der Universitäts- und Hansestadt Greifswald und des Landes Mecklenburg-Vorpommern.</p>
<p style="padding-left:30px;">Der Eintritt beträgt 5,- und 3,- Euro ermäßigt.<br />
Karten gibt es im Vorverkauf im Café Koeppen, im Antiquariat &#38; Buchhandlung Dr. Ulrich Rose und in der Greifswald Information</p>
<p>&#8212;-</p>
<h3>AUSSTELLUNG</h3>
<p style="padding-left:30px;">bis 7. November 2009</p>
<p>„Ich natürlich, oder?!“, soll im Jahre 1981 Gabriel Garcia Márquez einem Journalisten am Tag der Verleihung des Nobelpreises für Literatur auf die Frage geantwortet haben, ob er wisse, wer der diesjährige Preisträger sei. Doch Márquez’ Freude war verfrüht. Nicht er wurde gewählt, sondern Elias Canetti, einer der zwölf deutschsprachigen Autorinnen und Autoren, denen die Stockholmer Nobel-Stiftung diese hohe Auszeichnung von 1901 bis heute zuerkannt hat. Márquez hatte jedoch nicht lange Grund, enttäuscht zu sein. Denn als erster Kolumbianer erhielt er bereits 1982, ein Jahr nach Canetti, den Literaturnobelpreis.</p>
<p>Ein Dutzend deutschsprachiger Nobelpreisträger für Literatur – wer waren die eigentlich? Die jüngeren dürften noch allgemein in Erinnerung sein: Elfriede Jelinek im Jahre 2004 und Günter Grass 1999. Heinrich Böll (1972) und Hermann Hesse (1946) werden vielen ebenfalls noch spontan einfallen; vielleicht auch Gerhart Hauptmann (1912). Aber die komplette Liste bekommen nur wenige zusammen. Ein Grund mehr also, die Wanderausstellung der Arbeitsgemeinschaft Literarischer Gesellschaften und Gedenkstätten in Greifswald zu präsentieren. Ergänzend zu den ausgezeichneten Autoren sind gleichermaßen einige besondere frühe Ausgaben ihrer Werke, die die Universitätsbibliothek Greifswald freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat, in der Ausstellung zu sehen.</p>
<p>ÖFFNUNGSZEITEN:</p>
<p style="padding-left:30px;">Dienstag bis Samstag, 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr<br />
Der Eintritt ist frei.</p>
<p style="padding-left:30px;">CAFÉ KOEPPEN<br />
Italienische und Wiener Kaffeespezialitäten, Zeitschriften, Bücher,<br />
Brettspiele<br />
Öffnungszeiten: Montag – Freitag ab 12.00 Uhr</p>
<p style="padding-left:30px;"><a href="http://v1.nedstatbasic.net/stats?ACg22w7N9reqxV49NXBcUp9kJFLw" target="_blank"><br />
</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zitat zum Thema Lesen]]></title>
<link>http://woerterkatze.wordpress.com/2009/10/10/zitat-zum-thema-lesen-2/</link>
<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 16:18:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>woerterkatze</dc:creator>
<guid>http://woerterkatze.wordpress.com/2009/10/10/zitat-zum-thema-lesen-2/</guid>
<description><![CDATA[Ich habe mal wieder ein schönes Zitat entdeckt. Es stammt von Elias Canetti (1905-1994), Gewinner de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-full wp-image-324" title="Buch mit Feder" src="http://woerterkatze.wordpress.com/files/2009/08/buch-mit-feder.jpg" alt="Buch mit Feder" width="148" height="62" /></p>
<p>Ich habe mal wieder ein schönes Zitat entdeckt. Es stammt von Elias Canetti (1905-1994), Gewinner des Nobelpreis für Literatur 1981:</p>
<blockquote><p><strong>„Wie wenig du gelesen hast, wie wenig du kennst &#8211; aber vom Zufall des Gelesenen hängt es ab, was du bist.”</strong></p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[MASSA E POTERE]]></title>
<link>http://suburbe.wordpress.com/2009/10/10/massa-e-potere/</link>
<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 07:59:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>lucamarcon</dc:creator>
<guid>http://suburbe.wordpress.com/2009/10/10/massa-e-potere/</guid>
<description><![CDATA[Nel 1922, a Francoforte, lo studente diciassettenne Elias Canetti si trova ad assistere ad una manif]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone size-full wp-image-191" title="massaepotere" src="http://suburbe.wordpress.com/files/2009/10/massaepotere.jpg" alt="massaepotere" width="150" height="241" /></p>
<p>Nel 1922, a Francoforte, lo studente diciassettenne Elias Canetti si trova ad assistere ad una manifestazione cotro l&#8217;assassinio di Rathenau. Quel giorno egli sentì che la massa esercita un&#8217;attrazione enigmatica, qualcosa di paragonabile al fenomeno della gravitazione. Nel 1927, a Vienna, compiva uin ulteriore passo: l&#8217;esperienza di essere nella massa, partecipando al grande corteo del 15 luglio, quando fu incendiato il Palazzo di Giustizia. La polizia sparò: novanta morti.<br />
Nelle sue memorie Canetti scriverà, a proposito della massa: &#8220;È un enigma che mi ha perseguitato per tutta la parte migliore della mia vita e, seppure sono arrivato a qualcosa, l&#8217;enigma nondimeno è restato tale&#8221;. Il &#8220;qualcosa&#8221; a cui qui si allude è Massa e potere che apparve nel 1960, dopo trentotto anni di elaborazione. Gia questi elementi, queste date, fanno capire quale immensa energia, concentrazione, furia si sia depositata in queste pagine.<br />
Ala lunghissima genesi dell&#8217;opera corrisponde l&#8217;estrema singolarità della sua forma. Qui non viene semplicemente offerta una nuova teoria da allineare alle altre già esistenti su queste due parole ossessive: massa, potere. Profondamente avverso alla coazione a spiegare, che opprime la nostra cultura, Canetti è qui riuscito nell&#8217;impresa di pensare con il massimo della precisione , ma tenendosi sempre &#8220;al margine del mondo dei concetti&#8221;. Questo libro, che si presenta come una severa trattazione scientifica, è ben più di un racconto frastagliato e sanguinoso: è un vasto mito costellato di tanti altri miti, spesso dissepolti con pasisone da libri dimenticati nell&#8217;oscurità delle biblioteche.<br />
Prima di diventare una vistosa caretteristica delle società moderne, la massa è stata, la massa continuna ad essere molte altre cose. Per avvicinarci a capirla, bisogna innanzitutto ricordare  &#8211; come dice un antico testo ebraico &#8211; &#8220;che non esiste spazio vuoto tra cielo e terra, bensì tutto è pieno di schiere e moltitudini&#8221;.<br />
La massa è qualcosa di esterno, ma può essere ache interna; è visibile, ma può essere anche invisibile; può uccidere, ma attrae. Massa è in primo luogo quella sterminata dei morti. Massa è il fuoco, il grano, la foresta, la pioggia, la sabbia, il vento, il mare, il denaro. Massa è la &#8220;scena psichica&#8221; dello schizofrenico. La massa, infine, non può esistere se non come contrappeso, cosmica &#8220;paredra&#8221;, di un&#8217;altra soverchiante entità: il potere.<br />
Alla proliferazione della massa <em>deve</em> rispondere la tenebrosa solitudine del potente. Genghik khan e il presidente Schreber, il sultano di Delhi e Filippo Maria Visconti spiccano nel loro molteplice delirio sul fondo di masse di sudditi, cadaveri, allucinazioni. Con l&#8217;asciuttezza vibrante di un analista cinese, Canetti ha saldato in un tutto questa immane storia che vive in ciascuno di noi, che è iscritta nei nostri gesti elementari: afferrare, fuggire, spiare, ingoiare. La muta dei cacciatori paleolitici convive e si intreccia per sempre con i dimostranti che incendiano il Palazzo di Giustizia, con il rogo della biblioteca di Kien in <em>Auto da fé</em>. Alla fine riconosciamo come dallo <em>sluagh-ghairm</em>, il grido di battaglia dei morti negli Highlands scozzesi, discenda e si espanda in tutto il mondo un&#8217;altra parola: lo<em> slogan</em>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Textos recordados. El bibliófago de Elías Canetti]]></title>
<link>http://palabrasencomun.wordpress.com/2009/10/06/textos-recordados-el-bibliofago-de-elias-canetti/</link>
<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 16:14:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>palabracomun</dc:creator>
<guid>http://palabrasencomun.wordpress.com/2009/10/06/textos-recordados-el-bibliofago-de-elias-canetti/</guid>
<description><![CDATA[EL BIBLIÓFAGO El Bibliófago lee todos los libros sin distinción, siempre que sean difíciles. Los que]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>EL BIBLIÓFAGO</p>
<p>El Bibliófago lee todos los libros sin distinción, siempre que sean difíciles. Los que se comentan no lo dejan satisfecho, han de ser raros y olvidados, difíciles de encontrar. A veces se pasa un año buscando un libro porque nadie lo conoce. Cuando al final lo encuentra, lo lee de un tirón, lo entiende, lo memoriza y puede citarlo siempre. A los diecisiete años tenía ya el mismo aspecto que ahora, a los cuarenta y siete. Cuanto más lee, menos se transforma. Todo intento de sorprenderlo con un nombre fracasa, es igualmente versado en cualquier campo. Como siempre hay cosas que ignora, no se ha aburrido nunca. Procura, eso sí, no citar algo que desconozca, no vaya a ser que otro se le adelante en la lectura.<br />
El Bibliófago es como un arcón que nunca se ha abierto para no perder nada. Teme hablar de sus siete doctorados y sólo cita tres; muy fácil le resultaría sacar cada año uno nuevo. Es amable y le gusta hablar; para poder hablar también cede a otros la palabra. Cuando dice: &#8220;No lo sé&#8221;, cabe esperar una conferencia detallada y erudita. Es rápido, porque siempre busca gente nueva que lo escuche. No olvida a nadie que lo haya escuchado, el mundo se compone, para él, de libros y de oyentes. Sabe apreciar debidamente el silencio ajeno, él mismo sólo calla unos instantes antes de iniciar un discurso. En realidad, nadie quiere aprender nada de él, pues sabe muchas otras cosas. Propaga incredulidad, no porque nunca llegue a repetirse, sino porque jamás se repite ante el mismo oyente. Sería entretenido si no abordara siempre algo distinto. Es justo con sus conocimientos, todo cuenta, ¡qué no daríamos por descubrir algo que le importe más que el resto! Pide excusas por el tiempo que, como la gente normal, dedica al sueño.<br />
Con gran expectación y deseando pillarle al fin una patraña vuelve uno a verlo después de varios años. Inútil esperanza: aunque aborde temas totalmente distintos, sigue siendo el mismo hasta la última sílaba. Entretanto, a veces se ha casado o ha vuelto a divorciarse. Sus mujeres desaparecen, siempre han sido un error. Admira a quienes lo animan a superarlos, y en cuanto los supera, da con ellos al traste. Nunca ha ido a una ciudad sin antes leerlo todo sobre ella. Las ciudades se adaptan a sus conocimientos, corroboran lo que ha leído, no parece haber ciudades ilegibles.<br />
Se ríe de lejos cuando se le acerca algún necio. La mujer que quiera ser su esposa deberá escribirle cartas pidiéndole información. Si le escribe con la suficiente frecuencia, él sucumbirá y querrá tener siempre a mano sus preguntas.</p>
<p>Canetti, Elías. <em> El testigo de oído: cincuenta caracteres</em>. Madrid: Anaya &#38; Mario Muchnick, 1997. ISBN: 84.7979-404-6. 775 p.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Elias Canetti "Pimestus"]]></title>
<link>http://motteterad.wordpress.com/2009/09/24/elias-canetti-pimestus/</link>
<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 18:34:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>matemaatikastaff</dc:creator>
<guid>http://motteterad.wordpress.com/2009/09/24/elias-canetti-pimestus/</guid>
<description><![CDATA[Kes midagi väärt on, ei mängi kallima ees kõva meest. Pole sugugi vaja talle endastmõistetavat kiind]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><ul>
<li>Kes midagi väärt on, ei mängi kallima ees kõva meest. Pole sugugi vaja talle endastmõistetavat kiindumust kinnitada. Kallimat kaitstakse, kuid sellega suurustamata.</li>
<li>Kuidas saab viit just seitsmega segi ajada? Vahest seepärast, et mõlemad on algarvud; see vaimukas seletus, ainus võimalik, sest muidu pole viiel ja seitsmel omavahel midagi ühist, mahendas tal meelt.</li>
<li>Õnnetused maailmas tulevad sellest, et me elame liiga vähe tulevikus.</li>
<li>Vahetult peale und jõutakse harva täiuslike saavutusteni. Tuleb end lõdvaks lasta; vabalt ja sundimatult astugu oma loomingu ligi.</li>
<li>Kui sa oled arg, siis ei saa sust maailmameistrit.</li>
<li>Teha, mitte tönnida.</li>
</ul>
<p><a href="http://www.sirp.ee/index.php?option=com_content&#38;view=article&#38;id=9372:kurva-kujutluse-rueuetlid&#38;catid=7:kirjandus&#38;Itemid=9&#38;issue=3267">Sirp nr 34, 18.09.2009</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Citados/13]]></title>
<link>http://20000caligrafias.wordpress.com/2009/09/05/citados13/</link>
<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 15:14:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>jesuslion</dc:creator>
<guid>http://20000caligrafias.wordpress.com/2009/09/05/citados13/</guid>
<description><![CDATA[Relaciones espontáneas entre el drama y la máscara en un sábado, por lo demás, y por lo pronto, esca]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Relaciones espontáneas entre el drama y la máscara en un sábado, por lo demás, y por lo pronto, escasamente dramático:</p>
<p style="text-align:justify;"> </p>
<p style="text-align:justify;">&#8220;Hay una fascinación ante la pregunta: ¿qué hubiese hecho de estar allí? ¿Hubiese sobrevivido psicológica, física o moralmente? ¿Me hubiese negado a matar prisioneros o civiles si me lo hubiesen pedido? Hay un elemento personal. Pero también había otro que surgió en un debate que se ha producido de nuevo este año:  ¿por qué hay tantas novelas británicas ambientadas en el pasado?  ¿Por qué funciona tan bien la historia? Robert McCrumb escribió un texto en <em>The Observer</em> en el que decía que los libros ambientados en el pasado tienen tanto éxito porque <em>el gran elemento del drama humano es la elección moral y ahora vivimos en una época donde se plantean muchas menos elecciones morales.</em> Entonces, los escritores deciden ambientar historias en el pasado donde las elecciones morales son posibles. Y la II Guerra Mundial era puro drama humano, en el peor sentido del término.&#8221;</p>
<p style="text-align:justify;">Entrevista a <a href="http://www.antonybeevor.com/"><strong>Anthony Beevor</strong>.</a> <em>Babelia</em>, 5-09-2009.</p>
<p style="text-align:justify;"> </p>
<p style="text-align:justify;">&#8220;&#8230;contemplaron a los seres humanos como actores que establecían y restablecían constantemente sus relaciones mutuas, modificándolas o dimitiendo de ellas en función de las exigencias dramáticas de cada secuencia&#8221;</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://manueldelgado.com/"><strong>Manuel Delgado</strong></a>, en <em>El Animal Público.</em></p>
<p style="text-align:justify;"> </p>
<p style="text-align:justify;">&#8220;Yo soy exactamente lo que ves -dice la máscara- y todo lo que temes detrás.&#8221;</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://es.wikipedia.org/wiki/Elias_Canetti"><strong>Elias Canetti</strong></a>, en <em>Masa y Poder.</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[gözüm pidede kaldı]]></title>
<link>http://ruzigar.wordpress.com/?p=523</link>
<pubDate>Sun, 23 Aug 2009 22:10:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>ruzigar</dc:creator>
<guid>http://ruzigar.wordpress.com/?p=523</guid>
<description><![CDATA[1- sahura kadar oturuyorum. saat üç gibi çayı koyuyorum. sofrayı hazırlıyorum. salatayı yapıyorum. ç]]></description>
<content:encoded><![CDATA[1- sahura kadar oturuyorum. saat üç gibi çayı koyuyorum. sofrayı hazırlıyorum. salatayı yapıyorum. ç]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bobby Fischer – un mimofant(?!)(VIII)-Ultima parte]]></title>
<link>http://iulianceausescu.wordpress.com/2009/08/22/bobby-fischer-%e2%80%93-un-mimofantviii-ultima-parte/</link>
<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 11:23:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>dixi82</dc:creator>
<guid>http://iulianceausescu.wordpress.com/2009/08/22/bobby-fischer-%e2%80%93-un-mimofantviii-ultima-parte/</guid>
<description><![CDATA[Aici puteti revedea Bobby Fischer – un mimofant (?!) (VII) Un amanunt foarte interesant si foarte cu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Aici puteti revedea Bobby Fischer – un mimofant (?!) (VII) Un amanunt foarte interesant si foarte cu]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Reencuentro con Elías Canetti ]]></title>
<link>http://dadaisforever.wordpress.com/2009/07/19/reencuentro-con-elias-canetti/</link>
<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 14:09:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Luis Irles</dc:creator>
<guid>http://dadaisforever.wordpress.com/2009/07/19/reencuentro-con-elias-canetti/</guid>
<description><![CDATA[Canetti fue una de las apariciones más felices que se le presentaron al lector europeo cuando, en 19]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Canetti fue una de las apariciones más felices que se le presentaron al lector europeo cuando, en 1936, Reichner publicó en Viena, Leipzig y Zúrich <strong>Auto de fe</strong>, su <em>ópera magna</em> narrativa; un <em>bildung-roman</em> que entronca con toda una tradición germánica que termina en Kafka, de quien Canetti es enorme deudor, hijo directo.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3079" title="canetti" src="http://dadaisforever.wordpress.com/files/2009/07/canetti.jpg" alt="canetti" width="450" height="301" /></p>
<p>Sin ser un escritor estrictamente moderno, su brillantez y su profundo rigor narrativo dan a su obra tal fuerza seductora que consigue prevalecer por encima de todo uso literario. En sus páginas no se hallan &#8211;por encendidas que sean en ocasiones&#8211; rasgos especiales de un humor o un dolido lamento como recursos descriptivos. Al revés, Canetti ofrece los tesoros de su memoria con la gravedad y con la fe absoluta de un solemne ceremonial. Escruta entre huellas y sombras de su interior depositadas como un extraño y misterioso tesoro, que no es bello ni esplendoroso, sino sobre todo turbador, desconcertante.</p>
<p>Elías Canetti nació en Bulgaria, en 1905, en el seno de una familia de judíos sefardíes. Su primera lengua será precisamente el ladino, castellano antiguo aún hablado en estas comunidades. En <em>La lengua absuelta</em> (primer volumen de su autobiografía, publicada en 1981 y que he vuelto a leer recientemente), reproducirá el período de su vida que va hasta los quince años. Desde su primera etapa &#8211;llena de colores vivos, como el rojo, y de miedos oscuros dibujados con una fiereza inusitada&#8211; en la ciudad de Rutschuk (Bulgaria), pasando por Manchester, Viena o Zúrich, reparte sus años nómadas, muy pronto huérfano de padre, en compañía de una joven madre culta y cosmopolita y de sus dos hermanos menores.</p>
<p>Rápidamente, en el Elías niño se perciben varios hechos fundamentales para su futura formación como escritor y como hombre que le llevarán a obtener el Premio Nobel de Literatura en 1981. Uno, es esa dispersa tradición judía, y en cierto modo universal aún dentro de sus estrechas fronteras, de la que proviene &#8211;en Rutschuk, pequeña ciudad donde nace, se hablan siete u ocho idiomas y &#8220;todos entienden un poco de cada uno&#8221;­&#8211; entroncada en una cultura de cruces como la mitteleuropea. Otro, el principal y más decisivo, es el aprendizaje de la vida en que se educa a través de la relación &#8211;y gran amor desgarrado&#8211; con su admirada madre: &#8220;Ella me abrió las puertas del espíritu, y yo la seguí, ciego y entusiasta.&#8221; A lo largo del libro, y virtualizado en la gran escena final de tragedia clásica, el vigor de un carácter predominante e indirectamente conformador de acciones, conocimientos y sensaciones &#8211;con una experiencia del mundo y sus objetos violentamente sensual&#8211; como es el de su madre, brilla en un fulgor único, y representa dentro de esa expresividad teatral que ella deseaba en vida, un acto tras otro del diálogo ininterrumpido entre dos seres que se debaten con una sola idea fija: vencer la vida, derrotar por fin a la propia muerte.</p>
<div id="attachment_3080" class="wp-caption alignright" style="width: 275px"><img class="size-full wp-image-3080" title="tumba-canetti" src="http://dadaisforever.wordpress.com/files/2009/07/tumba-canetti.jpg" alt="Tumba de Elías Canetti" width="265" height="223" /><p class="wp-caption-text">Tumba de Elías Canetti</p></div>
<p>Esa madre que fluctúa entre el orgullo arrogante de una antigua familia provinciana y su apasionada universalidad, que se muestra despiadadamente aguda, displicente y burlona con todo lado débil de la existencia, dentro de su particular y desconfiada pedagogía de la vida, que aprecia el <em>carácter</em> por encima de todo, despreciando lo común y corriente, a la vez que critica cualquier erudición que adolezca de arbitrariedad y emoción, da realmente la verdadera medida de &#8220;vastedad&#8221; ante cualquier interlocutor: poder abarcar tantas cosas y tan contradictorias, sin miedo. Así, la obra y ellos mismos se convierten en el trabajo obstinado, múltiple y vehemente de la Capilla Sixtina que maravillara a Canetti: una suma de diálogos abismales que se expanden &#8220;sin reservas, en todas direcciones&#8221; (&#8220;Los libros y las conversaciones eran el corazón de nuestra existencia.&#8221;).</p>
<p>Como todo proceso poético, la autobiografía de Canetti parte de una confusa <em>arbitrariedad</em> de la experiencia íntima, hasta llegar a un estado, escrito, de arbitrariedad explícita y concreta. Esa búsqueda ardiente pero selectiva en su pasado no tiene nada que ver con la de Proust, aunque igualmente niegue el realismo llano y categórico de una crónica biográfica. La reconstrucción en este caso, también marcada por una relación discontinua de tiempo y acción, o de tiempo y espacio, responde más a una objetividad temporal y cronológica. Esto no quiere decir que el orden fijado diluya o &#8220;mate&#8221; la vida retratada, al contrario, la potencia y le da fuerza en su resurrección desde el cautiverio del inconsciente (palabra ésta que se negará y huirá &#8220;como la peste&#8221;). Si Baudelaire decía que &#8220;el tiempo se come la vida&#8221;, Canetti renace escribiendo este bello poema que crece, entre el misterio y el deseo, el azar y el hechizo de lo invocado, mientras miles de imágenes se vierten con una fluidez perfectamente controlada por su testigo más fiel y el que tiene en sus manos el nombrarlo, superando la escueta perspectiva pasional de todo recuerdo perdido y vuelto a recobrar, superando la constante amenaza de la muerte. Desde los primeros años, Canetti es criado enmedio del espanto y el horror de la muerte, entendida como &#8220;crimen&#8221;. Su padre muere inexplicablemente fulminado en plena juventud, el mismo día que se declara la primera guerra mundial. Su madre nunca nombrará la guerra como tal, sino como &#8220;matanza&#8221;, y él mismo sabe que sus futuras grandes obsesiones en tomo al género humano &#8211;el poder, la guerra&#8211; se reflejan en su principal enemigo: la muerte. Puede sentir de cerca las primeras visiones de unas &#8220;masas hostiles&#8221; &#8211;ahí donde se borra todo trazo de carácter&#8211; que se arrojan hacia la destrucción y matanza sistemática. Así, su obra se eleva como símbolo de la lucha contra el miedo a un &#8220;tiempo que mata&#8221;, y como símbolo de su propia e íntima <em>inmortalidad</em>: &#8220;Muchos de estos miedos los descubro sólo ahora, otros que no hallaré jamás, deben constituir el misterio que me hace apetecer una vida eterna.&#8221;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Villages: Elias Canetti's "The Voices of Marrakesh"]]></title>
<link>http://shigekuni.wordpress.com/2009/06/28/villages-elias-canettis-the-voices-of-marrakesh/</link>
<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 21:21:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>shigekuni</dc:creator>
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<description><![CDATA[Canetti, Elias (2005), Die Stimmen von Marrakesch, Fischer ISBN 978-3-596-22103-5 In the decade afte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Canetti, Elias (2005), Die Stimmen von Marrakesch, Fischer ISBN 978-3-596-22103-5 In the decade afte]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Hoy 26 de junio de  2009, en Calle Real]]></title>
<link>http://callerealfm.wordpress.com/2009/06/26/hoy-26-de-junio-de-2009-en-calle-real/</link>
<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 05:04:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>callerealfm</dc:creator>
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<description><![CDATA[Todavía estamos consternados con la muerte de Michael Jackson, el rey del pop. En la Calle Real núme]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Todavía estamos consternados con la muerte de Michael Jackson, el rey del pop. En la Calle Real núme]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Grün ist die Hoffnung]]></title>
<link>http://imrewit.wordpress.com/2009/06/16/grun-ist-die-hoffnung/</link>
<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 21:17:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Imre Withalm</dc:creator>
<guid>http://imrewit.wordpress.com/2009/06/16/grun-ist-die-hoffnung/</guid>
<description><![CDATA[In den letzten Tagen hat die Farbe Grün eine ganz neue Bedeutung gewonnen. Heute steht sie für das t]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In den letzten Tagen hat die Farbe Grün eine ganz neue Bedeutung gewonnen.<br />
<br /></br><br />
<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/TQQ_GFzS_lA&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/TQQ_GFzS_lA&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span><br />
<br /></br><br />
Heute steht sie für das tragisch hoffnungslos scheinende <a href="http://derstandard.at/1244460547288/Nach-der-Wahl-Ausschreitungen-und-Gewalt" target="_blank">Aufbäumen hundertausender Iraner</a>_innen, die für eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Offene_Gesellschaft" target="_blank">offenere Gesellschaft</a> eintreten. Diese Menschen klammern sich an einen Kandidaten, der nach westlichem Verständnis gerade Mal moderat-konservativ scheint.</p>
<p>Was treibt diese Menschen dazu in der Farbe Grün und Mussavi-Bilder-schwingend auf die Straßen zu gehen &#8211; und das auf die Gefahr hin von der regime-treuen Polizei <a href="http://www.zeit.de/online/2009/25/iran-unruhen-polizei">erschossen</a> zu werden?</p>
<p>Es ist die Hoffnung. Die Hoffnung auf eine freiere Gesellschaft. Die Hoffnung darauf sich individuell ausleben zu können. Ein moderater Kandidat wird zum Symbol. Zum Symbol auf ein selbstbestimmtes Leben.</p>
<p>Diese Aufstände rütteln keineswegs an der Islamischen Republik Iran. Aber sie bringen das Verlangen nach Freiheit zum Ausdruck. Und zwar nicht in einem westlich-neoliberalen Sinne.</p>
<p>Es ist falsch, von der westlichen Demokratie als der perfekten Gesellschaft auszugehen. Und auch die Argumentation als geringstes Übel kann nur schwerlich darstellen worum es eigentlich geht.</p>
<p>Der Mensch kann lange Zeit in einem Zustand versinken, in dem die Kritik unterdrückt ist. Doch ständige Manipulation bringen ihn letzendlich dazu ein Zeichen setzen zu wollen. Dass es dabei wieder um das Schaffen von Symbolen und Emotionalisierung geht, ist evident. Allerdings gibt es hier einen Unterschied. Im Gegensatz zur westlichen Medienwelt sind diese Symbole und Emotionen nicht gesteuert. Der Mensch geht vielmehr in der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Masse_und_Macht" target="_blank">Masse</a> auf.</p>
<p>Was wie ein Widerspruch klingt, ist doch ein Ausdruck der Individualität. Es geht darum aktiv werden. Um ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hannah_Arendt" target="_blank">Teilnehmen am Geschehen der Polis</a>, der einen umgebenden politischen Welt.</p>
<p>Umso tragischer erscheint einem da jene <a href="http://derstandard.at/1244460578904/Wertestudie-Studie-Sehnsucht-nach-dem-starken-Mann" target="_blank">Studie</a>, die belegt, dass sich ein Fünftel der Bevölkerung eines der reichsten (und auf gewisse Weise freisten) Länder der Welt einen autoritären Führer wünscht.</p>
<p>Die Menschen im Iran sind die autoritäre Führung satt. Und klammern sich so daran ein Wahlergebnis anzufechten. Allerdings bewegen sich die Aufständischen immer noch in dem System, das sie bekämpfen wollen.</p>
<p>Der größte Aufruhr seit der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Islamische_Revolution" target="_blank">Islamischen Revolution</a> wird das System nicht ändern. Er wird vermutlich noch nicht einmal einen Führungswechsel bewirken. Aber er hat gezeigt, dass die Geduld und Apathie des Menschen seine Grenzen hat. Und das auch dann, wenn nicht viel mehr bleibt als die Hoffnung selbst.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Noutati]]></title>
<link>http://carteadenisip.wordpress.com/2009/06/09/noutati/</link>
<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 10:03:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>carteadenisip</dc:creator>
<guid>http://carteadenisip.wordpress.com/2009/06/09/noutati/</guid>
<description><![CDATA[Nu putem să facem altceva decât să ne bucurăm de ce ne-au pregătit editurile Polirom ṣi Humanitas în]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Nu putem să facem altceva decât să ne bucurăm de ce ne-au pregătit editurile Polirom ṣi Humanitas în]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[inhumanity is part of human nature]]></title>
<link>http://pensum.wordpress.com/2009/06/07/inhumanity-is-part-of-human-nature/</link>
<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 17:56:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>pensum</dc:creator>
<guid>http://pensum.wordpress.com/2009/06/07/inhumanity-is-part-of-human-nature/</guid>
<description><![CDATA[by Zygmunt Bauman Suffering is always painful but rarely ennobling. It is obvious that causing suffe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[by Zygmunt Bauman Suffering is always painful but rarely ennobling. It is obvious that causing suffe]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Digressió]]></title>
<link>http://palumbuscolumbus.wordpress.com/2009/05/30/digressio/</link>
<pubDate>Sat, 30 May 2009 15:37:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>palumbuscolumbus</dc:creator>
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<description><![CDATA[El traç d&#8217;un any, d&#8217;Eudald Puig, és un dietari que, de manera semblant als primers de Fe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[El traç d&#8217;un any, d&#8217;Eudald Puig, és un dietari que, de manera semblant als primers de Fe]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[<i>Kleos</i> and <i>Hubris</i>—the myth and life of Susan Sontag  ]]></title>
<link>http://severalfourmany.wordpress.com/2009/05/18/kleos-and-%e2%80%94the-myth-and-life-of-susan-sontag/</link>
<pubDate>Mon, 18 May 2009 22:44:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>severalfourmany</dc:creator>
<guid>http://severalfourmany.wordpress.com/2009/05/18/kleos-and-%e2%80%94the-myth-and-life-of-susan-sontag/</guid>
<description><![CDATA[5/18/09 In Notes on Sontag, Philip Lapote provides us a sympathetic yet honest treatment of an iconi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>5/18/09<br />
In <em>Notes on Sontag,</em> Philip Lapote provides us a sympathetic yet honest treatment of an iconic American intellectual. Her essays were widely read and introduced many Americans, myself included, to a wide range of ideas and writers. Like Lapote, my favorite collection was<em> Under the Sign of Saturn,</em> which brought together essays on Antonin Artaud, Walter Benjamin, Elias Canetti, Roland Barthes, Leni Riefenstahl and Hans-Jürgen Syberberg. While I never really found the essays to be informative, enlightening or memorable, they did provide a list and a motivation—a road map and compass for a world of ideas I was just beginning to discover.</p>
<p>On several occasions I attempted to read her novels but never got very far. They seem fall into a genre of book that is written for an audience of writers and not readers. The novels are not intended so much as to make someone want to read them, but rather make a particular kind of person wish they had written them. They seem to be not so much novels but self-conscious literary gymnastics. One imagines that she started her process of writing—not with an idea, a plot or a character—but with a book review.</p>
<p>Ultimately, Locate does for us was Sontag was never able to do herself. To present her with a human face and elicit our sympathy for the tragic figure she was. Lapote’s Sontag was a woman of great abilities undermined by an even greater hubris. She was so haunted and driven by her need for recognition, status and excellence that she was unable to enjoy, appreciate and share her remarkable erudition and vast encyclopedic learning. Unable to achieve real pleasure and satisfaction from her intellectual abilities they became the tokens to palter and dicker for money, status and an impersonal and ultimately unrewarding form of public admiration.</p>
<p>I think that Charles Weinstein in his March 23 Amazon.com review “Much Ado About Noting” summarizes  in a few phrases the merits of Lapote’s book.</p>
<blockquote><p>“Phillip Lopate, warm and sane as ever, labors diligently to persuade us that Sontag is a major intellect and a permanent writer. He fails, of course, but that is Sontag&#8217;s fault and not his own. Lopate can be faulted for his Manhattan insularity, his dated cinephilia, his excessive loyalty to formative youth experiences (the latter accounting for both his datedness and his insularity). But these are human frailties, and Lopate is never less than attractively human, something which can hardly be said of Sonatg.”</p></blockquote>
<p>I have been far less loyal to my formative youth experiences, have long outgrown any lingering cinephilia, and I never managed to achieve the insider status that could have made my Manhattan experience insular. Perhaps that is the reason my admiration for Susan Sontag, the self-cultivated intellectual myth, could not survive my encounter with Susan Sontag, the living person. She crafted the myth of a cutting edge European-style bohemian intellectual—brilliant, encyclopedic, cosmopolitan and most all, sexy. We needed and encouraged the myth—and from the reactions I have seen to Lapote’s book, many of us still do—but never quite knew what to do with the person.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
