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	<title>eliten &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/eliten/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "eliten"</description>
	<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 18:40:20 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Eliten]]></title>
<link>http://skybar.wordpress.com/2009/11/13/eliten/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 10:05:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>_skywalker_</dc:creator>
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<description><![CDATA[Quelle: www.cagle.com (Angel Boligan)]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.cagle.com/working/091105/boligan.jpg" target="_blank"><img src="http://www.cagle.com/working/091105/boligan.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Quelle: <a title="http://www.cagle.com/" href="http://www.cagle.com" target="_blank">www.cagle.com</a> (Angel Boligan)</p>
<p><span style="font-size:11pt;"><br />
</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lateinamerika]]></title>
<link>http://skybar.wordpress.com/2009/11/13/lateinamerika/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 09:53:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>_skywalker_</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wie schafft es Brasilien der Krise zu trotzen? In dem sie das genaue Gegenteil tun, was die bürgerli]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><ul>
<li><span style="font-size:11pt;"><a href="http://www.berlinerumschau.com/index.php?set_language=de&#38;cccpage=04112009ArtikelWirtschaftWeiss1" target="_blank"><span style="color:#000000;">Wie schafft es Brasilien der Krise zu trotzen? In dem sie das genaue Gegenteil tun, was die bürgerlichen Ökonomen raten</span></a></span></li>
</ul>
<ul>
<li><span style="font-size:11pt;"><a href="http://www.jungewelt.de/2009/11-11/043.php" target="_blank"><span style="color:#000000;">Musterland Bolivien: Wachstum, solide Staatsfinanzen, beispielhafte Sozialprogramme</span></a></span></li>
</ul>
<ul>
<li><span style="font-size:11pt;"><a href="http://blogs.taz.de/latinorama/2009/11/02/gute_noten_fuer_boliviens_wirtschaftspolitik/" target="_blank"><span style="color:#000000;">Gute Noten für Boliviens Wirtschaftspolitik</span></a></span></li>
</ul>
<ul>
<li><span style="font-size:11pt;"><a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/meinung/?em_cnt=2070013&#38;em_loc=1775" target="_blank"><span style="color:#000000;">Honduras: Eliten, die sich mit allen Mitteln wehren, die daran gewöhnt sind, auf Kosten der Allgemeinheit reich zu werden</span></a></span></li>
</ul>
<p><a href="http://twitter.com/_skywalker_" target="_blank">_skywalker_</a></p>
<p><span style="font-size:11pt;"><br />
</span><span style="font-size:11pt;"> </span><span style="font-size:11pt;">&#8220;Reicher Mann und armer Mann standen da und sah&#8217;n sich an. Und der Arme sagte bleich: Wär ich nicht arm, wärst du nicht reich.&#8221;</span></p>
<p style="text-align:right;"><span style="font-size:11pt;">Bert Brecht (1898 &#8211; 1956)</span></p>
<p><span style="font-size:11pt;"><br />
</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[:: Opel! „taz“! Imperium! – Der multithematische Monumentalartikel in Überlänge]]></title>
<link>http://acherontamovebo.wordpress.com/2009/11/09/opel-%e2%80%9etaz%e2%80%9c-imperium-%e2%80%93-der-multithematische-monumentalartikel-in-uberlange/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 02:48:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sathom</dc:creator>
<guid>http://acherontamovebo.wordpress.com/2009/11/09/opel-%e2%80%9etaz%e2%80%9c-imperium-%e2%80%93-der-multithematische-monumentalartikel-in-uberlange/</guid>
<description><![CDATA[…weshalb Genuß von Knabberzeug beim Lesen und Pinkelpausen ausdrücklich erlaubt, sogar empfohlen sin]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">…weshalb Genuß von <strong>Knabberzeug</strong> beim Lesen und <strong>Pinkelpausen</strong> ausdrücklich erlaubt, sogar <strong>empfohlen</strong> sind.</p>
<p style="text-align:justify;">Und worum geht’s? Nun, das verrät Herrn Sathoms</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Prolog: GM behält Opel, die „taz“ kommentiert</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Tja, es ist so gekommen, wie man schon vor der Wahl hätte <strong>ahnen</strong> können (oder besser: <strong>wissen</strong> mußte, da es sich bereits <strong>abzeichnete):</strong> General Motors möchte Opel doch lieber <strong>behalten.</strong> Gewerkschaftler und Politiker heulen auf, da der präferierte Magna-Deal nun <strong>gescheitert</strong> ist – wobei, wie die „taz“ am 05.11. ganz richtig schrieb, es gar nicht so sicher ist, ob Magna die bessere <strong>Alternative</strong> für die Opel-Beschäftigten gewesen wäre, wollte doch auch Magna mehr als 11.000 <strong>Stellen</strong> abbauen und bot zwar Bestandsgarantien für die Werke, deren <strong>Einhaltung</strong> jedoch in den Sternen stand. Die pflichtschuldige Empörung der Politik, auch damit hat die „taz“ Recht, klingt nach heimlicher <strong>Erleichterung</strong> – man hat die Sache vom <strong>Hacken,</strong> wäre Opel mit Magna zugrundegegangen, wäre die Politik, welche das Magna-Modell propagierte, verantwortlich gewesen, geht’s nun mit General Motors schief, dann ist allein <strong>GM</strong> in der Verantwortung.</p>
<p style="text-align:justify;">So weit, so gut – oder vielmehr schlecht. Was an der „taz“-Berichterstattung (genauer gesagt, am Tenor der Kommentare) jedoch bei aller sachlicher Richtigkeit ebenfalls auffällt, gibt Herrn Sathom zu <strong>denken</strong>.</p>
<p style="text-align:justify;"><!--more  [Weiterlesen]--></p>
<p style="text-align:justify;">Eine gewisse klammheimliche <strong>Freude,</strong> welcher unter Ausblendung des Schicksals der Opel-Beschäftigten der Stand der Dinge in einem Fall Anlaß zur <strong>Häme,</strong> ein andermal zum wertenden Schmähen der Kritiker an der GM-Entscheidung ist, berührt ihn bei Lektüre der <strong>Kommentare</strong> unangenehm. Und beides hat einen <strong>Grund</strong> – einen ganz spießigen, ideologischen Grund, wurzelnd in einer Einstellung, die sich zwar für unideologisch <strong>hält,</strong> aber sehr wohl Ideologie (im Sinne von <strong>Weltdeutungssystem</strong> und Selbstdefinition anhand der Wertungen und Stereotypen, welche dieses System anbietet) <strong>ist,</strong> wie Herr Sathom im Folgenden einmal aufzeigen möchte. Er wird dazu weiter ausholen müssen.</p>
<p style="text-align:justify;">Lesen wir jedoch erstmal rein: gleich auf der <strong>Titelseite</strong> geht’s los. Die „angeblich so weltoffenen Deutschen“, erzählt uns Kommentator Ralph Bollmann dort, hätten bereits im Wahlkampf „die hässliche Fratze des Ressentiments“ gezeigt; die Amerikaner wären gebrandmarkt worden als „böse Turbokapitalisten“, die den „anständigen deutschen Arbeiter aussaugen“, die Italiener als „schmierige Geschäftemacher“, die deutsche <strong>Subventionen</strong> abzocken wollen. Herr Bollmann berichtet über die Reaktionen auf die Ereignisse und deren Vorlauf auch auf Seite 3 (unter dem Titel &#8220;Ende des Wahlkampfs, Ende der Verantwortung&#8221;) und analysiert die scheinheilige, geheuchelte <strong>Empörung</strong> der Politiker und die Motive für dieselbe dort sehr schön und <strong>luzide; </strong>hier fiel Herrn Sathom nur eine Formulierung auf, die dem Tenor seines <strong>Kommentars</strong> entspricht, wenn er davon redet, die Politiker überböten einander in &#8220;Schimpftiraden über die amerikanischen Manager&#8221;. Das muß nichts heißen, könnte nur ein weitere Darstellung ihrer Heuchelei sein, bekommt in Zusammenhang mit seinem Kommentar gesehen aber doch einen leicht anderen <em>spin.</em> Die Wahl des Begriffs &#8220;Schimpftiraden&#8221; deutet auf albernes <strong>Gezeter</strong> hin, ganz und gar unberechtigt, was zufällig sein mag, aber im Kontext mit dem Kommentar doch einen Rückschluß auf die Gesamtsichtweise des Autors zuläßt, auf seine <strong>Einschätzung</strong> bzw. <strong>Wertung</strong> der handelnden Parteien, die Herrn Sathom recht einseitig erscheint, wie er auszuführen gedenkt.</p>
<p style="text-align:justify;">Zum Kommentar in der Kolumne „Verboten“ (das ist die hämische) wird sich Herr Sathom weiter unten noch äußern, und auch immer wieder auf die hier besprochenen Texte zurückkommen.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Kapitel 1: Herr Sathom kommentiert den „taz“-Kommentar</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Zunächst einmal: es ist <strong>wahr,</strong> daß man hierzulande mit dem Kopf im <strong>Arsch</strong> herumlief, auch gewerkschaftlicherseits, und einem das Schicksal der Werktätigen in <strong>anderen</strong> europäischen Ländern egal war, ja, man sogar sich bereit fand, zu deren <strong>Schaden</strong> zu handeln. Was eine <strong>Schande</strong> und zudem eine ausgesprochene <strong>Dämlichkeit</strong> ist, eine Dämlichkeit, die leider typisch ist und deswegen <strong>kontraproduktiv,</strong> weil der <strong>Tunnelblick</strong> von Politikern und denjenigen (nicht allen) Gewerkschaftlern, die immer nur wie <strong>hypnotisiert</strong> auf den unmittelbaren nationalen <strong>Nahbereich</strong> starren,  ein Staatsgrenzen übergreifendes, solidarisches Agieren gegen die ja ebenfalls international agierenden Konzerne <strong>verhindert.</strong> Es ist auch wahrhaft <strong>brechreizerregend,</strong> wenn sich deutsche Politiker beleidigende, von widerwärtigen Ressentiments triefende <strong>Ausfälle</strong> erlauben, um den Zorn der Arbeitnehmer auf ihre Kollegen in anderen Landen zu lenken (siehe unten).</p>
<p style="text-align:justify;">Wollte man darauf kritisch hinweisen, wäre Herr Sathom ganz <strong>einverstanden.</strong> Doch solche Kritik, meint Herr Sathom, ist nicht das <strong>Einzige,</strong> was aus des Herrn Bollmann oder der „taz“-Kommentare Aussagen insgesamt spricht. Deren Perspektive gründet vielmehr ebenfalls auf eigenen Ressentiments – so meint jedenfalls Herr Sathom. Weshalb? Nun, lassen wir mal beiseite, ob wirklich jemand von „anständigen deutschen Arbeitern“ oder „schmierigen“ Italienern <strong>gesprochen</strong> hat, oder ob dies lediglich Zuspitzungen (bzw. Phantasien) des Herrn Bollmann sind, für den das einfach so <strong>passen</strong> würde, weil man als intellektueller Journalist ja „weiß“, wie die Prolls da unten <strong>ticken, </strong>so daß man ihnen mit derlei rassistischem Gefasel kommen kann  &#8211; was der Kommentar ja <strong>impliziert,</strong> da er sie als <strong>Zielpublikum</strong> antiamerikanischen Geschwätzes <strong>voraussetzt.</strong> Richtet sich Herrn Bollmanns Kritik hingegen ausschließlich gegen die Politiker, oder abstrahiert von dem, was diese an Dumpfkram <strong>tatsächlich</strong> geäußert haben, dann will Herr Sathom nichts gesagt haben; doch er hegt Zweifel. Daß nämlich Herrn Bollmann nicht <strong>auffällt,</strong> daß neben deutschen auch hiesige türkische und andere migrierte Angestellte von der Opel-Krise betroffen, somit also <strong>auch</strong> Zielpublikum der GM-Kritik sind (immer vorausgesetzt, seine Implikation eines Zielpublikums sei von ihm reflektiert worden), läßt Herrn Sathom sich fragen, ob solche Übersehung nicht konsequenterweise sein muß, <strong>damit</strong> es so gut paßt: Arbeitnehmer mit <strong>Migrationshintergrund</strong> könnten ja schlecht Adressaten auslandsfeindlicher Parolen sein – ihre Existenz und Betroffenheit muß also <strong>ausgeblendet</strong> bleiben, wenn man in der <strong>Phantasie</strong> schwelgen will, nur dumpfnationalistische Affekte motivierten die GM-Kritik, eben weil diese Phantasie ein rein deutsches, zudem durchweg durch Beschwörung solcher Affekte <strong>beeinflußbares</strong> Publikum für solche Kritik voraussetzt. Dies verweist zumindest indizienhaft auf ein Reservoir eigener Vorurteile bezüglich der Arbeitenden, aus dem der Autor schöpft; denn nur die implizite Annahme eines auf verhetzende Parolen <strong>ansprechbaren</strong> Publikums unter den Beschäftigten erlaubt seine Darstellung, die (ebenfalls implizit) suggeriert, daß alle GM-Kritik sich in Ressentiments gegen die doch vollkommen unschuldigen „Turbokapitalisten“ bei GM <strong>erschöpft.</strong> Daß er, wenn er tatsächlich nur der <strong>politischen</strong> Zunft ihre <strong>Brandreden</strong> vorhalten will, sich zumindest verdammt unpräzise ausdrückt („die Deutschen“ zeigten „die hässliche Fratze des Ressentiments“, nicht „die deutschen Politiker“), ist darüber hinaus zumindest ein Indiz dafür, daß er entweder sprachlich zu wenig <strong>differenziert,</strong> oder tatsächlich Arbeitnehmer und Politiker als eine xenophobe <strong>Melange</strong> denkt, aus welcher die nicht deutschstämmigen (aber immerhin ja möglicherweise <strong>wahlberechtigten)</strong> Arbeitnehmer qua <strong>Nichtwahrnehmung</strong> herausfallen. Jedenfalls weiß der Kommentator: die Adressaten solch tumber Parolen haben „Instinkte“, welche Merkel und Steinmeier im Wahlkampf &#8220;bedienten&#8221; – was soll denn das heißen? Man <strong>kennt</strong> diese Primitiven ja, instinktgesteuert eben? Das paßt allerdings ins Weltbild einer pseudolinken Avantgarde.</p>
<p style="text-align:justify;">Wohl wahr: die Wahlkämpfer <strong>haben</strong> die Opellaner wie auch die Quelle-Beschäftigten <strong>verarscht,</strong> dabei auch <strong>Illusionen</strong> genährt (wen dies mit <strong>Schadenfreude</strong> wider die leichtgläubigen <strong>Betroffenen</strong> erfüllt, der möge einmal <strong>selbst</strong> in die Situation kommen, darin er vor Existenzangst nach jedem <strong>Strohhalm</strong> zu haschen bereit ist); die aus Herrn Bollmanns Kommentar nun einmal sprechende <strong>Annahme</strong> aber, die Beschäftigten seien ein dankbares <strong>Zielpublikum</strong> für antiamerikanische Ressentiments (könnten eben mit diesen &#8220;bedient&#8221; werden&#8221;), durchweg deutschnationale <strong>Dumpfbacken,</strong> die auf derlei fremdenfeindliche Parolen reagieren wie pawlowsche Hunde, die gleichzeitige <strong>Ausblendung</strong> des Umstands, daß zu ihnen durchaus auch Türken, Italiener und wer nicht noch zählen, zeigt, daß hier ein <strong>dünkelhaftes,</strong> im Grunde genommen dem pseudotoleranten, pseudoaufgeklärten großbürgerlichen <strong>Spießertum</strong> entstammendes Vorurteil gegen die „Proleten“ wirkt – auch wenn dies dem Autor möglicherweise gar nicht <strong>bewußt</strong> ist. Den Eindruck verstärkt der Umstand, daß die Verantwortlichen bei GM – auch in anderen Kommentaren und Darstellungen dieser Ausgabe – von jeder Kritik <strong>freigestellt</strong> werden, ja, angesichts der Darstellung des einzig und allein betonten inländischen Versagens (das ja auch wirklich vorliegt) wie die zu Unrecht verfolgte <strong>Unschuld</strong> erscheinen (die man mit &#8220;Schimpftiraden&#8221; überhäuft). Nicht zuletzt durchzieht alle Kommentare ein Unterton von „geschieht ihnen (auch dem Herrn Klaus Franz &#8211; von dessen möglichen Motiven man durchaus nichts halten muß, wie Herr Sathom findet &#8211; der auf Seite 2 von Klaus-Peter Klingelschmitt porträtiert wird) recht, weil sie vorher so frech waren“ – eine Häme, die <strong>deplaziert</strong> ist, weil die Zeche die Arbeitnehmer zahlen, nicht die Politiker oder der Betriebsratschef Franz, und die zudem von der typischen großbürgerlichen <strong>Schadenfreude</strong> zeugt, die immer befriedigt <strong>grient,</strong> wenn einem, der sich nicht benommen hat, etwas <strong>Schlimmes</strong> widerfährt.</p>
<p style="text-align:justify;">Dabei fällt, wie gesagt, an der Gesamtberichterstattung der „taz“ die Bewertung des Verhaltens von GM als durchweg <strong>positiv</strong> auf: in der Kolumne „Verboten“ freut man sich, die „undogmatischen Amerikaner“ hätten die „verkniffenen Gurken“ der deutschen Politik <strong>blamiert;</strong> überhaupt, so der Gesamttenor, handelten die GM-Leute doch völlig nachvollziehbar, wollten sich eben nicht um Opels Know-How bringen, etc. Schön, daß das Geschick der um ihr Einkommen bangenden so <strong>pupsegal</strong> ist – Hauptsache, man kann sich freuen, daß die doofen <strong>Politkasperl</strong> dumm dastehen.</p>
<p style="text-align:justify;">Herr Sathom meint jedenfalls, daß bereits die Interpretation des Handelns von GM als „undogmatisch“ eine verzerrte <strong>Wahrnehmung</strong> ausdrückt; denn gegen was für ein Dogma soll GM denn hier gehandelt haben? Die Aussage ist <strong>sinnlos;</strong> es entsteht der Eindruck, daß „undogmatisch“ hier ein auswechselbares <strong>Nullwort</strong> ist (man hätte ebensogut „pragmatisch“ oder „unideologisch“ sagen können), das einfach zur Anwendung kommt, weil das Handeln des GM-Vorstands richtig sein soll, <strong>muß,</strong> und daher &#8211; ob nun in absichtlicher Verzerrung oder ganz einfach dem unbewußten Wahrnehmungsfilter des Autors entsprechend &#8211; einer beliebigen, positiv besetzten <strong>Floskel</strong> zu seiner Bewertung bedarf. Davon, um was für einen Wahrnehmungsfilter es sich dabei <strong>handelt,</strong> wird noch die <strong>Rede</strong> sein.</p>
<p style="text-align:justify;">Ironischerweise gehen nun <strong>beide</strong> Sichtweisen, die der „taz“ wie auch der Geschmähten (eines Jürgen Rüttgers etwa, der sich nun durch Verwendung des Schlagworts „Turbokapitalismus“ profilieren will), an der Sache <strong>vorbei.</strong> Die Ursachen der Opelkrise sind vielschichtig und – wie bei Quelle auch – teilweise hausgemacht, allerdings eben nicht nur daheim, sondern <strong>international;</strong> die Politiker greifen daher bei ihren Anwürfen gegen GM auf berechtigte, im Zuge der Weltwirtschaftskrise aufgekommene Kritik an kapitalistischen Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen zurück, klären jedoch diese Zusammenhänge nicht auf, sondern kleiden sie statt dessen in griffige <strong>Parolen,</strong> da eigenes Versagen (eher: Hilf- und Konzeptlosigkeit) so nicht eingeräumt werden muß (wobei man auch nicht von Herrn Rüttgers’ Auftreten auf „die Politiker“ verallgemeinern sollte). Ressentiment und Appell ans Nationalgefühl spielen dabei sicherlich eine Rolle, das leugnet auch Herr Sathom nicht, dem in der Gesamtdiskussion die dumpfe <strong>Schmähung</strong> ausländischer Arbeitnehmer, wie Herr Rüttgers sie ja <strong><a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,646974,00.html" target="_blank">übte,</a></strong> jedoch viel unangenehmer aufstößt als Gezeter wider irgendwelche Manager (die werden sich schon zu trösten wissen). GMs Kursänderung selbst ist durch einen <strong>Vorstandswechsel</strong> zudem durchaus erklärbar, und nicht das Ergebnis böser Machenschaften. Dennoch: zwar hat Opel schon in den 1980ern aus in Heimarbeit entstandenen Gründen an Boden verloren <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Opel#1980_bis_2008_.E2.80.93_Sinkende_Abs.C3.A4tze.2C_Qualit.C3.A4tsprobleme" target="_blank">(„López-Effekt“),</a></strong> doch waren bereits auch in dieser Zeit schon <strong>Versäumnisse</strong> der schnell wechselnden <strong>GM-Führungskräfte</strong> Ursache einer verfehlten Modellpolitik und mangelnden Qualitätssicherung, die der Marke Opel <strong>schadeten;</strong> während der Finanzkrise geriet Opel dabei zudem in die Lage, finanzielle Außenstände des Mutterkonzerns mit ausbaden zu müssen. Kein „taz“-Kommentar verfolgt diese <strong>tatsächlichen</strong> Ursachen der Opel-Krise zurück; es scheint beinahe, als <strong>müsse</strong> GM einfach die Rolle der „guten“ Seite zufallen, und als müßten die Pleitegründe einseitig bei Opel verortet werden, auch damit die deutschen Politiker ausschließlich (und nicht nur neben Anderen) die „Bösen“ oder die „Dummen“ sein können.</p>
<p style="text-align:justify;">Anstatt jedenfalls die Entwicklung wirklich analytisch zu <strong>durchleuchten,</strong> reagieren die „taz“-Kommentatoren auf die Verbaldurchfälle der Politik mit ihrer eigenen <strong>Märchenstunde,</strong> bei der sie – dies eine weitere Ironie und eben der Punkt, der Herrn Sathom unangenehm auffiel – die <strong>Selbststilisierung</strong> des neoliberalen Wirtschaftsliberalismus ungebrochen <strong>übernehmen:</strong> GM handelt „undogmatisch“ (dieses Schlagwort beinhaltet, ebenso wie „unideologisch“, qua Assoziation stets die Wertung „gut und richtig“), schön <strong>unverkrampft</strong> eben, die „bösen Turbokapitalisten“ gibt’s gar nicht, wer sie kritisiert, ist ein nationalistischer Dumpfhansel, und wer sein Handeln an ihren Ankündigungen ausrichtete, ohnehin ein naiver Idiot. Solche Meinungen (und wenn sie auch in den Kommentaren nur implizit durchschimmern) greifen allerdings auf eine ganz bestimmte moderne <strong>Mythologie</strong> zurück. Der Kapitalismus, so die solcher Einschätzung zugrundeliegende Mythe, ist kosmopolitisch, ressentimentfrei, rational und edel, Kritik oder gar Widerstand gegen ihn sind stets und <strong>grundsätzlich</strong> Ausdruck kleinkarierten Ressentiments, dumpfen und provinziellen <strong>Lokalpatriotismus,</strong> eben „instinktgesteuert“ &#8211; was immer das <strong>heißen</strong> mag, wenn von Menschen, und nicht von Lemmingen oder <strong>Eichhörnchen</strong> die Rede ist. Vielleicht, daß aus der Sicht derjenigen, die von „Instinkten“ schwafeln, der nicht akademisch gebildete oder am Schreibtisch tippende Mensch dem Tierreich <strong>näher</strong> steht als sie <strong>selbst?</strong> Und um diese überhebliche Arroganz geht es Herrn Sathom.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Exkurs: Mythologie des Wirtschaftsliberalismus</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Aber verweilen wir noch kurz bei dem Mythos des kosmopolitischen, wunderbar multikulturellen <strong>Wirtschaftsliberalismus.</strong> Denn <strong>aufgepaßt:</strong> es meint Herr Sathom, daß jene selbststilisierende Mythe des Liberalismus auf ein Welt- und Menschenbild zurückgreift, welchem auch die akademische oder linke Elite <strong>anhängt,</strong> weshalb letztere manchmal ins selbe <strong>Fahrwasser</strong> geraten kann (klingt absurd? Man lese weiter). Jedenfalls: durch die Einsetzung seines oben genannten Mythos hat der Wirtschaftsliberalismus -  bzw. haben seine Herolde und Künder &#8211; ein wunderbares <strong>Kunststück</strong> vollbracht. Sie selbst nämlich sind es, welche die Menschen all der vielen Staaten und Nationen auf unserer schönen blaugrünen Murmel heutzutage gegeneinander <strong>ausspielen:</strong> inter- und übernational agierend kann der neoliberale Kapitalist Arbeitsschutzbestimmungen, Tarifvereinbarungen, Umweltschutzauflagen und was immer sonst noch seinem ungehemmten Profitstreben im <strong>Weg</strong> steht, einfach umgehen, indem er Arbeitsplätze dahin verlagert, wo immer es seinem Nutzen am Ehesten <strong>frommt;</strong> spuren die dortigen Arbeitnehmer nicht mehr oder läßt sich’s woanders noch billiger produzieren, wird flugs die Arschkarte gezeigt und wieder <strong>umgezogen.</strong> Bestehende Infrastrukturen und lokale Märkte werden <strong>plattgemacht,</strong> und alle Menschen auf der ganzen weiten, schönen Welt werden dadurch von Bauern, Handwerkern oder gut bezahlten Facharbeitern zu unterbezahlten Niedriglohnsklaven, deren Existenz ständig auf der<strong> Kippe</strong> steht, was sie jedem Wollen der Großverdiener am Ende der Nahrungskette nur um so<strong> mehr</strong> ausliefert (ein schönes Beispiel dafür ist, wie italienische Konzerne (uh-oh, hoffentlich hat Herr Sathom durch bloßen Gebrauch des Adjektivs jetzt nicht <strong>Ressentiment</strong> bewiesen) in afrikanischen Herstellerländern von <strong>Tomaten</strong> die Inlandsmärkte niedermachen, worauf die ursprünglichen Bauern als <strong>Lohnmigranten</strong> anderswo für Hungerlöhne die Tomaten der Konzerne pflücken dürfen). Kosmopolitisch ist dieser Kapitalismus allerdings, jedoch nur in einer Hinsicht: er sieht die Menschen allüberall als <strong>dasselbe</strong> an, als ausbeutbare <strong>Sklaven</strong> eben. <strong>Liberal</strong> an ihm ist nur, daß er sich selbst großzügig die Freiheit zugesteht, jeden Menschen und alle Ressourcen <strong>gleichermaßen</strong> auszuplündern, ganz gemäß des libertinistischen Mottos „might makes right“, das auch jedem <strong>Jackenabzieher</strong> auf dem Schulhof eignet; unideologisch ist er dabei <strong>keineswegs,</strong> sondern greift auf die Ideologie ganz bestimmter Gesellschaftsschichten zurück, doch dazu mehr unten. Die <strong>Propagandisten</strong> dieses Paläoliberalismus jedoch haben, auch hierzulande, nichts Besseres zu tun, als <strong>Verschlechterungen</strong> für die Arbeitnehmer vor Ort damit zu rechtfertigen, daß im Land XY eben billiger produziert werden könne, und Werktätige und deren Vertreter damit zu <strong>erpressen:</strong> beißt in den sauren Apfel, oder wir gehen nach Polen, Rumänien, oder sonstwohin. Ja, liebe Leute, so tönt es aus den Mündern der Kapitalisten und ihrer Herolde, das ist die <strong>Globalisierung,</strong> die Menschen aller Länder sind eure Konkurrenten, hier tobt der Kampf ums Dasein, ihr müßt mit diesen allen euch um den letzten <strong>Brotkanten</strong> schlagen.</p>
<p style="text-align:justify;">Welche cleverer Schachzug: die Befürworter eines skrupellosen, sozialdarwinistischen Brutalkapitalismus <strong>selbst</strong> sind es, welche heutzutage leisten, was der einst Nationalismus bewirkte: die Bevölkerungen gegen die der jeweils anderen Länder aufzubringen, auf gegenseitiges <strong>Konkurrenzdenken</strong> einzustimmen, sie lehren: der Chinese ist euer<strong> Feind,</strong> der läßt sich williger ausbeuten, also macht’s genauso, oder <strong>verreckt</strong> halt – auf jeden Fall werdet ihr von Allen auf der ganzen Welt bedroht, der Mensch ist es Menschen Wolf, es kämpft jeder gegen jeden, im jeweiligen Landesinneren wie <strong>globusweit,</strong> und so muß es  &#8211; gemäß unserer Ideologie – auch sein. So gelingt es ihnen, <strong>drei Fliegen</strong> mit einer Klappe zu schlagen: sie <strong>entsolidarisieren</strong> die Menschen nicht nur innerhalb <strong>desselben</strong> Landes (was sie vermittels anderer Propaganda bewerkstelligen, etwa der, daß Arbeitslose und Verelendete nur leistungsunwillige Schmarotzer seien, sozialer Abstieg nicht systembedingt, sondern persönliche Unfähigkeit und Versagen) sondern verhindern zugleich eine internationale Solidarisierung oder <strong>Netzwerkbildung,</strong> welche ihrem internationalen Handeln <strong>gegensteuern</strong> könnte, indem sie Nationalstaaten als Wirtschaftsstandorte gegeneinander ausspielen und die dort lebenden Menschen glauben machen, sie müßten mit anderen Völkern um die Gunst der Konzerne buhlen, in einer Konkurrenz, darin es oft ums nackte Leben geht; werden sie aber kritisiert, so können sie eben jene Feindseligkeiten, die sie selbst erst <strong>aufgebauscht</strong> haben, ihren Kritikern unterstellen (zumal wenn diese dämlich genug sind, verbal auf die Arbeitenden in anderen Ländern loszugehen, statt auf die Nutznießer des Ganzen, von denen damit der Zorn erfolgreich auf andere Ziele umgelenkt wurde). Gewiß: es ist zum <strong>Kotzen,</strong> daß sie das Konkurrenzdenken zu anderen Nationen, auf welche sie dazu zurückgreifen, bereits <strong>gebrauchsfertig</strong> vorfinden (und eben nicht nur hierzulande, sondern anderenorts <strong>auch,</strong> was der Linksintellektuelle allerdings nicht gern hört – daß es nämlich Rassisten und Nationalisten, jenes schändliche Pack, in aller Welt gibt und nicht nur dort, wo sein Dünkel sie <strong>allein</strong> verortet sehen möchte, bei hiesigen Prolls, die er stereotyp als alle <strong>gleich,</strong> und als unter ihm stehend betrachtet); es ist <strong>erbärmlich,</strong> daß Politiker auf solche Feindbilder <strong>zurückgreifen,</strong> wobei sie allerdings interessanterweise diese wechseln wie die <strong>Hemden:</strong> je nachdem, welcher Zeitgeist gerade waltet, ist der enthemmte Kapitalismus einmal <strong>gut,</strong> einmal <strong>bös,</strong> der Arbeitnehmer einmal fauler <strong>Krankfeierer,</strong> der zu hohe Lohnnebenkosten verursacht und dem chinesischen Kollegen an Fleiß nicht gewachsen ist, einmal armes <strong>Opfer</strong> ausländischer Konzerne, die perfiderweise jenem chinesischen Kollegen den Job geben, welcher doch von rechts wegen ihm zustünde. Noch schlimmer, daß, obwohl viele Gewerkschaftler sich durchaus um über- wie internationale <strong>Zusammenarbeit</strong> mit ihren Kollegen anderer Länder bemühen, manche von ihnen doch aus Profilierungssucht oder Eigennutz dieselben Ressentiments <strong>aufgreifen.</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Denn besagter Ideologie gelingt es dadurch, die Menschen zu entsolidarisierten <strong>Einzelkämpfern</strong> zu machen, innerstaatlich wie international, so daß sie, vereinzelt und auf sich gestellt, in jedem anderen nur den <strong>Feind,</strong> den Wettbewerber, den Konkurrenten ums nackte <strong>Überleben</strong> sehend, um so leichter <strong>genasführt</strong> und in jederlei Ausbeutung <strong>gezwungen</strong> werden können, sind sie doch ein jeder für sich allein dem von Kapitalbonzen gesteuerten Markte, den Launen nackter Gier ausgeliefert. Die <strong>wahrhaft</strong> ressentimentfreie, nicht-nationalistische, nicht engstirnig auf die eigene Region schielende und kosmopolitische Orientierung hingegen bestünde darin, sich gewahr zu werden, daß die Grenzen nicht zwischen Ethnien und Ländern, sondern trotz aller Unterschiede in Herkunft und Kultur zwischen oben und unten, arm und reich, Ausbeuter und Ausgebeutetem verlaufen. Und daß auf beiden Seiten Menschen jederlei Abkunft stehen. Wem das zu sehr nach sozialistischer <strong>Internationale</strong> klingt, der sei getrost: nach Sozialismus schreit Herr Sathom gar nicht. Sondern (ganz unideologisch, gell) danach, daß die Menschen begreifen müßten, daß ganz banal und konkret gegen ihre <strong>Interessen</strong> gehandelt wird, und zwar global, und daß sie dagegen folglich auch nur global <strong>angehen</strong> können und nicht, indem sie sich gegeneinander ausspielen lassen.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Verlogenheit und <strong>Heuchelei</strong> der Rhetorik des globalen Totalliberalismus erweist sich an vielerlei Beispielen. Etwa, wenn sie Menschen weismacht, die Forderung nach sozialer Gerechtigkeit sei <strong>Gleichmacherei,</strong> dieweil die so Redenden eifrig daran wirken, die Geschmacksnerven Aller weltweit auf das gleiche <strong>Hamburgerprodukt,</strong> der Geschmacksnerven Inhaber hingegen zu überall gleichermaßen unterwürfig-unterbezahlten <strong>Lohnsklaven</strong> zu dressieren; wenn sie <strong>„Provinzialismus“</strong> schreit, sobald sich erweist, daß sich regionale Produkte vor Ort gewinnbringend absetzen lassen, so als sei das Essen eines regionalen Käseprodukts schon Ausdruck von <strong>Rassismus,</strong> während sie weltweit einheimische Märkte hinwegpflügt, auf daß der afrikanische Bauer wie der Regenwaldindianer gleichermaßen ihre abhängigen <strong>Knechte</strong> werden mögen, und dies, obwohl jene aus eigener Kraft vielleicht sehr wohl zu wirtschaftlicher und in der Folge auch gesellschaftlicher Verbesserung gelangen könnten, funkte man ihnen nicht dauernd <strong>dazwischen.</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Nun ist Herr Sathom Verschwörungstheorien abhold, und hält derlei nur für teilweise geplant; vielmehr meint er, daß all die „unideologischen“ Vertreter des Raubtierkapitalismus einfach gemeinsamen Vorurteilen, Stereotypen und Weltdeutungen anhängen, gemäß derer sie handeln, und in denen sie einander auch <strong>bestätigen,</strong> so wie’s provinzielle Stammtischbrüder untereinander <strong>auch</strong> tun. Mit anderen Worten: sie hängen <strong>durchaus</strong> einer Ideologie an; nämlich der, daß es per se bessere und schlechtere Menschen gäbe, daß dieses besser oder schlechter allein an Maßstäben <strong>ökonomischen</strong> Erfolgs zu messen sei, daß sie selbst als die <strong>Prosperierenden</strong> per Rückschluß automatisch die Besseren (auch moralisch, da der richtigen Einstellung teilhaftig), Klügeren, Leistungsfähigeren usw. usf. seien, und alle anderen Menschen nur ein irgendwie wenigstens noch einigermaßen nutzbringend anzuwendender Schmutz. Dabei fußen ihre Anschauungen auf einer Art irrationalem naturalistischem <strong>Monismus,</strong> denn Sie nehmen an, daß ihr Handeln kosmischen, naturgesetzhaften <strong>Prinzipien</strong> entspricht, etwa den „Gesetzen des Marktes“, von denen sie reden wie von nicht menschengemachten, sondern höheren Mächten zu dankenden <strong>Naturgesetzen, </strong>oder eben dem Prinzip vom Überleben des Stärkeren, das sie überall in der Natur verwirklicht sehen, weshalb es ja auch für die Menschen das <strong>Richtige</strong> sein müßte. Sich selbst sehen sich dabei als die avantgardistischen, mondänen Global Players, und betrachten zugleich diejenigen, die ihren Gewinn überhaupt erst <strong>erwirtschaften,</strong> als beschränkte, provinzielle Höhlenmenschen. Herr Sathom unterstellt ihnen dabei weder weltweite Verschwörung noch nur irgendeine ihnen selbst im geringsten bewußte <strong>Bosheit;</strong> sondern vielmehr eine festgefügte Recht-des-Stärkeren-Weltanschauung, gepaart mit grandioser Überheblichkeit, Selbstherrlichkeit und elfenbeinturmgeborener (wiewohl die Türme eher aus Glas, Stahl und Beton sind) <strong>Realitätsferne,</strong> die sie vollkommen unempathisch und <strong>blind</strong> macht gegenüber dem, was die Konsequenzen ihres Tuns für Andere sind. Die beispielhaft aufgeführten inneren Widersprüche ihrer Argumentation sind dabei weniger bewußte <strong>Heuchelei,</strong> als vielmehr Rückgriffe auf das jeweils passende Klischee aus der Kiste ihrer eigenen <strong>Weltdeutungsstereotypen</strong> (und Klischees müssen ja nicht logisch verknüpfbar sein).</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Kapitel 2: Der Dünkel der intellektuellen Eliten</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Was, zum <strong>Henker,</strong> wird sich Manche(r) nun <strong>fragen,</strong> hat das mit Unterton und Tenor der „taz“-Kommentare zu tun, welche Herr Sathom monierte? <strong>Gemach,</strong> Herr Sathom zeigt es auf.</p>
<p style="text-align:justify;">Denn hier schließt sich der Kreis. Fragt man nämlich nun, weshalb die „taz“-Kommentare den von den Apologeten des Brutalliberalismus gehäkelten <strong>Mythos </strong>bzw. dessen rhetorische, stereotype Gleichungen <strong>(undogmatisch</strong> (oder wenn’s beliebt auch „unideologisch“) = <strong>gut,</strong> Ablehnung = instinktgesteuert (ergo unvernünftig, nicht intellektuell), häßlich und fratzenhaft (seltsamerweise eine sehr alte rassistische Stereotype, die da gegen die, denen man ihr Ressentiment vorhält, herbeizitiert wird)) so bereitwillig <strong>übernehmen,</strong> dies noch gewürzt mit überheblicher Herablassung, dann zeigt sich: diese Ideologie des <strong>Dünkels</strong> ist paradoxerweise, was konservative, wirtschaftsliberal-kapitalistische, linke (und auch rechte) Möchtegernüberlegene <strong>eint.</strong> Es ist dies der Dünkel des sich seiner intellektuellen, vielleicht gar naturgegebenen <strong>Überlegenheit</strong> gewissen Schnösels, der sich ob der geistigen <strong>Höhen,</strong> die zu erreichen er sich imstande meint, weit über dem gewöhnlichen <strong>Pöbel</strong> schwebend wähnt, auf welchen er verächtlich herabblickt; es ist der Wahn des „kulturell Höherstehenden“, den einst Herr Klaus Theweleit in seinen „Männerphantasien“ so trefflich (als „Phallus der Höhen“) diagnostizierte, desjenigen, dem die abendländische Ideologie vom höherstehenden <strong>Geistigen</strong> die Grundlage dafür liefert, sich weit über jenen zu meinen, die sich die <strong>Finger</strong> schmutzig machen müssen (wenn auch nur im übertragenen Sinne nichtintellektueller Arbeit).</p>
<p style="text-align:justify;">Und eben dieser Typus des heutigen Bohémiens ist es, der reflexartig die, welche um ihr kleines <strong>Zuhause</strong> bangen, die mundane Sorgen um Allerweltszeug wie Geld und Job umtreiben, für tumbe <strong>Tölpel</strong> hält, solche, die <strong>natürlich</strong> dumpfen Ressentiments anhängen, leicht zu verscheißern sind und sich sowieso nur <strong>instinktgesteuert</strong> verhalten. Gegenüber solchen fühlt er sich dem global agierenden <strong>Firmenvorstand</strong> doch immer noch seelenverwandter, ja, qua eigenen übernationalen Durchblicks beinahe eben solch ein <strong>Weltbürger</strong> wie dieser. So ist ihm der GM-Vorstand eben gefühlsmäßig irgendwie näher als der Politiker oder Arbeitnehmer, die in seinen Augen ja dumpf-provinzielle Instinkthöhlenmenschen sind. So daß im Zweifelsfall er weiß, welche die Guten, welche die Bösen sind.</p>
<p style="text-align:justify;">Er ist dabei kein Angehöriger der <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Boheme" target="_blank">Bohème</a></strong> oder des Bürgertums als Schicht im althergebrachten Sinne, wiewohl er beiden <strong>entsprang</strong> und auf deren ideologischen Gleichungen fußt; er bildet eine eigene, in allen Ländern bestehende, durch identische <strong>Auffassungen</strong> gekennzeichnete Schicht. Ganz gleich ob mit <strong>Laptop,</strong> gelgeschmierter Frisur und <strong>Zweireiher</strong> ausgestattet, oder ob im Szene-Cafe lümmelnd, mit den jeweils aktuell als revoluzzermäßig geltenden <strong>Klamotten</strong> angetan und wahlweise Milchkaffee, Macke Lattiato oder sonst irgendeine gerade angesagte <strong>Kultplörre</strong> vor sich stehend, er ist sich gewiß, so sehr viel weltgewandter, klüger und verdammt noch mal höher <strong>evoluiert</strong> zu sein als das Plebejerpack irgendwo weit unter ihm; den mit vier Euro unterbezahlten Wachmann vorm Museum, der sein und der <strong>Kulturschätze,</strong> in deren Betrachtung er sich ergeht, Wohlergehen mit Leib und Leben schützt, <strong>verachtet</strong> er und nennt ihn in Gedanken heimlich (manchmal aber auch laut) einen <strong>Faschisten</strong> oder Ähnliches, wenn der ihn am Einlaß wegen des Andrangs mal kurz <strong>warten</strong> läßt oder gar – Frechheit aller Frechheiten – seine Tragetasche kontrolliert; er hält sich für kosmopolitisch und tolerant, doch den <strong>Malocher</strong> verachtet er, gleich, ob dieser Fritz, Ali oder Sergej heißt (oder er <strong>ignoriert</strong> ihn schlicht, streicht ihn aus der Gleichung seiner Erwägungen wie etwas nicht <strong>Erwähnenswertes,</strong> so wie hier die „taz“-Kommentatoren &#8211; was auch eine gewisse Verachtung ausdrückt). Gehört er zur akademisch gebildeten <strong>grünen</strong> Wählerschaft, rümpft er die Nase über den Unterschichtler, weil jener nicht im <strong>Bio-Laden</strong> einkauft (was er sich nicht <strong>leisten</strong> kann, ein Umstand, dessen <strong>Wahrnehmung</strong> sich dem „Leistungsträger“, dessen Kinder von einem teuren Förderkurs zum nächsten hetzen, jedoch vollkommen <strong>entzieht;</strong> weshalb die Besorgnisse um Soziales und Verteilungsgerechtigkeit, welche die Geringverdiener umtreiben, ihn piefig dünken, da er selbst sich deren Lage weder vorstellen <strong>kann</strong> noch <strong>will).</strong> Er beutet, sobald er es zu etwas gebracht hat, seine <strong>Putzfrau,</strong> die ihm seine geistige Arbeit erst ermöglicht, indem sie lästige Alltagspflichten von ihm fernhält, mittels <strong>almosengleicher</strong> Zahlungen ebenso aus wie der großkapitalistische Villenbesitzer, und denkt insgeheim <strong>herabsetzend</strong> von ihr, der bildungsfernen, um so vernachlässigbares Spießerzeug wie Geld besorgten Kreatur. Ein <strong>Hausmeister</strong> ist ihm bestenfalls ein notdürftig dressierter <em>Homo erectus.</em> Er lebt in der Gewißheit, alles <strong>richtig</strong> zu machen und richtig zu wissen, hält sich für den irrtumsfreien Genießer ganz allein selbstverdienten <strong>Erfolgs,</strong> dessen Hand – gleich, ob nun via Geschäftsabschluß oder brillantem Zeitungsartikel – die Welt in Rotation hält; ihm wurde schon in der <strong>Schule</strong> beigebracht, daß er etwas Besseres sei, denn, nicht wahr, wir haben den elaborierten, „die da“ nur den restringierten Code (in dem zwar auch nur derselbe <strong>unreflektierte</strong> Mist geschwafelt wird, nur rhetorisch <strong>ausgefeilter,</strong> aber so introspektiv, daß wir dies begreifen, müssen wir ja nicht werden). Er ist weltläufig und tolerant, ganz anders als diese blöden <strong>Kartoffelbauern</strong> da mit ihren Vorurteilen; er würde nie mit einer Kassiererin im Supermarkt oder sonst einem Faktotum mehr als das Nötigste reden, weiß aber ganz genau, was diese Leute <strong>denken.</strong> Ein Teufelskreis: sicher ist dieser Bohémien nicht in einem moralischen Sinne „böse“ – das wäre er höchstens, wenn er die Lebensumstände der Verachteten kennen und sie <strong>dennoch</strong> schmähen (oder, als Kapitalist, ausbeuten) würde; <strong>daß</strong> er sie allerdings nicht kennt, ist wiederum seinem <strong>Dünkel</strong> geschuldet, denn nie würde er sie näher kennenlernen (vielleicht gar über tatsächliche Irrtümer ihrerseits aufklären) <strong>wollen.</strong> Es wäre ihm ein Abstieg in paläologische Niederungen.</p>
<p style="text-align:justify;">Und man kann nicht leugnen, meint Herr Sathom, fürchtet es zumindest (irrte er sich, wär’ es ja schön), daß ein <strong>Anhauch</strong> dieser Einstellung aus den Kommentaren der genannten „taz“-Ausgabe herausweht: da sind die <strong>Dumpfmichel</strong> einerseits, piefigen Rassenklischees verfallen, und der rein rational agierende<strong> Konzernvorstand</strong> andererseits, an dem Kritik nur der anmelden kann, der <strong>antiamerikanische</strong> Ressentiments hegt (was er, indem er nur „Turbokapitalist“ sagt, nach dieser Gleichung schon beweist). Weniger als um eine tatsächliche Analyse der Abläufe geht’s da auch darum, zum Ausdruck zu bringen, daß man selbst <strong>kein</strong> Antiamerikanist, kein Nationalist ist – wozu man anstelle der Präsentation von Fakten auf dummen Sprüchen anderer herumreitet, um sich von ihnen abzugrenzen (Herrn Bollmanns rhetorische Frage, weshalb GM Opel denn unbedingt <strong>loswerden</strong> wollte, wenn die Marke so <strong>zukunftsträchtig</strong> sei, wie die Politiker behaupteten, seine Suggestion, daß allein der Wahlkampf die deutsche Politik zu an sich sinnlosem Handeln motiviert habe, wenn GMs Versuch, Opel loszuwerden, berechtigt gewesen sei, all dies hätte sich mit ein wenig <strong>Recherche</strong> bezüglich des jahrelangen Vorlaufs (oder der Formulierung der Gegenfrage, weshalb GM Opel denn jetzt plötzlich <strong>behalten</strong> wollen, wenn es nicht so zukunftsträchtig sei, wie die Politiker behaupteten) in <strong>Luft</strong> auflösen lassen; nur hätte man dann kein so schickes Feindbild mehr skizzieren und sich selbst gegenüber diesem <strong>positionieren</strong> können).</p>
<p style="text-align:justify;">Das <strong>Verflixte</strong> an Herrn Bollmanns Kommentar oder der launigen „Verboten“-Kolumne ist dabei gar nicht, daß sie die Politiker als Narren oder Wahlheuchler darstellen, oder ihnen ihre ressentimentgetränkten Sprüche vorhalten – denn mit beidem haben die Autoren <strong>Recht.</strong> Der Griff in die Schublade primitivsten <strong>Fremdenhasses,</strong> den manche Politiker immer wieder üben, kann gar nicht <strong>genug</strong> bloßgestellt werden in all seiner verachtungswürdigen Schmählichkeit. Problematisch sind zwei andere Punkte: durch die einseitig positive Darstellung des Handelns von GM im Gesamttenor der Kommentare, garniert mit positiv wertenden <strong>Floskeln</strong> wie der des „Undogmatischen“, übernehmen die Kommentatoren – vielleicht unwillentlich und ohne sich dessen bewußt zu sein, was jedoch auf einen Mangel an <strong>Reflektion</strong> hindeutet – die wirtschaftsliberale <strong>Globalisierungspropaganda,</strong> der zufolge Konzernhandeln stets rational, pragmatisch und eben „richtig“, jede Kritik daran hingegen Gefasel provinzieller, in Eigeninteressen und Nabelschau verstrickter, fremdenfeindlich vor sich hin brabbelnder <strong>Landeier</strong> ist. Hintergrund ist dabei womöglich, mutmaßt Herr Sathom, eine Identifikation mit der einen, eine auf Ressentiment beruhende Ablehnung der anderen Seite – weil man sich der einen sozial näher, zugehöriger, der anderen ferner und als über ihr stehend empfindet.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Pause: Selbstprüfung, Fluppe und Kaffee</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Übertreibt Herr Sathom, <strong>interpretiert</strong> er zuviel in die gelesene „taz“ hinein, tut er insbesondere dem Herrn Bollmann <strong>Unrecht?</strong> Jagt er Chimären nach, kämpft gegen Windmühlen gar? Nun: Herr Sathom kritisiert die gelesenen Kommentare sicherlich nicht rein <strong>textimmanent,</strong> sondern unter Bezugnahme auf eine Geisteshaltung, die ihm aus Texten der intellektuellen Pfiffikusse öfters entgegenschlägt, jedoch auch unter Inbetrachtziehung anderer „taz“-Verlautbarungen sowie anderes Geschriebenen des Herrn Bollmann (dazu im Folgenden mehr), und ordnet die Kommentare darin ein. Und er <strong>polemisiert</strong> bei der Beschreibung der Arroganz-Bohème natürlich, spitzt dabei aber wahrhaftig nur <strong>geringfügig</strong> zu, was ihm (selbst akademisch gebildet) oft an Dünkelhaftigkeit derselben begegnet; was Tonfall und Tenor der „taz“-Berichterstattung zum Thema angeht, meint Herr Sathom sich wenn, dann nur um <strong>Weniges</strong> zu vertun, und ganz gewiß tut er der beschriebenen „Elite“ <strong>nicht</strong> wirklich unrecht. Das weiß er aus eigener <strong>Erfahrung</strong> (genügend Jobs, bei denen er zwecks Finanzierung seines Studiums die, welche schon länger fertig waren, „von unten“ beobachten durften, haben ihn dies gelehrt).</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Fortsetzung: Und sie bewegt sich doch</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Aber: natürlich soll nichts vom hier Gesagten heißen, und wer dies glaubt, hätte Herrn Sathom grundlegend <strong>mißverstanden,</strong> daß die „taz“ oder einzelne ihrer Autoren die beschriebene Einstellung einer bestimmten <strong>Möchtegernelite</strong> in der oben karikierend dargestellten Weise bewußt vertreten, insbesondere was die Verachtung der klassischen Arbeiterschaft oder gar der Geringverdiener angeht. Er meint jedoch, daß alle „taz“-Autoren im vorliegenden Fall zumindest <strong>unreflektiert</strong> reden, teils sich hinreißen lassend von der Freude, die provinziellen Politchargen düpiert zu sehen, teils aber auch möglicherweise, weil sie <strong>selbst</strong> gewissen Phantasien anhängen: so schreibt Herr Bollmann – und da sind wir bei der Frage, ob Herr Sathom etwas zu streng mit ihm ist – unter Anderem auch, daß die Politiker mit dem Magna-Deal „alte Fantasien einer Expansion im Osten“ reaktiviert hätten. Erstens, meint Herr Sathom dazu, lehnt man sich schon <strong>weit</strong> aus dem Fenster, wenn man die <strong>Übernahme</strong> durch einen <strong>russischen</strong> Zulieferer als Reaktivierung <strong>deutscher</strong> Expansionsgelüste (es ist klar, welcher) interpretiert, und zweitens setzt auch diese Aussage wiederum <strong>voraus,</strong> daß Herr Bollmann hier ein dankbares <strong>Zielpublikum,</strong> das eben solchen vorsintflutlichen Phantasien <strong>anhängt</strong> und mittels dieser <strong>angesprochen</strong> werden kann, als <strong>gegeben</strong> voraussetzt – womit er ja niemand anderen meinen kann als eben die Opel-Mitarbeiter, die sich dann aber ausschließlich aus deutschstämmigen <strong>Altnazis</strong> oder Stalingrad-Überlebenden rekrutieren müßten. Das klingt alles ein wenig nach Anpassung der Realität an eine vorgefaßte Meinung über die Beteiligten: die Expansionsphantasien phantasiert vielleicht Herr Bollmann selbst. Gewiß, Herr Sathom kommt zu diesen Schlußfolgerungen durch reine <strong>Deduktion,</strong> und <strong>betont</strong> daher nochmals, daß er Herrn Bollmann nicht unterstellt, wirklich so von den Arbeitnehmern zu <strong>denken;</strong> es bleibt aber die Frage, weshalb dieser dann solches schreibt, wenn nicht aus einem <strong>Reflex</strong> heraus, die Dinge durch die Brille eben jener Pro-Kapitalismusideologie zu sehen, die ihrerseits auf bestimmten <strong>Ressentiments</strong> und Stereotypen basiert, die den eigenen Deutungsmustern wenigstens ähneln. Vielleicht ist hier ja der Kommentator <strong>seinen</strong> „Instinkten“ erlegen; Herr Sathom vermutet jedenfalls, und hält es für nicht mehr als eben Vermutung (wer anderes dächte, mißverstünde Herrn Sathom auch hier), daß Herr Bollmann unabhängig davon, wie er bewußt von Werktätigen oder Globalisierungskritikern denkt, vielleicht nicht bewußt reflektierte vorurteilshafte bzw. abwertende Meinungen über diese hegt oder kennt, so daß der Griff zu diesen verführerisch naheliegt, oder daß er in berechtigtem <strong>Abwehrreflex</strong> gegen manches niederträchtige, xenophobe Politikerwort einfach <strong>drauflosgeschrieben</strong> hat, ohne sich über die <strong>Implikationen</strong> dessen, was er sagt (bzw. der Art, auf die er es sagt) <strong>Rechenschaft</strong> zu geben, und dabei kann’s nun mal <strong>passieren,</strong> daß man versehentlich in <strong>Klischeetöpfe</strong> greift, die man bewußt ebenfalls <strong>ablehnen</strong> würde (bzw. die man vielleicht ablehnt, von denen man sich aber nicht komplett gelöst hat, und die einem, will man etwas interpretieren, eben schnell wieder unterkommen). Das <strong>Fatale</strong> ist: Herr Bollmann mag die besten <strong>Absichten</strong> gehegt haben, als er seinen Kommentar schrieb, doch werden, dessen ist Herr Sathom sich sicher, viele Prenzelberger Gutverdiener am letzten Donnerstag bei der Lektüre mit dem Kopf genickt und sich gesagt haben: da <strong>sieht</strong> man’s mal wieder, dieses <strong>Proletenpack,</strong> auf solche Ressentiments springt es an – auch wenn dies <strong>Lichtjahre</strong> von Herrn Bollmanns Auffassung und Intention <strong>entfernt</strong> war.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Ironischerweise</strong> schrieb übrigens ausgerechnet Herr Bollmann selbst in der „taz“ vom 29.10. auf der Meinungsseite 12 etwas, das Herrn Sathoms schon lang bestehende Auffassung betreffs der Schnöselbohème einerseits <strong>bestätigte,</strong> weshalb er Herrn Bollmann schon gar nicht unterstellen will, daß jener deren beschriebene Einstellung teilt, das ihn aber andererseits auch <strong>irritierte.</strong> Und zwar hieß es da sehr schön: der „obsessiven Beschäftigung mit Sozialstaats- und Verteilungsfragen“ hafte in den Augen der Grünen etwas „Kleinbürgerliches“ an, „als ob es nichts Wichtigeres gäbe als Geld“; von <strong>Verachtung</strong> gegenüber jenen, deren Geldbeutel ihre Wahlentscheidung beeinflußt, war da ferner die Rede, und davon, daß man sich eine solche Haltung „aber erst einmal leisten können“ müsse. Lustig und treffend fand Herr Sathom dabei die Beschreibung jener Leute als „Hedonisten von der Kölner Südstadt bis zum Prenzlauer Berg“. Gut <strong>gegeben</strong> so weit. <strong>Seltsam</strong> berührte Herrn Sathom nur der Satz, in welchem es von den solcherart Beschriebenen heißt: „Die geringe Weltgewandtheit, die latente Xenophobie des linken Milieus ist ihnen ein Gräuel“. <strong>Hm,</strong> dachte Herr Sathom, der stets genau drauf achtet, <strong>wie</strong> etwas gesagt wird, da bei sich, suggeriert doch die <strong>Formulierung,</strong> daß mangelnde Weltgewandtheit und Xenophobie faktisch <strong>vorliegen,</strong> daß die vorher  auf Seiten der grünen Toskanafans konstatierten Vorurteile also <strong>zutreffen</strong> (wenn auch nur in <strong>Teilen</strong> des „linken Milieus“, uff – aber was soll das eigentlich mit dem „Milieu“ wiederum, das klingt auch schon wieder so nach <strong>Mief,</strong> vermittelt implizit, daß da in dumpf müffelnden <strong>Hinterzimmern</strong> eine Art Zuhälterpack beisammensitzt). Schau an, findet Herr Sathom; so zeigt man sich reflektiert gegenüber dem grünen „Milieu“ (haha), und läßt sich dann anmerken, indem man den <strong>Konjunktiv</strong> vermeidet, daß man nicht ganz so anderer Ansicht ist als dieses (oder wirkt zumindest so, wird dahingehend vielleicht nur mißverstanden). Ob dies nun verräterische Freudsche Fehlleistung war, oder lediglich sprach- oder denkschlampiger <strong>Lapsus,</strong> will Herr Sathom hier nicht beurteilen, da er darüber nur wild spekulieren könnte; immerhin jedoch findet er’s erwähnenswert als <strong>Indiz</strong> dafür, daß der Appell an Ressentiments auch anderswo lauert als in Politikerreden, und sei’s auch nur verdank einer gewissen Nachlässigkeit.</p>
<p style="text-align:justify;">Immerhin: es gibt auch Indizien dafür, daß Herr Sathom weder Herrn Bollmann noch der „taz“ <strong>Unrecht</strong> tut, auch wenn er ihnen in seinen obigen Erwägungen den <em>benefit of the doubt</em> zugesteht; dies allerdings weniger, was eine mögliche „Pfui Baba“-Ablehnung der „Arbeiterklasse“ angeht, sondern eher, was die uneingeschränkt positive Wertung GMs betrifft. Auch hier muß Herr Sathom etwas weiter ausholen, um zu erklären, wie er drauf kommt.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Kapitel 3: Die Liebe des Geistesmenschen zum Imperium</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Denn Herr Bollmann und zumindest ein anderer „taz“-Autor sind Vertreter einer recht ulkigen, unter Intellektuellen und Edel-Linken (also nicht den schmuddeligen, die’s mit dem Arbeiterpack halten) sehr beliebten Theorie: daß nämlich <strong>Imperien</strong> &#8211; und dazu zählen sie auch das amerikanische, wiewohl der Vergleich bereits dadurch hinkt, daß die USA kein <strong>Flächenimperium</strong> darstellen – prinzipiell und ausschließlich etwas <strong>Feines</strong> sind. Die These, beispielsweise von Michael Rutschky in der <strong><a href="http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&#38;dig=2003/04/16/a0149" target="_blank">„taz“ vom 16.14.2003</a></strong> ausgebreitet, lautet etwa folgendermaßen: auf den <strong>Zusammenbruch</strong> eines Imperiums folgt immer Not und Elend, weshalb er nicht <strong>wünschenswert</strong> sei; gewünscht werde er nur von Leuten, die nationalistischer Semantik oder Ideologie anhingen, im Imperium hingegen gehe es schön <strong>multikulturell</strong> zu (wofür laut Herrn Rutschky das Habsburgerreich ein prima Beispiel sei, wobei er diesbezüglichen nostalgischen Erinnerungen des Autors Joseph Roth die Weihen empirischer <strong>Fakten</strong> zuweist). Zu verstehen, daß Phantasien über den Untergang des „Amerikanischen Imperiums“ simple <strong>Rachegelüste</strong> ostdeutscher „Kader“ seien, so Herr Rutschky, bedürfe es keiner <strong>Tiefenhermeneutik;</strong> daß diese ihm allerdings fremd oder zu <strong>anstrengend</strong> ist, beweist sein Artikel – der zwar prima fragen kann, was Antiimperialisten denn für Alternativen parat hätten, und ihre Phantasien (zu Recht) als <strong>Luftschlösser</strong> entlarvt, sich jedoch weder über die Hintergründe seiner eigenen <strong>Zuneigung</strong> zum Imperium, noch über den Umstand, daß das, was er da als Imperium <em>per se</em> auffaßt, eine idealisierende <strong>Fiktion</strong> ohne historische Entsprechung ist, irgendeine reflektierte Rechenschaft gibt. Andere Linke verweisen in ihrer Liebe zum Imperialen auf das Römische Reich als <strong>Zivilisationsbringer</strong> oder Napoleon als Befreier vom deutschen <strong>Despotismus.</strong> Ohne tiefer in die Thematik einsteigen zu können, sei hierzu angemerkt: an alledem ist was <strong>dran;</strong> zugleich blendet es jedoch andere Fakten aus, zumal wenn man, wie Herr Rutschky, als Alternative nur einander bekriegende, sich gegenseitig abmurksende Völker denken kann, die allesamt einem dumpfen <strong>Nationalismus</strong> huldigen. Unter den Tisch fällt dabei etwa, daß Imperien selbst immer schon Kriege geführt, geplündert, versklavt und gemordet haben; daß die <strong>zivilisationsbringenden</strong> Römer lustige Errungenschaften wie Zirkusspiele und Kreuzigungen hervorbrachten; daß die imperialen Briten in Indien, die Deutschen in Afrika, und andere imperiale Mächte stets hausten wie <strong>Schlächter;</strong> daß der tumbe Nationalismus (ja häufig die Selbstdefinition als Nation überhaupt, ein Gedanke, der den vorrömischen nordeuropäischen „Barbaren“ beispielsweise zumeist fremd war) häufig sogar erst als <strong>Reflex</strong> auf imperiale Hegemonialstrebungen entsteht &#8211; wie es auch später, etwa im mittelalterlichen Italien, als Reaktion auf solche eines deutschen Kaisers <strong>Barbarossa</strong> geschah. Übrigens à propos: Herr Sathom hört gelegentlich von <strong>Intellektuellen</strong> (hörte es auch schon von ihm sonst sehr geschätzte Kabarettisten auf der Bühne daherphantasieren), es wäre doch wünschenswert gewesen, hätten die Römer einst die <strong>Varusschlacht</strong> gewonnen, das olle Germanien erobert und die dortigen Primaten <strong>zivilisiert;</strong> hei, das wär’ eine Freude gewesen, es hätte dann damals schon <strong>Zentralheizung</strong> und lecker italienisches Essen gegeben statt immer nur Rüben, und später vielleicht keinen <strong>Hitler.</strong> Blöd nur, daß <strong>Grabfunde</strong> aus der Periode römischer Eroberungsversuche und der Zeit davor belegen, daß eine religiöse und kulturelle <strong>Militarisierung</strong> der rechtsrheinischen Stämme erst nach und nach <strong>infolge</strong> der römischen Attacken, als deren <strong>Resultat</strong> also, stattfand – vorher waren sie vielleicht nur in Hütten hausende Flachsbauern, die irgendwelchen sexuell suggestiven <strong>Fruchtbarkeitsgötzen</strong> huldigten, aber nach ihren Grabbeilagen zu urteilen etwa an Waffen nur <strong>sekundär</strong> interessiert, also verglichen mit anderen damaligen Völkern  wohl eher harmlos (nicht kriegslüsterner als jene jedenfalls). Die „heldenhaften“ Germanen, jenen <strong>Popanz</strong> des Deutschnationalismus und der Nazis, gab’s eh nie, die <strong>aggressiven</strong> hingegen sind eher <strong>Ergebnis</strong> römischer Feldzüge, als ein von den Römern leider nicht zivilisiertes <strong>Übel.</strong> Herr Sathom reitet so auf diesem Punkt herum, weil er zeigt, daß Imperien Nationalismen ebensogut <strong>produzieren</strong> können, wie sie sie angeblich mäßigen; es ist ein Mangel an <strong>Geschichtskenntnis,</strong> der linke und andere Intellektuelle an ein fiktives <strong><em>Imperium an sich</em></strong> glauben läßt, das sie (unter Ausblendung der Unterschiede) als jeweils vom römischen, britischen, habsburgischen etc. bis hin zum „amerikanischen“ verkörpert wahrnehmen. Der konstruierte Gegensatz „Imperium vs. Nationalismus“ ignoriert historische <strong>Fakten</strong> (wie etwa den, um ein weiteres Beispiel anzuführen, daß heutige, scheinbar von grundlosen ethnischen Ressentiments motivierte <strong>Stammeskonflikte</strong> in Afrika maßgeblich auf gezielte Umsiedlung und gleichzeitiges Gegeneinanderausspielen von Stämmen seitens der imperialen <strong>Kolonialherren,</strong> beispielsweise der Belgier, zurückgehen) – aber das muß er auch, um ein solches Geschichtsbild aufrechterhalten zu können.</p>
<p style="text-align:justify;">Hinter dieser Liebe zum Imperium als Zivilisationsbringer verbirgt sich eine Idee, die nach Herrn Sathoms Auffassung ihrerseits ideologiedurchtränktes <strong>Phantama</strong> ist – die Phantasie eines typisch deutschen, kleinbürgerlichen und autoritätshörigen <strong>Spießertums,</strong> das sich jedoch für besonders intellektuell, unbürgerlich und unprovinzionell hält. Es ist die Phantasie, gewünschte Zustände (etwa den der Multikulturalität, oder im Falle Napoleons schlicht der Befreiung vom Despotismus), die zu schaffen das Bürgertum zu den jeweiligen Zeiten selbst nicht <strong>imstande</strong> ist bzw. war, von einer mächtigeren <strong>Autorität</strong> in den Schoß gelegt zu bekommen; einer Autorität, die das Gewünschte notfalls auch mit <strong>Gewalt</strong> (oder heutzutage mit der Macht des Burger-Tums) durchsetzen kann, dieweil man selbst ihr von den Rängen gefahrlos <strong>zujubelt.</strong> Sich selbst erlebt man dabei als das schon beschriebene, geistig höherstehende Wesen, das, einem Heinrich Heine gleich, mit <strong>Befriedigung</strong> registriert, wie den tumben und widerspenstigen Halbaffen in der Gosse, die nicht einsehen wollen, was für sie das Beste ist, dieses Beste schon ordentlich <strong>eingetränkt</strong> wird.</p>
<p style="text-align:justify;">Dieses „Lob des Imperiums“ (Titel auch des Rutschky-Artikels) singt in einem gleichnamigen Buch auch Herr Bollmann; darin vergleicht er das <strong>„Imperium Americanum“</strong> mit dem Römischen und plädiert für den <strong>Erhalt</strong> des Letzteren. Einen Gedanken Herrn Bollmanns findet Her Sathom dabei durchaus bejahenswert: nämlich den, daß das Römische Imperium vielleicht nicht <strong>untergegangen</strong> wäre, hätte es die „Barbaren“ mitmachen lassen, sie integriert, anstatt sie <strong>zurückzuweisen.</strong> Das ist ganz <strong>Wasser</strong> auf Herrn Sathoms Mühlen, der ja schon immer predigt, daß „Multikulti“ sehr wohl funktionieren kann, daß die Bildung von Parallelgesellschaften, welche westliche Werte ablehnen und starrsinnig Dinge wie Zwangsverheiratungen betreiben, hätte <strong>vermieden</strong> werden können, hätte man die angeblich so integrationsunwilligen Migranten nicht selbst jahrelang Ablehnung und kalte Zurückweisung, ja Haß, spüren lassen, bis sie keine <strong>Lust</strong> mehr hatten. Ansonsten jedoch auch hier die Apologie des Imperiums, der kulturellen Hegemonie, die wahre Kultur erst schafft, und vor Allem den Wunsch, daß es bei dieses konkreten Imperiums Vormachtstellung unbedingt <strong>bleiben</strong> müsse.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Finale: Conclusio (und Erkenntnis, daß womöglich noch argumentative Arbeit notwendig, wäre, dieses Ding dann aber nie fertig wird, ehe es nicht mehr aktuell ist)</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Herr Sathom sieht seine Eindrücke hier in zweierlei Hinsicht <strong>bestätigt:</strong> zum Einen auch hier, bei Herrn Bollmann, das Lob des Imperiums, auch hier, wie bei Herrn Rutschky, das des <strong>Amerikanischen;</strong> dessen Existenz allein scheint ihnen <strong>Garant</strong> dafür, daß sich nicht lauter nationalistische Neandertaler gegenseitig <strong>auffressen.</strong> Das Imperium als Garant der Zivilisation, mit väterlich strenger Hand durchgesetzt, von einer <strong>Autorität,</strong> welcher sich der hochzivilisierte Mensch (als den die Autoren sich betrachten) freudig unterordnen, ja, dadurch am Glanz des imperialen Lichtes <strong>teilhaben</strong> kann. Die Alternative: die reine Barbarei. Diese Unbedingtheit, mit der das „amerikanische Imperium“ als alleiniges und unverzichtbares Licht der Zivilisation erlebt wird, als etwas Sakrosanktes also, dessen Verlust apokalyptische Folgen hätte, erklärt immerhin den von Herrn Sathom notierten <strong>Reflex,</strong> das Handeln des US-amerikanischen GM-Konzerns unbedingt <strong>positiv</strong> bewerten zu wollen, jeder Kritik an ihm aber prinzipiell den Ruch des Nationalismus anzuhängen; denn: aus dieser Perspektive muß, was aus Amerika kommt, immer unbedingt <strong>gut</strong> sein, alles, was ihm entgegensteht, notwendigerweise schlecht. Die entsprechenden <strong>Denkschubladen</strong> sind dabei mittels der oben beschriebenen Theorie stets weit herausgezogen aus dem Denkkasten, angefüllt mit gebrauchsfertigen Klischees. Herr Sathom hat hier also wohl nicht ganz falsch wahrgenommen: GM, weil amerikanisch, soll oder muß „die Guten“ sein. Dem reflexartigen Antiamerikanismus der <strong>alten</strong> Linken entspricht eben bei ihren kessen Nachfolgern die ebenso automatisiert ablaufende <strong>proamerikanische</strong> Zuckung bei gleichzeitigen Vorwurf des Antiamerikanismus an Andere. Des Weiteren bestätigen <strong><a href="http://www.perlentaucher.de/buch/25196.html" target="_blank">Rezensenten</a></strong> des Buches den anderen an Herrn Bollmanns „taz“-Kolumnen gewonnenen Eindruck Herrn Sathoms, den, daß nicht zuende gedacht, schlampig formuliert oder gefolgert, kurz, möglicherweise unreflektiert geredet wird: in der Argumentation <strong>fahrlässig</strong> und sachliche Schnitzer produzierend findet es der Rezensent der Süddeutschen Zeitung, <strong>Unstimmigkeiten</strong> in der Argumentation bescheinigt der der Neuen Zürcher Zeitung.</p>
<p style="text-align:justify;">Man kann die Kritik der proimperialen Theorie, wie sie Rutschky und Bollmann vertreten, folgendermaßen <strong>zuspitzen:</strong> es trifft durchaus zu, daß etwa an den USA viel Positives zu bemerken ist, so etwa der von Rutschky richtig notierte Umstand, daß „hochdramatische Selbstkritik“ zu den „Basismechanismen“ der USA zählt, daß Kritik an den Herrschenden und deren Handeln, daß radikaler Widerspruch möglich ist und auch stattfindet. <strong>Weshalb</strong> aber derlei notwendigerweise <strong>ursächlich</strong> an eine wirtschaftliche oder militärische Hegemonie bzw. Vormachtstellung, oder gar an eine imperiale <strong>Staatsform</strong> (welche die USA politisch ja gar nicht aufweisen) gebunden sein soll, weiß er vermutlich selbst nicht wirklich (seine etwas hilflose Annahme, ein „Kernland“ sammle die „multitudes“ leichter als viele periphere Lande, wirkt in Zeiten globaler Proteste wie denen von <em>attac</em> etwas <strong>präindustriell);</strong> und wenn Bollmann schreibt und Rutschky sich freut, daß das Römische Imperium, bedenkt man seine zahlreichen zivilisatorischen <strong>Hinterlassenschaften,</strong> gar nicht wirklich untergegangen sei, dann blendet dies natürlich alle <strong>negativen</strong> Bestandteile dieser Erbmasse aus, etwa – um nur ein Beispiel zu nennen &#8211; die das Abendland <strong>ebenfalls</strong> immer noch prägende (bei den antiken Griechen, ebenfalls als Väter unserer Zivilisation betrachtet, bis zur <strong>Gynophobie</strong> ausgeprägte) <strong>Feindschaft</strong> allem Weiblichen gegenüber. Kurz: zwischen den zivilisatorischen Errungenschaften der Römer oder den demokratischen der USA (die ja an sich nicht ihre alleinigen Errungenschaften sind) und dem Vorhandensein eines <strong>Imperiums</strong> besteht letztlich kein nachweisbarer kausaler Zusammenhang; daß den Autoren derlei nicht auffällt, daß sie zudem die <strong>Negativa</strong> des Imperialen aus ihrem Denken <strong>ausblenden,</strong> läßt immerhin die Vermutung statthaft scheinen, daß es das Imperiale (mit all seinen <strong>Implikationen,</strong> denen der Macht und vor Allem der Durchsetzungsfähigkeit seiner <strong>Interessen)</strong> ist, was sie anzieht, und daß sie dessen zivilisatorische und demokratische Vorzüge nur <strong>sekundär</strong> und apologetisch aufzählen. Dazu paßt, daß die Vorzüge der US-amerikanischen Staatsform, die Freiheit der Meinung, die Möglichkeit des Protests etc. ihrerseits in keinem kausalen <strong>Zusammenhang</strong> stehen mit dem Hegemonialstreben und internationalen Handeln mächtiger Konzerne (die es ja nicht nur in den USA gibt); nur die Behauptung eines solchen, rein fiktiven Zusammenhangs, die gedankliche Ineinssetzung der USA als Staat und der dort gerade heimischen Konzerne, diese Schlamperei der Gleichung Rom = USA = Zivilisation = Kapitalismus = GM, ermöglicht es, <strong>Kapitalismuskritik</strong> reflexartig als einzig durch <strong>Antiamerikanismus</strong> und nationalistisches Ressentiment motiviert anzusehen (was, wie Herr Sathom mutmaßt, Herrn Bollmann passiert sein könnte). Daß es genügend unsägliche Äußerungen gibt, die dieses Vorurteil <strong>bestätigen,</strong> ist dabei leider wahr: wenn ausgerechnet erwähnter Herr Rüttgers, der jetzt von „Turbokapitalismus“ spricht, schon vorher durch üble, <strong><a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,646974,00.html" target="_blank">ressentimentdurchtränkte Reden</a></strong> wider Rumänen und Chinesen (und noch davor durch den Spruch „Kinder statt Inder“) auffiel, ist das natürlich eine <strong>Bestätigung</strong> der Vorstellung, nur primitiver Nationalismus könne etwas gegen den Kapitalismus haben.</p>
<p style="text-align:justify;">Dennoch: Herrn Bollmanns Kommentar in der „taz“ suggeriert zumindest durch die Art der Darstellung,<strong> jedwede</strong> Kapitalismuskritik sei durch nationalistische Ressentiments motiviert, was ja nun nicht behauptet werden kann, und impliziert dabei, <strong>Adressaten</strong> jener Kritik müßten dementsprechend ansprechbar für fremdenfeindliche Parolen sein. Diese Sichtweise entspräche dabei eben der proimperialen Theorie &#8211; sofern man Kapitalismus und USA als eins denkt (womit man ironischerweise das Vorurteil des Antiamerikanismus übernähme). Und es gibt zumindest Anhaltspunkte dafür, daß solcher Tenor auf zwei <strong>Auffassungen</strong> beruht: einmal dem beschriebenen <strong>Dünkel</strong> des Intellektuellen, der in den Angehörigen anderer Schichten prinzipiell den von Vorurteilen und Nationalismen infizierten <strong>Tölpel</strong> sieht, von welchem er sich durch entsprechende Kommentare auch abgrenzen kann, und zum Zweiten jene Liebe zum lichten <strong>Imperium,</strong> dem man sich zumindest geistig verwandt und mit ihm höherstehend fühlt, welche ihrerseits den theoretischen <strong>Hintergrund</strong> für die apologetische, ausschließlich positive Einschätzung GMs (als Angehörigem des „Amerikanischen Imperiums“) liefert  (zumindest Indizien für diese Annahme liefert der Blick auf Herrn Bollmanns sonstiges Werk). Träfen Herrn Sathoms Mutmaßungen zu, würden sich kultureller Dünkel und proimperiale Theorie aufs Wunderbarste ergänzen: durch Bejahung der letzteren erweist man sich als ersteres, als Zivilisationsmensch, der über dem ressentimenthegenden Pöbel steht.</p>
<p style="text-align:justify;">Herr Sathom, dies sei klargestellt, lehnt jeden Nationalismus wütend ab; die <strong>Mystifikationen</strong> des „Volkes“, die „völkische“ Ideologie, ja Religiosität, den Unsinn der Ableitung eigener Identität aus natur- oder schicksalsgegebenen Kategorien wie der der Ethnie, die etwa Herr Rutschky aufzeigt, sind Herrn Sathom durchaus ein <strong>Greuel,</strong> noch mehr aber der widerliche <strong>Haß</strong> gegen alles „Fremde“. Herr Sathom hat sich im Studium lang und intensiv genug mit der völkischen Religiosität seit der Romantik befaßt, um wohl zu <strong>wissen,</strong> daß etwa Herrn Rutschkys diesbezügliche Ausführungen sehr wohl <strong>richtig</strong> sind. Doch, so meint Herr Sathom, ist der linksintellektuelle <strong>Verfechter</strong> der westlichen Werte und Zivilisation, teuflische Dialektik, diesem Denken, wider das er sich wendet, nicht wirklich <strong>entwachsen:</strong> anstelle des vom Nationalisten gehaßten <strong>Fremden</strong> setzt er den verachteten <strong>Unzivilisierten</strong> (mit dessen Accessoires er dennoch <strong>kokettiert,</strong> etwa wenn er abends auf dem U-Bahnhof mit Bierpulle und –fahne wedelt); theoretisch soll dieser integriert werden, doch wenn er laut aufblökt, weil der zivilisatorische Übervater – hier repräsentiert durch GM – ihm eins reinwürgt, dann ist das <strong>Antiamerikanismus.</strong> Nein, Herr Sathom hegt keinerlei <strong>Illusionen,</strong> daß ohne die „bösen“ (was sie nicht sind, zumal die positiven Aspekte der amerikanischen Demokratie wohl kaum in Zweifel gezogen werden können) Amis die Welt ein Flickerlteppich nett miteinander spielender Völkerschaften in idyllischen Kleinstaaten wäre; doch der von der linksintellektuellen Elite propagierte Entwurf der kindgleichen Anlehnung an eine <strong>Hegemonialmacht,</strong> die einem das alles gestattet, mit der man sich prima <strong>identifizieren</strong> und so am eigenen Zivilisationsideal hochziehen kann, das zu verwirklichen man ohne diese Macht offenbar unfähig (oder zu faul) wäre, hält er auch nicht für eine wirkliche Alternative.</p>
<p style="text-align:justify;">Wie auch immer: Herr Sathom konstatiert, daß sein Eindruck ihn vielleicht nicht täuschte; es gibt zumindest Anzeichen für ideologische <strong>Grundlagen</strong> dafür, daß GM (als <strong>amerikanischer</strong> Konzern, für Magna gilt das Gleiche nicht, <strong>die</strong> kriegen Haue) im „taz“-Tenor nicht nur von Kritik <strong>freigestellt,</strong> sondern fast wie ein Befreier <strong>begrüßt</strong> wird; und daß die Darstellung der Kritiker GMs diese und ihr Publikum reduziert nationalistische <strong>Dummköpfe,</strong> scheint von ihm ebenfalls recht zutreffend wahrgenommen worden zu sein.</p>
<p style="text-align:justify;">Dennoch: Herr Sathom will der „taz“ und insbesondere, weil er ihn so oft erwähnte, dem Herrn Bollmann nicht Unrecht tun, weshalb er explizit feststellt, daß – wie gesagt – die von Letzterem benannten Xenophobien durchaus <strong>vorhanden</strong> sind (aber, auch das will Herr Sathom <strong>betont</strong> wissen, eben <strong>nicht</strong> nur in Teilen des „linken Milieus“ (womit bei Herrn Bollmann das nichtintellektuelle linke Milieu gemeint ist)), während Herr Sathom jedoch das <strong>Naserümpfen</strong> Mancher über mangelnde Weltgewandtheit, welche im oben zitierten Artikel Herrn Bollmanns Erwähnung findet, selbst für miefig hält; daß ferner nicht der Eindruck entstehen soll, Herr Sathom meine, oder behaupte gar, die „taz“ oder die zitierten und genannten Autor verträten das oben dargestellte dünkelhafte Elite-Vorurteil oder zeigten womöglich entsprechende Verhaltensweisen in der hier sehr <strong>zugespitzt</strong> dargestellten Art und Weise. Herr Sathom gibt vielmehr seinen <strong>Gesamteindruck</strong> wieder von jenem Wind, der seines Erachtens durch die Opel-Berichterstattung der genannten „taz“-Ausgabe <strong><em>in toto</em></strong> weht. Er beschreibt hier <strong>karikierend</strong> ein dumpfes Vorurteil der vermeintlich <strong>Höherstehenden,</strong> welches seiner Beobachtung nach linke, grüne und brutalkapitalistische „Eliten“ unleugbar und oft erlebbar teilen; und er meint schon durchaus, wenigstens einen <strong>Hauch</strong> solcher Einstellungen bei den „taz“-Kommentatoren unangenehm zu spüren – auch wenn, Herr Sathom wiederholt’s, sie vielleicht nur auf diese rekurrieren, ohne sich dessen bewußt zu sein, ja, sie sogar ablehnen würden, trügen Andere sie ihnen vor. Woraus sich eben, wie Herr Sathom denkt, ihre Wahrnehmung der aktuellen Ereignisse erklären würde: man fühlt sich den „undogmatischen“ Jungs von GM eben <strong>näher,</strong> zumal vor dem ideologischen Hintergrund, den man nun einmal hat, und wenn denen dann noch als xenophob identifizierbare Sprüche entgegenschlagen, oder die Politiker sich mal wieder als unredlich, dämlich oder beides erweisen, keilt man eben unter Rückgriff auf eigene Denkstereotypen aus. Nebenbei bemerkt: daß eine gewisse, oft geradezu eklige kleinbürgerliche <strong>Spießigkeit</strong> bei vielen Bürgersleuten existiert, ist auch nicht schlichtweg unwahr; manche <strong>Leserbriefe</strong> in seiner Gewerkschaftszeitung (ja, das geht: man kann studiert haben und in der Gewerkschaft sein) lassen den Herrn Sathom nachgerade <strong>durchdrehen</strong> (woraufhin er dann manchmal selber Leserbriefe schreibt, die einmal sogar Freude in der Redaktion hervorriefen, doch seine diesbezügliche <strong>Heldentaten</strong> sind eine andere Geschichte). Immerhin läßt sich jedoch ein unter linken und anderen Intellektuellen ein theoretischer <strong>Hintergrund</strong> aufweisen, der Herrn Sathom seine Erwägungen nicht ganz unplausibel scheinen läßt.</p>
<p style="text-align:justify;">Es bleibt in jedem Fall ein Nachgeschmack, ein unguter Eindruck vom Tenor eindeutiger Häme (mag diese auch hier eher den Politikern gelten, wobei Herr Sathom aber eben meint, daß Reden von den „Instinkten“ des Wahlvolks etc. auch <strong>dieses</strong> anvisieren), welcher die Kommentare<strong> prägt,</strong> und dieser legt nahe, daß selbst, wenn man die Hochnäsigkeit eines bestimmten Milieus <strong>durchschaut</strong> (was Herrn Bollmann eindeutig zugute zu halten ist), man nicht <strong>unberührt</strong> von dessen Vorurteilen und Wahrnehmungsfiltern bleibt und schreibt, und ihnen gelegentlich ganz oder ansatzweise auf den Leim geht, wenn sie scheinbar eine fixe Deutung ermöglichen (oder sie eben &#8211; wenn auch <strong>unbewußt</strong> &#8211; doch teilt, doch derlei will Herr Sathom ausdrücklich niemandem unterstellen). Daß ein Anhauch davon da ist, findet Herr Sathom Grund genug, den Zeigefinger zu heben.</p>
<p style="text-align:justify;">Herr Sathom schließt damit, wobei er sich einer kleinen <strong>Stichelei</strong> gegenüber der „taz“ nicht enthalten kann: nämlich der, daß in keiner anderen Gazette dermaßen viele orthographische und grammatikalische <strong>Fehler</strong> seinen Lesefluß hemmen, ihn in die Fallstricke falscher <strong>Anschlüsse</strong> verwickeln oder sich fragen lassen, was, zum Teufel, der Autor eigentlich meint, da verdank wirrer <strong>Syntax</strong> ein gelesener Satz dem vorherigen, oder gar sich selbst <strong>widerspricht</strong> (und dies, obwohl die „taz“-Artikel nicht mit <strong>annähernd</strong> so barocken, einer Laokoongruppe würdigen Irrungen und Wirrungen prunken wie Herrn Sathoms Satzungetüme). Daß da Manche weder ihre Elaborate <strong>Korrektur</strong> zu lesen noch die Rechtschreibprüfung ihrer Textverarbeitung zu aktivieren wissen, läßt Herrn Sathom dann doch an ihrem intellektuellen Elitentum zweifeln (Herr Sathom mag die „taz“ aber <strong>trotzdem</strong> sehr; gerade auch deswegen hat ihn die Opelei etwas enttäuscht).</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Denken muß man WOLLEN]]></title>
<link>http://fletcher2.wordpress.com/2009/11/05/denken-mus-man-wollen/</link>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 21:57:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>fletcher2</dc:creator>
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<description><![CDATA[Meinhard Miegel, Hans-Werner Sinn, Heinz Buschkowsky und Thilo Sarrazin &#8211; nur vier Idioten Ind]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Meinhard Miegel, Hans-Werner Sinn, Heinz Buschkowsky und Thilo Sarrazin &#8211; nur vier <span style="text-decoration:line-through;">Idioten</span> Individuen ohne Verstand aber dafür mit viel Einfluß. Wissen um Zusammenhänge von Sozialstaat und dessen Begünstigten ist in deren Verständnis irrelevant. Nur Behauptungen zählen &#8211; und sind sie noch so absurd!</p>
<p style="text-align:justify;">Wenn <a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article5045617/Sozialstaat-foerdert-Entstehen-der-Unterschicht.html" target="_blank">Miegel sagt</a>, daß es eine Unterschicht in diesem Ausmaß vor 20 Jahren nicht gegeben habe, so hat er Recht. Daß aber die integrationsunwilligen Ausländer und mehr Alleinerziehende für das Anwachsen der Unterschicht mitverantwortlich sind, ist nicht die Ursache, sondern die Wirkung. Ursachen sind die massive Lohndrückerei, die Jagd nach immer höheren Renditen, der Umbau von regulären Arbeitsplätzen in Zeitarbeitsjobs, die Ausweitung der Minijobs und der Ausstieg der Arbeitgeber aus ihrer Verantwortung, den Staat durch ihre Gewinne <strong><em>mit</em></strong> <em> handlungsfähig </em>zu halten. Dies sind nur einige Beispiele. Die Liste ist noch lange nicht zu Ende.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Politik der vergangenen Jahrzehnte hat ihre Verantwortung ihren Bürgern gegenüber aufgegeben. Sie hat sich zu einem willfährigen Instrument des neoliberalen Kapitalismus gemacht, hat nicht nur zugelassen, sondern aktiv und bewußt zur Zerstörung des Sozialstaates beigetragen. Politik hat dem Kapital Tür und Tor geöffnet, hat riesige Konzerne entstehen lassen, hat Banken und Börsen freie Hand gegeben und die gesamte wirtschaftliche- und Kapitalmacht somit zur Zerstörung sozialer, familiärer und kultureller Strukturen geradezu aufgefordert. <strong>Geld ist alles was zählt.</strong> Die Menschen, die nur noch einen Teil des Geldes erwirtschaften, sind in zunehmendem Maße entbehrlicher und somit mehr zur Last geworden, als nützlich zu sein. Billionen an Geldwerten sind durch nichts als leere Versprechen <span style="text-decoration:underline;"><em>gedeckt</em></span>. <em>Gedeckt</em>? <strong>Nein</strong>! <strong>Billionen an Geld<span style="text-decoration:line-through;">werten</span> sind Billionen von Lügen und Zynismus!</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Die wachsende Unterschicht in unserem Land <em>ist gewollt</em> und <em>erfüllt einen bizarren Zweck</em>. Sie sichert den Mächtigen ihre Macht, weil sie nach Belieben manipuliert und und benutzt werden kann. Sie sichert kleine Löhne, sie sichert kleine Renten, sie sichert eine katastrophale Bildung und zuletzt sichert sie genug Menschenmaterial für die Pharmaindustrie. An der wachsenden Unterschicht werden direkt und indirekt Milliardensummen verdient &#8211; bei geringsten Kosten. Um die Kosten der Einen noch weiter zu drücken &#8211; und somit die Gewinne der Anderen noch mehr zu steigern &#8211; wird in allen Gazetten und im Verblödungs-TV massiv Stimmung gegen diese Schmarotzer aus der Unterschicht gemacht.</p>
<p style="text-align:justify;"><em>Gutscheine für <strong>versoffene, verantwortungslose Kinderproduzenten</strong> sind da allemal besser als Bargeld.</em> Die sollen froh sein, überhaupt überleben zu dürfen, in einem Staat der Leistungsträger &#8211; so der herrschende Tenor. Was diese <span style="text-decoration:line-through;">Leistung</span> tragenden Eliten jedoch <em>noch</em> ignorieren, ist die Tatsache, daß es eine natürliche Grenze gibt, die bald erreicht ist; und das wird demnächst zur bitteren Wirklichkeit für Alle werden. Unterdrückung und Ausbeutung der Massen hat bisher immer ein Ende gefunden.</p>
<p style="text-align:justify;">Wir brauchen keine Unterteilung der Menschen in Eliten, Leistungsträger, Mittelschicht oder Unterschicht. Was wir brauchen, sind <em><span style="text-decoration:underline;">Menschen mit Verstand</span></em> und <span style="text-decoration:underline;"><em>Verantwortung</em></span>, sind <span style="text-decoration:underline;"><em>Menschen mit Herz, Humor und Mut</em></span>; sonst bekommen wir anstatt einer Lösung nur ein neues, altes Problem. Meinhard Miegel, Hans-Werner Sinn, Heinz Buschkowsky und Thilo Sarrazin werden nie zu diesen Menschen gehören, denn ihr Verstand ist tot, ihre Verantwortung gilt nur ihnen selbst. Herz, Humor und Mut brauchen eine Seele, keinen menschlich anmutenden Automaten.</p>
<p style="text-align:justify;">Diesen Herren wünsche ich nur einmal den Anblick des Elends.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>So lange es auch nur ein verhungerndes Kind auf der Erde gibt, solange ist nicht ein Promille an Rendite legitim.</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bertelsmann, Bildung, Bilderberger und Besetzungen (1)]]></title>
<link>http://blogpoliteia.wordpress.com/2009/11/04/bertelsmann-bildung-bilderberger-und-besetzungen-1/</link>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 07:30:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>sekobach</dc:creator>
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<description><![CDATA[Am Dienstag, den 10.11.2009 wird Wolfgang Lieb, promovierter Jurist, Mitherausgeber der Nachdenkseit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://blogpoliteia.wordpress.com/files/2009/11/drahtzieherbertelsmann.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1792" title="drahtzieherbertelsmann" src="http://blogpoliteia.wordpress.com/files/2009/11/drahtzieherbertelsmann.jpg?w=212" alt="drahtzieherbertelsmann" width="255" height="359" /></a>Am Dienstag, den 10.11.2009 wird <a href="http://www.nachdenkseiten.de/?page_id=5" target="_blank">Wolfgang Lieb</a>, promovierter Jurist, Mitherausgeber der Nachdenkseiten und als SPD Mitglied ehemaliger Staatssekretär im Wissenschaftsministerium von NRW, in Koblenz <a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=4300" target="_blank">einen Vortrag zum Thema &#8220;Drahtzieher hinter den Kulissen &#8211; Der Einfluss der Bertelsmannstiftung auf die Hochschulen&#8221;</a> halten. Zwar werde ich nicht zugegen sein (hoffentlich wird der Vortrag online zur Verfügung gestellt), aber angesichts der nach Österreich bald auch in Deutschland anstehendenden erneuten Proteste gegen das Bildungssystem, ist das ein willkommener Anlaß sich mit den Akteuren und Strippenzieher gerade hinter den Reformen im Bildungsbereich auseinander zu setzen. Dabei werde ich versuchen die unendliche Fülle an Materialien zu Bertelsmann so zu bündeln, dass auch ohne allzu ausführlich zu werden, ein bleibender Eindruck von Bertelsmann und seinen Aktivitäten bleibt. Auch wenn ich als Absolvent eines Gymnasiums in NRW gerade zu der Zeit als Herr Lieb dort als Staatssekretär verantwortlich war  nicht unbedingt überzeugt von der Bildungspolitik der SPD bin, gebührt den Aktivitäten der Bertelsmann Stiftung zweifelos große Aufmerksamkeit. Ihre Aktivitäten illustrieren auf eindrucksvolle Weise, dass Einfluß auf gesellschaftliche Institutionen ausgeübt werden kann und welche Mechanismen dabei wirken (zumindest gilt das in Deutschland und für wenigstens den Bildungsbereich) und wie diese als Instrumente der Bevölkerungskontrolle (vgl. Foucaults Biopolitik) eingesetzt werden.</p>
<p style="text-align:justify;">Beginnen möchte in den ersten beiden Teilen dieser mehrteiligen Serie mit einem Überblick über den in Göttingen ansäßigen Konzern Bertelsmann und seine strukturellen Verflechtungen und Beteiligungen an Unternehmen aus Musik, Print, Presse, Funk, Fernsehen und Internet. Auch die wichtigsten  und verantwortlichen Personen sollen kurz vorgestellt werden und ihre Verflechtungen nachgezeichnet werden. In den weiteren Teilen wird dann der Fokus auf dem Einfluß von Bertelsmann beim Thema Bildung liegen, sowie auf den  konkreten Protesten gegen Bertelsmann (wie eine Besetzung der Zentrale in Berlin). Zwar gibt es noch viel mehr über Bertelsmann zu berichten (beispielsweise die Verbindungen zum CAP, dem Centrum für angewandte Politikforschung oder zur INSM, der Initiative Soziale Marktwirtschaft) aber an dieser Stelle soll nur ein knapper Einblick erfolgen, der zur eigenen weiteren Nachforschungen anregt. Eins scheint aber sicher: Ob Meinungsmacht oder Medienmanipulation,  eine Vielzahl von Vorwürfen ist gegen den Informationskonzern erhoben worden und man könnte von Deutschland fast schon von einer Mohnarchie sprechen&#8230;</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px"><a href="http://asjournal.zusas.uni-halle.de/attachment/d54eae1f853712e37717eea9dabdbfe1/f175d275463a083f36f40adbcebc29c7/bertelsmann+organigramm.gif"><img class="    " src="http://media.de.indymedia.org/images/2009/10/262695.jpg" alt="" width="640" height="536" /></a><p class="wp-caption-text">Bertelsmann, der Informationskonzern     Quelle: Uni-Halle, as-journal</p></div></blockquote>
<p style="text-align:justify;">Wiebke Priehn und Alexander Brabandt haben in der <a href="http://www.trend.infopartisan.net/trd0209/t420209.html#bertel" target="_blank">Trend Onlinezeitung</a> im Februar 2009 in einem detaillierten Artikel zu den Machern hinter Bertelsmann deren Hintergründe und Interessenlage herausgearbeitet:</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">&#8220;(Achtung: Die nachfolgend zusammengetragenen Informationen beziehen sich auf den Stand von Juni 2008 &#8211; soweit nicht anders angegeben. Seither hat sich im Bertelsmann-Komplex einiges verändert, z. B. wurde die Bertelsmann Music Group (BMG) abgestoßen. Gleichwohl bietet der Text eine exemplarische Übersicht über die in diesem Komplex organisierten Interessen und Abhängigkeiten.) <!-- end abstract --> <em>„Unerwarteter Weise ist Bertelsmann, trotz seiner Publizität in allen Medien, eine unbekannte deutsche und europäische Großmacht. Und zwar als Medienkonzern und als politische Großmacht. [...] Alle schwierigen Entscheidungen werden vorabgesprochen in den Elitenetzwerken aus Parteien und Konzernen. Das ist in gewisser Weise eine Privatisierung der Politik.“ (<a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/843/405621/text/">Frank Böckelmann, SZ vom 27.9.2004</a>)</em><span style="font-family:Arial;font-size:x-small;"><em> </em></span></p>
<p>Die Bertelsmann AG, Europas größter Medien- und Informationskonzern, gehört mehrheitlich der operativ tätigen Bertelsmann Stiftung. Mit dieser Kombination hat Bertelsmann-Patriarch Reinhard Mohn einen beispiellosen Macht- und Einflussapparat geschaffen, der in den letzten Jahren zunehmend in die <a href="http://www.anti-bertelsmann.de/">Kritik</a> geriet. Wer hat dort heute das Sagen? Das Organigramm zeigt eine durchgängige Top-Down-Struktur, in der Verantwortliche im Bertelsmann-Komplex ein Gesicht bekommen. Es stellt sich die Frage nach der persönlichen Haftung jener Personen, die sich in den Dienst dieses Systems stellen, für den Schaden am Gemeinwohl, den der Bertelsmann-Komplex anrichtet.<br />
Das Schaubild &#8220;Organigramm Bertelsmann&#8221; zeigt: Die Familie Mohn besitzt zwar nur 23,1 Prozent Kapitalanteile der Bertelsmann AG, kontrolliert aber sowohl die von den zuständigen Aufsichtsbehörden bisher als gemeinnützig eingestufte Stiftung als auch den gewinnorientierten Konzern (siehe auch PDF-Datei). Gemeinsam mit einer Handvoll ausgewählter Wirtschaftsführer beherrscht die Mohn-Familie ihr Imperium und arbeitet an seiner Ausweitung.&#8221;</p>
<div id="attachment_1780" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px"><a href="http://blogpoliteia.wordpress.com/files/2009/03/overcomebertelsmann.pdf"><img class="size-full wp-image-1780" title="overcomebertelsmann" src="http://blogpoliteia.wordpress.com/files/2009/11/overcomebertelsmann1.png" alt="overcomebertelsmann" width="640" height="452" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: www.anti-b.de (öffnet sich als PDF)</p></div></blockquote>
<p style="text-align:justify;">Die wichtigsten Person im Unternehmen ist die einstige Telefonist in Elisabeth &#8220;Liz&#8221; Mohn, die Reinhard Mohn 1982 heirate und bis in die Konzernspitze aufstieg und die nach einhelliger Medienmeinung nun <a href="http://www.faz.net/s/RubD16E1F55D21144C4AE3F9DDF52B6E1D9/Doc~E8353056443F8497F9E4DFF588E759278~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">alle Macht auf sich vereint</a> :</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">&#8220;Danach soll Liz Mohn bis zum Alter von 75 Jahren Vorsitzende der Bertelsmann-Verwaltungsgesellschaft (BVG) und Sprecherin der Familie bleiben. Die BVG ist die eigentliche Machtzentrale des Konzerns. Liz Mohn hat ein Vetorecht bei der BVG und kann damit alle Entscheidungen blockieren. Sie darf selbst bestimmen, wer ihr in sieben Jahren nachfolgt. Entgegen anderslautender Vermutungen ist noch nicht ausgemacht, dass ihre Tochter Brigitte eines Tages das Zepter in der Hand halten wird. Vielmehr scheint auch ihr Bruder Christoph Mohn eine Chance zu haben: Er übernimmt die Sitze seines Vaters in der BVG und im Kuratorium der Bertelsmann-Stiftung.&#8221;</p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Aber auch die beiden Kinder Brigitte (s.o.) und Christoph Mohn haben Mitsprechemöglichkeiten:</p>
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<p style="text-align:justify;"><img class="alignleft" src="http://www.bz-berlin.de/multimedia/archive/00078/studnitz1_78006i.jpg" alt="" width="263" height="198" />&#8220;Er studierte Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Marketing an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster und arbeitete ab 1990 für die Bertelsmann Music Group (BMG) in Hong Kong, später in New York. 1994 wechselte er für zwei Jahre zu der Unternehmensberatung McKinsey in Düsseldorf mit Zuständigkeiten in den Bereichen Elektronik und Telekommunikation. 1996 kehrte Christoph Mohn nach Gütersloh zurück als Vizepräsident der Bertelsmann-Tochter Telemedia. 1997 wurde er Chef des Internetportals Lycos Europe, an dem er sich auch finanziell beteiligte. Seit November 2006 ist er Mitglied des Aufsichtsrats der Bertelmann AG. Von 2001 bis 2007 war er Mitglied der BVG. Christoph ist mit Shobna Mohn verheiratet. Die aus Indien stammende Mathematikerin arbeitet in der Bertelsmann AG als Vice President Investor Relations. Gemeinsam haben sie zwei Töchter.&#8221;</p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Der FAZ zufolge (s.o.) &#8220;wahrt die Familie ihren Einfluss in dieser Machtzentrale, indem Christoph Mohn die Position seines Vaters in der BVG übernimmt&#8221;. Mehr zur BVG wissen Priehn und Brabandt zu berichten:</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><strong>Die Bertelsmann-Gesellschafter: BVG – Halterin der Aktienstimmrechte der Bertelsmann AG</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Der Bertelsmann-Konzern ist eine nicht-börsennotierte Aktiengesellschaft, d. h. die Aktien werden nicht öffentlich gehandelt. Die Bertelsmann Stiftung (76,9 %) und die Familie Mohn (23,1 %) halten ihre Bertelsmann-Aktien jeweils über Zwischengesellschaften. Die Stimmrechte in der Hauptversammlung der Bertelsmann AG, dem höchsten Organ der Aktiengesellschaft, werden gemeinsam für beide Anteilseigner zu 100 % von der Bertelsmann-Verwaltungsgesellschaft (BVG) ausgeübt. Hier dominiert die Familie Mohn. Wie die Stimmrechte der BVG in der Hauptversammlung ausgeübt werden, entscheidet die Gesellschafterversammlung der BVG, deren Vorsitzende Liz Mohn ist. Weitere Gesellschafter sind Reinhard und Brigitte Mohn, sowie der Aufsichtsratschef und ehemalige Vorstandsvorsitzende von BASF Jürgen Strube und der ehemalige Thyssen-Chef Dieter H. Vogel, der gleichzeitig dem Kuratorium der Bertelsmann Stiftung vorsitzt. Die fünf Gesellschafter der BVG bestellen die derzeit 15 Aufsichtsratsmitglieder von Europas führendem Informationskonzern Bertelsmann. Damit gehören sie zu den mächtigsten Menschen der Welt.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://blogpoliteia.wordpress.com/files/2009/03/241795.pdf"><img class="aligncenter" src="http://media.de.indymedia.org/images/2009/02/241794.png" alt="" width="640" height="452" /></a><strong>Der Aufsichtsrat der Bertelsmann AG</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Der Aufsichtsrat wiederum bestellt die Mitglieder des Vorstands, der Bertelsmann-Unternehmensleitung, und überwacht und berät ihn in wichtigen Geschäftsvorfällen. Im Aufsichtsrat finden sich bis auf Dieter H. Vogel alle Gesellschafter aus der BVG wieder: Reinhard Mohn, der dem Gremium als Ehrenvorsitzender angehört, Jürgen Strube, der den stellvertretenden Vorsitz inne hat, und als einfache Mitglieder Liz und Brigitte Mohn. Den Mohn-Clan vervollständigt Brigittes Bruder Christoph, Chef der Bertelsmann- und Telefonica-Tochter Lycos Europe.</p>
<p style="text-align:justify;">Geleitet wird der Aufsichtsrat von Gunter Thielen, der gleichzeitig Vorstandvorsitzender der Bertelsmann Stiftung ist, und damit die letzte Stufe der Bertelsmann-Karriereleiter erklommen hat. In diese beiden Positionen wechselte Thielen Anfang 2008, nachdem er den Chefposten der Bertelsmann-AG aus Altersgründen mit 65 Jahren an seinen jüngeren Nachfolger Hartmut Ostrowski abgeben musste. Thielen kam ursprünglich aus dem ludwigshafener Chemie-Konzern BASF (Ex-IG-Farben), machte dann aber Karriere in Bertelsmanns Unternehmensbereich Druck- und Industriebetriebe, der ab 1999 unter dem Namen „Arvato“ firmierte. Aus diesem Bereich rekrutieren sich bei Bertelsmann traditionell die Unternehmenschefs, wie auch Hartmut Ostrowski. Nach Erreichen der Altersgrenze von 60 Jahren rücken die Bertelsmann-Vorstandschefs üblicherweise auf den Aufsichtsratsvorsitz des Konzerns und auf den Vorstandsvorsitz der Bertelsmann Stiftung. Ursprünglich hatte Thielen nach den Vorstellungen von Reinhard Mohn direkt von Arvato zur Bertelsmann Stiftung wechseln sollen. So wurde er zwischenzeitlich bereits ab Oktober 2001 auf Vorsitz von Kuratorium und Präsidium der Stiftung berufen und gleichzeitig auf den Vorsitz der Bertelsmann-Verwaltungsgesellschaft (BVG). Thielen, der neben seiner Tätigkeit für den Konzern schon länger den Vorsitz des Stiftungspräsidiums inne hatte, ordnete binnen kurzer Zeit die Stiftung neu und legte ihre Grundsätze für die nächsten Jahre fest. Als Kernthemen wurden die fünf Bereiche Bildung und Kultur, Wirtschaft und Soziales, Gesundheit, Internationale Verständigung sowie Demokratie und Bürgergesellschaft geschaffen. Doch 2002 musste der 60-jährige für den unverhofft ausscheidenden Bertelsmann-Chefmanager Thomas Middelhoff einspringen. Sein Nachfolger an der Stiftungsspitze wurde der Marketing-Professor Heribert Meffert, der vorher bis zu seiner Emeritierung das Institut für Marketing an der Universität Münster geleitet hatte und dem Hause Bertelsmann schon seit längerem verbunden war.</p>
<p style="text-align:justify;">Als Bertelsmann-Chef hatte Thielen 2004 die Idee zur umstrittenen „Social-Marketing“-Kampagne „Du bist Deutschland“, als Beitrag zu einem „unverkrampften Patriotismus in Deutschland“ (Lars Cords, Kampagnensprecher). Thielen wurde 2005 vom American Institute for Contemporary German Studies (AICGS) an der Johns-Hopkins-Universität zum „Global Leader“ gekührt. Bertelsmann ist Sponsor dieser Lobbygruppe mit Sitz in Washington. Thielen ist Mitglied im Beirat des Atlantic Council of the United States, einer weiteren Einflussgruppe aus Washington D.C. Er ist seit Mai 2008 Mitglied des Aufsichtsrats von Sanofi Aventis (Sanofi Aventis: Pharma, Beteiligung durch L´Oréal: 8,7 %). Das deutsch-französische Unternehmen entstand 2004 aus der Fusion von Sanofi-Synthélabo und Aventis, seinerseits 1999 aus einer Fusion der Pharmasparten von Hoechst Marion Roussel AG (ehemals Hoechst AG) und Rhône-Poulenc hervorgegangen. Mit einem Umsatz von 28,052 Mrd. Euro und ca. 100.000 Mitarbeitern in mehr als 100 Ländern gehört Sanofi Aventis nach Pfizer und GlaxoSmithKline zu den größten Pharmaunternehmen der Welt.</p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Soviel für den Einstieg, der schon interessante Dinge zu Tage fördert: Die Familie, die Rolle der Stiftung und einige der wichtigsten Köpfe. Den komplexeren Strukturen um den Konzern werde ich mich im nächsten Teil ebenfalls mit Hilfe von Brabandt und Priehn widmen. Dabei werden auch die Mitgliedschaften der Verantwortlichen in diversen globalen politökonomischen Zirkeln wie den Bilderbergern und der Trilateralen Kommision eine Rolle spielen.</p>
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<title><![CDATA[Aphorismus #526]]></title>
<link>http://ungenannter.wordpress.com/2009/10/30/aphorismus-526/</link>
<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 23:02:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>ungenannter</dc:creator>
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<description><![CDATA[Endlich, die FDP ist wieder in der Regierung! Nur mal so zur Erinnerung, woher die ach so Liberalen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Endlich, die FDP ist wieder in der Regierung! Nur mal so zur Erinnerung, woher die ach so Liberalen ]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Svenskarna vill ut ur EU]]></title>
<link>http://aktivdemokrati.wordpress.com/2009/10/17/svenskarna-vill-ut-ur-eu/</link>
<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 07:30:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>mrperfect72</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hur kan EU ge sig på närodlad mat på detta vis? Jag är förbannad. Man kan tro att EU är ett satans m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.svd.se/nyheter/inrikes/artikel_3666209.svd">Hur kan EU ge sig på närodlad mat på detta vis?</a> Jag är förbannad. Man kan tro att <a href="http://jinge.se/allmant/har-silvio-berlusconi-kontakter-med-maffian.htm/">EU är ett satans maffia-monster</a>. Jag tycker att vi måste gå ur EU eller skapa ett helt nytt demokratiskt EU snabbt som fan.</p>
<blockquote><p><a href="http://www.svd.se/nyheter/inrikes/artikel_3666209.svd">EU gav Livsmedelsverket bakläxa när man uppmanat till att handla närodlat, eftersom det stred mot den fria rörligheten.</a></p></blockquote>
<p>Fy fan. Ren ondskefullhet. Närodlat minskar transporter om man odlar grödor gjorda för klimatet. Jag kan inte föreställa mig att det finns något som helst folkligt stöd för smuts-EU när EU-organisationen har dessa dumheter för sig.</p>
<p>Transporter bidrar till <a href="http://sv.wikipedia.org/wiki/Global_uppv%C3%A4rmning">den globala uppvärmningen</a>.</p>
<p>Och <a href="http://sydsvenskan.se/sverige/article240595/Mp-och-v-slapper-krav-pa-EU-uttrade.html">miljöpartiet och vänsterpartiet har ju inte ens ett utträdeskrav längre</a>. De supportar EU-maffian i ren rädsla antar jag. De borde skämmas för sin feghet. Vad ska man nu rösta på? <a href="http://aktivdemokrati.se">www.aktivdemokrati.se</a> är det enda logiska alternativet om man inte vill stödja eländet, för alla vanliga politiker verkar ju kovända av någon djävla anledning.</p>
<p>Och om du mot förmodan skulle vara så korkad att du tycker att vi ska ha mer onödiga transporter och inte tror att Schweiz direktdemokrati fungerar eller att <a href="http://aktivdemokrati.se">Internet inte kan användas för direktdemokrati</a> eller <a href="http://talk.newagtalk.com/forums/get-attachment.asp?action=view&#38;attachmentid=38260">tror att du har klövar</a> kan du alltid besöka ett mentalsjukhus!</p>
<p>Tanken på att hela Svenska folket lurats in i EU-medlemskapet är störande.</p>
<blockquote><p><em><a href="http://www.dn.se/opinion/debatt/olampligt-fortsatta-krava-uttrade-ur-eu-1.550583">Det finns en omfattande opinion som är EU-kritisk, men som ändå inte vill att Sverige lämnar EU.</a><br />
</em></p></blockquote>
<p>Jag tror inte på propaganda-maffian. Om Sverige har en balanserad diskussion och en ny direktdemokratisk folkomröstning om EU så kommer Sverige garanterat lämna EU. Det är bara en liten elit och deras lakejer som vill ha feta arvoden som talar genom mutad gammelmedia. Den korrupta fega eliten i Alliansen, Socialdemokraterna, Miljöpartiet och Vänsterpartiet borde bort från riksdagen så vi kan rädda den här planeten.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=0IuBI1QYmig">Youtube &#8211; Lars Ohly samlar röster effektivt i valet innan kovändningen.</a><br />
<a href="http://www.sdkuriren.se/blog/index.php/jomshof/2009/04/02/sverige_ut_ur_eu_1">Rasistiska SD samlar folk med EU-kritiska bloggare. Olyckligt men väntat.</a></p>
<p>Läs även andra bloggares <a href="http://intressant.se/intressant">intressanta</a> åsikter om saker som är värda att ges en <a href="http://knuff.se/">knuff</a> upp i bloggportalerna:</p>
<p><a href="http://approximationer.blogspot.com/2009/10/vi-maste-ut-ur-den-har-unionen.html">Approximation &#8211; Hur vi hamnade i EU</a><br />
<a href="http://blogg.vk.se/soren-wibe-eu-politiker-junilistan/2009/03/26/vilka-ar-eu-kritiker-97495/">Bra förklaring av Sören Wibe i Junilistan &#8211; Man tar helt enkelt etiketten EU-kritiker när man framträder inför väljarna</a><br />
<a href="http://komigenuva.wordpress.com/2009/10/02/sverige-ut-ur-eu-nu/">Nemokrati &#8211; EU tvingar gruppboenden i mellansverige att forsla pannkakor från</a><a href="//www.dn.se/sthlm/djuro-skola-serverar-ekologiskt-mot-reglerna-1.987021"> Portugal</a></p>
<p><a href="//www.dn.se/sthlm/djuro-skola-serverar-ekologiskt-mot-reglerna-1.987021">Mer av dina skattepengar till EU &#8211; Skolor tvingas betala böter till EU för att kunna erbjuda närproducerad mat</a></p>
<p><a href="http://www.dn.se/sthlm/ekologisk-mat-far-eleverna-att-skrapa-tallrikarna-rena-1.986467">Barnen klagade högljutt på skolmaten och kastade snöbollar på leverantörerna &#8211; Billig EU-upphandling kanske?</a></p>
<div id="_mcePaste" style="overflow:hidden;position:absolute;left:-10000px;top:597px;width:1px;height:1px;">http://www.dn.se/sthlm/djuro-skola-serverar-ekologiskt-mot-reglerna-1.987021</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Filmtipp: Das (illuminierte?) Kabinett des Dr. Parnassus]]></title>
<link>http://blogpoliteia.wordpress.com/2009/10/12/filmtipp-das-illuminierte-kabinett-des-dr-parnassus/</link>
<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 07:00:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>sekobach</dc:creator>
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<description><![CDATA[Am 07.01.2010 startet in Deutschland der neue Film von Terry Gilliam (Fear &amp; Loathing in Las Veg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Am 07.01.2010 startet in Deutschland der neue Film von Terry Gilliam (Fear &#38; Loathing in Las Vegas, Brazil, 12 Monkeys), der zu meinen Lieblingsregisseuren zählt. Sein neuer Film wimmelt nur so vor okkulter und Maurersymbolik. Hier beispielsweise ein asiatisches Filmplakat:</p>
<p><img class="aligncenter" title="Koreanisches Filmplakat" src="http://www.traileraddict.com/content/sony-pictures-classics/imaginarium_parnassus.jpg" alt="" width="562" height="802" /></p>
<p>Im Trailer wird diese Symolik sogar noch deutlicher. Dort finden sich neben Schachbrettmustern, 2 Säulen, Pyramiden mit dem allsehenden Auge nicht zuletzt auch die Masken, die man u.a. auch schon bei den Stanley Kubrick Werken Uhrwerk Orange und Eyes Wide Shut entdecken konnte. Bin mal gespannt wie lange es dauert bis Theorien aus dem Boden schießen, dass die &#8220;Enthüllungen&#8221; dieses letzten Films von Hauptdarsteller Heath Ledger der wahre Grund für seinen Tod sind, wenn sie sich nicht schon im Umlauf befinden. In jedem Fall bin ich neugierig auf ein neues visuelles Meisterwerk von Gilliam. Eine erste deutschsprachige Kritik, dieses Werkes, wo es um einen Pakt mit dem Teufel geht und in dem Charakter den Heath Ledger spielt, von der fahrenden Truppe des Doctor Parnassus mit einem Strick um den Hals von einer Londoner Brücke hängend gerettet wird, findet sich <a href="http://www.kino.de/kinofilm/das-kabinett-des-dr-parnassus/110821.html" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/3LbFromHHOQ&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/3LbFromHHOQ&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ordo ab Chao (Problem-Reaktion-Lösning)]]></title>
<link>http://antikorruptionsbyran.wordpress.com/2009/10/11/ordo-ab-chao-problem-reaktion-losning/</link>
<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 19:23:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Philochatus</dc:creator>
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<description><![CDATA[Vi måste förstå hur världseliten jobbar för sin agenda. En särskild metod som onekligen är det eleme]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Vi måste förstå hur världseliten jobbar för sin agenda. En särskild metod som onekligen är det eleme]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Platon - Arkitekt av Den Nya Världsordningen]]></title>
<link>http://antikorruptionsbyran.wordpress.com/2009/10/11/platon-arkitekt-av-den-nya-varldsordningen/</link>
<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 18:39:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Philochatus</dc:creator>
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<description><![CDATA[Platon (428/427 &#8211; 348/347 f. Kr.) är en av de mest omtalade filosoferna från antika Grekland o]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Platon (428/427 &#8211; 348/347 f. Kr.) är en av de mest omtalade filosoferna från antika Grekland o]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Scheinevidenzen]]></title>
<link>http://metalust.wordpress.com/2009/10/10/scheinevidenzen/</link>
<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 08:30:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>momorulez</dc:creator>
<guid>http://metalust.wordpress.com/2009/10/10/scheinevidenzen/</guid>
<description><![CDATA[Hervorragender Artikel zu Plasbergschen und Sarrazinschen Suggestions &#8211; und Gehirnwäschetechni]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hervorragender Artikel zu Plasbergschen und Sarrazinschen Suggestions &#8211; und Gehirnwäschetechnicken in der F.A.Z.:</p>
<blockquote><p><a href="http://www.faz.net/s/Rub510A2EDA82CA4A8482E6C38BC79C4911/Doc~E60542E0B55E84C048E8CCDCA3D7157C3~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">&#8220;Anders gefragt: „Kann man Fehlentwicklungen korrigieren, ohne sie deutlich zu markieren?“ Die Frage stellen hieße in jedem Kontext alltäglicher Verständigung die Antwort provozieren: Alter, frag doch nicht so blöd! In Plasbergs Dramaturgie wird durch die in der Sendung am Mittwoch unbeantwortete Frage die Sachhaltigkeit von Sarrazins Vortrag fraglos gestellt. Ist demnach die Prozentrechnung in Sarrazins Händen jenseits der Geldmengenlehre tatsächlich ein Instrument der Verdeutlichung? Ein anderes Beispiel aus dem Interview: die Tatsache, dass „die moderne Architektur zu achtzig Prozent aus funktionalen und ästhetischen Irrtümern besteht“. Daran ist nach Matussek wahrscheinlich auch nicht zu rütteln.&#8221;</a></p></blockquote>
<p>Vorschläge für lustige, klischeegesättigte Alternative-Fragen erwünscht:</p>
<p>- Stimmt es, dass FDP-Wähler einfach nur asozial sind, oder sind sie tatsächlich rechts?</p>
<p>- Besteht der Vorstand der Deutschen Bank einfach nur aus einer Horde von unzurechnungsfähigen Psychopathen, oder kann man von bewußer Böswilligkeit reden?</p>
<p>- Ist es ausreichend, Berlin mit Vietnamesen nur aufzufüllen, oder sollte man alle Deutschen gleich ganz raus schmeißen? Zumindest jene 70%, die kein Abitur haben?</p>
<p>- Ficken Türken und Araber einfach nur besser und &#8220;produzieren&#8221; deshalb mehr Kopftuchmädchen als die saft- und arschlosen Deutschen, oder haben sie dabei auch noch mehr Spaß als diese (merke: Wenn schon rassistische Klischees, dann aber auch richtige?)</p>
<p>- Können die Deutschen von der Kinderfreundlichkeit der Araber und Türken etwas lernen, oder ist dafür das Risiko zu groß, dass doch immer nur die Falschen Kinder krigen?</p>
<p>- Sollten auch Unterschichtenkinder deutschvölkischer Herkunft Kopftücher tragen müssen, damit man die Gefahr deutlicher erkennt, oder sieht man das den dicken und dummen Dingern eh schon genug an wegen ihrer schlechten Zähne?</p>
<p>- Ist die Zwangsterilisierung von Unterschichten ausreichend, oder wäre nicht doch Deportation die bessere Lösung?</p>
<p>- Wäre die Lage von Berlin noch schlimmer, wenn da nun auch noch Neger statt nur Türken und Arabern wucherten, oder ließe sich das durch den gezielten Import von Ostjuden kompensieren?</p>
<p>- Ist es ausreichend, in Teilen Berlins Türkisch als Amtsprache einzuführen, oder sollte man das auf ganz Berlin ausdehnen, damit die Deutschen endlich mal Türkisch lernen?</p>
<p>Weitere Vorschläge erbeten! Ich bin ja übrigens dem Sarrazinschen Mtto &#8220;Klasse statt Masse!&#8221; folgend für dessen Ausweisung &#8230; von solchen Sprücheklopfern gibt&#8217;s doch alleine in der Blogosphäre schon genug.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wo sie recht hat, hat sie recht!]]></title>
<link>http://metalust.wordpress.com/2009/10/08/wo-sie-recht-hat-hat-sie-recht/</link>
<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 18:14:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>momorulez</dc:creator>
<guid>http://metalust.wordpress.com/2009/10/08/wo-sie-recht-hat-hat-sie-recht/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Wie kommt einer wie Sarrazin dazu, so zu reden? Ich kann mir das nur so erklären, dass er dam]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p><a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wirtschaft/aktuell/1998205_Auslaenderbeauftragte-John-ueber-Sarrazin-Das-ist-Stammtisch-Talk.html" target="_blank"><em>&#8220;Wie kommt einer wie Sarrazin dazu, so zu reden?</em></p>
<p>Ich kann mir das nur so erklären, dass er damit bisher Erfolg hatte. Das ist ja das Erschreckende an dem Vorgang. Je niederträchtiger er zugeschlagen hat, etwa gegen Hartz-IV-Empfänger, desto höher ist er aufgestiegen. Ich will das eigentlich nicht glauben, aber es drängt sich der Verdacht auf, dass es in bestimmten Kreisen der deutschen Elite durchaus üblich ist, so verächtlich über Menschen zu reden, die täglich ihren schweren Dienst versehen oder am unteren Ende der sozialen Stufenleiter stehen. Da leben einige in dieser arroganten Selbstgerechtigkeit: Wir sind die eigentlichen Leistungsträger im Land.</a></p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[„Endzeit“ – auch ohne Verschwörungstheorien offensichtlich (Teil III)]]></title>
<link>http://moltaweto.wordpress.com/2009/10/08/%e2%80%9eendzeit%e2%80%9c-%e2%80%93-auch-ohne-verschworungstheorien-offensichtlich-teil-iii/</link>
<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 18:02:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>moltaweto</dc:creator>
<guid>http://moltaweto.wordpress.com/2009/10/08/%e2%80%9eendzeit%e2%80%9c-%e2%80%93-auch-ohne-verschworungstheorien-offensichtlich-teil-iii/</guid>
<description><![CDATA[Nachdem wir in den ersten beiden Teilen der Gegenwart und einige jener Umtriebe aufzeigten, die (nic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Nachdem wir in den ersten beiden Teilen der Gegenwart und einige jener Umtriebe aufzeigten, die (nicht nur) unserer Ansicht nach bereits ausreichen, um die im Titel aufgestellte Behauptung voll umfänglich zu bestätigen und rechtfertigen, möchten wir im letzten Teil deutlich machen, dass diese „Spitzen des Eisbergs der Wahrheit“ tief in der Vergangenheit verwurzelt sind.<!--more--></p>
<p style="text-align:justify;">Wie schon einige Male betont, ist es gänzlich unmöglich ein derart komplexes und sich (mindestens!) über nahezu drei Jahrhunderte erstreckendes Gesamtbild im Rahmen einer Kurzdarstellung erschöpfend zu beschreiben. Man kann eigentlich nur versuchen, den Weg aufzuzeichnen, den man selbst erst zu seiner individuellen Meinung und schließlich zu einer daraus erwachsenden Überzeugung genommen hat … das – nicht mehr und nicht weniger – werden wir im nachfolgenden Text versuchen.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p align="center">* * * * * * * * * * * * * * *</p>
<p align="center"><strong><em>Beweisführung anhand der historischen Abläufe</em></strong></p>
<p align="center">* * * * * * * * * * * * * * *</p>
<p style="text-align:justify;">Zunächst müssten wir eigentlich eine Einleitung folgen lassen, die aus Sicht des Autors die Grundlagen dessen beschreibt, worauf sich seine Überzeugungen stützen und welcher Lern- und Erfahrungsprozess auf dem Weg zum bewussten Erwachen als Wahrheitssucher durchlaufen wurde.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Da dies nur schwierig zu beschreiben ist, würden wir es Ihnen zwar gerne ersparen, aber das ist nicht mit dem Hauptziel dieser Veröffentlichungen vereinbar, das bekanntlich und uneingeschränkt darin besteht, eine – so weit als möglich – umfassende Beweisführung im Sinne der gewählten Überschrift darzulegen. Deshalb bitten wir einerseits um Entschuldigung für die Belastung mit so viel Text, andererseits aber auch um Verständnis dafür, dass es für unsere Zielsetzung leider unabdingbar ist! –</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Da es sicherlich nur für Leser/innen interessant sein dürfte, die sich ernsthaft mit dieser Thematik befassen, haben wir uns dafür entschieden, diesen Abschnitt nur in die PDF-Version aufzunehmen, welche auch die ersten beiden Teile (<a href="../2009/09/30/%E2%80%9Eendzeit%E2%80%9C-%E2%80%A6-auch-ohne-verschworungstheorien-offensichtlich/">Teil I</a> – <a href="../2009/10/02/%E2%80%9Eendzeit%E2%80%9C-%E2%80%A6-auch-ohne-verschworungstheorien-offensichtlich-teil-ii/">Teil II</a>) enthält … &#62;<a href="http://moltaweto.wordpress.com/files/2009/10/endzeit-kpl-1-3.pdf">Endzeit kpl 1-3</a>&#60;</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Reine Druckversion des Artikels &#62;<a href="http://moltaweto.wordpress.com/files/2009/10/endzeit-3.pdf">Endzeit 3</a>&#60;</p>
<p style="text-align:justify;">
<blockquote><p><strong><em>Anmerkung:</em></strong></p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p style="text-align:justify;">Die PDF-Datei wird – in zwei Ausführungen, einmal erweitert, inklusive der vorangegangenen Teile, und zum anderen als reine Druckversion des Artikels – <strong><span style="text-decoration:underline;">erst morgen Abend verfügbar sein</span></strong>, da sämtliche Links als URL im Anhang angegeben werden müssen, weil sie sich im PDF-Dokument leider nicht „anklicken“ lassen!</p>
<p style="text-align:justify;">
</blockquote>
<p align="center">* * * * * * * * * * * * * * *</p>
<p align="center">
<p align="center"><strong><em>Eine kurze, <span style="text-decoration:underline;">subjektive</span> Reise durch die „Evolution der Machteliten“</em></strong></p>
<p align="center"><strong><em> </em></strong></p>
<p style="text-align:justify;">Darüber, wann die „Evolution der Machteliten“ begann, kann man unbestreitbar endlos debattieren – es sollte für den „normalen Wissbegierigen“ aber insofern unbedeutend sein, als man sich generell auf Zeiträume und Abläufe beschränken sollte, die man anhand von (mehr oder weniger) frei verfügbaren Quellen selbst recherchieren kann. Da die unseren Texten zugrundeliegende Wegbeschreibung bereits dargestellt wurde und mit der Entdeckung und „Eroberung der Neuen Welt“ beginnt, wollen wir uns auch darauf beschränken und jene „Gestalten“ hervorheben, die einem dabei unweigerlich besonders auffallen müssen.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Als zweiten Rechercheansatz haben wir schon einige Male den Begriff „<a href="http://www.ask1.org/lexikonartikel124-K.html">Komitee der 300</a>“ angegeben. Dem damit verbundenen Begriff „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Britische_Ostindien-Kompanie">Britische</a> <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/East_India_Company">Ostindien-Kompanie</a>“ sollte man auch Beachtung schenken! Wenn man die „Gründung“ dieses „Welthandelsunternehmens“ durch die englische Königin <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elisabeth_I._%28England%29">Elizabeth I</a> (sie ist auch hinsichtlich der „Machtentwicklung innerhalb des Empires unter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_VIII._%28England%29">Heinrich VIII</a> – und deren Folgeerscheinungen – ein interessantes Thema) mittels „Ausstellung eines Freibriefs“ (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Privileg">Privileg</a>) anno 1600 mit dem offiziellen Gründungsdatum des Komitees verbindet (1729) muss man „gezwungenermaßen“ erkennen, dass dies eindeutig Zusammenhänge zwischen der „europäischen und amerikanischen Entwicklung“ erkennen lässt. Diese wird spätestens im Hinblick auf den von uns als maßgeblich für Deutschland, Europa und die Welt eingeschätzten Zeitraum offensichtlich … diese Zeit ist grob umrissen jene von 1848 bis zum Ausbruch des 1. Weltkriegs!</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Ebenfalls „im Hinterkopf behalten“ sollte man schon an dieser Stelle, dass sich das Britische Empire <strong><em>nur so lange</em></strong> als „oberste Weltmacht“ behaupten (oder wenigstens betrachten) konnte, bis die USA sich durch die Intervention im 1. Weltkrieg „anschickte“, ihre europäischen Ursprünge „zurück zu erobern“. Frankreich, obgleich „Siegermacht“ des 1. und 2. Weltkriegs, hatte seine Weltmachtstellung hingegen bereits im Zuge der „chaotischen Wirren“ eingebüßt, die der Französischen Revolution folgten … dazu später noch „ein paar Takte“ mehr.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p><strong><em>Kurze Zusammenfassung</em></strong></p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p style="text-align:justify;">Da wir (leider) nicht die Ambition hegen (können), ein „alternatives Kompendium“ zur Weltgeschichte zu verfassen, aber dennoch Fakten liefern möchten, mit denen sich unsere Titelaussage belegen lässt, bieten wir dazu hier zunächst einmal eine externe Information an. Sie wird in den Kreisen der „Bestimmenden über Wahrheit und Definition derselben“ natürlich nicht respektiert (oder besser: totgeschwiegen!). Auch enthält sie einige Ansätze, denen wir nicht ganz folgen können oder wollen, weil Quellen und Aussagen (wenigstens) als schwer verifizierbar gelten müssen. Benutzt man dieses aus dem Jahr 1952 stammende Werk &#62;<a href="http://moltaweto.wordpress.com/files/2009/10/the_nameless_war.pdf">the nameless war</a>&#60; (leider nur in Englisch verfügbar!) aber als Mittel, um die bekannte (oder verbreitete) Weltgeschichte anhand der eigenen Erkenntnisse, Vermutungen und <strong><em>fundierten</em></strong> Schlussfolgerungen zu überprüfen, kann es durchaus dazu beitragen, die „irgendwo zwischen den Zeilen der Geschichtsschreibung verborgene“ Wahrheit aufspüren zu können.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Folgt man diesem Ansatz, dann waren neben den unzähligen Kriegen, in welchen der europäische Hochadel sich im Ringen um Macht und Besitz von der „klassischen Antike“ bis in die Neuzeit praktisch unablässig verstrickten, vor allem die <strong><em>Revolutionen</em></strong> des 17., 18. und 19. Jahrhunderts verantwortlich für die <strong><em>spezifische Evolution der Machteliten</em></strong>, welcher wir uns heute in finaler Konsequenz gegenübersehen.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Was „wir“ – bisher nur am „Beispiel der jüngeren Kriege“ belegen zu können vorgaben = dass sie ihren Ursprung ausschließlich in den Interessen bestimmter Machteliten fanden – gilt vielleicht noch mehr und eindeutiger für jene „Aufstände“, in denen <strong><em>angeblich</em></strong> die Feudalherrschaft, in der seinerzeit auch die römisch-katholische Kirche noch massiv als Machtelement verwurzelt war (wo sie etwa seit 1929 auch mit aller Macht wieder hin will!) überwunden und eine „aufgeklärte, gerechtere Gesellschaftsform“ erstritten werden sollte!</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Das britische Empire, Frankreich (insbesondere die beiden napoleonischen Abschnitte!), Russland, Spanien, mit „sehr wechselhaften Abstrichen“ Italien und der Vatikan, sowie (bis 1806) das „Heilige Römische Reich Deutscher Nation“ waren bis zu dem Umschwung, der sich in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts anbahnte, mit ihren Königshäusern, Kaisern, bedeutenden Fürstenhäusern und nicht zuletzt <strong><em>den Päpsten </em></strong>die „weltbeherrschenden Mächte“. Dies geschah wegen der <strong><em>tatsächlichen Folgen</em></strong> der Französischen Revolution, die sich auch in den „Revolutionen“ von 1848/49 nachhaltig bestätigten.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Natürlich waren auch im Mittelalter die Handels- und Finanzdynastien Teile dieser Macht. Sie <strong><em>finanzierten</em></strong> insbesondere die „globale Expansion“ der europäischen Feudalherrschern und ließen sich dies durch jene „Privilegien“ vergelten, die über die Kolonialisierung unaufhaltsam zu dem Welt-, Wirtschafts- und Gesellschaftsbild <strong><em>führen mussten</em></strong>, das wir heute unter der insgesamt verharmlosenden Bezeichnung „Neoliberalismus und Neofeudalismus“ kennen. All dies geschah und entwickelte sich vor allem in Verbindung mit der „Neuen Welt“ (Nordamerika)</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Aber, wie sicherlich all unsere Leser/innen wissen … es gab noch ein weltgeschichtlich relevantes Element, das zwangsläufig vor allem in der „Alten Welt“ auftrat. Zusammen mit den oben genannten Faktoren führte es dazu, dass die <strong><em>Evolution der Macht</em></strong> etwa ab Ende des 18. / Anfang des 19. Jahrhunderts zu eskalieren begann. Dieser Machtfaktor war das „Judentum“ (dies setzen wir mit Bedacht in Anführung, weil diese Umschreibung damals wie heute nicht korrekt war/ist!). Die Überzeugung von dessen „geistigen Führern“ aller Epochen, dass man darunter nicht nur das seit ewigen Zeiten verfolgte, sondern auch und vor allem das auserwählte Volk Gottes zu verstehen habe, kann man als den „Hebel“ bezeichnen, mit denen die Macht ausgeübt wurde und heute immer noch wird!</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Wir möchten das nicht unnötig vertiefen, aber doch auf einen sehr relevanten Punkt hinweisen, der – unseres Erachtens – für die Menschen jüdischen Glaubens mindestens ebenso relevant ist wie für Christen oder Gläubige anderer Weltreligionen. … Und ganz besonders für „uns Deutsche“, die jüdische Diaspora und das <strong><em>Kanonenfutter</em></strong> jüdischen und arabischen Ursprungs in Israel und Palästina!</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Bis zu Hitler und der von ihm und seinen „Mit-Herrenmenschen“ betriebenen Judenverfolgung <strong><span style="text-decoration:underline;">und</span></strong> Ermordung waren die Juden zwar schon über 1900 Jahre das verfolgte Volk gewesen, aber man hatte in allen vorausgegangenen Epochen und deren Spiegelung in der heutigen Geschichtsschreibung immer nur von „Judenvertreibung“ gesprochen. Verstanden werden muss, dass der „arische Rassenwahn“ nicht der einzige Grund dafür und die Juden auch bei weitem nicht die einzigen Opfer waren. – Und überdies wurde das Verbrechen von <strong><em>niemandem</em></strong> (keiner Nation auf Seiten der Kriegsgegner) mit ernst zu nehmenden Aktionen verhindert! –Die <strong><em>Judenvernichtung</em></strong> wurde alleine Nazideutschland vorgeworfen und dabei kam der Begriff „Holocaust“ auch erst im Laufe der 1960er Jahre auf! … Als Beleg dafür hatten wir schon einmal die Enzyklopädie des Brockhaus angeführt, die in der uns vorliegenden Fassung <strong><span style="text-decoration:underline;">von 1969</span> noch keinen Bezug zum Dritten Reich herstellte</strong>.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Diese Tatsache, die für sich allein gar nichts zu bedeuten haben muss, ergibt in Verbindung mit dem Zionismus, der Staatsgründung Israels (die bis heute völkerrechtlich als umstritten anzusehen ist) und dem aktuellen Treiben der politisch-militärischen Führung des Staates eine schwerwiegende Faktengrundlage. Hierzu zählen auch die begleitenden Vorgänge in der Weltpolitik. Dennoch ist eine Verifizierung mittels <strong><span style="text-decoration:underline;">bundes</span></strong>deutscher Gesetzgebung auch dann untersagt ist, wenn es dem Suchenden nachweislich nicht um eine geschichtsrevisionistische Heiligsprechung des Nationalsozialismus geht! – Das muss uns – gerade im Zusammenhang mit den nachfolgend in die Diskussion geworfenen Fakten – wahrlich sehr zu denken geben!</p>
<p style="text-align:justify;">
<p><strong><em>„Namentliche Fixierung“ der These</em></strong></p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p style="text-align:justify;">Kommen wir damit nun zu den beiden Namen … Clans … die unserer Meinung nach in der „angloamerikanisch dominierten“ Machtevolution zumindest eine unbestreitbar besonders „exponierte“ Rolle spielten und auch nach wie vor spielen. – Rothschild und Rockefeller … die, wie wir gleich vorausschicken möchten, eine unübersehbare und wichtige Gemeinsamkeit aufweisen: beide Linien „entspringen“ in Deutschland oder genauer dessen „staatlichen Vorläufern“! – Und noch etwas haben diese beiden Machtdynastien und die meisten ihrer „Artgenossen“ gemein … sie alle schmückten und schmücken sich immer sehr gerne mit dem Wörtchen „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Philanthropie">Philanthrop</a>“ – was wir persönlich als besonders infame, aber aufgrund der stets verfolgten Tarnstrategie sämtlicher Eliten durchaus aussagekräftige Form der „Definitionshoheit“ (oder „Begriffsverfälschung“) empfinden. Es sollte bestens bekannt sein, dass die „Menschenfreundlichkeit“ in solchen Herrenmenschen nicht wirklich „hohe Blüte treibt“. (Wie sich auch und vor allem an den sozialen und wissenschaftlichen Forschungsprojekten nachweisen lässt, die sich gerne und ablenkend mit ihren Namen brüsten dürfen!).</p>
<p style="text-align:justify;">
<p><strong><em>Der Rockefellerclan</em></strong></p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p>Schon in der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rockefeller">Wikipedia</a> lassen sich zahlreiche interessante und sicherlich auch bezeichnende Fakten über diesen Clan finden. So kann man nachvollziehen, dass sie aus dem Raum Neuwied stammen (und „Migrationshintergrund“ – Hugenotten – aufwiesen) und Ende des 17. oder Anfang des 18. Jahrhunderts nach Nordamerika auswanderten.</p>
<p style="text-align:justify;">Leider findet sich über den Erzeuger der beiden Begründer der Dynastie … <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/John_D._Rockefeller">John D.</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/William_Rockefeller">William</a> R. … einen „Quacksalber und Hausierer“ (ist das nicht bezeichnend und ein Beleg für „genetische Vererbung“ par excellence = schlechthin?) namens <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/William_Avery_Rockefeller">William Avery R.</a> keine deutsche Quelle. Was die englische Version hergibt, lässt sich aber leicht übersetzen und sagt in der Tat eine Menge aus.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Über die einzelnen Familienmitglieder kann man im Internet genügend Informationen finden – auch solche, die in Standardwerken wie der Wikipedia nicht erwähnt werden. Doch selbst die eher spärlichen Andeutungen, welche diese offeriert, lassen tief blicken hinsichtlich der strategisch klugen Konzentration von wirtschaftlicher und fast logisch folgend auch politischer Macht, welche die Rockefeller Dynastie bis zum heutigen Tagen in diversen „elitären Zirkeln und Debattierclubs“ teilweise selbst, teils aber auch durch sorgfältig „herangezogene“ Stellvertreter einzusetzen versteht.  (Man denke nur an die „großzügige Spende“ in Gestalt des Grundstücks, auf dem die Zentrale der UNO erbaut wurde)</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Man kann fraglos zu Recht behaupten, dass Rockefeller den Zweig der Machthierarchie „unserer Definition“ repräsentiert, den man auch den „polternden“ und geradezu manisch auf öffentliche Aufmerksamkeit fixierten nennen kann. (Wobei diese lange Zeit von der vorgeblich menschenfreundlichen und sozialen Inszenierung überdeckt wurde, die in Wahrheit aber immer <strong><em>elitären und menschenverachtenden</em></strong> Zielen reserviert blieben. – Recherchieren Sie bitte mal in Sachen „<a href="http://www.google.de/search?q=Rockefeller+Stiftung">Rockefeller Stiftung</a>“!) Die Rothschilds bedienten sich dabei stets und bis heute ganz anderer Strategien.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p><strong><em>Der Rothschild-Clan</em></strong></p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p style="text-align:justify;">In Sachen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rothschild">Ursprung und Herkunft</a> ist diese Familiengeschichte sehr viel ausführlicher belegt. Und da sie in Frankfurt am Main beheimatet ist, wo ich geboren wurde und aufgewachsen bin, hatte ich dazu auch frühzeitig (wenngleich ahnungslos) einen direkteren Bezug … Bspw. „Rothschild-Bank“ (eigentlich nur als „Legende“, aber der Name alleine garantierte, dass sie überlebte, bis das Bankhaus <strong>1989</strong> als Repräsentanz der britischen und schweizerischen Häuser wieder eröffnete!), „Rothschild-Park“ und nicht zuletzt durch den Begriff „<a href="http://dms.bildung.hessen.de/ereignisse/gedenktage/dezember/hist_12-28-1811_1077.html">Frankfurter Juden</a>“ (oder „jüdische Emanzipation“), der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mayer_Amschel_Rothschild#J.C3.BCdische_Emanzipation">ursächlich direkt</a> auf den „Gründer der Rothschild-Dynastie“ <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mayer_Amschel_Rothschild">Mayer Amschel R.</a> zurückzuführen ist.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Die Rothschilds bedienten sich unserer Ansicht nach von Anfang an der Geltungs- und Machtsucht des Hochadels sowie parallel dazu ihrem offenkundig sehr gut entwickelten Talent des „Knüpfens der richtigen und vorteilhaften Kontakte“. (Intrigieren und Ränke schmieden entspringt derselben „Kreativität“) Das war für sie als „Juden in jener Zeit“ fraglos auch der einzige Weg, sich systematisch und zielstrebig selbst eine Machtposition zu erarbeiten.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Bei der Frage, wie es dem Gründer der Dynastie und seinen „in alle europäischen Himmelsrichtungen (Österreich, England, Frankreich und Italien) verteilten“ Söhnen gelang, den Reichtum anzuhäufen, der für den Auf- und Ausbau ihrer Macht unerlässlich war, gehen die Meinungen erwartungsgemäß weit auseinander …</p>
<p style="text-align:justify;">Die deutsche Wikipedia geht mit der bekanntesten, da am weitesten verbreiteten „Erklärung“ für den explodierenden Reichtum der Familie nach der bekannten Art der „Verschwörungstheorie“ um – die <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Rothschild_family#British_war_effort_and_Napoleon">englischsprachige hingegen</a> stellt dasselbe quasi <strong><em>als Fakt</em></strong> dar! (Es geht hier um den angeblich „ersten Insiderhandel der Börsengeschichte“ = mit „Wellington-Aktien“ in Verbindung mit dem „Informationsvorsprung“ hinsichtlich des Sieges der britischen Armee bei Waterloo.)</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Doch selbst, wenn dies nicht der Wahrheit entsprechen sollte … was wir nicht glauben, aber dahinstehen lassen wollen … ist es dennoch ein Fakt, dass der Name Rothschild, hauptsächlich aufgrund der Fähigkeiten des Vaters und seines zweiten Sohnes <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nathan_Mayer_Rothschild_%281777%29">Nathan Mayer</a> R. nicht nur zu einem Synonym für Reichtum, Macht und Einfluss wurde, sondern der Dynastie auch die „finanz-historisch“ bedeutsame Stellung der ersten „echten internationalen Bank“ eintrug. – N. M. R. gründete die britische Dependance der Bank, die sich aufgrund der engen Verflechtung mit dem britischen Adel (Empire) unstrittig auch zur (bis heute aktiven) Machtzentrale entwickelte.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Im Vergleich zu den Rockefellers im fernen Amerika waren die Rothschilds immer „eher leise und vornehm im Hintergrund agierende“ Strippenzieher … was sicherlich auch mit dem Testament von M. A. Rothschild zu tun haben dürfte (siehe unten). &#8211; Die Rothschilds waren später jedoch mit Hilfe diverser „Agenten und befreundeten Bankiers“ ebenfalls in der US-amerikanischen Hochfinanz vertreten – man spricht in dieser Hinsicht bspw. von der Hamburger und später auch in New York angesiedelten Bankiersfamilie <a href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/art772,2130759">der Warburgs</a> oder auch dem mächtigsten US-Banker seiner Zeit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/John_Pierpont_Morgan">J. P. Morgan</a>, der ein bekennender Antisemit war, aber beim  Gerangel um Macht und Einfluss keine Berührungsängste gegenüber <strong><em>zionistischen</em></strong> Kräften zeigte! Heute wird bspw. behauptet, der Devisenspekulant George Soros sei in Wirklichkeit ein Agent der Rotschilds).</p>
<p style="text-align:justify;">
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">Zitat, der Wikipedia entnommen:</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><strong><em>In seinem Testament verfügte Mayer Amschel Rothschild, das Familienunternehmen als Ganzes zu erhalten. Für dessen Führung legte er ein strenges Reglement fest:</em></strong></p>
<p style="text-align:justify;">
<ul style="text-align:justify;">
<li>Alle Schlüsselpositionen sind mit      Familienmitgliedern zu besetzen.</li>
<li>An Geschäften dürfen <strong><span style="text-decoration:underline;">nur männliche Familienmitglieder</span></strong> teilnehmen.</li>
<li>Der älteste Sohn des ältesten Sohnes soll      Familienoberhaupt sein, soweit die Mehrheit der Familie nicht anders      entscheidet.</li>
<li>Es soll <strong><span style="text-decoration:underline;">keine      juristische Bestandsaufnahme</span></strong> und <strong><span style="text-decoration:underline;">keine Veröffentlichung des Vermögens</span></strong> geben.</li>
</ul>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Zitat Ende.</p>
<p style="text-align:justify;">
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Darüber, dass die Familie sich vor allem durch „Cousinenheirat“ fortpflanzte und somit dem Begriff „Geldadel“ einen tieferen, mit dem blaublütigen Adel (in den einige Clanmitglieder später auch erhoben wurden) verknüpften Sinn verlieh, braucht man nichts zu schreiben, da es in genügend frei verfügbaren Informationen verbreitet wird. – Diese „Verheiratung“ innerhalb von oder „Einheirat“ in Machteliten ist allerdings auch in anderen Kreisen eine häufig praktizierte Kunst, mit der sich auch sicherstellen lässt, dass (auch dunkle) Geheimnisse immer hin der Familie bleiben …</p>
<p style="text-align:justify;">
<p><strong><em>Warum drängen sich beide Clans auf, wenn man nach „Spuren der Macht“ fahndet?</em></strong></p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p>Es dürfte als überflüssig bezeichnet werden, diese Frage eingehender zu beantworten. Es sollte genügen, dass sie beide – direkt und durch „Agenten“ an der Gründung des Federal Reserve Banksystems beteiligt waren. – Und dass die Gründung dieser „privaten Zentralbank“  <strong><em>garantiert nicht zufällig </em></strong>in die fraglos entscheidende Phase hinsichtlicht der weltgeschichtlichen Weichenstellung fiel … man muss im Gegenteil davon ausgehen, dass sie ein wesentlicher Bestandteil des Plans war, um den sich diese gesamte Artikelserie dreht!</p>
<p style="text-align:justify;">Des Weiteren taten sich beide über Generationen hinweg, wie bereits angedeutet, als Philanthropen hervor und gründeten, wie andere „Persönlichkeiten“ aus dem erlauchten Kreis an der Spitze der Machtpyramide, zahlreiche Stiftungen und Forschungsinstitute (Rockefeller). Dass es hier „selten“ um Projekte ging, die der Allgemeinheit Wohlstand und Wohlergehen sichern sollten, kann man getrost als Humbug abtun. Besonders engagiert „erforschte“ Bereiche wie „<a href="http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/bevoelkerungspolitik.html?referenceKeywordName=Bev%C3%B6lkerungskontrolle">Bevölkerungskontrolle</a>“ und „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eugenik">Eugenik</a>“, aber auch <a href="http://www.engdahl.oilgeopolitics.net/Auf_Deutsch/Zerstorende_Saat/zerstorende_saat.html">Gen- und Biotechnik</a> etc. sind schwer zu entkräftende Beweise für diese Behauptung. Oder sie bauten Wein an und betätigten sich als Kunstmäzene und Sammler (Rothschilds). Hinter den Fassaden wurde aber an und äußerst vielschichtigen Manipulationsmethoden gearbeitet, oder anderweitig intrigiert. Der Name Rothschild ist u. a. auch in mehrfacher Hinsicht eng mit den ursprünglichen Siedlungsprojekten in Palästina verbunden.</p>
<p style="text-align:justify;">Außerdem muss man supranationale Gruppen wie die Bilderberger, den CFR, AIPAC, PNAC und natürlich auch EU, UNO, Weltbank, IWF, WHO usw. direkt auf das Wirken der Eliten zurückführen, denen die beiden Clans auf jeden Fall angehören. Auch wenn man aufgrund ihrer großen Bekanntheit davon ausgehen „möchte“, dass sie nicht die oberste Stufe der elitären Hierarchie repräsentieren dürften. – Dennoch kann man an ihrem Beispiel ausreichend und lückenlos nachvollziehen, dass der „große Plan“ – wie immer man ihn auch benennen mag – den wir als im Endstadium angelangt bezeichnen <strong><em>müssen</em></strong>, seit <strong><span style="text-decoration:underline;">mindestens 200 Jahren</span></strong> verfolgt wird! (In Anlehnung an die <strong>Spekulation</strong>, dass diese beiden Clans nicht die mächtigsten sein und ihre aggressive Teilnahme an der Verwirklichung der NWO eventuell nur den Beginn und das Ende der „Endphase“ markieren könnte – <strong><span style="text-decoration:underline;">eher noch viel länger</span></strong>)</p>
<p style="text-align:justify;">
<p align="center">* * * * * * * * * * * * * * *</p>
<p align="center"><strong><em>Eine machthistorische These</em></strong></p>
<p style="text-align:justify;">Unsere Meinung dazu steht schon seit einer Weile fest … wir haben sie auch schon häufig zum Besten gegeben und sie lautet, dass nichts, was die Zeitgeschichte jemals beeinflusst hat, zufällig geschehen ist, sondern dass seit wenigstens 230 Jahren <strong><em>immer</em></strong> dieselben Kreise <strong><em>die Drehbücher</em></strong> dafür lieferten. Sie finanzierten auch alles Seiten und sorgten für die benötigten Strukturen und ggf. auch „Auslöser“, durch welche sich das Weltgeschehen in die von ihnen gewünschten Bahnen umlenken ließ. In dieser Meinung bestätigt wurden wir – wie bereits erklärt – von dem eingangs erwähnten „Geheimdokument“ … The unnamed War … Wir bieten es hier den Interessierten und Ihnen zum Download an, möchten und müssen dazu jedoch <strong><span style="text-decoration:underline;">nochmals</span></strong> anmerken, dass es nicht in jedem Detail unserer Sichtweise entspricht! – Unter anderem werden gelegentlich Querverweise zu Quellen herangezogen, die <strong>zumindest als nicht ausreichend verifizierbar</strong> bezeichnet werden müssen, was aber an der insgesamt zu konstatierenden Plausibilität der Aufzeichnungen nicht rüttelt!</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Unsere Theorie ist zwar nur rückwirkend bis 1848 lückenlos nachvollziehbar, dennoch sollte man die sehr gerne „sozial romantisierte“ französische Revolution von 1789 unbedingt einbeziehen. Und man sollte – wie bereits angemerkt – die europäische Entwicklung <strong><em>unbedingt</em></strong> mit jener in den USA abgleichen. (In dieser Hinsicht kann das obige Dokument auf Europa beschränkt wichtige Hintergrundinformationen liefern, die in „offizieller Form“ aus gutem und bekanntem Grund schwer zu finden sind!) – Man muss auch die „Wechselwirkung“ bedenken, welche die Beteiligung der Briten, Franzosen und Spanier in den Geschehnissen auf beiden historischen Schauplätzen spielten … insbesondere durch jene Soldaten, die aus den kriegerischen Auseinandersetzungen in der „Neuen Welt“ mitten in die phasenweise nicht weniger blutigen Auseinandersetzungen der französischen Revolution zurückkehrten!</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Für uns steht fest, dass sie in kaum einer Hinsicht mit dem zu vergleichen ist, was im Nachhinein und im Sinne von „Schulweisheit“ respektive philosophischer oder historischer Interpretation über sie oder in sie hinein fabuliert wurde. – Wir müssen uns damit selbst erst noch eingehender befassen, aber unsere grundsätzlichen Zweifel an der geschichtlichen Definition haben alleine deshalb schon Bestand, weil die Begleitumstände insgesamt zu „diffus sind“. Aber trotzdem wird klar, dass am Ende vor allem der „Geldadel“ – damals noch vorwiegend „wohlhabendes Bürgertum“ genannt, davon profitierte. Von seiner Abhängigkeit von der „legitimen Macht“ seitens der Adligen und des Vatikans befreit, ging es als der wahre Sieger aus ihr hervor. In der Folgezeit kam der Begriff Bourgeoisie (Großbürgertum) auf und dieses wurde zur ökonomisch herrschenden Macht Westeuropas! (siehe unten)</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Dies kann man problemlos <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zeittafel_zur_Franz%C3%B6sischen_Revolution">in der Wikipedia</a> nachprüfen. Das Offensichtlichste – wir sprechen immer von der F. R. 1789, dabei zog sie sich in Wahrheit gut zehn Jahre (November 1799) hin! – <strong>Interessante Stichworte</strong> (vor allem in Verbindung mit oben), <strong>die man recherchieren sollte:</strong></p>
<p style="text-align:justify;">
<ul>
<li>17./20. Juni 1789 der <strong><span style="text-decoration:underline;">wahre</span></strong> Beginn der Revolution (siehe u. a, „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dritter_Stand#Der_Dritte_Stand_am_Vorabend_der_Franz.C3.B6sischen_Revolution">Dritter Stand</a>“ und „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ballhausschwur">Ballhausschwur</a>“)</li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Poissarden">Poissarden</a></li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Assignat">Assignat</a></li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Club_des_Cordeliers">Club des Cordeliers</a></li>
<li>12. Juli / 27. November 1790 „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zivilverfassung_des_Klerus">Zivilverfassung des Klerus</a>“ (erhebliche Schwächung der rk. Kirche und des Papstes!)</li>
<li>10. März 1791 <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pius_VI.">Papst Pius VI</a> … verurteilt die Zivilverfassung <strong><span style="text-decoration:underline;">und</span></strong> die <strong><em><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erkl%C3%A4rung_der_Menschen-_und_B%C3%BCrgerrechte">Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte</a> </em></strong>(Freimaurerbezug!) <strong>=&#62; </strong>1798<strong> </strong>von den Franzosen abgesetzt und deportiert; 1799 verstorben ~&#62; „beinahe Ende der katholischen Kirche“!</li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jakobiner">Jakobiner</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Feuillants">Feuillants</a> (siehe auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gabriel_de_Riqueti,_comte_de_Mirabeau">Mirabeau</a> und Triumvirat</li>
<li>17. Juli 1791 <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Massaker_auf_dem_Marsfeld">Massaker auf dem Marsfeld</a> (!)</li>
<li>27. September 1791 <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Juden_in_Frankreich#Assimilierung">Gleichstellung der Juden</a> gegenüber den anderen Bürgern (siehe auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Adrien_Duport">Adrien Duport</a>) – blieb aber bis ins spätere 20. Jahrhundert hinein ungeklärt</li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Koalitionskriege">Koalitionskriege</a> (unterteilt in „Revolutions- und Napoleonische Kriege“)</li>
<li>10. August 1792 <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tuileriensturm">Tuileriensturm</a> (Ende der konstitutionellen Monarchie -  Übergang von der gemäßigten in die radikale Phase der Revolution)</li>
<li>1792 <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Septembermassaker">Septembermassaker</a> ~ <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Revolutionstribunal">Revolutionstribunal</a> ~&#62; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Terrorherrschaft">Terrorherrschaft</a> =&#62; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Maximilien_de_Robespierre">Robbespierre</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Georges_Danton">Danton</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Antoine_de_Saint-Just">de Saint-Just</a> …</li>
</ul>
<p style="text-align:justify;">
<blockquote><p>[<span style="color:#ff0000;"><strong>Anmerkung:</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;">Auch wenn die oben stehenden Stichworte nicht alle mit dem eingangs verlinkten Dokument verbunden sind, lässt sich durch ein Parallelstudium sehr gut zweierlei aufzeigen: 1.) dass die „Wirren und das Chaos“ der Revolution einerseits als Beleg für die fragwürdige Bedeutung von „Revolutionen“ gelten muss (wegen des stets störend wirkenden <strong><em>menschlichen Faktors</em></strong>, der nach Erreichen bestimmter Ziele meistens zur Entwicklung kontraproduktiver egoistischer Machtansprüche neigt!) … und 2.) dass diese Form der erzwungenen Veränderungen unabhängig davon in der Tat „arg nach Steuerung von außen riechen“!</p>
<p style="text-align:justify;">
<p><span style="color:#ff0000;"><strong>Ende der Anmerkung</strong></span>]</p></blockquote>
<p><span style="color:#000000;">Ebenfalls recherchiert und bewiesen werden kann dies im Zusammenhang mit dem „Revolutionsjahr“ 1848/49, in dem – <strong>zufällig (?) unmittelbar nach der Veröffentlichung des „kommunistischen Manifests von Marx/Engels beginnend </strong>– neben Frankreich und Deutschland auch in mehreren anderen europäischen Staaten Aufstände stattfanden. (In Verbindung mit dieser betonten Aussage verweisen wir noch einmal auf die Thesen, die <a href="http://gedankenfrei.wordpress.com/2009/02/04/massenbetrug/">N. Harry Marzahn</a> in seinem Buch WAL (<a href="http://moltaweto.wordpress.com/files/2009/02/marzahn-nh-wal.pdf">marzahn-nh-wal</a>) aufstellt)</span></p>
<p><strong><em>Die Folgen der Französischen Revolution</em></strong></p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><em>~ Kampf um <span style="text-decoration:underline;">kontinentale</span> Vormachtstellung in Europa in Verbindung mit einsetzenden Verschiebungen im „Weltmachtgefüge“ ~</em></strong></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Um dieses Thema vernünftig und korrekt anzugehen, muss man zuallererst die Frage stellen, was von den angeblich angestrebten Zielen die F. R. tatsächlich realisiert wurde? Nun, auch wenn wir uns zugegebenermaßen noch nicht eingehend genug mit dem <strong><em>extrem umfangreichen </em></strong>Thema befasst haben, lässt sich doch – hier leistet der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Franz%C3%B6sische_Revolution">Hauptartikel der Wikipedia</a> durchaus gute Dienste – feststellen, dass der etwaige Nutzen für die französische Nation auf lange Sicht eventuell real ist. (In dem Sinn, wie er heute immer noch gerne konstatiert wird – obgleich das unter einem Sarkozy schwerlich noch sehr viel länger anhalten kann!). Aber ansonsten gingen die „gut situierten Bürger“ sowie ein gewisser <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Napoleon_Bonaparte">Napoléon Bonnaparte</a> unzweifelhaft als Sieger aus ihr hervor … und das war weder für Europa noch für die Welt ein gutes Ergebnis!</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Für Leute vom Schlage eines Rothschilds und anderer Mitglieder der elitären Klasse schon!</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Beschäftigen Sie sich selbst etwas eingehender mit den „Koalitionskriegen“, insbesondere mit den Napoleonischen Kriegen und damit verbundenen Themen wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Revolutionsexport">Revolutionsexport</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Carbonari">Carbonari</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Risorgimento">Risorgiomento</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%B6mische_Frage">Römische Frage</a> … welche ihre Ursprünge bereits in der oben dargestellten Auflehnung des Papstes Pius VI gegen die Ziele der Französischen Revolution hatte. Dies hätte 1799 schon fast „zum Untergang der römisch-katholischen Kirche“ geführt hätte! Von <strong><span style="text-decoration:underline;">1870</span></strong> bis 1929 war der Papst aber tatsächlich „faktisch politisch entmachtet“, was erst <strong><em>durch den Faschisten Mussolini</em></strong> beendet wurde (=&#62; siehe <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lateranvertr%C3%A4ge">Lateranverträge</a>). – Da tun sich wahrlich interessante „Spekulationsgrundlagen“ auf, zumal auch „bekannt sein dürfte“, dass erstaunlich gute Beziehungen zwischen dem Vatikan und den Nationalsozialisten existierten.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Im Zusammenhang mit letzterem ist überdies interessant, dass die Eroberung des Vatikans durch italienische Truppen <strong><em>nur wegen</em></strong> dem Ausbruch des Krieges zwischen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsch-franz%C3%B6sischer_Krieg">Frankreich und Preußen</a> überhaupt erst möglich wurde. Diesen hatte nachweislich und bekanntlich zwar „nicht derselbe“, aber immerhin doch ein „französischer Kaiser“ namens Napoléon (III) angezettelt – aus Gründen, die sicherlich weder zur seiner, noch zur Ehre der französischen Nation gereichten!</p>
<p style="text-align:justify;">
<blockquote><p>[<span style="color:#ff0000;"><strong>Zwischenbemerkung:</strong></span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align:justify;">Da es unwiderlegbar ist, dass neben Napoléon I, der sich ja als „Bezwinger des Heiligen Römischen Reiches“ in die Geschichtsbücher eintragen durfte, ehe seine Herrlichkeit von den Briten bei Waterloo beendet und dem französischen Nationalstolz der erste mächtige Schlag versetzt wurde die sogenannte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bourgeoisie">Bourgeoisie</a> oder das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fb%C3%BCrgertum">Großbürgertum</a> als größter Nutznießer aus der Französischen Revolution hervorgegangen ist, sollte man die Bedeutung von Dynastien wie jener der Rothschilds sehr genau einschätzen können. Zumal es eben keine Verschwörungstheorie, sondern eine umfassend belegbare Tatsache ist, dass sie <strong><em>damals schon</em></strong> alle Beteiligten eines Krieges oder eben auch Revolutionen finanzierte. Um am Ende nicht nur sicher auf der Seite der Sieger zu stehen, sondern auch noch von den Schulden zu profitieren, welche sowohl diese als auch und vor allem die Unterlegenen ihren Staaten und Bürgern (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Citoyen">Citoyen</a>, die ebenso unzweifelhaft die Verlierer der F. R. waren und es bis heute geblieben sind!) aufbürdeten! – Insofern sollte es ebenfalls interessant sein, sich einmal eingehender mit der „Historie der Staatsverschuldung“ zu beschäftigen …</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">(Ebenso wichtig ist aber das „Napoléon-Trauma“ von dem sich Frankreich a) lange Zeit nicht wieder erholte und b) durch den Neffen des „großen“ Bonnaparte 1871 in Europa vorübergehend, in der Welt aber endgültig jeglicher Weltmachtgeltung beraubt wurde! – Beides spielte hinsichtlich des 1. Weltkriegs fraglos eine gewichtige Rolle).</p>
<p style="text-align:justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#ff0000;"><strong>Ende Zwischenbemerkung</strong></span>]</p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Und noch etwas ganz bedeutsames kann mal als Folge der Französischen Revolution bezeichnen, wie in diversen der oben angegebenen Quellinformationen nachgelesen werden kann: gerade das <strong><em>Großbürgertum</em></strong> hat sich durch die Wirren der Folgejahre immer nachhaltiger zum machtbestimmenden Element der europäischen Staaten entwickelt; den Adel und den Klerus zwar nicht völlig ver-, aber immer mehr zurückgedrängt, während die Unterdrückung der Massen (trotz Aufklärungs- und Freiheitsbewegung!) forciert wurde. – Und war damit auch die treibende Kraft beim Einstehen eines auf ihre Interessen zugeschnittenen <strong><em>Nationalismus</em></strong>, der letztlich in den <strong><em>Faschismus führen musste</em></strong>!</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Selbstverständlich muss man diese Linie weiter zurückverfolgen … mindestens bis zum <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Manchesterkapitalismus">Manchesterkapitalismus</a> (ab Mitte des 18. Jahrhunderts) und zur „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Industrielle_Revolution">Industriellen Revolution</a>“ (ab dem späten 18. Jahrhundert). Beides ist auch als Wurzel der neoliberalen Wirtschafts- und Gesellschaftsideologie anzusehen. (Als „logische Konsequenz“ der auf unendliches Wachstum und Profitmaximierung abzielenden Entwicklung der „kapitalistischen Lehren“!) – Gerade dieser geschichtliche Bezug ist übrigens auch enorm wichtig für die Beurteilung der politischen und wirtschaftlichen Entwicklung in Europa, die zwar <strong><em>nicht nur</em></strong> Deutschland zu einem sehr ernsthaften Konkurrenten Großbritanniens aufsteigen ließ (auch Frankreich holte wirtschaftlich rasant auf und überholte die Briten schließlich) … in Deutschlands Fall kam aber hinzu, dass mit dem wirtschaftlichen Aufstieg auch ein militärischer verbunden war, der einerseits den Briten ihre Vormachtstellung als See- und Handelsmacht und andererseits den Russen ihren Anspruch auf ihre Rolle als kontinentale Hegemonialmacht streitig machte! (siehe auch unten!) – Sorry, aber das ist nun mal Fakt, auch wenn es so manchem „Geschichtsgläubigen“ und „Antideutschen“ nicht in den Kram passen mag.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Das muss man ganz und gar wertfrei sehen und anerkennen … womit sicherlich nicht verleugnet werden darf und soll, dass sich Kaiser Wilhelm I dadurch zum imperialistischen Kolonialismus treiben ließ. (Wobei allerdings immerhin hinterfragt werden <strong>darf</strong> <strong>und muss</strong>, welche „Berater“ ihm diesen Floh ins Ohr gesetzt hatten!)</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><strong><em>Weitere Entwicklung nach dem Untergang des zweiten französischen Kaiserreichs … bis zum Untergang des deutschen Kaiserreichs, der Weimarer Republik und letztlich Hitler und dem „1000-jährigen Reich“</em></strong></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Wie wir immer wieder betonen müssen und aufgrund unseres Engagements im Rahmen der Wahrheitssuche <strong><em>auch können</em></strong>, geht es uns dabei keineswegs um eine der „deutschen Frei- und Heiligsprechung dienende“ Geschichtsrevision. Es geht uns darum, die Wahrheit <strong><em>hinter dem Lügengespinst</em></strong> herauszufinden, das uns als „Welt- und Deutsche Geschichte“ vorgesetzt wird. Und das aus dem Grund, den wir allen damit verbundenen Risiken immer wieder in den Vordergrund stellen: <strong><em>weil es für objektiv kritisch an die Sache heran gehende Menschen offensichtlich werden muss, dass die deutsche Geschichte (mindestens) seit 1871 nicht nur als wichtigster Schlüssel für die „Schatztruhe geheimnisumwitterter Wahrheiten“ gelten, sondern auch als zentrales Element für die Entschlüsselung der Vorgänge <span style="text-decoration:underline;">nach 1945</span> angesehen werden <span style="text-decoration:underline;">muss</span></em></strong>. Das hat nun absolut nichts mit Revisionismus oder nationalistischer (nationalsozialistischer) Gesinnung zu tun, sondern beruht alleine auf einer „berechtigten Neugier“, die gerade in Bezug auf die aktuellen Geschehnisse in der Welt <strong><em>unbedingt</em></strong> befriedigt werden sollte … Und zwar von möglichst vielen Menschen <strong><em>überall auf der Welt</em></strong>!</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Im Grunde genommen kann man das „relativ kurz“ zusammenfassen, ohne sich einer oberflächlichen oder einseitigen Betrachtungsweise schuldig zu machen. Man sollte zu Recht davon ausgehen, dass die Entwicklung, die nach der Niederlage Napoléon III gegen die von Preußen geführten „deutsche Allianz“ einsetzte, „nicht ganz dem entsprach“, was sich die Strippenzieher ausgemalt hatten. – In der Folge wurde Deutschland (durch die Reichsgründung geeinigt und gestärkt) sowohl auf dem Gebiet der Wirtschaft, als auch in militärischer Hinsicht immer mächtiger, was sich durch den Aufstieg zur Seemacht mit Anspruch auf einen angemessenen Anteil am Welthandel ebenso auszeichnete wie durch die wachsende Bedeutung des Kaiserreichs als angehende Hegemonialmacht des Kontinents.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Darin muss man letztlich auch die wahren Hintergründe für die Entwicklung hin zum 1. Weltkrieg sehen – die ultimative Frage hinsichtlich der so oder so zu beantwortenden „Schuldfrage“ klammern wir dabei bewusst aus, weil die hier nicht zur Debatte steht. Das wird frühestens dann der Fall sein (das heißt: <strong><em>wahrscheinlich nie!</em></strong>), wenn man wirklich alle Geheimakten der letzten 100 Jahre einsehen und analysieren kann.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Bei Frankreich würden wir den „Revanchismus“ und den mehr als nur angeknacksten Nationalstolz als treibende „Macht“ hinter den Kriegsgelüsten gegen das Deutsche Reich vermuten … Bei den Briten die Angst davor, dass ihr Empire durch die Expansion der Deutschen gefährdet werden könnte (was schon durch die „verlorene Schlacht“ gegen die nordamerikanischen „Abtrünnigen“ zu einem flammenden Fanal am Horizont geworden war, aber durch die wankende Dominanz einer starken europäischen Macht noch immens verstärkt wurde!) … und bei Russland mögen eventuell auch andere Gründe eine Rolle gespielt haben, aber an erster Stelle muss definitiv die Furcht vor einem <strong><em>wirklich mächtigen Deutschen Reich</em></strong> genannt werden, das an dem russischen Anspruch zu rütteln begann, auf dem europäischen <strong><span style="text-decoration:underline;">Kontinent</span></strong> (England mit seinem „Inselstatus“ ausgenommen!) als Hegemonialmacht zu gelten.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Zusammengefasst sind das aus unserer Sicht die wahren Gründe, die – auch bedingt durch die Ränkespiele im Hintergrund (bspw. war die Rothschild-Dynastie auch in Russland „stark vertreten“!), die mit dem <strong><em>offiziellen Aufkommen</em></strong> des Zionismus sukzessive immer einflussreicher wurden – wahren Gründe für den 1. Weltkrieg. Und <strong><em>darüber hinaus</em></strong> auch für alles, was mit „FED-Gründung“, Versailler Friedensdiktat, Weltwirtschaftskrise, Hyperinflation und einem massiven Einfluss von britischen, US-amerikanischen <strong><span style="text-decoration:underline;">und deutschen</span></strong> Banken und Konzernen zum „Endziel 2. Weltkrieg“ führte!</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Dabei soll und muss nochmals festgehalten werden, dass wir damit weder behaupten noch als „wahrscheinlich annehmen“ wollen, dass dabei nicht auch deutsche Großmachtallüren und andere dem Wahnsinn zuzurechnende Umstände eine dem Folgekrieg förderliche Rolle gespielt hätten. Wenn man jedoch strikt nach dem Prinzip von Ursache und Wirkung geht – und auch die diplomatischen „Versäumnisse“ auf Seiten aller drei maßgeblichen westlichen Siegermächte mit einbezieht, dann kann diese Aussage durchaus als korrekt gelten.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p>* * * * *</p>
<p style="text-align:justify;">In der PDF-Version II (komplette Artikelserie inklusive weiterführenden Erläuterungen) sind noch einige Personen und Themen angegeben, über die man Nachforschungen anstellen sollte, wenn man den „Knoten der systematischen Geschichtsklitterung zerschlagen“ und in Richtung Kern der Wahrheit vorankommen möchte!</p>
<p style="text-align:justify;">
<p align="center">* * * * * * * * * * * * * * *</p>
<p align="center">
<p align="center"><strong><em>Erweiterung der „machthistorischen These“ auf die Zeit von 1945 bis heute</em></strong></p>
<p align="center"><strong><em> </em></strong></p>
<p style="text-align:justify;">Auch hierbei kann man sich schon mit einer Kurzfassung begnügen, um sehr deutlich und – objektiv betrachtet – unwiderlegbar herausarbeiten zu können, was das wahre, angestrebte und dank des „optimalen Kriegsausgangs“ auch erreichte Ziel der <strong><em>wahren Geld- und Machteliten</em></strong> unserer Welt gewesen war …</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Ob dazu unbedingt ein zweiter Weltkrieg erforderlich gewesen war, soll hier nicht erörtert werden.  (Möglich wäre dies etwa, wie auch mancher Historiker meint, weil die „Friedensregelungen von Versailles“ nicht wirklich alle Interessen der Strippenzieher im Hintergrund abzusichern vermochten? – Oder: weil man zu weit ging, in dem man vor allem die französischen „Reparationsforderungen“ wider den Rat vieler Fachleute duldete?) Als Fakt anzusehen ist aber, dass es den Vereinigten Staaten zunächst einmal darum ging, Europa insgesamt in Schuldenzwang zu nehmen. – Es würde zu weit führen, das jetzt im Detail aufzuzeigen, aber es genügt sicherlich, wenn man die Empfehlung ausgibt, sich darüber zu informieren, warum die USA weder den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Friedensvertrag_von_Versailles">Versailler Friedensvertrag</a> (trotz Unterschrift als „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Signatarmacht">Signatarmacht</a>“!) ratifiziert haben, noch dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%B6lkerbund">Völkerbund</a> beigetreten sind!</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Die (verkürzte) Linie vom 1. Weltkrieg über Versailles, Weimarer Republik, Weltwirtschaftskrise, Hyperinflation und Aufstieg des Nationalsozialismus („zufällig“ zeitgleich mit der Verfestigung der Lehren über die neoliberale Wirtschaftsordnung, für deren Etablierung man nach Meinung einiger Wortführer durchaus auch eine Diktatur billigend in Kauf nehmen könnte!?) bis hin zum 2. Weltkrieg, der absolut <strong><em>nicht zufällig</em></strong> mit dem Atombombenabwurf der USA auf Hiroshima und Nagasaki „beendet wurde“, diente in jedem Fall und vorrangig der „Inthronisierung der USA als westliche Supermacht“ und „natürlicher Todfeind“ des Bolschewismus und Kommunismus … Deutschlands Bedeutung, welche ihm die „kurz angedachte totale Vernichtung“ ersparte, bestand in der Nachkriegszeit auch vorrangig darin, nicht nur die Pufferzone zwischen dem westlichen und östlichen Machtblock zu bilden, sondern auch um als Beispiel für die alternativlose Überlegenheit des Kapitalismus – sozusagen als „aus der Asche aufsteigendes, lebendiges Exempel“ – herzuhalten.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Über alles Weitere hatten wir bereits im 1. Teil der Artikelserie unsere Meinung recht ausgiebig kundgetan, so dass man hier und jetzt zum Ende kommen könnte.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Zusammenfassend möchten wir nur noch feststellen, dass der „Machtkeule USA“ <strong><em>erst in den 1960er Jahren</em></strong> noch die „Nahost- und Rohstoffkomponente“ der 1948 „gegründete“ Staat Israel hinzugefügt wurde … Eine Komponente, die <strong><span style="text-decoration:underline;">mindestens</span></strong> seit den 1880er Jahren mittels „Zionismus“ sukzessive aufgebaut, aber erst nach dem Sechstage-Krieg <strong><em>auch in den USA</em></strong> „wahrgenommen“ und weiter forciert wurde. (Dies nur als kleiner Denkanstoß. Es steht fest, dass die „Auswanderung ins Gelobte Land“ keineswegs erst mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten in Deutschland begann!)</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Wir bitten nochmals darum, dies nicht leichtfertig als „Antisemitismus“ abzutun. Wir haben keine feindseligen Empfindungen gegenüber Menschen jüdischen Glaubens, genau so wenig wie gegen Menschen anderer Religionen und Kulturen. Aber wir fühlen uns von den „zionistischen“ Zielsetzungen, die jenen der globalen Geld- und Machteliten zugrunde zu liegen scheinen, nicht nur in unserer Menschenwürde verletzt, sondern buchstäblich in unserer Existenz bedroht. – Und diese Bedrohung gilt eben nicht nur „nichtjüdischen Menschen“, wie wir schon des Öfteren und insbesondere hier verständlich zu machen versuchten. (Ob „Zionismus“ wirklich eine zutreffende Umschreibung für diesen Machtfaktor ist, <strong><em>kann</em></strong> angesichts der undurchsichtigen Hintergründe und der unklaren „zeitlichen Bestimmbarkeit“ wenigstens in Frage gestellt werden)</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Abschließend, sowohl als abschließende Empfehlung im Sinne des Artikeltitels als auch für diesen speziellen Teilaspekt, bitten wir deshalb <strong><em>auch Mitmenschen jüdischen Glaubens</em></strong> darum, <strong><span style="text-decoration:underline;">sich beginnend mit</span></strong> dem Namen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_Herzl">Theodor Herzl</a> und Begriffen wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zionistischer_Weltkongress">Zionistischer Weltkongress</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sykes-Picot-Abkommen">Sykes-Picot-Abkommen</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Balfour-Deklaration">Balfour-Deklaration</a> einen besseren Überblick über das „zionistische Projekt“ Israel zu verschaffen … Wir gehen zuversichtlich davon aus, dass ein auf diese Weise begonnener, ebenso objektiv wie ernsthaft beschrittener Weg zur Wahrheit und Selbstfindung am Ende auch zu einem anderen oder (wenn die grundlegende Sichtweise bereits gegeben ist) eventuell auch nur erweitertem Verständnis für die wahren Hintergründe des Nahost-Konflikts und aller welthistorisch – sowohl in der Vergangenheit als auch in Gegenwart und Zukunft! – damit verbundener Geschehnisse und Entwicklungen führen wird.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Und in diesem Verständnis sehen wir einerseits als Grundlage für ein mehr auf mehr Solidarität, Nächstenliebe, Friedens- und Wahrheitswillen aufgebautes Zusammenleben <strong><em>aller Menschen</em></strong> und andererseits auch den ersten Schritt hin zu einer erfolgversprechenden Auflehnung gegen den menschenverachtenden und zerstörerischen Plan der „Welteliten“ …</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Info Aktion Kehrwoche – Stichwort „AGBs / Banken“]]></title>
<link>http://moltaweto.wordpress.com/2009/10/05/info-aktion-kehrwoche-%e2%80%93-stichwort-%e2%80%9eagbs-banken%e2%80%9c/</link>
<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 13:00:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>moltaweto</dc:creator>
<guid>http://moltaweto.wordpress.com/2009/10/05/info-aktion-kehrwoche-%e2%80%93-stichwort-%e2%80%9eagbs-banken%e2%80%9c/</guid>
<description><![CDATA[Sehr geehrte Mitbürger/innen, liebe Leser/innen, schon seit einiger Zeit sind die „AGB-Änderungen de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sehr geehrte Mitbürger/innen,</p>
<p>liebe Leser/innen,</p>
<p style="text-align:justify;">schon seit einiger Zeit sind die „AGB-Änderungen der Banken“ in aller Munde und werden höchst kontrovers diskutiert. Manche Leute gehen so weit, vor allem die „Pfändungsthematik“ als Vorbereitung für eine groß angelegte Enteignungswelle einzuschätzen, die im Zuge der „Krisenbewältigung“ (zur Deckung der Kosten, die – sinnigerweise – fast vollständig durch die sogenannte „Bankenrettung“ entstanden sind!) in großem Stil anlaufen könnte.<!--more--></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Wir möchten uns nicht an dieser Diskussion beteiligen – obgleich wir in Bezug auf die Banken und jene Kreise, die sie weltweit beherrschen, eine klar formulierte Meinung vertreten, welche ein solches Szenario als <strong><em>eher nicht unwahrscheinlich</em></strong> erscheinen lassen muss. Wir möchten Sie stattdessen über einen Weg informieren, welchen das <a href="http://www.aktion-kehrwoche.com/wp/">Team der Aktion KEHRWOCHE</a> anbietet, um sich in dieser Hinsicht Klarheit zu verschaffen.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Hierzu ein einleitendes Zitat (Auszug) der Ankündigung und Erläuterung des Initiators und Autors der Aktion KEHRWOCHE – Klaus H. Müller:</p>
<p style="text-align:justify;">
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><strong><em>Liebe Leute</em></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><em> </em></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><em>Seit der sogenannten Bundestagswahl sowie seit der von interessierter Seite vorgetragenen Lissabon Problematik wissen wir, daß nicht die Politik sondern die Kräfte , die hinter den Banken agieren, das Sagen haben. Die gegebenen Antworten werden uns schnell, klar und verbindlich Auskunft geben, ob der von Ihnen angebotenen ´Spielplatz´ noch unserer  ist, oder ob wir unseren eigenen kreieren müssen. Mit dieser Aktion beginnen wir, den Kunden dieser sogenannten Republik Einblick und Klarheit in die neuen Spielregeln zu verschaffen.</em></strong></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Zitat Ende … <a href="http://www.aktion-kehrwoche.com/wp/archives/787">=&#62; weiterlesen …</a></p>
<p style="text-align:justify;">
</blockquote>
<p align="center">
<p align="center">* * * * * * * * * * * * * * *</p>
<p align="center">
<p align="center"><strong><em>Kommentar AmSeL</em></strong></p>
<p align="center"><strong><em> </em></strong></p>
<p style="text-align:justify;">Die Begründung, welche wir vor einiger Zeit dafür abgegeben haben, dass wir unser Engagement vorrangig auf der Aktions- und Handlungsschiene <strong><em>Volksgewerkschaft </em></strong>(Kooperation seit Mai 2008) und <strong><em>Aktion KEHRWOCHE</em></strong> zu verwirklichen versuchen möchten, können Sie hier (<a href="../2009/07/14/neutralitatserklarung/">Neutralitätserklärung</a>) sowie auf <a href="http://algorana.wordpress.com/amsel-intern/">der entsprechenden Seite</a> des eigens für die Kooperation mit der DVG eingerichteten „Workshops“ (der aufgrund der hektischen Ereignisse der letzten Wochen und Monate leider etwas vernachlässigt werden musste) nachlesen.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Leider wird das Ziel „Vernetzung, Bündelung von Kompetenzen und Ideen“ immer noch und immer wieder von zahllosen Umtrieben im Internet erschwert, bei denen sich einzelne Splittergruppen mehr oder minder offensichtlich des Instruments der Diskreditierung und der Beanspruchung von mindestens fragwürdigen „Alleinvertretungsansprüchen“ oder „Alleinwissens“ bedienen. Alles, was diesen Leuten und Gruppen nicht in den Kram passt, wird schlecht geredet, mit haltlosen Verdächtigungen und anderen Mitteln angegriffen, ohne dass die ausführenden Personen mehr anzubieten hätten als „eigene Thesen“ (die in einigen Fällen durchaus korrekt sein können!) und Pseudoaktivitäten, die es aber definitiv versäumen, auf einen breit angelegten gesellschaftlichen Konsens abzuzielen. Außerdem muss in den meisten derartigen Fällen – u. a. gerade wegen dem Vorgenannten – nachdrücklich bezweifelt werden, dass hier jemals eine abschließende Klärung aller offenen Fragen rund um Deutschland, seinen völkerrechtlichen und staatsrechtlichen Status und die unbedingt anzustrebende <strong><em>gültige Staatsbürgerschaft</em></strong>, ohne die wir als Volk <strong><span style="text-decoration:underline;">unseres Landes</span></strong> niemals Souveränität erlangen können, erreicht werden kann.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Nur als kleines belegendes Beispiel sei hier auf einen weiteren <a href="http://www.aktion-kehrwoche.com/wp/archives/767">Beitrag der Aktion KEHRWOCHE</a> verwiesen. Es geht dabei um „wüste Verdächtigungen“ bezüglich „versteckten Kosten“, welche Menschen drohen könnten, die sich an der Aktion <strong><em>Bestellung einer ECHTEN Staatsbürgerschaft</em></strong> beteiligt hatten. (Wir haben ebenfalls teilgenommen und werden von dieser Furcht nicht im Geringsten heimgesucht!)</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Als letzten überleitenden Hinweis erlauben wir uns noch die <strong><em><a href="http://www.aktion-kehrwoche.com/wp/archives/730">Analyse der Bundestagswahl</a></em></strong> des Initiators und Autors der Aktion KEHRWOCHE zu verlinken. Gemeinsam mit ihm und anderen Unterstützern hatten wir – in der älteren Kooperation mit der DVG teilweise schon seit <strong><em>Ende des vergangenen Jahres</em></strong> darauf hinzuwirken versucht, dass die Deutschen die letzte und nun wieder einmal hoffnungslos vergeigte Bundestagswahl als ein Regulativ zu nutzen verstehen würden, mit dem sich die eklatanten Demokratiedefizite <strong><span style="text-decoration:underline;">der BRD</span></strong> und der in besonderem Maße durch die Regierungen dieses <strong><span style="text-decoration:underline;">Pseudostaates</span> </strong>vorangetriebene „Integration“ in ein kapitalfaschistisches Konstrukt wie die EU wirksam angehen lassen könnten. – Die Wähler/innen haben sich <strong><em>gegen diese Chance</em></strong> entschieden … und dafür werden <strong><span style="text-decoration:underline;">wir alle</span></strong> unweigerlich die Rechnung präsentiert bekommen, wenn wir uns nicht endlich zusammenschließen und zu retten versuchen, was noch zu retten ist!</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><strong><em>Schlusswort zur aktuellen Aktion …</em></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><em> </em></strong></p>
<p style="text-align:justify;">Wie eingangs schon angedeutet, haben wir eine klare und fundierte Meinung über die tatsächlichen Vorgänge und insbesondere die „machtstrategischen Abläufe“ in unserer globalen Gesellschaft … und die sagt uns, dass jene „armen notleidenden Banken“, die auch hierzulande mit Hunderten von Milliarden vor der Pleite gerettet werden mussten, weil sie ja „so alternativlos systemrelevant“ sind (relevant für welches System? Dazu hatten wir auch schon mal etwas geschrieben!), die – wendet man das „pyramidale Deutungsprinzip“ an – in Wahrheit allesamt den gleichen elitären Kreisen gehören, dann kommen wir langsam wirklich zu einem vollständigen Bild, in dem sich auch das Besatzungsrecht für die BRD, das – wie wir wissen – nach dem letzten Bundesbereinigungsgesetz wieder vollständig installiert wurde, sehr deutlich macht, dass <strong><span style="text-decoration:underline;">uns hier in Deutschland absolut nichts „gehört“</span></strong> und im Zweifelsfall (eine entsprechende Spezifizierung der Gesetzgebung vorausgesetzt) <strong><span style="text-decoration:underline;">von heute auf morgen ALLES weggenommen werden kann!</span></strong></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Nachdem wir auch „wissen sollten“, wer nicht nur Deutschland, sondern die gesamte Welt <strong><em>in Wahrheit regiert</em></strong>, sollten wir uns tunlichst Gewissheit verschaffen und das Ergebnis, welches dabei zuguterletzt herauskommen wird … egal wie es exakt ausfällt … als Grundlage für all das heranzuziehen, was <strong><em>gerade wir</em></strong> tun können und müssen, um diesen Plänen entgegenzuwirken.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Denken Sie bitte in aller Ruhe und unter Aufbietung allen gesunden Menschenverstands, den sie aufzubieten vermögen, darüber nach … und dann stellen Sie sich die simple und gleichzeitig alle Unklarheit beseitigende Frage, an wen bspw. unsere „Qualitätsregierung“ die Gelder des „Bankenrettungspaketes“ verteilt hat … und <strong><em>bei wem unser Staat so exorbitant hoch verschuldet ist</em></strong> …</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Nun, wir wünschen viel Spaß bei der Verarbeitung dieser Frage … und hoffen sehr, dass Sie danach erkennen und bereit sein werden, sich selbst an der unabdingbaren Aufklärung im Sinne einer wirksamen Gegenwehr zu beteiligen!</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Mit freundlichen Grüßen</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[„Endzeit“ … auch ohne Verschwörungstheorien offensichtlich (Teil II)]]></title>
<link>http://moltaweto.wordpress.com/2009/10/02/%e2%80%9eendzeit%e2%80%9c-%e2%80%a6-auch-ohne-verschworungstheorien-offensichtlich-teil-ii/</link>
<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 14:32:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>moltaweto</dc:creator>
<guid>http://moltaweto.wordpress.com/2009/10/02/%e2%80%9eendzeit%e2%80%9c-%e2%80%a6-auch-ohne-verschworungstheorien-offensichtlich-teil-ii/</guid>
<description><![CDATA[Fortsetzung der Beweisführung im Sinne der Artikelüberschrift … sie enthält einige Beispiele und Bel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Fortsetzung der Beweisführung im Sinne der Artikelüberschrift … sie enthält einige Beispiele und Belege für die – von den elitären Geld- und Machteliten bestimmte und im Sinne ihrer Ziele forcierte – „Entartung der Wirtschaftsphilosophie“. Ähnlichkeiten mit real existierenden Personen, Konzernen oder tatsächlichen Geschehnissen sind <strong><span style="text-decoration:underline;">nicht zufällig</span></strong>, sondern ergeben sich zwangsläufig, wenn man mit offenen Augen und wachem, ungebundenem Verstand durch die Weltgeschichte wandert.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Leider können wir die „Arbeit“ an dieser argumentativen Beweisführung nicht so zügig voranbringen (abschließen), wie wir dies gerne würden. Um aber jenen Menschen gerecht zu werden, die sich dafür interessieren – ob sie unsere Meinung nun teilen oder nicht – haben wir wenigstens diesen zweiten und verbindenden Abschnitt fertig gestellt. – Die angekündigte „PDF-Fassung“ wird dann mit dem dritten Teil folgen.<!--more--></p>
<p style="text-align:justify;">
<p align="center">* * * * * * * * * * * * * * *</p>
<p align="center"><strong><em> </em></strong></p>
<p align="center"><a href="../2009/09/30/%E2%80%9Eendzeit%E2%80%9C-%E2%80%A6-auch-ohne-verschworungstheorien-offensichtlich/">Fortsetzung zu =&#62;</a></p>
<p align="center">… Entartung der „Wirtschaftsphilosophie“ …</p>
<p align="center"><strong><em> </em></strong></p>
<p align="center"><strong><em>Einige Beispiele als Beleg für die oben aufgestellte Behauptung</em></strong></p>
<p align="center"><strong><em> </em></strong></p>
<p style="text-align:justify;">Die nachfolgende Liste von Symptomen der „Entartung der Wirtschaftsphilosophie“ kann und soll keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Sie <strong><em>sollte aber sehr wohl</em></strong> als Beweisführung für die Gesamtargumentation gelten können!</p>
<p style="text-align:justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#008000;"><strong>Wirtschafts- (Kapital-) Kolonialismus</strong></span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align:justify;">Unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg begannen „die Sieger“ damit, den Schwerpunkt ihrer „Kriegführung“ mittels eigens dafür gegründeten Instrumenten wie UNO (auch wenn diese vor allem als „Kontrollinstanz“ gegenüber dem Feindstaat <strong>Deutsches Reich</strong> gegründet wurde, so hat sie doch zahlreiche „Unterorganisationen“ hervorgebracht, die in Verbindung mit den nachfolgend genannten Institutionen sicherstellen, dass dem System „die Wünsche der Herren“ Befehl ist und bleibt!), Weltbank, Internationaler Währungsfonds (IWF) und Welthandelsorganisation (WTO) vom konventionellen Schlachtfeld sukzessive mehr auf das Gebiet der weltweiten Kapitalkolonisierung verlagert. Wichtigstes Mittel war und ist dabei die Verschuldung der einzelnen Staaten, die für „Hilfen“ durch die genannten Institutionen <a href="http://de.wiktionary.org/wiki/stringent">stringente</a> und rigorose Eingriffe in ihre Wirtschaftsordnung zulassen mussten. Nicht wenige Staaten, vor allem in der sogenannten „Dritten Welt“ müssen den Großteil ihres Staatsbudgets für die Zinstilgung aufwenden!</p>
<p style="text-align:justify;">Eine groteske Folge dieser Wirtschaftskolonialisierung ist bspw. jene, welche die Schuldnerstaaten einerseits dazu zwingt, ihre Bodenschätze, landwirtschaftlichen Erzeugnisse usw. zu exportieren, um die besagte Tilgung finanzieren zu können … und über regelrechte Knebelverträge (Stichwort „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Freihandel">Freihandel</a>“) dieselben (vor allem Nahrungsmittel!) aus den westlichen Industrienationen einführen müssen. Die logische Folge ist einerseits, dass die „heimischen Erzeuger“ mit den Preisen der Importeure nicht konkurrieren können und den verbliebenen (nicht exportierten) Rest ihrer Erzeugnisse nicht <strong>kostendeckend</strong> verkaufen können. Andererseits wird dadurch eine Nahrungsmittelknappheit für die Bevölkerung künstlich erschaffen … Das dies nicht selten durch die Raffgier der jeweiligen „Regierungen“ befördert wird, soll hier keineswegs verschwiegen werden, ist aber nur ein weiterer Beleg für die korrumpierende, verlogene und definitiv nur noch kriminell zu nennende „Philosophie“ transkontinentaler Privatgesellschaften und ihrer institutionellen Erfüllungsgehilfen (und schlägt sich auch im „Rüstungs- und Kriegssektor“ nachhaltig nieder!).</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Hier sollte und könnte man auch einen mahnenden Fingerzeig an den „westlichen Endverbraucher“ einfügen, der sich durch sein Konsumverhalten an dieser menschenverachtenden „Weltwirtschaftspolitik“ beteiligt. Mit relativ wenigen Einschränkungen und einer Rückbesinnung darauf, womit sich unsere Vorfahren „jahreszeitlich bedingt“ sehr wohl und gut ernähren konnten, wäre es schon möglich, in dieser Hinsicht regulierend tätig werden und Solidarität mit den betroffenen Völkern üben zu können! (Das gilt selbstverständlich auch für andere Bereiche des Konsumverhaltens!)</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Seit dem (<strong><span style="text-decoration:underline;">absolut widersinnigen!</span></strong>) Hype rund um die angeblich anthropogene Klimaerwärmung kommt noch eine weitere Form des organisierten Wahnsinns hinzu, die sich nicht nur in der Rodung von immer mehr Regenwald (?!!!?), sondern auch in „grünen Monokulturen“ niederschlägt, die gar keine zur Nahrung taugenden Erträge mehr zulassen (Biosprit, siehe aber auch „grüne Gentechnik“).</p>
<p style="text-align:justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#008000;"><strong>Alles „rund um die Gene“ … Gentechnik, Biotechnik, Patentierung von Leben</strong></span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align:justify;">Wir wollen uns mal auf den Oberbegriff „grüne Gentechnik“ beschränken, weil darin diverse Teilbereiche zusammenlaufen. Einerseits spielt diese im Zusammenhang mit dem vorangegangenen Abschnitt eine elementare Rolle, andererseits nimmt sie aber auch zunehmend mehr Einfluss auf unsere eigene Landwirtschaft und nicht zuletzt auf die Interessen der hiesigen Verbraucher.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Die unbeschreibliche Unverfrorenheit, mit der Konzerne wie BASF, Monsanto und andere ihre Profitmaximierung zu Lasten der Natur und der Menschen vorantreiben, ist von uns bereits in einigen Artikeln (z. B. <a href="../2009/08/24/externe-zusendung-fur-und-wider-der-gentechnik/">hier</a> oder <a href="../2009/05/05/gastbeitrag-hans-fricke-eine-gigantische-verschworung/">hier</a>) thematisiert worden (hier können Sie noch <a href="../?s=Monsanto">weitere Verweise</a> finden).</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Monsanto ist aber ohne Frage ein Kapitel für sich, weil es den Irrsinn bis zum Extrem perfektioniert hat … zur Erläuterung sollte es genügen, die „Wirkungskette“ aufzuzeigen, die von dem angeblich „fabelhaften und ungefährlichen“ <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pestizid">Pestizid</a> „Roundup®™“ (das leider <strong><span style="text-decoration:underline;">alle anderen</span></strong> außer gentechnisch <strong><span style="text-decoration:underline;">von Monsanto</span></strong> veränderte <strong><span style="text-decoration:underline;">Pflanzen</span></strong> vernichtet und trotz der anhaltenden Propaganda des Unternehmens und Verfechtern der „grünen Gentechnik“ auch für andere Lebensformen, den Menschen eingeschlossen, „nicht ganz unriskant“ sein soll, bis hin zu „<a href="http://www.3sat.de/dynamic/sitegen/bin/sitegen.php?tab=2&#38;source=/nano/bstuecke/90156/index.html">Terminatorgenen</a>“ (machen die Ernte „unfruchtbar“, so dass sie nicht für die nächste Aussaat verwendet werden kann und jedes Jahr neues Saatgut angeschafft werden muss!) reicht. In jüngster Zeit ist Monsanto aber auch wegen seinen Plänen zur „<a href="http://www.epo.org/about-us/press/backgrounders/biotechnology_de.html">Patentierung</a> von <a href="http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/globaler_aufruf_gegen_patente_auf_pflanzen_und_tiere/">Pflanzen und Nutztieren</a>“ aufgefallen!</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Wie groß mag nach dieser Entscheidung hinsichtlich der Patentierung von Leben der Schritt wohl noch sein, bevor auch das menschliche Leben von Monsanto oder einem anderen Unternehmen als „Eigentum“ beansprucht werden kann?</p>
<p style="text-align:justify;">
<p><span style="color:#008000;"><strong>Big Pharma</strong><strong> … das große Geschäft mit Krankheit und Tod</strong></span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align:justify;">Hier ist ganz aktuell nicht an der „Schweinegrippe“ vorbeizukommen, die von der WHO mal eben so zur Pandemie erklärt wurde. Vor allem, weil die „dagegen“ veranlasste Impfaktion als herausragendes Beispiel für diesen „Profit-Wahnsinn“ (wer glaubt, dass es hierbei <strong><span style="text-decoration:underline;">nur</span></strong> um Profit ginge, <strong><span style="text-decoration:underline;">muss</span></strong><span style="text-decoration:underline;"> </span>die nachfolgenden Artikel und Dokumente <strong><span style="text-decoration:underline;">unbedingt</span></strong> lesen!) angeführt werden muss.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Wegen der großen Zahl an bereits veröffentlichten Artikeln (<a href="../?s=Schweinegrippe%2C+Impfaktion">kleine Suchauswahl</a>) wollen wir hierzu nicht mehr viel schreiben, aber doch darauf hinweisen, dass die gesamte Pharmaindustrie eine Profitmaschine ist, die <strong><em>von <span style="text-decoration:underline;">ihrer Gesundheit</span> nicht existieren könnte</em></strong>, weshalb man nicht nur die Forschung nach und Entwicklung von Produkten dieser Sparte generell in Frage stellen muss.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Ein ebenfalls eng damit verbundenes Thema, obgleich ursprünglich vorrangig mit der „Lebensmittelsicherheit“ verbunden, ist der sogenannte „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Codex_Alimentarius">Codex</a> <a href="http://euro-med.dk/?p=10532">alimentarius</a>“, über den man sich ebenfalls informieren und dabei tunlichst auf „seriöse Mainstreamquellen“ verzichten sollte!</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Alles zusammen – Chemie- und Pharmaindustrie, Medizin und Ernährungswissenschaft (etc.) – ist in der schulwissenschaftlichen Darstellung völlig überzeichnet und alle Kritiker, aus welchem Bereich auch immer, prallen an der auch hier sichergestellten „Definitionshoheit“ ab, obgleich es immer mehr Beweise dafür gibt, dass wir von diesen Industriebereichen im höchsten Maße gefährdet sind. Auch hier möchten wir es mit der einfachen Formel auf den Punkt bringen, die wir immer wieder anführen: da sich die menschliche Wissenschaft und Gesamtentwicklung durch den Einfluss der Eliten immer weiter von den Gesetzen der Natur entfernt hat … und das meiste, was dieselben Kreise als „Ersatz“ für ehemals natürlich gelieferte Nahrungs-, Heilmittel usw. „erfunden“ haben, mehr durch Nebenwirkungen als effektiven Nutzwert glänzt, kann (oder sollte) man die dagegen vorgebrachten Thesen <strong><em>tunlichst nicht</em></strong> als Verschwörungstheorie abtun!</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Statt den Propagandisten der Industrielobbys und aller anderen käuflichen Wegbereiter und Mietmäuler auf den Leim zu gehen und sich den gesunden Menschenverstand mit allerlei verlogenen Pseudo-Thesen und –Wahrheiten vernebeln zu lassen, sollte man die „angegriffenen alternativen Theorien“ sehr ernsthaft und objektiv prüfen.</p>
<p style="text-align:justify;">Dies empfehlen wir ganz ausdrücklich bei allem, was angeblich mit Viren oder anderen degenerativ auf Zellen einwirkenden „Krankheitserregern“ (z. B. Krebs) zusammenhängt, weil die Wissenschaft bislang weitestgehend die Beweisführung für die Existenz dieser „Geißeln der Menschheit“, respektive eine in sich schlüssige und vollendete Darlegung der behaupteten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anamnese_%28Medizin%29">Anamnese</a> schuldig geblieben ist – die man etwas überspitzt, aber keinesfalls ohne triftigen Grund, auch als „Zivilisationskrankheiten“ bezeichnen kann. Wobei zu hinterfragen ist, ob die damit verbundene „Evolution“ eine der zivilisatorischen Gesellschaft … oder nicht doch eher eine der „fortschrittlichen Wissenschaft“ ist?</p>
<p style="text-align:justify;">
<p><span style="color:#008000;"><strong>Rüstungs- und Kriegsboom „im Schatten der Weltwirtschaftskrise“</strong></span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align:justify;">Wie wir schon mehrfach angedeutet haben, ist für die wahren Eliten der Welt Krieg, Krankheit, Elend und Tod de facto nichts anderes als ein Geschäft – und darüber hinaus ein wichtiges Element in ihrem Bestreben nach ultimativer Kontrolle („NWO“ ~ „Eine Weltregierung“ … etc.). Das war schon immer so, insbesondere nachdem sich der Kapitalismus durch „Welthandel“ und Kolonisation über Landes- und Kontinentalgrenzen auszubreiten begann. – In ganz besonderem Maße gilt das für die Vereinigten Staaten von Amerika – und dabei vor allem für die Zeit nach Ende des Zweiten Weltkriegs! Wobei man hier für eine korrekte und eingehende Betrachtung die unübersehbare Verbindung von „Kriegsindustrie“ und „gesamtwirtschaftlicher Lage der USA“ beachten sollte.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Aktuell wird immer wieder auf vermeintliche Zusammenhänge zwischen dem „9/11“ [2001] und der Explosion der weltweiten Rüstungsausgaben verwiesen. Bis zu einem gewissen Grad, nämlich auf den „von George W. Bush“ erklärten „Krieg gegen den weltweiten Terrorismus“ bezogen, ist das sicherlich zutreffend … aber wieder einmal nur die halbe Wahrheit.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Aus europäischer (insbesondere <strong><span style="text-decoration:underline;">bundes</span></strong>deutscher) Sicht ist hier vor allem der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jugoslawienkriege">Jugoslawienkrieg</a> (der sich später zum „Balkankonflikt“ ausweitete“) zu nennen. Im Detail wollen wir nicht darauf eingehen, aber die Tatsache, dass die Kriegshandlungen sich von <strong>1991 bis 1999</strong> hinzogen sowie durch vereinzeltes Aufflammen „nationalistischer Unruhen“ am <strong>3. September 2001</strong> und <strong>3. Oktober 2004</strong> fortgeführt wurde, ist unzweifelhaft ebenso interessant, wie zahlreiche nach und nach ans Licht kommende Fakten, die auf <strong><em>massive</em></strong> Einflussnahmen der <strong><span style="text-decoration:underline;">BRD</span></strong> hinweisen, von denen die meisten als eklatant gegen das Völkerrecht verstoßende Formen der „wirtschaftlichen und geostrategischen Interessenvertretung“ bezeichnet werden müssen.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Auf globaler Ebene muss man die „amerikanische Terrorwahrheit“ dahingehend korrigieren, dass dem 11. September 2001 <strong>1980 bis 1988</strong> der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Golfkrieg">erste Golfkrieg</a> („Grenzkrieg zwischen Irak und Iran“ bei dem – sehr vorsichtig ausgedrückt – die USA ihre Finger <strong><em>wieder einmal </em></strong>bis zum Ellbogen, vielleicht auch bis zum Schultergelenk mit im Spiel hatten!) und <strong>von August 1990 bis März 1991 </strong>der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Golfkrieg">„zweite Golfkrieg“</a> respektive „erste Irakkrieg“ („Operation Desert Storm“) unter US-Führung (<strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/George_H._W._Bush">George H. W. Bush</a></strong>) vorausgegangen waren. Erst nach den <strong><em>angeblichen</em></strong> Terroranschlägen des 9/11 und der angeblich dem Kampf gegen Al Qaida und der Zerschlagung der (im vorausgegangenen russisch-afghanischen Krieg von den USA aufgebauten und gestärkten!) Taliban geltende (Vergeltungs-) <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Krieg_in_Afghanistan_seit_2001">Offensivschlag gegen Afghanistan</a> (der bekanntlich heute noch andauert und höchstwahrscheinlich als „Vietnam der Nato“ in die Geschichtsannalen eingehen wird!)  <sup> </sup>- (siehe dazu auch „Bündnisfall nach Art. 5 des NATO-Vertrags!) &#8211; folgte der „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Irakkrieg">zweite Irakkrieg</a>“ („Offensive Iraqi Freedom“), der von den USA und einer „Koalition der Willigen“ als „Präventivkrieg gegen den internationalen Terrorismus“ geführt wurde. Selbst völlig von Verschwörungstheorien unbehelligte Zeitgenossen müssen zugeben, dass es sicherlich kein Zufall gewesen sein kann, dass all dies unter einem obersten Befehlshaber der US-Streitkräfte namens <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/George_W._Bush">George W. Bush</a> </strong>stattfand!? – Ebenso wenig können Zweifel an der Feststellung bestehen, dass es sich bei diesem „Präventivschlag“ – nicht nur aufgrund der „erstunkenen und erlogenen Kriegsgründe“ (was im Übrigen auch für den gegen Afghanistan angezettelten Krieg gilt und in absehbarer Zeit für den Krieg gegen Iran gelten wird!) – um einen massiven Verstoß gegen das Völkerrecht handelt!</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Die vergleichsweise kurze Zusammenstellung sollte ausreichen, um zweifelsfrei zu belegen, dass die dargestellte Entwicklung, die man sogar noch weiter verzweigen = mindestens um die „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Iran-Contra-Aff%C3%A4re">Iran-Contra-Affäre</a>“ (auch „Irangate“, in Anlehnung an <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Watergate-Aff%C3%A4re">Watergate</a>, genannt!) erweitern müsste (dabei sollte man auch eine „Schlüsselfigur“ namens <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Oliver_North">Oliver North</a></strong> in weiterführende Recherchen einschließen), ein Bestandteil der „behaupteten“ langfristigen Planung elitärer Machenschaften ist.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Leider ist mit dieser Entwicklung auch eine gewaltige „Anstrengung“ der „Bundesrepublik“ Deutschland (genauer der Regierung<strong><span style="text-decoration:underline;">en</span></strong> und der sie bereits heftig genug treibenden „nationalen Eliten“) hinsichtlich einer Rückkehr in den Kreis der anerkannten <strong><em>imperialistischen Großmächte</em></strong> verbunden. Diese steht in direktem Bezug zu den parallel dazu verlaufenden und von diversen Kräften beförderten Absichten, Deutschland zur Hegemonialmacht der EU zu machen.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Enorme Zuwachsraten der Rüstungsindustrie (der dies aber nicht genügt und die sogar noch mehr Kriegsbeteiligung der Bundeswehr sowie eine Stärkung auf dem Weltmarkt für Rüstungsprodukte fordert!) und immer mehr „internationale Interventionen“, die – wie auch die oben detaillierter dargestellten Kriegshandlungen – ausschließlich der Sicherung von Ressourcen und geostrategischer Interessen dienen, sind nur die Spitze des Eisbergs all der Indizien, die für ein eklatantes Widererstarken (im negativsten Sinne) nationalistischer und militaristischer Strukturen sprechen.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Mindestens ebenso gravierend sind die Rüstungsexporte in „Krisenregionen“ … wobei jene an Israel vor dem Hintergrund der <strong><em>Apartheidpolitik</em></strong> des israelischen politischen und militärischen Regimes und der unverhohlenen Kriegshetze gegen den Iran (dessen Präsident jedoch „auch kein Kind von Traurigkeit ist“, sondern aus vergleichbaren Gründen das Öl der Konfrontation bis zum ultimativen Siedepunkt erhitzen zu wollen scheint!) als außerordentlich fragwürdig und bedenklich einzustufen sind.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Doch wie wir alle wissen (sollten), ist die Remilitarisierung und die nationalistische (weltfaschistische!) Aufstellung unseres <strong><em>Pseudo-Staates</em></strong> nicht nur gegen „äußere Feinde“ gerichtet. Wir selbst (= das Volk insgesamt und Systemkritiker insbesondere!) sind noch mehr gefährdet, wenn die Ratifizierung des Vertrags von Lissabon der aktuell gewählten schwarz-gelben Regierungskoalition die letzte Handlungsvollmacht dafür verschafft, ihre „sicherheits-industrielle“ Aufrüstung <strong><span style="text-decoration:underline;">im Inneren</span></strong> nach den hinlänglich bekannten Wünschen der scheinbaren und wahren Eliten zu optimieren.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Der „Terrorismus“, gegen den diese Aufrüstung gerichtet ist, ist definitiv nicht jener, der angeblich oder (zumindest teilweise) tatsächlich von islamistischen Fundamentalisten ausgeht, sondern es ist die langsam „Richtung Siedepunkt wütende und schreiende (kleine und leicht verfremdete Anlehnung <a href="http://www.youtube.com/watch?v=kK5O1rL0NwE">bei BAP</a>) Volksseele“, von der die „Regierenden“ nicht mit letzter Gewissheit erwarten können, dass sie sich auch gegen die „an höchster Stelle“ dafür ausersehende Bevölkerungsschichten wenden wird!? – Die Angst, dass sich der Wind drehen und der ausbrechende Sturm <strong><em>gegen sie selbst wenden könnte</em></strong>, ist gewaltig und kann in allen „politischen Entscheidungen“ der letzten zwanzig Jahre nachgewiesen werden!</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Daran sollten wir <strong><span style="text-decoration:underline;">alle</span></strong> denken … auch diejenigen Menschen in unserem Land, die sich vermeintlich <strong><span style="text-decoration:underline;">noch</span></strong> zu Recht auf der Seite der designierten Gewinner wähnen, weil sie immer noch nicht begriffen haben, dass sie gleich <strong><em>ein paar Nummern</em></strong> zu klein und unbedeutend sind, um in die Klasse „der erlauchten Leistungsträger“ aufgenommen zu werden. – In diesem Zusammenhang sei nochmals an unseren „<a href="../2009/07/18/auch-deutschland-auf-dem-weg-in-die-%E2%80%9Epolitisch-korrekte%E2%80%9C-8020-gesellschaft/">Marsch in die 80:20-Gesellschaft</a>“ erinnert.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Letztendlich können und dürfen <strong><span style="text-decoration:underline;">WIR</span></strong> auf niemanden – weder im Inland noch im Ausland – hoffen, wenn es darum geht, die Gegenwart und Zukunft im Sinne des reellen Gemeinwohls zu gestalten und eine wirksame Gegenmacht zu jener der globalen Geld- und Machteliten aufzubauen. – Das müssen <strong><span style="text-decoration:underline;">WIR</span></strong> schon selbst in die Hand nehmen – Mittel und Wege, wie das zu verwirklichen wäre, haben wir schon viele aufgezeigt und werden dies in den kommenden Wochen (oder genauer: so lange uns das noch möglich sein wird, bevor wir eventuell von einem auf dem anderen Tag „verschwunden sein werden“) noch einmal tun.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p>* * * * *</p>
<p><strong><em>Kleine überleitende „Schluss-Zwischenbemerkung“</em></strong></p>
<p style="text-align:justify;">Noch wesentlich deutlicher wird das Gesamtbild von der globalen Machtstrategie, wenn man seinen Blick noch etwas breiter gefächert über die „jüngere Weltgeschichte“ schweifen lässt. Noch weiter möchten wir das hier und heute zwar nicht spannen (kommt vielleicht irgendwann, falls die für uns bedeutend wichtigeren Weichenstellungen <strong><em>weg von diesem Irrsinn</em> </strong>noch rechtzeitig vor der unumkehrbaren Aktivierung der „Neuen Weltordnung“ erfolgen können … ansonsten wäre es sinnlos, mal ganz abgesehen davon, dass man solche Publikationen dann gar nicht mehr verbreiten könnte!).</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Wir möchten die geschätzten Leserinnen und Leser aber dazu ermuntern, sich parallel zu den hier genannten Rechercheempfehlungen auch noch mit dem Thema „Naher Osten“ und hierbei vor allem mit der „Kriegsgeschichte des Staates Israel“ zu befassen. Ansatzweise werden wir diese Brücke, die eindeutig belegt, dass auf unserer Welt und in den elitären Plänen wahrhaftig <strong><em>alles mit allem</em></strong> verbunden ist, im später noch anzufügenden Abschnitt „Beweisführung anhand der historischen Abläufe“ zu schlagen versuchen. Es ist jedoch unmöglich, wie schon beim Thema „Zionismus“ betont, eine solche Aufgabe auch nur annähernd zufriedenstellend und umfassend anzugehen, wenn einem die Mittel dazu fehlen und man noch dazu mehr oder weniger auf sich allein gestellt ist. – Doch wer weiß, vielleicht ändert sich an dem einen oder anderen Manko ja doch mal was und wir können einen beträchtlich größeren Beitrag zur „ungeschönten Wahrheitsfindung“ beitragen als wir uns heute zu erträumen wagen?</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Ebenfalls auf den nächsten und voraussichtlich letzten Teil dieser Beweisführung dafür, dass Verschwörungstheorien nicht unbedingt erforderlich sind, um die Wahrheit über die selbsternannten Eliten und ihren zerstörerischen Einfluss auf die Entwicklung unserer Spezies und deshalb zwangsläufig auch unserer Welt aufzudecken abzielend und gleichzeitig in Verbindung mit den Argumenten bezüglich der Kriegsentwicklung <strong><em>nach 9/11</em></strong> (was, wie aufgezeigt, alleine schon eine verlogene Verzerrung der Fakten repräsentiert!) darauf verweisend, empfehlen wir abschließend noch, über den „noch berühmteren Vater“ der Kriegspräsidenten des Bush-Clans … <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Prescott_Bush">Prescott Sheldon Bush</a> zu recherchieren … Selbstverständlich sollten Sie Ihre Recherchen nicht auf Wikipedia beschränken – das Internet (vor allem leider das englischsprachige) ist <strong><span style="text-decoration:underline;">noch</span></strong> voll der Spuren, die alleine dieser Clan in der jüngeren Weltgeschichte hinterlassen hat!</p>
<p style="text-align:justify;">
<p align="center">* * * * * * * * * * * * * * *</p>
<p align="center">Vorläufiges Ende des Artikels</p>
<p align="center">* * * * * * * * * * * * * * *</p>
<p align="center">
<p style="text-align:justify;">Wann der letzte und wahrscheinlich wichtigste Teil unserer Beweisführung erscheinen wird (kann), ist derzeit noch nicht exakt zu bestimmen, aber wir werden – trotz unserer weiterlaufenden Arbeit an vielen, keineswegs weniger wichtigen „Baustellen“ &#8211; versuchen, ihn im Laufe der kommenden Woche nachzureichen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[konsten att använda sig av en Anka]]></title>
<link>http://organiskintellektuell.wordpress.com/2009/10/01/konsten-att-anvanda-sig-av-en-anka/</link>
<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 11:41:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>organiskintellektuell</dc:creator>
<guid>http://organiskintellektuell.wordpress.com/2009/10/01/konsten-att-anvanda-sig-av-en-anka/</guid>
<description><![CDATA[I Sverige har kvinnors kamp om en bättre vardag pågått i flera generationer. Kulturpersonligheter- s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>I Sverige har kvinnors kamp om en bättre vardag pågått i flera generationer. Kulturpersonligheter- sådana som föraktar de &#8220;vanliga människorna&#8221; enligt Hägglund, har ständigt argumenterat för den kvinnliga frigörelsen. De har gjort det i en miljö som från början var total obrydd om deras situation.</p>
<p>Ingen boende i Sverige kan väl idag ha missat &#8220;debatten&#8221; som tagit fart sedan den, nu <a href="http://www.aftonbladet.se/nojesbladet/article5884810.ab" target="_blank">amerikanska</a> (egentligen från USA men svenskan har inget ord för just människor från USA än amerikan. Ett felanvänt ord då alla människor från kontinenten Amerika ÄR amerikaner och inte enbart människor från USA) Ankan sagt sitt.</p>
<p>Många av de som försvarar Ankan (egentligen elitens åsikter) menar att det är skönt att någon äntligen <a href="http://www.expressen.se/debatt/1.1724103/tack-fru-anka-nu-slipper-jag-pahopp" target="_blank">vågat säga emot </a>de politiskt korrekta feministerna (är det bara jag som missat att det <em>är</em> politiskt korrekt att vara feminist?). De anser att Sverige domineras av radikala åsikter när det gäller synen på könsroller där det radikala blivit norm. Det radikala har segrat, tycks resonemanget vara.</p>
<p>Om de feministiska åsikterna nu &#8221;segrat&#8221; i landet beror det inte enbart på att det genom åren funnits mängder med duktiga och intellektuella personligheter som skickligt kunnat debattera för sin sak med rikliga och sakliga argument. Det skedde under förra seklet förändringar i den ekonomiska produktionen och därmed det ekonomiska livet som gjorde &#8220;viljan&#8221; eller &#8220;drömmen&#8221; om att ha kvinnan hemma omöjlig, åtminstone för vissa klasser.</p>
<p>Idag anses någon med åsikter som Ankan &#8220;ute&#8221; inte enbart därför att det råder viss konsensus kring frågan om kvinnans roll, utan för att sådana idéer om ett sådant liv är en ekonomisk orimlighet för flertalet människor.</p>
<p>Det spelar givetvis en stor roll att flera skickliga debattörer genom åren &#8220;vunnit&#8221; över högerns oftast pseudo-intellektuella i frågan. Det är här konsten att använda sig av en Anka kommer in idag.</p>
<p>Genom åren har svenska feminister (ursäkta att jag behandlar er som &#8220;klump&#8221;, men jag åsyftar naturligtvis den revolutionära formen av feminism) skickligt argumenterat sönder de pseudo-intellektuellas argumentation. När det gäller vetenskapliga argument för bevarandet av könsroller saknar högern i Sverige debattörer. Så till den grad att Ankan själv kallas för debattör. Det spelar ingen roll att sådana <a href="http://sydsvenskan.se/vetenskap/article554393/Fem-minuters-sallskap-racker.html" target="_blank">här</a> vetenskapliga studier då och då syns i media..</p>
<p>Det sticker naturligtvis många i ögonen att &#8220;vänstern&#8221; jämt och ständigt har skickligare debattörer. När man inte kan bemöta och segra den här vägen tycks nu Ankan som kommen från himlen. Äntligen kan man skriva spaltmeter efter spaltmeter kring en fråga som &#8220;ansetts vara förlorad&#8221;.</p>
<p>Det är därför vi, jag och du, dag in och dag ut utsätts för Ankan. Ankan är ingen debattör, som hon kallas. Ankan är ett instrument som används av andra intressen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[„Endzeit“ … auch ohne Verschwörungstheorien offensichtlich]]></title>
<link>http://moltaweto.wordpress.com/2009/09/30/%e2%80%9eendzeit%e2%80%9c-%e2%80%a6-auch-ohne-verschworungstheorien-offensichtlich/</link>
<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 19:50:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>moltaweto</dc:creator>
<guid>http://moltaweto.wordpress.com/2009/09/30/%e2%80%9eendzeit%e2%80%9c-%e2%80%a6-auch-ohne-verschworungstheorien-offensichtlich/</guid>
<description><![CDATA[Der unüberschaubare Sumpf der Verflechtungen von Großkapital (in Gestalt zahlloser Industrie- und „D]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Der unüberschaubare Sumpf der Verflechtungen von Großkapital (in Gestalt zahlloser Industrie- und „Dienstleistungskonzerne“ sowie der unvermeidlichen Großbanken) mit Politik und „Leistungsträgern“ bietet mehr als genug Stoff, so dass es <span style="text-decoration:underline;"><strong>nicht notwendig ist</strong></span>, Verschwörungstheorien zu spinnen, um die Wahrheit Stück um Stück ans Tageslicht zu bringen.<!--more--></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Dass dies auch heute noch viel zu selten und dann auch in zu geringem Umfang geschieht, hat fraglos diverse Gründe. Nur einer davon ist ebenso unbestreitbar die „Kampagne gegen die Wahrheit“, die über das „Unwort“ Verschwörungstheorie betrieben wird. Menschen, die „solchen Unsinn“ verbreiten, werden als Spinner hingestellt und ihre Absichten mit Adjektiven wie „subversiv“, kriminell, antisemitisch, demokratiefeindlich usw. usf. betitelt, was es „anständigen und seriösen“ Menschen vollständig unmöglich macht (machen soll), ihren „wüsten Phantastereien“ auch nur gedanklich zu folgen … bspw. um sie zu hinterfragen und die Realität zu ergründen, die irgendwo zwischen diesen „extremen Meinungen“ und jener Wirklichkeit verborgen liegen muss, die uns höchst offiziell vorgegaukelt wird.</p>
<p style="text-align:justify;">Dass diese „Definition der Wahrheit“ für die menschliche Spezies <strong><em>ebenso ungesund</em></strong> ist wie für die Natur ihrer Welt, scheint – obwohl es über die Menschheitsgeschichte hinweg in unzähligen Variationen bewiesen und nachvollzogen werden kann – auch bei intelligenten Menschen nicht anzukommen. Zu unüberwindlich ist die Barriere der angeblichen Weisheit jener Menschen, die seit Jahrhunderten Philosophien, Ideologien, religiöse und wissenschaftliche Thesen jeglicher Art ersonnen und im Auftrag der mehr oder weniger unsichtbar bleibenden Strippenzieher auf die Menschheit losgelassen haben!</p>
<p style="text-align:justify;">Diese <strong><em>Menschheitsverdummung</em></strong> muss überwunden, den wahren selbsternannten Eliten unserer Welt die Masken heruntergerissen und schließlich eine Wahrheit erschlossen werden, die über eine Lösung der gegenwärtigen Probleme <strong><em>unserer Welt insgesamt</em></strong> zur Befreiung von allen aufgezwungenen Beschränkungen <strong><span style="text-decoration:underline;">natürlicher</span></strong> Denk- und Lebensweisen führen muss und kann …</p>
<p style="text-align:center;">* * * * * * * * * * * * * * *</p>
<p align="center"><strong><em>Allgemeines vorweg</em></strong></p>
<p style="text-align:justify;">Über das Thema „Verschwörungstheorien“ haben wir aus eigener Sicht ja schon einiges geschrieben … und dabei <a href="../2009/09/24/verschworungstheorien-%E2%80%A6-oder-das-problem-mit-der-falschen-interpretation-von-fakten/">in diesem Beitrag</a> auch schon aufzuzeigen versucht, dass die wahren Probleme beim Umgang mit „unangenehmen Wahrheiten“ nicht so sehr in deren angeblicher Unglaubwürdigkeit, als viel mehr in der „Definitionshoheit“ begründet liegen, welche sich die selbsternannten Eliten mit Hilfe ihrer gedungenen (oftmals auch freiwillig kooperierenden) „Weisen und Gelehrten“ im Laufe der letzten Jahrhunderte … und ganz besonders ab Ende des 19. Jahrhunderts verschafft haben! (Auf die letzte Behauptung wird irgendwann später (?) nochmals einzugehen sein!)</p>
<p style="text-align:justify;">Auch auf eine weitere „problematische Facette“ der Verschwörungstheorien haben wir schon im oben verlinkten Beitrag hingewiesen. Kaum ein Wahrheitssucher kommt bei seiner Argumentation ohne Verweise auf den einen oder anderen „Geheimbund“ aus … manchmal werden sogar mehrere davon verbunden oder in Erklärungs- respektive Beweisversuchen einander gegenübergestellt. – Nun wollen wir gar nicht in Abrede stellen, dass es Vereinigungen wie die Freimaurer, die Illuminaten, die Jesuiten etc. gibt und dass sicherlich vieles von dem zutrifft, was ihnen an geheimen Umtrieben und Machtstreben unterstellt wird. Dasselbe wird unzweifelhaft auch auf die „Verschwörungstheorien“ hinsichtlich des Satanismus, des Vatikan und diverser „messianischer Endzeitsekten“ zutreffen, aber unserer Ansicht nach dienen solche „Spurenlegungen“, auf die Wahrheitssucher seit langer Zeit und beinahe zwangsläufig anspringen, wohl am wahrscheinlichsten auch nur der Verzerrung der Wahrheit und dem Schutz der tatsächlichen Drahtzieher.</p>
<p style="text-align:justify;">Wir möchten dies am Beispiel des sicherlich „heikelsten Themas“ begründen, das man als Wahrheitssucher ansprechen kann … am <strong><em>Zionismus</em></strong>.</p>
<p style="text-align:justify;">Kein anderer Begriff hat mehr (gewünschte!) Missverständnisse provoziert und mehr Spaltung der Weltbevölkerung hervorgerufen … zumeist wegen dem „klassischen Irrtum“, dass Zionismus mit <strong><em>Weltjudentum</em></strong> gleichzusetzen sei. Die Wahrheit ist – und lässt sich am Exempel der US-amerikanischen „Elite“ auch ebenso mühe- wie lückenlosen beweisen, dass sich unter dem Deckmantel dieser <strong><em>Ideologie</em></strong> die kranken Vorstellungen, Ziele und Machenschaften einer „konfessionsübergreifenden“ Kaste von Eliten verbirgt, die massiv mit „religiösen Endzeitprophetien“ arbeitet (die sie durch ihre Manipulationen zu erfüllen trachtet!), ohne selbst durch gläubige Verpflichtungen gleich welcher Art gehemmt zu werden. Natürlich abgesehen von dem Glauben, dass sie dazu ausersehen wären, die Welt im Namen „ihres eigenen Gottes“ zu beherrschen.</p>
<p style="text-align:justify;">Jenen Menschen jüdischen Glaubens, die sich durch die facettenreiche zionistische Propaganda dahingehend indoktrinieren und letztlich auch instrumentalisieren lassen, dass die „ganze Welt gegen sie“ stehe und sie deshalb das ebenso verfolgte wie ausersehende Volk seien, soll an dieser Stelle dringend ans Herz gelegt werden, einfach mal in sich zu gehen, die „Politik Israels“ und jene „Geschichte“ genauer zu studieren, mit der die inländischen und insbesondere die ausländischen Wortführer der zionistischen Ideologie das Geschehen im Nahen Osten zu rechtfertigen, ja, eigentlich sogar heiligzusprechen versuchen – und dann den <a href="http://www.apocalypse-no.net/">hier verlinkten Beitrag</a> zu den wahren Zielen derselben elitären Kreise zu lesen.</p>
<p style="text-align:justify;">Vielleicht (die Hoffnung stirbt zuletzt) wird ihnen dann ein Licht aufgehen und werden sie endlich verstehen, dass sie auch nur benutzt und manipuliert werden … vor allem aber, dass sie in den Augen der <strong><em>global agierenden</em></strong> Hintermänner lediglich dazu ausersehen sein werden, als Beleg für deren psychopathische Selbsterhöhung und eigenmächtigen „Definition“ der „Heiligen Schriften“ mit allen anderen „Überflüssigen“ unterzugehen.</p>
<p style="text-align:justify;">Kern der oben stehenden, „anmaßenden und unglaublichen Behauptung ist, dass es <strong><em>eben nicht nur Juden</em></strong> sind, die dieser elitären Weltanschauung anhängen … und dass jene Juden, die man dabei natürlich auch findet, mit dem eigentlichen jüdischen Glauben nicht das Geringste gemein haben!</p>
<p style="text-align:justify;">[<span style="color:#ff0000;"><strong>Zwischenbemerkung:</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;">Wir hatten vor einiger Zeit angekündigt, uns eingehender mit diesem Thema befassen und irgendwann auch einen Beitrag dazu veröffentlichen zu wollen. Wir haben dieses Unterfangen auch begonnen und innerhalb kürzester Zeit, nur durch Verwendung der allgemein bekannten und öffentlich zugänglichen Quellen eine fast hundertseitige Abhandlung zusammengestellt. Dass wir sie bisher nicht beendet und veröffentlicht haben, hat nichts damit zu tun, dass wir uns dies nicht trauen würden … wie gesagt, wir haben nur Fakten und Quellen zusammengetragen, die jeder Mensch problemlos nachprüfen kann …, sondern weil wir begriffen haben, dass wir mit den Fragmenten der Wahrheit, die im Internet gefunden werden können, auch nur einen winzigen Teil der geschichtlichen Zusammenhänge belegen können, durch welche der Zionismus als genau das entlarvt wird, was wir oben in kurzer Form dargestellt haben. – Eine solche Aufgabe wäre seriös und zufriedenstellend nur anzugehen, wenn sich ein größeres Team zusammenschließen und dann auch finanzielle Unterstützung erhalten würde!</p>
<p style="text-align:justify;">Wir behaupten dennoch, dass dieser Begriff, der ganz gewiss nicht ohne Grund erst Ende des 19. Jahrhunderts scheinbar präzise definiert und fortan zu einem bestimmenden Element in der „Weltdiplomatie“ aufgebaut wurde, sowie seine eingehende Erforschung den Schlüssel zur Wahrheit repräsentiert. Sollten wir ihn jemals „finden“ und dann auch entschlossen benutzen, würden wir unausweichlich mit einer „uralten Wahrheit“ konfrontiert, deren Ursprünge weder jüdisch, noch christlich oder sonst wie „religiös“ im Sinne von heute bekannten respektive gebräuchlichen Glaubens- oder Kirchenlehren begründet ist! – Und dennoch – oder gerade deswegen – wird uns diese Wahrheit auch erklären, warum unsere Welt, Zeit und Gesellschaft exakt den „Evolutionsgrad“ erreicht hat, den wir heute als Hintergrund für die Geschehnisse auf der Erde konstatieren müssen!</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#ff0000;"><strong>Ende Zwischenbemerkung</strong></span>]</p>
<p><strong><em>Zwischenfazit:</em></strong></p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p style="text-align:justify;">Man muss sich nicht in die diffusen Gefilde von Geheimbünden und auf deren angeblichen oder tatsächlichen Machenschaften basierenden Verschwörungstheorien begeben, um die Vorgänge in unserer Welt und Gesellschaft als unmittelbar zusammenhängende Folgen eines schon lange währenden elitären Profit- und Machtstrebens zu identifizieren. Was noch wichtig ist, ist der festzustellende Umstand, dass „Profit und Macht“ in den echten elitären Kreisen nur Mittel zum Zweck hinsichtlich der Erlangung von weltumspannender Kontrolle sind … auch das dient im Endeffekt nur der Verschleierung und schafft unzählige „Feindbilder“, die es den wahren Strippenziehern erleichtern, ihr perfides und menschenverachtendes Spiel bis zur angestrebten Vollendung fortzusetzen!</p>
<p style="text-align:justify;">Wenn man sich der Suche nach Wahrheit auf diesem Weg annimmt und alle – auch scheinbar bedeutungslose – Randerscheinungen auf politischem, wirtschaftlichem, wissenschaftlichem, militärischem, religiösem oder gesellschaftlichem Gebiet in das unweigerlich entstehende Gesamtbild einbezieht, sollten einem schon recht bald jegliche Scheuklappen von den Augen fallen!</p>
<p style="text-align:justify;">Es sei aber auch angemerkt, dass es mitunter hilfreich sein kann, sich trotz einer „seriösen“ und an reinen Fakten ausgerichteten Wahrheitssuche gelegentlich auf den Seiten oder in den Büchern „so genannter Verschwörungstheoretiker“ umzuschauen, da man dort sehr häufig Fragmente der Wahrheit findet, auf die man „nur mit eigenständigem und logischem Denken“ wahrscheinlich nie kommen würde, aber eben deshalb – in das besagte imaginäre Gesamtbild eingefügt –unweigerlich entstehende Lücken zu füllen vermögen.</p>
<p style="text-align:justify;">Bspw. denken wir immer noch, dass es „absolut nicht verkehrt sein kann“, sich eine Pyramide als Symbol <strong>und</strong> Synonym für die hinter allem steckenden Kreise vorzustellen …</p>
<p style="text-align:center;">* * * * * * * * * * * * * * *</p>
<p align="center"><strong><em> </em></strong></p>
<p align="center"><strong><em> </em></strong></p>
<p align="center"><strong><em> </em></strong></p>
<p align="center"><strong><em>Beweisführung anhand von aktuellen Gegebenheiten</em></strong></p>
<p align="center"><strong><em> </em></strong></p>
<p style="text-align:justify;">Nicht nur wegen der gerade stattgefundenen Wahl in unserem Land und der anstehenden irischen Entscheidung über den „EU-Reformvertrag“ von Lissabon bietet sich die nationale Politik geradezu an, sie auf dem Weg zur umfassenden Beweisführung als erstes Beispiel anzuführen.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong><em> </em></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><em> </em></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><em>Europäische Integration und Globalisierung „made in Germany“</em></strong></p>
<p style="text-align:justify;">Beginnend mit Helmut Schmidt, der zwar „noch der alten SPD“ angehörte, aber unübersehbar bereits von neoliberalem Gedankengut infiziert war (was heute wesentlich deutlicher zutage tritt als damals, da er noch politische Verantwortung zu tragen hatte!), aber in letzter Konsequenz ab der Machtübernahme durch die schwarz-gelbe Kohlregierung wurden jene Pläne rigoros vorangetrieben, die schon Konrad Adenauer zu seinem persönlichen Ziel erklärte … „europäische Integration“ – <strong><span style="text-decoration:underline;">notfalls gerne auch</span></strong> zu Lasten des eigenen Volkes und der Volkswirtschaft!</p>
<p style="text-align:justify;">Wie schon im eingangs verlinkten letzten Beitrag über „Verschwörungstheorien“ hervorgehoben, muss man das berühmt-berüchtigte „Lambsdorff-Papier“ als Teil einer globalen Strategie begreifen, mit welcher der Neoliberalismus als alternative Wirtschafts- und Gesellschaftsideologie (siehe „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tina-Prinzip">Tina-Syndrom</a>“ oder „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sachzwang">Sachzwang</a>“) etabliert werden sollte. Erfolgreich abgeschlossen wurde dieser Prozess mit dem „Konsens von Washington“ und nicht zuletzt auch mit der „deutschen Wiedervereinigung“, von der wir in revolutionär-romantischer Verklärung heute immer noch gerne glauben wollen, dass sie auf die „sanfte Revolution der Menschen in der Ex-DDR“ zurückzuführen sei. (Dieser Ansicht stellen wir das Argument gegenüber, dass es diese von „erstaunlich wenig Systemwiderstand“ begleitete „Revolution“ niemals gegeben hätte, wenn sie im Sinne ganz anderer Interessen nicht erwünscht gewesen wäre, um den Lauf der „Geschichte“ neu festzuschreiben – insofern und insbesondere im Wissen darüber, dass es in der Weltgeschichte <strong><span style="text-decoration:underline;">noch nie</span></strong> eine „Revolution“ gegeben hat, die nicht von Machtinteressen bestimmt und initiiert worden war, muss die Frage nach den wirklichen Hintergründen in die Liste jener geschichtlichen Ereignisse übernommen werden, die im Zuge einer uneingeschränkten Wahrheitssuche nochmals gründlich untersucht werden müssen!)</p>
<p style="text-align:justify;">Was danach kam … also das, was vermeintlich eigenmächtig von der rot-grünen Koalition unter Schröder und Fischer an „gesetzlicher Forcierung des Sozialabbaus und der gleichzeitigen Auslieferung der Volkswirtschaft an deutsche und internationale Heuschrecken“ durchgeführt und von der folgenden Großen Koalition bis zuletzt als „alternativlos notwendig“ (siehe oben) verteidigt wurde, muss deshalb auch als Teil jener globalen Strategie angesehen werden.</p>
<p style="text-align:justify;">So viel zum Irrglauben, dass Politik (früher nannte man das „Diplomatie“) jemals etwas anderes als Interessenvertretung für die wahren Herrschenden gewesen sein könnte …</p>
<p style="text-align:justify;">Mit der nun unmittelbar bevorstehenden Ratifizierung der als Reformvertrag kaschierten EU-Verfassung wird dies mittels Übertragung von nationalen Hoheitsrechten und politischen Gestaltungsmöglichkeiten an eine <strong><span style="text-decoration:underline;">definitiv nicht</span></strong> demokratisch legitimierte EU-Technokratie zum letzten Schritt hin zu einer (nur vorläufig auf Europa beschränkten) Kapitaldiktatur werden. Ist dieser vollzogen, wird jedem von uns sehr schnell klar werden, <strong><em>wie fatal</em></strong> das Ergebnis der letzten Bundestagswahl tatsächlich gewesen ist … und noch mehr wird das dann unweigerlich folgende Chaos aufzeigen, dass wir „Deutschen“ in Wahrheit sehr wohl die Möglichkeit besessen hätten, diesem despotischen Ansinnen der neofeudalistischen Welteliten im letzten Augenblick noch einen wirksamen Riegel vorzuschieben! (Dazu werden in den nächsten Tagen noch mehr Informationen veröffentlicht, die jene <a href="http://www.aktion-kehrwoche.com/wp/archives/730">teilweise ergänzen und teilweise auch ersetzen sollen</a>/müssen, die wir schon über die <a href="../aktion-kehrwoche/">Schiene Kehrwoche</a> und <a href="http://www.volksgewerkschaft.de/info/2009/09/28/die-sklavenkaravane-dieser-pseudo-brd-zieht-fuer-weitere-vier-jahre-munter-ihrem-untergang-entgegen/">Volksgewerkschaft</a> anzubieten versuchten!)</p>
<p><strong><em>Entfesselung der Kapitalmärkte … „Motor“ der Krisen</em></strong></p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p style="text-align:justify;">In den letzten Monaten haben wir viel über die Banken-, Finanz- und Weltwirtschaftskrise gelesen … sehr viel fundierte und berechtigte Kritik wurde geübt, aber aus unerfindlichen Gründen gingen nur wenige Experten bei ihrer Kritik und Erläuterung so weit, auch die seit ewiger Zeit zu erkennenden Zusammenhänge in letzter Konsequenz beim Namen zu nennen. Wir sind natürlich <strong><span style="text-decoration:underline;">keine Finanz- oder Wirtschafts-Experten</span></strong> und deshalb muss uns auch niemand glauben, dennoch wiederholen wir es noch einmal – unter anderem, weil wir felsenfest davon überzeugt sind, dass auch anerkannte Experten schwerlich in der Lage sein werden, unsere „Hypothese“ zu widerlegen …</p>
<p style="text-align:justify;">Zentraler Punkt unserer These ist jene „Pyramide“, die wir am Ende des Abschnitts „Allgemeines“ als korrekte Beschreibung der wahren elitären Macht empfohlen haben. Genau so, wie bei allen anderen Fragen rund um Macht, Einfluss und Kontrolle, verhält es sich auch beim Themenkomplex „Kontrolle des Geldflusses“ (hierzu gehört auch das rein imaginäre Buchgeld der diversen „Kapitalhandelsmärkte“). Natürlich haben wir zahllose Banken, darunter auch einige, die man zu Recht als „systemrelevant“ bezeichnen kann (allerdings ist damit nicht etwa das „nationale Wirtschaftssystem“, sondern das globale Kapitalsystem gemeint!) … und diesen Banken sind Vorstände und Aufsichtsräte beigeordnet, deren Vorsitzende immer wieder gerne als „Bosse der jeweiligen Bank“ tituliert werden. Einerseits sicherlich auch, um deren fast schon sittenwidrig hohe Einkünfte zu rechtfertigen … doch wie immer geht es andererseits vor allem darum, die tatsächlichen Besitz- und Machtverhältnisse zu verschleiern.</p>
<p style="text-align:justify;">Bleiben wir nämlich beim „Pyramidenprinzip“, dann muss uns klar sein, dass an der Spitze einer jeden „Bankenpyramide“ – wie bei jeder anderen Aktiengesellschaft auch! – nicht irgendwelche anonymen „Inhaber von Streubesitz“ oder wie auch immer geartete Kapitalkonglomerate stehen, sondern <strong><em>Personen</em></strong>! Diese Personen wiederum stehen <strong><em>nicht nur</em></strong> an der Spitze jeder x-beliebigen Bank, sondern haben mit dem durch diese erwirtschafteten Profit auch mehr oder weniger große Besitzanteile an anderen Konzernen gekauft – sie sind also die Besitzer der von uns immer wieder zitierten <strong><em>transkontinentalen Privatgesellschaften</em></strong>; und wenn man sich von diesen nur die „erfolgreichsten und deshalb mächtigsten“ <strong><span style="text-decoration:underline;">herauspicken könnte</span></strong>, würde man sicher nicht mehr als die ominösen „<a href="http://www.ask1.org/lexikonartikel124-K.html">dreihundert Namen</a>“ aufgelistet sehen, auch wenn es <strong><span style="text-decoration:underline;">Tausende von Konzernen</span></strong> gibt, welche sich dieser „obersten Klasse der Global Players“ zugehörig nennen dürfen.</p>
<p style="text-align:justify;">Verkürzen wir das Ganze ein wenig … und wenden uns den „verbrannten Billionen“ zu, die als angebliche Folge der gegenwärtigen Weltkrise zu beklagen sein sollen. – Erinnern wir uns dabei zunächst einmal daran, dass dieses „Geld“ nie wirklich existiert hat und die Meinung, es könne irgendwie verloren gehen, schon mal von Grund auf irreführend ist. – Wie bei allen Weltwirtschaftskrisen, so ist auch heuer nichts „verloren gegangen“, sondern lediglich umverteilt (umgeschichtet) worden, wobei man drei(hundert) Mal raten darf, in wessen „Eigentum“ die Verluste aller anderen „Marktteilnehmer“ gewandert sind.</p>
<p style="text-align:justify;">Diese Gewinner  <strong><em>aller Krisen</em></strong> (Weltkriege, Hungersnöte, Seuchen und sonstiges Elend eingeschlossen) sind jedoch absolute Experten des uralten Herrschaftsprinzips <strong><em>divide et impera</em></strong> (teile … ggf. auch <strong>spalte</strong> … und herrsche!), weshalb sie Teile ihres <strong><em>leistungslos angehäuften Profits</em></strong> an brauchbare und willfährige Vasallen und Marionetten abtreten, deren Gegenleistung darin besteht, entweder „die Schmutzarbeit“ in den Konzernspitzen zu vertreten oder andererseits die „gesetzlichen Rahmenbedinungen“ für ein „ewiges Weiter so!“ des neoliberalen Systems zu schaffen, sowie unaufhörlich weiter zu „optimieren“ … in diese Rubrik der Krumen fressenden Mitläufer sind selbstverständlich auch die unzähligen Experten und Multiplikatoren einzuordnen, die jene „Theorien und Lehrmeinungen“ ersinnen und unters Volk streuen, mit denen die Öffentlichkeit dumm gehalten und verschaukelt wird.</p>
<p style="text-align:justify;">Nun gut … man sollte davon ausgehen, dass auch diese relativ knappe Umschreibung ausreichen sollte, um das „Pyramidenprinzip“ nachvollziehbar darzustellen …</p>
<p style="text-align:justify;"><strong><em>Entartung der „Wirtschaftsphilosophie“</em></strong></p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p style="text-align:justify;">Dass es die wahren Eliten der Welt in allen Epochen verstanden haben, sich benötigte Unterstützung bei der Verwirklichung ihrer Ziele und Pläne durch die Beteiligung nützlicher „Partner“ zu sichern, darf man sicherlich auch als allgemein bekannt und unwiderlegbaren Fakt bezeichnen. Dies hat sich im Laufe der „Evolution der Macht“ und den für deren Sicherung und Ausbau zur Verfügung stehenden Mittel im Laufe der letzten etwa 250 Jahre unzweifelhaft exponentiell entwickelt.</p>
<p style="text-align:justify;">Was wir aber seit gut 130 Jahren erleben, ist selbst bei „äußerst toleranter“ und nüchterner Betrachtung nur noch mit <strong><em>totalem Wahnsinn</em></strong> halbwegs zutreffend zu titulieren. Hierzu wird im Abschnitt „Beweisführung anhand historischer Abläufe“ (folgt später im unten angekündigten PDF!) noch das eine oder andere mehr zu sagen sein!</p>
<p style="text-align:justify;">Aktuell kann man das auf allen Ebenen der Weltwirtschaft mühelos erkennen und nachvollziehen. Wir möchten in dieser Abhandlung nur die unübersehbarsten Beweise für den Wahnsinn der Eliten und der ihnen zuarbeitenden und dadurch „angemessen profitierenden“ Experten, Manager, Politiker etc. p. p. aufzeigen … auf den kürzest möglichen Nenner gebracht: es geht nur noch und ausschließlich um Profit und im Hintergrund um Entrechtung, Versklavung und <strong><em>auf optimale Verhältnisse schaffende</em></strong> Reduzierung der Weltbevölkerung!</p>
<p style="text-align:center;">* * * * * * * * * * * * * * *</p>
<p align="center">Vorläufiges Ende des Artikels</p>
<p align="center">* * * * * * * * * * * * * * *</p>
<p style="text-align:justify;">Wir arbeiten an einer weiterführenden Ausarbeitung, welche die von uns benannten Faktoren noch detaillierter darstellen und mittels Beispielen verständlicher machen soll. Abgerundet wird das alles dann noch mit einer „Beweisführung aufgrund historischer Abläüfe“ und im Laufe dieser oder Anfang nächster Woche als PDF zur Verfügung gestellt werden.</p>
<p style="text-align:justify;">Diese Veröffentlichung verstehen wir als Bestandteil unseres Beitrags zu einem <strong><em>reellen Aufbruch</em></strong>, den alle kritischen, demokratischen Kräfte in diesem Land gemeinsam gestalten und <strong><span style="text-decoration:underline;">nicht nur</span></strong> im Internet umsetzen müssen.</p>
<p style="text-align:justify;">Zwischenzeitlich sind noch weitere Beiträge dieser Kategorie geplant und man wird sehen müssen, ob die „erkennbare Schockwirkung“, welche der Wahlausgang doch für viele Menschen gebracht zu haben scheint, ein besserer Nährboden für ein eigenverantwortliches und selbstbewusstes staatsbürgerliches Verhalten sein kann?!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kommentar zur BTW]]></title>
<link>http://horicon.wordpress.com/2009/09/27/kommentar-zur-btw/</link>
<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 19:28:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>horicon</dc:creator>
<guid>http://horicon.wordpress.com/2009/09/27/kommentar-zur-btw/</guid>
<description><![CDATA[Volker Pispers hat schon vor einem Jahr die Bundestagswahl kommentiert und dabei allein Schwarz-Gelb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Volker Pispers hat schon vor einem Jahr die Bundestagswahl kommentiert und dabei allein Schwarz-Gelb unterschätzt.</p>
<p><code><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/aFr46TryYWU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/aFr46TryYWU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Politikernas huvudsysselsättning: instifta nya lagar!]]></title>
<link>http://askadaren.wordpress.com/2009/09/26/politikernas-huvudsysselsattning-instifta-nya-lagar/</link>
<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 08:00:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Åskådaren</dc:creator>
<guid>http://askadaren.wordpress.com/2009/09/26/politikernas-huvudsysselsattning-instifta-nya-lagar/</guid>
<description><![CDATA[Politikernas huvudsysselsättning är, vid sidan om att slösa tid, att instifta nya lagar. Nya lagar b]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Politikernas huvudsysselsättning är, vid sidan om att slösa tid, att instifta nya lagar. Nya lagar behövs nämligen av två anledningar: att öka förtrycket på/av oss, medborgarna; samt att underlätta för bankeliten att köpa upp mer av våra tillgångar. Och då vi inte, om vi visste att vi inte har något att vinna på saken, hade gått med på att sälja våra tillgångar till ägarna av världens storbanker, så luras vi till att ge upp allt fler av våra rättigheter som fria människor. De flesta nya lagar har nämligen i slutändan för avsikt att göra oss till slavar i vårt eget hemland. Visserligen så kan det tyckas att en del lagar om jämställdhet och ökat skydd för barn och andra utsatta är av godo, men om man tittar på vad som förloras med de nya lagarna så inser vi snart att det handlar om ett litet stycke frihet.</p>
<p>Att tex polisen nu på soliga sommardagar kan återfinnas ute i skärgården med hastighetskameror är ju totalt vansinnigt, speciellt när flera av våra förorter befinner sig i kaos. Men det är på detta vis våra pudlars ägare vill ha det, eftersom ett samhälle i kaos är lätt att kontrollera, eftersom ett samhälle i kaos gör det möjligt att instifta nya lagar, och dessa nya lagar kommer då gälla alla och inte bara de som missköter sig. Och de man vill kontrollera över allt annat är inte pöbeln, utan den utbildade vita medelklassen. Det är oss man vill trycka ner. Av den anledningen så ser pudlarna med flit till att kaos alltid råder. Ju fler våldtäkter och mord vi har, desto bättre &#8211; så länge som inte elitens egna råkar illa ut, vill säga. Pöbeln skiter man nämligen högaktningsfullt i, men det visste vi ju redan innan? Ett bra exempel på den saken är för övrigt att tio procent av alla fångar i Englands fängelser är före detta soldater! Så när man inte längre kan kriga för sitt land så slängs man mao på sophögen.</p>
<p>I vilket fall som helst så bli inte förvånade om vi snart kommer att börja bötfällas för att gå mot röd gubbe. För detta är en makalös business, och även ett suveränt sätt att trycka ner oss lite till på. Genom att sätta upp kameror vid varje övergångsställe så kan vi snart alla skrämmas upp till att stanna upp och invänta grönt ljus innan vi törs korsa gatan. Och det är så &#8220;utvecklingen&#8221; fungerar. För genom att skrämma upp befolkningen så kan man införa nya lagar. Och dessa lagar är då följaktligen inget annat än ännu en spik i kistan. De små och till synes obetydliga lagarna som instiftas kan liknas vid små sandkorn som läggs på en våg. När tillräckligt många små sandkorn lagts på vågen så tippar vågen över och man kan då införa några stora lagar &#8211; typ att låta utländska beväpnade poliser arbeta i Sverige. Detta är mao de små nya lagarnas uppgift &#8230; att bereda väg för de stora nya lagarna.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Externe Info: Project Camelot im Interview mit Dr. Petersen (RFID-Chip)]]></title>
<link>http://moltaweto.wordpress.com/2009/09/24/externe-info-project-camelot-im-interview-mit-dr-petersen-rfid-chip/</link>
<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 14:32:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>moltaweto</dc:creator>
<guid>http://moltaweto.wordpress.com/2009/09/24/externe-info-project-camelot-im-interview-mit-dr-petersen-rfid-chip/</guid>
<description><![CDATA[Im Zusammenhang mit dem ebenfalls heute auf unserem Blog veröffentlichten Artikel bezüglich des „Pro]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Im Zusammenhang mit dem ebenfalls heute auf unserem Blog veröffentlichten Artikel bezüglich des „Problems“ vieler Menschen beim Umgang mit „Verschwörungstheorien“ möchten wir eine weitere Information weiterreichen, die uns heute (wieder einmal <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ) per Mail zugegangen ist … besten Dank an unseren Mitmenschen und Mitstreiter <a href="http://www.youtube.com/user/grandmasteryeager">Klaus</a>. Sowohl für die Info und die Arbeit hinsichtlich der Übersetzung eines Einstiegs in das Interview – als auch für die klaren und unzweifelhaft zutreffenden Worte … hoffen wir, dass sie nicht wieder ungehört (oder unverstanden) verhallen werden!<!--more--></p>
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<p style="text-align:justify;">Leider ist das Interview, welches sich in drei Teilen über mehrere Stunden erstreckt, wieder nur in Englisch verfügbar. Wenn man die Anregungen und berechtigten Forderungen des Autors beherzigt und in jeder Hinsicht umzusetzen bereit ist, sollte sich dieses Manko in Kreisen von interessierten Zweckgemeinschaften jedoch überwinden lassen … wobei wir im Raum Frankfurt – Wiesbaden (Main-Taunus-Kreis) sehr gerne in der von Klaus vorgeschlagenen Weise (auch bei der Übersetzung) mitzuhelfen bereit wären.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Alles, was im nachfolgenden Text an Aussagen hervorgehoben wird, entspricht den Fakten, die man in allen Bereichen unseres Alltags und – immer hübsch zwischen den Zeilen lesend – auch in den Informationen bestätigt findet, die über das Weltgeschehen kursieren. Wer das immer noch nicht ernst nimmt und sich in entsprechender Weise auf das unweigerlich kommende Chaos vorbereitet, wird aller Wahrscheinlichkeit nach leider schon sehr bald die gnadenlose Rechnung präsentiert bekommen!</p>
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<p style="text-align:justify;">Aber …</p>
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<p style="text-align:justify;">Genau wie unser „Informant“ sind auch wir keineswegs daran interessiert, Hiobsbotschaften und Weltuntergangsstimmung zu verbreiten. Wir denken, dass wir zu Recht davon ausgehen können, dies mit der überwiegenden Mehrzahl unserer veröffentlichten Beiträge bereits nachhaltig unter Beweis gestellt zu haben. Doch leider nutzt der eigene gute Wille ebenso wenig wie jede noch so ernst gemeinte und gute Theorie von gelebter Solidarität der helfenden Hände und nach natürlicher Harmonie strebender Intellekte und Seelen, wenn andere Menschen nicht bereit sind, darauf einzugehen, sich einzubringen und ohne Fragen wie „was bringt es mir … was habe ich davon“ daran mitzuwirken eine <strong><em>Gemeinschaft von Menschen</em></strong> zu schaffen, wo immer diese auch leben und zusammenfinden mögen!</p>
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<p style="text-align:justify;">Denken Sie darüber nach und lesen Sie den nun folgenden Beitrag sehr gründlich … dann sprechen wir „gegebenenfalls weiter“?!?</p>
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<p style="text-align:justify;">Via <a href="http://www.youtube.com/user/grandmasteryeager">Clustervision</a> [das Interview kann auch über die Favoritenliste des Kanals abgerufen werden – bitte nach unten scrollen!]</p>
<p style="text-align:justify;"><strong><a href="http://www.youtube.com/watch?v=ooSRh7V68uk&#38;feature=channel_page">Interview von Project Camelot mit Dr. Petersen</a></strong><strong>, einem Forscher, der nach eigener dort gemachter Aussage den Vorläufer des RFID-Chips entwickelt hat.<br />
</strong><br />
Seine Aufgabe war vor Jahren, so sagt er, eine elektronische Kontrollmöglichkeit<br />
für Vieh zu entwickeln, damit es nicht mehr gestohlen werden könne, schnell wiedergefunden werden könne, falls es mal verloren geht usw.</p>
<p>Er hat eine entsprechende Technologie entwickelt, sagt er, die dann später so miniaturisiert wurde, dass sie nun bequem in eine Spritze passt, mit der beispielsweise geimpft wird.</p>
<p>Der Mensch, der diese Spritze erhält, kann den evtl. in der Spritze  enthaltenen  Chip  NICHT sehen.</p>
<p>Der Chip kann nicht nur senden, sondern auch empfangen.</p>
<p>Er kann Strahlung und Frequenzen abgeben, die sich auf das Nervensystem und andere Bestandteile des menschlichen Körpers auswirken u. so die Emotionen und das Bewusstsein beeinflussen, kontrollieren.</p>
<p>Man schaue sich mal in seiner Stadt auf Dächern um: wir sind mittlerweile von einem künstlichen Wald aus Antennen umgeben; die können Strahlung sowohl senden als auch empfangen, weiterleiten, verstärken &#8211; u.  auch technisch derart manipulieren, dass eingehende Strahlungsfrequenzen höher oder tiefer geschaltet werden, und so Einfluß nehmen &#8211; ob man das will oder nicht -, auf das Bewusstsein, auf die Befindlichkeit.</p>
<p>Dass Menschen auf Frequenzen, auf Schwingungen, reagieren kann man sich leicht klar machen, indem man sich auf die stimmungsverändernde Wirkung von Musik besinnt.</p>
<p>Musik ist Ton-Schwingung, Sprache ist Ton-Schwingung mit Wirkungen.</p>
<p style="text-align:justify;">* * *</p>
<p style="text-align:justify;">Dr. Petersen empfiehlt unter anderem, sich auf Versorgungsmängel vorzubereiten.</p>
<p>Er erwartet für die großen Städte in nächster Zeit gewalttätiges Chaos, weil das internationale Finanzsystem zusammen brechen wird; denn, so Petersen, es gibt keine Moral, keine Ethik mehr; die wurde während der letzen 25 Jahre in den Schulen und Unis nicht mehr unterrichtet, geschweige denn vorgelebt von den &#8220;Erwachsenen&#8221;.</p>
<p>Es ist also eine Generation heran erzogen worden durch die Kitas, Kindergärten,  Schulen und Unis, die kaum noch Moral oder Ethik kennt, geschweige denn weiß, was die  Wörter bedeuten;</p>
<p>die kaum noch soziale Bindungen hat , da in staatlichen Anstalten heran gezogen, in denen die Bezugspersonen laufend wechseln, in denen auch Mitschüler und Klassenkameraden hoher Fluktuation unterliegen, da Eltern umziehen, Arbeitsplätze wechseln, usw.</p>
<p>Diese Generation der heute 25 Jährigen  kennt kaum noch Solidarität, weil sie sie nicht ERLEBT hat.</p>
<p>Nebenbei gesagt: das war das Ziel der Rockefellers, als sie in den 1960ern Jahren begannen, die Womens Liberation Front in den USA zu finanzieren und zahllose &#8220;Emanzen&#8221;-Unterorganisationen, die auch in Europa tätig wurden und Gestalten wie Alice Schwarzer finanzierten, aber im Großen und Ganzen auf die Zerstörung der Familie aus waren, indem man den Frauen einredete,  sie müssten &#8220;Karriere&#8221; machen und nicht mehr  &#8220;nur noch doofe Hausfrau und Mutter sein&#8221;, &#8220;Heimchen am Herd&#8221; und was der die Frauen und Mütter diskriminierenden Ausdrücke mehr waren und sind.</p>
<p>Quelle zu dieser Rockefeller Missetat: ein Interview mit Aaron Russo. Gibt s auf YouTube, videogoogle, infowars usw.</p>
<p>Und was werden Menschen tun, die hungrig sind, keine Moral oder Ethik kennen und z.B. riechen, dass Ihr zu Hause kocht?</p>
<p>Was werden wir tun, wenn die Banken u. Supermärkte geschlossen sind? Wenn unsere Kinder schreien: &#8220;Mama, Papa, ich habe Hunger!&#8221;</p>
<p>Alleine die US Regierung hat mit ihrem &#8220;bailout-Hilfspaket für die Banken&#8221; die nächsten  VIER GENERATIONEN der US- Amerikaner verschuldet.</p>
<p>In Deutschland u. Europa sieht es nicht viel besser  aus.</p>
<p>Die Menge des Papiergeldes ( Dollar oder Euronen ) , das im Umlauf ist und nur elektronisch existiert, ist in  in keinster Weise gedeckt durch was auch immer.<br />
Deshalb kommt der Kollaps früher oder später, meint auch Dr. Petersen.</p>
<p>Er hat sich in ein tiefes Bergtal zurück gezogen, dass er mit einer Sprengung sehr schnell verschließen kann, sollte das nötig sein. Er lebt dort, was Wasser und Lebensmittel, Gemüse, Fleisch, Obst, Energie  usw. angeht, autark.<br />
Andere Reiche auch. – Nicht seit gestern, sondern seit dem Jahr 2001.</p>
<p>Das Interview mit ihm dauert Stunden und ich kann hier nicht den kompletten, absolut erstaunlichen Inhalt wiedergeben. Wenn die Menschen das wüssten, was der Mann  berichtet über Technologien, die existieren, z.B. Energiegewinnung durch Nutzung der Luftdruckunterschiede&#8230;usw. usf. &#8230;</p>
<p>- und wir zahlen seit Jahrzehnten brav unsere Stromrechnungen an privatisierte  Stromkonzerne, die früher dem Staat, also uns, gehörten &#8230;.</p>
<p style="text-align:justify;">&#8230; die Leute, sagt Petersen, werden ausflippen.</p>
<p>Ich bin überzeugt, Abhilfe der Missstände und Überleben in der Krise wird nur möglich sein, wenn die Menschen  sich jetzt zusammenschließen, zuerst  auf lokaler Ebene , um sich gegenseitig Unterstützung und Hilfe jeder Art zu geben, unabhängig vom Geld und Profit u. kostenpflichtigen Mitgliedschaften in Vereinen oder anderen Organisationen.<br />
Nachbarschaftshilfe ist wichtig.</p>
<p>Mindestens Wasser-  und Lebensmittelversorgung müssen sichergestellt werden. Energie u. Kommunikation gehören auch dazu. Oder wie wollen Sie wissen, was in der Welt vorgeht?!</p>
<p>Die lokale Vernetzung kann und sollte erweitert werden, so lange das noch möglich ist, auf regionale und landesweite Netzwerke.</p>
<p>In Großstädten allein zu überleben, wenn Supermärkte gechlossen haben, &#8230; wer kann denn das?!<br />
Wer kann sich alleine verteidigen gegen angreifende, hungrige, unmoralische Angreifer?</p>
<p>Was lehren uns die von Jugendlichen totgeschlagenen Menschen?</p>
<p>Ich hoffe auf nichts in der Zukunft, &#8211; es werden meines Erachtens im Ernstfall keine Aliens  kommen, die uns retten, keine Engel, keine freundlichen UN oder EU Truppen mit Lebensmittelpaketen ( eher mit Waffen ), keine Regierung - aber ich vertraue auf die eigenen, dem Menschen innewohnenden, gottgegebenen Kräfte zur Selbsthilfe.</p>
<p>Wer im Raum Niederrhein / Ruhrgebiet / Düsseldorf / Krefeld an persönlichen Treffen interessiert ist, um Selbsthilfe zu organisieren, melde sich. Wir organisieren dann ein  Treffen und beraten alles Weitere.</p>
<p>Wir sollten auch an Bildung und Ausbildung unserer Kinder u. Enkel denken, die wir in Eigeninitiative vermitteln, denn nach einem Zusammenbruch der Weltwirtschaft werden auch Schulen usw. betroffen sein;</p>
<p style="text-align:justify;">- und was wird dort schon unterrichtet?   Entfremdung vom Menschsein, DAS  wird unterrichtet.</p>
<p>Es wird in den Schulen &#8211; unterm Strich, und Ausnahmen bestätigen die Regel &#8211; eine materialistische, seelenlose, unethische und unmoralische  Ideologie unterrichtet, die keineswegs dem Überleben der Menschheit dient, sondern zur Zerstörung führt.</p>
<p>Andere Lehrinhalte sind notwendig, wenn auch kommende Generationen noch Mensch sein sollen und nicht Bio-Roboter, nicht Homunkulusse, wie sie J.W. v. Goethe in FAUST II beschrieb.</p>
<p>Ja, hier, in der Krise,  bietet sich eine große Chance, das eigene Leben wieder in die Hand zu nehmen, die Isolation u. das Roboterdasein zu überwinden und wieder Mensch zu werden in einer Gemeinschaft von Menschen;</p>
<p style="text-align:justify;">den feigen und selbstsüchtigen Materialismus zu überwinden und sich selbst zu kultivieren zum eigenen Nutzen UND (das ist ein mathematisches, logisches  + , also zwingend) dem anderer  Menschen, unseren Brüdern und Schwestern in Gott.</p>
<p>Freundliches Tschüss!</p>
<p>Klaus …</p>
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<p align="center">Dem ist nichts mehr hinzuzufügen … siehe aber trotzdem (u. a.) auch:</p>
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<p align="center"><a href="../2009/09/24/erganzung-zu-unserer-gestrigen-%E2%80%9Ehammer%E2%80%9C-%E2%80%93-veroffentlichung-schweinegrippe-%E2%80%A6/">Ergänzung zur „HAMMER-Info“</a></p>
<p align="center">
<p align="center"><a href="../2009/09/24/verschworungstheorien-%E2%80%A6-oder-das-problem-mit-der-falschen-interpretation-von-fakten/">Verschwörungstheorien … falsche Interpretation von Fakten?</a></p>
<p align="center">
<p align="center"><a href="../2009/09/23/externe-info-hammer-%E2%80%93-zwangsimpfaktion-in-den-usa-als-kriminelle-machenschaft-nachgewiesen-%E2%80%A6/">Externe HAMMER-Info (Schweinegrippe-Impfung)</a></p>
<p align="center">
<p align="center"><a href="../2009/09/20/gastbeitrag-arno-hirsch-mit-pessimismus-entschlossen-in-die-zukunft/">Arno Hirsch: Mit Pessimismus entschlossen in die Zukunft</a></p>
<p align="center">
<p align="center">und <a href="../2009/09/20/wahl-countdown-%E2%80%A6-noch-ein-letzter-appell-pro-demokratie/">unsere</a> „<a href="../2009/09/22/wahrheit-die-alternative-zur-wahlpropaganda-%E2%80%A6-countdown-part-ii/">Countdown</a>-<a href="../2009/09/23/der-ausufernde-wahlwahnsinn-%E2%80%93-countdown-part-iii/">Serie</a>“, der auch heute und in den folgenden Tagen bis Sonntag noch weitere Beiträge folgen werden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Bundesbeauftragte für Wahlzettel-Ungültig-Macher]]></title>
<link>http://horicon.wordpress.com/2009/09/24/der-bundesbeauftragter-fur-wahlzettel-ungultig-macher/</link>
<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 07:00:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>horicon</dc:creator>
<guid>http://horicon.wordpress.com/2009/09/24/der-bundesbeauftragter-fur-wahlzettel-ungultig-macher/</guid>
<description><![CDATA[Dieser Bundestagswahlkampf ist so inhaltsleer wie die Parteien. Überall hängen Plakate mit Gesichter]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Dieser Bundestagswahlkampf ist so inhaltsleer wie die Parteien. Überall hängen Plakate mit Gesichtern und Minimalaussagen wie &#8220;Wir haben die Kraft&#8221;, &#8220;Wir sind die Guten&#8221; und &#8220;20% auf alles &#8211; außer Tiernahrung&#8221; &#8211; nein, das war etwas anderes. Es ist irgendwie wie mit den Fluglinien, die ich auch nur an den Farben unterscheiden kann. Für eine politische Parteienlandschaft ist das zu wenig.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Fragen, die als Thema in diesem Wahlkampf von den etablierten Parteien aufgerufen werden, klingen für mich wie aus einer anderen Zeit. Jaja, es gab schon ein paar Veränderungen, aber wir müssen so weitermachen wie bisher &#8211; nur sicherer und besser und politischer und so&#8230; <em>Es fühlt sich an wie am Ende der DDR: alle wissen, dass in er Realität fast nichts mehr stimmt und es so nicht weitergehen kann, inhaltsleeres Geschwafel aus politisch korrekten Worthülsen verstopfen die Medien und wenn sich jemand vorsichtig aus der Deckung wagt und auch nur halbwegs Klartext redet, atmen alle erleichtert auf, überall sind Staatsfeinde (heute Terroristen) und deshalb muss die Überwachung verschärft werden. Das alles basiert natürlich auf der rein wissenschaftlichen Grundlage des Marxismus-Leninismus und kann deshalb gar nicht falsch sein. Die reine Lehre von damals wurde durch wissenschaftliche Experten, professionelle Fachleute und spezialisierte Spezialisten in Gremien und Beraterkommissionen</em><em> ausgetauscht</em><em>.  Da kann nichts schief gehen.</em> Ja, wir haben Glück!</p>
<p style="text-align:justify;">Im Grunde ist alles schon okay, die grundsätzliche Richtung in Ordnung und &#8211; auch dafür müssen wir Verständnis haben &#8211; Politiker haben auch nur einen eingeschränkten Handlungsspielraum. Grundsätzliche Fragen werden gar nicht gestellt, obwohl genau das jetzt wirklich an der Zeit wäre. <em>So zersetzen die Parteien selbst die Demokratie, die sie angeblich immer verteidigen. </em></p>
<p style="text-align:justify;"><em><strong>Was bleibt? </strong></em></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Nicht wählen </strong>wird in der Politik, in der Wissenschaft und den Medien als Desinteresse und Quasi-Zustimmung gewertet.</p>
<p style="text-align:justify;">Eine <strong>kleine Partei wählen </strong>bedeutet meist, dass die Stimme wegen der 5%-Hürde verloren ist. Die Anzahl dieser kleinen Parteien wächst schneller als das Gesamtpotential Politikerunzufriendener, so dass die Zersplitterung vorprogrammiert ist.</p>
<p style="text-align:justify;">Wenn Sie einen <strong>Direktkandidaten </strong>auf dem Wahlzettel finden (z.B. Willi-Weise-Projekt), der für etwas anderes steht, geben Sie ihm eine Chance.</p>
<p style="text-align:justify;">Natürlich kann man den <strong>Wahlzettel auch ungültig </strong>machen, indem man zum Beispiel ein großes Kreuz über alle macht, groß &#8220;<em>keiner von denen</em>&#8221; oder &#8220;<em>danke, ich behalte meine Stimme diesmal lieber</em>&#8221; draufschreibt und/oder ein Stück abreißt. Das ist eine Demonstration, dass man von seinem demokratischen Wahlrecht Gebrauch macht, aber seine Stimme nicht an Parteien abgeben will, die damit sowieso anstellen, was sie wollen. Diese Wahlzettel müssen als ungültige Stimmen gewertet werden und ich bin gespannt, wie diese Stimmen nach der Wahl in der Öffentlichkeit bewertet werden. Uninteressiertes Subproletariat, Rechte, Fun-Generation und was sich die Experten sonst so einfallen lassen, geht ja wahrscheinlich nicht.</p>
<p style="text-align:justify;">Und da politische Korrektheit in Deutschland schlimmer als die Schweinegrippe wütet und es offenbar dagegen keinen Impfstoff gibt (außer natürlich Selbst-Denken), sollte dann ein parteiloser <strong>Bundesbeauftragter für Wahlzettel-Ungültig-Macher</strong> berufen werden, der die Rechte dieser Minderheit offensiv-kämpferisch durchsetzt. Hiermit bewerbe ich mich schon mal für diese Position:-)</p>
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</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Vorprogrammiertes Wahldebakel – oder straft der Michel uns doch noch Lügen?]]></title>
<link>http://moltaweto.wordpress.com/2009/09/16/vorprogrammiertes-wahldebakel-%e2%80%93-oder-straft-der-michel-uns-doch-noch-lugen/</link>
<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 16:27:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>moltaweto</dc:creator>
<guid>http://moltaweto.wordpress.com/2009/09/16/vorprogrammiertes-wahldebakel-%e2%80%93-oder-straft-der-michel-uns-doch-noch-lugen/</guid>
<description><![CDATA[Was kann man – abgesehen von einer verstärkten Bündelung von kritischen und kompetenten Meinungen so]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Was kann man – abgesehen von einer verstärkten Bündelung von kritischen und kompetenten Meinungen sowie deren Transfer in die „wirkliche Welt außerhalb des Internets“ (was bislang leider immer noch in zu geringem Maße versucht und umgesetzt wird!) – noch tun, um den deutschen Michel (hiermit ist die „Spezies“ gemeint und beinhaltet sowohl weibliche als auch männliche Vertreter derselben!) geistig, moralisch und nicht zuletzt auch emotional auf Trab zu bringen, damit er seine Rechte und Interessen selbst einfordert und gegen „politische Einflüsse“ jedweder Art schützt?<!--more--></p>
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<p style="text-align:justify;">Nach allem, was wir seit fast vier Jahren sowohl im Internet als auch im wahren Leben schon versucht haben, um diese Zielsetzung auf dem Umweg über die Schaffung zwischenmenschlicher Solidarität und die Überwindung künstlich aufgeworfener Barrieren und Gräben zu befördern, bleibt uns eigentlich nur noch ein resignierend ahnungsloses Schulterzucken als Antwort auf diese Frage.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Insbesondere die Erfahrungen der letzten Wochen und Monate, in denen wir uns verstärkt dem Versuch der menschlich-staatsbürgerlichen Aufrüttelung verschrieben hatten, haben diese Resignation aufkommen lassen … aber wir wären natürlich keine entschlossenen und trotz aller Gegenbeispiele immer noch an die Macht des Guten im Menschen glaubende „Sozialromantiker“, wenn wir uns dadurch vollends aus dem Rennen drängen lassen würden. Da uns jedoch neben der finanziellen Liquidität auch die körperliche Mobilität fehlt, um unser Engagement in Eigenregie (etwa durch <strong><span style="text-decoration:underline;">aktive</span></strong> Teilnahme am Projekt „<a href="http://www.aktion-kehrwoche.com/wp/archives/462">Politische Pfadfinder</a>“,  selbst organisierte Informationsveranstaltungen oder ähnliches mehr) noch weiter auszubauen, können wir leider nur versuchen, auch weiterhin <a href="http://www.meinpolitikblog.de/2009/09/16/schwarz-gelb-verhindern-die-krise-ist-nicht-zu-ende-was-uns-nach-der-wahl-droht/">Informationen über</a> und Interpretationen zur Realität unserer Zeit und Gesellschaft zu liefern … und hoffen, dass sie im Endeffekt doch auf mehr fruchtbaren Nährboden fallen werden als dies bislang den Anschein hat.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Nun gut, dieses Wenige werden wir also beizutragen versuchen, so lange es noch möglich ist, bevor die <a href="http://www.lumperladen.de/lumpereien/2009/09/12/urheberrechtskeule-statt-zensur/">von oben</a> angestrebte <a href="http://www.lumperladen.de/lumpereien/2009/09/12/urheberrechtskeule-statt-zensur/">Zensur</a> auch das unmöglich machen wird!</p>
<p style="text-align:justify;">
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<p style="text-align:justify;">Was unsere persönliche Argumentation bezüglich der anstehenden Bundestagswahl und deren tiefere, geradezu <strong><em>schicksalhafte</em></strong> Bedeutung (nicht nur, aber insbesondere) für uns als Volk dieses Landes betrifft, haben wir nichts mehr hinzuzufügen. Eine Gesamtübersicht darüber kann sich der/die Interessierte über die <a href="../2009/09/13/zeit-fur-den-abschied-vom-marchen-der-%E2%80%9Edemokratischen-wahlen%E2%80%9C/">letzten beiden</a> <a href="../2009/09/14/zusatz-zur-%E2%80%9Ewahlempfehlung%E2%80%9C-%E2%80%A6-es-wird-ernst-und-aktives-handeln-ist-gefragt/">Artikel</a> zum Thema verschaffen (dem zuerst verlinkten Artikel ist auch eine PDF-Datei beigefügt, an deren Ende Sie eine Übersicht von weiteren Artikeln mit ähnlicher Thematik finden).</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Was wir jedoch tun wollen und müssen, ist, weiterhin zu versuchen, unseren Leserinnen und Lesern (und durch diese vielleicht auch noch anderen Mitmenschen) Fakten und Analysen an die Hand zu geben, mit deren Hilfe es – eigentlich – problemlos möglich ist (sein sollte), den politisch und allgemein elitär unterlegten Schein von der uns alle gleichermaßen betreffenden Realität zu unterscheiden. So weit dies möglich und/oder erforderlich ist, werden wir dazu auch weiterhin auf die Einbindung von externen Artikeln zurückgreifen, auch wenn wir dies erst vor kurzem aufzugeben beschlossen hatten. – Es ist jedoch ein unumstößlicher Fakt, dass nichts passieren kann und wird, wenn sich kritische „Faktensammler“ wie wir (aus welchen nachvollziehbaren Gründen auch immer) auch noch zurückziehen und das Feld den anderen überlassen, deren Ambitionen und Intentionen entweder zu offenkundig gegen unser aller Interessen gerichtet sind … oder aber schwer bis gar nicht durchschaubar zu nennen sind.</p>
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<p style="text-align:justify;">Schauen wir uns die Realität also mal (wieder) an, die unsere im Wahlkampf befindlichen Politiker/innen mit enormem Aufwand, aber eher lächerlichen Methoden zu verschleiern versuchen …</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Was von der generellen „<a href="http://aristo.excusado.net/comments.php?y=09&#38;m=09&#38;entry=entry090915-225019">Qualität</a>“ unserer Politik und der sie unter sich aufteilenden „farblichen Nuancierungen“ der politischen Klasse, vor allem aber von dieser Art von „<a href="http://ad-sinistram.blogspot.com/2009/09/serios-berichtet.html">Mediendemokratur</a>“ zu halten ist, haben wir ja gerade <a href="http://www.spiegelfechter.com/wordpress/793/und-der-sieger-heist-steinmerkel">am vergangenen Sonntag</a> erlebt (oder, wie wir, gleich auf diesen (er-) schlagenden Beweis verzichtet, da der Inhalt und Ausgang von vornherein klar war!). – Nun ja, ist ja auch nicht verwunderlich … wissen doch „alle demokratischen Parteien“ (und insbesondere <a href="http://www.perspektive2010.org/blog/2009/09/15/aktion-bis-zur-wahl-demokratische-verhaeltnisse-bei-den-wahlplakaten-herstellen/">deren engagiertes Jungvolk!</a>) nur zu gut, wo der <a href="http://feynsinn.org/?p=1448">gemeinsame Feind</a> lauert! Und <a href="http://womblog.de/2009/09/16/substantieller-auftritt-zwischen-zwei-nebenfiguren-trittin-erntet-sein-urteil/">auch</a> die „<a href="http://womblog.de/2009/09/16/klarmachen-zum-kentern-2/">Alternativen</a>“ – einschließlich der drohenden „Roten-Socken-<a href="http://womblog.de/2009/09/16/verfassungsschutz-akte-enthlt-informationen-zu-allen-abgeordneten-der-linksfraktion/">Gefährderpartei</a>“ bekleckern sich im Wahlkampf auch nicht gerade mit Ruhm und Ehre …</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Selbstverständlich wäre das „hohe Niveau“ unserer repräsentativen Demokratie auf einer „für die Ewigkeit gedachten“ freiheitlich demokratischen Grundordnung weder jemals zu erreichen gewesen noch aufrechtzuerhalten, wenn es da nicht wahre „<a href="http://feynsinn.org/?p=1429">Sturmgeschütze der Demokratie</a>“ gäbe, die sich <a href="http://oeffingerfreidenker.blogspot.com/2009/09/ein-gespenst-geht-um-in-deutschland.html">Medien</a> <a href="http://womblog.de/2009/09/16/groe-koalition-und-nationale-anstrengung/">nennen</a>. – Doch all das kann nicht unbedingt den Erfolg erklären, welchen diese konzertierte Aktion von Kapital, Milliardärsmedien und Politik (inklusive wissenschaftlichen Experten und hochklassigem Beratertum) beim „Wahlvolk“ zeitigt. Hier muss man auch noch die gesellschaftliche Komponente heranziehen, die gerade im Wahlkampf als der „<a href="http://oeffingerfreidenker.blogspot.com/2009/09/plastikphrase-mittelstand.html">Mittelstand</a>“ hofiert wird … wer nach Meinung von Westerwelle und Co. dazu gehört oder nicht, spielt keine Rolle, da man argumentativ geschickt behauptet, man meine in jedem Fall das, was man immer unter „Mittelstand“ verstanden habe! – Nun, diese „Mittelschicht“, die bei realistischer Betrachtung seit Jahren in Auflösung und mehrheitlichem Abdriften in Richtung Unterschicht begriffen ist, hat es unter allerlei Namen in allen Epochen der Menschheitsgeschichte gegeben – und immer war sie ein bedeutsamer Garant dafür, dass die „Mächtigen“ ihre infamen Spielchen mehr oder weniger unbehelligt treiben konnten!</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Die definitiv außerhalb dieser sehr fragwürdigen „gesellschaftlichen Verortung“ angesiedelten Wirtschaftsunternehmen und deren Führungspersonal können derweil – mehr oder weniger unbeachtet, in jedem Fall aber unbehelligt – weiterhin aus dem Vollen schöpfen und dürfen sich dabei sogar der <a href="http://www.saarbreaker.com/2009/09/der-verrat-an-der-deutschen-lohnarbeiterschaft/">Unterstützung</a> durch sogenannte „<a href="http://principiis-obsta.blogspot.com/2009/09/porsche-piech-clan-plundert-vw-kasse.html">Interessenvertreter der Arbeiterklasse</a>“ sicher sein. Einige Paradebeispiele setzen sogar auf „globale Expansion“ und dürfen dabei – man muss davon ausgehen – mit politischer Zustimmung die Strukturen der Binnenwirtschaft (bspw. im Dienstleistungs- und Produktionsgewerbe oder Transportwesen <a href="http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57616">respektive Personenverkehr</a>) weiter zerstören. – Gleichzeitig wird in Sachen „Krisenprävention für die Zukunft“ viel heiße Luft verbreitet, die den Casinospielern heute schon wieder <a href="http://www.meinpolitikblog.de/2009/09/15/auferstehung-des-kapitalismus-video/">Tür und Tor öffnet</a>, obgleich es durchaus sinnvolle, praktikable und <a href="http://www.wahrheiten.org/blog/2009/09/15/fehlkonstruktion-finanzmarkt-loesung-durch-gebuehren-auf-geld/">insbesondere <strong><em>gerechte</em></strong> Lösungsansätze</a> gibt, wie der ewige und von den obersten Kapitaljongleuren virtuos dirigierte Kreislauf von „Wachstum und Krisen“ wirksam beendet werden könnte</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Ein Thema, das man bei einer rigoros realistischen Betrachtung des aktuellen Zeitgeschehens beim besten Willen nicht ignorieren kann, ist die „<a href="../2009/07/29/noch-ein-wenig-%E2%80%9Everschworungstheorie%E2%80%9C-zur-schweinegrippe-gefallig/">lukrative Panik</a> rund um die <a href="../2009/07/18/verschworungstheorie-oder-unglaubliche-wahrheit-uber-%E2%80%9Eschweinegrippe%E2%80%9C/">Schweinegrippe</a>“ … und hier vor allem die <a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/09/tausende-madchen-leiden-unter-den.html">menschenverachtende Praxis</a> der Pharmaindustrie, die durch ebenfalls profitierende „<a href="../2009/09/10/externe-info-%E2%80%93-schweinegrippe-menschenversuche-an-kindern/">wissenschaftliche Institute</a>“ und politische Lobbyisten weit mehr bezwecken als „nur“ trotz der Krise Milliardengewinne zu generieren. Dass dabei auch das Mittel der „gezielt verarmten und zusätzlich auch noch desinformierten (durch „Unterschichtenfernsehen“ verdummten?) Menschen in unserem Land genutzt wird, ist zwar ein gesellschaftliches Problem, aber man sollte <a href="http://4topas.wordpress.com/2009/09/12/verantwortungslose-eltern-kassieren-kopfgeld/">nicht zu übereifrig</a> mit dem Finger auf jene „Eltern“ zeigen, die sich dazu verleiten lassen, für läppische 250 Euro ihre Kinder als Versuchskaninchen abzutreten … ohne auch nur annähernd zu wissen, was sie diesen und deren Zukunft damit antun! – Auch hier hätten <strong><em>verantwortungsvolle</em></strong> Politiker/innen durchaus die Möglichkeit, dem Missbrauch von geschürter Angst und künstlich ausgebauter Armut entgegenzutreten … aber wo gibt es solche Politiker/innen noch? <strong><span style="text-decoration:underline;">Die meisten</span> </strong>(<a href="../2009/08/03/politische-kritik-an-diskussion-uber-%E2%80%9Eschweinegrippe%E2%80%9C-und-impfkampagne/">Ausnahmen</a> bestätigen fraglos die Regel) verbinden mit ihrer politischen Karriere ja gerade diese Möglichkeit, sich als Lobbyist/in für die meistbietenden Global Players einen netten Zuverdienst und andere, ggf. auch über die politische Karriere hinaus reichende Privilegien zu sichern! – Wenn man dieses Thema jedoch in seiner globalen Gesamtheit betrachtet, muss und wird man erkennen, dass in der Tat noch ganz andere, im wahrsten Sinne des Wortes die gesamte Menschheit betreffende Zwecke und Ziele damit verknüpft sind!</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Deutschland ist aber auch wieder wer! Um das den Menschen im eigenen Land zu verkaufen und dem Rest der Welt (vorneweg natürlich den großeuropäischen und transatlantischen Bündnispartnern) zu beweisen, ist kein Preis zu hoch und kein (<a href="http://www.wahrheiten.org/blog/2009/09/14/eiszeit-bemerkungen-zum-1-september-1939-70-jahre-und-kein-ende/">verdächtig einseitiger</a>!) Rückfall in <a href="http://www.duckhome.de/tb/archives/7198-Ihr-wollt-mehr-Patriotismus-Wir-ein-bisschen-Ehrlichkeit-und-Demokratie%21.html">düstere Perioden</a> der Zeitgeschichte zu offenkundig! – Dabei gilt für die militärische Wiederauferstehung deutscher Großmachtallüren dasselbe wie beim Streben nach globalem Mitspracherecht in wirtschaftlicher Hinsicht – und zuvorderst natürlich bei der „Ressourcensicherung“, die weltgeschichtlich belegt ja generell mit dem Streben nach „geostrategischen Brückenköpfen“ einhergeht. Auf allen heiß umkämpften Gebieten steht dabei die „ur-amerikanische“ <a href="http://muskelkater.wordpress.com/2009/09/15/papa-matze-hat-gesagt-heute-doppelleben/">Doppelmoral</a> auf jeder Agenda … seien es nun bei potentiellen „Partnern oder Konkurrenten“ anzuprangernde <a href="http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57617">Menschenrechtsverletzungen</a> oder andere Facetten typisch westlicher anmaßender Scheinheiligkeit. – Dass es bei diesem Streben nach Weltgeltung und ein paar Krümeln Weltmacht auch „<a href="http://www.saarbreaker.com/2009/09/in-afghanistan-wird-fr-die-infamste-lge-und-den-schndlichsten-betrug-des-21-jahrhunderts-gemordet-und-gestorben/">Kollateralschäden</a>“ (<a href="http://www.meinpolitikblog.de/2009/09/15/cdu-will-mehr-truppen/">hüben wie drüben</a>) <a href="http://kritik-und-kunst.blog.de/2009/09/15/piraten-6966323/">gibt</a>, wird seitens der politischen und militärischen Führung ebenso gelassen gesehen wie in den Kreisen der Leute, in deren Dienst diese Marionetten stehen. – Natürlich weiß man in den Führungsetagen unseres Pseudostaates (sowohl als „wieder erstarkende Weltmacht“, wie auch als wichtiges Mitglied des „<a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/09/wehret-den-anfangen.html">europäischen Blocks</a>“) sehr genau, bis wohin man die eigene Expansionssucht und die eigenen Machtansprüche schweifen lassen darf. Gewissen Regionen dieser Welt, deren politisch-militärische Führungskader und natürlich insbesondere ihre „legitimen Interessen“ werden nicht nur unvermindert anerkannt, sondern auch gegen jede Art von „antisemitischer, <a href="http://www.meinpolitikblog.de/2009/09/16/lehmann-ist-an-allem-schuld-allem-schuld-allem-schuld/">antiamerikanischer</a> (<a href="http://principiis-obsta.blogspot.com/2009/09/us-heuchelei-uberrascht-die-welt.html">antiimperialistischer</a>) oder einfach <a href="http://scusi.twoday.net/20090915/">antiisraelischer</a> (= der Staat = Zionismus!) <a href="http://principiis-obsta.blogspot.com/2009/09/keine-feier-der-okkupation.html">Kritik</a> in Schutz genommen. – Statt dieser <a href="http://www.saarbreaker.com/2009/09/der-11-september-2001-und-der-angriffskrieg-der-usa-im-verbund-mit-den-nato-staaten/">verlogenen</a> „Systemkampagne“ Paroli zu bieten, stimmt man lieber auf allen Ebenen lautstark mit ein … ob das angebliche unter deutscher Federführung propagierte „europäische Anstinken“ gegen die Vorherrschaft des Dollar-Imperiums echt oder nur Säbelgerassel ist, bleibt beim <a href="http://principiis-obsta.blogspot.com/2009/09/kriege-und-waffenlieferungen.html">Aufbegehren der „USA“</a> gegen den <strong><em>vermeintlich unaufhaltsamen Niedergang</em></strong> vollkommen unbedeutend“</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Auch sonst tut das politische Establishment unter Führung der sogenannten Volksparteien mit der „ihm eigenen Kompetenz“ wirklich alles, um Deutschland eine <a href="http://www.duckhome.de/tb/archives/7212-Atomkraft-Stellt-sich-Katherina-Reiche-nur-dumm-oder-ist-sie-es.html">strahlende Zukunft</a> zu garantieren.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Selbstverständlich bleibt dieses muntere Treiben unserer fremdgesteuerten Politgrößen selbst in unserem, vorrangig von Obrigkeitshörigkeit und BILD-Meinungsniveau nicht gänzlich ohne negative Resonanz. Davor gilt es sich natürlich zu schützen – und diesen Selbstschutz muss man ebenso natürlich in die Gestaltung der angestrebten „neuen Weltordnung“ integrieren. – Erste Andeutungen, wie das früher oder später aussehen wird, hat man ja schon in <a href="http://www.dfg-vk.de/thematisches/heiligendamm2007/2008/293">Heiligendamm</a> beim G8-Gipfel 2007 oder bei den „Feiern zum 60jährigen Bestehen der NATO“, dem Doppelgipfel in Kehl und Straßbourg Anfang April dieses Jahres aufgezeigt bekommen. Und auch hier macht die „<a href="http://kritik-und-kunst.blog.de/2009/09/15/kuehle-bemerkungen-pruegel-video-6964387/">Fortentwicklung</a>“ des elitären Interessen verpflichteten <a href="http://www.mein-parteibuch.com/blog/2009/09/14/polizistenspass-im-rechtsstaat/">Polizei</a>- und <a href="http://pop-helge.com/startseite/?p=1301">Überwachungsstaates</a> (der offensichtlich <a href="http://www.meinpolitikblog.de/2009/09/16/polizeigewalt-und-die-reaktionen-einiger-polizisten/">nicht nur</a> „bei denen da oben“ hoch im Kurs steht?) <a href="http://www.alios.org/blog/2009/09/mein-festnahme-bei-der-freiheit-statt-angst-2009/">unübersehbar</a> <a href="http://principiis-obsta.blogspot.com/2009/09/rambos-im-einsatz.html">große</a> <a href="http://urs1798.wordpress.com/2009/09/14/gestortes-rechtsempfinden/">Fortschritte</a>.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">So und auf <a href="http://schnittpunkt2012.blogspot.com/2009/09/ist-die-krise-schon-voruber.html">andere</a> Weise lassen „wir uns“ nach allen Regeln der Kunst für dumm verkaufen und es steht zu befürchten, dass die unmittelbare Konsequenz davon ein Wahlergebnis sein wird, dass die (de facto nur mit) verantwortlichen Damen und Herren in Berlin und Brüssel dazu legitimieren wird, ein munteres – für uns allerdings desaströses – Weiter so zu praktizieren. Dass wir dabei <strong><em>eben nicht</em></strong> von den in der Öffentlichkeit posierenden Damen und Herren, sondern von diesen „unterstützend zur Seite gestellten“ <a href="http://www.meinpolitikblog.de/2009/09/16/wahlprfsteine-was-wollen-die-parteien-zum-thema-lobbyismus-tun/">Lobbyisten</a> regiert werden, die ihre Aufträge direkt von den Mitgliedern der „nationalen und internationalen untersten Ebene der Weltelite“ erhalten, sollten wir bitte auch nicht vergessen!</p>
<p style="text-align:justify;">
<p align="center">* * * * * * * * * * * * * * *</p>
<p style="text-align:justify;">Zum Schluss möchte und müssen wir jenen Menschen unter uns, die mit Not – gleich welcher Art – bisher noch keine Bekanntschaft gemacht haben, dringend ans Herz legen, sich nicht von der ebenfalls elitär gesteuerten, einseitigen und oftmals auf vereinzelten „Negativbeispielen“ aufbauenden Medienhetze gegen sozial ausgegrenzte und verarmte Bevölkerungsschichten beeinflussen lassen. Es empfiehlt sich generell, aber gerade in diesem Zusammenhang, der für das Entstehen von zwischenmenschlicher Solidarität unverzichtbar ist, doch etwas tiefer zu graben und auch <a href="http://www.saarbreaker.com/2009/09/wohnen-wie-gott-in-frankreich/">andere Informationsquellen</a> zu nutzen, um sich über die tatsächlichen Hintergründe, Ursachen und Fakten schlau zu machen. Was man heute noch verurteilt, als abstoßend oder störend empfindet und im Einklang mit den <strong><em>wahren Schuldigen</em></strong> und ihren Propagandaagenturen mit verbalen oder reellen Fußtritten traktiert, kann in unserer Zeit und Welt sehr schnell zur <strong><em>eigenen Wirklichkeit</em></strong> werden, einschließlich der menschenunwürdigen und schikanösen Behandlung, die skrupellos von oben befohlen und nach unten durchgedrückt wird! … Denken Sie daran, denn es steht zu befürchten, dass die allgemeine Verweigerungshaltung gegenüber der Eigenverantwortung für Veränderungen zum Besseren genau diese Konsequenzen für immer mehr Menschen mit sich bringen wird!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neues von Clustervision – Menschenversuche …]]></title>
<link>http://moltaweto.wordpress.com/2009/09/15/neues-von-clustervision-%e2%80%93-menschenversuche-%e2%80%a6/</link>
<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 18:22:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>moltaweto</dc:creator>
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<description><![CDATA[Weil wir uns in den letzten Tagen genug mit der tristen Banalität des (mit Abstrichen!) sicht- und b]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Weil wir uns in den letzten Tagen genug mit der tristen Banalität des (mit Abstrichen!) sicht- und begreifbaren Alltags beschäftigt und auch vorübergehend keinen Bock mehr darauf haben, da man offenbar niemanden zum Nachdenken und konstruktiven Meinungsaustausch – und noch weniger zum logischen und entschlossenen Mitwirken bewegen kann, greifen wir wieder einmal eine freundliche Zusendung des oben genannten Absenders auf. Das tun wir aber keinesfalls nur der „reinen Abwechslung“ wegen … nein, wir denken auch, dass es für die Menschheit insgesamt besser wäre, wenn sie sich gelegentlich auch mal mit der dunklen Seite unseres sogenannten Intellekts befasst, die nachweisbar über alle „historisch überlieferte“ Epochen hinweg ihr zerstörerisches und krankhaft machtbesessenes Spiel getrieben hat. Wenn man das wenigstens versucht und dabei möglichst offen an die Thematik herangeht, kommen einem viele <strong><em>heute unfassbar anmutende</em></strong> Dinge gar nicht mehr so geheimnisvoll und unerklärbar vor …<!--more--></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Wieder einmal, wie immer bei Gelegenheiten, die uns auf diese Abwege führen, müssen wir natürlich vorausschicken, dass man die angebotenen und mit zahlreichen grafischen Elementen unterfütterten Vorträge nicht einfach nur anhören/anschauen sollte. Nehmen Sie die Informationen zunächst einmal auf und an, um sie dann durch eigene Recherchen zu überprüfen … nur auf diese Weise kann die Beschäftigung mit solchen und ähnlichen Themen den Zweck erfüllen, Sie auf dem Umweg über eine Reise zur Selbstfindung in die Lage zu versetzen, sich ernsthaft und kritisch-objektiv mit jenen Grenzbereichen des Denkens und Seins auseinanderzusetzen, die weit mehr Bedeutung für unser Dasein haben als uns lieb sein kann!</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Nutzen Sie das Angebot und gehen Sie auf eine solche Reise … die Vorbereitung darauf dauert insgesamt nur knapp dreißig Minuten. Und bevor Sie entweder direkt abwinken oder anschließend wieder zur Schublade der esoterischen und/oder okkulten Spinner, respektive der abgedrehten Verschwörungstheoretiker greifen, sollten sie nicht nur die angegeben Links verfolgen, sondern mittels Internetsuche und einer intensiven Selbst- und Umweltbeobachtung <strong><em>wenigstens </em></strong>nach handfesten Fakten suchen, welche die Aussagen des Autors widerlegen. So lange Sie solche nicht finden und bei der Beurteilung nur auf die Ansichten jener „Experten“ zurückgreifen können, die in den Beiträgen – unserer Meinung nach – zu Recht an den Pranger gestellt werden, können Sie die zum Ausdruck gebrachte Meinung schwerlich entkräften!</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Denken Sie darüber nach … und „genießen“ Sie den Trip …</p>
<p style="text-align:justify;">
<p align="center">* * * * * * * * * * * * * * *</p>
<p align="center"><strong>Die Originalnachricht:</strong></p>
<p align="center">* * * * * * * * * * * * * * *</p>
<p align="center"><strong> </strong></p>
<p><strong>Menschenversuche – die Ahrimanisierung der Menschheit</strong></p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p><strong><em>~ Frei zur Veröffentlichung / Weiterleitung ~</em></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Guten Tag,<br />
Playlist, alle drei Teile des Vortrages:<br />
Menschenversuche &#8211; Die Ahrimanisierung der Menschheit</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.youtube.com/view_play_list?p=31826C9FDDB27507">http://www.youtube.com/view_play_list?p=31826C9FDDB27507</a></p>
<p>Zusammenhänge zwischen Menschenversuchen, der Brutalisierung der Menschheit, des Wüstenwachstums auf der Erde, der Verkarstung der Seelen, dem Schwinden des Mitgefühls und der Empathie.  Wo kommt das her?</p>
<p style="text-align:justify;">Aktuelles Beispiel: Die Uni Rostock <a href="../2009/09/10/externe-info-%E2%80%93-schweinegrippe-menschenversuche-an-kindern/">sucht Kinder für Menschenversuche</a>; Vorwand ist m. E. der &#8220;Krieg gegen terroristische Schweinegrippenviren&#8221;; dieser Vorgang in der 3-D Wirklichkeit hat ernste Hintergründe, die hier beschrieben und belegt sind.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Wähle, Mensch:</strong></p>
<p><strong>a) moralische Wissenschaft und Selbstkultivierung oder </strong></p>
<p><strong><br />
b) unmoralische Wissenschaft und Selbstzerstoerung. </strong></p>
<p>Einige der im Vortrag  präsentierten Grafiken sind von David Dee.</p>
<p>Mit vielen Illustrationen, Grafiken u. Sreenshots<br />
**************************************************************</p>
<p><strong>Einzelne Folgen des Vortrages; ca. 10 Minuten/ Folge</strong></p>
<p>1. Menschenversuche &#8211; die Ahrimanisierung der Menschheit</p>
<p>Teil 1: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=5tu541qT48M&#38;feature=related">http://www.youtube.com/watch?v=5tu541qT48M&#38;feature=related</a></p>
<p>2. Menschenversuche &#8211; Die Ahrimanisierung der Menschheit</p>
<p style="text-align:justify;">Menschenversuche, Schwarze Magie, Magier, Wüstenausbreitung, Folter, Abu Ghraib, CIA, geheime Menschenversuche, Brutalisierung der Kultur. Fortsetzung mit Teil 3.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p>Teil 2: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=OvZxbo_q40M">http://www.youtube.com/watch?v=OvZxbo_q40M</a></p>
<p>3. Menschenversuche &#8211; Die Ahrimanisierung der Menschheit</p>
<p style="text-align:justify;">
<p>Waehle, Mensch: Moralische Wissenschaft und Selbstkultivierung oder unmoralische Wissenschaft und Selbstzerstoerung.</p>
<p style="text-align:justify;">Teil 3: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=44vFezx8qvE">http://www.youtube.com/watch?v=44vFezx8qvE</a></p>
<p>Freundliches Tschuess !</p>
<p>Clustervision<br />
web broadcasting</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Peter Hettlich: Ein Grüner auf dem Bau]]></title>
<link>http://rotstehtunsgut.de/2009/09/12/peter-hettlich-ein-gruner-auf-dem-bau/</link>
<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 11:15:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christian Soeder</dc:creator>
<guid>http://rotstehtunsgut.de/2009/09/12/peter-hettlich-ein-gruner-auf-dem-bau/</guid>
<description><![CDATA[Man schaue sich das folgende Video an, um dann zu begreifen, wie ich auf die Idee komme, dass die gr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Man schaue sich das folgende Video an, um dann zu begreifen, wie ich auf die Idee komme, dass die <a href="http://rotstehtunsgut.de/2009/09/07/wer-grun-wahlt-wahlt-merkel/">grünen Mandatsträger mit &#8220;Jamaika&#8221; kein Problem hätten</a>. &#8220;Bürgerferne&#8221; ist noch das netteste Attribut, das mir zum Möchtegernarbeiter und Bundestagsabgeordneten Peter Hettlich von den Grünen einfällt:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/YboD55shaeE&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/YboD55shaeE&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nebelbomben zum 11.September ]]></title>
<link>http://horicon.wordpress.com/2009/09/11/nebelbomben-zum-11-september/</link>
<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 19:44:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>horicon</dc:creator>
<guid>http://horicon.wordpress.com/2009/09/11/nebelbomben-zum-11-september/</guid>
<description><![CDATA[Es ist schon eine Meisterleistung, wie unsere Eliten und die Medien es geschafft haben, unsere Wahrn]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Es ist schon eine Meisterleistung, wie unsere Eliten und die Medien es geschafft haben, unsere Wahrnehmung und unseren gesunden Menschenverstand hinsichtlich des 11.September 2001 zu vernebeln.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich habe damals aufgeatmet, dass die Rettungskräfte es geschafft haben die Hochhäuser so schnell und sauber zu sprengen, denn sonst hätte es wahrscheinlich noch mehr Tote gegeben &#8211; dachte ich.</p>
<p style="text-align:justify;">Dann habe ich mich gewundert, dass die Luftverteidigung der Vereinigten Staaten offenbar im Tiefschlaf war und erwartet, dass die Verantwortlichen hart zur Rechenschaft gezogen werden. Pustekuchen! (Wenn das die Russen gewusst hätten!)</p>
<p style="text-align:justify;">Auf dem <a href="http://www.zweitausendeins.de/writersblog/broeckers/index.cfm" target="_blank">Blog von Matthias Bröckers</a> (bei 2001 und dann auch bei Telepolis) habe ich mich dann belesen, noch immer in der Hoffnung, dass all die Ungereimtheiten schnell aufgeklärt werden. Ich warte bis heute&#8230;.</p>
<p style="text-align:justify;">Bei <em>Alles Schall und Rauch </em>sind ein paar <a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/09/911-die-hauptargumente-gegen-die.html" target="_blank">Hauptargumente gegen die offizielle Darstellung</a> aufgelistet, die beliebig erweiterbar sind.</p>
<p style="text-align:justify;">Mittlerweile kann man im Netz, im Gegensatz zu den &#8220;freien und unabhängigen&#8221; Medien, Unmengen Material finden und alles weist zumindest auf eines: <em><strong>so wie es uns noch immer erzählt wird, war es sicher nicht</strong></em>.</p>
<p style="text-align:justify;">Wahrscheinlicher ist die traurige Erkenntnis, dass der Terror selbstgemacht war und ist.</p>
<p style="text-align:justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-824" title="american-most-wanted" src="http://horicon.wordpress.com/files/2009/09/american-most-wanted.jpg" alt="american-most-wanted" width="453" height="604" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
