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	<title>empathie &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/empathie/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "empathie"</description>
	<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 02:45:56 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Les alternatives à la fessée]]></title>
<link>http://lamerejoie.com/2009/11/24/les-alternatives-a-la-fessee/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 06:05:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>La Mère Joie</dc:creator>
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<description><![CDATA[Suite des articles “Dossier sur la fessée : présentation” , “la proposition de loi contre la fessée”]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Suite des articles “Dossier sur la fessée : présentation” , “la proposition de loi contre la fessée”]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[La fessée : un abus d’autorité parentale]]></title>
<link>http://lamerejoie.com/2009/11/23/contre-la-fessee-2009/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 05:30:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>La Mère Joie</dc:creator>
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<description><![CDATA[La fessée : un abus d’autorité parentale (causes, conséquences et perspectives) Suite des articles “]]></description>
<content:encoded><![CDATA[La fessée : un abus d’autorité parentale (causes, conséquences et perspectives) Suite des articles “]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Empathie ist kein Problem...]]></title>
<link>http://michls.wordpress.com/2009/11/19/empathie-ist-kein-problem/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 10:09:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>monee1</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8230;bei dieser Aussage kommt es zum Selbstdisput. Auf der einen Seite haben die Sportis das schon]]></description>
<content:encoded><![CDATA[&#8230;bei dieser Aussage kommt es zum Selbstdisput. Auf der einen Seite haben die Sportis das schon]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Was mache ich, während ich meditiere?]]></title>
<link>http://herzgefuehl.wordpress.com/2009/11/18/was-mache-ich-wahrend-ich-meditiere/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 16:55:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Josephine</dc:creator>
<guid>http://herzgefuehl.wordpress.com/2009/11/18/was-mache-ich-wahrend-ich-meditiere/</guid>
<description><![CDATA[Es kursieren viele unterschiedliche Auffassungen darüber, was eigentlich Meditation ist.  So denken ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es kursieren viele unterschiedliche Auffassungen darüber, was eigentlich Meditation ist.  So denken zum Beispiel viele, dass man sich in der Meditation vorrangig von der Realität abschließe oder ausklinke, um in andere Welten zu gehen oder Kontakt mit anderen Wesen herzustellen oder um himmlische Botschaften zu empfangen. Das ist jedoch ganz und gar nicht meine Art der Meditation.</p>
<p>Wenn ich meditiere, dann nicht aus dem Wunsch heraus, dem schnöden Alltag zu entfliehen. Auch wenn ich in der Herz-Meditation mit meinem geistigen Herzen in Kontakt trete, tue ich das nicht als Ersatz für einen guten Roman oder einen spannenden Film. Oft genug geht es nicht einmal um Inspiration. Ganz im Gegenteil: Meditation ist für mich eine Form der Selbstreflexion und Selbstorganisation. Sie ermöglicht mir, bewusst und eigenverantwortlich zu leben.</p>
<p>Meditation ist für mich etwas Bodenständiges. Sie erdet mich aus der Flut von Gedanken, die oft genug gar nichts mit mir persönlich zu tun haben, die ich jedoch aufgrund meiner Wahrnehmung, meines Alltages aufschnappe, durch Bücher, Medien, Gespräche, Erledigungen, Arbeit oder was auch immer.</p>
<p>Setze ich mich also hin, dann aus dem Wunsch heraus, mit mir selbst Kontakt aufzunehmen und nach mir zu schauen. Ich stelle Verknüpfungen her, zwischen mir und den Ereignissen und lasse außen vor, was sich als nicht relevant erweist.<!--more--></p>
<p>So viele Dinge beanspruchen unseren Kopf und das logische Denken. Sie haben nichts mit unseren Gefühlen oder Bedürfnissen zu tun. Und können uns so in Beschlag nehmen, dass wir uns selbst beinahe vergessen, im Alltag. Gehe ich im ersten Schritt meiner Meditation nun vom Kopf zum Herzen und versuche mich zu fühlen, erde ich mich in meiner körperlichen Präsenz und im Hier und Jetzt. Von dort ausgehend, verarbeite ich die Ereignisse des Tages oder der Nacht.</p>
<p>Sprache stellt vieles linear dar, was eigentlich synchron läuft: Das Hineinfühlen in mein Herz läuft in Wahrheit parallel zur Verarbeitung. Indem ich mich meinem Herzen zuwende, verkleinere ich den Radius meines Denkens: Dinge, die mit anderen, dem Geschäftlichen und Erledigungen zu tun haben, lasse ich durch die Verarbeitung los und schaue nach, wie es mir ganz persönlich geht. Währenddessen stellt sich für mich automatisch ein, was am Tag meinen Bedürfnissen entsprechend gelaufen ist und was nicht. Denn je deutlicher ich in meinem Körper präsent bin und das Herzgefühl habe, desto klarer signalisiert die Einheit von Körper und Psyche mir auch, was sie braucht bzw. über den Tag entbehrt hat.</p>
<p>Je öfter ich in der Meditation übe, auch im Körpergefühl oder Herzgefühl präsent zu sein, desto deutlicher begleitet mich dieses Gefühl auch im Alltag. Daher ist es für mich wohltuend und wichtig, vor allem an stressigen Tagen, wo nicht viel Zeit zum Kontakt mit eigenen Bedürfnissen geblieben ist, Herz-Meditation zu üben.</p>
<p>Wofür ist es gut, seine Gefühle präsent zu haben, selbst im stressigen Alltag? Ganz klar: Als Menschen sind wir keine rein geistigen Wesen, sondern in unserem Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit davon abhängig, dass auch unser Körper sich wohl fühlt. Habe ich das Herzgefühl präsent, spüre ich, was ich brauche und kann darauf achten, dass ich ausreichend Pausen habe, genug trinke, genug frische Luft habe, etc. Das Herzgefühl bildet einerseits also eine starke Brücke zum körperlichen Wohlsein.</p>
<p>Andererseits bildet das Herzgefühl auch eine starke Brücke zur Psyche. Vielleicht würden es die meisten Menschen Bauchgefühl oder Intuition nennen, jedenfalls signalisiert das geistige Herz auch, wenn wir mental überstimuliert, ausgelaugt und Ruhe bedürftig sind oder schickt uns Impulse und Signale, wie wir spontan aus einer Situation das Beste machen können. Es vermag flexibel auf eine Situation einzugehen, während der reine Verstand immer nach seiner vorgefertigten &#8220;To-Do-Liste&#8221; geht.</p>
<p>Außerdem dient die Präsenz des Herzgefühls auch dazu, im guten Kontakt zu den Menschen zu treten, denen wir begegnen. Kommunizieren wir aus dem Herzgefühl heraus, können wir auch zwischen den Zeilen lesen und darauf entsprechend eingehen. Das stärkt unser soziales Miteinander und wird von Mitmenschen auch geschätzt. Mit offenen Herzen denken, sprechen und Dinge tun, regt im Gegenüber sehr oft das Öffnen des eigenen Herzens an. Somit kann eine warme, herzliche und freundliche Atmosphäre entstehen.</p>
<p>Doch ich wollte in diesem Beitrag zuerst schreiben, was ich in meiner Meditation mache: Ich übe das Herzgefühl, indem ich den Tag aufarbeite und überprüfe, wo ich mit offenen Herzen gehandelt, gedacht und gesprochen habe. Ich gehe schwierige Situationen noch einmal durch und versuche nachzuspüren, was hätte anders laufen können oder besser. Ich schaue, wie ich mich entwickelt habe und was mir der Tag an wichtigen Lektionen gebracht hat. An diesem Punkt gewinne ich automatisch Distanz dazu und kann den Tag leicht loslassen und die Ereignisse etwas beiseite legen.  Nun kann ich mich dem Privaten zuwenden.</p>
<p>Und wo sind in dieser Meditation nun die höheren Welten und höheren Wesen? Und wo ist das Ausklinken aus der Realität? Sie sind nicht Gegenstand der Meditation. Denn Meditation dient mir in erster Linie dazu, in meine Mitte zu kommen. Dazu ist es notwendig, den Tag zu verarbeiten und zu schauen, was er mir gebracht hat. Und habe ich das angeschaut, habe ich ein richtig gutes Gefühl und die Gewissheit, mit mir und dem Leben, was ich führe, in Kontakt zu stehen. Ich fühle mich nicht fern gesteuert oder den Ereignissen ausgeliefert. Ich fühle mich nicht entfremdet. Und ich habe durch diese Selbstreflexion die Möglichkeit, mir für den nächsten Tag oder später vorzunehmen, das anders zu machen, was meinen Herzen nicht entsprochen hat oder wo ich von dem abgewichen bin, was ich mir vorgenommen habe.</p>
<p>All dies geschieht, während ich zum Herzen hinab tauche. Und das sichere Zeichen, im Herzen angekommen zu sein, ist folgendes: Ein warmes, klares, entspanntes und freundliches Gefühl. Manchmal bin ich sicherlich auch müde und erschöpft, so dass ich versucht bin, gleich noch ein kleines Schläfchen zu machen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Aber das ist zugleich auch Anzeichen dafür, dass ich alles verarbeitet habe, was der Tag mir gebracht hat.</p>
<p style="text-align:left;">Und manchmal, wenn es meine körperliche und mentale Verfassung erlaubt, lasse ich mich dann von meinem Herzen noch woanders hin tragen oder lausche ihm und dem, was es mir noch so mitteilen möchte&#8230; Aber das kommt eben erst viel, viel später und ist das Sahnehäubchen obenauf. Der wirkliche Nutzen meiner Meditation liegt in erster Linie in Selbstreflexion und Selbstorganisation. Beides sind Voraussetzungen dafür, für mich selbst Verantwortung zu übernehmen und zu tragen. Und ein dementsprechendes Leben zu führen. Je geübter ich in dieser Meditation bin, desto mehr verwirkliche ich sie im Alltag.</p>
<h6 style="text-align:right;"><span style="color:#888888;">© Josephine Lehnert</span></h6>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ARTICLE De RECHERCHE / METHODOLOGIE : RESEARCH ARTICLE : Méta-analyse des outils de mesure de "l'empathie" dans les soins infirmiers (JAN)]]></title>
<link>http://nurseresearcher.wordpress.com/2009/11/17/article-de-recherche-methodologie-research-article-meta-analyse-des-outils-de-mesure-de-lempathie-dans-les-soins-infirmiers-jan/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 20:28:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>NIDIDE</dc:creator>
<guid>http://nurseresearcher.wordpress.com/2009/11/17/article-de-recherche-methodologie-research-article-meta-analyse-des-outils-de-mesure-de-lempathie-dans-les-soins-infirmiers-jan/</guid>
<description><![CDATA[Yu j. &amp; kirk m. (2009) Evaluation of empathy measurement tools in nursing: systematic review. Jo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Yu j. &#38; kirk m. (2009) Evaluation of empathy measurement tools in nursing: systematic review. Journal of Advanced Nursing 65(9), 1790-1806. </p>
<p>Abstract </p>
<p>Title. <br />
Evaluation of empathy measurement tools in nursing: systematic review. </p>
<p>Aim. <br />
This paper is a report of a systematic review conducted to analyse, evaluate and synthesize the rigour of measures used in nursing research to assess empathy, in order to identify a `gold standard&#8217; for application in future studies. Background. <br />
Empathy is considered essential to the provision of quality care. We identified 20 different empathy measures used in nursing research. There are inconsistencies between tools, indicating both the inherent complexity of measuring empathy and the need to evaluate the rigour of the measures themselves. </p>
<p>Data sources. <br />
An extensive search was conducted for the period 1987 and 2007 using the Medline, CINAHL and PsycINFO databases and the keywords `empathy&#8217;, `tool&#8217;, `scale&#8217;, `measure&#8217;, `nurse&#8217; and `nursing&#8217;. Twenty-nine studies were identified as relevant, in which 20 different empathy measurement tools were used. Twelve tools met the inclusion criteria for this review. </p>
<p>Method. <br />
Twelve measures were critically reviewed and analysed. A 7-criterion framework was developed to appraise the rigour of the empathy measures, with a score range of 0-14 for each measure. Results. </p>
<p>Quality scores obtained were low (2-8 of 14). Validity and reliability of data were commonly reported, but responsiveness to change was tested in only three measures. None of the measures were psychometrically robust or covered all the domains of empathy. User involvement was limited and only five were developed in nursing settings. </p>
<p>Conclusion. <br />
Most measures have undergone rigorous development and psychometric testing, although none is both psychometrically and conceptually satisfactory. Empathy measures need to cover all relevant domains reflecting users&#8217; own perspectives and be tested with appropriate populations in relevant care settings.</p>
<p>Keywords: compassionate care; empathy; measurement; nursing; patient care; quality of care; systematic review</p>
<p>Document Type: Research article<br />
DOI: 10.1111/j.1365-2648.2009.05071.x<br />
Affiliations: 1: Juping Yu MSc PhD RN Research Fellow Genomics Policy Unit Faculty of Health, Sport and Science, University of Glamorgan, Glyntaf Campus, Pontypridd, UK 2: Maggie Kirk BSc PhD RN DipN Head of Research/Leader Genomics Policy Unit and Lead Professional Specialist (Nursing Professions), NHS National Genetics Education &#38; Development Centre, Faculty of Health, Sport and Science, University of Glamorgan, Glyntaf Campus, Pontypridd, UK</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Castor Bricoleur]]></title>
<link>http://pandabox33.wordpress.com/2009/11/16/castor-bricoleur/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 10:53:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>pandabox33</dc:creator>
<guid>http://pandabox33.wordpress.com/2009/11/16/castor-bricoleur/</guid>
<description><![CDATA[Il y a des gens qui se sentent toujours concernés par ce qu&#8217;on leur raconte. Ils pensent quelq]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Il y a des gens qui se sentent toujours concernés par ce qu&#8217;on leur raconte. Ils pensent quelq]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Where Has Gone My Laugh?]]></title>
<link>http://freeirannow.wordpress.com/2009/11/15/my-fight-for-laugh/</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 02:41:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bernd Dahlenburg</dc:creator>
<guid>http://freeirannow.wordpress.com/2009/11/15/my-fight-for-laugh/</guid>
<description><![CDATA[Nachdenkliches von Shayla The other day when I was angry somebody told me: &#8220;As long as you can]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Nachdenkliches von Shayla</strong></p>
<p>The other day when I was angry somebody told me: &#8220;As long as you can laugh you are still a human being! &#8220;How right he was&#8221;, I thought. Yes, isn´t that exactly what I used to tell people?</p>
<p>Some years back I started to dig in something with the name of Iran. The more I digged the more horrorfying things I found out. But yet I led my life as if it was the only that I had. In summer 2009 something happened that made it more and more difficult for me to find back my laugh. Yes, I smile. And yes, I laugh. And sometimes I even crack up as I did when I was a kid.</p>
<p><!--more-->But something has happened to my laugh as it feels this bitterness on my tongue that I cannot get rid of anymore. That bitter taste of violence, of cruelty, of blood. Ever since I live in two worlds. The real world and the dream world. I just don´t know which is which. And when I smile I smile with a tear in my eye. Something has changed that summer 2009. No, not the reality. The reality of my homeland has been the same for the last 30 years.</p>
<p>I think what has changed is my imagination of the world. Its people that I believed would understand why I just cannot laugh like a little girl anymore. Its leaders that should have understood that the Iranian people need help. Help to get their laugh back again.</p>
<p>I remember one summer in Iran. Me and my cousins were in the yard of my aunt´s house. The &#8220;bigger&#8221; boys had made a swing set for us that led from the top of that big beautiful walnut tree almost down to the ground where I was pushed on that swing like a little princess. My heart was beating the higher they pushed me. I was happy &#8211; and I laughed. Me and my cousins, boys and girls, we all laughed as there was no tomorrow. Where have been these times? I wonder: are there still little girls out there in Iran that are pushed on a selfmade swing set? Do they have the same big and loud laugh as if there was no tomorrow? Cause I remember when I entered the airport of Teheran the first time after the revolution back then what my first thought was: &#8220;What happened to the people? Why nobody laughs? Not even my own relatives when they saw me?&#8221; It was that first visit after the revolution when I knew that country had lost something prescious. They had lost their laugh &#8211; and yet, for many years I was somehow able to ignore it or at least every now and then to forget about it.</p>
<p>And now? Now I am afraid to loose my own laugh. Yes, my lips smile. But deep inside of me it is as something feels stucked. I´ve been fighting. Fighting not to become like them. Them for whom it is a sin to laugh, to smile, to be happy, to enjoy. They don´t want to see our smiles. They want to see our fear, our tears, and our strength weakening until we give up. And I admit, there are times where I feel I just want to give up. Where I want to run away not looking back anymore. I want to forget my childhood with my cousins under the walnut tree. The funny jokes and comments of my cousins when at night we kids just did not want to sleep. Today there is only lonelyness. The kids have grown up. The father has just recently died. The mother, my aunt, is full of fear alone in that house. And me? I cannot give her any comfort. And I don´t know if I will ever see the grave of my uncle. My uncle where I played on his yard.</p>
<p>I know my life will go on. And I will have better times again. But I believe that I can never again have that kind of laugh that I had during my childhood. Because for that big smile over all my face I would need to see my people, my country, the earth where I was born, to laugh again.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Pensée du 13 novembre 09]]></title>
<link>http://lacademie.wordpress.com/2009/11/13/pensee-du-13-novembre-09/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 00:02:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>L'Academie de Philosophie</dc:creator>
<guid>http://lacademie.wordpress.com/2009/11/13/pensee-du-13-novembre-09/</guid>
<description><![CDATA[« La connaissance de moi-même est toujours à quelque degré un guide dans le déchiffrement d’autrui, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><strong>« La connaissance de moi-même est toujours à quelque degré un guide dans le déchiffrement d’autrui, bien qu’autrui soit d’abord et principalement une révélation originale de l’intropathie »</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><a class="wpGallery" href="http://lacademie.wordpress.com/2009/09/23/pensee-du-jour-du-23-septembre/" target="_self">PAUL RICOEUR</a>, <em>Philosophie de la volonté, I</em></p>
<p style="text-align:justify;"><em>______________________________________________________________</em></p>
<h3 style="text-align:justify;">GRILLE DE LECTURE<em><br />
</em></h3>
<p style="text-align:justify;"><em> </em></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="text-decoration:underline;"><strong>Intropathie et intersubjectivité </strong></span></p>
<p style="text-align:justify;">Notre compréhension de la pensée de ce jour achoppe sur un concept ricoeurien : l’intropathie. Nous le considérons comme un concept de Ricœur parce ce qu’il l’emploie dans sa <em>Philosophie de la volonté</em> après l’avoir introduit en français à l’occasion de la traduction des &#8220;Ideen&#8221; de Husserl en 1950. Ce néologisme a permis de rendre en français le concept husserlien d&#8217;« <em>Einfühlung</em> » que l’usage traduisait initialement et improprement par « empathie ». Dans son contenu, la notion d’intropathie est husserlienne. Faisons une présentation sommaire de la génèse du concept avant de l’expliciter chez Ricœur.</p>
<p style="text-align:justify;">Il y a en effet une phénoménologie husserlienne de l’intropathie que nous ne pourrons pas exposer ici. Mais il convient de noter que le phénomène de l’intropathie désigne chez Husserl un vécu immanent qui reconnaît la présence primordiale de l’autre. Ce concept fait appel à ceux de la phénoménologie transcendantale de Husserl que sont l’intersubjectivité, la perception, l’aperception, la présentification apprésentative (la constitution du corps d&#8217;autrui) et la réduction.</p>
<p style="text-align:justify;">Sans se perdre dans ce dédale, retenons que l’intropathie a pour première fonction de rendre compte de l’existence d’un autre. Elle veut montrer les traces de l’autre et le caractère primordial de l’ego à travers la visée de la présentification. Pour que les corps étrangers soient donnés dans mon expérience, il faut que mon corps soit le cadre primordial dont dérivent les autres corps. Je fais être les hommes en disant ici devant moi se trouve tel homme.  C&#8217;est une présentification apprésentative. Elle permet de représenter l’autre en donnant une fenêtre sur lui en tant qu’autre, fenêtre par laquelle le corps propre (le corps du soi) cherche à sortir de son lieu solipsiste.</p>
<p style="text-align:justify;">L’intropathie est un mode particulier de perception de l’objet où l’expérience de la perception donatrice de l’autre implique aussi la position du soi. Selon Raymond Kassis, la seconde fonction du phénomène d’intropathie réside surtout dans « <em>le  fait qu’elle ouvre une fenêtre donnant plutôt sur soi-même, éclairant le statut à priori et le sens de soi, et dévoilant, de l’intérieur de son lieu solipsiste non-localisable, la signification exacte de sa marque solipsiste</em> ». (<span style="text-decoration:underline;">De la phénoménologie à la métaphysique. Difficultés de l’intersubjectivité et ressources de l’intropathie chez Husserl</span>, Grenoble, Jérôme Million, 2002, p. 175).</p>
<p style="text-align:justify;"><a class="wpGallery" href="http://lacademie.wordpress.com/2009/10/01/pensee-du-jour-du-1er-octobre/" target="_self">Paul Ricœur</a> qui a signé la préface de cet ouvrage, affirme qu’autrui est d’abord et principalement une révélation originale de l’intropathie.  Cela semble s&#8217;entendre si l&#8217;on se réfère au sens que Husserl donne à l&#8217;intropathie. La définition que donne Ricoeur de l’intropathie  paraît plus subtile : « la lecture du corps d’autrui comme signifiant des actes qui ont une visée et une origine subjective. La subjectivité est donc interne et externe » <span style="text-decoration:underline;">(Philosophie de la volonté</span>, I, Paris, Aubier, 1988, p. 14). L&#8217;acte d&#8217;un sujet est perçu doublement. De façon interne comme étant l&#8217;acte d&#8217;un sujet (origine) et de façon externe comme un acte intentionnel, une intentionnalité orientée vers un autre sujet.</p>
<p style="text-align:justify;">Le soi se traite soi-même comme un autre, il se saisit comme il l&#8217;est par un autre. L&#8217;acte de reconnaissance de soi est aussi celui de l&#8217;anticipation de son expression pour un autre. C&#8217;est pourquoi la connaissance de soi est déjà une propédeutique au déchiffrement de l’autre qui est révélation originale de l&#8217;intropathie. Je partage avec lui une<em> </em><em>relation  intropathique</em>, une relation de contamination mutuelle où il se révèle à moi subjectivement comme je suis. Si je suis un sujet pour moi, l&#8217;autre est aussi un sujet pour moi, il est un autre moi. Avec l&#8217;autre, je suis dans une relation intersubjective. Mais l&#8217;autre n&#8217;est pas que le sujet que j&#8217;enferme en moi, il est un autre corps.</p>
<p style="text-align:justify;">Le corps subjectif dont parle Ricoeur est paradoxalement un corps dépris de son expression subjective et <em>objectale</em>. Ce corps n&#8217;est ni enveloppé dans l&#8217;aperception de mon corps, ni un objet empririque. Le corps est simplement pris en deuxième personne, comme motif, comme nature d’une autre personne. L’intersubjectivité est constitutive de la subjectivité la plus pure, la plus apodictique (en termes husserliens). Mais la subjectivité dépasse la sphère de ma subjectivité car elle vaut pour l&#8217;autre. Mon corps est délié de mon empire subjectif comme ton corps est délié de son expression subjective. Finalement, l’intropathie fait signe vers le corps-objet présenté comme le corps de l’autre et mon corps arrachés au sujet qu’ils affectent et expriment.</p>
<p><strong><a href="../2009/11/14/2009/11/11/membres-de-lacademie/" target="_blank">Emmanuel AVONYO, op</a></strong></p>
<h3><a class="wpGallery" href="http://lacademie.wordpress.com/2009/11/12/pensee-du-12-novembre-09/" target="_blank"><strong>Pensée du 12 novembre<br />
</strong></a></h3>
<p><a href="../2009/11/14/2009/11/11/2009/11/10/2009/11/09/2009/11/04/2009/11/03/" target="_self">NUL N’ENTRE ICI S’IL N’EST GEOMETRE&#62;&#62;&#62;</a></p>
<p><a href="http://lacademos.ucao-uua.org/?page_id=500" target="_self">ALLER AU SOMMAIRE &#62;&#62;&#62;</a></p>
<p>________________________________________________________</p>
<p style="text-align:justify;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Herz-Erfahrung]]></title>
<link>http://herzgefuehl.wordpress.com/2009/11/07/die-herz-erfahrung/</link>
<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 11:39:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Josephine</dc:creator>
<guid>http://herzgefuehl.wordpress.com/2009/11/07/die-herz-erfahrung/</guid>
<description><![CDATA[Im letzten Blogbeitrag stellte ich authentische Erfahrung als den Kern unseres Lebens dar. Aus ihr e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Im letzten Blogbeitrag stellte ich authentische Erfahrung als den Kern unseres Lebens dar. Aus ihr erwächst unsere Unverwechselbarkeit, die immer da ist, egal ob wir sie versuchen, auszudrücken oder einfach wir sind.</p>
<p>Authentische Erfahrung kann uns zur Weisheit führen. Authentische Erfahrung kann aber auch zur Verstärkung vorhandener Irrtümer führen. Um warme Weisheit &#8211; also mitfühlende, gütige Weisheit zu entfalten, nehme ich jede Erfahrung in mein Herz und versuche, auf sie bereits mit Güte und Weisheit zu schauen. Ich versuche, das Gute zu entdecken und davon auszugehen, dass ich &#8211; wie jeder andere auch &#8211; verdient habe, in Liebe und Weisheit zu leben. Das ist Glück.</p>
<p>Nun, das ist keine selbstverständliche Grundannahme. Sie erwächst aus meinem großen Vertrauen, dass nicht nur wir, sondern der Mensch per se keine Insel ist. Und dass er eingebettet ist, in eine Welt, die nicht nur dualistisch ist. Obwohl wir sie so sehen. Es ist eine Welt, in der alles und jeder Platz hat, wo Gegensätze sich ergänzen und stärken. Und auch, wenn mir scheinbar Schlechtes widerfährt, bedeutet das nicht zugleich das ich schlecht bin. Aber dies zu leben und zum Grundsatz zu machen, war ein langer Weg. <!--more--></p>
<p>Diesen sonnigen Blickwinkel habe ich einfach mit gebracht, in dieses Leben: In mir drin nahm ich mein Herz immer als Licht wahr. Wie ein warmer, leuchtender Stern in dunkler Nacht. Dieses Herz wurde mir nur von anderen eher selten bestätigt und noch seltener gespiegelt. Und ich selbst verstand nicht, warum das so ist und verbrachte viele Jahre lang damit, das zu verstehen.</p>
<p>Zuerst schlussfolgerte ich natürlich, eine Insel zu sein. Ich hatte das Gefühl, dass die anderen mich nicht verstehen, als spräche ich eine fremde Sprache. Ich zog mich zurück und versuchte, der anderen Menschen wegen, auf die ich mich deutlich angewiesen fühlte, mich anzupassen bzw. nachzuordnen. Aber diese leuchtende Kugel in mir drängte mich, dies nicht zu tun. Ich spürte eine Art Spaltung zwischen Herz-Ich und Sozial anerzogenem Ich. Das machte mir stark zu schaffen. Es gab sogar eine Zeit, in der ich plötzlich psychosomatisch krank wurde, deswegen.</p>
<p>Durch meine Beschäftigung mit dem Buddhismus fand ich erstmalig bestätigt, dass das Herz eines jeden Menschen gut ist, nur eben verschleiert und manchmal arg versteckt. Das gab mir großen Auftrieb und ich entfaltete plötzlich neue Lebenskraft. Die Beschwerden verschwanden. Denn es bestätigte erstmalig und begründete allumfassend, dass meine innere Wahrnehmung wahr ist. Das war reines, klares Wasser auf meine Mühlen! Ich wollte alles erfahren, was von der ursprünglichen Natur des Geistes oder Seele des Menschen handelt. Ich wollte mich der meinen immer wieder neu versichern, in der Mediation.</p>
<p>Weil meine Herzensnatur von außen nicht ausreichend bestätigt wurde, hatte ich immer noch massive Zweifel daran, dass sie wirklich da ist. Sie traten phasenweise und wellenartig auf und führten zu Depression. Zeitweilig gab es viele Einflüsse und Erlebnisse, die mir immer nur das Gegenteil zu beweisen schienen. Das war eine gefährliche Zeit, in der ich mich sozial sehr isoliert gefühlt habe. Der Wunsch, dennoch auf die Wahrheit des grundlegenden Gutseins zu vertrauen, war jedoch stärker. Ich war darin stur. Mein Herz wollte und konnte ich nicht aufgeben.</p>
<p>Eine Zeit des inneren Kampfes begann: die Perspektive der Herzens versus die Perspektive des vom Gefühl gelösten Verstandes. Es gab Phasen intensiver Meditation, abgewechselt mit Phasen intensiver Depression. Dass ich gerade in depressiven Phasen meditieren sollte &#8211; das wurde mir erst viel später klar.</p>
<p>Ich erforschte mein Inneres, nahm auch die dunklen Flecken nicht einfach als Stigma, sondern erforschte auch sie. Und über Jahre wurde mir bewusst, dass die dunklen Seiten tatsächlich mein Herz nur einhüllen und daher manchmal verhindern, dass es zum Ausdruck kommt, aber dass sie das Herz nicht berühren und nicht zerstören können. Dass es jedoch notwendig ist, sich durch die Flecken durchzuarbeiten, um zu lernen, wie sie aufzulösen sind, damit das Herz ungehindert strahlen kann.</p>
<p>Und dann war irgendwann der Moment gekommen, einen Schritt weiter zu gehen, nur noch in dieses Herz zu vertrauen, also mich nicht mehr nur von Außen allein bestimmen und definieren zu lassen. Nicht mehr nur Schleier auflösen, sondern zugleich aus der Perspektive des Herzens heraus handeln. Nicht mehr nur andere Ansichten abwehren, sondern ihnen mein Herz entgegen zu strahlen. Das war der Anfang vom Ende meiner Depression. Und diese Auffassung, dass das Herz das Unzerstörbare und immer präsente Licht in uns ist, das alle Dunkelheit vertreiben kann, habe ich selbst in schlechten Zeiten niemals vollständig aufgegeben. Weil ich das Licht in mir in Zeiten des Rückzugs und der Meditation immer und immer wieder antraf! Und ich Zeuge bin, wie es mich immer mehr heilt.</p>
<p>Von dieser positiven Grundannahme getragen, finde ich in jeder Erfahrung, die mir widerfährt, etwas Gutes. Vielleicht brauche ich manchmal eine Weile, es zu entdecken, wenn diese andere Auffassung vom Menschen, als böse und schlecht mir die Sicht vernebelt. Aber irgendwann erinnere ich mich wieder daran. Und dann spüre ich, wie mein ganzes Wesen sich entspannt und erleichtert und glücklich aufatmet. Und wie ich auf positive Art mit dem Leben und allem um mich herum, verbunden bin. Das Herz hat mich da noch nie im Stich gelassen.</p>
<p>Jetzt komme ich nochmals zurück auf den Satz weiter oben: Authentische Erfahrung kann aber auch zur Verstärkung vorhandener Irrtümer führen. Dem Herzen die Existenz abzusprechen oder die Kraft, die Reinheit, die Weisheit oder die liebevolle Verbindung zu allem, was lebt, kann ein solcher Irrtum sein. Wenn jemand diesem Irrtum mehr glaubt, als seinem Herzen, was in ihm klopft, kann die Sicht auf das Gute verschleiert sein. Und zwar schwerwiegend und nachhaltig &#8211; insofern der Betreffende sich vielleicht nicht vorstellen kann, dass das Gegenteil der Fall ist. Diese Sicht entsteht aus einem Mangel an einer bestimmten Erfahrung heraus: Der Wahrnehmung seines eigenen inneren Gutseins als Herz seines Seins. Wenn diese Erfahrung fehlt, kann sich die dunkle Sicht auswachsen, zu einem ganzen Gebäude aus dunklen Überzeugungen.</p>
<p>Diese Sicht bedroht uns alle, denn sie ist präsenter in unserem westlichen Leben, als Einfühlung und Vertrauen. Sie schränkt uns ein, raubt uns Energie und lässt uns verbittert und eingeschnappt sein. Sie führt zu einem Leben, was ständig vom Gedanken des Verlierens und der Macht des Bösen geprägt ist. Oder die Idee, dass das Böse und Schlechte bekämpft werden müsse. Sie nährt sich aus einem Mangel an Einfühlung in das eigene, verschleierte aber vorhandene, liebevolle und weise Herz.</p>
<p>Daher ist die wichtigste und grundlegendste Erfahrung die ein Mensch machen kann, sein eigenes Herz zu spüren und darin Stabilität zu erlangen. Denn ist diese Herz-Erfahrung erst einmal gemacht und wächst das eigene Vertrauen da hinein, sich auf sich selbst verlassen zu können, kann uns wirklich nicht mehr viel Schlimmes passieren. Und wenn doch etwas Schlimmes passiert, schenkt unser eigenes Herz uns Kraft, Liebe und Weisheit, um damit umzugehen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Obsession ... die Fotos der langen Seilnacht]]></title>
<link>http://dragonrope.wordpress.com/2009/11/05/obsession-die-fotos-der-langen-seilnacht/</link>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 17:45:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>dragonrope</dc:creator>
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<description><![CDATA[An der diesjährigen Obsession &#8211; Fetishparty in Hamburg gab es eine dezent im hinteren Teil der]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>An der diesjährigen <a title="Obsession  -- the fetischparty vol 10" href="http://dragonrope.wordpress.com/2009/09/24/obsession-vol-10/" target="_blank"><em><strong><span style="color:#da7424;">Obsession &#8211; Fetishparty</span></strong></em></a> in Hamburg gab es eine dezent im hinteren Teil der Location eingerichtete Fesselecke von She-bari.com und Dragonrope. Dort konnte man und frau sich bei Wunsch gerne fesseln lassen und sich dabei selbst einmal in die Seile begeben um dieses Gefühl der Geborgenheit einmal ganz anders und voller Vertrauen geniessen zu können.</p>

<p>Dies hat diese junge Dame  aus Hamburg selbst auch gewagt un dsich ganz neugierig meinen Händen und der Fürsorglichkeit  hingegeben.</p>
<p>Erst imNachhinein stellte wir fest , wie tief sie trotz ihrer Stille  abgedriftet ist (oder vielleicht gerade deswegen ?)..</p>
<p>Beinahe in Trance , träumend und der Welt fremd , versunken in den tiefen Gefühlen der Geborgenheit.</p>
<p>Ich Danke hiertmit Bellaluna für ihr Vertrauen und freue mich , wenn es dereinst wieder geschehen darf..</p>
<p><a rel="attachment wp-att-528" href="http://dragonrope.wordpress.com/2009/11/05/obsession-die-fotos-der-langen-seilnacht/obsession34-09-09/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-528" title="Obsession34 09.09" src="http://dragonrope.wordpress.com/files/2009/11/obsession34-09-09.jpg?w=300" alt="Obsession34 09.09" width="300" height="204" /></a></p>
<p>Hamburg wird mich sicher nicht zum letzten mal erlebt haben.</p>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong><em><br />
</em></strong></span></p>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong><em><br />
</em></strong></span></p>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong><em>DRAGONROPE</em></strong></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[]]></title>
<link>http://imaniseintopf.wordpress.com/2009/11/02/25/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 01:59:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>muhira</dc:creator>
<guid>http://imaniseintopf.wordpress.com/2009/11/02/25/</guid>
<description><![CDATA[Einen Menschen glücklich machen, ist das schönste- es ist ein Wunder. Es ist nicht wenig Zeit, wir m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Einen Menschen glücklich machen, ist das schönste- es ist ein Wunder. Es ist nicht wenig Zeit, wir müssen oft neu anfangen aber die Erde ist rund. Man muss immer wieder mit Leuten rechnen, denen man begegnen wird. Mit unseren Feinden verbringen wir die meiste Zeit. Freudentränen, weil wir Dinge erst richtig gesehen haben. Wir lieben um einen Sieg zu erringen, denn die Freude die wir geben gehört immer uns selbst. Wer verstehen kann, dass Erfahrungen, die wir zur Verfügung haben, vergeuden, mit Menschen, auf die man nicht zählen kann, hat die Reife erlangt allein sein zu können. Es ist seltsam, genau die Kraft, die wir  haben, besteht darin einander anzuschauen- aber dazu müssen wir erst die Augen verschließen. Aus Schmerz und Kummer auf den anderen Geschmack kommen, die, die wir festhalten möchten, bereuen wir als Sünden.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-26" title="Umzug Imani 335" src="http://imaniseintopf.wordpress.com/files/2009/11/umzug-imani-335.jpg" alt="Umzug Imani 335" width="448" height="336" /></p>
<p>Das wir am Leben sind um durch unsere Arbeit unsterblich zu bleiben, vergönnt nur denen die anderen helfen. Die Krankheit, unreife Menschen, Schicksal anderer Menschen, als lästig zu empfinden ist nur durch Erfahrung heilbar.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der freudvolle Impuls]]></title>
<link>http://herzgefuehl.wordpress.com/2009/11/01/der-freudvolle-impuls/</link>
<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 09:10:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Josephine</dc:creator>
<guid>http://herzgefuehl.wordpress.com/2009/11/01/der-freudvolle-impuls/</guid>
<description><![CDATA[Der letzte Beitrag handelte davon, wie durch das Üben von Gewahrsein sich in uns alles an den rechte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der letzte Beitrag handelte davon, wie durch das Üben von Gewahrsein sich in uns alles an den rechten Platz rückt. Wir erlangen Klarheit über das Gewordensein unserer Situation, indem wir durch die Unruhe oberflächlicher Gedanken hindurch auf den Grund unseres Herzens tauchen.</p>
<p>Sind wir einmal dort angekommen, erleben wir uns genau in der Mitte unseres inneren und äußeren Universums. Und dennoch könnte es sein, dass wir noch nicht wissen, was wir tun sollen. Eine Vielfalt von Eindrücken haben wir. Vielleicht sehen wir Möglichkeiten und Wege, Mittel und Ideen. Aber was genau macht uns sicher, was nun das Rechte ist?</p>
<p>Prinzipiell denke ich, dass es nie nur eine Lösung für eine Situation gibt. Insofern gibt es eben richtig und falsch nicht. Ich vertraue jedoch auf die Impulse meines Herzens und versuche mich in die Richtung zu bewegen, die Freude in mir auslöst. Dieses kleine Aufflackern einer freudigen Empfindung, die mich dazu animiert, etwas zu unternehmen! Die glücklichste Lösung, die mich freudig anzieht, die schnappe ich mir!</p>
<div id="attachment_294" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-294" title="030" src="http://herzgefuehl.wordpress.com/files/2009/10/030.jpg" alt="Später Mohn / © Josephine" width="400" height="300" /><p class="wp-caption-text">Später Mohn / © Josephine</p></div>
<p>Gibt es also die Wahl, muss ich eine Entscheidung treffen, entscheide ich mich für das, was bei näherer Betrachtung in mir Erleichterung auslöst.<!--more--></p>
<p>Manchmal ist dieser kurze Moment des Aufleuchtens des freudigen &#8220;Dort will ich hin!&#8221; sehr kurz. Und dann kommen sie wieder an, die inneren Bedenkenträger. Sie haben hunderte und tausende Argumente dagegen und nehmen alle Freude und alles Leuchten wieder weg. Da sind Tage, wo ich mir von ihnen einen Strich durch die Rechnung machen lasse und stattdessen für das entscheide, was sich, ihren Argumentation nach, &#8220;vernünftig&#8221; anhört. Anhört! Nicht fühlt! Der Nachteil daran ist, dass ich dementsprechend freudlos und lustlos an die Arbeit gehe.</p>
<p>Doch wenn ich diesen winzigen Augenblick der freudigen Anziehung bewusst registriert habe, bewahre ich ihn im Herzen. Und arbeite dann mit den inneren Kritikern, sollten sie so stark sein, dass ich mich in einer Pattsituation wiederfinde. Ich tauche hinab in ihre Argumentationskette, betrachte sie, erspüre sie, folge ihr und nehme sie aus der Distanz wahr. Hinter den Argumenten finde ich Ängste, Schuldgefühle, vielleicht auch Scheu oder anderes. Wahrscheinlich finde ich darin auch mein Verhältnis zu anderen Menschen, dass ich denke, ich darf diesen freudigen Impuls nicht folgen, weil dieser und jener nicht einverstanden sein würde. Oder er es nicht verstehen würde, warum ich dies oder das tue. Ja, das sind ernstzunehmende Einwände, gegen den lichtvollen Impuls. Daher nehme ich mir Zeit und breche nichts übers Knie.</p>
<p>Ich wäge ab, fühle mich ein und lasse ein paar Tage lang in mir hin und her gehen, was hin und her gehen möchte, ohne deshalb den Impuls, der mich freudvoll zu anderen Ufern aufbrechen lassen wollte, aufzugeben. Er ist sicher verwahrt, als Herzenshinweis und wird immer wieder neben die inneren Bedenken gehalten. Das ist wichtig, denn das Herz möchte niemals etwas über das Herz anderer Menschen hinweg setzen. Eigentlich tut es das nie. Das Herz sucht immer nach Einvernehmen und hat Unmengen an Geduld. Aber das Herz muss dem anderen Menschen, der mit meiner Lage verbunden ist, nicht immer bewusst sein. Der andere könnte, ohne es zu bemerken, den eigenen Schlussfolgerungen des Verstandes<em><span style="color:#993300;">*</span></em>, den eigenen Bildern und Vorstellungen von einer Sache eine höhere Priorität einräumen, als seinem Herzen.</p>
<p>Mancher mag den sanften Weg des Abwartens, bis sich innerlich etwas löst oder im anderen, Mitbetroffenen sich etwas bewegt, nicht bevorzugen. Er würde sich einfach auf seinen freudvollen Impuls stürzen und ihn trotz vielleicht im Außen vorhandener Widerstände durchboxen wollen. Das ist eine Möglichkeit. Nur meistens die lautere, schmerzhaftere. Dann wird der Herzimpuls vielleicht vom eigenen Verstand, vom Intellekt, vom Ego vereinnahmt und zu eigen gemacht.</p>
<p>Indem ich mich tief im Inneren danach frage, wer oder was da auf Biegen und Brechen den Aufstand proben möchte, komme ich manchmal dahinter. Möglicherweise möchte auch mein Herz, dass ich etwas zum Einsturz bringe. Meistens dann, wenn ich zu viele Kompromisse gemacht habe, aufgrund dem Verstand oder Ego lieb gewordener Annehmlichkeiten, oder weil ich vor dem Verstand oder Ego eines andere Angst habe. oder aus anderen Arrangements heraus. Der Einsturz erfolgt jedoch primär im Inneren, indem ich mir der Kompromisse und Arrangements bewusst werde, als dass ich ihn im Außen probe. Diese Veränderung der inneren Einstellung wirkt auch sanft nach außen, ohne geäußert zu werden.</p>
<p style="text-align:center;">
<div id="attachment_293" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-293 " title="028" src="http://herzgefuehl.wordpress.com/files/2009/10/028.jpg" alt="Später Mohn / © Josephine" width="400" height="300" /><p class="wp-caption-text">Später Mohn / © Josephine</p></div>
<p>Ein einfaches Mittel, dem Herzen genug Raum zu verschaffen, gegenüber dem Ego und Verstand, ist ein klares inneres Nein zu ihm zu sagen. Denn das Herz sucht immer das Verbindende. Es strebt aus Liebe immer danach, andere zu berücksichtigen, ohne sich selbst dafür aufzugeben. Ihr Herz möchte, dass sie Ihren Weg gehen, aber niemals auf Kosten der Herzensfreiheit anderer. Wenn Sie daher klar und deutlich &#8220;Ja&#8221; zu ihrem Herzen sagen und &#8220;Nein&#8221; zum bloßen Verstand oder Ego, der sich immer selbst beschützen will und meistens nur sich selbst sieht, schaffen Sie zunehmend Klarheit in Ihren Empfindungen.</p>
<p>Der freudvolle Impuls, den Sie in Ihrem Herzen bewahren, wird an Strahlkraft nicht verlieren, wenn Sie ihn gut schützen. Er wird in ihrem Herzen geduldig warten, auf den rechten Moment. Sie können ihn ab und an aus Ihrem Herzen hervor holen und betrachten oder fühlen &#8211; und wieder wird er in Ihnen freudiges Anstreben auslösen. Wichtig ist, dass Sie ihn nicht den inneren Bedenkenträgern zu früh opfern. Sondern auf die Kraft Ihres Herzens vertrauen, dass es für Sie und die anderen nach dem Weg sucht, der für alle beteiligten Herzen &#8211; nicht aber Egos &#8211; der beste ist.</p>
<p>Wenn Sie auf dem Grunde Ihres Herzens die freudigen Impulse sammeln und von den Einwänden und Gegenargumenten des Verstandes oder Egos zu trennen beginnen, wird ihr Herz mit der Zeit mehr und mehr Raum gewinnen. Es wird stabiler, strahlender und wärmer. Und wenn Sie aus einem guten Herzen heraus Veränderungen einer leidvollen Situation anstreben und niemals aufgeben, auf Ihr inneres Gutsein sich einzulassen, wird mehr Freude und Vertrauen in ihr Leben und den Umgang mit sich selbst einkehren. Selbst dann, wenn manche erlösende Veränderung noch etwas länger auf sich warten lassen sollte oder sich in vielen kleinen Wandlungen über längere Zeit verwirklicht.</p>
<p><em><span style="color:#993300;">*</span></em><span style="color:#999999;">wenn ich von <a href="http://herzgefuehl.wordpress.com/2009/10/26/nachgespurt-2-herzgefuhl/" target="_blank">Verstand oder Ego oder Intellekt</a> spreche, meine ich immer das Denken, was sich von seinen Gefühlen distanziert hat oder versucht, zu distanzieren bzw. sich von Gefühlen unabhängig wähnt, was Theoriegebäude schafft, Regeln aufstellt und in gewissem Maße alle Vorstellungen und Regelungen von Gesellschaft und Gemeinschaft <em>festschreibt</em> und Vorurteile, Meinungen und Erwartungen <em>nach sich zieht</em>. Dem folgt jeder Mensch, der Teil einer Gesellschaft oder Gemeinschaft ist, gewohnheitsmäßig. Wir gehen damit täglich in Resonanz.<br />
</span></p>
<h6 style="text-align:right;">© Josephine Lehnert, www.empathische-lebensberatung.de</h6>
<p style="text-align:right;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Préparation de la rencontre du Solstice d'hiver 2009]]></title>
<link>http://cycledessaisons.wordpress.com/2009/10/27/preparation-de-la-rencontre-du-solstice-dhiver-2009/</link>
<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 17:07:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>robert390911</dc:creator>
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<description><![CDATA[Pour que la beauté ( l’esthétique ), la bonté ( l’empathie et la compassion ) et le vrai ( l’authent]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Pour que la beauté ( l’esthétique ), la bonté ( l’empathie et la compassion ) et le vrai ( l’authent]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[typisch hsp]]></title>
<link>http://makaios.wordpress.com/2009/10/27/typisch-hsp/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 23:16:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>makaio</dc:creator>
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<description><![CDATA[oh ja, bloggen wäre das richtige für mich, dachte ich. als hsp (highly sensitive person, mehr dazu k]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>oh ja, bloggen wäre das richtige für mich, dachte ich. als <a title="hochsensibilität - definition auf wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hochsensibilit%C3%A4t" target="_blank">hsp (highly sensitive person</a>, mehr dazu kommt noch) hat man seine hirnwindungen ja sehr oft sehr schnell übervoll. schreiben ist da wirklich eine gute methode, den ganzen wust zu ordnen, den tag revue passieren zu lassen&#8230; so, und nun sitze ich hier und weiß nicht, wo anfangen. also erst einmal ein paar worte zu hsp.</p>
<p>hsp ist die abkürzung für <em>highly sensitive person</em>, auf deutsch in etwa hochsensitive person. was steckt dahinter?</p>
<p>wir sind ja laufend damit beschäftigt, etwas wahrzunehmen, durch die äußeren sinne und unser bewußtsein (fühlen und denken). stellt euch jetzt mal vor, was alles um euch herum geschieht, wenn ihr z.B. durch die fußgängerzone spaziert oder in einem café sitzt. was hört und seht ihr alles? ist das wirklich alles? es ist doch vielmehr so, daß vieles von dem, was uninteressant ist oder unwichtig, herausgefiltert wird, bevor es unser (sinnes-)bewußtsein erreicht. meist bekommen wir nicht mit, was die leute im café am nebentisch reden, weil wir ja selbst im gespräch sind, obwohl die schallwellen unser ohr erreichen.</p>
<p>so, und jetzt stellt euch vor, diese filter wären viel schwächer. neben eurem gesprächspartner am tisch würdet ihr das gespräch an zwei oder drei nachbartischen bewußt mithören, die passanten vor dem café würden dauernd euren blick ablenken usw. da erlebt man als hsp in einer halben stunde so viel wie eine nicht-hsp in zwei stunden &#8211; beispielsweise, nur zum veranschaulichen! es ist wohl klar, daß eine hsp dann vergleichsweise früh sich zurückziehen möchte, weil sie von reizen schon überstimuliert ist, während eine nicht-hsp sich gerade so richtig schön wohl fühlt. und wir hsp können nach derzeitigem stand der forschung wahrscheinlich noch nicht einmal was dazu, weil es sich wohl um ein neurologisches phänomen handelt.</p>
<p>vielleicht noch ein anderes beispiel, um den unterschied zwischen hsp und nicht-hsp zu verdeutlichen: ein nicht-hsp entspricht, sagen wir, einem motherboard mit mit 4 gigabyte arbeitsspeicher 16 bit-cpu und soll nun irgendetwas krummes ausrechnen, die zahl pi oder so. eine kleinigkeit, nicht wahr. die cpu wird noch nicht mal lauwarm. ein hsp entspräche jetzt bei gleichem arbeitsspeicher einer 64 bit-cpu und würde in derselben zeit die zahl pi natürlich wesentlich genauer ausrechnen, aber auch deutlich heißer werden und bräuchte kühlung und/oder eine auszeit.</p>
<p>und nun? stellt euch so eine hsp mal in einem großraumbüro vor: telefon hier, tastaturklappern da, gepräche, druckersummen&#8230; also, ich habe wider besseren wissens, nachdem ich mir sicher war, eine hsp zu sein, trotzdem weitergemacht wie bisher, d.h. versucht, mitzuhalten trotz viel schnellerer reizüberflutung. und konnte &#8211; nunmehr bewußt &#8211; erkennen, daß mir das gar nicht guttut. und werde mich umstellen, die tipps, die man auf einigen seiten lesen kann, ausprobieren.</p>
<p>was auf alle fälle hilfreich ist, ist, daß ich ein wenig in meditation und achtsamkeitspraxis erfahren bin. denn man muß immer selbst merken, wann man genug hat. das kann ich jeder hsp empfehlen: meditieren lernen und lernen und üben, achtsam mit sich und seiner umgebung umzugehen.</p>
<p>es ist nun schon spät. ich werde diese seite in den nächsten tagen noch um ein paar links ergänzen. die wichtigsten stehen aber auch in dem oben verlinkten wikipedia-eintrag. hier noch einmal der link: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hochsensibilit%C3%A4t" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/Hochsensibilit%C3%A4t</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Einläufe]]></title>
<link>http://studerblog.wordpress.com/2009/10/15/einlaufe/</link>
<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 15:31:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>P.Nieratschker</dc:creator>
<guid>http://studerblog.wordpress.com/2009/10/15/einlaufe/</guid>
<description><![CDATA[war das Stichwort, da mich zu diesem Artikel geführt hat. Alice Miller wird meist von den &#8216;Fal]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>war das Stichwort, da mich zu <span style="text-decoration:underline;"><a href="http://www.uni-forst.gwdg.de/~wkurth/psh/pk_bind.pdf" target="_self">diesem</a></span> Artikel geführt hat. Alice Miller wird meist von den &#8216;Falschen&#8217; gelesen, wie wahr&#8230;</p>
<p>Die psychogenen Modi auf S.276 ff beinhalten einen interessanten Erklärungsansatz für das Verstehen von Vergangenheit und Gegenwart.</p>
<div id="attachment_1668" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://studerblog.wordpress.com/files/2009/10/psychogene-modi.jpg"><img class="size-medium wp-image-1668" title="Psychogene Modi" src="http://studerblog.wordpress.com/files/2009/10/psychogene-modi.jpg?w=300" alt="Auszug aus dem verlinkten .PDF" width="300" height="218" /></a><p class="wp-caption-text">Auszug aus dem verlinkten .PDF</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[REPORE ]]></title>
<link>http://halmape.wordpress.com/2009/10/13/repore/</link>
<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 14:04:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>halmape</dc:creator>
<guid>http://halmape.wordpress.com/2009/10/13/repore/</guid>
<description><![CDATA[REPORE, pour Respiration–Position–Représentation mentale, est une technique de relaxation que j’ai i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-medium wp-image-107" title="Dahlke05-yin-yang-mandala-doppelt" src="http://halmape.wordpress.com/files/2009/10/dahlke05-yin-yang-mandala-doppelt.jpg?w=300" alt="Dahlke05-yin-yang-mandala-doppelt" width="300" height="297" /></p>
<p><strong>REPORE, pour Respiration–Position–Représentation mentale, est une technique de relaxation que j’ai imaginée et mise au point depuis une dizaine d’années. Elle semble donner des résultats intéressants en termes de santé physique et d’équilibre face au stress. Elle emprunte des éléments à d’autres techniques de méditation, de relaxation ou de psychothérapie.  Les postulats de départ de cette technique sont les suivants. </strong></p>
<p><strong>+Notre conscience usuelle n’est qu’une des consciences à l’œuvre dans notre organisme. Par exemple, les métabolismes ou le système immunitaire sont régis par des formes de consciences spécifiques. L’inconscient est aussi une forme de conscience. Notre mental ne se déploie pas seulement dans le cerveau mais également dans le reste de l’organisme. </strong></p>
<p><strong>+ Nous pouvons entrer en interaction avec ces consciences enfouies dans notre corps selon les trois modes, à savoir les trois C : <em>Corps, Cerveau et Cœur</em>.  C&#8217;est-à-dire de manière matérielle : nourriture, soins, médicaments, sport, travail manuel ; de manière rationnelle : mode de vie, hygiène, actes médicaux ; de manière empathique : méditation, prière, hypnose, psychanalyse. </strong></p>
<p><strong>+ Le mode de communication empathique utilise le langage des métaphores que ces formes de consciences enfouies dans notre corps «comprennent» et transforment en actions concrètes, notamment via le système immunitaire. </strong></p>
<p><strong>+ La respiration, qui est la métaphore du souffle de l’esprit, semble être effectivement la phase intermédiaire aérienne entre l’immatérialité de l’esprit et la matérialité du corps. L’eau, omniprésente dans le corps, joue sans doute aussi un rôle dans cette transmission d’informations entre notre conscience et notre corps. Notre conscience peut charger le souffle de transmettre symboliquement des messages à différentes consciences enfouies dans notre corps. </strong></p>
<p><strong>+ La position de notre corps est caractérisée par un plan de symétrie droite gauche. A l’exception des viscères, chaque partie du corps possède son symétrique. La symétrie n’est jamais parfaite, mais les dissymétries trop importantes sont pathogènes. Les statues religieuses représentent les bienheureux dans des positions à peu près symétriques (Bouddha, les saints des cathédrales). </strong></p>
<p><strong>+ Les représentations mentales peuvent constituer des messages symboliques à l’adresse des consciences enfouies dans le corps. </strong></p>
<p><strong>+ La technique REPORE a pour objectif de faire lâcher prise à la conscience raisonnante pour engager un dialogue basé sur l’empathie avec les consciences enfouies. </strong></p>
<p><strong> La mise en œuvre de la technique comporte une base sur laquelle peuvent se greffer plusieurs variantes. </strong></p>
<p><strong>+ La base : l’exercice peut durer plusieurs dizaines de minutes.  Position allongée ou assise de manière aussi symétrique que possible dans un lieu calme.  Respiration lente, une dizaine de secondes environ par cycle d’inspiration et d’expiration. Représentations mentales : prendre conscience de la circulation de la respiration et de la circulation de l’oxygène dans les différentes parties du corps lors de l’inspiration et de l’expiration. </strong></p>
<p><strong>Autres représentations mentales : </strong></p>
<p><strong>+ Pendant plusieurs cycles de respiration, se représenter mentalement un seul côté du corps droit ou gauche ; changer de côté lorsqu’on a fini par bien ressentir le premier côté. On peut recommencer plusieurs fois l’alternance des côtés et terminer par la représentation simultanée des parties symétriques. </strong></p>
<p><strong>+On peut aussi imaginer d’une boule de douce chaleur, d’énergie, de lumière ou d’autres images agréables, circulant lentement et alternativement le long du corps. On peut faire circuler en pensée cette boule symbolique vers des organes particuliers, notamment d’articulation en articulation. On peut aussi l’amener vers les molécules microscopiques qui constituent notre matière vivante, ainsi que vers notre environnement macroscopique affectif et social. </strong></p>
<p><strong>+ Pour calmer des douleurs, comme des migraines, il est recommandé de pratiquer l’exercice en se représentant mentalement alternativement la zone douloureuse et son symétrique. On peut amener la boule à pulser au rythme de la respiration. </strong></p>
<p><strong>+ La récitation de prières peut constituer la représentation mentale au cours de l’exercice. Il est recommandé de synchroniser les rythmes de la respiration et de la prière. Les prières répétitives de différentes religions permettent cette synchronisation (mantras, litanies). </strong></p>
<p><strong>Pratiques connexes. </strong></p>
<p><strong>+ REPORE peut être mis en œuvre même en dehors d’une position de repos. Pendant la marche ou la course à pied, qui sont des activités favorables à la symétrisation du corps, on peut contrôler la respiration et la synchroniser avec des représentations mentales du corps. </strong></p>
<p><strong>+ Nos habitudes de vie comportent de nombreuses activités qui perturbent excessivement la symétrie gauche droite du corps (souris de l’ordinateur, écriture, utilisation d’instruments). Le mal au dos, qui affecte une grande partie de la population peut provenir de ces habitudes. Des activités de resymétrisation telles que REPORE ou certains sports « symétriques » peuvent contribuer à remédier à ces inconvénients. </strong></p>
<p><strong> N’hésitez par à faire part de vos remarques.</strong></p>
<p><strong>Er, 08 octobre 2009</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[La France compte renvoyer à Kaboul les migrants afghans.C'est pas interdit par des conventions de renvoyer des migrants en zone de guerre ?]]></title>
<link>http://fonzibrain.wordpress.com/2009/10/07/la-france-compte-renvoyer-a-kaboul-les-migrants-afghans-cest-pas-interdit-par-des-conventions-de-renvoyer-des-migrants-en-zone-de-guerre/</link>
<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 21:33:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>fonzibrain</dc:creator>
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<description><![CDATA[La France prévoit, avec l&#8217;appui de la Grande-Bretagne, d&#8217;affréter des vols charters pour]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://fonzibrain.wordpress.com/files/2009/10/h-20-1621871-1247721794.jpg"><img src="http://fonzibrain.wordpress.com/files/2009/10/h-20-1621871-1247721794.jpg" alt="h-20-1621871-1247721794" title="h-20-1621871-1247721794" width="252" height="363" class="alignnone size-full wp-image-1136" /></a></p>
<p>La France prévoit, avec l&#8217;appui de la Grande-Bretagne, d&#8217;affréter des vols charters pour renvoyer dans leur pays une partie des Afghans interpellés près de Calais. L&#8217;opération aura lieu dès qu&#8217;un &#8220;certain nombre de conditions&#8221; seront remplies, a indiqué mercredi le ministre de l&#8217;Immigration Eric Besson. Le ministre veut s&#8217;assurer que les migrants seront en sécurité en arrivant à Kaboul. La gauche a dénoncé le projet, affirmant que renvoyer ces personnes signifie les &#8220;mettre en danger&#8221;. Le campement sauvage de Calais, qui a accueilli jusqu&#8217;à 800 migrants, a été démantelé le 22 septembre dernier. <a href='http://www.tsr.ch/tsr/index.html?siteSect=200002&#38;sid=11320459&#38;cKey=1254931568000'>tsr</a></p>
<p>Mon dieu comment c&#8217;est grave, ils ne peuvent pas renvoyer des gens en zones de guerre, de vrai guerre, c&#8217;est comme si ils les envoyaient jouer à la roulette russe, mourrir avec un attentat suicide, un bombardement de l&#8217;OTAN, qui sait.</p>
<p>On s&#8217;enfonce dans l&#8217;abject chaque jour un peu plus.Besson est vraiment un cas d&#8217;étude, sa traitrise et son zèle me laisse pantois.<br />
Pauvres afghans,nous bombardons leur pays et les empéchons de fuir,ils sont coincés comme des rats, c&#8217;est tellement malsain ce que nous leurs faisons.</p>
<p><a href="http://fonzibrain.wordpress.com/files/2009/10/h-20-1621905-1247724372.jpg"><img src="http://fonzibrain.wordpress.com/files/2009/10/h-20-1621905-1247724372.jpg" alt="h-20-1621905-1247724372" title="h-20-1621905-1247724372" width="450" height="298" class="alignnone size-full wp-image-1139" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Soziale Kompetenzen - in der Führung wichtig?]]></title>
<link>http://bestofsales.wordpress.com/2009/10/02/soziale-kompetenzen-in-der-fuhrung-wichtig/</link>
<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 14:55:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>uknauer</dc:creator>
<guid>http://bestofsales.wordpress.com/2009/10/02/soziale-kompetenzen-in-der-fuhrung-wichtig/</guid>
<description><![CDATA[Soziale Kompetenz Eine Führungskraft muss das Verhalten und die Einstellung ihrer Umwelt mit beeinfl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Soziale Kompetenz</p>
<p>Eine Führungskraft muss das Verhalten und die Einstellung ihrer Umwelt mit beeinflussen können. Aber nicht,  indem sie manipuliert! Sondern indem sie soziale Kompetenz zeigt, d.h. die Gesamtheit der eigenen Fähigkeiten und Einstellungen, die dazu beitragen, von einer individuellen auf eine gemeinschaftliche Handlungsorientierung hin auszurichten.  Wenn Sie Veränderungen anstreben, sollten Sie sich auf Neues einlassen! Wie soll etwas anders werden, wenn wir das gleiche machen, was wir schon immer gemacht haben? Entgegengesetzt dazu vergrößert sich unsere Selbstsicherheit, wenn wir uns auf etwas Neues einlassen und Herausforderungen annehmen.</p>
<p>Jeder Mensch hat aufgrund der eigenen Erfahrungen einen eigenen persönlichen Blickwinkel sowie ein ganz persönliches Wissen. Genau das ist die Grundlage für die Informationsaufnahme und Einordnung. Unter ganz verschiedenen Begriffen können &#8211; aufgrund der eigenen Erfahrungen &#8211; ganz unterschiedliche Dinge verstanden werden. Wichtig ist, mit aktivem Zuhören und Empathie diese Unterschiede wertfrei sichtbar zu machen, also „mit den Augen des Anderen“ zu sehen. Oft wird interpretiert und nicht wirklich verstanden was der andere meint oder wir projizieren unsere eigenen Gefühle in den anderen hinein. Nehmen Sie Ihren Gesprächspartner ernst und fragen Sie aktiv nach, um wirklich zu verstehen. Wenn Sie das mit Wertschätzung und Respekt durchführen, werden Sie wesentlich wirksamer.</p>
<p>Für einen Vorgesetzten ist es essentiell, die Bedürfnisse der MitarbeiterInnen, die Verhaltensweisen und die Motivation dahinter zu erkennen und zu beachten. Bedürfnisse werden erst oft durch ein Gefühl wahrgenommen. Dies ist deshalb meist sehr schwierig, da wir keine konkrete Bezeichnung dafür finden. Oft drückt sich Unzufriedenheit in Aggression oder Passivität aus. Es sind Gefühle, die zum Handeln führen, sie sind immer gut und richtig und dienen der Sache.  Erkennen Sie die Bedürfnisse und sprechen Sie sie aktiv an.</p>
<p>Individualität<br />
Was heißt eigentlich Individualität? Oft wird es falsch verstanden oder interpretiert. Es geht in erster Linie darum, eigenständig und  authentisch zu sein. Dazu gehört, genau zu wissen, wer man ist, die eigenen Gefühle zu erkennen und sich als Individuum zu begreifen. Dieses eigene Erkennen korreliert mit der Abgrenzung gegenüber anderen. Auch seine eigenen Gefühle zu kennen und dazu zu stehen, bedeutet, sich selbst zu erfahren. Es wird nicht unsicher gefragt, ob es anderen auch so ergeht. Wer sich auf sich selbst bezieht und authentisch ist, kann sich ehrlich und offen äußern. Es ist nicht wichtig, wie andere darüber denken oder was sie gerade hören wollen. Dieses Authentisch-Sein ist die Individualität, die uns in der Führung zu spannenden Gesprächspartnern macht. </p>
<p>Individualität ist eine wichtige Voraussetzung, um mit anderen Menschen gut kommunizieren zu können. Erst wenn ich mich selbst kenne und achte, mit meinen Stärken und Schwächen gut umgehen kann, kann ich das auch mit meinem Mitmenschen! Logik dagegen kennt nur Ja oder Nein, hier ist kein Platz für Gefühle und Befindlichkeiten. Die andere Sichtweise wird nicht toleriert und damit ist Kommunikation erschwert. </p>
<p>Persönliches Image<br />
Achten Sie nicht nur auf Gefühle, sondern nehmen Sie Bedürfnisse der Gesprächspartner nach Distanz oder auch Nähe wahr. Die Höflichkeitsform darf aber nicht über den Inhalt gestellt werden. Wer vor lauter formeller Worte und Gesten das wirkliche Interesse vernachlässigt, wird nicht akzeptiert. </p>
<p>Soziale Kompetenz hat eher derjenige, der auf den anderen zugeht, ohne zu nahe zu treten, also wertschätzend auf die Menschen zugeht; wer anspricht ohne aufzudrängen. Dazu gehören genaues Beobachten, sensibles Wahrnehmen der Gesten der Körpersprache, das Eingehen auf jede Veränderung in Mimik, im Tonfall oder in der Körperhaltung. </p>
<p>Grundvoraussetzung für ein positives Image sind Ihre fachliche Kompetenz, Zuverlässigkeit, Integrität, Umsicht und Fairness. Mitarbeiter erkennen sehr schnell, wenn fachliche Anforderungen und charakterliche Werte fehlen. Ein positives Image behält nur derjenige, bei dem die Verpackung dem Inhalt entspricht. Seien Sie authentisch und Sie bekommen Aufmerksamkeit, wenn er zur Tür hereinkommt. </p>
<p>Ulrike Knauer www.ulrikeknauer.com</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Narcisse par son empathie a été tué]]></title>
<link>http://eliestoirecontinue.wordpress.com/2009/10/01/narcisse-par-son-empathie-a-ete-tue/</link>
<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 21:14:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Providence</dc:creator>
<guid>http://eliestoirecontinue.wordpress.com/2009/10/01/narcisse-par-son-empathie-a-ete-tue/</guid>
<description><![CDATA[-Narcisse par son empathie a été tué&#8230; &#8230;voici son histoire&#8217; Narcisse&#8230;un jour ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://eliestoirecontinue.wordpress.com/files/2009/10/494px-michelangelo_caravaggio_065.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-173" title="Narcisse" src="http://eliestoirecontinue.wordpress.com/files/2009/10/494px-michelangelo_caravaggio_065.jpg" alt="Narcisse" width="494" height="599" /></a></p>
<p><span style="font-family:'lucida grande', tahoma, verdana, arial, sans-serif;"><span style="line-height:normal;white-space:pre-wrap;font-size:small;"><span style="font-family:Georgia, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif;"><span style="line-height:19px;white-space:normal;">-Narcisse par son empathie a été tué&#8230;<br />
&#8230;voici son histoire&#8217;</p>
<p>Narcisse&#8230;un jour se promenant&#8230; voit le reflet de son image dans l&#8217;eau d&#8217;une fontaîne&#8230;&#8230;croyant voir une autre personne&#8230;il en tombe&#8230;amoureux&#8230;.emporté par cet amour et cette stupéfaction&#8230;il en reste là&#8230; à contempler cette image&#8230;tentant veinement de l&#8217;atteindre jour après jour&#8230; et en oublie de boire&#8230; et&#8230; meurt de soif.<br />
Devant cette même fontaîne&#8230; devant son propre visage&#8230;<br />
Meurt et mort&#8230; de lui même, tué par son empathie-.</p>
<p>L&#8217;empathie est une vicieuse chose&#8230;certains pourtant n&#8217;hésitent pas à se dire empathiques&#8230;car sa réelle signification a été vulgarisée à travers les époques..jusqu&#8217;au point où sa symbolique en est devenue belle&#8230; comme s&#8217;il s&#8217;agissait..d&#8217;une précieuse chose&#8230;<br />
décrite comme une qualité relationnelle permettant à certains de mieux comprendre les attentes&#8230; et les problèmes des autres&#8230;<br />
des pansements ambulants disent-ils&#8230;à leur bénéfice des échanges flous&#8230; leur permettant d&#8217;un jet, lors d&#8217;une orientation bien placée.. la possibilité et la capacité d&#8217;instaurer le doute dans la pensée du blessé.. et d&#8217;en faire un bonheur de courte durée&#8230;<br />
de courte durée&#8230; car l&#8217;empathique voit en vous ce qu&#8217;il veut voir de lui même et de ses propres démons&#8230;transposant ses craintes et ses doutes sur vous&#8230; par les portes en plein jour qui lui ont été ouvertes&#8230;<br />
il en arrive à ne plus voir que lui même et se renferme en vous..ou sur vous&#8230; mais avant tout sur lui même.</p>
<p>Narcisse par son empathie a été tué.</span></span></span></span></p>
<p style="text-align:right;"><span style="font-family:'lucida grande', tahoma, verdana, arial, sans-serif;"><span style="line-height:normal;white-space:pre-wrap;font-size:small;"><span style="font-family:Georgia, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif;"><span style="line-height:19px;white-space:normal;"><strong>Elie KHOURY.</strong></span></span></span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Grundhaltungen]]></title>
<link>http://pm-blog.com/2009/09/29/grundhaltungen/</link>
<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 07:12:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>SH</dc:creator>
<guid>http://pm-blog.com/2009/09/29/grundhaltungen/</guid>
<description><![CDATA[©Hableitner/Deistler/Ungvari (2008, S. 70): Führen, Fördern, Coachen. Piper Verlag Eines jener Büche]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_2307" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://projektmanagement.wordpress.com/files/2009/09/grundhaltungen.jpg"><img class="size-medium wp-image-2307 " title="grundhaltungen" src="http://projektmanagement.wordpress.com/files/2009/09/grundhaltungen.jpg?w=300" alt="©Hableitner/Deistler/Ungvari: Führen, Fördern, Coachen. Piper Verlag" width="300" height="233" /></a><p class="wp-caption-text">©Hableitner/Deistler/Ungvari (2008, S. 70): Führen, Fördern, Coachen. Piper Verlag</p></div>
<p>Eines jener Bücher, aus denen ich viele praktische Anregungen für das effektive Management von Projekten  ziehen konnte, ist &#8220;<strong><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3492253431?ie=UTF8&#38;tag=stefanhagen&#38;linkCode=as2&#38;camp=1638&#38;creative=19454&#38;creativeASIN=3492253431" target="_blank">Führen, Fördern, Coachen</a></strong>&#8221; von Hableitner/Deistler/Ungvari. Das Taschenbuch kostet lediglich 10 EUR, eine sehr gute Investition.</p>
<p>Besonders gut gefällt mir u.a. das Kapitel &#8220;<strong>Grundhaltungen</strong>&#8220;. Denn ich bin davon überzeugt, dass eine positive, menschenzentrierte Haltung <strong>einen der größten &#8220;Hebel&#8221;</strong> darstellt, um Potenziale bei Menschen, Teams und Organisationen freizusetzen. Hier ein Vorschlag einer solchen Grundhaltung (vgl. Hableitner/Deistler/Ungvari S. 66ff):</p>
<p><strong>Empathie</strong>: Unter Empathie versteht man nicht-wertendes, einfühlendes Verstehen. Denn eines muss uns klar sein: Jeder von uns handelt auf der Basis seines Selbstbildes, das Zeit unseres Lebens durch Erfahrungen &#8220;gespeist&#8221; wurde. Wir alle sind bestrebt, unser Selbst immer wieder zu bestätigen. Wenn eine Führungskraft versteht, dass menschliches Verhalten nur die logische Konsequenz unseres Selbstbildes darstellt, dann wird vieles klarer.</p>
<p><strong>Akzeptanz </strong>bedeutet die nicht an Bedingungen gebundene <strong>Wertschätzung</strong> des/der Anderen mit all seinen/ihren aktuellen Möglichkeiten, Fähigkeiten und Grenzen.</p>
<p><strong>Kongruenz</strong> bedeutet Authentizität, Echtheit und Stimmigkeit. Eine kongruente Führungskraft muss nichts vorspielen, die Wort- und Gefühlsebene sind deckungsgleich. Allerdings ist Kongruenz nicht als Aufforderung zu verstehen, immer alles ungefiltert zu sagen, was man denkt oder fühlt. Das, was man sagt, sollte aber &#8220;echt&#8221; und ehrlich sein (&#8220;selektive Authentizität&#8221;).</p>
<p><strong>Zutrauen</strong>: Mit Wertschätzung akzeptiert eine Führungskraft die momentanen Fähigkeiten. Gleichzeitig traut er/sie aber dem/der Anderen auch zu, dass Fähigkeiten weiter ausgebaut und Potenziale genützt werden können.</p>
<p><strong>Neugierde</strong> auf die &#8220;Welt&#8221; des/der Anderen: Die subjektive Wirklichkeit unserer Mitmenschen ist gleich richtig oder falsch ist wie unsere eigene. Gute Führungskräfte sind jedoch neugierig, mehr über die &#8220;Welt&#8221; des/der Anderen zu erfahren und zu verstehen.</p>
<p>Manche unter Euch werden sich jetzt vielleicht denken: &#8220;<em>Das klingt zwar ganz nett, in der realen Welt ist so etwas doch nicht umsetzbar. Da braucht es richtige Manager/innen, keine Sozialromantiker</em>.&#8221; Ich bin der Ansicht, dass die <strong>wirklich guten und erfolgreichen Manager/innen</strong> eben genau auf der Basis einer solchen Grundhaltung führen! Denn eine menschenzentrierte Grundhaltung zu haben spießt sich nicht damit, in seiner Führungsrolle bei Bedarf auch klare Vorgaben zu machen oder unpopuläre Entscheidungen zu treffen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nachbars Landkarte]]></title>
<link>http://kickstartlife.wordpress.com/2009/09/28/nachbars-landkarte/</link>
<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 06:33:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sabine Weiss</dc:creator>
<guid>http://kickstartlife.wordpress.com/2009/09/28/nachbars-landkarte/</guid>
<description><![CDATA[Kennen Sie dieses unbestimmte Gefühl, wenn Sie eine Wohnung betreten und wissen sofort – das ist DIE]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Kennen Sie dieses unbestimmte Gefühl, wenn Sie eine Wohnung betreten und wissen sofort – das ist DIE Wohnung? Hell und freundlich, die Luft ist frisch, der Schnitt ist praktisch und da zu sein fühlt sich einfach gut an? 2005 hatte ich das Glück, genau so eine Wohnung für mich zu finden.</p>
<p>Aus meiner früheren Altbauwohnung war ich es gewöhnt, Musik spielen zu können – und zwar laut. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Während dem Einziehen in mein neues Heim hörte ich also wie gewohnt – genau so lang, bis die Nachbarin an der Tür stand und sich über den Lärm beschwerte. Sie war um die 70, alleinstehend und wohnte direkt unter mir. Ich liebte meine neue Wohnung, wollte keinen Streß und versprach, ab sofort rücksichtsvoller zu sein.</p>
<p>Fortan hörte ich nur mehr leise Musik – und dennoch. Meine Nachbarin beschwerte sich immer wieder über die Lärmbelästigung. Ich war schon recht verwundert, ob die Wände tatsächlich so hellhörig waren? Komisch wurde das Ganze erstmals, als sie anklopfte und ich gar keine Musik laufen hatte. Oder sich aufregte über die gestrige Nacht und ich gar nicht zu Hause übernachtet hatte. Irgendwann erklärte sie mir, dass ich mir auch ein neues Gerät hätte, das die ganze Nacht klicken und ihr den Schlaf rauben würde. <em>„Wissen Sie, ich hab mein Schlafzimmer ja unter Ihrem Wohnzimmer, da hör ich doch alles.“ </em></p>
<p>Mit der Zeit wurde die Situation richtig unangenehm. Ich wusste nicht mehr, was ich tun sollte. Wenn ich an ihrer Tür vorbeiging, beeilte ich mich. Auf der Straße versuchten wir beide, auszuweichen. Wir grüßten uns nicht mehr. Manchmal hörte ich, wie sie mir hinten nach motzte oder sich bei Nachbarn über die unfassbare Lärmbelästigung von mir beschwerte. Ich konnte ihre Phantomgeräusche nicht nachvollziehen und fühlte mich nur noch belästigt. Sie umgekehrt fühlte sich nicht ernst genommen, sie sei doch nicht verrückt und würde sich das einbilden! Irgendwann antwortete ich nur mehr, sie solle doch die Polizei rufen und knallte die Tür zu.</p>
<p>2008 fand ich meine nächste tolle Wohnung und während dem Packen stand dann plötzlich tatsächlich die Polizei da. Als sie sahen, dass ich ohnehin ausziehen würde, gingen die Beamten zurück zur Nachbarin, die furchtbar zu toben begann, warum denn nichts unternommen werde. Als ich in dieser Nacht heimkam, wurde die alte Frau gerade mit der Rettung abgeholt. Trotz aller Streitigkeiten (oder gerade deswegen?) fühlte mich irgendwie betroffen. Sie kam auch nicht mehr zurück und einige Tage dachte ich wirklich <em>„Meine Güte, sie hat sich so aufgeregt, dass sie der Schlag getroffen hat!“</em></p>
<p><em> </em></p>
<p>Ja, so kann Drama auch seinen Lauf nehmen.<br />
Ich erzähle diese Geschichte gern in Seminaren, wenn zB um unsere Landkarten geht. Im NLP ist damit die Idee gemeint, dass wir die Realität nicht objektiv wahrnehmen, sondern immer aufgrund unserer Erfahrungen, Einstellungen, Glaubenssätze usw durch unsere „eigene Brille“ sehen. Jeder Mensch baut sich seine eigene Landkarte der Welt und sieht sie anders.</p>
<p>Die Idee mit der Landkarte fasziniert mich immer wieder. Das Konzept ist sehr leicht zu verstehen – und auch die Stolpersteine daran schnell erfasst: Wir glauben schon mal gerne, dass unser Sicht der Dinge die einzig richtige ist. Hier ist es dann hilfreich, sich an solche Geschichten zu erinnern – und zu fragen, wie wohl die Landkarte unseres Gegenübers aussieht?</p>
<p> </p>
<p>Vor kurzem erzählte mir mein Nachmieter, dass die alte Frau damals nur einen Kreislaufkollaps hatte, daraufhin jedoch in ein Heim gezogen sei. Die Wohnung stand vorübergehend leer und er hatte sie besichtigt. Sie hatte ein Zimmer mehr als meine Wohnung und zog sich ins Nachbarhaus.</p>
<p>Wir hatten offenbar all die Jahre völlig umsonst gestritten. Ich war leise und wurde tatsächlich zu Unrecht beschuldigt. Sie war auch nicht verrückt, denn sie hatte tatsächlich Geräusche gehört, die aber nicht von mir, sondern aus der Wohnung des Nebengebäudes stammten. Wir hatten beide jeweils angenommen, dass unsere Wohnungen gleich geschnitten wären. Wir waren beide auf unserer Landkarte geblieben und hatten sie nicht miteinander abgestimmt.</p>
<p>Eine einfache Frage wie zB: <em>„Zeigen Sie mir doch mal, wo Sie das hören?“</em> &#8211; das Verlassen meiner und Betreten ihrer Landkarte (Wohnung) &#8211; hätte gereicht um zu erkennen, dass wir beide recht hatten, obwohl das völlig unmöglich erschien. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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