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	<title>energiewende &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/energiewende/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "energiewende"</description>
	<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 04:59:07 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA["Das Bessere ist der Feind des Guten"]]></title>
<link>http://climatepartner.wordpress.com/2009/11/29/das-bessere-ist-der-feind-des-guten/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 12:51:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alexander</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gerriet Harms hat sich die Mühe gemacht, sich hier im Blog in einem Kommentar kritisch zum FSC zu äu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gerriet Harms hat sich die Mühe gemacht, sich hier im Blog in einem Kommentar kritisch zum FSC zu äußern. Wir sind für kritische Auseinandersetzungen mit herausfordernden Themen unserer Zeit sehr dankbar und nehmen seine Kritik zum Anlass für einer Replik auf seinen Kommentar.</p>
<p>Gerriet Harms fordert uns in seinem Kommentar dazu auf, die Fakten rund um den FSC zu überprüfen, anstatt &#8211; ich zitiere wörtlich &#8211; &#8220;solch einen Unsinn blind zu glauben&#8221;. Der FSC sei &#8220;nichts als Fassade, Greenwashing um jeden Preis&#8221;.</p>
<p>Wir sind der festen Überzeugung, dass der FSC eine gute Einrichtung ist. Dies impliziert nicht zugleich die Behauptung, der FSC sei die ideale Einrichtung um nachhaltige Forstwirtschaft. Jeder, der Dr. Uwe Sayer und die Mitarbeiter, Förderer und Organvertreter des FSC Arbeitsgruppe Deutschland persönlich kennt, wird mir folgen, wenn ich sage, dass die Glaubwürdigkeit des FSC im Wesentlichen auch der Kritikfähigkeit zu verdanken ist, die den FSC auszeichnet.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Gerriet Harms, eine Behauptung wird nicht dadurch richtiger, dass man sie in starke Worte packt. Ich nehme Ihnen ab, dass Sie sich aus ehrlicher Überzeugung, engagiert und wohlüberlegt für Ihre Ziele einsetzen. Sie können allerdings davon ausgehen, dass wir das auch tun &#8211; und nicht Meinungen blind und ungeprüft übernehmen:</p>
<p>Anfang des Jahres waren wir versucht, verschiedene Forstzertifikate in unsere Arbeit einzubeziehen, um solchermaßen die Dringlichkeit des Problems unseren Kunden und Partnern besser zugänglich machen zu können. Hierauf wurden wir zu einem Gespräch mit Vertretern einer Reihe von NGOs geladen und gebeten, unsere Position zu überdenken. Der Sache sei mehr dadurch gedient, dass man sich &#8211; auch angesichts etwaiger Defizite &#8211; für das beste System entscheide, das es im Markt gebe. Der FSC, um einem dahin gehenden Einwand zu begegnen, saß nicht mit am Tisch.</p>
<p>Wir haben hierauf die in Zentraleuropa vertretenen Forstzertifikate einer sehr genauen und sehr kritischen Gegenüberstellung unterzogen und uns &#8211; auch angesichts einer Reihe von Kritikpunkten &#8211; für den FSC entschieden. Nichts daran ist &#8220;blind&#8221;, sondern das Ergebnis eines aufwändigen Prozesses. Die Entscheidung für den FSC besagt im Übrigen nicht, dass wir der Meinung seien, dass der FSC das ideale System sei, das Nachhaltigkeit und Legalität in jedem Einzelfall garantieren könne. Die Entscheidung besagt, dass der FSC eine gute Einrichtung ist und &#8211; unserer Meinung und Überzeugung nach &#8211; im relativen Wettbewerb die beste, die es derzeit gibt. Die Entscheidung für die Untersützung des FSC fiel aber aus einem anderen Grund: Es ist das System, von dem wir überzeugt sind, dass es zu unserem Verständnis von Nachhaltigkeit am besten passt und dasjenige, das weltweit die höchste Aussicht auf breite Akzeptanz finden kann.</p>
<p>Würden wir Ihren kritischen Maßstab anlegen, müssten wir vermutlich auch zu dem Ergebnis gelangen, dass wir keines der Waldzertifikate unterstützen. Würden wir diesen kritischen Maßstab anstellen, würden wir auch keine anderen Organisationen unterstützen. Vermutlich würden wir diesen Maßstab dann auf unsere eigene Tätigkeit anstellen und diese in der Konsequenz vielleicht auch einstellen.</p>
<p>Eine Einrichtung ist aber nicht deshalb schlecht, weil sie missbraucht wird. Krankenversicherung und Sozialhilfe werden ausgenutzt und missbraucht. Gleichwohl handelt es sich um gute Systeme. Der Emissionshandel wird sicher hier und da missbraucht. Dennoch ist der Emissionshandel ein gutes System. Der FSC wird vermutlich auch missbraucht. Dennoch handelt es sich um ein gutes System.</p>
<p>Keines dieser Systeme ist ideal. Ideal wäre im Übrigen eine Situation, in der wir weder Krankenversicherung, Sozialhilfe, Emissionshandel oder den FSC bräuchten. Nun leben wir aber in einer Welt, die von ihrem Idealbild weit entfernt ist. Es gibt Krankheit, es gibt Armut, es gibt globale Erwärmung, es gibt Raubbau bei unseren Ressourcen.</p>
<p>In dieser Situation kann man zwei Dinge tun: Lediglich eine ideale Einrichtung gestatten, um der jeweiligen Probleme vollständig Herr zu werden oder aber gute Einrichtungen akzeptieren, die die Situation zu verbessern geeignet sind und sein Möglichstes zur Verbesserung der &#8220;guten Einrichtungen&#8221; tun.</p>
<p>Auf Voltaire geht der Satz zurück: &#8220;Das Bessere ist der Feind des Guten.&#8221; Dieser Satz impliziert das Postulat nach ständiger Verbesserung bis hin zur Perfektion gleichermaßen wie den Wunsch nach einer Annäherung an das, was uns in der jeweiligen Situation als Ideal erscheinen mag.</p>
<p>Dieser Satz ist der Umkehrung zugänglich und diese Umkehrung ist für mich ein Gebot praktischer Vernunft: &#8220;Das Gute ist der Feind des Schlechteren.&#8221; Wir leben in einer Welt, die sich ernsthaft mit Untergangsszenarien auseinandersetzt. Wir vergiften das Wasser, verpesten die Luft, verschwenden unsere Ressourcen und gefährden unsere eigene Existenz gleichermaßen wir die der meisten anderen Lebewesen auf diesem Planeten.</p>
<p>Wir sind also so weit von einem Idealbild entfernt, dass es keineswegs darum geht, auf breiter Basis eine Abkehr zum Guten zu Gunsten des Besseren zu postulieren. Es geht vielmehr darum, eine Abkehr vom Schlechteren zu Gunsten des Guten durchzusetzen.</p>
<p>Diese Differenzierung mag Ihnen vielleicht philosophisch oder spitzfindig oder &#8211; je nach Geschmack &#8211; auch wortklauberisch vorkommen, was ich damit meine, ist aber Folgendes:</p>
<p>Angesichts der dringenden Notwendigkeit, auf breiter Basis Akzeptanz für gute Verhaltensweisen zu schaffen, ist die Orientierung am Ideal ein unerfüllbares Postulat. Wenn diese Orientierung am Ideal dazu führt, dass gute (im Sinne von: &#8220;weniger schlechte&#8221;) Verhaltensweisen sich nicht schnell durchsetzen, haben wir unsere letzte Chance auf den Erhalt unserer Spezies auf diesem Planeten verspielt.</p>
<p>Gebotene Verhaltensänderungen (hin zum &#8220;guten Verhalten&#8221;, nicht &#8220;zum idealen&#8221;) müssen sich am praktisch Machbaren und damit auch an der Trägheit der Masse orientieren. Entsprechende Aufrufe müssen daher zum Mitmachen animieren, anstatt die Adressaten zu verunsichern. Was ich damit meine, will ich an ein paar Beispielen illustrieren:</p>
<p><strong>Umstellung auf Ökostrom</strong></p>
<p>Ich habe das hier im Blog schon mehrfach vorgetragen. Es geht bei der Bekämpfung des Klimawandels im Wesentlichen um die Energiewende, also um die Abkehr von fossilen Energieträgern. Diese Abkehr macht eine Förderung der Energieerzeugung auf regenerativer Basis erforderlich &#8211; und zwar in einem Maße, das gigantisch erscheinen mag und womöglich auch mit Technologien, die wir heute noch nicht kennen.</p>
<p>Um diese Förderung zu ermöglichen, kann man eine gebotene Verhaltensänderung dadurch schlagwortartig zusammenfassen, dass man die Forderung aufstellt: &#8220;Stellen Sie unverzüglich auf Ökostrom um.&#8221;</p>
<p>Dahinter stehen natürlich auch Markterwägungen. Je mehr Ökostrom nachgefragt wird, um so eher finden sich die jetzt am Markt vorhandenen Energieerzeuger zu Investitionen in neue Technologien bereit. Je mehr Ökostrom nachgefragt wird, um so mehr Unternehmer finden sich zu Investments in neue Energieanbieter bereit. Je mehr Ökostrom nachgefragt wird, um so mehr Geld wird für Forschung und Entwicklung aufgebracht. Eine gute Sache.</p>
<p>Immer, wenn man diesen einfachen Satz &#8220;Stellen Sie unverzüglich auf Ökostrom um!&#8221; in einer beliebigen Runde äußert, findet sich aber jemand, der es besser weiß oder höhere Standards fordert.</p>
<p>Ökostrom darf dann nur von bestimmten Anbietern bezogen werden, nämlich den sogenannten Unabhängigen. Ökostrom darf nur mit bestimmten Technologien erzeugt werden, welche das sind, variiert. Ökostrom muss zertifiziert sein nach irgendeinem Label, hiervon gibt es mehrere.</p>
<p>Wenn all diese Diskussionspunkte durch sind, findet sich meist ein anderer, der meint, wenn alle Menschen dieser Welt jetzt auf Ökostrom umstellen würden, würde die Welt aus den Fugen geraten, was vermutlich stimmt, aber eine völlig irreale Annahme ist, weil (1) nicht die ganze Welt in der selben logischen Sekunde auf Ökostrom umstellen wird, es (2) in den meisten Regionen dieser Welt andere Sorgen gibt als die der Nutzung sauber erzeugten Stroms und weil (3) in derzeit nur wenigen privilegierten Regionen dieser Erde überhaupt eine entsprechende Wahlmöglichkeit besteht.</p>
<p>Wenn diese Diskussion dann durch ist, kommen wieder andere, die über die angeblich schlechte energetische Bilanz von Windkraft fabulieren und behaupten, es würde mehr Energie zur Herstellung der Windkraftwerke benötigt, als diese in der Folge erzeugen würden.</p>
<p>Spätestens dann kommt eine Wortmeldung des Inhalts, Nuklearenergie sei klimafreundlich.</p>
<p>Wenn dann alle ihre Meinung vorgetragen haben und die Runde auseinander geht, ist eines geschaffen: Breite Verunsicherung. Niemand wird diese Runde zum Anlass nehmen, auf Ökostrom umzustellen.</p>
<p>Ich halte es für ein Gebot praktischer Vernunft und angewandten Verantwortungsbewusstseins, deshalb bedingungslos an dem einfachen Satz &#8220;Stellen Sie unverzüglich auf Ökostrom um!&#8221; festzuhalten, anstatt ihn zu zerreden, aufzuweichen und zu relativieren.</p>
<p><strong>Emissionshandel</strong></p>
<p>Mehr in unserem ureigenen Betätigungsfeld ist das nächste Beispiel angesiedelt: Man kann die Energiewende auch dadurch unterstützen, dass man sich des CDM bedient und es für guten Standard erklärt, &#8220;entstandene Emissionen auszugleichen&#8221;. In dieser Einfachheit ist das zunächst einmal jedem nachvollziehbar.</p>
<p>Man erklärt also den Emissionshandel und weist darauf hin, dass er eine ökonomische Art ist, Emissionen, die entstehen, durch Emissionen, die anderweitig nicht entstehen, zu verrechnen. Man erklärt, dass diese Methode des Umgang mit Emissionen der &#8220;dritte Weg&#8221; ist, der bevorzugt dann eingeschlagen werden sollte, wenn Möglichkeiten zur Vermeidung und Verringerung von Emissionen ausgeschöpft sind. (Zur Erklärung: Keiner unserer Kunden muss Emissionen ausgleichen. Wir sind im Freiwilligen Markt tätig.)</p>
<p>Der Mechanismus ist bestechend einfach, wenn man einmal ein paar Grundlagen geklärt hat. Er ist nicht ideal. In einer idealen Welt bräuchten wir ihn übrigens nicht, denn da gäbe es das Problem der Erderwärmung nicht. Aber der Mechanismus funktioniert, was man am Beispiel ungezählter Anlagen zur sauberen Erzeugung von Energie ablesen kann, die durch ihn geschaffen wurden.</p>
<p>Ungeachtet dessen wird dieser Mechanismus immer und immer wieder als &#8220;Greenwashing&#8221; oder &#8220;Ablasshandel&#8221; diskreditiert. Das wird zwar in aller Regel nicht begründet, aber dennoch laut vorgetragen.</p>
<p>Man muss nicht allzu viel von Mathematik und Klimaschutz verstanden haben, um die dem Emissionshandel zu Grunde liegende Mechanik (und Marktmechanik) zu begreifen. All unsere industriellen Tätigkeiten sind mit der Entstehung von Emissionen verbunden. Manche mehr, manche weniger, aber hier geht es zunächst einmal ums Prinzip, denn es gibt im Umgang mit diesen Emissionen zwei alternative Verhaltensweisen:</p>
<p>Man kann diese Emissionen durch Emissionshandel ausgleichen oder man kann es lassen.</p>
<p>Wenn ich mir beide Alternativen besehe, dann muss ich namentlich aufgrund meiner Kenntnis von zahlreichen Anlagen, die in Entwicklungs- und Schwellenländern durch den Emissionshandel mitfinanziert wurden und dort für sauber erzeugte Energie und Arbeitsplätze in Zukunftsindustrien sorgen, zu dem Ergebnis gelangen, dass Emissionshandel gut ist &#8211; und im Vergleich zum Alternativverhalten (kein Emissionsausgleich) überdies das bessere Verhalten angesichts der konkret im Raum stehenden Emissionen.</p>
<p>Jeder, der die vier Grundrechenarten auf diese Konstellation anwenden kann, wird meine Meinung nachvollziehen. Ungeachtet hiervon wird auch dieses tendenziell gute Verhalten immer und immer wieder schlecht geredet. Von der pauschalen Behauptung, es handele sich um &#8220;Ablasshandel&#8221; oder &#8220;Greenwashing&#8221; über die Forderung, der Ausgleich dürfe nur in bestimmten Regionen erfolgen bzw. in bestimmten Ländern nicht, über die Empfehlung, nur bestimmte Technologien zu unterstützen bzw. andere Technologien nicht bis hin zur Diskussion der angeblich so erheblichen Unterschiede der verschiedenen Standards, die es bei Klimaschutzprojekten angeblich gebe.</p>
<p>Weiter weg von der Sache wird argumentiert, wenn man den Emissionshandel unzulässigerweise in Konkurrenz zu anderen Verhaltensweisen stellt (manchmal bis hin zur Aufgabe des Geschäftsbetriebes). Beim Emissionshandel geht es primär um die Frage, ob konkret entstandene Emissionen auszugleichen sind oder nicht. So digital ist das manchmal.</p>
<p>Durch derlei Diskussionen kann man eine tendenziell gute Sache durch eine vermeintlich am Ideal ausgerichtete Orientierung so lange zerreden, bis am Ende des Tages die Verunsicherung so weit Platz gegriffen hat, dass niemand mehr freiwillig zum Werkzeug des Emissionshandels greifen möchte.</p>
<p>Was hat man damit erreicht? Streng mathematisch gesehen zunächst einmal weniger Emissionsausgleich. Da mit den Emissionszertifikaten Anlagen zur sauberen Erzeugung von Energie mitfinanziert werden, geht mit der Verunsicherung auch ein Weniger an Unterstützungsleistungen für solche Projekte einher.</p>
<p>Wir bleiben daher bei dem einfachen Aufruf: &#8220;Gleichen Sie entstandene Emissionen bitte aus.&#8221;</p>
<p><span style="font-weight:normal;"><strong>Zusammenfassung</strong></span></p>
<p><strong><span style="font-weight:normal;">Wenn sie mir bis hierher gefolgt sind (vielen Dank dafür), dann möchten sie vermutlich jetzt noch wissen, was meine Empfehlung in dieser konkreten Situation ist.</span></strong></p>
<p><strong><span style="font-weight:normal;">Ich rufe diejenigen, die sich kritisch mit Themen wie &#8220;Nachhaltigkeit&#8221; und &#8220;Klimaschutz&#8221;  beschäftigen, zunächst einmal dazu auf, ihre Position zu bestimmen. Vermutlich werden Sie dabei feststellen, dass Sie einen nicht unerheblichen Vorsprung zu Ihren Mitmenschen haben, die sich mit diesen Themen noch nicht so intensiv wie Sie auseinandergesetzt haben. Vermutlich sind Sie weit vorne &#8211; oder weit weg, je nachdem, wie man es betrachtet.</span></strong></p>
<p><strong><span style="font-weight:normal;">Sodann bitte ich Sie, sich zu überlegen, wie weit Ihre Position vom gelebten Status Quo entfernt ist und ob es Ihrer Auffassung nach vertretbare Positionen gibt, die gegenwärtig aufgrund verschiedenster Einflussfaktoren (allen voran Gesetzgebung und Märkte) eine höhere Wahrscheinlichkeit haben, Gehör und Anwendung zu finden und die diejenigen Ihrer Ziele zu fördern geeignet sind, die Sie für erstrebenswert erachten. Manche dieser Positionen mögen Ihnen als &#8220;nur der halbe Weg&#8221; erscheinen, aber das ist doch immerhin schon etwas.</span></strong></p>
<p><strong><span style="font-weight:normal;">Als dritten Schritt würde ich mir wünschen, dass Sie Organisationen und Einrichtungen akzeptieren, die diese Positionen unterstützen und fördern, anstatt sie pauschal zu diskreditieren. Denn damit verunsichern Sie womöglich die breite Masse, die es noch zu überzeugen gilt, anstatt sie zu einem guten Verhalten zu motivieren. Unsere aktuellen Herausforderungen benötigen schlaue und dynamische Allianzen. Unsere Herausforderungen vertragen keine idealistische Besserwisserei der Avantgarde.</span></strong></p>
<p>Ich verlange von Ihnen nicht, dass Sie kritiklos Positionen und Einrichtungen fördern, die Sie nicht vertreten. Ich verlange aber von Ihnen, dass Sie Ihre Kritik an den Zielen orientieren, die Sie vertreten. Und diesen Zielen ist vermutlich mehr gedient, wenn hier und da auch einmal ein Zugeständnis an die Realisierbarkeit gemacht wird oder Sie in Rechnung stellen, dass es noch ein weiter Weg ist, den wir zu gehen haben.</p>
<p>Wie das geht, machen uns derzeit Aktionen wie tcktcktck oder 350 vor, denen es gelingt, viele (sehr unterschiedliche) NGOs, zahlreiche Unternehmen und Millionen von Menschen hinter sich zu scharen. Was macht den Erfolg dieser Einrichtungen aus? Eine einfache Botschaft, ein klares Ziel und die ehrliche Anerkennung all derer, die sich hierfür redlich einsetzen.</p>
<p>Ich wünsche Ihnen einen schönen Sonntag.</p>
<p>Ihr</p>
<p>Alexander Rossner</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Veranstaltung "Green PPP" München]]></title>
<link>http://climatepartner.wordpress.com/2009/11/18/green-ppp/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 23:49:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alexander</dc:creator>
<guid>http://climatepartner.wordpress.com/2009/11/18/green-ppp/</guid>
<description><![CDATA[Gestern fand in München der Auftakt zur zweitägigen Veranstaltung &#8220;Green Public Private Partne]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gestern fand in München der Auftakt zur zweitägigen Veranstaltung &#8220;Green Public Private Partnerships&#8221; statt, die wir hier im Blog bereits am <a title="ClimatePartner Blog" href="http://climatepartner.wordpress.com/2009/11/04/green-public-private-partnerships/" target="_blank">4.11. ankündigten</a>.</p>
<p>Zur Veranstaltung luden das <a title="Amerika Haus München" href="http://www.amerikahaus.de/" target="_blank">Amerika Haus München</a>, das <a title="Generalkonsulat der Vereinigten Staaten von Amerika in München" href="http://munich.usconsulate.gov/" target="_blank">Generalkonsulat der Vereinigten Staaten in München</a> und die<a title="FH München" href="http://www.fh-muenchen.de/" target="_blank"> Hochschule für Angewandte Wissenschaften FH München</a>. Sie wurde ferner unterstützt vom <a title="Bayerisches Gesundheitsministerium" href="http://www.stmugv.bayern.de/" target="_blank">Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit</a> sowie dem <a title="Stadt München" href="http://www.muenchen.de/Rathaus/rgu/37588/index.html" target="_blank">Referat für Gesundheit und Umwelt der Stadt München</a>.</p>
<p>Die Gäste wurden von Dr. Raimund Lammersdorf (<a title="Bayerisch-Amerikanisches Zentrum im Amerika Haus" href="http://www.amerikahaus.de/vereine_baz.html" target="_blank">Bayerisch-Amerikanisches Zentrum im Amerika Haus</a>) und Generalkonsul Conrad Tribbe (<a href="http://german.munich.usconsulate.gov/" target="_blank">Amerikanisches Generalkonsulat München</a>) begrüßt, die auf das Thema des ersten Tages &#8220;The Big Picture&#8221; einstimmten.<!--more--></p>
<p>Tammy Snyder Murphy vom <a title="Climate Protection Action Fund" href="http://www.climateprotectionactionfund.org/" target="_blank">Climate Protection Action Fund</a> hielt die erste Rede und erinnerte in deutlichen Worten daran, dass der Klimawandel die größte Krise ist, die die Menschheit gegenwärtig zu bewältigen hat.</p>
<p>Ihr folgte Dr. Matthias Weigand, Referatsleiter Fachübergreifendes Recht im Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit. Er stellte dem Auditorium den Europäischen Ansatz für legislative Anreize im Klimaschutz vor, erläuterte die Zuständigkeiten der unterschiedlichen Normgeber (Europäische Union, Bundestag, Bayerischer Landtag) und wies auf die Bedeutung der Eigenverantwortung der Wirtschaftsteilnehmer auch im Kontext Umwelt- und Klimaschutz hin.</p>
<p>Keith Calhoun-Senghor, Senior Counsel der auf Energierecht spezialisierten Anwaltskanzlei <a title="Fulbright &#38; Jaworski" href="http://www.fulbright.com/" target="_blank">Fulbright &#38; Jaworski</a> illustrierte im Anschluss hieran den amerikanischen Ansatz, Klimaschutz durch eine gezielte legislative Förderung der relevanten Märkte zu unterstützen. Calhoun-Senghor führte im Detail aus, welche gesetzgeberischen Schritte die US-Regierung in nur kurzer Zeit unternommen hat, um eine zügige Energiewende zu ermöglichen und steuerlich zu fördern.</p>
<p>Die anschließende Podiumsdiskussion drehte sich nicht nur um die Frage, welchem der legislativen Modelle der Vorzug gebührt. Die Diskussion behandelte auf unsere Anregung hin auch die Frage, ob Gesetze allein angesichts des akuten und großen Bedrohungspotenzials des Klimawandels ausreichen, um einen radikalen Wandel herbeizuführen. Diskutiert wurde darüber, ob es nicht an der Zeit sei, dass unsere politische Führung auch die Rolle des überzeugten Vorbildes einnimmt, anstatt z.B. das Gelingen des bevorstehenden UN-Klimagipfel in Kopenhagen bereits vor seinem Stattfinden zu gefährden.</p>
<p>Nach der Kaffeepause erörterten Dr. Dale Medearis (<a title="Northern Virginia Regional Commission" href="http://www.novaregion.org" target="_blank">Northern Virginia Regional Commission</a>) und Professor John Randolph (<a title="Virginia Tech" href="http://www.uap.vt.edu/faculty/randolph.html" target="_blank">Virginia Tech</a>) in anschaulichen Beiträgen die Themen &#8220;Regionale Umweltplanung&#8221; sowie &#8220;Transatlantische Partnerschaften im Klimaschutz und zur Nachhaltigkeit&#8221;.</p>
<p>Dr. Jeanne Rubner von der <a title="Süddeutsche Zeitung" href="http://www.sueddeutsche.de/" target="_blank">Süddeutschen Zeitung</a> moderierte die Veranstaltung ebenso souverän wie charmant und sorgte dafür, dass auch schwer miteinander vereinbare Positionen durch die Feststellung zusammengeführt wurden, dass es der engagierten Vorbildfunktion des Staates ebenso bedürfe wie einer entschlossenen Gesetzgebung, um des Klimawandels Herr zu werden.</p>
<p>Die Veranstaltung wird am heutigen Tag fortgesetzt. Der zweite Tag der Veranstaltung beschäftigt sich mit Beispielen für Public Private Partnerships aus der Praxis und findet in der <a title="FH München" href="http://www.fh-muenchen.de/" target="_blank">Hochschule für Angewandte Wissenschaften FH München in der Lothstraße 64 in München</a> statt. Das Veranstaltungsprogramm finden Sie <a title="Green Public Private Partnerships Program PDF" href="http://munich.usconsulate.gov/green_ppp2.pdf" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Wir danken den Veranstaltern herzlich für die Einladung zur Podiumsdiskussion und einen angenehmen Tag im Amerika Haus und wünschen der Veranstaltung auch weiterhin einen guten Verlauf.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ökostrom]]></title>
<link>http://christianfender.wordpress.com/2009/10/19/okostrom/</link>
<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 16:31:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>christianfender</dc:creator>
<guid>http://christianfender.wordpress.com/2009/10/19/okostrom/</guid>
<description><![CDATA[Bitte laden sie sich diesen Vertrag runter und drucken sie ihn aus. Sie können ihn gerne ausgefüllt ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Bitte laden sie sich diesen Vertrag runter und drucken sie ihn aus. Sie können ihn gerne ausgefüllt mit einer Kopie ihrer letzten Stromrechnung an die Adresse schicken oder Faxen.<br />
Machen sie ihren Beitrag für eine nachhaltige Energiepolitik. Wir wollen erneuerbare Energien. Das ist etwas was nicht nur politisch umgesetzt werden muss, sondern auch etwas, was sie mit ihrer Nachfrage steuern können.</p>
<p><a href="http://christianfender.files.wordpress.com/2009/07/ews-vertrag-mit-kv-logo.pdf">EWS Vertrag mit KV-Logo</a></p>
<p>Bündnis90/die Grünen haben eine Kooperationsvereinbarung mit EWS Schönau.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Berliner Transition Town Festival auf Youtube]]></title>
<link>http://steunenberg.wordpress.com/2009/10/05/berliner-transition-town-festival-auf-youtube/</link>
<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 14:06:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>johan steunenberg</dc:creator>
<guid>http://steunenberg.wordpress.com/2009/10/05/berliner-transition-town-festival-auf-youtube/</guid>
<description><![CDATA[(Dank dem Energiewendeblog.)]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>(Dank dem <a href="http://energiewende.wordpress.com/2009/10/05/film-uber-transitiontown-festival-auf-youtube/">Energiewendeblog</a>.)</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/kTwsF7WBxcI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/kTwsF7WBxcI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ Langdorsche treiben Wasserkraftwerk - ist das die Energiewende?]]></title>
<link>http://ringelnitz.wordpress.com/2009/08/22/langdorsche-treiben-wasserkraftwerk-ist-das-die-energiewende/</link>
<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 00:49:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>ringelnitz</dc:creator>
<guid>http://ringelnitz.wordpress.com/2009/08/22/langdorsche-treiben-wasserkraftwerk-ist-das-die-energiewende/</guid>
<description><![CDATA[Unser allseits unbeliebter und magenleidender Kanzlermacherkandidat Oscar-Benno Rülpsilanti weihte h]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Unser allseits unbeliebter und magenleidender Kanzlermacherkandidat Oscar-Benno Rülpsilanti weihte heute das erste von Langdorschen angetriebene Wasserkraftwerk  <strong>&#8220;Dorsch-Bratsk&#8221;</strong> am Langen See in Dorschborn ein. Er würdigte in seiner Laudatio den Erfinder dieses einmaligen Prinzips, den Energieexperten Professor <strong>Dr. Welt-Wunder</strong>.</p>
<p><em>Frau Biehr, Einwohnerin von Dorschborn sagte nach der Laudatio: &#8220;Ich bin einfach nur glücklich! Der Doktor ist ein großer Mann. Ich könnte ihn mir gut als Bundespräsidenten  vorstellen.&#8221;</p>
<p>Hairy Wutzke, ebenfalls prominenter Dorschborner: &#8220;Ein dreifach Prosit auf die Langdorsche! Prost, prost.&#8221;</p>
<p>Dr. Ingolf Blubart, Dorschborner Chefhistoriker: &#8220;Das ist ein Meilenstein in der Geschichte des Langen Sees und der Langdorschforschung. Ich werde eine Ausstellung im Feuerwehrgerätehaus von Ekmannsdorf ins Leben rufen, denn für Dorschborn ist mir diese Erfindung noch zu makaber. Die verglasten Stellwände habe ich schon entworfen.&#8221;</em></p>
<p><strong>Und wie funktioniert nun dieses von Langdorschen angetriebene Wasserkraftwerk?</strong></p>
<p><strong>Prof. Dr. Welt-Wunder </strong>erklärt uns den Regelkreis:<br />
Über eine Fischtreppe schwimmen die Langdorsche immer höher hinauf, dort oben hängt <strong>Schnappofix c forte plus spezial</strong>. Sie schnappen danach und fallen in ein Loch, aber in  Wirklichkeit in ein Schaufelrad, das der nachfolgende Fisch eine Stufe weitertreibt. Wenn der Dorsch wieder oben ist, hüpft er in ein so genanntes Hungerbecken, das ihn nach  einer gewissen (aber numerisch sehr kleinen Zeit) dazu treibt, erneut in die Fischtreppe zu schwimmen, da dort auch Geruchsköder und SAT-1-Nachmittagsfernsehen gezeigt wird  (was auf Langdorsche angeblich eine enorm anregende, so genannte <strong>Kalwass-Essbrechsucht-Wirkung </strong>zeigen soll). Die Langdorsche schwimmen auf diese Weise also pausenlos im Kreis, springen immer wieder von  der Treppe in ein Schaufelrad ähnlich wie bei einem Mississippi-Dampfer, dadurch wird eine Welle angetrieben, die den Generator treibt und den Strom erzeugt. Danach geht es ins <strong>Hungerbecken </strong>und der Kreislauf beginnt von neuem.<br />
Alle vier Tage werden die erschöpften und ausgesonderten Fische auf dem örtlichen Wochenmarkt als Spezialleckerbissen entsorgt. Sie sterben im glücklichen Bewusstsein, der  Menschheit von Nutzen gewesen zu sein. Und Ersatz ist schnell gefunden, denn es gibt ja immer noch genug Langdorsche im Langen See. Außerdem arbeiten wir daran, die  ausgestorbenen Zebralangdorsche aus Genmaterial nachzuzüchten, weil sie ausdauernder als die normalen Langdorsche sind und etwa sechs bis sieben Tage das Kraftwerk antreiben  können. Leider ist deren Fleisch hochgiftig, so dass eine Vermarktung vorerst nicht in Frage kommt.&#8221;</p>
<p>Außerdem denkt Prof. Dr. Welt-Wunder darüber nach, ähnliche Apparaturen für Katzenhaie und für Pottwale zu bauen. Damit würde sich die Energiebilanz der Weltbevölkerung verzweidritteln, sagte er der „New Electroekolist“, der führenden Zeitschrift für Energieeinsparung und Förderung der Stromindustrie.</p>
<p>Bedenken von Tierschützern und den Grünen, die meinen, dass dies ein Quälbetrieb für Fische  und er strahlentechnisch höchst bedenklich sei, wurden zerstreut. &#8220;Diese Leute  sollten sich lieber hinsetzen und ihre Stromrechnung lesen&#8221;, sagte Prof. Dr. Welt-Wunder, &#8220;dann wüssten sie besser Bescheid. Sie verbrauchen selbst Strom, ohne nachzudenken woher dieses knappe Resource kommt. Ihr Standardargument ist: Naja, der Strom kommt doch aus der Steckdose. Who cares? Aber wie können sie sich die langen Haare föhnen, diese verflixten Hippies mit ihren verlausten langen Haaren?&#8221;</p>
<p>Öko-Kritiker der Langdorsch-Wasserkraftwerke, die meinen, dass Solarenergie viel billiger zu haben sei, entgegnete Prof. Dr. Welt-Wunder: &#8220;Das ist völliger Blödsinn. Wir haben  noch genug Langdorsche, die wir verarbeiten können, um vorrangig Dorschborn, Ekmannsdorf und Negenharrie bis hin nach Kabul mit Energie zu versorgen. Wenn uns die Regenerierung der <strong>Zebralangdorsche</strong> geglückt ist, sind wir aller Sorgen ledig, denn diese Wundertiere haben Langzeitdurchhaltevermögen. Ich habe bereits eine Einladung aus den USA erhalten, die an meinen Konzepten interessiert sind. Selbst Mr. Obama wird mit mir sprechen. Hat jemand etwa noch weitere Fragen?&#8221; </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jetzt Ökostrom (II)]]></title>
<link>http://climatepartner.wordpress.com/2009/08/05/jetzt-okostrom-ii/</link>
<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 23:17:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alexander</dc:creator>
<guid>http://climatepartner.wordpress.com/2009/08/05/jetzt-okostrom-ii/</guid>
<description><![CDATA[Wir erstellen zahlreiche CO2-Bilanzen von Unternehmen. Im Zuge der Bilanzbesprechung stellt sich häu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wir erstellen zahlreiche CO2-Bilanzen von Unternehmen. Im Zuge der Bilanzbesprechung stellt sich häufig die Frage nach den zu treffenden Maßnahmen.</p>
<p>Eine der Maßnahmen, die eigentlich immer thematisiert wird, ist die Umstellung auf <a title="Wikipedia: Ökostrom" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ökostrom" target="_blank">Ökostrom</a>, denn es macht nicht wirklich Sinn, über Klimaschutz zu diskutieren, wenn eine so nahe liegende Maßnahme wie die Umstellung auf Ökostrom nicht in Betracht gezogen wird.</p>
<p>Vergessen Sie nicht, wir reden über die <a title="Wikipedia: Globale Erwärmung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Globale_Erwärmung" target="_blank">globale Erwärmung</a>, die durch die Anreicherung der Atmosphäre mit <a title="Wikipedia: Treibhausgase" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Treibhausgas" target="_blank">Treibhausgasen</a> hervorgerufen wird. Ein Großteil der Treibhausgase entsteht bei der Energieerzeugung durch Steinkohle, Braunkohle, Erdöl und Erdgas. Die <a title="Wikipedia: Energiewende" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Energiewende" target="_blank">Energiewende</a>, also die Umstellung auf erneuerbare Energieträger, ist daher unser Kernthema, namentlich in Deutschland als dem Land, in dem 9 der <a title="Wikipedia: Liste Kraftwerke nach Emissionen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_europäischer_Kraftwerke_nach_Emission" target="_blank">30 schmutzigsten Kraftwerke Europas</a> stehen, die 2006 zusammen für mehr als 157 Millionen Tonnen CO2 verantwortlich waren.</p>
<p>Einige Zahlen hierzu: <!--more--></p>
<ul>
<li>Wenn Sie von herkömmlichem Strom (&#8220;Graustrom&#8221;) auf Ökostrom umstellen, sparen Sie damit mehr als 93% der Emissionen, die Sie durch Ihren Stromverbrauch mittelbar verursachen, denn Graustrom kommt im Bundesmix mit etwa 600 Gramm CO2 je kWh einher, Ökostrom nur mit ca. 40 Gramm CO2, wobei hierin jeweils die CO2-Emissionen enthalten sind, die auf die Errichtung der Anlagen zur Energieerzeugung entfallen. Damit ist klar, dass Ökostrom Ihnen eine Menge CO2-Emissionen in Ihrer CO2-Bilanz eliminiert. Wenn Sie z.B. eine Gigawattstunde Strom pro Jahr benötigen, geht die Erzeugung des Graustroms durchschnittlich mit 600 Tonnen CO2 einher, die des Ökostroms lediglich mit 40 Tonnen CO2.</li>
<li>Wenn Sie den Ausgleich von CO2-Emissionen durch den Kauf von CO2-Emissionszertifikaten in Betracht ziehen, dürften folgende Erwägungen für Sie interessant sein: Bei einem Tonnenpreis von 12 Euro für CO2-Emissionszertifikate kostet der Ausgleich jeder Kilowattstunde Graustrom 0,72 Cent, der Ausgleich jeder Kilowattstunde Ökostrom hingegen nur 0,048 Cent. Pro Kilowattstunde Ökostrom müssen Sie also 0,672 Cent weniger für CO2-Emissionszertifikate ausgeben als für den Ausgleich der entsprechenden Menge an Graustrom. Bei 1 Gigawattstunde Strom pro Jahr sind das lediglich 560 Euro für den Ökostrom versus 7.200 Euro für den Graustrom.</li>
<li>Wenn Sie vor der Frage stehen, wann es wirtschaftlich vorteilhafter ist, die Emissionen Ihres Graustroms mit CO2-Zertifikaten auszugleichen oder aber Ökostrom zu kaufen, gilt folgende Formel: Die Anschaffung von Ökostrom ist wirtschaftlich immer dann günstiger als der Kauf von CO2-Emissionszertifikaten, wenn der etwaige Mehrpreis des Ökostroms je Megawattstunde geringer ist als 56% des Tonnenpreises für die in Betracht gezogenen CO2-Emissionszertifikate. Ein Beispiel: Der Mehrpreis für Ökostrom möge 5,0 Euro pro Megawattstunde betragen, der Tonnenpreis für Zertifikate möge bei 12 Euro liegen: 56% von 12 Euro sind 6,72 Euro. Die Anschaffung von Ökostrom ist in diesem Fall auch wirtschaftlich der Anschaffung von CO2-Emissionszertifikaten gegenüber vorzugswürdig.</li>
</ul>
<p>Und falls Sie trotz dieses Beitrags (und <a title="Jetzt Ökostrom!" href="http://climatepartner.wordpress.com/2009/07/23/okostrom/" target="_blank">dieses früheren hier</a>) immer noch daran zweifeln sollten, dass Ökostrom zu wirtschaftlich konkurrenzfähigen Konditionen am Markt verfügbar ist, dann nehmen Sie sich bitte einmal fünf Minuten Zeit und vergleichen Sie die Tarife von Graustrom und Ökostrom &#8211; z.B. bei <a title="Verivox" href="http://www.verivox.de/power/" target="_blank">Verivox</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jetzt Ökostrom!]]></title>
<link>http://climatepartner.wordpress.com/2009/07/23/okostrom/</link>
<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 14:45:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alexander</dc:creator>
<guid>http://climatepartner.wordpress.com/2009/07/23/okostrom/</guid>
<description><![CDATA[Spiegel Online berichtet heute unter dem Titel &#8220;Wo Ökostrom am günstigsten ist&#8221; über den]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Spiegel Online berichtet heute unter dem Titel &#8220;<a title="Spiegel Online" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,637681,00.html" target="_blank">Wo Ökostrom am günstigsten ist</a>&#8221; über den erfüllbaren Wunsch, auf Ökostrom umzustellen:</p>
<p style="padding-left:30px;">&#8220;Millionen Deutsche sind Strom-Ökos oder wollen es werden. Denn Elektrizität aus erneuerbaren Energiequellen ist oft deutlich billiger als etwa Atomstrom. Allerdings schwanken die Marktbedingungen regional deutlich &#8211; SPIEGEL ONLINE zeigt, in welcher Stadt sich ein Anbieterwechsel besonders lohnt.&#8221;</p>
<p>Sehr schön, dass Spiegel Online mit dem Vorurteil aufräumt, Ökostrom sei deutlich teurer als Graustrom. Die <a title="Spiegel Online" href="http://forum.spiegel.de/showthread.php?s=9c962b974fde811030d452c7638dfeee&#38;p=4070723#post4070723" target="_blank">Diskussion</a> rund um diesen Artikel ist, wie man erwarten darf, kontrovers und zeigt eindrucksvoll, dass man jede Sache &#8211; auch die beste &#8211; so lange zerreden kann, bis wirklich jeder verunsichert ist.</p>
<p>Unsere aufrichtige Empfehlung und unsere dringende Bitte an jedes Unternehmen und jeden Bürger ist klar und deutlich: Wechseln Sie auf Ökostrom! Besser heute als morgen. Sie leisten damit einen Beitrag zum Klimaschutz. Sie tragen damit zur dringend notwendigen Energiewende bei:</p>
<p><!--more--></p>
<p>Für private Haushalte ist der Umstieg denkbar einfach. Suchen Sie sich einen Anbieter, der Sie überzeugt. Jeder Ökostromanbieter hat Vertragsformulare auf seiner Website: Downloaden, ausdrucken, ausfüllen, unterschreiben, abschicken. Zum Ausfüllen benötigen Sie lediglich 10 Minuten Zeit und die Nummer Ihres Stromzählers. Diese finden Sie auf dem Gerät selbst oder in Ihrer Stromrechnung. Den Rest (einschließlich der Kündigung Ihres bisherigen Vertrages) erledigt Ihr neuer Ökostromanbieter für Sie. Reibungslos. Ohne Mehrkosten und ohne Aufwand.</p>
<p>Für Unternehmen ist die Umstellung nur mit geringfügig mehr Aufwand verbunden. Kunden von ClimatePartner können sich hierzu jederzeit gerne an uns wenden. Wir unterstützen Sie hierbei gerne mit Rat und Tat.</p>
<p>Unser Partner im Ökostrombereich ist <a title="Naturenergie" href="http://www.naturenergie.de" target="_blank">Naturenergie</a>. Mit Naturenergie haben wir seit Anbeginn der Zusammenarbeit nur die allerbesten Erfahrungen gemacht.</p>
<p>Wer sich an der EnBW-Zugehörigkeit unseres Partners Naturenergie stören sollte: Einige unabhängige und empfehlenswerte Anbieter von Ökostrom heißen z.B.: <a title="Elektrizitätswerke Schönau" href="http://www.ews-schoenau.de/" target="_blank">Elektrizitätswerke Schönau</a>, <a title="Greenpeace Energy" href="https://greenpeace-energy.de/" target="_blank">Greenpeace-Energy</a>, <a title="Lichtblick" href="http://lichtblick.de/h/index.php" target="_blank">Lichtblick</a> und <a title="Naturstrom" href="http://naturstrom.de/" target="_blank">Naturstrom</a>. Auch lokale Energieversorger haben oftmals überzeugende Ökostromangebote, so dass sicher für jeden Geschmack etwas dabei ist.</p>
<p>Es gibt also keine Ausrede mehr, nicht sofort auf Ökostrom umzusteigen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Abschlusskommentar von Felix Matthes (Öko-Institut)]]></title>
<link>http://ccsdiskussion.wordpress.com/2009/07/22/abschlusskommentar-von-felix-matthes-oko-institut/</link>
<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 07:06:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>germanwatch</dc:creator>
<guid>http://ccsdiskussion.wordpress.com/2009/07/22/abschlusskommentar-von-felix-matthes-oko-institut/</guid>
<description><![CDATA[Ambitionierte Klimaschutzpolitik ist ein unbequemes Geschäft. Es muss extrem unbequem sein für dieje]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ambitionierte Klimaschutzpolitik ist ein unbequemes Geschäft. Es muss extrem unbequem sein für diejenigen, die klimaschädliche Investitionen oder klimaschädliches Handeln vorantreiben. Es bedeutet aber auch, dass man sich selbst unbequeme Fragen stellen muss. Und dass man sich bei den Antworten nicht an den Herausforderungen der realen Welt herumdrücken darf. Es ist einfach zu bequem, CCS die Etiketten &#8220;Kohle&#8221; und &#8220;Asse&#8221; aufzukleben und sich mit (dazu noch unzutreffenden) &#8220;Szenarienbeweisen&#8221; aus der ernsthaften Debatte zu stehlen.</p>
<p>Das Wissen zu CCS ist umfangreicher als oft postuliert. Und es ist schon beeindruckend, dass das IPCC einerseits stets und ständig als Kronzeuge für alle Fragen der Klimapolitik herangezogen wird und es andererseits offensichtlich gelingen kann, die Arbeiten des IPCC zu CCS weitgehend auszublenden.</p>
<p>Die unbequemen Antworten auf die Herausforderung der Dekarbonisierung sind, dass wir uns neue Kohlekraftwerke ohne CCS klimapolitisch nicht leisten können und erneuerbare Energien und Energieeffizienz &#8211; mit allen verbundenen Herausforderungen &#8211; die allerhöchste Priorität haben müssen. Dazu gehört aber auch, dass wir für eine ganze Reihe von Emissionsquellen (Prozessemissionen, Biomassewirtschaft) keine oder nur teilweise befriedigende klimapolitische Antworten jenseits von CCS haben. Und dass CCS &#8211; für uns und auch weltweit &#8211; eine Rückfalloption für die Situation ist, dass sich nicht alle Erwartungen bei anderen Klimaschutzoptionen erfüllen.</p>
<p>Denn es gibt auch noch CO2-arme Energieerzeugungstechnologien mit viel größeren Risiken als CCS. Unbequem ist aber auch die Erkenntnis, dass die Energiewende infrastrukturintensiv ist &#8211; und mit Eingriffen in Gewohn- und Gewissheiten, aber auch die Natur verbunden sein wird. Das aufgeklärte Abwägen von Chancen und Risiken bei Klimaschutzmaßnahmen statt der Flucht in scheinbare Patentrezepte wird die Umsetzung der Dekarbonisierung vom Papier in die reale Welt begleiten müssen. Nicht nur bei CCS. Und das wird ganz sicher unbequem bleiben. Weil wir uns ein Scheitern nicht leisten können.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tina Löffelsend (BUND): Klimaschutz statt CCS!]]></title>
<link>http://ccsdiskussion.wordpress.com/2009/07/15/klimaschutz-statt-ccs/</link>
<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 08:09:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>germanwatch</dc:creator>
<guid>http://ccsdiskussion.wordpress.com/2009/07/15/klimaschutz-statt-ccs/</guid>
<description><![CDATA[Tina Löffelsend, Referat Klima, Wirtschaft und Finanzen beim Bund für Umwelt und Naturschutz Deutsch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Tina Löffelsend, Referat Klima, Wirtschaft und Finanzen beim Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND), schreibt:</p>
<p>&#8220;Es ist heute nicht zu sagen, ob die CCS-Technologie jemals großtechnisch machbar und wirtschaftlich sein wird. Nehmen wir an, es würde gelingen:</p>
<p>Würde Kohle mit CCS also &#8220;sauber&#8221;?<br />
Nein, denn beim Einsatz von CCS wird kein CO2 vermieden. Zusätzlich sinkt der Wirkungsgrad von Kohlekraftwerken um durchschnittlich 10 Prozentpunkte, 30% mehr Energieeinsatz wird benötigt, das heißt, CCS erhöht die CO2 –Emissionen sogar noch. Zudem können nur rund 90% der Emissionen abgeschieden werden.</p>
<p>Kann CCS zur Erreichung der Klimaziele beitragen?<br />
Die Technologie soll frühestens 2020 großtechnisch einsatzfähig sein. Bis dahin aber dient CCS den großen Energiekonzernen dazu, den weiteren Zubau von Kohlekraftwerken zu legitimieren. Das droht den CO2 -Ausstoß deutlich zu erhöhen und schafft einen Sockel an Emissionen, bei dem auch der Einsatz von CCS die langfristigen Klimaziele unerreichbar macht. Die entscheidende Frage aber wird nicht mit Sicherheit zu klären sein: ob die unterirdischen Lagerstätten dauerhaft, d.h. für 10.000 Jahre, dicht bleiben. Die Klimapolitik muss daher nach dem Vorsorgeprinzip handeln und ohne die Option CCS kalkulieren.</p>
<p>Brauchen wir CCS als Teil der Energiewende?<br />
Nein, die notwendigen Maßnahmen sind bekannt und vorhanden: Erneuerbare Energien, Effizienz und Energiesparen. Mit CCS werden die Weichen politisch wie in Forschung und Entwicklung falsch gestellt, da zentrale Großkraftwerke konserviert werden, die mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien nicht vereinbar sind. Das ist eine Systementscheidung.</p>
<p>Sollte die Allgemeinheit für CCS zahlen?<br />
Nach heutigen Schätzungen sind die potentiellen CO2 –Lagerstätten nach 30 bis 60 Jahren voll. Der mögliche Nutzen steht daher in keinem Verhältnis zu den notwendigen Milliardeninvestitionen – welche die Energiekonzerne allein aber nicht tätigen werden. Und ob CCS irgendwann zum europäischen Exportschlager wird, ist zumindest fraglich: von Australien bis China wird an CCS genauso geforscht.&#8221;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wochenend-Lektüre (1)]]></title>
<link>http://tiefenwirkung.wordpress.com/2009/07/11/wissenschaftliche-wochenend-lekture/</link>
<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 15:47:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Reinhard</dc:creator>
<guid>http://tiefenwirkung.wordpress.com/2009/07/11/wissenschaftliche-wochenend-lekture/</guid>
<description><![CDATA[Bei Spiegel-Online gibt es derzeit eine interessante Reihe: Führende Wissenschaftler unserer Zeit be]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Bei Spiegel-Online gibt es derzeit eine interessante Reihe: Führende Wissenschaftler unserer Zeit be]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[lovos.ch]]></title>
<link>http://de.lovos.org/2009/07/06/lovos-ch/</link>
<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 10:46:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>einfachesleben</dc:creator>
<guid>http://de.lovos.org/2009/07/06/lovos-ch/</guid>
<description><![CDATA[Leben mit Zukunft, Inhalt und Perspektive]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Leben mit Zukunft, Inhalt und Perspektive</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Wüste gibt neue Hoffnung]]></title>
<link>http://anaximenesstabil.wordpress.com/2009/06/27/die-wueste-gibt-neue-hoffnung/</link>
<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 10:21:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martin Traunfeld</dc:creator>
<guid>http://anaximenesstabil.wordpress.com/2009/06/27/die-wueste-gibt-neue-hoffnung/</guid>
<description><![CDATA[  Dieser Tage wurde das DESERTEC Konzept einer breiteren Öffent-lichkeit vorgestellt, dessen Idee es]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p> </p>
<p style="text-align:justify;">Dieser Tage wurde das <a title="Homepage der DESERTEC Foundation" href="http://www.desertec.org/de/" target="_blank"><span style="color:#0000ff;">DESERTEC Konzept</span></a> einer breiteren Öffent-lichkeit vorgestellt, dessen Idee es ist, Europa mit Strom aus der Wüste zu versorgen. Es sieht sich darüber hinaus als ganzheitliches Konzept für eine globale Klima- und Energiewende.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>In diesem Projekt <strong>sehe ich </strong>außerdem vor allem die Chance, den Menschen sogar in jenen sonnenreichen Wüstengebieten der Erde, die nicht über Erdölvorkommnisse verfügen, in Ernte und Export von Sonnenenergie echte Zukunftsperspektiven zu bieten und ihnen zu materiellem Wohlstand zu verhelfen.</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Technologisch beinhaltet eine alternative Energieversorgung auch gemäß DESERTEC mehr als bloß Sonnenkraftwerke in der Wüste: Ein Verbund von Sonnen-, Wind-, Wasser- und Biomassekraftwerken sowie Energiespeichersystemen verteilt über alle teilnehmenden Län-der ist angedacht. Ein Konzept für <a title="Spektrum der Wissenschaft Artikel" href="http://www.spektrum.de/artikel/940406"><span style="color:#0000ff;">Amerikas Weg ins solare Zeitalter</span></a> wurde heuer ebenfalls veröffentlicht. </p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Wie viel kostengünstiger, preisstabiler, umwelt- und vor allem menschengerechter wäre doch wohl solch ein Weg, anstatt Erdöl-importe durch militärische Macht(ausübung) sichern zu wollen!</strong></p>
<p style="text-align:justify;"> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Beetzendorf: Zwei Kandidaten der "Energiewende-Liste" in den Gemeindrat gewählt]]></title>
<link>http://energiewende.wordpress.com/2009/06/24/beetzendorf-zwei-kandidaten-der-energiewende-liste-in-den-gemeindrat-gewahlt/</link>
<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 10:50:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bernd</dc:creator>
<guid>http://energiewende.wordpress.com/2009/06/24/beetzendorf-zwei-kandidaten-der-energiewende-liste-in-den-gemeindrat-gewahlt/</guid>
<description><![CDATA[Es ist zwar nicht das erste, was eine Energiewendeinitiative machen sollte, aber Wahlen sind nur all]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es ist zwar nicht das erste, was eine Energiewendeinitiative machen sollte, aber Wahlen sind nur alle 4 Jahre. Durch die Zusammenlegung zu einer Großgemeinde ergaben sich völlig neue Voraussetzungen und wir haben es gewagt eine &#8220;Energiewende Liste Region Beetzendorf&#8221; aufzustellen. Plötzlich fanden wir uns im Wahlkampf wieder (Vorträge, Plakate, Zettel verteilen). Auf diese Art haben viele Menschen von der Initiative erfahren und schließlich zwei Vertreter für den Gemeinderat gewählt.<!--more--></p>
<p>Nun hat die Energiewende Region Beetzendorf ein paar Stimmen auf der Verwaltungsebene, was für die Zukunft sicher von Vorteil ist. Die eigentliche Arbeit der Initiative geht nun jedoch erst richtig los. Geplant sind noch weitere Filmabende und ganz konkret ein Bürgertreff in Beetzendorf, an dem viele Aktivitäten gebündelt werden können. Die aktive Gruppe pendelt sich so bei 13 Menschen ein, der Infoverteiler wächst ständig. Wir machen Dragon Dreaming zusammen und feiern viel, die Stimmung ist sehr gut. Nach der Sommerpause geht es dann wieder richtig los.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wüstenstrom: Kurz und knapp]]></title>
<link>http://gheimraetinsarchive.wordpress.com/2009/06/22/wustenstrom-kurz-und-knapp/</link>
<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 09:23:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>geheimraetin</dc:creator>
<guid>http://gheimraetinsarchive.wordpress.com/2009/06/22/wustenstrom-kurz-und-knapp/</guid>
<description><![CDATA[Sozusagen das Resümee des Artikels: Wüstenstrom aus der Sahara – Pro und Contra Solarstromerzeugung ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sozusagen das Resümee des Artikels:</p>
<h2><a title="Wüstenstrom aus der Sahara – Pro und Contra" rel="bookmark" href="../2009/06/20/wustenstrom-aus-der-sahara-pro-und-contra/">Wüstenstrom aus der Sahara – Pro und Contra</a></h2>
<blockquote><p>Solarstromerzeugung in Nordafrika ist nötig &#8211; für die dortigen Länder selbst. Dafür ist EU-Hilfe angesagt. Und wenn diese damit ihren eigenen Energiebedarf gedeckt haben und wir noch nicht &#8211; und der Sahara-Strom tatsächlich deutlich billiger sein sollte &#8211; kann man vielleicht in zwei bis drei Jahrzehnten über den Bau von Übertragungsleitungen reden, und zwar für dann konkret nachvollziehbaren und kalkulierbaren Bedarf.</p></blockquote>
<blockquote><p><a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/doku_und_debatte/1804073_SPD-Solarexperte-Scheer-ueber-Desertec-Wir-brauchen-keinen-Sahara-Strom.html">Hermann Scheer</a></p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wüstenstrom aus der Sahara - Pro und Contra]]></title>
<link>http://gheimraetinsarchive.wordpress.com/2009/06/20/wustenstrom-aus-der-sahara-pro-und-contra/</link>
<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 08:10:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>geheimraetin</dc:creator>
<guid>http://gheimraetinsarchive.wordpress.com/2009/06/20/wustenstrom-aus-der-sahara-pro-und-contra/</guid>
<description><![CDATA[Note: kleines update (Verweis auf ähliche Projekte) unten im Text Während die die atomkritische Ärzt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.desertec.org/"><img class="alignnone size-full wp-image-2028" title="stage-start" src="http://geheimraetins.files.wordpress.com/2009/06/stage-start.jpg?w=468&#038;h=113" alt="stage-start" width="468" height="113" /></a></p>
<p><span style="color:#ff0000;"><em>Note: kleines update (Verweis auf ähliche Projekte) unten im Text</em></span></p>
<p><strong>Während die <a href="http://www.ippnw.de/presse/presse_2009/index.html?expand=2805&#38;cHash=5ddce2674a">die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW</a> zurecht davor warnt,  den erfolgreichen dezentralen Ausbau der Erneuerbaren Energien &#8220;in Bürgerhand&#8221;</strong> durch eine zentralisierte Wüstenstromerzeugung in der Hand großer Energiekonzerne, Banken und Versicherungen zu torpedieren, sollte die andere Seite der Medaille jedoch nicht einfach ausgeblendet werden:</p>
<p><strong>Afrikanische Länder wurden von vorneherein in die Desertec-Initiative eingebunden</strong>.  In den ersten Jahren würde den Plänen zufolge der Großteil der erzeugten Energie zur Stromversorgung vor allem in diesen Ländern eingesetzt werden. Die Kraftwerke könnten dort mit Meerwasserentsalzungsanlagen gekoppelt auch Probleme der Wasserknappheit lösen helfen.</p>
<p><strong>Der dritte Weg</strong> auf dem dieses Projekt wohlbringen für die ganze Welt (und vor allem für Afrika!) umgesetzt werden sollte, wäre m. bescheidenen Meinung nach also der, es in die Hände  neutraler Instanzen<strong> </strong>zu legen und es nicht der Regie der  Konzerne, Versicherungen und Banken zu überlassen.</p>
<p>Wenn der Welthandel generell in Zukunft gerechter geregelt sein soll, wäre dieser Weg auch hier unumgänglich.*</p>
<p>Es müsste also m.E. eine <strong>neue Instanz im Rahmen der Vereinten Nationen</strong> gegründet werden, die dererlei Unternehmungen <strong>demokratisch kontrolliert</strong> und zum Wohle aller Länder und Menschen regelt.</p>
<p>*PS: möchte diesbezügleich nochmals auf <a href="http://geheimraetins.wordpress.com/2009/04/28/wie-sollte-der-welthandel-geregelt-werden/"> Jean Ziegler</a> verweisen:</p>
<blockquote><p><strong>Was gäbe es für Alternativen zur WTO?</strong><br />
Ein wichtiges Gegengewicht zur WTO ist schon jetzt die UNCTAD (UN-Konferenz für Handel und Entwicklung), sie arbeitet viel mit der Zivilgesellschaft zusammen. Eine neue Organisation zur Regelung des Welthandels sollte auf jeden Fall unter dem Dach der UNO angesiedelt werden, was ja bei der WTO nicht der Fall ist.</p></blockquote>
<p>siehe auch <strong><a href="http://www.buch-der-synergie.de/c_neu_html/c_04_36_sonne_hochtemperatur_mittelmeer_entsalzung.htm">Das Mittelmeerprojekt im Buch der Synergie </a></strong>Textauszug:</p>
<blockquote><p>[...] An dieser Stelle möchte ich darauf hinweisen, daß es natürlich noch mehrere andere Projekte für internationale Verbundnetze gibt.</p>
<p>Das Projekt ‚<strong>Synthesis</strong>’ betrifft beispielsweise ein internationales Verbundnetz von Gleichstrom-Hochspannungsleitungen, mit denen die verschiedenen Zentren der Energiegewinnung in den Wüsten rund um die Erde miteinander verbunden werden können (&#8230;)</p></blockquote>
<blockquote><p>Jos Meeuwsen von der TU  Eindhoven ergänzt im Oktober <strong>2007</strong> diese Pläne mit der Aussage, daß das Stromnetz der Zukunft ähnlich strukturiert sein müsse wie heute das Internet. Jeder sollte in der Lage sein, ‚Strompakete’ ins Stromnetz ‚herunter- oder hochzuladen’. Das Netz wird vor allem vom jeweiligen Energiemix abhängig sein, aber neue Techniken müssen dafür sorgen, daß der ‚Zwei-Wege-Verkehr’ möglich ist und das dann <strong>dezentralisierte Netz</strong> trotzdem stabil bleibt. Aus diesem Grund müssen Energietechnik, Informationstechnik und Stromelektronik so integriert werden, daß das entstehende Stromnetz dann weitgehend dem Internet gleicht.[...]</p></blockquote>
<p><em>Dieser Blogeintrag wurde auch auf <a href="http://www.duckhome.de/tb/archives/6762-Wuestenstrom-aus-der-Sahara-Pro-und-Contra.html">duckhome</a> gepostet</em></p>
<p><strong>Nachtrag:<a href="http://gheimraetinsarchive.wordpress.com/2009/06/22/wustenstrom-kurz-und-knapp/"> Hermann Scheers Resümee  der ganzen Geschichte</a></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stadt im Wandel in Witzenhausen]]></title>
<link>http://energiewende.wordpress.com/2009/06/01/stadt-im-wandel-in-witzenhausen-2/</link>
<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 10:22:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>frank37213</dc:creator>
<guid>http://energiewende.wordpress.com/2009/06/01/stadt-im-wandel-in-witzenhausen-2/</guid>
<description><![CDATA[In der „Stadt im Wandel-Initiative-Witzenhausen“ (vorläufiger Name) haben sich im Januar 2009 Bürger]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In der „Stadt im Wandel-Initiative-Witzenhausen“ (vorläufiger Name) haben sich im Januar 2009 Bürgerinnen und Bürger zusammengeschlossen, die sich für eine nachhaltige und<br />
zukunftsorientierte Entwicklung in unserer Region (Heimat) einsetzen wollen. Ausgangspunkt ist die Erkenntnis, dass sich unsere Lebensgrundlagen in der nächsten Zeit grundlegend verändern werden: die Energie wird knapp und teuer, der Klimawandel wird auch direkte Auswirkungen auf unser Leben haben und Wirtschaftskrisen werden zu Einschnitten auf dem Arbeitsmarkt und bei den Einkommen führen.<br />
Die „Initiative“ möchte in verschiedenen Arbeits- und Projektgruppen Visionen und Vorschläge Antworten auf diese Herausforderung entwickeln und gemeinsam mit allen interessierten Menschen diskutieren und umsetzen. Dabei geht es um mehr Selbständigkeit, Selbstversorgung und einer Stärkung unserer Region. Die Gruppe möchte sich gleichzeitig für die Wiederbelebung bzw. Neugestaltung des bürgerlichen Zusammenlebens einsetzen. Dazu haben mehrere Treffen im Rathaus stattgefunden, erste Arbeitsgruppen nehmen ihr Arbeit auf.<br />
Nächster Termin: 18.06.09, 18:00 Uhr<br />
Infos: Ulrich Böttjer: afl.bik@t-online.de</p>
<p>http://ttwitzenhausen.wordpress.com/</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Und das Licht scheint in der Finsternis]]></title>
<link>http://gheimraetinsarchive.wordpress.com/2009/05/07/und-das-licht-scheint-in-der-finsternis/</link>
<pubDate>Thu, 07 May 2009 22:55:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>geheimraetin</dc:creator>
<guid>http://gheimraetinsarchive.wordpress.com/2009/05/07/und-das-licht-scheint-in-der-finsternis/</guid>
<description><![CDATA[und die Finsternis hats nicht ergriffen&#8230; oder vielleicht doch bald? Ein  Blick in die Zukunft ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>und die Finsternis hats nicht ergriffen&#8230;</em></p>
<p>oder vielleicht doch bald?<br />
Ein  Blick in die Zukunft</p>
<p>Warum Milliarden und Trilliarden und Billonen und weiss der Himmel viele <a href="http://www.lebenshaus-alb.de/cgi-bin/cms/mt-search.cgi?tag=Weltraumr%C3%BCstung&#38;blog_id=1">Dollars für Waffen, Schrott und Schwachsinn</a> ins Weltall projezieren, wenn das Licht der Welt und der Frieden auf Erden und im All den Menschen ein Wohlgefallen ist?</p>
<h2>STOPP ! Eine andere Welt ist pflanzbar!</h2>
<blockquote><p><a href="http://pressetext.at/news/090415025/solarfarm-im-weltall-wird-realitaet/?phrase=solarfarm">Solarfarm im Weltall wird Realität</a></p></blockquote>
<blockquote><p><img src="http://img.pte.at//lowrespics/1239789730i23839.jpg" border="0" alt="" align="middle" /> <!-- copyrighttext --></p>
<p>Satelliten werden seit 45 Jahren mit Solarenergie versorgt (Foto: nasa.gov)<br />
San Francisco (pte/15.04.2009/12:15) -</p>
<p><strong>Das kalifornische Energieversorgungsunernehmen Pacific Gas &#38; Electric (PGE</strong>) <a href="http://www.pge.com/" target="_blank">http://www.pge.com</a> hat angekündigt, eine <strong><span style="color:#b40032;">Solarfarm</span></strong> im Weltraum errichten zu wollen. Der Konzern will dabei mit dem Startup-Unternehmen Solaren kooperieren, das die Solarfabrik im Weltall bauen soll. Wie das Branchenportal Cnet berichtet, wurde vereinbart, dass Solarens Space Solar Plant (SSP) 200 Megawatt Energie an PGE liefert. Laut Gary Spirnak, CEO von Solaren, sollen die Lieferungen ab 2016 aufgenommen werden.<br class="br1" /></p>
<p>Solarparks im Weltraum werden schon seit längerem von Experten und Wissenschaftlern diskutiert. Bislang wagte sich jedoch noch kein Unternehmen an die Umsetzung. Solaren will nun Solarpanele mit Satelliten in den Weltraum schicken, wo sie stets optimal zur Sonne ausgerichtet werden und Sonnenenergie gewinnen. Die Elektrizität wird an Bord des Satelliten in Hochfrequenz umgewandelt und auf diese Weise zur Erde geschickt. Der Empfänger stellt die Rückwandlung in elektrischen Strom sicher und speist diesen in das Netz ein.</p>
<p>&#8220;Die SSP-Station wird das erste derartige System sein, das im Weltraum Solarenergie für die Nutzung auf der Erde gewinnt&#8221;, sagt Spirnak. Als Grundtechnologie werden herkömmliche Kommunikationssatelliten zum Einsatz kommen. &#8220;Diese Satelliten nutzen seit 45 Jahren Sonnenengergie, um die eigenen Komponenten mit Strom zu versorgen. Sie senden wiederum Hochfrequenzsignale zur Erde, um Daten zu übertragen&#8221;, erläutert der Solaren-CEO. Die <strong><span style="color:#b40032;">Solarfarm</span></strong> nutze denselben Umwandlungsprozess.</p>
<p>Der Hauptvorteil der <strong><span style="color:#b40032;">Solarfarm</span></strong> im Weltraum ist, dass Solarenergie rund um die Uhr gewonnen werden kann. &#8220;Selbst wenn es auf der Erde Nacht ist oder bewölktes Wetter herrscht, können die Solarsatelliten die Energiegewinnung zu 100 Prozent durchführen&#8221;, streichen die Solaren-Entwickler hervor. Während die Argumente für die Technologie auf der Hand liegen, bereiten die Kosten für eine derartige Anlage Probleme und hinderten die Entwickler bislang an der Realisierung. &#8220;Wir haben Prototypen der SSP-Station konstruiert und zugleich ein Entwicklerprogramm ins Leben gerufen, um eine Kostenreduktion zu erreichen&#8221;, sagt Spirnak.</p>
<p>Neben den Labortests plant Solaren jedoch auch Feldversuche, in deren Rahmen Testsatelliten ins All geschickt werden sollen. Die technischen Herausforderungen für die Realisierung des Solarparks sind dennoch enorm. Zu diesem Schluss kam beispielsweise eine Untersuchung im Auftrag des Pentagons aus dem Jahre 2007. Demnach wäre ein einfacher Kraftwerkssatellit mehr als zehnmal so groß wie die ISS. Allein der Transport der einzelnen Komponenten würde eine enorme finanzielle Belastung bedeuten. Auftraggeber PGE gibt sich dennoch zuversichtlich und vertraut auf die Erfahrung der Solaren-Techniker. Zwar gibt es keine genaueren Informationen zu finanziellen Details. PGE-Sprecher Jonathan Marshall meint jedoch, dass die Kosten vergleichbar seien mit jenen, die bei Verträgen über andere erneuerbare Energien anfallen würden.<br />
<a href="http://www.pressetext.at/" target="_new">pressetext.austria</a></p></blockquote>
<h2><strong>Und wie war das noch mit der Kalten Fusion?</strong></h2>
<p class="kasten-head2"><a class="link" href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/17/17036/1.html"> Kalte Fusion wieder heiß &#8211; Teil1</a></p>
<p>Das US-Energieministerium will erstmals vor 15 Jahren getroffene Behauptungen erneut überprüfen, Kernfusion sei bei Raumtemperatur möglich. War die kalte Fusion nie tot?<br />
<a class="link" href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/17/17061/1.html">Die unerzählte Geschichte der kalten Fusion &#8211; Teil 2</a></p>
<p>Seit 15 Jahren erforschen Wissenschaftler die kalte Fusion. Doch weder etablierte Wissenschaft noch Öffentlichkeit bekommen davon etwas mit</p>
<p><a class="link" href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/17/17178/1.html">Zur Theorie der kalten Fusion &#8211; Teil 3</a></p>
<p>Wurde die kalte Fusion abgelehnt, weil sie der herrschenden Lehrmeinung widerspricht?</p>
<p><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/17/17555/1.html">Der Kampf gegen die Kalte Fusion &#8211; Teil 4</a></p>
<p>Was wäre, wenn sich jeder selber mit Energie versorgen könnte?<a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/18/18579/1.html" target="_blank"></a></p>
<p><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/18/18579/1.html" target="_blank">Die Rückkehr der kalten Fusion? – Teil 5</a></p>
<p>Weltweit erhoffen sich Forscher von einem Gutachten des US-Energieministeriums die wissenschaftliche Anerkennung für die Erforschung einer potentiellen Energiequelle<br />
<a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/18/18939/1.html" target="_blank">US-Energieministerium empfiehlt weitere Erforschung der kalten Fusion – Teil 6</a></p>
<p>Hälfte der Gutachter ist überzeugt: &#8220;Hinweise auf Leistungsüberschuss sind zwingend.&#8221; Zweifel an der nuklearen Natur des Effektes<br />
<a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28511/1.html" target="_blank">Lobbying für die Kalte Fusion – Teil 7</a></p>
<p>Vom langsamen aber stetigen Fortschritt der internationalen Festkörperkernforschung</p>
<h1>Tracy Chapman &#8211; New Beginning</h1>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/7fNYEQYNjtg&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/7fNYEQYNjtg&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kurzfilm über TT Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg]]></title>
<link>http://energiewende.wordpress.com/2009/04/08/kurzfilm-uber-tt-berlin-friedrichshain-kreuzberg/</link>
<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 19:21:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bernd</dc:creator>
<guid>http://energiewende.wordpress.com/2009/04/08/kurzfilm-uber-tt-berlin-friedrichshain-kreuzberg/</guid>
<description><![CDATA[Andreas Teuchert und Rahel Schweiker haben einen 15-minütigen Film über die TT-Initiative Berlin-Fri]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Andreas Teuchert und Rahel Schweiker haben einen 15-minütigen <a href="http://www.blendwerke.net/movie4.html" target="_blank">Film</a> über die TT-Initiative Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg gemacht, den ich hiermit allen TT-Interessierten ans Herz lege!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Mobil ins neue Jahr: Automobilwirtschaft und mehr (2)]]></title>
<link>http://greenren.wordpress.com/2009/04/07/mobil-ins-neue-jahr-automobilwirtschaft-und-mehr-2/</link>
<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 02:13:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wolfgang G Wettach</dc:creator>
<guid>http://greenren.wordpress.com/2009/04/07/mobil-ins-neue-jahr-automobilwirtschaft-und-mehr-2/</guid>
<description><![CDATA[Opel Flextreme als modernes Elektroauto. Bild: (CC) von gmeuropa auf FlickR Die Wochenzeitung Die ZE]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a title="Opel Flextreme by gmeurope" href="http://www.flickr.com/photos/gmeurope/1346668085/"><img class="pc_img alignright" title="Opel Flextreme" src="http://farm2.static.flickr.com/1263/1346668085_47166a4c7e_m.jpg" alt="Opel Flextreme by gmeurope" width="240" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">Opel Flextreme als modernes Elektroauto. Bild: (CC) von gmeuropa auf FlickR</p></div>
<p>Die Wochenzeitung Die ZEIT schreibt in ihrer aktuellen Ausgabe davon, wie zentral &#8220;der Deutschen liebstes Ding&#8221; ist, auch als Wahlkampf- und vielleicht die Wahl entscheidendes Thema:</p>
<blockquote><p>&#8220;<em>Das Auto ist im kollektiven Bewusstsein der Deutschen ein Kultgegenstand, der Hirn und Herz gleichermassen anspricht. Schlüsselindustrie und Sehnsuchtsobjekt, Ingenieurkunst und Besitzerstolz. Wer sich ums Auto kümmert, der kümmert sich um Deutschland &#8211; und der kümmert sich um die Deutschen. Auch deshalb besucht die Kanzlerin zuerst VW in Wolfsburg und dann Opel in Rüsselsheim. Und deshalb besucht der Kandidat zuerst Opel in Rüsselsheim und dann VW in Wolfsburg.</em>&#8221; (Aus: &#8220;Es kann nur einer retten&#8221;, Die ZEIT 15/2009 Seite 4 der Printausgabe.)</p></blockquote>
<p>Wie ist also <a title="In der ZEIT" href="http://www.zeit.de/themen/wirtschaft/autokrise/index" target="_blank">der Stand im Autoland Deutschland</a>?</p>
<p><a title="In der ZEIT" href="http://www.zeit.de/online/2009/15/abwrack-auto-million" target="_blank">Über eine Million Anträge</a> auf Abwrackprämie wurden gestellt. Darüberhinaus hat nun auch Österreich eine Abwrackprämie eingeführt, wenn auch nur 1500 Euro (statt 2500), nahe am <a title="In der ZEIT" href="http://www.zeit.de/online/2009/13/billigauto-indien" target="_blank">Preis des neuen Tata Nano</a>,  und nur bei 13jährigen Altautos (statt 9jährigen), so dass nur mit knapp 100.000 Anträgen gerechnet wird. Zugleich gibt es eine Abwrackprämie in Mannheim jetzt <a title="Bei http://gruene.wettach.org" href="http://wolfgang.ughugh.de/?p=234" target="_blank">auch für Fahrräder</a>, allerdings in begrenzter Zahl und nur 50,-Euro und nur wenn das neue Fahrrad beim örtlichen Fachhandel gekauft wird.</p>
<p>Auch <a title="Zur Meldung" href="http://www.automotive-consultants.de/de/_global_items/dpaNews/net0286.html" target="_blank">bei der Elektro-Mobilität gibt es Dank Konjunkturpaket II Fortschritte</a> auch über das Auto hinaus. Während in Kalifornien <a title="In der ZEIT" href="http://www.zeit.de/online/2009/14/auto-elektro-tesla" target="_blank">Tesla Motors das neue Elektro-Auto als Konzept</a> vorstellt und Shay Agassi sein &#8220;Better Place&#8221; in Israel und Dänemark umsetzt und vielen weiteren Ländern großflächig umsetzen möchte, wird in Frankfurt am Main auch das Elektro-Fahrrad befördert, mit kostenlosem Strom:</p>
<blockquote><p><em>Elektrisch betriebene Zweiräder können in der Frankfurter Innenstadt kostenlos mit Solarstrom aufgetankt werden. Das Umweltforum Rhein-Main stellte die erste Solar- Tankstelle an der Hauptwache vor. Eine Solar-Anlage auf einem Dach liefert den Strom, den sich Fahrer von Elektro- Rollern, Fahrrädern mit Elektrohilfsmotor oder Steh-Rollern aus der Steckdosen-Säule zapfen können. Die Anlage produziere an einem schönen Sommertag bis zu 21 Kilowattstunden elektrische Energie, damit könne ein E-Scooter über 700 Kilometer fahren, teilte das Umweltforum mit.</em> (<a title="Zur Meldung" href="http://www.automotive-consultants.de/de/_global_items/dpaNews/bdt0505.html" target="_blank">Quelle</a>)</p></blockquote>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 161px"><a title="Zur Homepage" href="http://teilauto-tuebingen.de/" target="_blank"><img style="border:0 none;margin:5px;" title="TeilAuto" src="http://teilauto-tuebingen.de/images/home/nav_01_home.gif" border="0" alt="http://teilauto-tuebingen.de/images/home/nav_01_home.gif" hspace="5" vspace="5" width="151" height="106" align="left" /></a><p class="wp-caption-text">TeilAuto als moderne Mobilität</p></div>
<p>Intelligente Lösungen können auch darin bestehen, auf ein eigenes Auto zu verzichten und gemeinsam Autos zu verwenden wenn nötig: CarSharing. Bei IKEA in Frankreich ist das das <a title="Zum Blogeintrag" href="http://greenren.wordpress.com/2009/04/01/fast-kein-aprilscherz-ikea-leko/" target="_self">Projekt Ikea LEKO</a>,bei Daimler Chrysler, auch ein zunächst unplausibler CarSharing-Anbieter, heisst das<a title="Zur Meldung" href="http://www.automotive-consultants.de/de/_global_items/dpaNews/bdt0521.html" target="_blank"> in Ulm jetzt &#8220;Car2Go&#8221;</a> mit 200 im ganzen Stadtgebiet verteilten Smarts. Ulm soll<a title="Zur Meldung" href="http://www.automotive-consultants.de/de/_global_items/dpaNews/bdt0381.html" target="_blank"> nach dem Wunsch der Forschungsministerin Annette Schavan</a> Deutschland auch zum Zentrum der Elektro-Mobilität machen, indem dort mit Bundesmitteln die dafür nötigen Batterien neuer Generation entwickelt werden.</p>
<p>Dem Thema <a title="In der ZEIT" href="http://www.zeit.de/2008/28/Elektroauto" target="_blank">Elektroautos</a> will ich mich in der nächsten Blogeintragsfolge ausführlicher widmen.</p>
<p>Wolfgang G. Wettach</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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