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	<title>entartete-kunst &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/entartete-kunst/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "entartete-kunst"</description>
	<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 23:24:43 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[ERUPTIVE KUNST? - ART BRUT IN ÖSTERREICH]]></title>
<link>http://unart.wordpress.com/2009/09/28/41/</link>
<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 11:05:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>litterart</dc:creator>
<guid>http://unart.wordpress.com/2009/09/28/41/</guid>
<description><![CDATA[-  -  -  -  -  -  - ERUPTIVE KUNST? &#8211; ART BRUT IN ÖSTERREICH By LitterART &#8211; www.litterar]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="mceTemp mceIEcenter"><strong> </strong></div>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align:center;">-  -  -  -  -  -  -</div>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align:center;"><strong>ERUPTIVE KUNST?</strong><strong> &#8211; ART BRUT IN ÖSTERREICH</strong></div>
<p style="text-align:center;"><strong><em>By LitterART &#8211; <a href="http://www.litterart.wordpress.com">www.litterart.wordpress.com</a></em></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><em>-  -  -  -  -  -  -<br />
</em></strong></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;"><strong><em> </em></strong></p>
<div id="attachment_59" class="wp-caption alignleft" style="width: 240px"><img class="size-medium wp-image-59" title="Natterer,.Hirte.low" src="http://unart.wordpress.com/files/2009/09/natterer-hirte-low2.jpg?w=238" alt="Natterer,.Hirte.low" width="230" height="283" /><p class="wp-caption-text">August Natterer (Neter), &#34;Wunder-Hirthe&#34;, vor 1919, Sammlung Prinzhorn/Heidelberg</p></div>
<p>Österreich wird nicht nur mit Sigmund Freud assoziiert, der das Menschenbild des 20. Jahrhunderts wesentlich mit geprägt hat. In Österreich befindet sich auch die heutige Gedenkstätte Schloss Hartheim – von 1940 bis 1944 eine der sechs Euthanasieanstalten des Dritten Reiches, in der im Zuge der Aktion T4 von den Nationalsozialisten die Ermordung behinderter Menschen als „lebensunwertes Leben“ vollzogen wurde. Dem organisierten Massenmord des Nationalsozialistischen Regimes sind zahlreiche Menschen mit Behinderungen, darunter auch KünstlerInnen,  zum Opfer gefallen. Sehen wir ein Mahnmal, ein DENKmal in ihrer Kunst! Gedenken wir der Opfer dieser schrecklichen Zeit! &#8211; - &#8211; - Machen wir uns bewusst, dass diese Zeiten noch gar nicht so lange her sind! Machen wir uns auch bewusst, dass sich die Umstände für die Betroffenen seitdem zum Glück radikal gewandelt haben. Zumindest in unserem Kulturkreis müssen Menschen mit Behinderungen nicht um ihr Leben fürchten. Im Idealfall können sie unter professioneller Betreuung mit guten Materialen in Ruhe arbeiten. Seit der Erfindung der Psychopharmaka im Jahre 1951 werden sie auch nicht mehr grausam in Tobräumen oder mittels Dauerbädern ruhig gestellt wie noch zu Prinzhorns Zeiten.</p>
<p>Art Brut, was ist das? Sieht man, unserer Zeit entsprechend, einmal rasch bei WIKIPEDIA nach, findet man folgende Definition:</p>
<p><em>Art Brut (franz. für unverbildete, rohe Kunst, auch etwa edelherbe Kunst) ist ein Sammelbegriff für autodidaktische Kunst von Laien, Kindern und Menschen mit geistiger Behinderung. Die Bezeichnung ging vom französischen Maler Jean Dubuffet aus, der sich eingehend mit einer naiven und antiakademischen Ästhetik beschäftigte. Art Brut ist weder eine Kunstrichtung noch eine Stilbezeichnung, sondern beschreibt eine Kunst jenseits etablierter Kunstformen und -strömungen. Im anglo-amerikanischen Sprachraum ist stattdessen der Begriff Outsider Art (&#8220;Außenseiter-Kunst&#8221;) gebräuchlich. </em></p>
<p>Die Wurzeln der ART BRUT reichen bis in die Psychiatrie des 19. Jahrhundert zurück. So hatte schon der Turiner Psychiater Cesare Lombroso in seinem Buch „Genio e follia“ (Genie und Irrsinn, dt. 1884) den Wahnsinn als Quelle außergewöhnlicher künstlerischer Begabung bezeichnet. In Schriftstellern wie Tasso, Rousseau, Hölderlin oder Kleist hatte Lombroso &#8220;Genies mit Geistesstörung&#8221; gesehen und sie mit klinischen Fällen von Wahnsinn verglichen. Bereits 1907 hatte der französische Psychiater Paul Meunier in seinem unter dem Pseudonym „Marcel Réja“ erschienenen Buch „L`art chez les fous“ die Werke einiger seiner Psychiatriepatienten gewürdigt – und zwar nicht nur unter diagnostischen, sondern auch unter ästhetischen Gesichtspunkten. Die Ansätze beider Autoren waren zu ihrer Zeit auf wenig Beachtung gestoßen. Im Jahre 1918 hatte Walter Morgenthaler seine Habilitationsschrift „Übergänge zwischen Zeichen und Schreiben bei Geisteskranken“ publiziert. Bekannt geworden ist der Schweizer Psychiater aber erst 1921 mit einer weiteren Publikation, der Monographie „Ein Geisteskranker als Künstler“. Darin hatte er den schizophrenen Psychiatrieinsassen Adolf Wölfli (1864-1930) und dessen Werk vorgestellt. Wölfli hatte eine 25.000-seitige Lebensgeschichte in Wort und Bild verfasst. Es war das erste Mal, dass ein Patient namentlich erwähnt und ein „Geisteskranker“ klar als Künstler bezeichnet worden war. Darin ist ein erster Schritt in Richtung wertschätzender Einbindung von Außenseiter-Kunst in die Gesellschaft zu sehen. Im Verlauf seiner späteren Arbeit in der Bernischen kantonalen Irrenanstalt Waldau hatte Morgenthaler rund 5000 Werke von über 280 Patienten gesammelt. Heute ist die „Sammlung Morgenthaler“, ehemals „Bildnerisches Schaffen von Patientinnen und Patienten“, in der „Stiftung Psychiatrie – Museum Bern“ untergebracht. Die Bedeutung Wölflis kommt wohl auch darin zum Ausdruck, dass er 1972 von Harald Szeemann auf der „documenta 5“ in Kassel gezeigt wird.</p>
<p>1922 erschien das Buch „Bildnerei der Geisteskranken“ von Hans Prinzhorn. Gerhard Roth konstatiert diesem Werk 2001, es habe gesellschaftlich verändernd gewirkt. Prinzhorns reich bebildertes Buch „Bildnerei der Geisteskranken“ traf jedenfalls den Zeitgeist. Es erregte großes Interesse bei Künstlern wie Paul Klee, Oskar Schlemmer, Pablo Picasso oder Alfred Kubin. Die Bilder von Else Blankenhorn hatten großen Einfluss auf den Expressionisten Ernst Ludwig Kirchner. Einige der Arbeiten von Max Ernst haben direkte Bezüge zu den von Prinzhorn vorgestellten Patienten-Künstlern, vor allem zu jenen von August Natterer. In Natterers &#8220;Große Halluzination&#8221;, darunter &#8220;Der Wunder-Hirthe&#8221;, sind die Wurzeln des bildnerischen Surrealismus zu erkennen.</p>
<p>Vor allem Max Ernst machte Prinzhorns Buch in Paris, der damaligen Hauptstadt der internationalen Avantgarde, bekannt. Für die französischen Surrealisten hatte es den Stellenwert einer „Bibel“. Psychosen sind zu dieser Zeit „in“. Diese Außenseiter-Kunst wurde vor allem von den Surrealisten als eine &#8220;ursprüngliche Ausdruckskraft&#8221;, als eine unverfälschte Kunst, frei von allem akademischen und bildungsbürgerlichen Ballast empfunden. Längst verstorbene Künstler wie Vincent van Gogh wurden hoch stilisiert. Als dessen würdiger Nachfolger wurde der junge französische Schauspieler, Dramatiker, Regisseur, Zeichner, Dichter und Theater-Theoretiker Antonin Artaud – ab 1937 Patient in geschlossenen psychiatrischen Kliniken mit der Diagnose Schizophrenie – zu einer neuen Gallionsfigur.</p>
<p>Im Museum of Modern Art, New York, lief 1936 die Ausstellung “Fantastic Art, Dada and Surrealism”. Alfred Barr hatte darin auch Kunstwerke von Kindern und Geisteskranken gezeigt.</p>
<p>Ganz anders war die Situation kurz darauf in Deutschland. Die von Joseph Goebbels initiierte Wanderausstellung &#8220;Entartete Kunst&#8221; eröffnete im Jahr 1937 in München eine heftige Attacke gegen die moderne Kunst. Unter der Leitung von Adolf Ziegler, damaliger Präsident der Reichskammer der bildenden Künste, wurden 650 konfiszierte Kunstwerke aus 32 Museen gezeigt. Die Ausstellung wurde bis zum April 1941 in zwölf weiteren deutschen Städten gezeigt und von über 3 Millionen Menschen besucht. Unter den ausgestellten Werken befanden sich nicht nur die bekanntesten Maler der europäischen Moderne – von Nolde über Klee bis Picasso –, sondern auch einige namenlose Werke von &#8220;Verrückten&#8221;. Dabei handelte es sich um Arbeiten aus der Prinzhorn-Sammlung. Alles, was nicht ins kulturelle Verständnis der Nationalsozialisten passte, wurde als „entartet“ angesehen: Kunstrichtungen wie Dadaismus,  Expressionismus, Kubismus, Fauvismus, Impressionismus, Neue Sachlichkeit und Surrealismus, aber auch Formen in anderen kulturellen Ausdrucksweisen, wie Tanz, Literatur, Architektur oder Musik. Was die Nazis unter &#8220;deutscher Kunst“ verstanden, wurde in der parallel stattfindenden &#8220;Großen Deutschen Kunstausstellung&#8221; in München im &#8220;Haus der Deutschen Kunst&#8221; gezeigt.</p>
<p>Gleichzeitig setzte eine Art &#8220;künstlerische Säuberung&#8221; in den deutschen Museen ein. Man schätzt, dass 16.000–20.000 Kunstwerke in dieser Zeit zerstört oder gegen Devisen ins Ausland verkauft wurden. Vielen Künstlern, Museumsangestellten und Lehrern wurde Berufsverbot erteilt. Die von den Nationalsozialisten propagierte Auffassung von der &#8220;Vernichtung lebensunwerten Lebens&#8221; führte zur planmäßigen Tötung von Psychiatriepatienten. In einer dieser Tötungsanstalten, Grafeneck auf der Schwäbischen Alb, wurden ab 1940 etwa 10.000 Patienten vergast.</p>
<p>Dessen ungeachtet wurden und werden auch in der Nachkriegszeit Künstler oftmals als geisteskrank beschimpft. Dem entgegneten österreichische Künstler auf ihre Art. Oswald Oberhuber etwa ließ sich in den frühen 1970ern in Anstaltskleidung fotografieren.</p>
<p>Der Künstler Jean Dubuffet beschäftigte sich mit dem Phänomen der ursprünglichen Kreativität und der antiintellektuellen, vom Bildvokabular der Kinder, Naiven und „Geisteskranken inspirierten Kunst. Als Sammler wurde Dubuffet mit dem von ihm 1945 geprägten Begriff „Art Brut“ identifiziert. 1948 gründete er nach einigen ersten Ausstellungen mit einem kleinen Kreis von Gleichgesinnten, darunter auch der Surrealist André Breton, in Paris den Verein „Compagnie de l`Art Brut“. Auf die Entwicklung der Kunst im 20. Jahrhundert haben künstlerische Ausdrucksformen von „Außenseitern“ einen wesentlichen Einfluss genommen. Man sah in diesen Kunstformen ein „weiter zu verarbeitendes Rohmaterial“, spontane Äußerungen mit unkonventionellem Blick auf die Welt und ihre Wirklichkeit. Der fließende Begriff „Art Brut“ wird auch heute noch als Dubuffets geistiges Eigentum von den aktuellen Kustoden des Museums verteidigt und nur auf die Werke seiner Sammlung beschränkt – natürlich nicht ohne Kritik!</p>
<p>Die aus ganz anderen Entstehungsbedingungen hervorgegangene Kunst, wie sie uns etwa in der Prinzhorn-Sammlung begegnet, kann nicht mit dem für „professionelle“ Kunst gültigen Maßstab gemessen werden. Diese „Bildnereien“ sind gänzlich unabhängig von jenem Kunstwollen und Kunstkontext entstanden; und zwar als eine reale, existentielle Notwendigkeit sich auszudrücken. Wie der Hamburger Kunstwissenschaftler Michael Lingner bemerkt, liegt eine Gefahr in allen leider heute oft so „modernen“ Bemühungen – auch schon in jenen Jean Dubuffets – die Kunst von Menschen mit Psychiatrieerfahrung aus unserem Kunst- und Kulturverständnis heraus nicht mimetisch, sondern im Sinne der Mimikry nachzuempfinden. Das klägliche Ergebnis daraus könne nur allzu leicht eine total verwässerte, erkünstelte, hypehafte Primitivität sein.</p>
<p>Bestätigung für die Qualität „seiner“ Künstler soll direkt von Dubuffet der Wiener Psychiater Leo Navratil bekommen haben. Navratil hat sich in der Landesnervenheilanstalt Maria Gugging in Klosterneuburg vor allem um die Erforschung und Förderung der sogenannten „zustandsgebundenen Kunst“, also Kunst von Insassen psychiatrischer Anstalten, verdient gemacht. Er erschuf eine besondere Art der Therapie. Navratil strebte mit der Veröffentlichung der Werke eine zumindest künstlerische Gleichberechtigung an. Ganz im Sinne des Integrationsgedankens, versuchte er durch Verkäufe und Ausstellungen Anerkennung und Wertschätzung der Gesellschaft für die Künstler zu erreichen. 1965 gab er sein erstes Buch „Schizophrenie und Kunst“ heraus. Künstler wie Arnulf Rainer und Alfred Hrdlicka wurden nach Gugging eingeladen und lernten dort Johann Hauser, Rudolf Limberger u. a. kennen. 1970 findet die erste Ausstellung der Gugginger Künstler in der Galerie Nächst St. Stephan in Wien statt.</p>
<p>Österreich erweist sich in seiner jüngsten Geschichte ebenso als fruchtbarer Boden für alle an der Schnittstelle von sozialer und medizinischer Betreuung gelegenen Ansätze, aus denen heraus Kunst entstehen kann. Hier sind seit Jahrzehnten bedeutende Künstler wie Arnulf Rainer, Franz Ringel, Peter Pongratz, Alfred Hrdlicka tätig, die sich einerseits für Outsider-Art bzw. Art Brut und ihre schöpferischen Künstler-KollegInnen einsetzen, andererseits teils selbst bemerkenswerte Sammlungen besitzen. Innerhalb der jüngeren österreichischen Künstlerschaft haben seit 1990 vor allem die Zwillingsschwestern Christine und Irene Hohenbüchler die kontinuierliche Zusammenarbeit mit behinderten Menschen sowie mit Menschen mit Psychiatrieerfahrung, mit Strafgefangenen und Kindern praktiziert.</p>
<p>Die anlässlich des Freud-Jubiläumsjahres 2006 konzipierte Wanderausstellung „Die Kunst von innen – von der Kraft des Unbewussten“ hat einen Überblick über jene Szene gegeben, die sich in Österreich mit den künstlerischen Schöpfungen von Menschen mit psychosozialen und mehrfachen Beeinträchtigungen auseinandersetzt und diese fördert. Angelica Bäumer, die Kuratorin dieser in Österreich und im Ausland gezeigten Ausstellung, hat in der von ihr 2007 herausgegebenen Publikation unter Titel „Kunst von innen – Art Brut in Austria“ die Kunstentwicklung von Adolf Wölfli über die Sammlung Prinzhorn bis zu Jean Dubuffet, dem Begründer des Begriffes „Art Brut“, erläutert und die spezifische Szene in Österreich vorgestellt. Das von Leo Navratil gegründete, heute von Johann Feilacher geleitete „Haus der Künstler“ in Gugging setzte wesentliche Impulse zur Anerkennung der Kunst von Menschen mit besonderen Bedürfnissen. Auch Institutionen wie die Caritas, die Diakonie, die Lebenshilfe, Jugend am Werk, Promente, sowie zahlreiche kleinere Organisationen haben Ateliers eingerichtet.</p>
<p>Es wäre wünschenswert, träten mehr Vertreter der professionellen Kunstszene in einen Dialog mit künstlerisch-kreativen Menschen und erzeugten gemeinsam mit diesen PartnerInnen künstlerische Werke, die sie anschließend gleichberechtigt neben eigenen Objekten präsentierten.</p>
<p>Besucher und Besucherinnen können gerade in den faszinierenden Werken der wenigen ernsthaften ART BRUT-Ausstellungen Zugänge zu Problemstellungen finden, mit welchen sie sich für gewöhnlich nie beschäftigen würden. Vielleicht stellen manche von ihnen auch ihr eigenes, nicht selten bedenkliches Kunst- und Welt-Bild in Frage, das nicht selten von althergebrachten Vorstellungen geprägt ist, die um fundiertes Können, gesunden Menschenverstand und Volksnähe kreisen.</p>
<p>AKTUELLE LINKS</p>
<p>Admont, Stift Admont, AUSSTELLUNG SAMMLUNG PRINZHORN</p>
<p><a href="http://www.stiftadmont.at/deutsch/museum/museum/prinzhorn.php">http://www.stiftadmont.at/deutsch/museum/museum/prinzhorn.php</a></p>
<p>Admont, Stift Admont, SCHÖPFUNGEN, Interdisziplinäres Symposion</p>
<p>Wien, Haus der Kunst, ART BRUT AUS JAPAN</p>
<p><a href="http://www.wien.info/de/sightseeing/museen-ausstellungen/highlights/art-brut-japan">http://www.wien.info/de/sightseeing/museen-ausstellungen/highlights/art-brut-japan</a></p>
<p>Maria Gugging, ART / BRUT CENTER</p>
<p><a href="http://www.gugging.org/">http://www.gugging.org/</a></p>
<p>St. Florian Feuerwehrmuseum, ART BRUT IM WANDEL</p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmuseum.at/shop/shop.php?detail=1228485422">http://www.feuerwehrmuseum.at/shop/shop.php?detail=1228485422</a></p>
<p>NS-Tötungsanstalt HARTHEIM</p>
<p>http://de.wikipedia.org/wiki/NS-Tötungsanstalt_Hartheim</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[SCHÖPFUNGEN]]></title>
<link>http://schoepfungen.wordpress.com/2009/09/06/schopfungen/</link>
<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 21:46:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>schoepfungen</dc:creator>
<guid>http://schoepfungen.wordpress.com/2009/09/06/schopfungen/</guid>
<description><![CDATA[August Natterer (Neter), &quot;Wunder-Hirthe&quot;, vor 1919 - derzeit zu sehen in der Ausstellung S]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_18" class="wp-caption aligncenter" style="width: 248px"><img class="size-medium wp-image-18 " title="Natterer,.Hirte.low" src="http://schoepfungen.wordpress.com/files/2009/09/natterer-hirte-low.jpg?w=238" alt="Natterer,.Hirte.low" width="238" height="300" /><p class="wp-caption-text">August Natterer (Neter), &#34;Wunder-Hirthe&#34;, vor 1919 - derzeit zu sehen in der Ausstellung SAMMLUNG PRINZHORN im Museum für Gegenwartskunst, Stift Admont, www.stiftadmont.at</p></div>
<p style="text-align:center;">INTERDISZIPLINÄRES SYMPOSION</p>
<p style="text-align:center;">anlässlich der Ausstellung „Sammlung Prinzhorn“ im Benediktinerstift Admont</p>
<p style="text-align:center;"><strong>SCHÖPFUNGEN</strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><em>in der Feld-Dynamik von Kunst, Medizin, Therapie, Spiritualität und Gesellschaft</em></strong></p>
<p style="text-align:center;">9. und 10. Oktober 2009, Museum des Stiftes Admont</p>
<p>FREITAG, 9. Oktober 2009</p>
<p> </p>
<ul>
<li>Ab 14.00 Uhr Willkommen /Einschreibung </li>
<li>15.00 Uhr Begrüßung, Abt Bruno Hubl, Benediktinerstift Admont</li>
<li>Eröffnung, Frau Margit Fischer</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Erstmals in Österreich zeigt das Benediktinerstift Stift Admont eine repräsentative Auswahl von 120 Werken aus der „Sammlung Prinzhorn“, Universitätsklinikum Heidelberg. Der deutsche Psychiater und Kunsthistoriker Hans Prinzhorn (1886-1933) sammelte Arbeiten von PatientInnen, die ab 1880 in psychiatrischen Anstalten entstanden. 1922 erschien sein Buch „Bildnerei der Geisteskranken“. Die wechselvolle Geschichte der Sammlung wirkt mit ihrem transformativen Potential bis in die heutige Zeit.</p>
<p>Das Symposion zielt auf eine Betrachtung der „Sammlung Prinzhorn“ in ihrer dichten Komplexität und ihren vielschichtigen Wirkungsbereichen aus heutiger Perspektive ab. Die Sammlung entfaltet Themenfelder für unterschiedliche Zugänge und fungiert als Reibungs- und Bezugsfläche zu aktuellen Diskussionen und Entwicklungen im Gesamtkontext von Kunst, Medizin und Therapie, Spiritualität und Gesellschaft, welche beim Symposion aus der Sicht der Wissenschaft und Praxis beleuchtet werden.</p>
<p>Im Rahmen dieses Symposions soll die produktive Spannung zwischen den einzelnen Zugängen entfaltet werden. Diesem Wirkungsfeld liegt das Potential zur Formung neuer Denkräume und Handlungsspielräume inne. Die in der Gesellschaft sich hartnäckig haltenden Klischees und Vorurteile, Mythen und Legenden zu Kunst, Psyche und Therapie können dadurch möglicherweise aufgeweicht werden.</p>
<p>Im Themenkomplex des Symposions liegt die immer wiederkehrende Frage nach dem Bewusstsein um die Realität individueller eigener Sichtweisen, Gefühle und Denkformen – und damit die Möglichkeit der Sensibilisierung dafür.</p>
<p>Internationale Recherchen und der Blick auf verschiedenste Arbeitsbereiche in Wissenschaft und Praxis zeigen den klaren Bedarf an einem erweiterten interdisziplinären Diskurs in Österreich.</p>
<p>Aufgrund dieser Dynamik bietet das Symposion Begegnungsmöglichkeiten im diskussionsreichen Raum.</p>
<p><em>Mag. Barbara Eisner-Braunsteiner (Konzeption, Organisation, Moderation)</em></p>
<p> </p>
<p>VORANMELDUNG &#8211; aus organisatorischen Gründen erforderlich bis 7. Oktober 2009 &#8211; und Information bei Barbara Eisner-B.</p>
<p>+43 (0) 664 28 24 851, <a href="mailto:sinnovation@utanet.at">sinnovation@utanet.at</a></p>
<p> </p>
<p>Medienpartner ORF Ö1 Club, FURCHE, DIE PRESSE, FALTER, KORSO, fair &#8211; Zeitung für Kunst und Ästhetik Wien/Berlin</p>
<p> <a href="http://www.stiftadmont.at/">www.stiftadmont.at</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Entartete Kunst]]></title>
<link>http://daschamaeleon.wordpress.com/2009/08/04/entartete-kunst/</link>
<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 16:35:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Leon Daschamae</dc:creator>
<guid>http://daschamaeleon.wordpress.com/2009/08/04/entartete-kunst/</guid>
<description><![CDATA[Vandalismus, Abschaum, Sinnlosigkeit. Diese drei Wörter kommen einem in den Sinn, wenn man die Bilde]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Vandalismus, Abschaum, Sinnlosigkeit.</p>
<p>Diese drei Wörter kommen einem in den Sinn, wenn man die Bilder unten sieht. (Zur besseren Sichtbarkeit der qualitativ doch suboptimalen Bildern empfiehlt sich die Vollansicht, viertes Symbol unten links).</p>
<p>Kunst, Kreativität, schlechtes Schulsystem.</p>
<p>Das sind die Wörter, die der verantwortliche Künstler nennt, wenn er über sein Werk spricht.</p>
<p>Jedenfalls hat er sich alle Mühe gegeben, unerkannt zu bleiben: Heftaufschriebe mit seiner markanten Schrift wurden einfach zensiert. Die einzigen Hinweise auf seine ominöse Existenz finden sich auf einigen Bildern: Er scheint Besitzer eines Iphones zu sein [14], er hat ein Feuer, auf dem&#8230;.genau&#8230;.Bananenbrot eingraviert ist [30] und er scheint eine Menge Kleingeld zu haben [33].</p>
<p>Sollten mich neue Bilder erreichen, werde ich sie euch selbstverständlich nicht vorenthalten. Auf bald!</p>
<p><!-- SlideShare error: doc is missing or has illegal characters /[^-_a-zA-Z0-9]/ --></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sammlung Prinzhorn]]></title>
<link>http://ulrisch.wordpress.com/2009/07/15/sammlung-prinzhorn/</link>
<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 03:42:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>admontmonks</dc:creator>
<guid>http://ulrisch.wordpress.com/2009/07/15/sammlung-prinzhorn/</guid>
<description><![CDATA[Die &#8220;Presse&#8221; berichtet heute in einem Artikel über die Sammlung Prinzhorn, die bis 08. N]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die<a href="http://diepresse.com/"> &#8220;Presse&#8221;</a> berichtet heute in einem <a href="http://diepresse.com/home/kultur/kunst/495075/index.do?from=suche.intern.portal">Artikel</a> über die Sammlung <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Prinzhorn">Prinzhorn</a>, die bis 08. November bei uns im Stift Admont zu sehen ist.</p>
<p>Die Austellung ist in <a href="http://www.stiftadmont.at/deutsch/museum/aktuelles/news_uebersicht.php">Admont </a>in einem sehr gedämpften Licht zu sehen. Das erinnert mich an die <a href="http://www.prinzhorn.uni-hd.de/geschichte.shtml#ns-zeit">dunkle Vergangenheit</a>, die diese Sammlung hinter sich hat.</p>
<p>PS: Wir haben bei uns im Konvent auch einen Frater, der Neurologe ist. Er wird uns sicher auch noch mal mitteilen, was er über die Ausstellung denkt, da er als Ordensmann und Arzt sicher einen interessanten Ansatz hat.</p>
<p>verwandte Links:<br />
<a href="http://diepresse.com/home/kultur/kunst/495075/index.do?from=suche.intern.portal">Artikel der Presse</a></p>
<p><a href="http://www.stiftadmont.at/deutsch/museum/museum/prinzhorn.php">Austellung Sammlung Prinzhorn in Admont mit verschiedenen pdf-Dokumenten als Download</a></p>
<p><a href="http://meinekleine.kleinezeitung.at/hartheim/stories/363957/">eine Diskussion auf meinekleine.at</a></p>
<p align="center"><img src="http://www.prinzhorn.uni-hd.de/images/beispiele/geldschein.gif" alt="" width="385" height="257" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ Die Kulturflatrate? Der Internet-Pass?]]></title>
<link>http://urs1798.wordpress.com/2009/06/09/die-kulturflatrate/</link>
<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 13:54:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>urs1798</dc:creator>
<guid>http://urs1798.wordpress.com/2009/06/09/die-kulturflatrate/</guid>
<description><![CDATA[Immerschon haben sich die Machthaber der Kultur bedient und sie für ihren Zweck benutzt, Ein Künstle]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Immerschon haben sich die Machthaber der Kultur bedient und sie für ihren Zweck benutzt, Ein Künstler, welcher nicht das &#8221; hohe Lied&#8221; auf seinen Staat singt, hat Pech. Er darf verhungern, bekommt Arbeitsverbot und wird vielleicht noch als &#8220;entartet&#8221; weggesperrt. Und nun gibt es neben dem Internet- Pass auch schon Überlegungen zu einer Kulturflatrate. Zitat <a title="Gruneinkommen für Künstler ohne Bedingungen" href="http://www.tagesthemen.de/inland/digitalrecht100.html" target="_blank">Tagesschau:.</a>..,, &#8220;Kulturflatrate&#8221; &#8211; eine Gebühr für die Internetnutzung, mit der Urheber für die Nutzung ihrer Werke im Internet honoriert werden. Jedoch stellt sich die Frage nach der gerechten Verteilung der Einnahmen.&#8221;&#8230;Die Frage stelle ich mir natürlich auch, wie soll das Ganze denn aussehen? Werde ich in Zukunft zwangsverwaltet, gezwungen zum kommerziellen Urheberrecht? Die Liebehaber meiner Bilder zu Zwangsabgaben verpflichtet und nachträglich zur Kasse gebeten? Oder vielleicht gebrandmarkt? Meine Bilder laufen unter copyleft, und dies soll auch so bleiben. Oder soll ich mich zum Staatsmalerer  degradieren, der Preis dafür die Kunstfreiheit? Eine schwere Entscheidung?</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://urs1798.files.wordpress.com/2008/12/manches-sollte-man-nicht-vergessen1.jpg?w=500&#38;h=363"><img title="Lehrstunde über Kunstfreiheit" src="http://urs1798.files.wordpress.com/2008/12/manches-sollte-man-nicht-vergessen1.jpg?w=450&#038;h=327#38;h=363" alt="Über Kunst entscheidet...." width="450" height="327" /></a><p class="wp-caption-text">Über Kunst entscheidet....*</p></div>
<p><a title="Bücherverbrennungen 1933" href="http://www.buecherverbrennung33.de/feuersprueche.html" target="_blank">* Feuersprüche,</a> Erläuterung zu den Sprechblasen</p>
<p>Klar, können Künstler und Kreative nicht vom Kopieren leben, natürlich würde ich mich freuen wenn mehr Interesse am Kauf eines Orginals bestehen würde, oder auch eine bezahlte Ausstellungsmöglichkeit. Anfragen sind natürlich willkommen. Meist sind Maler aus Not nur billige Dekorateure von Arztpraxen, Krankenhäusern, Öffentlichen Gebäuden, Kneipen, etc.  Die Arbeit, Bilder zum Ausstellungsort hinzuschaffen, die Hängung, die Fahrtkosten, das Material, bleibt meist dem Künstler vorbehalten, für die oftmals zweifelhafte Ehre, überhaupt ausstellen zu dürfen! Und zur  Bewunderung für den Maler, kommt noch die nette Frage ,, Was arbeiten sie denn eigentlich?&#8221;??? Wie bitte?</p>
<p>Und dennoch bin ich der Meinung, Kunst ist für alle da, nicht nur für die dicken Geldbeutel. Also, bedient euch, ich freue mich. Für den gegenseitigen Tausch von &#8221; Geistigem Eigentum&#8221;, für Informationsfreiheit! Wehe, wenn in Zukunft die Verlage komplett entscheiden was &#8220;freie Information&#8221; ist. Ich würde es die vollkommene Desinformation nennen und davor graut mir schon jetzt! Ist alles schon schlimm genug, aber Hauptsache die Politiker sind kreativ, sie werden ja auch fürstlich belohnt, mit Posten und Pöstchen, mit einer dicken Alterspension. Haben die denn wirklich nichts wichtigeres zu tun als das Grundgesetz zu demontieren?</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://urs1798.files.wordpress.com/2008/12/was-kunst-ist.jpg?w=500&#38;h=363"><img title="Sie zündeln schon wieder" src="http://urs1798.files.wordpress.com/2008/12/was-kunst-ist.jpg?w=450&#038;h=327#38;h=363" alt="Brabdstifter sind wieder unterwegs" width="450" height="327" /></a><p class="wp-caption-text">&#34;Brandstifter sind wieder unterwegs&#34;</p></div>
<p>Nein, natürlich nicht, es geht ja schließlich um deren eigenen &#8221; Arsch&#8221;, und den gilt es zu retten, um jeden         ( Freiheits) Preis. Die Zeche bezahlen die Anderen, die haben es aber immer noch nicht gemerkt.</p>
<p>Ich will meinen Ausstellungsort &#8221; Internet&#8221; behalten und zwar<a title="Internetzensur, ein weiterer Versuch" href="http://www.mein-parteibuch.com/blog/2009/06/09/brigitte-zypries-offen-fuer-internet-pass/" target="_blank"> unzensiert!</a></p>
<p>Aber ich sehe schon chinesische Verhältnisse vorrücken, die <a title="Toll, vielleicht haben wir es schon, unbemerkt?" href="http://de.rian.ru/society/20090609/121930123.html" target="_blank">verbindliche Software &#8221; Grüner Da<span style="text-decoration:line-through;">r</span>mm&#8221;. </a>Verbindlich eingebaut in alle neuen Computer&#8230;Ich hebe erstmal meine alten Pc`s auf. Wer weiss, ob man in D bei der Einführung einer solchen Software überhaupt informiert wird? Die da &#8220;Oben&#8221; entscheiden alles im Alleingang, und wenn man protestiert, ist es meist zu spät. Oder einen neues Gesetz wurde zur Absicherung auf den Weg gebracht. Richtig, mein Vertrauen ist dahin!</p>
<p>Also, unterzeichnen ist wichtig, es geht sonst Schlag auf Schlag mit dem Abbau von &#8220;<a title="e-petition unterzeichnen" href="http://brightsblog.wordpress.com/2009/06/10/ibka-gottesleugner-tourten-mit-buskampagne-durch%e2%80%99s-hillije-kolle/" target="_blank"> Freiheitsrechten</a>&#8221; . Noch ist Zeit sich zu wehren! Und wer nochmal lesen will, wie der Uschi-Filter beworben wird und mit welchem &#8220;Werbeverein&#8221;, der sollte dringend  bei <a title="Deutsche Kinderhilfe- ein Kommerzverein?" href="http://www.freitag.de/positionen/0924-kinderhilfe-ehrmann-spendenrat-markus-kurth" target="_blank">&#8221; der Freitag&#8221; </a>nachlesen. Mehr braucht man nicht um festzustellen, um Kinder geht es nicht!</p>
<p><strong>Die Kunstmesse in Basel  wurde eröffnet, Kunst für den <a title="Kunst, Kohle..." href="http://www.tagesthemen.de/kultur/artbasel100.html" target="_blank">&#8221; dicken Geldbeutel&#8221;</a> natürlich.</strong> Ich würde auch gerne gr0ße Kunst erschaffen, dummerweise habe ich nur noch ein paar kleine Leinwände. Kann mich nicht endlich mal <a title="Lieber nicht?" href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/berlin/129786/index.php?fromrss" target="_blank">jemand entdecken</a>?</p>
<p>Was ich noch für wichtig erachte:</p>
<p>Obama setzt <a title="mit welchem Druckmittel " href="http://www.tagesschau.de/ausland/nahostmitchell100.html" target="_blank">Israel eine Frist</a></p>
<p>Amerika gibt zu, <a title="2000$ Entschädigung pro Kopf?" href="http://www.tagesschau.de/ausland/afghanistan946.html" target="_blank">140 Zivilisten </a>in Afghanistan getötet zu haben. Gibt es eine Anklage gegen den Bomberpilot?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[George Grosz Biografie]]></title>
<link>http://manher.wordpress.com/2009/03/13/george-grosz-biografie/</link>
<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 11:17:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>mandy</dc:creator>
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<description><![CDATA[Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/George_Grosz (Auszüge) George Grosz (* 26. Juli 1893 als Georg ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/George_Grosz (Auszüge) George Grosz (* 26. Juli 1893 als Georg ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gerrit Jan van der Veen, kunstheld in oorlogsjaren]]></title>
<link>http://nutblog.wordpress.com/2009/02/17/gerrit-jan-van-der-veen-kunstheld-in-oorlogsjaren/</link>
<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 21:24:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>secretaris</dc:creator>
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<description><![CDATA[Op het NUtblog kunnen we roepen wat we willen, en het is nog vaak grappig ook. Zo&#8217;n 70 jaar ge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Op het NUtblog kunnen we roepen wat we willen, en het is nog vaak grappig ook. Zo&#8217;n 70 jaar geleden lagen de zaken heel anders. Door de Duitse inval kwam niet alleen de pers aan banden te liggen, ook het culturele leven werd georganiseerd en gecontroleerd. Eind 1940 werd het Departement van Volksvoorlichting en Kunsten (DVK) opgericht. De praktische en uitvoerende zaken van het kunstbeleid kwamen terecht bij een zelfstandig opererende afdeling van het DVK, de Nederlandsche Kultuurkamer. Deze Kultuurkamer propageerde in de kunstsector de nationaal-socialistische gedachte en controleerde de kunstenaars. Iedereen die actief was in de kunsten, moest verplicht lid worden.</p>
<p>Gaandeweg de tijd werden steeds meer kunstuitingen verboden, bekend onder de naam <em>Entartete Kunst</em>. Hieronder werden vooral alle moderne, joodse en links-politieke kunstvormen verstaan, maar ook Engelse, Amerikaanse en Franse invloeden werden in toenemende mate geweerd. Ten aanzien van de muziek  stelde men lijsten op van composities die niet meer uitgevoerd mochten worden, bijv. jazz.</p>
<p>Als reactie op deze cultuurbepalingen organiseerden artiesten en kunstenaars clandestiene o.a. zogenaamde zwarte-(huiskamer)-avonden, zodat zij een podium hadden voor hun optredens, maar ook om geld in te zamelen voor slachtoffers van de Duitse vervolging. Ook werden er illegale bladen opgericht, zoals &#8216;De Vrije Kunstenaar&#8217; door de beeldhouwer <a href="http://nl.wikipedia.org/wiki/Gerrit_Jan_van_der_Veen">Gerrit-Jan van der Veen</a>. Hij ondertekende met 200 anderen daarnaast een manifest, bestemd voor Seyss-Inquart, waarin werd geprotesteerd tegen de oprichting van de Kultuurkamer.</p>
<p>Van der Veen nam echter nog meer risico&#8217;s. Hij zette, samen met de schrijver Willem Arondeus, een eigen verzetsgroep op. Deze groep hield zich bezig met vervalsingswerk, sabotage en het plegen van gewapende overvallen. De bekendste hiervan is de aanslag in 1943 op het bevolkingsregister in Amsterdam. Een overval op het Huis van Bewaring in 1944 werd Van der Veen noodlottig. Hij raakte door twee kogels verlamd aan beide benen. Enkele weken later werd hij in de duinen bij Overveen gefusilleerd.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 318px"><img class=" " title="Monument Gerrit Jan van der Veen, bron: www.amsterdams4en5meicomite.com" src="http://www.amsterdams4en5meicomite.com/monsite/lightbox/lightbox/images/plantagewesterman_zgr.jpg" alt="Monument Gerrit Jan van der Veen, bron: www.amsterdams4en5meicomite.com" width="308" height="211" /><p class="wp-caption-text">Monument Gerrit Jan van der Veen, bron: www.amsterdams4en5meicomite.com</p></div>
<p>Op de Plantage Middenlaan waar het bevolkingsregister zich bevond, staat nu een verzetsmonument dat aan Gerrit Jan van der Veen herinnert. Elk jaar leggen leerlingen van de eerste klas van de naar hem genoemde school in Amsterdam vlak voor de meivakantie een krans bij het monument. Bovendien heeft hij in 2003 postuum de Yad Vashem onderscheiding ontvangen uit handen van de Israëlische ambassadeur voor zijn verdiensten als niet-Jood voor zijn Joodse medeburgers.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lehrstunde über Kunst und Kunstfreiheit]]></title>
<link>http://urs1798.wordpress.com/2008/12/01/lehrstunde-uber-kunst-und-kunstfreiheit/</link>
<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 19:13:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>urs1798</dc:creator>
<guid>http://urs1798.wordpress.com/2008/12/01/lehrstunde-uber-kunst-und-kunstfreiheit/</guid>
<description><![CDATA[Nein, nicht ich sage was für mich Kunst ist, eine Richterin entscheidet für mich und andere. Ich nen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nein, nicht ich sage was für mich Kunst ist, eine Richterin  entscheidet für mich und andere. Ich nenne sie hier jetzt einfach mal Frau Müller, könnte auch Meier oder Smith heißen&#8230;da ich jetzt überhaupt nicht mehr weiß was <a title="Guernica, gegen Krieg" href="http://records.viu.ca/~lanes/english/hemngway/picasso/guernica.jpg" target="_blank">Kunst</a> überhaupt ist, male ich einfach alles, solange bis mir ein Richter das Gegenteil sagt.</p>
<div id="attachment_2619" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a rel="attachment wp-att-2619" href="http://urs1798.wordpress.com/2008/12/01/lehrstunde-uber-kunst-und-kunstfreiheit/was-kunst-ist-bestimme-ich/"><img class="size-full wp-image-2619" title="was-kunst-ist-bestimme-ich" src="http://urs1798.wordpress.com/files/2008/12/was-kunst-ist-bestimme-ich.jpg" alt="Was Kunst ist, bestimme ich!" width="400" height="289" /></a><p class="wp-caption-text">Was Kunst ist, bestimme ich! Hoffentlich hat sie auch Ahnung.</p></div>
<p>Das Bild ist <strong>Satire</strong>, nicht das jetzt jemand kommt und meint ich würde Richter und Staatsanwälte dazu auffordern, Bilder und Bücher zu verbrennen. Und im vorherigen Beitrag habe ich auf die Folgen von &#8220;<a title="Jede Menge üble Kriegsgeräte" href="http://urs1798.wordpress.com/2008/11/30/furchtbare-bilder-gefunden/" target="_blank">Kriegsgeräten</a>&#8221; hingewiesen, und ich wäre sehr froh wenn es den Politikern, Richtern und Staatsanwälten auch bewusst werden würde, was damit für Schreckenstaten verübt werden. Für mich stehen die falschen Leute vor Gericht, hat schon mal jemand gesehen wie ein Anti-Kriegsaufkleber einen Menschen getötet hat oder ein Auto dadurch in Brand geraten ist?</p>
<p>Ich hätte mir den Aufkleber aufs Auto gepappt, neben dem mit &#8221; Raus aus Afghanistan&#8221;. Für mich bedeutet der brennende Jeep kein Aufruf zur Gewalt, nein, im Gegenteil. Für mich macht er auf Kriege aufmerksam, und die sind wirklich mörderisch!</p>
<p><strong>Nein, ich rufe nicht zur Sachbeschädigung auf, auch wenn ich in mein Kunstwerk ein brennendes Spielzeugauto gemalt habe, nein, ich verabscheue Gewalt und verurteile sie. Aber ich mag auch keine &#8220;Kriegsgeräte&#8221;, und das drücke ich hiermit aus. </strong>Und ich werde, wann immer ich es für Richtig halte, weiter Bilder für den Frieden und gegen Krieg malen. Und wie ich mich dabei ausdrücke, sollte doch wohl mir überlassen bleiben. Diese Kunstfreiheit nehme ich mir, Frau Müller!</p>
<div id="attachment_2624" class="wp-caption aligncenter" style="width: 360px"><a rel="attachment wp-att-2624" href="http://urs1798.wordpress.com/2008/12/01/lehrstunde-uber-kunst-und-kunstfreiheit/nicht-bearbeitet-unfertig/"><img class="size-full wp-image-2624" title="nicht-bearbeitet-unfertig" src="http://urs1798.wordpress.com/files/2008/12/nicht-bearbeitet-unfertig.jpg" alt="Gerichtsskkize" width="350" height="253" /></a><p class="wp-caption-text">Gerichtsskkize</p></div>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<div id="attachment_2627" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><strong><strong><a rel="attachment wp-att-2627" href="http://urs1798.wordpress.com/2008/12/01/lehrstunde-uber-kunst-und-kunstfreiheit/was-kunst-ist/"><img class="size-full wp-image-2627" title="was-kunst-ist" src="http://urs1798.wordpress.com/files/2008/12/was-kunst-ist.jpg" alt="Bitte nicht Guernica verbrennen" width="500" height="363" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Bitte nicht Guernica verbrennen </p></div>
<div id="attachment_2646" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a rel="attachment wp-att-2646" href="http://urs1798.wordpress.com/2008/12/01/lehrstunde-uber-kunst-und-kunstfreiheit/zeuge-richterin-angeklagte/"><img class="size-full wp-image-2646" title="zeuge-richterin-angeklagte" src="http://urs1798.wordpress.com/files/2008/12/zeuge-richterin-angeklagte.jpg" alt="Zeuge-Richterin-Angeklagte-Anwalt" width="500" height="363" /></a><p class="wp-caption-text">Zeuge-Richterin-Angeklagte-Anwalt</p></div>
<p>Diesmal mit s</p>
<div id="attachment_2637" class="wp-caption aligncenter" style="width: 360px"><a rel="attachment wp-att-2637" href="http://urs1798.wordpress.com/2008/12/01/lehrstunde-uber-kunst-und-kunstfreiheit/die-offentlichkeit-wartet/"><img class="size-full wp-image-2637" title="die-offentlichkeit-wartet" src="http://urs1798.wordpress.com/files/2008/12/die-offentlichkeit-wartet.jpg" alt="Die Öffentlichkeit wartet und wird nicht aufgerufen." width="350" height="274" /></a><p class="wp-caption-text">Die Öffentlichkeit wartet und wird nicht aufgerufen.</p></div>
<p><a title="Beistand berichtet ausführlich was die Öffentlichkeit nicht hören durfte" href="http://buskeismus.de/berichte/bericht_081201_ag_bln.htm#Strafverfahren_gegen_Marcel_Bartels_eingestellt" target="_blank">Und die Verhandlung gegen  den Betreiber des geschlossenen &#8220;mein-parteibuch.de&#8221; hat mit der Einstellung  des Verfahrens geendet. Danke an die Öffentlichkeit, euer Erscheinen war sehr wichtig, auch wenn es manchem vielleicht nicht bewußt geworden ist. Rolf von Buskeismus wird bestimmt noch berichten, wahrscheinlich auch über zwei weitere Verhandlungen aus dem Amtsgericht Tiergarten</a>.</p>
<p>Grüße an die zwei &#8220;Großmütter gegen den Krieg&#8221; Ursula und Else, ich denke wir treffen uns bestimmt auf einer Demo wieder.</p>
<p style="text-align:center;">
<div id="attachment_2649" class="wp-caption aligncenter" style="width: 290px"><a rel="attachment wp-att-2649" href="http://urs1798.wordpress.com/2008/12/01/lehrstunde-uber-kunst-und-kunstfreiheit/ist-es-wieder-so-weit/"><img class="size-full wp-image-2649" title="ist-es-wieder-so-weit" src="http://urs1798.wordpress.com/files/2008/12/ist-es-wieder-so-weit.jpg" alt="Satire" width="280" height="203" /></a><p class="wp-caption-text">Satire</p></div>
<p style="text-align:center;"><a title="doch" href="http://www.mein-parteibuch.com/blog/2008/12/02/verbotsirrtum/" target="_blank">“Die Kunstfreiheit darf nicht über unsere Rechtsprechung hier gehen.”</a></p>
<p style="text-align:center;">
<div id="attachment_2655" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a rel="attachment wp-att-2655" href="http://urs1798.wordpress.com/2008/12/01/lehrstunde-uber-kunst-und-kunstfreiheit/manches-sollte-man-nicht-vergessen1/"><img class="size-full wp-image-2655" title="manches-sollte-man-nicht-vergessen1" src="http://urs1798.wordpress.com/files/2008/12/manches-sollte-man-nicht-vergessen1.jpg" alt="was man nicht vergessen sollte,Zensur" width="500" height="363" /></a><p class="wp-caption-text">was man nicht vergessen sollte, Zensur</p></div>
<p>Die Gerichtszeichnungen hier laufen unter Piratenlizenz, also macht damit was ihr wollt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Oskar Kokoschka]]></title>
<link>http://designhistory.wordpress.com/2008/11/29/oskar-kokoschka-2/</link>
<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 19:14:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>lisaschmoelzer</dc:creator>
<guid>http://designhistory.wordpress.com/2008/11/29/oskar-kokoschka-2/</guid>
<description><![CDATA[  Oskar Kokoschka wurde am 01.03.1886 in Niederösterreich geboren und starb am  22.02.1980 in Montre]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<div class="mceTemp">
<div style="text-align:center;"><span style="color:#0000ee;text-decoration:underline;"><br />
</span></div>
</div>
<p>Oskar Kokoschka wurde am 01.03.1886 in Niederösterreich geboren und starb am <span><span> </span>22.02.1980 in Montreux (Schweiz). Er gilt als ein wichtiger Vertreter des Österreichischen Expressionismus und arbeitete sowohl als Maler sowie auch als auch als Grafiker und Schriftsteller.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Seine frühesten Aquarelle und Zeichnungen stammen aus seiner Jugendzeit während welcher er die k.u.k. Staatsrealschule im Wiener Gemeindebezirk Währing besuchte. Mit 19 Jahren begann Oskar Kokoschka seine Ausbildung auf der Kunstgewerbeschule in Wien wo unter anderem Gustav Klimt zu seinen Lehrern zählte. Seine Arbeiten dieser Zeit waren geprägt von den Werken Vincent van Goghs, jedoch stießen seine Gefühls und Triebbetonten Portraits, aufgrund seiner Ablehnung des damals vorherrschenden Jugendstils, zu dieser Zeit auf nur wenig Wertschätzung.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Zwischen 1911 und 1914 wurden viele seiner Werke – zu dieser Zeit vorwiegend Lithografien &#8211; von seiner unerfüllten Liebe zu Alma Mahler inspiriert. Als sie 1914 allerdings von ihm schwanger wurde und gegen seine Willen abtrieb führte dies zu einer schweren Trennung.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Während dieser Zeit änderte Oskar Kokoschka auch seinen Stil und begann mit breiteren Pinselstrichen zu arbeiten. 1914 wurde er Mitglied der freien Sezession in Berlin.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Als der 1. Weltkrieg ausbrach meldete er sich als Freiwilliger und wurde bei Einsätzen in Galizien durch einen Kopfschuss und in der Ukraine durch einen Bajonettstich in der Lunge schwer verwundet. Wieder genesen nahm er 1916 seine Arbeit für das Militär wieder auf arbeitete an der Front als Kriegsmaler.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Von 1919 bis 1926 hielt er eine Professur an der Kunstakademie in Dresden von der er allerdings schon 1924 freigestellt wurde. Die darauf folgenden Jahre verbrachte er auf Reisen durch Europa, Nordamerika und um das östliche Mittelmehr welche ihn zu zahlreichen Städteportraits und Landschaftsbildern inspirierten.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Ab 1931 hatte er mehrere Ausstellungen in Paris und Wien, weswegen er zwischen diesen beiden Orten pendelte. Als 1934 die politische Situation in Österreich und Deutschland zu prekär wurde, sah er sich gezwungen nach Prag zu flüchten wo er seine spätere Frau Olda Palkoska kennen lernte. In Prag gründete er, um sich dem Nazideutschen Kunst(un)verständnis entgegenzusetzen, 1937 den „Oskar Kokoschka Bund“<span>  </span>im dessen Rahmen er mehrere Ausstellungen und Künstlerfeste veranstaltete. Unter anderen organisierte er Ausstellungen „Entarteter Kunst“ unter dem Titel „Freie Deutsche Kunst“.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>1938 flüchtete er nach Großbritannien, da seine Werke als „entarte Kunst“ eingestuft worden waren. Dort wurde er ein aktives Mitglied der Österreichischen Exilorganisation „Young Austria“ und 1941 heiratete er Olda Palkovská in einem Luftschutzkeller in London. 1946 nahm der die Britische Staatsbürgerschaft an und kehrte erst 1975 zu seiner Österreichischen Staatsbürgerschaft zurück. Nach Ende des 2. Weltkriegs veranstaltete er seine ersten großen Ausstellung in Zürich und Basel.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>1953 gründete Kokoschka zusammen mit Friedrich Welz als „Schule des Sehens“ die „Internationale Sommerakademie für Bildende Kunst Salzburg“ auf der Festung Hohensalzburg. Kokoschka ging weiterhin auf viele Reisen und veranstaltete verschiedene Retrospektiven seiner Werke unter anderem in der Schweiz, in Österreich und in Japan.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Er war Teilnehmer der Documenta I (1955), Documenta II (1959) und Documenta III (1964) in Kassel.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Am 22. Februar 1980 verstarb Oskar Kokoschka in Montreux.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Nach seinem Tod wurde der Oskar-Kokoschka-Preis für Leistungen auf dem Gebiet der bildenden Kunst ins Leben gerufen.</span></p>
<p class="MsoNormal"></p>
<p class="MsoNormal"><span><br />
</span></p>
<p><!--EndFragment--></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ MAX ERNST OCH KULTURKONSERVATISMEN]]></title>
<link>http://salkavalka.wordpress.com/2008/11/23/322/</link>
<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 00:00:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>salkavalka</dc:creator>
<guid>http://salkavalka.wordpress.com/2008/11/23/322/</guid>
<description><![CDATA[I dagarna har diverse kulturkonservativa krupit upp ur sina hålor. Här kan ni till exempel läsa hur ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>I dagarna har diverse kulturkonservativa krupit upp ur sina hålor.<a href="http://www.expressen.se/kultur/1.1358316/smakrevolt" target="_blank"> Här</a> kan ni till exempel läsa hur Johan Lundberg anser att alla människor föds till barbarer och sedan genom kulturen i bästa fall lyckas nå civlisatsionenens nivå. Och jag som trodde det var tvärtom. Att enstaka individer genom vidriga omständigheter förhindras att utveckla sina medfödda mänskliga egenskaper.</p>
<p>Skulle vi människor alltså födas till egoister, och sedan genom aga och inpräntandet av skamkänslor <a href="http://sydsvenskan.se/sverige/article279156.ece" target="_blank">lära oss</a> att bli civiliserade? Det vill säga flockdjur? Tillåt mig att tvivla. När jag bodde ett år på Island, intresserade jag mig för nordliga kulturer, och läste bland annat en hel del om eskimåerna/inuiterna på Grönland. De har aldrig varit en krigskultur. De fysiska omständigheterna har gjort varenda individ viktig. Däremot har  omständigheterna  lett till att de med regelbundna mellanrum tvingats in i direkt svält (att vara hänvisad till ekologins begränsningar har av någon anledning verkat väldigt attraktivt för dagens välfärdshippies, men i praktiken får det omänskligt hårda följder). Det finns många historier och myter från dessa fruktansvärda tider av prövning för det mänskliga. En historia går som följer:</p>
<p>Det var under en lång svältperiod. Efter över ett halvt års svält sa en gammal kvinna till sin son: Jag är den äldste i den här familjen. Jag skulle vilja att du tänkte på det goda nu. Jag önskar att du dödar mig och äter min kropp. -Va??, sa sonen, du förstår inte vad det är du begär av mig. Jag kan på inga villkor äta min egen  mor. Du har fött mig, och sett till att jag överlevde till vuxen ålder. -Jag är äldre än du, påpekade modern och tog kommandot, så jag bestämmer här. Och jag är nu så gammal att min fruktsamhet är förbi. Men du kan fortfarande producera barn och barnbarn. Genom dig kan jag överleva. Utan dig dör vi alla ut. Du ska döda mig och äta mig, punkt slut.</p>
<p>Vid hisingsbranden i Göteborg, upplevde vi ett fruktansvärt näraliggande exempel på hur människor agerar när det verkligen är kris. Barn som inte var mer än 17-20 år stod och slängde ut både kamrater och främmande människor genom fönstren, och gav sig tillbaka in mot det 800gradiga eldhavet för att rädda andra. Många gånger trots att detta blev deras egen personliga död. Vem kunde veta att dessa så unga, ännu inte vuxna, människor hade en sådan oerhörd kraft inom sig. Att gå in och rädda medmänniskan på bekostnad av det egna livet?  Knappast vi andra, och säkert inte de själva. Innan detta fruktansvärda hände, vem kunde veta att en sådan hjälte fanns där inom dem?</p>
<p>Där har ni min hypotes. Kulturkonsevativa gör ett fullständigt felaktigt antagande när de tror att människan är född egoistisk och behöver läras kultur och hänsyn. Det är en slutsats lätt att dra när man studerar människor i överflödssamhället. Ju större överflöd, ju starkare impuls mot egoism. Egoismen är en lyxhållning, något vi har råd med så länge vi är skyddade från yttre hot. Men om vi tittar på verkliga krissituationer, oavsett om de är korta eller innefattar ett långvarigt och konkret hot mot hela stammens samlade överlevnad. Då ser vi osjälviskhet, flocksammanhållning, sann mänsklighet. Och jag undrar om inte dessa prövningar säger betydligt mer om vad vi människor verkligen är?</p>
<p>Vi föds sociala. Kultur, utveckling, forskning, arbete, kunskapssökande kan, som under kapitalismen, perverteras till sin motsats, döda produktivkrafter. Men faktum är att de utgör vår natur. Inte ens under de mycket verkliga hoten om dödlighet, sjukdom, mensverk, hårt arbete och födslovåndor, kunde Gud få oss att avstå vår mänskliga natur och därmed avstå kunskapens frukt -på gott och ont.</p>
<p>Apropå den (tyvärr) åter alltmer aktuella  konfrontationen mellan modernister och kulturkonsevativa, såg jag idag en fantastisk utställning på moderna museet i Stockholm.<a href="http://www.dn.se/DNet/jsp/polopoly.jsp?d=2206&#38;a=831315" target="_blank"> Max Ernst, dröm och revolution</a>. Max Ernst blir ofta ganska snabbt förbibläddrad i böcker om konst. Hans produktion kanske inte anses så sammanhållen, för den spände mellan många olika stilar genom åren. Den tyske konstnären Max Ernst var ständigt på jakt efter det mest sanna uttrycket.</p>
<p>Han började som surrealist, och sökte genom att tolka drömmar, underkasta sig hypnos och genom att i bild tolka den så kallade &#8220;<a href="http://www.sinnligkunskap.se/artiklar/kanalisering/k/27.htm" target="_blank">automatisk skrift</a>&#8221; poeter under liknande inflytanden lämnade ifrån sig, ett sant uttryck för sin mänsklighet. De bilder som kom ur det undermedvetna kunde i sina sämsta stunder vara ett uttryck för föreställningar i tiden, men var oftast mycket starka bilder av vad som hände i människorna strax under medvetandets yta. Den auktoritära barnuppfostran där självgoda vuxna höll samman kring madonnafiguren mamma, könens tillkortakommanden och bizarra lustighet mitt i sitt sexuella allvar, allt kom till uttryck i den unge Max Ernst teckningar, målningar och grafiska tryck, där en rad oerhört starka och klassiska bokillustrationer hör till gräddan.</p>
<p>Det är verkligen ingen överraskning att Max Ernst bilder av den växande nazistiska makten stämplades som &#8220;entartete Kunst&#8221;.  Urartad konst.  I oerhört starka bilder stod allt det som de kulturkonservativa strävade efter att trycka ner upp inför allas blickar. Vår sexualitet. Våra rädslor. Våra nojjor. Vårt barnsliga  auktoritetstrots uppvuxet till ett öppet ifrågasättande av det rådande. Bilderna handlade också om den aktuella tiden. En grön ondskefull figur på den blå himlen vid namn &#8220;ondskans tillkommande&#8221;. En otroligt orolig bild bestående av ett helt landskap av rostiga knivar, kugghjul och mekaniska arrangemang hette &#8220;Ett lugnt ögonblick&#8221;. Lugnare än så blev det inte i den bedrägliga och fientliga förkrigstiden. Ironin i denna tavla är både slående och provocerande, långt före den så kallade ironiska generationen. Det är en ironi med flera burkar gift hälld  över sig.</p>
<p>En annan bild heter &#8220;<a href="http://www.myfreewallpapers.net/artistic/pages/max-ernst-ocell-de-foc.shtml" target="_blank">Härdens ängel. (Surrealismens triumf).</a>&#8221; Den var en direkt reaktion på Max Ernst nya status som Urartad. Den ängeln har inte många likheter med de traditionella änglar vi i den kristna kulturen är uppvuxna med. Däremot passar den väl i Max Ernst konstnärskap där han hela tiden haft en underbart hednisk ådra. En mängd bilder, alltifrån &#8220;Antipåven&#8221; till &#8220;Napoleon i vildmarken&#8221;, visar hans obändiga livslust och kontakt med den omgivande naturen. Solen, månen och ögat är tre återkommande och mycket starka symboler i Max Ernst idévärld, och också element i de flesta av hans starkaste bilder.</p>
<p>Det är lätt att förstå att hans tidiga surrealistiska tid är mest uppmärksammad. Både därför att den sammanfaller med de upptäckter om människan som ledde fram till många moderna psykologiska teorier. Och därför att han utsattes för förföljelse och oförståelse av nazisterna. Han gick först i exil i Frankrike, men internerades där. Därefter åkte han vidare vid Portugal, och slutligen till USA. Det var långt efter kriget han fick ett erkännande i Europa. Det Europa vars modernism fött honom.</p>
<p>Men det var i USA, tycker jag, som han verkligen blommade ut som konstnär. Hans livsglädje och humor framträder redan i hans tidiga bilder, men i USA får den fritt spelrum. Han intresserade sig mycket för den indiankultur han stötte på i Arizona, och det märks i hans bilder från denna tid.  Som en medbetraktare sa på museet &#8220;hur mycket meskalin den mannen måste ha käkat!&#8221;. En av de finaste bilderna från denna tid heter &#8220;Livsglädje&#8221; med glada växter, ödlor, och överallt ögon. Det är fantastiskt detaljrika och  känsloladdade bilder. Staden är också ett återkommande motiv, en tidlös stad under sol och måne.</p>
<p>Under sina äldre dagars 60-tal antog Max Ernst bilder en närmast andlig kvalitet. Men fortfarande var naturen, och i viss mån människan, i centrum för andakten. Solen var alltings mitt. I en vacker bild var solen ett mönster av prickar, liknande det mönster som finns på baksidan av ormbunkar, och längst ner på bilden återfinns självklart en ormbunke. Hedras den som hedras bör. Mästerskapet fullbordas i bilden &#8220;korparna gläds&#8221; som är abstrakt men på samma gång sprängfylld av en närmast magisk obehagskänsla.</p>
<p>Det är värt det att kolla in Max Ernst fantastiska bildvärld. Överhuvudtaget har jag lagt märke till att nazister är fantastiska som ofrivilliga konstkritiker, för de utställningar dessa angriper brukar nästan alltid vara osedvanligt bra. Ett exempel var<a href="http://sv.wikipedia.org/wiki/Paul_McCarthy" target="_blank"> Paul McCarthy</a>-utställningen som likaledes ställdes ut på Moderna för ett par år sedan. En helt underbar kulturkritik som retade upp nassarna till max. De kulturkonservativa är samma andas barn, som tror sig leta efter det mänskliga i det ideala och storslagna. Men det männskliga står inte att finna bland idealisterna, för idealism är hyckleri och talibanism. I den materiella verkligheten, i den blodiga, kroppsliga och sexuella erfarenheten att verkligen leva, kan vi återfinna oss själva som de vi är. Och mot den sanna människan hjälper ingen uppfostran. Inte behövs den heller. Vi är födda att äta kunkapens härliga äpplen och älska varandra. I den andan njöt jag Max Ernst bilder.</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Sedona Jewish Book Month]]></title>
<link>http://rememberorrepeat.wordpress.com/2008/11/14/sedona-jewish-book-month/</link>
<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 17:51:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lander Marks</dc:creator>
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<description><![CDATA[Flagstaff, Az,  Nov. 14th, 2008 Last night I had the pleasure of speaking to a small, but intimate g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Flagstaff, Az,  Nov. 14th, 2008</p>
<p>Last night I had the pleasure of speaking to a small, but intimate group of Sedona&#8217;s Jewish community.  How wonderful to have such a caring and open synagogue, amidst the energy of the red rocks. A shout out to my new friends; Rabbi Alica, Issac, Harry, Gail, Eric and sthe folks passing through from San Diego to Phoenix. Thanks to Eric M. for putting this together and sharing the history of the Sedona Jewish idenity with me. and Amy, the fabulous librarian who epitomizes the Sedona style of friendliness and hospitality.</p>
<p>As I told the crazy, often soulful tale of writing the book; Artist&#8217;s Proof, we enjoyed an interesting discussion on the imagery and history of Hungarian Jewish artist Bela Kadar. The title unknown, the date speculated to be 1940, I discussed Kadar&#8217;s spirit channeling the book Artist&#8217;s Proof (how appropriate for Sedona) and the history of Chagall, Entartete Kunst and the Abstract Expressionist, Romantic, Cubist and German Expressionist movements surrounding WWII.</p>
<p>From &#8220;a dancing woman&#8221; to a face covered with tallit&#8221;, I find this work as paradoxical as the life of Kadar. He painted in many styles including the &#8216;Blue Rider&#8221;, Cubism, and Futurism.  At times his style appeared influenced by Chagall and the life of the villagers in his native Hungary.  Yet this piece demonstrates a transition from the fantasy imagery of the Romantic to the Cubist edge of Picasso, a key influence of the time.  There are few pieces of Kadar&#8217;s around.  I find the history of his life and work to be my inspiration to continue telling the story of the Holocaust, through the eyes and ears of the creative intellectuals that experienced the war on so many levels.  If you are an educator interested in more information on my presentations, geared to HS and college students, feel free to contact me at <a href="mailto:sarahlee@mycarlady.com">sarahlee@mycarlady.com</a>.</p>
<p>Take a look for yourself, and feel free to comment on what you see in the piece.</p>
<div id="attachment_26" class="wp-caption aligncenter" style="width: 507px"><a href="http://rememberorrepeat.files.wordpress.com/2008/11/kadar3.jpg"><img class="size-full wp-image-26" title="kadar3" src="http://rememberorrepeat.wordpress.com/files/2008/11/kadar3.jpg" alt="Degenerate artist Bela Kadar wwII" width="497" height="662" /></a><p class="wp-caption-text">Degenerate artist Bela Kadar wwII</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Entartete Gedanken]]></title>
<link>http://yvespernet.wordpress.com/2008/09/25/entartete-gedanken/</link>
<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 23:05:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>yvespernet</dc:creator>
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<description><![CDATA[Op 17 september werd in Brussel een tentoonstelling geopend over de huidige interpretatie van Entart]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Op 17 september werd in Brussel een tentoonstelling geopend over de huidige interpretatie van Entartete Gedanken. Allerlei foto&#8217;s werden in een tentoonstelling bijeengebracht zodat iedereen kon zien welke parasieten, die via allerlei louche organisaties werken, aan de samenleving knagen. Het doel van die louche organisaties? Een constante aanval op het Belgische vaderland, dat één en ondeelbaar is. Daarom is het nodig dat met tentoonstellingen, zoals die van 17 september, een tegenoffensief wordt gevoerd vanuit de staat. Een tegenoffensief om al die verderfelijke elementen uit de staat te krijgen, zoveel mogelijk zwart te maken en hen een recht op spreken te ontzeggen.</p>
<p style="text-align:justify;">En wie zijn die parasieten, die uitdragers van entartete Gedanken, die het grote vaderland willen ondergraven en alle vrijheid van meningsuiting ontnomen moet worden (met intimidatie, geweld en zwartmakerij)? Dat is de Vlaamse Beweging uiteraard! Hier het verslag van de <a href="http://resistances.be/expopac.html">tentoonstelling</a>. Hieronder een voorproefje:</p>
<p style="padding-left:30px;text-align:justify;"><em><img class="alignleft" src="http://resistances.be/images/expopac05.jpg" alt="" width="270" height="207" />Son exposition du moment se consacre au nationalisme flamand d&#8217;extrême droite. Réalisées notamment lors du pèlerinage de Dixmude en 2006, ses photos montrent les partisans purs et durs de la Flandre indépendante&#8230; et fasciste ! Vlaams Belang, VNJ, Voorpost&#8230; Ils sont tous là, ces mouvements et partis qui cultivent la haine de la Belgique, illustrée par leur slogan séparatiste «België barst» (en français : Que la Belgique Crève !). Expression des plus violentes et des plus illustratives d&#8217;un sentiment anti-Belge devenu la colonne vertébrale du nationalisme nordiste</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Söndagens geni (24 aug)]]></title>
<link>http://adiewunde.wordpress.com/2008/08/24/sondagens-geni-24-aug/</link>
<pubDate>Sun, 24 Aug 2008 00:05:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>larvad</dc:creator>
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<description><![CDATA[Att musik blivit kritiserad är inget nytt, inte heller att den blivit stoppad. Elvis presley snurrad]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignright size-full wp-image-1277" src="http://adiewunde.wordpress.com/files/2008/08/elvis-pelvis.jpg" alt="" width="171" height="213" />Att musik blivit kritiserad är inget nytt, inte heller att den blivit stoppad. <em>Elvis presley</em> snurrade sina höfter för mycket (Elvis the Pelvis) och blev därefter klippt till halvbild vid tv-sändningar &#8211; om ha ens fick vara med. <em>Beatles</em> ansågs för långhåriga och <strong><em>L</em></strong>ucy in the <strong><em>S</em></strong>ky with <strong><em>D</em></strong>iamonds ansågs glorifiera LSD. Samma psykologiska mekanismer verkar vara i svang somdet jag beskrev tidigar: Att vissa kritiker tror tydligen att vi människor inte kan hålla stången mot en genomlysning av olämplig musik och eventuella budskap, och då är tydligen förbud det enda raka. Fortfarande finns det förvånansvärt många som önskar förbjuda musik som mansjälv inte gillar oavsett andras åsikt.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1281" src="http://adiewunde.wordpress.com/files/2008/08/viktor-ullman.jpg" alt="" width="169" height="223" />Detta gäller förstås även klassisk musik. Den tonsättare jag presenterar idag, kom just därför inte heller så långt eftersom han till och med blev avrättad för sin musik, men hans skicklighet hörs på det lilla material som finns. Hans namn var <strong><em>Viktor Ullman</em></strong>. Han blev 46 år gammal och avrättades i Auschwitz efter att ha bott och verkat på lägret Theresienstadt, som nazisterna använde som skyltfönster mot omvärlden i ett fåfängt försök att tro sig lura folk att inte förstå det man redan på 30-talet förstod  skulle hända. Det som alla initierade visste redan de första åren av kriget &#8211; innan det ens tagit fart: <strong><em>massavrättningar</em></strong>.</p>
<p>Det som förutom hans musik som griper tag i mig, är det faktum att Ullmans öde blir så tydligt genom hans känslor i musiken, och på så sätt även alla andras mer okända öden. Ullman får bära en <a href="http://adiewunde.wordpress.com/2008/08/15/fru-kundry-parsifal-och-herr-dibbuk-herzl-eid/">Dibbuq</a> för alla de människor som slösades bort och avrättades, och tala för dem inför oss <a href="http://www.youtube.com/watch?v=D496YNNHOeM">efteråt</a>: <em>Frid över dem, hos Herren!</em> Musikexemplet här nedan bär en extremt gripande och skrämmande ödesmättnad i såväl musik som <img class="alignright size-medium wp-image-1286" src="http://adiewunde.wordpress.com/files/2008/08/theresienstadt.jpg?w=300" alt="" width="231" height="173" />text och det faktum att operan skrevs på baksidan av gamla kvitton när tonsättaren bodde på Theresienstadt i väntan på en eventuell död som så många andra. <strong><em>Martin Luthers</em></strong> melodi <strong><em>&#8220;Vår Gud är oss en väldig borg</em></strong>&#8220;, med texten klingande i bakhuvudet blir både ironisk och hoppfull samtidigt &#8211; och just här ligger nog Ullmans genius &#8211; att kunna koka ihop alla dessa ingredienser till något som förbjöds bara dagar innan premiären, och fick de medverkande att snabbt skickas till Auschwitz. Hade den uppförts så att utomstående hade kunnat se den, hade budskapet i den makabra undertonen varit omöjlig att reparera. Så efter de medverkande skickats iväg, avslutades projektet med Theresienstadt som skyltfönster. Texten till operans slutkör säger allt: <em>&#8220;<strong>Välkommen död, vår käre gäst!&#8221;</strong></em>.</p>
<p style="text-align:center;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/0LhEYIQLCoU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/0LhEYIQLCoU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=bOuKmzyVZJo">Här </a>finns mer material bla en <a href="http://www.youtube.com/watch?v=DHrIvWA4plo">dokumentär</a> och några till <a href="http://www.youtube.com/watch?v=J53iTqxOtfU">exempel</a> på Ullmans musik. Men till och med Youtube är fattigt på Ullman, så där hittar man till exempelvis inte den Ravel-jazzigt vackra saxofonsviten <strong><em>&#8220;Slavisk rapsodi&#8221;</em></strong> Det sista han skrev samtidigt som &#8220;<em>Kejsaren av Atlantis</em>&#8221; repeterades alldeles inna avrättningen var ironiskt nog en komedi: &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=ClZ12dJppfU">Det sönderslagna kruset</a>&#8220;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[An Interview with Lander Marks]]></title>
<link>http://literatehousewife.com/2008/04/27/an-interview-with-lander-marks/</link>
<pubDate>Sun, 27 Apr 2008 19:59:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Literate Housewife</dc:creator>
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<description><![CDATA[On April 20, I had the opportunity to speak with Lander Marks about her new novel, Artist&#8217;s Pr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>On April 20, I had the opportunity to speak with <a href="http://rememberorrepeat.wordpress.com/" target="_blank">Lander Marks</a> about her new novel, <a href="http://literatehousewife.wordpress.com/2008/04/22/65-artists-proof/" target="_blank">Artist&#8217;s Proof</a>.  This is her first novel and will be released within the next week.  I had a great time talking with her about the novel, but I was most intrigued by a mystery that has very recently discovered in her own life that relates back to her book.  I hope that you’ll enjoy this interview as much as I did:</p>
<p style="text-align:center;"><img class="size-medium wp-image-284 aligncenter" src="http://literatehousewife.wordpress.com/files/2008/04/artistsproof1.jpg?w=158" alt="Cover of Artist\'s Proof" width="158" height="239" /></p>
<p><strong>Literate Housewife:  Thank you very much for the opportunity to read your book and speak with you about it.  I enjoyed reading it and appreciate the opportunity.  So, how excited are you to have your first novel published this month?</strong></p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Lander Marks:</strong> I’m very excited about it, Jennifer.  It’s been a long time coming writing a fictional book as opposed to some of the other things I’ve done.  Eight years is a long time to finally have a baby arrive.</p>
<p><strong>LH: Oh my gosh!  That’s a long gestation period.</strong></p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>LM:</strong> But in between there were a few other books so I’m okay with it.  The timing was what it needed to be.  Obviously the book needed to come out at this time and so that’s what makes it work.</p>
<p><strong>LH: Tell me a little about what inspired you to write <span style="text-decoration:underline;">Artist’s Proof</span>.</strong></p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>LM: </strong><span style="text-decoration:underline;">Artist’s Proof</span> started as a mental whim you might say.  The questions that came to mind occurred while I was on a cruise ship experiencing an art auction.  The thoughts seemed to come randomly, which is the way things always seem to happen when you’re writing.  From the variety of questions that caused me to pause in the moments of this art auction came a series of different events.  Each little thread led me on a different path and prepared or led me to write this book.</p>
<p><strong>LH: So, you knew something about art and the art world before you wrote your novel.</strong></p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>LM:</strong> Yes, I do have a degree in art and I am an avid collector of 20th and 21st century contemporary art.  My interest in the arts, in the experiences of the artists, and in the messages that they create were very close to my heart.  Questions came about involving how artwork is sold in this country, how it’s auctioned, and who buys it.  These became for me part of the intrigue of writing this mystery.</p>
<p><strong>LH: So what are some examples of things you have in your collection?</strong></p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>LM:</strong> I currently have a variety of pieces.  I have an <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Yaacov_Agam" target="_blank">Agam</a>, an Agamagraph, and a three dimensional <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Patrick_Hughes_%28artist%29" target="_self">Patrick Hughes</a> piece.  A lot of my art has to do with illusion and duplicity.  In other words, when you’re looking at the piece, other images appear.  As you move around the piece and look at it from different angles, other things show up.  In some cases the messages from the artists are thought-provoking and in other cases they are just beautiful.  They open up your mind to how things can expand and change.</p>
<p><strong>LH: You mentioned that it took you eight years to write Artist’s Proof.  Was there any one aspect of writing the novel that took you by surprise?</strong></p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>LM:</strong> The story started to take on elements of art restitution.  This led to my travels to Europe to investigate the artwork that was stolen during WWII, where it ended up, and what its value is today.  That was a place I didn’t expect to be when I started the book.  It brought me to individuals who are very well known internationally and who are experienced in this process of art restitution.  It’s led me to some world renowned art collectors and I’ve learned what they are doing in the contemporary art scene.  That was not what I envisioned when I started to write this light-hearted, mad cap kind of murder mystery.</p>
<p><strong>LH: This novel is told in large part by your two main female characters: DJ Singer and Shannon Phillips.  At what point in your writing process did you decide to tell the story from both angles?</strong></p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>LM:</strong> Right at the beginning.  I just felt that there was something that needed to be told and there were two very strong women who needed to tell it their way.  I didn’t anticipate how much work was involved with bouncing the story back and forth every other chapter and keeping it straight in my own head.  I didn’t write one character and then the other.  I wrote the book in the sequence in which the reader reads it.  So, it’s a little bit different.  Because this was my first book, everyone said to me, “writing in first person is not a good idea,” or “bouncing your characters back and forth is very complex.”  Many people thought it was a crazy thing for an amateur author to do, but I did it.</p>
<p><strong>LH: What did you find most rewarding about having those two female characters?</strong></p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>LM:</strong> I was rewarded with the appreciation of the two different personalities – each fulfilling her own quest to not be a victim.  To have a place and an understanding the bigger picture.  At first I thought the theme of the story was really about the victims at all different levels.  But in the end, Shannon finds a place for herself that she’s comfortable with or has made resolution.  DJ comes to grips with something that she didn’t anticipate, but appreciates where it’s going.  This leads her to make her own choices.  So, my idea that this story is really about victims turns into something about tolerance, appreciation, gratitude, and an overall look at the bigger picture.</p>
<p><strong>LH: Yesterday I was meeting with some women and I overheard someone say that there are no coincidences.  She was talking about faith and how when there seems to be coincidence, it never really is.  That made me think back on your novel.  I really enjoyed the friendship that DJ and Kate shared, but the confidence and connections that came through DJ’s unexpected relationship with Ron were really essential to her at that time.  What specifically do you think about her romantic relationship with Ron brought out the best in her?</strong></p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>LM:</strong> I think the feeling that Ron was not using her in the sense of a typical male-female relationship.  Young people hook up today and it tends to be random.  I think when it came down to push versus shove they balanced each other well.  This gave DJ a reassurance that she didn’t have before.  In her experiences working in a male dominated industry, she both walked and talked like a man or she didn’t succeed.  Being able to pull back a little bit and be herself without fear was something that Ron brought to the table.  I don’t think that she was prepared for that relationship to blossom the way that it did.</p>
<p><strong>LH: DJ becomes and avid collector of Sol Fleming.  Was there an actual artist who inspired him?</strong></p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>LM:</strong> I’m going to drop this bomb on you, Jennifer.  This is all new information that will be released in the next week or so.  I inherited a piece of artwork from a favorite uncle of mine about 12 years ago.  This little <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Tempera" target="_blank">tempera</a> and <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Gouache" target="_blank">gouache</a> painting has been on the wall in my house that whole time.  I didn’t think much about it.  It’s an interesting piece that looks a little bit like a <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Picasso" target="_blank">Picasso</a>.  Very abstract.  It’s just part of my collection.  You go by and look at them just like an old friend and take a peek.  Recently, I had to do an appraisal for insurance purposes.  I took down each piece to look at it, to really address it, and to start to do some homework in preparation of the appraisal.  This piece is done be <a href="http://www.artnet.com/artist/21642/bela-kadar.html" target="_blank">Bela Kadar</a>, and I realized that I knew very little about it.  I started by going to Google to investigate.  As it turns out, Bela Kadar may have been spiritually motivating this book well beyond the eight years it took me to write it.  This piece is one of very few outside of Hungary.  Bela was a Jewish-Hungarian artist and was a protégé of <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Mark_Chagall" target="_blank">Mark Chagall</a>.  He and his work was labeled as &#8220;DEGENERATE&#8221; by the <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Nazism" target="_blank">Nazis</a>.</p>
<p style="padding-left:30px;text-align:center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-285" src="http://literatehousewife.wordpress.com/files/2008/04/kadar3.jpg?w=225" alt="Lander Marks\' Kadar" width="225" height="300" /></p>
<p style="padding-left:30px;">I found out through my aunt that this piece was purchased through an auction in the late 50s or early 60s.  It is not dated by the hand of the artist.  Yet as I did my research I came to find out that his work, not necessarily this piece that we know of, was, along with <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Andre_Breton" target="_blank">André Breton</a>, <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Max_Ernst" target="_blank">Max Ernst</a>, <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Van_Gogh" target="_blank">Van Gogh</a>, and Chagall in the very famous art show “<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Entartete_Kunst" target="_blank">entartete Kunst</a>,” which means degenerate art in German.  This was an art show that the Nazis put on as a propaganda to display what they believed to be degenerate art.  Many of these pieces were ultimately burned in the square in Berlin after the show.</p>
<p style="padding-left:30px;text-align:center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-286" src="http://literatehousewife.wordpress.com/files/2008/04/degenart.jpg?w=180" alt="Nazi Art Show Poster" width="180" height="256" /></p>
<p style="padding-left:30px;">There were many famous artists who were considered bad because the Germans were only interested in iconic artwork and Dutch work from the 15th and 16th century.  Contemporary pieces, they felt, were anti-German and were not part of what they saw as an ideal German belief system.  Plus, many of these artists were Jewish.  They were not white Germans, let’s say.</p>
<p style="padding-left:30px;">So, the story of this piece appearing on my wall 12 years ago and me really not paying any attention to it in the dynamics of this book really took me for a loop.  I determined that for the first time in over 50 years the piece will be shown publicly with the book launch in Las Vegas and then perhaps travel with me.  It’s just an amazing, amazing part of the book that I had no idea existed until literally two or three weeks ago.</p>
<p><strong>LH: That is really crazy.</strong></p>
<p style="padding-left:30px;">LM: Yes.  The other part of the story that I didn’t expect is that I got very involved in appreciating the artists, musicians, and writers who were picked out by the Nazis.  What was to be destroyed, to be killed, who escaped, how they got to Israel, Spain, the United States, what became of them, and how their contributions changed the art world internationally.  It’s taken me on a path to speak to high school and college students and to be involved in the Holocaust education program.  It’s not just the Holocaust education anymore.  It’s genocide education.  As part of the story I opened myself up to speak to these students and school systems about what the Holocaust teaches us about our responsibilities.  I talk about it from the aspect of the arts and it has a little bit different of an impact as you relate it to people the Millenials know by name: <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Marilyn_Manson" target="_blank">Marilyn Manson</a>, or <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Nine_Inch_Nails" target="_blank">Nine Inch Nails</a> etc..  I don’t speak much about <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Hitler" target="_blank">Hitler</a>, although he has an interesting story in the story.  I talk about democracy, freedom, and freedom of speech.</p>
<p><strong>LH: It sounds like your uncle gave you a much greater gift than just a piece of art.</strong></p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>LM:</strong> Oh.  That’s a mouthful right there.</p>
<p><strong>LH: I have one more question about Sol Fleming.  In the novel there are some anonymous web entries that are attributed to him and they are very cryptic.  Without giving away the story, how did that portion of the novel develop?</strong></p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>LM:</strong> I think that all of us look for some spirituality or faith.  This is either in the traditional faith in which we are raised or we look for it in poetry or messages.  Some of us will say we get a message or a shudder.  Going back to your coincidences, sometimes we get premonitions.  I think today in society we pay more attention to subtle signals.  In this scenario, going back in time the Bible was the constitution of many people’s spirituality.  I chose to write his dialog through the use of Biblical phrases or references that were considered typical of that era.  Putting them through the Internet exposes them on a whole different level.</p>
<p><strong>LH: That was interesting to me.  I read a lot of historical fiction, so to have Norah Jones and similar references jump out at me made it interesting and fun.  I am on the Internet all the time and we’re in the Internet Age.  I really appreciated having that in your novel.</strong></p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>LM:</strong> I think that bringing the history into contemporary context makes it easier and more fun to read, although there’s a subtle message there.  That’s one of the things that is important about this story.  When it ends it really doesn’t end, because the reader wants more.  The back matter that references some of the themes is there for them.  They don’t feel like they just got left at the end of the story without any place to go while waiting for the next DJ and Ron escapade.</p>
<p><strong>LH: That actually brings me to my last question.  At the end of the book, the mystery that surrounded the Monte Carlo House and Sol Fleming was resolved, but questions about DJ and Ron, their future, and the future of art stolen during WWII still linger.  I know the answer already from the context of our interview, but I’ll ask anyway.  Will we be seeing more of this couple and that topic in the future?</strong></p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>LM:</strong> You’ll definitely be seeing more of DJ and Ron.  I don’t know if you’ll be seeing them specifically dealing with this artwork issue.  DJ and Ron will continue as a couple in some way, shape, or form.  As you can appreciate based upon the way the story ended, they are both very strong advocates and I think that DJ’s personality will continue to get her into trouble.  Her nose will be in the wrong place at the right time and carry her on to the next mystery.</p>
<p><strong>LH: Thank you so much for the interview.</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Kd pläderar för tidelag]]></title>
<link>http://kronbergskrattarochler.wordpress.com/2008/02/07/kd-pladerar-for-tidelag/</link>
<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 16:45:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>letaguldkorn</dc:creator>
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<description><![CDATA[Om den sexuella akten utförs utomhus får den fotograferas och ställas ut på konsthallen &#8211; anse]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Om den sexuella akten utförs utomhus får den fotograferas och ställas ut på konsthallen &#8211; anser Kd:s Gunilla Gomér i <a target="_blank" href="http://gptv.abcdn.net.n2.abcdn.net/abPlayer2/default.html?playindex=0&#38;path=gptv.abcdn.net/Nyheter&#38;playfile=12270_Porr_eller_inte_Debatt_i_konsthallen_25286.pls&#38;clipindex=0&#38;volume=50">detta TV-inslag.</a> Trots att det handlar om sex mellan människa och häst.</p>
<p>Däremot är sexuella handlingar som utförts inomhus privata och ska inte förevigas med kamera för senare bruk i publika sammanhang &#8211; då är det pornografi &#8211; enligt Gomér.</p>
<p>Kd som parti i Alingsås är emot hela Serranoutställningen - medan folkpartisten Lars Lundgren säger till <a target="_blank" href="http://www.aftonbladet.se/nyheter/article1737620.ab">Aftonbladet</a>:</p>
<blockquote><p>- Det är olyckligt att politiska partier går in och tycker vad andra ska göra och olyckligt om politiska partier vill censurerar i det offentliga rummet.</p></blockquote>
<p>Aftonbladet skriver vidare:</p>
<blockquote><p>&#8220;Att det är våra kommunala skattemedel som används gör givetvis inte saken bättre&#8221;, skriver kd i Alingsås. Liknande argument använder nynazisterna &#8211; skriver Aftonbladets reporter.</p></blockquote>
<p><a target="_blank" href="http://s136.photobucket.com/albums/q170/juliuskronberg/Kvinnor/Toyen/?action=view&#38;current=1937EntarteteKunst.jpg"></p>
<div style="text-align:center;"><img border="0" width="325" src="http://i136.photobucket.com/albums/q170/juliuskronberg/Kvinnor/Toyen/1937EntarteteKunst.jpg" alt="1937 Entartete Kunst" height="450" style="width:280px;height:394px;" /></div>
<p></a></p>
<p>Ja, vi kanske ska ta upp den gamla hederliga benämningen <a target="_blank" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Degenerate_art">Entartete Kunst</a> &#8211; det var i alla fall en utställning som drog en rekordstor publik. Synd bara att så många av verken brändes efteråt &#8211; och att konstnärerna tvingades till yrkesförbud, landsflykt eller i värsta fall &#8211; koncentrationslägervistelse&#8230;</p>
<p>Kd:s Stefan Svensson verkar dock inte vara överens med sin partikollega Gunilla Gomér han säger till <a target="_blank" href="http://www.svd.se/kulturnoje/nyheter/artikel_823623.svd">SvD.se</a> att:</p>
<blockquote><p>- Tidelag hör inte hemma i en kommunal verksamhet.</p></blockquote>
<p>Kanske kunde ett samarbete över blockgränserna leda till ett konsensus angående sex med häst. Socialdemokraternas Jens Orback har i ett tidigare uttalande sagt sig vara positiv till relation människa-häst.</p>
<p>Han nämnde för några år sedan att han inte alls tyckte det var konstigt med samkönade relationer - eftersom hans mormors syster levde med en häst.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.svd.se/nyheter/inrikes/artikel_176098.svd">SvD om Jens Orbacks hästuttalande</a>.</p>
<p>Uppdatering:</p>
<p>Fick tips om vad som egentligen låg bakom Gunilla Gomérs val av bild.</p>
<p>Tack för tipset. <a target="_blank" href="http://www.aftonbladet.se/karleksex/article1783226.ab">Storleken har betydelse för en kristdemokrat</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Toyen]]></title>
<link>http://letaguldkorn.wordpress.com/2007/11/08/toyen/</link>
<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 02:45:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>letaguldkorn</dc:creator>
<guid>http://letaguldkorn.wordpress.com/2007/11/08/toyen/</guid>
<description><![CDATA[1919 Toyen föddes den 21 september 1902 i Prag som Marie Cerminova. Man vet inte mycket om hennes ba]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p align="center"><img border="0" width="1" src="http://i136.photobucket.com/albums/q170/juliuskronberg/Kvinnor/Toyen/Videnvisstimma.jpg" height="1" /><img border="0" width="1" src="http://i136.photobucket.com/albums/q170/juliuskronberg/Kvinnor/Toyen/1919Toyen_1919_portret_maly.jpg" height="1" /><img border="0" width="171" src="http://i136.photobucket.com/albums/q170/juliuskronberg/Kvinnor/Toyen/1919Toyen_1919_portret_maly.jpg" height="220" /></p>
<p align="center"><strong>1919</strong></p>
<p>Toyen föddes den 21 september 1902 i Prag som Marie Cerminova. Man vet inte mycket om hennes bakgrund, hon har valt att inte berätta om den och hon tog tidigt avstånd från familjen.</p>
<p>År 1919 hade hon fyllt 17 och började på konsthantverks- och designskolan i Prag.</p>
<p><img border="0" width="1" src="http://i136.photobucket.com/albums/q170/juliuskronberg/Kvinnor/Toyen/ToyensJindichemtrskm.jpg" height="1" /><img border="0" width="132" src="http://i136.photobucket.com/albums/q170/juliuskronberg/Kvinnor/Toyen/ToyensJindichemtrskm.jpg" height="169" /></p>
<p><a target="_blank" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Jindrich_Styrsky">Jindrich Styrsky</a> blev hennes livskamrat och de gick med i den avantgardistiska konstnärsgruppen <a target="_blank" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Dev%C4%9Btsil">Devetsil</a>. Hon ville inte ställa ut under sitt namn och använde för första gången sin pseudonym Toyen. Det har spekulerats i vad den betyder och hur det kom sig att hon tog den. En förklaring är att hon använde det franska ordet citoyen &#8211; som hon förkortade. En annan förklaring är att poeten <a target="_blank" href="http://nobelprize.org/nobel_prizes/literature/laureates/1984/seifert-bio.html">Jaroslav Seifert</a> skrev ner några bokstäver på en servett på ett kafé. Han ordnade om bokstäverna och bildade ordet Toyen &#8211; som hon sedan anammade.</p>
<p>Toyen är varken ett mans- eller kvinnonamn i Tjeckoslovakien. Hon ville ha ett könsneutralt namn.</p>
<p align="center"><img border="0" width="1" src="http://i136.photobucket.com/albums/q170/juliuskronberg/Kvinnor/Toyen/ReDRevueSvazumodernkulturyDevtsil.jpg" height="1" /><img border="0" width="225" src="http://i136.photobucket.com/albums/q170/juliuskronberg/Kvinnor/Toyen/ReDRevueSvazumodernkulturyDevtsil.jpg" height="338" /></p>
<p align="center"><strong>ReD - Revue Svazu moderní kultury Devětsil</strong></p>
<p>Toyen deltar med sju verk på Devetsils andra utställning 1923. Två år senare reser hon med Jindrich Styrsky till Frankrike där de stannar i sex år och ställer ut flera gånger. De bor både i Paris och vid Côte d&#8217;Azur (Rivieran). Båda är fascinerade av Markis de Sade, hans liv och hans litterära verk. Och de besöker ruinen av hans slott i <a target="_blank" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Lacoste%2C_Vaucluse">Lacoste</a>.</p>
<p>De lär känna surrealisterna <a target="_blank" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Andr%C3%A9_Breton">André Breton</a> och <a target="_blank" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Paul_%C3%89luard">Paul Eluard </a>och bildar i Prag 1934 den första surrealistgruppen utanför Frankrike (tillsammans med <a target="_blank" href="http://en.wikipedia.org/wiki/V%C3%ADt%C4%9Bzslav_Nezval">Vitezslav Nezval</a> och <a target="_blank" href="http://www.ce-review.org/00/7/hearld7.html">Karel Teige</a>).</p>
<p>Året därpå ställer Toyen ut med surrealisterna i Paris. Det blir en succé och hon fortsätter ställa ut i London, Tokyo, Amsterdam och New York.</p>
<p>Klimatet i Europa hårdnar.</p>
<p>Nazisterna som tagit makten i Tjeckoslovakien förklarar att Toyens konst tillhör den &#8220;degenererade konsten&#8221; (<a target="_blank" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Degenerate_art">entartete Kunst</a>). Främst var det &#8220;otysk&#8221; konst, judisk och bolsjevikisk konst som förbjöds. Goebbels var ansvarig för utrensningen av &#8220;degenererad konst&#8221; &#8211; han fick ihop en ansenlig samling.</p>
<p style="text-align:center;"><img border="0" width="478" src="http://i136.photobucket.com/albums/q170/juliuskronberg/Kvinnor/Toyen/1937EntarteteKunst.jpg" height="679" style="width:253px;height:332px;" /></p>
<p style="text-align:center;"><strong>1937 &#8211; den tyska utställningen över degenererad konst</strong></p>
<p>I Tyskland hade man en <a target="_blank" href="http://fcit.usf.edu/Holocaust/ARTS/ARTDEGEN.HTM">utställning</a> över denna konst &#8211; för att visa upp det sjuka som ett varnande exempel. Man ordnade också en utställning över godkänd konst. Efter fyra månader hade över två miljoner besökare sett den degenererade konsten &#8211; att jämföra med de endast ca sexhundratusen som såg den godkända konsten. Utställningen turnerade och visades i resten av Tyskland och i Österrike. Sedan såldes det mesta i Schweiz. Några verk behöll dock de tyska generalerna- trots entartete-stämpeln. Göring tog fjorton värdefulla verk, varav en målning av van Gogh och en av Cézanne. De verk som inte sålts eller stulits av tyska generaler brändes.</p>
<p>Stämningen i Sovjet liknade till stor del den i de tyskockuperade länderna. Där förbjöds &#8220;borgerlig&#8221; konst. Endast socialrealistiska verk var tillåtna &#8211; allt annat var borgerligt.</p>
<p>1943 dör hennes livskamrat Jindrich Styrsky &#8211; vid 42 års ålder.</p>
<p>Toyen skapar i Prag under hela ockupationen, men ställer inte ut. Hon publicerar grafiska blad i underjordiska tidskrifter. Bland annat serien &#8220;Göm dig krig!&#8221; från 1944.</p>
<p align="center"><img border="0" width="1" src="http://i136.photobucket.com/albums/q170/juliuskronberg/Kvinnor/Toyen/1946Mytenomljuset.jpg" height="1" /><img border="0" width="210" src="http://i136.photobucket.com/albums/q170/juliuskronberg/Kvinnor/Toyen/1946Mytenomljuset.jpg" height="447" /></p>
<p align="center"><strong>Myten om ljuset, 1946</strong></p>
<p>Toyen gömmer den unge poeten Jindrich Heisler i sitt badrum, det är hans skugga man ser avtecknad mot dörren. Kanske är han en planta som försöker komma i kontakt med omvärlden - uppryckt med rötterna, det är farligt att göra sig påmind, de tyska hundarna kan lätt snoka upp den som gömt sig. Vi som är utanför badrummet ser att skuggan som han tolkar som en tysk hund &#8211; en dobbermann &#8211; i själva verket är ett par behandskade damhänder &#8211; men kanske är det en förrädares händer?</p>
<p>Toyen har berättat om hur mycket Jindrich Heisler älskade ljuset och hur mycket han led av att under flera år aldrig kunna gå ut och njuta av ljuset.</p>
<p>1947 lämnar Toyen staden Prag tillsammans med Jindrich Heisler, för att resa till Paris, där de blir bofasta. De flyr undan Stalinismen.</p>
<p align="center"><img border="0" width="713" src="http://i136.photobucket.com/albums/q170/juliuskronberg/Kvinnor/Toyen/1947TillPeterIbbets0002xunsharp.jpg" height="1024" style="width:288px;height:400px;" /></p>
<p align="center"><strong>Till Peter Ibbetson, 1947</strong></p>
<p>Händer som sträcker sig mot varandra är ett ofta förekommande motiv i Toyens bilder. Här har hon inspirerats av <a target="_blank" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Henry_Hathaway">Henry Hathaways</a> film &#8220;<a target="_blank" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Peter_Ibbetson">Peter Ibbetson</a>&#8221; (Fången på Dartmoor) från 1935, med Gary Cooper i huvudrollen.</p>
<p style="text-align:center;"><img border="0" width="500" src="http://i136.photobucket.com/albums/q170/juliuskronberg/Kvinnor/Toyen/1935PeterIbbetsonavHenryHathaway.jpg" height="266" style="width:354px;height:151px;" /></p>
<p>Peter Ibbetson (Gary Cooper) arbetar som arkitekt och får ett uppdrag av hertigen av Towers (John Halliday). Ibbetson upptäcker att hertigens hustru (Ann Harding) är Mary &#8211; Peters barndomskärlek. Hertigen blir svartsjuk och tänker skjuta Peter som tar tag i pistolen och råkar rikta den mot hertigen. Peter skickas till ett livstids fängelsestraff. Han tänker hela tiden på sin älskade Mary som han tror att han aldrig mer ska återse - men till hans glädje kommer hon till honom i drömmen.</p>
<p>Varje natt är hon där &#8211; och trots att de åldras &#8211; så är de alltid unga i drömmen. När Peter Ibbetson dör i fängelset kommer Mary och hämtar honom &#8211; och de går vidare in i ett nytt liv.</p>
<p>Många surrealister var mycket förtjusta i filmen och det sägs att Buñuel klassade den som en av de bästa filmer han sett.</p>
<p>Detta altare skapade Toyen för den Internationella surrealistutställningen 1947. Två händer av vax genomborrar glasväggarna för att förenas - händerna tränger till och med igenom varandra! Altaret förstördes efter utställningens slut och finns endast bevarat som ett fotografi.</p>
<p style="text-align:center;"><img border="0" width="500" src="http://i136.photobucket.com/albums/q170/juliuskronberg/Kvinnor/Toyen/1953LesSpectresduDesert.jpg" height="731" style="width:248px;height:352px;" /></p>
<p>1953 publiceras Jindrich Heislers och Toyens <em>Les Spectres du Desert</em>. Samma år avlider Heisler plötslig, endast 39 år gammal, av en hjärtattack.</p>
<p>Toyen umgås med <a target="_blank" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Benjamin_P%C3%A9ret">Benjamin Péret</a>.</p>
<p align="left"><img border="0" width="1" src="http://i136.photobucket.com/albums/q170/juliuskronberg/Kvinnor/Toyen/1956BretonToyenetPret.jpg" height="1" /><img border="0" width="322" src="http://i136.photobucket.com/albums/q170/juliuskronberg/Kvinnor/Toyen/1956BretonToyenetPret.jpg" height="425" style="width:229px;height:292px;" /></p>
<p align="left"><strong>Bréton, Toyen och Péret 1956</strong></p>
<p>1959 dör Benjamin Péret efter en kort tids sjukdom.</p>
<p align="center"><img border="0" width="162" src="http://i136.photobucket.com/albums/q170/juliuskronberg/Kvinnor/Toyen/Videnvisstimma.jpg" height="192" /></p>
<p align="center"><strong>Vid en viss timma, 1963</strong></p>
<p>Genom ett fönster ser man en kvinna som flyr i panik, utanför fönstret är det grönt. Jämför med konstnären <a target="_blank" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Apollo_and_Daphne_%28Bernini%29">Berninis marmorskulptur</a> Apollo och Dafne, från 1625.</p>
<p align="center"><img border="0" width="1" src="http://i136.photobucket.com/albums/q170/juliuskronberg/Kvinnor/Toyen/apollodaphneCorbis372.jpg" height="1" /><img border="0" width="372" src="http://i136.photobucket.com/albums/q170/juliuskronberg/Kvinnor/Toyen/apollodaphneCorbis372.jpg" height="192" /></p>
<p align="center"><strong>Bernini &#8211; Apollo och Dafne 1622-25</strong></p>
<h4>Sagan om Dafne</h4>
<p>Flodguden Peneios hade en skön dotter, som hette Dafne, hon var skygg.</p>
<p>Då Apollon dödat den förfärlige draken Python, träffade han kärleksguden Eros, som satt på en sten vid flodkanten och lekte med sin båge. Pilarna hade han lagt bredvid sig och synade dem en efter en. Några hade spetsar av guld, andra av bly. När nu Apollon en stund stått och sett, hur vårdslöst Eros handskades med pilarna, hånade han honom för hans leksaker.</p>
<p>Eros greps av vrede, lade en pil med gyllene spets på strängen och träffade Apollo mitt i hjärtat. Därefter försvann Eros in i skogarna på berget Parnassos och klättrade ända upp till de högsta höjderna. Han spejade efter ett byte och, när han såg nedåt dalen, upptäckte han den sköna Dafne. Utan att tveka tog han en pil med blyspets, siktade noga och med ett svirrande ljud flög pilen åstad.</p>
<p>Dafne tog sig åt hjärtat, vände sig hastigt om, och Apollon som kom fram mellan träden märkte genast hennes säregna skönhet. Hela hans väsen genomströmmades av kärlek, och utan att besinna sig närmade han sig henne fylld av längtan. Men Eros blypil hade hos Dafne endast ökat hennes ömtåliga skygghet, hon flydde förskräckt, och utan att se sig om skyndade hon fram mot flodstranden.</p>
<p>Hur snabb hon än var, var dock Apollon snabbare. Skräcken spände hennes krafter till det yttersta, och redan nalkades hon Peneios, sin fader, flodguden, hos honom skulle hon få skydd, då Apollon var så nära att han i nästa ögonblick kunde fånga henne. Hon bönföll i ängslan sin fader om hjälp och han förvandlade henne till ett lagerträd. Hennes fötter växte ner i marken, och från hennes höjda armar sköt löven fram, ögonen slöts, och den späda gestalten stelnade. Apollon slog klagande sina armar om stammen, hennes hjärta slog ännu, men svagt.</p>
<p>Då Apollon ej kunde få Dafne till maka, gjorde han lagern till sitt heliga träd, och eftersom guden är diktens, sångens och musikens gud men även beskyddar konst och vetenskap, ges en krans av lager ännu i dag åt diktare, konstnärer och vetenskapsmän.</p>
<p>Ovidius har skrivit om detta i sina <a target="_blank" href="http://runeberg.org/famijour/1882/0120.html">Metamorfoser</a> &#8211; men eftersom han var romare kallade han Eros för Amor.</p>
<p>Berninis Dafne avbildas i den stund hennes armar blivit grenar. Grenarna på Toyens Dafne motsvaras av grönskan utanför den förtvivlade kvinnas fönster. Jag vet inte om Toyen identifierade sig med Dafne. En viss likhet fanns det mellan dem; de ville absolut inte gifta sig. Men medan Dafne var kysk och ville likna Artemis/Diana (jaktens och kyskhetens beskyddare) så var Toyen inte kysk. I alla fall inte när hon var ung. Kanske hade hon dock bestämt sig för att nu fick det vara nog. Alla hennes män dör ändå ifrån henne.</p>
<p>1966 dör hennes vän &#8211; surrealisten André Breton.</p>
<p>1970 deltar Toyen med en egen &#8220;kub&#8221;, en sal med verk av henne själv, Styrsky och Heisler, vid den internationella surrealistutställningen i Sverige, Moderna Museet. Utställningen visas också på Konsthallen i Göteborg, samt på Sundsvalls respektive Malmö museer. Moderna Museet förvärvar målningen &#8220;Mythe de Lumière&#8221; &#8211; Myten om ljuset.</p>
<p>Toyen avlider på ett sjukhus i Paris den 9 november 1980.</p>
<p align="center">~o~</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.galerieart.cz/toyen__zivotopis.htm">Mer information om Toyen</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.all-art.org/art_20th_century/toyen1.html">Några verk av Toyen</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://www.kinokultura.com/specials/4/toyen.shtml">Film om Toyen</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Degenerate_art">Entartete Kunst på Wikipedia</a></p>
<p><a target="_blank" href="http://fcit.usf.edu/Holocaust/ARTS/ARTDEGEN.HTM">Entartete Kunst &#8211; foton och filmsnutt från utställningen</a></p>
<p>Litteratur:</p>
<p>Toyen av Ragnar von Holten (Stockholm: Moderna Museet, 1985) &#8211; finns på bibliotek och antikvariat. Kolla <a target="_blank" href="http://www.antikvariat.net">antikvariat.net</a> och <a target="_blank" href="http://www.bokborsen.se">Bokbörsen</a>.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.amazon.com/Surrealist-Women-International-Anthology-Revolution/dp/0292770871/ref=pd_bbs_sr_1/002-6550788-0696069?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1194484721&#38;sr=8-1">Surrealist Women</a> av Penelope Rosemont</p>
<p>Ytterligare en bok om kvinnor i den surrealistiska rörelsen &#8211; men jag tror inte att Toyen är representerad i den:</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.bokus.com/b/9780500276228.html?pt=search_result" id="ctl00_main_frame_ctrlproduct_linkProductTitle">Women Artists and the Surrealist Movement</a> av Whitney Chadwick</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.sil.si.edu/ondisplay/czechbooks/">Chech Book Covers</a> är en vacker hemsida om böcker som producerades i Tjeckoslovakien under 1920- och 30-talet</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Sag ich halt mal was dazu...]]></title>
<link>http://rungholt.wordpress.com/2007/09/16/sag-ich-halt-mal-was-dazu/</link>
<pubDate>Sat, 15 Sep 2007 21:09:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lila</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8220;Dort, wo die Kultur vom Kultus, von der Gottesverehrung abgekoppelt wird, erstarrt der Kult i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8220;Dort, wo die Kultur vom Kultus, von der Gottesverehrung abgekoppelt wird, erstarrt der Kult im Ritualismus und die Kultur entartet&#8221; diese Worte soll der Kardinal Meisner gesagt haben. Er kann sich getrost beschweren, daß seine Worte aus dem Zusammenhang gerissen wurden, denn den Rest der Predigt kenne ich nicht und wenn ich sie irgendwo verlinkt bekäme, fände ich das sehr cool <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und da er das Wort &#8220;entartet&#8221; verwendet hat, noch dazu in Zusammenhang mit &#8220;Kultur&#8221;, schäumt, zischt und brodelt es ganz fürchterlich. Der Mann muß doch wissen, daß die Nationalsozialisten immer wieder von &#8220;entarteter Kunst&#8221; gesprochen haben, sogar eine Schimpf-und-Schande-Ausstellung in München so genannt haben, daß diese ganze Ideologie vom Gegensatz zwischen völkischer, organisch-gewachsener Kunst und intellektuell-individueller-internationaler Kunst in eine ganz bestimmte, miefige Rumpelkammer der deutschen Geschichte gehört! Den Begriff kann doch ein Bischof nicht so naiv benutzen! Und so weiter.</p>
<p>Ach Gott. Mir scheint, das kann er sehr wohl. Ich habe den Verdacht, nach diesem verquast-vagen Ausspruch Meisners zu urteilen, weiß er gar nicht, wovon er redet. Er weiß, daß das Wort Kultur mit Kultus zu tun hat, denn Latein kann er garantiert besser als ich. Und es gibt in der Tat die Theorie, daß das, was wir heute kulturelles Leben nennen, seinen Ursprung in religiösen Ritualen hat. Künstler-Priester und so weiter. Es stimmt auch, daß wir heute mit einer Andacht in Museen, Aufführungen oder Ausstellungen gehen, die früher religiösen Orten vorbehalten waren &#8211; Mircea Eliades &#8220;heilige Orte&#8221; sind in säkularisierter Form zu Museen mutiert.</p>
<p>Wer nach Delphi geht, fühlt nicht mehr heiligen Schauer vor der Weisheit der Pythia. Der besondere atmosphärische Zauber des Orts ist auch Touristen erkennbar, die wegen der Baedeker-Punkte kommen und sich an den Säulen ergötzen. Aber es ist kein religiöses Gefühl mehr. Meisnern mag es ärgern, wenn dieselben ästhetischen Touristen ihm durch seinen Dom poltern, ohne Respekt vor Betenden oder Gottesdienst, nur um zu gucken, ob er wirklich Amiens so ähnelt.</p>
<p>In der westlichen Welt ist der Kultus vielen Menschen fremd geworden, weniger Leute gehen regelmäßig in die Kirche  oder begehen sämtliche Fastenzeiten oder Heiligen-Feiertage als  noch zwei Generationen. Es mag sein, daß das einen Bischof ärgert, und daß er meint, eine Kultur, die sich vom Kultus losgesagt hat, ist nicht mehr viel wert.</p>
<p>Das ist natürlich als Aussage über Kultur banausisch. Es bedeutet nichts anderes, als daß auch Meisner Sokrates den Schierlingsbecher reichen würde, wenn er ihn im Verdacht hätte, Gottlosigkeit zu verbreiten. Na ja, vielleicht nicht den realen Schierlingsbecher, aber den rhetorischen. Meisner gehört damit zu einer langen Reihe Geistlicher aller Traditionen, die kulturelle Praktiken ablehnen, die mit ihrem Glauben nicht vereinbar sind &#8211; ob es das Bilderverbot in Islam und Judentum ist oder die tridentinischen Vorschriften zur Darstellung religiöser Inhalte. Die innere Renitenz der Kunst, beispielsweise Max Ernst in seiner <a href="http://pulp.bluecircus.net/archives/Max_Ernst_The_Virgin_Spanking_the_Christ_Child_before_Three_Witnesses_Andre_Breton_Paul_Eluard_and_the_Painter.sized.jpg">Madonna</a>, die den Jesusknaben übers Knie legt, muß einem Kirchenmann gegen den Strich gehen. Ich verstehe das, auch wenn ich es für banausisch halte.</p>
<p>Auch die zweite Aussage, daß Kultus Kultur braucht, ist ja nicht völliger Blödsinn. Denn den Kultus kann man auch als äußere Schale sehen, die übrigbleibt, wenn der innere Gehalt schon nicht mehr da ist. Das heißt, auch wer an nichts mehr glaubt als an seinen neusten elektronischen Gimmick und seine Börsenkurse oder seine Oberweite, wird doch noch kirchlich heiraten wollen. Der Kultus ist gewissermaßen der folkloristische Rest, der beibehalten wird, wenn die Religion eigentlich schon tot ist &#8211; auf diese Art und Weise haben sich heidnische Überreste in die christliche Kultur geschmuggelt. Das meint er wohl mit &#8220;Ritualismus&#8221;.</p>
<p>Kurz, Meisners Aussage lese ich als Klage über den Rückgang der Gläubigen, die in seinen Bankreihen sitzen. Die Kunst, die Kultur &#8211; die sind in diesem Zusammenhang gar nicht wichtig, sie sind nur Hintergrund. Er ist ja kein Kunstkritiker, der sich um die Zukunft der Kultur sorgt und mehr Kultus einfordert. Wie das zum Beispiel die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nazarener_(Kunst)">Nazarener </a>gemacht haben, die als Künstler gegen die Entleerung der Kunst von religiösen Inhalten protestierten. Wie gut das ihrer Kunst getan hat, ist eine andere Sache.<br />
Es geht Meisnern um den Kultus. Deswegen kam ihm auch das &#8220;entartet&#8221; vermutlich einfach so daher. Es ist ja nicht so, als wäre das Wort &#8220;entartet&#8221; nun so mausetot wie &#8220;Aufnordung&#8221; oder &#8220;rassisch wertvoll&#8221;. Zwar führt Google bei der <a href="http://www.google.com/search?q=entartet&#38;sourceid=navclient-ff&#38;ie=UTF-8&#38;rlz=1B2GGGL_enIL207IL207">Suche </a>nach dem Wort  schon an zweiter Stelle Wikipedias Eintrag über Entartete Kunst, aber ich denke, Meisner wird da nicht lange gegoogelt haben. <a href="http://www.google.com/search?hl=en&#38;rlz=1B2GGGL_enIL207IL207&#38;q=entartete+zellen&#38;btnG=Search">Entartete Zellen,</a> das ist ja noch gebräuchlich.  Er wollte ja nicht &#8220;pervers&#8221; sagen. Hat er halt&#8221;entartet&#8221; gesagt. Das Wort ist vermutlich nicht auf seinem Radar.</p>
<p>Ich weiß nicht, wie viel Meisner über NS-Kunst weiß. Ich würde mal annehmen, wie die meisten Leute, recht wenig. Ich bin mir auch sicher, daß sie ihm auf den ersten Blick gefallen könnte. Viele Leute seiner Generation sind einfach von einem naiven Glauben an Realismus und seine Überlegenheit geprägt und würden lieber eine nette <a href="http://www.gzg.fn.bw.schule.de/projekte/wasser/Referate/Bilder/Dix.JPG">Landschaft </a>aus dem &#8220;inneren Exil&#8221; von Otto Dix sehen als seine neusachlichen <a href="http://www.griseldaonline.it/foto/delia/Dix_Invalides.jpg">Anklagen </a>- oder gar seine <a href="http://mearsheimer.uchicago.edu/images/otto-dix-flanders.jpg">Erinnerungen </a>an die Schlachtfelder Flanderns.</p>
<p>Aber auf den zweiten Blick würde es ihn vermutlich höchlich stören, daß die NS-Künstler jede religiöse Aussage konsequent zu einer völkischen umgemünzt haben und aus Dürers <a href="http://www.goines.net/Writing/durer_madonna.gif">Madonna </a>auf der Mondsichel eine dralle Mutti gemacht haben, die für das NS-Hilfswerk Mutter und Kind wirbt. Das kann er also nicht ernstlich gemeint haben.</p>
<p>Man sollte einem Kirchenmann schon zugute halten, daß er nicht gemeint hat, wir sollten nun wieder Kultur treiben wie zu Adolfs Zeiten. Also. Er würde vielleicht ungern zwischen Max Ernst und dem unten gezeigten Plakat aus den 40er Jahren wählen, doch ich denke, wir sollten ihm nicht unterstellen, daß er wirklich diese Art von Säkularisierung für wünschenswerter hält als die von Max Ernst.</p>
<p><a href="http://rungholt.wordpress.com/files/2007/09/hilfswerk-mutter-u-kind.jpg" title="hilfswerk-mutter-u-kind.jpg"><img src="http://rungholt.wordpress.com/files/2007/09/hilfswerk-mutter-u-kind.jpg" alt="hilfswerk-mutter-u-kind.jpg" height="247" width="177" /></a></p>
<p>Ich halte die Diskussion ehrlich gesagt für eine typische Ausweich-Diskussion. Kommt, regen wir uns mal ein bißchen auf. Das ist ja viel bequemer als zu sagen, na, da hat er sich im Ausdruck vergriffen, das dürfte einem so wichtigen Mann nicht passieren &#8211; und ich bin recht sicher, daß das nicht Meisners Absicht war. Aber differenzieren? mal zuhören? nein, lieber gleich empört sein. Die Kirche ist nicht besser in ihrer Reaktion. Statt zu sagen, na gut, die Wortwahl war daneben, wir sehen es ein, reagiert sie ebenfalls empört.  Wie schön, da kann man ja wieder einen wunderbaren, vollkommen bedeutungslosen verbalen Schlagabtausch leisten. Wieso auch zuhören, was der jeweils andere eigentlich meint?</p>
<p>Meisner meint jedenfalls, &#8220;Ich wollte nur ganz schlicht damit sagen: Wenn man Kunst und Kultur auseinanderbringt, dann leidet beides Schaden&#8221;, sagte der Kardinal im Kölner &#8220;Domradio&#8221; (Er wird wohl &#8220;Kunst und Kultus&#8221; gemeint haben). Ja Jong, dann hätteste dat doch mal so jesacht, dann hätte mer dat auch jleich rischtig verstonge, ne.</p>
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