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	<title>entropie &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/entropie/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "entropie"</description>
	<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 09:31:09 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[première entropie]]></title>
<link>http://1entropie.wordpress.com/2009/11/25/premiere-entropie/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 14:26:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>robillardl</dc:creator>
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<description><![CDATA[Indication du désordre extérieur&#8230;&#8230;lente déliquescence de ce qui est&#8230;. tout  vous c]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Indication du désordre extérieur&#8230;&#8230;lente déliquescence de ce qui est&#8230;. tout  vous conduit  à ne plus être&#8230;. Les espaces se troublent. Questionner&#8230; pourquoi est-ce ainsi posé dans l&#8217;espace? Pourquoi ce regard fuit-il au contact du mien? Pourquoi cette respiration me conduit-elle au vide ? Cette absence de réponse évidente!</p>
<p>Alors naît l&#8217;émotion qui vous pousse hors vos chaussons&#8230;</p>
<p>Espace visuel de la première entropie.<span id='plh-loop-video-embed-0' class='hidden'>done</span><ins style='text-decoration:none;'>
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</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Chaos, Odnung und Komplexität]]></title>
<link>http://differentia.wordpress.com/2009/11/16/chaos-odnung-und-komplexitat/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 12:22:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>1234fuenf</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ordnung und Chaos unterscheiden sich graduell durch das feststellbare Maß ihrer intrinsischen Komple]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p id="nonprop" style="text-align:left;">Ordnung und Chaos unterscheiden sich graduell durch das feststellbare Maß ihrer intrinsischen Komplexität: Ordnung ist unvollständiges Chaos, dessen Strukturen darstellbar und quantifiziert berechenbar sind. Chaos ist ein hyperkomplexer Systemzustand, dem man mit linearen Mitteln den Eindruck oder gar Nachweis von Ordnung nicht mehr abgewinnen kann. Chaos mag latente Ordnung sein, die sich aber nicht nachweisen lässt.</p>
<p>Entsprechend könnte man annehmen, dass Chaos oder Entropie ein Zustand ist, in dem alles möglich und alles &#8220;gleich wahrscheinlich&#8221; ist. Die Quantität<br />
sowohl möglicher Elemente als auch möglicher Verbindungen<br />
untereinander ist im Chaos unendlich groß. Ordnung selbst, als Teil des<br />
Chaos, der sich von allen anderen Teilen des Chaos unterscheiden lassen muss, bedarf einer Ordnung, um sich abgrenzen zu können. In diesem Sinne wäre Ordnung lediglich ein Teil von allen anderen unendlich möglichen Teilen des Chaos.<br />
Chaos ist die Bedingung der Möglichkeit von Ordnung. Ein Zustand, in dem<br />
alles möglich ist. Könnte man sagen, Chaos wäre absolute Komplexität?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lieber Murphy...]]></title>
<link>http://protostomia.wordpress.com/2009/11/06/lieber-murphy/</link>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 23:15:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>protostomia</dc:creator>
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<description><![CDATA[Murphys Gesetz, oftmals auch einfach &#8220;das Gesetz aller Gesetze&#8221; genannt, thront über all]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter" title="Anregung zur Auseinandersetzung mit Murphy's Gesetzen" src="http://www.nichtlustig.de/comics/full/010712.jpg" alt="" width="400" height="450" /></p>
<p>Murphys Gesetz, oftmals auch einfach &#8220;das Gesetz aller Gesetze&#8221; genannt, thront über allem anderen. So auch über meinem Leben. Anders als direkt nachvollziehbare Gesetze (z.B. das Gravitatonsgesetz) kann man diejenigen von Murphy nicht berechnen oder voraussagen. Jeder Versuch dies zu tun, geht &#8211; wie könnte es anders sein &#8211; schief. Die Begründung hierfür liegt dabei in den Gesetzen selbst. Das Hauptgesetz, in seiner Bedeutung vergleichbar mit dem &#8220;nullten&#8221; Hautpsatz der Thermodynamik, sagt folgendes:</p>
<blockquote><p>Was schief gehen kann, geht auch schief.</p></blockquote>
<p>Doch wie überall auf dieser Welt reicht ein Gesetz alleine nicht aus. Was es braucht, sind &#8220;ergänzende Bestimmungen&#8221;:</p>
<blockquote><p>Was nicht schief gehen kann, geht trotzdem schief.</p>
<p>Der Versuch, etwas zu verbessern, macht alles nur noch schlimmer.</p>
<p>Jeder Versuch, nichts zu tun, damit nichts schief gehen kann, geht schief.</p></blockquote>
<p>Man könnte nun leicht in den Glauben fallen, jedes Lebewesen dieses Universums (ob in einem anderen Universum diese Gesetze auch gelten ist Gegenstand von aktuellen Forschungen) falle gleich unter diese Gesetze. Eigentlich müsste z.B. jeder Mensch diesen Gesetzen gleich ausgeliefert sein &#8211; die Schwerkraft oder Entropie macht ja auch keine Ausnahme.</p>
<p>Et voilà: mit dieser Theorie ist man schon dem Gesetz zum Opfer gefallen. Murphy hat es nämlich auf einzelne Individuen abgesehen. Aus purer Boshaftigkeit wählt er einzelne von ihnen aus und piesakt sie mit einer besonders hohen Dosis seiner Weisheit. Da diese dies natürlich bemerken und beginnen, sich dagegen zu wehren, beginnt ein teuflischer Kreislauf . Die immer schneller aufeinander folgenden Versuche, der Spirale zu entgehen führen am Schluss zu einem katastrophalen Ergebnis und es ist am Ende immer schlimmer als zuvor.</p>
<p>Zum Glück zieht Murphy normalerweise wieder weiter. Doch bei gewissen kommt er immer wieder zurück. Und jedesmal mit grösserer Intensität. Am liebsten wartet er auf Momente, welche man lange im Voraus geplant hat (siehe &#8220;<a href="http://protostomia.wordpress.com/2009/11/04/chance-um-chance-und-doch-alle-vertan/">Chance um Chance&#8221;</a>) und welchen man hohe persönliche Bedeutung zuordnet. So hat z.B. der Murphy heute morgen mein Wecker so verdreht, dass ich statt dem &#8220;MUTE&#8221; den &#8220;OFF&#8221;-Knopf gedrückt habe. Fazit: Murphy hatte seine Fingerchen im Spiel und alle Pläne uns Szenarien aus den gestrigen Überlegungen waren zur Sau. Und 1.3 hat auch nicht funktioniert! (Siehe oben)</p>
<p>Quellenangabe: Robinson, R.: Warum der Toast immer auf die Butterseite fällt und auch sonst alles schief geht&#8221; 2005, Goldmann Verlag, München.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[OEM-Festplatten und die Konsequenzen.]]></title>
<link>http://babdua.wordpress.com/2009/10/30/oem-festplatten-und-die-konsequenzen/</link>
<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 11:59:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>babdua</dc:creator>
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<description><![CDATA[In letzter Zeit habe ich viel Spaß mit Festplatten gehabt. Eine Western Digital Platte hat den Geist]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In letzter Zeit habe ich viel Spaß mit Festplatten gehabt. Eine <a href="http://www.wdc.com/de/" target="_blank">Western Digital</a> Platte hat den Geist aufgegeben, wodurch die Anschaffung einer neuen Festplatte notwendig wurde. Nun gibt es bei Festplatten sogenannte OEM-Platten. Diese werden von den Herstellern an Reseller verkauft und sind dort zum weiterverkauf in einem &#8220;Fremdgehäuse&#8221; bestimmt (also entweder in zusammengebauten Computern oder eben in einem Gehäuse eines anderen Herstellers).</p>
<p>Jetzt wird es interessant: Gewähren viele Hersteller von Festplatten eine Garantiezeit zwischen 3-10 Jahren, so sind die Garantiebestimmungen eine OEM-Platte vollkommen andere. Hier muss die Abwicklung eines eventuellen RMA-Falles (&#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Return_Merchandise_Authorization" target="_blank">Return Material Authorization</a>&#8221; &#8211; ein Garantiefall) über den Reseller erfolgen. Es liegt nun aber keine Garantie mehr vor, der Reseller ist lediglich zu einer 6-monatigen Gewährleistung verpflichtet.</p>
<p>Wie wir mittlerweile alle wissen, ist eine Gewährleistung juristisch leider nichts wert, da die Beweislast auf Seiten des Käufers liegt. Da es in den meisten Fällen unmöglich ist, zu Beweisen, dass der Defekt bereits bei Kauf vorhanden war (und dies ja auch gar nicht immer der Fall ist; Bsp. Festplatten), kann man bei der Gewährleistung von einer reinen Kulanzregelung sprechen. Im Gegensatz dazu liegt die Beweispflicht bei der Garantie auf Herstellerseite.</p>
<p>Es steht hier also eine mehrjährige <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Garantie" target="_blank">Garantie</a> gegen eine 6-monatige <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gew%C3%A4hrleistung" target="_blank">Gewährleistung</a>.</p>
<p>Nun wirds noch interessanter: Viele Internet-Händler (Alternate, Hoh.de, Hardwareversand.de, MindFactory, DriveCity, Compuland, die letzten drei sind ohnehin identisch, da alle die gleiche Anschrift haben, usw) verkaufen OEM-Platte, da diese im Einkauf billiger sind, als die regulären Festplatten. Es werden einfach Mischpaletten bei den Herstellern eingekauft und dann versucht, die OEM-Grauware unters Volk zu verhökern. Diese werden nämlich nicht seperat von den anderen Platten verkauft, sondern ungeprüft und vorallem undeklariert (!) verkauft. In meinem Falle war weder auf der Internetseite, noch auf der Festplatte und auch nicht auf der Rechnung vermerkt, dass es sich um eine OEM-Platte handelt. Dass das kein Einzelfall ist, kann man leicht anhand vieler Foren im Internet in Erfahrung bringen. Für mich grenzt dass an Betrug oder zumindest vorsätzliche Täuschung, aber ich bin kein Jurist.</p>
<p>Dabei hoffen die Reseller auf folgendes:</p>
<ul>
<li> Unkenntnis der Käufer: Viele wissen nicht, dass OEM-Festplatten überhaupt existieren. Geschweige denn, wie die Garantiebestimmungen dazu aussehen</li>
<li>Faulheit der Käufer: Heutzutage sind alle immerzu beschäftigt und man überlegt sich, ob der Weg zur Post, die lange Schlange dort, der Ärger mit dem Reseller, die eventuell teure Hotline usw es wirklich wert sind&#8230; und am Ende wird die Platte einfach verbaut</li>
</ul>
<p>Das böse Erwachen kommt dann, sobald es Probleme mit der Platte gibt (was ja bei Festplatten nicht selten ist).</p>
<p>Daher mein Resümee: Sofort nach dem Festplattenkauf auf die Herstellerseite und dort anhand der Seriennummer die Garantie prüfen und bei der Bestellung im Internet gleich dazuschreiben, dass keine OEM-Platte aktzeptiert wird und diese nach Prüfung auf Kosten des Händlers zurückgesendet wird.</p>
<p>Und auch hier ist Vorsicht geboten. Bei <a href="http://www.hitachigst.com/portal/site/en/support/warranty/" target="_blank">Hitachi</a> auf der Seite findet man folgenden Text zur Garantieüberprüfung:</p>
<blockquote><p>&#8220;Obwohl die Garantieschnellüberprüfung möglicherweise ergibt, dass die Garantie des Festplattenlaufwerks gültig ist, sind nicht alle Garantien übertragbar. Daher ist diese Schnellüberprüfung keine Garantie des Garantieanspruchs.&#8221;</p></blockquote>
<p>D.h. auch hier weiss man nicht genau, ob es nun eine OEM-Platte ist oder nicht. Western Digital ist da etwas eindeutiger:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-27" title="OEM" src="http://babdua.wordpress.com/files/2009/10/oem1.jpg" alt="OEM" width="450" height="260" /></p>
<p>Die einzige Möglichkeit, wie sich an diesem dubiosen Geschäftsgebahren etwas ändern kann ist, dass möglichst viele Kunden ihre OEM-Platten zurücksenden, denn dann lohnt sich der Verkauf irgendwann nicht mehr für die Händler.</p>
<p>Also, ab zur Post und weg mit der garantielosen Grauware!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Împotriva naturii]]></title>
<link>http://ionetecatalin.wordpress.com/2009/10/26/impotriva-naturii/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 09:34:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>ionetecatalin</dc:creator>
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<description><![CDATA[Pe biroul meu e mereu dezordine. Cred că dezordine e un cuvînt blînd. Mai potrivit ar fi haos. Şi e ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Pe biroul meu e mereu dezordine. Cred că dezordine e un cuvînt blînd. Mai potrivit ar fi haos. Şi e aşa nu pentru că nu aş fi făcut niciodată ordine, pentru că ocazional, odată la vreo 2 luni, fac ordine. E aşa pentru că există o lege a naturii, al doilea principiu al termodinamicii, numit şi principiul entropiei, care spune că într-un sistem, orice fel de sistem, starea de dezordine tinde să crească odată cu trecerea timpului. Aşadar, dezordinea de pe biroul meu e în deplină concordanţă cu legile naturii iar eu dacă aş încerca să am mereu ordine ar trebui să lupt constant  împotriva naturii. Dar nu o fac. Iubesc natura. Aşa că o las să îşi urmeze cursul iar ordine fac doar rar, atunci cînd nu se mai poate. Acesta e unul dintre momentele alea, dar deocamdată nu mă simt în stare să mă pun cu natura&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Entropie]]></title>
<link>http://simoneehrhardt.wordpress.com/2009/10/20/entropie/</link>
<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 15:39:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>simoneehrhardt</dc:creator>
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<description><![CDATA[Offenbar ist es mal wieder soweit: Wir befinden uns in einer Phase des Widerstandes. Oder nein, des ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Offenbar ist es mal wieder soweit: Wir befinden uns in einer Phase des Widerstandes. Oder nein, des Todes. Um uns herum sterben sie. Die Geräte. Die Entropie muss schuld sein. Sie bewegt sich in ungleichmäßigen Bewegungen durchs Raum-Zeit-Kontinuum, zieht sich manchmal in die Länge und wird dabei ganz dünn, manchmal aber bleibt sie irgendwo hängen und staut sich auf. Das Ergebnis: ein Entropieknoten, mit ganz stark verdichteter Entropiemasse. Und das haben wir gerade.</p>
<p>Eine Festplatte hat den Anfang gemacht, dann kam die Mikrowelle am Sonntag, gestern eine Glühbirne (zugegeben: harmlos) und heute nun ein Schaden in der Stromversorgung von Telefon und Internet. Ein paar Stunden ohne Telefon und E-Mail kommen einem ja schon fast wie eine Katastrophe vor! (Nein, das ist ein Klischee. Außerdem war ich die meisten Zeit eh außer Haus.) Jetzt muss mein armer Mann Löcher durch unsere Wände bohren, um ein neues Kabel zu verlegen.</p>
<p>Hier ist ein Satz, der mir gefällt: Redundanz ist die Differenz zweier Entropien. Steht so bei Wikipedia und wird wohl irgendwas bedeuten.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Legile fundamentale ale universului susţin existenţa lui Dumnezeu]]></title>
<link>http://ateilor.wordpress.com/2009/10/19/legile-fundamentale-ale-universului-sustin-existenta-lui-dumnezeu/</link>
<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 08:55:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>silviu sh</dc:creator>
<guid>http://ateilor.wordpress.com/2009/10/19/legile-fundamentale-ale-universului-sustin-existenta-lui-dumnezeu/</guid>
<description><![CDATA[În fizica clasică, un număr de legi au blocat testul observaţiilor experimentale de-a lungul multor ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>În fizica clasică, un număr de legi au blocat testul observaţiilor experimentale de-a lungul multor ani. Cele două legi fundamentale sunt prima şi a doua lege a termodinamicii.<br />
Prima lege a termodinamicii spune că cantitatea totală de materie şi energie din Univers este constantă sau, altfel spus, materia şi energia nu pot fi create sau distruse. Pentru exemplificare am construit diagrama de mai jos:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-89" title="Grafic legea 1" src="http://ateilor.wordpress.com/files/2009/10/grafic-legea-1.jpg" alt="Grafic legea 1" width="600" height="200" /><br />
În această diagramă Et exprimă cantitatea totală de energie din Univers. Aceasta este compusă din întreaga energie liberă, care este sub formă de radiaţii şi căldură, Ef şi termenul echivalenţei materie-energie, mc2, descoperit de Einstein.<br />
Linia (1) din tabel ilustrează prima lege a termodinamicii. Cantitatea totală de energie din Univers este constantă în timp. Energia nu este niciodată creată sau distrusă.</p>
<p><!--more--><br />
A doua lege a termodinamicii, deseori citată ca legea entropiei, indică faptul că Universul decade. Energia devine din ce în ce mai puţin disponibilă pentru efectul unui lucru mecanic, iar ordinea din univers face loc haosului. Dacă Universul decade, el nu se poate să fi făcut acest lucru din totdeauna, pentru că există o cantitate finită de materie şi energie în Univers. De aceea, Universul trebuie să fi avut un punct de început. Această a doua lege a termodinamicii poate fi pusă într-o diagramă ca şi următoarea:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-90" title="Grafic legea 2" src="http://ateilor.wordpress.com/files/2009/10/grafic-legea-2.jpg" alt="Grafic legea 2" width="600" height="227" /><br />
Termenul Ew se referă la cantitatea totală de energie disponibilă pentru îndeplinirea lucrului mecanic. Există o diferenţă între cantitatea totală de energie din Univers şi cantitatea totală disponibilă pentru îndeplinirea lucrului mecanic. Cantitatea totală de energie nu se schimbă niciodată (prima lege, aşa cum se vede în linia 1), dar disponibilitatea ei pentru îndeplinirea unui lucru mecanic se reduce în mod continuu.<br />
De exemplu, să ne închipuim un scaun în capul mesei din sufragerie. Când te aşezi pentru prânz, trebuie să îndepărtezi scaunul de la capătul mesei. Când faci acest lucru, în acţiunea de a trage scaunul se consumă energie. Energia vine din mâncarea pe care ai mâncat-o la micul dejun. Ea se consumă pentru învingerea frecării din scaun şi podea. Este transformată în căldură prin frecarea picioarelor scaunului de podea. Acea energie termică se disipează în atmosferă şi este pierdută pentru totdeauna pentru îndeplinirea unei alte acţiuni. Energia este încă în univers, dar nici o parte din ea nu mai poate fi recuperată şi introdusă înapoi în scaun pentru a fi repusă exact la locul ei original. (Dacă acest lucru s-ar putea realiza, un mecanism „perpetuum mobile ar fi posibil.)<br />
Prin simplul act al mişcării scaunului, ai contribuit fără să-ţi dai seama la scăderea cantităţii totale de energie disponibilă pentru lucrul mecanic din Univers. În acelaşi mod, în fiecare interacţiune a materiei şi a energiei din stele, planete, Soare, de oriunde din univers, se petrece o reducere similară a cantităţii de energie disponibilă pentru realizarea lucrului mecanic.</p>
<p>În al doilea grafic, observă că linia (1), reprezentând prima lege a termodinamicii, se va intersecta în mod obligatoriu cu linia curbă (3), care reprezintă a doua lege a termodinamicii. Studiind cu atenţie al doilea grafic, vom observa că înainte de timpul t1 a „existat” o situaţie imposibilă. Ar fi trebuit să fie mai multă energie disponibilă pentru îndeplinirea lucrului mecanic decât energia totală din Univers. De aceea, anterior acelui moment, materia şi energia nu au putut exista, conform interpretării termodinamice actuale.<br />
Acest punct de intersectare pe „panta entropiei” indică faptul că Universul a avut un început. Înainte de acest moment nu a existat nici materie, nici energie, dar după acest moment, în mod instantaneu a început să existe din nimic un Univers complet! Mai mult decât atât, acest Univers trebuie să fi fost mult mai complex, „mai legat”, iar energia mai bogată decât cea actuală, deoarecenoi suntem în punctul t2 pe panta entropiei şi de atunci lucrurile au mai coborât pe pantă şi au devenit mai puţin ordonate.</p>
<p>În plus, această privire înapoi în timp nu poate fi continuată la nesfârşit. În fapt trebuie atins un maximum definit de organizare, iar acest maximum definit trebuie să fi existat (în urmă cu o perioadă de timp definită). Mai mult, este neplauzibil ca această stare de organizare perfectă să se fi dezvoltat dintr-o stare mai puţin perfectă. Nu este mai plauzibil nici că Universul ar fi putut exista din veşnicii în acea starede perfectă organizare şi apoi brusc, în urmă cu o perioadă de timp definită, a început să-şi urmeze calea actuală spre dezorganizare. Putem concluziona atunci călegile acceptate ale naturii ne duc către un început definit în timp al Universului.</p>
<p>Ireversibilitatea celei de a doua legi a termodinamicii – mişcarea Universului către haos – a fost viu descrisă de Lincoln Barnett în „Universul şi Dr. Einstein”:</p>
<blockquote><p>Universul se îndreaptă astfel cătr „moartea termică” finală sau, aşa cum este ea definită tehnic, condiţia de „maximă entropie”&#8230; Nici un fel de energie nu va mai putea fi folosită, deoarece toată energia va fi distribuită unifrom în Cosmos. Nu va exista nici lumină, nici viaţă, nici căldură – nimic decât o perpetuă şi irevocabilă stagnare. Însuşi timpul se va sfârşi.  Pentru că entropia direcţionează timpul. Entropia este măsura haosului. Când toate sistemele şi ordinea din Univers au dispărut, când haosul şi-a atins punctul maxim şi entropia nu mai poate creşte, atunci când nu mai există nici o succesiune cauză-efect, mai pe scurt când Universul s-a prăbuşit, nu va mai exista nici o direcţie a timpului – nu va mai exista timp. Şi nu există nici o posibilitate de evitare a acestui destin. Pentru că fatalul principiu cunoscut sub numele de „a doua lege a termodinamicii”, care constituie astăzi principalul pilon al fizicii clasice, lăsat intact de mersul ştiinţei, afirmă că procesele fundamentale din natură sunt ireversibile. Natura se mişcă doar într-o singură direcţie.</p></blockquote>
<p>Dr. Barnett continuă să sublinieze implicaţia celei de a doua legi a termodinamicii în privinţa începutului Universului:</p>
<blockquote><p>Există un corolar filosofic foarte important al acestei concepţii. Deoarece, dacă Universul decade, iar procesele naturale, înaintează doar într-o singură direcţie, concluzia implacabilă este că totul a avut un început: cumva şi cândva procesele cosmice au fost iniţiate, focurile stelare aprinse şi întregul spectacol grandios al Universului a fost adus în fiinţă.</p></blockquote>
<p>Într-un manual de referinţă de termodinamică, profesorul J.Van Wzlen adoptă o poziţie similară:</p>
<blockquote><p>O idee finală ce trebuie subliniată este aceea că legea a doua a termodinamicii şi principiul creşterii intropiei au implicaţii filosofice majore. Problema este în primul rând cum a ajuns Universul în starea de joasă entropie, de vreme ce toate procesele naturale ce nu sunt cunoscute tind să crească entropia? Autorul a descopeirt că legea a doua tinde să-i mărească convingerea că există un Creator care are răspunsul pentru destinul viitor al omului si al Universului.</p></blockquote>
<p>Înseşi legile naturii dovedesc că este raţional să crezi într-un început supranatural şi deci într-un creator divin, Dumnezeu.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Entrée dans la Blogosphère]]></title>
<link>http://williamfreyer.wordpress.com/2009/10/17/entree-dans-la-blogosphere/</link>
<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 11:32:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>William Freyer</dc:creator>
<guid>http://williamfreyer.wordpress.com/2009/10/17/entree-dans-la-blogosphere/</guid>
<description><![CDATA[Voilà, c&#8217;est fait ! Comme beaucoup je m&#8217;étais juré de ne pas faire de Blog, mais comme b]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Voilà, c&#8217;est fait ! Comme beaucoup je m&#8217;étais juré de ne pas faire de Blog, mais comme b]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[virusul]]></title>
<link>http://indrazneste.wordpress.com/2009/09/20/virusul/</link>
<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 22:44:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Eva</dc:creator>
<guid>http://indrazneste.wordpress.com/2009/09/20/virusul/</guid>
<description><![CDATA[şi ce dacă îmi exhibez trăirile ce dacă aşa transparent las să fie care e pericolul, te-am întrebat,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[şi ce dacă îmi exhibez trăirile ce dacă aşa transparent las să fie care e pericolul, te-am întrebat,]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[13 unbeantwortete Fragen der mechanistischen Wissenschaft (Teil 1)]]></title>
<link>http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/09/05/13-unbeantwortete-fragen-der-mechanistischen-wissenschaft-teil-1/</link>
<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 04:19:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter Nasselstein</dc:creator>
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<description><![CDATA[Im letzten New Scientist werden 13 unbeantwortete Rätsel der Wissenschaft präsentiert. Hier mögliche]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Im letzten <a href="http://www.newscientist.com/special/13-more-things?DCMP=NLC-nletter&#38;nsref=13morethings"><strong>New Scientist</strong></a> werden 13 unbeantwortete Rätsel der Wissenschaft präsentiert. Hier mögliche orgonomische Antworten:</p>
<p><img src="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/files/2009/09/cobewmap.jpg" alt="COBEWMAP" title="COBEWMAP" width="240" height="254" class="alignright size-full wp-image-4116" />1. In <a href="http://www.orgonomie.net/hdoastro.htm"><strong>Überlagerung und Teilung in galaktischen Systemen</strong></a> wird gezeigt, daß die 3 Kelvin-Hintergrundstrahlung direkter Ausdruck der kosmischen Orgonenergie ist, ähnlich wie ja auch ein Orgonenergie-Akkumulator unter idealen Bedingungen etwa 3 Kelvin wärmer ist als seine Umgebung. Die beobachtete Struktur in dieser Hintergrundstrahlung (siehe die Abbildung) spiegelt die unterschiedliche Verteilung der kosmischen Orgonenergie wider. 2005 wurde zusätzlich die „Axis of Evil“ entdeckt: die besagte feine Struktur der Hintergrundstrahlung scheint in eine bestimmte Richtung im Raum zu zeigen. Eine Erklärungsmöglichkeit wäre, daß man nicht alle Bewegungen der Erde (um die Sonne, die sich wiederum um den Galaxiekern dreht, der sich wiederum in Richtung des Virgo-Clusters bewegt) <a href="http://mccabism.blogspot.com/2007/07/axis-of-evil.html">korrekt abgezogen hat</a>. Wie immer auch die Erklärung letztendlich sein mag: das Universum hat mehr Struktur und großräumige Bewegungen als von den Mechanisten angenommen wurde. Es ist alles andere als isotrop und starr. Oder mit anderen Worten: statt „Entropie“ herrscht das Orgonomische Potential.</p>
<p>2. Dafür, daß es den „Urknall“ nie gegeben hat, spricht auch der „Dark Flow“. Es handelt sich dabei um eine Gruppe von Galaxie-Haufen, die mit unerklärlich großer Geschwindigkeit einer Struktur zuströmen, die größer sein muß, als alles, was im Universum beobachtet wird. Für ein solch gigantisches Gebilde, das die entsprechende ungeheure gravitative Wirkung zeitigt, ist innerhalb der „Urknall-Kosmologie“ schlichtweg kein Platz. Für den Studenten der Orgonomie handelt es sich beim „Dark Flow“ um einen gigantischen Orgonenergie-Strom.</p>
<p>3. Im Eozän, das vor 56 Millionen Jahren begann und vor 34 Millionen Jahren endete, war die Erdtemperatur dermaßen hoch, daß die beiden Pole des Planeten 15 bis 20 Grad Celsius warm waren. Kann es sein, daß die Sonne doch nicht so stabil („mechanisch“) vor sich hin brennt, wie wir glauben, sondern es zu gewaltigen Fluktuationen kommen kann? Wieder: alles deutet auf Bewegung, Änderung und Pulsation hin. Und <a href="http://www.space.com/scienceastronomy/090827-sun-climate.html">hier</a> die neuste Studie über die Einwirkung der Sonne auf das Klima. Leute, vergeßt den pseudowissenschaftlichen und <em>betrügerischen </em>Schwachsinn mit den Treibhausgasen!</p>
<p>4. <a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/288991.html">Satelliten werden bei „Swingby-Manövern“ auf eine Weise beschleunigt</a>, die weder durch die klassische Mechanik, noch durch die Allgemeine Relativitätstheorie erklärt werden kann. Beim Swingby-Manöver wird beispielsweise die Gravitation der Erde benutzt, um vorbeifliegenden interplanetaren Satelliten einen zusätzlichen Schub zu geben. Sie werden sozusagen ins Weltall geschleudert. Ob die unerklärliche zusätzliche Beschleunigung, die sie dabei erfahren, Reichs in <strong>Die kosmische Überlagerung</strong> dargelegte Theorien bestätigt? Die Mechanisten geben als wahrscheinlichste Erklärung die „Dunkelmaterie“ an, die sich in der Nähe von normaler Materie akkumuliert – was der Orgonenergie ziemlich nahe kommt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das System des Rhizoms der Gesellschaft]]></title>
<link>http://blogozentriker.wordpress.com/2009/07/22/das-system-des-rhizoms-der-gesellschaft/</link>
<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 10:14:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>blogozentriker</dc:creator>
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<description><![CDATA[- Mit meinem Roman will ich, also, an Komplexität soll er hinter Barcelona, Mailand und New York nic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>- Mit meinem Roman will ich, also, an Komplexität soll er hinter Barcelona, Mailand und New York nicht zurückbleiben. Begreifen Sie? Wir leben in einer ziemlich beschleunigten Welt, und die will ich mir jetzt auch noch mal ansehen, in der Praxis. Theoretisch hab ich das alles schon eingeholt, aber jetzt fliege ich halt mal nach Basel, um die Wirklichkeit dort abzugleichen. Mit dem theoretischen Stand der Dinge.<!--more--> Ich meine, meine Einstellung ist, das moderne Leben, wenn man das einfangen will &#8230;<br />
- Komplex, Sie schreiben also an einem Roman? Wie Sie da standen, da am Bahnsteig, ich hab Sie eher für einen Komponisten gehalten oder so was. Vielleicht könnten wir da, wenn Sie auch einen Roman, ich meine, wo wir uns schon ein Taxi teilen, warten Sie mal, Sekunde, Tschuldigung, mein Handy, das &#8230;<br />
- Ist das nicht das Lied vom Tod?<br />
- Richtig, ja, leider weiß ich nicht, wie man, mein Sohn hat mir diesen Klingelton aufgespielt, und ich weiß jetzt nicht &#8230; hallo? Hallo, Bob? Sind Sie das? Schön, dass Sie zurückrufen. Ist Georg bei Ihnen? Nein, Georg.<br />
- Hollywood, verstehen Sie? Das ist der Maßstab, das MUSS der Maßstab sein! Hollywood, aber mit Gehirn. Niklas Luhmann, klar, das muss auch rein. Ich hab viel Luhmann gelesen, sehr viel, und Foucault.<br />
- Ach, nicht? Wo steckt der Typ denn? Also, egal. Eine wahnsinnig eilige Sache. Wir brauchen einen Roman, und zwar fix. Und zwar geht es um &#8230; nein, nicht bis morgen früh. Bis morgen früh? Soll das etwa ein &#8230; okay, nein.<br />
- Foucault auch, alles, aber für wichtiger halte ich tatsächlich Luhmann. Die Gesellschaft der Gesellschaft der Gesellschaft. Das ist der Komplexitäts-Level, der mir vorschwebt.<br />
- Passen Sie auf. Ich bin gerade auf dem Weg zum Flughafen, aber morgen bin ich wieder im Büro, spätestens gegen Mittag, dann besprechen wir alles. Wäre das für Sie &#8230; was? Bürostuhl? face2buns? Wovon &#8230; Der soll diese Scheiß-Anzeige selber machen, sagen Sie ihm das! Sie und Georg, Bob, Sie werden jetzt für das Roman-Projekt abgezogen. Ich brauch Sie da. Nein, erzähl ich Ihnen dann alles morgen. Höchste Priorität, absolut.<br />
- Genau, eine eiskalte Sache, alles mit allem vernetzt, aber doch erhitzt in der Mikrowelle. Haha. Thermodynamik übergekocht, sozusagen. Oder nein, Quatsch, übergekocht. Quatsch. Aber doch Entropie. Das ja. Auf jeden Fall. Anything Goes, aber nichts geht mehr. Kapieren Sie?<br />
- Ja, bis dann. Ciao.<br />
- Darum geht&#8217;s. Auf der einen Seite, hier, totale Freiheit. Sie können machen, was Sie wollen, scheißegal. Aber dann, hier, auf der anderen Seite, sehen Sie, da können Sie rein gar nichts mehr tun, weil Sie nichts mehr bewirken können. Das System bricht zusammen. Sie sind der Flügelschlag eines Schmetterlings, ein ausgestopfter Gorilla hinter Glas. Vielleicht lösen Sie einen Tsunami aus, vielleicht lacht sich auch nur eine Klasse von bekloppten Schülern über Sie schlapp. Verstehen Sie, was ich meine?<br />
- Das klingt alles ziemlich, na ja. Wie Sie sagen, komplex. Da kann man nur noch durch die Zähne pfeifen und sagen: Chapeau! Den Roman, von dem Sie da erzählen, den würd ich zu gerne mal lesen!<br />
- Der Titel ist: &#8220;Gondeln aus Blei&#8221;.<br />
- &#8220;Gondeln aus Blei&#8221; &#8230; guter Titel. Kann man da mal einen Blick reinwerfen? Ich hab da nämlich in der Agentur zwei Profis, echte Hexer von Textern. Haha. Sie wissen schon. Hex-Tex-Mex, hehehe. Die können mit dem Bleistift umgehen, also mit der Tastatur, natürlich. Bleistift, das benutzt heutzutage ja keiner mehr, das ist ja ein bisschen aus der Mode. Diese Jungs könnte ich, wenn Sie wollen, mal bitten rüberzugehen über Ihr Manuskript. Um die Komplexität ein bisschen zu glätten. Dass wir da ein bisschen Lesbarkeit reinbringen. Ohne, natürlich, das versteht sich ja wohl von selbst, die Substanz anzutasten. Na? Was meinen Sie?<br />
- Ja, gut, also, im Prinzip sehr gerne. Leider ist es nur so. Ein Manuskript im klassischen Sinne gibt es noch nicht.<br />
- Gibt&#8217;s nicht? Ein Manuskript?<br />
- Ich bin noch in der Phase der, der Materialsammlung. Der Konzipierung. So ein Roman, ein Projekt von solchen Dimensionen will ja genau durchdacht sein, bis zum letzten Satzzeichen geplant, bevor man den ersten Buchstaben schreibt.<br />
- Aha?<br />
- Bevor es mit dem Schreiben losgeht, muss der Roman hier oben, im Kopf, schon fertig sein. Und darum hab ich da diese Notizbücher, in denen ich &#8230;<br />
- Notizbücher?<br />
- Inzwischen sind es schon über 20. Randvoll mit Beobachtungen und Reflexionen. Das ganze Material. Ein Steinbruch. Wissen Sie, das ist gewissermaßen der belichtete Film, und meine Aufgabe wird darin bestehen, mich mit diesem Rohmaterial in den Schneideraum zurückzuziehen und &#8230;<br />
- Schneideraum, okay, ich, schon wieder diese verdammte Melodie! Die bringt mich noch um den &#8230; ja? Bob? Wenn das Ding wengistens nicht so laut wäre! Scheißtechnik &#8230; nein, Bob, nicht Sie. Ach, Georg? Aber wer ist denn dann da überhaupt? Ah, Sie sind&#8217;s, Ansgar. Bürostuhl? Blattartig, schlank, Hydraulik? Wovon, wenn ich &#8230; modernste Rücklehntechnik? Wirbelschonend? Also, ich hab absolut keine Ahnung, was Sie da &#8230; ah. Okay. Ich verstehe. Jetzt. Jetzt, genau, ich hab Bob und Georg von diesem Projekt abgezogen, damit sie sich einem anderen Projekt mit vollem Einsatz widmen können. Eine dringende Sache. Ein Roman. Nein, Roman, ja. Wär wirklich prima, Ansgar, wenn Sie sich ausnahmsweise um diese Anzeige für den hypermodernen, innovativen Bürostuhl kümmern könnten. Sie wissen schon, &#8220;Neues Sitzen, neues Denken&#8221;. Diese Richtung hatten wir ja &#8230; nein, auf keinen Fall! &#8220;Der Hintern denkt mit&#8221;? Das war sicher nur ein Scherz von Bob. Der hat ja bekanntlich einen ziemlich &#8230; blattartige Rückenlehne, eben, multifunktional, was Ihnen da so einfällt. Neigetechnik. Schauen Sie mal in die Datenbank. Da war auch so eine Architektin beteiligt, eine Französin, oder Schweizerin, die das ausgetüftelt hat. Das kann ich Ihnen noch als Hintergrundinformation &#8230; nein, das Design, natürlich.<br />
- Ich bin wirklich wahnsinnig gespannt auf Basel. Ich würd auch gerne mal Schanghai sehen, oder Jakarta. Oder Tokio.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Entropie und Sprache]]></title>
<link>http://efeder.wordpress.com/2009/07/02/entropie-und-sprache/</link>
<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 23:10:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mcp</dc:creator>
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<description><![CDATA[Begriffe werden als wichtige Werkzeuge unserer Welterkenntnis angesehen. Zugleich sind sie für einig]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Begriffe werden als wichtige Werkzeuge unserer Welterkenntnis angesehen. Zugleich sind sie für einig]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Permaculture et entropie]]></title>
<link>http://madeinearth.wordpress.com/2009/05/22/permaculture-et-entropie/</link>
<pubDate>Fri, 22 May 2009 09:47:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nicollas</dc:creator>
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<description><![CDATA[C&#8217;est toujours un plaisir pour le permaculteur du dimanche que je suis de voir que les idées q]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>C&#8217;est toujours un plaisir pour le permaculteur du dimanche que je suis de voir que les idées que je peux avoir ont déjà été écrites 20 ans auparavant dans le bouquin de référence de Bill Mollison, &#8220;Permaculture: a designers&#8221; manual&#8221;.</p>
<p>Ma réflexion est la suivante : si l&#8217;entropie est le passage de l&#8217;énergie de l&#8217;ordre vers le chaos, c&#8217;est à dire le passage à une forme de moins en moins utilisable, alors la permaculture, <a href="http://www.landscapecn.com/upload/article/200567102958724.pdf">à l&#8217;image des écosystèmes naturels</a>, est un moyen de réduire l&#8217;entropie, de freiner le chaos. On peut élargir le principe également aux ressources (eau, nutriments, &#8230;)</p>
<p>Selon Bill Mollison,</p>
<blockquote><p>L&#8217;entropie est de l&#8217;énergie dissipée qui devient indisponible pour le travail ou inutile au système. [...] La question pour le <em>designer </em>devient, &#8220;comment puis-je utiliser au mieux l&#8217;énergie avant qu&#8217;elle ne sorte de mon site ou de mon système ?&#8221;. Notre stratégie est de mettre en place un réseau d&#8217;interception de la &#8220;source au puit&#8221;. Ce réseau est une toile composée de [matières vivantes] et de technologies, et est conçue pour attraper et stocker autant d&#8217;énergie que possible durant sa route vers une entropie croissante.</p>
<p>&#8211; Permaculture: a designers&#8217; manual, p.13.</p></blockquote>
<p>Pour David Holmgren, qui en a fait <a href="http://permacultureprinciples.com/principle_2.php">un de ces douze principes permaculturels</a>,</p>
<blockquote><p>Nous pouvons dire que tous les écosystèmes terrestres ont co-évolué pour attraper et stocker l&#8217;énergie de l&#8217;eau, des minéraux et du carbone aussi efficacement que possible.</p>
<p>&#8211; Collected Writings 1978-2000: Why natural landscapes catch and store water, nutrients &#38; carbon.</p></blockquote>
<p>Alors comment réduire l&#8217;entropie ?</p>
<p>Un moyen est d&#8217;ajouter le plus d&#8217;intermédiaires possible dans une chaîne donnée. Par exemple dans le cas de l&#8217;eau, on peut l&#8217;utiliser sous forme dégradée pour certains autres besoins : l&#8217;eau qui a servi à laver les légumes peut être utilisée pour se laver les mains, puis pour arroser les légumes. L&#8217;eau de douche est utilisée par la biomasse du système de phytoépuration, et peut ensuite servir au bêtes. On peut aussi établir une hiérarchie d&#8217;utilisation des aliments : ceux qui sont comestibles sont mangés par l&#8217;Homme, les restes sont consommés par les poules, et les restes non consommés par les poules nourrissent les cochons.</p>
<p>Les trois grands principes sont la récupération, le stockage et la concentration des ressources.</p>
<p>Pour l&#8217;eau, on peut la récupérer et la stocker dans le sol, soit directement via l&#8217;eau de pluie, soit indirectement en stockant l&#8217;eau ruisselante dans le sol via des noues (swales). On peut la stocker et la concentrer dans des bassins (via des drains ou un système de débordement des noues) ou dans des bidons (eau de pluie récupérer des gouttières).</p>
<p>Pour les nutriments, on peut les stocker dans le sol (complexe argilo-humique), dans les plantes (arbres, plantes bio-accumulatrices ou &#8220;pompes à nutriments&#8221; comme la consoude ou l&#8217;ortie), les récupérer dans le sol profond (racines profondes des arbres). On les concentre en faisant du compost, ou en mulchant (ainsi les minéraux inaccessibles récupérés par les arbres sont concentrés ailleurs, à l&#8217;endroit du mulch de feuilles). Les déjections animales permettent aussi de concentrer les nutriments, et cette méthode était utilisée au moyen-âge pour transférer la fertilité des terres incultes ou l&#8217;on faisait paître le bétail (<a href="http://fr.wikipedia.org/wiki/Saltus">saltus</a>), aux champs cultivés (ager). La pose de perchoirs permet également de récupérer à un endroit précis les déjections d&#8217;oiseaux qui ramènent alors dans le système des nutriments venant des alentours.</p>
<p>Pour l&#8217;énergie, on peut la récupérer via les végétaux,  les vitres des bâtiments, le refléchissement de surface comme un mur blanc ou de l&#8217;eau. On peut la stocker dans des matériaux à forte inertie, de l&#8217;eau (un bassin permet de réguler la température à proximité), ou en utilisant les deux (des grosses pierres dans un bassin). On peut la stocker et la concentrer dans les végétaux, et surtout les arbres, qui accumulent des décennies d&#8217;énergie qui peut être restituée sous forme de nourriture ou de bois de chauffage.</p>
<p>On peut dire que les grands principes de la permaculture en matière de ressource sont de récupérer l&#8217;énergie, de la stocker (période de non utilisation), de  la rendre assimilable (période d&#8217;utilisation) et potentiellement disponible au plus grand nombres (interconnexion des systèmes).</p>
<p>PS: J&#8217;ai dû oublier beaucoup de stratégies, si vous avez des idées, postez un commentaire !</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Entropie und Form]]></title>
<link>http://bcrichter.wordpress.com/2009/05/17/bild-des-tages-entropie-und-form/</link>
<pubDate>Sat, 16 May 2009 23:31:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>B.C. Richter</dc:creator>
<guid>http://bcrichter.wordpress.com/2009/05/17/bild-des-tages-entropie-und-form/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a title="entropy and form / entropie und form von b.c.richter bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/bcrichter/3536566371/"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2141/3536566371_bba55f2e80_b.jpg" alt="entropy and form / entropie und form" width="594" height="396" /></a></p>
<p><a href="http://twitter.com/home/?status=Bild+des+Tages+auf+BUZZAAR:+*Entropie+und+Form*+http://wp.me/pqZDu-6m +@BC_R"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-279" title="twitter_das" src="http://bcrichter.wordpress.com/files/2009/09/twitterdas.png" alt="twitter_das" width="113,6" height="38" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Entropie und Form]]></title>
<link>http://buzzaar.wordpress.com/2009/05/17/bild-des-tages-entropie-und-form/</link>
<pubDate>Sat, 16 May 2009 23:31:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>B.C. Richter</dc:creator>
<guid>http://buzzaar.wordpress.com/2009/05/17/bild-des-tages-entropie-und-form/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a title="entropy and form / entropie und form von b.c.richter bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/bcrichter/3536566371/"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2141/3536566371_bba55f2e80_b.jpg" alt="entropy and form / entropie und form" width="594" height="396" /></a></p>
<p><a href="http://twitter.com/home/?status=Bild+des+Tages+auf+BUZZAAR:+*Entropie+und+Form*+http://bit.ly/1atVKQ +@BC_R"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-279" title="twitter_das" src="http://buzzaar.wordpress.com/files/2009/04/twitter_das_2.png?w=150" alt="twitter_das" width="94" height="16" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ce genre de détails]]></title>
<link>http://parapluieceleste.wordpress.com/2009/05/17/ce-genre-de-details/</link>
<pubDate>Sat, 16 May 2009 23:09:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Parapluie</dc:creator>
<guid>http://parapluieceleste.wordpress.com/2009/05/17/ce-genre-de-details/</guid>
<description><![CDATA[&#8221; Tu vois c&#8217;est ce genre de détails qui fait la différence &#8220; Je pense à l&#8217;en]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8221; Tu vois c&#8217;est ce genre de détails qui fait la différence &#8220;</p>
<p>Je pense à l&#8217;entropie et à la graisse qui se dépose sur les os des cuisses, sous la peau, comme un signe du second principe d&#8217;inertie, celle qui te traîne direct à la tombe.</p>
<p>Je pense au temps qui s&#8217;écoule, au chinois ou assimilé avec qui je suis sorti il y a exactement deux ans. Putain, nos vies, c&#8217;est ça, ce machin comme de la gelée qu&#8217;on agite du bout du doigt, et puis qui remue comme de la gelée (verte) le fait. Et qui revient à l&#8217;équilibre.</p>
<p>Entropie.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fresssack Freiburg]]></title>
<link>http://martinjost.wordpress.com/2009/03/31/fresssack-stadt-freiburg/</link>
<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 19:55:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martin Jost</dc:creator>
<guid>http://martinjost.wordpress.com/2009/03/31/fresssack-stadt-freiburg/</guid>
<description><![CDATA[Die badenova geht groß einkaufen und die Wirtschaftskrise müsste eigentlich bald vorbei sein Freibur]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die badenova geht groß einkaufen und die Wirtschaftskrise müsste eigentlich bald vorbei sein Freibur]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dracusorul de Maxwell si alte idei]]></title>
<link>http://wakewalkingdreamer.wordpress.com/2009/03/18/dracusorul-de-maxwell-si-alte-idei/</link>
<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 18:21:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Walking Awake</dc:creator>
<guid>http://wakewalkingdreamer.wordpress.com/2009/03/18/dracusorul-de-maxwell-si-alte-idei/</guid>
<description><![CDATA[Mult, mult am amanat postarea asta. Nu stiu ce-o fost cu mine de fusei in pana de chef de scris. Che]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#dc143c;">Mult, mult am amanat postarea asta. Nu stiu ce-o fost cu mine de fusei in pana de chef de scris. <em>Chef</em> nu e cuvantul. &#8216;Ganas.&#8217; In orice caz, iata putinul pe care am tot amanat sa il spun:</span></p>
<p><span style="color:#333333;">Mai nu prea demult, adica cam pe cand a luat nastere acest de fata blog, eram, neinspirat timp de a-ti crea blog, in absolut neplacuta sesiune de iarna. Si cum a avea blog m-a facut mai receptiva, imaginatia bolnava nu a crutat nici macar stiintificele texte de biofizica. Si citind un curs, despre termodinamica el, anume cursul, nu tocmai subiectul meu preferat, de va intrebati, lecturand eu cat puteam de atenta intre factorii perturbatori din jur dintre care principalul si cel mai puternicul era scarba, imi picara ochii pe anumite fraze, care scoase oarecum din context aveau un sens separat. Ma refer anume la:</span></p>
<p><span style="color:#a0522d;"><em>Procesele reale sunt succesiuni de stari de neechilibru</em></span></p>
<p><span style="color:#333333;">Iata goana neincetata a secolului vitezei, suntem, adica, precedati in vartejul nostru de distresuri de procese termodinamice. Oare trebuia sa ne dam seama ca vom ajunge aici, studiind secole de-a randul fizica?</span></p>
<p><span style="color:#a0522d;"><em>Toate procesele care au loc in sisteme izolate decurs in sensul cresterii entropiei si al scaderii energiei libere (al scaderii capacitatii de a efectua lucru mecanic). </em></span></p>
<p><span style="color:#333333;">Izolate adica nesupravegheate. Entropie carevasazica dezordine. Lucru mecanic egal prestare munca. Si procese, astea vasazica oameni. Definitia angajatului nesupravegheat &#8211; subintitulata lenea ancestrala.</span></p>
<p><span style="color:#a0522d;"><em>Sistemele izolate nu au nici un fel de schimburi cu exteriorul, de care sunt separate prin pereti adiabatici, nu schimba nici energie si nici substanta; acestea sunt ideale care nu exista in realitate. </em></span></p>
<p><span style="color:#333333;">Rousseau avea dreptate, suntem natural asociali cu dependenta sociala dobandita in evolutia speciei, carevasazica departarea de ideal, zice termodinamica in legile ei.</span></p>
<p><span style="color:#a0522d;"><em>Conform principiului cuplarii proceselor, fiecare flux termodinamic este determinat de toate fortele termodinamice care apar in sistem. </em></span></p>
<p><span style="color:#333333;">Asta ar putea fi forma termodinamica a contractului social, de e sa tragem fraza de parul literelor neepilate. Dar nu e cazul &#8211; sunt trunchiate scurt de limbajul stiintific, care iata, nu e tot timpul impersonal. Pentru pesimisti: Fraza asta e pentru cei care se indoiesc ca toate fortele astrale conlucreaza intru ghinionul lor. Pentru ceilalti: Clasica abordare holistica; de ar citi viitorii medici mai des asta&#8230; Pentru oamenii normali: Nu cautati nod in papura ca mine, e vorba de gradient de parametri intensivi si-atata.</span></p>
<p><span style="color:#a0522d;"><em>Probabilitatea evenimentului ca moleculele unui gaz sa treaca dintr-o stare mai dezordonata intr-una mai ordonata este teoretic diferita de zero, dar este atat de mica incat face ca procesul sa fie cu totul improbabil.</em></span></p>
<p><span style="color:#333333;">Bine educatele in spirit civic si instinct de organizare sociala gaze ne dau o lectie de anarhie. Trebuie sa vada o coada balcanica inainte sa se laude ca ne dau clasa, dar oricum. La noi pana si democratia esueaza. (Da, cred in cate ceva din visul anarhic.)</span></p>
<p><span style="color:#a0522d;"><em>Intotdeauna, existenta unei forte determina aparitia unui flux care tinde sa o anuleze.</em></span></p>
<p><span style="color:#333333;">Ca tot vorbeam de politici, na antipolitici acuma. &#8220;Nu majoritate, unanimitate!&#8221; &#8211; basme. Intr-o comunitate de &#8220;da&#8221;, e cineva si sa zica &#8220;nu&#8221;.<em> </em>Macar unul.</span></p>
<p><span style="color:#333333;">Cea mai fascinanta parte a fost cea despre paradoxul lui Maxwell (mai multe date teoretice despre asta gasiti <a title="Maxwell's" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Maxwell%27s_demon">aici in engleza</a> si <a title="a lu' Maxwell" href="http://ro.wikipedia.org/wiki/Demonul_lui_Maxwell">aici in romana</a> &#8211; recomand pagina in engleza, mult mai bine scrisa). Maxwell e un nene care a auzit ca in termodinamica sistemele tind sa isi creasca entropia, adica se dezordoneaza, obligatoriu si intotdeauna, si ca de pui doua sisteme unul langa altul vor avea loc astfel de schimburi de energie pana la egalizarea entropiilor lor, adicatelea vor fi la fel de dezordonate, recte cu aceeasi viteza moleculele se vor plimba prin cavitatea sistemului, carevasazica amandoua vor avea aceeasi temperatura. Si el, Maxwell ca despre el ii vorba, a zis: &#8216;heei, poate nu-i chiar asa&#8221;.</span></p>
<p><span style="color:#333333;">Si zise el astfel: doua sisteme puse in contact, care nu au nici o treaba cu exteriorul (caz ideal, de vorbeam mai sus), cu aceeasi specie de molecule in ele, cu temperaturi, adica viteze moleculare, adica dezordini, in speta entropii, diferite. Intre ele, punem o portita cam ca poarta raiului, asa. Doar ca in loc de San&#8217; Petru punem un demon acolo portarel.</span></p>
<p><span style="color:#333333;">Fara portarel, descrisei ce se intampla: ajung ele intr-un fel nu prea greu de imaginat la ceea ce se cheama echilibru termic. Dar cand se asaza demonul acolo intre spatii, se schimba treaba. Ca el stie una si buna: moleculele cu viteza peste o anumita limita trec din primul in al doilea, cele sub limita trec din al doilea in primul. Si nu lasa nici o exceptie de la regula &#8211; oricat de demon, e incoruptibil. Dupa ceva vreme, compartimentele au viteze medii mai distantate decat la inceput, deci si diferenta de temperatura creste.</span></p>
<p><span style="color:#333333;">Drept urmare, entropia scade. Entropia care-i dezordinea. Deci ordinea creste &#8211; demonul lui Maxwell a facut ordine in sistemele termodinamice printr-o singura unitate de informatie. Ca o concluzie, informatia este neg-entropie, zice el. Entropie negativa. Dezordine negativa. Ordine, bre!</span></p>
<p><span style="color:#333333;">Citez acum din cursurile citite cu ocazia mai sus amintita. Iata: &#8216;Tot astfel, prin procesul de cunoastere are loc o scadere a entropiei termodinamice si o crestere a organizarii.&#8217;, si mai iata: &#8216;Cu privire la organismele vii, <a title="Mr.Erwin" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Erwin_Schr%C3%B6dinger">Schrodinger</a> a afirmat ca acestea evita cresterea entropiei preluand din mediul exterior neg-entropie.&#8217;</span></p>
<p><span style="color:#333333;">Uite aici ceva cu care nu sunt de acord. Deloc. Cunoasterea creste dezordinea, cunoasterea creaza rebeliune, cunoasterea duce la dorinta de libertate. Cunoasterea nu te ajuta sa cadrezi normelor sociale, demonul lu&#8217; Maxwell nu e normal.</span></p>
<p><span style="color:#333333;">Scuze imi cer pentru momentul paranoic. Despre gandire vorbeam eu, asa-i? Despre gandire, despre imaginatie&#8230; taman pedosul rigorii limitei &#8220;cunoasterii&#8221;. Caci informatia este cu adevarat limitata &#8211; ce putem face cu ea nu cunoaste margini.</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Un timp ce raneste neincetat]]></title>
<link>http://dinucody.wordpress.com/2009/03/07/un-timp-ce-raneste-neincetat/</link>
<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 19:57:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alin</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#160;&#160; Vidarea de sens, de-rostuirea vietii, alienarea ei printr-o traire a timpului defectuoa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#160;&#160; Vidarea de sens, de-rostuirea vietii, alienarea ei printr-o traire a timpului defectuoasa – un timp care raneste in fiecare clipa fiinta si o propulseaza spre un spatiu gol intr-o fuga fara rost – constituie o trasatura a ultimei modernitati, a postmodernitatii mai exact, unde totul se inverseaza, se derealizeaza si se indreapta incet spre entropia finala . Cum poate fi rascumparat timpul, cum poate fi retrait (prin retraire nu inteleg aici plonjarea in trecut sau reamintirea, ci o reinvestire a parcursului temporal care sa ii redea semnificatia initiala – de loc al caii, de adapost al fiintei ce se afla in miscare, ce se calatoreste prin viata catre desavarsirea ei – acel final ce incheie si incepe totdeodata – moarte si implinire a fiecarui destin, oricat de minor ar fi el) ? Relatia cu timpul s-a deteriorat iremediabil – de aici plictiseala cumplita a timpurilor moderne, acel rau al secolului si chiar al noului mileniu aflat inca la inceput care distruge fiinta in profunzime chiar din interioritatea ei cea mai launtrica, din insusi miezul ei genuin si care ii da chip – plictiseala depersonalizeaza, fura un chip semnificativ pentru a-l inlocui cu unul generic, fara trasaturi particulare si ca atare fara&#160; o viata autentica . A te impaca cu timpul, a te reimprieteni cu el, a-l resemnifica si a intra in fiecare clipa ca si cum aceasta ar fi cel mai pretios lucru din lume …</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ce reformă minunată/ De la Cati se arată (4)]]></title>
<link>http://agnosticus.wordpress.com/2009/03/04/ce-reforma-minunata-de-la-cati-se-arata-4/</link>
<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 07:23:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Agnosticus</dc:creator>
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<description><![CDATA[Refuz să cred că realitatea e atât de strâmbă. Încă mai sper că e doar un coșmar care va dispărea od]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="font-size:9pt;line-height:15px;font-family:Arial;text-align:justify;">Refuz să cred că realitatea e atât de strâmbă. Încă mai sper că e doar un coșmar care va dispărea odată cu răsăritul soarelui sau cu sunetul alarmei de la telefonul mobil. Vizitând un</span> <a href="http://sinvlex.blogspot.com/2009/03/din-ciclul-abrambureala-ministerul.html" target="_blank">blog</a> prieten, am constatat că acel coșmar devine o realitate nemiloasă. Nu mai pot să mă enervez și nici nu mai vreau. Orarul elevilor se va relaxa, vor fi eliminate câteva ore, sindromul oboselii cronice, tot mai răspândit în rândul elevilor, se va diminua. Disciplinele al căror număr de ore va fi amputat sunt: sportul, specialitățile specifice profilului și limbile străine. În timp ce Uniunea Europeană insistă pe creșterea numărului orelor de sport; în timp ce cunoașterea a cel puțin unei limbi străine tinde să se generalizeze ca o condiție pentru obținerea unui loc de muncă relativ bine plătit.</span></p>
<p style="font-size:9pt;line-height:15px;font-family:Arial;text-align:justify;">Numărul orelor de specialitate este, într-adevăr, exagerat. Dar și numărul orelor de matematică, disciplină la care și programa este elaborată de creiere bolnave: în liceele din România se studiază matematica la nivelul universitar european. Peste 90% dintre liceenii români sunt realmente îngroziți și dezgustați de orele de matematică. Mai mult, au nevoie de meditator dacă vor ”să ia bac-ul”.</span></p>
<p style="font-size:9pt;line-height:15px;font-family:Arial;text-align:justify;">Și acum revin la o mai veche idee. </span><span style="color:#008000;">Constituțional și conform legii organice, învățământul este laic. Cei care vor să-și îmbâcsească mintea cu dogme absurde se pot orienta spre învățământul confesional. De ce se aglomerează orarul elevilor cu o materie inutilă și este privilegiat ritul ortodox în școli?</span> În Spania catolică, țara care a cutremurat Europa cu oroarea tribunalelor inchizitoriale, religia nu se studiază în școală! În loc să stimulăm gândirea creativă, o limităm cu aberații puerile. Preoții catolici organizează școala de duminică. Preoții ortodocși sunt preocupați de căpătuire. Cine vrea să învețe religie creștină de rit ortodox (în realitate se învață dogmă ortodoxă) să meargă la biserică. Unele clase, fără a fi ”cabinete de religie”, arată ca niște capele. Dar, în țara în care soborul parlamentar majoritar construiește cu râvnă biserici, nu locuințe și autostrăzi, nimic nu mai surprinde&#8230; Să nu ne mirăm când statisticile vor indica o creștere a obezității infantile, ajunsă deja la un nivel alarmant.</span></p>
<p style="font-size:9pt;line-height:15px;font-family:Arial;text-align:justify;"><span style="text-decoration:underline;">Update</span>: Deși sunt în c.m., am trecut pe la liceu, unde am aflat amănunte despre programul &#8211; cadru &#8211; minune. La clasele a IX-a și a X-a, de la 2 ore de sport pe săptămână, se trece la o singură oră. Muzica și desenul, care ar putea fi scoase de la clasele a IX-a și a X-a, sunt reduse la câte jumătate de oră. Astfel, într-un semestru elevii vor avea în orar desenul, iar în celălalt muzica. Orele de sport de la învățământul primar vor trece din nou în norma învățătorilor, cu toate că în urmă cu doi ani fuseseră atribuite profesorilor de specialitate.</span></p>
<p style="font-size:9pt;line-height:15px;font-family:Arial;text-align:justify;"><span style="color:#008000;">Nu se urmărește nicidecum relaxarea programului elevilor, așa cum ministrul Andronescu clamează la toate posturile de televiziune, ci reducerea posturilor didactice, deci economii la fondul de salarii.</span> Argumentul invocat: elevii au cerut să aibă maxim 30 de ore pe săptămână, iar ministrul, cum altfel?, nu poate nesocoti voința lor&#8230; Nu cred că a existat vreun ministru al educației care să fi produs o entropie atât de mare într-un timp atât de scurt&#8230; Dar, cu cât crește entropia, cu atât mai mare e stabilitatea sistemului, nu-i așa?</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[entropie (I) ~la fête continue]]></title>
<link>http://disparates.wordpress.com/2009/01/27/entropie-i-la-fete-continue/</link>
<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 01:24:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>marcelle</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8220;&#8230; depuis que Willard Gibbs nous a montré la tendance de l&#8217;entropie à croître, la ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[&#8220;&#8230; depuis que Willard Gibbs nous a montré la tendance de l&#8217;entropie à croître, la ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Viktor/Vektor/Victim]]></title>
<link>http://blogozentriker.wordpress.com/2009/01/20/viktorvektorvictim/</link>
<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 19:18:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>blogozentriker</dc:creator>
<guid>http://blogozentriker.wordpress.com/2009/01/20/viktorvektorvictim/</guid>
<description><![CDATA[Sein Finger hob sich von der Taste, das Hämmerchen schwang zurück, glitt rasch zurück ins Spalier. M]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sein Finger hob sich von der Taste, das Hämmerchen schwang zurück, glitt rasch zurück ins Spalier. Mit einem Ssst glitt das Knallen der Schreibmaschine ins dunkelgrüne Gehäuse, und Stille machte sich breit. Der Buchstabe auf dem Blatt verschwand, das Farbband zeigte sich frischer. Der Text war damit gelöscht, revidiert, der grauenerregende, kompromittierende Text; wir waren beim Anfang angelangt, endlich, und von neuem stellte sich das altbekannte Unbehagen ein. Er würde einen Tee trinken müssen, einen vergifteten, um – nicht nur sich – einen Grund für dieses immense Unbehagen zu liefern.<!--more--> Das war der Nachteil dieser rückwärtsläufigen Welt: Immerzu musste man Ursachen finden für Wirkungen, aus denen man hervorging, aus denen man zurückstürzte durch den engen Korridor des Raum-Zeit-Kontinuums wie aus einer Fall-Tür, hinein in die nächste Bredouille.</p>
<p>Einen Tee trinken – das sagte sich so leicht. In der Praxis bedeutete das, eine bräunlich-dünne Flüssigkeit in kleinen Schüben aus sich herauszuwürgen, in eine Schale aus dünnem Porzellan, in leise plätschernden Wellen. Nur wenn man sich von diesem Gift befreite, kam man den Dingen auf den Grund – diesem Unbehagen insbesondere. Man fühlte sich geschwächt danach, entkräftet. Man sehnte sich hinterher nach etwas, nur wusste man eben nicht, was es sein könnte; alles, was man sich hätte herausziehen können, würde einen noch elender machen.</p>
<p>Aber davon einmal ganz abgesehen. Die eigentliche Schwierigkeit bestand ja darin, jemanden aufzutreiben, der einem den Tee vergiftete. Der Tee musste vergiftet sein, so stand’s im Drehbuch (das WER schrieb?); wer es aber erledigte, das gab der Große Produktionsleiter natürlich NICHT vor. Er – ich –, fertige Form, vollendete Gestalt, die zu ihren amorphen Anfängen zurücksank, langsam, tröpfchenweise, Minute um Minute verringert um gewisse Schalen von Erfahrungen, abgebaut und reduziert, minimiert, wie kleingeklopft, gehemmt dadurch, durch diesen Schwund, diesen Abrieb, den das Verschwinden brachte – ich, sagt er, war beunruhigt. Ich wusste, jemand würde meinen Tee vergiften, aber ich wusste einfach nicht, wer. Und ich würde es nie erfahren. Und doch grub ich in meinem Kopf &#8230; aber das ist ja nur menschlich, nicht wahr; man braucht die Illusion, die Fäden in der Hand zu haben.</p>
<p>Ich sehnte mich nach der endgültigen Auflösung. Ich wusste, ich hatte die Tür geöffnet, ich wusste, ich war die Treppe heraufgekommen, ich erinnerte mich, es stand mir alles vor Augen. Ich würde also sogleich die Treppe hinunterlaufen, unvermeidlich, eine einfache, durch nichts zu stoppende Abfolge von Bildern, dazu eine bizarre Tonspur, an deren Gekreische ich mich nie hatte gewöhnen können. Es war geschehen, und es würde geschehen. Nur: WARUM ich all dieses Grauen und diese Qual noch einmal produzieren musste, warum ich SEHENDEN AUGES in diese Schmach marschieren musste, meine Hände mit kaltem Bewusstsein in Blut tauchen musste – keine Antwort. Das Universum schwieg. Es presste das Wissen um unsere Taten in unser Gehirn, und dann löste es diese Taten auf, wie wir ein Rätsel lösen. Aber etwas blieb. Ein Rätsel legt man weg und vergisst, das Heft, in dem es steht, verrottet; aber diese Dinge blieben. Ich würde ja niemanden töten, im Gegenteil, ich würde jemanden erlösen, vom Tod erlösen; ich würde diesen Jemand ent-töten, wenn dieses Wort einen Sinn hatte! Als Ent-Mörder würde ich meine entsetzliche Untat ungeschehen machen. In mir mischte sich Grauen mit Erleichterung – und mit neuem Grauen. Froh und munter würde sich die junge Frau, deren Gesicht jetzt wieder ganz deutlich vor meinem geistigen Auge stand, erheben, herumhüpfen, sie würde lachen, springen würde sie, ein ganz unbefangenes, unbedarftes Ding, das nichts Böses ahnte. Ich würde ihren zerschnittenen, zersägten Leib zusammensetzen, ihre Einzelteile aus den schwarzen Plastiksäcken holen, das Wunder der Rekreation vollbringen &#8230; ich war der Meister, der Schwarze Meister, der Zusammenfüger mit düsterem, schwer-dumpfem Gewissen. Ich war das Böse, das die Menschen von neuem hüpfen und glauben ließ, da capo al fine.</p>
<p>Ich erlöste die Welt zu ihrem Untergang, indem ich zu vergessen suchte, was ich getan hatte. Bald darauf würden die Leiden bei mir wieder einsetzen, das wusste ich ja im Vorhinein, die bohrenden, nagenden Erinnerungen, die noch keine Erinnerungen waren; zu vage, zu hoffnungsvoll und bang waren sie für Erinnerungen. Es würden Erinnerungen ohne Fleisch sein, sozusagen, nur die Absichten, die Schatten von Erinnerungen. Wie sollte man das erklären? Diese Welt war nicht logisch. Ich erinnerte mich an ALLES. Die Welt der Körper konnte man umdrehen, rückwärts laufen lassen; die Welt des Geistes aber nicht. Hier war alles unverrückbar gebannt, unauslöschlich, eingraviert, eingeätzt. Wer glaubte, die Festplatte würde gelöscht, beim Rückwärtsspulen dieses Films unserer Arme, Beine und Hände, der irrte. Der irrte gründlich. Was geschah, war: Du gewannst die Einsicht von ZWEI Seiten in diese Sache, das war alles. Du sahst sie von vorn und von hinten, und doch sahst du gar nichts. Es war wie bei einem kubistischen Gemälde, oder als könnte man sich selbst auf den Hinterkopf schauen. Aber was bringt das? Du siehst deinen Hinterkopf, ein opakes Ding mit Haaren drauf. Es ändert nichts. Einfach das Rad der Geschichte zurückrollen – das war der Sehnsuchtstraum. Aber er trog. Er war eine Lüge. An das Rad bist du nämlich geflochten, das hattest du nicht bedacht! Deine Erinnerung, sie funktioniert in beide Richtungen, denn der Mensch ist keine Kaffeetasse, die sich zusammenfügt aus weißen Scherben, in sich, heimholend, den verspritzten Kaffee verschließt und dann hinaufschwebt, langsamer werdend, zu Tischkante und Ellenbogen und versehentlichem Stoß. Das waren die Ideen von Physikern, leere Berechnungen, die ihre Rechnung ohne den Wirt gemacht hatten.</p>
<p>Du hebst die Geschehnisse auf, und du wirst dich erinnern. Denn du bist selbst die Geschehnisse, ihre Essenz, ihre Tragik, ihr Geheimnis. Du hebst dich selbst auf, wenn du alles noch einmal durchläufst, in umgekehrter Reihenfolge, aber dadurch überschreibst du den Track deines Schicksals nur neu, legst eine zweite Bild- und Ton-Ebene über die ursprüngliche. Das war der Code – eine Doppelbelichtung. Wie gut, dass die Zeit nur zwei Richtungen kennt!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[H.264, MPEG-4 AVC, MPEG-4 Part 10 – was ist das?]]></title>
<link>http://videoreisetagebuch.wordpress.com/2008/12/30/h264-mpeg-4-avc-mpeg-4-part-10-%e2%80%93-was-ist-das/</link>
<pubDate>Tue, 30 Dec 2008 02:49:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>videoreisetagebuch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nach vermehrten Fragen möchte ich heute etwas Licht in den Codec-Dschungel bringen. Heute der Buchst]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-full wp-image-334" title="H.264, MPEG-4 AVC, MPEG-4 Part 10" src="http://videoreisetagebuch.wordpress.com/files/2008/12/h264_image.gif" alt="H.264, MPEG-4 AVC, MPEG-4 Part 10" width="134" height="75" />Nach vermehrten Fragen möchte ich heute etwas Licht in den Codec-Dschungel bringen. Heute der Buchstabe mit den 3 Zahlen.</p>
<p><strong>Was ist H.264?</strong></p>
<p>H.264 ist ein Videokompressionsschema und wurde von der Motion Picture Experts Group (MPEG) als Hauptcodec im MPEG-4 Format für den Austausch von digitalen Mediendateien gewählt.</p>
<p>Zuweilen wird <strong>H.264 </strong>aufgrund seiner Zugehörigkeit zur MPEG-4 Spezifikation auch <strong>„MPEG-4 Part 10“</strong> oder <strong>„MPEG-4 AVC“</strong> (MPEG´s Advanced Video Coding) gennant.</p>
<p>H.264 wurde aus folgenden Gründen entwickelt:<br />
- MPEG-2 und ältere Videocodecs sind relativ ineffizient<br />
- PCs werden immer leistungsstärker<br />
- Durch die wachsende Beliebtheit von HD Videomaterial müssen grössere Datenmengen verarbeitet und gespeichert werden</p>
<p><strong>Was kann H.264 besser als MPEG-2?</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-335" title="Vergleich MPEG-2 mit H.264" src="http://videoreisetagebuch.wordpress.com/files/2008/12/h264_hand_web.gif" alt="Vergleich MPEG-2 mit H.264" width="212" height="138" />MPEG-2 ist ein reines Videoformat, das vor allem bei der Enkodierung von Videos auf DVD, Internetstreams und für digitales TV benutzt wird. MPEG-4 hingegen ist ein allgemeineres Medienformat, das unter anderem H.264 umfasst. Durch  </p>
<ol>
<li>höhere Videoqualität bei gleicher Bitrate (siehe folgendes Schaubild)</li>
<li>höhere Auflösung und</li>
<li>geringeren Speicherbedarf</li>
</ol>
<p>wird H.264 zu einer echten Alternative zu MPEG-2.</p>
<p><strong>Welche Herausforderungen stellt H.264 an PCs?</strong></p>
<p>Vergleichen wir zunächst, wie MPEG-2 und H.264 Videos dekodieren.</p>
<p>MPEG-2 geht folgendermassen vor:<br />
Komprimierte Daten &#62;&#62; Umgekehrte Entropie &#62; Inverse Transformation &#62; Bewegungskompensation &#62;&#62; Nachbearbeitung und Darstellung</p>
<p>Bei H.264 kommt ein weiteres Element hinzu:<br />
Komprimierte Daten &#62;&#62; Umgekehrte Entropie &#62; Inverse Transformation &#62; Bewegungskompensation &#62; <strong>Deblocking</strong> &#62;&#62; Nachbearbeitung und Darstellung</p>
<p>Was ist nun dieses <strong>Deblocking</strong>? Wikipedia beschreibt Deblocking folgendermaßen:  <em>„</em>Während sich die bisherigen MPEG-Codecs ausschließlich auf eine optionale, externe Nachbearbeitung/Filterung (engl. &#8220;postprocessing&#8221;) verlassen, ist ein Deblocking-Filter integraler Bestandteil von H.264 (&#8230;). Referenzen auf bereits dekodierte Frames beziehen sich ebenfalls auf die bereits gefilterten Bilder. Damit erreicht man eine sehr hohe wahrgenommene Bildqualität.“</p>
<p>H.264 stellt also durch seine Beschaffenheit <strong>hohe Ansprüche an den PC</strong> – dieser muss vor allem eins sein: Leistungsstark, um mit der zusätzlichen Last bei der Komprimierung und beim Deblocking zurechtzukommen.</p>
<p>Kommt die CPU damit alleine nicht zurecht, lässt sich die Last auf die GPU, soweit vorhanden, auslagern. (<a href="http://videoreisetagebuch.wordpress.com/2008/11/05/hintergrundwissen-nvidia-cuda-und-powerdirector-7/">Mehr zu GPUs in einem älteren Artikel</a>).</p>
<p>Im Gegenzug bietet<strong> H.264</strong> dafür <strong>wesentlich bessere Videoqualität und eine höhere Auflösung</strong> bei gleicher Bitrate wie MPEG-2.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Unordnung]]></title>
<link>http://neuesauska.wordpress.com/2008/12/09/unordnung/</link>
<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 18:04:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sebastian Baur</dc:creator>
<guid>http://neuesauska.wordpress.com/2008/12/09/unordnung/</guid>
<description><![CDATA[ein interessanter Gedanke aus meiner Chemie-Vorlesung: Entropie ist &#8220;Unordnung in Zahlen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>ein interessanter Gedanke aus meiner Chemie-Vorlesung:<br />
Entropie ist &#8220;Unordnung in Zahlen&#8221;, also ein Maß für die Unordnung in einem System. Chemische Reaktionen können nur dann stattfinden, wenn durch sie die Entropie, also die Unordnung steigt. Es kann passieren, dass in einem Teil des Systems die Ordnung zunimmt, dafür muss aber immer in einem anderen Teil des Systems die Unordnung umso mehr zunehmen.<br />
Dieser wichtige Grundsatz der Chemie bietet eine sehr elegante Lösung für viele alltägliche Probleme: Ich bin z.B. nicht für die Unordnung in meinem Zimmer verantwortlich! Schuld daran ist mein Nachbar, da der wieder mal meint bei sich aufräumen zu müssen und so in meinem Zimmer eine Unordnung sondersgleichen zu provozieren.<br />
Ich liebe den Praxisbezug meiner Vorlesungen!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
