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	<title>epilepsie &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/epilepsie/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "epilepsie"</description>
	<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 20:33:11 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Das Schöne...]]></title>
<link>http://chaoskatze.wordpress.com/2009/11/29/das-schone/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 20:20:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>chaoskatze</dc:creator>
<guid>http://chaoskatze.wordpress.com/2009/11/29/das-schone/</guid>
<description><![CDATA[Nachdem ich heute morgen so toll überrascht worden war, dass meinem kleinen gemütlichen Blog ein kom]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nachdem ich heute morgen so toll überrascht worden war, dass meinem kleinen gemütlichen Blog ein kompletter <a href="http://medizynicus.wordpress.com/2009/11/29/ein-herz-fur-blogs-chaoskatze/">Artikel</a> bei <a href="http://medizynicus.wordpress.com/">Medizynicus</a> gewidmet worden war, ich einen nachdenklichen Kommentar von <a href="http://drgeldgier.wordpress.com/">Dr. Geldgier</a> mit einem sehr hilfreichen <a href="http://tumorzentrum-muenchen.de/fileadmin/manuale/923_Manual_Hirntumoren.pdf">Link</a> gelesen hatte und sich die Zahl an den Besuchern für das kleine Wohnzimmer einer Chaoskatze hier mehr als verfünffacht hatte, bin ich ein wenig ins Überlegen gekommen.</p>
<p>Dazu kam, dass ich heute einen wunderbaren Bericht von <a href="http://sophieslifeanddeathdiary.wordpress.com/">Sophie</a> gelesen hatte, die in ihrer faszinierenden Art der Welt-Schaffung durch Wörter eindrucksvoll  von einer wesentlich metaphorischeren Sicht eines Krank-seins erzählt. Sie kann definitiv besser schreiben als ich, aber ich versuche mal, meine Gedanken hier ein wenig einzusortieren.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Oft wird Krebs negativ assoziiert &#8211; außer bei den Sternzeichen (wo ich übrigens auch Krebs bin *breit grins*). Oder bei den Viechern <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Doch auch bei der Krankheit an sich gibt es durchaus positive Aspekte. Meistens denkt man, wenn jemand davon erfahren hat, wie schockiert derjenige sein könnte, wie traumatisiert. Das alles ist irgendwie auch vorhanden, doch es geht noch ein Stück weiter, der im Normalfall nicht bedacht wird, aber doch vorhanden sein kann.</p>
<p>Ich kann natürlich nicht erzählen, wie es allen zu gehen hat, nein, aber ich kann berichten, wie es mir ging, damit ihr auch sehen könnt, damit solch eine Vermittelung der Diagnose nicht unbedingt schlecht ist.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Ich weiß noch genau, wie es war. Der Tag an sich war natürlich nicht so prickelnd, das wurde auch nicht verbessert, als ich ins CT musste und danach nicht, wie ich eigentlich wollte, nach Hause durfte. Auch war es beunruhigend, als ich ins Stroke Unit musste. Beim Stroke Unit handelt es sich um eine Art Mischung zwischen normaler Station und Intensiv. Dort lag ich und wartete vor mich hin, bis die Ärztin, bei der ich anfangs gelandet war, noch spät am Abend vorbei kam und mir von dem Ergebnis des CTs berichtete &#8211; Tumor.</p>
<p>Natürlich war ich erst mal platt. Ich lag da und dachte, jetzt müsstest du doch eigentlich weinen. Aber das musste ich nicht. Es war anders, ich war eher still und ruhig. Denn neben den vielen Fragen, die da automatisch kommen, war es unglaublich beruhigend. Es war, als hätte sich das Fragezeichen, das mich die letzten Jahre begleitet hatte, endlich in Urlaub begeben und zum Ersatz einen etwas verqueren Ausrufezeichen zu schicken, mit ein paar Schrullen und Schrammen, aber doch deutlich.</p>
<p>Es erklärte so viele Sachen, die davor waren und die das Leben <span style="text-decoration:line-through;">schwer</span> anders gemacht haben. Auf einmal wusste ich, warum ich ab und an praktisch weg war; ich wusste, warum ich teilweise so Kopfschmerzen hatte, dass ich mir mich einfach wegwünschte. Es zeigte auf einmal bildlich, warum für mich so viele Sachen oft so schwierig gewesen waren, während Gleichaltrige das ohne Probleme auf die Reihe bekommen konnten. Warum ich ab und an bewusstlos war und es, nachdem mir ja schon bei so vielen Dingen nicht geglaubt worden waren, es als Gefühlssache wegdiskutiert hatte. Dass das &#8220;schwindelig werden&#8221; doch gerade bei Leuten mit niedrigem Blutdruck oft normal ist.</p>
<p>Ich werde nie vergessen, wie ich in einem Sommer einen wunderschönen Tag hatte. Gerade das Abi vorbei, nichts zu tun (habe auf die Nachricht gewartet, ob ich einen Platz in der Uni bekommen würde), nebenbei bisschen Geld verdienen; kein Druck, einen wunderbaren Freund und auch noch ein toller Sommer. Wir hatten ausgeschlafen, ich war morgens mit dem Hund Gassi gewesen. Einer der wenigen Tage, wo ich länger als eine halbe Stunde gelaufen war und praktisch keine Schmerzen hatte. War auch schnell beim Bäcker gewesen. Stand in der Erwartung, gleich meinen Freund mit Kaffee und Frühstück aufzuwecken; später ein paar Sachen zusammen zu machen und abends gemütlich wegzugehen. Und genau da, als ich schon in die Tasche langte, um an den Schlüssel zu kommen, war tauchte es wieder auf. Mir wurde schlecht, alles verschwamm. Es fühlte sich an, als würde mir die Luft abgedreht, oder eher: als würde ich atmen, doch meine Zellen würden den Sauerstoff nicht aufnehmen, als säßen sie da und streikten. Alles wird taub, ein Stück weit weg. Und die Welt wurde wieder für einen Stück dunkel.</p>
<p>Ich wusste instinktiv, dass es kein Schwindel war, aber ich wollte es nicht zugeben. Fragte mich nur, warum. Hatte aufgehört zu rauchen, lebte, im Gegensatz zu früheren Zeiten, wirklich gesund, normales Gewicht, kein Kater oder so etwas, vernünftige Ernährung. Wie so oft ging ich fast unbewusst meinen Zettel durch und fand keinen Hinweis, wovon das hätte kommen können, wie immer. Also ignorierte ich es, doch der Tag war nicht mehr so schön.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Solche Sachen kamen immer öfter &#8211; wenn ich einkaufen war, in der Schule, beim Arbeiten. Beim Sex, beim Mittagessen. Beim Schlafen. Unberechenbar. Es ruft hervor, was früher war, was später sein könnte. Innerhalb einer Sekunde taucht eine Erinnerung auf, wie man sich in der fünften Klasse fragt, warum man <em>so </em>ist und erst Jahre später begreift, dass es Depressionen waren. Und gleichzeitig: wie wird es später? Das Bild taucht wieder auf, in der Klasse, Abfrage in Französisch. Ausnahmsweise gelernt. Wie man da sitzt und sich mit den Fingern die Augen offen hält und ständig eine Büroklammer in die Haut rammt, in der Hoffnung, irgendwie da zu bleiben und nicht umzukippen, wie so oft.</p>
<p>&#160;</p>
<p><em>Und wieder zurück ins Krankenhaus, in dem üblichen Geruch nach Desinfektionsmittel und Erinnerungen. </em>Und alles ist erklärt. Endlich merkt man, warum man so&#8230; anders ist, als der übliche Gleichaltrige, warum man so viel <em>älter</em> ist. Es nimmt einem das Unbekannte &#8211; und keiner kann mir erzählen, dass das nie belastend sein kann &#8211; und gab mir etwas greifbares, bildliches. Etwas, was man mit wenigen Worten berichten kann, was erklärt, was einfach <em>IST</em>.</p>
<p>Nein, es ist manchmal schwierig, etwas &#8220;Böses&#8221; wie Krebs anzunehmen, nicht wegargumentieren zu wollen. Aber es gibt gleichzeitig eine Menge &#8220;guter&#8221; Sachen &#8211; nicht nur die Eklärung. Es gibt auch eine andere Sicht für die Welt, es gibt Optionen, Neues. Es verdeutlicht an einem Selbst, dass GUT und BÖSE nicht an sich existieren kann, alles hat einen Anteil an beidem und letztendlich sind beide nicht existent, denn sie sind beide dasselbe. Tod und Geburt zeigen das mehr als alles andere, und Dinge wie Krebs weisen auch darauf hin.</p>
<p>Ja, es ist nicht immer erfreulich, aber es gehört dazu, es ist Teil des Daseins.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Wenn Sie, als Arzt, das mitteilen müssen; wenn Sie es als Krankenpfleger sehen oder Sie als Angehörige darunter leiden &#8211; vergessen Sie nicht, es sind immer gute Aspekte dabei. Immer. Nur manchmal schwer zu finden. Aber es gibt sie.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Casuïstiek: vaccinatieschade]]></title>
<link>http://ccgforum.wordpress.com/2009/11/21/casuistiek-vaccinatieschade-2/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 07:39:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>ccgforum</dc:creator>
<guid>http://ccgforum.wordpress.com/2009/11/21/casuistiek-vaccinatieschade-2/</guid>
<description><![CDATA[Verslag van een moeder: Zomaar vaccineren? Denk effe na!! Ruim 8 jaar geleden ben ik, als onervaren ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Verslag van een moeder:</em></p>
<p><strong>Zomaar vaccineren? Denk effe na!!<span style="font-weight:normal;"> </span></strong></p>
<p>Ruim 8 jaar geleden ben ik, als onervaren moeder, met mijn oudste dochter het vaccinatie programma begonnen zoals voorgeschoteld via het RIVM. Eigenlijk, heel naïef, dacht ik er goed aan te doen door haar alle benodigde vaccinaties op tijd en volgens het boekje te laten geven. Onze dochter was als baby gezond geboren en haar ontwikkeling verliep voorspoedig.</p>
<p>Maar toen Daphne 8 maanden was, zag ik dat ze licht schokkende beweginkjes maakte. Haar ogen rolden weg en haar armpjes bewogen heen en weer. Toen ze eenmaal goed kon zitten viel ze, tijdens een aanval, met haar hoofdje voorover op de grond. Via het consultatiebureau, huisarts en kinderarts zijn we uiteindelijk terecht gekomen bij de kinderneuroloog in het VU van Amsterdam.</p>
<p>De uitslagen van de eerste  EEG’s gaven aan dat het om epileptische aanvallen ging. In haar hersenen  vertoonden zich epileptische activiteiten. Al snel werd er door de kinderneuroloog diazepam voorgeschreven. Een middel wat op Daphne een apathische uitwerking had. Ze ondernam geen enkel activiteit meer en werd erg suf. Haar ontwikkeling stond stil. Er kwam geen verbetering en de aanvallen werden steeds heftiger.</p>
<p>Ondertussen werden wij benaderd door Wim Gelderblom, klassiek homeopaat. Hij startte een behandeling waarbij de eerder verkregen vaccinaties werden ontstoord. Met name op de ontstoring van de K-vaccinatie (kinkhoest) reageerde Daphne positief middels koorts. Echter de aanvallen hielden aan. Onder intensieve begeleiding van Wim zijn wij gestart met een ander homeopathisch medicijn. Een aantal weken later kreeg Daphne ineens hele hoge koorts en de aanvallen volgden elkaar op. Een dag lang heb ik met haar op schoot gezeten. Onzeker en bang. ’s Avonds kreeg ze zwarte ontlasting en de koorts verdween. Vanaf dat moment zijn de epileptische aanvallen tot op de dag van vandaag weggebleven.</p>
<p>Het is nu acht jaar later. Omdat haar ontwikkeling gedurende een half jaar heeft stilgestaaan, heeft deze gebeurtenis wel een stempel gedrukt op haar gehele welzijn. Nu zoveel jaar later kunnen we vaststellen dat haar ontwikkeling het niveau heeft bereikt adequaat voor haar leeftijd. Het gaat nu erg goed met haar.</p>
<p>De vaccinatie voor de kinkhoest is nooit meer gegeven. De overige vaccinaties worden niet meer tegelijkertijd gegeven (zogenoemde cocktails). Bovendien worden de benodigde vaccinaties homeopatisch voorbereid middels een profylaxe (korreltjes onder de tong). Het lichaam en het afweersysteem wordt voorbereid op de vaccinatie en hierdoor zijn de bijwerkingen nihil.</p>
<p>Voor onze jongste dochter (bijna 2 jaar) stonden wij opnieuw voor de keuze voor het wel of niet vaccineren tegen de Mexicaanse griep. Persoonlijk vind ik de door de overheid gegeven informatie erg summier, de samenstelling van het vaccin verontrustend en daardoor de risico’s voor het kind te groot. In overleg met Wim zijn wij een alternatieve behandeling gestart wat preventief werkt en bescherming biedt tegen de Mexicaanse griep. Al onze 4 kinderen zijn nu gestart met deze behandeling.</p>
<p>Op dag 2 van de profylaxe kreeg Daphne ineens hele hoge koorts, +40 graden.  Ook de volgende dag bleef de hoge koorts aanhouden, haar hals was gezwollen en klaagde ze over pijn in haar keel. We hebben direct contact opgenomen met Wim. Volgens Wim kon dat niet komen van de profylaxe, er zou mogelijk sprake kunnen zijn van griep. Hij adviseerde ons om haar elke twee uur te laten stomen met fulvinezuur en een paar druppels eucalyptus. We hebben dit middel direct bij hem opgehaald en haar laten stomen. De volgende ochtend, nauwelijks 12 uur later, was de koorts gezakt en was de pijn in haar keel verdwenen. Gedurende twee dagen hebben we Daphne nog laten stomen. Na drie dagen is de koorts weggebleven en voelde ze zich weer helemaal beter.</p>
<p>Met mijn verhaal heb ik willen neerzetten dat er méér is dan zomaar vaccineren. Met de juiste middelen en goede alternatieven kan onder intensieve, deskundige begeleiding, het juiste doel worden bereikt: De gezondheid van je kind!!</p>
<p>Dus…..zomaar vaccineren? Denke effe na!!</p>
<p>Sonja Gelderblom-van de Ven</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Glaucom ]]></title>
<link>http://dianabercu.wordpress.com/2009/11/13/glaucom/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 18:02:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Diana Bercu</dc:creator>
<guid>http://dianabercu.wordpress.com/2009/11/13/glaucom/</guid>
<description><![CDATA[În spatele meu aleargă Domnul cu Pălărie Roşie urmat de corul de cântăreţi epileptici. Mă împiedic. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#ffefd5;">În spatele meu aleargă Domnul cu Pălărie Roşie urmat de corul de cântăreţi epileptici.</span></p>
<p><span style="color:#ffefd5;"> </span></p>
<p><span style="color:#ffefd5;">Mă împiedic. De ce m-am împiedicat?</span></p>
<p><span style="color:#ffefd5;"> </span></p>
<p><span style="color:#ffefd5;">Domnul cu Pălărie Roşie mă calcă pe mână</span></p>
<p><span style="color:#ffefd5;">îmi întinde bricheta îi aprind ţigara îmi face cu ochiul îi şterg fruntea de transpiraţie</span></p>
<p><span style="color:#ffefd5;">n-o să mai fie niciodată la fel îmi zice sper că îţi dai seama de asta</span></p>
<p><span style="color:#ffefd5;">nici dacă îţi pui mănuşi albe şi ochelari de vedere</span></p>
<p><span style="color:#ffefd5;">cum îi plăcea lui</span></p>
<p><span style="color:#ffefd5;">nici dacă mănânci numai castane timp de o lună şi brânză mucegăită</span></p>
<p><span style="color:#ffefd5;">cum mânca el</span></p>
<p><span style="color:#ffefd5;">nici dacă de acum încolo găteşti doar tartă cu cireşe</span></p>
<p><span style="color:#ffefd5;">n-o să se întoarcă înapoi</span></p>
<p><span style="color:#ffefd5;">de acum o să începi să uiţi şi-o să orbeşti.</span></p>
<p><span style="color:#ffefd5;">O să începi să uiţi şi-o să orbeşti</span></p>
<p><span style="color:#ffefd5;">O să începi să uiţi şi-o să orbeşti</span></p>
<p><span style="color:#ffefd5;">O să începi să&#8230;.</span></p>
<p><span style="color:#ffefd5;"> </span></p>
<p><span style="color:#ffefd5;">corul de epileptici îmi cântă sacadat în spate</span></p>
<h2><span style="color:#ffcc99;">+ la Meşotă, luni de la 13.00, întâlnire specială cu Lumina de Avarie. Avem multe proiecte interesante să vă prezentăm. Nu ezitaţi să veniţi! Dacă sunteţi interesaţi şi aţi vrea mai multe detalii,contactaţi-mă.</span></h2>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Auch ein Minianfall ist ein Anfall]]></title>
<link>http://veroskater.wordpress.com/2009/11/04/auch-ein-minianfall-ist-ein-anfall/</link>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 08:25:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Vero</dc:creator>
<guid>http://veroskater.wordpress.com/2009/11/04/auch-ein-minianfall-ist-ein-anfall/</guid>
<description><![CDATA[Schon wieder ein Anfall in der Nacht &#8211; dieser war zwar offenbar von der &#8220;kleinsten]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Schon wieder ein Anfall in der Nacht &#8211; dieser war zwar offenbar von der &#8220;kleinsten]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kip en hEt Ei gEdrAAi]]></title>
<link>http://anneliesleiwa.wordpress.com/2009/11/03/kip-en-het-ei-gedraai/</link>
<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 19:47:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>anneliesleiwa</dc:creator>
<guid>http://anneliesleiwa.wordpress.com/2009/11/03/kip-en-het-ei-gedraai/</guid>
<description><![CDATA[Op het prachtige forum SOS MIE &amp; S vanochtend, lees ik hoe 2 moeders een verdrietige start hebbe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Op het prachtige forum <a href="http://www.sos-mies.nl/"><em>SOS</em> MIE &#38; S</a> vanochtend, lees ik hoe 2 moeders een verdrietige start hebben met hun te vroeg geboren babietjes. Allebei de pasgeborenen hebben een herseninfarct gehad met als gevolg hersenletsel en epilepsie. Ik zie voor me hoe deze roze wolken exploderen.  De naar een onbekende planeet gelanceerde moeders en vaders, die te maken krijgen met nieuwe regels, vreemde medicijnen met de meest walgelijke bijwerkingen en met uitzicht op  een beangstigend ( voor) landschap.</p>
<p>Het raakt me, mijn Sem kon ook zo  huilen, en wat doe je dan, behalve eindeloos ALLES uitproberen om hem te troosten, tot voorbij je eigen tandvlees? In zijn koppie waren de lijntjes ook scheef of niet verbonden en had hij veel epilepsie. Mijn huidige man is heel beeldend. Hij zag een hoofdje met daarin allerlei rondrennende mannetjes, die verschillende knopjes indrukten, handeltjes overhaalden, oeps foute, stjengg, kortsluiting, drukdoende betere verbindingen te vinden. Voor mij een heel treffend plaatje, als Sem weer epilepsie had.</p>
<p>Wat er met mij gebeurde, was dat er eigelijk door zijn huilen ook bij mij allerlei knopjes (onzekerheid, wanhoop, weerstand, ed) werden ingedrukt, handeltjes werden overgehaald, stress ook in mijn hoofd dus, met op mijn schouder een huilend kind, allebei zoekend naar onze eigen verbindingen om weer rustig te worden.</p>
<p>Al doende leerde ik gelukkig, en de dwarsverbinding vond ik!  Met als resultaat dat ik nu sneller mijn eigen rust hervond of niet snel verloor. Sem begon minder te huilen, in ieder geval voor mijn gevoel niet meer zo eindeloos. We waren uit het kip of ei gedraai. Natuurlijk checkte ik alles wat er lichamelijk aan de hand kon zijn, maar daarna liet ik het los, wie ben ik om te bepalen of jij wel of niet mag huilen, dat bepaal jij zelf, en ik ben wel bij je, en soms ook even niet.</p>
<p>Waardoor kwamen wij uit het -Kip en het Ei- gedraai?</p>
<ol>
<li>de uitspraak van een volwassene met epilepsie, het doet geen pijn;</li>
<li>mezelf antwoord geven op de vraag, wat heb <span style="text-decoration:underline;">ik </span><span style="text-decoration:underline;">nu</span> nodig om zelf rustig te blijven;</li>
<li>als ik de mogelijkheid had, gaf ik daar eerst prioriteit aan ( soms zo simpel als een boterham, up jij bloedsuikergehalte!);</li>
<li>de uitspraak: deze kindjes krijgen ongefilterd <span style="text-decoration:underline;">alles</span> binnen, kijk daar kon ik iets mee, op <span style="text-decoration:underline;">mijn</span> gemoedsrust heb ik invloed, ik maak het hem niet extra moeilijk met mijn gedoe;</li>
<li>me te verdiepen in: waar wordt Annelies een blij mens van?;</li>
<li>dit mezelf vervolgens ook echt gunnen (week naar Oerol bv) nogmaals echt, zonder schuldgevoel (dit blog komt nog);</li>
<li>maar ook onder de loep nemen, wat zit me eigelijk nog meer dwars, en doe ik daar wat aan?;</li>
<li>gebruik maken van mijn geweldige ouders die altijd klaar stonden om Sem van me over te nemen, adhoc en om en om het weekend;</li>
<li>tijd en energie investeren in goed en stevig personeel, zodat ik met een vertrouwd gevoel Sem thuis kon achterlaten; (blog komt nog)</li>
<li>veel lezen in boeken die te maken hadden met persoonlijke ontwikkeling.</li>
</ol>
<p><span style="color:#000080;"> </span><a href="http://www.bol.com/nl/p/boeken/de-nieuwe-rollen-van-mars-en-venus/1001004005950311/index.html">De nieuwe rollen van Mars en Venus</a> van John Gray, met name het stukje over hormonen is goed toepasbaar. Handig om te weten waar je als vrouw, of als man van ontstresst, en ook elkaar hierin kan ondersteunen!</p>
<p>Wat ik ook wil meegeven, iets wat je voor elk onrustig kind of huilbabietje kan doen, maar ook zeker bij kinderen met epilepsie: <span style="text-decoration:underline;">zijn of haar grote tenen vasthouden tot je kindje rustig is</span>. Dit kan geen kwaad, en er zijn allerlei wetenschappelijke onderzoeken vanuit diverse hoeken, die aantonen dat dit kalmeert. Je kunt het op jezelf toepassen, dan weet je hoe het voelt.</p>
<p>Lieve groeten,</p>
<p>Annelies</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kein freies Bett im Katerlazarett]]></title>
<link>http://veroskater.wordpress.com/2009/11/02/kein-bett-mehr-frei-im-katerlazarett/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 09:04:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Vero</dc:creator>
<guid>http://veroskater.wordpress.com/2009/11/02/kein-bett-mehr-frei-im-katerlazarett/</guid>
<description><![CDATA[Als hätten wir noch nicht genug &#8220;immer wieder mal was neues&#8221;, gibt es nun was &#8220;Alt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Als hätten wir noch nicht genug &#8220;immer wieder mal was neues&#8221;, gibt es nun was &#8220;Alt]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Endocannabinoden reguleren de communicatie tussen hersencellen]]></title>
<link>http://dstarz.wordpress.com/2009/10/31/endocannabinoden-reguleren-de-communicatie-tussen-hersencellen/</link>
<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 14:02:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>dstarz</dc:creator>
<guid>http://dstarz.wordpress.com/2009/10/31/endocannabinoden-reguleren-de-communicatie-tussen-hersencellen/</guid>
<description><![CDATA[Vrije Universiteit Amsterdam Endocannabinoden reguleren de communicatie tussen hersencellen * Startd]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Vrije Universiteit Amsterdam Endocannabinoden reguleren de communicatie tussen hersencellen * Startd]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Montignac sau keto?]]></title>
<link>http://adrianarvunescu.wordpress.com/2009/10/21/montignac-sau-keto/</link>
<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 20:12:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Adi</dc:creator>
<guid>http://adrianarvunescu.wordpress.com/2009/10/21/montignac-sau-keto/</guid>
<description><![CDATA[Dupa cum le recomanda numele, dietele ketogenice sunt folosite in tratarea epilepsiei la copiii care]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Dupa cum le recomanda numele, dietele ketogenice sunt folosite in tratarea epilepsiei la copiii care]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Pharma-MODJUs]]></title>
<link>http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/10/19/die-pharma-modjus/</link>
<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 04:19:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter Nasselstein</dc:creator>
<guid>http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/10/19/die-pharma-modjus/</guid>
<description><![CDATA[Bereits Reich hat während seiner Auseinandersetzung mit der FDA (der amerikanischen Arzneimittelbehö]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Bereits Reich hat während seiner Auseinandersetzung mit der FDA (der amerikanischen Arzneimittelbehörde) und den korrumpierten Ärzteorganisationen der USA vor den Machenschaften der Pharmaindustrie gewarnt und sie als Beispiel für die organisierte Emotionelle Pest betrachtet.</p>
<p><img src="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/files/2009/10/vierzigfach.gif" alt="vierzigfach" title="vierzigfach" width="190" height="185" class="alignright" />In den USA ist innerhalb von knapp 10 Jahren die Diagnose  „bipolare Störung“ für Patienten unter 20 Jahren um den Faktor 40 angestiegen. Bei Erwachsenen hat sich die entsprechende Zahl verdoppelt. Die psychiatrische Diagnostik ist eindeutig Moden unterworfen. Wurde noch Anfang der 90er Jahre die Diagnose zu zögerlich gestellt, geschieht dies heute inflationär. So jedenfalls die Schlußfolgerung <a href="http://www.mindfully.org/Health/2007/Bipolar-Illness-Young4sep07.htm">eines Forscherteams (Mark Olfson et al.) des New York State Psychiatric Institute der Columbia University</a>.</p>
<blockquote><p>Einige Psychiater weisen darauf hin, daß das Überhandnehmen der Diagnose ein Segen für die Pharmaindustrie sei, da die Behandlung normalerweise Medikamente beinhaltet, die drei- bis fünfmal teurer sein können als beispielsweise jene für depressive und Angst-Erkrankungen.</p></blockquote>
<p>Etwa die Hälfte der Kinder erhielten Neuroleptika wie Risperidon (Risperdal) oder Quetiapin (Seroquel), die entwickelt wurden, um Schizophrenie zu behandeln. Ein Drittel erhielt Mood Stabilizer. Meistens Valproinsäure (Ergenyl chrono), die normalerweise gegen Epilepsie verschrieben wird. Hinzu kamen Antidepressiva und Arzneistoffe mit stimulierender Wirkung (insbesondere Ritalin). Ein Großteil der Kinder nahm eine Kombination von zwei oder drei dieser Psychopharmaka.</p>
<p>Wie das konkret aussieht, beschreibt die Mutter eines angeblich „bipolaren“ Achtjährigen, an dem einige Neuroleptika und Mood Stabilizer ausprobiert worden waren:</p>
<blockquote><p>Er hat [infolge der Medikamente] dermaßen zugenommen, daß wir Probleme hatten, Kleidung für ihn aufzutreiben. Er litt [ebenfalls infolge der Medikamente] unter Tremor (Zittern) und hat noch immer Probleme mit der Feinmotorik, aber die werden gegenwärtig behandelt. Er ist ein großartiges Kind und ich denke, ich hoffe, daß wir kurz davor stehen, die richtige Medikamentenkombination zu finden, um ihm zu helfen.</p></blockquote>
<p>Ist es angesichts solcher Geschichten übertrieben, von „Pharma-Modjus“ zu sprechen? Wie Reich in <strong>Christusmord </strong>ausführt, ist „Modju“ der „pestilente Charakter“ (Emotionelle Pest), der seinen biopathischen Energiestau bewältigt, indem er die natürliche Erregung aktiv aus seiner Umwelt entfernt, d.h. in diesem Fall jeden Fortschritt hin zu einem gesünderen und natürlicheren Leben hintertreibt und verunmöglicht. Die Profitgier ist unmittelbarer Ausfluß der orgastischen Impotenz. Das ganze ist sozial organisiert und „militärisch“ abgesichert (Marketing, Rechtsabteilung, Lobbyisten, gekaufte Politiker und Journalisten, fragwürdige „wissenschaftliche“ Studien, etc.).</p>
<p>Die Pest richtet sich ganz spezifisch gegen die Genitalität, insbesondere gegen die Kinder der Zukunft. Zur Illustration schaue man sich heute in der ARD um 21:00 Uhr die Dokumentation <strong>Heilung unerwünscht </strong>an:</p>
<blockquote><p><em>Wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern</em> – Millionen Menschen leiden unter schweren Hauterkrankungen. Besonders Kinder erkranken immer häufiger an Neurodermitis. Vielen der kleinen Patienten könnte geholfen werden, wenn man sie mit einer neu erfundenen und sogar preiswerten Spezial-Salbe behandeln würde. Das haben Experten festgestellt. Die Pharmaindustrie weigert sich aber, das Produkt auf den Markt zu bringen. Fürchten die Konzerne die Konkurrenz zu den eigenen, viel teureren Mitteln?</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Do Khyi - Epilepsie - Die heiße Zone! Teil 3]]></title>
<link>http://dokhyiacky.wordpress.com/2009/10/14/do-khyi-epilepsie-die-heise-zone-teil-3/</link>
<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 11:49:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>dokhyiacky</dc:creator>
<guid>http://dokhyiacky.wordpress.com/2009/10/14/do-khyi-epilepsie-die-heise-zone-teil-3/</guid>
<description><![CDATA[Hand in Hand ! Hand in Hand ! Diese Ahnentafeln von Do Khyi sind weltweit und zufällig ausgewählt so]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_396" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-396" title="Hand in Hand" src="http://dokhyiacky.wordpress.com/files/2009/10/hand-in-hand.png?w=300" alt="Hand in Hand !" width="300" height="298" /><p class="wp-caption-text">Hand in Hand !</p></div>
<p><strong> <a href="http://www.tierzucht-hannover.de/proben/epilepsie/epilepsie.html">Hand in Hand !</a></strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Diese Ahnentafeln von Do Khyi sind weltweit und zufällig ausgewählt sowie anonymisiert.<br />
</strong></p>
<p><strong><span style="color:#ffff00;"><span style="color:#000000;"> </span></span></strong><strong><span style="color:#ffff00;"><span style="color:#000000;">GELB</span> </span>unterlegte</strong> Partien bedeuten identisch mehrfach vorhandene Tiere -<br />
<strong><span style="color:#ff0000;">ROT</span></strong> dargestellte Ziffern = Inzestverpaarungen (Geschwister, Eltern/Kinder) und Nachkommen aus Inzestverpaarungen -<br />
<span style="color:#0000ff;"><strong>BLAU</strong></span> dargestellte Ziffern sind Halbgeschwister.</p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#003300;"><strong>Erst wenn der letzte Baum gefällt,<br />
der letzte Fluss vergiftet,<br />
das letzte Tier getötet ist,<br />
erst dann werdet ihr merken,<br />
dass man Geld nicht essen kann!</strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><em>Indianische Weisheit</em></p>
<p style="text-align:center;"><em><br />
</em></p>
<p><strong><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Ka6u0oyyAW0">Bitte machen Sie sich ein Bild! </a></strong></p>
<p><em>Beim scrollen nach rechts ist die ganze Ahnentafel sichtbar</em></p>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong>Epilepsie erkrankt</strong></span></p>
<p><code><a href="http://de.tinypic.com" target="_blank"><img src="http://i34.tinypic.com/wus4cl.jpg" border="0" alt="Image and video hosting by TinyPic" /></a></code></p>
<p><strong><span style="color:#ff0000;">Erkrankung nichts bekannt</span></strong></p>
<p><code><a href="http://de.tinypic.com" target="_blank"><img src="http://i38.tinypic.com/e0j0xv.jpg" border="0" alt="Image and video hosting by TinyPic" /></a></code></p>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong>Erkrankung nichts bekannt</strong></span></p>
<p><code><a href="http://de.tinypic.com" target="_blank"><img src="http://i37.tinypic.com/2agmflv.jpg" border="0" alt="Image and video hosting by TinyPic" /></a></code></p>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong>Erkrankung nichts bekannt</strong></span></p>
<p><code><a href="http://de.tinypic.com" target="_blank"><img src="http://i37.tinypic.com/5n4yl0.jpg" border="0" alt="Image and video hosting by TinyPic" /></a></code></p>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong>Epilepsie verstorben</strong></span></p>
<p><code><a href="http://de.tinypic.com" target="_blank"><img src="http://i33.tinypic.com/2rzw1zp.jpg" border="0" alt="Image and video hosting by TinyPic" /></a></code></p>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong>Erkrankung nichts bekannt</strong></span></p>
<p><code><a href="http://de.tinypic.com" target="_blank"><img src="http://i33.tinypic.com/2rqk9l3.jpg" border="0" alt="Image and video hosting by TinyPic" /></a></code></p>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong>Erkrankung nicht bekannt</strong></span></p>
<p><code><a href="http://de.tinypic.com" target="_blank"><img src="http://i38.tinypic.com/2qdy7sy.jpg" border="0" alt="Image and video hosting by TinyPic" /></a></code></p>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong>Epilepsie verstorben</strong></span></p>
<p><code><a href="http://de.tinypic.com" target="_blank"><img src="http://i37.tinypic.com/wl5ezl.jpg" border="0" alt="Image and video hosting by TinyPic" /></a></code></p>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong>Epilepsie erkrankt</strong></span></p>
<p><code><a href="http://de.tinypic.com" target="_blank"><img src="http://i34.tinypic.com/kw28z.jpg" border="0" alt="Image and video hosting by TinyPic" /></a></code></p>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong>Erkrankung nichts bekannt</strong></span></p>
<p><code><a href="http://de.tinypic.com" target="_blank"><img src="http://i37.tinypic.com/ic5ze8.jpg" border="0" alt="Image and video hosting by TinyPic" /></a></code></p>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong>Erkrankung nichts bekannt</strong></span></p>
<p><code><a href="http://de.tinypic.com" target="_blank"><img src="http://i34.tinypic.com/sxjexi.jpg" border="0" alt="Image and video hosting by TinyPic" /></a></code></p>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong>Epilepsie erkrankt</strong></span></p>
<p><code><a href="http://de.tinypic.com" target="_blank"><img src="http://i36.tinypic.com/2nbzj14.jpg" border="0" alt="Image and video hosting by TinyPic" /></a></code></p>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong>Erkrankung nichts bekannt</strong></span></p>
<p><code><a href="http://de.tinypic.com" target="_blank"><img src="http://i36.tinypic.com/nn440n.jpg" border="0" alt="Image and video hosting by TinyPic" /></a></code></p>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong>Epilepsie erkrankt</strong></span></p>
<p><code><a href="http://de.tinypic.com" target="_blank"><img src="http://i34.tinypic.com/2qte43o.jpg" border="0" alt="Image and video hosting by TinyPic" /></a></code></p>
<p><strong>Wieder einmal mehr  erkennt man sehr deutlich, wie wichtig es in der Do Khyi – Zucht ist, nicht nur, wie üblich, drei Generationen aufzuzeigen!</strong></p>
<p><em><strong>Lesestoff zur Inzestzucht!</strong></em></p>
<p><span style="color:#0000ff;"><strong>Veröffentlicht vom Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz</strong></span></p>
<p><span style="color:#0000ff;"> </span></p>
<p><a href="http://www.bmelv.de/cae/servlet/contentblob/631716/publicationFile/35845/Qualzucht.pdf"><strong>Gutachten </strong></a></p>
<p><a href="http://www.bmelv.de/cae/servlet/contentblob/631716/publicationFile/35845/Qualzucht.pdf"><strong>zur Auslegung von § 11b des Tierschutzgesetzes (Verbot von Qualzüchtungen)</strong></a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>hier ein kleiner Auszug</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Seite 120</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>3.5 Zuchtmethoden</strong></p>
<p>Dass bestimmte Zuchtmethoden problematisch sind oder problematisch sein können, ergibt sich aus folgendem Zitat von BEILHARZ (1991; zit. nach WACHTEL, 1997):</p>
<p>„I have seen some pedigrees where closely related individuals have been mated. If I as a geneticist were in charge of such breeding, I would be liable to be sued, in the light of existing genetic information. How long can individual breeders claim ignorance as a defence against supplying defective articles?</p>
<p>(Ich habe Abstammungsnachweise gesehen, die dokumentieren, dass enge Verwandte verpaart wurden. Wenn ich als Genetiker mit einer solchen Zucht beauftragt wäre, würde ich, aufgrund des vorhandenen genetischen Wissensstandes, mit einer Anzeige zu rechnen haben. Wie lange noch können sich Züchter zur Verteidigung gegen die Anschuldigung, defekte Produkte zu liefern, auf Unwissenheit berufen?)“.</p>
<p>Die in der Heimtierzucht gebräuchlichsten Zuchtmethoden sind:</p>
<p><strong>3.5.1 Inzucht &#8211; Linienzucht </strong></p>
<p>Inzucht ist Verpaarung verwandter Tiere. Verpaart man Vollgeschwister, Eltern mit ihren Nach-kommen oder Halbgeschwister, so spricht man von Inzestzucht. Inzucht und Inzestzucht führen in der Praxis zum Verlust genetischer Vielfalt und zur Inzuchtdepression. Häufig kommen in ihrem Gefolge sehr rasch auch deletäre Gene zur Auswirkung. Es treten Erbkrankheiten und Anomalien auf, die in der Regel zu Schmerzen, Leiden oder Schäden führen. Inzestzucht ist bereits ein Ver-stoß gegen § 11b, wenn sie zur „genetischen Reinigung“, wie es in der populären Zuchtliteratur heißt, empfohlen wird, es sei denn, dies würde im Rahmen eines genehmigten Tierversuchs durchgeführt.</p>
<p>Weniger rasch erfolgen solche Schädigungen bei der Linienzucht, d. h. der Verpaarung von ent-fernteren Verwandten. Linienzucht wird allgemein bevorzugt, um einen bestimmten Typ zu festi-gen. Man erhält so einen Stamm verwandter Tiere, eine Linie, deren Angehörige einen bestimm-ten charakteristischen Typ aufweisen. Auf diese Weise versucht man, dem idealen Standardtyp der Rasse möglichst rasch nahe zu kommen. Weil sich diese Linienzucht aber häufig auf nur wenige oder gar nur eine Linie verengt, führt diese zum Verlust der biologischen Wertigkeit der so er-züchteten Tiere; denn wegen der Fixierung bestimmter Allele wird der Verlust der komplementä-ren und u. U. sehr wichtigen anderen Allele in Kauf genommen.</p>
<p>Ob dieses Vorgehen in der Heimtierzucht aus der heutigen Sicht ethisch noch zu verantworten ist, ist zumindest fraglich. Etwas mehr züchterische Geduld ist anzuraten.</p>
<p>Hier geht es weiter:</p>
<p><a href="http://www.bmelv.de/cae/servlet/contentblob/631716/publicationFile/35845/Qualzucht.pdf">http://www.bmelv.de/cae/servlet/contentblob/631716/publicationFile/35845/Qualzucht.pdf</a></p>
<p><span style="text-decoration:underline;">In eigener Sache!</span><br />
<span style="color:#ff0000;">W<strong>ir distanzieren uns ausdrücklich von den erfolgten Ausführungen des Vereins Förderkreis Tibethunde (FKT), sowie von den erfolgten Ausführungen von Frau Michaela Krebber auf deren Homepages im Internet.</strong></span></p>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong><br />
</strong></span></p>
<p><a href="http://www.dokhyi-epilepsie.de">© Walter und Christel Grübel</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Eigen-wijs]]></title>
<link>http://anneliesleiwa.wordpress.com/2009/10/07/eigen-wijs/</link>
<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 21:06:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>anneliesleiwa</dc:creator>
<guid>http://anneliesleiwa.wordpress.com/2009/10/07/eigen-wijs/</guid>
<description><![CDATA[Op de een of ander manier, terwijl ik echt totaal geen ochtendmens ben, lig ik elke ochtend om 06.00]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Op de een of ander manier, terwijl ik echt totaal geen ochtendmens ben, lig ik elke ochtend om 06.00 uur naast je in je bed en kruip tegen je aan. Samen slapen we nog een paar uurtjes. Elke ochtend schrikken ik en de verschillende artsen die hun ronde doen, om 09.00 uur van elkaar. Ze vinden me maar een vreemde snuiter, hoor ik jaren later van mijn ergotherapeute. Vind het dan wel een leuk compliment. Doet het goed in mijn hilarische top 10, zal later blijken.</p>
<p>Dit is een van de dingen die ik doe, waarom weet ik niet, &#8216;t voelt logisch.  Ik denk er eigelijk ook niet over na. Eigelijk denk ik nergens over na, volg mijn impulsen en ben bij je. Ik hou je voetjes vast, masseer je aan de lopende band, en draag je zoveel mogelijk. Als een leeuwin waak ik over de sfeer in je kamer. Boven je bed tolereer ik geen drama verhalen &#8216;van hoe erg het wel niet is&#8217;, ook al ben je te jong om de woorden echt te kunnen snappen.</p>
<p>Na twee weken ben je jarig,  de verpleging heeft hun best gedaan, om  op jouw eerste verjaardag een feestelijke sfeer neer te zetten. Slingers, kadootjes en een taart. Goed, deze verjaardag gaat de boeken in als de meest vreemde ooit.Allebei met een  lege blik in onze ogen, zie ik ons later op de foto staan.</p>
<p>Het doet me pijn de bijwerkingen te zien die je ondervind van de medicijnen tegen epilepsie. Je hoest en bent zo benauwd. Met supplementen probeer ik &#8216;tegengas&#8217; te geven, zodat je kleine lijfje de rommel kwijt kan, en extra bouwstenen krijgt om sterker te worden. Ik zoek op internet, vraag en bemoei me overal mee. Mijn kleine mannetje kan het niet, dus ik doe het.</p>
<p>Op mijn manier, eigen-wijs.</p>
<p>lieve groeten,</p>
<p>Annelies</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[AOT: waarom eigenlijk?]]></title>
<link>http://rikjemus.wordpress.com/2009/10/07/aot-waarom-eigenlijk/</link>
<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 08:17:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>rikjemus</dc:creator>
<guid>http://rikjemus.wordpress.com/2009/10/07/aot-waarom-eigenlijk/</guid>
<description><![CDATA[Voor AOT, waarvan ik de betekenis nog steeds niet ken, moet ik een stukje schrijven. Bij deze. Het i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Voor AOT, waarvan ik de betekenis nog steeds niet ken, moet ik een stukje schrijven. Bij deze.</p>
<p>Het is de bedoeling om &#8220;ons&#8221; te oriënteren voor toekomstig arbeid, waar &#8220;wij&#8221;, scholieren van de Berkenschutse, nog niet aan gewend zijn. De Berkenschutse is een school voor cluster 3/4 leerlingen. Dat houdt in dat het leerlingen betreft die chronisch ziek zijn (Cluster 3; ie epilepsie) of die autistisch aanverwand zijn (cluster 4; ie ADHD en Asperger). Dit betreft dus leerlingen die wat simpeler gezegd meer begeleiding nodig hebben vóórdat ze de maatschappij ingaan als deelnemer van de beroepsbevolking.</p>
<p>Door middel van ervaring, opgedaan in het AOT-centrum, kan de leerling beter bepalen wat hij of zij wel of juist niet wil doen. Dit voorkomt verkeerde keuzes bij studies en beroepen. Statistieken vertellen ons dat autistisch aanverwante leerlingen vaak uitvallen op het MBO en HBO. Daarom is er nu een AOT-centrum voor &#8221;ons&#8221; om in de toekomst deze statistieken te veranderen!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Do Khyi - Die heiße Zone! Teil 2]]></title>
<link>http://dokhyiacky.wordpress.com/2009/10/01/do-khyi-die-heise-zone-teil-2/</link>
<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 22:18:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>dokhyiacky</dc:creator>
<guid>http://dokhyiacky.wordpress.com/2009/10/01/do-khyi-die-heise-zone-teil-2/</guid>
<description><![CDATA[Liebe Leser und Interessenten, die Ahnentafeln Teil 2, bereits vor einiger Zeit haben wir dazu ein V]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Liebe Leser und Interessenten,</p>
<p>die Ahnentafeln Teil 2, bereits vor einiger Zeit haben wir dazu ein Video mit dem Titel:<br />
<a href="http://www.youtube.com/user/ackymaus#play/all/uploads-all/0/P4mcI9uU9O8">“ Do Khyi, Tibet Mastiff Epilepsie – Einzelschicksale?!“</a> auf youtube veröffentlicht.</p>
<p><strong>Die Ahnentafeln der Do Khyi sind anonymisiert!</strong></p>
<p>Gelbe Felder zeigen mehrfach identisch vorhandene Tiere –<strong> <span style="color:#ff0000;">ROT</span></strong> dargestellte zeigen Inzestverpaarungen (Geschwister, Eltern/Kinder, Nachkommen aus Inzestverpaarungen). Halbgeschwister sind<span style="color:#0000ff;"> <strong>BLAU</strong></span> dargestellt. <span style="color:#ffff00;"><strong>GELB</strong></span> unterlegte Abschnitte zeigen identisch mehrfach vorhandene Tier.</p>
<p>Man erkennt sehr deutlich, wie wichtig es in der Do Khyi &#8211; Zucht ist, nicht nur, wie üblich, drei Generationen aufzuzeigen!</p>
<p>Hier erinnere ich mich an ein Zitat:<br />
<strong><span style="color:#000000;"><em>&#8220;Bei der Verbreitung einer neuen Erkenntnis gibt es drei Phasen:<br />
In der ersten wird sie totgeschwiegen,<br />
in der zweiten bis auf´s Messer bekämpft<br />
und in der dritten für selbstverständlich genommen, und jeder hat alles von Anfang an gewusst.&#8221;</em></span></strong><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Konrad_Lorenz">(Konrad Lenz)</a></p>
<p><strong>Bitte machen Sie sich selbst ein Bild!</strong></p>
<p><em>Beim scrollen nach rechts ist die ganze Ahnentafel sichtbar</em><strong><span style="color:#ff0000;"> </span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#ff0000;">Epilepsie erkrankt</span></strong><br />
<code><a href="http://de.tinypic.com" target="_blank"><img src="http://i33.tinypic.com/33ucw10.jpg" border="0" alt="Image and video hosting by TinyPic" /></a></code><br />
<span style="color:#ff0000;"><strong>Erkrankung nicht bekannt</strong></span><br />
<code><a href="http://de.tinypic.com" target="_blank"><img src="http://i36.tinypic.com/2a7tuuq.jpg" border="0" alt="Image and video hosting by TinyPic" /></a></code><br />
<span style="color:#ff0000;"><strong>Erkrankung nicht bekannt</strong></span><br />
<code><a href="http://de.tinypic.com" target="_blank"><img src="http://i37.tinypic.com/2hd74w2.jpg" border="0" alt="Image and video hosting by TinyPic" /></a></code><br />
<span style="color:#ff0000;"><strong>Erkrankung nichts bekannt</strong></span><br />
<code><a href="http://de.tinypic.com" target="_blank"><img src="http://i37.tinypic.com/4ibr8.jpg" border="0" alt="Image and video hosting by TinyPic" /></a></code><br />
<span style="color:#ff0000;"><strong>Erkrankung nichts bekannt</strong></span><br />
<code><a href="http://de.tinypic.com" target="_blank"><img src="http://i37.tinypic.com/2porvc1.jpg" border="0" alt="Image and video hosting by TinyPic" /></a></code><br />
<span style="color:#ff0000;"><strong>Erkrankung nichts bekannt</strong></span><br />
<code><a href="http://de.tinypic.com" target="_blank"><img src="http://i37.tinypic.com/10fypsh.jpg" border="0" alt="Image and video hosting by TinyPic" /></a></code><br />
<span style="color:#ff0000;"><strong>Epilepsie verstorben</strong></span><br />
<code><a href="http://de.tinypic.com" target="_blank"><img src="http://i34.tinypic.com/r6yc5c.jpg" border="0" alt="Image and video hosting by TinyPic" /></a></code></p>
<p>In eigener Sache!<br />
<span style="color:#ff0000;"><strong>Wir distanzieren uns ausdrücklich von den erfolgten Ausführungen des Vereins Förderkreis Tibethunde (FKT), sowie von den erfolgten Ausführungen von Frau Michaela Krebber auf deren Homepages im Internet.</strong></span></p>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong>© </strong><em><span style="color:#000000;">Walter und Christel Grübel</span></em><strong><br />
</strong></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein langer Tag]]></title>
<link>http://pharmama.wordpress.de/2008/04/07/ein-langer-tag/</link>
<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 19:18:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Pharmama</dc:creator>
<guid>http://pharmama.wordpress.de/2008/04/07/ein-langer-tag/</guid>
<description><![CDATA[Jedenfalls wäre heute ein recht unbemerkenswerter Tag gewesen, wäre da nicht der Notruf von dem Eink]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Jedenfalls wäre heute ein recht unbemerkenswerter Tag gewesen, wäre da nicht der Notruf von dem Einkaufszenter in dem unsere Apotheke liegt gewesen. Eine Person ist umgekippt. Das ist nicht das erste Mal. Im Normalfall schnappe ich mir dann Handschuhe &#8211; oft haben die umgekippten ziemlich hässliche Platzwunden am Kopf und die bluten, dazu Blutdruckmessgerät und Traubenzucker.</p>
<p>Wie ich ankomme steht die Person schon fast wieder, was ich allerdings ob der eher schwankenden Erscheinung der kleinen, netten älteren Frau eine nicht so gute Idee finde, so dass wir sie erst mal wieder hinsetzten. Soweit so gut. Sie blutet etwas an der Hand, wo sie sich am Gestell angeschlagen hat, ansonsten keine sichtbaren Verletzungen. Ich frage sie<br />
&#8220;Können Sie sich erinnern, wie sie umgefallen sind?&#8221;<br />
&#8230;. Die Frau blickt mich an, lächelt und sagt &#8220;&#8230;Ja&#8230;&#8221; Ok. &#8220;Wie heissen Sie?&#8221; Die Frau blickt mich an, lächelt und sagt &#8220;&#8230;Ja&#8230;&#8221;. Ok, nicht so gut. Das ist nicht unbedingt die Antwort, die man auf eine solche Frage erwartet. Auch auf meine weiteren Fragen bekomme ich nur immer ein &#8220;Ja&#8221; und sonst gar nichts. Nur einmal murmelt sie etwas von Ihrer Brille, daraus schliesse ich zumindest, dass hier nicht ein Sprachproblem vorliegt. Fieberhaft gehen mir mögliche Ursachen durch den Kopf: Gehirnerschütterung? Unterzuckerung? Schläglein? Es könnte alles Mögliche sein, auf jedenfalls gehört sie unter fachliche Pflege. Also lasse ich nach der Sanität rufen, aber die ist schon alarmiert und unterwegs.</p>
<p>Ich nehme mir die Brieftasche der alten Dame vor und durchsuche sie nach Ausweis. So finde ich heraus, wie sie heisst, Ihren Arzt und dass sie Epileptikerin ist. Das könnte die Ursache für Ihren Unfall gewesen sein, aber ob es die Erklärung ist für Ihre daran folgende geistige Abwesenheit? Es gibt ja mehr als nur die spektakulären Grand Mal Anfälle, die man in Filmen so spektakulär darstellen kann, wie man <a href="http://www.swissepi.ch/web/swe.nsf/swehomepage?OpenPage">auf dieser Seite</a> nachlesen kann.</p>
<p>Die Sanität kommt, die Dame ist immer noch nicht kommunikativer, also nehmen sie sie mit. Ich bin gespannt, ob ich wieder etwas von ihr höre.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
