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	<title>erbrecht &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/erbrecht/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "erbrecht"</description>
	<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 05:55:36 +0000</pubDate>

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<item>
<title><![CDATA[Erben und vererben]]></title>
<link>http://anwaltsblog.wordpress.com/2009/10/28/erben-und-vererben-3/</link>
<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 14:20:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>rhgsig</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Bayerische Rundfunk hat hierzu einen Schwerpunkt gesetzt. Hier kann man sich den Überblick auf h]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Bayerische Rundfunk hat hierzu einen Schwerpunkt gesetzt. <a href="http://www.br-online.de/ratgeber/verbrauchertipps/richtig-erben-und-vererben-DID1255329280128/erben-einschalten-sendungen-ID1255686869496.xml">Hier kann man sich den Überblic</a>k auf hierzu auf den Seiten des Senders verschaffen.</p>
<a href="http://view.picapp.com/default.aspx?" target="_blank"><img src="http://cdn.picapp.com/ftp/Images/0126/beb08d91-39a5-41d9-82e2-28d0765156c5.jpg?adImageId=6932830&amp;imageId=129768" width="380" height="381" border=0  /></a><script type="text/javascript" src="http://cdn.pis.picapp.com/IamProd/PicAppPIS/JavaScript/PisV4.js"></script>
<p>Die bereits gelaufenen Sendungen waren sehr interessant. Wie es bei dem BR üblich ist, wird dieser Schwerpunkt auch im Internet begleitet.</p>
<p>Die Auftaktsendung: Erbfall &#8211; Stresstest für die Familienbande gibt es<a href="http://www.br-online.de/imperia/md/audio/podcast/import/2009_10/2009_10_20_09_35_14_notizbuchfeature201009_a.mp3"> hier als podcast</a> zum Nachhören.</p>
<p>Weitere Informationen zum Vererben hat der Sender <a href="http://www.br-online.de/bayern2/notizbuch/notizbuch-service-dienstag-ID1256480084731.xml">hier bereitgestellt. </a>Ein Interview mit Tanja Ziegler und Karin Baur von der Stiftung Finanztest <a href="http://www.br-online.de/ratgeber/verbrauchertipps/richtig-erben-und-vererben-DID1255329280128/erbschaft-pflichtteil-nachlass-ID1256561408991.xml">ist da </a>zu finden. Grundsätzliches zum<a href="http://www.br-online.de/ratgeber/verbrauchertipps/richtig-erben-und-vererben-DID1255329280128/erbschaft-pflichtteil-nachlass-ID1256561408991.xml"> Testament gibt es hier</a>. Was bei einer Immobilie beachtet werden muss, hat die online-Redaktion des <a href="http://www.br-online.de/ratgeber/verbrauchertipps/richtig-erben-und-vererben-DID1255329280128/erben-eigenheim-immobilie-ID1255339934307.xml">Senders hier</a> zusammengestellt.</p>
<p>Die Sendung zum Thema  &#8220;Unternehmensnachfolge&#8221; gibt es ebenfalls als<a href="http://www.br-online.de/imperia/md/audio/podcast/import/2009_10/2009_10_27_10_40_31_podcast_notizbuch2710feature_r_a.mp3"> podcast. </a></p>
<p>Eine<a href="http://www.br-online.de/imperia/md/audio/podcast/import/2009_10/2009_10_23_14_41_35_podcastb5so2510verbrauchermaga_a.mp3"> Übersicht über die gesetzliche Erbfolge</a> gibt das Verbrauchermagazin von B5 aktuell in der Sendung vom letzten Sonntag, die ebenfalls als podcast bereitgehalten wird.<a href="http://www.br-online.de/ratgeber/verbrauchertipps/richtig-erben-und-vererben-DID1255329280128/erben-enterben-pflichtteil-ID1255330358167.xml"> Hier gibt es auch Hinweise </a>zum Pflichtteilsrecht.</p>
<a href="http://view.picapp.com/default.aspx?" target="_blank"><img src="http://cdn.picapp.com/ftp/Images/1/b/b/b/Last_will_and_9f33.jpg?adImageId=6934563&amp;imageId=5077198" width="380" height="380" border=0  /></a><script type="text/javascript" src="http://cdn.pis.picapp.com/IamProd/PicAppPIS/JavaScript/PisV4.js"></script>
<p>Den Beitrag im Bayerischen Fernsehen in der Sendung &#8220;Geld und Leben&#8221; zum Pflichtteil kann man<a href="http://mediathek-video.br-online.de/o16/br/b7/player/public/b7mediathek.html?bccode=both"> hier noch mal</a> ansehen.</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Italienischer Rechtsanwalt für italienisches Erbrecht in Hamburg]]></title>
<link>http://erbrecht.wordpress.com/2009/10/19/italienischer-rechtsanwalt-fur-italienisches-erbrecht-in-hamburg/</link>
<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 09:40:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>erbrecht</dc:creator>
<guid>http://erbrecht.wordpress.com/2009/10/19/italienischer-rechtsanwalt-fur-italienisches-erbrecht-in-hamburg/</guid>
<description><![CDATA[Rechtsanwalt Dott. Francesco Senatore von der deutsch-italienischen Kanzlei Rose &amp; Partner in Ha]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Rechtsanwalt Dott. Francesco Senatore von der deutsch-italienischen Kanzlei Rose &amp; Partner in Ha]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Erbschaftsteuer bei Lebensversicherung - Urteil des Hessischen FG]]></title>
<link>http://erbrecht.wordpress.com/2009/09/30/erbschaftsteuer-bei-lebensversicherung-urteil-des-hessischen-fg/</link>
<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 16:01:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>erbrecht</dc:creator>
<guid>http://erbrecht.wordpress.com/2009/09/30/erbschaftsteuer-bei-lebensversicherung-urteil-des-hessischen-fg/</guid>
<description><![CDATA[Der Erwerb einer Lebensversicherungssumme durch den bezugsberechtigten Partner unterliegt der ERbsch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Der Erwerb einer Lebensversicherungssumme durch den bezugsberechtigten Partner unterliegt der ERbsch]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[„Erster Fachanwalt für Erbrecht in…“ – eine irreführende Werbeaussage i.S.v. § 5 I UWG]]></title>
<link>http://rechtssichere-werbung.de/2009/07/30/%e2%80%9eerster-fachanwalt-fur-erbrecht-in%e2%80%a6%e2%80%9c-%e2%80%93-eine-irrefuhrende-werbeaussage-i-s-v-%c2%a7-5-i-uwg/</link>
<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 07:54:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>itrechtkanzlei</dc:creator>
<guid>http://rechtssichere-werbung.de/2009/07/30/%e2%80%9eerster-fachanwalt-fur-erbrecht-in%e2%80%a6%e2%80%9c-%e2%80%93-eine-irrefuhrende-werbeaussage-i-s-v-%c2%a7-5-i-uwg/</guid>
<description><![CDATA[Die Werbeanzeige eines Rechtsanwalts mit der Aussage „Erster Fachanwalt für Erbrecht in…“ ist gem. §]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-full wp-image-184" title="Erster Fachanwalt für Erbrecht in…– eine irreführende Werbeaussage i.S.v. § 5 I UWG" src="http://rechtssicherewerbung.wordpress.com/files/2009/07/erster-fachanwalt-fur-erbrecht-ine280a6e28093-eine-irrefuhrende-werbeaussage-i-s-v-c2a7-5-i-uwg.jpg" alt="Erster Fachanwalt für Erbrecht in…– eine irreführende Werbeaussage i.S.v. § 5 I UWG" width="150" height="150" />Die Werbeanzeige eines Rechtsanwalts mit der Aussage „Erster Fachanwalt für Erbrecht in…“ ist gem.<a rel="nofollow" href="http://rechtssicherewerbung.wordpress.com/wp-admin/#"> § 5 I UWG </a>irreführend und damit als unlautere Wettbewerbshandlung <a rel="nofollow" href="http://rechtssicherewerbung.wordpress.com/wp-admin/#">(§ 3 UWG)</a> unzulässig, selbst wenn die Aussage unter zeitlichem Gesichtspunkt stimmt.</p>
<p>Hier erfahren Sie <a href="http://www.it-recht-kanzlei.de/erster-fachanwalt.html" target="_blank">mehr</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Grundlegendes zur Erbschaftsteuerreform]]></title>
<link>http://rechtsauskunft.wordpress.com/2009/07/21/grundlegendes-zur-erbschaftsteuerreform/</link>
<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 16:19:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Rechtsanwalt Sandmeier</dc:creator>
<guid>http://rechtsauskunft.wordpress.com/2009/07/21/grundlegendes-zur-erbschaftsteuerreform/</guid>
<description><![CDATA[  Zum 01.01.2009 trat das Gesetz zur Reform des Erbschaftsteuer- und Bewertungsrechts (ErbStRG) in K]]></description>
<content:encoded><![CDATA[  Zum 01.01.2009 trat das Gesetz zur Reform des Erbschaftsteuer- und Bewertungsrechts (ErbStRG) in K]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Reform des Erbrechts beschlossen]]></title>
<link>http://senioreninformationen.wordpress.com/2009/07/03/gesetz-zur-anderung-des-erbrechts/</link>
<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 06:41:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>gkloeters</dc:creator>
<guid>http://senioreninformationen.wordpress.com/2009/07/03/gesetz-zur-anderung-des-erbrechts/</guid>
<description><![CDATA[Am gestrigen Donnerstag verabschiedete der Bundestag ein Gesetz zur Änderung des Erbrechts. Demnach ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Am gestrigen Donnerstag verabschiedete der Bundestag ein Gesetz zur Änderung des Erbrechts. Demnach ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Reform des Erbrechts geplant]]></title>
<link>http://pfad.wordpress.com/2009/06/18/reform-des-erbrechts-geplant/</link>
<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 13:04:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>pfadbv</dc:creator>
<guid>http://pfad.wordpress.com/2009/06/18/reform-des-erbrechts-geplant/</guid>
<description><![CDATA[Mit einer Reform des Erbrechts will Bundesjustizministerin Brigitte Zypries Pflegeleistungen beim Er]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft" src="http://www.pfad-bv.de/dokumente/Logo.gif" alt="" width="39" height="51" />Mit einer Reform des Erbrechts will Bundesjustizministerin Brigitte Zypries Pflegeleistungen beim Erbausgleich stärker honorieren. Gleichzeitig soll die Enterbung krimineller Verwandter erleichtert werden.</p>
<p>Die Gründe für eine Entziehung des Pflichtteils &#8211; der weiterhin die Hälfte des Wertes des gesetzlichen Erbteils ausmachen soll &#8211; werden Zypries zufolge vereinheitlicht: Bislang kann nur enterbt werden, wer dem Erblasser oder seinen direkten Familienmitgliedern nach dem Leben trachtet oder sie körperlich schwer misshandelt. Künftig soll der Schutz auch auf nahe stehende Personen wie Stief- oder Pflegekinder ausgedehnt werden.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/welt_print/article765192/Justizministerin_will_das_Enterben_erleichtern.html" target="_blank">nähere Informationen bei welt online</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rechtsanwalt Berlin Marzahn ]]></title>
<link>http://kanzleiberlin.wordpress.com/2009/05/30/rechtsanwalt-berlin-marzahn/</link>
<pubDate>Sat, 30 May 2009 11:20:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>rechtsanwaltarbeitsrechtberlin</dc:creator>
<guid>http://kanzleiberlin.wordpress.com/2009/05/30/rechtsanwalt-berlin-marzahn/</guid>
<description><![CDATA[Rechtsanwalt Berlin Marzahn Die Kanzlei A. Martin ist nun auch in Berlin Marzahn mit einer Niederlas]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><a title="Rechtsanwalt Berlin Marzahn" href="http://www.anwalt-martin.de/html/rechtsanwalt-berlin-marzahn.html">Rechtsanwalt Berlin Marzahn</a></strong></p>
<p>Die <strong>Kanzlei A. Martin</strong> ist nun auch in<strong> Berlin Marzahn</strong> mit einer <strong>Niederlassung </strong>vertreten. Die <strong>Rechtsanwaltskanzlei </strong>von <strong>Rechtsanwalt </strong>Andreas Martin wurde im Jahr 2003 in Löcknitz MV gegründet, nachdem <strong>Rechtsanwalt Martin in Berlin</strong> sein <strong>Studium (FU Berlin) </strong>und sein <strong>Referendariat </strong>absolvierte. Schon damals bestand eine enge <strong>Bindung zu Berlin-Marzahn</strong>, da RA Martin damals im <strong>Studentenwohnheim </strong>in <strong>Berlin Biesdorf</strong> wohnte.</p>
<p>Nun seit dem Jahr 2008 besteht die <strong>Niederlassung in Berlin</strong>, damit ist die <strong>Kanzlei </strong>an <strong>3 Standorten</strong> vertreten, nämlich in <strong>Löcknitz</strong>, in<strong><a title="Rechtsanwalt Stettin" href="http://www.rechtsanwalt-stettin.de"> Stettin (Polen)</a> </strong>und in Berlin Marzahn.</p>
<p>In der <strong>Anwaltskanzlei in Berlin Marzahn</strong> erfolgt eine Zusammenarbeit in <strong>Bürogemeinschaft </strong>mit <strong>Rechtsanwältin Katrin Winkle</strong>r &#8211; auch <strong>Fachanwältin </strong>für <strong>Sozialrecht </strong>- die sich überwiegend mit dem <strong>Sozialrecht</strong>, dem <strong>Medinzinrecht</strong>, den <strong>Seniorenrecht </strong>und auch mit dem <strong>Arbeitsrecht</strong>.</p>
<p><strong>Rechtanwalt Berndt Norbert Winkler</strong> aus <em>Berlin Marzahn</em> beschäftigt sich überwiegend mit dem <strong>Strafrecht</strong>, dem <strong>Verkehsrecht </strong>und dem <strong>allgemeinen Zivilrecht.</strong></p>
<p><strong>Rechtsanwalt Aandreas Martin </strong>beschäftigt sich u.a.mit dem <strong>Arbeitsrecht</strong>, dem <strong>Familienrecht </strong>und <strong>Erbrecht</strong>, dem <strong>polnischem Recht</strong> und dem<strong> Zivil- und Wirtschaftsrecht</strong>.</p>
<p>Von daher begrüßen wir alle <strong>Rechtssuchenden </strong>in der<strong> </strong><strong>Rechtsanwaltskanzlei in Berlin Marzahn</strong> (in den Springfuhlpassagen Nr. 14/ Helene-Weigel-Platz).</p>
<p>Tel.: 030 74 92 1655</p>
<p><strong><em><a title="Rechtsanwalt Berlin" href="http://www.anwalt-martin.de">Rechtsanwalt Berlin</a></em></strong></p>
<p> </p>
<div id="attachment_6" class="wp-caption alignnone" style="width: 108px"><a href="http://www.anwalt-martin.de/html/rechtsanwalt-berlin-marzahn.html"><img class="size-full wp-image-6" title="Rechtsanwalt Berlin Marzahn" src="http://kanzleiberlin.wordpress.com/files/2009/05/rechtsanwalt.gif" alt="Rechtsanwalt Berlin Marzahn" width="98" height="38" /></a><p class="wp-caption-text">Rechtsanwalt Berlin Marzahn</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Steuern sparen durch Adoption?]]></title>
<link>http://seidelcollegen.wordpress.com/2009/05/28/steuern-sparen-durch-adoption/</link>
<pubDate>Thu, 28 May 2009 16:22:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Michael C. Neubert</dc:creator>
<guid>http://seidelcollegen.wordpress.com/2009/05/28/steuern-sparen-durch-adoption/</guid>
<description><![CDATA[Das zum 01.01.2009 in Kraft getretene Erbschaftsteuerrecht hat die persönlichen Freibeträge für Eheg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das zum 01.01.2009 in Kraft getretene Erbschaftsteuerrecht hat die persönlichen Freibeträge für Ehegatten und leibliche Kinder deutlich großzügiger bemessen. Es hat aber andererseits die Steuersätze für entferntere und nicht  Verwandte dramatisch erhöht, und zwar auf 30% schon bei relativ kleinen Erbschaften oder Schenkungen. Mehr und mehr ältere Menschen bleiben heute ohne Ehegatten und kinderlos. Diese Steuerauswirkungen treffen daher einen ständig größer werdenden Personenkreis. Um solchen Personen dennoch die Weitergabe ihres Vermögens an ihnen zwar nahe stehende, aber nicht eng verwandte Mitmenschen zu ermöglichen, ohne dass der Empfänger Steuern von 30% und mehr bezahlen muss, wird ihnen teilweise empfohlen, die Adoption eines von ihnen bevorzugten, bereits volljährigen, Erben in Betracht zu ziehen.</p>
<p>Allerdings stößt eine Umsetzung dieser Empfehlung doch auf erhebliche Probleme:</p>
<ul>
<li>Die Adoption eines Erwachsenen muss beim Familiengericht beantragt und durch den Richter entschieden werden. Voraussetzung und hauptsächliches Ziel der Erwachsenenadoption ist, dass zwischen den Beteiligten ein familiengleiches Eltern- Kind- Verhältnis besteht oder konkret in der Zukunft zu erwarten ist. Dieses Verhältnis soll durch die Adoption auf eine rechtliche Grundlage gestellt werden. Dass hierdurch auch Steuervorteile entstehen, ist zwar nicht verboten, darf jedoch keinesfalls der Hauptzweck des Adoptionsantrags sein. Ein solcher Antrag muss daher wohlüberlegt und gut begründet sein.</li>
</ul>
<ul>
<li>Der Richter muss zwingend die leiblichen Eltern und Geschwister des zu Adoptierenden mit einbeziehen; auf deren Interessen, auch rein wirtschaftlicher Art, ist Rücksicht zu nehmen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Im Gegensatz zu Minderjährigen erlöschen bei der Adoption eines Erwachsenen dessen Rechtsbeziehungen zu seinen bisherigen Verwandten (Eltern, Geschwister usw.) nicht, mit der Folge, dass der Adoptierte weiterhin gegenüber seinen leiblichen Verwandten zu Unterhalt und Unterstützung verpflichtet sein kann. Der Adoptierte erwirbt lediglich ein neues Verwandtschaftsverhältnis zu dem Adoptierenden. Aber auch in diesem Verhältnis bestehen dann die gesetzlichen Unterhaltsverpflichtungen; diese haben sogar Vorrang zu den Beziehungen zu seinen bisherigen Verwandten.</li>
</ul>
<p>Stimmt der Richter einer Adoption zu, erwirbt der Adoptierte bei der Erbschaft- und Schenkungsteuer einen (bei zwei Adoptiveltern: zwei) zusätzlichen Kinderfreibetrag von 400.000 EUR sowie die weiteren Vergünstigungen der Steuerklasse 1. Diese Vorteile können natürlich auch schon zu Lebzeiten des Adoptierenden mit einer Schenkung genutzt werden, und entstehen alle 10 Jahre neu.</p>
<p>Dennoch: Vor die schnöde Steuerrechnung hat das Gesetz den Familienrichter gesetzt, der verpflichtet ist, die Adoptionsanträge nach allen Seiten hin zu prüfen und den Hintergrund auch selbst zu ermitteln. So wird wohl die Zahl der gestellten Adoptionsanträge zukünftig zunehmen, allerdings keinesfalls auch in gleichem Maße die Zahl der bewilligten Adoptionen. Die Rechtsentwicklung auf diesem Gebiet kann jedoch angesichts der steigenden Zahl der „Single- Erblasser“ spannend werden.</p>
<p>Gerhard Seidel, Rechtsanwalt/ Steuerberater</p>
<p>Anwaltskanzlei Seidel &#38; Collegen</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Erbschein - Änderungen im Nachlassverfahren durch die FGG-Reform]]></title>
<link>http://erbrecht.wordpress.com/2009/05/22/erbschein-anderungen-im-nachlassverfahren-durch-die-fgg-reform/</link>
<pubDate>Fri, 22 May 2009 08:05:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>erbrecht</dc:creator>
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<description><![CDATA[Zum 1. September 2009 wird das neue FamFG in Kraft treten. Als Rechtsmittel gegen Entscheidungen des]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Zum 1. September 2009 wird das neue FamFG in Kraft treten. Als Rechtsmittel gegen Entscheidungen des]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Abfindung und Pflichtteil bei Hofübergabe (OLG Köln)]]></title>
<link>http://erbrecht.wordpress.com/2009/04/18/abfindung-und-pflichtteil-bei-hofubergabe-olg-koln/</link>
<pubDate>Sat, 18 Apr 2009 15:53:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>erbrecht</dc:creator>
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<description><![CDATA[Bei der Berechnung eines Pflichtteilsanspruchs ist eine Abfindungszahlung anzurechnen, die der Anspr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Bei der Berechnung eines Pflichtteilsanspruchs ist eine Abfindungszahlung anzurechnen, die der Anspr]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Pflichtteil und Enterbung - Gesetzesvorschlag des Deutschen Forums für Erbrecht]]></title>
<link>http://erbrecht.wordpress.com/2009/04/13/pflichtteil-und-enterbung-gesetzesvorschlag-des-deutschen-forums-fur-erbrecht/</link>
<pubDate>Mon, 13 Apr 2009 14:35:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>erbrecht</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Diskussion um den Pflichtteil und den Pflichtteilsanspruch bleibt bestehen. Nachdem der Gesetzge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die Diskussion um den Pflichtteil und den Pflichtteilsanspruch bleibt bestehen. Nachdem der Gesetzge]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Erbrecht der Landwirtschaft: OLG München zum Landgut]]></title>
<link>http://erbrecht.wordpress.com/2009/04/02/erbrecht-der-landwirtschaft-olg-munchen-zum-landgut/</link>
<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 16:17:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>erbrecht</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das Oberlandesgericht München hat in seiner Entscheidung vom 18. März 2009 zum landwirtschaftlichen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Das Oberlandesgericht München hat in seiner Entscheidung vom 18. März 2009 zum landwirtschaftlichen ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Auskunftsrechte beim Pflichtteil]]></title>
<link>http://seidelcollegen.wordpress.com/2009/03/28/auskunftsrechte-beim-pflichtteil/</link>
<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 08:57:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Michael C. Neubert</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hat ein Mensch die Verteilung seines Vermögens nach dem Tode in einem Testament niedergelegt, gibt e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hat ein Mensch die Verteilung seines Vermögens nach dem Tode in einem Testament niedergelegt, gibt es beim Eintritt des Erbfalls regelmäßig enttäuschte Gesichter bei Kindern oder Ehegatten, wenn deren gesetzliches Erbrecht empfindlich beschränkt oder gar ausgeschlossen wurde. Ihnen steht zwar gegen die eingesetzten Erben der Anspruch auf den Pflichtteil zu; dessen Ermittlung und Durchsetzung gestaltet sich aber oft rechtlich wie auch zwischenmenschlich schwierig. Wenn der Pflichtteilsberechtigte nicht im Einzelnen über die Vermögensverhältnisse des Erblassers informiert ist, ist er auf die Angaben des Erben angewiesen. Dieser ist in der Regel wenig interessiert, Auskünfte zu erteilen oder Nachforschungen anzustellen. Gesetz (§ 2314 BGB) und Rechtsprechung ziehen hier folgende Grenzen:</p>
<ul>
<li>Generell ist der Erbe verpflichtet, ein vollständiges und detailliertes Nachlassverzeichnis mit Wertangaben zu den einzelnen Nachlassgegenständen zu erstellen. Zur Vervollständigung muss der Erbe selbst Auskünfte z. B. von Banken, Versicherungen, Steuerberater des Erblassers einholen. Er muss auch konkreten Hinweisen z. B. des Pflichtteilsberechtigten nachgehen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Auf Verlangen ist der Erbe verpflichtet, den Wert der Gegenstände (Immobilie, Kfz, Schmuck) durch einen Sachverständigen <span style="text-decoration:underline;">auf Kosten des Nachlasses</span> ermitteln zu lassen. Ist der Nachlass allerdings wertlos, muss sich der Pflichtteilsberechtigte mit einer „einfachen“ Auskunft begnügen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Schlussendlich hat der Erbe – auf Verlangen – die Vollständigkeit und Richtigkeit seiner Angaben eidesstattlich zu versichern, allerdings <span style="text-decoration:underline;">nur dann, wenn seine Angaben Anlass zu Zweifeln gegeben haben. </span></li>
</ul>
<p><span style="text-decoration:underline;"> </span></p>
<ul>
<li>Der Erbe muss auch Auskunft geben über lebzeitige Schenkungen des Erblassers, soweit diese gem. § 2325 BGB Einfluss auf den Pflichtteil haben können. Dies betrifft sämtliche Schenkungen der letzten 10 Jahre sowie sämtliche Zuwendungen an den Ehegatten ohne jede zeitliche Begrenzung. Hierzu gehört natürlich auch die Angabe solcher Verfügungen, denen zwar eine Gegenleistung gegenüberstand, wo aber das Verhältnis zwischen Leistung und Gegenleistung nicht ausgewogen ist, z. B. Schenkung der Immobilie für Pflegedienste über einen kurzen Zeitraum.</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration:underline;"> </span></p>
<ul>
<li>Oft entsteht Streit, wie weit der Erbe über sein eigenes Wissen hinaus verpflichtet ist, Erkundigungen über frühere Jahre einzuholen oder die Entwicklung des Erblasservermögens offen zu legen. Der Bundesgerichtshof sieht diese Pflicht dann als gegeben an, wenn konkrete, nachprüfbare Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass der Erblasser sein Vermögen durch derartige Zuwendungen gemindert hat. Liegen solche Anhaltspunkte nicht vor, kann der Pflichtteilsberechtigte auch nicht z. B. die Offenlegung der Kontobewegungen des Erblassers für die letzten 10 Jahre verlangen.</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration:underline;"> </span></p>
<ul>
<li>Der Erbe kann seine Auskunftspflicht aber auch dadurch erfüllen, dass er den Pflichtteilsberechtigten selbst zur Einholung von Bankauskünften ermächtigt.</li>
</ul>
<p>Das Auskunftsrecht des Enterbten stellt nur einen kleinen Ausschnitt der Rechtsfragen im Zusammenhang mit dem Pflichtteil dar. In jedem Fall empfiehlt es sich, sowohl für den Pflichtteilsberechtigten als auch für den Erben, bei Zweifelsfragen den Rat eines erfahrenen Rechtsanwalts einzuholen und – soweit eine einvernehmliche und faire Regelung zwischen den Beteiligten nicht möglich ist – diesem die Wahrnehmung der Rechte zu übertragen.</p>
<p>Gerhard Seidel</p>
<p>Rechtsanwalt, Steuerberater</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Berufliche Ziele]]></title>
<link>http://joernmeyer.wordpress.com/2009/03/19/berufliche-ziele/</link>
<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 08:56:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jörn Meyer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Warum ich das Familien- und Erbrecht so schätze: Ein Zuneigungsrahmen muss halt vernünftig und weits]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Warum ich das Familien- und Erbrecht so schätze: Ein Zuneigungsrahmen muss halt vernünftig und weits]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Vorsorge - auch online möglich!]]></title>
<link>http://vorsorgerecht.wordpress.com/2009/03/17/vorsorge-auch-online-moglich/</link>
<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 08:47:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>rechtsanwalterbrecht</dc:creator>
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<description><![CDATA[Vorsorge so wichtig und jetzt leicht gemacht – mit dem Vorsorgeorder online! Viel zu wenige sorgen v]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Vorsorge so wichtig und jetzt leicht gemacht  – mit dem Vorsorgeorder  online!</p>
<p>Viel zu wenige sorgen vor! Die lässt sich erklären: Wer beschäftigt sich schon gern mit Alter, Krankheit und Tod?<br />
Der Online-Vorsorgeordner, www.vorsorgeOrdnung.de. macht es leicht –und er ist kostenlos!<br />
Der Vorsorgewillige wird Schritt für Schritt  durch die barrierefreien Eingabemasken geführt, so errichtet er den Grundstock seines Vorsorgeordners.<br />
Er erfährt, welche Vorsorgemaßnahmen sinnvoll sind und wie er seine Wünsche durch  Verfügungen wie Vorsorgevollmacht oder Testament gestalten und diese geordnet im Vorsorgeordner ablegen kann.<br />
Sollte der Vorsorgewillige Fragen haben oder Hilfe benötigen, steht ihm bequem eine Vorsorgehotline zur Seite, wo er persönlich von Rechtsanwalt Dr. Buerstedde beraten wird.<br />
Die Vorgabe von Eingabefeldern, Themen und die Erinnerung an noch nicht erledigte Aufgaben, motiviert den Nutzer, seinen Vorsorgordner fertig zu stellen.<br />
Die intensive Beschäftigung mit dem Vorsorgeordner wird stetig belohnt: Der Vorsorgende kann den Vorsorgeordner nebenbei als Adressbuch nutzen, und wird per E-Mail an Geburtstage, Hochzeitige, sonstige besondere Anlässe der Familie und Freunden erinnert.<br />
Bei der Erstellung der Vermögensübersicht, insbesondere bei den Schulden und Verbindlichkeiten und den Versicherungen wird er erkennen, dass noch viel Einsparpotential vorhanden ist.<br />
Im kostenpflichtigem „VorsorgePlus“  kann er u.a. die eingegebenen Daten zur Erstellung einer Ahnen- und Nachfahrenlisten nutzen.<br />
Die Verknüpfung der Vorsorge für morgen mit konkreten Nutzen für heute, schafft einen wichtigen Anreiz,  den Online-Vorsorgeordner regelmäßig zu aktualisieren und für den Vorsorge- und Todesfall gewappnet zu sein.<br />
Der Vorsorgeordner ist vor allem eine große Hilfe für die Angehörigen und den für die Vorsorge Bevollmächtigten. Diese können – sofern der Vorsorgende dies gestattet – Einsicht in den Online-Vorsorgeordner nehmen &#8211; von überall und zu jederzeit , und dadurch entsprechend den Wünschen des Betroffenen handeln.<br />
Der Online-Vorsorgeordner erspart so dem Bevollmächtigten und den Angehörigen viel Geld und Arbeit.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Übersendung von Nachlassakten - OLG Düsseldorf I 3 Wx 118/08]]></title>
<link>http://walfischbucht.wordpress.com/2009/02/10/ubersendung-von-nachlassakten-olg-dusseldorf-i-3-wx-11808/</link>
<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 08:53:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>rabuck</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wie das OLG Düsseldorf in einem bereits am 01.08.2008 ergangenen Beschluss festgestellt hat, besteht]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wie das OLG Düsseldorf in einem bereits am 01.08.2008 ergangenen Beschluss festgestellt hat, besteht für die Bevollmächtigten von Beteiligten im Nachlassverfahren grundsätzlich kein Anspruch auf Übersendung der Nachlassakten zur Einsicht in die eigenen Büroräume.</p>
<p>Das Nachlassgericht habe bei seiner Entscheidung einen Ermessensspielraum, wobei das Interesse an einem reibunglosen Verfahrensgang gegenüber dem Gewicht einer möglichen Beeinträchtigung der Rechtsstellung des Antragstellers bzw. dessen Mandanten abzuwägen sei.</p>
<p>Dabei sei insbesondere zu berücksichtigen , dass die Gefahr des Aktenverlustes in Nachlasssachen weit schwerer wiegt als in sonstigen Verfahren, da die Akten regelmäßig Originalurkunden enthalten die im Falle des Verlustes nicht rekonstruierbar oder neu zu beschaffen sind.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Denkmalschutz oder schleichende Enterbung?]]></title>
<link>http://apanat.wordpress.com/2009/02/05/denkmalschutz-oder-schleichende-enterbung/</link>
<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 09:59:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>apanat</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wer ein historisch wertvolles Gebäude besitzt, hat nach dem Grundsatz &#8220;Eigentum verpflichtet]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wer ein historisch wertvolles Gebäude besitzt, hat nach dem Grundsatz &#8220;Eigentum verpflichtet&#8221; (Art. 14 (2) GG) auch die Aufgabe, es pfleglich zu behandeln. Also: keine Spielbank im Kölner Dom, keine fassadenfüllenden Werbeplakate an Notre Dame. (Letzteres ist für Umbauphasen schon aufgeweicht.)</p>
<p>Was für McDonalds in einer historischen Altstadt ohne weiteres einsichtig erscheint, wird schon problematischer bei einem altadeligen Schlossbesitzer, der sich als kleiner Angestellter durchschlägt und versuchen muss, die Renovierungskosten aufzubringen. Manches Schloss, manche Ritterburg ist so gewaltig, dass man jährlich Hunderttausende braucht, um sie zu erhalten. Kein Wunder, dass nicht wenige  Besitzer entnervt aufgeben und ihren Besitz an Hotelketten oder Banken verkaufen, weil diese das Geld haben, solche Gebäude zu unterhalten. (Zur Not schießt der Staat ein paar Milliarden zu.)</p>
<p>Selbst bei den Kirchen sehen wir schon Schwierigkeiten. Die katholische Kirche hat ein etwas besseres Polster als manche protestantische Landeskirche, aber auch dort muss immer häufiger über Umwidmung oder Abriss nachgedacht werden.</p>
<p>Wirklich problematisch wird es aber auf dem Lande, wo der eine ein historisch wertvolles Fachwerkgebäude erbt, der andere ein Haus aus den 70er Jahren. Beide, fleißig und handwerklich geschickt, aber auf dem Arbeitsmarkt nicht übermäßig erfolgreich, gehen daran, ihr Erbe zu sanieren und zu erhalten. Der eine kann es über Nachbarschaftshilfe von Freunden und mit Materialien aus dem Baumarkt schaffen. Der andere ist verpflichtet, altes Holz, historische oder doch zumindest historisierende Schindeln, Fenster usw. zu verwenden. Zur fachgerechten Verarbeitung gehören Spezialkenntnisse, die Nachbarschaftshilfe oder den kleinen Unternehmer von nebenan überfordern. Die Sanierung kostet doppelt, manchmal fünfmal so viel wie die eines Hauses aus den 70ern. Er erhält Zuschüsse, manchmal 5, manchmal 10 oder gar 20%. Angesichts der Kostenunterschiede ein Tropfen auf den heißen Stein.</p>
<p>Wie lange werden er und seine Familie das Haus halten können, wie lange dauert es, bis sie verkaufen müssen, was bekommen sie auf dem Lande dafür?</p>
<p>Ist das schleichende Enterbung?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Ausschlagung der Erbschaft / Irrtum]]></title>
<link>http://lakkis.wordpress.com/2009/01/22/ausschlagung-der-erbschaft-irrtum/</link>
<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 20:14:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>PD Dr. P. Lakkis</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Ausschlagung einer Erbschaft kann nicht wegen Irrtums über deren Überschuldung angefochten werde]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span class="entry-content">Die Ausschlagung einer Erbschaft kann nicht wegen Irrtums über deren Überschuldung angefochten werden, OLG Düss. v. 5.9.08 &#8211; 3 Wx 123/08</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mediation und Wirtschaftsmediation in Hamburg]]></title>
<link>http://erbrecht.wordpress.com/2009/01/15/mediation-und-wirtschaftsmediation-in-hamburg/</link>
<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 12:34:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>erbrecht</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Mediator wird im Konfliktmanagement immer bedeutender. In Hamburg findet am 22. Januar 2009 in d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Der Mediator wird im Konfliktmanagement immer bedeutender. In Hamburg findet am 22. Januar 2009 in d]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Richtig Vererben ist gar nicht so einfach]]></title>
<link>http://zeitfuerexperten.wordpress.com/2008/11/06/richtig-vererben-ist-gar-nicht-so-einfach/</link>
<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 07:34:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>zeitfuerexperten</dc:creator>
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<description><![CDATA[In der Praxis erlebt man immer wieder, dass Testamente unwirksam sind. Es gibt immer wieder Schwieri]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In der Praxis erlebt man immer wieder, dass Testamente unwirksam sind. Es gibt immer wieder Schwierigkeiten, das Vermögen in den Generationen richtig zu vererben. Das Erbrecht hat eine Fülle von<span> </span>Möglichkeiten aber auch Fallstricke, die beachtet werden müssen, wenn hinterher nicht der Falsche erben soll.</p>
<p class="MsoNormal">Gesetzlicher Erbe und Pflichtteilsberechtigung, Testament, Erbvertrag sind Begriffe,<span> </span>von denen jeder schon einmal gehört hat, die aber noch erklärungsbedürftig sind.</p>
<p class="MsoNormal">Kann ich mein Testament selber erstellen oder muss ich zum Notar gehen ?</p>
<p class="MsoNormal">Wie verteile ich mein Vermögen gerecht auf meine Kinder ?</p>
<p class="MsoNormal">Um das „richtige Vererben“ geht es in der Sendung von Mélanie Scheuermann am 16.11.2008 um 19.00 Uhr.</p>
<p class="MsoNormal">Zu allen Fragen ums richtige Vererben steht Dagmar Lange, Richterin am Oberlandesgericht in Hamm, in der Sendung von Mélanie Scheuermann am 16.11.2008 Rede und Antwort. Sollten Sie die Sendung verpassen,<span> </span>können Sie auch einen Mitschnitt erhalten.</p>
<p class="MsoNormal">Wer im Vorfeld Fragen und Anregungen hat, meldet sich unter der Telefon-Nr.: 0291/90 24 642<span> </span>und per Fax unter: 0291/ 90 24<span> </span>704 der oder E-Mail unter: <a href="mailto:info@zeitfuerexperten.de">info@zeitfuerexperten.de</a>.</p>
<p>Wir werden die Expertin mit Ihren Fragen konfrontieren.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Geplante Änderungen des Erb- und Verjährungsrechts betreffen auch Pflegekinder]]></title>
<link>http://pfad.wordpress.com/2008/10/02/geplante-anderungen-des-erb-und-verjahrungsrechts-betreffen-auch-pflegekinder/</link>
<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 13:21:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>pfadbv</dc:creator>
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<description><![CDATA[Öffentliche Anhörung zur Änderung des Erb- und Verjährungsrechts Berlin: (hib/BOB) Um die bessere Be]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft" src="http://bv.gapserver.de/dokumente/Logo.gif" alt="" width="39" height="51" /><strong><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;">Öffentliche Anhörung zur Änderung des Erb- und Verjährungsrechts</span></strong></p>
<p><!--[if gte mso 9]&#62;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &#60;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#62;   &#60;![endif]--></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;">Berlin: (hib/BOB) Um die bessere Berücksichtigung von Pflegeleistungen im Erbrecht geht in öffentlichen Anhörung am 8. Oktober. Ein entsprechender Gesetzentwurf der Bundesregierung (<a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/089/1608954.pdf" target="_blank">16/8954</a>) sieht vor, dass in Zukunft jeder gesetzliche Erbe einen Ausgleich für Pflegeleistungen erhalten soll &#8211; und zwar unabhängig davon, ob er für Pflegeleistungen auf ein eigenes berufliches Einkommen verzichtet hat. Der Entwurf sieht außerdem vor, für Ehegatten und Kinder Stundungen zuzulassen, wenn der Verstorbene ein Unternehmen oder ein Eigenheim hinterlässt und durch Pflichtteilsansprüche deren Verkauf droht. Darüber hinaus sollen künftig alle Personen geschützt werden, die der vererbenden Person vergleichbar nahe standen. Dies sei zum Beispiel bei Stief- und Pflegekindern der Fall. Ferner ist die Möglichkeit zur Entziehung des Pflichtteils vorgesehen, wenn der Berechtigte diesen Personen nach dem Leben trachtet oder sie körperlich schwer misshandelt. Nach derzeitiger Gesetzeslage ist dies nur bei entsprechenden Vorfällen gegen den Erblasser, seinen Ehegatten, Lebenspartner oder seine Kindern möglich.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;">Quelle: </span><!--[if gte mso 9]&#62;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &#60;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#62;   &#60;![endif]--> <span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;"><a href="http://www.bundestag.de/aktuell/hib/2008/2008_269/01.html" target="_blank">hib &#8211; heute im bundestag Nr. 269</a></span></p>
<p class="MsoNormal">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Testament: OLG Düsseldorf zur Sittenwidrigkeit eines "Geliebtentestaments"]]></title>
<link>http://erbrecht.wordpress.com/2008/09/25/testament-olg-dusseldorf-zur-sittenwidrigkeit-eines-geliebtentestaments/</link>
<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 08:10:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>erbrecht</dc:creator>
<guid>http://erbrecht.wordpress.com/2008/09/25/testament-olg-dusseldorf-zur-sittenwidrigkeit-eines-geliebtentestaments/</guid>
<description><![CDATA[OLG Düsseldorf, Beschluss vom 22.08.2008 &#8211; 3 Wx 1000/08 Die Verfügung eines Erblassers zugunst]]></description>
<content:encoded><![CDATA[OLG Düsseldorf, Beschluss vom 22.08.2008 &#8211; 3 Wx 1000/08 Die Verfügung eines Erblassers zugunst]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Pflichtteil: Pflichtteilsergänzung bezieht sich bei Lebensversicherung auf die Versicherungssumme]]></title>
<link>http://erbrecht.wordpress.com/2008/09/25/pflichtteil-pflichtteilserganzung-bezieht-sich-bei-lebensversicherung-auf-die-versicherungssumme/</link>
<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 07:19:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>erbrecht</dc:creator>
<guid>http://erbrecht.wordpress.com/2008/09/25/pflichtteil-pflichtteilserganzung-bezieht-sich-bei-lebensversicherung-auf-die-versicherungssumme/</guid>
<description><![CDATA[OLG Düsseldorf, Urteil vom 22. Februar 2008 &#8211; 7 U 140/07 Bei einem widerruflichen Bezugsrecht ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[OLG Düsseldorf, Urteil vom 22. Februar 2008 &#8211; 7 U 140/07 Bei einem widerruflichen Bezugsrecht ]]></content:encoded>
</item>

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