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	<title>erbschaftsteuerreform &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/erbschaftsteuerreform/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "erbschaftsteuerreform"</description>
	<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 13:39:21 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Neue Entwicklungen im Zusammenhang mit dem kalkulatorischen Unternehmerlohn]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2009/07/30/neue-entwicklungen-im-zusammenhang-mit-dem-kalkulatorischen-unternehmerlohn/</link>
<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 17:30:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Kosten- und Leistungsrechnung zielt bekanntlich darauf, einen vollständigen Faktorausweis in die]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Kosten- und Leistungsrechnung zielt bekanntlich darauf, einen vollständigen Faktorausweis in die Kalkulation einzubringen. Das erfordert, auch nichtzahlungsgleiche Kostengrößen, die möglicherweise aus der Buchführung nicht ersichtlich sind, in die Rechnung einzubeziehen. Neben den weithin bekannten <a href="http://www.bwl-bote.de/20090706.htm" target="_blank">kalkulatorischen Zinsen</a> und <a href="http://www.bwl-bote.de/20090508.htm" target="_blank">kalkulatorischen Abschreibungen</a> sind dies auch die kalkulatorischen Unternehmerlöhne. Diese wurden bisher immer etwas stiefmütterlich behandelt. Jetzt entstehen aber neue Entwicklungen, die uns bald auf die Füße fallen werden.</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20090731.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Erbschaftsteuerreform: Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Neuregelung]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2008/12/16/erbschaftsteuerreform-zweifel-an-der-rechtmasigkeit-der-neuregelung/</link>
<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 18:37:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gestern haben wir an dieser Stelle über die Neuregelung der Erbschaftsteuer berichtet, die letztlich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gestern haben wir an dieser Stelle über die <a href="http://www.bwl-bote.de/20081216.htm" target="_blank">Neuregelung der Erbschaftsteuer</a> berichtet, die letztlich auf das Bundesverfassungsgericht zurückzuführen ist. Dieses hatte gerügt, daß Erben von Immobilien günstiger behandelt wurden als Erben von anderem Sachvermögen oder Geld, und den Gesetzgeber aufgefordert, bis Ende 2008 eine Neuregelung herbeizuführen. Doch auch diese Reform steht schon vor ihrem Inkrafttreten in der Kritik: hat der Gesetzgeber dieselben Fehler wiederholt, will heißen, ist auch die Reform der Erbschaftsteuer wiederum grundgesetzwidrig?</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20081217.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Erbschaftsteuerreform: Grundzüge des neuen Erbschaftsteuerrechts]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2008/12/15/erbschaftsteuerreform-grundzuge-des-neuen-erbschaftsteuerrechts/</link>
<pubDate>Mon, 15 Dec 2008 19:28:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Erfolgreiches Versterben garantiert bekanntlich noch nicht das ungestörte Vererben; es muß auch das ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Erfolgreiches Versterben garantiert bekanntlich noch nicht das ungestörte Vererben; es muß auch das Finanzamt seinen Segen zum Erwerb von Todes wegen erteilen. Fast wäre das wirklich störungsfrei geworden, denn das Bundesverfassungsgericht hat bekanntlich dem Gesetzgeber <a href="http://www.bwl-bote.de/20070131.htm" target="_blank">aufgegeben</a>, bis zum 31.12.2008 eine grundgesetzkonforme Erbschaftsteuerreform zu schaffen. Das hätte der Gesetzgeber fast verpaßt, was wahrlich störungsfreie Erbschaftsvorgänge garantiert hätte – denn die Steuer wäre dann ersatzlos entfallen. Nun gibt es doch eine neue Erbschaftsteuer zum 1. Januar 2009, die wenigstens deutlich höhere Freibeträge aufweist, dafür aber auch ebenso deutlich höhere Steuersätze und viel mehr Bürokratie:</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20081216.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Einigung bei der Erbschaftsteuerreform]]></title>
<link>http://erbrecht.wordpress.com/2008/11/09/einigung-bei-der-erbschaftsteuerreform/</link>
<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 18:18:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>erbrecht</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nach langem Ringen haben sich Union und SPD die letzten Streitpunkte bei der Reform der Erbschaftste]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Nach langem Ringen haben sich Union und SPD die letzten Streitpunkte bei der Reform der Erbschaftste]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Erbschaftsteuerreform: BFW begrüßt Durchbruch für Immobilienunternehmen]]></title>
<link>http://pressemitteilungen.wordpress.com/2008/11/07/erbschaftsteuerreform-bfw-begrust-durchbruch-fur-immobilienunternehmen/</link>
<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 10:12:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Immopro24.eu</dc:creator>
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<description><![CDATA[Deutschland: Der BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen, Spitzenverband der pr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Deutschland: Der BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen, Spitzenverband der pr]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Erbschaftsteuerreform: BFW begrüßt Durchbruch für Immobilienunternehmen]]></title>
<link>http://berlinbueroflaechen.wordpress.com/2008/11/07/erbschaftsteuerreform-bfw-begrust-durchbruch-fur-immobilienunternehmen/</link>
<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 10:12:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Immopro24.eu</dc:creator>
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<description><![CDATA[Deutschland: Der BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen, Spitzenverband der pr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="snap_preview">
<p><strong><span class="newslandbold">Deutschland:</span> Der BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen, Spitzenverband der privaten und unternehmerischen Immobilienwirtschaft, begrüßt die endgültige Einigung der Koalitionsgruppe zur Erbschaftsteuerreform.</strong></p>
<p>Miriam Herke Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen<br />
<img src="http://www.immopro24.eu/markets/news/newspicture.php?id=16350" alt="" /></p>
<p class="newsdetail">„Nach monatelangem Tauziehen begrüßen wir den gestrigen Durchbruch, Betriebe, zu denen auch Wohnungsunternehmen gehören, zu begünstigen“, erklärte BFW-Präsident Walter Rasch in Berlin. „Dies ist ein längst überfälliger Schritt, um die Immobilienwirtschaft anderen Branchen gleichzustellen. Bereits im November 2006 hatte das Bundesverfassungsgericht in seinem Beschluss zur Verfassungsmäßigkeit der geltenden Erbschafts- und Schenkungssteuer der Wohnungswirtschaft aufgrund ihrer Gemeinwohlverpflichtung als einziger Branche eine Verschonungswürdigkeit zugesprochen.“ Die Koalitionsgruppe hatte gestern Abend erneut die noch offenen Punkte zum Gesetzentwurf der Erbschaftsteuer beraten, wobei die Immobilienwirtschaft nach derzeitigen Informationen nicht zur weiteren Uneinigkeit geführt hat. Durch die Einigung der Koalitionsgruppe steht der Verabschiedung durch den Bundestag nun nichts mehr im Weg. Um das Gesetz zum 1.1.2009 in Kraft treten zu lassen, wird der Bundestag voraussichtlich in der Woche vom 24. November in 2./3. Lesung und der Bundesrat in einer Sondersitzung am 12. Dezember zustimmen.</p>
<p><a title="Immobiliennachricht" href="http://www.immopro24.eu/pressemitteilungen/erbschaftsteuerreform-bfw-begruesst-durchbruch-fuer-immobilienunternehmen_16350.html" target="_blank">Diese Meldung auf Immopro24 weiterlesen</a></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Erbschaftsteuer - Mittelstand kritisiert Reform]]></title>
<link>http://erbrecht.wordpress.com/2008/09/23/erbschaftsteuer-mittelstand-kritisiert-reform/</link>
<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 07:41:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>erbrecht</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mehr als 1.000 Mittelständler folgten der Einladung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zum &#8220;Untern]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Mehr als 1.000 Mittelständler folgten der Einladung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zum &#8220;Untern]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Erbschaftsteuerreform nicht auf Kosten der Immobilienwirtschaft - praxisgerechte Reformlösungen aufnehmen ]]></title>
<link>http://pressemitteilungen.wordpress.com/2008/09/08/erbschaftsteuerreform-nicht-auf-kosten-der-immobilienwirtschaft-praxisgerechte-reformlosungen-aufnehmen/</link>
<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 07:08:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Immopro24.eu</dc:creator>
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<description><![CDATA[Deutschland: Der BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen, Spitzenverband der pr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Deutschland: Der BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen, Spitzenverband der pr]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Erbschaftsteuer - CSU bleibt hart  ]]></title>
<link>http://erbrecht.wordpress.com/2008/07/23/erbschaftsteuer-csu-bleibt-hart/</link>
<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 17:33:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>erbrecht</dc:creator>
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<description><![CDATA[Bayerns Ministerpräsident Günther Beckstein (CSU) droht mit einem Scheitern der Erbschaftsteuerrefor]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Bayerns Ministerpräsident Günther Beckstein (CSU) droht mit einem Scheitern der Erbschaftsteuerrefor]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[ „Abgeltungsteuer“ Einmal Erben und zweimal Steuern zahlen ]]></title>
<link>http://gmbhchef.wordpress.com/2008/07/23/%e2%80%9eabgeltungsteuer%e2%80%9c-einmal-erben-und-zweimal-steuern-zahlen/</link>
<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 09:46:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>mbartz</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wertpapiere im Nachlass sind erbschaft- und einkommensteuerpflichtig. Diese Doppelbelastung wirkt ab]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal">Wertpapiere im Nachlass sind erbschaft- und einkommensteuerpflichtig. Diese Doppelbelastung wirkt ab 2009 mit anderen Effekten.</p>
<p class="MsoNormal">Geerbtes und verschenktes Kapital erfasst das Finanzamt stets mit dem aktuellen Wert, unabhängig davon, ob der Besitzerwechsel noch vor oder erst nach der Erbschaftsteuerreform erfolgt. Angesetzt werden aktuelle Kurse von Wertpapieren sowie Guthabenstände auf Konten nebst aufgelaufener Zinsen. Die Neubesitzer müssen dann noch einmal in die Tasche greifen, auf die anschließend kassierten Kapitaleinnahmen fällt Einkommen- und auf die realisierten Gewinne ggf. Spekulationssteuer an. Dies ist derzeit bei geerbten Wertpapieren kaum problematisch.</p>
<p class="MsoNormal">Mit Inkrafttreten der Abgeltungsteuer ab 2009 ändert sich dies grundlegend. Insbesondere durch den Wegfall der Spekulationsfrist versteuert der Nachkomme Kursgewinne zweimal, die zuvor beim Verstorbenen angefallen sind. Zwar werden die Anschaffungsdaten unter der Abgeltungsteuer weiterhin auf die neuen Besitzer transferiert, sodass ein Todesfall kurz nach dem Jahreswechsel kaum betroffen ist.</p>
<p class="MsoNormal">Beim anschließenden Verkauf durch den Erben fällt dann aber Abgeltungsteuer auf den Gewinn an, der sich aus der Differenz zwischen dem aktuellen Erlös und den ehemaligen Kaufpreisen des Verstorbenen ergibt. Den bis zum Tod aufgelaufenen Buchgewinn unterwirft das Finanzamt komplett zum aktuellen Börsenkurs der Erbschaftsteuer. Selbst wenn die Depotwerte anschließend nicht weiter steigen, wird der enthaltene Kursgewinn bei Fälligkeit oder Verkauf mit 25% Abgeltungsteuer belegt.</p>
<p class="MsoNormal">Inwieweit sich die über die kommenden Jahre aufbauende Doppelbesteuerung zu einer Belastung entwickelt, hängt vom Verwandtschaftsgrad ab. Kinder und Enkel müssen auf geerbtes Kapitalvermögen nach der Erbschaftsteuerreform aufgrund ansteigender Freibeträge künftig weniger Abgaben zahlen. Lebensgefährte, Neffen und andere entfernt Verwandte hingegen zahlen wegen anziehender Tarife deutlich mehr. Hier wird es dann deutlich teurer, wenn auf Buchgewinne mehr Erbschaft- und anschließend auch noch Abgeltungsteuer anfallen.</p>
<p class="MsoNormal">Ein Entrinnen gibt es nicht. Banken melden dem Fiskus automatisch die Bestände am Todestag und ab 2009 aufgrund einer neuen Vorschrift erstmals auch verschenkte Wertpapiere. Da haben Finanzbeamten keine Probleme, Steuer auf aktuelle Bestände festzusetzen. Dies umfasst neben den Gewinnen auch beim Vorbesitzer aufgelaufene, aber noch nicht ausgeschüttete rechnerische Zinsen bis zum Todestag. Die fließen in die Bemessungsgrundlage für Erbschaftsteuer ein; daher melden Banken diese Einnahmen neben den Guthabenständen Cent-genau. Mehr zu diesem und ähnlichen Themen finden Interessierte in dem Informationsdienst „Steuerzahler-Tip“. Dieser erscheint monatlich beim VSRW-Verlag Bonn, wo er zur Probe kostenlos und unverbindlich unter 0228 95124-0 oder unter <a href="http://www.vsrw.de/"><span style="color:windowtext;text-decoration:none;">www.vsrw.de</span></a> angefordert werden kann.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Erbschaftsteuerreform kommt zum 1. Januar 2009]]></title>
<link>http://erbrecht.wordpress.com/2008/07/09/erbschaftsteuerreform-kommt-zum-1-januar-2009/</link>
<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 10:20:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>erbrecht</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nachdem die letzten großen Streitpunkte &#8220;im Prinzip&#8221; ausgeräumt seien, sollen am 30. Sep]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Nachdem die letzten großen Streitpunkte &#8220;im Prinzip&#8221; ausgeräumt seien, sollen am 30. Sep]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Übergangene Erben: Enterbte sparen durch Abwarten kräftig Steuern ]]></title>
<link>http://gmbhchef.wordpress.com/2008/07/04/ubergangene-erben-enterbte-sparen-durch-abwarten-kraftig-steuern/</link>
<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 09:29:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>mbartz</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gehen Kinder, Ehegatte oder eingetragener Lebenspartner bei der Testamentseröffnung leer aus, verble]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoBodyText2">Gehen Kinder, Ehegatte oder eingetragener Lebenspartner bei der Testamentseröffnung leer aus, verbleibt ihnen zumindest ein Pflichtteil. Den Anspruch sollten die Enterbten nicht voreilig anmelden, denn das Gesetzgebungsverfahren bzgl. der Erbschaftsteuerreform wird wohl erst im Herbst 2008 abgeschlossen werden können. Sicher scheint nach derzeitigem Kenntnisstand zu sein, dass die genannten Personen deutlich höhere Freibeträge werden nutzen können. Sie sollen für Kinder von 205.000 € auf 400.000 € steigen, für Enkel von 52.000 € auf 200.000 €, für Ehegatten von 307.200 € und für eingetragene Lebenspartner von 5.200 € auf 500.000 €. Auf den künftig geringeren steuerpflichtigen Wert sinkt auch noch die Progression.</p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;line-height:120%;">Bei diesen Aussichten lohnt es sich also, mit der Geltendmachung des Pflichtteilsanspruchs noch ein paar Monate zu warten. Dieser errechnet sich aus der Hälfte dessen, was es im Rahmen der gesetzlichen Erbfolge geben würde. Da der Anspruch steuerlich wie Bargeld behandelt wird, droht durch die Novelle auch keine höhere Bemessungsgrundlage, wie das etwa bei Immobilien zu erwarten ist.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;line-height:120%;">Beim Pflichtteil müssen die testamentarisch eingesetzten Erben ausrechnen, welchen Wert die Hinterlassenschaft insgesamt hat und daraus dann den Geldanspruch ableiten. Hier greift nun der zeitliche Gestaltungsspielraum. Denn der Pflichtteilsanspruch entsteht zwar zivilrechtlich bereits mit dem Erbfall, steuerlich aber erst mit seiner Geltendmachung. Hierzu bleiben immerhin drei Jahre Zeit. Bis dahin können die Erben schon mal den wahren Wert des kompletten Nachlasses ermitteln. Tritt dann die Steuerreform in Kraft, wird der Pflichtteilsanspruch offiziell angemeldet und beim Finanzamt der höhere Freibetrag ausgenutzt. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:2pt;"><span style="font-size:10pt;line-height:120%;">Mit der förmlichen Geltendmachung des Anspruchs auf den Pflichtteil können sich Enterbte drei Jahre Zeit lassen. Deutlich schneller lässt sich die Neugier befriedigen, was denn am Ende rausspringen könnte. Hierzu kann als erster Schritt nach dem Todesfall ein bloßes Auskunftsersuchen an die Erben über den Bestand des Nachlasses gerichtet werden. Das verschafft einen Überblick darüber, was dem leer ausgehenden Verwandten überschlägig zusteht. Ist die Wertermittlung schwierig, müssen die Erben sogar ein Gutachten dazu einholen, etwa bei Firmen oder Mietobjekten. Die Kosten hierfür trägt der Nachlass, dem Pflichtteilsberechtigten entstehen dadurch also keine finanziellen Nachteile. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:2pt;"><span style="font-size:10pt;line-height:120%;">Dieses Ersuchen ist aus Sicht des Fiskus noch nicht steuerschädlich. Hilfreich ist es daher, in diesem Auskunftsersuchen an die Erben darauf hinzuweisen, dass es sich noch nicht um die Geltendmachung des Pflichtteilsanspruchs handelt. Erst nach der Antwort hierauf und nach Inkrafttreten der Steuerreform wird über die Höhe der Ansprüche offiziell entschieden. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;line-height:120%;">Dabei sollten noch wenig bekannte Klippen umschifft werden: Der Steueranspruch entsteht bereits im Zeitpunkt der Geltendmachung. Was anschließend passiert, hat auf die Höhe der Bemessungsgrundlage keine Auswirkung mehr. Wer also pauschal seinen gesetzlichen Pflichtteil fordert und sich danach mit weniger zufrieden gibt, muss dennoch den vollen Wert des gesetzlichen Maximalanspruchs versteuern. <strong></strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-right:3.6pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;">Mehr zu diesem und ähnlichen Themen finden Interessierte in dem Buch „Erben und Vererben – Grundwissen zum Erbrecht“ von Dr. Helmut Schuhmann, erschienen beim VSRW-Verlag Bonn. Das Buch kann für 19,80 € unter Tel. 0228 95124-0 oder unter www.vsrw.de bestellt werden.</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[1. GmbH-Geschäftsführer-Tag in Köln]]></title>
<link>http://gmbhchef.wordpress.com/2008/01/15/1-gmbh-geschaftsfuhrer-tag-in-koln/</link>
<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 15:29:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>mbartz</dc:creator>
<guid>http://gmbhchef.wordpress.com/2008/01/15/1-gmbh-geschaftsfuhrer-tag-in-koln/</guid>
<description><![CDATA[In Zeiten steigenden Konkurrenz- und Kostendrucks sind Geschäftsführer als Vordenker und Stratege me]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In Zeiten steigenden Konkurrenz- und Kostendrucks sind Geschäftsführer als Vordenker und Stratege mehr denn je gefordert, sich neben dem Tagesgeschäft mit komplexen unternehmerischen Fragen zu beschäftigen. Just-in-time-Informationen und kompetente Unterstützung sind dabei gefragt. Vor diesem Hintergrund findet am 21. Februar 2008 von 9 bis 18 Uhr der 1. GmbH-Geschäftsführer-Tag im Maternushaus in Köln statt.</p>
<p>Top-Referenten werden von 9:00 bis 18:00 Uhr u.a. über folgende Themen informieren:<br />
– GmbH-Unternehmensnachfolge und Erbschaftsteuerreform<br />
- Die eigenen Homepage rechtssicher gestalten<br />
- Abgeltungsteuer: Auswirkungen auf private Finanzen und Altersvorsorge<br />
- Bedeutung der GmbH-Reform für die Praxis<br />
- Public Relations – (k)ein Thema für den Mittelstand?<br />
- Unternehmensteuerreform: Konsequenzen für mittelständische GmbHs<br />
- Steuersichere Geschäftsführer-Vergütung</p>
<p>Daneben besteht während der Kaffeepausen und beim gemeinsamen Mittagessen die Gelegenheit, sich mit den Experten und anderen Unternehmern auszutauschen. Zum Abschluss gibt es eine Verlosung mit attraktiven Preisen.</p>
<p>Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist eine baldige Anmeldung empfehlenswert.<br />
Für die Teilnahme an der Veranstaltung wird lediglich ein Kostenbeitrag in Höhe von 60 Euro zzgl. MwSt. inkl. Mittagessen und Kaffeepausen erhoben.</p>
<p>Unternehmen mit interessanten Angeboten für GmbH-Geschäftsführer haben die Möglichkeit, mit einem Messestand an der Veranstaltung teilzunehmen.</p>
<p>Sie haben Interesse? Wir beraten Sie gerne. Rufen Sie am besten noch heute an: 0228/ 951 24- 32.</p>
<p>Mit der Anmeldebestätigung werden das ausführliche Programmmitgeteilt.</p>
<p>Online-Anmeldung und weitere Informationen finden Sie auf http://www.gmbhchef.de.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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