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	<title>erfurt &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/erfurt/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "erfurt"</description>
	<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 08:15:49 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[die vielleicht besten Bars Deutschland sind nominiert: der Glenfiddich Award für Barkultur 2009]]></title>
<link>http://feinegastro.wordpress.com/2009/11/24/die-vielleicht-besten-bars-deutschland-sind-nominiert-der-glenfiddich-award-fur-barkultur-2009/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 18:02:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>gutesessen</dc:creator>
<guid>http://feinegastro.wordpress.com/2009/11/24/die-vielleicht-besten-bars-deutschland-sind-nominiert-der-glenfiddich-award-fur-barkultur-2009/</guid>
<description><![CDATA[Die vielleicht besten Bars Deutschland sind nominiert für den Glenfiddich Award für Barkultur 2009. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die vielleicht besten Bars Deutschland sind nominiert für den Glenfiddich Award für Barkultur 2009.</p>
<p>Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Köln, Frankfurt am Main, Erfurt, München sind in der Entscheidung:</p>
<p><strong><span style="color:#800000;">Nominierte des Glenfiddich Award für Barkultur 2009</span></strong></p>
<p><a title="Le Lion - Bar de Paris, Hamburg " href="http://www.lelion.net/" target="_blank">Le Lion &#8211; Bar de Paris, Hamburg</a></p>
<p><a title="Beckett`s Kopf, Berlin " href="http://www.becketts-kopf.de/" target="_blank">Beckett`s Kopf, Berlin</a></p>
<p><a title="Capella Bar &#38; Cigar Lounge, Düsseldorf " href="http://www.breidenbacherhofcapella.de/" target="_blank">Capella Bar &#38; Cigar Lounge, Düsseldorf</a><br />
<a title="Capri Lounge, Köln " href="http://www.capri-lounge.com/" target="_blank"><br />
Capri Lounge, Köln</a></p>
<p><a title="Harry's New York Bar, Frankfurt a. M. " href="http://www.lindner.de/de/MP/FBOutletStor/harry_new_york_bar" target="_blank">Harry&#8217;s New York Bar, Frankfurt a. M.</a></p>
<p><a title="Lebensstern im Cafe Einstein, Berlin " href="http://www.cafeeinstein.com/lebensstern-cocktailbar-im-einstein" target="_blank">Lebensstern im Cafe Einstein, Berlin</a></p>
<p>Modern Masters, Erfurt</p>
<p>Tabacco, München</p>
<p><a title="Shochu Bar, Berlin " href="http://www.ma-restaurants.de/online/page.php?P=311" target="_blank">Shochu Bar, Berlin</a></p>
<p><a title="Yakshi`s Bar im East Hotel, Hamburg " href="http://east-hamburg.de/" target="_blank">Yakshi`s Bar, Hamburg </a></p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 182px"><a href="http://www.glenfiddich.de/"><img title="die vielleicht besten Bars Deutschland sind nominiert: der Glenfiddich Award für Barkultur 2009" src="http://www.glenfiddich.de/img/teaser/home-teaser3-bottles.jpg" alt="die vielleicht besten Bars Deutschland sind nominiert: der Glenfiddich Award für Barkultur 2009" width="172" height="282" /></a><p class="wp-caption-text">die vielleicht besten Bars Deutschland sind nominiert: der Glenfiddich Award für Barkultur 2009</p></div>
<h3>mehr Informationen</h3>
<p><a title="Glenfiddich Award für Barkultur 2009" href="http://www.glenfiddich.de/" target="_blank">http://www.glenfiddich.de</a><br />
<a title="mixology blog" href="http://www.mixology.eu/de/blog/nominierte-des-glenfiddich-award-fuer-barkultur-2009" target="_blank">http://www.mixology.eu</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bildungsstreik: Impressionen von der Demo in Erfurt]]></title>
<link>http://kcm12.wordpress.com/2009/11/19/bildungsstreik-impressionen-von-der-demo-in-erfurt/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 15:03:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>kcm</dc:creator>
<guid>http://kcm12.wordpress.com/2009/11/19/bildungsstreik-impressionen-von-der-demo-in-erfurt/</guid>
<description><![CDATA[- blauer Himmel, friedliche Demonstranten, friedliche Polizisten - Pfarrer Haak hängt „Peace“-Fahne ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>- blauer Himmel, friedliche Demonstranten, friedliche Polizisten</p>
<p>- Pfarrer Haak hängt „Peace“-Fahne aus dem Fenster, als der Demozug am Pfarrhaus vorbei kommt</p>
<p>- mindestens 200 Teilnehmer/innen: Schüler/innen, Studierende, Eltern (z.T. mit Kinderwagen)</p>
<p>- lautstark gerufene Parolen: „Wie sind hier, wir sind laut, weil man uns die Bildung klaut“, „Bildung für alle, und zwar umsonst“, „Bildungs – Streik!“</p>
<p>- Laolawellen</p>
<p>- Gaffer und Sympatisanten an den Fenstern und auf den Balkonen an der Demostrecke</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[In der Mitte in Liebe erdrückt]]></title>
<link>http://fragenonkel.wordpress.com/2009/11/19/in-der-mitte-in-liebe-erdruckt/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 14:44:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>fragenonkel</dc:creator>
<guid>http://fragenonkel.wordpress.com/2009/11/19/in-der-mitte-in-liebe-erdruckt/</guid>
<description><![CDATA[Ein Essay, um am Exempel grundsätzlich zu werden. Oh je, oh je&#8230; verlieren wir die Mitte? Steht]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Ein Essay, um am Exempel grundsätzlich zu werden. </em></p>
<p>Oh je, oh je&#8230; verlieren wir die Mitte? Steht Deutschland am Abgrund? Alles wird immer schlimmer, sogar die Studenten protestieren wieder. Aber, genau das zeigt uns, dass wir mittlerweile alle beklemmend Mitte geworden sind.</p>
<p>1928, die Mitte zerbröselt und driftet nach links, vor allem aber zunehmend nach rechts. So war es. 13:55 Uhr, die Tür geht auf, ein schönes Wochenende noch, die Weimarer Republik ist vorbei. 14 Uhr, Demonstration auf dem Willy-Brandt-Platz: Bildung für alle. Doch langsam. Erstmal mit der Bahn hinfahren. Hinter mir höre ich schon Constantin, meinen soziologischen Prototypen. Constantin ist etwas zu groß und etwas zu fett, spricht etwas undeutlich, aber doch deutlich genug, um seine Wurzeln im Großraum Bielefeld zu verorten. Er studiert Staatswissenschaften, rechtliche und sozialwissenschaftliche Richtung. Mit dabei sind dann immer auch noch Alina und Josephin, die ihm zuhören (müssen?). Er erzählt von den Stura-Abstimmungsmodalitäten und was sie für einen Kniff angewendet haben, um irgendetwas durchzusetzen. Es ist ja in der Sache auch völlig egal, es geht nur darum: Constantin war dabei, der Held. Dann erzählt er von früher, der alte Haudegen. Als er noch Schülersprecher war, haben sie auch immer nicht die Schülerversammlung gefragt, sondern einen Schülerrat gegründet, ganz spontan, und der hat dann entschieden, was sie haben wollen. So ein richtiger Maoist ist er, unser Constantin. Am Bahnhof steigt er aus, um zur Demo zu gehen. Ich auch. Ich gucke und er wird geguckt. Ich gefalle mir beim Zugucken und er gefällt sich beim Beguckt werden.</p>
<p>Die Demo ist inzwischen schon vorangeschritten. Constantin erläutert seinen beiden Damen, dass wohl höchstens 117 Leute mitmachen werden, oha, das wird wieder peinlich und unnütz werden, wo er doch nicht dabei ist. Der Demozug ist am Löbertor. Und siehe da: 150 Leute sind es, maximal. Erstmal gibt es hier natürlich eine gewisse Situationskomik: der Honecker hat damals den Juri-Gagarin-Ring neu bebauen lassen, schön sozialistisch, Plattenbau und wums. Als Aufmarschstraße ist das gedacht. Und jetzt, 25 Jahre später marschiert dort diese Gruppe.</p>
<p>Was ist das für eine Gruppe, was treibt sie an? Zunächst muss man festhalten, dass es allein in Erfurt 10.000 Studenten gibt, in den Nachbarstädten sind es dann nochmal einige zusätzlich. Davon kommen 150, obwohl das derzeitige Uni-System durchaus genügend Anlass zum Protest gibt, in gewisser Weise ist es schon untragbar geworden. Zum Vergleich: beim Besetzten Haus sind 1000 Demonstranten gekommen, beim CSD dieses Jahr etwa 600. Und wenn es um Bildungspolitik geht. Ja. 150. Der Lenin hat mal die Partei neuen Typus erfunden. Dort gibt es kein Parteimitglied, sondern einen Berufsrevolutionär. Und in gewisser Weise ist es heute auch so. Denn da demonstrieren nicht etwa die, deren Studienbedingungen völlig untragbar sind &#8211; im Falle der Uni Erfurt sind das vor allem die Studierenden der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät &#8211; nein, es sind die Damen und Herren Staatswissenschaftler. Denen geht es eigentlich gut, die haben an der Uni alles, was sie so brauchen. Und warum demonstrieren sie da? Constantin würde sagen: weil sie sich für ihre Sache [Berufsrevolutionär] engagieren wollen. Aha. Ist es nicht vielmehr so, dass sie von ihrem Leben in der Mitte der Mitte völlig gelangweilt sind und aus Spaß, aus Abenteuer demonstrieren gehen? Hier, im wilden Osten, in den sie vor ein paar Semestern aus der westfälischen Kleinstadt kamen? Man kann sich ja dadurch wahnsinnig profilieren, oh, wie wird sich das erst im Lebenslauf machen? Großartig. Man ist engagiert. Das ist der Beweis. Und so bekommt jeder ein Trillerpfeifchen, weil man gern und oft demonstriert, Sache erstmal egal. Man ist Staatswissenschaftler, man demonstriert. Man muss es denen beweisen.</p>
<p>Denn die, die wirklich unzufrieden sind und sein müssen, die können nicht demonstrieren. Sie haben es nicht gelernt. Ihre Eltern sind Ossis, die es geschafft haben, ihr Kind auf eine Universität zu schicken. Sei schön fleißig und höre immer gut zu. Während demonstriert wird, müssen sie an der Kasse in der REWE sitzen und ihr Studium finanzieren, danach gehts dann ins Seminar. Sie sind auch unzufrieden, aber sie suchen die Schuld bei sich, das sie nicht genug leisten oder sich nicht genug anstrengen. Und die Politik? Sie tötet diese Demonstration. Denn es gibt keine Reibung mehr, wir sind alle Mitte. &#8220;Die Studenten haben recht, die Studenten müssen gehört werden&#8230;..&#8221; Dadurch wird Protest, Reibung mit Liebe erdrückt. Früher konnte sich die Krawallelse (das ist die Dame, die sowohl beim Besetzen Haus, wie auch beim CSD und beim Bildungsstreik im Plärrwagen sitzt und ins Mikro brüllt) wenigstens noch an den Vertretern des Polizeistaats reiben. Aber nun, nach dem Ende der Ära Althaus ist auf dem Polizeikleinbus auch noch die Kamera umgedreht, weg vom Demonstrationszug. Es wird nur ein Audio-Mittschnitt gefertigt.</p>
<p>Spätestens in diesem Moment fragt man sich dann, was das denn eigentlich soll? Ein Demonstrationsmarsch aus im Westen zusammengekauften Politikstudenten (die ihr Ego mit &#8220;jaaa, ich bin engagiert&#8221; aufpolieren), der von der Politik unterstützt und von der Thüringer Polizei nicht gefilmt und/oder mit Schlagstock begleitet wird. Eine Demonstration gegen die Herrschenden mit deren ausdrücklicher Unterstützung. Das ist quark. Sozusagen eine Mantelspekulation, mehr nicht. Oder, je nach dem, wie man es sieht: es ist der Ausdruck der Mitte und ihrer Kinder. In einer Gesellschaft der Individualisten der Mitte gibt es keine Demonstrationen mehr, sondern nur noch &#8220;Demonstrationen&#8221;. Unzufriedenheit, Leid, schlechte Zustände sind in unserer Gesellschaft individualisiert. Still. Stumm. Da gibts nichts mehr zu protestieren. Als die Straßenbahn zurück die Bahnhofstraße hinunter fährt, spiegelt sich ein Obdachloser in ihren Fenstern und prüft, wie seine Haare liegen. Er braucht nicht demonstrieren, es interessiert ja sowieso keinen. Solange es nicht mehr reibt, sind wir für meine Begriffe ein bisschen zu sehr Mitte geworden, ge?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[20 Jahre Mauerfall - 1 Wochenende auf der Burg Ludwigstein]]></title>
<link>http://himsberg9000.wordpress.com/2009/11/15/20-jahre-mauerfall-1-wochenende-auf-der-burg-ludwigstein/</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 20:35:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Maike</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8230; mit Freunden, Bekannten und Unbekannten &#8211; und nicht mehr nur aus Erfurt und Adendorf!]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230; mit Freunden, Bekannten und Unbekannten &#8211; und nicht mehr nur aus Erfurt und Adendorf!</p>

</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[...]]></title>
<link>http://franny1989.wordpress.com/2009/11/14/506/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 13:00:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>franny1989</dc:creator>
<guid>http://franny1989.wordpress.com/2009/11/14/506/</guid>
<description><![CDATA[Ich seh schon, ich habe hier in letzter Zeit eher getwittert als gebloggt, also bin ich euch mal wie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich seh schon, ich habe hier in letzter Zeit eher getwittert als gebloggt, also bin ich euch mal wieder ein paar Zeilen mehr schuldig:</p>
<p>ich war am 02.11. in Erfurt auf den Jupiter Jones Konzert. Die Location (Engelsburg) war an sich sehr schön, nur die Säule mitten auf der Bühne hat gestört, weil man nie die ganze Band sehen konnte. Das Konzert an sich war echt super. Die Vorband Cancer war gut gewählt. Musikalisch müssen sie vielleicht noch etwas üben, aber sie hatten definitiv Spaß an der Sache und haben gut Stimmung gemacht. Und Jupter Jones -  wahnsinn. Mehr gibts dazu nicht zu sagen.</p>
<p>Danach mussten Ralf, Ulli und ich nur noch auf den Zug warten &#8211; der erst so gegen 4.30 uhr fuhr. Jippie. Das war ne echt lange nacht und so gegen 7 Uhr waren wir dann auch endlich wieder in Schmalkalden. Aber für das Konzert hatte es sich echt gelohnt.</p>
<p>Den Tag drauf ist mein Kater gestorben. Grausamer Tag <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' />  Seither bin ich schon ganz schön geknickt.</p>
<p>Wenigstens ging&#8217;s das Wochenende drauf zum Rise Against Konzert &#8211; mal wieder nach Erfurt (aber diesmal wenigstens mit dem Auto <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ). Das Konzert war gar nicht so schlecht &#8211; aber Rise Against habe ich das Jahr zu oft gesehen um mich davon noch richtig begeistern zu lassen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das ist jetzt ziemlich genau eine Woche.</p>
<p>Letzten Montag waren Michi, Martin, Isa und ich bei unserer ersten Salsastunde. Wir hatten Spaß. War echt lustig und wir waren froh uns doch dafür entschieden zu haben.</p>
<p>Mittwoch war Fasching. Es war ganz nett &#8211; ich habe zwar schon bessere Partys in Schmalkalden erlebt, aber &#8230; es war nett <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Donnerstag und Freitag hab ich ganz schön die Schultern hängen lassen. Dass mein Dicker tot ist, hat mich nochmal ganz schön mitgenommen.<br />
Heute gehts noch &#8211; na mal sehen, ist ja auch erst Mittags.</p>
<p>So &#8211; jetzt muss ich mich entscheiden, was ich heute noch mit meinem Tag anfange. Also Lernen wäre nötig und Putzen wäre nötig &#8230; So wie ich mich kenne, zock ich aber eher eine Runde <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rise Against in Erfurt]]></title>
<link>http://24lightyears.wordpress.com/2009/11/09/rise-against-in-erfurt/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 19:28:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cauti</dc:creator>
<guid>http://24lightyears.wordpress.com/2009/11/09/rise-against-in-erfurt/</guid>
<description><![CDATA[War am Samstag in Erfurt zum Rise Against Konzert in der Thüringenhalle. Dieses Video muss ich hier ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>War am Samstag in Erfurt zum Rise Against Konzert in der Thüringenhalle.</p>
<p>Dieses Video muss ich hier einfach zeigen. Der Song heißt &#8220;Hero of War&#8221;, ein akustischer Anti-Kriegssong.<br />
Es gab keinen im Saal, der nicht mitgesungen hatte. Das war echtes Gänsehaut-Feeling.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/GpUlm3FiUCg&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/GpUlm3FiUCg&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>auch gut: &#8220;Swing Life Away&#8221;</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/1nu07Cr2Qc8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/1nu07Cr2Qc8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Aber damit ihr nicht denkt, das Konzert war ein langsames Akustikstück. Es ging wurde auch ordentlich gerockt. Ich bin momentan nur ein einziger blauer Fleck, und wenn ihr wissen wollt wieso, dann guckts euch einfach an:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/-W76ne6kmeg&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/-W76ne6kmeg&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ute e Bernd (português)]]></title>
<link>http://thewallmemories.wordpress.com/2009/11/09/ute-e-benrd-portugues/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 13:33:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>thewallmemories</dc:creator>
<guid>http://thewallmemories.wordpress.com/2009/11/09/ute-e-benrd-portugues/</guid>
<description><![CDATA[Em decorrência dos 20 anos da queda do muro de Berlim, eu preparei  algumas entrevistas com pessoas ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Em decorrência dos 20 anos da queda do muro de Berlim, eu preparei  algumas entrevistas com pessoas que viveram na RDA. Elas deram suas opiniões bastante pessoais para o blogue.</p>
<p style="text-align:justify;">Nos especiais jornalísticos que tenho visto sobre essa data histórica, muita gente se concentrou em Berlim &#8211; não sem razão. Mas eu quis fugir um pouco disso, já que a RDA ia mais além da Berlim Oriental.</p>
<p style="text-align:justify;">Essa mudança de rumos chamada em alemão de <em>Wende</em>, é um tema que vai continuar sendo discutido. E eu fico muito feliz em trazer a vocês, leitores e visitantes do Memórias do Muro, as opiniões das testemunhas da História.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img title="Ute &#38; Bernd 2009" src="http://thewallmemories.wordpress.com/files/2009/11/ute-bernd-2009.jpg?w=300" alt="Ute &#38; Bernd 2009" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Ute und Bernd O., 2009. Foto: arquivo pessoal</p></div>
<p style="text-align:justify;">Aqui segue uma entrevista que fiz por e-mail com Ute e Bernd O. Os dois nasceram na cidade de <a href="http://maps.google.com/maps?hl=en&#38;source=hp&#38;q=erfurt&#38;um=1&#38;ie=UTF-8&#38;sa=N&#38;tab=wl">Erfurt</a>, capital do estado da Turíngia. Ela tem 45 anos e é auxiliar de enfermagem. Ele tem 54 anos e é vendedor.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>MEMÓRIAS DO MURO</strong> &#8211; Quais são as lembranças de vocês dos tempos da RDA?</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>BERND</strong> &#8211; aspectos positivos: Jardins de infância e localização das escolas;  Espírito de coletividade, família e escolas; Jogos e colônias de férias; muitas atividades sociais; Jogos mundias da juventudo em Berlim; Associações de Futebol a partir de 7 anos de idade até a escola de esportes; formação de ensino à distância em economia de processamento de  dados, entre outras coisas.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>UTE</strong> &#8211; aspectos positivos: Escola, ocupações durante o tempo livre, aulas até o oitavo ano escolar.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>UTE e BERND</strong> &#8211; Aspectos negativos: poucas frutas; muitas restrições para viagens; muitos órgãos controladores; o chefe sabia quase tudo sobre a vida profissional e privada da família (<em>dos trabalhadores</em>); ordem das decisões a serem tomadas; registro para obter um carro; se alguém quisesse alcançar um objetivo privado, algumas condições eram  impostas, por exemplo adesão ao partido político.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>MDM</strong> &#8211; Onde estavam em 09 de novembro de 1989? Chegaram a celebrar? O que pensaram e sentiram sobre a queda do muro? Participaram de algum protesto contra a RDA?</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>UTE e BERND</strong> &#8211; Nós estávamos em casa, já que a nossa filha só tinha 15 meses de idade. Nós vimos todos celebrarem e sentimos uma sensação estranha. Pensamos se aquilo não seria bom!? (&#8230;) Uma vez nós fomos a uma marcha silenciosa e caminhamos por algum tempo com as pessoas. Era uma atmosfesra tensa, que poderia mudar de rumos a qualquer momento. Com esposa e carrinho de bebê era muito arriscado (<em>fazer parte de protestos</em>).</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>MDM</strong> &#8211; Vocês tiveram dificuldades em se acostumar ao &#8220;novo país&#8221;?</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>UTE e BERND</strong> &#8211; A permanente conversão dos preços de uma moeda para outra; as situações de empresa, moradia, trabalho, tempo livre, compras e a incerteza constante se a família iria seguir bem: todos esses fatores provocaram certo estresse. Era necessário controlar as coisas muito rapidamente. Nós podemos dizer que ambos conseguimos encontrar rapidamente um novo trabalho em outras empresas. A movimentação autônoma na sociedade, seja no socialismo ou no capitalismo, não foi difícil para nós.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>MDM</strong> &#8211; Há algo daquela época de que vocês sintam falta?</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>UTE e BERND</strong> &#8211; Sim, nós sentimos falta da vida comum em sociedade com amigos e conhecidos. Agora todos são criados de maneira muito egoísta  e são forçados a agir dessa forma. O Estado RDA pensava mais na sociedade.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>MDM</strong> &#8211; 20 anos depois da queda do muro de Berlim. O que vocês pensam sobre a transição?</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>UTE e BERND</strong> &#8211; O sistema socialista/comunista se equipara, de alguma maneira, ao capitalismo. A política é idêntica; o homem pequeno será explorado e oprimido. E há também uma liberdade controlada. A transição trouxe a liberdade para fazer viagens, mas somente se você tem os recursos financeiros para isso. A pobreza e o desemprego crescem continuamente.</p>
<p style="text-align:justify;">Ao Estado interessa apenas a própria segurança financeira e há menos interesse nos indivíduos da sociedade. O Estado de hoje não tem leis claras e concretas, mas somente aquelas que podem ser transformadas para que o Estado permaneça em vantagem.</p>
<div class="mceTemp">
<dl class="wp-caption alignleft">
<dt><img class="  " title="schild_olleDDR" src="http://thewallmemories.wordpress.com/files/2009/11/schild_olleddr.jpg?w=300" alt="schild_olleDDR" width="300" height="200" /></dt>
<dd> Museu &#8220;Olle DDR&#8221; em Auerstedt, na Turíngia.</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align:justify;"><strong>MDM</strong> &#8211; O que você pensa sobre a “<em>Ostalgia</em>” dos dias atuais (<em><strong>Ostalgie</strong> é um termo em alemão utilizado na antiga região da RDA  e que significa ‘nostalgia do leste’</em>)?</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>BERND</strong> &#8211; Eu promovo a Ostalgia. Todos os meus objetos especiais da então RDA estão em um museu na cidade de <em>Auerstedt</em> (<em>no estado da Turíngia</em>). Lá estão certificados de condecorações pessoais, flâmulas esportivas, uma câmera fotográfica antiga, um telefone, rádio, chaleira, geladeira, cômoda, artigos de escritório e outras coisas mais.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>MDM</strong> &#8211; Na opinião de vocês, quais são as maiores diferenças entre o Leste e o Oeste alemão que ainda existem?</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>UTE e BERND</strong> &#8211; uma pessoa do Oeste nunca vai deixar de pensar à maneira ocidental. Uma pessoa do Leste pensa de um jeito mais alemão, já que em muitos casos essa pessoa trabalha para uma empresa do Oeste e continua morando no Leste.</p>
<p style="text-align:justify;">Uma pessoa do Oeste não pode entender a sociedade da RDA, já que ela não sabe a verdade. (&#8230;) Com relação aos pagamentos ainda há em muitos setores, salários diferentes para o mesmo trabalho. Para o Oeste sempre haverá uma pessoa do Leste e uma Alemanha Oriental, já que eles se  visualizam sempre como vitoriosos e donos do dinheiro.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>MDM</strong> &#8211; Há alguma história pessoal que você tenha vivido na RDA e que possa compartilhar com o blogue?</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>BERND</strong> &#8211; Nos meus dossiês* havia uma cópia de uma carta que enviei a um amigo meu, que havia deixado a RDA de maneira ilegal antes de 1989.</p>
<p style="text-align:justify;">À época vieram até mim uns funcionários da STASI e me perguntaram sobre a fuga do meu amigo da RDA. Ele precisou ficar por alguns meses na cadeia até que a sua solicitação de viagem saísse.</p>
<p style="text-align:justify;">Quando ele chegou na RFA, me escreveu uma carta contando onde estava e o que andava fazendo. ´Toda essa correspondência foi copiada pela STASI e colocada nos meus dossiês.</p>
<p style="text-align:justify;">Atualmente esse amigo e eu nos encontramos a cada dois anos e conversamos sobre os velhos tempos.</p>
<p style="text-align:justify;">*Nota da autora: após a unificação das Alemanhas, os arquivos da Polícia Secreta da Alemanha Oriental, STASI, foram abertos ao público. Muitas pessoas descobriram que eram espionadas através do acesso aos seus dossiês pessoais. Nas próximas semanas, aqui no blogue, uma entrevista exclusiva com uma pessoa contando sua experiência com a STASI.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ute und Bernd (deutsch)]]></title>
<link>http://thewallmemories.wordpress.com/2009/11/09/ute-und-bernd-deutsch/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 13:30:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>thewallmemories</dc:creator>
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<description><![CDATA[Aus Anlass des 20. Jahrestages des Mauerfalls habe ich ein paar Interviews mit Menschen, die in der ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Aus Anlass des 20. Jahrestages des Mauerfalls habe ich ein paar Interviews mit Menschen, die in der DDR gelebt haben, vorbereitet. Es sind Leute, die ihre ganz persönlichen Meinungen für meinen Blog gegeben haben.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Wende ist ja ein Thema, das weiter diskutiert wird. Und ich freue mich, euch die Gedanken der Zeitzeugen zu bringen.</p>
<div id="attachment_772" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-772" title="Ute &#38; Bernd 2009" src="http://thewallmemories.wordpress.com/files/2009/11/ute-bernd-2009.jpg?w=300" alt="Ute &#38; Bernd 2009" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Ute und Bernd O., 2009.</p></div>
<p style="text-align:justify;">Hier ein Interview mit Ute und Bernd O. Beide sind in Erfurt geboren. Sie ist 45 Jahre alt und Pflegehelferin. Er ist 54 Jahre alt und Kaufmann.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>THE WALL MEMORIES</strong> &#8211; Was sind eure Erinnerungen an die DDR-Zeiten?</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><strong>BERND</strong> &#8211; gut: Kindergarten und Schulhort, Zusammenspiel Elternhaus und Schule, Ferienspiele, Ferienlager, viele gesellschaftliche Veranstaltungen, Schulsport, Schul-Sport-Spartakiade, Weltfestspiele der Jugend in Berlin, Fußball im Verein ab dem 7. Lebensjahr bis zur Sportschule und DDR-Fußballschiedsrichter der 2.Liga, Ausbildung zum Ökonom für EDV im Fernstudium, u. a.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>UTE</strong> &#8211; Gut: Schule, Freizeitbeschäftigung, Schulklassen bis zum 8.Schuljahr.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>UTE und BERND</strong> &#8211; Schlecht: wenig Obst, viele Einschränkungen bei Reisen, viele Kontrollorgane, der Personalchef wußte fast alles Dienstliche und Private  von der Familie, Diktieren einer Entscheidung, Autoanmeldung. Wollte man ein privates Ziel erreichen wurden Bedingungen gestellt (Parteizugehörigkeit).</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>TWM</strong> &#8211; Wo wart ihr am 9. November 1989? Was habt ihr mit eurer Familie gemacht? Habt ihr gefeiert? Was habt ihr gefühlt/gedacht über den Mauerfall? Habt ihr irgendwann bei einem Protest mitgemacht?</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>UTE und BERND</strong> &#8211; Wir waren zu Hause, da unser Kind erst 15 Monate alt war. Mit einem komischen Gefühl haben wir sie alle feiern gesehen und gedacht, ob das nicht mal gut geht !? (&#8230;) Wir sind nur einmal in einem Schweigemarsch hineingekommen, etwas mitgelaufen. Es war eine gespannte Stimmung, die hätte jeden Moment umschlagen können. Mit Frau und Kinderwagen war es ein Risiko.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>TWM</strong> &#8211; Gab es irgendwie Schwierigkeiten euch an das &#8220;neue Land&#8221; zu gewöhnen?</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>UTE und BERND</strong> &#8211; Das ständige Umdenken mit der Währung, der Situationen im Betrieb, Wohnung, Arbeit, Freizeit, Einkauf und die ständige Ungewissheit, ob es der Familie weiterhin so gut geht, machte schon einen gewissen Streß. Man mußte sehr schnell die Dinge selber in die Hand nehmen und regeln. Wir können sagen, dass wir es beide schnell geschafft haben, in anderen Betrieben eine neue Arbeit zu erlangen. Das selbständige Bewegen in der Gesellschaft, ob Sozialismus oder Kapitalismus, fiel uns nicht schwer.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>TWM</strong> -  Gibt es etwas von damals, dass ihr vermisst?</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>UTE und BERND</strong> &#8211; Ja, wir vermissen das gesellschaftliche Zusammenleben mit Freunden und Bekannten. Jetzt sind alle zu Egoisten erzogen und werden gezwungen auch so zu handeln. Der Staat DDR hat sich da mehr Gedanken um die Gesellschaft gemacht.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>TWM</strong> &#8211; 20 Jahre nach dem Mauerfall. Was denkt ihr über die Wende?</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>UTE und BERND</strong> &#8211;  Das System Sozialismus/Kommunismus gleicht doch irgendwie dem Kapitalismus. Die Politik ist identisch; der kleine Mann wird ausgebeutet und unterdrückt. Auch findet eine kontrollierende Freiheit statt. Die Wende hat die Reisefreiheit gebracht, aber nur, wenn Du finanzielle Mittel hast. Die Armut und die Arbeitslosigkeit steigt ständig.</p>
<p style="text-align:justify;">Dem Staat interessiert nur die eigene finanzielle Sicherheit, weniger die Einzelpersonen in der Gesellschaft. Der heutige Staat hat keine klaren, eindeutigen Gesetze, sondern nur solche, die er drehen und wenden kann, damit er immer im Vorteil bleibt.</p>
<p style="text-align:justify;">
<div id="attachment_771" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-771" title="schild_olleDDR" src="http://thewallmemories.wordpress.com/files/2009/11/schild_olleddr.jpg?w=300" alt="schild_olleDDR" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Museumsbaracke &#34;Olle DDR&#34;</p></div>
<p><strong>TWM</strong> &#8211; Was denkst du über die &#8220;Ostalgie&#8221; von heutzutage?</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>BERND</strong> &#8211; Ich fördere die Ostalgie. Meine sämtlichen besonderen Gegenstände der damaligen DDR befinden sich in einem Museum in Auerstedt bei Bad Sulza. Dort befinden sich Urkunden von persönlichen Auszeichnungen, Sport-Wimpel, ein alter Fotoapparat, Telefon, Radio, Wasserkocher, Kühlschrank, Komode, Schreibwaren und vieles mehr.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>TWM</strong> &#8211; Was sind aus eurer Sicht die grössten Unterschiede zwischen Ost und Westdeutschland, die noch lebendig sind? Wie kann man das ändern?</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>UTE und BERND</strong> &#8211; Ein West-Mensch wird niemals aufhören westlich zu denken. Ein Ost-Mensch denkt aber schon Gesamt-Deutsch, da er zum größten Teil für eine westliche Firma arbeitet und in Ost-Deutschland weiter wohnt. Ein West-Mensch kann die Gesellschaft der DDR nicht verstehen, da er nie darüber die Wahrheit erfahren hat. Ich sage mal, sie kannten die DDR nur aus der BILD-Zeitung !!! (&#8230;)</p>
<p style="text-align:justify;">Das Allgemein-Wissen eines Ost-Deutschen ist besser, da die schulische Ausbildung sehr gut war. Die Schieflage kann eigentlich nur der Staat selber in Ordnung bringen, in dem er gesamtdeutsche Aussagen macht und nicht immer wieder durch Gesetze Ost-West Unterschiede beschreibt.</p>
<p style="text-align:justify;">Bei der Lohnzahlung wird in vielen Bereichen noch unterschiedlicher Lohn für gleiche Arbeit gezahlt. Es wird immer ein Ost-Mensch und ein OST-Deutschland für den WESTEN geben, da sie sich immer als Sieger und Geldgeber darstellen.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>TWM</strong> &#8211; Gibt es eine persönliche Geschichte in der DDR, die du damals erfahren hast und mit uns teilen kannst?</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>BERND</strong> &#8211; In meiner Akte war eine Kopie eines Briefes an meinen Freund, der vor 1989 die DDR auf illegale Weise verlassen hatte.</p>
<p style="text-align:justify;">Damals kamen Angehörige der Staatssicherheit und stellten mir Fragen über die Flucht meines Freundes aus der DDR. Er mußte damals für mehrere Monate ins Gefängnis bis der Ausreiseantrag gestellt war. Als er in der BRD angekommen war, schrieb er mir in einem Brief, wo er sich befindet und was er jetzt macht. Dieser Brief wurde von der Staatssicherheit kopiert und in meine Akte gelegt. Wir treffen uns jetzt alle zwei Jahre und reden über alte Zeiten.</p>
<p style="text-align:justify;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ Bilder, die Grotesken entlarven]]></title>
<link>http://kaytikel.wordpress.com/2009/11/07/bilder-die-grotesken-entlarven/</link>
<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 16:17:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>suyak</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das Schaufenster des Delikatessengeschäfts am Dresdner Rathausplatz ist üppig gefüllt. Die Trink-Fix]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das Schaufenster des Delikatessengeschäfts am Dresdner Rathausplatz ist üppig gefüllt. Die Trink-Fix-Dosen sind kühn gestapelt. Das lösliche Schokoladengetränk scheint das einzige erhältliche Produkt des Geschäfts zu sein. Die Dichte des Dosen-Arrangements ist so undurchdringlich wie eine Mauer. Noch bis zum 14. November ist die Ausstellung <em>Gewendet &#8211; 20 Jahre Mauerfall</em> mit Fotografien des Berliner Fotografen Harald Hauswald in der Einkaufsgalerie <em>Anger 1</em> zu sehen. Der 1954 in Radebeul geborene Fotograf zog 1977 nach Ost-Berlin. Mit wachem Blick für den Moment hielt er mit seiner Kamera den normalen DDR-Alltag fest, aber genauso Absurdes. So zeigt ein Bild ein Kirmes-Fahrgeschäft, an dem <em>Südseetraum </em>steht<em> &#8211; </em> aber das Karussell dreht sich nur im Kreis.</p>
<div id="attachment_655" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-655" title="hauswaldausstellung_kay" src="http://kaytikel.wordpress.com/files/2009/11/hauswaldausstellung_kay.jpg" alt="hauswaldausstellung_kay" width="400" height="268" /><p class="wp-caption-text">Menschen in der U-Bahn von Harald Hauswald</p></div>
<p>Hauswalds Bilder entlarven Grotesken. Giovanni di Lorenzo beschreibt die Arbeiten des Fotografen in einem Porträt in <em>Die Zeit</em> als „eine Art archäologische Bestandsaufnahme von einer Welt, die sich innerhalb weniger Jahre aufgelöst hat“. Der Fotograf als Konservator, „dem es gelingt, den Zufall zu fotografieren, der zwangsläufig erscheint“, wie der aus Jena stammende Autor Lutz Rathenow über seinen Freund Hauswald sagt. Gemeinsam brachten sie das Buch <em>Ost-Berlin</em>, das 1987 erschien, und den Bildband <em>Gewendet</em> heraus. Ein Teil der ausgestellten Fotografien sind in den Büchern enthalten.<!--more--></p>
<p>Als Telegrammbote, Heizer und Restaurator schlug sich Harald Hauswald durch. 1989 wurde er in den Verband Bildender Künstler der DDR aufgenommen. Er ist Gründungsmitglied der Fotografen-Agentur Ostkreuz. Hauswald lieferte Foto-Reportagen für die Magazine GEO, Stern und andere. Seine Bilder sind in der Schweiz, Italien, USA oder Frankreich ausgestellt worden. 1997 erhielt Hauswald das Bundesverdienstkreuz, 2006 wurde ihm der <em>Einheitspreis &#8211; Bürgerpreis zur Deutschen Einheit</em> verliehen.</p>
<p>Neben dem Bild vom Delikatessengeschäft am Dresdner Rathausplatz hängt ein zweites Motiv. Das gleiche Schaufenster zeigte 2005 eine ähnlich „einheitliche“ Auslage: Es sind als einziges Produkt teure Armbanduhren.</p>
<p>Hierzu passt der Artikel <a title="Gewendet - Die Absurditäten der DDR-Realität" href="http://kaytikel.wordpress.com/2008/08/29/gewendet-die-absurditaten-der-ddr-realitat/" target="_self">Gewendet &#8211; Die Absurditäten der DDR-Realität</a> auf kAyTIKEL.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schule! //Dossier]]></title>
<link>http://martinjost.wordpress.com/2009/11/04/schule-dossier/</link>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 05:00:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martin Jost</dc:creator>
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<description><![CDATA[Freiburg. (of/mjeu) In welcher Schule wollen wir lernen? Ist die Schule für uns da oder müssen wir u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Freiburg. (of/mjeu) In welcher Schule wollen wir lernen? Ist die Schule für uns da oder müssen wir u]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die ewige Suche nach den richtigen Kursen]]></title>
<link>http://nilskueper.wordpress.com/2009/11/03/die-ewige-suche-nach-den-richtigen-kursen/</link>
<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 15:29:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nils</dc:creator>
<guid>http://nilskueper.wordpress.com/2009/11/03/die-ewige-suche-nach-den-richtigen-kursen/</guid>
<description><![CDATA[Mann Mann Mann. Da läuft die Uni nun bereits seit rund 6 Wochen, aber rund läuft es deshalb noch lan]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:left;"><a href="http://nilskueper.wordpress.com/files/2009/11/kurswahl3.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-630" title="Gedankenspiele" src="http://nilskueper.wordpress.com/files/2009/11/kurswahl3.jpg?w=300" alt="Gedankenspiele" width="300" height="235" /></a></p>
<p style="text-align:justify;">Mann Mann Mann. Da läuft die Uni nun bereits seit rund 6 Wochen, aber rund läuft es deshalb noch lange nicht, denn ich habe mich immer noch nicht zu einer endgültigen Kurswahl durchringen können.</p>
<p style="text-align:justify;">Von Anfang an: Ursprünglich hatte ich mir vier Kurse ausgesucht, von denen ich dann noch einen aussondern wollte. Die vier Top-Kandidaten waren: Economia internazionale (Internationale Ökonomie), Economia urbana (Stadtökonomie), Economia dell&#8217;ambiente (Umweltökonomie) und Economia e politica monetaria (Geldpolitik). Nun hat sich schnell herausgestellt, das letztgenannter Kurs im Grund für Master-Studenten konzipiert ist. Jetzt ist es nicht so, dass ich deshalb kategorisch die Flucht ergreifen würde, aber man muss sich ja nicht selber unnötig viele Steine in den Weg legen &#8211; also streichen wir den Kurs. Bleiben noch drei. Die Vorlesung &#8220;Internationale Ökonomie&#8221; ist zwar sehr interessant, aber sowohl inhaltlich als auch sprachlich relativ anspruchsvoll. Um nicht gänzlich den Anschluss zu verlieren, habe ich mich dazu durchgerungen, den Kurs nur noch im Umfang von 6 Credits (ursprünglich waren 9 geplant) zu studieren. Dadurch reduziert sich der Umfang von drei Vorlesungen wöchentlich auf zwei. So ist es wenigstens halbwegs realistisch, dass ich am Semesterende ungefähr genauso weit im Lehrbuch vorgedrungen bin wie der Professor &#8211; grundsätzlich ein gutes Vorzeichen für eine abschließende Klausur. Die Reduzierung der Leistungspunkte wirkt sich zwar negativ auf meine Gesamtpunktzahl aus, ist aber noch im Rahmen. Das Hauptproblem ist eigentlich der Kurs &#8220;Economia urbana&#8221;, denn (1) ist der Dozent ein Dialekt-in-Hochgeschwindigkeit-sprechender Italiener, der (2) in meinen Augen ziemlich unspektakuläre Dinge zum Besten gibt (das mag allerdings auf die Tatsache zurückzuführen sein, dass ich selbst in Höchstform nur die Hälfte verstehe). So weit, so gut. Um also besagten Kurs doch noch aus dem Programm zu streichen, habe ich gestern Abend die Veranstaltung &#8220;Storia economia&#8221; (Wirtschaftsgeschichte) erstmals besucht. Die Dozentin verweilte bis letzte Woche in den USA, sodass der Kurs erst jetzt beginnt. Die Professorin ist auch sehr freundlich und wir sind insgesamt zu viert (Stephan, ein Italiener, die Professorin und ich). Im Grunde also ideale Voraussetzungen für einen Intensivkurs. Nun aber zum Haken der Geschichte: Der Kurse findet viermal wöchentlich statt, um die einmonatige Verspätung bis Weihnachten aufzuholen. Doch damit nicht genug: Wir treffen uns montags, dienstags und donnerstags von 20.00-22.00h und freitags von 18.00-20.00h &#8211; es handelt sich nämlich um einen sogenannten &#8220;Corso serale&#8221; (Abendkurs). Und nun stehe ich vor der entscheidenden Frage: Ist der Kurs wirklich so viel interessanter, dass ich dafür meine Abende in der Uni verbringen möchte oder &#8220;quäle&#8221; ich mich durch den &#8220;Economia urbana&#8221;-Kurs? Man weiß es nicht.</p>
<p style="text-align:justify;">Nur Eines noch: In Erfurt ärgere ich mich immer, dass wir spätestens vier Wochen nach Semesterbeginn unsere endgültige Kurswahl beim Prüfungsamt abgeben müssen. Und wir sind dann auch verpflichtet, in den belegten Kursen eine Prüfung abzulegen. Aber einen positiven Aspekt hat dieses Vorgehen, wie ich jetzt erkennen muss: Man kommt nicht in die Situation, sich Mitte des Semesters noch einmal Gedanken über die Kursbelegung zu machen&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ökumenische FriedensDekade 2009: Mauern überwinden]]></title>
<link>http://altkatholisch.wordpress.com/2009/11/03/okumenische-friedensdekade-2009-mauern-uberwinden-2/</link>
<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 00:07:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>oekumenisch</dc:creator>
<guid>http://altkatholisch.wordpress.com/2009/11/03/okumenische-friedensdekade-2009-mauern-uberwinden-2/</guid>
<description><![CDATA[Die Ökumenische FriedensDekade 2009 steht unter dem Motto &#8220;Mauern überwinden&#8221;. Wie jedes]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die Ökumenische FriedensDekade 2009 steht unter dem Motto &#8220;Mauern überwinden&#8221;. Wie jedes]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Bonaparte kam ohne Böllerschuss]]></title>
<link>http://kaytikel.wordpress.com/2009/10/31/der-bonaparte-kam-ohne-bollerschuss/</link>
<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 06:48:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>suyak</dc:creator>
<guid>http://kaytikel.wordpress.com/2009/10/31/der-bonaparte-kam-ohne-bollerschuss/</guid>
<description><![CDATA[Genau 201 Jahre nach dem Erfurter Fürstenkongress von 1808 weilte ein direkter Nachfahre des jüngste]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Genau 201 Jahre nach dem Erfurter Fürstenkongress von 1808 weilte ein direkter Nachfahre des jüngsten Bruders Napoleon I. in Erfurt. Damals kündete ein Böllerschuss vor dem Brühler Tor von der Ankunft des französischen Kaisers. Ruhig, dezent und ohne Böllersalut trat dagegen Prinz Charles Napoléon auf. Der Urgroßenkel von Jérôme Bonaparte, König von Westfalen, ist der Präsident des Europäischen Verbundes der Napoleonstädte. Die Mitgliederversammlung fand in Erfurt statt. Am 3. Oktober empfing Oberbürgermeister Andreas Bausewein die Delegation im Rathausfestsaal.</p>
<div id="attachment_648" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-648" title="prinz charles napoleon" src="http://kaytikel.wordpress.com/files/2009/10/prinz_charles_napoleon_kay.jpg" alt="prinz_charles_napoleon_kay" width="400" height="268" /><p class="wp-caption-text">Prinz Charles Napoléon (Mitte) wurde im Rathaus empfangen</p></div>
<p>Um einen halben Kopf überragt der fast zwei Meter große Charles Napoléon den Oberbürgermeister, der beschenkt mit einem Napoleon-Bild das Angebot für eine einjährige kostenlose Teilnahme am Städteverbund erhielt:<!--more--> „Erfurt und Napoleon sind nicht auseinander zu denken“, sagte der Bonaparte und hofft auf einen weiterhin regen Austausch mit Erfurt. Bausewein zeigte sich interessiert, eine Entscheidung obliege aber der Kulturdirektion.</p>
<p>Der Verbund vereinigt seit 2004 über 50 Städte, deren Geschichte durch napoleonischen Einfluss geprägt wurde und die der Bund bewahren und aufarbeiten möchte. Dazu gehört der Austausch zwischen den Städten genauso wie Kunst- und Kulturveranstaltungen und die Restauration von Baudenkmälern aus dieser Zeit. Jena gehört zu den Gründungsstädten und ist einer von drei regionalen Standorten. Der Verbund hat seinen Sitz in Ajaccio, dem Familiensitz und Geburtsort Napoleon I. auf Korsika.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a title="Verbund der Napoleonstädte" href="http://www.napoleoncities.org" target="_blank">www.napoleoncities.org</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der 15. Spieltag in der 3.Liga]]></title>
<link>http://techinno.wordpress.com/2009/10/30/der-15-spieltag-in-der-3-liga/</link>
<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 22:20:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>nigecus</dc:creator>
<guid>http://techinno.wordpress.com/2009/10/30/der-15-spieltag-in-der-3-liga/</guid>
<description><![CDATA[Der aktuelle Tabellenführer Offenbach (27 Pkt) muss zum Tabellenletzten Wuppertal fahren (12 Pkt), d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Der aktuelle Tabellenführer Offenbach (27 Pkt) muss zum Tabellenletzten Wuppertal fahren (12 Pkt), d]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Französischkurs für Anfänger]]></title>
<link>http://eltreddot.wordpress.com/2009/10/27/franzosischkurs-fur-anfanger/</link>
<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 09:56:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kathy</dc:creator>
<guid>http://eltreddot.wordpress.com/2009/10/27/franzosischkurs-fur-anfanger/</guid>
<description><![CDATA[Mitte November startet in unserer Niederlassung in Erfurt ein Französischkurs für Anfänger. Wer noch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mitte November startet in unserer Niederlassung in Erfurt ein <strong>Französischkurs für Anfänger</strong>.</p>
<p>Wer noch mit dabei sein möchte, kann sich bis zum 13.11.09 in unserem Büro in Erfurt unter 0361/55049886 direkt anmelden und weitere Informationen erfragen.</p>
<p>Umfang: 30 Trainingsstunden á 45 Minuten, Kosten: 180,00 Euro zzgl. Material</p>
<p>Ein kleines Extra:  <a href="http://www.franzoesisch-lernen-online.de/">http://www.franzoesisch-lernen-online.de/</a> Auf diesem Blog findet Ihr podcasts, Hörbücher, Übungen , etc.</p>
<p>Bis bald! Kathy</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kindheitsort]]></title>
<link>http://versacrumfotografiert.wordpress.com/2009/10/26/4/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 19:47:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>versacrumfotografiert</dc:creator>
<guid>http://versacrumfotografiert.wordpress.com/2009/10/26/4/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone size-medium wp-image-3" title="IMG_6932_2" src="http://versacrumfotografiert.wordpress.com/files/2009/10/img_6932_2.jpg?w=225" alt="IMG_6932_2" width="225" height="300" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[An Echo of Their Tunes]]></title>
<link>http://nosleinad6.wordpress.com/2009/10/25/an-echo-of-their-tunes/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 02:45:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mark Danielson</dc:creator>
<guid>http://nosleinad6.wordpress.com/2009/10/25/an-echo-of-their-tunes/</guid>
<description><![CDATA[If I can find the time, one of the things I like to do every evening is practice the fiddle. I]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>If I can find the time, one of the things I like to do every evening is practice the fiddle. I&#8217;m not good, but I&#8217;m getting better. There&#8217;s definitely a calming effect from it, like a walk on a mountain trail. I follow a trace left by someone else, but I never see things exactly the way they did. Sometimes I only find cacophony, and other times the effect is ethereal. It&#8217;s something that a psychologist could probably analyze with dramatic and devastating results, but I try not to consider the implications of this habit. It is, at least, constructive and it keeps me from being a complete consumer.</p>
<p>While music has had a continuous influence in my own life, I believe it to have had influences throughout the generations since we became Jewish and before. (If you haven&#8217;t read my previous posts, you may not understand that comment: the BRCA gene is passed on through some Jewish family lines. Until my close relative was diagnosed with it, my family had no clue that we shared this Jewish heritage. Now we suspect that the gene was introduced through my great-grandmother, Amelie Von Marquet Kuhnhausen.)</p>
<div id="attachment_306" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-306" href="http://nosleinad6.wordpress.com/2009/10/25/an-echo-of-their-tunes/amelie-von-marquet-kuhnhausen-1906/"><img class="size-medium wp-image-306" title="Amelie Von Marquet Kuhnhausen 1906" src="http://nosleinad6.wordpress.com/files/2009/10/amelie-von-marquet-kuhnhausen-1906.jpg?w=300" alt="The proud owner of a new piano, purchased from a piano wagon out of Portland, Oregon. Photographs of her wedding to Karl (Charles) Kuhnhausen grace the top of the piano. This piano sits in my music room." width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">The proud owner of a new piano, purchased from a piano wagon out of Portland, Oregon. Photographs of her wedding to Karl (Charles) Kuhnhausen grace the top of the piano. This piano sits in my music room.</p></div>
<p>In my music room sits an old piano, which joined our family before 1906 (I have a photograph of the Jewish great-grandmother sitting proudly before it, published on a custom postcard which once carried a postmark of that year). The piano doesn&#8217;t get much play now. My daughter had been taking lessons on it before she died, and her music sat on the piano for months before I finally cleared it off into the piano bag she used to carry it to town. Now that music stands by the abandoned piano, both of them artifacts of people who have completed their turns on earth.<!--more--></p>
<p>I recently laid another piece of music on the piano, as if someone had been playing it on the piano and got up and walked away. I think this music was from one of my German ancestors, and I had to special order it from the local music store. It is a booklet containing the music and text of a Passion of St. Matthew, composed by a minor baroque choir master, Johannes Georg Kühnhausen. Although this piece hasn&#8217;t caught on in the American choir repertoire, there are indications that performances of it have been laid to CDs twice in the past decade in Europe. The church where he was choir master when he composed the work back in the year 1700 held a special concert featuring the Passion a few years back. I haven&#8217;t been able to get a copy of the CDs, but I would love to hear it sung. I think it would be marvelous to be able to hear the words and music an esteemed musician who might be my ancestor composed so long ago.</p>
<p>The violin I play on is one I inherited from my father, who played it at all his Old Time Fiddlers Association gigs. The story goes that he was given this fiddle by my mother&#8217;s uncle, one of the generation who immigrated from Germany in the early 1880s. Uncle Paul, whose photograph shows a young hunter/frontiersman, supposedly played this fiddle&#8230;or perhaps violin&#8230;his entire life. Where he got it is open to debate.</p>
<p>The violin is like my playing: passable, not outstanding. I sometimes squeak on the E string: it may be the bow I use, or perhaps (God forbid), my playing. I&#8217;ve shown the violin to luthiers, and nobody swoons in recognition of a missing masterwork. The violin is stamped &#8220;Hopf&#8221; on the back. You can go online and see the discussions about violins like that. There are some that are genuine gems, others that are factory trash. One reviewer put it like this:</p>
<pre style="padding-left:30px;">"A large number of makers of this name have operated in Klingenthal, Markneukirchen, and
elsewhere in Germany for generations. Some were tolerable workmen ; others most indifferent.
Most of them used to brand their work, and the name Hopf may be seen branded on productions
of the very commonest class, which are hardly fit to be described as violins."</pre>
<p>My opinion is that our violin is one that is fit to be described as a violin, although it carries that brand. Eighteen or more luthiers built Hopf violins, and that was only within the Hopf family. Other makers used the name to denote the style of violin they produced, although their standards were less rigorous than the original makers. From what I can find, our violin stands apart from the lesser makes in that it was built to stricter standards. Inside, you will find corner blocks that support the structure of the box. These were discarded by imitators. This violin features a single-piece carved back, with the grain canted to allow for maximum strength where the back would be most vulnerable, at the points of the cutouts. (See the photograph below) There is the matter of the quality of the wood, too, but more convincing to me is the family history.</p>
<p>The Kuhnhausens, according to my grandfather&#8217;s two family histories, owned and operated an inn called <em>Gasthaus Von Gruinen Garten</em> at the village of Grossbreitenbach, in Saxony. Although he was certain that his parents migrated directly from Grossbreitenbach, my grandfather also placed the Kuhnhausen family in a nearby German town, curiously named Kühnhausen. Like so many hopeful genealogists, he claimed that we had once possessed a <em>Von</em> in front of the K name.</p>
<p>What my grandfather didn&#8217;t mention is that Grossbreitenbach has a strong musical history. Fine pipe organs were produced here, destined for cathedrals and churches throughout central Europe. Perhaps he was not aware of it, but my grandfather also overlooked the existence of the Kuhnhausen who was a minor baroque composer of church music.</p>
<p>So we have a family living in or near a famous musical center, possibly with a talented ancestor to their credit. Now, consider that the Hopf family of luthiers were located at Klingenthal, a town on the border between Saxony and the Czech Republic. Both of the villages associated with our family were within a few miles of Erfurt, a scant ten miles apart. Klingenthal is to the southeast, about twenty miles away from Grossbreitenbach, although with the winding local roads, it may have seemed farther. Klingenthal is another German burg with musical connections. It is perhaps best known for a style of concertina developed there, quite unlike the English concertina I play. This one is a heavy cubical beast with what seems like hundreds of buttons on each end. It is popular amongst polka enthusiasts and some East Europeans. Polish immigrants play polkas on them. The Klingenthaler concertina also made it to Argentina with the Germanic diaspora, where it is used to play tango music.</p>
<p>With a musical family in a musical village, a family that owned an inn, and was probably living comfortably for a while, is it inconceivable that one of the children would be encouraged to play the violin using one of the instruments produced in a nearby village by a well-known family of craftsmen? I have no idea when this violin was made, but I have a feeling it left the maker&#8217;s bench sometime in the 1830s. Uncle Paul may not have been the first family member to play it. Probably he wasn&#8217;t. Paul was born in 1875, one of the younger children of Karl and Amelia Von Marquet Kühnhausen. (Our family did away with the dots over the u when they hit these shores, perhaps to avoid complicated explanations such as the one a German friend named Jürgen had to give when he introduced himself: <em>&#8220;My name is Jürgen, with two pricks.&#8221;</em>) Paul was in the second shift of immigrants, not one of the sons that Karl took with him when he deprived Herman (father of the writer of the family history I quote below) of his ticket to America (see <em>Illegal Immigrants</em>, published on this blog in June, 2009). Paul was only around ten years old when he arrived in America.</p>
<p>According to my grandfather, the second Herman F. Kuhnhausen, Paul &#8220;loved music and got a violin and learned to play it quite well. The violin was the principle means of entertainment in pioneer days. Neighbors would get together and spend the day playing their musical instruments, and some were quite good at it considering they learned by themselves and helping one another.&#8221; Later in his book, Herman describes a neighbor, Henry Frank Troh, who organized a local band. &#8220;To start the music, he would say, &#8216;Ince, Swiy, Thri, Spail, Meir, Pete, Jebe <em>[Herman's transliteration]&#8216; </em>In English this would be &#8220;One, two, three, play, me, Pete, and Jebe.&#8217; &#8221; Herman recalls being thrilled by the shining brass instruments the band would play from the back of a wagon covered with star-spangled bunting on special days. If Uncle Paul got a violin, maybe it was one that the Trohs brought with them from Germany. It was hard to find instruments like this in the backwoods of Washington State in the late 1800s.</p>
<p>Amelia Kuhnhausen brought Paul and the remainder of her family to her half-sister&#8217;s home in Chicago, and later the whole bunch of them moved West in response to the ad placed by Antone Wellenbrock in German papers in that city. Mrs. Geisler, Amelia&#8217;s half-sister, was a child of their mutual mother&#8217;s second marriage, and she had moved to America with her husband years before. &#8220;Amelia Von Marquet,&#8221; according to Herman&#8217;s first book, <em><span style="text-decoration:underline;">History of the Kuhnhausen Family</span></em>, &#8220;was the only child in her family, as can be assumed from all the facts I can gather. Her father passed away when she was a young lady. Her mother remarried and had two more daughters. They grew up and were married in Germany and came to the United States with their husbands. Aunt Schneidler and Mrs. Geisler were the only names I knew them by.&#8221;</p>
<p>He goes on to state that Amelia inherited her father&#8217;s estate, including &#8220;Gasthaus Von Gruinen Garten (Guest House Von Green Garden <em>[Herman's translation]</em>) in Grossbreitenbach.&#8221; She met and married Karl Edward Kuhnhausen in 1857, bearing eighteen children over all. Twelve of them survived, ten boys and two girls. Grandpa, a backwoods author who relied mostly on the unreliable witness of family members descended from these twelve, reported that the Kuhnhausen family started &#8220;losing the Inn, so they were beginning to immigrate to the United States as they could.&#8221;</p>
<p>Unfortunately, as is the case with a lot of these home-made genealogies, facts as conveyed cannot always be trusted. When Karl Kuhnhausen passed away in 1899 a local paper carried a brief obituary written by one of his sons, Hugo. This son stated that Karl had been born in a town called <em>Hofgarten</em>, in Saxony. That was probably an Americanization of the village of Hopfgarten, Saxony, around a hundred kilometers east of Grossbreitenbach, near Dresden. My experience as a genealogist has been limited to English-speaking environments, although I&#8217;ve been privileged to work with the internet, which extends my reach considerably beyond what my grandfather was able to do when he wrote his books. Perhaps this only demonstrates that people in Germany moved, too. Karl (buried in Glenwood as Charles) may have been born in Hopfgarten only to move on to Grossbreitenbach, where he met and married my Jewish great-grandmother.</p>
<p>So how does this relate to the violin I&#8217;ve been playing? Hopfgarten still lies within reach of Klingenthal. It&#8217;s just in the opposite direction. In fact, it lies between Klingenthal and the other big concertina capital of Saxony, Chemnitz, where the Chemnitzer concertinas originated.  I&#8217;ve discovered no evidence linking Hopfgarten with the Hopf family of violin makers. But isn&#8217;t it a coincidence?</p>
<div id="attachment_291" class="wp-caption aligncenter" style="width: 235px"><a rel="attachment wp-att-291" href="http://nosleinad6.wordpress.com/2009/10/25/an-echo-of-their-tunes/dsc06444/"><img class="size-medium wp-image-291" title="Uncle Paul's old Hopf Violin" src="http://nosleinad6.wordpress.com/files/2009/10/dsc06444.jpg?w=225" alt="A strong morning light picks up the way the luthier used a single piece of figured wood for the back. Notice how the grain was angled to provide maximum strength where the points are located above and below the cutouts. Decoration is used sparingly, with a single crescent of black mounted at the base of the neck." width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">A strong morning light picks up the way the luthier used a single piece of figured wood for the back. Notice how the grain was angled to provide maximum strength where the points are located above and below the cutouts. Decoration is used sparingly, with a single crescent of black mounted at the base of the neck.</p></div>
<p>The origins of this violin are likely to remain a mystery. I&#8217;m not really interested in spending effort, time and money on a definitive analysis. I enjoy fiddling with its history, creating stories about what it&#8217;s been through in its lengthy career. I enjoy putting my hands where people of an older generation placed theirs, with reverence and talent, and hearing the echo of their tunes.</p>
<address> </address>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[das wochenende naht!]]></title>
<link>http://gkrtzl.wordpress.com/2009/10/21/das-wochenende-naht/</link>
<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 10:31:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>gkrtzl</dc:creator>
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<description><![CDATA[endlich! und freitag treff ich mich noch mit dem vermieter! dann hab ich hoffentlich meine eigene bu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>endlich!</p>
<p>und freitag treff ich mich noch mit dem vermieter! dann hab ich hoffentlich meine eigene bude, und muss mir den abfuck daheim nicht mehr antun. dann wird erstmal das schlafzimmer gemacht, und alle möbel bewegt, und dann der rest. kann es nicht erwarten!!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Oberzündi]]></title>
<link>http://gkrtzl.wordpress.com/2009/10/19/oberzundi/</link>
<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 21:01:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>gkrtzl</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nicht nur in Frankfurt ist viel los, sondern auch in Erfurt! Zumindest am folgenden Wochenende. Endl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-full wp-image-75" title="Frankfurt" src="http://gkrtzl.wordpress.com/files/2009/10/dsc0249222.jpg" alt="Frankfurt" width="510" height="384" /></p>
<p>Nicht nur in Frankfurt ist viel los, sondern auch in Erfurt! Zumindest am folgenden Wochenende.</p>
<p>Endlich mal wieder los starten, und dann nur in einer kleinen Gruppe mit Ferienwohnung. Erinnert mich ein wenig ans Pollerwiesenboot vor zwei Jahren. Wenn dann noch die Lautsprecheranlagen annähernd so groß sind, und die Musik nur halb so geil ab geht, wird es ein richtig geiles Wochenende. Zum Glück sind wir auch mit dem Auto unterwegs, und können jede Menge Kram mit in die Bude nehmen, und uns noch einen gemütlichen Sonntag machen.</p>
<p>Auf Grund des Geburtstages meines Brüderchens darf auch nicht gebremst werden. Oberzündi!</p>
<p>Frankfurt muss also mal ein Wochenende warten, was aber nciht heißt, dass ich es gar nicht abwarten kann, etwas vom Vermieter zu hören, um dann endlich mit meinem Umzug zu beginnen!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Pizza Liefer adds 500 restaurants in Nürnberg, Berlin, Düsseldorf, Kiel, München, Hamburg, Erlangen, Frankfurt, Fürth, Hannover, Leipzig und Köln]]></title>
<link>http://pizzalieferservice.wordpress.com/2009/10/14/pizza-liefer-adds-500-restaurants-in-nurnberg-berlin-dusseldorf-kiel-munchen-hamburg-erlangen-frankfurt-furth-hannover-leipzig-und-koln/</link>
<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 10:05:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>pizzaliefer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Germany, Oct 06, 2009 – Pizzaliefer.de adds 500+ pizza restaurants in major cities in Germany… Selec]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Germany, Oct 06, 2009 – Pizzaliefer.de adds 500+ pizza restaurants in major cities in Germany… Select and order online to get your pizza in minutes.</p>
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</item>
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<title><![CDATA[Francais du secrétariat]]></title>
<link>http://bobteq.wordpress.com/2009/10/13/francais-du-secretariat/</link>
<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 07:16:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>diem</dc:creator>
<guid>http://bobteq.wordpress.com/2009/10/13/francais-du-secretariat/</guid>
<description><![CDATA[Bonjour, je propose également des cours à des débutants en francais désirant acquérir des connaissan]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a rel="attachment wp-att-379" href="http://bobteq.wordpress.com/2009/10/13/francais-du-secretariat/buttonkurs-4/"><img class="alignleft size-full wp-image-379" title="buttonkurs" src="http://bobteq.wordpress.com/files/2009/10/buttonkurs1.png" alt="buttonkurs" width="134" height="71" /></a></p>
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</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Französischnachhilfe in Erfurt]]></title>
<link>http://bobteq.wordpress.com/2009/10/13/nachhilfe-franzosisch-in-erfurt/</link>
<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 06:29:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>diem</dc:creator>
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<description><![CDATA[Bonjour, als erfahrene und qualifizierte Französischdozentin biete ich Nachhilfe ab der 5. Klasse an]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a rel="attachment wp-att-349" href="http://bobteq.wordpress.com/2009/10/13/nachhilfe-franzosisch-in-erfurt/buttonkurs/"><img class="alignleft size-full wp-image-349" title="buttonkurs" src="http://bobteq.wordpress.com/files/2009/10/buttonkurs.png" alt="buttonkurs" width="134" height="71" /></a></p>
<p>Bonjour,</p>
<p>als <strong>erfahrene und qualifizierte</strong> Französischdozentin biete ich Nachhilfe <strong>ab der 5. Klasse</strong> an. Ich habe  nebenberuflich schon 3 Jahre lang in einem Nachhilfeinstitut gearbeitet und verfüge über die aktuellsten Lehrmethoden, um das Lernen der französischen Sprache spannend zu gestalten (der Blog und die damit ermöglichten Onlineübungen gehören dazu).</p>
<p>Da ich <strong>vorwiegend auf Prüfungen vorbereite</strong> (Kultusprüfung, Abitur, Berufsbezogene Prüfungen der Industrie und Handelskammer Paris) kann ich mich sehr schnell auf die Bedürfnisse jeden Lernenden einstellen und ihm zum Erfolg bringen.</p>
<p><strong>Wo, wie lange?</strong> Raum Erfurt &#8211; jeweils 60 oder 90 Minuten &#8211; Einzeltraining oder in Gruppen (Honorar nach Vereinbarung).</p>
<p>Für nähere Informationen können Sie mich gerne kontaktieren.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Open-your-heart-Festival]]></title>
<link>http://energiebalance.wordpress.com/2009/10/09/open-your-heart-festival/</link>
<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 15:36:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>energiebalance</dc:creator>
<guid>http://energiebalance.wordpress.com/2009/10/09/open-your-heart-festival/</guid>
<description><![CDATA[Ab sofort bin ich nicht mehr im Festivalteam dabei. Trotzdem bleibt hier die Ermunterung für jene, f]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h3 style="text-align:center;"></h3>
<p style="text-align:left;">Ab sofort bin ich nicht mehr im Festivalteam dabei. Trotzdem bleibt hier die Ermunterung für jene, für die es passt, sich in die Vorbereitungen des nächsten Festivals einzubringen. Kontaktmöglichkeit besteht über die Festivalhomepage.</p>
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[National Day in Erfurt, Germany]]></title>
<link>http://argyroglo.wordpress.com/2009/10/03/national-day-in-erfurt-germany/</link>
<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 14:06:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>argyroglo</dc:creator>
<guid>http://argyroglo.wordpress.com/2009/10/03/national-day-in-erfurt-germany/</guid>
<description><![CDATA[Germany, 2009. Fair at Erfurt, around National Day (03/10/2009)]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://argyroglo.wordpress.com/files/2009/12/02arm091003-173.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-82" title="02ARM091003-173" src="http://argyroglo.wordpress.com/files/2009/12/02arm091003-173.jpg" alt="" width="938" height="750" /></a></p>
<p>Germany, 2009. Fair at Erfurt, around National Day (03/10/2009)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Pizza Lieferservice Nürnberg, Berlin, Düsseldorf, Kiel, München, Hamburg, Erlangen, Frankfurt, Fürth, Hannover, Leipzig und Köln]]></title>
<link>http://pizzalieferservice.wordpress.com/2009/10/03/pizza-lieferservice-nurnberg-berlin-dusseldorf-kiel-munchen-hamburg-erlangen-frankfurt-furth-hannover-leipzig-und-koln/</link>
<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 06:16:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>pizzaliefer</dc:creator>
<guid>http://pizzalieferservice.wordpress.com/2009/10/03/pizza-lieferservice-nurnberg-berlin-dusseldorf-kiel-munchen-hamburg-erlangen-frankfurt-furth-hannover-leipzig-und-koln/</guid>
<description><![CDATA[Germany, Sep 27, 2009 – Pizzaliefer.de offers pizza lieferservice all around Germany restaurants… Se]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Germany, Sep 27, 2009 – Pizzaliefer.de offers <a href="http://www.pizzaliefer.de">pizza lieferservice </a>all around Germany restaurants… Select and order online to get your pizza in minutes.</p>
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</div>]]></content:encoded>
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