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	<title>erlebnisbericht &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/erlebnisbericht/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "erlebnisbericht"</description>
	<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 05:27:06 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Wechselfälle]]></title>
<link>http://cupiditas.wordpress.com/2009/11/30/wechselfalle/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 14:43:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>velvetundersea</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die letzten 3 Wochen liefen im Grunde aus meiner Sicht recht gut. Ich hatte viel zu tun, konnte aber]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#3366ff;">Die letzten 3 Wochen liefen im Grunde aus meiner Sicht recht gut. Ich hatte viel zu tun, konnte aber meinen Pflichten als Sklave dennoch nachkommen und meine Herrin gewährte mir auch einige recht schöne Orgasmen. Meine Herrin chattete zu meiner großen Freude mit mir ein paar Mal für längere Zeit und ich widmete Ihr eine Geschichte, die inzwischen auch im kg-forum veröffentlicht habe. <a href="http://kgforum.org/display_5_2389_82376.html" target="_blank">Link</a><br />
</span></p>
<p><span style="color:#3366ff;">Leider hielt dieser status quo nicht dauerhaft an. Letzte Woche verschlief ich, worauf mich meine Herrin etwas länger auf den nächsten Orgasmus warten ließ. Nach insgesamt 5 Tagen Wartezeit erlaubte sie mir diesen auch. Da ich so dringend kommen wollte, hatte ich einen sehr schwierigen Vorschlag ausgearbeitet, der insbesondere beinhaltete, 2 Stunden zu wichsen, bevor ich komme. Leider erreichte mein Durchhaltevermögen nach einer Stunde sein Ende und ich konnte nicht anders, als zu kommen. Am nächsten Tag verschlief ich dann auch noch obendrein um einiges.</span></p>
<p><span style="color:#3366ff;">Meine Herrin bestrafte mich nicht sofort, sondern ließ mich ein paar Tage warten. Als ich dann am letzten Samstag noch einmal verschlief, wurde es Ihr anscheinend zu bunt und Sie sprach eine saftige Strafe aus. Um Ihr meine Pünktlichkeit zu beweisen, soll ich ab sofort nicht erst um 9 Uhr, sondern schon um 8 aufstehen und eine Stunde lang Morgengymnastik machen. Desweiteren die nächsten 2 Wochen jeden Tag eine Packung Nassfutter essen und jedweder Orgasmus ist für mich bis auf weiteres ebenso Tabu.</span></p>
<p><span style="color:#3366ff;">Zu guter letzt hat mich meine Herrin noch damit beauftragt, in ein Kaufhaus zu gehen, mir dort Frauenkleider zu nehmen und in der Umkleide anzuprobieren. Diese Aufgabe bereitete mir am meisten Unbehagen und ich weiß nicht, ob ich in der Lage bin, diesem Befehl meiner Herrin zu genügen. Ich habe einfach zu viel Angst davor, blöd angeschaut oder sogar angemacht zu werden.</span></p>
<p><span style="color:#3366ff;">Alles in allem also keine rosigen Zeiten für mich (oder vielleicht doch rosig – nur mit Dornen besetzt). Ich hoffe sehr, dass ich meine Herrin kein weiteres Mal verärgere, um nicht noch schlimmer bestraft zu werden.</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[So eine Ewigkeit ist es her...]]></title>
<link>http://cupiditas.wordpress.com/2009/11/19/so-eine-ewigkeit-ist-es-her/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 09:04:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>cupiditas</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8230;aber da bin ich wieder. Ich hatte einiges um die Ohren, sowohl im Beruf als auch Privat so da]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230;aber da bin ich wieder. Ich hatte einiges um die Ohren, sowohl im Beruf als auch Privat so das ich eigentlich keine Zeit gefunden habe &#8211; ähm halt quatsch. Wem erzähl ich was, irgendwie hätte ich die Zeit schon finden können und habe es schlicht vermasselt. Und da meine geliebte Göttin kurz davor ist mich weich wie ein Kissen zu prügeln wenn hier nichts erscheint, sitze ich nun hier und schreibe einen ausführlichen Artikel wie es mir ergangen ist in der letzten Zeit.</p>
<p>Wie der geneigte Leser gemerkt haben dürfte hat meine Göttin sowohl den Ton bei meiner Erziehung verschärft als auch bei Ihrem zweiten Sklaven. Dies führte ferner dazu das ich ganz gut etwas zu leiden hatte, so konnte ich mich einem ausgedehnten Strafstehen unterziehen sowie ich wahren Hass auf den Geruch von Minzöl entwickelt habe. Obwohl dieser rein gar nichts ist im Vergleich zu meiner Furcht vor einer Hornhautreibe. Meine Göttin hatte mit selbiger meinen Hinter im Rahmen einer wirklich saftigen Abreibung auf meinem Hinter zum Einsatz kommen lassen, so das ich mehrere Tage noch ein leichtes Brennen mit mir rum trug. Bei dieser besagten Abreibung habe ich dann am Ende auch elendig um Gnade flehen müssen weil ich wirklich nicht mehr konnte. Das hat zumindest im Hinblick auf das Nachdenken über meine Taten und die Worte meiner Göttin eine nicht zu verachtende Wirkung gehabt.</p>
<p>Das ich mich selbst rein reite ist ja mehr als bekannt ebenso wie die Tatsache das meine Göttin dies nicht nur liebt sondern in zwischen auch ohne jede Rücksicht ausnutzt. So hat sie zuletzt wunderbar meinen Nylonfetisch gegen mich verwendet. Während sie mir grinsend erklärte das ich auf eine wohl erstmal unbestimmte Zeit keine Nylons mehr anfassen darf hat sie mich dabei zusehen lassen wie sie eine Strumpfhose zerriss. Sie weiß genau das ich dies hasse und mir absolut nicht gefällt. Ob das alles fruchtet muss die Zeit zeigen, wenn ich jedoch nicht aufpasse kann ich mir mehr Ärger einbrocken als mir lieb ist, daher wird mir gar nichts anderes über bleiben als mich zusammen zu reißen und mich besser zu benehmen.</p>
<p>Ich beende den Artikel hier erst einmal und gelobe wieder häufiger Einträge zu verfassen.</p>
<p>Cupiditas</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fett weg]]></title>
<link>http://gaensebluemschenkotze.wordpress.com/2009/11/19/fett-weg/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 22:54:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>gaensebluemschenkotze</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich komm zwar eigl noch ganz gut klar, und auch mein Freund beteuert mir keinerlei Probleme mit mein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich komm zwar eigl noch ganz gut klar, und auch mein Freund beteuert mir keinerlei Probleme mit meiner Figur zu haben, doch da das ganze inzwischen überhand nimmt, hab ich mich dazu entschlossen meine ganzen &#8216;Ich nehm jetzt ab&#8217;-Pläne endlich in die Tat umzusetzen. Und ich lass mich auch von Weihnachten nicht davon abhalten! Oma macht zwar die leckersten Pasteten die es gibt, aber kann man halt nix machen ._. (auch wenns echt mörderisch wird T_T)</p>
<p>&#160;</p>
<blockquote><p>jedenfalls hab ich mir das Ziel gesetzt bis zu 06.02.10 auf 75 Kilo zu kommen, das würde heißen, ich müsste 17,8 Kilo abnehmen.</p></blockquote>
<p>&#160;</p>
<p>Warum ich das ganze Öffentlich mache? Ganz einfach. Damit ich mehr Motivation habe <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  Ich werd mich bemühen jede Woche ein Update über Erfolge bzw. Misserfolge zu machen (Ich hoffe ja mal auf Erfolge ^^&#8217;). Auch wenns keinen interessiert, ich mach das um eine Routine und auch um einen Ansporn zu bekommen^^</p>
<p>Moralische Unterstützung ist immer gerne gesehen. Kuchen, Pralienen, u.ä. zählen nicht als solche <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Frankfurt]]></title>
<link>http://verbunden.wordpress.com/2009/11/13/frankfurt/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 00:02:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>samuelschuermann</dc:creator>
<guid>http://verbunden.wordpress.com/2009/11/13/frankfurt/</guid>
<description><![CDATA[Morgen steht ein Vorstellungsgespräch bei Universal Pictures International an. Aus dem Grund bin ich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Morgen steht ein Vorstellungsgespräch bei Universal Pictures International an. Aus dem Grund bin ich]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fütterungszeit]]></title>
<link>http://cupiditas.wordpress.com/2009/11/10/futterungszeit/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 00:51:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>velvetundersea</dc:creator>
<guid>http://cupiditas.wordpress.com/2009/11/10/futterungszeit/</guid>
<description><![CDATA[Wie meine Herrin ja bereits schrieb, durfte ich mir zur Strafe für meine Verfehlungen in der letzten]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#3366ff;">Wie meine Herrin ja bereits schrieb, durfte ich mir zur Strafe für meine Verfehlungen in der letzten Zeit &#8211; meine Herrin hat wirklich allen Grund mit mir unzufrieden zu sein, ich habe mehrmals verschlafen &#8211; eine Packung Katzenfutter kaufen und es essen. Trockene Katzenstängel bin ich ja schon mehr oder minder gewohnt, jetzt sollte es nasses Futter sein. Glücklicherweise habe ich keine allzu schlimme Sorte erwischt &#8211; ich habe es mir zuvor schlimmer vorgestellt, als es eigentlich war. Das geht mir oft so was Strafen meiner Herrin angeht. Nachdem ich es gegessen &#8211; oder sollte ich sagen: gefressen &#8211; hatte, durfte ich dann nach 5 langen Tagen mal wieder einen Orgasmus haben, was sehr befriedigend war. Ich bin meiner Herrin nicht nur für den Orgasmus, sondern auch für Ihre Geduld mit mir trotz meiner Schwächen und dafür, dass Sie bestrebt ist, mich durch harte Strafen zu erziehen, sehr dankbar.</span></p>
<p><span style="color:#3366ff;">Das Verschlafen ist wirklich so ein Manko von mir. An die Keuschheit habe ich mich ja inzwischen schon einigermaßen gewohnt. Doch ich bin zuversichtlich, dass es mir meine Herrin schon abgewöhnen wird.</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Münchener Medientage]]></title>
<link>http://verbunden.wordpress.com/2009/10/29/munchener-medientage/</link>
<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 17:09:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>samuelschuermann</dc:creator>
<guid>http://verbunden.wordpress.com/2009/10/29/munchener-medientage/</guid>
<description><![CDATA[Gestern haben wir von der HdM aus eine Exkursion an die Münchener Medientage gemacht. Die Münchener ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Gestern haben wir von der HdM aus eine Exkursion an die Münchener Medientage gemacht. Die Münchener ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Guten Morgen liebe Sorgen]]></title>
<link>http://pfefferminzer.wordpress.com/2009/10/26/guten-morgen-liebe-sorgen/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 20:33:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>pfefferminzer</dc:creator>
<guid>http://pfefferminzer.wordpress.com/2009/10/26/guten-morgen-liebe-sorgen/</guid>
<description><![CDATA[Ich will mir weniger Gedanken machen Sammelt euch nicht Schätze hier auf der Erde (…), sondern samme]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h3 style="text-align:justify;">Ich will mir weniger Gedanken machen</h3>
<p style="text-align:justify;"><em> </em></p>
<p style="text-align:justify;"><em>Sammelt euch nicht Schätze hier auf der Erde (…), sondern sammelt euch Schätze im Himmel (Mt 6,19–20). Macht euch also keine Sorgen und fragt nicht: Was sollen wir essen? Was sollen wir trinken? Was sollen wir anziehen? (Mt 6,31).</em></p>
<p style="text-align:justify;"><em> </em></p>
<p style="text-align:justify;">Das schaff ich nie! Ich muss doch überlegen, was ich zu Essen einkaufe. Und einfach irgendwas anziehen? Geht das? Ich habe versucht, mir keine Gedanken zu machen – und dafür mehr Zeit für meine Mitmenschen zu haben. Erfolgreich war ich nicht so richtig.</p>
<p style="text-align:justify;">Gleich am ersten Tag gegen 11 Uhr bin ich gescheitert: „Was essen wir heute Mittag?“ fragte jemand – und schon war ich mit meinen Gedanken beim Essen. Dabei wollte ich doch nicht drüber nachdenken.</p>
<p style="text-align:justify;">Bei den Klamotten war ich erfolgreicher: Da ich vorher noch gewaschen hatte, konnte ich einfach ins Regal greifen und irgendwas anziehen. Nur einmal hab ich gefroren.</p>
<p style="text-align:justify;">Und dann war da noch die Sache mit dem Schatz im Himmel: Klar, ehrenamtliches Engagement ist schon eine Handvoll Perlen für den Schatz. Eigentlich wollte ich neben der KjG noch in einer Suppenküche helfen, aber das hab ich nicht geschafft. Gestern Morgen habe ich auf dem Weg in die Diözesanstelle jemandem ein Frühstück spendieren können und einen kurzen Smalltalk gehalten. Ich hoffe, das zählt …</p>
<p style="text-align:center;">- &#8211; - &#8211; -</p>
<p>Erstveröffentlicht in der <a href="http://www.kjg-koeln.de/attachments/261_Transparent%202009.3.pdf" target="_blank">Transparent</a>. Vielen Dank Steffi fürs Lektorrat.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mein Camino]]></title>
<link>http://pfefferminzer.wordpress.com/2009/10/26/mein-camino/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 20:10:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>pfefferminzer</dc:creator>
<guid>http://pfefferminzer.wordpress.com/2009/10/26/mein-camino/</guid>
<description><![CDATA[Im Sommer bin ich von Saint Jean Pied de Port bis nach Santiago gepilgert. 780 km auf dem berühmten ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Im Sommer bin ich von Saint Jean Pied de Port bis nach Santiago gepilgert. 780 km auf dem berühmten Jakobsweg, die erst über die Pyrenäen, dann durch das Becken von Pamplona und anschließend durch das trockene Kastilien &#38; Leon verliefen und am Ende durch das grüne und regnerische Galizien führten. Insgesamt war ich 22 Tage unterwegs.</p>
<p style="text-align:justify;"><img class="size-medium wp-image-36 alignleft" style="margin:5px;" title="Camino 1" src="http://pfefferminzer.wordpress.com/files/2009/10/bild0080.jpg?w=225" alt="Camino 1" width="125" height="166" />Einfache Unterkünfte, begrenztes Gepäck und hohe Temperaturen haben mich genügsam gemacht. Ein simples Bett, eine Dusche oder ein schattiges Plätzchen reichten völlig aus. Auch einfaches Quellwasser wurde zum begehrten Getränk. Durch die Entfernung zur Heimat, das meditative Wandern und viele Stunden, die ich alleine unterwegs war, hatte ich die Möglichkeit mein Leben, meine Sichtweisen und meinen Glauben auf die Probe zu stellen. Hierbei erwiesen sich die eigenen Bilder nicht als falsch, sondern gewannen an Schärfe.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Begegnungen, die ich auf dem Camino gemacht habe, waren durch eine klare zeitliche Begrenzung auf wenige Stunden oder Tage besonders intensiv. Schnell war das Vertrauen so groß, dass über alles geredet werden konnte. Unter den Pilgerinnen und Pilgern gab es außerdem große Solidarität und Hilfsbereitschaft.</p>
<p style="text-align:justify;">Nebenbei war mein Weg auch mit vielen Leckereien gespickt. Gemeinsames Kochen, mehrgängige Pilgermenüs, spanisches Gebäck und gute Rotweine haben den Weg und das abendliche Erholen versüßt.</p>
<p style="text-align:justify;">Insgesamt war die Pilgerreise ein schöner, erholsamer und nachhaltiger „Urlaub“. Gerne will ich in Zukunft wieder pilgern. Dann aber lieber kürzer – und nicht mehr allein.</p>
<p style="text-align:justify;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-37" title="Camino 2" src="http://pfefferminzer.wordpress.com/files/2009/10/bild0016.jpg?w=225" alt="Camino 2" width="600" height="250" /></p>
<p style="text-align:center;">- &#8211; - &#8211; -</p>
<p style="text-align:justify;">Erstveröffentlicht in der <a href="http://www.kjg-koeln.de/attachments/261_Transparent%202009.3.pdf" target="_blank">Transparent</a>. Vielen Dank Steffi fürs Lektorrat.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Meine erste Schießerei...]]></title>
<link>http://twitgeridoo.wordpress.com/2009/10/26/meine-erste-schieserei/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 05:54:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>twitgeridoo</dc:creator>
<guid>http://twitgeridoo.wordpress.com/2009/10/26/meine-erste-schieserei/</guid>
<description><![CDATA[Meine Art der Trauma-Bewältigung&#8230; Ich wurde am Freitag (23.10.2009) zufällig Zeuge einer Schie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em><strong>Meine Art der Trauma-Bewältigung&#8230;</strong></em></p>
<p><em>Ich wurde am Freitag (23.10.2009) zufällig Zeuge einer Schießerei in Bonn (Bertha-von-Suttner-Platz). Hiermit möchte ich meine Erlebnisse wiedergeben. Vielleicht kann ich diese Erfahrung dadurch, dass ich sie mit anderen teile, ein wenig besser verarbeiten. Vielleicht interessiert es sogar jemanden&#8230;</em></p>
<p>Ich war gerade mit zwei Freunden auf dem Weg nach Hause, als wir es plötzlich (in ca. 100m Entfernung) 5-7 mal knallen hörten. Wie sahen über der Straßenbahnstation, zwischen den Diskotheken &#8220;Schwarzlicht&#8221; und &#8220;Tiefenrausch&#8221;, Rauch aufsteigen. Der Platz war sehr belebt, denn um diese Uhrzeit zieht es viele Menschen in die Diskos. Einer meiner Freunde meinte zunächst noch, das sich Schüsse normalerweise nicht so dumpf anhörten, der andere meinte, dass seien bestimmt Böller gewesen. Doch vor dem Tiefenrausch entwickelte sich ein Tumult und man konnte Schreie vernehmen. </p>
<p>Spätestens ab dem Moment war klar, dass es wirklich Schüsse gewesen sein mussten, die wir da gehört hatten. Wir gingen langsam etwas näher an die Szenerie heran und ich konnte erkennen, wie ein bulliger, glatzköpfiger Mann wild auf jemanden eintrat, der offensichtlich auf dem Boden lag. Die Schreie wurden indes noch lauter. </p>
<p>Langsam wurde uns allen bewusst in was für einer ernsten Situation wir uns befanden. Also habe ich natürlich sofort mein Handy rausgeholt und, wie immer in solchen Fällen, 110 gewählt. Zunächst ging niemand dran (unglaublich!), also habe ich es nochmal versucht und bin durchgekommen.<br />
Ich versuchte die Fassung zu wahren, damit ich dem Beamten am anderen Ende der Leitung, möglichst sachdienlich berichten konnte. Nachdem ich ihm beschrieben hatte was los war (mehrere Schüsse, Schlägerei, viele Beteiligte, möglicherweise Schwerverletzte oder schlimmeres..), hatte er noch ein paar kurze Rückfragen an mich und ich forderte nochmal, dass unbedingt schnell mehrere Krankenwagen, ein Notarzt und genügend Polizisten kommen müssten. </p>
<p>Wir tasteten uns vorsichtig noch ein paar Meter weiter ran, da kam uns ein (wie man den Presseberichten inzwischen entnehmen kann 32 oder 37-jähriger) Mann entgegen.<br />
Er trug eine gelbe Jacke und sah ganz normal aus, außer, dass er offensichtlich nicht mehr ganz nüchtern war. Er meinte zu uns, wir sollten auf keinen Fall da hingehen, die Leute müssten alle verrückt geworden sein. Er war anscheinend zufällig in der Nähe gewesen, als die Schüsse fielen. </p>
<p>Seine gelbe Jacke hatte am rechten Ärmel, auf Höhe des Oberarms einen kleinen Riss. Ich fragte ihn, ob er was abbekommen habe. Er meinte verneinte. Ich deutete auf den Riss am Ärmel und wollte wissen, ob der schon länger dort sei. Erschrocken stellten wir fest, dass er wohl von einer Kugel gestriffen worden sein musste und waren alle erleichtert, dass er nicht mehr abbekommen hatte.<br />
Doch damit lagen wir falsch &#8211; wie in einem schlechten Film! Genauso fühlte ich mich auch&#8230;<br />
Ein paar Sekunden später tropfte eine Menge Blut seine Hand entlang. Wir zogen ihm in Windeseile die Jacke aus und der Angeschossene geriet langsam aber sicher in Panik, was den Blutfluss wohl noch verstärkte, wie es schien. Ich wählte nochmal die Notrufnummer, aber diesmal 112, um die Schussverletzung direkt beim Rettungsdienst melden zu können, damit dem Mann so schnell wie möglich geholfen wird. </p>
<p>Zwei junge Damen und einige weitere Passanten kamen hinzu. Wir setzten den Mann auf den Boden, so dass er sich mit dem Rücken an eine Säule lehnen konnte. Jemand riss einer der Frauen ihren Schal vom Hals und band damit den verletzten Arm ab. Wir zogen den Knoten so fest wie möglich, um den Blutfluss zu drosseln, denn in der Zwischenzeit hatte sich neben dem Mann schon eine Blutlache auf dem Boden gebildet. Der Verletzte wurde immer hysterischer und verlangte einen Notarzt. Ich konnte ihn ein wenig beruhigen und sagte ihm dass bald Hilfe kommt. </p>
<p>Endlose Sekunden vergingen&#8230; Doch man muss sagen, dass es ziemlich schnell ging bis die Polizei kam. Bereits ungefähr 3 Minuten nach meinem Notruf war die Polizei schon zur Stelle.<br />
Die ersten Wagen fuhren uns vorbei, direkt zum Hauptschauplatz. Ich stand halb auf der Straße und gestikulierte zu den folgenden Wagen, damit einer stehen bleibt, um dem Mann Erste-Hilfe zu leisten. Irgendwann hielt endlich einer. Ich zeigte den Beamten den etwas abseits sitzenden Mann und beschrieb die Situation.<br />
Man merkte, dass auch die Polizisten etwas überfordert waren und ihre Rückfragen zeigten, dass auch sie erstmal begreifen mussten, was geschehen war. Schießerei? Bonn? Passt irgendwie nicht&#8230; Da ist man auch als Polizist erstmal perplex, ich finde hier kann man dem Freund &#38; helfer keinen Vorwurf machen, sind auch nur Menschen. </p>
<p>Doch dann kam der Brüller:<br />
Einer der beiden Polizisten, ein etwas untersetzter Mann mit freundlichem Gesicht, ging zurück zum Auto, um den Verbandskasten zu holen. Ich sah ihn wild im Kofferraum kramen und hörte ihn bald darauf laut fluchen. Er kam wieder zurück zu uns und meinte als Antwort auf meine fragenden Blicke:<br />
&#8220;So eine Scheiße! Das kann doch gar nicht wahr sein!!! Tagtäglich nehmen wir den Leuten ihr hart verdientes Geld ab, damit sie das Zeug immer im Auto dabei haben und jetzt hat noch nicht mal die Polizei Verbandszeug mit!&#8221;.<br />
Ich entgegnete, dass wir ja immerhin noch Glück hätten, dass es &#8220;nur&#8221; eine mittelschwere Verletzung ist und er sagte zu mir, so leise dass nur ich es hören konnte:<br />
&#8220;Nee du, das geht wirklich mal gar nicht. Ist echt ein Skandal!&#8221;<br />
[Anm.d.Red.: Alleine, um diese kleine Geschichte in der Geschichte kundzutun, lohnt sich dieser Blogeintrag!] </p>
<p>Ein paar Minuten später kamen die ersten Krankenwagen, bald darauf auch der Notarzt und jede Minute kam mehr Polizei. Da die beiden Beamten noch mit dem abseits sitzenden, angeschossenen Mann beschäftigt waren, ging ich zur Fahrbahn, um einen der Rettungswagen zu uns zu losten. Mir war bewusst, dass beim Tiefenrausch wohl noch weitere und vielleicht sogar noch schwerer Verletzte sein müssten, weshalb ich den ersten paar Wagen gestikulierend mitteilte, dass sie weiter nach vorne, näher an den Ort des Schusswechsels fahren sollten und erst den dritten oder vierten Krankenwagen anhielt. </p>
<p>Die Sanitäter versorgten den Angeschossenen, indem sie die Blutzufuhr des verletzten Arms mit Hilfe eines prall aufgepumpten Blutdruckmessgeräts weitgehend stoppten, genau wie wir das zuvor mit dem Schal versucht hatten. Sie versichertem dem Mann, dass er nur leicht verletzt sei, erklärten ihm, dass sie noch weitere Verletzte zu versorgen hätten und dass sich gleich weitere Kollegen um ihn kümmern würden, die schon auf dem Weg zu ihm seien. Dann eilten sie zum Ort des eigentlichen Geschehens und die beiden Polizisten kümmerten sich weiter um den Mann, der inzwischen ein wenig erleichtert schien. Er bedankte sich bei uns für die schnelle Hilfe und dafür, dass wir den Rettungsdienst gerufen hatten. </p>
<p>Meine beiden Freunde und ich standen ratlos da und wir waren alle ziemlich geschockt, über das, was wir soeben erlebt hatten und noch erlebten. Da wir uns inzwischen ziemlich unnütz fühlten, der Mann versorgt war und sich um ihn eine Traube aus ungefähr einem Dutzend Anteil nehmender Menschen gebildet hatte, gingen wir auf die etwas höher gelegene Ebene der Bahnstation, von der man einen besseren Überblick hat. Wir setzten uns auf eine Bank und mussten uns nochmal bewusst machen, was hier gerade geschehen war. Irgendwann kam der nette, untersetze Polizist nochmal und dankte uns für unseren Einsatz. Ich fand das selbstverständlich und nicht der Rede wert. </p>
<p>Der Notarzt, etwa vier oder fünf Krankenwagen und mindestens neun Polizeiautos erleuchteten den Bertha-von-Suttner-Platz mit ihrem Blaulicht-Gewitter und verstopften die doppelspurige Fahrbahn, auf einer Länge von etwa 50 Metern. Das war schon sehr skurril anzusehen:<br />
Der Platz, den man täglich überschreitet, vollkommen im Ausnahmezustand! Und das in einer Stadt, die man sonst eigentlich eher als friedlich und verschlafen wahrnimmt, von der man sich vorher nicht vorstellen konnte, dass sie solche Gewaltorgien hervorbringen kann.<br />
Doch desillusioniert wurde ich schon vor drei Monaten, als ich mir, genau vor der gleichen Diskothek, eine Messerstecherei mit ansehen durfte. </p>
<p>Schon damals hatte ich überlegt, ob ich dieses eher traumatisierende Erlebnis nicht einfach mal niederschreiben sollte, um es dadurch ein wenig zu verarbeiten und meine Erfahrungen mit dem geneigten Leser teilen zu können, habe es dann aber doch gelassen.<br />
Es ist nicht so, dass ich jetzt Nachts schweißgebadet mit Alpträumen aufwachen würde, oder sonstige Anomalien an mir feststellen würde, aber schreiben ist einfach etwas befreiendes, was ich jedem nur empfehlen kann.<br />
Diesmal konnte ich mich nicht länger zurückhalten. Ich hoffe meine Beschreibung des Ablaufs war verständlich und nicht zu detailliert. </p>
<p>Meine Freunde und ich können nur vom Glück reden, dass wir nicht eine Minute früher da waren, denn sonst hätten wir da mitten drin stecken können. Wir waren gerade auf dem Weg nach hause, kurz davor uns voneinander zu verabschieden. Möglicherweise hätte es uns noch auf einen Snack zum &#8220;Orient-Express&#8221; verschlagen und wir hätten das Ganze hautnah miterleben dürfen.<br />
Mir hat das so schon gereicht. Das war meine erste Schießerei und ich hoffe es war die letzte derartige Erfahrung.<br />
Eigentlich hatte ich schon nach der Messerstecherei genug gesehen&#8230; Ich bin bedient.</p>
<p><em>Oh Gott, ich bin so froh, dass ich nicht gläubig bin! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Ansonsten müsste ich jetzt für immer demütig sein&#8230;</em></p>
<p><strong><u>Meine Twitter-Updates in der besagten Nacht:</u></strong></p>
<blockquote><p><a href="http://twitter.com/Twitgeridoo/status/5111499892">Wurde eben Augenzeuge einer Schießerei in Bonn (Berta-v-Suttner-Pl). War zum Glück ~100m entfernt.</a></p></blockquote>
<blockquote><p><a href="http://twitter.com/Twitgeridoo/status/5111568137">Uns kam ein Unbeteiligter entgegen, der meinte wir sollten da nicht hin gehen. Erst später bemerkte er, dass er am Arm angeschossen war&#8230;</a></p></blockquote>
<blockquote><p><a href="http://twitter.com/Twitgeridoo/status/5111599939">Dachte bis vor kurzem eigentlich noch, Bonn wäre kein allzu gefährliches Pflaster. Da habe ich mich wohl getäuscht. :&#124;</a></p></blockquote>
<blockquote><p><a href="http://twitter.com/Twitgeridoo/status/5111637092">Echt Glück gehabt. Wir haben 6-7 Schüsse gehört und konnten uns erst nicht vorstellen, dass es echte gewesen sein konnten.</a></p></blockquote>
<blockquote><p><a href="http://twitter.com/Twitgeridoo/status/5111670483">Vor 2Monaten durfte ich mir im Vorbeigehen, vor genau dem gleichen Club ne Messerstecherei ansehen. Keine Ahnung was da los ist.</a></p></blockquote>
<blockquote><p><a href="http://twitter.com/Twitgeridoo/status/5111737624"> Denke [...] es liegt [...] an kompletter Verdummung! (Ghetto-Boys &#38; Wannabe-Gangsta)</a></p></blockquote>
<blockquote><p><a href="http://twitter.com/Twitgeridoo/status/5112320525"> Würde gerne mal wissen in was für ner Parallelwelt die leben.. Obwohl. Lieber doch nicht.</a></p></blockquote>
<p><strong><u>Videos:</u></strong><br />
- <a href="http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/rueckschau/2009/10/24/lokalzeit_bonn.xml?offset=191&#38;autoPlay=true">&#8220;Schießerei vor Bonner Disco&#8221;</a> (WDR Lokalzeit Bonn)</p>
<p><strong><u>Ein paar Bilder:</u></strong><br />
</p>
<p><strong><u>Radio:</u></strong><br />
Heute morgen wurde ich von Radio Bonn/Rhein-Sieg interviewt.<br />
(Mein Radio-Debüt!)<br />
<span style='text-align:left;display:block;'><p><object type='application/x-shockwave-flash' data='http://wordpress.com/wp-content/plugins/audio-player/player.swf' width='290' height='24' id='audioplayer1'><param name='movie' value='http://wordpress.com/wp-content/plugins/audio-player/player.swf' /><param name='FlashVars' value='&amp;bg=0xf8f8f8&amp;leftbg=0xeeeeee&amp;lefticon=0x666666&amp;rightbg=0xcccccc&amp;rightbghover=0x999999&amp;righticon=0x666666&amp;righticonhover=0xffffff&amp;text=0x666666&amp;slider=0x666666&amp;track=0xFFFFFF&amp;border=0x666666&amp;loader=0x9FFFB8&amp;soundFile=http%3A%2F%2Fsites.google.com%2Fsite%2Ftwitgeridoo%2F1841008.mp3' /><param name='quality' value='high' /><param name='menu' value='false' /><param name='bgcolor' value='#FFFFFF' /></object></p></span><br />
Gekürzte Story + Verbandskasten-Anekdote&#8230;</p>
<p>Man merkt ganz eindeutig, dass ich noch etwas verschlafen war. Ich benutze viel zu viele Füllworter, wie &#8220;Öh..&#8221;, &#8220;Äh..&#8221;, &#8220;Ehm..&#8221;, &#8220;Fff..&#8221;, &#8220;Pf..&#8221;, &#8220;Halt&#8221; und so.. &#8211; Naja, egal. Der Rheinländer sagt da &#8220;Hätte schlimmer kumme künne!&#8221;&#8230; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong><u>Weitere Berichte:</u></strong><br />
- <a href="http://www2.glamour.de/glamour/glamunity/forum/viewtopic.php?t=192980&#38;start=0&#38;postdays=0&#38;postorder=asc&#38;highlight=&#38;sid=61a5d068b2c26724dc1336718a40fcf6">Die verängstigte <em>Souriette</em>, sucht Beistand im Forum von Glamour.de</a><br />
- <a href="http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/7304/1498980/polizei_bonn">Verletzte nach Schussabgaben in der Bonner-Innenstadt</a> (Polizeipresse, Erstmeldung)<br />
- <a href="http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&#38;itemid=10490&#38;detailid=655314">&#8220;Nächtliche Schießerei vor einer Bonner Disco&#8221;</a> (GA-Bonn, Nach Erstmeldung)<br />
- <a href="http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/7304/1498989/polizei_bonn">Drei Verletzte nach Schussabgaben in der Bonner Innenstadt &#8211; Bonner Polizei richtete Mordkommission ein &#8211; 32-Jähriger wurde festgenommen</a><br />
- <a href="http://www.wdr.de/studio/bonn/themen/2009/10/24/schiesserei_241009.html">&#8220;Schießerei vor einer Bonner Disco&#8221;</a> (WDR, Studio Bonn)<br />
- <a href="http://www.radiobonn.de/bonn/rb/405965/news/bonn_rhein-sieg">&#8220;Schießerei in Bonn: Haftbefehl erlassen&#8221;</a> (Radio Bonn/Rhein-Sieg)<br />
- <a href="http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&#38;itemid=10490&#38;detailid=655907">&#8220;Schießerei am Bertha-von-Suttner-Platz&#8221;</a> (Hintergrundinfos, GA-Bonn)<br />
- Meine erste Messerstecherei: <a href="http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/7304/1447633/polizei_bonn">Polizeimeldung</a>, <a href="http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&#38;itemid=10490&#38;detailid=620262">GA</a></p>
<p><u>Piratenkodex:</u><br />
<a href="http://wiki.piratenpartei.de/Kodex#Piraten_zeigen_Zivilcourage"><u><em>Piraten zeigen Zivilcourage!</em> (&#8230;und das sollte jeder tun!)</u></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ungeahnte Schwierigkeiten]]></title>
<link>http://cupiditas.wordpress.com/2009/10/25/ungeahnte-schwierigkeiten/</link>
<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 23:13:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>velvetundersea</dc:creator>
<guid>http://cupiditas.wordpress.com/2009/10/25/ungeahnte-schwierigkeiten/</guid>
<description><![CDATA[Wie meine Herrin ja schon berichtet habe, habe ich mich Ihr gegenüber sehr ungezogen verhalten und m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#3366ff;">Wie meine Herrin ja schon berichtet habe, habe ich mich Ihr gegenüber sehr ungezogen verhalten und musste am Wochende deshalb 150mal schreiben, dass ich Sie in Zukunft zu fragen habe, ob ich mich nach meiner morgendlichen Meldung noch mal hinlegen darf. Es war auch in der Tat sehr dreist von mir, ich weiß schließlich schon längst, dass Sie das nicht leiden kann (und wurde auch schon mal von Ihr bestraft).</span></p>
<p><span style="color:#3366ff;">Wie dem auch sei &#8211; 150 mal schreiben klingen ja recht mild, aber ich, Rechtshänder, musste es mit meiner linken Hand und kniend tun. Ich habe mich gefühlt, als wäre ich ein Erstklässler, der die Schreibbewegungen noch nicht richtig beherrscht. Mit der rechten Hand durfte ich schon mal 1000 Sätze schreiben, was eine extreme Anstrengung bedeutete, aber das war schon was anderes. Meine Hand hat ständig gezittert und ich musste mich extrem konzentrieren, einigermaßen leserlich zu schreiben. Wenigstens wurde ich rechtzeitig fertig und meine Herrin war dann auch zufrieden. Ich durfte dann auch heute Abend nach einer langen Woche mal wieder einen Orgasmus haben.</span></p>
<p><span style="color:#3366ff;">Sie hat schon durchblicken lassen, dass ich bei der nächsten Verfehlung wieder mit einer Schreibaufgabe mit der linken Hand zu rechnen habe, da ich ja jetzt schon trainiert sei. Ich hoffe, dies wird nicht allzu bald eintreffen.</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Pascale Picard &amp; Puggy in Brüssel am 23.10.09]]></title>
<link>http://gaensebluemschenkotze.wordpress.com/2009/10/24/pascale-picard-puggy-in-brussel-am-23-10-09/</link>
<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 19:58:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>gaensebluemschenkotze</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gestern haben ich und Pabba uns gegen halb 5 auf den Weg von Trier nach Brüssel gemacht. Die ersten ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gestern haben ich und Pabba uns gegen halb 5 auf den Weg von Trier nach Brüssel gemacht. Die ersten 2 1/2 Stunden bis ca. 2 km vor Brüssel war das ganze auch garkein Problem (achja an die dies nicht wissen: Brüssel ist in Belgien <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> )&#8230; Aber dann.. der pure Horror. Diejenigen die schonmal da waren und dann auch noch gegen halb 8 abends.. die wissen was ich meine. Feierabendverkehr der Extraklasse, Autos stehen quer auf der Fahrbahn um die richtige Abzweigung zu bekommen, unübersichtliche Nebenstraßen, das Navi reagiert so lahm das man erst nach 5 Minuten merkt das man sich verfahren hat, und jeder, ich betone JEDER (sowohl Auto als auch Fußgänger) ignoriert die Ampeln. Katastrophal.  Von der ca. 30 minütigen Parkplatzsuche will ich garnicht erst anfangen.. (oh außer eines: wusstes ihr das sie da sogar einfach mal mitten auf der Straße oder auf der Außenfahrbahn von Verteilerkreisen stehenbleiben um zu parken? Also ich war überrascht)</p>
<p>Jedenfalls, hatten wir dann unseren Parkplatz sicher, sind ausgestiegen und fanden uns mitten im Türken/Araber oder was auch immer Stadtviertel wieder. Aber ich muss sagen, sie machten einen freundlicheren Eindruck als die Menschen in Trier-Nord oder an der Treveris auf mich (für die Trierer (: ). Naja. Wir gehen dann die restlichen 900 m zur Konzerthalle (natürlich nicht ohne uns fett zu verlaufen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> ), werden unterwegs durch die ganzen Grasgerüche etwas bekifft und kommend ann schlussendlich doch noch an.</p>
<p>Als wir da waren hab ich mich schon uuultra gefreut jetzt endlich Pascale Picard zu hören und was muss ich da feststellen? Sie spielt erst in ner Stunde und vorher spielt noch Puggy. Nie von gehört? Ging mir auch so. Aber nun ja man muss ja bekanntlich aus allem das beste machen. Also krall ich mir meinen Vater am Arm (der kann im Gegensatz zu mir nämlich ein paar Brocken Französisch^^) und geh in die Halle. Ich muss sagen&#8230; ich war positiv überrascht (: Puggy ist echt gut. Hat durchaus was. Ein Franzose am Bass, ein Schwede am Schlagzeug und ein Engländer an der Gitarre/am Klavier + Leadvocals. (ja soviel hab ich sogar noch verstanden ^__^) Wer mag kann sie sich ja mal bei Myspace anhören, wie gesagt, sehr zu empfehlen (ich hab mir schon das Album gekauft *hust* xD(sind live aber besser)).</p>
<p>Und dann endlich. Pascale Picard (Meine Liedempfehlung: Gate 22). Ich bin eigl davon ausgegangen das das sone ganz gemütliche Nummer wird.. aber ha! Denkste wa? Die Frau geht ultrast ab. Sie hat zwischendurch auch einen leicht irren und verrückten Gesichtsausdruck gehabt aber naja. Musiker halt nicht wahr? Jedenfalls: die Menge hat getobt. Ernsthaft. Wenn man sich die CD anhört denkt man das ist so ein &#8216;ruhige Kugel schieben&#8217; Konzert aber was die live aus den Liedern macht ist echt unglaublich. Muss man gesehen haben. Die ist echt ein Genie. Naya. Vielleicht noch zu erwähnen: Zur Zugabe kam Pascale mit Batman Maske, Der Basstist mit ner Darth Vader Masker, der Gitarrist mit i.einer ganz seltsamen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  und der Schlagzeuger hatte einen sehr niedlichen Burgfräulein Spitzhut mit Schleier aufgesetzt &#60;3 <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das wars dann heute von mir (:</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Ding Community Clash]]></title>
<link>http://verbunden.wordpress.com/2009/10/22/das-ding-community-clash/</link>
<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 22:42:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>samuelschuermann</dc:creator>
<guid>http://verbunden.wordpress.com/2009/10/22/das-ding-community-clash/</guid>
<description><![CDATA[Was für ein Nachmittag. Zuerst standen Bewerbungsfotos im Fotostudio der HdM an. Mein Ziel war es, m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Was für ein Nachmittag. Zuerst standen Bewerbungsfotos im Fotostudio der HdM an. Mein Ziel war es, m]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Luftmatratze 3, Samuel 0]]></title>
<link>http://verbunden.wordpress.com/2009/10/04/luftmatratze-3-samuel-0/</link>
<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 23:09:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>samuelschuermann</dc:creator>
<guid>http://verbunden.wordpress.com/2009/10/04/luftmatratze-3-samuel-0/</guid>
<description><![CDATA[Sachen gibt&#8217;s&#8230; Der heutige Tag hatte seine Höhe- und Tiefpunkte. So habe ich es endlich ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Sachen gibt&#8217;s&#8230; Der heutige Tag hatte seine Höhe- und Tiefpunkte. So habe ich es endlich ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schmerzreiche Tage]]></title>
<link>http://cupiditas.wordpress.com/2009/09/30/schmerzreiche-tage/</link>
<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 07:17:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>velvetundersea</dc:creator>
<guid>http://cupiditas.wordpress.com/2009/09/30/schmerzreiche-tage/</guid>
<description><![CDATA[Aufgrund meiner Unbeherrschtheit, was das Wichsen angeht, habe ich mir für die nächsten Tage extreme]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#0000ff;">Aufgrund meiner Unbeherrschtheit, was das Wichsen angeht, habe ich mir für die nächsten Tage extremen Ärger eingebrockt. Nicht nur, dass ich einmal verbotenerweise gekommen bin, obwohl das absolut nicht nötig gewesen wäre &#8211; ich hätte meine Herrin ja am nächsten Tag einfach darum bitten können &#8211; ich habe es am Tag darauf gleich noch einmal getan. Kein Wunder, dass die Herrn sehr wütend auf mich ist. Nach einem kleinen Vorgeschmack gestern &#8211; ich musste eine halbe Stunde lang auf Kornkorken sitzen &#8211; musste ich heute einen kleinen Spaziergang mit Kronkorken in meinen Schuhen machen. Das ist richtig weh getan und war auch eine kleine öffentliche Demütigung. Im Augenblick sitze ich vor dem Computer &#8211; ich habe mich selbst an einen Stuhl gefesselt und trage 10 Wäscheklammern an Penis, Hoden und Nippeln. Und das darf ich ich jetzt noch 20 Minuten aushalten und weitere 4 mal wiederholen. Zum Bett gehen muss ich dann mit meinem reichlich unbequemen Keuschheitskäfig. So bin ich immerhin etwas vor mir selbst geschützt.</span></p>
<p><span style="color:#0000ff;">Na, das können ja heitere Tage werden. Ich hoffe, ich werde in Zukunft treuer gegenüber meiner Herrin sein.</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Oben]]></title>
<link>http://verbunden.wordpress.com/2009/09/29/oben/</link>
<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 21:14:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>samuelschuermann</dc:creator>
<guid>http://verbunden.wordpress.com/2009/09/29/oben/</guid>
<description><![CDATA[Vorhin war ich im Kino und habe mir &#8220;Oben&#8221;, den neusten Film von Pixar Animation Studio ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Vorhin war ich im Kino und habe mir &#8220;Oben&#8221;, den neusten Film von Pixar Animation Studio ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Linsberg Asia]]></title>
<link>http://pantsuprincess.wordpress.com/2009/09/29/linsberg-asia/</link>
<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 13:26:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Pantsu Princess</dc:creator>
<guid>http://pantsuprincess.wordpress.com/2009/09/29/linsberg-asia/</guid>
<description><![CDATA[Jetzt nach paar Tagen pause schreibe ich gleich mal einen Erlebnisbericht ^_^ über die Therme Linsbe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://i36.tinypic.com/2yn1c15.jpg" alt="" /><br />
Jetzt nach paar Tagen pause <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' />  schreibe ich gleich mal einen Erlebnisbericht ^_^ über die Therme Linsberg Asia.</p>
<p>Mein Freund und ich hatten ja Jahrestag, also gönnten wir uns einen wunderschönen Tag in der Therme Linsberg Asia.<br />
Befinden tut sich die Theme in Bad Erlach, Niederösterreich und ist sehr einfach zu erreichen. Von Wien geht jede Stunde ein Zug der einen erstmal nach Wr. Neustadt bringt und von dort man einmal umsteigen muss, bis man bei Bad Erlach ankommt. Die Therme ist einen Fußweg von ca. 5-7 Minuten vom Bahnhof entfernt, außerdem kann man das ÖBB Angebot nutzen das ein Taxi oder Bus inkludiert.<br />
Das Angebot ist folgendes:<br />
<em>Hin- und Retourfahrt nach Bad Erlach.<br />
Transfer (Taxi oder Bus kosten)<br />
25% Gutschein für eine Tageskarte.<br />
Kostenpunkt: 23,70 oder 15,10 mit der ÖBB Vorteilskarte.</em><br />
<a href="http://www.oebb.at/pv/de/Freizeit_u._Urlaub_Specials/Thermen-Ticket/Therme_Linsberg-Asia/Therme_Linsberg-Asia.pdf">Die Informations Broschüre</a><em>( Achtung! Es sind 25% Rabatt und nicht 10%, die Broschüre wurde nur leider nicht erneuert )</em></p>
<p>Das Thermenambiete ist schlicht und minimalistisch gehalten. Dort gibt es ein sehr gutes Angebot an Speisen und Getränken, im Thermenbereich es gibt ein Restaurant mit einer großzügiger Auswahl an österreichischer und asiatischer Küche zu einem sehr akzeptablen Preis. Im Spabereich gibt es eine Vitalbar mit Fruchtshakes und Obst und im Hotel selbst gibt es auch ein Restaurant, dass wir leider nicht ausprobiert haben. Wir sind erstmal essen gegangen in das Restaurant in der Therme und haben uns danach im warmen Thermalwasser treiben lassen.<br />
In der Therme gibt es zwei kleine Wasserbecken innerhalb, ein großes Sportbecken und ein Whirlpoolbecken außerhalb und außerdem ein rieeesiges Becken, dass vom Gebäude nach draußen geht. Es gibt sehr viele Liegen und ca. 5 Ruheräume in denen man sich richtig entspannen kann.<br />
Der Spabereich ist auch sehr großzügig an Möglichkeiten, Salzkammer-Sauna, Lotussauna, Bambussauna, finnische Sauna, klassische Saune und eine Infrarotsauna stehen zur Verfügung, außerdem sind im Saunabereich zwei weitere Becken draußen und zwei kleine aber SEHR entspannende Whirlpools innerhalb. Selbstverständlich ist der Saunabereich FKK und erst ab 15 Jahren betretbar. Es gibt auch ein sehr breites Angebot an Massagen, Shiatsu, Tuina, Fußreflexmassage und viele weitere die man sich nicht entgehen lassen sollte.<br />
Ich ließ mir eine wunderbare Tuina Massage verpassen von der Frau Pan. Diese Frau hat wirklich göttliche Hände, ich bin nach 25 Minuten Massage aus dem Raum gegangen und fühlte mich so als würde ich schweben, es ist wirklich unglaublich. Außerdem gibt es eine sehr große Reihe an Wohltupaketen, kosmetischen Leistungen und auch eine Ärztin die eine Beratung macht.<br />
Das einzige Manko war, dass das Wasser teilweise bisschen zu kalt war in bestimmten Bereichen.<br />
Aber ansonsten war es so ziemlich mein bestes Thermalerlebnis. Was ich auch als sehr positiv empfand war, dass dort keine Kinder waren. Es war wirklich herrliche Stille in einer idyllischen Atmosphäre wie man es sich nur erträumen kann.</p>
<p>Für jeden der sich dazu entschließt diese Therme zu erleben kann gerne die Website besuchen.<br />
<a href="http://www.linsbergasia.at">http://www.linsbergasia.at</a></p>
<p>Für mich war es ein unglaublicher Tag, der meine Loipersdorf-Erinnerungen um einiges toppte.<br />
Meine Wertung.<br />
Ambiente: 10/10<br />
Ruhe: 10/10<br />
Angebot: 10/10<br />
Essen: 9/10<br />
Preis/Leistung: 8/10</p>
<p style="text-align:center;"><img src="http://i35.tinypic.com/szbuz7.jpg" alt="" /></p>
<p>// Copyright der Fotos liegt bei Asia Resort Linsberg Betriebs GmbH //</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Roadtrips]]></title>
<link>http://verbunden.wordpress.com/2009/09/25/roadtrips/</link>
<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 22:15:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>samuelschuermann</dc:creator>
<guid>http://verbunden.wordpress.com/2009/09/25/roadtrips/</guid>
<description><![CDATA[Kurz bevor das Studium wieder losgeht, stehen noch die letzten &#8220;Roadtrips&#8221; an. Am Montag]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Kurz bevor das Studium wieder losgeht, stehen noch die letzten &#8220;Roadtrips&#8221; an. Am Montag]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Minzöl, Speichel, Sperma]]></title>
<link>http://cupiditas.wordpress.com/2009/09/25/minzol-speichel-sperma/</link>
<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 20:41:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>velvetundersea</dc:creator>
<guid>http://cupiditas.wordpress.com/2009/09/25/minzol-speichel-sperma/</guid>
<description><![CDATA[Zuerst einmal bin ich sehr froh, dass es meiner Herrin gesundheitlich endlich besser geht. Sie hat d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#0000ff;">Zuerst einmal bin ich sehr froh, dass es meiner Herrin gesundheitlich endlich besser geht. Sie hat diesen Monat in dieser Hinsicht wirklich Pech gehabt. Ich hoffe, dass das nun überstanden ist und Sie wieder vollkommen Ihr Leben als Herrin genießen kann.</span></p>
<p><span style="color:#0000ff;">Heute Abend durfte ich für Sie wieder eine Aufgabe erfülle, die es in sich hatte. Seit ich die Ehre habe, Ihr dienen zu dürfen, darf ich selbstverständlich nicht mehr ohne Ihre Erlaubnis wichsen und kommen. Gnödigerweise erlaubt Sie mir zu kommen, wenn ich mir dafür eine ansprechende Aufgabe überlege, von deren Ausführung ich Ihr dann berichte, und mich dabei photographiere oder filme.</span></p>
<p><span style="color:#0000ff;">Bis heute musste ich 6 Tage keusch bleiben, da ich Besuch hatte und keine adäquate Aufgabe ausführen konnte. Heute, nachdem der Besuch weg war, wurde ich jedoch regelrecht verzweifelt. Normalerweise darf ich alle zwei bis drei Tage kommen. Ich konnte mich nicht mehr konzentrieren, war einfach aufgedreht und notgeil. Sie hat mich Ihre Macht mal wieder richtig spüren lassen.</span></p>
<p><span style="color:#0000ff;">Ich habe Ihr ein Angebot unterbreitet, das Ihr leider zu mild war. Vielleicht ging ich Ihr auch mit meiner Drängelei auf den Wecker. Auf jeden Fall hat Sie die Aufgabe extrem verschärft. Eigentlich wollte ich 20 Minuten mit Wäscheklammern an Zunge, Nippeln und Hoden auf allen Vieren wichsen. Sie hat daraus, mit glücklicherweise gewährten Pausen, eine Stunde gemacht und vorher durfte ich meinen Schwanz auch noch mit japanischem Minzöl beträufeln.</span></p>
<p><span style="color:#0000ff;">Ich bot dann schon ein lächerliches Bild: auf allen Vieren wichsend, Speichel aus dem Maul triefend und dazu noch das Gesicht vor Schmerz verziehend. Aber ich habe es letztendlich doch geschafft, die gestellten Anforderungen zu erfüllen. Beim nächsten Mal werde ich wohl weniger drängeln oder gleich von mir aus eine etwas schmerzvollere Aufgabe vorschlagen.</span></p>
<p><span style="color:#0000ff;">Dennoch bin ich meiner Herrin dankbar, dass ich kommen und für Sie Schmerzen ertragen durfte. Meine Hoden brennen jetzt noch ein wenig von dem Öl.</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Back in Stuttgart]]></title>
<link>http://verbunden.wordpress.com/2009/09/23/back-in-stuttgart/</link>
<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 19:07:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>samuelschuermann</dc:creator>
<guid>http://verbunden.wordpress.com/2009/09/23/back-in-stuttgart/</guid>
<description><![CDATA[Seit vorgestern bin ich wieder in Stuttgart. Nach einigen wichtigen Sachen wie Mietvertrag verlänger]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Seit vorgestern bin ich wieder in Stuttgart. Nach einigen wichtigen Sachen wie Mietvertrag verlänger]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[90% der Haut verbrannt (2)]]></title>
<link>http://gegendiezeit.ch/2009/09/23/90-der-haut-verbrannt-2/</link>
<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 22:00:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>tbruderer</dc:creator>
<guid>http://gegendiezeit.ch/2009/09/23/90-der-haut-verbrannt-2/</guid>
<description><![CDATA[Ein Explosionsunfall drohte 1968 das junge Leben von Willie Saunderson zu beenden, nachdem 90% seine]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ein Explosionsunfall drohte 1968 das junge Leben von Willie Saunderson zu beenden, nachdem 90% seiner Haut verbrannt waren. Monatelang kämpften die Ärzte um sein Überleben. Durch ein Wunder wuchs neue Haut auf seinem Körper. Während seinem Aufenthalt im Spital erlebte der junge Südafrikaner mehrere Nahtoderlebnisse. Und seither hört er nicht auf, den Menschen darüber zu erzählen.</p>
<p><!--more--></p>
<h3>
<div id="attachment_233" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img class="size-full wp-image-233" title="Willie Saunderson mit seiner Frau - seine Haut vor dem Unfall" src="http://gegendiezeit.wordpress.com/files/2009/09/saunderson-2.jpg" alt="Willie Saunderson vor seinem Unfall" width="250" height="193" /><p class="wp-caption-text">Medizinisch gesehen müsste er eigentlich tot sein. So sah er vor dem Unfall aus.</p></div></h3>
<p>Fortsetzung des Artikels &#8220;90% der Haut verbrannt&#8221;.</p>
<h3>Woher neue Haut?</h3>
<p>Die Verbrennung liess keine Haut an Willie&#8217;s Körper übrig. Da dieser Fall in den Medien war, hatten sich sogar täglich mehrere Personen zur Hautspende gemeldet. Die Ärzte versuchten statt dessen eine Hauttransplantation von einer Leiche. Doch sein Körper stiess diese drei Tage später ab. Spezialisten der plastischen Chirurgie meinten, sein Körper würde &#8211; wenn überhaupt &#8211; höchstens unelastische Haut produzieren können, die seine Bewegungsfreiheit sehr stark eingrenzen würde.</p>
<p>Wieder einmal wurde der Verband gewechselt, als Willie voller Schmerzen innerlich zu Gott schrie: &#8220;Gott, nimm mich zu dir!&#8221; Drei Monate waren seit dem Unfall vergangen, und es hatte sich nichts Wesentliches geändert. Er wollte nicht mehr in dieser Agonie leben. Die Krankenschwester war gerade dabei, den Verband am Rücken zu lösen, als Willie bemerkte, dass dort keine Schmerzen waren. Voller Erstaunen stellte die Krankenschwester neue Haut auf seinem Rücken fest. Jeden Tag wuchs sie ein Stück. Diese Haut konnte nun von den Chirurgen an andere Teile seines Körpers weiter verpflanzt werden. Und es ist diese Haut, die heute seinen Körper bedeckt.</p>
<h3>Todesengel und Stimmen aus der Hölle</h3>
<p>Drei Monate lang hatte Willie das Gefühl, als stehe jemand ganz nahe bei seinem Bett. Die feuerroten Augen dieses Wesens liessen den jungen Saunderson voller Schrecken erschaudern. Tiefe Einsamkeit stieg in ihm hoch. Später, als er bewusst Christ geworden war, erklärte ihm Jesus Christus, dass dieser &#8216;Todesengel&#8217; drei Monate darauf wartete, sein Leben zu nehmen. Willie hatte einige Erfahrungen im Jenseits gemacht. In Todesangst hörte er akustische Stimmen von Männern und Frauen, die in der Hölle schrien und sich gegenseitig beschuldigten, sich nicht vor diesem Ort der Qual gewarnt zu haben. Es war furchtbar.</p>
<p>Bis heute erinnert sich Willie an diese Schreie, und dies motiviert ihn jedesmal aufs Neue, von seiner Erfahrung zu berichten und dadurch die Menschen zu warnen. Ihm ist heute klar, dass Gott jeden Menschen zur Umkehr von falschen Richtungen auffordert. Er musste es aber selbst begreifen, dass weder irgendeine Weltanschauung noch &#8220;gute Werke&#8221; Gott beeindrucken können. Von neuem geboren zu werden sei der Wendepunkt, um ein echter Christ zu werden.</p>
<h3>Am Himmelstor</h3>
<p>Einmal fühlte Willie, als bewege er sich durch einen dunklen Fluss. Er befand sich nicht mehr in seinem Körper. Vom dunklen Fluss glitt er in einen finsteren Tunnel hinein. Doch plötzlich öffnete sich vor ihm der herrlichste Ort. Ganz intensiv schillerte es in allen Farben. Ein Licht strahlte so gegenwärtig, als hätte es weder einen Ausgangspunkt noch ein Verblassen.</p>
<p>Völlig überwältigt von dieser Zusammenstellung erblickte Willie zur rechten Seite etwas, das wie ein riesiges Tor aus Glas aussah. Fünf Leute kamen heraus, wunderschön gekleidet. So etwas hatte er noch nie gesehen. Wer waren sie? Er wusste es nicht. Als der Mittlere, der auch der grösste von ihnen war, Willie ansprach, wurde er mit einem für ihn bisher unbekannten, aber tiefen Frieden erfüllt. Der Mann redete nicht normal zu ihm, sondern direkt in seine Gedanken und sagte: &#8220;Geh zurück und erzähle allen, was du gesehen hast. Erzähle über die Hölle und sage, dass ich bald kommen werde.&#8221;</p>
<h3>
<p><div id="attachment_235" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img class="size-full wp-image-235" title="Willie Saunderson - seine &#34;neue&#34; Haut" src="http://gegendiezeit.wordpress.com/files/2009/09/saunderson-31.jpg" alt="Haut, die sich wieder gebildet hatte, wurde Stück für Stück an die übrigen Körperteile verpflanzt. Die Teile begannen zu wachsen und bedecken heute den Körper von Willie Sanderson." width="250" height="427" /><p class="wp-caption-text">Haut, die sich wieder gebildet hatte, wurde Stück für Stück an die übrigen Körperteile verpflanzt. Die Teile begannen zu wachsen und bedecken heute den Körper von Willie Saunderson.</p></div>
<p>Das verbrannte Wunder geht!</h3>
<p>Wie es geschah, weiss Willie nicht, doch er kam wieder in seinen Körper zurück. Nach sechs Monaten wollten die Ärzte versuchen, ob er gehen könnte. Zeitungen berichteten darauf: &#8220;Das verbrannte Wunder geht!&#8221;</p>
<p>Willie wurde schliesslich mit Krücken nach Hause geschickt. Viele Menschen kamen um zu beobachten, wie er das Krankenhaus verliess. Wer heute sein Gesicht sieht, fragt sich, wie das nur möglich sein kann, dass sein Gesicht wieder so hergestellt wurde.</p>
<p>Während der ganzen Zeit, als Willie gegen den Tod rang, beteten seine Frau, sein Schwiegervater und noch weitere Christen für sein Überleben und die Wiederherstellung seiner Haut. Er ist felsenfest davon überzeugt, dass nebst der Gnade Gottes auch ihre Gebete zu seinem Leben beigetragen haben. Sie hielten gegen jegliche Hoffnung und Vernunft an Gottes Versprechen fest, dass er leben würde.</p>
<p>Seit seinem einschneidenden Erlebnis reiste Willie Saunderson um die Welt, um von seinem Erlebnis zu berichten. Dabei liegt seine Botschaft darin, jedem die Dringlichkeit nahe zu bringen, sich für ein Leben mit Jesus Christus zu entscheiden, bevor es zu spät sein wird.</p>
<h3>Zusätzliche Informationen</h3>
<p>Hier wurde ein kurzes Video (ohne Ton) gedreht, während Willie Saunderson seine Arme und Beine zeigt:</p>
<p><a href="http://www.jesuslebt-speyer.de/Zeugnisse/saunderssonohne%20ton.htm" target="_blank">http://www.jesuslebt-speyer.de/Zeugnisse/saunderssonohne%20ton.htm</a></p>
<p>Willie Saunderson ist mir persönlich bekannt. In den 90er Jahren war er mehrmals in unserer Freikirche zu Gast und berichtete über sein eindrückliches Erlebnis. (Der Autor)</p>
<hr size="1" />Quellennachweis:</p>
<p>Der Artikel, inhaltlich gekürzt und selbst geschrieben, beruht auf dem Bericht, der 1995/96 im Magazin &#8220;Extrablatt&#8221; erschienen ist: http://www.mission-is-possible.de/EXBL_hoelle%20erlebt.pdf</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Die Sicht des Online-Sklaven]]></title>
<link>http://cupiditas.wordpress.com/2009/09/19/die-sicht-des-online-sklaven/</link>
<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 19:52:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>velvetundersea</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nachdem mich die Herrin eingeladen hat, auch einmal etwas zu diesem Blog beizutragen, will ich mich ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#3366ff;">Nachdem mich die Herrin eingeladen hat, auch einmal etwas zu diesem Blog beizutragen, will ich mich hier auch einmal zu Wort melden. Ich bin jetzt seit etwas mehr als einem Monat Online-Sklave von lady agrippina, eine Zeit, in der sich in meinem Leben viel verändert hat und in der ich viele neue Erfahrungen machen durfte.</span></p>
<p><span style="color:#3366ff;">Freies Onanieren, wie ich es früher gewohnt war, gehört jetzt der Vergangenheit an, ich muss &#8211; für mich sehr früh &#8211; um spätestens 9 Uhr aufstehen, in meinem Zimmer nackt sein, meine Mahlzeiten wie ein Hund einnehmen &#8230;</span></p>
<p><span style="color:#3366ff;">Obwohl mich der Gehorsam manchmal etwas Überwindung kostet, bin ich doch sehr froh, lady agrippina dienen zu dürfen. Ich leide eben (im entsprechenden Rahmen) gerne.</span></p>
<p><span style="color:#3366ff;">Interessant finde ich, wie gut eigentlich eine SM-Fernbeziehung funktioniert. Es gibt vielleicht für den S-Part weniger Kontrollmöglichkeiten als bei räumlicher Nähe, aber im Vanilla-Bereich wäre soetwas ja eigentlich kaum möglich. Da weiß man doch, was man an SM hat &#8230;</span></p>
<p><span style="color:#3366ff;">Ich hoffe zumindest darauf, dass meine Herrin mich noch lange in IHREN Diensten behalten wird und werde mich bei Gelegenheit hier wieder zu Wort melden.</span></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[90% der Haut verbrannt (1)]]></title>
<link>http://gegendiezeit.ch/2009/09/19/90-der-haut-verbrannt-1/</link>
<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 22:00:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>tbruderer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es geschah am 27. Mai 1968 in Johannesburg, Südafrika, wo das junge Leben eines Schweissers durch ei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es geschah am 27. Mai 1968 in Johannesburg, Südafrika, wo das junge Leben eines Schweissers durch einen Explosionsunfall abrupt seinen Lauf änderte. Nachdem 90 bis 95% der Haut durch das Feuer verbrannt waren, blieb keine Hoffnung auf Überleben mehr übrig. Doch auch nach mehrfachem klinischen Tod schritt das Leben von Willie Saunderson fort, gegen alle Vernunft.</p>
<p><!--more--></p>
<div id="attachment_239" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img class="size-full wp-image-239" title="Willie Saunderson - sein Gesicht" src="http://gegendiezeit.wordpress.com/files/2009/09/saunderson-1.jpg" alt="Es ist besonders interessant, dass nachdem über 90% der Haut von Mr. Sanderson verbrannt war, gerade das Gesicht wieder voll hergestellt wurde." width="250" height="304" /><p class="wp-caption-text">Es ist besonders interessant, dass nachdem über 90% der Haut von Saunderson verbrannt war, gerade das Gesicht wieder voll hergestellt wurde.</p></div>
<p>Als ältester Sohn einer Pastorenfamilie in Südafrika hatte Willie Saunderson kein Interesse am christlichen Glauben. Nachdem er dem Alkohol verfallen war, musste er seinen Job als Polizist in Johannesburg aufgeben und arbeitete als Schweisser. Sich als &#8216;zu jung für dieses fromme Zeug&#8217; haltend, befand sich die Ehe mit seiner Frau von Anfang an in Gefahr, da diese den Glauben im Gegensatz zu ihm ernst nahm.</p>
<h3>Wettlauf gegen den Tod</h3>
<p>An einem Morgen stieg ihm der Geruch von chemischen Lösungsmitteln in die Nase, als er gerade auf einer Baustelle Metallteile schweisste. Was ihm noch als Gedanke durch den Kopf schoss, er aber von sich stiess, wurde Wirklichkeit: Ein Blitz erhellte die durch die Schutzbrille schauenden Augen des 22 Jährigen. Die Explosion versetzte seinen ganzen Körper in Flammen, denn der Dunst des Verdünnungsmittels hattes sich in seiner Kleidung festgesetzt.</p>
<p>Willie riss seinen Helm vom Kopf und musste feststellen, dass auch seine Hände brannten. Er wälzte sich auf dem Boden, doch die Flammen wurden immer grösser um ihn herum. Dann rannte er um sein Leben. Die Arbeiter konnten nur hilflos mitansehen, wie seine Arme und Beine plötzlich erstarrten und die Kleider mit seinem Körper verschmolzen. Erfolglos versuchte er die Flammen von seinem Mund wegzubekommen, um atmen zu können.</p>
<h3>Völlige Dunkelheit</h3>
<p>Verzweiflung packte den jungen Saunderson, als er merkte, dass er sterben musste. Dann verschwand das Geschehen vor seinen Augen und er wurde von völliger Dunkelheit umhüllt, während er von seinem Körper getrennt wurde. In der Finsternis hörte er eine Stimme zu ihm sagen, er sei soeben vom Leben in den Tod übergegangen. Entsetzliche Reuer überfiel den ahnungslosen Fabrikarbeiter, als er sich mit der Tatsache abfinden musste, tot zu sein. Ein Film erschien vor seinen Augen und liess sein ganzes Leben an ihm vorüberziehen. Er sah alles, auch was er im Leben falsch gemacht hatte, nichts war verborgen.</p>
<p>Willie Saunderson war zwar gestorben, doch seine Gefühle hatten sich nicht verändert. Innere Zerknirschung plagte ihn, nicht an Jesus Christus geglaubt haben zu wollen, denn plötlich war er sich der Existenz Gottes mehr als bewusst. Erst zwei Wochen zuvor ermahnte ihn ein Mitarbeiter, sein Leben mit Jesus in Ordnung zu bringen, was er jedoch von sich wies. Er sei zu jung und stolz auf seinen durchtrainierten Körper. Dieser Kamerad wurde Zeuge des Unfalls.</p>
<h3>Zweite Chance</h3>
<p>Verzweifelt flehte er zu Gott, er sei auf diesen Moment nicht vorbereitet. Im nächsten Augenglick befand er sich wieder in seinem brennenden Körper. Jemand warf einen Overall gegen ihn &#8211; es traf ihn auf der Brust und er fiel zu Boden. Wie durch ein Wunder erloschen die Flammen sofort. Willie&#8217;s Körper verkrampfte sich durch die unbeschreibliche Hitze, Hautteile hingen wie Lappen herunter. Ein Mann, der ihm hochhob, zog sich sogar Verbrennungen zu durch das Fett, das vom Körper des Gepeinigten tropfte.</p>
<p>So schnell wie möglich brachte man Willie ins Krankenhaus. Sein Körper war total schwarz, er war nicht mehr identifizerbar. Wieder merkte er, dass er sterben würde. Die Verbrennungen hatten auch nach innen gewirkt und seine Luftröhre zum Schwellen gebracht &#8211; er drohte zu ersticken.</p>
<h3>Im Krankenhaus</h3>
<p>Da die Ärzte keine Vene fanden, schnitten sie sein Bein auf, um ihm Drogen einzuspritzen. Dazu sollten eingeleitete Röhren seine Lunge mit Luft versorgen. Willie musste aber in eine Spezialklinik eingeliefert werden. Als man ihn transportieren wollte, klebte die Bettlake an seinem Körper. Seine Frau wurde über den Unfall verständigt.</p>
<p>Der Körper wurde völlig in Verband gelegt. Täglich musste dieser gewechselt werden, was für Willie jedes mal mühsame und schmerzvolle zwei Stunden bedeuteten. Es fühlte sich an, wie wenn man ihm das Fleisch von den Knochen reissen würde. Seine Frau war sich aber sicher, dass er leben würde. Sie hatte einen enorm starken Glauben an Gott. Als sie eines Tages in sein Zimmer kam, erfüllte eine Kraft den ganzen Raum. Sie berührte ihn &#8211; da durchfuhr es ihm wie einen Elektroschock. Sofort merkte Willie, dass er wieder frei atmen konnte. Die Ärzte überprüften daraufhin seine Lungen und stellten fest, dass die Blockierung in den Lungen weg war.</p>
<p>Fortsetzung folgt&#8230;</p>
<div id="_mcePaste" style="overflow:hidden;position:absolute;left:-10000px;top:0;width:1px;height:1px;">27 May 196827</div>
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