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	<title>ernahrung &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/ernahrung/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "ernahrung"</description>
	<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 11:47:36 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Grenadine's Heartbeat: "Evas Gesundheitstip" Kerndl für Kerndl]]></title>
<link>http://smoothbreeze7s.wordpress.com/2010/02/09/grenadines-heartbeat-gesundheit-kerndl-fur-kerndl/</link>
<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 04:18:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Liz</dc:creator>
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<description><![CDATA[&lt;click&gt; Grenadine&#8217;s Love Er ist schuld an der Vertreibung aus dem Paradies. Heisst es. N]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="https://www.mygall.net/product_info.php?info=33551" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-1030" title="work.1811254.2.fp,375x360,black,offwhite,flat,s,ffffff" src="http://smoothbreeze7s.files.wordpress.com/2010/02/work-1811254-2-fp375x360blackoffwhiteflatsffffff.jpg?w=270&#038;h=219" alt="" width="270" height="219" /></a></p>
<p><a href="https://www.mygall.net/product_info.php?info=33551" target="_blank"><strong><span style="color:#800080;">&#60;click&#62;</span></strong></a></p>
<p><a href="https://www.mygall.net/product_info.php?info=33551" target="_blank"><strong><span style="color:#800080;">Grenadine&#8217;s Love</span></strong></a></p>
<p style="text-align:justify;">Er ist schuld an der Vertreibung aus dem Paradies. Heisst es. Naja, eigentlich gibt jeder Eva die Schuld. Weil sie sich daran vergriffen und Adam auch noch in die Sache reingezogen habe. Böses Mädchen. So dumm angesehen, dass man ihr Adam als Aufpasser beiordnete. Ohne zu erkennen, dass der damit vom Bock zum Gärtner gemacht war. Weil er so wenig überlegen war, seine Aufpasserrolle auch ordnungsgemäss zu erfüllen. Trotzdem wurde Evchen häter bestraft als er. Zum Glück sind wir seit <a href="http://www.degruyter.de/cont/fb/rw/detail.cfm?isbn=9783899491944" target="_blank"><span style="color:#000080;"><strong>Roxin&#8217;s strafrechtlicher Lehre </strong></span></a>vom Begriff des Täters, der unmittelbaren und mittelbaren Täterschaft und Mittäterschaft  und davon abzugrenzenden Teilnahmekategorien der Anstiftung und Beihilfe und danach auszurichtenden Bemessung von Art und Maß der Strafe weiter, als zu vermeintlich paradiesischen Zeiten. Aber das ist ein anderes Thema.</p>
<p style="text-align:justify;">Berücksichtigt man allerdings, welche gesundheitlichen positiven Effekte man dem Granatapfel heute zuschreibt, müsste man Eva geradezu <!--more--></p>
<p style="text-align:justify;">loben. Und nicht abstrafen. Besonders, weil sie ihn auch an Adam  hälftig weitergab (dazu siehe weiter unten). Aber auch später ist ja weit verbreitet Frauen, die Wissen um naturheilkundliche Wirkungen hatten und weitergaben, so manches Mal feurig der Prozess  gemacht und nicht nur ihre paradiesische Wohnung fristlos gekündigt worden. Viele Mühlen mahlen langsam.</p>
<p style="text-align:justify;">Für den Granatapfel sind Mühlen oder Pressen übrigens auch kontraproduktiv &#8211; die Kerne entfernt man behutsam manuell, indem man den Granatapfel halbiert und auf  der Aussenseite der Hälften klopfend, die Kerne in eine Schüssel fallen lässt. Beim Pressen würden die leicht bitteren Zellwände zwischen den Kernen den Geschmack beeinträchtigen.</p>
<p style="text-align:justify;">Der Granatapfelbaum soll in Indien beheimatet  gewesen sein, wo die Frucht auch als Gewürz genutzt wird. Im Laufe der  Zeit wurde  er im gesamten vorderasiatischen Raum verbreitet, von  Persien über die Türkei und bis nach  Süditalien oder ins spanische  Granada, wo es große  Plantagen gibt. Der Granatapfel hat der  Stadt und  Provinz Granada ihren Namen gegeben und ist auch in ihrem  Wappen  wie  im spanischen Staatswappen zu finden.</p>
<p><a href="https://www.mygall.net/product_info.php?info=33551" target="_blank"><strong><img title="work.1811254.2.gc,441x415,w,ffffffcard" src="http://smoothbreeze7s.files.wordpress.com/2010/02/work-1811254-2-gc441x415wffffffcard.jpg?w=270&#038;h=191" alt="" width="270" height="191" /></strong></a></p>
<p><a href="https://www.mygall.net/product_info.php?info=33551" target="_blank"><strong>&#60;click&#62;</strong></a></p>
<p style="text-align:justify;">Als  Saft gibt es den Granatapfel mittlerweile mit süssenden Zusätzen in  Supermärkten, als sogenannten Muttersaft und Elixier  auch in Apotheken,  Reformhäusern und Bioläden. Als Muttersaft versteht man den  ursprünglichen Saft aus der ersten Pressung, der unverfälscht und nicht  weiter ausgepresst abgefüllt wird. Als  Granatapfelelixier wird eine  Zusammensetzung des  Saftes mit speziellen Granatapfelessenzen und  anderen Ingredienzien bezeichnet.</p>
<p style="text-align:justify;">Auch die roten Kerne, die  Samen, können gegessen werden und sind besonders als Topping auf  Obstsalaten, Joghurt, Quark, Pudding und &#8211; was ich besonders liebe &#8211; in  Kombination mit dunkler Schokolade und Schokoladendesserts oder  Schokoladentorten ein aromatisches Highlight mit ihrem  säuerlichfruchtigen Kontrast.</p>
<p><a href="http://www.bildunion.de/photographer/portrait/10611" target="_blank"><img title="112653_0" src="http://smoothbreeze7s.files.wordpress.com/2010/02/112653_01.jpg?w=270&#038;h=405" alt="" width="270" height="405" /></a></p>
<p><a href="http://www.bildunion.de/photographer/portrait/10611" target="_blank"><strong>&#60;click&#62;</strong></a></p>
<p style="text-align:justify;">Der Granatapfel ist reich an den Vitaminen C, K ,  an Betakarotin,   Kalium, Kalzium, Eisen und Flavonoiden. Außerdem  gelten andere  bioaktive Stoffe als ausschlaggebend für die Wirkungen  bei bestimmten  Erkrankungen: außer den Flavonoiden vor allem die  Polyphenole  und Antioxidantien. Die antioxidative Wirkung des  Granatapfels soll beispielsweise drei- bis zehnmal höher sein als die  der Pflanzen Blaubeere und  Grüntee.</p>
<p style="text-align:justify;">Vor allem der Saft gilt schon  im Altertum als  positiv wirkend bei vielen Krankheiten, in jüngerer  Zeit  wurden Studien angestellt, um diese Behauptungen auf eine   wissenschaftliche Basis zu stellen, wobei die meisten Studien an  Zellkulturen und an Tieren  durchgeführt worden. Trotzdem soll der  Granatapfel in vielerlei Hinsicht auf gesundheitlicher  Ebene ernst zu  nehmensein &#8211; zum Beispiel bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen.</p>
<p><a href="http://www.redbubble.com/people/smoothbreeze7/calendars/1822995-7-heartlights-and-heartbeats" target="_blank"><img title="work.1941934.31.calb,294x416,1812958,1812853,1818694,1805393,1811254,1810933,1817078,1799827,1805112,3240715,1799414" src="http://smoothbreeze7s.files.wordpress.com/2010/02/work-1941934-31-calb294x41618129581812853181869418053931811254181093318170781799827180511232407151799414.jpg?w=270&#038;h=382" alt="" width="270" height="382" /></a></p>
<p><a href="http://www.redbubble.com/people/smoothbreeze7/calendars/1822995-7-heartlights-and-heartbeats" target="_blank">&#60;click&#62;</a></p>
<p style="text-align:justify;">Aber  auch bei [ soviel zu Evas bestrafter Fürsorge für Adam !!! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> )))) ]  Prostataerkrankungen, entzündlichen  Erkrankungen des Knochenapparatessoll er wirksam  sein &#8211; wie Arthritis  und auch Arthrose u.a.m. (siehe <a href="http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/gesundheit/gesundheit-naturheilkunde-granatapfel-heilmittel-ID1234867129695.xml" target="_blank"><strong>mehr  dazu hier</strong></a>)</p>
<p style="text-align:justify;">Ob und wie weit wissenschaftlich die Wirkungen des Granatapfels für Erkrankungen bzw gegen diese noch belegbar werden mögen &#8211; ich finde allein den Geschmack immer wieder sensationell lecker, der für mich im Winter ein Ersatz für die geliebten säuerlichen Beeren des Sommers ist. Und wenn Sie sich in den Bildern vom Fruchtansatz des Granatapfels <a href="https://www.mygall.net/product_info.php?info=33551" target="_blank"><span style="color:#800080;"><strong>diese in Fullsize anklicken</strong></span></a>, dann geht es Ihnen vielleicht wie mir, wenn Sie dort herzige, winzige Details der Natur entdecken, die heiter schmunzeln, heiter  oder &#8211; wenn ein solches Herzchen unter den Früchtchen im Briefkasten Ihres Herzerls landet &#8211; gar herzlich lachen machen. Und das &#8211; wissenschaftlich oder nicht &#8211; ist allemal bekanntlich eine besondere Medizin: Lachen. Und &#8230;&#8230;&#8230;&#8230; Herzensfreuden, oder ? <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gesunde Ansichten]]></title>
<link>http://erichsieht.wordpress.com/2010/02/06/gesunde-ansichten/</link>
<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 06:04:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sven Türpe</dc:creator>
<guid>http://erichsieht.wordpress.com/2010/02/06/gesunde-ansichten/</guid>
<description><![CDATA[(Videolink, via)]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/HkV4HM-g3wY&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/HkV4HM-g3wY&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>(<a href="http://www.youtube.com/watch?v=HkV4HM-g3wY">Videolink</a>, <a href="http://feuerbringer.com/2010/02/01/welt-des-schwachsinns-gesunde-ernahrung/">via</a>)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Do You Love Parsley ?]]></title>
<link>http://smoothbreeze7s.wordpress.com/2010/02/03/do-you-love-parsley/</link>
<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 09:24:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Liz</dc:creator>
<guid>http://smoothbreeze7s.wordpress.com/2010/02/03/do-you-love-parsley/</guid>
<description><![CDATA[So langsam kommen die ersten Wochen mit frischen Kräutern auf uns zu und das Saatgut liegt auch scho]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">So langsam kommen die ersten Wochen mit frischen Kräutern auf uns zu und das Saatgut liegt auch schon bereit für die Anzuchtkästen und die Küchenfenstergärtchen. Zeit, auch einmal nach und nach einzelne Küchenkräuter vorzustellen, die immer wieder gern bei mir in der Cucina und für meine Foodstilleben genutzt werden und auch ihren verdienten Platz <a href="http://www.redbubble.com/people/smoothbreeze7/calendars" target="_blank"><span style="color:#800080;"><strong>hier in den Kalendern</strong></span></a> erobert haben.  Auftakt für das erste -<a href="http://www.mygall.net/product_info.php?info=p123706_Parsley-Proudly-Presented.html" target="_blank"><strong><span style="color:#800080;"> Petersilie (Parsley).</span></strong></a></p>
<table style="width:194px;">
<tbody>
<tr>
<td style="height:194px;background:url('http://picasaweb.google.com/s/c/transparent_album_background.gif') no-repeat scroll left center transparent;text-align:center;"><a href="http://picasaweb.google.com/SmoothBreeze7FoodArt/DoYouLoveParsleyFooddesignMitPetersilie?feat=embedwebsite"><img style="margin:1px 0 0 4px;" src="http://lh3.ggpht.com/_3RfWhuJHurA/S2lYK3kvyzE/AAAAAAAAD3g/1GNXJNuxor0/s160-c/DoYouLoveParsleyFooddesignMitPetersilie.jpg" alt="" width="160" height="160" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px;"><a style="color:#4d4d4d;font-weight:bold;text-decoration:none;" href="http://picasaweb.google.com/SmoothBreeze7FoodArt/DoYouLoveParsleyFooddesignMitPetersilie?feat=embedwebsite">Do You love Parsley &#8211; Fooddesign mit Petersilie</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Direkt zur <span style="color:#ff0000;"><em><a href="http://picasaweb.google.com/SmoothBreeze7FoodArt/DoYouLoveParsleyFooddesignMitPetersilie?feat=directlink#slideshow/5433972351525263858" target="_blank"><strong>Diashow ? Click hier</strong></a></em></span></p>
<p style="text-align:justify;">Zu meinen Lieblingskräutern gehört <a href="http://www.mygall.net/product_info.php?info=p123706_Parsley-Proudly-Presented.html" target="_blank"><span style="color:#800080;"><strong>Petersilie. </strong></span></a>Es ist zugleich Salat wie auch  Gewürz. Wirkt &#8211; erst recht in Kombination mit Reis oder Kartoffeln oder Spargel entwässernd auf den Körper und hat darüberhinaus viele weitere gesunde Wirkungen. Vor allem aber:  Peterl , wie wir Petersilie unter Münchnern nennen, schmeckt einfach lecker. Nutzen Sie die <span style="color:#800080;"><a href="http://www.zoonar.de/1076168" target="_blank"><strong>Hülle und Fülle von Möglichkeiten</strong></a> </span>damit doch einmal als Salat ,<a href="http://www.zoonar.de/192977" target="_blank"><strong><span style="color:#800080;"> wie hier. </span></strong></a>Oder <a href="http://www.zoonar.de/878514" target="_blank"><strong><span style="color:#800080;">bunt im Winzersalat mit Wildleber wie in diesem hier</span></strong></a> beispielsweise.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.bildunion.de/photographer/portrait/10611" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-974" title="bu_10249507" src="http://smoothbreeze7s.files.wordpress.com/2010/02/bu_10249507.jpg?w=270&#038;h=180" alt="" width="270" height="180" /></a></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.bildunion.de/photographer/portrait/10611" target="_blank"><span style="color:#008000;"><strong>&#60;click&#62;</strong></span></a></p>
<p style="text-align:justify;">Oder schon mal Pesto aus Petersilie zubereitet? Es muss nicht immer Basilikum sein. Oder <a href="http://www.zoonar.de/303071" target="_blank"><strong><span style="color:#800080;">Bärlauch. </span></strong></a>Probieren Sie es mal mit Petersilie, Knoblauch (wenn&#8217;s mögen, müssen&#8217;s aber nicht), leicht gebräunten Mandeln statt Pinienkernen, Spritzer Zitronensaft, Pfeffer aus der Mühle, Pflanzenöl und nach Gusto mit frisch geraspeltem Parmiggiano.  Und DANN nach Bedarf noch bissl Salz. Im Glas ebenso wie anderes Pesto einige Tage haltbar. Passt nicht nur zu Pasta, sondern auch zu Gnocchi, Pell- oder Salz- und Bratkartoffeln, zu Kurzgebratenem, u.a.m. Ohne den Parmesan darin auch zu Käse oder Crostini und würzigen Fleisch- oder Wurstsalaten oder Frikadellen.</p>
<p style="text-align:justify;">Noch mehr Ideen? Finden Sie in der Slideshow, Print, RFL-Nutzungsrechte und Rezepte dazu jederzeit gern auf Anfrage oder in nachfolgenden Links.</p>
<p style="text-align:justify;">Viel Spass und Bon Appetit.</p>
<p><span style="color:#800080;"><strong>©  Bild, Rezept und Text : Liz Collet</strong></span></p>
<p>Das könnte Sie auch interessieren:</p>
<p><a href="http://www.mygall.net/LizCollet" target="_blank"><img title="HeartReibeCLICKbutton" src="http://smoothbreeze7s.wordpress.com/files/2009/09/heartreibeclickbutton.jpg" alt="HeartReibeCLICKbutton" width="250" height="167" /></a></p>
<p><a href="http://www.mygall.net/LizCollet" target="_blank"><strong>&#60;click&#62;</strong></a></p>
<p><strong>©  Copyright Rezepte, Bilder und Texte by Liz Collet</strong><br />
Bildquellen für Nutzungsrechte RM/RFL <a href="http://www.zoonar.de/shop/CucinaDeLight">hier</a> oder <a href="http://www.bildunion.de/photographer/portrait/10611">dort </a>für     mehr Infos bitte klicken.<br />
und für Print/Postkarten/Poster/Druck/Leinwand: <a href="https://www.mygall.net/LizCollet">bitte hier</a> für mehr     Infos clicken.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Artgerechte Haltung]]></title>
<link>http://bmss.wordpress.com/2010/01/20/artgerechte-haltung/</link>
<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 17:21:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>briscoh</dc:creator>
<guid>http://bmss.wordpress.com/2010/01/20/artgerechte-haltung/</guid>
<description><![CDATA[Zu viele? Zu alt? Zu teuer? Quelle: Kopp Verlag Der »Codex Alimentarius«, dessen erste Bestimmungen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2>Zu viele? Zu alt? Zu teuer?</h2>
<p><a href="http://bmss.files.wordpress.com/2010/01/rtemagicc_krankenhaus-2.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-235" title="RTEmagicC_Krankenhaus-2" src="http://bmss.files.wordpress.com/2010/01/rtemagicc_krankenhaus-2.jpg?w=106&#038;h=150" alt="" width="106" height="150" /></a>Quelle: Kopp Verlag</p>
<p>Der »Codex Alimentarius«, dessen erste Bestimmungen zu Nahrungsergänzungsmitteln schon zum 31.12.2009 eingeführt werden, stellt eine außerordentlich tiefgreifende Beeinträchtigung der Selbstbestimmung und persönlichen Unversehrtheit des Menschen dar. Gesunde Lebensmittel zu sich zu nehmen und eine gesunde Lebensführung zu realisieren, werden ihm künftig fast unmöglich gemacht. Damit werden ein allgemeiner schlechter Gesundheitszustand und ernährungsbedingte Krankheiten noch weiter voranschreiten. Gleichzeitig werden sanfte Naturheilmethoden durch die Hintertüre abgewürgt. Zusätzlich werden die niedergelassenen Hausärzte mit persönlichen Beziehungen zu den Patienten ganz gezielt abgeschafft. Das hat Methode.<!--more-->Schon die vom damaligen Gesundheitsminister Seehofer eingeleitete Reform des Jahres 1997 wurde damit begründet, daß die deutsche Bevölkerung überaltere, die Gesundheitskosten explodierten und das Gesundheitssystem erodiere. Einsparungen wurden vorgenommen, Leistungen gekürzt. Die niedergelassenen Ärzte mußten Einbußen hinnehmen, und viele kommunale Krankenhäuser gerieten in finanzielle Engpässe. Die Kommunen verkaufen seitdem langsam ein Krankenhaus nach dem anderen an große Klinikkonzerne und können so ihre Haushalte deutlich entlasten.</p>
<p>Es gibt dieser großen Klinikketten vier: Asklepios, Fresenius, Rhön-Kliniken und Sana. Um einmal einen Eindruck zu vermitteln, um welche Beträge es hier im Klinikbereich geht: Im Jahr 2007 erzielten diese vier Großkonzerne bereits einen Gewinn von sieben Milliarden Euro. Dabei haben sich die vier Konzerne erst den kleineren Teil der deutschen Krankenhäuser einverleibt. In den letzten Wochen sind die Medien aber voll von Berichten, denen zufolge die Kommunen mehrheitlich vor desaströsen Haushalten stehen und gezwungen sein werden, alle Ausgaben zu streichen, die sich irgendwie kürzen oder abschaffen lassen. Krankenhäuser sind teuer – welch ein Segen, hier noch durch Verkauf vielleicht über das nächste Krisenjahr kommen zu können.</p>
<p>Natürlich wird die Rentabilität der Kliniken hauptsächlich über die Personalkostenreduzierung hergestellt. Haustarife ersetzen die Bundesangestelltentarife und für das übernommene Personal gilt »friß, Vogel, oder stirb!«</p>
<p>Junge Ärzte haben aber kaum noch eine Wahl. Das Führen einer eigenen Praxis wird ihnen immer schwerer gemacht. Ambulante Behandlung wird immer schlechter bezahlt, die Investition in die notwendigen Geräte für eine moderne Praxis ist exorbitant hoch. Das Risiko der Selbstständigkeit für einen jungen Arzt ist fast nicht zumutbar. Mehrere Gesundheitsreformen haben die Bedingungen für Ärzte mit eigener Praxis systematisch verschlechtert. Die Möglichkeit, sich als Einzelunternehmen Arztpraxis eine Existenz aufbauen zu können, sind immer weiter geschrumpft. Gleichzeitig wird immer noch das Bild des Großverdieners in der Öffentlichkeit gepflegt. Als sich 2008 von 8.000 Hausärzten in Deutschland 7.000 zu einer Protestveranstaltung in Nürnberg zusammentaten, war das den Medien keine Meldung wert.</p>
<p>Die Gründung der sogenannten »Medizinischen Versorgungszentren« wird mit allen Mitteln gefördert. Es senke die Kosten, heißt es, und bedeute kürzere Wege für die Patienten. Synergie-Effekte werden angepriesen, Vernetzung und Qualitätssteigerung durch zuverlässige Normen. Eigentlich das ganze Vokabular, das auch schon in den Texten des Codex Alimentarius aufscheint.</p>
<p>Dr. Joachim Mutter &#8220;Nanotechnologie + Supergifte&#8221;<br />
Nanotechnologie – (k)ein Risiko? Über Betrug in der Wissenschaft und Alltagsgifte. Wie gelangen Supergifte in den Mund? Und vor allem – wie bringen wir sie da wieder raus?<br />
Auch hier bekommen Sie Informationen, was speziell die Pandemieimpfung für Schadstoffe enthält und was diese mit Ihnen machen sollen!</p>
<p>Ein schönes Beispiel für Synergien ist, daß Fresenius gleichzeitig auch der weltweit führende Hersteller für Dialyseprodukte ist.</p>
<p>Hier erobern Krankenhauskonzerne nach und nach eine Monopolstellung in der Region, über die sie die Preise der Gesundheitsversorgung diktieren können, und der Patient/Bürger ist in seiner Versorgung alternativlos auf das »Angebot« des jeweiligen Konzerns angewiesen. Er kann auch keine zweite, unabhängige Meinung so ohne weiteres einholen. Er kann keine unterschiedlichen Behandlungsmethoden abwägen oder aussuchen. Das Recht auf freie Arztwahl ist damit de facto abgeschafft.</p>
<p>Die Kommunalpolitiker sind froh, solche Kostenberge im Haushalt los zu sein. Es klingt ja auch alles ganz wunderbar, was die Krakenhauskonzerne so verlautbaren, und wirklich lesen tut ja von den Entscheidern aus der Politikriege das Kleingedruckte sowieso keiner. Das hat sich in der Wirtschaftskrise bereits mehrfach herausgestellt. In Cross-Border-Geschäften haben deutsche Kommunalpolitiker beispielsweise die Wassernetze einer ganzen Region an US-Unternehmen verkauft und zurückgemietet …, wobei ihnen die Vertragbedingungen und Konsequenzen überhaupt nicht klar waren.</p>
<p>Wer also steckt hinter diesem umfassenden strategischen Umbau unseres Gesundheitssystems in profitable Medizin-Großfabriken, in denen der Patient keine Persönlichkeit, kein freier Mensch mehr ist, sondern ein industrieller Wertschöpfungsfaktor? Wer plant denn die Übernahme des Kernbereiches einer staatlichen Solidargemeinschaft für Gesundheit und Leben?</p>
<p>Es sind hauptsächlich nur einige wenige Personen. Sie heißen Liz Mohn, Ehefrau des gerade verstorbenen Bertelsmann-Bosses Reinhard Mohn, und Friede Springer. Es sind sehr sympathische und sozial engagierte Menschen. Die Familie Mohn besitzt die Bertelsmann AG und die Bertelsmann-Stiftung. Letztere ist gemeinnützig, erstere macht bei einem Konzernumsatz von über 17 Milliarden Euro Gewinne von etwa zehn Milliarden Euro pro Jahr. Die Bertelsmann AG besitzt die RTL-Gruppe, den Gruner+Jahr-Verlag und die international agierende Arvato. Und alle die gehören letztendlich der Familie Mohn.</p>
<p>Frau Mohn sitzt beispielsweise im Aufsichtsrat der Rhön-Kliniken, ihre Tochter Brigitte Mohn ist z.B. Vorstandsvorsitzende der Stiftung »Deutsche Schlaganfall-Hilfe« und innerhalb der Bertelsmann-Stiftung Leiterin »Gesundheit«. Sie selbst ist seit 2006 Eigentümerin eines Aktienpaketes der Rhön-Kliniken. Ihre Freundin, Frieda Springer, ist Eigentümerin des größten Teils des Springerkonzerns. Und Frau Merkel ist eine Freundin von allen Dreien.</p>
<p>»Die Stiftung ist eine politische Organisation, die 2002 zur Beeinflußung der Gesellschaft rund 63 Mio. € ausgab. So organisiert die Stiftung ›Transatlantische Strategiegruppen‹, an deren Beratungen hochrangige Leute teilnehmen, u.a. der Präsident der Europäischen Zentralbank, Jean-Claude Trichet, der Hohe Repräsentant für die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik der EU, Javier Solana, und der Vorstand der Allianz AG, Dr. Paul Achleitner. Im Ergebnis empfehlen diese ›Strategiegruppen‹ die Aufrüstung der EU, damit die EU mit den USA als Weltpolizei gleichziehen kann«, schreibt die Internetseite www.ungesundleben.org zur Bertelsmann-Stiftung. Und auf der Seite der Initiative Lobby Control werden die Zusammenhänge zwischen Bertelsmann und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung erläutert: »Gemeinsam mit dem Bundesgesundheitsministerium und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) verleiht die Bertelsmann-Stiftung den Deutschen Präventionspreis. Dieser richtet sich an alle Akteure aus dem Sozial- und Gesundheitswesen, die Maßnahmen im Bereich Gesundheitsförderung und Prävention initiieren, finanzieren oder durchführen. Schirmherrin ist Ex-Gesundheitsministerin Schmidt. Die Direktorin der BZgA, Elisabeth Pott, sitzt gleichzeitig im Kuratorium der Bertelsmann-Stiftung.«</p>
<p>Die Bertelsmann-Stiftung hat sich zur Aufgabe gemacht, die heutige Gesellschaft zu modernisieren, zu reformieren, zu perfektionieren, um Wohlstand, Toleranz, eine bessere Welt usw. usf. zu fördern. Wer so viele Mittel für so gute Zwecke einsetzen kann, ist natürlich der beste Berater unserer Bundesregierung. Man richtet Kongresse aus, gründet Organisationen und Diskussionsforen, betreibt breit angelegte Untersuchungen, kann aufgrund der Expertise in allen Gebieten der Kommunikation auch umfassende Statistiken, demographische Erhebungen und Unmengen von Fakten bieten. So erhebt der Gesundheitsmonitor ständig neue Befragungsdaten unter Patienten und Ärzten und dient so auch als »Frühwarnsystem« für die Stimmungslage im Gesundheitssektor. Die werden dann von ausgewählten und namhaften Referenten, die den guten Zielen von Bertelsmann zustimmen und verpflichtet sind, ausgewertet und vermittelt.</p>
<p>Das gibt den Politikern das gute Gefühl, umfassend informiert zu werden. Ja, sogar das gute Gewissen, den von Bertelsmann ermittelten Bedürfnissen der Bevölkerung zu entsprechen. Und dann liegt es ja nahe, daß die Lösungen auch gleich mitgeliefert werden.</p>
<p>Dafür gibt es unter anderem, und nur als Beispiel, das »Centrum für Krankenhaus-Management«, dessen Leiter, Herr Professor von Eiff, die Landesregierungen in Gesundheitsfragen berät. Das Ziel der Arbeit des CKM ist »Wege aufzuzeigen, wie praxisbewährte Management-Methoden aus Industrie, Handel und Dienstleistungsbranche in Krankenhäusern und anderen Institutionen des Gesundheitswesens genutzt werden können«.</p>
<p>Frank Knieps, noch 2003 AOK-Geschäftsführer und ein Gegner der Privatisierung des Gesundheitssystems, betätigt sich mittlerweile als einer der herausragenden Referenten auf Bertelsmann-Stiftungs-Veranstaltungen und dazu noch im Bundesgesundheitsministerium an verantwortlicher Stelle für die Umsetzung der Reformen.</p>
<p>Wenn also die Krankenhauskonzerne endlich das leisten können, was ein Haufen ineffizienter, unübersichtlicher, eigenbrötlerischer, fehleranfälliger Hausärzte nicht zuwege bringt, nämlich eine umfassende Gesundheitsversorgung zu einem geringeren Preis bei garantierten Qualitätsstandards, und das alles aus einer Hand, optimal kontrolliert, organisiert und perfektioniert, was liegt dann näher, als die schöne, neue Welt der industriellen Gesundheitsversorgung?</p>
<p>Und weil der Weg in die schöne neue Weltordnung auch erfordert, als gläserner Patient bis in alle Einzelheiten erfaßt und verwaltet zu werden, steht auch die E-Card, die elektronische Gesundheitskarte auf der Wunschliste der Klinikketten. Damit würde die ärztliche Schweigepflicht dann auch noch endgültig zu einem verschrobenen Relikt der Vergangenheit. Der Zugriff Dritter darauf ist möglich und praktisch programmiert. Wer an solchen Informationen Interesse hat, braucht nicht erläutert zu werden. Und wer bereitet die Einführung dieses Überwachungsinstrumentes emsig wie ein Eichhörnchen vor?</p>
<p>Die Bundesregierung hat mit der Entwicklung und Durchführung der elektronischen Gesundheitskarte die Firma Arvato für 1,9 Milliarden Euro betraut. Jenem bereits erwähnten Arvato/Bertelsmann-Konglomerat gehört in trauter Eintracht zusammen mit dem Springer-Konzern und Gruner+Jahr das modernste Druckzentrum Europa: Prinovis. DAS, meine Damen und Herren, sind Synergien!</p>
<p>Die medizinische Versorgung unserer Bürger wandert ganz offenkundig beabsichtigt und gewollt aus den Händen der Ärzte in die Hände von Großkonzernen. Die dadurch entstehenden industriellen Medizin-Monopolisten werden in naher Zukunft die Behandlungsmethoden und Therapien sowie deren Kosten vorgeben. Eine unabhängige Kontrollinstanz gibt es nicht mehr. Die Patienten haben auch keine Möglichkeit mehr, zu einem anderen Arzt zu gehen oder die Art der Behandlung zu wählen, die sie wünschen.</p>
<p>Gesundheitsversorgung wird ein Industriezweig, in dem das Einzelschicksal und persönliche Bedürfnisse, menschliche Anteilnahme und persönliche Kenntnis der individuellen Gegebenheiten des Patienten keine Rolle mehr spielen – und spielen sollen. Profit steht im Vordergrund.</p>
<p>Bei einer Gesellschaft, die überaltert ist und – noch wichtiger – durch die zwingenden Vorschriften des Codex Alimentarius krank gefüttert worden ist, lassen sich utopische Summen verdienen. Die fehlernährten Kinder kommen schon im jungen Alter wegen Allergien, Fettleibigkeit und Vitaminmangelerscheinungen sowie schweren Schäden durch gentechnisch veränderte Lebensmittel in Scharen in die Medizinischen Versorgungszentren. Dort werden sie dann als junge Erwachsene auch ihre Unfruchtbarkeitsbehandlungen über sich ergehen lassen müssen, da Genfood nachweislich steril macht. Wer die Chance bekommt sich fortzupflanzen, entscheidet das Medizinische Versorgungszentrum. So geht es denn dahin, bis im fortgeschrittenen Alter die schlechten Lebensmittel multimorbide Frühgreise geschaffen haben, die dann reif für die Behandlung der multiplen Tumore sind, die sich bei der ungesunden Lebensweise bilden werden. Sollte jemand das ihm vom alleswissenden Staat zugedachte Kontingent an Gesundheitskosten verbraucht haben, stünde ja vielleicht auch bald die Option des sozialverträglichen Frühablebens im Raum.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Codex Alimentarius]]></title>
<link>http://bmss.wordpress.com/2010/01/20/codex-alimentarius/</link>
<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 17:02:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>briscoh</dc:creator>
<guid>http://bmss.wordpress.com/2010/01/20/codex-alimentarius/</guid>
<description><![CDATA[Das soll real umgesetzt werden. 1. Die Kommission diskutiert tatsächlich, ob die Kennzeichnungspflic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2>Das soll real umgesetzt werden.</h2>
<p><a href="http://bmss.files.wordpress.com/2010/01/rtemagicc_codex.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-230" title="RTEmagicC_Codex" src="http://bmss.files.wordpress.com/2010/01/rtemagicc_codex.jpg?w=150&#038;h=110" alt="" width="150" height="110" /></a>1. Die Kommission diskutiert tatsächlich, ob die Kennzeichnungspflicht genetisch veränderte Lebensmittel verbindlich aufgehoben werden soll. Das heißt es darf gar nicht mehr auf der Packung angegeben werden, ob das Lebensmittel genetisch verändertes Material enthält. Mittlerweile ist in Tierversuchen zweifelsohne und einwandfrei nachgewiesen worden, daß der Verzehr genetisch veränderter Nahrungsmittel schwerste Schäden bewirkt und sogar zum Tode führen kann.<!--more--></p>
<p>2. Mit den 1991 überarbeiteten »General Guidelines on Claims« wurde bereits beschlossen, daß ein Nahrungsmittel nur dann auf seinen gesundheitlichen Nutzen verweisen darf, wenn dieser nach Punkt 3.4 dieser Guidelines durch die Standards des Codex Alimentarius erwiesen ist, und nur durch diese. Weitere Nachweise und Quellen außerhalb des Codex dürfen nicht hinzugezogen werden. Damit ist mittelfristig das Aus für Alternative Heilmethoden gegeben.</p>
<p>3. Bereits ab dem 31. Dezember 2009 wird für alle EU-Mitgliedsstaaten verpflichtend eingeführt, daß die Inhaltsstoffe für Nahrungsergänzungsmittel sich auf eine Positivliste beschränken müssen, die von der European Food Safety Agency zusammengestellt wurde. Genau diese Agency hat übrigens den genmanipulierten Mais von Monsanto als zugelassenes Futtermittel in Europa durch den Rat gedrückt.</p>
<p>4. Höchstgrenzen für Vitamine und andere Nährstoffe sind schon in der Planung. Vor dem Hintergrund, daß die immer mehr erkannte Bedeutung von Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen in der Nahrung zu einer ernsthaften Bedrohung für die Pharmaindustrie wird, gewinnt dieser Schachzug besonders an Bedeutung. Es ist sehr erhellend, in die Suchmaschine einmal die Suchbegriffe »Krebs, Vitamin B, sekundäre Pflanzenstoffe« einzugeben.</p>
<p>Diese vier Punkte sind real in der Planung bzw. bereits in der Umsetzung und ein nie dagewesener, massiver Eingriff in die Selbstbestimmung der Menschen und ihrer Möglichkeit, sich gesund zu erhalten. Unsere Lebens- und Heilmittel werden uns systematisch genommen oder gar versteckt mit gentechnisch veränderten Organismen vergiftet.</p>
<p>Der Codex Alimentarius müßte nach seiner eigenen Zielsetzung aber auch unnachgiebig die Gifte verbieten, die heute vollkommen legal in unseren Lebensmitteln enthalten sind. Das ist aber leider nicht der Fall. Im Folgenden nur eine kleine Aufzählung der meistvertretenen giftigen Substanzen:</p>
<p>Aluminium: Aluminiumsalze oder andere Abkömmlinge des Metalls finden wir in Fertiggerichten und in bemerkenswerter Konzentration in Antitranspirantien und Deo-Rollern. Die Haut unter den Achseln mit den zahlreichen Schweißporen nimmt das Gift hervorragend auf. Aluminiumsulfat ist für die Aufbereitung von Trinkwasser zugelassen. In Großbritannien gelangte ein zu hoher Anteil ins Trinkwasser und vergiftete zahlreiche Bürger, die unter massiven Gedächtnisverlusten litten. In den Gehirnen von Alzheimer-Kranken fanden sich enorm hohe Konzentrationen von Aluminium.</p>
<p>Aspartam: Dieses Süßungsmittel ist eines der tückischsten Gifte überhaupt. Viele greifen gerade darum zu mit Aspartam gesüßten Erfrischungsgetränken, weil sie nicht zu viel Zucker konsumieren wollen. Auch Süßtabletten für Tee oder Kaffee werden aus diätetischen Gründen gerade auch von Zuckerkranken verwendet. Was das Aspartam so süß schmecken läßt, ist Chymotrypsin-Methanol. Mediziner erachten eine Dosis von unter zehn Milligram am Tag für gerade noch vertretbar. Ein Liter Cola Light enthält über 50 Milligramm. Gerade im Golfkrieg werden Unmengen gekühlter Cola Light von den dort stationierten Streitkräften der US Army konsumiert. Die Auswirkungen sind beträchtlich: von Kopfschmerzen, Schwindel, Mattigkeit, Neurodermitis und Gedächtnislücken geht es bis hin zu schweren Gesundheitsschäden wie Multiple Sklerose und Gehirntumoren.</p>
<p>Fluor: Einer der giftigsten Stoffe überhaupt. Nachdem man feststellte, daß Fluorgaben den Zahnschmelz härten, wurde vielerorts das Trinkwasser fluoridiert. In Zahncremes soll es der Bildung von Karies entgegenwirken. Es härtet nicht nur den Zahnschmelz, sondern führt auch zu senilem Schwachsinn, Hyperaktivität, Osteoporose, Lernunfähigkeit und Intelligenzabfall. Heute noch wird in manchen Regionen dem Trinkwasser Fluor zugesetzt.</p>
<p>Glutamat: Dieser besonders in China-Restaurants gern eingesetzte Geschmacksverstärker ist ein Nervengift und mindert dauerhaft die Gehirnleistung. Da es das Sättigungsgefühl unterdrückt, ißt der Konsument mehr. Ganz nebenbei wird damit auch die Fettleibigkeit gefördert.</p>
<p>Jod: So desaströs Jodmangel sein kann (in Bayern war der Kropf lange Zeit eine wahre Volkskrankheit und in Nordkorea verfallen heute noch viele unterernährte Kinder wegen vollkommenen Jodmangels in Schwachsinn) – eine zu hohe Jodkonzentration ist genauso schädlich. Die Schilddrüse nimmt zu viel Jod genauso übel wie zu wenig und reagiert mit lebensbedrohlicher Überfunktion oder Schilddrüsenkrebs. Allergien, Asthma, Herzstörungen, Depressionen, Schlafstörungen, Sehstörungen, Haarausfall, Impotenz, Nierenprobleme bis hin zum Nierenversagen stellen sich als Folge zu hoher Jodzufuhr ein. Dennoch werden viele Lebensmittel per Gesetz mit Jod angereichert, wie zum Beispiel Brot.</p>
<p>Aus all dem kann es nur einige wenige Schlußfolgerung geben: Was die zugegebenen Giftstoffe angeht, kann ein Blick auf die Zutatenliste schützen. Was gentechnisch veränderte Lebensmittel anbetrifft, ist der Verbraucher natürlich hilflos, wenn das nicht auf der Packung angegeben werden darf. Hier kann man nur versuchen, sich Kontakte zu Erzeugern aufzubauen, die vertrauenswürdig sind und sich gleich beim Bauern mit frischen Lebensmitteln versorgen. Am besten legt man sich einen eigenen Obst- und Gemüsegarten zu, in dem man sich das frischeste, vitaminreichste und gesündeste Essen selbst heranziehen kann und auch noch den gesundheitsfördernden Bonus der Bewegung an frischer Luft und Sonne hat.</p>
<p>Daß wir im Krankheitsfall und bei ernährungsbedingten Gesundheitsstörungen zu unseren Hausärzten oder Heilpraktikern gehen können, ist in Zukunft leider nicht wahrscheinlich. Den Heilpraktikern machen die Vorschriften des Codex Alimentarius das Leben schwer. Und der Hausarzt ist ein aussterbendes Modell.</p>
<p>Daß dem so ist, ist eine durchaus gewollte Entwicklung. Das Gesundheitssystem wird ganz zielgerichtet umgebaut, sodaß die Hausärzte verschwinden. Warum?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Forschung, Vermutungen und Ashton F. Embry]]></title>
<link>http://thecauseofmultiplesclerosis.wordpress.com/2010/01/14/forschung-vermutungen-und-ashton-f-embry/</link>
<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 12:37:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bluesunshine</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gestern habe ich den Artikel von Ashton F. Embry aus dem Jahre 1999 gefunden. Deutsche Übersetzung: ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gestern habe ich den Artikel von Ashton F. Embry aus dem Jahre 1999 gefunden. Deutsche Übersetzung: <a href="http://www.atelier-pe.de/ms/a/embry.htm#em6">Multiple Sklerose<br />
Wahrscheinliche Ursache und aussichtsreichste Behandlung</a></p>
<p>Zitat:<br />
<em> <span style="color:#0000ff;">Die gebräuchlichsten Nahrungsmittel die Immunreaktionen auslösen und schließlich die MS sind <strong>Milchprodukte, Getreide, Eier, Hefe und Hülsenfrüchte</strong>. All diese Nahrungsmittel sind verhältnismäßig neu in die menschliche Ernährung eingeführt worden und sind für manche Individuen genetisch schwer zu tolerieren. Das stetig anwachsende Auftreten der MS in den letzten 50 Jahren hängt von der stark vermehrten Aufnahme dieser problematischen Nahrungsmittel durch die Beliebtheit von &#8220;fast food&#8221; ab.</span></em></p>
<p>Das passt sogar mit dem Resultat meiner Blutuntersuchung ab. Ich habe Antikörper IgG gegen Milch, Leinsamen, Sonnenblumenkerne, Hafer, Hühnerei, Hühnereiklar und noch ein paar Kleinigkeiten wie Kaffee, Litschi, Blaualge, Avocado.<em><br />
</em></p>
<p>Das wichtigste ist aber, anhand seiner schöner wissenschaftlicher Arbeit kann man nicht anfechten dass die Ernährung wirklich eine große Rolle in der MS hat. Dass es sogar die größte Rolle haben muss.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schlemmertag]]></title>
<link>http://weristderchef.wordpress.com/2010/01/09/schlemmertag/</link>
<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 19:35:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Papa</dc:creator>
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<description><![CDATA[1 kleines Croissant mit Ei 4 Quarkbällchen 4 Chicken McNuggets Pommes 3 Scheiben Brot mit Nutella Ok]]></description>
<content:encoded><![CDATA[1 kleines Croissant mit Ei 4 Quarkbällchen 4 Chicken McNuggets Pommes 3 Scheiben Brot mit Nutella Ok]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Karotten-Gesellschaft]]></title>
<link>http://goodnutritia.wordpress.com/2010/01/08/karotten-gesellschaft/</link>
<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 21:20:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nutritia</dc:creator>
<guid>http://goodnutritia.wordpress.com/2010/01/08/karotten-gesellschaft/</guid>
<description><![CDATA[In meinem Kühlschrank sammelt sich ein mikrokosmisches Abbild unserer Welt. Das fängt schon bei den ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="//farm5.static.flickr.com/4003/4256985997_b1323cb81a_m.jpg&#34; width=&#34;240&#34; height=&#34;180&#34; alt=&#34;carrots&#34; /&#62;&#60;/a&#62;"><img class="alignright" title="carrots" src="http://farm5.static.flickr.com/4003/4256985997_b1323cb81a_m.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a>In meinem Kühlschrank sammelt sich ein mikrokosmisches Abbild unserer Welt. Das fängt schon bei den Karotten an. Karotten hab ich immer im Haus und ich verwende sie auch fast täglich. Manche Karotten sind vom Supermarkt andere vom Hoflieferanten, der uns einmal wöchentlich eine Gemüsekiste bringt. Derzeit kugeln da im Eiskasten vier verschiedene Karottenlieferungen herum. Die meisten sind hellorange, einige auch orange-violett (eine alte Sorte), frisch bis schrumpelig, knackig oder gummiartig weich aber noch bestens für Cremesuppen zu gebrauchen.  Es ist sozusagen eine kleine Karotten-Gesellschaft. Jung und Alt, jede hat ihre eigene Geschichte und stammt aus einem bestimmten „sozialen“ Umfeld.</p>
<p>Und obwohl sie da alle durcheinander drinnen liegen, weiß ich, unabhängig von der Farbe, ganz genau, welche aus dem Supermarkt und welche vom Gemüselieferanten sind. Eigentlich sollten sie ja halbwegs gleich sein, sie stammen alle aus biologischem Anbau und sind&#8230; nun ja&#8230; halt einfach Karotten.</p>
<p>Trotzdem sind sie ganz verschieden. Die einen schauen definitiv schöner aus. Es sind die, zu denen man automatisch als erstes greift, denn sie sind leuchtender, dicker und gerader als die anderen und schauen auch viel sauberer aus. Allerdings lassen sie sich nicht gerne schneiden. Das angenehm rhythmische klackklackklackklack&#8230; wenn man Scheiben schneidet, oder das meditative klack&#8230; klack&#8230; beim Stifteln fehlt. Die Supermarkt-Karotte hat glaub ich Angst vorm Sterben.* Angst vorm Aufgefressen werden und noch mehr: Vorm sich Auflösen. Obwohl ich das ja verstehen kann. Beim Schneiden plagt man sich durch die Wurzel, bis das Messer dann mit einem harten ZACK am Schneidbrett ankommt. zzzzzZACK zzzzZACK&#8230;  Knackig und hart sind definitiv zwei paar Schuh.</p>
<p>Es schaut also so aus, als ob die Ganz-Bio-Karotte im Laufe ihres Wachsens und Werdens eine gewisse Weisheit erlangt hätte, die dann macht, dass sie sich beim Zubereiten – also eigentlich beim geschlachtet werden – ganz Aufgeben kann. Sie ist völlig entspannt und macht da sogar mit! Zunächst macht ihr gemeinsam Musik, beim Abschrubben unter Wasser und beim Hacken auf dem Schneidbrett. (Schälen ist in der Karotten-Welt nämlich eine Beleidigung) Und dann schenkt sie dir ALLES! Ihr Leben, ihre Inhaltsstoffe, ihren Saft, alles was sie kann und weiß und ist. Manches Mal hab ich das Gefühl, die ganze Welt steckt in so einer Karotte, besonders wenn sie sich dann mit dem, was du sonst in den Topf gegeben hast, verbündet hat und dir weich und süß entgegenduftet. Sie weiß einfach alles. Sie schlichtet auch recht gern Dispute der anderen Zutaten deiner Speise und macht, dass sich alle gesittet und harmonisch in eine nahrhafte, zufriedene Komposition verwandeln. Ein typischer Charakterzug der Erde.</p>
<p>Wär es nicht herrlich, wenn jede Karotte, jedes Gemüse und jede Frucht die Möglichkeit bekäme, zu so einer weisen, wirklich nährenden Nahrung heranzuwachsen und wenn jeder von uns Menschen das Glück hätte, so ein zufriedenes Wesen zu essen und dadurch selbst genährt und zufrieden zu sein? Wo wir wieder beim Karotten-Gesellschafts-Modell angelangt wären: Wie auch bei uns Menschen der Fall, haben unsere Karotten verschiedene Geschichten, kommen aus verschiedenen Schichten. Geschundene, gequälte, arme Dinger&#8230;.. ohne Sonne, ohne Luft, totgespritzt, ihrer Würde und Essenz beraubt liegen die einen in den Kühlschränken, schöne faltenlose Silikonfrauenkarotten, die nicht altern sondern einfach irgendwann tot umfallen, verängstigt, ohne Entwicklung und Erfüllung. Schöne, alte Kinder. Nicht anders als ihre tierischen Genossen in den großen und kleinen Fleischfabriken. Hast du dir so etwas schon mal angeschaut? Das Tier ist schon vor seinem Tod ein Produkt. Schlimmer. Kein Mensch würde sein Auto oder seinen Fernseher so behandeln! Was ist das bloß für eine abgefahrene Dynamik?</p>
<p>Die einen sagen, ein Tier ist kein Nahrungsmittel sondern ein Lebewesen. Ich sage, sollte es doch für uns ursprünglich als Nahrungsmittel gedacht sein, dann ist es nach seinem hoffentlich kurzen, qualvollen Leben und dessen un-un-unglaublich brutaler Beendigung, bestimmt keines mehr.</p>
<p>Als Anwärter auf den Titel „Nahrungsmittel“ sind 90% von dem, was wir heute essen, zu disqualifizieren. „Un-Nahrungsmittel“ sollte man sie nennen. Eine Ansammlung von Verachtung, Respektlosigkeit und Blindheit, gemischt mit Spritzmitteln, Antibiotika, Betrug und Leid, erhältlich in Apfel-, Steak- und Gurkenform. Möchtest du das wirklich essen?</p>
<p>Darum: Back to the roots! Im wahrsten Sinn des Wortes. Schau wo deine Karotte herkommt. Vertrau nicht einem Gütesiegel oder einer Wortabfolge. Qualität aus Österreich. Artgerechte Haltung. Aus kontrolliert biologischem Anbau. Und schon gar nicht der Werbung, den bunten schönen Bildern auf der Verpackung, die von dem Ablenken was wirklich drin ist. Sooo gesund!!! Sagt mein Kühlschrank nicht, sagt mein Schneidbrett nicht, sagt mein Körper nicht&#8230;. sondern irgendwer, den ich nicht kenne &#8230; der vielleicht gar nicht existiert. Der mit Sicherheit mein Geld aber nicht unbedingt mein Bestes will. Iss und spür hin&#8230; stimmt es? Ist es wirklich gut so?</p>
<p>Geben wir unserer Nahrung ihre Würde zurück, steht unserer Entwicklung nichts mehr im Weg.</p>
<p>Wikipedia-Artikel zu <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Demeter_%28Marke%29">Demeter</a></p>
<p>*siehe Luisa Francia „Paprika darf nicht sterben“, p.100, <a href="http://www.amazon.de/Das-magische-Kochbuch-Verzaubern-Geheimnisse/dp/3485010979/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1262982129&#38;sr=8-1">Das Magische Kochbuch</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ernährungsrichtlinien]]></title>
<link>http://thecauseofmultiplesclerosis.wordpress.com/2010/01/01/ernahrungsrichtlinien/</link>
<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 20:15:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bluesunshine</dc:creator>
<guid>http://thecauseofmultiplesclerosis.wordpress.com/2010/01/01/ernahrungsrichtlinien/</guid>
<description><![CDATA[Als mir die Multiple Sklerose diagnostiziert wurde, gab man mir im Krankenhaus ein paar Bücher. Über]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Als mir die Multiple Sklerose diagnostiziert wurde, gab man mir im Krankenhaus ein paar Bücher. Über so ca. &#8220;MS und Partnerschaft&#8221;, &#8220;MS und Sexualität&#8221; und einen mit dem Titel &#8220;<em>Ernährungsrichtlinien bei Multipler Sklerose, Ein Leitfaden</em>&#8220;, von Prof. Dr. med. Olaf Adam. Die anderen Bücher finde ich nicht mehr, ich weiss nicht wo die sind. Habe anscheinend entschieden dass mich NUR DAS THEMA interessiert: Ernährung und MS. Die anderen Themen war ja auch nicht über &#8220;Bekämpfen der Krankheit&#8221; sondern über &#8220;Mit der Krankheit&#8221; leben.</p>
<p>Dieser Buch war mein Ausgangspunkt. Das dünne Buch ist ziemlich schwierig zu verstehen. Da wird mit Fachausdrücken nur so herumgeschossen aber halbwegs kann man die Beschreibung über das Entzündungsgesehen erkennen.<br />
Kurz: Es gibt die Omega 6 und Omega 3 Gruppe. Omega 6 Gruppe ist für entzündungsförderne Gesehen gut. Omega 3 für die entzündungshemmende Gesehen. Aus Linolsäure wird Arachidonsäure welche Entzündungen fördert &#8211; Omega 6 Gruppe. Aus Alpha-Linolensäure wird Eicosapentaensäure (EPA) welche Entzündungslindern wirkt &#8211; Omega 3 Gruppe.<br />
Die Empfehlungen des Buches lauten:</p>
<ul>
<li>Arachidonsäure Zufuhr verringern (Buch enthält Tabellen mit Arachidonsäuregehalt einzelner Lebensmittel)</li>
<li>Eicosapentaensäure Zufuhr nicht behindern (Fischöl)</li>
<li>Linolsäure ist uns egal (man nehme also Rapsöl, Walnussöl, Sojaöl, Leinöl)</li>
</ul>
<p>Was habe ich gemacht ? Ich reduzierte meine Fleischgerichte auf 2 mal pro Woche. Und schüttete sehr viel Kürbiskernöl, Rapsöl auf mein Salat. Während ich mir Betaferon spritzte.<br />
Das Öl war aber anscheinend doch nicht gut. Auf dem linken Fuß der große Zehe hatte angefangen noch brauner zu werden als es war. Hier habe ich gewusst, hoppala. Etwas stimmt noch nicht.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gewichtige Vorsätze für das kommende Jahr]]></title>
<link>http://laufblock.wordpress.com/2009/12/31/gewichtige-vorsatze-fur-das-kommende-jahr/</link>
<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 00:01:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>mkrimmer</dc:creator>
<guid>http://laufblock.wordpress.com/2009/12/31/gewichtige-vorsatze-fur-das-kommende-jahr/</guid>
<description><![CDATA[Ich mag nicht mehr. Seit ich mich dazu entschlossen habe, nicht mehr das Leben eines Übergewichtigen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich mag nicht mehr. Seit ich mich dazu entschlossen habe, nicht mehr das Leben eines Übergewichtigen zu fristen, schwankt mein Gewicht von Jahr zu Jahr in einem saisonabhängigen aber doch immer wiederkehrenden Rhythmus. Im Winter sieht es immer ganz düster aus (x+5), im Frühling wirds besser (x+3), im Sommer auch (x+1) und im Herbst hab ich ab und zu fast (!) mein Wunschgewicht bevor wieder der Winter mit seinen Nebenerscheinungen (x+y) kommt.</p>
<p><strong>30 Kilo runter, 5 hoch, 5 runter, 3 hoch, &#8230;, &#8230;</strong></p>
<p>Klar, ich will mich nicht beschweren. Vor einigen Jahren hatte ich noch 113 Kilo auf den Rippen. Ich hab&#8217; dann fast 30 Kilo abgenommen und heute liege ich mit 92,1 Kilogramm noch in einem Bereich, der nicht gerade lebensbedrohlich adipös ist.</p>
<p>Aber nehmen wir mal die vergangenen Monate: Die gute Nachricht ist, dass ich Anfang 2009 mit 95 Kilogramm Gewicht doch ein gutes Stück über dem war, was ich jetzt auf die Waage bringe. Aber am 7. September 2009, kurz vor Berlin also, hatte ich nur 89,4 Kilo. Und das kommt dem schon sehr nahe, was ich mir als mein Wunsch- und Wohlfühlgewicht vorstelle.</p>
<p><a href="http://laufblock.wordpress.com/files/2009/12/gewichtsverlauf.jpg"><img title="Gewichtsverlauf" src="http://laufblock.wordpress.com/files/2009/12/gewichtsverlauf.jpg?w=300" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p><strong>Ich gelobe feierlich &#8230;</strong></p>
<p>Also ich stelle hiermit fest: Mein Vorsatz für 2010 ist:</p>
<p>a) das Erreichen meines Wunschgewichts.</p>
<p>Und wenn wir gerade dabei sind:</p>
<p>b) auch Weihnachten 2010 will ich diese Gewicht haben und zwar plus/minus 1500 Gramm.</p>
<p>Und bevor ich jetzt auf dumme Gedanken komme und mir 92,1 Kilo schönrede: Das Wunschgewicht liegt bei 88 Kilo. Ich halte euch auf dem Laufenden!</p>
<p>Und wenn wir schon bei 2010 und Wünschen sind: Ich wünsche Dir, lieber Besucher vom Laufblock, ein tolles, erfolgreiches und gesundes neues Jahr. Mag sein, dass nicht immer alles so kommt, wie man es sich wünscht. Aber möge alles so kommen, wie es gut für dich ist.</p>
<p>Und vor allem: Ich wünsche dir viel, viel Gesundheit. Wenn das erreicht ist, soll all der andere Kram wie Geld, Macht, Liebe und so weiter kommen. Aber bitte erst einmal: Gesundheit!</p>
<p>Und für heute Abend: Prost!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Blut und Schreie verschenken mit Oxfam Deutschland]]></title>
<link>http://veganesauge.wordpress.com/2009/12/28/blut-und-schreie-verschenken-mit-oxfam-deutschland/</link>
<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 04:12:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ava Odoemena</dc:creator>
<guid>http://veganesauge.wordpress.com/2009/12/28/blut-und-schreie-verschenken-mit-oxfam-deutschland/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Das können die doch unmöglich ernst meinen&#8221; schiesst es einem zuerst durch den veganen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[&#8220;Das können die doch unmöglich ernst meinen&#8221; schiesst es einem zuerst durch den veganen ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gesundheit und Medizin: Artikel über Pharmazie, Chirurgie, Therapie und Fitness]]></title>
<link>http://healthmedicinegerman.wordpress.com/2009/12/17/gesundheit-und-medizin-artikel-uber-pharmazie-chirurgie-therapie-und-fitness/</link>
<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 04:24:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>healthmedicine132</dc:creator>
<guid>http://healthmedicinegerman.wordpress.com/2009/12/17/gesundheit-und-medizin-artikel-uber-pharmazie-chirurgie-therapie-und-fitness/</guid>
<description><![CDATA[Ob das Ziel ist Ethernal Jugend, vollkommene Schönheit, Gesundheit oder festen lange Lebensdauer, kö]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ob das Ziel ist Ethernal Jugend, vollkommene Schönheit, Gesundheit oder festen lange Lebensdauer, können wir die Medizin, Chirurgie und Kuren Staat, in verschiedenen Formen und mit verschiedenen Prioritäten, haben schon immer eine zentrale, wie Disziplin und die Fähigkeit, in die Belange der einzelnen Zivilisation. Die alten Kulturen übertragen uns eine riesige Erbe des traditionellen Wissens über Kräuter, Massagen, Salben und andere natürliche Heilmittel (von denen einige behalten beeindruckende Potential). Diese Mittel sind immer noch wichtig, angewandt und bewundert von großen Gruppen von Menschen in vielen Ländern, mit Ergebnissen, die sich manchmal sehr positiv, auch von der modernen wissenschaftlichen Standards. Natürlich hat das zeitgenössische wissenschaftliche Herangehen an die Probleme des Gesundheits-und Wellness dramatisch entwickelt und immens verstärkten die Macht, das zu beeinflussen, um die Effizienz und das Ansehen der Mediziner und Ärzte in der menschlichen Gesellschaft, die dank ihrer Fähigkeit, die Lebensdauer zu verlängern, um Seuchen zu entfernen , um Krankheiten zu besiegen und Infektionen zu heilen, Schmerzen und Einschränkung erholt Kraft.</p>
<p><span>References: <a href="http://webs.p-l-a-s-t-e-r.com/">plaster</a>, <a href="http://webs.p-h-a-r-m-a-c-e-u-t-i-c-a-l.com/">pharmaceutical</a>, <a href="http://webs.m-y-w-e-i-g-h-t.com/">myweight</a>, <a href="http://webs.a-d-d-i-c-t-i-o-n.com/">addiction</a>, <a href="http://webs.d-e-n-t-a-l-p-l-a-n.com/">dentalplan</a>, <a href="http://webs.t-a-n-n-i-n-g-b-e-d.com/">tanningbed</a>, <a href="http://webs.m-a-d-n-e-s-s.com/">madness</a>, <a href="http://webs.i-n-s-a-n-e.com/">insane</a>, <a href="http://webs.n-u-r-s-e.com/">nurse</a>, <a href="http://webs.a-n-t-i-b-i-o-t-i-c-s.com/">antibiotics</a>, <a href="http://l-o-t-i-o-n-s.com/">lotions</a>, <a href="http://h-a-i-r-l-o-s-s.com/">hairloss</a>, <a href="http://p-a-t-i-e-n-t.com/">patient</a>, <a href="http://d-r-u-g-r-e-h-a-b.com/">drugrehab</a>, <a href="http://d-i-a-b-e-t-e-s.com/">diabetes</a>, <a href="http://p-r-e-v-e-n-t-i-o-n.com/">prevention</a>, <a href="http://p-r-o-t-e-c-t-i-o-n.com/">protection</a>, <a href="http://s-i-g-h-t.com/">sight</a>, <a href="http://p-h-a-r-m-a-c-e-u-t-i-c-a-l.com/">pharmaceutical</a>, <a href="http://m-e-d-i-c-a-l-i-n-s-u-r-a-n-c-e.com/">medicalinsurance</a>, <a href="http://n-u-r-s-i-n-g.com/">nursing</a>, <a href="http://h-e-a-l-t-h-c-a-r-e-p-l-a-n.com/">healthcareplan</a>, <a href="http://h-e-a-l-t-h-p-l-a-n.com/">healthplan</a>,<br />
</span></p>
<p>Das Zeitalter der Antibiotika, Schmerzmittel, sind Laser-Chirurgie, Genforschung und chemiotherapy verspricht Wunder für die Verbesserung der durchschnittlichen Qualität des menschlichen Lebens: also offensichtlich massive Hauptstädten und große Ressourcen investiert jährlich durch bewusste Regierungen und großen multinationalen Unternehmen im Bereich Forschung und Entwicklung für Impfstoffe, Therapien und pharmacons. Auch die Informations-Aspekte der Medizin und Gesundheitsversorgung sind an sich ein enormer Markt, wo die Leute wollen wissen, welches die besten Praktiken besser zu fühlen und denen helfen, Lösungen für mehr leben, sind nach neuesten Erkenntnissen und neuesten Lösungen. Angesichts der Bedeutung des Themas haben wir eine reiche Gruppe von Webseiten, die von http://www.thenew.com und http://www.euroserve.cn vorgestellt (mit http://www.esw3.eu DNS-Dienste zusammengefasst ), deren Zweck es ist, natürlich, präsentiert wertvolles Material über plastische Chirurgie, Hormontherapien, Arzneimittelrezepten und medizinische Betreuung.</p>
<p><span>References: <a href="http://info.d-e-n-t-a-l-i-n-s-u-r-a-n-c-e.com/">dentalinsurance</a>, <a href="http://info.a-n-a-l-c-a-n-c-e-r.com/">analcancer</a>, <a href="http://info.b-l-a-d-d-e-r.com/">bladder</a>, <a href="http://info.b-l-o-o-d.com/">blood</a>, <a href="http://info.b-r-e-a-s-t-c-a-n-c-e-r.com/">breastcancer</a>, <a href="http://info.b-r-e-a-s-t-i-m-p-l-a-n-t-s.com/">breastimplants</a>, <a href="http://blog.c-a-l-c-u-l-u-s.com/">calculus</a>, <a href="http://blog.c-a-r-d-i-a-c.com/">cardiac</a>, <a href="http://blog.c-e-r-v-i-c-a-l-c-a-n-c-e-r.com/">cervicalcancer</a>, <a href="http://blog.c-e-r-v-i-x.com/">cervix</a>, <a href="http://blog.c-y-s-t-e-c-t-o-m-y.com/">cystectomy</a>, <a href="http://blog.d-a-v-i-n-c-i-c-y-s-t-e-c-t-o-m-y.com/">davincicystectomy</a>, <a href="http://blog.d-e-n-t-u-r-e.com/">denture</a>, <a href="http://news.e-n-d-o-s-c-o-p-y.com/">endoscopy</a>, <a href="http://news.e-r-e-c-t-i-l-e-d-y-s-f-u-n-c-t-i-o-n.com/">erectiledysfunction</a>, <a href="http://news.f-r-a-c-t-u-r-e.com/">fracture</a>, <a href="http://news.g-e-n-i-t-a-l-s.com/">genitals</a>, <a href="http://news.g-e-n-i-t-a-l-w-a-r-t-s.com/">genitalwarts</a>, <a href="http://news.h-e-a-r-t-a-t-t-a-c-k.com/">heartattack</a><br />
</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Glücklich ohne Geld - Nacktbaden - Acrylamid im Weignachtsgebäck - Obst &amp; Gemüse bei Nierensteinen - Uran im Trinkwasser]]></title>
<link>http://gesundundmunter.wordpress.com/2009/11/30/glucklich-ohne-geld-nacktbaden-acrylamid-im-weignachtsgeback-obst-gemuse-bei-nierensteinen-uran-im-trinkwasser/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 18:44:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>gesundundmunter</dc:creator>
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<description><![CDATA[Zuerst die guten Nachrichten: zwei Beiträge zum Thema, dass Gesundheit nicht teuer sein muss. Jedoch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Zuerst die guten Nachrichten: zwei Beiträge zum Thema, dass Gesundheit nicht teuer sein muss. Jedoch sind diese Methoden nicht pauschal zur Nachahmung empfohlen. Im Anschluss gibts wieder Ernährungs-Meldungen. Nicht unbedingt gute Neuigkeiten. Das Gute daran ist jedoch, dass das eigene Handeln überdacht werden kann für einen achtsamen Umgang mit der täglichen Nahrung.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<h2 style="text-align:center;">Geldlos glücklich: Mann lebt ein Jahr ohne einen Penny</h2>
<p style="text-align:justify;"><strong><strong>LONDON</strong> (dpa). Ein Mann in England hat ein Jahr freiwillig ohne Geld gelebt. Mark Boyle (30) wohnte in einem Wohnwagen in der Nähe von Bath in Südwestengland, pflanzte sein eigenes Gemüse und suchte sich Kleidung im Abfall.</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Er habe in den vergangenen zwölf Monaten keinen einzigen Penny ausgegeben und sei jetzt ein glücklicherer Mensch, sagte der studierte Wirtschaftswissenschaftler und selbst ernannte &#8220;Freeconomist&#8221; am Samstag. Deshalb wolle er auf &#8220;unbegrenzte Zeit&#8221; ohne Geld leben.</p>
<p style="text-align:justify;">Er radelte überall hin, sein Telefon benutzte er nur, wenn ihn jemand anrief, und seine Dusche ist solarbetrieben. &#8220;Es war befreiend&#8221;, sagte Boyle, der in Irland geboren wurde. &#8220;Es ist eine Herausforderung, aber ich spare mir den ganzen <a title="Ratgeber Pharmazie und Gesundheit 2010&#124;Gesund werden und gesund bleiben – Wichtige Gesundheitstipps bietet der Ratgeber auf Lifeline.de, dem Gesundheitsportal für Patienten" href="http://www.lifeline.de/cda/krankheiten_a-z/ratgeber_pharmazie_und_gesundheit/content-209933.html" target="_blank">Stress</a> mit Konten, Rechnungen und langen Arbeitszeiten.&#8221; Ein Problem sei allerdings das Sozialleben gewesen. Statt mit Freunden in den Pub zu gehen, habe er Wanderungen unternommen oder ein Lagerfeuer gemacht.</p>
<p style="text-align:justify;">Boyle hatte schon einmal mit einer ähnlichen Aktion Schlagzeilen gemacht. Anfang 2008 versuchte er, ohne Geld von England nach Indien zu gelangen. Er kam aber nur bis Calais in Frankreich, wo er wegen verschiedener Probleme wieder umkehren musste.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.aerztezeitung.de/panorama/default.aspx?sid=579143">Originalmeldung</a></p>
<p style="text-align:justify;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<h2 style="text-align:center;">Nackt im Neckar &#8211; Nie krank</h2>
<p style="text-align:justify;"><strong><strong>WENDLINGEN</strong> (dpa). Originelles Gesundheitsrezept einer 74-Jährigen: zweimal täglich nackt im Neckar baden. &#8220;Ich war noch nie krank&#8221;, sagte die Ukrainerin, die bei Wendlingen in Baden-Württemberg regelmäßig hüllenlos in die kalten Fluten steigt. Allerdings droht der Gesundheitsvorsorge das Aus.</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Denn das Schauspiel am Neckarufer ziehe stets viele Schaulustige an, berichtete die Polizei am Freitag. Eine Anzeige wegen &#8220;Erregung öffentlichen Ärgernisses&#8221; solle es zwar nicht geben. Aber: &#8220;Wir reden mit der Frau, ob sie das nicht bleiben lassen kann &#8211; und woanders badet.&#8221;</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.aerztezeitung.de/panorama/default.aspx?sid=578987">Originalmeldung</a></p>
<p style="text-align:justify;">Anmerkung: Diese Methode hat bereits Sebastian Kneipp um 1849 für sich entdeckt und sich damit geheilt (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sebastian_Kneipp#Die_Entdeckung_der_Wasserkur">Die Entdeckung der Wasserkur durch Sebastian Kneipp &#8211; Wikipedia</a>).</p>
<p style="text-align:justify;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<h2 style="text-align:center;">Foodwatch: Weniger Acrylamid im Weihnachtsgebäck</h2>
<p id="spIntroTeaser" style="text-align:justify;"><strong>Acrylamid steht im Verdacht, Krebs zu erzeugen und das Erbgut zu schädigen. Seit Jahren warnen Verbraucherschützer vor unnötig hohen Konzentrationen im Weihnachtsgebäck. Langsam scheint sich die Lage zu entspannen &#8211; den Aktivisten aber sind die Regeln längst nicht streng genug.</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Pünktlich zur Adventszeit treibt so manchen Liebhaber von Weihnachtsgebäck die Frage um, wie bekömmlich die süßen Leckereien eigentlich sind. <a title="Hintergrund ist die Belastung vieler Backwaren mit Acrylamid, die von Verbraucherschützern immer wieder angeprangert wird" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,593709,00.html">Hintergrund ist die Belastung vieler Backwaren mit Acrylamid, die von Verbraucherschützern immer wieder angeprangert wird</a>. Die Substanz bildet sich durch Überhitzung von Stärke beim Backen, Rösten und Braten und steht im Verdacht, Krebs zu erzeugen sowie das Erbgut zu schädigen.</p>
<p style="text-align:justify;">&#8230;</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,664133,00.html#ref=nldt">kompletter Artikel hier</a></p>
<p><em>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</em></p>
<h2 style="text-align:center;">Mit Obst und Gemüse haben Nierensteine keine Chance</h2>
<p style="text-align:justify;"><strong><strong>BOSTON</strong> (ple). Eine spezielle Ernährungsweise &#8211; die kochsalzarme DASH*-Diät &#8211; trägt offenbar dazu bei, das Risiko für Nierensteine zu senken.</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Im Vergleich zu jenen Teilnehmern dreier großer Studien, die ihre Ernährung kaum an der DASH-Diät ausrichteten, lag die Rate von Patienten mit Nierensteinen in der Gruppe, die sich streng an diese Diät hielten, bei Männern um 45 Prozent, bei alten Frauen um 42 Prozent und bei jungen Frauen um 40 Prozent niedriger (<a href="http://jasn.asnjournals.org/cgi/content/abstract/20/10/2253" target="_blank">J Am Soc Nephrol 20 / 10, 2253</a>).</p>
<p style="text-align:justify;">Bei einer DASH-Diät geht es darum, viel Obst und Gemüse, fettarme Milch und Milchprodukte, wenig rohes und gekochtes oder gebratenes Fleisch, Süßigkeiten und zuckerhaltige Getränke sowie viel Vollkornprodukte, Geflügel, Fisch und Nüsse zu sich zu nehmen. Dr. Eric Taylor vom Brigham and Women&#8217;s Hospital in Boston und seine Kollegen analysierten die Daten der drei umfangreichen Studien mit insgesamt etwa 250 000 Teilnehmern &#8211; Beschäftigten im Gesundheitswesen -, und zwar über einen Zeitraum von 50 Jahren.</p>
<p style="text-align:justify;">Je mehr dieser Diät-Komponenten von den Studienteilnehmern bei ihrer Ernährung berücksichtigt wurden, um so höher war die Aufnahme von Kalzium, Kalium, Magnesium, Oxalat und Vitamin C. Zudem nahmen die Teilnehmer entsprechend weniger Natrium auf, wie die Nephrologen und Ernährungswissenschaftler berichten.</p>
<p style="text-align:justify;">Eine Erklärungsmöglichkeit für den präventiven Effekt der DASHDiät könnte sein &#8211; so vermuten die Wissenschaftler -, dass sich durch die Ernährung mit viel Obst und Gemüse im Urin der Zitratgehalt erhöht, was wesentlich die Steinbildung hemmt. Allerdings, so räumen die Kollegen ein, könne durch die obst-, gemüse- und nussreiche Ernährung andererseits die Oxalatmenge im Urin steigen. Hohe Oxalatmengen sind ein maßgeblicher Risikofaktor für Nephrolithiasis durch Kalziumoxalat. Den protektiven Effekt des Zitrats schätzen die Forscher aber höher ein als die lithogene Wirkung von Oxalat. Deshalb raten sie davon ab, bei Neigung zu Kalziumsteinen auf auch Oxalat-fördernde Diätkomponenten zu verzichten.</p>
<p><em>*DASH: Dietary Approaches to Stop Hypertension</em></p>
<p><em><a href="http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/urologische-krankheiten/default.aspx?sid=578930">Originalmeldung</a><br />
</em></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<h2>Foodwatch warnt vor Uran im Trinkwasser</h2>
<p style="text-align:justify;"><strong><strong>BERLIN</strong> (dpa). In 13 von 16 Bundesländern ist das Leitungswasser nach Auffassung der Organisation Foodwatch zu stark mit Uran belastet. In diesen Ländern gebe es Wasserwerke, die Leitungswasser mit mehr als zwei Mikrogramm Uran pro Liter abgeben würden, kritisierte die Verbraucherschutzorganisation am Donnerstag in Berlin.</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Vor allem für Babys und Kleinkinder sei diese Belastung zu hoch. Der Lobbyverband der deutschen Wasserwirtschaft wies die Foodwatch-Vorwürfe unterdessen zurück.</p>
<p style="text-align:justify;">Für Mineralwasser gibt es bereits einen Grenzwert, der bei mehr als zwei Mikrogramm den Zusatz &#8220;geeignet zur Zubereitung von Säuglingsnahrung&#8221; verbietet. Für Leitungswasser jedoch gibt es bisher nur eine Richtlinie. Die Bundesregierung diskutiert seit einiger Zeit über einen Grenzwert von zehn Mikrogramm Uran pro Liter Wasser. Zu viel Uran in trinkbarem Wasser wirkt unter anderem nierenschädigend.</p>
<p style="text-align:justify;">&#8220;Der lange angekündigte Grenzwert lässt weiter auf sich warten&#8221;, kritisierte Foodwatch-Sprecher Martin Rücker. Außerdem sei er zu hoch. Zu diesem Ergebnis komme auch eine wissenschaftliche Stellungnahme der Europäischen Lebensmittelbehörde ESFA, die von Deutschland selbst in Auftrag gegeben worden sei, nun aber offenbar ignoriert werde.</p>
<p style="text-align:justify;">Foodwatch sammelte 5000 Messdaten aus ganz Deutschland. Demnach geben 13 Wasserwerke in fünf Bundesländern (Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt) sogar Wasser mit mehr als zehn Mikrogramm Uran je Liter ab. Nur für Berlin, Bremen und Hamburg blieben alle Werte unter zwei Mikrogramm. Die einzelnen Daten hat Foodwatch im Internet veröffentlicht.</p>
<p style="text-align:justify;">&#8230;</p>
<p style="text-align:justify;">Uran kommt in vielen Gesteinsschichten vor und löst sich in Wasser. Mit chemischen Anlagen kann es laut Foodwatch bis zur Nachweisgrenze aus dem Wasser gefiltert werden.</p>
<p style="text-align:justify;"><em>Weitere Informationen im Internet: <a href="http://www.foodwatch.de/pm-uran" target="_blank">www.foodwatch.de/pm-uran</a></em></p>
<p><em><a href="http://www.aerztezeitung.de/panorama/default.aspx?sid=578883">kompletter Artikel hier</a></em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Mensch lernt nicht dazu]]></title>
<link>http://bonafilia.wordpress.com/2009/11/30/der-mensch-lernt-nicht-dazu/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 11:44:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bonafilia</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Mensch an sich ist DUMM&#8230;.oder bin nur ich es? Nein ganz sicher nicht, doch habe ich eine E]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><strong>Der Mensch an sich ist DUMM&#8230;.oder bin nur ich es? </strong></p>
<p style="text-align:justify;">Nein ganz sicher nicht, doch habe ich eine Erkenntnisse vor langer Zeit erlangt, so fällt es mir dennoch schwer damit zu leben!</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://bonafilia.wordpress.com/2009/04/19/die-zeit-ist-um/">Hier</a></p>
<p style="text-align:justify;">Süßkram macht mich krank, ich bekomme Baugrimmen und Durchfall davon, Kopfschmerzen und Lustlosigkeit . Dennoch geht es einfach nicht ohne. Es ist der Zucker, das was die Dinge süß und verführerisch macht, uns schwach werden lässt und genießen lässt, dass was mich krank macht!</p>
<p style="text-align:justify;">Wer kennt eine Alternative für eine Naschkatze, die keine Lust auf Leid hat, aber noch weniger verzichten möchte?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Woche 36]]></title>
<link>http://blogmattern.wordpress.com/2009/11/30/woche-36/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 10:58:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>blogmattern</dc:creator>
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<description><![CDATA[Reden wir nicht drüber, versagt und zwar auf der ganzen Linie . Wie soll das bis Weihnachten bloß gu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Reden wir nicht drüber, <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' />  versagt und zwar auf der ganzen Linie <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' />  . Wie soll das bis Weihnachten bloß gut gehen???</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Entwarnung: "Pandemie" bald vorüber!]]></title>
<link>http://kedarvideo.wordpress.com/2009/11/30/entwarnung-pandemie-bald-voruber/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 23:47:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kedar</dc:creator>
<guid>http://kedarvideo.wordpress.com/2009/11/30/entwarnung-pandemie-bald-voruber/</guid>
<description><![CDATA[Von eine Pandemie kann man ohnehin nicht sprechen, denn kurz vor Beginn des &#8220;Ausbruchs&#8221; ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Von eine Pandemie kann man ohnehin nicht sprechen, denn kurz vor Beginn des &#8220;Ausbruchs&#8221; hat die WHO die Richtlinien so geändert, dass auch jede normale Grippe als Pandemie erklärt werden kann. Und verglichen mit einer normalen saisonalen Grippe war ja der Anteil der Betroffenen eher klein. Nun heute schreibt das  &#8220;krasse&#8221; Schweizer Internetblatt <a href="http://www.seite3.ch/Das+wars+Schweinegrippe+Pandemie+vorbei+/417234/detail.html">seite3.ch</a> auch von einer Abschwächung der Grippewelle und von einem Fiasko der Regierungen, die sich verpflichteten, Riesenmengen an Impfstoffen abzunehmen. seite3.ch schreibt : &#8220;In Bayern, wo die zweite Schweinegrippe-Welle ihren Anlauf nahm, hat sich die Situation stabilisiert. „Das ist ein Trend“, bestätigt die Sprecherin des Robert Koch-Instituts, Susanne Glasmacher. Der vom Institut prophezeite Massentod ist also doch nicht eingetreten. Auch in Norddeutschland scheint es ähnlich zu sein. Die pflegerische Leiterin der Notfallambulanz am Altonaer Kinderkrankenhaus in Hamburg, Doris Schrage, sagt: „Vermutlich ist die grosse Infektionswelle schon vorbei.“ Auch in Berlin ist die Lage unter Kontrlolle. Kinderarzt Heiko Krude vom Berliner Virchow-Klinikum bestätigt: „Die Symptome sind weitgehend mild, wir haben keine Knappheit bei Intensivbetten oder Beatmungsgeräten.“</p>
<p style="text-align:justify;">Bis zu 4,8 Millionen Deutsche sind aber inzwischen geimpft&#8230; Schon jetzt rechnen die deutschen Bundesländer damit, auf einem erheblichen Teil der 50 Millionen Impfdosen sitzen zu bleiben. Deutschland versucht jetzt, sich vom Vertrag mit der Pharmaindustrie, in denen zugesichert wurden, die gesamte Produktion abzukaufen, zu lösen. „Wir wollen jetzt beim Hersteller Glaxo-SmithKline ausloten, ob wir wirklich alle Dosen abnehmen müssen“, sagt ein mit den Vertragsverhandlungen vertrauter Ministerialer dem SPIEGEL. Gleichzeitig haben verschiedene Antikorruptionsgruppen aus Deutschland, Fankreich, Holland und auch die Schweizer Organisation www.antikorruption.ch Strafanzeige eingereicht&#8230;&#8221;</p>
<p style="text-align:justify;">Na gut, wie schon hier im Blog erwähnt, das Beste ist immer noch sich gesund zu ernähren, hygienisch zu leben und sein Immunsystem zu stärken. Ich hab mir schon mal die therapeutische Essenzmischung Immopower von Young Living bestellt!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alte, fresst mehr Fleisch!]]></title>
<link>http://veganesauge.wordpress.com/2009/11/29/alte-fresst-mehr-fleisch/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 17:41:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ava Odoemena</dc:creator>
<guid>http://veganesauge.wordpress.com/2009/11/29/alte-fresst-mehr-fleisch/</guid>
<description><![CDATA[Ernährungsphysiologen haben es wirklich nicht leicht, vor allem wenn sie in einer der zahlreichen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ernährungsphysiologen haben es wirklich nicht leicht, vor allem wenn sie in einer der zahlreichen ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gesunde Ernährung in der Schwangerschaft]]></title>
<link>http://ernaehrungundmedizin.wordpress.de/2009/11/29/gesunde-ernahrung-in-der-schwangerschaft/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 09:11:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>admin</dc:creator>
<guid>http://ernaehrungundmedizin.wordpress.de/2009/11/29/gesunde-ernahrung-in-der-schwangerschaft/</guid>
<description><![CDATA[Die richtige Ernährung in der Schwangerschaft spielt eine wichtige Rolle für die gesunde Entwicklung]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die richtige Ernährung in der Schwangerschaft spielt eine wichtige Rolle für die gesunde Entwicklung des Babys. Ihr Kalorienmehrbedarf steigt nur mäßig an. Gegenüber anderen Frauen benötigen Schwangere pro Tag etwa 250 Kalorien mehr. Hier finden Sie einen Überblick über Nahrungsmittel, die Sie ohne Bedenken wählen können.</p>
<p><a href="http://www.vnr.de/b2c/gesundheit/ernaehrung/gesunde-ernaehrung-in-der-schwangerschaft.html" target="_blank">mehr lesen</a></p>
<p>© VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Interview mit dem Anti-Krebs-Genforscher Dr. Johannes Coy]]></title>
<link>http://houseofchi.wordpress.com/?p=2858</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 21:48:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>oka</dc:creator>
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<description><![CDATA[Bereits vor mehr als einem Jahrhundert haben Ärzte herausgefunden, dass sich bösartige Tumoren aushu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2859" title="0001" src="http://houseofchi.wordpress.com/files/2009/11/0001135.jpg?w=105" alt="" width="105" height="150" /></strong></p>
<p><strong>Bereits vor mehr als einem Jahrhundert haben Ärzte herausgefunden, dass sich bösartige Tumoren aushungern lassen: mit einem Ernährungsplan, in dem das Brot gestrichen ist, mit einer Öl-Eiweiß-Kur oder durch Heilfasten. Richtig ernst genommen wurden diese Wissenschaftler nie. Bisher – jetzt erhalten sie endlich eine Bestätigung durch die Genforschung. Die revolutionäre Erkenntnis: Es ist sowohl möglich, Krebs, an dem jedes Jahr 436000 Menschen in Deutschland erkranken, vorzubeugen, als auch die Heilungschancen Kranker zu erhöhen. Ernährungsexpertin und Erfolgsautorin Marion Grillparzer („Die Glyx-Diät“) führte exklusiv für BUNTE ein Interview mit dem Anti-Krebs-Genforscher Dr. Johannes Coy, der mit Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung moderne Therapien gegen Krebserkrankungen entwickelt.</strong></p>
<p><strong>INTERVIEW:</strong></p>
<p><strong>Was haben Sie heute Morgen gegessen?</strong></p>
<p>Eine halbe Packung Quark mit natürlichen 40 Prozent Fett. Darunter rühre ich einen Mix aus Leinöl, Arganöl, Walnussöl und Traubenkernöl – zwei Esslöffel. Quark nimmt das Öl gut auf, so dass man es nicht schmeckt. Darunter mische ich eine Portion Beeren. Wichtig ist, Kohlenhydrate zu sparen, wo es nur geht.</p>
<p><strong>Sie glauben also, dass Kohlenhydrate mit für den weltweiten Anstieg der Krebsraten verantwortlich sind?</strong></p>
<p>Ja. In China oder Indien steigen die Zahlen an Krebs erkrankter Menschen in jenen Regionen, in denen man sich vornehmlich westlich ernährt. Stark Zucker freisetzende Lebensmittel wie Brot, Nudeln, Kartoffeln, Süßigkeiten, süße Getränke sorgen für Übergewicht und Diabetes. Sie erhöhen den Blutzucker- und damit den Insulinspiegel. Beides fördert die Entstehung von Krebs. Deshalb ist Ihre „Glyx-Diät“ auch eine Anti-Krebs-Diät. Vor allem weil Sie auch Bewegung empfehlen. Einer der Hauptrisikofaktoren für viele Krebsarten ist nämlich Übergewicht.</p>
<p><strong>Ein weiterer Beweis: Im Tierreich gibt es kaum Krebs.</strong></p>
<p>Ob Giraffen im Zoo, Löwen in der freien Wildbahn oder Kühe auf der Weide – Tiere sterben nicht an Krebs. Nur unsere Hunde und Katzen, die kohlenhydratreiches Fertigfutter bekommen, durchaus. In den USA ist es längst Trend, lediglich Fleisch und Gemüse zu füttern. Nun habe ich eine Frage an Sie: Wie viele Menschen kennen Sie, die an Herzkrebs gestorben sind?</p>
<p><strong>Herzkrebs?</strong></p>
<p>Sehen Sie. Wir besitzen ein Organ, das resistent ist gegen Krebs: das Herz. Und warum? Weil es sich seine Energie aus Fett holt. Und nicht aus Zucker. Aber die Krebszelle vergärt Zucker.</p>
<p><strong>Womit wir bei Ihrem Forschungsobjekt wären, für das Sie ja vielleicht auch mal einen Nobelpreis erhalten werden: dem TKTL1-Gen.</strong></p>
<p>Übertreiben Sie nicht! Ich habe vor 17 Jahren das TKTL1-Gen entdeckt. Erst 2005 konnte ich aber beweisen, dass es funktionsfähig ist. Wird das Gen in der Tumorzelle angeschaltet, entsteht eine aggressive, Milchsäure produzierende Krebszelle.</p>
<p><strong>Könnten Sie das bitte genauer erklären?</strong></p>
<p>Tumorzellen können sich vermehren, der Tumor wächst. Er wird aber kontrolliert von Immunsystem und Nachbarzellen. Er dringt nicht automatisch in das umliegende Gewebe, um es zu zerstören. Das ist erst bei der Krebszelle der Fall. Diese wächst zerstörerisch und kann sich überall im Körper ansiedeln und Metastasen bilden.</p>
<p><strong>Und das hat damit zu tun, wovon sich die Zelle ernährt?</strong></p>
<p>Richtig. Die Tumorzelle gewinnt ihre Energie noch wie die normale Zelle durch Verbrennung von Fett, Zucker, Eiweiß. Und zwar in den kleinen Zellkraftwerken, den Mitochondrien. Die Krebszelle schaltet um, lebt nur noch von Zucker, vergärt Zucker zu Milchsäure. Und die Milchsäure zerstört das umliegende Gewebe. Sie kann sich sogar in derart harte Gewebe wie Knochen einätzen und bildet die Basis für Metastasen.</p>
<p><strong>Das heißt: Wenn man ein aktives TKTL1-Gen in Tumorzellen in sich trägt, weiß man, dass es sich um bösartige Krebszellen handelt?</strong></p>
<p>Ja. Das ist lebensbedrohend. Das Umschalten auf Milchsäuregärung macht die Krebszelle nämlich weniger empfindlich für Chemotherapie und Bestrahlung. Die gute Nachricht: Eine im März veröffentlichte Studie des Deutschen Krebsforschungszentrum zeigt: Hemmt man das TKTL1-Gen, helfen auch die Krebstherapien besser.</p>
<p><strong>Kann man feststellen, ob man zu viel Krebs-Milchsäuregärung in sich trägt?</strong></p>
<p>Der EDIM-TKTL1-Bluttest untersucht Fresszellen des Immunsystems auf Antigene und zeigt, ob schon viele Zellen in einem Tumor bösartig sind und Metastasen bilden können.</p>
<p><strong>Dann arbeiten Sie derzeit an der Entwicklung eines Medikaments?</strong></p>
<p>Ja, mit Hochdruck, unterstützt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Doch bis Patienten davon profitieren, wird es noch Jahre dauern. Dennoch kann man bereits jetzt die Vergärung von Zucker in der Krebszelle hemmen – in dem man ihr den Treibstoff entzieht. Das ist möglich, wenn man sich zucker- und stärkearm ernährt.</p>
<p><strong>Der Gedanke ist nicht neu: Die Chemikerin Johanna Budwig verschrieb in den 50er-Jahren die „Öl-Eiweiß-Kost“, mit deren Hilfe Krebs geheilt werden könne. Sie wurde ausgelacht.</strong></p>
<p>Ja. Im Grunde weiß man das seit 1924. Nobelpreisträger Otto Heinrich Warburg hatte damals festgestellt, dass Krebszellen ihre Energie durch Vergärung gewinnen. Aber erst jetzt findet ein Umdenken statt, weil es mit genetischen Methoden bewiesen ist.</p>
<p><strong>Kann man eine Krebszelle also aushungern?</strong></p>
<p>Die Krebszelle hat einen zwanzigfach höheren Bedarf an Zucker als die normale Zelle – das macht sie angreifbar. Bekommt sie nicht ausreichend Zucker, schaltet sie wieder um auf Verbrennung in den Mitochondrien. Sie verwandelt sich zurück in eine Tumorzelle und kann sogar absterben.</p>
<p><strong>Gegen die Tumorzellen können Immunsystem und behandelnder Arzt etwas unternehmen.</strong></p>
<p>Genau. Ziel ist es, mit dem Stopp der Milchsäuregärung Zeit zu gewinnen. Denn die braucht ein Krebspatient. Der Körper kann die Tumorzelle mit den Wirkstoffen aus Gemüse, Beeren oder Chemo- und Strahlentherapie wieder abtöten.</p>
<p><strong>Unser Essen kann also Prophylaxe und Therapie sein – ohne Nebenwirkungen?</strong></p>
<p>Eine Anti-Krebs-Strategie ist im Grunde sehr leicht. Man isst wie der Steinzeitmensch. Viel Eiweiß in Form von gutem Fleisch und Fisch oder Quark und Käse, dazu viel Gemüse und zuckerarmes Obst, etwas Urgetreide, Samen, Nüsse und die richtigen pflanzlichen Öle.</p>
<p><strong>Das täte uns allen gut, wir alle tragen schließlich Tumorzellen in uns.</strong></p>
<p>Jeden Tag entarten Zellen, etwa durch Umweltgifte oder Viren. Sie bilden Mikrotumoren, die wir jedoch mithilfe von Bewegung und der richtigen Ernährung in Schach halten können. Wir müssen nur aufpassen, dass sich daraus im Laufe des Lebens keine Krebszellen entwickeln.</p>
<p><strong>Wie könne wir uns denn schützen?</strong></p>
<p>Indem wir meiden, was Krebs fördert: zum Beispiel ein Übermaß an Zucker und Stärke, Transfettsäuren oder Acrylamid aus Fertigprodukten, Geräuchertes und Gepökeltes. Und indem wir das Immunsystem stärken, Entzündungen im Köper ausbremsen und natürliche Chemotherapeutika essen. Also Obst- und Gemüse sowie Gewürze.</p>
<p><strong>Welches Geheimnis steckt hinter Quark und Öl?</strong></p>
<p>Quark liefert Eiweiß. Öle enthalten neben Vitamin E auch Omega-3-Fettsäuren, wie sie in fettem Seefisch enthalten sind. Diese hemmen Entzündungen und beugen Krebs vor.</p>
<p><strong>Auch Bergkäse und Biofleisch versorgen uns mit Omega 3.</strong></p>
<p>Ja, wenn das Vieh Gras frisst. Wird das Tier mit Getreide und Soja gemästet, enthält es mehr der ungesunden Omega-6-Fettsäuren.</p>
<p><strong>Die wertvollsten Anti-Krebs-Mittel heißen Gemüse und Beeren&#8230;</strong></p>
<p>Pflanzen schützen sich mit sekundären Pflanzenstoffen gegen einen Angriff von Feinden wie Pilzen, Viren, UV-Strahlen. Diese Stoffe, die oft farbig sind, intensiv oder bitter schmecken, wirken wie eine natürliche Anti-Krebs-Therapie. Ganz wichtig sind Himbeeren, Brombeeren, Heidelbeeren, Preiselbeeren. Auch gut sind zuckerarme Zitrusfrüchte, die alten, sauren Apfelsorten. Alle Kohlsorten, vor allem der alte Schwarzkohl. Knoblauch und Zwiebeln, Tomaten, die Sojabohnen.</p>
<p><strong>Soja würden Sie aber einer Frau mit Brustkrebs nicht verschreiben.</strong></p>
<p>Leider entfalten Sojaprodukte ihren vollen Schutz nur dann, wenn man früh, also schon vor der Pubertät, damit anfängt, sie zu essen. Und: Frauen, die bereits an hormonellem Brustkrebs erkrankt sind, sollten mit Pflanzenhormonen vorsichtig sein. Sie sollten ihr Krebsrisiko lieber mit Kreuzblütlern wie zum Beispiel Kohl und Kresse senken.</p>
<p><strong>Ich habe heute schon eine Grapefruit gegessen. Bitter verrät: Anti-Krebs-Medizin.</strong></p>
<p>Ja, die kürzlich entdeckten Salvestrole, die etwa auch in der Schale von Beeren oder alten Gemüsesorten enthalten sind, treiben die Tumorzelle in den Selbstmord. Weil Salvestrole leicht bitter schmecken, hat man sie lange Zeit herausgezüchtet. Heute versucht man, alte Sorten wieder zu kultivieren. Darauf sollte man beim Einkauf achten.</p>
<p><strong>Gemüse soll man am besten roh oder schonend gegart essen, oder?</strong></p>
<p>Ja, die meisten Stoffe sind hitzeresistent, verschwinden aber mit dem Kochwasser im Ausguss. Am besten Gemüse mit etwas Öl garen oder in wenig Wasser dämpfen. Die Tomate muß man sogar erhitzen, um in den Genuss von viel Lycopin, einem Radikalefänger, zu kommen, das schützt zum Beispiel vor Prostatakrebs.</p>
<p><strong>Trinken sie auch grünen Tee?</strong></p>
<p>Selbstverständlich. Japanischer grüner Tee, zehn Minuten gezogen, liefert sehr viele Schutzstoffe.</p>
<p><strong>Und täglich gehört ein Teelöffel Kurkuma ins Essen.</strong></p>
<p>Man kann aber auch die Kurkuma enthaltende Gelbwurz in dünne Scheiben schneiden und in gutem Öl anbraten. Wichtig: etwas Pfeffer dazu, damit der Anti-Krebs-Wirkstoff Curcumin im Darm nicht zerstört wird.</p>
<p><strong>Fleisch darf man nach dem Coy-Prinzip ohne Sorge essen. Andere Esperten raten jedoch: nicht mehr als 300 g rotes Fleisch pro Woche.</strong></p>
<p>Ich möchte den Menschen die angst vor rotem Fleisch nehmen. Es muss nur von Tieren aus artgerechter Haltung stammen und zusammen mit ballaststoffreichen Lebensmitteln und mit Gemüse gegessen werden.</p>
<p><strong>Sogar Bauchspeck und Sahne stehen auf Ihrem Speiseplan.</strong></p>
<p>Es gibt keinen Hinweis, dass gesättigte Fette schlecht sind, wenn sie kombiniert werden mit ausreichend ungesättigten Fettsäuren aus den richtigen Pflanzenölen. Die Kokosfettsäure – ebenfalls gesättigt – wirkt zum Beispiel antiviral, sie hemmt krebs.</p>
<p><strong>Hilft die Coy-Diät jedem Krebspatienten?</strong></p>
<p>Sie hilft jedem Menschen, denn sie macht Krebszellen das Leben schwer, beugt aber auch Auszehrung vor und erhöht die Heilungschancen, weil sowohl Immunsystem als auch Therapie besser wirken.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.krebs-kompass.org/forum/showthread.php?p=801887">http://www.krebs-kompass.org/forum/showthread.php?p=801887</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gebäck aus Remscheid]]></title>
<link>http://vollwert.wordpress.com/2009/11/28/geback-aus-remscheid/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 16:17:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>onebbo</dc:creator>
<guid>http://vollwert.wordpress.com/2009/11/28/geback-aus-remscheid/</guid>
<description><![CDATA[Kommentar vom 28. November 2009: Die Marathon-Schnecke In der Remscheider Tageszeitung gibt es schon]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;color:red;"><strong>Kommentar vom 28. November 2009: Die  Marathon-Schnecke</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;"><strong>In der Remscheider Tageszeitung gibt es schon mal  sogenannte Sonderveröffentlichungen. Es sind keine Anzeigen, aber die Veröffentlichungen  haben Anzeigencharakter, obwohl jeweils ein Redakteur bzw. eine Redakteurin  mit ihrem Namen dafür steht. Heute geht es um die Neueröffnung der  Bäckerei Beckmann, Überschrift: </strong></span><span style="font-family:Arial;color:#0099ff;"><strong>Dauerläufer  mit gesundem Gehalt.</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;"><strong>Peter Beckmann ist Inhaber der Beckmann-Bäckereien  in Remscheid und Umgebung. Das ist vermutlich eine vornehme Ausdrucksweise dafür,  dass es sich um eine Bäckereikette handelt. Und im Herzen von Herrn Beckmann  wohnt die Marathonschnecke, die er selbst erfunden hat, weil er als begeisterter  Läufer die Müsliriegel leid war.</strong></span><span style="font-family:Arial;color:#0099ff;"><strong> &#8220;Als &#8216;Mann vom Fach&#8217; tüftelte Peter Beckmann dann so lange mit verschiedenen  Zutaten, bis er als Ergebnis ein besonders kalorienreiches und gesundes Gebäck  hervorbrachte.&#8221;</strong></span><span style="font-family:Arial;"><strong> Gesund lese ich ja immer  gerne <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;"><strong>Den Namen Marathonschnecke ließ  der findige Bäcker sich als Warenzeichen eintragen. Es schmeckt natürlich  herrlich und von den Zutaten verrät Herr Beckmann nur </strong></span><span style="font-family:Arial;color:#0099ff;"><strong>&#8220;Es  handelt sich um ein Dinkelvollkornbrot mit Marzipan und weiteren Zutaten.&#8221;</strong></span><span style="font-family:Arial;"><strong> Aha. Dinkelvollkornbrot. Marzipan. Keine Rede von Honigmarzipan. Und das ich  nicht mehr über die anderen Zutaten weiß, macht mich jetzt auch nicht  so richtig zuversichtlich.</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;"><strong>Dazu gibt es ein Foto mit einem Remscheider  Läufer, der beim Remscheider Marathon &#8211; dem Röntgenlauf &#8211; auf die  Marathon-Schnecke vertraut, so die Bildunterschrift. Der junge Läufer hält  fürwahr ein schneckenartiges Gebilde in der Hand. Das Foto ist gut ausgewählt,  weil die Pickel im Gesicht des jungen Mannes zum Großteil von Schmutz  überdeckt sind. Klar, wer sich so gesund ernährt, kriegt natürlich  auch Pickel vor Begeisterung. </strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;"><strong>In einem Forum fand ich auch einen Satz  zu dieser hochgesunden Marathonschnecke: </strong></span><span style="font-family:Arial;color:#0099ff;"><strong>&#8220;In Remscheid bekommt jeder Finisher eine Marathonschnecke &#8211; ist eigentlich nix Besonderes, nur so&#8217;n olles Kaffeeteilchen&#8230;&#8221;</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;"><strong>Die Marathonschnecke ist angeblich weit  über Remscheid hinaus bekannt, sie wird nämlich bei bestimmten Läufen  regelmäßig angeboten. &#8220;Denn Peter Beckmann ist auch als Sponsor  und Förderer aktiv.<span style="color:#66ccff;"> <span style="color:#3366ff;">&#8216;Ich habe mich dem Laufsport einfach verpflichtet.  Und wer sich bewegt, darf sich als Belohnung auch mal etwas Süßes  gönnen.&#8221;</span></span></strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial;"><strong>Warum wird mir jetzt übel?</strong></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Salt of Life]]></title>
<link>http://smoothbreeze7s.wordpress.com/2009/11/28/salt-of-life/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 11:44:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Liz</dc:creator>
<guid>http://smoothbreeze7s.wordpress.com/2009/11/28/salt-of-life/</guid>
<description><![CDATA[Salt of Life &lt;click&gt; From the bottom of my heart: I swear, I never look for them - THEY find M]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="https://www.mygall.net/product_info.php?products_id=106290" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-633" title="378_7826vvMGfc" src="http://smoothbreeze7s.wordpress.com/files/2009/11/378_7826vvmgfc.jpg?w=300" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p><a href="https://www.mygall.net/product_info.php?products_id=106290" target="_blank"><strong><span style="color:#c92b3e;">Salt of Life</span></strong></a></p>
<p><a href="https://www.mygall.net/product_info.php?products_id=106290" target="_blank">&#60;click&#62;</a></p>
<p>From the bottom of my heart:<br />
I swear, I never look for them<br />
- THEY find ME !<br />
They ARE simply there and always seem to draw my eyes to them.</p>
<p>Perhaps&#8230;&#8230;..they know I wouldn&#8217;t miss the chance</p>
<p>to love and show them to You</p>
<p>and to  share my hearts with others</p>
<p><strong><span style="color:#c92b3e;">© Copyright by<a href="https://www.mygall.net/product_info.php?products_id=106290" target="_blank"> Liz Collet, </a></span></strong></p>
<p>Bildquelle für Grusskarte, Kunsdruck, Print: <a href="https://www.mygall.net/product_info.php?products_id=106290" target="_blank"><strong><span style="color:#c92b3e;">click hier</span></strong></a></p>
<p>&#160;</p>
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