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	<title>eroberung &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/eroberung/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "eroberung"</description>
	<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 19:20:12 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Weltherrschaft des Managements - Der Anfang des "gerechten" Wirtschaftskrieges ]]></title>
<link>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/11/24/weltherrschaft-des-managements-der-anfang-des-gerechten-wirtschaftskrieges/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 11:09:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jazariel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mit der Globalisierung der Wirtschaft haben sich auch die Verwaltungsstrukturen der Unternehmen über]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mit der Globalisierung der Wirtschaft haben sich auch die Verwaltungsstrukturen der Unternehmen über die Welt verbreitet. Management ist zu einem weltumspannenden Schlagwort geworden und bestimmt die Handlungsweise von Amerika bis Asien.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/MszVLKBCahQ&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/MszVLKBCahQ&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Organisieren, koordinieren, kommandieren, kontrollieren &#8211; die hölzerne, inzwischen weit verbreitete Sprache der Wirtschaftstechnokraten kündet von unfehlbarer Verwaltungseffizienz. Allerorten macht sich der neue Glaubenssatz von Industrialisierung und Verwestlichung breit. Von Stanford bis Tokio, von Madrid bis Dakar, von Athen bis zu den Pariser Vorstädten &#8211; überall befindet man sich im &#8220;Reich, in dem die Sonne nie untergeht&#8221;, im allmächtigen Managementimperium.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/DKwTn_AfrBI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/DKwTn_AfrBI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>„Management“ heißt der kommunikationswirksame Verkaufsschlager der westlichen Industrieländer. Hinter dem Zeitgeist-Konzept verbirgt sich ein uralter, der westlichen Tradition entsprungener Begriff, der sich ursprünglich auf Haus, Familie, Gerätschaften und Haushaltsführung bezog.<br />
Von Ökonomen aufbereitet und mit einer wissenschaftlich-technischen Aura versehen, wurde „Management“ zur Wirtschaftsdoktrin, zu einem Propagandainstrument der neuen Globalisierung eines Marktes ohne Grenzen.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/fSKn4MDiIi8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/fSKn4MDiIi8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Genau wie die großen religiösen und politischen Imperien ist auch das weltweite Management ein Teil der Geschichte. Wer den Versuch wagt, die Entwicklung der Gesellschaft über einen sehr langen Zeitraum nach dem Muster der Erdgeschichte zu analysieren, wird auf die „geologischen“ Schichten einer Zeitarchitektur stoßen, die den Ist-Zustand der Zivilisationen in sich tragen. Traditionen überlagern sich wie Sedimente, auf deren Oberfläche jeweils eine neue Epoche entsteht, die dessen harrt, was unausweichlich auf den Menschen zukommt.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/JQ2WcfyKTko&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/JQ2WcfyKTko&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Jede Form von Modernität ruht daher gewissermaßen auf einer verschütteten Vergangenheit, die sich der Mensch in Mythen oder wissenschaftlichen Deutungen zu erklären versucht. Doch um sich mit der Endlichkeit abzufinden, sie gewissermaßen zu bezähmen, bedarf eine menschliche Gesellschaft der Fähigkeit, die Schattenlinie zu erkennen, die jene Momente markiert, an denen Unumkehrbares geschieht. So gesehen, ist die lange Geschichte einer Zivilisation ein einziges, aus Schriftsedimenten bestehendes Textkompositum, durchzogen von eben dieser Schattenlinie, die eine nie endende Inszenierung der Zeit gestattet, eine Untiefe der Erinnerung, die ihr Spiel mit der Wirklichkeit treibt und dem Unsagbaren huldigt.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/k57FSk1xqXk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/k57FSk1xqXk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Der Film versteht sich als eine Reflexion über den globalisierenden Westen. Er will an der Oberfläche der Sedimentschicht unserer Epoche den Moment entschlüsseln, der eine neue Qualität gegenüber den Brüchen und Übergängen der Vergangenheit darstellt: Wir leben heute in einer Ideenwüste leben, die aus dem Irrglauben geboren wurde, dass die Menschheit &#8211; unter der Wirkung der wissenschaftlich-technischen Wirtschaftsallmacht &#8211; zu einer dem Glück geweihten und von allen Zwängen befreiten „Post-Menschheit“ mutiert.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/48RejSoHKAs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/48RejSoHKAs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Laut diesem neuen Glauben befinden sich die desaktivierten, zu bloßer Folklore verkommenden Zivilisationen auf dem Wege der Selbstvernichtung. Damit erübrigen sich die Analyse des Textkompositums der Gesellschaft und die Suche nach der Schattenlinie, auch ist es nicht mehr nötig, eine Gesellschaft mit ihren unfassbaren Geheimnissen, ihrer Verletzlichkeit begreifen und ihr schöpferisches Potenzial und ihren Umgang mit den ihr eigenen Todestrieben erkennen zu wollen.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/W8cdC0oxvpc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/W8cdC0oxvpc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Die Arbeitsthese dieses filmischen Essays ist ein Satz, den Jean Paulhan in einer Abhandlung über die kubistische Malerei verwendete: „Entfernt die Bäume, die mir den Blick auf den Wald verstellen.“ Diese Metapher aus dem Pflanzenreich habe ich mir zum Grundsatz gemacht, denn unserer Zeit fehlt es an Erklärungen; ein Defizit, das durch die Fragmentierung und Abschottung des Wissens weiter akzentuiert wird. Doch genau diese Erstarrung hindert uns daran, eine Welt zu begreifen, die aus den Fugen gerät, aber nach wie vor in tief wurzelnden, noch immer wirksamen Traditionen verankert ist. Manche dieser Traditionen sind im Untergang begriffen, andere aber trotzen der Gleichschaltung durch die westlichen Systeme.<br />
In dieser Partie mit unsicherem Ausgang ist das weltweite Management &#8211; vom Westen als reines Instrument der Vereinheitlichung mittels wissenschaftlich begründeten Verwaltens konzipiert &#8211; ein neuer Einsatz/Trumpf.</p>
<p>Wie bereits frühere Filme des Autors stellt auch „Dominium Mundi – Die Weltherrschaft des Managements“ von Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaftlern, Biologen und anderen zementierte Gewissheiten infrage. Die Methode des Films besteht nicht darin, sein Sujet – die Funktionsweise einer Zivilisation – zu zerpflücken und zu zerstückeln. Vielmehr seziert er es in der Manier des Kubismus: aus allen Perspektiven, von innen und von außen.</p>
<p>Grundansatz und Anliegen des Films ist es, die Fähigkeit zum Widerstand und die Fortdauer des „Materials Mensch“ sowie die immer währenden Widersprüche, die gewaltigen industriellen Umbrüche und die poetischen Rückzugsmöglichkeiten aufzuzeigen, die ein Film greifbar machen kann, wenn er mit der Gründlichkeit einer literarischen Erzählung vorgeht. Formal handelt es sich bei dem Film also nicht um ein Lehrstück, sondern um die Enthüllung miteinander verquickter Fragestellungen, die aus einem ganz einfachen Grunde undurchsichtig und schwer zu umreißen sind: Denn was der Westen vom Westen nicht wahrnimmt, kann auch in unsere Analysen nicht einfließen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Kratzbaum 09.08.2009]]></title>
<link>http://engelundteufel.wordpress.com/2009/08/10/der-kratzbaum-09-08-2009/</link>
<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 20:53:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>engelundteufel</dc:creator>
<guid>http://engelundteufel.wordpress.com/2009/08/10/der-kratzbaum-09-08-2009/</guid>
<description><![CDATA[Endlich ist er da. Mama hat den ganz Tag dran gearbeitet. Jetzt konnten wir ihn erobern: den Kratzba]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Endlich ist er da. Mama hat den ganz Tag dran gearbeitet. Jetzt konnten wir ihn erobern: den Kratzba]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Palast Montezumas entdeckt]]></title>
<link>http://olyly.wordpress.com/2009/03/16/palast-montezumas-entdeckt/</link>
<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 00:32:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>olyly</dc:creator>
<guid>http://olyly.wordpress.com/2009/03/16/palast-montezumas-entdeckt/</guid>
<description><![CDATA[Mexikanische Archäologen haben mitten in der Hauptstadt Mexiko-Stadt die Reste eines Azteken-Palaste]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mexikanische Archäologen haben mitten in der Hauptstadt Mexiko-Stadt die Reste eines Azteken-Palastes entdeckt, der einmal vom Herrscher Montezuma II. bewohnt wurde. Bei Renovierungsarbeiten an einem Gebäude aus der Kolonialzeit, dem heutigen Kulturmuseum, wurden Reste einer Mauer und der Basaltboden eines Raumes ausgegraben, in dem Montezuma vermutlich meditierte, erklärte die Archäologin Elsa Hernandez.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 522px"><img class="    " title="Bildquelle; n-tv.de" src="http://www.n-tv.de/img/977079_src_pathB.7KgA.jpg" alt="In diesem Raum meditierte der Aztekenherrscher wahrscheinlich." width="512" height="384" /><p class="wp-caption-text">In diesem Raum meditierte sehr wahrscheinlich der Aztekenherrscher Montezuma II</p></div>
<p>Der Palast Montezumas bestand aus fünf miteinander verbundenen Häusern, zu denen auch die Wohnungen für seine Kinder und Frauen gehörten und sogar ein kleines Tiergehege gehörten. Die aztekischen Bauten wurden von den spanischen Eroberern zerstört, die auf den Ruinen ihre eigenen Häuser erbauten. Die Archäologen hätten den Palast in etwa an der Stelle vermutet, an der er jetzt gefunden worden sei, sagte Hernandez. Der Fund sei &#8220;ein weiteres Teil eines Puzzles, von dem wir noch mehrere zu finden hoffen&#8221;, erklärte sie. Die Ausgrabungen sollten an anderen Stellen in der Nähe fortgesetzt werden.</p>
<p>Der Basaltboden gehörte vermutlich zur sogenannten Casa Denegrida, dem Schwarzen Haus, das von den Spaniern als fensterloser Raum beschrieben wurde, der schwarz angestrichen war, sagte Hernandez. Der Herrscher soll dort über Visionen der Seher und Schamanen nachgedacht haben. Sein Glaube an diese Vorhersagen könnte mit zum Sturz seines Reiches beigetragen haben, da er die Spanier zuerst für göttliche Wesen hielt. Montezuma II. starb 1521 in der Gefangenschaft der spanischen Eroberer unter Hernán Cortés.</p>
<p><a href="http://www.n-tv.de/977080.html" target="_blank">Quelle</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Am Beginn - die Magic Box]]></title>
<link>http://c3picasso.wordpress.com/2009/01/14/am-beginn-die-magic-box/</link>
<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 07:44:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>c3picasso</dc:creator>
<guid>http://c3picasso.wordpress.com/2009/01/14/am-beginn-die-magic-box/</guid>
<description><![CDATA[Nicht umsonst stand die Vorpremiere im Citroën Schauraum C42 auf den Champs-Elysées unter dem Motto ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nicht umsonst stand die Vorpremiere im Citroën Schauraum C42 auf den Champs-Elysées unter dem Motto C_MAGIC, ein Wortspiel mit „c’est magic“, zu deutsch „verzaubernd“ – der C3 Picasso als echte Magic Box.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-175" style="margin:5px;" title="C_Magic Magic Box C3 Picasso" src="http://c3picasso.wordpress.com/files/2009/01/c3picasso_c_magic_eingang.jpg" alt="C_Magic Magic Box C3 Picasso" width="345" height="233" /></p>
<p>Es ist ja auch nahezu magisch, was man bei näherem Betrachten alles am neuen Citroën C3 Picasso entdeckt.</p>
<p>Vom außergewöhnlichen Design angefangen über seine interessante Farbpalette bis hin zu seinen zahlreichen Konfigurationsmöglichkeiten im Innenraum.</p>
<p>Allein sein Außendesign bezaubert manche, verführt andere. Selbstbewusst durch seine  imposante Motorhaube von vorne, frech von der Seite durch die Kombination verschiedener Designelemente von rund bis eckig, die Heckpartie besticht durch ihre kubische Form und die ungewöhnliche Anordnung der Scheinwerfer.<!--more--></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://c3picasso.citroen.com/at" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-176" title="C3 Picasso Magic Box in der Lounge" src="http://c3picasso.wordpress.com/files/2009/01/c3picasso_magicbox_appartment.jpg" alt="C3 Picasso Magic Box in der Lounge" width="500" height="334" /></a></p>
<p>Teuflisch charmant ist der C3 Picasso am besten Wege die Stadt zu erobern. Bald wird er auf den Straßen unterwegs sein und vor allem durch seine schrille bis stilvolle Farbgebung auffallen – die Palette reicht vom quietschigen Tahiti-Blau über das witzige Bitter Lemon und das verführerische Eritrea-Rot bis zum eleganten Schiefer-Grau. Wer es klassisch mag, wählt das Obsidian-Schwarz.</p>
<p><strong><span style="color:#808000;">Aber macht Euch doch selbst ein Bild, erhellt die grauen Wintertage und nehmt eine Farbdusche mit dem C3 Picasso. <a href="http://c3picasso.citroen.com/at" target="_blank">Zur Farbdusche…</a></span></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Islamische Werbekolonne: Wie macht man PR für seinen Glauben und kritisiert unseriös  einen anderen? ]]></title>
<link>http://khalidbinrhubalkhali.wordpress.com/2008/11/28/wie-macht-man-pr-fur-seinen-glauben-und-kritisiert-unserios-einen-anderen/</link>
<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 18:20:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>khalidbinrhubalkhali</dc:creator>
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<description><![CDATA[Islamische Werbekolonne: Wie macht man PR für seinen Glauben und kritisiert unseriös eine anderen Gl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">Islamische Werbekolonne: Wie macht man PR für seinen Glauben und kritisiert unseriös eine anderen Glauben, aufgezeigt am Beispiel &#8220;Ist eine Reformation im Islam nötig?&#8221;.</span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">Dringende Empfehlung an die Leser dieser Kritik! </span><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"> Studieren Sie den Qur’an und die Ahadith selbst vollständig. Verlassen Sie sich nicht auf einzelne Zitate in Werbeartikeln, und beschäftigen Sie sich mit der brutalen und blutigen Eroberungsgeschichte des Islam von Spanien bis Indien, bevor sie Cemil Sahinöz trauen.</span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">Zum Studium der islamischen Eroberungszüge empfehle ich das Buch:</span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"> &#8221;The Legacy of Jihad. The Holy War and the Fate of Non-Muslimes&#8221;; Edited by Andrew G. Bostom; Foreword by Ibn Warraq; ISBN: 978-1-59102-602-0. Das Buch beruht auf einem peniblen Quellenstudium. Die Quellen sind genau angegeben.</span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">Meine Kritik an Cemil Sahinöz richtet sich gegen die Darstellung des Islam und die Kritik am Christentum im Blog: </span><span style="font-size:14pt;"><a href="http://misawatruth.wordpress.com/2008/08/31082008-ist"><span style="font-family:Times New Roman;">http://misawatruth.wordpress.com/2008/08/31082008-ist</span></a><span style="text-decoration:underline;"><span style="color:blue;"><span style="font-family:Times New Roman;">-eine-reformation-im-islam-notig/</span></span></span></span><span style="text-decoration:underline;"><span style="font-size:14pt;color:blue;font-family:Arial;"> </span></span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">Sehr geehrter Herr Cemil Sahinöz,</span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">studieren Sie doch bitte erst einmal die Geschichte der Verbreitung des Islam mit allen Brutalitäten und die Machtstrukturen, die sich gleich nach dem Tode des Religionsstifters des Islam entwickelt haben, bevor Sie eine Kritik am Christentum wagen. Sofort nach dem Tode des Propheten herrschte Chaos Intrige, Mord und Totschlag unter den Nachfolgern &#8211; wie Sie ganz sicher wissen. </span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">Ich weiß selbstverständlich, dass die Brutalitäten zu diesen Zeiten allgemein üblich waren, aber eben deswegen war der Islam &#8211; entgegen der Lehre gewisser Suren aus der Mekka-Zeit – keine Ausnahme und nicht minder brutal. Und einige Fanatiker scheinen ja noch immer im frühen Mittelalter verhaftet zu sein und nur die Medina – Suren zu kennen (siehe die aktuellen Ereignisse in Mumbai).</span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">Zu 4.1 ihrer Rechtfertigungslehre:</span></p>
<div><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">Es ist wahr, dass die katholische Kirche ein Machtfaktor in Europa war. Das sie allerdings nichts mit Religion zu tun hätte, ist natürlich falsch. Ohne Religion, ohne Gläubige keine Kirche und keine Umma.</span></span></div>
<div><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">Die katholische Kirche hat es aber nicht vermocht, die Lehren eines Kopernikus (1473), Galilei (1564), Kepler (1571), Newton (1642), Leibniz(1706), Darwin (1809) zu unterdrücken. Die Fundamente “westlicher Wissenschaft” wurden weitgehend vor der Französischen Revolution(1789-1792) gelegt.</span></div>
<div><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"> </span></div>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"> </p>
<p> </p>
<p></span></p>
<p> </p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">Dass bei der Entfaltung der abendländischen Wissenschaften auch auf Texte aus muslimischen oder ehemals muslimischen Ländern zurückgegriffen wurde, ist ganz natürlich. Schließlich beruhten deren Kenntnisse wiederum auf dem Studium der wissenschaftlichen Kulturen der Griechen (die ja wohl eher den Europäern zu zuordnen sind) und der Länder, die zum Teil von den arabischen Invasoren gründlich zerstört wurden.</span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">Aber auch ohne die Literatur aus der muslimischen Welt hätte sich die abendländische Kultur entwickelt, denn die griechischen Schriften des Aristoteles z.B. waren im Abendland vorhanden und teils aus dem Griechischen in das Lateinische übersetzt worden.</span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">Die Algebra ist auch nicht einfach vom Himmel herab gesandt worden und die symbolische Mathematik hat kein Gelehrter der muslimischen Welt entwickelt, geschweige denn auch nur einen Ansatz der Infinitesimalrechnung oder einer Physik der Gravitation. Man hielt sauber an Aristoteles fest. Und bei genauem Studium der Wissenschaftsgeschichte verwundert es manchmal, dass es immerhin einigen Wissenschaftler (meist jüdischer, persischer oder sonstiger Abstammung aus den besetzten Gebieten) trotz massiver Anfeindung durch ihre muslimischen „Brüder“ gelungen ist, Hervorragendes in der Forschung zu leisten. <span> </span></span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">“Kritisches Denken” im Mittelpunkt des Alltags eines Muslims? Warum fliehen dann kritische muslimische Denker aus muslimischen Ländern in den Westen und warum wurden z. B. Ali Dashti und Turan Dursun ermordet?</span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">Kritisches Denken wäre wohl angebracht, wenn man der Frage nachgehen will, warum die Naturwissenschaften in der islamischen Welt nach ihrer kurzen Blüte zum Erliegen kamen und diese Welt heute auf westliche Technologie angewiesen ist. Man komme nicht mit dem Argument der Kolonialisierung durch den Westen. Das islamische Osmanische Reich war ja wohl auch ein imperialistischer Staat! Die größte und brutalste Kolonialisierung des Mittelalters aber haben die Araber betrieben und dabei einen blühenden Sklavenhandel bis in das 20. Jahrhundert hinein betrieben. Erkundigen Sie sich einmal, wann der Sklavenhandel in Saudi-Arabien verboten wurde! Da waren Sie wahrscheinlich schon geboren! Die Brutalitäten der arabischen Beute- und Eroberungszüge stellt alle verdammungswürdigen Taten des so genannten Abendlandes in den Schatten, einschließlich der Kreuzzüge. </span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">Zu 4.3 Ihrer Rechtfertigungslehre:</span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">Irgendetwas scheint mit der Machtverteilung und der Zakat falsch gelaufen zu sein. Die meisten muslimischen Länder sind heute Diktaturen oder Scheindemokratien. Die breite Bevölkerung lebt in ausgesprochener Armut (siehe z.B. Ägypten) während gerade in diesen Ländern einige wenige zu den reichsten Männern der Welt zählen.<br />
In Europa und den USA zahlt ein Durchschnittsverdiener etwa 30% bis 50% seines Einkommens als Zakat in Form von Steuern, die der Staat dann zu einem erheblichen Teil an Bedürftige zahlt, z.B. auch an muslimische Einwanderer, die der Armut in ihren Heimatländern wegen nach Europa kommen.</span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;"><span> </span><span style="text-decoration:underline;">Zitat aus Ihrem Blog:</span> Doch diese „Erneuerungen“ sind keine Reformen, sondern zeitgemäße Auslegungen des Korans, die den Kern des Islams nicht einen Zentimeter verrücken.</span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">Wie zum Beispiel will man ein Gottesbild zeitgemäß auslegen, in dem ein Gott waltet, der mit allen menschlichen Eigenschaften ausgestattet ist?</span><span style="font-size:14pt;"><span style="font-family:Times New Roman;"> </span></span><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">Alle Heiligen Bücher, aber besonders der Qur’an, statten Gott mit sehr menschlichen Eigenschaften aus, z.B. mit Hass, Rache, Folter (siehe unten), natürlich auch Liebe. Aber das Letztere gehört ja auch zur menschlichen Natur. Ich kann mir nur einen Gott vorstellen, der weitaus erhabener und unerklärbarer ist, der es nicht nötig hat, daß Menschen sich vor ihm niederwerfen, und der sie straft, sollten sie das nicht tun. </span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">Sure 40.35. solche, die über die Zeichen Allahs streiten, ohne dass irgendeine Ermächtigung (dazu) zu ihnen gekommen wäre. Äusserst hassenswert ist das für Allah und für jene, die gläubig sind. Also versiegelt Allah das Herz eines jeden Überheblichen, Gewalttätigen.</span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">35.37. Und sie werden darin schreien: “Unser Herr, bringe uns (aus der Hölle) heraus; wir wollen rechtschaffene Werke tun, anders als wir (zuvor) zu tun pflegten.” “Gaben Wir euch nicht ein genügend langes Leben, so dass ein jeder, der sich besinnen wollte, sich darin hätte besinnen können? Und (überdies) kam der Warner zu euch. So kostet nun (die Strafe); denn Frevler haben keinen Helfer.”</span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">Sura 4.57: „Die Unseren Zeichen Glauben versagen, die werden Wir bald in das Feuer stoßen. Sooft ihre Haut verbrannt ist, geben wir ihnen eine andere Haut, damit sie die Strafe auskosten. Wahrlich, Allah ist allmächtig, allweise.“</span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Arial;">In keiner Religion stimmen Ideologie und Realität überein, sonst dürfte es im Islam wohl kaum Sultane, Könige oder andere Despoten gegeben haben und noch geben und im Christentum keinen Papst und keine bezahlten Kleriker (die es in islamischen Ländern auch gibt). </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span><span style="font-size:small;font-family:Arial;"> </span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Crash Course]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/2008/11/22/crash-course/</link>
<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 12:41:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
<guid>http://skriptum.wordpress.com/2008/11/22/crash-course/</guid>
<description><![CDATA[Im Moment steckt der Teufel mal wieder hoffnungslos im Detail: Bevor ich nach Dresden fuhr, rammte i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Im Moment steckt der Teufel mal wieder hoffnungslos im Detail:</p>
<p>Bevor ich nach Dresden fuhr, rammte ich mir meinem linken &#8220;Ringzeh&#8221;, also den der neben dem kleinen Zeh ist, am Metall-Rahmen meiner Balkontür so an, dass ich in keinen Schuh mehr rein kam. In die Semperoper mit Turnschuhen zu gehen, erschien mir jedoch reichlich bedürftig, so dass ich mit Kühlen und Salben die Schwellung zumindest soweit zurück bekam, dass ich in weiche Pumps einsteigen konnte.</p>
<p>In Dresden war ohne Ende Rumlaufen angesagt. Was in einer solch schönen Stadt auch nicht allzu schwer ist. Sofern man rumlaufen KANN. Abends (oder eher nachts) im Hotel angekommen, wollte ich mich nur noch schnell duschen und dann ins Bett fallen. Als ich gerade mit Schmackes ums Bett rumturnen wollte, rammte ich mir den rechten &#8220;Ringzeh&#8221; an einem dort blöd rumstehenden Stuhlbein. Turnschuhe hatte ich nicht mitgenomen. Salbe ebenso wenig. So dass nur Kühlen und Hoffen blieb.</p>
<p>Beide Zehen sind inzwischen wieder fit, so dass ich entsprechend schnell unterwegs bin.</p>
<p>Als ich am Dienstagabend völlig schmerzfrei zu Bett ging, war die Welt in Ordnung. Mittwoch beim Aufstehen nicht; ich hatte mir wohl im Schlaf das linke Knie verdreht und konnte kaum auftreten. Wenn man beim Schlafen schon Fehler macht &#8230;</p>
<p>Bewegung ist meist die beste Medizin, also zog ich mich an und ging los zum Einkaufen. Bereits auf dem Rückweg hatte ich zwar noch ein etwas bedrücktes Gefühl im Knie aber als Schmerzen hätte ich es zu dem Zeitpunkt bereits nicht mehr bezeichnet.</p>
<p>Solange ich unterwegs war, hielt das Knie ruhig. Zuhause angekommen verstaute ich meine Eroberungen, zog mir etwas Bequemeres an und setzte mich an den Schreibtisch. Es dauerte keine fünf Minuten und ich hatte das Gefühl, die Schmerzen in meinem, eigentlich nun zur Ruhe gekommenen, Knie sprengen mir die Schädeldecke weg. Also wieder KSH. &#8230; Kühlen, salben, hochlegen.</p>
<p>Am Donnerstagmorgen war wieder alles okay. Daily business as usual. Abends rollte ich mich mit meinem Stuhl wohlgelaunt an einen Berg von Arbeit. Beim Annähern an den Schreibtisch knallte ich dermaßen mit dem rechten Knie an die Tischkante, dass mir vor Schmerzen fast die Tränen in die Augen schossen. Nach einigen Minuten Luftschnappen und hoffen, dass ich es zumindest bis ins Bad schaffen würde, salbte ich nun das rechte Knie und machte einen dicken Stützverband drum, da die Beuge permanent versuchte, nach hinten statt nach vorn wegzuknicken.</p>
<p>Nein, nach dem heutigen Aufstehen war das Knie noch nicht wieder genesen. Es ist oberhalb der Kniescheibe geschwollen, als wenn &#8230; was weiß ich, was da los ist. Jedenfalls tut es nach wie vor höllisch weh und ich kann kaum einen Schritt vor den anderen setzen, ohne wie eine uralte Frau zu stöhnen und zu keuchen. Den wievielten Salbenverband ich nun angelegt habe, weiß ich gar nicht. Es wird zwar besser aber wirklich gebessert hat es sich wohl noch längst nicht.</p>
<p>Zum Arzt gehen? Wie soll ich denn bitte zum Arzt GEHEN? Und ihn herkommen zu lassen ist mir zu blöd. Außerdem brächt er garantiert irgend etwas mit, was er in mich rein spritzen oder mir absaugen wollen würde. Ne, dann leide ich lieber still wimmernd vor mich hin und hoffe auf morgige Schmerzfreiheit.</p>
<p>Beide Füße und beide Knie habe ich nun in den letzten Tagen hinter einander weg geschrottet. Mit purer Angst verweigere ich meinen Gedanken das Ausmalen der nun potentiell folgenden Crash-Zone. Als nächstes müsste ich ja eigentlich hinfallen und mir den Steiß stauchen, oder? In meiner Wohnung dürfte das &#8211; zumindest relativ &#8211; ausgeschlossen sein. Doch morgen bin ich schon wieder unterwegs und wer weiß, ob wir bei diesem Wetter nicht plötzlich Minustemperaturen mit Eis auf den Straßen bekommen?</p>
<p>Aber wen zum Teufel interessiert schon ein solches Detail, wenn ich, sofern das jetzt nicht endlich aufhört, vermutlich in ein paar Tagen eingegipst auf irgendeiner Intensivstation liege und jede Hoffnung begraben habe? Wenn Ihr also in nächster Zeit nichts mehr von mir lest oder hört, denkt einfach liebevoll an mich, ja? Danke!</p>
<p>;o)</p>
<p>© skriptum<br />
[08/2005]</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Beuteschema]]></title>
<link>http://lexxa.wordpress.com/2008/06/26/beuteschema/</link>
<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 22:49:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>lexxa</dc:creator>
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<description><![CDATA[Oder: Mister Right vs. Mister Wrong. Oder: Von Jägern und Gejagten und solchen, die es anders gar ni]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Oder: Mister Right vs. Mister Wrong. Oder: Von Jägern und Gejagten und solchen, die es anders gar ni]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Geheimnisvolle Guanchen]]></title>
<link>http://lavictoriadeutsch.wordpress.com/2008/05/28/geheimnisvolle-guanchen/</link>
<pubDate>Wed, 28 May 2008 07:28:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>lavictoria</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Einheimischen Teneriffas waren bekannt dafür, die Tapfersten und Gefürchtetsten der Kanarier zu ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Einheimischen Teneriffas waren bekannt dafür, die Tapfersten und Gefürchtetsten der Kanarier zu sein.</p>
<p>Sie waren Höhlenmenschen und balsamierten ihre Verstorbenen in Höhlen, wo sie für ihre ewige Ruhe beteten. Von den Überresten der Mumien können wir die nordwest-afrikanische Herkunft ableiten. Ausserdem machte die gesprochene und geschriebene Sprache die Eroberung durch die Spanier schwierig.</p>
<p>Vor einigen Jahren wurde ein Stein gefunden, auf dem die Symbole &#8216;Z(a)N(a)T(a)&#8217; eingraviert waren. Diese stehen wahrscheinlich in Verbindung mit den Berbern, eine definitive Erklärung gab es jedoch leider nicht bis jetzt.</p>
<p><img src="http://www.la-victoria.eu/picture_library/guanche.jpg" alt="" /></p>
<p>Ausserdem gibt es nur Theorien und Spekulationen, wie die Guanches zum ersten Mal auf den Inseln angekommen sind. Europäischen Berichten zufolge hatten die Einheimischen keine Ahnung von Seefahrt. Es ist auch sehr seltsam, dass es noch nicht einmal Verbindungen zwischen den sehr nahen Inseln La Gomera und Teneriffa gab.</p>
<p>Ein anderes Mysterium ist, warum die Guanches sich nicht in irgendeiner Weise weiterentwickelt haben, trotz der vielen Besuche der Römer und anderer Völker.</p>
<p>Mehr Informationen zu ihrem nächsten Urlaub: <a href="http://www.la-victoria.eu/de_start.html" target="_blank">www.la-victoria.eu</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[CEO Log 1100305 ]]></title>
<link>http://lootman.wordpress.com/2008/03/05/titelform/</link>
<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 02:12:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Tim Taylor</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nach der Eroberung unserer ersten Station, an der ich selbst leider nicht beteiligt war, konnten wir]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nach der Eroberung unserer ersten Station, an der ich selbst leider nicht beteiligt war,  konnten wir &#8220;<b>Schloss Neuschwanstein</b>&#8221; nur einen Abend lang halten, um es dann widerstandslos wieder von den vorherigen Eignern, der Allianz <b>Zenith Affinity [ZAF]</b> einnehmen zu lassen.</p>
<p>Ich erreichte das Stationssystem 111-F1 erst in dem Moment, als das Schild gerade heruntergeschossen und übernommen worden war &#8211; nach dem Jump ins Zielsystem konnte ich sofort auf der Station docken. Nach einem Flug über 11 Jumps war mein Schiff gerade im Nachbarsystem im Warp zum letzten Stargate, als auf allen Channels die  ersten Siegesnachrichten eintrafen, und wie ich später auch in allen Interviews nicht verhehlen konnte : sicher war ich ungeheuer stolz auf die Leistung aller beteiligten Allianzmember, und natürlich ganz besonders auf die beteiligten Binforder.</p>
<p>Das Corp-Logo in der Stationsinfo zu sehen war ein wirklich erhebender Augenblick, für den ich nur immer wieder wiederholen kann : DANKE =)<br />
Natürlich hätten sich viele Piloten auch gefreut, mich dabeigehabt zu haben, aber ich war wie so oft einfach zu spät am rechten Ort, so kennt man mich eben : die Leute unken oft, ich würde es erst viel später merken, noch zu spät zu meinem letzten Jump Clone kommen ;D</p>
<p>Der Rundgang durch die Kommandozentrale der Station war ein weiteres besonderes Erlebnis. Wir haben natürlich an einer Menge Schaltern rumgespielt, und ich bin im Nachhinein nur froh, dass ich nicht auf irgendwelche roten Knöpfe gedrückt habe vor Unkenntnis &#8211; und wo ich dies gerade schreibe, fällt mir ein, dass ich mir nicht einmal Screenshots von den Steuerungskonsolen gemacht habe .. ich Depp =(</p>
<p>Aber sicher wird dies nicht die letzte Gelegenheit gewesen sein, eine Stationszentrale von innen zu sehen. Auch wenn wir Schloss Neuschwanstein zur Vermeidung weiterer möglicher diplomatischer Verwicklungen mit TCF, den GOONs, UNL und RA sofort wieder rausrücken mussten, war die gesamte Aktion doch eine grossartige praktische Übung für die Flotte zur Übernahme einer Station und sicher auch ein starker Motivator nicht nur für die unmittelbar Beteiligten, sondern auch viele weitere Piloten in den Corps der Allianz &#8211; und für alle strategisch beteiligten Member eine Warnung, sich umfassender über die lokalen Begebenheiten und die möglichen politischen Verstrickungen zu informieren, bevor die Operation gestartet wird.</p>
<p>Wir werden sehen =)</p>
<p>Ein weiterer Nebeneffekt der Aktion : während unseres Rundgangs entdeckte ich Hinweise auf dieses WordPress-Blogsystem. Auf Nachfrage über die Nutzungsmöglichkeiten empfahlen unsere Experten von der BINFORD Broadcasting Corp, zu PR-Zwecken ein sogenanntes Corp Blog zu eröffnen, und  hier sind wir nun.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Algerien]]></title>
<link>http://afrikareise.wordpress.com/2008/01/25/algerien/</link>
<pubDate>Fri, 25 Jan 2008 10:01:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>afrikareise</dc:creator>
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<description><![CDATA[1835 schossen die französischen Truppen Abd el-Kaders Hauptstadt Mascara in Trümmer und plünderten s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>1835 schossen die französischen Truppen Abd el-Kaders Hauptstadt Mascara in Trümmer und plünderten sie. 1843 musste er mit seiner Regierung nach <a href="http://www.transafrika.org/pages/laenderinfo-afrika/marokko.php">Marokko</a> flüchten, der Widerstand gegen die Kolonisierung in <a href="http://www.transafrika.org/pages/laenderinfo-afrika/algerien.php">Algerien</a> ging jedoch weiter. 1845 liess Oberst Pelissier 1.000 Menschen in den Grotten von Dahra mit Feuer ersticken. 1847 ergab sich Abd el-Kader den franzosen und wurde nach Syrien deportiert. Damit waren die fruchtbaren Gebiete des Nordens unter kolonialer Kontrolle, bis in die 1880er Jahre kam es allerdings immer wieder zu Erhebungen und die völlige Eroberung von Algerien, vor allem der Oasen in der <a href="http://www.transafrika.org/pages/informationen-afrika/vegetation/sahara.php">Sahara</a>, dauerte noch bis hinein in das 20. Jahrhundert.</p>
</div>]]></content:encoded>
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