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	<title>erotik &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/erotik/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "erotik"</description>
	<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 21:05:17 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[neues - privates und kostenloses Erotikforum]]></title>
<link>http://tvtimeblog.wordpress.com/2009/11/28/neues-privates-und-kostenloses-erotikforum/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 11:15:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>dirk01</dc:creator>
<guid>http://tvtimeblog.wordpress.com/2009/11/28/neues-privates-und-kostenloses-erotikforum/</guid>
<description><![CDATA[Seit kurzem gibt es ein neues und komplett kostenloses Erotikforum. Dort gibt es jeden Tag heiße Sex]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Seit kurzem gibt es ein neues und <strong>komplett kostenloses Erotikforum</strong>. Dort gibt es jeden Tag heiße Sexgespräche, viele tolle Privatbilder und talk über alles was einem einfällt.</p>
<p>Wir sind vielleicht das kleinste deutschsprachige Erotikforum der Welt, aber bestimmt nicht das schlechteste!!!</p>
<p><strong>Neugierig geworden auf heiße Erotik ???,-</strong> <strong>dann besucht uns auf</strong>: <a href="http://www.erosboard.iphpbb3.com">http://www.erosboard.iphpbb3.com</a> &#8211; <strong>oder unter der Adresse:</strong> <a href="http://www.liebestalk.com">http://www.liebestalk.com</a></p>
<p>bis gleich &#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was die Niedersachsen erotisiert]]></title>
<link>http://mitunter.wordpress.com/2009/11/27/was-die-niedersachsen-erotisiert/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 20:01:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
<guid>http://mitunter.wordpress.com/2009/11/27/was-die-niedersachsen-erotisiert/</guid>
<description><![CDATA[So als Tip fürs Wochenende via Martin]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>So als Tip fürs Wochenende <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/9VLFdKbiuos&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/9VLFdKbiuos&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>via <a href="http://blog.kunzelnick.de/2009/10/25/was-niedersachsen-so-erotisch-finden">Martin</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Flucht in den Wald]]></title>
<link>http://philippbobrowski.wordpress.com/2009/11/27/flucht-in-den-wald/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 08:00:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>autorphilipp</dc:creator>
<guid>http://philippbobrowski.wordpress.com/2009/11/27/flucht-in-den-wald/</guid>
<description><![CDATA[Heute soll es eine zweite Leseprobe aus meinem Sammelband &#8220;Des Boten Prüfung&#8221; geben. Die]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Heute soll es eine zweite Leseprobe aus meinem Sammelband &#8220;Des Boten Prüfung&#8221; geben. Die erste findet ihr <a href="http://philippbobrowski.wordpress.com/2009/11/13/simons-prufung/" target="_blank">hier</a>. Diese hier ist allerdings aus einer eher traurigen Geschichte entnommen. Ich hoffe, sie gefällt euch trotzdem:</p>
<p style="text-align:justify;">*********************************************************************</p>
<p style="text-align:justify;">Cwen lief und lief. Kaum war ihr bewusst, dass sie auf den Dernwald zulief. Tränen strömten über ihre erröteten Wangen. Stoßweise bildete ihr Atem kleine Wölkchen in der eisigen Luft. Sie spürte die Kälte nicht. Im Laufen befreite sie sich von dem schwarzen Band, das ihr volles Haar in einen geflochtenen Zopf zwang. Wut und Verzweiflung trieben sie voran.</p>
<p style="text-align:justify;">Längst hatte sie das Dorf hinter sich gelassen. Das Dorf und Ceorl. Keinen Tag länger wollte sie bei dem Mann verweilen, der sie im Frühjahr zur Frau genommen hatte. Wenig hatte sie sich von der Ehe mit dem Schmied versprochen und doch nicht geahnt, welche Qual sie würde erdulden müssen. Des Vaters Schuld hatte sie begleichen wollen und ihn damit ihres eigenen Leids schuldig gemacht.</p>
<p style="text-align:justify;">Eard, ihr Vater, hatte erst seine Frau verloren, dann nach einer Missernte sein Land an Ceorl verkaufen und es in seinem Auftrag bestellen müssen. Die Ochsen des Schmieds waren im darauffolgenden Winter in Eards Obhut eingegangen, wofür der herzlose Mann den armen Bauern verantwortlich machte. Weil der die geforderte Entschädigung nicht hatte zahlen können, forderte Ceorl Cwen zur Frau. Nie wäre Eard darauf eingegangen, kannte er doch den jähzornigen und bösen Charakter des Schmieds, aber Cwen, in Sorge um ihren Vater, hatte dem schließlich zugestimmt, obgleich sie sich vor dem grimmigen Manne fürchtete und beim Anblick seiner fetten Arme und des aufgedunsenen Gesichts Ekel empfand.</p>
<p style="text-align:justify;">Und dennoch war Ceorl nicht zufrieden. Nun, da er ihren Leib und ihre Schönheit sein eigen nennen konnte, waren ihre Hoffnungen und Bedürfnisse ohne Bedeutung für ihn. Mit kalter Verachtung vergalt er ihr das Gelöbnis, welches er nur ihrer Liebe zum Vater verdankte. Und noch immer sah er seine Forderungen nicht als erfüllt an. Beinahe jede Nacht ließ er sie durch die Hölle gehen, wenn sie gegen Abneigung und Übelkeit ankämpfte, während er, als stünde er noch am Amboss, seinen Sohneswunsch in ihren verpfändeten Leib hämmerte. Und beinahe täglich verfluchte er sie, wenn er ihr die Schuld am Misslingen all seiner Mühen gab.</p>
<p style="text-align:justify;">So auch an diesem Abend, an dem es Cwen schließlich aus dem Haus getrieben hatte, seinen verletzenden Worten und gewalttätigen Drohungen zu entfliehen.<br />
&#8220;Es wird Zeit, dass du deine Pflichten erfüllst, Weib!&#8221;, hatte ihr der grobe Schmied vorgehalten. &#8220;Halte dich heute Abend bereit, denn unendlich ist meine Geduld nicht! Deines Vaters Schuld ist nicht mit einer Frau beglichen, die mir keinen Sohn schenkt. Bis Ende des Jahres sollte ich meine Frucht in deinem Leib heranwachsen sehen, sonst weiß ich nicht, was ich dir antue!&#8221;</p>
<p style="text-align:justify;">Da hatte Cwen die Furcht gepackt, denn sie kannte Ceorl und wusste um die Ernsthaftigkeit seiner Drohungen. Sie haderte mit ihrem Schicksal, das ihr, selbst noch fast ein Kind von gerade fünfzehn Jahren, noch immer keinen Sohn beschert hatte und sei es nur zur Befriedigung ihres rücksichtslosen Mannes.</p>
<p style="text-align:justify;">Doch je weiter sie sich von Coomb und der verhassten Schmiede entfernte, desto mehr verwandelte sich ihre Furcht. Jetzt waren es Tränen des Trotzes und der Wut, die ihre heißen Wangen herunterliefen und sich dabei mit den schmelzenden Schneeflocken vermischten, die hier ihre letzte Ruhe fanden.</p>
<p style="text-align:justify;">Cwen stoppte nicht, als sie den Waldrand erreichte. Heute schien ihr der Dernwald nicht abschreckend und gefährlich, sondern eine sichere Zuflucht zu sein. Er wirkte auf die junge Frau, als wolle er sie einladen, in den abendlichen Schatten seiner mächtigen Bäume Schutz zu suchen. Und so ging sie nun nur noch leise schluchzend und trotz der zunehmenden Dunkelheit immer tiefer in den Wald hinein und betrachtete seine Wunder.</p>
<p style="text-align:justify;">Selbst hier unter den Bäumen lag eine dicke Schneeschicht, wenn auch die Flocken nicht ganz so dicht fielen wie im Freiland. Cwen wunderte sich über den frühen Winter. Nur die ältesten in Coomb hatten je erlebt, dass so zeitig im Jahr Schnee fiel, denn es war erst der zweiundzwanzigste September und obwohl das Dorf eine der nördlichsten Siedlungen im Königreich war, begannen die Winter meist frühestens Ende Oktober. Sollte es so kalt bleiben, würden die Bewohner bald schon Hunger leiden müssen.</p>
<p style="text-align:justify;">Doch obwohl nun, da sie ihre Schritte verlangsamte, auch die junge Frau die Kälte zu spüren begann, fühlte sie sich durch das glitzernde Weiß in der Stille Derns merkwürdig beruhigt, und während sie sich ziellos vorwärtsbewegte, vergaß sie die Zeit. Hier folgte sie der Fährte eines Rehs, da beobachtete sie ein flinkes Eichhörnchen. Sie sang mit den zwitschernden Vögeln, die dem Winter trotzten, tanzte durch des Waldes Weiß und grub unter der Schneedecke nach Anzeichen, die an wärmere Tage erinnerten. Schlafende Pflänzchen fand sie, Eicheln und Nüsse.</p>
<p style="text-align:justify;">Aber bald schon wurde es um sie so finster, dass Cwen endlich doch an den Heimweg dachte. Und so sehr sie ihr Heim und den, der sie dort erwartete, auch hasste, die Nacht wollte sie keinesfalls im Dernwald verbringen. Denn die Dunkelheit brachte ihr die Erinnerung, warum die Bewohner Coombs und der umliegenden Dörfer den Wald fürchteten und warum auch sie ihn bisher gemieden hatte. Von wilden Tieren erzählte man sich, Wölfen und Bären, die es gefährlich machten, tiefer als nötig in den Forst einzudringen. Schlimmeres erwarte einen in seinen unbekannten Schatten, Geister, Hexen, Gnome und Alben, die den Menschen fremd und selten freundlich gesinnt seien. Doch als sich Cwen dieser Geschichten besann, wusste sie nicht mehr die Richtung, aus der sie gekommen war. Und als sie nach oben schaute, wurde ihr gewahr, dass die Bäume hier zu dicht standen, um sich am Sternenhimmel zu orientieren &#8230;</p>
<p style="text-align:justify;">*********************************************************************</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://www.bookrix.de/_title-de-philipp-bobrowski-des-boten-pruefung" target="_blank"><img src="http://www.bookrix.com/prsmedia/_bxripic_290x2000-philipphro_1219807687.9822790623.jpg" border="0" alt="" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.bookrix.de" target="_blank"><img src="http://www.bookrix.com/prsmedia/_bxmedia_290x355-blackbar.jpg" border="0" alt="" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align:justify;">Mit diesem Buch unternehmen Sie mit dem Autor des Romans &#8220;Das Lächeln der Kriegerin&#8221; sechs ganz unterschiedlich geartete Reisen in die Fantasywelt. Mal geht es auf einen Sprung ins Lieblingsbuch des Erzählers, dann in die verschneiten Wälder auf der Suche nach dem Eiswolf. Erleben Sie die traurige Geschichte der unglücklichen Cwen und lachen Sie bei den verrückten Abenteuern von Simon Feuerlocke. Diese Sammlung bietet für jeden etwas. Zwei besondere Schmankerl: Die Kurzgeschichte, die die Basis für Bobrowskis Debütroman bildete, und eine, die gewollten Trash verkörpert.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.tredition.de/Customer/EBookExtract.aspx?PageMethod=OpenExtract&#38;productId=393" target="_blank">Leseprobe</a></p>
<p style="text-align:justify;">Des Boten Prüfung: Reisen in die Fantasy<br />
broschiert: 80 Seiten<br />
tredition, Februar 2008<br />
7,49 EUR<br />
ISBN-13: 978-3940921659</p>
<p style="text-align:justify;">Ebook:<br />
1,99 EUR<br />
ISBN: 978-3-940921-60-4</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.tredition.de/Affiliate.aspx?partnerId=P-15&#38;lcId=428" target="_blank">Direktbestellung</a><br />
<a href="http://www.amazon.de/Boten-Pr%C3%BCfung-Reisen-die-Fantasy/dp/3940921653/ref=sr_1_2?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1216937015&#38;sr=8-2" target="_blank">Amazon</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Liebe geht durch den Magen]]></title>
<link>http://pans.wordpress.com/2009/11/26/liebe-geht-durch-den-magen/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 22:53:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>pan71</dc:creator>
<guid>http://pans.wordpress.com/2009/11/26/liebe-geht-durch-den-magen/</guid>
<description><![CDATA[Meine Freundin, die Homöopathin, Sie hat mich heute exquisit bekocht. Mein Herz hat wild gepocht. Mi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Meine Freundin, die <a href="http://pans.wordpress.com/2009/11/19/too-blind/">Homöopathin</a>,<br />
Sie hat mich heute exquisit bekocht.<br />
Mein Herz hat wild gepocht.</p>
<p>Mit Paprika und ein paar süssen Früchten,<br />
Gelang es ihr, mich zu entzücken.</p>
<p>Als Köchin ist sie sonst ein Jammer,<br />
Doch diese Suppe heut, die war der Hammer!</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Ihr Rezept:</span></p>
<p>Paprika-Apfel Suppe</p>
<p>- 2 	rote Paprikaschoten<br />
- 4 	Elstar-Äpfel<br />
- 1  	Zwiebel<br />
- 30 g	Butter<br />
- Salz und Pfeffer<br />
- 600 ml	Gemüsebrühe<br />
- 2 EL	Kürbiskerne<br />
- ½ Bund	Basilikum<br />
- Olivenöl</p>
<p><a href="http://pans.wordpress.com/files/2009/11/paprikaapfel1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-661" title="paprikaapfel" src="http://pans.wordpress.com/files/2009/11/paprikaapfel1.jpg" alt="" width="450" height="252" /></a></p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Meine Revanche für morgen:</span></p>
<p>Rote Linsen Suppe mit Himbeeren, Ingwer und Zitronenpfeffer</p>
<p>- 500 g	frische Rüebli vom Markt<br />
- 2 kleine	Zwiebeln von unserem Garten<br />
- 2 EL	Tomatensugo von Pans Tomaten<br />
- 1 Liter	Gemüsebrühe, frisch hergestellt<br />
- 200 g	rote Linsen<br />
- 1 Becher	Crème fraîche<br />
- Abschmecken mit: Salz, Piment, Zitronenpfeffer, Ingwer und schwarzem Pfeffer<br />
eine handvoll Gartenhimbeeren aus dem eigenen Garten<br />
- ein Hauch Himbeeressig<br />
- 4 EL	geröstete Kürbiskerne<br />
- ein bisschen Kresse<br />
- 2 EL	Butter<br />
- etwas Olivenöl, von glücklichen Oliven</p>
<p><a href="http://pans.wordpress.com/files/2009/11/rotelinsensuppe.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-656" title="rotelinsensuppe" src="http://pans.wordpress.com/files/2009/11/rotelinsensuppe.jpg" alt="" width="450" height="283" /></a>Ich werde Dich toppen, Homöopathin! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mein Perfekter Kunde Teil 2]]></title>
<link>http://callgirlsteffi.wordpress.com/2009/11/26/mein-perfekter-kunde-teil-2/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 22:18:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Callgirl Steffi</dc:creator>
<guid>http://callgirlsteffi.wordpress.com/2009/11/26/mein-perfekter-kunde-teil-2/</guid>
<description><![CDATA[Wie schon erwähnt ist Perfektion subjektiv sobald es menschliche Eigenschaften betrifft…. Mein nächs]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><span style="text-decoration:underline;"> </span></strong></p>
<p>Wie schon erwähnt ist Perfektion subjektiv sobald es menschliche Eigenschaften betrifft….</p>
<p>Mein nächster „Perfekter Kunde“ ist aus meiner Sicht fast schon zu perfekt…so perfekt dass ich diesen Kunden, so paradox das klingen mag, <strong>glücklicherweise</strong> nur 3-4 Mal im Jahr sehe.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Hier mein zweiter „Perfekter Kunde“ </span></p>
<p><span style="text-decoration:underline;"> </span></p>
<p>Simon ist 36 Jahre alt, ist 1.86m gross, hat einen schlanken aber sportlichen Körper, liebt alles wo Armani drauf steht oder Armani drin ist (ich auch, nebenbei bemerkt), hat sich mit 28 Jahren eine Wohnung am rechten Zürichsee- Ufer gekauft (preislich die teure Ecke in Zürich) und fährt einen schwarzen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Porsche_911">Porsche 911</a> (schönes Auto), hat die „New York Times“ abonniert und hat seine Einrichte selbst entworfen und eigens für sich anfertigen lassen.</p>
<p>Als ich Simon das erste Mal besuchte imponierte mir schon der Lift welcher direkt in seine Wohnung führte. Der Lift öffnete sich und vor mir stand „Er“. Ich wusste das die nächsten paar Stunden gut werden- sehr gut sogar. Er bat mich herein, begrüsste mich, nahm mir meinen Mantel ab und fragte direkt ob Rotwein okay wäre, er hätte gekocht und würde sich freuen wenn ich an seinem 3- Gänge Menu teilhaben würde. <em>„Wow“</em>, dachte ich und musterte heimlich seine Wohnung. Pi mal Daumen 250 qm, den Balkon nicht eingerechnet und eine Fensterfront die im ersten Moment die Breite eines Kinosaals hatte. Die Aussicht auf den Zürichsee war wahnsinnig schön und ich ertappte mich das ich den Mund offen hatte. Simon folgte mir mit zwei Gläsern erlesenem Wein zur Fensterfront, räusperte sich und sagte: „<em>Nun die Aussicht ist toll. Na was meinst du stossen wir an?“</em> Ich drehte mich zu Ihm und war gänzlich baff von den ganzen Eindrücken. <em>„Zum wohl“</em>, sagte ich und betrachtete Simon nochmals genauer…</p>
<p>Parfüm: Armani Acqua di Gio</p>
<p>Hemd : Armani</p>
<p>Jeans : Armani</p>
<p>Unterwäsche (wie ich später bemerkte) : Armani</p>
<p>Schwarze Hausschuhe: Ikea <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&#160;</p>
<p>Er bemerkte dass ich grinste als meine Augen seine Hausschuhe im Fokus hatten. <em>„Weisst du, wer heutzutage kein Ikea trägt ist doch so was von out“</em>, erklärte er mir mit gekünstelter Stimme.  <em>„Wem sagst du das, ich trage eigentlich nur Ikea“</em>, antwortete ich ebenso gekünstelt. Wir mussten beide lachen. Wir setzten uns auf seine Couch und redeten gut eine Stunde angeregt miteinander als er mich fragte ob ich nicht auch langsam hunger hätte. <em>„Per Sufall iste eine Ente in die Ofen die jetzte müsste sein perfetto für mangare“</em> säuselte er und bat mich zu Tisch. Auf meinem Teller lag mein Umschlag auf welchem in goldenen Lettern geschrieben stand: „Chéri“. Perfekt!</p>
<p>Die nächsten zwei Stunden verbrachten wir essend und Wein trinkend. Wir lachten, unterhielten uns über Gott und die Welt, im Hintergrund lief- nicht zu laut und nicht zu leise- die Oper Carmen.</p>
<p>Es war einfach perfekt…Das Essen, die Stimmung, Simon…eben alles. Anschliessend setzten wir uns wieder auf die Couch und bekam einen „Simon Margarita“ überreicht. Auch der Cocktail war, wie Sie es sicher auch erwartet haben, perfekt. Ich war darauf bedacht das weisse Tuch der „Perfektion“ nicht durch unangebrachte Wortwahl oder ähnlichem zu beschmutzen und fing an Simon an den Grund meines „Daseins“ zu erinnern. Er begrüsste diesen Denkanstoss und gestand mir das er ein wenig scheu sei und nicht wusste was er darf und was nicht. Mich wunderte es dies von einem Mann zu hören der seine erste Million mit 25 Jahren auf dem Konto verbuchen konnte. Aber was es doch nicht alles gibt. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>In der folgenden Stunde merkte ich <span style="text-decoration:underline;">wie sehr</span> Simon auf Perfektion bedacht war. Er fragte mich andauernd ob er alles richtig mache und ob es mir auch gefalle….<em>“Ich möchte das alles perfekt ist für dich“</em> flüsterte er. Ich fragte mich wer hier wen bezahlte, aber gut, Hauptsache perfekt.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Bemerkung am Rande…</p>
<p>Als Callgirl gibt es desöfteren Momente in denen ich falsche Tatsachen vortäuschen <strong>muss</strong>! Wie Sie sich vorstellen können konnte ich auch hier nicht anders. Ich hätte ansonsten den PERFEKTEN Abend ruiniert und diese Blösse wollte ich weder mir noch Simon geben.</p>
<p>Da ich nicht allzu sehr ins Detail gehen möchte wenden wir uns doch noch dem Ende der Buchung zu:</p>
<p>Simon reichte mir meinen Mantel und übergab mir noch einen zweiten Umschlag, welchen in verwundert annahm. <em>„Schau rein wenn du im Auto bist“</em>, sagte er lächelnd. Da sich meine Verwunderung nicht minderte erklärte er mir mit einem lächeln: <em>„Ich möchte mich bedanken für diesen perfekten Abend. Ich weiss man kann dies nicht in Geld aufwiegen, aber ich möchte das du weisst wie sehr ich den Abend genossen habe.“ </em>Meine Kinderstube drängte sich in den Vordergrund und ich hörte mich sagen: <em>„Das wäre doch nicht nötig gewesen.“</em> Simon bestand aber darauf dass ich den Umschlag behalte und ganz ehrlich… Ich hatte in diesem Moment keinen vernünftigen Grund zur Hand mich seiner Bitte zu widersetzen.  <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich verabschiedete mich mit einem Kuss. Als die Lifttür sich schloss und in Bewegung setzte kramte ich den zweiten Umschlag heraus und öffnete ihn und staunte! Grosszügig war er, dass konnte man ihm lassen.</p>
<p>Als ich wieder in meiner nicht-perfekten Wohnung war und meinen Kleiderschrank voller nicht-Armani Klamotten betrachtete fühlte ich mich wieder wohl und freute mich auf meine nächsten nicht perfekten Kunden <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[The Hunger]]></title>
<link>http://wortman.wordpress.com/2009/11/26/the-hunger/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 16:37:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wortman</dc:creator>
<guid>http://wortman.wordpress.com/2009/11/26/the-hunger/</guid>
<description><![CDATA[Der Hunger nach Liebe. Der Hunger nach Macht. Der Hunger nach Geld. Der Hunger nach Gewalt. Der Hung]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Hunger nach <span style="color:#ff0000;">Liebe.</span><br />
Der Hunger nach <span style="color:#ff0000;">Macht.</span><br />
Der Hunger nach <span style="color:#ff0000;">Geld.</span><br />
Der Hunger nach <span style="color:#ff0000;">Gewalt.</span><br />
Der Hunger nach <span style="color:#ff0000;">Sex.</span></p>
<p>Eine Serie über gruselige und unerklärliche Begebenheiten mit einem erotischem Touch. Jede Folge handelt von bizarren Ereignissen &#8211; und der Leidenschaft und Hingabe der Protagonisten.</p>
<p>Regisseure bzw. Produzenten dieser Serie sind Ridley und Tony Scott.<br />
Als Host (Erzähler) fungieren Terence Stamp und David Bowie.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://www.siltry.de/mix/thehunger.jpg" alt="" width="387" height="529" /></p>
<p><strong>1. Staffel</strong><br />
01. Schwerter<br />
02. Ménage à Trois<br />
03. Bis in alle Ewigkeit<br />
04. Delikatessen<br />
05. Die Hochzeitssuite<br />
06. Zimmer 17<br />
07. Anais<br />
08. Rollenspiele<br />
09. Die Stimme<br />
10. Im Fokus<br />
11. Des Teufels Kleider<br />
12. Familienangelegenheiten<br />
13. Verführung mit Biss<br />
14. Mächte der Nacht<br />
15. Verlorene Seelen<br />
16. Fluss der Träume<br />
17. Der Leuchtturm<br />
18. Die schöne Helene<br />
19. Die Tramperin<br />
20. In flagranti<br />
21. Der Priester<br />
22. Haute Cuisine</p>
<p><strong>2. Staffel</strong><br />
23. Die Zuflucht<br />
24. Unter die Haut<br />
25. Hüter ihrer Träume<br />
26. Tödliche Augen<br />
27. Prinzessin Draculus<br />
28. Die 7-Tage-Frau<br />
29. Mörderische Saat<br />
30. Die Tagebuch-Schreiberin<br />
31. Visionen<br />
32. Der Geist des Adlers<br />
33. Das Messingbett<br />
34. Ausgeburt des Bösen<br />
35. Das rote Kleid<br />
36. Der Zorn Gottes<br />
37. Der Flaschengeist<br />
38. Der Liebestrunk<br />
39. Feuer des Guten<br />
40. Desdemona<br />
41. Die Verführerin<br />
42. Doppelte Identität<br />
43. Die Muse<br />
44. Gefährlicher Sog</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Umfrage (Link anklicken,die Umfrage wird in einem neuen Fenster geöffnet)]]></title>
<link>http://callgirlsteffi.wordpress.com/2009/11/26/umfrage-link-anklickendie-umfrage-wird-in-einem-neuen-fenster-geoffnet/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 11:00:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Callgirl Steffi</dc:creator>
<guid>http://callgirlsteffi.wordpress.com/2009/11/26/umfrage-link-anklickendie-umfrage-wird-in-einem-neuen-fenster-geoffnet/</guid>
<description><![CDATA[Welche Themen würden Sie gerne lesen?]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h1 style="text-align:center;"><strong><a href="http://poll.fm/1dest" target="_blank">Welche Themen würden Sie gerne lesen?</a></strong></h1>
<p style="text-align:center;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[M@ngost€€n - Liebesfrucht]]></title>
<link>http://pans.wordpress.com/2009/11/26/mngosteen-liebesfrucht/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 08:08:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>pan71</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eine völlig neue sinnliche Erfahrung machte ich diese Woche, wieder einmal durch meine Lieblingsmita]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eine völlig neue sinnliche Erfahrung machte ich diese Woche, wieder einmal durch meine <a href="http://pans.wordpress.com/2009/11/19/too-blind/">Lieblingsmitarbeiterin</a>:</p>
<p>&#8220;Willst du eine Frucht?&#8221; -</p>
<p>&#8220;Ja, gerne!&#8221;</p>
<p><em>flischpf! &#8211; </em></p>
<p>Etwas Weisses, Glibberiges landete auf meiner Hand. Das Zeug erinnerte mich eher an den Schleimpfropfabgang, bei der Geburt unserer Kinder als an eine Frucht.  Oder and das Spatzenhirn meiner tollen Mitarbeiterin <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Ihr schelmisches Grinsen verriet mir, dass sie Ähnliches dachte.</p>
<p>Geschmack: gut (soweit ich das ohne Geruchsinn beurteilen kann).<br />
Haptik: testikeloid.<br />
Spassfaktor: hoch.<br />
Föderung versauter Bürogespräche: ja (definitiv).</p>
<p>Interessante Erfahrung!</p>
<p><em><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mangostane"><img class="alignleft size-full wp-image-648" title="MANGOSTEEN" src="http://pans.wordpress.com/files/2009/11/mangosteen.jpg" alt="" width="369" height="397" /></a> </em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mein Perfekter Kunde Teil 1]]></title>
<link>http://callgirlsteffi.wordpress.com/2009/11/26/mein-perfekter-kunde-teil-1/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 23:11:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Callgirl Steffi</dc:creator>
<guid>http://callgirlsteffi.wordpress.com/2009/11/26/mein-perfekter-kunde-teil-1/</guid>
<description><![CDATA[Perfektion ist bei menschlichem Verhalten subjektiv und darf auch gerne so betrachtet werden- Dies i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong> </strong></p>
<p>Perfektion ist bei menschlichem Verhalten subjektiv und darf auch gerne so betrachtet werden- Dies ist zumindest meine Sicht der Dinge…</p>
<p>Ich erzähle Ihnen von zwei Kunden welche ich persönlich für „perfekt“ betrachte:</p>
<p><strong>Mein ÖV- Chauffeur</strong></p>
<p>Ich kenne Pascal seit gut 18 Monaten. Er buchte mich das erste Mal im Mai 2008- wenn ich mich richtig Erinnere in der zweiten Hälfte des Monats.</p>
<p>Ich war gerade in Zürich und wollte mit Sandy den Abend ausklingen lassen, das Glas Martini war schon bestellt, als mich Pascal anrief. <em>„Hast du noch Zeit für einen Besuch? Bin in Zürich nähe See zuhause.“ </em>erklärte er mir freundlich.<em> </em>Da ein Martini schnell getrunken ist sagte ich Pascal das ich in ca. 30 Minuten bei ihm sein könne, fragte noch nach den erforderlichen Daten und klärte meinen Potenziellen Kunden noch kurz über die Preise auf. Sandy erkannte das Sie ihren Kaffee wohl auch stürzen musste und ein paar Minuten später waren wir auf dem Weg zu Pascal.</p>
<p>Ich klingelte und wartete auf den Summer. Ein paar Sekunden später ging im vermeintlichen Keller ein Licht an und sah wie Pascal zum ersten Mal. Er öffnete mir freudestrahlend die Tür. Ich trat herein, begrüsste ihn mit einem Kuss und folgte Ihm hinunter in seine Wohnung. Er nahm mir Gentleman- Like meine Jacke ab, und fragte mich ob ich auch Lust auf ein Glas Wein hätte. <em>„Ja klar, gerne“</em> antwortete ich ihm und setze mich auf sein abgewetztes grünes Sofa. Pascal brachte unterdessen zwei Gläser Wein und hatte den Umschlag mit meinem Honorar in der Hosentasche. Bevor wir anstiessen war ich im Besitz des Umschlags und soweit war alles ganz gut.</p>
<div id="attachment_168" class="wp-caption alignleft" style="width: 225px"><a href="http://callgirlsteffi.wordpress.com/files/2009/11/weinglas1.jpg"><img class="size-full wp-image-168 " title="weinglas" src="http://callgirlsteffi.wordpress.com/files/2009/11/weinglas1.jpg" alt="" width="215" height="290" /></a><p class="wp-caption-text">(Quelle: Google)</p></div>
<p>Wir plauderten ein paar Minuten als er mich fragte ob ich Frank Sinatra mag. <em>„Ich liebe Frank Sinatra!“ </em>und bevor ich noch was sagen konnte lief auch schon <strong>„New York“ </strong>Pascal forderte mich zum Tanz auf. Da ich zwar keine Tanzschritte kenne aber ein wenig Rythmusgefühl habe war es sehr unterhaltsam- für ihn wie auch für mich <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ein paar Minuten später überfielen wir uns mehr oder weniger gleichzeitig. Die Zeit verflog wie Flug. Es passte einfach alles und jeder wusste was erlaubt ist und was nicht. Einer der wenigen Momente in denen ich meine Gehirnwindungen nicht so sehr  belasten musste. Pascal sorgte auch dafür dass ich am Tag darauf Muskelkater haben sollte….</p>
<p>Da wir „zeitig“ fertig waren, blieben auch noch ein paar Minuten um den inzwischen warmen Wein auszutrinken und nochmals eine Runde zu plaudern. Er erzählte mir warum er zu dieser unsittlichen Zeit noch wach sei. <em>„Ich bin ein ÖV-Chauffeur“</em> erzählte er stolz. <em>„Und ja ich sehe tagtäglich hübsche Frauen, da ist es ja sicher verständlich für dich das ich mein inneres Gleichgewicht wiederfinden muss.“ </em>Ich grinste und prostete Pascal zu.</p>
<p>Als ich verstohlen auf die Uhr schaute und Luft holen wollte um ihm zu sagen das ich jetzt gehen müsste, war er schon auf dem Weg zur Garderobe und holte meine Jacke und half mir auch in diese hinein. Ich verabschiedete mich und Pascal sagte noch:<em>„Ich danke dir und melde mich  wieder“</em></p>
<p>Und das tut er bis heute jede Woche <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mein „erstes“ Mal…]]></title>
<link>http://callgirlsteffi.wordpress.com/2009/11/25/mein-%e2%80%9eerstes%e2%80%9c-mal%e2%80%a6/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 23:28:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Callgirl Steffi</dc:creator>
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<description><![CDATA[(Antwort auf Forrests Frage wie es für mich war das erste und zweite Mal Geld „dafür“ zu nehmen) Es ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>(Antwort auf Forrests Frage wie es für mich war das erste und zweite Mal Geld „dafür“ zu nehmen)</p>
<p>Es ist schwierig im Nachhinein zu beschreiben wie es war als mein Erster Kunde mich bezahlt hat. Ich hätte es wohl noch in derselben Nacht aufschreiben sollen- warum ich es nicht getan habe weiss ich leider nicht…Vermutlich war ich zu aufgewühlt.</p>
<p>Ich bin vor 2 Jahren in einem Etablissement in dieses Gewerbe eingestiegen. Das Interieur war in Rot und Erdtönen gehalten und machte einen heimeligen Eindruck auf die Gäste und verlangte von mir und den anderen Damen, pingelig darauf zu achten das die Samtüberzüge nicht fleckig werden.</p>
<p>Die Gäste, welches dieses Etablissement anzog, kamen aus allen Sozialen Schichten und von unhöflich und stinkend bis hin zu Gentleman und Gutaussehend war so ziemlich alles dabei.</p>
<p>Ich habe mir einen Martini aus der Bar geholt um meinen Puls zu beruhigen und wollte es mir auf dem Sofa bequem machen als es draussen klingelte. Cora, die Chefin des Etablissements, hatte Kameras installieren lassen und den Überwachungsbildschirm hinter die Bar gestellt so dass die Dirnen sehen konnten welcher Gast in kürze da sein würde. Cora wies mich an mit Ihr hinter die Bar zu kommen. Sie erkannte Peter, auch genannt Mumie. Sie meinte dies sei der perfekte erste Gast für mich, da er nie länger als 15 Minuten buchen würde und sich nur eine Feinmassage wünsche. <em>„Nun gut, Sie wird schon Recht haben“</em> dachte ich mir und war gespannt wie der Gast auf mich reagieren würde.</p>
<div id="attachment_161" class="wp-caption aligncenter" style="width: 235px"><a href="http://callgirlsteffi.wordpress.com/files/2009/11/feinmassage.jpeg"><img class="size-medium wp-image-161" title="Feinmassage" src="http://callgirlsteffi.wordpress.com/files/2009/11/feinmassage.jpeg?w=225" alt="" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">(Quelle: Kijiji.de)</p></div>
<p style="text-align:center;">
<p>Kurz bevor Cora die Türe öffnete fragte ich Sie: <em>„Warum nennst du den Gast Mumie?“ </em>Cora grinste und meinte: <em>„Das wirst du schon noch sehen, aber mach dir keine Sorgen er ist einfach“</em> Na was Cora wohl unter „einfach“ verstehen würde? Sie öffnete die Tür und vor mir stand ein kleiner Mann, mit Brille, Halbglatze, leicht gräulicher Haut und mit einem Schnauzer. Er musterte mich von oben bis unten, blieb kurz bei meiner Oberweite stehen und schaute freudig Cora an. „<em>Kann ich die „neue“ heute buchen?“ </em>Cora nickte wohlwollend und ich fragte mich immer noch warum er wohl Mumie genannt wurde. Hatte er einen grauenvollen Hautausschlag? Roch er komisch wenn er seine Kleider auszieht? Warum zum Teufel Mumie?</p>
<p>Ich verdrängte den „Mumien-Gedanken und fragte Ihn in welches Zimmer er gehen möchte. Er wählte das Spiegelzimmer. Ich wurde langsam Nervös…<em>Was kann man alles falsch machen im Bett?</em> Diese Überlegung kam mir dort zum ersten Mal. Ich fühlte mich wie eine 12 Jährige die gerade die Dr. Sommer Seite in der Bravo studiert hatte.</p>
<p>Als ich die Türe hinter uns zugemacht hatte, fragte ich Peter was er denn machen möchte. <em>„Feinmassage. 10 Minuten.“</em> Antwortete er mit monotoner Stimme, übergab mir das Honorar, zog seine Hose aus und legte sich aufs Bett. Ich legte mich zu Peter und begann langsam zu begreifen warum er Mumie genannt wurde. In den ganzen 10 Minuten sagte er nichts. Er zeigte auch keine Gefühlsregung- und ich wusste nicht ob es Peter überhaupt gefällt oder ob er eingeschlafen ist. Hilfe! Was tun wenn der Kerl einschläft?</p>
<p>Nach einer gefühlten Ewigkeit hatte ich doch noch erreicht wofür er bezahlt hatte. <em>„Endlich!“</em> dachte ich mir und reichte der „Mumie“ ein paar Kleenex Tücher. Er sortierte sich, zog sich an und verlies das Etablissement.</p>
<p>Ich machte kurz das Zimmer wieder zurecht, mich ebenfalls und gesellte mich zu Cora an die Bar. Sie reichte mir meinen Drink und fragte: <em>„Na, wie war’s?“</em> Ich trank einen grossen Schluck Martini, zündete mir eine Zigarette an und meinte grinsend: <em>„Ruhig“</em> Cora fing an zu lachen und prostete mir zu.</p>
<p>Das war mein erster Kunde- Eine Mumie…</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Autoreninformation ist unterwegs]]></title>
<link>http://lustkuss.wordpress.com/2009/11/24/autoreninformation-ist-unterwegs/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 18:18:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>lustkuss</dc:creator>
<guid>http://lustkuss.wordpress.com/2009/11/24/autoreninformation-ist-unterwegs/</guid>
<description><![CDATA[In der vergangenen Woche haben alle Autoren der Anthologie »eROTische Märchen« des WortKuss Verlages]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">In der vergangenen Woche haben alle Autoren der Anthologie »eROTische Märchen« des WortKuss Verlages ihre Autoreninformation erhalten. Die ausgewählten Märchentexte gehen nun ins Lektorat, damit das Buch im Frühjahr 2010 erscheinen kann.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[And the winners are ...]]></title>
<link>http://lustkuss.wordpress.com/2009/11/24/and-the-winners-are/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 18:13:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>lustkuss</dc:creator>
<guid>http://lustkuss.wordpress.com/2009/11/24/and-the-winners-are/</guid>
<description><![CDATA[Herzlichen Glückwunsch! Die folgenden Autoren werden im Frühjahr 2010 in der Anthologie »eROTische M]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><strong>Herzlichen Glückwunsch! Die folgenden Autoren werden im Frühjahr 2010 in der Anthologie »eROTische Märchen« des WortKuss Verlages veröffentlicht:</strong></p>
<p>- Laura Anders: Der Liebesapfel<br />
- Thomas Backus: Warum das Rote Meer rot wurde, Zum Teufel mit dem Apfel<br />
- Dr. Karsten Beuchert: Es war einmal &#8230; die ersten Demo-Versionen zu »Rotkäppchen« &#8211; bisher unveröffentlicht und mit Originalkommentaren der Autoren &#8211; Take 1 bis 3<br />
- Samantha Carter: Das Fest der Farben<br />
- Maren Frank: Der rote Schal, Der Magier und die Magd, Der rote Diamant<br />
- Wolfgang A. Gogolin: Der Schlüssel zum Glück<br />
- Anne Hassel: Märchenschwestern<br />
- Jan-Eike Hornauer: Die hübsche Prinzessin<br />
- Nina Hornauer: Herr Holle und die ungleichen Schwestern<br />
- Stefanie Lasthaus: Von Rumpel und Lenchen, Rosenrot<br />
- Stephan Lenz: Die drei Prinzen<br />
- Eberhard Leucht: Das rote Licht<br />
- Sabine Ludwigs: Der Prinz und der Spielmann<br />
- Ulla Magonz: Rote Unschuld<br />
- Mona Mendez: Pornröschen und die sieben Zwerge, Peter und der Wolf, Hänsel und Gretel<br />
- Ana Otera: Rosenrot<br />
- Gerd Scherm: Prinz Eckbert und das Rot der Liebe<br />
- Richard von Schöneberg: Rotschlüpferlein<br />
- Sylvia Seelert: Prinzessin Rosarot<br />
- Achim Stößer: Die kleine Seejungfrau<br />
- Peter Stohl: Der rote Garten<br />
- Anja Wedershoven: Von drei Prinzen, die auszogen, das Lieben zu lernen<br />
- Susanna Winkler: Die schöne Tote</p>
<p style="text-align:justify;">In den nächsten Tagen erhält jeder der beteiligten Autoren weitere Informationen per E-Mail. Wir gratulieren und bedanken uns bei allen Einsendern für ihr Engagement!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Cocktailbar]]></title>
<link>http://worldofruby.wordpress.com/2009/11/24/cocktailbar-story-fur-manner/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 15:20:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>ruby2504</dc:creator>
<guid>http://worldofruby.wordpress.com/2009/11/24/cocktailbar-story-fur-manner/</guid>
<description><![CDATA[Eine Geschichte für einen Mann: Wir trafen uns in einer Bar zum ersten Mal vor einigen Stunden. Durc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Eine Geschichte für einen Mann:</strong></p>
<p>Wir trafen uns in einer Bar zum ersten Mal vor einigen Stunden. Durch Zufall, nicht geplant. Du sahst, wie ich gelangweilt an meinem Cocktail schlürfte und hast dich neben mich gesetzt. Du hast mich angesprochen, während du mir einen neuen Cocktail, den du für mich bestellt hattest, übergibst. Ich war erstaunt über so viel Aufmerksamkeit und nahm den Drink dankend an. So kamen wir ins Gespräch. Meine beste Freundin hatte sich verspätet, weil sie im Stau stand und du warst einfach so in der Bar, um Leute kennenzulernen. So kam es, dass wir uns besser kennen lernen wollten. Wir sind an einen der Tische gegangen und konnten uns so besser unterhalten. Es brauchte nicht lange, bis wir uns unserer gegenseitigen Sympathie bewusst wurden. Wir haben über Gott und die Welt sowie über unsere Leben gesprochen.</p>
<p>Einige Stunden und Cocktails später, wollte die Bar dann schließen. Wir verließen sie gemeinsam und standen dann Draußen vor der Tür. Der Abend war so schön und sollte nicht enden, da waren wir uns einig. Ich nahm dich mit zu mir, um noch einen Absacker zu trinken.</p>
<p>In meiner Wohnung stehen wir nun im Wohnzimmer. Du stehst hinter mir, während ich einen Cocktail mixe. Es läuft im Hintergrund leise Rockmusik. Du bewegst im Rhythmus deine Hüften und streifst dabei wie durch Zufall hin und wieder meinen Hintern. Die Drinks sind fertig. Ich stehe nun aufrecht und deine Hände greifen von hinten um meine Taille. Näher noch trittst du an mich heran und auch meine Hüften bewegen sich nun mit der Musik. Du bist mir nun ganz nahe. Ich spüre den Lufthauch, den du ausatmest. Er streift meinen Nacken und meine kleine Härchen stellen sich auf, während sich auf meinem gesamten Rücken eine Gänsehaut bildet. Deshalb zucke ich kurz. Dein Griff festigt sich. Dein Kopf kommt näher, du hast ihn ein wenig nach unten gerichtet und näherst dich nun meiner rechten Halsseite. Zärtlich küsst du meinen Hals mit der feuchten Innenseite deiner Lippen. Bewusst atmest du durch deinen Mund aus und lässt mich so erneut erzittern. Die Gänsehaut durchfährt nun meinen ganzen Körper. Dadurch spüre ich die geringste Berührung intensiver. Deine Hände wandern forsch ein Stück hinauf, streifen zunächst wie zufällig meine Brüste, dadurch richten sich meine Brustwarzen auf und drücken gegen den Stoff meines BH´s und dünnen Tops. Ich seufze einmal leise auf. Das gibt dir das Signal, weiter zu machen, womit du eben beginnen wolltest. Deine Lippen wandern meinen Hals hinauf, Kuss um Kuss, hin und wieder hälst du inne, um an meinem Hals zu knabbern oder zu saugen. Bereitwillig lege ich meinen Kopf auf die andere Halsseite, um dir mehr Raum zu verschaffen. Meine Augen habe ich geschlossen und genieße deine Liebkosungen. Deine Hände suchen Ihren Weg zurück zu meinen festen großen Brüsten. Sie massieren sie zunächst sanft, dann bestimmter, was meinen Lippen ein Stöhnen entlockt. Deine Lippen sind nun an meinem rechten Ohrläppchen angelangt. Deine Zähne knabbern leicht daran. Meine Hände liegen seitlich von deinen Oberschenkeln, streichen diese hoch und runter mit festem Griff. Deine Küsse erkunden nun mein Gesicht – Millimeter um Millimeter küsst du dich an meinem rechten Unterkiefer entlang. Du bist nun schon fast an meinem Kinn angelangt und deine Lippen suchen nun den Weg nach oben. Ich presse meine Lippen einmal aufeinander, meine Atmung beschleunigt sich leicht. Meine Lippen zucken in freudiger Erwartung und Hoffnung, dass sich deine Lippen gleich mit ihnen vereinen. Ich drehe meinen Kopf dir entgegen, um es ihnen leichter zu machen. Dann ist es soweit, unsere Lippen treffen sich zum ersten Mal. Mich durchströmt eine Hitzewelle, die Schmetterlinge flattern wild in meiner Bauchgegend. Ich fühle, wie auch deine Atmung sich beschleunigt, als sich meine Zunge den Weg in deinen Mund bahnt. Bereitwillig gewährst du ihr Einlass. Mit meiner Zungenspitze suche ich nach der deinigen und finde sie schnell. Für den Bruchteil einer Sekunde berühre ich sie, locke sie so hervor zum Spielen. Gern folgt sie mir und wie wir uns noch zu der Musik bewegen, tanzen unsere Zungen einen zärtlichen Tango in deinem Mund. Ohne diesen innigen Kuss zu unterbrechen, drehe ich mich in deiner Umarmung zu dir um. Ich blinzle dabei einmal und bemerke, dass auch deine Augen geschlossen sind. Du gibst dich unserem Kuss voll hin. Meine Hände kommen hinter deinem Rücken zusammen und gehen auf Erkundungstour. Bald schon bin ich an deinem Po angelangt. Zunächst zaghaft, dann mit festem Griff massiere ich deine Pobacken und drücke dich so noch fester an mich. Ich spüre deine Erregung durch den Stoff deiner Jeans gegen meinen Bauch drücken. Meine Lippen lassen nun von den deinen ab und wandern zu deinem linken Ohr. Zart streife ich mit meiner Zungenspitze dein Ohrläppchen und flüstere in dein Ohr mit leicht heiserer Stimme: „Ich will dich!“</p>
<p>Das lässt du dir nicht zweimal sagen. Dein Griff wird etwas fester, zieht mich näher noch an dich ran. Dein Mund widmet sich wieder meinem Hals, während meine Lippen deinen entlang wandern. Wir wiegen uns im Rhythmus der Musik. Meine Brüste reiben sanft gegen deinen Oberkörper. Du spürst meine harten Knospen und die Spitze meines BHs wie sie durch den dünnen Stoff deines Sommerhemdes drücken. Ich bewege meine Hüften nun ausladender, wodurch ich mit meinem Bauch nun bewusst dein Glied durch unseren Stoff mit meinen Bewegungen massiere. Du stöhnst einmal leise auf, dein Atem dringt an mein Ohr. Meine Lippen formen sich zu einem wohlwissenden Lächeln, was du auf deinem Hals registrierst. Deine Hände wandern von meinem Rücken hinunter zu meinem Hintern. Mit bestimmtem Griff knetest du meine Pobacken. Ich spüre wie sich ein zucken in meinem Unterleib ausbreitet. Eine wohlige Wärme steigt in mir auf. Ich öffne meine Beine ein wenig, um deinem Oberschenkel die Möglichkeit zu geben, zwischen sie zu gelangen. Im Rhythmus der Musik wiege ich mich nun an deinem Oberschenkel. Leise stöhne ich auf, mein Atem dringt sanft an dein Ohr. Du drückst deinen Oberschenkel nun stärker gegen meinen Schritt, deine Hände umgreifen meine Pobacken und drücken mich näher an dich heran. Meine Hände wandern nun deinen Oberkörper entlang. Meine Fingerspitzen streichen über deine Muskeln. Langsam beginne ich deine Hemdknöpfe Knopf für Knopf zu öffnen. Sobald ein Knopf offen ist, küssen meine warmen Lippen deine erhitzte Haut an dieser Stelle. Deine Lippen lassen von meinem Hals ab. Du schließt die Augen und richtest deinen Kopf nach oben. Ich bin nun schon an dem fünften Knopf deines Hemdes angelangt. Ich löse mich ein wenig aus deiner Umarmung, um mich weiter deinen Hemdknöpfen zu widmen. Zuerst leicht und später ein wenig tiefer, gehe ich in die Hocke, um deine freigelegte Haut mit meinen Lippen zu berühren. Ich fühle mit meinen Lippen wie dein kräftiger Herzschlag schneller wird. An deinem Bauchnabel schnellt einmal kurz meine Zunge zwischen meinen Lippen hervor und taucht in deinen Nabel ein, um sich dann wieder in meinen Mund zurück zu ziehen. Erregt von meinen Liebkosungen ist deine Haut hitzig und deine Atmung schneller. Meine Hände beginnen, deinen Gürtel zu öffnen. Du lässt es geschehen, deine Hände ruhen vor Genuss untätig auf meinen Schultern, während ich mich langsam vor dich knie. Als meine Finger nun auch den Knopf deiner Jeans lösen und dann langsam deinen Reißverschluss hinunterziehen, musst du einmal schlucken, um dann deine lautere Atmung wieder von vorne zu beginnen. Ich küsse die freigewordenen Stellen deines Bauches, die eben noch von deinem Hosenbund bedeckt waren. Auch meine Atmung steigert sich. Es erregt mich, wenn ich deine steigende Erregung registriere. Ich genieße es, wenn es dir gefällt, was ich mache. Die heiße Luft meines Atems streicht deine Haut unter meinen Lippen. Meine Hände umfassen deine Jeans und ziehen sie langsam hinunter. Ab der Höhe deiner Knie lasse ich sie los und der schwere Stoff findet alleine seinen Weg bis zum Boden. Du entledigst dich deiner Schuhe und steigst aus deinen Hosenbeinen hinaus. Meine Hände greifen an die Rückseite deiner Oberschenkel. Mit bestimmtem Griff rutschen sie auf deiner Haut hinauf, greifen unter den Stoff deiner Boxershorts bis ich mit meinen Händen deine nackten Pobacken umschließe, beginne sie erst sanft, dann fester zu kneten. Wieder entlocke ich dir damit einen Seufzer. Von unten greife ich mit meinen Händen nun an den Bund deiner Boxershorts und beginne, sie hinunterzuziehen. Deine erregte Männlichkeit reckt sich mir entgegen, als ich sie von den Shorts befreie. Bei deinen Knien angelangt, winden sich meine Hände aus dem Stoff und lassen die Schwerkraft den Rest erledigen, während meine Hände die Rückseite deiner Oberschenkel wieder hinauf wandern. Einmal greifen sie in deine Pobacken, als würden sie sich von ihnen verabschieden, weil sie nun eine neue Richtung einschlagen. Über deine Hüften streiche ich nun zu deinen Lenden. Sanft sucht meine linke Hand deine strammen Hoden, während meine rechte Hand sich einem anderen Ziel nähert. Du spürst, wie mein Atem dein Glied streift. Du senkst ein wenig den Kopf und öffnest deine Augen, um zu sehen, wie nah ich deinem bestem Stück bin. Du erblickst, wie meine Lippen die letzten Zentimeter zwischen uns langsam verringern. Zuerst spürst du meine Hand an deinem Schaft und dann die warme, feuchte Berührung als sich meine Lippen um deine Männlichkeit schließen und erst zaghaft, dann immer gieriger an dir lutschen und saugen. Schon bei dem ersten Kontakt zwischen meinem Mund und deinem Glied musstest du deutlich hörbar stöhnen. Du hast deine Augen wieder geschlossen und deinen Kopf in den Nacken fallen lassen. Deine eben noch untätigen Hände auf meinen Schultern beginnen, meinen Körper leicht im Takt zu dirigieren. Meine Zunge intensiviert meine Berührungen, indem sie zuerst deinen Schaft und dann deine Eichel massiert. Deine nun sehr schnelle Atmung wird hin und wieder durch dein Stöhnen für mich hörbarer. Keck knabbere ich nun vorsichtig mit meinen Zähnen an deiner Eichel, was bei dir eine eindeutige Reaktion hervorruft. Ein wissendes Lächeln umspielt meinen Mund. Dein Griff um meine Schultern wird stärker, du nutzt es als Ventil, um deiner Reizung Luft zu verschaffen und ziehst mich nun zu dir hinauf. Sanft gleitet dein Glied aus meinem heißen Mund. Noch einmal streift mein Atem deine nun feuchte Haut. Dringlich ziehst du mich zu dir hinauf, um mich stürmisch zu küssen. Leidenschaftlich knetet deine Zunge nun die meine. Deine Hände wandern eilig unter mein Top und streifen es mir schnell über den Kopf, wofür wir unseren Kuss für einen kurzen Augenblick unterbrechen und Luft holen können. Fast schon etwas grob drückst du mich fest an dich und öffnest hastig meinen BH. Ich genieße es dennoch, denn auch meine Erregung ist fast unerträglich groß. Wir atmen stoßweise untermalt durch Seufzer und kurzes Aufstöhnen. Deine Lippen knabbern und saugen sich nun leidenschaftlich an meinem Hals hinunter und es dauert nicht lang, bis du zielgerichtet mit deinem Mund meine linke Brustwarze umschließt. Deine linke Hand knetet derweil meine andere Brust und deine rechte Hand öffnet geschickt meine Jeans. Sie fällt nur kurze Zeit später schnell zu Boden. Deine Hand massiert meinen Po. Die Feuchtigkeit in meinem Schritt nimmt nun deutlich zu. </p>
<p>Mit deinen beginnenden Schritten drängst du mich nun rückwärts zu gehen. Mit meinem Po stößt du mich gegen die Kommode. Mit beiden Händen packst du mich und hebst mich auf die Kommode. Ich spreize meine Beine und du gehst dazwischen. Mit deiner Spitze drängst du sachte an meinen feuchten, intimen Bereich. Deine Arme umklammern mich und deine Lippen sind mit meinen in einem leidenschaftlichen Kuss vertieft. Deine Berührungen sind nach wie vor voller Gier, doch nicht mehr ganz so grob dabei. Meine Handflächen liegen auf deinem Po und versuchen dich noch näher an mich zu drücken, damit du endlich in mich dringst.  Doch du leistest mir Widerstand und bewegst deine Hüfte nicht einen Millimeter näher in meine Richtung. Ich bettel mit heiserer Stimme voller Verlangen „Oh bitte, ich will dich (ich küsse dich kurz auf die Lippen und presse meine Stirn gegen deine) bitte… ich will dich… in mir spüren!“ Du grinst verschmitzt und fragst ebenso heiser „Ach, willst du das wirklich? Vorher bekommst du aber noch (du küsst mich, siehst mir nun tief in die Augen)… was du verdienst.“ Du löst unsere Umarmung und sinkst in sekundenschnelle auf deine Knie. Mit deinen Handinnenflächen spreizt du meine Beine noch ein Stück weiter. Begierig saugst du an der Innenseite meines linken Oberschenkels. Ich seufze auf und muss sehr tief wieder einatmen, als sich deine Lippen voller Lust in großen Schritten meinen Oberschenkel hinauf saugen und küssen. Als du am Ende angelangt bist, bebt mein Unterleib vor Erwartung und Vorfreude. Mit meinen Händen stütze ich mich auf der Kommode ab. Meine Augen sind geschlossen, mein Kopf liegt unruhig in meinem Nacken. Sanft pustest du deinen Atem an meine Klit. Ich spüre, wie sich meine Muskeln zusammen ziehen. Doch du lässt meine Scham außen vor und widmest dich mit deinen Lippen nun meinem anderen Oberschenkel. Ich drücke meinen Schenkel gegen dich, um deinem Kopf sanft die Richtung zurück zu weisen, aber du nimmst deine Handfläche zur Hilfe und machst damit weiter, an meiner Schenkelinnenseite zu saugen. </p>
<p>Ohne Vorwarnung dringst du dann mit einem Finger in mich ein. Vor Überraschung und Erregung stöhne ich auf. Du fühlst die Nässe in mir an deinem Finger. Warm und feucht ist meine Höhle und will von dir erkundet werden. Während ich meinen Kopf vor Wonne winde, sehe ich einmal zu dir hinunter. Du schaust mir direkt in die Augen. Ich sehe deine Lust in deinen Augen. Deine Lippen sind ein Stück geöffnet und auch du atmest vor Erregung schneller. Dein Mund formt sich zu einem Lächeln und noch während wir einander in die Augen sehen, beginnen deine Lippen, meinen Venushügel zu küssen. Millimeter für Millimeter küsst du dich sanft hinunter und siehst mir dabei in die Augen. Ich bin hin- und hergerissen. Sehe ich dir weiter zu oder schließe ich die Augen und genieße ausschließlich deine Berührungen. Aber dein Blick, wie du mich begehrst, ich sehe dir an, dass du meinen Geruch und den Geschmack meiner Haut genussvoll in dir aufnimmst und es erregt mich noch mehr, dir zu zusehen. Deine Zunge erkundet nun meinen pulsierenden Bereich, während dein Finger sanft vor und zurück in mir gleitet. Zwischendurch schließt du kurz die Augen, um mich dann erneut zu beobachten. Du willst meine Reaktionen auf deine Berührungen vollends erleben. Plötzlich halten deine Berührungen inne. Du hebst den Kopf ein Stück zurück und lächelst mich verschmitzt an. „Nein, das… nicht aufhören… bitte!“ hauche ich flehend. – „Sieh mal, was ich noch kann…“ Deine linke Hand greift nun an dein nach wie vor erigiertes Glied und umschließt es. Ich presse meine Lippen aufeinander und bin wie hypnotisiert von diesem Anblick. Meinen Atem presse ich förmlich durch meine Lippen. Du suchst mit deinem Blick noch immer meine Augen und im selben Rhythmus, wie du nun dein bestes Stücke bearbeitest, bewegt sich dein Finger wieder in mir. Unsere Atmung wird schneller. Mein Blick schwenkt zwischen deiner Hand an deinem Glied und deinen Augen hin und her. Meine rechte Hand gibt ihre mich stützende Position auf und streichelt meine rechte Brust, spielt mit der Knospe, dabei lächele ich dich verschmitzt an und sage: „Siehst du das?“. Der Anblick reizt dich aufs Äußerste, so dass du all deine Berührungen abrupt beendest und wieder auf die Füße kommst. Hastig umschließen deine Arme meinen Oberkörper, deine Lippen presst du leidenschaftlich auf meine und forderst mich zum Zungenspiel auf, während du ohne Vorwarnung mit deiner festen Manneskraft in mich eindringst.</p>
<p>Eng drückst du dich in mich. Meine Hände greifen an deine Schultern und vor Lust kralle ich mich in deine Muskelatur. Ein lautes, tiefes „ja“ entweicht meinen Lippen. Deine Hände umfassen meinen Po, kneten ihn fest. Meine hüfte bewegt sich im Takt mit. Ich spüre wie sich auf meiner Stirn die ersten Schweißperlen bilden. Es ist auf einmal unerträglich heiß in meinem Zimmer. Ich öffne meine Augen, die ich wieder geschlossen hatte, als du zum ersten mal in mich gestoßen hast, und erblicke, dass sich auch auf deiner Haut, deiner Brust, vereinzelt Schweißperlen bilden.  Auch du stöhnst nun öfter.</p>
<p>Deine Atmung gleicht sich unserem Tempo an.<br />
Du ziehst dein Glied nun ganz aus mir heraus, um dann erneut laaangsaaam in mich einzudringen. Ich beiße fest  in deinen Hals und sauge daran. &#8220;Es fühlt sich so gut an&#8221; sagst du leise in mein Ohr. Aus meinen Lippen bekomme ich mühsam nur ein &#8220;hmhm&#8221; hervor. Deine Bewegungen in mir werden schneller. Deine Hände krampfen sich in meinen Po. Auf einmal stoppst du schlagartig. Voll in der Bewegung bewege ich mein Becken weiter im Rhythmus. Deshalb entziehst du sich mir und sagst außer Atem &#8220;warte&#8230; pause&#8230; bitte&#8230; es darf noch nicht vorbei sein, ich will jetzt noch nicht kommen, dafür ist es zu schön mit dir!&#8221; Ich verstehe und küsse weiter deinen Hals. Doch dein fester Griff umschließt mich, so dass mein Po ein Stück von der Kommode geliftet wird. Erneut dringt deine fantastische Erektion in mich und ich schlinge meine Beine um deine Hüfte. Du hebst meinen Po hoch und runter und gibst so unser Tempo vor. Durch die Bewegungen reibt deine Haut an meiner Klit, was mir weitere Lustsequenzen durch meinen körper jagt. Langsam gehst du mit mir &#8220;im Gepäck&#8221; Richtung Bett, um mich dort angelangt sanft hinunter zu setzen. Ich will nicht, dass du aufhörst und blicke dir tief in die Augen. Ich sehe, dass du keineswegs vorhast, die Sache hier zu beenden. Ich drehe mich um und sehe dabei keck über meine Schulter, beiße mir auf meine Lippen und wackele mit meinem Po, während ich nun auf allen Vieren vor dir auf dem Bett knie. Der Anblick schafft deine letzte Selbstbeherrschung aus dem Weg und du bist schnell wieder bei mir, um diesmal von hinten in mich einzudringen. Deine Hände umfassen meine Hüfte und du gelangst tiefer denn je in mich. Ich schließe meine Augen, während ich nun ausladender meine Hüften kreisen lasse.<br />
Deine Hände wandern zu meiner vorderen Schamregion und ziehen mich so näher an dich. Mit deiner rechten Hand gleitest du meinen Oberkörper hinauf und knetest abwechselnd meine Brüste, während deine linke Hand meine Klit massiert. Der Druck deiner rechten Hand, verleitet mich nun dazu, meinen Oberkörper aufzurichten. Dadurch verändert sich der Druck, den dein Glied in mir ausübt, es werden andere Stellen in mir massiert und ich spüre, wie die Wellen des herannahenden Orgasmus von mir Besitz ergreifen. Ich fühle deine heiße Haut an meinem Rücken. Deine heftige Atmung bläst mir die Luft in meinen Nacken. Ich lasse meinen Kopf in meinen Nacken fallen und gebe dir so die Gelegenheit nun wieder voller Leidenschaft an meinem Hals zu saugen Mit dem Daumen und Zeigefinger deiner rechten Hand spielst du nun mit meiner rechten Knospe. Zwischen unseren Körpern bildet sich ein See  &#8211; das Resultat unserer Hitze. Ich muss mir auf die Zähne beißen, um die Lautstärke meines Orgasmus zu unterdrücken. An deinen Stößen bemerke ich, dass auch du gerade kommst. Du saugst dich an mir fest, um deine Glücksgefühle nicht laut heraus zu schreien. Mein Körper bebt ein letztes mal auf und wir lassen uns erschöpft langsam nach vorne gleiten. Ich liege nun auf dem Bauch und du auf mir, dein noch halb erigiertes Glied ist noch heiß und nachzuckend in mir. Doch auch meine Muskeln zucken noch etwas nach. &#8220;Puhhhh&#8221; atme ich glücklich aus. &#8220;Das war der pure Wahnsinn&#8221; scheinst du meinen Satz zuende zu sprechen. Du wälzt dich von mir runter und richtest deinen kopf in meine Richtung. Erschöpft aber glücklich sehen wir uns in die Augen. Von draußen scheinen die ersten Sonnenstrahlen des neuen Tages durch die Vorhänge. Und wir schlafen aneinander gekuschelt erschöpft ein…</p>
<p>(ENDE)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Umzugsstress...]]></title>
<link>http://callgirlsteffi.wordpress.com/2009/11/24/umzugsstress/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 14:59:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Callgirl Steffi</dc:creator>
<guid>http://callgirlsteffi.wordpress.com/2009/11/24/umzugsstress/</guid>
<description><![CDATA[(Quelle: Ciao.de) Meine verehrten Leserinnen und Leser Da ich meinen Wohnort wechsle fällt einiges a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_158" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://callgirlsteffi.wordpress.com/files/2009/11/umzugskarton.jpg"><img class="size-full wp-image-158" title="Umzugskarton" src="http://callgirlsteffi.wordpress.com/files/2009/11/umzugskarton.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">(Quelle: Ciao.de)</p></div>
<p>Meine verehrten Leserinnen und Leser</p>
<p>Da ich meinen Wohnort wechsle fällt einiges an Arbeit an. Ich werde mich bemühen jeden Abend einen Artikel zu schreiben und auch hochzuladen. Ich bitte ebenfalls um ein wenig Geduld bis ich alle Fragen zu den verschiedenen Artikeln beantwortet habe- Zwischen Möbel auseinander bauen und Kisten packen schreibt es sich so schlecht <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Liebe Grüsse Steffi</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das verlängerte Wochenende....]]></title>
<link>http://schwarzerengelf.wordpress.com/2009/11/24/das-verlangerte-wochenende/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 22:57:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Schwarzer Engel F.</dc:creator>
<guid>http://schwarzerengelf.wordpress.com/2009/11/24/das-verlangerte-wochenende/</guid>
<description><![CDATA[20 &#8211; 23 Novermber 2009 war einfach nur unbeschreiblich es war so mit Emotionen voll. Wenn ich ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><em><span style="color:#808080;">20 &#8211; 23 Novermber 2009</span></em></strong></p>
<h1 style="text-align:center;"><span style="color:#ff0000;">war einfach nur unbeschreiblich</span></h1>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ff0000;"><strong><em><span style="color:#808080;">es war so mit Emotionen voll.</span></em></strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ff0000;"><strong><em><span style="color:#808080;">Wenn ich nur daran zurück denke, bekomme ich Gänsehaut,</span></em></strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ff0000;"><strong><em><span style="color:#808080;">leichtes frösteln von innen heraus.</span></em></strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ff0000;"><strong><em><span style="color:#ff0000;">WAHNSINN !!!</span></em></strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ff0000;"><strong><em><span style="color:#808080;"> Genoss jede Sekunde, jeden Atemzug, jede Berührung&#8230;einfach ALLES</span></em></strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ff0000;"><strong><em><span style="color:#808080;">Ich möchte dieses Wochenende nie mehr missen wollen&#8230;</span></em></strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ff0000;"><strong><em><span style="color:#808080;"> Hoffe sehr das es noch ganzzzzz viel von diesen Wochenenden geben wird&#8230;</span></em></strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ff0000;"><strong><em><span style="color:#808080;"> Das Tage daraus werden, </span></em></strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#808080;"><strong><em>man dann auch das Zwischendurch erleben kann </em></strong><strong><em>gemeinsam</em></strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><strong><em><span style="color:#808080;">ohne diesen Zeitdruck im Nacken.</span></em></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><em> </em></strong></p>
<h2 style="text-align:left;"><span style="color:#ff0000;">Schwarzer Engel F.</span></h2>
<p><strong><em> </em></strong> </p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ff0000;"><strong><em></em></strong></span></p>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong><em><span style="color:#000000;"> </span></em></strong></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[I DIN BIL.......]]></title>
<link>http://klosanssexhemlisar.wordpress.com/2009/11/23/i-din-bil/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 22:16:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>40plusbitch</dc:creator>
<guid>http://klosanssexhemlisar.wordpress.com/2009/11/23/i-din-bil/</guid>
<description><![CDATA[Du glider upp med din bil jämte min&#8230;.kliver snabbt ur och håller hårt i kappan för att dölja m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://klosanssexhemlisar.wordpress.com/files/2009/11/bil1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-153" title="bil1" src="http://klosanssexhemlisar.wordpress.com/files/2009/11/bil1.jpg?w=300" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<h3><em><strong><span style="color:#ff00ff;">Du glider upp med din bil jämte min&#8230;.kliver snabbt ur och håller hårt i kappan för att dölja min nästan nakna kropp&#8230;..precis som du bad mig har jag endast en korsett med strumpeband </span></strong><span style="color:#ff00ff;"><strong>till de vackra underbara silkesstrumporna du gett mig&#8230;.glider in i din bil avslöjande min minimala klädnad&#8230;.en sus hörs genom dina läppar&#8230;..en kåt ilning far genom min kropp&#8230;.och jag vet att din kåthet redan gjort dig beredd av fantasin om mig&#8230;&#8230;.jag glider tillrätta i sätet och särar lätt mina ben&#8230;..din hand som smeker får mig att darra i dina säkra händer&#8230;&#8230;.du lutar lätt sätet bakåt  och jag får en lätt lutande vinkel&#8230;&#8230;du hasar lite närmare&#8230;&#8230;för din mun mot mitt bröst&#8230;.&#8221; ÅÅÅååååååå Ja&#8221;&#8230;..slickande </strong></span><span style="color:#ff00ff;"><strong>får du min bröstvårta att styvna härligt hård&#8230;&#8230;retande dina läppar&#8230;..du suger in min vårt-gård i munnen då dina två fingrar glider in i min våta fitta,,,,,,för dina fingrar ut och in&#8230;.låter dem glida upp mot klitoris&#8230;..glider runt och får mitt inre att darra&#8230;&#8230;det är så nära så ofattbart nära&#8230;&#8230;.då slutar du&#8230;.ber mig pilla själv&#8230;..för min hand ner till min klitoris  medan du själv forsätter ner mot min ingång&#8230;&#8230;..dina fingrar glider mot min G-punkt och inväntar rätt ögonblick&#8230;.du lyssnar till min andhämtning och då i tid för båda orgasmerna så kommer mina erotiska fitt-zoner i en erosion av utlösning känner flödet rinna ner i min kappa under mig&#8230;..men känslan av pulsarna som rusar och vågorna som rullar&#8230;.får mig att fastna i den mest vita nyans av orgasmiskt ljussken&#8230;&#8230;Min hand letar sig till ditt skrev&#8230;.smekandes ovanpå dina jeans känner jag att ditt gensvar inte har minska utan ökat&#8230;&#8230;fäller upp mitt säte och du fäller ner ditt&#8230;&#8230;. du öppnar dina byxor tillräckligt för att jag skall kunna smeka och smaka din underbara stake som står där så rak så underbar&#8230;..en penis erectus att vara stolt över&#8230;&#8230;.böjer mig sakta fram och smeker dig långsamt från mellangården upp över kulorna &#8230;.klämmer lite och släpper&#8230;..känner så mjuka så hårda&#8230;..så  fyllda av din saft&#8230;&#8230;.min mun närmar sig&#8230;&#8230; mina läppar lätt mot din kuk&#8230;..en liten tung-spets mot ditt ollon&#8230;.förhuden drar jag sakta ner och min tunga börjar sin dans sakta&#8230;.sedan snabbare retar&#8230;&#8230;min hans som smeker din lem allt intensivare och då ditt stön börjar bli så skönt i mina öron att jag bara vill att du väntar lite till&#8230;.bara lite&#8230;&#8230;din sträng är hård väntande pulserade otålig&#8230;&#8230;tar din kuk i min mun för den allt snabbare in och ut och handen som ökar tempo<span style="color:#ff00ff;">t</span></strong></span><span style="color:#ff00ff;"><strong>&#8230;&#8230;det spritter till &#8230;..och ditt</strong></span><span style="color:#ff00ff;"><strong> &#8220;Jaaaaaaa&#8221; är musik i mina öron&#8230;du kommer som skjuten ur en kanon i ett härligt sprut&#8230;&#8230;&#8230;..för dig ur min mun och slickar ditt ollon och låter mitt finger cirkulera på din sträng&#8230;.du kvider men jag släpper inte taget&#8230;.dina ryckningar ger mig makt&#8230;.jag vill att du skall ha den ultimata orgasmen den som får dig att totalt tappa kontrollen över dig själv och &#8220;kortslutas&#8221; ett ögonblick&#8230;..en ljuvlig gåva till någon som förtjänar det&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;</strong></span></em></h3>
<p><em><span style="color:#ff00ff;"><strong>Skrivet av Klösan<br />
</strong></span></em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Desire]]></title>
<link>http://peterwilliams2k9.wordpress.com/2009/11/23/desire/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 20:33:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>peterwilliams2k9</dc:creator>
<guid>http://peterwilliams2k9.wordpress.com/2009/11/23/desire/</guid>
<description><![CDATA[Desire is the essence of a man. Photo Source]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><a href="http://peterwilliams2k9.wordpress.com/files/2009/11/10081.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-212" title="1008" src="http://peterwilliams2k9.wordpress.com/files/2009/11/10081.jpg" alt="" width="450" height="342" /></a></strong></p>
<p><strong>Desire is the essence of a man.</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.adelia.ch/erotica33/erotica33.html">Photo Source</a></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vom Sagen und Meinen]]></title>
<link>http://jadesaft.wordpress.com/2009/11/23/vom-sagen-und-meinen/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 20:28:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>jadesaft</dc:creator>
<guid>http://jadesaft.wordpress.com/2009/11/23/vom-sagen-und-meinen/</guid>
<description><![CDATA[Beim Stöbern und Lesen in anderen Blogs zum Thema bin ich am Wochenende auf den sehr lesenswerten Ar]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Beim Stöbern und Lesen in anderen Blogs zum Thema bin ich am Wochenende auf den sehr lesenswerten Artikel <a href="http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/11/ja-ist-ja-nicht-nein.html" target="_blank">JA ist JA nicht NEIN</a> von Mademoiselle Nocturne gestoßen, geschrieben in ihrem Blog <a href="http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/" target="_blank">Les petits Plaisirs</a>.</p>
<p>Das Problem, welches Mademoiselle Nocturne in klarer und deutlischer Form auf den Punkt bringt, ist sicherlich sehr weit verbreitet. Während Männer im Allgemeinen aus ihrer Meinung &#8211; insbesondere zur Frage, ob sie mit der Frau, um die sie sich bereits den ganzen Abend bemühen, Sex wollen oder nicht (letzteres wohl eher selten) &#8211; keinen Hehl machen, haben Frauen hierzu oftmals ein sehr schwieriges Verhältnis. Inwieweit  Eroberung und Widerstand zum Kennenlernen dazugehören, mag jede Frau für sich selbst entscheiden. Doch irgendwann ist der Moment gekommen, an dem es gilt, die eigenen Absichten und Wünsche klar und deutlich zu definieren &#8211; und zwar nicht nur ein &#8220;Nein&#8221; offen und deutlich auszusprechen, sondern sich auch mit einem &#8220;Ja&#8221; klar zu seinen Wünschen und Begierden zu bekennen.</p>
<p>Und das gilt nicht nur für die kurzfristige Flirt-Bekanntschaft des Abends, das gilt für den gesamten Umgang mit dem anderen Geschlecht. Und ausgerechnet wenn es um Sex geht, ist das leider oft ein Problem.  Jahrzehnte einer verfehlten Erziehung der Töchter haben vielen Frauen ein Joch umgehängt, welches sie nur schwer abwerfen können. Selbst nach vielen Jahren einer Beziehung fällt es manchen Frauen immer noch schwer, die &#8220;bösen Geister&#8221; aus ihrem Kopf zu vertreiben, die ihnen erzählen wollen, was sie alles nicht dürfen &#8211; und sich eindeutig zu ihrer Lust, ihren Sehnsüchten, ihren Begierden zu bekennen. Männer, die dieses komplizierte Innenleben einer Frau nicht verstehen, werden oft einfach als unsensibel und grob abgestempelt (was sie allerdings leider auch oft genug sind). In diesem Fall sind sie jedoch das Opfer einer undurchsichtigen und nicht eindeutigen Kommunikation, bei der Frau ein Feuerwerk absolut gegenteiliger Signale aussendet.</p>
<p>Und genau hier setzt Mademoiselle Nocturne sich ein für eine verlässliche, verständliche und &#8220;wahrhaftige&#8221; Kommunikation. Die zentrale Aussage aus dem Artikel von Mademoiselle Nocturne, fast schon einem &#8220;Glaubensbekenntnis&#8221; gleichend, hat mir so gut gefallen, dass ich sie hier gern zititen möchte:</p>
<blockquote><p>Wir sind keine Schlampen, weil wir Sex wollen.<br />
Wir sind keine Schlampen, weil der Typ, den wir mit nauch Hause nehmen, diese Woche schon der dritte ist.<br />
Wir sind keine Schlampen, weil wir gerne harten Sex haben.<br />
Wir müssen uns unserer Lust nicht schämen.<br />
Wir haben ein Recht darauf, unserer Lust Ausdruck zu verleihen.<br />
Wir haben ein Recht auf richtig guten Sex. Und dazu gehört auch, dass wir dem Mann des Abends sagen, was wir wollen, was wir brauchen, was uns anmacht.<br />
Es ist super, laut zu sein, wenn es unserem Temperament entspricht.<br />
Es gibt keinen Grund, sich zu schämen, weil unser Körper Geräusche macht.<br />
Wenn wir reiten, sieht der Typ unseren Bauch nicht, er achtet viel eher auf unsere schönen Brüste.<br />
Von hinten wird er unserer Cellulitis an den Oberschenkeln keines Blickes würdigen. In dieser Stellung kommt unser Hintern besonders prächtig zur Geltung, ist gestrafft.<br />
Es gibt also keinen Grund, das Licht auszuschalten.<br />
Nein, es gibt wirklich nichts, wofür wir uns schämen müssten!</p></blockquote>
<p>Ich will nicht weiter vorgreifen &#8211; der Artikel von Mademoiselle Nocturne ist ausgesprochen lesenswert &#8211; bitte einfach hier weiterlesen: <a href="http://les-petits-plaisirs.blogspot.com/2009/11/ja-ist-ja-nicht-nein.html" target="_blank">JA ist JA nicht NEIN</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ny sexnovell: En glädjeflickas dagbok del 4]]></title>
<link>http://orgasmer.wordpress.com/2009/11/23/ny-sexnovell-en-gladjeflickas-dagbok-del-4/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 16:10:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carl Jensen</dc:creator>
<guid>http://orgasmer.wordpress.com/2009/11/23/ny-sexnovell-en-gladjeflickas-dagbok-del-4/</guid>
<description><![CDATA[Här får du lite het läsning i novemberkylan! En rykande färsk sexnovell, bidrag nummer 61 i tävlinge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a rel="attachment wp-att-4466" href="http://orgasmer.wordpress.com/porr/novell-61/dreamstime_10651424/"><img class="aligncenter size-full wp-image-4466" title="jag, nitton år och med ridpiska" src="http://orgasmer.wordpress.com/files/2009/11/dreamstime_10651424.jpg" alt="" width="320" height="480" /></a></p>
<p>Här får du lite het läsning i novemberkylan! En rykande färsk sexnovell, bidrag nummer 61 i tävlingen om <strong>Den bästa sexnovellen för tjejer.</strong></p>
<p>Ulla-Bella: <strong>En glädjeflickas dagbok del 4.</strong> Vår hjältinna Sunny Hill har hunnit bli nitton år och är nu en erfaren glädjeflicka. Hon har gott om pengar och får känna sig sexig och vacker när hon utövar sitt yrke i huvudstadens finare kretsar. En kväll, som hade kunnat bli helt vanlig, gör hon ett hembesök i en norrförort. Men där väntar två maskerade män på henne. Hennes möte med Stygga Pekka verkar kunna bli en riktig mardröm. Men så länge det finns liv finns det hopp&#8230; <br />
<strong><a title="Sexig novell  nummer sextioett" href="http://orgasmer.wordpress.com/porr/novell-61/" target="_self">Sexnovell 61</a></strong></p>
<p><a title="Sexnoveller och tips" href="http://orgasmer.wordpress.com/" target="_self">Till senaste inlägget</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Den bästa sexnovellen för tjejer (Bidrag 60)]]></title>
<link>http://orgasmer.wordpress.com/2009/11/23/den-basta-sexnovellen-for-tjejer-bidrag-60/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 23:12:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Carl Jensen</dc:creator>
<guid>http://orgasmer.wordpress.com/2009/11/23/den-basta-sexnovellen-for-tjejer-bidrag-60/</guid>
<description><![CDATA[Här kommer en alldeles nyskriven sexnovell! Läs och njut! Ulla-Bella: En glädjeflickas dagbok del 3.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a rel="attachment wp-att-4446" href="http://orgasmer.wordpress.com/porr/novell-60/dreamstime_6809198/"><img class="aligncenter size-full wp-image-4446" title="jag au naturell" src="http://orgasmer.wordpress.com/files/2009/11/dreamstime_6809198.jpg" alt="" width="330" height="480" /></a></p>
<p>Här kommer en alldeles nyskriven sexnovell! Läs och njut!</p>
<p>Ulla-Bella: <strong>En glädjeflickas dagbok del 3.</strong> Sunny Hill ska snart fylla arton år och har en gudabenådad kropp. Hon gör succé på Stockholms finare krogar och Fru Pettersson betalar hennes shopping och allt annat. Men en kväll blir det dags att betala tillbaka.  Sunny kommer in i ett hotellrum med fyra män och en madrass på golvet. Först gör situationen henne nervös, men snart tar allt en annan vändning än hon vågat hoppas på. Det tredje avsnittet i berättelsen om en modern glädjeflicka och sexnovell nummer sextio i tävlingen <strong>Den bästa sexnovellen för tjejer.</strong><br />
<strong><a title="Sexig novell  nummer sextio" href="http://orgasmer.wordpress.com/porr/novell-60/" target="_self">Sexnovell 60</a></strong></p>
<p><a title="Sexnoveller och tips" href="http://orgasmer.wordpress.com/" target="_self">Till senaste inlägget</a></p>
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</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Spontane Inspiration:]]></title>
<link>http://vetaro.wordpress.com/2009/11/22/spontane-inspiration/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 22:12:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>vetaro</dc:creator>
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<description><![CDATA[Habe mir gerade eine Alienrasse ausgedacht, die unter der Erde von kleinen Elfenwesen aus Staub gesc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Habe mir gerade eine Alienrasse ausgedacht, die unter der Erde von kleinen Elfenwesen aus Staub geschaffen werden. Sie kriechen aus der Erde als ziemlich große Gestalten, und werden dann von der Gesellschaft umkümmert, bis sie mehrere Jahrzehnte alt und Geschlechtsreif sind.</p>
<p>Nach etwa 70 bis 80 Jahren werden sie wieder kleiner, ihr Staub fällt sozusagen von ihnen ab, bis man ihnen sagt, dass sie zu klein fürs Geschlechtsreif sein geworden sind.Sie sterben dann, indem man sie in den Unterkörper einer Erwachsenen presst.</p>
<p>Überlege, einen Erotischen Roman zum Thema zu schreiben (Zielgruppe sind <a href="http://www.gelbooru.com/index.php?page=post&#38;s=view&#38;id=486712">Unbirthing</a>-Fans).</p>
<p><strong>EDIT, zehn Minuten Später</strong>: Habe die Idee wieder verworfen. Erotikliteratur wird nur von Frauen gelesen, und die wollen weniger extreme Sachen. <span style="color:#ffffff;">Dieser Beitrag ist unernst.</span></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Weekend-Impression, Ring der O]]></title>
<link>http://singlebuch.com/2009/11/22/weekend-impression-ring-der-o/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 18:37:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Micha</dc:creator>
<guid>http://singlebuch.com/2009/11/22/weekend-impression-ring-der-o/</guid>
<description><![CDATA[Gestern wieder im Ausgang gesehen&#8230; hat mich an alte Zeiten erinnert und die Lust ist da, die ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Gestern wieder im Ausgang gesehen&#8230; hat mich an alte Zeiten erinnert und die Lust ist da, die ]]></content:encoded>
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