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	<title>evangelium &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/evangelium/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "evangelium"</description>
	<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 07:04:21 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Bereitet euch vor und betet.]]></title>
<link>http://lannopez.wordpress.com/2009/11/30/bereitet-euch-vor-und-betet/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 20:47:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>unwise Sheep</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich hab ein Problem. Es ist so. Wenn ich manche Videos online stelle, dann befürchte ich, dass sie m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich hab ein Problem. Es ist so. Wenn ich manche Videos online stelle, dann befürchte ich, dass sie missverstanden werden können und dass dann irgendwelche Leute irgendwelche Dinge tun, die nicht weise sind. Und genauso ist es z.B. mit folgendem Video. Ich will nicht, dass irgendwer falsche Schlüsse aus manchen Dingen zieht und deswegen in Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit oder im Gegenteil in Enthusiasmus und Übermut gestürzt wird. Manche Videos bewegen sich ein wenig an der Grenze. Das weiß ich. Und ich habe manchmal etwas die Befürchtung, dass man manches allzu leicht in den falschen Hals bekommen kann und sich daran kräftig verschlucken kann.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Deswegen ist mir wichtig zu betonen, dass ich möchte, dass die Leser hier nüchtern und vernünftig bleiben oder es werden. Man kann in gewisse geistliche Extreme kommen, die ungesund sind. Ich hab das bei mir selbst beobachtet und ich hab das bei anderen beobachtet.</p>
<p>Ich möchte hier etwas betonen. Paulus sagt in Titus 2, 11-13</p>
<p>Denn es ist erschienen die Gnade Gottes, heilsam allen Menschen;  sie nimmt uns in Zucht, damit wir unter Verleugnung des ungöttlichen Wesens und der weltlichen Lüste VERNÜNFTIG und gerecht und gottselig leben in der jetzigen Weltzeit, in Erwartung der seligen Hoffnung und Erscheinung der Herrlichkeit des großen Gottes und unsres Retters Jesus Christus,</p>
<p>&#160;</p>
<p>Über diese 3 Verse könnte man wochenlang predigen und man würde nicht zu einem Ende kommen. Aber ich möchte kurz auf das VERNÜNFTIG eingehen. Die Gnade Gottes nimmt uns &#8211; neben anderem &#8211; dazu in Zucht, dass wir sowohl mit heiligem Wandel als auch auf VERNÜNFTIGE Weise in der jetzigen Zeit leben sollen.</p>
<p>Und es kann sein, dass wir unvernünftig werden. Ich will jetzt nichts gegen Mission sagen. Ich bewundere viele Missionare, die tagtäglich ihr Leben aufs Spiel setzen. Aber es gibt eine Art von christlichem Enthusiasmus, die meint, &#8220;NUR, wenn ich Missionar bin und zu hunderten Menschen täglich predige, dann führe ich ein Leben, das Gott gefällt&#8221;.  Und das stimmt nicht. Oder eine andere Auffassung kann die sein: &#8220;Ich muss meinen Blick auf die himmlischen Dinge richten, ich kümmere mich nicht mehr um meine irdischen Dinge und Pflichten, weil die Erde ja ohnehin vergehen wird und lebe jetzt nur noch für Jesus!&#8221; .</p>
<p>&#160;</p>
<p>Das ist Spinnerei. Unsere Beschäftigung mit den irdischen Dingen ist nicht vergeblich. Denn wir sollen die irdischen Dingen sinnvoll und vernünftig gebrauchen. Das ist wirklich ganz schwer, diese Spannung. Einerseits sollten wir in den Dimensionen der Ewigkeit denken und alles im Lichte dessen sehen, dass die Welt vergehen wird, aber gleichzeitig sollen wir die Dinge dieser Welt gebrauchen &#8211; zur Ehre Gottes.</p>
<p>Ich möchte BETONEN, dass eine Hausfrau, die Christin ist, die ihren Haushalt gut führt, die Kinder gut groß zieht und sich mit vielen &#8220;irdischen&#8221; Dingen beschäftigt, sich mit den alltäglichen Dingen rumplagen muss, NICHT zwangsläufig ungeistlich ist. Ganz im Gegenteil. Reinigungsarbeiten im Haus können Gottesdienst sein. Die Frage ist: Warum führe ich meinen Haushalt gut? Führe ich ihn gut, damit ich voll stolz auf meinen Haushalt schaue und sagen kann: Toll hab ich das gemacht!? Oder abeite ich sauber und ordentlich zur Ehre Gottes?</p>
<p>&#160;</p>
<p>Auch im Beruf. Warum bemühe ich mich, meine Aufgaben sauber zu erledigen? Deswegen, weil ich gut da stehen will? Deswegen, weil ich eine Beförderung will? Oder deswegen, weil ich Gott ehren möchte mit meinem Leben? Seinen irdischen Pflichten nachzugehen ist eine geistliche Pflicht. Wir sollen nicht weltfremd sein, wir sollen unsere irdischen Aufgaben, sei es im Beruf, sei es in der Familie, sei es sonst wo &#8211; fleißig erfüllen.  Wir sollen vernünftig in dieser Welt leben.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Warum betone ich das jetzt gerade so sehr? Weil ich immer die Gefahr sehe, dass man manch ein Video missversteht und so auf Irrwege kommen kann, die aus diesem Missverständnis resultieren. Als Christ mit der Schöpfung richtig umzugehen ist nicht so ganz einfach, weil ich muss mich fragen: Wie lebe ich VERNÜNFTIG in dieser Welt nach Titus 2 . Die Frage kann ich jetzt nicht ausufernd beantworten, aber es ist mir wichtig, das angesprochen zu haben wegen dem Video, das jetzt kommt.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Dazu sei auch noch gesagt: Was letztlich geschehen wird, das weiß ich nicht. Das weiß nur der Herr. Aber behalten wir das, was Paul Washer hier sagt, bitte im Hinterkopf, solche Zeiten, von denen er redet, könnten in ein paar Jahren tatsächlich Realität werden. Das möchte ich einfach zu bedenken geben. Das soll niemandem Angst einjagen, aber es sollte uns vielleicht zeigen, wohin es gehen könnte &#8211; und auch zu Zeiten der Apostel auch schon gegangen ist und in vielen Ländern der Welt heute geht. Das ist eine Realität, die da ist und uns auch immer näher kommen könnte.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/gF5fdR50afw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/gF5fdR50afw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht; denn es ist Gottes Kraft zur Rettung für jeden, der glaubt, zuerst für den Juden, dann auch für den Griechen;<br />
( Römer 1, 16 )</p>
<p>Lasst mich folgendes sagen:</p>
<p>Paulus Fleisch hatte jeden Grund, sich des Evangeliums zu schämen. Denn das wahre Evangelium Jesu Christi widerspricht jeder Philosophie und jedem Gedanken der heutigen Zeit. Wenn du dich mit Jesus Christus identifizierst, dann stellst du dich in eine Position, wo du Schande zu leiden hast. Wir leben in einer Welt, die den christlichen Glauben hasst! Die über das Evangelium Jesu Christi spottet. Wir leben in einer Welt, die Jeden hasst, der ernsthaft danach trachtet Jesus Christus zu folgen und sein Evangelium zu verkündigen. Es gab einmal eine Zeit, wo der Westen eine Festung des christlichen Glaubens war. Aber das ist nicht mehr so. Jedes Jahr wird es finsterer und finsterer. Und der Widerstand gegen den christlichen Glauben wird stärker und stärker. Und wenn du Jesus Christus in den nächsten Jahrzehnten folgen magst, dann musst du dich darauf vorbereiten, Schmach zu leiden. Du musst dich auf Verfolgung vorbereiten, die möglicherweise in vielen Formen kommt, die du dir nie vorgestellt hast. Schaut euch einfach um. Schaut, was gerade geschieht. Das Seil zieht sich langsam um unseren Hals zu. Überall werden Gesetze gegen Intoleranz und Hassrede erlassen. Du sagst etwas bestimmtes und dann wird das als intolerant oder gehässig betrachtet und dann wirst du ins Gefängnis gesteckt. In verschiedenen Ländern im Westen sind christliche Prediger ins Gefängnis geworfen worden, nur weil sie sagten, das Homosexualität eine Sünde ist wie Lüge oder Ehebruch.</p>
<p>Wenn du treu das Evangelium Jesu Christi verkündigst und du treu versuchst, auf die Sünde der Menschen hinzuweisen, die ohne Christus sterben, dann kann es sein, dass du ins Gefängnis kommst. Wenn du versuchst, anderen Religionen das Evangelium zu bringen, dann könntest du ins Gefängnis geworfen werden. Wenn du sagst, dass jemand anderes falsch liegt, dann kann es sein, dass man dich ins Gefängnis steckt und du große Schmach leidest.</p>
<p>So ähnlich war es auch zur Zeit als Paulus lebte. Und so ähnlich wird es sein in unserer Welt in nur ein paar Jahren. Bist du wirklich ein Christ? Wirst du IHM folgen? Wirst du seinen Namen verkündigen? Wirst du die Völker wegen ihrer Sünde tadeln? Selbst wenn es dich deinen Job kostet? Selbst, wenn es dich deine Familie kostet? Selbst wenn, es dich deine Freiheit kostet? Selbst, wenn es dich dein Leben kostet?</p>
<p>Vor 10 Jahren hätte ich nie gedacht, dass ich so etwas hier predigen würde. Aber schaut euch um, wie Gesetze verabschiedet werden, um den christlichen Glauben zum Schweigen zu bringen. Wenn sie uns zum Schweigen bringen, oder es versuchen, dann wisst das: Da wird es eine ganze Gruppe von Leuten geben, die Christen genannt werden, die kein Problem mit der Welt haben. Sie werden in ihren Kirchen weitermachen. Und sie werden Freundschaft mit der Welt haben, weil sie Christus verleugnet haben. Sie haben die Anweisungen und Richtlinien Christi durch Kompromisse verwässert.</p>
<p>Wenn du verfolgt wirst, dann werdet ihr das nicht als Christen, sondern als &#8220;Extremisten&#8221; oder &#8220;Fundamentalisten&#8221; oder als &#8220;Fanatiker&#8221; und selbst die sogenannten &#8220;Christen&#8221; werden sich gegen euch stellen um ihre eigene Haut zu retten. Ich weiß noch während des Krieges in Peru. Da stand ein Pastor auf um den anderen etwas mitzuteilen und sagte das: &#8220;Brüder, es ist uns gesetzt zu leiden.&#8221; Und ich sage euch dasselbe. Und ihr müsst eine Entscheidung treffen. Werdet ihr wirklich mit Christus wandeln? Werdet ihr wirklich seinen Namen verkündigen oder werdet ihr Kompromisse schließen? Paulus Fleisch hatte jeden Grund, sich des Evangeliums zu schämen, denn sein Evangelium widersprach der Welt. Und wenn du aufstehst und dasselbe Evangelium predigst, dann wird dein Evangelium der Welt widersprechen. Und deswegen wird die Welt dich hassen. Aber fürchte dich nicht, denn Christus hat die Welt überwunden.</p>
<p>Jetzt haben wir noch Freiheit. Während wir noch Freiheit haben, müssen wir arbeiten! Wir müssen das Evangelium predigen! Wir müssen beten! Vielleicht wird die Zeit des Gerichts aufgeschoben und vielleicht gibt uns Gott noch mehr Zeit zu arbeiten. Verschwendet nicht euer Leben! Wenn du ein junger Mensch bist und den Herrn kennst, dann diene ihn von ganzem Herzen, während du noch Kraft hast und die Freiheit, es zu tun!</p>
<p>Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht; denn es ist Gottes Kraft zur Rettung für jeden, der glaubt<br />
( Römer 1, 16 )</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wer ist der Antichrist? (4)]]></title>
<link>http://wegwahrheitleben.wordpress.com/2009/11/24/wer-ist-der-antichrist-4/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 17:59:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>abitene</dc:creator>
<guid>http://wegwahrheitleben.wordpress.com/2009/11/24/wer-ist-der-antichrist-4/</guid>
<description><![CDATA[So wird es um die Zeit sein, wenn der Antichrist geboren wird von einer jüdischen Ordensfrau, einer ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#003366;">So wird es um die Zeit sein, wenn der Antichrist geboren wird von einer jüdischen Ordensfrau, einer falschen Jungfrau (d&#8217;une réligieuse hebraique, d&#8217;une fausse vierge), die mit der alten Schlange, dem Meister der Unzucht, im Bunde stehen wird. Sein Vater wird Bischof sein. Bei seiner Geburt wird er Gotteslästerungen ausspeien; er wird Zähne haben; mit einem Wort, dieser ist der fleischgewordene Teufel. Er wird in ein schreckliches Geschrei ausbrechen; er wird Wunder wirken, er wird sich nur von der Unzucht nähren. Er wird Brüder haben, die zwar nicht so wie er fleischgewordene Teufel, wohl aber Kinder des Bösen sind. Mit zwölf Jahren werden sie sich schon durch glänzende Siege, die sie davontragen, auszeichnen. Bald wird ein jeder von ihnen an der Spitze einer Armee sein, unterstützt von Legionen der Hölle.</span></p>
<p><span style="color:#003366;">Die Jahreszeiten werden sich verändern. Die Erde wird nur schlechte Früchte hervorbringen; die Sterne werden ihre regelmäßigen Bahnen verlassen. Der Mond wird nur ein schwaches rötliches Licht wiedergeben. Wasser und Feuer werden auf der Erde furchtbare Erdbeben und große Erschütterungen verursachen, welche Berge und Städte versinken lassen. Rom wird den Glauben verlieren und der Sitz des Antichrists werden. Die Dämonen der Luft werden mit dem Antichrist große Wunderdinge auf der Erde und in den Lüften wirken, und die Menschen werden immer schlechter werden. Gott wird für seine treuen Diener und die Menschen guten Willens sorgen. Das Evangelium wird überall gepredigt werden; alle Völker und alle Nationen werden Kenntnis von der Wahrheit haben.</span></p>
<p><span style="color:#003366;"><a href="http://wegwahrheitleben.wordpress.com/files/2009/11/nd-la-salette.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2214" src="http://wegwahrheitleben.wordpress.com/files/2009/11/nd-la-salette.jpg" alt="" width="250" height="330" /></a><br />
</span></p>
<p><span style="color:#003366;">Ich richte einen dringenden Aufruf an die Erde: Ich rufe auf die wahren Jünger Gottes, der in den Himmeln lebt und herrscht. Ich rufe auf die wahren Nachahmer des menschgewordenen Christus, des einzigen und wahren Erlösers der Menschen. Ich rufe auf meine Kinder, meine wahren Frommen; jene, die sich mir hingegeben haben, damit ich sie zu meinem göttlichen Sohne führe; jene, die ich sozusagen in meinen Armen trage; jene, die von meinem Geiste gelebt haben. Endlich rufe ich auf die Apostel der letzten Zeiten, die treuen Jünger Jesu Christi, die ein Leben geführt haben der Verachtung der Welt und ihrer selbst, in Armut und Demut, in Verachtung und in Schweigen, in Gebet und in Abtötung, in Keuschheit und in Vereinigung mit Gott, in Leiden und in Verborgenheit vor der Welt. Die Zeit ist da, daß sie ausziehen, um die Welt mit Licht zu erfüllen. Gehet und zeiget euch als meine geliebten Kinder. Ich bin mit euch und in euch, sofern euer Glaube das Licht ist, das euch in diesen Tagen der Drangsale erleuchtet. Euer Eifer macht euch hungrig nach dem Ruhm und der Ehre Jesu Christi. Kämpfet, Kinder des Lichtes, ihr, die kleine Zahl, die ihr sehend seid; denn die Zeit der Zeiten, das Ende der Enden ist da.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#003366;"><strong><span style="color:#003366;">†</span></strong></span></p>
<p><span style="color:#003366;"><em>Botschaft der Gottesmutter bei ihrer Erscheinung 1846 in La Salette/ Frankreich vor den Hirtenkindern Mélanie und Maximin. Der Auszug stammt aus dem Buch &#8220;Die große Botschaft von La Salette&#8221; von Johannes Maria Höcht, erschienen im <a href="http://www.christiana.ch/abashop?did=www.christiana.ch&#38;i=XExyf79FBfQIXPzNShkU&#38;s=18">Christiana-Verlag, 8260 Stein am Rhein/Schweiz</a></em></span></p>
<p><span style="color:#003366;"><em><span style="color:#ffffff;">.</span></em></span></p>
<p><span style="color:#003366;"><em> </em></span></p>
<div id="attachment_2216" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://wegwahrheitleben.wordpress.com/files/2009/11/maxmel.gif"><img class="size-medium wp-image-2216" src="http://wegwahrheitleben.wordpress.com/files/2009/11/maxmel.gif?w=300" alt="" width="300" height="260" /></a><p class="wp-caption-text">Maximin und Mélanie</p></div>
<p><span style="color:#003366;"><em><br />
</em></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Du bist Gottes einzigartiges Geschöpf - Predigt zu Markus 13,24-34]]></title>
<link>http://altkatholisch.wordpress.com/2009/11/24/du-bist-gottes-einzigartiges-geschopf-predigt-zu-markus-1324-34/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 14:25:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>oekumenisch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wer bin ich? Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich als Jugendlicher auf der Suche war. Auf der Su]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Wer bin ich? Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich als Jugendlicher auf der Suche war. Auf der Su]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alle 5 Sekunden stirbt ein Kind an Hunger]]></title>
<link>http://altkatholisch.wordpress.com/2009/11/16/alle-5-sekunden-stirbt-ein-kind-an-hunger/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 20:26:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>oekumenisch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es ist und bleibt ein Skandal, dass wir es noch immer nicht geschafft haben, den Hunger von dieser W]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Es ist und bleibt ein Skandal, dass wir es noch immer nicht geschafft haben, den Hunger von dieser W]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Weg des Evangeliums]]></title>
<link>http://ezeutzheim.wordpress.com/2009/11/16/der-weg-des-evangeliums/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 20:22:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>ezeutzheim</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es geht um Jesus Christus, und das Evangelium von Jesus Christus! Es ist die Botschaft des ewigen Go]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Es geht um Jesus Christus, und das Evangelium von Jesus Christus! Es ist die Botschaft des ewigen Go]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[While Others are Working...]]></title>
<link>http://helsinkippusa.wordpress.com/2009/11/16/while-others-are-working/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 18:00:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>PPusa</dc:creator>
<guid>http://helsinkippusa.wordpress.com/2009/11/16/while-others-are-working/</guid>
<description><![CDATA[&#8230;others are having a party. It&#8217;s now the time when friends, companies and other groups o]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://helsinkippusa.wordpress.com/files/2009/11/helsinkicathedralparty.jpg" alt="helsinkicathedralparty" title="helsinkicathedralparty" width="400" height="600" class="alignnone size-full wp-image-4427" /></p>
<p>&#8230;others are having a party.</p>
<p>It&#8217;s now the time when friends, companies and other groups of people organize pikkujoulu (little Christmas) parties. During the party you are supposed to eat too much, drink too much, seduce a co-worker/friend and fight with your boss.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Isten mondta]]></title>
<link>http://pozitivan.wordpress.com/2009/11/13/isten-mondta/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 21:29:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Emese</dc:creator>
<guid>http://pozitivan.wordpress.com/2009/11/13/isten-mondta/</guid>
<description><![CDATA[Lehet hogy te nem ismersz engem, de én mindent tudok rólad. (Zsoltárok 139,1 ) Azt is tudom, hogy po]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#3366ff;"><em>Lehet hogy te nem ismersz engem, de én mindent tudok rólad. </em></span></p>
<p><span style="color:#3366ff;">(Zsoltárok 139,1 ) </span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><em>Azt is tudom, hogy pontosan mikor ülsz le, és mikor állsz fel. </em></span></p>
<p><span style="color:#3366ff;">(Zsoltárok 139,2)</span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><em>Minden utadat jól ismerem. </em></span></p>
<p><span style="color:#3366ff;">(Zsoltárok 139,3)</span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><em>Még a hajszálaidat is mind számon tartom. </em></span></p>
<p><span style="color:#3366ff;">(Máté 10,29-31)</span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><em>Mert képmásomra teremtettelek téged.</em></span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><em> </em>(1Mózes 1,27)</span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><em>Anélkül hogy tudnád, bennem élsz, mozogsz, létezel. </em></span></p>
<p><span style="color:#3366ff;">(Apostolok Cselekedetei 17,28)</span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><em>Az én nemzetségem vagy.</em></span></p>
<p><span style="color:#3366ff;">(Apostolok Cselekedetei 17,28)</span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><em>Mielőtt megformáltalak az anyaméhben, már ismertelek. </em></span></p>
<p><span style="color:#3366ff;">(Jeremiás 1,4-5)</span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><em> </em></span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><em>Kiválasztottalak magamnak, a teremtés kezdetén. </em></span></p>
<p><span style="color:#3366ff;">(Efezus 1,11-12)</span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><em>Nem véletlen születtél, életed minden napja megíratott az én könyvemben. </em>(Zsoltárok 139,16 ) </span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><em>Én határoztam el születésed pontos idejét, és azt is,<br />
hogy hol fogsz élni.</em></span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><em> </em>(Apostolok Cselekedetei 17,26 ) </span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><em>Csodálatosan teremtettelek meg. </em></span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><em>(</em>Zsoltárok 139,14)</span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><em>Nem zárkóztam el tőled és nem vagyok<br />
haragtartó, hanem teljes szeretettel tekintek rád. </em></span></p>
<p><span style="color:#3366ff;">(1János 4,16 )</span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><em>Vágyom arra, hogy szeretetemmel elhalmozzalak. </em></span></p>
<p><span style="color:#3366ff;">(1János 3,1 <em>)</em></span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><em>Csupán azért, mert a gyermekem vagy és én Atyád vagyok. </em></span></p>
<p><span style="color:#3366ff;">(1János 3,1 <em>)</em></span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><em>Többet adok neked, mint valaha földi apádtól kaphatnál. </em></span></p>
<p><span style="color:#3366ff;">(Máté 7,11 )</span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><em>Mert én vagyok a tökéletes Apa. </em></span></p>
<p><span style="color:#3366ff;">(Máté 5,48)</span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><em> </em></span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><em>Minden jó ajándék számodra, amelyet elfogadsz, az én kezemből ered. </em></span></p>
<p><span style="color:#3366ff;">(Jakab 1,17)</span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><em>Mert gondoskodom<br />
rólad és megadok mindent, amire szükséged van. </em></span></p>
<p><span style="color:#3366ff;">(Máté 6,31-33 )</span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><em>A</em><em> jövődre vonatkozó terveim mindig<br />
reménnyel vannak teli. </em></span></p>
<p><span style="color:#3366ff;">(Jeremiás 29,11)</span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><em>Mert örök szeretettel szeretlek téged. </em></span></p>
<p><span style="color:#3366ff;">(Jeremiás 31,3 <em>)</em></span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><em>Annyiszor gondolok<br />
rád, mint ahány homokszem van a tengerparton. </em></span></p>
<p><span style="color:#3366ff;">(Zsoltárok 139,17-18)</span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><em>Örvendek neked hangosan énekelve.</em></span></p>
<p><span style="color:#3366ff;">(Zofóniás 3,17)</span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><em>Sohasem unok bele abba, hogy jót tegyek veled. </em></span></p>
<p><span style="color:#3366ff;">(Jeremiás 32,40 )</span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><em>Mert az én kincsem vagy.</em></span></p>
<p><span style="color:#3366ff;">(2Mózes 19,5)</span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><em>Teljes szívemmel és lelkemmel vágyok arra, hogy örök életet adjak neked. </em>(Jeremiás 32,41)</span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><em> </em></span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><em>Hatalmas és csodálatos dolgokat akarok mutatni neked. </em></span></p>
<p><span style="color:#3366ff;">(Jeremiás 33,3)</span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><em>Megtalálsz, ha teljes szíveddel keresel engem. </em></span></p>
<p><span style="color:#3366ff;">(5Mózes 4,29)</span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><em>Gyönyörködj bennem és megadom szíved kérését. </em></span></p>
<p><span style="color:#3366ff;">(Zsoltárok 37,4)</span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><em>Hiszen a jónak akarása is az én ajándékom benned. </em></span></p>
<p><span style="color:#3366ff;">(Filippi 2,13 <em>)</em></span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><em>Mindent megteszek érted, sokkal bőségesebben,<br />
mint ahogy azt el tudnád képzelni.</em></span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><em>(</em>Efezus 3,20 )</span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><em>Én vagyok a leghűségesebb bátorítód.</em></span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><em>(</em>2Thesszalonika 2,16-17)</span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><em> </em></span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><em>Atyád vagyok, aki minden nyomorúságodban megvigasztal. </em></span></p>
<p><span style="color:#3366ff;">(2Korinthus 1,3-4)</span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><em>Ha</em><em> a szíved összetört, akkor közel vagyok hozzád.</em></span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><em>(</em>Zsoltárok 34,19)</span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><em>Mint ahogy a pásztor karjára veszi a bárányát, akképpen hordozlak<br />
szívemen téged. </em></span></p>
<p><span style="color:#3366ff;">(Ézsaiás 40,11 )</span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><em>Egy nap minden könnyet letörlök a szemeidről. </em></span></p>
<p><span style="color:#3366ff;">(Jelenések 21,3-4)</span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><em> </em></span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><em>És megszabadítlak földi fájdalmaidtól. </em></span></p>
<p><span style="color:#3366ff;">(Jelenések 21,3-4 <em>)</em></span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><em>Atyád vagyok, és fiamként szeretlek, mint ahogyan Jézust szeretem. </em></span></p>
<p><span style="color:#3366ff;">(János 17,23)</span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><em>Mert Jézusban láthatod, hogy mennyire szeretlek. </em></span></p>
<p><span style="color:#3366ff;">(János 17,26)</span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"> <em>Azért küldtem el Fiamat, hogy bebizonyítsa, veled vagyok és nem<br />
ellened. </em></span></p>
<p><span style="color:#3366ff;">(Róma 8,31 )</span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><em>És elmondja, hogy nem rovom fel vétkeidet.</em></span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><em>(</em>2Korinthus 5,18-19 )</span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><em>Jézus azért halt meg,<br />
hogy egymással megbékéltessünk. </em></span></p>
<p><span style="color:#3366ff;">(2Korinthus 5,18-19 <em>)</em></span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><em>Az ő halála volt a szeretetemnek legmélyebb kifejezése.</em></span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><em>(</em>1János 4,10)</span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><em>Feladtam mindent amit szerettem, azért hogy megnyerjem a te szeretetedet.</em></span></p>
<p><span style="color:#3366ff;">(Róma 8, 32)</span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><em>Ha befogadod fiamat, Jézust, úgy engem fogadsz be. </em></span></p>
<p><span style="color:#3366ff;">(1János 2,23 <em>)</em></span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><em>És soha, semmi nem választhat</em><em><br />
el téged az én szeretetemtől. </em></span></p>
<p><span style="color:#3366ff;">(Róma 8,38-39)</span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><em>Gyere haza, és a legnagyobb ünnepséget rendezem a tiszteletedre,<br />
amelyet a mennyország valaha is látott. </em></span></p>
<p><span style="color:#3366ff;">(Lukács 15,7)</span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><em>Én mindig Atya voltam, és mindig Atya leszek.</em></span></p>
<p><span style="color:#3366ff;">(Efezus 3,14-15)</span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><em>Az én kérdésem ez: Akarsz-e az én a gyermekem lenni?</em></span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><em>(</em>János 1,12-13)</span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><em>Várok rád. </em></span></p>
<p><span style="color:#3366ff;">(Lukács 15,11-32)</span></p>
<p><span style="color:#3366ff;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-612" title="fold_napja" src="http://pozitivan.wordpress.com/files/2009/11/fold_napja.jpg?w=222" alt="fold_napja" width="193" height="261" /></span></p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Evangelisera inte - vinn människor!]]></title>
<link>http://richardhultmar.wordpress.com/2009/11/08/evangelisera-inte-vinn-manniskor/</link>
<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 14:11:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>richardhultmar</dc:creator>
<guid>http://richardhultmar.wordpress.com/2009/11/08/evangelisera-inte-vinn-manniskor/</guid>
<description><![CDATA[För två veckor sedan hade vi besök av Vince Esterman i Korskyrkan i Luleå. Han är en man som Gud anv]]></description>
<content:encoded><![CDATA[För två veckor sedan hade vi besök av Vince Esterman i Korskyrkan i Luleå. Han är en man som Gud anv]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sonntag der verfolgten Kirche 2009]]></title>
<link>http://mt1820today.wordpress.com/2009/11/08/sonntag-der-verfolgten-kirche-2009/</link>
<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 04:30:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>JNj.</dc:creator>
<guid>http://mt1820today.wordpress.com/2009/11/08/sonntag-der-verfolgten-kirche-2009/</guid>
<description><![CDATA[Translation here. Jedes Jahr vereinen sich weltweit Christen zum größten globalen Gebetstag seiner A]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:right;">
<p style="text-align:right;"><span style="color:#000000;"><span style="font-size:9pt;">Translation <a title="&#34;Website-Translation&#34;" href="http://babelfish.yahoo.com/" target="_blank">here</a>.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;">Jedes Jahr vereinen sich weltweit Christen zum größten globalen Gebetstag seiner Art: dem internationalen Gebetstag für die verfolgte Kirche. Als Christen in Amerika oder Europa, die wir uns eines großen Maßes an Glaubensfreiheit erfreuen,  können wir uns das vielleicht gar nicht vorstellen, doch auch im Jahr 2009 werden Christen um ihres Glaubens willen verfolgt und zwar in größerem Umfang als je zuvor in der gesamten Kirchengeschichte. Christliche Versammlungshäuser und Bibeln werden verbrannt, Christen  selbst werden benachteiligt, gefangen gehalten, gefoltert, ja ermordet. Sie brauchen unsere Hilfe, Fürsorge, unser Gebet. Die Heilige Schrift fordert uns auf, diesen Mitgläubigen mit praktischer Hilfe und im Gebet beizustehen:</span></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#800000;"><span style="font-size:13pt;">&#8220;Gedenket der Gefangenen als Mitgefangene und derer, die Ungemach leiden, als solche, die selbst auch noch im Leibe leben.“</span></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#800000;"><span style="font-size:13pt;"><a title="&#34;Hebräer 13, 3&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/58.hebraeer/13.html#13,3" target="_blank">(Hebräer 13,3)</a></span></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;"><span style="color:#800000;">&#8220;Tue deinen Mund auf für den Stummen, für das Recht aller Verlassenen! Tue deinen Mund auf, richte recht und verteidige den Elenden und Armen!&#8221;</span></span></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#800000;"><span style="font-size:13pt;"><a title="&#34;Sprüche 31, 8 - 9&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/20.sprueche/31.html#31,8-9" target="_blank">(Sprüche 31, 8 &#8211; 9)</a></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/iih1y6OvbhY&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/iih1y6OvbhY&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></span></span></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;"><br />
Weitere Informationen zum internationalen Gebetstag für die verfolgte Kirche finden Sie auch auf den Homepages der beteiligten Hilfswerke:</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;">* <a title="&#34;Sonntag der verfolgten Kirche&#34;" href="http://www.each.ch/svk/" target="_blank">Sonntag der verfolgten Kirche</a></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;">* <a title="&#34;Open Doors&#34;" href="http://www.opendoors-de.org/index.php/de/weltweiter_gebetstag_2009.html" target="_blank">Open Doors</a></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;">* <a title="&#34;Hilsaktion Märtyrerkirche&#34;" href="http://www.h-m-k.org/" target="_blank">Hilfsaktion Märtyrerkirche</a></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;">* <a title="&#34;AVC&#34;" href="http://www.avc-de.org/" target="_blank">Aktionskomitee für verfolgte Christen</a></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;">* <a title="&#34;Christian Persecution Blog&#34;" href="http://persecutionblog.com/" target="_blank">Christian Persecution Blog</a></span></span></p>
<p><span style="color:#000080;"><span style="font-size:10pt;"> </span></span></p>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Scherflein der Witwe]]></title>
<link>http://wegwahrheitleben.wordpress.com/2009/11/07/das-scherflein-der-witwe/</link>
<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 20:10:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>abitene</dc:creator>
<guid>http://wegwahrheitleben.wordpress.com/2009/11/07/das-scherflein-der-witwe/</guid>
<description><![CDATA[(Entsprechung zum Sonntags-Evangelium vom 8. November 09: Mk 12, 38-44) Zuerst sehe ich nur Säulengä]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h5><span style="color:#003366;">(Entsprechung zum Sonntags-Evangelium vom 8. November 09: Mk 12, 38-44)</span></h5>
<p><span style="color:#003366;">Zuerst sehe ich nur Säulengänge und Vorhöfe, die ich als zum Tempel gehörig erkenne, und Jesus, der einem Herrscher gleicht- so feierlich ist er in seinem leuchtend roten Gewand und dem etwas dunkleren Mantel- und an einer riesigen viereckigen Säule lehnt, die einen Bogen der Säulengänge stützt.</span></p>
<p><span style="color:#003366;"><em>Er schaut mich fest an. Ich verliere mich in seiner Betrachtung und beselige mich an seinem Anblick, da ich ihn seit zwei Tagen nicht gesehen und gehört habe. Diese Vision dauert lange. Und solange sie dauert, schreibe ich nicht, denn sie erfüllt mich mit Freude. Aber nun, da die Szene sich belebt, verstehe ich, dass etwas geschieht, und schreibe.</em></span></p>
<p><em><span style="color:#003366;"><span style="font-style:normal;">Der Platz füllt sich mit Menschen, die aus allen Richtungen kommen. Es sind Priester und Gläubige, Männer, Frauen und Kinder. Die einen gehen spazieren, andere bleiben stehen, um den Lehrern zuzuhören, wieder andere ziehen Lämmer hinter sich her oder tragen Tauben irgendwohin, vielleicht Opfertiere.</span></span></em></p>
<p><span style="color:#003366;">Jesus steht an seiner Säule gelehnt und schaut. Er sagt nichts. Zweimal schon hat er auf Fragen seiner Apostel nur mit einem Kopfschütteln geantwortet, ohne ein Wort zu sagen. Er beobachtet sehr aufmerksam. Aus seinem Ausdruck schliesse ich, dass er ein Urteil fällt über das, was er sieht. Seine Augen und sein Antlitz erinnern mich an die Vision des Paradieses, als er beim besonderen Gericht die Seelen richtete. Nun ist er natürlich Jesus, der Mensch; dort oben war er der verherrlichte Jesus und deshalb noch beeindruckender. Aber der Gesichtsausdruck ist ähnlich. Er ist ernst, prüfend, manchmal so streng, dass auch der Frechste erzittern muss, und manchmal so sanft, von einer lächelnden Traurigkeit, die mit Blicken zu liebkosen scheint.</span></p>
<p><span style="color:#003366;">Anscheinend hört er nichts. Aber er muss wohl alles genau hören, denn als sich aus einer Gruppe, die einige Meter entfernt um einen Lehrer versammelt ist, eine näselnde Stimme erhebt und erklärt: &#8220;Wichtiger als jedes andere Gebot ist dieses: Was für den Tempel ist, soll dem Tempel gegeben werden. Der Tempel steht über dem Vater und der Mutter, und wenn jemand dem Herrn zu Ehren alles geben will, was er übrig hat, so soll er es tun, und er wird gesegnet sein, denn kein Blut und keine Liebe steht über dem Tempel.&#8217;, da wendet Jesus sein Haupt in diese Richtung und schaut mit einem Blick&#8230; den ich nicht auf mich gerichtet sehen wollte.</span></p>
<p><span style="color:#003366;">Er scheint jetzt nur allgemein umherzuschauen. Doch als ein zitternder Greis sich bemüht, die fünf Stufen zu einer Art Terrasse hinaufzusteigen, die sich in der Nähe Jesu befindet und wohl zu einem anderen, weiter innen liegenden Vorhof führt, und beim Aufsetzen des Stockes, der sich in den Kleidern verfängt, beinahe fällt, streckt Jesus seinen Arm aus und fängt ihn auf. Er stützt ihn und lässt ihn nicht los, bis er wieder sicher auf den Beinen steht. Das alte Männchen erhebt sein graues Haupt, sieht seinen hochgewachsenen Retter an und flüstert ein Wort des Segens. Jesus lächelt ihm zu und liebkost seinen halbkahlen Kopf. Dann lehnt er sich wieder an seine Säule, verlässt sie aber noch einmal, um ein Kind aufzurichten, das sich von der Hand der Mutter losgemacht hat, gerade vor seinen Füssen gegen die erste Stufe gefallen ist und weint. Er hebt es auf, liebkost es, tröstet es. Die verwirrte Mutter dankt ihm, und Jesus lächelt auch ihr zu und gibt ihr das Kind zurück.</span></p>
<p><span style="color:#003366;">Aber er lächelt nicht mehr, als ein aufgeblasener Pharisäer vorübergeht, und auch nicht, als eine Gruppe von Schriftgelehrten und anderen Männern- ich weiss nicht, wer sie sind- vorbeikommt. Diese Gruppe grüsst ihn mit grossen Gesten und tiefen Verbeugungen. Jesus schaut sie so fest an, als wolle er sie mit seinem Blick durchbohren, und grüsst sie trocken. Er ist streng. Auch einen Priester, der vorbeikommt und ein hohes Tier sein muss, da die Leute den Weg freigeben und ihn grüssen, während er selbst wie ein Pfau vorbeistolziert, sieht Jesus lange an. Mit einem Blick, der diesen trotz seines Hochmuts den Kopf senken lässt. Er grüsst nicht. Aber er kann dem Blick Jesu nicht standhalten.</span></p>
<p><span style="color:#003366;"><a href="http://wegwahrheitleben.wordpress.com/files/2009/11/bild-4.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1983" src="http://wegwahrheitleben.wordpress.com/files/2009/11/bild-4.png" alt="" width="500" height="389" /></a><br />
</span></p>
<p><span style="color:#003366;">Jesus wendet die Augen von ihm ab und beobachtet ein armes, dunkelbraun gekleidetes Frauchen, das verschämt die Stufen hinaufsteigt zu einer Wand, an der sich etwas wie ein Löwen- oder ähnliche Tierköpfe mit offenen Mäulern befinden. Viele gehen dorthin. Doch Jesus scheint bisher nicht darauf geachtet zu haben. Nun blickt er aufmerksam diesem Weiblein nach. Sein Auge drückt Mitleid aus und wird liebevoll, als er sieht, wie die Frau eine Hand ausstreckt, um etwas in das steinerne Maul eines dieser Löwen zu werfen. Als die Frau zurückkommt und nahe an ihm vorbeigeht, sagt er: &#8220;Der Friede sei mit dir, Frau.&#8221;</span></p>
<p><span style="color:#003366;">Diese hebt erstaunt den Kopf und ist sprachlos.</span></p>
<p><span style="color:#003366;">&#8220;Der Friede sei mit dir&#8221;, wiederholt Jesus. &#8220;Geh, der Allerhöchste segnet dich.&#8221; Die arme Frau kann es gar nicht fassen. Dann flüstert sie einen Gruss und geht.</span></p>
<p><span style="color:#003366;">&#8220;Sie ist glücklich in ihrem Unglück&#8221;, sagt Jesus und bricht endlich sein Schweigen. &#8220;Nun ist sie glücklich, denn der Segen Gottes begleitet sie. Hört, Freunde, und ihr, die ihr mich umgebt. Seht ihr diese Frau? Sie hat nur zwei kleine Münzen gegeben, nicht einmal genug, um dafür Futter für einen Sperling im Käfig zu kaufen, und doch hat sie mehr gegeben als alle anderen, die ihren Beitrag in den Tempelschatz geworfen haben, seit der Tempel bei Sonnenaufgang geöffnet wurde.</span></p>
<p><span style="color:#003366;">Hört. Ich habe eine grosse Anzahl reicher Leute beobachtet, die in die Mäuler dort Geldmengen geworfen haben, die ausreichen würden, diese Arme ein Jahr lang zu ernähren und ihre Armut zu kleiden, die nur deshalb anständig aussieht, weil sie sauber ist. Ich habe gesehen, wie Reiche mit sichtlicher Genugtuung Summen dort hineingelegt haben, die ausgereicht hätten, die Armen der Heiligen Stadt einen oder mehrere Tage satt zu machen und Gott preisen zu lassen. Aber wahrlich, ich sage euch, niemand hat mehr gegeben als sie. Ihr Almosen ist Liebe, das der anderen nicht. Ihres ist Grossmut, das der anderen nicht. Ihres ist Opfer, das der anderen nicht. Heute wird die Frau nichts essen, denn sie hat nichts mehr. Sie muss erst wieder um Lohn arbeiten, um ihren Hunger mit Brot stillen zu können. Sie hat keine Reichtümer und sie hat keine Verwandten, die für sie verdienen. Sie ist allein. Gott hat ihr die Eltern, den Mann und die Kinder genommen, er  hat ihr das wenige genommen, was diese ihr hinterlassen hatten, und mehr als Gott haben es ihr die Menschen genommen; diese Menschen, die nun, ihr seht es, weiterhin mit grossmütiger Geste von ihrem Überfluss dort hineinwerfen, den sie zu einem guten Teil durch Wucher den armen Händen der Schwachen und Hungernden entrissen haben.  Sie sagen, es gibt kein Blut und keine Liebe, die höher stehen als der Tempel, und so lehren sie, den Nächsten nicht zu lieben.</span></p>
<p><span style="color:#003366;">Ich sage euch, über dem Tempel steht die Liebe. Das Gesetz Gottes ist die Liebe, und wer kein Mitleid mit dem Nächsten hat, liebt nicht. Das überflüssige Geld, das von Wucher, Habgier, Härte und Heuchelei beschmutzte Geld singt nicht das Lob des Herrn und zieht auf seinen Spender den himmlischen Segen nicht herab. Gott lehnt es ab. Es füllt diese Kasse. Aber es taugt nicht für den Weihrauch. Es ist Schlamm, in dem ihr versinkt, ihr Diener, die ihr nicht Gott, sondern den eigenen Interessen dient. Es ist ein Strick, der euch erdrosselt, ihr Lehrer, die ihr eure eigene Lehre lehrt. Es ist Gift, das euch den Rest der Seele verdirbt, ihr Pharisäer, der euch noch verblieben ist. Gott will nicht, was mit tränenerstickter Stimme schreit: &#8220;Ich hätte einen Hungernden sättigen sollen, aber man hat mich ihm verweigert, um hier zu prahlen. Ich hätte einem alten Vater, einer hinfälligen Mutter helfen sollen, und man hat es nicht gestattet, da diese Hilfe vor der Welt verborgen geblieben wäre. Ich muss meine Glocke ertönen lassen, damit die Welt den Geber erkennt.&#8221;</span></p>
<p><span style="color:#003366;">Nein, Rabbi, der du lehrst, dass der Überfluss Gott gegeben werden soll, und dass es erlaubt ist, dem Vater oder der Mutter etwas vorzuenthalten, um es Gott zu geben. Das erste Gebot ist: &#8220;Liebe Gott mit deinem ganzen Herzen, deiner ganzen Seele, deinem ganzen Verstand und deinen ganzen Kräften.&#8221; Daher muss man ihm nicht den Überfluss, sondern das eigene Blut geben, und man soll es lieben, für ihn zu leiden. Leiden. Nicht leiden machen. Und wenn es schwerfällt, viel zu geben, weil man sich nicht gerne von seinem Reichtum trennt, weil die Schätze der Mittelpunkt des von Natur aus verderbten Menschenherzens sind, dann muss man sich von ihnen trennen, gerade weil es schwerfällt. Aus Gerechtigkeit: denn alles, was man besitzt, besitzt man durch die Güte Gottes. Aus Liebe: denn es ist ein Beweis der Liebe, das Opfer zu lieben, um dem Freude zu schenken, den man liebt. Man soll leiden, um schenken zu können. Aber selbst leiden! Nicht leiden machen, ich wiederhole es. Denn das zweite Gebot heisst: &#8220;Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.&#8221; Das Gesetz erklärt, dass nach Gott die Eltern die Nächsten sind, denen man verpflichtet ist, Ehre und Hilfe zu erweisen.</span></p>
<p><span style="color:#003366;">Daher sage ich euch, diese arme Frau hat das Gesetz wahrhaft besser verstanden als die Weisen und ist mehr als alle anderen gerechtfertigt und gesegnet; denn in ihrer Armut hat sie Gott alles gegeben, während ihr gebt, was übrig bleibt, und es nur gebt, um in der Achtung der Menschen zu steigen. Ich weiss, dass ihr mich hasst, weil ich so spreche. Aber solange dieser Mund sprechen kann, wird er solche Worte sprechen. Vereinigt euren Hass auf mich mit der Verachtung für die Arme, die ich lobe. Aber glaubt nicht, dass ihr aus diesen beiden Steinen ein doppeltes Postament für euren Hochmut errichten könnt. Sie werden die Mühlsteine sein, die euch zermalmen.</span></p>
<p><span style="color:#003366;">Gehen wir. Lassen wir die Vipern einander beissen, um ihr Gift zu vermehren. Wer rein, gut, demütig und zerknirscht ist und das wahre Antlitz Gottes kennenlernen will, soll mir folgen.&#8221;</span></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="color:#003366;">†</span></strong></p>
<p><em><span style="color:#003366;">Auszug aus “Der Gottmensch″, Band XI  von Maria Valtorta, mit  der Genehmigung des Herausgebers Centro Editoriale Valtortiano srl. Isola del Liri (FR), </span><a href="http://www.mariavaltorta.com/"><span style="color:#003366;">www.mariavaltorta.com</span></a><span style="color:#003366;">, dem die Rechte für die Werke Maria Valtortas gehören.</span></em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Heiligung (1)]]></title>
<link>http://mt1820today.wordpress.com/2009/11/06/heiligung-1/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 04:30:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>JNj.</dc:creator>
<guid>http://mt1820today.wordpress.com/2009/11/06/heiligung-1/</guid>
<description><![CDATA[Translation here. Viele Christen haben in den vergangenen Jahren den Begriff &#8220;Heiligung&#8221;]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:right;"><span style="color:#000000;"><span style="font-size:9pt;">Translation <a title="&#34;Website-Translation&#34;" href="http://babelfish.yahoo.com/" target="_blank">here</a>.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;">Viele Christen haben in den vergangenen Jahren den Begriff &#8220;Heiligung&#8221; (d.h., einen Gott wohlgefälligen Lebenswandel) mit &#8220;Gesetzlichkeit&#8221; gleichgesetzt, ihn mit einem verkrampften, pharisäerhaften, ja heuchlerischen (O-Ton: &#8220;moralinverseuchten&#8221;) Glauben in Verbindung gebracht und dementsprechend abgelehnt. Die dieser Ablehnung zu Grunde liegenden Vorwürfe waren oft nicht aus der Luft gegriffen: Immer wieder haben sich in christlichen Gemeinschaften Verhaltensregeln, Traditionen etc. eingebürgert, die wir so nicht im Neuen Testament finden. Manchmal  wurden sie dem Alten Testament entnommen und &#8211; obwohl Gott diese Gebote explizit dem Volk Israel gab &#8211; auch auf Christen angewandt. Die so entstandenen Traditionen bekamen ein geistliches Eigenleben, ja höheren Stellenwert als die Heilige Schrift, das Wort Gottes. Eine sehr ähnliche Entwicklung kritisierte der Herr Jesus Christus schon zur Zeit seines irdischen Dienstes an den Pharisäern:</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#800000;"><span style="font-size:13pt;"> </span></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;"> <span style="color:#800000;">&#8220;Da kamen Schriftgelehrte und Pharisäer von Jerusalem zu Jesus und sprachen: Warum übertreten deine Jünger <strong>die Überlieferung der Alten</strong>? Denn sie waschen ihre Hände nicht, wenn sie Brot essen. Er aber antwortete und sprach zu ihnen: <strong>Und warum übertretet ihr das Gebot Gottes um eurer Überlieferung willen? </strong>Denn Gott hat geboten: «Ehre deinen Vater und deine Mutter!» Und: «Wer Vater oder Mutter flucht, der soll des Todes sterben.» Ihr aber sagt: Wer zum Vater oder zur Mutter spricht: Ich habe zum Opfer vergabt, was dir von mir zugute kommen sollte; der braucht seinen Vater und seine Mutter nicht mehr zu ehren. <strong>Und so habt ihr das Gebot Gottes um eurer Überlieferung willen aufgehoben</strong>. Ihr Heuchler! Trefflich hat Jesaja von euch geweissagt, wenn er spricht: «Dies Volk ehrt mich mit den Lippen, aber ihr Herz ist fern von mir. Vergeblich aber ehren sie mich, <strong>indem sie Lehren vortragen, welche Menschengebote sind</strong>.»&#8221;</span></span></span></p>
<p style="text-align:center;"><a title="&#34;Matthäus 15, 1 - 9&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/40.matthaeus/15.html#15,1-9" target="_blank"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;"> <span style="color:#800000;">(Matthäus 15, 1 – 9)</span></span></span></a></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;">Neben das Gesetz, das sie von Gott empfangen hatten, stellten die Pharisäer  die &#8220;Satzungen der Alten&#8221;, Traditionen, menschliche (Zusatz-)&#8221;Gebötlein&#8221;, Überlieferungen, Interpretationen. Irgendwann nahmen diese menschlichen Worte mehr Platz ein, als Gottes Wort. Damit war der &#8220;Tod im Topf&#8221;. An die Stelle eines lebendigen Glaubens, der aus der Beziehung zu Gott lebt und aus dieser Beziehung die Kraft empfängt, die göttlichen Weisungen mit Freude einzuhalten, wurde ein starres System ohne geistliche Lebendigkeit. Aber wir wären sehr schlecht beraten, wenn wir nun mit dem Finger auf die bösen, &#8220;geistlosen&#8221; Pharisäer zeigen würden. Denn durch die gesamte christliche Kirchengeschichte hindurch können wir ähnliche Entwicklungen aufzeigen. Wo immer menschliche Gebote, Traditionen, Überlieferungen etc. einen Stellenwert einnehmen, der allein dem Wort Gottes gebührt, ja es vielleicht sogar ersetzen, da schwindet das geistliche Leben, muss es schwinden. Der Grund dafür ist ganz einfach. In <a title="&#34;Johannes 6, 63&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/43.johannes/6.html#6,63" target="_blank">Johannes 6, 63</a> sagt der Herr Jesus Christus:</span></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;"> <span style="color:#800000;">&#8220;Die Worte, die ich zu euch geredet habe, sind Geist und sind Leben.&#8221;</span></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;">Gottes Worte sind weit mehr als menschliche Worte, Gebote etc. Sie haben eine geistliche Kraft, die weit über ein emotionales Berühren hinausgeht. Gottes Wort schafft neues, ja ewiges (!) Leben. Petrus hatte das erkannt. Denn als der Herr Jesus Christus die Frage aufwirft, ob die Jünger ihn verlassen wollen, antwortet dieser Jünger: </span></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#800000;"><span style="font-size:13pt;">&#8220;Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte ewigen Lebens.&#8221;</span></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#800000;"><span style="font-size:13pt;"> <a title="&#34;Johannes 6, 68&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/43.johannes/6.html#6,68" target="_blank">(Johannes 6, 68)</a></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;"> &#8220;Worte ewigen Lebens&#8221; – Petrus hatte erkannt, dass es dazu keine Alternative gab. Es gibt sie auch heute nicht. Wo immer Menschen aus eigener Kraft Gottes Gebote halten wollen, wo immer Menschen aus eigener Kraft versuchen, &#8220;heilig&#8221; zu leben, da müssen sie scheitern <a title="&#34;Johannes 15, 5&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/43.johannes/15.html#15,5" target="_blank">(Johannes 15, 5)</a>. Wo immer menschliche Gebote neben Gottes Wort gestellt werden, da ist geistlich gesehen der &#8220;Tod im Topf&#8221;, da degeneriert geistliches Leben zu einem starren System, ja erstirbt früher oder später. Nur an der Quelle des Lebens <a title="&#34;Psalm 36, 10&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/19.psalmen/36.html#36,10" target="_blank">(Ps. 36, 10)</a>, in der lebendigen Beziehung zu Gott und Seinem Sohn, empfängt der Gläubige auch die geistliche Kraft, Gottes Weisungen gemäß zu leben. </span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;">Vielleicht haben Sie schon lange Zeit versucht, ein Gott wohlgefälliges Leben zu führen, aber  es  ist Ihnen nicht wirklich gelungen. Ihr christlicher Lebenswandel ist vielleicht mehr durch Krampf und Kampf gekennzeichnet, als durch Freude und Fülle <a title="&#34;Johannes 10, 10&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/43.johannes/10.html#10,10" target="_blank">(Johannes 10,10)</a>. Wenn dem so ist, dann lassen Sie doch heute, gerade jetzt, diesem Krampf hinter sich. Wenden Sie sich ab von jeder Art &#8220;frommer Gottlosigkeit&#8221;, d.h. von einer Frömmigkeit, die, unabhängig von Gott, aus eigener Kraft, versucht Gottes Weisungen zu halten. Wenden Sie sich der einzigen Quelle geistlichen Lebens zu, dem Herrn Jesus Christus selbst. Bekennen Sie Ihm im Gebet, dass Sie aus eigener Kraft ein Gott wohl gefälliges Leben führen wollten. Bitten Sie Ihn, Ihr Leben durch Sein Wort und Seinen Heiligen Geist zu erneuern und Ihnen – vielleicht zum ersten Mal, vielleicht erneut, eine lebendige Beziehung zu Ihm selbst zu schenken. Er wird Ihre Bitte nicht unerhört lassen, denn Er hat versprochen:</span></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#800000;"><span style="font-size:13pt;">&#8220;Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken! Nehmet auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen; denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht!&#8221;</span></span></p>
<p style="text-align:center;"><a title="&#34;Matthäus 11, 28 -30&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/40.matthaeus/11.html#11,28-30" target="_blank"><span style="color:#800000;"><span style="font-size:13pt;">(Matthäus 11, 28 &#8211; 30)</span></span></a></p>
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</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wunder]]></title>
<link>http://jobo72.wordpress.com/2009/11/05/wunder/</link>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 13:38:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>jobo72</dc:creator>
<guid>http://jobo72.wordpress.com/2009/11/05/wunder/</guid>
<description><![CDATA[I. Wunder spielen in unserer Kultur eine große Rolle. Allem wissenschaftlichen Fortschritt zum Trotz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>I.<br />
Wunder spielen in unserer Kultur eine große Rolle. Allem wissenschaftlichen Fortschritt zum Trotz findet sich die Wundermetapher in Filmtiteln („Das Wunder von Lengede“), Liedern („Wunder gibt es immer wieder“, Katja Ebstein; „Wunder gescheh’n, ich hab’s geseh’n“, Nena) oder auch in den großen Erzählungen, die unser kollektives Gedächtnis bilden („Das Wunder von Bern“). Was aber gilt theologisch als „Wunder“? Ein Wunder ist „ein Geschehen, das Aufsehen erregt, weil es unerwartet eintritt, im allgemeinen innerweltlich unerklärlich ist und als Hinweis auf Gottes Wirken in der Welt (auch wenn es durch geschöpfliche Zweitursachen vermittelt ist) gewertet werden kann“ (Lothar Ullrich: Wunder, in: Lexikon der katholischen Dogmatik. Freiburg i. Br. 1987, S. 560-563, hier: S. 560). Wunder haben dabei einen „dialogischen Charakter, d. h., sie offenbaren die personale Liebe Gottes“ (Ullrich, S. 561). Sie stellen damit, wie schon erwähnt, „ein übernatürliches Eingreifen der Heilsmacht Gottes‚ in Vorausnahme der eschatologischen Vollendungsgestalt der Schöpfung’“ dar (Marcus Sieger: Die Heiligsprechung. Geschichte und heutige Rechtslage. Würzburg 1995, S. 390 f.), d. h., sie zeigen uns, worauf Gottes Schöpfung, die wir für gewöhnlich als unvollendet ansehen, hinausläuft, sie geben einen Vorgeschmack auf das wunderbare Ziel unseres Daseins, an dem uns das Wunder der Vollendung als Dauerzustand erwartet. Origenes schreibt, dass uns im Wunder einsichtig wird, wie Gottes Gnade in die Natur, in unsere Welt einwirkt: „Durch die unermessliche Fülle der von Gott auf die Menschen ausgebreiteten göttlichen Gnade wird uns nach Gottes Heilsplan manchmal Einsicht in etwas gewährt, was sonst wegen seiner Größe, seiner übermenschlichen Art, seiner unendlichen Überlegenheit [...] ewig entzogen bliebe.“ Dann sagen wir: Ein Wunder ist geschehen!</p>
<p>II.<br />
Als paradigmatisch für Wesen und Wirkung der Wunder gelten die Evangelien, die eine Quelle verschiedener Wunderberichte sind, deren Überlieferungsbestand einen Anhaltspunkt bei der historischen Beurteilung der Wundertätigkeit Jesu darstellt. Der Duktus der Erzählungen spricht dabei für die Historizität der Wunder, häufig wird sehr nüchtern berichtet, „tendenzlos“ (Ullrich, S. 561). Auffällig ist ihr Anteil an den vier Beschreibungen des Lebens und Wirkens Christi; allein im Markusevangelium macht der Umfang der Wunderberichte an den Berichten insgesamt etwa ein Drittel aus. Die Bedeutung der Wunder, von denen die Evangelien berichten, liegt in ihrer Verbindung zur Eschatologie, denn in der Wundertätigkeit Jesu „bricht die Gottesherrschaft leibhaft-welthaft an“ (Ullrich, S. 561). Zugleich bringen sie das Geheimnis des Reiches Gottes auf die Erde, das sich zwar in der Wundertat entäußert, aber doch unverstanden bleibt, zumindest solange, bis Tod und Auferstehung den wundertätigen Jesus als den Sohn Gottes erweisen; seine diesbezügliche Selbstauskunft zu Lebzeiten wird noch zu sehr von der Heimlichkeit vieler Wunderhandlungen und dem zumeist folgenden Schweigegebot überlagert, als dass sich schon allein durch Selbstauskunft und Wundertätigkeit seine Gottessohnschaft hätte offenbaren können. So bleibt das Ostergeschehen in seiner Bedeutung unverzichtbar, als das Wunder, das die Urchristen alle anderen Wundertaten als Taten des Gottessohnes anerkennen lässt.</p>
<p>III.<br />
Wunder sind Transzendenzerfahrungen in der Immanenz der Welt. Besonders bedeutend sind hierbei Heilungswunder: Die Ärzte wissen keinen Rat, das Bittgebet aber heilt. Man mag sich darüber streiten, ob es in solchen Fällen der Transzendenzbezug im Glaubensakt des Gebets ist, der heilt, oder vielmehr der Glaube an die Heilkräfte dieses Transzendenzbezugs. Das ist selbst eine Glaubensfrage. Im Heilungswunder offenbart sich aber der Zusammenhang von Heiligung und Heilung, den etwa Elisabeth von Thüringen auf so vorzügliche Weise repräsentiert hat: Die Heiligung durch das Wunder liegt in der Heilung dessen, an dem sich das Wunder vollzieht. Die eigene Heiligkeit wird abhängig vom Heil anderer.</p>
<p>IV.<br />
Für die katholische Theologie in der Wunderfrage sind – wie auch in vielen anderen Fragen – insbesondere Augustinus und Thomas von Aquin „Konzentrationspunkte theoretischen Nachdenkens“ (Ullrich, S. 561). Bei Augustinus überwiegt der Hinweis- und Zeichencharakter, er sieht in ihnen keinen Sonderstatus hinsichtlich ihrer ontologischen Struktur. Das Wunder als göttliche Tat dient letztendlich dazu, Gott zu erkennen, und zwar aus den sichtbaren Dingen: „Die Wunder, welche unser Herr Jesus Christus getan, sind gewiß göttliche Werke und mahnen den menschlichen Geist, Gott aus den sichtbaren Dingen zu erkennen“, mehr noch: „damit wir den unsichtbaren Gott durch die sichtbaren Werke bewundern“ (Tract. in Io. Ev. 24, 1). Nach Augustinus liegt der Zweck der Wundertätigkeit darin, uns auf das Wunder der Wirklichkeit zu stoßen, also uns nicht nur einen Vorgeschmack auf die vollendete Schöpfung zu geben, die einst als Wunder offenbar wird, sondern eine andere Perspektive auf die nur scheinbar unvollendete Schöpfung anzubieten, die uns erkennen lässt, dass bereits hier und jetzt das in Aussicht gestellte „Dauer-Wunder“ jenseitiger Vollendung zu erleben ist. Augustinus lenkt den Blick, der in die Ferne auf das Wunder jenseits der Schöpfung gerichtet ist, das in kleinen Teilen gelegentlich in ihr manifest wird, auf das Wunder der Schöpfung selbst. Es gehe darum, im ganz Alltäglichen das Wunderbare zu entdecken, auch wenn diese Phänomene – Augustinus nennt als Beispiel das „Samenkorn“ – „durch ihre Häufigkeit in der Wertschätzung sinken“ (Tract. in Io. Ev. 24, 1). Weil dieser Gewöhnungseffekt die Achtung vor dem Wunder der Schöpfung gefährde, habe sich Gott eben „nach seiner Barmherzigkeit einige [Wunder] vorbehalten, um sie zu gelegener Zeit gegen den gewöhnlichen Lauf und Gang der Natur zu vollbringen, damit beim Anblick nicht zwar größerer, aber ungewöhnlicher Werke diejenigen staunen sollten, auf welche die alltäglichen keinen Eindruck machten“ (Tract. in Io. Ev. 24, 1). Doch Augustinus lenkt nicht nur das Augenmerk vom Schaueffekt des Erhaschens transzendenter Momente in der Immanenz auf die dauerhaft staunende Betrachtung der Welt in ihrer scheinbaren Normalität, sondern auch vom naturwissenschaftlich Außergewöhnlichen auf das Besondere in Ethik und Politik: „Denn ein größeres Wunder ist die Leitung der ganzen Welt als die Sättigung von fünftausend Menschen mit fünf Broten, und doch staunt darüber niemand; dagegen staunen die Menschen über das letztere, nicht weil es größer, sondern weil es selten ist.“ (Tract. in Io. Ev. 24, 1).</p>
<p>V.<br />
Die staunende Betrachtung der Welt in ihrer scheinbaren Normalität – diese Perspektive ist sehr interessant. Ich möchte einen Moment bei ihr verweilen.</p>
<p>Es gibt im Monty Python-Film „Das Leben des Brian“ (GB, 1979) eine Szene, in der eine vermeintliche Selbstverständlichkeit zum Wunder erklärt wird: die Tatsache, dass ein Wacholderbusch Wacholderbeeren trägt. Brian, der sich nicht als wundertätig feiern lassen möchte, entgegnet der hysterischen Menge, die ihn mehr verfolgt als ihm zu folgen, schroff und unmissverständlich: „Natürlich sind da Wacholderbeeren dran, weil es ein Wacholderbusch ist. Was habt ihr denn erwartet?“</p>
<p>Auf den ersten Blick scheint der Fall eindeutig. Eine fanatische Menge deutet in ihrer Sehnsucht nach immer neuen Sensationen jede „Selbstverständlichkeit“ als Wunder. Eine Haltung, die man ablehnen muss, insbesondere dann, wenn darin der direkte Einfluss eines allzu menschlichen Führers – sei er religiöser oder ideologischer Art – zentral ist. „Nur durch sein Wort hat er den Busch Früchte tragen lassen.“, sagt einer der Brian-Jünger. Brian tut gut daran, ihm und den anderen dieses Glauben auszureden.</p>
<p>Auf den zweiten Blick scheint aus dieser Szene Augustinus zu sprechen: Das eigentliche Wunder ist die Schöpfung selbst. Und dazu gehört auch der Wacholderbusch. Was erwarten wir von der Natur? Ist die Natur und all das Gute in ihr selbstverständlich? Wenn wir die Natur als wunderbare Schöpfung Gottes betrachten, in der ein Wacholderbusch ein besonderer Teil ist, dann können wir die scheinbare Normalität, dass nämlich der Wacholderbusch Wacholderbeeren trägt, in der Tat als etwas ganz Besonderes betrachten – als Wunder. Eine solche Sicht wird Menschen oft erst dann möglich, wenn sie längere Zeit auf das „Selbstverständliche“, das „Natürliche“ verzichten mussten. Nach Dürren, nach Missernten, aber auch – im individuellen Rahmen – nach einer Krankheit oder einem Unfall. Dann begegnen uns plötzlich die kleinsten Dinge als größte Wunder und nötigen uns ab, was als Haupteffekt alles Wunderbaren angesehen werden kann: Dankbarkeit. Wer den Begriff des Wunders aus seinem Herzen tilgt, dem wird auch Dankbarkeit schwerer fallen. Dankbarkeit für das Wunder des Lebens – das hat als Ausdruck einer Herzenshaltung zum Menschen und zur Welt einen tiefen Sinn. Der Glaube an Wunder hat demnach seinen festen Platz in der Ordnung der Dinge.</p>
<p>VI.<br />
Bei Thomas von Aquin überwiegt schließlich die Bestimmung des Wunders von der unmittelbaren transzendentalen Kausalität Gottes her, was nichts anderes ist als die „Finalität“ bei Leibniz. Das Wunder läuft „vorbei an der Ordnung der Natur“ (Sum Th I, 110, 4) bzw. unter „Übergehung der uns bekannten Ursachen“ (Sum Th I, 105, 7). Es kommt von Gott und – so darf man wohl hinzufügen – wir werden die Ursachen des göttlichen Wirkens nie von Gott selbst trennen können.</p>
<p>Darin steckt wissenschaftstheoretische Brisanz: Jenseits der Ebene empirisch erfahrbarer Naturrealität werden göttliche Wirkkräfte angesiedelt, die mit dem Methodeninventar der Naturerforschung nicht beschrieben werden können, die somit „vorbei an der Ordnung der Natur“ gleichwohl in die Natur einwirken und dort wahrnehmbare Folgen zeitigen. Damit dies denkbar wird, muss – etwa mit Leibniz – zwischen Ursache und Grund sowie zwischen Finalität und Kausalität unterschieden werden. Zur Verdeutlichung: Dass ein Stein zu Boden fällt, hat seinen Kausalgrund in der Gravitation, die durch eine naturwissenschaftliche Theorie beschrieben wird. Worin jedoch die Finalursache der Gravitation besteht, dazu kann und will die naturwissenschaftliche Theorie keine Aussage machen. Hier entsteht Freiraum für philosophische Spekulation und für den religiösen Glauben.</p>
<p>Diese Trennung von materialer Welt (Leibniz nennt diese das „Reich der Natur“) und geistiger Welt (bei ihm das „Reich der Zwecke“ oder der „Gnade“) ist nötig, um mit Thomas eine Einwirkung auf die Natur (bedingt durch die Finalität) „vorbei an der Ordnung der Natur“ (bestimmt durch die Kausalität) überhaupt für möglich halten zu können. Sie bedeutet aber auch, dass Wunder sich nur um den Preis einer Metaphysik der Erkenntnis und des Wissens verstehen und akzeptieren lassen. Dass diese Metaphysik von Naturforschern abgelehnt wird und der Wunderbegriff für die Wissenschaft obsolet ist, mag wiederum nicht wundern; hier wird der Passus von den „uns nicht bekannten Ursachen“ betont und die Hoffnung eines „Noch nicht, aber bald“ genährt. Ob es sich aber bei dem, was wir finden, um Erst- oder Zweitursachen handelt, ob die Antworten der Wissenschaft den Menschen im wittgensteinschen Sinne „zur Ruhe kommen“ lassen, dürfte solange umstritten bleiben, solange wir nicht die Perspektive Gottes einnehmen und von dort den Weltlauf betrachten. Da dies nie der Fall sein wird, verliert die Spekulation über nicht erkennbare Erstursachen einer göttlichen Zwecksetzung und Sinnstiftung, die sich in den nachvollziehbaren Zweitursachen ausdrücken, nie ihre Berechtigung. So bleibt schließlich auch der Glaube an Wunder stets aktuell.</p>
<p>(Josef Bordat)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Arbeits- &amp; Informationsmaterial zum Sonntag der verfolgten Kirche 2009]]></title>
<link>http://mt1820today.wordpress.com/2009/11/04/arbeits-informationsmaterial-zum-sonntag-der-verfolgten-kirche-2009/</link>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 04:30:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>JNj.</dc:creator>
<guid>http://mt1820today.wordpress.com/2009/11/04/arbeits-informationsmaterial-zum-sonntag-der-verfolgten-kirche-2009/</guid>
<description><![CDATA[Translation here. Arbeits- und Informationsmaterial zum &#8220;Sonntag der verfolgten Kirche&#8221; ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:right;">
<p style="text-align:right;"><span style="color:#000000;"><span style="font-size:9pt;">Translation <a title="&#34;Website-Translation&#34;" href="http://babelfish.yahoo.com/" target="_blank">here</a>.</span></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#800000;"><span style="font-size:13pt;">Arbeits- und Informationsmaterial zum<br />
&#8220;Sonntag der verfolgten Kirche&#8221; 2009</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;">Bereits <a title="&#34;8. Nov. 2009: Intern. Gebetstag für verfolgte Christen&#34;" href="http://mt1820today.wordpress.com/2009/10/30/8-nov-2009-int-gebetstag-f-verfolgte-christen/" target="_blank">hier</a> habe ich auf den auch in diesem Jahr wieder stattfindenden internationalen Gebetstag für verfolgte Christen (&#8220;Sonntag der verfolgten Kirche&#8221;) hingewiesen. Wer sich vielleicht erst jetzt entscheidet, mit seiner Gemeinde/seinem Hauskreis ebenfalls am kommenden Sonntag (oder alternativ am Sonntag darauf, 14. November) unserer verfolgten Mitgläubigen zu gedenken und aus diesem Grund noch Informations- oder Arbeitsmaterialien sucht, kann diese kostenlos auf der schweizerischen Seite &#8220;Sonntag der verfolgten Kirche&#8221; herunterladen. Zur Auswahl stehen:</span></span></p>
<p style="text-align:left;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;">* <a title="&#34;Einleitungsbrief Sdv K, pdf&#34;" href="http://www.each.ch/filepool/SVK_Brief_dt09-_-_-19ecdc2284138a7f1ad0ca304b10d29b.pdf" target="_blank">Einleitungsbrief (pdf)</a></span></span></p>
<p style="text-align:left;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;">* <a title="&#34;Planungsvorschläge SdvK, pdf&#34;" href="http://www.each.ch/filepool/SVK_Planungsv-_-_-f9a3cab3d63ec4e07944c4332ce6816b.pdf" target="_blank">Planungsvorschläge (pdf)</a></span></span></p>
<p style="text-align:left;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;">* <a title="&#34;Die weltweite Verfolgung, SdvK, pdf&#34;" href="http://www.each.ch/filepool/SVK_Christenv-_-_-c18b349b3d9dc4e9bbfdb0678798c33e.pdf" target="_blank">Die weltweite Verfolgung (pdf)<br />
</a><br />
* <a title="&#34;Karte zur weltweiten verfolgung, SdvK, pdf&#34;" href="http://www.each.ch/filepool/SVK_Karte_09_DE-_-_-ed404b1ca21f46236b2c499c63c02146.pdf" target="_blank">Karte zur weltweiten Verfolgung (pdf)</a></span></span></p>
<p style="text-align:left;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;">* <a title="&#34;Infos/Gebetsanliegen zum Gebetsfokus, SdvK, pdf&#34;" href="http://www.each.ch/filepool/SVK_Gebetsanliegen_dt09-_-_-cad14c4a12e7fdfa9b2d68ed2d41c28e.pdf" target="_blank">Infos bzgl. der Gebetsschwerpunkte: Jemen/Laos/Usbekistan</a></span></span></p>
<p style="text-align:left;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;">* <a title="&#34;SdvK, Sonntagsschule, pdf&#34;" href="http://www.each.ch/filepool/SVK__Kinderseite_dt09-_-_-f954ff3f1836f861cf50d4ed7173fba2.pdf" target="_blank">Das Thema in der Sonntagsschule (pdf)</a></span></span></p>
<p style="text-align:left;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;">* <a title="&#34;Was können wir tun, SdvK, pdf&#34;" href="http://www.each.ch/filepool/SVK_Waskonnen_dt09-_-_-aa7ecc35634d7828a4b8620ac2f21a52.pdf" target="_blank">Was können wir tun? (pdf)</a></span></span></p>
<p style="text-align:left;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;">* <a title="&#34;SdvK, PPT&#34;" href="http://www.each.ch/filepool/SVK2009_PowerPoint_D-_-_-40c0adccc0b9d6e0b1c8b89c3e0d250b.ppt">Power Point Präsentation zum Sonntag der verfolgten Kirche 2009 (PPT)</a><br />
</span></span></p>
<p style="text-align:left;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;"><br />
Weitere Informationen finden Sie auch auf den Homepages der beteiligten Hilfswerke:</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;">* <a title="&#34;Sonntag der verfolgten Kirche&#34;" href="http://www.each.ch/svk/" target="_blank">Sonntag der verfolgten Kirche</a></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;">* <a title="&#34;Open Doors&#34;" href="http://www.opendoors-de.org/index.php/de/weltweiter_gebetstag_2009.html" target="_blank">Open Doors</a></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;">* <a title="&#34;Hilsaktion Märtyrerkirche&#34;" href="http://www.h-m-k.org/" target="_blank">Hilfsaktion Märtyrerkirche</a></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;">* <a title="&#34;AVC&#34;" href="http://www.avc-de.org/" target="_blank">Aktionskomitee für verfolgte Christen</a></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;">* <a title="&#34;Christian Persecution Blog&#34;" href="http://persecutionblog.com/" target="_blank">Christian Persecution Blog</a></span></span></p>
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<title><![CDATA[Christentum revolutionär - Predigt zu Psalm 18,30 &amp; Lukas 17,20-21 im ACK-Gottesdienst zu "20 Jahre friedliche Revolution"]]></title>
<link>http://altkatholisch.wordpress.com/2009/11/02/christentum-revolutionar-predigt-zu-psalm-1830-lukas-1720-21-im-ack-gottesdienst-zu-20-jahre-friedliche-revolution/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 20:36:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>oekumenisch</dc:creator>
<guid>http://altkatholisch.wordpress.com/2009/11/02/christentum-revolutionar-predigt-zu-psalm-1830-lukas-1720-21-im-ack-gottesdienst-zu-20-jahre-friedliche-revolution/</guid>
<description><![CDATA[Friedlich revoltieren auf dem Pulverfass Normalerweise muss man sich ja vor Opfern verneigen, wenn m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Friedlich revoltieren auf dem Pulverfass Normalerweise muss man sich ja vor Opfern verneigen, wenn m]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Allerheiligen – 01/11/2009]]></title>
<link>http://meikpredigten.wordpress.com/2009/11/01/allerheiligen-%e2%80%93-01112009/</link>
<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 17:20:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>kaplanmeik</dc:creator>
<guid>http://meikpredigten.wordpress.com/2009/11/01/allerheiligen-%e2%80%93-01112009/</guid>
<description><![CDATA[Lesejahr B, Mitschnitt aus der Vorabendmesse in Herz-Jesu, Reinbek.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Lesejahr B, Mitschnitt aus der Vorabendmesse in Herz-Jesu, Reinbek.]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stößt Margot Käßmann Martin Luther vom Sockel?]]></title>
<link>http://harryandanimals1.wordpress.com/2009/10/30/stost-margot-kasmann-martin-luther-vom-sockel/</link>
<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 13:26:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>harryandanimals1</dc:creator>
<guid>http://harryandanimals1.wordpress.com/2009/10/30/stost-margot-kasmann-martin-luther-vom-sockel/</guid>
<description><![CDATA[Startseite INTERNATIONAL Presse English Español Italiano Français Hrvatski Polski Slovensky Freie Ch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="700">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/s2dlogo.jpg" border="0" alt="" width="760" height="75" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pl750.gif" border="0" alt="" width="750" height="1" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/pressemitteilungen/index.html"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pmt1.gif" border="0" alt="" width="113" height="35" /></a></td>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/vatikankirche/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pmt2.gif" border="0" alt="" width="83" height="35" /></a></td>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/ev-lutherkirche/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pmt3.gif" border="0" alt="" width="95" height="35" /></a></td>
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<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/italiano/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pmt6.gif" border="0" alt="" width="50" height="35" /></a></td>
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</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="700">
<tbody>
<tr>
<td valign="top">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="150">
<tbody>
<tr>
<td align="left">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pcp.gif" border="0" alt="" width="1" height="23" /></td>
</tr>
<tr>
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</tr>
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</tr>
<tr>
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</tr>
<tr>
<td><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pcp.gif" border="0" alt="" width="1" height="30" /></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/impressum.html"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pc1.gif" border="0" alt="" width="160" height="20" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/seitenuebersicht.html"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pc2.gif" border="0" alt="" width="160" height="20" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
<td><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pcp.gif" border="0" alt="" width="20" height="1" /></td>
<td valign="top">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="570">
<tbody>
<tr>
<td colspan="3"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/index.php">Startseite</a></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pl570.gif" border="0" alt="" width="570" height="5" /></td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pcp.gif" border="0" alt="" width="350" height="4" /></td>
<td><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pcp.gif" border="0" alt="" width="20" height="4" /></td>
<td><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pcp.gif" border="0" alt="" width="200" height="4" /></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/ph00000000000000001.gif" border="0" alt="" width="570" height="50" /></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109c901218603"></a>INTERNATIONAL</h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="4" width="570">
<tbody>
<tr>
<td width="12%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/pressemitteilungen/index.html"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/deutschlandtable12.jpg" border="0" alt="" width="59" height="44" /></a></td>
<td width="12%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/english/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/erdkugeltable12.jpg" border="0" alt="" width="59" height="44" /></a></td>
<td width="12%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/espaol/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/spanientable12.jpg" border="0" alt="" width="59" height="44" /></a></td>
<td width="12%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/italiano/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/italientable12.jpg" border="0" alt="" width="59" height="44" /></a></td>
<td width="13%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/franais/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/frankreichtable13.jpg" border="0" alt="" width="65" height="48" /></a></td>
<td width="13%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/hrvatski/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/kroatientable13.jpg" border="0" alt="" width="65" height="48" /></a></td>
<td width="13%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/polski/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/polentable13.jpg" border="0" alt="" width="65" height="48" /></a></td>
<td width="13%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/slovensky/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/slowakeitable13.jpg" border="0" alt="" width="65" height="48" /></a></td>
</tr>
<tr bgcolor="#ffffff">
<td width="12%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/pressemitteilungen/index.html">Presse</a></td>
<td width="12%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/english/index.php">English</a></td>
<td width="12%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/espaol/index.php">Español</a></td>
<td width="12%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/italiano/index.php">Italiano</a></td>
<td width="13%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/franais/index.php">Français</a></td>
<td width="13%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/hrvatski/index.php">Hrvatski</a></td>
<td width="13%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/polski/index.php">Polski</a></td>
<td width="13%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/slovensky/index.php">Slovensky</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109ca508e7903"></a></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="4" width="570">
<tbody>
<tr>
<td width="100%" align="left" valign="top"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/stoesst-kaessmann-luther-vom-sockeltable100.jpg" border="0" alt="" width="561" height="100" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109c880cc1d03"></a></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3"></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109c8e0cd6325"></a></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">Freie Christen für den Christus der Bergpredigt in allen Kulturen weltweit fordern die Staatskirchenkonzerne auf, den jahrhundertelangen Etikettenschwindel durch den Missbrauch des Namens des Jesus, des Christus, endlich zu beenden. Sie sollen sich katholisch oder lutherisch nennen, aber nicht mehr christlich.</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109c8f11edf44"></a></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<p>&#160;</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109c8d1368204"></a>Pressemitteilung</h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
Freie Christen für den Christus der Bergpredigt in allen Kulturen weltweit<br />
Max-Braun-Str. 2, 97828 Marktheidenfeld</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109c8d136a305"></a></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="4" width="570">
<tbody>
<tr>
<td width="33%" align="left" valign="top"></td>
<td width="49%" align="left" valign="top"></td>
<td width="18%" align="left" valign="top">29.10.2009<strong><em> </em></strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109ca10e44807"></a></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="4" width="570">
<tbody>
<tr>
<td width="100%" align="left" valign="top"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/stoesst-kaessmann-luther-vom-sockeltable100.jpg" border="0" alt="" width="561" height="100" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109c8d1364103"></a></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">Die neu gewählte Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD), Margot Käßmann, räumt der Klage der <em>Freien Christen</em>, mit der ihr als Landesbischöfin der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers untersagt werden soll, ihre Kirche als „christlich“ zu bezeichnen, keine großen Erfolgsaussichten ein. Dies erklärte sie auf Anfrage kurz nach ihrer Wahl auf einer Pressekonferenz in Ulm.</p>
<p>Ihre Kirche, so Käßmann, sei „eine sehr gut christliche evangelische Kirche“. Denn, so ihre Begründung, bereits in den Augsburger Bekenntnissen stehe: „Kirche ist da, wo das Evangelium rein verkündigt und die Sakramente evangeliumsgemäß dargereicht werden. Das ist in unserer Kirche der Fall. Insofern habe ich keine Sorge darum, dass sie nicht christlich wäre.“</p>
<p>Der theologische Sprecher der <em>Freien Christen</em>, Dieter Potzel, ein ehemaliger lutherischer Pfarrer, erklärte hierzu: „Da beißt sich die Katze in den Schwanz. Bischöfin Käßmann unternimmt gar nicht erst den Versuch, die angebliche Christlichkeit ihrer Kirche auf Jesus von Nazareth zurückzuführen. Statt dessen behauptet sie in einem klassischen Zirkelschluss: Wir sind christlich, weil wir seit 450 Jahren Kirche sind und Sakramente spenden. So, als ob Jesus jemals eine Kirche gegründet und obendrein noch das Augsburger Bekenntnis verfasst hätte.“</p>
<p>Nähme man die Bischöfin beim Wort, so Potzel, würde dies auch dazu führen, dass die lutherische Kirche sich auch nicht mehr „Kirche“ nennen dürfe. Denn das Evangelium werde dort eben nicht „rein verkündigt“, sondern verdreht. Aus „Du sollst nicht töten“ mache die Kirche: „Du darfst unter bestimmten Umständen Gewalt anwenden und als letztes Mittel Kriege führen“. Aus „Häuft euch keine Schätze an, die Motten und Rost fressen“ mache die Kirche: „Uns stehen Subventionen des Steuerzahlers in Milliardenhöhe zu, weil das Tradition ist“. Und aus „Lehrt sie, tauft sie und lehrt sie halten alles, was ich euch befohlen habe“ habe die Kirche gemacht: „Tauft Säuglinge und sagt ihnen dann später, der Glaube allein genüge!“.</p>
<p>Auf die detaillierten Argumente der <em>Freien Christen für den Christus der Bergpredigt in allen Kulturen weltweit</em> in ihrer Klagebegründung, so Potzel weiter, sei Käßmann mit keinem Wort eingegangen. (Nachzulesen unter www.christus-oder-kirche.de.)</p>
<p>Immerhin gab sie aber im Verlauf der Konferenz zu, dass Martin Luther, dessen 500. Reformationsjubiläum gerade vorbereitet wird, zahlreiche „Schattenseiten“ gehabt habe, etwa seinen Antisemitismus oder seine immer wiederkehrenden Aufrufe zur Gewalt (gemeint ist gegen Täufer, Hexen und Bauern), und dass die lutherische Kirche diese „historische Last“ kritisch aufarbeiten müsse. Ihre Kirche neige ohnehin nicht zur „Helden- oder Heiligenverehrung“, so Käßmann.</p>
<p>„Man darf gespannt sein“, so Potzel, „ob es Käßmann gelingen wird, diese Außenseiterposition in ihrer eigenen Kirche durchzusetzen – zumal das dann rasch ans Eingemachte gehen würde. Auch das evangelische Bekenntnis, dass der Glaube allein für das „Seelenheil“ genüge, gehört zu diesem unseligen Erbe. Es widerspricht eklatant dem Tatglauben des Jesus von Nazareth. Denn, wenn der Glaube allein genügen würde – weshalb gab uns dann Gott die Zehn Gebote, in denen Er uns sagt, was wir <strong>tun </strong>(also nicht nur glauben) sollen? Und weshalb erzählte uns Jesus das Gleichnis von den klugen und törichten Jungfrauen? Die törichten glaubten zwar ganz fest daran, dass ihre Lampen brennen würden – und doch blieb ihnen die Himmelstür verschlossen, weil sie kein Öl darin hatten.“</p>
<p>Nähere Informationen unter: info@christus-oder-kirche.de, Telefon 09391-50 42 13<br />
Download: <a href="http://www.christus-oder-kirche.de/downloads/pressemitteilung-kaessmann-lutherkirche-29.10..pdf">Pressemitteilung Käßmann Ev.-Lutherkirche &#8211; 29.10.2009.pdf</a> [92 KB]</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109c87082d617"></a></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3"></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109c87082dc18"></a>Weiter zu Lutherkirche</h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="570">
<tbody>
<tr>
<td valign="top">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/ev-lutherkirche/klage/index.html">KLAGE</a></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/ev-lutherkirche/abmahnung/index.html">Abmahnung</a></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/ev-lutherkirche/dokumentation/index.html">Dokumentation</a></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/ev-lutherkirche/downloads/index.html">Downloads</a></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pcp.gif" border="0" alt="" width="570" height="1" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109c87082e219"></a></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/index.php">top</a></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3" align="right">
<a href="http://www.christus-oder-kirche.de/printable/index.php" target="_blank">Druckbare Version</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Back to blog]]></title>
<link>http://mt1820today.wordpress.com/2009/10/29/back-to-blog/</link>
<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 04:30:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>JNj.</dc:creator>
<guid>http://mt1820today.wordpress.com/2009/10/29/back-to-blog/</guid>
<description><![CDATA[Translation here. Foto: St. Hofschlaeger/pixelio Aufgrund größerer Arbeitsbelastung war es mir in de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:left;">
<p style="text-align:right;">Translation <a title="&#34;Website-Translation&#34;" href="http://babelfish.yahoo.com/" target="_blank">here</a>.</p>
<p style="text-align:left;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;"> </span></span></p>
<div class="mceTemp" style="text-align:left;">
<dl class="wp-caption alignleft">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=264783&#38;mode=search"><img class="size-medium wp-image-3411" title="PICT0073" src="http://mt1820today.wordpress.com/files/2009/10/pict00735.jpg?w=300" alt="&#34;Newsletter&#34;" width="264" height="240" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Foto: St. Hofschlaeger/pixelio</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;"><br />
Aufgrund größerer Arbeitsbelastung war es mir in den vergangenen acht Wochen nicht möglich, viel Zeit  in diesen Blog zu  investieren.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;">Die Beantwortung vieler Leserfragen, die Fortführung schon begonnener Themen und auch einige angefragte Buchbesprechungen mussten daher leider warten.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;">Doch ab sofort bin ich  &#8220;back to blog&#8221; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  und hoffe, Ihnen mit regelmäßigen Artikeln wieder einige Anregungen geben zu können.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;">In den vergangenen Monaten sind insbesondere Fragen zur Stiftshütte bzw. dem Zelt der Zusammenkunft, zu König Nebukadnezar bzw. seinem prophetischen Traum <a title="&#34;Daniel 2&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/27.daniel/2.html" target="_blank">(vgl. Daniel 2)</a>, zum jüdischen Tempel bzw. dem Tempel, der im Buch des Propheten Hesekiel beschrieben wird, zum Reich Gottes, zu den Gleichnissen im Matthäusevangelium, zur Reinkarnation und ihrer (Nicht-)Vereinbarkeit mit dem christlichen Glauben, zu den Kamelen in der Bibel, zu &#8220;Glauben und Werke&#8221;, Bekehrung, Wiedergeburt, Taufe, Versiegelung und vielen anderen Themen eingegangen.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;">Wenn Sie Fragen zu diesen Themen oder zu Buchbesprechungen (z.B. &#8220;The Shak&#8221;/&#8221;Die Hütte&#8221;) eingesandt haben, wenn Sie auf die Fortführung begonnener Themen (Gebet, Suizid aus christlicher Sicht, Unterscheidung: Israel und die Versammlung/Gemeinde, Heilszeitalter in der Bibel u.a.) warten, dann sollten Sie in den nächsten Wochen immer mal wieder auf dieser Seite vorbei schauen &#8211; oder noch besser! &#8211; Mt. 18:20 Today per RSS-Feed abonnieren. Dazu brauche Sie nur auf folgenden Button klicken:<br />
</span></span></p>
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<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;"> </span></span></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;">Selbstverständlich können  Sie Neues von dieser Seite auch über Twitter empfangen. Ein Klick  auf folgenden Button genügt:<br />
<span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;"> </span></span><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;"> </span></span><br />
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<span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;"><br />
</span></span></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000080;"><span style="font-size:13pt;">Ich freue mich auf Ihre Anregungen, Anmerkungen, Kritiken, Verbesserungsvorschläge etc., sei es per Telefon, Mail oder via Kommentarfunktion!</span></span></p>
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</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lignelsen om den g&aelig;ldbundne tjener]]></title>
<link>http://maleneschmidt.wordpress.com/2009/10/26/lignelsen-om-den-gldbundne-tjener/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 15:45:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Malene</dc:creator>
<guid>http://maleneschmidt.wordpress.com/2009/10/26/lignelsen-om-den-gldbundne-tjener/</guid>
<description><![CDATA[Matthæus 18,21-35 v21&#160; Da kom Peter til ham og spurgte: »Herre, hvor mange gange skal jeg tilgi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h5><u><font color="#000000" size="4" face="Times">Matthæus 18,21-35</font></u></h5>
<h4><font color="#000000" size="3" face="Times"></font></h4>
<p><font face="Times"><font size="3"><font color="#000000"><b>v21</b>&#160; Da kom Peter til ham og spurgte: »Herre, hvor mange gange skal jeg tilgive min broder, når han forsynder sig imod mig? Op til syv gange?« <b><a href="http://www.bibelselskabet.dk/danbib/web/matt/ch18/v22.htm">v22</a></b>&#160; Jesus svarede ham: »Jeg siger dig, ikke op til syv gange, men op til syvoghalvfjerds gange.</font></font></font></p>
<p><font face="Times"><font size="3"><font color="#000000"><b>v23</b>&#160; Derfor: Himmeriget ligner en konge, der ville gøre regnskab med sine tjenere. <b>v24</b>&#160; Da han begyndte på regnskaberne, blev en, der skyldte ti tusind talenter, ført frem for ham. <b><a href="http://www.bibelselskabet.dk/danbib/web/matt/ch18/v25.htm">v25</a></b>&#160; Da han ikke havde noget at betale med, befalede hans herre, at han og hans kone og børn og alt, hvad han ejede, skulle sælges og gælden betales. <b>v26</b>&#160; Men tjeneren kastede sig ned for ham og bad: Hav tålmodighed med mig, så skal jeg betale dig det alt sammen. <b><a href="http://www.bibelselskabet.dk/danbib/web/matt/ch18/v27.htm">v27</a></b>&#160; Så fik den tjeners herre medynk med ham og lod ham gå og eftergav ham gælden. <b>v28</b>&#160; Men da den tjener gik ud, traf han en af sine medtjenere, som skyldte ham hundrede denarer. Og han greb ham i struben og sagde: Betal, hvad du skylder! <b>v29</b>&#160; Hans medtjener kastede sig ned for ham og bad: Hav tålmodighed med mig, så skal jeg betale dig. <b>v30</b>&#160; Det ville han ikke, men gik hen og lod ham kaste i fængsel, indtil han fik betalt, hvad han skyldte. <b>v31</b>&#160; Da hans medtjenere nu så, hvad der var sket, blev de meget bedrøvede og gik hen og forklarede deres herre alt, hvad der var sket. <b>v32</b>&#160; Da kaldte hans herre ham for sig og sagde: Du onde tjener, al den gæld eftergav jeg dig, da du bad mig om det. </font></font></font><a name="v33"><b><font color="#000000" size="3" face="Times">v33</font></b></a><font color="#000000" size="3" face="Times">&#160; Burde du så ikke også forbarme dig over din medtjener, ligesom jeg forbarmede mig over dig? </font><a name="v34"></a><a href="http://www.bibelselskabet.dk/danbib/web/matt/ch18/v34.htm"><b><font color="#000000" size="3" face="Times">v34</font></b></a><font color="#000000" size="3" face="Times">&#160; Og hans herre blev vred og overlod ham til bødlerne, indtil han fik betalt alt, hvad han skyldte. </font><a name="v35"></a><a href="http://www.bibelselskabet.dk/danbib/web/matt/ch18/v35.htm"><b><font color="#000000" size="3" face="Times">v35</font></b></a><font color="#000000" size="3" face="Times">&#160; Sådan vil også min himmelske fader gøre med hver eneste af jer, der ikke af hjertet tilgiver sin broder.«</font></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Heilung des blinden Bartimäus]]></title>
<link>http://wegwahrheitleben.wordpress.com/2009/10/25/heilung-des-blinden-bartimaus/</link>
<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 23:19:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>abitene</dc:creator>
<guid>http://wegwahrheitleben.wordpress.com/2009/10/25/heilung-des-blinden-bartimaus/</guid>
<description><![CDATA[(Entsprechung zum Sonntags-Evangelium vom 25. Oktober 09: Mk 10, 46-52) Jesus will gehen, aber von d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h5><span style="color:#003366;">(Entsprechung zum Sonntags-Evangelium vom 25. Oktober 09: Mk 10, 46-52)</span></h5>
<p><span style="color:#003366;">Jesus will gehen, aber von der schon etwas zurückliegenden Weggabelung, an denen die Leute , denen das Wunder gewährt wurde, ihre Esel gelassen haben, sind zwei klagende Hilferufe in dem so typischen hebräischen Tonfall zu hören: &#8220;Jesus, Herr! Sohn Davids, erbarme dich meiner!&#8221; Und dann, um den Geschrei der Menge zu übertönen, die sagt: &#8220;Schweigt. Lasst den Meister gehen. Der Weg ist weit, und die Sonne brennt immer stärker. Lasst ihn vor der grössten Hitze die Hügel erreichen&#8221;, rufen sie noch einmal lauter: &#8220;Jesus, Herr! Sohn Davids, erbarme dich meiner!&#8221;</span></p>
<p><span style="color:#003366;">Jesus bleibt wieder stehen und sagt: &#8220;Geht und holt sie, die mich rufen, und führt sie zu mir.&#8221;</span></p>
<p><span style="color:#003366;">Einige Gutwillige gehen. Als sie zu den beiden Blinden kommen, sagen sie: &#8220;Kommt, er hat Erbarmen mit euch. Steht auf, denn er will euch erhören. Er hat uns geschickt, um euch in seinem Namen zu holen.&#8221; Und sie versuchen, die beiden Blinden durch die Menge zu führen.</span></p>
<p><span style="color:#003366;">Einer der beiden lässt sich führen; der andere, der jüngere und vielleicht gläubigere, kommt der Aufforderung der Helfer zuvor und geht allein, mit seinem vor sich ausgestreckten Stock und dem charakteristischen Lächeln und Ausdruck der Blinden auf dem nach oben, zum Licht gewandten Gesicht… Und es scheint, dass sein Engel ihn leitet, so rasch und sicher geht er. Wenn seine Augen nicht weiss wären, könnte man kaum glauben, dass er blind ist. Er kommt als erster bei Jesus an, der ihn anhält und sagt: &#8220;Was soll ich für dich tun?&#8221;</span></p>
<p><span style="color:#003366;"> </span></p>
<div id="attachment_1345" class="wp-caption aligncenter" style="width: 389px"><img class="size-full wp-image-1345" src="http://wegwahrheitleben.wordpress.com/files/2009/10/christ_healing_the_blind_bartimeus1.jpg" alt="Carl Bloch: Christ healing the blind Bartimeus" width="379" height="426" /><p class="wp-caption-text">Carl Bloch: Christus heilt den blinden Bartimäus</p></div>
<p><span style="color:#003366;">&#8220;Ich möchte sehen, Meister. Gewähre, o Herr, dass meine Augen und die Augen meines Gefährten sich öffnen.&#8221; Der andere Blinde ist nun auch da, und man fordert ihn auf, neben seinem Gefährten niederzuknien.</span></p>
<p><span style="color:#003366;">Jesus legt seine Hände auf die zu ihm erhobenen Gesichter und sagt: &#8220;Eure Bitte sei euch gewährt. Geht. Euer Glaube hat euch gerettet!&#8221;</span></p>
<p><span style="color:#003366;">Er nimmt die Hände weg, und zwei Ausrufe ertönen von den Lippen der Blinden: &#8220;Ich kann sehen, Uriel!&#8221; &#8220;Ich kann sehen, Bartimäus!&#8221; Und dann beide zusammen: &#8220;Gelobt sei, der da kommt im Namen des Herrn! Gepriesen sei, der dich gesandt hat! Ehre sei Gott! Hosanna dem Sohne Davids!&#8221; Nun verneigen sie sich bis zur Erde, um die Füsse Jesu zu küssen. Dann stehen die beiden jetzt nicht mehr Blinden auf, und der Uriel genannte sagt: &#8220;Ich gehe und zeige mich meinen Verwandten, und dann komme ich zurück und folge dir, o Herr.&#8221; Bartimäus indessen sagt: &#8220;Ich verlasse dich nicht mehr. Ich werde die Meinen benachrichtigen lassen. Es wird auch so eine grosse Freude für sie sein. Aber von dir weggehen? Nein! Du hast mir das Augenlicht geschenkt, und ich weihe dir mein Leben. Erbarme dich des Wunsches deines geringen Knechtes.&#8221;</span></p>
<p><span style="color:#003366;">&#8220;Komm und folge mir. Der gute Wille macht alle Menschen gleich, und nur der ist gross, der am besten dem Herrn zu dienen versteht.&#8221;</span></p>
<p><span style="color:#003366;">Jesus setzt seinen Weg fort, begleitet von den Hosanna-Rufen des Volkes, und Bartimäus schliesst sich diesem an, ruft mit den anderen Hosanna und sagt: &#8220;Ich bin gekommen, um ein Stück Brot zu erbitten, und ich habe den Herrn gefunden. Ich war arm, und nun bin ich ein Diener des heiligen Königs. Ehre sei dem Herrn und seinem Messias!&#8221;</span></p>
<p><strong><span style="color:#003366;"> </span></strong></p>
<p align="center"><strong><span style="color:#003366;">†</span></strong></p>
<p><em><span style="color:#003366;">Auszug aus “Der Gottmensch″, Band X  von Maria Valtorta, mit  der Genehmigung des Herausgebers Centro Editoriale Valtortiano srl. Isola del Liri (FR), <a href="http://www.mariavaltorta.com/">www.mariavaltorta.com</a>, dem die Rechte für die Werke Maria Valtortas gehören.</span></em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein berühmter Mann als Feuerwerfer]]></title>
<link>http://zeitzubeten.org/2009/10/22/ein-beruhmter-mann-als-feuerwerfer/</link>
<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 21:59:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>zeitzubeten</dc:creator>
<guid>http://zeitzubeten.org/2009/10/22/ein-beruhmter-mann-als-feuerwerfer/</guid>
<description><![CDATA[Es ist Tobak der stärkeren Sorte, was ein sehr bekannter Mann des öffentlichen Lebens vor einem ausg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-4763" title="Charisma-paint-300" src="http://betezujesus.wordpress.com/files/2009/10/charisma-paint-300-fs.png" alt="Charisma-paint-300" width="354" height="221" /></p>
<p style="text-align:justify;">Es ist Tobak der stärkeren Sorte, was ein <em>sehr bekannter Mann des öffentlichen Lebens</em> vor einem ausgewählten Publikum geäußert hat:</p>
<p><!--more--></p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">Ich bin hier, um Feuer auf diese Gesellschaft zu werfen. Wie gut wäre es, sie würde schon brennen! Glaubt ihr, es sei meine Aufgabe, Frieden in unsere Gesellschaft bringen? Nein, ich bekräftige vielmehr, nicht Frieden, sondern Spaltung ist angesagt. Wenn meine Botschaft ernst genommen wird, dann stehen von nun an Angestellte gegen Manager, Kreditnehmer gegen Banker, ja selbst Väter gegen Söhne, und Töchter gegen ihre Mütter.</p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Brennende Leidenschaft für die Gestaltung der Gesellschaft, brennende Sorge um Gerechtigkeit und Frieden, brennende Sehnsucht nach Liebe und Erbarmen: Das ist das Feuer, das der gesuchte Mann mit seiner Botschaft in die Welt werfen will, damit es einen Flächenbrand gegen alle todbringenden, lebensverneinenden Verhältnisse entfachen möge. <em>Wen dieses leidenschaftliche Feuer ansteckt, dessen Entschiedenheit fordert andere zur Entscheidung heraus: Sei Ja oder Nein, kein trübes Vielleicht. Trübes ist nicht die Farbe der Schöpfung.</em> »Wir müssen ansteckend sein« (Teilhard de Chardin)<em>. Wo sind die Menschen, die Feuer fangen und für die wahre Botschaft brennen?</em> Sind wir so korrekt und unauffällig geworden, dass kein Funke mehr überspringt? Dabei »haben wir etwas zu sagen, für das es in der Welt keine Alternative gibt«</p>
<p style="text-align:justify;">Okay, mittlerweile ist es offensichtlich, der &#8220;berühmte Mann&#8221; ist <em>Jesus von Nazareth</em>, mit &#8220;du&#8221; und &#8220;wir&#8221; sind <em>wir Christen</em> gemeint, endlich  sind wir beim <em>Originaltext</em> des <em>heutigen Evangeliums:</em></p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ich bin gekommen, um Feuer auf die Erde zu werfen. Wie froh wäre ich, es würde schon brennen! [...]  Meint ihr, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen? Nein, sage ich euch, nicht Frieden, sondern Spaltung. Denn von nun an wird es so sein: Wenn fünf Menschen im gleichen Haus leben, wird Zwietracht herrschen: Drei werden gegen zwei stehen und zwei gegen drei, der Vater gegen den Sohn und der Sohn gegen den Vater, die Mutter gegen die Tochter und die Tochter gegen die Mutter, die Schwiegermutter gegen ihre Schwiegertochter und die Schwiegertochter gegen die Schwiegermutter. <em>(Lk 12,49–53)</em></p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;"><em>Tut es nicht ab und zu gut, die Worte Gottes auf unsere Zeit zu übertragen?</em> Erkennen wir dann nicht noch viel klarer, was uns abhanden gekommen ist, was uns derzeit so fehlt? Es geht um Leidenschaft für unseren Glauben und die Gerechtigkeit Gottes: Wo ist unser Einsatz angesichts von Spekulanten, die über uns lachen, von Managern, die unsere Passivität ausnutzen, von Bankern, die die Hand aufhalten, von Politikern, die keinen Mut zu Veränderungen zeigen?</p>
<p style="text-align:justify;">Wenn wir (Christen) <em>die Gerechtigkeit des Vaters</em> nicht auf der Straße durchsetzen wollen oder können, dann wenigstens mit Worten und Taten in unserer nächsten Umgebung. Spekulanten müssen wir nicht sein oder zu unseren Freunden zählen, unseren nächsten Managern &#8211; zumindest den Gierigen unter ihnen &#8211; dürfen wir ruhig die Meinung sagen, und fragwürdigen Politiker müssen wir keine Stimme geben. Aller Anfang ist klein und leise, doch am Ende können sogar Mauern, die ganze Länder teilen, zum Einsturz gebracht werden.</p>
<p style="text-align:justify;">&#8230;eine Art Fortsetzung ist: <a href="http://zeitzubeten.org/2009/10/23/wiener-erzbischof-als-feuerwerfer/" target="_self">Wiener Erzbischof als Feuerwerfer&#8230;</a></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#999999;">____________<br />
bild: infowars.wordpress.com, kein copyright</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ich bin gekommen, um zu dienen]]></title>
<link>http://wegwahrheitleben.wordpress.com/2009/10/17/und-werdet-von-meinem-kelch-trinken/</link>
<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 18:25:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>abitene</dc:creator>
<guid>http://wegwahrheitleben.wordpress.com/2009/10/17/und-werdet-von-meinem-kelch-trinken/</guid>
<description><![CDATA[(Entsprechung zum Sonntags-Evangelium vom 18. Oktober 09: Mk 10, 35-45) Während sie sich vom langen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h5><strong><span style="color:#003366;">(Entsprechung zum Sonntags-Evangelium vom 18. Oktober 09: Mk 10, 35-45)</span></strong></h5>
<p><strong><span style="color:#003366;"> </span></strong></p>
<p><span style="color:#003366;">Während sie sich vom langen Gehen etwas ausruhen und einige etwas Brot essen, nähert sich die Mutter des Jakobus und des Johannes Jesus und wirft sich vor ihm nieder. Jesus hat sich nicht einmal gesetzt und hat es eilig, sich wieder auf den Weg zu machen.</span></p>
<p><span style="color:#003366;">Da sie offensichtlich um etwas bitten will, fragt Jesus sie : « Was willst du, Frau? Sprich. »</span></p>
<p><span style="color:#003366;">« Gewähre mit eine Gnade, bevor du fortgehst, wie du sagst. »</span></p>
<p><span style="color:#003366;">« Und welche? »</span></p>
<p><span style="color:#003366;">« Sage, dass diese meine Söhne, die alles für dich verlassen haben, einer zu deiner Rechten und der andere zu deiner Linken sitzen sollen, wenn du in deiner Herrlichkeit in deinem Reich auf dem Thron sitzen wirst. »</span></p>
<p><span style="color:#003366;">Jesus schaut die Frau und dann die beiden Apostel an und sagt : « Ihr habt eure Mutter auf diesen Gedanken gebracht und also meine Verheissungen von gestern völlig falsch verstanden. Das Hundertfache dessen, was ihr verlassen habt, werdet ihr nicht in einem Reich auf dieser Welt erhalten. Seid nun auch ihr gierig und töricht geworden? Nein, es ist nicht eure Schuld. Die trübe Dämmerung der Finsternis breitet sich schon aus, und die verpestete Luft des nahen Jerusalem verdirbt und blendet euch… Ich sage euch, ihr wisst nicht, um was ihr mich bittet! Könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinken werde? »</span></p>
<p><span style="color:#003366;">« Wir können es, Herr. »</span></p>
<p><span style="color:#003366;">« Wie könnt ihr dies sagen, da ihr nicht einmal verstanden habt, wie bitter mein Kelch sein wird? Es wird nicht nur die Bitterkeit sein, die ich euch gestern geschildert habe, meine Bitterkeit als Mann aller Schmerzen. Es werden auch Qualen sein, die ihr nicht begreifen könntet, selbst wenn ich sie euch beschreiben würde… Und doch, obwohl ihr noch zwei Kindern gleicht, die nicht wissen, worum sie bitten, so seid ihr doch auch zwei ehrliche und mich liebende Seelen und werdet von meinem Kelch trinken. Aber das Sitzen zu meiner Rechten und zu meiner Linken, das habe nicht ich zu vergeben, sondern es wird denen zuteil werden, denen mein Vater es vorbehalten hat. »</span></p>
<p><span style="color:#003366;"> </span></p>
<div id="attachment_1286" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1286" title="Giovanni Agostino da Lodi" src="http://wegwahrheitleben.wordpress.com/files/2009/10/giovanni_agostino_da_lodi1.jpg?w=300" alt="Giovanni A. da Lodi: Apostel Petrus u. Johannes" width="300" height="226" /><p class="wp-caption-text">Giovanni A. da Lodi: Apostel Petrus u. Johannes</p></div>
<p><span style="color:#003366;">Während Jesus noch redet, empören sich die anderen Apostel über die Bitte der Söhne des Zebedäus und ihrer Mutter. Petrus sagt zu Johannes : « Auch du! Ich erkenne dich nicht wieder als der, der du immer gewesen bist! »</span></p>
<p><span style="color:#003366;">Und Iskariot sagt mit seinem hämischen Lächeln : »Wahrlich, die Ersten werden die Letzten sein! Welch eine Zeit der Erkenntnisse und der Überraschungen… » und er wird ganz grün vor Hohn.</span></p>
<p><span style="color:#003366;">« Sind wir etwa der Ehren wegen dem Meister gefolgt? » rügt Philippus.</span></p>
<p><span style="color:#003366;">Thomas wendet sich an Maria Salome anstatt an die beiden und sagt : »Warum beschämst du deine Söhne? Wenn sie nicht nachgedacht haben, dann hättest du es tun sollen, um dies zu vermeiden. »</span></p>
<p><span style="color:#003366;">« Das ist wahr. Unsere Mutter hätte nicht so gehandelt », sagt Thaddäus.</span></p>
<p><span style="color:#003366;">Bartholomäus spricht nicht, aber sein Gesicht drückt seine ganze Missbilligung aus.</span></p>
<p><span style="color:#003366;">Simon der Zelote sagt, um die Entrüsteten zu beruhigen : » Alle können wir Fehler machen… »</span></p>
<p><span style="color:#003366;">Matthäus, Andreas und Jakobus des Alphäus schweigen und leiden sichtlich unter dem Vorfall, der auf die schöne Vollkommenheit des Johannes einen Schatten wirft.</span></p>
<p><span style="color:#003366;">Jesus gebietet Schweigen durch eine Geste und sagt : »Sollen nun aus einem Fehler viele werden? Ihr, die ihr entrüstet tadelt, merkt ihr denn nicht, dass ihr selbst sündigt? Lasst eure Brüder in Ruhe. Mein Tadel genügt. Ihre Beschämung ist offensichtlich, und ihre Reue demütig und aufrichtig. Ihr müsst euch gegenseitig lieben und helfen. Denn wahrlich, keiner von euch ist schon vollkommen. Ihr dürft die Welt und die Menschen in ihr nicht nachahmen. Ihr wisst, dass in der Welt die Herrscher der Völker sie unterjochen und die Grossen in ihrem Namen Gewalt an ihnen verüben. Aber bei euch soll es nicht so sein. Ihr sollt nicht danach trachten, die Menschen oder eure Gefährten zu beherrschen. Wer unter euch der Grösste sein will, soll euer Diener sein, und wer unter euch der Erste sein will, soll euer Knecht sein. So wie es euch euer Meister gezeigt hat. Bin ich etwa gekommen, um euch zu unterdrücken und euch zu beherrschen? Oder um mich bedienen zu lassen? Nein. Wahrlich, nein. Ich bin gekommen, um zu dienen. Und so, wie der Menschensohn nicht gekommen ist, um sich bedienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben zur Rettung vieler hinzugeben, so sollt auch ihr handeln, wenn ihr sein wollt, wie ich bin und wo ich bin. Nun geht. Und bleibt in Frieden untereinander, wie ich es mit euch bin. »</span></p>
<p><span style="color:#003366;"> <em>Jesus sagt mir:</em></span></p>
<p><span style="color:#003366;"><em>« Ich weise ausdrücklich darauf hin: ‘… ihr werdet von meinem Kelch trinken.’ In den Übersetzungen steht : ‘meinen Kelch‘. Ich habe gesagt: ‘von meinem’, nicht ‘meinen’. Kein Mensch hätte meinen Kelch trinken können. Nur ich, der Erlöser,  musste meinen ganzen Kelch austrinken. Gewiss, meinen Jüngern, denen, die mich nachahmen und lieben, ist es gewährt, von dem Kelch zu trinken, den ich getrunken habe, den Tropfen, den Schluck oder die Schlücke, den die Auserwählung durch Gott ihnen zu trinken gewährt. Aber niemals wird irgend jemand den ganzen Kelch trinken, wie ich ihn getrunken habe. Daher ist es richtig zu sagen: ‘von meinem Kelch’ und nicht ‘meinen Kelch’. »</em> (1)</span></p>
<p><span style="color:#003366;">_______________________</span></p>
<p><em><span style="color:#003366;"> </span></em></p>
<p><span style="color:#003366;">(1) Im Aramäischen, der Sprache Jesu, gibt es keinen Unterschied zwischen Dativ und Akkusativ; Jesus kann also sehr wohl ‚von meinem Kelch’ gesagt haben.</span></p>
<p><span style="color:#ffffff;">x</span></p>
<p align="center"><strong><span style="color:#003366;">†</span></strong></p>
<p style="text-align:left;"><span style="color:#003366;"><em><span style="color:#003366;margin:0;padding:0;">Auszug aus “Der Gottmensch″, Band X  von Maria Valtorta, mit  der Genehmigung des Herausgebers Centro Editoriale Valtortiano srl. Isola del Liri (FR), </span></em><em><a style="text-decoration:none;color:#265e15;border-bottom-color:#996633;border-bottom-width:1px;border-bottom-style:dashed;margin:0;padding:0;" href="http://www.mariavaltorta.com/" target="_blank"><span style="color:#003366;margin:0;padding:0;">www.mariavaltorta.com</span></a></em><em><span style="color:#003366;margin:0;padding:0;">, dem die Rechte für die Werke Maria Valtortas gehören.</span></em></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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