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	<title>examenskolloquium &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/examenskolloquium/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "examenskolloquium"</description>
	<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 00:39:51 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Powerpoint]]></title>
<link>http://trachtas.wordpress.com/2008/06/30/powerpoint/</link>
<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 21:44:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>suz</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es ist &#8211; relativ kommentarlos &#8211; das microsoftigste aller Microsoftprodukte. Was ein Frus]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es ist &#8211; relativ kommentarlos &#8211; das microsoftigste aller Microsoftprodukte.</p>
<p><strong>Was ein Frustobjekt.</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Orientierungshilfe]]></title>
<link>http://trachtas.wordpress.com/2008/06/16/orientierungshilfe/</link>
<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 11:57:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>suz</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es ist ab und an sehr hilfreich, das Mindmapping zu Papier zu bringen. Denn eigentlich ist die kompl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es ist ab und an sehr hilfreich, das Mindmapping zu Papier zu bringen. Denn eigentlich ist die komplette Arbeit ja schon im Kopf: der grobe Aufbau steht, die Argumentationsstruktur ist logisch. Jetzt müssen nur die Lücken zwischen den Überschriften gefüllt werden.</p>
<p>Wie schwierig kann es denn dann sein, diese Struktur zu verbildlichen? Am Besten mal mit einer Powerpointpräsentation beginnen, die Arbeit muss ja in zwei Wochen dem Examenskolloquium vorgestellt werden.* Ausserdem kann man dort mal zeigen, was man so alles drauf hat! Genau! Was einerseits natürlich der Versuch ist, sich erneut vor der dringend nötigen Beschäftigung mit der Theorie zu drücken, hat andererseits einen ungeahnten pädagogischen Effekt: denn das ist gar nicht so einfach!</p>
<p>Was zuerst? Klar, dass in der Arbeit <em>erst</em> der historische Hintergrund kommt, dann die Theorie, und dann der ganze Grammatikkram und die Empirie, zum Schluss die Diskussion. Aber wie in 20 Minuten dieses Projekt vorstellen? Kurz fassen, das Wichtige erkennen und einfach das widergeben, was man theoretisch in den letzten drei Wochen gemacht hat.</p>
<p><strong>Andererseits zeigt das so toll auf, was man so alles <em>nicht</em> drauf hat.</strong></p>
<h6><em>*Aufmerksamen Lesern wird nicht entgangen sein, dass hier der Autorin der Zufall bzw. die Krankheit des Professors zu Hilfe kam und sie somit erst in zwei Wochen und nicht schon morgen präsentieren muss.</em></h6>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Das Problem des Problems]]></title>
<link>http://trachtas.wordpress.com/2008/06/06/das-problem-des-problems/</link>
<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 16:48:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>suz</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Schwierigkeit eines solchen Unterfangens ist ein Problem. Das Problem. Nicht die Probleme. Dazu ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Schwierigkeit eines solchen Unterfangens ist ein Problem. <em>Das</em> Problem. Nicht <em>die</em> Problem<em>e.</em> Dazu gehört folgendes Zitat des Professors aus dem Examenskolloquium:</p>
<blockquote><p><span style="color:#808080;">Ich weiβ überhaupt nicht, weshalb Sie immer so ein Gewese um Examensarbeiten machen. Sie sehen da immer mehr Probleme, als ich sie sehe.</span></p></blockquote>
<p>Bravo! Und die Antwort aus dem Plenum folgte auf dem Fuβe:</p>
<blockquote><p><span style="color:#808080;">Das mag daran liegen, dass <em>wir </em>die Arbeit schreiben müssen, und nicht Sie.</span></p></blockquote>
<p>Und aus der Sicht des Professors würde ich diese Art der Problembehandlung sogar unterschreiben. Und vermutlich werde ich in ein, zwei Jahren, vermutlich und im günstigsten Fall eine Woche vor Drucklegung die Probleme auch nicht mehr verstehen. Denn das Problem an sich ist ja, <em>die Probleme</em> auf ein einziges zu reduzieren. Nicht wahr?</p>
<p><strong>Eine Frage, ein Problem. Fertig ist die Laube.</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
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