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	<title>fabeln &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/fabeln/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "fabeln"</description>
	<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 20:13:10 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Heute in der BILD]]></title>
<link>http://bgn2009.wordpress.com/2009/10/11/heute-in-der-bild/</link>
<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 06:08:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>bagalutenGregor</dc:creator>
<guid>http://bgn2009.wordpress.com/2009/10/11/heute-in-der-bild/</guid>
<description><![CDATA[Heute in der Bild von Christopher-Daniel Gregorczyk &#8220;Heute wird es Regnen, steht in der BILD.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em><strong>Heute in der Bild</strong></em><br />
<em>von Christopher-Daniel Gregorczyk</em></p>
<p>&#8220;Heute wird es Regnen, steht in der BILD.&#8221;<br />
&#8220;Ach was!&#8221;, sagte der Mann und verließ das Haus.</p>
<p>Nach 10 sekunden kam er zurück<br />
und holte den Regenschirm</p>
<p style="text-align:right;"><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nd/3.0/de/"><img class="alignright" style="border-width:0;" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nd/3.0/de/88x31.png" alt="Creative Commons License" /></a></p>
<p style="text-align:right;">Heute in der BILD von <a rel="cc:attributionURL" href="http://bgn2009.wordpress.com/">Christopher-Daniel Gregorczyk</a> steht unter einer <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nd/3.0/de/">Creative Commons Namensnennung-Keine Bearbeitung 3.0 Deutschland Lizenz</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Tanzbär]]></title>
<link>http://gottholdephraimlessing.wordpress.de/2009/09/10/der-tanzbar/</link>
<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 10:20:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>frauvonwelt</dc:creator>
<guid>http://gottholdephraimlessing.wordpress.de/2009/09/10/der-tanzbar/</guid>
<description><![CDATA[Ein Tanzbär war der Kett entrissen, Kam wieder in den Wald zurück, Und tanzte seiner Schar ein Meist]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ein Tanzbär war der Kett entrissen, Kam wieder in den Wald zurück, Und tanzte seiner Schar ein Meist]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Adler und die Eule]]></title>
<link>http://gottholdephraimlessing.wordpress.de/2009/09/10/der-adler-und-die-eule/</link>
<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 10:14:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>frauvonwelt</dc:creator>
<guid>http://gottholdephraimlessing.wordpress.de/2009/09/10/der-adler-und-die-eule/</guid>
<description><![CDATA[Der Adler Jupiters und Pallas Eule stritten. »Abscheulich Nachtgespenst!« – »Bescheidner, darf ich b]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Der Adler Jupiters und Pallas Eule stritten. »Abscheulich Nachtgespenst!« – »Bescheidner, darf ich b]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fabel (Osterhase)]]></title>
<link>http://deu5b.wordpress.com/2009/06/01/fabel-osterhase/</link>
<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 19:06:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>deu5b</dc:creator>
<guid>http://deu5b.wordpress.com/2009/06/01/fabel-osterhase/</guid>
<description><![CDATA[In einem japanischen Garten lebten 2 kleine junge Hasen. Diese hießen Benno und Shiba. Eines Tages w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In einem japanischen Garten lebten 2 kleine junge Hasen. Diese hießen Benno und Shiba.        Eines Tages war Shiba weg und Benno suchte ihn tagelang. Er wusste aber nicht, wo sein Bruder noch sein könnte. Er hatte schon alles ausgesucht.</p>
<p>Shiba hatte sich beim Spielen im Wald verirrt und ist an eine Höhle gekommen. Hier wollte er sich  ausruhen und am nächsten Morgen weiter den Weg nach Hause suchen. Es war eh` schon spät und wurde langsam dunkel.</p>
<p>So wie er sich der Höhle näherte, hörte der kleine Hase immer ein komisches knurren und heulen. Das machte ihm Angst, weshalb er nicht in, sondern vor dieser unheimlichen Höhle schlief.</p>
<p>Am nächsten Tag, als er noch einmal versuchte in die Höhle zu gehen, war das Geräusch auf einmal weg, aber er hatte immer noch ein bisschen Angst. Mutig ging er ganz langsam hinein.<br />
Was sah er da für ein pelziges, kleines Tier ? Vorsichtig schaute sich Shiba um und sah, das es ein Wolfen-Baby war. Wo war seine Mutter ?</p>
<p>Der Hase dachte, dass der ganz kleine Wolf vielleicht lieb und nett wäre, also ging er zu ihm hin und begann mit ihm zu sprechen. Dabei erfuhr Shiba, dass das Wölfchen keine Eltern mehr hatte. Shiba wollte ihn trösten, aber der Wolf sagte mürrisch und böse: „Phh, was verstehst du schon davon.“ Der Hase erwiderte darauf: „Meine Eltern sind auch gestorben. Ich musste es auch verkraften und weiterleben. Wenn du willst, können wir ja Freunde werden. Wir können uns Geheimnisse erzählen, können uns gegenseitig helfen,&#8230; „ .</p>
<p>Der Wolf – noch immer tieftraurig &#8211; sagte: „Wo kannst du kleiner Knirps eigentlich her und was willst du mir schon helfen. Außerdem bist du ehe viel zu schwach.“ Shiba war über diese Wort sehr traurig, hatte er es doch nur gut gemeint. Dennoch blieb er in seiner Nähe.</p>
<p>Am nächsten Tag trat der Wolf in eine Seilfalle und konnte sich aus eigener Kraft nicht mehr befreien. Er schrie laut um Hilfe. Als der kleine Hase dies hörte, rannte er so schnell er konnte los, um dem Wolf zu helfen. Darüber freute sich der Wolf sehr. Er reichte dem Häschen die Hand und bedankte sich.</p>
<p>In diesem Augenblick fand auch Benno die Höhle und sein Brüderchen.<br />
Alle drei wurden für immer die besten Freunde und blieben zusammen bis an ihr Lebensende.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fabel-Manfred und Heinzchen (Weihnachtsfrau)]]></title>
<link>http://deu5b.wordpress.com/2009/06/01/fabel-manfred-und-heinzchen/</link>
<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 16:13:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>deu5b</dc:creator>
<guid>http://deu5b.wordpress.com/2009/06/01/fabel-manfred-und-heinzchen/</guid>
<description><![CDATA[Floh und Elefant Es war einmal ein kleiner Floh names Manfred, der im Park unterwegs war.Er sah zwei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Floh und Elefant</p>
<p>Es war einmal ein kleiner Floh names Manfred, der im Park unterwegs war.Er sah zwei Elefanten, ein Weibchen und ein Männchen.Es schien so, als hätten sie sich lieb!Der Floh dachte sich: „Ich hätte auch gern so eine Freundin.“ Er reiste weiter nach Kroatien und sah dort einen einsamen Elefanten names Heinzchen. Heinzchen fragte den Floh: „Hast du auch keine Freunde?“Manfred antwortete: „Ja,leider!“ Nach kurzer Zeit fragte Heinzchen: „Wollen wir befreundet sein?“ Da antwortete der Floh: „Ja, gern ich hatte noch nie einen Freund. Ich würde mich sehr freuen, wenn wir befreundet wären!“Später hatten sie eine Menge Spaß miteinander. Doch auf einmal passierte es! Heinzchen trat auf Manfreds Flohhalsband! Manfred war so traurig.Er hatte ja viele Flohhalsbänder zu Hause, aber das war doch eins seiner Lieblinge.Sie redeten bestimmt eine Woche nicht mehr miteinander, doch nach einiger Zeit mussten sie wieder etwas zusammen unternehmen. Manfred konnte nicht mehr auf ihn böse sein, weil Heinzchen doch so nett war und sich auch entschuldigte. Sie wurden die besten Freunde und reisten zusammen zurück in Manfreds Heimatstadt „London“! Dort sah er die beiden Elefanten.Sie hatten sich zerstritten. Es war eine richtige Erleichterung, dass er doch seinen Elefanten hat. Sogar Heinzchen konnte sich einfach nicht mehr von Manfred trennen. So blieben sie für immer beste Freunde!!!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Reizwortgeschichte (Weihnachtsmann)]]></title>
<link>http://deu5b.wordpress.com/2009/05/28/reizwortgeschichte-3/</link>
<pubDate>Thu, 28 May 2009 10:38:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>deu5b</dc:creator>
<guid>http://deu5b.wordpress.com/2009/05/28/reizwortgeschichte-3/</guid>
<description><![CDATA[Behandele andere Menschen so, wie du behandelt werden willst.TIGER EICHHÖRNCHEN Das Eichhörnchen ran]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Behandele andere Menschen so, wie du behandelt werden willst.TIGER  EICHHÖRNCHEN</p>
<p>Das Eichhörnchen rannte über den Tiger, als er geschlafen hatte.Der Tiger sagte: ,,So nun fresse ich dich auf, weil du über mich gerannt bist. Das Eichhörnchen antwortete: Bitte fresse mich nicht, ich werde dir auch mal das Leben retten. Dann hatte der Tiger sich fast Tod gelacht, weil er es ihm auf keinen Fall geglaubt hat. Das Eichhörnchen sagt: Du wirst schon sehen. Drei Tage später lief der Tiger in eine Falle. Dann kam das Eichhörnchen an der Falle vorbei, es sagte: Ich wusste das du auch mal meine Hilfe brauchst. Das Eichhörnchen befreite ihn. Sie wurden die besten Freunde.</p>
<p>weinachtsmann</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der tapfere Kampfdelphin (Ähhhhhhhhh!)]]></title>
<link>http://deu5b.wordpress.com/2009/05/28/der-tapfere-kampfdelphin/</link>
<pubDate>Thu, 28 May 2009 10:23:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>deu5b</dc:creator>
<guid>http://deu5b.wordpress.com/2009/05/28/der-tapfere-kampfdelphin/</guid>
<description><![CDATA[Es war mal ein kleiner Delphin,der schwamm an einer Koralle. Plötzlich kam ein Hai, der ihn zu Boden]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es war mal ein kleiner Delphin,der schwamm an einer Koralle. Plötzlich kam ein Hai, der ihn zu Boden rammte und ihm in Seite biss. Der Delphin flehte ihn an. Der Hai ließ ihn schwimmen. Am Abend fraß der Hai sein Opfer. Da kam plötzlich ein Taucher, der den Hai mitnehmen wollte. Da erschien Bernd der, kleine Delphin und besiegte den Taucher.</p>
<p>von Ähhhhhhhhh!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Ameise (Max Power)]]></title>
<link>http://deu5b.wordpress.com/2009/05/28/die-ameise/</link>
<pubDate>Thu, 28 May 2009 10:17:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>deu5b</dc:creator>
<guid>http://deu5b.wordpress.com/2009/05/28/die-ameise/</guid>
<description><![CDATA[Tiere: Ameise, Ameisenbär Der Ameisenbär und die Ameise Eine Ameise hat aus Versehen auf einen schla]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Tiere: Ameise, Ameisenbär</p>
<p>Der Ameisenbär und die Ameise</p>
<p>Eine Ameise hat aus Versehen auf einen schlafenden Ameisenbär gepinkelt. Er wachte auf. Der Ameisenbär stand vor ihm und saugte los.<br />
Die Ameise schrie :,,Saug mich nicht auf, den ich kann auch helfen.“<br />
Der Bär lachte und pustete ihn weg. Ein paar Minuten später hörte<br />
der Kleine denn Hilfeschrei des Ameisenbärs. Die Ameise sah wie<br />
der Wilderer Paul ihn fing. Er rannte ihm hinterher und war schon auf<br />
dem Schuh. Unser Held ist nun auf seinen Kopf und  pinkelte ihm ins Auge, er lies den Bären fallen und rannte weg. Die Ameise sagt zu dem Ameisenbär: ,,Ich bin zwar klein aber oh.“ Der Wilderer wurde blind und setzte sich zu Ruh.</p>
<p>von    Max Power</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ Der Vogel und der Leopard (Nikolaus)]]></title>
<link>http://deu5b.wordpress.com/2009/05/27/der-vogel-und-der-leopard/</link>
<pubDate>Wed, 27 May 2009 11:00:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>deu5b</dc:creator>
<guid>http://deu5b.wordpress.com/2009/05/27/der-vogel-und-der-leopard/</guid>
<description><![CDATA[Behandle jeden Menschen so wie du selbst behandelst werden willst. Es war einmal ein kleiner Vogel d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Behandle jeden Menschen so wie du selbst behandelst werden willst.<br />
Es war einmal ein kleiner Vogel der flog nicht umher, sondern er spazierte stolz den Dschungel entlang. Er lief einem Leoparden über den Rücken, der Leopard schlief gerade, aber dann wachte er auf und sprach:  „Wer war das, den werde ich fressen.“ Er sieht den Vogel und weiß das er es war, der Leopard sprang auf den Vogel und wollte ihn fressen. Der Vogel sagt: „ Bitte fresse mich nicht! Der Leopard antwortet:„ Ich werde dich töten!!! Der Vogel schreit: „Bitte, Bitte Leopard fresse mich nicht und der Leopard frisst den Vogel nicht, er lässt ihn laufen.“ Zwei Tage später ist der Leopard in eine Jägerfalle gelaufen. Der Vogel sagte dann: „Ich werde dich retten und der Vogel holte eine ganz lange Liane und rief die anderen Dschungeltiere das sie ihm helfen. Dann kamen sie zu der Jägerfalle und retteten den Leoparden. Der Leopard war sehr beeindruckt das der Kleine  Vogel gerade ihn mächtigen Leoparden gerettet hatte. Der Vogel war sehr Stolz auf sich und findet das er eine große Tat getan hat. Der Leopard war dann auch einverstanden damit, dass er keine Vögel mehr frisst und andere Dschungeltiere, wenn sie ihm nichts getan haben ihn auch nichts tun.<br />
NIKOLAUS</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Schildkröte und der Vogel]]></title>
<link>http://deu5b.wordpress.com/2009/05/24/die-schildkrote-und-der-vogel/</link>
<pubDate>Sun, 24 May 2009 12:00:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>deu5b</dc:creator>
<guid>http://deu5b.wordpress.com/2009/05/24/die-schildkrote-und-der-vogel/</guid>
<description><![CDATA[Als die Minischildkröte namens Schildi wie jedenTag ihren Rundgang durch den chinesichen Park durchf]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Als die Minischildkröte namens Schildi wie jedenTag ihren Rundgang durch den chinesichen Park durchführte, begegnete sie plötzlich einem Vogel. Der Vogel sagte zu ihr: &#8221; Was machst du in meiner Sichtweite, du Wurm?&#8221; . &#8221; Ich mache meine tägliche Parkwanderung&#8221; , antwortete die Schildkröte.  &#8221; Du und eine Parkwanderung-das ich nicht lache! Wie lange brauchst du denn da, zwei monate? So ein langsames Getier!&#8221;, bemerkte der Vogel verachtend und ging seiner Futtersuche nach. Schildi wusste nicht wie der Vogel heißt, doch weil er immer so gemein zu ihr war, nannte sie den Vogel Isegrim.</p>
<p>Am nächsten Tag war es sehr stürmig und kalt, aber die Schildkröte führte trotzdem ihre Parkwanderung durch. Plötzlich sah sie ein Vogelnest schief  in einer Baumkrone hängen. Es war kurz vorm Abstürtzen. Wer saß wohl darin? &#8211; Isegrim  mit seinen sieben Vogelküken.  &#8221; Bitte hilf mir, kleine Schildkröte. Beschütze mich und meine Küken! &#8221; , flehte der Vogel die Schildkröte an. Schildi dachte kurz nach und dann kam ihr eine Idee. Sie strengte sich sehr an und drückte ihre straffe Gummihaut aus dem Schildkrötenpanzer. Sie ist mit einem Airbag zu vergleichen. Nun stellte sie sich unter das abstürzende Vogelnest und rief zu dem Vogel hinauf:  &#8221;Lasst euch einfach fallen!&#8221; &#8221;Ich getraue mich aber nicht&#8221; ,bibberte der Vogel.  Etwas verärgert antwortete die Schilkröte: &#8221; Gut, dann zieh ich meine Gummihaut wieder ein.&#8221; Völlig hilflos schrie der Vogel dann doch: &#8220;Nein, bitte warte. Ich springe!&#8221; Daraufhin gab sich der Vogel einen Ruck, ließ sich und seine Jungen auf die Gummihaut fallen und landete sehr weich. Der Vogel bedankte sich vielmals, denn ohne Schildi wäre er und die Kleinen in große Gefahr geraten.</p>
<p>Und die Moral aus der Geschicht´:Verachte einen vermeintlich Schwächeren nicht, denn irgendwann wirst du seine Hilfe brauchen.</p>
<p>                 <br />
                                                                Minki</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein falscher Gedanke (Lady GaGa)]]></title>
<link>http://deu5b.wordpress.com/2009/05/23/ein-falscher-gedanke/</link>
<pubDate>Sat, 23 May 2009 19:13:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>deu5b</dc:creator>
<guid>http://deu5b.wordpress.com/2009/05/23/ein-falscher-gedanke/</guid>
<description><![CDATA[Es war einmal ein Vogel namens Kasko, er hatte viele Freunde, aber seine 4 besten Freunde waren: Enn]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es war einmal ein Vogel namens Kasko, er hatte viele Freunde, aber seine 4 besten Freunde waren: Enno der Elefant, Sina der Tiger, Zena die Ziege uEs war einmal ein Vogel namens Kasko, er hatte viele Freunde, aber seine 4 besten Freunde waren: Enno der Elefant, Sina der Tiger, Zena die Ziege und Kitty die Schneeleopardin. Sie waren unzertrennlich, doch eines Tages dachte Kasko er bräuchte keine Freunde mehr und ließ sie einfach links liegen. Die Freunde wussten davon noch nichts und kamen morgens froh gelaunt zum Futterplatz um gemeinsam zu frühstücken. Da die Bananen für Enno den Elefanten zu hoch hingen, fragte er Kasko, ob er sie ihm holen könnte. Doch Kasko redete nicht mit ihm und beachtete ihn nicht. Da fragte auch Zena die Ziege Kasko warum er sich so benimmt, aber auch ihr  antwortete er nicht und tat einfach dumm. Alle zusammen fragten sich, was nur los sei und Kasko sagte: „ Lasst mich doch in Ruhe und holt euern Kram selber, ich brauch euch nicht mehr.“ Sie waren sehr traurig.  Den ganzen Tag über ärgerte Kasko die Freunde auf irgendeine blöde Art und Weise. Die Tiere antworteten immer, hör doch auf und sagten andere Sachen um ihn zur Vernunft zu bringen, aber er hörte nicht auf. Da fiel Kitty der Schneeleopardin ein, was sie einmal gehört hatte: „Wenn man zu anderen immer noch hör auf oder so ähnlich sagt, macht es ihnen noch mehr Spaß und sie hören nicht auf.“  Darauf hin antwortete Sina, also sollen wir Kasko einfach nicht mehr beachten, ihn einfach ignorieren?  Genau das machen wir, sagten alle Tiere. Am nächsten Tag waren die Freunde alle 4 wieder am Futterplatz und auch Kasko kam angeflogen. Wie besprochen,  beachteten sie ihn einfach nicht und es wirkte Wunder. Kasko wurde es so langweilig sie zu ärgern und plötzlich war er ganz einsam und allein. Er merkte plötzlich, dass man doch Freunde braucht. Der traurige Vogel machte sich gleich auf den Weg um sich zu entschuldigen. Als er endlich bei den Freunden ankam, freute er sich und sagte: „ Entschuldigung, dass ich so gemein war, ich dachte einfach ich brauch euch nicht. Aber es ist nicht so, ich brauch euch sogar sehr, könnt ihr mir verzeihen und wieder meine Freunde sein?“ Die vier Freunde überlegten und sagten ja. Alle waren wieder glücklich und Kasko wurde klar, dass er wohl nie wieder auf so eine dumme Idee kommen würde. Er dachte  an das Sprichwort: Behandle andere Leute so, wie du selbst behandelt werden möchtest.   Von: Lady GaGa        Es war einmal ein Vogel namens Kasko, er hatte viele Freunde, aber seine 4 besten Freunde waren: Enno der Elefant, Sina der Tiger, Zena die Ziege und Kitty die Schneeleopardin. Sie waren unzertrennlich, doch eines Tages dachte Kasko er bräuchte keine Freunde mehr und ließ sie einfach links liegen. Die Freunde wussten davon noch nichts und kamen morgens froh gelaunt zum Futterplatz um gemeinsam zu frühstücken. Da die Bananen für Enno den Elefanten zu hoch hingen, fragte er Kasko, ob er sie ihm holen könnte. Doch Kasko redete nicht mit ihm und beachtete ihn nicht. Da fragte auch Zena die Ziege Kasko warum er sich so benimmt, aber auch ihr  antwortete er nicht und tat einfach dumm. Alle zusammen fragten sich, was nur los sei und Kasko sagte: „ Lasst mich doch in Ruhe und holt euern Kram selber, ich brauch euch nicht mehr.“ Sie waren sehr traurig.  Den ganzen Tag über ärgerte Kasko die Freunde auf irgendeine blöde Art und Weise. Die Tiere antworteten immer, hör doch auf und sagten andere Sachen um ihn zur Vernunft zu bringen, aber er hörte nicht auf. Da fiel Kitty der Schneeleopardin ein, was sie einmal gehört hatte: „Wenn man zu anderen immer noch hör auf oder so ähnlich sagt, macht es ihnen noch mehr Spaß und sie hören nicht auf.“  Darauf hin antwortete Sina, also sollen wir Kasko einfach nicht mehr beachten, ihn einfach ignorieren?  Genau das machen wir, sagten alle Tiere. Am nächsten Tag waren die Freunde alle 4 wieder am Futterplatz und auch Kasko kam angeflogen. Wie besprochen,  beachteten sie ihn einfach nicht und es wirkte Wunder. Kasko wurde es so langweilig sie zu ärgern und plötzlich war er ganz einsam und allein. Er merkte plötzlich, dass man doch Freunde braucht. Der traurige Vogel machte sich gleich auf den Weg um sich zu entschuldigen. Als er endlich bei den Freunden ankam, freute er sich und sagte: „ Entschuldigung, dass ich so gemein war, ich dachte einfach ich brauch euch nicht. Aber es ist nicht so, ich brauch euch sogar sehr, könnt ihr mir verzeihen und wieder meine Freunde sein?“ Die vier Freunde überlegten und sagten ja. Alle waren wieder glücklich und Kasko wurde klar, dass er wohl nie wieder auf so eine dumme Idee kommen würde. Er dachte  an das Sprichwort: Behandle andere Leute so, wie du selbst behandelt werden möchtest.   Von: Lady GaGa   nd Kitty die Schneeleopardin. Sie waren unzertrennlich, doch eines Tages dachte Kasko er bräuchte keine Freunde mehr und ließ sie einfach links liegen. Die Freunde wussten davon noch nichts und kamen morgens froh gelaunt zum Futterplatz um gemeinsam zu frühstücken. Da die Bananen für Enno den Elefanten zu hoch hingen, fragte er Kasko, ob er sie ihm holen könnte. Doch Kasko redete nicht mit ihm und beachtete ihn nicht. Da fragte auch Zena die Ziege Kasko warum er sich so benimmt, aber auch ihr  antwortete er nicht und tat einfach dumm. Alle zusammen fragten sich, was nur los sei und Kasko sagte: „ Lasst mich doch in Ruhe und holt euern Kram selber, ich brauch euch nicht mehr.“ Sie waren sehr traurig.  Den ganzen Tag über ärgerte Kasko die Freunde auf irgendeine blöde Art und Weise. Die Tiere antworteten immer, hör doch auf und sagten andere Sachen um ihn zur Vernunft zu bringen, aber er hörte nicht auf. Da fiel Kitty der Schneeleopardin ein, was sie einmal gehört hatte: „Wenn man zu anderen immer noch hör auf oder so ähnlich sagt, macht es ihnen noch mehr Spaß und sie hören nicht auf.“  Darauf hin antwortete Sina, also sollen wir Kasko einfach nicht mehr beachten, ihn einfach ignorieren?  Genau das machen wir, sagten alle Tiere. Am nächsten Tag waren die Freunde alle 4 wieder am Futterplatz und auch Kasko kam angeflogen. Wie besprochen,  beachteten sie ihn einfach nicht und es wirkte Wunder. Kasko wurde es so langweilig sie zu ärgern und plötzlich war er ganz einsam und allein. Er merkte plötzlich, dass man doch Freunde braucht. Der traurige Vogel machte sich gleich auf den Weg um sich zu entschuldigen. Als er endlich bei den Freunden ankam, freute er sich und sagte: „ Entschuldigung, dass ich so gemein war, ich dachte einfach ich brauch euch nicht. Aber es ist nicht so, ich brauch euch sogar sehr, könnt ihr mir verzeihen und wieder meine Freunde sein?“ Die vier Freunde überlegten und sagten ja. Alle waren wieder glücklich und Kasko wurde klar, dass er wohl nie wieder auf so eine dumme Idee kommen würde. Er dachte  an das Sprichwort: Behandle andere Leute so, wie du selbst behandelt werden möchtest.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Testfabelüberschrift]]></title>
<link>http://deu5b.wordpress.com/2009/05/07/testfabeluberschrift/</link>
<pubDate>Thu, 07 May 2009 10:52:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>deu5b</dc:creator>
<guid>http://deu5b.wordpress.com/2009/05/07/testfabeluberschrift/</guid>
<description><![CDATA[TestText]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>TestText</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Fuchs und der Maulwurf]]></title>
<link>http://moefyahswelt.wordpress.com/2008/12/29/8/</link>
<pubDate>Mon, 29 Dec 2008 22:11:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>moefyah</dc:creator>
<guid>http://moefyahswelt.wordpress.com/2008/12/29/8/</guid>
<description><![CDATA[Der Fuchs und der Maulwurf Es waren einmal ein Fuchs und ein Maulwurf. Sie lebten zusammen mit den g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Fuchs und der Maulwurf</p>
<p>Es waren einmal ein Fuchs und ein Maulwurf.<br />
Sie lebten zusammen mit den ganzen anderen Tieren im Wald. Der Fuchs war schon immer etwas schlauer als alle anderen Tiere und der Maulwurf war schon immer etwas nachdenklicher. Doch der Maulwurf und der Fuchs waren sehr gute Freunde. Sie trafen sich jeden Tag auf einer Lichtung und tauschten ihre Meinungen zu den Geschehnissen im Wald aus.</p>
<p>Manchmal besuchte der Maulwurf den Fuchs auf seinem Berg und manchmal besuchte der Fuchs den Maulwurf in seinen unterirdischen Gängen.<br />
Sie waren richtig dicke Kumpels und die anderen Tiere hörten oft ihre angeregten Diskussionen vom Berg herunter schallen und sie hörten oft wie sie unten in den Erdlöchern zusammen weinten.</p>
<p>Doch eines Tages merkte der Fuchs dass er zu schlau und intelligent für die anderen Tiere im Wald war und dass er mit niemand richtig kommunizieren konnte weil seine unermessliche Intelligenz ihn von allen Tieren unterschied.<br />
Und so ging der Fuchs alleine auf einen Berg&#8230;die Tiere nannten ihn den hohen Berg der Intelligenz.<br />
Und von diesem Berg konnte er alle beobachten und sich über ihre Dummheit erheben. Manchmal schrie er herunter : &#8220;Hey Vogel, du Trottel, dein Lied klingt ja ganz falsch!&#8221; oder &#8220;Hey Reh, du dummes Vieh, renn doch weg wenn der Jäger kommt und bleib nicht einfach stehen !&#8221;&#8230;</p>
<p>Und so fingen alle Tiere im Wald an ihn zu hassen, wie er da oben auf seinem Berg saß und sich für so klug und toll hielt. Denn die Tiere im Wald wussten das sie ihm eins voraus hatten: Sie waren nicht alleine !</p>
<p>Der Fuchs auf dem hohen Berg der Intelligenz war aber nun alleine und einsam und nachts ,wenn alle anderen Tiere schliefen, weinte er oben auf seinem Berg&#8230;Natürlich hielt er sich viel zu klug um zu weinen, deshalb weinte er leise&#8230;Er war so alleine, so einsam&#8230;aber doch so schlau, so intelligent.</p>
<p>Der Maulwurf hatte also seinen besten Freund verloren und er schaute oft von seinem Erdloch aus hoch auf den Berg auf dem der Fuchs saß und träumte von den Tagen die sie zusammen verbrachten.</p>
<p>Der Maulwurf wurde immer nachdenklicher und einsamer und traute sich nicht mehr aus seinen unterirdischen Gängen heraus.<br />
Er wurde immer einsamer und die anderen Tiere hörten ihn nun alleine tief unter der Erde weinen.<br />
Und die Tiere fingen an den Maulwurf zu vergessen, weil sie ihn nie zu Schnauze oder Schnabel bekamen.</p>
<p>Und so lebten die ehemals besten Freunde einsam und alleine und sehnten sich nach der alten Zeit zurück als sie gemeinsam unterwegs waren.<br />
Der Fuchs hielt sich aber für viel zu klug um von seinem Berg runterzukommen und er Maulwurf hielt sich für viel zu dumm um aus seinem Erdloch zu kommen.</p>
<p>Die Eule saß auf ihrem Ast und beobachtete die beiden, schon die ganze Zeit. Die Eule war sehr weise und alt und konnte die Dinge durch ihre Brille klarer sehen als viele andere Tiere im Wald.<br />
Aber sie war auch sehr geduldig und wartete mal ab was Fuchs und Maulwurf nun tun würden.<br />
Aber es vergingen Tage, Wochen und Monate in denen die Eule nur das überhebliche Gequatsche des Fuchses und das Weinen des Maulwurfs hörte.</p>
<p>Da merkte die Eule dass sie nun etwas tun musste und so flog sie herunter zum Maulwurf und gab ihm ihre Brille. Der Maulwurf traute sich wieder aus seinem Loch und war froh die anderen Tiere mal wieder zu sehen und er unterhielt sich mit der Maus, lauschte dem Gesang des Vögelchens und setzte sich auf die Schulter des Bärens und lief mit ihm durch den Wald.</p>
<p>Und so flog die Eule auf den hohen Berg der Intelligenz zum Fuchs und fragte ihn ob er nicht runterkommen wolle. Doch der Fuchs antwortete : &#8220;Was soll ich denn da unten bei den ganzen Trotteltieren ? Ich bin doch viel klüger und schlauer als alle anderen !&#8221;<br />
Also sah sich die Eule gezwungen mit ihrem großen, starken Schnabel die Kniescheiben des Fuchses zu zertrümmern. Und sie packte den Fuchs und trug ihn herunter zum Maulwurf.</p>
<p>Und so saßen der Fuchs und der Maulwurf wie in alten Zeiten auf der Lichtung und unterhielten sich die ganze Nacht lang. Und die anderen Tiere hörten sie diskutieren und weinen, lachen und schluchzen, brüllen und flüstern&#8230;</p>
<p>Doch am nächsten Morgen waren die Kniescheiben des Fuchses wieder verheilt und ihm fiel auf wie dumm die anderen Tiere doch waren: Die Maus mit ihrer Angst, das Vögelchen mit seinem Gezwitscher und der Bär mit seinem Gebrülle und Gestampfe. Also rannte er wieder hoch auf seinen Berg.</p>
<p>Und der Maulwurf war wieder so in Gedanken dass er seine Brille verlor und er machte sich solche vorwürfe wie dumm er doch war seine Brille zu verlieren. Und er verkroch sich wieder in seinem Erdloch.</p>
<p>Die Eule sah das ihr Plan nicht ganz funktioniert hatte. Aber geduldig wie sie war kroch sie wieder zum Maulwurf und brachte ihm seine Brille wieder und sie flog wieder auf den Berg und zertrümmerte die Kniescheiben des Fuchses.<br />
So trafen sich Fuchs und Maulwurf wieder und redeten die ganze Nacht&#8230;am nächsten Morgen dasselbe Spiel.<br />
Und die Eule tat wieder ihr Werk. So ging das wohl einige male weiter, immer und immer wieder.</p>
<p>Und eines Morgens war die Eule schon auf dem Weg zum Maulwurf als sie sah, dass die beiden immernoch auf der Lichtung saßen:<br />
Der Maulwurf ohne Brille und der Fuchs mit ganzen Knien&#8230;Und so flog die Eule wieder auf ihren Ast.</p>
<p>Und die Tiere sahen die beiden von diesem Tag an wieder zusammen umherziehen, und sie hörten Fuchs und Maulwurf wieder auf dem Berg diskutieren und in den Erdlöchern weinen.</p>
<p>&#8230;und die moral von der Geschicht:</p>
<p>Kniescheiben zertrümmert man nicht !</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fabel-Groteske von Susanne Albrecht]]></title>
<link>http://glareanverlag.wordpress.com/2008/12/27/fabel-groteske-von-susanne-albrecht/</link>
<pubDate>Fri, 26 Dec 2008 22:02:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Walter Eigenmann</dc:creator>
<guid>http://glareanverlag.wordpress.com/2008/12/27/fabel-groteske-von-susanne-albrecht/</guid>
<description><![CDATA[. Aufruhr im Niemandsland Susanne Ulrike Maria Albrecht . «Willst du nicht mein Freund werden?» frag]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<h2 style="text-align:center;"><span style="color:#ff0000;">Aufruhr im Niemandsland</span></h2>
<p style="text-align:center;"><strong><em>Susanne Ulrike Maria Albrecht</em></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align:justify;">«Willst du nicht mein Freund werden?» fragte einer, der aussah wie George Clooney, und sich als Wolfgang vorstellte.<br />
Peter wirkte verwirrt.<br />
«Na, dann eben nicht!» knurrte der Hungrige. Und aus dem schönen Wolfgang wurde der böse Wolf.<br />
«Wir suchen Schneewittchen!» Lautstark probten sich sieben kleine Zipfelmützenträger, die wie die Ölgötzen dastanden, im Protestieren.<br />
«Du bist der Meisterdetektiv, den wir per Brieftaube angefordert haben, um das verschwundene Schneewittchen zu finden!» fasste einer der Ölgötze seine Gedanken in Worte, und trat mutig vor die Gruppe. «Können wir dann gehen?» fragte er.<br />
«Nein!» der schöne Wolfgang fletschte die Zähne. «Verzieht euch schleunigst hinter die sieben Berge, oder jeder erfährt, was für kleine Perverslinge ihr seid! Dann werden die sieben Zwerge aus jedem Märchenbuch gestrichen!» knurrte er. Und wie ein geölter Blitz sausten die Ölgötze davon.<br />
Der böse Wolf wandte sich an Peter. «Da vorne steht das allseits bekannte Knusperhäuschen von Hänsel und Gretel. &#8211; Die sind zwei Satansbraten, und ein Fall für die Supergranny! Die beiden haben zuviel kriminelle Energie im Kopf. Bei denen geht alles so schnell, dass es schon vorüber ist, bevor es überhaupt angefangen hat! Der Hänsel und die Gretel schießen nur auf jemand, um ihn durch die Luft fliegen zu sehen. Keinerlei Respekt, diese Jugend von heute! Aber nicht mit mir! Ich hab da meine eigene Methode&#8230; Ich sag nur: Knüppel aus dem Sack&#8230;» Er machte eine anschauliche Geste.<br />
«Tja! Du bist in der Tat ein toller böser Wolf!» meldete sich Peter zu Wort, während er überall Fabelwesen sah.<br />
Der schöne Wolfgang stieß drohende Kehllaute aus. «Waldsterben mal anders!» brummte er. «Ein mörderisches Märchen, im wahrsten Sinne! &#8211; So etwas wie Ganovenehre gibt es nicht, das ist ein Mythos! &#8211; Allerdings brauchen wir keine von der Kripo, um einen Mordfall im Forst zu klären! Vor allem können wir keinen Burschen gebrauchen, der hier in Niemandsland für Aufruhr sorgt! Und um noch mehr Licht in deine Wissensdunkelheit zu bringen, sage ich es frei heraus: Fremde sind hier nicht gern gesehen! Fremde bringen nur schlechte Nachrichten! Nichts für ungut &#8230; Aber Misstrauen ist mein zweiter Name und hält mich am Leben. Ich vermute schon eine Verschwörung, wenn ich den gestiefelten Kater an einer Würstchenbude stehen sehe! Ganz zu schweigen von Hans im Glück, der ist zwar ein Idiot, aber wenigstens ein glücklicher! Und ich&#8230; Ein verschütteter Bergwerkarbeiter hat mehr Glücksgefühle&#8230; Aber das ist eine andere Geschichte&#8230; Und schließlich will ich nicht zum Märchenonkel mutieren!» Er fletschte die Zähne.<br />
In dem Augenblick trat Schneewittchen, das hinter den sieben Bergen die Schönste war, neben ihren schönen Wolfgang, der aussah wie George Clooney, und schmiegte sich an ihn. Nach der geglückten Flucht vor den lüsternen sieben Zwergen und dem Märchenprinzen hatte sie in ihm endlich ihren Traummann gefunden. Peter war verlegen und gab Zeichen wie beim Pokern. Er war so geblendet von dem Antlitz Schneewittchens, dass er wie angewurzelt dastand und mit den Augen rollte, bis er Sterne sah. «Dann will ich nicht länger stören!» stammelte er.<br />
«Jederzeit gerne!» hauchte Schneewittchen und warf ihm Kälbchenaugen zu. Dann verschwand sie mit ihrem Wolfgang in der Bretterbude.<br />
Peter zog einen Flunsch. Mit den Augen Blitze schießend murmelte er:»Ich könnt&#8217; ihn auf den Mond schießen!» -</p>
<p style="text-align:justify;">«He! Dich kenne ich doch!» rief Peter verblüfft.<br />
«Das halte ich für ein Gerücht!» konterte der kleine Antipathieträger.<br />
«Dein Name liegt mir auf der Zunge&#8230; wie nennt man dich gleich&#8230;» Peter hatte Blut geleckt.<br />
«Manchmal nennt man mich so, oder so!» Das Männlein ließ sich nicht aus der Reserve locken.<br />
«Und wie nennt man dich meistens?» ereiferte sich Peter Pan.<br />
«In der Märchenstunde, oder in der Menschenwelt?» entgegnete der Kleine schnodderig.<br />
«Hier! Hier&#8230; hinter den sieben Bergen, meine ich!» Peter wurde zum Berserker.<br />
«Errate meinen Namen und du bist frei &#8211; fällt mir da nur ein!» der Zwerg war nicht zu beeindrucken. «Außerdem sind Namen Schall und Rauch! Ich bin inkognito unterwegs!»<br />
«Müller-Wolkenscheid, Hasenfratz, Schneider?» Peter überlegte angestrengt.<br />
«So heiß ich nicht!» triumphierte der kleine Antipathieträger.<br />
«Vielleicht bist du das tapfere Schneiderlein&#8230; Sieben auf einen Streich!» warf Peter Pan ein und rollte mit den Augen, als hätte er sich den Mund verbrannt an viel zu heißer und viel zu scharfer Chilisauce.<br />
«Du bist doch wirklich der Abschaum der Menschheit!» schrie das Männlein hysterisch und stieß mit dem rechten Fuß vor Zorn so tief in die Erde, dass es bis an den Leib hineinfuhr. «Von dem vielen Herumsitzen in der Dunkelheit fühle ich mich schon wie ein Maulwurf!» protestierte es lautstark.<br />
«Ah! Jetzt weiß ich es!» war die kernige Reaktion von Peter Pan. «Ich weiß, dass du Rumpelstilzchen heißt!»<br />
Das Männlein sah ihn gelangweilt an:»Ja, und?»<br />
«Ich habe deinen Namen erraten!» antwortete Peter unerbittlich.<br />
Es wiederholte:»Ja, und?»<br />
«Du musst in deiner Wut den linken Fuß mit beiden Händen packen und dich selbst mitten entzwei reißen!» forderte Peter begierig. «Und mir das Gold lassen!»<br />
Das war der Punkt, an dem das gar zu lächerliche Männchen aufgab. «Verdammt nochmal!» stöhnte es genervt. «Wieder der selbe Mist!»<br />
Es riss sich selbst entzwei und verschwand in einer Schwefelwolke.<br />
Peter trat den Nachhauseweg an, mit einer Schubkarre voll Gold.<br />
Und wenn er nicht gestorben ist &#8211; ist jemand anderes tot&#8230;</p>
<p style="text-align:justify;"><em>____________________________________</em></p>
<p style="text-align:justify;"><em><img class="alignright size-full wp-image-4851" title="susanne-albrecht" src="http://glareanverlag.wordpress.com/files/2008/12/susanne-albrecht.jpg" alt="susanne-albrecht" width="120" height="139" /><a href="http://www.nordmannverlag.de/11.html" target="_blank"><strong>Susanne U.M. Albrecht</strong></a><br />
Geb. 1967 in Zweibrücken/D; Ausbildung zur Gestalterin für visuelles Marketing; Private Schauspiel-Ausbildung; Kurzprosa in Anthologien und Literaturzeitschriften</em></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#ffffff;"><em>.</em></span></p>
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<p style="text-align:justify;"><em><span style="color:#ffffff;">.</span><br />
</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Fluffige und andere Zeiten"]]></title>
<link>http://annalenaslesestuebchen.wordpress.com/2008/12/09/fluffige-und-andere-zeiten/</link>
<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 23:16:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anna-Lena</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eine Herausforderung für die Lachmuskeln An den grauen kurzen Tagen dieser kalten Jahreszeit braucht]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Eine Herausforderung für die Lachmuskeln An den grauen kurzen Tagen dieser kalten Jahreszeit braucht]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Die Geburt des Mondes (Lydia Cabrera)]]></title>
<link>http://ludwigsprivatbibliotheken.wordpress.com/2008/11/26/die-geburt-des-mondes-lydia-cabrera/</link>
<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 09:37:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>luprivbib</dc:creator>
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<description><![CDATA[So da bin ich mal wieder mit einem Stapel Bücher. Die leichteste Kost macht den Anfang mit ihrem Kla]]></description>
<content:encoded><![CDATA[So da bin ich mal wieder mit einem Stapel Bücher. Die leichteste Kost macht den Anfang mit ihrem Kla]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Vive la France ou un Roadtrip zur Atlantikküste]]></title>
<link>http://goldsaga.wordpress.com/2007/07/24/vive-la-france-ou-un-roadtrip-zur-atlantikkuste/</link>
<pubDate>Tue, 24 Jul 2007 21:04:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>undercover</dc:creator>
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<description><![CDATA[Il y a des instants où la vie est douce et comme une fable.. Wer liebt sie nicht, die malerischen Dö]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h1>Il y a des instants où la vie est douce et comme une fable..</h1>
<h1></h1>
<p>Wer liebt sie nicht, die malerischen Dörfer und die prunken Schlösser Frankreichs?</p>
<p>Es ist so, als würde einem ein geheimnisvolles Etwas etliche Jahrzehnte, wenn nicht gar Jahrhunderte, zurückversetzen.<br />
In eine Zeit so scheint uns - voller Magie und unbeschwertem Sein.</p>
<p>Eine Ahnung rauschender Feste und leidenschaftlicher Nächte weckt süsse Fantasien.<img border="1" vspace="3" align="middle" width="500" src="http://goldsaga.wordpress.com/files/2007/07/tourdefrance-01.jpg" hspace="3" alt="Tour de France 1" height="374" /></p>
<p>Die Fantasien der Vergangenheit potenzieren sich mit den Sagen der Gegenwart und Zukunft..</p>
<p><a rel="attachment wp-att-44" href="http://goldsaga.wordpress.com/?attachment_id=44" title="Tour de France 1"></a><img border="0" align="middle" width="500" src="http://goldsaga.wordpress.com/files/2007/07/tourdefrance-02.jpg" alt="Tour de France 2" height="374" /></p>
<p><a rel="attachment wp-att-44" href="http://goldsaga.wordpress.com/?attachment_id=44" title="Tour de France 1"></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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