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	<title>fachmedien &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/fachmedien/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "fachmedien"</description>
	<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 02:23:44 +0000</pubDate>

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<item>
<title><![CDATA[B2B-Marketing in den USA nach der Wirtschaftskrise]]></title>
<link>http://businessmediablog.com/2009/11/17/b2b-marketing-in-den-usa-nach-der-wirtschaftskrise/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 06:42:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Markus Caspari</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eine Online-Umfrage von 123 Führungskräften im Bereich B2B-Marketing befragte die Teilnehmer, wie si]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eine Online-Umfrage von 123 Führungskräften im Bereich B2B-Marketing befragte die Teilnehmer, wie sich deren Werbespendings nach dem Ende der Wirtschaftskrise entwickeln werden. Die Befragung, die von Media Business im September 2009 durchgeführt wurde, kam zu folgenden Ergebnissen:</p>
<ul>
<li>36,6% der B2B-Marketingverantwortlichen sagten Sie werden nach dem Ende der Wirtschafskrise wieder genau so viel in Print-Werbung investieren wie vor der Krise.</li>
<li>19,5% werden mehr in Print-Werbung investieren als vor der Krise.</li>
<li>43,9% beabsichtigen nach dem Ende der Wirtschaftskrise weniger in Print-Werbung zu investieren als zuvor.</li>
</ul>
<p>Zudem sollten die B2B Marketing-Verantwortlichen auf einer Skala von 1 (sehr wichtig) bis 4 (weniger wichtig) acht Marketingkanäle bewerten. </p>
<p>Die Ergebnisse waren wie folgt: Online (1,51), Veranstaltungen (1,90), Webcasts (2,19), Whitepaper (2,24), Messen (2,36), Corporate Publishing (2,51), Print (2,53), Virtuelle Messen (3,13).</p>
<p>Anmerkung: Da Media Business aus den USA kommt, ist mit großer Wahrscheinlichkeit anzunehmen, das der überwältigende  Teil der Umfrage-Teilnehmer ebenfalls aus den USA kommt. Daher sollte man die Ergebnisse keinesfalls 1:1 auf den europäischen B2B-Markt übertragen.</p>
<p>Quelle: Media Business, October 2009, Seite 9</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Herausforderungen für Fachmedien 2010/2013]]></title>
<link>http://businessmediablog.com/2009/10/15/herausforderungen-fur-fachmedien-20102013/</link>
<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 20:16:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Markus Caspari</dc:creator>
<guid>http://businessmediablog.com/2009/10/15/herausforderungen-fur-fachmedien-20102013/</guid>
<description><![CDATA[Die heute vorgestellte Studie der Deutschen Fachpresse bringt keine überraschenden Ergebnisse. Sie b]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die heute vorgestellte Studie der Deutschen Fachpresse bringt keine überraschenden Ergebnisse. Sie bestätigt die Digitalisierung als größte Herausforderung für Fachmedien-Unternehmen. Die Entwicklung neuer Produkte und Services soll die Umsätze sichern und Wachstum stimulieren. B2B-Medienunternehmen befinden sich in einem massiven strukturellen Umbruch, der durch die Wirtschaftskrise lediglich beschleunigt wird. Mittelfristig planen Fachverlage daher, massiv in die Entwicklung neuer Angebote sowie in die Personalentwicklung zu investieren – und das trotz sinkender Umsätze und sinkender Profitabilität.</p>
<p>Die Autoren Dr. Martina Steinröder und Bernd Pitz haben im Rahmen der qualitativen Studie Fachmedien-Geschäftsführer nach der aktuellen Geschäftsentwicklung, wichtigen Herausforderungen der nächsten Jahre und den daraus resultierenden strategischen Möglichkeiten befragt. Anhand der Ergebnisse wurden die erwarteten Zukunftsszenarien und Handlungsempfehlungen abgeleitet. Die wichtigste Konsequenz aus den zurückgehenden Printumsätzen und der zunehmendden Digitalisierung sind die Entwicklung von neuen Angeboten und Services für B2B-Zielgruppen.</p>
<p><strong>Schlüsselfaktoren für zukünftige Erfolge:</strong> Investitionen in die Produktentwicklung und die Personalentwicklung. Den Verlagen fehlen kompetente Mitarbeiter für den Aufbau neuer Geschäftsfelder.</p>
<p>Insbesondere mittelgroße Unternehmen sind zudem von der zunehmenden technischen Komplexität bei gleichzeitig fehlenden Standards betroffen. Daher werden strategische Partnerschaften bei Produktentwicklung, Technologie und Vertrieb benötigt. Während über das „Was“, nämlich die wesentlichen strategischen Hebel,  relative Einigkeit herrscht, besteht über das „Wie“ jedoch ein erhebliches Maß an Unsicherheit. Neue Entwicklungen lassen sich aber kaum mit dem herkömmlichen Vorgehen beherrschen.</p>
<p>Quelle: Deutsche Fachpresse</p>
<p><strong>Andere Studien:<br />
</strong>Die bislang mit Abstand beste Studie zu den Themenfeldern &#8220;Herausforderungen für Medienunternehmen und Entwicklung neuer Geschäftsfelder&#8221;, die auch ganz konkrete Handlungsempfehlungen und Best Cases für verschiedenene Mediengattungen wie z.B. Fachverlage, Publikumsverlage etc. enthält, ist aus dem Jahr 2007:  <a href="http://www.timelabs.de/pdf/TIMElabs_Grid_Media_Inhalt.pdf" target="_blank">GRID MEDIA. (Überlebens-)Strategien für Publisher im digitalen Zeitalter</a> und hat überhaupt nichts an Aktualität eingebüßt. Sie ist von der Unternehmensberatung TIMElabs. Die Autoren der Studie waren Isaac van Deelen, Daniel Tschentscher und Marc Ziegler, Die Studie wurde im <a href="http://businessmediablog.com/2008/03/09/studie-zur-zukunft-der-medien/" target="_blank">März 2008 auf BusinessMediaBlog.com</a> vorgstellt.</p>
<p>Darüber hinaus hat <a href="http://www.americanbusinessmedia.com" target="_blank">American Business Media</a> mit &#8220;<a href="http://www.americanbusinessmedia.com/abm/Research_Marketing.asp?SnID=1893414717" target="_blank">The ABM/Booz Study</a>&#8221; eine sehr gute Untersuchung veröffentlicht, die jedoch nur für ABM-Verbandsmitglieder verfügbar ist.</p>
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</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dr. Bernd Buchholz + Business Information = Professional Publishing ]]></title>
<link>http://businessmediablog.com/2009/10/12/dr-bernd-buchholz-business-information-professional-publishing/</link>
<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 20:10:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Markus Caspari</dc:creator>
<guid>http://businessmediablog.com/2009/10/12/dr-bernd-buchholz-business-information-professional-publishing/</guid>
<description><![CDATA[Dr. Bernd Buchholz + Business Information = Professional Publishing. Mit dieser Formel könnte man di]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Dr. Bernd Buchholz + Business Information = Professional Publishing. Mit dieser Formel könnte man die Ambitionen von Gruner &#38; Jahr auf den Punkt bringen. Laut einigen Interviews mit Gruner &#38; Jahr CEO Dr. Bernd Buchholz in verschiedenen Medien, trägt sich das Unternehmen unter anderem mit dem Gedanken, in das neue Geschäftsfeld &#8220;Professional Publishing&#8221; einzusteigen. </p>
<p>Leider merkt man an dieser Diskussion wie gravierend teilweise die Wissenslücken sind, deswegen wird das Thema hier noch eimal aufgegriffen. Wenn Business Information und Datenbankgeschäfte auf einmal zu Fachzeitschriften mutieren, bei denen dann durch den weiteren Kontext auch noch suggeriert wird, das das ein neues Geschäftsfeld ist, wird es Zeit einzuschreiten.</p>
<p>Bereits am 13. September 2009 wurde in diesem Blog in dem Artikel &#8220;<a title="Permanent-Link zu Professional Publishing: Neues Geschäftsfeld für Gruner + Jahr?" rel="bookmark" href="http://businessmediablog.com/2009/09/13/professional-publishing-neues-geschaftsfeld-fur-gruner-jahr/">Professional Publishing: Neues Geschäftsfeld für Gruner + Jahr?</a>&#8221; über die Ambitionen von Gruner &#38; Jahr geschrieben. Dort wird ein Artikel in Horizont 36/2009 vom 3. September 2009 (Redakteure Juliane Paperlein / Roland Pimpl) zitiert: &#8221;[...] Zum Beispiel das &#8221;Professional Publishing“, das in den nächsten zwei bis fünf Jahren gar zum Kerngeschäft avancieren soll. Professional Publishing beinhaltet  B-to-B Geschäfte mit Fachinformationen, Datenbanken, Messen und Marketing-Dienstleistungen. [...]&#8220;.</p>
<p>Am 1. Oktober 2009 war dann in einem Artikel von Jürgen Scharrer in Horizont 40/2009, Seite 6, zu lesen: &#8221;[...] Es ist ja schon erstaunlich, wenn man liest und hört, wie überschwenglich sich etwa Gruner+Jahr Chef Bernd Buchholz über die Chancen von Corporate Publishing und eben Fachzeitschriften äußert [...]&#8220;. Und weiter heißt es in dem Artikel: &#8220;[...] Allzu überzeugend waren die Bemühungen der Publikumsverlage bei Fachzeitschriften bisher nicht gerade. Aber siehe Buchholz: Das Thema gewinnt für die großen Medienhäuser gerade massiv an strategischer Bedeutung. [...]&#8220;.</p>
<p>Wieso denn jetzt auf einmal Fach<span style="text-decoration:underline;">zeitschriften</span>? Und wieso gewinnen Fachzeitschriften an strategischer Bedeutung für große Medienhäuser? Auf welchen Artikel bezieht sich Jürgen Scharrer? Sicher nicht auf den Horizont-Artikel über Gruner &#38; Jahr und Dr. Bernd Buchholz vom 3. September 2009. Denn dort war von allem die Rede, aber sicher nicht von Fachzeitschriften. Es ging dort unter anderem um B-to-B Geschäfte mit Fach<span style="text-decoration:underline;">informationen</span> und Datenbanken. Unter Fachinformationen werden natürlich auch Fachzeitschriften subsummiert, aber in diesem Kontext ganz sicher nicht. Da wurde bewusst der Überbegriff verwendet, der eben auch für B2B-Datenbankinformationen passt. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, das Gruner &#38; Jahr vor dem Hintergrund der anspruchsvollen Situation bei Publikumszeitschriften nun als Konsequenz in das Segment Fachzeitschriften einsteigt.</p>
<p><a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/medien/1923514_Bier-und-Buletten-gegen-die-Krise.html" target="_blank">Am 5. September 2009 erschien in FR Online ebenfalls ein Artikel über die Ambitionen von Gruner + Jahr</a>. Dort heißt es: &#8220;[...] Signifikantes Wachstum verspricht sich Buchholz aber von einem völlig neuen Geschäftsfeld: Professional Publishing. Es geht um Fachinformationen auf Basis Datenbank-gestützter Informationssysteme. Buchholz nennt die Firma <a href="http://www.wgsn.com/" target="_blank">WGSN</a>, die Informationen über Mode (Stoffqualitäten, Shop-Tests Fabrikationsweisen) Abnehmern für fünfstellige Summen anbietet.  [...]&#8220;.</p>
<p>Diese Aussage macht Sinn. Es geht Dr. Bernd Buchholz jedoch nicht um Fachzeitschriften wie jetzt auch <a href="http://www.horizont.net/aktuell/medien/pages/protected/G%2BJ-Verlust-2009-hoechstwahrscheinlich--Umbau-in-Redaktionen%3F_87728.html" target="_blank">ein neuerer Beitrag in Horizont.net zeigt, denn am 8. Oktober 2009 ist dort zu lesen (Redakteur Roland Pimpl):</a> &#8220;[...] sowie so genanntes „Professional Publishing&#8221; als neue Säule mittelfristig aufbauen: Fachinformation, Online-Datenbanken, Veranstaltungen und Marktforschung für Kunden aus Industrie und Handel. [...] &#8220;. Wichtig ist in dem Artikel auch die folgende Aussage: &#8221;[...] Der Aufbau dieser Geschäfte sei G + J nur mit Partnern oder Akquisitionen möglich. [...]&#8220;.</p>
<p>Bei Akquistionen würde man aber meines Erachtens sicher einen ganz erheblichen Aufschlag zahlen müssen, denn welches Unternehmen der &#8220;Informationsindustrie&#8221; trennt sich von einem Geschäft mit stabilen, wenig schankenden Einnnahmen ohne Abhängigkeit von Werbung und mit hohen Wachstumsraten?</p>
<p><a href="http://meedia.de/nc/details-topstory/article/buchholz-stellt-gj-auf-neue-plattform_100023791.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=62&#38;cHash=bbbcfc4c30" target="_blank">In einem Artikel bei Meedia.de</a> heißt es ergänzend: &#8220;[...] Der Vorstandschef beschwor auch das große Geschäftspotenzial datenbankgestützter Infosysteme für professionelle Kunden. Buchholz nannte das Beispiel der Londoner Stil- und Mode-Trendforschungs-Agentur WGSN, die Marketing-Profis umfangreiche Dienstleistungen anbietet. Kosten für ein Jahresabo: derzeit 15.000 britische Pfund (umgerechnet 16.300 Euro). Zu den Kunden gehören Volkswagen, Lufthansa und Leo Burnett. WGSN ist Teil der Guardian Media Group und hat extrem ehrgeizige Wachstumsziele. [...]&#8220;.</p>
<p>Das was Gruner &#38; Jahr CEO Dr. Bernd Buchholz &#8220;Professional Publishing&#8221; nennt, wird anderswo überall übrigens als Business Information bezeichnet, für weitere Informationen dazu empfiehlt sich der  Artikel &#8220;<a href="http://businessmediablog.com/2009/03/09/abcd-der-business-information/" target="_blank">ABCD der Business Information</a>&#8221; und der <a href="http://www.infocommercegroup.com/blog/" target="_blank">Blog von InfoCommerce</a>, der sich ebenfalls wie dieser Blog mit Business Information beschäftigt. Die <a href="http://www.infocommercegroup.com" target="_blank">InfoCommerceGroup</a> ist eine Unternehmensberatung aus den USA, die sich auf das Thema Business Information spezialisiert hat.</p>
<p>Quellen:<br />
Horizont 36/2009 vom 3. September 2009, Seite 23;<br />
Horizont 40/2009 vom 1. Oktober 2009,  Seite 6;<br />
<a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/medien/1923514_Bier-und-Buletten-gegen-die-Krise.html" target="_blank">FR-online.de</a>;<br />
<a href="http://www.horizont.net/aktuell/medien/pages/protected/G%2BJ-Verlust-2009-hoechstwahrscheinlich--Umbau-in-Redaktionen%3F_87728.html" target="_blank">Horizont.net vom 8. Oktober 2009</a>;<br />
<a href="http://meedia.de/nc/details-topstory/article/buchholz-stellt-gj-auf-neue-plattform_100023791.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=62&#38;cHash=bbbcfc4c30" target="_blank">Meedia.de</a></p>
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</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Medien-Websites 2009]]></title>
<link>http://businessmediablog.com/2009/09/26/medien-websites-2009/</link>
<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 16:03:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Markus Caspari</dc:creator>
<guid>http://businessmediablog.com/2009/09/26/medien-websites-2009/</guid>
<description><![CDATA[BtoB Media Business hat auch in 2009 wieder zehn gelunge Beispiele für Medien-Websites zusammen gest]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>BtoB Media Business hat auch in 2009 wieder zehn gelunge Beispiele für Medien-Websites zusammen gestellt. An dieser Zusammenstellung sind die aktuellen Trends und Debatten gut abzulesen.  In 2007 differenzierten sich die Websites vor allem noch durch Funktionalität und User Experience. In 2008 haben viele Websites Social Media und Community Tools eingeführt. In diesem Jahr ist es das Thema <a href="http://businessmediablog.com/2008/06/08/paid-content-todgesagte-leben-langer/" target="_blank">Paid Content</a>, das in den Fokus rückt. Zwei der nominierten Seiten sind FT.com und WSJ.com &#8211; beide erfolgreich im Paid Content.</p>
<p>Die Auswahl ist in zehn Kategorien untergliedert. Es wird jeweils eine Website für jede Kategorie ausgewählt.</p>
<p><strong>Tech</strong>: <a href="http://www.pcworld.com" target="_blank">www.pcworld.com</a><br />
<strong>Trade</strong>: <a href="http://www.americanlawyer.com" target="_blank">www.americanlawyer.com<br />
</a><strong>General Business</strong>: <a href="http://www.wsj.com" target="_blank">www.wsj.com</a><br />
<strong>Paid Subscription</strong>: <a href="http://www.ft.com" target="_blank">www.ft.com</a><br />
<strong>Launch</strong>: <a href="http://cacm.acm.org" target="_blank">http://cacm.acm.org</a><br />
<strong>Relaunch</strong>: <a href="http://www.convergemag.com" target="_blank">www.convergemag.com</a><br />
<strong>Portal</strong>: <a href="http://www.growingproduce.com" target="_blank">www.growingproduce.com</a><br />
<strong>Video / Multimedia</strong>: <a href="http://www.policeone.com" target="_blank">www.policeone.com</a><br />
<strong>Web 2.0 / Non-IT</strong>: <a href="http://www.businessweek.com" target="_blank">www.businessweek.com</a><br />
<strong>Web 2.0 / IT</strong>: <a href="http://www.notebookreview.com" target="_blank">www.notebookreview.com</a></p>
<p>Quelle: BtoB Media Business, September 2009, Seiten 7 bis 11</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Professional Publishing: Neues Geschäftsfeld für Gruner + Jahr?]]></title>
<link>http://businessmediablog.com/2009/09/13/professional-publishing-neues-geschaftsfeld-fur-gruner-jahr/</link>
<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 16:46:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Markus Caspari</dc:creator>
<guid>http://businessmediablog.com/2009/09/13/professional-publishing-neues-geschaftsfeld-fur-gruner-jahr/</guid>
<description><![CDATA[Nach Angaben von HORIZONT, Ausgabe 36/2009 vom 03. September 2009, beabsichtigt der CEO von Gruner +]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nach Angaben von HORIZONT, Ausgabe 36/2009 vom 03. September 2009, beabsichtigt der CEO von Gruner + Jahr, Bernd Buchholz, künftig nicht nur Segmente wie Corporate Publishing auszubauen, sondern er möchte auch neue Bereiche aufbauen. In dem Artikel heißt es: &#8221;[...] Zum Beispiel das &#8221;Professional Publishing&#8221;, das in den nächsten zwei bis fünf Jahren gar zum Kerngeschäft avancieren soll. Professional Publishing beinhaltet  B-to-B Geschäfte mit Fachinformationen, Datenbanken, Messen und Marketing-Dienstleistungen. [...]&#8220;</p>
<p>Dieser Artikel ist interessant, denn im Bereich Fachinformationen hat Bertelsmann schon umfangreiche Erfahrungen gesammelt. Wir erinnern uns zurück: 1999 kaufte Bertelsmann für seinen damaligen Unternehmensbereich Fachinformation den wissenschaftlichen Springer-Verlag und gründete BertelsmannSpringer. 2003 verkaufte Bertelsmann dann die Verlagsgruppe an die beiden britischen Investoren Cinven und Candover, die vorher auch schon Kluwer Academic Publishers akquiriert hatten.</p>
<p>Quellen: <a href="http://www.horizont.net" target="_blank">HORIZONT</a> 36/2009 vom 3. September 2009, Seite 23 und <a href="http://de.wikipedia.org" target="_blank">Wikipedia</a>.</p>
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</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[MarketingIT.de - Layout?]]></title>
<link>http://businessmediablog.com/2009/09/13/marketingit-de-layout/</link>
<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 15:31:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Markus Caspari</dc:creator>
<guid>http://businessmediablog.com/2009/09/13/marketingit-de-layout/</guid>
<description><![CDATA[MarketingIT.de nennt sich ein neues Portal für IT-basiertes Marketing vom Fachverlag der Verlagsgrup]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>MarketingIT.de nennt sich ein neues Portal für IT-basiertes Marketing vom Fachverlag der Verlagsgruppe Handelsblatt. Die Publikationen aus diesem Fachverlag schätze ich sehr. Insbesondere die Printpublikation absatzwirtschaft lese ich sehr gerne. Die Artikel sind meistens interessant und seit dem letzten Redesign ist das Layout zeitgemäß und sehr modern. So muss eine Zeitschrift heute aussehen.</p>
<p>Daher war ich sehr verwundert als ich auf dem neuen Portal <a href="http://www.marketingit.de" target="_blank">MarketingIT.de</a> war, das im August 2009 an den Start ging. Von einer neu gelaunchten Website im Jahr 2009 hätte ich definitiv ein anderes Layout erwartet. Gerade vor dem Hintergrund der Zielgruppen (Marketing-, Vertriebs- und IT Entscheider) an die sich das Produkt wendet,  ist mir das völlig unverständlich. Von der Verlagsgruppe Handelsblatt hätte ich deutlich mehr erwartet.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[B2B Marketing Manager oder Medienunternehmen - wer passt sich schneller an?]]></title>
<link>http://businessmediablog.com/2009/07/26/b2b-marketing-manager-oder-medienunternehmen-wer-passt-sich-schneller-an/</link>
<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 07:08:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Markus Caspari</dc:creator>
<guid>http://businessmediablog.com/2009/07/26/b2b-marketing-manager-oder-medienunternehmen-wer-passt-sich-schneller-an/</guid>
<description><![CDATA[B2B Marketing Manager oder B2B Medienunternehmen: Wer passt sich schneller der veränderten Unternehm]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>B2B Marketing Manager oder B2B Medienunternehmen: Wer passt sich schneller der veränderten Unternehmensumwelt an? Diese Frage stellte Sean Callahan und bezog sich auf eine aktuelle <a href="http://www.forrester.com/Research/Document/Excerpt/0,7211,53319,00.html" target="_blank">Forrester Research Studie: &#8220;B2B Marketers´2009 Budget Trends&#8221;</a>. </p>
<p>Die Online-Befragung von 317 Marketing Managern im Januar 2009 hatte u.a. zum Ergebnis, das die Marketing-Budgets um durchschnittlich 23% dieses Jahr gekürzt würden. Den größten Anteil am Budget bekamen bei der Umfrage Messen (20%) gefolgt von Direktmarketing (15%), TV (14%), Inside Sales (13%) und Print (13%).  Auf Platz 6 lag die Firmenwebsite (11%) und auf Platz 9 lag Suchmaschinenmarketing mit 9%.</p>
<p>Gleichzeitig gaben jedoch 46% der Befragten an, dass Sie die Investitionen in Video/Podcasts steigern würden &#8211; ebenso wie 46% die beabsichtigen, die Investitionen in Webinare zu steigern. 42% der befragten Marketer  nannten zudem E-Mail-Marketing als ein Wachstumssegment.</p>
<p>Quelle: Sean Callahan in BtoB Media Business, July 2009, Seiten 10-12</p>
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</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Paid Content in B2B-Märkten]]></title>
<link>http://businessmediablog.com/2009/07/19/paid-content-in-b2b-markten/</link>
<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 12:40:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Markus Caspari</dc:creator>
<guid>http://businessmediablog.com/2009/07/19/paid-content-in-b2b-markten/</guid>
<description><![CDATA[Paid Content liest man seit Beginn der Wirtschafskrise noch öfter als zuvor. Folgendes habe ich in H]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Paid Content liest man seit Beginn der Wirtschafskrise noch öfter als zuvor. Folgendes habe ich in <a href="http://www.horizont.net" target="_blank">HORIZONT</a> (Printausgabe) gefunden: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Paid_Content" target="_blank">Paid Content</a> spielt bei Online-Fachmedien meist eine geringe Rolle. Die meisten Online-Erlöse erzielen traditionelle Fachverlage durch Werbung. Aus der Statistik der Deutschen Fachpresse geht hervor, dass die gesamten Einnahmen durch Online-Medien derzeit bei den deutschen Fachverlagen bei nicht mehr als 9,4% vom Gesamtumsatz liegen.</p>
<p>Alfons Schröder, Geschäftsführer des Heise Verlags, sieht Paid Content als schwer durchsetzbar, da überall Inhalte kostenlos im Internet verfügbar sind. Auch das <a href="http://www.baunetz.de" target="_blank">Baunetz </a>sieht für Paid Content nach Angaben von Marketingleiterin Marina Meurer keine überzeugenden Ansätze für Paid-Content.</p>
<p>Jörg Meier, Projektleiter Internet beim Deutschen Fachverlag, sieht jedoch gerade für Online-Fachmedien gute Chancen für Paid Content.</p>
<p>Quelle: HORIZONT 27/2009 vom 2. Juli 2009, Seite 30</p>
<p>Das immer wiederkehrende Problem von solchen – grundsätzlich sehr interessanten Artikeln: Die Redakteure schauen oft nur bei ihresgleichen, nämlich bei den „Online-Ablegern“ der etablierten, traditionellen Verlage. Das zieht sich wie ein ein roter Faden durch sehr viele Artikel. Dabei kommen die wirklich innovativen Angebote häufig (nicht immer, es gibt auch einige gute Ausnahmen) von Medienanbietern ohne Print-Historie. Das hat zur Folge, dass Fachverlage häufig den beliebten Fehler machen, immer noch andere Fachverlage als wesentliche Wettbewerber im B2B Online-Business zu definieren. Mit der Konsequenz, dass falsche Benchmarks und Best Cases zur Beurteilung der eigenen Wettbewerbsposition und des Marktes herangezogen werden. Dadurch wird der nötige Handlungsdruck dann weit unterschätzt.</p>
<p>In fast allen B2B-Mediensegmenten gehören rein digitale Anbieter zu den wichtigsten Marktteilnehmern oder sind zumindest innovativ im Hinblick auf neue Geschäftsmodelle.</p>
<p>Beispiel Bau- und Immobilienbranche: Das Internet-Unternehmen Emporis, bei dem ich Teil des operativen Unternehmerteams war, praktizierte schon „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Paid_Content" target="_blank">Paid Content</a>“ als der Begriff an sich noch gar nicht geprägt bzw. modern war. Dort werden neben Werbung u. a. Datenbankinformationen für die Bau- und Immobilienbranche als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Application_Service_Provider" target="_blank">ASP</a> bzw. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Software_as_a_Service" target="_blank">SaaS</a>-Produkt im <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Subscription_business_model" target="_blank">Subscription-Modell</a> angeboten. Die Daten dafür werden unter anderem von einer internationalen B2B-Community eingegeben.</p>
<p>Ich teile daher die Meinung von Jörg Meier vom Deutschen Fachverlag, dass gerade B2B-Informationsanbieter prädestiniert für Paid Content sind. Einige wichtige Erfolgsvoraussetzungen und -beispiele dafür habe ich bereits in der Vergangenheit genannt:</p>
<p>Juni 2008: <a href="http://businessmediablog.com/2008/06/08/paid-content-todgesagte-leben-langer/" target="_blank">Paid Content: Todgesagte leben länger</a><br />
April 2009: <a title="Permanent-Link zu Paid Content: Handelsblatt launcht Newsletter" rel="bookmark" href="http://businessmediablog.com/2009/04/16/paid-content-handelsblatt-launcht-newsletter/" target="_blank">Paid Content: Handelsblatt launcht Newsletter</a></p>
<p>Fachmedien-Anbieter, die bislang im Print-Segment nachrichtenbasierte Geschäftsmodelle etabliert haben, werden erheblich größere Veränderungsprozesse durchlaufen müssen, um erfolgreiche Paid Content Geschäftsmodelle aufzubauen, als solche &#8220;<a href="http://businessmediablog.com/2009/03/09/abcd-der-business-information/" target="_blank">Business Information Anbieter</a>&#8220;, die auch schon zu &#8220;Printzeiten&#8221; kostenpflichtige Produkte wie z.B. Loseblattsammlungen, Formulare oder (noch besser) Software verkauft haben.</p>
<p>Besonders geeignet für Paid Content sind datenbankbasierte B2B-Informationen und webbasierte Workflow-Solutions die sich in die täglichen Arbeitsprozesse der jeweiligen Zielgruppe integrieren. Ein erheblicher Mehrwert wird häufig allein schon durch die Aggregation von allgemein kostenfrei erhältlichen Informationen erzielt, wodurch ein höherwertiger Informationsgehalt entsteht. Dafür sind die Kunden dann auch ohne weiteres bereit zu bezahlen.</p>
<p>Wenn diese Informationen sich dann auch noch häufig ändern und eine kurze Halbwertszeit haben, dann ist die Grundlage für erfolgreichen Paid Content gelegt. Durch die hohen Eintrittsbarrieren neuer Wettbewerber für datenbankbaiserte B2B-Informationen (es benötigt eben außerordentlich viel Zeit, Know how und professionelles Marketing für den Aufbau) können auch langfristig hohe Preise für die Informationen am Markt verlangt werden.</p>
<p>Für reine News ist es dagegen extrem schwer bis kaum möglich erfolgreiches Paid Content Business zu etablieren. <a href="http://netzwertig.com/2009/06/05/nachrichtengeschaeft-im-internet-warum-bezahlinhalte-nicht-funktionieren/" target="_blank">Marcel Weiss hat bei netzwertig.com im Juni 2009 einen hervorragenden Artikel zu diesem Thema geschrieben</a>, der keiner weiteren Ergänzung bedarf.</p>
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<title><![CDATA[CMS Drupal: Kostensenkungspotential bei Medien &amp; B2B Corporate Websites]]></title>
<link>http://businessmediablog.com/2009/07/16/cms-drupal-kostensenkungspotential-bei-medien-b2b-corporate-websites/</link>
<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 05:33:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Markus Caspari</dc:creator>
<guid>http://businessmediablog.com/2009/07/16/cms-drupal-kostensenkungspotential-bei-medien-b2b-corporate-websites/</guid>
<description><![CDATA[Unternehmens- und Medienberater Hugo E. Martin hat via Twitter auf einen aktuellen Artikel über ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.emartin.net/" target="_blank">Unternehmens- und Medienberater Hugo E. Martin</a> hat via <a href="http://twitter.com/hemartin" target="_blank">Twitter</a> auf einen <a href="http://www.computerworlduk.com/technology/development/web/news/index.cfm?newsid=15634" target="_blank">aktuellen Artikel über &#8220;London Paper&#8221;</a> aufmerksam gemacht. Dort wird über eine  Kostensenkung  um 66% durch die Einführung des Open Source CMS Drupal berichtet  &#8211; sehr interessant.</p>
<p>In seinem <a href="http://hemartin.blogspot.com/" target="_blank">Blog</a> konnte ich zudem einen Link auf drupal.org zu einer ausführlichen, aktuellen <a href="http://groups.drupal.org/node/5100?" target="_blank">Liste mit Drupal-Referenzen im Medienumfeld</a> finden.</p>
<p>Darüber hinaus ist Drupal natürlich auch für Corporate Websites kleiner und mittelständischer Unternehmen aus dem B2B-Umfeld  ideal als Content Management System geeignet &#8211; mit fast den gleichen, bekannten Argumenten die bei Medienunternehmen greifen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Content Management für Medienunternehmen]]></title>
<link>http://businessmediablog.com/2009/07/11/content-management-fur-medienunternehmen/</link>
<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 13:51:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Markus Caspari</dc:creator>
<guid>http://businessmediablog.com/2009/07/11/content-management-fur-medienunternehmen/</guid>
<description><![CDATA[Im Blog von Dries Buytaert steht ein spannender Beitrag über die wachsende Bedeutung von Drupal bei ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Im Blog von Dries Buytaert steht ein spannender Beitrag über die <a href="http://buytaert.net/cios-are-starting-to-take-notice-of-drupal" target="_blank">wachsende Bedeutung von Drupal bei CIOs</a> &#8211; insbesondere für Medienunternehmen. Die Artikel von Dries Buytaert sind natürlich nicht objektiv. Die Fakten sind jedoch nicht von der Hand zu weisen:</p>
<p><a href="http://www.imoutdoorsmedia.com" target="_blank">InterMedia Outdoors </a>wechselte vor einigen Wochen zum Content Management System <a href="http://www.drupal.org" target="_blank">Drupal</a>. Bislang wurde dort das proprietäre CMS FatWire eingesetzt. <a href="http://drupal.org/node/497008" target="_blank">Der ausführliche Use Case dazu wurde im Juni 2009 auf drupal.org veröffentlicht</a>.</p>
<p>In den letzen Monaten wechselten eine Reihe weiterer Medienunternehmen zu Drupal, wie z.B. die Australian Broadcasting Corporation (ABC) mit der Website <a href="http://www.abcdigmusic.net.au" target="_blank">ABC Dig Music</a> und anderen.</p>
<p><a href="http://www.rnw.nl/english" target="_blank">Radio Netherlands Worldwide</a> wechselte ebenfalls kürzlich von einem proprietären CMS zu Drupal. Auch <a href="http://www.edipresse.com/" target="_blank">das europäische Medienunternehmen Edipress Group</a> konvertierte <a href="http://buytaert.net/edipresse-blowing-love-kisses-at-drupal" target="_blank">11 Newspaper und Magazine Websites zu Drupal</a>. Dazu gehören z.B. die Websites <a href="http://www.lematin.ch/" target="_blank">LeMatin.ch</a> und <a href="http://www.24heures.ch/" target="_blank">24heures.ch</a>.</p>
<p>Besonders interessant: Die IFRA wechselte in diesem Jahr mit seiner Hauptwebsite <a href="http://www.ifra.net">www.ifra.net</a> zu Drupal. Die IFRA ist der internationale Verband von Unternehmen der Zeitungs- und Medienbranche und hat über 3000 Mitglieder in mehr als 70 Ländern. Das internationale Headquarter ist in Darmstadt.</p>
<p>Weitere Medienwebsites die in 2009 starten bzw. relaunchten und Drupal als CMS nutzen sind z.B.: <a href="http://www.infoworld.com" target="_blank">infoworld.com</a> (von IDG, einem der führenden IT-Medienunternehmen), <a href="http://www.jacksonville.com" target="_blank">jacksonville.com</a>, <a href="http://www.slate.fr">slate.fr</a> und <a href="http://toronto.virginradio.ca">http://toronto.virginradio.ca</a>.</p>
<p>Alle Drupal-Referenzen stammen aus dem <a href="http://buytaert.net/" target="_blank">Blog von Dries Buytaert</a>.</p>
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</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[B2B-Kommunikation: Aktuelle Herausforderungen]]></title>
<link>http://businessmediablog.com/2009/06/01/b2b-kommunikation-aktuelle-herausforderungen/</link>
<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 12:18:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Markus Caspari</dc:creator>
<guid>http://businessmediablog.com/2009/06/01/b2b-kommunikation-aktuelle-herausforderungen/</guid>
<description><![CDATA[In der absatzwirtschaft 5/2009 gab es einen typischen Artikel zur B2B-Kommmunikation wie man ihn der]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In der absatzwirtschaft 5/2009 gab es einen typischen Artikel zur B2B-Kommmunikation wie man ihn derzeit leider oft findet. Dort wird die Fachzeitschrift &#8220;Sonne, Wind &#38; Wärme&#8221; als Beispiel dafür hervorgehoben, wie trotz schwieriger Zeiten und der Verschiebung von Marktetingbudgets von Print zu Online erfolgreiche Fachzeitschriften gemacht werden können.</p>
<p>Das Erfolgsbeispiel &#8220;Sonne, Wind &#38; Wärme&#8221; ist jedoch nicht einfach auf andere Branchen übertragbar. Der Artikel suggeriert man müsse Fachzeitschriften nur richtig managen, dann hat man auch überproportionale Wachstumsraten &#8211; trotz aktueller Krise und Digitalisierung der Medien. Der Erfolg der genannten Fachzeitschrit liegt jedoch ganz einfach an den positiven Rahmenbedingungen der speziellen Branche und den Kernthemen der Zeitschrift (Photovoltaik, Solarwärme, Wind und Biomasse) und ist daher eben nicht 1:1 übertragbar auf andere Themen / Branchen.</p>
<p>Es liegt also nicht primär an dem innovativen Konzept der Zeitschrift und den zuständigen Managern &#8211; wer das glaubt schließt die Augen vor dem Strukturwandel der Medien. Die Wirtschaftskrise beschleunigt nur den Strukturwandel um einige Jahre &#8211; sie ist nicht die Ursache für die Probleme, sondern eher ein Begleitsymptom.</p>
<p>In dem absatzwirtschaft-Artikel ist die Rede von Veränderung, Werbeflaute und der steigenden Bedeutung von zusätzlichen Dienstleistungen. Wirkliche, konkrete Handlungsoptionen werden größtenteils dennoch nicht geboten. Dabei wäre es so einfach. Man müsste nur einmal zu den &#8220;Kollegen&#8221; aus den USA schauen. Das Fachmedium &#8220;BtoB&#8221; hat etwa zur gleichen Zeit den &#8220;Interactive Marketing Guide 2009&#8243; herausgegeben, der konkrete Ratschläge für B2B-Marketer gibt &#8211; und somit auch für die Medienmanager in den Fachverlagen. Dort geht es um Themen wie E-Mail-Marketing, Webcasts, Webinare, Lead Generation, Social Media und Web Analytics und nicht um die &#8220;böse Werbeflaute&#8221; die insbesondere den Printmedien schwer zusetzt.</p>
<p>Nochmal: Die Werbeflaute offenbart jetzt nur deutlich die Versäumnisse der Vergangenheit in vielen Medienunternehmen, die sonst eben nur ein paar Jahre später so deutlich aufgetreten wären.</p>
<p>Die interessanten Überlegungen in dem absatzwirtschaft-Artikel wurden auf eine halbe Seite reduziert und stammen auch nicht vom Autor des Artikels selbst, sondern von <a href="http://publishing-business.blogspot.com/" target="_blank">Ehrhardt Heinold</a>. Er gibt klare Handlungsempfehlungen und spricht Themen an wie: Data Mining &#38; CRM, performancebasierte Werbemodelle und Aufbau einer leistungsfähigen technologischen Basis. Die Herausfoderungen durch die Technologie und die neuen Dimensionen des Kundenmanagements erfordern entsprechende technologische Grundlagen in den Medienunternehmen. Die gegenwärtigen Herausforderunden sind mit manuellen Workflows und Medienbrüchen nicht zu stemmen &#8211; recht hat er.</p>
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</item>
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<title><![CDATA[Deutsche Fachpresse: Fachmedien 2009]]></title>
<link>http://businessmediablog.com/2009/05/23/deutsche-fachpresse-fachmedien-2009/</link>
<pubDate>Sat, 23 May 2009 10:22:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Markus Caspari</dc:creator>
<guid>http://businessmediablog.com/2009/05/23/deutsche-fachpresse-fachmedien-2009/</guid>
<description><![CDATA[Die Deutsche Fachpresse hat die Sieger des Awards „Fachmedien des Jahres 2009 &#8211; Preis der Deut]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Deutsche Fachpresse hat die Sieger des Awards „Fachmedien des Jahres 2009 &#8211; Preis der Deutschen Fachpresse“  am 19. Mai 2009 im Rahmen des Kongresses der Deutschen Fachpresse in Wiesbaden geehrt.</p>
<p>Mit dem Preis „Fachmedien des Jahres“ werden jährlich herausragende gedruckte und digitale Medienangebote von Fachverlagen ausgezeichnet. Erstmals konnten in diesem Jahr Einreichungen unabhängig von der Art des Fachmediums vorgenommen werden. </p>
<p>Online und Print wurden gleichberechtigt in den einzelnen Kategorien bewertet, ein nicht zu unterschätzendes, wichtiges Signal.</p>
<p>Eine weitere Neuerung war die Erweiterung der Kategorien von 6 auf 21, um die Vergleichbarkeit der Bewerber untereinander zu verbessern.</p>
<p>Die Siegertitel wurden von einer zehnköpfigen Jury gekürt. Zu den Bewertungskriterien gehörten u.a. Leserführung, Verständlichkeit, Layout und Design sowie journalistische Stilmittel.</p>
<p>Die Gewinner sind:</p>
<ul>
<li><strong>Kategorie Architektur</strong>: BauNetz (BauNetz Media GmbH)</li>
<li><strong>Kategorie</strong> <strong>Chemische- und Kunststoffindustrie</strong>: Plastverarbeiter (Hüthig GmbH)</li>
<li><strong>Kategorie</strong> <strong>Fahrzeugindustrie und Transportwirtschaft</strong>: Automotive Agenda (Springer Automotive Media)</li>
<li><strong>Kategorie Handel</strong>: handelsjournal ( LPV Lebensmittel Praxis Verlag Neuwied GmbH)</li>
<li><strong>Kategorie Handwerk und Gewerbe</strong>: dachbaumagazin (Weka Media GmbH &#38; Co. KG)</li>
<li><strong>Kategorie</strong> <strong>Holzbearbeitung</strong>: mikado – Unternehmermagazin für Holzbau und Ausbau (Weka Media GmbH &#38; Co. KG)</li>
<li><strong>Kategorie</strong> <strong>IT, Telekommunikation, Elektronik</strong>: computerwoche.de (IDG Business Media GmbH)</li>
<li><strong>Kategorie Medizin / Pharma / Gesundheit</strong>: physiopraxis – Die Fachzeitschrift für Physiotherapie (Georg Thieme Verlag KG)</li>
<li><strong>Kategorie Polytechnische Titel</strong>: VDI nachrichten (VDI Verlag)</li>
<li><strong>Kategorie RWS</strong>: beck-online Die Datenbank (Verlag C.H. Beck oHG)</li>
<li><strong>Kategorie Tourismus und Gastronomie</strong>: Allgemeine Hotel- und Gastronomiezeitung (Matthaes Verlag)</li>
<li><strong>Kategorie</strong> <strong>Werbung, Medien, Entertainment</strong>: Horizont (Deutscher Fachverlag GmbH)</li>
<li><strong>Kategorie Wissenschaft</strong>:<strong> </strong>BIOspektrum (Spektrum Akademischer Verlag GmbH)</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen zu den „Fachmedien des Jahres 2009“ gibt es unter <a href="http://www.deutsche-fachpresse.de">www.deutsche-fachpresse.de</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[IDG Media: Best Practice im B2B-Mediensegment]]></title>
<link>http://businessmediablog.com/2009/03/22/idg-media-best-practice-im-b2b-mediensegment/</link>
<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 12:41:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Markus Caspari</dc:creator>
<guid>http://businessmediablog.com/2009/03/22/idg-media-best-practice-im-b2b-mediensegment/</guid>
<description><![CDATA[IDG Media und seine Evolution hin zu einem vernetzten Medienhaus ist in diesem Monat gleich Thema in]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>IDG Media und seine Evolution hin zu einem vernetzten Medienhaus ist in diesem Monat gleich Thema in zwei Artikeln.</p>
<p>Im Special &#8220;marken 2009&#8243; vom 17. März 2009 der Zeitschrift <a href="http://www.absatzwirtschaft.de" target="_blank">Absatzwirtschaft</a> wird York von Heimburg, Vorstand IDG Communication Media in München, interviewt. Demnach werden in den USA mehr als die Hälfte der Medienumsätze von IDG mit Online-Business generiert. Bei IDG Deutschland sind es etwa 25 Prozent und wenn man nur die Werbeerlöse untersucht sind es sogar 40 Prozent. York von Heimburg spricht sich dafür aus, das bei Online-Werbung stärker auf die Qualität geachtet werden muss und diese Qualität dann auch einen entsprechenden Preis hat. Gleichzeitig diagnostiziert er, dass viele Medienhäuser nicht in der Lage sind, ihre Medienmarken abzugrenzen und eine angemessene Preisdifferenzierung vorzunehmen. In seinen Augen verramschen Medien ihre wertvollen Werbeumfelder.</p>
<p>Im <a href="http://www.horizont.net" target="_blank">Horizont</a> Extra &#8220;Digital Innovators Summit&#8221; vom März 2009 wird Stephan Scherzer, Senior Vice President IDG, zitiert.  Geht es nach ihm müssen Verlage stärker datenbankgestützes Business etablieren, wenn sie im Wettbewerb bestehen wollen. Auch er hat erkannt, das Verlage ihren Wettbewerb mittlerweile breiter definieren müssen und nicht nur mit anderen Mediununternehmen, sondern auch mit E-Commerce Anbietern und Software-Unternehmen konkurrieren.</p>
<p>Quellen: <a href="http://www.absatzwirtschaft.de" target="_blank">absatzwirtschaft</a>, Sonderausgabe Marken 2009, S. 48 und <a href="http://www.horizont.net" target="_blank">Horizont</a> Extra, Digital Innovators Summit, März 2009, S.8</p>
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</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["ABCD" der Business Information]]></title>
<link>http://businessmediablog.com/2009/03/09/abcd-der-business-information/</link>
<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 05:20:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Markus Caspari</dc:creator>
<guid>http://businessmediablog.com/2009/03/09/abcd-der-business-information/</guid>
<description><![CDATA[Der Begriff Business Information ist sehr weit gefasst und oft stellt man leider fest, das selbst un]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Begriff <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Business_information" target="_blank">Business Information</a> ist sehr weit gefasst und oft stellt man leider fest, das selbst unter Fachleuten viele Unsicherheiten und Irritationen bestehen, was darunter zu verstehen ist und was eben nicht. Die <a href="http://www.infocommercegroup.com/" target="_blank">InfoCommerce Group</a> ist ein Consulting &#38; Research-Untenehmen, das sich auf die &#8220;data publishing industry&#8221; spezialisiert hat.</p>
<p>Das Unternehmen hat eine hervorragende Übersicht zu den verschiedenen &#8221;Business Information&#8221;-Themenbereichen veröffentlicht. Insgesamt wurden 4 Hauptbereiche definiert, die sich in 16 Unterkategorien aufteilen. Diese wurden widerum in 49 Einzelthemen segmentiert.</p>
<p>Zu den vier Hauptbereichen gehören gemäß dieser Definition:</p>
<p>1. <strong>A</strong>pplications Models, 2. <strong>B</strong>usiness Models, 3. <strong>C</strong>ontent Models und 4. <strong>D</strong>istribution Models, die  als &#8220;<a href="http://www.infocommercegroup.com/models/" target="_blank">ABCD der Business Information</a>&#8221; bezeichnet werden. Die Grafik ist eine sehr gute Orientierung zur Einordnung von Business Information Produkten. <a href="http://www.infocommercegroup.com/models/ABCD%20Models%2008NOV08.pdf" target="_blank">In einem PDF werden Praxis-Beispiele  zu jedem der 49 Einzelthemen zitiert.</a></p>
<div id="attachment_536" class="wp-caption alignleft" style="width: 460px"><img class="size-full wp-image-536" title="Business Information" src="http://businessmedia.wordpress.com/files/2009/03/abcd_infocommercegroup3.jpg" alt="Quelle: InfoCommerce Group" width="450" height="288" /><p class="wp-caption-text">Copyright 2008, InfoCommerce Group, Inc.</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[B2B Zeitschriftenumsätze in den USA]]></title>
<link>http://businessmediablog.com/2009/02/28/b2b-zeitschriftenumsatze-in-den-usa/</link>
<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 14:25:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Markus Caspari</dc:creator>
<guid>http://businessmediablog.com/2009/02/28/b2b-zeitschriftenumsatze-in-den-usa/</guid>
<description><![CDATA[ *** Hier klicken, um News künftig per E-Mail zu erhalten *** B2B Magazine in den USA mussten im Jah]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p> <span><a href="http://www.feedburner.com/fb/a/emailverifySubmit?feedId=2436582&#38;loc=en_US" target="_blank">*** Hier klicken, um News künftig per E-Mail zu erhalten ***</a></span></p>
<p><span>B2B Magazine in den USA mussten im Jahr 2008 einen Umsatzrückgang von 7,3% vezeichnen. Das geht aus der Daten des <a href="http://www.americanbusinessmedia.com/abm/Business_Information_Network.asp" target="_blank">Business Information Network</a> hervor, die für den Interessensverband der amerikanischen Fachmedien &#8211; <a href="http://www.americanbusinessmedia.com" target="_blank">American Business Media</a> &#8211; erhoben wurden. </span></p>
<p><span>Auf Quartalsbasis  sind die Zahlen wie folgt:  </span></p>
<p><span>Q1 2008: &#8211; 5,3%, </span></p>
<p><span>Q2 2008: &#8211; 6,0%, </span></p>
<p><span>Q3 2008: &#8211; 5,9%, </span></p>
<p><span>Q4 2008: &#8211; 13,1%.</span></p>
<p><span>Das Business Information Network unterscheidet bei seinen Erhebungen 22 Kategorien (Branchen). Trotz des erheblichen Rückgangs in Summe konnten die Fachzeitschriften aus fünf dieser 22 Branchen gut perfomen und erzielten Umsatzzuwächse entgegen </span><span>dem Gesamttrend: </span><span>1. Agriculture; 2. </span><span>Transportation &#38; Logistics; 3. </span><span>Architecture, Design &#38; Lighting; 4. </span><span>Aviation, Aerospace &#38; Military; </span><span>5. Professional Services.</span></p>
<p><span>Quelle: <a href="http://www.americanbusinessmedia.com/abm/NewsBot.asp?MODE=VIEW&#38;ID=1978" target="_blank">American Business Media</a></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mergers &amp; Acquisitions im Medienbusiness]]></title>
<link>http://businessmediablog.com/2009/02/15/mergers-acquisitions-im-medienbusiness/</link>
<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 13:48:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Markus Caspari</dc:creator>
<guid>http://businessmediablog.com/2009/02/15/mergers-acquisitions-im-medienbusiness/</guid>
<description><![CDATA[Die Konsolidierung der deutschen Verlagsbranche setze sich auch 2008 fort: mit 261 Übernahmen und Be]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Konsolidierung der deutschen Verlagsbranche setze sich auch 2008 fort: mit 261 Übernahmen und Beteiligungen verzeichneten die M&#38;A-Berater von <a href="http://www.ba-cie.de" target="_blank">Bartholomäus &#38; Cie.</a> den höchsten Wert seit 5 Jahren. Die Zahl der registrierten Transaktionen stieg nochmals um 9 % gegenüber dem Vorjahr, wo allerdings das Wachstum noch 46 % betragen hatte. Bartholomäus &#38; Cie., die auf die Verlagsbranche spezialisierte Mergers &#38; Acquisitions-Beratung aus Frankfurt, hat über 800 M&#38;A-Transaktionen der letzten vier Jahre ausgewertet. Die Studie „<a href="http://www.ba-cie.de:80/content/transaktionsmonitor.html" target="_blank">Transaktionsmonitor Verlagswesen 2008</a>“, die im Januar zum fünften Mal vorgestellt wude, stellt eine umfassende Übersicht über Käufe und Verkäufe von deutschen Medienunternehmen dar. Nach Volumen wuchs der M&#38;A-Markt im Jahr 2008 noch um 3 % und wird auf rund 8,6 Mrd. € geschätzt, heißt es in der jetzt vorgelegten Studie. Ursachen dafür waren eine Reihe größerer Investitionen und die erneut gestiegene Zahl der Übernahmen, aber auch die deutlich gestiegene Zahl größerer Verkäufe. </p>
<p><strong>Ein Drittel aller M&#38;A-Investitionen in digitale Medienformate</strong></p>
<p>Mit insgesamt 81 Transaktionen in digitale Medien wurde 2008 ein absoluter Rekordwert erreicht, dies entspricht einem Anteil von rund 31 %. Speziell die großen Publikumsverlage waren hier sehr aktiv und investierten in vertikale Portale zur Ergänzung ihrer Print-Formate sowie in Online-Werbevermarkter. Auch die Fachmedien investierten erstmals in größerem Umfang in Portale. Die Tageszeitungen scheinen zudem das Lokalfernsehen als strategisches Wachstumsfeld entdeckt zu haben. Dennoch sind für die deutschen Verlage „klassische“ Printmedien unverändert die mit Abstand häufigsten Zukaufsziele.</p>
<p><strong>Grenzüberschreitende Transaktionen auf dem Vormarsch</strong></p>
<p>Die Vernetzung mit internationalen Verlagsmärkten gewann 2008 deutlich an Fahrt: die Zahl der grenzüberschreitenden Transaktionen stieg von 48 auf 80. Dennoch konsolidiert sich der deutsche Verlagsmarkt immer noch überwiegend unter Inländern, 70 % aller Übernahmen und Beteiligungen fanden unter Inländern statt (2007: 80%).</p>
<p><strong>M&#38;A-Klima trübt sich ein</strong></p>
<p>Die starke Entwicklung des M&#38;A-Marktes in der Verlagsbranche, die 2004 begann, hat etwa Mitte 2008 ihren Höhepunkt erreicht. Ab der 2. Jahreshälfte 2008 führten der Einbruch der Konjunktur und erschwerte Bankfinanzierungen zu einer Verlangsamung der M&#38;A-Tätigkeit, eine Reihe geplanter großer Transaktionen wurden sogar ganz abgesagt. Angesichts der momentan deutlich vorsichtigeren Zukunftserwartungen werden die Rekordwerte für M&#38;A-Transaktionen vermutlich so bald nicht wieder erreicht. In der Folge waren auch die Kaufpreise für Verlage, die über Jahre kontinuierlich anzogen, wieder spürbar rückläufig, wovon anzeigenabhängige Marktsegmente am stärksten betroffen waren. Erst wenn sich eine grundsätzliche Aufhellung des wirtschaftlichen Umfelds abzeichnet rechnen die M&#38;A-Spezialisten von <a href="http://www.ba-cie.de" target="_blank">Bartholomäus &#38; Cie. </a>wieder mit anziehenden Bewertungen.</p>
<p><strong>Fachinformationen am aktivsten</strong></p>
<p>Fast alle Segmente der Verlagsbranche verzeichneten mehr Transaktionen als im Vorjahr. Am Geschehen hatten die Fachinformationen wie schon in den Vorjahren den größten Anteil (58 Transaktionen), gefolgt von den General Interest Medien (54), dem Buchhandel (37), den Special Interest Medien (32), Buchverlagen (29) und Tagezeitungen (20).</p>
<p>Die durchschnittliche Dealgröße im Bereich Fachinformationen lag bei 4,6 Mio EUR. Ohne die drei größten Deals hätte sie allerdings nur 3,2 Mio. EUR betragen. 41% der Transaktionen im B2B-Segment hatten einen Bezug zum Ausland.</p>
<p>Einen deutlichen Anstieg gab es mit 9 Transaktionen im Bereich der B2B-Portale &#8211; das entspricht einer Verdreifachung gegenüber dem Vorjahr. Der Deutsche Landswirtschaftsverlag baute sein Online-Portfolio z.B. mit dem Kauf von <a href="http://www.technikboerse.de" target="_blank">www.technikboerse.de</a> aus und die Verlagsgruppe Chiemlorz beteiligte sich an <a href="http://www.solarserver.de" target="_blank">www.solarserver.de</a>.</p>
<p>Außerdem gab es im B2B-Bereich zwei Transaktionen mit Online-Datenbanken.</p>
<p>Dennoch betreffen die meisten Deals immer noch Objekte aus den klassischen Print-Geschäftsmodellen, was Bartholomäus &#38; Cie. darauf zurückführen, das Fachmedien-Unternehmen (im Gegensatz zu B2C-Medien) ihre Formate überwiegend noch selbst aufbauen. Die langjährige Fokussierung auf ihre Zielgruppen stelle eine Eintrittbarriere für neue Player mit ausschließlich digitalen Medien dar und deshalb seien nur wenige unabhängige Portale entstanden.</p>
<p>Die Studie „<a href="http://www.ba-cie.de:80/content/transaktionsmonitor.html" target="_blank">Transaktionsmonitor Verlagswesen 2008</a>“ hat 112 Seiten und erschien am 22. Januar 2009. Sie enthält eine detaillierte Chronik aller 261 registrierten Transaktionen und ist gegen eine Schutzgebühr von 249 € (PDF-Version) bzw. 299 € (Print-Version) erhältlich.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.ba-cie.de" target="_blank">Bartholomäus &#38; Cie.</a></p>
<p>Persönliche Anmerkung: Auf der oben genannten Eintrittbarriere haben sich die Fachmedien-Unternehmen allerdings meines Erachtens schon viel zu lange ausgeruht, wie die Entwicklungen im Bereich Fachinformationen inbesondere in den USA zeigen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ Informationsindustrie: Wachstum &amp; Trends]]></title>
<link>http://businessmediablog.com/2009/02/07/informationsindustrie-wachstum-trends/</link>
<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 07:50:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Markus Caspari</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mit Ausnahme der Tageszeitungen, die immer stärker mit den Vorteilen des Web zu kämpfen haben (siehe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mit Ausnahme der Tageszeitungen, die immer stärker mit den Vorteilen des Web zu kämpfen haben (<a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,605767,00.html" target="_blank">siehe dazu auch den aktuellen Artikel bei Spiegel Online zur Krise bei der New York Times und den Überlegungen zum Comeback des Paid Content im B2C</a>), ist die Informationsbranche in 2008 leicht um 2,3% auf 399,6 Millarden US$ gewachsen. So lauten die vorläufigen Zahlen von <a href="http://www.outsellinc.com/" target="_blank">Outsell Inc</a>. während der <a href="http://www.siia.net/content/" target="_blank">SIIA</a> Information Industry Summit, die Ende Januar in New York stattfand. Die Teilnehmerzahlen der Veranstaltung lagen 20-25% unter dem Vorjahr &#8211; was jedoch auch so vom Veranstalter erwartet wurde.</p>
<p>In der Keynote eines &#8220;Medien-CEOs&#8221; zur Veranstaltung hieß es, dass viele Informationsunternehmen die letzten 10 Jahre damit verbracht haben, neue Wege im Web zu suchen, um weiterhin alte Dinge zu tun. In Zukunft werde es jedoch zunehmend wichtiger, Technologien und Anwendungen zu entwickeln, die über die reine Lieferung von Inhalten hinausgehen.</p>
<p>Der President eines anderen Medienunternehmens sagte, dass Content in B2B immer noch eine Rolle spiele und zwar besonders dann, wenn der Content maßgeblich zur Entscheidungsfindung beiträgt. Dafür wird die Bauindustrie als Beispiel herangezogen, in der Bauherren, Bauträger und Zulieferer enorme Investitionen tätigen und daher auch bereit sind für solche Informationen zu bezahlen, die für bessere Entscheidungen sorgen.</p>
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<p>Quelle: <a href="http://www.btobonline.com/apps/pbcs.dll/article?AID=/20090203/MEDIABUSINESS/902039977/1065/FREE" target="_blank">btobonline.com</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Medien &amp; Werbung 2009: Konjunkturprognose und Investitionen]]></title>
<link>http://businessmediablog.com/2009/01/04/medien-werbung-2009-konjunkturprognose-und-investitionen/</link>
<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 18:01:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Markus Caspari</dc:creator>
<guid>http://businessmediablog.com/2009/01/04/medien-werbung-2009-konjunkturprognose-und-investitionen/</guid>
<description><![CDATA[Das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln (IW) hat für seine Verbandsumfrage 43 Wirtschafsverbän]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln (IW) hat für seine Verbandsumfrage 43 Wirtschafsverbände befragt. Dazu gehören unter anderem der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) und der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW).</p>
<p>Der VDZ erwartet für seine Mitgliedsunternehmen einen etwas geringern Umsatz und eine geringere Beschäftigtenzahl als in 2008. Dennoch geht der VDZ davon aus, dass Medienunternehmen im Jahr 2009 trotz Wirtschaftskrise gleich viel investieren werden wie in 2008. Die Investitionen fließen in Internetprojekte und das „Printportfolio&#8221;.</p>
<p>Der ZAW erwartet in 2009 für seinen Wirtschaftszweig einen Rückgang der Werbeinvestitionen um mindestens 2 Prozent. Die Beschäftigungs- zahlen bleiben trotzdem stabil: 190.000 Beschäftigte in Agenturen, Werbeabteilungen der Unternehmen &#38; Werbemittelverbreitung bei den Medien sowie 170.000 Beschäftigte in Zulieferbetrieben wie Druckindustrie, Papierwirtschaft und Direktmarketing.</p>
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<p>Quelle: <a href="http://www.iwkoeln.de/Presselounge/Pressemitteilungen/Archiv/2008/tabid/2147/ItemID/22775/Default.aspx" target="_blank">Institut der deutschen Wirtschaft Köln</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[B2B Marketing 2009: Prioritäten &amp; Trends]]></title>
<link>http://businessmediablog.com/2008/12/22/b2b-marketing-2009-prioritaten-trends/</link>
<pubDate>Mon, 22 Dec 2008 07:29:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Markus Caspari</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nur ca. 25% der B2B-Marketer planen für 2009 ihre Budgets zu kürzen. 31% der B2B-Marketing Manager w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nur ca. 25% der B2B-Marketer planen für 2009 ihre Budgets zu kürzen. 31% der B2B-Marketing Manager wollen Ihre Marketingausgaben dagegen sogar steigern &#8211; zumindest wenn es nach der aktuellen Umfrage der <a href="http://www.btobonline.com" target="_blank">Zeitschrift BtoB </a>geht, für die im November 211 B2B-Marketing-Fachleute befragt wurden. Es bleibt meines Erachtens abzuwarten, ob wirklich 31% den Mut haben und antizyklisch handeln; es wäre zumindest clever und ich würde es begrüßen.</p>
<p>Wirkliche Überraschungen wird es nicht geben. Bestehende Entwicklungen verstärken und beschleunigen sich jedoch.  So wollen die Verantworlichen im B2B-Marketing mehr in <strong>CRM und <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Lead_management" target="_blank">Lead Management</a> Systeme</strong> investieren.</p>
<p>Ebenso gewinnen <strong><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Database_marketing" target="_blank">Database Marketing</a></strong> und entsprechenden<strong> Analysen</strong> weiter an Bedeutung, um Zielgruppen noch präziser zu identifizieren und anzusprechen.</p>
<p>Der <strong>Einsatz von Videos</strong> in E-Mail, Newslettern sowie Microsites und Produktpräsentationen wird stark zunehmen.</p>
<p><strong>Globale Marketing Budgets</strong> werden in 2009 ihren Anteil am gesamten Marketingbudget bei vielen Unternehmen ebenfalls weiter steigern.</p>
<p>Auch bei den Marketingausgaben für Events gibt es Veränderungen. B2B-Marketing Manager wollen ihre Ausgaben für große, breit aufgestelle Events kürzen. Im Gegenzug werden sie die Ausgaben für sehr <strong>zielgruppenspezifische, fokussierte Events</strong> mit Kunden und potentiellen Kunden anheben.</p>
<p>Im <strong>Online-Bereich</strong>, für den zwei Drittel der Befragten Ihre Marketing-Budgets anheben werden, nehmen insbesondere die Ausgaben für <strong>Website-Entwicklung, E-Mail-Marketing, Suchmaschinenmarketing, Webcasts, Videos </strong>und<strong> Social Media </strong>zu.</p>
<p>Quelle:  BtoB´s &#8220;2009 Marketing Priorities and Plans&#8221; survey in: <a href="http://www.btobonline.com" target="_blank">BtoB</a>, December 8, 2008, Seite 25-27.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Studie zu M&amp;A-Deals in deutscher Medienbranche]]></title>
<link>http://businessmediablog.com/2008/12/11/studie-zu-ma-deals-in-deutscher-medienbranche/</link>
<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 20:08:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Markus Caspari</dc:creator>
<guid>http://businessmediablog.com/2008/12/11/studie-zu-ma-deals-in-deutscher-medienbranche/</guid>
<description><![CDATA[Die Konsolidierung in der Medienbranche setzte sich laut Bartholomäus &amp; Cie., Frankfurt, auch in]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-full wp-image-316" title="Transaktionsmonitor Verlagswesen 2008" src="http://businessmedia.wordpress.com/files/2008/12/2008_12_11_pressemitteilung_transaktionsmonitor-2008_11-dezember.jpg" alt="Transaktionsmonitor Verlagswesen 2008" width="220" height="201" />Die Konsolidierung in der Medienbranche setzte sich laut <a href="http://www.ba-cie.de" target="_blank">Bartholomäus &#38; Cie., Frankfurt</a>, auch in 2008 fort. Die Anzahl der Übernahmen und Beteiligungen erreichte wieder die <a href="http://businessmediablog.com/2008/01/26/ma-in-der-medienbranche/" target="_blank">Größenordnung aus 2007 (ca. 240 Transaktionen mit deutscher Beteiligung)</a>. Dazu trugen alle untersuchten Martksegmente bei.</p>
<p>Folgende Segmente werden in der neuen Studie &#8220;Transaktions- monitor Verlagswesen 2008&#8243; dokumentiert (Zahl in Klammer entspricht Anzahl der Transaktionen, Stand 30.11.2008):</p>
<p>Fachinformationen (46), Special Interest Medien (22), General Interest Medien (49),  Tageszeitungen (15), Buchverlage (22), Buchhandel (31), Sonstige (36).</p>
<p>Die vollständige, kostenpflichtige Studie erscheint am 22. Januar 2009.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.ba-cie.de" target="_blank">Pressemeldung Bartholomäus &#38; Cie, Frankfurt</a></p>
<p>Ergänzung vom 15.02.2009: Die Studie ist mittlerweile erschienen: <a href="http://businessmediablog.com/2009/02/15/mergers-acquisitons-im-medienbusiness/">http://businessmediablog.com/2009/02/15/mergers-acquisitions-im-medienbusiness/</a></p>
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</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[M&amp;A Aktivität bei Medien &amp; Marketing]]></title>
<link>http://businessmediablog.com/2008/12/04/ma-aktivitat-bei-medien-marketing/</link>
<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 20:57:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Markus Caspari</dc:creator>
<guid>http://businessmediablog.com/2008/12/04/ma-aktivitat-bei-medien-marketing/</guid>
<description><![CDATA[Der aktuelle M&amp;A Overview von &#8220;The Jordan, Edmiston Group, Inc. (JEGI)&#8221; beleuchtet d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der aktuelle M&#38;A Overview von &#8220;<a href="http://www.jegi.com" target="_blank">The Jordan, Edmiston Group, Inc. (JEGI</a>)&#8221; beleuchtet die gesamten M&#38;A Aktivitäten für die Branchen &#8220;Media, Information, Marketing Services &#38; Related Technologies&#8221; von Januar bis September 2008 und vergleicht die Veränderungen mit dem Zeitraum Januar bis September 2007.</p>
<p><strong>Sektor &#8220;business-to-business magazine&#8221;: </strong>Hier sank die Anzahl der Transaktionen im Zeitraum Januar bis September 2008 um 36% verglichen mit dem gleichen Zeitraum im Vorjahr. Noch deutlicher sind die Rückgänge, wenn man den Gesamtwert der Transaktionen betrachtet &#8211; er sank um 87%.</p>
<p><strong>Sektor &#8220;consumer magazine&#8221;</strong>: Hier sieht es bei den M&#38;A Aktivitäten ähnlich aus: die Anzahl der Deals sank um 28% und der Gesamtwert der Transaktionen sank um 95%.</p>
<p><strong>Sektor &#8220;database and information services&#8221;</strong>: Dieser Bereich ist sehr aktiv. Die Anzahl der Mergers &#38; Acquisitions stieg um 64%. Der Gesamtwert der Transaktionen ist gesunken. Bereinigt man jedoch die Zahlen von 2007 um die Akquisition von Reuters durch Thomson, dann ergibt sich fast eine Verdopplung des Gesamtwertes der Transaktionen in diesem Sektor.</p>
<p><strong>Sektor &#8220;marketing and interactives services&#8221;</strong>: Die Anzahl der M&#38;A-Deals stieg um 13%.</p>
<p><strong>Sektor &#8220;online media and technology&#8221;</strong>: Dieser Bereich war mit 218 Transaktionen und einem Gesamtwert von 7,7 Milliarden US$ ebenfalls sehr aktiv. Besonders interessant dabei für Unternehmen aus den Bereichen Business Media &#38; Business Informationen : Der größte Anstieg an Transaktionsvolumina war im &#8221;niche online content business&#8221; zu verzeichnen.</p>
<p>Die vollständige Pressemeldung mit allen Zahlen gibt es unter: <a href="http://www.jegi.com/files/docs/Press_10-02-08.pdf">http://www.jegi.com/files/docs/Press_10-02-08.pdf</a></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.jegi.com/press" target="_blank">Pressemeldung vom 02.10.2008, The Jordan, Edmiston Group, Inc. (JEGI)</a>.</p>
<p>Der M&#38;A Bericht bestätigt eindrucksvoll in welche Richtung sich neue Geschäftsfelder im Mediensektor  und der Informationsindustrie entwickeln.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zukunftsmodell für Fachmedien und B2B-Kommunikation?]]></title>
<link>http://businessmediablog.com/2008/11/22/zukunftsmodell-fur-fachmedien-und-b2b-kommunikation/</link>
<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 12:37:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Markus Caspari</dc:creator>
<guid>http://businessmediablog.com/2008/11/22/zukunftsmodell-fur-fachmedien-und-b2b-kommunikation/</guid>
<description><![CDATA[Das bekannte &#8220;PC Magazine&#8221; vom Medienunternehmen Ziff Davis stellt nach 27 Jahren seine ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das bekannte &#8220;<a href="http://www.pcmag.com" target="_blank">PC Magazine</a>&#8221; vom Medienunternehmen <a href="http://www.ziffdavis.com" target="_blank">Ziff Davis</a> stellt nach 27 Jahren seine Printausgabe ein und erscheint nur noch online. Die Ausgabe Januar 2009 wird die letzte Zeitschrift sein. Das PC Magazine wird eine 100% digitale Publikation.</p>
<p>Im Gespräch mit <a href="http://www.paidcontent.org/entry/419-ziff-davis-to-close-print-pcmag-focus-on-online-still-looking-for-optio/" target="_blank">paidcontent.org</a> sagte Jason Young, der CEO von Ziff Davis, die Online-Erlöse der Medienmarke PCMag sind seit 2001 durchschnittlich je Jahr um 42 Prozent gestiegen. Über 70% der derzeitigen Erlöse der Medienmarke PCMag werden online generiert. Das Online-Magazin ist profitabel. Trotz des schwierigen ökonomischens Umfelds sind die Umsätze der Marke im Quartal 3/2008 über 18 Prozent gestiegen. Laut paidcontent.org sind von der Einstellung der Printausgabe etwa sieben Personen der Print-Produktion betroffen. Die Redakteure tangiert die Thematik nicht, da sie alle für das Online-Magazin schreiben.</p>
<p>Ziff Davis hat die Turbolenzen der Vergangenheit genutzt und sich zu einem wirklich integrierten Medienunternehmen entwickelt, wodurch solche einschneidenden Handlungsoptionen überhaupt möglich sind. Prozentuale Umsatzzuwächse wie oben zitiert sind zwar mit großer Vorsicht zu genießen. Damit wird oft Augenwischerei betrieben, wenn man nicht weiß auf welchem absoluten Niveau sich die Umsätze bewegen. Im Falle von Ziff Davis ist dies jedoch nicht der Fall, denn laut Angaben des CEO im <a href="http://www.paidcontent.org/entry/419-ziff-davis-to-close-print-pcmag-focus-on-online-still-looking-for-optio/" target="_blank">paidcontent.org-Gespräch</a> liegen die nicht veröffentlichen Online-Umsätze der Marke bei &#8220;tens and tens of millions of dollars<strong>&#8220;</strong>.</p>
<p>Solche Meldungen wird man meines Erachtens in Zukunft öfter hören - zuerst bei solchen Medien, deren Print-Profitabilität schwächelt. Natürlich sind zunächst die IT-<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fachmedien" target="_blank">Fachmedien</a> und IT-Consumer-Medien davon betroffen, das liegt an deren Zielgruppen und Online-Affinität. Für andere Zielgruppen ist es jedoch nur eine Zeitfrage bis die Onlinenutzung von Medien ein ähnliches Niveau erreicht wie bei IT- und Softwarepublikationen.  Die Entwicklung wird in eine ähnliche Richtung gehen, nur eben langsamer und weniger intensiv. Ein genaues Zeitfenster zu prognostizieren wäre unseriös und mit hoher Wahrscheinlichkeit falsch. Diese Tendenzen werden selbstverständlich auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/B2B-Marketing" target="_blank">B2B-Marketing</a> und B2B-Kommunikation erheblich prägen.</p>
<p>Gerade deutsche <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Printmedien" target="_blank">Printmedien</a> (gattungsübergreifend) haben noch viel Nachholbedarf und müsser daher stärker als bislang den Auf- und Ausbau neuer Geschäftsfelder, ihrer Online-Aktivitäten und des E-Business forcieren.</p>
<p>Weniger reden und mehr handeln ist angesagt. Antizyklisch agieren und langfristig denken benötigt Mut. Auch viele Ausrichter von Kongressen und Tagungen setzen leider nicht ansatzweise die eigenen Ratschläge in die Praxis um, die sie in ihren Veranstaltungen den Teilnehmern propagieren.</p>
<p>Quellen: <a href="http://www.paidcontent.org/entry/419-ziff-davis-to-close-print-pcmag-focus-on-online-still-looking-for-optio/" target="_blank">paidcontent.org</a>, <a href="http://www.pcmag.com/article2/0,2817,2335009,00.asp" target="_blank">PCMag.com</a></p>
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</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Online Information 2008]]></title>
<link>http://businessmediablog.com/2008/11/15/online-information-2008/</link>
<pubDate>Sat, 15 Nov 2008 17:12:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Markus Caspari</dc:creator>
<guid>http://businessmediablog.com/2008/11/15/online-information-2008/</guid>
<description><![CDATA[Vom 2. bis 4. Dezember 2008 findet in London die Messe Online Information 2008 statt. Über 230 Auste]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://businessmedia.files.wordpress.com/2008/11/onlineinformation2008.jpg"></a><a href="http://businessmedia.files.wordpress.com/2008/11/onlineinformation20081.jpg"></a></p>
<p><a href="http://businessmedia.files.wordpress.com/2008/11/onlineinformation20082.jpg"></a><a href="http://www.online-information.co.uk" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-234" title="onlineinformation20083" src="http://businessmedia.wordpress.com/files/2008/11/onlineinformation20083.jpg" alt="onlineinformation20083" width="150" height="92" /></a>Vom 2. bis 4. Dezember 2008 findet in London die <a href="http://www.online-information.co.uk" target="_blank">Messe Online Information 2008</a> statt. Über 230 Austeller zeigen dort die neusten Trends der globalen Informationsindustrie. </p>
<p>Der Branchen-Event deckt folgende sechs Themenbereiche ab: Online Content Resources, ePublishing, Library Management Systems, Content Management Expo, Web 2.0 Technologies und Search Solutions. </p>
<p>Die Messe ist die Pflicht-Veranstaltung für alle Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Business_information" target="_blank">Business Information</a> &#38; STM. Während der Messe finden zahlreiche Seminare statt, unter anderem auch das &#8221;Global Business Information Forum&#8221; statt, das sich an 2 Tagen mit verschiedenen Aspekten der &#8220;business, financial and legal information&#8221; beschäftigt. </p>
<p>Es hat nichts mit der Messe zu tun, dennoch möchte ich bei dieser Gelegenheit auf das FachWiki <a href="http://www.alacrawiki.com" target="_blank">AlacraWiki</a> und den entsprechenden <a href="http://www.alacrablog.com" target="_blank">Blog</a> verweisen. Dort finden sich viele weiterführende Artikel und Beiträge zu Business Information, z.B. die umfangreichen Anbieter- und Dienstleisterverzeichnisse.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Webinar-Industrie im Jahr 2014 – ein 3,4 Milliarden US$ Markt]]></title>
<link>http://businessmediablog.com/2008/11/12/webinar-industrie-im-jahr-2014-%e2%80%93-ein-34-milliarden-us-markt/</link>
<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 17:06:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Markus Caspari</dc:creator>
<guid>http://businessmediablog.com/2008/11/12/webinar-industrie-im-jahr-2014-%e2%80%93-ein-34-milliarden-us-markt/</guid>
<description><![CDATA[Mehr und mehr B2B-Marketing Manager setzen Webkonferenzen oder Webcasts ein. Melanie Turek von Frost]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mehr und mehr B2B-Marketing Manager setzen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Webkonferenz" target="_blank">Webkonferenzen</a> oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Webcast" target="_blank">Webcasts</a> ein. Melanie Turek von <a href="http://www.frost.com" target="_blank">Frost und Sullivan</a> sagte laut der Zeitschrift BtoB kürzlich in einem <a href="http://www.btobonline.com" target="_blank">Webinar von BtoB</a>,  das die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Webinar" target="_blank">Webinar</a>-Industrie in 2007 ein 83,3 Millionen US$ Markt war. Für das Jahr 2014 sagt sie ein Marktwachstum auf 3,4 Milliarden US$ voraus.</p>
<p>Bei Webinaren ist weniger die Quantität der Leads entscheidend, sondern vielmehr die Qualität. Ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Webinar" target="_blank">Webinar</a> hat für die Marketing Manager den Vorteil, dass man sehr exakte Reportings erhält. Neben den Informationen aus den Registrierungsformularen ist beispielsweise ersichtlich, wie lange die einzelnen Personen teilgenommen haben und welche Fragen sie gestellt haben. Darüber hinaus können während einem Webinar jederzeit Umfragen gestartet werden, um weitere aufschlussreiche Informationen zu sammeln.</p>
<p>Das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/B2B-Marketing" target="_blank">B2B-Marketing</a> sollte darauf achten, dass die Einladungen für Webinare bereits vier bis sechs Wochen im Voraus versendet werden, um den maximalen Webinar-Erfolg zu erzielen.</p>
<p>Quelle: BtoB, October 13, 2008, Seite 14</p>
<p>Anmerkung: In dem oben genannten Artikel wird von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Webkonferenz" target="_blank">Webkonferenzen</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Webcast" target="_blank">Webcasts</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Webinar" target="_blank">Webinaren</a> gesprochen. Teilweise habe ich den Eindruck, dass die Begriffe synonym verwendet werden &#8211; was methotisch nicht ganz korrekt wäre. Worauf sich die oben genannten 3,4 Milliarden US$ ganz genau beziehen (Webkonfernzen, Webcasts oder Webinare oder ggf. alles in Summe) ist für mich nicht erkennbar.</p>
<p>Unabhängig von genauen Umsatzprognosen bin ich überzeugt, dass die Bedeutung von allen drei Bereichen (Webinare, Webcasts und Webkonfernzen) für die B2B-Kommunikation in den nächsten Jahren massiv zunehmen wird &#8211; wenn auch nicht so stark wie in dem oben genannten Artikel.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
