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	<title>faksimile &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/faksimile/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "faksimile"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 03:39:59 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Faksimile in Museumsqualität]]></title>
<link>http://repliktografie.wordpress.de/2009/11/23/faksimile-in-museumsqualitat/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 18:19:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>rolandrafaelrepczuk</dc:creator>
<guid>http://repliktografie.wordpress.de/2009/11/23/faksimile-in-museumsqualitat/</guid>
<description><![CDATA[Repliktografien von Meisterhand Ich heiße Roland Rafael Repczuk. Seit 1983 Künstler bin ich als frei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Repliktografien von Meisterhand</p>
<p>Ich heiße Roland Rafael Repczuk.<br />
Seit 1983 Künstler bin ich als freischaffender Künstler tätig.<br />
Mit hohem Aufwand fertige ich fantastische bis surrealistische Gemälde in bestechender Brillianz und handwerklicher Vollendung.<br />
Endlich kann ich diese einzigartigen Werke zu erschwingliche Preisen anbieten.</p>
<p>In einem speziellen von mir entwickelten Verfahren entstehen<br />
Faksimile in ausgezeichneter Museumsqualität für unter 500 € !</p>
<p>Diese Repliktografie wird auf hochwertigster Künstlerleinwand geliefert.<br />
Zum Schutz vor Stößen ist das Gemälde auf einem festem Untergrund/MDF fixiert.<br />
Das gewährt Sicherheit :<br />
vor Weißriss,<br />
vor Verwerfungen,<br />
vor Verzug durch Temperatur und Feuchtigkeitsschwankungen !</p>
<p>Das aktuelle Angebot finden Sie unter:</p>
<p><a href="http://www.kunst-arte.eu">kunst-arte.eu</a></p>
<p><a href="http://www.kunst-arte.eu/kunst_repliktografie_astronom.html"><img style="border:0 solid;width:300px;" src="http://kunst-arte.eu/bilder/kunst_kopie/fineartprint_astronom.jpg" alt="Der Astronom - Repliktografie, fine art print, cruse scan, Kunst kaufen, faksimile, Kunstgemälde, reproduktion" /></a></p>
<p>Weitere Kunstwerke finden Sie auf meiner Non-Commercial Website<br /><a href="http://www.roland-rafael-repczuk.de/"> http://www.roland-rafael-repczuk.de</a></p>
<p>Bis Bald</p>
<p>Roland</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Faksimile zum Duden-Geburtstag]]></title>
<link>http://federwerk.de/2009/07/08/faksimile-zum-duden-geburtstag/</link>
<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 22:09:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Marion Kümmel</dc:creator>
<guid>http://federwerk.de/2009/07/08/faksimile-zum-duden-geburtstag/</guid>
<description><![CDATA[Konrad Duden (1829&ndash;1911) wurde vor 180 Jahren geboren, »der DUDEN« ist gerade 129 Jahre alt ge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Konrad Duden (1829&ndash;1911) wurde vor 180 Jahren geboren, »der DUDEN« ist gerade 129 Jahre alt ge]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zeitungszeugen: &ldquo;V&ouml;lkischer Beobachter&rdquo; darf ver&ouml;ffentlicht werden]]></title>
<link>http://kruppzeuch.wordpress.com/2009/03/26/zeitungszeugen-vlkischer-beobachter-darf-verffentlicht-werden/</link>
<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 20:29:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>NDM</dc:creator>
<guid>http://kruppzeuch.wordpress.com/2009/03/26/zeitungszeugen-vlkischer-beobachter-darf-verffentlicht-werden/</guid>
<description><![CDATA[Wie der Spiegel berichtet, darf in dem Projekt “Zeitungszeugen” auch der “Völkische Beobachter” voll]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Wie der Spiegel berichtet, darf in dem Projekt “Zeitungszeugen” auch der “Völkische Beobachter” voll]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kompositionen von Kurt Schmid]]></title>
<link>http://mitteninsherz.wordpress.com/2008/11/29/inhaltsverzeichnis/</link>
<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 21:42:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>ChrisTina Maywald</dc:creator>
<guid>http://mitteninsherz.wordpress.com/2008/11/29/inhaltsverzeichnis/</guid>
<description><![CDATA[Aus dem Inhaltsverzeichnis Abgedruckte Faksimile: &#8220;Thema in d-moll&#8221;, 1961 &#8220;Tango e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Aus dem Inhaltsverzeichnis</p>
<p>Abgedruckte Faksimile:</p>
<p>&#8220;Thema in d-moll&#8221;, 1961<br />
&#8220;Tango erotico&#8221; &#8211; Opus 415<br />
&#8220;Hi, Wend, Hi&#8221; &#8211; Opus 408</p>
<p>Sonstige Kompositionen zu den lyrischen Texten von Elisabeth Kotauczek:</p>
<p>&#8220;Ostinato&#8221; &#8211; Opus 388<br />
&#8220;Warum? &#8211; Opus 413 (Klangteppich)<br />
&#8220;Velours&#8221; &#8211; Opus 410<br />
&#8220;Deine Musik lösst mich fliegen &#8230;&#8221; &#8211; Opus 419 (Klangteppich)<br />
&#8220;Smooth&#8221; &#8211; Opus 407<br />
&#8220;Auszählreim&#8221; &#8211; Opus 422<br />
&#8220;Mein Baum&#8221; &#8211; Opus 424<br />
&#8220;Tango erotico&#8221; (Plein de désir) &#8211; Opus 415<br />
&#8220;Hi, Wendi, Hi!&#8221; &#8211; Opus 408<br />
&#8220;Vollmond über St. Pierre&#8221; &#8211; Opus 411<br />
&#8220;Happy End&#8221; &#8211; Opus 426</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie fälsche ich einen Zeitungsaritkel?]]></title>
<link>http://renezeros.wordpress.com/2008/11/13/wie-falsche-ich-einen-zeitungsaritkel/</link>
<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 09:19:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>renezeros</dc:creator>
<guid>http://renezeros.wordpress.com/2008/11/13/wie-falsche-ich-einen-zeitungsaritkel/</guid>
<description><![CDATA[Zuerst beginnen wir mit Filter/Renderfilter/Fasern. Dazu muss die Vordergrundfarbe auf Schwarz oder ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Zuerst beginnen wir mit Filter/Renderfilter/Fasern. Dazu muss die Vordergrundfarbe auf Schwarz oder hellem Grau gestellt sein und der Hintergrund in Weiß (oder wenn zB Financial Times oder derStandard erzeugt werden sollen) oder einer beliebigen Pastellfarbe gehalten werden.</p>
<p><a href="http://renezeros.files.wordpress.com/2008/11/fasern.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-357" title="fasern" src="http://renezeros.wordpress.com/files/2008/11/fasern.jpg" alt="fasern" width="315" height="400" /></a></p>
<p>Varianz auf 8, Stärle auf 2, nicht übertreiben.</p>
<p>Dies ist der Hintergrund für alles, und jede form die darüber angebracht werden soll (text, Bilder) wird mit der Funktion &#8220;Multiplizieren&#8221; recht über den Ebenen eingefügt.</p>
<p>Anschließend gehst du auf Filter/Weichzeichnungsfilter/Gaußscher Weichzeichner und nimm einen Wert der unter 1em Pixel liegt, etwa 0,2 oder 0,3 damit es nicht nach ganz scharfer computerschrift aussieht.</p>
<p>All diese Ebenen sollten mit der darunterliegenden Ebene, der Fasern Ebene, multipliziert werden!</p>
<p> </p>
<p>Gutes Gelingen, Ich antworte gerne auf Fragen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aus den Erinnerungen der Herrschaftsköchin Johanna Neubauer (Teil 2)]]></title>
<link>http://dunkelsteinerwald.wordpress.com/2008/06/10/aus-den-erinnerungen-der-herrschaftskochin-johanna-neubauer-teil-2/</link>
<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 16:27:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>dunkelsteinerwald</dc:creator>
<guid>http://dunkelsteinerwald.wordpress.com/2008/06/10/aus-den-erinnerungen-der-herrschaftskochin-johanna-neubauer-teil-2/</guid>
<description><![CDATA[II. In feinsten Häusern (Zweiter und letzter Teil des Beitrags) Doch eins ist auffällig – die vielen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><dl class="wp-caption alignnone">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.dunkelsteinerwald.net/"><img class="size-full wp-image-200" src="http://dunkelsteinerwald.wordpress.com/files/2008/08/dereferer-visual.gif" alt="www.dunkelsteinerwald.net" width="450" height="200" /></a></dt>
</dl>
<p><strong>II. In feinsten Häusern</strong> (Zweiter und letzter Teil des Beitrags)</p>
<p>Doch eins ist auffällig – die vielen französischen Speisen, die in den ersten Jahren der Jungköchin den Vorzug haben, verlieren im Lauf der Zeit ihre Fremdartigkeit und werden letztendlich mit der traditionellen heimischen Bezeichnung genannt. <a href="http://www.dunkelsteinerwald.net/?p=36" target="_blank">Lesen Sie den Rest des Artikels hier.</a><br />
<a href="http://www.dunkelsteinerwald.net/?p=30" target="_blank"><br />
Aus den Erinnerungen der Herrschaftsköchin Johanna Neubauer &#8211; Teil 1 finden Sie hier.</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aus den Erinnerungen der Herrschaftsköchin Johanna Neubauer (Teil 1)]]></title>
<link>http://dunkelsteinerwald.wordpress.com/2008/05/14/aus-den-erinnerungen-der-herrschaftskochin-johanna-neubauer-teil-1/</link>
<pubDate>Wed, 14 May 2008 15:50:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>dunkelsteinerwald</dc:creator>
<guid>http://dunkelsteinerwald.wordpress.com/2008/05/14/aus-den-erinnerungen-der-herrschaftskochin-johanna-neubauer-teil-1/</guid>
<description><![CDATA[Dienstboten und Herrschaftsköchinnen spielen und spielten in vielen Filmen und Theaterstücken eine w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><dl class="wp-caption alignnone">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.dunkelsteinerwald.net/"><img class="size-full wp-image-200" src="http://dunkelsteinerwald.wordpress.com/files/2008/08/dereferer-visual.gif" alt="www.dunkelsteinerwald.net" width="450" height="200" /></a></dt>
</dl>
<p><strong>Dienstboten und Herrschaftsköchinnen spielen und spielten in vielen Filmen und Theaterstücken eine wesentliche Rolle. Das Bild dieses Berufstandes hat sich dadurch im Laufe der Jahre sicher verklärt. Wie es tatsächlich um diese Bediensteten bestellt war soll am Beispiel von Johanna Neubauer vermittelt werden.</strong></p>
<p>Selten sind jedoch eigene Lebensbeschreibungen aus diesen vergangenen Epochen. Die meisten Leute hatten halt weder Zeit noch den inneren Antrieb für sich selbst oder für Ihre Familie aufzuschreiben, was ihnen im Dasein begegnet war und welche Wandlungen sie in ihrer Umgebung erlebt hatten.</p>
<p>Darin ist unsere Herrschaftsköchin Johanna Neubauer aus Enikelberg keine Ausnahme. Sie selbst hat über ihr Leben keine Aufzeichnungen geführt, sondern sie hat einfach die ihr zugegangenen Briefe, Ansichtskarten, Rezepte und Menükarten gesammelt. Gerade diese Unterlagen, zu einem Puzzle zusammengesetzt, machen das Leben von damals sehr anschaulich. Heute wird die Berufsbezeichnung Herrschaftsköchin unweigerlich mit der guten alten Zeit verbunden, einer Zeit, die für eine Köchin – wenn auch im fürstlichen Hause – nicht immer leicht war. Denn ein Dienstbote und eine Herrschaftsköchin gehörte rechtlich zu den Dienstboten, hatte „sittlich, treu, ehrlich, fleissig, geschickt und willig“ zu sein. Dies wiederum wurde von der „gnädigen Frau“ mit Adlerblicken überwacht.</p>
<p><strong>Gallerie an Erinnerungsstücken von Frau Johanna Neubauer</strong></p>

<p>Johanna Neubauer wurde am 10. Mai 1882 in Enikelberg geboren. Ihre Eltern arbeiteten als Taglöhner im Gutshof zu Goldegg beim Fürsten von Auersperg. Für unser junges Fräulein Neubauer stand gar nicht zur Diskussion, womit sie einmal ihr Brot verdienen würde. Sie wollte „in den Dienst gehen“, wie man damals sagte, in einem Schloss oder Palais wohnen um an fürstlichem Glanz teilhaben zu können. Nachdem sie kurzfristig in einer Milchverschleißstelle im 9. Wiener Gemeindebezirk eine Beschäftigung gefunden hatte, trat sie 1905 als Küchenmädchen in die Dienste des Prinzen Alfred von Lichtenstein.</p>
<p>Ihre Arbeitsstätte war nun das Palais Lichtenstein in der Alserbachstrasse und dann fallweise, je nach Jahreszeit, das Schloss Hollenegg und das Schloss Frauenthal bei Deutschlandsberg (Steiermark). Besonders beeindruckt war unser Küchenmädchen von der prachtvollen Innenausstattung des Schlosses Hollenegg, das die Fürsten von Lichtenstein aus anderen Besitzungen weitgehend ergänzt hatten. Über Arbeitsmangel hatte das fürstlich-lichtensteinische Küchenpersonal nicht zu klagen. Noble Bankette mit raffinierten Menüs waren an der Tagesordnung. So war 1906 die feierliche Nachprimiz seiner Durchlaucht Prinz Georg im Schloss Hollenegg ein besonderer Höhepunkt. 70 Herrschaften und Geistliche, “die kaum mehr zu zählen waren“, mussten bewirtet werden. Denn noch zu Beginn unseres Jahrhunderts ging den Gaumenfreuden unweigerlich stundenlange Arbeit voraus.</p>
<p>An einfachen Gerichten soll die Mühe und Plage dargestellt werden: Wer zum Schalerl Kaffee aus selbstgerösteten und handgeriebenen Bohnen etwas Süßes wollte, musste rühren und walken. Die Rezepte verraten es eindeutig – zuerst wurde eine Stunde Butter, Zucker und Dotter gerührt, dann kamen die anderen Zutaten dazu und wieder hieß es eine Stunde rühren. Mit der Verpflichtung die leiblichen Genüsse in immer größerer Auswahl und mit besonderer Raffinesse zu liefern, versuchten die Herrschaftsküchen dem Prunkbedürfnis der obersten Stände nachzukommen. Anhand der selbstgeschriebenen Kochbücher des Küchenmädchens Neubauer kommt dies zum Ausdruck. <strong><span style="color:#808080;">Fortsetzung folgt</span></strong></p>
<p><em>Dieser Artikel erscheint mit freundlicher Genehmigung von Herrn August Pachschwöll aus Gabersdorf</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der heilige Wolfgang und die Spatzen - ein Sagenfaksimile aus 1926]]></title>
<link>http://dunkelsteinerwald.wordpress.com/2008/02/23/der-heilige-wolfgang-und-die-spatzen-ein-sagenfaksimile-aus-1926/</link>
<pubDate>Fri, 22 Feb 2008 23:55:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>dunkelsteinerwald</dc:creator>
<guid>http://dunkelsteinerwald.wordpress.com/2008/02/23/der-heilige-wolfgang-und-die-spatzen-ein-sagenfaksimile-aus-1926/</guid>
<description><![CDATA[Heute möchten wir Ihnen ein Faksimile aus einem über 80 Jahre altem Buch präsentieren. Dieses Buch i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><dl class="wp-caption alignnone">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.dunkelsteinerwald.net/"><img class="size-full wp-image-200" src="http://dunkelsteinerwald.wordpress.com/files/2008/08/dereferer-visual.gif" alt="www.dunkelsteinerwald.net" width="450" height="200" /></a></dt>
</dl>
<p>Heute möchten wir Ihnen ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Faksimile" target="_blank">Faksimile</a> aus einem über 80 Jahre altem Buch präsentieren. Dieses Buch ist im Jahre 1926 in Krems erschienen und enthält insgesamt 106, teils heute völlig unbekannte <a href="http://http://de.wikipedia.org/wiki/Sage" target="_blank">Sagen</a> aus der Region <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wachau" target="_blank">Wachau</a>, die ja zumindest mit ihrem rechten Ufer Bestandteil der Region Dunkelsteinerwald ist.</p>
<p>Die Sage mit dem Titel &#8220;Der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_von_Regensburg">heilige Wolfgang</a> und die Spatzen&#8221; hat eine interessante und auch amüsante Erklärung für die angebliche Absenz der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sperlinge">Spatzen</a> (auch Sperlinge genannt) im Wolfsbachtal zum Inhalt. Am besten Sie lesen hier selbst.</p>
<p><img src="http://dunkelsteinerwald.wordpress.com/files/2008/02/der-heilige-wolfgang-und-di.gif" alt="der-heilige-wolfgang-und-di.gif" /></p>
<p>Nach dem heiligen Wolfgang, dessen missionarisches Wirken sich im 9. Jahrhundert von Regensburg über Prag bis nach Ungarn hinzog, sind im Dunkelsteinerwald auch noch einige andere Dinge benannt, die wir hier nach und nach beleuchten werden. Wenn auch Sie über ein seltenes Buch oder Dokument der Region verfügen und dies zur Verfügung stellen wollen, dann wenden Sie sich bitte unter unserer <a href="mailto://dunkelsteinerwald@gmail.com">Mailadresse</a> an das Redaktionsteam.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Region um Melk in einer historischen Ansicht]]></title>
<link>http://dunkelsteinerwald.wordpress.com/2008/01/28/die-region-um-melk-in-einer-historischen-ansicht/</link>
<pubDate>Mon, 28 Jan 2008 18:24:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>dunkelsteinerwald</dc:creator>
<guid>http://dunkelsteinerwald.wordpress.com/2008/01/28/die-region-um-melk-in-einer-historischen-ansicht/</guid>
<description><![CDATA[Eine wertvolle historische Darstellung der Region Dunkelsteinerwald findet sich in den im Jahr 1672 ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><dl class="wp-caption alignnone">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.dunkelsteinerwald.net/"><img class="size-full wp-image-200" src="http://dunkelsteinerwald.wordpress.com/files/2008/08/dereferer-visual.gif" alt="www.dunkelsteinerwald.net" width="450" height="200" /></a></dt>
</dl>
<p>Eine wertvolle historische Darstellung der Region Dunkelsteinerwald findet sich in den im Jahr 1672 von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Matth%C3%A4us_Vischer" target="_blank">Georg Matthäus Vischer</a> angefertigten Karten. Diese Karten, mit denen wir uns zu gegebenem Zeitpunkt noch näher hier befassen werden, wurden von den niederösterreichischen Ständen in Auftrag gegeben. Zur Illustration sei an dieser Stelle ein Ausschnitt aus dieser Karte dargestellt, der sich mit der Region um Melk befasst.</p>
<p><img src="http://dunkelsteinerwald.wordpress.com/files/2008/01/raum-um-melk-vischer.jpg" alt="raum-um-melk-vischer.jpg" /></p>
<p>Bild: Die Region um Melk in der <a title="Vischer Karte - NÖ Landesbibliothek" href="http://www.noe.gv.at/" target="_blank">Darstellung der sog. Vischer-Karte</a> aus dem Jahr 1672</p>
<p>Diese Karte stellt aufgrund ihres hohen Detaillierungsgrades und der illustrativen Darstellung der damals bedeutendsten Bauwerke eines der wichtigsten historischen Darstellungen unserer Region dar. Das niederösterreichische Landesmuseum ist daher auch im Besitz beinahe aller Druckplatten, die den Raum Niederösterreich darstellen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Die tragische Geschichte des Gotteslästerers Michael Schöberl" - Rechtssprechung und Psychiatrie einst und jetzt]]></title>
<link>http://dunkelsteinerwald.wordpress.com/2008/06/10/die-tragische-geschichte-des-gotteslasterers-michael-schoberl-rechtssprechung-und-psychiatrie-einst-und-jetzt/</link>
<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 13:12:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>dunkelsteinerwald</dc:creator>
<guid>http://dunkelsteinerwald.wordpress.com/2008/06/10/die-tragische-geschichte-des-gotteslasterers-michael-schoberl-rechtssprechung-und-psychiatrie-einst-und-jetzt/</guid>
<description><![CDATA[Die in der Juni-Ausgabe der &#8220;Brücke&#8221;, dem Mitteilungsblatt der Pfarre Melk, veröffentlic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><dl class="wp-caption alignnone">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.dunkelsteinerwald.net/"><img class="size-full wp-image-200" src="http://dunkelsteinerwald.wordpress.com/files/2008/08/dereferer-visual.gif" alt="www.dunkelsteinerwald.net" width="450" height="200" /></a></dt>
</dl>
<p>Die in der Juni-Ausgabe der &#8220;Brücke&#8221;, dem Mitteilungsblatt der Pfarre Melk, veröffentlichte Geschichte mit dem Titel &#8220;Die tragische Geschichte des Gotteslästerers Michael I. Schöberl&#8221; beleuchtet auf illustrative Weise das damalige Rechtsverständnis und den Stand der psychiatrisch/psychologischen Kenntnisse der im 18. Jahrhundert lebenden Menschen. <a href="http://www.dunkelsteinerwald.net/?p=35" target="_blank">Lesen Sie den Rest des Artikels hier.</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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