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	<title>familie-quandt &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/familie-quandt/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "familie-quandt"</description>
	<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 03:28:42 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Das Schweigen der Quandts ]]></title>
<link>http://powerstructureresearch.wordpress.com/2009/04/16/das-schweigen-der-quandts/</link>
<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 16:43:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>powerstructureresearch</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8220;Das Schweigen der Quandts&#8221;  ist eine Dokumentation über die Geschichte der Familie Quan]]></description>
<content:encoded><![CDATA[&#8220;Das Schweigen der Quandts&#8221;  ist eine Dokumentation über die Geschichte der Familie Quan]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Kein Heruntertropfen des feudalen Wohlstandes]]></title>
<link>http://meudalismus.wordpress.com/2008/05/09/kein-heruntertropfen-des-feudalen-wohlstandes/</link>
<pubDate>Fri, 09 May 2008 11:18:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Meudalherr</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es ist ein großer Irrtum zu glauben, dass der »freie Markt« sich von alleine zum Guten regeln würde.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es ist ein großer Irrtum zu glauben, dass der »freie Markt« sich von alleine zum Guten regeln würde. Natürlich regelt sich alles irgendwie, notfalls über eine <a href="http://hartgeld.com/infos.php">Revolution</a> oder eine Weltwirtschaftskrise oder einen <a href="http://mein-parteibuch.com/wiki/Collapse-O-Meter">Kollaps</a>, das ist klar. Wichtig erscheint mir  <a href="http://www.jjahnke.net/angebot.html" title="Wüste aufgrund der angebotsorientierten Wirtschaftspolitik - 8. Mai 2008">folgende Aussage</a>:</p>
<blockquote><p>»[...] geht die Erwartung nicht auf, daß die Reichen und Kapitaleigner ihre hohen und steuerbegünstigten Einkommen zu Hause in den Konsum und damit in Arbeitsplätze und Masseneinkommen zurückschleusen. Es gibt kein Heruntertropfen (&#8220;trickle-down&#8221;) des Wohlstands. Die Reichen haben nämlich schon alles und können nur immer kleinere Anteile ihrer Einkommen selbst verbrauchen.«</p></blockquote>
<p>Ganz genauso ist es. Das Vermögen der Superreichen wird immer weiter vergrößert, denn die Reichen haben ein sehr umfangreiches <a href="http://www.jjahnke.net/index_files/14139.gif" title="Grafik zum Einkommen aus Vermögen contra Bruttolöhne">Einkommen aus Unternehmertätigkeit/Vermögen</a>. Das auf der Welt vorhandene Vermögen wandert so nach und nach von den einfachen Leuten (Krankenschwester, Altenpflegerin, Feuerwehrmann, Müllmann, Zwangswehrdienstleistender) zu den etwas wohlhabenderen Leuten (Handwerker, Ärzte, Pommesbudenbesitzer, Quoten-Richterin). Und von den wohlhabenderen Leuten zu den Reichen (Großaktionäre, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aldi">Aldi</a>-Brüder, <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Otto_Beisheim">Metro-Gründer</a>, <a href="http://www.zeit.de/2007/19/P-Klatten" title="Deutschlands Dividendenkönigin - 3. Mai 2007">Deutschlands Dividendenkönigin</a>). Und natürlich auch von den ärmeren Leuten (zum Beispiel HIV-Almosenempfänger) direkt zu den Reichen (zum Beispiel Aldi). Das ist weltweit so, <a href="http://www.jjahnke.net/gedanken.html#chin2" title="Obszöner Kapitalismus in China">auch in China</a>. Das Vermögen sammelt sich tendenziell immer weiter oben an, bei den Reichen. Und ganz wichtig ist die Erkenntnis: Die Reichen werden immer noch reicher. Und der Reichtum <a href="http://www.perspektive2010.org/blog/2008/05/08/zitat-des-tages-238/">tropft nicht herunter</a> zu den weniger wohlhabenden Schichten. Es gibt also kein »trickle-down« des Wohlstandes.</p>
<p>Stellen Sie sich einfach mal die Frage: Wie oft kauft ein <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_US-dollar_billionaires_in_Germany">Multimilliardär</a> beim Bäcker um die Ecke Brötchen? Oder wie oft geht ein Multimilliardär zum Friseur? Vielleicht alle zwei Wochen. Ein Bürger aus der Unterschicht geht vielleicht gar nicht mehr zum Friseur, nimmt eine Haarschneidemaschine oder lässt sich von einem Verwandten die Haare schneiden. Ein Bürger aus der Mittelschicht (die wird in Deutschland seit einigen Jahren systematisch ausgeplündert) geht vielleicht einmal im Monat zum Friseur. Und viele Frauen gehen vielleicht etwas seltener zum Friseur, denn das Geld ist generell knapp geworden. Und die Männer trinken vielleicht weniger Bier in der Kneipe, denn auch ihnen steht weniger Geld als bisher zur Verfügung. Die Verantwortung dafür trägt die Kanzlerin der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Habgier">Habgier</a> Angela Merkel. Denn Frau Merkel fährt einen rücksichtslosen Kurs gegen die Leistungsträger in Deutschland, gegen Deutschlands Ärzte, gegen Deutschlands Beamte, gegen den Mittelstand. Sie ist mittlerweile Staatsfeind Nummer 1, eine Verräterin. Wie kann die CDU das nur zulassen, Deutschlands Mittelschicht zu schächten? Die CDU ist doch eigentlich eine Partei, die insbesondere für die Belange des Mittelstandes da ist. Aber was machen die? Die CDU-Spitze dient doch mittlerweile nur den Superreichen, nicht aber dem Mittelstand. Meiner Meinung nach ist das möglicherweise <a href="http://mein-parteibuch.com/wiki/Hochverrat">Hochverrat</a> am deutschen Vaterland. Aber Verräter werden in Deutschland ja nicht angeklagt, sondern wandern dann nach dem Kollaps eventuell ins Exil. Genauso wie Erich Honecker. Denn unter Honecker gab es kein Privateigentum für den Mittelstand. Und unter Merkel wird der Mittelstand halt enteignet. Natürlich gibt es Unterschiede zwischen den beiden Systemen Sozialismus und Meudalismus, das ist klar. Aber für die Masse der Bürger ist es tendenziell häufig das gleiche, sie sind zum Vegetieren verdammt. Oder sie werden durch Enteignung (Steuergesetze zulasten des Mittelstandes, Steuerprogression trifft insbesondere die Leistungsträger) Stück für Stück in Richtung auf die Armut getrieben. </p>
<p>Im Ergebnis lohnt sich Arbeit häufig gar nicht mehr. Aber viele Leistungsträger in Deutschland ziehen es vor, als Schuldknecht zu dienen, denn die Langzeitarbeitslosen können nach Belieben durch die verfassungswidrige ARGE gedemütigt werden, die sind im Regelfall noch schlechter dran (und die feudale Presse berichtet immer mal wieder über die Ausnahmefälle). Es ist also eine Wahl zwischen Pest und Cholera, die normale Bürger in Deutschland mittlerweile haben. Der Reichsarbeitsdienst <a href="http://www.perspektive2010.org/blog/2008/05/08/spruch-des-tages-168/" title="Überwachung und Zwangsarbeit in Deutschland">könnte wiederkommen</a>, natürlich nennt man das dann etwas eleganter. Tja, das Regime in Berlin knüpft halt an die Tradition des Bösen an. Und Berlin ist die Hauptstadt des Bösen &#8211; Nationalsozialismus (Hitler), Sozialismus (Honecker), Meudalismus (Merkel). Berlin dient dem Bösen, die Politiker scheinen ihre Seele dem Teufel verkauft zu haben. Deswegen wird ja auch die Stasi 2.0 in Deutschland wieder eingeführt &#8211; und die Blogger <a href="http://www.mein-parteibuch.com/blog/2008/04/30/wolfgang-schaeube-redet-ueber-blogger-und-qualitaetsjournalismus/">scheint man nicht zu mögen</a>. Deswegen diskutieren die Verräter auch über den »Nationalen Sicherheitsrat«. Und durch einen Überwachungsstaat kann halt auch das <a href="http://www.perspektive2010.org/blog/2008/05/06/lesebefehl-warum-wir-sklaven-sind/" title="Warum wir Sklaven sind">System der Sklaverei</a> <a href="http://www.perspektive2010.org/blog/2008/05/07/spruch-des-tages-167/" title="">perfektioniert</a> werden.</p>
<p>Aber diese Erkenntnis, dass die Superreichen eben auch nicht so wahnsinnig häufig zum Friseur gehen im Vergleich zum Durchschnittsbürger, darüber sollten Sie mal nachdenken! </p>
<p>Der <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_the_100_wealthiest_people">Superreiche</a> kauft vielleicht ein Ölgemälde vom anderen Superreichen &#8211; zum Preis von 20 Millionen EUR. Aber der Superreiche lässt nicht 20 Millionen EUR beim Friseur. Der kauft sich lieber gleich ein Unternehmen, oder ein Grundstück und lässt sich Pacht auszahlen. Der Superreiche hat halt ein anderes Kaufverhalten als ein Durchschnittsbürger. Der Superreiche kann sein Vermögen richtig investieren, er kann nach Belieben Unternehmen kaufen, er kann auch Gold und <a href="http://de.wordpress.com/tag/silber/">Silber</a> kaufen in nicht geringen Mengen. Er kann Unternehmen gründen, er kann vielleicht sogar einen Konzern als Alleineigentümer haben. Ein Durchschnittsbürger kann das nicht. Der Durchschnittsbürger kann häufig das Geld nur für den Konsum ausgeben.</p>
<p>Oder eine Feudalherrin hat lediglich  <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Altana" title="Susanne Klatten hat 50,1% von Altana">50,1% von Altana</a>. In der gleichgeschalteten Presse wird schnell mal von »Neid« gesprochen. In Wahrheit ist eine solche Vermögenskonzentration als Habgier anzusehen, denn Altana hat 10.800 Beschäftigte &#8211; somit ist Susanne Klatten die Chefin von mehr als 5400 Beschäftigten. Und das ist ja nicht das einzige Unternehmen, an dem sie Anteile hält. Tja, Frauen werden laut der gegenwärtigen Propaganda  in Deutschland benachteiligt &#8211; Klatten ist Multimilliardärin, tausende von Arbeitnehmern dürfen ihren Wohlstand mehren. Deswegen gibt es ja auch die Quotenregelung im öffentlichen Dienst, um die angeblich benachteiligten Frauen auch mal ein bisschen nach oben zu bringen. Oder bekommt etwa eine Arbeitnehmerin im Altana-Konzern weniger als ein männlicher Arbeitnehmer? Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ist das nicht der Fall. Und wenn doch: Bitte mal nachweisen, wo hier in Deutschland angeblich Frauen für die gleiche Arbeit weniger Geld bekommen! Und bitte konkret nachweisen! Nicht nur so schwammige Statistiken vorlegen.</p>
<p>Das ist nämlich die traurige Wahrheit in Deutschland: Auch die Frauen werden mittlerweile verstärkt in das Berufsleben integriert in Deutschland. Deswegen gibt es ja auch das Ziel der Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Frauen, damit die reichen Frauen und die reichen Männer noch niedrigere Löhne durchsetzen können, um selbst noch reicher werden zu können. Den Frauen in der Bonner Republik dagegen ging es damals oftmals richtig gut, die mussten häufig nicht arbeiten, konnten sich um Haushalt und Kinder kümmern. Ein Privileg, das so langsam in der gegenwärtigen feudalen Diktatur abgeschafft werden soll. Mittlerweile müssen häufig der Ehemann und Ehefrau arbeiten gehen. Dabei ist es eigentlich traditionell so, dass der Ehemann für die Versorgung der Familie zuständig ist. Aber das soll alles aufgebrochen werden, denn der weltweite Feudalismus muss durchgesetzt werden. Deswegen gibt es übrigens auch die diversen Privilegierungen (Quotenregelungen im öffentlichen Dienst, evtl. Professorinnenstellen) für Frauen, um sie in die Arbeitswelt zu integrieren. Und deswegen gibt es ja auch die EU-Diktatur, um die Grenzen zu öffnen, damit möglichst viele ArbeitslosInnen beispielsweise aus Osteuropa die Löhne in Deutschland absenken. Das ist ein ganz gezieltes Programm zur Feudalisierung Deutschlands. Das ist Verrat am deutschen Vaterland.</p>
<p>Diese ach so benachteiligten Frauen aus Osteuropa dürfen dann möglicherweise an der Supermarktkasse des Aldi-Discounters sitzen und das Vermögen des superreichen Eigentümers mehren. Und die Presse jammert immer mal wieder vor, wie benachteiligt denn die Migrantinnen in Deutschland sind. Macht die Grenze ein bisschen zu, denn in Deutschland gibt es bereits <a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2008/04/arbeitslosenzahlen-sind-eine-schlimme.html" title="Arbeitslosenzahlen sind eine schlimme Lüge - 18. April 2008">9 Millionen Arbeitslose</a>. Und wir brauchen nicht noch mehr ArbeitslosInnen in Deutschland (wieder geringqualifiziert noch hochqualifiziert).</p>
<p>Oder um es mal etwas konkreter zu sagen: Immer mal wieder kann ein neuer Aldi oder ein neuer Lidl gebaut werden. Das ist das Privileg der Reichen. Die können Supermärkte bauen. Der Durchschnittsbürger hingegen kann immer mal wieder in den Aldi laufen und sich eine Tafel Schokolade kaufen &#8211; für 0,39 €. Also der Durchschnittsbürger kann konsumieren, der Superreiche kann investieren. Und ganz wichtig ist, dass das Vermögen immer weiter verschoben wird &#8211; von vielen Durchschnittsbürgern zu wenigen Superreichen. Das Ganze geht so lange, bis das System in sich zusammenfällt. Und es wird in sich zusammenfallen. Momentan wird das System durch die <a href="http://meudalismus.wordpress.com/2008/05/09/heizol-ist-62-teurer-als-vor-einem-jahr/">erhöhte Inflation</a> noch ein bisschen künstlich am Leben erhalten.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Deutschland hat Oberschichtenproblem]]></title>
<link>http://meudalismus.wordpress.com/2008/05/06/deutschland-hat-oberschichtenproblem/</link>
<pubDate>Tue, 06 May 2008 08:49:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Meudalherr</dc:creator>
<guid>http://meudalismus.wordpress.com/2008/05/06/deutschland-hat-oberschichtenproblem/</guid>
<description><![CDATA[Gerade habe ich ein Blick in einen Artikel auf den NachDenkSeiten geworfen. Dort gibt es einen Hinwe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gerade habe ich ein Blick in einen  <a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=3186" title="Neuverteilung von Einkommen, Arbeit und Macht">Artikel auf den NachDenkSeiten</a> geworfen. Dort gibt es einen Hinweis auf ein <a href="http://www.nachdenkseiten.de/upload/pdf/080428%20Kurzfassung%20MEMORANDUM%202008-2.pdf" title="Kurzfassung MEMORANDUM 2008 PDF - 360 KB">PDF-Dokument</a>. Offenbar greift die Erkenntnis um sich,</p>
<blockquote><p>»dass<br />
Deutschland nicht nur das im vergangenen<br />
Jahr gelegentlich auch von der Politik the-<br />
matisierte Unterschichtenproblem, sondern<br />
offensichtlich auch ein bislang nicht thema-<br />
tisiertes  Oberschichtenproblem hat.«</p></blockquote>
<p>Ganz genauso ist es. In der gleichgeschalteten <a href="http://mein-parteibuch.com/wiki/Milliard%E4rspresse" title="">Feudalpresse</a> geht es häufiger mal um die »Sozialschmarotzer«. Häufig werden Einzelfälle aus der Unterschicht thematisiert, die angeblich relativ gute Sozialleistungen erhalten. Das sind jedoch immer wieder Einzelfälle, die nicht unbedingt den typischen Fall aus der Unterschicht darstellen. Also es wird gezielt manipuliert. Und natürlich gibt es Leute, die mit HIV-Almosen besser leben als mit normaler Arbeit. Aber es wird immer wieder übersehen: Solche Leute sind die Ausnahme, nicht die Regel. Tendenziell wird durch die Entstellung der Wirklichkeit gezielt Stimmung gegen die Verlierer in der Unterschicht gemacht.</p>
<p>Eine weitere Manipulation findet dadurch statt, dass man immer nur den Gegensatz zwischen dem Arbeitslosen und dem Arbeitnehmer darstellt. Dabei wird jedoch ausgeblendet, dass es einen Gegensatz  zwischen dem Superreichen und dem Normalbürger gibt. Also Deutschland hat ein Problem mit der Oberschicht. Wenn es keine Oberschicht geben würde, dann würde es logischerweise auch keine Unterschicht geben. Wobei die Superreichen sind nur eine <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Subset">Teilmenge</a> aus der Oberschicht. Denn innerhalb der Oberschicht gibt es extreme Vermögensunterschiede. Beispielsweise verdient ein Ackermann wohl nur mehrere Millionen jährlich. Aber nach meinem Kenntnisstand ist Ackermann kein Milliardär. Er ist lediglich leitender Angestellter.</p>
<p>Das eine Extrem ist die totale Vermögensgleichheit. Diese gibt es theoretisch im <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Communism">Kommunismus</a> beziehungsweise Sozialismus. Der Nachteil dieses Modells ist, dass es am Leistungsanreiz fehlt. So ein Trabant fährt halt nicht so gut wie ein VW-Golf. Also das Privateigentum an Produktionsmitteln (VW, BMW) ist schon ganz gut geeignet, um Leistungsanreize zu setzen. Im Ergebnis werden dann recht hochwertige Produkte hergestellt.</p>
<p>Das andere Extrem ist die totale Vermögensungleichheit &#8211; der moderne Feudalismus. Theoretisch würde das bedeuten, dass eine einzige Person sämtliches Eigentum hat. Und alle anderen Personen haben gar kein Eigentum. Also dieses Extrem wäre dann erreicht, wenn einer einzigen natürlichen Person beispielsweise VW und BMW (und natürlich sämtliche anderen Konzerne und alle Grundstücke) gehören würde.</p>
<p>Wie aber ist es heute? In der heutigen Zeit gehört der BMW-Konzern wohl zu einem ganz erheblichen Teil der Familie Quandt. <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Johanna_Quandt">Mutter</a>, <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Stefan_Quandt">Sohn</a> und <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Susanne_Klatten">Tochter</a> haben vermutlich einen ganz erheblichen Anteil an BMW. Immerhin, in der <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_US-dollar_billionaires_in_Germany" title="List of US-dollar billionaires in Germany">Liste der US-Dollar Millionäre in Deutschland</a> kommen die drei alle vor &#8211; auf den vorderen Plätzen. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Susanne_Klatten">Susanne Klatten</a> liegt auf Platz fünf (8,1 Milliarden US-Dollar). Ihre Mutter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Johanna_Quandt">Johanna Quandt</a> liegt lediglich auf Platz 14 (6,1 Milliarden US-Dollar). Und dazwischen liegt ihr Sohn <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stefan_Quandt">Stefan Quandt</a> auf Platz 11 mit 6,6 Milliarden US-Dollar. Hoffentlich habe ich mich jetzt nicht vertan mit »billion«, was ja auf Deutsch wohl Milliarde heißt. Also diese drei Personen haben gemeinsam ein Vermögen von schätzungsweise 8,1 Milliarden + 6,1 Milliarden + 6,6 Milliarden = 20,8 Milliarden US-Dollar. Das entspricht ungefähr demjenigen Vermögen, das <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Karl_Albrecht" title="Karl Albrecht">Karl Albrecht</a> alleine hat. Wenn man jetzt mal eine Vermögensteuer einführen würde, die gezielt auf solche reichen natürlichen Personen zugeschnitten ist, dann könnten die sich einfach nicht ganz so viele Aktien am BMW-Konzern leisten. Im Ergebnis wären dann wohl auch andere natürliche Personen Aktionäre. Vielleicht auch Sie, lieber Leser. Sie persönlich könnten davon profitieren, könnten vielleicht sogar als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Privatier">Privatier</a> von den Dividenden leben. Warum ein Leben in Schuldknechtschaft? Warum nicht ein Leben in Freiheit, als Aktionär?</p>
<p>Im bereits oben verlinkten <a href="http://www.nachdenkseiten.de/upload/pdf/080428%20Kurzfassung%20MEMORANDUM%202008-2.pdf">PDF-Dokument</a> heißt es auf der S. 19:</p>
<blockquote><p>»Die Milderung exzessiver Einkommens-<br />
und Vermögenssteigerungen der Ober-<br />
schicht kann durch folgende Maßnahmen<br />
erfolgen:<br />
– Wiederanhebung des Spitzensteuersatzes<br />
für Einkommen auf 48 Prozent plus Solida-<br />
ritätszuschlag, des Körperschaftssteuersat-<br />
zes auf 30 Prozent;<br />
[...]<br />
– Die Wiederbelebung der Vermögensteuer<br />
für private Haushalte durch angemessene<br />
Bewertung des Grund- und Immobilienver-<br />
mögens. Die Steuer soll 1 Prozent des be-<br />
steuerbaren Vermögens betragen, bei einem<br />
Freibetrag von 300.000 Euro für Ehepartne-<br />
rin bzw. Ehepartner und 100.000 für jedes<br />
Kind.<br />
– die  Einführung der Erbschafts- und<br />
Schenkungsteuer für private Haushalte, die<br />
ein um 8 Milliarden Euro höheres Auf-<br />
kommen erbringen würde. Auch für die<br />
betriebliche Erbschaftsteuer ist eine Rege-<br />
lung angemessen, die auf jeden Fall zur<br />
Zahlung der Steuer führt, und diese nicht,<br />
wie aktuell vorgesehen, erst gestundet und<br />
dann erlassen wird.«</p></blockquote>
<p>Den Zeilenumbruch habe ich so übernommen. Es tut mir leid, wenn daher die Lesbarkeit suboptimal ist. Lassen Sie mich kurz auf die einzelnen Punkte eingehen. Also die extreme Vermögensanhäufung bei den Reichen kann durch verschiedene Maßnahmen bekämpft werden. Ich würde es gut finden, wenn der Spitzensteuersatz angehoben werden würde. Was aber noch wichtiger ist: Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Steuerprogression">Progression</a> sollte noch sehr viel höher ausfallen &#8211; zur Zeit sind es glaube ich höchstens 42%. Oben im Zitat werden 48% plus Solidaritätszuschlag genannt (kann man den Solidaritätszuschlag nicht abschaffen?). Meiner Meinung nach ist das noch nicht genügend. Es müssten 60 Prozent, 70 Prozent, 80%, unter Umständen sogar mehr als 90% Spitzensteuersatz werden, um den modernen Feudalismus wirksam zu bekämpfen. Wäre ein Spitzensteuersatz von 90% schon Sozialismus? Meiner Meinung nach Nein, denn ein extrem hoher Steuersatz bezieht sich nur auf extrem große Vermögen. Das trifft den normalen Bürger nicht, das trifft auch nicht den Bundesbeamten, das trifft nicht den Chefarzt. Das trifft nur die Feudalherren. Beispielsweise würden die beiden Aldi-Brüder massiv getroffen werden. Oder auch die Familie Quandt würde wohl vermutlich sehr hoch besteuert werden. Die würden ganz massiv verlieren, das ist klar. </p>
<p>Nur warum macht Deutschlands Presse diesbezüglich keine Vorschläge? Nun ja, wer schaltet denn Werbeanzeigen in den Zeitungen und Zeitschriften? Etwa zweimal in der Woche gibt es in der Regionalzeitung üblicherweise eine Anzeige von Aldi. Und es ist doch klar, dass dieser Anzeigenkunde Aldi sehr wichtig ist, damit die Zeitung Einnahmen hat. Denn eine normale Tageszeitung verdient nicht nur Verkaufspreis (Kiosk oder Abo), sondern auch zu einem erheblichen Teil an der Werbung. Und auch hier gilt: Wes Brot ich als, des Lied ich sing. Also die Tageszeitungen bekommen von den Superreichen Brot (in Form von Werbung). Und deswegen singen natürlich auch die Tageszeitungen das Lied der Superreichen &#8211; verbreiten gezielt irreführende Halbwahrheiten. Es gibt exzessive Berichte über die Schmarotzer in der Unterschicht. Und gezielt soll der normale Arbeitnehmer Hass auf die Arbeitslosen haben. Aber über die Superreichen &#8211; darüber wird nicht negativ berichtet in der Zeitung. Es wird nicht kritisch hinterfragt. Und es wird insbesondere kein Zusammenhang hergestellt zwischen Ursache »extremer Reichtum einiger weniger« und Wirkung »Armut von Millionen«. Über diese <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kausalit%C3%A4t">Kausalität</a> wird natürlich nicht berichtet. Denn die Presse ist abhängig von den Superreichen.</p>
<p>Und dann muss natürlich auch eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Verm%C3%B6gensteuer">Vermögensteuer</a> eingeführt werden. Denn man sollte nicht nur extrem hohe Einkommen besteuern, sondern insbesondere auch extrem hohe Vermögen. Überlegen Sie sich doch einmal: Wie viele Grundstücke in Deutschland besitzen die beiden Aldi-Brüder? Man könnte doch diese Grundstücke mit einer Vermögensteuer belegen. Beispielsweise 1% Vermögensteuer pro Jahr. Natürlich nur, soweit ein bestimmter Freibetrag überschritten wird. Ich würde die Höhe dieses Freibetrages auf 50 Millionen EUR setzen. Denn ich will keinen Sozialismus, sondern einen gesunden Kapitalismus. Aber ich will nicht die krankhafte Ausprägung Meudalismus. Deswegen müssen einfach richtige Vermögensteuern erhoben werden, die auch spürbar sind. Aber eine Freibetragsgrenze in Höhe von 50 Millionen EUR erscheint mir durchaus als Diskussionsgrundlage angemessen. Oben im Zitat wird ein Freibetrag von 300.000 EUR genannt. Meiner Meinung nach ist diese Grenze zu niedrig angesetzt. Wenn man den Faktor 10 nehmen würde, dann wäre der Freibetrag 3 Millionen EUR. Und wenn man den Faktor 100 nehmen würde, dann wäre der Freibetrag bei 30 Millionen EUR. Also bitte, meiner Meinung nach sollte man die Freibeträge möglichst hoch ansetzen. Denn die Leistungsträger aus der Mittelschicht sollen wieder wissen, dass Leistung sich lohnt.</p>
<p>Also darüber sollte man mal diskutieren, wie hoch man die Freibetragsgrenze denn sinnvollerweise ansetzen sollte. Also meiner Meinung nach ist es durchaus legitim, wenn jemand, der redlich arbeitet, die Früchte seiner Arbeit auch behalten darf.</p>
<p>Und dann gibt es natürlich noch die Erbschaftssteuer: Auch die Superreichen sind sterblich. Hier wäre durchaus eine Korrektur möglich &#8211; einfach die Erbschaftssteuer zuschlagen lassen. Auch hierbei sollten natürlich möglichst hohe Freibeträge gelten. Also das kleine Häuschen der Oma sollte problemlos vererbt werden können. Aber wenn Anteile an Konzernen vererbt werden, dann muss durchaus gefragt werden: Was ist eigentlich die Leistung des Erben, der mal eben so unter Umständen Multimilliardär werden kann? Multimilliardär ohne eigene Arbeitsleistung? Das ist doch etwas zu viel. Also hier könnte der Gesetzgeber korrigierend eingreifen.</p>
<p>Man kann es drehen und wenden, wie man will. Deutschland braucht unbedingt eine Vermögensteuer. Man braucht nicht immer nur über eine angeblich zu hohe Steuerlast in Deutschland zu klagen. Die Steuerlast für die Mittelschicht ist recht umfassend, das ist klar. Also Landesbeamte, Bundesbeamte, Richter, leitende Angestellte, Ärzte, Rechtsanwälte &#8211; die werden richtig ordentlich besteuert. Und sie tragen eine viel zu große Last. Wenn man jedoch die Superreichen vernünftig besteuern würde (Vermögensteuer, Erbschaftssteuer), dann würde die Mittelschicht deutlich entlastet werden können.</p>
<p>Bitte bedenken Sie: Der reichste Deutsche könnte jedem Rentner eine Unze Gold schenken. Und die Familie Quandt könnte jedem Rentner eine weitere Unze Gold schenken. Und warum sollte man da nicht mal mit einer Vermögensteuer zugreifen? Bin ich neidisch? Oder sind die Superreichen habgierig? Die Presse spricht immer vom Neid &#8211; aber die Presse ist abhängig von den Superreichen. Die Wahrheit ist: Die Presse dient der Habgier der Superreichen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Feudalismus: Spaghetti sind teurer geworden]]></title>
<link>http://meudalismus.wordpress.com/2008/01/31/feudalismus-spaghetti-sind-teurer-geworden/</link>
<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 17:55:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Meudalherr</dc:creator>
<guid>http://meudalismus.wordpress.com/2008/01/31/feudalismus-spaghetti-sind-teurer-geworden/</guid>
<description><![CDATA[Mein letzter Beitrag liegt jetzt schon mehr als einen Monat zurück. Im Grunde genommen ist alles Wic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mein letzter Beitrag liegt jetzt schon mehr als einen Monat zurück. Im Grunde genommen ist alles Wichtige schon gesagt worden &#8211; man muss nur selber nachdenken. Was ist das Problem, unter dem die meisten Menschen leiden? Die Antwort kann immer nur wiederholt werden: Der  <a href="http://mein-parteibuch.com/wiki/Meudalismus" title="Der Meudalismus ist das wirtschaftliche Kernproblem der Welt">moderne Feudalismus</a>. Diese Wahrheit muss immer wieder wiederholt werden, damit sie auch geglaubt wird. Die gleichgeschaltete Presse hat die Wahrheit »Riester-Rente«, die Wahrheit »der Aufschwung kommt bei den Menschen an« und die Wahrheit »Arbeitslosigkeit ist gesunken« oft genug wiederholt. Und so wiederhole ich entsprechend in meinem anonymen Weblog diejenige Wahrheit, von der ich überzeugt bin. Denn Deutschland ist de facto eine Diktatur, die Meinung wird von wenigen Konzernen gebildet, die ihrerseits wenigen Superreichen gehören. Aber hier im Internet &#8211; dort gibt es auch noch andere Meinungen, die mit der herrschenden Lehre nicht übereinstimmen. Wer wissen will, der weiß Bescheid. Wer wissen will, wie die Situation ist, was er tun kann, der möge die nachfolgenden Zeilen lesen.</p>
<p>Wer noch ein bisschen Lesestoff braucht, dem sei der Artikel <a href="http://hartgeld.com/filesadmin/pdf/Zeitenwende%202007_-_Ungleichheit%20als%20Krisenausloeser_-_Thorsten_Schulte_Update_2007_05_31.pdf" title="Beispiellose Vermögenskonzentration in den USA - Vorbote einer Krise?">Beispiellose Vermögenskonzentration in den USA &#8211; Vorbote einer Krise?</a> (PDF-Dokument) vom 31. Mai 2007 empfohlen.</p>
<p>Der moderne Feudalismus wird voraussichtlich dazu führen, dass das ganze System zusammenbricht.  <a href="http://hartgeld.com/filesadmin/pdf/Art_2007-79_HyperinflationKommt.pdf" title="Die Hyperinflation kommt - 11.10.2007">Hyperinflation</a> (PDF-Datei) und Weltwirtschaftskrise sind möglich. Wie kann man Vorsorge treffen? Auch hierzu gibt es umfangreiche Dokumente im Internet. Lesen Sie einfach so nach und nach die <a href="http://hartgeld.com/downloads.htm" title="PDF-Dokumente von Hartgeld.com">PDF-Dokumente von Hartgeld.com</a>  durch. Dort wird im Grunde genommen alles Wichtige gesagt, wie man sich als Einzelperson auf die jederzeit mögliche erhebliche Krise vorbereiten kann. Ich brauche das hier nicht im Detail auszubreiten, denn dort steht alles.</p>
<p>Aber wenn ich schon mal dabei bin, hier einen Artikel zu schreiben, dann kann ich vielleicht noch den einen oder anderen Hyperlink loswerden. Sozusagen Werbung machen für Texte, die mir gefallen haben. Kürzlich wurde vom Betreiber der Webpräsenz Hartgeld.com der Artikel <a href="http://hartgeld.com/filesadmin/pdf/Art_2008-88_GoldLagerung-Schweiz.pdf" title="Goldlagerung in der Schweiz - 29.01.2008">Goldlagerung in der Schweiz</a> (PDF-Format) veröffentlicht. Dieser Artikel enthält wertvolle Hinweise für diejenigen deutschen Staatsbürger, die über den einen oder anderen Kilo-Goldbarren (beziehungsweise die entsprechende Menge in  <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Krugerrand" title="Krugerrand - Wikipedia, the free encyclopedia">Krügerrand</a>-Münzen) verfügen. Also wer mehrere Kilo Gold als Eigentümer im Eigenbesitz hat, der sollte sich diesen Artikel durchlesen. Und von diesem Artikel aus gibt es auch noch weitere Hyperlinks, die das Problem noch genauer darstellen.</p>
<p>Mittlerweile hat man das Gefühl, dass die Preise bei den Discountern häufig gestiegen sind. Hierzu erlaube ich mir einfach mal, eine <a href="http://hartgeld.com/inflation.htm" title="Interessantes zu Inflation &#38; Hyperinflation">Information vom 16.01.2008</a> zu zitieren:</p>
<blockquote><p>»hier ein paar aktuelle Preisveränderungen aus meinem Haushaltsbuch:</p>
<p>Spaghetti: 0,39 -&#62; 0,55 (41%)<br />
Spätzle: 0,65 -&#62; 0,85 (31%)<br />
Light-Käse: 1,49 -&#62; 1,89 (27%)<br />
Joghurt: 0,99 -&#62; 1,15 (16%)<br />
Klopapier: 1,65 -&#62; 1,85 (12%)«</p></blockquote>
<p>Stimmen diese Preissteigerungen? Ich habe den Verdacht, dass es stimmen könnte. Wenn man beispielsweise vor wenigen Tagen in den Aldi gegangen ist, um dort Hamsterkäufe durchzuführen, mit dem Nebeneffekt, das Vermögen eines der beiden Aldi-Brüder zu mehren, dann kann man feststellen, dass eine Packung Spaghetti tatsächlich fünfundfünfzig Cent (Aldi-Süd) kostet. Wie teuer waren die Spaghetti bei Aldi früher? Ich weiß es nicht, vermute jedoch, dass eine Packung Spaghetti früher neununddreißig Cent gekostet haben könnte. Man müsste halt ein Haushaltsbuch führen, um die Preissteigerungen auch persönlich nachvollziehen zu können.</p>
<p>Aber nicht nur Spaghetti sind offenbar teurer (41% Preissteigerung &#8211; wer glaubt noch der offiziellen Statistik?) geworden, sondern auch das 3-lagigeToilettenpapier. Wenn zehn Rollen Toilettenpapier bei Aldi-Süd 2,55 Euro kosten (entsprechend bei Metro: 24 Rollen für 6,10 Euro), und wenn im Augenblick eine <a href="http://www.argentarius.de/shop/product_info.php/info/p2_Maple-Leaf-5----PVC-Tubes----1-oz-Feinsilbermuenze.html" title="Maple Leaf 5 $ (PVC Tubes) &#124; 1 oz Feinsilbermünze">Silberunze Maple Leaf bei Argentarius.de</a> 14,60 Euro kostet (Zeitpunkt der Artikelerstellung), dann kann man mal versuchen nach zurechnen, wie viele Rollen Toilettenpapier man für den Wert einer Silberunze kaufen kann. Um dieses auszurechnen, benötigt man geringe mathematische Fertigkeiten. Also ich habe ausgerechnet, dass rund 57 Rollen Aldi-Toilettenpapier (übrigens mit der Note »gut« bewertet von der Stiftung Warentest) dem Wert einer Unze Silber entsprechen. Ist das Toilettenpapier jetzt billig oder teuer? Schwer zu sagen, aber folgende Strategie erscheint als sinnvoll: Einfach größere Mengen Toilettenpapier kaufen, wenn man Platz hat. Und am besten auch größere Mengen Silberunzen kaufen, wenn man genügend Geld hat.</p>
<p>Aber warum dieser Hinweis, Toilettenpapier und Silber zu kaufen? Nun ja, die Preise steigen immer mehr. Warum aber? Nun ja, offenbar wird Geld »gedruckt«. Beispielsweise überzeugt mich die Meinung, zu sagen: Der US-Dollar ist einlagig, der Euro zweilagig, der Schweizer Franken dreilagig &#8211; es wird Zeit, sein Papiergeld in richtiges Geld um zu wechseln. Und die Investition in Toilettenpapier/Silber wird voraussichtlich eine sehr viel bessere Rendite abwerfen als die Investition in so etwas wie eine Riester-Rente. Sorry, tut mir leid. Aber ich glaube nicht, dass aus dem Euro jemals so etwas wie eine stabile Weltwährung werden wird. Das wird nicht passieren. Auf der  <a href="http://hartgeld.com/index.php" title="Startseite von Hartgeld.com ">Startseite von Hartgeld.com</a> befindet sich momentan folgender Satz: </p>
<blockquote><p>»Spanien wird voll von der EZB durch Monetisierung &#8220;gerettet&#8221;.«</p></blockquote>
<p>Also ich gehe davon aus, dass die europäische Zentralbank dafür sorgt, dass über eine stärkere Inflation (Steigerung der ungedeckten Geldmenge) die negativen Folgen der Immobilien-Blase in Spanien gedeckt werden sollen. Ich habe das lediglich im Internet gelesen, dass es in Spanien in den vergangenen Jahren einen unglaublichen Bau-Boom gegeben haben soll. Ich bin davon überzeugt, dass in Spanien einfach viel zu viel gebaut wurde. Auf Kredit natürlich. Und so langsam zeigt sich, dass offenbar sehr viele Kredite nicht mehr zurückgezahlt werden können. Damit die Banken in Spanien nicht Pleite gehen, scheint die EZB halt einfach Geld aus dem Nichts zu schaffen &#8211; durch einfache Buchung. Ob das wirklich so ist &#8211; ganz genau weiß ich es nicht, aber so in etwa dürfte sich die ganze Angelegenheit abspielen.</p>
<p>Unser ganzes Finanzsystem (so funktioniert es &#8211; einfach erklärt mit Videos: <a href="http://www.youtube.com/v/9BrLrwbkQWQ" title="Video-Teil 1: Unser Finanzsystem einfach erklärt">Teil 1</a> , <a href="http://www.youtube.com/v/aK2yZlHk4cA" title="Teil 2">Teil 2</a>, <a href="http://www.youtube.com/v/0VOtdQrCoyk" title="">Teil 3</a>)  ist aus den Fugen geraten &#8211; die reale Wirtschaft wird bald folgen. Es wird halt unglaublich gezockt auf den Finanzmärkten. Die Zockerei hat aufgrund der zunehmenden Feudalisierung der Welt (ein paar wenige extrem reiche Familien &#8211; es sind nur ein wenige hundert, denen fast der halbe Planet gehört) extreme Ausmaße angenommen. Also es gibt den Zins und den Zinseszins &#8211; davon profitieren die Superreichen. Und ein Superreicher, der kauft sich halt im Grunde genommen immer noch weitere Spekulationsobjekte (Aktien, Immobilien). Und das Ganze wird halt über eine Verschuldung des Staates (Bund, Land/Kommunen), der Unterschicht (HIV-Prekariat, Zwangsdienstleistende), der unteren Mittelschicht (Bundesbeamte, Landesbeamte) erst ermöglicht. So wird immer weiter umgeschichtet. Von der Unterschicht zur Mittelschicht. Von der Unterschicht zur Oberschicht. Von der Mittelschicht zur Oberschicht. Von der unteren Mittelschicht zur oberen Mittelschicht. Von der Unterschicht zur unteren Mittelschicht. Von der oberen Mittelschicht zur Oberschicht. Das Vermögen, das es insgesamt gibt, wandert halt so nach und nach von vielen Millionen Menschen zu der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_reichsten_Deutschen" title="Liste der reichsten Deutschen">kleinen Clique der Feudalherren und Feudalfrauen</a>  beziehungsweise Feudalfamilien (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Quandt_%28Familie%29" title="Wie viel Vermögen hat die Familie Quandt?">Familie Quandt</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Otto" title="Michael Otto und Familie sind extrem reich">Familie Otto</a>).</p>
<p>Die allermeisten Bürger in Deutschland und im Ausland wollen davon nichts wissen. So ist es bisher üblich, beispielsweise einen BMW auf Kredit zu kaufen. Das bedeutet: Jemand, der zur Mittelschicht gehört, nimmt einen Kredit auf, um einen BMW zu kaufen. Wem aber gehört der BMW-Konzern? BMW gehört zu wesentlichen Teilen der Familie Quandt. Die werden immer reicher, können eine Million nach der anderen anhäufen, können Milliarde nach Milliarde anhäufen. Unterschicht und Mittelschicht gehen häufig aus Unwissenheit und Dummheit den Weg in die Schuldknechtschaft &#8211; und wer sind die Schuldherren? Das sind letztlich die Konzerneigentümer, die wirtschaftlich von der Verschuldung der Masse profitieren. Die Masse will das nicht wissen, aber die Folgen spüren Millionen Deutsche schon tagtäglich: Massenarbeitslosigkeit, steigende Lebensmittelpreise, sinkende Realeinkommen, nur geringe Steigerungen der nominalen Löhne, Studiengebühren, an Lebensmitteln sparen müssen, seltener oder gar nicht mehr in den Urlaub fahren. So langsam beginnt für viele Bundesbürger der Kampf ums Überleben. So langsam dürfte schon für den einen oder anderen der Zeitpunkt gekommen sein, darüber nachzudenken, ob man nicht die Tageszeitung, die der freundliche Nachbar tagtäglich mit der Verzögerung von lediglich einem Tag zur Verfügung stellt, anstelle von Toilettenpapier verwenden sollte. Noch ist es nicht so weit, aber wenn die Preise immer weiter steigen für das Toilettenpapier (immerhin 19 Prozent Mehrwertsteuer &#8211; könnten unsere Diktatoren doch auf 7 Prozent absenken, damit würden die dem deutschen Volk dienen), dann werden sich bestimmt einige deutsche Staatsbürger diesen Schritt überlegen können. Aber das stört die Diktatoren in Brüssel nicht, wenn die Mehrheit des deutschen Volkes ausgeplündert wird. Und das Regime in Berlin &#8211; die müssen den Überwachungsstaat <a href="http://hartgeld.com/it-security.htm" title="Bundestrojaner und andere IT-Security-Gefahren">immer weiter perfektionieren</a>, denn die wollen die Voraussetzungen dafür schaffen, dass <a href="http://www.r-archiv.de/article3052.html" title="">Planstellen für neue Polizisten eingespart</a> werden können. Die totale Überwachung des deutschen Volkes ist halt billiger als neue Polizisten einzustellen. Sparen ist das oberste Ziel unserer Unterdrücker in Berlin. Und warum sparen unsere Politiker an den Polizisten? Nun ja, die Superreichen müssen halt noch reicher werden können. Da spart man gerne an Polizeibeamten, das soll dann kompensiert werden durch totalitäre Überwachungsmaßnahmen.</p>
<p>Es tut mir leid, das so deutlich feststellen zu müssen: Deutschland heute ist im Grunde genommen eine Diktatur. Der einzelne Durchschnittsbürger hat kaum noch was zu sagen. Aber wie war das in der Geschichte? Wie war das vor allem in der DDR? Alles lief stabil, plötzlich ist es dann zusammengebrochen. Und genauso dürfte das auch mit Deutschland heute laufen: Alles läuft äußerlich stabil, und plötzlich ist der ganze Spuk vorbei. Dann ist Deutschland nicht mehr in der Lage, die EU-Diktatur zu finanzieren. Und Deutschland wird auch nicht mehr Vasall des US-Imperiums (Angriffskrieg gegen Irak, Folter in Guantánamo) sein. Auch die Ära Merkel/Schäuble wird vorübergehen &#8211; zunächst einmal wird die Not von Millionen Bürgern sicherlich vergrößert werden &#8211; und vielleicht gibt es Hoffnung auf wirtschaftliche Freiheit.</p>
<p>Aber wenn unser System zusammenbricht, was passiert dann? Es ist möglich, dass Millionen deutsche Staatsbürger hungern müssen. Vielleicht werden sogar viele verhungern, das darf man nicht ausschließen. Irgendwo im Internet kann man lesen, dass es in Russland im Jahr 1993 (kann etwas früher oder später gewesen sein) 3 Millionen Hungertote gegeben haben soll &#8211; eine qualifizierte Quelle für diese Information kann ich nicht angeben. Aber so sieht das aus: Der Sozialismus ist etwa 1990 kollabiert. Und Millionen Menschen sollen verhungert sein &#8211; nach dem Untergang der sozialistischen Diktatur, Reisefreiheit gab es schon, aber eben auch Hunger. Und wenn der moderne Feudalismus kollabiert (Vorzeichen: Bankenkrise im Sommer 2007, Finanzprobleme im Herbst 2007 bei der SachsenLB, <a href="http://xxlkillababe.wordpress.com/2008/01/26/pleitegefahr-neue-forderungen-konnten-westlb-vernichten/" title="Neue Forderungen könnten WestLB vernichten">Finanzprobleme im Januar 2008 bei der WestLB</a> &#8211; man werfe auch einen Blick auf den <a href="http://mein-parteibuch.com/wiki/Collapse-O-Meter" title="Collapse-O-Meter">Collapse-O-Meter</a>), dann könnte das Horrorszenario Hunger auch in Deutschland Realität werden.</p>
<p>Wie aber kann man sich darauf vorbereiten, im Rahmen eines totalen Kollapses unseres Systems, mit Versorgungsproblemen fertigzuwerden? Nun ja, dazu müssen Sie einfach nur einen Blick auf die Webpräsenz  <a href="http://www.ernaehrungsvorsorge.de/" title="Ernaehrungsvorsorge.de">Ernaehrungsvorsorge.de</a> werfen, die vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz herausgegeben wird. Dort finden Sie Informationen über die <a href="http://www.ernaehrungsvorsorge.de/index.php?id=6" title="Private Vorsorge an Lebensmitteln">private Lebensmittelvorsorge</a>. Meiner Meinung nach können Sie so etwas wie Riester-Rente vollkommen vergessen. Aber den Hinweisen auf Ernaehrungsvorsorge.de sollte man schon ernsthafte Beachtung schenken. Dort gibt es zum Beispiel Hinweise, wie ein <a href="http://www.ernaehrungsvorsorge.de/index.php?id=20" title="Notvorrat">Notvorrat</a> aussehen kann &#8211; außerdem gibt es einen  <a href="http://www.ernaehrungsvorsorge.de/index.php?id=38" title="Vorratskalkulator">Vorratskalkulator</a>, der leider auf 14 Tage beschränkt ist.</p>
<p>Meine dringende Bitte an Sie: Wenn Sie an die Obrigkeit glauben, dann legen Sie sich einen Notvorrat für 14 Tage an. Dieser Notvorrat muss natürlich nicht nur für Sie persönlich, sondern auch für Ihre Familienmitglieder/Haushaltsangehörigen ausreichen. Also wenn sie mal wieder zum Aldi gehen (warum müssen die beiden Aldi-Brüder so reich sein? Stehen die persönlich an der Aldi-Kasse?), dann kaufen sie sich dort Spaghetti, Konserven, Reis, Backmischungen &#8211; es gibt wohl auch sehr gute Brotbackmaschinen, einfach mal die Kundenrezensionen bei Amazon.de lesen.</p>
<p>Wenn ich schon mal beim Thema bin, dann möchte ich an dieser Stelle kurz auf das Thema Brotbackmischung/Brotbackautomat eingehen. Ich hätte mir niemals träumen lassen, dass ich mich mit so etwas beschäftige &#8211; aber der drohende Kollaps macht es notwendig. Die Brotpreise sollen ganz enorm gestiegen sein. Die Unterschicht, gegen die auch gerne mal systematisch gehetzt wurde durch Deutschland gleichgeschaltete Propaganda (»Sozialschmarotzer«), dürfte häufig schon Probleme haben, günstig Brot zu erwerben. Nun ja, wer es sich leisten kann, der sollte vielleicht eine Brotbackmaschine kaufen. Eigentlich könnte ich zu diesem Thema einen eigenen Artikel schreiben. Aber das wird halt mal Bestandteil jetzt von diesem Artikel. Wie finden Sie eine gute Brotbackmaschine? Ich erkläre es Ihnen. Zunächst einmal werfen Sie einen Blick auf die <a href="http://geizhals.at/eu/?cat=hbrotback&#38;sort=eintr" title="Brotbackautomaten bei Geizhals.at">Brotbackautomaten bei Geizhals.at</a> (sortiert nach Anzahl der Einträge). Die Marke »Unold« ist mir ehrlich gesagt bisher nicht bekannt gewesen, aber deren Brotbackautomaten scheinen recht beliebt zu sein. Also man kann den Fokus auf die Marke »Unold« bei der Suche nach einer geeigneten Maschine richten. Und wo kauft man das Ganze? Natürlich beim billigsten Anbieter, aber vorher noch einen Blick in die Meinungen von Käufern werfen. Lesen Sie doch einfach mal die <a href="http://www.amazon.de/Unold-8695-Brotbackautomat-schwarz-Onyx/dp/customer-reviews/B000095Z2Z/ref=dp_top_cm_cr_acr_txt?ie=UTF8&#38;showViewpoints=1&#38;customer-reviews.start=1&#38;qid=1201794299&#38;sr=8-1#customerReviews" title="Kundenrezesionen zum Unold 8695 Brotbackautomat bei Amazon.de">Kundenrezensionen zum Unold 8695 Brotbackautomat</a>. Wenn man die Kundenrezensionen durchliest und nur ein bisschen nachdenkt, dann wird sehr schnell klar, dass man aus folgenden zwei Gründen den Erwerb einer Brotbackmaschine in Erwägung ziehen sollte:</p>
<p>(1) Selbst gebackenes Brot ist billiger als das Brot von der Bäckerei. Natürlich erst ab einer gewissen Menge, ist klar, denn der Brotbackautomat muss sich amortisieren. Selbst wenn die Strompreise mittlerweile schon in astronomische Höhen getrieben wurden (dank der Allparteienkoalition und fehlender Regulierung des Oligopols), so dürfte es immer noch erheblich billiger sein, Brot selber zu backen als Brot beim Bäcker zu kaufen. Denn der Bäcker hat vor allem zu bezahlen die Ladenmiete und natürlich auch die Lohnkosten. Man selbst muss lediglich die Stromkosten bezahlen &#8211; und benötigt ein ganz bisschen Platz für den Brotbackautomat. Und man muss einmalig eine Summe von zirka sechzig Euro ausgeben. Aber das rechnet sich vermutlich relativ schnell: Preis (Brotbackautomat + Stromkosten + Brotbackmischung) &#60; Preis (Brot von der Bäckerei).</p>
<p>(2) Und ferner wird man ein bisschen autark. So eine Brotbackmischung hält sich mehrere Monate. Bei Aldi kostet eine Brotbackmischung (ein Kilogramm) glaube ich neunundachtzig Cent. Davon kriegt man wohl die doppelte Menge Brot &#8211; also zwei Kilogramm Brot. Und diese Brotbackmischung dürfte mehrere Monate halten &#8211; ideal für die Notvorrat.</p>
<p>Das ist jetzt ein kleiner Exkurs geworden mit der Brotbackmischung &#8211; ein wichtiges Element in der Krisenvorsorge. Krisenvorsorge bedeutet, dass man nicht nur Gold und Silber kauft (wenn man kann), sondern auch einen Notvorrat anlegt. Wer der Obrigkeit glaubt, der muss auf jeden Fall einen Notvorrat für einen Zeitraum von vierzehn Tagen anlegen &#8211; die Einzelheiten befinden sich wie oben gesagt bei Ernaehrungsvorsorge.de. Meiner Meinung nach sollte ein Notvorrat für sehr viel längere Zeit angelegt werden. Am besten für mehrere Monate.</p>
<p>Ein Lebensmittelvorrat bewahrt auch ein bisschen von den Folgen der steigenden Inflation. Bitte seien Sie sich klar darüber, dass die Inflation des Euro mittlerweile unglaublich stark gestiegen ist. Das deutsche Volk konnte in Westdeutschland jahrzehntelang die Deutsche Mark genießen &#8211; eine der allerbesten Währungen der Welt. Die Deutsche Mark wurde ohne Not und ohne Zwang von unseren Politikern aufgegeben. Natürlich wurde das deutsche Volk niemals gefragt, ob es den Euro haben will. Das wurde einfach von oben diktiert &#8211; wie es sich halt für eine Pseudo-Demokratie gehört. Danke, Helmut Kohl, danke, dass die Mehrheit der deutschen Staatsbürger dank Euro-Einführung unglaubliche finanzielle Einbußen hinnehmen muss. Seien wir doch mal ehrlich: Wenn man heute im Supermarkt einkaufen geht, dann sind die gedruckten Geldbeträge wie damals zu DM Zeiten. Also irgendwie scheint alles doppelt so teuer geworden zu sein. Ob das wirklich so ist &#8211; schwer zu sagen, aber die gefühlte Inflation ist schon enorm hoch.</p>
<p>Wie hoch ist die Inflation? Inflation bedeutet, dass der Preis für die Lebensmittel steigt. Oder etwas allgemeiner gesagt: Der Preis für den Warenkorb steigt. Aber was ist der Warenkorb des aus der Gesellschaft ausgestoßenen HIV-Empfängers? Der sieht doch vermutlich relativ bescheiden aus. Also kann sich Deutschlands Unterschicht noch vernünftig ernähren? Der Politikerkaste dürfte das ziemlich egal sein, wenn deutsche Staatsbürger hungern. Viele Kinder sollen ja auch betroffen sein. Die Armut von Millionen Staatsbürgern in Deutschland wird dank Inflation wohl immer schlimmer. Aber momentan ist zum Beispiel Übergewicht bei den Kindern der Unterschicht noch relativ harmlos. Denn schon bald könnte Untergewicht die Regel werden. Es muss nicht die Regel werden, aber es kann die Regel werden. Und zwar genau dann, wenn der US-Dollar und der Euro gemeinsam in die Hölle fahren. Dann könnte die gesamte Versorgung der deutschen Bevölkerung mit lebensnotwendigen Gütern ebenfalls in die Hölle fahren &#8211; man weiß es einfach nicht, was passieren wird. Aber dieses Risiko sollte man sehen. Und jeder einzelne kann sich im kleinen darauf vorbereiten.</p>
<p>Das wird hier wieder ein richtig großer Artikel, aber wenn man mal angefangen hat, dann möchte man gar nicht mehr aufhören zu <a href="http://mein-parteibuch.com/wiki/Dragon_NaturallySpeaking" title="Dieser Artikel ist mit DNS 9.5 diktiert worden.">diktieren</a>. Worüber soll ich jetzt noch schreiben? Vielleicht versuche ich die Gedankengänge meines Artikels in einigen Thesen zusammenzufassen:</p>
<p>- weltweit gibt es eine ungleiche Vermögensverteilung, in den USA, in Deutschland, überall;<br />
- diese ungleiche Vermögensverteilung führt momentan zur Bankenkrise, steigende Inflation, Massenarbeitslosigkeit;<br />
- langfristig führt die soziale Ungleichheit möglicherweise zur Hyperinflation (EZB und FED »drucken« Geld) und Weltwirtschaftskrise (Nichts geht mehr, alle Räder stehen still);<br />
- momentan kriegt man noch Gold, Silber, Lebensmittel relativ günstig. Man kann sich eindecken, Vorräte anlegen.</p>
<p>Jeder Bürger ist ein bisschen für sein eigenes Schicksal verantwortlich. Im Internet steht eigentlich alles Wichtige. Man muss nur lesen, analysieren, nachdenken &#8211; und dann irgendwann auch mal handeln. Und wenn man gehandelt hat, dann muss man einfach nur noch warten. Mehrere Monate, mehrere Jahre. Einfach nur warten &#8211; auf den Untergang unserer gegenwärtigen Wirtschaftsdiktatur. Dann kommen vielleicht ein paar Jahre Hunger, Massenarmut, Plünderungen, soziale Unruhen. Unsere Diktatoren werden vielleicht versuchen, das Militär nicht mehr in Afghanistan einzusetzen, sondern in Deutschland zur Bekämpfung des eigenen Volkes. Ich glaube nicht, dass es soweit kommen wird. Aber ich traue den Verrätern in Berlin/Brüssel im Grunde genommen sehr viel kriminelle Energie zu. Die Art und Weise, wie Deutschland seit dem Untergang der Sowjetunion systematisch in den Untergang geführt wird, ist im Grunde genommen ein hochkrimineller Akt, der leider strafrechtlich nicht verfolgt wird. Es ist jedoch mehr eine politische Sache, aber  <a href="http://mein-parteibuch.com/wiki/Buskeismus" title="Buskeismus im Parteibuchlexikon">ohne Meinungsfreiheit in Deutschland</a> ist es halt nicht wirklich möglich, den Feudalismus von innen heraus zu bekämpfen. Man muss auf den Kollaps warten. Eine jederzeit mögliche Hyperinflation/Weltwirtschaftskrise müssen streng genommen nicht sein. Aber es ist leider nicht möglich, die Bundesregierung zu einem anderen Kurs zu bewegen. Die Presse in Deutschland ist halt gleichgeschaltet. Das Fernsehen wird mit Zwangsgebühren finanziert. Es gibt eigentlich gar keine Freiheit mehr in Deutschland für die Masse. Immerhin gibt es zur Zeit noch keinen Hunger, das ist auch schon mal viel Wert. Also das richtige Massenelend gibt es in Deutschland bisher noch nicht. Aber das kann jederzeit kommen. Und es ist die Pflicht eines jeden Amtsträgers, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden. Aber genau das wird ja systematisch versäumt &#8211; man müsste meiner Meinung nach so langsam schon Ermittlungsverfahren wegen der Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens gegen ausgewählte Politiker durchführen. Also ich denke, dass das Verhalten einiger Politiker durchaus strafrechtliche Relevanz hat &#8211; aber es ist kaum denkbar, dass ein Politiker angeklagt oder sogar verurteilt wird wegen Hochverrats. So ist es halt in Deutschland, von innen heraus passiert nichts. Erst wenn alles kollabiert ist, dann möchte vielleicht niemand mehr mit der gegenwärtigen Diktatur etwas zu tun gehabt haben. Dann wird es sehr viele Wendehälse geben. Auch die Journalisten werden schnell umdenken. Denn dann heißt es möglicherweise: Tschüss US-Dollar, Tschüss Euro &#8211; Hallo Hunger.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Familie Quandt ist wichtigster CDU-Spender]]></title>
<link>http://meudalismus.wordpress.com/2007/05/23/quandt-ist-wichtigster-cdu-spender/</link>
<pubDate>Wed, 23 May 2007 13:33:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Meudalherr</dc:creator>
<guid>http://meudalismus.wordpress.com/2007/05/23/quandt-ist-wichtigster-cdu-spender/</guid>
<description><![CDATA[Ausnahmsweise verlinke ich mal einen Artikel in der FR: &#8220;Nach der CSU war die Industriellen-Fa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ausnahmsweise verlinke ich mal einen <a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/?em_cnt=1140956">Artikel in der FR</a>:</p>
<blockquote><p>&#8220;Nach der CSU war die Industriellen-Familie Quandt (Altana, BMW) mit mehr als 700 000 Euro wichtigster CDU-Einzelspender.&#8221;</p></blockquote>
<p>Man darf die Superreichen in Deutschland nicht aus den Augen verlieren. Die Familie Quandt ist ein Profiteur unseres Systems. Der deutsche Familienkapitalismus ermöglicht es, dass einige ausgewählte Familien wie Familie Quandt (Mutter Johanna Quandt, ihre Sohn Stefan Quandt und ihre Tochte Susanne Klatten) extrem gut gestellt werden. Auf der anderen Seite werden sehr viele Familien in Deutschland mit Almosen abgespeist. Reichtum für Familie Quandt. Armut für sehr viele deutsche Familien. Danke, CDUCSUSPDFDPGRÜNE. Danke, <a href="http://geldoderleben.blogsport.de/2007/04/26/geld-oder-leben/">Reichstag</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was macht man mit Arbeitermassen?]]></title>
<link>http://meudalismus.wordpress.com/2007/05/17/was-macht-man-mit-arbeitermassen/</link>
<pubDate>Thu, 17 May 2007 13:48:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Meudalherr</dc:creator>
<guid>http://meudalismus.wordpress.com/2007/05/17/was-macht-man-mit-arbeitermassen/</guid>
<description><![CDATA[Was macht man mit Arbeitermassen? Antwort: &#8220;Entlassen! Entlassen! Entlassen!&#8221; Während Mi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Was macht man mit Arbeitermassen? <a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=2347">Antwort</a>: </p>
<blockquote><p>&#8220;Entlassen! Entlassen! Entlassen!&#8221;</p></blockquote>
<p>Während Mitarbeiter um ihren Arbeitsplatz bangen, kassiert <a href="http://www.zeit.de/2007/19/P-Klatten?page=all">Deutschlands Dividendenkönigin</a> einen Rekordgewinn: </p>
<blockquote><p>&#8220;zwei Milliarden und 366 Millionen Euro. Um so viel Geld anzuhäufen, müsste man fünfeinhalb Jahre lang täglich eine Million im Lotto gewinnen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Den Milliardären geht es schlecht! Die  <a href="http://meudalismus.wordpress.com/2007/03/11/184-milliarden-e-gewinn-fur-familie-quandt/">arme Familie Quandt</a> &#8211; was macht die mit ihren Milliarden? Und Millionen Bundesbürger &#8211; was machen die mit ihrer <a href="http://hartz.blogg.de/">Armut</a>? Deutschland braucht mehr Milliardäre. Um dieses Ziel zu erreichen, sind Hungerlöhne, Zwangsarbeit und natürlich Massenentlassungen der richtige Weg. Sollen sie doch Lotto spielen &#8211; Susanne Klatten braucht kein Lotto spielen. Sie &#8220;gewinnt&#8221; möglicherweise täglich eine vergleichbare Summe.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[1,84 Milliarden € Gewinn für Familie Quandt ]]></title>
<link>http://meudalismus.wordpress.com/2007/03/11/184-milliarden-e-gewinn-fur-familie-quandt/</link>
<pubDate>Sun, 11 Mar 2007 15:38:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Meudalherr</dc:creator>
<guid>http://meudalismus.wordpress.com/2007/03/11/184-milliarden-e-gewinn-fur-familie-quandt/</guid>
<description><![CDATA[Der Aufschwung ist da! Angeblich soll BMW erstmalig mehr als 4 Milliarden EUR Gewinn gemacht haben. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Aufschwung ist da! Angeblich soll BMW erstmalig mehr als 4 Milliarden EUR Gewinn gemacht haben. Weil der Familie Quandt [etwa]  <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/BMW#Aktion.C3.A4rsstruktur_der_BMW_AG" title="Aktionärsstruktur der BMW AG">46% der BMW-Aktien gehören</a> sollen, ergibt sich daraus rechnerisch ein Gewinn von rund 1,84 Milliarden EUR in einem einzigen Jahr. </p>
<p>Quelle für diese Informationen: <a href="http://de.groups.yahoo.com/group/feudalismus/message/1645" title="Quandt und der Aufschwung">Meudalismus-Gruppe</a></p>
<p>Heute ist Sonntag, die Sonne scheint draußen. Freuen wir uns doch gemeinsam mit der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Quandt_%28Familie%29" title=" Wikipedia über die Familie Quandt">Familie Quandt</a>  über den schönen Aufschwung, von dem Deutschlands  <a href="http://www.meudalismus.dr-wo.de/html/untertanen.htm" title="Untertanen im modernen Feudalismus">Untertanen</a> zwar regelmäßig nicht profitieren, aber was soll&#8217;s. Hauptsache, einer einzelnen Familie geht es richtig gut. Das könnte man auch als deutschen Familienkapitalismus bezeichnen. Eine einzelne Familie kann einen Gewinn von ca. 1,84 Milliarden EUR in einem einzigen Jahr einstreichen, und auf der anderen Seite werden Millionen von Bundesbürgern systematisch in die Armut getrieben, Stichwort ist beispielsweise Hartz IV. Den Milliardären geht es schlecht! Wollen wir uns doch freuen, wenn Millionen von deutschen Bundesbürgern den Gürtel enger schnallen müssen, damit es unseren Milliardären noch etwas besser gehen kann als bisher.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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