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	<title>fehlurteil &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/fehlurteil/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "fehlurteil"</description>
	<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 08:08:56 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Vergewaltiger wegen Alkohols vermindert schuldfähig]]></title>
<link>http://dontblog.wordpress.com/2009/07/03/vergewaltiger-wegen-alkohols-vermindert-schuldfahig/</link>
<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 03:22:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>dontblog</dc:creator>
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<description><![CDATA[Kann man sich morgens früh um 20 nach fünf schon so über etwas aufregen, dass man einen Herzinfarkt ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Kann man sich morgens früh um 20 nach fünf schon so über etwas aufregen, dass man einen Herzinfarkt bekommt?</p>
<p>Habe diesen Artikel im <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/Polizei-Justiz-Treptow-Adlershof-Vergewaltigung;art126,2838478" target="_blank">Tagesspiegel</a> gelesen und tobe immer noch. Saß da Berlusconi auf dem Richtersessel???</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Literarischer Nervenkitzel und organisiertes Verbrechen]]></title>
<link>http://leowelzin.wordpress.com/2009/04/24/literarischer-nervenkitzel-und-organisiertes-verbrechen/</link>
<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 00:11:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>leowelzin</dc:creator>
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<description><![CDATA[Bestsellerautor Andreas Franz liest und erzählt über seine Arbeit Wer auf einen genüsslichen Nervenk]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Bestsellerautor Andreas Franz liest und erzählt über seine Arbeit</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-725" title="andreas-franz-220409-048" src="http://leowelzin.wordpress.com/files/2009/04/andreas-franz-220409-048.jpg" alt="andreas-franz-220409-048" width="227" height="300" /></p>
<p>Wer auf einen genüsslichen Nervenkitzel hofft, kommt bei Andreas Franz auf seine Kosten. Mehr noch sträuben sich die Nackenhaare jedoch bei Insider-Informationen, die der Frankfurter Krimischreiber durch vorzügliche Kontakte zur Polizei hat &#8211; und über die er gerne plaudert.</p>
<p>Gut hundert Besucher im Wasserschloss fasziniert der 55-jährige Bestsellerautor zunächst mit einer Lesung aus seinem neuen Kriminalroman „Spiel der Teufel“. Der Polizist Gerd Wegner wird tot in seiner Garage gefunden, nachdem er sich offenbar mit Auspuffgasen das Leben genommen hat. Zunächst wird vermutet, dass er den schrecklichen Unfalltod seiner vierjährigen Tochter nicht verkraftet hat, doch es stellt sich sehr schnell heraus, dass es kein Selbstmord, sondern Mord war.<br />
Auffällig für die Ermittler ist Wegners aufwendiger Lebensstil, und sie fragen sich, woher er so viel Geld hatte. Bei ihren Recherchen geraten sie immer tiefer in einen Abgrund, der sie nicht nur in höchste Gefahr bringt, sie werden auch mit einer ungeheuer perfiden Form des organisierten Verbrechens konfrontiert, die ihre bisherige Vorstellungskraft übersteigt.</p>
<p>Franz lässt seine Zuhörer an einem Gespräch unter Männern teilnehmen. Ein Essen der Luxusklasse bei dem Banalitäten ausgetauscht werden und in dem es von gestanzten Sätzen nur so wimmelt: „Es gibt Gewinner, es gibt Verlierer, das ist der Lauf der Dinge, alles andere ist Wunschdenken“. Hinter dem Gerede der Protagonisten, zwei Chirurgen, verbirgt sich ein Machtspiel, bei dem der eine den anderen durch psychologisch geschickte Argumentation über den Tisch zieht.</p>
<p>Es geht um Organtransplantation und damit verbunden um illegalen Organhandel. Franz sagt, er wolle die Aufmerksamkeit für das brisante Thema schärfen. Vier- bis sechstausend Spender kämen pro Jahr aus den Armenhäusern der Welt zu uns. Die Nachfrage an Transplantaten sei unverhältnismäßig größer, als das Angebot. Von der Lücke zwischen Angebot und Nachfrage profitiere letztlich das organisierte Verbrechen.</p>
<p>Wo die Leichen entsorgt werden und ob es solche Kliniken auch in Deutschland gebe, will das Publikum wissen. Nicht nur hier, auch in Österreich und der Schweiz, sagt Franz, der Begriffe wie „der Körper als lebendiges Ersatzteillager“ meidet und philosophischen Aspekten, der Fragen nach der Menschenwürde und dem Körper als Ware ausweicht. Stattdessen sieht er das Problem ganz pragmatisch, zieht seinen Spenderpass aus der Tasche und hält ihn ins Publikum.</p>
<p>Und er packt aus. Er kennt das Milieu, Nadelstreifen, Aktenköfferchen aus Krokoleder und Null Moral. Herren, die sich mit Geld und Status abschirmen, im Keller Kinderpornos drehen und verurteilt zu sechs Jahren, nach wenigen Monaten wegen Suizidgefahr wieder auf freiem Fuß sind. Dann im benachbarten Ausland weiter machen, als sei nichts geschehen. Er kennt die Maske des Serienkillers, dem man nichts Böses unterstellt, weil man einem gebildeten, christlichen Gutmenschen, Typ idealer Schwiegersohn, keine bestialischen Morde zutraut.</p>
<p>Kindermissbrauch, Zwangsprostitution, das fatale Aufeinandertreffen von Opfer und Killer, juristische Fehlurteile &#8211; nicht ganz uneigennützig verweist Franz auf die entsprechenden Titel seiner Kriminalromane, von denen er bislang rund zwei Millionen verkauft hat. Viele seiner Rappenauer Leser lassen sich ihr Exemplar signieren. Darunter auch die prominenteste Autorin der Kurstadt, Evelyn Sanders. Sie findet es fragwürdig, und will wissen, warum er sexuelle Details beim Thema Kindermissbrauch so breit ausgeführt hat. „Manches würde ich heute anders schreiben“, gibt er unumwunden zu.</p>

</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Die Scharia in Deutschland.]]></title>
<link>http://diefreiestimme.wordpress.com/2008/10/04/die-scharia-in-deutschland/</link>
<pubDate>Sat, 04 Oct 2008 10:31:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>nielasaran</dc:creator>
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<description><![CDATA[Im Iran werden Frauen, die vergewaltigt werden auch gerne mal hingerichtet, da sie ja außerehelichen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Im Iran werden Frauen, die vergewaltigt werden auch gerne mal hingerichtet, da sie ja außerehelichen Sex hatten. Solch radiakale Urteil sind in Deutschland noch nicht denkbar, aber Tendenzen sind in der Justiz eindeutig erkennbar.</p>
<p>Zwei Mädchen arbeiten als Aushilfen in einer Dönerbude. Als nun der türkische Betreiber die 14 jährige Aushilfe vergewaltigen will, eilt das zweite Mädchen zur Hilfe und verletzt den Vergewaltiger dabei tödlich. Das Urteil:<br />
150 Arbeitsstunden für das Vergewaltigungsopfer<br />
4 Jahre Gefängnis für das Mädchen, dass Ihrer Freundin geholfen hat.</p>
<p>Begründung im Urteil: Sie hätten auch einfach weggehen können.</p>
<p>http://dcrs-online.com/toedliche-messerstiche-16jaehrige-nach-nothilfe-zu-4-jahren-haft-verurteilt-200827546</p>
<p>http://www.pi-news.net/2008/09/justiz-haerte-gegen-deutsche-taeterinnen/</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Ole's Steckbrief 2 - Friedrich Olejak aus Stein]]></title>
<link>http://diegalerie.wordpress.com/2008/05/18/oles-steckbrief-2-friedrich-olejak-aus-stein/</link>
<pubDate>Sun, 18 May 2008 15:18:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>marcusjoswald</dc:creator>
<guid>http://diegalerie.wordpress.com/2008/05/18/oles-steckbrief-2-friedrich-olejak-aus-stein/</guid>
<description><![CDATA[Olejak schreibt kurz gehaltene Gedanken, veröffentlicht alle 14 Tage. Olejak sitzt in der Justizanst]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Olejak schreibt kurz gehaltene Gedanken, veröffentlicht alle 14 Tage. Olejak sitzt in der Justizanst]]></content:encoded>
</item>

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