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	<title>fehmarn &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/fehmarn/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "fehmarn"</description>
	<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 02:54:58 +0000</pubDate>

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<item>
<title><![CDATA[FEHMARN]]></title>
<link>http://evelineotteimkampe.wordpress.com/2010/01/02/fehmarn/</link>
<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 16:50:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Eveline</dc:creator>
<guid>http://evelineotteimkampe.wordpress.com/2010/01/02/fehmarn/</guid>
<description><![CDATA[These are pictures from September 2009. It was the last time I visited the isle of Fehmarn, where I ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone size-full wp-image-73" title="fehmarn_0005" src="http://evelineotteimkampe.wordpress.com/files/2010/01/fehmarn_0005.jpg" alt="" width="700" height="449" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-71" title="fehmarn_0002" src="http://evelineotteimkampe.wordpress.com/files/2010/01/fehmarn_0002.jpg" alt="" width="700" height="448" /></p>
<p><a href="http://evelineotteimkampe.wordpress.com/files/2010/01/fehmarn_0001.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-70" title="fehmarn_0001" src="http://evelineotteimkampe.wordpress.com/files/2010/01/fehmarn_0001.jpg?w=192" alt="" width="192" height="300" /></a></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-69" title="fehmarn" src="http://evelineotteimkampe.wordpress.com/files/2010/01/fehmarn.jpg" alt="" width="700" height="445" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-72" title="fehmarn_0004" src="http://evelineotteimkampe.wordpress.com/files/2010/01/fehmarn_0004.jpg" alt="" width="700" height="449" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-74" title="IMG_0160" src="http://evelineotteimkampe.wordpress.com/files/2010/01/img_0160.jpg" alt="" width="700" height="525" /></p>
<p>These are pictures from September 2009. It was the last time I visited the isle of <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Fehmarn" target="_blank">Fehmarn</a>, where I grew up. When I was young I wanted to leave this place as quickly as I could. After living in big cities for 10 years I appreciate the silence and relaxing atmosphere there. I love to visit my family there but I&#8217;m always happy to come back to Hamburg. Fehmarn is often called &#8220;sunshine island&#8221; because it has the most sunny days in Germany! I&#8217;m looking forward to visit my family in February after I&#8217;ll have passed my exams (hopefully <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> ).</p>
<p>Hello 2010!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dinnerparty: Sophie Sturms zweiter Fall. Krimi von Anke Clausen. Ein perfektes Promi-Dinner mit Todesfolge]]></title>
<link>http://krimitime.wordpress.com/2009/11/27/dinnerparty/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 10:47:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>krimitime</dc:creator>
<guid>http://krimitime.wordpress.com/2009/11/27/dinnerparty/</guid>
<description><![CDATA[Dinnerparty Dinnerparty: Sophie Sturms zweiter Fall. Krimi von Anke Clausen Gmeiner Verlag Unter Vol]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_1027" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://krimitime.wordpress.com/files/2009/11/dinnerparty.jpg"><img class="size-full wp-image-1027" title="Dinnerparty" src="http://krimitime.wordpress.com/files/2009/11/dinnerparty.jpg" alt="Dinnerparty" width="240" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Dinnerparty</p></div>
<p><strong>Dinnerparty:<br />
Sophie Sturms zweiter Fall.<br />
Krimi von Anke Clausen</strong><br />
<em>Gmeiner Verlag</em></p>
<p>Unter Volldampf<br />
<strong>Anke Clausen veröffentlicht ihren neuen Kriminalroman</strong>:<br />
ein perfektes Promi-Dinner mit Todesfolge</p>
<p><strong>Kochshows liegen im Trend</strong>. Auf nahezu jedem Sender wird geschnippelt und gebrutzelt. Doch nicht nur bekannte Fernsehköche stehen an den Kochtöpfen, sondern auch mehr oder weniger talentierte Stars und Sternchen aus Musik, Film und Fernsehen.</p>
<p><strong>Anke Clausens neuer Kriminalroman um Sophie Sturm, Redakteurin eines angesagten Hamburger Hochglanzmagazins</strong>, spielt vor dem Hintergrund einer solchen Fernsehkochshow.</p>
<p>Doch anders als im wahren Leben geht ihre „<strong>Dinnerparty</strong>“ tödlich aus! Was den Lesern den Appetit nicht verderben sollte, denn zu Clausens spannender Kriminalgeschichte hat <strong>TV-Starkoch <a title="Tim Mälzer" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tim_M%C3%A4lzer" target="_blank">Tim Mälzer</a></strong> drei exklusive Rezepte beigesteuert! <em>Lauras Hollywood Dinner</em>, als Hauptspeise <em>Surf an Turf vom Rinderfilet</em> und als Nachspeise <em>Halbflüssiges Schokoküchlein</em>. Guten Appetit!</p>
<p><strong>Panik auf Fehmarn. Während der Aufzeichnung der Promi-Kochshow „Dinnerparty“ fällt Gastgeberin Laura Crown tot vom Stuhl.</strong> Im Körper der Schauspielerin findet sich ein tödlicher Cocktail aus Medikamenten und Drogen.<br />
Die Polizei schließt ein Verbrechen aus.</p>
<p><strong>Doch als die Hamburger Klatschreporterin Sophie Sturm erfährt</strong>, dass Laura bedroht wurde, nimmt sie die anderen Dinnergäste genauer unter die Lupe. <em>Schnell wird klar</em>: Die scheinbar zufällig zusammengewürfelte Promi-Runde kennt sich schon lange, und jeder hatte einen Grund, Laura zu hassen&#8230;</p>
<p><strong>Krimitime-Bewertung: *****</strong></p>
<p><strong>Anke Clausen</strong>, Jahrgang 1970, lebt mit ihrer Familie in Hamburg. Seit vielen Jahren arbeitet sie als Kamerafrau, Bildmischerin und Regisseurin bei der Deutschen Fernsehnachrichten Agentur in Hamburg für Nachrichten, Magazine und Talkshows, für die Sender SAT 1 und HH1. „<em>Dinnerparty</em>“ ist nach „<em>Ostseegrab</em>“ ihr zweiter Kriminalroman um die ebenso hübsche wie neugierige Reporterin Sophie Sturm.</p>
<p><em>Online Bezugsquellen</em>: <a title="Online Medien" href="http://erlebnis-scout.de/2009/11/06/medien-online-versandhandel/" target="_blank">Bücher, Hörbücher, DVDs, Video on Demand und mehr</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Surffestival nach Pelzerhaken verlegt]]></title>
<link>http://surffestival.wordpress.com/2009/11/07/surffestival-nach-pelzerhaken-verlegt/</link>
<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 15:34:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>ostseeaction</dc:creator>
<guid>http://surffestival.wordpress.com/2009/11/07/surffestival-nach-pelzerhaken-verlegt/</guid>
<description><![CDATA[Gerade ist bekannt geworden, dass das Surffestival an der Ostsee, dass sonst auf Fehmarn stattfand j]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gerade ist bekannt geworden, dass das Surffestival an der Ostsee, dass sonst auf Fehmarn stattfand jetzt nach Pelzerhaken bei Neustadt verlegt wurde. Auf Grund der besseren Bedingungen in Ost Holstein hat sich der Veranstalter dazu entschieden. <a href="http://www.ostsee-action.de/events/surffestival-fehmarn">Weitere Informationen über die aktuellen Surffestivals erhalten Ihr hier.</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fast verschwundenes Ding]]></title>
<link>http://isabelladonna.wordpress.com/2009/11/03/fast-verschwundenes-ding/</link>
<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 18:12:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>isabelladonna</dc:creator>
<guid>http://isabelladonna.wordpress.com/2009/11/03/fast-verschwundenes-ding/</guid>
<description><![CDATA[Weiß jemand, was das auf dem Foto ist? hängt an der Wand und tickt nicht Fast verschwunden, aber nur]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Weiß jemand, was das auf dem Foto ist?</p>
<div id="attachment_2744" class="wp-caption aligncenter" style="width: 235px"><a rel="attachment wp-att-2744" href="http://isabelladonna.wordpress.com/2009/11/03/fast-verschwundenes-ding/tonnenschau-2009-111/"><img class="size-medium wp-image-2744" title="hängt an der Wand und tickt nicht" src="http://isabelladonna.wordpress.com/files/2009/11/tonnenschau-2009-111.jpg?w=225" alt="hängt an der Wand und tickt nicht" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">hängt an der Wand und tickt nicht</p></div>
<p>Fast verschwunden, aber nur fast: der Tante Emma &#8211; Laden. Denn es gibt noch einen, in Lemkenhafen auf Fehmarn. Dort kann man alles kaufen, was man wirklich braucht: Batterien, eine Frauenzeitschrift, Pflaster, Bier und frische Brötchen. In diesem Laden hängt an der Wand ein Ding, was ich noch nie gesehen habe. Aber die Seele des Ladens (und wahrscheinlich des Ortes) klärte mich auf. Meine Frage an alle, die hier ab und zu reinschauen: <strong>Was ist das? Wozu dient das? Wo gibt es das noch?</strong></p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie hält man sich Ende Oktober auf der Ostsee warm?]]></title>
<link>http://isabelladonna.wordpress.com/2009/10/26/wie-halt-man-sich-ende-oktober-auf-der-ostsee-warm/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 16:00:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>isabelladonna</dc:creator>
<guid>http://isabelladonna.wordpress.com/2009/10/26/wie-halt-man-sich-ende-oktober-auf-der-ostsee-warm/</guid>
<description><![CDATA[1.Man zieht alles an, was man mithat. Dann fühlt man sich wie das Michelinmännchen und sieht viellei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>1.Man zieht alles an, was man mithat. Dann fühlt man sich wie das Michelinmännchen und sieht vielleicht auch so aus, aber die ersten Stunden ist man noch einigermaßen warm.  Sind die Finger nach einer Weile abgestorben, braucht man auch keine Handschuhe mehr.</p>
<div id="attachment_2687" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-2687" href="http://isabelladonna.wordpress.com/2009/10/26/wie-halt-man-sich-ende-oktober-auf-der-ostsee-warm/tonnenschau-2009-051/"><img class="size-medium wp-image-2687" title="rund Fehmarn" src="http://isabelladonna.wordpress.com/files/2009/10/tonnenschau-2009-051.jpg?w=300" alt="rund Fehmarn" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">rund Fehmarn</p></div>
<p>2. An Bord müssen bruchsichere Trinkgefäße vorhanden sein. Zur Kühlung der Getränke genügt es, sie mit ins Cockpit zu nehmen.</p>
<div id="attachment_2688" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-2688" href="http://isabelladonna.wordpress.com/2009/10/26/wie-halt-man-sich-ende-oktober-auf-der-ostsee-warm/tonnenschau-2009-056/"><img class="size-medium wp-image-2688" title="Überlebensbecher" src="http://isabelladonna.wordpress.com/files/2009/10/tonnenschau-2009-056.jpg?w=300" alt="Überlebensbecher" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Überlebensbecher</p></div>
<p>3. Für die Heizung von innen sorgen hochgeistige Säfte. Hier gilt: Je süßer, desto warm.</p>
<div id="attachment_2689" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-2689" href="http://isabelladonna.wordpress.com/2009/10/26/wie-halt-man-sich-ende-oktober-auf-der-ostsee-warm/tonnenschau-2009-059/"><img class="size-medium wp-image-2689" title="Lieblingsbeschäftigung" src="http://isabelladonna.wordpress.com/files/2009/10/tonnenschau-2009-059.jpg?w=300" alt="Lieblingsbeschäftigung" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Lieblingsbeschäftigung</p></div>
<p>4. Der mentalen Erwärmung dient das Überholen. Überholtwerden kühlt dagegen mächtig ab.</p>
<div id="attachment_2690" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-2690" href="http://isabelladonna.wordpress.com/2009/10/26/wie-halt-man-sich-ende-oktober-auf-der-ostsee-warm/tonnenschau-2009-092/"><img class="size-medium wp-image-2690" title="Pafforiten überholt!" src="http://isabelladonna.wordpress.com/files/2009/10/tonnenschau-2009-092.jpg?w=300" alt="Pafforiten überholt!" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Pafforiten überholt!</p></div>
<p>5. Für Kaloriennachschub muss unbedingt rechtzeitig gesorgt werden. Dazu dreht man bei, baut den Tisch auf und verzehrt in gebotener Eile die heißen Würstchen.</p>
<div id="attachment_2691" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-2691" href="http://isabelladonna.wordpress.com/2009/10/26/wie-halt-man-sich-ende-oktober-auf-der-ostsee-warm/tonnenschau-2009-085/"><img class="size-medium wp-image-2691" title="Vorzüglicher Mittagsimbiss" src="http://isabelladonna.wordpress.com/files/2009/10/tonnenschau-2009-085.jpg?w=300" alt="Vorzüglicher Mittagsimbiss" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Vorzüglicher Mittagsimbiss</p></div>
<p>6. Muss man an Land geistige Aufgaben erledigen und knifflige Fragen beantworten, braucht man unbedingt ein dickes Polster (extern) unter dem Hintern. Desweiteren einen KanisterVitamine.</p>
<div id="attachment_2692" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-2692" href="http://isabelladonna.wordpress.com/2009/10/26/wie-halt-man-sich-ende-oktober-auf-der-ostsee-warm/tonnenschau-2009-067/"><img class="size-medium wp-image-2692" title="denken, diktieren, schreiben" src="http://isabelladonna.wordpress.com/files/2009/10/tonnenschau-2009-067.jpg?w=300" alt="denken, diktieren, schreiben" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">denken, diktieren, schreiben</p></div>
<p>7. Am allerwichtigsten: Eine Crew, die warm ums Herz macht!</p>
<div id="attachment_2693" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-2693" href="http://isabelladonna.wordpress.com/2009/10/26/wie-halt-man-sich-ende-oktober-auf-der-ostsee-warm/tonnenschau-2009-125/"><img class="size-medium wp-image-2693" title="Eric und ihre Crew" src="http://isabelladonna.wordpress.com/files/2009/10/tonnenschau-2009-125.jpg?w=300" alt="Eric und ihre Crew" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Eric und ihre Crew</p></div>
<p>8. Die Krönung des Ganzen: Edles, güldenes Metall um den Hals gehängt lässt die kalten Füße vergessen! Auch nachts um drei ist es dann noch ganz warm. Sogar zweimal.</p>
<p>&#160;</p>
<div id="attachment_2694" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-2694" href="http://isabelladonna.wordpress.com/2009/10/26/wie-halt-man-sich-ende-oktober-auf-der-ostsee-warm/tonnenschau-2009-109/"><img class="size-medium wp-image-2694" title="auf dem Siegerboot wird gefeiert" src="http://isabelladonna.wordpress.com/files/2009/10/tonnenschau-2009-109.jpg?w=300" alt="auf dem Siegerboot wird gefeiert" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">auf dem Siegerboot wird gefeiert</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Surffestival Makkum]]></title>
<link>http://surffestival.wordpress.com/2009/10/08/surffestival-makkum/</link>
<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 07:20:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>ostseeaction</dc:creator>
<guid>http://surffestival.wordpress.com/2009/10/08/surffestival-makkum/</guid>
<description><![CDATA[Nicht nur auf Fehmarn legt das Surf Magazin so richtig los. Auch gegen Ende der Saison bzw. zum Star]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nicht nur auf Fehmarn legt das Surf Magazin so richtig los. Auch gegen Ende der Saison bzw. zum Start der neuen 2010er Produkte lädt das Surf-Magazin unterstützt von den Windsurf Herstellern. In Holland am Iselmeer heißt es also Testen, Feiern und Testen! Die <a href="http://www.windfinder.com/forecast/makkum">Windvorhersage</a> sieht schonmal genial aus. Das <a href="http://www.ostsee-action.de/2009/guter-wind-auf-surffestival-makkum-2009.html/event-area2">Surffestival Makkum</a> soll wohl einiges größer werden als auf Fehmarn. Der Grund wird wohl sein, dass auch so gut wie alle Hersteller kommen. Auf dem <a href="http://www.ostsee-action.de/events/surffestival-fehmarn">Surffestival Fehmarn</a> ging ja nicht so viel. Das soll wohl auch von Fehmarn aufs Holsteiner Festland verlegt werden.<br />
<div id="attachment_4" class="wp-caption alignnone" style="width: 442px"><img src="http://surffestival.wordpress.com/files/2009/10/event-area2.jpg" alt="Surffestival Makkum" title="Surffestival Makkum" width="432" height="288" class="size-full wp-image-4" /><p class="wp-caption-text">Surffestival Makkum</p></div></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Last Minute -  September auf Fehmarn]]></title>
<link>http://fehmarn.wordpress.com/2009/09/08/last-minute-september-auf-fehmarn/</link>
<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 14:02:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Annine Scharf</dc:creator>
<guid>http://fehmarn.wordpress.com/2009/09/08/last-minute-september-auf-fehmarn/</guid>
<description><![CDATA[10% 20% 30% 50% Rabatte für kurz entschlossene Inselurlauber! Sonderkonditionen für kleine Gruppen! ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#ff6600;"><strong>10% 20% 30% 50%<br />
</strong></span></p>
<p><strong>Rabatte für kurz entschlossene Inselurlauber! </strong></p>
<p><strong> <span style="color:#ff6600;">Sonderkonditionen für kleine Gruppen!</span></strong></p>
<p><span style="color:#ff6600;"><strong>10% </strong></span> auf den regulären Übernachtungspreis bei einer Buchung 3 Wochen vor Anreise.</p>
<p><strong><span style="color:#ff0000;"><span style="color:#ff6600;">20%</span> </span></strong>auf den regulären Übernachtungspreis bei einer Buchung 2 Wochen vor Anreise.</p>
<p><span style="color:#ff6600;"><strong>30%</strong></span> auf den regulären Übernachtungspreis bei einer Buchung 1 Woche vor Anreise.</p>
<p><span style="color:#ff6600;"><strong>50% </strong></span>auf den regulären Übernachtungspreis bei sofortiger Anreise.</p>
<p>reguläre <strong>ÜBERNACHTUNGSPREISE:</strong></p>
<table style="height:194px;" border="0" width="525">
<tbody>
<tr>
<td><strong>Zeitraum</strong></td>
<td><strong>Tagespreis</strong></td>
<td><strong>Wochenende </strong><strong>(Fr.-So.)</strong><strong> </strong></td>
<td><strong>5 Tage</strong><strong> </strong><strong>(Mo.-Fr.)</strong></p>
<p><strong> </strong></td>
<td><strong>1 Woche</strong><strong>(Mo.-So.)</strong><strong> </strong></td>
</tr>
<tr bgcolor="#cadfed">
<td>08.01.09 &#8211; 04.04.09</td>
<td>500,00 €</td>
<td>760,00 €</td>
<td>1300,00 €</td>
<td>1700,00 €</td>
</tr>
<tr>
<td>04.04.09 &#8211; 14.06.09</td>
<td>580,00 €</td>
<td>820,00 €</td>
<td>1400,00 €</td>
<td>1850,00 €</td>
</tr>
<tr bgcolor="#cadfed">
<td>14.06.09 &#8211; 13.09.09</td>
<td>640,00 €</td>
<td>940,00 €</td>
<td>1600,00 €</td>
<td>2200,00 €</td>
</tr>
<tr>
<td>13.09.09 &#8211; 01.11.09</td>
<td>500,00 €</td>
<td>760,00 €</td>
<td>1300,00 €</td>
<td>1700,00 €</td>
</tr>
<tr bgcolor="#cadfed">
<td>01.11.09 &#8211; 23.12.09</td>
<td>580,00 €</td>
<td>820,00 €</td>
<td>1400,00 €</td>
<td>1850,00 €</td>
</tr>
<tr>
<td>23.12.09 &#8211; 03.01.10</td>
<td>640,00 €</td>
<td>940,00 €</td>
<td>1600,00 €</td>
<td>2200,00 €</td>
</tr>
<tr bgcolor="#cadfed">
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Preise exklusive 130 € Endreinigung! Die Endreinigunspauschale gilt bei besenreiner Übergabe, wünschen Sie eine Komplettreinigung, so fällt eine zusätzliche Gebühr von 100 € an.</strong></p>
<p><strong>Nebenkosten werden bei Auszug nach Verbrauch mit der Kaution verrechnet.</strong></p>
<p><strong>Die Höhe der Kaution errechnet sich wie folgt: 5 € x Personenanzahl x Übernachtungen (mind. aber 150 €).</strong></p>
<p><strong>Die Kaution ist bei Schlüsselübergabe zu zahlen.</strong></p>
<p><strong> </strong><strong><span style="color:#ff6600;">Sonderkonditionen für kleine Gruppen!</span></strong></p>
<p>Wenn Sie nicht das ganze Haus belegen wollen, können wir in der Nebensaison oder bei Last Minute-Buchungen gerne ein entsprechendes Angebot machen. Fragen Sie bitte einfach über das Kontaktformular unten auf dieser Seite nach!</p>
<p>Liebe Gäste,</p>
<p>seit dem 01.01.2009 erhebt die Stadt Fehmarn eine Kurabgabe auch von den Besuchern unseres Hauses. Die Höhe der Abgabe ist unter §5 der <strong><a href="http://fehmarn.wordpress.com/2009/02/11/kurabgabe-nun-auf-der-ganzen-insel/" target="_blank">Satzung</a></strong> geregelt. Jede volljährige Person muss am Anreisetag eine Anmeldung für die ostseecard ausfüllen und erhält diese nach Entrichtung der Kurabgabe vom Vermieter.</p>
<p><strong>§ 5 Abgabesatz</strong></p>
<p>1. Der Abgabesatz je Aufenthaltstag beträgt einschließlich der Mehrwertsteuer, vorbehaltlich der Ermäßigungen des § 6, für die Zeit vom</p>
<p>a) 01.01.-14.05. (Nebensaison) 0,50 €</p>
<p>b) 15.05.-14.09. (Hauptsaison) 1,00 €</p>
<p>c) 15.09.-31.12. (Nebensaison) 0,50 €</p>
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<p>
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<title><![CDATA[Silvester 2009/10 auf Fehmarn!]]></title>
<link>http://fehmarn.wordpress.com/2009/09/08/silvester-200910-auf-fehmarn/</link>
<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 13:55:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Annine Scharf</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wir haben noch Platz für eine Gruppe von 12 Personen! Sie wohnen im Obergeschoss des Hauses, es steh]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wir haben noch Platz für eine Gruppe von 12 Personen!</p>
<p>Sie wohnen im Obergeschoss des Hauses, es stehen Ihnen 4 Schlafzimmer, Wohn-Essbereich, Küchenzeile und Wannen-Duschbad zur Verfügung.</p>
<p>Kosten: 15€/Pers./Übernachtung + Nebenkosten nach Verbrauch + Endreinigung 65€.</p>
<p><span class="Apple-style-span" style="font-weight:normal;">Bitte Personenanzahl, </span><span class="Apple-style-span" style="font-weight:normal;">Name, Mailadresse + Telefonnummer angeben:<br />
</span></p>
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<p><a href="http://fehmarn.files.wordpress.com/2008/06/bloghaus-fehmarn-preisliste.pdf"><br />
</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Silvester 2009/10]]></title>
<link>http://fehmarn.wordpress.com/2009/08/27/silvester-200910/</link>
<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 12:04:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Annine Scharf</dc:creator>
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<description><![CDATA[Aufgrund einer Anfragenflut für den Silvesterzeitraum, haben wir uns entschlossen, nur Anfragen zu b]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Aufgrund einer Anfragenflut für den Silvesterzeitraum, haben wir uns entschlossen, nur Anfragen zu bearbeiten, die für einen Zeitraum von mindestens einer Woche gelten!</p>
<p>Der Preis für eine Woche Aufenthalt beträgt 2200,- Miete zuzüglich Nebenkosten nach Verbrauch und einer Endreinigungspauschale von 130 €. Zu diesen Kosten kommt eine Kurabgabe von 0,50€/volljährige Person/Übernachtung.</p>
<p>Es stehen Ihnen 8-9 Schlafzimmer mit 30 Betten zur Verfügung. Die genauere Beschreibung der Gruppenunterkunft finden Sie hier auf unserer Webseite.</p>
<p>Vielen Dank für Ihr Interesse!</p>
<p>Über diese Formular nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf:<br />
<span class="Apple-style-span" style="font-weight:normal;"><span class="Apple-style-span" style="font-weight:bold;"><a title="Bei Buchungsanfragen bitte Ihren Namen, Email+Telefonnummer, Buchungszeitraum und Personenanzahl angeben. Vielen Dank!" href="mailto:info@bloghaus-fehmarn.de" target="_blank"><span style="color:#800000;"><br />
</span></a></span></span></p>
<p>Folgende Angaben benötigen wir:<br />
<span class="Apple-style-span" style="font-weight:normal;">Buchungszeitraum ( + Alternativtermin ),  Personenanzahl, </span><span class="Apple-style-span" style="font-weight:normal;">Name, Mailadresse + Telefonnummer<br />
</span></p>
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</a></p>
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<title><![CDATA[Endlich unterwegs!]]></title>
<link>http://geohamster.wordpress.com/2009/08/15/endlich-unterwegs/</link>
<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 08:40:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>kampfhamster112</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wir sind unterwegs! Haben soeben den Rasthof Tecklenburger Land passiert und fahren die A1 in Richtu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wir sind unterwegs! Haben soeben den Rasthof Tecklenburger Land passiert und fahren die A1 in Richtung Norden! Küste wir kommen!</p>
<p>Heute morgen haben wir uns noch ganz spontan entschieden, ein größeres Zelt zu kaufen, also erster Zwischenstopp bei Decathlon in Herne, aber dann konnte es endlich losgehen! Hoffentlich ist auch alles vollständig und es fehlt uns nicht eine Zeltstange o.ä.! Daumen drücken!</p>
<p>Die ersten Sachen, die wir vergessen haben sind uns auch schon eingefallen: Süßstoff und Brillenputztücher &#8211; so lange es aber bei so Kleinigkeiten bleibt, ist das nicht schlimm!</p>
<p>Mal sehen, wann wir auf den ersten Cache an der Autobahn treffen, wobei hier für uns nicht mehr viel zu holen ist. Durch unsere regelmäßigen Touren an die Küste ist die A1 fast dosenfrei!</p>
<p>Später mehr&#8230;</p>
<p>Jule</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Noch eine Nacht]]></title>
<link>http://geohamster.wordpress.com/2009/08/14/noch-eine-nacht/</link>
<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 18:36:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>kampfhamster112</dc:creator>
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<description><![CDATA[Bald ist es soweit: die Ostsee ruft! Morgen früh starten die Hamster in Richtung Fehmarn. Noch ist n]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Bald ist es soweit: die Ostsee ruft!</p>
<p>Morgen früh starten die Hamster in Richtung Fehmarn. Noch ist nichts gepackt und die Spannung steigt langsam. Aber wir freuen uns schon drauf &#8211; schließlich wollen wir die Vierstelligkeit erreichen!</p>
<p>Hier werde ich Euch auf dem Laufenden halten, ähnlich wie spun bei seiner Deutschland-Reise&#8230;..</p>
<p>Also schaut mal wieder rein..</p>
<p>Jule (und Andy)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[14.8. Fehmarn Kitesurf Trophy]]></title>
<link>http://wohininhamburg.wordpress.com/2009/08/14/14-8-fehmarn-kitesurf-trophy/</link>
<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 10:00:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>kambrium</dc:creator>
<guid>http://wohininhamburg.wordpress.com/2009/08/14/14-8-fehmarn-kitesurf-trophy/</guid>
<description><![CDATA[Atemberaubende Action, erbitterte Duelle zwischen den Wellen, emotionale Fans am Ufer und ausgelasse]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Atemberaubende Action, erbitterte Duelle zwischen den Wellen, emotionale Fans am Ufer und ausgelasse]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[DM - Finale im Kitesurfen / Fehmarn, Südstrand (14.-16.8.)]]></title>
<link>http://hamburgo.wordpress.com/2009/08/13/dm-finale-im-kitesurfen-fehmarn-sudstrand-14-16-8/</link>
<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 12:58:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>pooluhl</dc:creator>
<guid>http://hamburgo.wordpress.com/2009/08/13/dm-finale-im-kitesurfen-fehmarn-sudstrand-14-16-8/</guid>
<description><![CDATA[Atemberaubende Action, erbitterte Duelle zwischen den Wellen, emotionale Fans am Ufer und ausgelasse]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-full wp-image-340" title="kitesurf trophy" src="http://hamburgo.wordpress.com/files/2009/08/cache_31124101.jpg" alt="kitesurf trophy" width="500" height="107" /></p>
<p>Atemberaubende Action, erbitterte Duelle zwischen den Wellen, emotionale Fans am Ufer und ausgelassene Strandpartys – die letzte Etappe der SEAT <strong>Kitesurf-Trophy vom 14. bis 16. August am Südstrand</strong> / <a title="Fehmarn" href="http://fehmarn.de" target="_blank">Fehmarn</a> hat alles, was das Finale einer Deutschen Meisterschaft ausmacht.  Aber nicht nur Kitesportfans kommen am Südstrand von Fehmarn auf ihre Kosten. Für das leibliche Wohl der Besucher sorgen unter anderem Cocktailzelt und BBQ-Stand, die SEAT Beach-Lounge lädt zum Entspannen ein und am Abend liefern Live-Bands den passenden Soundtrack zum Sonnenuntergang. Am Freitag ab 20 Uhr tritt die Band <strong><a style="text-decoration:underline;color:#319992;" href="http://joba-music.de/" target="_blank">Joba</a></strong> aus Köln auf. Am Samstag steht ab 20 Uhr der Singer/ Songwriter<strong><a style="text-decoration:underline;color:#319992;" href="http://www.myspace.com/christiankingmusic" target="_blank">Christian King</a></strong> auf der Bühne. Die Aftershow-Party steigt an beiden Abenden im Club Subito in Burg. Mehr Infos <a title="Kitesurf Trophy" href="http://www.kitesurf-trophy.de/showdown_auf_fehmarn.php" target="_blank">HIER</a>!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[5.9. Fehmarn Open Air Festival u&amp;d]]></title>
<link>http://wohininhamburg.wordpress.com/2009/08/09/5-9-fehmarn-open-air-festival-ud/</link>
<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 18:52:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>kambrium</dc:creator>
<guid>http://wohininhamburg.wordpress.com/2009/08/09/5-9-fehmarn-open-air-festival-ud/</guid>
<description><![CDATA[Unser allseits beliebtes FEHMARN OPEN AIR wird in diesem Jahr zum 15.Mal eine Fortsetzung finden. Mi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Unser allseits beliebtes FEHMARN OPEN AIR wird in diesem Jahr zum 15.Mal eine Fortsetzung finden. Mi]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Webcams Küste]]></title>
<link>http://wohininhamburg.wordpress.com/2009/07/26/webcams-kuste/</link>
<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 08:46:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>kambrium</dc:creator>
<guid>http://wohininhamburg.wordpress.com/2009/07/26/webcams-kuste/</guid>
<description><![CDATA[OSTSEE CAMS Rostock Kiel Kiel Scharbeutz Scharbeutz Haffkrug Fehmarn Timmendorfer Strand Timmendorfe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[OSTSEE CAMS Rostock Kiel Kiel Scharbeutz Scharbeutz Haffkrug Fehmarn Timmendorfer Strand Timmendorfe]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stargazing – Mondlandung... ]]></title>
<link>http://marcelschweder.wordpress.com/2009/07/20/stargazing-%e2%80%93-mondlandung/</link>
<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 12:35:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>ScoreMaster</dc:creator>
<guid>http://marcelschweder.wordpress.com/2009/07/20/stargazing-%e2%80%93-mondlandung/</guid>
<description><![CDATA[&#8230;ja, ich weiß, Ihr könnt es nicht mehr hören und dennoch&#8230;! Während hier die Leute (im Ho]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230;ja, ich weiß, Ihr könnt es nicht mehr hören und dennoch&#8230;!</p>
<p>Während hier die Leute (im Hochsommermonat JULI!) mit aufgespannten Regenschirmen und missmutigen Gesichtern unter meinem Fenster entlangmarschieren, präsentieren mir alle meine Lieblingsseiten im WWW jeweils mehr oder umfangreiches zum Thema Mondlandung.<br />
Also werde ich auch ein paar Sachen beisteuern, aber eben von meiner persönlichen Warte aus.<br />
Hingegen allen Gerüchten gab es mich 1969 noch nicht! Aber schon einige Jahre später bin ich als Kind mit dem Weltraumvirus infiziert worden. Das war neben Geschichte (siehe <a href="http://marcelschweder.wordpress.com/2009/07/19/praehistorische-zeitschrift/" target="_blank"><span style="text-decoration:underline;">dieser</span></a> Beitrag) mein großes Thema. Ich denke, das kommt vor allem deswegen, weil mir mein Dad immer die abenteuerlichsten Geschichten „vorgeschwindelt“ hat. Er warf seine Kenntnisse aus Film und Geschichte zusammen und entwarf ganz neue Welten, die er mir dann zum Besten gab. So wurde aus dem großen freien Ackerfeld neben unserem Mietshaus (übrigens inzwischen komplett überbaut), auf einmal der historische Schauplatz von Burgbelagerungen und die breiten Entwässerungsgräben entlang der Straße waren nicht mehr und nicht weniger als die Überbleibsel der alten Burggräben. Aber ich schweife (mal wieder) ab&#8230;<br />
Also, mein Dad erzählte mir als Kind, mehrmals von der Nacht, als er 1969 live vor einem Schwarz-weiß Fernseher sitzend, die Übertragung der Mondlandung mitverfolgte und was für ein eindrückliches Erlebnis das für ihn und alle Anwesenden  war. Nun war der Mond für mich aber schlichtweg zu nah! Jawoll ja, ich wollte gleich gaaaanz weit raus und erträumte mir den Ritt durchs ganze Universum, dorthin wo noch nie ein Mensch&#8230; (ihr kennt den Rest!).<br />
Im Laufe der Jahre gab es zwei sehr eindrückliche Momente, die mir sehr in Erinnerung geblieben sind. Die erste Begebenheit war diese:<br />
Ich durfte einmal in den Schulferien mit Bekannten an die Ostsee fahren, die hatten auf Fehmarn einen Wohnwagen stehen, auf einem Campingplatz direkt am Meer.<br />
Man muss dazu sagen, dass wir nie die finanziellen Mittel hatten, uns einen „großen“ Urlaub leisten zu können. So war ich also nicht gerade verwöhnt was das anging.<br />
So waren meine Eltern wohl froh, dass der Junior wenigstens auf diesem Wege irgendwo anders hinkam. Wie dem auch sei, wir kamen durch irgendwelche Umstände, die mir entfallen sind, mitten in der Nacht dort an. Es war sehr dunkel auf diesem Campingplatz und, bis auf das Meeresrauschen, ganz still. Auf der Suche nach dem Wohnwagen irrten wir also auf dem dunklen Campingplatz umher. Ganz zufällig schaute ich irgendwann zum Himmel rauf und&#8230;ich war wie erstarrt! Ehrlich, ich kann es nicht genügend beschreiben: es war einfach gewaltig, ehrfuchtgebietend und unglaublich schön.<br />
Ich sah den riesigsten und gewaltigsten Sternenhimmel, inklusive Milchstraßenband, den ich vor- oder nachher je wieder gesehen habe!</p>
<p>Der zweite „Stargazer“ Moment bzw. Momente waren:<br />
Mein Geburtsort ist eine Kleinstadt. Und wir haben nicht direkt in der Innenstadt gewohnt, sondern etwas außerhalb. Als Jugendlicher, habe ich eine Zeitlang mein Taschengeld aufgebessert, indem ich Zeitschriften ausgetragen habe (Zielgruppe: ältere Damen), wie die berühmte „Frau im Sessel“ und solches Kaliber. Nun war mein Zustellbezirk sehr auseinandergezogen, da eher ländlich. Und so bin ich also 1-2 wöchentlich spätabends mit meinem Fahrrad über die Feldstrassen gefahren. Und ihr könnt Euch vorstellen, dass da teilweise nicht viel Licht war. Und um so dunkler es in der Umgebung war, desto klarer strahlte der Sternenhimmel über mir. Ich bin des öfteren mitten auf freier Strecke stehen geblieben, nur um minutenlang in den Himmel zu starren. Und auch wenn dieser Sternenhimmel mit dem Fehmarn-Himmel in keinster Weise konkurrieren konnte, so waren das doch irgendwie „magische“ Momente. Als junger Mensch, mitten in der Pubertäts-Sinnkrise (Wer bin ich und wohin gehe ich?), habe ich mich gefragt, was es da draußen wohl alles zu entdecken gibt.<br />
Ich hatte auch immer meinen Walkman dabei und natürlich hatte ich mir vorher, in mühsamer Arbeit, Mix-Kassetten aus meinen Lieblings-Soundtrack Schallplatten (!) gebastelt. Die liefen dann rauf und runter, während ich des Nächtens unterwegs war. So hatte ich also immer den passenden Soundtrack im Ohr, wenn ich so in die Sterne geschaut habe. Und dieser Soundtrack&#8230;</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/SDyjWHaAAnA&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/SDyjWHaAAnA&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span><br />
.. lief dann auch. Den Film dazu habe ich erst viel später gesehen und der ist recht doof. Aber die Musik (ratet mal von wem!) verursacht mir immer noch Gänsehaut; verbinde ich sie doch immer mit diesen magischen „stargazing“ Momenten. Interessant, dass der Film auch genauso anfängt (bei Minute 3 könnt ihr abschalten):</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/56lY8MZfMSU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/56lY8MZfMSU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span><br />
Die Musik läuft natürlich auch gerade jetzt, wo ich das hier schreibe und ich muss ehrlich zugeben, dass ich <span style="text-decoration:line-through;">wohl etwas ins Auge bekommen haben muss</span> einen Kloß im Hals habe!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ „Seemine“ entpuppte sich als Boje]]></title>
<link>http://fehmarn.wordpress.com/2009/07/14/%e2%80%9eseemine%e2%80%9c-entpuppte-sich-als-boje/</link>
<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 08:33:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Annine Scharf</dc:creator>
<guid>http://fehmarn.wordpress.com/2009/07/14/%e2%80%9eseemine%e2%80%9c-entpuppte-sich-als-boje/</guid>
<description><![CDATA[szmtag www.ln-online.de ln-online/lokales vom 10.07.2009 00:00 „Seemine“ entpuppte sich als Boje Am ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>szmtag  www.ln-online.de ln-online/lokales vom 10.07.2009 00:00</p>
<h3>„Seemine“ entpuppte sich als Boje</h3>
<p>Am Næsby-Strand an der Südküste von Westlolland (20 Kilometer von Rødby entfernt) wurde das verdächtige Objekt gefunden. Inzwischen weiß man, dass es sich wohl um einen Teil einer deutschen Boje handelt.</p>
<p>Lolland/Fehmarn – Entwarnung auf der dänischen Nachbarinsel Lolland: Der mysteriöse Fund zwischen den Steinen von Næsby-Strand (wir berichteten gestern) war keine Seemine, sondern nach ersten Erkenntnissen der dänischen Behörden offenbar eine Boje deutscher Herkunft, die sich irgendwo in der Ostsee losgerissen hat und an Land getrieben ist.    Da sie mit einem aufwendigen elektronischen Innenleben ausgestattet ist, geht man davon aus, dass die Boje der Forschung auf dem Wasser gedient hat. Exakte Untersuchungsergebnisse stehen allerdings noch aus. Wie die dänische Tageszeitung „Folketidende“ in ihrer heutigen Ausgabe berichtet, wurde das Objekt aus Edelstahl mit einem Durchmesser von 75 Zentimetern inzwischen den deutschen Behörden übergeben.  Ein Sommerhausbesitzer hatte an der Südküste von Westlolland – rund 20 Kilometer von Rødby entfernt – „ein ganz beuliges rundes Ding“ gefunden. Am Mittwoch sperrte die Polizei darauf den Naturstrand, in dessen Nähe aber lediglich kleinere von Dänen bewohnte Sommerhäuser stehen.  Fast schien es, als breche eine Minen-Hysterie ähnlich dem Mythos um das Ungeheuer von Loch Ness aus, als am vergangenen Sonnabend ein Fährschiff- Passagier auf dem Fehmarnbelt einen unbekannten Gegenstand fotografiert hatte, den die Behörden als mögliche Seemine identifizierten. Wirklich fest stand es nach Aussage des Havariekommandos Cuxhaven jedoch zu keinem Zeitpunkt. Nachdem man die Suche im Fehmarnbelt erfolglos abgebrochen hatte, kam schon die nächste Meldung eines Beobachters. Er glaubte, im Fehmarnsund eine schwimmende Mine entdeckt zu haben. Erneut wurde eine große Suchaktion mit mehreren Schiffen gestartet. „Es wurde jedoch kein Objekt gefunden“, so Sprecherin Dr. Ulrike Windhövel vom Havariekommando, die trotzdem zur Wachsamkeit auffordert.  Und dann Lolland: Dort rückten vorgestern Abend dänische Minenexperten an – und nahmen bei Næsby das mysteriöse Objekt, das die Beamten vorher fotografiert hatten, unter die Lupe. Noch am Strand wurde der Fund behutsam auseinandergebaut.  Später gab es Entwarnung: Von dem Objekt ging keine Detonationsgefahr aus. Eine Seemine war es offensichtlich nicht. Die Sperrung des Strandes wurde wieder aufgehoben.  Da auf dem Grund der Ostsee noch viele Überreste des Zweiten Weltkrieges schlummern, mahnen die Behörden trotz der Fehlanzeigen weiterhin zur Vorsicht. Ungewöhnliche Objekte sollten gemeldet werden. Von Gerd-J. Schwennsen und M. Kirchner  URL: http://www.ln-online.de/artikel/2621354 © 2008 www.ln-online.de</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Saisonkraft für´s bloghaus fehmarn gesucht!]]></title>
<link>http://fehmarn.wordpress.com/2009/06/30/saisonkraft-fur%c2%b4s-bloghaus-fehmarn-gesucht/</link>
<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 06:47:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Annine Scharf</dc:creator>
<guid>http://fehmarn.wordpress.com/2009/06/30/saisonkraft-fur%c2%b4s-bloghaus-fehmarn-gesucht/</guid>
<description><![CDATA[HILFE! Unsere Reinigungskraft hat uns aus gesundheitlichen Gründen verlassen, jetzt suchen wir dring]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>HILFE! Unsere Reinigungskraft hat uns aus gesundheitlichen Gründen verlassen, jetzt suchen wir dringend jemanden, der uns bei der Reinigung unserer Gruppenunterkunft helfen kann!</p>
<p>Saison 2009: <strong>Für die Reinigung unserer Gruppenunterkunft in Strukkamp auf Fehmarn suchen wir dringend tatkräftige Unterstützung!</strong></p>
<p>Du bist flexibel und spontan und arbeitest schnell und gründlich? Dann melde dich bei Interesse doch bitte unter 04371/889815 oder per Mail bei <strong><a href="mailto:info@bloghaus-fehmarn.de" target="_blank">Annine Scharf</a>.</strong></p>
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<title><![CDATA[Versöhnung in Minden: Das Brot der Gefangenschaft]]></title>
<link>http://erlangenwladimir.wordpress.com/2009/06/08/versohnung-in-minden-das-brot-der-gefangenschaft/</link>
<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 03:54:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>wladimirpeter</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wilhelm Börke taugt für das ernste Fach nicht minder wie für die heitere Seite des Lebens. Niemand v]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://erlangenwladimir.wordpress.com/files/2009/06/versohnung-in-minden-willi-borke.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1907" title="Versöhnung in Minden - Willi Börke" src="http://erlangenwladimir.wordpress.com/files/2009/06/versohnung-in-minden-willi-borke.jpg?w=150" alt="Versöhnung in Minden - Willi Börke" width="150" height="99" /></a>Wilhelm Börke taugt für das ernste Fach nicht minder wie für die heitere Seite des Lebens. Niemand vermag Witze wie er zu erzählen. Niemand so viele verschiedene, niemand so überwältigend komisch. Wenn er es tut, glaubt man, einen Lausbuben vor sich zu haben, der nach vollbrachtem Schabernack zunächst verschmitzt den Anschein erwecken will, er habe mit der Sache nichts, aber auch rein gar nichts zu schaffen, um sich dann mit ernster Miene nur umso erstaunter über die Wirkung seiner Possen zu geben. Köstlich! Köstlich übrigens auch seine Mandelhörnchen, die er, im Marschgepäck von der Heimatinsel Fehmarn mitgebacht, immer zur rechten Zeit und in großzügiger Ration an die stets hungrigen Kameraden in Minden verteilt. Was Willi Börke, seines Zeichens Bäcker und Konditor, aber an Erinnerungen dabei hat, ist wirklich nur mit der milden Süße der Vergebung genießbar.</p>
<p><a href="http://erlangenwladimir.wordpress.com/files/2009/06/witalij-gurinowitsch-und-willi-borke-2004-in-berlin-beim-sichten-von-unterlagen.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1938" title="Witalij Gurinowitsch und Willi Börke 2004 in Berlin beim Sichten von Unterlagen" src="http://erlangenwladimir.wordpress.com/files/2009/06/witalij-gurinowitsch-und-willi-borke-2004-in-berlin-beim-sichten-von-unterlagen.jpg?w=150" alt="Witalij Gurinowitsch und Willi Börke 2004 in Berlin beim Sichten von Unterlagen" width="150" height="112" /></a>Anfang Oktober 1994 schrieb Willi Börke an Witalij Gurinowitsch, damals Mitarbeiter des Wladimirer Landesmuseums und Kurator einer Ausstellung über deutsche Kriegsgefangene in der Wladimirer Region, die ein Jahr später in Erlangen gezeigt werden sollte, einen Brief folgenden Inhalts: &#8220;In der Zeitung <em>Der Heimkehrer</em>  Nr. 5 vom 15. Mai 1994 las ich, daß Kameraden der ehemaligen Kriegsgefangenenlager 190 und 165 gesucht werden, die für Museumszwecke nützliche Angaben machen können. Ich war in beiden Lagergruppen und bin erst 1949 aus Wladimir entlassen worden. Ich wäre gerne bereit, dazu nach meinem Wissen Auskünfte zu geben oder gar mitzuarbeiten. Außerdem habe ich noch einen guten Freundeskreis ehemaliger Gefangener in Wladimir und anderen Teillagern.&#8221; In Minden und im Rückblick meint Willi Börke dazu: &#8220;Ich habe mir gleich gedacht, daß aus dem Aufruf etwas Großes entstehen könnte.&#8221; Wie recht er behalten sollte!</p>
<p>Sechs Wochen später traf schon die Antwort aus Wladimir mit der Bitte ein, möglichst viele Unterlagen und Angaben zu jener fernen Zeit bereitzustellen. Willi Börke nahm dies zum Anlaß, eine Kurz- sowie eine Langfassung seiner Erinnerungen niederzuschreiben. Letztere würde leider sogar das Format des Blogs sprengen, soll aber zumindest zitiert werden. Zunächst aber die Kurzversion &#8220;Mein Lebenslauf in russischer Gefangenschaft&#8221;:</p>
<p><a href="http://erlangenwladimir.wordpress.com/files/2009/06/versohnung-in-minden-willi-borke-hort-zu.jpg"></a><a href="http://erlangenwladimir.wordpress.com/files/2009/06/versohnung-in-minden-willi-borke-hort-zu1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1909" title="Versöhnung in Minden - Willi Börke hört zu" src="http://erlangenwladimir.wordpress.com/files/2009/06/versohnung-in-minden-willi-borke-hort-zu1.jpg?w=150" alt="Versöhnung in Minden - Willi Börke hört zu" width="150" height="124" /></a>&#8220;Am 9. Mai 1945 geriet ich in der Wechselniederung / Nähe Danzig, noch nicht ganz 19jährig, in Gefangenschaft. Nach achtwöchigem Aufenthalt in Deutsch-Eylau, wohin wir zu Fuß gelangten, wurden wir am 11. Juli nach Rußland transportiert. Bis Jasniki, von dort aus ging es mit dem Schiff und später über Smolensk per Bahn ins Wladimirer Lager 165. Nach der Quarantäne wurden wir im Lager 165/6 in Talnize bis September zu Torfarbeiten herangezogen. Von dort aus kamen wir nach Anopino in das Lager 190/20. Hier war ich im Waldkommando, in der Kolchose, beim Be- und Entladen von Waggons und beim Bau der Glasfabrik eingesetzt. Außerdem war ich im Sägewerk und in der Lagerbäckerei tätig. Nach Auflösung des Lagers im September 1948 verbrachte ich noch ein Jahr im Hauptlager in Wladimir, zunächst in einer Waggon-Entladebrigade. Dann war ich mit dem Beladen von LKWs mit Baustoffen aller Art beschäftigt. Die letzte Zeit allerdings als Handlanger in einer Maurerkolonne auf dem vierten Sektor, welche die neuerbauten Häuser verputzte. Am 6. September 1949 traf ich dann in meiner neuen Heimat Bayern ein.&#8221;</p>
<p><a href="http://erlangenwladimir.wordpress.com/files/2009/06/borke.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1944" title="Anatolij Kotschnjow und Willi Börke wiedervereint in Anopino" src="http://erlangenwladimir.wordpress.com/files/2009/06/borke.jpg?w=150" alt="Anatolij Kotschnjow und Willi Börke wiedervereint in Anopino" width="150" height="98" /></a>Wie Arthur Scholtysik stammt Willi Börke aus einem Landstrich, der heute zu Polen gehört, aus Kublitz bei Stolp in Pommern. Nach der Gefangenschaft führte ihn sein Überlebensweg via Neumarkt in der Oberpfalz, wo er auch schon einmal als Verwundeter im Lazarett gelegen hatte, bis in den hohen Norden, nach Burg auf Fehmarn. Früher als die anderen aus der Mindener Runde hat er den Weg zurück nach Wladimir gesucht, entgegen dem einstigen Schwur, nach der Gefangenschaft nie wieder russischen Boden zu betreten. Schon 1981 nutzte er die Gelegenheit bei einer Reise von Moskau an den Goldenen Ring, Anopino wieder zu besuchen. Dem Reiseleiter und Dolmetscher erklärte er, das sei drei Jahre lang seine &#8220;Rodina&#8221;, seine Heimat, gewesen. Das Wiedersehen erschütterte ihn derart, daß er sich fast an nichts mehr recht erinnern konnte. Anders verlief sein zweiter Besuch in Anopino 1987 anläßlich einer Reise mit der Transsib zum Baikalsee. Jetzt gelang es ihm mit Hilfe von Mira Woronitschewa, die von Beginn an die Städtepartnerschaft als Dolmetscherin begleitete, Anatolij Kotschnjow wiederzusehen. Er war im Lager als Expeditor tätig, und Willi Börke fuhr mit ihm bis 1948 vier Mal nach Moskau, um Waren für das Lager in Empfang zu nehmen. Eine Einladung nach Deutschland konnte der Russe aber nicht mehr annehmen, er starb bald darauf. Geblieben sind einige Briefe und ein eindrucksvolles Photo. 2005 dann die dritte Reise in die gefangene Jugend, gemeinsam mit Philipp Dörr und Fritz Wittmann, und jetzt in Minden reift der Entschluß,  2010 noch einmal mit einem &#8220;Freiwilligencorps&#8221; die einstigen Lager zu besuchen und mit den letzten Zeitzeugen vor Ort zu sprechen.  </p>
<p><a href="http://erlangenwladimir.wordpress.com/files/2009/06/weichsellandschaft.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1911" title="Weichsellandschaft" src="http://erlangenwladimir.wordpress.com/files/2009/06/weichsellandschaft.jpg?w=150" alt="Weichsellandschaft" width="150" height="112" /></a>So wie Philipp Dörr und Kurt Seeber, ohne voneinander zu wissen die Lager teilten, so kamen im September 1949 mit 2.000 weiteren Gefährten unbekannterweise Willi Börke und Friedhelm Kröger im gleichen Transport in die Heimat zurück. Viereinhalb Jahre vorher, galt es, sie noch in Schützengräben (oder besser Gräbern) voller Wasser zu verteidigen, zu einer Zeit, als niemand mehr an die versprochenen Wunderwaffen und den Endsieg glauben konnte. Begleiten wir also Willi Börke noch einmal auf seinem Weg in die Gefangenschaft. Die letzten Tage in der Weichselniederung, abseits vom Sturm auf Berlin, verliefen eher ruhig für den Melder im Reiterzug der Stabskompanie Jagdregiment 67, der hauptsächlich das Regiment über die Feldküche führte. Drückend nur der Gedanke, dort hängenzubleiben und &#8220;dem Russen&#8221; in die Hände zu fallen. Die Radioapparate waren längst eingezogen, einzige Informationsquelle war der schriftlich &#8211; zumeist von Willi Börke &#8211; verlesene Wehrmachtsbericht. Am 5. Mai schien sich die Chance auf einen Ausbruch zu bieten, doch nun rückte auch auf diesen vergessenen Fleck der Landkarte die Rote Armee vor und feuerte aus allen Rohren. Am Abend des 8. Mai &#8211; ein herrlicher Frühlingstag -erhielt Willi Börke mit seinem Vorgesetzten den Befehl, die Stellung unbedingt zu halten. Um Mitternacht sollte dann geordnet geräumt werden. Doch der Gegner kam den Plänen zuvor, und unter genauem Artilleriefeuer löste sich der Verband immer mehr auf, Befehl hin, Befehl her. Der &#8220;Heimatschuß&#8221;, sehnlichst erwartet, hätte dem vielleicht ein Ende gemacht, so eine vage Hoffnung. Doch wer hätte da noch die Verwundeten ins zerstörte und besetzte Hinterland gebracht? Stattdessen strebte Willi Börke auf dem Weichseldamm, einen humpelnden Kameraden untergehakt, der Flußmündung zu, bis er dort am Abend von einem Flak-Chef von der bedingungslosen Kapitulation erfuhr. Noch einmal grub sich der Trupp zur Nacht in den Deich, ohne Wachen aufzustellen, und als einige austreten bzw. die &#8220;Kartoffeln gießen&#8221; mußten, wurden sie gewahr, daß die Russen schon ganz nahe waren. Aber sie riefen &#8220;Krieg kaputt&#8221; und ließen die Landser, die glaubten, sich in Schievenhorst in Sicherheit bringen zu können, unbehelligt stiften gehen. Als die Rote Armee dann später nachsetzte, waren die sowjetischen Soldaten in friedfertiger Siegerlaune und sprachen mehr dem Alkohol zu, als daß sie ihre Waffen gebraucht hätten. Die eigenen Waffen mußten die Wehrmachtssoldaten natürlich abgeben, aber noch blieben sie unbewacht. Erst am späten Nachmittag setzte sich der Trupp mit unbekanntem Ziel unter lockerer Bewachung in Marsch. Russische Troßfahrzeuge kamen entgegen, andere Gruppen überholten die Gefangenen. Immer wieder wurde die Parole ausgegeben &#8220;skoro domoj&#8221; &#8211; &#8220;bald geht&#8217;s nach Hause&#8221;. &#8220;Von Haß&#8221;, so Willi Börke, &#8220;war wirklich keine Spur.&#8221; Eine Szene mag das anschaulich machen: &#8220;In einem Haus spielte ein Russe Klavier. Ich legte mich in einen Haufen ausgeschütteter Bettfedern. Ein russischer Offizier nahm sie dann händeweise, um mich damit zu berieseln. Das geschah, als ich ein wenig eingenickt war&#8230;&#8221; Geschehen just in Groß Zünder, dem Ort, wo Willi Börke noch vor eineinhalb Tagen in Stellung lag!</p>
<p>Auf dem Weitermarsch &#8211; nicht nach Hause, sondern in Richtung Osten &#8211; wuchs allmählich die Distanz zu den Siegern. Und die Besiegten? &#8220;Bemerkenswert waren die vielen roten hölzernen Grabdenkmäler für gefallene Rotarmisten, die in Gärten und Parks standen. Für uns unvorstellbar hohe Verluste.&#8221; Über Danzig in den Süden, nach Dirschau, zog die Kolonne, ständig begleitet vom Hunger. Jetzt erst fiel das Wort &#8220;Sibirien&#8221; statt &#8220;nach Hause&#8221;, der Schrecken aller Gefangenen. Dennoch auch immer wieder Zeichen von Menschlichkeit: &#8220;Es kam öfter vor, daß ein fürsorglicher russischer Bewacher ein Fahrzeug stoppte und irgendeinen Fußkranken aufsteigen hieß.&#8221; Nur von falschen Kameraden wollte man nicht einmal Brot annehmen, wenn man mutmaßte, sie gehörten der &#8220;Antifa&#8221; an. Ein Thema, auf das am Ende dieser kleinen Reihe noch zurückzukommen ist. Auf das von Menschen überquellende Danzig folgte eine beängstigend leere Landschaft bis nach Riesenburg und Rosenburg mit ihren leerstehenden Häusern, aus denen hi und da ein kahlköpfiger verwundeter Rotarmist blickte. Am Eisenbahnknotenpunkt Deutsch-Eylau wartete dann das Sammellager, noch ohne Stacheldraht und Wachtürme; man hatte sogar die Wahl bei der Quartiersuche. &#8220;Wir machten uns in Häusern breit, die uns bis zum Abtransport Anfang Juli als Unterkünfte dienen sollten.&#8221; Die viele Zeit nutzte Willi Börke, um zwei Kurse zu belegen: einen für Russisch und einen für Kunst- und Plakatschrift. Sogar Varietéaufführungen und Fußballspiele gab es, und es fanden sich Landsleute. Über einen erfuhren später auf Umwegen die mittlerweile in Dänemark internierten Eltern, daß der Sohn in Gefangenschaft und am Leben war, wichtig für die Familie, denn erst Ende Juni 1946 durfte er von Wladimir aus 25 Worte an die alte Adresse schicken, eine Nachricht, die nie ankam. Im Lager glaubte man noch immer, es gehe bald heim, aber die jungen Posten wurden nervöser, hatten wohl schon andere Order. Einmal wurde Mehl angeliefert, und Willi Börke tat Sauerteig auf und buk sein erstes Brot in Gefangenschaft. Die Haare mußten runter, ob man wollte oder nicht, die erste große Filzung mußte man über sich ergehen lassen. Später sollten die Durchsuchungen zu den sowjetischen Feiertagen regelmäßig erfolgen. Erstaunlich, daß dennoch das eine oder andere Schriftstück oder Mitbringsel bis zum Ende versteckt werden konnte.</p>
<p><a href="http://erlangenwladimir.wordpress.com/files/2009/06/smolensk.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1912" title="Smolensk - altes Ortsschild" src="http://erlangenwladimir.wordpress.com/files/2009/06/smolensk.jpg?w=150" alt="Smolensk - altes Ortsschild" width="150" height="119" /></a>Bei strahlendem Sonnenschein am 11. Juli 1945 marschierte der Trupp zum Lagertor hinaus. Willi Börke erinnert sich an seine Gedanken: &#8220;Meine Mutter hatte gestern Geburtstag, und du hast nicht einmal an sie gedacht.&#8221; Es ging nach Osten, per Bahn. Die Hoffnungen, es gehe Richtung Heimat verflogen, der Kettenbrief, abgeschrieben vom Vater, der bisher Glück gebracht hatte, schien seine Wirkung verloren zu haben. Es ging durch ein verwüstetes Land mit ungeordneten Haufen von Beutegut, von der Jauchepumpe bis zur Nähmaschine. Drinnen in den Waggons werden die Rationen noch knapper. Da half nur Humor und ein Lied mit dem Refrain: &#8221;Und tragen wir unser Leiden mit Geduld, / Denn an dieser Scheiße sind wir selber schuld.&#8221; Smolensk und Katyn &#8211; Willi Börke konnte die Schilder lesen &#8211; lagen schon hinter ihnen, als die Gefangenen nach zweiwöchiger Bahnfahrt im Raum Moskau aussteigen und zur Kljasma marschieren mußten. Im Fluß endlich ein Bad, für viele auf Jahre das letzte der Art, und dann schipperten sie fast zwei Tage per Kahn, von einem Schlepper gezogen, Richtung Wladimir, Hunger und Durst im Schlepptau. Darauf 30 km Fußmarsch bis ins Hauptlager 165, das Sägewerk. Es war schon Abend, und es sollte für Willi Börke der &#8220;schönste Tag seit dem 8. Mai&#8221; werden, denn nach Bad und Entlausung mit Rasur wurden die Neuankömmlinge beköstigt. &#8220;Es gab Suppe, Kascha (süßen Haferbrei), 600 g Brot und gesüßten Tee, wovon es nach der langen Durststrecke hätte gerne etwas mehr sein können.&#8221; Freilich wurde es bald schon ernst. Die sechs Wochen Quarantäne kürzte man auf sechs Tage zusammen, und Willi Börke kam unter das Kommando von &#8220;Kamerad Hans&#8221; aus Wien von der verhaßten &#8220;Antifa&#8221;, den er mit &#8220;puterrotem Gesicht und dem Herzinfarkt nahe&#8221; wenig vorteilhaft schildert, beschimpfte er doch die Gefangenen gern einmal als &#8220;Hornochsen&#8221;. Im Torflager, zu dem die Gefangenen in Loren gebracht wurden, forderte &#8220;Kamerad Hans&#8221; die Übererfüllung des Arbeitsplans und versprach Uniformstoff für 200 oder 300 statt der vorgegebenen 100 Prozent, während er den Generalen mit Erhängung drohte und die Offiziere auf jahrelange Internierung einstellte. Willi Börkes Brigade sollte mit ungeeignetem Gerät in dem Sumpfgebiet Hauptentwässerungsgräben ziehen und stand tagein, tagaus durchnäßt im kalten Wasser. Unmöglich so auch nur die Norm zu erfüllen und in den Genuß von Vergünstigungen zu kommen - und sei es nur ein zusätzlicher Kanten Brot von 300 g. Als jemand wegen einer Sehnenscheidenentzüdnung zur Ambulanz gehen wollte, bekam er von &#8221;Kamerad Hans&#8221; den Rat, er möge nur fester zupacken, dann werde die Sache von selber vergehen. Auch Gelbsucht galt nicht als Entschuldigungsgrund. Erst als durch die Bank alle 150 Mann Wasser in den Beinen hatten, wurde man alle vier Wochen gemustert und gegebenenfalls vorübergehend zu einfachen Handarbeiten eingeteilt.</p>
<p><a href="http://erlangenwladimir.wordpress.com/files/2009/06/richard-dahler-musterung-im-lager.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1910" title="Musterung im Lager, Zeichnung aus der Dissertation von Richard Dähler" src="http://erlangenwladimir.wordpress.com/files/2009/06/richard-dahler-musterung-im-lager.jpg?w=150" alt="Musterung im Lager, Zeichnung aus der Dissertation von Richard Dähler" width="150" height="124" /></a>Die Musterungen beschreibt Willi Börke folgendermaßen: &#8220;Man mußte sich splitternackt vor einen mit Ärzten, Ärztinnen, Feldschern, Krankenschwestern und dem Lagerkommandanten, eventuell auch mit deutschen Ärzten besetzten Aussschuß stellen und wurde je nach Körperbau und Hinternfülle (s. die Zeichnung japanischer Kriegsgefangener in der Ausstellung in St. Gallen) in eine Gruppe gesteckt. Gruppe 1 + 2 mußte jede Arbeit verrichten. Gruppe 3 wurde zu leichteren Arbeiten für gut befunden. OK 4 zog man nur für vier Stunden und OK 2 eben für zwei Stunden zu leichten Arbeiten heran. Dystrophie bedeutete die völlige Abmagerung des Körpers. Im Lager 165/6 waren mir noch keine Dystrophiefälle bekannt. Diese Leute brauchten nicht zu arbeiten, erhielten Zusatzverpflegung und hatten, wie sich bald herausstellte, die besten Chancen, nach Hause zu kommen. Es war gar nicht so, wie man uns stets und ständig vier Jahre lang versichert hatte, daß nur die besten Arbeiter in die Heimat kämen.&#8221;</p>
<p>Willi Börke gehört sicher zu den genauesten Chronisten jener dunklen Jahre. Namen, Ereignisse, alles festgehalten in seinem Gedächtnis und sogar schriftlich. Eine wahre Fundgrube und alles wert, verwertet zu werden. Und im nächsten Jahr gibt es bestimmt einen neuen Bericht von ihm, wenn er noch einmal &#8220;sein&#8221; Anopino und die Menschen besucht, mit denen er lange schon seinen Frieden gemacht hat. Vielleicht bringt er ihnen sogar eine Schachtel mit köstlichen Mandelhörnchen aus dem eigenen Backofen mit.</p>
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<title><![CDATA[NEU: kleines Appartement für kleines Geld]]></title>
<link>http://fehmarn.wordpress.com/2009/06/04/fehmarn-appartement-ferienwohnung/</link>
<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 19:55:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Annine Scharf</dc:creator>
<guid>http://fehmarn.wordpress.com/2009/06/04/fehmarn-appartement-ferienwohnung/</guid>
<description><![CDATA[SUPERGÜNSTIG!!!! Ab sofort vermitteln wir auch ein günstiges Einzimmerappartement mit Duschbad und k]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h3><span style="color:#333333;"><span style="color:#800000;"><strong>SUPERGÜNSTIG!!!!</strong></span><br />
<span> </span></span></h3>
<p><span style="color:#333333;"><span> </span></span>Ab sofort vermitteln wir auch ein günstiges <strong>Einzimmerappartement</strong> mit Duschbad und kleiner Küchenzeile. Es befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft in unserem Vorderhaus. Hier können maximal 3 Personen übernachten. Dafür steht ein Stockbett und ein Sessel, den man zum Bett umfunktionieren kann, zur Verfügung.</p>
<p>Die Preise sind unabhängig von der Saison:</p>
<p>Das Appartement kostet <strong>20€</strong>/Übernachtung/1 Person. <strong>10 €</strong> für die zweite Person, die dritte Person bezahlt <strong>5€</strong>/Übernachtung. Dazu kommt eine Endreinigungspauschale von <strong>20€</strong>.</p>
<p><span style="color:#808080;">Bettwäsche und Handtücher bekommen Sie auf Wunsch auch zur Verfügung gestellt. Wir berechnen für die Bettwäsche 6 € pro Garnitur, für Handtücher fällt eine Gebühr von 3 € pro Garnitur an.</span></p>
<p><span style="color:#808080;"><br />
</span></p>
<p><span style="color:#808080;"><br />
</span></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Leuchtturm Flügge wird saniert]]></title>
<link>http://fehmarn.wordpress.com/2009/05/23/leuchtturm-flugge-wird-saniert/</link>
<pubDate>Sat, 23 May 2009 08:26:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Annine Scharf</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wer in diesem Jahr auf der Insel Fehmarn heiraten möchte, dem steht eine attraktive Location weniger]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wer in diesem Jahr auf der Insel Fehmarn heiraten möchte, dem steht eine attraktive Location weniger zur Verfügung. Die Trauung auf dem Leuchtturm in Flügge ist voraussichtlich erst wieder im Jahr 2010 möglich, der Turm ist aus Sicherheitsgründen für Besucher geschlossen. Im April 2009 wurden erhebliche Mängel an der Treppe des Turms festgestellt, eine Sanierung ist unumgänglich. Das Wasser- und Schiffartsamt wird im Zuge der Arbeiten den Leuchtturm in den Urzustand zurück versetzen. Die roten und weißen Platten werden entfernt, das darunter liegende gelbe Mauerwerk in Stand gesetzt. </p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Sprichwortversprecher]]></title>
<link>http://isabelladonna.wordpress.com/2009/04/30/sprichwortversprecher/</link>
<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 18:24:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>isabelladonna</dc:creator>
<guid>http://isabelladonna.wordpress.com/2009/04/30/sprichwortversprecher/</guid>
<description><![CDATA[Das Piratennest in Orth Neulich, an einem ORTH, der entstanden ist, als der Begriff &#8220;Pirat]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_1616" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-1616" href="http://isabelladonna.wordpress.com/2009/04/30/sprichwortversprecher/skippertraining-2009-059/"><img class="size-medium wp-image-1616" title="Das Piratennest in Orth" src="http://isabelladonna.wordpress.com/files/2009/04/skippertraining-2009-059.jpg?w=300" alt="Das Piratennest in Orth" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Das Piratennest in Orth</p></div>
<p>Neulich, an einem ORTH, der entstanden ist, als der Begriff &#8220;Pirat&#8221; noch durchaus positiv romantisch besetzt war: Wir haben Hunger und studieren die Speisekarte. Mit großem Vergnügen, schon mal literarische Leckerbissen und auch vielversprechende kulinarische. B. (190 x 90 x 70) möchte von der Bedienung wissen, wie viel Gramm das &#8220;Männer -Steak&#8221; habe. Sie wisse das zu ihrem Bedauern nicht aber ginge in die Küche nachfragen. Nach 5 Minuten bringt sie die vernichtende Nachricht des Gewichtes und B. entscheidet sich um. Nettes kleines Geplänkel hin und her. Im Gehen die Bedienung: &#8220;Man lernt ja nie dazu!&#8221; Allgemeine Zustimmung.</p>
<div id="attachment_1617" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-1617" href="http://isabelladonna.wordpress.com/2009/04/30/sprichwortversprecher/skippertraining-2009-094/"><img class="size-medium wp-image-1617" title="Hab trotzdem Fleisch gegessen" src="http://isabelladonna.wordpress.com/files/2009/04/skippertraining-2009-094.jpg?w=300" alt="Hab trotzdem Fleisch gegessen" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Hab trotzdem Fleisch gegessen</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Angel-Messe-Fehmarn 2009 ]]></title>
<link>http://fehmarn.wordpress.com/2009/04/02/angel-messe-fehmarn-2009/</link>
<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 13:34:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Annine Scharf</dc:creator>
<guid>http://fehmarn.wordpress.com/2009/04/02/angel-messe-fehmarn-2009/</guid>
<description><![CDATA[2009 findet die Angel-Messe-Fehmarn erstmalig im Fischereihafen von Burgstaaken statt An dem Wochene]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>2009 findet die Angel-Messe-Fehmarn erstmalig im Fischereihafen von Burgstaaken statt</p>
<p>An dem Wochenende vom 13.06. bis zum 14.06.09 präsentieren sich Firmen mit ihren Produkten und Leistungen &#8220;rund um´s Angeln&#8221;. Interessant auch für diejenigen, die den Fisch lieber auf dem Teller, als an der Route sehen, denn parallel findet wie gewohnt der Fischmarkt statt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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