<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>feuilleton &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/feuilleton/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "feuilleton"</description>
	<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 04:02:44 +0000</pubDate>

	<generator>http://en.wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Total normal]]></title>
<link>http://highnorth.wordpress.com/2009/11/28/total-normal/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 11:31:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Clemens</dc:creator>
<guid>http://highnorth.wordpress.com/2009/11/28/total-normal/</guid>
<description><![CDATA[KOPENHAGEN. Dass sich Dänemark in einem kleinen Kulturkampf befindet, ist nichts Neues. Seit 2001 ei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>KOPENHAGEN. Dass sich Dänemark in einem kleinen Kulturkampf befindet, ist nichts Neues. Seit 2001 eine liberal- bis nationalkonservative Regierung an die Macht gekommen ist, streiten linksliberale Kulturradikale mehr und mehr mit der Rechten über die Dominanz im Diskurs. Die Kunst anzugreifen hat Tradition seit der Lagerarbeiter Peter Rindal der Malerei die Existenzberechtigung absprach &#8211; schließlich gebe es Fotografien, so der Begründer des Rindalismus. Seither hat sich die Dänische Volkspartei als Wahrer der &#8220;richtigen Kultur&#8221; positioniert, was Parteichefin Pia (in Dänemark duzen sich ja alle und außerdem gibt das jetzt eine so schöne Alliteration, die nur durch diesen Einschub etwas zerstört wird, also nochmal lesen und Klammer überspringen) propagiert zeigt durchaus Paralellen zum Rindalismus. Nun soll sie also als politische Vertreterin in staatlichen Kunstinstitutionen Platz nehmen (dazu <a title="Elmar Jung zu Pia K." href="http://www.welt.de/die-welt/kultur/article4311597/Pia-Kjarsgaard-geht-Daenemark-ueber-alles.html" target="_blank">hier in der Welt</a> ein Text von Elmar).</p>
<p>Der vielbeklagte Elitarismus ist auch der dänischen Kunstszene nicht fremd. Auch hier sehen sich einige als etwas Besseres, weil sie verstehen, was andere nichtmal bestaunen wollen. Dennoch ist es die Kunst &#8211; nicht nur die bildende &#8211; die nicht nur ästhetischer Genuss ist, sondern auch immer wieder andere Blickwinkel auf aktuelle Diskussionen ermöglicht, ergebnisoffen thematisiert &#8211; was ja sonst nur noch selten der Fall ist.</p>
<p>Die anerkannte Kopenhagener Ausstellunsgstelle Overgaden eröffnete diesen Monat &#8220;<a title="En helt normal udstilling bei Overgaden" href="http://www.overgaden.org/exhibition/index/58" target="_blank">En helt normal udstilling</a>&#8221; (Eine ganz normale Ausstellung &#8211; noch zu sehen bis 24. Januar 2010). Über eben jene gibt Overgaden selber Folgendes bekannt:</p>
<p>&#8220;Overgaden zeigt zum ersten Mal eine ganz normale Ausstellung. Eine durchschnittliche Anzahl Künstler wurde gebeten mit normalen Werken, die sich an ein allgemeines Publikum wenden, beizutragen. Die Ausstellung ist bestrebt, sich in den Rahmen des Normalen zu halten: sowohl dessen, was vom künstlerischen Gesichtspunkt als normal betrachtet wird, als auch dessen, das üblicherweise als normal aufgefasst wird.&#8221; Merken Sie etwas? Da schwingt doch jene so viel beklagte Arroganz mit, nach dem Motto, wir können auch anders und zeigen Euch jetzt mal, was das Volk eigentlich will &#8211; zumindest beschreiben wir die Ausstellung so als wäre das das Ergebnis. Der Kritiker der linksliberalen Politiken mag darin Ironie erkennen, doch die kann ich nicht sehen &#8211; vielleicht wird sie von Arroganz überdeckt.</p>
<p>Was die Künstler aber daraus machen, ist eine wunderbare Ausstellung, in der sie einfach Normalität thematisieren, aber gewiss nicht das zeigen, was dem Klischee nach von der Allgemeinheit als normale Kunst gewünscht wird. Das heißt natürlich auch wieder, dass sie ganz normale Kunst zeigen.</p>
<p>Der finnische Iraker oder auch irakische Finne Adel Abidin war vor einiger Zeit von den vielen Fragen, die aufgrund seiner Herkunft ständig an ihn gerichtet wurden, so genervt, dass er beschloss, diese in einen Kühlschrank zu sperren. Dieser steht nun in der Toilette von Overgaden &#8211; durch ein Guckloch ist ein Video zu sehen, in dem ein Mann sein Gegenüber mit den klassischen Fragen löchert, die einem Einwanderer immer wieder gestellt werden (Hochkultur hin oder her, Herbert Grönemeyers &#8220;Fragwürdig&#8221; kam mir beim Betrachten von Abidins Arbeit ins Ohr). Catti Brandelius hat in der schwedischen U-Bahn gefilmt und besingt in Ich-Form die Eigenheiten und Normalitäten der ganz normalen Bürger, die in der Bahn sitzen &#8211; Homosexuelle, Ausländer, Junge, Alte&#8230; . Ulla Hvejsel stellt ihr &#8220;Volksaufklärungsuniversum&#8221; auf, wo sie über die Allgemeinheit aufklärt &#8211; warum immer nur Kampagnen über Spezialfälle? Hvejsel zeigt heute Abend übrigens mit Sonya Schönberger aus Berlin die <a href="http://www.cphair.dk/en/index.php?artist" target="_blank">Performance &#8220;Backstage Beer Musical&#8221; </a>bei Beaver Projects in Kopenhagen.</p>
<p>Normal ist es im Sinne der Ausstellungsmacher wohl auch, dass jeder fließend Dänisch kann &#8211; etwas, das die Dänische Volkspartei übrigens gerne hätte. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wieviel besser man sich fühlt, wenn man die Landessprache beherrscht, doch diese Ansprüche auch an Kurzzeitbesucher zu stellen, ist dann doch etwas übertrieben. Jedenfalls sind die Werkbeschriftungen bei &#8220;einer ganz normalen Ausstellung&#8221; nur auf Dänisch, so dass ich für einen der ausländischen teilnehmenden Künstler übersetzen musste. Willkommen in Dänemark! Oder <a title="Information Artikel" href="http://www.information.dk/181824" target="_blank">Velkommen til Danmark!</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Le petit rémouleur - 3]]></title>
<link>http://remouleurs.wordpress.com/2009/11/28/le-petit-remouleur-3/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 23:05:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Philogène Gagne Petit</dc:creator>
<guid>http://remouleurs.wordpress.com/2009/11/28/le-petit-remouleur-3/</guid>
<description><![CDATA[- Détails sur ce feuilleton dans notre premier article (lien direct).]]></description>
<content:encoded><![CDATA[- Détails sur ce feuilleton dans notre premier article (lien direct).]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[My Most Popular Blog Article]]></title>
<link>http://ashesblog.com/2009/11/27/my-most-popular-blog-article/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 21:37:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>N.S. Palmer</dc:creator>
<guid>http://ashesblog.com/2009/11/27/my-most-popular-blog-article/</guid>
<description><![CDATA[By N.S. Palmer, Ph.D. It&#8217;s interesting that my most popular blog article is not about Obama, B]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>By N.S. Palmer, Ph.D.</p>
<p>It&#8217;s interesting that my most popular blog article is not about Obama, Bush, politics, science, economics, or philosophy. It&#8217;s about newspapers: <a title="Blog: Why Subscribe to a Print Newspaper" href="http://ashesblog.com/2009/03/20/why-i-subscribe-to-a-print-newspaper/" target="_blank">&#8220;Why Subscribe to a Print Newspaper?&#8221;</a></p>
<p>I wrote that article in March of 2009 and it still gets from five to 25 views a day.</p>
<p>Quite a few people are still interested in newspapers.  Because I think newspapers are important, that gives me hope for the future.</p>
<hr />Copyright 2009 by N.S. Palmer. May be reproduced as long as byline, copyright notice, and URL (http://www.ashesblog.com) are included.</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[The American Saturnalia]]></title>
<link>http://philipkennicott.com/2009/11/27/the-american-saturnalia/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 19:30:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>philipkennicott</dc:creator>
<guid>http://philipkennicott.com/2009/11/27/the-american-saturnalia/</guid>
<description><![CDATA[The first shopping day of the Christmas season is upon us, with the usual crowds, the frantic sales ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;">The first shopping day of the Christmas season is upon us, with the usual crowds, the frantic sales and the inevitable parking nightmare. Even the name—Black Friday—suggests that Americans are deeply ambivalent about this strange shopping holiday. But is it, perhaps, the most American day of the year? A spectacle of commerce and crowds, consumerism and credit cards, a day structured like a poll (vote with your pocketbook) on the state of the American economy? Is Black Friday the perfect and most fabulously self-reflective, narcissistic American holiday we&#8217;ve invented?</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;">Every December, we regret the increasing commercialization of Christmas, as if we’re slipping further and further from some ideal understanding of the holiday (last seen in a Dickens story or film by Frank Capra?). But let’s be hardheaded and pragmatic about the facts. Christmas isn’t devolving from some Christian fantasy of love and regeneration. That ship has left the harbor. No, it’s evolving into the perfect, five-week spectacle of Americana, with all our best American gadgets and gizmos on display, with all of our basic habits of the heart—desire, acquisitiveness, competition—perfectly exercised. Black Friday is the first day of the American Saturnalia, a festival of capitalism and technology and American self-love all rolled into one.</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[De erfenis IIII]]></title>
<link>http://piquanterieen.wordpress.com/2009/11/22/de-erfenis-iv/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 05:00:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>F. von Zeikhoven</dc:creator>
<guid>http://piquanterieen.wordpress.com/2009/11/22/de-erfenis-iv/</guid>
<description><![CDATA[Het leven van Jan Bovenkerck bevond zich al jaren in een mistroostig Niemandsland. Toch was hij om z]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://piquanterieen.wordpress.com/files/2009/11/man-in-cafe.jpg"><img src="http://piquanterieen.wordpress.com/files/2009/11/man-in-cafe.jpg" alt="" title="Eigenlijk heette hij Bovenkerk, zònder ck..." width="450" height="298" class="aligncenter size-full wp-image-4396" /></a></p>
<p>Het leven van Jan Bovenkerck bevond zich al jaren in een mistroostig Niemandsland. Toch was hij om zijn nieuwsgierigheid te bevredigen naar de notaris gegaan. Een statig pand aan de Van Haersmasingel in Oentsjerk. Nog nooit had hij van het gehucht gehoord, het scheen een deel van Tietjerksteradeel te zijn. Nog geen 1750 zielen telde Oentsjerk. De wat merkwaardig met zijn linkerooglid trekkende notaris Venema had Bovenkerck echter op notabele, edoch joviale wijze gerustgesteld. </p>
<p>De achteroudbetovergrootoom Albrand Bovenkerck die het fortuin had nagelaten, was juist vanuit het Amsterdamse naar het Friesche platteland getrokken om de stilte en de rust. Van zijn familie, die hem altijd aan z&#8217;n kop zeurde om geld, wilde hij niets meer weten. En uit onderzoeken van de notaris was gebleken, dat de beste man jarenlang door vreemden was lastiggevallen. Het wàs helemaal zijn familie niet! </p>
<p>Ondertussen vorderde het verven van het appartement gestaag. Het helblauwe wisselde ze af met het donkerdere kobaltblauw. Op de grond had ze een planken vloer laten leggen, die ze na het verven zou gaan opschuren en in een licht transparante, roomwitte bootlak wilde zetten. Ze dacht terug aan het moment dat ze de oude notaris Venema voor het eerst ontmoette. Of eigenlijk, toen hij hààr voor het eerst ontmoette. </p>
<p>Het had enige voorbereiding gevergd, maar het was haar uiteindelijk gelukt om bij de in haar ogen ietwat onnozel overkomende kleine dorpsnotabele op zijn tjalk als passagiere te worden uitgenodigd voor een zeilwedstrijd op één van de Friese meren. Ruim een half jaar geleden was dat nu. Venema had meteen een zwak voor haar jeugdig voorkomen gehad, waarover een stemmetje in z&#8217;n achterhoofd hem juist waarschuwde. Die zwakheid had haar nu dit appartement in ieder geval al opgeleverd. Niet dat het haar dáár om te doen was&#8230;. Oh, daar sms-te hij alwéér!</p>
<p>Inmiddels bijna thuis in de Amsterdamse Jacob Marisstraat was Jan Bovenkerck zich volslagen onbewust van de inspanningen die die zogenaamde &#8216;familie&#8217; gedaan had om met Venema tòch een diepgaand onderhoud te krijgen. Hij was alweer een uurtje terug uit het Friese en tilde zijn hand op om zijn voordeursleutel in het slot te steken, toen hem plots iets opviel dat hem even deed aarzelen. </p>
<p><strong>Update voor Cookie:</strong> Hij zag de politieauto door de straat komen, en wierp zich er met ware doodsverachting voor. Daar had de diender echter niet op gerekend. Er viel een schot en de dood kwam snel voor Bovenkerck. Verdoemme, riep de notaris toen hij het nieuws hoorde. Kon hij het hele circus weer opnieuw in gang zetten! Een bloederige, dode duif knalde even verderop tegen een pasgeverfd, blauw raamkozijn.</p>
<p><strong>&#124; F. von Zeikhoven &#124; 22 november 2009 &#124; 06:00 &#124;</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Les aventures de Mike le socialiste - Episode 1]]></title>
<link>http://legueridon.wordpress.com/2009/11/21/les-aventures-de-mike-le-socialiste-episode-1/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 15:48:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Le Guéridon</dc:creator>
<guid>http://legueridon.wordpress.com/2009/11/21/les-aventures-de-mike-le-socialiste-episode-1/</guid>
<description><![CDATA[Précédemment : Mike Vindemille est un jeune cadre socialiste à la recherche de lui-même. Au cours d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><strong><span style="text-decoration:underline;">Précédemment :</span> </strong>Mike Vindemille est un jeune cadre socialiste à la recherche de lui-même. Au cours d&#8217;une fête de la Rose provinciale à laquelle il participe, Mike adopte un comportement critiquable lorsque <a href="http://fr.wikipedia.org/wiki/Pierre_Mauroy" target="_blank">Pierre Mauroy</a> fait une attaque cérébrale, et s&#8217;attire ainsi les inimitiés de <a href="http://www.assemblee-nationale.fr/13/tribun/fiches_id/328.asp" target="_blank">Jean-Marc Ayrault</a>. Le lendemain matin, il saute dans un train, direction le siège national du parti socialiste. <a href="http://legueridon.wordpress.com/2009/10/31/les-aventures-de-mike-le-socialiste-prologue/" target="_blank">[Lire le prologue]</a></p>
<h3 style="text-align:justify;"><span style="color:#333333;">épisode 1 &#8211; Défaite à Solférino</span></h3>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333333;">Longtemps immobilisé à cause d&#8217;un suicide sur la voie, le train de Mike Vindemille était finalement arrivé en gare de Montparnasse, avec deux heures de retard et une gigantesque traînée de sang sur le flanc gauche. </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333333;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/qrwLaOW3WyE&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/qrwLaOW3WyE&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333333;">Durant cet arrêt forcé, Mike avait eu le temps de se raser et de lire <a href="http://www.liberation.fr/" target="_blank">Libération</a>. Apparemment, la nouvelle du coma de Pierre Mauroy n&#8217;avait pas encore filtré à Paris.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333333;">A présent, Mike remontait la <a href="http://fr.wikipedia.org/wiki/Rue_de_Solf%C3%A9rino" target="_blank">rue de Solférino</a> avec lenteur, le regard vissé trente centimètres au-devant de ses pieds, et se demandait à quoi il allait bien pouvoir occuper cette journée dans son bureau parisien. Il n&#8217;avait toujours pas trouvé de réponse au moment de franchir les portes principales du siège, mais à peine était-il entré dans le hall qu&#8217;un minuscule assistant en communication, que Mike connaissait suffisamment pour le mépriser de tout son être, lui barra la route :</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333333;">- Mike, où étais-tu ?</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333333;">- Mon train a eu du retard. Excuse-moi, Yann, mais je n&#8217;ai vraiment pas le temps, ce matin.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333333;">- Comme tu dis. Martine veut te voir. Elle t&#8217;attend depuis une heure.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333333;">Le sang de Mike se glaça. Il savait que <a href="http://fr.wikipedia.org/wiki/Martine_Aubry" target="_blank">la première secrétaire du parti</a> ignorait jusqu&#8217;à son existence la semaine passée. Au cours d&#8217;une réception destinée aux jeunes cadres du parti, elle lui avait publiquement demandé de lui apporter un diobolo-menthe et un <a href="http://scanwiches.com/" target="_blank">sandwich</a> tomate-rillettes. Mike s&#8217;était exécuté, les larmes aux yeux. Il avait fini la soirée dans les cuisines, à boire avec les vrais serveurs, qui portaient tous la même veste que lui.</span></p>
<p><span style="color:#333333;">- Elle a dit pourquoi elle voulait me voir ? finit par articuler Mike.</span></p>
<p><span style="color:#333333;">- Non. Mais à mon avis, c&#8217;est plus grave qu&#8217;un sandwich à la rillette. Avant que tu y ailles, qu&#8217;est-ce que c&#8217;est que cette horrible photo sur ton <a href="http://twitter.com/" target="_blank">Twitter</a> pro ?</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333333;">- Mon train de ce matin. La tache rouge, c&#8217;était un petit jeune qui s&#8217;est étalé en morceaux depuis la loco jusqu&#8217;aux vitres du wagon-bar. Affreux. J&#8217;ai cru que je n&#8217;allais pas réussir à finir mon yaourt.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333333;">Mike fit semblant de ne pas entendre les protestations de Yann tandis qu&#8217;il montait les escaliers. Il s&#8217;agissait là de son premier &#8220;tweet&#8221; depuis la formation qu&#8217;il avait suivie avec <a href="http://twitter.com/benoithamon" target="_blank">Benoît Hamon</a>, <em>&#8220;Construction d&#8217;une image jeune et décalée au moyen des réseaux sociaux&#8221;</em>. Et décidément, Mike se disait qu&#8217;il n&#8217;y comprenait rien.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333333;">La porte de Martine Aubry. Un double panneau de chêne, avec une affiche qui changeait toutes les semaines. Sur celle-ci, un <a href="http://mecsensarouel.canalblog.com/" target="_blank">jeune en sarouel</a> clair disait avec un sourire niais : <em>&#8220;Les choses vont changer&#8221;</em>. Pour Mike Vindemille, peu de choses avaient changé ces derniers temps. Il n&#8217;arrivait à rien à Paris, il n&#8217;arrivait à rien en <a href="http://www.google.fr/#hl=fr&#38;source=hp&#38;q=club+des+d%C3%A9pressifs+de+bretagne&#38;btnG=Recherche+Google&#38;meta=&#38;aq=f&#38;oq=club+des+d%C3%A9pressifs+de+bretagne&#38;fp=346eb87d75638a46" target="_blank">Bretagne</a>, la région où il était censé se faire élire conseiller en 2010. Il ne se souvenait pas des gens qu&#8217;il rencontrait, il avait du mal à parler plus de dix minutes avec quelqu&#8217;un sans lui proposer un verre, et il ne parvenait pas à récupérer le moindre droit de garde sur sa fille. Avec un soupir, Mike frappa à la porte et entra. L&#8217;assistante lui fit signe de continuer immédiatement jusqu&#8217;au bureau d&#8217;Aubry.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333333;">Elle était là, derrière un bureau rond qui semblait trop grand pour elle. La première secrétaire releva immédiatement la tête. Elle toisa Mike pendant une seconde, puis se leva pour venir se planter à un mètre de lui. <em>&#8220;Qu&#8217;est-ce qu&#8217;elle est petite&#8221;</em>, pensa Mike en lui adressant un salut, auquel elle ne répondit pas.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333333;">- Alors c&#8217;est toi, Vindemille&#8230; Evidemment, tu te doutes qu&#8217;Ayrault m&#8217;a parlé.<br />
</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333333;">Mike fixa son regard sur un portrait de Jaurès, attendant la suite.</span></p>
<div id="attachment_125" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><span style="color:#333333;"><a href="http://legueridon.wordpress.com/files/2009/11/aubry-angry.jpg"><img class="size-full wp-image-125" title="Martine Aubry (Crédit : Le Progrès/AFP)" src="http://legueridon.wordpress.com/files/2009/11/aubry-angry.jpg" alt="" width="500" height="332" /></a></span><p class="wp-caption-text">&#34;J&#39;espère que tu as assez décuvé pour crever de honte en ce moment, Mike Vindemille...&#34;</p></div>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333333;">Elle reprit :</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333333;">- Pierre Mauroy tombe dans le coma et un cadre du parti, peut-être futur conseiller régional de Bretagne, se lève de sa chaise pour applaudir. J&#8217;espère que tu as assez décuvé pour crever de honte en ce moment, Mike Vindemille.<br />
</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333333;">Il se demanda pourquoi de simples mots lui faisaient aussi mal qu&#8217;un coup de pied dans les couilles. Mike baissa alors les yeux et se rendit compte que la première secrétaire venait effectivement de le frapper de toutes ses forces à l&#8217;entrejambe. Ses yeux se brouillèrent et la douleur le fit tomber au sol. Il ne voyait plus que les <a href="http://www.birkenstock.de/birkenstock/index_1280.html" target="_blank">sandales Birkenstock</a> d&#8217;Aubry, qui fit un pas en direction de son visage. Mike l&#8217;entendit lâcher d&#8217;une voix monocorde : &#8220;Pour toi, l&#8217;investiture en Bretagne, c&#8217;est fini. Ta 4e place sur la liste de 2010, je te la retire. Et ton bureau ici, tu peux le vider&#8221;.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333333;">Mike s&#8217;évanouit, les mains serrées en conque sur son bas-ventre meurtri.</span></p>
<h3 style="text-align:justify;"><span style="color:#333333;">[à suivre...]</span></h3>
<p><span style="color:#333333;"><br />
</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;"><em><span style="color:#333333;">NB : Pour des raisons de facilité rédactionnelle, les aventures de Mike le socialiste seront désormais écrites au passé. Le prologue a été mis à jour dans ce sens.</span></em><br />
</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Le petit rémouleur - 2]]></title>
<link>http://remouleurs.wordpress.com/2009/11/21/le-petit-remouleur-2/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 23:05:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Philogène Gagne Petit</dc:creator>
<guid>http://remouleurs.wordpress.com/2009/11/21/le-petit-remouleur-2/</guid>
<description><![CDATA[- Détails sur ce feuilleton dans notre premier article (lien direct).]]></description>
<content:encoded><![CDATA[- Détails sur ce feuilleton dans notre premier article (lien direct).]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Krumme Dinger quasi Standardausrüstung]]></title>
<link>http://weiermair.wordpress.com/2009/11/20/krumme-dinger-quasi-standardausrustung/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 12:20:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>cedewe</dc:creator>
<guid>http://weiermair.wordpress.com/2009/11/20/krumme-dinger-quasi-standardausrustung/</guid>
<description><![CDATA[Rezension Wolf Haas: Der Brenner und der liebe Gott. Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2009. 224 Se]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em><strong>Rezension</strong><br />
Wolf Haas: Der Brenner und der liebe Gott.<br />
Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2009. 224 Seiten, 19,50 Euro.</em></p>
<p>nur eben mal tanken wollte der brenner, weil er das dummerweise vergessen hatte, und eine tafel schokolade kaufen für die kleine helena am rücksitz. als er aber aus der autobahn-tanke zurück zum wagen kommt, ist, sagen wir einmal, in der zwischenzeit einiges schief gelaufen. und nachher dann eigentlich auch.</p>
<p><em>pass auf. </em></p>
<p>der wolf haas hat es nicht ganz sein lassen können mit den brenner-krimis, weil riesen-erfolg und &#8211; und und. jetzt hat er einen neuen geschrieben, nennt sich &#8220;der brenner und der liebe gott&#8221; (hoffmann und campe verlag, hamburg, 2009).</p>
<p>und jetzt muss man aufpassen, dass man nicht die erzähler-sprache übernimmt, weil das wäre schon &#8211; dings. gelesen sollte man ihn haben, den neuen brenner. das kann man rückwirkend leicht sagen, wirst du dir jetzt denken, aber wie gesagt, eigentlich wollte ich aufpassen, dass&#8230; egal.</p>
<p>fangen wir also noch einmal von vorne an, bei der tankstelle, das ist die schlüsselstelle des krimis, hier zeigt wolf haas wieder einmal seine ganze brillanz. seinen blick für das alltägliche. die &#8220;shopsäufer&#8221; zum beispiel, wie haas die dem alkohol verfallenen gestalten in der tanke nennt; sie sind genauso ein stück österreich wie der shopverkäufer, der &#8220;milan&#8221;, der dem brenner später bei seinen &#8220;ermittlungen&#8221; in den &#8220;jugodiscos&#8221; hilft und dann auch noch abgestochen wird, die arme sau. aber vielleicht hätte den milan getröstet, was nachher noch alles passiert ist, weil der milan: nur eine leiche von vielen.</p>
<p>aber zuviel sollte man eigentlich nicht verraten. nur dass der brenner jetzt tabletten nimmt, die ihm manchmal ganz schön zusetzen, weil er dann nicht mehr ganz genau weiß, bin das jetzt ich oder sind das doch die tabletten, oder beides. aber insgesamt, stabil der brenner. auch bei den &#8220;ermittlungen&#8221;, die er aufnimmt, später, nachdem man ihn gefeuert hat. chauffeur war er neuerdings, für einen bauunternehmer, der hat einige krumme dinger gedreht, aber du weißt schon, das baugewerbe. krumme dinger quasi standardausrüstung so wie tabletten in der apotheke.</p>
<p>man sollte jetzt aber eigentlich nicht weiter versuchen, etwas zu imitieren, das jemand anderer besser kann. also kurz: &#8220;der brenner und der liebe gott&#8221;: ein ganz ganz gutes buch.<br />
<em><br />
nimm dir ein wochenende dafür zeit.<br />
länger wirst du sicher nicht brauchen. </em></p>
<p><strong>(Magazin der Literarischen Nahversorger der Gemeinde Schlierbach, November 2009)</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wenn die Blase platzt - heute auf arte]]></title>
<link>http://highnorth.wordpress.com/2009/11/19/wenn-die-blase-platzt-am-19-auf-arte/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 08:00:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Clemens</dc:creator>
<guid>http://highnorth.wordpress.com/2009/11/19/wenn-die-blase-platzt-am-19-auf-arte/</guid>
<description><![CDATA[KOPENHAGEN. Großer Vorteil, in einer Hauptstadt mit breitem Kulturangebot zu leben, ist, immer wiede]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>KOPENHAGEN. Großer Vorteil, in einer Hauptstadt mit breitem Kulturangebot zu leben, ist, immer wieder auf Leute zu treffen, die zwar mit Nordeuropa eigentlich nichts am Hut haben, aber für Arbeit und Vergnügen trotzdem interessant sind. Anfang November war der britische Filmemacher Ben Lewis nach Kopenhagen gekommen, um im Rahmen des Dokumentarfilmfestivals CPH:DOX seinen Film &#8220;The Great Contemporary Art Bubble&#8221; zu präsentieren.</p>
<p>Aktien, Immobilien, Kunst &#8211; die Preise dieser drei Güter waren in den vergangenen Jahren drastisch gestiegen, dann kam der Absturz, die Blase platzte und die Werte wurden wertloser. Die Staaten griffen den Banken unter die Arme; gerne als Unsummen bezeichnete Summen wurden in die Finanzinstitute gepumpt, um den endgültigen Kollaps aufzuhalten. &#8220;Too big to fail&#8221;, lautete das Hauptargument. Seither wird ständig von stärkerer Regulierung der Finanzmärkte gesprochen.</p>
<p>&#8220;Too big to fail&#8221;, sei auch der britische Künstler Damien Hirst. Das sagte jedenfalls Lewis. Nur deshalb sei die große Hirst-Auktion <a title="Hirst Auction Results" href="http://www.sothebys.com/app/live/lot/LotResultsDetailList.jsp?event_id=28883&#38;sale_number=L08027" target="_blank">Mitte September 2008 bei Sotheby`s</a> nicht gescheitert. Der YBA-Star habe einfach gute Preise erzielen müssen, sonst wäre das Vertrauen in den Kunstmarkt und natürlich erst recht in Hirst selber zerstört gewesen. Das Vertrauen war kurz zuvor mächtig beschädigt worden, schließlich hatte The Art Newspaper in ihrer September-Ausgabe (<a title="The Art Newspaper reveals" href="http://www.theartnewspaper.com/article.asp?id=16005" target="_blank">online bereits vorab erschienen</a>) berichtet, dass die White Cube Galerie in London etliche Hirsts auf Lager hat, die nicht verkauft werden konnten &#8211; mehr als ungewöhnlich für einen Kunststar, der für lange Wartelisten bekannt ist. Finanzkrise + Lagerbestände (und also Überangebot) = Crash &#8211; diese Gleichung sollte in Sachen Hirst nicht aufgehen. Und tatsächlich gab es ein unerwartet gutes Ergebnis für die Hirst-Auktion im September 2008.</p>
<p>Lewis will nun, dass über die Bedingungen im Kunstmarkt ebenso nachgedacht wird, wie über die des Finanzmarkts. Es müsse mehr Regeln geben, sagt er. &#8220;Die Werke, die verkauft und gekauft werden, sollten registriert werden, ebenso müssten die Garantien, die Auktionshäuser geben, veröffentlicht werden und, wer am Telefon mitbietet&#8221;, erläuterte Lewis mir nach dem Film. Den Wirtschaftsjournalisten sind im Zuge der Finanzkrise massive Vorwürfe gemacht worden, die Kunstjournalisten kommen bei Lewis kaum besser weg. Die Berichterstattung müsse unabhängiger werden, fordert er. Bedingung dafür sei, dass die Journalisten besser bezahlt würden und nicht von den Abendessen der Galeristen abhängig seien oder sich durch das Schenken von Kunst gefügig machen ließen.</p>
<p>Lewis selber hat eine andere Variante gewählt, um als Kunstjournalist möglichst unabhängig zu bleiben &#8211; <a title="Ben Lewis Seite im Internet" href="http://benlewis.tv" target="_blank">er schreibt und filmt auch zu anderen Themen</a>. Wer als Journalist breit aufgestellt ist, ist von niemandem wirklich abhängig. Und wer, Lewis Film &#8220;The Great Contemporary Art Bubble&#8221; nicht in Kopenhagen sehen konnte, kann das <a title="arte" href="http://www.arte.tv/de/programm/242,date=19/11/2009.html" target="_blank">am 19. November um 22.50 Uhr auf arte nachholen</a>. Eine erweiterte Version gibt es kurz darauf dann im britischen BBC4.</p>
<p>Vielleicht wird in der Version ja klar, warum Lewis sich vom deutschen Star-Künstler Tobias Rehberger (mit dem er auch sonst schon <a title="Rehberger + Lewis" href="http://www.deutsche-guggenheim.de/d/ausstellungen-affinities03.php" target="_blank">zusammengearbeitet hat</a>) zu Beginn seines Films <a title="Der Wagen nach dem total Rehberger makeover" href="http://www.benlewis.tv/wp-content/p1000165.jpg" target="_blank">sein Elektroauto umgestalten </a>lassen muss. Zwar bekommt er das Makeover, wie er sagt, nur unter der Bedingung, es nicht zu verkaufen und damit sind wir wieder beim Thema des Films, aber von einem, der klagt, dass Journalisten Geschenke von Künstlern annehmen würden, hätte man etwas mehr Erklärung erwartet.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Le troisième feuilleton est en studio d'enregistrement ]]></title>
<link>http://pabeg.wordpress.com/2009/11/18/le-troisieme-est-en-studio-denregistrement/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 08:57:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>pabeg</dc:creator>
<guid>http://pabeg.wordpress.com/2009/11/18/le-troisieme-est-en-studio-denregistrement/</guid>
<description><![CDATA[Le troisième feuilleton radiophonique de sensibilisation du PABEG sur les électtions dans la commune]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Le troisième feuilleton radiophonique de sensibilisation du PABEG sur les électtions dans la commune fictive de Toudoun Sama est en studio d&#8217;enregistrement depuis le dimanche dernier. Il est composé de sept épisodes qui retracent les péripéties d&#8217;Almou, candidat indépendant aux élections locales. nous vous proposons ici le synopsis <a href="http://pabeg.wordpress.com/files/2009/11/pdf.pdf">pdf</a>. <!--more-->Ayant appris les droits et devoirs du citoyen et de la commune dans leur rapport de tous les jours au cours du deuxième feuilleton, Almou se décide dans ce troisième feuilleton de se présenter aux élections municipales en candidat indépendant. Il s’est lancé à la mobilisation des citoyens favorables à sa candidature car obligation lui est faite de joindre à son dossier la liste d’un pourcent de l’électorat de la commune. </p>
<p>Plusieurs responsables de parti politique ont défilé chez lui pour lui demander de rejoindre leurs formations politiques. Ils lui ont promis monts et merveilles s’il  accepte et le pire s’il viendrait à refuser leurs offres.</p>
<p>Mais Almou a rejeté leurs promesses toutes alléchantes et s’est finalement inscrit en indépendant sous la pression de ses amis et alliés.</p>
<p>Almou  débute sa campagne dans la peur avec des promesses de perturbations et  presque sans moyens. Mais ses craintes se sont vite dissipées  suite à la création d’un  comité de soutien à sa candidature composé d’éminentes personnalités traditionnelles et religieuses, des syndicats et des citoyens de tous les  bords politiques.  Sa  campagne prise en charge par ce comité était d’un succès éclatant. Il se fera en fin de compte élire conseiller.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Campagne d'écoute à Matameye, 30% de participation populaire ]]></title>
<link>http://pabeg.wordpress.com/2009/11/18/campagne-decoute-a-matameye-30-de-participation-populaire/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 08:21:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>pabeg</dc:creator>
<guid>http://pabeg.wordpress.com/2009/11/18/campagne-decoute-a-matameye-30-de-participation-populaire/</guid>
<description><![CDATA[La campagne d&#8217;écoute organisée par le Programme d&#8217;Appui à la Bonne Gouvernance PABEG dan]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>La campagne d&#8217;écoute organisée par le Programme d&#8217;Appui à la Bonne Gouvernance PABEG dans les dix gros villages de la commune urbaine de Matameye s&#8217;est achévée sur une note de satisfaction totale. Focalisée sur les droits et devoirs des citoyens vis-à-vis de la commune et inversement, l&#8217;activité a pu mobiliser plus de trente pourcent des villageois et a suscité un réel engouement en atteste la centaine des questions posées. <!--more-->Cette campagne d&#8217;écoute a donné l&#8217;occasion aux citoyens de discuter avec leurs conseillers élus et l&#8217;autorité communale de leurs préoccupations majeures liées notamment au paiement d&#8217;impôts et taxes, au besoin des réalisations de la commune à leurs profits et à leurs besoins de s&#8217;informer de ce qui se passe dans la commune. L&#8217;activité s&#8217;est finalement revelée comme un véritable cadre et canal du donner et du recevoir entre les citoyens et leurs élus mais également entre l&#8217;autorité communale et les citoyens.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hans Magnus II]]></title>
<link>http://highnorth.wordpress.com/2009/11/17/hans-magnus-ii/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 13:16:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Clemens</dc:creator>
<guid>http://highnorth.wordpress.com/2009/11/17/hans-magnus-ii/</guid>
<description><![CDATA[KOPENHAGEN. Musik Hans Berg &#8211; diese drei Worte kennt, wer die Filme von Nathalie Djurberg kenn]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>KOPENHAGEN. Musik Hans Berg &#8211; diese drei Worte kennt, wer die Filme von <a title="Nathalie Djurberg Zach Feuer Galerie" href="http://www.zachfeuer.com/nathaliedjurberg.html" target="_blank">Nathalie Djurberg</a> kennt. Spätestens seit die schwedische Künstlerin auf der diesjährigen Venedig Biennale den Silbernen Löwen bekommen hat, sollten sie und ihre Arbeiten der breiteren kunstinteressierten Öffentlichkeit bekannt sein; und damit auch der Name Hans Berg. Berg macht die Musik zu Djurbergs Filme, meist einprägsame Melodien mit geringer Variation; ein wenig erinnern sie an die Töne, die Leierkastenmänner aus ihren Maschinchen kurbeln. Die zumindest ansatzweise fröhliche Musik steht im Kontrast zur prinzipiellen Ernsthaftigkeit von Djurbergs Filmen, passt aber zu den komischen Momenten, die diese haben. Kürzlich wurden einige von Djurbergs Filmen als <a title="Djurberg bei CPH:DOX " href="http://www.cphdox.dk/d/a2.lasso?d=2009702&#38;n=1084&#38;e=1" target="_blank">Teil des Dokumentarfilmfestivals CPH:DOX</a> im Statens Museum for Kunst in Kopenhagen vorgeführt. Ganz zum Schluss wurde ihre erste Animation im Loop gezeigt, dazu machte Hans Berg live <a title="Hans Berg bei My Space" href="http://www.myspace.com/hansberg" target="_blank">seine Musik</a>. Visuals Nathalie Djurberg sozusagen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Create Christmas Memories, Now!]]></title>
<link>http://philipkennicott.com/2009/11/15/create-christmas-memories-now/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 03:40:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>philipkennicott</dc:creator>
<guid>http://philipkennicott.com/2009/11/15/create-christmas-memories-now/</guid>
<description><![CDATA[                                                                                  I dropped into a p]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;">        </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;">                                                                          I dropped i<img class="alignleft size-medium wp-image-697" src="http://philipkennicott.wordpress.com/files/2009/11/kdk_1190.jpg?w=225" alt="" width="225" height="300" />nto a place called <a href="http://www.nationalharbor.com/">National Harbor</a> this afternoon. It is a large convention center, entertainment and hotel district created <em>ex nihilo</em> just a few years ago on the banks of the <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Potomac_River">Potomac River</a> south of Washington, DC. They were putting up the Christmas decorations, including a large Christmas tree made of a conical metal frame onto which patches of greenery were being attached rather like thatching a roof. The tree wasn&#8217;t even half finished, so you could see plainly that the whole thing is hollow.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;">            Inside the main convention center hotel a sign announced upcoming Christmas events, with this odd bit of advertising text: “Create your family holiday memories today.”</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;">            “Create your memories” is an odd locution. We tend to think our memories are made automatically, that they follow as inevitably on experience as echoes follow noise. To be sure, at some level, we &#8220;create&#8221; our own memories, both by choosing which experiences we have, and through whatever process in our brains memories are physically forged. But the expression “create your memories” seems too active a way of putting it, and it seems to leave out a step, as if we forge our memories directly, without actually having the experiences upon which memories are based.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;">The phrase suggests that we create memories rather like we take snapshots, and I think this is why the phrase troubles me. Taking snapshots is a very good way of <em>not</em> having experiences, of sending the data of what we see directly to the digital memory bank without any particular engagement with the reality in which we’re present.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;">There’s one very big advantage to conceiving of memory this way. It cuts memory free from experience, which is often disappointing, and sometimes downright sad or miserable. If we can create our memories directly, without much reference to the actual experience, then perhaps we can move directly from anticipation of pleasure to the memory of pleasure. The middle, the pleasure or experience itself, is quietly moved out of the picture. And that&#8217;s a good thing if what was actually experienced wasn&#8217;t, in fact, very pleasurable.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;">This is what “experience”-based places such as National Harbor are meant to do. They are not actually places to experience much at all, but they are filled with mildly pleasurable stimuli that look good in snapshots and sound great when you &#8220;remember&#8221; them to people at home (the fountains, the beach, the wharf!).  They are places to create memories, not places to be, or dwell, or think, or have adventures and take risks. Christmas is to holidays what National Harbor is to architecture. It is not a meaningful event in itself, but a time to “create memories,” take pictures, file away burnished narratives and tales of Christmas past.</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lobbyists and Vampires and Atheists, Oh My!]]></title>
<link>http://ashesblog.com/2009/11/15/lobbyists-and-vampires-and-atheists-oh-my/</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 20:12:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>N.S. Palmer</dc:creator>
<guid>http://ashesblog.com/2009/11/15/lobbyists-and-vampires-and-atheists-oh-my/</guid>
<description><![CDATA[By N.S. Palmer, Ph.D. Readers of a good newspaper seldom have any shortage of blog topics. Quite the]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>By N.S. Palmer, Ph.D.</p>
<p>Readers of a good newspaper seldom have any shortage of blog topics. Quite the contrary: the question becomes how many of the day&#8217;s topics there is time to cover.</p>
<p>Of course, good newspapers are few these days. In the United States, there are <a title="The New York Times" href="http://www.nytimes.com" target="_blank"><em>The New York Times</em></a> and the <a title="McClatchy Newspapers" href="http://www.mcclatchy.com/102/story/354.html" target="_blank">McClatchy newspapers</a>. <em>The Wall Street Journal</em>&#8217;s news pages are still pretty good, even if its editorial pages have gone the way of Fox News. Most other remaining newspapers are corporate pablum unfit to line the bottom of a parrot cage.</p>
<p>In the UK, there&#8217;s <em><a title="The Times" href="http://www.timesonline.co.uk/tol/news/" target="_blank">The Times</a>,</em> as always: published since 1785. In spite of being owned by Rupert Murdoch, <em>The Times</em> is a thoroughly respectable and quite intelligent newspaper. American readers might find it a bit challenging. For a slightly less staid and more opinionated perspective in the UK, there&#8217;s <em><a title="The Guardian" href="http://www.guardian.co.uk/" target="_blank">The Guardian</a>.</em> Also popular is <em>The Daily Mail,</em> roughly the UK counterpart of <em>The New York Post.</em></p>
<h4>Drug Industry Lobbyists Write Speeches for Congresscritters</h4>
<p>Today&#8217;s Sunday <em>New York Times</em>, as usual, brings a surfeit of topics. The front page <a title="NYTimes: Lobbyist Wrote Congressional Talking Points" href="http://www.nytimes.com/2009/11/15/us/politics/15health.html?_r=1&#38;hp" target="_blank">reveals</a> that at least 42 Congressional opponents of health care reform got their talking points directly from a lobbyist for Genentech, one of the world&#8217;s largest biotechnology companies. Presumably because it could not be verified, the article does not state whether the talking points were delivered in brown paper bags full of money.</p>
<h4>Teenybopper Vampire Stardom &#8212; Worth It?</h4>
<p>The Arts and Leisure section leads with a <a title="NYTimes: Kristen Stewart" href="http://www.nytimes.com/2009/11/15/movies/15barn.html?ref=arts" target="_blank">profile</a> of Kristen Stewart, a teenaged actress who is pop culture&#8217;s flavor of the month by virtue of her starring role in the lucrative &#8220;Twilight&#8221; vampire movies.</p>
<p>She comes across as nice enough, though obviously no Mayim Bialik in the brains department: very few people are. I don&#8217;t know if I should envy her for all the money she makes or pity her for growing up in the cut-throat world of showbiz and the unforgiving glare of publicity. Each of us has his or her path to walk, and we all encounter a mix of good and bad. She&#8217;ll probably be okay.</p>
<h4>What Should We Call This Decade?</h4>
<p>The &#8220;Week in Review&#8221; section covers a range of topics both serious and less so. It leads with an <a title="NYTimes: What to Call the Decade?" href="http://www.nytimes.com/2009/11/15/weekinreview/15segal.html?hpw" target="_blank">article</a> about what we should call the first decade of the 21st century:</p>
<blockquote><p>&#8220;You know the rules: coin a pithy, reductive phrase that somehow encapsulates the multitude of events, trends, triumphs, and calamities of the past 10 years.&#8221;</p></blockquote>
<p>Some of the suggestions are &#8220;the era of misplaced anxiety&#8221; and &#8220;the decade of disruptions.&#8221; Personally, I favor some variation on &#8220;the Bush-Cheney nightmare.&#8221; Whatever else happened since the year 2000, the United States and the world will need a long time to repair the damage from the Bush-Cheney regime&#8217;s irresponsibility and criminality. That overshadows everything else that occurred during the period. A good start would be to arrest and try the regime&#8217;s principal actors, but that&#8217;s not going to happen.</p>
<h4>Why People Oppose Gay Marriage but Really Don&#8217;t Care That Much</h4>
<p>Another <a title="NYTimes: A Sapphic Victory, but Pyrrhic" href="http://www.nytimes.com/2009/11/15/weekinreview/15bruni.html?hp" target="_blank">article</a> puzzles over the fact that most Americans oppose &#8220;gay marriage&#8221; but still adore Ellen Degeneres, the lesbian comedienne who recently &#8220;married&#8221; TV actress Portia de Rossi.</p>
<p>I, too, oppose &#8220;gay marriage,&#8221; but it&#8217;s not on my top 10 list of important issues. My sense is that outside of fire-breathing religious circles, opposition to gay marriage is a mile wide and an inch deep.</p>
<p>Most people have at least an inchoate sense that marriage has always been about having children and raising them in a traditional family. The idea of altering a fundamental social institution to make a minority of a minority feel better about itself strikes them as excessive. They also realize that the word &#8220;marriage&#8221; isn&#8217;t needed for gays to have relationships and even marital rights. They&#8217;re fine with gays having relationships. They just want marriage to stay marriage, and not be turned into something else for the sake of political correctness.</p>
<h4>The &#8220;God Gene,&#8221; or &#8220;Why Religion Is All in Your Head&#8221;</h4>
<p>Another <a title="NYTimes: Evolution of the God Gene" href="http://www.nytimes.com/2009/11/15/weekinreview/12wade.html?hpw" target="_blank">article</a> deals with &#8220;The Evolution of the God Gene,&#8221; and speculates that people believe in God because it gave their ancestors an evolutionary advantage over the non-religious. The author does try, albeit unsuccessfully, to be even-handed in adjudicating between theists and atheists:</p>
<blockquote><p>That religious behavior was favored by natural selection neither proves nor disproves the existence of gods. For believers, if one accepts that evolution has shaped the human body, why not the mind too? What evolution has done is to endow people with a genetic predisposition to learn the religion of their community, just as they are predisposed to learn its language. With both religion and language, it is culture, not genetics, that then supplies the content of what is learned.</p></blockquote>
<p>The article&#8217;s main thrust, however, remains its conclusion that people believe in God because their brains are wired that way, not because God actually does exist.</p>
<p>But the argument proves too much. People&#8217;s brains are also wired to support three-dimensional vision and hearing, which presumably conferred an evolutionary advantage over species without those abilities. And almost no one argues that people see and hear a three-dimensional world just because their brains are wired that way, and not because reality corresponds in some manner to what they perceive. The same applies to belief in God.</p>
<p>Honestly, I think that I prefer Richard Dawkins&#8217;s over-zealous hostility toward belief in God to the kind of condescending &#8220;pat on the head&#8221; that believers get from atheist writers who are trying to be fair.</p>
<hr />Copyright 2009 by N.S. Palmer. May be reproduced as long as byline, copyright notice, and URL (http://www.ashesblog.com) are included.</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Le petit rémouleur - 1]]></title>
<link>http://remouleurs.wordpress.com/2009/11/14/le-petit-remouleur-1/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 22:05:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Philogène Gagne Petit</dc:creator>
<guid>http://remouleurs.wordpress.com/2009/11/14/le-petit-remouleur-1/</guid>
<description><![CDATA[Nous commençons aujourd&#8217;hui la publication d&#8217;une série de 6 cartes postales éditées au d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Nous commençons aujourd&#8217;hui la publication d&#8217;une série de 6 cartes postales éditées au d]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hans Magnus I]]></title>
<link>http://highnorth.wordpress.com/2009/11/12/hans-magnus-i/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 18:56:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Clemens</dc:creator>
<guid>http://highnorth.wordpress.com/2009/11/12/hans-magnus-i/</guid>
<description><![CDATA[KOPENHAGEN. Am gestrigen Mittwoch, 11. November, ist Hans Magnus Enzensberger Achtzig geworden. Die ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>KOPENHAGEN. Am gestrigen Mittwoch, 11. November, ist Hans Magnus Enzensberger Achtzig geworden. <a title="FAZ.net Spezial zu Hans Magnus ENzensberger" href="http://www.faz.net/s/RubD3A1C56FC2F14794AA21336F72054101/Doc~EE6EB08B5BF1A46CCBFB48BBF55020247~ATpl~Ecommon~Sspezial.html" target="_blank">Die FAZ ehrte ihn natürlich besonders groß</a> und am Schönsten eigentlich schon in der Wochenendausgabe mit seinem Gedicht. Mitte Feburar war Enzensberger, der laut Jürgen Kaube „in puncto seiner eigenen Mobilität zwischen Tourismus und Dienstreise nicht unterscheiden mag“, zu einer Lesung in Kopenhagen.</p>
<p>Es war wohl das, was ein Heimspiel genannt wird. Er kam, wurde gesehen und gehört und erntete Applaus. Vor ausverkauftem Saal (d.h. rund 400 Zuschauern) parlierte er befragt von Per Øhrgaard über sein Buch <a title="Hammerstein" href="http://www.suhrkamp.de/hammerstein/" target="_blank">&#8220;Hammerstein oder der Eigensinn&#8221;</a>, seine dafür angewandten Recherchemethoden und die Deutschen und ihre Vergangenheit. Auf Deutsch. Ohne Simultanübersetzung. So etwas wohl nur in Kopenhagen: Eine Veranstaltung, die weder in der Landessprache, noch auf Englisch stattfindet, sondern auf Deutsch, aber nicht gedolmetscht wird und dennoch hunderte von Interessierten anlockt, deren Muttersprache ganz gewiss nicht Deutsch ist.</p>
<p>Die zwischenzeitlichen Teilübersetzungen ins Dänische des Interviewers waren unnötig, wie er selber anmerkte. Unterstützt wurde die Veranstaltung vom <a title="Goethe Institut Kopenhagen" href="http://www.goethe.de/kopenhagen" target="_blank">Goethe-Institut</a>. Oft wird diesem vorgeworfen nur eine kleine Elite im Zielland anzusprechen oder &#8211; noch schlimmer &#8211; nur die deutschen Expats vor Ort. Doch an jenem Montagabend Mitte Februar kamen jene, die auch zu einer Literaturveranstaltung mit einem nordischen Verfasser gekommen wären und nicht nur eine kleine Gruppe aus dem &#8220;Lesekreis Deutsches Buch&#8221; (wenn es einen gleichnamigen denn gibt).</p>
<p>Und woran liegt`s? An der vertrackten deutsch-dänischen Vergangenheit und an den Medien. Dass das Deutsche in Dänemark so weit verbreitet ist, hat nämlich nicht nur damit zu tun, dass die beiden Länder aneinandergrenzen und Deutschland wichtigster dänischer Handelspartner ist, sondern ist auch auf Krieg und Medien zurückzuführen. Bis zum berüchtigten <a title="Düppeler Schanzen" href="http://www.1864.dk/tysk-index.htm" target="_blank">Kampf um die Düppeler Schanzen 1864 </a>war ein Teil Schleswig-Holsteins einmal Dänisch und hat deshalb jetzt <a title="Sydslesvig" href="http://www.sydslesvig.de/" target="_blank">eine entsprechende Minderheit</a>. Ein Teil des heutigen Süddänemarks war umgekehrt einmal Deutsch und die Sprache ist dort immer noch sehr verbreitet. Zudem ist das dürftige dänische Fernsehprogramm schuld: Weil es in Dänemark nur zwei schwache Programme gab, schalteten früher viele, die konnten, auf die deutschen Sender. In Süddänemark und den Inseln der &#8220;dänischen Südsee&#8221; war das deutsche Fernsehen lange bevorzugte Unterhaltungsquelle, weil das dänische Programm zu dünn war. Viele, die heute um die 30 sind, haben mit Sandmännchen Deutsch gelernt.</p>
<p>Ein Plädoyer für mehr Kriege und schlechtere Fernsehprogramme also, um den Fremdsprachenaustausch zu forcieren?</p>
<p>Nein, und wieder muss Hans Magnus Enzensberger herhalten. Der sprach gegen Ende der Veranstaltung nämlich einige Worte Skandinavisch (nun gut, das ist eigentlich keine eigene Sprache, aber seine Betonung war keiner der drei skandinavischen Sprachen zuzuordnen, es war wohl Norwegisch für die Dänen verständlich gemacht). In den 1950ern hat er längere Zeit in Norwegen gelebt: statt Krieg und schlechtem Fernsehprogramm ist ihm das Land und dessen Sprache durch Liebe nähergebracht worden, Liebe zu einer Frau und wohl auch dem Land. Seine damals geborene Tochter Tanaquil lebt immer noch dort und ist von Sprache angetan wie ihr Vater. Gemeinsam haben die beiden <a title="Edda" href="http://www.eichborn.de/eb/eichborn/buecher/kategorie/vielvoelker/titel/die_wilden_goetter-3/" target="_blank">nordische Sagen übersetzt</a> und obwohl Norwegerin, war es Tanaquil, die, als ich sie vor einigen Jahren interviewte, mein Deutsch verbessern musste. Hatte sich doch ein eingedeutschter Anglizismus eingeschlichen. Sorry, ich meine: unskyld (und das mit einer Verbeugung vor Hans dem Großen).</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Afro-Mexican History]]></title>
<link>http://philipkennicott.com/2009/11/11/afro-mexican-history/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 03:59:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>philipkennicott</dc:creator>
<guid>http://philipkennicott.com/2009/11/11/afro-mexican-history/</guid>
<description><![CDATA[I have a special fondness for the Smithsonian’s Anacostia Community Museum, a small outpost of the b]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;">I have a special fondness for the Smithsonian’s <a href="http://anacostia.si.edu/">Anacostia Community Museum</a>, a small outpost of the big brand located a short drive from where I live. The museum used to have a running loop of Martin Luther King’s “<a href="http://www.mlkonline.net/dream.html">I Have a Dream</a>” speech as part of their main display, and it was there that I was first impressed by the remarkably capitalist rhetoric of that text:</span></p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;">In a sense we&#8217;ve come to our nation&#8217;s capital to cash a check. When the architects of our republic wrote the magnificent words of the <a href="http://www.law.cornell.edu/constitution/constitution.overview.html">Constitution</a> and the<a href="http://www.archives.gov/exhibits/charters/declaration.html"> Declaration of Independence</a>, they were signing a promissory note to which every American was to fall heir. This note was a promise that all men, yes, black men as well as white men, would be guaranteed the &#8220;unalienable Rights&#8221; of &#8220;Life, Liberty and the pursuit of Happiness.&#8221; It is obvious today that America has defaulted on this promissory note, insofar as her citizens of color are concerned. Instead of honoring this sacred obligation, America has given the Negro people a bad check, a check which has come back marked &#8220;insufficient funds.&#8221;</span></p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;"> I visited the museum during the inauguration week festivities for Barack Obama and listened to the speech once more in the midst of the growing financial crisis with new ears. I wondered, at the time, if King really thought in the terms of this metaphor, or if he chose it because it rationalized his cause in the eyes of a pragmatic, essentially conservative society.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;"> I also love the museum because you can almost always have it pretty much to yourself, it’s so far removed from the main paths of the Washington tourist circuit. But they now have <a href="http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2009/11/10/AR2009111019052.html">an exhibition</a> that should change that. “<a href="http://newsdesk.si.edu/releases/acm_african_presence_release.htm">The African Presence in Mexico: From Yanga to the Present</a>” is a traveling show, first seen at the National Museum of Mexican Art in Chicago in 2006, but it’s not to be missed. It documents, methodically and with historical detail, the presence and absence of people of African descent in Mexico over the past 500 years. The disappearance of Africans as a “third root” of Mexican identity was a complicated and ambiguous project, which the exhibition explains with nuance and precision. <a href="http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2009/11/10/AR2009111019052.html">I wrote about the show</a> for the <em>Post</em>, and I recommend it to anyone within striking distance of Washington, DC. And don’t forget to pay a visit to <a href="http://www.nps.gov/archive/frdo/freddoug.html">Frederick Douglass’s house</a>, nearby, which at this time of year, with the leaves down, has one of the best views of the city.</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Publiceer jouw verhaal als feuilleton]]></title>
<link>http://uitgeverijpamac.wordpress.com/2009/11/10/publiceer-jouw-verhaal-als-feuilleton/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 01:13:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>uitgeverijpamac</dc:creator>
<guid>http://uitgeverijpamac.wordpress.com/2009/11/10/publiceer-jouw-verhaal-als-feuilleton/</guid>
<description><![CDATA[Een verhaal geschreven? Publiceer het gratis als feuilleton op onze site en win een boek. Meer info:]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Een verhaal geschreven? Publiceer het gratis als feuilleton op onze site en win een boek.</p>
<p>Meer info: <a href="http://www.pamac.nl">www.pamac.nl</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Erfenis III (HelenZ)]]></title>
<link>http://piquanterieen.wordpress.com/2009/11/09/erfenis-iii-helenz/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 06:00:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>HelenZ Smith</dc:creator>
<guid>http://piquanterieen.wordpress.com/2009/11/09/erfenis-iii-helenz/</guid>
<description><![CDATA[&#8216;Elders in het Friese dorp schonk notaris Venema zichzelf een glas 25 jaar oude Glendronach si]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://piquanterieen.wordpress.com/2009/11/04/erfenis-ii-rodney/man-in-cafe-2/" rel="attachment wp-att-4396"><img src="http://piquanterieen.wordpress.com/files/2009/11/man-in-cafe.jpg" alt="man in cafe" title="man in cafe" width="450" height="298" class="aligncenter size-full wp-image-4396" /></a></p>
<p>&#8216;Elders in het Friese dorp schonk notaris Venema zichzelf een glas 25 jaar oude Glendronach single malt whisky in, wierp zijn voeten op het ebbenhouten bureau, leunde comfortabel achterover en liet zijn kalfslederen stoel met een nauwelijks hoorbare tevreden zucht de stemming van die dag verwoorden.&#8217;<br />
Hij grabbelt in de binnenzak van zijn op maat gesneden kostuum en pakt zijn &#8211; voor de gelegenheid aangeschafte &#8211; mobiele telefoon. Pre-paid dus niet traceerbaar. Sms-en gaat hem nog niet goed af en hij vloekt hartgrondig terwijl hij de boodschap met onhandige vingers intoetst. Hij leest zijn bericht terug en knikt tevreden terwijl hij op verzenden drukt. Hij grijnst vilein, zet het glas aan zijn mond en drinkt, genietend van zijn laatste slok whisky.</p>
<p>De nieuwkomer kijkt rond in het gehuurde appartement. Schoon is het wel, ze kan niets anders constateren. Ze ademt diep in en ruikt de wanhopige spruitjeslucht van de jaren 50. De lucht van iedere week dezelfde fantasieloze gerechten die in de muren is gaan zitten. De geur van nooit iets nieuws, van een avontuurloos bestaan. Ze zal het er voorlopig mee moeten doen. Opgewekt &#8211; ze laat zich niet zo snel uit het veld slaan &#8211; begint de 50 jarige aan haar werk. Het creëren van een veilig nest. Een plek waar ze opnieuw kan beginnen. Een plaats waar ze zich senang zal voelen. Ze is creatief en uitbundig en weet precies hoe ze die kneuterige jaren 50 lucht moet uitbannen. Ze bindt heur lange haar in een nonchalante paardenstaart en gaat &#8211; de ramen wijd open &#8211; luid zingend aan de slag. De winterse frisheid is precies wat ze nodig heeft voor een flinke stoot energie.</p>
<p>Jan Bovenkerck loopt zijn dagelijkse rondje, zijn handen op zijn rug, het toonbeeld van bescheidenheid, de rust zelve. Maar in zijn hoofd is het een woeste maalstroom van gedachten. Met zijn besluit om het geld te accepteren is de jarenlange dam van bescheidenheid gebroken. Bovenkercks gedachten lijken op hol te slaan. Alles is opeens mogelijk. Lang verstopte dromen en verlangens steken hun kop op, doen hem, de bijna zestig jarige man, zelfs blozen. Met zijn hoofd nog iets dieper gebogen loopt hij door en slaat automatisch de hoek om het vage geluid van gezang achterna.</p>
<p>Terwijl ze de raamkozijnen in de felle azuurblauwe verf zet, zingt ze met galmende uithalen: &#8216;Zeeuuuur niet, zeur niet, zeur niet.&#8217; Ze ziet opeens de man beneden op straat staan, die peinzend naar boven, naar haar kijkt. Ze lacht, niet in het minst genegeerd en steekt haar hand met daarin de knalblauwe verfkwast op in een halve groet. De man schrikt en loopt snel door. Ze pakt haar telefoon en verstuurd met snelle handige vingers die ervaring verraden een sms. Met een tevreden glimlach haalt ze haar schouders op en gaat door met haar schilderwerk.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[La banda dello stivale, ovvero la Seconda Unità d'Italia - 4]]></title>
<link>http://scrittoriprecari.wordpress.com/2009/11/07/la-banda-dello-stivale-ovvero-la-seconda-unita-ditalia-4/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 23:01:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>scrittoriprecari</dc:creator>
<guid>http://scrittoriprecari.wordpress.com/2009/11/07/la-banda-dello-stivale-ovvero-la-seconda-unita-ditalia-4/</guid>
<description><![CDATA[Al Simposio era sempre una gran caciara, un andirivieni di persone convenute al baccanale, anche se ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://fiak.files.wordpress.com/2007/10/homepa1.jpg?w=187&#038;h=122" alt="" width="187" height="122" /></p>
<p style="text-align:justify;">Al Simposio era sempre una gran caciara, un andirivieni di persone convenute al baccanale, anche se in principio era quello un luogo piuttosto conosciuto tra i più predisposti alla riflessione: non vi era insomma rimasto alcunché di filosofico in quelle stanze, ma semmai di boccaccesco, anche perché se non era proprio di peste che si moriva, il rischio era di rimanerci secchi per l’inedia.</p>
<p style="text-align:justify;">Le persone di quell&#8217;Italia, disabituata all&#8217;ascolto e alla visione, vedevano ormai nell&#8217;arte e nella cultura solo una perdita di tempo, peraltro noiosa, quando non addirittura una pericolosa devianza al pari di quelle sessuali, su cui Stato e Chiesa lanciavano continuamente anatemi, neanche gli esseri fossero stati fatti tutti a immagine e somiglianza di uno solo.</p>
<p style="text-align:justify;">Questo per dire che il clima di quel luogo era assolutamente straordinario per quella Roma ciarliera e salottiera, sorniona e avvezza a tempistiche ministeriali, appena stranita dallo strillone di turno che dagli scranni urlava slogan contro i fannulloni, perché la storia insegnava che alle abitudini di Roma ci si piegava sempre e volentieri, e a maggior ragione quando si predicava di andargli contro.</p>
<p style="text-align:justify;">Con quei colori accesi, il Simposio poteva anche dare idea di essere un postribolo di lussuriosi, ma dagli atti del processo non emergono notizie piccanti, nessuna intercettazione che dimostri inclinazioni al vizio dei cinque untori della lingua, ché ad ascoltarli non dimostravano infatti attitudini a governare al modo d&#8217;uopo nel nostro stropicciato stivale. A dire il vero di un paio di loro si mormorava che fossero grandi amatori, ma a noi non son giunte  testimonianze che convalidino queste  dicerie, e resta perciò il dubbio ch&#8217;esse non fossero altro che un modo per spostare l&#8217;attenzione dal verbo al nerbo.</p>
<p style="text-align:justify;">Insomma, gli è che i damerini di penna puntavano a romper gli argini del libro, questo strano oggetto a cui i nostri connazionali si avvicinavano con sempre maggior sospetto, eccezion fatta per quelli in forma cartonata, da vetrina, che per i più servono ancora l&#8217;onorevole compito di riempire gli spazi e di dare un tono al salotto quando vi siano degli invitati a cena.</p>
<p style="text-align:justify;">L&#8217;affluenza a quei giovedì letterari, al contrario di ogni previsione, non diminuiva, anzi, anche per via di altri scrittori (questi sì degni di nota) che  accettavano di unirsi in connubio con il quintetto e relativi conoscenti al traino. Ce ne fu addirittura uno che tornò più d&#8217;una volta da Firenze, perché a suo dire non aveva mai veduto tanto fermento e allegria nel capoluogo toscano, un tempo signoria, se non intorno al banchetto del lampredotto, sulla cui composizione si soffermava paziente e rigoroso.</p>
<p style="text-align:justify;">Altri ne vennero, un po’ da tutto l’italico regno, e fu questa la miccia che dal Simposio si propagò nelle terminazioni nervose dei cinque sfaticati, che per i più intrapresero il lungo viaggio più per assaggiare i vini d’altri filari, che non fossero laziali, che per altre ragioni etiche o estetiche e per non dir civili.</p>
<p style="text-align:justify;">Ma ora che ho adempiuto al compito di ricostruire le coordinate di quest’avventura, o quel che si suol definire il contesto in cui essa ha messo radici, è tempo di raccontarvi per filo e per segno del viaggio e degli accadimenti ivi connessi.</p>
<p style="text-align:right;"><a href="http://simoneghelli.blogspot.com" target="_blank"><em>Simone Ghelli</em></a></p>
<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="font-size:x-small;">*Continua da <a href="http://scrittoriprecari.wordpress.com/category/la-banda-dello-stivale/" target="_blank">qui</a>.</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[La Letteratura, il web e la compulsione a scrivere]]></title>
<link>http://scrittoriprecari.wordpress.com/2009/11/05/la-letteratura-il-web-e-la-compulsione-a-scrivere/</link>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 23:01:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>scrittoriprecari</dc:creator>
<guid>http://scrittoriprecari.wordpress.com/2009/11/05/la-letteratura-il-web-e-la-compulsione-a-scrivere/</guid>
<description><![CDATA[LA LETTERATURA, IL WEB E LA COMPULSIONE A SCRIVERE [Questo pezzo nasce a margine di un dibattito ini]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><strong>LA LETTERATURA, IL WEB E LA COMPULSIONE A SCRIVERE</strong></p>
<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<h1 style="text-align:justify;"><em><span style="font-family:Cambria,serif;"><span style="font-size:x-small;">[Questo pezzo nasce a margine di un dibattito iniziato da un articolo di Gilda Policastro, intitolato <a href="http://vibrisse.wordpress.com/2009/10/29/viaggio-tra-le-gazzette-dellera-di-internet/" target="_blank">Viaggio tra le gazzette dell’era di internet</a>, e proseguito con le risposte di <a href="http://www.ilprimoamore.com/testo_1603.html" target="_blank">Carla Benedetti</a> e del blog <a href="http://sulromanzo.blogspot.com/2009/11/gilda-policastro-carla-benedetti-romano.html" target="_blank">Sul Romanzo</a>]</span></span></em></h1>
<p style="text-align:justify;">A che cosa somiglia di più, mi chiedo, questo schermo munito di tastiera su cui passo ormai molte ore della mia giornata: al vecchio caro foglio bianco che mi si para davanti quando clicco sull’icona di <em>Word</em>, o a una finestra spalancata sul mondo? A ben vedere, questo attrezzo chiamato personal computer, se non lo si mette in  rete ha ben poche differenze rispetto a una normale macchina da scrivere.</p>
<p style="text-align:justify;">Si tratta in pratica di uno strumento “privato”, “personale” per l&#8217;appunto, che improvvisamente può diventare di dominio pubblico, con tutte le complicazioni del caso.</p>
<p style="text-align:justify;">Questo per dire che la scrittura sul web – soprattutto quando si parla di quei blog e di quei siti che si aprono ai commenti – è prima di tutto <em>performativa</em>, legata cioè al contesto in cui si sviluppa e ai tempi di reazione dei contendenti.</p>
<p style="text-align:justify;">Come nota giustamente Gilda Policastro nel suo <a href="http://vibrisse.wordpress.com/2009/10/29/viaggio-tra-le-gazzette-dellera-di-internet/" target="_blank">articolo</a>, in questo senso viene meno quella “distanza critica” che caratterizza ad esempio il dialogo/confronto tra due o più riviste (che alcuni dei siti letterari più importanti in certi casi continuano a fare). Da questo punto di vista internet sembrerebbe quindi abolire quello spazio della <em>riflessione</em> che è di dominio della critica, sacrificandolo alla necessità di tallonare da vicino il proprio argomento, che spesso e volentieri finisce con il trasformarsi (e non sempre suo malgrado) in un grande spot promozionale a favore di questa o di quell’altra parrocchia. Eppure, se da una parte questo discorso mi sembra valere per un genere come la recensione – sempre più spesso relegata al compito di decorare l’informazione (e non vale solo per internet) – direi che la questione dei “commentari” non si può liquidare semplicemente paragonando la discussione a un’arena dove si battono i “tori della tastiera”, anche perché non mancano, come in ogni corrida che si rispetti, i toreri con il loro seguito di <em>picadores</em>.</p>
<p style="text-align:justify;">Propongo allora di non prendere il toro per le corna e di considerare la questione da un altro punto di vista: forse che il problema è legato solo all’ambito dei “blog o siti letterari”?</p>
<p style="text-align:justify;">Quella dei cosiddetti disturbatori è una categoria trasversale, che costituisce una delle componenti del web, ma che evidentemente da più fastidio quando si esibisce in certe arene anziché in altre (motivo per cui alcune di queste vengono chiuse ai commenti). Ecco perché eviterei di usare una categoria quale la Letteratura e mi concentrerei piuttosto sulle <em>scritture</em>, che è lo stesso motivo che mi porterebbe a sostituire l’arena con la palestra, dove la definizione di “agonismo muscolare” perderebbe un po’ di quella violenza di cui si nutre invece ogni corrida che si rispetti. Il web come palestra di scrittura, e dunque come scrittura <em>performativa</em>, lo trovo un buon punto di partenza per una serie di motivi: innanzitutto perché il <em>personal trainer</em> ha modo di disciplinare l’ambiente avendo al tempo stesso la possibilità di allenarsi (molto spesso è qualcuno che quella stessa palestra l’ha in passato frequentata come tesserato), ma senza sentirsi in diritto d’infilzare chi vuol fare di testa sua con gli attrezzi, perché è sufficiente stirarsi un muscolo per capire come regolarsi la volta seguente (leggasi autoregolamentazione). Certo, un po’ come avviene con l&#8217;insistenza nel curare il proprio corpo, anche quella della scrittura in internet sembra essere per certi aspetti una pratica compulsiva, una fissazione che si rafforza con il protrarsi dell&#8217;allenamento, e questo è il motivo per cui mi annovero tra i fautori del cosiddetto web 3.0, dove si rende auspicabile un dialogo effettivo tra la rete e il suo esterno, perché, se proprio devo dirla tutta, a me pare che la scrittura in rete sia più vicina all’oralità che alla scrittura vera e propria. Un’oralità che certamente risente di certi modelli, come quelli del talk show televisivo, dove si fa a chi urla di più, ma non sarà perché forse è la stessa critica ad alzare la voce per farsi sentire, come quando finisce puntualmente a scornarsi sulla questione dei premi letterari, tanto per fare un esempio?</p>
<p style="text-align:justify;">Ecco che allora sembra non esserci poi tutta questa differenza fra internet e il resto, se non, giustamente, per una questione di maggior visibilità a minor costo.</p>
<p style="text-align:justify;">Ma è tutta qui la prerogativa del web?</p>
<p style="text-align:justify;">Il fatto è che molto spesso i blog o i siti letterari (dai più piccoli ai più grandi e importanti) sono ben poco pluralisti, poiché per pubblicare si devono avere i contatti giusti, essere un minimo conosciuti, come d&#8217;altronde è sempre accaduto per le riviste cartacee e per quanto concerne qualsiasi attività che sia gestita da una redazione (anche se, come ricorda Carla Benedetti nel suo <a href="http://www.ilprimoamore.com/testo_1603.html" target="_blank">pezzo</a>, c&#8217;è sempre la possibilità di pubblicare una risposta ben articolata). Ora, la rivoluzione del web sembrava proprio consistere nello scavalcamento di questa sorta di barriera, in una libertà pressoché assoluta che si sta però dimostrando di difficile gestione, poiché questa voglia di letteratura (e non solo, ma atteniamoci al nostro caso) si quantifica in un&#8217;appendice di commenti come unico spazio disponibile al confronto, e dove effettivamente assistiamo troppo spesso a diatribe personali che deviano ben presto l&#8217;attenzione dall&#8217;articolo di partenza. Ché poi, a dire il vero, più che di disturbatori (che sono una minoranza) si dovrebbe parlare semmai di affezionati, di blogger (o semplici utenti) che seguono tutte le discussioni e si accalorano nel difendere quello o attaccare quell’altro, mimando quelle stesse dinamiche che si ritrovano in una riunione di condominio o in un’assemblea popolare (sì, è vero, sul web c’è il nick name dietro cui nascondersi, ma io di alcuni dei miei condomini non è che ne sappia poi molto di più). Con questo non voglio affatto mettermi a difendere chi usa lo spazio dei commenti per offendere o attaccare gratuitamente questo o quell&#8217;altra, ma solo precisare che forse certi contenuti e certi modi di veicolarli possono attrarre più facilmente di altri interventi del genere (che naturalmente ogni sito o blog ha la libertà di scegliere come meglio regolamentare).</p>
<p style="text-align:justify;">Cominciamo allora a chiederci da dove viene tutta questa necessità di parlare di Letteratura, soprattutto in un paese dove secondo alcuni sarebbero di più gli scrittori dei lettori.</p>
<p style="text-align:justify;">Forse che questa compulsione a scrivere potrebbe essere incanalata in esperimenti di scrittura collettiva (e già ce ne sono, cito su tutti il <a href="http://www.scritturacollettiva.org/" target="_blank"><em><strong>SIC</strong></em></a>), alla quale il web si presta per sua natura, e che magari metterebbe anche un freno alla sovrapproduzione di libri e libricini che esiste in Italia? I “tori da tastiera” potrebbero così trasformarsi nelle lepri dietro cui correr coi cani, e chissà, magari a forza di dar loro la caccia si finirebbe pure con lo stanare delle storie interessanti – ma in fondo lo diventano anche certe polemiche, arricchite da personaggi che per quanto ne so potrebbero essere del tutto inventati, e che pure finiscono con l&#8217;appassionarmi nel loro carteggio allo stesso modo di un feuilleton o di una telenovela ben articolata.</p>
<p style="text-align:justify;">Ché poi, a pensarci bene, siamo proprio sicuri che questi siti non sentirebbero la mancanza dei tori scatenati con cui scaldare il pubblico dell&#8217;arena?</p>
<p style="text-align:right;"><a href="http://simoneghelli.blogspot.com" target="_blank"><em>Simone Ghelli</em></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die neue Ära der Angstmache: BSE, ähm Vogelgrippe, ähm Schweinegrippe]]></title>
<link>http://kritikerin007.wordpress.com/2009/11/03/die-neue-ara-der-angstmache-bse-ahm-vogelgrippe-ahm-schweinegrippe/</link>
<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 15:54:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>nicole2020</dc:creator>
<guid>http://kritikerin007.wordpress.com/2009/11/03/die-neue-ara-der-angstmache-bse-ahm-vogelgrippe-ahm-schweinegrippe/</guid>
<description><![CDATA[Mal wieder ein bisschen Unruhe gefällig? Aber beängstigend ist nicht das Virus an sich, sondern wirk]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://kritikerin007.wordpress.com/wp-admin/www.gulli.com"><img class="alignleft size-medium wp-image-57" title="Virus" src="http://kritikerin007.wordpress.com/files/2009/11/virus.jpg?w=300" alt="Virus" width="300" height="212" /></a> Mal wieder ein bisschen Unruhe gefällig?</p>
<p>Aber beängstigend ist nicht das Virus an sich, sondern wirklich beängstigend sind doch die Reaktionen der Bürger. Endlich können wir die deutschen Praxen einrennen und ausgerechnet jetzt fehlen schon die ersten Impfstoffe. Da lässt uns selbst der Gedanke an die angeblichen Luxusbestellungen für Politiker und Co. kalt.</p>
<p>Müssen wir uns immer vorsorglich gegen etwas schützen, was wir gar nicht haben?</p>
<p>Wir nehmen doch auch keinen Regenschirm mit, wenn draußen die Sonne scheint, oder?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Życie w przekładzie]]></title>
<link>http://unisexmoon.wordpress.com/2009/11/02/zycie-w-przekladzie/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 19:22:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ariello</dc:creator>
<guid>http://unisexmoon.wordpress.com/2009/11/02/zycie-w-przekladzie/</guid>
<description><![CDATA[Każdy w życiu przechodzi kilka etapów , kiedy jesteśmy dzieckiem , jest pięknie, wszystko nas wali. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Każdy w życiu przechodzi kilka etapów ,  kiedy jesteśmy dzieckiem , jest pięknie, wszystko nas wali. Kiedy pierdniemy to wszyscy się cieszą, możemy bekać mamie do ucha, a ona się będzie śmiać, jest świetnie. Chce Ci się srać? Srasz. Chce Ci się spać? Spisz. Chce Ci się jeść? Krzyczysz jakby Cię ze skóry obdzierali i nie reagujesz na plastikowe ciulstwa latające nad Twoją głową. Nie masz problemów ze szkołą, laskami/facetami/laskami i facetami , nie wiesz co to genetyka, trygonometria, i inne badziewia których boje się wymawiać <img class="aligncenter" src="http://babyonline.pl/pub/images/009_17do24/20naczyniaki214.jpg" alt="" width="214" height="316" /> Potem jest okres w którym nic ciekawego się nie dzieje, wyrastają nam zęby i uczymy się srać w wyznaczone miejsce, nie zasypiać wszędzie gdzie się da i mówić słowa po których zawsze starsi się dziwnie na nas patrzą, czyli zabawa pełną parą.  <img class="aligncenter" src="http://linemed.pl/scale/370/blog_details" alt="" width="133" height="200" /> Kiedy już mamy przynajmniej trochę nowych zębów i umiemy już wystarczająco dużo przekleństw, idziemy do szkoły. Wtedy po raz pierwszy dowiadujemy się ze życie nie jest takie fajne jak się wydaje i trzeba zacząć myśleć o tym co się będzie robić w przyszłości, niektórzy już intensywnie zaczynają nad tym pracować, podkradając różne rzeczy z plecaków  kolegów i koleżanek oraz  torebek nauczycieli.  W międzyczasie uczymy się pisać i poznajemy inne języki np. języki koleżanek podczas niewinnych zabaw w czasie przerw. <img class="aligncenter" src="http://www.dziennik.pl/files/archive/00178/FR_dziecko_shutters_178962e.jpg" alt="" width="290" height="214" /> Jesteśmy już dość dorośli żeby móc skończyć bycie „dzieckiem” i stać się oficjalnie „młodzieżą”! Czyli piszemy test 6klasistów i idziemy do gimnazjum, aby stać się fajnym. Oczywiście, idziesz do najlepszej szkoły jaką poleciła Ci ciocia nauczycielka? +20 dla rodzinnego lansu wśród kuzynów i kuzynek, idziesz do najfajniejszej szkoły jaką polecił Ci starszy kolega?-30 dla rodzinnego lansu wśród kuzynów i kuzynek(jeżeli siedzą przy nich rodzice, w przeciwnym wypadku +30 )  Kiedy już jesteśmy w tej szkole, trzeba zacząć wtapiać się w tłum , wybierasz sobie grupę starszych chłopaków/dziewczyn i zaczynasz delikatnie wtapiać się w tłum, chodzić do łazienki kiedy oni, kończyć lekcje kiedy oni, przynosić im kanapki, robić za stolik , przytrzymywać kolegów z klasy kiedy CI będą podtapiani przez starszych. Diametralnie zmienia się Twój światopogląd , z grzecznego chłopca ze spodniami w kant, zmieniasz się w skejta  w za dużych spodniach Clinicka lub Massa i koszulce B3(opcjonalnie EVEREST) zaczynasz słuchać Peji, Paktofoniki i Eminema, czasem kiedy Twoi koledzy są na wyższym etapie wtajemniczenia  przekazują Ci tajemną wiedze na temat bycia Czarnym. Odstawiasz wtedy wszystkich białych raperów  w kąt i wciąga Cię 2pac, Dr.dre oraz Eminem (  tak wiem , jest biały, ale to tylko pozory).<img class="aligncenter" src="http://photos.nasza-klasa.pl/15568668/39/main/948d4a30ea.jpeg" alt="" width="600" height="615" /> W pewnym momencie okazuje się że nikt nie lubił takiej muzyki, i w sumie wcale ona nie jest fajna, wiec palicie oficjalnie swoje clinicki lub massy oraz koszulki demonstrując tym samy swoją nienawiść do ludzi i świata. Płyty eminema odchodzą w zapomnienie, na piedestale pojawiają się takie zespoły jak Tokio Hotel, Nickelback, Metallica, Blink 182.Twój pokój zmienia się w komnatę zła i ciemności ( rodzice sprzeciwiają się zasłanianiu żaluzji , pod pretekstem zniszczenia wzroku, ale Ty wiesz że są na usługach Twojego największego wroga!- Boga. Dlatego żaluzje zawsze masz zasłonięte, przecież bycie anarchistą trzeba zaczynać od małych kroków). Kiedy jesteś już wystarczająco mroczny, i spotykasz się ze swoimi równie mrocznymi znajomymi razem obalacie pierwsze tanie wina, najczęściej pod mostem, tam Szatan ma większą moc. To okres w którym zaczynasz interesować się w jaki sposób tworzy się te zajebiste satanistyczne riffy  , w których szatan przemawia w każdej szesnastce, kupujesz pierwsze wiosło( lub perkusje , jeśli jeszcze została Ci kasa z komunii) i razem z mrocznymi kolegami zaczynacie napierdalać ile wlezie , jeśli przy tym okaże się że masz trochę więcej zapału niż przeciętny worek na śmieci uczysz się grać akordy. Kiedy stworzycie już kilka dość napierdalających piosenek, a wasze włosy sięgają do nosa  pokazujecie się na akademii szkolnej , zyskując szacunek innych mrocznych , i stając się wyrocznią dla młodych pokoleń  <img class="aligncenter" src="http://www.metalcovenant.com/images/heavy_metal.jpg" alt="" width="600" height="450" /> W pewnym momencie swojego życia dochodzisz do wniosku ze długie włosy wcale nie są Ci potrzebne, a w czarnym jest ciepło… Wtedy stajesz się młodzieżą ponadgimazjalną, czyli pijesz, palisz, próbujesz wszystkiego jak leci i jest znowu pięknie, gdzieś po drodze trafia Ci się matura , ale kto by się przejmował takimi rzeczami? Czekają studia! A tam podobno się dopiero pije, pali , i sprawdza do czego tak naprawdę to czego się używało w liceum jest potrzebne!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
