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	<title>fischtown-pinguins-eishockey &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/fischtown-pinguins-eishockey/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "fischtown-pinguins-eishockey"</description>
	<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 09:02:55 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Ausflug ins Zirkuszelt - Nordsee-Zeitung vom 2. Oktober 2008]]></title>
<link>http://matthiasberlinke.wordpress.com/2008/10/15/ausflug-ins-zirkuszelt-nordsee-zeitung-vom-2-oktober-2008/</link>
<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 08:57:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>matthiasberlinke</dc:creator>
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<description><![CDATA[Bremerhaven (ber). Den Tag der Deutschen Einheit können die Spieler der Fischtown Pinguins morgen au]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Bremerhaven (ber). Den Tag der Deutschen Einheit können die Spieler der Fischtown Pinguins morgen auf der bequemen Couch verbringen. Der Eishockey-Zweitligist ist spielfrei. Erst am Sonntag, 5. Oktober, geht es mit der Partie gegen die Lausitzer Füchse weiter (18 Uhr, Eisstadion). Es bleibt also genügend Raum für Freizeit. Heute geht‘s ins Zirkuszelt.</strong></p>
<p>Die Männer von Trainer Craig Streu schauen sich in Bremen die von André Heller konzipierte Show „Afrika! Afrika!“ an. Kein Training, kein Puck – einfach nur entspannen und abschalten. Nach sechs Spielen stehen die Pinguins mit sieben Punkten zwar im Soll, doch die Mannschaft steht vor schweren Aufgaben. Die Lausitzer Füchse haben einen guten Lauf, danach kommt es zu Duellen mit bärenstarken Towerstars aus Ravensburg und dem personell aufgemotzten EHC München. Der Blick auf die Kader der Zweitligisten macht deutlich: Nur Platz zehn – und damit der rettende Sprung aus der Abstiegsrunde – kann das einzige Saisonziel für die Pinguins sein.</p>
<p>Den Bremerhavenern fehlt die Stabilität in der Verteidigung. Gegen Dresden kassierten die Seestädter viel zu viele Schüsse und brachten sich in große Gefahr. Das Körperspiel findet auch nicht statt, und im Sturm sucht man vergeblich die „Schweinehunde der Slot-Zone“, die ihren Hintern vor das Gesicht des gegnerischen Torhüters schieben. Die Probleme sind erkannt, Streu arbeitet mit seinen Jungs hart daran, die Situation zu verbessern.</p>
<p>Auf personeller Ebene müssen die Bremerhavener aber enger zusammenrücken. Stürmer Brandin Cote, bester Bullyspieler des Teams, fällt wegen eines Innenbandanrisses im Knie wohl sechs Wochen aus. Verteidiger Sören Sturm hat sich glücklicherweise zwar nicht den Daumen gebrochen, muss aber wegen einer Kapselverletzung 14 Tage aussetzen. Mehrere Monate steht noch der Name Felix Thomas auf der Ausfallliste (Reha nach Operation am Kreuzband). Und mit Danny Pyka fehlt jetzt auch noch ein dritter Verteidiger. Der gebürtige Berliner wurde zu den Hannover Scorpions bestellt und soll dort den ganzen Oktober lang zum Einsatz kommen.</p>
<p>Nun reicht es aber mit dem Blick in die Sorgenkiste. Der Monat September hatte aus Sicht der Pinguins auch viele schöne Sachen zu bieten. Zum Beispiel die Leistung von Martin Sekera. Der 37-Jährige, von vielen im Vorfeld als schwierig und egoistisch eingestuft, ist in jeder Hinsicht ein Vorbild – als Kapitän, Vorbereiter und harter Arbeiter. Der Tscheche ist nach dem Ausfall von Cote der beste Stürmer auf dem Eis. Der Mann aus Pardubice kann gut auflegen und Räume schaffen. Nur schießen könnte er öfter. Aber das kommt schon noch.</p>
<p>Gut drauf sind bei den Pinguins sind die Torhüter. Alfie Michaud (vier Einsätze) und Jan Guryca (zwei) haben voll überzeugt und keine Tiefs erkennen lassen. Es ist keine hohle Phrase: Nur mit einem guten Torwart kann man im Abstiegskampf bestehen.</p>
<p>Und die Pinguins haben sogar zwei davon.</p>
<p>Bestens eingelebt hat sich Verteidiger Rob Smith. Der blonde Hüne spielt einen soliden Part und lässt nichts anbrennen. Auf ihn und seinen Partner Derek Dinger kann man sich immer verlassen. Derweil merkt man dem Deutsch-Kanadier Michael Hengen an, dass er sich an das hohe Niveau in der Zweiten Bundesliga erst gewöhnen muss.</p>
<p>Top-Scorer des Bremerhavener Teams ist Verteidiger Nick Anderson mit acht Punkten. Läuferisch und am Stock ist der US-Boy bärenstark, seine offene, hier und da sogar arrogant wirkende Art dürfte den Offiziellen aber die Schweißperlen auf die Stirn treiben. Keine Frage, Anderson ist ein „Typ“, der die Fans begeistert, aber ein bisschen defensiver und schnörkelloser darf es dann schon sein.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Pinguins-Coach Craig Streu testet die Stadien der Zweiten Bundesliga]]></title>
<link>http://matthiasberlinke.wordpress.com/2008/10/02/pinguins-coach-craig-streu-testet-die-stadien-der-zweiten-bundesliga/</link>
<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 08:00:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>matthiasberlinke</dc:creator>
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<description><![CDATA[Bremerhaven. Craig Streu kann so schnell niemand etwas vormachen. Der Kanadier, der von seinen Kumpe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Bremerhaven. Craig Streu kann so schnell niemand etwas vormachen. Der Kanadier, der von seinen Kumpels liebevoll „Professor&#8221; gerufen wird, kennt sich in der Szene bestens aus. Von 1999 bis 2003 und von 2004 bis 2008 war der filigrane Stürmer für die Fischtown Pinguins und den EHC Neuwied in der Zweiten Bundesliga.</strong></p>
<p>Streu, der einen deutschen Pass besitzt und unter Hans Zach sieben Länderspiele bestritt, hat seine Schlittschuhe an den Nagel gehängt und öffnet nun als Trainer in Bremerhaven ein neues Kapitel in seiner Eishockey-Karriere. Für die Eishockey-News machte der 40-Jährige einen Rundgang der besonderen Art und begutachtete die Eisstadien in der Zweiten Liga. Streu weiß am besten, wo die Kabinen am gemütlichsten sind und die Stimmung am besten ist.</p>
<p>„Nichts geht über Bremerhaven. Unser Stadion am Wilhelm-Kaisen-Platz ist das absolute Highligt&#8221;, sagt Streu und beginnt zu lachen. „Nein, natürlich weiß ich, dass die Kabinen, Duschen und Toiletten für die Gastmannschaften peinlich sind. Aber in unserer kleinen Fischdose herrscht eine besondere Atmosphäre. Die kommt gerade bei den Jungs gut an, die frisch aus Nordamerika kommen.&#8221; In Bremerhaven gibt es erst seit vier Jahren eine Plexiglasumrandung. Vorher hingen rund um die Spielfläche Netze. „Schade, dass es die nicht mehr gibt. Da konnten unsere Fans immer durchgreifen und mitmischen&#8221;, witzelt Streu. „Die Atmosphäre in Bremerhaven kann man nicht beschreiben, die muss man erlebt haben.&#8221;</p>
<p>Nach Meinung des ehemaligen Pinguins-Kapitäns befindet sich die beste Arena der Zweiten Bundesliga in Ravensburg. „Keine Frage, da ist alles top&#8221;, sagt Streu. „Da kann man schon mal die lange Anfahrt in Kauf nehmen.&#8221; In der Heimspielstätte der Tower Stars seien die Kabinen perfekt, auch Eis und Bande verdienten Bestnoten. „Nicht vergessen darf man das Stadionrestaurant&#8221;, berichtet Streu. „Dort gibt‘s viele nette Leute &#8211; und es schmeckt.&#8221;</p>
<p>Der neue Coach der Bremerhavener könnte sein Geld auch sehr gut als Gourmetkritiker verdienen. „Wo wir schon bei Stadiongaststätten sind &#8211; die in Bad Tölz ist auch super&#8221;, sagt der gelernte Mittelstürmer. „Bei den Oberbayern bin ich immer gerne, generell fühlst du dich als Gast dort wohl. Die Halle in Tölz ist super &#8211; vor allem, wenn die Wiederholungen unserer Tore auf der Videowand zu sehen sind. Da darf man sich nicht ablenken lassen.&#8221;</p>
<p>Streu hat viele lobende Worte für die Hallen in der Zweiten Liga über. Aber er findet auch kritische Worte. Zum Beispiel über die Franz-Siegel-Halle in Freiburg. „Es steht einem Offiziellen aus Bremerhaven eigentlich nicht zu, sich über zu kleine Kabinen zu beschweren. Aber die Umkleiden in Freiburg könnten schon größer sein&#8221;, sagt Streu. Ein weiteres Problem stellten die Lichtverhältnisse dar. Auf dem Spielfeld sei es zu dunkel. „Einmal mussten wir in der 50. Minute ein zusätzliches Mal die Seiten wechseln, weil über einem Tor die Lampen ausfielen und es ungerechte Bedingungen gab&#8221;, so der Pinguins-Trainer.</p>
<p>Überraschend schlecht kommt die neue Lavatec-Arena in Heilbronn in der Beurteilung des Kanadiers weg. Die Mannschaftsbänke seien zwar top und befänden sich in direkter Nähe zur Kabine, dafür aber gebe es Probleme mit den Temperaturen. „In der Arena ist es einfach zu warm. Dadurch wird das Eis weich. Schade&#8221;, meint Streu.</p>
<p>Das beste Eis der Liga gibt es nach Meinung des Pinguins-Trainers übrigens in Crimmitschau. „Das ist dort wahnsinnig schnell&#8221;, sagt Streu. „Und auch die Banden lassen sich sehr schnell spielen.&#8221; Die Bremerhavener Eishockey-Legende liebt den Sahnpark. „Coole Stimmung&#8221;, meint der 40-Jährige. „Ich habe schon in Crimmitschau gespielt, als es dort noch kein Dach gab. Ich kann mich erinnern, dass im Sahnpark öfter mal ein Typ mit Maske das Plexiglas hochgeklettert ist, um Stimmung zu machen. Es fliegen auch Gegenstände aufs Eis, aber irgendwie gehört das dazu. Es macht Spaß, dort zu spielen.&#8221;</p>
<p>Der Trainer der Bremerhavener schaut weiter in den Osten. In Weißwasser wäre der „Professor&#8221; vor einigen Jahren beinahe als Spieler gelandet. Vom Eishockey in der Lausitz hat Streu immer noch eine hohe Meinung. „Weißwasser ist eine klassische Eishockeystadt, die niemals von der Landkarte verschwinden darf&#8221;, sagt Streu. „Dort herrscht immer eine gute Stimmung. Die Kabinen im Fuchsbau sind vorbildlich. Nur der Weg zum Eis ist sehr, sehr weit &#8211; gefühlte zweieinhalb Kilometer.&#8221;</p>
<p>Streus weitere Beurteilungen im Überblick:</p>
<p>Freiberger-Arena in Dresden: „Das ist die einzige Arena in der Zweiten Liga, in der ich noch nicht aktiv war. Im vergangenen Jahr machten wir dort ein Testspiel, aber ich war verletzt. Die Halle soll aber schön sein, auch wenn es damals wohl Probleme mit Nebel gab. In der alten Halle war es bitterkalt, und die Netze hinter den Toren waren blöd.</p>
<p>Stadion am Gutenbergweg in Landshut: „Dort geht die Post ab. Die Fans dort dürfen sich über eine tolle Atmosphäre freuen. Die Kabinen sind top, an der Spielfläche gibt s nichts auszusetzen. Halt, eine Ausnahme: Die Stufe von der Mannschaftsbank hin zum Eis ist extrem hoch, da musst du aufpassen, dass du nicht stolperst und dir eine Zerrung einfängst.&#8221;</p>
<p>Bauchenbergstadion in Schwenningen: „Hier meint man, dass die Fans ganz eng hinter dem Spielfeld stehen. Geniale Stimmung. Ich bin froh, dass die Halle nun geschlossen wird, denn im Winter war es dort ziemlich kalt. Bei einem Gastspiel im Winter sind uns mal auf der Bank die Getränkeflaschen eingefroren &#8211; kein Scherz.&#8221;</p>
<p>Ellental in Bietigheim-Bissingen: „Hier sind die Fans auch eng mit dabei. Schön ist, dass man von der Kabine direkt aufs Eis kommt. Das ist optimal gelöst.</p>
<p>Olympia-Eisstadion in München: „In München gibt es mit Abstand das beste Plexiglas der Liga. Es lässt sich dort sehr gut spielen. Es gibt nichts zu meckern.&#8221;</p>
<p>Olympia-Eisstadion in Garmisch-Partenkirchen: „Keine Frage, im Oberland gibt‘s die geräumigsten Kabinen der Zweiten Liga. Eis, Bande, Plexiglas &#8211; alles in Ordnung. Hier macht das Spielen riesigen Spaß. Der einzige Nachteil: Die Halle ist ziemlich groß, und das ist nicht gut für die Stimmung, wenn es nicht voll ist.&#8221;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vor der Saison 2008/2009: Interview mit Pinguins-Coach Craig Streu]]></title>
<link>http://matthiasberlinke.wordpress.com/2008/10/01/vor-der-saison-20082009-interview-mit-pinguins-coach-craig-streu/</link>
<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 16:03:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>matthiasberlinke</dc:creator>
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<description><![CDATA[Craig Streu, Sie beginnen in Bremerhaven einen neuen Lebensabschnitt und wollen sich als Trainer eta]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Craig Streu, Sie beginnen in Bremerhaven einen neuen Lebensabschnitt und wollen sich als Trainer etablieren. Waren Sie nervös, als Sie Ihre erste Einheit leiten mussten?</strong></p>
<p>Craig Streu: Ich war aufgeregt, natürlich. Aber das hatte nichts mit der neuen Aufgabe zu tun. Es ist immer spannend, wenn man das erste Mal nach der Sommerpause aufs Eis darf. Schon als Spieler war es kribbelig &#8211; so sehr freute ich mich. Und als Trainer bin ich nicht weniger aufgeregt gewesen &#8211; ich habe mich genauso gefreut wie die Spieler. Die Aufgabe an sich macht mich nicht nervös.<br />
 </p>
<p><strong>Viele Jahre lang waren Sie Kapitän der Pinguins. Nun muss jemand anders in Ihre Fußstapfen treten. Wer wird das sein?</strong></p>
<p>Craig Streu: Warten wir es ab. Ich kann definitiv noch keinen Namen nennen. Erst nach der Vorbereitung werde ich mich festlegen.</p>
<p> </p>
<p><strong>Aber Sie haben doch einen persönlichen Favoriten?</strong></p>
<p>Craig Streu: Nein. Ich muss erst einmal schauen, wie sich das Team entwickelt. Es gibt keinen Favoriten. Ein Kapitän muss in der Kabine eine wichtige Rolle spielen – und natürlich auch auf dem Eis. Mal sehen, wer in diesen Bereichen auf sich aufmerksam machen kann. Es kann ein deutscher Spieler mit dem „C&#8221; herumlaufen, vielleicht wird es aber auch ein Ausländer, möglicherweise sogar ein Rookie. Das alles ist völlig offen.</p>
<p></span></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fischtown Pinguins - Monatsbilanz für November 2007]]></title>
<link>http://matthiasberlinke.wordpress.com/2008/01/29/fischtown-pinguins-monatsbilanz-fur-november-2007/</link>
<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 19:31:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>matthiasberlinke</dc:creator>
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<description><![CDATA[Bremerhaven. Der November begann so viel versprechend: Interimstrainer Dieter Blum, der als Notnagel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Bremerhaven. Der November begann so viel versprechend: Interimstrainer Dieter Blum, der als Notnagel für den gefeuerten Igor Pavlov für zwei Spiele als Chef an der Bande stand, schaffte zwei Siege und schien den Karren aus dem Dreck gezogen zu haben. Doch nun herrscht Tristesse. Tom Coolen, der neue Cheftrainer der Pinguins, hat den Absturz der Küstenjungs bisher nicht bremsen können.</p>
<p>Abwehr: Torhüter Alfie Michaud hat nach mäßigem Start zu Saisonbeginn sein normales Leistungsniveau erreicht. Der Kanadier konnte sich als Rückhalt auszeichnen und blieb den gesamten Monat über ohne Fehler. Backup Jan Guryca, der sich bei den Pinguins mehr Spielzeit als vergangene Serie in Regensburg erhofft, stand im November keine einzige Minute zwischen den Pfosten. Die Verteidigung steht im Grunde sattelfest. Allerdings gibt es mit den Kombinationen Dave Reid/Bastian Steingroß und Derek Dinger/Nick Martens nur zwei durchweg taugliche Pärchen. Vor dem eigenen Tor muss noch energischer abgeräumt werden. Zu oft ließen die Defender ihren Goalie Michaud allein im Regen stehen.</p>
<p>Sturm: Die Offensivabteilung ist das große Sorgenkind der Bremerhavener. Unter Coach Coolen schossen die Pinguins im Schnitt weniger als zwei Tore pro Spiel &#8211; das ist eindeutig zu wenig, in der Liga zu überleben. Die Stürmer erarbeiten sich kaum Chancen, im Aufbau bleibt zu viel dem Zufall überlassen. Kontrolliertes Passspiel, getimte Laufwege und Kombinationen &#8211; mit diesen Elementen des Eishockeysports klappt es bei den Norddeutschen nicht. Dazu kommt eine eklatante Zweikampfschwäche. Gerade an der Bande können sich die Pinguins nicht durchsetzen. Das ist auch ein Grund für das extrem schwache Powerplayspiel der Bremerhavener.</p>
<p>Spieler des Monats: Markus Schmidt kam “nur” als Ergänzungsspieler nach Bremerhaven, hat sich aber schneller und besser als erwartet eingelebt. Der ehemalige Duisburger gibt einen soliden und robusten Verteidiger, kann aber genauso &#8211; wie zuletzt &#8211; im Sturm spielen. Schmidt besitzt einen guten Schuss und strahlt Torgefahr aus.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Derek Dinger ist ein Stratege]]></title>
<link>http://matthiasberlinke.wordpress.com/2007/12/07/derek-dinger-ist-ein-stratege/</link>
<pubDate>Fri, 07 Dec 2007 16:04:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>matthiasberlinke</dc:creator>
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<description><![CDATA[Bremerhaven. Die Fischtown Pinguins wollen wieder in ruhigeres Fahrwasser gelangen. Es gibt etliche ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-size:10pt;color:#444444;font-family:Arial;"><a href="http://matthiasberlinke.wordpress.com/files/2007/12/derek.jpg" title="derek.jpg"><img src="http://matthiasberlinke.wordpress.com/files/2007/12/derek.jpg" alt="derek.jpg" /></a>Bremerhaven. Die Fischtown Pinguins wollen wieder in ruhigeres Fahrwasser gelangen. Es gibt etliche Dinge an denen gearbeitet werden muss &#8211; zum Beispiel am Powerplay und am Zweikampfverhalten. Es gibt aber durchaus auch Lichtblicke im Team von Trainer Tom Coolen. Zu diesen positiven Erscheinungen gehört sicherlich Derek Dinger.</span><span style="font-size:10pt;color:#444444;font-family:Arial;">Der 20 Jahre alte Verteidiger hat sich bei den Bremerhavenern in den Vordergrund gespielt und ist aus dem Mannschaftsgefüge nicht mehr wegzudenken. “Bei den Pinguins habe ich von Anfang Vertrauen und Unterstützung bekommen”, sagt Dinger. “Das darf man aber nicht falsch verstehen. Geschenkt bekommen habe ich hier nichts. Aber es wichtig zu wissen, dass alle hinter einem stehen.”</span><span style="font-size:10pt;color:#444444;font-family:Arial;">Der Neuzugang aus Berlin spielt äußerst solide. Er lässt defensiv nichts anbrennen und versucht immer wieder, Impulse für das Angriffsspiel zu setzen. Dinger ist ein Stratege. Blindlings mit dem Kopf durch die Wand &#8211; nein, das ist nicht seine Sache. “Derek hat Übersicht . Er ist in der Lage, das Spiel in jeder Phase zu lesen. Kein Wunder, hat er doch immer den Kopf oben”, sagt Pinguins-Teammanager Alfred Prey. “So stark, wie Derek hier bei uns auftritt, hatten wir ihn im Sommer nicht erwartet. Wir glaubten, dass er länger braucht, um den Sprung von der Oberliga in die Zweite Liga zu schaffen.”</p>
<p>Auch wenn die Pinguins derzeit im Tabellenkeller wieder zu finden sind, fühlt sich Dinger an der Nordseeküste bestens aufgehoben. “Ich habe hier viele Eiszeiten. Man kann sogar von einem Glückslos sprechen, wenn man sieht, dass viele meiner ehemaligen Weggefährten irgendwo im vierten Block versauern” sagt Dinger. Mittelfristig wird Dinger in der DEL auftauchen &#8211; da sind sich die Experten einig. Aber in der neuen Saison kann es gut passieren, dass er wieder das Pinguins-Trikot überstreift. “Das kann ich mir gut vorstellen”, sagt der gebürtige Kasseler.<br />
Erst einmal gilt es aber, die Pinguins so schnell wie möglich wieder flott zu machen. Die Bremerhavener stecken irgendwo zwischen Playoff-Hoffnung und Abstiegskampf. “Wir stehen am Scheideweg”, sagt Dinger. “Das Potenzial für die Playoffs ist auf jeden Fall da. Dass die Ergebnisse nicht stimmen, liegt nur an Kleinigkeiten. Und die dürfen nicht mehr vorkommen.”</p>
<p><a href="http://www.revbremerhaven.de/">www.revbremerhaven.de</a></p>
<p><a href="http://www.eishockeynews.de/">www.eishockeynews.de</a></p>
<p></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Ich bin stolz auf meine Jungs" - Interview mit dem neuen Pinguins-Coach Tom Coolen]]></title>
<link>http://matthiasberlinke.wordpress.com/2007/11/24/ich-bin-stolz-auf-meine-jungs-interview-mit-dem-neuen-pinguins-coach-tom-coolen/</link>
<pubDate>Sat, 24 Nov 2007 21:19:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>matthiasberlinke</dc:creator>
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<description><![CDATA[Bremerhaven. Die erste Arbeitswoche ist rum, nun geht es um die Wurst. Tom Coolen soll die Fischtown]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Bremerhaven. Die erste Arbeitswoche ist rum, nun geht es um die Wurst. Tom Coolen soll die Fischtown Pinguins wieder auf Kurs bringen und in die Playoffs führen. Am vergangenen Wochenende stand der Kanadier zum ersten Mal als Pavlov-Nachfolger an der Bande. EH-News-Mitarbeiter Matthias Berlinke befragte Coolen zu seinen ersten Eindrücken.</p>
<p><strong>Herr Coolen, Ihre Premiere an der Bande der Pinguins endete gegen Kassel nicht mit dem erhofften Sieg. Wie fällt Ihr Fazit aus?</strong><br />
Tom Coolen: Beide Teams haben sich einen harten Kampf geliefert. Ich bin stolz auf meine Jungs, auch wenn es nicht für einen Sieg gereicht hat. Wir müssen uns nicht schämen, jeder Spieler hat alles gegeben. Das ist die Grundvoraussetzung dafür, um am Ende erfolgreich zu sein. Der Unterschied zwischen Kassel und uns lag in den Überzahl-Teams. Da war Kassel besser und hat seine Chancen effektiv genutzt.</p>
<p><strong>Auch wenn es gegen Kassel eine Niederlage gab – die Pinguins wirkten defensiv stärker als in den Vorwochen. Sind das die ersten Früchte Ihrer Arbeit?</strong><br />
Tom Coolen: Wir haben gut gekämpft und gestanden. Bei ausgeglichener Spieleranzahl auf dem Eis haben ich zwischen Kassel und uns keine Unterschiede gesehen. Da haben wir in unserem Drittel wenig zugelassen. Ich kann mich auch nicht daran erinnern, dass wir einen 2:1-Konter kassiert haben. Das stimmt mich doch positiv.</p>
<p><strong>Eine Baustelle bleibt aber das Powerplay. Sie haben in der vergangenen Woche intensiv an den Special-Teams gearbeitet. Das scheint aber nichts eingebracht zu haben.</strong><br />
Tom Coolen: Die Arbeit mit den Special-Teams braucht viel Zeit. Man kann nicht erwarten, dass von heute auf morgen alles besser wird. Bislang hatte ich auch noch keine Gelegenheit, das Spiel der Pinguins unter Wettkampfbedingungen live zu erleben. Im letzten Drittel hat uns auch noch mit Craig Streu eine Schlüsselfigur gefehlt, nachdem er wegen Verletzung raus musste.</p>
<p><a href="http://www.rev-bremerhaven.de/">www.rev-bremerhaven.de</a></p>
<p><a href="http://www.eishockeynews.de/">www.eishockeynews.de</a></p>
<p><a href="http://www.esbg.de/">www.esbg.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Interview mit Craig Streu - Die Zeit nach Igor Pavlov]]></title>
<link>http://matthiasberlinke.wordpress.com/2007/11/09/interview-mit-craig-streu-die-zeit-nach-igor-pavlov/</link>
<pubDate>Fri, 09 Nov 2007 17:14:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>matthiasberlinke</dc:creator>
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<description><![CDATA[Turbulent ging es in der vergangenen Woche bei den Fischtown Pinguins zu. Nach der 2:4-Niederlage in]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://matthiasberlinke.wordpress.com/files/2007/11/logo_rev.jpg" alt="logo_rev.jpg" />Turbulent ging es in der vergangenen Woche bei den Fischtown Pinguins zu. Nach der 2:4-Niederlage in Weißwasser musste Coach Igor Pavlov seinen Hut nehmen. Als Interimslösung für den Trainerposten zauberte das Management überraschend Torhüter-Urgestein Dieter Blum aus dem Hut. Gleichzeitig drohte Manager Hans-Werner Busch, möglicherweise auch einzelne Spieler vor die Tür zu setzen, sollten Erfolge ausbleiben. Es weht eine steife Brise an der Nordseeküste. Fans und Insider warten nun ungeduldig auf die Präsentation des neuen Cheftrainers. Die EH-News analysierte die momentane Lage mit Pinguins-Kapitän Craig Streu.</p>
<p><strong>EH-News:</strong> Hohe Erwartungen, die nicht erfüllt wurden, ein Trainer – Jamie Bartman – der gehen musste. Das war in der Saison 2002/2003. Die Situation jetzt ähnelt der damaligen gewaltig. Sie, Herr Streu, können sich bestimmt noch gut erinnern.<br />
<strong>Craig Streu:</strong> Ja, da sind Parallelen zu erkennen, ganz deutlich sogar. Man kann sogar von einem Spiegelbild sprechen. Es war ein harter Schlag für uns, dass Igor gehen musste. Damit hatten wir eigentlich nicht gerechnet. Ich glaube, dass es sich das Management nicht leicht gemacht hat mit der Entscheidung. Nun sind wir Spieler gefragt, damit sich der Abstiegskampf von vor vier Jahren nicht wiederholt.</p>
<p><strong>EH-News:</strong> War es notwendig, Igor Pavlov zu beurlauben oder hätten Sie auch mit ihm den Weg aus der Krise gefunden?<br />
<strong>Craig Streu:</strong> Ich glaube, dass wir auch mit ihm den Weg heraus aus der Krise gefunden hätten. Aber die Entscheidung, Igor zu beurlauben, lag nicht in meinen Händen. Zum Glück haben wir das erste Spiel gegen Landsberg gleich gewonnen. Das war für das Team nach diesen unruhigen Tagen unheimlich wichtig.</p>
<p><strong>EH-News: </strong>Was kann man Igor Pavlov eigentlich vorwerfen?<br />
<strong>Craig Streu:</strong> Nichts, so schlimm das klingen mag. Er war in den zweieinhalb Jahren als Cheftrainer immer gut vorbereitet und hat professionell gearbeitet. Aber der Erfolg war zuletzt einfach nicht da. Das ist das Unberechenbare im Sport. So etwas passiert auch bei anderen Klubs. In dieser Saison hat es uns erwischt.</p>
<p><strong>EH-News:</strong> Die Mannschaft trat zuletzt ohne Selbstbewusstsein auf. Lag das an der herben Kritik, die Pavlov immer wieder öffentlich an seinen Spielern geäußert hat?<br />
<strong>Craig Streu:</strong> So eine Krise, wie wir sie gerade erleben, gibt es in jeder Saison. Nur hat es uns vom Zeitpunkt her betrachtet jetzt früher als sonst erwischt. Dass darunter auch das Selbstbewusstsein leidet, ist doch logisch.</p>
<p><strong>EH-News: </strong>Nun ist Pavlov weg. Welches Anforderungsprofil stellen Sie an den Nachfolger?<br />
<strong>Craig Streu: </strong>Erst einmal haben wir als Spieler keine Forderungen zu stellen. Es ist nicht unsere Aufgabe, den Nachfolger zu suchen. Aber: Der Trainer muss sich auf uns einlassen können und mit uns arbeiten wollen. Er sollte jemand sein, der das Gespräch, den Dialog, mit uns sucht.</p>
<p><strong>EH-News:</strong>  Die Dinge, die Sie gerade aufgezählt haben, sind das die Dinge, die man Pavlov vorwerfen kann?<br />
<strong>Craig Streu:</strong> Nein, das ist ja das Dumme an der Sache. Igor hat mit uns geredet und professionell gearbeitet. Da gibt es keinen Vorwurf. Nur die Ergebnisse, tja, die stimmten nicht.</p>
<p><strong>EH-News:</strong> Als potzenzieller Pavlov-Nachfolger werden auch Sie gehandelt. Könnten Sie sich vorstellen, das Amt sofort zu übernehmen?<br />
<strong>Craig Streu:</strong> Ich weiß gar nicht, ob das von den Statuten her möglich ist. Es wäre auf jeden Fall eine große Herausforderung. Aber eigentlich fühle ich mich als Spieler ganz wohl und kann mir vorstellen, noch eine weitere Saison dranzuhängen. Ich liebe den Sport, ich liebe Eishockey.</p>
<p><strong>EH-News:</strong> Man kann Ihren Worten entnehmen, dass Sie nicht abgeneigt wären, den Trainerposten zu bekleiden.<br />
<strong>Craig Streu:</strong> Sicherlich kribbelt es. Aber noch gab es keine Gespräche. Ich habe mich auch nicht beworben.</p>
<p><em>Matthias Berlinke</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Igor Pavlov schießt sich ins Abseits]]></title>
<link>http://matthiasberlinke.wordpress.com/2007/10/25/igor-pavlov-schiest-sich-ins-abseits/</link>
<pubDate>Thu, 25 Oct 2007 10:41:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>matthiasberlinke</dc:creator>
<guid>http://matthiasberlinke.wordpress.com/2007/10/25/igor-pavlov-schiest-sich-ins-abseits/</guid>
<description><![CDATA[Bremerhaven. Zwei Mal in Folge (2005 und 2006) holte Igor Pavlov den von der Eishockey-News ausgelob]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><font size="2">Bremerhaven. Zwei Mal in Folge (2005 und 2006) holte Igor Pavlov den von der Eishockey-News ausgelobten Titel “Trainer des Jahres”. Der Russe gewann als Verfechter einer konsequenten Nachwuchsförderung vielerorts Sympathien. Er ließ modernes, herzerfrischendes Eishockey spielen und verkörperte in der Außendarstellung einen wahren Gentleman. Doch in dieser Saison zeigt der Coach der Fischtown Pinguins ein völlig anderes Gesicht. Der 42-Jährige verliert in der Öffentlichkeit kaum ein gutes Wort über seine Mannschaft und nutzt praktisch jede Gelegenheit aus, um auf sein Team einzuprügeln.</font></p>
<p><font size="2"><br />
Langsam droht das Fass überzulaufen.</font><font size="2">Das Management der Pinguins &#8211; an vorderster Front Geschäftsführer Hans-Werner Busch &#8211; steht zwar geschlossen zum Trainer. Doch muss wohl in den vorangegangenen Satz das Wörtchen “noch” eingefügt werden. Denn hinter den Kulissen beginnt es zu rumoren. Schon nach der 4:6-Niederlage am vierten Spieltag gegen Heilbronn, als Pavlov in der Pressekonferenz seine Spieler, insbesondere Alexander Janzen und Marian Dejdar, auf derbe Weise beschimpft hatte, zitierte Busch den sportlichen Leiter zu einer Aussprache Über Ergebnisse schwiegen sich beide Parteien in der Öffentlichkeit aus, doch fiel auf, dass sich Pavlov in den nächsten Spielen etwas zurücknahm.</font><font size="2"> </font><font size="2">Spätestens nach dem Heimspiel gegen die Schwenninger Wildwings (3:4) gab es einen Rückfall. Pavlov griff seine Stürmer Darin Olver und Marvin Tepper an. Olver würde vorne keine Tore schießen, dafür durch sein mangelhaftes Defensivverhalten immer wieder welche verschulden. Und Tepper fehle es immer noch an der erforderlichen Einstellung, sagte Pavlov in die Mikrofone der Reporter. Viele Fans und Experten schüttelten angesichts dieser Schelte nur mit dem Kopf, gehört doch Olver mit seinen zahlreichen Scorerpunkten und seinem nimmermüden Einsatz zu den Aktivposten im Team. Der technisch starke Tepper wiederum wurde seiner Stärke beraubt, weil ihm spielstarke Mitspieler an seiner Seite fehlen und er größtenteils mit Wasserträgern wie Stephan Kraft auflief, die ihn nicht wie gewünscht in Szene setzen konnten.</font><font size="2">Allein in der vergangenen Woche sorgte Pavlov wieder zwei Mal für Gesprächsstoff. Nach dem tollen Auftritt im Pokal gegen Ingolstadt, der mit einer knappen Niederlage nach Penaltyschießen endete, spendete der Trainer kein lobendes Wort in Richtung seiner Mannschaft. Stattdessen beschwerte er sich wieder einmal über das schlechte Powerplay seines Teams, das mitverantwortlich für das Pokalaus gewesen sei. Dass die Pinguins 65 Minuten lang mit Leidenschaft und zum Umfallen gekämpft hatten, blieb unerwähnt.</font><font size="2">Nach dem für die Moral wichtigen 3:1-Sieg in Crimmitschau stellte sich Pavlov erneut nicht hinter seine Mannschaft. Der Russe sprach von Regionalliganiveau und Wodka, den er zur Spielanalyse benötigen würde.</p>
<p>Auch intern &#8211; so wird aus Kabinenkreisen berichtet &#8211; lässt Pavlov immer wieder den verbalen Hammer kreisen. Vertrauensfördernd dürften solche Maßnahmen nicht wirken. Es scheint bereits eine Kluft zwischen Trainer und Mannschaft zu geben. Pavlov isoliert sich immer mehr. Es bleibt abzuwarten, ob das Management nicht doch irgendwann die Reißleine ziehen muss.<br />
Matthias Berlinke</p>
<p></font></p>
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<title><![CDATA[Igor Pavlov: "Alfies Ausraster hat meinen Jungs Beine gemacht"]]></title>
<link>http://matthiasberlinke.wordpress.com/2007/10/16/igor-pavlov-alfies-ausraster-hat-meinen-jungs-beine-gemacht/</link>
<pubDate>Tue, 16 Oct 2007 14:49:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>matthiasberlinke</dc:creator>
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<description><![CDATA[Bremerhaven. Nach sieben Niederlagen in Folge konnten die Fischtown Pinguins die Talfahrt mit einem ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://matthiasberlinke.wordpress.com/files/2007/10/igor2.jpg" alt="igor2.jpg" />Bremerhaven. Nach sieben Niederlagen in Folge konnten die Fischtown Pinguins die Talfahrt mit einem 5:3-Sieg in Ravensburg stoppen. An der Nordseeküste durfte man tief durchatmen. Auch  Coach Igor Pavlov fiel ein Stein vom Herzen.</p>
<p><strong>EH-News: Herr Pavlov, der Bann scheint gebrochen. Die Pinguins können doch noch gewinnen. Wie groß ist ihre Erleichterung?<br />
</strong>Igor Pavlov: Okay, natürlich war dieser Sieg unheimlich wichtig für uns, keine Frage. Aber wir haben die drei Punkte teuer bezahlt, weil wir zwei Spieler mit Matchstrafe und Janke mit einer schweren Knieverletzung verloren haben. Ich hoffe, dass die Jungs jetzt begriffen haben, wie viel sie investieren müssen, um ein Spiel zu gewinnen. Ab der 30. Minute war ich sehr zufrieden. Jetzt müssen wir den Sieg mit weiteren guten Ergebnissen bestätigen und den Negativ-Tendenz komplett umwandeln. Hart arbeiten, dann kommt auch der Erfolg zurück. Und wir müssen als Team zusammenstehen &#8211; von der ersten bis zur letzten Minute.</p>
<p><strong>EH-News: Alfie Michaud sorgte mit seiner Goalie-Prügelei gegen Ravensburgs Conti für negative Schlagzeilen. Machen Sie Ihrem Schlussmann wegen der Hauerei Vorwürfe?<br />
</strong>Igor Pavlov: Nein, es gibt keine Vorwürfe. Bei Alfie hat sich in den vergangenen Wochen viel negative Energie kumuliert. Irgendwann musste es passieren, irgendwann musste sie raus. Ich würde das Faustkampf-Duell in die Kategorie Showkampf einordnen. Nicht mehr, nicht weniger. Es hört sich vielleicht blöd an, aber Alfies Ausraster hat meinen Jungs Beine gemacht.</p>
<p><strong>EH-News: Hatten Sie in den vergangenen Wochen manchmal das Gefühl, Ihre Mannschaft nicht mehr zu erreichen? Gab es eventuell Gedanken, die Flinte ins Korn zu werfen?<br />
</strong>Igor Pavlov: Nein, ans Aufgeben habe ich nie gedacht. Mein Job ist es, die Mannschaft auf den richtigen Weg zu bringen. Es ist ja nicht so, dass wir die Schwachstellen nicht erkennen. Wir wissen,  wo wir unsere Probleme haben und mit der Arbeit ansetzen müssen</p>
<p><em>Matthias Berlinke</em></p>
<p><em><a href="http://www.eishockeynews.de/">http://www.eishockeynews.de</a></em></p>
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<title><![CDATA[Busch gibt den Fischtown Pinguins Lebenskraft]]></title>
<link>http://matthiasberlinke.wordpress.com/2007/10/05/busch-gibt-den-fischtown-pinguins-lebenskraft/</link>
<pubDate>Fri, 05 Oct 2007 14:49:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>matthiasberlinke</dc:creator>
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<description><![CDATA[Bremerhaven. Seit Sommer 2002 ist Hans-Werner Busch bei den Pinguins als Geschäftsführer am Ruder. E]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://matthiasberlinke.wordpress.com/files/2007/10/buschi_1.jpg" title="buschi_1.jpg"><img src="http://matthiasberlinke.wordpress.com/files/2007/10/buschi_1.jpg" alt="buschi_1.jpg" /></a>Bremerhaven. Seit Sommer 2002 ist Hans-Werner Busch bei den Pinguins als Geschäftsführer am Ruder. Er übernahm den Job auf Drängen aus politischen Kreisen, als das Bremerhavener Eishockey – trotz des gerade errungenen Meistertitels in der Zweiten Bundesliga – komplett am Boden lag. Finanziell waren die Pinguins platt. Der Tod schwebte über dem Eishockey-Standort an der Unterweser. Busch half dem sportlichen Aushängeschild mit unermüdlicher Arbeit wieder auf die Beine. Akribisch hat er an mehreren Rettungsankern gebastelt und im Laufe der Zeit aus dem Klub einen Vorzeigebetrieb gemacht.</p>
<p>Wer ist dieser Hans-Werner Busch eigentlich? Dieses Bremerhavener Original, dessen Herz eigentlich für den Fußball schlägt.</p>
<p>Im Hauptberuf ist Busch Geschäftsführer der Bremerhavener Beschäftigungsgesellschaft „Unterweser&#8221; mbH, kurz BBU genannt. In diesem Unternehmen werden arbeitslose Frauen und Männer in verschiedenen Projekten für den ersten Arbeitsmarkt qualifiziert und fit gemacht. Zur BBU gehören zum Beispiel der in Bremerhaven sehr beliebte Salondampfer „Hansa&#8221;, der von Touristen und Einheimischen als Restaurantschiff geschätzt wird, ein Schullandheim, eine Jugendherberge, Werkstätten, ein Möbel-Shop, eine eigenständige Zeitarbeitsfirma und weitere gastronomische Einrichtungen. Arbeitsmarktpolitisch gehört die BBU zu den wichtigsten Partnern der Stadt – nicht zuletzt auch deshalb, weil der Magistrat der Seestadt Mehrheitsgesellschafter des Unternehmens ist.</p>
<p>Busch kennt sich aus in der Stadt. Er weiß, was politisch innerhalb der großen Koalition aus SPD und CDU läuft. Der 54-Jährige besitzt das SPD-Parteibuch, hält aber auch einen guten Draht zu den Christdemokraten. „Strippenzieher&#8221; wird das Schwergewicht gerne genannt. Um seine Kontakte in die Wirtschaft und in die Verwaltung wird er von vielen beneidet. Busch, so wird erzählt, kann Türen öffnen, die für andere verschlossen bleiben. Er soll innerhalb der Bremerhavener SPD zu den drei wichtigsten Funktionären gehören. „Quatsch&#8221;, sagt Busch genervt zu diesem Gerede und will davon nichts hören. „Ich bin total einflusslos.&#8221; Wer das hört, gerät unweigerlich ins Schmunzeln. Und wenn Busch das bemerkt, fügt er gerne an: „Bei bestimmten Themen hat mein Wort schon Gewicht.&#8221;</p>
<p>Busch ist bei der BBU zeitlich sehr eingespannt, trotzdem nimmt er sich die Zeit, auch bei der Fischtown Pinguins Spielbetriebs-GmbH als Geschäftsführer die Zügel in der Hand zu halten. Der Sohn eines Fischdampfer-Kapitäns ist eine absolute Respektsperson. „Ich bin eckig, aber immer offen raus. Ich sage das, was ich denke. Also wird hier auch schon mal Klartext geredet&#8221;, sagt Busch. „Als Geschäftsführer musst du Mut haben, Entscheidungen zu treffen.&#8221;</p>
<p>Der Pinguins-Boss ist ein Mann von der Küste. Und dieser Typ Mensch kann schon mal aufbrausend sein und wie ein Rohrspatz schimpfen, so dass sich die Leute in seiner Umgebung die Ohren zuhalten müssen. „Aufbrausend ja, aber nicht jähzornig, so würde ich mich selbst beschreiben. Ich bin großherzig, stur, spontan, nicht unkreativ, ein Perfektionist und ein Teamspieler&#8221;, sagt Busch. „Aber ich kann auch nachtragend sein. Zum Beispiel, wenn mich jemand gelinkt hat – derjenige hat verloren.&#8221;</p>
<p>Der Pinguins-Manager ist in den vergangenen Jahren ein großer Fan des Eishockeysports geworden. Als Fachmann bezeichnet er sich selbst aber nicht. „Meine große Liebe ist der Fußball. Ein Fußballspiel kann ich in viele Einzelteile zerlegen und bis ins kleinste Detail analysieren. Das könnte ich beim Eishockey so nicht&#8221;, meint Busch. „Aber ich bin sportverrückt. Und die Verhaltensstrukturen von Sportlern – egal, ob beim Fußball oder Eishockey – sind gleich. Insofern fällt mir die Arbeit bei den Pinguins nicht schwer.&#8221;</p>
<p>Im Fußball hat Buschs Wort schon seit Jahren Gewicht. Er ist Mitglied des Finanzausschusses des Bremer Fußball-Verbandes und Vorsitzender des Finanz- und Wirtschaftsausschusses des Norddeutschen Fußball-Verbandes. Bei Werder Bremen geht er ein und aus. Davon profitieren dann auch die Eishockeyspieler, die für die Champions-League-Auftritte der Grün-Weißen im Weserstadion häufig mit Freikarten bedacht werden.</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Kaum einer hat's mitbekommen]]></title>
<link>http://matthiasberlinke.wordpress.com/2007/08/07/kaum-einer-hats-mitbekommen/</link>
<pubDate>Tue, 07 Aug 2007 12:58:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>matthiasberlinke</dc:creator>
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<description><![CDATA[Aber die Fischtown Pinguins haben ihr erstes Vorbereitungsspiel für die neue Saison in der Zweiten E]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Aber die Fischtown Pinguins haben ihr erstes Vorbereitungsspiel für die neue Saison in der Zweiten Eishockey-Bundesliga verloren. In einem priavten Trainingsspiel &#8211; unter Ausschluss der Öffentlichkeit verloren die Bremerhaven beim ETC Crimmitschau mit 2:3 Toren.</strong></p>
<p>Das Spiel fand am Sonntag, 5. August, in den Vormittagsstunden statt. Die Treffer für die Seestädter sollen Darin Olver und Paul Schön erzielt haben.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Fischtown Pinguins in Crimmitschau]]></title>
<link>http://matthiasberlinke.wordpress.com/2007/08/04/die-fischtown-pinguins-in-crimmitschau/</link>
<pubDate>Sat, 04 Aug 2007 16:16:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>matthiasberlinke</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Eishockey-Zweitligst Fischtown Pinguins Bremerhaven absolviert vom 31. Juli bis zum 7. August in]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Eishockey-Zweitligst Fischtown Pinguins Bremerhaven absolviert vom 31. Juli bis zum 7. August in der Saisonvorbereitung ein Trainingslager in Crimmitschau (Westsachsen).</p>
<p>Meine Eindrücke habe ich auf einer Sonderseite im Sonntagsjournal der Nordsee-Zeitung (Ausgabe vom 5. August)  zusammengestellt</p>
<p><a href="http://matthiasberlinke.wordpress.com/files/2007/08/seite_t_bsj_20_1_.pdf" title="Seite aus dem Sonntagsjournal">Seite aus dem Sonntagsjournal</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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