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	<title>flexibel &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/flexibel/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "flexibel"</description>
	<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 12:43:21 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Weltherrschaft des Managements - Der Anfang des "gerechten" Wirtschaftskrieges ]]></title>
<link>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/11/24/weltherrschaft-des-managements-der-anfang-des-gerechten-wirtschaftskrieges/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 11:09:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jazariel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mit der Globalisierung der Wirtschaft haben sich auch die Verwaltungsstrukturen der Unternehmen über]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mit der Globalisierung der Wirtschaft haben sich auch die Verwaltungsstrukturen der Unternehmen über die Welt verbreitet. Management ist zu einem weltumspannenden Schlagwort geworden und bestimmt die Handlungsweise von Amerika bis Asien.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/MszVLKBCahQ&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/MszVLKBCahQ&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Organisieren, koordinieren, kommandieren, kontrollieren &#8211; die hölzerne, inzwischen weit verbreitete Sprache der Wirtschaftstechnokraten kündet von unfehlbarer Verwaltungseffizienz. Allerorten macht sich der neue Glaubenssatz von Industrialisierung und Verwestlichung breit. Von Stanford bis Tokio, von Madrid bis Dakar, von Athen bis zu den Pariser Vorstädten &#8211; überall befindet man sich im &#8220;Reich, in dem die Sonne nie untergeht&#8221;, im allmächtigen Managementimperium.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/DKwTn_AfrBI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/DKwTn_AfrBI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>„Management“ heißt der kommunikationswirksame Verkaufsschlager der westlichen Industrieländer. Hinter dem Zeitgeist-Konzept verbirgt sich ein uralter, der westlichen Tradition entsprungener Begriff, der sich ursprünglich auf Haus, Familie, Gerätschaften und Haushaltsführung bezog.<br />
Von Ökonomen aufbereitet und mit einer wissenschaftlich-technischen Aura versehen, wurde „Management“ zur Wirtschaftsdoktrin, zu einem Propagandainstrument der neuen Globalisierung eines Marktes ohne Grenzen.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/fSKn4MDiIi8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/fSKn4MDiIi8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Genau wie die großen religiösen und politischen Imperien ist auch das weltweite Management ein Teil der Geschichte. Wer den Versuch wagt, die Entwicklung der Gesellschaft über einen sehr langen Zeitraum nach dem Muster der Erdgeschichte zu analysieren, wird auf die „geologischen“ Schichten einer Zeitarchitektur stoßen, die den Ist-Zustand der Zivilisationen in sich tragen. Traditionen überlagern sich wie Sedimente, auf deren Oberfläche jeweils eine neue Epoche entsteht, die dessen harrt, was unausweichlich auf den Menschen zukommt.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/JQ2WcfyKTko&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/JQ2WcfyKTko&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Jede Form von Modernität ruht daher gewissermaßen auf einer verschütteten Vergangenheit, die sich der Mensch in Mythen oder wissenschaftlichen Deutungen zu erklären versucht. Doch um sich mit der Endlichkeit abzufinden, sie gewissermaßen zu bezähmen, bedarf eine menschliche Gesellschaft der Fähigkeit, die Schattenlinie zu erkennen, die jene Momente markiert, an denen Unumkehrbares geschieht. So gesehen, ist die lange Geschichte einer Zivilisation ein einziges, aus Schriftsedimenten bestehendes Textkompositum, durchzogen von eben dieser Schattenlinie, die eine nie endende Inszenierung der Zeit gestattet, eine Untiefe der Erinnerung, die ihr Spiel mit der Wirklichkeit treibt und dem Unsagbaren huldigt.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/k57FSk1xqXk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/k57FSk1xqXk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Der Film versteht sich als eine Reflexion über den globalisierenden Westen. Er will an der Oberfläche der Sedimentschicht unserer Epoche den Moment entschlüsseln, der eine neue Qualität gegenüber den Brüchen und Übergängen der Vergangenheit darstellt: Wir leben heute in einer Ideenwüste leben, die aus dem Irrglauben geboren wurde, dass die Menschheit &#8211; unter der Wirkung der wissenschaftlich-technischen Wirtschaftsallmacht &#8211; zu einer dem Glück geweihten und von allen Zwängen befreiten „Post-Menschheit“ mutiert.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/48RejSoHKAs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/48RejSoHKAs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Laut diesem neuen Glauben befinden sich die desaktivierten, zu bloßer Folklore verkommenden Zivilisationen auf dem Wege der Selbstvernichtung. Damit erübrigen sich die Analyse des Textkompositums der Gesellschaft und die Suche nach der Schattenlinie, auch ist es nicht mehr nötig, eine Gesellschaft mit ihren unfassbaren Geheimnissen, ihrer Verletzlichkeit begreifen und ihr schöpferisches Potenzial und ihren Umgang mit den ihr eigenen Todestrieben erkennen zu wollen.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/W8cdC0oxvpc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/W8cdC0oxvpc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Die Arbeitsthese dieses filmischen Essays ist ein Satz, den Jean Paulhan in einer Abhandlung über die kubistische Malerei verwendete: „Entfernt die Bäume, die mir den Blick auf den Wald verstellen.“ Diese Metapher aus dem Pflanzenreich habe ich mir zum Grundsatz gemacht, denn unserer Zeit fehlt es an Erklärungen; ein Defizit, das durch die Fragmentierung und Abschottung des Wissens weiter akzentuiert wird. Doch genau diese Erstarrung hindert uns daran, eine Welt zu begreifen, die aus den Fugen gerät, aber nach wie vor in tief wurzelnden, noch immer wirksamen Traditionen verankert ist. Manche dieser Traditionen sind im Untergang begriffen, andere aber trotzen der Gleichschaltung durch die westlichen Systeme.<br />
In dieser Partie mit unsicherem Ausgang ist das weltweite Management &#8211; vom Westen als reines Instrument der Vereinheitlichung mittels wissenschaftlich begründeten Verwaltens konzipiert &#8211; ein neuer Einsatz/Trumpf.</p>
<p>Wie bereits frühere Filme des Autors stellt auch „Dominium Mundi – Die Weltherrschaft des Managements“ von Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaftlern, Biologen und anderen zementierte Gewissheiten infrage. Die Methode des Films besteht nicht darin, sein Sujet – die Funktionsweise einer Zivilisation – zu zerpflücken und zu zerstückeln. Vielmehr seziert er es in der Manier des Kubismus: aus allen Perspektiven, von innen und von außen.</p>
<p>Grundansatz und Anliegen des Films ist es, die Fähigkeit zum Widerstand und die Fortdauer des „Materials Mensch“ sowie die immer währenden Widersprüche, die gewaltigen industriellen Umbrüche und die poetischen Rückzugsmöglichkeiten aufzuzeigen, die ein Film greifbar machen kann, wenn er mit der Gründlichkeit einer literarischen Erzählung vorgeht. Formal handelt es sich bei dem Film also nicht um ein Lehrstück, sondern um die Enthüllung miteinander verquickter Fragestellungen, die aus einem ganz einfachen Grunde undurchsichtig und schwer zu umreißen sind: Denn was der Westen vom Westen nicht wahrnimmt, kann auch in unsere Analysen nicht einfließen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was mache ich, während ich meditiere?]]></title>
<link>http://herzgefuehl.wordpress.com/2009/11/18/was-mache-ich-wahrend-ich-meditiere/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 16:55:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Josephine</dc:creator>
<guid>http://herzgefuehl.wordpress.com/2009/11/18/was-mache-ich-wahrend-ich-meditiere/</guid>
<description><![CDATA[Es kursieren viele unterschiedliche Auffassungen darüber, was eigentlich Meditation ist.  So denken ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es kursieren viele unterschiedliche Auffassungen darüber, was eigentlich Meditation ist.  So denken zum Beispiel viele, dass man sich in der Meditation vorrangig von der Realität abschließe oder ausklinke, um in andere Welten zu gehen oder Kontakt mit anderen Wesen herzustellen oder um himmlische Botschaften zu empfangen. Das ist jedoch ganz und gar nicht meine Art der Meditation.</p>
<p>Wenn ich meditiere, dann nicht aus dem Wunsch heraus, dem schnöden Alltag zu entfliehen. Auch wenn ich in der Herz-Meditation mit meinem geistigen Herzen in Kontakt trete, tue ich das nicht als Ersatz für einen guten Roman oder einen spannenden Film. Oft genug geht es nicht einmal um Inspiration. Ganz im Gegenteil: Meditation ist für mich eine Form der Selbstreflexion und Selbstorganisation. Sie ermöglicht mir, bewusst und eigenverantwortlich zu leben.</p>
<p>Meditation ist für mich etwas Bodenständiges. Sie erdet mich aus der Flut von Gedanken, die oft genug gar nichts mit mir persönlich zu tun haben, die ich jedoch aufgrund meiner Wahrnehmung, meines Alltages aufschnappe, durch Bücher, Medien, Gespräche, Erledigungen, Arbeit oder was auch immer.</p>
<p>Setze ich mich also hin, dann aus dem Wunsch heraus, mit mir selbst Kontakt aufzunehmen und nach mir zu schauen. Ich stelle Verknüpfungen her, zwischen mir und den Ereignissen und lasse außen vor, was sich als nicht relevant erweist.<!--more--></p>
<p>So viele Dinge beanspruchen unseren Kopf und das logische Denken. Sie haben nichts mit unseren Gefühlen oder Bedürfnissen zu tun. Und können uns so in Beschlag nehmen, dass wir uns selbst beinahe vergessen, im Alltag. Gehe ich im ersten Schritt meiner Meditation nun vom Kopf zum Herzen und versuche mich zu fühlen, erde ich mich in meiner körperlichen Präsenz und im Hier und Jetzt. Von dort ausgehend, verarbeite ich die Ereignisse des Tages oder der Nacht.</p>
<p>Sprache stellt vieles linear dar, was eigentlich synchron läuft: Das Hineinfühlen in mein Herz läuft in Wahrheit parallel zur Verarbeitung. Indem ich mich meinem Herzen zuwende, verkleinere ich den Radius meines Denkens: Dinge, die mit anderen, dem Geschäftlichen und Erledigungen zu tun haben, lasse ich durch die Verarbeitung los und schaue nach, wie es mir ganz persönlich geht. Währenddessen stellt sich für mich automatisch ein, was am Tag meinen Bedürfnissen entsprechend gelaufen ist und was nicht. Denn je deutlicher ich in meinem Körper präsent bin und das Herzgefühl habe, desto klarer signalisiert die Einheit von Körper und Psyche mir auch, was sie braucht bzw. über den Tag entbehrt hat.</p>
<p>Je öfter ich in der Meditation übe, auch im Körpergefühl oder Herzgefühl präsent zu sein, desto deutlicher begleitet mich dieses Gefühl auch im Alltag. Daher ist es für mich wohltuend und wichtig, vor allem an stressigen Tagen, wo nicht viel Zeit zum Kontakt mit eigenen Bedürfnissen geblieben ist, Herz-Meditation zu üben.</p>
<p>Wofür ist es gut, seine Gefühle präsent zu haben, selbst im stressigen Alltag? Ganz klar: Als Menschen sind wir keine rein geistigen Wesen, sondern in unserem Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit davon abhängig, dass auch unser Körper sich wohl fühlt. Habe ich das Herzgefühl präsent, spüre ich, was ich brauche und kann darauf achten, dass ich ausreichend Pausen habe, genug trinke, genug frische Luft habe, etc. Das Herzgefühl bildet einerseits also eine starke Brücke zum körperlichen Wohlsein.</p>
<p>Andererseits bildet das Herzgefühl auch eine starke Brücke zur Psyche. Vielleicht würden es die meisten Menschen Bauchgefühl oder Intuition nennen, jedenfalls signalisiert das geistige Herz auch, wenn wir mental überstimuliert, ausgelaugt und Ruhe bedürftig sind oder schickt uns Impulse und Signale, wie wir spontan aus einer Situation das Beste machen können. Es vermag flexibel auf eine Situation einzugehen, während der reine Verstand immer nach seiner vorgefertigten &#8220;To-Do-Liste&#8221; geht.</p>
<p>Außerdem dient die Präsenz des Herzgefühls auch dazu, im guten Kontakt zu den Menschen zu treten, denen wir begegnen. Kommunizieren wir aus dem Herzgefühl heraus, können wir auch zwischen den Zeilen lesen und darauf entsprechend eingehen. Das stärkt unser soziales Miteinander und wird von Mitmenschen auch geschätzt. Mit offenen Herzen denken, sprechen und Dinge tun, regt im Gegenüber sehr oft das Öffnen des eigenen Herzens an. Somit kann eine warme, herzliche und freundliche Atmosphäre entstehen.</p>
<p>Doch ich wollte in diesem Beitrag zuerst schreiben, was ich in meiner Meditation mache: Ich übe das Herzgefühl, indem ich den Tag aufarbeite und überprüfe, wo ich mit offenen Herzen gehandelt, gedacht und gesprochen habe. Ich gehe schwierige Situationen noch einmal durch und versuche nachzuspüren, was hätte anders laufen können oder besser. Ich schaue, wie ich mich entwickelt habe und was mir der Tag an wichtigen Lektionen gebracht hat. An diesem Punkt gewinne ich automatisch Distanz dazu und kann den Tag leicht loslassen und die Ereignisse etwas beiseite legen.  Nun kann ich mich dem Privaten zuwenden.</p>
<p>Und wo sind in dieser Meditation nun die höheren Welten und höheren Wesen? Und wo ist das Ausklinken aus der Realität? Sie sind nicht Gegenstand der Meditation. Denn Meditation dient mir in erster Linie dazu, in meine Mitte zu kommen. Dazu ist es notwendig, den Tag zu verarbeiten und zu schauen, was er mir gebracht hat. Und habe ich das angeschaut, habe ich ein richtig gutes Gefühl und die Gewissheit, mit mir und dem Leben, was ich führe, in Kontakt zu stehen. Ich fühle mich nicht fern gesteuert oder den Ereignissen ausgeliefert. Ich fühle mich nicht entfremdet. Und ich habe durch diese Selbstreflexion die Möglichkeit, mir für den nächsten Tag oder später vorzunehmen, das anders zu machen, was meinen Herzen nicht entsprochen hat oder wo ich von dem abgewichen bin, was ich mir vorgenommen habe.</p>
<p>All dies geschieht, während ich zum Herzen hinab tauche. Und das sichere Zeichen, im Herzen angekommen zu sein, ist folgendes: Ein warmes, klares, entspanntes und freundliches Gefühl. Manchmal bin ich sicherlich auch müde und erschöpft, so dass ich versucht bin, gleich noch ein kleines Schläfchen zu machen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Aber das ist zugleich auch Anzeichen dafür, dass ich alles verarbeitet habe, was der Tag mir gebracht hat.</p>
<p style="text-align:left;">Und manchmal, wenn es meine körperliche und mentale Verfassung erlaubt, lasse ich mich dann von meinem Herzen noch woanders hin tragen oder lausche ihm und dem, was es mir noch so mitteilen möchte&#8230; Aber das kommt eben erst viel, viel später und ist das Sahnehäubchen obenauf. Der wirkliche Nutzen meiner Meditation liegt in erster Linie in Selbstreflexion und Selbstorganisation. Beides sind Voraussetzungen dafür, für mich selbst Verantwortung zu übernehmen und zu tragen. Und ein dementsprechendes Leben zu führen. Je geübter ich in dieser Meditation bin, desto mehr verwirkliche ich sie im Alltag.</p>
<h6 style="text-align:right;"><span style="color:#888888;">© Josephine Lehnert</span></h6>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Udo Walz Haarspray]]></title>
<link>http://lrbeautyqueen.wordpress.com/2009/11/14/udo-walz-haarspray/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 10:41:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>lrbeautyqueen</dc:creator>
<guid>http://lrbeautyqueen.wordpress.com/2009/11/14/udo-walz-haarspray/</guid>
<description><![CDATA[Starker, flexibler Halt für ein dauerhaftes Frisurenfinish. Mit Mikro- Zerstäubung für ultrafeine, p]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Starker, flexibler Halt für ein dauerhaftes Frisurenfinish. Mit Mikro- Zerstäubung für ultrafeine, präzise Fixierung.<br />
Gibt dem Styling zuverlässigen Halt, ohne zu verkleben. Das Haar behält seine natürliche Elastizität und bekommt haltbaren Schwung.<br />
Natürliche Pflegekomponenten schützen es vor dem Austrocknen und verleihen ihm seidigen Glanz.</p>
<p><strong>Für flexiblen Halt, der die Haare nicht verklebt! Fixiert offene Haare und Frisuren. Das aktuelle <a href="http://www.parfuem-kosmetikshop.de/products/Haarpflege/Udo-Walz-Premium-Line/Udo-Walz-Haarspray.html">Haarspray</a> von <a href="http://www.parfuem-kosmetikshop.de/products/Haarpflege/Udo-Walz-Premium-Line/Udo-Walz-Haarspray.html">Udo Walz</a>.</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.parfuem-kosmetikshop.de/products/Haarpflege/Udo-Walz-Premium-Line/Udo-Walz-Haarspray.html"><img class="alignleft size-full wp-image-471" title="udo walz haarspray" src="http://lrbeautyqueen.wordpress.com/files/2009/11/180_0.jpg" alt="udo walz haarspray" width="150" height="200" /></a><br />
</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Durchsetzungsvermögen - FS]]></title>
<link>http://goldenesonne.wordpress.com/2009/09/26/durchsetzungsvermoegen-fs/</link>
<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 22:48:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sunny</dc:creator>
<guid>http://goldenesonne.wordpress.com/2009/09/26/durchsetzungsvermoegen-fs/</guid>
<description><![CDATA[Fortsetzung zu :: Durchsetzungsvermögen Unverfängliches Geplänkel, beiläufige Fragen, Rollenspiel-Sz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Fortsetzung zu :: <a href="http://goldenesonne.wordpress.com/2009/09/21/durchsetzungsvermoegen/">Durchsetzungsvermögen</a></strong></p>
<p><em>Unverfängliches Geplänkel, beiläufige Fragen, Rollenspiel-Szenarien,&#8230;<br />
&#8230;und Nägel ohne Köpfe</em></p>
<p><u>Beziehung zur Freundschaft degradiert / befördert.</u><br />
<em>Kommt darauf an, was besser ist.</em></p>
<p>Und genau das meine ich mit den Nägeln ohne Köpfen.<br />
Die Sache ist noch nicht auf den Punkt gebracht&#8230;</p>
<p><img src="http://goldenesonne.wordpress.com/files/2009/03/kerze006.gif" alt="Kerze mit Tulpen" title="kerze006" width="170" height="170" class="size-full wp-image-919" /></p>
<p>Ja, ich habe mich durchgesetzt,<br />
aber es ging auch leicht<br />
und es hat sich nicht Vieles verändert.</p>
<p>Schnell die Definitionen erläutert,<br />
neue Regelungen aufgesetzt,<br />
und das wars.</p>
<p><em>Ob sich dadurch was ändert?<br />
Ich weiß es nicht, aber ich hoffe es.</em></p>
<p><!--more--></p>
<p>Vielleicht nicht&#8230;<br />
Vielleicht läuft das selbe Programm jetzt nur unter einem anderen Namen.</p>
<p>Vielleicht schon&#8230;<br />
hab die Umklammerung ein Stück weit gelöst,<br />
fühle mich freier, nicht mehr so eingeengt,<br />
vielleicht fühle ich mich flüchtiger, fluchtbereiter,<br />
vielleicht sind jetzt mehr Tore offen.</p>
<p><em>Der Weg ist das Ziel,<br />
ich habe Vertrauen in mein Leben,<br />
egal, was es bringen mag,<br />
ich lass mich treiben,<br />
sehe zu, was kommt&#8230;</em></p>
<p>In der Zwischenzeit&#8230;<br />
<em>bis&#8230; die Entscheidung fällt&#8230;<br />
welche auch immer es sein mag,<br />
welche auch immer sich anbahnt&#8230;<br />
Leben mit dem Kompromiß,<br />
geschlossen aus Verwirrung,<br />
aus noch mangelndem Durchsetzungsvermögen,<br />
aus der Unentschlossenheit, Zerrissenheit,<br />
aus der Unfähigkeit Ja oder Nein zu sagen&#8230;<br />
Leben mit dem Kompromiß<br />
geschlossen aus Angst, Liebe und Hass,<br />
geschlossen aus der Hoffnung für die Zukunft,<br />
aus mangelnder Kenntnis um den eigenen Willen,<br />
aus verschwommenen Träumen,<br />
aus unklaren Gedanken und Gefühlen,<br />
aus der mangelnden Fähigkeit<br />
oder aus der ursprünglich unbewußten Verweigerung,<br />
eine klare Richtung einzuschlagen.</em></p>
<p>Kann ich damit auf Dauer leben? Nein.</p>
<p><em>Ich bin auf meinem Weg,<br />
die Köpfe für die Nägel sind nicht mein Ziel,<br />
sie sind vielleicht nur eine Veränderung,<br />
die sich auf meinem Weg irgendwann ergibt,<br />
ich weiß, dass sie kommen,<br />
ich weiß, dass sie gut für mich sind,<br />
ich muss nicht ungeduldig sein,<br />
denn ich vertraue darauf,<br />
dass in meinem Leben immer Alles zur rechten Zeit geschieht.</em></p>
<p>Kann ich mich jetzt sofort entscheiden? Nein.</p>
<p><em>Ich werde sehen,<br />
wie sich die Dinge entwickeln,<br />
was die Zukunft bringt&#8230;<br />
Ich lasse mich treiben<br />
im Strom meines Lebens<br />
es spielt keine Rolle, wohin mein Weg mich führt,<br />
es spielt nur eine Rolle, was auf meinem Weg geschieht.</em></p>
<p>Würde ich es zulassen, dass es wieder wird, wie zuvor? Nein.</p>
<p>Ich entwickle mein Durchsetzungsvermögen,<br />
ich entfalte meine Selbstliebe,<br />
ich baue einen zarten Schutzwall auf,<br />
keine Mauer,<br />
denn ich höre auf zu Kämpfen,<br />
ich höre auf zu Bewerten,<br />
ich höre auf, die Einheit mit meinem Verstand zu zerteilen,<br />
ich lasse mich treiben,<br />
aber ich schütze mich, wenn es sein muss,<br />
ich werde spontaner, flexibler in meiner Art, zu reagieren,<br />
ich höre auf, Alles zu durchdenken,<br />
ich lasse kommen, was kommen will,<br />
die Reise kann so spannend sein,<br />
aber ich muss keine Angst haben,<br />
denn ich habe Vertrauen,<br />
Hier &#38; Jetzt ist Alles gut, wie es ist<br />
und im Laufe meiner Reise wird es noch besser,<br />
nicht weil ich es mir erwarte,<br />
sondern weil ich es aus Erfahrung weiß,<br />
das Leben ist Lernen<br />
und jeder Schritt auf meinem Weg,<br />
ist ein Fortschritt in meiner Entwicklung,<br />
ist eine Verbesserung in meinem Leben.</p>
<p><em>Voll von Hoffnung, Vertrauen &#38; Glaube reiche ich meinem Leben die Hand,<br />
meine Reise wird ab jetzt noch viel spannender, mit Vollgas auf ins Neuland!</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Küchentruck - die mobile Party-Kantine zum Mieten]]></title>
<link>http://kuechenwelt.wordpress.com/2009/08/03/kuechentruck/</link>
<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 14:20:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>kuechenwelt</dc:creator>
<guid>http://kuechenwelt.wordpress.com/2009/08/03/kuechentruck/</guid>
<description><![CDATA[Der Küchentruck Küchentruck, mobile, flexible Party-, Buffetkantine zum Mieten Cook mal, was der Küc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="wp-caption alignleft" style="width: 167px"><a href="http://gotourl.de/g46W1QY0"><img src="http://image.img-erento.com/1116138/3770894_1.jpg" alt="Der Küchentruck - überall frisch kochen mieten" width="157" height="102" /></a><p class="wp-caption-text">Der Küchentruck</p></div>
<p><strong><a id="dia_expand_thumb_0" class="highslide dia_thumb_link" style="background-image:url('http://image.img-erento.com/1116138/3770894_dia_1_thumb.jpg');" href="http://image.img-erento.com/1116138/3770894_dia_1.jpg"><span class="dia_thumb_border" style="background-image:url('http://img.img-erento.com/images/sprite_articledetail.png');"><span class="dia_thumb_overlay" style="background-image:url('http://img.img-erento.com/images/sprite_articledetail.png');"> </span></span></a></strong></p>
<p><strong> </strong><strong>Küchentruck, mobile, flexible Party-, Buffetkantine zum Mieten</strong></p>
<p>Cook mal, was der Küchentruck kann!<br />
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<div class="zemanta-pixie"><img class="zemanta-pixie-img" src="http://img.zemanta.com/pixy.gif?x-id=765de9ce-9e7c-81ca-a1e3-0514988eb9ce" alt="" /></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[La Pampa]]></title>
<link>http://thegreatbertholinis.wordpress.com/2009/07/09/la-pampa/</link>
<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 10:10:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>thegreatbertholinis</dc:creator>
<guid>http://thegreatbertholinis.wordpress.com/2009/07/09/la-pampa/</guid>
<description><![CDATA[Heute nur eine kurze Durchsage! Da sage nochmal einer, wir seien nicht spontan! Sehr spontan und kur]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute nur eine kurze Durchsage! Da sage nochmal einer, wir seien nicht spontan! Sehr spontan und kurzfristig hat sich ein neuer Konzerttermin ergeben, der hier natürlich seine Erwähnung finden muss. Schon übermorgen, am kommenden Samstag, dem 11. Juli, sind wir Teil des La Pampa-Festivals im Hagenwerder Freibad in Görlitz. Was das Line-up angeht sind wir da in allerbester Gesellschaft, u.a. sind Ja, Panik!, Clickclickdecker, The Notwist, Bonaparte, +/- {Plus/Minus} und unsere Labelkollegen von The Audience zugegen. Und wenn man von der <a href="http://www.lapampafestival.de/" target="_blank">tollen Website</a> auf die Qualität des Festivals schließen kann, wird das ein großartiges Festival! Wir sind gespannt&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[LB-Newsletter 2009/06]]></title>
<link>http://blog.lehrstellenboerse.ch/2009/06/12/lb-newsletter-200906/</link>
<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 09:35:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>M. Ferreira</dc:creator>
<guid>http://blog.lehrstellenboerse.ch/2009/06/12/lb-newsletter-200906/</guid>
<description><![CDATA[Ratgeber für die Berufswahl und Lehrstellensuche Bluebenno, das soziale Netzwerk für Lehrlinge Medie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ratgeber für die Berufswahl und Lehrstellensuche Bluebenno, das soziale Netzwerk für Lehrlinge Medie]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lagenas lagerarbetare lackar]]></title>
<link>http://vardagspussel.wordpress.com/2009/05/27/lagenas-lagerarbetare-lackar/</link>
<pubDate>Wed, 27 May 2009 18:11:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Krastavac</dc:creator>
<guid>http://vardagspussel.wordpress.com/2009/05/27/lagenas-lagerarbetare-lackar/</guid>
<description><![CDATA[Företaget Lagena i Jordbro har hand om transporter av alkohol, främst till Systembolagets (som äger ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Företaget <em>Lagena</em> i Jordbro har hand om transporter av alkohol, främst till Systembolagets (som äger Lagena) butiker men också till restauranger och grossister. I september förra året sade man upp 45 anställda<a href="http://lagerarbetare.wordpress.com/2009/05/27/41/" target="_blank">.</a> Men det räckte tydligen inte för ledningen som nu <a href="http://lagerarbetare.wordpress.com/2009/05/27/33/" target="_blank">varslat </a>att man vill säga upp <a href="http://lagerarbetare.wordpress.com/2009/05/22/abc-intervjuar-matti-holopainen/" target="_blank">ännu 33 st av sina arbetare.</a></p>
<p>Men <a href="http://svtplay.se/v/1565717/de_varslar_i_onodan" target="_blank">nu säger lagerarbetarna ifrån</a>!</p>
<p>Det känns nära<a href="http://lagerarbetare.wordpress.com/2009/05/27/pressmeddelande-27-maj-2009/" target="_blank">.</a> Inte bara har jag flera vänner som vuxit upp i Jordbro. <a href="http://domljuger.wordpress.com/2009/05/28/arbetarna-pa-lagena-i-uppror/" target="_blank">En av dom har dessutom jobbat på Lagena</a> och han i sin tur har både släkt och vänner som är hotade av varslet. Som tur är är arbetarna på Lagena ett tajt gäng som håller ihop<a href="http://lagerarbetare.wordpress.com/2009/05/27/handels-policy-och-avtalskrav/" target="_blank">.</a> Det har jag skrivit om <a href="http://vardagspussel.wordpress.com/2007/08/03/lagerstrejk-och-barnskotande/" target="_blank">förr</a>.</p>
<p>Jag citerar min kamrat:</p>
<blockquote><p>Lagena, och Systembolaget har, till skillnad från många andra företag, inte drabbats av krisen. Man kan rapportera om rekordförsäljning, just för att folk dricker mer under kristider. Det går med vinst efter vinst och man har all anledning att anställa flera, eller höja lönerna för dom som redan jobbar där.</p>
<p>Dom varslar ändå folk, helt i onödan, enligt dom som jobbar på Lagena. Men eftersom företaget inte direkt är sysslolösa, utan snarare har överflöd av arbete, så satsar Lagena på billigare arbetskraft &#8211; Inhyrd personal! Personal som är lättare att byta ut/göra sig av med, som har lägre löner och som jobbar minst lika hårt som de som jobbar som Lagena-anställda.</p></blockquote>
<p>Helt förjävligt helt enkelt. Samma tendens, men i mindre skala kan ses på mitt jobb. De visstidare som inte fick förlängning med hänvisning till anställningstoppet är nu på väg tillbaka för att täcka upp luckor under sommaren. I höst kommer de med all sannolikhet att få sällskap av fler inhyrda arbetare. Alla på jobbet vet nämligen att utan de som får gå nu eller i slutet av sommaren (dvs en bunt avtalspensionärer och jag) så kommer det finnas luckor som måste fyllas.</p>
<p>De passar på nu, i kristider, att säga upp folk med hänvisning till <em>&#8220;det rådande ekonomiska läget&#8221;</em> men egentligen är de bara intresserade av att kunna styra och ställa mer i &#8220;<em>personalpolitiken</em>&#8220;. Tillsvidareanställda byts ut mot dyrare visstidare. Inget ont om deras högre lön, den har våra fackföreningar förhandlat fram <strong>just för</strong> att bemanningsföretag inte ska agera lönedumpare, men om företagen verkligen behövde spara in pengar så hade man tjänat mer på att skita i aktieutbetalningar eller sänkningar av chefernas löner.</p>
<p>Istället så är det VI som ska <a href="http://www.dn.se/opinion/debatt/dags-att-gora-uppehall-med-loneokningarna-1.873139" target="_blank">sänka våra löner</a> och betala deras kris. En kris som kortsiktigt är överklassens fel och långsiktigt beror på själva kapitalismen.</p>
<p>Systembolagsanställda Syndikalister har skickat ett <a href="http://driftsektionforsystembolagsanstallda.blogg.se/2009/may/stoduttalande-till-lagerarbetarna-pa-lagena.html" target="_blank">stöduttalande </a></p>
<p>Gör du det också<a href="http://lagerarbetare.wordpress.com/2009/05/25/stoduttalande-till-lagerarbetarna-pa-lagena/">!</a> Gå in och kommentera på deras hemsida: <a href="http://lagerarbetare.wordpress.com/" target="_blank">Lagerarbetarnas blogg</a></p>
<p><a rel="#someid2" href="http://www.intressant.se/"><span style="color:#b85b5a;"><em>Intressant?</em></span></a><em> &#60;- (Klicka där och låt fler läsa)</em><br />
Dessutom: <a rel="#someid3" href="http://www.bloglovin.com/blogg/21280/vardagspussel?claim=qx9zh228kpk"><span style="color:#b85b5a;">Följ min blogg med bloglovin</span></a></p>
<p>&#8230;</p>
<p><strong>Från Konfliktportalen.se:</strong> Björn Nilsson skriver <a href="http://bjornbrum.blogspot.com/2009/05/de-automatiska-stabilisatorerna.html">“De automatiska stabilisatorerna”</a>, Anders_S skriver <a href="http://feedproxy.google.com/~r/Svensson/~3/xiFGwVw9IGM/">Hammarkullen &#8211; förorten i mitt hjärta</a>, MJE skriver <a href="http://www.frangere.se/2009/05/27/skateland-roller-rink-poesi-och-sprakligt-forfall/">Skateland Roller Rink &#8211; poesi och språkligt förfall.</a>, Jinge skriver <a href="http://jinge.se/mediekritik/bredbandsberoende-tidningslasare.htm">Bredbandsberoende tidningsläsare</a>, Forever United skriver <a href="http://foreverutd.wordpress.com/2009/05/26/samforstand-ger-lonesankningar/" target="_blank">Samförstånd ger lönesänkningar</a>, Dom Ljuger skriver <a href="http://domljuger.wordpress.com/2009/05/22/noff-noff/">Nöff Nöff</a> och <a href="http://domljuger.wordpress.com/2009/05/28/arbetarna-pa-lagena-i-uppror/" target="_blank">Arbetarna på Lagena i uppror</a>, Lutte des classes skriver om <a href="http://luttedesclasses.wordpress.com/2009/05/27/systembolaget/" target="_blank">Systembolaget</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Turbo Abitur produziert gestresste Kinder]]></title>
<link>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/05/16/turbo-abitur-produziert-gestresste-kinder/</link>
<pubDate>Sat, 16 May 2009 03:03:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jazariel</dc:creator>
<guid>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/05/16/turbo-abitur-produziert-gestresste-kinder/</guid>
<description><![CDATA[Alles was zählt ist Leistung und all das ist nur noch zu steigern indem man schon im frühesten Alter]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/OBfM5YfajhY&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/OBfM5YfajhY&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Alles was zählt ist Leistung und all das ist nur noch zu steigern indem man schon im frühesten Alter beginnt die jungen Kinder mit möglichst viel Schulstoff einzudecken. Diesen haben sie auswendig zu lernen und entsprechend wiederzugeben. Wer das nicht packt kann nur hoffen auf eine Familie zurückzugreifen, die genug Geld für Nachhilfe hat bzw. hoffen auf eine gute Schuldirektion zu stossen. Dies sind die Folgen des Wettbewerbs, des Marktes, welche sich weiter radikalisieren werden. Es ist nie genug, immer mehr muss erbracht und geleistet werden, schliesslich verändert sich auch ständig alles und damit auch die beruflichen Voraussetzungen und Ideale.</p>
<p>Die Menschen müssen funktionieren, für soziale Engagements oder für Musik, Sport oder einfach nur mit Freunden treffen bleibt immer weniger Zeit, wodurch auch die soziale Kälte und Frustration der Menschen zunimmt. Die Spannungen werden sich also nur weiter verstärken. Niemand braucht zu glauben, mit einem guten Schulabschluss sei das Leben schon halbgewonnen, im Berufsleben geht das ganze weiter und mindestens genauso brutal und gnadenlos. Für Nachfragen bleibt keine Zeit. Wer hinterfragt fällt zurück und läuft Gefahr eine qualitativ schlechtere berufliche od. schulische Ausbildung zu geniessen. Wer hinterfragt wird möglicherweise zu den Verlierern der Gesellschaft gehören.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kleine Premiere: "Change.Me"]]></title>
<link>http://fraurieke.wordpress.com/2009/05/08/kleine-premiere-change-me/</link>
<pubDate>Fri, 08 May 2009 08:00:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>frau rieke</dc:creator>
<guid>http://fraurieke.wordpress.com/2009/05/08/kleine-premiere-change-me/</guid>
<description><![CDATA[Für die kleinen Ausflüge ist eine große Tasche nicht immer das richtige. Im Kino mit einem großen Sh]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Für die kleinen Ausflüge ist eine große Tasche nicht immer das richtige. Im Kino mit einem großen Shopper? Im Konzert? Beim Speed-Dating? Beim Rendez-Vous? Mit einer <a href="http://fraurieke.wordpress.com/so-oder-so/">So.Oder.So-Wendetasche</a>? Das ist einfach zu groß. Also war es Zeit, ein kleines Täschchen zu nähen. Eins, was sich dem eigenen Look immer wieder anpassen kann, einfach durch einen kleinen Tausch des Deckels. Eben eine <em>&#8220;Change.Me&#8221;</em> &#8211; ein Wechsel-das-Bäumchen-Täschchen für die kleinen Momente des Lebens.</p>
<p><a href="http://fraurieke.wordpress.com/files/2009/05/changeme-collection.jpg"><img src="http://fraurieke.wordpress.com/files/2009/05/changeme-collection.jpg" alt="Umhängetasche &#34;Change.Me&#34;" title="Umhängetasche &#34;Change.Me&#34;" width="468" height="278" class="aligncenter size-full wp-image-655" /></a></p>
<p><strong>Zu den Details:</strong><br />
Eine <em>&#8220;Change.Me&#8221;</em> &#8211; Tasche besteht aus zwei wesentlichen Teilen: Dem schwarzen Korpus (robuster Breitcord) mit kariertem Innenfutter (rot-weiß, grau-weiß) sowie den abnehm- und tauschbaren Deckeln, die die Tasche mit Klettband verschließen. Die Tasche wird mit einem schwarzen Gurtband über die Schulter getragen.</p>
<p><a href="http://fraurieke.wordpress.com/files/2009/05/changeme-strawberry-spring.jpg"><img src="http://fraurieke.wordpress.com/files/2009/05/changeme-strawberry-spring.jpg" alt="changeme-strawberry-spring" title="changeme-strawberry-spring" width="468" height="360" class="aligncenter size-full wp-image-658" /></a></p>
<p>Dies ist hier nur eine kleine Auswahl, um einen ersten Eindruck von der <em>&#8220;Change.Me&#8221;</em>-Tasche und ihrem Konzept zu vermitteln. Weitere Deckel werden folgen oder auch auf Wunsch für Euch angefertigt. <a href="http://fraurieke.wordpress.com/stoffe/">Stoffe gibt es hier einzusehen</a>.</p>
<p><strong>Maße:</strong><br />
Tasche: Breite 24cm x Höhe 18cm x Tiefe 4cm<br />
Tragegurt: 125cm Länge x 3cm Breite</p>
<p><strong>Preise:</strong><br />
Eine <em>&#8220;Change.Me&#8221;</em>-Tasche, bestehend aus Grundtasche + Deckel, wird 19,00 Euro kosten. Ein <em>&#8220;Change.Me&#8221;</em>-Deckel wird jeweils 9,00 Euro kosten.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Islam Itu Agama Yang Mudah]]></title>
<link>http://hifzhanberau.wordpress.com/2009/05/06/islam-itu-agama-yang-mudah/</link>
<pubDate>Wed, 06 May 2009 14:05:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>rosehan anwar</dc:creator>
<guid>http://hifzhanberau.wordpress.com/2009/05/06/islam-itu-agama-yang-mudah/</guid>
<description><![CDATA[Islam mempunyai karakter sebagai agama yang penuh kemudahan seperti telah ditegaskan langsung oleh A]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://hifzhanberau.wordpress.com/files/2009/05/anak-dan-alquran1.jpeg" alt="anak-dan-alquran1" title="anak-dan-alquran1" width="91" height="124" class="alignleft size-full wp-image-724" />Islam mempunyai karakter sebagai agama yang penuh kemudahan seperti telah ditegaskan langsung oleh Allah Swt. dalam firmanNya: “…dan Dia tidak menjadikan kesukaran dalam agama atas diri kalian.”</p>
<p>Sementara dalam sebuah haditsnya, Nabi Saw. pun bersabda: “Sesungguhnya Allah Swt. tidak mengutusku untuk mempersulit atau memperberat, melainkan sebagai seorang pengajar yang memudahkan.” (HR. Muslim, dari ‘Aisyah ra.)<!--more--></p>
<p>Visi Islam sebagai agama yang mudah di atas termanifestasi secara total dalam setiap syari’atnya. Sampai-sampai, Imam Ibn Qayyim menyatakan, “Hakikat ajaran Islam semuanya mengandung rahmah dan hikmah. Kalau ada yang keluar dari makna rahmah menjadi kekerasan, atau keluar dari makna hikmah menjadi kesia-siaan, berarti itu bukan termasuk ajaran Islam. Kalaupun dimasukkan oleh sebagian orang, maka itu adalah kesalahkaprahan.”</p>
<p>Ada beberapa prinsip yang secara kuat mencerminkan betapa Islam merupakan agama yang mudah, diantaranya :</p>
<p>Pertama, menjalankan syari’at Islam boleh secara gradual (bertahap). </p>
<p>Dalam hal ini, seorang muslim tidak serta-merta diharuskan menjalankan kewajiban agama dan amalan-amalan sunnah secara serentak. Ada tahapan yang mesti dilalui: mulanya kita hanya diperintahkan untuk melaksanakan kewajiban-kewajiban pokok agama. Setelah yang pokok-pokok berhasil dilakukan dengan baik dan rapi, kalau punya kekuatan dan kesempatan, maka dianjurkan untuk menambah dengan amalan-amalan sunnah.</p>
<p>Izin untuk mengamalkan syari’at Islam secara bertahap ini telah dicontohkan oleh RasululLah Saw. sendiri. Suatu hari, seorang Arab Badui yang belum lama masuk Islam datang kepada RasululLah Saw. Ia dengan terus-terang meminta izin untuk sementara menjalankan kewajiban-kewajiban Islam yang pokok saja, tidak lebih dan tidak kurang. </p>
<p>Beberapa Sahabat Nabi menunjukkan kekurang-senangannya karena menilai si Badui enggan mengamalkan yang sunnah. Tapi dengan tersenyum, Nabi Saw. mengiyakan permintaan orang Badui tersebut. Bahkan beliau bersabda: “Dia akan masuk surga kalau memang benar apa yang dikatakannya.” </p>
<p>Kedua, adanya anjuran untuk memanfaatkan aspek rukhshah (keringanan dalam praktek beragama).</p>
<p>Aspek Rukhshah ini terdapat dalam semua praktek ibadah, khususnya bagi mereka yang lemah kondisi tubuhnya atau berada dalam situasi yang tidak leluasa. Bagi yang tidak kuat shalat berdiri, dianjurkan untuk shalat sambil duduk. Dan bagi yang tidak kuat sambil duduk, dianjurkan untuk shalat rebahan. Begitu pula, bagi yang tidak kuat berpuasa karena berada dalam perjalanan, maka diajurkan untuk berbuka dan mengganti puasanya di hari-hari yang lain.</p>
<p>Dalam sebuah hadits Qudsi Allah Swt. berfirman: “Sesungguhnya Allah suka kalau keringanan-keringananNya dimanfaatkan, sebagaimana Dia benci kalau kemaksiatan terhadap perintah-perintahNya dilakukan.” (HR. Ahmad, dari Ibn ‘Umar ra.)</p>
<p>Dalam sebuah perjalanan jauh, RasululLah Saw. pernah melihat seorang Sahabatnya tampak lesu, lemah, dan terlihat berat. Beliau langsung bertanya apa sebabnya. Para Sahabat yang lain menjawab bahwa orang itu sedang berpuasa. Maka RasululLah Saw. langsung menegaskan: “Bukanlah termasuk kebajikan untuk berpuasa di dalam perjalanan (yang jauh).” (HR. Ibn Hibbân, dari Jâbir bin ‘AbdilLâh ra.) </p>
<p>Ketiga, Islam tidak mendukung praktek beragama yang menyulitkan.</p>
<p>Disebutkan dalam sebuah riwayat, ketika sedang menjalankan ibadah haji, RasululLâh Saw. memperhatikan ada Sahabat beliau yang terlihat sangat capek, lemah dan menderita. Maka beliau pun bertanya apa sebabnya. Ternyata, menurut cerita para sahabat yang lain, orang tersebut bernadzar akan naik haji dengan berjalan kaki dari Madinah ke Mekkah. Maka RasululLâh Saw. langsung memberitahukan, “Sesungguhnya Allah tidak membutuhkan tindakan penyiksaan diri sendiri, seperti yang dilakukan oleh orang itu.” (HR. Bukhâri dan Muslim, dari Anas ra.) </p>
<p>Demikianlah, Islam sebagai agama yang rahmatan lil’ ‘alamin secara kuat mencerminkan aspek hikmah dan kemudahan dalam ajaran-ajarannya. Dan kita sebagai kaum muslimin, telah dipilih oleh Allah Swt. untuk menikmati kemudahan-kemudahan tersebut. Diceritakan oleh ‘Aisyah ra. bahwa RasululLâh Saw. sendiri dalam kesehariaannya, ketika harus menentukan antara dua hal, beliau selalu memilih salah satunya yang lebih mudah, selama tidak termasuk dalam dosa. (HR. Bukhâri dan Muslim)</p>
<p>Akan tetapi, kemudahan dalam Islam bukan berarti media untuk meremehkan dan melalaikan kewajiban-kewajiban yang telah ditetapkan. Rukhshah tidak untuk dijadikan apologi, keringanan-keringanan dari Allah bagi kita jangan sampai membuat kita justru menjadi jauh dariNya. Karakter Islam sebagai agama yang mudah merupakan manifestasi nyata bahwa ajaran Islam bukanlah sekumpulan larangan yang intimidatif, melainkan ajaran yang menyebarkan kasih-sayang. </p>
<p>Sehingga dengan demikian, ketika kita menjalankan ajaran-ajaran Islam, motivasinya sebaiknya bukan karena kita takut kepada Allah Swt., tapi lebih karena kita rindu dan ingin lebih dekat denganNya. Bukan karena kita ngeri akan nerakaNya, namun lebih karena kita ingin bersimpuh di haribaanNya –di dalam surga yang abadi. </p>
<p>sumber tulisan oleh : Abdullah Hakam Shah, Lc</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Leiharbeiter sind Arbeitnehmer zweiter Klasse]]></title>
<link>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/04/13/leiharbeiter-sind-arbeitnehmer-zweiter-klasse/</link>
<pubDate>Mon, 13 Apr 2009 00:01:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jazariel</dc:creator>
<guid>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/04/13/leiharbeiter-sind-arbeitnehmer-zweiter-klasse/</guid>
<description><![CDATA[Die Leiharbeiter sind die ersten, die die Krise trifft. Bis zu 200.000 von ihnen sollen seit Ausbruc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/oVE-TpzUUOw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/oVE-TpzUUOw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span>Die Leiharbeiter sind die ersten, die die Krise trifft. Bis zu 200.000 von ihnen sollen seit Ausbruch der Krise arbeitslos geworden sein. Plusminus porträtiert zwei Schicksale und gibt Tipps für Betroffene.</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Opgave 16 Voorzieningen bezien in clusters]]></title>
<link>http://overbetuweindetoekomst.wordpress.com/2009/04/01/opgave-16-voorzieningen-bezien-in-clusters/</link>
<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 22:37:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mickel Langeveld</dc:creator>
<guid>http://overbetuweindetoekomst.wordpress.com/2009/04/01/opgave-16-voorzieningen-bezien-in-clusters/</guid>
<description><![CDATA[Elke kern heeft een passend niveau van voorzieningen. In ieder geval worden alle benodigde voorzieni]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Elke kern heeft een passend niveau van voorzieningen. In ieder geval worden alle benodigde voorzieningen in een cluster van kernen aangeboden. Deze clusters kunnen flexibel en naar behoefte ingericht worden. De kernen binnen dit cluster zijn onderling goed bereikbaar, ook per openbaar vervoer en fiets.</em></p>
<p>In kleinere kernen is het voorzieningenniveau doorgaans lager dan in grotere kernen en grote steden. Een minimaal niveau omvat de mogelijkheid tot ontmoeting (in welke zin dan ook: ontmoetingsruimtes en activiteiten worden per kern op maat vormgegeven). Basisonderwijs moet in de kern of in het cluster van kernen aanwezig zijn. Voor kwetsbare groepen bestaat specifieke aandacht voor ontmoeting, vervoer en zorg. In Overbetuwe ontstaat op die manier een schakering in voorzieningenniveau. Kleinere kernen bieden rust en inbedding in de omgeving, de grotere kernen hebben meer voorzieningen. Natuurlijk moeten voorzieningen vanuit alle kernen goed bereikbaar zijn, zowel per auto, openbaar vervoer als per fiets.</p>
<p>(voor meer informatie over deze opgave leest u <a href="http://www.overbetuwe.nl/web/file?uuid=74d93d03-db69-49d3-9ba5-a500c4eed7dd&#38;owner=f129c608-9bcf-45c0-bed6-c86970bdd38f" target="_blank">de toekomstvisie+ zelf</a>)</p>
<p><strong>Reactie GroenLinks<br />
</strong></p>
<p>Voorzieningen moeten bereikbaar en toegankelijk blijven voor de inwoners van onze dorpen en wijken. Daar waar voorzieningen geclusterd worden bestaat het gevaar dat die doelstelling in gedrang komt. Zowel fysiek, maar ook cultureel, als psychisch kan een verziening op afstand een drempel creeren die de toegankelijkheid verminderd. Waar sprake is van clustering is een belangrijke taak weggelegd voor dorps- en wijk-raden om samen met de gemeente deze drempels niet te laten ontstaan.</p>
<p><strong>Reageren</strong></p>
<p>Hieronder kunt u uw reactie kwijt op het standpunt van GroenLinks (en eventueel op de opgave zelf.)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tippaktion mit taktilem Feedback]]></title>
<link>http://manualblog.wordpress.com/2009/04/01/tippaktion-mit-taktilem-feedback/</link>
<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 07:55:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Scheff</dc:creator>
<guid>http://manualblog.wordpress.com/2009/04/01/tippaktion-mit-taktilem-feedback/</guid>
<description><![CDATA[So eine flexible Tastatur aus Silikon-Material ist ja inzwischen sicher auch allgemein bekannt: Quel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>So eine <a title="Amazon flexible Tastatur" href="http://www.amazon.de/Flexible-Tastatur-Tasten-schwarz-Falttastatur/dp/B000MPP4PY/ref=sr_1_10?ie=UTF8&#38;s=ce-de&#38;qid=1238570726&#38;sr=8-10" target="_blank">flexible Tastatur</a> aus Silikon-Material ist ja inzwischen sicher auch allgemein bekannt:</p>
<p style="padding-left:30px;"><a href="http://www.amazon.de/Flexible-Tastatur-Tasten-schwarz-Falttastatur/dp/B000MPP4PY/ref=sr_1_10?ie=UTF8&#38;s=ce-de&#38;qid=1238570726&#38;sr=8-10"><img class="size-full wp-image-816 alignnone" title="Flexible Tastatur bei Amazon" src="http://manualblog.wordpress.com/files/2009/04/flexible-tastatur-amazon.jpg" alt="Flexible Tastatur bei Amazon" width="309" height="154" /></a>Quelle: amazon.de<a href="http://www.amazon.de/Flexible-Tastatur-Tasten-schwarz-Falttastatur/dp/B000MPP4PY/ref=sr_1_10?ie=UTF8&#38;s=ce-de&#38;qid=1238570726&#38;sr=8-10"><br />
</a></p>
<p>Schauen wir doch mal, was der asiatische Lieferant auf Deutsch auf die Verpackung einer solchen Tastatur schreibt:</p>
<p style="padding-left:30px;"><a href="http://manualblog.wordpress.com/files/2009/04/flexible-tastatur.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-817" title="Verpackung Flexible Tastatur" src="http://manualblog.wordpress.com/files/2009/04/flexible-tastatur.jpg" alt="Verpackung Flexible Tastatur" width="800" height="298" /></a></p>
<p>Diese Tastatur ist also die perfekte Kombination aus Praxistauglichkeit, Langlebigkeit, Komfort und Flexibilität, ist perfekt für jede Arbeitsumgebung, passt leicht in verschiedene Taschen und kommt überhaupt mit wirklich jeder Situation klar.<br />
Und außerdem kann sie noch ****<em>hier bitte noch weiteres Blabla über Gemeinplätze einsetzen****</em></p>
<p>Sowas ist echt typisch und man findet es übrigens auch auf original deutschen Verpackungen.<br />
Wenn da irgendwo Platz für Text ist, muss der vollgetextet werden.<br />
Notfalls auch mit nichtssagendem Unsinn.  <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_mad.gif' alt=':x' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Toll aber: <strong>&#8220;Tippaktion mit taktilem Feedback&#8221;</strong><br />
Klingt doch irgendwie&#8230; professionell, oder?  <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nu ook per minuut betalen bij KPN Flexibel SIM-Only]]></title>
<link>http://kpnwanprestatie.wordpress.com/2009/03/25/nu-ook-per-minuut-betalen-bij-kpn-flexibel-sim-only/</link>
<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 18:22:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Admin</dc:creator>
<guid>http://kpnwanprestatie.wordpress.com/2009/03/25/nu-ook-per-minuut-betalen-bij-kpn-flexibel-sim-only/</guid>
<description><![CDATA[Deze week heeft KPN de voorwaarden van de Flexibel SIM-Only abonnementen gewijzigd. Wie zo&#8217;n a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignright size-full wp-image-761" title="gsm3" src="http://kpnwanprestatie.wordpress.com/files/2009/03/gsm3.gif" alt="gsm3" width="100" height="100" />Deze week heeft KPN de voorwaarden van de <a href="http://www.bellen.com/mobiel/sim-only/KPN/Flexibel-12-50-Sim-only/overzicht.aspx" target="_self">Flexibel SIM-Only</a> abonnementen gewijzigd. Wie zo&#8217;n abonnement zonder mobiel toestel wil afsluiten, is nu behoorlijk ongunstiger uit.</p>
<p><span style="font-size:9pt;color:#333333;font-family:Arial,sans-serif;"><strong>Afrekenen per minuut</strong><br />
Zo is het buitenbundeltarief van 25 cent naar 30 cent per minuut gegaan. Het bundeltegoed is nog maar een maand houdbaar in plaats van 2 maanden. Nog een nadelige verandering is de wijze van afrekenen. Voortaan worden gesprekken <em><span style="font-family:Arial,sans-serif;">per hele minuut</span></em> afgerekend, ook na de eerste minuut. Dus 1 minuut en 1 seconde bellen betekent 2 minuten betalen. </p>
<p><strong>Bundel eerder op</strong><br />
De abonnementstarieven en minuten/smsjes binnen de bundel blijven weliswaar onveranderd. Maar door de aanpassing van de afrekening naar hele minuten zullen bij een gemiddeld belgedrag de minuten wel tot 30% eerder &#8220;op zijn&#8221; dan bij afrekening per werkelijke gebelde seconde.</p>
<p></span><span style="font-size:9pt;color:#333333;font-family:Arial,sans-serif;">Met deze maatregelen biedt KPN slechts SIM-Only abonnementen waarbij er <em><span style="font-family:Arial,sans-serif;">per minuut</span></em> betaald moet worden. Wilt u dat niet, dan kunt u alleen nog terecht bij concurrenten als <a href="http://www.bellen.com/mobiel/aanbieders/T-Mobile.aspx" target="_self">T-Mobile</a> en <a href="http://www.bellen.com/mobiel/aanbieders/Vodafone.aspx" target="_self">Vodafone</a> (behalve Vodafone &#8217;<a href="http://www.bellen.com/mobiel/sim-only/Vodafone/Scherp-75-plus-25/overzicht.aspx" target="_self">Scherp</a>&#8216;). Ook MVNO&#8217;s als <a href="http://www.bellen.com/mobiel/aanbieders/Tele2.aspx" target="_self">Tele2</a>, <a href="http://www.bellen.com/mobiel/aanbieders/Ben.aspx" target="_self">Ben</a>, <a href="http://www.bellen.com/mobiel/aanbieders/Rabo-Mobiel.aspx" target="_self">Rabo Mobiel</a>, <a href="http://www.bellen.com/mobiel/aanbieders/TrendCall.aspx" target="_self">Trendcall</a>, <a href="http://www.bellen.com/mobiel/aanbieders/Transatel.aspx" target="_self">Transatel</a> en <a href="http://www.bellen.com/mobiel/aanbieders/Youfone.aspx" target="_self">Youfone</a> rekenen nog steeds met een starttarief en/of de eerste minuut volledig en daarna per seconde.</p>
<p><strong>Belwijzer houdt rekening met wijze van afrekenen<br />
</strong></span><span style="font-size:9pt;color:#333333;font-family:Arial,sans-serif;">In de <a href="http://www.bellen.com/mobiel/belwijzer/" target="_self">Belwijzer </a>van Bellen.com wordt bij ieder beladvies rekening gehouden met de manier van afrekenen bij de verschillende providers en abonnementen, zodat u achteraf niet voor verrassingen komt te staan.</span></p>
<p><span style="font-size:9pt;color:#333333;font-family:Arial,sans-serif;"><a href="http://www.bellen.com/nieuws/per-minuut-betalen-bij-kpn-flexibel-sim-only.aspx" target="_blank">bron: bellen.com</a></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Flexibilität das Modewort in der Chefetage!]]></title>
<link>http://schweizerkrieger.wordpress.com/2009/03/15/flexibilitat-das-modewort-in-der-chefetage/</link>
<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 12:55:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>schweizerkrieger</dc:creator>
<guid>http://schweizerkrieger.wordpress.com/2009/03/15/flexibilitat-das-modewort-in-der-chefetage/</guid>
<description><![CDATA[&nbsp; O, wie oft höre ich das Wort Flexibel, Flexibel sein, Flexibel handeln, Flexibel, Flexibel, F]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#160;</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-4000" title="chef_logo" src="http://schweizerkrieger.wordpress.com/files/2009/03/chef_logo.jpg" alt="chef_logo" width="518" height="183" /></p>
<p>O, wie oft höre ich das Wort Flexibel, Flexibel sein, Flexibel handeln, Flexibel, Flexibel, Flexibel.<br />
Je öfter es mir zu Ohren kommt desto mehr verliert es an Bedeutung.<br />
Inzwischen ist es zu  einem  Modewort verkommen, bedeutungslos und fade.<br />
Es wir als Druckmittel verwenden um die Mitarbeiter beugsam zu halten.<br />
Wer nicht flexibel ist gehört nicht ins Team. Flexibel heisst bald willenlos und gedankenlos.<br />
Nur die Handlungen sollen flexibel sein also statt um 8.00 Uhr schon um 7.30 Uhr zu beginnen.<br />
Den währen auch flexible Gedanken und Äusserungen gefragt und zugelassen,<br />
müsste so mancher Vorgesetzt um seine stelle fürchten.<br />
Die heutige Wirtschaftslage lässt es zu, dass  bald alle Mitarbeiter mit gebeugtem<br />
also Flexiblem Haupt in der Firma umherirren. Unter dem Radar der Vorgesetzten einfach dahinvegetieren.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[AntiMaschine]]></title>
<link>http://nonutensil.wordpress.com/2009/02/28/antimaschine/</link>
<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 16:15:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>nonutensil</dc:creator>
<guid>http://nonutensil.wordpress.com/2009/02/28/antimaschine/</guid>
<description><![CDATA[Manchmal funktionieren die Dinge einfach nicht wie geplant. Sie muss aufpassen, dass sie nicht laut ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Manchmal funktionieren die Dinge einfach nicht wie geplant. Sie muss aufpassen, dass sie nicht laut auflacht. Die Dinge laufen beinahe nie wie geplant. Das kann enttäuschen. Das kann wütend machen. Das kann aber auch zeigen, wie flexibel sie doch ist. Wie beweglich im Horizont, im Radius.</p>
<p>Sie sah zur Seite, da kam etwas auf sie zu. Da zog jemand eine Mauer hoch zwischen ihr und ihrem Plan. Sie sieht zur anderen Seite. <em>Hey cool, das will ich machen. </em>Mehr nicht. Neuer Plan. Kurzfristig, wie immer.</p>
<p>Sie macht die Dinge solange sie gehen. Sie hört auf die Pläne in ihrem Kopf zu verankern und bleibt gelassen.</p>
<p>Und dann hört sie mit dröhnendem Bass und auf voller Lautstärke <span style="text-decoration:underline;">Peter Fox</span> und tanzt und springt brüllend durch jeden Raum.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Workflow; Betahouse -- Der neue Arbeitsplatz!]]></title>
<link>http://nikolaiwarth.wordpress.com/2009/02/27/wir-nennen-es-arbeit/</link>
<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 09:05:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nikolai</dc:creator>
<guid>http://nikolaiwarth.wordpress.com/2009/02/27/wir-nennen-es-arbeit/</guid>
<description><![CDATA[Habe hier diesen DLF-Beitrag gehört. Der Beitrag berichtet über das Betahouse (ein coworking space) ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Habe hier diesen DLF-Beitrag gehört. Der Beitrag berichtet über das Betahouse (ein coworking space) ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[25. Februar 2009 | Worum geht's eigentlich?]]></title>
<link>http://trickfilmgestalter.wordpress.com/2009/02/25/25-februar-2009-worum-gehts-eigentlich/</link>
<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 12:03:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>trickfilmgestalter</dc:creator>
<guid>http://trickfilmgestalter.wordpress.com/2009/02/25/25-februar-2009-worum-gehts-eigentlich/</guid>
<description><![CDATA[EMPLOYEE OF THE DAY wird ein Zeichentrickfilm von etwa einer Viertelstunde Dauer. Unsere Geschichte ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal"><span>EMPLOYEE OF THE DAY wird ein Zeichentrickfilm von etwa einer Viertelstunde Dauer.<br />
Unsere Geschichte bewegt sich zwischen Science Fiction und Satire – Ausgangspunkte waren Themen wie (Achtung: gedanklicher Ballast) mediale Reizüberflutung, Konsumterror, Isolation und Identitätsverlust. Trotzdem bemühen wir uns, dass es ein lustiger Film wird. </span></p>
<p><!--EndFragment--></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-99" title="Bewirb dich!" src="http://trickfilmgestalter.wordpress.com/files/2009/02/anzeige.jpg" alt="Bewirb dich!" width="450" height="270" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Eine Steinzeit-Technologie? ]]></title>
<link>http://neusozialarbeit.wordpress.com/2009/02/06/eine-steinzeit-technologie-2/</link>
<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 11:43:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Voicech Gryn-Sznabl</dc:creator>
<guid>http://neusozialarbeit.wordpress.com/2009/02/06/eine-steinzeit-technologie-2/</guid>
<description><![CDATA[Die Sozialarbeit vor ihrer Dritten industriellen Revolution Kästchendenken … . In der industriellen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="margin:0 0 .0001pt;"><strong><em><span style="font-family:Garamond;color:#716059;"> </span></em></strong><strong><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:#424142;">Die Sozialarbeit vor ihrer Dritten industriellen Revolution</span></strong></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><strong><span style="font-family:Garamond;color:black;"> </span></strong></p>
<p style="text-align:right;margin:0 0 .0001pt;" align="right"><a href="http://neusozialarbeit.files.wordpress.com/2008/10/steinzeit2_das_experimen.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-436" title="steinzeit2_das_experimen" src="http://neusozialarbeit.files.wordpress.com/2008/10/steinzeit2_das_experimen.jpg?w=460&#038;h=285#38;h=285" alt="" width="460" height="285" /></a></p>
<p style="text-align:right;margin:0 0 .0001pt;" align="right"><!--[if gte mso 9]&#62;  Normal 0 21       MicrosoftInternetExplorer4  &#60;![endif]--><!--  /* Font Definitions */  @font-face 	{font-family:Garamond; 	panose-1:2 2 4 4 3 3 1 1 8 3; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:647 0 0 0 159 0;}  /* Style Definitions */  p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman";} a:link, span.MsoHyperlink 	{color:blue; 	text-decoration:underline; 	text-underline:single;} a:visited, span.MsoHyperlinkFollowed 	{color:purple; 	text-decoration:underline; 	text-underline:single;} p 	{mso-margin-top-alt:auto; 	margin-right:0cm; 	mso-margin-bottom-alt:auto; 	margin-left:0cm; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman";} @page Section1 	{size:612.0pt 792.0pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:36.0pt; 	mso-footer-margin:36.0pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --><!--[if gte mso 10]&#62; &#60;!   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman";} --> <!--[endif]--></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><em><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:#990000;">Kästchendenken …</span></em></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;">
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><em><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> </span></em></p>
<p style="text-align:right;margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">In der industriellen Fertigung ist es seit Jahren eine Binsenweisheit: Von ei­nem bestimmten Stand der technologischen Entwicklung an schlägt die Arbeitstei­lung um aus einem Antrieb in ein Hemmnis der Produktivität. In dem nach seinem ersten Theoretiker, dem amerikanischen Ingenieur <em>F. W. Taylor </em></span><a href="http://neusozialarbeit.files.wordpress.com/2008/10/regal_1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-437" title="Regal" src="http://neusozialarbeit.files.wordpress.com/2008/10/regal_1.jpg?w=240&#038;h=180#38;h=180" alt="" width="240" height="180" /></a><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">benannten System der mechanisierten Fabrik galt es, alle Arbeitsgänge in kleine, einfache Sequenzen zu zergliedern und auf routinierte Spezialisten zu verteilen. Für die Abstimmung der atomisierten Teilarbeiten aufeinander sorgte die höhere</span><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">Intelligenz der Geschäftsleitung. Aus den Montagehallen Henry Fords nahm Taylors System seinen Siegeszug durch die Welt.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="color:#ffffff;"><br />
</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> </span></p>
<p style="text-align:left;margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">Doch eines Tags war der Punkt erreicht, wo die Zeitersparnis, die man durch gezielte Perfektionierung voneinander isolierter Arbeitsgänge erreichen konnte, wieder wett-gemacht wurde durch die sinkende Anteilnahme des Arbeiters an seinem Werk: Die Diskussion um die Humanisierung der Arbeitswelt zielte auf Seiten der Industrie von Anbeginn auf Steigerung der Produktivität durch erneuerte Arbeitsfreude. Von einem bestimmten Grad der Qualifikation an ist es nämlich, menschlich gesprochen, unver-meidlich, daß die Arbeitskräfte auch gewisse kulturelle Ansprüche an ihre Tätigkeit entwickeln. Man kann das eine nicht ohne das andere haben. </span></p>
<p style="text-align:left;margin:0 0 .0001pt;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align:left;margin:0 0 .0001pt;">
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> </span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><em><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:#990000;">…und Tonnenideologie </span></em></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;">
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><em><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> </span></em></p>
<p style="text-align:left;margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">Der parzellierten Organisationsform des Arbeitsvorgangs entsprach freilich eine bestimmte Art des Produkts: Das Taylor-System gehört zu einer </span><a href="http://neusozialarbeit.files.wordpress.com/2008/10/tonne.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-438" title="tonne" src="http://neusozialarbeit.files.wordpress.com/2008/10/tonne.jpg?w=300&#038;h=199#38;h=199" alt="" width="300" height="199" /></a><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">Massenproduktion, die auf eine gewisse Anzahl verhältnismäßig einfacher Durch- schnittsbedürf- nisse berechnet ist; wobei die Qualität dann standardisiert werden kann. Kästchendenken und Tonnenideologie liegen nah beieinander &#8211; wenn nämlich ein Experte der indifferenten Masse ‘Bevölkerung’ nach Maßgabe seiner Kapazitäten ‘Bedürfnisse’ zurechnet, die er dann planmäßig “abdeckt”. Da der Experte den Markt immer nur über den Daumen anpeilen kann, werden in diesem industriellen System tote Kosten in Gestalt von brachliegenden Ressourcen und Produktion auf Halde nicht ausbleiben.</span></p>
<p style="text-align:left;margin:0 0 .0001pt;">
<p style="text-align:left;margin:0 0 .0001pt;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> </span></p>
<p style="text-align:left;margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">In einer Gesellschaft, die durch Individualisierung, Differenzierung und Pluralisierung gekennzeichnet ist, nimmt diese Vergeudung überhand, denn die Nachfrage individualisiert sich mit den Lebensstilen. Namentlich Hersteller sehr teurer Produkte &#8211; Autos z. B. &#8211; müssen Formen industrieller Fertigung entwickeln, die unmittelbar auf spezifische Nachfragen reagieren können, wenn (und  wo) sie ’sich zeigen’ &#8211; um nicht einen Teil der Ressourcen auf Verdacht in Vorratslagern brachlegen zu müssen.</span></p>
<p style="text-align:left;margin:0 0 .0001pt;">
<p style="text-align:left;margin:0 0 .0001pt;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> </span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> </span></p>
<p style="text-align:left;margin:0 0 .0001pt;"><em><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:#990000;">the Human factor</span></em></p>
<p style="text-align:left;margin:0 0 .0001pt;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align:left;margin:0 0 .0001pt;">
<p style="text-align:left;margin:0 0 .0001pt;"><em><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> </span></em></p>
<p style="text-align:left;margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">Das macht die Wiedereinführung der menschlichen Intelligenz in den Produktionsvorgang erforderlich. In der </span></p>
<p style="text-align:left;margin:0 0 .0001pt;"><a href="http://neusozialarbeit.files.wordpress.com/2008/10/moderntimes4.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-439" title="Charlie Chaplin in Modern times" src="http://neusozialarbeit.files.wordpress.com/2008/10/moderntimes4.jpg?w=414&#038;h=321#38;h=321" alt="" width="414" height="321" /></a></p>
<p style="text-align:left;margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">Taylor-Fabrik war die produktive Einbildungskraft des lebendigen Arbeitsvermögens lediglich eine virtuelle Fehlerquelle, </span><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">die möglichst auszuschalten war: Auf perfekt routinierte  Handlungsabläufe reduziert, war die Arbeitskraft zu einem Subsystem der Maschine geworden. Nun sollen die brachliegenden humanen Reserven mobilisiert werden ; der mitdenkende Arbeiter, dessen Entscheidungskompetenz gefordert ist, soll den Produktionsap­parat flexibler machen.</span></p>
<p style="text-align:left;margin:0 0 .0001pt;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> </span></p>
<p style="text-align:left;margin:0 0 .0001pt;">
<p style="text-align:left;margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">Nach einem mißlungenem Anlauf in Schweden (Volvo) in den siebziger Jahren hatte das neue System in den Achtzigern in Japan (Toyota) seinen Durchbruch und ist, über Amerika, inzwischen auch in die deutsche Automobilindustrie eingekehrt. </span></p>
<p style="text-align:left;margin:0 0 .0001pt;"><span style="color:#ffffff;">,</span></p>
<p style="text-align:left;margin:0 0 .0001pt;">
<p style="text-align:left;margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">‘Funktionsintegration’ durch Gruppenarbeit heißt das neue Stichwort, statt Spezialistentum ist Polyvalenz gefordert: Der eine soll an die Stelle des andern treten können. Wobei ‘Rotation’ nicht etwa das Ende der Arbeitsteilung bedeutet, sondern deren Höhepunkt: Eine umfassend qualifizierte Equipe verteilt die Aufgaben in eigner Verantwortung jedesmal neu, pragmatisch und je nach Lage der Dinge. Und ebenso pragmatisch kooperieren die Equipen auch horizontal miteinander, ohne zeitraubenden Instanzenweg. Die Informationen fließen direkt, ohne unnötige Redundanz, ‘Rauschen’ und Übertragungsverluste. ‘Flache Hierarchien’ &#8211; und am besten gar keine &#8211; sind Folge und Bedingung einer solchen Arbeitsorganisation. </span></p>
<p style="text-align:left;margin:0 0 .0001pt;">
<p style="text-align:left;margin:0 0 .0001pt;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> </span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">Doch was in der industriellen Fertigung, wo man es mit toten Stoffen zu tun hat, schon selbstverständlich ist, ist es ausgerechnet in der Sozialarbeit, alias Helfende Beratung, wo man doch mit lebenden Menschen zu tun hat, noch lange nicht. &#8211; Paradox?</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;">
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> </span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">Daß die spezialisierten Dienste, daß die ‘zuständigen’ Ämter und Abteilungen ei­fersüchtig über ihre geschützten Jagdgründe wachen und darüber, daß ja kein Loch in die Wände ihrer fachlichen Schubläden gebohrt wird &#8211; ist es absurd? Lauscht man den Klängen aus den Brüos der Jugendbehörden, so “muß das so sein”. Es sei nämlich die natürliche Folge des KJHG, welches in soundsoviel Paragraphen soundsoviel Bedarfe definiert, indem es soundsoviele Leistungen aufzählt, die ihnen entsprechen &#8211; und vor allem soundsoviel Töpfe schafft, aus denen das Geld kommt. Folgt aus dieser gesetzlichen Prämisse der Jugendhilfe ihre Parzellierung in </span><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">ebensoviele spezialisierte ‘Dienste’ mit sachlicher Notwendigkeit?</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> </span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;">
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><em><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:#990000;">Landnahme</span></em></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><em><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> </span></em></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;">
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">Mitnichten. Zuerst waren nämlich die vielen Dienste da, nicht die gesetzlichen Definitionen. Unterm Dach eines längst obsoleten JWG war ein institutioneller Wildwuchs ins Kraut geschossen, der keiner irgend professionellen Idee gehorchte, sondern lediglich dem Gesetz des geringsten Widerstands: Wo immer der wuchernde Berufsstand der Helfenden Berater eine “L</span><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">ü</span><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">cke” im System der (bezeichnenderweise so genannten) “psychosozialen Versorgung” erspähte, da sickerten sie ein, “deckten” sie “ab” und verteidigten die neugewonnene Parzelle mit Klauen und Nägeln gegen eine nimmermüde Konkurrenz.<a rel="nofollow" name="_ednref1"></a><a href="http://lesbian-sexashbydietlindetowncreek77.googlegroups.com/web/ff7209268d.html?gda=eiYnLkEAAACmW3JOhfDbWLif8GYkU3SdaHmL0vU82jIcxiZLBELHTvB4I9rOQDVjHWqXVeSY7JFTCT_pCLcFTwcI3Sro5jAzlXFeCn-cdYleF-vtiGpWAA&#38;rnd=7617"><span><span style="color:purple;">[1]</span></span></a> Das Kästchendenken ist ein Produkt des Aneignungsprozesses. Die Paragraphen des KJHG sanktionierten dann nur noch den Status quo von 1990; sie beschreiben einen (dagewesenen) Zustand, aber begründen tun sie nichts.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> </span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;">
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> </span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><a href="http://neusozialarbeit.files.wordpress.com/2008/10/deutschorden.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-440" title="Deutscher Ritterorden" src="http://neusozialarbeit.files.wordpress.com/2008/10/deutschorden.jpg?w=210&#038;h=162#38;h=162" alt="" width="210" height="162" /></a><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">Die</span><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> junge Standesgeschichte der Sozialarbeit/Sozialpädagogik </span><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">ist die Geschichte einer Landnahme, und die äußert sich treffend in einer herrschaftlichen Metaphorik.Ihre Kampflosung heißt “Defizit”.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> </span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;">
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">Das ist eine verschämte Sekundärbildung zu ‘Defekt’, von lat. <em>deficere</em>, und beide bedeuten, daß “etwas fehlt”. Doch daß etwas fehlt, kann nur der aussagen, der weiß, was ‘eigentlich’ alles da sein müßte; einer, der es besser weiß (und besser kann) als andere. Das Eroberungs- und Besitzstandswahrungs-Motiv der Professionellen reproduziert täglich neu eine hoheitlich-normative Fachlogik der Sozialen Arbeit, die “eigentlich” längst erledigt war. Was Ausnahme ist und was Regel, wer kann es noch sagen? Es ist gar keine Frage der richtigen Lehre mehr, sondern eine praktische Evidenz: Selbst wenn sie es wollte, die Sozialarbeit kann gar nicht mehr normativ sein &#8211; weil die verbindlichen Normen fehlen. Nichts ist mehr selbstverständlich.  Was der Einzelne soll, ist problematisch geworden. Und wird erstmal das Sollen zweifelhaft, ist bald auch das… Sein nicht mehr ganz faßbar.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> </span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;">
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><em><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:#990000;">sich-selbst heraus-finden</span></em></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><em><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> </span></em></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;">
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">Es muß nun jeder sehen, wo er bleibt. Die gesellschaftlichen Institutionen ent­lasten ihn weiterhin &#8211; beim Gehen, aber nicht mehr von der Wahl seines Weges. Wohin er soll, muß jeder selbst herausfinden. Dabei ist die Lage, in der er steckt, unübersichtlicher denn je. Mit den ehrwürdigen Ordnungen sind auch die Orientierungsmarken geschwunden. Anything goes &#8211; woran soll man sich da noch halten? Was wichtig ist und was nebensächlich, verschwimmt in Gleich-Gültigkeit. Die Situation, in der sich einer befindet, mag ihm da leicht als ein Knoten vorkommen, in den er so fest verstrickt ist, daß er sich nicht mehr von Andern unterscheiden kann.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> </span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;">
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">Daß einer allein nicht mehr zurechtkommt, ist in einer solchen Welt kein Defizit mehr, sondern gehört selber zur Norm. Helfende Beratung ist eine reguläre Dienstleistung geworden, die jeder früher oder später mal in Anspruch nimmt &#8211; in diesem Lebensbereich oder in einem andern. Rechtsberatung, Steuerberatung, Schönheitsberatung, Gesundheitsberatung, Anlageberatung &#8211; und Beratung in Fragen der privaten Lebensführung.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> </span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;">
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">Damit ist der gesellschaftliche Platz der Sozialarbe</span><a href="http://neusozialarbeit.files.wordpress.com/2008/10/gestrupp.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-441" title="Gestrüpp" src="http://neusozialarbeit.files.wordpress.com/2008/10/gestrupp.jpg?w=300&#038;h=225#38;h=225" alt="" width="300" height="225" /></a><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">it radikal neu definiert. Nicht mehr Fürsorge, Anleitung und Versorgung im defizitären Ausnahmefall; nicht Wiederanpassung an eine materiale Norm: So und so sollst du es machen. Sondern helfende Beratung als reguläre Dienstleistung, denn die Norm ist heute nur noch formal: daß sich jeder selbst zurechtfindet. Die “schweren” Fälle unterscheiden sich in solcher Perspektive von den banalen nur noch graduell, nicht kategorial. Die Übergänge sind gleitend, klassifikatorische Rubriken verlieren ihren praktischen Sinn, denn jeder ‘Fall’ ist nunmehr singulär: Welches sein rechter Weg ist, kann keiner wissen als der Ratsuchende selbst. Er muß sich-selbst heraus-finden aus dem mehr oder minder festen Knoten, in dem er steckt. Wo er lang soll, kann kein Wegweiser ihm zeigen, er muß finden, indem er geht. Auch das schönste Ziel frommt nicht einem Jeden. “Eines schickt sich nicht für alle, schaue jeder, wie er’s treibe. Schaue jeder, wo er bleibe &#8211; und wer steht, daß er nicht falle”: Denn nicht jeder ist dem Weg gewachsen, der zu seinem Ziel führt.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> </span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">Der helfende Berater hat vor allem einen Vorteil: Er steckt nicht selber in dem Knoten drin, sondern kann ihn von außen betrachten. Er hat Abstand und Übersicht. Seine Fachausbildung hat seinen Blick geschärft und er nimmt Möglichkeiten wahr, die dem Ratsuchenden verborgen sind wie der Wald von Bäumen. Er kann ihm Ausgänge zeigen und ihm Mut machen, daß er finden wird, wenn er sucht. Sich selbst herausfinden in dem Doppelsinn, daß er einen Ausweg sieht &#8211; und daß er unterwegs sich selbst antrifft als einen, der seinem Knoten zwar ‘angehört’, der aber auch herauskann: weil er will.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> </span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">Diagnostische Begriffe, die dazu dienen, Populationen nach Fallmerkmalen zu sortieren, haben keinen praktischen Zweck mehr. Die Streitfrage, wie weit sie theoretisch gerechtfertigt sind, erledigt sich damit. Selbst in der Medizin ist ja der Begriff der Gesundheit (alias Normalität) nur negativ gefaßt als Abwesenheit von Krankheit: wenn die Funktionen der physischen Organisation ungestört verlaufen. Plausibel ist er auch dem Nichtfachmann, als Leben ohne Beschwerden. Im Bereich des psychischen Befindens fehlen solche Selbstverständlichkeiten. In der bürgerlichen Welt ist das Leben zu einer Aufgabe geworden; also beschwerlich seinem Wesen nach (nicht nur, aber immer auch). Worin die Aufgabe besteht &#8211; was er ’soll’ -, muß indessen jeder selbst herausfinden, siehe oben.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> </span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><em><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:#990000;">Diagnosen?</span></em></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align:right;margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">Diagnostische Kategorien haben da nur noch heuristischen, erkenntnisleitenden, doch keinen konstitutiven, erkenntnisstiftenden Wert.</span><a href="http://neusozialarbeit.files.wordpress.com/2008/10/mikroskop.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-442" title="Diagnose" src="http://neusozialarbeit.files.wordpress.com/2008/10/mikroskop.jpg?w=210&#038;h=210#38;h=210" alt="" width="210" height="210" /></a><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> Sie sind ein Hilfsmittel, ein Geländer, an dem sich der Betrachter ins Durcheinander der individuellen Problemlagen vorantastet. Steht er erst mittendrin, kann er loslassen und mit seinen eigenen Augen sehen. Auf wahre Begriffe kommt es ihm nicht an, nur auf gangbare Wege. Er denkt pragmatisch, nicht doktrinal, und von seinen Deutungen weiß er: Alles kann auch anders sein. </span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> </span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">Das sind Binsenweisheiten, die kaum noch wer ausdrücklich bestreitet. Warum sie also wiederholen? </span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> </span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">Weil der diagnostische Sprach- und Denkduktus unter den Praktikern der Sozialarbeit einfach nicht totzukriegen ist. Denn die Wörter, die über die Sozialarbeit gesagt werden mögen, sind willfährig und Schall und Rauch, wenn die sachlichen Voraussetzungen ihrer täglichen Praxis ihnen nicht entsprechen. Für die Praktiker sind ihre sachlichen Voraussetzungen die Institutionen, die sie beschäftigen: die Plethora der um ihren Marktanteil konkurrierenden ‘Dienste’. Wenn aber der Ausgangspunkt der professionellen Reflexion der einzelne ‘Dienst’ und seine spezifische Leistung ist, dann verschwimmen die ratsuchenden Individuen Perspektivisch zum Abstraktum ‘Klientel’, das anhand allgemeiner Merkmale erst noch bestimmten Gesetzen (Begriffen, Typen, ‘Störungen’…) als deren jeweilige ‘Fälle’ zugeordnet werden muß. Die grammatische Unsitte, die weibliche <em>clientela</em> zum unpersönlichen Neutrum ‘das Klientel’ umzutaufen, entlarvt die ganze Logik, die den fachlichen Bestimmungsgrund der Sozialarbeit in der Selbstdefinition der Dienste ansetzt, statt im persönlichen Problem des jeweiligen Nutzers. Der diagnostische Denkstil ist unausrottbar, weil er dazu dient, den konkurrierenden Diensten die Kundschaft zuzuweisen &#8211; nicht zu viel und nicht zu wenig… ‘Das Klientel’ ist ein Kuchen, den es aufzuteilen gilt, und darum kann er nie groß genug sein.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> </span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><em><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:#990000;">Generalistik</span></em></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><em><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> </span></em></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">Eine Sozialarbeit, die Berater und nicht mehr Wegweiser sein will, hat es nicht mit Fällen, sondern mit Personen zu tun. Wenn der Berater an dem einen etwas findet, was ihm bei einem andern auch schon auffiel, mag ihm das zur Orientie­rung dienen. Es charakterisiert dann sein eignes Nachdenken; doch nicht den Ratsuchenden. Denn der ist nicht für ihn, sondern er für jenen da. Bestimmungsgrund der Beratung sind nicht der Ratgeber und seine Begriffe, sondern der Ratsuchende und sein Problem, und die sind singulär. Sozialarbeit ist eine zusätzliche Ressource, die den Menschen bei der Bewältigung ihrer Lebensaufgaben zur Verfügung steht. Art und Weise der Hilfe wird bestimmt durch den Gebrauch, den der Ratsuchende von ihr.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> <span style="color:#ffffff;">.</span></span></p>
<p style="text-align:left;margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">Die Aufgaben des Sozialarbeiters präsentieren sich dadurch unspezifischer. Er weiß jetzt nicht mehr im Vorhinein, was da auf ihn zukommt. Er weiß nichtmal, ob er ihm gewachsen sein wird. Er steht in einem ‘Feld’ und wartet auf die Nachfrage &#8211; die ’sich zeigen’ muß, ehe er sie erkennen kann. Und dann muß er sich ihr stellen; das heißt: sich auf sie einstellen. Also statt das ‘Feld’ nach allgemeinen Begriffen zu sortieren und aufs besondere Profil der jeweiligen Dienste zu verteilen, “läßt er sie alle kommen” und berät sie so lange, wie er kann. Wenn er dann auch nicht mehr weiter weiß, läßt er sich selbst beraten, oder er rät. Schlimmstenfalls läßt er einen andern ran, vielleicht sogar einen Spezialisten… </span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> </span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">Die Sozialarbeiter müssen wieder zu waghalsigen Generalisten </span><a href="http://neusozialarbeit.files.wordpress.com/2008/10/dietrich.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-443" title="Generalschlüssel" src="http://neusozialarbeit.files.wordpress.com/2008/10/dietrich.jpg?w=210&#038;h=158#38;h=158" alt="" width="210" height="158" /></a><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">werden, wie sie es in den Anfängen ihres Berufs waren. <a rel="nofollow" name="_ednref2"></a><a href="http://lesbian-sexashbydietlindetowncreek77.googlegroups.com/web/ff7209268d.html?gda=eiYnLkEAAACmW3JOhfDbWLif8GYkU3SdaHmL0vU82jIcxiZLBELHTvB4I9rOQDVjHWqXVeSY7JFTCT_pCLcFTwcI3Sro5jAzlXFeCn-cdYleF-vtiGpWAA&#38;rnd=5819"><span><span style="color:purple;">[2]</span></span></a> Als umfassend qualifizierte Professionelle können sie das Spezialistentum überwinden und ihre Arbeitsteilung auf eine höhere Stufe stellen &#8211; als wechselnde Aufgabenverteilung von Fall zu Fall innerhalb einer eigenverantwortlichen Equipe. Daß das “nicht geht”, ist freilich ein verbreitetes Vorurteil &#8211; und beruht auf der eigenartigen Vorstellung, bei der Sozialarbeit käme es auf technische Präzision an und nicht auf produktive Einbildungskraft.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:#ffffff;"> </span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><em><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:#990000;">unscharfe Logik</span></em></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><em><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> </span></em></p>
<p style="text-align:left;margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">Doch auch hier zeigt sich das naturwissenschaftliche Denken der zeitgenössischen Technik humaner als die Schubkasten-Logik behördlicher Beziehungsarbeiter. Die elektronische Datenverarbeitung, Prototyp von Präzision und Perfektion, erweist sich nämlich als schwerfällig und… ungenau bei der Darstellung komplexer Sachverhalte. Ihre Sprache kennt nur ja und nein, richtig oder falsch, und ihr ‘Denken’ ist eine lineare Verkettung binärer Sätze.</span></p>
<p style="text-align:right;margin:0 0 .0001pt;" align="right"><span style="color:#ffffff;">…</span></p>
<p style="text-align:right;margin:0 0 .0001pt;" align="right"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">Damit läßt sich aber nur die Realität im Labor oder einem andern künstlichen System adäquat beschreiben. In der restlichen &#8211; physikalischen bis betriebswirtschaftlichen &#8211; Wirklichkeit sind die Ereignisse immer komplex,</span><a href="http://neusozialarbeit.files.wordpress.com/2008/10/unscharf.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-444" title="unscharf" src="http://neusozialarbeit.files.wordpress.com/2008/10/unscharf.jpg?w=241&#038;h=300#38;h=300" alt="" width="241" height="300" /></a><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> d. h. vielfältig bedingt. Schon für die Steuerung von Maschinensystemen im produktiven </span><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">Bereich ist die scharfe Ja-Nein-Logik zu ‘genau’ und schematisch; nicht zu reden von unternehmerischen Entscheidungen. Komplexität verlangt nach Vereinfachung &#8211; jedenfalls, wenn gehandelt werden soll. Nicht auf die treue Verrechnung aller Details kommt es an, sondern auf Einstellung, Zentrierung und Umstrukturierung des Wahrnehmungsapparats.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> </span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">Die Beschreibung ganzer Gestalten erfordert analogisch-qualifizierende, nicht digital-zählende Zeichensysteme. Unterm Namen <em>Fuzzy Logic</em> wird neuerdings die natürliche Sprache mit ihren wertenden, aber vagen Alltagsbedeutungen in die Computertechnik eingeführt, und die ersten fuzzy-technischen Waschmaschinen, Staubsauger und Backöfen kommen gerade auf den Markt, die ihre Aufgaben selbst wahrnehmen und sich in Kenntnis ihrer Möglichkeiten je darauf umstellen können</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> </span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> </span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">Und was heute schon den Staubsaugern zugemutet wird, soll für eine Equipe intelligenter Menschen eine Nummer zu groß sein? Das  wird im Ernst keiner behaupten. Dennoch: “Es geht nicht.” Warum nicht ? Weil es den Beamten in ihren Schubläden nicht gefällt?</span><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:#696560;"> </span></p>
<p><em><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:#990000;">das praktische Beispiel</span></em><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">Ja, so könnte es sein. Es ist jedenfalls der Eindruck, der bei der Betrachtung des höchst aufhaltsamen Aufstiegs des Modells <em>Kinderhaus</em> von der Idee zur Wirklichkeit entsteht. Vor knapp drei Jahren erstmals in der Öffentlichkeit ent­wickelt, war es von Anbeginn als Exempel für die Sozialarbeit neuen Stils konzipiert; gleichzeitig und in Einem: soziokulturelle Tagesstätte für ältere Kinder in den städtischen Wohnvierteln; informelle Anlaufstelle für ratsuchende Kinder und ihre Familien; gesellige Wohnstatt für jene, die &#8211; aus dem einen oder andern Grund &#8211; nicht im Haushalt ihrer Eltern wohnen können oder wollen. Ein integratives Angebot (diesmal paßt das Wort), wo die Schubladenwände zwischen ‘weicher’ und ‘harter’ Jugendhilfe &#8211; zwischen ‘Förderung’/Prävention und ‘Hilfe zur Erziehung’/Intervention &#8211; ebenso gefallen ist wie die zwischen ’stationär’ und ‘ambulant’.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> </span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="color:#ffffff;">..</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">Nach drei Jahren und viel Mühsal ist im Berliner Arbeiterbezirk Friedrichshain jetzt,</span><a href="http://neusozialarbeit.files.wordpress.com/2008/10/kinderhaus0003_bearbeitet-1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-445" title="Kinderhaus &#34;Little space&#34;" src="http://neusozialarbeit.files.wordpress.com/2008/10/kinderhaus0003_bearbeitet-1.jpg?w=268&#038;h=300#38;h=300" alt="" width="268" height="300" /></a><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> als Grundstein zu einem Verbund gleichartiger Einrichtungen im ganzen Berliner Raum, das erste Kinderhaus eröffnet worden.  Eine Scheidung  zwischen ‘offenem’ (Club-) und ‘geschlossenem’ (Heim-) Bereich findet nicht statt. Jeder Bewohner kann seinen Freund mit nach oben bringen (denn er hat hier sein eigenes Zimmer und kann die Tür hinter sich zumachen), während Tagesräume und Werkstätten den Kindern der Nachbarschaft offenstehen. Ebenso sind die hier beschäftigten Sozialpädagogen gleichermaßen “für alles zuständig”, eine Auftei­lung der Verantwortung geschieht nicht. Was von innen wie ein Haushalt mit vielen Kindern und mit offenen Türen aussieht, präsentiert sich von außen, d.h. vom ‘Feld’ aus gesehen, als Treffpunkt und Drehscheibe der <em>Kindergesellschaft</em> im Quartier &#8211; und das ist die Perspektive, auf die es fachlich ankommt.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> </span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">Freilich kein Angebot an alle Welt, sondern für eine bestimmte Stufe auf dem Lebensweg: die ehedem so genannten Flegeljahre, heute von der Berliner Behörde “Lücke-Alter” getauft, weil sie nicht weiß, was sie damit machen soll. Doch nicht die Professio-nellen weisen hier einem Klienten seinen Stand zu, sondern er selbst weist sich als dazugehörig aus &#8211; indem er ‘das Angebot annimmt’. Da es aber der Lebensabschnitt ist, der sich durch das ‘Drama von Trennung und Versöhnung’ (H. Stierlin) auszeichnet, bleibt es nicht aus, daß eine Menge Krisenfälle darunter sind; und daß hier und da helfende Beratung in engerem Sinn angezeigt ist. Indes wird sich der Bedarf umso freier zu erkennen geben, je weniger die Professionellen danach spähen: der diagnostische Blick schreckt ab. </span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> </span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">Oftmals kann die einstweilige Abstandnahme zwischen Eltern und Kindern den familiären Knoten soweit lockern, daß sie durchatmen und sich eigene Lösungen einfallen lassen; das Kind wohnt eine Weile im Kinderhaus und kehrt dann von allein zu den Eltern zurück. Gelegentlich wird ein professioneller Vermittler nötig. Familientherapie und Systemberatung setzen aber nicht immer eine Trennung voraus. Wer was ‘braucht’, kann keiner im voraus wissen &#8211; man wird es ausprobieren müssen.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> </span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><em><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:#990000;">das Imperium schlägt zurück</span></em></p>
<p style="text-align:right;margin:0 0 .0001pt;" align="right"><em><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> </span></em></p>
<p style="text-align:right;margin:0 0 .0001pt;" align="right"><span style="color:#ffffff;">..</span></p>
<p style="text-align:right;margin:0 0 .0001pt;" align="right"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">Daß Einrichtungen dieser Art zweckmäßig und, da sie kostspielige herkömmliche   (”therapeutische”) Kinderheime und Notdienste überflüssig machen, auch fiskalisch sinnvoll sind, wer wollte es leugnen. Nein, fachlich gibt es keinen Einwand gegen das Kinderhaus-Modell. Dennoch, “es geht nicht”. Weil nämlich diese Einrichtung nicht dem Schubladensystem</span><a href="http://neusozialarbeit.files.wordpress.com/2008/10/dasimperium07.jpg"><img class="size-medium wp-image-446 alignright" title="Szenenbild aus Das Imperium schlägt zurück" src="http://neusozialarbeit.files.wordpress.com/2008/10/dasimperium07.jpg?w=300&#038;h=127#38;h=127" alt="" width="300" height="127" /></a><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">der Berliner Senatsjugendverwaltung entspricht. Welcher Abteilung sollen sie es zuordnen? Aus welchem Topf es finanzieren? Schließlich werden hier Leistungen erbracht, die unter &#8211; sage und schreibe &#8211; ein ganzes Dutzend Paragraphen des KJHG fallen! Weil hier <em>zuviel</em> geleistet wird, können sie “nicht damit umgehen”. Denn wer meinte, wo viele Verwaltungsressorts für dasselbe innovative Projekt zuständig sind, da wetteifern sie alle darum, die Federführung zu übernehmen, der &#8211; weiß nicht, wo wir leben. Der Vorgang wird  von  einem  Schreibtisch auf den andern verschoben, monatelang; und monatelang hing das Kinderhaus Friedrichshain finanziell in der Schwebe, nicht aus Geldmangel, sondern aus Entscheidungsschwäche.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> </span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">Würde es nicht von einem privaten Unternehmer geführt, der zu pokern wagt &#8211; es hätte unter solchen Umständen nie entstehen können.<a rel="nofollow" name="_ednref3"></a><a href="http://lesbian-sexashbydietlindetowncreek77.googlegroups.com/web/ff7209268d.html?gda=eiYnLkEAAACmW3JOhfDbWLif8GYkU3SdaHmL0vU82jIcxiZLBELHTvB4I9rOQDVjHWqXVeSY7JFTCT_pCLcFTwcI3Sro5jAzlXFeCn-cdYleF-vtiGpWAA&#38;rnd=1337"><span><span style="color:purple;">[3]</span></span></a></span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> </span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><em><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:#990000;">lean production </span></em></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><em><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> </span></em></p>
<p style="text-align:left;margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">Der Behörde ist es unheimlich, denn es ist der Prototyp einer neuen Generation von sozialen Gemeinschaftseinrichtungen. Das gilt auf der Objektebene &#8211; was dort wie gemacht wird &#8211; ebenso wie auf der Beziehungsebene &#8211; die institutionellen Bedingungen, unter denen es gemacht wird. Es unterscheidet sich von Omas fürsorglichen Diensten und Abteilungen ebenso wie… </span><em><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:#990000;">lean production</span></em><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> von </span><a href="http://neusozialarbeit.files.wordpress.com/2008/10/lean.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-447" title="lean production; PR-Bild" src="http://neusozialarbeit.files.wordpress.com/2008/10/lean.jpg?w=300&#038;h=269#38;h=269" alt="" width="300" height="269" /></a><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">Taylors System. Da ist zuerst das Prinzip variabler Arbeitsteilung in einer eigenverant- wortlichen Gruppe. Zudem der Grundsatz der ‘Inselfertigung’ &#8211; nämlich daß die Arbeitsgruppe von der Bedarfsanalyse über die Produktentwicklung und die Fertigung bis hin zur Vermarktung für den ganzen Arbeitsprozeß selbst zuständig ist. Die unmittelbare Nähe zum Ort der Nachfrage &#8211; </span><em><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:#990000;">just in place</span></em><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> &#8211; erlaubt ein adäquates Angebot im rechten Moment &#8211; </span><em><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:#990000;">just in time</span></em><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">. </span></p>
<p style="text-align:right;margin:0 0 .0001pt;" align="right"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="text-align:left;margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">‘Kurze Wege’ für die Ratsu­chenden &#8211; das bedeutet die Auflösung jener Kathedralen der Sozialarbeit, die der Stolz mancher westdeutschen Kommune sind, wo alle ‘Dienste’ aufeinander hocken und wo für alles vorgesorgt ist; und ihre Verteilung auf polyvalente Stützpunkte in den Wohnvierteln. Menschliche Größenordnungen bedeuten ‘niedrige Schwellen’: </span><em><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:#990000;">downsizing</span></em><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> im Jargon der Betriebswissenschaft. </span><em><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:#990000;">Downcosting</span></em><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> ist eine &#8211; erwünschte &#8211; direkte Folge: sofern nämlich jetzt die Informationen unmittelbar an den gelangen, der sie gebrauchen kann, statt sich in einem Wasserkopf zu stauen, wo alle Signale zu einem diffusen Rauschen interferieren, so daß tote Kosten wie Fehlvermittlungen, Wartezeiten und Kontaktbrüche an der Tagesordnung sind. Die Informationskanäle, die zur Vernetzung der Stützpunkte untereinander erforderlich sind, werden aus deren internem Kommunikationsfluß ausgegliedert &#8211; </span><em><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:#990000;">outsourcing</span></em><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> &#8211; und einem auf logistische und administrative Belange beschränkten Dienstleistungszentrum zugeordnet. Buchhaltung und Terminplanung z. B. werden im Kinderhaus-Verbund elektronisch verbunden sein.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> </span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">Was in Landesbehörden für helfende Beratung als “nicht machbar” und als Kopfgeburt realitätsferner Ideologen gilt, ist in der Industrie längst Geschäftsalltag. Richtig ist allerdings, daß Geld dort wirklich eine Rolle spielt &#8211; weil es das eigene ist. Da sind Unternehmer tätig, und die sind unabhängig. Dem aber mißtraut die Behörde erst recht.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> </span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><em><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:#990000;">Umordnung der Sozialarbeit</span></em></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><em><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> </span></em></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">Demgegenüber erweist sich unser System der Sozialen Arbeit in neun Zehnteln seiner Bestandteile als eine Technologie des industriellen Steinzeitalters. Unterdessen ist sie aber zu einem Industriezweig geworden, der hunderttausenden ein Aus-, d. h. Einkommen gibt; aus öffentlichen Mitteln. Da geht es nicht länger an, daß sie gedanklich bei ihren Nachbarfächern zur Untermiete wohnt. Die Zeit für eine kohärente Selbstreflexion ist überreif. Statt auf Pump weiter zu wursteln, schuldet sie der Öffentlichkeit eine umfassende Ortsbestimmung im gesellschaftlichen Gefüge.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> </span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">In der Moderne verlieren die überlieferten, gemeinschaftsförmigen Sozialisations-Strukturen ihre Bedeutung an kommerzielle und öffentliche Vermittlungs-Agenturen. Sozialarbeit wird zu einem Mitbewerber in der großen Dienstleistungsbranche der Berater. Als Anbieter auf dem Markt wird sie zu einem Organ der zivilen Gesellschaft.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> </span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">Der Widerspruch zwischen ihrem privaten, beratenden Auftrag und ihrer institutionellen Verfaßtheit im Öffentlichen Dienst tritt erst jetzt ganz zutage. Wie der hoheitliche Charakter der behördlichen Sozialarbeit ihre helfende Absicht immer wieder dementiert &#8211; und umgekehrt -, und so weder der eine noch die andre wirklich zum Tragen kommt, ist längst dargestellt worden.<a rel="nofollow" name="_ednref4"></a><a href="http://lesbian-sexashbydietlindetowncreek77.googlegroups.com/web/ff7209268d.html?gda=eiYnLkEAAACmW3JOhfDbWLif8GYkU3SdaHmL0vU82jIcxiZLBELHTvB4I9rOQDVjHWqXVeSY7JFTCT_pCLcFTwcI3Sro5jAzlXFeCn-cdYleF-vtiGpWAA&#38;rnd=5275"><span><span style="color:purple;">[4]</span></span></a> Fataler in ihren praktischen Konsequenzen ist die institutionelle Bindung der Sozialarbeit in hierarchische Verwaltungsapparate womöglich, indem sie ein nie versiegender Quell für Kästchendenken, Definitionsdünkel und spezialistische Machbarkeitsträume ist. Helfende Beratung ist, wenn sie zustande kommt, personale Begegnung; als solche ist sie unwiederholbar und läßt sich schlech-terdings nicht zu ‘Vorgängen’ objektivieren. Objektivieren aber muß die staatliche Hoheit, so wahr sie die Allgemeinheit vertritt. Die Sozialarbeit vertritt immer die Einzelnen. Sie ist nicht politisch, sondern zivil. </span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> </span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">An ihre durchgängige Umordnung zur allgemeinen Dienstleistung, zu einer öffentlichen Ressource bei der privaten Lebensbewältigung, ist nicht zu denken, solange sie nicht aus ihrer organischen Verstrickung in die öffentliche Verwaltung befreit ist. Den Weg dahin haben wir gezeigt:<a rel="nofollow" name="_ednref5"></a><a href="http://lesbian-sexashbydietlindetowncreek77.googlegroups.com/web/ff7209268d.html?gda=eiYnLkEAAACmW3JOhfDbWLif8GYkU3SdaHmL0vU82jIcxiZLBELHTvB4I9rOQDVjHWqXVeSY7JFTCT_pCLcFTwcI3Sro5jAzlXFeCn-cdYleF-vtiGpWAA&#38;rnd=4815"><span><span style="color:purple;">[5]</span></span></a> die Überführung der gesamten ‘klinischen’ Sozialarbeit aus den Verwaltungen heraus in privatrechtliche Trägerschaft &#8211; Vereine oder Gesellschaften -, die von den Gebietskörperschaften selber zu gründen wären; und deren öffentliche Verfassung in obligatorischen Berufskammern   -   damit die Behörde nicht Sozialarbeiter, und die Sozialarbeit nicht Behörde spielen muß.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> </span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="color:#ffffff;">.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:#990000;">[für die Veröffentlichung in<em> Sozial Extra</em> redigiert von Wolfgang Hinte]</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><a href="http://neusozialarbeit.files.wordpress.com/2008/10/raederwerk.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-448" title="Vorgang" src="http://neusozialarbeit.files.wordpress.com/2008/10/raederwerk.jpg?w=425&#038;h=282#38;h=282" alt="" width="425" height="282" /></a></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;color:black;">7-8/1993</span></p>
<div class="MsoNormal"><span style="font-family:Garamond;color:black;"></p>
<hr size="1" /></span></div>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><a rel="nofollow" name="_edn1"></a><a href="http://lesbian-sexashbydietlindetowncreek77.googlegroups.com/web/ff7209268d.html?gda=eiYnLkEAAACmW3JOhfDbWLif8GYkU3SdaHmL0vU82jIcxiZLBELHTvB4I9rOQDVjHWqXVeSY7JFTCT_pCLcFTwcI3Sro5jAzlXFeCn-cdYleF-vtiGpWAA&#38;rnd=5476"><span><span style="font-family:Garamond;color:purple;">[1]</span></span></a><span style="font-family:Garamond;color:black;">Ein letztes Aufbegehren des Kümmer-Prinzips in der Sozialarbeit war der missionarisch-agitatorische Gestus der 68er: Sogenannte Randgruppen sollten emanzipiert werden. Aber in der individualisierten Risikogesellschaft läßt sich jede willkürlich herausgegriffene Menschenmenge ‘irgendwie’ als Randgruppe definieren. Der emanzipatorische Anspruch entpuppt sich so als Vehikel der Landnahme.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><a rel="nofollow" name="_edn2"></a><a href="http://lesbian-sexashbydietlindetowncreek77.googlegroups.com/web/ff7209268d.html?gda=eiYnLkEAAACmW3JOhfDbWLif8GYkU3SdaHmL0vU82jIcxiZLBELHTvB4I9rOQDVjHWqXVeSY7JFTCT_pCLcFTwcI3Sro5jAzlXFeCn-cdYleF-vtiGpWAA&#38;rnd=6376"><span><span style="font-family:Garamond;color:purple;">[2]</span></span></a><span style="font-family:Garamond;color:black;">Über die Art seiner wissenschaftlichen Ausbildung ließe sich vieles sagen. Positives Wissen, das er nur zu lernen bräuchte, gibt es für ihn kaum. Eher geht es darum, sein Mißtrauen und seine Urteilskraft zu wappnen gegen die Selbstverständlichkeiten, die ihm sein Berufsleben leichtmachen wollen.</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><a rel="nofollow" name="_edn3"></a><a href="http://lesbian-sexashbydietlindetowncreek77.googlegroups.com/web/ff7209268d.html?gda=eiYnLkEAAACmW3JOhfDbWLif8GYkU3SdaHmL0vU82jIcxiZLBELHTvB4I9rOQDVjHWqXVeSY7JFTCT_pCLcFTwcI3Sro5jAzlXFeCn-cdYleF-vtiGpWAA&#38;rnd=9635"><span><span style="font-family:Garamond;color:purple;">[3]</span></span></a><span style="font-family:Garamond;color:black;"> …und hat - damit die Fachwelt wieder in Ordnung kommt – ja auch nicht lange bestanden. [Nachtrag 2006]</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><a rel="nofollow" name="_edn4"></a><a href="http://lesbian-sexashbydietlindetowncreek77.googlegroups.com/web/ff7209268d.html?gda=eiYnLkEAAACmW3JOhfDbWLif8GYkU3SdaHmL0vU82jIcxiZLBELHTvB4I9rOQDVjHWqXVeSY7JFTCT_pCLcFTwcI3Sro5jAzlXFeCn-cdYleF-vtiGpWAA&#38;rnd=4314"><span><span style="font-family:Garamond;color:purple;">[4]</span></span></a><span style="font-family:Garamond;color:black;">siehe<a rel="nofollow" href="http://groups.google.de/group/jochenebmeierpadagogik/web/goog_1220561182816"> </a><a rel="nofollow" href="http://groups.google.de/group/jochenebmeierpadagogik/web/ein-vorschlag-zur-umordnung-der-jugendhilfe?hl=de">“Befreit die Sozialarbeit &#8211; ein Vorschlag zur Umordnung der Jugendhilfe”</a> in Sozial Extra 2/91</span></p>
<p style="margin:0 0 .0001pt;"><a rel="nofollow" name="_edn5"></a><a href="http://lesbian-sexashbydietlindetowncreek77.googlegroups.com/web/ff7209268d.html?gda=eiYnLkEAAACmW3JOhfDbWLif8GYkU3SdaHmL0vU82jIcxiZLBELHTvB4I9rOQDVjHWqXVeSY7JFTCT_pCLcFTwcI3Sro5jAzlXFeCn-cdYleF-vtiGpWAA&#38;rnd=8932"><span><span style="font-family:Garamond;color:purple;">[5]</span></span></a><span style="font-family:Garamond;color:black;">siehe ebd. &#8211; Die Kammer schafft öffentliche Kontrolle, zugleich qualifiziert sie sie fachlich: Das ist neu und kann nicht schaden. Die Vergabe von Steuergeldern ist aber ein hoheitlicher Akt, und Sache der Behörde. Die Kammer kann ihr, wennschon keine objektiven, doch immerhin fachliche Vergabekriterien an die Hand reichen. Denn heute gilt dort doch immernoch: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst, und: Wer hat, dem wird gegeben… </span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein Abend]]></title>
<link>http://ingoknitho.wordpress.com/2009/04/04/ein-abend/</link>
<pubDate>Sat, 04 Apr 2009 20:57:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>ingoknitho</dc:creator>
<guid>http://ingoknitho.wordpress.com/2009/04/04/ein-abend/</guid>
<description><![CDATA[Ich fange mal an zu schreiben. Ich weiß nicht, warum, aber es treibt mich um. (Hey, das reimt sich! ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich fange mal an zu schreiben.</p>
<p>Ich weiß nicht, warum,<br />
aber es treibt mich um.<br />
(Hey, das reimt sich! *freu*)</p>
<p>Mein Fernseher präsentiert mir gerade <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0001ZG8LO/ref=s9_sims_gw_s0_p74_i1?pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&#38;pf_rd_s=center-1&#38;pf_rd_r=124R0TCJBT1A9R8C9TJ5&#38;pf_rd_t=101&#38;pf_rd_p=463375193&#38;pf_rd_i=301128" target="_blank">Daredevil</a> und ich freue mich, dass ich so einiger Maßen blind tippen kann. Somit verpasse nichts vom Film. Und es bleibt spannend: Wie viele Fehler werden hier wohl stehen, wenn ich das nächste Mal auf das „Blatt“ schaue? Ein Pre-Test: <!--more-->keiner. Naja, die Grammatikprüfung scheint auf einem alten Stand zu sein. So kreidet sie mir doch tatsächlich das „dass“ mit Doppel „s“ an. Ja, damals. Da schrieb man es noch mit ß. Aus der kreativen Sicht fand und finde ich das ja wesentlich schöner. So ein „ß“ hat einfach so viel mehr Schwung und Potential zur Kreativität. Man kann sich einfach viel mehr austoben als mit einem ach so platten „s“. Tsss.</p>
<p>Jesses, jetzt wird mir auch noch das „Tsss“ angekreidet. So geht das aber nicht. Mal direkt zum Wörterbuch dazu „adden“. Diese Anglizismen („Daredevil“, „adden“) treiben Word auch in den Wahnsinn. Dabei gibt es noch nicht mal ein deutsches Wort für Word. (Aus dem Zusammenhang gerissen ergibt dieser letzte Satz alleinstehend aber auch so gar keinen Sinn. Aber so ist das wohl im Leben.)</p>
<p>Okay – im Film wird’s brutal. Mal schauen, was hier so getippt wurde. Und: Speichern nicht vergessen. Wobei: Ist es das wert? Und in welches Subverzeichnis nur? Wo passt es hin? Hmm, mal schauen, &#8230;. meine Entscheidung: „stuff“. Da passt alles rein – und der Ordner klingt netter als „Sonstiges“. Da könnte ich ja direkt „Rudis Resterampe“ schreiben. (Nichts gegen Rudi.)</p>
<p>Ich muss sagen, diese voreingestellte Schrift hier (Cambria) ist ja nicht so meins. Ja, ich habe geschlunzt. War gerade mal wieder so brutal in meinem Fernsehr. Interessant an dieser Stelle ist, dass mir Word die Schriftart „Cambria“ doch tatsächlich rot unterstreicht. Kennt Word seine eigenen Fonts nicht? Hmm. Okay, ctrl+a gedrückt (diese Kombination kennt Word natürlich auch nicht) und neue Schriftart ausgewählt. Vielleicht ja eine, die das Programm hier kennt? Sonst wechsle ich halt zu Pages. Ich bin da flexibel. (Klar, dass Word mir jetzt „Pages“ rot unterstreichen muss&#8230;). So, Euphemia UCAS gewählt. Die läuft schön hoch, weit und damit sieht der Text nach mehr aus als er ist. Herrlich. Und: „Euphemia UCAS“ wird mir tatsächlich nicht unterstrichen. Keines der beiden „Wörter“. Unglaublich. Wieder was dazu gelernt: Verstehen muss man das hier nämlich nicht. Ist aber auch egal, da es, nachdem es in Word nun so toll ausschaut (in Pages übrigens auch&#8230;) eh ins WordPRESS reinkopiert wird. Und, ja, richtig getippt: WordPress wird mir hier mal wieder rot unterstrichen. Mein lieber Herr Gesangsverein: Da ist Bill preußischer als die Preußen.</p>
<p>Mist. Stelle fest: <a href="http://www.becks.de" target="_blank">Bier</a> ist gleich alle. Es ist 21:22 Uhr. Die Frage des Abends: runter zum Büdchen und neues kaufen? Der Film ist noch am Anfang und läuft auf DVD (Pause-Taste wäre also theoretisch drückbar). Könnte ja gleichzeitig mal ein bisschen Leergut weg bringen. Jesses, immer diese abendlichen Herausforderungen. Als hätte man tagsüber nicht genug davon. Aber nein, da kommen diese auch im Feierabend noch um die Ecke und wollen bearbeitet werden. Wer bin ich denn? Sachbearbeiter around-the-clock? Menno.</p>
<p>(Ach nee, „Menno“ kennt Word, „Tsss“ aber nicht?! Wie soll man hier noch durchblicken?!)</p>
<p>Puh, der Film geht noch laaaang. Und das Bier ist seit 10 Minuten alle. Und es ist absolut uncool, die werten Darsteller einfach auszuschalten. Das gehört sich einfach nicht. Nein, das bringe ich nicht über mein Herz. Außerdem ist die Stimme von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Clarke_Duncan" target="_blank">Michael Clarke Duncan</a> einfach viel zu cool (im OT zumindest). Also wo bist du, du Pausetaste? Her damit, runter gedrückt, Leergut zusammengeräumt, Jacke (und Schuhe natürlich) angezogen und auf geht’s. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Trinkhalle_(Verkaufsstelle)" target="_blank">Büdchen</a>, ich koooo-mm-eee!</p>
<p>Bis gleich.</p>
<p>Pause&#8230;</p>
<p>&#8230;..</p>
<p>Sodele, weiter geht’s:</p>
<p>&#8230; Hat doch so seine Vorteile, in der Großstadt zu leben. Habe neben dem Bier gleich noch ein paar hoffentlich leckere Kekse (Spritzgebäck mit filigranem (!) Schokoguss) gekauft. Gleich mal probieren. Hmm, ja, ganz okay. Ziemlich wenig Schokoguss (eher Spritzer). Ich hole da wohl mal besser das <a href="http://www.nutella.de" target="_blank">Nutella</a> zum Dippen.</p>
<p>Besser. Aber nicht gut. Alles muss man selber machen&#8230;</p>
<p>So wir man vom Sachbearbeiter zum Bäcker umfunktioniert. Zwar lässt sich das beides mit meinem eigentlichen Beruf so gar nicht in Einklang bringen, aber das ist in unserer heutigen Zeit ja nichts Neues mehr. Flexibilität ist das heutige Stichwort. Und flexibel, ja flexibel, sind wir ja alle, nicht wahr?! So abgedroschen wie es jetzt auch klingen mag: ja, ich bin es. Ich bekenne mich dazu. Ganz offen. Und ehrlich.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
