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	<title>florenz &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/florenz/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "florenz"</description>
	<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 10:42:30 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Stadtbilder.]]></title>
<link>http://aestheticanova.wordpress.com/2009/12/19/stadtbilder/</link>
<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 17:53:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Voicech Gryn-Sznabl</dc:creator>
<guid>http://aestheticanova.wordpress.com/2009/12/19/stadtbilder/</guid>
<description><![CDATA[aus: Neue Zürcher Zeitung, 19. 12. 09 Die Entdeckung der «schönen Stadt» Über die Geburt der Stadtve]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://aestheticanova.wordpress.com/files/2009/12/20061028113220jan_vermeer_van_delft_001.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1501" title="Jan Vermeer: Delft" src="http://aestheticanova.wordpress.com/files/2009/12/20061028113220jan_vermeer_van_delft_001.jpg" alt="" width="497" height="423" /></a></p>
<p>aus: Neue Zürcher Zeitung, 19. 12. 09</p>
<p><span style="color:#cc9900;"><span style="font-size:18pt;font-family:Garamond;">Die Entdeckung der «schönen Stadt» </span></span> <span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"><span style="color:#cc9900;">Über die Geburt der Stadtvedute</span> </span></p>
<p><span style="color:#c0c0c0;"><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Die Stadt ins Bild zu rücken, ist nicht seit je selbstverständlich. Schließlich ist der ummauerte Freiraum nicht selten chaotisch, schmutzig und auch übelriechend. Wie kommt es dazu, dass die Stadt für bildwürdig gehalten wird? &#8211; Ein kulturhistorischer Rückblick.</span></span></p>
<p><span style="color:#c0c0c0;"><em><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Von Bernd Roeck</span></em></span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Im letzten Drittel des 15. Jahrhunderts machte sich ein bis heute unbekannter Holzschneider daran, das Bild von Florenz anzufertigen. Man kann die grossen Kirchen erkennen, Santa Croce etwa und den Dom. Der Palazzo Vecchio ist auszumachen, das Baptisterium; dazu die mächtigen Stadtmauern und der Arno, der Florenz durchquert. Merkwürdigerweise umwindet er sein Bild mit einer Kette. Daher hat der Holzschnitt seinen Namen: «Plan mit der Kette». Es ist die erste bildliche Darstellung, die eine identifizierbare Stadt zum Thema hat und nur sie. Wie für so vieles &#8211; die Zentralperspektive, die doppelte Buchführung, die Wiederentdeckung der Antike in der Architektur &#8211; ist Florenz der Ort, an dem die neuzeitliche Stadtvedute ihr Début gibt.</span></p>
<p><a href="http://aestheticanova.wordpress.com/files/2009/12/florenz-15-jhdt1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1492" title="Florenz 15. Jhdt." src="http://aestheticanova.wordpress.com/files/2009/12/florenz-15-jhdt1.jpg" alt="" width="496" height="222" /></a></p>
<p><span style="color:#c0c0c0;"><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Physik und Metaphysik</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Anfangs hatten Zeichner und Siegelschneider die Stadt allein durch Symbole dargestellt. Manchmal wurden einzelne Gebäude, etwa ein Stadttor, als Zeichen des Ganzen genommen. «Stadt», das war im Mittelalter ja einfach ein ummauerter Raum gewesen, eine Festung, die vor irdischen Feinden und dämonischen Mächten schützte. Die Schönheit dieses Gebildes war nicht ganz von dieser Welt gewesen. Die Ansammlungen von wehrhaften Mauern, von Toren und Türmen erschienen als Abbilder heiliger Städte, Jerusalems und Roms. Ihre Form verwies auf Gott und Heilige, unter deren Schutz ihre Einwohnerschaft sich wusste. Die Darstellungen, die sich auf Siegeln und anderswo von ihnen finden, hatten mit gemauerter Wirklichkeit wenig, mit Metaphysik viel zu tun.</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Bilder, die mehr sein wollten als Symbole, dringen, nach bemerkenswerten Vorläufern in der Kunst Sienas um 1350, im 15. Jahrhundert vor. Sie sind aber zunächst allein Staffage für Themen, die auf anderes fokussieren, etwa biblische Erzählungen. Viele der frühen Ansichten hatten den Zweck, durch die Erinnerung an heiliges Geschehen wie das Martyrium eines Stadtheiligen fromme Gefühle hervorzurufen. Eine in Venedig gedruckte Gebetsanleitung aus der Mitte des 15. Jahrhunderts, der «Zardino de Orazion», empfahl, man solle sich gut bekannte Örtlichkeiten denken und Szenen der Passion darin spielen lassen; den Akteuren &#8211; Christus, Heilige, Maria -, so der Text weiter, seien die Physiognomien vertrauter Personen zu verleihen. So konnte das Leiden des Herrn besser nachempfunden werden. Piero della Francesca zum Beispiel zeigte im Hintergrund einer Szene des Freskenzyklus, der die Kreuzeslegende darstellte, nicht Jerusalem, sondern das toskanische Arezzo.</span></p>
<p><a href="http://aestheticanova.wordpress.com/files/2009/12/piero-della-francesca-fresko-arezzo.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1505" title="Piero della Francesca, Fresko Arezzo" src="http://aestheticanova.wordpress.com/files/2009/12/piero-della-francesca-fresko-arezzo.jpg" alt="" width="497" height="229" /></a></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Die mehr oder weniger «naturgetreuen» Stadtansichten der «Chroniques de France» und in Schweizer Bilderchroniken stehen im Kontext der Berichterstattung über historische Ereignisse. Auch die exzeptionelle Neapel-Ansicht Francesco Rosellis, entstanden um 1470, ist nur Kulisse für die Darstellung eines Ereignisses, nämlich der Rückkehr der aragonesischen Flotte von einer Schlacht. Bilder wie dieses zeigen, dass die technischen Verfahren, deren es zur Herstellung naturgetreuer Stadtansichten bedurfte, vorhanden waren. Die Heiligen und andere Akteure mussten eigentlich nur die Bühne verlassen und den Blick auf die Stadt freigeben.</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Der «Plan mit der Kette» bleibt nicht lange ein Solitär. Hartmann Schedels «Weltchronik», 1493 in Nürnberg gedruckt, ein verlegerisches Grossprojekt, enthält über 1800 Holzschnitte, unter denen viele Stadtdarstellungen sind. Exakt im Jahr 1500 folgt Jacopo de&#8217; Barbaris monumentale Vogelschauansicht Venedigs, ein aufwendiger, detailreicher Holzschnitt, der Einblicke in gefrorenes Alltagsleben am Morgen der Moderne gewährt. Ein nördliches Gegenstück liegt zwei Jahrzehnte später vor, in Gestalt der 1521 fertiggestellten Augsburg-Vedute des Goldschmieds Jörg Seld. Sie ist vom venezianischen Vorbild inspiriert. Ebenfalls seit dem 16. Jahrhundert bemächtigen sich auch die Maler des Themas «Stadt». Rätselhafte Vorläuferin ist eine kleine, im 14. Jahrhundert in Siena entstandene Holztafel.</span></p>
<p><a href="http://aestheticanova.wordpress.com/files/2009/12/erfurt-schedel_erfurt.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1494" title="Erfurt schedel_erfurt" src="http://aestheticanova.wordpress.com/files/2009/12/erfurt-schedel_erfurt.jpg" alt="" width="497" height="383" /></a></p>
<p><span style="color:#c0c0c0;"><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Frühe Höhepunkte</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Die Zahl der gemalten und gedruckten Stadtveduten geht schon im 16. Jahrhundert in die Tausende. Höhepunkte markieren Sebastian Münsters «Cosmographia», Johann Stumpfs «Eidgenössische Chronik» und die «Städte des Erdkreises», die Georg Braun herausgab und der Stecher Frans Hogenberg mit Illustrationen versah (seit 1572). Alle Vorläufer stellt das Stichwerk Matthäus Merians in den Schatten. Mit seiner Sammlung prächtiger Veduten, die 1642 ihren Siegeszug auf dem europäischen Buchmarkt begann, erhielt praktisch jede europäische Stadt von Bedeutung ein Dokument ihres Aussehens.</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Die Entstehung der autonomen Stadtvedute ist ein faszinierender Vorgang. Es ist ja keineswegs selbstverständlich, dass die Stadt &#8211; ein bei genauerer Betrachtung oft nicht mehr als chaotisches, manchmal übelriechendes Unternehmen prosaischer Daseinsvorsorge &#8211; für bildwürdig gehalten, mithin als «schön» angesehen wird.</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Den Bildern ging ein lang anhaltender Urbanisierungsprozess voraus. Begünstigt durch eine vorteilhafte Klimaentwicklung, die mittelalterliche Warmzeit, war es zu einem wirtschaftlichen und demografischen Aufschwung gekommen. Er gewann um die Mitte des 11. Jahrhunderts an Dynamik; die Leute rodeten das Land, gründeten Siedlungen, von denen sich viele zu Städten aufschwangen. Um 1150 gab es in Mitteleuropa etwa zweihundert Städte und stadtähnliche Gebilde; zweihundert Jahre später hatte sich diese Zahl mehr als versiebenfacht. Während dieser Zeit waren Rechner und Vermesser gefragt. Die Vorstellung, die mittelalterliche Stadt sei, einem Lebewesen gleich, gewissermassen aus sich selbst gewachsen, ist ein romantischer Mythos. Vielmehr wurde nun geplant und abgesteckt; man spannte Schnüre, Kreise wurden in den Boden geritzt und Geraden gezogen.</span></p>
<p><a href="http://aestheticanova.wordpress.com/files/2009/12/darmstadt_de_merian_hassiae.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1495" title="Matthias Merian, Darmstadt" src="http://aestheticanova.wordpress.com/files/2009/12/darmstadt_de_merian_hassiae.jpg" alt="" width="497" height="159" /></a></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Man muss diese Vorgänge aber aus den Grundrissen lesen. Schriftlichen Niederschlag hat die Planungsarbeit nämlich meist nicht gefunden. Eine immer mehr Einzelheiten regelnde Baugesetzgebung begegnet zuerst in Gestalt der Statuten italienischer Städte. Spätestens im 12. Jahrhundert geht es darin nicht mehr nur um Hygiene, Feuerschutz und andere praktische Fragen, sondern auch um Schönheit, um die «bellezza» der Stadt. Die eindrucksvollsten Beispiele dafür finden sich in den Statuten von Siena und Florenz.</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Die Gesetze flankierten hier und anderswo ausserordentliche städtebauliche Projekte. Die Kommunen nutzten die Architektur, um Reichtum und Grösse zu demonstrieren, aber auch, um ihren eigentlichen Stadtherren &#8211; Gott und den Heiligen &#8211; Ehre zu erweisen. Man wollte die grösseren Paläste, die höheren Türme, die schöneren Strassen als der jeweilige Nachbar besitzen. Macht hat ja immer Architektur genutzt, um von sich ein Bild zu geben. So entstand im Italien des Mittelalters und der Renaissance eine der eindrucksvollsten Städtelandschaften der Welt.</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Ihre frühesten Spiegelungen fand diese Entwicklung in der Literatur, im «Städtelob». Den Auftakt neuzeitlicher Stadtpanegyrik macht Leonardo Brunis «Lob von Florenz»; der Florentiner Kanzler und Humanist schrieb es 1403/04 nieder. Seine Stadt tritt damit in direkte Beziehung zu einer anderen Weltstadt der Kultur, nämlich zu Athen. Der Text hat die Athen-Lobrede des Aelius Aristeides (117-187 n. Chr.) zum Muster. Brunelleschis Domkuppel, die nun emporwuchs und, nach den Worten eines Chronisten, ihren Schatten über die Völker der Toskana warf, wurde zum machtvollen Manifest kommunalen Selbstbewusstseins und Ausdruck bürgerlicher Frömmigkeit.</span></p>
<p><a href="http://aestheticanova.wordpress.com/files/2009/12/firenzew1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1498" title="Florenz" src="http://aestheticanova.wordpress.com/files/2009/12/firenzew1.jpg" alt="" width="497" height="195" /></a></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Erst um die Mitte des 15. Jahrhunderts wurden die Stadt und die Ästhetik ihrer Architektur zum Gegenstand theoretischer Reflexion. Den Anfang machten Leon Battista Albertis «Zehn Bücher über die Baukunst», mit denen die nachantike Architekturtheorie ihren Anfang nimmt. Es folgten die Traktate des Florentiners Antonio Averlino und Francesco di Giorgio Martinis, der vor allem als Festungsbaumeister des Herzogs von Urbino hervortrat. Im Umkreis des urbinatischen Hofes entstanden auch drei ebenso berühmte wie rätselhafte Bilder, von denen sich eines noch immer in Urbino, die beiden anderen in Baltimore und Berlin befinden. Sie zeigen merkwürdige, nahezu unbelebte städtische Szenerien, imaginäre Traumgebilde, die an Giorgio De Chiricos metaphysische Städte denken lassen. Sie illustrieren die nun immer lebhafter werdenden Diskussionen um die ideale Stadt, die sich im Traktat Francesco di Giorgios als kristallines, nach den Gesetzen der Geometrie geformtes Gebilde zeigt, das bereits die Schrecken moderner Urbanistik vorausahnen lässt.</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Die Karriere der Stadtdarstellung gehört aber in einen noch weiteren, umfassenderen Zusammenhang. Ihre Etablierung als eigene Gattung hat ja Parallelen: Etwas früher dringen «naturnahe» Porträts vor, Reflexionen über das Subjektive also; dazu kommt eine wachsende Zahl mythologischer Darstellungen. Stillleben, autonome Landschaft und Genrebild folgen. Das 16. Jahrhundert erlebt überhaupt eine beträchtliche Zunahme von Bildern mit weltlichen Themen. Die allmähliche Säkularisierung der Kunst, zu der die Etablierung der Stadtvedute gehört, ist ein bedeutender Aspekt der kulturellen Revolution, die sich hinter dem Schlagwort «Renaissance» verbirgt.</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Die Entzauberung der Bilder verläuft weder kontinuierlich noch linear; sie wird aber nicht aufgehalten, nicht einmal durch die Glaubenskontroversen und Religionskriege des 16. und 17. Jahrhunderts. Italienische Kunstschriftsteller machen sich daran, die Räume der Kunst präziser zu umgrenzen. In Kirchenräumen wird reglementiert und zensiert; jenseits der sakralen Zonen haben die Bilder bald alle Freiheit, die Dinge der Welt abzubilden, selbst Überspanntes und Obszönes. Was die Stadtveduten betrifft, so entspricht der Entfaltung der Gattung ein Wandel ihrer Funktionen. In Schlössern und Kommunalpalästen begegnen immer häufiger Darstellungen, mit denen die Hausherren ihre Herrschaft demonstrieren. Und die prächtigen Stadtbücher waren Vorläufer des Fernsehgeräts. Sie dienten als Vehikel für geistige Reisen.</span></p>
<p><a href="http://aestheticanova.wordpress.com/files/2009/12/canal-etto-view-of-the-thames-and-westminster-bridge-detail-of-lambeth-palace-c-1746-47-large1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1500" title="Antonio &#34;Canaletto&#34; Canal, View-of-the-Thames-and-Westminster-Bridge,-detail-of-Lambeth-Palace,-c.1746-47" src="http://aestheticanova.wordpress.com/files/2009/12/canal-etto-view-of-the-thames-and-westminster-bridge-detail-of-lambeth-palace-c-1746-47-large1.jpg" alt="" width="497" height="609" /></a></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Wie humanistische Lobredner ihre Städte ansehnlicher machten, als sie in Wirklichkeit waren, wie sie stinkenden Unrat, Misthaufen und Schlamm auf den Strassen verschweigen, so sind auch die Veduten geschönte Bilder. Wird doch einmal ein Galgen samt baumelndem Missetäter ins Bild gerückt, unterstreicht das unschöne Detail nur, dass die jeweilige Stadt über die Hochgerichtsbarkeit verfügt, Macht hat über Leben und Tod. Selbst das Bild der Richtstätte wird so zum Accessoire patriotischen Stolzes. Dazu werden wichtige Gebäude übergross abgebildet und in «reale» Topografien placiert; aber die Künstler retuschieren, polieren, arrangieren. Sie wählen imaginäre, erhöhte Standpunkte und kombinieren unterschiedliche Perspektiven, so dass alles Wichtige ins Bild kommt; sie verbreitern Strassen und verbergen Bretterbuden, den Schindanger oder Ruinen.</span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Für solche Abweichungen von der Wirklichkeit lassen sich theoretische Begründungen finden. Die Theoretiker der Renaissance forderten zwar unverdrossen, es komme darauf an, die Natur nachzuahmen, also die Welt so zu zeigen, wie sie ist. Doch brachten sie zugleich das Kriterium des «decorum» ins Spiel: Die Maler hatten Schicklichkeit zu wahren, Hässliches &#8211; auf Porträts etwa körperliche Mängel &#8211; zu verschweigen. Sie sollten die Dinge zurechtrücken, die Realität organisieren, Poesie, nicht Prosa geben.</span></p>
<p><span style="color:#c0c0c0;"><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Autonomie der Stadt &#8211; und der Bilder</span></span></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">So geht mit der Entdeckung der Stadt als Thema der Kunst ihre Idealisierung einher. Die Bilder pflanzen ästhetische Muster ins kollektive Gedächtnis, die die Vorstellungen von dem, was eine «schöne Stadt» ausmacht, von nun an nachhaltig bestimmen. Fotografische Aufnahmen von Städten folgen noch bis zu Ansichtspostkarten der Gegenwart häufig der Bildregie, die von den Künstlern der Renaissance und des Barock entwickelt worden ist.</span></p>
<p><a href="http://aestheticanova.wordpress.com/files/2009/12/el_greco_view_of_toledo.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1502" title="El_Greco_View_of_Toledo" src="http://aestheticanova.wordpress.com/files/2009/12/el_greco_view_of_toledo.jpg" alt="" width="497" height="555" /></a></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;">Eine neue, veränderte Qualität erreicht das neuzeitliche Stadtbild mit der Toledo-Vedute El Grecos (1610/14) und mit Vermeers Ansicht von Delft (um 1660/61). Es sind Bilder, für die das Thema «Stadt» nur noch Vorwand ist, um eigene ästhetische Strukturen zu entwickeln. Das geschieht bezeichnenderweise zur selben Zeit, als die Verfahren zu einer fast fotorealistischen Wiedergabe von Stadtbildern perfektioniert werden. Im 17. Jahrhundert hat eine Tradition ihre Anfänge, die bis zu den Stadtbildern der Impressionisten, zu den «Schnappschüssen» Caillebottes, schliesslich zur Avantgarde des 20. Jahrhunderts reicht und in den Stadtinterpretationen Légers, Klees, Kokoschkas kulminiert. Ihre Gemälde und Grafiken wollen die «wirkliche» Stadt, die längst über Fotografien und Filme reproduzierbar ist, nicht mehr einfach spiegeln. Sie nehmen sie als Anregung zur Schöpfung von Kunstwerken, bei denen es nur noch um Farben und Formen geht.</span></p>
<p><a href="http://aestheticanova.wordpress.com/files/2009/12/1933lavilleptrifieyv5.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1503" title="Max Ernst, La ville pétrifiée" src="http://aestheticanova.wordpress.com/files/2009/12/1933lavilleptrifieyv5.jpg" alt="" width="497" height="411" /></a></p>
<p><span style="color:#c0c0c0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Garamond;">Prof. Dr. <strong>Bernd Roeck </strong>lehrt und forscht als Historiker an der Universität Zürich. Er leitet ein Projekt des Schweizerischen Nationalfonds zur Entwicklung des Bildes der Schweizer Stadt. </span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Blick nach Florenz]]></title>
<link>http://augenklick.wordpress.com/2009/11/28/blick-nach-florenz/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 11:35:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>krodi</dc:creator>
<guid>http://augenklick.wordpress.com/2009/11/28/blick-nach-florenz/</guid>
<description><![CDATA[Die Aussicht vom einem prachtvollen Gut auf die toskanische Hauptstadt und die umliegenden Hügel und]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://augenklick.wordpress.com/files/2009/11/toskana_florenz.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2115" title="Toscana und Florenz fotografiert von Jürgen Kroder" src="http://augenklick.wordpress.com/files/2009/11/toskana_florenz.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p style="text-align:justify;">Die Aussicht vom einem prachtvollen Gut auf die <a href="http://augenklick.wordpress.com/?s=toskana" target="_blank">toskanische</a> Hauptstadt und die umliegenden Hügel und Berge.</p>
<p>Wo: <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&#38;source=s_q&#38;hl=de&#38;geocode=&#38;q=toscana&#38;sll=51.151786,10.415039&#38;sspn=20.308254,57.084961&#38;ie=UTF8&#38;hq=&#38;hnear=Toskana,+Italien&#38;z=8" target="_blank">Toskana</a>, Italien<br />
Wann: Oktober 2009<br />
Kamera: Fuji FinePix S2000HD</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gitterblick]]></title>
<link>http://augenklick.wordpress.com/2009/11/19/gitterblick/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 08:17:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>krodi</dc:creator>
<guid>http://augenklick.wordpress.com/2009/11/19/gitterblick/</guid>
<description><![CDATA[Beim Aufstieg auf die Kuppelplattform des Florenzer Doms kann man unter anderem diese Aussicht erhas]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone size-full wp-image-1920" title="Gitter-Blick vom Florenzer Dom fotografiert von Jürgen Kroder" src="http://augenklick.wordpress.com/files/2009/10/florenz_dom_gitterblick.jpg" alt="Gitter-Blick vom Florenzer Dom fotografiert von Jürgen Kroder" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align:justify;">Beim Aufstieg auf die Kuppelplattform des Florenzer Doms kann man unter anderem diese Aussicht erhaschen.</p>
<p>Wo: <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&#38;source=s_q&#38;hl=de&#38;geocode=&#38;q=florenz+dom&#38;sll=51.151786,10.415039&#38;sspn=20.308254,57.084961&#38;ie=UTF8&#38;hq=dom&#38;hnear=Florenz,+Italien&#38;ll=43.737368,10.445251&#38;spn=1.408957,4.614258&#38;z=9&#38;iwloc=A" target="_blank">Florenz</a>, Italien<br />
Wann: Oktober 2009<br />
Kamera: Fuji FinePix S2000HD</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hannibal (2001)]]></title>
<link>http://doscorazonesblog.wordpress.com/2009/11/06/hannibal-2001/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 11:36:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dos Corazones</dc:creator>
<guid>http://doscorazonesblog.wordpress.com/2009/11/06/hannibal-2001/</guid>
<description><![CDATA[Dr. Hannibal Lecter hat bereits in &#8220;Schweigen der Lämmer&#8221; die FBI-Agentin Clarice Starli]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><a href="http://www.cinefacts.de"><img class="alignleft size-medium wp-image-1206" title="hannibal_bild_1" src="http://doscorazonesblog.wordpress.com/files/2009/11/hannibal_bild_1.jpg?w=211" alt="hannibal_bild_1" width="225" height="319" /></a>Dr. Hannibal Lecter hat bereits in &#8220;Schweigen der Lämmer&#8221; die FBI-Agentin Clarice Starling in die Irre geführt. Mit seinen perfiden Psychospielen brachte er auch die gestandene Agentin ins Wanken. In &#8220;Hannibal&#8221; ändert sich daran recht wenig, nur das Julianne Moore Miss Starling spielt und nicht mehr Oscar-Preisträgerin Jodie Foster. Hinter der Kamera nahm das Regiegenie in Sachen Action Ridley Scott Platz.</p>
<p style="text-align:justify;">Das einzig überlebende Opfer des Kannibalen und Psychiaters Dr. Hannibal Lecter (Anthony Hopkins) Mason Verger (Gary Oldman), entstellt durch den Einfluss Lecters, sinnt nun auf Rache. Mithilfe von Clarice Starling soll der entflohene Lecter nun endlich festgenommen werden. Während Clarice neuen Spuren nachgeht, nachdem sie einen Brief von Lecter erhalten hat, muss sie sich auch vor dem Justizministerium verantworten. Denn bei ihren letzten Einsätzen kam es vermehrt zu Komplikationen und Todesfällen. Tatsächlich aber hat Mason ein Kopfgeld auf den Kannibalen ausgeschrieben, 3 Millionen Dollar.</p>
<p style="text-align:justify;">Diese Summe kommt Inspektor Pazzi (Giancarlo Giannini) gerade recht. Aufstiegschancen gibt es für ihn nicht, gerade erst wurde ihm ein wichtiger Fall entzogen. Nun soll er das Verschwinden eines florentinischen Bibliothekars aufklären. Dessen Nachfolger Dr. Fell entpuppt sich als Dr. Hannibal Lecter. Ein gefundenes Fressen für Pazzi, der den Kannibalen auf eigene Faust fassen will. Doch dabei unterschätzt er Lecters Fähigkeiten und schlägt alle Warnungen von Starling in den Wind, die mittlerweile den Aufenthaltsort Lecters herausgefunden hat &#8211; die Spielchen von Lecter beginnen von Neuem&#8230;</p>
<p style="text-align:justify;">Machen wir es kurz, &#8220;Hannibal&#8221; kommt nicht mal annähernd an das Prequel von 1991 heran. Das liegt nicht etwa daran, dass Julianne Moore kein guter Ersatz für Jodie Foster wäre, sondern vielmehr an der weniger dichten Atmosphäre. Am anfang darf Ridley Scott sich in einer Actioneinlage zumindest ein bisschen austoben, danach verliert sich der Film aber in einem Katz-und-Maus-Spiel, das nicht mehr so zu packen vermag wie im &#8220;Schweigen der Lämmer&#8221;.</p>
<blockquote><p><strong><a href="http://www.imdb.com/name/nm0265670/">Barney</a></strong>: Do you ever think he might come after you? You ever think about him at all?<br />
<strong><a href="http://www.imdb.com/name/nm0000194/">Clarice Starling</a></strong>: Well, at least thirty seconds of everyday. I can&#8217;t help it. He&#8217;s always with me, like a bad habit.<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
<strong><a href="http://www.imdb.com/name/nm0000164/">Hannibal Lecter</a></strong>: Mason Verger doesn&#8217;t want to kill me any more than I want to kill him. He just wants to see me suffer in some unimaginable way. He is rather twisted, you know.<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
<strong><a href="http://www.imdb.com/name/nm0000164/">Hannibal Lecter</a></strong>: Given the chance, you would deny me my life, wouldn&#8217;t you?<br />
<strong><a href="http://www.imdb.com/name/nm0000194/">Clarice Starling</a></strong>: Not your life.<br />
<strong><a href="http://www.imdb.com/name/nm0000164/">Hannibal Lecter</a></strong>: Just my freedom. You&#8217;d take that from me.</p></blockquote>
<blockquote><p><em>Quelle: <a href="http://www.imdb.com/title/tt0212985/quotes" target="_blank">http://www.imdb.com/title/tt0212985/quotes</a></em></p></blockquote>
<p style="text-align:justify;">Anthony Hopkins macht seine Sache wieder gut, aber auch er kann seine eigene Interpretation vom Psychiater und Menschenfresser von vor zehn Jahren nicht wiederholen. Immerhin bildet er zusammen mit Julianne Moore einen Lichtblick im Thriller. Denn wieder einmal stechen die Dialoge zwischen Hannibal und Detective Starling aus dem Drehbuch hervor. Erneut wird aus der Jagd nach Lecter eine psychologische Analyse der Jägerin, die sich damit einmal mehr herumschlagen muss. Was Hopkins im Sequel nicht mehr herüber zu bringen vermag, was vielleicht auch am Skript liegt, ist die unaufhörliche Bedrohung.</p>
<p style="text-align:justify;">Zwar bricht Lecter in Clarice Starlings Haus ein und führt seine Psychoanalyse weiter, natürlich bleibt er über die gesamte Spanne des Films sehr ruhig und &#8220;cool&#8221;, aber nur gegen Inspektor Pazzi lässt er sich wieder auf sein altes Spiel ein. Da wirkt er wieder wie ein geduldiger, planender Killer, der Spaß am Leiden seiner Opfer hat. Doch kurz darauf wird er eher zu einem stupiden Abklatsch einer Killermaschine, da er wie aus dem Nichts auch noch zwei bewaffnete Gegner angtreift und ihnen anschließend entkommt.</p>
<p style="text-align:justify;">Als Hannibals Gegenpart tritt der psychisch labile Mason Verger in Erscheinung. Vollkommen entstellt, dabei sieht die Maske in vollem Lichterschein nicht mehr so authentisch aus, wie es durchaus möglich gewesen wäre. Für Gary Oldman war die Aufgabe nicht leicht, der Figur seinen Stempel aufzudrücken. Denn mit mimik ist unter der Maske nicht viel zu reißen, was widerum gut ins Bild passt, da das Gesicht nur noch rudimentär auf seinem Schädel sitzt. In der deutschen Synchronisation ist möglicherweise somit die gesamte schauspielerische Kunst von Oldman verloren gegangen. Denn Mason Verger sitzt auch im Rollstuhl oder liegt in seinem Bett &#8211; auf Gestik musste Oldman aus diesem Grund auch weitgehend verzichten.</p>
<p style="text-align:justify;">Als späte Zugabe zum ausgezeichneten &#8220;Schweigen der Lämmer&#8221; kann &#8220;Hannibal&#8221; nicht gerade dienen. Der Film ist nicht schlecht, kann sich aber in keiner Hinsicht mit seinem Vorgänger messen, was eine große Enttäuschung ist. Fans von Anthony Hopkins kann man den Film empfehlen, alle anderen können sich immerhin noch an der schönen Kulisse von Florenz erfreuen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wedding Workshop]]></title>
<link>http://artsoul.wordpress.com/2009/11/02/toscana/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 17:50:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>artsoul</dc:creator>
<guid>http://artsoul.wordpress.com/2009/11/02/toscana/</guid>
<description><![CDATA[Fantastic Wedding Workshop in Tuscany with Jose Villa and Gene Higa. Models: Giordano &amp; Valentin]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#808080;"><strong> </strong></span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><span style="color:#888888;">Fantastic Wedding Workshop in Tuscany with Jose Villa and Gene Higa.</span></p>
<p><span style="color:#888888;">Models: Giordano &#38; Valentina</span></p>
<p><img title="Corina05" src="http://artsoul.wordpress.com/files/2009/11/corina051.jpg" alt="Corina05" width="500" height="333" /></p>
<p><img title="Corina04" src="http://artsoul.wordpress.com/files/2009/11/corina042.jpg" alt="Corina04" width="500" height="333" /></p>
<p><span style="color:#888888;">Models: Giordano &#38; Georgia</span></p>
<p><img title="Corina02" src="http://artsoul.wordpress.com/files/2009/11/corina025.jpg" alt="Corina02" width="500" height="333" /></p>
<p><span style="color:#888888;">Models: Renee &#38; Chris</span></p>
<p><img title="Corina01" src="http://artsoul.wordpress.com/files/2009/11/corina011.jpg" alt="Corina01" width="500" height="333" /></p>
<p><span style="color:#888888;">Making Of</span></p>
<p><img title="05" src="http://artsoul.wordpress.com/files/2009/11/05.jpg" alt="05" width="500" height="333" /></p>
<p><img title="toscana_939" src="http://artsoul.wordpress.com/files/2009/11/toscana_939.jpg" alt="toscana_939" width="500" height="333" /></p>
<p><img title="_MG_5320" src="http://artsoul.wordpress.com/files/2009/11/mg_5320.jpg" alt="_MG_5320" width="500" height="333" /></p>
<p><img title="_MG_5321" src="http://artsoul.wordpress.com/files/2009/11/mg_5321.jpg" alt="_MG_5321" width="500" height="333" /></p>
<p><img title="toscana_1020" src="http://artsoul.wordpress.com/files/2009/11/toscana_1020.jpg" alt="toscana_1020" width="500" height="333" /></p>
<p><img title="_MG_4531" src="http://artsoul.wordpress.com/files/2009/11/mg_4531.jpg" alt="_MG_4531" width="500" height="333" /></p>
<p><span style="color:#888888;">Links:</span></p>
<p><span style="color:#888888;">Gene Higa </span><a href="http://www.genehiga.net/" target="_blank"><span style="color:#888888;">http://www.genehiga.net/</span></a></p>
<p><span style="color:#888888;">Jose Villa </span><a href="http://josevillablog.com/" target="_blank"><span style="color:#888888;">http://josevillablog.com/</span></a></p>
<p><span style="color:#888888;">hair and makeup </span><a href="http://www.teamhairandmakeupservice.com/" target="_blank"><span style="color:#888888;">http://www.teamhairandmakeupservice.com/</span></a></p>
<p><span style="color:#888888;">La Selva </span><span style="color:#888888;"><a href="http://www.chianti-farm.com/" target="_blank"><span style="color:#888888;">www.chianti-farm.com</span></a></span></p>
<p><span style="color:#808080;">after the workshop, 2 days at sea to Vada. you could even swim yet</span></p>
<p><span style="color:#808080;"><span style="color:#000000;"><img class="alignnone size-full wp-image-649" title="_MG_5348" src="http://artsoul.wordpress.com/files/2009/11/mg_5348.jpg" alt="_MG_5348" width="500" height="333" /></span></span></p>
<p><span style="color:#808080;"><span style="color:#000000;"><img class="alignnone size-full wp-image-644" title="1" src="http://artsoul.wordpress.com/files/2009/11/11.jpg" alt="1" width="500" height="333" /></span></span></p>
<p><span style="color:#808080;"><span style="color:#000000;"><img class="alignnone size-full wp-image-648" title="_MG_5469" src="http://artsoul.wordpress.com/files/2009/11/mg_5469.jpg" alt="_MG_5469" width="500" height="333" /></span></span></p>
<p><span style="color:#808080;"><span style="color:#000000;"><img class="alignnone size-full wp-image-647" title="_MG_5375" src="http://artsoul.wordpress.com/files/2009/11/mg_5375.jpg" alt="_MG_5375" width="500" height="333" /></span></span></p>
<p><span style="color:#808080;"><span style="color:#000000;"> </span><img class="alignnone size-full wp-image-643" title="_MG_5470" src="http://artsoul.wordpress.com/files/2009/11/mg_5470.jpg" alt="_MG_5470" width="500" height="333" /></span></p>
<p><span style="color:#808080;"><span style="color:#000000;"><img class="alignnone size-full wp-image-654" title="3" src="http://artsoul.wordpress.com/files/2009/11/31.jpg" alt="3" width="500" height="333" /><!--more--><br />
</span></span></p>
<p><strong> </strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Heilige II]]></title>
<link>http://windberg.wordpress.com/2009/11/02/heilige-ii/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 15:01:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kuttner</dc:creator>
<guid>http://windberg.wordpress.com/2009/11/02/heilige-ii/</guid>
<description><![CDATA[In der Eucharistischen  Liturgie werden nun einige Heilige genannt. Wer waren diese Heiligen? Dem wo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In der Eucharistischen  Liturgie werden nun einige Heilige genannt.</p>
<p>Wer waren diese Heiligen? Dem wollen wir jetzt nachgehen. <a href="http://windberg.wordpress.com/about/heilige-ii/" target="_blank">hier weiter</a></p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1591" title="CuD" src="http://windberg.wordpress.com/files/2009/11/cud1.jpg?w=231" alt="CuD" width="231" height="300" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[IN DER TOSKANA ]]></title>
<link>http://sahajayoga16.wordpress.com/2009/10/31/in-der-toskana/</link>
<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 14:10:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>draupadi16</dc:creator>
<guid>http://sahajayoga16.wordpress.com/2009/10/31/in-der-toskana/</guid>
<description><![CDATA[Mitte Oktober erlebten wir eine sonnige Woche in der Toskana. Mein Mann und ich waren mit einer nett]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mitte Oktober erlebten wir eine sonnige Woche in der Toskana. Mein Mann und ich waren mit einer netten Reisegruppe im Bus unterwegs. Hans, unser Reiseleiter aus Salzburg, war ein &#8220;Alter Hase&#8221;, er gab uns viele wertvolle Tips.</p>
<p>Bei unserer Fahrt durch Österreich regnete es stark.  &#8220;Die Sonne scheint tröpferlweise&#8221; erklärte uns der Chauffeur. Doch in Südtirol zeigte sie sich schon. Als wir am Gardasee vorbeifuhren hatte es schon 25 Wärmegrade.</p>
<p>Die Landschaft der Toskana zog uns in ihren Bann:</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://farm4.static.flickr.com/3520/3202558854_bcd7c9eb87.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p>FLICKR-FOTO von boarderhype.</p>
<p>In seinem Buch: &#8220;Die italienische Reise&#8221; beschrieb JOHANN WOLFGANG V. GOETHE auch die Toskana:</p>
<p style="text-align:center;">&#8220;<em><strong>Diese Gegend ist viel zu schön, um mit der Pferdekutsche durchzurasen!&#8221;</strong></em></p>
<p>Er verbrachte die Zeit von September 1786 bis Mai 1788 in Italien.</p>
<p style="text-align:center;">****</p>
<p>Im Hotel angekommen, war das <em><strong>FUSSBAD</strong></em> mit warmen Salzwasser eine Wucht. Für mich ist diese Reinigungsmethode immer sehr erholsam. Die unteren drei Energiezentren können auf diese Weise gut gereinigt werden und erleichtern der KUNDALINI, unserer UR-ENERGIE im Zentralkanal, den Aufstieg. Mein Mann, der nicht meditiert,  meinte einmal: &#8220;Nach dem Fussbad bist du frischer!&#8221;</p>
<p style="text-align:center;">****</p>
<p>Am nächsten Tag besuchten wir Montecalcini, Montepulciano und Pienca.</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://farm4.static.flickr.com/3280/2587019412_1112c7bf73.jpg" alt="" width="500" height="375" />FLICKR-FOTO: Montepulciano von Martin und Julia.</p>
<p>Unsere örtliche Reiseleiterin, Antonella, erzählte uns ausführlich über</p>
<p><em><strong>KATHARINA v. SIENA:</strong></em></p>
<p><em><strong> </strong></em>Diese bemerkenswerte Frau wurde 1347 als 23. Kind in einer verarmten Adelsfamilie geboren. Schon mit 7 Jahren hatte sie ihre 1. Vision von Jesus Christus. Mit 16 Jahren trat sie in den Dominikanerorden ein.</p>
<p>Quelle Brockhaus:<em> </em></p>
<p><em>Katharina war karitativ tätig und reiste viel.</em> <em>Sie führte eine rege Korrespondenz</em>, <em>von der noch mehr als 380 Briefe erhalten sind. Katharina von Siena schrieb auch Bücher. Ihr Hauptwerk hat den Titel:</em></p>
<p style="text-align:center;"><em> &#8220;DIALOG, GESPRÄCH VON GOTTES VORSEHUNG&#8221; </em></p>
<p><em>Durch mystische Erfahrungen der unmittelbaren Nähe Gottes bewußt, sah sie sich beauftragt in Politik und Weltgeschichte einzugreifen.</em></p>
<p>Sie  wurde in  ganz Europa bekannt und von vielen Persönlichkeiten um Rat gefragt.</p>
<p>Ihre Körpergröße war nur 1,30 Meter! Mit 33 Jahren starb sie in Rom.</p>
<p style="text-align:center;">****</p>
<p>Wir hörten noch etwas ganz Wichtiges von Antonella:</p>
<p style="text-align:center;">&#8220;Jedes herzhafte Lachen verlängert unser Leben um 5 Minuten!&#8221;</p>
<p>Beim Mittagessen in <em><strong>PIENZA </strong></em>verspeisten wir die köstlichen PIZI, das sind handgemachte Spaghetti mit den verschiedensten Sossen. In der Füßgängerzone gab es schöne Geschäfte, klassische Feinkostläden mit dem würzigen PECORINO-Käse, der guten Salami und den verschiedensten Schinken zu verkosten.</p>
<p style="text-align:center;">****</p>
<p>Am 3. Reisetag stand <em><strong>SIENA</strong></em> am Programm. Die Reiseleiterin Serena stellte sich als Angehörige der Contrade  (Stadtbezirk) RAUPE vor. Ihre Schwiegermutter ist ein Stachelschwein, meinte sie. Denn sie wurde im Bezirk dieses Namens geboren.</p>
<p>Als wir plötzlich vor dem imposanten Dom standen spürte ich ganz starke Schwingungen oder Vibrationen, wie wir Sahaja  Jogis sagen. Eine Vorarlbergerin fragte ihre Freundin, die ein Foto machen wollte:</p>
<p style="text-align:center;"><em><strong>&#8220;CHRISTL, bringsta des uffi?&#8221;</strong></em></p>
<p><em><strong><img class="aligncenter" src="http://farm2.static.flickr.com/1225/590446467_d9038241db.jpg" alt="" width="375" height="500" /></strong></em>FLICKR-FOTO von Frengo 2.0</p>
<p>Nicht nur von außen, auch innen war der Dom atemberaubend schön.</p>
<p>Die Marmor-Mosaikbilder, die im Boden eingelassen sind, werden nur im Oktober für die Besucher freigelegt. Über 40 Künstler arbeiteten von 1369 bis 1562 an diesen 56 prachtvollen Darstellungen aus der Bibel.</p>
<p style="text-align:center;">****</p>
<p>Am 2.Juli und am 16.August wird jedes Jahr ein PALIO, das ist ein Pferderennen zu Ehren der Heiligen Jungfrau Maria auf der Piazza del Campo  abgehalten.</p>
<p>10 ausgeloste Stadtbezirke starten gegeneinander mit Jokeys und Pferden in historischen Kostümen. Zu Beginn wird eine Fahnenparade abgehalten. Der Gewinner der Fahne mit Mutter Maria und Jesus ist immer das PFERD! Auch wenn es ohne Jokey ins Ziel kommt!</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://farm4.static.flickr.com/3039/2807543478_179508b255.jpg" alt="" width="500" height="333" />FLICKR-FOTO von sparerobot.</p>
<p>Als ich eine ältere Dame nach dem Weg zum Cafe Nanini fragte, begleitete sie mich gleich zu diesem Tempel für Naschkatzen. Wir kauften dort die köstlichen PANFORTE Torten mit Trockenfrüchten und Nüssen für daheim.</p>
<p style="text-align:center;">****</p>
<p>Wenn man regelmäßig meditiert und mit vielen Menschen zusammen ist, die das nicht tun, kann das manchmal schwierig sein. Ich fühlte sehr oft in diesen Tagen, daß einige Chakren nicht in Ordnung sind.</p>
<p>Aber als ich am 15.10.2009 zum Frühstück ging, spürte ich auf einmal die Kundalini wie einen Strom durch mich fließen &#8211; ich dachte an die Goldmarie im Märchen &#8211; es war toll! Es war der Tag, an dem wir <strong><em>FLORENZ </em></strong>besuchten.</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://farm4.static.flickr.com/3268/3088099118_cc9e0e58ef.jpg" alt="" width="500" height="375" />FLICKR-FOTO: Ponte Vecchio von bdskene.</p>
<p>Obwohl der ARNO nicht so &#8220;blau&#8221; wie unsere Donau ist, trägt er viel zum Reiz von Florenz bei.</p>
<p>Die Führung von Elvio begann  auf der Piazza della Signoria (= Politik) bei der Kopie der weltberühmten  Skulptur des DAVID, vom 26 jährigen Michelangelo 1501-04 aus einem Marmorblock herausgearbeitet. Elvio machte uns auf die Anmut der Darstellung im Gegensatz zur Übertriebenheit des danebenstehenden Herkules &#8211; einem Machtsymbol der Medici &#8211;       aufmerksam. Die Florientiner vergleichen dessen Muskeln mit einem Kartoffelsack.</p>
<p>Wir gingen durch die Uffizien, eine U-förmige Gemäldegalerie auf dem Weg zum Stadtzentrum. In den Nischen sahen wir einige Phantomimen wie zusätzliche Denkmäler stehen.</p>
<p>Beim Dom gibt es immer freien Eintritt. Er gehört nämlich der Stadt, nicht der Kirche! Das Deckengemälde in der Kuppel ist 60 mal 60 m groß und stellt das letzte Gericht dar:</p>
<p style="text-align:center;">GOTTVATER &#8211; DER ZEUGE</p>
<p style="text-align:center;">JESUS CHRISTUS &#8211; der RICHTER, an seiner Rechten</p>
<p style="text-align:center;">MUTTER MARIA &#8211; DIE HOFFNUNG, denn sie bittet für die Menschen.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://farm4.static.flickr.com/3225/2843689206_a3b62e647d.jpg" alt="" width="500" height="333" /></p>
<p>FLICKR-FOTO von daniel-weber.</p>
<p>Als wir die Stadt individuell erkunden konnten, kamen wir nochmals bei den Phantomimen vorbei. So lange waren sie gestanden, nur der Pharao war schon weggegangen.</p>
<p>Ich warf etwas  Kleingeld in das Körberl der&#8221; Katharina von Siena&#8221;, von einem Mann dargestellt. Er ergriff meine Hand, zog mich zu sich herauf und strich dreimal über meine Wange. Es war so berührend für mich, so als sagte die Vergangenheit zu mir: &#8220;Es ist alles gut!&#8221;</p>
<p>Wir stärkten uns dann mit Pasta und Thunfischsalat gegenüber dem Palazzo Pitti:</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://farm1.static.flickr.com/123/331157321_e6c1463911.jpg" alt="" width="500" height="375" />FLICKR-FOTO von amras_de.</p>
<p>Der Toskanische Abend mit besonderen Köstlichkeiten fand im Italienischen Monte Carlo statt. Wir besuchten ein Gut, wo Weintrauben, Oliven und Obst kultiviert und verarbeitet werden. Dort konnten wir die wertvollen Produkte zu einem fairen Preis kaufen.</p>
<p>Daß auch <em><strong>SCHUTZENGEL</strong></em> im Bus mitfuhren, erkannten wir spätestens bei einer scharfen Kurve, als meine Olivenölflasche, gut in Karton eingepackt wie eine Bombe von der Gepäckablage über unseren Köpfen herunterstürzte. Es wurde niemand verletzt und die Flasche blieb ganz!</p>
<p>Am nächsten Tag ging die Reise nach <em><strong>VOLTERRA, </strong></em>der Stadt der kurzen Wege<em><strong>.</strong></em></p>
<p>Wir spazierten durch die alten, verwinkelten Gassen zur Alabasterwerkstatt des Herrn Rossi. Zuerst konnten wir das Drechseln einer kleinen Vase beobachten. Um 10,&#8211; Euro kaufte ich sie dann. Wir tauchten in eine unwahrscheinliche Vielfalt, Ästhetik und Kreativität ein.</p>
<p>Nach einem kürzeren Aufenthalt in dieser Stadt fuhren wir nach <em><strong>PISA.</strong></em>Wir hatten 1 1/2 Stunden Zeit für in 200 Jahren erbaute Kunst:</p>
<p><em><strong><img class="aligncenter" src="http://farm2.static.flickr.com/1402/1449081348_35b1964e31.jpg" alt="" width="451" height="500" />FLICKR-FOTO von Franz St.</strong></em></p>
<p>Als wir bei einem Gespräch mit &#8220;Österreich&#8221; erfuhren, daß es nur 3 Plusgrade hat und regnet, genossen wir die warmen Sonnenstrahlen doppelt.</p>
<p>Trotz allem Zauber dieser Stadt ist <em><strong>&#8220;DER SCHIEFE TURM&#8221;</strong></em> die Hauptattraktion.</p>
<p>Der Bau des <em><strong>CAMPANILE </strong></em>begann 1173. Als das 3. Geschoß fertig war, begann sich der Turm zu neigen. Nach 100 Jahren beschloß man weiterzubauen und versuchte durch die Bauweise die Neigung auszugleichen. Es wurden noch drei Stockwerke aufgebaut. Im Jahr 1350 stellte man den Turm mit  der Glockenstube fertig.</p>
<p>1598 machte <em><strong>GALILEO GALILEI </strong></em>(1564 in Pisa geboren) vom obersten Stockwerk aus seine berühmten Experimente zum Gesetz der Schwerkraft. Er begründete methodisch die Theorien des Kopernikus, daß die Erde eine Kugel ist und um die Sonne kreist. Der Papst zwang ihn 1633 seine Erkenntnisse zu widerrufen. Erst im Jahr 1993, 360 Jahre nach diesem Prozeß, hob Papst Johannes Paul der Zweite, bei seinem Besuch in Pisa offiziell den Kirchenbann über Galilei auf.</p>
<p style="text-align:center;">****</p>
<p>Nach der Würstelpause beim Bus, weil ein Mittagessen zuviel Zeit gekostet hätte, fuhren wir nach <em><strong>LUCCA.</strong></em> Ich war ziemlich erledigt und hoffte auf eine gute Kaffeepause. Und wirklich, wir bekamen den günstigsten und besten Kaffee seit langem. Unser Reiseleiter hatte uns ja schon länger aufgeklärt, daß der im Stehen genossene Kaffee in Italien viel billiger ist:</p>
<p>Wir bezahlten für</p>
<ul>
<li>1 Espresso und</li>
<li>1 Latte Macchiato   &#8211;  2,&#8211; Euro!</li>
</ul>
<p>Nachher war ich wieder zu neuen Taten bereit. LUCCA ist ja eine der Städte Italiens, die noch eine intakte Stadtmauer haben.  Diese 4,2 km lange Mauer ist teilweise ein Erdwall, sehr breit, wie eine Allee bepflanzt und umschließt die mittelalterliche, autofreie  Stadt.   Zwei unserer Reiseteilnehmer befuhren diese mit dem Rad. So sportlich waren wir nicht.</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://farm4.static.flickr.com/3114/2898286618_c0ef5bb6a1.jpg" alt="" width="500" height="375" />FLICKR-FOTO von Wilmar Santin.</p>
<p>Ich konnte meinen Mann zu einer Fiakerfahrt überreden. Für 40,&#8211; Euro fuhren wir 45 Minuten ein Stück durch die Stadt und dann teilweise im Trab auf der Stadtmauer. Unser Pferd hieß EREMITAGE, war 4 Jahre alt und auf einem Landgut in der Nähe von Lucca daheim.</p>
<p>Es war großartig:</p>
<ul>
<li>dieses gepflegte Grün rundum,</li>
<li>der originelle Fiaker,</li>
<li>die tolle Aussicht von OBEN,</li>
<li>die Erklärungen in Italienisch-Englisch und</li>
<li>die große Portion Frischluft nach der langen Autobusfahrt.</li>
</ul>
<p>Als wir wieder zum vereinbarten Treffpunkt spazierten, kam uns eine junge Braut mit weißgeschminktem Gesicht entgegen. Es war eine Phantomimin am Heimweg mit ihrer Geldschatulle in der Hand. Sie ging sogleich auf mich zu, gab mir die Hand und wünschte mir &#8220;ALLES GUTE!&#8221; War das die Zukunft &#8211; ein gutes Omen für die kommende Zeit?</p>
<p style="text-align:center;">****</p>
<p>Am letzten &#8220;Urlaubstag&#8221; ging die Reise nach PIOMBINO. Es hatte nachts geregnet, die Landschaft war wie frisch gewaschen für uns. Auf dieses Reisezuckerl hatte ich mich am meisten gefreut, endlich konnte ich das Meer wiedersehen.  Mit vielen Passagieren betraten wir die Fähre zur INSEL ELBA.</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://farm2.static.flickr.com/1039/1413697778_8ab64f2264.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>FLICKR-FOTO von der_Corse: <strong>Moby-Lines -Fähre vor Portoferraio.</strong></p>
<p>Ich blieb am Deck draußen und schaute begeistert auf das Wasser. Es war so, als würde es mir sagen wollen:</p>
<p>&#8220;Schau, was ich kann:</p>
<ul>
<li>Schaumkronen wie feinste Brüsseler Spitzen,</li>
<li>jede Minute ein anderes Muster,</li>
<li>die Wassertropfen werfe ich in die Luft und spiele mit ihnen&#8230;.&#8221;</li>
</ul>
<p>Auf der Insel Elba erzählte ALINA, unsere Reiseleiterin für diesen Tag, unter anderem von NAPOLEON BUONAPARTE, der 9 Monate und 22 Tage hier gelebt hatte. Als wir seine Sommerresidenz verließen, begann der Sonnenschein. So hatten wir perfekte Fotomotive auf der Inselrundfahrt.</p>
<p>Alina erklärte uns auch OLIVENÖL EXTRA VERGINE, also die 1. Pressung, ist so wertvoll wie Muttermilch. In der Toskana wird nur damit gekocht. Es gibt auch Studien, wie wenige Herzerkrankungen in dieser Gegend dadurch vorkommen.</p>
<p>Ein besonderes Mittagessen hatte sie schon im Bus für uns bestellt:</p>
<p><em><strong>Ein toskanisches Buffet mit CALAMARI für die Fischliebhaber unter uns.</strong></em></p>
<p>Weil mein Mann so zufrieden war und liebe Gesellschaft hatte, verabschiedete ich mich und hatte endlich Muse für ein schönes Fußbad im Meer.</p>
<p>Nach einem gemütlichen Latte Macchiato am malerischen Jachthafen fuhren wir wieder mit der Fähre zurück.</p>
<p>Ich genoß die Wolken-Sonnenstimmung an Deck, Möven begleiteten uns &#8211; es war großartig!</p>
<p><a href="http://sahajayoga16.wordpress.com/files/2009/10/bild078.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1113" title="Bild078" src="http://sahajayoga16.wordpress.com/files/2009/10/bild078.jpg?w=300" alt="" width="300" height="255" /></a></p>
<p style="text-align:center;">****</p>
<p>Weil die Heimfahrt nach Österreich doch einen ganzen Tag benötigte, forderte uns Hans, unser Reiseleiter, auf, schöne Erlebnisse am Mikrophon mit Allen zu teilen. Ich hatte das noch nie gemacht, gab mir aber dann doch einen Ruck und ging nach vorne.</p>
<p>&#8220;<em>Weil heute der Himmel so wunderschön ist, möchte ich eine liebe Begebenheit erzählen: </em></p>
<p><em>Schon 17 Jahre bin ich Tagesmutter und oft mit Kindern unterwegs. Eines Tages ging ich mit dem kleinen Nikolaus im Park spazieren. Er erzählte mir:&#8221;Meine Oma heißt Christine!&#8221; &#8220;Ich hatte auch eine Oma mit diesem Namen&#8221;, antwortete ich. &#8220;Wo ist sie denn jetzt?&#8221; fragte Nikolaus. &#8220;Ich glaub´, sie ist im Himmel&#8221; sagte ich darauf. Nikolaus betrachtete angestrengt das Firmament. Daraufhin meinte er:&#8221;Meine Oma hat ein Auto!&#8221;</em></p>
<p><em>Alle lachten und einen schönen Applaus bekam ich auch. Mein Mann sagte, als ich wieder auf meinem Platz saß:&#8221;Du warst gut, aber ich bin sicher, du könntest noch viel mehr erzählen!&#8221; Es war aufregend genug für mich gewesen. &#8220;Das nächste Mal&#8221; antwortete ich.</em></p>
<p>Am Abend, nach  ca. 3780  im Bus gefahrenen Kilometern, kamen wir wieder gut in Wien an.</p>
<p>Draupadi.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein nackter, muskulöser Mann]]></title>
<link>http://augenklick.wordpress.com/2009/10/28/ein-nackter-muskuloser-mann/</link>
<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 03:24:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>krodi</dc:creator>
<guid>http://augenklick.wordpress.com/2009/10/28/ein-nackter-muskuloser-mann/</guid>
<description><![CDATA[Wo: Florenz, Italien Wann: Oktober 2009 Kamera: Fuji FinePix S2000HD]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone size-full wp-image-1913" title="Nackte Männerstatue in Florenz fotografiert von Jürgen Kroder" src="http://augenklick.wordpress.com/files/2009/10/florenz_figur.jpg" alt="Nackte Männerstatue in Florenz fotografiert von Jürgen Kroder" width="500" height="375" /></p>
<p>Wo: <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&#38;source=s_q&#38;hl=de&#38;geocode=&#38;q=uffizien&#38;sll=43.768739,11.256909&#38;sspn=0.011265,0.027702&#38;ie=UTF8&#38;hq=&#38;hnear=Uffizien,+50122+Florenz,+Toskana,+Italien&#38;z=15&#38;iwloc=A" target="_blank">Florenz</a>, Italien<br />
Wann: Oktober 2009<br />
Kamera: Fuji FinePix S2000HD</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fussball - diese Woche leider ohne mich]]></title>
<link>http://nilskueper.wordpress.com/2009/10/24/fussball-diese-woche-leider-ohne-mich/</link>
<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 20:22:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nils</dc:creator>
<guid>http://nilskueper.wordpress.com/2009/10/24/fussball-diese-woche-leider-ohne-mich/</guid>
<description><![CDATA[Um ehrlich zu sein habe ich es mir im Vorfeld leichter vorgestellt, als Tribünengast die Heimspiele ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://nilskueper.wordpress.com/files/2009/10/100_1157.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-525" title="Tifosi im Stadio Olimpico" src="http://nilskueper.wordpress.com/files/2009/10/100_1157.jpg?w=300" alt="Tifosi im Stadio Olimpico" width="300" height="225" /></a>Um ehrlich zu sein habe ich es mir im Vorfeld leichter vorgestellt, als Tribünengast die Heimspiele des AS Rom zu verfolgen. Wie vor einigen Wochen berichtet, hat es bei meiner Premiere im Stadio Olimpico gegen den AC Florenz keine Probleme gegeben, aber heute wurden mir bereits zum zweiten Mal die Grenzen eines Touristen aufgezeigt. Während des Besuches von Janina hatten wir eigentlich geplant, das Spiel Rom gegen SSC Neapel live zu verfolgen. Damals wurden jedoch überhaupt keine Tickets in den freien Verkauf gegeben, lediglich Dauerkarteninhaber durften die Eingangskontrollen passieren. Und das alles aus Angst vor Ausschreitungen. Nun ist es jedoch offensichtlich so, dass gefühlte 80 Prozent aller Spiele als sogenannte &#8220;Problemspiele&#8221; eingestuft werden (an dieser Stelle huscht mir ein Schmunzeln über das Gesicht, da mir unweigerlich Edmund Stoiber mit seinem &#8220;Problembär&#8221; Bruno in den Sinn kommt). Zumindest mussten wir heute, als wir Karten für das morgige Spiel gegen Livorno erstehen wollte, erneut unverrichteter Dinge aus dem AS-Rom-Shop abziehen. Dieses Mal sind die Sicherheitsbedenken zwar nicht so enorm wie bei der Partie gegen Neapel, jedoch so hoch, dass ausschließlich in Rom oder der Provinz Lazio gemeldete Personen in den Genuss eines Tickets kommen können. Für (Bildungs-)Touristen wie mich heißt es also &#8220;Arrivederci&#8221;. Schade, zumal das Spiel morgen wohl wieder einmal vor nahezu leeren Rängen stattfinden wird.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Domschatten]]></title>
<link>http://augenklick.wordpress.com/2009/10/19/domschatten/</link>
<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 15:19:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>krodi</dc:creator>
<guid>http://augenklick.wordpress.com/2009/10/19/domschatten/</guid>
<description><![CDATA[Der gewaltige Schattenwurf des Florenzer Doms. Wo: Florenz, Italien Wann: Oktober 2009 Kamera: Fuji ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone size-full wp-image-1916" title="Schatten des Florenzer Doms fotografiert von Jürgen Kroder" src="http://augenklick.wordpress.com/files/2009/10/florenz_dom_schatten.jpg" alt="Schatten des Florenzer Doms fotografiert von Jürgen Kroder" width="500" height="375" /></p>
<p>Der gewaltige Schattenwurf des Florenzer Doms.</p>
<p>Wo: <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&#38;source=s_q&#38;hl=de&#38;geocode=&#38;q=florenz+dom&#38;sll=51.151786,10.415039&#38;sspn=20.308254,57.084961&#38;ie=UTF8&#38;hq=dom&#38;hnear=Florenz,+Italien&#38;ll=43.737368,10.445251&#38;spn=1.408957,4.614258&#38;z=9&#38;iwloc=A" target="_blank">Florenz</a>, Italien<br />
Wann: Oktober 2009<br />
Kamera: Fuji FinePix S2000HD</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Blick auf Florenz]]></title>
<link>http://augenklick.wordpress.com/2009/10/17/blick-auf-florenz/</link>
<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 12:40:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>krodi</dc:creator>
<guid>http://augenklick.wordpress.com/2009/10/17/blick-auf-florenz/</guid>
<description><![CDATA[Über den Dächern der toskanischen Metropole: Der Blick von der Dom-Spitze auf Florenz ist echt beein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone size-full wp-image-1900" title="Blick auf Florenz fotografiert von Jürgen Kroder" src="http://augenklick.wordpress.com/files/2009/10/florenz_01.jpg" alt="Blick auf Florenz fotografiert von Jürgen Kroder" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1901" title="Blick auf Florenz fotografiert von Jürgen Kroder" src="http://augenklick.wordpress.com/files/2009/10/florenz_02.jpg" alt="Blick auf Florenz fotografiert von Jürgen Kroder" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1902" title="Blick auf Florenz fotografiert von Jürgen Kroder" src="http://augenklick.wordpress.com/files/2009/10/florenz_03.jpg" alt="Blick auf Florenz fotografiert von Jürgen Kroder" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1903" title="Blick auf Florenz fotografiert von Jürgen Kroder" src="http://augenklick.wordpress.com/files/2009/10/florenz_04.jpg" alt="Blick auf Florenz fotografiert von Jürgen Kroder" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1904" title="Blick auf Florenz fotografiert von Jürgen Kroder" src="http://augenklick.wordpress.com/files/2009/10/florenz_05.jpg" alt="Blick auf Florenz fotografiert von Jürgen Kroder" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align:justify;">Über den Dächern der toskanischen Metropole: Der Blick von der Dom-Spitze auf <a href="http://augenklick.wordpress.com/?s=florenz" target="_blank">Florenz</a> ist echt beeindruckend.</p>
<p>Wo: <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&#38;source=s_q&#38;hl=de&#38;geocode=&#38;q=florenz+dom&#38;sll=51.151786,10.415039&#38;sspn=20.308254,57.084961&#38;ie=UTF8&#38;hq=dom&#38;hnear=Florenz,+Italien&#38;ll=43.737368,10.445251&#38;spn=1.408957,4.614258&#38;z=9&#38;iwloc=A" target="_blank">Florenz</a>, Italien<br />
Wann: Oktober 2009<br />
Kamera: Fuji FinePix S2000HD</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sonnuntergang in der Toscana]]></title>
<link>http://augenklick.wordpress.com/2009/10/16/sonnuntergang-in-der-toscana/</link>
<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 05:29:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>krodi</dc:creator>
<guid>http://augenklick.wordpress.com/2009/10/16/sonnuntergang-in-der-toscana/</guid>
<description><![CDATA[So wunderschön stellt man sich die Toscana am Abend vor &#8211; und so ist sie auch! Die Bilder sind]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone size-full wp-image-1893" title="Sonnenuntergang in der Toscana fotografiert von Jürgen Kroder" src="http://augenklick.wordpress.com/files/2009/10/sonnuntergang_toscana-1.jpg" alt="Sonnenuntergang in der Toscana fotografiert von Jürgen Kroder" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1894" title="Sonnenuntergang in der Toscana fotografiert von Jürgen Kroder" src="http://augenklick.wordpress.com/files/2009/10/sonnuntergang_toscana-2.jpg" alt="Sonnenuntergang in der Toscana fotografiert von Jürgen Kroder" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1895" title="Sonnenuntergang in der Toscana fotografiert von Jürgen Kroder" src="http://augenklick.wordpress.com/files/2009/10/sonnuntergang_toscana-3.jpg" alt="Sonnenuntergang in der Toscana fotografiert von Jürgen Kroder" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align:justify;">So wunderschön stellt man sich die Toscana am Abend vor &#8211; und so ist sie auch! Die Bilder sind in der Nähe von Florenz entstanden. Und <span style="text-decoration:underline;">nicht</span> nachbearbeitet!!</p>
<p style="text-align:justify;">Wo: <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&#38;source=s_q&#38;hl=de&#38;geocode=&#38;q=bay+bridge+san+francisco&#38;sll=37.81114,-122.410526&#38;sspn=0.09968,0.288391&#38;ie=UTF8&#38;ll=37.801646,-122.4016&#38;spn=0.049846,0.144196&#38;z=14&#38;iwloc=A" target="_blank"></a><a href="http://maps.google.de/maps?f=q&#38;source=s_q&#38;hl=de&#38;geocode=&#38;q=toscana&#38;sll=51.151786,10.415039&#38;sspn=20.308254,57.084961&#38;ie=UTF8&#38;hq=&#38;hnear=Toskana,+Italien&#38;z=8" target="_blank">Toscana</a>, Italien<br />
Wann: Oktober 2009<br />
Kamera: Fuji FinePix S2000HD</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Reisen nach Florenz- die Stadt der Kunst]]></title>
<link>http://reisekind.wordpress.com/2009/10/15/reisen-nach-florenz-die-stadt-der-kunst/</link>
<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 14:35:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>admin</dc:creator>
<guid>http://reisekind.wordpress.com/2009/10/15/reisen-nach-florenz-die-stadt-der-kunst/</guid>
<description><![CDATA[Ein Reisestop in Florenz Wer durch die Toskana reist, sollte mindestens einen Tag in Florenz verbrin]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><strong>Ein Reisestop in Florenz</strong></p>
<p>Wer durch die Toskana reist, sollte mindestens einen Tag in Florenz verbringen, besser noch einen romantischen Abend und die Nacht in Florenz verbringen. Wenn der Strom der Tagesbesucher und Reisegruppen versiegt ist, zieht die richtige Atmosphäre für einen ruhigen Stadtbummel ein, Zeit für einen Aperitivo in einer Bar. Bei einem Glas Campari Soda oder einem &#8220;aperitivo della casa&#8221; (auch ohne Alkohol erhältlich &#8211; senza alcolico), das mit Knabbergebäck gereicht wird, beginnt die Zeit der Ruhe und des Genusses, die Einstimmung auf den Abend.</p>
<p><strong>Die Renaissance und die Medici</strong></p>
<p>Der Reichtum und die Kunstgeschichte von Florenz sind untrennbar mit dem Namen der Medici verbunden. Die Medici waren die Förderer von Kunst und Kultur, sie gaben jungen Künstlern wie Michelangelo Buonarroti Ausbildung und Arbeit und waren dadurch nicht unerheblich am Aufschwung der Renaissance (ital. rinascimento) beteiligt. Ihnen ist es zu verdanken, dass die bedeutendsten Künstler ihrer Zeit nach Florenz kamen und sich in ihren Werken gegenseitig übertrafen. In der Freiheit des Denkens und dem Reichtum der Stadt entstanden u.a. Dantes &#8220;Divina Commedia&#8221; Boccaccios &#8220;Decameron&#8221;, Brunelleschis einmalige Kuppel für den Dom von Florenz, Leonardo da Vincis &#8220;Taufe Christi&#8221; und Michelangelos &#8220;David&#8221;.</p>
<p>Es war die größte Schaffensperiode, in den sich die Genies frei entfalten konnten, und natürlich zog dies weitere Künstler nach sich.</p>
<p><strong>Nützliche Informationen für Touristen<br />
</strong><br />
Kirchen und Kappellen mit berühmten Monumenten und Statuen, Paläste und Plätze sowie die famose Brücke &#8220;Ponte Vecchio&#8221; sind ein großartiges Erbe, das die Renaissance uns hinterlassen hat.</p>
<p>Wir möchten an dieser Stelle einige Empfehlungen geben, um die Zeit so gut wie möglich zu nutzen und den besten Eindruck mitzunehmen.Kunstsammlung Uffizien.Für jeden Geschichts- und Kunstbegeisterten ist der Besuch der weltberühmten Kunstsammlung der Medici in den Palästen der Uffizien ein absolutes Muss.</p>
<p>Piazzale degli Uffizi, 50122 Firenze<br />
geöffnet Dienstag bis Sonntag 8:15-18:50 Uhr<br />
Schlietage: Montags, 1. Mai, Weihnachten und Silvester<br />
Eintrittskosten: € 6,50, reduziert: € 3,25</p>
<p>Um stundenlanges Warten in den langen Schlangen zu vermeiden, empfiehlt sich die Voranmeldung:<br />
Firenze Musei, Tel: 055 294883<br />
Kosten für Voranmeldung: € 3,00</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Toskana Rundreise - Erlebnisreisen &amp; Studienreisen]]></title>
<link>http://rundreisen.wordpress.com/2009/10/14/toskana-rundreise/</link>
<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 12:57:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>rundreisen</dc:creator>
<guid>http://rundreisen.wordpress.com/2009/10/14/toskana-rundreise/</guid>
<description><![CDATA[Eine Rundreise in der Toskana beinhaltet viele Höhepunkte. Städte wie Pisa oder Florenz beeindrucken]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-full wp-image-109" title="toskana-rundreise" src="http://rundreisen.wordpress.com/files/2009/10/toskana-rundreise.jpg" alt="toskana-rundreise" width="200" height="133" />Eine Rundreise in der Toskana beinhaltet viele Höhepunkte. Städte wie Pisa oder Florenz beeindrucken mindestens genauso wie das hügelige Umland mit Olivenhainen und tollen Aussichtspunkten. Die Toskana Rundreise kann natürlich ganz unterschiedlich gestaltet werden. Geführte Studienreisen und Erlebnisreisen sind ebenso online buchbar wie eine Mietwagen Rundreise auf eigene Faust.</p>
<p>Günstige Toskana Rundreisen entnehmen Sie bitte dem folgenden Link:</p>
<p><a title="Toskana Rundreise" href="http://www.e-kolumbus.de/italien/"><strong>Rundreise Toskana &#8211; zu den Angeboten!</strong> </a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[firenze II]]></title>
<link>http://aempee.wordpress.com/2009/10/13/firenze-ii/</link>
<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 20:28:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>ämpee</dc:creator>
<guid>http://aempee.wordpress.com/2009/10/13/firenze-ii/</guid>
<description><![CDATA[heute war der zweite tag in Florenz Es war super anstrengend&#8230; Doch Kontakte mit dem schönen RS]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>heute war der zweite tag in Florenz</p>
<p>Es war super anstrengend&#8230; Doch Kontakte mit dem schönen RS hatte ich nicht mehr <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mein Tipp bleibt ; reist nach Florenz! Es ist so schön!</p>
<p>Bouna notte ämpee</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Florenz: ??]]></title>
<link>http://travdb.wordpress.com/2009/10/13/florenz/</link>
<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 15:31:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>travdb</dc:creator>
<guid>http://travdb.wordpress.com/2009/10/13/florenz/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'></div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Florenz: Ponte Vecchio (1345)]]></title>
<link>http://ndtponton.wordpress.com/2009/10/07/florenz-ponte-vecchio-1345/</link>
<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 01:00:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>ponton</dc:creator>
<guid>http://ndtponton.wordpress.com/2009/10/07/florenz-ponte-vecchio-1345/</guid>
<description><![CDATA[Ponte-Vecchio-Ansicht Ponte Vecchio: Denkmal von Cellini Eine der bekanntesten und ältesten bewohnte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ponte-Vecchio-Ansicht Ponte Vecchio: Denkmal von Cellini Eine der bekanntesten und ältesten bewohnte]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Florenz]]></title>
<link>http://tonlosekunst.wordpress.com/2009/10/01/florenz/</link>
<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 17:55:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sarah</dc:creator>
<guid>http://tonlosekunst.wordpress.com/2009/10/01/florenz/</guid>
<description><![CDATA[Banalitäten in meinem Reisetagebuch. Das Hostel war jedenfalls super, mit eigenem Bad und Computern ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Banalitäten in meinem Reisetagebuch. Das Hostel war jedenfalls<br />
super, mit eigenem Bad und Computern in den Zimmern. Eins der<br />
Besten auf unserer Reise.</p>
<p>29.08.2009<br />
&#8220;Beim Abendessen haben wir Gestern noch zwei nette Jungs<br />
kennengelernt, der eine aus Vietnam, der andere aus Amerika.<br />
Nachdem wir ihnen erzählt haben, dass wir Fotografie studieren,<br />
wollte sie unsere Fotos sehen, woraus bis Heute allerdings noch<br />
nichts geworden ist.&#8221;</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-81" title="011" src="http://tonlosekunst.wordpress.com/files/2009/10/011.jpg" alt="011" width="500" height="750" /></p>
<p>Nachdem wir die dumme Fotoschule einen Vormittag lang vergeblich<br />
gesucht haben, haben wir uns Mittags den <em>David </em>und eine Robert<br />
Mapplethorpe Ausstellung angeschaut, sind Eis essen gegangen und<br />
haben anschließend unser neues Zimmer bezogen (wir mussten öfters<br />
die Zimmer wechseln &#8211; das kommt davon, wenn man nicht rechtzeitig<br />
bucht). Wieder Asiaten auf dem Zimmer. Immer Asiaten auf dem<br />
Zimmer. Aber immerhin sind die nicht so aufdringlich. Wie bekiffte<br />
Spanier zum Beispiel.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-82" title="012" src="http://tonlosekunst.wordpress.com/files/2009/10/012.jpg" alt="012" width="500" height="750" /></p>
<p>&#8220;Um Geld zu sparen, überlegen Katrin und ich, heute aufs Abendessen<br />
zu verzichten. Wenn wir tatsächlich früh ins Bett gehen, ist die Idee<br />
vielleicht gar nicht so schlecht. Morgen früh fahren wir weiter und<br />
sind gegen Mittag in Rom.&#8221;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Toscana, Reise Know-How]]></title>
<link>http://proclasscom.wordpress.com/2009/09/23/toscana-reise-know-how/</link>
<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 13:47:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christian Geymann (proclass.com)</dc:creator>
<guid>http://proclasscom.wordpress.com/2009/09/23/toscana-reise-know-how/</guid>
<description><![CDATA[Informationen schnell verfügbar, sehr interessant gehaltene historische Erklärungen; ISBN 3-89416-66]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Informationen schnell verfügbar, sehr interessant gehaltene historische Erklärungen; ISBN 3-89416-664-9</p>
<p>Unser Toskana-Favorit: übersichtiliche Gliederung des Textes und interessante Zusatzinformationen. Obwohl wir die bereits 1999 erschienene Auflage verwendeten, war der Reiseführer immer noch eine wichtige und unterhaltsame Reisebeleitung in Florenz.</p>
<p>Eine gute Reise sowie Reiselektüre wünscht Ihnen</p>
<p>Christian Geymann<br />
proclass.com &#8211; Sprachreisen &#38; Sprachkurse für Business und Beruf</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fußball "pur" beim 3:1-Sieg der Roma]]></title>
<link>http://nilskueper.wordpress.com/2009/09/21/fusball-pur-beim-31-sieg-der-roma/</link>
<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 16:34:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nils</dc:creator>
<guid>http://nilskueper.wordpress.com/2009/09/21/fusball-pur-beim-31-sieg-der-roma/</guid>
<description><![CDATA[Da haben wir uns genau das richtige Spiel für unseren ersten Stadionbesuch ausgesucht, denn in der e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Da haben wir uns genau das richtige Spiel für unseren ersten Stadionbesuch ausgesucht, denn in der ersten Halbzeit hat die gebeutelte Truppe um ihren Kapitän Francesco Totti wirklich ein tolles Spiel gezeigt. Immer den Weg nach vorne gesucht, zahlreiche Chancen herausgespielt und sehenswerte Tore erzielt und daher am Ende auch hochverdient mit 3:1 gewonnen.</p>
<p><a href="http://nilskueper.wordpress.com/files/2009/09/as_roma_13.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-386" title="Curva Sud beim Spiel gegen Florenz" src="http://nilskueper.wordpress.com/files/2009/09/as_roma_13.jpg?w=300" alt="Curva Sud beim Spiel gegen Florenz" width="300" height="237" /></a>Aber der Reihe nach. Hier in Italien scheint die Einlasskontrolle in den Stadien noch rigoroser zu sein, als dass bei der Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland der Fall war. Tickets kann man im Vorfeld nur in Verbindung mit einem Ausweis kaufen und beim Betreten des Stadions wird ebenfalls überprüft, ob Ticket und Besitzer zusammengehören. So weit hört es sich ja ziemlich nach deutscher Disziplin an, aber wir wären wohl nicht in Italien, wenn im Gegensatz dazu die Sicherheitskontrollen nicht extrem dürftig wären &#8211; im Grunde gibt es nämlich keine. So konnte ich beispielsweise meine Bauchtasche ohne Kontrolle mit ins Stadion nehmen. Ohnehin ist mir noch nicht ganz klar, wie die Sicherheitsfrage hier gehandhabt wird, denn im Stadioninnenraum gab es außer einer Hand voll Ordnern (teilweise mit Schlagstöcken) im Grunde keine Sicherheitskräfte (man vergleiche hierzu die Hundertschaften in deutschen Stadien). Nun ja, wir hatten jedenfalls das Glück in der &#8220;Curva Nord&#8221; direkt neben dem Gästeblock zu sitzen. Neben etlichen italienischen Kraftausdrücken (die Fans hier scheinen nicht besonders kreativ zu sein wenn es darum geht den Gegner zu beschimpfen) haben wir von einem netten Italiener auch gelernt, dass es den AS Rom Fans bei einigen Auswärtsspielen verboten ist, ihr Team zu begleiten (z.B. nach Florenz). Offensichtlich scheinen nur drastische Maßnahmen die Gewalt unter den &#8220;Tifosi&#8221; eindämmen zu können. Dass die hiesigen Anhänger nicht zum Scherzen aufgelegt sind, zeigte sich bereits vor Spielbeginn: Um ihrem Ärger über die Leistungen der Mannschaft in den vergangene Wochen Ausdruck zu verleihen, wurde die &#8220;Curva Sud&#8221;, in der normalerweise die &#8220;Ultras&#8221; für Stimmung sorgen, in der ersten Halbzeit bestreikt.</p>
<p>Nach einer Schweigeminute für die gefallenen italienischen Soldaten in Afghanistan ging es dann auch los &#8211; und die Roma tat von Beginn an alles, um sich mit den Fans zumindest wieder einigermaßen zu versöhnen. Und obwohl Francesco Totti zwischenzeitlich den Eindruck eines lauffaulen pummeligen Frührentners machte, war er an allen drei Treffern beteiligt: Einen Elfmeter zum 1:0 verwandelte er mit etwas Glück, das 2:0 erzielte er nach einer Ecke und das 3:0 durch De Rossi bereitete er mustergültig vor. Es wird schon seine Gründe haben, wieso Totti von den Fans als Ikone verehrt wird. Das mitreißende Spiel der Roma führte dann dazu, dass sich die &#8220;Curva Sud&#8221; früher als geplant und innerhalb weniger Minuten füllte &#8211; angekündigt von Knallern und Rauchbomben. Nach dem Seitenwechsel plätscherte das Spiel dann nur noch so dahin, sodass beide Fangruppen ausreichend Zeit hatten, untereinander ein paar &#8220;Nettigkeiten&#8221; auszutauschen. Da ging es beinahe unter, dass Gilardino kurz vor Spielschluss noch den Ehrentreffer zum 1:3 erzielte.</p>
<p>So, abschließend vielleicht noch ein paar Worte zu den Besonderheiten der italienischen Fußballkultur &#8211; soweit ich das bisher beurteilen kann. Als Erstes fällt auf, dass die Stadien eher &#8220;puristisch&#8221; eingerichtet sind. Die Werbeflächen fallen ziemlich gering aus, vor dem Spiel läuft keine Musik und der Stadionsprecher hält sich vornehm zurück und verkündet nur kurz die Aufstellung und die Auswechslungen. Auch in der Halbzeitpause wartet man vergeblich auf ein Unterhaltungsprogramm mit Gewinnspielen, so wie man es aus Deutschland kennt. Man mag es nicht glauben, aber als halbwegs neutraler Beobachter gewinnt man tatsächlich den Eindruck, dass hier das Fußballspiel (neben der Rivalität mit den gegnerischen Fans) im Mittelpunkt des Abends steht. Dafür spricht auch, dass man im Grunde keine Rentner mit ihren Enkeln an der Hand sieht (wobei das meiner Meinung nach auch daran liegen könnte, dass die Stimmung einem kleinen Knirps zwischenzeitlich  ein wenig Angst gemacht hätte). Ach ja, und noch etwas: Die Fangruppen hier legen offensichtlich nicht so viel Wert auf Organisation (wie könnte es in Italien auch anders sein). Zumindest sucht man dicke Männer mit nacktem Oberkörper und Megaphon auf den Wellenbrechern vergebens und auch die exzessive Plakatkultur auf den Rängen wie man sie aus der Bundesliga kennt ist hier augenscheinlich nicht besonders populär. Aber bei den nächsten Besuchen im &#8220;Stadio Olimpico&#8221; werde ich überprüfen, inwieweit ich mit meiner bisherigen Einschätzung danebenliege.</p>

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<title><![CDATA[Ponte Vecchio]]></title>
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<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 13:19:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>alic</dc:creator>
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<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><a href="http://actioliberaincausa.wordpress.com/files/2009/09/100_2486.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-11" title="100_2486" src="http://actioliberaincausa.wordpress.com/files/2009/09/100_2486.jpg" alt="100_2486" width="600" height="450" /></a></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ponte_Vecchio" target="_self">Ponte Vecchio</a></p>
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