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	<title>fonds &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/fonds/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "fonds"</description>
	<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 19:31:21 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Dubai: Verzögerung bei Rückzahlung von Schulden]]></title>
<link>http://hw71.wordpress.com/2009/11/26/dubai-verzogerung-bei-ruckzahlung-von-schulden/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 17:34:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>hw71</dc:creator>
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<description><![CDATA[Siehe auch &#8220;Dubai: Ausländische Investoren ziehen ihr Geld ab&#8221; und &#8220;Dubai: Krise h]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Siehe auch &#8220;<a href="http://hw71.wordpress.com/2009/10/14/dubai-auslandische-investoren-ziehen-ihr-geld-ab/" target="_blank">Dubai: Ausländische Investoren ziehen ihr Geld ab</a>&#8221; und &#8220;<a href="http://hw71.wordpress.com/2008/12/09/dubai-krise-heilt-die-scheichs-vom-grosenwahn/" target="_blank">Dubai: Krise heilt die Scheichs vom Größenwahn</a>&#8220;.</p>
<p>Gefunden bei <a href="http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/anleihen-devisen/:moratorium-fuer-anleihen-boom-emirat-dubai-droht-die-pleite/50042390.html" target="_blank">ftd.de</a>:</p>
<blockquote><p>25.11.2009, 20:53</p>
<p>Moratorium für Anleihen</p>
<h3>Boom-Emirat Dubai droht die Pleite</h3>
<p>Ein Land, in dem Öl und Geld ewig fließen: Das ist das gängige Bild des Emirats am Golf. Doch gewaltige Schulden drücken &#8211; zwei Flaggschiffunternehmen wollen Gläubiger um Aufschub für die Rückzahlung von Krediten bitten. An den Märkten wird heftig auf einen Ausfall gewettet.</p>
<p><!--more-->von Christine Mai</p>
<p>Das arabische Emirat Dubai hat angekündigt, die Zahlung von Schulden in Milliardenhöhe hinauszuzögern und damit Investoren aufgeschreckt. Die Kosten für eine Absicherung gegen einen Zahlungsausfall von Staatsanleihen schossen in die Höhe, die Kurse der Bonds stürzten ab. Auch andere Staaten der Region, Abu Dhabi, Saudi Arabien und Qatar, wurden in den Strudel gerissen.</p>
<p>Bei den Unternehmen geht es um das Konglomerat Dubai World und dessen Tochtergesellschaft Nakheel. Der Immobilienentwickler hat die berühmte Palmeninsel geplant. Zu Dubai World gehört der Hafenbetreiber DP World, der zeitweise an einem Kauf des Hamburger Hafens interessiert war. &#8220;Dubai World beabsichtigt, alle Geldgeber für Dubai World und Nakheel um ein Stillhalteabkommen zu bitten und Laufzeiten bis mindestens zum 30. Mai 2010 zu verlängern&#8221;, teilte die Regierung mit. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte soll bei der Restrukturierung der Schulden helfen.</p>
<p>Die Verbindlichkeiten von Dubai World belaufen sich nach Schätzungen von Ratingagenturen auf 59 Mrd. $. Sie machen damit einen Großteil der Staatsschulden von 80 Mrd. $ aus. Das Emirat hatte die Schulden während der Boomjahre angehäuft und tut sich schwer, sie zu bedienen, seit die Krise den Immobiliensektor des Landes in eine tiefe Krise gestürzt hat. Mit dem Szenario eines Zahlungsausfalls bekommt auch das Bild der enorm finanzstarken Golfregion Risse &#8211; staatliche Investoren aus dem Golf waren während der Krise wiederholt als rettende Geldgeber für westliche Unternehmen aufgetreten, darunter viele Banken.</p>
<p>&#8220;Das ist schockierend, denn die Nachrichten der letzten Monate haben Investoren das Gefühl gegeben, dass Dubai höchstwahrscheinlich in der Lage sein würde, seine Schulden zu bedienen, und die meisten Analysten haben geglaubt, dass Nakheel seine Verpflichtungen einhalten kann&#8221;, sagte Shakeel Sarwar, Leiter Asset Management bei SICO Investmentbank. &#8220;Abu Dhabi hat Dubai unterstützt, aber es sieht so aus, als reiche diese Hilfe nicht aus, um es Dubai zu ermöglichen, seine Zahlungsverpflichtungen zu erfüllen.&#8221;</p>
<p><strong>Investoren wetten auf Pleite</strong></p>
<p>In der Tat gilt der Nachbarstaat als letzter Retter Dubais, was am Mittwoch erneut deutlich wurde: Zwei staatlich kontrollierte Banken aus Abu Dhabi zeichneten Staatsanleihen von Dubai im Wert von 5 Mrd. $. Anfang des Jahres hatte bereits die Zentralbank der Vereinigten Arabischen Emirate, denen beide Länder angehören, Staatspapiere von 10 Mrd. $ gekauft. Die Emissionen sind Teil eines Refinanzierungsprogramms, das ein Gesamtvolumen von 20 Mrd. $ haben soll.</p>
<p>Die Kosten für Kreditausfallderivate (Credit Default Swaps, CDS) mit fünfjähriger Laufzeit auf Staatsanleihen von Dubai schnellten laut dem Datendienstleister CMA Datavision um über 111 Basispunkte auf 429. Das Land wird damit vom Markt als Staat mit dem sechstgrößten Ausfallrisiko eingeschätzt. Ähnlich gebeutelt wurde Abu Dhabi: Die Kosten für fünfjährige CDS auf Staatsanleihen des Emirats schossen um 39 Basispunkte auf 139. Auch Saudi Arabien und Qatar verzeichneten Anstiege um 15 beziehungsweise elf Basispunkte.</p>
<p><strong>Spannungen wachsen</strong></p>
<p>Die Kurse islamischer Bonds von Nakheel verloren über 20 Punkte auf 87. Ein 3,5 Mrd. $ schwere Anleihe wird am 14. Dezember fällig. Hochrangige Vertreter Dubais hatten Gläubigern bis vor kurzem versichert, das Papier werde fristgerecht bedient.</p>
<p>Spannungen in dem Land wurden allerdings zuletzt immer deutlicher: Der Herrscher des Emirats, Scheich Mohammed Bin Raschid Al Maktum, entließ vor einigen Tagen den Gouverneur des Dubai International Financial Centre, Omar Bin Sulaiman. Sulaiman sollte in führender Funktion den Teilstaat zu einem Finanzzentrum von Weltrang machen.</p>
<p>FTD.de, 25.11.2009</p>
<p>© 2009 Financial Times Deutschland</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Deutschland: Degi sperrt Immobilienfonds]]></title>
<link>http://hw71.wordpress.com/2009/11/18/deutschland-degi-sperrt-immobilienfonds/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 19:09:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>hw71</dc:creator>
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<description><![CDATA[.. und verlängert Sperrung für bereits geschlossenen Fonds&#8230; &#8220;Same procedure as last year]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>.. und verlängert Sperrung für bereits geschlossenen Fonds&#8230; &#8220;Same procedure as last year?!&#8221; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Gefunden bei <a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wirtschaft/aktuell/2086700_Aberdeen-Immobilien-reagiert-auf-Mittelabfluss.html" target="_blank">fr-online.de</a>:</p>
<blockquote><p>Degi-Fonds auf Eis</p>
<h3>Aberdeen Immobilien reagiert auf Mittelabfluss</h3>
<p>Von Bernd Salzmann</p>
<p>Die Aberdeen Immobilien Kapitalanlagegesellschaft, besser bekannt als Degi, friert ihren Offenen Immobilienfonds Degi International erneut ein. Ab sofort gibt sie von diesem Fonds für mindestens drei Monate keine Anteilscheine mehr aus &#8211; und nimmt keine zurück.</p>
<p><!--more-->Anleger haben bis zum Ablauf dieser Frist lediglich die Möglichkeit, ihre Anteile mit einem Abschlag an der Börse zu verkaufen.</p>
<p>Die einstige Tochter der Dresdner Bank begründete diese Entscheidung am Dienstag mit einem &#8220;sprunghaften Anstieg der Mittelrückflüsse&#8221; im Sog einer &#8220;öffentlichen Diskussion über mögliche Verlustrisiken bei Offenen Immobilienfonds&#8221;. Die Rede ist von 250 Millionen Euro.</p>
<p>Würde das Unternehmen die Rücknahme von Anteilscheinen nicht aussetzen, wäre es zu überhasteten Verkäufen von Immobilien gezwungen, um liquide zu sein. Darunter würde der Preis leiden, was negative Folgen für die Rendite des Fonds hätte und die verbliebenen Anleger schädigen würde. Der Degi International war bereits vom 31. Oktober 2008 bis 31. Januar 2009 geschlossen.</p>
<p>Auch vom Degi Europa, dem zweiten großen Fonds der Kapitalsammelstelle, sind zunächst keine Anteile mehr erhältlich. Die Rücknahme von Anteilen ist bereits seit Ende 2008 ausgesetzt. Wie Aberdeen gestern mitteilte, ist die Rücknahmesperre jetzt um ein weiteres Jahr bis zum 30. Oktober 2010 verlängert worden.</p>
<p>Aberdeen verkauft aktuell keine Anteile der beiden Fonds, weil sich nach vorbereiteten Immobilienverkäufen womöglich die Ausrichtung des Portfolios verändert.</p>
<p>Ein kleiner Trost für die Degi-International-Anleger: Zum 30. September betrug die Einjahresrendite 3,8 Prozent und lag damit über dem Branchenschnitt.</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Novembra pirmā daļa]]></title>
<link>http://dkarlo.wordpress.com/2009/11/17/novembra-pirma-dala/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 11:04:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>D&#39;Karlo</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nu, ko lai saka! Jo straujāk kāpsi, jo straujāk kritīsi. Pagalam neveiksmīgs posms tirdzniecības lai]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Nu, ko lai saka! Jo straujāk kāpsi, jo straujāk kritīsi. Pagalam neveiksmīgs posms tirdzniecības lai]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rohstoff-Investments: Nicht nur das Gold glänzt]]></title>
<link>http://fondsstrategien.wordpress.com/2009/11/17/rohstoff-investments-nicht-nur-das-gold-glanzt/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 08:38:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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<description><![CDATA[Bevölkerungswachstum, eine wachsende Mittelschicht und Wirtschaftswachstum sind Trends, die in den k]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Bevölkerungswachstum, eine wachsende Mittelschicht und Wirtschaftswachstum sind Trends, die in den k]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Le convoyeur qui a volé 11 millions d'euros s'est rendu ]]></title>
<link>http://lisy87.wordpress.com/2009/11/16/le-convoyeur-qui-a-vole-11-millions-deuros-sest-rendu/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 15:22:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>lisy87</dc:creator>
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<description><![CDATA[Toni Musulin, le convoyeur de fonds qui avait dérobé le 5 novembre 11,6 millions d&#8217;euros en pr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Toni Musulin, le convoyeur de fonds qui avait dérobé le 5 novembre 11,6 millions d&#8217;euros en prenant la fuite au volant d&#8217;un fourgon blindé, s&#8217;est rendu à la police à Monaco, confirme le procureur de Lyon. Lire la suite l&#8217;article</p>
<div id="ynw-image-video-inset">
<div>
<div>
<h2>
<div>
<div id="ynw-image-video-inset-preview"><a href="http://fr.news.yahoo.com/4/20091116/img/pts-le-convoyeur-de-fonds-t-bfd845e1a161.html"></a></div>
</div>
<p>&#8220;Nous négocions actuellement avec les autorités monégasques les conditions de son rapatriement&#8221;, a dit Xavier Richaud, qui a ajouté ne pas savoir s&#8217;il était encore porteur d&#8217;une partie du butin. &#8220;Le plus important, c&#8217;est le fait qu&#8217;il se soit rendu.&#8221;</h2>
</div>
</div>
</div>
<p id="ynw-article-part2">
<p>&#160;</p>
<p>Auparavant, une source policière avait déclaré que Toni Musulin s&#8217;était présenté au commissariat en début d&#8217;après-midi.
<p>&#160;</p>
<p>L&#8217;homme avait pris la fuite après avoir chargé dans son camion l&#8217;argent d&#8217;une succursale de la Banque de France à Lyon, alors que ses deux collègues avaient fait une halte pour un autre chargement.
<p>&#160;</p>
<p>Le fourgon avait été retrouvé vide peu après dans la journée dans la banlieue de Lyon. Quelque 9,15 millions d&#8217;euros provenant du vol ont été découverts deux jours plus tard dans un box que Toni Musulin avait loué sous un prête-nom, près de Lyon.
<p>&#160;</p>
<p>Toni Musulin travaillait depuis dix ans dans la société de transport de fonds, Loomis. L&#8217;enquête de police a montré qu&#8217;il menait grand train et possédait notamment une Ferrari.
<p>&#160;</p>
<p>Thierry Lévêque avec Nicolas Bertin, édité par Yves Clarisse
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kunst Investments im Vormarsch]]></title>
<link>http://topzeitung.wordpress.com/2009/11/14/kunst-investments-im-vormarsch/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 08:24:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>topzeitung</dc:creator>
<guid>http://topzeitung.wordpress.com/2009/11/14/kunst-investments-im-vormarsch/</guid>
<description><![CDATA[Nach einer langen Phase der Katerstimmung bei den Anlegern erfreuen sich nun immer mehr Kunst-Invest]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- LIVING AD - VIDEOADD CONTENT START //--> Nach einer langen Phase der Katerstimmung bei den Anlegern erfreuen sich nun immer mehr Kunst-Investmentfonds wachsender Beliebtheit. Diese Anlageprodukte bieten auch zukünftig den Vorteil, dass sie das Vermögen vor Inflation schützen und zugleich eine lukrative Rendite in Aussicht stellen. Dabei orientieren sich die Finanzprodukte, die in Deutschland bislang nur wenig verbreitet sind, an dem Grundsatz, dass in Zeiten fallender Währungen Sachwerte wie Kunst und Gold im Wert steigen. Dennoch gibt es auch schwarze Schafe unter den Anbietern. <strong></strong></p>
<p><strong>Einstieg schon ab 10.000 Euro</strong><br />
Wie am Beispiel des Finanzdienstleisters Castlestone Management und dessen im Frühjahr dieses Jahres aufgelegten Kunstfonds deutlich wird, sind die Anleger schon mit einer im Vergleich zu anderen Anbietern niedrigen Summe von 10.000 Dollar mit dabei. Castlestone Management-Chef Angus Murray erwartet einen Run auf Kunstfonds, da Notenbanken in der Krise massiv Geld in die Märkte gepumpt haben und in den nächsten Jahren mit steigender Inflation zu rechnen ist. Insider schätzen, dass Kunst zu einer Vermögensklasse wie Immobilien werden könnte.</p>
<p><strong>Durchsetzung am Markt lässt auf sich warten</strong></p>
<p>Ganz risikolos sind Anlagen dieser Art aber nicht. Liquiditätsprobleme, geringe Transparenz und hohe Transaktionskosten haben die Versuche erschwert, den Kunstkauf zu kollektivieren. Zwar wurden in den letzten Jahren neue Kunst- und zuletzt auch Pferdefonds angekündigt, in den Markt gebracht wurden diese dann aber doch nicht. Unterdessen ermittelt die japanische Finanzaufsicht SESC wegen Marktmanipulationen bei Fonds, die Kapital in Kunst und Pferde investiert haben. Neun Fonds will man überprüfen, die wenig liquide Privatprodukte anbieten.</p>
<p><strong>Kunst, Fotos und Geigen bringen bis zu 34 Prozent Rendite</strong></p>
<p>Das Spektrum, in das Kunstfonds investieren, ist groß. Der Anbieter Emotional Assets will mit dem &#8220;Emotional Assets Fund I&#8221; in 15 Segmente &#8211; angefangen bei Kunst über Fotografie bis hin zu Meistergeigen &#8211; mit einer niedrigen Schwankungsanfälligkeit Renditen von rund 15 Prozent pro Jahr erzielen. Bei Mindesteinlagen von 100.000 Pfund wird eine Kapitalisierung von 50 bis 75 Mio. Pfund angestrebt. Der geschlossene Fonds mit einer Laufzeit von fünf Jahren will 40 Prozent direkt in Kunst sowie 60 Prozent in andere Kunstfonds investieren.</p>
<p>Fonds, in die Gesellschaften investieren können, gibt es viele. Dazu zählt unter anderem der renommierte &#8220;Art Photography Fund&#8221; der Investmentgesellschaft Merit. &#8220;Auch wir verspüren den verstärkten Trend der Anleger zu solchen Nischeninvestments&#8221;, erklärt Friedrich Kiradi, Geschäftsführer der Merit Alternative Investments <a href="http://www.meritgroup.at/" target="_blank">http://www.meritgroup.at</a>, im Gespräch mit pressetext. Angesichts der finanziellen Volatilität auf den Finanzmärkten ein lohnendes Geschäft. Der Merit-Fonds erzielte seit seinem Start im März 2008 rund 18 Prozent Gewinn.</p>
<p>Eine andere Option ist unter anderem auch der &#8220;Fine Violins Fund&#8221;, der 100 Mio. Dollar in Stradivaris stecken will. Zu den etablierten Branchenplayern zählt zudem die Fine Art Group, die mit ihrem &#8220;Fund I&#8221; seit 2005 rund 34 Prozent Jahresrendite erzielt hat.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Südwestbank muß Schadensersatz zahlen ]]></title>
<link>http://bankgenosse.wordpress.com/2009/11/12/sudwestbank-mus-schadensersatz-zahlen/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 07:54:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>bankgenosse</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Südwestbank muss wegen fehlerhafter Anlageberatung Schadensersatz von 29.000 Euro plus Zinsen za]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Südwestbank muss wegen fehlerhafter Anlageberatung Schadensersatz von 29.000 Euro plus Zinsen zahlen.  Ein Kunde aus Sigmaringen hatte sich zur Altersvorsorge mit rund 30.000 Euro an einem Immobilienfonds beteiligt und dabei Geld verloren. Der Fehler: Der Berater hat den Mann nicht darauf hingewiesen, dass die Südwestbank Provision für jeden Fonds-Kunden bekam. <em></em></p>
<p><em>Quelle: Radio Seefunk</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Anlagebetrug in Schramberg]]></title>
<link>http://bankgenosse.wordpress.com/2009/11/08/anlagebetrug-in-schramberg/</link>
<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 12:35:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>bankgenosse</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Schwarzwälder Bote berichtet über Kapitalanlagebetrug mit Ost-Immobilien. Ein Anleger, der sich ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-82" title="Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt" src="http://bankgenosse.wordpress.com/files/2009/11/antrieb-provision.jpg?w=150" alt="Provisionen - der Antrieb der Volksbanker" width="150" height="123" />Der Schwarzwälder Bote berichtet über Kapitalanlagebetrug mit Ost-Immobilien. Ein Anleger, der sich auf Empfehlung der Schramberger Volksbank an einem Ost-Immobilienfonds beteiligt hatte, verlor sein eingesetztes Kapital. Der Fonds wurde von der Berliner Volksbank verwaltet. Das Investitionsobjekt, eine Immobilie in Leipzig, gilt wegen Baupfuschs mittlerweile sogar als einsturzgefährdet. Vor Gericht bekam er nun in erster Instanz recht.</p>
<p><a title="Kapitalanlagebetrug in Schramberg" href="http://www.schwarzwaelder-bote.de/wm?catId=7832298&#38;artId=14397990" target="_self">Zum Artikel im Schwarzwälder Boten</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was ich beim Benchmarking noch nie verstanden habe]]></title>
<link>http://techinno.wordpress.com/2009/11/04/was-ich-beim-benchmarking-noch-nie-verstanden-habe/</link>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 21:00:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>nigecus</dc:creator>
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<description><![CDATA[Benchmarking, zu Deutsch &#8220;Vergleich&#8221;, war schon immer so ein Messkonzept, was ich ganz t]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Benchmarking, zu Deutsch &#8220;Vergleich&#8221;, war schon immer so ein Messkonzept, was ich ganz t]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Deutschland im 3. Quartal 2009 aktivster europäischer Markt für Direktinvestitionen in Einzelhandelsimmobilien]]></title>
<link>http://pressemitteilungen.wordpress.com/2009/11/04/deutschland-im-3-quartal-2009-aktivster-europaischer-markt-fur-direktinvestitionen-in-einzelhandelsimmobilien/</link>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 11:40:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Immopro24.eu</dc:creator>
<guid>http://pressemitteilungen.wordpress.com/2009/11/04/deutschland-im-3-quartal-2009-aktivster-europaischer-markt-fur-direktinvestitionen-in-einzelhandelsimmobilien/</guid>
<description><![CDATA[Deutschland: Aufwärtstrend für Retail-Transaktionen in Deutschland wird sich voraussichtlich auch im]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Deutschland: Aufwärtstrend für Retail-Transaktionen in Deutschland wird sich voraussichtlich auch im]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fonds]]></title>
<link>http://moneymaxe.wordpress.com/2009/10/26/fonds/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 16:37:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>julianfink</dc:creator>
<guid>http://moneymaxe.wordpress.com/2009/10/26/fonds/</guid>
<description><![CDATA[Man stelle sich einmal vor, man hat sich einer Kapitalgesellschaft mit bestimmten Anlagebeträgen ang]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Man stelle sich einmal vor, man hat sich einer Kapitalgesellschaft mit bestimmten Anlagebeträgen angeschlossen, dass heißt im Grunde, dass man in einen Fonds investiert. Die Kapitalgesellschaft streut nun die Gelder in verschiedene Geldanlagen, sprich beispielsweise in Aktien, Immobilien oder auch in Unternehmen und viele mehr. Der Anleger hat im Grunde anteilsmäßig, in Höhe seiner Investmentfonds, Anspruch auf Gewinnbeteiligung und auch Gewinnausschüttung. Aber auch die Kapitalgesellschaft ist ein Unternehmen. Was passiert also, wenn die Kapitalgesellschaft pleite geht und die Insolvenz anmelden muss? Sind die Fonds dann verloren und das Geld einfach weg? Nein, so einfach geht das natürlich nicht, da es sich nicht um eigenes Vermögen des Unternehmens, der Kapitalgesellschaft, handelt, sondern sozusagen anderen Leuten gehört, handelt es sich hierbei um Sondervermögen und wird beispielsweise von einer laufenden Insolvenz ausgeschlossen. Die Anleger müssen also nicht um ihr Geld fürchten, wenn die Kapitalgesellschaft pleite geht und wohl oder übel das Insolvenzverfahren beantragen und  durchführen muss.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schatten über dem Haushalt]]></title>
<link>http://antiregierung.wordpress.com/2009/10/22/schatten-uber-dem-haushalt/</link>
<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 13:23:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>bandit</dc:creator>
<guid>http://antiregierung.wordpress.com/2009/10/22/schatten-uber-dem-haushalt/</guid>
<description><![CDATA[Die Steuersenkungen, auf die vor allem die FDP im schwarz/gelbenTigerentenclub zusteuert, werden als]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Steuersenkungen, auf die vor allem die FDP im schwarz/gelbenTigerentenclub zusteuert, werden also vorerst nicht aus dem Abbau im Sozialhaushalt finanziert, sondern<em> schattiert</em> in einen extra Haushalt ausgegliedert. &#8211;   Wir lernen daraus, daß es schwarze Kassen nicht nur in kleinen Vereinen oder bei mafiosen Banden gibt, sondern auch wenn nötig ganz oben im Staat.<img style="float:right;" src="http://www.dipcintreuhand.ch/ctrb_daten/steuern.jpg" alt="" width="180" height="119" /></p>
<p>Die Motive, das Ruder hin zu Schattenhaushalten und dubiosen Fonds (z.B. zur Rettung der Banken) hin zu steuern, sind dabei mehrfache:</p>
<p>Zum Einen müssen Westerwelle und Seehofer mit einem halbwegs blauen Auge aus ihren vollmundigen Versprechungen, das Volk weniger zu besteuern, davonkommen. Also wird entsteuert und die daraus entstehenden Mindereinnahmen mittels eines Taschenspielertricks aus dem Bundeshaushalt ausgegliedert.</p>
<p>Zum Anderen geht Sozialabbau grade nicht. Nicht nur das Bundesverfassungsgericht hat neuerdings ein <em>Hartz für Kinder </em>erkennen lassen, sondern die Landtagswahlen in NRW stehen im Frühjahr an. Und der dortige Steuermann Rüttgers hat keine Lust, sich sein Image und seine Wiederwahl durch weitere soziale Verarmungsprogramme verhageln zu lassen.</p>
<p>Also: Der Sozialabbau, der so sicher kommt wie Boris Becker die nächste Besenkammer findet, wird auf die Zeit nach der NRW-Wahl vertagt.</p>
<p>Dann kann der Schattenhaushalt wieder aus der Versenkung auftauchen und das untere Drittel unserer Gesellschaft steuert dann weiterhin der Verarmung zu. Zum Wählen gingen die Arbeitslosen in ihrer Mehrheit eh nicht, sondern zeigten durch Nichtabstimmen, was sie von den Tricks unserer Merkels und Westerwelles halten.</p>
<p>Der Steuermann der SPD scheint ja im Übrigen völlig in der Versenkung verschwunden zu sein. Opposition machen Künast und Gysi, die können Opposition auch. Der Steinmeier konnte nichts, kann nichts und steuert den Kahn weiterhin auf die 18% zu.  Immerhin ein Ziel, das Westerwelle ja mal zusammen mit Möllemann anstrebte.</p>
<p>Schlußendlich blicken nicht mal mehr Haushaltsexperten durch Schattenhaushalte,  Sonderposten und Reptilienfonds hindurch. Auch eine Art der Politik, nachhaltig dafür zu sorgen, daß Otto Normalverbraucher nie weiß, wieviel Schulden die Regierung grade anhäuft.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[- Plaquette de synthèse des articles de soutien au cdt Matelly : à diffuser.]]></title>
<link>http://osezdevenir.wordpress.com/2009/10/20/synthese-pdf-et-flash-des-articles-de-soutien-au-cdt-matelly/</link>
<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 20:31:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Isabelle Voidey</dc:creator>
<guid>http://osezdevenir.wordpress.com/2009/10/20/synthese-pdf-et-flash-des-articles-de-soutien-au-cdt-matelly/</guid>
<description><![CDATA[Bandeau publié avec l&#39;aimable autorisation écrite de &quot;gendarme et citoyen&quot;.Copyright A]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;">
<div id="attachment_5038" class="wp-caption aligncenter" style="width: 699px"><img class="size-full wp-image-5038" title="jhm310" src="http://osezdevenir.wordpress.com/files/2009/10/jhm31016.jpg" alt="Bandeau publié avec l'aimable autorisation écrite de &#34;gendarme et citoyen&#34;.Copyright AGC." width="689" height="127" /><p class="wp-caption-text">Bandeau publié avec l&#39;aimable autorisation écrite de &#34;gendarme et citoyen&#34;.Copyright AGC.</p></div>
<p style="text-align:center;">Voici une synthèse des articles de ce blog consacrés à la défense du commandant Matelly.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.violence-conjugale-aider-victimes-et-violents.com/Plaquette%20de%20soutien%20au%20commandant%20de%20gendarmerie-chercheur%20Matelly.pdf">En pdf</a> et <a href="http://issuu.com/IsabelleVoideyToBCom/docs/version_flash_soutien_au_commandant_de_gendarmerie">en flash</a> ( se présente comme un magasine dont on tourne les pages)</p>
<p style="text-align:center;">Mise à jour 21 10 09 contenant l&#8217;appel à souscription pour financer des pages dans la presse. Le flash a été agrandi pour une meilleure visibilité.</p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ff0000;">Vous pouvez récupérer ces  plaquettes pour les diffuser, imprimer, distribuer dans le cadre de la défense du commandant Matelly.</span> <span style="color:#ff0000;">Diffusez-les le plus largement possible. Urgent.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ff0000;"><img class="alignnone size-medium wp-image-5046" title="auxblogscitoyens" src="http://osezdevenir.wordpress.com/files/2009/10/auxblogscitoyens.jpg?w=218" alt="auxblogscitoyens" width="136" height="191" /><img class="alignnone size-medium wp-image-5047" title="entraide" src="http://osezdevenir.wordpress.com/files/2009/10/entraide.jpg?w=300" alt="entraide" width="120" height="107" /><img class="alignnone size-medium wp-image-5048" title="gendarme-police" src="http://osezdevenir.wordpress.com/files/2009/10/gendarme-police.jpg?w=300" alt="gendarme-police" width="294" height="127" /><br />
</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[]]></title>
<link>http://jeromecreations.wordpress.com/2009/10/18/465/</link>
<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 08:00:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>jérôme</dc:creator>
<guid>http://jeromecreations.wordpress.com/2009/10/18/465/</guid>
<description><![CDATA[Les fonds des deux toiles sur lesquelles je travaille actuellement. Bonne fin de week-end.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Les fonds des deux toiles sur lesquelles je travaille actuellement.</p>
<p style="text-align:justify;">Bonne fin de week-end.</p>
<p style="text-align:justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-463" title="photos-15-10-09-007" src="http://jeromecreations.wordpress.com/files/2009/10/photos-15-10-09-0071.jpg" alt="photos-15-10-09-007" width="480" height="324" /></p>
<p style="text-align:justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-464" title="photos-15-10-09-008" src="http://jeromecreations.wordpress.com/files/2009/10/photos-15-10-09-008.jpg" alt="photos-15-10-09-008" width="480" height="323" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Les fonds, bientôt surtaxés!]]></title>
<link>http://groupecma.wordpress.com/2009/10/16/les-fonds-bientot-surtaxes/</link>
<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 12:16:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>marketingcma</dc:creator>
<guid>http://groupecma.wordpress.com/2009/10/16/les-fonds-bientot-surtaxes/</guid>
<description><![CDATA[Les gouvernements de l&#8217;Ontario et de la Colombie-Britannique souhaitent harmoniser leurs taxes]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:small;"><img class="alignleft" title="taxes" src="http://www.urban.youvox.fr/IMG/jpg/taxes_1.jpg" alt="" width="166" height="117" />Les gouvernements de l&#8217;Ontario et de la Colombie-Britannique souhaitent harmoniser leurs taxes de vente provinciales avec la TPS fédérale.  Cette proposition va affecter directement les détenteurs de parts de fonds communs et de fonds distincts. Il s&#8217;agit d&#8217;une préoccupation nationale car les investisseurs à travers le Canada pourraient finir par payer la taxe sur les ventes de l&#8217;Ontario et de la Colombie-Britannique par l&#8217;entremise de leurs fonds. <!--more-->De plus, tous les investisseurs de fonds canadiens paient déjà la TPS. Vous avez bien lu, les investisseurs québécois serait tenu de payer une taxe de vente de l&#8217;Ontario ou de Colombie-Britannique! Pourquoi? Simplement parce que beaucoup de firmes de gestion de fonds sont basées dans ces provinces.<br />
</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:small;">Placements CI, </span>Brandes, Fonds Dynamique, Fidelity Investments,  Placements Franklin Templeton, Invesco Trimark et Mackenzie Placements<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:small;"> sont très préoccupées par l&#8217;impact et l&#8217;injustice de la TVH (taxe de vente harmonisée), et réclame l&#8217;aide de tous et chacun sur ces préoccupations. </span></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>On s&#8217;attend à pire</strong></p>
<p style="text-align:justify;">On s’attend à ce que les trois provinces (dont le Québec) ayant déjà une taxe harmonisée, et où les fonds communs de placement ne sont pas assujettis à la taxe de vente à ce jour grâce à l’adoption de clauses spéciales, soumettent dorénavant leurs titulaires de fonds résidents à l’application de la TVH. À l’heure actuelle, les investisseurs canadiens paient la TPS de 5 % sur leurs frais de gestion et presque tous les frais d’exploitation des fonds d’investissement (fonds<br />
communs et fonds distincts). Sous le nouveau régime de la TVH, cette TPS augmentera d’une proportion pouvant aller jusqu’à 160 % pour atteindre un taux combiné aussi élevé que 13 % en Ontario.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Quel est le problème?</strong><br />
1. Une nouvelle taxe sur l’épargne : L’Ontario et la Colombie-Britannique seront les premières provinces à imposer une taxe de vente sur les fonds communs et autres types de fonds (8 % et 7% respectivement), alors que les provinces appliquant actuellement la taxe harmonisée au Canada offrent des ristournes ou des équivalents dans le cas de ces fonds communs. Les fonds de placement sont la meilleure façon pour les Canadiens qui ne bénéficient d’aucun fonds de pension du gouvernement ou de leur entreprise d’accéder aux marchés financiers, de réduire le risque et d’économiser pour leur retraite, mais la TVH vient imposer une taxe beaucoup plus élevée sur ces produits financiers. Cette taxe pénalise les Canadiens responsables qui économisent pour leur retraite, à une période où les gouvernements sont préoccupés du fait que les Canadiens n’épargnent pas suffisamment pour s’assurer un bon niveau de vie durant la retraite.</p>
<p style="text-align:justify;">2. Le Canada se distingue d’autres pays : Les pays européens ainsi que l’Australie et la Nouvelle-Zélande, traitent les services de gestion et de conseils plus favorablement que le Canada, en offrant une exemption de la taxe de vente ou des crédits.</p>
<p style="text-align:justify;">3. Nature discriminatoire du niveau de la taxe imposée sur les fonds : En matière de TPS et de TVH, le problème n’est pas que les services de fonds communs soient imposés, mais plutôt qu’ils soient imposés, en fait, de quatre à cinq fois plus que ne le sont les certificats de placement garanti<br />
(CPG), les titres, les obligations, les dépôts à terme, et autres instruments financiers, excluant les fonds. Tout a débuté lorsque la TPS a été lancée en 1991, alors que l’industrie des fonds amorçait à peine son expansion et qu’elle n’avait pas encore commencé ses démarches de défense des intérêts de l’industrie. Cependant, le problème prend de l’ampleur avec la décision de l’Ontario et de la C.-B. d’harmoniser leur taxe provinciale avec la TPS.<br />
La taxe de vente s’applique à tous les biens, les services et la main-d’oeuvre utilisés pour fournir des fonds communs. La taxe de vente s’applique aux biens et seulement à certains services utilisés pour fournir des CPG, des titres et tous les produits autres que des fonds; elle ne s’applique pas aux salaires/main-d’oeuvre et gains (normalement environ 75 à 80 % des revenus d’une entreprise financière). La conséquence de cette taxe est que les produits de fonds deviennent plus dispendieux, proportionnellement, pour les Canadiens, même si les fonds représentent simplement un autre produit financier comme les CPG ou les titres individuels.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Combien les Canadiens paient-ils sous le régime de la TPS et que paieront-ils sous celui d’une taxe harmonisée?</strong><br />
• L’an dernier seulement, les Canadiens détenteurs de fonds communs ont payé 450 millions de dollars de plus en TPS que s’ils avaient investi dans des produits financiers autres que des fonds communs. Depuis la création de la TPS en 1991, les investisseurs de fonds communs canadiens ont payé cinq milliards en taxe de vente liée aux fonds communs, de plus que les investisseurs d’autres produits. En d’autres termes, les titulaires de fonds auraient pu épargner cinq milliards de plus si les fonds avaient été taxés de la même façon que les CPG, les dépôts à terme et les titres individuels.<br />
• Un Ontarien épargnant 5 000 $ chaque année perdra 42 000 $ sur une carrière de 35 ans, à cause de l’imposition de la TPS de 5 % plus celle de la TVH de 8 %. Cette accumulation annuelle de petits montants de TPS/TVH totalise jusqu’à huit années d’épargne.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Qui sera touché?</strong><br />
Les Canadiens qui seront le plus durement touchés incluent les gens de la classe moyenne et mêmecertains de la classe à faibles revenus – 62 % des Canadiens qui détiennent des fonds communs gagnent moins de 100 000 $ par année et 19 % gagnent moins de 50 000 $ par année. Les Canadiens qui<br />
sont près de la retraite ou déjà retraités seront également plus lourdement pénalisés. La raison en est qu’aujourd’hui, les Canadiens détiennent plus de fonds communs que tout autre type d’actif financier par personne. Près de 50 % des fonds communs de placement sont détenus par des Canadiens près de la<br />
retraite ou retraités, et près de 70 % des avoirs dans les REER sont des fonds communs de placement. De plus, les Canadiens hors de l’Ontario et de la C.-B. pourront devenir assujettis à la taxe harmonisée de l’Ontario et de la C.-B., à cause de la structure regroupée des fonds qui rend difficile, voire impossible, la facturation de la taxe aux investisseurs sur une base individuelle.<br />
En outre, l’harmonisation pourrait ralentir ou réduire l’accumulation de l’épargne encore davantage, si la taxe de vente plus élevée sur les fonds pousse les investisseurs à choisir des CPG à rendement et à risque moins élevés, ce qui ne leur permettra pas d’économiser suffisamment pour le niveau de vie voulu<br />
à la retraite. Ou alors, certains pourraient choisir d’investir dans des actions individuelles et pourraient s’exposer à plus de risque, car leur capital est insuffisant pour diversifier adéquatement leur portefeuille.</p>
<p align="justify"><a title="TVH+TPS" href="http://groupecma.wordpress.com/files/2009/10/impacts_hst_f.pdf" target="_blank">Téléchargez le document de l&#8217;IFIC à ce sujet.</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wenn der Finanzberater klingelt: Das System der Vermögens- und Versicherungsbranche in Deutschland]]></title>
<link>http://heftklammer.wordpress.com/2009/10/15/wenn-der-finanzberater-klingelt-das-system-der-vermogens-und-versicherungsbranche-in-deutschland/</link>
<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 13:11:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>heftklammer</dc:creator>
<guid>http://heftklammer.wordpress.com/2009/10/15/wenn-der-finanzberater-klingelt-das-system-der-vermogens-und-versicherungsbranche-in-deutschland/</guid>
<description><![CDATA[Das System der Vermögens- und Versicherungsbranche in Deutschland (story) Teil 2, 3 ,4, 5]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das System der Vermögens- und Versicherungsbranche in Deutschland (story)</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/U0MbLrT-2t0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/U0MbLrT-2t0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Teil <a href="http://www.youtube.com/watch?v=_a_Or6pAgT4" target="_blank">2</a>, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=uv8MhA3HfsQ" target="_blank">3</a> ,<a href="http://www.youtube.com/watch?v=GxtblD6GHIE" target="_blank">4</a>, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=fWlmpk-98oY" target="_blank">5</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dubai: Ausländische Investoren ziehen ihr Geld ab ]]></title>
<link>http://hw71.wordpress.com/2009/10/14/dubai-auslandische-investoren-ziehen-ihr-geld-ab/</link>
<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 18:18:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>hw71</dc:creator>
<guid>http://hw71.wordpress.com/2009/10/14/dubai-auslandische-investoren-ziehen-ihr-geld-ab/</guid>
<description><![CDATA[Related Post: &#8220;Dubai: Krise heilt die Scheichs vom Größenwahn&#8220; Gefunden bei sueddeutsche]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Related Post: &#8220;<a href="http://hw71.wordpress.com/2008/12/09/dubai-krise-heilt-die-scheichs-vom-grosenwahn/" target="_blank">Dubai: Krise heilt die Scheichs vom Größenwahn</a>&#8220;</p>
<p>Gefunden bei sueddeutsche.de:</p>
<blockquote><p>Folge der Krise: Baustopp</p>
<h3>Dubai geht das Geld aus</h3>
<p>14.10.2009, 15:21</p>
<p>Von A. Mühlauer u. A. Slavik</p>
<p>Tag und Nacht war der Lärm von Baggern und Kränen zu hören, doch nun steht Dubai still &#8211; ausländische Investoren haben ihr Geld abgezogen.</p>
<p><!--more-->Niki Lauda kann wirklich nichts dafür &#8211; findet er jedenfalls. &#8220;Ich habe mich natürlich informiert, ob das eine seriöse Firma ist, bevor ich unterschrieben habe&#8221;, sagt Lauda. Aber er könne schließlich nicht das komplette Geschäftsgebaren jeder Firma durchleuchten, mit der er Geschäfte mache. &#8220;Ich bin ja kein Wirtschaftsprüfer, und der Becker und der Schumacher auch nicht.&#8221;</p>
<p>Unterschrieben hatte Lauda &#8211; genau wie seine Sport-Kollegen Michael Schumacher und Boris Becker &#8211; einen Vertrag mit der deutschen Fondsgesellschaft ACI. Die wollte in Dubai einen Hochhauskomplex bauen und heuerte den früheren Formel-1-Weltmeister als Aushängeschild dafür an. Das war 2007.</p>
<p><strong>&#8220;Der Lärm von Baggern und Kränen war immer zu hören&#8221;</strong></p>
<p>Knapp zwei Jahre später ist dort, wo die &#8220;Niki Lauda Twin Towers&#8221; in den Himmel ragen sollten, ein metertiefes Loch &#8211; und sonst nichts. Es herrscht Baustopp in Dubai, und das gilt nicht nur für die Projekte von ACI: Etwa zwei Drittel aller Immobilienprojekte im Emirat werden derzeit nicht weiterverfolgt, schätzen Experten. &#8220;Es ist fast beängstigend, wie schnell sich die Stadt verändert hat&#8221;, sagt Inga Bruns. Die 32-Jährige leitet die Investmentgesellschaft World of Fonds, vor fünf Jahren zog sie an den Persischen Golf. &#8220;Damals wurde überall gebaut, sogar nachts&#8221;, sagt Bruns. &#8220;Der Lärm von Baggern und Kränen war immer zu hören, das war der Sound dieser Stadt.&#8221;</p>
<p>Heute ist es ruhig in Dubai, die Maschinen stehen still. &#8220;Überall gibt es halbfertige Hochhäuser, eines bombastischer als das andere. Aber im Augenblick geht gar nichts&#8221;, sagt Bruns. &#8220;Die ausländischen Investoren haben regelrecht die Flucht ergriffen.&#8221;</p>
<p><strong>Herrscherfamilie als Ideegeber</strong></p>
<p>Lange schien es in und für Dubai keine Grenzen zu geben. Die offiziellen Zahlen wiesen dem Emirat Jahr für Jahr höhere Wachstumsraten aus, auch die Bauprojekte mussten immer höher, verrückter und vor allem teurer sein als im Rest der Welt: Pünktlich zur Jahrtausendwende wurde in Dubai mit dem &#8220;Burj al Arab&#8221; das erste Sieben-Sterne-Hotel der Welt eröffnet; für das Projekt &#8220;The Palm&#8221; schüttete man Milliarden Tonnen Sand ins Meer, um direkt vor Dubais Küste Inseln für Superreiche entstehen zu lassen. Die Scheichs planten eine Dinosaurier-Welt und das größte Einkaufszentrum der Erde. Nichts, das es nicht geben sollte, in Dubai.</p>
<p>Ideengeber hinter all diesen Projekten war die Herrscherfamilie rund um den mittlerweile verstorbenen Scheich Maktum bin Raschid. Der wollte Dubai zur &#8220;wichtigsten Wirtschaftsmetropole der Welt&#8221; ausbauen. Dahinter steckte eine simple Überlegung: Anders als in benachbarten Staaten gibt es in Dubai nur wenig Erdöl. Der kleine Wüstenstaat musste sich nach alternativen Einnahmequellen umsehen.</p>
<p><strong>Milliardenprojekte mit zehn Prozent Eigenkapital gestemmt</strong></p>
<p>Dubai versuchte also ausländische Investoren anzulocken &#8211; und die staatlichen Banken pumpten billiges Geld in den Markt. &#8220;Es gab eine regelrechte Kreditschwemme&#8221;, sagt Fondsmanagerin Bruns. Mit zehn Prozent Eigenkapital habe man in Dubai Milliardenprojekte finanzieren können.</p>
<p>Die Rekordjagd begann, fortan war nichts mehr unmöglich in Dubai. Die Immobilienpreise stiegen rasant. Großprojekte wechselten oft mehrfach den Eigentümer, bevor überhaupt der erste Spatenstich gesetzt war &#8211; immer wieder wurde mit Gewinn weiterverkauft.</p>
<p><strong>Atemberaubende Renditen</strong></p>
<p>Für die Anleger war das verlockend: Die versprochenen Renditen waren atemberaubend, die Steuerersparnisse schienen ungemein reizvoll. In der Hysterie um den Wüstenstaat investierten deutsche Privatanleger Millionen in sogenannte Dubai-Fonds. Niki Lauda und Boris Becker waren auch an Bord, was sollte da schon schiefgehen?</p>
<p>Viele Anleger steckten ihr Geld in geschlossene Immobilienfonds, die in Bürotürme und Hotels investierten. Geschlossene Fonds sind keine Wertpapiere, sondern langfristige Beteiligungen an einer Unternehmung. Dem Anleger gehört ein Stück einer Immobilie. Eine solche Beteiligung ist sehr risikoreich, Investoren müssen im schlimmsten Fall mit dem Verlust all ihrer Einlagen rechnen.</p>
<p>Anleger, die beim größten deutschen Fondsanbieter ACI ihr Geld investierten, stehen nun offenbar kurz davor, alles zu verlieren. ACI steht für Alternative Capital Invest. Bereits im April bekamen die Anleger Post aus Gütersloh, wo das Unternehmen seinen Hauptsitz hat, Betreff: &#8220;Verzögerung der Ausschüttungen&#8221;.</p>
<p><strong>Rückzahlung des Kapitals verzögert sich</strong></p>
<p>Vor fünf Jahren legte ACI den ersten Fonds auf, mittlerweile wurde die siebte Beteiligungsgesellschaft gegründet und am Markt platziert. Mehr als 8000 Anleger sind laut ACI beteiligt. Allein die Fonds II. bis V. investierten etwa 300 Millionen Euro in Immobilienprojekte des Emirats am Persischen Golf. Ursprünglich sollten diese Fonds schon zum 31. Dezember 2008 aufgelöst werden. Dem sei nun nicht mehr so, wie die Anleger in dem Schreiben erfuhren. ACI teilte mit, &#8220;dass sich die Ausschüttungen bzw. Rückzahlungen Ihres Kapitals verzögern werden&#8221;. Ein definitiver Ausschüttungstermin könne nicht genannt werden. Fast ein halbes Jahr später sieht es immer noch nicht besser aus.</p>
<p>Im September fand eine Informationsveranstaltung für die verunsicherten Anleger statt. Außer ein paar leeren Versprechen, gebe es nichts Neues, sagt ein betroffener Anleger. Rechtsanwalt Jens-Peter Gieschen sieht sich bestätigt: &#8220;Der Verdacht, dass den ,Traumrenditen? von ACI nichts anderes als ein Schneeballsystem zu Grunde liegt, erhärtet sich.&#8221; Das gesamte Geschäftsgebaren des Fondsanbieters sei undurchsichtig.</p>
<p><strong>Primat der Ökonomie verdrängte alles</strong></p>
<p>Doch auch jene, die nicht den scheinbar wertlosen Verlockungen erlegen sind, müssen sich wohl von ihrem Geld verabschieden. Die Renditen aus der Zeit der Superlative werde man in den kommenden Jahren nicht mehr erreichen, glaubt Fondsmanagerin Bruns. &#8220;Nach der Erholung wird alles langsamer gehen. Geringere Renditen, aber dafür nachhaltigeres Wachstum.&#8221;</p>
<p>Zu lange verdrängte das Primat der Ökonomie alles andere. Nun, in Zeiten der Krise, hat aber selbst die absolutistische Regierung erkannt, dass es noch mehr braucht als Geld, Geld, Geld. Dubai muss nicht nur wirtschaftlich ein Ort werden, wo viele Menschen das tun können, was woanders nicht möglich ist. Denn welcher Elite genügt es, in Konsumtempeln einkaufen zu gehen und am Strand zu liegen?</p>
<p>Philipp Maier ist Leiter der Philharmonie der Vereinigten Arabischen Emirate. Vor viereinhalb Jahren kam der Augsburger nach Dubai. Er sagt: &#8220;Das Verständnis, dass Kultur Förderung braucht, auch wenn am Ende keine Rendite dabei herausspringt, ist den Herrschern und Entscheidern schwer begreifbar zu machen.&#8221;</p>
<p><strong>Abu Dhabi ist schon weiter</strong></p>
<p>Das Nachbar-Emirat Abu Dhabi, eine gute Autostunde von Dubai entfernt, sei da schon weiter. Dort gibt es eine Konzerthalle, und der Star-Architekt Frank Gehry baut eine Filiale des New Yorker Guggenheim-Museums. Auch bei Bildungseinrichtungen und im Gesundheitswesen hat Abu Dhabi die Scheichs von Dubai längst abgehängt &#8211; und in Sachen Umweltschutz sowieso.</p>
<p>So gut Abu Dhabi im Vergleich auch dasteht, ein Problem bleibt: Die Einheimischen nutzen die kulturellen Angebote dort nur selten. Als die Wiener Philharmoniker in Abu Dhabi eine Art Neujahrskonzert spielten, war die Konzerthalle halb leer. Und die Scheichfamilie in der ersten Reihe spielte lieber mit ihren Handys.</p>
<p>&#8220;Vielleicht&#8221;, sagt Philipp Maier, &#8220;ist es für die Emirate ganz gut, dass Dubais Geld-Blase jetzt geplatzt ist.&#8221; Es lebe sich viel entspannter, seit alles ein wenig langsamer laufe. Auch deshalb will der Musiker nicht nach Abu Dhabi ziehen. Der Hauptgrund aber ist ein anderer: &#8220;In Dubai&#8221;, sagt er, &#8220;sind die Mieten jetzt viel niedriger.&#8221;</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Abwrack-Prämie für Ihre Lebens-Versicherung!]]></title>
<link>http://info1a.wordpress.com/2009/10/12/abwrack-pramien-fur-ihre-lebens-versicherung-holen-sie-sich-ihr-geld-zurueck/</link>
<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 18:22:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>info1a</dc:creator>
<guid>http://info1a.wordpress.com/2009/10/12/abwrack-pramien-fur-ihre-lebens-versicherung-holen-sie-sich-ihr-geld-zurueck/</guid>
<description><![CDATA[Holen Sie sich Ihr Geld zurück! Der erste Weg ist für Sie &#8230; sich von alten Verträgen zu lösen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div style="text-align:left;"><strong><strong><span style="font-size:small;"><span style="font-size:x-small;"> </span></span></strong></strong><strong>Holen Sie sich Ihr Geld zurück!</strong></div>
<p style="text-align:left;"><span style="font-size:small;"><span style="font-size:x-small;"><strong><span style="font-size:small;">Der erste Weg ist für Sie &#8230;</span></strong></span></span></p>
<p style="text-align:left;"><span style="font-size:small;"><span style="font-size:x-small;"><strong><span style="font-size:small;">sich von alten Verträgen zu lösen …</span></strong></span></span><span style="font-size:small;"><span style="font-size:x-small;"><strong> </strong></span></span></p>
<p style="text-align:left;"><span style="font-size:small;"><span style="font-size:x-small;"><strong><span style="font-size:small;">wir helfen Ihnen gerne und zeigen Alternativen auf!</span></strong></span></span></p>
<p style="text-align:left;">
<div style="text-align:left;"><span style="font-size:small;"><span style="font-size:x-small;"><strong><span style="font-size:small;"><strong><a href="http://www.PRAEMIEN.TK" target="_blank">&#62;&#62;&#62;zum Angebot&#60;&#60;&#60;</a></strong></span></strong></span></span></div>
<div><span style="font-size:small;"><span style="font-size:x-small;"><strong><span style="font-size:small;"> </span></strong></span></span></div>
<p><span style="font-size:small;"><span style="font-size:x-small;"><strong><span style="font-size:small;"> </span></strong></span></span></p>
<p><strong> </strong></p>
<div style="text-align:center;"><span style="font-size:small;"><span style="font-size:x-small;"><strong><span style="font-size:small;"> </span></strong></span></span></div>
<div style="text-align:center;"><strong><strong> </strong></strong></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Holen Sie sich Ihr Geld zurück!]]></title>
<link>http://infos24.wordpress.com/2009/10/10/holen-sie-sich-ihr-geld-zuruck/</link>
<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 20:18:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>infos24</dc:creator>
<guid>http://infos24.wordpress.com/2009/10/10/holen-sie-sich-ihr-geld-zuruck/</guid>
<description><![CDATA[Der erste Weg ist für Sie sich von alten Verträgen zu lösen &#8230; wir helfen Ihnen gerne und zeige]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div><strong><span><strong><span style="font-size:small;"><span style="font-size:x-small;">Der erste Weg ist für  Sie sich von alten Verträgen zu lösen &#8230;<br />
wir helfen Ihnen gerne und zeigen  Alternativen auf!</span></span></strong></span></strong></div>
<div><strong><span><strong><a href="http://www.praemien.tk/">http://www.PRAEMIEN.TK</a></strong></span></strong></div>
<div></div>
<div><strong><span><strong><br />
</strong></span></strong></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Une crise fin des années 70 se dessine au Canada]]></title>
<link>http://investglobe.wordpress.com/2009/10/08/une-crise-fin-des-annees-70-se-dessine-au-canada/</link>
<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 00:31:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>investglobe</dc:creator>
<guid>http://investglobe.wordpress.com/2009/10/08/une-crise-fin-des-annees-70-se-dessine-au-canada/</guid>
<description><![CDATA[Regardez le scénario suivant. Situation de récession au Canada. Le dollar canadien  vient d&#8217;at]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Regardez le scénario suivant.</p>
<p>Situation de récession au Canada.</p>
<p>Le dollar canadien  vient d&#8217;atteindre les 95 cents américains.</p>
<p>Déficit giganteste du gouvernement canadien.</p>
<p>Le pétrole est à $72 et ce en pleine à récession mondiale.</p>
<p>Les taux d&#8217;intérêt (donc ceux hypothécaire aussi) sont bas.</p>
<p>L&#8217;inflation est sous les 3%.</p>
<p>Qu&#8217;est-ce qui se dessine au Canada ?</p>
<p>Scénario très simple.  Une répétition de la fin des années 70.</p>
<p>Un dollar a parité, qui va même monté à 1,10$&#8230;</p>
<p>Un pétrole à $150 le baril alors que la Chine et l&#8217;Inde recommenceront à consommer, la demande mondiale explosera&#8230;</p>
<p>L&#8217;or atteint de nouveaux sommets comme à la fin des années 70.</p>
<p>Le taux directeur va dépasser les 7% donc les taux hypothécaires frôleront les 13 à 14%&#8230;</p>
<p>L&#8217;inflation sera près sinon supérieure à 10%.</p>
<p>Mais qu&#8217;est ce qui arrivera après ce scénario qui se dessine? Voilà pourquoi les &#8230; après chacune des expressions précédentes.  Là ça ne sera pas beau.</p>
<p>Un dollar canadien qui retournera près des 65 sous américains.  Car le Canada ne sera plus dutout attrayant pour les investisseurs.  C&#8217;est même la Banque du Canada qui sera forcer d&#8217;intervenir pour baisser le dollar tellement que le pétrole sera haut (la prochaine hausse ira au-dessus des $250 le baril).  La situation du dollar canadien sera largement surévalué face à l&#8217;état de l&#8217;économie canadienne.  En fait le Canada aura le même attrait que les États-Unis version 2009.  Alors imaginez.</p>
<p>Regarder bien les prix immobiliers tomberont comme vous n&#8217;aurez jamais vu.</p>
<p>Un taux de chômage qui pourrait atteindre les 12%.  De grosse entreprises de l&#8217;ampleur de <a href="http://www.theinvestorglobe.com/corporations-news.php?co=Bombardier">Bombardier</a> pourraient vivre de grosses difficultés financières.  Enfin c&#8217;est la capacité de la Banque du Canada a ajusté la monnaie canadienne afin qu&#8217;elle réflète véritablement son économie qui dictera la vie ou la mort des grandes entreprises exportatrices canadiennes.  Dans un article précédent j&#8217;ai déjà dis que le gouverneur du Canada, <a href="http://www.theinvestorglobe.com/people-news.php?name=Mark.Carney">Mark Carney</a>, s&#8217;il avait des couilles, dévaluerait dès cette année la devise canadienne.  Surtout afin d&#8217;éviter cette catastrophe économique.</p>
<p>Je ne parle pas d&#8217;un scénario qui se prépare pour les 2020&#8230;</p>
<p>&#8230;Ho que non.  Contrairement à ce que tout analyste à la Banque du Canada vous dira, le Canada n&#8217;est pas en train de se sortir de la récession à la fin 2009, ho que non.  Il est en train de se sortir la tête de l&#8217;eau pour replonger comme vous ne le verrez jamais et replongez tête première dans un marasme incroyable.  Dès la mi-2010 on verra de gros changement au Canada.</p>
<p>Un seul moyen de se préparer à cela et c&#8217;est le scénario suivant:<br />
- Épargner.  Je ne dis pas de mettre votre argent sous votre matelas.  Allez y dans les commodités ou si vous tenez à achetez des fonds d&#8217;actions ou des actions, allez-y avec des fonds ou actions japonaises.</p>
<p>- louer au lieu d&#8217;acheter votre résidence.  Laisser faire les gens qui vous diront que c&#8217;est bon d&#8217;acheter son chez soi que c&#8217;est le temps d&#8217;investir dans l&#8217;immobilier que c&#8217;est une valeur sûre.  Des bobbards.  C&#8217;est bon pour la qualité de vie mais ça ne l&#8217;est pas pour le porte-monnaie.  Laissez faire les gens qui diront que vous payez dans le vide avec une location.  C&#8217;est faux.  Le proprio engraisse la banqueà coups de dizaines de milliers en intérêts.  Alors que le locataire s&#8217;enrichiera en épargnant l&#8217;argent qu&#8217;il ne paie pas en intérêts et taxes.  L&#8217;immobilier n&#8217;a plus aucun avenir au Québec à moins que la population du Québec se remettre en mode croissance à vitesse grand V.  Au mieux ceux qui achèteront cette année pourront revendre au même prix dans 25 ans et ce, s&#8217;ils sont chanceux.  Moins les rénovations effectuées et les intérêts payées, pas certains dutout qu&#8217;ils seront gagnants.</p>
<p>- payer vos dettes</p>
<p>- si vous pouvez vous en passer n&#8217;acheter pas de voiture</p>
<p>Voilà, je veux pas être oiseau de malheur mais ça ne tourne pas rond au Canada, encore moins au Québec.  La devise n&#8217;arrête pas de monter, l&#8217;économie est mal en point, le gouvernement fait des déficits et l&#8217;inflation est sous les 3% en une période ou les taux d&#8217;intérêts sont à un plancher historique.</p>
<p>Pauvre Canada, pauvres Canadiens !  Je dis pauvres parce que le Canada a les cartes de crédits bien loadés et la limite ne peut plus être augmentés.  Quand un tel scénario se passe au niveau d&#8217; un individu il n&#8217;a que deux options valables.  La faillite ou la proposition du consommateur.  C&#8217;est ce quoi aura à dealer le Canada dans les années à venir.  S&#8217;entendre avec ses créanciers.   On en presque rendu là.  Mais peut-être que Mark Carney a l&#8217;intention d&#8217;imprimer de l&#8217;argent comme le fait si bien la <a href="http://www.theinvestorglobe.com/china-news.php">Chine</a> à moins que le premier ministre du Canada ait en tête de grands projets de nationalisations de nos ressources naturelles pour qu&#8217;enfin le Canada s&#8217;enrichisse et non qu&#8217;ils enrichissent les entreprises étrangères qui viennent en quelque sorte nous voler nos richesses.  Qui sait&#8230;</p>
<p>Pour l&#8217;instant, le seul scénario que je vois où le Canada pourrait prospérer serait de nationaliser ces ressources naturelles.  Je ne parle pas de devenir un pays communiste.  Aucunement.  Je parle qu&#8217;au lieu d&#8217;avoir une télé d&#8217;État qui coûte près d&#8217;un milliard et demi aux contribuables à chaque année, de nationaliser les mines d&#8217;or.  Les mines d&#8217;uranium.  De nationaliser l&#8217;exploitation gazière et pétrolière.  Je propose ici que le Canada s&#8217;appropie de ses richesses naturelles et non qu&#8217;ils les vendent à rabais aux entreprises étrangères qui s&#8217;enrichissent sur le dos des contribuables canadiens.  Imaginez un pays sans dette avec presque sans impôts à payer et sans aucune taxes de ventes et une essence bon marché.</p>
<p>Pensez-y !</p>
<p>En passant j&#8217;ai longtemps crû que l&#8217;or pourrait redescendre sous les $250.  Mais maintenant ajouter un zéro à cette prédiction et je crois de plus en plus qu&#8217;avec le scénario hyperinflationniste ou hyperdéflationniste sont en train de créer, bref que la devise américaine soit abandonnée, que l&#8217;or pourrait atteindre les $2 500 l&#8217;once et j&#8217;ai même lu des prédictions à $5 000 l&#8217;once.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ouvrir les cartons]]></title>
<link>http://sourisdecompactus.wordpress.com/2009/10/06/ouvrir-les-cartons/</link>
<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 07:24:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>sourisdecompactus</dc:creator>
<guid>http://sourisdecompactus.wordpress.com/2009/10/06/ouvrir-les-cartons/</guid>
<description><![CDATA[Ces dernières semaines, les étagères du futur centre de documentation se sont nettement garnies d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ces dernières semaines, les étagères du futur centre de documentation se sont nettement garnies d&#8217;archives et fonds divers, alors que quelques <a href="http://www.24heures.ch/vaud-regions/actu/incendie-provence-semaines-va-bien-2009-09-30">autres </a>se dégarnissaient efficacement à quelques kilomètres d&#8217;ici.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/sevepache/3952490125/" title="StAntoine_sept_09_09 de Séverine Pache, sur Flickr"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3447/3952490125_d0b4322fdf.jpg" width="500" height="333" alt="StAntoine_sept_09_09" /></a></p>
<p>Paralèllement aux activités de déménageuse de ma collègue archiviste, j&#8217;ai entrepris l&#8217;ouverture de certains fonds et ensembles à inventorier, conditionner et reproduire. C&#8217;est une réelle chaîne de traitement qui peut se mettre en place, avec au départ le matériel d&#8217;archivage (enveloppe en papier non acide pour les tirages, boîtes ad hoc, pochettes de mylar pour les négatifs ou diapositives, comme d&#8217;habitude), ensuite l&#8217;inventaire qui va du squelette &#8220;identification sommaire-localisation&#8221; (histoire de ne pas égarer un document avant même de l&#8217;avoir traité, et d&#8217;être systématique dans la numérotation des ensembles) au remplissage progressif des champs de la base de donnée. </p>
<p>De l&#8217;inventaire utilisé, je vous avais déjà <a href="http://sourisdecompactus.wordpress.com/2008/10/09/inventaire-mon-amour/">entretenus </a>quelque peu, je crois. La pratique actuelle, qui vise à inventorier même sommairement les fonds présents dans la réserve qui n&#8217;avaient pas été traités, de manière à tout localiser, puis de fonctionner en flux tendu avec les nouvelles arrivées, m&#8217;amène à penser à plusieurs &#8220;phases&#8221; de traitement. Je vais très vite arriver à déterminer très précisément trois procédures de base qui fixe mes priorités pour le traitement des fonds selon trois degrés: <font color="orange">identification</font> &#8211; <font color="orange">inventaire </font> &#8211; <font color="orange">recherche</font>. Ces catégories sont déjà signalées depuis longtemps dans l&#8217;inventaire. Une fiche portant la mention &#8220;inventaire&#8221; indique par exemple que l&#8217;objet est non seulement identifié, localisé, conditionné, mais également que les champs importants ont été remplis: à propos de l&#8217;auteur, de la date, du mode d&#8217;acquisition, de l&#8217;état de conservation, et maints autres propos. Une fiche &#8220;recherche&#8221; signale que l&#8217;objet a fait l&#8217;objet d&#8217;une étude réelle.</p>
<p>Selon ce barême, en ce moment, j&#8217;inventorie. Et la chaîne continue entre les mains de la photographe du musée, qui reproduit chaque objet pour livrer les images sur le serveur. Celles-ci, en fin de parcours, sont liées à la base de données (et non &#8220;collées&#8221; dedans, pour éviter le surpoids du fichier). Le lien ainsi activé permet la consultation des images au sein même de l&#8217;inventaire sans alourdir son fonctionnement.</p>
<p>J&#8217;ai commencé l&#8217;ouverture des cartons par le fonds Hermann König&#8230;</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/sevepache/3923188060/" title="Fonds Hermann König de Séverine Pache, sur Flickr"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3449/3923188060_00486953f5.jpg" width="500" height="333" alt="Fonds Hermann König" /></a></p>
<p><font size="5">Hermann Oskar König</font>,<br />
comme nous l&#8217;indique notamment le fabuleux outil en ligne <a href="http://www.fotobe.ch/fotobe/?a=lexikon&#38;id=1330">FotoBE</a>, est issu d&#8217;une famille de photographes de Thun. Pour les lecteurs qui ne liraient pas l&#8217;allemand, voici une traduction libre et rapide de sa biographie (en vue d&#8217;éviter l&#8217;usage de babelfish qui, pour cette première phrase, vous livre la chose suivante: &#8220;Hermann roi vient d&#8217;une famille de photographes connue du thon&#8221;):</p>
<p>Deux ans après le déménagement des König vers Soleure, le père Hans ouvre un commerce-atelier photographique. Comme son frère Hans, Hermann König apprend le métier auprès de son père (1925-1927). Il se perfectionne ensuite chez Franz Henn à Berne, puis devient collaborateur de Gaston de Jongh à Lausanne et de F. H. Jullien à Genève. Il passe ensuite chez Carl Koch à Schaffouse (1934-1936), et reprend l&#8217;affaire de son père à Kronenplatz, à Soleure. Il passe sa maîtrise en 1938. Il travaille une année plus tard au service photographique de l&#8217;exposition nationale suisse à Zürich, avant de passer le temps de guerre en tant qu&#8217;officier (lieutenant-colonel).</p>
<p>En 1941, l&#8217;école professionnelle de Berne emploie König comme premier enseignant en photographie, à raison d&#8217;une, puis de deux journées par semaine. Le reste de son temps est consacré à l&#8217;atelier soleurois. Le photographe prends également la tête de la rédaction de la Photorundschau, pour laquelle il travaillera jusqu&#8217;en 1984. A l&#8217;école de photographie veveysanne de Gertrude Fehr, Hermann König enseigne de 1947 à 1963. Lui qui s&#8217;était engagé très tôt pour la formation professionnelle des photographes, se voit désormais codiriger cette institution. Dès 1963, il ouvre à Vevey un studio de photographie publicitaire et le premier laboratoire couleur de la ville. Il quitte son poste à l&#8217;école pour se consacrer complètement à la photographie couleur et transmet son affaire en 1978 à sa fille Elisabeth et à son gendre Claude François. Il meurt le 2 mai 2001 à l&#8217;âge de 93 ans.</p>
<p>König s&#8217;est rendu célèbre pour ses portraits, notamment ceux du Général Guisan et de Heinrich Wölfflin. Il est possible de trouver également quelques indications à son sujet dans</p>
<p> <strong>HUGGER Paul, <em>Das Berner Oberland und seine Fotografen. Von gleissenden Firnen, smarten Touristen unf formvollendeten Kühen</em>, Thun, 1995.</strong></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/sevepache/3952489773/" title="StAntoine_sept_09_05 de Séverine Pache, sur Flickr"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3430/3952489773_7114801f47_m.jpg" width="160" height="240" alt="StAntoine_sept_09_05" /></a></p>
<p>Voilà pour la biographie. Au niveau pratique, la chose passionnante du fonds est qu&#8217;il comporte non seulement les tirages et négatifs de l&#8217;auteur, mais également de nombreuses indications de sa manière de travailler. Notamment, du côté &#8220;commercial&#8221;, les enveloppes nominatives des personnes portaiturées avec numéros d&#8217;identification et conditionnement d&#8217;origine, permettent de se rendre compte du &#8220;service&#8221; offert par König, du soin apporté à la livraison des images. </p>
<p>D&#8217;autre part certains ensembles (Général Guisan, le peintre Cuno Amiet, l&#8217;évêque François Von Streng, etc.) sont rassemblés différemment et comportent tous les stades et statuts de l&#8217;image: négatif retouché, tirage de presse, carte postale, planche contact, tirage &#8220;d&#8217;exposition&#8221;, etc.<br />
Certaines indications nous renvoient également à la publication, aux usages différents d&#8217;un même portrait. Voici donc, à défaut de <font color="orange">recherche</font>, un premier aperçu au stade <font color="orange">inventaire</font>.<br />
D&#8217;autre images sont visibles sur <a href="http://www.flickr.com/photos/sevepache">flickr</a>.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/sevepache/3953265888/" title="StAntoine_sept_09_07 de Séverine Pache, sur Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2669/3953265888_d6a43ab077.jpg" width="333" height="500" alt="StAntoine_sept_09_07" /></a></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/sevepache/3953265800/" title="StAntoine_sept_09_06 de Séverine Pache, sur Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2594/3953265800_69a21d905d.jpg" width="333" height="500" alt="StAntoine_sept_09_06" /></a></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/sevepache/3922165985/" title="guisan enveloppe de Séverine Pache, sur Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2561/3922165985_1cb94d09b9.jpg" width="500" height="381" alt="guisan enveloppe" /></a></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/sevepache/3922165979/" title="guisan 51964 de Séverine Pache, sur Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2438/3922165979_e456396f6c.jpg" width="398" height="500" alt="guisan 51964" /></a></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/sevepache/3922948718/" title="guisan 51929 de Séverine Pache, sur Flickr"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3429/3922948718_65b63b070c.jpg" width="445" height="500" alt="guisan 51929" /></a></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/sevepache/3922948720/" title="guisan 51929 verso de Séverine Pache, sur Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2472/3922948720_1797cd9a9c.jpg" width="444" height="500" alt="guisan 51929 verso" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mise à jour sur les fonds distincts]]></title>
<link>http://groupecma.wordpress.com/2009/10/04/mise-a-jour-sur-les-fonds-distincts/</link>
<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 14:45:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>marketingcma</dc:creator>
<guid>http://groupecma.wordpress.com/2009/10/04/mise-a-jour-sur-les-fonds-distincts/</guid>
<description><![CDATA[Voici une mise à jour des changements et ajustements des protections des grands fonds distincts cana]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><img class="alignright" style="margin:3px;" title="coffre-fort" src="http://www.e24.fr/multimedia/archive/00012/coffre_fort_banque_4_12319b.jpg" alt="" width="242" height="154" />Voici une mise à jour des changements et ajustements des protections des grands fonds distincts canadiens. Nous vous présenterons aussi,  un tableau exposant les principaux joueurs et les conditions régissant leurs fameux fonds à revenus garantis. Pour les besoins d’analyse comparative,<!--more--> nous vous présentons les fourchettes de de ratio de frais de gestion totaux ou RFG et les fourchettes de frais inhérents aux garanties de capital et de retraits. Les fonds ayant les frais plus faibles sont de type marché monétaire et les plus élevés, sont constitués d’actions internationales.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Fonds distincts/ faits saillants</strong><br />
*AXA se retire du marché canadien après une 18 mois seulement d’activités dans les rentes variables. Aucun nouveau dépôt ne sera accepté après le 31 décembre 2009.</p>
<p>*Greatwest Life et London Life. Notons que les plus gros fonds distincts en terme d’actifs dans la famille de London Life, Greatwest et Canada vie (tous des compagnies de Power) sont les fonds immobiliers. En raison de la débandade des marchés, toutes les transactions ont été suspendues depuis décembre 2008. Les investisseurs pourront racheter leurs parts dès décembre 2009.</p>
<p>*RBC Assurances et Standard Life n’ont pas l’intention de lancer des options de revenu garanti. Standard Life a tout de même lancé la catégorie Signature qui protège le capital investi à 100% au terme de dix ans.<br />
<strong><br />
Où est passé la garantie du vivant?</strong><br />
Très souvent, la prestation garantie à l’échéance est reliée à une date tellement éloignée qu’elle dépasse l’espérance de vie. Pour Manuvie, dès le 5  octobre, la date d’échéance correspondra au 100E anniversaire du titulaire. Empire et Transamerica, ne prennent pas de chance. Elles ne rembourseront que 75% du capital investi, si vous vivez jusqu’à 120 ans ! Petite précaution, vérifiez toujours s’il y a garantie dans le temps, sur les dépôts. Habituellement elle était au bout de 10 ans. Elle est maintenant rarissime. Notons que Transamerica va modifier ses frais et protections de ses fonds distincts, le 13 octobre prochain. On s&#8217;attend à une hausse substantiel des frais de garantie de retrait. Cela pourrait atteindre 1,2% pour les fonds internationaux.</p>
<p><strong>Fonds avec Rachats Garantis</strong><br />
Plusieurs assureurs imposent maintenant un maximum de composantes en actions de 70%.  On ne peut le dépasser parce qu’elles administrent elles-mêmes les pondérations et rebalancements.</p>
<p><strong>Bonifications</strong><br />
Si le boni moyen versé annuellement dans les contrats à retraits garantis (pour les années sans retrait) est de 5% pour une période maximale de 15 ans, il y a des exceptions. Chez Desjardins, il est de 7% mais, il ne peut s’accumuler que pendant 10 ans. Chez Manuvie et SSQ, tant que vous ne faites pas de retrait, il est versé. Et, il recommence si vous cessez de retirer vos versements. Avec Industrielle-Alliance et Desjardins, on observe qu’on peut retirer plus de 5% par an, dépendament de son âge.</p>
<p><a href="http://groupecma.wordpress.com/files/2009/10/cma-rv.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1271" title="CMA-RV" src="http://groupecma.wordpress.com/files/2009/10/cma-rv.png" alt="CMA-RV" width="500" height="199" /></a></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Avantages des fonds distincts et de revenu garantis:</strong></p>
<ul>
<li>Protection en cas de faillite de l’assureur (Assuris)</li>
<li>Boni de 5% ou plus sur le capital, pour les années sans retrait</li>
<li>Ce boni sert à constituer une rente, il est virtuel</li>
<li>Choix de fonds primés souvent moins volatils</li>
<li>Transferts entre fonds sans frais et sans impact sur la protection</li>
<li>Revenu prévisible la vie durant</li>
<li>Revenu constant ou croissant</li>
<li>Dans un FERR, la garantie de retrait augmente avec le rachat minimum</li>
<li>Retour de capital et gain en capital pour les contrats non-enregistré</li>
<li>Protection contre les créanciers</li>
<li>Transmissible au conjoint dans certains cas</li>
</ul>
<p style="text-align:justify;"><strong>QUIZ ÉCLAIR  Vrai ou faux?</strong><br />
<span style="text-decoration:underline;">1-Les bonis de 5 ou 7% sont encaissables n’importe quand. FAUX</span><br />
Les bonis ne sont pas des dépôts en espèces; ils augmentent le montant servant de base au calcul du revenu garanti. Ils figurent en parallèle de la valeur marchande sur les relevés de compte.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">2-Les rentes variables sont inaliénables. Vous êtes coincez là-dedans pour la vie. FAUX</span><br />
Vous pouvez très bien racheter votre contrat avant terme et envoyer votre capital ailleurs. Attention aux pénalités de sortie. Comme les fonds communs, certains de ces produits imposent une frais de rachat dégressif d’au maximum de 5,5%. A la sortie, aucune garantie ne tient. Vous aurez la valeur marchande.<br />
<span style="text-decoration:underline;"><br />
3-Les bonis versés ou encore les montants garantis seront diminués des frais de gestion. Faux. </span><br />
Les bonis sont virtuels jusqu’au décaissements. En phase d’accumulation comme de retrait, les frais ne les atteignent pas. Seul la valeur marchande des placements est soumise au RFG. Si votre capital protégé doit vous être versé du vivant ou à vos héritiers, les montants couverts seront intacts.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">4-Votre rente garantie pourrait diminuer ou augmenter. VRAI</span><br />
La rente est garantie, mais peut être réduite Si vous retirez davantage que les sommes permises. Elle peut aussi monter grâce à une option de cristallisation des gains. D »ordinaire à chaque 3 ans , et une fois l’an chez Desjardins.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[AXA reste dans l'assurance vie]]></title>
<link>http://groupecma.wordpress.com/2009/10/01/axa-reste-dans-lassurance-vie/</link>
<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 11:32:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>marketingcma</dc:creator>
<guid>http://groupecma.wordpress.com/2009/10/01/axa-reste-dans-lassurance-vie/</guid>
<description><![CDATA[Finance et Investissement a eu vent comme nous de la rumeur faisant état de la possibilité de fermet]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><a title="axa" href="http://www.finance-investissement.com/nouvelles/assurances/axa-nie-les-rumeurs-de-depart-de-l-assurance-vie/a/27928" target="_blank"><img class="alignleft" style="margin:3px;" title="axa" src="http://www.lepoint.fr/content/system/media/2/20081106/2008-11-06T140007Z_01_APAE4A512WA00_RTROPTP_2_OFRBS-FRANCE-ASSURANCE-AXA-20081106.JPG" alt="" width="118" height="172" />Finance et Investissement</a> a eu vent comme nous de la rumeur faisant état de la possibilité de fermeture de la division assurance vie d&#8217;Axa au Canada. Rumeur fondée en partie sur la récente annonce (peu médiatisée) de leur retrait du secteur de l&#8217;investissement. Nouvelle somme toute, très étonnante puisque qu&#8217;AXA annonçait avec fierté il y a moins d&#8217;un an, que ses fonds et sa plate-forme d&#8217;investissement étaient à  point et cadraient parfaitement avec leur vision des services financiers. Une crise plus tard, rien ne va plus!<!--more--></p>
<p style="text-align:justify;">Robert Landry, vice-président exécutif Assurance vie et services financiers chez AXA a confié à la journaliste Léonie Laflamme Savoie que la fermeture des<a href="http://www.finance-investissement.com/nouvelles/produits/le-nouveau-havre-de-paix/a/21517" target="_blank"> </a>fonds distincts devrait être complétée d&#8217;ici la fin de l&#8217;année. Les récents détenteurs de police n&#8217;auraient pas à s&#8217;inquiéter, mais aucune nouvelle ouverture de compte ne sera possible au-delà du 31 décembre.</p>
<p style="text-align:justify;">« Les conditions actuelles du marché ne sont pas favorables à ce genre de produits, nous sommes actuellement dans une période d&#8217;adaptation et nous préférons attendre que le marché se soit restructuré avant de revenir sur ce marché », ajoute Robert Landry.</p>
<p style="text-align:justify;">« C&#8217;est une pause stratégique que nous faisons, explique-t-il. Nous devons voir si nous pouvons, par exemple, partager notre risque avec des réassureurs. La plupart de nos concurrents ne se couvraient pas contre ce genre de risque et ils se rendent compte que c&#8217;est très cher à faire et des ajustements sont nécessaires.»</p>
<p style="text-align:justify;">Il est tout de même curieux de constater qu&#8217;une société de cette taille, qui vient de lancer de nouveaux produits à coups de millions, n&#8217;y avait pas réfléchi avant! Advenant leur retour dans ce marché, les consommateurs seront-ils disposé à leur faire à nouveau confiance? Il faut croire que Jean-Marc Léger a tout comprit en affirmant que les consommateurs sont toujours disposés à être fidèle à une marque ou à une société, mais ce sont <a title="infidèles" href="http://www.canoe.com/infos/chroniques/jeanmarcleger/archives/2009/09/20090930-084000.html" target="_blank">les entreprises qui sont infidèles&#8230;</a></p>
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