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	<title>forum-fur-betriebswirtschaft &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/forum-fur-betriebswirtschaft/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "forum-fur-betriebswirtschaft"</description>
	<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 22:02:18 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Technische Betriebswirtschaft: Statische und dynamische Maschinenersatzrechnung (Teil 1 von 3)]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2009/07/11/technische-betriebswirtschaft-statische-und-dynamische-maschinenersatzrechnung-teil-1-von-3/</link>
<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 18:41:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Besonders die Technischen Betriebswirte der Industrie- und Handelskammern plagen sich in ihrer Proje]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Besonders die Technischen Betriebswirte der Industrie- und Handelskammern plagen sich in ihrer Projektarbeit oft mit Problemen der Maschinenrechnung. Leider kursieren hierbei eine Menge undurchdachte Praktikerlösungen, die es den Leuten schwer machen. Ein besonderes Thema in diesem Zusammenhang ist die Amortisationsrechnung, die mit den diversen dynamischen Methoden der Investitionsrechnung eng verwandt ist. Das sind beliebte Verfahren, aber hier werden auch die gröbsten Fehler gemacht. In dieser kleinen Reihe aus drei Artikel demonstrieren wir, wie man eine Amortisationsrechnung bei einer eingebetteten Maschine richtig macht.</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20090712.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
<p><em>Dieser Artikel entstand ursprünglich als Antwort auf eine Frage im <a href="http://forum.zingel.de" target="_blank">Forum für Betriebswirtschaft</a>. Er wird in den beiden folgenden Beiträgen um mehr Anwendungsmöglichkeiten und Zusammenhänge erweitert und vertieft.</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mindestrentabilität und die Grundlagen der Zinstheorie]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2009/07/05/mindestrentabilitat-und-die-grundlagen-der-zinstheorie/</link>
<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 18:59:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
<guid>http://bwlbote.wordpress.com/2009/07/05/mindestrentabilitat-und-die-grundlagen-der-zinstheorie/</guid>
<description><![CDATA[Im Forum für Betriebswirtschaft kommt es immer wieder zu intensiven Diskussionen über Zinstheorie. W]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Im <a href="http://forum.zingel.de" target="_blank">Forum für Betriebswirtschaft</a> kommt es immer wieder zu intensiven Diskussionen über Zinstheorie. Wir schlagen in diesem Zusammenhang einen einheitlichen Mindestrentabilitätszins vor, der in der Kostenrechnung und der statischen Investitionsrechnung als Grundlage der Berechnung der Zinskosten und in der dynamischen Investitionsrechnung als Vergleichszins für die Kapitalwertmethode dient. Dies demonstriert auch die große Nähe zwischen den Konzepten der Kostenrechnung und denen der Investitionsrechnung.</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20090706.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[»Wie komme ich mit Rechnungewesen klar??«]]></title>
<link>http://rechnungswesen.wordpress.com/2008/10/13/%c2%bbwie-komme-ich-mit-rechnungewesen-klar%c2%ab/</link>
<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 05:44:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
<guid>http://rechnungswesen.wordpress.com/2008/10/13/%c2%bbwie-komme-ich-mit-rechnungewesen-klar%c2%ab/</guid>
<description><![CDATA[Besonders Teilnehmer von eigentlich technisch orientierten AUs- und Fortbildungen, die sich mit dem ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Besonders Teilnehmer von eigentlich technisch orientierten AUs- und Fortbildungen, die sich mit dem Rechnungswesen herumschlagen müssen, finden dies oft außerordentlich schwer. Dieser Artikel gibt einige Hinweise, wie es leichter gehen kann. Voraussetzung: im Besitz meiner BWL CD zu sein.</p>
<p>Zunächst ist festzustellen, daß im Rechnungswesen alles von recht spitzfindigen Definitionen abhängt. Man mut Kosten von Aufwendungen unterscheiden, Aktiva von Passiva und Einzel- von Gemeinkosten. Wer damit Probleme hat, kommt später mit den einschlägigen Rechenverfahren selbst dann nicht klar, wenn er richtig rechnet. Kein Wunder also, daß Prüfungen aller Art sich oft gerade auf diese Methoden richten.</p>
<p>In meinem Buch &#8220;Kosten- und Leistungsrechnung&#8221; (<span style="font-size:9pt;">ISBN 978-3-527-50388-9</span>) bin ich in großer Ausführlichkeit im 2. Kapitel auf diese Grundlagen eingegangen. Das Buch ist auch im Bücher-Ordner der CD zu finden. Bitte ggfs. auch im Skripte-Ordner die Datei &#8220;Einführung in das REWE.pdf&#8221; lesen. Sie enthält wesentliche Hinweise zu bilanznahen Themen. Zu IAS/IFRS gibt es die Datei &#8220;IAS.pdf&#8221;.</p>
<p>Eine weitere Grundlage sind natürlich Buchungssätze. Das muß jeder Kaufmann können. In diesem Blog wurden schon <a href="http://rechnungswesen.wordpress.com/2008/10/10/wichtige-reccourcen-zur-buchfuhrung/" target="_blank">Hinweise auf wichtige buchhalterische Ressourcen</a> gegeben. Die jeweiligen Skripte befinden sich natürlich auch auf der BWL CD. Die enthalten Hinweise auf weitere Excel-Dateien. Wer die CD erworben hat, besitzt auch die Kennwörter zur Freigabe der Tabellenblattformeln und VBA-Codes (d.h. die Dateien sind quelloffen).</p>
<p>Zu den Buchungssätzen gibt es eine Vielzahl von Übungsaufgaben im Übungs-Ordner der BWL CD. Zu den definitorischen Grundlagen wird empfohlen, in folgenden Dateien nachzusehen:</p>
<ul>
<li>&#8220;Bewertung.pdf&#8221;</li>
<li>&#8220;Bilanzierung Grundlagen.pdf&#8221;</li>
<li>&#8220;Break Even Grundlagen.pdf&#8221;</li>
<li>&#8220;Finanzplan.pdf&#8221;</li>
<li>&#8220;Kostenrechnung Grundlagen.pdf&#8221;</li>
</ul>
<p>Selbstverständlich enthalten diese Aufgaben keine Originalprüfungen irgendeiner prüfenden Körperschaft (das wäre ein Urheberrechtsverstoß), aber Fragestrategien und Konzepte, die diesen ähneln (das ist erlaubt). Natürlich wird dennoch empfohlen, sich alte Prüfungen und Aufgabenstellungen gerade Ihrer Aus- oder Fortbildung zu besorgen. Das ist stets empfehlenswert, um die eigenen Erfolgschancen in der Prüfung zu erhöhen.</p>
<p>Weiterhin empfehle ich die &#8220;Lernkartei.pdf&#8221; all denen, die diese Methode des Lernens bevorzugen; es wird aber darauf hingewiesen, daß viele Prüfungen sich gerade eben nicht auf Auswendiglernen, sondern auf Transferwissen beziehen. Schematische Lernmethoden sind da wenig hilfreich.</p>
<p>Ich empfehle aber sehr wohl, das Lexikon für Rechnungswesen und Controlling als Referenz zu benutzen. Verwenden Sie die PDF aus dem Hauptordner der BWL CD. Diese kann, im Gegensatz zur Web-Version, auf den Desktop gezogen und dorekt von dort auch ohne eingelegte CD benutzt werden.</p>
<p>Für IHK-Teilnehmer der Fortbildungen &#8220;Geprüfter Betriebswirt&#8221; und &#8220;Geprüfter Technischer Betriebswirt&#8221; wurden bereits <a href="http://www.zingel.de/ihk.htm" target="_blank">an anderer Stelle</a> Hinweise gegeben, ebenso für <a href="http://www.zingel.de/uni.htm" target="_blank">Studierende</a> der Betriebswirtschaft.</p>
<p>Diese Hinweise sind sehr grundlegend; je mehr sich Sie mit der BWL CD befassen, desto mehr interessante Einzelheiten entdecken Sie auf den derzeit fast 2.000 Seiten des Lexikons, den 250 Skripten, den Übungsaufgaben, Fallstudien, Klausuren, Excel-Dateien und Datenbanken.</p>
<p>Denken Sie dran: niemand vermittelt Ihnen das Rechnungswesen in zwei Tagen. Mit der CD wird es zwar leichter; einen Lift zum Erfolg gibt es freilich auch hier nicht. Man muß stets die Treppe benutzen!</p>
<p>Ach ja: ganz sicher entstehen jetzt viele neue Fragen. Diese kann man auch im <a href="http://forum.zingel.de" target="_blank">Forum für Betriebswirtschaft </a>stellen. Das ist kostenlos, aber nicht umsonst! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der mit dem Euro tanzt: Bildungsfinanzierung am Limit bei IHK-Teilnehmern]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2008/10/12/der-mit-dem-euro-tanzt-bildungsfinanzierung-am-limit-bei-ihk-teilnehmern/</link>
<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 17:26:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
<guid>http://bwlbote.wordpress.com/2008/10/12/der-mit-dem-euro-tanzt-bildungsfinanzierung-am-limit-bei-ihk-teilnehmern/</guid>
<description><![CDATA[Eine Umfrage im Forum für Betriebswirtschaft förderte Erstaunliches zu Tage: fast alle Teilnehmer vo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eine <a href="http://forum.zingel.de/viewtopic.php?t=4730" target="_blank">Umfrage</a> im <a href="http://forum.zingel.de" target="_blank">Forum für Betriebswirtschaft</a> förderte Erstaunliches zu Tage: fast alle Teilnehmer von IHK-Fortbildungen bezahlen ihre Lehrveranstaltung selbst. Unterstützung von öffentlichen Stellen kriegen nur sehr wenige, eine staatliche Vollversorgung fast niemand. Die Bildungsfinanzierung ist damit facettenreicher als es scheinen mag. Das hat Konsequenzen für die Dozenten und Lehrgangsträger, über die diese sich bisweilen noch nicht im klaren zu sein scheinen.</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20081013.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[IHK-Fortbildungen: der Anfang vom Ende?]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2008/10/02/ihk-fortbildungen-der-anfang-vom-ende/</link>
<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 17:44:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
<guid>http://bwlbote.wordpress.com/2008/10/02/ihk-fortbildungen-der-anfang-vom-ende/</guid>
<description><![CDATA[Nachdem in der Herbstkampagne dieses Jahres die ersten Prüfungen im Fortbildungsgang &#8220;Geprüfte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nachdem in der Herbstkampagne dieses Jahres die ersten Prüfungen im Fortbildungsgang &#8220;Geprüfter Technischer Betriebswirt&#8221; geschrieben wurden, quoll das <a href="http://forum.zingel.de" target="_blank">Forum für Betriebswirtschaft</a> geradezu über vor <a href="http://forum.zingel.de/viewforum.php?f=6" target="_blank">Beschwerden</a>. Während der BWL-Bote diese nicht im einzelnen beurteilen kann, und natürlich immer über alle Prüfungen vorher wie nachher gejammert wird, ist die Häufung von Klagen über zu schwere Aufgaben und zu knappe Zeit doch auffällig. Sind so viele Kundenbeschwerden pauschal von der Hand zu weisen? Das traurige Bild, das an dieser Stelle bisweilen gezeichnet wurde, scheint sich erneut zu bestätigen.</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20081003.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neue Aufgabe zur Prozeßkostenrechnung]]></title>
<link>http://harryzingel.wordpress.com/2008/08/30/neue-aufgabe-zur-prozeskostenrechnung/</link>
<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 08:01:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Prozeßkostenrechnung steht bekanntlich im Ruf, einfach und übersichtlich zu sein, doch da kann m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Prozeßkostenrechnung steht bekanntlich im Ruf, einfach und übersichtlich zu sein, doch da kann man sich täuschen. Das wissen auch die Aufgabenlyriker der diversen prüfenden Körperschaften, insbesondere der Industrie- und Handelskammern. Die haben Prozeß- und Plankostenrechnung für die Prüfungen in Lehrgängen wie &#8220;Geprüfter Betriebswirt&#8221; oder &#8220;Geprüfter Technischer Betriebswirt&#8221; entdeckt und zaubern die knackigsten Knallschoten. Das kann einem Prüfungsteilnehmer den ganzen Tag versauen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die heute im BWL-Showcase <a href="http://www.zingel.de/showcase.htm" target="_blank">veröffentlichte Aufgabe</a> demonstriert, daß selbst in anscheinend einfachen Verfahren verborgene Härten lauern können. Eigentlich nur für die Prüfungsvorbereitung in einer Seminargruppe hier vor Ort gedacht, wird die Aufgabe auch allgemein bereitgestellt. Jeder mag sich daran versuchen; die Lösung folgt bis ca. Mitte September.</p>
<p>Hilfe und Hinweise gibt&#8217;s wie üblich im <a href="http://forum.zingel.de" target="_blank">Forum für Betriebswirtschaft</a> – natürlich kostenlos und für alle.</p>
<p>Dies ist eine vorübergehende Veröffentlichung. Die Aufgabe ist dauerhaft nur auf der BWL CD zugänglich.</p>
<p>Harry</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Geprüfter Technischer Betriebswirt: Lösung zur Aufgabe zur Maschinenrechnung]]></title>
<link>http://harryzingel.wordpress.com/2008/08/16/geprufter-technischer-betriebswirt-losung-zur-aufgabe-zur-maschinenrechnung/</link>
<pubDate>Sat, 16 Aug 2008 15:40:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
<guid>http://harryzingel.wordpress.com/2008/08/16/geprufter-technischer-betriebswirt-losung-zur-aufgabe-zur-maschinenrechnung/</guid>
<description><![CDATA[Für die vor einer Woche an dieser Stelle bekanntgemachte Aufgabe zur Maschinenrechnung ist jetzt im ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Für die vor einer Woche an dieser Stelle bekanntgemachte Aufgabe zur Maschinenrechnung ist jetzt im <a href="http://www.zingel.de/showcase.htm" target="_blank">BWL-Showcase</a> auf der <a href="http://www.zingel.de/index0.htm" target="_blank">Zingelseite</a> die Lösung erschienen. Wer sich also an der sicher nicht ganz trivialen Knallschote versucht hat, kann jetzt sehen, ob er richtig gelegen hat. Wie aus der Lösung ersichtlich, werden in der Aufgabe die wichtigsten statischen und dynamischen Verfahren zu einem komplexen Ganzen zusammengeführt. Die hier angewandten Verfahren und Konzepte bilden den Kern dessen, was erfahrungsgemäß in den Prüfungen &#8220;Technischer Betriebswirt&#8221; von den Teilnehmern erwartet wird. Wer damit also Probleme hatte, hat jetzt noch eine Chance, sich bis zur bevorstehenden Herbstprüfung etwas weiter in die Themengebiete einzuarbeiten.</p>
<p>Wie immer werde ich im <a href="http://forum.zingel.de" target="_blank">Forum für Betriebswirtschaft</a> und durch zahlreiche Publikationen im <a href="http://www.bwl-bote.de" target="_blank">BWL-Boten</a> und auf der BWL CD alle Teilnehmer bei ihrem Bemühen unterstützen.</p>
<p>Die Veröffentlichung im BWL-Showcase ist vorübergehend und dauert bis ca. Anfang September. Die direkte Adresse der jeweils aktuellen Showcase-Publikation ist <a href="http://www.zingel.de/pdf/showcase.pdf" target="_blank">http://www.zingel.de/pdf/showcase.pdf</a>.</p>
<p>Ach ja: diese Woche kommt hier noch eine Überraschung. Die ist gerade in der heißen Phase. <em>Abwarten&#8230;</em></p>
<p>Harry</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Interne Zinsfußrechnung: seltsame Ergebnisse bei negativen Salden]]></title>
<link>http://harryzingel.wordpress.com/2008/08/09/interne-zinsfusrechnung-seltsame-ergebnisse-bei-negativen-salden/</link>
<pubDate>Sat, 09 Aug 2008 16:39:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
<guid>http://harryzingel.wordpress.com/2008/08/09/interne-zinsfusrechnung-seltsame-ergebnisse-bei-negativen-salden/</guid>
<description><![CDATA[Ein Teilnehmer im Forum für Betriebswirtschaft hat darauf aufmerksam gemacht, daß unter bestimmten B]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ein Teilnehmer im <a href="http://forum.zingel.de" target="_blank">Forum für Betriebswirtschaft</a> hat darauf aufmerksam gemacht, daß unter bestimmten Bedingungen (nämlich bei negativen Zahlungssaldem im Laufe eines Investitionsprojektes) die interne Zinsfußrechnung falsche Ergebnisse produziert (<a href="http://forum.zingel.de/viewtopic.php?t=4633" target="_blank">Originalposting</a>). Am Montag erscheint hierzu im BWL-Boten ein Artikel, der gleichwohl jetzt schon <a href="http://www.bwl-bote.de/20080811.htm" target="_blank">eingesehen werden kann</a>. Das Problem wird demonstriert und an zwei Beispielrechnungen anschaulich gemacht. Ich biete in dem Beitrag eine Lösung für das Problem an (Flächenverhältnis der positiven und negativen Salden). Wer Interesse an mathematischen Problemen hat ist gleichwohl eingeladen, den Artikel vor seinem offiziellen Erscheinen zu kommentieren und auf mögliche Fehler hinzuweisen.</p>
<p>Wenn ich mit meiner Vermutung recht habe, gibt es bestimmte allgemeine Rahmenbedingungen, unter denen die interne Zinsfußmethode generell unzuverlässig ist. Die Grenzen dieser Rahmenbedingungen habe ich aber noch nicht allgemeingültig formulieren können.</p>
<p>Na viel Spaß beim Knobeln <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Harry</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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