<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>fotoverkauf &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/fotoverkauf/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "fotoverkauf"</description>
	<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 04:30:16 +0000</pubDate>

	<generator>http://en.wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Network, Profile und Online Marketing]]></title>
<link>http://fotografhannover.wordpress.com/2009/07/24/network-profile-und-online-marketing/</link>
<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 20:24:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>fotograf-hannover</dc:creator>
<guid>http://fotografhannover.wordpress.com/2009/07/24/network-profile-und-online-marketing/</guid>
<description><![CDATA[  Neben der reinen &#8220;SEO Lehre&#8221;, also dem optimieren seiner Seiten online, wie offline, g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p> <a href="http://www.facebook.com/share.php?u=&#60;url&#62;" target="_blank"><img src="http://b.static.ak.fbcdn.net/images/share/facebook_share_icon.gif?8:26981" alt="" /></a> Neben der reinen &#8220;SEO Lehre&#8221;, also dem optimieren seiner Seiten online, wie offline, gibt es noch die sogenannten Netzwerke. Social Bookmark und Webprofile. Zum Bespiel <a title="Cream Media Design Hannover" href="http://www.mister-wong.de/user/creammedia/twitterlinks/" target="_blank">Twitterlinks</a></p>
<p>Online Marketing Suchmaschinen Submitter Paid4 Newsbank Newsportal</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[10 Tipps zum Finden der eigenen Fotos]]></title>
<link>http://stockfotografie.wordpress.com/2008/11/03/10-tipps-zum-finden-der-eigenen-fotos/</link>
<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 10:39:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
<guid>http://stockfotografie.wordpress.com/2008/11/03/10-tipps-zum-finden-der-eigenen-fotos/</guid>
<description><![CDATA[Wer seine Fotos über Bildagenturen verkauft, muss heutzutage leider oft damit leben, dass der Verwen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wer seine Fotos über <strong>Bildagenturen </strong>verkauft, muss heutzutage leider oft damit leben, dass der <strong>Verwendungszweck </strong>der Bilder nicht genannt wird. Trotzdem bestehen gute Chancen, einige seiner Fotos in Aktion zu sehen, wenn einige Tipps berücksichtigt werden.</p>
<p>Auch Fotos, die nicht verkauft wurden, lassen sich manchmal finden. Dann kann entweder nachträglich Geld gefordert werden und/oder es können rechtliche Schritte eingeleitet werden.</p>
<p>Generell gilt, dass nur ein <strong>Teil </strong>der Fotos gefunden werden kann. Je mehr Fotos verkauft wurden, desto einfacher wird die Suche. Da zwischen dem Kauf und der Verwendung bzw. Erscheinung eines Fotos mehrere Monate liegen können, bedeutet das am Anfang oft <strong>Warten</strong>. Danach aber kann es losgehen.</p>
<p><a href="http://stockfotografie.files.wordpress.com/2008/11/a80ba_alex_mit_laptop_karton_und_lupe_01_3627.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-627" title="Mit Lupe im Internet" src="http://stockfotografie.wordpress.com/files/2008/11/a80ba_alex_mit_laptop_karton_und_lupe_01_3627.jpg" alt="" width="450" height="300" /></a></p>
<p><strong>1. Suchmaschinen richtig nutzen &#8211; Tipp 1</strong><br />
Das ist die naheliegendste Lösung und wird von vielen erfolgreich genutzt. Die meisten tippen einfach ihren Namen bei <strong>Google </strong>ein und schauen sich die Ergebnisse an. Wer aber beispielsweise <em>Hans Müller</em> heißt, wird öfter auf Personen treffen, die wie er heißen, aber nichts mit ihm zu tun haben. Eine kleine Hilfe ist es, seinen Vor- und Nachnamen in <strong>Anführungszeichen</strong> zu setzen, denn dann sucht Google nach diesen Wörtern in genau dieser Reihenfolge. Bei <em>&#8220;Harald Schröder&#8221;</em> würden dann keine Ergebnisse angezeigt werden, welche die Namen <em>Gerhard Schröder</em> und <em>Harald Schmidt</em> auf einer Seite stehen haben.</p>
<p><strong>2. Suchmaschinen richtig nutzen &#8211; Tipp 2</strong><br />
Wer im Internet sehr aktiv ist, findet auch viele Ergebnisse, die nichts mit seinen Fotos zutun haben. Abhilfe schafft da eine Suche nach dem eigenen <strong>Nachnamen </strong>und der <strong>Bildagentur</strong>, die viele Fotos von einem verkauft, z.B. <em>Kliwotschki Fotolia</em>. Wer mindestens hundert Fotos über die Agentur verkauft hat, sollte mindestens ein oder zwei Webseiten finden, die so freundlich waren, einen <a href="http://stockfotografie.wordpress.com/tag/2008/07/10/einleitung-fotos-von-bildagenturen-in-zeitschriften/" target="_self">Bildcredit</a> zu hinterlassen, der z.B. &#8220;<em>Foto: U. Kliwotschki/Fotolia</em>&#8221; lautet. Ich habe allein gestern mit dieser Methode drei PDFs mit Fotos von mir gefunden.</p>
<p><strong>3. </strong><strong>Suchmaschinen richtig nutzen &#8211; Tipp 3<br />
</strong>Statt des Agenturnamens kann es auch helfen, nach seinem eigenen Namen und dem Wort <strong>Foto </strong>davor zu suchen, also z.B. <em>Foto Hans Eggischeck</em>. Denn einige Bildnutzer erwähnen nur den Fotografen ohne die Agentur und schreiben z.B. &#8220;<em>Foto: Hans Eggischeck</em>&#8220;. Da einige Nutzer den Vornamen abkürzen, sollte auch nach <em>Foto H. Eggischeck</em> gesucht werden.</p>
<p><strong>4. Bildersuche nutzen</strong><br />
Die ersten drei Tipps helfen nur, wenn Fotos gekauft wurden. Bei gestohlenen Fotos bringen sie kaum Ergebnisse, da die meisten Diebe nicht dumm genug sind, den Namen neben das geklaute Bild zu schreiben. Fotografen, die sich auf bestimmte Themen spezialisiert haben, können dann die <strong>Google-Bildersuche</strong> nutzen, um Fotos zu finden.<br />
Wer z.B. auf Reise-Fotografie spezialisiert ist, sucht sich Fotos, die in den Bildagenturen häufig angeklickt werden und gibt Stichwörter ein, welche die Bilder gut beschreiben, z.B. <em>Tutankhamun</em>, die Büste des altägyptischen Königs.</p>
<p><strong>5. Daten der Bildagenturen nutzen<br />
</strong>Einige Bildagenturen wie z.B. PantherMedia, Fotolia, Bildmaschine, Pitopia geben bei (einigen) Verkäufen den Namen des Käufers an. Es ist jedoch nicht branchenüblich, bei diesen Firmen anzurufen und nachzufragen. Deshalb empfiehlt sich auch hier eine Internet-<strong>Suche nach der Firma</strong>. Vor allem bei Fotos, die in kleinen Auflösungen (XS, X, Web-Auflösung, Präsentation, und wie sie alle heißen) verkauft wurden, ist die Wahrscheinlichkeit höher, diese auf einer Webseite zu finden, da sie nicht groß genug für den Druck in einer Broschüre o.ä. sind.<br />
Wen sich herausstellt, dass der Kunde eine Werbeagentur ist, hilft das leider auch nicht weiter.</p>
<p><strong>6. Ein System erkennen<br />
</strong>Bei einer meiner Bildagenturen werden von mir regelmäßig Fotos zu medizinischen Themen an einen Verlag verkauft. Eher zufällig hatte ich herausgefunden, dass eins der Fotos in einer Fachzeitschrift für Krankenpfleger des Verlags benutzt wurde. Das Datum des Verkaufs habe ich mit dem Datum der Zeitschriftenausgabe verglichen. Seitdem weiß ich, dass ein von diesem Verlag gekauftes Foto immer in der Zeitschrift sein wird, die ca. drei Monate später erscheint.</p>
<p><strong>7. Netzwerke nutzen</strong><br />
Ich versuche, mit meinen Models regelmäßig <strong>Kontakt </strong>zu halten und erinnere alle ab und zu daran, dass ich und die anderen Models sich sehr freuen, wenn mir mitgeteilt wird, wo jemand Fotos von mir gefunden hat. Meist melden Models, wenn sie sich selbst irgendwo finden, aber oft sind in der gleichen Zeitschrift oder Broschüre noch mehr Fotos von mir.<br />
Hier hilft es, einige Beispiele von jedem Model regelmäßig auf seiner Webseite oder seinem Blog zu veröffentlichen, damit die Models die anderen Models überhaupt erkennen.<br />
Auch befreundete <strong>Kollegen </strong>wie z.B. Omori vom <a href="http://studio-blog.de/" target="_blank">Studio-Blog</a> hat mich schon auf Veröffentlichungen aufmerksam gemacht und manche Freunden schicken mir regelmäßig Mails, wenn meine Fotos auf GMX oder bei anderen Mail-Anbietern erscheinen.<br />
Manchmal stellt sich sogar heraus, dass Fotos nach Monaten noch nicht bezahlt oder gar nicht erst gekauft wurden. In diesen Fällen konnte ich nachhaken und ggf. eine Rechnung schicken.</p>
<p><strong>8. Bildersuchdienste nutzen<br />
</strong>Über die Vor- und Nachteile von Bildersuchdiensten wie <a href="http://stockfotografie.wordpress.com/2008/08/25/vor-und-nachteile-des-bildersuchdienstes-picscout/" target="_blank">PicScout</a> oder <a href="http://stockfotografie.wordpress.com/2008/05/13/hilfe-bei-der-bildersuche-oder-bilderdiebe-aufgepasst/" target="_blank">TinEye</a> habe ich hier des öfteren berichtet. Vor allem mit TineEye habe ich mehrere Fotos finden können. Einige Verwendungen waren erlaubt, andere Fotos wurden einfach von Agentur-Webseiten kopiert und die Wasserzeichen entfernt.</p>
<p><strong>9. Die Bildagenturen um Hilfe bitten</strong><br />
Am besten wissen natürlich die Bildagenturen, wer welche Fotos gekauft hat. Je nachdem, wie persönlich eine Agentur geführt wird, hilft manchmal auch die freundliche Bitte an die Agentur, bei besonders großen oder prestigeträchtigen Veröffentlichungen <a href="http://stockfotografie.wordpress.com/2008/08/05/belegexemplare-per-post/" target="_self">Bescheid zu geben</a>.<br />
Das führt in der Regel jedoch nur bei Macrostock-Agenturen zum Erfolg und dann, wenn die Agentur einen Fotografen gut kennt &#8211; zum Beispiel, weil er sehr viele Fotos im Archiv hat und viel verkauft.</p>
<p><strong>10. Selbst die Augen offen halten</strong><br />
Ich gebe zu, bisher ist es mir nur einmal passiert: Ich blättere durch eine <strong>Zeitschrift </strong>und auf einmal strahlen mich zwei meiner Models an. Die freuten sich dann auch, als ich Ihnen die Zeitschrift schicken konnte. Trotzdem hilft es natürlich, die passenden Zeitschriften regelmäßig zu lesen. In meinem Fall werden Fotos gerne von Frauenzeitschriften wie Lisa, Freundin oder Woche der Frau genutzt. Das sorgt amüsierte Blicke, wenn Besuch meinen Wohnzimmertisch entdeckt. Meiner Oma habe ich ein Abo einer Frauenzeitschrift geschenkt. Sie freut sich und ich kann nun ebenfalls gratis darin rumblättern.</p>
<p><strong>Und Ihr?</strong> Wie sucht oder findet Ihr Eure Fotos? habe ich einige Tipps vergessen? Was war Euer tollster Fund? Ich freue mich auf Eure Kommentare.</p>
<p>Wer diesen Artikel hilfreich fand, kann diesen Blog gerne kostenlos als <a href="http://feeds.feedburner.com/alltageinesfotoproduzenten" target="_blank">RSS-Feed</a> abonnieren, um automatisch alle neuen Beiträge zugeschickt zu bekommen.<br />
<img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/dbcb919b07e146fa9447d2f6f0c9abdc" width="1" height="1"></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tipps für den ersten Fotoverkauf]]></title>
<link>http://stockfotografie.wordpress.com/2008/10/07/tipps-fuer-den-ersten-fotoverkauf/</link>
<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 08:56:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>R. Kneschke</dc:creator>
<guid>http://stockfotografie.wordpress.com/2008/10/07/tipps-fuer-den-ersten-fotoverkauf/</guid>
<description><![CDATA[Der Hobby-Fotograf Steffen Göthling hat hier in seinem Blog &#8220;Lens-Flare&#8221; ein gutes Praxi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Hobby-Fotograf <strong>Steffen Göthling</strong> hat <a href="http://www.lens-flare.de/blog/fotos-verkaufen/1399/" target="_blank">hier</a> in seinem Blog &#8220;<a href="http://www.lens-flare.de/blog/" target="_blank">Lens-Flare</a>&#8221; ein gutes Praxisbeispiel geschrieben, wie Amateure sich verhalten sollten, wenn die erste Anfrage kommt, dass jemand ein Bild nutzen möchte. Viele Fotografen hätten einfach &#8220;Ja&#8221; und Amen gesagt und sich gefreut, dass ihre Aufnahmen beliebt sind.</p>
<p>Steffen jedoch hat jetzt <strong>350 Euro</strong> mehr im Sparschwein (dafür gibt es schon nette Objektive), weil er behutsam gefragt hat, wofür das Foto genutzt werden soll (Buchcover!) und sich daraufhin mit diesem hilfreichen <a href="http://www.fotografen.at/rsv/rechner/index.htm" target="_blank"><strong>Fotohonorar-Rechner</strong></a> nach branchenüblichen Preisen erkundigt hat. Hut ab für diese umsichtige Vorgehensweise.</p>
<p>Wie habt ihr Euer erstes Fotos verkauft?<br />
<img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/f2a971dabb554507a45a45825b3a6a6e" width="1" height="1"></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Photrade.com]]></title>
<link>http://ideenfabrik.wordpress.com/2007/12/17/photradecom/</link>
<pubDate>Mon, 17 Dec 2007 16:03:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>ideenfabrik</dc:creator>
<guid>http://ideenfabrik.wordpress.com/2007/12/17/photradecom/</guid>
<description><![CDATA[Das Portal zum Verkauf der besten eigenen Schnappschüsse simbasony&#8217;s home page]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das Portal zum Verkauf der besten eigenen Schnappschüsse <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.photrade.com/simbasony/">simbasony&#8217;s home page</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
