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	<title>frage &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/frage/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "frage"</description>
	<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 15:43:49 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Was sind wir?]]></title>
<link>http://philosophenwald.wordpress.com/2009/11/28/was-sind-wir/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 16:42:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>glasfrau</dc:creator>
<guid>http://philosophenwald.wordpress.com/2009/11/28/was-sind-wir/</guid>
<description><![CDATA[Es begann ganz klein, heimlich und leise. Es wurde zu etwas Großem, dessen Ausmaß ich nicht abschätz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es begann ganz klein, heimlich und leise.</p>
<p>Es wurde zu etwas Großem,<br />
dessen Ausmaß ich nicht abschätzen konnte.</p>
<p>Und jetzt sitze ich hier<br />
und frage mich<br />
Was sind wir?</p>
<p>Freunde<br />
hätte ich früher gesagt<br />
Beste Freunde<br />
hätte ich später geantwortet.</p>
<p>Jetzt<br />
weiß ich es nicht.</p>
<p>Ist es noch das,<br />
was es einmal war?</p>
<p>Oder war es das niemals?<br />
Habe ich mir etwas vorgemacht,<br />
wir uns?<br />
Und das Trugbild wird erst jetzt sichtbar<br />
wo ich einmal deine Hilfe brauche<br />
und nicht du meine?</p>
<p>Ich stehe immer hinter dir<br />
das waren deine Worte.</p>
<p>Aber was bedeutet das?</p>
<p>Du hast gefragt, was los ist,<br />
als ich so laut nach Hilfe brüllte,<br />
dass die Pinguine vor schreck zusammen zuckten<br />
und die Strauße den Kopf in den Sand steckten.</p>
<p>Aber jetzt herrscht wieder Stille.<br />
Keine weiteren Nachfragen,<br />
wie es weiter geht,<br />
was sich entwickelt hat,<br />
wann wir uns sehen<br />
in Ruhe reden.</p>
<p>Ist das die Hand,<br />
die sich ausstreckt und dich hält,<br />
wenn du fällst?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Verliebtheit! Wie weiter?]]></title>
<link>http://protostomia.wordpress.com/2009/11/27/verliebtheit-2/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 22:58:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>protostomia</dc:creator>
<guid>http://protostomia.wordpress.com/2009/11/27/verliebtheit-2/</guid>
<description><![CDATA[Erst einen Tag ist es her, dass ich den Artikel &#8220;Verliebtheit?&#8221; verfasst habe und mir üb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Erst einen Tag ist es her, dass ich den Artikel &#8220;<a href="http://protostomia.wordpress.com/2009/11/26/verliebtheit/">Verliebtheit?</a>&#8221; verfasst habe und mir überlegt habe, ob es denn möglich wäre, dass ich mich tatsächlich verliebt haben könnte. Ich habe nun sehr viel Zeit und sehr viel Energie darauf verwendet, dieser Frage auf den Grund zu gehen. Dies nicht nur deshalb, weil ich soeben den Artikel verfasst hatte, sondern auch deshalb, weil es am Abend desselben Tages noch zu einem einschneidenden Erlebnis kam. Wie eine &#8220;Begegnung der dritten Art&#8221; erschien mir jenes so faszinierende Wesen noch einmal unmittelbar. Doch gemäss <a href="http://protostomia.wordpress.com/tag/murphys-laws/">Murphy</a>&#8217;s Eifersucht sollte es nicht sein und so endete der Abend in einer epischen Katastrophe. Ich versäumte es gewaltig, den Kontakt zu jener Person herzustellen und mit ihr zu sprechen. Die Nervosität war zu intensiv und meine koordinativen Fähigkeiten sanken so rapide in den negativen Bereich, dass mein gesamter Verstand sich weigerte, eine Kontaktaufnahme zu starten (siehe &#8220;Schüchternheit&#8221;)</p>
<p>Der darauf folgende Ärger und der nagende und bohrende Selbsthass stimmten mich skeptisch. Denn üblicherweise kann ich solche &#8220;Schläge des Schicksals&#8221; hinnehmen, da ich sie mir ja eigentlich gewohnt bin. Doch nicht dieses Mal. Die ganze Nacht sowie der ganze heutigen Tag beschäftigen mich quälende Überlegungen zu den möglichen Auswirkungen meines &#8220;Versagens&#8221;. Die Intensität meines Innenlebens machte mir heute im Verlauf des Nachmittags klar: da ist mehr irgendwo da drinnen als ich eigentlich gewusst bzw. geahnt hätte. Ich durfte zum Schluss kommen, dass mir meine inneren Systeme tatsächlich erneut das Gefühl der &#8220;<strong>Verliebtheit</strong>&#8221; auferlegen! Von nun an kreisten die Gedanken nur noch um die möglichen beiden klassischen Szenarien &#8220;sie liebt micht &#8211; sie liebt mich nicht&#8221;. <span style="text-decoration:underline;"><strong>Aber Achtung</strong></span>: Ich sage damit noch nicht, dass ich sie bereits <span style="text-decoration:underline;"><strong>liebe</strong></span>! Alles was ich bis anhin weiss ist noch immer nicht mehr, als dass ich mich <em>irgendwie </em>extrem zu ihr hingezogen fühle und sie mit all ihren Facetten und Eigenarten sehr, <em>sehr gerne mag</em> &#8211; vielleicht sogar zu gerne. Die richtige Frage wäre nun eigentlich diejenige:</p>
<blockquote><p><em>Gibt es eine (im für den Menschen noch fassbaren Grössenbereich liegende) Wahrscheinlichkeit bzw. Möglichkeit, dass meine Gefühle auf irgendeine Art und Weise auf eine (wahrnehmbare) positive Resonanz stossen? Wie kann ich dies evaluieren und falsifizieren und vorallem, wie kann ich gegebenenfalls diese Resonanz verstärken oder kanalisieren?<br />
</em></p></blockquote>
<p>Nun ist es leider schon zu spät in der Nacht, um weitere Überlegungen anzustellen. Deshalb werde ich nun brav ins Bettchen gehen und mir morgen und übermorgen und überübermorgen usw. den Kopf darüber zu zerbrechen.</p>
<p>PS: Versucht auf keinen Fall, mich eigenmächtig auf die Thematik anzusprechen. Versucht vorallem nicht herauszufinden, wen ich mit &#8220;ihr&#8221; meine. Ihr liegt sowieso alle daneben (wobei das noch das einzige ist, was mich im Moment noch freut ^^).</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Früher]]></title>
<link>http://schneeschmelze.wordpress.com/2009/11/23/fruher/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 18:06:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>jfenn</dc:creator>
<guid>http://schneeschmelze.wordpress.com/2009/11/23/fruher/</guid>
<description><![CDATA[Was hat man eigentlich früher[tm] gemacht, als es noch kein Facebook, Wikipedia, Xing, Twitter usw. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Was hat man eigentlich früher[tm] gemacht, als es noch kein Facebook, Wikipedia, Xing, Twitter usw. gab? Hat man ferngesehen? Oder aus dem Fenster geschaut? Der Waschmaschine beim Drehen der gefüllten Trommel zugesehen? Oder womöglich las man etwas auf gedrucktem Papier? Ein Buch?</p>
<p>Viele Leute haben einfach so aus dem Fenster geschaut, um sich den Verkehr auf der Straße anzusehen. Manche mit einem Kissen auf dem Fensterbrett. Stundenlang.</p>
<p>Es gab Zeitungen. Oder man ging spazieren. Einfach so drauflos. Oder man malte etwas. Schrieb einen Brief (mit der Hand, auf besonderes Briefpapier).</p>
<p>Telefon gabs damals auch schon. Aber das benutzt man heute ja auch noch.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zivilschein veröffentlicht Erzählungen von Franz Kafka. Heute: "Die Prüfung"]]></title>
<link>http://zivilschein.wordpress.com/2009/11/21/zivilschein-veroffentlicht-erzahlungen-von-franz-kafka-heute-die-prufung/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 07:09:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>cosmo</dc:creator>
<guid>http://zivilschein.wordpress.com/2009/11/21/zivilschein-veroffentlicht-erzahlungen-von-franz-kafka-heute-die-prufung/</guid>
<description><![CDATA[Ich bin ein Diener, aber es ist keine Arbeit für mich da. Ich bin ängstlich und dränge mich nicht vo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich bin ein Diener, aber es ist keine Arbeit für mich da. Ich bin ängstlich und dränge mich nicht vor, ja ich dränge mich nicht einmal in einer Reihe mit den andern, aber das ist nur die eine Ursache meines Nichtbeschäftigtseins, es ist auch möglich daß es mit meinem Nichtbeschäftigtsein überhaupt nichts zu tun hat, die Hauptursache ist jedenfalls daß ich nicht zum Dienst gerufen werde, andere sind gerufen worden und haben sich nicht mehr darum beworben als ich, ja haben vielleicht nicht einmal den Wunsch gehabt gerufen zu werden, während ich ihn wenigstens manchmal sehr stark habe.<br />
So liege ich also auf der Pritsche in der Gesindestube, schaue zu den Balken auf der Decke hinauf, schlafe ein, wache auf und schlafe schon wieder ein. Manchmal gehe ich hinüber ins Wirtshaus, wo ein saueres Bier ausgeschenkt wird, manchmal habe ich schon vor Widerwillen ein Glas davon ausgeschüttet, dann aber trinke ich es wieder. Ich sitze gern dort, weil ich hinter dem geschlossenen kleinen Fenster ohne von irgendjemandem entdeckt werden zu können, zu den Fenstern unseres Hauses hinübersehn kann. Man sieht ja dort nicht viel, hier gegen die Straße zu liegen, glaube ich, nur die Fenster der Korridore und überdies nicht jener Korridore die zu den Wohnungen der Herrschaft führen. Es ist möglich, daß ich mich auch irre, aber irgendjemand hat es einmal, ohne daß ich ihn gefragt hätte, behauptet und der allgemeine Eindruck dieser Hausfront bestätigt das. Selten nur werden die Fenster geöffnet und wenn es geschieht, tut es ein Diener und lehnt sich dann wohl auch an die Brüstung, um ein Weilchen hinunterzusehn. Es sind also Korridore wo er nicht überrascht werden kann. Übrigens kenne ich diese Diener nicht, die ständig oben beschäftigten Diener schlafen anderswo, nicht in meiner Stube.<br />
Einmal, als ich ins Wirtshaus kam, saß auf meinem Beobachtungsplatz schon ein Gast. Ich wagte nicht genau hinzusehn und wollte mich gleich in der Tür wieder umdrehn und weggehn. Aber der Gast rief mich zu sich und es zeigte sich, daß es auch ein Diener war, den ich schon einmal irgendwo gesehn hatte, ohne aber bisher mit ihm gesprochen zu haben. »Warum willst Du fortlaufen? Setz Dich her und trink. Ich zahl’s.« So setzte ich mich also. Er fragte mich einiges, aber ich konnte es nicht beantworten, ja ich verstand nicht einmal die Fragen. Ich sagte deshalb: »Vielleicht reut es Dich jetzt, daß Du mich eingeladen hast, dann gehe ich«, und ich wollte schon aufstehn. Aber er langte mit seiner Hand über den Tisch herüber und drückte mich nieder: »Bleib«, sagte er, »das war ja nur eine Prüfung. Wer die Fragen nicht beantwortet, hat die Prüfung bestanden. «</p>
<hr />
Verfasst 1920, Titel von Max Brod</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[:: Wenn Christen keinen Bock haben]]></title>
<link>http://tobihaede.wordpress.com/2009/11/20/wenn-christen-keinen-bock-haben/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 23:23:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>tobihaede</dc:creator>
<guid>http://tobihaede.wordpress.com/2009/11/20/wenn-christen-keinen-bock-haben/</guid>
<description><![CDATA[Eine Predigt eines guten Freundes ist unter diesen Satz gestellt: &#8220;Wenn Christen keinen Bock h]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><a href="http://tobihaede.wordpress.com/files/2009/11/geben_titleimage_0123-kopie.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1433" title="geben_titleimage_0123 Kopie" src="http://tobihaede.wordpress.com/files/2009/11/geben_titleimage_0123-kopie.jpg" alt="" width="500" height="282" /></a><strong>Eine Predigt eines guten Freundes</strong> ist unter diesen Satz gestellt: &#8220;Wenn Christen keinen Bock haben.&#8221; Dieser Satz allein klingt etwas strange. Müssen Christen auf alles Bock haben? Zu alles und allem bereit sein? Ganz und gar nicht, darum geht es nicht. Einmal davon abgesehen, dass eine positive und offene Lebenseinstellung den wenigsten Menschen schadet, gehts hier um etwas anderes.</p>
<p style="text-align:justify;">Das Gleichnis vom <strong>verl</strong><strong>orenen Sohn</strong>, zu finden  in <a href="http://www.bibleserver.com/">Lukas 15</a>. Viele kennen die Geschichte &#8211; ein Mann hat zwei Söhne. Einer lässt sich sein Erbe auszahlen, verprasst alles und kommt letztendlich um Gnade wimmernd zurück zum Vater. Was passiert? Es gibt ein Freudenfest für den verlorengeglaubten Sohn!</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Und nun ist da der andere Sohn</strong>. Der immer treu war, nie etwas gefordert hat. Er ist gekränkt und wohl auch zornig. Zurecht, oder? Er beschwert sich bei seinem Vater: &#8220;So viele Jahre diene ich dir [...]und du hast mir noch nie einen Bock gegeben!&#8221; Und der Vater?  &#8220;Du bist allezeit bei mir und alles was mein ist, das ist dein.&#8221; Was für eine starke Aussage! Mit anderen Worten:  Du hättest jederzeit einen Bock haben können, mit deinen Freunden feiern, fröhlich sein. <strong>Fakt ist</strong>: Du hast es nicht gemacht! Du hast mich nicht darum gebeten!</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Wie ist das für Christen</strong>, die Gott um keinen &#8220;Bock bitten&#8221;? Die in falscher Bescheidenheit leben? Wer in der Lage ist, das absolut unverdiente und doch eigentlich unbegreifliche Geschenk  der Versöhung mit Gott durch Jesus anzunehmen, der sollte danach nicht halt machen. Verdient haben wir sowieso nichts von all dem. Die Bibel ist voller <a href="http://www.ministry-made-simple.com/verheissungen.htm">Verheißungen</a> Gottes &#8211; seinen Zusagen an uns. <strong>Es gilt sie anzunehmen und auszupacken!</strong></p>
<p><strong>&#8211;</strong></p>
<p><strong> </strong>Bittet, und ihr werdet empfangen, damit eure Freude völlig sei<em>. </em>Johannes 16,24</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[die antwort]]></title>
<link>http://regenbogenrahmen.wordpress.com/2009/11/19/die-antwort/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 11:20:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>secibaby</dc:creator>
<guid>http://regenbogenrahmen.wordpress.com/2009/11/19/die-antwort/</guid>
<description><![CDATA[es gab einmal eine antwort. sie hielt sich versteckt sie wartete auf die richtige frage&#8230; sie h]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>es gab einmal eine antwort. sie hielt sich versteckt sie wartete auf die richtige frage&#8230;<br />
sie hört fragen über fragen, aber auf keine war sie die antwort. sie wusste sehr wohl, dass die leute sie suchten, aber sie stellten nun mal immer die falschen fragen. so machte sich die antwort auf die suche nach der richtigen frage.<br />
nach langer und schwerer suche fand sie diese, versteckt in einer höhle. nun wollte die antwort wissen, weshalb die frage noch nie gestellt wurde, worauf die frage antwortete, dass sie auf den auserwählten menschen warten würde, um gestellt zu werden. so begaben sich frage und antwort auf die such nach dem auserwählten menschen. nach noch längerer und schwererer suche fanden sie diesen endlich. als sie ihn aufforderten die frage zu stellen, sagte er: &#8220;ich danke euch dafür, dass ihr mich erwählt habt die frage zu stellen, aber die angst vor der antwort ist viel zu gross, als dass ich die frage stellen könnte&#8221;&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dr. Buchstaeblichs Worte zum Sonntag XXXVI]]></title>
<link>http://buchstaeblich.wordpress.com/2009/11/15/dr-buchstaeblichs-worte-zum-sonntag-xxxvi/</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 17:33:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>buchstaeblich</dc:creator>
<guid>http://buchstaeblich.wordpress.com/2009/11/15/dr-buchstaeblichs-worte-zum-sonntag-xxxvi/</guid>
<description><![CDATA[Liebe Patienten im Stuhlkreis, diese Woche haben Sie sich ja tatsächlich einmal richtig Mühe gegeben]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Liebe Patienten im Stuhlkreis,</p>
<p>diese Woche haben Sie sich ja tatsächlich einmal richtig Mühe gegeben und über das Suchmaschinenorakel wirklich interessante Probleme eingereicht &#8211; ich muss Sie loben!</p>
<p>Damit hier kein Stau entsteht, bitte ich Sie, Platz zu nehmen und fein zuzuhören &#8211; vielleicht ist auch Ihre große Lebenshilfe heute mit dabei:</p>
<p><strong>integration when in rome do as the roman</strong>s do!<br />
Das empfehle ich nicht nur Reisenden nach Rom, sondern allen Menschen, die Länder bereisen, in denen sie nicht zuhause sind. Und: Landessprache benutzen!</p>
<p><strong>wc auf dem roque de los muchachos</strong><br />
Natürlich gibt es dort oben Toiletten! Der Forstbeamte dort oben muss gelegentlich müssen, und die Wanderer sollen ja auch nicht in die Pampa koten müssen. Außerdem stehen da oben keine Bäume zum Dahinterhocken &#8211; ipfuibah!</p>
<p><strong>drogenscreening positiv nach küssen?</strong><br />
Kindchen, das war Ihr erster Kuss, ja? Nun, Küssen kann ganz schön high machen, aber beim Drogentest haben Sie da nichts zu befürchten.<br />
<!--more--><br />
<strong>verrückte krippe	</strong><br />
Für ein besonders originelles Arrangement könnten Sie z. B. einen Gebärstuhl in den Stall stellen. Und jede Menge Tücher und heißes Wasser, wie bei den Cowboyfilm-Entbindungen!</p>
<p><strong>ich moechte hier nicht so lange zeit ver	</strong><br />
Meinen sie, ich hätte nicht auch lieber Feierabend? Aber je mehr Sie drängeln, desto länger dauert es.</p>
<p><strong>tagebucheintrag liebe heutzutage	</strong><br />
Früher war sowieso alles besser &#8211; auch die Tagebücher.</p>
<p><strong>bürgerhaus unterföhring	</strong><br />
Die Fenster sind schon teilweise drin. Und es wird komplett CO2-neutral: Toll, ne!</p>
<p><strong>&#8220;plotten mit tarot&#8221;	</strong><br />
Lassen Sie sich nicht<del datetime="2009-11-15T16:36:28+00:00"> bescheißen</del> um Ihr Geld bringen &#8211; das ist Eso-Gedöns!</p>
<p><strong>kuriose wörter und bedeutungen</strong><br />
&#8230; können einem sehr viel Freude und Spaß im Leben bereiten.</p>
<p><strong>was bedeutet der text in macarthurs park	</strong><br />
Sie schon wieder, Herr Hermanns? Nehmen Sie den &#8220;cake&#8221; mal als Symbol für eine Beziehung, und &#8220;out in the rain&#8221; als Metapher für zu sorglosen Umgang damit &#8230; Na, jetzt kapiert?</p>
<p><strong>didgeri</strong><br />
<a href="http://buchstaeblich.wordpress.com/2008/05/28/didgeri-doo-doch-nich/">doo doch nicht!</a></p>
<p><strong>ethymologie stockschnupfen	</strong><br />
Sie riskieren schwere Verletzungen, wenn Sie versuchen, Stöcke durch die Nase zu inhalieren. Wie kommt man auf so saublöde Ideen?</p>
<p><strong>regividerm creme wie lange dauert es um 	</strong><br />
Herr Martens, Sie möchten wissen, wann Sie sich wieder auf die Straße trauen können? Viele Blogger haben erstaunliche gute Gedächtnisse!</p>
<p><strong>buch st aebli ch	</strong><br />
Sie suchen ein Buch über St. Aebli in der Schweiz? Gibt es diesen Ort überhaupt?</p>
<p><strong>suche minimal lied gurgel	</strong><br />
In Herten gurgelt man zwar nicht minimal, aber sehr schön:<br />
<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/-niMVLD7ZJI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/-niMVLD7ZJI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><strong>wir wollen wieder haben bart	</strong><br />
Das ist leicht &#8211; einfach nicht mehr rasieren, dann wird das mit der Zeit.</p>
<p><strong>alte schmoddern+schimpfwort</strong><br />
Ich finde, wenn Sie Ihre Frau &#8220;Alte Schmoddern&#8221; nennen, ist das Schimpfwort genug.</p>
<p><strong>muräne alien</strong><br />
Quatsch! Wie sollen Muränen denn aus dem Weltall zur Erde gekommen sein? Die haben keine Daumen zum Knöpfchendrücken in Raumschiffen. </p>
<p><strong>voodoo puppe häckeln	</strong><br />
Meinten Sie: Voodoo-Puppe häckseln? Man tut sie einfach in den Mixer, drücken und gut ist!<br />
Aber das Ding in den Mülleimer zu werfen bewirkt dasselbe.</p>
<p><strong>nebenwirkungen alkohol 1,8 promille	</strong><br />
Eine Wirkung ist auf jeden Fall, dass Sie die Antwort auf Ihre Frage nicht mehr so recht verstehen.</p>
<p><strong>verrückte autos	</strong><br />
Sind Sie sicher, dass Sie Ihr Auto nicht doch genau dort abgestellt hatten?</p>
<p><strong>plastikbehälter für globuli</strong><br />
Aber keine durchsichtigen! Wer weiß, was mit den Glaubuli-Kügelchen passiert, wenn die Dinger nicht vor Sachen wie Küchenschrank, Mülleimer oder Ehegespons verborgen werden?! Wenn Homöopathie funktionieren würde, könnte man sonst nämlich überbreite Schultern bekommen, oder Modergeruch, oder unerwünschten Bartwuchs &#8230;</p>
<p>So, liebe Patienten, schon sind wir durch. Das fluppt ja richtig gut, wenn Sie nur interessante Probleme mitbringen &#8211; machen Sie weiter so, dann komme ich nächsten Sonntag gern wieder zu Ihnen!</p>
<p>Bis dahin verbleibe ich</p>
<p>Ihre/Eure</p>
<p>Dr. Friederike Buchstaeblich-Seltsam</p>
<p>Die Therapieprotokolle I bis XXXV können Interessierte in der <a href="http://buchstaeblich.wordpress.com/category/dr-buchstaeblichs-patientenecke/">Fachabteilung</a> nachlesen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["bei dir scheint ja alles richtig gut zu laufen"]]></title>
<link>http://albisblog.wordpress.com/2009/11/15/bei-dir-scheint-ja-alles-richtig-gut-zu-laufen/</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 14:50:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>AL</dc:creator>
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<description><![CDATA[letzte woche war ich in kassel. dort hatten wir reflektionswoche mit unserem alten kurs. es war rich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>letzte woche war ich in kassel. dort hatten wir reflektionswoche mit unserem alten kurs. es war richtig schön wieder auf dem alten campus zu sein und mit den leuten zu quatschen. anschließend war an diesem wochenende die klausurtagung vom <a href="http://www.cvjm-frankfurt.de" target="_blank">cvjm frankfurt</a>. darunter haben mich auch einige auf meinen blog angesprochen, oft mit den worten aus der überschrift.</p>
<p>das wort &#8220;scheint&#8221; ist auch der richtige ausdruck – &#8220;es scheint&#8221; alles gut zu laufen. unter dem strich muss ich auch sagen das ich mit meinem leben und dem neuen job sehr zufrieden bin. ich konnte mich gut in frankfurt einleben, und hab schnell sehr korrekte freunde gefunden mit denen man spaß und leid teilen kann.</p>
<p>aber natürlich gibt es in jedem leben bereiche von denen man nicht so gern erzählt, weil sie zu privat sind oder auf die arbeit bezogen zu intern sind. mit so einem blog macht man sich ja schon etwas nackig und stellt bestimmte bereiche seines lebens öffentlich zur schau. ich tue dies für meine freunde und menschen die sich für mich interessieren aber keine zeit für regelmäßige telefonate oder meterlange rundmails haben. gleichzeitig kann aber jeder mensch der pc und internet hat das lesen was ich grad so erlebe. und weil man nicht kontrollieren kann wer den blog liest ist vorsicht geboten. deshalb erscheinen hier nur die sachen die ich jedem erzählen würde. das sind die positiven dinge des lebens, tolle erlebnisse, interessante fragen die mir kommen oder buchtipps.</p>
<p>dinge, die zu privat sind oder die zu intern sind werden hier nie erscheinen. die leute, die sich wirklich für mich interessieren kommen fragen sowieso immer mal wieder nach &#8220;hey albi, wie gehts, bei dir scheint ja alles gut zu laufen, oder?&#8221; und auch nur wissen von den anderen seiten des lebens die in der breiten öffentlichkeit nix zu suchen haben.</p>
<p>aber das ist auch so eine frage die ich mir stelle seit dem ich blogge bzw. <a href="http://twitter.com/al_bright" target="_blank">twittere</a>. was ist interessant? was wollen die leute wissen? und wo ist die grenze? wo sagst du &#8220;das interessiert mich?&#8221; oder &#8220;ne, das wollt ich jetzt eigentlich garnicht wissen?&#8221; ein feedback würde mir bei weiteren bloggen sehr helfen, das könnt ihr im kommentarfeld auch gleich tun <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[leopardenhöschen]]></title>
<link>http://flippi.wordpress.com/2009/11/15/leopardenhoeschen/</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 12:33:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>flipp</dc:creator>
<guid>http://flippi.wordpress.com/2009/11/15/leopardenhoeschen/</guid>
<description><![CDATA[was will uns dieses schild sagen? wer trägt solche badehosen?]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>was will uns dieses schild sagen?</p>
<p style="text-align:right;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1312" title="verbot für leoparden-badehosen?" src="http://flippi.wordpress.com/files/2009/11/leopardenbadehose.png" alt="badehose im leopardenlook" width="350" height="350" /><span style="color:#c0c0c0;">wer trägt solche badehosen?</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Eine Frage]]></title>
<link>http://nussundpoint.wordpress.com/2009/11/14/eine-frage/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 10:07:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>nussundpoint</dc:creator>
<guid>http://nussundpoint.wordpress.com/2009/11/14/eine-frage/</guid>
<description><![CDATA[Ist es gewissermaßen &#8220;unmöglich&#8221;, sich auf seinem Blog über Kopfschmerzen auszulassen? D]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ist es gewissermaßen &#8220;unmöglich&#8221;, sich auf seinem Blog über Kopfschmerzen auszulassen?</p>
<p><em>Die Nuss</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kinderüberraschung]]></title>
<link>http://guitarcracker.wordpress.com/2009/11/12/kinderuberraschung/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 16:18:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>guitarcracker</dc:creator>
<guid>http://guitarcracker.wordpress.com/2009/11/12/kinderuberraschung/</guid>
<description><![CDATA[* Pädagogischer Test zur präventiven Vermeidung von Familiendramen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-212" title="webcomic_121109" src="http://guitarcracker.wordpress.com/files/2009/11/webcomic_1211095.jpg" alt="webcomic_121109" width="400" height="230" />* Pädagogischer Test zur präventiven Vermeidung von Familiendramen</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Du fehlst! - Robert Enke]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/2009/11/11/du-fehlst-robert-enke/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 05:35:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
<guid>http://skriptum.wordpress.com/2009/11/11/du-fehlst-robert-enke/</guid>
<description><![CDATA[Und mal wieder überbieten sich die Schlagzeilen &#8230; Mal wieder weiß es einer besser als der ande]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Und mal wieder überbieten sich die Schlagzeilen &#8230;</p>
<p>Mal wieder weiß es einer besser als der andere &#8230;</p>
<p>Mal wieder das Rennen um die besten Neuigkeiten.</p>
<p>~~~</p>
<p>Ob es tatsächlich Selbstmord war, werden die Ermittlungen klären.</p>
<p>Ob sich jemand Freund nennen darf, der ein paar Minuten nach Ableben seines Freundes (?) mit solchen Behauptungen für Schlagzeilen sorgt, muss er mit seinem Gewissen klären.</p>
<p>Ob die Lücke, die sein Tod gerissen hat, geschlossen werden kann, wird die Zeit klären.</p>
<p>Möglicherweise.</p>
<p>~~~</p>
<p>Tatsache ist:</p>
<p>Nachdem er monatelang mit einer bakteriellen Infektion gekämpft hatte und selbst das Tropeninstitut ratlos war, soll es ihm inzwischen besser gegangen sein. Vor drei Jahren verloren er und seine Frau die zweijährige Tochter Lara. Neues Familienglück stellte sich erst vor wenigen Monaten mit dem Adoptiv-Mädchen Leila ein. Immer wieder erlitt er Rückschläge &#8230; immer wieder steckte er sie weg und machte weiter. Aber „immer wieder“ kann eben selbst für starke Menschen irgendwann das berüchtigte „eine Mal zuviel“ sein. Vielleicht war es das. Denn auch der stärkste Mensch hat irgendwo seine Grenzen.</p>
<p>Tatsache ist auch:</p>
<p>Er war einer der ganz wenigen Menschen, über den ich niemals auch nur den Anschein einer negativen Äußerung gehört habe. Und auch nicht von ihm über andere Menschen. Er war sehr engagiert gegen Rechtsradikalismus und vor allem für Kinder und Tiere in Not. Er war allseits und offensichtlich ausnahmslos beliebt. Beliebt für seine natürliche Art als Mensch. Beliebt als Keeper von Hannover 96 und die optionale Nummer 1 im Tor der Deutschen Nationalelf in Südafrika 2010.</p>
<p>Schmerzliche Tatsache ist:</p>
<p>Robert Enke ist gestern Abend leider zum letzten Mal vom Platz gegangen: Gegen 18:30 Uhr wurde er in der Nähe von Hannover von einem Zug erfasst und tödlich verletzt. Die Fassungslosigkeit, die mit diesem Tod verbunden ist, scheint grenzenlos zu sein. Bereits wenige Stunden nach seinem Ableben waren aus der ganzen Welt Tausende von Beileidsbekundungen auf seiner <a href="http://www.enke1.de/" target="_blank"><strong>Homepage</strong></a> hinterlassen worden. Trauer über den Verlust, Mitgefühl mit seiner Frau und seiner kleinen Tochter, Bedauern darüber, dass mit ihm einer der besten Keeper aller Zeiten gegangen ist. Ein Journalist entschuldigte sich sogar neben dem Bekunden seines Beileids dafür, diese Nachricht verbreiten zu müssen.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/svog-ENhoug&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/svog-ENhoug&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>In erster Linie gilt die Trauer jedoch dem Menschen Robert Enke, nicht dem Keeper. „Nur“ einem Menschen? Nein, wohl eher einem der letzten tatsächlichen <strong>Menschen</strong>, die es im Fußball-„Business“ überhaupt noch gegeben hat. Einem Menschen, der sich noch ehrlich freuen konnte und dem seine Fans nicht nur sprichwörtlich in guten und in schlechten Zeiten stets beigestanden haben. Einem Menschen, der ebenso immer für seine Fans da war. Offen, ehrlich und stets fair. Eben einfach als Mensch.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/teUbdC8OFIY&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/teUbdC8OFIY&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Und wieder handelt es sich um eine dieser verdammten Situationen, die Tausende Fragen aufwirft, auf die es jedoch keine Antworten gibt. Zumindest keine zufrieden stellenden. Was bleibt ist nur ein leises „Tschüs“, gute Gedanken an seine Frau und Tochter, sowie die Akzeptanz für seine Entscheidung &#8230;</p>
<p>&#8230; wenn es denn seine war.</p>
<p>Mach’s gut und Gruß an Lara!</p>
<p>*fassungslos</p>
<p>*****<br />
Weitere Reaktionen:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/x2Vy2G_w5I0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/x2Vy2G_w5I0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/ngUsz3UT4bw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/ngUsz3UT4bw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/DQnJHW1vsvA&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/DQnJHW1vsvA&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/-i33-NsX2n4&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/-i33-NsX2n4&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[spanner]]></title>
<link>http://flippi.wordpress.com/2009/11/09/spanner/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 22:34:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>flipp</dc:creator>
<guid>http://flippi.wordpress.com/2009/11/09/spanner/</guid>
<description><![CDATA[der junge vom klo hosen runter! was der da wohl gerade macht?]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#ffffff;">der junge vom klo</span></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="300" align="center">
<tbody>
<tr>
<td><img title="junge mit heruntergelassener hose" src="http://flippi.wordpress.com/files/2009/11/spycam.jpg" border="0" alt="ob der sich gerade einen runterholt?" width="300" height="365" /></td>
</tr>
<tr align="center">
<td>hosen runter!</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align:right;"><span style="color:#c0c0c0;">was der da wohl gerade macht?</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dr. Buchstaeblichs Worte zum Sonntag XXXV]]></title>
<link>http://buchstaeblich.wordpress.com/2009/11/08/dr-buchstaeblichs-worte-zum-sonntag-xxxv/</link>
<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 18:30:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>buchstaeblich</dc:creator>
<guid>http://buchstaeblich.wordpress.com/2009/11/08/dr-buchstaeblichs-worte-zum-sonntag-xxxv/</guid>
<description><![CDATA[Herzlich willkommen zum 35. Stuhlkreis mit Ihrer Dr. Friederike Buchstaeblich-Seltsam, liebe Patient]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Herzlich willkommen zum 35. Stuhlkreis mit Ihrer Dr. Friederike Buchstaeblich-Seltsam, liebe Patienten!</p>
<p>Auch, wenn die Originalität Ihrer Anfragen momentan doch zu wünschen übrig lässt und ich keine große Lust verspüre, immer die gleichen Lebensprobleme zu lösen.<br />
Wenn Sie also demnächst keine interessanteren Anfragen über das Suchmaschinenorakel auf die Reise zu mir schicken, dann muss ich Sie wirklich bitten, im Archiv nachzusehen.</p>
<p>Doch der wenigen echten Sorgen nehme ich mich natürlich gern an:</p>
<p><strong>übersetzung these boots are made for wal	</strong><br />
Egal, in welcher Sprache: Sie können einem Wal keine Stiefel anziehen. Der hat keine Füße.<br />
Die Vermenschlichung von Tieren durch &#8220;Tierfreunde&#8221; ist manchmal wirklich krank.<br />
<!--more--><br />
<strong>randbemerkung eine dissertation</strong><br />
Eine Dissertation finden Sie auf meinem Blog nicht, aber Randbemerkungen zuhauf.<br />
Wenn Sie mir jedoch Ihre Dissertation zur Korrektur Ihrer Schreibfehler überlassen, bekommen Sie mit Sicherheit eine Menge Randbemerkungen von mir. Und eine Rechnung natürlich.</p>
<p><strong>metamorphose was wird da gemacht</strong><br />
Ha, das wüssten Sie wohl zu gern, was? Ich sag &#8217;s nicht, ich sag &#8217;s nicht!</p>
<p><strong>schwarze popel von arbeit	</strong><br />
Verkleidet sich hier jemand als Bergmann? &#8216;N echten Püttmann hätt&#8217; gannich gefraacht:<br />
&#8220;Schwatte Popel vonne Maloche?&#8221;, der kennt dat nicht andas, und das hat der Oppa auch schon gehabt.</p>
<p><strong>verreissen bei krankschreibung </strong><br />
Natürlich dürfen Sie auch im Krankheitsfalle das Fernsehprogramm verreißen. Aber nicht zu laut, sonst werden Sie obendrein heiser, und das ist schlecht für die Genesung.</p>
<p><strong>häkelanleitung kostenlos herzchen</strong><br />
Schätzelein, ich möchte keine Häkelanleitungen, da können Sie mich noch so anschleimen. Auch keine kostenlosen. Aber bieten Sie sie doch denen an, die hier dauernd welche suchen.</p>
<p><strong>sauvater</strong><br />
Der Papa von der Sau ist der Eber. Der Papa vom kleinen Eber aber auch. Nur der Papa vom kleinen Eberhard nicht &#8211; der heißt Milchmann.</p>
<p><strong>säckchen häkeln</strong><br />
Sie sind versehentlich in eine Klötenpresse geraten und möchten nicht, dass Ihre Frau davon erfährt?</p>
<p><strong>kulturamt unterföhring</strong><br />
Der Herr Settele wohnt aber nicht hier auf meinem Blog. Den erreichen Sie über die Seite vom <a href="http://www.unterfoehring.de">Rathaus</a>. Ich sage Ihnen aber gleich: Sonntags abends hat der frei.</p>
<p><strong>rezeptfrei theater</strong><br />
Zum Glück! Einen verschreibungspflichtigen Schiller stelle ich mir schlimm vor.</p>
<p><strong>tutu, kaiser wilhelm</strong><br />
Echt? Kaiser Wilhelm trug Ballettröckchen?! Da kann man mal sehen, welche Abgründe die heldenhaft überzeichneten Adligengemälde einem so verschweigen. Perfid, perfid.</p>
<p>So, liebe Patienten, das war es für heute, strengen Sie sich bis zum nächsten Sonntag mal wieder ein bisschen mehr an, und fragen Sie mich nach anspruchsvolleren Sachen als der Körpergröße diverser Promis, der Wirksamkeit obskurer medizinischer Produkte oder der Weltmeisterschaft im Bowling 2010 in Nicht-München.</p>
<p>Bis dahin verbleibe ich</p>
<p>Ihre/Eure</p>
<p>Dr. Friederike Buchstaeblich-Seltsam</p>
<p>Die Therapieprotokolle I bis XXXIV können Interessierte in der <a href="http://buchstaeblich.wordpress.com/category/dr-buchstaeblichs-patientenecke/">Fachabteilung</a> nachlesen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schäuble Frage]]></title>
<link>http://sbamueller.wordpress.com/2009/11/07/schauble-frage/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 23:04:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>sbamueller</dc:creator>
<guid>http://sbamueller.wordpress.com/2009/11/07/schauble-frage/</guid>
<description><![CDATA[Ein Frage Highlight aus der Bundespressekonferenz, leider nicht von einem deutschen Journalisten son]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ein Frage Highlight aus der Bundespressekonferenz, leider nicht von einem deutschen Journalisten son]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Balkonabenteuer]]></title>
<link>http://foehre.wordpress.com/2009/11/05/29/</link>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 01:09:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Föhre</dc:creator>
<guid>http://foehre.wordpress.com/2009/11/05/29/</guid>
<description><![CDATA[Wer kam wohl auf die Idee, Über der Wäsche auszumalen? Das Balkongeländer soll, Noch viel weißer str]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wer kam wohl auf die Idee,<br />
Über der Wäsche auszumalen?<br />
Das Balkongeländer soll,<br />
Noch viel weißer strotzen.<em><br />
</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sie ist so.]]></title>
<link>http://nonutensil.wordpress.com/2009/11/04/sie-ist-so/</link>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 19:19:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>nonutensil</dc:creator>
<guid>http://nonutensil.wordpress.com/2009/11/04/sie-ist-so/</guid>
<description><![CDATA[Sie setzt es in Relation. Was tut sie, wozu tut sie es, was will sie erreichen? Und damit es nicht t]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sie setzt es in Relation. Was tut sie, wozu tut sie es, was will sie erreichen? Und damit es nicht theoretisch unmenschlich wird: Wie wichtig sind ihr diese Dinge, wie fühlt sie sich dabei? Sie erklärt eine Handlung. &#8216;Das ist wohl nicht die richtige Einstellung.&#8217; Sieh ihr in die Augen und frag sie wie wichtig ihr ist, was du unter &#8216;richtig&#8217; verstehst. Frag sie, was sie davon hält ihr Bestes zu geben ohne den Willen die Beste zu sein je gespürt zu haben. Sie kennt den Drang nicht sich zu messen. Sie will beeindrucken, sie will schaffen, doch nicht in einem Vergleich. Sie will sie selbst sein und tun, was sie umbringen könnte, würde sie es nicht tun. Tief in sich greift sie und fördert zu Tage, was niemand sieht oder niemand ausspricht. Sie will nicht &#8216;anders sein&#8217;. Sie will groß sein, nicht größer.<br />
Sie schneidet sich den Blinddarm raus. Sie braucht ihn nicht mehr, zu irgendwas war er mal gut. Frag sie, warum sie das tut. Sag ihr, dass es keinen Sinn macht, und versuche zu ignorieren, wie kalt ihre Augen werden, während sie vor Schmerz keucht. Wenn du dich kopfschüttelnd abwendest, dann musst du keine Angst vor ihrer Reaktion haben. Sie braucht deine Zustimmung nicht.</p>
<p>Manchmal sind die Dinge so eindeutig, dass sie sich nicht einmal mehr fragt, warum. Die Antwort, die tief in ihr ruht, reicht völlig aus. Ein paar Tropfen Herzblut vergießt sie heute. Morgen wirft sie vielleicht einen Stuhl durch ein Fenster. Gestern hat sie Schmetterlinge gezüchtet und vorgestern den Regen geliebt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nightmare alive]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/2009/11/04/nightmare-alive/</link>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 12:00:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
<guid>http://skriptum.wordpress.com/2009/11/04/nightmare-alive/</guid>
<description><![CDATA[Wie kann man nur so müde sein? Kein Satz von ihm, der nicht von einem Gähnen zumindest begleitet wur]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wie kann man nur so müde sein? Kein Satz von ihm, der nicht von einem Gähnen zumindest begleitet wurde. Die hundemüde Antwort auf meine lächelnde Frage, ob ich ihn langweile, quittierte er mit einem erneuten Gähnen und so gingen wir schlafen.</p>
<p>Ich liebe es, mich in seinen Arm zu kuscheln. Während der Nacht drehen wir uns zwar voneinander weg aber irgendwie finden wir wieder und wieder unsere Nähe. Und zumindest während des Vorgangs des Einschlafens brauche ich es inzwischen richtig, mich in seine Arme zu kuscheln und seinen Körper ganz dicht an meinem zu spüren. Seine nackte Haut an meiner. Seine regelmäßigen Atemzüge an meinem Gesicht. Das ist einfach so richtig schön.</p>
<p>In dieser Nacht dauerte es nicht lange, bis er anfing zu schnarchen. Das ist für mich immer wieder das schönstmögliche Signal, mich jetzt auch meinen Träumen hinzugeben. Wohliger kann ich kaum einschlafen, als sein Schnorcheln ganz nah bei mir zu hören.</p>
<p>Und so müde wie er war, hätte ich in meinen kühnsten Träumen nicht damit gerechnet, dass dies die Nacht des blanken Terrors werden würde. Kaum war ich Millisekunden vor’m Einschlafen ging’s los:</p>
<p>Sein Arm, in den ich mich gekuschelt hatte, zuckte. Ich dachte, dass er ihn vielleicht gern zurück hätte und wollte ihn frei geben. Doch plötzlich lag er wieder ganz ruhig da und so versuchte ich erneut, einzuschlafen. Doch warum zuckte er plötzlich mit den Füßen? Ich ignorierte es einfach und entschwand ins Reich der Träume.</p>
<p>Es muss kurz danach gewesen sein, als er wieder nervös zuckte. Meine Frage, ob das heute noch was mit Schlafen wird, beantwortete er mit einer wilden Kratzorgie – irgendwo in Richtung Fußbereich. Auch das Knie und der Kopf kamen bei dieser Aktion nicht zu kurz. Lag ich mit einem Affen in Bett oder was? </p>
<p>Plötzlich wieder Ruhe. Ich war gerade dabei einzunicken, als ich glaubte, skalpiert zu werden. Ja, kann’s denn wahr sein? Dieser Knispel. Was hat er denn jetzt schon wieder? Na klasse, seine Uhr&#8230; in meinen Haaren&#8230; Könnte er jetzt bitte mal aufhören, an meinem Kopf rumzuziehen? Wenn ich nicht so dermaßen müde wäre, würde ich jetzt was sagen. Aber meine Stimme versagt mir einfach den Dienst. Versuche ich eben einfach nooochmal, einzuschlafen.</p>
<p>Und was zuckt ER jetzt hier nervös rum? ICH bin gerade skalpiert worden. Zucke ich? Nein. Ich will jetzt nur endlich SCHLAFEN!!! Hallo? Was soll DAS denn nun? Warum dreht er wie ein Irrer seinen Kopf im Kissen hin und her? Träumt er vom Tennis oder was? Ja ganz toll &#8230; Jetzt kommen von seinem Rumgezappel auch noch 100 cm Kuscheltier auf mich zuge &#8230; ah! Abgefangen &#8230; Man gut, dass er noch wach war. Nein! WAS WAR DAS DENN??? Ach ja, die Weingläser. Na danke. Bis morgen früh dürfte sich der Rotwein mit dem Teppich vereinigt haben. Schön, morgens aufzustehen und als erstes in was Nasses zu treten &#8230; Na ja, vielleicht ist das Ansporn genug, dass er sich nun endlich um die längst versprochenen Nachttische kümmert.</p>
<p>So, war‘s das jetzt für diese Nacht mit Special-Effects oder was? Langsam reicht es echt. Boah! Und mein Kopf tut weh. Er hat mich echt skalpiert &#8230; Na warte!</p>
<p>Das dürfte es ja wohl jetzt gewesen sein, oder? Vorhin war nicht ein einziger Satz möglich, ohne dass er mich breit angegähnt hat. Langsam dürfte doch wohl seine Energie, mich mitten in meinem Urlaub neurotisch vom Schlafen abzuhalten, erschöpft sein.</p>
<p>WAS IST DENN JETZT SCHON WIEDER? Was nestelt er denn nun noch an der Bettdecke rum? Boah! Ist jetzt endlich mal Ruhe? Nö, wohl nicht. Was will er denn jetzt noch? Warum schubbert er mit seinem Fuß an meinem Bein rum? „AUTSCH! MANN! Willst Du Deine Fußnägel eigentlich so lange wachsen lassen, bis das Guinness-Buch einen Antrag auf Rekord-Veröffentlichung stellt? Oder was?“ Gleich werde ich echt sauer. Okay, letzter Schlaf-Versuch, bevor ich ihn einfach umbringe &#8230;</p>
<p>Oh man, und ständig dieses Krachen lassen seiner Knochen. Toll! Kopfkratzen, Decke wenden. Jetzt bleibt ja wohl kaum noch was, um mich vom Schlafen abzuhalten, oder? Also Ruhe jetzt und guuuuute Nacht! Mal sehen, ob er nun endlich still liegen wird. Ein letzter Versuch, mich bei ihm anzukuscheln &#8230;</p>
<p>Nein. Nein, nein, nein, nein, NEIN! WAS IST JETZT NOCH? Ich geb’s auf. Wo will er denn jetzt hin? Warum steht er nicht einfach auf? Wäre wohl zu einfach. Statt dessen kriecht er wie eine Schnecke im Bett rum. Letztendlich wird er doch sowieso aufstehen. Warum nicht kurz und schmerzlos? AUTSCH! Nicht schmerzvoll&#8230; oh man, mein Bein. Er hasst mich&#8230; er MUSS mich hassen. Warum sonst sollte er versuchen, mich durch Schlafentzug zu töten und mich im Rahmen des Abschlusses dieses Vorhabens vollends zu verstümmeln? Warum sonst?</p>
<p>Entschuldigung&#8230; ja toll. Das hilft mir jetzt auch nicht so ganz direkt weiter. Darf ich jetzt bitte endlich schlafen, ja? Danke! Oh nein, ist er jetzt auch noch in die Scherben der Weingläser getreten? Kann nicht wahr sein. Kann wirklich nicht wahr sein. Wie kann ein einzelner Mensch so paddelig sein? WIE? Ich fasse es nicht&#8230; Aber Respekt. Ich glaube, ICH hätte gefiept oder so. Er trägt es wie ein Mann. Na endlich, er geht ins Badezimmer. Ruhe! Ich darf endlich schlafen &#8230; darf ich?</p>
<p>Nein! Natürlich nicht. Was randaliert er denn nun noch im Badezimmer rum? Oh je &#8230; das Regal. DAS fehlt jetzt noch. Wehe, wenn er in seiner diesnächtlichen Paddeligkeit auch noch das Regal umschmeißt. Wie ruhig kann Frau eigentlich in einer solchen Nacht bleiben? Stehe ich auf und sehe nach, was er angestellt hat? Nö! Das soll er mal schön selber in Ordnung bringen. Was war denn DAS für ein Geräusch? Doch noch irgendwas umgefallen? Egal, ich will jetzt endlich einfach schlafen. Mal sehen, ob ich seiner Geräusch-Kulisse mittels meiner Bettdecke über meinem Kopf entgehen kann.</p>
<p>Gut, dass ich ausschlafen kann. Ist ja wenigstens eine reelle Chance, den Tag zur Nacht zu machen. Ich muss mir nur noch was einfallen lassen, wie ich ihn wenigstens für ein paar Stunden aus dem Haus bekomme. Und dann schlafen&#8230; nur noch und endlich schlaaaafen!</p>
<p>Der Wecker &#8230; ich bringe ihn um! Warum stellt er diesen verdammten Wecker? Wo ist das Mistding? Da. Na warte &#8230; komm DU mir in die Nähe des Bettes! Und jetzt auch noch &#8230; oh nein &#8230; Das Regal &#8230; das WAR das Regal &#8230; Wo ist &#8230; DA ist er. Mal sehen, ob er fangen kann &#8230; Na klasse! Jetzt hängt die Steckdose auch noch am Kabel. Tja, babe, hättest sie vielleicht doch mal reparieren sollen. Gleich lach ich mich kaputt &#8230; Oh verdammt, warum weicht er denn aus? Nein! Der Fernseher &#8230; Wecker in Fernseher &#8230; merken: kommt nicht gut! Na ja, im Wohnzimmer haben wir ja noch einen zweiten.</p>
<p>Mist! Das war jetzt wohl mein Fehler. Ich versuch’s mal einfach mit Decke über den Kopf ziehen. Es soll ja zwischen Himmel und Erde möglich sein, irgendwann einfach vor Erschöpfung einzuschlafen &#8230; Ich tu‘ einfach so, als hätte ich es nicht bemerkt. Hauptsache, er gibt jetzt endlich Ruhe!</p>
<p>Warum&#8230; warum zum Henker riecht es hier nach meinem Parfum? Ist er jetzt völlig durchgedreht? Ich glaube, damit hätte ich dann ein wirklich ernstes Problem. ER mit MEINEM Parfum? Och nö &#8230; bitte nicht. Egal. Ich bin hundemüde. Ich MUSS jetzt schlafen! Hoffentlich gibt er jetzt endlich Ruhe!</p>
<p>Er zieht sich an &#8230; er zieht sich tatsächlich an. Es gibt DOCH einen Gott! Er geht weg. Wo will er bloß heute um diese Zeit hin? Und warum stöhnt er so rum? Poh, kann er abends seine Klamotten nicht in den Wäschekorb schmeißen? Jetzt zieht er die gleichen Plünnen nochmal an &#8230; Na ja, wem’s gefällt. Boah! WASCHEN, Babe. Waschen ist meist ein trefflicher Trick, um den Deo-Verbrauch nicht ins Unermessliche zu steigern. Igitt! Stinkt das &#8230; Wie soll ich dabei bloß schlafen?</p>
<p>Die Tür. Ich glaub’s ja nicht. Er hat die Tür zugezogen. Hat er überhaupt seine Schlüssel mitgenommen? Honey, glaub bloß nicht, dass ich Dich freiwillig jemals wieder ins Haus lasse.</p>
<p>Ruhe &#8230; wow, ist das ein schöne Geräusch &#8230; KEIN Geräusch. Er ist echt weggegangen. Ich kann schlafen. Kann ich? Klasse, jetzt bin ich wach. Okay, Kaffee trinken und erstmal durchatmen. Wie spät ist es eigentlich? WAS? Erst halb sieben?</p>
<p>Ha! Ich lach mich kaputt. Da liegt sein Hausschlüssel, Autoschlüssel, Handy, Ziggis &#8230; er hat alles vergessen? Ist er auf der Flucht? Was will er draußen schon so früh?</p>
<p>Na toll, und das am Sonntag &#8230;</p>
<p>© skriptum<br />
(05/2003)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wo sonst?]]></title>
<link>http://schneeschmelze.wordpress.com/2009/11/03/wo-sonst/</link>
<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 00:57:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>jfenn</dc:creator>
<guid>http://schneeschmelze.wordpress.com/2009/11/03/wo-sonst/</guid>
<description><![CDATA[Wo speichern Sie eigentlich Ihre personenbezogenen Daten? Im Internet.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wo speichern Sie eigentlich Ihre personenbezogenen Daten? </p>
<p>Im Internet.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Subway-Coupons und Formulierungsprobleme]]></title>
<link>http://adameus23.wordpress.com/2009/11/02/subway-coupons-und-formulierungsprobleme/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 08:04:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>adameus23</dc:creator>
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<description><![CDATA[Momentan gibt es bei Subway wieder Coupons, unter anderem Gutscheine für ein 30cm-Sub zum Preis von ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Momentan gibt es bei Subway wieder <a href="http://subway-sandwiches.de/couponing-09-3-mittel.pdf">Coupons</a>, unter anderem Gutscheine für ein 30cm-Sub zum Preis von 15cm.</p>
<p>Auf den Gutscheinen steht oben entweder &#8220;2 x Turkey&#38;Ham&#8221; oder &#8220;2 x Chicken Teriyaki&#8221;. Anfangs dachte ich deshalb immer, man könnte immer nur das Sub nehmen, welches dort steht.<br />
Irgendwann wies mich dann aber eine Verkäuferin darauf hin, dass es egal ist, welches Sub man nimmt, solang es zum regulären Preis gekauft wird. Das lässt auch der Satz, der direkt unter dem &#8220;2 x &#8230;&#8221; steht:<br />
Beim Kauf eines regulären* 6-Inch-(15 cm-)Subs gibt es das zweite gleicher Sorte gratis dazu</p>
<p>*Ausgeschlossen Sub des Tages; ohne Extras, diese werden zusätzlich berechnet</p>
<p>So allgemein wie das formuliert ist, scheinen die abgebildeten bzw. genannten Subs also nur als Beispiel zu dienen.<br />
Bei meiner letzten Bestellung (ein Italian BMT) sagte man mir plötzlich, dass der Gutschein nicht gelte und ich den vollen Preis bezahlen müsste. Man müsse das in das Kassensystem genau eintragen und es würde nur für die genannten Subs gelten. Statt 3,99€ sollte mich der Spaß also 6,48€ kosten.</p>
<p>Ich hab erstmal bezahlt, mir den Gutscheintext nochmal genau durchgelesen und bin dann noch mal an die Kasse und habe einen anderen Verkäufer gefragt.<br />
Der sagte auch, dass die Gutscheine nur für genau das genannte Sub gelten würden, es jedoch trotzdem kein Problem wäre, dass auh für andere Subs zu machen. Mein zu viel bezahltes Geld habe ich dann<br />
wiederbekommen, aber eben nur aus Kulanz.</p>
<p>Was lernen wir daraus? Am besten immer erst nachfragen, bevor man bestellt und außerdem mal bei Subway selbst nachfragen, warum das so widersprüchlich formuliert ist.<br />
Und, wie hättet ihr die Gutscheine interpretiert?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dr. Buchstaeblichs Worte zum Sonntag XXXIV]]></title>
<link>http://buchstaeblich.wordpress.com/2009/11/01/dr-buchstaeblichs-worte-zum-sonntag-xxxiv/</link>
<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 16:57:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>buchstaeblich</dc:creator>
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<description><![CDATA[Herzlich Willkommen im Patientenstuhl-Kreis Patienten-Stuhlkreis des heutigen Abends, liebe Mühselig]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Herzlich Willkommen im <del datetime="2009-11-01T13:18:27+00:00">Patientenstuhl-Kreis</del> Patienten-Stuhlkreis des heutigen Abends, liebe Mühselige und Beladene!</p>
<p>Obwohl die Anfragen zu Heilsalben und dem Unterföhringer Bowling-Center zeitweise nah daran waren, den Briefschlitz für die Anfragen zu verstopfen, haben doch ein paar wirklich ernste Lebensfragen den Weg durch das Suchmaschinenorakel zu mir gefunden, die zu beantworten mir wie stets ein besonderes Anliegen ist.  Darum fangen wir direkt an:</p>
<p><strong>freischwimmabzeichen was bedeutet das</strong><br />
Das bedeutet, dass Du nicht mehr nur in das kleine Becken mit dem gelben Wasser darfst: Gratuliere!<br />
<!--more--><br />
<strong>salbe gegen neurodermitis aus fernsehsen</strong><br />
Sie können natürlich versuchen, ihren Fernseher im Mixer zu zerkleinern und daraus eine Salbe zu klöppeln. Aber ohne ordentliche Wirksamkeitsstudien wird das am Ende auch nichts.</p>
<p><strong>bowlingcenter unterföhring zeitung</strong><br />
Sie sind nicht von der Süddeutschen Zeitung &#8211; die glauben, Unterföhring gehöre zu München</p>
<p><strong>minister gutenberg körperverletzung</strong><br />
Na, na, er sieht zwar ein wenig albern aus, aber sooo schlimm ist er auch nicht anzusehen. Da gibt es Schlimmere.</p>
<p><strong>schach vatikan</strong><br />
Schach? Eher Matt, die haben das bloß noch nicht so richtig gemerkt.</p>
<p><strong>unterföhring kulturprogramm 2010</strong><br />
Sie wohnen nicht hier, sonst hätten Sie es im Briefkasten gehabt: Kostenlos abholen kann man es am Rathaus. Es kommen übrigens tolle Veranstaltungen auf uns zu!</p>
<p><strong>unterföhring wolfgang ramadan</strong><br />
Das ist unser Kulturmanager. Den brauchen wir auch bei so viel Kultur. Seine E-Mailanschrift findet man in der Papierausgabe des Kulturprogramms.</p>
<p><strong>wie lang und breit ist unterföhring<br />
unterföhring lang und breit</strong><br />
Kinder, soll ich mal mit Eurer Lehrerin sprechen? Ich sollt die Hausaufgaben machen, nicht googlen, Himmeherrgottsacklzementzefixnochamal!</p>
<p><strong>daniel craig untrainiert</strong><br />
Meinen Sie, wenn er mehr übt, wird er ein besserer Schauspieler? Schön wäre es.</p>
<p><strong>regividerm hilft mir</strong><br />
Beim Geldverdienen, Herr Martens? Bestimmt. Aber was ist mit der Reputation?</p>
<p><strong>leuchtkeulen kaufen</strong><br />
Sie sind Bewegungslegastheniker? Dann nehmen Sie Ihre Keulen und üben Sie im Valle Gran Rey, da fallen Sie nicht auf, die Anderen dort können es auch nicht besser.</p>
<p><strong>gib mir mal den fön</strong><br />
Tststs. Gib mir<em> bitte</em> mal den Fön, heißt das!</p>
<p><strong>es gibt mehr dinge und auf erden, als eu</strong><br />
&#8230;-Politiker einsehen wollen? Das stimmt. Schick den Opa nach Europa, gell?</p>
<p><strong>toilettenschilder selber ausdrucken</strong><br />
Warum nicht &#8211; wenn Sie Nullen auf der Tastatur haben, ist das kein Problem!</p>
<p><strong>werdegang „stromlinienförmig“</strong><br />
Zuviel essen, zuwenig Bewegung &#8211; da ist man schneller stromlinienförmig als man glaubt!</p>
<p><strong>wosama beladen</strong><br />
Sie haben sich verlaufen und Ihr Rucksack ist zu schwer? Das tut mir leid.</p>
<p><strong>wo wohnt daniel craig?</strong><br />
In einem Haus. Aber nicht weitersagen, das ist geheim.</p>
<p><strong>videotext süchtig</strong><br />
Ich verstehe. In Wirklichkeit sind Sie aber vergnügungssüchtig: Wo gäbe es mehr geballten Sprach- und &#8220;Informations&#8221;-Müll.</p>
<p><strong>gedicht ich warte auf ein lebenszeichen</strong><br />
Vielleicht versuchen Sie es mit einem Autor mit einem etwas lebhafteren Stil?</p>
<p><strong>märchenszenarien</strong><br />
Sie fühlen sich bei der Bibellektüre unwohl? Kein Wunder.</p>
<p><strong>gomera+fkk</strong><br />
Gute Reise. Aber ich sage Ihnen gleich: Sie werden keine Freude haben.</p>
<p><strong>la gomera krauter</strong><br />
Ja, da gibt es so einige Krauter, die mit Hippiegedönslädchen scheitern.</p>
<p><strong>wie heißt die krankheit wo man ausverseh</strong><br />
Sie haben<del datetime="2009-11-01T11:45:19+00:00"> Fersen-</del>, <del datetime="2009-11-01T11:45:19+00:00">Versen-</del> Färsenprobleme? Rufen sie einen kompetenten Tierarzt!</p>
<p><strong>häkelanleitungen puschen</strong><br />
Bitte nicht! Bei mir werden Woche für Woche mehr Häkelanleitungen abgefragt als es Wolle in der Welt gibt!</p>
<p><strong>türkischer wundermedizin</strong><br />
Deutsche Wundermedizin: Deutschkurs. Regelmäßig hingehen &#8211; wirkt garantiert!</p>
<p><strong>i left the cake out in the rain</strong><br />
Herr Hermanns, suchen Sie immer noch nach der richtigen Interpretation für den Text von MacArthurPark?! Melden Sie sich bei mir, ich erklär &#8217;s Ihnen.</p>
<p><strong>national geographic in deutsche sprache</strong><br />
National Geographic, so leid es mir tut.</p>
<p><strong>&#8220;meine güte&#8221; ethymologie</strong><br />
Wenn es Sie nicht interessiert, dann studieren Sie doch etwas anderes.</p>
<p><strong>&#8220;ich skate inline&#8221;</strong><br />
Ich nicht.</p>
<p><strong>scheiß chef eins auswischen</strong><br />
Ihr Chef verlangt, dass Sie ihm den Hintern auswischen? Das darf er aber nicht.</p>
<p><strong>schlittschuhlaufen nackt</strong><br />
Reicht es nicht, wenn die Unterföhringer im Sommer Wellfleisch und Schrumpelschniedel am Feringasee herumschlabbern sehen müssen? Dann frieren Sie sich doch meinethalben das Gedöns ab! Oder gönnen Sie sich ein Natureis-Ganzkörperpeeling mittels Bauchlandung.</p>
<p><strong>verstrahlung esos</strong><br />
Sie waren in Vueltas und sind zu nahe herangegangen? Lesen Sie 4 Wochen lang drei mal täglich <a href="http://www.scienceblogs.de">Science-Blogs</a> und die Seiten der <a href="http://www.gwup.org">GWUP</a> &#8211; das hilft!</p>
<p><strong>symptome einer schokoladenallergie</strong><br />
Die Taille verformt sich. Von konvex nach konkav. Sehr angenehm.</p>
<p><strong>bundesguido</strong><br />
Hallo, Herr Westerwelle!</p>
<p><strong>jodeln nachmachen</strong><br />
Herr Silbereisen, gehen Sie doch bitte mit dem Guido draußen spielen, ja! Ich komme dann gleich nach zu den Einzelsitzungen.</p>
<p>So, nachdem nun alle Unklarheiten der vergangenen Woche geklärt sind, ziehe ich mich zurück zu den Einzeltherapie-Sitzungen für ganz schwere Fälle und verbleibe mit den besten Wünschen für eine schöne neue Woche,</p>
<p>Ihre/Eure</p>
<p>Dr. Friederike Buchstaeblich-Seltsam</p>
<p>Die Therapieprotokolle I bis XXXIII können Interessierte in der <a href="http://buchstaeblich.wordpress.com/category/dr-buchstaeblichs-patientenecke/">Fachabteilung</a> nachlesen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Frage!!!]]></title>
<link>http://wagnerwahn.wordpress.com/2009/11/01/frage/</link>
<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 14:01:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>wagnerwahn</dc:creator>
<guid>http://wagnerwahn.wordpress.com/2009/11/01/frage/</guid>
<description><![CDATA[An die bloggenden oder einfach mitlesenden Photografen&#8230; Wir überlegen ganz ganz vorsichtig, un]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h3><span style="color:#003300;">An die bloggenden oder einfach mitlesenden Photografen&#8230;</span></h3>
<h3><span style="color:#003300;">Wir überlegen ganz ganz vorsichtig, uns eine digitale Spiegelreflexkamera zuzulegen.</span></h3>
<h3><span style="color:#003300;">Derzeit entstehen die Bilder zumeist im Automatikmodus unserer IXUS 75. Im &#8220;Hau Drauf&#8221; Verfahren. Seit heute Früh verweigert der Blitz seine Dienste, die Garantiezeit ist abgelaufen. Ihr versteht? Vielleicht wird es wieder, das Problem verschwindet so leise und spurlos, wie es kam, vielleicht aber auch nicht.</span></h3>
<h3><span style="color:#003300;">Ich mag es, die Kamera immer und jederzeit mitzunehmen und überall zu photografieren, ohne große Einstellungen vornehmen zu müssen. Kinder lassen i.d.R. sowas eh nicht zu. </span></h3>
<h3><span style="color:#003300;">Die eventuell &#8220;NEUE&#8221; sollte also Schappschußtauglich sein, da hauptsächlich unser Alltag mit den Wuselkindern festgehalten wird und Anfängergeeignet.Unbedingt!  Ach und der Preis ist natürlich auch ein wichtiges Kriterium <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </span></h3>
<h3><span style="color:#003300;">Empfehlungen??? </span></h3>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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