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	<title>fragment-050 &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
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	<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 05:15:53 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Fragment 050]]></title>
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<pubDate>Mon, 08 Oct 2007 13:44:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>gabrielstagebuch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Stadt der Nacht ereilt mich immer wieder. Immer. Ich versuche einen Gedanken beim Schopfe zu fas]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p align="justify"><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;">Die Stadt der Nacht ereilt<span>  </span>mich immer wieder. Immer. Ich versuche einen Gedanken beim Schopfe zu fassen, es will mir aber nicht gelingen. Ich schlafe ein, und schwebe in ferne Wolken. In diesen unfassbaren, erlebe ich Dinge die mein Geist aus vergangenen Tagen zusammen spinnt. Adler. Oder Ratten. Züge, unendlich </span><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;">lange Züge. Manchmal träume ich von Partys. Na mein Jung? Interessiert mich nicht. Auch das trinken im Traum ist langweilig. Allein. Stadt. Du? Wer b</span><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;">ist du? Wer ich bin? Ich bin die Zeit, für immer. </span><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;">Ich bin du! Du! Meistens weiß ich nicht wer ich bin oder sein sollte. Es gibt viele&#8230;Personen, Menschen. Du! Denen ich alles Gute wünsche. Alles. Nur können sie mich im Traum nicht ihren, sehen, </span><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;">schmecken oder dergleichen. Nie!  Sie nehmen mich nicht wahr und wollen mich auch nicht in ihr Bewusstsein aufnehmen. Niemals. Alles in allen&#8230;ist es mir auch Gleichgültig was passieren wird. Was? Egal!</span></p>
</div>]]></content:encoded>
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