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	<title>frechheit &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/frechheit/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "frechheit"</description>
	<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 07:54:15 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Noch mehr ärger mit der Zivistelle]]></title>
<link>http://odessa2.wordpress.com/2009/11/11/noch-mehr-arger-mit-der-zivistelle/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 07:35:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>odessa2</dc:creator>
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<description><![CDATA[Guten morgen, ich könnt schon wieder kotzen, was nicht nur an der Begleiterscheinung der Migräne lie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Guten morgen,</p>
<p>ich könnt schon wieder kotzen, was nicht nur an der Begleiterscheinung der Migräne liegt, mit der ich heute morgen erwacht bin, sondern auch mit dem Verhalten meiner Zivi-Stelle mir gegenüber.</p>
<p>Gegen 7.40 stehe ich normalerweise auf, um 8:00 habe ich meine Zivistelle telefonisch benachrichtigt, dass ich aufgrund vom Migräne (lach nicht, ich hab das wirklich) nicht zur Arbeit kann, Dienstbeginn ist um 9.<br />
Geschätzte 5 minuten später bekomme ich einen Anruf von meiner direkten vorgesetzten Frau B., was das denn soll, mich 1h vor Dienstbeginn Krankzumelden, es wäre für sich nich so einfach so kurzfristig jemanden zu finden, der für mich einspringt. Nach ca 2 minuten weiteren Bloßstellungen kommt sie zu dem Schluss, ich muss Krank zur Arbeit (10km mit dem Fahrrad) , solange bis eine Vertretung gefunden ist.</p>
<p>Frau B. hat mich weitere 5 minuten später wieder angerufen, um mir Mitzuteilen, das sie Herr M. (ich betreue während seiner Abwesenheit seine Frau) heute ausnahmsweise daheim ist, er arbeitet in Frankreich, dort ist heute Nationalfeiertag.</p>
<p>Wenn er nun nicht da wäre, hätte ich Krank auf die Arbeit müssen, das ist finde ich eine unvorstellbare Frechheit, so etwas zu fordern.</p>
<p>Ich wüsste nicht, bei wem ich mich beschweren könnte, bin aber im Moment auf der Suche nach einer anderen Zivistelle, am liebsten in #Freiburg</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Airbus erpresst die Bundesregierung?!]]></title>
<link>http://leonhartner.wordpress.com/2009/11/02/airbus-erpresst-die-bundesregierung/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 20:55:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Leon Hartner</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wenn ein Vertrag Angaben darüber beinhaltet, wann welches Produkt zu welchem Preis geliefert werden ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Wenn ein Vertrag Angaben darüber beinhaltet, wann welches Produkt zu welchem Preis geliefert werden ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jetzt mal ehrlich]]></title>
<link>http://docjott.wordpress.com/2009/10/23/jetzt-mal-ehrlich/</link>
<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 09:26:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>DocJott</dc:creator>
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<description><![CDATA[Man bekommt das ja öfter mal mit: Jemand wird auf der Autobahn mit 20 km/h zu viel geblitzt und schi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Man bekommt das ja öfter mal mit:</p>
<p>Jemand wird auf der Autobahn mit 20 km/h zu viel geblitzt und schimpft auf die Behörde. Ich sage dann immer: das hat schon seinen Sinn. Wer zu schnell fährt, muss dafür hin und wieder bestraft werden.</p>
<p>Oder jemand braucht einen neuen Personalausweis und beschwert sich über die 8 EUR, die dafür bezahlt werden müssen. Ich sage dann immer: das hat schon seinen Sinn. Irgendwer muss die Kosten ja tragen.</p>
<p>Oder jemand wird von der GEZ &#8220;erwischt&#8221; und muss ab sofort Gebühren dafür zahlen und hat dafür natürlich gar kein Verständnis. Ich sage dann immer: das hat schon seinen Sinn. Irgendwie müssen die öffentlichen Sender ja finanziert werden.</p>
<p>Ich kann es also nicht wirklich leiden, wenn Menschen an der Richtigkeit staatlicher Regelungen zweifeln, sobald sie selber von diesen Regelungen negativ betroffen sind.</p>
<p>Aber jetzt mal ehrlich:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-15" title="2009-10-23_Knoellchen" src="http://docjott.wordpress.com/files/2009/10/2009-10-23_knoellchen.jpg" alt="2009-10-23_Knoellchen" width="700" height="200" /></p>
<p><strong>Das ist doch eine Frechheit!</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fast vorbei]]></title>
<link>http://chaosbude.wordpress.com/2009/10/11/fast-vorbei/</link>
<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 21:55:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Babbeldieübermama</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mein ungeliebter Sonntag ist fast vorbei. Da ich, man höre und staune, fast den ganzen Tag geschlafe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mein ungeliebter Sonntag ist fast vorbei. Da ich, man höre und staune, fast den ganzen Tag geschlafen habe, verging er schneller als sonst.<br />
Gestern habe ich sehnsüchtig auf die beiden Päckchen gewartet. Ich wollte mich gerade leicht grummelnd aufs Sofa verziehen und beleidigt spielen, natürlich hätte ich keinen anderen mitspielen lassen, klingelte es. Häää? Um 16.00 Uhr, wer konnte das denn sein? Es war der Briefträger, er brachte die Päckchen. Ich dachte in meinem jugendlichem Wahnsinn, daß der Samstag nun gerettet wäre. Solange ich auspackte und mich über die Sachen freute, war er das auch. Aber dann!!!! Ich wollte euch präsentieren, was ich bekommen hatte. Da begann mein Elend: Aufregung, Versuche und Schweißausbrüche, wechselnden in immer rasenderen Schritten. Und wer lauerte in einer &#8220;dunklen Ecke&#8221;, als ich gerade meinen Beitrag ändern wollte? Der T. natürlich. Ab sofort hatte ich auch noch Pulsrasen. Nachdem ich meinen Beitrag aktualisiert hatte, besaß doch ein Bild die Frechheit und war verschwunden. T. natürlich nicht, der saß immer noch in seiner &#8220;Ecke&#8221;. Als mein Pulsschlag bedenkliche Ausmaße annahm, dachte ich: &#8220;Bbdüm, in der Ruhe liegt die Kraft, du schaffst das schon&#8221;. Also holte ich ein paarmal tief Luft und siehe da, es klappte. Nach der Anstrengung habe ich erstmal fast sieben Stunden geschlafen und wie schon geschrieben, am Tag auch. Wer viel arbeitet, kann auch schlafen. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Wenn ich heute mal kurz munter war, habe ich das Lesezeichen für H. gebastelt. Schließlich habe ich versprochen, es morgen abzuschicken.<br />
Ihr seht, mein Wochenende war wechselhaft wie das Wetter. In diesem Sinne:</p>
<p>                                                                     &#8221; Ich liebe euch doch alle&#8221;.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ADEP-Plakate auch in Grün]]></title>
<link>http://proll.wordpress.com/2009/08/12/adep-plakate-auch-in-grun/</link>
<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 14:40:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>124c41</dc:creator>
<guid>http://proll.wordpress.com/2009/08/12/adep-plakate-auch-in-grun/</guid>
<description><![CDATA[Berlin (dissociated press) &#8212; Es war nicht anders zu erwarten. Die Grünen und Grüninnen, die sc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Berlin</strong> (<em>dissociated press</em>) &#8212; Es war nicht anders zu erwarten. Die Grünen und Grüninnen, die schon lange nicht mehr alternativ sind, müssen ihrer alten, naiven Wählerschaft wenigstens etwas &#8220;alternatives Flair(in)&#8221; im Bundestagswahlkampf geben. Deshalb präsentieren sie ihr Programm nicht nur auf den gemeinschaftlichen Plakaten der Asozialistischen Deutschen Einheitspartei ADEP, sondern treten auch mit einer eigenen Plakataktion an die Öffentlichkeit. Die Präsentation der politischen Beglückungsideen im hippen Graffiti-Layout soll dabei auch jene Menschen von der spezifisch grünen <del>Polemik</del> Politik in der ADEP übelzeugen, die beim Taggen auf Mauern und Wänden zu viele Lösungsmittel eingeatmet haben. Die besondere grüne Farbe in der sonst eher zu Brauntönen neigenden ADEP-Kampagne sieht so aus:</p>
<p><img alt="www. 1 ein euro jobs .de - Sie machen Ihr Kreuz. Wir machen alles mit. Die grünen Verräter. In der Asozialistischen Deutschen Einheitspartei ADEP" height="581" hspace="4" src="http://proll.files.wordpress.com/2009/08/gruene-1-euro-jobs.jpg?w=415&#038;h=581" vspace="4" width="415" /></p>
<p>Leider haben es die Grünen bislang verabsäumt, sich die Domain www punkt eineurojobs punkt de zu sichern, so dass die Botschaft dieses Plakates genau so ins Leere zielt wie die spezifisch grüne Programmatik. Aber nach den Informationen aus gut informierten Parteikreisen soll <em>genau das</em> auch die Absicht sein.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das saufende Canon-Druckermonstrum...]]></title>
<link>http://straightrazorguy.net/2009/08/12/bei-linux-steigt-canon-aus/</link>
<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 08:25:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>straightrazorguy</dc:creator>
<guid>http://straightrazorguy.net/2009/08/12/bei-linux-steigt-canon-aus/</guid>
<description><![CDATA[Nachdem ich zwei Jahre lang wunderbar mit meinem Farblaser ausgekommen bin (keine Angst, der kommt n]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Nachdem ich zwei Jahre lang wunderbar mit meinem Farblaser ausgekommen bin (keine Angst, der kommt n]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die zickige Zahlenzauberin]]></title>
<link>http://wwwut.wordpress.com/2009/08/04/die-zickige-zahlenzauberin/</link>
<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 15:12:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>124c41</dc:creator>
<guid>http://wwwut.wordpress.com/2009/08/04/die-zickige-zahlenzauberin/</guid>
<description><![CDATA[Die Frau Inkompetent von der Leyen ist schon &#8220;lustig drauf&#8221;! Wenn sie selbst ein bissche]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Frau Inkompetent von der Leyen ist schon &#8220;lustig drauf&#8221;! Wenn sie selbst ein bisschen <a href="http://carta.info/5162/babyboom-neue-vaeter-die-statistischen-tricks-der-ursula-von-der-leyen/" title="Siehe etwa hier...">an den Statistiken schrauben</a> kann, um damit ihre tolle Politik in toller <del>Propaganda</del> Verlautbarung anzupreisen, denn macht sie das ziemlich gern. Und wenn es einmal ein paar Zahlen gibt, die unabhängig von ihrem Ministerium für p&#8217;litischen Kindesmissbrauch, Entelterung und Abschaffung der Bürgerrechte entstanden sind, <a href="http://genderama.blogspot.com/2009/08/von-der-leyen-ihr-habt-ja-alle-keine.html" title="Siehe hier bei Genderama...">denn wird den Forschern einfach Ahnungslosigkeit unterstellt</a>. Wenn es doch nur eine freie Presse in der BRD gäbe, die diesen gefährlichen und in seinen Konsequenzen unabsehbaren Blah auseinandernimmt, statt den Schleier des Schweigens über Lüge und Zynismus zu decken!</p>
<p>Aber nein, in der BRD mit ihrer Milliardärspresse und ihrem staatlichen und wirtschaftlichen Rundfunkbetrieb wird mit allen nur möglichen Mitteln die Ahnungslosigkeit der meisten Menschen aufrecht erhalten.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Abschalten nach Gutsherrenart]]></title>
<link>http://wwwut.wordpress.com/2009/07/18/abschalten-nach-gutsherrenart/</link>
<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 13:08:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>124c41</dc:creator>
<guid>http://wwwut.wordpress.com/2009/07/18/abschalten-nach-gutsherrenart/</guid>
<description><![CDATA[Wer ein kleines, aber politisches Blog in der BRD betreibt, der kann was erleben! Zum Beispiel kann ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wer ein kleines, aber politisches Blog in der BRD betreibt, der kann was erleben!</p>
<p>Zum Beispiel kann er erleben, dass der Server plötzlich überlastet ist. Bekanntermaßen ist jeder permanent mit dem Internet verbundene Computer ein &#8220;Opferrechner&#8221;, der beinahe in jedem Moment vielfältigen Angriffen ausgesetzt ist, die in ihrer Ernsthaftigkeit vom Kinderkram bis zur schweren Attacke gehen. Eine schwere Attacke ist zum Beispiel ein dDoS-Angriff, der zu einer Überlastung des Servers führt. Der Grund für die Überlastung eines Servers kann aber auch ein völlig anderer sein, zum Beispiel, dass gerade ein Inhalt von allgemeinem Interesse im Blog verfügbar ist, der viele Leser anzieht.</p>
<p>An sich ist in einem solchen Fall der Hosting-Provider für den Server zuständig &#8212; schließlich bezahlt man dafür. Dort hätte sich also jemand hinsetzen müssen, um die Ursache der extremen Last zu überprüfen und eventuell Gegenmaßnahmen einzuleiten. Zu diesen Gegenmaßnahmen kann eine vorübergehende Abschaltung ebenso gehören wie die vorübergehende Sperrung des Zugriffes für gewisse IP-Bereiche. Im Idealfall sollte der Hosting-Provider den Betreiber des Blogs mit einer kurzen, verständlich formulierten Mail auf den Sachverhalt aufmerksam machen. Bekanntlich geht ja jede Last irgendwann wieder vorbei.</p>
<p>Aber in der BRD, in der für Besitzende ein rechtsfreier Raum ist, während andere Menschen sich als rechtlose Bittsteller vor der gutsherrlichen Willkür hinstellen sollen, da sieht so etwas ganz anders aus. Zum Beispiel beim <a href="http://www.womblog.de/" title="Zurzeit nicht erreichbar">Womblog (Worte oder mehr)</a>, dass kürzlich vom Hosting-Provider völlig abgeschaltet wurde. Die dazu gegebene <a href="http://www.testarea12.de/?p=3772" title="Diese lässt sich hier nachlesen...">Begründung</a> ist mehr als hanebüchen:</p>
<blockquote>
<p>Kurz zur Info für Euch. Unser Provider hat uns kurzerhand vor “Die Tür gesetzt”. Seine Erklärungsversuche sind für uns nicht nach zuvollziehen. Erst einmal ist unser Womblog [Worte oder mehr] aus dem Netz verschwunden, aber nicht ganz. [...]</p>
<p>Technische Probleme sollten von unserer Seite ausgegangen sein. Es wurde sich aber keine Mühe gemacht diese zu recherchieren. Eben Kundenfreundlichkeit naturell! Stört! Weg damit!</p>
<p>Eine formlose E-Mail, mit Datenanhang meines Accounts, dass war alles! Seht zu, wie ihr klarkommt. [...]</p>
<p>Update: Angeblich hätte Womblog aufgrund irgendwelcher Plugins eine Serverauslastung von 800 Prozent erreicht, soweit die Aussage des Hosters, die um den Serverbetrieb aufrecht erhalten zu können, zur Löschung geführt hätten.</p>
<p>Nun ist diese Aussage nicht nachvollziehbar, da wir weder die Servertechnik kennen, noch ergründen können, ob es sich bei der genannten Auslastung tatsächlich um reguläre Zugriffe auf Womblog handelte.</p>
<p>Ein Blick in die Logfiles hätte Aufklärung bringen können, doch das hat der Hoster durch Löschung des Accounts verhindert.</p>
</blockquote>
<p>Ich sags ja: Hanebüchen begründet und kalt serviert. Jede Möglichkeit einer Überprüfung vernichtet. Vertrag ist, wenn der Kunde zu glauben und sich zu fügen hat. So sieht das mit dem Internet in der BRD aus, und betroffen sind von solchen Willkürakten immer wieder politische Blogger.</p>
<p>Nur, um das mal angemerkt zu haben.</p>
<p>Das Womblog wird in den kommenden Tagen zu einem neuen Hoster umziehen, und zwar hoffentlich reibungslos. Bis dahin sind die älteren Beiträge unter <a href="http://www.testarea12.de">http://www.testarea12.de</a> verfügbar, bis auch dieser Teil mit gutherrenhafter Willkür von einem geldherrlichen Hosting-Provider aus dem Internet entfernt wird.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Superjournalistin]]></title>
<link>http://lichtmalerin.wordpress.com/2009/07/09/die-superjournalistin/</link>
<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 10:25:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>lichtmalerin</dc:creator>
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<description><![CDATA[Auf meiner Fotohomepage habe ich zu den Landschaftsfotos einige „sachdienliche“ Informationen über u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="line-height:14.25pt;background:white;"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;color:black;">Auf meiner Fotohomepage habe ich zu den Landschaftsfotos einige „sachdienliche“ Informationen über unsere Region geschrieben.  Vielleicht wird ja jemand neugierig und möchte sich diese Gegend einmal anschauen. Deshalb habe ich ausführlich beschrieben,  wo mein Heimatort genau liegt – mit Kilometerangaben zu den nächsten Städten. Ich habe auch die Bus- und Bahnverbindungen aufgezählt und sogar die nächsten Flughäfen. Aber.. lesen muss man halt können.. Oder wollen..</span></p>
<p style="line-height:14.25pt;background:white;"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;color:black;">Da kam doch vorgestern eine Email, die mit einem „Hallo“ begann. Eine Frau beschwerte sich darüber, sie könne „überhaupt nicht verstehen,<span><strong><strong> </strong></strong></span>warum in der Webseite nicht eine einzige Referenz drin ist, die besagt, WO GENAU“ die Gegend ist und wie man dorthin kommt. „<span><strong><strong>Das ist doch das Mindeste</strong></strong></span>, das  Verkehrsanbindungen genannt werden.<span> </span><span><strong><strong>Echt ein Versäumnis!</strong></strong></span><span> </span>Bitte ändern!“ Die Mail endete mit „Gruss“ .. &#8220;freundlicher&#8221; Gruss war wohl nicht drin gewesen.</span></p>
<p style="line-height:14.25pt;background:white;"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;color:black;">Echt ein<span> </span><span><strong><strong>Versäumnis</strong></strong></span>?!  Wieso denn das, ich hatte doch gleich hinter der Startseite alles haarklein und ausführlich geschildert. Offenbar vermisste die Dame eine Übersichtskarte. Aber die gab es auf meiner Webseite auch. Die hatte sie wohl übersehen. Ich hatte eine Karte selbst gezeichnet und mit vielen Informationen versehen. Man konnte daraus genau sehen, wo sich alles befindet.  Außerdem schaute ich mir unsere Gegend auf der Webseite von Google Earth an. Man braucht nur den Namen meines Heimatortes eingeben &#8211; und schon fliegt man virtuell dorthin.  Da kann man dann auch von München, Stuttgart, Frankfurt oder Hannover aus prima sehen, wo sich unsere Region befindet. Mir erschien dieses Verfahren geradezu genial.</span></p>
<p style="line-height:14.25pt;background:white;"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;color:black;">Ich schickte der Dame  eine Email mit einem Link zu meiner Übersichtskarte und gab ihr den Tipp mit Google Earth.  2 Stunden später schrieb sie zurück:</span></p>
<p style="line-height:14.25pt;background:white;"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;color:black;">&#8220;.. für all die Menschen aus Bayern, die es wagen, zu hinterfragen. Es ist mir ausserdem neu, dass man erst mit google earth etwas suchen soll, wenn z.B. ein einfacher link zu Autobahn, Bus, S, oder U-Bahn es täte&#8230; Also, mit anderen Worten &#8211; SO EINEN EINFACHEN ZEITSPARENDEN LINK GIBT ES NICHT, JA?&#8221;</span></p>
<p style="line-height:14.25pt;background:white;"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;color:black;">Ich starrte auf die Worte in Großbuchstaben.. Ob ihr wohl bewusst ist, dass das als „Anschreien“ gilt? Es<span> </span><span><strong><strong>war</strong></strong></span><span> </span>ihr wohl bewusst und es<span> </span><span><strong><strong>sollte</strong></strong></span><span> </span>auch so bei mir ankommen. Sie schrieb weiter, es ist „in Deutschland immer noch üblich, Service als etwas Unanständiges  anzusehen..“</span></p>
<p style="line-height:14.25pt;background:white;"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;color:black;">Bitte????!!!! Sie war zu dämlich oder zu faul, um auf meiner Webseite die vorhandenen Informationen zu lesen und unterstellt mir dann auch noch, Service &#8220;als etwas Unanständiges&#8221; anzusehen. Was ihrer Meinung nach &#8220;in Deutschland&#8221; üblich ist oder nicht, ist mir völlig wurscht. </span></p>
<p style="line-height:14.25pt;background:white;"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;color:black;">Ich habe dann festgestellt, dass sie hier bei Word Press auch einen Blog hat. Sie versprüht Gift und Galle gegen Gott und die Welt. Sie ist anscheinend schon über 60 und Single (wundert mich nicht, bei der hält es keiner aus!) und denkt, es sei jetzt sowieso alles egal, man müsse keine Rücksichten mehr nehmen im Leben auf irgend welche Befindlichkeiten anderer Menschen. Verständnis? Einfühlungsvermögen? Soziale Kompetenz? Was ist das???</span></p>
<p style="line-height:14.25pt;background:white;"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;color:black;">Und dann lese ich noch ihre &#8220;Biographie&#8221;.. Aha. Journalistin ist die Dame also. Dann wundern mich aber doch die orthographischen Fehler in ihren Emails an mich. Hatte wohl vergessen, ihr Rechtschreibprogramm anzuwerfen! Sogar der &#8220;Spiegel&#8221; hat ihrem bewegten Journalistenleben einen Artikel gewidmet.. Diesem und ihrer Selbstdarstellung entnehme ich, dass sie für die das Hamburger &#8220;Abendecho&#8221; geschrieben hat, für &#8220;Bild&#8221;, &#8220;Bild am Sonntag&#8221;, &#8220;Constanze&#8221;, &#8220;Los Angeles Times&#8221; , für &#8220;Elle&#8221;, &#8220;Vogue&#8221;,  &#8221;Süddeutsche Zeitung&#8221;, &#8220;Zeit Magazin&#8221;, &#8220;Financial Times&#8221;, &#8220;Tagesspiegel&#8221;, &#8220;Spiegel-Online&#8221;, &#8220;Cicero&#8221;, &#8220;Park Avenue&#8221;, &#8220;Berliner Zeitung&#8221; und &#8220;Brigitte Woman&#8221;.</span></p>
<p style="line-height:14.25pt;background:white;"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;color:black;">Soso. Eine welterfahrene Superjournalistin. Wenn die mit dem kleinen Finger ihrer manikürten Hand schnippt, hat gefälligst alles Haltung anzunehmen.. Und sie wohnt gar nicht in Bayern, wie sie mir weismachen wollte, sie wohnt 40 km entfernt in einem sehr angesagten feinen Großstadtviertel. Ein Foto von sich hat die Superjournalistin auch hochgeladen. Da liegt sie lasziv im kleinen Schwarzen auf einem Sofa im Leopardendesign, die  High Heels hält sie grazil in die Kamera, die Mähne um sich drapiert.  Hmm.. </span></p>
<p style="line-height:14.25pt;background:white;">Mit den Schuhen würde sie hier Outdoor bei Wind und Wetter nicht 10 Meter weit kommen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Frankensteins Badesommer]]></title>
<link>http://wwwut.wordpress.com/2009/07/04/frankensteins-badesommer/</link>
<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 16:43:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>124c41</dc:creator>
<guid>http://wwwut.wordpress.com/2009/07/04/frankensteins-badesommer/</guid>
<description><![CDATA[Werte Macher der &#8220;Freizeitwoche&#8221;, ihr hättet es fast geschafft, dass ich diesen &#8220;A]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Werte Macher der &#8220;Freizeitwoche&#8221;, ihr hättet es fast geschafft, dass ich diesen &#8220;Artikel&#8221; mit seinen stümperhaften Bildbearbeitungen falsch zuordne, als ich ihn bei einer dieser <em>herzkalten</em> Frauen aufgeschlagen herumliegen sah; bei einer dieser Frauen, die sich am Leiden anderer Menschen ergötzen, die alles interessant finden, was aus dem sich über Jahrhunderte erstreckenden Inzucht-Experiment namens &#8220;europäischer Adel&#8221; hervorgeht und sich von euch in den Schlankheitswahn treiben lassen:</p>
<p><img alt="Ganz schön bunt - Das wird ein toller Badesommer" height="592" hspace="4" src="http://wwwut.files.wordpress.com/2009/07/badesommer1.jpg?w=450&#038;h=592" vspace="4" width="450" /></p>
<p><img align="left" alt="Fotos: Hersteller" height="244" hspace="4" src="http://wwwut.files.wordpress.com/2009/07/fotos-hersteller1.jpg?w=225&#038;h=244" vspace="4" width="225" />Allerdings hat ein Blick in die kleinen Buchstaben, die sich etwas schamvoll neben den bunten, großen Buchstaben versteckt haben, schnell klar gemacht, wie hier die Verhältnisse wirklich liegen.</p>
<p>Es handelt sich hier also nicht etwa um eure eigene redaktionelle Arbeit, sondern um einen &#8220;Artikel&#8221;, den ihr offenbar auf Wunsch und mutmaßlich auch auf Bezahlung eines Herstellers von Badebekleidung in eurem &#8220;redaktionellen&#8221; Teil unterbringt. (Ja, ich weiß, eine solche &#8220;Bezahlung&#8221; kann auch durchaus etwas indirekter sein.) Dies natürlich, ohne da so ein klares Wort wie &#8220;Anzeige&#8221; darüber zu setzen oder die Leserinnen auf eine andere Weise darüber in Kenntnis zu setzen, dass es sich hier um <em>reine Reklame</em> handelt. Der <em>nur anpreisende und werbende Charakter</em> des recht textarmen &#8220;Artikels&#8221; ist derart offensichtlich, dass er nicht zu übersehen ist. Das an sich ist schon übel genug, aber es ist leider zu gewöhnlich geworden &#8212; und übrigens einer der vielen Gründe dafür, dass ich den gesamten Auswurf der Journaille meinem Dasein nicht mehr hinzufüge.</p>
<p><strong>Eine kleine Abschweifung</strong></p>
<p>Dass da am Artikel keine Bestellkarte dranhängt, ändert nichts am Reklamecharakter &#8212; und ich würde eine recht hohe Wette darauf halten, dass jene Leserinnen, die für die Aussicht auf ein bisschen gewinnbares Kleingeld oder kitschduseligen Reisen an euren nicht sehr rätselhaften Preisrätseln teilnehmen und dabei ihre Anschrift, ihre <em>Telefonnummer</em> und ihre <em>Mailadresse</em> an euch verraten, schon sehr bald mindestens einen Katalog im Briefkasten finden werden, dessen Angebote ihnen zum Teil auf der Stelle vertraut vorkommen &#8212; und gleich hinterher einen freundlichen und sehr professionell geführten Anruf kriegen, der noch einmal ein bisschen &#8220;nachhakt&#8221;. Das Einverständnis eurer gewinnsüchtig gemachten Leserinnen zur werblichen Nutzung ihrer persönlichen Daten holen sich die Macher der &#8220;Freizeitwoche&#8221; ja auf relativ einfache Weise ein:</p>
<p><img alt="Rätsel-Coupon Nr. 25/09" height="290" hspace="4" src="http://wwwut.files.wordpress.com/2009/07/raetselcoupon-11.jpg?w=450&#038;h=290" vspace="4" width="450" /></p>
<p>Wie, das Kleingedruckte über den persönlichen Daten kann man kaum lesen? Stimmt, das kann man kaum lesen, auch im Druck ist es schon ein bisschen schwierig &#8212; deshalb der entscheidende Ausschnitt noch einmal etwas größer:</p>
<p><img alt="Ja, ich bin damit einverstanden, dass die Bauer Media Group mich bis auf Widerruf per Telefon oder E-Mail über interessante Angebote zu Medienprodukten informiert. Mit meiner vorstehenden Einverständniserklärung verpflichte ich die Bauer Media Group auf die Einhaltung der Grenzen dieser Zustimmung und auf den Datenschutz." height="92" hspace="4" src="http://wwwut.files.wordpress.com/2009/07/einverstaendniserklaerung1.jpg?w=450&#038;h=92" vspace="4" width="450" /></p>
<p>Immer noch nicht so einfach, sowohl von der Schriftgröße also auch vom Inhalt her.</p>
<p>Fangen wir einmal mit dem Inhalt an.</p>
<p>Dieser beginnt nämlich mit einem hübschen kleinen Quadrat, das erfolgreich den Eindruck erwecken kann, als müsse frau es ankreuzen, um ihre Zustimmung zu geben. Aber da ist vom Ankreuzen gar nicht die Rede, und der mit dem fröhlichen Wörtchen &#8220;Ja&#8221; beginnende Text da <em>gilt auch ohne irgendein Kreuzchen als Willenserklärung</em>. Ja, wirklich, wer mit diesem Text nicht einverstanden ist und am Gewinnspiel teilnehmen will, der muss da nicht irgendein Kreuzchen weglassen, sondern <em>den Text deutlich durchstreichen</em>.</p>
<p>Ich möchte wetten, dass hier weniger als ein Promille der eingehenden Rätsellösungen einen durchgestrichenen Text aufweisen, weil die meisten oberflächlichen Leserinnen angesichts dieser Präsentation glauben, dass es hinreicht, in diesem vorstehenden Quadrat kein Kreuz zu setzen.<em> </em>Und ich würde sagen, dass sich hier der Verdacht geradezu aufdrängt, dass dieses Quadrat da nur gesetzt wurde, um in solcher Weise missverstanden zu werden. Andere Erklärungen sind zumindest ein bisschen schwierig an den Haaren herbeizuziehen. Was meiner Meinung nach von einem solchem Verhalten gegenüber den Leserinnen zu halten ist, sage ich hier allerdings nicht, weil ich glaube, dass frau durchaus noch selbst denken kann &#8212; und wenn nicht, denn wird es höchste Zeit, das zu üben.  <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das Zustellen eines Kataloges oder anderer werbender &#8220;Medien&#8221; durch die gewöhnliche Hauspost ist im Übrigenn keineswegs illegal, auch wenn man dazu niemals seine ausdrückliche Zustimmung gegeben hat. Wer mir das nicht glaubt, der gehe einfach zu seinem überquellenden Briefkasten, der jeden Tag aufs Neue mit Werbemüll zugestopft wird &#8212; und jeder dieser dummen Ausflüsse der Einwegkommunikation lässt eine klare und gerichtsfeste Identifikation des Absenders zu. Allein diese Tatsache zeigt die Legalität dieses Vorgehens.</p>
<p>Ob die &#8220;Bauer Media Group&#8221; auch gleich als Dienstleistung für gewerbliche Kunden die Reklame verschickt, weiß ich nicht, und ich habe auch keine Lust, das zu recherchieren &#8212; aber dass ihre Tätigkeiten weit über das Herstellen von billigen Heftchen für billige Frauen hinausgehen, dürfte schon an Hand der Firmierung und der ausgebufften, kleinen Tricks klar sein.</p>
<p>Was diese sehr leicht versehentlich zu gebende &#8220;Einverständniserklärung&#8221; also wirklich bedeutet, das ist ein <em>Freibrief</em> für die &#8220;Bauer Media Group&#8221;, die Empfängerinnen der zugestellten Werbung durch professionell geführte Telefonanrufe und Werbe-Mails (die in so einem Fall übrigens, so lästig sie auch werden mögen, keine Spam sind) &#8220;nachzubearbeiten&#8221;, um die Wirksamkeit der Reklame noch ein bisschen zu erhöhen &#8212; und der Bezug dieser &#8220;Erklärung&#8221; auf &#8220;Medienprodukte&#8221; ist derart allgemein gehalten, dass sich beinahe alles darunter verstehen lässt &#8212; vom Reklame-Katalog bis zum ständigen gemailten Hinweis auf gewerbliche Websites. Wer glaubt, dass ein in solchem Freibriefe eingeräumtes Recht nicht von der &#8220;Bauer Media Group&#8221; genutzt wird, der muss sich grenzenlose Naivität vorwerfen lassen. Der zweite Satz dieses Textes ist übrigens keineswegs eine Einschränkung, die von der Absenderin des &#8220;Coupons&#8221; gegeben wird, sondern diese Einschränkung wird von den gegenwärtig gültigen Gesetzen in der BR Deutschland erzwungen &#8212; es handelt sich hier also um eine nichts sagende Nebelgranate, die ebenfalls vom wahren Charakter dieser Erklärung ablenken soll, und auch das offenbart einen Blick in den Charakter der Menschen, die auf diese Weise vorgehen, um andere Menschen ein bisschen zu überrumpeln.</p>
<p>Vielleicht ist jetzt etwas klarer, worin ein zusätzliches Geschäftsmodell einer &#8220;Zeitschrift&#8221; bestehen könnte, die wegen ihres günstigen Preises kaum kostendeckend sein kann.</p>
<p><strong>Ende der Abschweifung</strong></p>
<p>Dennoch, <em>das alles</em> ist hier gar nicht mein Thema. Obwohl versteckt dargebotene und auf diese Weise <em>die Kritik der Leserin überrumpelnde Werbung</em> einen Charakter aufweist, der schon recht nahe bei einer vorsätzlichen Irreführung der Leserin steht. Offenbar vertraut ihr, die Macher der &#8220;Freizeitwoche&#8221; und anderer leser(innen)verachtender Periodika, darauf, dass eure Leserinnen schon genügend vom Selbsthass zerfressen oder total verdummt sind, um so etwas einfach über sich ergehen zu lassen und dafür auch noch 80 Cent herzugeben. Und ihr würdet wohl alles dafür tun, dass das auch in Zukunft so bleibt, denn <em>diese Dummheit ist euer Geschäft</em>.</p>
<p>Nein, mein Thema ist die himmelschreiende Stümperhaftigkeit der Bearbeitung der in diesem &#8220;Artikel&#8221; gezeigten Werbefotos &#8212; wenn ich eine Zeitschrift herausgeben würde, denn würde ich mich sogar weigern, so einen Schrott ganzseitig und unübersehbar zu drucken, um wenigstens ein bisschen guten Ruf zu behalten.</p>
<p>Wir wissen natürlich alle &#8212; oder wir <em>sollten</em> doch wenigstens alle wissen, <em>vor allem</em> sollten es alle Frauen <em>wissen</em> &#8212; dass die Frauen auf diesen Werbefotos so etwas ähnliches wie Frankensteins Monster in virtueller Form sind; dass sie in Photoshop so aus zerschnippelten Einzelteilen verschiedener Frauen zusammengesetzt wurden, bis sich das Idealbild der schlanken, sportlichen, ewig jugendlichen <em>Frau der Werber</em> ergibt, an dem sich alle Frauen dieser Welt messen sollen, auf dass sie dabei <em>unglücklich</em> und voller <em>Selbstzweifel</em> werden. Denn <em>unglückliche Menschen sind nun einmal bessere Konsumenten</em>, mit glücklichen Menschen ist neben dem Alltagsbedarf und ihren <em>echten, intrinsisch entstandenen Wünschen</em> kein gutes Geschäft zu machen. Die psychischen Erkrankungen, die beim ständigen <em>Messen an einem surrealen Maß</em> gerade bei den jüngeren Frauen wie von allein entstehen, sie werden von den Werbern gern in Kauf genommen, solange sich das Geschäft nur lohnt. Es ist eben ein verantwortungsloses und asoziales <em>Mordsgeschäft</em>, das die Werber da betreiben!</p>
<p>Das ist aber nichts Neues.</p>
<p>Neu ist hingegen, was die Werber neuerdings für Stümper mit Photoshop pfuschen lassen. Hier nur die augenfälligsten Stümpereien, die mir fast auf der Stelle den Magen umdrehten. Wer regelmäßig die mit Bildern überflutete Journaille aufschlägt, der weiß wahrscheinlich schon nach ein paar Wochen gar nicht mehr, was die Proportionen eines gewöhnlichen menschlichen Körpers sind.</p>
<p>Also, anonyme Werber und Herausgeber der &#8220;Freizeitwoche&#8221;, schaut euch das noch einmal gründlich an!</p>
<p>Offenbar weiß euer toller &#8220;Grafiker&#8221; nicht, dass man verschiedene Hautfarben irgendwie ein bisschen korrigieren sollte, wenn man schon eine andere Mittelhand und andere Finger an das posierende Modell dransetzt, damit es besser auf die strandhafte Sitzfläche passt:</p>
<p><img alt="Frankensteins Hand in der Freizeitwoche, Beispiel 1" height="478" hspace="4" src="http://wwwut.files.wordpress.com/2009/07/frankensteins-hand-11.jpg?w=450&#038;h=478" vspace="4" width="450" /></p>
<p>Oder soll ich mir vorstellen, dass hier nur der Blindenhund eures &#8220;Grafikers&#8221; ein bisschen gejault hat. Die völlig unnatürliche Haltung der drangekleisterten Finger könnte man sich ja gerade noch gefallen lassen, auch das kleine Proportionsproblem gehört zu den täglichen Stümpereien, an die sich jeder Reklamebetrachter gewöhnt hat, ohne dass er sie deswegen schon erträglich findet &#8212; aber die weißen Fingerchen nach der deutlich sichtbaren Schnittkante sind eine <em>unentschuldbare Stümperei</em>.</p>
<p>Und da hat sich euer &#8220;Grafiker&#8221; dann wohl gesagt, wenn es einmal schon unentschuldbar ist, denn kommt es auf ein zweites Mal auch nicht mehr an:</p>
<p><img alt="Frankensteins Hand in der Freizeitwoche, Beispiel 2" height="657" hspace="4" src="http://wwwut.files.wordpress.com/2009/07/frankensteins-hand-21.jpg?w=450&#038;h=657" vspace="4" width="450" /></p>
<p>Immerhin hat der Blindenhund beim zweiten Mal wohl so laut und schmerzvoll gejault, dass der &#8220;Grafiker&#8221; wenigstens versucht hat, die Schnittkante mit dem Verwischen-Werkzeug von Photoshop ein bisschen zu verbergen &#8212; so dass man beim Anblick dieser einen drangeklebten Hand an Frankensteins Photoshop-Monster noch denken könnte, dass die zugehörige Frau sich immer mit Handschuhen in die Sonne oder ins Solarium packt.  <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif' alt=':mrgreen:' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Aber nicht nur Hände werden fröhlich drangeflickt bei dieser Leichenfledderei an lebenden Models, auch Köpfchen wechseln das Körperchen, wobei&#8230;</p>
<p><img alt="Dr. Frankenstein verpflanzt in der Freizeit-Woche auch mal einen Kopf" height="448" hspace="4" src="http://wwwut.files.wordpress.com/2009/07/frankensteins-kopf1.jpg?w=450&#038;h=448" vspace="4" width="450" /></p>
<p>&#8230;hier die Farbe des Restkörpers zwar ganz gut getroffen wurde, aber die Größe des Kopfes nicht so recht passen will. Im Ergebnis sieht der Hals fast so angeschwollen aus, wie meiner anschwillt, wenn ich so etwas sehe. Na ja, Hauptsache, ihr habt das Kleidungsstück auf eine Frau mit ordentlich Holz vor der Hütte montiert, einen angemessen großen Kopf benötigt eine solche Frau bei solchen Titten doch gar nicht mehr &#8212; jedenfalls nicht nach Meinung der Reklameheinis, die sich hier als virtuelle Schüler Frankensteins betätigen.</p>
<p>Bei solchen Schwerpunkten nimmt man andere Dinge denn schon etwas leichter, zum Beispiel mal wieder die Hand der gleichen Frau:</p>
<p><img alt="Dr. Frankenstein in der Freizeitwoche näht auch total verkrüppelte Hände an hübsche Körper..." height="372" hspace="4" src="http://wwwut.files.wordpress.com/2009/07/frankensteins-hand-31.jpg?w=450&#038;h=372" vspace="4" width="450" /></p>
<p>Immerhin hat man hier als unvoreingenommener Betrachter eine gute Hypothese für die abweichende Hautfarbe, denn dieses Model scheint wirklich immer Handschuhe zu tragen. Und das täte ich auch, wenn mir einmal eine Dampfwalze über die Hand gefahren wäre.  <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif' alt=':mrgreen:' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Sehr apart zu der deformierten Hand auch&#8230;</p>
<p><img alt="Frankensteins Photoshop-Monster in der Freizeitwoche: Bauchknick auf der rechten Seite" height="254" hspace="4" src="http://wwwut.files.wordpress.com/2009/07/bauchknick-rechts1.jpg?w=450&#038;h=254" vspace="4" width="450" /></p>
<p>&#8230;der tiefe, vom rechten Unterarm allerdings verdeckte Bauchknick <em>nur auf der rechten Seite</em> des ziemlich mitgenommenen Körpers. Was Wunder, dass sich bei solchen Anblicken Frauen mit einem ganz normalen und gesunden Körper immer wieder schlecht und unangemessen fühlen und ihrerseits gern zu den anderen unter Dr. Frankensteins modernen Schülern gehen, zu den plastischen Chirurgen.</p>
<p>Wer hingegen &#8212; sei es als Frau, sei es als Mann &#8212; seine geistige und körperliche Gesundheit behalten möchte, der macht einen ganz großen Bogen um alle Schüler Frankensteins, sowohl jene in der Klinik als auch jene in den von Zynismus beherrschten Büros der Werbefirmen.</p>
<p><em>Quelle der Scans: Freizeitwoche 25/2009 vom 10. Juni 2009. Ich hätte gern einen Link auf eurer Journalismus-Surrogat gesetzt, aber da ihr nirgends in diesem mir vorliegenden Heft eine Internet-Adresse angegeben habt, scheint ihr auch kein Interesse an eine Verlinkung zu haben, und das respektiere ich nur zu gern. Wer für diese nicht als Anzeige gekennzeichnete Anzeige bezahlt hat und verantwortlich ist, geht aus dem Text nicht völlig hervor.</em></p>
<p><em>Ein fröhlicher Gruß an Claudia!</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stullen schmieren für Opel]]></title>
<link>http://idiocracyblog.wordpress.com/2009/06/25/stullen-schmieren-fur-opel/</link>
<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 21:13:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>luckylooser</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gerade habe ich es in den Nachrichten gelesen: Die Mehrwertsteuer für Lebensmittel soll anscheinend ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Gerade habe ich es in den Nachrichten gelesen: Die Mehrwertsteuer für Lebensmittel soll anscheinend ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Abgabe für USB-Sticks kommt": FTD-Dossier]]></title>
<link>http://leonhartner.wordpress.com/2009/06/24/abgabe-fur-usb-sticks-kommt-ftd-dossier/</link>
<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 21:08:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Leon Hartner</dc:creator>
<guid>http://leonhartner.wordpress.com/2009/06/24/abgabe-fur-usb-sticks-kommt-ftd-dossier/</guid>
<description><![CDATA[Da es schon recht spät ist &#8211; hier einfach mal der erste Teil des Dossiers. Für USB-Sticks und ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Da es schon recht spät ist &#8211; hier einfach mal der erste Teil des Dossiers. Für USB-Sticks und ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wahlpflicht mit Geldstrafe - Geht's noch??]]></title>
<link>http://romanmoeller.wordpress.com/2009/06/09/wahlpflicht-mit-geldstrafe-gehts-noch/</link>
<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 07:58:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>romanmoeller</dc:creator>
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<description><![CDATA[An der Europawahl haben sich 43,3% der deutschen Wahlberechtigten beteiligt &#8211; das tut weh! Auc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>An der Europawahl haben sich 43,3% der deutschen Wahlberechtigten beteiligt &#8211; das tut weh! Auch wenn die Wahlbeteiligung fast schon &#8220;traditionell&#8221; (eigentlich ein unangemessenes Wort) niederiger ist als bei Bundestagswahlen, müsste man jetzt als Politiker mal kritisch in sich gehen und fragen: warum haben wir die Wähler nicht mobilisieren können? Warum ist es uns nicht gelungen, klar zu machen, wie wichtig die Europawahl ist? Warum nimmt das Interesse an Politik in der Bevölkerung ganz allgemein ab? Das <a href="http://www.welt.de/politik/article3888702/SPD-Politiker-fordert-Geldstrafe-fuers-Nichtwaehlen.html" target="_blank">genaue Gegenteil</a> ist der Fall:</p>
<blockquote><p><em>Die niedrige Beteiligung bei der Europawahl beschäftigt die deutschen Politiker. Der Bundestagsabgeordnete Jörn Thießen fordert jetzt, eine Wahlpflicht in Deutschland einzuführen. Wer nicht wählen geht, soll demnach Strafe zahlen. [...] Thießen sagte: „Wir Politiker müssen im Parlament abstimmen – das kann man auch von den Wählern bei einer Wahl verlangen.“ Wer nicht zur Wahl gehe, soll Thießen zufolge 50 Euro Strafe zahlen. „Demokratie ohne Demokraten funktioniert nicht“, sagte der Abgeordnete der &#8220;Bild&#8221;-Zeitung.</em></p></blockquote>
<p>Bei einem solchen Demokratieverständnis kann man nur die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Eines der höchsten Errungenschaften der Demokratie ist die Wahlfreiheit. Wenn ein Wähler nicht wählen geht, dann ist das zwar sehr ärgerlich &#8211; aber es ist eben auch ein Votum! Dieses wird hier völlig falsch interpretiert.</p>
<p>Man muß sich das mal vorstellen: man steht in der Wahlkabine und kann mitunter bei keinem Kandidaten aus Überzeugung sein Kreuz machen, weil diese politisch oder persönlich allesamt nicht ansprechend sind. Weil man dann deshalb bei der nächsten Wahl zu Hause bleibt, soll man dafür noch eine Geldstrafe bezahlen? Das ist einfach eine unglaubliche Frechheit!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kurz verlinkt (46)]]></title>
<link>http://wwwut.wordpress.com/2009/06/04/kurz-verlinkt-46/</link>
<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 13:46:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>124c41</dc:creator>
<guid>http://wwwut.wordpress.com/2009/06/04/kurz-verlinkt-46/</guid>
<description><![CDATA[Fast jeder kennt diese als Zeitung getarnten, kostenlosen Blätter, die meist wöchentlich in die Brie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Fast jeder kennt diese als Zeitung getarnten, kostenlosen Blätter, die meist wöchentlich in die Briefkästen gesteckt werden und ein bisschen Journalismus nachahmen, um Reklame unter die Menschen zu bringen. Hinter dieser besonderen Werbeform steht die Einsicht der Werber, dass nur eine weniger intelligenzbegabte Minderheit der Menschen bereit ist, Werbung zu lesen, dass aber fast jeder bereit ist, eine Zeitung zu lesen, wenn man sie ihm gibt, Welche Interessen <em>wirklich</em> hinter diesen Blättern stehen, wird nur sehr selten so richtig deutlich. Manchmal &#8212; vor allem bei lokalen Themen mit direktem Bezug zum Leben der Menschen &#8212; <a href="http://lindenloewe.de/2009/06/04/ich-kotze-in-die-zeitung/" title="Lies!">wird es aber so überdeutlich, dass einem angesichts des geldgeilen und lebensverachtenden Zynismus, der einem aus fast jeden Wort des Hirnpfluges entgegenschlägt, das kalte Kotzen kommt</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Anfrage bezüglich linkwerbung]]></title>
<link>http://schwerdtfegr.wordpress.com/2009/05/21/anfrage-bezuglich-linkwerbung/</link>
<pubDate>Thu, 21 May 2009 05:29:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>124c41</dc:creator>
<guid>http://schwerdtfegr.wordpress.com/2009/05/21/anfrage-bezuglich-linkwerbung/</guid>
<description><![CDATA[Ihr leute von linklift, es ist ja nicht so, dass ich zu blöd wäre, mich um reklame zu kümmern, wenn ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ihr leute von linklift,</p>
<p>es ist ja nicht so, dass ich zu blöd wäre, mich um reklame zu kümmern, wenn ich irgendwelche klickerpfennige haben wollte. Dennoch gibt es immer wieder einmal anfragen wie die folgende:</p>
<blockquote>
<p>Sehr geehrter Herr Schwerdtfeger,</p>
<p>ich würde Ihnen gern ein Angebot für Textlinkwerbung auf xxxx.xxxxxxxxx.de unterbreiten. Ist dies prinzipiell möglich? Sind Sie da der richtige Ansprechpartner für mich?</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Axxx Mxxxxx &#124; Marketing Manager Deutschland<br />
Tel: 30-2xxxxxx-x6 &#124; axxx.mxxxxx (at) linklift.de</p>
<p>Skype: axxxx.mxxxxxxx2</p>
</blockquote>
<p>[<em>Mäjhladresse, name, telefonnummer und skype-id sind in einem akt des von seiten linklifts unverdienten zivilisierten betragens von mir unkenntlich gemacht worden.</em>]</p>
<p>Klar, jemand der mir mit so einer frage kommt, der fragt sich nicht, ob ich nicht vielleicht aus einem guten grund und mit voller und gut durchdachter absicht völlig werbefrei bin. Und das, obwohl ich im blog, auf dem er werben will, völlig offen dazu stehe, dass ich obdachlos bin und vom betteln lebe. Dafür müsste so ein zeitgenosse ja lesen wollen, und dafür hat er nicht in meinem marginalisierten geschreibsel vorbeigeschaut. Der schaut nicht nach etwas zum lesen, wenn er ein blog besucht. Der sieht einfach nur noch mit der brille des werbers eine freie fläche, die mit reklame zugekleistert werden kann, <a href="http://spam.tamagothi.de/2007/03/24/die-allgegenwart-der-werbung/">weil sie noch nicht zugekleistert ist</a>. Ich finde es immer wieder zum kotzen.</p>
<p>Normalerweise lösche ich einen derartigen schrott und stoße einen fluch gegen diese menschen aus, die mich dazu auffordern, für eine handvoll groschen die suchergebnisse der diversen suchmaschinen durch gekaufte links zu manipulieren. So wollte ich auch in diesem fall vorgehen, aber denn legte ich die mäjhl erstmal beiseite, denn darin war etwas, was ich <em>niemals</em> vergessen werde. Und dann atmete ich fast zwei wochen am stück durch, bevor ich noch einmal einen blick reinwarf, einen blick in diese mäjhl, die ich auch ohne die erinnerung an frühere unverschämtheiten genau so widerlich finde wie alle anderen derartigen mäjhls.</p>
<p>Nein, diese mäjhl würde ich niemals als eine spämm bezeichnen. Es ist keine mechanische, milljonenfache massenmäjhl, es ist ein individuell geschriebenes stück &#8220;mitteilung&#8221; mit einem echten absender, mit persönlicher anrede und einem kurzen anliegen &#8212; wenn auch einem anliegen, dass mich mit verachtung erfüllt und mit einer beachtlichen dürftigkeit des mitgeteilten. Das ist es aber nicht allein, was mir daran aufstieß, es ist die tatsache, <em>von welcher firma</em> diese mäjhl ausging. Linklift? Da war doch mal was? Ja, richtig, das ist die firma, die damals versucht hat, <a href="http://spam.tamagothi.de/2007/09/25/spam-23-von-wordpress-deutschland/" title="Ich selbst schrieb darüber sehr erbost, ich war aber nicht der einzige...">die deutsche versjon des blogsystemes WordPress mit der neuen form der plackinn-spämm auszuliefern</a>.</p>
<p>Das vergesse ich nicht so schnell. Auch, wenn es damals zu einem sinneswandel auf seiten von linklift und zu einem rückzug in relativer würde kam, bei dem mir persönlich irgendwie die entschuldigung für die fünf tag lang ertragene zumutung fehlte. (Ich bin am ende der geschichte körperlich zusammengebrochen, so sehr wurde ich persönlich angefeindet. Und ich kann mir nicht einfach einen arzt leisten. Diese astlöscher haben mich fast kaputtgekriegt mit dem gierpfuhl, den sie mit ihrer verwirtschaftungsscheiße angestoßen haben. Nur, weil ich eine deutliche meinung dazu geäußert habe und spämm als spämm bezeichnet habe.) Aber was solls!? Immerhin war dieser versuch, freie softwäjhr mit spämm zu verhunzen, im widerstand eines großen teiles der davon betroffenen bloggosfäre gescheitert und wurde deshalb aufgegeben &#8212; und linklift hat doch noch im zuge dieser ganzen scheiße genügend geldwerte aufmerksamkeit bekommen, die gewiss zu so manchem geschäft mit so manchem selbstverkaufsblogger führte. Dass die spämm eingestellt wurde, war tatsächlich schon mehr, als ich ernsthaft erwartet hatte. Da muss nicht noch jemand zerknirschtheit heucheln, dessen einzige ethik in der steigerung der profite besteht. (Wenn mehr ethik &#8212; dieses wort wird von mir nicht im sinne der COS und ihrer hirnficks benutzt &#8212; dagewesen wäre, dann hätten die <em>niemals</em> eine derartige werbeform gewählt.)</p>
<p>Und die wollen <em>jetzt</em> also, nach und <em>trotz alledem</em>, von <em>mir</em> (persönlich angeschrieben, namentlich angesprochen), dass ich ihnen für eine handvoll klickercents links verkaufe, damit auf diese weise die reihenfolge der suchergebnisse in guhgell verändert wird. Ich glaube, es hackt! Ich habe schon einmal einem eurer vertreter in <a href="http://tamagothi.wordpress.com/2007/09/27/das-bloggen-zu-geld-machen/">etlichen kilobytes gebloggtem textes als antwort auf eine als kommentar verpackte unverschämtheit</a> erklärt, warum ich überhaupt blogge und dass ich meine mitteilungen nicht dadurch entwerte, dass ich sie zur marktware für windige werbe- und linkhändler mache. Ich wünsche euch bei linklift immer noch die baldige bekanntschaft mit dem insolvenzverwalter und bin froh, dass ich solche mitmenschen wie euch meinem recht trüben dasein nicht hinzufügen muss. Und selbst jetzt seid ihr noch so richtig komische käuze, die für eine derartige minimalmitteilung wie die oben zitierte mäjhl ziemlich weitgehende restrikzjonen ohne jegliche grundlage beanspruchen, so dass man nicht einmal darüber schreiben oder reden können soll:</p>
<blockquote>
<p>GEHEIMHALTUNGSPFLICHT: Der Inhalt dieser Email ist vertraulich und ausschließlich für den bezeichneten Adressaten bestimmt. Wenn Sie nicht der vorgesehene Adressat dieser Email oder dessen Vertreter ein sollten, so beachten Sie bitte, dass der Inhalt urheberrechtlich geschützt ist und dass jede Form der Kenntnisnahme, Veröffentlichung, Vervielfältigung oder Weitergabe des Inhalts dieser Email unzulässig ist. Wir bitten Sie, sich in diesem Fall umgehend mit dem Absender in Verbindung zu setzen und das Material von Ihrem Computer zu löschen.</p>
</blockquote>
<p>Mit verlaub, ich lasse mir weder eine <em>pflicht</em> zur geheimhaltung für eure <em>unverlangten unverschämtheiten</em> aufbürden, noch bin ich dazu bereit, einen derart dürftigen mäjhltext ein ausreichendes maß an <em>schöpferischer tiefe</em> zuzuerkennen, die <em>urheberrechtlich schützenswert</em> ist. Da ist ja der durchschnittliche &#8220;tweet&#8221; schöpferischer und origineller. Wenn euch bei linklift <em>das</em> nicht passt, könnt ihr <em>mich</em> gern verklagen &#8212; ich kann aber leider wegen meiner obdachlosigkeit nicht mit einer ladefähigen anschrift dienen und geld ist bei mir auch nicht zu holen, nicht einmal so etwas wie Hartz IV. Da könnt ihr euch noch so anstrengen, in meinem scheiß dasein ist einfach nichts mehr zu zerstören oder mit irgendwelchen finanzjellen angstpeitschen weiter zu knuten. Aber wenn ihr das jetzt unbedingt wollt, macht euch ruhig <em>noch mehr</em> zum narren, als ihr das jetzt schon tut. Die mäjhl, die mir einer eurer (als männätscher auftretender, dass ich nicht brülle!) mitarbeiter in einem &#8212; ich nehme dies zu <em>seinen gunsten</em> so an und halte den schrieb <em>nur deshalb</em> nicht für einen persönlichen angriff &#8212; anfall vollständiger geistiger umnachtung zugesandt hat (und die nachweisbar wirklich von linklift ausging), die werde ich allerdings nicht löschen, sondern dauerhaft archivieren. Man weiß ja nie, zu was für verzweiflungstaten ihr auf der flucht vor dem pleitegeier und dem kuckuck noch bereit sein werdet und vor welchen richtern ich dann einmal erklären muss, was so ein mäjhlheader eigentlich ist und wie man ihn deutet.</p>
<p>Mit kalten und <em>sehr</em> unfreundlichen grüßen</p>
<p>Elias Schwerdtfeger, aka der nachtwächter<br />
(nach diktat verreist)</p>
<p>PS: fahrt zur hölle!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie machen die eigentlich P'litik?]]></title>
<link>http://wwwut.wordpress.com/2009/05/14/wie-machen-die-eigentlich-plitik/</link>
<pubDate>Thu, 14 May 2009 21:19:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>124c41</dc:creator>
<guid>http://wwwut.wordpress.com/2009/05/14/wie-machen-die-eigentlich-plitik/</guid>
<description><![CDATA[Na, wie macht diese kriminell ahnungslose Mafia da in Berlin eigentlich ihre tolle P&#8217;litik? Da]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Na, wie macht diese kriminell ahnungslose Mafia da in Berlin eigentlich ihre tolle P&#8217;litik? Das sieht man immer wieder an Details ihrer Tätigkeit und Tätlichkeit. Zum Beispiel auch an dieser tollen Idee, einfach erstmal Gotcha zu verbieten, weil es ja so total viele Leute zu Amokläufern und Mordbrennern macht. <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,624796,00.html" title="Hier beim ehemaligen Nachrichtenmagazin nachzulesen...">Von der Idee sind sie jetzt aber schon wieder runter</a>.</p>
<blockquote>
<p>Das geplante Paintball-Verbot wird vorerst nicht kommen, kündigt SPD-Innenpolitiker Wiefelspütz an. Erst mal soll geprüft werden, wie gefährlich das Spiel wirklich ist &#8211; das sieht auch die Union so.</p>
</blockquote>
<p>Bravo, Wiefelspütz, du arrogantes Stück Dumpfmeister, da hast du dich ja mal wieder so richtig klar ausgedrückt. Wenn dir und deinen Komplizen vom p&#8217;litischen Mitbewerb nicht sehr viele Leute energisch und durchaus mit gewisser öffentlicher Wirksamkeit widersprochen hätten, denn hättet ihr da einfach mal wieder so richtig durchverboten, ganz ohne einen weiteren Gedanken auf den Sinn solcher Verbote zu verschwenden. Im Zweifelsfall auch mal, ohne dass ihr überhaupt wisst, welche harmlosen Privatvergnügen ihr da kriminalisiert. Und jetzt wollt ihr doch wenigstens mal prüfen, ob das überhaupt gefährlich ist&#8230;</p>
<p>Macht das doch einfach in Zukuft immer, <em>bevor</em> ihr eure Hirnfürze durch die BRD blast, ihr Volkskriminalisierer! Ach, euch ist bei eurer Dreckswillkür scheißegal, ob sie sinnvoll ist? Es reicht euch, wenn schöne spektakuläre Bilder zum Wahlkampf durch die Medien geistern? Na, so habe ich mir das gleich gedacht. Arschloch!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[öbb-kundInnen im regen stehen gelassen]]></title>
<link>http://elisabethkerschbaum.wordpress.com/2009/04/30/obb-kundinnen-im-regen-stehen-gelassen/</link>
<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 06:53:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>elisabethkerschbaum</dc:creator>
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<description><![CDATA[die schlagzeile des tages: die öbb erhöht die ticketpreise ab september um durchschnittlich 4,9 %! d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[die schlagzeile des tages: die öbb erhöht die ticketpreise ab september um durchschnittlich 4,9 %! d]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Deutschland in Europa]]></title>
<link>http://tamagothi.wordpress.com/2009/04/26/deutschland-in-europa/</link>
<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 17:00:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nachtwaechter</dc:creator>
<guid>http://tamagothi.wordpress.com/2009/04/26/deutschland-in-europa/</guid>
<description><![CDATA[dô wart sîn riuwe alsô grôz daz im in daz hirne schôz ein zorn unde ein tobesuht, er brach sîne site]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote>
<p>dô wart sîn riuwe alsô grôz<br />
daz im in daz hirne schôz<br />
ein zorn unde ein tobesuht,<br />
er brach sîne site und sîne zuht</p>
<p><em>Hartmann von Aue, Iwein</em></p>
</blockquote>
<p>Im Vorbeifahren auf einem Wahlplakat der FDP den <em>claim</em> gelesen: &#8220;Für ein Deutschland in Europa&#8221;. Es ist doch tröstlich, dass diese hemmungslosen, kryptofaschischtischen Volksverkäufer, die am liebsten jedes Lebensrecht eines Menschen unter Erwägungen wirtschaftlicher Ausbeutbarkeit <em>bewerten und entwerten</em> würden; dass dieses Pack wenigstens die <em>Geografie</em> unverändert lassen will. Es handelt sich wohl um das erste Wahlversprechen in diesem Jahr, das ich glauben kann.</p>
<p>Bei so viel Dummheit und Dumpfheit mag sich auch der politische Mitbewerb in Form der CDU nicht zurückhalten. Allerdings ist der <em>claim</em> hier noch ein bisschen kürzer gefasst und fetter gedruckt: &#8220;Wir in Europa&#8221;. Damit auch letzte <em>verhinderte Volksgenosse</em> diese Nullaussage richtig zu deuten vermag, ist das Wort &#8220;Wir&#8221; in den Farben <em>schwarz, rot und gelb</em> hinterlegt. Es erinnert leicht an die zum Glück nicht ganz so langen tausend Jahre, in denen das Deutschland der Reichen und Schwerindustriellen sich mal so richtig in Europa auswüten konnte. Aber aber, wirrer Werber, die passenden Farben für diesen Anklang sind doch etwas andere, nämlich <em>schwarz, weiß und rot</em>.</p>
<p>Die Genossen von der SPD, nachdem sie so lange genossen haben, dass man sie in der verblendeten Wahrnehmung für so etwas wie eine Partei mit einem besonderen sozialen Zug hielt, sie verzichten in ihrem groß gedruckten <em>claim</em> vollständig darauf, so etwas wie einen eigenen Standpunkt zu vermitteln. Statt dessen soll eine <em>Kampagne der reinen Abgrenzung</em> etwas an den miesen Umfragewerten dieser sonst so <em>Sozial-Populistischen Demagogen</em> ändern, und so wird in großen Schreibuchstaben zum kontrastarmen Bild eines Föns getextet: &#8220;Heiße Luft würde die Linke wählen&#8221;. Etwas kleiner steht darunter &#8220;Für ein Europa der Verantwortung&#8221;. Es ist allerdings nicht zu befürchten, dass diese Worte voller heißer Luft und kaltblütiger Verlogenheit bedeuten würden, dass Schröder, Müntefering, Hartz, Rürup und der ganze Rest der großtenteils kriminellen Bande, der unter der Schröder-Fischer-Regierung damit begonnen hat, Deutschland im Zustand der politsch gewollten Massenverelendung an den Meistbietenden zu verkaufen, jemals <em>zur Verantwortung gezogen</em> würde.</p>
<p>Wer wissen will, wie man das Wort &#8220;Politikverdrossenheit&#8221; <em>wirklich</em> buchstabiert, der muss sich nur anschauen, zu welchen Kürzeln diese unverschämte Leere und Verachtung denkender Menschen auf Plakaten transportiert wird.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Arcor DSL, Telefon, aber ohne ISDN]]></title>
<link>http://zeroterm.wordpress.com/2009/04/20/arcor-dsl-telefon-aber-ohne-isdn/</link>
<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 06:48:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>zeroterm</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eigentlich eine Frechheit. Eigentlich? Nein, es ist per Definition eine Frechheit, wenn ein großer P]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eigentlich eine Frechheit. Eigentlich? Nein, es ist per Definition eine Frechheit, wenn ein großer Provider ein extrem überdimensioniertes Portal anbietet, in dem der Eindruck vermittelt wird, man habe die volle Kontrolle über seine Tarife. Und genau einen solchen Eindruck soll <abbr title="beziehungsweise">bzw.</abbr> macht das Kundenportal von Arcor schließlich auch.</p>
<p>Aber leider mussten wir ( <a href="http://shaevairc.livejournal.com/" title="Tales from the City">shaevairc</a> und ich ) vor kurzem feststellen, dass dem nicht so ist. Die Situation war wie folgt:</p>
<ul>
<li>Wir vor ein paar Monaten am umziehen (in eine neue Wohnung; Kleidung wechseln wir schon jeden Tag <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  )</li>
<li>Die altbekannte Nummer sollte mit umziehen</li>
<li>Allerdings sollte der Tarif auch gleich eine wenig vergünstigt werden, da man von einer <acronym title="Wohngemeinschaft">WG</acronym> in Einzelwohnung umgezogen ist </li>
<li>Nachdem wir entdeckten, dass auch ein ISDN-Anschluss (der <em>nicht</em> gebraucht wird) gezahlt wird, wollten wir diesen <strong>abwählen</strong>.</li>
</ul>
<p>Aber dieses Portal erdreistete sich uns eine solche Möglichkeit <em>nicht</em> anzubieten und so nahmen wir an, dass dies bei Arcor generell nicht möglich ist. </p>
<p>Als wir letzten Samstag dann durch Zufall in einem Arcor-Laden/Point/WieAuchImmer standen, erklärte uns die &#8212; überraschenderweise sehr freundliche und wirklich nicht dümmlich wirkende &#8212; Arcor-Frau, dass es über das Internetportal nicht möglich ist, <strong>aber Telefonisch schon. Mittels einer kostenlosen Nummer ([Telefonnummer wird hier noch eingefügt])</strong>.</p>
<p>Ist das nicht hart? <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_evil.gif' alt=':evil:' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kurz verlinkt (42)]]></title>
<link>http://wwwut.wordpress.com/2009/04/14/kurz-verlinkt-42/</link>
<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 03:15:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>124c41</dc:creator>
<guid>http://wwwut.wordpress.com/2009/04/14/kurz-verlinkt-42/</guid>
<description><![CDATA[Der Ausgburger Bischof Walter Mixa hat eine Osterpredigt gehalten. Das ist sein gutes Recht, schließ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote>
<p><a href="http://www.ruhrbarone.de/atheismus-und-massenmord/" title="Klickbefehl!">Der Ausgburger Bischof Walter Mixa hat eine Osterpredigt gehalten. Das ist sein gutes Recht, schließlich ist Ostern und Predigen ist des Bischofs Pflicht. Außerdem herrscht in diesem Land Religionsfreiheit.</a></p>
</blockquote>
<p>Besser kann man die Worte dieses Wixas nicht mehr in Bilder übersetzen! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif' alt=':mrgreen:' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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